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KeinSpaß berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine statt.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Immense Vorabzahlungen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette Patientenvermittlung
Kontra:
Ärztliches und pflegerischen Vorgehen
Krankheitsbild:
Zustand nach Koma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr ungute Zeit, der Zustand verschlechterte sich stetig.Ärzte sehr uninteressiert, Stationsärztin schroff bis beleidigend zu Patient und Angehörigen. Viele Therapien sind ausgefallen (Krankheit, Urlaub, Arbeitsschluss), dringend nötige Mobilisierung fand wegen Personalmangel oftmals nicht statt. Pflegepersonal sehr unterschiedlich (es gab auch ein paar gute und ein paar freundliche), viele Pflegefehler (z B IV-Medikament in Magensonde verabreicht, Katheter trotz Anweisung der Dialysepraxis unverklebt geduscht und offen gelassen "ich mache das eben so").Patient, der nicht sprechen konnte und selbst nicht klingeln konnte, wurde oft stundenlang nur "videoüberwacht" und lag in Exkrementen o.ä. In 10 Wochen ergab sich keine "Gelegenheit", Warmes schlucken zu dürfen. Zimmer durfte/sollte nicht verlassen werden (wurde auf Bitte v Begleitung nur zweimal erlaubt) - soziale Isolation. Begründung einer Therapeutin " das ist hier ja keine Bespaßung".
Begleitperson sehr unerwünscht auf der Station, man sollte wohl besser möglichst wenig mitbekommen.
Abbruch nach 10 teuren und nicht fördernden Wochen; der Patient ist emotional gebrochen worden. Sehr gut, fürsorglich und medizinisch aufmerksam war die Dialysestation, in der der Patient parallel betreut wurde.
Einsicht in die Patientenakte musste unter Androhung rechtlicher Schritte erzwungen werden, war dann noch imner unvollständig.
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Apoplex13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 10/2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (CA Neuro und Sekr. super, Therapie-Team schwach)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach Apoplex, mit Linkshemiplegie, Phase C+
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Um es kurz zusammen zu fassen: Für Patienten nach Schlaganfall, in Phase C+ mit Hilfebedarf, auf keinen Fall empfehlenswert!
Nach 3 laaaangen, zähen Wochen, und hoher Eigenzahlung, habe ich sehr enttäuscht abgebrochen. Sinnlos! Wir haben fast ein Jahr gebraucht, um unsere Enttäuschung zu verarbeiten. Und hier nun endlich unsere Erfahrung...
Dabei haben wir haben lange recherchiert, und sogar zwei mal die Klinik VORHER aufgesucht, um mit dem Chefarzt Neurologie zu den Erfolgsaussichten zu sprechen. Sowohl CA als auch sein Sekretariat waren stets behilflich, und wir hatten auch eine Führung durch das Haus.
Soweit alles gut. Mein Mann und ich hatten auch betont, dass wir (aus schlechter Erfahrung) für die 1. Woche schon einen intensiven Therapieplan haben möchten.
Aber: Es dauert erst mal eine Woche (bei Tagespreisen von ca. 850 Euro) "bis wir Sie kennen lernen"!??? Entschuldigung, 1-2 x Therapie am Tag, das können wir zu Hause weit günstiger! In der zweiten Woche dann auf unser Drängen etwas besser. Und am Montag der dritten Woche dann der Hammer in der Physiotherapie: "Frau X, das wird nicht mehr. Wir lassen das!" Das nenne ich Motivation, grausam.
Und dazu kommt, dass die Betreuung nachts in Phase C+ nicht funktioniert. 2 x lag ich nachts in meinem Urin, weil keine Hilfe für den Toilettengang kam. Leider Personal unterbesetzt...
Wenn Sie immobil sind, und Sie Hilfe brauchen, nicht in die Bavaria gehen!
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Lubela#1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Oberarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
SHT Wachkoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder wurde nach einem schweren SHT in die Bavaria verlegt. Erst auf die aware care. Nochmal ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter dort. Danach kam er auf die neurologische Station. Abgesehen von einer gravierend falschen Auskunft am Telefon bekam ich selten Auskunft. 'kenne ihn erst seit heute, war in Urlaub, das weiß ich nicht...' Ich hatte meistens das Gefühl, dass ich störe. Jetzt wurde er in ein Pflegeheim verlegt. Plötzlich fehlten ein Paar neue feste Schuhe... Ich habe mich dort öfter geärgert. Z. B. lag eine Kopie des Gutachtens in seinem Nachtkästchen, als ich nach den Besuchszeiten fragte, wurde gesagt, wenn ich anständig und nicht zu laut wäre, kann ich bis 21.00 bleiben. Der Oberarzt hat sich sehr viel Zeit genommen. Ich weiss, das Pflegenotstand ist, ich bin selber Krankenschwester, aber dort war er meiner Meinung nach nicht gut aufgehoben.
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Rettungsengel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Verwaltung ist absolut unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Falsche Abrechnung mit Krankenkasse, sowie schriftlicher Terror
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfangs (in den ersten Tagen) machte die REHA Klinik einen guten Eindruck, aber dem war später nicht so.Der Transport in die Neurologie der Reha-Klinik diente der Früh-Reha nach Phase B. Der Patient wurde auf der Aware Care Station aufgenommen.Leider wurde der Kopf des Patienten mit Schlaganfall von der Physiotherapie stark an der Bettkante angestossen. Sicherlich nicht förderlich für einen Schlaganfallpatienten, der beatmet werden muss und zur Entwöhnung weaning in die Reha Klinik verlegt wird. Dieses fehlerhafte Verhalten seitens des Personals wurde den Angehörigen verschwiegen.
Dann wurde die Hüfte des Schlaganfallpatienten luxiert und wochenlang ignoriert. Falsche Lagerung ohne Nutzung erforderlicher Hilfsmittel war der Grund.Eine 4 stündige OP war aufgrunddessen nötig.Nachdem die Luxation der Hüfte endlich diagnostiziert wurde,hätten die am liebsten so den Patienten nach Hause abgeschoben und fragten ihn noch zuvor:"Was wollen Sie denn noch?" Der Patient äusserte, dass er seine Hüfte wieder drin haben möchte, aufstehen und gehen. Wir können das Bein ja nicht abhaken. Ich kann ja hier nicht liegen und verrotten!" Das Ziel war doch den Patienten zu mobilisieren und nicht gehunfähiger zu machen.
Zuletzt fiel der Krankenversicherung die überhöhte Liquidation auf, einer Überprüfung der Rechnung stimmten wir zu, schliesslich sollte die Versicherung wissen was sie zahlt. Eine Akontozahlung wurde seitens Krankenkasse bezahlt,dann d Aufforderung eine Rechnungskorrektur u Stellungsnahme vorzunehmen,damit die Krankenkasse den Restbetrag bezahlt.Die Bavaria Klinik erdreistet sich,Angehörige privat anzurufen,damit die Angehörigen Druck bei der Versicherung aufbauen.Dann erdreistet sich die Verwaltung der Bavaria Klinik den Angehörigen eine Rechnung von zigtausenden von €uro zu schicken und mit Inkasso zu drohen,wenn nicht innerhalb von 15 Tagen gezahlt wird und wollen Existenzängste schüren. Leider ist das Verhalten absolut menschenunwürdig den Patienten und nun trauernden Angehörigen gegenüber.
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caesar123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Hiermit spreche ich im Namen der gesamten Familie als Angehöriger eines Patienten der Klinik, ich berichte über unsere Erfahrungen und gebe lediglich unsere Meinung hierzu ab.
Wir waren persönlich mit der Krankenpflege nicht zufrieden, sind sogar eher erschüttert über die Zustände.
Wir hatten beim Klinikpersonal bestimmte Ereignisse angesprochen um diese aufzuklären und eine Lösung zu finden.
Wir empfinden jedoch persönlich, und das ist lediglich unsere Meinung, keine Besserung der Lage, nach Wochen.
Inzwischen verlassen wir die Einrichtung nach jedem Besuch mit einer Sorge um den Patienten.
Wir planen nun die Rehaklinik, nach einer nun vorgesehenen weiteren OP in einer anderen Klinik, zu wechseln.
Eine Bemerkung am Rande:
Patientin, sehr jung, Z.n. Schlaganfälle, halbseitig gelähmt und daher nicht mobil, kognitiv jedoch sehr fit.
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Schwester81 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Apoplex mit Hemiparese links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik ist nicht zu empfehlen.
Mein Vater ist zur Zeit auf Rehabilitation dort, das Personal ist überfordert und unfreundlich. Meinem Vater wurden 50 € aus der geldbörse im Nachtschränkchen geklaut als wir dies dem Personal meldeten hat es sie nicht wirklich interessiert. Mein Vater hat Verlängerung bekommen und ist auf eine andere Station verlegt worden Kleidung und waschutensilien wurde aufs neue Zimmer gebracht der Koffer ist leider verschwunden ( hartschalentrolley 80€). Wir haben es erneut dem Personal mitgeteilt uns wurde gesagt wir kümmern uns darum. Bis jetzt noch nicht aufgetaucht. Mein Vater bekommt auch nicht wirklich viele Anwendungen, hatte vor 4 Wochen einen Apoplex mit Hemiparese links. Er bräuchte Psychologiesche Unterstützung da er zur Zeit in einer depressiven Phase ist, bekommt er nicht. Er wohnt im 1. Stock muss also Treppen laufen, haben dies auch den Ärzten mitgeteilt ist aber bisher noch nicht berücksichtigt worden. Bisher kann er nur selbstständig einen Transfer vom Bett in den Rollstuhl oder auf Toilette durchführen, sowie kurzzeitig stehen.
Es wird sich also leider nicht wirklich um Patienten mit Apoplex gekümmert, was ich als Krankenschwester nicht nachvollziehen kann.
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weinherbst berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Zimmer schön
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Zustand nach Apoplexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war zur Nachsorge nach einem Schlaganfall dort; nie wieder!!!
Das Pflegepersonal scheint ständig überfordert (sicherlich ist es auch so), hat aber teilweise für die einfachsten Dinge keinen Verstand, z.B. Türe offen lassen bei offener Balkontür - starker Zug, Türe knallt zu. Auch keine Reaktion auf die mehrfache Bitte, die Türe möge doch geschlossen werden. Lautes Geschrei und Gelächter auf dem Flur, auch bei Ruhe- und Nachtzeiten.
Die Physiotherapie war sehr uneinsichtig; es wurde nicht auf die Notwendigkeiten des Patienten eingegangen wie z.B. richtig Treppensteigen lernen. Erst nach massivem Verlangen seitens meines Mannes wurde dies widerwillig geübt (2 Mal!!). Jetzt müssen wir das zuhause mühsam nachholen, da wir eine Treppe haben.
Es traten nach einigen Tagen massive Schmerzen in der Leiste/Hüftgegend auf und mein Mann bat um ein Röntgen; dies wurde erst "überhört", bis mein Mann sich weigerte, bis zur Klärung der beinahe unerträglich gewordenen Schmerzen noch an einer Therapie teilzunehmen. Dann wurde endlich ein Röntgen gemacht (die Beurteilung dauerte weitere wertvolle 2 Tage).
Da ich selbst Krankenschwester bin, kann ich diese Dinge beurteilen; ich weiß nur, dass ich diese Klinik niemandem empfehlen würde!
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Lilli29 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gab es keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gab es keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nicht wie versprochen)
Pro:
MIR FÄLLT NICHTS EIN
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte hier eindeutig warnen vor der Klinik! Die Homepage umschwärmt die Klinik beim durchlesen, es werden Leistungen versprochen die nicht erbracht werden .Z.b. “Mit unserem Ansatz in Behandlung und Pflege möchten wir gerade unseren nicht mobilisierten Patienten ein Stück Alltäglichkeit zurückgeben.“
Und das möchte man dann auch glauben aber die Wahrheit sieht LEIDER anders aus. Man macht genau das Gegenteil mit den Patienten. Mein Vater kam nach einem Schlaganfall in diese Klinik, linksseitig gelähmt so das er nicht mehr gehfähig ist. Die Angehörigen waren nicht willkommen, man wurde nicht beim essen geduldet noch bei Therapien. Das ist falsch, Angehörige sollten sehr wohl einbezogen werden. Beim Essen wurde nicht geschaut, so das er häufiger unterzuckerung (60) hatte wo er dann zuckergel bekommen hat.(sein t-shirt war häufig voll vom gel oder tube halb leer neben seinen Bett daher weiß ich das). Man wird einfach in den Fluren abgestellt oder im Zimmer. Er hatte nicht mal die Möglichkeit die Schwestern zu rufen wenn er etwas benötigte. Also versuchte er selbst aufzustehen um den Knopf zu betätigen und stürzte dabei öfter. Getränke werden nicht griffbereit gestellt mit folge das er einen Kreislaufkollaps hatte während einer Therapie. Die Therapeutin brachte ihn auf seine Station wo ich ihn dann abgestellt mitten im Flur fast bewusstlos und total nass verschwitzt und zittrig im Rollstuhl fand. Die Pfleger ignorierten das einfach sogar der stationsleiter. Mein Vater saß direkt vor Ihnen!!! Ich musste schreien bis endlich jemand aufstand um ihn “NUR INS BETT ZU LEGEN UND WIEDER ZU GEHEN“. Es wurden keine Notfallmaßnahmen gemacht. Anstatt das man die Patienten richtig umgreift und ins bett LEGT, greift man unter die Achseln und WIRFT!!Er saß auch schon im falschen Rollstuhl mit falschen Namen und wurde auf Grund dessen zum falschen Termin gebracht. Das hat nichts mehr mit Menschenwürde zu tun!!!Das ist traurig, sowas darf doch nicht sein. Reha wurde abgebrochen!!!
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Daniel1632 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Diebstahl
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr Sehr schlechte Klinik unfreundlich böse und grob und zerstörerisch. Meine Mutter sitzt im Rohlstuhl und ist bei euch auf Kur gewesen ihr sind einige Dinge passiert. Dann zähle ich diese Dinge mal Auf
2. Das Personal ist unfreundlich und nicht einsichtig
3. Ihr Elektrorohlstuhl wurde beschädigt weder gab es einen Vorschlag einer Reperatur noch Geld als Schadensbegleichung man wurde nur böse und grober zu ihr
MEINE MEINUNG: Hoffe ihr Klinikarbeiter lest dies ich finde das was ihr dort so treibt sehr (scheiße).
Und wenn ihr damit nicht klarkommt sucht euch einen Anderen JOB.
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KB201704 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ergotherapeuten
Kontra:
Arrogantes Ärzteverhalten, kein selbstständiges Wasser nachbringen des Pflegepersonals, wichtige Informationen wurden einfach nicht weiter gegeben
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Neurologie ist nicht empfehlenswert. Elementar wichtige Informationen werden einfach vergessen an die Angehörigen weiter zu geben. Bei Ansprache des Problems wird jede Schuld von der Klinik arrogant weg geschoben und darauf verwiesen, dass es normal wäre das man alles selbst erfragt. Mein Vater ( Schlaganfall - Patient ) bekam erst Wasser nach unserer Nachfrage bei den Schwestern gestellt. Nach den Therapien werden die Patienten selbstständig in die Zimmer geschickt, manche Patienten irren dadurch im Gang umher.Uns störten auch total widersprüchliche Aussagen der behandelnden Pfleger im Vergleich zu den Ärzten. Wenn wir nochmal die Wahl hätten, würden wir uns definitiv für eine andere Einrichtung entscheiden.
das Sie den Rehaaufenthalt Ihres Angehörigen so wahr genommen haben tud mir persönlich leid für Sie.
Bei dem Umfang Ihrer Beschwerden wäre es sicherlich hilfreich gewesen direkt, noch während des Aufenthaltes diese Dinge vorzubringen.
Im Nachhinein kann man an dieser - für alle Seiten unschönen - Situation nichts mehr ändern.
Sie haben uns aber auch nicht die Gelegenheit gegeben noch während der Rehabilitation das aufzuarbeiten und es damit eventuel auch verpasst ein Ihren Vorstellungen entsprechendes, besseres Rehaziel zu erreichen.
Das stellt aber nur meine persönliche Meinung dar, gerne können Sie mich kontaktieren, denn wir nehmen Ihre Beschwerden ernst.
Thomas Lachnitt
nicht empfehlenswert
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naja61 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
therapeuten-reinigungspersonal sehr gut
Kontra:
pfleger-pflegerinnen und küchenpersonal nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach eintreffen in klinik-patient befand sich nicht auf der angegebenen etage-musste selbständig etage und zimmer des patienten suchen-es fühlte sich niemand zuständig- unfreundlichkeit des pflegepersonals durch und durch-drei stunden lang kein wasser bekommen-erst nach beschwerde von mir als besucher fühlte man sich dazu verpflichtet wasser zu bringen- medikamente für die nacht wurden vergessen-patient musste trotz schwerer gangbehinderung der schwester nachlaufen um medikamente zu bekommen-keine hilfe bei der morgentoilette-auch beim ankleiden keine hilfe-auch im speisesaal unfreundlichkeit-desinteresse an den patienten-psychologische hilfe wurde trotz verschreibung nur einmal in den drei wochen ausgeführt- das auch erst am ende der zweiten woche-dann kam nichts mehr-telefon stand auf einem schrank der an der wand stand-war für den patienten sehr schwer erreichbar-sehr hilfreich war die dame vom reinigungspersonal- hat geholfen wo es ging-was eigentlich aufgabe der pfleger gewesen wäre-therapeuten waren sehr gut-wenn ich einen platz in einer anderen reha-klinik bekommen hätte-hätte ich den patienten gleich wieder mit nach hause genommen-aus meiner sicht nicht empfehlenswert
Ja leider geht dort einiges nicht so wie es sollte.
Meine Schwester ist z.Z. dort (Schlaganfall) es werden kaum sinnvolle Anwendungen gemacht. Von kognitiven Übungen ganz abzusehen. Was soll da in 3 Wochen verbessert werden. Selbst ein zu hoher Blutdruck wurde einfach übergangen 'tja es ist im Moment kein Arzt da' fertig. Ich mache mir wirklich Sorgen!!!!
Katastrophe
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Katastrophe1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 06/2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Neurologischer bereich auf keinen fall zu empfehlen!!!
Schwestern fast nie erreichbar (Unterbesetzt) im Neurologie Zentrum!
Nachts wenn man was braucht wird man durchs ganze Haus verwiesen weil keiner was weiß und die Akten verschlossen sind. keiner ist zuständig für Patienten! Medikamente nur mit bitteln und betteln bekommen, leider aber auch nur Tage später, wenn sie noch kein anderer Patient bekommen hat.
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Nala81 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegekräfte haben sich immer Top gekümmert und sich sehr bemüht!!!
Kontra:
Der Arzt hätte mal nach dem CT Befund handeln müssen und meinen Mann nicht so entlassen dürfen.
Krankheitsbild:
z.N. künstlichem Koma und Beatmung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine Verlängerung nach der anderen, ohne Erfolg. Tabletten werden einfach abgesetzt, die der Patient dringend benötigt. Patient wird im schlechten Allgemeinzusatand entlassen, sodass er am 3 Entlasstag verstirbt, obwohl ein CT Bericht vorlag, bei dem man hätte handeln müssen. (Zunehmender Perikarderguss)
Schlimm, wenn man als Arzt nicht merkt, das der Patient immer mehr luftnötig wird. Therapeuten (Logopäden) sind anscheinend Mangelware und dann noch im Entlassungsbrief schreiben… 5x wöchentlich Logopädie, frag mich wann das gewesen sein soll.
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patient508 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (älterer Charme)
Pro:
Lage, Ort, Küche
Kontra:
Verwaltung, Therapiestruktur
Krankheitsbild:
schlaganfall mit armbetonter pareses
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ordentlicher Ersteindruck, freundlicher, hilfsbereiter Empfang; gute, flotte Aufnahme, zügiger Arzttermin, zwischenzeitlich Gepäck ins Zimmer gebracht.
2 stunden später der erste therapieplan, leider mit falschem Schwerpunkt - statt angestrebter Mobilisierung des Arms begannen die Therapienen mit Schwerpunkt Gangentwicklung. anpassung der Pläne dauerte 2 wochen (=50% der Aufenthaltsdauer). genenrell: einzeltherapie findet in Großraum Therapieräumen statt (suboptimal, Ablenkung für Patienten und Therapeuten),
verwaltung unflexibel und wenig geneigt auf wünsche einzugehen. wirtschaftliche faktoren stehen im vordergrund.
gipfel war die "patzig, freche" Feststellung bzgl. Entlassung am Samstag, die mit Arzt abgesprochen war, daß die Klinik dies grundsätzlich nicht mache.
Bereitschaft eine einvernehmliche Lösung zu suchen, Fehlanzeige. statt dessen stereotype wiederholung des eingangsstatements.
bei den Therapieen entstand der Eindruck, dass gerne zuordnung zu gruppentherapieen erfolgte, in denen die patienten sich selbst beschäftigen sollten. die therapeuten schwirrten zwischenzeitlich in der gegend herum.
einzeltherapie war gekennzeichnet von ständig wechselnden therapeuten mit dem ergebnis, dass gerne zeit mit wiederholter anamese verbracht wurde.
Patient gewann den Eindruck, dass vertrösten, verschieben, hauptsache das problem ist erstmal vom Tisch als grundprinzip der organisation vorherrscht. trotz dieses geistes sind die therapeuten mehrheitlich engagiert.
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Neuro15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (aufgrund immer währender Beschwerden wg. dem Plan)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (desolate Terminverwaltung/Pläne kamen nicht automatisch)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetenz des Pflegepersonals und der Therapeuten
Kontra:
Terminverwaltung
Krankheitsbild:
Schlaganfall (Horner und Wallenberg Syndrom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin als Reha-Phase B Patient in der Pflegeabteilung (III. Stock) aufgenommen worden. Dort befand ich mich ca. 1 1/2 Wochen in einem Zweibettzimmer. Das Pflegepersonal war sehr nett und hilfsbereit. Umzug in ein Einzelzimmer in den II. Stock, nachdem ich belegen konnte, dass ich die Nasensonde selbstständig handhaben konnte. Bis zum Umzug erhielt ich die Tagespläne vom Pflegepersonal des III. Stocks. Dies änderte sich mit dem Umzug, da nun das Neurologiezentrum (NZ) zuständig war. Normalerweise bekommen die Patienten ein Türschild mit dem Hinweis, dass sie einen neuen Plan an der Rezeption holen sollen. Dies war bei mir nicht der Fall. Ich musste immer selbstständig nachfragen. Oft habe ich daher Termine verpasst, die jedoch z. T. nachgeholt werden konnten, nachdem ich bei der Terminvergabe vorstellig wurde. Beschwerden bei der Rezeption, dem NZ sowie der Terminvergabe und dem Arzt halfen nicht. In den letzten zwei Wochen habe ich erst nach massiver Beschwerde wichtige Behandlungen (z. B. Logo/Fango) bekommen. In der vorletzten Woche habe ich erst gar keinen Plan erhalten. Erst eine Beschwerde bei der Klinikverwaltung brachte für die letzten Tage eine Verbesserung. Dies war für mich sehr stressig und trug sicherlich nicht zur Genesung bei. Dennoch möchte ich erwähnen, dass die Therapeuten - wenn ich sie dann mal hatte - alle sehr kompetent waren. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man mir aufgrund meines Nichtschluckens mehr Logopädietermine zugestanden hätte. In den letzten zwei Wochen hatte ich beim Logopäden gerade einmal vier Termine bekommen.
Der mir vorliegende Kurzbericht des Arztes stimmte mit den mir gesagten Informationen aus dem Krankenhaus in SW so gut wie nicht überein. Es waren alle Medikamente enthalten, die ich nicht mehr nehme und der Blutverdünner fehlte völlig. Ein vollständiger Bericht liegt mir nicht vor.
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lilula berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
freundliches Personal, gutes Essen
Kontra:
sehr schlechte Therapieplanung, Massenabfertigung in der Therapie
Krankheitsbild:
Ataxie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe erneut die Klinik gewält, weil ich gute Erfahrungen bereits drei mal zuvor gemacht habe. Mein Aufenthalt war vom 18.10.- 21.11.2013.
Alle Angestellten waren nett und freundlich.
Wie gewohnt war das Essen hier sehr gut.
Die Unterbringung war sehr gut. Die Ärzte verordneten mir die nötige Therapie und kannten mein Krankheitsbild. Mir viel der ständige Personalwechsel auf. Es herscht ein Durcheinander im Bereich der Thereapien. Wie nie zuvor!
Die Planung war sehr sehr schlecht. Ich war von morgens im Rollstuhl bis abends. Die vom Arzt verordneten Sperrzeiten und Theapien (Fango / Massage, wurden von der Planung völlig missachtet. Vormittags hatte ich viele Pausen. Die Therapeuten im Bereich der Physio und Ergo sind nett und geben sich mühe. Sie können die
Behandlungszeiten nicht einhalten (viele Patienten). Sie nehmen keine Krtik an, sind sehr von sich überzeugt. Ihnen fehlt es an Erfahrung, Fachwissen, Weiterbildung, Zeit und Interesse am Patienten.Die Punkte habe ich ständig angesprochen, aber es prallt ab. Ich habe seit fast 20 Jahren Therapie und weis was mir gut tut. Teilweise war es für mich Beschäftigug keine Therapie. In den Räumen geht es um Massenabfertigung. Die Behandlung von so schweren Patienten mit leicht Beeinträchtigten zusammen passt nicht.
Gemeinsam mit meiner Begleitug habe ich mehr gemacht, wie in der Therapie. Viel ist auch ausgefallen. Es gab Dinge die haben mir sehr gut geholfen z.B. Logopädie, Schwimmen, Stehtrainer usw..
Es gab auchErfolge. Jedoch wurde auch einiges schlechter, weil es nicht beübt wurde.
Ich hoffe, dass sich wie mir versprochen hier einiges ändern wird. Der Bereich Terapie ist mit der Therapie vorher oder in meiner Praxis nicht zu vergleichen.
Gern komme ich wieder in die Klinik.
Es muss sich jedoch an den Terapieräumen, an der Planung etwas ändern! Die Theapien müssem von der Zeit optimiert werden.
Sehr viele Patienten teilen diese Meinung.Die Klinik verdirbt sich mit schlechter Therapie den Ruf! Als Dauerpatient kann ich dies einschätzen.
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RGF2805 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (findet nicht statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (katastrophal)
Pro:
Reception- Essen
Kontra:
neurolg. Therapie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe hier in den 3 Wochen die ich hier verbringen mußte, keinen einzigen wirklich zufriedenen Patienten getroffen.
Nach 2 Wochen hatte ich das erste Gepräch mit einer Neuropsyhcologin, einen Logopäden habe ich in den ganzen 3 Wochen nicht gesprochen.
Nach meinen Therapieplänen wurde ich hier auf Bandscheibe behandelt - und nicht auf Schlaganfall - auf meine Beschwerden hin wurde mir kurz und bündig mitgeteilt - diese Behandlung diene meinem allgemeinen Wohlbefinden ! Das einzige was man mir definitif sagte, war, dass ich bis auf weiteres, nicht mehr Autofahren dürfe - ohne weitere Informationen (die ich mir schließlich aus dem Internet holen mußte.)
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andreas52022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Chefarztbehandlung Neurologie
Kontra:
Abrechnung
Krankheitsbild:
Reha nach schwerer Bandscheiben-OP, AHB
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Betreuung durch den Chefarzt Neurologie war sehr gut. Er nahm sich viel Zeit und hat sich auch um Randprobleme gekümmert.
Gut bis sehr gut waren auch die Therapeuten.
Ich las einmal, Essen auf Sterneniveau. Das ist weit übertrieben. Für eine Rehaklinik aber gutes Mittagessen. Die Wurst- und Käseplatten abends sind aber einfallslos.
Die Unterkunft in den renovierten Zimmern, Rundbau ( Neurologie: Zuschlag 150 € pro Nacht!) ist gut. Bezüglich der nicht renovierten Zimmer hörte ich aber auch einige Kritik.
Abgewertet wird alles durch Unverschämtheiten bei der Abrechnung. Wenn man schon sehr hohe Tagessätze nimmt (Neurologie 540 € + 150 €) sollte man erwarten können, dass ein Antrag nicht nur für die Beihilfe ( öffentlicher Dienst; das wurde gemacht) sondern auch bei der Krankenversicherung auf Vorschuss oder Direktabrechnung gestellt wird. Dies wurde abgelehnt.Stattdessen erhielt ich nach 21 Tagen eine Zwischenabrechnung über mehr als 14.000 €, Zahlungsziel zehn Tage. Auf Hinweis, ein Vorschuss von der Beihilfe müsse da sein, wurde dies verneint. Wenn ich nicht alles zahle, käme die Mahnung. Als ich meinte, ohne schriftliche Bestätigung, dass kein Vorschuss eingegangen sei, könne ich nicht zahlen, wurde mit mit einem Rechtsanwalt gedroht.
Zwei Tage später wurde mir mitgeteilt, dass doch schon vorher ein Vorschuss eingegangen sei. Eine Entschuldigung erfolgte nicht. Das läge an einem Fehl er in der Buchhaltung. Ich erhielt dann auch keine neue Rechnung. In der Endrechnung über 26.000 €, Zahlungsziel wieder nur zehn Tage stand auch nichts. Erst auf erneuten Hinweis meinerseits wurde der Vorschussbetrag genannt.
Beträge in dieser Höhe, wenn aufgrund einer schweren Operation auch viele weitere Rechnungen kommen, hat man nicht auf dem Girokonto liegen. Man muss dann genügend Zeit haben, dies mit der Krankenversicherung abzurechnen. (Das bayerische Landesamt für Finanzen hat übrigens in kürzester Zeit bezahlt, die Krankenversicherung brauchte 4 Wochen.
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Flo2805 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Stationsärztin)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Gute Therapeuthen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
Stationsärztin Frau Doktor C
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Zimmer war im Neubau, daher sehr schön und groß.
WLAN, Fernsehr kostenlos, für das Telefon wird keine Grundgebühr berechnet.
Die Zimmer werden unter der Woche von freundlichen Reinigungskräften gesäubert.
Das Essen war sehr gut.
Die Therapeuten sind alle sehr freundlich. Die Therapien richten sich nach dem Krankheitsbild und sind ebenfalls gut.
Insgesamt hat die Klinik ein sehr freundliches, gut ausgebildetes Fachpersonal.
Bis jetzt alles bestens, aber die Stationsärztin Frau Doktor C. kann ich nur negativ bewerten. Sie geht nicht auf den Patienten ein, gibt Äußerungen von sich, die keinesfalls positiv für die Genesung sind und hält den Patienten für blöd.
Dies schadet dem durchaus positiven Bild der Klinik.
Die restlichen Ärzte sind durchaus freundlich und kompetent.
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Rhöni67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Terapeuten und Küche sehr gut
Kontra:
Schlechte Terminplanung
Krankheitsbild:
OP. im Halswirbelbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schöner Gesamteindruck vom Haus,
gute, abwechslungsreiche Küche.
Terapeuten sind klasse.
Hatte am Tag 4 -5 Anwendungen (aus meiner Sicht zu wenig) und die waren von 8 Uhr - 16.30 Uhr verteilt, so das man sich den ganzen Tag gelangweilt rum drücken mußte.
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kathilein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapeuten Super, vielzahl der Behandlungsmöglichkeiten
Kontra:
Matrazen, Kaffee, Zeitmanagement bei den Anwendungen, Ärzte, Schwestern unterbesetzt und gestresst
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über die Therapeuten kann man im großen und ganzen nix schlechtes sagen. Ärzte interessiert eigentlich nichts wirklich was man an Sorgen hat. Schwestern unterbesetzt und zu genervt wenn man was möchte. Schade leider.
Klinik liegt gut, Stadt schnell erreichbar.
Auswahl und Qualität vom Essen i.O.
Kaffee morgens belebt keine Fledermaus. Leider kann man keine eigene Kaffeemaschine aufstellen. Leider gibt es auch keine Patientenküche auf den Stockwerken wo man sich selber Getränke zubereiten kann.
Die Matratzen waren wirklich grässlich. Ich brauchte Massage um meine Rückenproblem während dieser Zeit nicht massiv zu verschlechtern. Selbst der erste Tausch derer brauchte nichts.
Ebenso wünschenswert wären Rollläden am Rundbau, wenn es länger heiß ist hält man es nicht aus dort. Zimmer teilweise altbacken eingerichtet. Fernseher uralt, eingeschränkte Senderauswahl und schlechte Bildqualität. Bäder auch ein graus vom Zustand her.
Selbst das Gästebett im Zimmer hatte eine schreckliche Matratze und dafür pro Nacht soviel Geld auszugeben, müsste man eigentlich mehr erwarten können dafür.
Zusammengefasst, als Reha-Klinik kann man in Bad Kissingen es wohl nirgends besser haben wie dort. Aber die Gefahr nur noch als Nummer gesehen zu werden sehe ich hier schon. Selbst Samstags reisen Patienten an und man verliert kostbare Zeit denn an Sonn- und Feiertage sind keine Anwendungen.
Liebe Abteilung die Termine festlegt, kein Patient will nach einem Entspannungsbad therapeutisch Wandern gehen. Bitte schaut Euch doch mal die Pläne an die ihr als rausgebt an die Patienten.
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Bär61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Zufreden nur auf Grund der sehr guten KG und Ergo!)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr zufrieden bezieht sich ausschließlich auf Thearpien!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapeuten KG und Ergo!
Kontra:
Entlassungsbrief der Ärzte
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nach einer Hirnblutung 10 Wochen in der Klinik zur Reha. Kam bewegungsunfähig, konnte nach 10 Wochen wieder sehr bedingt mit Rollator gehen und meist Rollstuhl benutzen.
Die Therapeuten (vor Allem Krangengymnastik, Ergotherapie, aber auch Logopädie usw. waren alle TOP, sehr motiviert und jederzeit bemüht auf den einzelnen Patienten einzugehen. Großes Lob an die Therapeuten auf Station 2 :) )
Schwestern waren sehr unterschiedlich von sachlich korrekt, hilfsbereit und motiviert bis hin zu egoistisch, selbstherrlich und teilweise falsch war alles dabei.
Ärzte auch sehr unterschiedlich aber leider meist wenig motiviert und sehr kurz angebunden. Patientenaufnahmen wurden zu Gunsten von Abläufen beeinflusst (fast blinder Patient wurde ein Stift hingehalten und nach Farbe gefragt..und das solange bis er halt aus Zufall die richtige Farbe sagte; somit war er dann sehend, auch einige Schwestern haben diesen Patienten als sehend hingestellt und ihm immer wieder gesagt das er die Klingel drücken soll..aber er sah gar nicht wo der Klingelknopf ist..und dann wars auch für einige erledigt)
Entlassungsbrief sehr sehr schlecht; faktisch falsche Aussagen wurden aufgeführt und der Brief an sich als für die Krankenkassen geschönt dargestellt; Beispiel: Patient konnte nach gewisser Zeit selbst zu den Therapien gelangen..leider wurde nicht erwähnt das dies nur mit Rollstuhl möglich war..es gibt mehrere Beispiele hiervon. Die faktischen fehler wurden auf Einwand im Nachhinein korrigiert, nicht jedoch die "geschönten" Äußerungen.
Zimmerbelegung immer wieder mit älteren inkontinenten dementen Menschen die dem eigenen Heilungsprozess sehr hinderlich waren.
Noch kurz zum letztendlich unwichtigem: essen gut, reichhaltig, abwechslungsreich. Es wurden viele Veranstaltungen geboten. Ob jeden Tag verschiedene Verkaufsveranstaltungen sein müssen muss jeder für sich entscheiden. Verwaltungsabläufe durchschnittlich.
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Hesse68 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapien und Therapeuten, Ärzte und Küche
Kontra:
Keine Busanbindung, Design der 70er,
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfache aber saubere Einzelzimmer. An der Küche gibt es nichts zu Nörgeln. Ich habe sehr gute einzel Therapien erhalte. Auch an der Menge gibt es nichts zu Nörgeln. Da es mein zweiter Reha Aufenthalt ist und ich vorher in einem Neuen Haus mit schlechterem Standard war bin ich angenehm Überrascht. Nicht Verschweigen kann man den echt schon fast Retro Stil der späten 70er in vielen Ecken des Hauses. Hier würde eine Renovierung sicher für ein helleres Bild sorgen. Alles in allem erkenne ich hier viel Licht und aber auch wenige Schatten.
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Nörglerin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Allgemein alles
Kontra:
Lügen im Kurbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Anfang war wie das Ende (Kurbericht)!
Ankunft 9°Uhr, Zimmerbelegung 12°Uhr! Frechheit was man mir da zugemutet hatte! Warten im zugigen Eingangsbereich und das 3 geschlagene Stunden. Die Kur selbst war mit Einschränkungen zufriedenstellend, aber nicht perfekt! Ärzte sieht man genauso wenig wie überall in den Kurheimen. Man "versorgt" die Leute so gut wie möglich, aber wehe man erwartet das Besprochene im Kurbericht wieder zu finden, da ist man voll im Irrtum, ja es wird sogar behauptet man hätte Sachverhalte mit den Patienten besprochen und dieser hätte dem zugestimmt hahaha kann man leicht behaupten bei der Form meiner Erkrankung. Also Leute genießt eure Kur, aber erwartet nicht das ihr irgendwelche Rückendeckung für eine vorzeitige Berentung in Bad Kissingen bekommt! Die Ärzte sind da wie überall, abhängig von der LVA und sonstigen Rententrägern und wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing...glaubt mir es gibt noch schlimmere Kurorte und Kurärzte und seltenst bessere...
Glaubt nicht, dass euch ein Arzt in die Rente hilft. Ich habe diese bei der DRV selbst beantragt. Nach 14 Monaten war ich in Vollrente, obwohl ich nur Teilrente beantragt habe. Und alles ohne Gerichtsverhandlung!
Ausgedehnte Kaffeefahrt mit Gesundheitlichen Erfolg!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Kurzer1983 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Therapeutische Beratung unf Behandlung
Kontra:
Ständige Verkaufsveranstaltungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Prinzibiel war ich sehr Zufrieden mit meinem Aufenthalt was wohl daran liegt das ich die Klinik weitestgehend Schmerzfrei verlassen habe.....in diesem Sinne auch nochmal vielen Dank an Pia und Denise!!!
Die Arztgespräche hingegen waren immer sehr kurz und nur wenig Aufschlussreich, man kam sich öfter vor wie eine Nummer die abgearbeitet werden muss aber nicht wie ein Patient......"Wie geht´s Ihnen?"...."Gut!"...."Danke!"...."Schönen Tag noch!"!!!
Sehr bemängeln muss ich den Sozialdienst welcher eigentlich für die Beratung von Kostenzuschüßen und Anträge zuständig ist....wenn man da nicht hin geht und sich schon vorab selber Informiert hat was für möglichkeiten man hat kann man sich den Besuch eigentlich sparen!!!
Vom Essen war ich eigentlich sehr überrascht da es relativ gut geschmeckt hat und größtenteils jeden Tag etwas dabei war was man auch Essen konnte!!!
Absolut abschreckend hingegen waren die Täglichen Verkaufsveranstaltungen......ich kam mir des öfteren vor wie auf einer sehr ausgedehnten Kaffeefahrt!!!
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Cora1974 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Terminplanung manchmal etwas hektisch)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr professionelle Therapie
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Moderne Klinik mit hervorragenden Mitarbeitern in allen Bereichen. Ärzte, Therapeuten und Pflegemitarbeiter sind gleichermaßen wie die Servicekräfte rund um Speisesaal und Reinigung zu jeder Zeit äußerst freundlich und geben das Beste für ihre Patienten. Besonderen Dank möchte ich an alle Mitarbeiter aus dem Bereich der Neurologie aussprechen, Ihr habt mir sehr geholfen mich wieder im Alltag zurecht zu finden!
Einzig einige Mitarbeiter im MTT sind sehr prinzipientreu und lassen Patienten die 2-3 Minuten zu früh sind, schon mal vor der Türe warten, obwohl der Cardiobereich zum Erwärmen leer ist, oder lehnen Bitten zu Terminverschiebungen grundsätzlich ab.
Die öffentlichen Bereiche und Therapieräumlichkeiten sind sehr modern und neu gestaltet genauso wie bereits einige Zimmer. Ein Teil des Hauses ist noch etwas älter, jedoch wird stetig renoviert um das Haus auf neuestem Stand zu halten.
Das Essen ist top, wird täglich frisch im Haus zubereitet und man kann mittags wie abends aus 3 Menüs wählen. Das Frühstücksbuffet gleicht dem eines wirklich guten Hotels.
Nach 5 Wochen Aufenthalt kann ich die Klinik absolut empfehlen.
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N.G.3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das freundliche, positive Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Mirgräne mit Aura
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik Bavaria ist sehr zu empfehlen, weil das Ambiente toll ist. Man fühlt sich sehr wohl. Besonders erwähnenswert sind die Mitarbeiter & Ärzte. Alle sind sehr freundlich, motiviert & hilfsbereit. Diese gute Klima wirkt sich sehr positiv auf die Patienten aus. Auch die gute Küche ist sehr zu empfehlen - selbst glutenfreie Kost ist immer sehr gut umgesetzt worden. Tolle Klinik.
Die Klinik ist sehr kompetent. Sehr gute Therapien und Therapeuten. Sie nehmen sich sehr viel Zeit für den Patienten und gehen individuell auf den Patienten ein. Sehr gutes Essen, sehr freundlich die Mitarbeiter. Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.
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Chemnitzer72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neuroburelliose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ein rundherum Sorglospaket!
Tolle Aufnahme, tolle Zimmer mit perfektem Reinigungsservice, moderne Behandlungsgeräte, tolles Schwimmbad und eine sehr gute Küche mit fleißigen Mitarbeitern.
Die Ärzte und Therapeuten sind freundlich und kompetent. Sie nehmen sich Zeit.
Zentrale Lage zum Zentrum.
Parken mit eigenem PKW sehr gut möglich.
Diese Klinik kann man nur wärmstens empfehlen.
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BSVHWS67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gesamtpaket
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausgesprochen freundliche und zugewandte Mitarbeiter. Top Organisation. Großartiges abwechslungsreiche Essen, angenehme Atmosphäre. Schönes Zimmer... Eine perfekte Ausgangssituation um gemeinsam mit professionellen,freundlichen Therapeuten und Ärzten an der Rehabilitation zu arbeiten.
Alle Therapieleistungen waren aufeinander abgestimmt, auf Wüsche wurde eingegangen.
Mein Eindruck war, dass es allen wichtig war, dass meine Reha-Ziele erreicht werden.
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Dschuli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Engagement
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom ersten Tag an überaus positiv überrascht und bin in jeder Hinsicht mehr als zufrieden mit meiner 4-wöchigen beruflichen Reha. Die Atmosphäre ist stets freundlich, es wird Wert auf ein Lächeln und ein gutes Miteinander gelegt. Alle Mitarbeitenden sind freundlich und aufgeschlossen. Die Therapeuten sind aufmerksam interessiert und gehen professionell und ruhig auf alle Themen ein und setzen sich ein. Ich kehre gestärkt und mit vielen wertvollen Anregungen in meinen Alltag zurück. Auch das Essen ist einmalig gut!
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Naundost berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches, sehr kompetentes Team
Kontra:
großes Haus
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Patient fühlte ich mich in der Bavaria sehr gut mit meinen individuellen Problemen nach Schlaganfall wahrgenommen, kompetent und zugewandt beraten und wirklich wirksam unterstützt und behandelt. Die Therapien haben mir sehr gut und erstaunlich schnell geholfen.
Auffallend war die freundliche und aufmerksame Art der Beschäftigten in allen Funktionen (Ärzt:innen, Therapeut:innen, Rezeption, etc.).
Das Essen ist außerordentlich gut und stets sehr ansprechend auf individuellen Tellern und am Büffet angerichtet. Die Ernährungsberatung ist individuell und geht zusammen mit der Küchen- und Servicepersonal auf persönliche Anliegen ein. Sehr positiv ist auch die große Auswahl an hochwertigen Tees für die Patient:innen.
Mein Zimmer war modern, hell und - für ein Klinikzimmer - recht gemütlich.
Zusätzlich positiv: Bad Kissingen ist mit Kurpark, Wanderwegen und der Staatsbad Philharmonie (pro Woche an fünf Tagen meist 2 Konzerte; in Kurtaxe enthalten) ein toller Standort für eine Reha.
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Bavaria25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr angenehme Atmosphäre im ganzen Haus
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Alle Mitarbeitenden ( auch Hausmeisterei, Anmeldung und Reinigungspersonal) waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Bei den Anwendungen wurde mir immer alles erklärt und unterstützend geholfen.
Die Visite hat mir geholfen, zu reflektieren, welche Fortschritte ich gemacht habe.
Die Behandlungspläne wurden in Absprache mit den Ärzt*innen (Visite), dem Fortschritt angemessen, sinnvoll angepasst.
Das Zimmer als Rückzugsort war schön gestaltet und praktisch eingerichtet.(mit Balkon für alle Zimmer und bodentiefen Fenstern)
Das Essen war abwechslungsreich und sehr gut gekocht. Es wurde auf Vielseitigkeit geachtet und es war möglich sich gesund zu ernähren.
Das es im Haus Veranstaltungen (Konzerte, Kreatives…) gab, fand ich toll.
Die Atmosphäre in der gesamten Klinik wirkte auf mich sehr positiv.
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Ella0101 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020, 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Therapien an Krankheitsbild angepasst, Mitspracherecht bei Therapieplan
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Meningeomatose im Kopf (mehrere Tumore), 6 Kopf OP`s, 4 Bestrahlungsphasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
angepasste Therapien
Therapeuten, Schwestern, Empfang, Küche, Ärzte alle super
Essen toll
Zimmer teils renoviert
Cafeteria mit wunderschöner Terrasse und neuen Longes, sehr freundliche Mitarbeiterinnen
Check in reibungslos
super Fitnesstudio
viele Therapien zur Auswahl
neues Schwimmbad
viele Veranstaltungen am Abend
Verkaufstände am Tag
Ich war nun das 2. Mal schon hier, für mich gibt es nichts zu beanstanden.
Wenn nötig, komme ich wieder.
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HaFi3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (bester Kurerfolg)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr zuvorkommend)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (immer ansprechbar)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (haben sich voll für Intersssen des Patienten eingesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gezielte therapeutische Herangehensweise
Kontra:
kein Punkt
Krankheitsbild:
Schlaganfall Nachbehandlungg
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem Schlaganfall war mein Sprachzentrum gestört.
Ich hatte erhebliche Probleme bei der Lautbildung und war
emotional total aus der Bahn geworfen.
In der Bavaria, in Bad Kissingen, hatte ich bei meinem 3 wöchigen Aufenthalt, durch gezielte logopädische und psychologische Therapie und Betreuung, die Probleme wieder soweit in den Griff bekommen, dass ich wieder am normalen Leben teilnehmen kann. Die Anwendungen waren nicht nur auf das Hauptproblem ausgerichtet, sondern förderten auch die allgemeine körperliche Fitness.
Das gesamte Umfeld, die Verpflegung, der Service und die
Angebote außerhalb der gesundheitlichen REHA trugen auch dazu bei, dass der Erfolg der Kur sehr gut war.
Auch das städtische Kurangebot ist sehr ansprechend sowohl im kultureller Sicht, als auch das ganzen Ambiente wirkt sich förerlichauf die Kur aus. Ich kann die Bavaria Kurklinik ohne Einschränkungen weiter empfehlen.
1 Kommentar
Guten Tag,
das Sie den Rehaaufenthalt Ihres Angehörigen so wahr genommen haben tud mir persönlich leid für Sie.
Bei dem Umfang Ihrer Beschwerden wäre es sicherlich hilfreich gewesen direkt, noch während des Aufenthaltes diese Dinge vorzubringen.
Im Nachhinein kann man an dieser - für alle Seiten unschönen - Situation nichts mehr ändern.
Sie haben uns aber auch nicht die Gelegenheit gegeben noch während der Rehabilitation das aufzuarbeiten und es damit eventuel auch verpasst ein Ihren Vorstellungen entsprechendes, besseres Rehaziel zu erreichen.
Das stellt aber nur meine persönliche Meinung dar, gerne können Sie mich kontaktieren, denn wir nehmen Ihre Beschwerden ernst.
Thomas Lachnitt