Kinderkrankenhaus Auf der Bult

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Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Niedersachsen

5 von 27 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

28 Bewertungen

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Std Wartezeit und ein feste Termin, kam Antwort von Krankenschwester dass die Zeiten individuell angepasst sind.
Kinderarzt auch sehr unkompetent und keine feste Antworten gegeben. Unsere Kinderarzt hat uns im kinderklinik geschickt und kinderkliniköder zurück zu deinem Kinderarzt.
Wirklich mich zu empfehlen

Nie wieder Bult

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der Wartebereich ist auf Kinder ausgerichtet? Es war gut, dass meine Tochter genug Beschäftigungsmöglichkeiten für meine Enkelin dabei hatte.)
Pro:
?
Kontra:
Siehe oben, wir waren lange genug im Wartezimmer, um zu beurteilen, wie die Prioritätenliste abgearbeitet wird., da wir die Kinder und Jugendliche im Warteraum erlebt haben.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 3jährige Enkelin wurde von der Kinderärztin in die Klinik überwiesen, da sie in einer Stirnwunde einen Fremdkörper hatte, den die Kinderärztin nicht entfernen konnte. Wir kamen gegen 14.30 Uhr in der Notaufnahme an. Da wir kein dringender Fall waren und jederzeit Notfälle kommen konnten, stellten wir uns auf eine lange Wartezeit ein. Um 17.30 erkundigte sich meine Tochter,ob wir in der Cafeteria etwas essen gehen könnten, da meine Enkelin seit 10 Uhr nichts mehr gegessen hatte. Es würde noch Stunden dauern, also gingen wir uns Café. Um 21 Uhr wurden wir in ein Behandlungszimmer geführt, meine Enkelin bekam ein mit einem Betäubungsmittel, getränktes Mulltuch, das meine Tochter für 10 Minuten auf die Wunde halten sollte. Nach einer Stunde erkundigte sich meine Tochter, ob das Mittel überhaupt noch wirkt, man wollte es erneuern, es käme gleich jemand. Nach weiteren 40 Min. erinnerten wir daran, es kam eine Pflegerin, die Kompresse wurde mit Pflastersteifen befestigt. Nach einer weiteren Stunde kam ein Arzt. Er erklärte uns, dass er versuchen würde, den Fremdkörper zu entfernen, dies aber oft nicht vollständig gelänge und wir Montag zu einem Ultraschall wieder kommen sollten. Inzwischen war es fast 23 Uhr , also über 8 Stunden Wartezeit. Diese Information hätten wir auch vor Stunden bekommen können. Meine Enkelin schlief und wurde durch das unangekündigte Abreißen des Pflasters geweckt. Nur so geht man natürlich nachts in einer Klinik, die auf Kinder eingestellt ist, mit Kleinkindern um. Der Arzt stocherte in der Wunde herum - die noch betäubt war? Ich denke nicht, so wie sie schrie. Das Ergebnis war, dass man nicht sagen kann, ob alles entfernt ist. Man sollte Wartenden doch sagen, dass sie in der Prioritätenliste immer wieder ans Ende gestellt werden, damit sie die Chance haben zu gehen. Wir haben die Klinik gegen 0.30 Uhr verlassen. Wir wissen noch nicht, was wir am Montag machen werden, aber wir wissen genau, was wir NICHT machen werden. Nie wieder Bult!

Kundenservice sieht anders aus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gutes Pflegepersonal
Kontra:
Katastrophales Zeitmanagment und fehlendes Fingerspitzengefühl
Krankheitsbild:
neurologische Abklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich bin ich bei Bewertungen immer recht zurückhaltend aber diesesmal fehlen mir echt die Worte. Ich war mit meiner Tochter zu einer Abklärung einer neurolgischen Störung stationär für 3 Tage in der Klinik. Am ersten Tag gab es nur ein Aufnahmegespräch durch einen angehenden Arzt. Kein weiteren Untersuchungen und nur Wartezeit. Am Zweiten Tag wurde eine Diagnose gestellt, kurz erläutert und dann sollten weitere Untersuchungen und Beratungen erfolgen. Bei den Beratungen wurde nur sehr wiederwillig auf Fragen eingegangen und man wurde als besorgtes Elternteil nur als lässtiger Beisitzer des Gespräches behandelt. Eingereichte Vorberichte wurden nicht gelesen und falsch interpretiert. Wenn man dieses berichtigte wurde man als Störenfried gesehen. Begonnene Untersuchungen wurden vorbereitet aber fanden aufgrund von fehlenden Personal nicht statt (Augenarzt). Das zuerst auftretende angagierete Pysio und Ergo Team sollte am dritten zu Übungen für zu Hause vorbereiten und hatte dann doch keine Zeit mehr zu erscheinen. Auf Nachfragen war dann nur die Aussage, lassen Sie sich doch extern wo anderes Übungen geben. Das Abschussgespräch und der der folgende Arztbrief enthielten viele inhaltliche viele Fehler die mehrfach in drei Tage jedem Arzt ausführlich erklärt worden sind und viele Vermutungen die gar nicht besprochen oder berichtet worden sind. Das Pflegepersonal war angagiert und sehr hilfsbereit. Das Essen war geschmacklos und fade. Der Gesamteindruck des Klinikgebäudes war eine einzige Baustelle und die Parkplatzsuche eine einzige Katastrophe. Schlussendlich haben wir eine Diagnose bekommen die nachvollziehbar ist, die aber auch in 30 Minuten diagnostiziert worden ware und den Rest der 3 Tage war nur vergeudet Zeit. Viel unfähigens Personal/Ärzte das fachlich viel vermutet, Arztbriefe nicht liest und organisatorisch nicht in der Lage ist die vorhandenen Ressourcen sauber zu nutzen und menschlich Verständnis für besorgten Angehörige zu zeigen. Sehr schade!!!

Katastrophe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Außengelände
Kontra:
Der Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
PTBS, Depresion, selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine Katastrophe.
Mein Kind war 5 Monate dort, wurde ins Trauma therapiert und mitten in der Traumaarbeit wurde die Therapie abrupt beendet, da mein Kind sich nicht eindeutig an die "Regeln" gehalten hat. Letztendlich hieß das dann auch wieder Station 19.
Von dort aus ging es ziemlich direkt in eine therapeutische WG.
Das Drängen auf eine therapeutische WG scheint Masche der Klinik zu sein. Die Diagnose PTBS auch.
Elternarbeit habe ich nicht erlebt, stattdessen habe ich den Eindruck, dass bewusst ein Keil in die Familien getrieben wird.
Das noch sehr junge Therapeutenteam hat keine Ahnung von Leben und Familie.
Die Bezugspersonen sind so unterschiedlich wie Menschen halt sind. Wir hatten von engagierten bis zu nachlässigen alles dabei.
Unser Verhältnis in der Familie ist bis heute gestört.
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen.

Skandalöses Fehlverhalten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Machtmissbrauch
Krankheitsbild:
Bindungsstörung, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kompetenz des behandelnden Personals auf der KJP Kinderstation 20 hat in vielerlei Hinsicht zu Wünschen übrig gelassen. Es entstand deutlich der Eindruck, dass hier eine Schublade geöffnet wurde, in der ein Fall einsortiert wurde, um eine Geschichte zu erzählen, die in weiten Teilen an den Fakten vorbei ging und diesen teilweise sogar diametral entgegen gestand. Obwohl von Seiten des derzeit behandelnden Assistenzarztes Herrn G. (mittlerweile Oberarzt) immer wieder zugesichert wurde, wie "toll" doch die Mutter sei, war der Abschlussbericht durchzogen von Opferbeschuldigungen, meiner Tochter wurde das Wort im Munde verdreht und ganz wesentliche Tatsachen in unserer Familiengeschichte wurden einfach "ausradiert", um den Vater/ Täter zu entlasten. Hinzu kam, dass die Therapie unerwartet plötzlich zu Ende ging und meine Tochter über persönliche Verbindungen des derzeitigen Oberarztes Herrn F. in einer Wohngruppe untergebracht worden ist, die entgegen der selbst gestellten kinderpsychiatrischen Diagnose völlig ungeeignet gewesen ist für Kinder mit einer Bindungsstörung. Nach einem Jahr hat die Wohngruppe nun selbst den Betreuungsvertrag gekündigt und der Gesundheitszustand meiner Tochter hat sich wieder deutlich verschlechtert. Insgesamt hat hier ein folgenschweres Fahlverhalten besonders des damaligen Assistenzarztes der Station 20 unter Regie des damaligen Oberarztes Herrn F. stattgefunden.

Bitte gehen Sie auf gar keinen Fall dahin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Einfach alles
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2020 im Sommer in der Tagesklinik. Ich bitte Sie nicht dahin zu gehen und nicht ihr Kind dahin zu schicken.
Ich leide unter einer Zwangsstörung und wurde freiwillig eingeliefert, da ich Hilfe wollte. Doch es hat es nur schlimmer gemacht. Ich kam raus mit einer schlimmeren Zwangsstörung, sowie einer Sozialen Phobie, Depression und Suizid gedanken.
Ich war 13 und wurde in die Kindergruppe gesteckt mit vielen weiteren 13 und 14 jährigen, da es zu voll war in der Jugendgruppe.
Man hat nur 2 Mal die Woche Therapie gehabt, was viel zu wenig ist für eine Psychiatrie. Außerdem hat man den ganzen Tag nichts gemacht außer gespielt. Man hat sich nicht mit seinen Problemen auseinandergesetzt, sonder nur Brettspiele oder so gespielt.
Dann gab es noch diesen Kunstunterricht oder was das war. Jeder der in meiner Gruppe war hatte Angst davor, weil der Mann sehr komisch war. Niemand wollte hin aber man musste. Einmal habe ich gebettelt und geweint da nicht hin zu müssen, doch wurde gezwungen.
Außerdem wollten die Ärzte das ich Antidepressiva nehme. Sie haben jede Woche erneut gefragt und mich gedrängt, meine Mutter hat aber zum Glück nie zugestimmt.
Der Ruheraum war auch ganz schlimm. Einer in meiner Gruppe war da fast jeden Tag drin und hat gegen die Tür geklopft und geschrien und wir sollten ihn einfach ignorieren und vorbeilaufen.
Mein Betreuer war auch richtig unangenehm und meinte sehr oft ich lüge ihn an. Die haben alle riesen Probleme.
Nach drei Monaten wurde man rausgeschmissen, weil man nur solange da sein durfte. Die geben ein Scheiß auf Gesundheit. Ich habe das Gefühl die wollen das extra schlimmer machen, damit sie überhaupt einen Job haben.
Ich habe vieles verdrängt, da es zu schwer ist sich mit diesen Erfahrungen auseinanderzusetzen.

Ich weiß nicht wie man da noch hingehen kann. Im letzten Jahr wurden 2 Mädchen in der Psychiatrie vergewaltigt und bedroht.
Wenn ihr eure Kinder oder euch selbst sicher fühlen wollt geht AUF GAR KEINEN FALL dahin. NIEMALS.

Ausländischen Eltern werden Abgestempelt und an Jugendämter gemeldet

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ELTERN WEDEN NICHT WAHRGENOMMEN)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hygiene
Kontra:
Personal, Ärzte bis hin zum Oberärztin
Krankheitsbild:
Diabetesstation
Erfahrungsbericht:

¡¡¡ Vorsicht !!!

AN alle ausländischen Eltern, deren Kinder in der Diabetesstation des Kinderkrankenhaus auf der Bult stationiert sind.

Jugendamt wird eingeschaltet, wenn die Zuckerwerte schwanken.

Ich bin sehr enttäuscht !

Beeinflussung von Jugendlichen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022/23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Fragwürdige Therapiemethoden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter befand sich 6 Monate in der Klinik und es ging ihr nach all den Therapien und Gesprächen psychologisch deutlich schlechter als vor dem Klinikaufenthalt. Desweiteren fand eine Beeinflussung meiner Tochter nach nur einem Monat bis zum Ende des Aufenthaltes statt, indem immer wieder eine vollstatioäre, therapeutische Wohngruppe ins Gespräch gebracht wurde, die mit Nachdruck vorgeschlagen wurde. Bei Gesprächen mit anderen Eltern, erfuhr ich, dass auch bei anderen Jugendlichen immer wieder diese "WG" Bearbeitung stattfand. Vielleicht ist diese Lösung für einige wenige Familien gut, sicherlich nicht generell für alle!!! Hier wird bewusst ein Keil zwischen Jugendlichen und Elternhaus getrieben und dass in einer Zeit, inder die Jugendlichen extrem instabil und beeinflussbar sind.
Meine Tochter hat 4 Monate gebraucht um sich einigermaßen von dem Klinikaufenthalt zu erholen,der sie in eine echte Klinik-Abhängigkeit gebracht hatte.

1 Kommentar

Efeu2 am 02.05.2025

Das kann ich nur bestätigen. Wir haben die gleichen Erfahrungen gemacht.

Katastrophe

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Verstauchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung ist gut, aber die Wartezeiten nicht akzeptabel.

Danke fürs Trauma

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
So gut wie keine Therapie, Zwang zu Aktivitäten, unübersichtliche Regeln, keine Privatsphäre, inkompetente Ärzte und Psychologen, Freiheitsberaubung,
Krankheitsbild:
Depressionen/Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik gehört geschlossen. Ich wurde von den Therapeuten traumatisiert, von den PEDs weinend aus dem Zimmer gezerrt und eingesperrt. (Ich durfte das Gebäude nicht allein verlassen, spazieren durfte ich erst am 3. Tag, weil sich niemand darum gekümmert hat) Die Patienten wurden in regelmäßigen Abständen angeschrien und Abgewiesen. Als eine andere Patientin komplett die Kontrolle verloren hat, geschrien und mit Dingen geworfen hat, wurde rein gar nichts unternommen. Angeblich hätten sie ja eine so gute Quote, an dem Tag als ich endlich gehen konnte, sind zwei weitere Patienten frühzeitig gegangen, da sie es nicht mehr ausgehalten haben. Meine Medikamente wurden ebenfalls ohne ärztliche Untersuchung oder Absprache geändert. Obwohl mir vorab von meinem Therapeuten versichert wurde, dass ich problemlos gehen kann, hat dieser mit der Stationsärztin, die ich zuvor noch nie gesehen hatte, auf meine Eltern eingeredet und mich komplett hintergangen. Das Ganze führte so weit, dass ich als manisch und unzurechnungsfähig dargestellt wurde, obwohl das nicht mal meinem Krankheitsbild entspricht und ich einfach nur Todesangst hatte, weil ich dachte, nie mehr aus dieser Klinik rauszukommen, da man versucht hat meinen Eltern weiß zu machen ich sei verrückt, weil ich mich aus lauter Verzweiflung weinend an meiner Mutter festgeklammert habe, mit der ich wohlgemerkt nicht allein sprechen durfte. Meine Eltern wurden manipuliert und mein Vertrauen komplett ausgenutzt. Ich habe mich gefühlt, als hätte mich jemand entführt und weggesperrt, was ich besonders schade finde, da ich auf der offenen Station war und freiwillig in die Klinik gekommen bin, da ich Hilfe annehmen wollte.

Politisches Versagen an kleinen Pat.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit abgebrochen, mussten nach Hause fahren.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt angetroffen, Wartezeit abgebrochen, unfassbar lang. Dem Kind ging schlecht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme mehrere Std Wartezeit. Mir tuen Ärzte und Pflegekräfte, die noch da sind einfach nur Leid. Natürlich auch Pat, mein Kind. Es kann einfach nicht sein, dass nach 3- 6 Std kein Pat aufgerufen wird, weil die Ärzte anscheinend auf St.
gebraucht werden. Und Notaufnahme nur als Nebenstelle ohne ausreichend Personal exestiert.
Grausame Zustände und das bei Kleinen Pat.

Scheiße

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: X   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles ist nur spielen und nicht anders
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlimmste Erfahrung wo niemand musste bekommen
Das sind Kinder Leute!!!

Unwohl

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich nicht Kind gerecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinen Kind dort dieses Krankenhaus geht gar nicht sind mit Einweisung gekommen erstens keiner wusste was in der Notaufnahme. Das nächste war bin auf die Toilette gegangen in der Notaufnahme nicht nur das es dreckig war nein Klodeckel war auch noch kaputt und das in Corona Zeiten das geht gar !
Im Wartebereich genau das gleiche das ist absolut nicht Kind gerecht geschweige denn kinderfreundlich. Naja was soll man machen als wir auf Station kamen der nächste Schock was absolut gar nicht geht ich bin ne Frau und sollte mir ein Zimmer teilen mit ein Mann telen darauf hin bin ich zur Schwester gegangen und habe ihr gesagt das dass gar nicht geht sie sagte sie wären voll da wollte ich schon gehen und urplötzlich war dann doch noch was frei komisch das es sogar noch 2 Betten in den Zimmer frei sind. Wir sind von einen Krankenhaus ins nächste Krankenhaus gebracht worden wir waren platt fertig und hungrig zu essen haben wir nix bekommen obwohl wir den ganzen Tag noch nix hatten auch mein kleiner nicht da er im vorigen Krankenhaus ins mrt musste und ein Mittel bekommen hatte zum schlafen und er durfte nicht essen und auch nicht trinken. Ich finde es auch ein undingen das man als Begleitperson vom Kind, sich das Frühstück Mittag und Abend essen sich selber holen muss aus der Cafeteria das heißt Kind bleibt alleine im Zimmer egal wie alt es ist und ich muss runter und mir mein Essen holen und dann wieder hoch was für ein blödes Konzept. Es gibt auch kein tv im den Zimmer alles nur über Internet also über Handy was für Augen nicht so gut ist oder über Tablett das ist der größte mist überhaupt bin froh wenn ich hier wieder weg bin . War schon in einigen Krankenhäusern aber die boult in Hannover ist das schlimmste Krankenhaus unfreundlich nicht kindgerecht . Fahrt lieber in ein anderes Krankenhaus ich werde freiwillig gehen keine einzige Nacht mehr bleib ich hier .

Mitarbeiter bewertung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 15.09.2021 war ich mit meiner Tochter die gerade 6Monate alt ist in der Notaufnahme.. die Dame an der Anmeldung die um 16:00Uhr kam hat mich trotz Blutung an dem Finger von meiner Tochter 5std. warten lassen. Ich habe Sie mehrmals drum gebeten das ich nur eine Mahlzeit dabei habe und das meine Tochter Hunger hat. Daraufhin hat Sie zu mir gesagt, das mir jemand Nahrung bringen soll und ich mich noch gedulden muss. Sie war einfach nur unfreundlich und unhöflich. Dabei habe ich bemerkt das Patienten die nach mir kamen und auch die 3std. Wartezeit erreicht hatten, vor mir zum Arzt gerufen wurden. Als ich nachgefragt habe, warum dies so ist, wurde mir gesagt, es wäre Notfall das was die anderen Patienten haben könnte ich nicht beurteilen. Da fragt man sich, ein Notfall was 3std. Im Wartezimmer wartet.. sowas von Frechheit hab ich noch nie erlebt. Fazit: nach 5std. Wartezeit wurde ich immer noch nicht zum Arzt gerufen habe dann das Krankenhaus verlassen werde es auch hoffentlich nie wieder betreten.
Mich ärgert es nur das ich den Namen von der Mitarbeiterin an der Anmeldung nicht gemerkt habe. Den Namen würde gerne ich hier reinschreiben.
Notaufnahme für kinder auf der Blut werde ich vermeiden

falsche Entscheidung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel, dafür ok)
Pro:
zwei nette Betreuer*innen
Kontra:
Krankheitsbild:
frühkindlicher Autismus, Zwangserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde Anfang Juli 2020 auf der Station aufgenommen, weil er unter Angstzuständen und Zwängen leidet (die Diagnose Autismus wurde erst nach Entlassung gestellt!). Bereits im Januar war er 5 Wochen in der Tagesklinik auf der Bult. Dort wurden wir direkt in eine Schublade gesteckt ("zu enge Bindung), zog sich bis auf Station durch. Die erste Zeit war die Hölle, unser Sohn hat nicht geschlafen, noch gegessen und nur geweint. Es wurde dann nach fünf Tagen ein Medikament angesetzt, damit er sich entspannt. Es gab Mitarbeiter, die sehr bemüht waren, dann gab es Mitarbeiter mit Erziehungsmethoden aus dem 19. Jahrhundert und es gab Mitarbeiter, die der Meinung waren, wenn man schlechte Laune hat, muss das der andere halt ertragen. Es kam immer auf das Betreuerteam an, inwiefern die Kinder beschäftigt waren.
Der Informationsfluss war sehr schlecht. Wenn wir nicht ständig gefragt hätten, hätten wir auch keine Infomationen bekommen. Es wurde das Gefühl vermittelt, Fragen sind nicht erwünscht und eine eigene Meinung zu vertreten, wird negativ gesehen. Selbst in einem Abschlussbericht wird festgehalten, wie sich Eltern auf Station verhalten. Bewertungen und Beurteilungen über Eltern und Situtionen gehören jedoch nicht in einen Krankenhausbericht.
Unser Sohn hatte eine Therapeutin in Ausbildung, bei der wir zunächst dachten, sie versteht die Situation. Leider nicht. Einen Arzt haben wir in den ganzen vier Monaten nicht zu Gesicht bekommen. In allen Gesprächen, haben wir immer hinterfragt, warum unser Sohn schon vorher alle anderen Probleme hatte, bevor er die Zwangserkrankung bekommen hat und jedes mal wurde uns geantwortet, was vorher war, könne sie nicht beurteilen. Ein paar Wochen nach Entlassung hat ein Gespräch mit dem Oberarzt und der Therapeutin stattgefunden, das erste Mal, dass wir ein Gespräch mit dem Arzt hatten. Dort wurde uns mitgeteilt, dass unser Sohn doch eine Autismus-Spektrums-Störung hat und wir ihn doch in ein Internat geben sollen.Im Anschluss sagte die Therapeutin (ohne Oberarzt), sie hätte es von Anfang an gesagt, aber sie wäre nicht gegen die Ärzte angekommen. Ärzte, die unseren Sohn nie gesehen haben.
Dinge, die relevant für den Gesundheitszustand unseres Sohnes waren, wurden im Entlassungsbericht nicht erwähnt.
Positver Punkt war zwei nette Betreuer*innen. Ansonsten hat ihm die Zeit gar nichts! gebracht, außer zusätzlich schlechte Gedanken.

1 Kommentar

Kleine01 am 10.03.2021

Dieser Bericht gehört eigentlich in die Rubrik Kinder- und Jugendpsychatrie Station 20.

Service verbessern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
2243243
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht Service und die Rezeption.

Vorsicht geboten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kathastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Specialist in den Gebiet)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diffuse Vorgehensweise)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Laufband Arbeit)
Pro:
Nie wieder dahin!
Kontra:
Schlechte Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlimmste Erfahrung meines Lebens. Ich kam als Notfall Patient und wurde entlassen da der Bult voll ist und keine Patienten mehr aufnehmen kann. Mit meiner Krankheit wurde sehr schlecht umgegangen, es war Unprofessionalität pur, sogar vom Chefarzt persönlich der immer auf sein Uhr guckte wegen Feierabend. Unbehandelt entlassen aber auch nicht an einer andere Krankenhaus weitergeschickt. Also eine Nullnummer! Bitte passt euch gut auf, der Chefarzt dieser Klinik taucht nix. Falls richtige schwere Krankheiten vorliegen, tut euch ein Gefallen, nicht auf der Bult gehen sondern sucht ihr richtige Spezialisten. Die unnötige quellenreiche Begegnung mit diesem Arzt könnt ihr wirklich entgehen. Ihr verhindert dadurch die Verschlimmerung eure Krankheit. Diese braucht kein Patient der schwer nachweislich unter ein Krankheit leidet!

Bleibt gesund und erspart euch die Quälerei!

Abhängigkeit der betroffenen Familien wird ausgenutzt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit vier Jahren ist mein Sohn an Diabetes erkrankt und ich begleite ihn. Seitdem vergeht KEIN Besuch in der Ambulanz!!!!, welcher nicht von unschönen Erlebnissen geprägt ist.
Es beginnt bei der MTA, die meinen Sohn ungerechtfertigt maßregelt, alles verlangt, ohne zu wissen, ob er bestimmte Dinge schon kennt oder jemals gemacht hat.
Es geht weiter in die Ambulanzaufnahme.
Anklopfen ist zuviel, sich nicht bemerkbar machen wäre ein Disaster- man würde seine Wartezeit von mind 2h trotz eines geplanten Termins auf unendlich erhöhen. Regularien sind nicht transparent und werden nicht kommuniziert, so dass beim nächsten Besuch 'Fehler'entstehen, die als lästig deutlicher und mit deutlicher Genervtheit kommuniziert werden
Die Ansprache durch die lethargischen Arzthelferinnen ist unzumutbar. Seit jeher Wartezeit um eine Rezeptbitte beträgt aktuell 1 Woche!!!
Abholzeiten für Rezepte existieren nur nach Plan- andere Möglichkeiten existieren nicht.
Ausziehen, wiegen und messen bis vor einem Jahr im laufenden Geschäft der Anmeldung.
Ärztliche Betreuung verläuft nach Zufallsprinzip. Pat.nicht zugeordnet. Mein Sohn wurde dreimal als Erstkontakt von einem Arzt benannt, der ihn bereits drei Mal sah.

Das Kinderdiabeteszentrum hat ein Monopol und scheint sich auf dieser Lobby auszuruhen. Alle betroffenen Eltern und kranken Kinder befinden sich in einer Abhängigkeit im Rahmen der Versorgung. Sie haben einen hohen Leidensdruck, weil die Familien nur eins möchten: die gute Gesundheit ihrer Kinder.
Das Zentrum kann sich profilieren mit vielen Patienten. Warum? Weil es aus rein medizinischer Perspektive und demnach einem guten Zugewinn an Pat. vorne in den Reihen bewegt. Die Pat. Zufriedenheit jedoch und die Anpassungsfähigkeit der Pat.wird keineswegs bedacht. Qualitätsmerkmale gelten nicht der Menschlichkeit, sondern schlicht und einfach dem Outcome in der Öffentlichkeit und damit den finanziellen Zuwendungen.

Leider haben die Familien keine andere Wahl sich zu entscheiden. Es gibt zu wenig niedergelassene pädiatrische Diabetologen. Familien ohne Lobby- friss oder stirb.

Alle Abhängigen haben sich dem System zu unterstellen. Dass das System aber von den betroffenen Familien abhängig ist, wird vergessen. Als ob die einzelnen gesundheitlichen Situationen nicht bereits ausreichend sind getragen zu werden. Ein Leben lang!!!


Meine Bewertung für die Diabetesambulanz Bult: Null Punkte.

Es reicht so sehr!

Die schlimmste Zeit meines Lebens

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
leider alles
Krankheitsbild:
Depression, Suizidgefährdet, Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2014 nach einem Suizud Versuch in Station 19 eingewiesen und wurde fast 3 Monate nicht mehr raus gelassen.
Ich war 16 Jahre alt und in der 11ten Klasse des Gymnasiums, der Lehrer war damit "überfordert" und ich hatte gar keinen Schulunterricht während meines Aufenthaltes. Die erste Nacht verbringt man in Einzelhaft. Gruselig. Das "Kennenlernen" der anderen Patienten war auch nicht viel besser. Es gab einen Aufenthaltsraum mit Glastür, man durfte sie schließen. Wir saßen alle im Kreis und haben uns gegenseitig von unseren Suizud Versuchen erzählt, uns angestachelt, mit Rasierklingen gedealt... hat keiner gemerkt, was eigentlich gar nicht geht. Auf der Station war ein Buch über Magersucht, der absolute Hit bei Allen. Jeder hat es gelesen und eine Patientin ist nach jeder Mahlzeit im WC verschwunden. Wir saßen MIT Betreuern am Tisch und haben sie kotzen hören. Keine Reaktion. Das wöchentliche Wiegen war auch ein Hit. Wer am meisten abgenommen hatte war "so cool". Das ganze kann man sicher besser regeln...
Als ich meine Medikamente bekam wurde ich unglaublich müde. So müde, dass ich tagsüber im Stehen eingeschlafen bin, kein Scherz. Aber da war ich dann "faul" und ich könnte "ja ein bisschen Sport machen". Ich habe monatelang fast 24/7 geschlafen... Nach einer kleinen OP setzen die Nebenwirkungen erst verspätet ein und die an dem Tag anwesenden Betreuer nahmen mich überhaupt nicht ernst.
Ich hatte zwei mal ein Datum zur Entlassung bekommen und dann wurde mir AM TAG der Entlassung gesagt dass ich bleiben muss. Als meine Eltern versucht haben was zu machen wurde ihnen mit Sorgerechtsentzug durch das Jugendamt gedroht... Ich könnte ewig weiter erzählen. Die Zeit war absolut schrecklich. Es ging mir danach kein bisschen besser und die Medikamente haben Jahre lang mein Leben ruiniert. Als ich endlich entlassen wurde "durfte"(musste) ich zu einer Kinder- und Jugendpsychiaterin gehen, die mich begleiten sollte. Nie wieder über irgendwas gesprochen... Ich habe mein Abi geschafft, hatte noch zwei Suizid Versuche, habe davon nie erzählt aus Angst wieder auf S19 zu müssen. Abi irgendwie geschafft, 2 mal die Uni abgebrochen... Meine Meds haben mich unglaublich depressiv gemacht. Vor einiger Zeit selbstständig abgesetzt. Ich wohne jetzt in einer anderen Stadt, allein, bin im 3ten Semester meines Studiums und es geht mir besser als je zuvor. Vor Therapeuten habe ich regelrecht Angst. Kein Kind sollte jemals hier behandelt werden...

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Rocio22 am 27.06.2020

Hallo,

unser Kind war 4 1/2 Monate auf Station 16 und wurde immer wieder von ihrem Psychologen und einem Betreuer gefragt, ob Sie nicht in eine Wohngemeinschaft möchte, es müsste nicht in Hannover sein.

Nach Ihrer Entlassung haben wir es schwert eine ambulante Weiterbehandlung zu finden.

Uns ist aufgefallen, dass knapp 90 Prozent der Kinder aufgefordert werden in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Unsr Kind will das nicht, sie will ihre Schule weitermachen, behandelt werden aber sie weigert sich in eine WG zu ziehen. Beim lezten Gespäch hieß es dann, ZIEL IST, DASS SIE IN EINE WG ZIEHT. Nein, nicht die Weiterbehandlung und mögliche Heilung ist das Ziel, sondern, dass Sie einwilligt in ein WG zu ziehen, wenn Sie wieder stationär aufgenommen werden möchte.

Wir sind geschockt.Nicht nur wir, auch ein weiterer Elternteil und ein weiteres Kind fühlen sich genötigt.

Ich wollte fragen, wo Sie weiterbehandelt wurden.

Vielen Dank

Ärtze ohne Empathie, arbeiten nur mit Drohungen

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bezugspfleger bemühen sich sehr
Kontra:
Ärtzliches Konzept
Krankheitsbild:
Esstörung mit Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider sind unsere Erfahrungen mit der stationären Behandlung in der KJP sehr negativ. Schon bei dem ersten kleine Widerstand gegen die Behandlungsmethoden wurde sanktioniert und gleich auf die geschlossene Station verlegt und mit dem Jugendamt gedroht. Die Pfleger/Bezugspersonen auf der Station waren echt bemüht. Die ärztliche Behandlung war leider ohne Empathie und nur auf Basis von Druck ausüben. Uns haben die beiden Aufenthalte eher zurückgeworfen und das Vertrauensverhältnis hat sehr gelitten. Wir als Eltern wurden völlig außen vor gelassen und immer mit Entscheidungen konfrontiert -ohne Erklärungen.

Wir würden nicht wieder Auf die Bult gehen.

1 Kommentar

Rocio22 am 27.06.2020

Hallo,

unser Kind war 4 1/2 Monate auf Station 16 und wurde immer wieder von ihrem Psychologen und einem Betreuer gefragt, ob Sie nicht in eine Wohngemeinschaft möchte, es müsste nicht in Hannover sein.

Nach Ihrer Entlassung haben wir es schwer eine ambulante Weiterbehandlung zu finden.

Uns ist aufgefallen, dass knapp 90 Prozent der Kinder eingeladen werden in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Unser Kind will das nicht. Sie will ihre Schule weitermachen, behandelt werden aber sie weigert sich in eine WG zu ziehen. Beim lezten Gespäch hieß es dann, ZIEL IST, DASS SIE IN EINE WG ZIEHT. Nein, nicht die Weiterbehandlung und mögliche Heilung ist das Ziel, sondern, dass Sie VOR DER WEITERBEHANDLUNG einwilligt in eine WG zu ziehen, wenn Sie wieder stationär aufgenommen werden möchte.

Wir sind geschockt.Nicht nur wir, auch ein weiterer Elternteil und ein weiteres Kind fühlen sich genötigt.

Ich wollte fragen, wo ihr Kind weiterbehandelt wurde.

Vielen Dank

Kinderpsychiatrie erzeugt Patienten

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1991   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Karnickel auf der Wiese
Kontra:
Medikamentenabusus, Vernachlässigung, Willkür, Ignoranz
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung ist 29 Jahre alt und veraltet.
Nichtsdestotrotz möchte ich mich zu Wort melden.
Ich wurde missbraucht - mit Medikamenten vollgestopft. Mir wurde in keiner Weise geholfen, ich wurde schockiert und allein gelassen und nach dem Klinikaufenthalt ebenso wie währenddessen wurde ich sexuell missbraucht und vergewaltigt und mein Leben ging bergab. Meine Gesundheit startete einen Downwardstrend als ich in Station 16 war und das ging so weiter. Heute bin ich erwerbsunfähigkeitsrentnerin und damals war ich noch ein unschuldiges Kind, zuhause geschlagen und getreten und in der Schule gemobbt und mit Verlust von Nachbarkindern, so kein Wunder, dass ich viel weinte.
Als ich entlassen wurde, hatte meine Therapeutin verstanden, dass ich mit meinem Verhalten zeigte, was zuhause los war, aber eigentlich hatte sie nichts verstanden. In ihren Sitzungen telefonierte sie mit einer Freundin übers Zähneputzen und shoppen. Ihre Ausdrucksweise war nicht kindgerecht. Verhalten anderer Patienten beeinflusste mich negativ. Damals war ich noch die beste in der Klasse, aber ich wurde entlassen mit dem Spruch: Es wird sich niemand um dich kümmern. Ich wurde niemals ermutigt, mir Hilfe zu holen. Ich erlitt mehrfache Vergewaltigung, häusliche Gewalt, wurde weiterhin geschlagenm getreten und hatte eine jahrelang gebrochene Nase. Ich konnte nicht mehr schlafen nach dem Trauma der Vergewaltigung und die Schlafmittel, die ich sofort bekommen hatte nachdem ich einmal nachts um 23 Uhr Licht angemacht hatte hatten mich süchtig gemacht. Vor allem aber tat im Körper nach dem Absetzen der Medikamente sehr viel weh, ich hatte innerlich Schäden.
Ein paar Jahre später schaute ich vorbei in der Station, offenbar gab es keinen Pissraum mehr in dem Kinder die nicht hörten eingesperrt wurden und in ihrem eigenen Urin sassen. Der FLur war verschönert worden. Ich stelle mir vor, dass es keine Massenbestrafungen mehr gibt für den ungefundenen Fehler eines einzelnen, dass es keine aufgezwungenen Medikamente mehr gibt. Dass Therapeutinnen keine Scherze und Mobbing mehr mit Patienten machen dürfen ( wie zum Malen zwingen im dunklen Kellerraum oder wie ihnen zu sagen: "Du bist krank, du bist krank, du bist krank, - weisst du was du hast?" - worauf ich nichts zu saagen wusste und worauf hin ich Vergleiche mit anderne Patienten erdulden musste, die "viel besser mitarbeiten" bis ich wie sie Aufmerksamkeit durch Selbstverletzung erstrebte. usw usf

Unzufrieden

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Apendizit
Erfahrungsbericht:

Hallo wir haben unsere Tochter zum Notfall Aufnahme Überweisung vom Hausarzt Wegen apendizit Verdacht aber das mann so lange warten muss unglaublich und Mann kriegt auch keine richtige Information wie lange es dauert noch!ausrede ist sie müssen 3-4 Stunde warten biss sie dran sind und unserer Tochter hat ziemlich starke Bauch Schmerzen!

Unzufrieden

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr unzufrieden
Kontra:
Sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Bronchialinfekt mit ess und trinkverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinem sohn 12 monate alt von unserem hausarzt eingewiesen wurden weil der kleine seit 5 Tagen nichts gegessen und getrunken hatte.Er wurde dann mit einer infusion aufgefüllt und am nächsten tag kam es dann dazu das der kleine 4 std. Am stück vor schmerzrn schrie und ich ihn durch den flur geschleppt habe nach 4 std kam dann eine schwester auf die idee einen Arzt zu holen . Dann wurde er mit beruhigungsmitteln und schmerzmitteln mehr oder weniger ruhig gestellt am nächsten tag wurden wir dann entlassen obwohl er immer noch nicht getrunken hatte und da waren es dann schon 7 tage mit der aussage der
Ärztin das sein flüssigkeitshaushalt in ordnung sei was logisch war durch die infusion.
Dann bin ich nach hause und bin am nächsten tag zu unserer kinderärztin gefahren wo sich dann aus dem arztbrief herrausstellte das mein sohn unter einer anämie (blutarmut )leidet und davon hat im kh kein arzt etwas erwähnt . Sein eisenhaushalt ist enorm im keller und bedarf einer behandlung . Desweiterren sagte man mit das seine lunge frei sei was nicht stimmte und im kh meinte man das er nicht inhalieren muss was aber notwendig war. Man hat also ein komplett krankes kind entlassen mit kleiner lungenentzündung einer mittelohrentzündung und einer anämie . Ich könnt kotzen und bekommt da keiner mehr hin.

Menschen Unwürdig

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier macht man alles Falsch
Krankheitsbild:
Fingernagel Schwarz und Blut erguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn sich im Kindergarten verletzt hat musste ich Leider Heute am Freitag den 17.11.2017 um 13:40 zu dem Kinderkankenhaus auf der Bult. Habe bis ca. 20 Uhr gewartet. Musste mit meinen Sohn zum Röntgen und nun ist es 21:05. ich warte mehr als sieben Stunden mit einen 5 Jährigen. Ich werde über dieses Thema auch Stern TV berichten. Sowas Menschenunwürdiges habe ich seit langen nicht mehr gesehen. 10 Praktikantinen am Empfang nur Ein Arzt der völlig überfordert ist. Zum Kotzen das Die verantwortlichen nicht zur rechenschatt gezogen werden.

Keine Empfehlung

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange warte zeiten wenn man sich Beschwerd wird man vom Personal blöd angemacht wirkt alles sehr unprofessional lieber in einer anderen Kinderklinik gehen

Unzufrieden

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Ambulanz Station für Kinder ist total Unprofessionell, unfreundlich, zickig und herzlos!!!!
Die Diagnose meines 9 Monate alten Sohnes, hat mir die Ärztin garnicht mitgeteilt und dementsprechend auch keine Medikamente verschrieben. Wenige Tage später wurde es viel schlimmer und mussten mit einem Antibiotikum beginnen.
Außerdem sollte ich mein Baby mit dem Handy ablenken was überhaupt nicht in frage kommt in meiner Erziehung!

Ich musste lange warten und die Behandlung hat dann nur 3 Minuten gedauert, sie ging andauernd aus dem
Zimmer, telefonierte etc. ...
dazu noch, die junge Dame ist Assistentärztin und gibt sich nicht die Mühe richtige Ärztin zu werden.
Ich habe mich nicht mehr wie in Deutschland gefühlt.
Ich müsste noch viel mehr los werden, viele werden sich wahrscheinlich fragen, wieso ich das alles hier rein schreibe, wenn es aber um Kinder geht, muss sowas gemeldet werden !

1 Kommentar

Straw89 am 09.02.2018

Liebe Loni16,
wie du sicherlich gemerkt hast kann auch der Kinderarzt ein Antibiotika verschreiben,falls dies nötig ist, dafür muss man nicht in eine NOTFALLambulanz.

Und zu dem Punkt die Assistenzärztin bemühe sich nicht Ärztin zu werden, jeder Arzt in Deutschland hat eine gewisse Assistentzarzt Zeit und es hat somit nichts mit Mühe oder 'Faulheit' zutun.

Sehr schlechte Behandlung im Bezug aug Essstörungen

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Betreuung, inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Anorxia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Wochen auf der Station für Psychosomatik, wo alle sehr nett waren auch wenn strikte Bettruhe herrschte. Dann musste ich in die KJP, wo ich auch sehr motiviert drauf war. Jedoch ging das Ganze schon los, dass ich um 12:00 Uhr abgeholt wurde, um 12:00 Uhr aber in der KJP Mittagessen war, wobei meine Mutter extra gefragt hat, ob man das nicht um eine halbe Stunde verlegen könnte, da in der Psychosomatik erst um 12:30 Mittagessen wäre und ich dort noch essen könnte, jedoch wollten die dies nicht. Bis ich die ganze Aufnahmegespräche hinter mir hatte war es 15:00 Uhr. Ich bekam um halb vier mein Mittagessen und meine Zwischenmahlzeit wurde deshalb gestrichen. Es kam nur der Satz: "Das passt dir sicher sehr gut, wenn du weniger essen musst."
Während dem Essen wurde ich allein gelassen und meine Betreuerin hat sich in ihren Raum gesetzt und Kaffee getrunken.
Ich hab mich absolut nicht wohl gefühlt und als ich mich in mein Zimmer zurück ziehen wollte wurde ich von meiner Betreuerin angezickt, wieso ich denn immer in meinem Zimmer hocken würde.
Generell waren alle Betreuer sehr unsympathisch und reden konnte man mit keinem, weil ich die einzige mit Anorexie auf dieser Station war und die anderen Patienten nicht besonders freundlich zu einem waren.
Das Ende vom Lied war, dass meine Eltern mich nach 24h gegen Rat der Therapeuten rausgeholt haben, weil es mir dort so schlecht ging und ich danach in einer anderen Klinik, welche auf Essstörung spezialisiert war wieder gesund wurde.

Organisation gleich Null

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt noch sehr wenige nette Krankenschwestern
Kontra:
Keine gute Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde mit Hodenschmerzen um ca.22 Uhr Stati?onär eingelagert. Es hies er darf nichts Essen weil es eine Hoden OP werden könnte. Am Nächsten Morgen um ca. 6Uhr sollte ein Ultraschall von einem Facharzt gemacht werden, weswegen die Schmerzen kommen.
Am nächsten Morgen hat mein Sohn ohne essen bis c.a. 14 Uhr (22-14Uhr=16Stunden) mit seinen 9jahren gehungert.
Wir haben ca. 16 Stunden auf den Ultraschal Arzt gewartet. Das kann doch nicht wahr sein.
Mein Sohn klagte schon über Magenkrämpfe.
Es war die Station 1 Kinderchirurgie.
Das Krankenhaus ist nicht mehr wie Früher keine vernünftige Organisation. Ich musste von 3 verschiedene Ärzte das gleiche anhören. Die Krankenschwester musste ich öfter an den Ultraschall erinnern.
Um ca. 14 Uhr war es soweit das Ultraschall wurde gemacht, ich habe den Facharzt gefragt warum es so lange gedauert hat.
Er sagte "ich habe erst angefangen zu Arbeiten, das mussen Sie den Stationspersonal fragen." Das war die Krönung.

Behandlung und Beratung

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Spielmöglichkeiten die das kind nach der OP nicht nutzen kann! Da sie ihr zimmer nicht verlassen dürfen!)
Pro:
? Frag ich mich immer noch! Kunstoffhaut?!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ohne beteubung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Ärtzte
Krankheitsbild:
Not aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Bult !!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich auf die Arzthelferinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzthelferinnen
Kontra:
behandelnde Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter Samstagnacht aufgrund von Atmungsbeschwerden auf der Bult. Nach 2 Stunden kam eine Ärztin (Frau Dr. W.)und horchte meine Tochter ab. Statt mir mitzuteilen, was meine Tochter hat, meinte die behandelnde Ärztin nur, dass sie mir den Befund erst in einem abschließenden Gespräch mitteilen werde. Auf die Frage, wie lange ich auf das Gespräch warten müsste, antwortet sie nur "Stunden" und entschwand aus dem Raum. Ich bin dann mit meiner Tochter nach Hause gefahren und dann am Montag zu unserem Kinderarzt gefahren.

Das nächste Mal fahre ich zum KH nach Neustadt.
Die "Bult" kann ich niemanden empfehlen, obwohl die Arzthelferinnen sehr freundlich und kompetent sind.

Nie wieder!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygienisch
Kontra:
Einfach alles dort!
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson für mein Kind mit dabei und blieb ein paar Nächte dort. Die Schwestern sind nahe zu alle unfreundlich. Kinder die allein dort sind schreien ununterbrochen, da man sich kaum kümmert. Als Begleitperson muss man für sich selbst sorgen. Was heisst kind allein lassen, in den Keller fahren. Und für sein essen anstehen. Wohl gemerkt Kind ist allein und keiner schaut danach. Keine Wc oder Dusche im Zimmer. Fürs duschen muss man wieder in ein anderes Stockwerk. Kind allein. Als Frau mit Kind, musste ich mir mit einem Mann das Zimmer teilen, was ohne Bad noch unangenehmer war.

Nie wieder !

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der kjp)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurden über Wochen hingehalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Auf Station war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlicher Empfang , zu lange Wartezeiten im Wartezimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für ein Kinderkrankenhaus sehr schlecht)
Pro:
Kontra:
Jugendlichen werden unmöglich behandelt
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist nun ein Jahr her als mein 14 jähriger Sohn an einer Essstörung litt.Unser Hausarzt schickte uns nach dem zweiten Besuch unferzüglich auf die Bult .Wir kamen dort an und mussten ca.Zwei Stunden im Wartezimmer warten .Er wurde untersucht und wir wurden auf eine Warteliste für ein Bett für die für ihn zuständige Station gesetzt( man sagte uns ca. Zwei Wochen würde es dauern). Da es meinem Sohn aber von Woche zu Woche schlechter ging und die zwei Wochen um waren bin ich mit ihm wieder dort hin..... Das ganze ging ganze 4 mal und hat 6 Wochen gedauert.Meinem Sohn ging es immer schlechter (er war so schwach das er nicht mehr alleine aufstehen konnte ). Auch der Hausarzt hat sich dort gemeldet und auf dringend gemacht aber solange das Herz noch schlägt könnten sie nichts machen.Erst als ich beim 4 mal sagte er wolle sich umbringen haben Sie sofort gehandelt
Nach 4 Wochen Station (die Station war ok ,es war dort strickte Bettruhe angesagt aber die Schwestern waren fast alle ganz nett)ging es ihm schon etwas besser und er wurde auf die kjp verlegt. Da ging es meinem Sohn garnicht gut ,die Damen und Herren dort gehen da taktisch vor sie machen die Jugendlichen dort seelisch fertig. Mein Sohn langweilte sich dort 24 std. Seine Therapie fand nicht statt, da die Therapeutin Urlaub hatte und die Vertretung hat nur einmal mit ihm gesprochen und gesagt das er da auch nichts machen kann ,da ist seine Koleginn für zuständig. Er hatte in 4 Wochen zwei kurze Gespräche.Ansonsten war er auf sich dort gestellt . Wenn man nur falsch geschaut hat wurde man dort in ein Zimmer gebeten und nieder gemacht. Wenn ich dort hin kam um meinen Sohn zu besuchen ,saßen die Mitarbeite fast immer und tranken Café statt sich um die Jugendlichen zu kümmern.Mein Sohn hat dort viel geweint aber keiner war für ihn da. Schließlich habe ich meinen Sohn dort gegen den Rat der Therapeutin rausgeholt. Er war so froh! Da er dort nie wieder hin möchte,geht es ihm heute wieder gut.Er ist Gesund.

Wenn Du dein Kind liebst, mach einen großen Bogen um diese Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung in der Notaufnahme
Kontra:
Mangelnde Hygiene, unfreundliches Personal, nicht Kompromissbereit, keine Kommunikationdbasis, Lebensgefährliche Umstände auf die nicht reagiert wird, überforderte Jungärzte, keine Toilette auf dem Zimmer, uvm.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, ich war als Begleitperson mit meiner 12 Wochen jungen Tochter auf der KJM 3.

Als Notfall wegen Atemnot und unzureichender Sauerstoff-Sättigung wurden wir in der Notaufnahme nett und zuvorkommend behandelt. Angekommen auf Station nahm dass Übel seinen Lauf.

Auf einem Zimmer mit einem gleichaltrigen Kind, welches 22 von 24 Std. am Tag schrie, die Mutter sowie sämtliche dazu gehörigen Utensilien und Klamotten (ua. Kinderwagen) bestialisch n. Nikotin stanken bin ich, nach dem ersten Tag auf die Schwestern der Station zugegangen um eine Lösung zu finden. Wir durften dass Zimmer wegen eines ansteckenden Virus nicht verlassen und waren somit in der Nikotinhölle gefangen. Wohl gemerkt mein Kind hatte Luftnot und Atemprobleme wegen massiver RS-Viren. Mein Kind kam wegen des schreienden anderen Kindes nicht zur Ruhe (geschweige ich). Man hielt dies für tolerabel, war in keinsterweise bereit eine Lösung für das Problem zu finden. Ich hatte über 48 Std. nicht geschlafen und musste mir anhören es sei normal dass man hier 6-7 Tage am Stück nicht schläft. Das dies auch für mich eine lebensbedrohliche Situation hätte werden können (denn nichts anderes ist Schlafmangel) Inhalationen wurden vergessen, interessiert direkt angesprochen niemandem dort. Man wird allein gelassen.

Als Begleitperson bekommt man 3 Mahlzeiten die man sich selbst aus dem Speisesaal holen muss (5 Min. Zu Fuß wenn man Stramm geht), währenddessen passt niemand auf das Kind auf, ich konnte es ja wegen Isolation u. Monitoring nicht mitnehmen. Die Zeiten sind sehr knapp, so dass ich oft kein Essen holen konnte, da ich meine Tochter nicht alleine lassen konnte.

Geputzt wurde nicht ein einziges Mal während unseres Aufenthalts, wir durften das Zimmer nicht verlassen die Schwestern kamen aber ohne Schutzkleidung rein und raus. Sinn?!

Fazit: NIE WIEDER!
Mein Kind erholte sich in einer Nikotinfreien - Klinik in der auch alle angeordneten Maßnahmen stattfanden sowie täglich mehrfach geputzt wurde.

GEHT BLOß NICHT MIT EUREN KLEINEN DAHIN!!! SUCHT EUCH EINE ANDERE KLINIK!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Schrecklich, es war eine Zumutung für mein Baby)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War ein Witz, da hab ich mehr Ahnung von Medizin!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war in Ordnung. Wurden nach Wunsch schnell entlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer ungemütlich, nicht geputzt und Austattung lässt ebenfalls zu wünschen übrig!)
Pro:
GIBT NIX POSITVES evtl. bloß das es da zwei Krankenschwestern immerhin gab, die noch in der Ausbildung waren! Die aber viel bessere Arbeit geleistet haben als alle anderen dort!
Kontra:
BESONDERS SCHLIMM WAREN DIE ÄRZTE! Danach folgt der ganze Aufenhalt!
Krankheitsbild:
Atemwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern! Geht bloß nicht mit euren Kindern dahin. Es ist einfach nur SCHRECKLICH!!! Die Ärztinnen haben überhaupt keine Erfahrungen und der Umgang zum Kind ist erschreckend (mein Kind 6 Monate jung)! Ich war schockiert, wie können bloß solche Menschen am Menschen/ Kind arbeiten. Das ist sehr traurig! Hauptsache mit Anfang zwanzig ein Studium absolviert, aber noch gar keine Lebenserfahrung. Nur weil sie den Titel "Arzt" haben, (tut mir leid für die Ausdrucksweise) aber GROSSE FRESSE NIX DAHINTER!
Wir werden mit unserem Kind da nie wieder hin fahren!
Außerdem wird die Krankheit des Kindes nicht ernst genommen, Räumlichkeiten sind unhygienisch und keine Chance auf ein vernünftiges Mutter Baby Zimmer...
Und das alles auf der "so populären" Kinderbult :-(
Liebe Eltern, fahrt in eine andere Klinik mit euren Engeln! Wo ihr und eure kleinen von Erfahrenen, engagierten und lieben Fachpersonal betreut werdet!

P.s. was bei uns als "nur ein husten" abgewunken wurde, obwohl jeder leihe merken würde das da mehr hintersteckt. War in wahrheit eine Lungenentzündung die Gott sei dank am nächsten Tag von einem Spezialisten behandelt worden ist.

1 Kommentar

Baumkuchen am 08.04.2021

Mein Beileid.
Ich war da vor 30 Jahren 18 Monate gefangen und musste das täglich aushalten...

:(

Kindergefängnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lustlose bzw. unfähige Psychologen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen ohne Ende)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Totale Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (2 Stunden Wartezeit bei der Aufnahme)
Pro:
Motivierte Pfleger u.Krankenschwestern
Kontra:
Ausbebrannte bzw. unfähige Psychologen
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde vor ca. 4 Jahren wegen Magersucht, nachdem er in der Schule zusammen gebrochen ist in dieses Krankenhaus eingewiesen.
Eine total unmotiviere oder auch ausgebrannte Psychologin auf der Kinderstation, schaffte es nicht an meinen Sohn "heranzukommen". Während ihrer Urlaubsphase, wurde sie von einem älteren Kollegen vertreten was nahezu unverzügliche Erfolge einbrachte- mein Sohn nahm regelmäßig seine Mahlzeiten ein,nahm an Gewicht zu und freute sich nach 6 wöchigem Aufenthalt wieder nach Hause zu kommen. Als der Urlaub der Psychologin beendet war, äußerten wir den Wunsch der ältere Kollege möge die Behandlung fortsetzen. Dieser Wunsch wurde von der Krankenhausführung abgelehnt. Nach weiteren zwei Wochen hattemein Sohn wieder deutlich an Gewicht verlohren und versucht "seiner Zelle" zu entfliehen, außerdem sei er laut Aussage der Psychologin suizidgefährdet. Die Sitzungen der Psychologin mit meinem Sohn ähnelten den bekannten Stasimethoden, sie stocherte im leeren und mutmaßte irgendwann, der "dominante Vater mit seinem Kasernenhofton"(jawohl ich bin Berufssoldat in einer Personalabteilung der Bundeswehr)habe sich an dem Sohn vergangen.
Nachdem mir dies bekannt wurde, gab es mit dieser total ausgebrannten Psychologin ein einseitiges Gespräch in dem ich ihr empfahl ihren Beruf zu wechseln, endlich mal ihre speckigen Haare zu waschen und es evtl als Tierpflegerin zu versuchen. Ich habe unverzüglich die Therapie abgebrochen (hätte ich 3 Monate früher machen sollen) und bin mit meinem Sohn nach hause gefahren.
Unterwegs habe ich, nervlich am Ende, die Regeln der Zukunft festgelegt. Diese waren: 3 Mahlzeiten am Tag zwischendurch 2 Joghurts, ansonsten würde er wieder in die Klinik eingeliefert. Die Angst vor diesem "Gefängnis" hat gewirkt-- nie wieder Probleme mit dem Essen-
Meine Empfehlung - diese Klinik ist für Kinder total ungeeignet--

Unfreundlich und mangelhafte Organisation

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bemühte sich...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (alles wirkte genervt und abgehetzt sowie vorwurfsvoll)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung Schema F, kann jeder Hausarzt besser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlecht informiert)
Pro:
Die Damen an der Info waren freundlich
Kontra:
Abgehetztes Personal, unverschämter Arzt, kein Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Diffuses Krankheitsbild / Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie im Notfall mit Ihrem Kind zu dieser Klinik geschickt werden, wie in unserem Fall zur Abklärung durch einen Facharzt(!), dann ist es ein Glücksspiel, an welchen (genervten) Arzt sie geraten. Jedenfalls nicht an einen anfangs zugesagten Facharzt. Das hätte man auch gleich kommunizieren können. Wir haben nach mind. 3 Stunden Aufenthalt dort einen unfreundlichen Arzt erwischt. Bei allem Respekt, was die Ärzte dort im stressigen Alltag leisten, sollten sie dennoch nicht vergessen, dass sie es mit Menschen zu tun haben, resp. Kindern/Jugendlichen mit empfindlicher Seele. Einfühlungsvermögen sollte besonders im Beruf eines Kinder- und Jugendarztes selbstverständlich sein. Ansonsten lieber einen anderen Berufszweig wählen. Der Umgangston und die Art ist gegenüber Kind und Eltern mehr als unangemessen. Zuhören beim Schildern der Symptome (mehrfach) ist offensichtlich zu viel verlangt, dafür werden die Schilderungen falsch interpretiert. Auch die Devise ambulant anstatt stationär sollte beherzigt werden, gerade bei Kindern und unter Beachtung der Indikation sollte das sorgsam abgewägt werden. Eine fachärztliche effektive Untersuchung wäre erst die darauffolgenden Tage erfolgt, da keine Spezialisten und teils nötige Ausstattung vor Ort sind. Medizinische Abwägung der Notwendigkeit und Möglichkeit zur Diagnostik (oder gar OP) scheint aber nicht zu interessieren, nur schnelles Abwickeln mit unangebrachten, schon grotesken Vorwürfen, Missverständnissen, schon Demütigung und Verdrehung der Anamnese. Letztlich wurde deutlich gemacht, dass man dort dann nicht mehr erwünscht sei, wenn auch später revidiert, was meines Erachtens schon an Frechheit grenzt. Unnötige Untersuchungen (bin selbst medizinisch ausgebildet) werden durchgeführt und andere wiederum eingetragen (abgerechnet?), die gar nicht durchgeführt worden sind. Qualität, Umgang und Atmosphäre dort waren mal weitaus besser vor einigen Jahren. Unter diesen Umständen fühlt man sich dort nicht gut aufgehoben. Kinder sicher ebenso wenig. Tipp: Andere Klinik wählen, wenn es möglich ist. Nur bei wirklich akuter Gefahr als letzte Option!

Nie wieder

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder

War heute das erste mal da aber werde da nie wieder hin gehen so ein sau Krankenhaus und so was nehnt sich Kinderkrankenhaus

Verzweiflung

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
therapie
Kontra:
Bestrafung/launische Betreuer
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Als ich da mit schweren Depressionen ankam würde es immer schlimmer und anstatt mir zu helfen wenn es mir schlecht ging wurde ich in den Ruheraum geschickt und der einzige Fortschritt denn ich in den 8 Wochen da gemacht habe ist das mir antidepressiva verschrieben werden sollen.. Das hätte mir jeder normale Therapeut auch verschrieben. Habe nach 8 Wochen abgebrochen weil ich es nicht mehr aushalten konnte.. Fazit nach dem Aufenthalt ging es mir noch schlechter als zuvor.

Nie wieder Krankenhaus auf der Bult!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nie wieder Krankenhaus auf der Bult!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Teuleten stinken,sind verdreckt von Urin,meistens Defeckt,beim rein gehen braucht man mundschutz und Handschuhe um sich nich neue Krankheiten zu hollen... Zimmern werden nicht jeden Tag geputzt,obwohl dort Patienten mit Infektionen schlafen,essen und sich den ganzen Tag aufhalten müssen...schlimm genug, man muss auch neben verstopften Waschbecken schlafen,wo sich jeder die Hände wäscht,sogar nachts wenn man schläft !!!

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