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Klinikum Frankfurt Höchst

Talkback
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Gotenstraße 6-8
65929 Frankfurt/Main
Hessen

127 von 281 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

284 Bewertungen davon 62 für "Psychiatrie"

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Der Fisch stinkt vom Kopf her und alle wussten seit Jahren Bescheid

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fanden selten Gespräche statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Als Angehörige eines Betroffenen habe ich das, was andere Patienten hier über das Klinikum Höchst schreiben, genau so auch erfahren. Ähnliche Zustände habe ich als ebenfalls Betroffene in anderen Kliniken nie erlebt! Selbst in einer geschlossenen Station konnte ich beobachten, wie mit psychotischen Patienten respektvoll, ja beinahe liebevoll, auf gleicher Augenhöhe, gesprochen und auf sie eingegangen wurde, was ich als sehr angenehm und beruhigend empfand.

Ganz anders im Klinikum Höchst: Patienten werden wie Menschen dritter Klasse, menschenunwürdig und zum Teil menschenverachtend behandelt. Schlimmer als im Mittelalter! Und jetzt, nach dem das endlich aufgedeckt wurde, wird um Schadensbegrenzung gerungen: Selbst die Betriebsratsvorsitzende wird nun vorgeschoben (und nicht der Chefarzt!) um abzuwiegeln. Wenn sie verkündet: „Höchst erfüllt die nach Psychiatrie-Personalverordnung berechnete Stellenanzahl zu 98 Prozent", frage ich mich, wie das wohl beim unterbesetzten und durch Urlaubs- sowie Krankheitsfälle zusätzlich ausgedünnten, überfordertem Personal ankommen mag? Sie konstatiert zwar, dass Pfleger und Ärzte oft unter hohem Stress stünden, aber deshalb fielen da nicht ständig Visiten und Therapiestunden aus.

Allerdings wurde mir genau das berichtet. Auf Nachfragen meines Bekannten, der dort Patient war, wurde ihm geantwortet, er solle „sich bitte an das Beschwerdemanagement wenden“.

Wie kann eine Betriebsratsvorsitzende die Zustände am Klinikum Höchst so verharmlosen? Hat man ihr etwa angedroht, sie ansonsten selbst in die „Geschlossene“ auf Station D42 einzuweisen?

4 Kommentare

KlinikumHöchst am 23.04.2019

Sehr geehrte Claudia13,

gerne würden wir mit Ihnen über die Hintergründe Ihrer Beschwerde sprechen. Da Sie - so lesen wir es jedenfalls aus Ihrem Kommentar - nicht selbst Patientin bei uns waren, sondern ein Bekannter, würden wir uns ebenfalls sehr freuen, wenn dieser sich bei uns meldet.

Unsere Beschwerdemanagerin erreichen Sie aufgrund der Osterferien ab kommenden Montag unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de.

Wie Sie den Medien sicherlich auch entnommen haben, nehmen wir die hier und in der Sendung des Teams Wallraff erhobenen Vorwürfe sehr ernst und prüfen sie aktuell. Vielleicht können Sie uns darin durch ein persönliches Gespräch unterstützen.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst

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Auf falscher Station gelandet - damit begann die Hölle, die man danach erst einmal verarbeiten musste. Leider hat man nur 2000 Zeichen hier, ich könnte noch viel mehr Dinge einbringen, was man erlebt und gesehen hat. KATASTROPHE für das Hilfesystem!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da fehlen einem fast die Worte!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetente Beratung ist was anderes!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sedieren hat nichts mit Qualität zu tun!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stundenlanges warten, bis sich überhaupt mal etwas tut!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dunkel, von Hygiene keine Spur, lieblos, ist man noch nicht derart erkrankt, dann wird man es spätestens nach dem Aufenthalt.)
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-eingeliefert ohne zu wissen wo man hin kommt
-unterschreiben einer Freiwilligkeit, ohne zu wissen wo man ist?
-kein Aufnahmegespräch oder Aufklärung
-direktes sedieren mit Medikamenten in kurzen Abständen, bis hin zu Schweißausbrüchen und Übergeben, dennoch weitere Vergabe - Pfleger sehr unfreundlich, auf Nachfrage warum die hohe Vergabe bekommt man gesagt, man solle ruhig sein, er weiß was er tut!
-kein Check über eventuelle Vorerkrankungen und ob Medikamente dann nicht eventuell gefährlich wirken? Somit eine absolut gefährliche Situation!
-Hygiene unter aller Sau, mit manchen Erkrankungen hoch gefährlich wegen KEIMEN!! Ich habe mich im wahrsten Sinne des Wortes GEEKELT. Alleine das Licht anmachen war grausam, ich will nicht wissen warum das alles so klebte! Die Sitzgelegenheiten, IHGITT. Dort wird nur der Boden geputzt, in 2 Tagen nichts anderes.
-Personal lässt einen im Dunklen stehen, ich weiß gar nicht wie oft ich am Schwesternzimmer geklopft habe und ignoriert wurde
-einmal kam jemand raus, schubste mich sogar weg!
-Drohungen direkt mit Richter und Beschluss - eigener Wille wird nicht respektiert, besonders unter NULL aggressiven Umständen, keinerlei Eigen- Fremdgefährdung oder sonstigen Anlass - Patient hat einfach nur einen über den Durst getrunken - ein dummer Fehler!
-Visite dauerte am Tag 1 nicht mal eine Minute, bei Betonung des Gehen wollen unter Freiwilligkeit erwiderte man direkt die Androhung mit Richter und Beschluss!Oberarzt sehr kühl und unfreundlich leider!
-man differenziert nicht nach Patienten
-jeder der auf die Station kommt wird gleich behandelt, nämlich lieblos, alle sind krank, dass spürt man deutlich diese negative Abwehrhaltung!
-keiner fragt was ist passiert, warum bist du hier?
-keine Therapien oder sonstiges
-auf Gespräche muss man Stundenlang warten! Und wenn sie dann stattfinden spürt man den Hohn, den der Gegenüber für einen ´´vermeintlich Kranken´´ hat!
-keine Transparenz, keine Empathie, auch nicht gegenüber Angehörigen

5 Kommentare

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Jamie123,

es ist uns ein großes Anliegen, mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich in Kontakt zu treten. Aufgrund der Anonymität des Portals ist uns dies jedoch nicht selbst möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

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unsozial

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man wusste nicht was ich hatte. Psychose oder Depression)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
viel Freiheit
Kontra:
wenig Interesse oder Kompetenz
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Privatpatienten sehen den Arzt zweimal am Tag. Kassenpatienten sehen ihn 1 Mal pro Woche. Mein Aufenthalt dort war als Privatpatientin vor 14 Jahren. Kenne nur die D44 und den Innenhof der D42. Dort war immer Theater, Schreie, Dreck, halbekleidete Patienten die alles mögliche machten. Als Besucherin später bei einer Freundin war ich auch auf der D42. Es ist dort beängstigend wie in den vielen Berichten geschrieben.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte dd57,

es ist uns ein großes Anliegen, mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich in Kontakt zu treten. Aufgrund der Anonymität des Portals ist uns dies jedoch nicht selbst möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was RTL über diese Klinik aufdeckte ist wirklich "leider" noch harmlos.
Was ich als Patient in dieser Klinik erlebte darf man eigentlich gar nicht erzählen...Ich habe oft nachgedacht Anzeige zu erstatten, aber mir hat die Kraft und Mut gefehlt,und es wird eh nichts unternommen.
Die Hygienische Zustände auf der akut Station ist unter aller sau,Menschen rennen in op Hemden (hinten o.vorne offen ) sind beschmiert mit Kot,es wurde einfach im Gang uriniert ...Tage lang nicht weg gemacht..der Speisesaal das reinste Drecksloch .
Patienten werden Tage lang fixiert usw. Ich selbst habe die ersten 4 Tage mein Zimmer nicht verlassen weil ich einfach nur Angst hatte.
Das Personal ist respektlos.
Nach der Verlegung auf eine andere Station wurde es nicht besser..Menschen rennen apathisch rum werden voll gepumpt mit Medikamenten..Hauptsache sie sind ruhig..Körperlicher Angriff von Mit Patienten. Persönliche Beleidigungen vom Pflegepersonal..und das schlimmste was ich erlebt habe war unterlasse Hilfeleistung an einer älteren Dame ,die auch leider verstarb!!!!
Die Phyatarie in Frankfurt Höchst müsste eigentlich geschlossen werden weil es ist menschenunwürdig was da hinter verschlossenen Türen abläuft.
Und an das Pflegepersonal (nicht alle)schämt ihr euch nicht mit Menschen so umzugehen..???!!!

Ich könnte noch mehr berichten aber das würde den Rahmen hier sprengen!!!

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter San1978,

sehr gerne möchten wir mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich sprechen. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Portals nicht möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Psychatrie äußerst empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Betreuung von den Ärzten
Kontra:
Wenige Parkplätze
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe und fühle mich stets sehr gut in der Psychatrie im Klinikum Höchst aufgehoben. Mir wurde zu jeder beliebigen Zeit Hilfe zuteil, wenn ich sie in der Vergangenheit bräuchte. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Es ist äußerst traurig zu lesen in welch schlechten Ton nun von der Klinik gesprochen und geschrieben wird. Ich kann diese schlimmen Vorwürfe nicht bestätigen und werde weiterhin die Klinik aufsuchen. Die Ärzte sind äußerst hilfsbereit und fürsorglich. Zu keinem Zeitpunkt wurde ich schlecht behandelt oder vernachlässigt. Daher kann ich und werde ich die Kinik weiterhin empfehlen.

3 Kommentare

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Summerlove2019,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung bei uns zufrieden waren. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gesundheit und verbleiben mit

freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

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Kritik an falscher Stelle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (für mich hat es gerreicht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Team! Tolle Ärzte, tolles Pflegepersonal, selbst die Reinemacher Höchstleistung! Der Text der an die Hessenschau und das Sozialministerium Kai Klose raus ist, ist leider zu lang für hier. Danke für Eure kompetente Hilfe!

4 Kommentare

Claudia13 am 28.03.2019

Haben die Ihnen auch zur Aufnahme den roten Teppich ausgerollt? - Die Ärzte einen Hofnicks gemacht und die Reinigungsfrau einen Blumenstraß überreicht? Wirklich Super professionelles Team!!!!

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Tritt ein und lass alle Hoffnung fahren.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man war mit sich alleine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Ärzte die denken alles zu wissen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Diebstähle Intresselosigkeit des Personals
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer über Monate zu hoch verabreichte Dosierung im Krankenhaus Höchst musste ich vor 10 Jahren in die D42 für einige Tage bis ich auf die freie verlegt wurde. Das Personal war total überfordert. Ich musste morgens um 6.45 Uhr erleben wie ein Rollstuhlfahrer in den Frühstückswagen urinierte. Trotz meinem Hinweis an das Personal wurde das Frühstück im Frühstücksraum ausgeteilt. Sobald ich auf der freien Station war bin ich zu Polizei und habe die Ärzte angezeigt. Staatsanwaltschaft und Polizei waren ein Tag später vor Ort und haben alle Unterlagen beschlagnahmt. Das ganze wurde über Jahre rausgezögert bis ich irgendwann einfach nicht mehr konnte weiter dagegen zu kämpfen was mir auf der D42 passiert ist. Diese Dinge verfolgen mich heute noch hier und da im Traum.

1 Kommentar

DerLöwe89 am 26.03.2019

Ich muss dir Recht geben leider ist die PIA auch nicht besser als mir meine Medis ausgingen und ich zum Arzt bin wollte er mir keine Rezept austellen obwohl ich bei ihm in Behandlung WAR
als ich ihm gesagt habe das es gefährlich werden könne wenn ich meine Medikamente nicht bekomme Kreislauf und so weiter meinte er nur NA und dann geht es ihnen halt schlecht bin jetzt in Der Uni Klinik die der Pia die machen es wenigstens Richtig

Katastrophale Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Gesamtsituation
Krankheitsbild:
Depression / Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag dort einige Zeit, ich könnte ein Buch über die Erlebnisse dort schreiben. Wir sind damals mit einem Anwalt gegen das Krankenhaus bzw. der psychiatrischen Abteilung vorgegangen. Traurig das selbst betroffene mir erzählten, dass sie es hier nicht länger aushalten und ich meinen Vater schnellstmöglich aus der Klinik rausholen solle. Ebenfalls haben viele der betroffenen nur jemanden zum sprechen gebraucht aber das Personal war ziemlich überfordert und haben nichts anderes gemacht außer Medikamente verabreicht. Alleine schon der Anblick und Zustand der Räumlichkeiten würde jemanden depressiv machen. Da kann das Krankenhaus so oft dagegen Klagen und sich rausreden wie sie möchten, aber diese Bilder, Erzählungen und Erlebnisse aller anderen lügen nicht! Einfach nur lächerlich!!!

Nach RTL-Aufdeckung Klinikum Höchst weist Anschuldigungen zurück

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
!
Kontra:
!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach RTL-Aufdeckung Klinikum Höchst weist
Anschuldigungen zurück



Das ist doch wirklich nicht zu fassen!

Für mich alls ehemalige Patientin ist das nochmals ein Schlag ins Gesicht. Aber genau dieses Verhalten
zeigt wie mit Kritik an dieser Klinik umgegangen wird. Was muss den Meschen noch alles angetan werden das mal einer reagiert?
Leider habe ich die Befürchtung, dass wieder nicht´s passiert.

3 Kommentare

Bestia2018 am 21.03.2019

Passieren wird nichts, aber die Leute laufen trotzdem weiter dahin, denn es glaubt niemand was dort abgeht.
Für die ist es erstunken und erlogen denn sie meinen die Kliniken würden ständig überwacht.

  • Alle Kommentare anzeigen

Ein "KLEINER" Auszug vom RTL WAllRAFF TEAM. DANKESCHÖN

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
!
Kontra:
!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

JA, das war bei RTL "Team Wallraff" ein KLEINER Auszug aus der Hölle "Höchster Psychiatrie".

Diagnosen werden teilweise im Flur besprochen
Gewalt gegenüber Patienten
Wurde vom Oberarzt vor einer Runde von Menschen
persönlich angegriffen. (Empfehle eine Supervision
für Herrn Doktor).
Habe im hellen Flur schlafen müssen.....moderne Folter.
Kein Konzept....Therapie etc.
Habe diese ZUSTÄNDE meiner Krankenkasse und dem Hessischen Ministerium für Gesundheit gemeldet....hat sich nie etwas geändert. HOFFENTLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! hat das Team Wallraff mehr Glück denn unsere Politik schaut weg.....und wenn diesem dann mal eine Depression ereilt........dann geht es ab in die Privatklinik und nicht in diese Asi-HÖLLE
AN ALLE VERANTWORTLICHEN: BITTE MACHT DIESEN LADEN ZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! NEUES KONZEPT MUSS HER!!
Personal austauschen.

2 Kommentare

Jo882 am 24.03.2019

hej wandel2019, ich glaube deine gesamtzufriedenheit von "sehr gut" ist ausversehen passiert?
wollte nur drauf hinweisen. denn dein beitrag klingt/Liest sich nicht nach "sehr zufrieden".

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Unterirdisches für jeden offenes Kellersystem unter Horror-Akkutstation

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Hygienische Zustände, Kommunikation innerhalb des Ärzte und Pflegeteams, Versorgung der Patienten, Therapieangebote und Beschäftigungsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Akute Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Freundin eines Freundes, der im August und September 2018 mehrere Tage auf der Akutstation der Psychiatrie Höchst war, kann ich nur von menschlichen Grausamkeiten berichten, die dort erlebbar waren: Ich war mehrmals zu Besuch bei dem Freund: Einmal rannte eine mutmaßlich psychotische Patientin mit einem Bett,in dem eine zu Hilfe schreiende ältere Dame lag, über den Flur und rammte das Bett gegen eine Wand. Mehrmals waren Wände mit Kot beschmiert und im Stationsflur gingen Patienten Zigarette rauchend umher. Meinem Freund wurden auch mehrere Wertgegenstände (Geldbeutel, Klamotten) auf der Station von anderen Patienten weggenommen. Er bekam trotz mehrmaliger Nachfrage keine Bekleidung, nachdem seine beschmutzt wurde durch andere Patienten.
Nach einem richterlichen Beschluss wurde unser Freund nach 24 h wieder entlassen und wir als Freunde suchten ihn umgehend auf dem Klinikgelände, da er orientierungslos und auf Hilfe angewiesen war. Ein Mitarbeiter der Klinik verwies auf den Keller, der nicht abgeschlossen war. In diesem Keller suchten wir über zwei Stunden nach dem Freund und waren fassungslos, dass direkt unter einer geschlossenen, psychiatrischen Station eines Krankenhauses ein für jeden Menschen (sowohl Personal als auch Besucher)offener Zugang in einen Keller ist, der mehrere Kilometer lang ist. Laut einem Security-Mitarbeiter dort ist das gesamte Klinikgelände untertunnelt- das ist besagter Keller- und man könnte Stunden laufen und nicht am selben Ort ankommen. Wie kann es sein, dass dieser Keller, der eine große Gefahr für Menschen in psychischen Ausnahmesituationen ist, offen zugänglich ist? Nach zwei Wochen wurde er in das Uniklinikum Frankfurt verlegt mittels Krankentransport von Höchst nach Frankfurt. Das Klinikum Höchst bzw. die Akkutstation vergaß den bis dato und darüber hinaus währenden richterlichen Unterbringungsbescheid an das Uniklinikum weiterzuleiten - Ein Fehler, der nicht passieren darf.

Psychiatrie anno 1900

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlung, Beschäftigung, Kommunikation, Sauberkeit, Essen, medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca. 10 Jahren in der Psychiatrie Frankfurt Höchst und habe auch die geschlossene Abteilung durchlaufen. Die Zustände sind haltlos gewesen. Kot von Stuhlinkontinenten Patienten tagelang auf dem Boden, nicht ansprechbare Ärzte und Pfleger, ein verdreckter und viel zu kleiner Speiseraum, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, keinerlei Angebote zur Beschäftigung, dauerfixierte Patienten, Kontrolle des Kontakts nach außen und Oberärze, die sich verhalten wie Aufseher im Knast. Ich habe in den letzten 15 Jahren auch ganz tolle psychiatrische Abteilungen mit tollem Personal, tollen Räumen und am Stand der Wissenschaft kennengelernt. Auch medizinisch scheint die Psychiatrie in Höchst an den dunkelsten Zeiten der Psychiatrie im vorletzten Jahrhundert stecken geblieben zu sein.

Zustand wie bei Wallraff gezeigt.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab kaum welche)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider leider nichts.
Kontra:
Personalanzahl, Einrichtungszustand, fehlende Betreuung durch Arzt, fehlender Behandlungsplan, bzw Beratung, nur Medikation, kein Angebot, Diebstähle, teilweise empathielose Behandlung, fehlende Sicherheiteit der weiblichen Patienten, Chefarzt
Krankheitsbild:
Drogenmissbrauch Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind war dort zweimal innerhalb eines Monats für jeweils ca. eine Woche. Dieselben Erfahrungeb wie bei Wallraff. 1zu 1. Keinerlei therapeutische Betreuung. keine Kommunikation Buber den Behandlungsablauf und Ziel. Beim ersten Mal den Arzt bei der Entlassung gesehen. Ein absolutes Chaos. Gewalt ,Lärm keine Beschäftigung der Patienten,keine Therapie, kaum Personal, dieses meistens im Personalraum. Nur Medikation zum Ruhigstellen.chefarztvisite genauso erlebt wie bei weiteren. Keinerlei Empathie und Interesse am Patienten verspürbar. Diebstähle an der Tagesordnung. Keinerlei Schutz für weibliche Patientinnen. Entlassung ohne wirkliche Beratung. die Einrichtung bist in einem trostlosen Zustand. Passt eigentlich zu der Behandlung. der Experte bei Wallraff hat es 100% richtig gesagt:".... Solche Einrichtungen sollte es eigentlich gar nicht mehr geben...". Anstatt hilfreich zu sein, war es eine traumatisierende Erfahrung. Diese Abteilung mußte geschlossen werden und mit einem neuen Konzept eröffnet werden. Es ist so traurig....solche Erfahrungen gemacht zu haben.wir wurden gerne irgendetwas positives berichten.....leider gab es nichts.

Wallraff-Bericht: Psychiatrie Rück-statt Weiterentwicklung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
null
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Depression, Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon nur als Besucher eines Patienten habe ich diesem Umgang / Zustand mit den Patienten teilweise mitbekommen. Auch Patiente anderer Stationen würden wochenlang nur mit Medikamenten versorgt ohne irgendeine Therapie oder psychol.Gespräch seitens Fach-oder Pflegepersonal. Diese Behnadlung kann auch ambulant erfolgen, ohne teuren stationären Tagessatz.
Managment des überforderten und unterbesetzten Personals gleich null, für mich scheint es wichtig zusein, dass der Chefaerzt seinen Sessel hat.
Psychiatrie; zurück ins Mittelalter.

Report Wallraff

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bestimmt nix
Kontra:
allesssssssssss
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe gestern die Reportage gesehen und bin tiefst schockiert. Diese Klinik muss dedinitiv geschlossen werden. ich bin gelernte Krankenschwester und so ein Verhalten gegenüber kranken Menschen ist eine Schande und diese Klinik schlimm das man sie so nennen muss gehört umgehend geschloassen.
ich leide an einer PTBS und ich habe Angst mal in so einer schlimmen Klinik zu landen. Es ist verachtend und es sind Menschen und keine Tiere.
Dieser schlimme Umgang, diese erbärmlichen Zustände. ihr dürft euch nicht pflegekraäfte nennen , ihr solltet eure berufsbezeichnung sofort abgeben und ich wünsche das man euch genauso quält wie ihr es tut. ihr seit eine richtige Schande.

ekelhaft sowas

2 Kommentare

Bestia2018 am 19.03.2019

was bildest du dir eigentlich ein dass man Tiere so behandeln soll Tiere sind tausendmal wertvoller wie Menschen.

Tiere sind ein Leben lang treu geben wir Wärme und Sie merken wenn einem es schlecht geht

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Götter in Weiß

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (könnte mal geputzt werden)
Pro:
Kontra:
leider wird es schnell in Vergessenheit geraten
Krankheitsbild:
zum Glück gesund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wallraff Bericht vom 18.03.2019
auf RTL (Psychiatrie)

..... Ich war geschockt

Der Bericht hat sehr vieles gezeigt.
Was für mich unverständlich ist das dann noch der Staat sich da einschaltet,sich hinter die Klinik stellt und es verbieten möchte dass dieser Bericht im Fernsehen gezeigt wird.

Aber es ist heutzutage so,wenn du etwas von der Krankenkasse bewilligt haben möchtest wird es grundsätzlich abgelehnt,aber wenn du Missstände wie Abrechnungsbetrug bei der Krankenkasse meldest oder sogar bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige erstattest gegen den Arzt wird es einfach unter den Teppich gekehrt.
Ich habe Anfang 2017 eine Anzeige gegen einen Psychiater (eigene Praxis) erstattet wegen Abrechnungsbetrug ich habe bis zum heutigen Tage nichts von der Staatsanwaltschaft gehört.
Wir kleinen a********** dürfen immer alles bezahlen die Kassenbeiträge steigen immer höher und wir bekommen nichts aber auch wirklich nichts davon zurück.
Aber den Ärzten wird das Geld so in den Arsch geblasen und es interessiert niemanden.
Hinterher heißt es wir sind nur böse Menschen, wollen uns wichtig tun und man droht man uns mit Anzeigen.

Der Wallraff Bericht lief am 18.03.19 im Fernsehen und in wenigen Tagen ist das ganze wieder vergessen und alle laufen wieder dahin später beschweren sich die Leute wieder drüber und wird wieder in Vergessenheit geraten.
In der Klinik wird sich niemals etwas ändern und die wird auch immer überbelegt sein.

1 Kommentar

wandel2019 am 21.03.2019

Ich habe dem hessischen Ministerium in Wiesbaden diese Zustände mitgeteilt.......jetzt will keiner von diesen Mängeln gewusst haben....ich werde auch nicht´s mehr unternehmen brauche meine Kraft für mich. Auch meine Krankenkasse wurde informiert. NICHTS!!!!!

Unglaublich aber wahr ...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Viele Grüße von einer Krankenschwester aus Geksenkirchen.
Schämt euch zutiefst für das was ihr seid und tut. Ihr behandelt Menschen wie das Allerletzte.
Ich weiß das ein Pflegealltag anders ist, als es sich Außenstehende vorstellen, dass es sowas jedoch gibt hätte ich nicht gedacht. Ob Pfleger, PDL, Chefarzt oder oder ... schämt euch !!! Ganz Deutschland hat gesehen wie erbärmlich ihr seid.

Jeder Patient der nun noch dieses KH aufsucht ist selbst Schuld.

Macht den Drecksladen dicht ich schäme mich für euch...

3 Kommentare

Nati11 am 19.03.2019

Auch ich komme vom Fach und habe den Bericht gesehen.

Ich bin fassungslos und wütend ohne Ende!
Wie könnt ihr Angestellten dort jeden Tag mit gutem Gewissen an die Arbeit gehen????? Ihr seid doch selbst krank!!! Ihr habt den Schuß nicht gehört!!!!
So mit Patienten umzugehen!!!! Mir kommt die Galle hoch!!!
Ich verachte ALLE, die in diesem Schuppen arbeiten!
Schämt Euch! Schämt Euch dafür, dass Ihr für eure Folter an den Patienten noch einen Lohn einsteckt!!!!!!
Ihr gehört alle angezeigt!!! Pfui Teufel!!!!

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Sofortige Schließung von diesen Krankenhaus! Der absolute Horror wenn man das im Fernsehen sieht

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Elender Drecksverein !!!!! Dieses Krankenhaus sollte sofort geschlossen werden & das Pflegepersonal eingesperrt werden. Ich hoffe und wünsche mir, das ihr auch so behandelt werdet.
Menschenverachtung.... Was sind das bloß für Menschen oder eher Tiere???? Dieses Personal müsste ins Gefängnis

2 Kommentare

KurtAli2 am 18.03.2019

https://www.tvnow.de/shows/team-wallraff-reporter-undercover-2384/staffel-6/episode-1-undercover-in-psychiatrien-1504359

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HORROR PSYCHIATRIE !!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
psychose
Erfahrungsbericht:

BLOSS NIIIIEMALS DA EINGEWIESEN WERDEN !!!! SCHAUEN SIE SICH DIE UNDERCOVER-REPORTAGE ÜBER DIESE HORROR PSYCHIATRIE AN !!! DU MEINE GÜÜÜÜTE???????? !!!! Was sind das für grauenvolle Zustände in dieser Horror Psychiatrie??? WIIIE kann man MENSCHEN derart emotional und physisch verwahrlosen lassen!!???? Das mitten in Deutschland ! Ich musste aufhören zu essen weil einem vor Kummer und FASSUNGSLOSIGKEIT SCHLECHT WIRD! Diese arme alte Frau tut mir SO SEHR LEID ???????????????? Wie dreckig ist es da !? Der Boden voller Kot und Urin, Dreck wohin man schaut !!! Ich bin sprachlos !!!! Das sind unzumutbare Einrichtungen und unqualifizierte "Pflegekräfte" ! Diese Anstalt MUSS man schliessen ! Und das Personal austauschen ! Was für ein grauenvolles Horrorhaus ???? Ich hoffe der mediale Druck hilft diesen armen Menschen !!!!

1 Kommentar

KurtAli2 am 18.03.2019

Ich habe gerade ein Reportage bei RTL gesehen und wollte schreiben das dieser Chefarzt in der Psychitrie ein Bastard ist. Wer zum Teufel hat diesen Arzt zum Chefarzt gemacht?? Diese Abteilung sollte mit besseren Personal und besseren Chefarzt besetz werden. Ich bin hier vor Wut außer mir und würde am besten morgen dahin fahren und der Personal und dem Chefarzt auf die Fresse hauen.

Mein Name ist Ali Kurt, fals die Klinik mich wegen RUFMORD Anzeigen möchte

Die schrecklichste Psychiatrie Deutschlands

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dass sich dieses Loch überhaupt "Klinik" nennen darf ist erstaunlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche "Beratung"?!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche "Behandlung"?!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles - wirklich alles.
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS mit dissoziativen Krampfanfällen + emotionale Instabilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde schon mehrfach per RTW aufgrund von dissoziativen Krampfanfällen in der Öffentlichkeit eingeliefert. Ich kann nur sagen: die D42 ist die schlimmste Station, die ich jemals gesehen habe - und ich habe schon so einige Psychiatrien gesehen. Das Gebäude ist alt ebenso wie die Ausstattung, das Personal unfreundlich, inkompetent und völlig frei von jeglicher Empathiefähigkeit. Die Pfleger sprechen nur das Nötigste mit einem - wenn überhaupt. Einem wird grundsätzlich das Gefühl gegeben ein Störfaktor zu sein. Die Ärzte, was auch immer sie gelernt haben mögen, kennen sich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mit psychiatrischen Erkrankungen aus. Die Chefärztin bezeichnete mich aufgrund meiner dissoziativen Krampfanfälle als eine "Gefahr für die Gesellschaft". Man wollte mich aufgrund eines solchen Anfalls fixieren und mich schon mehrfach per Beschluss dabehalten ohne Eigen- oder Fremdgefährdung. Die meisten anderen Patienten sind hochgradig psychotisch mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis, aggressiv oder Straftäter. Mit solchen Patienten zusammen werden dann auch suizidale, depressive und schwersttraumatisierte Patienten weggeschlossen. Gerade für Letztere ist das eine massive Retraumatisierung und keine Hilfe. Von Therapien oder Gesprächen habe ich dort noch nie was mitbekommen.
Die Zustände in dieser Klinik sind massiv alarmierend und schockierend und ich würde jedem raten einen großen Bogen um die Psychiatrie des Klinikum Höchst zu machen.

Absolut Menschenverachtend!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin der Überzeugung, man kann dort einen gesunden Menschen hin bringen und er kommt krank wieder heraus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eigentlich kann ich diesen Punkt nicht beantworten, denn es gab schlichtweg keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die haben meine Schuhe verloren! Muss ich dazu noch irgendwas sagen?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kahle, siffige Wände, undefinierbare pfützen auf dem Boden)
Pro:
Einmal kam für 45 Minuten eine kunstherapeutin
Kontra:
Wirklich alles andere! Im einzelnen : die Pfleger, die teilweise wirklich sadistisch veranlagt zu sein scheinen, die Ärzte, es gibt fast keine Therapien, es wird nicht eingegriffen wenn Patienten sich untereinander belästigen, absolut Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor etwa drei Jahren selbst einweisen lassen, wegen akuter Suizidalität. Das war einer der größten Fehler meines Lebens. Damals hatte ich nicht die Kraft, etwas über die Vorkommnisse hinter diesen Türen zu schreiben, aber als vor einiger Zeit eine Freundin von mir dort hin gebracht wurde und sich NICHTS geändert hatte, stand für mich fest, dass ich irgendetwas tun muss.
Ich kann wirklich jeden nur eindringlich vor dieser "Klinik" warnen!!!
Ich kenne viele Psychiatrien, auch einige schlechte aber die D42 toppt alles- leider im Negativen.
Am Abend, als ich aufgenommen wurde, lief erstmal alles relativ normal ab, abgesehen davon, dass das Personal sehr unfreundlich war. Meine Sachen wurden durchsucht und alles potentiell Gefährliche entfernt. Dazu gehörten auch meine Nike Turnschuhe (Wegen der Schnürsenkel). Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich diese nie wieder sehen würde. Später erfuhr ich, dass das Personal sie "verloren" hatte.Ich musste bei meiner Entlassung ohne Schuhe gehen. Das war aber wirklich noch das kleinste Problem. Ich wurde in ein Zimmer gebracht, das zwar theoretisch über eine Scheibe verfügte, um akut gefähredete Patienten zu überwachen, praktisch war die andere Seite der Scheibe nie besetzt. Ich hätte da drinnen alles anstellen können.es hat auch niemanden interessiert, wenn ich das Zimmer verlassen habe. Ein paar mal habe ich versucht, Kontakt zu den Pflegern auszunehmen aber das einzige, was ich zu hören bekam war "ich bin nicht für Sie zuständig." Dann wurde mir die Tür vor der Nase zugeknallt.Einen Psychologe habe ich während meines gesamten Aufenthaltes nicht gesehen.Es gab nur Ärzte und die konnten kein deutsch. Was sie aber sehr gut konnten, war Medikamente verordnen. Sie wollten mir 4 mal täglich tavor geben, vermutlich um mich ruhig zu stellen. Tavor in dieser Dosierung macht definitiv abhängig und ich habe sie heimlich ausgespuckt. Mit den gesammelten Tabletten hätte ich mich problemlos umbringen können.

Einscheißen als Mittel gegen Angstörung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NIE NIE wieder gehe ich auch nur in die Nähe dieser Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Schwestern und Ärzte waren das Allerletzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Medis zuballen bis man Ruhe gibt oder Knebeln und was anderes machen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles dauert ewig, Kommunikation miserable)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Waschbecken hatten wenigstens laufendes Wasser, mehr Positives kann ich dazu nicht sagen)
Pro:
Kontra:
Extrem unfreundliches, anscheinend sadistisches Personal
Krankheitsbild:
Panik-/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste ewig warten, hatte etwas Panik. Hab dann nach stundenlangen Warten
endlich mal eine Lorazepam (Beruhigungsmittel) bekommen. Also es mit der
Nervosität wieder etwas schlimmer wurde (saß da nur rum) wollte ich nach einer weiteren Tablette
fragen. Wurde stattdessen an ein Bett gefesselt, ohne
irgendjemanden gedroht o.a. zu haben. Mit mir gesprochen hat vom Personal eh
keiner. Nicht einmal die Uhrzeit wurde mir gesagt. Und als ich da lag konnte ich nicht mal
die Schwestern nicht benachrichtigen, weil ja mein Arm ?xiert war. Das hat dazu
fegührt, dass ICH DIESE VERDAMMTE BETT SCHEIßEN MUSSTE. Also ich
endlich entlassen wurde (wegen meinem eigentlichen Problem wurde gar nichts gemacht, aber ich wollte nur noch nach Hause)m habe ich noch so einen Wisch bekommen, auf dem folgendes Stand:
dass:
- lch Benzodiazepine missbrauchen würde
- Die Laborwerte ergebenn habe dass ich keine genommen habe m(
- Und bitte 4 am Tag nehmen sollte (m
lch war zwar nur 2 Tage da, aber ich weiß im Moment wirklich nicht ob ich jemals wieder ein
Krankenhaus betreten werde.

Wenn ihr mir die Story nicht abnimmt - würde ich selber nicht wenn ich nicht dabei
gewesen ware.

1 Kommentar

DerLöwe89 am 26.03.2019

ich würde anscheindend Seroquel Missbrauchen was ich machen würde sei Lebensgefährlich und wollte mir kein neues Rezept geben worauf ich sage dann wird es mir aber sehr schlecht gehen der Arzt Na und dann ist es halt so

Düstere, deprimierende Atmosphäre mit viel Gewalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Personal ist unterbesetzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärztemangel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Chaos pur)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wie ein Gefängnis im Ausland)
Pro:
Kontra:
Dreckig, alt, düster, gefährlich,
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme, die zu 98% über die geschlossene D42 verläuft, ist eigentlich der Grund für viele diese Klinik zu meiden. Hier hat ein Schuhfetichist den Damen die Turnschuhe im Schlaf aus dem Zimmer geklaut. Dass es in der D42 schon einen Patienten gab, der einem Polizisten die Waffe entzogen und den Polizisten und eine Pflegerin angeschossen hat, sollte man wissen. Auch dass Patienten die sich Messer reinschmuggeln lassen oder zur Not diese vom frühstück klauen, später im Wahn gegen unsichtbare Feinde im Flur damit kämpfen.Es hat auch schon einen Versuch gegeben andere mit einer Machete (!) Zu verletzen. Es besteht hier eine akute Verletzungs- und Lebensgefahr!! Auch rohe Gewaltausbrüche bei denen unbeteiligte mit Stuhl oder Tisch angegriffen werden gibt es regelmäßig ! Patienten, die eigentlich in die Forensik gehören, beispielsweise nach einem Messer Angriff oder einer Vergewaltigung werden in Höchst trotzdem aufgenommen und mit depressiven oder Angstpatienten vermischt. Nach einem Tag war ichristiania in der D41. Trotz offener Station wurde die Station während meines 7 wöchigen Aufenthalt nur geschlossen! Alle Stationen sind alt, düster, vergilbt und solche alten Metallbetten sieht man vielleicht in einem Armen Krankenhaus in Nicaragua. Meinst war kaputt ich musste mit den Beinen und dem Oberkörper nach oben schlafen, weil das Bett nur in der Mitte gerade war. Es wird nichts investiert, da ja in ein paar Jahren der Umzug kommt.
Deutschlands mieseste Krankenhaus!

1 Kommentar

Mani89 am 03.06.2018

da muss ich dir Recht geben einmal ist ein Patient auf mich los gegangen und nach mir mit der Faust ins Gesicht geschlagen nur weil ich ihm keine Zigarette geben wollte ein anderer riss mir im Raucherzimmer die Zigarette aus der Hand und sagte so wird das gemacht ein anderer drohte mich umzubringen und tat im wahn so als ob er eine Waffe in der Hand hätte und mich damit erschießen will du hast recht das ding gehört dich gemacht und nicht neugebaut habe ja schon einige Psychatrische Krankenhäuser gesehen aber das Ding ist der Gipfel Ich hoffe dir geht es trotz allem ein wenig besser.

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann allen Leuten nur von diesem Drecksloch abraten. Hygiene eine Katastrophe. Ärzte und Pfleger unverschämt und desinteressiert. Wer noch keinen psychischen schweren Schaden hat, hat ihn spätestens nach einem Aufenthalt hier. Ich wurde übrigens leider grundlos fixiert und kann meine Verachtung für diese Klinik kaum in Worte fassen. Zum Glück habe ich einen Platz in der Uniklinik Frankfurt bekommen, die ich allen Leuten nur empfehlen kann.

2 Kommentare

DerLöwe89 am 01.04.2018

da muss ich dir Recht geben ich habe veruscht da drinn eine Entgiftung zu machen und war nur von Gestörten und Psychopaten umgeben als ich gehen wollte hate ich ein Gespräch mit dem Arzt und der kalten Oberärztin du weiß bestimmt wen ich meine dann drohte sie mir das Sie die Polizei holt und mir einen beschluss gibt wenn ich nicht freiwligig dableibe obwohl ich FREIWILLIG gekommen war habe dann auch einen Termin in der Uniklinik bekommen wie du da ging es dann, diese Menschenverachtende Station D42 gehört dicht gemacht da hilft auch kein Neubau mehr
hoffe dir geht es mitlerweile wieder besser

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jetzt auch noch die Ambluanz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar nix
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider wird die Ambulanz auch immer schlimmer war vor ein paar Tage dort weil mir die Medikamente ausgegangen sind und Ich diese aufgrund meine Psychose dringend brauche leider ist mein Behandelnder Arzt absolut nicht einsichtig als ich dort war und sage das es mir schlecht geht sagte er nur na und dann ist es halt so als ich dann auf der D42 nachgefragt habe hieß es verschwinden Sie und mir wurde dir Türe vor der Nase zugeschlagen das wars ich werde diese Ambulanz nicht mehr fsuchen als ich das in er Ambulanz sage wurde ich ausgelacht und nicht ersnt genommen alle Bewertungen die hier stehen über die Höchster Psychatrie kann ich nur bestätigen wenn es euch schlecht geht veruscht auch wenn die chance gering ist einen Termin in einder ordentlichen klinik zu bekommen auch wenn man ein paar tage warten muss meidet höchst eure Psychiche wird es euch Danken

2 Kommentare

DerLöwe89 am 12.12.2017

habe vergessen zu erwähnen das ich seid meinem 14 Lebensjahr Psychatrieerfahrung habe ich habe schon einiges an kliniken gesehen aber das ding ist der Gipfel ekelhaft und dann heißt es die Würde die Menschen ist unantastbar da kann ich ja nur lachen schaut euch diesen Schandfleck an D42 Amnulanz und dann möcht ich wissen wo die Würde des Menschen unatasbar sei von wegen!!!!!!

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Schockierende Stunden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Am 2.11.2017 habe ich die Polizei angerufen, weil ich sehr starke Depressionen habe und dies nicht mehr ausgehalten habe. Die sind dann auch sofort gekommen und waren eigentlich ziemlich nett. Ich wurde mit dem Krankenwagen in die geschlossene (D42) gebracht und ich bin einfach total schockiert. Die Hygiene dort ist einfach miserabel und mit den Patienten kann man gar nicht richtig sprechen, weil die nur vor sich hin lallen und sich in die Hose machen. (Nicht dass ich was gegen schwer kranke Menschen habe, aber man kann doch eine 22 jährige junge Frau die einfach nur Depressionen hat nicht zusammen mit alkoholiker, Vergewaltiger und Drogenabhängige unter einem Dach bringen). Die Kommunikation hat also schon mal sehr gefehlt und therapeutische Gespräche gab es auch keine. Den ganzen Tag starrt man einfach nur auf gut deutsch gesagt die Wand an und tut einfach NICHTS.
Eigentlich sollte ich nur eine Nacht bleiben, doch die wollten mich dort mehrere Tage lassen, obwohl ich tausendmal ausführlich gesagt habe, dass ich doch bitte zurück zu meiner Familie möchte. Ich bekam Panik und Angstzustände in dieser geschlossenen Anstalt mit lauter verwahrlosten Menschen, dass ich angefangen habe sehr stark zu weinen. Habe schon verzweifelt aus dem Fenster geschaut und gebetet, bald endlich raus zu dürfen. (Und das nur nach einer Nacht schon). Doch alles was ich von einem Pfleger als Antwort bekam war:
„Du bist hier schneller raus als ich, ich muss hier noch 12 Jahre arbeiten in dem Drecksloch!“ und weg war er.
Null Einfühlungsvermögen gegenüber einer jungen Frau, die total verzweifelt ist.
Für mich war das eher sowas wie ein Obdachlosenheim (so hat das dort auch dementsprechend gerochen). Zum Glück konnte ich mich auf eigene Verantwortung entlassen und war so froh, heute endlich draußen zu sein.. Ich muss auch sagen, dass das dort einfach „normal“ ist, wenn fremde Mitpatienten die was weiß ich für Bakterien haben in fremden Zimmern gehen und sich einfach an meine Getränke bedienten, die ich dann selbstverständlich nicht mehr getrunken habe.

Ich habe eher den Eindruck gehabt, dass das Personal dort keine Hoffnung mehr in den Patienten sieht und die dort einfach nur mit irgendwelchen Tabletten ruhig stellen. BITTE... ICH BITTE EUCH DORT NICHT REIN ZU GEHEN... BITTE!‘ ich bin total traumatisiert von diesem Erlebnis und sitze nun Zuhause und komme gar nicht mehr von diesen Gedanken weg...

2 Kommentare

Mizuki am 10.11.2017

Gute Besserung! Man sollte diesen widerlichen und menschenunwürdigen Schandfleck, namens Krankenhaus Höchst ein für alle Mal schließen.
Es ist grauenhaft, wie mit den Patienten umgegangen wird. Die Hygiene, medizinische Gerätschaften und und und... und das alles in einer Bankenmetropole und bedeutendsten Wirtschafts-Städte Europas.

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Pures Chaos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger geben ihr bestes
Kontra:
Trotzdem ist alles überall chaotisch, Behandlung, alles
Krankheitsbild:
Suizidgedanken, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2016 wurde ich wegen suizidgedanken in Höchst eingewiesen, da die Uniklinik nicht für mich zuständig war.
Von Anfang an war es der blanke Horror. Ich war 4 Tage auf der geschlossenen Station, kann mich allerdings an wenig erinnern da ich andauernd mit irgendwelchen Medikamenten gefüttert wurde. Niemand wollte mir sagen was genau.
Als verängstigte 19 jährige gehört man auf keinen Fall in mitten von dementen und VERGEWALTIGERN! (War gleich zu Beginn eine Warnung des Personals.. den Menschen nicht zu nahe zu kommen da hier auch Vergewaltiger untergebracht seien)
Alle Patienten wurden hier nur mit Medikamenten vollgepumpt und ruhig gestellt. Keinem wurde geholfen. Menschen liefen in dreckiger jogginghose durch den Hof und pissten sich voll.
Beim Essen began der wahre Alptraum für mich. Durch meine Essstörung fiel es mir schwer in Gegenwart fremder zu essen. Meine bitte im Flur oder im Zimmer zu essen wurde ignoriert und ich wurde jedes Mal in das Esszimmer gerufen. Dort hat mir ein mitpatient mehrfach sein essen auf mein Tablett gepackt (nicht böse gemeint von ihm, klar) was für mich einfach nur schrecklich ekelhaft war. Während meines gesamten Aufenthalts kam ich nicht zum Essen und es würde sich darum nicht gekümmert. Für meine Essstörung ein gewaltiger Schritt nach hinten.

Ich wurde später auf eine offene Station verlegt, dort kam ich mit dem ganzen aber auch nicht klar. Erschöpfte 60 jährige erfordern eine andere Behandlung als depressive 19 jährige. Alles in allem eine schreckliche nutzlose Klinik.

DIE HORROR -KLINIK VON FRANKFURT AM MAIN /HÖCHST

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mittelalter/Europa)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es eine?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schrott)
Pro:
Es gibt nix. Hilft auch kein Neubau.
Kontra:
Personal,Standardas, Med. Kompetenz, Dreck.........
Krankheitsbild:
Angeblich Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung nach Velo Unfall.
Auf eine unbesetzte "Intensiv"Beobachtung gelegt worden. Ich war nicht bei Bewusstsein.
Als ich es dann war, ließ sich über 5 Stunden niemand sehen. Nicht einmal die Putzfrau.
Dann kam eine Pflegerin (?),kein Ton über das was passiert sei.
Dann wieder 3 Stunden nix.
Es ging mir körperlich und geistig fit. Keine Kratzer uo Schmerzen.
Ich entschied mich für den Heimweg per Taxi.
Mich aufhalten wollen - wer? - ungehindert Schläuche und Pflaster ab, angezogen und heim.
5 Stunden später stand die Polizei vor dem Haus und wollten mich wieder mitnehmen.
FAZIT: LANGES TELEFONAT MIT MEINEM ANWALT UND DER POLIZEI. ICH BLIEB. (vorerst
Am nächsten Tag ging der Wahnsinn weiter.
LANGES TELEFONAT MIT MEINEM ANWALT UND DER POLIZEI. ICH BLIEB Nicht mehr.Sollte nur vorübergehend zur Überwachung 4 Tage bleiben.
Dank der verbohrten unfähigen und an eine Anstaltsärztin bei den Kommunisten in der Zone erinnerte, kam ich mit Hilfe meines Anwalts, der 4x in nun bereits von 4 Tagen auf 20 Tage Aufenthalt frei.
Ein Schweizer Helikopter flog mich in die Freiheit.
Diese "Oberärztin" meinte, ein Transport mit nem Helikopter sei net möglich aus gesundheitlichen Gründen, aber ein Transport über die BAB mit der Rettung bis zur Grenze sei angebrachter? ?
Das SPITAL GEHÖRT VERSCHWUNDEN UND NICHT NEUGEBAUT! DIE SGG. OBERÄRZTIN IN DEN KNAST, WEGEN FREIHEITSBERAUBUNG,NÖTIGUNG...
SETZT EUER LEBEN NICHT IN SOLCH "KLINIK" AUFS SPIEL!!!

Der jeweiligen Dynamik des personals ausgeliefert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Krankschreibung zwecks Behandlung war nur reine Zeitverschwendung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alle wichtige Fakten nur durch Patientengespräche und Sanego Medikamentenbewertung rausgefunden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Alle notwendigen Infos zu Medikamenten von Mitpatienten und von Sanego.de erfahren...Da kann man genausogut mit Krankschreibung und Ambulanz zuhause bleiben..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Aufnahme wo das reine Chaos, ebenso alles organisatorische...Ein Sauladen...Sry aber wahr...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Düster, alte Betten, die bestenfalls noch zur Spende in ein Armenkrankenhaus in Lettland dienen)
Pro:
Teile des personals, Essen essbar,
Kontra:
Gestank, Lärm und Belästigung durch Mitpatienten, düstere Atmosphäre mit Uralt Möbeln,
Krankheitsbild:
Episodische Winterdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme im Höchster krankenhaus erfolgt grundsätzlich nur mit Erstaufnahme in die absolut geschlossene Station 42. Das heisst, das selbst ein depressiver Student, ein traumatisierter Oberstufenschüler oder ein erschöpfter Bankangestellter erstmal zusammen mit hochpsyschotische, schwerstdementen, aggressiven, oder "KAKA und Pipi" Patienten auf einer Station verweilen muss. Je nach Organisation und Belegung kann die verweildauer zwischen 3 Stunden bis 7 TAGE dauern, auch, wenn sie selbst gar KEIN Akutpatient solcher Art sind. Machen Sie sich also klar, dass sie in der höchster Psyschiatrie nur einem bestimmten Klientel begegnen werden, das bereit ist, entwürdigendes und deprimierendes solcher Art durchzumachen. Folgendes werden sie dort erleben: Demente und verwirrte, die sie ansprechen und verfolgen, alte Männer in hängenden Hosen, bei denen die halben Pobacken und vorne der "Intimbereich" raushängt und die leise "Na Süße" zu 19 jährigen, weiblichen Neupatienten flüstern, und jaaa... Das passiert wirklich hier: Demente, die im Op nachthemd (hinten frei) und ohne Unterhose rumlaufen und in den Papierkorb oder in die Ecke Pipi und kaka machen und anschliessend unabgewischt auf den Stühlen platz nehmen, auf denen SIE nachher sitzen und sich mit KOT (!) Beschmutzen!! Ja, Dauergeschrei in der Nacht und krasse Alkoholfahnen sind dagegen nur harmlose Belästigungen. Polizeieinsätze, bei denen sie Folgen von irrealen Szenen werden, lassen sie sich in das dritte Reich zurückversetzt fühlen. Keine Ruhe in der Nacht dank Polizeieinsätze, und Akutpsyschotikern geben ihnen die nötige medizinische Erholung, Suchtkranke auf entzug mit entsprechenden Symptomen vermitteln ihnen behagliche Geborgenheit...Ja das wollte doch jeder Durchschnittsbürger mal live erleben! Ich warne jeden hier durch diese spezielle Aufnahmeprozedur zu gehen. Zumal der Name Psyschosomatik hier irreführend ist, denn in Höchst gibt es gar keine psychosomatische Station. Jeder der aufgrund seines Zuzugsgebietes oder Addresse in einer anderen klinik aufgenommen werden kann wird diese Klinik für psyschiatrie meiden!

Ich bin schcokiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich habe von einem Freund gehört das man nur 1-2 Tage auf der geschlossenen ist und dann verlegt wird von wegen ich bin zur Entgiftung hingegangen als ich reinkam auf die Station dumme Sprüche vom personal Fixierungen vor allen als ich gegen Ärztlichen rat gehen wollte weil ich die Zustande nicht meehr aushielt kam die Öberärztin zu mir; jedenfalls ddrohte Sie mir mit der Polizeit falls ich nicht dabliebt obwohl ich Frewillig gekommen bin 4 tage in dieser Hölle das durfte ich gehen verlegung Fehlanzeige; habe mir dann in Wiesbaden einen Aufhametermin geben lassen dort wurde mir geholfen Höcht ist einfach nur Menscheverachtend meidet diese Klinik wenn ihr euch was gutes tun wollt

Beim Hessischen Ministerium für Gesundheit beschwert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mir fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bereits am 24.08.2014 eine Bewertung als (Wandel) geschrieben.
Da in der Regel Menschen mit psychischen Erkrankungen oder auch in Krisensituationen keine Kraft haben sich über diese menschenverachtenden Zustände in der Höchster Psychiatrie zur Wehr zu setzen....habe ich dies getan beim Hessischen Ministerium für Gesundheit in Wiesbaden.
Ich hoffe, ich konnte allen Menschen damit ein klein wenig helfen.......die sich eben nicht zur Wehr setzen können.

Sehr schlechte Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Wochenbettdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Klinik sollte man nicht gehen.
Die Ärzte sind sehr selten zu sprechen. Es gibt keinen Psychologen und grundlegend keine psychologischen Gespräche. Der Chefarzt kommt alle 2 Wochen vorbei. Sie sind anscheinend vom Personal unterbesetzt und man soll Verständnis haben, dass das Personal keine Zeit hat.
Es gibt keine wirkliche Mutter-Kind-Station. Es sind Zimmer mit einem Extrabett und einem Babybett zwischen den Zimmern der anderen Psychiatrie-Patienten. Alle 2 Stunden geht nachts die Tür auf, weil dies rechtlich notwendig sei, so dass man mit seinem Kind nachts überhaupt keine Ruhe mehr findet.
An allen Eingängen zur Klinik wird geraucht, auf dem Gelände wird überall geraucht. Vor der Klinik um den Hubschrauberplatz liegen überall Kippen.
Es gibt auf der Station D41 zwei Duschen, die von allen Patienten, Männern und Frauen gemischt, genutzt werden.
Die Medikament waren anfangs nicht richtig aufgeschrieben und fehlten teilweise.
Zum Essen gibt es eigentlich einen Extra-Mutter-Kind Raum, in dem aber auch andere Patienten essen.
Die Betreuung des Kindes findet im Stationszimmer statt. Teilweise ist eine Dame zur Betreuung da, teilweise wird das Kind im Stationszimmer betreut und zwischen den Schwestern hin und her gereicht.
Es ist schlimm, dass Menschen, denen es nicht gut geht und die hier auf eine gute Betreuung und Hilfe hoffen, in solch einem Umfeld sich wiederfinden.
Es mag sein, dass sich das arbeitende Personal gut mit gesetzlichen Richtlinien auskennt. Der Mensch, der in diese Klinik kommt, wird weder wert geschätzt noch so behandelt, als würde man wollen, dass er gesund wird.
Es ist kein guter Ort!

schlechteste psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
inkompetenz und extreme unfreundlichkeit, katastrophaler baulicher zustand
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich möchte jeden warnen vor dem aufenthalt in dieser klinik. leider weiss ich aus eigener erfahrung, dass man manchmal dorthin muss. es tut mir leid für jeden menschen, den dieses schicksal ereilt. es gibt aber auch menschen, die dorthin wollen. dazu kann ich nur sagen : des menschen wille ist sein himmelreich.

schrecklicher gehts nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es kein 2 mal in Deustchland
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nachdem es mir Psychisch sehr schlecht ging aufgrund meiner Psychose beschloss ich in diese Klinik zu gehen dar mich keine andre wegen wohnortzustädnig (UNglaublich)als ich ankam lies die Ärztin mich erstmal mehr als 2 Stunden vor der Türe warten als ich dann rein kam musste ich mich erstmal von den schwestern dumm anmachen lassen ich musste auf den helen flur schlafen was nicht ging dar Kranke Patienten städnig rumschrien uach als ich gefragt habe nach Bltdruck messen wurde ich blöd angemacht sie wollen doch nur Aufmerksakeit eregen als ich der Schwester etwas fragen wollte schlug sie mir die Tre vor der Nase zu und surfte lieber bei Facebook oder es hieß keine Zeit ich bin nicht für sie zustädnig oder jetzt nicht Therapien fehlanzeigen man bekommt seine Medis und das wars als meine Puls etwas erhöt war behauptete der Arzt ich sein Scher auf Entzug(von was denn)es wird einen also viel eingeredet was nicht stimmt das schaute ich mit 2 tage an und beschloss gegen Ärztlichen rat zu gehen ich war dar ich Cronisch Krank bin ja schon in vielen Krankenhäsuer aber das habe ich noch nie erlebt

Schlimmer geht immer, aber das ist wirklich das Schllimmste was ich je erlebt habe, leider...!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
...auf gar keinen Fall, sich dieser Station anvertrauen...!!!
Krankheitsbild:
Kommt drauf an , was man dem Patienten so andichten kann...!!! Damit er auch glaubt, dass er krank..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man diese Erfahrung als Horrofilm bezeichnet, dann hat man noch untertrieben...!!!
Leider, aber die Wahrheit.

Jemand der wirklich ersthafte Hilfe sucht, sollte meiner Meinung auf gar keinen Fall nach Höchst auf die D42 gehen, dort wird alles nur noch schlimmer.

Bitte liebe Leser, ich meine es wirklich erst.
Angefangen bei sinnloser harter Medikamenten gabe, und dann abgesehen von der super professionellen physchologische Betreuen, da kann jeder gesunde Nachbar besser helfen.

Mit freundlichen Grüßen
ein enger vertrauter Mensch eines Patienten

2 Kommentare

Doom4321 am 09.07.2016

völlig Richtig als meine Puls etwas erhöt war behauptete der Arzt ich sei schwer auf Entzug möchste mal wissen von was einfach nur ekelaht dier laden

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die Hölle ist die Carabig dagegen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
tag der entlassung
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Erfahrungsbericht:

diese Klinik oder besser gesagt diese Station D42 ist schlimmer als jeder Horrorfilm ausmalen mag manche Pfleger zum glück nicht alle sind so unfreundlich das sich die Balken biegen einzigster vorteil ist zur not wird man aufgenommen und entgiftet man muss im hellen flur schlafen und muss sich vom Pflegepersonal sich dumm anmachen lassen einfach nur Assi

Moderne Folter hinter verschlossenen Türen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
psychosomatische Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde auf Grund psychosomatischer Beschwerden letztes Jahr dort aufgenommen.Geplant wurde die Aufnahme bereits Wochen vorher und es wurde der Behandlungsablauf und die Therapie besprochen. Meine Mutter,eine sehr intelligente Frau und definitiv nicht verwirrt,ging mit Hoffnung auf Besserung und ganz gutem Gefühl dorthin.Bereits am selbem Tag der Aufnahme war sie am späten Nachmittag wieder zitternd und verstört zu hause."Einer flog über das Kuckucksnest" lässt grüßen.
Meine Mutter erzählte,sie wurde dort sehr unfreundlich aufgenommen.Auf Station D42. Langsam bekam sie ein ungutes Gefühl.Auf Fragen hin, warum sie in eine geschlossene Abteilung gesteckt wurde,sie doch wegen psychosomatischer Probleme behandelt werden müsse, wurde nur verachtend abgewunken.Sie wurde inspiziert,ihr wurde die Tasche mit gesamten Inhalt abgenommen (inkl Handy).Weil meine Mutter sich das nicht gefallen lassen wollte, durfte sie die gesamte Inkompetenz der Pfleger und Pflegerinnen in Spott,Häme und Desinteresse erfahren.Selbst der Chefarzt tat so,als meine Mutter eine "Übergeschnappte" wäre.Kaum einen Fuß in diese Station gesetzt, Stempel drauf:"VERRÜCKTE"(alles in einen Topf). Alkoholiker,Drogenabhängige,Psychotiker,Demenzerkrankte...alles auf einer Station.Keiner kümmert sich.Meine Mutter sollte auf ein Zimmer mit einer Frau, die irgendeine Psychose hatte.Sie hatte mehrere Mäntel und Jacken übereinandergezogen und redete, fluchte,beschwerte und drohte in laufender Tour.Meine Mutter war völlig am Ende und weinte nur noch.Auf Klagen und Weinen durfte sie nach Stunden endlich meinen Stiefvater anrufen.Er kam sofort,durfte sie aber nicht sehen.Was der Grund sei?Darauf bekam er keine Antwort.Also rastete er aus u bedroh eine Pflegerin.Er durfte zu meiner Mutter.Weinend und verstört hat er sie dort herausgeholt.Eine Anzeige hat die Pflegerin zurückgezogen-wenn wir nicht wie gedroht damit an die Presse gehen.Menschenunwürdiges,inkompetentes,sadistisches Verhalten!Die armen Patienten!

3 Kommentare

netteshallo am 08.10.2014

Hallo DDarko,

leider ist Ihre Frau Mutter (ich hoffe sehr es geht ihr inzwischen besser) ein weiteres Opfer der Inkompetenz welche diese Fachabteilung im Klinikum Frankfurt-Höchst hat.
Opfer deshalb, weil Sie schrieben das es sich bei ihr um eine psychosomatische Erkrankung handelt und sie in eine Psychiatrische Klinik kam. Das bedeutet im Klartext: Ihre Frau Mutter hätte dort eigentlich gar nicht "behandelt" werden dürfen. Für sie wäre eine psychosomatische Klinik der einzig richtige Anlaufpunkt gewesen. Leider scheinen die Ärzte in der Fachabt. Frankfurt-Höchst den Unterschied selbst nicht so genau zu kennen, sonst hätte man Ihnen das gesagt.
Ich kann selbst ein Lied davon singen, da ich die Inkompetenz dieser Möchtegernärzte bzw. Schwestern selbst erleben durfte. Auch ich sollte in einer psychosomatischen Tagesklinik behandelt werden. Warum die Ärzte mich dort aufnahmen, wird wohl für immer deren Geheimnis bleiben. Leider erfuhr auch ich das zu spät.
Wie dem auch sei, man kann es hier ja gar nicht oft genug sagen: "Macht einen großen Bogen um die Psychiatrische Klinik in Frankfurt-Höchst."

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Der blanke Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht wirklich statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression,...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hilfe- Fehlanzeige!!!

Kann ich niemandem empfehlen.
Hinterher geht es einem schlechter als vorher,
und ich habe nicht gedacht das das möglich ist.
Es finden keine quallifizierten Anwendungen statt.
Alle sind überfordert.
Oberärtzte rennen bei der Viste durch und sagen kommentare wie: "Na sie haben ja noch viel vor, dann wünsche ich ihnen viel Erfolg".
Rennt dann weiter zum nächsten Patient und nix passiert, kein Vorschlag wie man helfen will oder ähnliches.
Ich war erschüttert.
Man wird alleine gelassen mit seinen Problemen.

Menchenverachtend, Horror, Mangelhaft

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mir fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur wirklich jedem empfehlen diese Klinik zu meiden - das ist menchenverachtend was dort passiert. Ich war auf einer offenen Station - also
freiwillig und kann nur sagen - wenn man noch keine schweres Trauma hat - hier in Höchst - bekommst du es!!!!!! Habe teilweise im hellen Flur
schlafen müssen. Ich wundere mich sehr, dass solche Zustände immer noch geduldet werden. Mir ging es nach dieser "Behandlung" schlechter als vorher.Psychologische Hilfe habe ich hier nicht bekommen. Es ist wirklich traurig, dass so etwas heute noch möglich ist.Horror!!!!

2 Kommentare

Manu8768 am 05.11.2014

du sprichst mir aus der Seele kann ich dier nur zustimmen normal müsste man an die presse gehen damit

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PsychiatrieHöchstKatastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
teilweise nettes Pflegepersonal
Kontra:
der Rest: oh mein Gott
Krankheitsbild:
Alkohohlsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Allerletzte, was im RheinMainGebiet existiert.
Der Chefarzt, meiner Meinung nach, völlig desorientiert. Aus dem letzten Jahrhundert stammend. Oder unmotiviert. Das ist wahrscheinlicher!
Beim Personal gibt es grosse Unterschiede, was Motivation, Kompetenz, Freundlichkeit, Empathie und medizinischen Sachverstand betrifft.
D42 ist eine Katastrophe-ekelhaft in jeder Beziehung. Da werden alle psychischen Symptome zusammengepfercht-im wahrsten Sinne des Wortes. Wie soll ein Alkoholiker oder Drogenabhängiger mit Dementen oder Psychopathen zurecht kommen. Ergo: Fehleinschätzung der Geschäftsführung oder des Chefarztes. Wahrscheinlich eher Ignoranz.
Die hygienischen Zustände ebenfalls ekelhaft-und: es interessiert keinen der Mitarbeiter dort! Wahnsinn.
Das Essen grenzwertig. Es wird äussert unfreundlich, wohl als notwendiges Übel, überreicht.
Alle anderen Stationen der Psychiatrie schliessen sich nahtlos der D42 an.
Man kommt sich teilweise vor wie im Strafvollzug. Und das mit einer penetranten Ignoranz durch Stations-und Oberärztinnen-ärzten.
Wie kann es sein, dass in der jetzigen Zeit derart Zustände noch geduldet werden? Da sind eindeutig die Kostenträger gefragt und aufgefordert!
Und der größte Mist ist, dass ich als Bockenheimer immer in dieses Dreckshöchst gefahren werde, anstatt in das komplett kompetente, sinnvoll strukturierte, freundliche, helle und auch für kranke Menschen daseins Markuskrankenhaus gebracht werde. Unvorstellbar.
Als ich das letzte Woche bei einer Einlieferung in Höchst äusserte, bin ich 5-Punkt fixiert worden. 7 Stunden lang. Vielen Dank, liebes Höchster Personal.
Die Höchster Psychiatrie gehört geschlossen. Das einzig Sinnvolle.
Oder der Chefarzt geht endlich in den wohlverdienten Ruhestand und ein neuer Besen macht dort gründlich Kehraus.
Beste Grüsse an alle vom Pflegepersonal, die sich und ihren Job noch ernst nehmen.

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