• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Klinikum Frankfurt Höchst

Talkback
Image

Gotenstraße 6-8
65929 Frankfurt/Main
Hessen

128 von 285 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

288 Bewertungen

Sortierung
Filter

Ambulante Physiotherapie/Massage gibt es teilweise nicht

Schmerztherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Mitarbeiter am Telefon sind sehr unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
2-Zellenbad
Erfahrungsbericht:

Die im Internet angebotenen Behandlungsangebote gibt es teilweise nicht mehr. Sehr schlechter Service. Wenn die Behandlungen ebenso sind, na dann gute Nacht !

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 25.06.2019

Sehr geehrter Albert1964,

wir bedauern, dass Sie mit unserem telefonischen Service nicht zufrieden sind. Ihrem Hinweis zur notwendigen Prüfung unserer Innternetinhalte gehen wir gerne nach. Vielen Dank. Da Sie unser medizinisches Angebot jedoch scheinbar nicht in Anspruch genommen haben, können wir nicht nachvollziehen, warum Sie dieses mit 0 Sternen bewertet haben.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst.

Vertrauen in Kompetenz der Ärzte und Pflegepersonal stets vorhanden

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nasszelle im Zimmer nicht intakt, zu wenig Aufzüge)
Pro:
Kommunikation mit Patient und Angehörigen
Kontra:
Gebäudezustand und Einrichtung teilweise etwas unmodern
Krankheitsbild:
Sehr schwerer Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Angefangen haben die Aufenthalte im Klinikum Höchst 2018 in der Notfallambulanz. Danach erfolgten im Nachgang des Schlaganfalls Aufenthalte in der ITS, Neurochirurgie, HNO, Innere (B24).

Wir haben uns in jeder Station/ Fachbereich sehr gut betreut gefühlt. Das Personal war einfühlsam und immer hilfsbereit. Von der Schädeldeckelöffnung bzw. Schließung, über Tracheostoma-Thematik und Setzen / Entfernen der Magensonde wurde uns alles geduldig und verständlich erklärt.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 07.06.2019

Sehr geehrte Tochter HH,

herzlichen Dank für Ihr Feedback. Wir freuen uns, dass Sie sich und vor allem Ihren Angehörigen/Ihre Angehörige bei uns gut betreut und informiert fühlten.

Wir hoffen,Ihr/Ihre Angehöriger/Angehörigen befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung und wünschen Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße

Ihr Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Horror!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wünscht man niemanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geprägt fürs leben!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 1 Tag dort, aber das was ich an diesen Tag oder Nacht erlebt habe hatte mir genügt. Ich wurde mit den KW eingeliefert auf freiwilliger Basis,als ich mitbekam wo ich war,durfte ich von selbst die Klinik nicht verlassen,obwohl ich mich in einer anderen Klinik vorstellen wollte die über meine Mukoviszidose bescheid wussten. Aber ich durfte es nicht (mit zwang sonst bliebe ich 6 monate mit Richterlichen Beschluss)Ich war wegen Alkohol dort,war weder agressiv noch sonstiges,konnte mich orientieren und wusste wer ich bin. Nach dem Diazepam was ich verabreicht bekommen hatte ging es mir schrecklich! Vorher war alles gut danach nicht mehr. Als ich mich übergeben musste und geschwitzt hatte von dem Diazepam kam der Tablettengeber und gab mir die doppelte menge an Diazepam. Und danach wusste ich nichts mehr,bis zum nächsten Tag. Am nächsten Tag versuchte ich jemanden zu sprechen das ich entlassen werden konnte,aber es tat sich nichts,bis abends!! Nur Ärzte und Schwestern die keine Zeit oder keine Lust hatten mit jemanden zu reden. Ich sage nur jedem, haltet euch dort fern. Denn wenn ihr vorher nichts psychisches habt, dann danach. Und das mir garantie! Ich hatte und meine Partnerin 2 Wochen lang noch Alpträume über so etwas. Es kann nicht sein wie die Die Ärzte und Pfleger mit einen umgehen. Das ist unterste Schublade. Von der Sauberkeit und Privatsphäre mal ganz zu Schweigen. Alles soll ja besser werden,aber um das alles besser zu machen,müssten die,die Ärzte und alles entlassen. Weil diese Menschen sind Emphathielos und scheren sich für den Patienten einen Dreck. Wenn der Patient den Mund auf macht wird mit Zwangseinweisung und richterlichen Beschluss gedroht. Und das kann es nicht sein. Um dort etwas zu ändern,müssten angekündigte Überprüfungen stattfinden. Vorher passiert da nichts!

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 03.06.2019

Sehr geehrter/sehr geehrte Haribokilla,

gerne möchten wir uns wegen der geschilderten Sachverhalte mit Ihnen in Verbindung setzen. Da uns dies aufgrund der Anonymität des Portals nicht möglich ist, freuen wir uns, wenn Sie zu unserem Beschwerdemanagement Kontakt aufnehmen. Sie erreiche uns dort unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst

Sehr professionelle Sehschule, die Augenklinik selbst überlastet

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Lange Wartezeit zum Termin und am Tage des Termines)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehschule
Kontra:
Augenklinik
Krankheitsbild:
Augenprobleme
Erfahrungsbericht:

SEHSCHULE: sehr höfliches, freundliches und feinfühliges Personal (2 junge Damen). Hört/hören explizit zu, was zur Verbesserung eines qualitativen Ergebnisses führt. Gute Augenuntersuchung.

ARZTGESPRÄCH: (Ärztin) Kalt und unhöflich. Guten Tag und auf Wiedersehen bleiben aus (Beispiel: Ärztin steht auf, verlässt wortlos den Raum und kommt nicht wieder). Wenig Einfühlungsvermögen zum Patient/in.
Professionell wirkt so etwas nicht wobei man von großer ärztlicher Erfahrung im medizinischen Bereich ausgehen kann.

2 Kommentare

KlinikumHöchst am 24.05.2019

Sehr geehrte/sehr geehrter TheTrueWilko,

herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns, dass Sie mit der Sehschule zufrieden waren und sich von den Kolleginnen der Pflege gut versorgt fühlten. Dass Sie unsere Ärzte als unhöflich empfanden, bedauern wir sehr. Dies entspricht nicht dem Anspruch unseres Hauses. Wir werden Ihren Kommentar an die Klinik weiterleiten.

Wir wünschen Ihnen alle Gute und vor allem Gesundheit.

Freundliche Grüße

K. Brunner

  • Alle Kommentare anzeigen

Das Personal macht den Unterschied

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal und Freundlichkeit
Kontra:
Lange Wartezeiten bei den 3 Aufzügen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist zwar optisch nicht auf dem neuesten Stand, aber dafür kümmern sich die Mitarbeiter vorbildlich um die Patienten.
Wir waren zu einer Entbindung für 5 Tage in der und haben unsere Entscheidung nicht bereut.
Von den Hebammen Michaela und vor allem Diana, die unseren Sohn auf die Welt holte, bis hin zu den Schwestern Gabi und Anne ( Kinderstation) und den tollen Schwestern auf A3L haben wir nur hilfsbereites Personal kennengelernt. Top! Vielen Dank und weiter so..

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 24.05.2019

Sehr geehrter Peter352,

herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie und Ihre Partnerin sich und Ihr Kind während der Geburt und danach gut bei uns aufgehoben fühlten. Wir leiten Ihr Lob gerne an die Kolleginnen und Kollegen weiter.

Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir alles Gute, viele schöne gemeinsame Momente und Gesundheit.

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst

Hoch professionell

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit dem Patienten sprechen, nicht über ihn)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist ein Krankenhaus und kein Hotel)
Pro:
Professionelle Abläufe. Nette Pfleger
Kontra:
Kommunikation der Chirurgen
Krankheitsbild:
Tumor, Unterschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Gänze habe ich hier einen hoch professionellen Ablauf erlebt. Sehr gut strukturierte Abläufe. Zugegebener Maßen sind die Chirurgen ein Völkchen für sich, aber nun ja.
Geplanter Eingriff war einen Tumorresektion am re. Unterschenkel. Medizinisch - fachlich äußerst kompetent ausgeführt. Einzig zu wünschen ließ die Kommunikation mit mir.
Wenn ich keinen Chirurgen in der Familie hätte, wüsste ich bis heute nicht, warum ich so schnell operiert werden musste... Daran müssen sie arbeiten, in erster Linie der Chefarzt!
Die Assistentzärtze scheinen einem gewaltigen Druck zu unterliegen und das wirkt sich direkt auf die Patienten aus.
Nach insgesamt fast 3 Wochen hier, hat sich dies dann aber auch sehr verbessert.
Ich lag fachfremd auf Station A5r, was ein großes Glück war.
Alle, uneingeschränkt alle auf dieser Station, machen ihre Arbeit gern und man fühlt sich sehr angenommen. Hut ab!!!
Und die Urologen die ich hier ja nun auch erlebt habe : menschlich große Klasse.

Krankenhaus bleibt Krankenhaus, deswegen möchte ich nicht wieder kommen, aber die ganzen entsetzlichen Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 20.05.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter EsJo,

vielen Dank für Ihre Rezession. Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre weitere Genesung. Ihre Anregung zum Thema Kommunikation haben wir aufgenommen und leiten sie weiter.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Das Klinikum Frankfurt-Höchst.......war für mich die Rettung......in letzter Sekunde!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Liquorverlust Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Operation an der Wirbelsäule in Spanien waren anschliessend ernsthafte, lebensbedrohliche Komplikationen aufgetreten. Leider wurden die Symptome im Krankenhaus in Spanien falsch gedeutet und eine Therapie eingeleitet, die keinerlei Erfolg haben konnte und zur Folge hatte, dass mein Allgemeinzustand sich zunehmend verschlechterte. Letztendlich wurde ich dank der Unterstützung meiner Krankenkasse per Ambulanzflug zur weiteren Behandlung ins Klinikum Frankfurt Höchst ausgeflogen. Spät abends erreichten wir die Klinik. Der diensthabende Arzt war sofort zur Stelle. Bereits am nächsten Morgen bei der Visite wurde eine Operation vom Chefarzt vorgeschlagen, die erfolgreich am Nachmittag durchgeführt wurde.
Ihm und seinem Ärzteteam bin ich für die exzellente Behandlung sehr dankbar. Hier wurde hervorragende Arbeit geleistet, die dazu beitrug, dass ich heute wieder gesund bin.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass ich während meines stationären Aufenthaltes von einem immer freundlichen und hilfsbereiten Pflegepersonal betreut wurde. Die notwendige Hygiene bzw. Sauberkeit des Zimmers wurde täglich, auch an den Wochenenden, durch das dafür verantwortliche Personal gewährleistet.
Auch die ärztlichen Visiten wurden täglich, auch an den Wochenenden, durchgeführt.
Ebenso in der Verwaltung, wo meine Ehefrau notwendige Formalitäten zu erledigen hatte, war man sehr freundlich und hilfsbereit.
Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich die Klinik Frankfurt-Höchst unbedingt weiterempfehlen.

3 Kommentare

KlinikumHöchst am 06.05.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Patho35,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich sowohl medizinisch als auch menschlich gut bei uns versorgt fühlten. Wir hoffen, dass Ihre Genesung rasche Fortschritte macht und wünschen Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst

  • Alle Kommentare anzeigen

Unmöglich, nicht zu empfehlen !

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kinderchirurgie ist nicht zu empfehlen ! Sie sind sehr unwissend und unorganisiert. Wir sind mit unserem 4-wöchigen !!!! Sohn durch die Empfehlung des Urulogen in der Notfallaufnahme im selben Haus , eine Nacht stationär aufgenommen worden. Obwohl der Uruloge schon alles untersucht und unauffällig fand . Wir haben ein Babyzimmer bekommen . In der Nacht kam ein weiteres Baby dazu das eine ansteckende Krankheit hatte . Als ich die Schwester rief und fragte weshalb in einem Zimmer wo ein 4 wöchiges Säugling liegt ein krankes Kind getan wird , bekam ich als Antwort : man könne kein 2 jähriges Kind mit 5 jährigen zusammen tun und die Krankheit (Bronchitis und Erkältung ) nicht „so“ ansteckend sei . Es würde nichts passieren. Ich applaudierte am wissen der Schwester und bestand auf ein Zimmer Wechsel . Wir wurden in ein Zimmer verlegt , wo ein Babybett nicht mal reinpasste und nicht mal bewegfreiheit gegeben war . Zudem war in dem Zimmer nicht mal ein Wickeltisch, geschweige ein Tisch . Sodass ich nicht mal die Möglichkeit hatte mein Säugling sicher zu wickeln , die Sachen abzulegen . Eine Bettruhe sowieso nicht . Mein Säugling musste im Kinderwagen schlafen. Dieser Anblick war für mich nicht mehr erträglich und verlasste das Krankenhaus morgens um 05:00 Uhr !!!!! Die Schwestern waren nicht in der Lage für ein 4 wöchiges Säugling ein gerechtes Zimmer zur Verfügung zu stellen . Zudem sind die baulichen Strukturen im Hause eine Katastrophe . Es zieht in allen Ecken und Kanten . In den Zimmern kann man nur mit offener Tür noch atmen , weil es so warm ist . In den Gängen zieht es und ist kalt .. absolut ein NO GO.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 02.05.2019

Sehr geehrte/sehr geehrter BRK2,

vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Beschwerde bereits an die Klinik gewandt haben. Die zuständige Chefärztin hat sich ja bereits mit Ihnen in Verbindung gesetzt und Ihre Rückmeldung an das Beschwerdemanagement auch weitergeleitet. Unsere Beschwerdemanagerin wird sich zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Sachverhalt aufzuklären.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst

Der Fisch stinkt vom Kopf her und alle wussten seit Jahren Bescheid

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fanden selten Gespräche statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Als Angehörige eines Betroffenen habe ich das, was andere Patienten hier über das Klinikum Höchst schreiben, genau so auch erfahren. Ähnliche Zustände habe ich als ebenfalls Betroffene in anderen Kliniken nie erlebt! Selbst in einer geschlossenen Station konnte ich beobachten, wie mit psychotischen Patienten respektvoll, ja beinahe liebevoll, auf gleicher Augenhöhe, gesprochen und auf sie eingegangen wurde, was ich als sehr angenehm und beruhigend empfand.

Ganz anders im Klinikum Höchst: Patienten werden wie Menschen dritter Klasse, menschenunwürdig und zum Teil menschenverachtend behandelt. Schlimmer als im Mittelalter! Und jetzt, nach dem das endlich aufgedeckt wurde, wird um Schadensbegrenzung gerungen: Selbst die Betriebsratsvorsitzende wird nun vorgeschoben (und nicht der Chefarzt!) um abzuwiegeln. Wenn sie verkündet: „Höchst erfüllt die nach Psychiatrie-Personalverordnung berechnete Stellenanzahl zu 98 Prozent", frage ich mich, wie das wohl beim unterbesetzten und durch Urlaubs- sowie Krankheitsfälle zusätzlich ausgedünnten, überfordertem Personal ankommen mag? Sie konstatiert zwar, dass Pfleger und Ärzte oft unter hohem Stress stünden, aber deshalb fielen da nicht ständig Visiten und Therapiestunden aus.

Allerdings wurde mir genau das berichtet. Auf Nachfragen meines Bekannten, der dort Patient war, wurde ihm geantwortet, er solle „sich bitte an das Beschwerdemanagement wenden“.

Wie kann eine Betriebsratsvorsitzende die Zustände am Klinikum Höchst so verharmlosen? Hat man ihr etwa angedroht, sie ansonsten selbst in die „Geschlossene“ auf Station D42 einzuweisen?

4 Kommentare

KlinikumHöchst am 23.04.2019

Sehr geehrte Claudia13,

gerne würden wir mit Ihnen über die Hintergründe Ihrer Beschwerde sprechen. Da Sie - so lesen wir es jedenfalls aus Ihrem Kommentar - nicht selbst Patientin bei uns waren, sondern ein Bekannter, würden wir uns ebenfalls sehr freuen, wenn dieser sich bei uns meldet.

Unsere Beschwerdemanagerin erreichen Sie aufgrund der Osterferien ab kommenden Montag unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de.

Wie Sie den Medien sicherlich auch entnommen haben, nehmen wir die hier und in der Sendung des Teams Wallraff erhobenen Vorwürfe sehr ernst und prüfen sie aktuell. Vielleicht können Sie uns darin durch ein persönliches Gespräch unterstützen.

Freundliche Grüße

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt-Höchst

  • Alle Kommentare anzeigen

Auf falscher Station gelandet - damit begann die Hölle, die man danach erst einmal verarbeiten musste. Leider hat man nur 2000 Zeichen hier, ich könnte noch viel mehr Dinge einbringen, was man erlebt und gesehen hat. KATASTROPHE für das Hilfesystem!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da fehlen einem fast die Worte!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetente Beratung ist was anderes!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sedieren hat nichts mit Qualität zu tun!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stundenlanges warten, bis sich überhaupt mal etwas tut!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dunkel, von Hygiene keine Spur, lieblos, ist man noch nicht derart erkrankt, dann wird man es spätestens nach dem Aufenthalt.)
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-eingeliefert ohne zu wissen wo man hin kommt
-unterschreiben einer Freiwilligkeit, ohne zu wissen wo man ist?
-kein Aufnahmegespräch oder Aufklärung
-direktes sedieren mit Medikamenten in kurzen Abständen, bis hin zu Schweißausbrüchen und Übergeben, dennoch weitere Vergabe - Pfleger sehr unfreundlich, auf Nachfrage warum die hohe Vergabe bekommt man gesagt, man solle ruhig sein, er weiß was er tut!
-kein Check über eventuelle Vorerkrankungen und ob Medikamente dann nicht eventuell gefährlich wirken? Somit eine absolut gefährliche Situation!
-Hygiene unter aller Sau, mit manchen Erkrankungen hoch gefährlich wegen KEIMEN!! Ich habe mich im wahrsten Sinne des Wortes GEEKELT. Alleine das Licht anmachen war grausam, ich will nicht wissen warum das alles so klebte! Die Sitzgelegenheiten, IHGITT. Dort wird nur der Boden geputzt, in 2 Tagen nichts anderes.
-Personal lässt einen im Dunklen stehen, ich weiß gar nicht wie oft ich am Schwesternzimmer geklopft habe und ignoriert wurde
-einmal kam jemand raus, schubste mich sogar weg!
-Drohungen direkt mit Richter und Beschluss - eigener Wille wird nicht respektiert, besonders unter NULL aggressiven Umständen, keinerlei Eigen- Fremdgefährdung oder sonstigen Anlass - Patient hat einfach nur einen über den Durst getrunken - ein dummer Fehler!
-Visite dauerte am Tag 1 nicht mal eine Minute, bei Betonung des Gehen wollen unter Freiwilligkeit erwiderte man direkt die Androhung mit Richter und Beschluss!Oberarzt sehr kühl und unfreundlich leider!
-man differenziert nicht nach Patienten
-jeder der auf die Station kommt wird gleich behandelt, nämlich lieblos, alle sind krank, dass spürt man deutlich diese negative Abwehrhaltung!
-keiner fragt was ist passiert, warum bist du hier?
-keine Therapien oder sonstiges
-auf Gespräche muss man Stundenlang warten! Und wenn sie dann stattfinden spürt man den Hohn, den der Gegenüber für einen ´´vermeintlich Kranken´´ hat!
-keine Transparenz, keine Empathie, auch nicht gegenüber Angehörigen

5 Kommentare

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Jamie123,

es ist uns ein großes Anliegen, mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich in Kontakt zu treten. Aufgrund der Anonymität des Portals ist uns dies jedoch nicht selbst möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

  • Alle Kommentare anzeigen

Unzumutbar!!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: März 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Augenärztin wurde bei meiner Mutter ( 84 J.alt u. an Alzheimer erkrankt)eine Netzhautablösung festgestellt.Ich sollte noch am gleichen Tag mit ihr in die Augenklinik gehen, da dies ein Notfall sei.In der Notfallambulanz der Augenklinik Höchst wurden wir unfreundlich empfangen nur mit dem Hinweis auf lange Wartezeit. Es wurden von der Arzthelferin Augenutersuchungen u. Messungen vorgenommen die 2 Std. vorher schon bei der Augenärztin gemacht wurden.Nach 2 1/2 Std. kam eine junge Ärztin, tropfte u. untersuchte nochmal das Auge u. bestätigte die Diagnose Netzhautablösung.Sie meinte eine OP solle zeitnah durchgeführt werden, sie müsse dies aber erst mit dem Oberarzt besprechen. Nach einer weiteren Stunde im Wartezimmer teilte sie uns mit, daß die Augenklinik Höchst keine Kapazitäten frei habe um meine Mutter aufzunehmen, sie werde aber in der Uniklinik Frankfurt nachfragen ob sie dort aufgenommen wrden könne. Nach einer weiteren Stunde bekamen wir die Info, daß es in ganz Frankfurt u. auch in Mainz keine freien Kapazitäten gäbe??(zur Erinnerung: Notfall, zeitnahe OP !), wir müssten am nächsten Morgen in die Augenklinik nach Marburg. Als ich um die Adresse bat, wurde mir schnippisch gesagt die müsse ich mir aus dem Internet raussuchen, die hätten sie auch nicht?!?
Es ist völlig unverstädlich, weshalb wir nicht gleich bei der Anmeldung die Auskunft erhalten haben, daß meine Mutter nicht aufgenommen werden kann, die Notwendigkeit ging ja aus der Einweisung hervor.Man hätte meiner Mutter die lange Wartezeit u. die nochmaligen Untersuchungen ersparen können, das alles war für sie sehr anstrengend u. verwirrend. Auch musste ich eine neue Notfalleinweisung bei der Augenärtin besorgen , da mir diese nicht ausgehädigt wurde.

Da fragt man sich: wie ist eigentlich der Name NOTFALL-Ambulanz zu verstehen?!?
Es ist empörend, daß einem dort notwendige ärztliche Hilfe verweigert wird u.die Patienten unfreundlich und mit Desinteresse abgefertigt werden.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter mich58,

gerne möchten wir die Hintergründe Ihrer Rückmeldung detailliert aufklären. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums nur schwer möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

unsozial

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man wusste nicht was ich hatte. Psychose oder Depression)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
viel Freiheit
Kontra:
wenig Interesse oder Kompetenz
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Privatpatienten sehen den Arzt zweimal am Tag. Kassenpatienten sehen ihn 1 Mal pro Woche. Mein Aufenthalt dort war als Privatpatientin vor 14 Jahren. Kenne nur die D44 und den Innenhof der D42. Dort war immer Theater, Schreie, Dreck, halbekleidete Patienten die alles mögliche machten. Als Besucherin später bei einer Freundin war ich auch auf der D42. Es ist dort beängstigend wie in den vielen Berichten geschrieben.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte dd57,

es ist uns ein großes Anliegen, mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich in Kontakt zu treten. Aufgrund der Anonymität des Portals ist uns dies jedoch nicht selbst möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Station A8R Unterirdisch und inkompetent

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlendes Entlassungsmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Einfach nur deprimierend)
Pro:
REIN GAR NICHTS
Kontra:
Menschenunwürdige Behandlung, ständig wechselnde Ärzte, Entlassungsmanagement nicht vorhanden, unhygienische Verhältnisse
Krankheitsbild:
Akute Bronchtitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Krankenhaus, für das sich ein reiches Land wie Deutschland einfach nur schämen muss!! Hygienische Verhältnisse nicht akzeptabel, Zimmer ohne Bad und Dusche, Atmosphäre furchtbar, kaum Pflegepersonal vorhanden, Angehörige müssen Mitpatienten z. B. mit Trinken versorgen oder beim Aufrichten helfen, weil sich niemand sonst darum kümmert. Das Gleiche gilt für notwendige Verbandwechsel, die wir als Angehörige selbst übernehmen mussten sowie die erforderliche Essen-und Trinkgabe über die PEG-Sonde kontrollieren. Die Ärzte wechseln fast jeden Tag und man beginnt immer wieder mit der Anamnese von Neuem. Als Angehöriger wird man mit Hinweisen auf offene Wunden nicht ernst genommen, obwohl man im Nachhinein recht hat und es wird so dargestellt, als hätten die  Ärzte diese bemerkt, die den Patienten nicht mal gründlich untersuchen. Die Ankündigung der Entlassung wurde am Freitagabend um 19.30 Uhr für den kommenden Tag um 9.30 Uhr durch einen Pfleger vorgenommen, obwohl die Ärzte eine rechtzeitige Information fest versprochen hatten und bei bestehendem Pflegegrad 5 eine Rückkehr in die häusliche Pflege logischerweise etwas Vorbereitung bedarf. Im Entlassungsbericht stehen Sachen, die angeblich mit mir besprochen wurden, dies war defintiv NIE der Fall. Im Grossen und Ganzen hat der ganze Aufenthalt hier den Leidensweg deutlich für alle Beteiligten verschlimmert. Liebe Leser, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, kommen Sie besser nicht hierher!! Schlimmer als hier geht es nicht und ich habe schon einige Krankenhäuser als Angehörige gesehen und erlebt.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Ari129,

gerne möchten wir die Hintergründe Ihrer Rückmeldung detailliert aufklären. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums nur schwer möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was RTL über diese Klinik aufdeckte ist wirklich "leider" noch harmlos.
Was ich als Patient in dieser Klinik erlebte darf man eigentlich gar nicht erzählen...Ich habe oft nachgedacht Anzeige zu erstatten, aber mir hat die Kraft und Mut gefehlt,und es wird eh nichts unternommen.
Die Hygienische Zustände auf der akut Station ist unter aller sau,Menschen rennen in op Hemden (hinten o.vorne offen ) sind beschmiert mit Kot,es wurde einfach im Gang uriniert ...Tage lang nicht weg gemacht..der Speisesaal das reinste Drecksloch .
Patienten werden Tage lang fixiert usw. Ich selbst habe die ersten 4 Tage mein Zimmer nicht verlassen weil ich einfach nur Angst hatte.
Das Personal ist respektlos.
Nach der Verlegung auf eine andere Station wurde es nicht besser..Menschen rennen apathisch rum werden voll gepumpt mit Medikamenten..Hauptsache sie sind ruhig..Körperlicher Angriff von Mit Patienten. Persönliche Beleidigungen vom Pflegepersonal..und das schlimmste was ich erlebt habe war unterlasse Hilfeleistung an einer älteren Dame ,die auch leider verstarb!!!!
Die Phyatarie in Frankfurt Höchst müsste eigentlich geschlossen werden weil es ist menschenunwürdig was da hinter verschlossenen Türen abläuft.
Und an das Pflegepersonal (nicht alle)schämt ihr euch nicht mit Menschen so umzugehen..???!!!

Ich könnte noch mehr berichten aber das würde den Rahmen hier sprengen!!!

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter San1978,

sehr gerne möchten wir mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich sprechen. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Portals nicht möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Psychatrie äußerst empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Betreuung von den Ärzten
Kontra:
Wenige Parkplätze
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe und fühle mich stets sehr gut in der Psychatrie im Klinikum Höchst aufgehoben. Mir wurde zu jeder beliebigen Zeit Hilfe zuteil, wenn ich sie in der Vergangenheit bräuchte. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Es ist äußerst traurig zu lesen in welch schlechten Ton nun von der Klinik gesprochen und geschrieben wird. Ich kann diese schlimmen Vorwürfe nicht bestätigen und werde weiterhin die Klinik aufsuchen. Die Ärzte sind äußerst hilfsbereit und fürsorglich. Zu keinem Zeitpunkt wurde ich schlecht behandelt oder vernachlässigt. Daher kann ich und werde ich die Kinik weiterhin empfehlen.

3 Kommentare

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Summerlove2019,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung bei uns zufrieden waren. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gesundheit und verbleiben mit

freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

  • Alle Kommentare anzeigen

Danke

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der dort arbeitenden Menschen/Kommunikation
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam als Notfallpatient über die ZNA in die Kardiologie.Er wurde kompetent,freundlich und sehr schnell behandelt. Wir als Angehörige bekamen ständig Informationen, Mut und Trost, er hatte einen Herzinfarkt und ohne die schnelle Hilfe hätte er diesen schlimmen Tag nicht überstanden.
Das Klinikum ist wirklich veraltet, aber was zählt, ist doch das Team, das wirklich alles gibt.Danke an die ganze Mannschaft

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Manni16,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung Ihres Vaters und der Information Ihnen gegenüber zufrieden waren. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Vater für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gesundheit und verbleiben mit

freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Lizenzen entziehen, Siegel vor dir Tür!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kein Pro
Kontra:
Wartezeit, Sozialbewusstsein, Behandlung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wenn es sich um einen Notfall handelt, so gehen Sie bitte definitiv nicht ins Klinikum Höchst. Man wird sehendes Auge dort seinem Schicksal überlassen. Sehr lange Wartezeiten, kein Lösungsorientierter Ansatz und minder geschultes und unhöfliches Personal.
Es sind Menschen, welche dort behandelt werden sollen, keine Pakete, die umgeschlagen werden. Es kommt das gefühl auf, als ob man einfach nur ein paket ist, welches von Station zu Station geschickt wird, um am Ende das "Lager" wieder zu verlassen. Zwischenzeitig wird natürlich die Krankenkasse belastet, zu unrecht.

Es herrscht eine allgemein trübe Stimmung in dieser "Anstalt".
Familienangehörige sagten sogar schon, auch wenn es ein Notfall ist, dass Sie nichts in Klinikum Höchst gebrachten werden sollen, sondern lieber sterben wollen. Am Ende endet es dort auch mit dem Tod.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter honigkuchenpferd3,

gerne möchten wir mit Ihnen die Hintergründe Ihrer Rückmeldung detailliert aufklären, um Verbesserungen abzuleiten. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums nur schwer möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Kritik an falscher Stelle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (für mich hat es gerreicht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Team! Tolle Ärzte, tolles Pflegepersonal, selbst die Reinemacher Höchstleistung! Der Text der an die Hessenschau und das Sozialministerium Kai Klose raus ist, ist leider zu lang für hier. Danke für Eure kompetente Hilfe!

4 Kommentare

Claudia13 am 28.03.2019

Haben die Ihnen auch zur Aufnahme den roten Teppich ausgerollt? - Die Ärzte einen Hofnicks gemacht und die Reinigungsfrau einen Blumenstraß überreicht? Wirklich Super professionelles Team!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Ich mag dieses Klinikum. Station B24

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich mag euch
Kontra:
Nichts... kein Neubau ich will meine Terrasse behalten zum rauchen
Krankheitsbild:
Magenausgangsstenose (POEM) und ich habe einen fundoplicatio .und noch paar Baustellen.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit ca 13 Monaten Patientin, der Inneren Medizin2 ( Gastro) , zuvor war ich ca 15 Jahre Pat. In der HSK Wiesbaden . Prof.Dr.Manner, hat mich als Patientin an das Klinikum Höchst so zusagen mitgebracht. Und ehrlich anfangs war ich skeptisch , wegen vieler schlechter Bewertungen bei Google.
Aber heute bin ich froh dort in Behandlung zu sein, und würde nie wieder zurück gehen an die HSK .
Die Ärzte machen alles Menschen mögliche.. egal ob Privat oder Kassen Patient.
Hier wird sogar mit dem Patient abgesprochen falls der Chefarzt nicht im Haus ist , ob es in Ordnung ist das die Behandlung von einem der Oberärzte übernommen werden kann .
Für mich ist das keine Frage gewesen. Natürlich den auch die OÄ , sind klasse und kenne sie ja auch schon eine Weile.

Auch der stationäre Bereich war durchaus völlig in Ordnung.
Das Pflegepersonal ist immer nett gewesen freundlich , sie helfen dir auch mal privat mit einem Tampon aus :-) danke . Kommen auch mal rein zum kurzen quatschen.
Bald gibt es wieder Haribos.

Das Essen war auch echt super ,da habe ich in Wiesbaden schlechter gegessen oder lieber garnichts!

Das ist meine persönliche Erfahrung. Am Klinikum ,Innere Medizin 2, bei Dr. Manner und seinem hervorragenden Team .
Man darf nie Vergessen das sind alles nur Menschen und keine Maschinen!

Wer den Hilton Luxus möchte als Patient ,kann sich gerne einen Privat Arzt dahin kommen lassen .

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte M.S.83,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung in unseren Inneren2 zufrieden sind. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gesundheit und verbleiben mit

freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Tritt ein und lass alle Hoffnung fahren.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man war mit sich alleine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Ärzte die denken alles zu wissen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Diebstähle Intresselosigkeit des Personals
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer über Monate zu hoch verabreichte Dosierung im Krankenhaus Höchst musste ich vor 10 Jahren in die D42 für einige Tage bis ich auf die freie verlegt wurde. Das Personal war total überfordert. Ich musste morgens um 6.45 Uhr erleben wie ein Rollstuhlfahrer in den Frühstückswagen urinierte. Trotz meinem Hinweis an das Personal wurde das Frühstück im Frühstücksraum ausgeteilt. Sobald ich auf der freien Station war bin ich zu Polizei und habe die Ärzte angezeigt. Staatsanwaltschaft und Polizei waren ein Tag später vor Ort und haben alle Unterlagen beschlagnahmt. Das ganze wurde über Jahre rausgezögert bis ich irgendwann einfach nicht mehr konnte weiter dagegen zu kämpfen was mir auf der D42 passiert ist. Diese Dinge verfolgen mich heute noch hier und da im Traum.

1 Kommentar

DerLöwe89 am 26.03.2019

Ich muss dir Recht geben leider ist die PIA auch nicht besser als mir meine Medis ausgingen und ich zum Arzt bin wollte er mir keine Rezept austellen obwohl ich bei ihm in Behandlung WAR
als ich ihm gesagt habe das es gefährlich werden könne wenn ich meine Medikamente nicht bekomme Kreislauf und so weiter meinte er nur NA und dann geht es ihnen halt schlecht bin jetzt in Der Uni Klinik die der Pia die machen es wenigstens Richtig

Op Pfusch

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nix
Kontra:
Alles negativ
Krankheitsbild:
Artrohse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Klinik bekommt mich niemand mehr rein ....weil ich mich dort vor Jahren am rechten knie operien gelassen hab und Fehler dort gemacht wurde...hab ich heute mit 42 Jahren ein neues kniegelenk ???? und das alles nur weil in der höchster Klinik nur Mist gebaut wird...egal auf welcher Station ???? diese Klinik kann und werde ich nicht weiter empfehlen.

1 Kommentar

KlinikumHöchst am 15.04.2019

Sehr geehrte/Sehr geehrter Dregenneis,

es ist uns ein großes Anliegen, mit Ihnen über Ihre Beschwerde persönlich in Kontakt zu treten. Aufgrund der Anonymität des Portals ist uns dies jedoch nicht selbst möglich.

Wir freuen uns daher sehr, wenn Sie mit unserer Beschwerdemanagerin Kontakt aufnehmen. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 069 3106-2436 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@klinikumfrankfurt.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Team des Klinikums Frankfurt Höchst

Jederzeit gut aufgehoben gefühlt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetentes motiviertes Personal.
Kontra:
Gebäude sehr alt und verlebt...
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung wegen Verdachts auf Schlaganfall im September 2017 und anschließender Katheter-Behandlung wegen eines Aneurysmas, kann ich über diese Abteilung und die Behandlung nur gutes berichten. Zugegebenermaßen ist das Gebäude nicht mehr das Schönste und könnte eine Renovierung vertragen. Aber das wird durch sehr sehr nettes kompetentes und motiviertes Personal ausgeglichen. Die Beratung und Behandlung durch Ärzte war ebenso kompetent und einfühlsam. Nicht beschönigt, nichts übertrieben und immer verständlich. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und bin froh, dass die Rettung das Klinikum Höchst mit mir angesteuert hat.

Alles gut gegangen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kaum gelerntes Personal gesehen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (täglich neue Ärzte, Vorsorge pos.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Standesamt. Anmeldung alles im Haus, 6 Wo vor Geburt Anmeldung und Vorstellung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr in die Jahre gekommen, teilweise fehlen Deckenplatten oder Wasserflecken, Regalbretter lose, keine Schlüssel an den Schränken, 2 Zimmer teilen sich Toilette)
Pro:
geduldige einfühlsame Hebamme, kompetente Oberärztin, Stillberatung, Physiotherapie
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal gesehen, überwiegend Praktikanten und Schüler
Krankheitsbild:
Schwangerschaft Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits letzten 4 SSW 2 - 3 x wö. in amb. ärztl. Kontrolle in Kreissaal. Zuständige Oberärztin, Hebammen und Pflegepersonen in Schwangerenberatung waren stets freundlich, kompetent und konnten meine Ängste nehmen.

Als die Geburt unmittelbar bevor stand habe ich nachts mit meinem Mann den Kreißsaal aufgesucht.
Eine Hebamme hat mich an CTG angeschlossen, was keine richtigen Wehen angezeigte, auch körperliche Untersuchung hat ergeben, dass Muttermund kaum geöffnet ist. Mich hat diese Einschätzung zwar stark gewundert, aber da dies meine erste Schwangerschaft war hab ich mich wieder heim schicken lassen. "wir werden uns nächste Nacht wieder sehen" Die Hebamme war sichtlich genervt und ich dachte ich bin einfach ein Weichei.
5:00 heim, 7:00 wieder in die Klinik und noch 1 Stunde später wurde mein kleiner "Sternengucker" mit Glocke zur Welt gebracht. Man hat mir gesagt, hätte der Kleine richtig gelegen, wäre er zu Hause oder unterwegs zur Welt gekommen.
Das war nach dem Schichtwechsel und ich hatte trotz schlechter Herztöne und Komplikationen das Gefühl gut versorgt und kompetent betreut zu sein. Wir hatten v
ca. 2 Stunden für uns bevor es auf Station ging.
Dort habe ich kaum Pflegepersonal zu Gesicht bekommen. Man hat mir Wickelsachen und -Tisch, Pumpe, etc. gezeigt und das war es dann auch schon. Zum Glück ging es auch ohne jegl. Kindererfahrung wie von selbst. Ich hätte mir dennoch etwas mehr Anleitung gewünscht. Wenn man doch mal was gebraucht hat, kam man sich störend vor.
Die Physiotherapeuten sowie Stillberaterinnen haben sich wirklich viel Zeit genommen.
Frühstück musste selbst geholt werden, obwohl ich mit Dammschnitt und Hämorrhoiden kaum laufen konnte, zweitere wurden nicht behandelt.
Visite war tägl., allerdings mit tägl. wechselnden Ärzten
Entscheidend weshalb ich in dieses Haus bin war die kurze Entfernung und die angeschlossene Kinderklinik, falls etwas wäre

Nie wieder !

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern gaben sich Mühe
Kontra:
Klinikabläufe sind eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhle und Nasenmuscheln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zum Glück nur 3 Tage dort, die Organisation in dem Klinikum ist eine Katastrophe. Man muss sehr
viel Zeit mitbringen. Jedesmal 4 bis 6 Stunden
für Untersuchungen bevor es zur OP kommt. Am OP - Tag konnte dir auch keiner so genau sagen was passiert, Nachfragen wurden nicht beantwortet.
Nach der OP im Zimmer kam dann eine Hilfsschwester,
die dir gar keine Antwort auf eine Frage beantworten konnte. Musste selber alles alleine nach der OP im Zimmer einräumen, da man vor der OP kein Zimmer bekommt. Toll nach einer OP selber einräumen.
Mittagessen ist ganz OK, aber Frühstück oder Abendessen ist Katastrophe, immer das selbe und viel zu wenig. Es wird auch nicht mal gefragt, ob mal vielleicht was anderes möchte, auf die nach einem
Vollkornbrötchen, kam die Antwort, es gibt das was da ist. Die Zimmer sind alt, nur mit einem Waschbecken und das im Jahre 2019, scheinbar 30 Jahr zurück. Da kann man noch froh sein, den 3 Damen mussten auf den Flur eine Nacht liegen, unvorstellbar. Toiletten waren nicht besonderst sauber, eigentlich richtig ekelig. DiE Nachsotge in der HNO - Ambulanz war aber der Höhepunkt, 2 mal
mehrere Stunden gewartet mit blutender Nase, aber
man kam einfach nicht dran, auch nach Nachfrage.
Der Name HNO - Notfallambulanz ist ein Witz,
bin dann lieber zu meinen HNO - Arzt gefahren, der konnte mir dann helfen.
Dieses Klinikum sieht mich jedenfalls nie wieder,
die Berichte aus den Fernsehen stimmen jedenfalls
und nicht nur in der Pyschatrie.

Katastrophale Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Gesamtsituation
Krankheitsbild:
Depression / Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag dort einige Zeit, ich könnte ein Buch über die Erlebnisse dort schreiben. Wir sind damals mit einem Anwalt gegen das Krankenhaus bzw. der psychiatrischen Abteilung vorgegangen. Traurig das selbst betroffene mir erzählten, dass sie es hier nicht länger aushalten und ich meinen Vater schnellstmöglich aus der Klinik rausholen solle. Ebenfalls haben viele der betroffenen nur jemanden zum sprechen gebraucht aber das Personal war ziemlich überfordert und haben nichts anderes gemacht außer Medikamente verabreicht. Alleine schon der Anblick und Zustand der Räumlichkeiten würde jemanden depressiv machen. Da kann das Krankenhaus so oft dagegen Klagen und sich rausreden wie sie möchten, aber diese Bilder, Erzählungen und Erlebnisse aller anderen lügen nicht! Einfach nur lächerlich!!!

J. Klein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Hygiene ist nicht so wie man es von einem Krankenhaus kennt. Der Boden ist dreckig, 1 Mal in der Woche geht jemand Durchzimmer und macht nur den Mülleimer. Ich finde sowas echt ekelhaft ich habe schon oft gesagt ich will in ein anderes Krankenhaus egal wie weit das nächste Krankenhaus entfernt ist. Wer weiß was man sich noch alles einfängt. Das ist total Wiederlicht. Man wollte mich untersuchen ich habe es nicht zugelassen weil ich mich so geekelt habe. Ich habe mich vor 2 Tagen selbst entlassen und habe auch gesagt das ich da nicht wieder hin gehe. Das ist einfach nur ekelhaft, ich kann euch nur raten geht in ein anderes Krankenhaus. Dort wird man wenigstens besser behandelt als im höchster Krankenhaus. Und es ist viel sauberer.

Nach RTL-Aufdeckung Klinikum Höchst weist Anschuldigungen zurück

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
!
Kontra:
!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach RTL-Aufdeckung Klinikum Höchst weist
Anschuldigungen zurück



Das ist doch wirklich nicht zu fassen!

Für mich alls ehemalige Patientin ist das nochmals ein Schlag ins Gesicht. Aber genau dieses Verhalten
zeigt wie mit Kritik an dieser Klinik umgegangen wird. Was muss den Meschen noch alles angetan werden das mal einer reagiert?
Leider habe ich die Befürchtung, dass wieder nicht´s passiert.

3 Kommentare

Bestia2018 am 21.03.2019

Passieren wird nichts, aber die Leute laufen trotzdem weiter dahin, denn es glaubt niemand was dort abgeht.
Für die ist es erstunken und erlogen denn sie meinen die Kliniken würden ständig überwacht.

  • Alle Kommentare anzeigen

Ein "KLEINER" Auszug vom RTL WAllRAFF TEAM. DANKESCHÖN

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
!
Kontra:
!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

JA, das war bei RTL "Team Wallraff" ein KLEINER Auszug aus der Hölle "Höchster Psychiatrie".

Diagnosen werden teilweise im Flur besprochen
Gewalt gegenüber Patienten
Wurde vom Oberarzt vor einer Runde von Menschen
persönlich angegriffen. (Empfehle eine Supervision
für Herrn Doktor).
Habe im hellen Flur schlafen müssen.....moderne Folter.
Kein Konzept....Therapie etc.
Habe diese ZUSTÄNDE meiner Krankenkasse und dem Hessischen Ministerium für Gesundheit gemeldet....hat sich nie etwas geändert. HOFFENTLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! hat das Team Wallraff mehr Glück denn unsere Politik schaut weg.....und wenn diesem dann mal eine Depression ereilt........dann geht es ab in die Privatklinik und nicht in diese Asi-HÖLLE
AN ALLE VERANTWORTLICHEN: BITTE MACHT DIESEN LADEN ZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! NEUES KONZEPT MUSS HER!!
Personal austauschen.

2 Kommentare

Jo882 am 24.03.2019

hej wandel2019, ich glaube deine gesamtzufriedenheit von "sehr gut" ist ausversehen passiert?
wollte nur drauf hinweisen. denn dein beitrag klingt/Liest sich nicht nach "sehr zufrieden".

  • Alle Kommentare anzeigen

Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bis auf die Damen bei der Anmeldung zur Geburt waren alle sehr genervt und böse
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab 2018 meine Tochter per ks bekommen. Der ks an sich war schon schlimm genug aber hinzu kam noch das grobe Verhalten von Personal. Ich kam schon morgens mit Angst an als mich eine Dame denke polnischer Herkunft freundlich empfangen hat. Für den Moment dachte ich alles wird gut bis ich die Ärzte sah. Keiner stellte sich vor und ich bekam dadurch nur mehr Angst. Dann kamen die jungen Leute dazu die wohl an mir und meinem Kind zum ersten Mal üben konnten. Meine Tochter wurde mit einer Riesen Schnittwunde an Stirn geholt und meine Wunde war mehrmals entzündet. Als ich mein Kind so sah fing ich an zu weinen und die Ärzte verließen schnell den Raum und schickten mein Mann rein der mir das dann alles erklären sollte. Nach 2-3 std kamen 2 Ärzte auf mein Zimmer und entschuldigten sich für diesen Fehler der laut denen ich zietiere „2-3 mal im Jahr passiert weil es zu schnell geht „“ äääähhhhhmmmm nein wenn man Fachärzte ran lässt und nicht die jungen zum
Lernen würde man so einen Fehler nicht machen! Am Nachmittag dann die Krönung nach so einen miserablen ks kommt die physio und legt mich auf dem Bauch mit Po nach oben und verlässt einfach den Raum und kommt nicht mehr wieder. Ich war alleine mit der kleinen und hilflos und weinte bitterlich und schrie wirklich um
Hilfe bis es eine andere Patientin hörte und mir half mit meinen schmerzen runter zu kommen. Ich werde niemals das unfreundliche Personal auf dieser Station vergessen erst recht nicht „die Asiatin“ ich würde wirklich niemanden dieses Krankenhaus empfehlen da es mich ein Leben begleiten wird was ich da gelitten habe. Mein Abschied mit der Kanüle im Arm werde ich auch nie vergessen. Ich bin einfach nur froh das mein Kind trotz alldem gesund ist aber die Narbe leider immer davon tragen wird.

Unterirdisches für jeden offenes Kellersystem unter Horror-Akkutstation

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Hygienische Zustände, Kommunikation innerhalb des Ärzte und Pflegeteams, Versorgung der Patienten, Therapieangebote und Beschäftigungsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Akute Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Freundin eines Freundes, der im August und September 2018 mehrere Tage auf der Akutstation der Psychiatrie Höchst war, kann ich nur von menschlichen Grausamkeiten berichten, die dort erlebbar waren: Ich war mehrmals zu Besuch bei dem Freund: Einmal rannte eine mutmaßlich psychotische Patientin mit einem Bett,in dem eine zu Hilfe schreiende ältere Dame lag, über den Flur und rammte das Bett gegen eine Wand. Mehrmals waren Wände mit Kot beschmiert und im Stationsflur gingen Patienten Zigarette rauchend umher. Meinem Freund wurden auch mehrere Wertgegenstände (Geldbeutel, Klamotten) auf der Station von anderen Patienten weggenommen. Er bekam trotz mehrmaliger Nachfrage keine Bekleidung, nachdem seine beschmutzt wurde durch andere Patienten.
Nach einem richterlichen Beschluss wurde unser Freund nach 24 h wieder entlassen und wir als Freunde suchten ihn umgehend auf dem Klinikgelände, da er orientierungslos und auf Hilfe angewiesen war. Ein Mitarbeiter der Klinik verwies auf den Keller, der nicht abgeschlossen war. In diesem Keller suchten wir über zwei Stunden nach dem Freund und waren fassungslos, dass direkt unter einer geschlossenen, psychiatrischen Station eines Krankenhauses ein für jeden Menschen (sowohl Personal als auch Besucher)offener Zugang in einen Keller ist, der mehrere Kilometer lang ist. Laut einem Security-Mitarbeiter dort ist das gesamte Klinikgelände untertunnelt- das ist besagter Keller- und man könnte Stunden laufen und nicht am selben Ort ankommen. Wie kann es sein, dass dieser Keller, der eine große Gefahr für Menschen in psychischen Ausnahmesituationen ist, offen zugänglich ist? Nach zwei Wochen wurde er in das Uniklinikum Frankfurt verlegt mittels Krankentransport von Höchst nach Frankfurt. Das Klinikum Höchst bzw. die Akkutstation vergaß den bis dato und darüber hinaus währenden richterlichen Unterbringungsbescheid an das Uniklinikum weiterzuleiten - Ein Fehler, der nicht passieren darf.

Psychiatrie anno 1900

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlung, Beschäftigung, Kommunikation, Sauberkeit, Essen, medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca. 10 Jahren in der Psychiatrie Frankfurt Höchst und habe auch die geschlossene Abteilung durchlaufen. Die Zustände sind haltlos gewesen. Kot von Stuhlinkontinenten Patienten tagelang auf dem Boden, nicht ansprechbare Ärzte und Pfleger, ein verdreckter und viel zu kleiner Speiseraum, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, keinerlei Angebote zur Beschäftigung, dauerfixierte Patienten, Kontrolle des Kontakts nach außen und Oberärze, die sich verhalten wie Aufseher im Knast. Ich habe in den letzten 15 Jahren auch ganz tolle psychiatrische Abteilungen mit tollem Personal, tollen Räumen und am Stand der Wissenschaft kennengelernt. Auch medizinisch scheint die Psychiatrie in Höchst an den dunkelsten Zeiten der Psychiatrie im vorletzten Jahrhundert stecken geblieben zu sein.

Es gibt keine Ärzte in Abteilung Orthopädie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Unfreundliche Notaufnahmemitarbeiterin. Keine Ärzte in der Fachabteilung
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit Lähmungserscheinen im rechten Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe an einem Sonntagabend die Notfallaufnahme angesprochen, da ich mit schlimmen Rückenschmerzen und lahmen rechten Bein, einen Arzt sehen möchte. Die Dame in der Notaufnahme war sehr unfreundlich, abweisend gar höhnisch. Ich sollte mich nicht so anstellen.

Ich habe mich über die Behandlung an der Aufnahme empört und verlangt, so schnell wie möglich einen Arzt zu sehen bzw. den Chef/in vom Dienst. Erst nach meiner massiven Beschwerde wurde ich in ein Aufnahmezimmer gebracht. Nach zwanzig Minuten kam ein junger, sehr freundlicher Orthopäde der mich untersuchte und ein Röntgenbild machte mit dem Erkennung eines massiven Bandscheibenvorfalles. Er wies mich in die Fachabteilung Orthopädie ein. Die Nachtschwester empfing mich ebenfalls sehr freundlich wies mir ein Zimmer zu und ich bekam ein Opiodid gegen die Schmerzen. Und jetzt mache ich es Kurz:

Sonntagabend Aufnahme
Montag Schmerzmittel. Keine Arztvisite
Dienstag: Schmerzmittel. Keinen Arzt gesehen
Mittwoch: Schmerzmittel. Keinen Arzt gesehen
Donnerstag: Wie die Tage oben
Freitag: Ich habe die Klinik am Nachmittag verlassen.

Untragbar das fünf Tage kein Arzt erschien um nach mir, dem neuen Patienten zu sehen.

Zustand wie bei Wallraff gezeigt.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab kaum welche)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider leider nichts.
Kontra:
Personalanzahl, Einrichtungszustand, fehlende Betreuung durch Arzt, fehlender Behandlungsplan, bzw Beratung, nur Medikation, kein Angebot, Diebstähle, teilweise empathielose Behandlung, fehlende Sicherheiteit der weiblichen Patienten, Chefarzt
Krankheitsbild:
Drogenmissbrauch Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind war dort zweimal innerhalb eines Monats für jeweils ca. eine Woche. Dieselben Erfahrungeb wie bei Wallraff. 1zu 1. Keinerlei therapeutische Betreuung. keine Kommunikation Buber den Behandlungsablauf und Ziel. Beim ersten Mal den Arzt bei der Entlassung gesehen. Ein absolutes Chaos. Gewalt ,Lärm keine Beschäftigung der Patienten,keine Therapie, kaum Personal, dieses meistens im Personalraum. Nur Medikation zum Ruhigstellen.chefarztvisite genauso erlebt wie bei weiteren. Keinerlei Empathie und Interesse am Patienten verspürbar. Diebstähle an der Tagesordnung. Keinerlei Schutz für weibliche Patientinnen. Entlassung ohne wirkliche Beratung. die Einrichtung bist in einem trostlosen Zustand. Passt eigentlich zu der Behandlung. der Experte bei Wallraff hat es 100% richtig gesagt:".... Solche Einrichtungen sollte es eigentlich gar nicht mehr geben...". Anstatt hilfreich zu sein, war es eine traumatisierende Erfahrung. Diese Abteilung mußte geschlossen werden und mit einem neuen Konzept eröffnet werden. Es ist so traurig....solche Erfahrungen gemacht zu haben.wir wurden gerne irgendetwas positives berichten.....leider gab es nichts.

Wallraff-Bericht: Psychiatrie Rück-statt Weiterentwicklung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
null
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Depression, Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon nur als Besucher eines Patienten habe ich diesem Umgang / Zustand mit den Patienten teilweise mitbekommen. Auch Patiente anderer Stationen würden wochenlang nur mit Medikamenten versorgt ohne irgendeine Therapie oder psychol.Gespräch seitens Fach-oder Pflegepersonal. Diese Behnadlung kann auch ambulant erfolgen, ohne teuren stationären Tagessatz.
Managment des überforderten und unterbesetzten Personals gleich null, für mich scheint es wichtig zusein, dass der Chefaerzt seinen Sessel hat.
Psychiatrie; zurück ins Mittelalter.

Report Wallraff

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bestimmt nix
Kontra:
allesssssssssss
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe gestern die Reportage gesehen und bin tiefst schockiert. Diese Klinik muss dedinitiv geschlossen werden. ich bin gelernte Krankenschwester und so ein Verhalten gegenüber kranken Menschen ist eine Schande und diese Klinik schlimm das man sie so nennen muss gehört umgehend geschloassen.
ich leide an einer PTBS und ich habe Angst mal in so einer schlimmen Klinik zu landen. Es ist verachtend und es sind Menschen und keine Tiere.
Dieser schlimme Umgang, diese erbärmlichen Zustände. ihr dürft euch nicht pflegekraäfte nennen , ihr solltet eure berufsbezeichnung sofort abgeben und ich wünsche das man euch genauso quält wie ihr es tut. ihr seit eine richtige Schande.

ekelhaft sowas

2 Kommentare

Bestia2018 am 19.03.2019

was bildest du dir eigentlich ein dass man Tiere so behandeln soll Tiere sind tausendmal wertvoller wie Menschen.

Tiere sind ein Leben lang treu geben wir Wärme und Sie merken wenn einem es schlecht geht

  • Alle Kommentare anzeigen

Götter in Weiß

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (könnte mal geputzt werden)
Pro:
Kontra:
leider wird es schnell in Vergessenheit geraten
Krankheitsbild:
zum Glück gesund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wallraff Bericht vom 18.03.2019
auf RTL (Psychiatrie)

..... Ich war geschockt

Der Bericht hat sehr vieles gezeigt.
Was für mich unverständlich ist das dann noch der Staat sich da einschaltet,sich hinter die Klinik stellt und es verbieten möchte dass dieser Bericht im Fernsehen gezeigt wird.

Aber es ist heutzutage so,wenn du etwas von der Krankenkasse bewilligt haben möchtest wird es grundsätzlich abgelehnt,aber wenn du Missstände wie Abrechnungsbetrug bei der Krankenkasse meldest oder sogar bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige erstattest gegen den Arzt wird es einfach unter den Teppich gekehrt.
Ich habe Anfang 2017 eine Anzeige gegen einen Psychiater (eigene Praxis) erstattet wegen Abrechnungsbetrug ich habe bis zum heutigen Tage nichts von der Staatsanwaltschaft gehört.
Wir kleinen a********** dürfen immer alles bezahlen die Kassenbeiträge steigen immer höher und wir bekommen nichts aber auch wirklich nichts davon zurück.
Aber den Ärzten wird das Geld so in den Arsch geblasen und es interessiert niemanden.
Hinterher heißt es wir sind nur böse Menschen, wollen uns wichtig tun und man droht man uns mit Anzeigen.

Der Wallraff Bericht lief am 18.03.19 im Fernsehen und in wenigen Tagen ist das ganze wieder vergessen und alle laufen wieder dahin später beschweren sich die Leute wieder drüber und wird wieder in Vergessenheit geraten.
In der Klinik wird sich niemals etwas ändern und die wird auch immer überbelegt sein.

1 Kommentar

wandel2019 am 21.03.2019

Ich habe dem hessischen Ministerium in Wiesbaden diese Zustände mitgeteilt.......jetzt will keiner von diesen Mängeln gewusst haben....ich werde auch nicht´s mehr unternehmen brauche meine Kraft für mich. Auch meine Krankenkasse wurde informiert. NICHTS!!!!!

Unglaublich aber wahr ...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Viele Grüße von einer Krankenschwester aus Geksenkirchen.
Schämt euch zutiefst für das was ihr seid und tut. Ihr behandelt Menschen wie das Allerletzte.
Ich weiß das ein Pflegealltag anders ist, als es sich Außenstehende vorstellen, dass es sowas jedoch gibt hätte ich nicht gedacht. Ob Pfleger, PDL, Chefarzt oder oder ... schämt euch !!! Ganz Deutschland hat gesehen wie erbärmlich ihr seid.

Jeder Patient der nun noch dieses KH aufsucht ist selbst Schuld.

Macht den Drecksladen dicht ich schäme mich für euch...

3 Kommentare

Nati11 am 19.03.2019

Auch ich komme vom Fach und habe den Bericht gesehen.

Ich bin fassungslos und wütend ohne Ende!
Wie könnt ihr Angestellten dort jeden Tag mit gutem Gewissen an die Arbeit gehen????? Ihr seid doch selbst krank!!! Ihr habt den Schuß nicht gehört!!!!
So mit Patienten umzugehen!!!! Mir kommt die Galle hoch!!!
Ich verachte ALLE, die in diesem Schuppen arbeiten!
Schämt Euch! Schämt Euch dafür, dass Ihr für eure Folter an den Patienten noch einen Lohn einsteckt!!!!!!
Ihr gehört alle angezeigt!!! Pfui Teufel!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Sofortige Schließung von diesen Krankenhaus! Der absolute Horror wenn man das im Fernsehen sieht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Elender Drecksverein !!!!! Dieses Krankenhaus sollte sofort geschlossen werden & das Pflegepersonal eingesperrt werden. Ich hoffe und wünsche mir, das ihr auch so behandelt werdet.
Menschenverachtung.... Was sind das bloß für Menschen oder eher Tiere???? Dieses Personal müsste ins Gefängnis

2 Kommentare

KurtAli2 am 18.03.2019

https://www.tvnow.de/shows/team-wallraff-reporter-undercover-2384/staffel-6/episode-1-undercover-in-psychiatrien-1504359

  • Alle Kommentare anzeigen

HORROR PSYCHIATRIE !!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
psychose
Erfahrungsbericht:

BLOSS NIIIIEMALS DA EINGEWIESEN WERDEN !!!! SCHAUEN SIE SICH DIE UNDERCOVER-REPORTAGE ÜBER DIESE HORROR PSYCHIATRIE AN !!! DU MEINE GÜÜÜÜTE???????? !!!! Was sind das für grauenvolle Zustände in dieser Horror Psychiatrie??? WIIIE kann man MENSCHEN derart emotional und physisch verwahrlosen lassen!!???? Das mitten in Deutschland ! Ich musste aufhören zu essen weil einem vor Kummer und FASSUNGSLOSIGKEIT SCHLECHT WIRD! Diese arme alte Frau tut mir SO SEHR LEID ???????????????? Wie dreckig ist es da !? Der Boden voller Kot und Urin, Dreck wohin man schaut !!! Ich bin sprachlos !!!! Das sind unzumutbare Einrichtungen und unqualifizierte "Pflegekräfte" ! Diese Anstalt MUSS man schliessen ! Und das Personal austauschen ! Was für ein grauenvolles Horrorhaus ???? Ich hoffe der mediale Druck hilft diesen armen Menschen !!!!

1 Kommentar

KurtAli2 am 18.03.2019

Ich habe gerade ein Reportage bei RTL gesehen und wollte schreiben das dieser Chefarzt in der Psychitrie ein Bastard ist. Wer zum Teufel hat diesen Arzt zum Chefarzt gemacht?? Diese Abteilung sollte mit besseren Personal und besseren Chefarzt besetz werden. Ich bin hier vor Wut außer mir und würde am besten morgen dahin fahren und der Personal und dem Chefarzt auf die Fresse hauen.

Mein Name ist Ali Kurt, fals die Klinik mich wegen RUFMORD Anzeigen möchte

Exzellente Prostatabehandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nov. 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klinikaufn. + interne Abläufe gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (der Neubau darf zügig kommen)
Pro:
professionelle Kompetenz Medizin und Pflege
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostata-OP mit Holep bei BPH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langjährigen Prostataproblemen, vielfachen Biopsien und mehrfachem akutem Harnverhalt 2017 + 2018, Anreise mit Katheter aus der Pfalz.

Zeitgebende und ausführliche medizinische Informierung und Vorbereitung unter Einbeziehung der Partnerin. Sehr freundliche Aufnahme und Behandlung durch das Pflegepersonal. Zügige Entlassung bei positivem Verlauf nach 4 Behandlungstagen, zuzügl. einem Aufnahmetag. Insgesamt betrachtet, sehr gute und kompetente medizinische und pflegerische Behandlung in der Klink.

Aktuell, nach über 3 Monaten nach dere OP, keinerlei Komplikationen. Anfangs musste der ungewohnt starke Harnstrahl deutlich kontrolliert werden. Ab und an waren Slipeinlagen hilfreich. Derzeit, nach einer zweimonatigen Sportpause sind alle Aktivitäten ohne Einschränkungen möglich.

Herzlichen Dank an die Ärztinnen/Ärzte und das Pflegepersonal für die kompetente Behandlung.

Hervorragendes Team in heruntergekommenem Ambiente

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachliche Kompetenz hervorragend)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut 1*)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Höchste fachliche Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Ambiente wird der fachlichen Kompetenz nicht gerecht
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 25.02. haben wir in dem Klinikum Höchst unseren Sohn per Kaiserschnitt zur Welt gebracht und bedanken uns hiermit bei einem großartigen Team.
Wer sich nicht vom Ambiente leiten lässt, der trifft hier auf höchste fachliche Kompetenz.
Wir sind glücklich, dass wir Frau Dr. Bedei an unserer Seite hatten, die uns äußerst professionell beraten und betreut hat.
Wir haben ihr zu jederzeit vertraut, sind ihren Empfehlungen gefolgt und im Nachhinein kann man ihr hierfür nur allerhöchsten Respekt und größtes Lob aussprechen.
Unser Dankeschön gilt ausserdem der lieben Hebamme Frau Sabine Volk, Dr. Sonja Pilz und Dr. Christine Drücker, die uns durch den gesamten Geburtsprozess begleitet haben.
Auch auf der Station haben wir ausschließlich freundliche und hilfsbereite Schwestern kennengelernt, die uns zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Rat und Tat zur Seite standen.
Für das gesamte Team würde ich 10 Sterne vergeben, wenn ich es könnte.
Schade ist, dass die Klinik heruntergekommen und das Ambiente nicht zeitgerecht ist, denn durch bereits kleine Investitionen wäre hier eine ganz andere Atmosphäre möglich.
Die Klinikatmosphäre / - Ausstattung wird diesem großartigen Team leider nicht gerecht.

Nie wieder dorthin

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Selbst mit (Monate im Voraus gemachten) Termin (für ein kleines Kind) Wartezeit von über 2 Std. Unhöflicher Umhang. Die HNO Ambulanz kann ich wirklich nicht empfehlen.

Die haben mir das Leben gerettet!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (soweit ich das beurteilen kann)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myokardinfarkt mit Komplikationen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Großes Lob und allerhöchste Bewertung für die Kardiologie des Klinikums Höchst! Im Jahr 2010 haben mir Ärzte und Pfleger (beiderlei Geschlechts), darunter der damalige Chefarzt Prof. Dr. Semi Sen, buchstäblich das Leben gerettet. Ich hatte mich mit vagen, unspezifischen Symptomen (verdacht auf Magenverstimmung) selbst "eingeliefert". Sofort wurde die 100 % korrekte Diagnose "Akuter Myokardinfarkt" gestellt und eine zielgerichtete Behandlung eingeleitet mit zwingend indizierter Dilatation, Stents, künstlichem Koma, ICD (Implantiertem Cardiodefibrillator).
Namentlich möchte ich Torsten erwähnen, den sehr netten, nicht auf den Mund gefallenen Pfleger mit Berliner Schnauze und ausgeoprägtem Berliner Humor, der mir in einer Krisensituation durch beherztes nächtliches Eingreifen und wohldosierten Schlag auf die richtige Stelle ein bis Weihnachten anhaltendes Hämatom beschert und mir nebenbei das Leben gerettet hat, sonst würde es diese Zeilen gut 8 Jahre später nicht geben.
Dass ich erst so spät schreibe, liegt daran, dass ich von der Bewertungsmöglichkeit gar nichts wusste und heute per Zufall auf diese Seite gestoßen bin.
Ein ganz großes Dankeschön an ein hochqualifiziertes Team (Prof. Sen ist im wohlverdienten Ruhestand, sein ebenso qualifizierter und sehr netter Nachfolger ist Prof. Hink)in einer überaus kompetenten Klinik, der ich bis heute bei ambulanten Terminen und Nachsorge gern die Treue halte.
Bei Alledem sind mir die Räumlichkeiten und die Qualität des Essens (so schlecht nun auch wieder nicht) – herzlich – wurscht...
Das musste mal gesagt werden!

Katastrophale Versorgung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Prof. Manner
Kontra:
Der ganze Rest der Gastro.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine weitere schlechte Beurteilung. Ungeputzte Zimmer, u qualifiziertes, unfreundliches Pflegepersonal. Professor Manner ist zwar ein wirklich sehr guter Arzt, aber das reicht zum Gesundwerden leider nicht. Für einen stationären Aufenthalt sucht man sich besser ein anderes Krankenhaus.Auf Beschwerden, mündlich und schriftlich, wird gar nicht reagiert oder mit so unglaubwürdigen Argumenten, dass man überlegt, ob man für dumm verkauft wird. Aber ich schreibe da ja eigentlich nichts neues.
Bei diesen vielen negativen Beurteilungen, würde ich als Krankenhaustrager mal reagieren.

Pränataldiagnostik hervorragend

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende Dezember im Klinikum Höchst per Kaiserschnitt entbunden. Insgesamt waren wir mit der Klinik sehr zufrieden.
Besonders möchte ich jedoch die Pränataldiagnostik erwähnen. Da ich eine schwierige Schwangerschaft hatte, habe ich dort sehr viele Termine für Ultraschall und CTG gehabt. Die Ärzte dort machen einen sehr sehr guten Job. Die Schwestern ebenso. Auch zwischenmenschlich war es sehr angenehm dort. Ich habe mich sehr kompetent betreut gefühlt. Bei einer zweiten Scheangerschaft würde ich mich dort wieder betreuen lassen.
Da unser Kind 4 Wochen zu früh kam, lag es 3 Wochen auf der Frühchenstation in der Kinderklinik. Auch hier haben wir unseren Sohn stets in kompetenten Händen gewusst.

Katastrophale Zustände in der Notfallaufnahme und der Chrirugie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist am 05.12.18 gegen 14:15 Uhr gestürzt und kam zuerst in die Notfallaufnahme. Dort wurde sie geröntgt und wurde bis 19:00 auf der Bleimatte ohne Kleidung und oder Decke liegen gelassen. Auf meine Nachfrage wurde sie dann auf ein Krankenbett gelegt. Gegen 20 Uhr wurde sie auf die Unfallchirurgie (A13L9 gebracht und dort wurde die Aufnahme gegen 20:30 beendet. Meine Mutter ist 82 Jahre alt und hat Zucker. In der gesamten Zeit wurde ihr nichts zu trinken gegeben oder sonst auf Ihren Zustand Rücksicht genommen.
2 Tage später wurde sie operiert. Nachdem die Narbe nach der Meinung der Ärzte o.k. war kam sie auf die Geriatrie. Allerdings wurden weder meine Schwestern noch ich über die Verlegung informiert. Wir sind stundenlang durch das Hauptgebäude geirrt, da die Pflegekraft der Meinung war, sie wäre im 8. Stock, dort wusste keiner etwas, also zurück in die A13L, dort wurden wir wieder weitergeschickt. Nach 1,5 Stunden haben wir jemand gefunden, der wusste, wo meine Mutter ist. Der Rollator wurde nicht mit verlegt, dieser musste auch noch gesucht werden.
Ich weiß, dass die Ärzte und das Pflegepersonal viel zu tun haben, aber trotzdem sollte diese sich die Zeit nehmen, die Angehörigen zu informieren, wenn die Patientin verlegt wird.

Endoskopie

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr Freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Endoskopie Untersuchung der Stimmbänder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal sehr freundlich und Kompetent.
Station 12R sehr sauber und Ordentlich.
Das einzige was mir nicht so gefallen hat,ist das in dem
Dreibettzimmer keine Toiletten sind.
Sonnst bin ich sehr zufrieden gewesen.

extreme Falschbehandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten, falsche Medikation
Krankheitsbild:
Grauer Star u. Verdacht auf Grünen Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde extrem falsch behandelt. Trotz Kenntnis meines Lungenemphysems (copd), erkenntlich aus dem Krankenblatt hat der behandelnde Oberarzt aus Besserwisserei mir Augentropfen verschrieben die sofort auf die Lunge gingen. Das Resultat war eine Nacht in der ich fast erstickt wäre. Mein Lungenarzt hat sich an den Kopf gefasst wie man so etwas einem Lungenkranken verschreiben kann. Nur durch hohe Cosrtisongaben und einem Sauerstoffgerät kann ich wieder einigermaßen atmen. Eigentlich sollte ich wegen eines GRAUEN Stars untersucht werden. Und Verdacht auf Grünen Star.
NIE mehr Augenklinik Höchst.
Christoph Meyer-Eisenacher

Prostata-OP mit Holep Verfahren

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionell
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostata-OP Prostata verkleinerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hatte ham 09.Januar 2019 eine Holep OP und war mit der Organisation und der gesamten Betreuung sowohl im Vorfeld,während der OP als auch mit der Pflege auf der Station A5R rundum zufrieden.
Ich kann das Klinikum für einen solchen Eingriff nur empfehlen.

Kompetentes Ärzteteam, Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte top, Schwestern sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Haus und Zimmer in teilweise miserablem Zustand
Krankheitsbild:
Lungenentzündung Herzschwäche
Erfahrungsbericht:

Haus in schlechtem Allgemeinzustand, aber Fachärzte äußerst kompetent Vorzügliche umfassende Beratung und Erklärung.

Die schrecklichste Psychiatrie Deutschlands

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dass sich dieses Loch überhaupt "Klinik" nennen darf ist erstaunlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche "Beratung"?!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche "Behandlung"?!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles - wirklich alles.
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS mit dissoziativen Krampfanfällen + emotionale Instabilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde schon mehrfach per RTW aufgrund von dissoziativen Krampfanfällen in der Öffentlichkeit eingeliefert. Ich kann nur sagen: die D42 ist die schlimmste Station, die ich jemals gesehen habe - und ich habe schon so einige Psychiatrien gesehen. Das Gebäude ist alt ebenso wie die Ausstattung, das Personal unfreundlich, inkompetent und völlig frei von jeglicher Empathiefähigkeit. Die Pfleger sprechen nur das Nötigste mit einem - wenn überhaupt. Einem wird grundsätzlich das Gefühl gegeben ein Störfaktor zu sein. Die Ärzte, was auch immer sie gelernt haben mögen, kennen sich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mit psychiatrischen Erkrankungen aus. Die Chefärztin bezeichnete mich aufgrund meiner dissoziativen Krampfanfälle als eine "Gefahr für die Gesellschaft". Man wollte mich aufgrund eines solchen Anfalls fixieren und mich schon mehrfach per Beschluss dabehalten ohne Eigen- oder Fremdgefährdung. Die meisten anderen Patienten sind hochgradig psychotisch mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis, aggressiv oder Straftäter. Mit solchen Patienten zusammen werden dann auch suizidale, depressive und schwersttraumatisierte Patienten weggeschlossen. Gerade für Letztere ist das eine massive Retraumatisierung und keine Hilfe. Von Therapien oder Gesprächen habe ich dort noch nie was mitbekommen.
Die Zustände in dieser Klinik sind massiv alarmierend und schockierend und ich würde jedem raten einen großen Bogen um die Psychiatrie des Klinikum Höchst zu machen.

Exzellente AssistenzÄrzte und Oberärzte der Gynäkologie

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles positiv
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein ganz grosses Lob an die Gynäkologie der Klinik Frankfurt Höchst.
Am 3.12.2018 habe ich Gott sei Dank eine gesunde Tochter auf dir Welt gebracht.Per Kaiserschnitt.
Auch wenn man keine Namen nennen darf, aber ich finde die Welt da draussen sollte wissen was für exzellente höchst professionelle und zugleich menschliche auf den Boden gebliebene Ärzte in der Gybäkologie/ Kreissaal arbeiten. Mein Dank geht an Frau Dr Lischke und Dr Sonja Pils. Bravo für diese Meisterleistung

Nur zu empfehlen! Ganz ausgezeichnete Betreuung rundum die Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetent , immer freundlich und humorvoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur TOP! Wir haben insgesamt 7 Tagen im Klinikum Frankfurt Höchst verbracht. In der gesamten Zeit (vor, während und nach der Geburt) wurde ich durchwegs ausgezeichnet gut betreut, sehr freundlich behandelt und sehr gut informiert. Während der Wehenphase wurden mir verschiedene Behandlungen angeboten: Akupunktur, Homöopathie, Osteopathie,..etc. Das gesamte Team im Kreissaal bei den CTG Kontrollen sowie auf der Station A3L und im Büro des Elternzentrums war jederzeit ansprechbar, sehr sehr hilfsbereit, professionell und einfühlsam.

Bereits bei einem Infoabend für werdende Eltern hatte ich mich ganz klar für Höchst entschieden (und ich habe mehrere Infoabende in Raum Frankfurt besucht) da mir das Team super sympathisch und sehr professionell erschien und ich mich gut aufgehoben fühlte (nicht zuletzt da die Klinik auch über ein Pränatalzentrum Level 1 verfügt). Ich habe es keine Sekunde bereut. 

Dr. Bedei hat meine Geburt ganz wunderbar begleitet (und eine sehr nette und kompetente Hebamme) und ich hätte mir kein besseres Team wünschen können! Wir haben noch im Kreisssaal unter der Geburt lachen können. Auch während einer kleinen Komplikation zum Abschluss blieb das Team so ruhig und professionell, dass ich zu keiner Sekunde Angst hatte und mich jederzeit sicher und gut aufgehoben fühlte. Mein Partner wurde immer mit einbezogen und informiert.

Die Tage nach der Geburt konnten wir in einem schönen Familienzimmer verbringen und haben uns bestens umsorgt und unterstützt gefühlt. Auch das Frühstück war wirklich lecker :-)

Vielen Dank für Alles - die Geburt wird mir definitiv als wunderbares Erlebnis in Erinnerung bleiben, nicht zuletzt aufgrund der positiven Stimmung im Kreissaal und dem Gefühl, sehr gut aufgehoben zu sein.

Krankenhaus schlechte Bewertung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Krankenschwester sind super
Kontra:
Krankheitsbild:
Frankfurt Höchst Klinikum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich würde ins Krankenhaus zum entbinden nicht noch mal gehen da sind zwei Hebammen die sehr schrecklich sind sehr unfreundlich gar kein Verständnis die machen dich noch doch zu fertig auch die Ärzte kümmern sich nicht richtig um dich. Beim Station beim Frauen ist hygienisch nicht sauber. Da kommt zwar Putzfrauen aber die machen nicht ordentlich sauber.

Station A 3 rechts: beste Betreuung, die man sich vorstellen kann

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine bessere Behandlung ist nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkomplizierte Vorgehensweisen in der Verwaltung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hervorragende Zimmerausstattung)
Pro:
Liebevolle und professionelle Betreuung, harmonisches Miteinander von Ärzten, Schwestern und Patienten, große individuelle Toleranz und Flexibilität
Kontra:
Krankheitsbild:
Brusttumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin eine Brustpatientin und habe eine Woche auf der Station A 3 rechts gelegen.
Es ist mir so gut ergangen, dass ich lieber länger bleiben wollte als früher nach Hause zu gehen. Die ganze Atmosphäre auf der Station und der freundschaftliche und fröhliche Umgang der Schwestern untereinander, die liebevolle geduldige Pflege der Patienten, die stete Bereitschaft zuzuhören und sich wirklich Zeit für die Menschen zu nehmen und sie auf diese Weise zu unterstützen und zwar nicht nur physisch sondern auch psychisch, all das habe ich hier erfahren und bedanke mich bei den Schwestern unter der Leitung von Frau Haimanot Tadesse - Kassa und bei Herrn Prof. Möbus sehr herzlich!

Hochzufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche und menschliche Qualifikation von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
Altbau, z.B. kein W-Lan
Krankheitsbild:
Sigmadivertikulitis/Sigmaresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann bis auf eine kleine Ausnahme nur Positives berichten. Das Pflegepersonal, dass, wie überall, knapp bemessen erscheint, arbeitet professionell und trotz hoher Belastung ausnahmslos sehr freundlich und zuvorkommend. Da ich, mit Unterbrechungen, insgesamt ca. 6 Wochen hier verbrachte kann ich dies hinreichend einschätzen. Die Ärzte klären einen, fast über Gebühr, sehr gut über alle Schritte auf (Medikamente, Behandlung, OP, Nachsorge etc.). Die erwähnte kleine Ausnahme ist das Aufnahmeverfahren. Ich bin hier an eine Person geraten, die durchaus einen Posten im Militär oder Polizei einer Diktatur einnehmen könnte. Dies ausgeblendet (war ja zum Glück nur von kurzer Dauer) habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Facialisparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Gattin war heute zur Untersuchung und Beratung bei dem Chefarzt der

HNO Abteilung. Der zeitnahe Termin , die Untersuchung und vor allem die

anschliessende Beratung waren zu unserer vollen Zufriedenheit, wir bedanken

uns und werden die Abteilung weiterempfehlen.

Nervenprobe

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es hat sich nichts verschlechtert
Kontra:
Unverhältnismäßiger Zusatzstress
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Verwaltung: Ineffizientes Zeitmanagement (endloses, stundenlanges,unproduktives Warten auf Untersuchungen, trotz monatelanger Vorlaufzeit mit
fester Terminangabe!).- Schlecht bzw. offenkundig unqualifiziertes sog. "Fach- Personal", das u.a. falsche Informationen an Patienten weitergibt und
einschlägige Bestimmungen des SGB missachtet.- Es herrschen ein inakzeptabler(e) Umgangston und/ oder Umgangsformen (ständig über Mon. hinweg gleichbleibend, also kein Einzelfall)!- Patienten scheinen nur zu stören, das merkt man auch sehr deutlich.

Medizinische Behandlung: Die vorwiegend junge, dynamische Assistenzärzteschaft wirkt bemüht, unter genannten Bedingungen, die erwarteten Standards einzuhalten. Nicht gerade vertrauensbildend wirkte die Zusage, die anstehende OP werde hier nur von Oberärzten durchgeführt, als tatsächlich sich später zwei Assistenzärzte(innen) die Arbeit teilten. Das bekam man erst in der Lokalanästhesie mit, da wars für einen Widerruf der Einwilligung zur OP auch schon zu spät!

Stationäre Versorgung: Das leitende Pflegepersonal arbeitet ganz offenkundig nicht reibungslos mit der vorgesetzten Ärzteschaft zusammen, man hat den Eindruck sogar gegen diese. D.h. etwa, zweifelsfrei in der elektronischen Patientenakte angeordnete Medikationen werden verweigert u.ä.. - Insgesamt ist der Aufenthalt dort nicht dazu angetan, die Genesung zu fördern.-
Müssen diese Kräfte keine Fortbildungen absolvieren?

Ich bin sehr zufrieden,

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die sachliche und fachliche Beratung und Behandlung waren vorbildlich, in allen Bereichen.
Kontra:
Der organisatorische Ablauf könnte durchaus noch verbessert werden.
Krankheitsbild:
grauer star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sachliche und fachliche Beratung waren vorbildlich. Das Personal sehr freundlich. Das Ergebnis mit multifokalen Linsen ist hervorragend. Der organisatorische Ablauf mit Vorder- und Rückgebäude war nicht immer ganz klar. Aber auch dies wurde alles sehr freundlich geregelt.

Absolut Menschenverachtend!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin der Überzeugung, man kann dort einen gesunden Menschen hin bringen und er kommt krank wieder heraus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eigentlich kann ich diesen Punkt nicht beantworten, denn es gab schlichtweg keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die haben meine Schuhe verloren! Muss ich dazu noch irgendwas sagen?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kahle, siffige Wände, undefinierbare pfützen auf dem Boden)
Pro:
Einmal kam für 45 Minuten eine kunstherapeutin
Kontra:
Wirklich alles andere! Im einzelnen : die Pfleger, die teilweise wirklich sadistisch veranlagt zu sein scheinen, die Ärzte, es gibt fast keine Therapien, es wird nicht eingegriffen wenn Patienten sich untereinander belästigen, absolut Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor etwa drei Jahren selbst einweisen lassen, wegen akuter Suizidalität. Das war einer der größten Fehler meines Lebens. Damals hatte ich nicht die Kraft, etwas über die Vorkommnisse hinter diesen Türen zu schreiben, aber als vor einiger Zeit eine Freundin von mir dort hin gebracht wurde und sich NICHTS geändert hatte, stand für mich fest, dass ich irgendetwas tun muss.
Ich kann wirklich jeden nur eindringlich vor dieser "Klinik" warnen!!!
Ich kenne viele Psychiatrien, auch einige schlechte aber die D42 toppt alles- leider im Negativen.
Am Abend, als ich aufgenommen wurde, lief erstmal alles relativ normal ab, abgesehen davon, dass das Personal sehr unfreundlich war. Meine Sachen wurden durchsucht und alles potentiell Gefährliche entfernt. Dazu gehörten auch meine Nike Turnschuhe (Wegen der Schnürsenkel). Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich diese nie wieder sehen würde. Später erfuhr ich, dass das Personal sie "verloren" hatte.Ich musste bei meiner Entlassung ohne Schuhe gehen. Das war aber wirklich noch das kleinste Problem. Ich wurde in ein Zimmer gebracht, das zwar theoretisch über eine Scheibe verfügte, um akut gefähredete Patienten zu überwachen, praktisch war die andere Seite der Scheibe nie besetzt. Ich hätte da drinnen alles anstellen können.es hat auch niemanden interessiert, wenn ich das Zimmer verlassen habe. Ein paar mal habe ich versucht, Kontakt zu den Pflegern auszunehmen aber das einzige, was ich zu hören bekam war "ich bin nicht für Sie zuständig." Dann wurde mir die Tür vor der Nase zugeknallt.Einen Psychologe habe ich während meines gesamten Aufenthaltes nicht gesehen.Es gab nur Ärzte und die konnten kein deutsch. Was sie aber sehr gut konnten, war Medikamente verordnen. Sie wollten mir 4 mal täglich tavor geben, vermutlich um mich ruhig zu stellen. Tavor in dieser Dosierung macht definitiv abhängig und ich habe sie heimlich ausgespuckt. Mit den gesammelten Tabletten hätte ich mich problemlos umbringen können.

Danke

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (das liegt wohl daran das neu gebaut wird)
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutungen aus dem Rachen und Nase
Erfahrungsbericht:

einfach freundliches und hilfsbereites Personal. Mein Mann wurde operiert und ich sollte nach 3 Stunden wieder
anrufen. aber als mein Mann wieder auf dem Zimmer war hat mich der Krankenpfleger angerufen. was nicht selbstverständlich ist bei diesem Zeitdruck. Danke.Auch mit den Ärzten dieser Abteilung kann man reden und hat keineswegs den Eindruck "Götter in weiß.

Perfekte Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mehr Rollstühle wären nett)
Pro:
Optimale, freundliche, professionelle Betreuung
Kontra:
wenige Rollstühle
Krankheitsbild:
Gestose, HELLP, Wachstumsretardierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Frauenärztin auf Grund einer Wachstumsretardierung meines Kindes ins Klinikum Höchst überwiesen, mit der ausdrücklichen Empfehlung für dieses.

Ablauf
- CTG, Blutabnahme, Doppler. Diagnose: extrem mangelhafte Versorgung sowie Gestose
- stationäre Aufnahme mit Verweis der Ärztin auf die Station A3L auf Grund der heiklen Ausgangslage
- 3x täglich CTG, 1x Doppler sowie Lungenreifespritzen
- 2,5 Tage später HELLP-Syndrom
- Magnesium- & Cortisongabe, am nächsten Tag Sectio

In allen Schritten war die Betreuung von allerhöchster Güte. Sämtliche Ärzte, Schwestern, Hebammen und Therapeuten verhielten sich mir gegenüber äußerst zuvorkommend, freundlich, zugewandt, hilfsbereit und professionell. Die Abläufe waren reibungslos, der Informationsfluss ideal! Das HELLP-Syndrom wurde noch in der Nacht auf Grund von Oberbauchschmerzen sofort richtig eingeschätzt und die Schwester schickte mich in den Kreißsaal. Obwohl es dort in diesen Tagen mehr als geschäftig zuging, wurde ich bestens betreut. Ich erhielt umgehend Magnesium zum Schutz des kindlichen Gehirns und auch das Vorgespräch zur nötigen Sectio am nächsten Tag war einfühlsam, informativ und zielführend. Selbst im OP kam niemals ein Gefühl des Ausgeliefertseins auf, da sämtliche Schritte erläutert wurden und auch hinzukommende Personen vorgestellt wurden, damit ich als Patientin weiß, wer anwesend ist und weshalb. Mein Mann wurde überall bestmöglich eingebunden und hatte direkt Kontakt zum Kind.

Das Personal der Kinderklinik arbeitet ebenfalls hervorragend. Es ist mir als Elternteil möglich, dort jederzeit anzurufen oder persönlich vorbeizukommen, Ärzte und Pflegepersonal, und zwar jeder einzelne, bieten von selbst Informationen und Orientierung, beantworten Fragen und ermöglichen im Allgemeinen eine bestmögliche Bindung zum Kind z.B. durch Einbindung in die Pflegeroutine.

Alles nicht so wie es in der Sendung dargestellt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nur schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist nach langem hin und her aufgenommen worden mit einer Hüftfraktur in einem sonst stabilen und allgemein gutem Zustand.Nach 5 Tagen hatte sie einen Lungenvierus und ist nach weiteren 5Tagen gestorben.
So wie diese Klinik in der der Sendung dargestellt wird ist so was von realitätsfern schlimmer geht es nicht

fachliche Kompetenz Spitzenklasse / Krankenzimmer grauenhaft

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zufrieden nur wegen der fachlichen Kompetenz)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (was die Behandlung vor der OP betrifft)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (vor der OP und die OP)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Patientenaufnahme sehr gut, Aufenthalt auf Station grauenhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer schäbig, abgenutzt, extrem eng und überfüllt)
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Aufenthalt auf der Station grauenhaft, keine ärztliche Betreuung auf der Station, Zimmer schäbig, eng und überfüllt
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die fachliche Kompetenz : top. Von der Erstdiagnose, über zahlreiche Untersuchungen (CT, Endoskopie, MRT etc.) Jederzeit fachlich kompetent, sehr freundlich, ausführliche Erklärungen und Beratungsgespräche. Ich habe mich sehr, sehr gut aufgehoben gefühlt. Dann kam die OP (Dauer 5 Std.), dann die Intensivstation, alles hervorragend. Dann die Verlegung auf die Station. Die Schwestern und Pfleger tun ihr möglichstes und viele versuchen, jederzeit freundlich und hilfsbereit zu sein. Es mangelt jedoch an Personal und Zeit. Die Patienten werden ins Zimmer geschoben. Die allernotwendigste Versorgung (schauen nach Medikamenten, 2x am Tag) ist gewährleistet. Reinigen des Patienten, täglicher Bettwäsche- und Nachthemdwechsel. ABER ! Die Zimmer sind nicht mehr als schäbigste Aufbewahrungskammern. Drei Betten in einem Zimmer, das Platz bietet für zwei Betten. Unglaubliche Enge und vor allem: peinliche Nähe. Und wird ein Patient entlassen, wird angefangen, die verbliebenen zwei Patienten in andere Zimmer zu packen und das ursprüngliche Zimmer zu schließen. Grauenhaft. 3 Umzüge in der ersten Woche, 2 Umzüge in der 2. Woche. Extrem belastend für einen Patienten, der sich erholen soll. Und das Allerschlimmste: Nach der OP wurde kein Arzt mehr gesehen. Die Morgenvisite: junge Assistenzärzte, arrogant und überheblich, die durch den Gang jagen. Keine Fragen beantworten. 5 Tage nach der OP immer noch keine Auskunft, wie ist die OP verlaufen. Was hat der Befund zur Gewebeprobe ergeben. Die tägliche Bitte an diese Visiteärzte, doch nun bitte Auskunft zu geben oder einen Arzt zu schicken, der Auskunft geben möchte, wurde mit überheblichem Grinsen und wortlosem Anstarren beantwortet. Am 6. Tag bei der Visite ein Wutausbruch aufgrund dieses frechen und inkompetenten Verhaltens. Daraufhin wurde der Besuch eines Psychoonkologen vorgeschlagen. Dass so ein Umgang mit einem Patienten in einem zertifizierten Darmzentrum überhaupt möglich ist, ist schlichtweg unfaßbar.

Einscheißen als Mittel gegen Angstörung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NIE NIE wieder gehe ich auch nur in die Nähe dieser Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Schwestern und Ärzte waren das Allerletzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Medis zuballen bis man Ruhe gibt oder Knebeln und was anderes machen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles dauert ewig, Kommunikation miserable)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Waschbecken hatten wenigstens laufendes Wasser, mehr Positives kann ich dazu nicht sagen)
Pro:
Kontra:
Extrem unfreundliches, anscheinend sadistisches Personal
Krankheitsbild:
Panik-/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste ewig warten, hatte etwas Panik. Hab dann nach stundenlangen Warten
endlich mal eine Lorazepam (Beruhigungsmittel) bekommen. Also es mit der
Nervosität wieder etwas schlimmer wurde (saß da nur rum) wollte ich nach einer weiteren Tablette
fragen. Wurde stattdessen an ein Bett gefesselt, ohne
irgendjemanden gedroht o.a. zu haben. Mit mir gesprochen hat vom Personal eh
keiner. Nicht einmal die Uhrzeit wurde mir gesagt. Und als ich da lag konnte ich nicht mal
die Schwestern nicht benachrichtigen, weil ja mein Arm ?xiert war. Das hat dazu
fegührt, dass ICH DIESE VERDAMMTE BETT SCHEIßEN MUSSTE. Also ich
endlich entlassen wurde (wegen meinem eigentlichen Problem wurde gar nichts gemacht, aber ich wollte nur noch nach Hause)m habe ich noch so einen Wisch bekommen, auf dem folgendes Stand:
dass:
- lch Benzodiazepine missbrauchen würde
- Die Laborwerte ergebenn habe dass ich keine genommen habe m(
- Und bitte 4 am Tag nehmen sollte (m
lch war zwar nur 2 Tage da, aber ich weiß im Moment wirklich nicht ob ich jemals wieder ein
Krankenhaus betreten werde.

Wenn ihr mir die Story nicht abnimmt - würde ich selber nicht wenn ich nicht dabei
gewesen ware.

1 Kommentar

DerLöwe89 am 26.03.2019

ich würde anscheindend Seroquel Missbrauchen was ich machen würde sei Lebensgefährlich und wollte mir kein neues Rezept geben worauf ich sage dann wird es mir aber sehr schlecht gehen der Arzt Na und dann ist es halt so

Patienten Oddysee

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 7/2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polyneuropatie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich Donnerstags starke Schmerzen, die sich Freitag noch verstärkten hatte, versuchte ich einen Neurologen Termin zu bekommen. Nach 5 Anrufen gab ich auf, der letzte sagte mir, gehen Sie ins Krankenhaus. Am Montag versuchte ich nochmals einen Termin zu bekommen und immer wieder sagte man mir, Nein, in 2-8 Wochen, gehen Sie ins Krankenhaus. Also fuhr ich nach Hofheim in die Neurologie, Die aber hat Urlaub, dort sagte man mir, Hoechst ist die nächste. Ich rief an und schilderte mein Fall. Ich bin erst neu hinzugezogen und habe keinen Hausarzt. Die Dame sagte mir, ich könne über die Notaufnahme reinkommen. Also nach Höchst. Der Typ an der Aufnahme fragte nach Überweisung und Einweisung, die ich nicht hatte. Ich schilderte mein Fall, er sagt erst muss ich eine Einweisung besorgen. Ich sagte, die Dame der Neurologie sagte es ginge auch ohne. Er sagte nein und erkärte mir was ich erst alles beibringen muss. Ich sagte, das ich unter starken Schmerzmittel stehe und extreme Schmerzen habe, das war ihm egal, ich wollte sein Namen, das verweigerte er mir. Er wurde in seiner Ausdrucksweise extrem unhöflich und forderte immer wieder ich solle losgehen und mir die Papiere besorgen. Ich rief die Neurologie an, die Dame konnte sich an mich erinnern, ich sagte das ich bei der Notaufnahme bin und man olle mich nicht aufnehmen weil Papiere fehlen, Sie sagte, ja die müssen Sie besorgen. Ich sagte dass ich extreme Schmerzen habe und nicht mehr kann, geschweige denn nach 4 x 800er IBU und meiner Normalen Schmerzmittel 40mg Opiate.
Ich stand mit dem Auto auf dem Klinikparkplatz, der Schweiss lief mir nur so runter und die Schmerzen wurden stärker. Was blieb mir übrig, ich bin Heimgefahren, 60Km insgesamt für Hilfe zu bekommen, die so sagt man, nicht verwehrt werden darf. Eine Unverantwortlichkeit die mir noch nie in Deutschland passiert ist. Ich nehme weiter IBU's und warte das ich umfalle oder sonst was, dann kann ein Notarzt mich abholen, dann klappt es vieleicht ohne Papiere

Aussen pfui, innen viel mehr

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20188   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (s.o. - hätte ambulant erfolgen können.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Pro:
Mitarbeiter freundlich, kompetent
Kontra:
Gebäude sollte sofort geschlossen werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Juli 2018 aufgrund einer Sigmadivertikulitis eingewiesen.Die Räumlichkeiten der Notaufnahme sind gut, die Mitarbeiter tun das in ihrer Macht stehende.
Das Klinikgebäude / die Station sind indiskutabel.
Der Klinikneubau wird derzeit nebenan hochgezogen.
Zwei schwerwiegende Kritikpunkte:
1. Hygiene
Das Reinigungspersonal kommt seiner Arbeit äussert mangelhaft nach.
In dem Raum, in dem ich untergebracht war, wurde der Boden noch nicht einmal gereinigt, als von einem Pfleger eine volle Urinflasche umgeworfen wurde. Die Pfütze wurde durch hineinwerfen eines (normalen) Handtuchs eingedämmt, das dann liegenblieb. Nach Stunden wurde dieser Wurf durch entfernt und durch den Neuwurf einer Erwachsenenwindel ersetzt. Gegen Abend war das meiste dann verdunstet / eingetrocknet. Der Rest wurde von einem besuchenden Angehörigen notdürftig aufgeputzt.
Bei Bedarf kann ich gerne Fotos zur Verfügung stellen. Man kann darauf auch das blutige oder schmutzige Verbandsmaterial erkennen, das herumliegt. Wenn man genau schaut, liegen zwischen alledem noch die Hautfetzen, die man einem Bettnachbarn aus seinem zerfledderten Bein gepuhlt hatte.
Die resultierende Geruchskulisse bei nahezu 30 Grad mag sich jeder dazu denken.

2.Sinnhaftigkeit stationäre Behandlung
Ich habe 2x täglich Infusionen bekommen. Dauer max. 45 min.
Der Rest war Nulldiät, später Schonkost.
Das wäre problemlos auch ambulant zu machen gewesen.
Damit hätte die Allgemeinheit viel Geld, ich viele Nerven gespart.

Zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholesteatom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2017 und Anfang 2018 wurde mein Sohn vom Chefarzt der HNO-Klinik operiert. In beiden Fällen sind wir ausgesprochen zufrieden. Sowohl mit den Untersuchungen im Vorfeld als auch mit dem Ergebnis der OPs und der Nachbetreuung. Neben dem Chefarzt zeigten sich auch die Assistenzärzte als kompetent und freundlich. Ich habe den Arzt mittlerweile schon häufiger weiterempfohlen.

Top-Betreuung in der Kinder-/Jugendgynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Team (auch Anästhesie) war äußerst kompetent und sehr, sehr freundlich!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hymenalseptum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter, 15 Jahre, hatte ein fehlgebildetes Hymen, das ambulant operiert werden musste.
Die Betreuung durch Ärztin und Team war HERVORRAGEND!
Vorstellung, Präoperativgespräch, Durchführung der OP und Nachsorgeuntersuchung verliefen DURCHWEG medizinisch und pflegerisch professionell, sehr freundlich, ohne Komplikationen. Wir haben uns von der ersten Minute an bestens versorgt gewusst und können den Fachbereich Kinder-/Jugendgynäkologie nur empfehlen!!

Schlechts Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte sind ok,Personal nicht.
-zu viele Patienten
-zu wenig Personal
-Personal genervt
-ständig andere Ärzte
-hoher Ausländeranteil
-sehr altes Krankenhaus
-sehr unstrukturiert,unorganisiert

Düstere, deprimierende Atmosphäre mit viel Gewalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Personal ist unterbesetzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärztemangel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Chaos pur)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wie ein Gefängnis im Ausland)
Pro:
Kontra:
Dreckig, alt, düster, gefährlich,
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme, die zu 98% über die geschlossene D42 verläuft, ist eigentlich der Grund für viele diese Klinik zu meiden. Hier hat ein Schuhfetichist den Damen die Turnschuhe im Schlaf aus dem Zimmer geklaut. Dass es in der D42 schon einen Patienten gab, der einem Polizisten die Waffe entzogen und den Polizisten und eine Pflegerin angeschossen hat, sollte man wissen. Auch dass Patienten die sich Messer reinschmuggeln lassen oder zur Not diese vom frühstück klauen, später im Wahn gegen unsichtbare Feinde im Flur damit kämpfen.Es hat auch schon einen Versuch gegeben andere mit einer Machete (!) Zu verletzen. Es besteht hier eine akute Verletzungs- und Lebensgefahr!! Auch rohe Gewaltausbrüche bei denen unbeteiligte mit Stuhl oder Tisch angegriffen werden gibt es regelmäßig ! Patienten, die eigentlich in die Forensik gehören, beispielsweise nach einem Messer Angriff oder einer Vergewaltigung werden in Höchst trotzdem aufgenommen und mit depressiven oder Angstpatienten vermischt. Nach einem Tag war ichristiania in der D41. Trotz offener Station wurde die Station während meines 7 wöchigen Aufenthalt nur geschlossen! Alle Stationen sind alt, düster, vergilbt und solche alten Metallbetten sieht man vielleicht in einem Armen Krankenhaus in Nicaragua. Meinst war kaputt ich musste mit den Beinen und dem Oberkörper nach oben schlafen, weil das Bett nur in der Mitte gerade war. Es wird nichts investiert, da ja in ein paar Jahren der Umzug kommt.
Deutschlands mieseste Krankenhaus!

1 Kommentar

Mani89 am 03.06.2018

da muss ich dir Recht geben einmal ist ein Patient auf mich los gegangen und nach mir mit der Faust ins Gesicht geschlagen nur weil ich ihm keine Zigarette geben wollte ein anderer riss mir im Raucherzimmer die Zigarette aus der Hand und sagte so wird das gemacht ein anderer drohte mich umzubringen und tat im wahn so als ob er eine Waffe in der Hand hätte und mich damit erschießen will du hast recht das ding gehört dich gemacht und nicht neugebaut habe ja schon einige Psychatrische Krankenhäuser gesehen aber das Ding ist der Gipfel Ich hoffe dir geht es trotz allem ein wenig besser.

Trauerspiel in Organisation und Umgang mit dem Patienten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine positiven Punkte gefunden
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Makulaödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine einziges Trauerspiel. Telefontermine werden vereinbart. Ist man pünktlich zum Termin, wir einem mitgeteilt, dass die Wartezeit 4-6 Stunden betragen wird.
Die Krönung ist, dass man zusätzlich mitgeteilt bekommt, dass die Anforderung auf der Überweisung oft vom Augenarzt oft falsch ist. Freundlichkeit scheint zusätzlich ein Fremdwort zu sein.
Diese Missstände gehören an die Öffentlichkeit. Wer es vermeiden kann, sollte diese Abteilung meiden.

Birth section: efficent, professional and human

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Well organized, well equipped, professional approach
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

On the occasion of the birth of my second child i experienced at the Uniklinikum Höchst how hospital care should really be. There was a combination of high level of professionalism and personal care at all levels of the medical staff. My birthgiving was not without complication, i owe a lot to my doctor who handled it with prompt expertise and a human touch. The epidural was given with precision and we had a very empathic Entlassungsgesprach with the same doctor with useful advices. I recieved a lot from the medical staff at A3R and was never embarrassed to ask for whatever i needed. We got a family room so my husband could stay with us. I also appreciated how organised and sytematic the section was run day and night, no information was ever lost. We originally chose the hospital for logistics and its intensive care for newborns (luckily not needed) but also the equipment, facilities amd staff approach made it worth its while. Definitely recommended!

Von meiner Seite kann ich die Augenklinik weiter empfehlen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (bei den Voruntersuchungen waren die Wartezeiten manchmal etwas lang)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit von allen
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Grauer und Grüner Star mit Thrombose im linken u. feuchter Makula im rechten Auge.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Ende Februar eine OP am linken Auge und Ende April am rechten Auge eine OP, und zwar war es jeweils der Grüne und der Graue Star.
Ich kann mich nur lobend über die Augenklinik äußern. Von den Ärzten bis zu den Schwestern waren alle sehr nett.
Auch wenn alles schon etwas veraltet ist, so zählt für mich mehr, wie mit den Patienten umgegangen wird und von daher gab es überhaupt keine Klagen.
Das Essen war OK und einen Wellnessurlaub kann man in einem Krankenhaus nicht buchen, dafür ist das Reisebüro zuständig. Wichtig ist für mich, dass ich in einem Krankenhaus geholfen bekomme und das ist super gelaufen!!!!
Und die Wartezeiten bei den Voruntersuchungen, die muß man halt in Kauf nehmen, es sind eben sehr viele Leute, die dort mit ihren Augenkrankheiten behandelt werden wollen.

Kompetentes, freundliches Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der gründlichen Erstuntersuchung durch den Chefarzt erfolgte eine ausführliche Beratung über die Notwendigkeit des Eingriffs, der Riskiken und der Art und Weise der Durchführung. Die Kompetenz und Freundlichkeit sorgte für das Notwendige Vertrauen.
Der Eingriff verlief ohne Komplikationen. Ich war nach dem Eingriff beschwerdefrei.
Sowohl der Chefarzt, als auch das medizinische Personal waren freundlich und fürsorglich.

Erwähnenswert ist auch die Unterstützung bei der Planung und Termingestaltung im Vorzimmer.

Jederzeit würde ich mich dem Personal dieser Klinik wieder anvertrauen.

Im großen und ganzen zufrieden mit dem Klinikum Höchst

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Die lange Wartezeit auf die OP"s
Krankheitsbild:
DarmKarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 5 Wochen im Klinikum Höchst gewesen.Die besten Erfahrungen habe ich mit dem Pflegepersonal gemacht. Sie waren trotz Stress immer freundlich und hilfsbereit.
Hier muß endlich etwas geschehen, das mehr Pflegepersonal
eingestellt wird. Ich bin ganz auf der Seite des Pflegepersonal.

Das gleiche gilt auch auf Seiten der Ärzteschaft. Ich wurde sehr gut beraten. Leider mußte ich 3 Tage auf meine OP warten. Was wirklich heftig war. Jeden Tag stand ich auf der Warteliste und wurde auf den nächsten Tag verschoben. 1 Woche wartete ich auf die Legung eines Port um dann mit der Chemo beginnen zu können

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal war durchweg freundlich und sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung Spontangeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang März 2018 war ich zur Entbindung im Kreißsaal im Krankenhaus in Höchst. Es handelte sich um eine Spontangeburt nach Einsetzen der Wehen.
Bei der wehenlastigen Wartezeit, bis es endlich in den Kreißsaal ging, wurden wir von
der Hebamme sehr aufmunternd und freundlich unterstützt und medizinisch durchweg kompetent betreut. Immer wenn ich etwas brauchte oder die Wehen sehr stark waren, war sie sofort bei uns. Optionen zur Schmerzlinderung wurden uns aufgezeigt und erklärt, ich hatte die Möglichkeit schon ein Stationszimmer zu beziehen und ein Entspannungsbad im Kreißsaalbereich zu nehmen. Auch bei der Geburt fühlte ich mich durch die Ärztin und die Hebamme sehr gut betreut und wurde super unterstützt. Beide waren ein sehr eingespieltes Team, man spürte, dass beide genau wussten was wann zu tun war und dabei aber sehr ruhig und empathisch agierten, auch wenn ich sicherlich zeitweise eine recht wehleidige und erschöpfte Patientin war.
Die Station A3L war zwar recht gut belegt, aber auch dort waren ausnahmslos alle Krankenschwestern sehr bemüht und engagiert. Täglich kamen Physiotherapeutin und Stillberaterin mit guten Tipps. Auch wurde meinem Wunsch nachgekommen, das Krankenhaus schon etwas früher als geplant verlassen zu können.
Auf der Station und im Kreißsaalbereich fiel noch positiv auf, dass eine Putzfrau in den Bädern und der Toilette andauernd hinter den Patientinnen her wischte, sodass alle sanitären Bereiche immer sehr sauber waren.
Insgesamt kann ich das Höchster Krankenhaus für eine Entbindung nur empfehlen.

Wie ein Affee im Käfig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und hebammen
Kontra:
Ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Stillgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30.3 feststellung:
Kein herzschlag des kindes (27 ssw)
Daraufhin aufnahme station A3R am 31.3 bis zum 2.4! Sinnlose Einleitung mittels vaginalgel. Den ganzen tag keinerlei näheren Informationen erhalten.
Am 3.4 blasenkathether legung ohne erfolg und vereinbarung der weheneinleitung mittels Tabletten und infusion. Um 19 uhr im kreissaal dann die Information dass keine einleitung vorgesehen ist leitende hebamme wusste nochts von einleitung. Vereinbarung bis 4.4 abends mittels tabletten therapie und um 19 weheneinleitung.

4.4 19 uhr
Weheneinleitung + PDA + Gebärmutterspreizung bis endlich am 5.4 um 5 uhr die wehen los gingen. Danach ausschabung mittels OP. Entlassung 7.4

Erneute Aufnahme 8.4 akute unterleibsschmerzen
Feststellung,daws reste von plazenta noch vorhanden.
Bis 8.4 21:20 keine visite, kein ultraschall keine Medikamente erhalten. Dann endlich ultraschall. Laut ärztin wird am 9.4 bei morgemvisite besprochen.
Wurde die ganze nacht mit paracetamol, ilbumetin,oxicityn und noch einen schmerzmittel zugepumpt. Auf die frage warum keine antwort

9.4 ganzen tag bis 10:30 nüchtern
Keine visite keine Medikation nichts..
11:30 endlich eine ärztin befragunt zur entlassung keine antwort nur blutabnahme daraufhin Oberarzt möchte gleich ultraschall machrn kommt "gleich" wieder mittlerweile 12:02 noch immer nichts. 12:30 ultraschall alles ok Antibiotika für 3 tage... hätte man alles gestern feststellen können.

Fazit
Schwestern von station a3r super
Zimmer auch Top
Essen: ok
Ärzte: schlechte Informationsweigergabe untereinander und pat zu arzt
Keine struktur
Nicht Professionell

Für normale entbindungen eventuell weiter zu empfehlen
Bei Komplikationen eher nicht da am wochenende kein ober oder chefarzt da ist und man alles bis irgendwann hinausschiebt.

Horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Ablauf, Information, Kommunikation
Krankheitsbild:
3. Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich das ganze jetzt etwas verdaut habe...in „Kurzfassung“:
3. Kind, abends mit Wehen in die Klinik, die Nacht mit 2 frischgebackenen Mamas mit Kindern im Zimmer, morgens in den Kreißsaal, PDA und Wehentropf, unter PDA 1 Stunde gepresst, nichts passiert, Babyherztöne wurden schlechter, Wehenhemmer, 1 1/2 Stunden Pause, Hebammenwechsel, mehrfach umgelagert, dann rutschte nach Aussage der Hebamme das Köpfchen ins Becken (warum hab ich mir 1 h den Wolf gepresst?!?), nach einigen Presswehen endlich geschafft, Baby wurde überwacht, in die Kinderklinik verlegt, dann sollte ich entlassen werden, dann doch nicht, dann doch am nächsten Tag, dann doch nicht und dann wurde ich während des Frühstücks psychisch völlig fertig ohne Baby entlassen.
NICHT ZU EMPFEHLEN!

Ausgezeichnete medizinische Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Etwas veraltetes Gebäude
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren Anfang Februar zur komplikationlosen Spontangeburt unseres Sohnes in der Klinik.

Es war zu diesem Zeitpunkt sehr viel los und ich wurde nachts zunächst als dritte Patientin in ein Zweibettzimmer gelegt, konnte jedoch schon nach der Geburt am Morgen in ein Zweibettzimmer umziehen und nach einer weiteren Nacht konnten wir sogar ins ersehnte Familienzimmer.
Trotz der stressigen Nacht habe ich während des gesamten Aufenthalts bis zur U2 keinen einzigen unfreundlichen Mitarbeiter kennengelernt. In Einzelfällen war vielleicht mal jemand kurz angebunden, aber das ist ja mehr als verständlich, wenn viel los ist.
Während der gesamten Geburt wurde ich von einer Hebamme und einer Ärztin betreut und als es geschafft war, kam auch kurz die Oberärztin vorbei und der Kinderarzt kam zur U1.
Ärztliche Visite war einmal täglich und da es mir und dem kleinen gut ging, reichte das völlig. Bei anderen Patientin kam die Ärztin öfter vorbei. Die Krankenschwestern auf Station konnte man jederzeit ansprechen und es wurde einem weiter geholfen.
Zugegeben, das Gebäude ist in die Jahre gekommen, aber trotzdem sauber und ein der Neubau wächst ja täglich. Das Essen war in Ordnung, nicht besonders gut und nicht besonders schlecht, Kantinenessen eben. Bis auf das Frühstück, dass es als Buffet gab, das war sehr gut.

Insgesamt war ich mit dem Aufenthalt und der medizinischen Betreuung sehr zufrieden und kann das Klinikum nur weiterempfehlen.

Super Betreuung bei Schwangerschaft und Geburt von Gastroschsis Mädchen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Beratung, Betreuung, Organisation,
Kontra:
Essen,
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hätten uns keine bessere Klinik für die Geburt unserer Tochter vorstellen können:

In der 14. SSW wurde bei unserer Tochter die Diagnose Gastroschisis (Teile vom Darm liegen außerhalb des Bauchs) gestellt. Auf vielfältige Empfehlung hin sind wir im Klinikum Höchst gelandet.
Die Betreuung während der Schwangerschaft war super-ich war alle zwei Wochen zur Kontrolle dort.
Unsere Ängste wurden nach jedem Termin weniger, da wir ausführlich über die Geburt und die Operation der Kleinen bzw. den Vorgang nach der Geburt aufgeklärt wurden und in allen Fragen,Sorgen,Ängsten sehr empathisch begleitet wurden(- und ich bin sehr, sehr ängstlich und nervös und wahrscheinlich anstrengend gewesen!)

Der Kaiserschnitt verlief nach Plan.Ich war keine Sekunde alleine,eine Hebamme betreute mich ständig, eine Assistenzärztin spritze meinen Kreislauf wieder hoch und die operierenden Oberärztinnen haben mich trotz allem zum Lachen gebracht und Vorschläge zum Namen gemacht.Vor allem konnte mein Mann die ganze Zeit dabei sein.Doof war nur das ich unsere Tochter nicht sehen konnte, da sie direkt in den OP gebracht werden musste.

Auf der Station A3L waren wir ebenfalls absolut zufrieden.Da unsere Tochter auf der Intensivstation lag war ich psychisch ziemlich am Ende und die Nachwehen kamen mir wie die Hölle vor.Die Schwestern und Ärzte kümmerten sich aber super um mich.

Mit jeder Frage-
-ob ich noch während der Schwangerschaft unangemeldet in die Klinik kam, weil ich dachte die Kleine bewegt sich nicht mehr
-ob ich nach der Geburt dachte meine Gebärmutter zieht sich nicht zusammen
-oder ob ich heulend dastand, weil ich so Schmerzen und so Sorgen um unsere Tochter hatte-
IMMER waren die Oberärztin,die Schwestern oder die Hebammen da und haben mir das Gefühl gegeben das sie mich und mein Problem ernst nehmen und sich umgehend um eine Lösung gekümmert.

Die medizinische und menschliche Betreuung sind top und wir können die Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen!

Super Betreuung auf allen Ebenen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
professionelle und sehr empathische Betreuung
Kontra:
Haus ist in die Jahre gekommen, der Neubau steht an ...
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde Ende Februar hier geboren. Natürlich ist das Haus etwas in die Jahre gekommen, was sich an Zimmergröße und so manch anderen Einrichtungsgegenständen zeigt. Die Fliesen im Bad wurden schon das ein oder andere mal gereinigt. Dies steht jedoch in keinem Zusammenhang mit der medizinischen und persönlichen Betreuung, welche hier super ist.
Dr. Bedei (kompetent, sehr gute Ultraschalluntersuchungen und ein hervorragender Humor ;-) !) und Dr. Pilz (sehr einfühlsam und warmherzig, nimmt sich viel Zeit) und waren der Hammer! Die äußere Wendung einige Tage vor der Geburt hat genau so reibungslos geklappt, wie die Geburt an sich.
Hebamme Rebecca war eine große Hilfe und sehr ruhig und besonnen, obwohl alles recht flott ging.
Auf Station A3L wurden wir ebenfalls äusserst fürsorglich betreut. Kein Anflug von Hektik oder Unfreundlichkeit, was aufgrund des niedrigen Personalschlüssels durchaus verständlich wäre...
Insgesamt würde ich allen Eltern eine Entbindung hier empfehlen. Never judge a book by its cover!

Vielen Dank für die gute Betreuung!

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann allen Leuten nur von diesem Drecksloch abraten. Hygiene eine Katastrophe. Ärzte und Pfleger unverschämt und desinteressiert. Wer noch keinen psychischen schweren Schaden hat, hat ihn spätestens nach einem Aufenthalt hier. Ich wurde übrigens leider grundlos fixiert und kann meine Verachtung für diese Klinik kaum in Worte fassen. Zum Glück habe ich einen Platz in der Uniklinik Frankfurt bekommen, die ich allen Leuten nur empfehlen kann.

2 Kommentare

DerLöwe89 am 01.04.2018

da muss ich dir Recht geben ich habe veruscht da drinn eine Entgiftung zu machen und war nur von Gestörten und Psychopaten umgeben als ich gehen wollte hate ich ein Gespräch mit dem Arzt und der kalten Oberärztin du weiß bestimmt wen ich meine dann drohte sie mir das Sie die Polizei holt und mir einen beschluss gibt wenn ich nicht freiwligig dableibe obwohl ich FREIWILLIG gekommen war habe dann auch einen Termin in der Uniklinik bekommen wie du da ging es dann, diese Menschenverachtende Station D42 gehört dicht gemacht da hilft auch kein Neubau mehr
hoffe dir geht es mitlerweile wieder besser

  • Alle Kommentare anzeigen

Nie wieder Krankenhaus Höchst!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ebenfalls sehr....)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ohne Worte, Googeln wäre wohl besser gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Endstadium Unfreundlich, keine Kompetenz, Notaufnahme Kinder ist mehr oder weniger herunter gekommen. Bahnhofsklo sieht renoviert aus im Gegensatz was wir dort gesehen haben
Krankheitsbild:
Übelkeit, übergibt sich ständig, gereizt, müde, leichtes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern 01.03.2018 ca. 18:30 Uhr Notaufnahme für Kinder im Klinikum Höchst in der Gotastraße.
Unseren Sohn (2) mussten wir gegen 13:00 Uhr von der Kita abholen, da er sich dort übergeben hat. Zuhause haben wir ihm etwas zu Essen gegeben, im Anschluss ist er eingeschlafen und wurde ins Bettchen gebracht. Dann hat er geschlafen. Als er gegen 16:00 Uhr aufgewacht ist, hat er sich wieder mehrmals übergab. Mehrere Anrufe beim Hausarzt ohne Erfolg. Mittlerweile hat er sich wieder mehrmals übergeben. 17:00 Uhr Abfahrt Krankenhaus Höchst, da Kinderarzt nicht erreichbar und geschlossen.
Ankunft dort und Begrüßung: Warum sind Sie hier her gekommen? Es gibt Mittel in der Apotheke. Ich fragte ob ich erst googeln muss bevor ich komme?
Bin 54 Jahre alt, aber in keinem Krankenhaus wurde man so unfreundlich behandelt! Nicht in München und auch nicht in Stuttgart, im Gegenteil.
Meine laufende Beobachtung zeigte, dass sie dies bei fast allen Patienten durchzogen!
Als wir nun nach 3 Stunden aufgerufen wurden, kam eine junge Ärztin rein und hat, anstatt unseren Sohn gleich zu behandeln, Zeit gefunden uns sehr unfreundlich zurechtzuweisen dass dies doch eindeutig ein Fall für den Kinderarzt wäre.
Dann die Untersuchung. Ärztlicher Rat: Essen kann er alles, Virusinfekt, Zäpchen gegen Kotzen gibt's in der Apotheke.
Wir hätten ebenso zum Metzger fahren können, diese Auskunft hätten wohl auch dort bekommen. Zum krönenden Abschluss dürften wir auch noch die Übersicht der Nachtaphotheken abfotografieren und man hat meiner Frau einen Zettel mit den offiziellen Sprechstundenzeiten in die Hand gedrückt. Draussen habe ich diesen gleich entsorgt.
Dieses Krankhaus wird kein Angehöriger unserer Familie je freiwillig betreten.
Sehr Unfreundlich, nicht kompetent, heruntergekommen, nicht im Umgang mit Patienten, und schon gar nicht mit Kindern geschult. NIE NIE WIEDER!!!

Nette, kompetente Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich und menschlich waren wir bestens aufgehoben.
Kontra:
Das Gebäude ist optisch nicht so ansprechend aber i.O.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir trafen auf nette, kompetente Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, die in allen 3 für uns zuständigen Fachbereichen gut zusammenarbeiteten und uns zeitnahe Termine gaben. Die Operation verlief einwandfrei und es waren - obwohl nur Kassenpatient - 3 Chirogen anwesend. Das Zimmer in der Kinderstation war mit 2 weiteren Kindern u. deren Müttern etwas zu unruhig direkt nach der OP, aber wir bekamen für nicht allzuviel Zuzahlung ein Einzelzimmer. Wir würden dieses Krankenhaus wieder wählen.

Nie wieder Höchst station A3L

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da wird nicht individuell nach der Patientin geschaut da wird nach schema geschaut... Spontan geburt egal welche chron Erkrankung frühgeburt usw...2tag raus... Kaiserschnitt 4 Tage raus da ist ea egal ob man chron Erkrankungen hat die Belastent für M&B)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine einzige nette schwester
Kontra:
Das personal sollte man lernen Patienten als Patienten zu sehen und nicht als Vieh das sofort rennen soll.
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe für meine erste Geburt eine super Erfahrung im Kreißsaal erlebt. Die Ärzte und die 2 Hebammen die mich betreut haben waren echt super ein grosses lob an euch. Dann kam die Verlegung auf die A3L die grösste Katastrophe was dieses Krankenhaus zubieten hat.Die erste Nacht war gut danke an Schwestee Jessica. Dann fing es Morgens mit Unmöglichkeit an Unsere Tochter kam in der 36.SSW war auf der sogenannten IMC zur Überwachung. Was soll ich sagen ich weiss zwar nicht was man überwachte aber bestimmt nicht babys. Alle gestresst genervt. Wollen so schnell wie möglich jemanden entlassen. Am besten die Frauen nach 12h entlassen nicht nach 24h. Und die krönung ist nicht die Assistensärzte entscheiden wer gehen kann soll darf. Das entscheiden die Schwestern.Da wird druck von den schwestern gemacht die Patientinnen so schnell wie möglich raus zu SCHMEISSEN. Eine Inkompetenz an Personal und das unverschämte ist , sie lässtern über Patienten total laut. Und der Kinderarzt der lässt auf sich warten und mit einem wird auch nucht geredet das Kind wurde nach 3T erstmals kurz gesichtet ohne meine Anwesenheit die info gab es nur von der schwester dass alles ok sei und eine Frechheit nicht mal mich zu informieren damit ich weiss was los ist. Erst am letzteb Tag meines aufenthalts habe ich erfahren das das eine Privatstation ist und wieso gedrengt wurde das ich die Klinik verlassen soll, ich bin ja nur Kassenpatientin irrtümlich dort gelandet. Die Ärztin hat mir Eiseninfusionen angeordenet aber die schwestern entschieden sich es nicht zu geben lieber eine Tabl und mir wurde geraten vom Reformhaus doch eisenpräperate bringen zulassen.Man bekommt Pampers als geschenk da mein aufenthalt länger als geplant war waren diese leer da fragte ich nach neuer da sagte mir die Schwester ja also wenn die alle sind muss das jemand ihnen von zuhause mitbringen. Jeder darf nur eine Packung haben. Ich dachte ich spinne ...also nieeeeeee wieder A3L dies frechheit die sie dort besitzen unglaublich

Ärzte Top, Pflege Top

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Geht aber besser)
Pro:
Ärzteteam + Pflegeteam
Kontra:
Essen, allg. Zimmersituation
Krankheitsbild:
Große bauch Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist definitiv in die Jahre gekommen, die kinderstation ist wirklich nicht sehr schön. Wir hatten zum Glück ein Einzelzimmer, das war ok. Klar nicht das beste, die Fenster undicht, kein eigenes Bad und die Heizung ließ sich schlecht regulieren. Aber es war ok. In einem 3 Bett Zimmer hätte ich es für eine Zumutung empfunden. 3 Kinder und 3 Elternteil in einem Zimmer geht gar nicht !!!!! Ich hoffe sehr das dies im Neubau berücksichtigt wird.

Medizinisch und pflegerisch was ja das wichtigste Ist, fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Die chefächefärztin und ihr Team sind einfach nur super.
Vielen lieben Dank für die liebevolle und erstklassige Behandlung.
Alle Schwestern waren sehr nett, man sollte immer bedenken das jeder mal einen schlechten Tag hat und gerade im medizinischen Bereich werden hohe Ansprüche für wenig Lohn erwartet.
Wir waren zufrieden.
Und ganz ehrlich man ist nicht im Hotel und sollte nicht wegen jeden Pups klingeln!!!!

Die Hygiene, wie fast überall verbesserungswürdig. Bin aber was dies betrifft auch sehr empfindlich. Keiner möchte krankenhauskeime mit nach Hause nehmen. Aber auch hier wird viel erwartet und die Entlohnung stimmt leider nicht.

Die Mahlzeiten, auch wenn hier kinder zu bewirten sind, sollte es die Möglichkeit zwischen mindestens 2 wahlgerichten geben. Nicht jeder möchte so viel Fleisch zu Mittag. Ein ganz normales Nudeln mit Tomatensoße war leider Fehlanzeige. Vieles hat wirklich sehr schlecht geschmeckt.

Fazit: wir waren sehr zufrieden, die Behandlung war Top und alle sehr bemüht, freundlich und kompetent.
Die clownsdoktoren waren auch sehr nett und für kranke Kinder eine Bereicherung.
Vielen dank

gelungene Holmiumlaserenukleation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zügige und professionelle Behandlung in der Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Verengung der Harnröhre durch (gutartige) Prostata-Vergrösserung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach erfolgreicher Holmiumlaserenukleation der Prostata (HoLEP) 4 Tage Aufenthalt.

Gutes OP-Vorgespräch. Hier wird auf alle Veränderungen hingewiesen, die nach der OP eintreten bzw. mit der Mann rechnen muss.
Nach der OP gute Betreuung auf der Station;
freundliches Personal - kurze Reaktionszeiten.

Gesamtdauer des Heilungsprozeses 3 Monate.

Hebamme Kreissaal unfreundlich , Station 4 Hygiene

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte sollten mehr mit der Pflege kommunizieren wegen den Entlassungen und vorallem eventuell versuchen mit den E anzufangen und nicht die Pat bis 16uhr auf dem zimmer warten lassen . So Frau .... sie dürfen nach hause (( 16.15uhr)))
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Vielleicht den Besucher Raum auf dem flur mal eine Glastür einbauen es ist extrem laut auf dem Gang wenn da viele besucher aufeinander treffen. Hat man auf den Zimmer trotzdem keine ruhe bei der lautstärke.)
Pro:
Station4 Schwestern super nett
Kontra:
WC immer voller Blut Hygiene mangelhaft
Krankheitsbild:
Frühwehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor ca 1 Monat von meiner FÄ in die Klinik eingewiesen eventuell Frühwehen 32 Ssw , laut dem CTG war es auffällig da hat meine FÄ mich ins KH geschickt,da hat man schon angst wen es zu früh los geht.Kaum im Kreissaal angekommen,wurden wir total nett von einer ältern Hebamme empfangen -.- . Wir waren keine 10min da sagt sie wort wörtlich : Ja und wieso schickt sie ihre FÄ das ist doch normal in der SSW das nennt man Senkwehen. ((ICH WAR GESCHOCKT)).Wir schreiben jetzt mal ein CTG und dann können sie wieder nach Hause .Das hat Madame mal einfach entschieden ohne das uns mal ein Arzt gesehen hat.
Wie kann man eine Schwanger so empfangen 1.Ss unsicherheit und von anfang an komplikationen kennen nicht mal die emotionale Situation oder Vorgeschichte einer Patienten in diesem moment,ich hab mich seeeeeehr unwohl gefühlt und vor allem dachte ich, ich bin hier falsch. Das macht man nicht rein menschlich und schon alleine als Hebamme gehört sich das nicht. Ich wäre nie von selbst in KH gefahren wenn mich meine FÄ nicht eingewiesen hätte. Bei aller liebe egal in welchem stress man ist wegen Personlamangel oder unzufrieden auf der arbeit kann man freudlich sein.Egal wieviel Erfahrung man als Hebamme im kreisaal hat fehlt ihnen noch einwenig mehr erfahrung am zwischenmenschlichen. Jede Schwangere ist ein individuum.

Ich kam dann auf Station die Schwestern waren alle super nett ein grosses lob an die Damen, trotz dem ganzen Stress.

Einen wirklich ekelhaften punkt gibt es und zwar die Toiletten. Leute das ist echt unzumutbar auf der 4 .Die WC's waren immer Blut verschmiert Klositz,Boden. Es gab auch keine Hygienebeutel für die Binden die wurden einfach so in den Müll geschmiessen. Die Putzfrau für Morgens war nicht sauber schnell mal drüber fertig. Vielleicht kann man da was ändern irgendwie die Patienten drauf hinweisen ,ist ja nicht die Pflege die schuld ist , die Frauen sind einfach ekelhaft zu hause lässt man auch kein Blut auf dem Klositz trockenen.

Blutige Unterhose

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Sympathische Krankenpflegerin
Kontra:
Blutige Unterhose und der Mangel an Aufklärung
Krankheitsbild:
Magen Darm Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde generell über nichts aufgeklärt. Ich kam auf mein Zimmer war erst positiv überrascht, da ich (obwohl ich kein Privatpatient bin) allein im Zimmer war und aus dem Fenster gucken konnte. Das Krankenhaus an sich sah aus als ob es in den 50er Jahren das letzte mal renoviert worden wäre,vielleivcht ist es auch so. (Von der Decke viel die Beschichtung ,die Fenstergriffe rostig). Es gab eine Krankenpflegerin die ziemlich sympathisch war, die hab ich aber leider nur ein mal zu Gesicht bekommen. Andere Pfleger gingen ins Zimmer rein, sagten kein Wort zu mir, schauten mir teilweise nicht ein mal ins Gesicht, überprüften nur die Geräte und gingen wieder. Das Essen wurde gebracht sah auch gut aus, konnte es nur leider nicht essen, wegen des Magen Darm Infekts. Abgeholt wurde es nicht, stattdessen wurde das frühstückstablett drauf gestellt. Das ist alles noch tragbar, keine Frage. Aber was in einem Krankenhaus, wo Hygienevorschriften einzuhalten sind, absolut nicht tragbar ist, ist der Fund einer nassen und BLUTIGEN Unterhose im Badezimmer und das beim Spülen das Wasser aus dem kleinen Abfluss Deckel ins Bad hochgedrückt wurde, so das sich das Wasser dort sammelt und nicht ablaufen könnte . Da die Unterhose noch da war, nachdem die Putzfrau das Zimmer gereinigt hatte ,will ich nicht wissen wie lang diese schon in der Badewanne lag (oder noch liegt, was ich nicht hoffen will).

WARTEZEITEN

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
,
Kontra:
.
Krankheitsbild:
41 grad Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DIE WARTEZEITEN SIND UNVERSCHÄMT LANG

Gute Betreuung während Entbindung - Ausbaupotenzial auf der Wochenbettstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufgrund der für mich nicht vorhandenen Stillberatung & der geforderten Zufütterung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung Kreissaal / Entbindung
Kontra:
Wenig Zeit für Stillberatung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld habe ich lange überlegt, ob ich nach Höchst oder Bad Soden soll, habe mich dann aufgrund der Kinderklinik für Höchst entschieden.
Während der Entbindung im Kreissaal wurden wir sehr gut betreut. Auf der Wochenbettstation wurden wir meistens auch gut versorgt. Wenn was war kam immer sofort eine Krankenschwester. Leider wurden wir sehr zum zufüttern gedrängt obwohl es unserem Kind gut ging - Gewichtsverlust ist ja in den ersten Tagen normal. Es gibt zwar zwei Stillberater aber diese hatten anscheinend kaum Zeit. Ich habe ein Infoblatt zum Stillen erhalten, das wars.

Insgesamt muss ich aber sagen, dass wir gut betreut wurden - die oben genannten Punkte sind nur ein Ausschnitt der gesamten Tage.

DANKE

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute vor genau einem Monat kam mein kleiner Sohn im Höchst Klinikum auf die Welt.
Eine Woche zuvor wurde ich von meiner GYN eingewiesen, da mein Blutdruck zu hoch war. Nach ein paar Kontrollen wurde sehr schnell festgestellt, dass er sich wieder regulieren lässt und ich ruhig Heim gehen könnte. Trotzdessen wurden meine ärztlichen Unterlagen angefordert um meine Vorgeschichte zu kennen. Sicherheitshalber wurde ein Ultraschalluntersuchung angesetzt. Dabei hat Frau Dr. Bedei und ein weiter Arzt (dessen Namen ich leider nicht mehr weiss) festgestellt, dass mein Sohn zu klein ist und unterversorgt war.
Also blieb ich doch in der Klinik.
Jeden Tag wurden drei CTG's gemacht um zu schauen wie es ihm geht. Ich war in der 31+6 SSW als festgestellt wurde dass das CTG nicht mehr ganz so gut war.
Ich hatte eine tierische Angst aber durch das Team im Kreißsaal und Frau Dr. Bedei habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Die Ruhe und diese Freundlichkeit haben mir sehr geholfen.
Der Notkaiserschnitt wurde innerhalb von 15 Minuten eingeleitet (so kam es mir zumindest vor da ich nicht auf die Uhr geschaut habe bin ich mir nicht sooo sicher) also ziemlich schnell. Trotz der dringlichkeit wurde mein Mann informiert und in den OP-saal geführt als er dann da war.
Mein Sohn wurde mir noch schnell gezeigt und mein Mann durfte auch gleich nach seiner Untersuchung zu ihm. Ich wurde so liebevoll und herzlich über seinen Zustand informiert und konnte mich ein wenig mehr entspannen.
Nun ist es wie bereits gesagt ein ganzer Monat her und aus dem kleinen 1400g Zwerg ist schon ein fast 2000g Kind geworden. Er entwickelt sich täglich weiter. Auch auf der Frühchenstation ist er super aufgehoben.
Ich bin dankbar für die Menschen die uns hier begegnet sind, denn wer weiss wie es sonst ausgegangen wäre.
Danke an das Team in Höchst
P.S.:ich könnte noch mehr Loblieder über die Station und so singen aber es leider kein Platz mehr da ...

TOP!! HNO Abteilung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Verletzung der Zunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde vom Chefarzt der HNO Abteilung Dr. Dalchow bestens behandelt.
(gründliche Untersuchung & OP - Top!!)

Arzt fachlich sehr gut, alle Schritte gut und verständlich erklärt.
Kurzfristige OP möglich!

Aussergewöhnliche freundliche Mitarbeiter in allen Bereichen (Vorzimmer Fr.
Zimmermann top!!)

Im ambulanten OP sehr kompetente OP Schwester!!
Auf Station 4L. wurde ich ebenfalls bestens betreut. (zügige Aufnahme +
schneller Transport vom OP auf Station!!)

Einziger Kritikpunkt: der seitlich Eingang zur Notaufnahme erinnert
mich an einen Hinterhof der schon monatelang nicht mehr gereinigt
wurde!



R. Hauck

Medizinisch und bei der Plege gut versorgt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Anmeldung Terinvergabe und Aufnahme Zug um Zug)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ältere Klinik man versucht das beste daraus zu machen)
Pro:
Kompetent versorgt und Gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ruhige und sachliche Erstgespräch und zwei weitere Voruntersuchungen gaben mir das beruhigende Gefühl in den besten Händen zu sein.
Der eigentlichen OP Termin und die Besprechung über den geplante OP Verlauf bestätigte mir von einem fachlich kompetenten Team versorgt zu werden.
Die Urologische Abteilung - Ärzte und Pflegepersonal( A5R)-ein kompetentes Team für das der Patient auch als Mensch wichtig ist.
Danke an Alle.

TEP linkes Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr kompetentes Ärzte und Pflegerteam
Kontra:
nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
starke Knieschmerzen links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 04.12.2017 von Oberarzt Dr. Habisreutinger am linken Knie operiert. Nach jahrelangen Schmerzen erhielt ich jetzt endlich eine Vollprothese.
Ich möchte hiermit noch einmal besonders meinen Dank aussprechen.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung und der Nachsorge wurde ich immer freundlich und zuvorkommend behandelt.
Wenn einige Patienten über die Klinik schimpfen, denke ich, liegt es an ihnen selbst, denn wie man andere behandelt erfährt man selbst die Behandlung.
Ich war bis zum 13.12.2017 auf der Station A 13 R untergebracht.
OK, das Zimmer hätte etwas größer sein können, ist aber nicht schlimm.
Alle Pflegekräfte der Station waren immer sehr freundlich, es gab nie ein böses Wort oder ein Augenrollen.
Ich bewundere besonders die Leistung der Nachtschwestern, die trotz der vielen Arbeit immer freundlich und kompetent waren.
Die Nachsorge noch im Krankenhaus(Physio und Massage)waren ebenfalls hervorragend.
Ich würde jederzeit wieder als Patient ins Höchster Krankenhaus auf die Station von Prof. DAEKE gehen.

Weiter so.

Ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch
wünscht dem Team von Prof. DAEKE und der Station A13 R.

Mit freundlichem Gruß

Peter Michel

Viele guten Wünsche auch an die sehr freundliche Orthopädische Aufnahmeabteilung.

1 Kommentar

Keule61 am 19.12.2017

Ich bin es selbst noch einmal.

Ich bitte um Entschuldigung, mir ist ausgerechnet beim Namen des Prof. ein Fehler unterlaufen.

Prof. DAECKE ist richtig. Ich habe ein "C" vergessen.

sorry

M.f.G.

Peter Michel

jetzt auch noch die Ambluanz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar nix
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider wird die Ambulanz auch immer schlimmer war vor ein paar Tage dort weil mir die Medikamente ausgegangen sind und Ich diese aufgrund meine Psychose dringend brauche leider ist mein Behandelnder Arzt absolut nicht einsichtig als ich dort war und sage das es mir schlecht geht sagte er nur na und dann ist es halt so als ich dann auf der D42 nachgefragt habe hieß es verschwinden Sie und mir wurde dir Türe vor der Nase zugeschlagen das wars ich werde diese Ambulanz nicht mehr fsuchen als ich das in er Ambulanz sage wurde ich ausgelacht und nicht ersnt genommen alle Bewertungen die hier stehen über die Höchster Psychatrie kann ich nur bestätigen wenn es euch schlecht geht veruscht auch wenn die chance gering ist einen Termin in einder ordentlichen klinik zu bekommen auch wenn man ein paar tage warten muss meidet höchst eure Psychiche wird es euch Danken

2 Kommentare

DerLöwe89 am 12.12.2017

habe vergessen zu erwähnen das ich seid meinem 14 Lebensjahr Psychatrieerfahrung habe ich habe schon einiges an kliniken gesehen aber das ding ist der Gipfel ekelhaft und dann heißt es die Würde die Menschen ist unantastbar da kann ich ja nur lachen schaut euch diesen Schandfleck an D42 Amnulanz und dann möcht ich wissen wo die Würde des Menschen unatasbar sei von wegen!!!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Katastrophe

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige Schwester sind freundlich
Kontra:
Station 28b heruntergekommen - Ausstattung der Zimmer und medizinisches Equipment schlecht - essen schlecht
Krankheitsbild:
Verdacht auf krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir würden von der Kinderärztin bei der u3 mit Verdacht auf krampfanfälle eingewiesen. Leider war das clementinen und die Uni voll. Hier angekommen wurden unsere 4 Wochen alte Tochter in der Notaufnahme untersucht. Dann stellte man uns zur Wahl das Baby entweder ohne Übernachtungsmöglichkeit für eine voll stillende Mutter aufzunehmen oder auf die kinderstation wo auch ansteckende Kinder sind. Da ich stille und mein Kind nicht die ganze Nacht allein lassen wollte habe ich mich für die kinderstation entschieden. Es wurde ein ekg und eeg gemacht und wir wurden auf das Zimmer gebracht. Ich bat gegen Bezahlung um ein Einzelzimmer. Dieses habe ich auch bekommen. Zustand unterirdisch. So etwas erwartet man in einem Entwicklungsland! Und dafür kassieren sie noch Geld. Kein Wickeltisch und keine Dusche. Am nächsten morgen zur Visite hieß es vom Arzt die Ergebnisse seien nicht da und er komme am Abend wieder. Sollte eeg unauffällig sein, würde epilepsie ausgeschlossen. Am Abend kam keiner, so dass ich den Arzt im Flur ansprach. Er sagte eeg sei unauffällig. Icg fragte ob wir dann gehen können. Ich soll
Doch noch zur Überwachung bleiben. Daraufhin erwiderte ich wieder, dass der Zustand meiner Tochter immer nur Sekunde dauert und wie sie das bitte beobachten wollen ????? Ja das stimmt aber eine Nacht soll icg doch noch bleiben. Am nächsten morgen hieß es dann von der Schwester, Kind muss zur blutabnahme. Auf die Frage warum, bekam ich vom selben Arzt die Antwort, dass die Blutwerte vom ankunftstag Grenzwertig waren. Ich fragte warum dann nicht schon gestern nochmal Blut abgenommen wurde. Die Antwort: dazu sind wir ehrlich gesagt nicht gekommen!!!!!!! Nun warten wir auf das zweite ergebnis was angeblich am Vormittag noch kommen soll. Leider habe ich in diesem Bewertungsfeld nicht noch mehr zeichen, sonst hätte ich noch einiges weiteres negatives zu schildern!!!!

Wie Hühner ohne Kopf

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und technische Ausstattung
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Netzhaut Ablösung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der absolute Horror... Ärzte und technische Ausstattung ok
Ich bin momentan Stationär dort wegen einer Netzhaut Ablösung op Termin wurde jetzt mehrfach verschoben bin seit 3 Tagen komplett nüchtern
(Warum auch immer) Pflegepersonal zwar freundlich aber von Tuten und Blusen keine Ahnung...
Nicht zu empfehlen einmal und nie wieder...

Sprunggelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
Altes Krankenhaus
Krankheitsbild:
Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Stadion 13 Links. Nach meiner Fraktur am Sprunggelenk wurde ich dort Super versorgt. Der Prof.war richtig gut und der Stadionsarzt ebenso. Die besten Menschen dort sind die Schwestern und Pfleger.Die machen ihre Arbeit Super gut. Man ist dort Richtig gut versorgt. Das man in einem 2 bis 3 Bett Zimmer liegen muß, dafür können die Leute nichts.

unsensibler Umgang mit Menschen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Morbus best
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Mann wurde eine Augenkrankheit bescheinigt, die zur Erblindung führen kann. Dieses wurde ihm dermaßen unsensibel mitgeteilt, dass man den Umfang der Diagnose erstmal nicht realisierte. Ich war ebenfalls dabei, wurde aber weder begrüßt, noch angesprochen. Ich sitze mit im Boot, aber das hat nicht interessiert, genauso wenig hat es IRGENDJEMANDEN interessiert wie mein Mann die Diagnose aufnimmt. Im Rausgehen wurde noch kurz gesagt, dass es leider keine Therapie und auch keine Heilung gibt, aber man könne sich ja einer Selbsthilfegruppe anschließen.
Bei Durchsicht der Krankenakte stellt man fest, dass noch ein abschließendes Gespräch mit dem Professor stattfinden solle, dazu sollen wir angerufen werden. Auf diesen Anruf für einen neuen Termin warteten wir mehrere Wochen. Leider war weder ein Professor, noch die behandelnde Ärztin dabei, sondern nur der Assistenzarzt.
Nach weiteren Untersuchungen sagte er, dass die Sehschärfe meines Mannes für diese Augenkrankheit eigentlich noch viel zu gut sei, das ist völlig untypisch. Der Assistenzarzt müsse noch mal mit dem Professor darüber sprechen, wir werden dann zu einem neuen Termin wieder angerufen werden. Auf diesen Anruf warteten wir voller Ungewissheit 7 Wochen.
Dann ging mein Mann einfach ohne Termin in die Augenklinik. Dort wurde ihm am Empfang etwas unfreundlich mitgeteilt, dass seine Diagnose doch klar sei und wenn er dann kurz vor dem Erblinden sei, solle er zur Sehschule kommen. Außerdem kann er ja einen beliebigen Augenarzt aufsuchen.
Es mag sein, dass Ärzte dort kompetent sind (kann ich nicht beurteilen), aber der sensible Umgang mit Menschen wurde vergessen und scheint fremd zu sein.

alles der Menschen Machwerk - gut Leute

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (eben wegen Sanitärverhältnissen. Am drittn tag hätte ich schon mal duschen wollen.)
Pro:
die Untersuchung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
epiretinale Gliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Prima Ärztinnen, kompetent, in OP-Ausführung exzellent, Pflegepersonal sowohl in OP-Vorbereitung wie Station ungemein freundlich - "Angst nehmend" - , Service wie bei Vollpension mit room service, Essen nicht schlecht.Zweibettzimmer - das finde ich ok.

Sanitärverhältnisse (Gebäude Baujahr 1983)schon verbessrungsfähig - nach 3 Tagen ohne Dusche hätte ich gemuffelt. Das allerdings wäre Problem andrer gewesen, nicht meines.

Für die Besucher. gute Parkmöglichkeitn auf Glände oder im Parkhaus, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV.
r
aber: wem Augenkranken inteessiert das letztlich. Auf die Ergebnisse kommt es an. Und die sind gut. Gutes Personal, bis hin zu den Putzleuten. Dass es so schlecht bezahlt ist, ist eine Sauerei.

Einzigs kleines Missfallen: lang Wartezeiten bei denVoruntersuchungen.

Schockierende Stunden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Am 2.11.2017 habe ich die Polizei angerufen, weil ich sehr starke Depressionen habe und dies nicht mehr ausgehalten habe. Die sind dann auch sofort gekommen und waren eigentlich ziemlich nett. Ich wurde mit dem Krankenwagen in die geschlossene (D42) gebracht und ich bin einfach total schockiert. Die Hygiene dort ist einfach miserabel und mit den Patienten kann man gar nicht richtig sprechen, weil die nur vor sich hin lallen und sich in die Hose machen. (Nicht dass ich was gegen schwer kranke Menschen habe, aber man kann doch eine 22 jährige junge Frau die einfach nur Depressionen hat nicht zusammen mit alkoholiker, Vergewaltiger und Drogenabhängige unter einem Dach bringen). Die Kommunikation hat also schon mal sehr gefehlt und therapeutische Gespräche gab es auch keine. Den ganzen Tag starrt man einfach nur auf gut deutsch gesagt die Wand an und tut einfach NICHTS.
Eigentlich sollte ich nur eine Nacht bleiben, doch die wollten mich dort mehrere Tage lassen, obwohl ich tausendmal ausführlich gesagt habe, dass ich doch bitte zurück zu meiner Familie möchte. Ich bekam Panik und Angstzustände in dieser geschlossenen Anstalt mit lauter verwahrlosten Menschen, dass ich angefangen habe sehr stark zu weinen. Habe schon verzweifelt aus dem Fenster geschaut und gebetet, bald endlich raus zu dürfen. (Und das nur nach einer Nacht schon). Doch alles was ich von einem Pfleger als Antwort bekam war:
„Du bist hier schneller raus als ich, ich muss hier noch 12 Jahre arbeiten in dem Drecksloch!“ und weg war er.
Null Einfühlungsvermögen gegenüber einer jungen Frau, die total verzweifelt ist.
Für mich war das eher sowas wie ein Obdachlosenheim (so hat das dort auch dementsprechend gerochen). Zum Glück konnte ich mich auf eigene Verantwortung entlassen und war so froh, heute endlich draußen zu sein.. Ich muss auch sagen, dass das dort einfach „normal“ ist, wenn fremde Mitpatienten die was weiß ich für Bakterien haben in fremden Zimmern gehen und sich einfach an meine Getränke bedienten, die ich dann selbstverständlich nicht mehr getrunken habe.

Ich habe eher den Eindruck gehabt, dass das Personal dort keine Hoffnung mehr in den Patienten sieht und die dort einfach nur mit irgendwelchen Tabletten ruhig stellen. BITTE... ICH BITTE EUCH DORT NICHT REIN ZU GEHEN... BITTE!‘ ich bin total traumatisiert von diesem Erlebnis und sitze nun Zuhause und komme gar nicht mehr von diesen Gedanken weg...

2 Kommentare

Mizuki am 10.11.2017

Gute Besserung! Man sollte diesen widerlichen und menschenunwürdigen Schandfleck, namens Krankenhaus Höchst ein für alle Mal schließen.
Es ist grauenhaft, wie mit den Patienten umgegangen wird. Die Hygiene, medizinische Gerätschaften und und und... und das alles in einer Bankenmetropole und bedeutendsten Wirtschafts-Städte Europas.

  • Alle Kommentare anzeigen

Warum häuft sich der Verdacht, dass man in dem Kh nicht sicher ist, laut der ganzen negtiven Erfahrungsberichte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte waren bisher immer Super
Kontra:
Weibliches Pflegepersonal - bin selbst weiblich- nicht vetretbar.
Krankheitsbild:
Notfallaufnahme Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 jähriges Kind . 3cm Platzwunde am Hinterkopf. 8 Uhr abends. 4 Stunden in der Notaufnahme bevor sie dran war. Lachende oder auch untereinander streitende erwachsene Patienten vor oder nach ihr kommend waren schneller wieder draussen. Ältere Frau fragt Pfleger ob sie jetzt wirklich erst jetzt nach 4 Stunden dran ist. Fragt man zwischendurch, bekommt man patzige Antworten. Behandelnder Pfleger auch sichtlich irritiert über diese Wartezeit. Behandlung war wieder super! Ja sie war kein Notfall, aber sie war behandlngsbetdürftig, da um die Zeit der Hausarzt geschlossen hat. Konnte sie nicht über Nacht mit der Platzwunde lassen. Blut und Bakterien. Wunde wurde geklebt. Einzigste Ärztebereitschaft in der Umgebung wurde vor kurzem geschlossen. Uns Patienten muss man auch verstehen. Man ist verunsichert. Will keinen zur Last fallen. Aber es gibt die Fälle, wo man denkt, jetzt benötigt man Hilfe. Laut der Beurteilungen hört man soviel Verstösse gegen die Menschlichkeit
. Warum verklagt keiner die Klinik? Vielleicht ändert sich dann mal was oder die Öffentlichkeit wird aufmerksam. Schade nur im die Ärzte, die sind eigentluch gut.

1 Kommentar

Mizuki am 29.10.2017

Ja, die Reihenfolge in der die Patienten dort aufgerufen werden, ist ein Mysterium.. Menschen mit einer kleinen Prellung werden vor Menschen mit offenen Wunden, Magenschmerzen reingerufen.
Jedoch muss ich Ihnen bei zwei Punkten widersprechen:
- Es gibt im Krankenhaus selbst, Krankenhaus Hofheim, Niederrad, Rüsselsheim und Königstein ärztliche Bereitschaftsdienste. Somit wäre die Notaufnahme auch mehr entlastet.
- die Ärzte im Krankenhaus Höchst sind nicht kompetent, allerhöchstens Durchschnitt. Eine Platzwunde kann jeder Rettungssanitäter versorgen. Wenn man sich anschaut, wie diese Ärzte bei Operationen vorgehen und solche Patienten behandeln, sollte man in der Tat diese Klinik verklagen.

Meiden Sie dieses Krankenhaus!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Abläufe, zu wenig Personal und zu viele Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung wie zu DDR Zeiten)
Pro:
Nichts, absolut nichts
Kontra:
Inkompetentes freches Personal, dreckige Zimmer, hier stimmt nichts
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik Höchst mit starken Magenschmerzen, Verstopfung, Druckgefühl im rechten Unterbauch aufgesucht. Die Notaufnahme ist total überfüllt.
Es zieht kalt in der Notaufnahme und die Empfangsmitarbeiter sind ebenfalls kühl, genervt und total lustlos.
Nach 5 Std. Warterei kam ich endlich an die Reihe, schilderte meine Schmerzen, der Arzt war relativ verständnisvoll, entnahm mir Blut und machte ein Ultraschall. Er konnte nichts feststellen, ich sollte Urin abgeben, eine Schwester stellte mir kommentarlos den Becher hin. Als ich fragte, wo ich Urin abgeben soll, antwortete sie pampig: "Mir doch egal, wenn du anhalten kannst, hier im Raum oder alternativ ist um die Ecke eine Toilette."
Anschließend kam der Arzt, dieser erkannte keine Entzündungswerte, wollte mich jedoch stationär aufnehmen, zur Überwachung.
Auf Station folgte der blanke Wahnsinn. Keinerlei Toilettenpapier mehr verfügbar, kein stilles Wasser, 2 Pfleger für 30 Leute.
Die Zimmer sehr kühl und es zieht, da hier noch auf Station die Zimmer einfachverglast sind.
Wenn man klingelt, benötigen die Pflegekräfte 15 Minuten, bis sie auf Zimmer sind.
Am Morgen die Visite. Es stehen 6 Leute vor einem, die wundern sich, wer der neue Patient ist und wissen nichts. Einer der Ärzte vermutet Blinddarmentzündung.
Sporadisch erscheint mal ein Pfleger, der einen zur Untersuchung schickt, Betten machen steht hier nicht an der Tagesordnung.
Ultraschall war wieder unauffällig, also wieder zurück auf Station. Ich fragte nach einem Arzt, da sich mein Zustand verschlechtert hatte. Dieser wollte mich erneut abführen lassen, was schon am Wochenende in der Notaufnahme eines anderes Krankenhauses erfolgt ist, zwecks Darmspiegelung. Meine Kräfte waren am Ende... 16:45 stand das Mittel auf dem Tisch. Ich habe mich geweigert, nochmal Abzuführen und das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen. Anschließend ein anderes KH fahren lassen, der Blinddarm war entzündet und ich wurde operiert.
Meiden Sie dieses Krankenhaus!

Nie mehr...!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts!
Kontra:
Wartezeiten ...allg. Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Menschenverachtende Wartezeiten in der Privatsprechstunde sind die Regel...gerne bis zu 6 Stunden ohne irgendeine Mitteilung! Bei Nachfrage...heißt es "kann ich leider nicht sagen...es dauert noch".

Nie wieder !

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Übelkeit und 40 Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Maßlos enttäuscht und wütend über so eine unprofessionelle Arbeit!
War mit meiner Tochter(1 1/2) an einem Freitag Abend 23.00 Uhr da. Am Empfang würden wir erstmal ziemlich unfreundlich aufgefordert uns hinzusetzen, man hätte keine Zeit. Nach 45 Minuten habe ich nachgefragt ob man nicht mal unsere Krankenkarte aufnehmen möchte und mir wurde pampig zurück gesagt, man würde mich schon aufrufen. Nach 1 1/2 Stunden würden wir dann mal aufgenommen und nach weiteren 40 Minuten durften wir dann in das Behandlungszimmer. Meine Tochter war zu dem Zeitpunkt schon total müde und erschöpft.
Nachdem sie sich mehrfach übergeben hatte und an Atemnot litt, kam dann auch mal eine Schwester.
Die hat aber nur Fieber gemessen und ging wieder. Man ließ uns weitere 2 Stunden alleine, bis dann endlich die Ärztin kam. Die hat trauriger Weise nur meine Tochter abgehört und meinte dann sie hätte einen leichten Virus und ich solle doch das nächste mal bitte tagsüber zu den passenden Zeiten kommen. Und so schnell war sie auch wieder weg. Ich werde nie wieder in dieses Krankenhaus gehen! Unfreundlich und Unkompetent

Ärztliche Hilfe - Fehlanzeige!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine ärztliche Hilfe!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Trotz einer offensichtlich akuten Erkrankung des Auges wurden wir aus der augenärztlichen Abulanz weggeschickt, ohne dass auch nur ein Arzt sich des Problems angenommen hätte. Der niedergelassene Augenarzt wurde selbstverständlich bereits vorher konsultiert, konnte aber nicht weiterhelfen und hat zur Diagnostik an eine Augenklinik verwiesen.
Man konnte, vielmehr wollte uns nicht helfen, nicht einmal mit sehr langen Wartezeiten, die in einer Einrichtung wie dieser sicherlich unvermeidbar sind.
Unglaublich, dass einem in einem hochentwickelten Land wie Deutschland, ärztliche Hilfe verwehrt wird. Eine erschreckende Erfahrung! Man kann sich wohl glücklich schätzen, wenn man die Hilfe dieses Klinikums nicht Anspruch nehmen muss!

Der blanke Horror.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde von den Ärzten nicht ernst genommen bekamm meine Hausmedikamentation nicht verordnet während des Aufenthaltes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hatte niemand gesehen wo ich was unterschreiben hätte müssen. Essen kommt willkürlich. Man kann nix wählen erst nach Nachfrage und nur bei den Schwestern und selbst das klappte nicht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich war auf einer Privatstation untergebracht keine richtigen Nasszellen winzige Toilette uralte Fernseher gesammt war alles ziemlich heruntergekommen. DDR Stand)
Pro:
Zum bedauern leider nichts
Kontra:
der komplette Aufenthalt
Krankheitsbild:
Obere GI-Blutung unklares Fieber abdominelle Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall per RTW eingeliefert. Es ging schon damit los das die Ärztin sich weigerte den Port anzustechen obwohl ich mehrfach sagte das ich einen misserablen Venenstatus habe. Außerdem gab es an dem Tag dort eine Schwester die sich sehr unverschämt benahm mir gegenüber. Der Ton war alles andere als freundlich. Sowas hat meiner Meinung nach nix in der Notaufnahme zu suchen. Als ich meine Allergieen nannte kamm ein Oberarzt Megaschlau und behauptete das es eine Paracetamol Allergie nicht gibt und wenn ich eine hätte sollte ich das publizieren. Ich fragte mich immer mehr ob ich bei Versteckte Kamera bin. Das kann doch kein echtes Krankenhaus sein. Im CT wollten sie meinen Port für das Kontrastmittel nicht nutzen weil er nicht im Hause gelegt wurde. Auf der Station ging der Spuck weiter. In der einen Schicht musste eine Fachkraft mit einem Helfer 2 Stationen betreuen. Stress pur aber dennoch hatte sie nicht das Recht mich grundlos anzupflaumen.Kurz nach Schichtbeginn waren keine Schwestern auf Station - alle beim Rauchen! Und mit der Hygiene nehmen es manche Pflegekräfte dort auch nicht so ernst. Ich war isoliert und immer wieder kamen Pfleger ohne jeglichen Schutz in mein Zimmer. Glücklicherweise hatte ich nichts ansteckendes aber es ist erschreckend das hier so mit den Hygienevorschriften gespielt wird. Zusammengefasst liebe Leser empfehle ich euch um das Krankenhaus einen riesen Bogen zu machen wenn ihr nicht unbedingt rein müsst. Es gibt bessere Kliniken in Frankfurt. Ich hoffe nur das die Klinikleitung dem nachgeht und die Hygiene in Zukunft besser beachtet wird und das von Oberärzten professionellere Aussagen gemacht werden anstatt den Patienten in Frage zu stellen.

Zum Kinder kriegen nichts besseres!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Abläufe könnten reibungsloser klappen
Krankheitsbild:
Früher Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor zwei Wochen mit einem frühen Blasensprung in der 27. Schwangerschaftswoche eingeliefert worden und muss nun hier liegen, bis das Baby kommt, was hoffentlich noch einige Wochen dauern wird.

Das Krankenhaus ist bekanntermaßen alt und zum Teil unansehnlich, aber das ist es nicht, worauf es mir ankommt. Hier ist jede Schwester/Student/in/ Arzt/Ärztin nach Kräften darum bemüht, dass man sich wohlfühlt.

Wir (meine Zimmernachbarin und ich) müssen täglich Blut abgeben und die Studentinnen, die oft schon um 6:00 das erste Mal da sind, schleichen sich leise wieder raus und lassen uns bis 7:30 oder länger schlafen. In welchem Krankenhaus hat man das schon?

Das Essen ist gut und reicht und gerade das Mittagessen ist wirklich lecker. Einzig das Abendessen ist nicht wirklich üppig und wird halt auch schon um 17:00 Uhr serviert, was den Abend recht lange werden lässt.

Die Abläufe könnten hier und da etwas schneller sein, was aber nicht immer möglich ist, da die Ärzt/Innen oft im direkt angeschlossenen Kreissaal zu tun haben.

Zum Kinder bekommen würde ich niemals ein anderes Krankenhaus wollen. Mein letztes Kind habe ich auch schon hier bekommen.

Falscher Stolz statt Interesse am Kind

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Sehr schlechte Diagnostik
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider haben wir sehr negative Erfahrungen gemacht. Unser Sohn wurde mit einer atypisch verlaufenden Lungenentzündung eingeliefert. Da sich trotz Antibiotikabehandlung nach 3 Tagen keine Verbesserung seines Zustandes zeigte' baten wir um ein Konsil mit einem Pneumologen im Hause, was dessen Sekretariat auch für üblich und am gleichen Tag noch machbar erklärt hatte. Die behandelnde Ärztin wies dies jedoch brüsk ab. Nach einigen Tagen ohne Besserung des Zustandes wollte man sogar einen operativen Eingriff vornehmen, um nach der Ursache zu forschen - inzwischen wurden 4 (!) verschiedene Antibiotika verabreicht, drei davon intravenös. Eines davon schlug offenbar an, es ging unserem Sohn Gottseidank allmählich besser. Am Tag der Entlassung fand man heraus, dass die Ursache der häufigste Auslöser für atypisch verlaufende Pneumonien war. Hätte man den Pneumologen hinzu gezogen, wäre dieser sicher darauf gekommen. Auch meine Bitte, den Sputum (Schleim) vom Husten zu analysieren, wurde abgelehnt. Dabei wären hier diese Bakterien deutlich schneller als eben erst nach 10 Tagen nachweisbar gewesen, zumal, wenn man gezielt nach ihnen geschaut hätte, was der Pneumologen sicher vorgeschlagen hätte.Insgesamt haben wir das Ärzte-Kollegium als recht arrogant ererbt, zudem hat uns offenbar niemand richtig zugehört, denn alles, was wir vom Verlauf geschildert hatten, findet man im Internet als eben absolut typisch für diesen atypischen Verlauf. Schade, wenn ein Kind unter dem falschen Stolz mancher Menschen leiden muss. Zudem für mich auch ein Mangel an Kompetenz. Als katastrophal haben wir auch die hygienischen Zustände erlebt, Kakerlaken im Zimmer, keine Steril-Hygiene usw. Die Privatpatienten, die "Privat-"Kinder wohlgemerkt, liegen in einem anderen Stockwerk, als die regulär Versicherten, nur diese bekommen die höher gestellten Ärzte zu sehen (wir nicht); es scheint hier ausschlaggebend zu sein, welcher "Klasse" das Kind zugehört...

1 Kommentar

JungeDame2018 am 27.05.2018

Das ist wirklich eine Katastrophe. Sie haben sein Leben aufs Spiel gesetzt.

Frühgeburt von der Klinik toll gemanaged!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Klima, Versorgung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Super Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur zu empfehlen!

Seit der 12SSW würde ich in Höchst betreut, und das von der Oberärztin. Sie legte die Termine flexibel, die Wartezeiten waren gering und sie hat uns immer mit Freude begrüßt. In der 32SSW bekam ich Frühwehen und man hat probiert die Entbindung aufzuhalten, was aber leider nicht mehr möglich war. Das Kreissaal Team war hilfsbereit, aktiv und schnell, das Narkoseteam freundlich und akkurat und mein Notkaiserschnitt wurde trotz der gegebenen Umstände ruhig und verlässlich durchgeführt. Meine Zwillinge wurden direkt auf die Frühgeborenenstation gebracht und ich auf die normale Wochenbettstation. Die uns bekannte Oberärztin kam bis zu meinem Entlassungstag täglich bei mir vorbei, die Hebammen und Krankenschwestern waren stehts bemüht es mir so bequem wie möglich zu machen und haben auch mental viel Unterstützung geboten. Es gibt schlechtes Essen und kein WLAN ... aber ganz ehrlich... man ist da ja auch nicht auf Spaßreise. Ich wurde nach 4 Tagen entlassen und bin nun sehr begeistert wie toll meine Zwillinge auf der Frühchenstation betreut werden. Daumen hoch!

PS - die Klinik ist alt, hat aber die besten Apparate und Ärzte. Da sollte einem die Farbe und Beschaffenheit der Tapeten egal sein.

Nicht das Ambiente ist wichtig sondern die Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte Pflegepersonal und Organisation
Kontra:
HNO Station völlig veraltet
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung der Ohrspeicheldrüse. Ärzte und Pflegepersonal kompetent und sehr erfahren. Patientenzimmer veraltert aber der Neubau ist bald bezugsfähig .. War sehr komplizierte OP da Gesichtsnerven dort verlaufen und die Gefahr einer Gesichtslähmung besteht. Organisation vom ambulanten Vortermin bis zur stationären Aufnahme top. Habe mich sicher gefühlt würde die Wahl jederzeit wiederholen. Nachbetreuung von Verbandswechsel über Fäden ziehen ebenfalls ambulant in Klinik .

Insgesamt eher unzufrieden fachlich wie auch pflegerisch und verwaltungsmässig

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schneller Termin
Kontra:
Unfreundlichkeit, Inkompetenz
Krankheitsbild:
vermeintliche Verengung in der linken Herzkammer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bisher war ich eigentlich eher zufrieden mit dem Klinikum und hatte mich trotz der doch sehr alten Einrichtung wohl gefühlt während meiner mehreren Aufenthalte in der Gynokologie, die 3-5 Jahre her sind. Allerdings hatte ich auch als Zusatzleistung die Privatstation gewählt aber keine privatärztliche Behandlung.

Meine Herz-Katheder - Untersuchungen war leider eher unerfreulich.
1. Wurde in der Station an mir "geübt" Blut abzunehmen und einen Zugang zu legen, es wurden meine schlechten Venen (bisher hatte niemand ein Problem damit) und meine Haut irgendwie bemängelt)
2. war es insgesamt chaotisch und unfreundlich auch verwaltungsmässig.
3. War das herz-Katheder sehr unerfreulich und schmerzhaft und die Assistentin sehr ungeduldig,weil sie keine ausreichende Vene fand, es wurde an beiden Armen rumgestochen und der Arm verdreht, während ich in der Leiste schmerzhafte Spitzen erhielt. Freundlicherweise bekam ich dann aber von der einen netteren Assistentin etwas gegen die Schmerzen.
Die reine Untersuchung war dann aber schnell vorbei, die Diagnose der vorangegangen Katheder-Untersuchung bestätigte sich nicht, es war keine erhebliche Verengung da, der Arzt bemerkte aber gleich, der Kollege hätte das nicht sehen können. Die Quälerei war also nicht nötig.
Allerdings habe ich tagelang so ausgesehen, wie ich mich gefühlt hatte, blitzblau in der Leiste und Scham und an den entsprechenden Stellen in den Armen, gemetzelt eben.
Insgesamt muss ich sagen, ich empfand die ganze Station als chaotisch und viele Mitarbeiter angespannt, unfreundlich und uninteressiert.

Den Grund kenne ich nicht, vielleicht Überlastung, vielleicht schlechte Stimmung überhaupt, aber die Patienten können nichts dazu.

Einige Krankenschwestern war aber auch sehr nett und mitfühlend, diesen einen herzlichen Dank.

Unfreundliches Haus

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger im op
Kontra:
Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt alles sehr unfreundlich, Schwestern, oberärztin Professor. Nur ein Arzt bei der Visite der freundlich ist. Fachlich gut menschlich eine Katastrophe. Ich fühle mich hier sehr schlecht informiert. Jede Frage wird als störend empfunden

Ich bin sehr dankbar

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mit allem was ich bewerten könnte war ich höchst zu Frieden
Kontra:
keine Mängel
Krankheitsbild:
akkute Sehstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine akkute Sehstörung und bin sehr dankbar dass ich dort erfahren durfte dass es um mich ging und nicht nur um mein Geld. Ich habe mich dort den Umständen entsprechend sehr wohl und gut behandelt gefühlt.

Gute Geburtsstation mit ein paar Mankos

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Flexibilität, zeitnahe Hilfe, Ärzte
Kontra:
Keine durchgängige Meinung der Schwestern, eine umkompetente Schwester
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetetente Ärzte und bis auf eine Ausnahme auch freundliche Schwestern und Hebammen. Ich hatte einen Kaiserschnitt und bin erst nach 2 Tagen auf dem Gang herumgelaufen, am Tag nach der Geburt nur im Zimmer. Meiner Meinung nach ist das vollkommen okay, das sah eine Schwester jedoch anders. Sie meinte zu meinem Partner, dass das Baby sehr wehleidig wäre, was kein Wunder wäre, es würde nach der wehleidigen Mutter kommen. Andere wären schneller unterwegs. Das mag sein,ist jedoch nicht ihre Angelegenheit und eine Frechheit. Außerdem hat manchmal eine durchgängige Linie gefehlt - die eine Schwester sagte wir sollen zufüttern, die andere riet davon ab. Beim ersten Kind lässt man sich leicht verunsichern
Hat man mal geklingelt, war aber immer zeitnah jemand zur Stelle.
Die Stillberaterin hat uns gut geholfen, jedoch hatte unsere Hebamme mehr Tipps parat.
Wir haben uns nach 1 dort verbrachten Nacht doch spontan für ein Familienzimmer entschieden, was auch spontan dort geklappt hat, toll. Die Oberärzte waren auch super, haben viel erklärt und waren sehr kompetent. Auch generell mit der Ausstattung/der Verpflegung waren wir zufrieden.

Grobe, cholerische HNO Assistenzärztin

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schäden erlitten durch Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Assistenzärztin war unglaublich unfreundlich und sehr grob bei der Untersuchung.
Seit der gröbsten Untersuchung, die ich je über mich ergehen lassen musste, tun mir die Ohren weh, die vorher völlig in Ordnung gewesen sind. Ich war zu schwach um ihr die Meinung zu sagen , fühlte mich nur noch verloren und ärgere mich heute noch über die Behandlung. Zudem bin ich nicht schwerhörig und hatte auch keine Probleme mit den Ohren.
Die angehende HNO Ärztin war so von sich selbst eingenommen und überzeugt von ihrer Kompetenz , dass sie sämtliche Vorbefunde ignorierte. Der Arztbrief den ich bekam, ist die größte Frechheit und der Vorwurf, mir etwas einzubilden, wofür es Laborbefunde und sogar Befunde der Radiologie gab, war die Krönung.

Eine allgemeine Beobachtung war, dass man den Patienten ständig Alkohol oder Drogenkonsum unterstellte. Ich wurde jede einzelne Droge abgefragt , nach dem ich den Drogenkonsum bereits verneint hatte.

Also um hier in der HNO nicht entwürdigt zu werden, würde ich ihnen empfehlen, vorher noch beim Friseur vorbei zu schauen und sich am Tag vor dem Notfall bereits Gedanken um die Kleiderwahl zu machen;-)

Doch am wichtigsten: nehmen sie sich Zeugen mit. Dann ist die gute Ärztin ganz kleinlaut.

Unglaubliche Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Kein ausgebildeter Arzt u Wartezeiten
Krankheitsbild:
Notfall Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten sind unerträglich. 5h nichts besonderes. Nette Schwester können den Mangel an Ärzten nicht gut machen. Bei der Dauerlast sind dann auch Fehler bei Diagnosen selbstverständlich. Unglaublich, wie krank unser Gesundheitssystem ist. Und was für eine Menge Geld man dafür jeden Monat abgeben muss. Bin sehr enttäuscht. Zumal man trotz der Wartezeiten erstmal nur von fast Ärzten untersucht wird...

Den ganzen Tag auf OP gewartet, aber nichts geschah ....

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
zu 50 % zufrieden
Kontra:
zu 100 % unzufrieden
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist das allerletzte. Bei mir sollte eine Ausschabung vorgenommen werden. Ich kam morgens um 10.30 Uhr an und lag bis Abends um 19.00 Uhr dort im Bett und nichts geschah.

Wenn ich nicht um kurz vor 19.00 Uhr gesagt hätte, dass ich gehe, würde ich jetzt noch da liegen ohne irgendeine Information.

Dieses KH kann man wirklich nicht weiterempfehlen.

Fehlende Empathie

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zu kleine Zimmer)
Pro:
chirurgische Eingriffe
Kontra:
Umgang der Ärzte mit Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die chirurgischen Eingriffe erfolgten einwandfrei. Die ärztliche Beratung ließ allerdings zu wünschen übrig. Um einen der ständig wechselnden Assistenzärzte sprechen zu können, musste man viel Stehvermögen, Ausdauer und Geduld aufbringen. Die zuständigen Oberärzte waren fast nie anzutreffen. Wenn ausnahmsweise einmal ein Gespräch mit ihnen erfolgen konnte, war es ausgesprochen kurz. Der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses war nicht möglich, da die Ärzte nicht mit offenen Karten spielten (oder spielen durften) und dem Patienten und seinen Angehörigen wichtige Informationen vorenthalten wurden oder sogar bewusst falsche Informationen gegeben wurden. Insgesamt fehlte es den maßgeblichen Ärzten an Empathie. Der Großteil des Pflegepersonals hat sich nach besten Kräften bemüht, war aber - aufgrund von eklatantem Personalmangel - chronisch überfordert.

Pures Chaos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger geben ihr bestes
Kontra:
Trotzdem ist alles überall chaotisch, Behandlung, alles
Krankheitsbild:
Suizidgedanken, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2016 wurde ich wegen suizidgedanken in Höchst eingewiesen, da die Uniklinik nicht für mich zuständig war.
Von Anfang an war es der blanke Horror. Ich war 4 Tage auf der geschlossenen Station, kann mich allerdings an wenig erinnern da ich andauernd mit irgendwelchen Medikamenten gefüttert wurde. Niemand wollte mir sagen was genau.
Als verängstigte 19 jährige gehört man auf keinen Fall in mitten von dementen und VERGEWALTIGERN! (War gleich zu Beginn eine Warnung des Personals.. den Menschen nicht zu nahe zu kommen da hier auch Vergewaltiger untergebracht seien)
Alle Patienten wurden hier nur mit Medikamenten vollgepumpt und ruhig gestellt. Keinem wurde geholfen. Menschen liefen in dreckiger jogginghose durch den Hof und pissten sich voll.
Beim Essen began der wahre Alptraum für mich. Durch meine Essstörung fiel es mir schwer in Gegenwart fremder zu essen. Meine bitte im Flur oder im Zimmer zu essen wurde ignoriert und ich wurde jedes Mal in das Esszimmer gerufen. Dort hat mir ein mitpatient mehrfach sein essen auf mein Tablett gepackt (nicht böse gemeint von ihm, klar) was für mich einfach nur schrecklich ekelhaft war. Während meines gesamten Aufenthalts kam ich nicht zum Essen und es würde sich darum nicht gekümmert. Für meine Essstörung ein gewaltiger Schritt nach hinten.

Ich wurde später auf eine offene Station verlegt, dort kam ich mit dem ganzen aber auch nicht klar. Erschöpfte 60 jährige erfordern eine andere Behandlung als depressive 19 jährige. Alles in allem eine schreckliche nutzlose Klinik.

Weiter so!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente und freundliche Ärzte/Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um einen persönlichen Eindruck zu bekommen, habe ich das Ersttrimesterscreening im Klinikum durchführen lassen. Danach war für mich klar, dass ich in Höchst entbinden werde. Von der sehr kompetenten, herzlichen und sehr sympathischen Oberärztin waren wir direkt begeistert. Wir fühlten uns immer hervorragend informiert/betreut und können die leitende Oberärztin nur jedem empfehlen! Die Hebammen der Schwangerenberatung, die die Terminvergabe für die Untersuchungen und die Anmeldung für die Geburt durchführten, waren alle top. Auch der Umgang untereinander war sehr herzlich und wies auf eine tolle Arbeitsatmosphäre hin. Ende Februar kamen wir nachts im Klinikum an. Nach der ersten Untersuchung durch die Hebamme war klar, dass es direkt in den Kreißsaal geht. Die „Blitzgeburt“ habe ich dank der beruhigenden Art und der Kompetenz der Hebamme ohne Geburtsverletzungen überstanden. Gerade im Nachhinein und im Erfahrungsaustausch mit vielen Müttern ist dies sehr hoch zu bewerten! Dass die Oberärztin vor Ort war, hat mir zudem ein sicheres Gefühl gegeben. Wir hatten nach der Geburt ausreichend Zeit mit dem Kleinen. Nach einer ersten Unterbringung im 3-Bett-Zimmer wurde uns im Laufe des Tages ein Einzelzimmer als Elternzimmeroption angeboten (Station 4R). In Anbetracht der vielen Geburten war dies ein echter Luxus! Alle Hebammen/Ärzte und die junge Physiotherapeutin waren sehr freundlich und engagiert. Dass die Zimmer alt und nicht besonders schön sind, ist unumstritten. Auch die Anzahl der Elternzimmer sollte in dem Neubau deutlich erhöht werden (zusätzliches Pro: Entlastung der Stationshebammen).
Wir haben uns auf Grund der medizinischen Kompetenz und dem Engagement der Ärzte und Hebammen für Höchst entschieden und waren sehr zufrieden! Das hohe Engagement und die Leidenschaft der Oberärztin sind für mich Grund genug das Klinikum weiterzuempfehlen.
Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals für die hervorragende Betreuung und würde mich auf ein Wiedersehen freuen!

Jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir fühlten uns dort während der gesamten Schwangerschaft gut aufgehoben und betreut. Egal ob bei einem stationären Aufenthalt im Verlauf der Schwangerschaft, kurzfristig benötigter Untersuchungen am Ende, während der Einleitung oder während der Geburt. Wir trafen stets auf freundliche und kompetente Pflegekräfte, Hebammen und Ärzte. Sie waren immer für uns ansprechbar und machten uns Mut.
Auch mit der Betreuung nach der Entbindung waren wir sehr zufrieden (Stillberatung, Physiotherapie im Wochenbett).
Die Entscheidung nach Höchst zu gehen haben wir nicht eine Sekunde bereut, auch wenn wir ursprünglich in eine andere Klinik zur Entbindung wollten.

Katastrophe/ Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähige Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider stimmen die schlechten Bewertungen, die man immer wieder über dieses Klinikum lesen kann. Ich war vor kurzem zur Entbindung hier in Höchst, und habe immer noch einen Schock. Unfreundliche, ekelhaft gemeine Hebammen, die sich noch lustig machen über Ängste und Schmerzen ohne Hemmungen, während man in den Wehen liegt, fragt man nach Medikamenten, wird man noch angemault und sich selber überlassen, absoluter Horror, diese Frauen sollten besser in einer Metzgerei arbeiten, statt im Krankenhaus!!! Habe jeder Frau abgeraten, und gleichzeitig von vielen, die auch dort entbunden haben, Bestätigung erhalten, leider!!! Ich weiß nicht, warum man es sich dort erlauben kann, Menschen wie Vieh zu behandeln, in der freien Wirtschaft wird man bei kleineren Vergehen direkt gekündigt...!!!!

Vielen Dank an die Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal, gute medizinische Versorgung
Kontra:
Altes Gebäude
Krankheitsbild:
Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen eines Blasensprungs in das Krankenhaus eingeliefert. Da ich 8 Wochen vor dem geplanten Entbindungstermin war, versuchten die Ärzte die Geburt so lange wie möglich hinaus zu zögern. Nach 3 wöchiger Bettruhe wurde die Geburt eingeleitet und unser kleiner Mann auf die Welt geholt.

Die Schwestern auf der Station A3L, die Hebammen im Kreißsaal und die Ärztinnen machen wirklich einen sehr guten Job. Sie sind immer nett, hilfsbereit und haben auch in dem stressigen Alltag ihren Humor nicht verloren.
Unsere Hebamme hat uns die Geburt so angenehm wie möglich gemacht. Sie war in den richtigen Momenten für uns da und hat uns gut unterstützt.

Auch wenn ich ursprünglich niemals in diesem Krankenhaus entbinden wollte, da der Ruf und auch das Erscheinungsbild der Klinik nicht sehr positiv war, musste ich mich eines besseren belehren lassen.
Die Entbindungsstation kann ich nur jedem weiterempfehlen.

Prof. Daecke Orthopadie / Bester Arzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fürsorge und Empathie des Operateurs
Kontra:
Das Gebäude und die Organisation
Krankheitsbild:
Arthrose Stufe 4 in beiden Knie / Zwei neue Knieprothesen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwei neue Knieprothesen durch Prof. Daecke innerhalb von 6 Monaten
Das Krankenhaus ist alt, die Organisation verbesserungswürdig, aber für diesen großartigen Arzt nimmt das gerne in Kauf.
Trotz seiner Position, ein empathischer und einfühlsamer Arzt.
Bin 49 Jahre alt und mein Anspruch war, wieder Golf spielen zu können.
Beide Knie sind einwandfrei. Nach 3 Jahren Schmerzen und 1 Jahr an Krücken, ein völliges neues Lebensgefühl.
Danke an Prof. Daecke und sein Team.

Top-Medizin

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
TEP Total-Endoprothese Hüfte rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Erfahrungen. Insbesondere gute medizinische Betreuung.

vergrößerte Prostata

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte gingen auf meine Ängste ein
Kontra:
laute "Neubürger"
Krankheitsbild:
häufiger Harndrang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer vergrößerten Prostata wurde ich in das Krankenhaus Höchst überwiesen.
Zusammenfassung:
Einlieferung:
Freitag morgens 7 Uhr
Operation 11 Uhr 30
zurück ins Zimmer 16 Uhr
Schmerzen keine, nur zwicken
24 Stunden Spülflüssigkeit über den Katheder eingeführt bekommen
am 4 Tag entlassen worden
Ärzte und Pflegepersonal alle nett und hilfsbereit
Essen etwas bescheiden aber ausreichend
Im Nebenraum waren sehr laute "Neubürger" welche sehr laut waren, der einzige negative Punkt
Operationsergebnis ist gut
Urologe und ich sind zufrieden

Heruntergekommene Räume aber top Klinik-Personal

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gutes, motiviertes, freundliches Personal
Kontra:
Heruntergekommene dunkle Räume und Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Kinbderklinik 1. OG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Räumlichkeiten in der Kinderklinik ist schon unterste Grenze. Belegungen im Einzelzimmer mit 2 Kindern und 2 Begleitpersonen erlauben keine vernünftige Hygiene und Reinigung mehr. Alles wirkt sehr stark heruntergekommen.

Bei alle dem muss man sich wundern, dass das Klinikpersoinal das nicht nur ohne murren erträgt, sondern noch außergewöhnlich kompetent und Hilfsbereit ist.

Kompetente Ärzte und Pflegepersonal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Antiquarische Zimmerausstattung
Krankheitsbild:
Mandelabzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der regulären Ambulanz hat man den Ernst meiner Erkrankung sofort erkrankt. Ich habe trotz voll besetztem Warteraum keine 5 Minuten gewartet. Die stationäre Aufnahme erfolgte zügig. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal auf Station 12 sind kompetent, hilfsbereit und freundlich. Besonders dem Pflegepersonal gilt ein dickes Lob. Trotz Personalmangel waren sie immer sofort zur Stelle, wenn man sie brauchte. Ich habe mich gut versorgt gefühlt, medizinisch und emotional. Die Ärzte haben alle meine Fragen beantwortet und alles verständlich erklärt. Das Inventar des Klinikum ist leider in die Jahre gekommen, ausgenommen das medizinische. Hier ist man auf dem neusten Stand. Ich kann die HNO Abteilung mit gutem Gewissen empfehlen.

Keine hilfe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Otoplasty
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr unzufrieden mit dem personal...

Großartige Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen, Krankenschwester, Ärzte, Menschlichkeit
Kontra:
Ausstattung des Krankenhauses
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck: Oh mein Gott was ein altes Krankenhaus, ob ich da gut aufgehoben bin?
Der zweite Eindruck: Oh was ein gutes Personal, der erste Eindruck ist vergessen.
Ich wurde sehr herzlich aufgenomen, das Personal hat sich für mich Zeit genommen und wirkte nicht abweisend. Ich wurde mit meiner Krankengeschichte (keine einfache Vorgeschichte der Schnwagerschaften) ernst genommen. Die Ärzte, sowie Hebammen und Schwestern wusste über meine Geschichte vorallem meine Sorgen und Ängste bescheid.
Ich hatte einen für mich sehr langen Klinkaufenthalt von fast 6 Wochen.
Der standard vom Krankenhaus ist halt einfach Krankenhaus. Man ist halt nicht zuhause, dass darf man nicht vergessen. Die Betten sind eigentlich gar nicht so schlimm, man muss sich nur umgewöhnen.
Das Personal hat sich immer sehr bemüht, meine Wünsche umzusetzen. Das Essen, kann man essen. Einfach mal das Personal fragen, was schmeckt und was nicht. Und vorallem wendet euch ans Personal, um euer Essen selbst auszuwählen, das kann man!

Ich war und bin immer noch sehr zufrieden mit dem Krankenhaus. Es ist zwar alt aber das Personal nicht :-)
Mein Aufenthalt wurde mir so angenehm wie möglich gemacht.
Das Zimmer, war gut ausgestattet. Der Fernseh war gut, vorallem hat er funktioniert. Die Zimmersessel waren super bequem. :-)
Ein ganz großer Punkt abzug gibt es für das nicht vorhanden WLAN, nicht einmal für Patienten die lange da sind.

Kompetente Ärzte/in und freundliches Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandelnde Ärzte/in und Pflegepersonal der Station 12L
Kontra:
Krankheitsbild:
Drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung am Ostersonntagabend in der Notaufnahme. Umgehende erste Untersuchung durch diensthabende Neurologien, da neurologisch keine Auffälligkeiten sofort an diensthabende HNO Ärztin weiter geleitet. Diese hat mich eingehend untersucht, Diagnose gestellt und Medikation angeordnet. Nach ca. 45 Minuten wurde ich auf Station gebracht und dort von der diensthabenden Schwester und Pfleger freundlich begrüßt und gemäß Anweisung versorgt,trotz vorgerückter Stunde.
In der Nacht wurde des öfteren nach mir gesehen und nachgefragt ob alle in Ordnung sei und/oder was gebraucht wird, dies hat sich auch in den darauffolgenden Tagen und Nächten wiederholt. Die notwendigen Untersuchungen und weiteren Behandlungen wurde dann die Tage darauf eingeleitet,fortgesetzt und verliefen reibungslos. Ich wurde seitens der Ärzte immer über die weitere Vorgehensweise informiert so das auch ein nicht Mediziner das versteht. Alle Personen ob Ärzte, Schwestern oder Pfleger haben sich namentlich vorgestellt, so das ich immer wußte mit wem ich es zu tun hatte. Alles in allem habe ich mich im Klinikum Höchst gut versorgt und behandelt gefühlt.

Nicht geeignet für Erstgenährende, höchstens nochmal ambulant

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebammen, Physiotherapeuthin, Oberärztin
Kontra:
Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Sohn auf Anraten meiner Frauenärztin in Höchst entbunden.
Die Hebammen im Kreissaal waren größtenteils sehr nett. Die Leiterin war bei der Aufnahme sehr kühl und distanziert und ich könnte die erst nicht leiden. Nachdem ich sie ein paar Tage später nochmal gesehen habe, war sie netter. Die anderen beiden Hebammen und die Oberärztin waren Klasse. Der Arzt (ich vermute Assistenzarzt) war auch nett, allerdings etwas zerstreut, aber die Hebammen hatten in im Griff.
Leider hat keiner bemerkt, dass der Kopf meines Sohnes sehr groß war. Ich wurde also über die PDA mit Schmerzmittel vollgepumpt und an den Wehentropf gehängt. Mit vereinten Kräften (2 Ärzte + Hebamme) kam mein Sphn dann mit Saugglocke und Kristellerhilfe zur Welt. Folge: Dammriss 3. Grades. Ob man dies hätte verhindern können, kann ich natürlich nicht beurteilen. Meine Physiotherapeuthin sagte mir, dass man solche Geschichten Mittlerweile öfter hören würde.

Über die Wochenbettstation kann ich leider nicht viel Positives berichten.
Man hat mir erst am zweiten Tag nach der Entbindung gesagt, dass ich die Naht doch mal kühlen sollte. Die Arnikacreme habe ich sogar erst eine Woche nach meiner Entlassung bekommen als ich nochmal zur Kontrolle da war.
Die Schwestern waren keine Hilfe. Sie wollten meinem Kind gleich die Flasche geben, weil es etwas abgenommen hat. Jetzt habe ich im Nachhinein des Salat: habe nach mehreren Wochen immer noch nicht genug Milch und muss weiter zufüttern. Die Stillberaterin ist nett, aber alleine hat sie auch keine Zeit um alle Fragen zu klären.
Ich konnte wegen eines Dammrisses fast nicht laufen.Hilfe bei der Versorgung des Kindes (z. B. Wickeln) gab es nur äußerst selten.
Man wird als Erstgebährende mit seinem Kind sehr alleine gelassen.
Die Physiotherapeuthin war sehr nett. Sie hat sich rührend um meinen Sohn und mich gekümmert. Letztendlich war es auch sie, die mir beim Stillen geholfen hat.
Am dritten Tag nach der Entbindung wurde ich quasi rausgeschmissen. Alle noch ausstehenden Untersuchungen, die eigentlich am nächsten Tag hätten stattfinden sollen, wurden vorgezogen und auf einmal hieß es, dass ich gehen könnte. Meine Nachsogehebamme war auch sehr überrascht darüber.
Insgesamt kam ich mir sehr allein gelassen vor.

Freundlich, Ständig unter Kontrolle.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
?mmer da wenn man jemand braucht.
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz 1/2014 & 2/2014
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Leute,
?ch muss sagen das Klinikum Höchst ist das Beste was einem nur passieren kann. Das Gebäude sieht zwar von aussen schlecht aus, aber das Personal macht es von innen 1a. Wie wir Menschen auch, wo die inneren Werte zählen. Habe mich wie zu Hause gefühlt. HERZlichen Dank an alle, ich hoffe und wünsche allen Mitarbeitern den Paradies im Namen des Schöpfers.

nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundliches personal
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik wirkte sehr veraltet, Massenabfertigung bei der Kinderorthopädischen Sprechstunde. Angebliche Koryphäe für Hüftdysplasie hat eine viel zu kleine und nicht richtig eingestellte Tübinger Hüftbeugeschiene als passend durchgewunken - die Heilung hat sich dadurch drastisch verzögert, da die ersten Wochen/Monate enorm wichtig sind.

Nie wieder, wenn andere Optionen vorhanden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

keine Betreuung. Unkoordinierten Abläufe. Keine Informationen.

Kompetenz und Freundlichkeit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Renovierungsbedürftiges Gebäude
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen der unklaren Bauchschmerzen in der Klinik stationär aufgenommen. Die Diagnosestellung erfolgte durch eine schwierige ERCP, eine entsprechende Therapie wurde begonnen.
Obwohl das Klinik-Gebäude renovierungsbedürftig ist, arbeiten hier die netten, freundlichen und kompetenten Menschen. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren stets nett und bemüht.
Ein ganz besonderes Dankeschön Chefarzt und Oberarzt.
Auch möchte ich die tolle Betreuung durch das Pflegepersonal auf der Station B24 erwähnen. Insbesondere möchte ich mich bei den Schwestern, bei den Pflegern sowie dem Pfleger-Schüler herzlich bedanken!!
Ich bitte die Klinikleitung, diese Menschen auf einer entsprechenden Art auszeichnen.

Harry

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war Von 31.03.17-02.04.17 Da und was ich da alles mit bekomme habe ist unter aller sau Der Pfleger rennt von einem Zimmer um andren wechselt Bettpfannen und mir diesen Handschuhen drück der die Tabletten raus hält es nicht mal für nötig Neu Handschuhe anzuziehen dann hatte ich 2 mal kaltes Mittagessen dann wurde Eintragungen in mein Krankenakte gemacht z.b
es wurde Fieber gemessen was nie gemacht wurde Sauberkeit lässt auch zu wünschen übrig teilweise unfreundlich eine frau hatte nach dem klingeln 15 warten müssen sie wäre beinah aus dem Bett gefallen ich Als Patient musste bescheid sagen das eine frau bald aus dem Bett fällt eins weis ich mit Sicherheit das Krankenhaus ist das Letze niemals mehr wieder!!!!!!!!

DIE HORROR -KLINIK VON FRANKFURT AM MAIN /HÖCHST

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mittelalter/Europa)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es eine?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schrott)
Pro:
Es gibt nix. Hilft auch kein Neubau.
Kontra:
Personal,Standardas, Med. Kompetenz, Dreck.........
Krankheitsbild:
Angeblich Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung nach Velo Unfall.
Auf eine unbesetzte "Intensiv"Beobachtung gelegt worden. Ich war nicht bei Bewusstsein.
Als ich es dann war, ließ sich über 5 Stunden niemand sehen. Nicht einmal die Putzfrau.
Dann kam eine Pflegerin (?),kein Ton über das was passiert sei.
Dann wieder 3 Stunden nix.
Es ging mir körperlich und geistig fit. Keine Kratzer uo Schmerzen.
Ich entschied mich für den Heimweg per Taxi.
Mich aufhalten wollen - wer? - ungehindert Schläuche und Pflaster ab, angezogen und heim.
5 Stunden später stand die Polizei vor dem Haus und wollten mich wieder mitnehmen.
FAZIT: LANGES TELEFONAT MIT MEINEM ANWALT UND DER POLIZEI. ICH BLIEB. (vorerst
Am nächsten Tag ging der Wahnsinn weiter.
LANGES TELEFONAT MIT MEINEM ANWALT UND DER POLIZEI. ICH BLIEB Nicht mehr.Sollte nur vorübergehend zur Überwachung 4 Tage bleiben.
Dank der verbohrten unfähigen und an eine Anstaltsärztin bei den Kommunisten in der Zone erinnerte, kam ich mit Hilfe meines Anwalts, der 4x in nun bereits von 4 Tagen auf 20 Tage Aufenthalt frei.
Ein Schweizer Helikopter flog mich in die Freiheit.
Diese "Oberärztin" meinte, ein Transport mit nem Helikopter sei net möglich aus gesundheitlichen Gründen, aber ein Transport über die BAB mit der Rettung bis zur Grenze sei angebrachter? ?
Das SPITAL GEHÖRT VERSCHWUNDEN UND NICHT NEUGEBAUT! DIE SGG. OBERÄRZTIN IN DEN KNAST, WEGEN FREIHEITSBERAUBUNG,NÖTIGUNG...
SETZT EUER LEBEN NICHT IN SOLCH "KLINIK" AUFS SPIEL!!!

Höchster Klinikum = Armutszeugnis für Frankfurt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles ranzig obwohl Einzelzimmer mit Aufpreis. WC hat gestunken. Alles alt)
Pro:
Kinderambulanz
Kontra:
Station B28 durch und durch
Krankheitsbild:
RSV Virus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Höchst Kinderklinik! Wir hatten sowieso nur schlechtes gehört, aber waren gezwungen mit unserer 5 Monate alten Tochter in diese Klinik zu gehen, da die anderen zwei Kinderkliniken in Frankfurt kein freies Bett hatten.
In der Ambulanz hat uns eine sehr nette Dame begrüßt und hat uns nicht lange warten lassen. Sie war sehr zuvorkommend. Der Arzt kam dann nach einer Stunde und untersuchte unsere Tochter. Wir wurden von unserem Kinderarzt zur Klinik geschickt, da unsere Tochter Hohes Fieber sowie eine verengte Lunge hatte (Verdacht RS Virus). Der Test auf RSV war positiv sodass wir stationär dabehalten wurden. Insgesamt waren wir 4 Tage da. Es gab eine sehr kompetente Schwester. Die restlichen Damen waren Inkompetent und "doof". Ich würde der Klinik mal raten einen Hygienebeauftragten einzustellen. Die RektalThermometer werden mit keiner Plastikfolie vor der Benutzung bezogen. Man desinfiziere sie ja und das reiche aus. Wir haben für 3€ einen eigenen Thermometer von der Apotheke für unsere Tochter gekauft und wurden noch schief angestarrt. Die Sauger der Milchflaschen werden von den Schwestern geöffnet betoucht und dann erst mir der Mutter überreicht. Man muss wirklich jede einzelne Schwester darauf hinweisen dass man bitte doch den Sauger selbst öffnen möchte. Nun lag meine Tochter mit dem RSV im KH und bekam Durchfall. Wir wurden entlassen obwohl die Ergebnisse der Stuhlgangproben nicht da war. Es sei unwichtig ob meine Tochter eine Virus habe oder nicht. Sie hat nun mal Durchfall. Obwohl ich darauf hingewiesen habe dass sie nicht gegen rotaviren geimpft ist. Das war eine eingebildete, Unsichere, überhebliche Assistenzärztin. Sowieso habe ich in den 4 Tagen keinen Facharzt gesprochen oder gesehen. Wer sein Kind liebt, geht da nicht hin. Der größte Mist den es gibt. Und ich muss dazu sagen, dass ich das sehr gut beurteilen kann, da ich an einer chronischen Krankheit leide und min. 4 Wochen im Jahr im Krankenhaus bin und so gut wie in jedem Krankenhaus Frankfurts war. Normalerweise bewerte ich auch nichts im Internet, aber mir ist so eine Gleichgültigkeit sowie arrogante Inkompetenz untergekommen.

Bitte schult eure Mitarbeiter! Bringt Ihnen bei wie man mit Familien kranker Kinder umgeht. Führt Prozesse ein und stellt einen Hygienebeauftragten ein. Ein Facharzt zumindest wenn nicht Oberarzt sollte wenigstens bei der Entlassung anwesend sein ( wie in den meisten Krankenhäusern)

1 Kommentar

Pseudonym16 am 30.03.2017

Edit: Behandlungsjahr: 2017

Kompetenz in der Notaufnahme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Dr. Nitsch
Kontra:
Zustand der Station
Krankheitsbild:
Mandel Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde durch meinen HNO Arzt bereits telefonisch in der Notaufnahme angekündigt, vielleicht ging es deshalb so schnell (nicht mal 30min Wartezeit). Die Aufnahme und ärztliche Versorgung erfolgte durch Fr. Dr. Janine Nitsch. Ich habe selten so nette, mitfühlende und kompetente Ärzte wie sie erleben dürfen.
Da auf der HNO Station zunächst kein Bett frei war durfte ich die 1. Nacht auf Privatstation verbringen, sehr angenehm, denn auf der HNO Station gibt es KEINE Badezimmer auf den 3 Bett Zimmern und nur manuell verstellbare Betten.
Die Versorgung durch die Schwestern war je nach deren Arbeitspensum freundlich bemüht bis ruppig. Gestört hat mich, dass sich niemand vorgestellt hat.
Generell gab es keine "Namensschilder", man wusste nie ob man mit einem Assistenz- oder einen Oberarzt etc. spricht.
Meine anstehende OP werde ich trotz der unzumutbaren Sanitären Zustände auf Station trotzdem in Höchst vornehmen lassen, vor allem weil mich die Kompetenz der Ärzte überzeugt hat.

Unmenschlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Draußen war sonne
Kontra:
Innerhalb ungewitter
Krankheitsbild:
Holz Splitter im Auge
Erfahrungsbericht:

Wurde von meiner Krankenschwester unmenschlich an gefaucht.Bei der Anmeldung sodass ich als Schwangere schon freiwillig gegangen bin sowohl ich Holz im Auge habe.

Ein echter Alptraum - Das schlimmste Krankenhaus im ganzen Umkreis

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig inkompetente Beratung ... wenn man hier überhaupt von Beratung sprechen kann. Diese war durchtränkt mit Beleidigungen. Abweichende Weltanschauungen werden nicht toleriert.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig falscher Behandlungsansatz. Keine fachliche Kompetenz bezüglich der vorhandenen Wunde.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (akzeptabel... aber noch verbesserungsfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer völlig überfüllt. Man kann kaum noch treten. Betten müssen tagsüber teils wieder zusammengeklappt werden, da Mitpatienten sonst nicht an ihre Schränke herankommen. Positiv: Die Bilder im Flur sind schön und kindgerecht.)
Pro:
die Krankenschwestern sind freundlich
Kontra:
die behandelnde Ärzte sind eine echte Katastrophe; würden diese eine eigene Praxis eröffnen, wären sie in weniger als einem Monat pleite
Krankheitsbild:
genähte Wunde nach Routine-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste was ich je erlebt habe... sowohl menschlich als auch fachlich. Nach einer ambulanten Routine-OP meines kleinen Sohnes am Vormittag sind wir Nachts zur Kontrolle sicherheitshalber nochmal in die Kinderchirurgie in die Klinik in Frankfurt Höchst gefahren, da die Wunde geschwollen war und es am Nachmittag noch leichte Blutungen gab. Da mein Baby noch jung ist, dachte ich es wäre eine gute Idee nochmal Sicherheit zu haben, dass alles ok ist, bevor die Nacht beginnt. Die nächstgelegene Klinik war die in Höchst, also fuhren wir dort hin. Was dann folgte war ein echter Alptraum. Nachdem wir einige Zeit gewartet hatten, erschien ein junger Arzt, der anstatt sich sofort um das Kind zu kümmern, erst mal nichts besseres zu tun hatte als uns zu beleidigen und anfangen wollte herumzudiskutieren. Nachdem ich ihn darauf aufmerksam machte, dass wir da sind um den Zustand unseres kleinen Sohnes prüfen zu lassen, hat er sich wieder gefangen und sich die Sache kurz angesehen. Ich wies ihn darauf hin, dass wir auch gern woanders hinfahren können, falls wir nicht erwünscht sind. Auch hier lenkte er schnell ein, schickte dann zur Behandlung jedoch einen anderen Arzt und meinte, dass er unseren Sohn über Nacht dabehalten wollte. Über den behandelnden Arzt vom Vormittag wurde fleißig abgelästert und die Wunde unseres Sohnes mit Wundsalbe und einer Kompresse behandelt... Der größte Fehler wie sich am nächsten Tag zu Hause dann herausstellte, weil dadurch die Kompresse ständig mit der Wunde verklebte und beim Wechsel des Verbandes immer wieder aufgerissen wurde. Nachdem wir diesem Unsinn ein Ende gesetzt hatten, war alles innerhalb weniger Stunden ok. Der Blutdruck unseres Sohnes wurde in jener Nacht nicht gemessen. Auch Fieber wurde nicht gemessen. Einfach bisschen Salbe drauf und fertig. Die "Beobachtung" zu der wir die Nacht im Krankenhaus bleiben sollten sah so aus, dass um 5 Uhr Nachts mal eine Krankenschwester kurz mal nachsah, wie die Wunde aussieht. Nach einer schlaflosen Nacht im Krankenhaus, erschien am Morgen der Arzt der auch Nachtdienst hatte (diesmal sehr schweigsam) zusammen mit einem anderen Arzt. Der war allerdings noch um Welten unprofessioneller als der andere Arzt und hatte nichts besseres zu tun als mich am frühen Morgen wieder mehrfach zu beleidigen, vor den Augen und Ohren der beiden anderen Kinder die mit im Zimmer lagen. Eine echte Zumutung! Ein professioneller, fürsorglicher Umgang mit Patienten sieht anders aus.

Furchtbares Personal

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
teilweise die Hebammen
Kontra:
Personal unaufmerksam, schlechter Umgang mit Patienten etc.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wohnen sehr nah am Krankenhaus Höchst - max. 10 Gehminuten entfernt. Meine jüngere Schwester überlegte sich, wo sie am besten Entbinden soll. Da wir schon von mehreren Freunden ziemlich schlechte Feedbacks über das Krankenhaus bekamen - und überhaupt hatte ich persönlich vom Notdienst gar keine schöne Erinnerung mitnehmen können - hatte sie ziemlich bedenken sich dort angemeldet zu haben. Na ja der Tag kam und sie wurde entbunden. Ich selber war täglich bei ihr, rund um die Uhr. Die Hebammen waren ziemlich in Ordnung. Aber die Krankenschwestern interessierte sie kein Dreck um die Patienten. Meine Schwester hatte am Rücken noch den PDA-Schlauch drin. Der machte ihr starke Schmerzen. Sie bat und bettelte mich ihr Schmerzmittel zu geben. Ich lief hin und her. Bat die Krankenschwester um ein Mittel. Völlig entnervt sagten sie, "wir haben doch schon ´ein´ Medikament gegeben, was will sie denn jetzt". O.K.?!

Entweder am ersten oder am zweiten Tag, kamen die Schwiegereltern zu besuch. Fünf Personen insgesamt. Da ich schon so'ne Ahnung hatte, dass man uns verwarnen wird, ging ich raus. Nur 5 Minuten später bat ich sie wieder zu gehen. Schon der Zustand meiner Schwester war sehr schlecht und konnte sich auf niemanden konzentrieren. Alle 5 sagten tschüss und standen schon vor der Tür. Da kam eine Schwester und schrie ins Flur hinaus "Hey, hallo, hallo kommen sie mal wieder zurück. Was soll das, wie ein Tierhaufen, kommen sie hierher...". Alle still!!! Da waren noch weitere unverschämte Wörter, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Ich, schockiert. Eine Freundin war aber ziemlich gereizt und forderte sie wieder zurückzukommen. Tat sie natürlich nicht. Leider kam uns nicht die Idee, den Chefarzt aufzusuchen. Seit Jahren macht mich das total rasend. Da ich jetzt selber schwanger bin und mir ständig Kopf mache, wo ich nun entbinden mag - kommen die Erinnerung immer wieder hoch. Auch aus anderen Gründen empfehle ich das KK NIEMANDEN.

Skandal in der Zentralen Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Vorstellung Zentrale Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte unbedingt Patienten vor einer Ärztin warnen. sie ist in der zentralen notaufnahme im höchster klinikum tätig und hat mehrfach Patienten mit Migrations Hintergrund übelst beleidigt und Ihnen die Behandlung verweigert. Mir persönlich ist das gleiche passiert. ich rezitiere: SOWAS WIE SIE BEHANDELE ICH NICHT.Das waren die Worte die sie mir ins gesicht sagte als ich ihr eines Nachts wegen schwerer Magen Darm Grippe vorgestellt wurde. Als ich ihr sagte dass ich kein Mensch zweiter Klasse sei und dass man keinen Menschen so behandele, lachte sie mich nur aus und sagte der Krankenschwester sie solle mich in Zimmer 6 stecken und einmal Infusion!

Ich bekomme jetzt noch Tränen wenn ich daran denke. Soviel Spott und Demütigung ist mir noch nie im Leben widerfahren.

3 Kommentare

Pusteblume7 am 14.03.2017

1) der erste Weg ist immer der Hausarzt oder der Ärztlicher Notdienst (und ja es gibt auch Ärzte die Mittwochsnachmittag tatsächlich offen haben und ja es gibt tatsächlich Ärzte die offene Sprechstunden haben, und der Notdienst ist auch Nachts da)
2) warum muss man als Ausländischer Mitbürger immer davon ausgehen das alles was passiert an dem Migrationshintergrund liegt? Da bekomm ich als jemand der in dieses Land eingewandert ist einen Hals. Es gibt ja ein Sprichwort "wie man in den Wald schreit so schreit es zurück". Wann versteht man endlich das es in Deutschland egal ist welche Hautfarbe man hat,wo man her kommt oder wo man zu Gott betet?
3) ist Ihnen klar das die Notaufnahmen, von den Krankenkassen für eine Behandlung die ohne eine Krankenhauseinweisung erfolgt ,grade mal weniger als für ein Päckchen Zigaretten bekommen?
4) Was sollte nicht in einer Bewertung stehen?
auf Namensnennungen wird verzichtet. Es dreht sich um Klinikbewertungen, Einzelpersonen sollen nicht an den Pranger gestellt werden.
Beleidigungen, Schmähkritik sowie Andeutungen von Straftaten sind nicht Gegenstand einer Bewertung.Text wurde aus diesem Portal kopiert.
Das sind doch die Richtlinien von diesem Portal oder Verstehe ich es falsch?

  • Alle Kommentare anzeigen

ZNA des Klinikums nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich, unverschämt, erniedrigend, falsch in dem Beruf!!!
Krankheitsbild:
Starke Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

?ch war heute bzw.gestern bis heute Nacht in der Notaufnahme der Klinik. Es wurde alles aufgenommen und untersucht, was ich aber danach erlebt habe ist unterste Schublade!!! Nachdem ich eine ?nfussion bekommen habe und die dann schon fertig war, ist einige zeit vergangen. Es war dann Schicht wechsel und die Nachtschwestern waren da. Man ist als Patient in der Notaufnahme nicht aus Spass!!! Und Leute die einen Beruf ausüben gerade mit Menschen sollten sich am Riemen reisen! Die Nachschwestern und die Ärztin ( die nicht einmal die Deutsche Sprache richtig beherrschte) waren soo unverschämt unfreundlich. Das die den Patienten noch nicht einmal normale Fragen beantwortet haben und wenn was kam dann war es nur sch... das war nicht nur bei mir der Fall sondern die alte Dame die mit mir im Zimmer lag wurde auch ziemlich ekelhaft behandelt. Dann kam ZUFÄLLIG die neurologin die mich behandelt hat und wunderte sich wieso ich um 2 uhr nachts noch da bin obwohl der Bericht schon um 22 uhr fertig war. Trotz das ich davor min.5ma nachgefragt habe was den jetzt sei. Es wird keiner gezwungen irgendwas zu machen wenn du als Krankenschwester oder sogar als Ärztin kein bock drauf hast, dann lass es, statt deinen Frust bei den Patienten raus zu lassen!
Das was ich da heute erlebt habe ist unter aller SAU, das wird noch folgen haben!!!! Unverschämt, unfreundlich & erniedrigend!!!

Der jeweiligen Dynamik des personals ausgeliefert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Krankschreibung zwecks Behandlung war nur reine Zeitverschwendung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alle wichtige Fakten nur durch Patientengespräche und Sanego Medikamentenbewertung rausgefunden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Alle notwendigen Infos zu Medikamenten von Mitpatienten und von Sanego.de erfahren...Da kann man genausogut mit Krankschreibung und Ambulanz zuhause bleiben..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Aufnahme wo das reine Chaos, ebenso alles organisatorische...Ein Sauladen...Sry aber wahr...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Düster, alte Betten, die bestenfalls noch zur Spende in ein Armenkrankenhaus in Lettland dienen)
Pro:
Teile des personals, Essen essbar,
Kontra:
Gestank, Lärm und Belästigung durch Mitpatienten, düstere Atmosphäre mit Uralt Möbeln,
Krankheitsbild:
Episodische Winterdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme im Höchster krankenhaus erfolgt grundsätzlich nur mit Erstaufnahme in die absolut geschlossene Station 42. Das heisst, das selbst ein depressiver Student, ein traumatisierter Oberstufenschüler oder ein erschöpfter Bankangestellter erstmal zusammen mit hochpsyschotische, schwerstdementen, aggressiven, oder "KAKA und Pipi" Patienten auf einer Station verweilen muss. Je nach Organisation und Belegung kann die verweildauer zwischen 3 Stunden bis 7 TAGE dauern, auch, wenn sie selbst gar KEIN Akutpatient solcher Art sind. Machen Sie sich also klar, dass sie in der höchster Psyschiatrie nur einem bestimmten Klientel begegnen werden, das bereit ist, entwürdigendes und deprimierendes solcher Art durchzumachen. Folgendes werden sie dort erleben: Demente und verwirrte, die sie ansprechen und verfolgen, alte Männer in hängenden Hosen, bei denen die halben Pobacken und vorne der "Intimbereich" raushängt und die leise "Na Süße" zu 19 jährigen, weiblichen Neupatienten flüstern, und jaaa... Das passiert wirklich hier: Demente, die im Op nachthemd (hinten frei) und ohne Unterhose rumlaufen und in den Papierkorb oder in die Ecke Pipi und kaka machen und anschliessend unabgewischt auf den Stühlen platz nehmen, auf denen SIE nachher sitzen und sich mit KOT (!) Beschmutzen!! Ja, Dauergeschrei in der Nacht und krasse Alkoholfahnen sind dagegen nur harmlose Belästigungen. Polizeieinsätze, bei denen sie Folgen von irrealen Szenen werden, lassen sie sich in das dritte Reich zurückversetzt fühlen. Keine Ruhe in der Nacht dank Polizeieinsätze, und Akutpsyschotikern geben ihnen die nötige medizinische Erholung, Suchtkranke auf entzug mit entsprechenden Symptomen vermitteln ihnen behagliche Geborgenheit...Ja das wollte doch jeder Durchschnittsbürger mal live erleben! Ich warne jeden hier durch diese spezielle Aufnahmeprozedur zu gehen. Zumal der Name Psyschosomatik hier irreführend ist, denn in Höchst gibt es gar keine psychosomatische Station. Jeder der aufgrund seines Zuzugsgebietes oder Addresse in einer anderen klinik aufgenommen werden kann wird diese Klinik für psyschiatrie meiden!

Das aller letzte wie man hier Menschen behandelt.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung, trotz einlieferung per Krankenwagen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Saß in einem Kellerloch ohne Fenster)
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Unfreundliches personal, keine hilfe für Kranke,
Krankheitsbild:
Durchfall, erbrechen, schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (57 schlaganfall jung), wurde mit starken schmerzen, Durchfall, kaum vorhandenen Blutdruck und erbrechen eingeliefert.

Was haben sie gemacht? Sie stundenweise alleine in einer "Ausnüchterungszelle" auf nem Toilettenstuhl sitzen gelassen. Ohne alles. Danach wieder heimgeschickt ohne untersuchung obwohl se wussten, dass se tage vorher erst im krankenhaus war.
Ohne auch nur geringste versuche herauszufinden was los ist wurde einfach eine Grippe vorgeschoben und sie wieder heimgeschickt.
Dazu wurde ihr Blut abgenommen. Die hand ist ein einziges Hämatom. Die ist komplett blau, bewegen ist damit kaum möglich.

Sie sitzt nun Zuhause, seit 2 Tagen weiterhin mit starken schmerzen, ohne jeglichen Medikamenten und wir werden uns sowohl bei der Krankenkasse beschweren, als auch einen ordentlichen Arzt aufsuchen, der vll im Stande ist ihr auch zuhelfen bzw dies wenigstens zu versuchen.

Das personal besaß die frechheit noch anzumerken sie solle vll in nen heim, wenn sie sowas daheim nicht auskurieren könne.

Höchst Perfekt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeiten, alle Berufsgruppen super Kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Innen Meniskus Läsion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte nahmen sich bei der Aufklärung und nachher bei der Operations-Nachbesprechung sehr viel Zeit.
Nachfragen wurden freundlich und sehr kompetent beantwortet.
Die Chirurgen, Anästhesisten und die Pflege haben den Aufenthalt so angenehm wie es nur ging gemacht.
Perfekt

blankes Chaos und schäbige enge Zimmer

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
mangelnde Information des Patienten und der Angehörigen
Krankheitsbild:
Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (83) ließ sich auf Anraten ihres Orthopäden ein Hüftgelenk einsetzen. Bei der OP, die 4 Stunden dauerte, hat sie extrem viel Blut verloren und brauchte eine Blutspende. Ein erstes eingesetztes Gelenk musste während dieser OP wieder entfernt werden, da es zu kurz war, und ein anderes eingesetzt werden. 2 Tage später erlitt sie einen Herzinfarkt. Obwohl mit einem Flyer von gut ausgestatteten Privatzimmern geworben worden war, stellte sich nach der Patientenaufnahme heraus, dass die Privatstation bereits seit Wochen geschlossen war, und sie musste in ein sehr enges 3-Bettzimmer ohne Nasszelle auf engsten Raum mit hustenden Frauen. Dass kein 2-Bettzimmer für sie zu haben war, hatte man ihr aber bis zuletzt nicht gesagt. Die OP war 2mal verschoben worden, einmal wegen eines Notfalls und einmal wegen eines Wasserschadens im OP. EKG konnte bei der Aufnahme nicht gemacht werden wegen eines Stromausfalls. Das Krankenhaus ist völlig veraltet mit schäbigen Zimmern, das Personal überlastet. Fast alle waren freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte schienen kompetent. Organisatorisch ist alles jedoch ein blankes Chaos. Ohne Hilfe der Angehörigen sind die Patienten aufgeschmissen.

Hilflos vor den Augen der unhöflichen Hebammen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Krankenschwester und an den Tag leider auch Patient gewesen,es war ein Feiertag wo ich im dritten Monat meiner Schwangerschaft dehydriert und ausgetrocknet,schwach vom ununterbrochenen erbrechen auf den Händen von mein Mann auf der Gynäkologie kam. Erst kam kein Mensch und dann hörte man ein lautes Lachen vom schwestern Zimmer. Eine Hebamme kam raus und als sie uns gesehen hat hat sie sich so schnell auf der Flucht gemacht, einen Umweg gemacht und im anderen Bereich flieh ich nehme an das man sie nicht anspricht, vielleicht aber auch in Eile haben wir uns gedacht aber dann..Nach einer Stunde hat sich mein Mann nach der Suche gemacht und endlich die Versammlung von Personal gefunden. Er hat meine Situation geäußert und als Antwort darauf bekam er, tja soll sie sich auf die Stühle hinlegen, und geduldig sein heute ist Feiertag und für uns wohl auch!
Mein Mann war schockiert! Er kam zurück und wollte mich in ein anderes Krankenhaus fahren, ich war an meiner Grenze ! Nach langer Zeit kam endlich ein Arzt griechischer Herkunft und allerdings eingesprungen von einem anderen Krankenhaus. Er hat sich sofort gekümmert , wollte mir eine Infusion anhängen und bat die Schwester ihm eine mangette zu bringen.Als Antwort vor unseren Augen kam: das ist nicht mein Problem, kümmern Sie sich selbst um die Sachen die sie brauchen! Der Arzt war nicht überrascht anscheinend war das keine Seltenheit. Ich wollte die Entbindung in diesem Krankenhaus machen und bin froh aber auch traurig so eine Erfahrung hilflos durchzumachen.
Ich würde gerne den MDK einschalten und empfehle jede werdende Mutter sich zu überlegen ob sie einen wunderschönen Moment Mutter zu werden mit so lustlosen Menschen teilen will. Ich nenne keine Namen aber ich schäme mich das es so Menschen in meinem Beruf gibt, und werde dieses Krankenhaus niewieder betreten auch wenn ich weiter fahren müsste.

Ein sehr kompetentes warmherziges Team!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brusttumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal - sowohl Ärzte als auch Krankenschwester sind äussert nett und tun alles dafür, dass der Patient sich gut fühlt. Alle nötigen Untersuchungen werden durchgeführt, bis die Diagnose klar gestellt werden kann. Ich fühle mich gut aufgehoben und in guten Händen,

Entbindung im Klinikum Höchst empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen und Ärztinnen, individuelle Betreuung, auf Wünsche wurde Rücksicht genommen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung Zwillinge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Zwillinge kamen im November 2016 nach geplanter Einleitung im Klinikum Höchst zur Welt. Die Betreuung durch die Ärztinnen und Hebammen war auch im Vorfeld schon sehr individuell und engmaschig; auf Wünsche wurde Rücksicht genommen und wir haben uns zu jeder Zeit gut aufgehoben und gut beraten gefühlt.
Schön war, dass nicht zu einem Kaiserschnitt geraten wurde sondern unser Wunsch nach einer Spontangeburt berücksichtigt wurde.
Auch das Elternzimmer stellte eine große Bereicherung für unsere ersten Stunden und Tage zu viert dar.
Eines unserer Kinder wurde zudem in der Kinderklinik behandelt- auch dort gab es nichts zu beanstanden.

Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Dr. Bedei, die uns mit ihrem unermüdlichen Einsatz (Tag und Nacht) und immer mit einem aufmunternden Wort zur Seite gestanden hat. Ihr außergewöhnliches Engagement hat uns begeistert und allein schon ihretwegen würden wir das Klinikum Höchst wärmstens weiterempfehlen!

Besser geht es wohl kaum!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bestens behandelt gefühlt
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erstklassige Behandlung und tolle Ärzte!
Mein Vorhofflimmern wurde behandelt und ich gelte als geheilt ohne weitere Medikamente nehmen zu müssen.
Ich fühlte mich immer bestens aufgehoben.
Das Gebäude hat sicher schon bessere Zeiten gesehen, aber das nimmt man für die vorbildliche Behandlung gerne in Kauf!

Meisterleistung der Assistenzärzte super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Extrem kompetent freundlich professionell
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 1.12.2016 eine sectio gehabt und einen wunderschönen Gott sei Dank gesunden jungen auf die Welt gebracht. Ich muss einfach sagen das klinikum höchst hat einfach die besten und kompetentesten Gynäkologen und anaesthesisten überhaupt.Hier steht der Patient im Vordergrund und es werden keine Unterschiede zwischen Kassenpatienten und Privatpatienten gemacht.ich bin so froh und glücklich hier entbunden zu haben. AUCH WENN MAN KEINE NAMEN NENNEN DARF. MEIN BESONDERER DANK RICHTET SICH AN FRAU DR.THERESA Tysiak von der gynäkologie und Dr Christopher Renzel von der Anaesthesie Ich kann nur sagen Exzellente Meisterleistung. Bravo.

Nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pro wenn man endlich nach Hause darf
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen schrecklich, drei Frauen und drei Babys in einem sehr kleinen Zimmer untergebracht. Frauen die frisch entbunden haben auf den Fluren...
Keine Klamotten für Babys, brauchen zu lange zum waschen.Weiber lachen nur dumm rum statt sich zu kümmern...
Nicht zu empfehlen!!! 0 Sterne
Kinderarzt frech und unhöflich!

2 Kommentare

Halblang am 03.12.2016

So ist es eben, in der Geburtshilfe.
Sie können Glück haben,
weil paralell(Otimalfall) keine Geburten laufen.
Dann fühlt man sich individuell behandelt und sehr umsorgt.
Das würde man natürlich positiv bewerten.
Manchmal ist gleichzeitig sehr viel los.
Hebammen,Ärzte(innen) und Kinderkrankenschwestern sind gestresst.Genervt.Unter Druck.
Ihr nächstes Kind kriegen Sie vielleicht in einem anderen Krankenhaus.
Vielleicht ohne paralell laufende Geburten.
In dem Fall wären Sie "voll des Lobes",
ohne zu wissen,was "hinter den Kulissen"
abläuft.
Rudern Sie mal zurück.Halblang machen.
Ihnen und Ihrem Kind wünsche ich alles Gute.
MFG

  • Alle Kommentare anzeigen

Großartig für Kleine

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent und einfuehlsam
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Hautzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 16 wurde mein kleiner Sohn in der Kinderchirurgie im Gesicht operiert. Es war zwar nur eine "kleine Sache", aber als Mami machte ich mir doch viele Gedanken, ein flaues Gefühl im Bauch war schon dabei. Aber sowohl die Vorbereitungsgespraeche als auch die Begegnungen am OP-Tag selbst führten sowohl zu meiner Beruhigung als auch zu der meines Sohnes.
Für die perfekte medizinische Versorgung als auch die mitfühlende Betreuung, die uns beiden galt, bedanke ich mich besonders bei dem Team der Kinderchirurgie und dem der Anästhesie. Die Narbe ist schon jetzt kaum zu sehen!
Womit ich nicht gerechnet habe, war, wie entspannt mein Kleiner schon im Aufwachraum und auch auf Station war. Dazu hat die ruhige, freundliche und kompetente Arbeitsweise aller Beteiligten massgeblich beigetragen.
Großes Lob!

gut versorgt nach schlimmer Verletzung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kompetente Ärzte in ZNA und zur Operation
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schnittverletzung Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kam am 21.11. mit einer schweren Schnittverletzung an der Hand in das Krankenhaus.In der Notaufnahme wurde ich nach 30 Minuten behandelt und festgestellt dass eine Sehne durchtrennt war. Daraufhin wurde ich 1 Stunde später von Fr. Dr. El Sigai operiert. alles lief prima und ich durfte heute schon nach Hause

Junge Menschen werden nicht ernst genommen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ja wie es fast zu spät war waren sie schnell um ihm zu helfen
Kontra:
Zulange Wartezeiten für junge Menschen die nicht ernst genommen werden
Krankheitsbild:
Gesichts Nervenlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war gestern abend bei Ihnen in der Notaufnahme und hatte Gefühlsstörungen im Gesicht er hat sechs Stunden in der Notaufnahme gesessen bis es ihm schlecht geworden ist dann kam er dran und hatte in den Stunden eine aus geprägte Gesichts Nervenlähmung warum nimmt man einen jungen Menschen nicht ernst genommen und muss so lange warten

So schnell kann es gehen !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entscheidend sind eben doch Können und Erfahrung
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose links
Erfahrungsbericht:

Bin 85 Jahre alt, männlich ,mit stark deformiertem linken Hüftgelenk und ständigen Schmerzen.Ich wurde Mitte Oktober 2016 von Prof. Daecke operiert
(Endoprothese).Am zweiten Tag nutzte ich noch die Stützen,danach ging es problemlos auch ohne.Nach sieben Tagen Entlassung und weiteren sieben Tagen für zwei Wochen in die REHA.Was soll ich sagen?
Nach gerade mal vier Wochen bin ich wieder der Alte und nichts erinnert mich mehr an das künstliche Hüftgelenk.Eine hervorragende Arbeit!

Tolle Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Goldenhar Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind aus der Nähe von Bremen angereist. Meine dreizehn Jährige chronisch kranke Tochter wurde von unserem langjährigen HNO Arzt PD.Dr. Dalchow an den Nebenhöhlen operiert.
Die Aufnahme funktionierte problemlos.
Die Schwestern sowie die Assistenzärztin waren sehr nett und bemüht.
Wir kamen auf Station 12R. Natürlich ist das Klinikum stark in die Jahre gekommen , aber dafür kann das Personal der Klinik nichts! Lieber habe ich eine kompetente medizinische Behandlung als eine Luxus Klinik.
Hier arbeiten hervorragende Ärzte. Ein ganz ganz besonderes Dankeschön an Prof. Dr. Striebel, und Oberarzt Dr. Bastiani. Beiden habe ich den komplikationslosen Narkoseverlauf von Josephine zu verdanken. Zu erwähnen ist hier, dass bei meiner Tochter mehrere Voroperationen stattgefunden haben und Josephine ein schwer zu intubierende Kind ist. Somit bin ich sehr dankbar über die Betreuung durch die Anästhesisten hier in Höchst.
Auch die tolle Betreuung im Aufwachraum sowohl durch das Pflegepersonal als auch durch Dr. Bastiani waren absolut toll!
Mein besonderen Dank an dieser Stelle noch an den Anästhesisten Dr.Philipi der im Vorfeld mit mir telefoniert hat und bereits das Narkoseteam bestens informiert hatte.
Ich bedanke mich bei Frau Zimmermann die unsere komplette Aufnahme geplant hat, und stets ein offenes Ohr hatte!
Auf der Station 12R gab man sich mit uns ebenfalls große Mühe. Alle Schwestern, und Schülerrinnen waren überaus nett und zuvorkommend. Da Josephine durch eine HWS OP nicht ganz so beweglich ist fragte ich am OP Tag nach einem elektrischen Bett. Das Personal hat sich darum gekümmert und so konnte meine Tochter in ein modernes Bett wechseln!
Fazit: Wir würden auch bei knapp 500 km Anfahrt jederzeit wieder nach Frankfurt Höchst kommen!

Behandlungsfehler

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (null)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nicht kompetent
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Veraltet
Ärtze sind auf dem alten Stand
BEHANDLUNGSFEHLER nicht zugegeben

Heute mit 27 Jahre, habe ich schon ein Hüft Tep!

nie wieder

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte, zur Kontrolle, einen Termin. Bei Ankunft gab es die Info es würde ca. 2 Stunden dauern. Die Wartezeit verzögerte sich dann auf 7 Stunden. Personal völlig überfordert, wildes hin und her gelaufe durch den Wartebereich und warten, warten, warten.......zur Erinnerung 7 Stunden.

Krankenhaus - hier wird man krank gemacht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
2 Krankenpfleger, die ab u d an aus Krankenakte Befund mitgeteilt haben
Kontra:
Von ärztlicher Beratung über Versorgung bis Hygiene schlecht
Krankheitsbild:
Unfall offene Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung wegen Unfall mit offener Fraktur am Fuß:
- Pflegepersonal stark überfordert, unfreundlich und unhöflich
- Ärzte inkompetent, unhöflich, keine Beratung oder Erklärung über meinen medizinischen Zustand
- Zw. Pflegepersonal und Ärzten keine Übergabe, keiner wusste, was der andere macht
- In der 1. Woche ohne medizinische Versorgung, während des 10 wöchigem Aufenthaltes Medikamentierung nur das nötigste bis zur Bewusstlosigkeit (wegen Dehydrierung aufgrund mangelnder Versorgung 2mal ohnmächtig), Nachversorgung nur oberflächlich bis zum akuten Notfall (Entzündungswerte lebensbedrohlich hoch)
- In den 8 OPs wurde schmutzige V.A.C.-Pumpe ohne Desinfizieren in OP reingenommen
- Krankheiten wie Legionellen im Krankenhaus eingeholt wegen unreinen Rohren
Rezept für Rollstuhl und Krücken hat 8 Wochen gedauert und Rollstuhl mit falscher Fußablage ausgeliefert, Spezialschuh ohne Anleitungg wie zu tragen und zu laufen,
- keine physiotherapeutische Behandlung
- Essen keine Auswahlmöglichkeiten, Wunschbestellungen wurden ignoriert, z. B. Vollkornbrötchem nach 17 Tagen erhalten
- Räume dreckig, z.B. Zwieback im Zimmer und Kot im Bad 1 Woche gelegen
- Sorge um tätliche Übergriffe durch fragwürdiges Klientel und mangelnde Sicherheit trotz Security
- Gebäude nicht Rollstuhltauglich: Aufzüge zu eng, Türen ohne elektrische Öffnungsmöglichkeit, Türen und Theken zu hoch, Räume zu eng um Türen zu schließen
- Cafeteria völlig überteuert und schlechte Qualität, Raum zu eng und Theke mit Rollstuhl schwer erreichbar

Ganz zu schweigen von groben Fehldiagnosen, die ich von anderen Patienten mitbekommen habe

Einfach Perfekt.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach fachlich kompetent, freundlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachliche Gespräche Topp!!!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr aufmerksam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schneller Ablauf dank an das Sekriteriat.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Abteilung überragend.
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Wirbelsäule, L5 S1 ausräumung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke für die freundliche sowie Fachliche Beratung, sowie die verlaufene OP 2012 und 2014.
Alle Ärzte und die Schwestern waren sehr aufmerksam.

Professor Dr. Höllerhage hat ein super Team. Daran
können sich meines Erachtens keiner Messen.

Ich danke der ganzen Abteilung.

Feedback über Operation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte - Team
Kontra:
Gibt nichts negatives
Krankheitsbild:
Linke hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 17.08.2016 bei Ihnen vom Professor Daecke an der linken Hüfte erfolgreich operiert. Und möchte dem ganzen Team hiermit ein großes Dankeschön aussprechen. Besonders den Schwestern und Pflegern von der Stadion 13 rechts..
Ich bin rundum zufrieden und glücklich das ich wieder fit und gesund bin. Vielen Dank. Eva F.

Notaufnahme Höchster Krankenhaus - lieber sterbe ich Zuhause

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nummer 10999 ist man ja leider des öfteren in Kliniken, aber so muss man es wohl nicht übertreiben.
Kontra:
Nachdem es im Frühjahr schon einmal auf diese Weise einen kompletten Tag bis zur Aufnahme der Patientin dauerte, war ich der Meinung dies war ein Einzelfall, aber weit gefehlt es geht immer noch schlimmer
Krankheitsbild:
Herz- und Kreislaufprobleme (wahrscheinlich altersbedingt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie kann es sein, dass eine fast 89jährige Frau mit dem Krankenwagen von einem Notarzt in die Höchster Notaufnahme geschickt wird und seit heute Vormittag dort liegt. Ohne Behandlung, ohne Essen, ohne ihre Medikamente und es heißt nur "Ja in der Notaufnahme ist viel los"
Wir haben jetzt 20 Uhr und noch immer ist nichts passiert, eine solch tolle Behandlung sollte man an RTL oder die Bildzeitung melden um andere Patienten vor so was zu warnen! So ist also unser so teuer bezahlte "Gute medizinische Versorgung"
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man schon beinahe lachen - eine Schande.
Vielleicht wollen die Angestellte oder die Ärzte warten bis die Frau verstorben ist, um Arbeit zu sparen.

1 Kommentar

Halblang am 10.09.2016

Schwachsinn!

Nie wieder !

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Warum werden Termine vergeben, wenn dann trotzdem die Wartezeiten unabsehbar sind ! ?
Krankheitsbild:
Glaskörpertrübung etc.
Erfahrungsbericht:

Hier zeigt sich eindeutig, wie unmündig man als Patient behandelt wird.
In 1. Linie wurde nur über kostenpflichtige Leistungen gesprochen, ohne die eine "erfolgreiche" Behandlung nicht gewährleistet werden kann.
Noch ohne direkte Untersuchungen wurde mir persönlich mitgeteilt, das in dieser Klinik bei den meisten Patienten + Patientinnen bei Betäubung des Auges als Therapie eine Spritze direkt ins Auge verabreicht wird.
Eine exotische Art von Diagnose, aber nicht mit mir.
Habe fast 3 Stunden auf ein 1. Gespräch - trotz Termin - warten müssen, um dann zu erfahren, das es notwendig für die Weiterbehandlung/-untersuchung ist, beide Augen zu tropfen - obwohl ich nur links Probleme habe - und ich nun in die Warteschlange aufgenommen würde, wenn ich das möchte, also weitere mind. 4 bis 6 Stunden oder läääääääääääääääääänger !
Somit war es mir ein dringendes Bedürfnis, diesen klinischen Fachbereich schnellstmöglichst zu verlassen.

Kinderchirurgie: kompetent, gut organisiert und freundlich

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wurden gut und ausführlich beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles verlief nach Plan und ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zeitweilig gab es Platzprobleme, Klinik ist derzeit sehr belegt)
Pro:
Organisation, Ablauf und Betreuung professionell und gut eingespielt
Kontra:
eigentlich nichts
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich über das Höchster Klinikum schon einmal leider einen weniger guten Eindruck hatte (mein Vater verstarb in der dortigen Neurologie nach einem Schlaganfall), kann ich über die Kinderchirurgie in diesem Hause heute durchwegs nur Gutes berichten. Meine kleine Tochter (5) musste sich dort einer Operation wegen eines beidseitigen Leistenbruches unterziehen.
Die OP-Vorbereitung, die (ambulante) OP selbst und die Nachsorge waren gut organisiert, alles verlief nach Plan und komplikationsfrei. Die möglichen OP-Methoden wurden ausführlich mit den Eltern besprochen, wir entschieden uns dann für das minimal-invasive laparoskopische Verfahren. Die Ärzte/Ärztinnen und das Pflegepersonal waren alle sehr freundlich und einfühlsam, die kleine Patientin wurde sehr gut betreut und behandelt. Sie hatte nur wenig Schmerzen nach der OP und fühlte sich schon bald wieder fit. Kurzum: die Kinderchirurgie in Höchst ist aus unserer Sicht gut und empfehlenswert.

Kompetente Betreuung vor, bei und nach der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fühlte mich jederzeit gut beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Hebammen sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Auf der Wochenbettstation hätte besser über Abläufe informiert werden können)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Klinikum in die Jahre gekommen, ist aber okay und letztlich irrelevant)
Pro:
Super Betreuung vor und während der Geburt
Kontra:
Essen unmöglich - gesund ist was anderes, von lecker nicht zu sprechen!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor der Geburt:
Bereits vor der Geburt war ich zu einigen Untersuchungen im Klinikum und fühlte mich von Anfang an medizinisch umfassend sehr gut betreut. Es wurden wertungsfrei Empfehlungen abgegeben und akzeptiert, wenn diesen nicht gefolgt wurde. Sämtlich Hebammen, mit denen ich vor der Geburt zu tun hatte, waren freundlich und nett. Ebenso die Ärzte (bis auf der Chefarzt, der aber nie in Erscheinung tritt). Besonders gut fand ich, dass Homöopathie angewendet wurde.

Geburt:
Während der Geburt setzten sich diese positiven Erfahrungen fort: Alle drei mich begleitenden Hebammen waren verständnisvoll, nahmen meine Wünsche ernst, berieten mich und meinen Partner gut und vor allem neutral. Die Oberärztin, bei der ich bereits vor der Geburt in Behandlung war, schaute mehrfach vorbei.

Auch während zwei kritischen Situationen behielt das gesamte Team die Ruhe und agierte (sofern aus meiner Laiensicht zu beurteilen) medizinisch korrekt.

Für mich hervorzuheben ist, dass ich mich durch alle Beteiligten stets informiert und nicht ausgeliefert fühlte. Mein Partner und ich waren vielmehr in sämtliche Entscheidungen eingebunden und konnten sie dank ausreichender Informationen guten Gewissens selbst treffen.

Einziges Manko: Mit der PDA hätte es etwas schneller gehen können. Aufgrund einer Besprechung musste ich über 2,5 Stunden warten.

Station:
Für die erste Nacht war nur ein Einbettzimmer frei, welches mit einem weiteren Bett kurzerhand zum Elternzimmer umfunktioniert wurde. Betreuung auf dieser Station war sehr herzlich und gut. Die beiden Folgenächte verbrachten wir in einem sehr geräumigen Elternzimmer. Diese (Privat-)Station war okay, allerdings weniger herzlich. Auch hätten wir uns mehr Infos gewünscht, was jeweils an Untersuchungen ansteht. Stattdessen standen teilweise plötzlich mehrere Personen gleichzeitig im Zimmer. Wirkte insgesamt unorganisiert. Medizinisch auch hier alles bestens.

Was überhaupt nicht ging: Das Essen! Etwas gesünder wäre wirklich angebracht!

Tolles Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen & Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren bereits in der Schwangerschaft regelmäßig in Höchst. Wir wurden immer herzlich und professionell betreut und haben uns sehr schnell für eine Entbindung in Höchst entschieden.
Wir haben ein Elternzimmer gewählt, da es schön groß und ruhig ist und wir etwas Privatsphäre wollten. Das Zimmer war zwar noch besetzt als wir am Morgen ankamen und wir wurden erst noch in ein anderes Zimmer untergebracht, was total in Ordnung war.
Die Geburt wurde um kurz nach 9 eingeleitet und wir wurden während den Wehen immer wieder von Ärzten und Hebammen betreut. Als der kleine dann doch schneller kam als gedacht, waren wieder Hebammen und Ärzte sofort da und haben sich um absolut alles gekümmert. Sie haben uns gesagt was zu tun ist und wir haben auf sie gehört. So war alles auch schon in 15-20 Minuten vorbei und wir konnten ruhig und hungrig in unser Zimmer gerollt werden.
Die Besuchszeiten sind klasse, Freunde und Familie hatten keine Probleme uns zu besuchen.
Ja das Essen ist mies, aber es ist ein Krankenhaus und kein Hotel oder Restaurant.
Nur die Schwestern auf Station waren etwas konfus. Sie konnten sich nicht ganz auf die ideale Stillberatung einigen.
Im Großen und Ganzen war alles super!!

Personal am Schalter der Notaufnahme sehr unhöflich und Professional

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlecht
Krankheitsbild:
Verletzung am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 5 jährigem Sohn war im Wohnungsunternehmen beim laufen gestützt und Kopf gegen Fliesensocke gelandet, dabei ein 3 cm langes Schnittwunde gekriegt stark geblutet, nach kurzer Behandlung mit Spray und Eis hatten wir Ihn in die Notfallaufnahme gefahren, mein Sohn war schon sehr müde. die kräftige Dame (mit osteuropäischen Akzent) hatte uns sehr ungeduldig befragt, trotz Hinweis und aufzeigen des Windes hatten wir 3 Stunden gewartet ohne angesprochen zu werden, sah dabei wie alles nach erscheinungsreihenfolgen bearbeitet. Nach 3 Stunden hatte das Wunde wieder geblutet , der Sohn schläft mit roten Schwollenben Augen, ich hatte ihn sofort zum Schalter getragen, um Behandlung gebeten, die Dame hatte mir ein Tuch zum drücken gegeben, mir zum weiter warten gezeigt , trotz bettelnde stimme war sie unbeeindruckt , verteidigte ihre Behandlung nach erscheinungsreihenfolgen Regel, ich war laut geworden, Ihr die Dringlichkeit erwähnt und spielenden anderen Kindern gezeigt ,sie sagte aber zu ihrer Kollegin, ich mache nix mehr verschwand sofort ins Pausen Zimmer!
Danach hatte ich alle vorbei laufenden Schwester und Ärzte gebeten, endlich kam eine Ärzte zu mir hatte nach Name gefragt! Wir waren nicht zu finden, die Kolleginvon der kräftigen Dame bestätigt dass wir vor 3 Stunden gemeldet wurden...nach erzählen der Geschichte hatte die Ärztin auch verstanden was los war , uns dann sofort mitgenommen....

Ich bin schcokiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich habe von einem Freund gehört das man nur 1-2 Tage auf der geschlossenen ist und dann verlegt wird von wegen ich bin zur Entgiftung hingegangen als ich reinkam auf die Station dumme Sprüche vom personal Fixierungen vor allen als ich gegen Ärztlichen rat gehen wollte weil ich die Zustande nicht meehr aushielt kam die Öberärztin zu mir; jedenfalls ddrohte Sie mir mit der Polizeit falls ich nicht dabliebt obwohl ich Frewillig gekommen bin 4 tage in dieser Hölle das durfte ich gehen verlegung Fehlanzeige; habe mir dann in Wiesbaden einen Aufhametermin geben lassen dort wurde mir geholfen Höcht ist einfach nur Menscheverachtend meidet diese Klinik wenn ihr euch was gutes tun wollt

Lästernde Klinikmitarbeiter

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ansprache während Wartezeit, wo man hin will)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet)
Pro:
Nichts
Kontra:
Lästern über Patienten in deren Beisein
Krankheitsbild:
Ultraschalltermin wg. Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während wir auf unseren Termin warteten, sah man uns allein im Flur sitzen. Anstatt uns anzusprechen, guckte man in unsere Richtung und fragte dann einen Kollegen "Ist das im Flur für uns?" und verschwand in einem Zimmer mit anderen Kollegen.
Man schloss die Tür.
Da wir allein auf diesem Flur waren und auch aus den Zimmern keine weiteren Geräusche kamen, hörte man das gesamte Gespräch dieser 3 Kollegen und ihr Gelache.

Soviel kann ich sagen, nach dieser Erfahrung werde ich mein Kind NICHT hier bekommen!

Tod nach Verlegung von Stroke Unit auf Normalstation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abgesehen von der Akutversorgung, im weiteren Verlauf mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zweifelhaft, viele Fragen bleiben offen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die erste Akutversorgung. Betreuung auf der Stroke Unit.
Kontra:
Die weitere Behandlung verlief katastrophal.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde kurz vor Pfingsten mit Schlaganfall in das Klinikum Frankfurt-Höchst eingeliefert. Nach einer erfolgreich verlaufenen Beseitigung des ursächlichen Gefäßverschlusses wurde er zunächst auf die Stroke Unit (D62) verlegt und dort bis über Pfingsten behandelt. Soweit ich das beurteilen kann, verlief die Behandlung auf dieser Akutstation korrekt und mein Vater war die ganze Zeit über stabil. Doch dann passierten merkwürdige Dinge, die im nachhinein die weitere Behandlung in dieser Klinik in einem sehr zweifelhaften Licht erscheinen lassen. Es begann damit, daß über die Feiertage kein Arzt zu sprechen war. Für ein Arztgespräch über den Zustand unseres Vaters wurden wir auf den Dienstag nach Pfingsten verwiesen. Als Mutter und ich dort am Nachmittag eintrafen, war Vater plötzlich verlegt worden - von der bisherigen Akutstation (D62) auf eine Normalstation. Dabei ging es ihm nicht besser, sondern erkennbar schlechter als auf der Stroke Unit. Er keuchte, Schleim lief ihm aus dem Mund. Darauf angesprochen, meinte ein Pfleger "man könne den Schleim ja mal absaugen".
Dann kam der Oberarzt und meinte, man müsste aufgrund des Sitzes des Schlaganfalls sowie aufgrund seines vorgerückten Alters vsl. mit Spätschäden rechnen. Außerdem fragte er wiederholt nach einer Patientenverfügung.
Mit einem etwas unguten Gefühl fuhren wir dann nach Hause - ohne zu ahnen, daß es das letzte Mal war, daß wir Vater lebend antrafen. Am nächsten Tag gegen 17 Uhr kam dann ein Anruf des betr. Oberarztes, daß sich der Zustand von Vater von gestern auf heute dramatisch verschlechtert hätte. Es wäre nun auch noch eine Aspirations-Pneumonie hinzugekommen, wir sollten kommen. Noch auf der Autobahn kam dann ein zweiter Anruf,,Vater wäre soeben verstorben. Was bleibt, sind quälende Fragen. Warum wurde er von der Akutstation weg verlegt, trotz offensichtlicher Zustandsverschlechterung? Wurde die Pneumonie zu spät erkannt, bzw. überhaupt versucht zu behandeln? Oder hat man ihn einfach aufgegeben?

Schlechtes Krankenhaus, unfreundliches Personal!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: -   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wartezeit, Personal und unorganisiert
Krankheitsbild:
Starke Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schrecklich, ich habe 5 Stunden warten müssen in der Notaufnahme. Nach 5 Stunden warten, habe ich beschlossen mit meinen Schmerzen zu gehen!! Einfach nur schrecklich. Schlechtes Krankenhaus und sehr unhöfliche Angestellte!!

1 Kommentar

casiffm am 01.06.2016

Warum überrascht mich das nicht? (Eigene Erfahrungen)
Sind Sie dann gleich in eine andere Klinik gefahren?
Denn mit starken Bauchschmerzen sollte zeitnahe Diagnostik erfolgen.

Ein neues Leben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent, erfahren, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Massenprolaps HWS
Erfahrungsbericht:

Als Notfall bekam ich am 29.5.16 einen MRT Termin, sofort Besprechung mit dem Radiologen in der Praxis. Sehr ausführlich und kompetent.
Anschließend ohne Wartezeit Aufnahme über die ZNA auf Station.
Ausführliche Information und Untersuchung des diensthabenden Neurochirurgen.
Entlassung auf eigene Gefahr und Einbestellung für den 2.5.16.
Aufnahme auf Station A11R. Alle Mitarbeiter extrem freundlich und kompetent.
Ausführliche, kompetente Aufklärung sowohl des Anästhesist als auch durch die Neurochirurgen.
3.5. 8:00 OP Termin.
11: Uhr Aufwachraum. Hervorragende Betreuung, keinerlei Lähmungserscheinungen.
Nachmittags,Operateur und AnästhesiSt erkundigen sich nach mir. Hervorragende Betreuung auf Station. Sehr gutes Essen.
Obwohl Pflegenotstand herrscht sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Entlassung nach 5 Tagen.
Die NeurochirurgiE hat mich vor dem Querschnitt bewahrt und mir das Leben gerettet.
Ich bin sehr dankbar.

Top Hebammenteam

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen, Menschlichkeit, Zuhören
Kontra:
Essensauswahl am Mittag
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute wie versprochen meine Bewertung über meinen Aufenthalt in FFM Höchst auf der Entbindungsstation. Da ich einen frühzeitigen Blasensprung hatte (4 Wochen vor ET) wurde ich am 5.4 in Frankfurt Höchst einquartiert mit der Hoffnung die Maus macht sich von alleine auf den Weg. Nach 2 Tagen warten und ohne Bewegung (liegend oder sitzend) begannen wir mit der Einleitungsphase über 3 Tage. Leider sprang bei mir kein Medikament an. Mein Kopf war auf gut durch komplett durch obwohl ich absolut schmerzfrei war habe ich schon nach dem Kaiserschnitt gebettelt. Ich muss wirklich sagen die Schwestern, Hebammen und Ärzte waren super kompetent und haben mich die kompletten 10 Tage die ich dort war rund um gut Betreuut. Menschlich sowie auch medizinisch war ich bestens aufgehoben und hätte mir keinen anderen Geburtsort gewünscht. Ich kann nur sagen weiter so ich hatte es nicht einfach (3 Kind) aber dann war alles einwandfrei. Meine Maus kam dann doch nach nur 1 Stunde und 30 Minuten gesund und OHNE Kaiserschnitt zur Welt und Gott sei Dank mit tollen erfahrenen Hebammen an meiner Seite. An dieser Stelle nochmal Danke für die tolle Arbeit.

Krass

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Intzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Intensiv 4Tagen und behandelt worden unmenschlich vom Arzt und Pflege kein Respekt für die Patienten das war krass und wird ich nie wieder in Intensiv aber in der Normalen Stationen war eigentlich besser.

Sehr zufrieden mit dem Klinikum Höchst

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen und Schwestern immer ansprechbar, nett, kompetent.
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung im Klinikum Höchst und war dort sehr zufrieden. Die Ärzte, Hebammen und Pfleger waren sehr kompetent, immer ansprechbar und sehr freundlich. Dort gab es eine Rundumversorgung nach der Entbindung - auch mit Stillberatung und Physiotherapeuten. Wir hatten ein großes sauberes Familienzimmer während des Aufenthalts. Ich kann Höchst nur empfehlen.

Ausser Spesen nix gewesen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe trotz Termin mehr als 3 Stunden gewartet und bin dann ohne Untersuchung gegangen. Es war nicht möglich zu erfahren, wie lange ich noch hätte warten müssen. Rücksichtslos dem Patienten gegenüber.

Todeskanditat

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arogantes und Gefühlloser Oberarzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anfangs Hilfsbereitschaft
Kontra:
Schlechte Versorgung, Arogantes u. Kühles Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensivstation Neurochirurgie
Schlechte Versorgung, Oberarzt ..... kein Menschliches Gefühl für die Patienten.
Krankenpflegerinnen anfangs Hilfsbereit danach Apathisch, aber nicht alle. Vieles wird in dieser Abteilung abgewertet, besonders Kranke die vielleicht in einer anderen Klinik eine Schanze hätten weiterbehandelt zu werden, hier gibt es keine weitere Schanze, hier wird man schnell zum Todeskanditat. Oder die Ärzte versuchen die Angehörigen zu überzeugen die Patienten besser Sterben zu lassen, d. h. die Angehörigen zu überzeugen den Patienten von den Lebenserhaltenen Medikamten und Aparaten abzuklemmen...........

Perfekter Ablauf

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1915   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chirurg, Pflegepersonal
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 31.August 2015 wurde ich an der 2. Hüfte im Klinikum Höchst operiert. Wie bereits bei der 1. OP war das Vorgespräch, die OP-Vorbereitung, die OP excellent. Besser konnte es nicht ablaufen. Das Pflegepersonal der A 13 war kompetent, freundlich, sehr hilfsbereit. Das trifft auch auf die Physiotherapeuten zu. Sowohl in der Rehaklinik in Bad Homburg als auch durch meinen Orthopäden wurde mir bescheinigt, dass das Neue Gelenk genau das richtige für mich sei und optimal eingepasst wäre. Ich genieße nach vielen Jahren ein völlig schmerzfreies Leben, kann mich ohne Einschränkungen bewegen. Lediglich die Versorgung aus der Küche war während beider Aufenthalte grauenhaft, ungenießbar. Liebe Freunde haben mich diesbezüglich versorgt.
Fazit: ich kann jedem hüftkranken Patienten die Orthopädie, bzw. den Chef der Orthopädie nur empfehlen.
Erni von Frowein

Super Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata Operation bei Risikopatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bestes Krankenhaus in Frankfurt, ein super kompetenter, netter Arzt, hat alles bis ins letzte Detail erklärt und gut operiert.

Nette Betreuung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern super, Arzt auch sehr nett
Kontra:
Alt und heruntergekommenen
Krankheitsbild:
RSV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei meinem Baby der RS Virus festgestellt wuede, wurden wir eine Woche auf der Station B28 eingewiesen und wir haben uns gut aufgehobenen gefühlt. Die Station ist zwar alt und etwas schmuddelig, aber die Schwestern waren sehr nett, liebevoll und schnell. Auch Nachts!
Der Arzt kann gut mit Kindern umgehen und war verständnisvoll. Wir wurden die erste Nacht mit einem Mann und seinem Baby zusammen gelegt, aber ich habe dann durch Zuzahlung von 45€ ein Einzelzimmer mit eigenem Bad bekommen. Das Frühstück war super, Mittagessen OK aber das Abendessen war grauenhaft.
Höchst ist kein schönes KH, aber ich würde dort wieder hin gehen.
Vielen dank an die netten Schwestern

Kein Notfall

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern keine Ahnung wo der Arzt ist wann er kommt .)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine wir haben kein Arzt zu Gesicht bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 Arzt für Notfall und Station . Total unterbesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern waren nett
Kontra:
Wartezeit unmöglich
Krankheitsbild:
40 Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn ,8 Jahre alt, an einem Samstag Abend um 18.45 Uhr da. Er hätte seid 2 Tagen über 40 Fieber. An der Anmeldung sagst man uns,es dauert . Ok kein Problem.Als nach 5 Std.noch immer kein Arzt bei uns war, hab ich mein krankes Kind ( mit Fieber ) wieder mit nach Hause genommen. Er wäre kein Notfall! Nein er war kein Notfall , aber auch mit 40Fieber ist nicht zu spaßen, und für die Genesung nicht gerade hilfreich 5 Std. im kalten Gang zu warten. Wir kommen NIE wieder...

Nie wieder das Höchster Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Manche Hebammen (Schülerinnen) waren sehr freundlich!
Kontra:
Hebammen waren unfreundlich, Essen hat nicht geschmeckt
Krankheitsbild:
Einleitung und Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Entbindungstermin von meiner Frauenärztin überwiesen worden, da die Herztöne auf 200 waren! Es wurde dann eingeleitet und am 15.1 war es dann so weit das ich Wehen bekam...
Erst war es alle Stunde und dann wurde es gegen 15 Uhr öfter... Ich musste alle 5 Minuten aufs Klo hatte Blutungen und gegen 15:30 uhr alle 2 Minuten wehen... Immer wurde von den Hebammen auf Station gesagt jaja es dauert noch mind. 2 bis 3 Stunden. Ich hätte um 16:30 uhr wieder CTG gehabt im Kreißsaal. Jedoch sagte meine Mutter um 15:40 uhr wir gehen jetzt runter, dies haben wir auch getan. Im Kreißsaal musste ich wieder aufs Klo dann wurde ich ans CTG angeschlossen. Keine Wehentätigkeit! Jedoch musste ich nach 5 Minuten wieder aufs Klo! Die Hebamme meinte: "Nein wir machen das CTG erst fertig!" Ich sagte darauf hin: "Ich kann ihnen hier auch gerne hin pinkeln" Darauf hin hat sie mich vom CTG abgemacht und ich bin aufs Klo. Als ich wieder runter bin sagte die Hebamme: "Legen sie sich mal auf die Liege." Gesagt getan. Sie kontrollierte meinen Muttermund und sagte: "Ohh der ist ja offen! Aber es dauert noch 2 - 3 Stunden." Ich war dann um 16 Uhr im Entbindungszimmer und meine Mutter wollte den Papa anrufen der mit meinem Vater unterwegs war! Eine andere Hebamme sagte dann als meine Mutter raus gehen wollte: "Nene sie können jetzt nicht gehen ihre Tochter brauch sie jetzt! Das Kind kommt jetzt!" Gut meine Mutter blieb dann und mein Sohn war um 16:35 Uhr da!" Daher das mir nicht geglaubt wurde das ich Wehen habe, hatte ich einen Damm - und Schließmuskelriss welcher OHNE Betäubung genäht wurde!

Ich werde nie wieder in Höchst entbinden, nach diesem Erlebniss habe ich panische Angst vor einer normalen Geburt!

Spinalkanalstenose

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzteteam, Plfegekräfte
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich herzlichst beim Ärzteteam des Klinikums Frankfurt Höchst für den angenehmen Aufenthalt bedanken. Mein besonderer Dank geht an meine Ärztin! Sie baut ein besonderes Vertrauensverhältnis zum Patienten auf. Dementsprechend hat sie mir durch Ihre sehr angenehmen Umgang auch meine große Angst vor der bevorstehenden Rückenoperation nehmen können. Die Operation war sehr erfolgreich und auch danach stand mir meine Ärztin jederzeit für Rat und Tat zur Seite. Lediglich die etwas renovierungsbedürftigen Patientenzimmer, welche meiner Ansicht nach, zudem mit drei Betten etwas überbelegt sind, wären ein Anstoß für die Gebäudeverwaltung, diese etwas qualitativer auszustatten. Aber das ist kein Grund das Krankenhaus nicht zu empfehlen, da es einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen hat. In diesem Sinne nochmal herzlichen Dank an alle Angestellten der Neurochirurgie, die immer freundlich, Hilfsbereit und menschlich waren.
Besten Dank!

Schlechte Erfahrungen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe darauf verzichtet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blepharochalasis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte wegen Oberlidkorrektur einen Termin um 10 Uhr, nach 2 Stunden (!) Wartezeit fand ein 5 minütiges Vorgespräch mit einer Assistenzärztin statt, die lediglich meine Augen vermass, sehr oberflächlich meine Sehstärke prüfte und eine Gesichtsfeldmessung vorschlug (hatte meine Augenärztin vor 5 Monaten vorgenommen und sollte nun noch einmal aktuell stattfinden), aber ich sollte nun erst einmal fotografiert werden und mich 1 Etage tiefer in die Augenambulanz begeben, sie würde mich gleich dort anmelden. In der Augenambulanz erneut fast 1 Stunde Wartezeit. Danach wieder in das Wartezimmer, nach erneuter 1stündiger Warterei wieder Gespräch mit Assistenzärztin die mir lediglich 2 Merkblätter für die OP ausdruckte. Auf meine Frage nach der Gesichtsfeldmessung, die noch stattfinden sollte, meinte die Assistenzärztin nun, diese sei doch nicht erforderlich (hätte wahrscheinlich wieder ewig gedauert). Das fand ich ziemlich unprofessionell. Ich äußerte meine Verärgerung wegen dieser miserablen Organisation, 4 Stunden Warterei für quasi nichts fände ich inakzeptabel. Daraufhin versuchte sie 4 Mal, die Oberärztin für das noch ausstehende Vorgespräch für die OP zu erreichen, leider ohne Erfolg. Ich war dermaßen verärgert, dass ich komplett auf eine OP in der Augenklinik Höchst verzichtet! Miserabel organisiert, unprofessionelle Aussagen, das fand ich nicht sehr vertrauenserweckend.

Beim Hessischen Ministerium für Gesundheit beschwert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mir fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bereits am 24.08.2014 eine Bewertung als (Wandel) geschrieben.
Da in der Regel Menschen mit psychischen Erkrankungen oder auch in Krisensituationen keine Kraft haben sich über diese menschenverachtenden Zustände in der Höchster Psychiatrie zur Wehr zu setzen....habe ich dies getan beim Hessischen Ministerium für Gesundheit in Wiesbaden.
Ich hoffe, ich konnte allen Menschen damit ein klein wenig helfen.......die sich eben nicht zur Wehr setzen können.

Tumor Kopf

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Zimmer renovierungs bedürftig, Dusche, Toiletten im Flur
Krankheitsbild:
Metastassen im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die OP war Perfekt und die Ausführliche ärztliche Information durch das Ärzte Team war hervorragend.

Fachlich ist meine Frau bestens Versorgt.

Auch das Pflegepersonal der Intensiv- und Station A12R war nett, freundlich, hilfsbereit, zuversichtlich und kompetent.

Danke,danke

Freundliche Grüsse ein schönes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr 2016

Neurochirurgen, entfernen Tumor vom Kopf

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Freundliches Aerzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor im Kopf Frontseite Links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Freundliche Ärzte,

hervorragende chirurgische Leistung vollbracht. Vielen dank, Sie haben meiner Frau den Tumor im Kopf entfernt, ohne Einträchtigungen des Nervensystems.

Nochmals vielen Dank an das Ärzte Team der Neurochirurgie der Uni Klinik Frankfurt Hoechst.

Mit freundlichen Gruessen

F. S. R.

Enttäuschend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nahezu alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert!
Überwiegend latent gereiztes und überfordertes Personal!

Ein Wunder wurde vollbracht!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Persönliches Mutmachen von Oberärztin!
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
HWS MENINGIOM
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der baul. nicht mehr allerbesten Klinik, macht sie trotzdem einen sehr guten Eindruck, wegen des freundlichen Personals, der hervorragenden Ärzten und vor allem der Oberärztin. Sehr gutes Essen.

1 Kommentar

VenBa am 01.12.2015

Liebe Pat.,

vielen herzlichen Dank für Ihre freundliche Bewertung unserer Klinik. Ich bin sehr erfreut, dass ich einer so lieben und geduldigen Patientin mit meiner operativen Fähigkeiten erfolgreich dienen konnte. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem gute Gesundheit.

V. Baba

TOP ÄRZTETEAM

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn das Essen besser gewesen wäre, hätte ich "sehr zufrieden" angeklickt.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bisschen mehr Sauberkeit könnte man erwarten.)
Pro:
Alle waren gut drauf.
Kontra:
Miserables Essen.
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 07.10 bis 15.10.2015
Was wohl das wichtigste ist, das ich mich von Anfang an bis zur Entlassung in sicheren Händen gefühlt habe.
Das Erstgespräch nahm mir die Angst vor der OP.
Einfühlsame Bekleidung in den OP Bereich wo ein kompetentes und fachlich versiertes Ärzteteam nur das aus meiner Niere heraus schnippelte, was auch nötig war.
Also nicht nach dem Motto, Niere raus und gut.
Die anschließende Genesungswoche auf der Station 5R
ging dank des immer gut gelaunten Pflegepersonals rasch vorbei.
Ich kann diesen Fachbereich der Klinik Höchst, wirklich weiter empfehlen.
Einziges Mango, miserables Essen!
Und denken Sie immer daran.:
Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus.

OP gelungen, Hygiene im Zimmer mangelhaft

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn man davon absieht, dass Info über die Art der Betäubung falsch war)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dame in der Aufnahme und Pflegepersonal kann ich nur loben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich
Kontra:
Aussagen nach OP bzgl. Verhaltensregeln anfangs etwas widersprüchlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aussagen, die vor der OP eine station. Aufnahme erforderlich machen sollte, waren auf einmal hinfällig. Bleiben sollte ich wg. spezieller Lagerung nach OP, dann angebl. wegen der Infektionsrisiken.
Zur OP sagte man mir, dass ich eine Sedierung bekomme, ähnlich wie bei der Darmspiegelung. ES wurde mir nur das Auge betäubt, habe alles mitbekommen. Dazu noch ein Klima zw. Operateur und Team, das eisig zu nennen ist.
Das schlimmste allerdings sind die hyg. Zustände.
Bei Bezug des Zimmers, als Privatpatient (entspr. Berechnung), stellte meine Frau fest, dass das Waschbecken und die Toil. verschmutzt sind. Vom Vorgänger noch Spuren und Seifenreste.
Der Pfleger wollte sofort die Putzfrau schicken. Trotz Nachfrage kam innerhalb der 2 Tagen meiner Anwesenheit überhaupt keine Putzfrau. Weder um die Rückstände des Vorgängers zu beseitigen, noch um grundsätzlich sauber zu machen. Und hier sollte ich bleiben, um das häusl. Infektionsrisiko zu vermeiden!!!!
Die OP ist gelungen, aber hier komme ich nicht nochmal hin.
Keinerlei Kontrolle bzgl. Keimen oder gar Abstriche.
Bin gerade wegen Notfall in DA im Alicehospital gewesen. Als erstes werden dort Abstriche gemacht um eine Infektion zu vermeiden, bzw. zu erkennen. So stelle ich mir ein gewissenhaftes Krankenhaus vor.

Sehr schlechte Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Wochenbettdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Klinik sollte man nicht gehen.
Die Ärzte sind sehr selten zu sprechen. Es gibt keinen Psychologen und grundlegend keine psychologischen Gespräche. Der Chefarzt kommt alle 2 Wochen vorbei. Sie sind anscheinend vom Personal unterbesetzt und man soll Verständnis haben, dass das Personal keine Zeit hat.
Es gibt keine wirkliche Mutter-Kind-Station. Es sind Zimmer mit einem Extrabett und einem Babybett zwischen den Zimmern der anderen Psychiatrie-Patienten. Alle 2 Stunden geht nachts die Tür auf, weil dies rechtlich notwendig sei, so dass man mit seinem Kind nachts überhaupt keine Ruhe mehr findet.
An allen Eingängen zur Klinik wird geraucht, auf dem Gelände wird überall geraucht. Vor der Klinik um den Hubschrauberplatz liegen überall Kippen.
Es gibt auf der Station D41 zwei Duschen, die von allen Patienten, Männern und Frauen gemischt, genutzt werden.
Die Medikament waren anfangs nicht richtig aufgeschrieben und fehlten teilweise.
Zum Essen gibt es eigentlich einen Extra-Mutter-Kind Raum, in dem aber auch andere Patienten essen.
Die Betreuung des Kindes findet im Stationszimmer statt. Teilweise ist eine Dame zur Betreuung da, teilweise wird das Kind im Stationszimmer betreut und zwischen den Schwestern hin und her gereicht.
Es ist schlimm, dass Menschen, denen es nicht gut geht und die hier auf eine gute Betreuung und Hilfe hoffen, in solch einem Umfeld sich wiederfinden.
Es mag sein, dass sich das arbeitende Personal gut mit gesetzlichen Richtlinien auskennt. Der Mensch, der in diese Klinik kommt, wird weder wert geschätzt noch so behandelt, als würde man wollen, dass er gesund wird.
Es ist kein guter Ort!

Nie wieder.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
Unwissenheit bei allen Fragen
Krankheitsbild:
Auffälliges MRT
Erfahrungsbericht:

Also zunächst mal wollte ich vor meinem letzten Krankenhausaufenthalt in das Klinikum Höchst, weil wir dort nur gute Erfahrungen gemacht hatten..

Die ich jedoch auf keinen Fall mehr bestätigen kann. Während einer Woche Aufenthalt (bin 24, Verdacht auf MS) habe ich ungelogen nicht einmal einen Oberarzt oder dergleichen in meinem Zimmer gesehen. Lediglich die Studentin im praktischen Jahr und die Assistenzärztin haben mich behandelt. Sie waren freundlich, jedoch oft sehr unwissend und konnten selten eine Antwort geben. Die Pfleger/Pflegerinnen auf Station D61 waren sehr überfordert und haben 2!! Mal die falschen Medikamente hingestellt.
Dort wurde ich nicht gesund, sondern eher noch viel kränklicher.
Es wird wenigstens versucht zu putzen.
Schlimm ist, wenn man mit einer über 50 Jahre älteren Dame auf dem Zimmer liegt und nicht eine Nacht zur Ruhe kommt, da diese so unglaublich schnarcht, dass der ganze Frankfurter Stadtwald nun abgeholzt ist ..;))
Manche Stationen sind in diesem KH echt top, aber das ist eher die Minderheit.
P.s bin eigentlich nicht pienzig, was gewisse Dinge angeht, aber ein normaler Zustand herrscht dort nicht.

Enttäuscht

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenschmerzen
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik werden wir absolut nicht empfehlen, also Finger weg von dieser grausamen Klinik.
Wir haben beim Umzug nach Frankfurt akuten Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen gehabt, da wir damals noch keinen Hausarzt hatten, sind wir zu dieser Klinik gegangen. Empfang war eiskalt, sagte auch nicht, wie lange wir warten müssen. Die Wartezeit war stundenlang, die Leute, die später als wir gekommen sind, wurden vor uns behandelt. Als wir noch einmal den Empfang gefragt haben, wie lange wir warten müssen, dann waren sie plötzlich aufgeregt, die Damen vom Empfang und der Arzt, der endlich bei diesem Fall aufgetaucht hat, haben uns einfach zur anderen Arzt schicken wollen, und uns gar nicht behandelt.
Also Leute, Finger weg von dieser Klinik, sorry falsch, es ist kein Klinik.

Not OP Anorysma blutent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 9/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
perfekte Versorgung
Kontra:
das krankenhaus ist schon älter
Krankheitsbild:
Anorysma linke Kopfseite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich ist meine frau hier bestens versorgt und die OP duch die Oberärztin DR Baba war perfekt wenn man bedenkt das man fast den halben Schädelknochen entfernen musste um das Anorysma zu versorgen und der Schädel jetzt durch ein Implantat wieder perfekt hergestellt wurde dann ist das ganz grosses Kino

Wie in einem 3.-Welt-Land

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Versorgung auf der Intensivstation
Kontra:
Versorgung auf der Überwachungsstaion und Normalstation
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung ist sehr durchwachsen. Auf der Intensivstation haben wirklich hervorragende Ärzte und Schwestern meinen Vater versorgt.

Auf der Überwachungsstation und der Normalstation war es furchtbar. Mein Vater war zu vielen Dingen körperlich einfach nicht in der Lage und konnte sich kaum wehren. Er wurde nicht gewaschen. Seine Wunden wurden nicht versorgt. NAch 2 Tagen hatte er immer noch das Nachthemd mit getrocknetem Blut an. Es wurde oft "vergessen" ihm was zu Essen zu geben. Er konnte nicht aufstehen und brauchte daher den Topf. Das hat manchmal solange gedauert, dass er ins Bett machte. Er lag 2 Tage lang in seiner eigenen Kacke. Nach seiner Operation wurde er so schlecht überwacht, dass er dehydrierte bis er ohnmächtig wurde, wodurch er dann mehr als 1 Woche auf der Intensivstation verbringen durfte und seine Nieren schwer geschädigt wurden. Zum Glück haben sich seine Nieren mittlerweile wieder erholt. Ich kam mir wirklcih vor, wie in einem 3.-Welt-Land, in dem die Angehörigen die Patienten versorgen müssen.

In Summe kann ich nur von einem Aufenthalt abraten, falls der Patient in einem Zustand ist, bei dem er sich nicht selbst versorgen kann und wirklich auf Hilfe angewiesen ist.

Sehr kompetente Ärzte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumore im Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dank einem super Ärzteteam bin ich heute 1,5 Jahre nach der Op, in einem fast schmerzfreien Zustand. Ich kann wieder in meinem alten Beruf arbeiten.
Vielen, vielen Dank an alle (besonders an die Oberärztin der Neurochirugie,
die mich operiert hat), die zu meinem jetzigen Zustand beigetragen haben.

D A N K E

In den besten Händen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizin auf höchstem Niveau, menschliche, freundliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in den letzten Wochen zwei stationäre Aufenthalte im Klinikum, hinzu kamen mehrere ambulante Behandlungen und eine ambulante Operation (Port).Weiter Behandlungen in der onkologischen Ambulanz werden folgen. Die Baulichkeiten sind zum Teil nicht sehr ansprechend, im übrigen kann ich nur meinen Respekt vor der Arbeit der Ärzte und des Pflegepersonals ausdrücken. Im ganzen Haus herrscht ein Geist der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.Das Pflegepersonal ist zugewandt und kompetent, der Umgang mit mir war sehr fürsorglich und herzlich. Auf die Einhaltung der Hygienevorschriften wird sorgfältig geachtet. Der in manchen Kliniken noch zu beobachtende "Kasernenton" fehlt völlig, der Umgang zwischen Ärzteschaft und Pflegepersonal ist angenehm.
Die ärzliche Behandlung ist auf höchstem wissenschaftlichem Niveau, ich wurde intensiv beraten und aufgeklärt.
Einzig bei der Küchenleistung ist noch reichlich Luft nach oben, aber gut essen kann ich woanders.
Ich fühle mich in diesem Haus sicher aufgehoben und in den besten Händen. Ich bin sehr froh, dass ich mich für dieses Haus entschieden habe und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.

schlechteste psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
inkompetenz und extreme unfreundlichkeit, katastrophaler baulicher zustand
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich möchte jeden warnen vor dem aufenthalt in dieser klinik. leider weiss ich aus eigener erfahrung, dass man manchmal dorthin muss. es tut mir leid für jeden menschen, den dieses schicksal ereilt. es gibt aber auch menschen, die dorthin wollen. dazu kann ich nur sagen : des menschen wille ist sein himmelreich.

Koloskopie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich gut aufgehoben und hat es mit Profis zu tun.
Behandlung völlig schmerzfrei-alles perfekt organisiert.
Nächstes Mal wieder!

Dumm gelaufen ...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Folgen der OP)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
kein Labor, keine angemessene Betreuung nach der OP
Krankheitsbild:
Struma multinodosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2014 im Höchster Klinikum wegen Totalentfernung der Schilddrüse. OP verlief gut, hinterher war ich mit Schmerzmitteln fast beschwerdefrei gut eingestellt. Auch die befürchtete Stimmbandlähmung blieb aus. Nur eine zweitägige leichte Heiserkeit. Schwestern und Ärzte bis auf ein zwei Ausnahmen aufmerksam und freundlich. Essen für ein KKH auch okay. Aber leider - und jetzt kommt das große Minus, weswegen ich jedem von einer Schilddrüsen OP in Höchst nur abraten kann: mir wurden versehentlich während der OP auch die Nebenschilddrüsen mit entfernt. Leider muß dieses KKH das herausoperierte Gewebe für den histologischen Befund erst wegschicken und kann deshalb nicht gleich während der OP bestimmen, ob gut- oder bösartig oder in diesem Fall die falsch herausgenommenen Nebenschilddrüsen wieder reimplantieren was in anderen Kliniken Standard ist. Die Folge ist nun lebenslange Einnahme von Calcium und Vitamin D um das fehlende Parathormon mehr schlecht als recht auszugleichen. Oder wäre im Falle einer Bösartigkeit eine zweite OP gewesen, was aber Gott sei Dank nicht der Fall war. Es gibt gerade für Schilddrüsendinge bessere Adressen, für mich leider zu spät...

Kompetenter und fürsorglicher Umgang mit den Patienten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hochqualifizierte Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurze Wege; optimale Terminvergabe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt / Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserer ersten Vorsprache in der Höchster Klinik waren wir sehr beeindruckt, von der sehr freundlichen und fürsorglichen Aufnahme in der Schwangerschaftsberatung.
Mit Vorlage eines uns aussichtslos erscheinenden Befundes wurden wir von der Ärztin in einer sehr vertrauensvollen und sehr fachkompetenten Art und Weise über die komplette Zeit der Schwangerschaft bis zur Geburt unserer Tochter betreut. Die Oberärztin und Schwestern haben uns in dieser mit Sicherheit schwierigsten Phase der Schwangerschaft mit viel kompetentem Rat und Tat zur Seite gestanden. Durch Ihren sehr engagierten und zielstrebigen Einsatz ermöglichte Sie uns einen zeitnahen Termin mit der Genberatung und auch hier hatten wir ein tolles und sehr informatives Aufklärungsgespräch. Die im Anschluss von der Oberärztin durchgeführte Fruchtwasseruntersuchung wurde im Rahmen des uns noch zur Verfügung stehenden Zeitfensters durchgeführt und brachte uns die nötige Sicherheit und Gewissheit über den Gesundheitszustand unserer heute gesunden Tochter. Wir waren über den sehr menschlichen, leidenschaftlichen und fürsorglichen Umgang mit uns als Familie beeindruckt und fasziniert.

Selbst am Tag der Entbindung im Kreissaal konnten wir uns davon überzeugen, dass wir die richtige Krankenhauswahl getroffen hatten, denn auch dort haben wir die ähnlich positiven Erfahrungen mit den dort diensthabenden Schwestern, Ärzten und Hebammen gemacht. Auch in den extremen Situationen, die dort an diesem Wochenende herrschten, war ein sehr professionelles Handeln erkennbar. Die Betreuung nach der Geburt empfanden wir ebenfalls als sehr angenehm.

Vielen Dank dafür !

Fam.M

Saftladen! Nie wieder in dieses KH!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keine Informationen/Auskünfte, keine Arztgespräche, unfreundliches Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder in dieses Krankenhaus!!! Ich war jetzt zum 3. Mal dort & leider das letzte Mal als Notfall sodass ich nicht selbst entscheiden konnte. Man bekommt keine Ärzte zu Gesicht, nicht mal wie die OP verlaufen ist bekommt man gesagt. Auch nach Nachfrage keine Audkünfte. Die Pfleger & Schwestern kümmern sich um nichts und sind zu 90% unfreundlich & genervt. Selbes Spiel in der Notaufnahme. Keine Infos darüber um wie lange sich die eigene OP noch verschiebt. Ich habe 10stunden gewartet und keiner sagte sowas wie "es dauert noch". Dann wüsste man wenigstens woran man ist. Tagsüber Bis Nachts hängen Gruppen von Angehörigen am Nachbarbett & in den Aufenthaltsräumen rum & keiner der Pfleger schmeißt die mal raus oder bittet um Ruhe der frisch operierten wegen. Eigentlich interessiert dort keinen irgendwas! Meinen Entlassungspapieren telefoniere ich nun schon zum 2. Mal hinterher. Bereits letztes Mal hatte kein Arzt Zeit diese fertig zu machen & ich bin ohne heim. Nie erhalten. Dieses Mal das selbe Spiel & keiner fühlt sich verantwortlich. Vor der OP gab man mir sogar das Gefühl meine Nachfragen nach Details nerven, ich solle einen anderen Arzt fragen, Nach der OP keine Infos über evt. Schonung, Sportverbot, Schonkost etc.. Ganz zu schweigen von der Hygiene in den Zimmern & Bädern dort... Nie nie wieder!

So was hab ich noch nicht erlebt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Ausschluß einer Gehirnerschütterung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren heute den 20.05.2015 mit unserer Tochter (14 monate) in der Notaufnahme der kindermedizin da sie im Kindergarten von der dritten Stufe einer Treppe runter auf die Stirn gefallen ist man bedenke als ein bg Fall. Nach knapp 2 Stunden fragen wir doch mal höflich wann wir den dran wären, darauf könnte uns die unhöfliche Dame an der Anmeldung keine Auskunft geben. Nach ganzen drei Stunden würden wir nun in ein Behandlungszimmer gebracht. Doch warteten wir dann nochmal 1 Stunde bis ein Arzt im Praktikum kam der unsere Tochter abtastete und dann sagt jetzt müssen wir aber noch auf den Arzt warten der Dienst hat. Auf die Frage wie lang dieses den dauert bekamen wir die Antwort die Ärzte wären alle bei einer Besprechung er kann nicht sagen wie lange es dauert. Nach gut 1 stunde kam der Arzt (man bedenke wir haben insgesamt schon 5 Stunden gewartet) der Arzt hat dann nochmal der kopf abgetastet und in die Augen geschaut und meinte dann zu uns wir sollen unsere Tochter heute Nacht alle 4 Stunden wecken und in die Augen schauen sollte eine Pupille größer als die andere sein sollen wir vorbeikommen dann könnte dies ein Zeichen einer Blutung sein. Also ich rate nur ab dort hin zufahren. Sowas habe ich noch nicht erlebt
wie kann man ein 14 monate altes Kind das auf die Stirn gefallen ist solang warten lassen
.

Unzufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich finde den Aufenthalt im Wochenbett in einem 3-Bett-Zimmer einfach unzumutbar und unmöglich. Weder Mutter oder Kind kommen zur Ruhe.
Auf Wunsch kann man einen Familienzimmer buchen, aber davon gibt es nur 2!!! Diese waren bei der Entbindung meiner Tochter belegt und so musste ich mich im 3-Bett-Zimmer reinquetschen.
Die Beratung nach der Entbindung bezüglich Babypflege oder Stillen war so gut wie nicht gegeben.
Im Kreißsaal war ich super zufrieden, tolle Hebamme, Schwester und Ärzte aber die Station der Wöchnerinnen lässt zu wünschen.

Sehr zufrieden!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (teilweise ist die Ausstattung alt, jedoch wird sehr auf Hygiene geachtet.)
Pro:
freundlich, kompetent, engagiert
Kontra:
lange Wartezeit in Notaufnahme
Krankheitsbild:
thorakale Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz der langen Wartezeit in der Notaufnahme (samstags, ca. 17 Uhr - verständlich!) kann ich wirklich sagen, dass ich mehr als zufrieden bin.

Während meines 3-tägigen Aufenthalts waren die Ärzte und alle Krankenschwestern (Station 10R) extrem nett, engagiert und haben sich sehr bemüht, mir alles recht zu machen.

Ich wurde heute entlassen und möchte mich an dieser Stelle noch einmal für alles bedanken!

Grüße

Marcel J.

PS:
Ich kann die überwiegend nagtiven Bewertungen hier kaum nachvollziehen, kann mir aber denken, dass es teilweise bestimmt auch an den Patienten selbst lag, die sich den Schwestern und Pflegern "übergeordnet" fühlten und sich dementsprechend verhalten haben. "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus" - Zu Recht!

Nettes OP-Team!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Erfahrung gemacht!
Kontra:
Krankheitsbild:
Weichteiltumor!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im November 2014 in der chirurgischen Abteilung diagnostisiert und am 12.11.2014 als ambulante Patientin von einem chirurgischen Team operiert.
Ich hatte einen Weichteiltumor im linken Oberschenkel, der sich später als ein Lipom herausstellte und somit gutartig war.

Das Vorgespräch mit dem Narkosearzt war freundlich und sehr informativ.

Ich war sehr zufrieden mit dem Team, wurde ganz herzlich und freundlich im ganzen OP-Bereich empfangen.

Ich hatte nach der OP keine Wundschmerzen, als wenn nichts gewesen wäre.

Man sieht nut eine 6 cm lange rote Narbe am Oberschenkel. Bis zum heutigen Tag habe ich keine Schmerzen gehabt.

Ich war wahrscheinlich am richtigen Tag zum richtigen Zeitpunkt in der Klinik und hatte grosses Glück mit dem Team, der OP und der Nachversorgung.

Die Klinik selber ist nicht die modernste, aber das Ergebnis ist mir dann doch wichtiger als eine moderne schicke Klinik mit schlechtem Personal.

Notstand

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Untersuchung, die zur Diagnose und Festlegung der OP führte war gut.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die OP verlief in meinem Falle gut. Die notw. Maßnahmen danach wurden durchgeführt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die vielen kleinen Punkte die nicht okay waren geben zu denken,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es gab nach der OP nicht einmal eine wärmende Decke !)
Pro:
OP-Qualität
Kontra:
Die Fehlorganisierheit kann das Pro praktisch kaputt machen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1. Am OP-Tag hat der/die erste untersuchende Arzt gleich das falsche Auge angenommen. Meine Begleitung hat dies bemerkt und korrigiert. Vor der OP wurde ich dann noch mehrfach nach der richtigen Seite des zu operierenden Auge gefragt. Trotzdem ...
2. Nach der OP.
- Der Pfleger verwechselt mich namentlich (mehrere gleichnachnamige Patienten), meine Begleitung korrigiert das ohne daß er dies richtig wahrnimmt.
- Mir wird gesagt, ich müsse auf der rechten Seite liegen.
- Meine Begleitung fragt dies explizit nochmals auf der Station nach.
- Die Antworten sind in ungehaltenem Ton.
- Dennoch werden sie gegeben und sie sind explizit bejahend.
- Nach 14 (!) Stunden Schlaf (postoperativ + anschl. Nachtschlaf mit Tablette) wache ich mit schmerzender rechter Seite auf. Nach einer guten halben Stunde berichte ich der Nachtschwester, daß rechtsseitiges Liegen nicht mehr geht.
- Die Nachtschwester erklärt, daß für mich gar keine besondere Lagerung vorgesehen sei.
Auf dem Stationsblatt ist für mich inzwischen die rechtsseitige Lagerung durchgestrichen. Rechtslagerung steht bei meinem Namensvetter darüber.
Die Anweisung für mich war also falsch erfolgt und der Fehler war erkannt worden.
Informiert wurde ich jedoch nicht.

Nachdem wir Unmut äußern, ist das Personal wesentlich freundlicher und aufmerksamer.
Dennoch hat man den Eindruck, daß da eine Menge Kleinigkeiten schief gelaufen waren. Das kann auch mal ins Auge gehen.
3. Notfallambulanz nach 1 Woche.
Am Telefon ist wegen karfreitäglicher (??!) "Mitarbeiterbesprechung" niemand erreichbar.
Fahren also hin. Werden zur zuständigen Station geschickt.
Der/die Arzt/.. fragt nach meinem Eintreten komplett unwirsch: "Was soll dies bedeuten, daß sie her stehen ?". Beschwert sich telefonisch, daß dies nicht abgesprochen war. Ich soll gehen und vor Tür des Kollegen, welcher gerade noch operiert, warten.
Nach heftigen Beschwerden über diesen Notstand muß sie mich doch dran nehmen.

großartige Betreuung im Kreißsaal und auf der Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sowohl mit Blick auf die Schwangerenambulanz, den Kreißsaal als auch die Station A4R)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sowohl mit Blick auf die Schwangerenambulanz, den Kreißsaal als auch die Station A4R)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top!" insbesondere unter der Geburt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wir hatten ein Einzelzimmer mit Bad, daher gibt es wenig zu kritisieren; insgesamt sind die Zimmer auf der Station allerdings rein äußerlich nicht in bestem Zustand)
Pro:
Betreuung im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation
Kontra:
das Essen ist typisches Krankenhausessen und wird nicht unbedingt den Bedürfnissen Stillender gerecht
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir bereits eine Woche vor dem Entbindungstermin regelmäßig zur Kontrolle im Elternzentrum/der Schwangerenambulanz waren und hier sehr professionell und freundlich behandelt wurden, haben wir unser Kind im Klinikum Höchst zur Welt bringen dürfen und können nur Positives berichten. Die Betreuung im Kreißsaal durch Hebamme und zuständigen Arzt war großartig und wir haben uns die ganze Zeit emotional ernst genommen und medizinisch einwandfrei betreut gefühlt. Insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen Hebamme und Arzt hat uns beeindruckt, da dies bei der Geburt unseres ersten Kindes in einem kleineren Krankenhaus ganz anders lief. Trotz übervollem Kreißsaal, wovon man im Übrigen während der Geburt überhaupt nichts mitbekommen hat, durften wir im Anschluss an die Geburt ganz ungestört 2 Stunden dort bleiben und alles auf uns wirken lassen. Der anschließende zweitägige Aufenthalt auf der Wochenbettstation (im Übrigen auf der soviel gescholtenen Station A4R) lässt ebenfalls keine persönliche Kritik zu. Der Wunsch nach einem Einzelzimmer wurde schon nach wenigen Stunden erfüllt und die Betreuung durch Schwestern, Ärzte und Nachsorgehebamme war durchweg freundlich und hilfsbereit. Fragen wurden zu jeder Zeit gerne beantwortet, auch wenn die Station ebenfalls komplett belegt war. Obwohl wir hiervon nicht betroffen waren, muss man allerdings zustimmen, dass die Station selbst vom äußeren Eindruck sicher nicht schön und die Mehrbettzimmer ohne eigenes Bad auch nicht unbedingt werbewirksam sind. Auch gibt es auf der Station A4R nur ein Wickelzimmer, aber keine Wickeltische auf den jeweiligen Patientinnenzimmern. Wir können uns jedoch über nichts beschweren und bedanken uns auf diesem Weg noch einmal für die herzlich bei allen, die uns während und nach der Geburt unterstützt haben.

nicht zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich / 7 Stunden wartezeit
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Krankenschschwester war total unfreundlich.
Der Arzt war für die Station und Notfallaaufnahme zuständig,war kaum in der Notfallaufnahme,wenn ein Notfall eingetreten wäre, wäre er gar nicht anwesend gewesen um zu helfen. Und er war dazu noch sehr unfreundlich ,wir sagten wie lange es noch dauern würde nach 7stunden Wartezeit und er antwortete sie können auch gehen dann hab ich weniger arbeit

Unsägliche Zustände - fehlende Ärzte

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kinderklinik ohne ausreichende Ärzte am Wochenende)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
schlechtes Management, Ärzte fehlen, werden bei Bedarf nicht angefordert
Krankheitsbild:
Harnweginfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das, was wir Angehörigen eines Babys erlebt haben, grenzt an einen Straftatbestand und wir überlegen, ob wir Anzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen.
Zum Hergang: unseren hochfiebriger 9 Monate alte Säugling brachten wir in die Höchster Klinik. Dort wurden wir vertröstet, daß es 2 Stunden dauern könnte, weil am Freitag später Nachmittag nur 1 Kinderarzt Dienst hätte. Aus diesen 2 Stunden wurden 4 Stunden ohne daß absehbar war, wann mit einer Untersuchung zu rechnen gewesen wäre. Das Kind war in der Zwischenzeit apathisch und das Fieber, was wir mit Zäpfchen vor dem Klinikbesuch etwas gesenkt hatten, stieg. Die Helferinnen waren bemüht, aber hilflos. Ein 2. Arzt kam, dafür ging jedoch der vorherige auf Station. Sodaß die Situation sich nicht geändert hatte.
Solch eine schlechte Versorgung sollte schnellstens behoben werden. Dafür ist die Klinikleitung zuständig - oder die Aufsichtsbehörde.
Wir haben nach dieser unnötigen Warterei das Kind eingepackt, sind zur Uniklinik Frankfurt gefahren. Dort wurden sofort Untersuchungen vorgenommen und das Baby versorgt. Es dauerte keine 30 Minuten, mit Anmeldung - Untersuchung - Befund - Beratung.

Fazit: das Baby hätte 5 Stunden früher schon die helfende Medizin bekommen müssen.
Dieses Krankenhaus ist absolut nicht zu empfehlen.

schrecklicher gehts nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es kein 2 mal in Deustchland
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nachdem es mir Psychisch sehr schlecht ging aufgrund meiner Psychose beschloss ich in diese Klinik zu gehen dar mich keine andre wegen wohnortzustädnig (UNglaublich)als ich ankam lies die Ärztin mich erstmal mehr als 2 Stunden vor der Türe warten als ich dann rein kam musste ich mich erstmal von den schwestern dumm anmachen lassen ich musste auf den helen flur schlafen was nicht ging dar Kranke Patienten städnig rumschrien uach als ich gefragt habe nach Bltdruck messen wurde ich blöd angemacht sie wollen doch nur Aufmerksakeit eregen als ich der Schwester etwas fragen wollte schlug sie mir die Tre vor der Nase zu und surfte lieber bei Facebook oder es hieß keine Zeit ich bin nicht für sie zustädnig oder jetzt nicht Therapien fehlanzeigen man bekommt seine Medis und das wars als meine Puls etwas erhöt war behauptete der Arzt ich sein Scher auf Entzug(von was denn)es wird einen also viel eingeredet was nicht stimmt das schaute ich mit 2 tage an und beschloss gegen Ärztlichen rat zu gehen ich war dar ich Cronisch Krank bin ja schon in vielen Krankenhäsuer aber das habe ich noch nie erlebt

Traurig....

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter gehts eigendlich nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider gibt es NUR unzufrieden!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern !!!!!!
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Nebenhodenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Ich war ganze 6 Tage im Krankenhaus Höchst. Am Anfang war ich sehr zuversichtlich und hoffte das meine Beschwerden (Nebenhodenentzündung) bald vorbei gehen wird. Aber das dachte ich nur. Es wurde Schlimmer. Ich kam selbst ins Krankenhaus mit schmerzen von der Stärke 6 ( Skala 1-10 wobei 10 der stärkste schmerz ist den sie sich vorstellen können) Das war Freitag. Samstags wurden die Beschwerden wirklich besser. Allerdings kam dann der Sonntag und hier ging es los. Ich hatte Schmerzen! Am Dienstag war es so schlimm das ich schon das Krankenhaus verlassen wollte und in ein anderes gehen wollte. Die Ärzte sind sehr arrogant und nehmen sich keinen Zentimeter Zeit für die Patienten.

Ich konnte weder nachfragen noch Bedenken äußern. Auch in Sachen Untersuchung hat sich nicht viel getan. Bei mir wurde am Freitag bei der Aufnahme einmal ein Ultraschall gemacht... das wars.

Das einzig Positive waren die Schwestern und die Pfleger. Diese sind wirklich super und immer da wenn man sie braucht!! Ein dickes Lob an dieser Stelle. Es wäre vielleicht sinnvoll wenn die Studierten sich da mal eine Scheibe abschneiden würden.

Um es auf den Punkt zu bringen: ich wurde völlig falsch behandelt und es wurde schlimmer!

Was das Aussehen und die Ausstattung angeht, es ist mir egal ich lag dort, weil ich Krank war und nicht weil ich 'nen entspannten Urlaub verbringen wollte!

Bitte wer Beschwerden hat soll sich ein anderes Krankenhaus suchen!! Hier wird man nicht gesund !!!! !

Alte runtergekommene Station, unfreundliches Personal, katastrophale hygienische Verhältnisse

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophale hygienische Zustände, alte versiffte Einrichtung, unfreundliches inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Meningitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Freitagabend mit meinem Sohn, der Verdacht auf Meningitis hatte in die Notfallambulanz der Kinderklinik Höchst gefahren. Die Notaufnahme war brechend voll.In dieser Notaufnahme wird nicht nach Dringlichkeit behandelt wie dies in vielen anderen Kliniken der Fall ist, sondern der zuerst da ist kommt zuerst dran. Es war eine Ärztin für die komplette Notaufnahme zuständig, die Dame am Tresen die die Patienten aufnahm saß kaugummikauend und gelangweilt hinter dem Tresen und hat zweimal die Versicherungsdaten falsch eingelesen.
So kam es, das mein Sohn (3 Jahre), der mit akutem Verdacht auf Meningitis in der Notaufnahme war,,das erste Mal nach drei (!!!) Stunden einen Arzt zu sehen bekam.
Wir wurden dann immerhin nachts um elf auf Station 28B aufgenommen - die Schwester dazu mussten wir uns allerdings erst mal in einem Patientenzimmer zusammensuchen,da weder die Anmeldung der Station, noch das Schwesternzimmer besetzt war.
Nachts um halb zwei wurde dann bei meinem Sohn eine lumbalpunktion durchgeführt, die den Meningitisverdacht Gott sei Dank ausschloss.
Die Freude darüber hielt allerdings nicht lange an, da wir am nächsten Morgen feststellten, das mein Sohn wegen starken Schmerzen in den Beinen nicht mehr in der Lage war aufzustehen oder zu laufen. Das stellten wir allerdings dummerweise erst nach der Visite fest, die im Bett stattfand, und die Ärztin ließ uns dann auch ausrichten sie komme jetzt nicht mehr um sich das anzuschauen, sie wäre ja gerade zur Visite da gewesen.
Den nächsten Arzt sagen wir am nächsten Tag zur vormittagsvisite wieder!!!
Zu diesem Zeitpunkt konnte mein Sohn immer noch nicht Laufen oder Stehen, der Arzt der die Visite durchführte bestritt jedoch das dies von der Lumbalpunktion kommen könnte und verordnete einen Einlauf, da bestimmt eine Verstopfung der Grund sei für die ausstrahlenden Schmerzen in den Beinen?!
Also bekam der arme Tropf auch noch einen Einlauf verpasst, der natürlich keine Besserung brachte.
Erst nachdem ich danach richtig terror geschoben habe kam der Oberarzt um sich meinen Sohn anzuschauen und meinte das dies eine seltene Nachwirkung der Lumbalpunktion sei, bei der keiner sagen könnte wie lange sie anhält. Machen kann man außer Schmerzmittel zu geben nichts, und das könnten wir auch zu Hause tun.

Fazit: Nie wieder Kinderklinik Höchst!!! Total unterbesetzt, unfreundliches arrogantes Personal, katastrophale hygienische Zustände, alte und versiffte Einrichtung

Abteilung 10R

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal o.k.
Kontra:
Koordiantionsabläufe im Krankenhaus müssten für die Zukunft verbessert werden.
Krankheitsbild:
Wasseransammlung im Körper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 10R hat sehr fleißige und angagierte Mitarbeiter.
Mein besondere Dank an Frau Dr. Somogyvari, die sehr gute Arbeit leistet.

Unzufriedenheit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Krankenschwestern sind in Ordnung.
Kontra:
Ärzte sehr arogant.
Krankheitsbild:
Wassereinlagerung, Bauch und Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwischen Fachabteilungen bestehen keine Koordinationabsprachen. Der Patient bekommt morgens gesagt,nach Mittagszeit wird bei ihnen Ultraschaluntersuchung gemacht, sie sollen davor 2 Stunden nichts Essen. Frühstück und Mittagessen ade, und die Ultraschalluntersuchung hat erst Abends um 17:30 Uhr stattgefunden, aber nur weil der Familienangehöriger davor 3 Mal die Schwestern gebeten hat nachzuhakten warum der Patient nicht zur Untersuchung abgeholt wird.
Die meisten Ärzte sind unfreundlich und überheblich. Schade das so eine Klinik wie in Höchst, so einen negativen Eindruck hinterlässt.
Ich würde mir wünschen, das die Frau Rosemarie Heilig auch diese Kritik/Eindrücke liest.

Gemischtes Bild

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Hebammenberatung zufrieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kreissaalbetreuung
Kontra:
Stationäre Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die stationäre Aufnahme erfolgte zur Geburtseinleitung. Die Aufnahme auf Station und im Kreislauf war unproblematisch und zügig. Der Wunsch auf ein Einzelzimmer konnte zwar initial nicht erfüllt werden, doch konnte ich bereits am Abend in ein Einzelzimmer umziehen. Die Betreuung im Kreissaal war sehr gut. Die jeweilige Hebammen erklärte das weitere Vorgehen und fand auch immer wieder aufbauende, freundliche Worte, so dass man sich auch emotional gut aufgehoben fühlte.

Leider war der Umgang auf Station etwas unterkühlter. Vermutlich aufgrund Personalmangels oder schlechtem Pflegeschlüssels (meist 1 examinierte Schwester und 1 Schüler). Vor allem nach Geburt, erfolgte keine Hilfestellung oder Anleitung von Seiten der Pflege bei der Säuglingsversorgung.
Auf die leider häufig vorhandenen Hormomschwankungen frisch entbundener Mütter wurde kaum eingegangen, so dass man sich schnell hilflos und unerwünscht fühlte.

Absolut überragend war allerdings die Betreuung der Stillberaterinnen, die zT 3x/ Tag kamen und immer mit viel Geduld Tipps und Hilfestellung gaben.

Die ärztliche Betreuung im Kreissaal war freundlich und kompetent. Auf Station fand während des 8 tägigen Aufenthaltes 2mal Visite statt.

Trotz Einzelzimmer musste man sich ein Bad teilen (Zusammenhängendes Bad), wobei dies der Grund für den Einzelzimmerwunsch war.

Keine empathische Beratungskultur (Diagnostik- und Behandlungsabläufe), Unfreundlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Wegweiser
Kontra:
Mühsame Suche nach Ansprechpartner bei Ankunft, lange Wartezeit trotz Blutungen, unnötige Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Uterustumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hausarzt überwies mich wegen spürbarer Verhärtung im Unterbauch inkl. Blutungen/Schmerzen mit Dringlichkeit in Gynäk. Abteilung des Klinikum Höchst. Dort angekommen fand ich erst sehr mühsam eine Schwester in der Ambulanz, die mich dann erst eimal ins Wartezimmer abschob. Nach > 3 Stunden Wartezeit trotz Blutungen erfolgte die 1.Untersuchung, ein MRT sollte folgen. Vorausetzung dafür wäre aber die sofortige Einweisung - also übers Wochenende - gewesen, was ich nach der langen Warterei und der Tatsache, dass Sa/So ohnehin nicht operiert würde, nicht wollte. Was dann an folgte, nur weil ich gewagt hatte vorzuschlagen, mich erst Mo. nach dem MRT einweisen zu lassen, ist nur als völlig abschreckend zu bezeichnet. Zumal die junge untersuchende Ärztin, die letztlich nicht mehr feststellen konnte als bereits der Hausarzt, auf mich einen sowohl unerfahrenen wie gestressten Eindruck gemacht hatte. Eine empathische Beratung und Orientierungshilfe, die den Tumorpatienten nicht zusätzlich belastet, habe ich dort nicht erhalten. Für mich ist diese Klinik daher künftig keine Adresse mehr, um mich nochmals untersuchen resp. behandeln zu lassen.

Schlimmer geht immer, aber das ist wirklich das Schllimmste was ich je erlebt habe, leider...!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
...auf gar keinen Fall, sich dieser Station anvertrauen...!!!
Krankheitsbild:
Kommt drauf an , was man dem Patienten so andichten kann...!!! Damit er auch glaubt, dass er krank..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man diese Erfahrung als Horrofilm bezeichnet, dann hat man noch untertrieben...!!!
Leider, aber die Wahrheit.

Jemand der wirklich ersthafte Hilfe sucht, sollte meiner Meinung auf gar keinen Fall nach Höchst auf die D42 gehen, dort wird alles nur noch schlimmer.

Bitte liebe Leser, ich meine es wirklich erst.
Angefangen bei sinnloser harter Medikamenten gabe, und dann abgesehen von der super professionellen physchologische Betreuen, da kann jeder gesunde Nachbar besser helfen.

Mit freundlichen Grüßen
ein enger vertrauter Mensch eines Patienten

2 Kommentare

Doom4321 am 09.07.2016

völlig Richtig als meine Puls etwas erhöt war behauptete der Arzt ich sei schwer auf Entzug möchste mal wissen von was einfach nur ekelaht dier laden

  • Alle Kommentare anzeigen

Hervorragend Behandlung - trotz alter Ausstattung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
altes Interieur
Krankheitsbild:
Knieverletzung, rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist sehr freundlich.
Das ganze Interieur ist etwas in die Jahre gekommen
Die Behandlung war sehr gut, ich war so gut wie schmerzfrei.
Das ganze "Aufnahmeritual" ist sehr langlebig und nervenzerrend, aber das ist überall so.
Alles in allem fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben - das Pflegepersonal ist fantastisch und auch die Ärzte sind sehr zuvorkommend.

die Hölle ist die Carabig dagegen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
tag der entlassung
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Erfahrungsbericht:

diese Klinik oder besser gesagt diese Station D42 ist schlimmer als jeder Horrorfilm ausmalen mag manche Pfleger zum glück nicht alle sind so unfreundlich das sich die Balken biegen einzigster vorteil ist zur not wird man aufgenommen und entgiftet man muss im hellen flur schlafen und muss sich vom Pflegepersonal sich dumm anmachen lassen einfach nur Assi

kein kompetentes Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (tagelang mit einem unerkannten Bruch unterwegs)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arrogantes Personal)
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Stauchung/Bruch
Erfahrungsbericht:

Bin umgeknickt mit dem Fuß;
Hatte der Ärztin alles erklärt und erzählt gehabt wie es passiert ist und wo die Schmerzen sind.
Darauf hin kam ich zum Röntgen die Dame hatte nur eine Röntgen Aufnahme gemacht und nur eine Stauchung fest gestellt.
Schnell abgewickelt bin ich dann nachhause geschickt worden.
Da ich immer noch unerträgliche Schmerzen und der Fuß wurde immer dicker und der Bluterguss auch immer größer wurde bin ich 2tage später in eine andere Klinik gefahren.
Diese andere Klinik hatte dann sofort mehrere Röntgenaufnahmen gemacht und einen Mittelfussbruch festgestellt.
Soviel zu den kompetenten Personal und der Abwicklung sind dort nur auf die schnelle Abwicklung (Geld) aus von fachlicher Kompetenz ganz zu schweigen..

Ärzte, die leben retten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagierte Ärtze
Kontra:
schlechte Zustände
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei meiner Mutter (70 Jahre) ein Tumor an der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde, hatten wir kaum noch Hoffnung. Den tollen Ärzten in Höchst im Team von Dr. Schwarzbach ist es zu verdanken, dass sie noch lebt.Sie wurde sehr schnell dort aufgenommen und nach kurzer Zeit wurde diese komplizierte 7 Std. OP durchgeführt. Die Ärzte in Höchst sind wirklich super und haben sich wahnsinnig ins Zeug gelegt. Leider ist das Krankenhaus schon ziemlich alt und die Ausstattung - wie alte Betten und eine Toilette für mehrere Zimmer auf dem Gang - miserabel.
Bedanken möchten wir uns auch besonders bei Dr. REMBOLD, der meine Mutter super betreut und sie toll auf die OP vorbereitet hat.

nicht richtig behandelt worden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Bindehautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinen Kindern in der augenklink weil ich und mein kleiner beide eine Bindehautentzündung haben.waren am Mittwoch schon beim kinderdoc aber die tropfen wirken anscheinend nicht,deshalb heute nochmal!!! Erstmal mussten wir fünf Std warten und dann wurde uns noch nicht mal in die Augen geschaut!!das geht so gar nicht!!

Notfall Klinik Höchst nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Betreuung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur das aller nötigste)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Angabe)
Pro:
Kann ich nichts angeben
Kontra:
Wenig Personal,lange Wartezeit,Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Schwindel Ubelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute Morgen bin ich mit einem Notfallwagen in die Höchst Klinik gefahren worden.Man ließ mich genau 1 Stunde auf den Arzt warten.Vorher wurde ekg Untersuchung gemacht.Beim Infusion Anlegen wurde uch 4 mal gestochen.Keiner kümmert sich richtig um den Kranke.Wartezeiten sehr lange.Personal unfreundlich.

Unfallchirugie - alles Bestens

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Viel Wartezeit)
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
altes Gebäude und Betten
Krankheitsbild:
Weber-B Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin noch in die Notaufnahme der Klinik gehumpelt. Nach einiger Wartezeit kam ich dran. Untersuchung, Röntgen und dann die Diagnose Weber-B Fraktur. Muss operiert werden, die nächsten 6 Wochen wäre ich mindestens krank geschrieben - ein Schock. Mir wurde ein Paar Krücken und eine Orthese besorgt, mir wurde gezeigt, wie ich die Thrombosespritze setzte, bekam noch ein Rezept für Medikamente und die Spritzen sowie die erste Krankmeldung und dann durfte ich heim. Etwa 1 Woche später wurde ich aufgenommen und alles ging seine Gang. Es ging auf Station 8L. Die Ärzte, Pfleger und das gesamte Personal sind topp. Keine Angst, die beherrschen ihren Job. Nach 5 Tagen ging es wieder heim. Leider wird nicht viel erklärt, der Verwaltungsapparat ist mächtig. Und als Kranker hat man Zeit. Man muss sehr viel Geduld mitbringen. Aber irgendwann ist man wieder gehfähig - ich bin heute endlich wieder auf der Arbeit. Das Krankenhaus ist sehr alt, das Essen entspricht normalem Kantinenessen. Das ist nicht first class, aber ausreichend. ich würde wieder hingehen.

Moderne Folter hinter verschlossenen Türen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
psychosomatische Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde auf Grund psychosomatischer Beschwerden letztes Jahr dort aufgenommen.Geplant wurde die Aufnahme bereits Wochen vorher und es wurde der Behandlungsablauf und die Therapie besprochen. Meine Mutter,eine sehr intelligente Frau und definitiv nicht verwirrt,ging mit Hoffnung auf Besserung und ganz gutem Gefühl dorthin.Bereits am selbem Tag der Aufnahme war sie am späten Nachmittag wieder zitternd und verstört zu hause."Einer flog über das Kuckucksnest" lässt grüßen.
Meine Mutter erzählte,sie wurde dort sehr unfreundlich aufgenommen.Auf Station D42. Langsam bekam sie ein ungutes Gefühl.Auf Fragen hin, warum sie in eine geschlossene Abteilung gesteckt wurde,sie doch wegen psychosomatischer Probleme behandelt werden müsse, wurde nur verachtend abgewunken.Sie wurde inspiziert,ihr wurde die Tasche mit gesamten Inhalt abgenommen (inkl Handy).Weil meine Mutter sich das nicht gefallen lassen wollte, durfte sie die gesamte Inkompetenz der Pfleger und Pflegerinnen in Spott,Häme und Desinteresse erfahren.Selbst der Chefarzt tat so,als meine Mutter eine "Übergeschnappte" wäre.Kaum einen Fuß in diese Station gesetzt, Stempel drauf:"VERRÜCKTE"(alles in einen Topf). Alkoholiker,Drogenabhängige,Psychotiker,Demenzerkrankte...alles auf einer Station.Keiner kümmert sich.Meine Mutter sollte auf ein Zimmer mit einer Frau, die irgendeine Psychose hatte.Sie hatte mehrere Mäntel und Jacken übereinandergezogen und redete, fluchte,beschwerte und drohte in laufender Tour.Meine Mutter war völlig am Ende und weinte nur noch.Auf Klagen und Weinen durfte sie nach Stunden endlich meinen Stiefvater anrufen.Er kam sofort,durfte sie aber nicht sehen.Was der Grund sei?Darauf bekam er keine Antwort.Also rastete er aus u bedroh eine Pflegerin.Er durfte zu meiner Mutter.Weinend und verstört hat er sie dort herausgeholt.Eine Anzeige hat die Pflegerin zurückgezogen-wenn wir nicht wie gedroht damit an die Presse gehen.Menschenunwürdiges,inkompetentes,sadistisches Verhalten!Die armen Patienten!

3 Kommentare

netteshallo am 08.10.2014

Hallo DDarko,

leider ist Ihre Frau Mutter (ich hoffe sehr es geht ihr inzwischen besser) ein weiteres Opfer der Inkompetenz welche diese Fachabteilung im Klinikum Frankfurt-Höchst hat.
Opfer deshalb, weil Sie schrieben das es sich bei ihr um eine psychosomatische Erkrankung handelt und sie in eine Psychiatrische Klinik kam. Das bedeutet im Klartext: Ihre Frau Mutter hätte dort eigentlich gar nicht "behandelt" werden dürfen. Für sie wäre eine psychosomatische Klinik der einzig richtige Anlaufpunkt gewesen. Leider scheinen die Ärzte in der Fachabt. Frankfurt-Höchst den Unterschied selbst nicht so genau zu kennen, sonst hätte man Ihnen das gesagt.
Ich kann selbst ein Lied davon singen, da ich die Inkompetenz dieser Möchtegernärzte bzw. Schwestern selbst erleben durfte. Auch ich sollte in einer psychosomatischen Tagesklinik behandelt werden. Warum die Ärzte mich dort aufnahmen, wird wohl für immer deren Geheimnis bleiben. Leider erfuhr auch ich das zu spät.
Wie dem auch sei, man kann es hier ja gar nicht oft genug sagen: "Macht einen großen Bogen um die Psychiatrische Klinik in Frankfurt-Höchst."

  • Alle Kommentare anzeigen

Der blanke Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht wirklich statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression,...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hilfe- Fehlanzeige!!!

Kann ich niemandem empfehlen.
Hinterher geht es einem schlechter als vorher,
und ich habe nicht gedacht das das möglich ist.
Es finden keine quallifizierten Anwendungen statt.
Alle sind überfordert.
Oberärtzte rennen bei der Viste durch und sagen kommentare wie: "Na sie haben ja noch viel vor, dann wünsche ich ihnen viel Erfolg".
Rennt dann weiter zum nächsten Patient und nix passiert, kein Vorschlag wie man helfen will oder ähnliches.
Ich war erschüttert.
Man wird alleine gelassen mit seinen Problemen.

SUPER Fachleute im falschen Gebäude!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in einem anderen Gebäude und nicht in Höchst, wäre das eine der besten Kliniken in der Umgebung!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch eine super Homepage für die Entbindung+Kinderstation)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut ausgebildetes Team, alle SUPER)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (mein Mann hat das erledigt)
Pro:
Sehr Kompetentes Team!
Kontra:
komisches "Publikum" und schlechtes Gebäude
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich habe einen Notkaiserschnitt am 3.7.14 bekommen und war 5 Tage auf der Station 4R. Innerhalb von wenigen Minuten wurde meine Not OP im Kaisersaal vorbereitet. Top Team! Danke der jungen Hebamme C.C.! .
Mein Frühchen ist in der 36 Woche gekommen und ist gesund :-) Sie lag 2 Wochen auf der Frühchenstation
Ich bin begeistert von den netten Schwestern und Ärzten, überhaupt vom ganzen Personal. Sie sind alle fachlich top und bei dem Publikum (sehr negativ aufgefallen), bewundere ich die freundlichkeit des Personals. Immer nett, hilfsbereit und kompetent. Auch mit privaten Ratschlägen (Erfahrungen von der eigenen Geburt) fühlte man sich nicht wirklich wie im Krankenhaus :-)

Super Personal, leider nur im falschen Gebäude! Das "Publikum" ist auch wie auf RTL in schlechten Serien.
Sicher kein Vergleich mit Bad Soden, aber für das "Publikum" und das alte Gebäude können die Fachleute ja nichts

Ich empfand es sehr positiv, wie einfühlsam die Schwestern auch bei extremen Situationen in ihrer Arbeit (z.B. keine Besucherzeit und trotzdem Großfamilie auf einem 3 Bettzimmer!)blieben.
Ich lag auf einem 3 Bett Zimmer. Zuerst wollte ich so schnell wie möglich raus da, aber nach einer Nacht wollte ich es nicht mehr. Man kann sich gut austauschen mit anderen Frauen in ähnlicher Situation! Unsere Kinder lagen alle in der Kinderklinik.
Es wird darauf geachtet, dass Frauen in einem Zimmer liegen, die z.B. Stillen und ihre Kinder in der Kinderklinik liegen haben.
Ich kann nur das Personal in höchsten Tönen loben und vielen vielen Dank an alle von den Stationen und dem Kaisersaal! Tolle Leistung ;-) bitte bleibt so wie ihr seit.

Menchenverachtend, Horror, Mangelhaft

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mir fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur wirklich jedem empfehlen diese Klinik zu meiden - das ist menchenverachtend was dort passiert. Ich war auf einer offenen Station - also
freiwillig und kann nur sagen - wenn man noch keine schweres Trauma hat - hier in Höchst - bekommst du es!!!!!! Habe teilweise im hellen Flur
schlafen müssen. Ich wundere mich sehr, dass solche Zustände immer noch geduldet werden. Mir ging es nach dieser "Behandlung" schlechter als vorher.Psychologische Hilfe habe ich hier nicht bekommen. Es ist wirklich traurig, dass so etwas heute noch möglich ist.Horror!!!!

2 Kommentare

Manu8768 am 05.11.2014

du sprichst mir aus der Seele kann ich dier nur zustimmen normal müsste man an die presse gehen damit

  • Alle Kommentare anzeigen

PsychiatrieHöchstKatastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
teilweise nettes Pflegepersonal
Kontra:
der Rest: oh mein Gott
Krankheitsbild:
Alkohohlsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Allerletzte, was im RheinMainGebiet existiert.
Der Chefarzt, meiner Meinung nach, völlig desorientiert. Aus dem letzten Jahrhundert stammend. Oder unmotiviert. Das ist wahrscheinlicher!
Beim Personal gibt es grosse Unterschiede, was Motivation, Kompetenz, Freundlichkeit, Empathie und medizinischen Sachverstand betrifft.
D42 ist eine Katastrophe-ekelhaft in jeder Beziehung. Da werden alle psychischen Symptome zusammengepfercht-im wahrsten Sinne des Wortes. Wie soll ein Alkoholiker oder Drogenabhängiger mit Dementen oder Psychopathen zurecht kommen. Ergo: Fehleinschätzung der Geschäftsführung oder des Chefarztes. Wahrscheinlich eher Ignoranz.
Die hygienischen Zustände ebenfalls ekelhaft-und: es interessiert keinen der Mitarbeiter dort! Wahnsinn.
Das Essen grenzwertig. Es wird äussert unfreundlich, wohl als notwendiges Übel, überreicht.
Alle anderen Stationen der Psychiatrie schliessen sich nahtlos der D42 an.
Man kommt sich teilweise vor wie im Strafvollzug. Und das mit einer penetranten Ignoranz durch Stations-und Oberärztinnen-ärzten.
Wie kann es sein, dass in der jetzigen Zeit derart Zustände noch geduldet werden? Da sind eindeutig die Kostenträger gefragt und aufgefordert!
Und der größte Mist ist, dass ich als Bockenheimer immer in dieses Dreckshöchst gefahren werde, anstatt in das komplett kompetente, sinnvoll strukturierte, freundliche, helle und auch für kranke Menschen daseins Markuskrankenhaus gebracht werde. Unvorstellbar.
Als ich das letzte Woche bei einer Einlieferung in Höchst äusserte, bin ich 5-Punkt fixiert worden. 7 Stunden lang. Vielen Dank, liebes Höchster Personal.
Die Höchster Psychiatrie gehört geschlossen. Das einzig Sinnvolle.
Oder der Chefarzt geht endlich in den wohlverdienten Ruhestand und ein neuer Besen macht dort gründlich Kehraus.
Beste Grüsse an alle vom Pflegepersonal, die sich und ihren Job noch ernst nehmen.

Hervorragende Betreuung und Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Kreissaal und Stationsteam, die Beratungsmöglichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt nach Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinen ersten Kontakt mit der Entbindungsstation des KH hatte ich in der Schwangerenberatung zur Anmeldung. Äußerst freundlich wurden meine Daten aufgenommen und meinem Wunsch nachgegangen ein Beratungsgespräch mit meiner "Wunsch- Oberärztin" (Empfehlung) zu führen. Als ich einige Wochen später zu dem Termin erschien nahm sich die Oberärztin im Gespräch sehr viel Zeit und mein aus persönlichen Gründen gewünschter Kaiserschnitt wurde terminiert. Das Gespräch war ebenso angenehm und menschlich wie professionell. Im Anschluss durfte ich direkt das Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten sowie das Aufklärungsgespräch zum Kaiserschnitt führen. Auch hier wurde sehr menschlich agiert und die "Risiken" mit aller Behutsamkeit genannt.
2 Wochen vor Termin wurde ich mit Blasensprung eingeliefert. Obwohl meine "Wunsch- Oberärztin" an diesem Morgen eigentlich nicht im OP eingeteilt war führte sie mit ihren vorbildlich arbeitenden Kollegen einen Traumkaiserschnitt durch. Zuvor war ich von den Hebammen bereits liebevoll auf die vorstehende OP vorbereitet worden. Im Anschluss an den Kaiserschnitt hatten mein Mann und ich im Kreissaal Ruhe und Zeit unsere kleine Tochter richtig in Empfang zu nehmen. Auch hier waren Hebammen im Hintergrund, drängten sich aber nie auf. Nach der ca. 3- stündigen Bonding- Phase wurde ich in den 4. Stock gefahren, zunächst in ein 3er Zimmer. Ich kann verstehen wenn man sich nach einem Kaiserschnitt in einem 3er Zimmer nicht wohl fühlen würde- anders lässt es aber denke ich der Platz nicht zu. Die Betreuung durch die Hebammen und Krankenschwestern usw. war jedoch vorbildlich, sie hatte rein gar nichts mit Fließbandarbeit zu tun sondern war sehr gründlich und persönlich. Das ist meines Erachtens auch wichtiger.
Am Abend wurden in die 3. Etage in ein Familienzimmer verlegt dass wir am 6. Tag nach dem Kaiserschnitt glücklich und zufrieden verließen. Wir haben uns vom gesamten Personal sehr vorbildlich betreut und beraten gefühlt. Vielen herzlichen Dank!

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2014 wurde unser Sohn im Klinikum Höchst geboren und ich möchte auf diesem Wege ein großes Lob aussprechen u. DANKE sagen. DANKE für die durchweg sehr gute und zuverlässige medizinische u. persönliche Betreuung im Rahmen der im Vorfeld regelmäßig stattfindenden Vorsorgeuntersuchungen während meiner Schwangerschaft sowie für die sehr gute Begleitung der Geburt unseres Sohnes u. schließlich der sehr guten Versorgung durch das komplette Stationsteam auf der Wochenbettstation. Auch die Betreuung durch die Schwangerenberatung u. die grundsätzlich sehr gute Organisation möchte ich hier ebenfalls positiv herausstellen.

Durch Empfehlungen aus dem Freundeskreis u. aufgrund des hohen Versorgungslevels, hatten wir uns für eine Entbindung im Klinikum Höchst entschieden. Da mir zusätzlich eine selbstbestimmte u. bedürfnisorientierte Betreuung u. Geburt sehr am Herzen lag, war ich anfangs zugegebenermaßen skeptisch, in wie weit diesem Wunsch in einer hochfrequentierten Klinik - wie dem Klinikum Höchst - auch bei gutem Willen Rechnung getragen werden kann. Gerade bei dem Thema Geburt habe ich großen Wert auf Kommunikation und Selbstbestimmung gelegt. Wie sich schnell herausstellte, war meine anfängliche Skepsis unbegründet. In jederlei Hinsicht und insbesondere im Kreißsaal war ausnahmslos jeder mit außerordentlich viel Geduld, Engagement und ausgeprägter Kommunikationsbereitschaft bei der Sache - und das wohl bemerkt in einer sehr geburtenreichen Nacht! Ich möchte das gesamte Team der Gynäkologie und Geburtshilfe bestärken, sich die Motivation u. das Engagement zu bewahren, denn - auch wenn diese beiden Faktoren für das Team selbstverständlich zu sein scheint - sind es gerade diese Punkte, die aus Patientensicht eben nicht selbstverständlich sind u. die zu einer guten Atmosphäre beitragen. Letztlich ist es genau die GUTE Atmosphäre, die für ein positives Geburtserlebnis unerlässlich ist. Ich sage herzlichen Dank und wünsche jedem einzelnen alles Gute!

Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalfehlbesetzung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten und gut iss dann hälst du wenigstens die Klappe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit der Verwaltung hat man nichts zu tun weil du automatisch über die Geschlossene einwanders somit übernimmt die Station die Anmeldung)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist der reinste Horror egal ob man stationär oder ambulant auf sie angewiesen ist Auf Station findet man kein offenes Ohr von der D 42 ganz zu schweigen da ist man kein Mensch sondern nur ein Stück Vieh und selbst das wird besser behandelt Ich war leider sehr oft stalionär auf die angewiesen aber in 8 Wochen 3 Arztgespräche für je ca.15 min ist doch enorm Oder Dann melden sich Pfleger als Bezugsperson an und sprechen in 8 Wochen nicht ein einziges mal mit dir In einer anderen Situation wurde eine Äusserung von damals von einer Schwester von Station 41fehl interpretiert worauf hin ich einen Tag später von Pfleger und Arzt regelrecht fertig gemacht wurde und ich danach zu nichts mehr in der Lage war so viel dazu Zur Ambulanz bleibt nur zu sagen die haben sich den Stationen mitlerweile angepasst Wenn man versucht anzurufen um einen Termin auszumachen ist es wie bei der Lotterie entweder du hast Glück oder nicht Entweder sie gehn nicht ran oder sie drücken dich einfach weg Dann machen sie dich zur Minna wenn du nach deiner Auffassung pünktlich zum Termin kommst und die dann plötzlich behaupten die Uhrzeit sei eine andere gewesen Weil die es falsch eingetragen haben Aber mit dir kann man es ja machen du hast doch eh einen an der Klatsche das lassen die einen deutlich spüren Aber leider kommt man ja in einer anderen Klinik stationär nicht unter weil das ganze Wohnort gebunden ist Das sollte man schleunigst ändern Höchst ist auch Dank dem neuen Chefarzt nur noch Gewinn orientiert 2-Bett-Zimmer sind nur noch von vorn herrein auf 3-Betten ausgelegt Nach Höchst in diese Abteilung gehört ein kompletter Personalwechsel Mit Personen die etwas von ihrem Job verstehn und die die Patienten als Menschenn sehn und nicht als Tiere

metzgerei ohne gelernten Metzger

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles von A bis Z
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo bin heute das erste mal auf die seite gestoßen und kann ein lied singen oder besser gesagt ein Buch schrieben über diese Krankenhaus.

Also ich selbst war schon oft Patientin und verwandte auch.

Berichte mal von meinem Mann der mit sehr starken Bauchschmerzen in die notaufnahme ist wo er von sehr unfreundlichen schwestern empfangen wurde. Wir mussten erst einmal mehr wie 2 std warten nachdem mein mann vor schmerzen auf dem boden lag wurden wir aufgerufen mein mann ist regelrecht auf allen vieren rein gekrabbelt.
Ihm kam dennoch keiner zu hilfe.
Als er drinne auf dem biden lag sagte die schwester zu dem stellen sie sich nicht so an sie bekommen doch kein kind muss dazu sagen ich war hoch schwanger in der zeit.
Er wurde oberflächlich untersucht und nichts gefunden ein ultraschall wurde gemacht nichts entdeckt er muss die nacht da blejben. Also war er auf der inneren kein bett war frei der hat die nacht im flur verbracht mit schmerzen erbrechen etc.
Am nachsten morgen kam der oberarzt der direkt einen not op angeordnet hat verdacht auch Blinddarm durchbruch was sich auch bewahrheitet hat.
Also ein paar std später und ein paar kilo leixhter wäre mein mann tot.
Es blieb nicht bei der einen oo da der schmutz zwischen den gedarmen lag. Er wurde 3 mal operiert. Wir wurden danach gut behandelt da die wussten die haben mist gemacht.
Wär es nach der 3. Op nicht besser geworden hätte er eine riesen op vor sich gehabt.
Er lag insgesammt 5 wochen auf Station sind durch die Hölle gegangen.
Seit dem bij ich gegenüber den schwestern sehr unfreundlich ist verständlich.
Und das ist nur ein teil meiner Erlebnisse.
Haben echt sehr viel dort erlebt.

Meine sis lag 6 wochen neuro und wurde unter drogen gesetzt das sie hinterher einen Entzug machen musste die ist mit denen im Rechtsstreit vor gericht.

Und und und

1 Kommentar

casiffm am 26.07.2014

Mich überrascht bei diser Klinik nichts mehr.
bei mir betrafs den Fachbereich Chirurgie.
Ich war 2013 und 2014 in anderen Frankfurter
Kliniken.Ein Riesenunterschied bei ähnlicher
Personalknappheit.

Sollte man schließen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
????
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung meines Onkels über die Notaufnahme- katastophale Zustände. Mein Onkel klagte über starke Schmerzen, ich wies das Pflegepersonal mehrmals darauf hin und bat um Schmerzmittel, keiner kümmerte sich, da sie gerade Schichtwechsel machten- also lag mein Onkel 1,5 Stunden lang vergessen in einem kalten Raum. Am Ende schrie mein Onkel vor Schmerzen, dann erst kam eine sehr ruppige schwester und schnauzte uns erst mal an. Bei der Verlegung in die innere wurden meinem Onkle die Elektroden ruppig von der Haut gerissen, die entblöste Brust danach nicht wieder zugedeckt.

Auf der inneren (Klinik für Innere 1)- überforderte, zickige, besserwisserische Assistenzärzte, die nicht auf den Patienten eingehen konnten und bei der Visite eher über seinen Kopf redeten, gleichgültige Oberärzte, der Chefarzt glänzte durch Abwesenheit, das Pflegepersonal eine Katastrophe. Auch wenn so ein Job stressig ist und Personalmangel herrscht, die Zustände auf der Station waren nicht dem geschuldet. Nur die wenigsten Pflgekräfte stellten sich vernünftug vor und nahmen uns als Menschen wahr, bei einigen mangelte es an Fachkompetenz: so wurden Hygienevorschriften laufend misachtet, bei der Pflege schlampig und ruppig, haben den Schmuz eher verteilt als beseitigt. Manche der Pfleger waren nur Praktikanten oder schienen über ABM dort zu sein, mundfaul, keine Begrüßung, nur Gegrunze, manche konnten ganz offensichtlich nur ganz wenig Deutsch- wie soll da die Verständigung klappen? Keine klare Strategie für die Diagnose und Behandlung,unsere Fragen wurden kaum und rüde beantwortet, ein Ass.arzt wurde ausfallend, haben nicht mal auf die Antworten auf ihre eignen Fragen gewartet.
Die Station selbst eher ein Auffangbecken für unklare Fälle, viele Patienten, die aus dem Alkohol- und Drogenentzug kommen. Stationsführung und Organisation offenbar komplett konzept- und lieblos, das Gebäude eine Baracke am hintersten Ende des Klinikgeländes, das Patienten Wc stank im ganzen Korridor.

Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Personal unfreundlich, die Räume dunkel und eng, schlechte Verpflegung usw.
Krankheitsbild:
Schizoaffektive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der reine Horror!!! Die Betroffene liegt seit 4 Tage im Flür! Die Pazienten sind sehr laut, rauchen im Flür, beleidigen und belestigen den Besucher und anderen Pazienten. Das Personal schaut nur zu.

HÖLLE

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider fällt mir (wie anderen) kein einziges pro argument ein. sorry.
Kontra:
so ziemlich alles was man falsch machen kann
Krankheitsbild:
Bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der pure Horror. Ich habe die anderen Bewertungen gesehen und kann mich dem nur anschließen.

Meine Frau ist bipolar (seit dem 15. Lebensjahr). Als sie 2006 oder 2007 eine Episode hatte (so alle 2 Jahre, inzwischen seltener), führte kein Weg an einer Unterbringung in der geschlossenen vorbei. Die blöde Kuh vom psychatrischen Notdienst hat noch auf meine Nachfrage geantwortet, Höchst sei gut.

Bei der Eingangsuntersuchung wurde sofort behauptet es handle sich um eine Fehldiagnose und sie hätte Schizophrenie. In wirklichkeit ist sie ein sogenannter Rapid-Cycler. Die Psychatrie entwickelt sich fortwährend weiter, während diese Ärzte + Personal scheinbar in der Zeit (irgendwo mitte letzen Jahrhunders), stehen geblieben sind.

Es werden in dieser Abteilung, besonders in der geschlossenen, alle Patienten zusammengepfercht. Alte und demente, Alkoholiker, Drogen-Psychos, Menschen mit psychischen Erkrankungen. Alle werden mit Medikamenten zugebomt, scheinbar damit sie das Personal nicht bei ihrer "Arbeit" stören.

Gut das es so eine Seite wie diese mittlerweile gibt, ich wette so manche Krankenhäuser hassen das. ;) Damit hätte sich diese sehr negative, und selbst Besucher traumtisierende Erfahrung mit Sicherheit verhindern lassen.

Zum Vergleich war meine Frau bspw. auch mal in Düsseldorf untergebracht. Ich weiß leider den Namen der Klinik nicht mehr. Auf jedenfall waren dort die zu behandelnden aufgeteilt in verschiedene Gruppen, um eine geziehlte Behandlung zu ermöglichen. Im Gegensatz zum dunklen Drecksloch Höchst, war es dort sehr sauber und hell. Das Personal sehr freundlich. Es herschte eine positive Atmospähre die mit Sicherheit zu einer schnelleren Genesung beiträgt. In meinen Augen, als Besucher, ein Unterschied wie HIMMEL und HÖLLE!

Ich kann nur hoffen, das mal jemand Kameraaufnahmen macht und es an die Bildzeitung weiterleitet. Vielleicht wird sie ja dann dicht gemacht.

Beschwerde

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorisma im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wütend,sauer,verzweifelt und mit meinen Nerven am ende. Bei einer MRT-Untersuchung wurde bei mir ein Anorisma im Gehirn festgestellt. Woraufhin ich zu Ihnen ins Krankenhaus kam wo eine DSA Untersuchung durchgeführt würde und eine OP stattfinden sollte. Den ersten Termin bekam ich am
01.07.2014 wo ich nachhause geschickt wurde, da kein Intersivbett frei war. Die OP wurde auf den 03.07.2014 verlegt. An diesem Tag habe ich nach mehreren Telefonaten wieder erfahren, dass die OP wieder nicht stattfinden kann.Gestern erhielt ich einen Anruf aus dem Sekretariat, wo mir mitgeteilt wurde, dass die OP heute stattfinden soll und ich sollte morgens um 7 Uhr anrufen. Doch leider konnte man mir bei diesem Telefonat nicht sagen und ich sollte eine halbe Stunde später nochmal Anrufen, was ich auch tat. Doch leider war wieder niemand in der Lage mir zu sagen ob die OP stattfinden wird ich solle doch bitte um halb neun nochmal anrufen.
Meine Nerven lagen blank. Als ich dann angerufen habe wurde die OP zum dritten mal abgesagt. Die Schwester am Telefon konnte mir keinerlei Informationen geben was ich jetzt tun soll. Was muss passieren, dass ich behandelt werde. Muss das Anorisma erst platzen oder muss ich sogar Tot sein, dass mich jemand war nimmt. Diese Belastung ist für mich und meinen 16 jährigen Sohn, der außer mir leider niemanden mehr hat,nicht mehr auszuhalten.Was schlagen Sie vor, worauf soll ich warten. Meine Wut kann ich nicht verbergen. Haben Sie eine Lösung? Wie lange soll dass so weitergehen Tage,Wochen oder sogar Monate?

1 Kommentar

VenBa am 06.08.2014

Liebe Patientin,
wir haben großes Verständnis für die Ängste, Sorgen und Zweifel der Patienten, die zu Hause auf ihren elektiven Interventionstermin warten. Eine 100% Planungssicherheit kann es allerdings in einem Krankenhaus der Maximalversorgung, in das jederzeit Notfälle kommen können, nicht geben.
Ein Aneurysmacoiling ist ein sehr komplexe und oft langwierige Intervention, die mit lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehen kann. Deshalb werden diese Patienten für mindestens eine Nacht auf unserer Intensivstation überwacht. Eine solche Prozedure sollte ohne die Möglichkeit einer anschließenden Überwachung nicht durchgeführt werden. Da die Betten auf der Intensivstation jedoch begrenzt sind und dort Patienten durchaus für mehrere Wochen behandelt werden müssen, kann es dadurch zu Wartezeiten kommen.
Die Pflegekräfte auf Normalstation haben nicht immer den Überblick über die Belegung der Intensivstation und können deshalb keine genaue Auskünfte erteilen.
Wenn die Aussicht auf ein frei werdendes Bett besteht, wird den Patienten, die auf eine Intervention warten, dies am Vortag mitgeteilt. Dabei, wie es Ihnen auch immer kommuniziert wurde, werden sie gelichzeitig darüber informiert, dass es am nächsten Tag im Falle von Überbelegung der Intensivstation trotztdem zu dem Ausfall des Eingriffes kommen kann. Weil es nie am Vortag die Garantie dafür gegeben werden kann, ob ein I-Bett 100% frei wird, bekommt man idR jedesmal erst morgens am Eingriffstag den endgültigen Bescheid, ob der Eingriff 100%-ig stattfindet oder nicht.
Wir versuchen die Wartezeiten vor den geplanten Eingriffen so weit es uns möglich ist zu vermeiden und bedauern jeden Tag, der für die Patienten Angst und Unsicherheit bedeutet.
Sie sind ja zum Glück am Tag danach dran gekommen und Ihrer Eingriff verlief trotzt eines komoplizierten Aneurysmas komplikationslos, das ist unserer Meinung nach was zählt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Neurochirurgien Klinik des Klinikums Frankfurt-Höchst

Sehr gute medizinische Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  Benutzerempfehlung