Park Klinik Bad Hermannsborn
Bad Hermannsborn 1
33014 Bad Driburg
Nordrhein-Westfalen
94 Bewertungen
davon 178 für "Psychosomatik"
Versuch gesund zu werden - gescheitert
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kunsttherapie bei Frau Niedermeyer
- Kontra:
- Es mangelte an allem
- Krankheitsbild:
- Depression, Erschöpfungssyndrom, Trauerbewältigung,
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik macht von Weitem einen schönen Eindruck, ein toller Park und ein Schlossähnliches Haus.
Und jetzt kommt das aber,
mal ganz davon ab, dass der Parkplatz kostenpflichtig ist, ist schon der Weg nach oben an so manch einer Stelle eine Zumutung. Einige Pflasterstellen sollten dringend ausgebessert werden. Das Haus an sich, wirkte deutlich in die Jahre gekommen, obwohl man mit kleinen Renovierungen versuchte das Ganze etwas aufzuwerten. In den 5 Wochen Aufenthalt wurde der Boden erneut, was super laut war und wenig zur Erholung beitrug. Mein Zimmer, schon eines mit Vinylboden, wirkte recht freundlich, jedoch ließ die Sauberkeit zu wünschen übrig, der Staub unterm Bett und im Bereich der Deckenlampen, Ablagen, der Türen und Fenster waren grausig.
Jedoch bekam man wenigstens vom Empfang einen Besen zum Reinigen.
Die Sporttherapien waren ein Witz, 20 Minuten während später per Rentenversicherungsanstallt 30- 45 Minuten Einheiten abgerechnet wurden.
Genauso wie beim einzel. Hat man einen Therapeuten erwischt, der sich als wenig passend herausstellt ist man aufgeschmissen, es gibt weder bei unbehaglichkeit die Möglichkeit die Gruppe noch die Therapeuten zu wechseln. Eine Anpassung des Therapieplanes gab es auch nicht.
Die Schwestern in der Pflegestation sind schlecht geschult, bei Panikattacken, wird man nicht ernst genommen und braucht auch keine Hilfe erwarten.
Generell brauchte man das nicht wirklich. " nehmen sie die Gegebenheiten als Herausforderung", war der Standardsatz von Einigen dort. Man soll lernen nach Hilfe zu fragen, nein zu sagen, um dort feststellen zu müssen, dass man weder Hilfe bekommt noch ernst genommen wird.
Die ganze Klinik wirk unorganisiert, die Pläne gibt es tagesaktuell und es kommt auch durchaus öfter vor, dass alle irgendwo warten und niemand bescheid sagt, dass Vorträge ausfallen. Seinen Tag wirklich im Voraus Planen kann man nicht. Aber das passt zum Gesamtbild der Klinik, nicht wirklich sauber, starr und unpersönlich.
es nicht möglich ganzheitliche jeden einzeln da ab zuholen wo der Patient steht zuversorgen !
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (ungenügend !)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Krankengymnastik war immer eine Wohltat!)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zu eng getaktet)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Gestaltung am Wochenende Feiertage)
- Pro:
- Park /Wald Spaziergänge !
- Kontra:
- Massenabfertigung
- Krankheitsbild:
- Posttraumatische Belastungsstörungen
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Reha-Aufenthalt 2024/2025
gekommen mit
Posttraumatische Belastungsstörungen/Dissoziative Störungen
Angststörungen /Depressionen / essenzieller Tremor
Skill-Trainings konnte mithilfe einer Ex. Pflegefachkraft mit speziellen Zusatzausbildungen zur Dissoziative Störungen 1,2 Skills Bewältigungsstrategien erlernen! Danke!
Traumafolgestörungen/ Angstgruppe wurde 1–2 in der Woche in einer Gruppen (viel zu groß) aus getauscht die man persönlich als anstrengend und eher als belasten als entlasten empfunden hat! Zumal die Gruppendynamik durch neue Zugänge ständig im Wechsel wahr!
Das Entspannungstraining wurde meiner Seite nicht genutzt da aus frühere Erfahrungswerte
Zur Dissoziative Störung führte!
Ergo/ Kunsttherapie wahren immer eine entspannte Angelegenheit man konnte sich darauf ein lassen und fließen lassen ohne störende Gedankenkarussell!
Krankengymnastik war immer eine Wohltat!
20min
Sensomotorische Traning/ Fit for Fun/ Walking / Entspannungstraining / Morgenstart
5 Wochen lang im Wechsel wurde nach eigens Wohlbefinden entschieden!
Durch die herrliche Parkanlage/ Wald tägliche längere Spaziergänge genutzt (weg von zu viele Menschen) und zur Ruhe gekommen! Das war Erholungseffekt!
Fazit das man von den eignen Erwartungen an der Park Klinik und ihrem Konzept eher enttäuscht ist und das man eher den Eindruck bekommen, hat das, es nicht um einzeln geht, sondern um Masse Abfertigung?Da ist es nicht möglich ganzheitliche jeden einzeln da ab zuholen wo der Patient steht zuversorgen !
Das nur letztendlich an der Oberfläche gekratzt wird und Deckel darauf macht! Körperliche
Erholung war da, doch leider nicht die psychischen Belastungen ins besonders nicht die sozialen Faktoren auf der Arbeit sind damit absolut nicht behoben!
Zu hohe Erwartungen durch Werbung der Park Klink
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hat meine Erwartungen absolut nicht erfüllt !)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Krankengymnastik /Ergo/ Kunsttherapie)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Aktivitäten Einheiten waren zu kurz wahr man warmgelaufen – wurde es nach 20 Min. beendet! Und ab zu nächsten Termin)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Verbesserungswürdig)
- Pro:
- Skilltraning mit Ex Pflegekraft mit Zusatzausbildung !
- Kontra:
- Gruppenangebote zu voll und nur Oberflächlich angekratzt !
- Krankheitsbild:
- Angststörung /PBTS
- Erfahrungsbericht:
-
Das Zimmer was einen zugewiesen wurde – wahr in Ordnung! Mit ein Balkon schöner Ausblick! Tägliche Sichtreinigung von Reinigungskräften waren immer offen und freundlich! Das Zimmer war mit Laminatboden aus gestattet ein Fernseher Gebühren 2 Euro pro Tag 70 -, Euro für 5 Wochen! Stolzer Preis! Kaffeeautomat oft außer Betrieb! 3 Mahlzeiten im Speisesaal waren von der Geräuschkulisse her oft zu laut! Das Essen war Gewürzarm -fade oft nicht wirklich heiß oder verkocht! Es gab morgens ein Müsli bar / Mittags / Abends Salatbar, die man anfänglich genutzt hat, doch mit der Zeit überdrüssig wurde da geschmacklich neutral waren egal, was man genommen hat, hat sich es geschmacklich nicht abgehoben! Es gab nur Kaffee zum Frühstück! Es durfte auch nicht Kaffee mit genommen werden in eignen mit Thermobecher. Es gib eine Cafeteria mit unerständliche Öffungszeiten !Kaffee nicht heiß eher lauwarm / Gebäck Top, Preis moderat!Bedienung nur an Trese hatten die Ruhe weg trotz riesige Warteschlange !Waschmaschine / 2 Wäschetrockner gegen Gebühr oft eine Waschmaschine defekt für so ein großes Haus wahr oft unsinnige Streitgespräche vorprogrammiert, wer wann sich ein getragen hatte! Da wäre es wirklich angebracht einen weiteren Waschraum angebracht! Für Raucher gab es ein Raucherpavillion ansonsten im ganzem Parkanlage Raucherverbot !
Bis 23 Uhr hatte man Ausgang danach Türe zu ! Alles war Reglementierst und Verbote! Freiheitseinschränkend gruselig !Service -Shuttelbus fuhr unregelmässig ! Überteuerte Ausflüge 16 Euro ! Nicht rechtzeitig bei Schnee und Gätte kein Salz gestreut !
Anwendung wahren eng getaktet und Wiederholungen 2 Wochen lang letzten 2 Wochen langweile angesagt!1 Woche weg durch Feiertage!Mehr SCHEIN als SEIN !
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schöner Garten
- Kontra:
- Parkplatz Gebühren
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als Besucher dieses Hauses stellt sich das Gebäude sehr herrschaftlich dar. Die Parkanlagen sind sehr schön und gut gepflegt. Was man allerdings nicht von einigen Räumen innen behaupten kann. Die Toilette im Untergeschoss ist dringend sanierungsbedürftig.Dorthin reicht der Arm der Reinigungskräfte nicht. Sehr ekelig und unhygienisch. Aussen Hui und innen Pfui! Die Dame in der Cafeteria war äußerst ignorant und unmotiviert, was sich laut einigen Patienten quer durchs Haus zieht.Die Kräfte scheinen überfordert und sind unfreundlich und herablassend zu den Patienten. Wichtige Bedürfnisse werden ignoriert und runtergespielt.Für Medikamente muß man im Akutfall selbst zur Apotheke fahren und wird trotz Krankheit noch zu verschiedenen Therapien geschickt. Massenansteckung garantiert!!! Wohlgemerkt:Das ist eine Psychosomatik Klinik,bei der die Psyche und das Wohlbefinden des Patienten im Mittelpunkt stehen sollten!
Absolut nicht empfehlenswert!!
Fehlerhafte Entlassungsberichte
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Reha war erfolglos)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zu wenige Beratungen)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Ärztin für körperl. Symptome war freundlich und aufmerksam)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ich darf ja keine Namen nennen)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (schlichter Klinikcharakter)
- Pro:
- Mitarbeiter und Lage
- Kontra:
- Niveau des Entlassungsberichtes
- Krankheitsbild:
- Burn Out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Positiv:
Die Mitarbeiter pflegen einen sehr freundlichen Umgang und die Anlage ist für Spaziergänge sehr schön.
Negativ:
Erfolg und Entlassungsbericht der Park Klinik in Bad Driburg.
Den ärztlichen Entlassungsbericht unterschrieb ein Chefarzt, mit dem ich zu keiner Zeit ein Gespräch führte.
Das sozialmedizinische Gespräch führte eine stellvertretende Oberärztin, die KEINESFALLS mit meinem Fall vertraut war und dementsprechend absolut fehlerhafte Aussagen traf. Mit meinem Fall hat dieser Bericht NICHTS zu tun und lässt leider auch Niveau, Kompetenz und Professionalität vermissen.
Die Erreichung der Reha Ziele entspricht ebenfalls KEINESWEGS der Realität. Mit Burn Out trat ich die Reha an - mit mittelschweren Depressionen verlies ich sie. Mein Reha Ziel habe ich NICHT erreicht.
Die Reha in der Park Klinik bot mir die Möglichkeit, mich körperlich etwas zu erholen. Mehr nicht.
Mein Hauptziel - mich wieder mit Zuversicht und Freude um mein Business kümmern zu können - wurde nicht erreicht. Dazu wären intensivere Einzel-Gespräche nötig gewesen. Mit 30 Minuten pro Woche ist meine Reha kaum als eine Psychosomatische Reha zu betrachten.
Schade, die Kosten und der Aufwand für diese 5 wöchige Reha stehen keinesfalls im Verhältnis zum Ergebnis. Hätte ich diesen Aufenthalt privat finanzieren müssen, wäre ich nach kurzer Zeit abgereist.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- freundliches Personal
- Kontra:
- Man darf halt nicht in die Ecken gucken
- Krankheitsbild:
- mittelschwere Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Einfach gesagt: Außen Hui - innen Pfui.
War fünf Wochen da und dort gab einige Bereiche, die in der Zeit weder Staubsauger noch eine Putzlumpe gesehen haben.
Patienten werden aufgefordert, sich Umweltbewusst und Hygienisch zu verhalten, ABER die Klinik selber tut selber wenig bis nix dazu bei.
Wie oben schon geschrieben, wurde es mit dem putzen nicht so genau genommen. Diverse Mülleimer waren über mehrere Tage bis Wochen am überquellen, bevor sie geleert wurden.
Ist sowas Hygienisch?
Um die Umwelt zu entlasten soll man Heizung nur bei bedarf einschalten, ebenso das Licht und Fenster nur zum lüften öffnen.
Aber das Flurlicht brannte 24 std am Tag, auch bei vollem Sonnenschein.
Heizungen waren auch bei warmen Wetter an und auch die Fenster standen permanent auf lüften, auch wenn es nachts einstellige Temperaturen hatte.
Bei den Anwendungen und Therapien wusste man teilweise nicht, wie man an ihnen pünktlich teilnehmen sollte, da sie per PC so angelegt waren, das der eine Kurs zu ende war und zum selben Zeitpunkt am anderen ende der Gebäude der nächste Kurs anfängt.
Und am nächsten Tag hatte man dann nur eine Anwendung plus anschließende Langeweile.
Handtücher machten den Eindruck, als wären sie schon 50 plus x Jahre alt und waren zeitweise nicht ausreichend vorhanden. Genauso wenig waren saubere Unterlagen für die sportliche Veranstaltungen vorhanden.
Speisesaal ist sehr hellhörig, so das die leiseste Gespräche an den vier Personen Tische zu einem lauten gesamt Gemurmel anschwoll, was bei psychisch Erkrankten schonmal zu Problemen bis Aggression führt.
Es werden auch noch veraltete Duschvorhänge in den Zimmern aufgehängt, die dann beim Duschen einem ständig am Hintern kleben oder beim drehen einen wie ein Leichentuch einwickeln.
Glaube nicht, das die nach mehreren Wochen noch Keim- und Bakterienfrei sind.
Ärzte und Therapeuten hatten für die genannten Probleme wenig gehör oder meinten direkt, das solche Probleme von der Geschäftsleitung ignoriert würden.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Klasse Physiotherapeuten, sehr bemühter Gruppentherapeut
- Kontra:
- Geringe Therapiedichte von tendenziell schlechter Qualität
- Krankheitsbild:
- Angststörung, Traumafolgestörung, Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Geringe Therapiedichte, oft wechselnde Therapeuten, keine ganzheitliche Therapie, schlechte ärztliche Betreuung. Keine nachhaltige therapie - nicht zu empfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreckige Teppichböden)
- Pro:
- Liebe mitpatienten und 2 tolle Therapeuten, die zugehört haben..
- Kontra:
- Schlechte Verpflegung, wenig therapie
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 4 Wochen als Patient in der Parkklinik und war froh, wieder zu Hause zu sein..
Es war für mich ganz schrecklich, da null auf meine Allergien und nahrungsmittelunverträglichkeit eingegangen wurde.. außerdem waren die Ärzte nicht wirklich der deutschen Sprache mächtig..
Sehr, sehr wenige Anwendungen und im Haus alles mit Maske
Auf gesunde Ernährung wurde kein Wert gelegt, vegan Ernährung war garnicht möglich.. viele Nahrungsmittel in Plastik verpackt.. leider..
ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Frau S. und Herr M. aus der Sportabteilung, A. im Café
- Kontra:
- der Bezugstherapeut
- Krankheitsbild:
- Depression und starke Erschöpfung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Ankommen in der Klinik wurde mir leicht gemacht. Eine sehr freundliche Mitarbeiterin nahm mich in Empfang und brachte mich auch aufs Zimmer. "Wow" dachte ich, "hier bist du richtig".
Leider hat sich dieses Bild geändert als ich meinen Bezugstherapeuten kennengelernt habe. Das Aufnahmgespräche war noch ganz okay, wenn er auch hier schon nicht auf meine Vita und Probleme eingegangen ist. Nun ist klar, 30 min/Woche Einzeltherapie ist nicht die Welt, aber wenn die/der Patient schon deutliche Signale gibt, wie Leitsprüche aus der Kindheit etc., dann sollte man doch darauf eingehen. Meine Probleme wurden hier in keinster Art und Weise angesehen und schon gar nicht erarbeitet.
Ich weiß, dass die Rentenversicherung viel von Gruppentherapie hält, aber nicht jede*r ist dafür geschaffen und nicht jede*r möchte sich bei Menschen, in denen man für 5 bis 6 in einer "Zwangsgemeinschaft" lebt, öffnen. Das sollte berücksichtigt werden. Ich ärgere mich nur, dass ich nicht um einen anderen Bezugstherapeuten gebeten haben.
Andere Themen-Gruppen wie Resilienz hatten wöchtenlich eine*n andere*n Therapeut*in. Das kann doch auch nicht sein. Jede Woche kamen außerdem neue Patient*innen dazu, so dass erstmal wieder alles von Vorne losging und dann letztlich nur noch 30 min. für die eigentlichen Themen blieb.
Als Entspannungsangebote kennt man nur Progress. Muskelentspannung (1x wöchtentlich) und QiGong (1 x wöchentlich) - hier danke an Herrn M. Klasse!
Dass nicht jede*r in Progress. Muskelentspannung das Allheilmittel sieht, wurde leider nicht berücksichtigt. Als ich das erwähnte wurde mir mitgeteilt, ob ich denn die Muskelan- und -entspannung nicht spüren würde. Dass dies nicht mein Thema war, hat man nicht begriffen.
Auch bei der Küche ist Verbesserung angesagt. Klar wir alle müssen auf die Kosten schauen, aber hier wird wirklich viel Convenience verarbeitet. Schade!
Das WLan hat bei mir gut funktioniert.
Ich hatte so große Erwartungen an diese Reha, schade.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Einzeltherapiegespräche
- Kontra:
- Kommunikation, Digitalisierung, Zeitmanagement
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die sparsame monetäre Situation der von der DRV bestimmten Klinik zieht sich wie ein roter Faden durch die Reha ( Parkgelände, Bausubstanz, Inneneinrichtung, Ausstattung, Digitalisierung, Therapien, Personal, Verpflegung)
30 Minuten Einzeltherapie/Woche sind ein Statement. Standards wie Yoga, Laufgruppe-Fehlanzeige. Das Nahrungsangebot war weder biologisch, stark wurst- und fleischlastig, eher industrielle kostengünstige Convenience Produkte, nicht schmackhaft.Abends Resteverwertung. Die Abstimmung der Tagesabläufe hat Potential nach oben, ebenso das Zeitmanagement. Hier wird eine große Chance vergeben.
Das komplette Personal war bemüht. In jeder Disziplin konnte ich den enormen Zeit- und Kostendruck spüren.
Die ärztliche Betreuung empfand ich als schwierig (Kontakt mit sieben Ärzten). Termine wurden selten pünktlich begonnen, Gespräche dementsprechend abrupt mit Blick auf Folgetermine beendet.
Eine abgestimmte medizinische Betreuung (Bluthochdruck) erschöpfte sich prinzipiell in zusätzlicher Medikation. Digitale Kommunikation existierte nicht, verbal war schwierig, insbesondere Sprachfähigkeit bei Stationärzten.
Komplikationen konnte ich in einer Sprechzeit vortragen. Soweit möglich wurde reagiert. Der generelle Ablauf war jedoch strukturell aus Kostengründen weitestgehend vorgegeben.
Betreiber und DRV sollten sich an einer zeitgemässen Definition von Rehabilitation (mit entsprechend finanziellen Mitteln) komplett neu ausrichten. Wenn nicht hier, wo dann können Anreize für eine Änderung des Lebensstils gesetzt werden (biologische Kost, individuell abgestimmtes Therapie-, Sport- und Entspannungsprogramm) um eine Wiedereingliederung/Herstellung der Leistungsfähigkeit auf den Weg zu bringen. Mir standen betriebswirtschaftliche Komponenten zu sehr im Vordergrund. Der Einfluss der DRV war stets spürbar. Dieser Aufenthalt hat mich desillusioniert (Ablauforganisation, Zeitmanagment), hilfreiche Ansätze eher im rudimentären Bereich.
Reha geht anders.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- essen gut
- Kontra:
- Fernseher 2 euro pro Tag ,Kiste Wasser überteuert.
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Essen gut Therapeutin auch , aber Pro Rentenkasse .Berichte sind so geschrieben das es der Rentenkasse zuspielt , wenn man wirklich krank ist ,hilft der Bericht gar nicht. Nicht zu empfehlen . zudem kostet alles extra was sowieso eine Frechheit ist (Fernseher 2 euro am Tag ,Kiste Wasser 9 euro oder so) in der anderen klinik paar kilometer weiter vom gleichen Verbund ist das kostenlos.
Kann die Klinik nicht weiterempfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal
- Kontra:
- Fachärzte und Psychologen
- Krankheitsbild:
- Burn Out/Depression
- Erfahrungsbericht:
-
Positiv zu berichten: Ein sehr guter orthopädischer Bereich mit guten Kenntnissen und Fähigkeiten des dortigen Pflegepersonales. Die psychosomatische Abteilung war aus meiner Warte eher eine "ziemliche" Katastrophe. Sie zeichnete sich insbesondere durch wenig Einfühlungsvermögen aus sowie insbesondere durch die Tatsache, daß man sich hier wohl eher das schwächste Glied in der Kette regelrecht herauspickte und auf diesem herumzuhacken pflegte. Gleichwohl gab es "Lieblinge" wie in der Schule. So gesehen und beobachtet und einigen Fällen. Verstehen Sie mich nicht falsch, aber wenn Sie ca. 60 Jahre alt sind und sich auf den letzten Schritten in seiner Lebensbahn befinden, dann ist man hier wohl eher richtig. Als eher jüngerer Mensch ab 35 Jahren aufwärts sollte man es tunlichst vermeiden hier einen längeren Aufenthalt als einer Woche anzustreben. Die Ärzte und Therapeuten im Bereich Psychosomatik beweisen weder Fingerspitzengefühl, noch Einfühlungsvermögen sondern man wird eher pauschal vorverurteilt und in Schubladen gesteckt als ordentlich und individuell behandelt. Vergleiche mit der Schule liegen hier besonders nahe, Anwesenheitspflicht in teilweise sinnlosen Gruppengesprächen, Petzen, Fegefeuer der Eitelkeiten wie in der Grundschule. Man sollte sich doch stattdessen eine spezielle Burn-Out-Klinik suchen und einen großen Bogen um diese Einrichtung gerade als junger Mensch machen. Die Dissonanzen zu eher professionellen Einrichtungen sind bereits in den ersten Tagen deutlich spürbar gewesen. Beim Chefarzt bekam man den Eindruck, daß dieser regelmäßig unter dem Einfluß von Beruhigungsmitteln gestanden haben könnte. Glasige Augen, deutlich verlangsamtes Sprechen und man mußte sich dauernd wiederholen oder vertiefen, um dann doch nicht verstanden zu werden. Das eher damit zusammenhängende mulmige Gefühl der korrekten Einschätzung des Patienten und dessen Therapie brauche ich wohl an dieser Stelle nicht gesondert zu erwähnen bei diesem eher bedenklichen Therapieansatz.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- die Unterbringung und örtliche Umgebung
- Kontra:
- die ärztliche Betreuung und Behandlung
- Krankheitsbild:
- Anpassungsstörung, Selbstregulationsstörung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Als Angehöriger kann ich von der Behandlung in dieser Klinik nur abraten.
Keine Einbeziehung der Angehörigen, Ausgrenzung der nächsten Angehörigen.
Unethisches, verantwortungsloses, inkompetentes, Agieren des Chefarztes Dr. Dr. Möller.
Möchten Sie Ihren Lebenspartner, Ihr Familienmitglied unterstützen, suchen Sie sich schnellstmöglich einen anderen Therapieort.
Hier wird gegen Sie agiert. Ohne Kenntnis der Lebensumstände wird zur Trennung und Isolation von Familie und Arbeitsumfeld geraten.
Dr. Dr. Möller unterstützt und fördert eine Isolation des Patienten aus seiner Lebensumwelt.
Die Einflussnahme dieses Arztes ist unsachgemäß und menschlich verwerflich.
Das Ziel einer Therapie sollte die Möglichkeit der Beteiligung im realen Leben sein. Dies geschieht hier nicht. Die Maßnahmen sind kontraproduktiv und schädigen jegliche Form der Wiedereingliederung in das wirkliche Leben.
Die Ignoranz durch Herrn Dr. Dr. Möller ist unbeschreiblich.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann mich den Ausführungen des vorherigen Schreibers nur anschließen: als Patient wird man hier lediglich durchgeschleust, um Geld zu verdienen.
Einige Beispiele:
Das Handynetz vor Ort ist grauenvoll und will man über Festnetz erreichbar sein, dann zahlt mal pro Tag 1 € Grundgebühr nur für den Telefonanschluss. Gerade für Menschen die wenig Geld haben und erreichbar sein wollen oder müssen ist das die reine Abzocke, wie ich finde.
An den Wochendene ist die psychosomatischen Station nicht besetzt und man darf sich dann vertrauensvoll auf die kardiologische oder diabetologische Station begeben.
Auf ein Kriseninterventionsgespräch darf man auch schon mal mehrere Tage warten:
“O-Ton der Stationsschwester: „Wieso brauchen sie jetzt einen Geprächstermin, sie haben doch in 4 Tagen ihr Einzelgepräch und vorher haben wir für Sie auch hier keinen Termin für sie mehr frei!“ DANKESCHÖN!
Von einigen der Stationsschwestern darf man sich auch schon mal richtig anmotzen lassen und in der Ergotherapie kann einem ähnliches geschehen, wenn man mal nicht so tickt, wie die liebe Therapeutin das gerne hätte.
Die Qualität der Psychotherapie, vor allem der Einzelgespräche, lässt meiner Ansicht nach stark zu wünschen übrig – einem wichtige Beriche werden oft nur oberflächlich abgehandelt.
Die Chefarztvisite beträgt 5 Minuten pro Woche, ohne Scherz, und die sog. sozialmedizinische Abschlussuntersuchung beim Chefarzt ist auch nicht viel länger.
Wenn die Mitarbeiter des Qualitätsmanagements der Klinik in den Kommentaren hier anderes behauptet, dann ist das für mich PR und Augenwischerei. Denn als Mesch steht man dieser Klinik alles andere als im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt steht meiner Meinung nach hier einzig und allein der Profit der Klinikbetreiber.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Mahlzeiten, das Gebäude als Haus,
- Kontra:
- Unfreundliches Überhebliches, gestreßtes Personal
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin sehr unzufrieden weil sehr wenig auf mich
eingegangen wurde. Als Patient wurde ich durchgeschoben,
ohne Übertreibung wurden ärztliche Termine z.B. von 09.42 -09.49 vorgesehen und der Patient als Mittel zum Zweck - zum geldverdienen- betrachtet. Mitarbeitern die man nicht kennt, die gestreßt und unfreundlich auf einen zukommen soll man die persönlichen Dinge erzählen um dann die banalsten Antworten zu erhalten. Nach dem Motto: "Tja ." Sie armer, kranker Herr XYZ was haben Sie den bisher selber für sich getan ? Haben Sie schon Ihren eigenen ..... mal bewegt und falls nein warum nicht ???
Ich bin über 30 Jahre im sozialen Arbeitsbereich tätig und kann somit beurteilen was eine gute und was eine schlechte Patientenbehanldung ist. Habe auch mitgekommen, dass Mitarbeiter sich untereinander anschreien, ohne Rücksicht wer dies eventuell mitgekommt.
Zu dieser Klinik sage ich Nein Danke kein Bedarf.
Reha zur Trauerbewältigung
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundliches Personal
- Kontra:
- falsche Einschätzung, ärztliches Aufnahmegespräch
- Krankheitsbild:
- Trauerbewältigung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 22.12.25 bis 24.01.2026 zu einer Reha zur Trauerbewältigung in dieser Klinik. Von Trauerbewältigung war überhaupt keine Rede, in 5 Wochen 3x1 Std. Gruppentherapie Trauerbewältigung, ansonsten Psycho-Therapie, wo ich überhaupt nichts mit anfangen konnte. Statt dessen jede Menge Sportanwendungen, von Wasser-Gymnastik,Rhythmusgruppe, Ergotherapie, Schultergruppe, Ernährungsberatung,usw.
Einen Arzt habe ich in den 5 Wochen nicht einmal gesehen, erst wieder beim Abschlußgespräch.
Das einzige postive in der Klinik ist das freundliche Personal. Das Essen war soweit ganz gut, außer morgens und abends gab es kaum Abwechslung.
Fernsehen und Telefon sind kostenpflichtig. WLAN war in Ordnung. Der Parkplatz ist ebenfalls kostenpflichtig und bei dem 4 Wochenticket werden nur 28 Tage gerechnet. Somit hatte ich zu spät nachgelöst und musste 47€ Strafgebühr nachzahlen. Vor dem Klinikgebäude selbst darf man nur 15 Minuten parken (zum Ein- u. Ausladen), jede weitere 15 Minuten kosten 3€. Ich finde dieses persönlich als reine Abzocke.
Diese sogenannte Trauer-Reha war total für die Katz und ich kann diese Klinik dafür nicht empfehlen.
Website entspricht nicht der Realität
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nur auf körperlicher Basis top)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Die genannten Pflegekräfte, Therapeuten
- Kontra:
- Realität ist komplett anders als die Webseite auf die psychische Ebene bezogen, den berühmten Dr. M. habe ich nie gesehen, seine Stellvertretung ( meine Bezugsth.) Fr.N. war kaum da , ständigiger Therapeutenwechsel zu Feiertagen ist es dort verlorene
- Krankheitsbild:
- ÄNGSTE, DEPRESSIONEN, PTBS, HWS SYNDROM, SCHULTERSCHMERZ MIT KRIBBELN BIS IN DIE FINGER
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 14.5.25 bis gestern, als ich selbst meinen Aufenthalt beendete Patientin in der Klinik. Meine Ängste und Panikatacken konnte ich gut reduzieren. Die Pflegekräfte sowie alle Mitarbeiter der KG,Q Gong Physiotherapie, im Speisesaal, im Café, an der Rezeption und im Bäderbadbereich sind top.
DOCH alles was den PTBS Bereich betrifft ist leider nicht war, von dem was die Website angibt. Die Ärzte/Psychotherapeuten fehlen ständig/ wechseln ständig...kein Aufbau einer Vertrauensbasis möglich. Kein/ bis sehr schlechter Infofluss, ständig muss man selbst nachhaken. Und die Dame vom Chef Sekretariat (Fr.L. ist ein Desaster),die Rezeptionsmit.sind klasse. Ich habe mich bei meiner RV beschwert und bin sehr enttäuscht. Bei allem was das körperliche betrifft ein riesen Dankeschön,die Anwendungen waren für mich sehr hilfreich. Das Essen ist ok aber ausbaufähig...eben kein Hotel. Ohne ein Auto ist man dort absolut abgeschieden, ringsherum sehr viel Natur und Tierwelt auch inder Parkanlage. Leider liegen auf den Wiesen überall Kippen und Alkoholfläschen rum von den Mitpatientin.
Mein besonder Dank geht an Fr. Friesen Hr Tenter Fr Petrov, Fr.Lütkehaus, Hr Möhring, Fr. Stock und Fr Janewehr sowie Fr. Hoffmann M.
Ohne diese Personen wäre ich sicher schon viel früher nach Hause gefahren. Ach ja und Verlängerung der Reha hatte ich auch ohne eine einzige Absprache einfach bekommen obwohl ich auch vorher absolut aufgrund der pschychologischen Ebene verneinte. Es dauerte nicht lange dann hatte ich erneut eine Verlängerung aufgrund der guten Fr.L und ihrer privat geführten Liste. Da reichte es mir denn zusätzlichen Stress benötige ich nicht.
Bin Krank aber wurde Gesund entlassen
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das Essen war Genial
- Kontra:
- Psychologen sind fern der Realität
- Krankheitsbild:
- Gürtelrose Augekranheit
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo
Ich war genau vor einem Jahr in der Psychosomatische Klinik,
ich weiß es ist sehr spät.
Es ist unfassbar was mir dort passiert ist.
ich habe eine Gürtelrose am Kopf und über ein Auge gehabt.
Ich habe Artest von der hößte Instanz der Augenklinik Köln.
Im Artest steht " ich soll je Stunde meine Augen Salben ansonsten wäre ich arbeitsunfähig "
beim Salben sehe ich ca. 15 Min alles verschwommen.
Durch meine Krankheit habe ich auch starte Psychosomatische Probleme.
Was noch hinzu kommt, ist das ich von meinem Arbeitgeber schon länger gemobbt werde.
jetzt kommst, zwei der Psychotherapeuten haben mir gesagt, ich sollte mir wo anders Bewerben.
Darauf hin habe ich geantwortet " ich bin 56 Jahre habe eine Schwerbehinderung von 50% und muss jede Stunde meine Augen zu Salben wonach ich ca. nur 45 min pro Stunde Arbeiten kann glauben Sie das ich einen neuen Arbeitgeber finde?. "
Darauf hin die Antwort " ja, Sie können ja auch noch 45 min in der Stunde arbeiten "
Ich denke ich brauch darauf nicht Antworten.
Also, entweder haben die keine Ahnung der Realität oder lügen mich bewusst an.
So jetzt beim Abschlussbericht stand das ich Gesund entlassen wurde und voll Arbeitsfähig bin.
Im Bereich stand aber nicht und das ist ja einer der wichtigsten Sachen, das ich ein Artest von der Augenklinik habe und ich jede Stunde meine Augen Salben soll.
Mein Arzt sagt das das unverschämt ist sollte ich mich da danach Krankmelden dürfte mich mein Arzt das nicht.
Ich habe sogar mit dem Rennträger Telefonisch Telefoniert und ich habe denen gefragt " wie kann ich gesund sein wenn ich von der Augenklinik ein Artest habe das sogar aussagt, das ich eigentlich nicht Arbeitsvermitteln bin bzw. Arbeitsunfähig bin. Sie sagten komisch eigentlich haben Sie recht.
ich habe die Psychosomatische Klinik angeschrieben, das sie den Artest von der Augenklinik reinschreiben. Das haben die wenigsten gemacht, na gesund ich aber immer mich WAHNSINN.
Mein Fazit. versuchen die die Leute auch wenn Sie ich sach- mal Kaputt zu sind ans arbeiten zu bringen.
Das ist ja keine Öffentlich Klinik den mein Rententräger zahlt ja die Behandlung.
Ich würde gerne mal die Klinik bitten sich zu meine Rezession Stellung zu nehmen.
Danke
MG
Klinik mit vor und nachteilen
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr freundliche Mitarbeiter tolle Therapeutin!
- Kontra:
- diverses
- Krankheitsbild:
- Psychosomatik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Für mich zu weit abgelegen. Essen war durwachsen manches gar nicht gewürzt oder überwürzt. Personal sehr freundlich sowie Ärzte ect. Mein Zimmer war sehr geräumig aber sauber ist was anderes! 2 Waschmaschinen 2 Trockner für 216 Patienten. No Go! Ich persönlich würde nicht nochmal in diese Klinik gehen!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Entspannungstherapie
- Kontra:
- therapeutische Gespräche
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Angst-und Panikstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 5 Wochen Patient in dieser Klink Psychosomatik/Orthopädie. Die Lage der Klinik war für mich sehr gut abseits von Hektik und Stress zu Ruhe zu kommen.
Therapeuten waren sehr gut. das Ärzteteam in meinen Augen nicht kompetent genug habe mich oft nicht verstanden gefühlt.
Die orthopädische Konsiluntersuchung kam meiner Meinung nach sehr spät.Mein Psychotherapeut war Tiefenpsychologe was für mein Krankheitsbild nicht der passende Ansprechpartner war. Ich bin mit bestimmten Zielen in die Klinik gekommen u. a. gelassener zu werden wo der Therapeut mir sagte das ich dieses Ziel seiner Meinung nach nicht erreichen werden was mich sehr demotivierte.
Das Cafe war ein schöner Ort sich mit Mitpatienten zu treffen und auszutauschen. Die beste Kraft in Cafe ist die Angie habe sie sehr gemocht.
Ein Lob auch an die Küche das Essen war immer Top, jeden Tag Salate, Brot und Brötchen waren jeden morgen frisch.
Alles in allem hätte ich mir nach 5 Wochen Klinikaufenthalt unterm Strich mehr erhofft.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Oberflächlich
- Krankheitsbild:
- Schmerzsyndrom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Alles zu schreiben würde den Rahmen sprengen deswegen nur Stichpunkte
Zimmer : zweckmäßig, Gardine einen langen riss und Flecken, der hebel für den Waschbecken Stöpsel nur das gewinde
Essen : Ich fands lecker Frühstück genug Auswahl
Kommunikation : mangelhaft
Therapeuten :befriedigend bis ausreichend
Ärzte : freundlich nur leider sprach Barriere weil sie die deutsche sprache nicht gut sprechen
Servicekraft : freundlich hilfsbereit aufmerksam
Housekeeping : lässt zu wünschen übrig (selbstauskunft einiger Reinigungsfeen) wenig Personal keine Zeit bezw Zeitdruck
Umgebung : ohne Auto ist man hier aufgeschmissen, für Naturliebhaber ist es ein Paradies
Park Café :war ich nicht
Behandlungen :vieles ausgefallen aufgrund zu wenig Personal. Endweder waren die krank oder in Urlaub.
WLAN : kostenlos aber instabil ohne ende.
TV : Gebühren pflichtig
Auf hören sagen andere Patienten aussagen die überhaupt nicht zutreffend waren, worde mir gleich nahegelegt die Reha abzukürzen.
Alles in allem nüchtern betrachtet bin ich nicht traurig drum. Nur die Art und Weise ist scheiße.
Empfehlungen :wenn man die Wahl auf eine andere Reha Einrichtung hat, sollte man nicht zögern da hin zu fahren.
Sage immer jeder muss sich sein eigenes Bild machen aber vo hier rate ich ab.
Habe einige Reha's hinter mir aber sowas wie die geht garnicht.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychosomatik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Psychotherapie: vorgefertigte Lösungen statt individuelle Beratung. Heißt: Verhaltenstherapie für alle, auch wenn VH nicht für alle geeignet ist. Psychopharmaka wurden am ersten Tag und wiederholt angeboten. Begründete Ablehnung durch Patienten, zudem noch nie Psychopharmaka genommen, wurde kritisch kommentiert ("Wären Sie ein Krebspat. würde ich das gar nicht mit Ihnen diskutieren"). Mitpatienten machten ähnliche Erfahrungen.
Sportherapie: hilfreiche Angebote, erfahrene Therapeuten. Allerdings wurden die Beobachtungen/Erfahrungen der Sporttherapeuten im psych. Team meiner Beobachtung nach zu wenig berücksichtigt. Sporttherapeuten sehen manches mehr als Psychotherapeuten im Gespräch erfahren. Hier wird deren Expertise zu wenig genutzt.
Diagnose: Entlassungsdiagnose wurde z. T. mit "Bemerkungen" von Pflegepersonal begründet. Diagnose wurde erst kurz vor Abreise mitgeteilt. Kein Austausch mehr möglich.
Fazit: Psychotherapie in der Reha hat mir geschadet. Kam ziemlich derangiert nach Hause. Dabei bin ich einiges gewohnt und kann auch einiges vertragen.
Bei der Aufnahme war ich bereits auf dem zarten Weg der Besserung (dank ambulanter Psychotherapie und viel eigenem Einsatz, vor allem Sport) und hatte mir von der Reha weitere Stärkung und Erholung erhofft. Nach der Reha war ich monatelang nicht richtig alltags- und arbeitsfähig.
Pflege: stets sehr freundlich, zugewandt und hilfsbereit
Umfeld/Landschaft: sehr schön, für Wanderer und Radler top
Haus: zahlreiche Gebrauchsspuren. War für mich alles okay. Wichtig sich vorher klarzumachen: Vergesst die Kur-Romantik. Es ist kein Sterne-Hotel und kein Thomas-Mann-Kurhaus. Es ist eine normale Rehaklinik in Gebrauch und in sehr schöner Lage.
Essen: in Ordnung. Während der Corona-Beschränkungen gaben alle ihr Bestes. War/Ist eine schwierige Zeit für die Küche, auch wirtschaftlich. Wer als Gast freundlich ist, wird auch freundlich behandelt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- liegt bereits vor
- Kontra:
- liegt bereits vor
- Krankheitsbild:
- Orthopädischer Bereich -Hüften und Psycho Bereich
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Korrektur zu meiner doch deutlichen positiven Bewertung anl. meiner durchgeführten REHA in der Park Klink in Bad Driburg vom 29.8.2019-ursprünglich 26.9.2019 - diese jedoch 15 Std. davor endete mit einer VERWEISUNG meiner Person aus unerklärlichen bis heute nicht geklärten Vorkommnisse !
Dieses jedermann unverständliche Vorgehen entspricht nicht den Grundsätzen einer solchen KLINIK !
Die dafür verantwortlichen Personen - diese hier namentlich nicht bekannt werden dürfen haben es nicht für nötig gehalten sich bei mir zu entschuldigen - dieses Unterfangen bewirkt hat , das nunmehr in Verbindung mit meinem Rechtsbeistand und dem hiesigen Gericht eine erneute REHA dringend von Nöten ist und durchgesetzt werden muss - da die positive Zeit bis zum 16.9.2019 -dort zunichte gemacht wurde !
Ich möchte hier ganz klar zum Ausdruck bringen , das ich ansonsten mit der Klinik -deren Ablauf und alle Gegebenheiten doch sehr zufrieden war- bis zu dem ominösen Vorfall !
Diese Klinik ist daher weiter zu empfehlen, hier in Bezug auf die von jedermann zu erwartenden Abwicklungen, dieses in Bezug auf die Betreuung durch die dortigen Ärzte - Personal ansonsten - hier einbezogen die netten Personen im Bereich -Rezeption -Speisesaal - Cafe und Therapiebereich ! Dieses habe ich mit vielen Gesten - hier Geschenke usw. zum Ausdruck gebracht!
Bis heute steht leider die Entschuldigung aus - dieses ein unmenschliches Unterfangen ist - da mir dieses in meinen 70 Jahren noch nicht passiert ist - insbesonders in meiner 50 j. selbstst. Erfahrung !
SCHADE!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (aufgrund der nach dem 16.9.2019 aufgetretenen Ereignisse!!!!)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (anfänglich gut - sodann desolat -s. Bericht)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (s.bitte Bericht)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (s.bitte Bericht)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer-und sonst alles im + um das Haus- ok)
- Pro:
- Haus+ Gegebenheiten -Personal-Küche freundlich-zuvorkommend-ok
- Kontra:
- Kompetenz +Fähigkeit der dortigen Ärzte wird in Zweifel gezogen
- Krankheitsbild:
- 2 Hüftoperationen und Aufarbeitung des psy.angegriffenen Zustands
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik wurde mir-Wolfgang Prieser- nach 1 jährigen Kampf-zugewiesen durch die Krankenkasse- mit Beginn 29.8.-26.9.2019!Die Zeit bis 16.9.war entsprechend meinen Vorstellungen - nichts auszusetzen-was den dortigen Ablauf betraf, jedoch nicht erfolgreich für meinen orth.Bereich nach erfolglosen Hüft-OP´s , deren 2 !Meinen psy.Zustand nach viele Rückschlägen -wie Verlust der Existenz-private Probleme-u.der Tod meines Sohnes haben mich mit gringer 30 Min.Gespräch die Woche - Unterstützung aus dem Tief bis zum 16.9.ein wenig rausgerissen, sodann wieder in dieses extrem fallen lassen !Das Umfeld mit vielen lieben Mitarbeitern ist sehr ansprechend,allerdings nicht im Ort - 8 Km entfernt !Essen-Unterkunft in einem ordentlich geführten Haus gut-habe mich wohlgefühlt in den 3 Wochen- sodann nach "Eskalationen" dort mit unüberlegten - anmassenden Angriffen einer mir nicht bekannten Mitpatientin-dieses von der doch so "angeblich fähigen Kompetenz- dieses bezogen auf die dortigen Ärzte "- absolut nicht erkannt- dieses mit einer für mich unglaublichen Konzequenz verbunden war - hier 15 Stunden vor meiner ursprünglichen Entlassung wurde ich der KLINIK verwiesen, was ich als äusserst bedenklich und anmassend empfinde + Folgen hat !Die dortigen Ärzte hielten es nicht für angebracht und nötig die Realität und die von mir beigebrachten auf meiner Seite stehenden Mitpatienten zu kontaktieren- hier eine Einseitigkeit zu verzeichnen ist, da diese Patientin mich mit tgl. Attacken konsultierte, ich aufgrund von Redeverbot mich nicht wehren durfte !
Ich habe als notleidender Patient HILFE erhofft, die nicht gewährt wurde !So wurde ich in der Zeit nach dem 16.9.2019 in unfährster Weise behandelt, obwohl ich mit Briefe an die Klinikleitung meinen Dank mit vielen Gesten und Geschenken signalisiert habe, so noch 30 Minuten vor dem entscheidenen Gespräch - dieses mit Folgen , verbunden war- wie v.g. beschrieben!
Abschliessend sollte der Rat ergehen, diesen wichtigen Punkt zu überdenken!!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Leider nur nach Schema F)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- alles gesagt
- Kontra:
- alles gesagt
- Krankheitsbild:
- Depressiv mit nazistische Störung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik legt ihren Augenmerk auf Verlängerung. Dies wurde mir schon am 2. Tag nahegelegt. Das Essen war gut und abwechselnd. Die Psychologie in den Einzel waren zu wenig. Die Psychogruppen waren mit 1,5 std zu lang. Das Sportangebot war dürftig und die Terminierung der Therapien ist noch verbesserbar.
Mein Dankeschön geht bitte direkt an die raumpflegerin der 9. Etage, Fr Sommer, da ich mich nicht persönlich verabschieden konnte. Die seltenen Gespräche mit ihr waren sehr erbauend. Bitte auch sehr liebe Grüsse an Fr de Graf, vom Cafe, die immer zuhören und Ratschläge geben konnte. Die anderen im Cafe waren teilweise echt unfreundlich. Die Therapeuten waren auch immer freundlich und hilfsbereit. Die Mitpatienten haben mit ihren Gesprächen sehr weiter geholfen. Explizit der Raucherbereich.
Fazit:
Reha nicht erfolgreich
Ich bitte sie Fr de Graf und Fr Sommer nochmal persönlich von mir zu danken.
Die Kosten für Fernsehen, Internet und Ergomaterialien sind definitiv nicht angebracht, da diese in anderen Kliniken komplett wegfallen. Ich habe dieses der Rentenversicherung mitgeteilt und die waren darüber sehr erstaunt!
Patient Zimmer 914 vom 9.419-21.5.19
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Gute Tischgemeinschaft
- Kontra:
- Organisation
- Krankheitsbild:
- Psychosomatik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 5 Wochen in der Parkklinik Bad Hermannsborn.
Das Gebäude sieht traumhaft aus,die Umgebung ist wunderschön. Mir war die Klinik zu abgelegen von der "Zivilisation". Ich war froh, dass ich mein Auto mit hatte, sonst hätte ich wohl einen Inselkoller bekommen. Es besteht die Möglichkeit nachmittags einen Shuttle-Bus zu nutzen, allerdings ist das Angebot auch zeitlich eingeschränkt.
Mein Zimmer war sehr schön. Anscheinend sind die Zimmer aber unterschiedlich. Meines hatte einen Balkon. Der Nachteil war, dass das große Fenster nicht wirklich zu verdunkeln war und die Lichter des Gebäudes mein Zimmer die ganze Nacht morgenhell erleuchteten. Das machte mich bei jeder Leichtschlafphase wach.
Von einem regen interdisziplinären Austausch habe ich nicht viel gemerkt. Da in der Hotline damit geworben wird, war das ein Grund für mich, mich für diese abseits gelegene Klinik zu entscheiden.
Das Essen war okay,die Salate gut.
Negativ war,dass den Patienten nur von einem Tag zum anderen ein Terminplan zur Verfügung gestellt wurde. Den Therapeuten lag allerdings ein Wochenplan vor. Begündet wurde das damit, dass durch Fehlen von Personal sich zu oft der Plan ändern würde. Das hätte man ja spätestens mit dem Tagesplan gemerkt, den man ohnehin bekam. Ich empfand das als eine Missachtung und geringe Wertschätzung des Patienten, da private Planungen dadurch unmöglich gemacht wurden.
Die Physiotherapeuten waren durchweg sehr freundlich und kompetent.
Psychotherapeuten habe ich schon bessere erlebt.
Der Telefonempfang ist sehr schlecht bis unmöglich. Daher ist man mehr oder weniger gezwungen, sich für das Smartphone W-Lan hinzuzubuchen, damit man über Whatsapp telefonieren kann, was aber auch nicht immer klappte. Das kostet 25€ für die ersten drei Wochen und 10€ für jede weitere. Das Mieten eines Fernsehers kostet pro Tag 2€.
Ich würde nicht wieder in diese Klinik gehen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (hatte mehr erhofft)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zu wenig Zeit für die psychosomatischen Probleme)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (auf das medizinische ist überhaupt nicht eingegangen worden)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (wöchentlicher Therapieplan wäre wünschenswert)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Teppiche wären erneuerungsbedürfting, sowie die ein oder andere Renovierung angebracht)
- Pro:
- Die Lage der Klinik, das Park Cafe
- Kontra:
- die Psychosomatik ist eher ein Stiefkind
- Krankheitsbild:
- Depression, Trauer, posttraumatischer Erschöpfungszustand
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrungen mit der Klinik sind eher Durchwachsen. Für die Psychosomatik ist viel zu wenig Zeit. In den 5 Wochen, die ich hier war, hatte ich 5 Therapeutenwechsel, durch Urlaub, Krank, und Fortbildung, in den Gruppen. Was dem ganzen nicht gerade förderlich war. Auch sind eine halbe Stunde Einzelgespräch viel zu wenig.
Auch wurden Gruppen komplett gestrichen, die wichtig geswesen wären, da man mit dem Therapeuten nicht klar kam. Auf das medizinische wurde von selbst gar nicht eingegangen, nur auf Eigeninitiative. Ich frage mich, wofür ich alle Befunde, sowie Equipment zum Blutzucker- und Blutdruckmessen, mitgeschleppt habe. Da wurde garnicht nach gefragt.
Und der Rest war dann eben beschäftigung durch Sport usw. Auch könnte für die Freizeitgestaltung noch etwas mehr getan werden, besonders in der Hinsicht auf die Altersgruppe 20-60. Auch der Therapieplan war, durch nur eine tägliche Übersicht, eine zumutung, da weitreichende Planungen nicht möglich waren. Auch das in den letzten zwei Wochen wichtige Gruppentermine überhaupt nicht drauf standen. Wenn keine Absprache innerhalb der Gruppe stattgefunden hätte, wären die auch weggefallen.
Hier gilt mein ganz herzlicher Dank der Gruppe 6, bekannt als Kompanie 6. Ohne euch wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin.
Die Therapeuten haben unter den gegebenen Umständen ihr bestes gegeben. Auch die Mitarbeiter des Stationszimmers sind lobend zu erwähnen.
Weiterhin das Parkcafe, hier vor allem die Chefin Frau A.G., welche die gute Seele des Cafes ist.
Und auch dem Team vom Speisesaal, und der Küche, ein herzlicher Dank. Das Essen war, bis auf kleinigkeiten, für eine Reha top.
Das gute an der Klinik ist die Lage. Diese fördert definitiv das runterkommen, und abschalten. Wobei ich im Winter hier eher ungern wäre.
Es gäbe noch soviel mehr zu schreiben, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
Fazit:
Meine Reha war also mehr als durchwachsen, und meine Ziele nur zum Teil erreicht.
Ich würde wieder in die Klinik gehen, wenn die Mängel abgestellt wären. Aber ich glaube, das Sie noch potenzial hat.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Planung Katastrophal)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer brauchen Renovierung)
- Pro:
- Schöne Parkanlage, nettes Personal
- Kontra:
- Freizeitgestaltung, Kosten, ärztliche Betreuung
- Krankheitsbild:
- Trauer, Burn Out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider hat es mir nicht gefallen. Es war die falsche Entscheidung die Klinik zu wählen. Vorab möchte ich sagen, dass das gesamte Personal immer absolut freundlich und zuvorkommend war.. Besonderer Dank gilt aber vor allem dem Rezeptionspersonal, wo ich Herrn Stanek hervorheben möchte.. Und dem Cafeteriapersonal. Absolut liebe Menschen die so hilfsbereit waren, dass mir das Herz aufging.
Die Therapieangebote bewegen sich in einem sehr schmalen grad. Klar, von der DRV wird Programm vorgegeben (was zu 70% ausgefallen ist in meinem Aufenthalt), aber das Klinikeigene Programm ist ein absoluter Witz !! Und ausgelegt für Menschen ab 70. Hinzu kam, alles was man sich vllt mal gönnen wollte und in Frage kam, war unverschämt teuer. Angefangen von Massage, bishin zu Therapiegeräten. Absolut unverschämt finde ich auch, pro Tag für TV 2€, für Internet 2€ und für das Telefon 1€ zahlen zu müssen, PRO TAG !!
Die Klinik war während meines Aufenthaltes überfüllt von Menschen zwischen 60-87 Jahre ! Ich meine das nicht böse, weil auch diese Menschen krank sind und eine Auszeit verdient haben, aber es ist der falsche Rahmen für „junge“ Menschen zwischen 20-45.
Ich persönlich würde mich nicht mehr für diese Klinik entscheiden. Die ärztliche Betreuung war nach Schulnoten ein mangelhaft. Niemand hatte Zeit und wenn doch, dann zwischen Tür und Angel. Ernst genommen gefühlt von den Ärzten habe ich mich von Minute 1 an NICHT! Die Pflege hingegen war liebevoll und hat immer zugehört, auch in Stresssituationen.
Auch die Zimmer haben ihre schönen Tage hinter sich.. Sauber war es aber zu jeder Zeit !
Das Abendessen war für uns alle auch immer kein schöner Gang, dass Brot wurde KALT zur Verfügung gestellt und war immer trocken und nicht schön zu genießen. Kosten trotz Übernahme der DRV waren für mich ca 300€ extra, damit ich Freizeitprogramm, gesundes Essen außerhalb und Medien nutzen konnte.
Schade ...
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Schönes Haus, ruhige Gegend
- Kontra:
- Weite Wege zur Stadt
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn ich die derzeitigen Bewertungen lese erinnert mich das bei meiner Kur in den siebziger Jahren der damaligen Barmer- Klinik.
Der damalige Chefarzt war ein Diktator zu den Patienten und Angestellten und hat wohl damals sich ein Denkmal gesetzt.
Ich habe damals nicht einen Patienten kennengelernt der mit der Chefarztbehandlung zufrieden war. Der Leiter der Badeabteilung, Masseur-hat die Patienten behandelt wie Dreck. Heute wäre ein solcher Therapeut nicht mehr im Dienst.
Möchte darauf hinweisen, dass es in Her
mannsborn schlechtere Zeiten gab als derzeit.
Aus diesem Grund soll man sich nicht über Kleinigkeiten wie Telefon (Handy) aufregen sondern die Zeit in der Klinik geniesen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Manche Zeitabläufe im täglichen Therapieplan waren sehr schlecht durchgeplant. Zum Beispiel: 07:45-08:15 Fit in den Tag, 08:30-10:00 Ergotherapie, wie soll man sich in 15 Min. frisch machen, wenn man verschwitzt aus dem Fit in den Tag kommt, von der Sporthalle bis zur Stadion 9 und wieder in den Keller. Bei anderen Anwendungen hat man manchmal 2-3 Std. freie Zeit !Zusätzlich finde ich eine 1/2 Std. Psychotherapie pro Woche zu wenig. Bevor man sich richtig öffnen kann, ist dann die 1/2 Std. schon rum, viel zu wenig für einen Erfolg.3 Std. Gruppe pro Woche waren bei einer Gruppenstärke von ca. 8-9 Mitpatienten auch nicht von Erfolg gekrönt. Dann bekommt man auch kein Entlassungsbrief mit, obwohl ich als arbeitsunfähig entlassen worden bin. Bei meiner Nachfrage am Entlassungstag diesbezüglich wurde mir mitgeteilt, das ,wenn meine Ärztin eine Info bräuchte, solle sie doch bitte anrufen.Dieses hat sie am Folgetag meiner Entlassung auch getan, dieses war auch nach einer 1/2 Std. telefonischen Versuches nicht vom Erfolg gekrönt, sie hat noch nichtmals das Vorzimmer des Chefzimmer erreicht. Positiv ist zu bewerten, das dass Personal im Servicebereich sehr freundlich und zuvorkommend ist. Was auch richtig fehlt, ist ein Aufenthaltsraum mit Tische und Stühle, wo man abends mal Kartenspielen odet sonstige Spiele durchführen kann, ohne das unbedingt im Parkcafe was gekauft werden muss, denn die Preise finde ich dort seht teuer! 0,2 Cola zum Preis von 1,80 € finde ich sehr happig, Kännchen Tee zum Preis von 3 € auch nicht gerade preiswert.Warum ist der Kiosk nur in der kurzen Zeit am vormittags auf, wo sowieso der Hauptteil der Patienten Anwendungen oder Gruppe hat. Mein Fazit ist, ein empfehlen der Parkklinik kann ich nicht aussprechen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Welche mediz. Behandlung?)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Reinstes Chaos)
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fange mal bei der Rezeption an: unfähig, unfreundlich, unorganisiert. Wertfächer waren nicht genügend vorhanden. Mir wurde ein A5 Umschlag angeboten, den ich auch genommen habe. 4 x bat ich um diesen und nur 1 x wurde nach meiner Patientenkarte gefragt, also: jeder der meinen Namen und meine Zimmernr. kannte hätte meinen Wertumschlag erhalten. Hallo? Das kann doch nicht angehen, oder?
Weiter zur Terminplanung: Chaos hoch drei. Termine bis 19:30 Uhr. Und das Abendessen bis 19:00 Uhr. Das soll einer verstehen?
Und nun weiter zur Zimmerreinigung: 2 x neue Bettwäsche in 5 Wochen. Gesaugt wurde nur 1 x, Stauballergie läßt wieder grüßen, hust.... Handtücher im Waschbecken bedeutete, bitte auswechseln und nicht: wieder aufhängen!!
Die Gruppentherapien waren interessant, mehr aber auch nicht. Bei einem anderen Therapeuten eher anstrengend, gefühlte 1/2 Std. nur "das Schweigen im Walde". Leider auch nur 1/2 Std. Einzeltherapie - nicht wirklich hilfreich. Kunsttherapeutin viel zu jung, unerfahren und arrogant. Sie hatte es nicht einmal für nötig gehalten, die "Entlassenen" am letzten Termintag zu verabschieden und ein nettes Wort zu sagen, traurig. Ergotherapeutin super nett und fähig zu leiten, dass man "seins" findet. Die Verabschiedung, heul..., weiter so. Klasse ;o)
Die Servicemitarbeiter waren sehr freundlich. Das Essen abwechslungsreich und gut im Geschmack.
Das Abschlußgespräch war für 1/2 Std. angesetzt. Ich wurde nicht! mehr untersucht sondern auf meinen Cholesterinspiegel hingewiesen, der bislang kein Problem gemacht hatte. 3 Min. später-alles Gute.
Das psychologische Abschlußgespräch war auch nur 5 Min. Mir wurde auch nicht mitgeteilt, dass ich jetzt arbeitsfähig bin. Warum nicht? Na? Weil ich sonst dagegen gesprochen hätte. Wie kann man nach so kurzer Zeit (5 Wo.) gesund sein? Wunderheilklinik? Nein, der interne Katalog! sagt, dass man gesund ist. Geht´s noch?
Positiv: die Parkanlage. Jeder findet für sich das richtige Plätzchen - sehr schön
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Tolle Landschaft und gute Therapeuten
- Kontra:
- Organisatorisches Chaos und schlechte Therapeuten
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als "Burn-out"-Patient bin ich mit dem Therapieerfolg im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn manche Therapie mäßig bis schlecht war.
Super klasse ist die Ergotherapie!!
Heilloses Chaos entstand regelmäßig durch die Terminierungsabteilung, die in großem Umfang falsche / unvollständige Therapiepläne erstellt; so entfiel bei mir eine zwingend notwendige letzte Einzeltherapie. Immer wieder mussten wir (eine 14köpfige Therapiegruppe) eigenständig Terminverschiebungen organisieren, auf Fehler aufmerksam machen, Lücken im Plan füllen etc.
Sehr auffällig war der Umstand, dass ein Großteil der Patienten unserer Gruppe trotz noch bestehender teils gravierender Beeinträchtigungen als arbeitsfähig entlassen worden ist; wird hier möglicherweise eine hohe "Erfolgs"-Quote künstlich erzeugt??
Das Service-Personal war größtenteils sehr freundlich und hilfsbereit, vor allem im Speiseraum. Über die Qualität des Essens lässt sich immer streiten; insgesamt war es okay.
Als Hausstauballergiker war der Teppich im (insgesamt sehr sauberen!) Zimmer schon ein Problem; gesaugt wurde in den 5 Wochen meines Wissens nicht.
Für Personen mit Gehbehinderung oder Orientierungsproblemen ist die Klinik sub-optimal weil sehr verwinkelt und unübersichtlich - ein Patient mit Schrittzähler hat an einem Tag 7 Kilometer innerhalb der Klinik zurückgelegt!
Und schließlich: Man muss Ruhe mögen um sich wohlzufühlen. Die Klinik ist weitab jeglicher Zivilisation. Für mich war das klasse - ich hatte aber auch ein Auto dabei...
...denn ansonsten ist es trotz Shuttle-Service kaum möglich, in die Stadt zu kommen, denn der Bus fährt zu selten bzw. zu schlechten Zeiten.
Die Landschaft und das Vogelzwitschern (Aufenthalt im Mai) hat für einiges (nicht alles!) entschädigt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Servicemitarbeiter der Kolink sehr freundlich
- Kontra:
- keine erkennbare Therapie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr unpersönliche Atmosphäre, kein Eingehen auf den Patienten, Einzelgespräche mit den Therapeuten bleiben sehr belanglos, Entlassung ohne Nachfrage wie es weitergehen soll
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Guter Ablauf, gute Therapeuten, gute Unterbringung
- Kontra:
- Teilbereiche müssten renoviert werden, Anwendungen teilweise sehr eng hintereinander
- Krankheitsbild:
- Stress und Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin hier ohne große Erwartungen hingegangen.
Es war für mich ein sehr erfolgreicher Aufenthalt und ich habe hier sehr viel mitgenommen für meine weitere Zeit.
Die Klinik ist sehr kompetent mit guten Therapeuten.
Einige Bereiche müssten mal renoviert werden.
Die Küche ist auch hervorzuheben.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Mitarbeiter, Personal, freie Schwimmbadnutzung
- Kontra:
- Dreckige Teppiche, Probleme ausgefallende Therapien nachzuholen, gerade bei Einzeltherapie
- Krankheitsbild:
- Depression, Angstzustände
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr nettes verständnisvolles und fachkundiges Personal.
Leider keine Orthopädie mehr und etwas veralteter Einrichtung. Für Stauballergiker aktuell nur bedingt zu empfehlen.
Ansonsten war es eine Wohlfühlinsel.
Tolle Klinik, gute Therapien, klasse Gemeinschaftsgefül
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Tolle Team an Sporttherapeuten
- Kontra:
- Schlechtes WLAN, TV zu teuer
- Krankheitsbild:
- Psychosomatik/Depressionen/Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war Mai/Juni,für insgesamt 6 Wochen in Bad Hermannsborn.
Die Klinik ist ca. 6,5km von Bad Driburg in einer bergigen Umgebung mit viel Wald und Wiesen gelegen.
Das Zimmer war zweckmäßig eingerichtet; sogar das Bett ist mit einer wendbaren Matratze (hart/ Mittel) ausgestattet und die meisten Zimmer haben einen wunderbaren Ausblick in den schönen und weitläufigen Park oder in Richtung Wald.
Das Essen ist abwechslungsreich, wenngleich die Mittags- Portionen mitunter etwas klein ausfallen aber meist ist es möglich einen kleinen Nachschlag zu bekommen.
Das Team der Sporttherapeuten ist durchweg sympathisch und sehr engagiert; auch individuelle Beratungen / Gespräche sind möglich.
Die sportlichen Aktivitäten sind vielfältig und abwechslungsreich. Mir hat im Grunde alles Spaß gemacht.
Auch die Psychotherapeuten, die ich kennengelernt habe, sind sympathisch und wichtiger noch, empathisch!
Am stärksten hervor heben möchte ich jedoch das Miteinander unter den Patienten.
Es war einfach wunderbar und ich habe Sozialkontakt ganz neu schätzen gelernt.
Am Ende kommt es natürlich darauf an wie bereit ein jeder ist sich auf all dass einzulassen!
Zum Abschluss muss ich leider noch etwas negatives hinzufügen... Das kostenlose WLAN ist leider schlecht bis sehr schlecht und auch der Mobilfunkempfang ist schlecht bis mäßig (es sei denn man ist Kunde bei Vodafone)
Nichts desto trotz war es eine wirklich ausgesprochen schöne und für mich effektive Zeit in Bad Hermannsborn.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (+psych // - allgemein med. Behandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Motivierte Therapeuten
- Kontra:
- nachlassende orthopädische Ausrichtung
- Krankheitsbild:
- Posttraumatische Belastungsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Patienten. Überwiegend sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter in allen Bereichen.
Gutes Essen und ein vielfältiges Freizeitangebot. Die Klinik liegt sehr abseits und ein kurzer Abstecher in den Ort ist nur mit dem Bus / oder dem Shuttleservice möglich.
Das Haus befindet sich in einer sehr schönen Parkanlage. Parken an der Klinik nur kostenpflichtig und nicht preiswert. Die Mobilfunkverbindung ist nicht ohne weiteres gegeben. W-Lan im Haus vorhanden aber schnell ausgelastet und begrenzt in der Leistungsfähigkeit.
(Vielleicht auch einmal ein Ansatz zur Entschleunigung) ;-)
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erschöpft
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hab mich sehr gut erholt, und sind alle sehr freundlich dort.
Das hallenbad warleider geschlossen, wegen der Kosten .
Wer Ruhe sucht ist in Bad hermannsborn gut aufgehoben.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Aber nicht in allen Bereichen)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die Menschlichkeit stand im Vordergrund
- Kontra:
- Leider war das W LAN nicht gut eher schlecht. Es war durch Corona zwar kostenlos, aber ansonsten bezahlt der Patient dafür und das ist in der heutigen Zeit nicht zu vertreten
- Krankheitsbild:
- Psychologie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik befindet sich etwa 6 km von Bad Driburg entfernt gelegen , Sie zeichnet sich aus durch ihre einzigartigenLage eingebettet in einem schönen Parkähnlichen Anlage . Das Alte Gebäude aus dem anfänglichen 20Jahrhundert lädt Zum Verweilen ein , die Anbauten fügen sich gut in das Gesamtbild ein, die Zimmer sind ausreichend Groß , und die Freundlichkeit der Mitarbeiter auf allen Ebenen heißen den Patienten herzlich willkommen, und das bleibt auch so bis zur Abreise!!! Da die Krankheit bei jedem Patienten anders gelagert , muss jeder zum Schluss entscheiden ob der Aufenthalt für ihm gut war oder auch nicht . Ich war außer ein paar Kleinigkeiten zufrieden und nehme einiges mit nach Hause !!!
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1 Kommentar
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Auch wenn wir uns über die positiven Eindrücke wie in unserer Kunsttherapie freuen, bedauern wir sehr, dass Ihr Aufenthalt insgesamt nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.
Unsere Park Klinik blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück und bringt bewusst den besonderen Flair eines historischen Hauses mit sich. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, den Komfort für unsere Patientinnen und Patienten durch Renovierungen und Modernisierungen zu verbessern. Ihre Hinweise zu den baulichen Gegebenheiten, insbesondere zu den Pflasterstellen, sind Teil der historischen Anlage mit eigenem Kurpark. Wir bedauern die von Ihnen geschilderten Einschränkungen durch Renovierungsarbeiten, jedoch haben wir keine andere Alternative als im laufenden Betrieb zu arbeiten.
Die Park Klinik ist eine Rehabilitationsfachklinik, spezialisiert auf die Behandlung psychosomatischer Krankheitsbilder. Wir verfügen über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement und halten die gesetzlichen Vorgaben ein. Dazu gehören unter anderem regelmäßige fachliche Schulungen unserer Pflegekräfte sowie eine ordnungsgemäße, quittierte und verschlüsselte Abrechnung mit den Kostenträgern.
Hinsichtlich der Sauberkeit möchten wir ergänzen, dass die Zimmer fünfmal wöchentlich nach klar definierten Vorgaben und Standards gereinigt werden. Auch Bereiche wie Lampen, Ablagen oder schwer zugängliche Stellen sind dabei Bestandteil der regelmäßigen Reinigung. Dass Sie dennoch einen anderen Eindruck gewonnen haben, haben wir zum Anlass genommen, dies an die Verantwortlichen weiterzugeben.
Unsere Klinik arbeitet in vielen Bereichen nach festen Vorgaben durch z.B. die Kostenträger. Gleichzeitig ist es unser Anspruch, individuell auf Patientinnen und Patienten einzugehen. So wird der Therapieplan bewusst tagesaktuell erstellt, um kurzfristige Änderungen schnellstmöglich berücksichtigen und transparent darstellen zu können. Alle Anpassungen werden dort entsprechend kommuniziert, um eine verlässliche Tagesplanung zu ermöglichen. Wir bedauern es, dass dies für Sie dennoch als Einschränkung empfunden wurde.
Ihre Kritik an der pflegerischen Betreuung und dem Umgang mit Belastungssituationen nehmen wir entsprechend auf. Vielen Dank für Ihre offenen Worte – sie helfen uns, unsere Abläufe zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Ihr Reha-Team der Park Klinik