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Holli110 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: August 201
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Top Klinik, sehr professionelles Personal
Kontra:
Teilweise Doppelbelegung der Zimmer
Krankheitsbild:
Magenkrebs, Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vier Wochen Reha in Kreischa waren für mich ein voller Erfolg! Angefangen vom Abiente der Klinik, ist glaube kaum zu toppen. Meine Ankunft, physisch und psychisch ganz weit unten. Dank der sehr guten Ärzte und vor allem der sehr guten Therapeuten fahre ich nach vier Wochen körperlich und auch psychisch wieder fit nach Hause. Ganz besonders hervorzuheben ist die Ernährungsberatung! Ich habe schon viele gehabt, aber hier wurde ich sehr professionell und mit Sachverstand beraten und eingestellt.
Noch einmal vielen lieben Dank an die Frau Paul, ich glaube sie hat meinen zukünftigen Weg, was die Ernährung ohne Magen betrifft, geebnet!
Die Ärzte, sehr kompetent, die Aufnahme ca. eineinhalb Stunden, es wird jedes Problem besprochen und berücksichtigt. Mein Stationsarzt, Dr. Funke, schön sie kennengelernt zu haben, fachlich und vor allem menschlich nicht zu übertreffen. Der Urologe, Dr. Ebermeyer, Koryphäe auf seinem Gebiet, hat einem gezeigt was
nach Prostatakrebs wieder möglich ist.
Und absolut hervorzuheben ist das Essen. So eine Vielfalt und Geschmack, meine dritte Reha in eineinhalb Jahren, hab ich noch nicht erlebt. Auch ganz vielen lieben Dank an das gesamte Personal im Speisesaal, alle unheimlich nett, freundlich und hilfsbereit!
Ein Manko habe ich allerdings anzumerken, was mich selbst aber nicht betroffen hat. Eine Doppelbelegung der Zimmer ist heut zu Tage nicht mehr zeitgemäß. Eine gewisse Privatsphäre über diesem Zeitraum sollte schon bewahrt werden.
WLAN, okay sind in Sachsen, gab ja früher auch kein Westfernsehen. Lach!!!
Werde diese Klinik auf alle Fälle meinem Sozialdienst empfehlen!!!
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Schoni berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Freizeitangebot tagsüber
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich berichte als Begleitperson eines Patienten. Auf der Hompage wurde damit geworben, dass die Klinikeinrichtingen mit genutzt werden können. Leider waren die Minischwimmbecken nur am Abend und an den Wochenenden zum Freien Schwimmen geöffnet. Das Gleiche gilt für die Sauna. Da mein Mann bis zum Nachmittag zu den Therapien unterwegs war, wollte ich am Abend die Zeit mit ihm verbringen, ansonsten hätte ich zu Hause bleiben können. Die vielen Geräteräume im Haus I waren nur den Patienten zu Therapiezwecken vorbehalten. Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Mir blieb nur übrig, einige Bücher zu lesen. Die Behandlung meines Mannes möchte ich aber lobend erwähnen. Über alle Ärzte, Schwestern und Therapeuten gibt es nur Gutes zu berichten. Bei Entlassung aus der Klinik befand er sich in einem viel besseren Zustand als bei der Anreise. Der Aufenthalt war ein voller Erfolg. Und das war das Wichtigste. Etwas möchte ich aber noch kritisieren. Unser Zimmer lag direkt an der Anlieferungszone. Weder in der Frühe, noch in der Mittagsstunde fanden wir dort Ruhe.
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karin28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (schlechte absprache unter dem personal)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlecht organisiert)
Pro:
Sehr gute Therapeuten + Einzeltherapien
Kontra:
alles andere sehr verbessrungs würdig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Therapien und Therapeuten waren super aber das war auch schon alles denn das ganze drumherum stimmte nicht. Es gab weinig Einzelzimmer, ich hatte ein Doppelzimmer(gottseidank allein) mit einen Mini-Fernseher in der äußersten Ecke des Zimmers. Das Essen war sehr einseitig, abends gab es meist die selbe Wurst, für mich mit Schluckprobeme nicht gut essbar, es fehlte z.bsp. Schmierwurst(Teewurst...). Bei angeordneten extra Medikamente oder zusatznahrung mußte ich mehrmals bei den Schwestern nachfragen um sie zu bekommen.Das Freizeitangebot war zwar gut aber man muß alles bezahlen, wie malen oder basteln. Ausflüge waren noch etwas teurer, schade gibt eigentlich viel zu sehen und hilft ja auch bei der Genesung.Zum schluß mußte ich noch feststellen das ich als Patient nicht viel zu sagen hatte, sondern die Putzfrau bestimmte wo mein Ferseher steht(d.h.Fernglas wäre angebracht)oder wer mein Zimmer in meiner Abwesenheit betritt.
Fazit:Von allen Reha-Kliniken war das die schlechteste in der ich war