Klinik Bavaria Kreischa

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An der Wolfsschlucht 1-2
01731 Kreischa
Sachsen

47 von 95 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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95 Bewertungen davon 21 für "Neurochirurgie"

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Sehr kompetente und freundliche Reha bei Bavaria in Kreischa

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Physiotherapie, freundlich-engagiertes Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Aneurysma mit SAB und Hemiparese rechts
Erfahrungsbericht:

Vom 18. September 2020 bis zum 16. Oktober 2020 war ich Patient der Bavaria Klinik. Ich kam dorthin aus dem Universitätsklinikum Dresden, nach neuroradiologischer Behandlung eines geplatzten Aneurysmas.

Nach einer Hemiparese rechts, konnte ich zum Zeitpunkt meiner Ankunft nicht ohne Hilfsmittel aufstehen und schon gar nicht laufen. Duschen war nur auf dem Duschrollstuhl mit Hilfe Dritter denkbar. Nach vier Wochen Reha ist dies alles wieder selbstständig möglich. Ich komme im Alltag komplett ohne fremde Hilfe aus und auch ohne Hilfsmittel. Laufen ist wieder ganz selbstverständlich möglich und wird Tag für Tag immer besser.

Hervorheben möchte ich die kompetente medizinische Betreuung. Weiterhin die Herzlichkeit und Fürsorge, aber auch das große Engagement, mit dem die Pflegerinnen und Pfleger zu Werke gehen.

Von besonderer Güte sind die Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten. Sie haben mir geholfen, in einer für mich nicht vorstellbaren kurzen Zeit im wahrsten Sinn des Wortes „wieder auf die Beine“ zu kommen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden.

Sicher zu empfehlen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (individuelle Besonderheiten werden gut berücksichtigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Individueller Zuschnitt für die fachliche Betreuung, Möglichkeiten der begleitperson
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Akustikneurinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik überzeugt mit gut ausgebldeten fachlichen Personal. Als Patient fühlt man sich hier gut untergebracht und spürt die Sicherheit gute Unterstützung zu erhalten. Ich bekam ausreichende Antworten auf all meine Fragen. Das Freizeitangebot ist top, es werden alle Interessen angesprochen, so das jeder etwas findet. Ich werde diese Klinik gut in Erinnerung behalten und stets weiter empfehlen.

Klinik ist empfehlenswert

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Februar bis Juni 2017 in der Klinik. Dank guter Behandlung und Pflege hat meine Genesung während dieser Zeit wesentliche Fortschritte gemacht. Das Personal ist kompetent, freundlich und hilfsbereit. Die Angehörigenbetreuung ist vorbildlich. Ein Lob auch an das Küchenteam. Das Essen war immer gut und reichlich. Die baulichen Anlagen und der Park sind super.
Vielen, vielen Dank den Ärzten, Therapeuten und dem Pflegepersonal

DANKE!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Physio/Ergo Bereich, Essen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Guillain Barré Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Mitte Januar 2013 mit GBS eingeliefert. Ab dem Bauchnabel abwärts war ich komplett bewegungsunfähig und hatte zusätzlich Harnverhalt.
Gleich am zweiten Tag bekam ich einen Rollstuhl. Das Bewegungs- und Selbstständigkeitstraining fing umgehend an. Meine Ergo- und Physiobetreuung kann ich als erstklassig bezeichnen. Teilweise waren die seitens der Ärzte ausgearbeiteten Wochenpläne nicht sinnvoll, aber das Gespräch wurde gesucht und ich konnte dann die Trainingspläne meinen Bedürfnissen anpassen!
Die Atmosphäre dort habe ich in den 7 Wochen meiner Anwesenheit meistens als angenehm empfunden. Das Esssen war sehr abwechslungsreich und größtenteils sehr schmackhaft.
Bedingt durch die sehr gute Betreuung seitens der Physiotherapeuten war ich durchgehend motiviert. Die Stück für Stück eintretenden Fortschritte im Bewegungsablauf waren für mich natürlich eine große Hilfe. Am Ende der Reha am 7.3.13 konnte ich die Klinik auf eigenen Beinen verlassen. Den benötigten Gehstock konnte ich nach weiteren 4 Wochen in die Ecke stellen, und der Harnverhalt, den ich als ziemlich belastend empfand, war dann ab ca. Ende April auch Geschichte. Ich habe ca. 3 Wochen nach der Entlassung auch wieder meinen Beruf ausüben können:-)
Ich habe jetzt ein gutes Jahr nach meiner Entlassung noch minimale Resttaubheit unter den Füßen, aber ich bin zuversichtlich, das auch das irgendwann verschwinden wird.
Ich möchte mich hier noch mal sehr herzlich bei den Physiotherapeuten und den Ergotherapeuten bedanken, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt haben, daß ich nicht aufgegeben habe und immer ein Ziel vor Augen hatte!

Reha Klinik Kreisch weiter zu empfehlen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 05.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches und bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung im Zentralgehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte war auf der Station 4W8 Haus II, und wir wurden von Anfang an auf die Schwere seines Zustandes vorbereitet. Auch wenn wir die Hoffnung nie aufgaben, mussten wir doch immer mit dem Schlimmsten rechnen.
Leider ist er dann auch nach zwei wochen verstorben.

Auch wenn es nicht das war, was wir von der Reha erhofft hatten, so konnten wir uns zu keiner Zeit über irgendetwas beschweren. Das Pflegepersonal war stets hilfsbereit und ist auf jeden Wunsch den wir in Bezug auf den Patienten hatten, eingegangen.
Auch konnten wir uns zu jedem Besuch davon überzeugen, dass sich unser Angehöriger immer in einem gepflegten Zustand befand.
Die Stationsärzte waren jederzeit bereit geduldig unsere Fragen zu beantworten und haben uns offen alles gesagt.
Sicher war dies schmerzlich für uns aber auch sie konnten keine Wunder vollbringen.

Wir Angehörigen möchten nochmals betonen, dass wir zu keiner Zeit das Gefühl hatten, das mein Lebensgefährte auf dieser Station nicht gut aufgehoben war.

Ich und die Schwester des Verstorbenen, möchten uns nochmals recht herzlich für die Fürsorge und Zuwendung, auch uns gegenüber, herzlich bedanken.

viel Gutes,aber leider auch etwas Negatives

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopf-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

positiv war:
-nette Aufnahme ,nette Schwestern (bis auf eine)
-schönes Zimmer mit Blick auf den Park,sehr sauber
-nette Ärzte und Physiotherapeuten
-abwechslungsreiche und leckere Mahlzeiten,man schmeckt das es frisch gekocht wird

leider negativ war:
-warum wird man 7 Tage die Woche halb 7 geweckt,in einer Lautstärke das man das Gefühl hatte die Tür wird eingetreten
-einige Therapien fingen ja auch erst halb 10 an ,da muss ich doch nicht schon halb 7 aufstehen ,wenn ich bis um 9 Zeit habe zu Frühstücken!!!
-aber ich hatte mir erlaubt an so einem Tag den Wecker auf um 8 zu stellen,sofort wurde mir von der oben genannten Schwester hämisch lachend unterstellt ob ich es denn verschlafen hätte!!!!Nein ich wollte bis um 8 "ausschlafen"
-bei meiner 1.Visite ,bei einer sehr netten Ärztin,sagte diese zu einer Schwester sie sollte doch bitte meine Narbe
desinfizieren
-desinfizieren heißt in meinen Augen eigentlich nicht Grind runterreißen,aber die Schwester sah das anders,obwohl es keinen Grund dafür gab ,der Grind war trocken nichts entzündet das hätte ich ja gemerkt und er begann sich sowieso schon zu lösen
-das Ende vom Lied ist das es sich so entzündet hatte ,das ich nach meinem Kuraufenthalt nochmal ins Krankenhaus"durfte" für 14 Tage und mir wurde wieder alles aufgeschnitten mit Verdacht auf Knochendeckelentzündung!!Vielen Dank liebe Schwester,hat es wenigstens Spaß gemacht!!!
-die sogenannten"Idiotentests"möchte ich mal andersherum durchführen und sehen wie so mancher Psychologe dabei abschneidet
-ich musste wegen einem Notfall-MRT die Auswertung des psy. Tests einen Tag vorziehen ,das war auch kein Problem,aber als ich dort erschien hatte sie die gute Idee noch ein paar Tests mit mir durchzuführen obwohl ich ihr gesagt hatte das es mir nicht gut geht und sie wusste das ich zur Untersuchung muß,aber das war ihr egal sie lachte nur
-natürlich fiel der Test auch dementsprechend aus,jetzt im nachhinein bin ich der Meinung ich hätte einfach aufstehen und gehen sollen

-jetzt noch was positives zum Schluss,der Aufenthalt war gut,besonders die angebotenen Ausflüge

Klinik I - AHB

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hotelähnliche, sehr gepflegte Anlage
Kontra:
Großräumig, möglw. ungeeignet für Menschen mit Kommunikationsproblemen
Erfahrungsbericht:

4 Wochen AHB. Die ersten Tage kam ich mir sehr verlassen vor, hab mich ständig in den verwinkelten Fluren verlaufen. Alles war ziemlich anonym. Wer nicht Willens oder in der Lage ist, Kontakt zu anderen Patienten aufzunehmen, kann dort seine Zeit völlig "im Stillen" verbringen. Ein netter älterer Herr, der dort ebenfalls Patient war, erklärte mir dann zum Glück "das Was, Wo und Wie" ... die kleinen Tricks und Kniffe, Abkürzungen und "Geheimtipps". Von da an ging es mir besser. Die "Begrüßungsveranstaltung" in der diese Dinge dann auch erklärt wurden, war erst eine Woche später.

Nette Schwestern auf Stadtion. Physiotherapie und Gruppenkurse sind mit meist sehr jungen, freundlichem Personal besetzt. Allerdings nur kurze Behandlungszeiten (20min), daher mitunter auch Zeitdruck für Patienten und Personal. Die (gestressten) Ärzte bekam ich sehr selten zu Gesicht, was mich aber nicht im geringsten gestört hat.

Die Einrichtung selbst ist zwischen 3 und 4 Sterne wert, größtenteils sehr gepflegt, gelegentlich etwas abgenutzt in den Zimmern (mit Kühlschrank, TV, Radio, Bezahltelefon). Shop, Caffee, Verkaufsausstellungen, Friseur... Waschsalon (Selbstbed.)

Wunderschöner, barockem Stil nachempfundener Park, reichlich hübsch gestaltete Sitzgelegenheiten im Park, auf den Terrassen und im Haus. Vielseitiges kulturelles Angebot (z.T. kostenpflichtig): Ausfahrten, Musik, Diskothek - allerdings etwas einseitig auf "Ältere" ausgerichtet. Billard, Tischtennis, Spielautomaten, Kino, Bücherei... Interessante Bastelkurse mit Kostenbeteiligung.

Sehr gute Vollverpflegung in einem riesigen, pompös gestalteten Speisesaal. Tee oder Wasser rund um die Uhr in Selbstbedienung auf den Stationen (kostenlos !!!) Sehr nettes Personal auch dort.

Mir persönlich zu klein waren die 2 Schwimmbecken im Haus, die mit 10 Personen schon überfüllt waren und deren Wasserqualität (Chor !!!) leider auch nicht die beste war. Im Sommerhalbjahr gibt es noch ein Außenschwimmbecken...

Alles in Allem war ich jedoch zufrieden und habe dort eine angenehme Zeit verbracht.

2 Kommentare

chantal47 am 17.10.2008

nun bin ich völlig fertig, mein mann soll nach kreischa nach einer bypass op nach der er nicht richtig wach wurde, gleich anschliessend noch eine lungenentzündung....behandelt und in griff bekommen, zwei wochen später die 2.lungenentzündung auch wieder in griff bekommen aber immer im künstlichen koma gehalten....organisch ist alles gut aber er wird nicht richtig wach......atmet zur zeit ab und an einige stunden alleine....soll nun in den nächsten 2 wochen nach kreischa und die krankenkasse hat das ok schon gegeben.
nun lese ich die ganzen berichte und weiss nicht ob ich das alles noch kippen soll. kann mir denn jemand eine gute neurologische reha klinik nennen wenns geht in den neuen bundesländern denn ich wohne in sachsen anhalt
wäre dankbar für eure ratschläge

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Unwahrer Entlassungsbericht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapeuten, Verpflegung
Kontra:
Arroganter Chefarzt
Krankheitsbild:
Querschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einer Bandscheibenoperation mit inkompletten Querschnitt nach 6 Wochen Krankenhaus nach Kreischa in das Haus 5 verlegt. Dort verbrachte ich 3 Monate.
Der Umgang auf der Station war zum großen Teil gut. Klar war mal eine unfreundliche Schwester dabei, aber nach 6 Wochen Krankenhaus hab ich gelernt so etwas gelegentlich zu ignorieren.
Das Essen war wirklich gut.
Die Physiotherapie war wirklich gut. Die Therapeutin hat mich zum Glück nach einigen Wochen aus dem Rollstuhl geholt, so das ich kurze Strecken mit Unterarmstützen laufen kann.
Soweit, so gut... ABER...
Ich hatte eine Woche vor Entlassung mein Entlassungsgespräch mit meiner behandelnden Ärztin auf Station. Da wurde mein realer Zustand erörtert und im Entlassungsbericht festgehalten.
Als ich dann zu Hause nach 2 Wochen den Bericht per Post bekam, fiel ich aus allen Wolken.
Nach der behandelnden Ärztin geht der Bericht zum unterschreiben noch zum Chefarzt. DIESER hat mich während des gesamten Aufenthaltes 3 mal für maximal 5 Minuten bei seiner Express-Visite gesehen. DIESER hocharrogante Mensch hat den Bericht dahingehend geändert, dass ich als querschnittsgelähmter Mensch im Stehen... im Gehen... und im Sitzen Vollzeit arbeiten kann !!!
Da Frage ich mich allen Ernstes was das soll! Jede Behörde richtet sich jetzt erstmal nach seinem Bericht.
Widerspruch war auf Grund seiner Arroganz zwecklos. Ich könnte ja in einem Jahr ein neues Gutachten machen lassen.... so seine Antwort.
Wie mir meine Ärztin verriet, müsse man beim Rententräger möglichst positive Ergebnisse melden, um für das nächste Jahr ein größtmögliches Budget zu erhalten. KLASSE... das zu Lasten der Patienten!
Der gute Chefarzt klopft sich auf die Schulter und der Patient hat nur seinetwegen ein Haufen Problem mit den Behörden.
Nochmals.... vielen Dank Herr Doktor.
Ich wünsche Ihnen das gleiche Schicksal.

1 Kommentar

eric2020 am 13.02.2020

Hallo,

kannst du dich bitte mal über meine E-Mail Adresse [email protected] melden.

Danke dir.

Viele Grüße
Eric

Naja

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten sind sehr gut
Kontra:
Abläufe auf Sation28 teilweise chaotisch
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Klinik 2 Station 28
Abläufe chaotisch, Schwestern und Pfleger wegen Arbeitsaufwand teilweise überfordert.
Informationen werden für alle sichtbar an die Zimmertür geklebt. Erläuterungen zu Terminen und Maßnahmen werden nur auf energische Nachfragen durch die Ärzte beantwortet.
Essen mangelhaft, Frühstück und Abendbrot sehr wenig abwechslungsreich.

niemals wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schöne Außenanlage
Kontra:
überfordertes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ab Mai 2011 war mein Schwiegervater dort, um nach eines Schädelbruchs rehabilitiert zu werden. Er wurde in Halle "Bergmannstrost" notfallmedizinisch erstversorgt. Diese Mitarbeiter auf der ITS verdienen Bestnoten. Nach Ablauf der dortigen Behandlung wurde er zur Reha nach Kreischa verlegt.
Als wir nach 2 Wochen zu Besuch kamen, verschlechterte sich sein Blutdruck dramatisch (220), nachdem sein angeschlossener Überwachungsmonitor Alarm piepste und niemand kam, schickte ich meine Schwiegermutter nach einer Schwester, diese ließ ihr ausrichten, dass sie jetzt nicht käme, da sie ein Bett zu machen hätte. Diese Aussage machte uns schier ohnmächtig und sprachlos. Bei weiteren Besuchen wurde uns gesagt, dass wir mit ihm im Rollstuhl spazieren gehen könnten. Eine andere Schwester beschwerte sich über die Dauer dieser, welche Höchstzeit uns nie mitgeteilt wurde. Mittlerweile ist mein Schwiegervater dort verstorben, was uns unglaublich traurig und wütend macht.
Es gibt Ungereimtheiten, die hier zu erwähnen, der Platz fehlt. Die Pfleger und Schwestern kannten einige Behandlungsmethoden der Halleschen Klinik gar nicht, wir waren schockiert.
Diese Klinik ist das Allerletzte und ich empfehle jedem, vor allem Komapatient, niemals diese Klinik zu wählen, wenn einem das Leben seiner Liebsten etwas wert ist

1 Kommentar

stips am 05.10.2011

meiner mutti ist ähnliches passiert. Sie war 2009 nach einer schweren hirnblutung aus der klinik bergmannstrost halle nach kreischa verlegt worden. sie konnte schon wieder selbstständig atmen, wurde in kreischa aber wieder an das beatmungsgerät angeschlossen. mit dem pflegepersonal waren wir recht zufrieden, allerdings kein vergleich zu halle.
die ärzte allerdings vermittelten den eindruck, dass sie weder eine patientenakte gelesen haben, noch den patienten überhaupt kennen. nach zweimonatigem aufenthalt dort verstarb meine mutti. wie dann mit den angehörigen umgegangen wird, spottet jeder beschreibung.
meine familie und ich haben sofort per patientenverfügung festgelegt, dass keiner von uns jemals in diese klinik verlegt wird.

Menschenverachtend und kriminell

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021 / 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder !

Papa war von November 2021 bis Anfang Dezember 2022 dort. Nur durch unser Handeln entkam er der Hölle.

Den ganzen Tag voller Medikamente, so schlimm das er Halluzinationen hatte und man mir es als Folge der Hirnblutung verkaufte. 2x durfte ich trotz Corona zu ihm, aber auch nur weil ich Terror am Telefon gemacht hab. Was ich da gesehen habe treibt mir heute noch Tränen in die Augen. Einen Papa voll neben sich der seit 4 Stunden aufs Klo musste, festgebunden im Rollstuhl war und kein Pfleger Zeit hatte ihn sein großes Geschäft verrichten zu lassen. Ich sah Patienten die nur stierten.....alle sediert....auch junge Männer.

Mein Papa ist Diabetiker...diese brauchen viel Flüssigkeit Liebe Klinik. Das sollten sie wissen....ein Anfall mit Folge der Intensivstation wurde mir als epileptischer Anfall verkauft obwohl das CTG nichts bestätigte. Es war 100%ig ein Natrium Überschuss der durch Mangel an Flüssigkeit entsteht.


Nach Anweisung in der Psychiatrie in Pirna wurde uns vieles klar. Der Urin Test in Pirna sagte eindeutig aus :" zu viele Berufungstabletten "
Die Ärztin in Pirna:" ihr Vater stand voll unter Drogen "

Fazit: meinem Papa ging es in den 9 Tagen Psychiatrie besser als in Kreischa. Ganz liebevoll lernten sie ihm laufen und stellten ihm keinen Rollstuhl hin sondern einen Hometrainer. Alles keine Aufgabe der Psychiatrie aber sie haben ihn ins Herz geschlossen.

Heute ist Papa zu 95% wieder der Alte...Dank auch der Physiotherapie.

Von wegen er wird ganz schlimm gestellt sein, für immer.....Eure verdammten Medikamente sollten ihn so darstellen, damit ihr weitere Verlängerungen über die Krankenkasse bekommt.

Ziel: nicht die Heilung steht dort im Vordergrund, sondern das maximale Geschäft. Reha Maßnahmen verlängern ...vermutlich noch mit Fotos von sedierten Patienten begründen.

Pfui Kreischa. Menschenwürdig. Ich hab lange überlegt sie anzuzeigen.

Mein Papa möchte nach wie vor nicht über seinen Aufenthalt sprechen..seine Angst sieht man einem eigentlich gestandenem Geschäftsmann heute noch an. Seine Psyche ist zerstört.

Grausam!!

1 Kommentar

SonneMond123 am 26.08.2022

Anfang Februar 2022 soll es heißen

Katastrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kominikation
Kontra:
Medizinische Rehabilitation
Krankheitsbild:
Quantitave Bewusstseinstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist nur Commerz ausgerichtet! Medizinische Aspekte sind unwichtig!

Das auf und ab

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wusste nie genau wie es Ihm geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unter Druck gesetzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das kann ich leider nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Hilfe bei Unterkunft suche)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das kann ich auch nicht beurteilen)
Pro:
Positiv war nichts
Kontra:
Unglaublicher Psychoterror
Krankheitsbild:
Herz und Blutvergiftung
Erfahrungsbericht:

Würde diese Klinik niemanden empfehlen. Mein Bruder war dort. Er lag im Komma. Kreischa war viel zu weit entfernt um nach Ihm zu schauen. Wurde von den Ärzten massiv unter druck gesetzt alles abzuschalten obwohl die Möglich bestanden hat das Er wieder aufwacht. Habe jeden Tag angerufen der eine Pfleger sagte mein Bruder sagt seinen Namen sogar einmal ein Arzt. 5 Minuten später hat der Arzt angerufen Er würde sterben würde keine Reaktion zeigen und Er würde jetzt alles abschalten. Das habe ich Verneint und Ihn aufgefordert alles zu Unternehmen das Er am Leben bleibt .Wurde teilweise bis 24 Mal am Tag angerufen für mich war das der reine Psychoterror. Der eine sagte es geht aufwärts Er wird wach der andere sagte Er wird sterben. Erst als Er von der Intensivstation auf eine andere Station kam wurde es besser. Habe in Kreischa einen Besuchstermin vereinbart und ein Zimmer gebucht. Da ich ca 8 Stunden nach Kreischa brauche. Doch dazu kam es nicht mehr. Sie haben Ihn nicht mehr mit dem Trachiotoma beatmet und eine schwere Lungenentzündung mit 42 Grad Fieber war sein Tod. Möchte nicht das es noch einem Angehörigen so geht wie mir. Weiß bis heute noch nicht ob es eine Chance für Ihn gab.

Schlechte ärztliche Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Außenanlage
Kontra:
ärztliche Betreuung /Essen
Krankheitsbild:
Astrozytom WHO G III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen zur Reha nach Tumor -Op. Außer der der schönen Außenanlage hab ich nichts sonderlich schönes mitgenommen. Die Therapeuten waren kompetent. Die Therapie wurde aber nie angepasst. Nach 3 Wochen hatte ich dann trotz Vollkost fast 5 Kg abgenommen ( ungewollt) viele Grüße nochmal an die Küche.

Kreischa nicht überlebt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/1016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufenthalt nicht überstanden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Beratungsgespräche, fehlende Kompetenz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ergebnis sagt alles)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Ärztekompetenz, Unpersönlich, mit Sepsis entlassen
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreischa leider nicht überlebt, zwei Tage nach der Entlassung wieder mit dem Notarzt in eine andere Klinik. Wahrscheinlich schon mit Sepsis entlassen worden. Unfassbar. Ernährungszustand war zudem nach 5 Monaten Kreischa höchst kritisch, die Pfleger und insbesondere auch Ärzte in Kreischa interessiert es nicht, ob jemand versorgt ist oder immer schwächer wird. Sehr schlechte bis gar keine, unpersönliche Betreuung, sowohl medizinisch als auch psychologisch, an Abspachen wird sich nicht gehalten, absolut fehlende Mitmenschlichkeit. Nach 5 Monaten gab es keinen Ansprechpartner, der sich für den Patienten zuständig fühlt. Dienst nach Vorschrift ohne Rücksicht auf Patienten und Angehörige. Die Ärzte sind überfordert und trotzdem nicht willens, sich Hilfe von anderen Klinkiken zu holen. Hätte nicht gedacht, dass es so eine Einrichtung in Deutschland gibt.

Katastrophale Zustände!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind noch immer zutiefst schockiert über die Zustände, die dort herrschen. Hätten wir das alles doch nur früher gewusst... .
Kreischa wurde uns empfohlen und es wird ja auch viel Werbung gemacht. Für die Klinik ist es natürlich super, wenn die Angehörigen weiter weg wohnen und nicht jeden Tag vor Ort sind.
Wir haben unseren Angehörigen leider verloren.
Eigentlich schien alles positiv zu verlaufen. Es waren ständig neue Schwestern da, die zunächst nicht richtig Bescheid wussten. Die hygienischen Zustände sind untragbar. Wir denken auch, dass man sich nicht richtig um die Patienten kümmert. Ein Arztgespräch kam nicht zustande - trotz Anmeldung. Die Müllkörbe waren voll und auch sonst sah das Zimmer nicht sehr sauber aus.
Wir haben eine unheimliche Wut auf Kreischa!!!
Zählt ein Menschenleben gar nichts mehr?
Warum wird nicht reagiert?

2 Kommentare

sprachlos69 am 17.01.2016

Ein weiterer Fall .....Und die Verantwortlichen machen weiter wie bisher!! Kann man einfach nicht fassen......

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Klinik des Grauens

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nur die Optik
Kontra:
Alles rund um die medizinische Betreuung und Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist tatsächlich ein Trauerspiel und eine Ironie die Ihres gleichen sucht! Es wird dem Patienten Bettruhe verordnet, aber das Essen steht am anderen Ende des Zimmers, es kommt niemand wenn man austreten muss, der Patient wird nicht gewaschen ec pp und wenn der Patient dann sein Essen holt weil er einfach Hunger hat heißt es dann er verstößt gegen die Anweisungen des Arztes. Das Essen wird zudem kalt serviert und pünktliches Essen ist ein Wunschtraum, Verspätungen bis zu einer Stunde sind normal . Es ist auch nur nebensächlich wenn dem Patienten eine Hälfte der Schädeldecke fehlt, so einen Helm bestellen hat unheimlich viel Zeit, nen Rollstuhl wird auch völlig überbewertet. Der Patient bekommt keine Auskunft über die Therapie und über Arzneimittel, geschweige denn das Medikamente die über Jahre gegeben werden weiter verordnet werden, die Ärzte dieser Klinik meinen das non plus Ultra zu sein und alles besser zu wissen als jeder andere Arzt. Wenn man Selbst aus diesem Fachbereich kommt schlägt man schon die Hände über dem Kopf zusammen wenn es um die Bedarfsmedikation geht. Generell haben dort 90 % des Personals schlechte Laune die man Ihnen auch anmerkt.Die Schwestern ziehen eine Gesicht als ob ihnen ihr Job zum Hals raus hängt und im allgemeinen gesagt ist eine Genesung in dieser Klinik nicht möglich! Nun denn wird sich diese Klinik bald mit der BG selbst auseinander setzen und ich denke ein Bericht in der hiesigen Presse würde denen vllt auch mal gut tun! Diese Klinik ist eine Schande und der Geschäftsführer sollten sich eingraben vor Scham solches Personal zu haben! Man ist froh als Angehöriger wenn ein lieber Mensch einen schlimmen Unfall überlebt hat und solch eine Klinik gehört geschlossen da die Patienten da wie Vieh behandelt werden ! Wir werden alles in unserer Macht stehende tun um diese Schmach nach außen zu tragen damit sich diese Zustände dort endlich ändern!

2 Kommentare

mue am 05.07.2015

Koennten Sie mir bitte ihre Kontaktdaten senden. Wir haben ebenfalls schlimmste Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht. Es ist unfassbar!! . Meine Frau ist Redakteurin

einer großen Tageszeitung, und plant einen Bericht zu schreiben. Mit freundlichen Gruessen, Dr. Frank Mueller

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deprimierend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
schwestern und pfleger
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Angehörige. Mein papa lag auf station 31 mit einem Schlaganfall. Die meisten schwestern und Pfleger sind wirklich sehr nett und kümmern sich sehr. Leider widersprechen sich die Ärzte sehr stark. Es ist alles nur schlimmer geworden seid dem mein papa dort war. Seid dem fest stand dass mein papa verlegt werden sollte ging es ihm plötzlich sehr schlecht.
Vorher noch hatte er auch mal vier tage das gleiche tshirt an.obwohl der Schrank voller frischer tshirts war.
Er sollte 2x am tage entblockt werden, aber die pfleger und schwestern trauten sich nicht ihn zu entblocken nicht dass er sich verschluckt. Auf grund dessen dass er schlecht schlucken konnte wollten sie papa sogar entlassen weil er zu wenig Fortschritte mit dem schlucken macht. Aber wie sollte er denn wenn man das nicht übt???
Letzendlich hat er dort über 12 wochen gekämpft und ist dann eingeschlafen.
Die letzte Ärztin sagte zu uns dann: die leiche kommt jetzt in den kühlraum. Genau das was man braucht in dieser Situation.
Es gibt noch so einiges was sehr kurios dort war. Sehr tolles Anwesen aber das hat niemanden genützt.
ich möchte dort nicht hin wenn es mich mal treffen sollte.
Alles gute für alle anderen Patienten und Angehörigen.

Tod therapiert!!! NICHT EMPFEHLENSWERT!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...........nie wieder!!!!!!!!!!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes deutsch der Pfleger!!!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...hat meiner Meinung nach zum Tod des Patienten geführt!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (widersprüchlich!!)
Pro:
----------------
Kontra:
Pfleger+Pflege ,Therapie,Unhöflichkeit,Diebstahl
Krankheitsbild:
Muskelschwund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NICHT EMPFEHLENSWERT!!

Mein Vater kam mit Muskelschwund dorthin und sollte wieder selbstständig sitzen,aufstehen und laufen lernen...
Wir kamen von weiter weg und konnten ihn nur sehr selten besuchen.Wenn unser Besuch angekündigt war-war er gepflegt und an seiner Tür hing dann immer ein großes Schild mit Uhrzeit und Besuchankündigung! aber wenn wir spontan eingereist sind,dann durften wir nicht gleich in sein Zimmer und er hatte ungeputze Zähne,fettige Haare und vollgeschmadderte Sachen.
Er fühlte sich unwohl sagte uns das er sehr schlecht behandelt werde.
Das ihn ein Pfleger sogar "boxt". Aus seiner Tasche ist Geld entwendet worden.
Er wurde behandelt wie ein geistig abwesender, dabei hat er alles mitbekommen und es wurde auch nicht mit ihm gesprochen-die Pfleger kamen rein machten irgednwas mit ihm,erklärten ihm nichts und er musste hilflos alles über sich ergehen lassen. Das aufstehen oder laufen wurde gar nich mit ihm geübt.Nur wenn wir kamen wurde er in einen Rollstuhl gesetzt und darin musste er dann festgeschnallt sitzen-obwohl ihm alles weh tat, da er keine Muskulatur mehr hatte.Wenn er nicht mehr wollte,wurde das ignoriert. Das war die Reha! Ein Schwesternknopf hat er nciht bekommen,da er zu oft geklingelt hätte...und er wurde an sein Bett gefesselt OHNE Absprache mit dem Gericht
(gesetzlich verboten-freiheitsberaubung)
Wir als Familie haben lange mit der Krankenkasse und Gericht gekämpft ihn da raus zuholen aber leider zu lange....wir sollten unsere Anschuldigungen beweisen aber wie will man sowas beweisen?! Mein Vater sei verwirrt hies es-was völliger Blödsinn war. Er lag letzendlich über 4 Monate da OHNE Besserung - im Gegenteil....es ging ihm immer schlechter,er kam auf die Intensiv in Dresden wo raus kam das Kreischa nciht gemerkt hat das er eine Lungenentzündung und Nierenfunktionsstörungu hatte und sein Herz nur noch 30% machte. Letzendlich ist er verstorben!! mit 52 Jahren!! Unter REHA versteh ich was anderes....Ich habe nur gaaanz tiefen Hass!

2 Kommentare

charlie2009 am 26.10.2013

soweit mir bekannt ist, kann man jederzeit den Kostenträger informieren und seine Angehörigen aus der Einrichtung holen bzw auf eine andere Einrichtungen bestehen. Warum also monatelang mit dem Gericht streiten???

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Tot in Kreischa

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti hatte am 20.Juni 2008 ein schweren Unfall, sie ist die Treppe hinunter gestürzt und mit dem Kopf aufs Laminat geflogen. Sie ist mit schweren Kopfverletzungen ins Chemnitzer Flemming Krankenhaus eingeliefert wurden. Nach Zahlreichen OP´s ging es Ihr soweit wieder gut so das man wieder hoffen konnte das sie bald wieder aus dem Koma erwacht und auf dem weg der besserung ist.

Kurze zeit später wurde Sie dann frühzeitig nach Kreischa verlegt (Im Koma zustand) und war noch am Beatmungsgerät angeschlossen.
Zunächst waren wir auch sehr zufrieden da sie meine Mutter wieder zum selbstständigen Atmen gebracht haben.
Ihr Zustand hatte sich in dieser Zeit Stabilisiert, bis sie dann ganz allein in ein Zimmer verlegt wurde, noch im Koma lag und nicht mehr an Geräten hing.

Wir haben dann auch mit den schwestern geredet da sie meine Mutter unbeaufsichtigt im Zimmer liegen lassen haben, ob es den okay ist das sie einfach die Türen schließen obwohl sich meine Mutter nicht regen konnte sich irgendwie zu melden wenn was passiert geschweige den wenn sie Schmerzen hat.
Die Antwort darauf war dann "Das ist hier bei allen so" somit war diese Frage für das FREUNDLICHE PERSONAL geklärt.

Wir hatten uns auch über den Zustand meiner Mutter erkundigt ob sie den nun Über dem Berg wäre die Antwort kam Promt.
Es kann nix mehr passieren (nicht mal mehr eine Lungenentzündung) das einzigste was sie nicht sagen konnten wie Ihr Zustand nach dem Koma sein würde ob sie wieder die Alte wird oder nicht.

Und dies lies uns wieder ein bisschen Hoffen aber leider nich für sehr lange nur 3 Tage.

Am 20.September 2008 (also 3 Tage später) Klingelte das Telefon morgens 7 Uhr mit der Aussage das meine Mutter Verstorben war und wir uns doch beeilen sollten um uns zu verabschieden.

Als wir dann in Kreischa ankamen mussten wir zuvor noch zu einem Gespräch mit dem zuständigen Arzt der uns dann mitteilte das meine Mutter an einer Lungenentzündung gestorben sei. Wir fragten dann wie es den sein kann das meine Mutter an einer Lungenentzündung Starb obwohl sie das doch garnicht mehr bekommen konnte.
Und warum wurden wir darüber nicht Informiert?
Und der absolute Hammer an der ganzen sache war, das meine Mutter um 5 Uhr Gestorben ist und wir erst 2 Stunden später informiert wurden? Auf diese Fragen haben wir bis heute noch keine Antwort bekommen und das werden wir mit sicherheit auch niemals.

Mein Fazit dieser Klinik ist:

Schicken sie niemals einen Menschen der Ihnen wichtig und nicht ansprechbar ist in diese Klinik, da könnten sie Ihn auch mittend auf ein Feld legen da bekommt er genauso viel Hilfe wie in dieser Klinik.

Das einzigste was man in Kreischa machen kann ist Urlaub da es wie in einem Hotel ist nur das es da mit der Pflege etwas schleift und man sich sein Essen selber besorgen muss.

Ich bin einfach nur Geschockt und Enttäuscht von dieser Klinik.

4 Kommentare

leoB. am 07.07.2009

Hallo Susi85,
als Sie diesen Bericht schrieben, waren Sie sicher noch sehr geschockt vom Tod Ihrer Mutter.Dafür mein volles Verständnis.
Möglicherweise waren Sie bei der Verlegung Ihrer Mutter von Chemnitz nach Kreischa etwas "blauäugig". Oft wird den Angehörigen im Vorkrankenhaus erzählt: "...in Kreischa erwacht Herr/Frau XYZ aus dem Koma (ein inflationär gebrauchtes Wort) und alles wird wieder gut." Meist ist diese Aussage von Ärzten in Akuthäusern, bezugnehmend auf die schweren Kopfverletzungen der Patienten, unrealistisch (um die Angehörigen zu beruhigen?).
Aber auch die Aussage von Kreischaer Ärzten bzw. Pflegepersonal, Ihre Mutter könne keine Lungenentzündung mehr bekommen, ist falsch. Besonders bettlägerige, ältere Menschen sind gefährdet an einer Pneumonie zu erkranken.

Ihr Fazit bezüglich der Klinik und des Personals erscheint mir zu pauschal und einseitig!

P.S.: Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck?

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Reha Klink Kreischa - macht erst richtig Krank!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schmutz, Schwestern überlastet und hetzen durch die Zimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nie eine Statt gefunden, außer dem Aufnahme Gespräch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein guter Arzt schaut über solche Dinge nicht hinweg)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dazu kann ich nichts sagen)
Pro:
Die äußere Hülle der Klinik
Kontra:
Schlechte bis keine Pflege, unzureichende bis unwahre Aufkärung der Angehörigen
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau erlitt am 30.10.2008 einen unverschuldeten schweren Verkehrsunfall mit einem SHT 3° und unzähligen Knochenbrüchen! Sie wurde sofort in die Uni Klinik Dresden gebracht! In der Neurochirurgischen ITS kämpften Ärzte, Schwestern und Pfleger um das Leben meiner Frau! Sie haben den Kampf gewonnen und ich kann momentan nur Danke, Danke sagen!
Liebe, Fürsorge, Pflege erhielt meine Ehefrau in der Uni Klinik Dresden zu 150%!

Meine Frau wurde dann am 08.12.2008 in Top Zustand ( wenn ich das mal so formulieren darf) zur Früh Reha nach Kreischa gebracht!
Von da an das nackte Grauen!!!
Da ich in Dresden wohne, habe ich täglich meine Ehefrau besucht.
Schon nach zwei Tagen stellte ich fest, daß meine Frau unangenehm roch, sie hatte Nachmittags noch die Rückstände des Nachtschlafes in den Augen, die Haut trocken und schuppig, obwohl ich Waschlotion, Körperlotion usw. reichlich mitgebracht hatte. Dies lag unberührt im Schrank. Hinweise an die Schwestern brachten gar nichts.
Zum Beispiel merkte ich mal während eines Besuches, daß meine Frau die Windel voll machte. Ich klingelte sofort nach einer Schwester die dann auch irgendwann kam, ich informierte sie darüber und sie sagte gelangweilt, daß sie jemanden schicken werde. Ich blieb noch über eine Stunde bei meiner Frau, es kam leider niemand!!
Es war aber gleich nach zwei Tagen ein Schild an der Tür "Hochresistente Keime- Kittelpflege, Handschuhe und Mundschutz" ! Anfragen meinerseits zu dem Schild brachte keine Zufrieden stellende Antwort!
Nach einem Gespräch mit der Stationsärztin besserte sich der Zustand nur unwesentlich! Meine Frau wurde innerhalb von zwei Wochen drei mal in ein andres Zimmer verlegt. Alles innerhalb der Station 35, Klinik 2
Am 20.10.2008 betrat ich um 15.00Uhr das Zimmer meiner Frau. Wie schon so oft gab der Infusions Computer Alarm. Da kam mal gleich (welch ein Wunder) eine Schwester und stellte den Alarm ab ohne sich davon zu überzeugen, weshalb der Computer Arlarm gab.
Ich stellte dann fest, daß die Flexüle bei meiner Frau aus dem Handrücken in die Armbeuge verlegt war.
Ich konnte feststellen, daß meine Frau seit dem Unfall das erste mal Töne von sich gab!
Meine Frau stönte, aber leider nicht vor Freude sondern vor Schmerzen!
Der Arm war oberhalb der Flexüle dick geschwollen und hart! Ich konnte davon ausgehen, daß die ganze Infusion in das Gewebe gepumpt wurde.
Ich holte nach der Feststellung sofort Hilfe!
Die Schwester die sich nach kurzer Zeit als Oberschwester bzw. Teamleiterin zu erkennen gab, entfernte die Flexüle sofort mit den labitaren Worten " Na, das kann schon mal passieren, daß von der Infusion was in`s Gewebe geht"!
Offensichtlich war die Dame schon vorinformiert, daß ich derjenige bin der immer nur meckert!
Man hatte den Eindruck, daß die Dame mir mal ordentlich Dampf machen wollte! Zum Beispiel auch mit den Worten " Den Ärtzen brauchen sie gar nichts über die Zustände zu sagen, das interessiert die sowieso nicht"
Desweitern hatte sie auch für alles eine Erklärung und mahnte mich in jedem zweiten Satz ich solle vorsichtig sein! Dafür gibt es wohlgemerkt auch Zeugen!
Jedenfalls habe ich mit meinen Festellungen der mehr als mangelhaften Pflege Recht behalten!
Meine Ehefrau wurde dann am 24.12.2008 in die Uni Klinik Dresden zurückverlegt und nach ersten Einschätzungen war meine Frau Wund vom Hinterkopf über Rücken bis zum Po!!!
Desweitern MRSA und noch ein Virus der Erbrechen, Durchfall und Fieber auslöst! Das gab es alles gratis in Kreischa, gehört aber denke ich nicht zur Früh Reha!
Nur noch als Anmerkung: am 23.12.2008 waren mittlerweile fast alle Türen auf diesem Gang der Station 35 mit dem Warnschild " Hochresistente Keime" behaftet!!

Ich werde nun alles erforderliche tun was nötig ist um diese Klinik hoffendlich zur Verantwortung zu ziehen!

Ich kann nur empfehlen, wer ans Bett gefesselte Angehörige hat, keinesfalls nach Kreischa!!!

Noch etwas: Während die schon etwas besser sich bewegenden Patienten im Rollstuhl am Tisch im Gang so recht und schlecht ihre Mahlzeiten einnahmen, wurde keine 5 Meter entfernt nebenbei der Fußbodenbelag erneuert! Die Arbeiter schütteten den Fußbodenausgleich aus Säcken (schöne Staubwolken) in die Tonnen und verührten diesen mit Wasser ehe er dann vergossen wurde! Stühle sahen auch dem entsprechend aus! Wenn das Hygiene sein soll und noch dazu in einer Klinik....

Die Physiotherapeuten sind sehr gut!

3 Kommentare

horst-1955 am 19.05.2009

Neben den Bauarbeiten am Boden wurde vermutlich noch das Dach neu gedeckt, tapeziert und die Eßtische abgebeizt und neu gestrichen, alles während die Patienten frühstückten.

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