AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen

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Rockwinkeler Landstraße 110
28325 Bremen
Bremen

36 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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chemische Zwangsjacke

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Einheitspsychiatrie
Krankheitsbild:
PTBS, organische Psychose nach SHT III wg Überfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient mit organ. Psychose nach SHT III bei Überfall mit gef. Körperverletzung erlitten. Traumatisiert, Ängste,Stressanfälligkeit, leicht psychotisch.
Überwiesen aus Akutpsychiatrie zur Diagnostik und Therapie möglicher PTBS.
Zur Sicherheit hat eine unerfahren erscheinende Ärztin den Patienten dermaßen hoch mit Zyprexa (Neuroleptikum) dosiert, dass dieser nach einigen Tagen nicht mehr aus dem Bett kam.Er war vollkommen ruhiggestellt, lag nur rum und war kaum ansprechbar! Wochenlang!!!!

Während des fast 2,5 monatigen Aufenthalts änderte sich daran auch nichts. Anstatt mit dem Patienten zu arbeiten, ihn zu untersuchen, einzuschätzen, bestenfalls, eine Therapie zu beginnen, ließ man es bei der Überdosierung des Zyprexa, bis nach einigen Wochen die Leberwerte so schlecht waren, dass das Zyprexa sofort abgesetzt werden musste.

Als angeblich erfahrene Fachärzte hätten sie wissen müssen, dass dadurch erneut psychotische Symptome auftreten. Sind sie auch. Aber damit ließ man den Patienten allein - und zwar so lange unbehandelt, bis er mit einer schweren Absetzpsychose fixiert wieder in die Akutpsychiatrie verbracht werden musste...
Das haben sie dort meinem Sohn angetan! Und das, obwohl er als Opfer brutalster Gewalt, die er nur knapp überlebt hat, so dringend Hilfe gebraucht hätte! Im Arztbrief stand sogar noch, dass der Patient nicht an stationären Angeboten wie Sport etc. teilnehmen wollte!
WIE AUCH???? Er steckte in der chemischen Zwangsjacke wie in flüssigem Beton!!!
Ich hoffe nur für andere Patienten, Ihr seid inzwischen soweit, dass Ihr auch Patienten angemessen helfen könnt und wollt, die wirklich krank sind, anstatt "Problemfälle" nur ruhigzustellen!!!
Die Überweisung zu Euch war mit großen Hoffnungen verbunden, hat aber alles nur schlimmer gemacht!

Positiver Aufenthalt auf DBT Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Geduld und Zeit mitbringen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Geht besser aber okay)
Pro:
Liebevolle Mitarbeiter
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Borderline/ Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der DBT Station in der Heines Klinik. Ich persönlich kann den Mitarbeitern auf der Station nur ein Lob aussprechen. Sehr nett, hilfsbereit, aufmerksam und geduldig.
Das Essen ist sehr eintönig und auch nicht gerade fettarm. Jedoch gab es nie ein Essen, welches ich nicht mochte. Und ich bin sehr kompliziert was Essen angeht. Vom Angebot der Therapien kann ich leider weder gutes noch schlechtes berichten, da es mein erster Kontakt mit einem stationärem Aufenthalt war. So kann ich keinen Vergleich ziehen.

Mir persönlich hat die Zeit auf der DBT Station sehr viel gebracht und ich würde jeder Zeit wieder dort hin gehen.

Perfekt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe Diazepam statt oxazepam bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Besser geht nicht)
Pro:
Akut hilfe
Kontra:
Ausgangszeiten für b2
Krankheitsbild:
Alkohol, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik bzw. Das Personal ist sehr hilfsbereit und ich wurde als akut Patient aufgenommen und fühlte mich sofort am richtigen Ort,ich kenne noch eine andere Klinik in Bremen da war es anders, wie erwähnt ist das Personal sehr gut vor allem der Kunstunterricht ist sehr zu empfehlen weil die Pädagogen nicht locker lassen und einen zum Nachdenken bringen.
MFG
Marco Yousuf

Gute Klinik mit kleinen Schwächen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter, gute Therapien
Kontra:
Laute Raucher bis spät in die Nacht
Krankheitsbild:
Angst und Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles in allem wird dem Patienten viel geboten. Man muss es nur annehmen können! Das fällt nicht immer leicht. Die Mitarbeiter sind sehr einfühlsam und nehmen sich genügend Zeit für ein Gespräch. Auch war ein Arzt immer da, wenn man ihn brauchte. Auf den Stationen werden die Mahlzeiten gemeinsam eingenommen. Alle paar Tage hat man Küchendienst.

Die Klinik liegt inmitten einer grünen Oase. Hier kann man auf Liegestühlen die Seele baumeln lassen. Schwimmbad und Turnhalle können in der Freizeit genutzt werden, allerdings zu sehr ungünstigen und zu kurzen Zeiten.

Es sind einige Therapien aufgrund von erkrankten Mitarbeitern ausgefallen.

Am Wochenende muss man zusehen, wie man klarkommt. Es besteht die Möglichkeit der Heimfahrt für eine Nacht.

Das größte Problem sind die Raucher, die bis spät abends lautstark direkt vor dem Haus rauchen, mit teilweise schlimmen "Raucherlachen" rumkrakehlen. Eigentlich ist ab 22:00h Nachtruhe. Wer wirklich krank ist und seine Ruhe braucht ist falsch hier!!!!! Dies gilt scheinbar nicht für die Raucher.

Als Belohnung zieht dann noch der Zigarettenqualm ins Zimmer.

Der vorhandene Raucherpavillon wird nicht benutzt.

Ich kann deshalb diese Klinik daher nur bedingt empfehlen. Für Raucher und Hörgeschädigte super geeignet, Nichtraucher sollten diese Klinik meiden!

Bewertung für Station A4

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
immer freundliche Pflegekräfte
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Depression/Versagensängste/Selbstzweifel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station A4 sowie A5 und die Traumastastion ist sehr gut eingerichtet die Zimmer sind sehr sauber zudem sehr freundliche Pflegekräfte hilfsbereit .Zudem auch die Anwendungen die Angeboten werden das Essen ist auch lecker und es wird viel geboten
Ich werde in Kürze das 6mal dort sein weil ich weiß das es mir wieder hilft .

Jedem nur zu empfehlen - großartig!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von Ende November 2018 bis Anfang Januar 2019 war ich auf der A1.

Ankunft: sehr nette Dame bei der Aufnahme. Nach der Aufnahme wurde ich von meiner späteren Bezugspflegerin Frau P. abgeholt und auf mein Zimmer gebracht. Ich hatte das große Glück, eine tolle Mitpatientin zu bekommen.

Aufnahmegespräch: fand noch am 1. Tag bei Frau Dr. G. statt. Sehr ausführlich und verständnisvoll.

Anwendungen: Alle sehr gut. Mein besonderer Dank gilt Frau W. mit Ihren Eutoniebehandlungen, sie hat sie mich sehr weit schmerzfrei bekommen.

In den Gruppengespräche, die von Frau Dr. G. geführt wurden, gab es sehr gute Themen und alle Meinungen von den Patienten wurden wahr- und angenommen

Räumlichkeiten: Zimmer war einfach aber für 2 Personen sehr nett, wurden jeden Tag gereinigt, Bettwäsche gab es einmal die Woche.

Fernsehraum war im Speiseraum, für Rückengeschädigte nicht wirklich ok, daher nicht genutzt.

Aufenthaltsraum war nett, man traf sich zum quatschen, spielen, lesen etc.

Küche war gut und sehr sauber, unsere Küchenfee Frau T. war Klasse, wenn man Wünsche hatte, hat sie sich für den nächsten Tag dahinter geklemmt.
Es musste Tischweise eingedeckt werden und auch nach dem Essen wieder klar Schiff gemacht werden. Hat aber Spass gemacht und wer nicht so recht konnte, da ist auch jemand von den anderen Tischen eingesprungen.

Der Patientenzusammenhalt war Klasse, ein mehr oder weniger eingeschworenes Team.

Ich möchte mich noch einmal bei allen, die mit mir gearbeitet haben, von Herzen bedanken. Für mich war es eine großartige Zeit.

Diese Klinik kann ich wirklich nur empfehlen!!!

Besser als der Tod

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hat sehr gut geholfen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele Fehleinschätzungen seitens des Personals)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Medizin gab es nicht auf dem Klinikgelände, sondern nur außerhalb)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Mangelhafter Datenschutz, schlechte Kommunikation zw. den Abteilungen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles da, was ich zum persönlichen Erfolg brauchte)
Pro:
Nette Patienten
Kontra:
Behandlung ist teilweise ohne Plan
Krankheitsbild:
Suchtproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besser in eine Klinik gehen, als demnächst sterben zu müssen, oder?
So war es bei mir jedenfalls. Leider merkte ich erst bei der Entgiftung, dass ich dort gelandet war, wo mein letzter Substitutionsarzt einst etwas zu sagen hatte. Kein Wunder, gehört die Klinik doch zum gleichen Konzern wie seine Praxis, die ich nie wieder von innen sehen möchte, da ich nie wieder Substitution benötigen will. Das Ende meiner Substitution war nicht im Einvernehmen oder in Absprache mit meinem Arzt erfolgt. Mein Fehler übrigens.
Im Anschluß an die Entgiftung bekam ich den Umgang mit Datenschutz und dem Nichteinhalten von Absprachen mit dem Klinikpersonal zu spüren. Das erste Mal in einer Reihe von mehreren Indiskretionen und mangelnder Weitergabe wichtiger Informationen. Die Entfernung von 300 Metern zwischen zwei Stationen innerhalb des Klinikgeländes ist oftmals zu groß, um im Sinne des Patienten zu handeln. Nicht gerade vertrauensbildend...
Die Mitarbeiter im sozialen Bereich geben gerne mal ganz offen intime Dinge weiter, die man ihnen im Vier-Augen-Gespräch anvertraute. Selbst nach einer Bitte um Verschwiegenheit wird nicht entsprechend reagiert. Ich spreche hier nicht über die Androhung von Selbstmord, gefährdendes Verhalten oder dergleichen, sondern es waren wirklich (zweimal) aufwühlende Probleme entstanden, die mich, in Bezug auf Anwesende (Mitarbeiter + Mitbewohner), sehr belasteten. Nichts, womit ich nicht letztendlich besser klargekommen wäre, hätte ich mein Herz nicht beim Personal erleichtert. Ich nahm an, das es die richtige Entscheidung gewesen wäre. War sie aber nicht. Das ist mir heute noch irgendwie peinlich.
Vorbilder sieht man unter den Mitarbeitern eher nicht, mit einer Ausnahme. Derjenige arbeitet jedoch nicht mehr in dem Haus (Rockwinkel), dass er selbst ins Leben gerufen hat: Ein ehemals Drogenabhängiger, der erfolgreich die Kurve kriegte und aus dem Leben nach dieser Lebensphase weiter eine spezielle Karriereleiter hoch stieg. Wie gesagt: Gründer einer Einrichtung für die Behandlung von Drogensucht, bei der das Konzept prinzipiell stimmt. Aber grau ist alle Theorie. Das Ganze ist zu träge + unmotiviert, um direkt umsetzbare Verbesserungen anzuleiern.
Wow, jetzt geht es mir besser. Schön, das mal öffentlich gesagt haben zu können. Das HR-/AMEOS-System von innen her zu verändern, scheint nicht das Ansinnen der Firma zu sein. Man präsentiert sich lieber als fürsorgliches Unternehmen.

Ein Versuch war es Wert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der täglich selbe strukturierte Tagesablauf.
Kontra:
Sehr viel Langeweile
Krankheitsbild:
ADHS, Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es hat mir persönlich nichts gebracht.
Ich fühlte mich grundsätzlich woh, nur wahrscheinlich fehlte mir die nötge Reife, einen Nutzen aus der Therapie zu ziehen.
Der Abgang in Form einer Disziplinarishen Entlassung war dann wohl das i-Tüpfelchen

Ein Spätsommer, den ich nie vergaß

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1982   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Konzepte, Programme, Ausgangsregelung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Suizid-Gefahr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte als Nostalgiker über eine längst vergangene Zeit. Ich war ab August 1982 in der Klinik Dr. Heines, wegen Depression und Suizid-Gefahr. Ich traf dort auf eine einmalige Patienten-Konstellation. Hans, Antje, Sybille, Martina, Jörg, und Sylvia.

Hans wurde später mein langjähriger Freund. Martina nahm sich 1983 das Leben.Antje hat sich später selbstständig gemacht. Hans, Sybille, und Silvia sind spurlos von der Bildfläche verschwunden. Wegen dieser besonderen Menschen habe ich die Klinik Dr. Heines nie vergessen.

Unvergessen der erste Klinik-Ausgang mit Besuch des Schnoorviertels am 10. September 1982.
Unvergessen auch der Besuch der therapeutischen Jugendgruppe in "Höpkens Ruh" etwa zur gleichen Zeit.
Extra deswegen kaufte ich zur Erinnerung sogar ein Buch von "Höpkens Ruh".

Die therapeutischen Konzepte und Programme habe ich als wohltuend und aufbauend empfunden. Wohl gemerkt, es war 1982. Aber den stärksten und nachhaltigsten Eindruck haben seiner Zeit im Spätsommer 1982 die Menschen auf mich gehabt. Solche Leute habe ich danach nie wieder getroffen.

In Blockdiek hatte ich am 25. November 1982 einen Rückfall. Im dortigen Einkaufszentrum kaufte ich mir eine Flasche "Stonsdorfer". Vorher türmte ich hinter den Klinik-Garagen durch einen defekten Zaun. So etwas ist in meiner Erinnerung haften geblieben.

Das ist alles mehr als 35 Jahre her, dennoch habe ich die Klinik Dr. Heines nie vergessen. Wegen dieser besonderen Menschen, die ich dort traf.

Jörg Niklas

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept.bis N   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin Fr. Walletsko und Fr. Theiss super
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen ,Panik u Alkohol....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20.10.18 bis 15.11.18 auf der Station A3... es waren 8 tolle Wochen... Ärzte Psychologin und das andere personal waren alle super nett... Ich komme im Frühjahr 2019 wieder in die Klinik A5 Traumastation

Jederzeit wieder Dr. Heines Klinik Bremen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin dankbar für die angebotene Hilfe)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (im Vorgespräch wird man bestens vorabinformiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurden nie Tabletten aufgezwungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (am Entlassungstag waren die Unterlagen fertig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (absolut ausreichend, freundl. Reinigungskräfte)
Pro:
Man wurde nie als störend emfunden
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, 60 Jahre alt mänl. Köln, war vom 06.02.18 bis 17.04.18 in der Klinik in Bremen. Komplexe PTBS, Station A5. Bin ich mit viel Angst vor dem was auf mich zukommen würde in die Klinik gegangen, hätte ich zum Schluss nach 10 Wochen gerne sogar verlängert. Jeder der bereit ist sich auf das Klinik Konzept nach seinen Möglichkeiten einzulassen wird letztendlich vom Aufenthalt profitieren. Es wurden mir nie Wunder versprochen. Aber man stand mir rund um die Uhr immer mit Rat und Tat zur Seite. Wenn ich hier in den Rezessionen teilweise lese:Ich musste Küchendienst machen und sogar mein Bett selber beziehen, hat mancher scheinbar nicht verstanden das alle Klinikmitarbeiter darauf bedacht waren jedem Patienten bei dem Lernprozess behilflich zu sein, den Alltag wenigstens einigermaßen wieder, auch mit geringer Hilfe, bewältigen zu können. Inwieweit dieses Ziel erreicht werden kann hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. Therapien wurden immer angeboten. Ist z.B. mal Kunst wegen Urlaub/Krankheit abgesagt worden, wurde offenes Atelier angeboten.In den 10 Wochen hatte ich nie Langeweile. Besonders die Kunsttherapie habe ich lieben gelernt. Qi Gong und Imagination habe ich früher belächelt. In Bremen habe ich gelernt die Kraft dieser Therapien für mich zu nutzen. Das man tagsüber nicht in Jogginghose rumlaufen durfte kam mir sehr entgegen. Ich gehe auch nicht in Joggingklamotten zur Arbeit. Nur Gruppentherapie wie ein Schreiber hier behauptet kann ich nicht bestätigen. Jede Woche zwei Einzelgespräche, Angsttherapie, Alltagsbewältigungstherapie usw. neben den Gruppentherapien waren normal. Es wurde ständig darauf hingewiesen das man jede Therapie verlassen kann wenn man sich unsicher oder getriggert fühlte. Triggern verboten? Auch das ist nicht richtig. Mir wurden Dinge beigebracht die mir helfen sollen/können triggern zu vermeiden. Das gelingt meistens nicht sofort ist halt ein Lernprozess. Genesungsberater top. Jederzeit wieder hier, Station A5 Tausendmal Danke!

Alle Psychiatrien sind Pharmaschleudern, auch die guten.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ein insgesamt guter Geist
Kontra:
Zeitdruck beim Personal/Kompetenzen teilw. fraglich
Krankheitsbild:
PTBS, Depression, Asperger Syndrom, Narkolepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!

Ich möchte über meinen (vorzeitig abgebrochenen) Aufenthalt in der Klink Dr. Heines berichten. Vorab erkundigte ich mich aufgrund PTBS-Beschwerden (Flashbacks, Angstzustände) nach der Möglichkeit einer Akutaufnahme. Dort hieß es, ich könne, wenn ich mir eine Einweisung besorgte, aufgenommen und möglicherweise im Verlauf des Aufenthaltes auf die Traumastation verlegt werden. Aufnahmestation war die A3. Das 3 Bettzimmer war gemütlich und einigermaßen gepflegt, das Gelände erinnert an einen Kurort/Wellnesscenter, schön! Im Aufnahme Gespräch kam dann raus, es gäbe nur Gruppentherapien (für F84,5 vollkommen ungeeignet), Sport und Kunst. Aus der Gruppentherapie wurde ich nach einem einmaligen Versuch direkt ausgeschlossen, man erkannte direkt, dass das nicht gut für mich ist - Ersatz dafür wurde nicht angeboten, so dass nun nur noch Kunst und Sport übrigblieben (kann ich zu Hause auch). Aufgrund von Schlafproblemen legte mir der Oberarzt mehrmals nahe, Neuroleptika einzunehmen. Dass ich diese nicht vertrage, wurde geflissentlich überhört/ignoriert. Als ich irgendwann nicht mehr konnte (eine Woche ohne Schlaf) gab er mir? Was wohl! Neuroleptika! Da er zuvor sehr präzise Fragen gestellt hatte und ich ebenso präzise geantwortet hatte, wusste er scheinbar (im Gegensatz zu mir) dass meine Unversträglichkeitsreaktion auf Neuroleptika lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. In dem Fall so ein "Medikament" zu verabreichen, ist grob fahrlässig. Die Nebenwirkungen: Herzrasen, Koordinationsstörungen, Muskelkrämpfe, Atemdepression u.v.m. Man hat nicht einmal meine Vitalfunktionen überwacht, was ich im Nachhinein gesehen nicht wirklich nachvollziehen kann - daher muss ich trotzdem ich von der Klinik insg. positiv überrascht war, resümieren, dass man verantwortungslos handelte. Auf Nachfrage, ob das "Therapieangebot" sich in Kunst und Sport erschöpfte, konnte mir keine ausreichende Antwort gegeben werden. die Küche: +++
Die meisten machen dort keine Therapie, sondern Urlaub...

1 Kommentar

mad*Looney am 17.09.2017

Die Nummer mit dem Triggerverbot war ganz witzig:

1. Grundsätzlich: alles triggert - man kann Trigger nicht vermeiden, weshalb ein solches Verbot sinnlos ist.

2. Wie soll man Probleme thematisieren, wenn man auf die Art ein Verbot erhält, darüber zu reden?

3. Wie soll man sich mit Situationen konfrontieren, sich mit einem Trauma aktiv auseinander setzen, wenn die Konfrontation gezielt (auch in Therapiesituationen!) gemieden werden soll.

Daher: Triggerverbot ?

Mich triggern u.a. zB. :
-Gruppen von Menschen
-Nivea Rasierschaum
-Krankenhäuser
-Ambulanzfahrzeuge
-Desinfektionsspray (Geruch)
-Ärzte die zwanghaft Neuroleptika verteilen

Das nur so als Beispiel ^^

Frohe Weihnachten!

Der weg ist das Ziel, weniger ist oft mehr...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
deutlich verbesserte Grundlagen
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großes schönes Aussengelände Parkanlage
Viel Sport und Schwimmangebote
Essen abwechslungsreich viel Obst
Therapien gut durchorganisiert
ich fühlte mich sicher und geschützt.

Station A5 Super !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal - Gute Konzeption
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August/September 2016 auf der A 5. Ich möchte die Kompetenz, Wertschätzung, Annahme der Patienten und das Engagement des gesamten Teams (bis auf ganz wenige Ausnahmen) dieser Station hervorheben.

Tolle Klinik!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, Fachpersonal
Kontra:
Sauberkeit der putzfee
Krankheitsbild:
Posttraumatische belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von April bis Juni 2017 auf der a5 und hab dort die traumatherapie gemacht. Ich war anfangs skeptisch aber das ist mit Abstand die beste Klinik. Das Pflegepersonal sowie die Therapeutin und Ärztin sind toll. Sie nehmen sich immer Zeit und haben auf mich nie einen gestressten oder genervten Eindruck gemacht. Man hat 2 Einzel in der Woche und jeweils ein Pflegegespräch. Es fällt kaum was aus und alle angebotenen Therapien erfüllen ihren Zweck. Außerdem hat man immer die Möglichkeit andere Therapien mit zu machen. Jeder Therapieplan ist sehr individuell. Meine Therapeutin Frau w. Hat oft die Stunden überzogen und mich nie mit einem schlechten Zustand/Gefühl gehen lassen. Absolut toll !!!!!

ich wiederhole mein Aufenthalt in Ameos wenn möglich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Einzelzimmer wären nett)
Pro:
AMEOS hat ein freundliches großes Aussengelände
Kontra:
mehr Einzeltherapie
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war von Mai-ende Juni2016 in der Klinik auf der Traumastation -5-
-

-Doppelzimmer war für mich gewöhnungsbedürftig
-Essen war manchmal nicht so toll
-die Pfleger waren verständnisvoll..Die Einzeltherapie gut
- man muss wirklich mitarbeiten bereit sein eine Verbesserung des Zustands zu erreichen..
-Anwendungen und Sportangebot okay
-Samstagsvortrag waren interessant wenn man mehr wissen möchte über Gesundheit allgemein
- ab Juni merkte man das Urlaubzeit war manches ausgefallen

trotzdem habe ich ein neues Aufnahmegespräch und hoffe das ich genommen werde um weiter mein Krankheitsbild zu verbessern denn Sie wird mich mein weiteres Leben begleiten...

1 Kommentar

sila64 am 08.09.2017

ich war nun ein zweites Mal dort und es ist vieles verbessert worden: mehr Sport mehr schwimmangebote und das Essen ist besser und abwechslungsreicher geworden.Die Therapien werden sind auch besser geworden weiter so...ich war 7 Wochen dort und sehr zufrieden!

Nie wieder Dr. Heines Klinik !!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Ärzte, sehr Schlechtes Pflege Team
Krankheitsbild:
Depression, Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit in der Dr. Heines Klinik,
ehrlich gesagt ein Alptraum für jeden Patienten mit Depressionen und Angststörung oder anderen Diagnosen auf der Station A4.
Das Pflegepersonal scheint sich gerne über die Patienten zu amüsieren oder in die irre zu leiten und scheinbar mit der echt absoluten Inkompetent auch noch Hoffnungslos überfordert zu sein wobei ich Herr H. Nicht dazu zählen möchte.
Da weiß einer weniger als der andere über die Patienten und man sollte doch zur aller Vorsicht auch noch ständig seine Medikamente überprüfen ob es auch die richtigen sind!!!
Die Info das zu meiner zeit sämtliche Therapien ausgefallen sind mußte man mühselig selbst heraus finden da es ja auch Umstände macht die Patienten zu informieren.
Die Ärzte der Station sind meiner Meinung nach nicht viel besser (Inkompetent in jeglicher hin sicht) alles nur fix abgearbeitet ohne wirklich ein Moment Zeit für den Patienten zu haben nicht mal zeit für eine richtige Untersuchung bei der Aufnahme ! !!!....
Das Sportangebot ist dort auch der Hammer auf dem Gelände gibt es eine Prima Rasen und naja Lauffläche wo man doch vor lauter Maulwurfhügeln und Mäuse löchern nicht wirklich weiß wie man sich beim Laufen NICHT die Haxen brechen soll und das doch so Saubere Schwimmbad ist eventuell annehmbar wenn es nicht grade drei oder vier Wochen gereinigt wird :-)).
Der Trainingsraum ist eher ein Friedhof für Altmetall und ausgesonderte Sportgeräte!!!
Also für alle die Hilfe wirklich brauchen geht nicht in diese Horror Klinik dort ist echt keine Hilfe in Sicht !!!!!

1 Kommentar

Taschatascha am 06.05.2017

Hallo,

ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen was Sie da erlebt haben, bin ebenfalls auf der 4A gewesen und habe den Aufenthalt als sehr hilfreich empfunden und fühlte mich in einem beschützten Bereich. Das Personal sehr kompetent und freundlich und wenn man Fragen hatte bekam ich immer eine Antwort und es wurde mir alles erklärt. Das mit den Anwendungen gebe ich Ihnen Recht da viel so manches aus aber es lag daran wegen Urlaub/Feiertage Krank.... aber das Personal war stehts bemüht was anderes anzubieten wie offene Werkstatt oder Malen. Man konnte seine Freizeit ja auch selbst gestalten in dem man schwimmen gehen konnte oder sich ein Fahrrad leihen, Man bekam auch Unterstützung beim Sozialdienst wenn man Fragen hat oder ein psychologisches Gespräch. Meine Bezugspflege war auch jeder Zeit ansprechbar oder kam auf mich zu wegen Gespräche führen wie es mir ging.
Ich kann wirklich nichts negatives über diese Klinik berichten.

Meine Zeit im Heines Klinikum

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit in der Heines Klinik.

Ich kam mit einer mittelgradigen depressiven Episode in das Heines Klinikum in Bremen.
Es war nicht einfach, aus einem intakten eher gutsituiertem Zuhause , in das nicht allerschönste Klinikum zu kommen.
Aber nach kurzer Zeit , war mir klar , das alles andere völlig unwichtig ist.
Ich war dort im Vordergrund !
Meine Zweifel als schwuler Mann dort gemoppt zu werden, waren völlig unbegründet.
Eine schwere Zeit, die nach und nach zu einer eher positiven Phase in meinem Leben wurde.
Kann nur jedem raten sich in das Behandlungskonzept der Klinik einzulassen.
Es wird sehr viel Eigeninitiative gefordert , was mir allerdings sehr leicht viel.
Es scheint einige abzuschrecken, das man sich das Zimmer teilen muss.
Ich dagegen habe dadurch einen Freund dazubekommen.
Wir hatten tolle Gespräche , haben viel gelacht und voneinander profitiert.
Das Personal war immer sehr freundlich und hatten immer ein offenes Ohr.
Mein Bezugspfleger hat mir in manch schwerer Situation zur Seite gestanden. Danke dafür.
Auch möchte ich mich sehr bei Dr. Hitsch bedanken, den besten Arzt den ich je kennen gelernt habe.
Nach zwei Wochen Klinik war es "mein Zuhause "für weitere 3 Wochen.
Kunst, Sport und Gespräche haben mir sehr gut gefallen , als wären sie wie für mich gemacht.
Danke auch an Frau Rhode , Qi gong und Körperwarnehmung waren mein Highlight.
Im großen und ganzen bin ich allen dort sehr dankbar!
Auch den Mitpatienten für Ihre bedingungslose Zuneigung .
Habe dort Freunde fürs Leben gefunden.
Glaubt mir es ist sehr beruhigend zu wissen, sollte es mir in meinem Leben mal wieder schlecht gehen, wo einem geholfen wird!
Danke aus ganzem herzen?

1 Kommentar

Phil1989 am 30.01.2018

Hallo,
Darf ich fragen was für Ängste du hattest? War das eine eigene Störung? Und wie geht es dir heute? Ich stehe auch kurz vor einem Aufenthalt in der dr heines klinik. Lg

Super

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alle freundlich
Kontra:
Einige Regeln müssen geändert werden
Krankheitsbild:
Drogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war öfters mal Patient in der dr. Heimes klinik ich war auch immer sehr zu Frieden ich bin zwar seit 5 Jahren clean aber auch früher war es schon ein freundliches Personal( Ausnahmen gibt es immer wieder) und super freundliches putzpersonal. Ich finde euch toll macht weiter so.

Amoes Klinickum Bremen Staion B1 (Borderline)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Sinnlose Terapie am Samstag
Krankheitsbild:
Borderline , Depression, Zwänge,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

Ich bin Mänlich 32 Jahre Jung und habe in der Ameos Klinick Bremen 10 Wochen auf der Station B1 Verbracht.

Dort wird Haupsächlich die stöhrung Borderline Behadelt. ich selber Leide an Borderline.
Was erst vor kurzen auch herausgefunden wurde.
Jahre Lang wuste niemand so wirklich was ich habe und ich selber erst recht nicht .

In der Ameos Klinick wurde mir dann endlich das erstemal wirklich ervolgreich geholfen.

Ich war/bin sehr zufrieden was die behandlung an ging .


Ich wurde Respecktvoll behandelt und hatte auch das gefühl das cih nicht nur eine Nummer war die abgearbeitet werden muss .

Natürlich gibt es dinge die einen nicht so gefallen.Wenn man aber das ganze als Paket Betrachtet bin ich sehr zu Frieden .

Sachen gibt es sicher zu verbessern und jeder patient würde hier wohl auch andere sachen Schreiben .

Mich störte sehr das Laptops nur auf dem Zimmer genutz Werden dürfen . Auch das essen war teils mieserabel . Die betohnung Liegt da aber ganz klar auf Teils.

So habe ich selber offt mit Patienten was selber Gekocht.Die küche kann fast ganztägig genutzt werden.

Die Zimmer könnten Teils ne Renavierung benötigen.War aber auch schon in Hotels wo das eher nötig gewesen wäre. Also eher ein Jammern auf Hohem Niveau.

Wichtig ist doch die Terapie und die empfand ich für mich als sehr Hilfreich udn würde wieder hin gehen .


Sicher muss man sich erstmal dran gewöhnen das man mit ca 20 mitpatienten in einer art Wg Wohnt und die dann alle auch noch ein Problem haben wie man selbs. Daher kommt teils zu Großen spannungen .

Besonders Stöhrend wurde von fast allen Patienten die Sinnlose Samstag Terapie Empfunden.Zeitraubend und Sinnlos
Das sollte wirklich mal überdacht werden !

Natürlich schreibt man meist bischen mehr Negatives als gutes . Aber Ich betohne ich würde wieder kommen !!


Allem im allem in Schulnoten :

Ärtzte : gut
Team : gut
Zimmer : ausreichend
Essen : mangelhaft
Gebeude :befriedigend
Umgebung : befriedigend
Terapie: Gut
Umgang : Gut

1 Kommentar

Bea152 am 21.02.2017

Hey.
Das hört sich ja alles gut an .
Wie lange hast du bis zur Aufnahme gewartet ??

Klinik unbedingt emphehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten kompetent,einfühlsam und freundlich
Kontra:
Am Wochenende etwas Leerlauf
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik in Bremen ist offen, auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten,gut vernetzt und die Therapeuten sind fachlich gut ausgebildet und überaus freundlich und einfühlsam.

Stationärer Klinikaufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Pfleger, Ärzte und Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatischebelastungsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand die Klinik super! Ich war auf der A4, die Pfleger sind bemüht, ebenfalls die Psychologin und die Oberärztin.
Ich bin durch den Klinikaufenthalt selbstbewusster geworden und etwas stabiler. Bin sehr dankbar für diesen Aufenthalt!

Besser nicht!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Putzpersonal und Mitpatienten
Kontra:
Ärzte, Pfleger unsensibel und oberflächlich
Krankheitsbild:
Angststörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophal.
Ständiger Ausfall von Therapien, man wird nicht ernst genommen und die nur Stabilisierung, obwohl Therapie versprochen wurde.

Personalwechsel......

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 schon einmal in dieser Klinik A5,leider hat sich durch Personalwechsel viel verändert 2016.Ärzte,Psychologin arbeiten wie auf dem Fließband....auch die Schwestern machen ein sehr genervten gestressten Eindruck....hat nichts mehr mit Traumastation zutun....Sehr schlimm der Entlassungsbericht...hat nichts mit meiner Erkrankung zutun...wurde wohl schnell abgearbeitet...und wie ein Lückentext zusammengesetzt...Zeitmangel.Desinteresse Danke.
Ps:Auch das klinikgelände versifft durch Zigaretten und MÜll Schade.!

War eine Erfahrung wert, war aber keine gute Erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
grundunterstützung um leben wieder zu ordnen
Kontra:
schlechtes/wenig personal
Krankheitsbild:
Depressionen Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was mir geholfen hat war in erster linie das kontakte knüpfen mit den mitpatienten. ich glaube die meisten angstpatienten fürchten sich vor seinen zimmergenossen etc. aber da alle ähnliches leid teilen, versteht man sich eigentlich immer sehr gut.

was nicht gut war, und das lag wohl im jahr 2015 an einem personalwechsel, waren die ärzte und teilweise auch die schwestern. alle patienten haben irgendwie in ständiger angst gelebt bei kleinigkeiten rausgeworfen zu werden, wenn sie etwas "falsches" taten, bekamen dann aber auch nicht wirklich unterstützung für NACH DEM AUFENTHALT. Bei mir haben die Leute es nicht einmal geschafft mir zeitnah eine Krankehausbescheinigung mit zu geben.
Es hab einige wochen nicht einmal ein therapie-gespräch angebot weil leute gefehlt haben.
Als erfahren wurde dass ich nach dem aufenhalt weiter in meine therapie gehen kann, hat sich keine weiter darum gekümmert was mit mir passieren sollte. die einzigen gute ratschläge für die zukunft habe ich von einer krankenschwester bekommen die mit mir einen tag vor der entlassung noch einmal ein paar bögen mit tipps gegen die krankheit gegeben hat. und am tag der entlassung musste es einem unbedingt besser gehen, man wurde ständig wahnsinnig unter druck gesetzt.

Alles in einem war es sehr anstrengend, aber ich bin froh viele nette mitpatienten getroffen zu haben.

Sehr gute Betreuung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Ausfall der Gruppentherapie
Krankheitsbild:
Angstörung, Alkoholmissbrauch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik, mir wurde dort sehr geholfen. Allerdings ist ein hohes Maß an Eigeninitiative notwendig, um eine erfolgreiche Therapie zu absolvieren, aber wer hierzu bereit ist ist sowohl medizisch, als auch sonst sehr gut aufgehoben.

stabilisierender, hilfreicher Aufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
vielfältiges Therapieangebot, super Pfleger und Ärzte, schöne Umgebung
Kontra:
einseitiges vegetarisches Essen, häufiger Ausfall von Angeboten
Krankheitsbild:
Zwangsgedanken, schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6 Wochen auf der Akut-Station A3

Sehr schöne Räumlichkeiten und großes, grünes, ruhiges Klinikgelände. Sowohl die Pfleger/innen als auch die Ärzte und Ärztinnen waren stets freundlich, interessiert und haben sich Zeit für mich genommen. Außerhalb der obligatorischen Visite konnte man jederzeit einen Termin ausmachen, um mit jemandem zu sprechen - sei es die Bezugspflege, der behandelnde Arzt, Oberarzt oder sogar der ärztliche Direktor.
Entgegen meiner Erwartungen wurde ich nicht mit "Medikamenten vollgestopft", sondern mein Wunsch es erst mal ohne Medikamente zu versuchen, wurde respektiert und sogar positiv aufgenommen. Generell hatten viele Mitarbeiter die Einstellung, dass Medikamente lediglich ein Hilfsmittel auf dem Weg zur Heilung sind, nicht aber wieder gesund machen.
Essentiell war die aktive Teilnahme am breit gefächerten Therapieangebot: Atemtherapie, PMR, Eutonie, Kunsttherapie, Stationssport, Schwimmen, Volleyball, Boxsacktraining, Fahrrad leihen, Bauch-Beine-Po, Wirbelsäulengymnastik, Stretching, Zirkeltraining, Krafttraining, Tischtennis, Badminton, Aroma-Akkupunktur, ... wenn man motiviert ist, kann man sich den ganzen Tag gut beschäftigen.
Sehr hilfreich waren für mich außerdem die Gesprächsgruppe (zwei mal wöchentlich) und die Gespräche mit Mitpatienten. Dem individuellen Krankheitsbild entsprechend wird man einer Gruppe zugeteilt, meine beschäftigte sich mit Skills zur Anspannungsregulation - sehr hilfreich und super engagierte Psychologin!
Alles in allem ist der Klinikaufenthalt eine Chance aus dem gewohnten Alltag auszubrechen, "die Notbremse zu ziehen". Man findet Zeit und Ruhe sich selbst besser kennen zu lernen und erhält kompetente Unterstützung auf dem Weg zur Heilung, wenn man sich auf die Angebote einlässt. Eine intensive Psychotherapie bekommt man aber nicht geboten und eigenes Engagement und eine weiterführende ambulante Therapie sind unverzichtbar.
Ich kann den Klinikaufenthalt jedem in einer akuten Krise empfehlen!

Keine Hilfe, nur Verwahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Besserung meines Zustandes)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (10 min Arztgespräch je Woche ist zu wenig !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr viele Ausfälle, keine Ersatztherapien)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Möglichkeiten für Eigeninitiativen)
Pro:
Schöne Lage, großes Gelände, sehr schön angelegter Garten, freundliches Personal auf unserer Station und in der Cafeteria
Kontra:
kaum Anwendungen, sehr viel Ausfälle, keine Betreuung, unendlich viel lange Weile
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in der Klinik nur "verwahrt" ..

Freitags gar keine Therapien, Montags 10 min Arztgespräch, dafür Samstag-Vormittag einen deletantisch gehaltenen Vortrag, (wohl um den Tag abrechnen zu können).

Etwa die Hälfe der Anwendungen ist ausgefallen!

Bei über 30°C ist das Schwimmbad den ganzen Tag geschlossen (wegen fehlender Aufsicht).. Von 19-19:45 dann geöffnet und total überfüllt (die Aufsicht badete allerdings schon eine Stunde vorher alleine im Bad!)

Ersatztermin für Kunst fällt in die Zeit eines anderen Therapietermins, also sinnfrei !

Keine Musik oder Klangtherapie trotz meines Tinitus, der mitverantwortlich für meine Depri ist ..
Die Liste kann lange fortgeführt werden, ich werde den Aufenthalt hier schnell aus der Erinnerung streichen .. war leider vertane Zeit !

Zu erwähnen wäre noch, daß täglich unmengen an frischen, neuen Lebensmitteln weggeworfen werden (alles in den Müll nach jedem Essen!!) wegen der Hygiene !! dafür aber für ca. 30 Personen in unserer Abteilung nur 5 Liter Milch je Tag zur Verfügung standen .. Jeden Morgen Streiterei um die Milch fürs Müsli .. Ich hab mir also meine Milch selber gekauft, auf eigene Kosten ..

Der Aufenthalt hier hat mir nicht geholfen .. Unendliche Langeweile ... beim nächsten mal schaue ich genauer hin, wo ich hinkomme !

Unmenschliches Verhalten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde sehr enttäuscht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Therapie Angebote ansich sind okay)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anscheinend weiß keiner, was der andere macht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne Räume)
Pro:
Schöne Zimmer, schöne Umgebung, nette Reinigungskräfte
Kontra:
Unmenschliches Verhalten, Therapieausfälle, schlechtes Essen, Zu viele Medikamente
Krankheitsbild:
Angststörung, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin maßlos enttäuscht, wie das Fachpersonal mit den MENSCHEN (ja liebes Klinikpersonal, dort sind echte Menschen) umgeht. Jeder wird in eine Schublade gesteckt und mit Medikamenten vollgepumpt. Ich persönlich habe dort 1-2 nette Patienten kennengelernt und habe mit ihnen über ihre Situation gesprochen und musste feststellen, dass in den Menschen mehr steckte, es aber einfach nur nicht gesehen wurde. Zu meiner persönlichen Erfahrung kommt, dass ich vor ein paar Wochen bei der Ameos Klinik in Bremen angerufen habe und um einem Platz auf der Trauma Station gebeten hatte. Daraufhin sollte ich mir eine Krankenhaus Einweisung holen und mich noch einmal melden. Dann ging es schon recht zügig mit der Aufnahme (was mich sehr wunderte). An einem Montag bin ich dann angereist. Stand wie blöd auf dem Flur, weil mein Zimmer noch nicht fertig war. In der Zeit konnte ich mir ein Bild über die Station allgemein machen. Ich habe an dem Tag und auf den darauffolgenden Tag einen Patienten besser kennengelernt und durch Zufall erfahren, dass ich auf der komplett falschen Station bin. Auf der Psychose Station. Was zur Hölle soll ich da ?! Habe dann nachgefragt und erfahren, dass die Dame bei der Aufnahme sich versehen hat und "vergessen" hat, dass ich auf die Trauma Station wollte. Das Pflegepersonal sagte mir, dass diese Station voll sei mit einem Jahr Wartezeit. Man wollte mich vertrösten mit der Verlegung zur Angst und Depressionen Station. Wo ich nach einer Stunde erfahren habe, dass die auch voll sei. Also? Wurde ich nach Hause geschickt. Zuhause sehe ich dann in meiner Tabletten Box (wie auch immer das lange weiße Ding heißt) dass da eine ganz andere Tablette drin ist, als ich eigentlich einnehme. Ich wurde auch ständig gefragt, warum ich so gut drauf bin und ganz sachte umschrieben ... nicht verrückt bin, trotz meiner Symptomatik.2 Tage Klinik umsonst. Und im Entlassungsbericht schreiben sie, dass ich abgebrochen habe, weil ich mit den Menschen dort nicht klar kam.

Verschlechterter Zustand durch Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie Objekt behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 5 Tagen keine Fachärztliche Untersuchung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Internet zugang)
Pro:
Nette Patienten
Kontra:
Personal Mangel und Qualität
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider schlecht organisiert, man fühlt sich oft wie ein Objekt behandelt, was den Psychischen zustand nicht verbessert. Teilweise unfreundliche Pfleger die Patienten bei Kleinigkeit mit Strafen drohen! Viel fehlendes Personal. Ausfalende Therapien ohne Information. . .

Nicht zu Empfehlen (A1)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztliche Qualität)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nicht wie ein Kunde/Patient/Gast behandelt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ergotherapie war gut)
Pro:
Schönes Umfeld (Oberneuland und Klinikgelände)
Kontra:
Mangelnde fachliche und zeitliche individuelle Betreuung und nichtausreichende Hygiene
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 6 Wochen auf der A1
3 Bett Zimmer
80 % Frauen 20 % Männer auf der Station
Wasserschaden im Bad die ganzen 6 Wochen
Kein Wasserschieber im Bad, sehr unhygienisch
Sehr schlechtes Klopapier
Keine gute Betreuung durch Ärzte
Sehr oberflächliche Arztgespräche
Oberarzt nur 5 Minuten in 6 Wochen gesehen
Jede Woche nur 10 Minuten Einzelgespräch!!!
2 x wöchentlich je 45 Minuten Gruppengespräch
Persönlicher Betreuer desinteressiert und demotiviert
Berufstätige ab 50 und bis zu 90 jährige Rentner(innen)auf ein und der selben Station!
Aus meiner Sicht keine Erfahrung mit Burn Out Patienten
Verschreiben von Tabletten ohne Aufklärung warum
Fehlende Hygiene im Zimmer (5 Tage nicht gereinigt)
Mangelnde ärztliche Betreuung im nicht Psycho Bereich!!!!
Sehr einfaches, abgezähltes Frühstück und Abendbrot
Mittagessen nur proportioniert und oft zu wenig
Jeder Patient hatte eigene Nahrungsmittel im Parientenkühlschrank
Viel zu viel Anwendungen fallen aus ( ohne Ersatz)
Am Wochende keine Betreuung!!!
Nur 1 Person auf Station und ein Arzt für alle Stationen!!!!!
Viel zu wenig Personal! Im Bereich Pflege und Hygiene!
Kein Qualitätsdenken, sondern sparen, sparen, sparen!
Ameos muss Geld erwirtschaften!
Außerdem gibt es kein WLAN.

Fazit: Nette Mitpatienten kennen gelernt, ohne die ich diese Für mich sehr
schwere nicht überstanden hätte! Ich würde die Klinik nicht weiter empfehlen, sie geht zu wenig auf persönliche Hilfe ein und es fallen viel zu viel Anwendungen aus! Die ärztliche Betreuung war unzureichend (viel zu zeitlich begrenzt) und aus meiner Sicht nicht genügend Qualifiziert.

Menschen auf dieser Station (A1) sind Krank und beschweren sich nicht oft, weil sie viel zu sehr mit sich beschäftigt sind. Hoffentlich verändert Ameos diese Dinge und es geht anderen besser wie mir. Ich habe 5 Monate gebraucht den Mut zu finden das hier zu schreiben und ja, es gibt sicher auch Patienten die das anders sehen! Ich kenne aber viele die mit mir da waren die Meine Meinung teilen.

2 Kommentare

Herminator2 am 23.02.2016

Ich vergaß zu erwähnen: Meiner gesetzlichen Krankenkasse wurde für die 6 Wochen 14000 Euro abgerechnet! Dafür sollte man Qualitativ mehr erwarten dürfen für einen Akutaufenthalt!

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Hilfreicher, stabilisierender stationärer Aufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Umfangreiches Therapieangebot (Sport, Körpertherapien, Schwimmbad, Sporthalle, Kunsttherapie, Einzel- und Gruppentherapie, Bezugspflege, Leihräder, etc.), welches genügend Abwechslung und Ablenkung bot, auf der anderen Seite aber auch genügend Freiraum, um selber Aktivitäten zu unternehmen und Zeit für den Austausch mit Mitpatienten zu haben. Übrigens: Bei dem netten Sportlehrer kann man sein Schulsporttrauma endgültig verabschieden :-). Leider ist es nur zu bestimmten Zeiten möglich, Schwimmen zu gehen u. das Atelier ist auch nicht ständig nutzbar, da ist Planung gefragt.

Die Station verfügt über eine Küche, in der man selbst kochen kann, es gibt Tees & Wasser kostenlos. Außerdem hat man die Möglichkeit zu Baden (Badewanne auf d. Station), Akupunktur zum Einschlafen sowie Malsachen, Düfte, Bücher, Schlaftee von den Pflegern zu erhalten.

Es ist auf jeden Fall Eigeninitiative gefragt, d.h. es ist nicht so, dass die Pfleger hinter einem her laufen, was ich persönlich gut fand (andere gar nicht), da man zu Hause i.d.R. auch für sich selbst sorgen muss, bzw. man dort die Möglichkeit hat, diese Fürsorge für sich selber zu erlernen.

Ich fand die Bezugspflege hilfreich, da diese jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung stand, wenn es einem mal nicht so gut ging. Auch hier ist es wie im 'normalen' Leben, mit einigen Pflegern kommt man besser klar, mit anderen weniger. Die Einzeltherapie, vor allem den Therapeuten, fand ich klasse - obwohl erst kurz in der Klinik, hatte ich schnell das Gefühl ernst genommen und verstanden zu werden. Nach und nach lösten sich festgefahrene Verhaltensmuster auf - ich wünschte, ich hätte noch etwas daran weiter arbeiten können.

Etwas Kritik zum Anfang u Ende des Aufenthalts: Die Vorbereitung auf 'das Leben danach' kam leider etwas zu kurz, wie ich finde. Ganz zu Beginn hätte ich etwas mehr 'Aufgefangen werden' gebrauchen können.
Insgesamt hat mir der Aufenthalt sehr weiter geholfen und mir aus dem schlimmsten Tief heraus geholfen!

2 Kommentare

Randy1988 am 25.01.2016

Hallo,

könnten Sie mir sagen ob es da W-lan gibt, um mit der Familie gut in Verbindung bleiben zu können?

Lg

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Sehr gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen im A-Haus. Die Klinik ist sehr gut für mich gewesen und hat mir geholfen. Die Pfleger waren alle nett und ich fühlte mich gut aufgehoben und ernst genommen. Therapie angebote gibt es viele. Ich bin vor der Einweisung akut gefährdet gewesen und kam Stabil und mit mehr Lebensfreude raus. Das einzige was mich etwas störte waren die Terminausfälle der Therapie angebote.

Eingeschränkt empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes immer ansprechbares Personal, abwechslungsreiches Therapieangebot
Kontra:
fast nur Therapeuten in Ausbildung, was nicht per se schlecht ist, sich bei mir aber deutlich bemerkbar gemacht hat
Krankheitsbild:
PTBS, DSNNS, Trauma / Station A5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht es in erster Linie um Stabilisierung, nicht um Traumakonfrontation. Man setzt sich mit Skills und eigenen Ressourcen auseinander und lernt neue Handlungsmöglichkeiten und Sichtweisen für seinen Alltag. Wenn man nicht aus anderen Beweggründen in die Klinik geht, würde ich das als durchaus hilfreich einschätzen. Zudem sind zwei Einzel in der Woche und die ständige Möglichkeit mit dem gut geschulten Pflegepersonal zu sprechen sehr hilfreich. Man wird sehr zur Selbständigkeit und zur Verantwortungsübernahme für das eigene Handeln und Leben angeleitet. Also obwohl man dort schon einen sicheren Ort hat, wird man nicht wie ein armes Kind behandelt. Schließlich ist es wichtig die Opferrolle zu verlassen. So soll man zB Therapie selbstständig verlassen, wenn man merkt, dass sie grad nicht gut tun oder darf auch den Therapeuten oder die Bezugspflege wechseln. Im Sinne der Selbstfürsorge ;)

Nun zu dem großen Nachteil dieser Klinik. Ich halte das Konzept für Menschen, die bisher wenig Therapieerfahrung haben und sich mit dem Störungsbild einer komplexen PTBS oder der DSNNS bisher kaum beschäftigt haben sehr geeignet. Auf Menschen, die bereits über die Anfänge hinweg sind, reagiert es bzw. auch das Personal, recht unbeweglich.
Das ist wahrscheinlich notwendig, da auf der Station fast ausschließlich (bis auf eine Therapeutin mit jahrelanger Erfahrung, die zwar engagiert, aber recht eingefahren wirkt) Psychologen in der Ausbildung arbeiten. Die Chance, dass diese gerade im schwierigen Bereich der Traumatherapie gravierende Fehler hinsichtlich des Setzens von eigenen Grenzen machen, ist sicherlich höher als bei erfahrenen Traumatherapeuten.
Das sollte man wissen bevor man sich dort hinbegibt. Das Konzept beinhaltet darüberhinaus weitaus mehr verhaltenstherapeutische Ansätze als tiefenpsychologische, was sicherlich anfänglich auch verwirrend sein kann.

Alles in allem kann aber gesagt werden, dass man von dem Aufenthalt dort sicherlich profitieren kann.

klinik ok

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
überwiegend nette krankenschwestern/pfleger
Kontra:
hatte keine möglichkeit die phychologin zu wechseln
Krankheitsbild:
borderline störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war in der heines Klinik im b haus auf der dbt Station(borderline).
nettes hilfsbereites personal bis auf zwei ausnahmen an denen ich letztendlich gescheitert bin mit einer fragwürdigen diziplinarischen Entlassung belegt wurde.diese Situation führte dazu das ich in meinen Heimatort auf die akkutstation musste (am gleichen tag).
sehr viele dinge die dort nicht erlaubt sind also mann wird dort doch sehr in watte gepackt.
sehr positiv war in meiner zeit das zusammen leben mit den mit Patienten von alle profitiert hatten was aber dennoch einigen bezugstherapeuten ein Dorn im auge war.
desweiteren zwei gut gelaunte küchen Frauen auf die mann sich jeden tag gefreut hat,belastungserprobung ab den zweiten wochende möglich.
gepflegte Parkanlage,sporthalle und Schwimmhalle auch ausser der Therapie Zeiten möglich(je nach Belegung)...
die Verpflegung mit den essen war vollkommen ok.
da ich das dbt Programm weiterführen möchte werde ich dies aber in einer anderen Klinik tun aufgrund des vorfalles..

1 Kommentar

Bea152 am 05.02.2017

Wie lange hast du gewartet das du aufgenommen würdest ??

Daumen hoch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Gibts nicht
Krankheitsbild:
PTBS , Depression, Angst und Panikstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 8 Wochen auf der A5/Traumastation und kann es nur jeden empfehlen.Man ist dort einfach sehr gut aufgehoben.Professionelle Hilfe!

1 Kommentar

astrid93 am 04.03.2015

Hallo, kannst du mir vielleicht sagen, wie lange die Wartezeit bei dir war, bis du auf die Traumastation aufgenommen wurdest? Danke schonmal im Voraus.

Videoüberwachung OHNE Vorankündigung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gepflegte Zimmer
Kontra:
ohne Worte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Tage auf der Station für Depressionen. Die Zimmer waren gepflegt, das Essen war nicht gut (teilweise durfte man sich die Wurst aus der Verpackung holen). Am dritten Tag wurde ich auf die Suchtstation wegen einer Urinprobe geschickt. Auf der Toilette, in der ich alleine war, entdeckte ich dann tatsächlich eine Kamera, die mich OHNE Vorankündigung videoüberwachte. Ich machte einen großen Aufstand und verließ die Klinik, des Weiteren erkundigte ich mich bei der Unabhängigen Patientenberatung und stellte fest, dass dies rechtswidrig sei. Ich wandte mich ans Bremer Fernsehen, die den Klinikdirektor zur Rede stellte und ich dadurch eine Entschuldigung ausgerichtet bekam.

Warum mehr Probleme anstatt Hilfe?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten, Pförtner
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes hatte ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich war froh endlich an einem Ort zu sein, an dem ich meine Probleme bearbeiten kann. Abgeschottet in einer Schutzhülle, keine neuen Probleme einfach erst Mal runter kommen.
Nun bekam ich jedoch einen Bezugspfleger. Nach einer Woche keinen wirklichen Ansprechpartner, war ich wirklich froh. Endlich reden können, als seine Gedanken im Kopf routieren zu lassen. Ich hatte mich auf das erste Gespräch mit ihm sehr gefreut. Doch war dies alles andere als angenehm. Dieses Gefühl wurde in einem anderen Gespräch ebenso von ihm bestätigt.
Da ich nun vorher mit einem Pfleger geredet hatte und dies sehr positiv war,fragte ich, ob ich denn den Pfleger wechseln könnte. Nach drei Tagen Kampf um ein Wechsel habe ich jedoch aufgegeben und meine Sachen gepackt.
Der Grund: Nicht nur, dass mir im indirekten mitgeteilt wurde, ich würde keine Hilfe annehmen, nein dies wurde mir von Tag zu Tag mehr gezeigt, obwohl ich alles machte, was die gefordert hatten. Ich bin halt keiner der jeden anspricht, wenn ich ein Problem habe. Nun sollte ich mich mit dem Problem auseinandersetzen, und lernen mit dem Pfleger klar zu kommen. Nur das ich mich noch nicht bereit fühlte, mich mit einem sozialen Konflikt in der Klinik auseinander zu setzen, sonder erst stabil werden wollte, das war egal. Und so sollte ich auf eine andere Station, Begründung warum nicht die alte Station, gab es nicht. Verstanden hat mich glaub keiner und Wörter im Mund wurden mir auch umgedreht. Warum ist es nicht möglich den Pfleger zu Wechseln um an sich zu arbeiten? Es wurde gleich dargestellt, als ob man kein Bock hätte. Es hiesse gleich, ich würde meinen das die Pfleger (die Anderen) inkompetent seien, was ich nie erwähnte.
Fazit: "Man muss nicht mit jedem klar kommen, jedoch mit sich selber. Manchmal braucht man da Hilfe von einem anderen Menschen. Doch kein zusätzlichen Konflikt!" dennoch danke an die lieben Mitpatienten, dem Pförtner u dem einen bestimmten Pfleger. LG

1 Kommentar

JaneDoe2010 am 22.02.2015

Das erinnert mich total an meinen Aufenthalt.
Du warst nicht zufällig im A Haus auf Station 3?

Sehr zufrieden

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pfleger Mitarbeiter Klinikleitung
Kontra:
Leute mit Beschluss
Krankheitsbild:
Suchtkrank Cannabis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Bin normal über die Warteliste aufgenommen worden. Habe mich aus versehen in die geschlossene mit Ausgang einquartiert. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Das Gelände ist total schön. Beschwerden werden ernst genommen. Top bin dankbar für meinen Entzug!

unfreundliches Personal schreckte mich ab

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nichts zu sagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe es gar nicht bis in die Klinik geschafft.
Zwar habe ich von meinem Arzt eine Einweisung bekommen, habe es aber telefonisch nicht geschafft jemanden zu erreichen, obwohl ich über 2 Wochen ca. 5 mal pro Tag in der Anmeldung angerufen habe. Es ist nie jemand ans Telefon gegangen, manchmal war besetzt, es musste also generell jemand in diesem Büro arbeiten, meist war allerdings ein Freizeichen, rangegangen ist trotzdem niemand.
Auch unter anderen Telefonnummern habe ich niemanden erreicht bzw. bin wieder auf die bereits von mir gewählte Nummer verwiesen worden.

Nun bin ich einmal persönlich vorbei gefahren und in die offene Sprechstunde gegangen. Die Ärztin war mehr als unfreundlich und sagte immer nur, dass ich es weiterhin telefonisch versuchen sollte. Außerdem wurde mit mir geredet als wäre ich geistig zurückgeblieben und nicht einfach depressiv. Auch nach mehrmaligen Versuchen der Ärztin klar zu machen, dass ich telefonisch niemanden erreichen würde, wiederholte sie nur, dass es nur via Telefon ginge.

Ich bin daraufhin auf eigene Faust in das Verwaltungsgebäude gelaufen und habe dort mit einer Dame der Servicestelle gesprochen, die mir das gleiche erzählte, immerhin durfte ich dort meine Telefonnummer hinterlassen.

Eine knappe Stunde später rief mich tatsächlich die Dame aus der Anmeldung an. Das Gespräch war dermaßen unfreundlich, dass mir dazu die Worte fehlen. Nicht nur, dass betont wurde, dass es "EINE GANZ GROßE AUSNAHME" sei, dass sie mich zurückgerufen habe, sie beschwerte sich überdies noch über mein Vorgehen und fand es "frech, einfach so in der Klinik aufzutauchen und nachzufragen wieso man niemanden erreiche". Auch hier das gleiche wie bei der Ärztin: null Feingefühl und eine Behandlung, als wäre man schlichtweg minderbemittelt.

Mein Fazit nach dieser Behandlung: in die Ameos-Klinik gehe ich nach so einer Behandlung ganz sicher nicht freiwillig.

1 Kommentar

Bella68 am 04.10.2014

Ich kann Sie gut verstehen, daß Sie keine Lust hatten in solch eine Klinik zu gehen. Meiner Ansicht nach wurden Sie wie ein Bittsteller behandelt. Therapeuten, die sich so benehmen, können einem doch nicht helfen, meine ich.

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