Kinderkrankenhaus Auf der Bult

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Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Niedersachsen

14 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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Ärtze ohne Empathie, arbeiten nur mit Drohungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bezugspfleger bemühen sich sehr
Kontra:
Ärtzliches Konzept
Krankheitsbild:
Esstörung mit Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider sind unsere Erfahrungen mit der stationären Behandlung in der KJP sehr negativ. Schon bei dem ersten kleine Widerstand gegen die Behandlungsmethoden wurde sanktioniert und gleich auf die geschlossene Station verlegt und mit dem Jugendamt gedroht. Die Pfleger/Bezugspersonen auf der Station waren echt bemüht. Die ärztliche Behandlung war leider ohne Empathie und nur auf Basis von Druck ausüben. Uns haben die beiden Aufenthalte eher zurückgeworfen und das Vertrauensverhältnis hat sehr gelitten. Wir als Eltern wurden völlig außen vor gelassen und immer mit Entscheidungen konfrontiert -ohne Erklärungen.

Wir würden nicht wieder Auf die Bult gehen.

Einfach nur schlecht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (..)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern gutes Essen
Kontra:
Vergessenheit... Versäumnis... Abwimmelm
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An sich eine schön eingerichtete Klinik aber man wird sowas von vernachlässigt..... Der Arzt sagt er kommt spätetens ins 2 stunden nach 7 Stunden ist er immernochnicht da
... Man soll entlassen werden 6 Stunden später wird gesagt der Brief ist nochnicht vertig.
. Es wird sich an keine Termin Vereinbarung gehalten oder es werden Dinge vergessen... Mein Kind hatte sich den Kopf angeschlagen der Ultraschall am darauffolgenden Tag wurde einfach vergessen und dann hieß es es wäre kein Termin mehr frei.... Also habs kein 3 tage im Krankenhaus für fast nichts nur eine Überwachung aber das wichtigste vergessen... Aber es gibt sehr nette Krankenschwester...
Achja aunmelde Vertrag auch am Anfang vergessen damit kamen die an als wir gerade gehen wollten.... Ohne müsste man wohl alles selbst zahlen.... ALSO ZIEHMLICH UNZUFRIEDEN KEINE EMPFEHLUNG

Kinderpsychiatrie erzeugt Patienten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1991   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Karnickel auf der Wiese
Kontra:
Medikamentenabusus, Vernachlässigung, Willkür, Ignoranz
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung ist 29 Jahre alt und veraltet.
Nichtsdestotrotz möchte ich mich zu Wort melden.
Ich wurde missbraucht - mit Medikamenten vollgestopft. Mir wurde in keiner Weise geholfen, ich wurde schockiert und allein gelassen und nach dem Klinikaufenthalt ebenso wie währenddessen wurde ich sexuell missbraucht und vergewaltigt und mein Leben ging bergab. Meine Gesundheit startete einen Downwardstrend als ich in Station 16 war und das ging so weiter. Heute bin ich erwerbsunfähigkeitsrentnerin und damals war ich noch ein unschuldiges Kind, zuhause geschlagen und getreten und in der Schule gemobbt und mit Verlust von Nachbarkindern, so kein Wunder, dass ich viel weinte.
Als ich entlassen wurde, hatte meine Therapeutin verstanden, dass ich mit meinem Verhalten zeigte, was zuhause los war, aber eigentlich hatte sie nichts verstanden. In ihren Sitzungen telefonierte sie mit einer Freundin übers Zähneputzen und shoppen. Ihre Ausdrucksweise war nicht kindgerecht. Verhalten anderer Patienten beeinflusste mich negativ. Damals war ich noch die beste in der Klasse, aber ich wurde entlassen mit dem Spruch: Es wird sich niemand um dich kümmern. Ich wurde niemals ermutigt, mir Hilfe zu holen. Ich erlitt mehrfache Vergewaltigung, häusliche Gewalt, wurde weiterhin geschlagenm getreten und hatte eine jahrelang gebrochene Nase. Ich konnte nicht mehr schlafen nach dem Trauma der Vergewaltigung und die Schlafmittel, die ich sofort bekommen hatte nachdem ich einmal nachts um 23 Uhr Licht angemacht hatte hatten mich süchtig gemacht. Vor allem aber tat im Körper nach dem Absetzen der Medikamente sehr viel weh, ich hatte innerlich Schäden.
Ein paar Jahre später schaute ich vorbei in der Station, offenbar gab es keinen Pissraum mehr in dem Kinder die nicht hörten eingesperrt wurden und in ihrem eigenen Urin sassen. Der FLur war verschönert worden. Ich stelle mir vor, dass es keine Massenbestrafungen mehr gibt für den ungefundenen Fehler eines einzelnen, dass es keine aufgezwungenen Medikamente mehr gibt. Dass Therapeutinnen keine Scherze und Mobbing mehr mit Patienten machen dürfen ( wie zum Malen zwingen im dunklen Kellerraum oder wie ihnen zu sagen: "Du bist krank, du bist krank, du bist krank, - weisst du was du hast?" - worauf ich nichts zu saagen wusste und worauf hin ich Vergleiche mit anderne Patienten erdulden musste, die "viel besser mitarbeiten" bis ich wie sie Aufmerksamkeit durch Selbstverletzung erstrebte. usw usf

Tolle Klinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bronchialer Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Klinikpersonal, kurze Wartezeit in der Kindernotversorgung (was natürlich ein glücklicher Zufall war) und ein sehr freundlicher und kinderlieber Arzt. Als Notfall an Neujahr musste ich mit meinem 5 Monate alten Sohn wegen starkem Lungenpfeifen und Fieber in die Kinderklinik. Wir wurden sehr freundlich behandelt, mussten weniger als 5 Minuten warten und sind mit der Behandlung sehr zufrieden. So sollten Kinderärzte sein.

Station 19 - Fragwürdige Methodiken..

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die meisten Pflegekräfte sind hiervon Deutlich ausgenommen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Eine deutlich verfrühte Entlassung, keinerlei tiefenpsychologische Gespräche.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Somatische Dinge Einwandfrei, Psychologisch jedoch stark ausbaufähig.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einige Dinge wurden offenkundig falsch weitergegeben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bis auf den Ruheraum eine relativ angenehme Station. Recht hell, nicht zu kitschig eingerichtet.)
Pro:
einige Pflegekräfte befassen sich sehr ausführlich mit den Patienten und versuchen tatsächlich, so etwas wie eine Bindung entstehen zu lassen, damit man sich als Patient vertrauter fühlen kann.
Kontra:
Der Ruheraum. Das schlimmste Erlebnis meines Lebens. Die Pure Hölle für jeden mit Problemen im Angstbereich.
Krankheitsbild:
PTBS, Verdacht auf Borderline, schwere Depr. Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im März 2016 direkt auf Station 19 aufgenommen, da ich mich selbst in einer schweren psychischen Krise befand, bei welcher ich keine andere Lösung als einen Suizidversuch mehr fand.
Auslöser hierfür waren schwerwiegend traumatische Erlebnisse, eingeschlossen mehrjähriger Missbrauch in meiner Kindheit.

Die Aufnahme ging glücklicherweise relativ schnell von statten. Ich wurde recht ausführlich zu meiner Problematik befragt, habe ungefähr 45 Minuten mit einer Therapeutin und einer auf den ersten Eindruck sehr sympathischen Pflegekraft gesprochen, und wurde dann - da ich bei Ankunft in der Bult leicht apathisch wirkte - auch somatisch untersucht. Hierzu gehören auch ein Alkohol- und ein Drogen-Test, um eine Intoxikation auszuschließen.
(Lag nicht vor)
Hierbei musste ich mich unter Anderem einer Durchsuchung vollziehen, bei der ich mich bis auf Unterwäsche entkleiden musste. Ich ging davon aus, dass dies einmalig sei, doch nach jedem Ausgang, den ich später haben durfte, musste ich diese Prozedur über mich ergehen lassen. Das sorgte letztendlich dafür, dass ich insgesamt nur einmal ohne Betreuung die Station verlassen habe, als es mir erstmalig gestattet wurde.
Nach diesem Gespräch wurde ich auf die doch recht einladende Station geführt, andere Patienten hatte ich aber nicht gesehen, da diese zu dem Zeitpunkt auf einem Ausflug waren.
Ich wurde allerdings, ohne dass mir die Station groß gezeigt wurde, direkt in den Ruheraum gebracht - "Standardverfahren", hieß es. Dieser Ruheraum ist die pure Hölle. Es handelt sich hierbei um einen in einem Beige-Ton gestrichenen Raum, welcher nur ein großes Fenster, der Raum ist nicht symmetrisch aufgebaut (was einen enorm verrückt macht, wenn man länger in diesem Raum ist!), und außer einer Matte und einer Matratze war der Raum vollkommen leer.

Einige weitere Impressionen gebe ich in einem Kommentar ab, da die 2.000 Zeichen für diese nicht mehr ausreichen würden.

2 Kommentare

Cortrak am 12.10.2018

- Fortführung zum Ursprünglichen Beitrag -

Glücklicherweise wurde ich noch am selben Abend aus dem Ruheraum in eines der Zimmer gebracht. Einer der größten Pluspunkte in diesem Moment war für mich, dass ich ein Einzelzimmer erhalten habe, was aus Rücksicht zu meiner traumatischen Vergangenheit geschah - dachte ich... Im Nachhinein erfuhr ich, dass das ganze keinen Hintergrund hatte. Angenehm war es dennoch.

Die Vormittage waren mit Ergotherapie, einem Schulersatz, Sportlichen Möglichkeiten etc. relativ vollgepackt, sodass man nicht einfach den ganzen Tag herumsitzen konnte. Dies war wichtig, um einen Tagesablauf beizubehalten. Alle Mahlzeiten sind verpflichtend gewesen, da ich aber schon früh damit anfing, das Frühstück ausfallen zu lassen, wurde mir, was das angeht, relativ harsch gedroht, was ich nicht verstand, da bei mir keinerlei Anorexische Tendenzen Vorlagen.

Innerhalb der Station bekam ich dann nach ungefähr 4 Wochen eine ziemlich heftige Nachricht, man las von meinem Missbrauch in der Zeitung, was ich zufällig entdeckte. In diesem Moment fing man mich extrem gut auf (= daher mein großes Lob an die Pfleger, die mich in diesem Moment extrem gut behandelt haben.), ich kam vergleichsweise schnell wieder zur Ruhe, weshalb ich meine Fortschritte auf der Station stark überschätzte.
Dies lag womöglich allerdings daran, dass auf der Station ein extrem Freundschaftliches Verhältnis herrschte, jeder kam mit jedem extrem gut klar.
Ich sprach während der nächsten Visite also kurz an, dass ich beginne, mir über die Zeit nach dem Aufenthalt Gedanken zu machen.
Ich besprach also, dass für mich ein Wechsel auf eine der offeneren Stationen in Frage käme, auf der ich dann eine tiefergehende Traumatherapie machen würde.
Zwei Tage später kam ein Pfleger zu mir und sagte, ich solle mal für eine Stunde ganz ohne Begleitung rausgehen, damit ich berichten könne, wie mir das fiele. Ich hatte damit - wie auch vor meinem Aufenthalt, war ich doch selber dort hingefahren, um mich zu "retten", keinerlei Probleme.
Noch am selben Mittag sagte man zu mir, ich könne sofort entlassen werden. Um 10:30 betrat ich die Station nach meiner Stunde Ausgang wieder, um 12:00 wurde mir das gesagt, und ungefähr um 16:00 verließ ich die Station. Endgültig? Nein. Noch am selben Abend hatte ich einen sehr schweren Nervenzusammenbruch.
- 2. Kommentar beschreibt den 2. "Aufenthalt" -

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Einlassen, Loslassen, Entlassen; super Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Betreuer, Therapie Angebote, Kooperation
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, mittlere bis schwere Depressionen, Atypische Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt zwei Mal stationär auf der Bult.
Aufnahmegründe:
PTBS
Atypische Anorexie
Mittlere bis schwere Depressionen (SVV, suizidale Gedanken: mittlerweile abgeschwächt)

Anfang 2017 begann mein erster Aufenthalt.
Dort lag der Fokus vor allem auf PTBS und damals ein Mix aus Bulimie und Anorexie.
Betreuer wie Therapeuten sind sehe gut auf mich und meine Probleme eingegangen. Leider habw ich zu diesem Zeitpunkt nicht loslassen und somit die komplette angebotene Hilfe nicht annehmen können.
Ich nahm stetig ab und war nicht bereit zu kooperoerent. Ergo würde ich nach ca. 3 Monaten entlassen.
Ein knappes halbes Jahr später und auch etliche Kilo weiter unten, entschloss ich mich dazu diese Hilfe anzunehmen.
Ich wuerde erst auf die KJM3 (die"Aufpeppelstation") und ca. einen Monat später wieder in der KJP aufgenommen.
Es war erst eine sehr strikte und engmaschige Betreuung, was auch sehr hilfreich und nötig war.
In der Therapie konnte ich mit meinem Therapeuten meine Ängste, die bestehende Gefühllosigkeit, und später auch meine Traumata weiter aufarbeiten.Insgesamt war ich dort 7 Monate und 2Tage und wurde dann regulär, ohne Abbruch, entlassen. Mir hat der Aufenthalt dort viel gebracht. Aber man darf nicht erwarten, sasa wenn man entlassen wird, alles tippi-toppi ist; man hat natürlich noch einen mehr oder weniger langen Weg voe sich.
Klar kann eine Klinik nicht perfekt sein, aber solange man den Willen hat seine Krankheit loazulassen (natürlich auch den Mut) und man mit seinen inneren Konflikten on Kontakt kommt, ist die Bult eine hervorragende Klinik.
Ich finde es schade, das so viel Negatives hier geschrieben wird, denn das hält viele Jugendliche davon ab, dort Therapie zu machen.
Also: Daumen noch fürs die Leistung!

Sehr zufrieden bei geplanter Mandelentfernung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die prestationäre Aufnahme dauert sehr lange.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, sehr ansprechende Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gaumenmandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur geplanten Entfernung von Rachen- und Gaumenmandeln von unserer 4-jährigen Tochter. Die prestationäre Aufnahme dauerte 2,5 Stunden. Es waren mehrere Stationen abzuarbeiten ohne lange Wartezeiten dazwischen. Bei der Aufnahme am Op-Tag wusste man erst nicht, wohin wir sollen. Doch das hat sich dann schnell geklärt. Das Personal, ob Ärzte oder Pfleger war sehr nett. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte auch noch meinen 6 Monate alten Sohn dabei. Aber auch das war kein Problem. Die Zimmer war neu renoviert und ansprechend gestaltet. Genug Platz war vorhanden und alles sauber.
Schon bei Aufnahme wurde uns die Entlassung für Mittwoch 10 Uhr angekündigt und so kam es dann auch.
Einzig über das Verhalten nach Entlassung hatte man mehr aufklären können.

Unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Apendizit
Erfahrungsbericht:

Hallo wir haben unsere Tochter zum Notfall Aufnahme Überweisung vom Hausarzt Wegen apendizit Verdacht aber das mann so lange warten muss unglaublich und Mann kriegt auch keine richtige Information wie lange es dauert noch!ausrede ist sie müssen 3-4 Stunde warten biss sie dran sind und unserer Tochter hat ziemlich starke Bauch Schmerzen!

Station 16

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man hörte mir nicht zu
Krankheitsbild:
Depression / Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Depressionen und Panikzuständen auf die station 16 der KJP.
Dort durfte ich alleine mein verspätertes Mittagessen essen während die betreuerin ihren caffee getrunken hat. Dann wurde ich in mein Zimmer gebracht und durfte 3 stunden alleine auf alle anderen warten da sie sich auf einem ausflug befanden.
Die mahlzeiten waren schrecklich da meine allergien nicht beachtet wurden und man konnte generell das ganze Essen ausfallen lassen wenn man keine anerkannte Esstörung hatte, da es die Betreuer nicht intressierte.
Die betreuer haben öfters falsch gehandelt und haben mich einmal als ich ihnen erzählte das ich angst habe & gleich eine panikattacke kriege sofort in denn ruheraum gesteckt.
Das ist ein kleiner DUNKLER raum mit einem großen Fenster wo nur eine alte Matratze liegt.
Dort musste ich die ganze Nacht liegen.
Ich hatte generell das gefühl das mir keiner richtig zuhört.
Als ich anfing meine handrücken auf zu kratzen bis es blutete haben sie nichts unternommen auser meine hände mit verband zu umwickeln.
Und Dazu hatte ich noch eine schreckliche Zimmergenossin.
Ich hielt es dort 3 Monate aus.
An dem einem Nachmittag musste ich aufeinmal in eine Besprechung.
Dort wurde mir dann gesagt das ich "rausgeschmissen" werde da meine Zimmergenossen drogen genommen hat (sie hat Deo Geschnüffelt).
OHNE das jemand sich meine Meinung angehört hat solte ich meine eltern selbst anrufen und meine sachen packen.
Wie kann es sein das man eine Psychisch kranke einfach entlässt!
Ich habe grade angefangen mich zu öffnen , wirklich glücklich zu werden. Und dann kam dieser Rückschlag. Dadurch fiel ich jetzt wieder in dieses loch.


Das ganze ist jetzt fast ein jahr her und ich musste mich überwinden endlich meine Meinung zu schreiben.
Da mir diese klinik kein stück geholfen hat und ich noch verschlossener wurde.

....auch mal positiv....

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die neuen Patientenzimmer/Umbau sind sehr schön geworden!)
Pro:
Freundliche und bemühte Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist seit 2 Jahren, aufgrund einer chronischen Erkrankung, "Dauerpatient" auf der Bult, sowohl ambulant als auch stationär. Wir haben hier einen sehr bemühten Arzt "gefunden", der - mit Erfolg - stets um das Wohlergehen meiner Tochter bemüht ist. Auch alle anderen Ärzte/innen und, nicht zu vergessen, das sehr wichtige (!) Pflegepersonal, mit denen wir bisher Kontakt hatten, waren/sind immer sehr freundlich und sehr hilfsbereit.

Ich finde es schade, dass immer nur über das Negative berichtet wird.

Sicherlich gibt es auch mal nicht so erfreuliche Sachen, z.B. mal längere Wartezeiten in der Notfallambulanz (je nach Wochentag und Uhrzeit), hierzu auch ein Appell an die Eltern - muss ich auf einem Sonntag Abend mit meinem Kind mit Ohrenschmerzen oder einer Erkältung in die Notfallambulanz einer Klinik????; der ein oder andere Arzt/Ärztin, zu dem die persönliche "Chemie" einfach nicht stimmt oder einfach nur der Stresspegel zu hoch ist; etc.. Manchmal reicht aber schon das direkte, konstruktive Gespräch, um Missverständnisse oder Probleme zu klären!

Vielleicht sollte man nicht vergessen, dass auch in einer Klinik nur Menschen arbeiten, die i.d.R. stets bemüht sind, ihr Bestes für die Patienten zu geben. Die aber selber auch mal einen schlechten Tag haben (ist sehr menschlich!!!) oder die aus anderen Gründen an ihre Grenzen kommen.

Vielleicht sollten wir einfach nur dankbar sein, dass es Menschen gibt, die diesen Job machen.

Vielleicht sollten wir Eltern einfach nur mal drüber nachdenken, ob unsere Anspruchshaltung gegenüber diesen Menschen manchmal nicht einfach zu hoch und unser eigenes Verhalten im Gegenzug auch wirklich immer so angemessen ist....

Vielleicht sollten wir Eltern auch dankbar sein, dass es uns trotz aller vermeintlichen "Missstände" hier in Deutschland mit seinem Gesundheitssystem noch ganz gut geht. Perfekt ist nichts und Fehler, die sicherlich gerade bei Menschenleben umso gravierender sind, passieren überall!

Unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr unzufrieden
Kontra:
Sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Bronchialinfekt mit ess und trinkverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinem sohn 12 monate alt von unserem hausarzt eingewiesen wurden weil der kleine seit 5 Tagen nichts gegessen und getrunken hatte.Er wurde dann mit einer infusion aufgefüllt und am nächsten tag kam es dann dazu das der kleine 4 std. Am stück vor schmerzrn schrie und ich ihn durch den flur geschleppt habe nach 4 std kam dann eine schwester auf die idee einen Arzt zu holen . Dann wurde er mit beruhigungsmitteln und schmerzmitteln mehr oder weniger ruhig gestellt am nächsten tag wurden wir dann entlassen obwohl er immer noch nicht getrunken hatte und da waren es dann schon 7 tage mit der aussage der
Ärztin das sein flüssigkeitshaushalt in ordnung sei was logisch war durch die infusion.
Dann bin ich nach hause und bin am nächsten tag zu unserer kinderärztin gefahren wo sich dann aus dem arztbrief herrausstellte das mein sohn unter einer anämie (blutarmut )leidet und davon hat im kh kein arzt etwas erwähnt . Sein eisenhaushalt ist enorm im keller und bedarf einer behandlung . Desweiterren sagte man mit das seine lunge frei sei was nicht stimmte und im kh meinte man das er nicht inhalieren muss was aber notwendig war. Man hat also ein komplett krankes kind entlassen mit kleiner lungenentzündung einer mittelohrentzündung und einer anämie . Ich könnt kotzen und bekommt da keiner mehr hin.

Menschen Unwürdig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier macht man alles Falsch
Krankheitsbild:
Fingernagel Schwarz und Blut erguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn sich im Kindergarten verletzt hat musste ich Leider Heute am Freitag den 17.11.2017 um 13:40 zu dem Kinderkankenhaus auf der Bult. Habe bis ca. 20 Uhr gewartet. Musste mit meinen Sohn zum Röntgen und nun ist es 21:05. ich warte mehr als sieben Stunden mit einen 5 Jährigen. Ich werde über dieses Thema auch Stern TV berichten. Sowas Menschenunwürdiges habe ich seit langen nicht mehr gesehen. 10 Praktikantinen am Empfang nur Ein Arzt der völlig überfordert ist. Zum Kotzen das Die verantwortlichen nicht zur rechenschatt gezogen werden.

Gute Klinik für Diabetes bei Jugendlichen

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
DiabetesTyp1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter,13 Jahre,kam bei Manifestation ihrer Diabetes Typ1 im
Oktober 17 nachts hier an.Da wir bereits aus einer anderen Klinik angekündigt waren,wartete auch ein Kinderarzt auf uns.
Die Aufnahme war nett und freundlich sowie ohne Probleme.
Auf Station fanden wir ein gemütlich eingerichtetes Zimmer vor.
Ein ganz großes Lob an die Schwestern, Pfleger,Diabetes-/Ernährungs-beraterinnen,Kinderärzte sowie an die Psychologin.
Wärend unseres gesammten Aufendhalts
haben wir uns hier aufgehoben gefühlt.Auf unsere Fragen,Sorgen und Probleme wurde eingegangen.
Die Kinder können sich auf Station frei bewegen und spielen.Die Malzeiten werden (wenn das möglich ist)gemeinsam an einem großen Tisch eingenommen.Die Eltern essen in der Cafeteria.Spritzen u.Messen ist auch gemeinsam.
Hilfreich war/ist für uns auch der Austausch mit anderen betroffenen Eltern.

Station 6

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wirklich alles
Kontra:
Ich kann nichts negatives sagen.
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde aufgrund einer Mandel OP stationär aufgenommen.
Wir waren 2 Nächte auf der Bult und haben uns gut aufgehoben gefühlt.
Man muss wirklich sagen, nachdem Um- bzw. Neubau der HNO Station, fühlt man sich viel wohler ( wir waren schon öfter dort)

Die Zimmer sind größer und heller. Es gibt keine Klappbetten für das Elternteil das mitaufgenommen wird mehr. Man hat quasi seinen eigenen Rückzugsort mit Nachtschrank und bequemen Bett.
Wir hatten ein Bad mit Dusche und WC im Zimmer.

Auf die Bedürfnisse unseres Sohnes wurde sehr gut eingegangen, sodass man ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet hat.
Die Stationsschwestern sowie die Ärzte und Ärztinnen waren sehr freundlich. Großes Lob hierfür. Man hat uns alles sehr gut erklärt und ich kann wirklich nichts negatives sagen.

Ein großes Lob gilt auch für die Küche. Das Essen war sehr gut.

Also alles in allem, trotz Krankenhaus, ein sehr angenehmer Aufenthalt.

Keine Empfehlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange warte zeiten wenn man sich Beschwerd wird man vom Personal blöd angemacht wirkt alles sehr unprofessional lieber in einer anderen Kinderklinik gehen

Wir waren sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde ambulant operiert und wir waren sehr zufrieden

Von außen betrachtet vielleicht ok, als Patient -na ja.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Somatische Probleme wurden gut versorgt
Kontra:
Allgemein abwertende Haltung des Personals
Krankheitsbild:
PTBS/Akute Eigengefährdung
Erfahrungsbericht:

Man kann Patienten auch neutraler begegnen. Geschützt/gut aufgehoben habe ich mich keinenfalls gefühlt, eher im Weg, als unnötige Belastung.
2016 ging es mir sehr schlecht, wurde sozusagen "nochmal rechtzeitig" auf Station 19 eingewiesen, Ruheraum. Dass stationäre Behandlung notwendig war sehe ich ein, aber eine Krise ist kein Freibrief für Demütigungen.

Leider wurde es versäumt mir die Stationsregeln mitzuteilen und Fragen was denn üblich sei schnippisch und oft nichtssagend beantwortet, was einige sehr unangenehme Situationen zufolge hatte.
Fixierungen dauerten unverhältnißmäßig lange an, die Aussage eines Arztes deutet darauf hin dass dies abschreckend (und als Strafe für Panik) dienen sollte.
Generell wurde anscheinend alles was ich tat oder sagte als Manipulationsversuch ausgelegt, Versuche meine Sicht einzubringen natürlich auch.
Allein schon dass ich -per PsychKG- da war wurde mit "Na, bist du jetzt stolz Platz zu beschlagnahmen?" kommentiert.
Erhöhte Toleranz bestimmten Medikamenten gegenüber wurde als vorgetäuscht gewertet.
Angst/Unruhe? -Aufmerksamkeitshascherei
Lesen? -Apathie.
Selbst Blutwerte wollte man mir irgendwie vorwerfen.

Im nachhinein habe ich erfahren, dass Austausch mit der Klinik bei der ich normal war bestand, sowohl die dort zuständigen wie ich hatten den Eindruck dass Station 19 sich davon herausgepickt was zur vorgefertigter Sichtweise passte.

Ich will nicht alles schlecht reden und meine Beurteilung ist sicherlich nicht objektiv, aber vieles war alles andere als gut
Als positiv ist die konstruktive Art wie ein Pfleger versucht hat mich zu beruhigen und Ruhe bewahrte als dies nicht gelang in Erinnerung geblieben.
Dass zu einem Zeitpunkt wo ich es absolut nicht vertragen hätte Kontakt zu anderen Patienten nicht erzwungen wurde ist ebenfalls gut.
Dennoch; Nach ca. einer Woche die Verlegung in meinen Heimatort war eine Erlösung.

Die medizinische Versorgung für die Personal von der Somatik geholt wurde war tadellos.

Unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Ambulanz Station für Kinder ist total Unprofessionell, unfreundlich, zickig und herzlos!!!!
Die Diagnose meines 9 Monate alten Sohnes, hat mir die Ärztin garnicht mitgeteilt und dementsprechend auch keine Medikamente verschrieben. Wenige Tage später wurde es viel schlimmer und mussten mit einem Antibiotikum beginnen.
Außerdem sollte ich mein Baby mit dem Handy ablenken was überhaupt nicht in frage kommt in meiner Erziehung!

Ich musste lange warten und die Behandlung hat dann nur 3 Minuten gedauert, sie ging andauernd aus dem
Zimmer, telefonierte etc. ...
dazu noch, die junge Dame ist Assistentärztin und gibt sich nicht die Mühe richtige Ärztin zu werden.
Ich habe mich nicht mehr wie in Deutschland gefühlt.
Ich müsste noch viel mehr los werden, viele werden sich wahrscheinlich fragen, wieso ich das alles hier rein schreibe, wenn es aber um Kinder geht, muss sowas gemeldet werden !

1 Kommentar

Straw89 am 09.02.2018

Liebe Loni16,
wie du sicherlich gemerkt hast kann auch der Kinderarzt ein Antibiotika verschreiben,falls dies nötig ist, dafür muss man nicht in eine NOTFALLambulanz.

Und zu dem Punkt die Assistenzärztin bemühe sich nicht Ärztin zu werden, jeder Arzt in Deutschland hat eine gewisse Assistentzarzt Zeit und es hat somit nichts mit Mühe oder 'Faulheit' zutun.

Sehr schlechte Behandlung im Bezug aug Essstörungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Betreuung, inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Anorxia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Wochen auf der Station für Psychosomatik, wo alle sehr nett waren auch wenn strikte Bettruhe herrschte. Dann musste ich in die KJP, wo ich auch sehr motiviert drauf war. Jedoch ging das Ganze schon los, dass ich um 12:00 Uhr abgeholt wurde, um 12:00 Uhr aber in der KJP Mittagessen war, wobei meine Mutter extra gefragt hat, ob man das nicht um eine halbe Stunde verlegen könnte, da in der Psychosomatik erst um 12:30 Mittagessen wäre und ich dort noch essen könnte, jedoch wollten die dies nicht. Bis ich die ganze Aufnahmegespräche hinter mir hatte war es 15:00 Uhr. Ich bekam um halb vier mein Mittagessen und meine Zwischenmahlzeit wurde deshalb gestrichen. Es kam nur der Satz: "Das passt dir sicher sehr gut, wenn du weniger essen musst."
Während dem Essen wurde ich allein gelassen und meine Betreuerin hat sich in ihren Raum gesetzt und Kaffee getrunken.
Ich hab mich absolut nicht wohl gefühlt und als ich mich in mein Zimmer zurück ziehen wollte wurde ich von meiner Betreuerin angezickt, wieso ich denn immer in meinem Zimmer hocken würde.
Generell waren alle Betreuer sehr unsympathisch und reden konnte man mit keinem, weil ich die einzige mit Anorexie auf dieser Station war und die anderen Patienten nicht besonders freundlich zu einem waren.
Das Ende vom Lied war, dass meine Eltern mich nach 24h gegen Rat der Therapeuten rausgeholt haben, weil es mir dort so schlecht ging und ich danach in einer anderen Klinik, welche auf Essstörung spezialisiert war wieder gesund wurde.

Organisation gleich Null

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt noch sehr wenige nette Krankenschwestern
Kontra:
Keine gute Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde mit Hodenschmerzen um ca.22 Uhr Stati?onär eingelagert. Es hies er darf nichts Essen weil es eine Hoden OP werden könnte. Am Nächsten Morgen um ca. 6Uhr sollte ein Ultraschall von einem Facharzt gemacht werden, weswegen die Schmerzen kommen.
Am nächsten Morgen hat mein Sohn ohne essen bis c.a. 14 Uhr (22-14Uhr=16Stunden) mit seinen 9jahren gehungert.
Wir haben ca. 16 Stunden auf den Ultraschal Arzt gewartet. Das kann doch nicht wahr sein.
Mein Sohn klagte schon über Magenkrämpfe.
Es war die Station 1 Kinderchirurgie.
Das Krankenhaus ist nicht mehr wie Früher keine vernünftige Organisation. Ich musste von 3 verschiedene Ärzte das gleiche anhören. Die Krankenschwester musste ich öfter an den Ultraschall erinnern.
Um ca. 14 Uhr war es soweit das Ultraschall wurde gemacht, ich habe den Facharzt gefragt warum es so lange gedauert hat.
Er sagte "ich habe erst angefangen zu Arbeiten, das mussen Sie den Stationspersonal fragen." Das war die Krönung.

Behandlung und Beratung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Spielmöglichkeiten die das kind nach der OP nicht nutzen kann! Da sie ihr zimmer nicht verlassen dürfen!)
Pro:
? Frag ich mich immer noch! Kunstoffhaut?!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist 18 Monate alt.
OP Termin war geplant um 13.30 Uhr..
Könnte eventl. Früher sein wirde mir gesagt. Aus diesem Grund hat meine Tochter ihre letzte Mich um 2.00 Uhr bekommen..Zuletzt getunken ( Wasser) war um 6.00 Uhr früh..Wir haben es jeyzt genau 16 Uhr..und warten immer noch auf unbestimmte Zeit auf die OP!
Sie hat gestern Abend zuletzt gegessen heute Morgen um 6 zuletzt getruken! 10Std ist dies her!
Ist das Normal???????
Sie ist 18 Monate alt.
Verband ist noch von vor 2 Tagen.
Wurde auch nicht gewächselt.
Unmögliches Krankenhaus..
Zum Essen darf man sein Kind nicht mit runter nehemen..( durch tausent Umwege zwei stockwerke tiefer)
Naja wer es denn schafft eine Krankenschwester endlich ins Zimmer zu kriegen..könnte ja versuchen etwas zu essen zu holen!
Bin seit 2 Tagen hier..
Hab es bisher 1 mal zum Mittagsessen geschafft!
Alles andere als empfehlenswert!
Wer kann sollte echt ein anderes Krankenhaus nehmen.

Ohne beteubung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Ärtzte
Krankheitsbild:
Not aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein kind von 7 jahren war gestern bei ihnen zu notaufnahme nach dem er mit einem messer sich geschnitten hat ein Artzt Asestentin hatte ihn ohne beteubung ohne nakosse geneht nach den die Ärtzin mein frau überredet hat das das normal währe...!!! Ist das normal das solche leute da arbeiten die ein kind ohne beteubung behandeln?????

Tolles Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Da es noch Neubau ist, ist es noch ausbaufähig)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann all die negativen Bewertungen nicht verstehen. Ich bin als Begleitperson für meinen Sohn (5) stationär mit aufgenommen. Wir liegen auf der HNO im Neubau. Ja, es gibt kein Bad auf dem Zimmer. Das finde ich nicht so schlimm. Und zum Essen muss man in den Speisesaal, auch nicht schlimm. Bewegung hat man hier eh zu wenig.
Die Schwestern sind total nett. Zu den Kindern sind sie super freundlich.

Das sie sich nicht den ganzen Tag um die Kinder kümmern, ist klar.

Ich kann bisher nix negatives sagen. Warten mussten wir hier auch nie lang, auch nicht bei der Aufnahme. Wir sind keine privat Patienten.

Wir fühlen uns hier wohl. Das Essen schmeckt, die Kinder werden immer gefragt, was sie essen möchten und bekommen das auch fertig ans Bett.

Wir würden wieder hierher kommen.

Nie wieder Bult !!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich auf die Arzthelferinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzthelferinnen
Kontra:
behandelnde Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter Samstagnacht aufgrund von Atmungsbeschwerden auf der Bult. Nach 2 Stunden kam eine Ärztin (Frau Dr. W.)und horchte meine Tochter ab. Statt mir mitzuteilen, was meine Tochter hat, meinte die behandelnde Ärztin nur, dass sie mir den Befund erst in einem abschließenden Gespräch mitteilen werde. Auf die Frage, wie lange ich auf das Gespräch warten müsste, antwortet sie nur "Stunden" und entschwand aus dem Raum. Ich bin dann mit meiner Tochter nach Hause gefahren und dann am Montag zu unserem Kinderarzt gefahren.

Das nächste Mal fahre ich zum KH nach Neustadt.
Die "Bult" kann ich niemanden empfehlen, obwohl die Arzthelferinnen sehr freundlich und kompetent sind.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygienisch
Kontra:
Einfach alles dort!
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson für mein Kind mit dabei und blieb ein paar Nächte dort. Die Schwestern sind nahe zu alle unfreundlich. Kinder die allein dort sind schreien ununterbrochen, da man sich kaum kümmert. Als Begleitperson muss man für sich selbst sorgen. Was heisst kind allein lassen, in den Keller fahren. Und für sein essen anstehen. Wohl gemerkt Kind ist allein und keiner schaut danach. Keine Wc oder Dusche im Zimmer. Fürs duschen muss man wieder in ein anderes Stockwerk. Kind allein. Als Frau mit Kind, musste ich mir mit einem Mann das Zimmer teilen, was ohne Bad noch unangenehmer war.

Nie wieder !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der kjp)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurden über Wochen hingehalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Auf Station war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlicher Empfang , zu lange Wartezeiten im Wartezimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für ein Kinderkrankenhaus sehr schlecht)
Pro:
Kontra:
Jugendlichen werden unmöglich behandelt
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist nun ein Jahr her als mein 14 jähriger Sohn an einer Essstörung litt.Unser Hausarzt schickte uns nach dem zweiten Besuch unferzüglich auf die Bult .Wir kamen dort an und mussten ca.Zwei Stunden im Wartezimmer warten .Er wurde untersucht und wir wurden auf eine Warteliste für ein Bett für die für ihn zuständige Station gesetzt( man sagte uns ca. Zwei Wochen würde es dauern). Da es meinem Sohn aber von Woche zu Woche schlechter ging und die zwei Wochen um waren bin ich mit ihm wieder dort hin..... Das ganze ging ganze 4 mal und hat 6 Wochen gedauert.Meinem Sohn ging es immer schlechter (er war so schwach das er nicht mehr alleine aufstehen konnte ). Auch der Hausarzt hat sich dort gemeldet und auf dringend gemacht aber solange das Herz noch schlägt könnten sie nichts machen.Erst als ich beim 4 mal sagte er wolle sich umbringen haben Sie sofort gehandelt
Nach 4 Wochen Station (die Station war ok ,es war dort strickte Bettruhe angesagt aber die Schwestern waren fast alle ganz nett)ging es ihm schon etwas besser und er wurde auf die kjp verlegt. Da ging es meinem Sohn garnicht gut ,die Damen und Herren dort gehen da taktisch vor sie machen die Jugendlichen dort seelisch fertig. Mein Sohn langweilte sich dort 24 std. Seine Therapie fand nicht statt, da die Therapeutin Urlaub hatte und die Vertretung hat nur einmal mit ihm gesprochen und gesagt das er da auch nichts machen kann ,da ist seine Koleginn für zuständig. Er hatte in 4 Wochen zwei kurze Gespräche.Ansonsten war er auf sich dort gestellt . Wenn man nur falsch geschaut hat wurde man dort in ein Zimmer gebeten und nieder gemacht. Wenn ich dort hin kam um meinen Sohn zu besuchen ,saßen die Mitarbeite fast immer und tranken Café statt sich um die Jugendlichen zu kümmern.Mein Sohn hat dort viel geweint aber keiner war für ihn da. Schließlich habe ich meinen Sohn dort gegen den Rat der Therapeutin rausgeholt. Er war so froh! Da er dort nie wieder hin möchte,geht es ihm heute wieder gut.Er ist Gesund.

Wenn Du dein Kind liebst, mach einen großen Bogen um diese Klinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung in der Notaufnahme
Kontra:
Mangelnde Hygiene, unfreundliches Personal, nicht Kompromissbereit, keine Kommunikationdbasis, Lebensgefährliche Umstände auf die nicht reagiert wird, überforderte Jungärzte, keine Toilette auf dem Zimmer, uvm.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, ich war als Begleitperson mit meiner 12 Wochen jungen Tochter auf der KJM 3.

Als Notfall wegen Atemnot und unzureichender Sauerstoff-Sättigung wurden wir in der Notaufnahme nett und zuvorkommend behandelt. Angekommen auf Station nahm dass Übel seinen Lauf.

Auf einem Zimmer mit einem gleichaltrigen Kind, welches 22 von 24 Std. am Tag schrie, die Mutter sowie sämtliche dazu gehörigen Utensilien und Klamotten (ua. Kinderwagen) bestialisch n. Nikotin stanken bin ich, nach dem ersten Tag auf die Schwestern der Station zugegangen um eine Lösung zu finden. Wir durften dass Zimmer wegen eines ansteckenden Virus nicht verlassen und waren somit in der Nikotinhölle gefangen. Wohl gemerkt mein Kind hatte Luftnot und Atemprobleme wegen massiver RS-Viren. Mein Kind kam wegen des schreienden anderen Kindes nicht zur Ruhe (geschweige ich). Man hielt dies für tolerabel, war in keinsterweise bereit eine Lösung für das Problem zu finden. Ich hatte über 48 Std. nicht geschlafen und musste mir anhören es sei normal dass man hier 6-7 Tage am Stück nicht schläft. Das dies auch für mich eine lebensbedrohliche Situation hätte werden können (denn nichts anderes ist Schlafmangel) Inhalationen wurden vergessen, interessiert direkt angesprochen niemandem dort. Man wird allein gelassen.

Als Begleitperson bekommt man 3 Mahlzeiten die man sich selbst aus dem Speisesaal holen muss (5 Min. Zu Fuß wenn man Stramm geht), währenddessen passt niemand auf das Kind auf, ich konnte es ja wegen Isolation u. Monitoring nicht mitnehmen. Die Zeiten sind sehr knapp, so dass ich oft kein Essen holen konnte, da ich meine Tochter nicht alleine lassen konnte.

Geputzt wurde nicht ein einziges Mal während unseres Aufenthalts, wir durften das Zimmer nicht verlassen die Schwestern kamen aber ohne Schutzkleidung rein und raus. Sinn?!

Fazit: NIE WIEDER!
Mein Kind erholte sich in einer Nikotinfreien - Klinik in der auch alle angeordneten Maßnahmen stattfanden sowie täglich mehrfach geputzt wurde.

Gute Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr viel Durchgangsverkehr , zu wuselig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt kam extra zu uns, wegen Polypen und Röhrchen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Farben und Ausstattung sind nicht kinderfreundlich)
Pro:
Schnelle Reaktion nach Diagnose
Kontra:
Lange Wartezeit vor Diagnose
Krankheitsbild:
Wasserbruch, Polypen, Röhrchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr beeindruckend, wie viele unterschiedliche Meinungen und Empfindungen hier notiert werden.

Ich kann nur als Mutter sagen, dass mein Sohn einen schweren Wasserbruch hatte und das wir gleich am nächsten Tag einen OP-Termin bekommen haben. Bei dieser OP wurden auch gleich Polypen entfernt und Röhrchen gesetzt. Vielleicht ist mein Sohn (damals knapp 3 Jahre alt) ein Einzelfall, denn er hat ebenfalls einen schweren Herzfehler.

Ich kann nur sagen, wir wurden gut dort behandelt (Beistellbett für die Begleitperson konnte man allerdings vergessen). Mein Sohn wurde gleich als erster an dem Morgen operiert, da Notfall und Herzpatient. Er war sehr schnell wieder bei uns, verschlief allerdings den restlichen Tag und die ganze Nacht und ging dann quietschvergnügt am nächsten Morgen mit mir nach Hause - ohne weiteren Schmerzsaft o.ä. wurde nämlich nicht gebraucht.

Allerdings hatten wir ein "Mutantenkind" in unserem Zimmer, um dass sich die Mutter (vielleicht 18 Jahre alt) nicht kümmerte. Dieses Kind war ca. 1,5 Jahre alt und trug Windelgröße 6!!!!!!!!! Auf dem Esstisch standen Prinzenrolle, Schokolade und Russisch Brot, die ideale Kleinkindernahrung.
Als sich die Schwestern und Ärzte wegen eines Ernährungskurses an die Mutter (endlich mal anwesend) wandten, war diese mit den Worten: "Mein Sohn hat nur starke Knochen, mehr nicht!" nicht mehr zu sehen. Das Kind wog damals knapp 30 kg!!!! Manchmal sollte man/frau doch auch mal die Ratschläge des Personals annehmen. Das hat mich auf jeden Fall doch sehr erschreckt, doch das Personal hat da kaum Handhabe, da die Oma schon die Pflegevollmacht in den Händen hatte. Und wenn das Personal die Sachen weggeworten hätten, wäre es auch noch dran gewesen wegen Diebstahls. Das arme Kind!!!

Freundlichkeit und Hygiene lassen zu wünschen übrig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte meine Tochter und mein Enkelkind begleitet, das am Wochenende zur Notfallsprechstunde mußte. Aufgefallen sind mir sofort die mißmutigen Gesichter der Damen in der Rezeption, die sichtlich genervt kurze Anweisungen und Antworten gaben. Die Luft war extrem stickig. Die Bilder- und Malbücher für die Kinder im Wartebereich waren absolut zerfetzt, bemalt und völlig unbrauchbar. Liebe zu den kranken kleinen Patienten spiegelte dieses keinesfalls wieder. Sonstige Spielmöglichkeiten waren keine vorhanden. Auf dem Fußboden sammelte sich diverser Unrat.
Während der Wartezeit konnte ich beobachten wie die Toilettenräume geputzt wurden. Es fiel mir auf, das zuerst die Toilette und anschließend das Waschbecken mit ein und demselben Lappen geputzt wurde. Meiner Meinung nach ein absolutes no-go für ein Krankenhaus. Die Hygiene scheint hier nicht groß geschrieben zu sein.
Die behandelnden Ärzte taten ihr bestes, wenngleich auch nicht jedem die Freude an ihrem Wochenend-Tun ins Gesicht geschrieben stand.
Traurig der Gesamteindruck. Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall ein anderes Krankenhaus aufsuchen.

Jederzeit wieder - bis auf die Krankheit

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wird gerade renoviert, sollte deshalb anschließend besser sein)
Pro:
Qualität der Behandlung & Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Keine Bewegungsmöglichkeit für Krabbelkinder
Krankheitsbild:
Verbrühungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind hatte sich an Tee verbrüht und kam mit dem Notarzt in die Klinik. Aufnahme, Beratung und Behandlung waren schnell, effizient und gut.
Kind und Mutter waren knapp 2,5 Wochen in der Klinik (KiChir. Flur A). Während der ganzen Zeit war das Pflegepersonal durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit, ebenso die Ärzte. Rückblickend hätten wir uns wohl keine bessere Klinik wünschen können.

GEHT BLOß NICHT MIT EUREN KLEINEN DAHIN!!! SUCHT EUCH EINE ANDERE KLINIK!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Schrecklich, es war eine Zumutung für mein Baby)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War ein Witz, da hab ich mehr Ahnung von Medizin!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war in Ordnung. Wurden nach Wunsch schnell entlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer ungemütlich, nicht geputzt und Austattung lässt ebenfalls zu wünschen übrig!)
Pro:
GIBT NIX POSITVES evtl. bloß das es da zwei Krankenschwestern immerhin gab, die noch in der Ausbildung waren! Die aber viel bessere Arbeit geleistet haben als alle anderen dort!
Kontra:
BESONDERS SCHLIMM WAREN DIE ÄRZTE! Danach folgt der ganze Aufenhalt!
Krankheitsbild:
Atemwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern! Geht bloß nicht mit euren Kindern dahin. Es ist einfach nur SCHRECKLICH!!! Die Ärztinnen haben überhaupt keine Erfahrungen und der Umgang zum Kind ist erschreckend (mein Kind 6 Monate jung)! Ich war schockiert, wie können bloß solche Menschen am Menschen/ Kind arbeiten. Das ist sehr traurig! Hauptsache mit Anfang zwanzig ein Studium absolviert, aber noch gar keine Lebenserfahrung. Nur weil sie den Titel "Arzt" haben, (tut mir leid für die Ausdrucksweise) aber GROSSE FRESSE NIX DAHINTER!
Wir werden mit unserem Kind da nie wieder hin fahren!
Außerdem wird die Krankheit des Kindes nicht ernst genommen, Räumlichkeiten sind unhygienisch und keine Chance auf ein vernünftiges Mutter Baby Zimmer...
Und das alles auf der "so populären" Kinderbult :-(
Liebe Eltern, fahrt in eine andere Klinik mit euren Engeln! Wo ihr und eure kleinen von Erfahrenen, engagierten und lieben Fachpersonal betreut werdet!

P.s. was bei uns als "nur ein husten" abgewunken wurde, obwohl jeder leihe merken würde das da mehr hintersteckt. War in wahrheit eine Lungenentzündung die Gott sei dank am nächsten Tag von einem Spezialisten behandelt worden ist.

Kindergefängnis

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lustlose bzw. unfähige Psychologen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen ohne Ende)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Totale Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (2 Stunden Wartezeit bei der Aufnahme)
Pro:
Motivierte Pfleger u.Krankenschwestern
Kontra:
Ausbebrannte bzw. unfähige Psychologen
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde vor ca. 4 Jahren wegen Magersucht, nachdem er in der Schule zusammen gebrochen ist in dieses Krankenhaus eingewiesen.
Eine total unmotiviere oder auch ausgebrannte Psychologin auf der Kinderstation, schaffte es nicht an meinen Sohn "heranzukommen". Während ihrer Urlaubsphase, wurde sie von einem älteren Kollegen vertreten was nahezu unverzügliche Erfolge einbrachte- mein Sohn nahm regelmäßig seine Mahlzeiten ein,nahm an Gewicht zu und freute sich nach 6 wöchigem Aufenthalt wieder nach Hause zu kommen. Als der Urlaub der Psychologin beendet war, äußerten wir den Wunsch der ältere Kollege möge die Behandlung fortsetzen. Dieser Wunsch wurde von der Krankenhausführung abgelehnt. Nach weiteren zwei Wochen hattemein Sohn wieder deutlich an Gewicht verlohren und versucht "seiner Zelle" zu entfliehen, außerdem sei er laut Aussage der Psychologin suizidgefährdet. Die Sitzungen der Psychologin mit meinem Sohn ähnelten den bekannten Stasimethoden, sie stocherte im leeren und mutmaßte irgendwann, der "dominante Vater mit seinem Kasernenhofton"(jawohl ich bin Berufssoldat in einer Personalabteilung der Bundeswehr)habe sich an dem Sohn vergangen.
Nachdem mir dies bekannt wurde, gab es mit dieser total ausgebrannten Psychologin ein einseitiges Gespräch in dem ich ihr empfahl ihren Beruf zu wechseln, endlich mal ihre speckigen Haare zu waschen und es evtl als Tierpflegerin zu versuchen. Ich habe unverzüglich die Therapie abgebrochen (hätte ich 3 Monate früher machen sollen) und bin mit meinem Sohn nach hause gefahren.
Unterwegs habe ich, nervlich am Ende, die Regeln der Zukunft festgelegt. Diese waren: 3 Mahlzeiten am Tag zwischendurch 2 Joghurts, ansonsten würde er wieder in die Klinik eingeliefert. Die Angst vor diesem "Gefängnis" hat gewirkt-- nie wieder Probleme mit dem Essen-
Meine Empfehlung - diese Klinik ist für Kinder total ungeeignet--

Unfreundlich und mangelhafte Organisation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bemühte sich...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (alles wirkte genervt und abgehetzt sowie vorwurfsvoll)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung Schema F, kann jeder Hausarzt besser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlecht informiert)
Pro:
Die Damen an der Info waren freundlich
Kontra:
Abgehetztes Personal, unverschämter Arzt, kein Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Diffuses Krankheitsbild / Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie im Notfall mit Ihrem Kind zu dieser Klinik geschickt werden, wie in unserem Fall zur Abklärung durch einen Facharzt(!), dann ist es ein Glücksspiel, an welchen (genervten) Arzt sie geraten. Jedenfalls nicht an einen anfangs zugesagten Facharzt. Das hätte man auch gleich kommunizieren können. Wir haben nach mind. 3 Stunden Aufenthalt dort einen unfreundlichen Arzt erwischt. Bei allem Respekt, was die Ärzte dort im stressigen Alltag leisten, sollten sie dennoch nicht vergessen, dass sie es mit Menschen zu tun haben, resp. Kindern/Jugendlichen mit empfindlicher Seele. Einfühlungsvermögen sollte besonders im Beruf eines Kinder- und Jugendarztes selbstverständlich sein. Ansonsten lieber einen anderen Berufszweig wählen. Der Umgangston und die Art ist gegenüber Kind und Eltern mehr als unangemessen. Zuhören beim Schildern der Symptome (mehrfach) ist offensichtlich zu viel verlangt, dafür werden die Schilderungen falsch interpretiert. Auch die Devise ambulant anstatt stationär sollte beherzigt werden, gerade bei Kindern und unter Beachtung der Indikation sollte das sorgsam abgewägt werden. Eine fachärztliche effektive Untersuchung wäre erst die darauffolgenden Tage erfolgt, da keine Spezialisten und teils nötige Ausstattung vor Ort sind. Medizinische Abwägung der Notwendigkeit und Möglichkeit zur Diagnostik (oder gar OP) scheint aber nicht zu interessieren, nur schnelles Abwickeln mit unangebrachten, schon grotesken Vorwürfen, Missverständnissen, schon Demütigung und Verdrehung der Anamnese. Letztlich wurde deutlich gemacht, dass man dort dann nicht mehr erwünscht sei, wenn auch später revidiert, was meines Erachtens schon an Frechheit grenzt. Unnötige Untersuchungen (bin selbst medizinisch ausgebildet) werden durchgeführt und andere wiederum eingetragen (abgerechnet?), die gar nicht durchgeführt worden sind. Qualität, Umgang und Atmosphäre dort waren mal weitaus besser vor einigen Jahren. Unter diesen Umständen fühlt man sich dort nicht gut aufgehoben. Kinder sicher ebenso wenig. Tipp: Andere Klinik wählen, wenn es möglich ist. Nur bei wirklich akuter Gefahr als letzte Option!

Nie wieder

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder

War heute das erste mal da aber werde da nie wieder hin gehen so ein sau Krankenhaus und so was nehnt sich Kinderkrankenhaus

Verzweiflung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
therapie
Kontra:
Bestrafung/launische Betreuer
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Als ich da mit schweren Depressionen ankam würde es immer schlimmer und anstatt mir zu helfen wenn es mir schlecht ging wurde ich in den Ruheraum geschickt und der einzige Fortschritt denn ich in den 8 Wochen da gemacht habe ist das mir antidepressiva verschrieben werden sollen.. Das hätte mir jeder normale Therapeut auch verschrieben. Habe nach 8 Wochen abgebrochen weil ich es nicht mehr aushalten konnte.. Fazit nach dem Aufenthalt ging es mir noch schlechter als zuvor.

Schlimmer geht nimmer

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das erforderliche Untersuchungen stattfanden, wenn auch verzögert.
Kontra:
Hygiene miserabel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es stockte mir der Atem beim Betreten der Station, solch eine abgestandene Luft und Gerüche hatte ich bislang in keinem KKh erlebt.So wurde ich auch von meinem Neffen empfangen, der gerne sogleich mit nach HAuse wollte, nicht nur weil er nicht einsah warum alle Untersuchungen solange dauerten.Er bat mich einen Blick ins Bad zu werfen und hier waren Gerüche, die ließen in mir Wut aufsteigen. Sobald konnte ich, Erfahrung sammeln, die Reinigungskraft kam, wie dort gereinigt wird.Schön zu sehen, dass für die Toilette ein eigener Lappen benutze wurde, dieser hinterher in dem selben Behältnis kam wie der Lappen für Waschbecken etc.Die Reinigung des Bades dauert kein Minute . Für das Tempo, dass die Dame an den Tag legte, hätten die Schuhe besohlt werden können, gingen allein 20Sek. drauf.Sind Kinder der Sauberkeit oder Hygiene nicht wert?Die Zimmer sahen nicht anderes aus.
Verdreckte Steckdosen ,Lüftungsschlitze, Spinnweben aus vergangener Zeit.Umbau Hin oder Her.
Nichts freundliches gab es in den Zimmer, was der Aufmunterung dienen würde.
Nun mein zweiter Einblick
Sie Wissen nicht was sie tun, im Hinblick auf Kommunikation und Absprache.Einen Tag vor der Entlassung hat uns der Arzt über den Verlauf und über ausstehende Untersuchungen informiert, sehr positiv. .Visite wäre zwischen 9-10 Uhr und dann würde der Bericht folgen, sehr schön,dachten wir, warteten auch nur 4 Std.ohne den Arzt zu sehen.Von den Schwestern wurden wir nur vertröstet. Allen anwesenden Eltern hatten die selbe Zeitgabe zur Visite.Erst als wir den Schwestern gegenüber unsere Wut zum Ausdruck brachten, kam auch der Arzt!Und war um fadenscheinige Ausreden nicht verlegen. Wir haben unsere Wut da gelassen, Kind mitgenommen und sagen nie wieder auch wenn die medizinischen Untersuchungen erfolgten.Doch denke ich wenn Kinder schon sagen wie schmutzig sie die Umgebung finden und sich sowieso in einer misslichen Lage befinden, fällt die Entscheidung nicht schwer.

Unhygienisch

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliche Ärzte
Kontra:
unsymphatische/unhygienische Pfleger
Krankheitsbild:
innere Medizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte nun meine Erfahrung hier hinterlassen!

Ich arbeite selber im Gesundheitsbereich und Ich kann sagen das die Hygiene dort schon Mal nicht zutrifft!
Auf deutsch gesaft Sie lassen das Kind in Ihren eigenen Kot liegen!Unmenschlich.

Manche Gesundheits-und Krankenpflegerinnen bringen keine Geduld und Verständnis für das Kind auf und werden auch Vorlauter!

Die Ärzte kommen mor dort dafür etwas symphatischer rüber!

Ich habe trotzdem kein gutes empfinden dort...


Gruß K.

Nie wieder Krankenhaus auf der Bult!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nie wieder Krankenhaus auf der Bult!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Teuleten stinken,sind verdreckt von Urin,meistens Defeckt,beim rein gehen braucht man mundschutz und Handschuhe um sich nich neue Krankheiten zu hollen... Zimmern werden nicht jeden Tag geputzt,obwohl dort Patienten mit Infektionen schlafen,essen und sich den ganzen Tag aufhalten müssen...schlimm genug, man muss auch neben verstopften Waschbecken schlafen,wo sich jeder die Hände wäscht,sogar nachts wenn man schläft !!!

SPZ

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal Anmeldung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SPZ Hannover
leider nicht zu empfehlen.

Vom Arzt wurde mir unterstellt, ein "Gefälligkeitsgutachten" zu verlangen, um eine Verlängerung des Heilpädagogischen Kindergartens zu bekommen.

Wir sind an das SPZ überwiesen worden, der Arzt sah keine Auffälligkeiten beim Kind (welches bereits von zwei anerkannten Kliniken als behindert diagnostiziert wurde)und verweigerte die Weiterbehandlung im SPZ.

Die im Vorfeld eingereichten Untersuchungsbefunde "hätte er nicht gelesen, das wäre ja zu viel zu lesen gewesen".

Ein MRT etc. hätten wir "bei ihm nicht bekommen", wieso wir eine Pflegestufe und den Schwerbehindertenausweis hätten.

Ein Kind, welches so schlecht spricht, dass die Erzieherinnen im HPK vieles nicht verstehen können, hat bei diesem Arzt keine Sprachverzögerung.

Ich fühlte mich absolut nicht wertgeschätzt, eine derartige herablassende Art zu zeigen spricht leider nicht für diese Einrichtung.

Auch Eltern eines vermeintlich leicht behinderten Kindes kann man mit Wertschätzung gegenübertreten, diese erhalten dort anscheinend nur Eltern von Kindern mit Schwerstbehinderung.

Ich kann nur sagen, die Fahrt dort hin hätten wir uns sparen können und werden das SPZ keinesfalls weiterempfehlen.

Zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente und nette Mitarbeiter
Kontra:
Wartezeiten am Prä-OP-Tag
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war zur Mandel-OP im Kinderkrankenhaus. Das bedeutet wegen möglicher Nachblutungsrisiken einen Aufenhalt von sechs Tagen. Die OP und die Versorgung nach der OP waren sehr gut. Alle wirkten nett und kompetent. Meine Frau und ich haben uns bei der Mitaufnahme abgewechselt. Auf den vorhandenen Klappliegen konnte man überraschend gut schlafen. Natürlich war die Zeit kein Urlaub / Hotelaufenthalt. Mit den anderen mitaufgenommenen Eltern auf dem Zimmer hatten wir Glück, so dass wir etwa beim Gang zur Toilette / zum Holen des eigenen Essens gegenseitig auf die Kinder aufpassen konnten ohne eine Schwester rufen zu müssen. Schön war auch, dass an einem Tag Clowns vorbeikamen und an einem anderen ein Klinikmusiker - so ging die Zeit zumindest etwas schneller vorbei.

Da wir in der Nähe des Krankenhauses wohnen konnten wir am Tag vor der OP noch einmal nach Hause fahren, um am Morgen der OP wiederzukommen. Wir hatten uns aber mehr Zeitersparnis davon versprochen, da sich die Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche sowie das Warten auf das Blutergebnis am Tag vor der OP ganz schön hinzogen(vom frühen Nachmittag bis abends) Hier könnte man die Abläufe noch etwas verbessern und die Wartezeiten etwa auf den Arzt verbessern.

Dennoch ist das Kinderkrankenhaus auf jeden Fall zu empfehlen.

nie wieder !

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krampfanfall und Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll , diese Klinik ist das schlimmste was ich je erlebt habe . Wir fuhren mit unserem Sohn nach einem Krampfanfall zur Bult auch weil er noch über kopfschmerzen klagte. Die Tante an der Repzeption war schon einmal äußerst undfreundlich und pampig , mein sohn war ziehmlich erschöpft und hatte ziehmlich starke Kopfschmerzen nach einer stunde wartezeit fing er auch schon an zu weinen was für ihn absolut seltsam ist also wusste ich das es ihm wirklich schlecht ging. Nach 4 (!!!!!) Stunden waren.wir dann endlich dran , wo dann überraschender weise eine sehr nette Ärztin sich um uns kümmerte. Sie erklärte uns das ein mrt , ct , ekg und eeg gemacht werden soll ( inzwischen war es 1 uhr nachts) am.nächsten tag.
Als ich am nächsten Tag ihn besuchen kam , lag er in diesem snoozel raum , alleine ohne klingel und die bettgitter waren oben , alles war abgedunkelt und er hatte nicht die möglichkeit auf zu stehen oder in irgendeiner weise auf sich aufmerksam zu machen was ich nach einem Krampfanfall unmöglich finde.
Nach meinem bedrängen in ein anders zimmer zu kommen (10 uhr morgens) passierte dies auch um 20 uhr ... Diese Zeit war für meinen Sohn äußerst schlimm , und da haben die unfreundlichen und herzlosen schwestern ihn es auch nicht einfacher gemacht.aber dennoch war der Höhepunkt die Assistent Ärztin die zu mir sagte das ich meinen sohn wieder mitnehmen kann , es seien Pubertärende Kopfschmerzen als ich sie aber auf das Krampfen ansprach und ihr sagte das bei uns in der Familie Krampfleiden bestehe meinte sie das sie auf solche disskusionen keinen zeit hätte . Es wurden keine einzigen Untersuchungen gemacht weder ein eeg noch ein mrt , ekg oder ct. Wir nahmrn unseren Sohn auch wieder mit nachause , wo er nach 2 tagen wieder ein Krampfanfall hatte und wir ihn auf die mhh brachten wo er sich mom noch befindet. Im ganzen kann ich sagen BRINGT EURE KINDER NICHT AUF DIE BULT !!!! Die schwestern mega unfreundlich , die Ärzte eben so , das essen war grauenhaft und Portionen für einen drei jährigen , die sauberkeit der Zimmer war ok ; die zimmer allgemein überfüllt ( zumutung mit 5 kindern und 3 erwachsenen in einem raum zu schlafen) ..ich hoffe ihr bringt eure kinder nach diesem Bericht wieder auf die Bult lieber in die mhh !

Nie wieder Bult!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Elternzimmer (wenn frei)
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Bult! Wir waren im Dezember auf der NGMA. Ich musste Himmel und Hölle in Bewegung setzen, d. Klinikleitung konsultieren und mit dem Anwalt drohen, bis mein Baby entlassen wurde. Es war nämlich gesund! Er war nur etwas trinkschwach (4 Wochen zu früh zur Welt gekommen) aber er war dabei, zuzunehmen u. kerngesund. Wir waren lediglich dort, um einen Infekt ausschließen zu lassen, da er ein paar Mal gebrochen hatte zu Hause. Er war 7 Tage alt.

Es wurde nichts festgestellt, aber er musste tagelang eine Braunüle in der Kopfhaut tragen, war an Kabel und Monitore geklemmt und sollte da bleiben bis er das Geburtsgewicht erreicht hat - totaler Quatsch, die MHH hatte ihn auch mit 2725g entlassen (Geburtsgewicht war 2875g), auch weil es einem Baby jawohl zu Hause bei Mama am besten geht. Die Ärztin auf der Bult hat sich aber gar nicht für das Wohl von Mama und Kind interessiert und war sehr kühl und unpersönlich- obowhl sie wusste, dass ich wegen vorzeitiger Wehen zuvor 12 Wochen im KH lag u. nichts mehr brauchte als zu Hause zu sein mit meinem Baby!

Mein Baby war gesund und lag da 6 Tage! Zudem wurde ich total alleine gelassen, was das Stillen angeht. Ich musste nämlich anfangs stillen und zufüttern. Ich hätte gerne voll gestillt,bekam aber 0 Unterstützung. Eine Schwester meinte nur "Ja wenn Sie unbedingt ad libitum stillen wollen, müssen Sie sich nicht wundern, dass er die Flasche lieber nimmt." Hallo!? Ich wollte (voll) stillen, aber wusste nicht wie. Mir wurde sogar Angst gemacht u. letztlich habe ich mich zu Hause für die Flasche entschieden, weil die Bult mir einredete er würde wahrscheinlch nicht genug zunehmen, könnte Schäden davon tragen usw....ich müsse unbedingt vor u.nach dem Stillen immer wiegen etc. Und ich hätte so gerne gestillt...

Ich erzwang letztlich quasi die Entlassung nach 6 Tagen (wir sollten noch 3 Tage bleiben) und mein Kleiner hatte nie Probleme, war und ist kerngesund - er wiegt jetzt übrigens 7,6 kg bei 20 Wochen!!!

Fazit: Nie wieder Bult!

Gute Betreuung teilweise verbesserungswürdig

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr nette Mitarbeiter unterschiedlichsten alters
Kontra:
Tagesablauf
Krankheitsbild:
Suizid,SVV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach einem Suizidversuch mit Kohlenstoffmonoxid auf die Bult. Nach einem Gespräch mit Frau S. wurde ich für AKUTGEFÄHRDET eingestuft.
Als ich den Raum verlassen habe um mit einer freundin darüber zu reden und mich auszuheulen hat frau S. dirket eine fahndung per polizei rausgegeben. Als ich dann im besonders Geschützen bereich war musste ich mich bis auf die unterhose ausziehen fürs wiegen,größe, Blutentnahme , Drogentest ! Dann wurde ich auf waffen untersucht. Ich kann es ja verstehen mit den Vorsichtsmaßnahmen aber es ist schon krass wenn man sonst das normale leben gewöhnt ist und dann erstmal nur überwacht wird!
Am nächsten tag wurde mir dann mitgeteilt wer meine Psychiaterin ist und wer meine bezugsperson ist ! Also beiden waren sehr nett ! Die Bezugsperson war für mich sehr wichtig weil ich mit ihr über alles reden konnte! Nach einigen Gesprächen mit meiner Ärztin habe ich erfahren das ich mehr aus meinen zimmer durfte und mich mit den anderen Bewohnern unterhalten darf ! Zum Zimmer ist zu sagen das es Sauber und ordentlich war ! Aber halt gewöhnungsbedürftig war! Das Essen war auch ok ! Ich fand es nicht so gut das ich nur 3 x am tag für 10 Minuten Telefonieren durfte und 3 mal in der woche nur Besuch erhalten durfte. Ich durfte nur sachen anziehen ohne bänder weil ich mich ja damit verletzen könnte! Während dieser zeit habe ich viel über mich selber nach gedacht und mit einer besonderen freundin viele briefe geschrieben! Seit dem bin ich mir auch mehr in klarem was es für folgen haben kann1

Die medizinische Versorgung ist sehr gut aber...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Manchmal wird wohl vergessen, das im Vorraum kleine Kinder warten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung, genügend Zeit für Fragen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Macht alles einen soliden und vertrauenvollen Eindruck)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Wartezeiten auch am OP Tag. Man bedenke, die Kinder durften vorher nichts zu sich nehmen.)
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Organisation bei der ambulanten HNO Abteilung
Krankheitsbild:
Ergüsse in den Ohren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem 6 jährigen Sohn mittlerweile mit Voruntersuchungen und OP´s das achte mal in dieser Klinik da die Paukenröhrchen in den Ohren erneuert werden mussten. Der medizinische Standard ist top auch ist das Personal nett.
Aber jedesmal mussten wir Wartezeiten von vier Stunden ertragen. Erst wenn man an das Personal herantritt und energisch wird geht es weiter, dann wird auch mal der Anästhesist angerufen damit die Voruntersuchungen weiter gehen. Man hat das Gefühl, die HNO Abteilung läuft nur nebenher.

sehr gute Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Allergische Reaktion beim 2 Monate alten Baby
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

freundlich, sauber, kompetent - wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.

das sind tierärzte.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sowas schlechtes kann nicht von diesem planeten sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beratung gar nicht.körperlich und verbal faule leute)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts.
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schwere mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca.3 wochen hatte meine tochter unglaubliche ohrenschmerzen.wir sind dann nachts auf die bult gefahren und was uns da wiederfahren ist ist die frechheit überhaupt.ein haufen an leuten denen man an der visage schon ansieht patienten sind nicht erwünscht.so wurde man auch behandelt.die diensthabene ärztin wollte uns erzählen es wäre kein hno arzt im haus .natürluch nicht in einem krankenhaus mit hno station.sie guckt meiner tochter ins ohr und sagt ist stark gerötet aber eine mittelohrentzündung besteht aus 3 kriterien.eingezogenes trommefell und rötung das 3 weiß ich leider nicht mehr.sie sagt das ist keine entzündung.ja ist meistens so das man starke schmerzen hat ohne das etwas ist.wutentbrannt über diese wie soll ich sagen tierärztin sind wir gefahren.nicht mal tschüss hat sie gesagt sie ist einfach mitten im gespräch rausgegangen .wir waren ihr wohl zu unbequem.der nächste morgen den meine tochter vom aussehen her gerade so mit novalgin überlebt hat führte uns in die mhh wo man auch das gefühl hatte man hat es mut nem arzt zutun.resultat ne fette mittelohrentzündung.und die kam bestimmt nicht in den 3 stunden zwischen bult und der mhh.nie wieder dieses krankenhaus duese ärzte haben das vertrauen von kind und eltern nicht verdient und uch wünsche duesen keuten das sie auch mal wie lästiger dreck behandelt werden.nie wiede

Verbrennung unserer tochter

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011 - 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Verbrennung
Erfahrungsbericht:

Unsere erfahrung und eindrücke waren supper

Eine Erfahrung, aber nie wieder!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
einzelne Betreuer
Kontra:
Verschiedenes
Krankheitsbild:
SVV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir liegt es nun schon einige Jahre zurück, dass ich auf der Station 17 war(2003), aber es ist für mich sehr interessant hier zu lesen, dass die Unzufriedenheit über den Umgang mit den jungendlichen Patienten sich nicht oder kaum verändert hat. Für untragbar halte ich die damalige Unterbringung mit allen Altersstufen auf einer Station! Das war richtig nervig.
Ich war auf der "offenen" Station, habe mich aber trotzdem wie im Gefängnis gefühlt.(mit dazu trug bei, dass die Fenster nur auf Kipp, aber nicht ganz zu öffnen waren).
Die Krankheitsbilder waren unterschiedlich, das Verhalten der Mitpatienten auch.
Nach einem kindischen Streit mit einer Mitpatientin (es ging um Fenster zu- oder auf-Diskussion) wurde ich ausgeparkt, und "durfte" in den sogenannten "Toberaum" ziehen.(sicherlich heute der hier oftmals erwähnte- Ruheraum mit Polstern und Kamera....). Auch damals schrecklich trist.... Ich habe mich "aussortiert" und "beschuldigt" gefühlt.
Irgendwann wurde ich dann wieder auf ein anderes Zimmer verlegt. Nervig fand ich auch die täglichen Armkontrollen(ich war damals Selbstverletzer). Dann sollte ich meine Narben nicht zeigen, wegen der kleineren Kinder (die bei den Jugendlichen auf der Station eh nix zu suchen hatten). Obwohl es eine offene Einrichtung war, wurde trotzdem alles kontrolliert, ohne Begleitung eines Betreuers konnte man die Station nicht verlassen...erst später und man musste wegen jedem scheiß fragen. Mag sein, dass das zum Stationsalltag einer Psychatrischen gehört, aber ich habe mich damals furchtbar eingesperrt gefühlt. Da ich meinen jugendlichen stolz hatte, nervten mich auch die sinnlosen Diskussionsrunden zusammen mit den Kleinen. Es ging um Haare in irgendwelchen Bürsten und Zahnpasta-Kleckse im benachbarten Waschbecken - das war echt Kindergarten diese Veranstaltung!

Ich wollte nur noch da weg. Am 4.04. wurde ich dort- noch vor meinem 18. Lebensjahr- entlassen. Ich war froh.
Dumm nur, dass auch diese Entscheidung -gehen zu dürfen- von meinem Therapeuten und meiner Mutter abhängig waren. Ich wäre trotzdem gegangen!

Ich habe auch Alpträume von meinem Aufenthalt, noch 2-3 Jahre danach gehabt!

Erfahrungsbericht Kinderdiabetes Hannover

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Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manifestation Diabetes Typ 1
Klinikaufenthalt 14 Tage zur Einstellung (02/2011)
sehr professionelle Handhabung und Vorgehensweise, intensive Betreuung und Begleitung des Kindes trotz enger Personaldecke, Schwestern und Ärzte waren stets ansprechbar und trotz hoher Belastung ausgeglichen und sehr hilfsbereit --> sehr zufrieden
psychologische Betreuung der Eltern wird angeboten - nicht empfehlenswert, agierende Person verfügt nicht über ausreichend Lebenserfahrung, vermittelt eher theoretisches Wissen
laufende Betreuung sehr gut, erkennbar hohe Frequenz in der diabetischen Ambulanz und damit einhergehend längere Wartezeiten

Optimale Betreuung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer ein offenes Ohr
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn hatte einen Tauchunfall und musste daher für drei Tage auf Station 11, der Intensivstation, liegen. Die Diagnose war Ertrinken und nicht tödliches Untertauchen, ein Laryngospasmus sowie ein Lungenödem. Sein Puls, die Atmung sowie sein Sauerstoffgehalt wurden durchgängig überprüft. Außerdem erhielt er eine Atemunterstützung mit kontinuierlichem positiven Atemwegsdruck, Medikamente und machte Atemtraining.
Wir waren restlos begeistert, wie liebevoll, hilfsbereit und kooperativ das gesamte Personal der Sation 11 war. Wir konnten durchgängig unseren Sohn besuchen, es wurden alle unsere Fragen sehr gründlich und gewissenhaft beantwortet, unser Sohn fühlte sich in sicheren und guten Händen und alle zeigten sich sehr flexibel im Umgang mit unserem Sohn und den Angehörigen. Vielen Dank für die tolle Unterstützung!

Der Alptraum!!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich nichts zu sagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es gab nette Betreuer
Kontra:
Alles!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 19
Das Schlimmste in meinem Ganzen Leben
fangen wir mit dem Anfang an ...
Vorstellung:
Am anfang kahm ein normales gespräch und dann wurde entschieden ob man aufgenommen wird oder nicht
Durchsuchung:
Dannach musste mann durchsucht werden mann musste alles ausziehen bis auf Unterwäsche
Ruheraum:
Mann kommt in einen Raum wo 2 Fenster sind, eins für mich zum rausschauen und eins für die Betreuer um Mich zu beobachten. Es ist nicht schon da drinne weil die tür gepolztert war und Anderer zeug wie die anderen schon sagten das schlimmste war fande Ich die Kamera weil ich nich wusste ob sie an war. Zwar sagten die Betreuer sie sei aus doch das konnte ich nicht ganz glauben
Zimmer:
Wenn man sich gut verhält und ein Terapeut sagt das man umziehen kann dann kommt man je nach dem in ein Einzelzimmer, Doppeltzimmer oder Dreier zimmer.. die zimmer sind eigentlich ganz okey
Essen:
Das essen war meistens zum Kotzen
Es gab nie was ganz normales wie zB. Spagetti Bolonese oder so nein es gab so Ausgefallene sachen wie Nudeln mit Muscheln und soo
Besuche:
Es gab 3 Besuchertage und 2 Besucherräume
mann durfte essen mitbringen lassen
Nach den Besuchen Wurde mann wieder Bis auf unterwäsche Durchsucht nach irgentwelchen sachen womit man sich verletzten konnte
Sonstiges:
ich habe mir die anderen Beiträge durchgelesen Bei uns durfte niemand rauchen das war schlimm ich bin ja 13 und rauche nicht doch ganz viele andere wollten um jeden Preis Rauchen.
Betreuer:
Es gibt Manche Betreuer die Total Hammer waren!
und dann Ältere die Spießer waren
hatte man dann einen Spießer und einen Tollen war der tag kake
MeDikamente/Krankheiten
Die Betreuer fingen damit an das ich angeblich Adhs Hätte doch das stimmt nicht.
und mit den Medikamenten da kann ich nicht viel sagen auf jeden fall waren sie nicht gerade (sehr) hilfreich

Soo Liebe Eltern BITTE schicken sie ihre Kinder dort NICHT hin
ich war 3 wochen da und meine mama hat mich mitgenommen auf eigenen wunsch weil es dort nicht gut ist BITTE!

armutszeugnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo bin eine mutter von einer 7 jährigen tochter.meine tochter ist seit 3 wochen in der kinder und jugendpsychiatrie.sie ist mit einem problem dahin gekommen und jetzt hat sie angeblich ads.was ich nicht verstehe das ich mir eine 2 meinung einholen möchte und die meinten wenn,ich das mache dann kann ich gehen mit meiner tochter.und wenn ich da keine medikation mit ritalin mache darf ich auch gehen.finde es traurig das mann so unter druck gesetzt werde.und das von einer dipl.psychologin.man wird da wie dumm behandelt.finde es nicht inordnung immer gleich medikamente zugeben.werde es aber nicht machen.habe mich über das medikament informiert.man kommt dahin und denkt man bekommt hilfe und dann bekommt man ein brett vorm kopf.jeder macht seine eigenen erfahrungen.erpressen lasse ich mich auch nicht.schade ist auch mein kind hat ferien und muss um 6.30uhr aufstehen.denke wenn man was sagt was die nicht hören wollen ist man gleich unten durch.es gibt immer eine andere möglichkeit ausser medis je nach dem was das kind hat.

Die Hölle für jede menschliche Psyche

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Erfahrungsbericht:

Ohne auch nur eine Sekunde zu verschwenden führten mich die Pfleger direkt in den "Ruheraum". Allein die Rauteform des Raums macht den Aufenthalt zur Qual. Gepolsterte Wände, eine Kamera und ein Fenster, welches zur Beobachtung diente und eine schlichte Matte zum Schlafen... In diesem Raum sollte ich nun mit mir und meiner kaputten Psyche lange Zeit allein sein. Es wird nie wieder einen so schrecklichen Moment in meinem Leben geben wie diesen. Hier werden Menschen systematisch zutiefst gebrochen. Die Schäden bleiben wahrscheinlich ein Leben lang. Als Neuankömmling wird man hier behandelt wie ein wertloses Wesen. Man muss die Pfleger freundlich bitten um ein Glas Wasser zu bekommen, was eigendlich eine Selbstverständlichkeit ist. Demütigung!

Ich weiß, dass dieser Beruf kein leichter ist. Aber die Pfleger sind zu sehr in ihrer Routine verstumpft. Armseelige Patienten werden angeschrien, als gäbe es keinerlei Verständnis für deren Probleme. Von ihnen wird - besonders anfangs - viel zu viel erwartet. Wer sich nicht an die extrem strengen Regeln hält, wird umgehend bestraft. Wer sich gegen diese Strafe - auch aus berechtigten Gründen - wehrt, wird in den Ruheraum gebracht. Wer sich wiederrum dagegen wehrt, kommt auf das Fixierbett.

Die Psychiologen hatten viel zu wenig Zeit. Ich musste jeden Tag betteln und hoffen, dass jemand Zeit für mich hat. Schließlich wollte ich so schnell wie möglich dieser Hölle entkommen. Die Diaknose war kurzsichtig und leichtfertig beschlossen. All meine Psychischen Probleme wurden auf meinen Cannabiskomsum geschoben. Heute weiß ich, dass es daran nicht gelegen hat.

Der Chefarzt musste über meine Entlassung und damit über meine Freiheit und mein Leben entscheiden. Er war falsch informiert, dachte ich wäre wegen Mobbing dort. Das sollte zu denken geben!

An alle Eltern:
Schicken sie ihre Kinder bitte nicht dort hin, falls es nicht unbedingt erforderlich ist! Eine lange Zeit ist nun vergangen und ich habe immernoch Alpträume.

2 Kommentare

Freigeist19 am 03.08.2011

Ich habe mich entschieden hier noch mehr Wahrheiten zu veröffentlichen. Als nächstes möchte ich über den Umgang von Drogen und Medikamenten schreiben.

Ich war stark süchtig nach Tabak. In stressigen / überfordernden Situationen hatte ich umso mehr das Verlangen eine zu rauchen. Und die Anwesenheit in dieser Klinik war eine solche Sitation. Ich durfte dort nicht rauchen. Ich bekam viel zu schwache Nikotinpflaster. Es glich kaltem Entzug. Ich weiß nicht, ob es per Gesetz verboten ist, minderjährigen Patienten den Konsum von Tabak zu ermöglichen. Doch das Rauchen von Zigaretten seitens der Pfleger unweit des Fensters meines Zimmers gab mir den Rest. Nikotinsüchtige Patienten muss man in dieser Situation schonend entgiften!

Ebenfalls war ich, wie viele andere Menschen, den täglichen Genuss von Kaffee gewohnt. Die Patienten durften keinen Kaffee trinken, die Pfleger hingegen schon. Ständiger Geruch von frisch Aufgekochtem und eine Tischdecke mit lauter Kaffeebohnen und Tassen erinnerten ständig daran.

Psychologen und Pfleger waren fest davon überzeugt, dass Cannabis ein Hauptübeltäter psychischer Probleme ist. Natürlich kann Cannabis psychische Probleme auslösen, aber eine derartige Versteifung auf dieses Muster ist schlichtweg der Komplexität der menschlichen Psyche nicht gerecht. Möglicherweise geht es in dieser Hinsicht nicht nur in dieser Klinik so zu. Doch ich kann nur aus dieser Erfahrung sprechen und somit gehört auch dieses Thema zum Bericht.

Stattdessen bekamen fast alle Patienten starke Medikamente. Sie wurden natürlich gezwungen sie einzunehmen. Wie der Patient auf dieses Medikament reagierte, wussten die Psychologen selbst nicht. Es war viel mehr experimentell. Ein Mitpatient erlitt von unfreiwillig eingenommenen Antidepressiver Übelkeit, Magenschmerzen und Schlaflosigkeit. Ein anderes Beispiel: ein sonst hyperaktiver Junge war plötzlich schweigsam und depressiv. Darauf hin meinte der Psychologe: "Die neue Medizin wirkt gut was?". Solch willkürliche und irgendwie auch brutalen Behandlungsmethoden können nicht die richtigen sein.

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Diabetologie und Intensivstation

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02-11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gutes Essen,feundliche Ärzte und Schwestern u.s.w.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin schon seit 2002 Patientin in der Diabetes-Ambulanz und auf der Station 9. Ich kann die Jahre über nur sagen, dass ich sehr zufrieden mit den Ärzten bin und auch mit dem Personal.
Ich würde jedem Kind und Jugendlichen mit Diabetes empfehlen, in dieses krankenhaus zu gehen.
Im Juni '11 hat mir die Intensivstation und die Diabetologen wieder ins Leben zurück geholfen (schwere Ketoazidose!!).
Die Leute auf den Stationen waren sehr freundlich zu mir.
Sogar am Morgen nach dem Koma wurden schon kleine Spächen mit mir gemacht ;).
Es gibt dort auch immer sehr gutes Essen.

geschlossene

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (immer nur ungenaue angaben)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
symptome gemildert
Kontra:
einige betreuer und regeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die station ist für ca. 12 patienten, aufgeteilt auf 2 seiten.
die station wird ja schon in einem anderen bericht beschrieben, deswegen werde ich nur ein paar sachen beschreiben.

Betreuer: einige betreuer sind echt okay, andere hingegen haben selbst einen an der birne oder sind permanent schlecht gelaunt und gucken immer, ob alle 30000000000 regeln eingehalten werden. Ich werde aber nie verstehen, wie man dort betreuer sein kann, denn ich könnte nicht jemanden an einem bett festschnallen oder ähnliches.

Stationsalltag: es gibt einen wochenplan und feste essenszeiten. werktags muss man um 7.30 aufstehen, am wochende bis 11 uhr. jeder hat therapie, ergo und schule, einige haben zusätzlich noch gruppentherapie. zusätzlich gibt es noch projekte, wie mädchen- und jungen-, fußball- , sport- und kochgruppe. trotzdem war es die meiste zeit echt langweilig. man konnte zwar krökeln, körbe werfen oder tischtenis spielem (ich bin dort ein richtiger tischtenisprofi geworden). irgendwann hängt einem, dass alles allerdings zum hals raus. später haben wir sogar gepuzzelt oder mit lego gespielt!

Patienten: auf die geschlossene kommt man nur mit selbst oder fremdgefährdung. die meisten sind dort wegen suizidgedanken. man weiß auch ungefähr warum die anderen da sind. einer sollte angeblich sogar seinen bruder umbringen wollen und mein zimmernachbar hat mit erzählt, dass er sich an seinen eltern rächen wollte. außerdem habe ich auch mal mitbekommen, wie jemand festgeschnallt wurde. ich hab zwar nichts gesehen, da man im zimmer sein musste, trotzdem aber alles gehört. meine erfahrung war, dass ca. 60% der patienten nicht verhaltenauffällig waren, dass heißt man merkt ihnen nicht an, dass sie pschychisch krank sind.

fazit: ich war insgesamt 7 wochen dort und danach ein monat auf der offenen - alles freiwillig. Meine depressionen haben abgenommen, aber das gefühl mal in der geschlossenen gewesen zu sein ist echt scheiße, ich habe es auch nur 2 freunden erzählt.

...verbesserungswürdig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Information, allgemeiner Umgang seitens der Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahmesituation in der Notaufnahme entsprach seitens des Personals in keiner Weise dem, was Eltern eines dreijährigen Kindes erwarten, das akute Symptome aufweist (keine Informationen darüber, was als nächstes geschieht, keine Info über die zu erwartenden Wartezeiten etc.). Die aufnehmende Ärztin handelte gewissenhaft, kompetent und zugewandt und auch das Pflegepersonal der Station bemühte sich nach Kräften. Die stationäre ärztliche Betreuung war allerdings das was man unangemessen nennen kann. Eine Aufklärung über die Situation erfolgte erst auf explizite Nachfrage. Der Umgang mit dem Kind ließ vermuten, dass man(n) das Kind lediglich als Objekt aus Lehrbüchern kannte. Überdies kam es bei der Besprechung der Therapie zu Belehrungen durch eine Famulantin, die in der Art und Weise mehr als fragwürdig waren. Das Einbeziehen der Eltern in Fragen der Therapie etc. war offensichtlich nur in soweit erwünscht, als dass man die Planung der Stationsärzte abnicken sollte.
Überdies entstand der Eindruck, dass eine straffe Hierarchie die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit des Stationsarztes stark einschränkte, der immer wieder "Rücksprache" mit seiner Oberärztin führen musste, die selbst allerdings nie in Erscheinung trat. Glücklicherweise besserte sich der Zustand des Kindes, so dass das es das Krankenhaus bald wieder verlassen konnte.
In Zeiten der Kunden- bzw. Patientenorientierung sollte es nicht mehr passieren, dass Patienten bzw. Eltern ahnungslos neben ihrem leidenden Kind sitzen und darauf warten, Informationen über Abläufe, Diagnosen und mögliche Therapien zu erhalten. Auch sollte die Schulmedizin doch endlich von ihrem hohen Ross herabgestiegen sein und begriffen haben, dass Standardtherapien nicht der Weisheit letzter Schluss sein müssen und dabei eine Option darstellen und nicht Gesetz. Moralisierendes Einreden auf die Eltern ist wohl eher die Methode von Vorgestern...!

Nicht unbedingt wieder

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
sehr vieles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2007 wurde meine Tochter nach einem Schulunfall mit dem Krankenwagen in die Kinderklinik gebracht. Sie war mit dem Knie beim Sport umgeknickt.

Nach der Aufnahme in der Ambulanz erstmal langes warten. Nach der ersten Untersuchung ging es zum Röntgen. Dann wieder langes warten. Nach der weiteren Untersuchung ließ uns der Arzt einfach im Behandlungszimmer stehen und ging. Eine Schwester legte meiner Tochter noch eine Schiene und einen Salbenverband an.

Auf Nachfragen bei der Schwester, was mit meiner Tochter sei, bekam ich die Antwort man wüsste es auch nicht so genau. Wenn die Beschwerden anhalten sollten wir uns an einen niedergelassenen Chirugen wenden.
Leider gab es noch nicht einmal Unterarmgehstützen für meine Tochter. Die mußten wir uns im Sanitätshaus besorgen.

Nach der Untersuchung beim Chirugen in unserem Ort stellte sich heraus das sich meine Tochter das Kreuzband gerissen hatte. Wäre bestimmt auch in der Klinik feststellbar gewesen.

1 Kommentar

heike50 am 20.08.2010

Vielleicht können Sie sich bei Ihrer Krankenkasse (des Kindes)
mal die Rechnung zeigen lassen,welche medizinischen Leistungen aufgeschrieben wurden. So sehen Sie,ob nur die Röntgenuntersuchung plus Verband notiert wurden oder mehr..
Man hofft ja nicht mehr...Für Unfreundlichkeit sollte man nichts bezahlen dürfen !

Ganz, ganz großes Lob

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn Aaron (7 Jahre) wird seit vielen Jahren im SPZ behandelt. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt und sind von den psychologischen Mitarbeitern wirklich bestens betreut worden. Ein ganz, ganz großes Lob für Ihre hervorragende Arbeit. Leider ist es so, dass sich auf dieser Page primär die Unzufriedenen äußern. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, hier auch mal ein positives Urteil abzugeben

2 Kommentare

weiblich19 am 31.01.2009

Hallo schaumburger,

ich denke, es ist auch ein Unterschied, um welchen Bereich es sich beispielsweise handelt. Das sozialpädiatrische Zentrum bietet ambulante Betreuung, die vielleicht sehr gut ist. Das ist nicht zu vergleichen mit einer Psychiatrie, die stationär behandelt, erst recht nicht mit einer geschlossenen Abteilung.
Und ich denke, es ist auch wichtig, negative Erfahrungen zu beschreiben - gerade weil Angehörige oder Menschen, die nicht dort als Patient behandelt wurden, ja kaum mitbekommen, wie es dort abläuft / ablaufen kann.

Schön, dass Sie bisher immer gute Erfahrungen machen konnten, das ist doch wünschenswert! Und ich finde es auch gut und wichtig, dass positive Erfahrungen hier beschrieben werden.

Dennoch wollte ich das nur kurz anmerken, dass es sich, wie gesagt, auch um verschiedene Bereiche handelt und ich nicht generell alles schlecht rede o.ä. - sondern von meiner Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (geschlossene Abteilung) immer noch negative, um nicht zu sagen 'quälende' Erinnerungen habe und das nach drei Jahren.

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St. 19, Geschlossene Station / UNTRAGBAR, nie wieder!!!!!!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Personal ist nett (wenn nicht gerade die Methoden angewandt werden)
Kontra:
Methoden (Ruheraum, Fixierbett, Beruhigungsmedikation...)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Gebäude wirkt von innen nicht direkt wie ein Krankenhaus, es ist nett eingerichtet mit Zweibettzimmern.
Es gibt zwei getrennte Seiten für jeweils 7 Patienten.
Außerdem noch einen überdachten Innenhof, das "Atrium", (zum Rauchen, Tischtennis spielen etc.) und einen Garten.
Die Station der Betreuer/Therapeuten liegt, wie die Küche (welche immer abgeschlossen wird, außer wenn Kochgruppe ist) zwischen beiden Seiten.
Alles ist sehr übersichtlich.
Auf jeder Seite gibt es einen großen Raum, umgeben von den Zimmern, welcher als Ess- und Wohnzimmer/Aufenthaltsraum genutzt wird mit Sofas, einem Telefon etc.
In einem extra Raum steht der Fernseher, an bestimmten Tagen können dort einige Kinder und Jugendliche einen Film gucken.
Es gibt auf jeder Seite zwei Badezimmer mit Dusche und zwei Toiletten.
Außerdem gibt es noch einen Ruheraum, zu welchem ich später mehr erzählen werde.
Ansonsten gibt es außerhalb der Stationen noch weitere Gruppenräume für Ergotherapie, Psychotherapie, Gespräche mit den Familien usw., welche sich im selben Gebäude befinden, allerdings von den Patienten nur zu bestimmten Zwecken betreten werden können.

Jeder Patient bekommt einen Bezugstherapeuten, d.h. der Therapeut, bei welchem der Patient die Psychotherapie-Gespräche haben wird. Ebenfalls bekommt jeder Patient zwei Bezugspersonen zugewiesen, einen männlichen und einen weiblichen. Zwei „normale“ Betreuer der Stationen, welche allerdings dem entsprechenden Patienten bei bestimmten Fragen oder privateren Dingen zur Seite stehen.

Bei der Ankunft findet zuerst ein Gespräch zwischen Patient und dem späteren Bezugstherapeuten statt. Eine der späteren Bezugspersonen ist ebenfalls anwesend.

Anschließend wird dem Patienten die Station gezeigt (sehr „klein“ und übersichtlich) und er wird in den Ruheraum geführt. Kurz vorher findet eine körperliche Untersuchung statt und eine Urinprobe muss möglichst bald abgegeben werden.

Dieser Ruheraum ist ein kleiner Raum mit einem Fenster gegenüber der Tür. Die Tür ist innen mit Gummi beschichtet. In dem Raum befindet sich meistens nichts außer einer Weichbodenmatte. Er ist Kamera überwacht.
Jeder neue Patient lernt zuerst diesen Raum kennen, dort werden ihm schon mal Regeln bekannt gegeben und ein Wochenplan. Mindestens eine Nacht muss der Patient in diesem Raum verbringen, bevor er in ein normales Zimmer umzieht. Patienten die kurz vor dem Wochenende oder am Wochenende eingewiesen werden müssen über das Wochenende im Ruheraum schlafen, da die Therapeuten am Wochenende nicht anwesend sind. Je nachdem, wie die Verfassung des Patienten ist, darf er aber tagsüber schon am Gruppengeschehen teilnehmen.

Zigaretten, Feuerzeuge, Sprüh-Deos, Ketten, Gürtel, scharfe Gegenstände jeglicher Art (Rasierer, Taschenmesser…) sowie Glasgegenstände, Geld und lange Bänder (auch Hosen, welche lange Schnüre haben, Schals, Schnürsenkel o.ä.) werden vom Personal aufbewahrt. Auch Süßigkeiten bzw. jegliche Essenssachen, die mitgebracht wurden.
Bei Patienten im Ruheraum werden ggf. auch Armbanduhren, Ohrringe oder anderer Schmuck abgenommen.

Der Tagesablauf in den Stationen ist bei jedem Patienten sehr ähnlich. Um halb acht weckt das Personal die Patienten, um acht Uhr gibt es Frühstück.
Einmal die Woche werden alle Patienten nacheinander gewogen. Ebenfalls gibt es einmal die Woche eine Kochgruppe, eine Mädchen- sowie Jungengruppe und den Fernsehabend (nach Absprache auch Karaoke wie Singstar möglich).
An Aktivitäten werden Joggen und manchmal Traumreisen, eine Art Näh-Kurs oder ggf. auch Aktivitäten außerhalb (z.B. mit Patienten der offenen Stationen), wie Fußball oder Körperwahrnehmungsgruppe angeboten / festgelegt.
Ansonsten gibt es noch die Einzelpsychotherapie, welche so gut wie täglich ca. eine Stunde stattfindet (außer am Wochenende) und Ergotherapie sowie „Schulunterricht“ mit einer Lehrerin.
Außerdem werden ggf. Aufgaben außerhalb mit der Bezugsperson erledigt, die zur Problemlösung dienen (z.B. bei Angstpatienten bestimmte Situationen/Gebäude o.ä. aufgesucht, um der Vermeidung entgegen zu wirken).
Mittagessen, „Kaffeetrinken“ und Abendessen findet, genau wie das Frühstück, gemeinsam in der Station statt. Beim „Kaffeetrinken“ dürfen auch in Maßen die mitgebrachte Süßigkeiten gegessen werden.
Nach den Mahlzeiten durften 16-Jährige mit Einverständnis der Eltern eine Zigarette im Atrium rauchen, immer nur eine Person, d.h. nacheinander. Wobei das mittlerweile wohl nicht mehr möglich sein wird, da das Rauchen ja nur noch ab 18 gestattet ist. Das Feuer wurde vom Personal gegeben.

Bevor ein Patient mit einer Gruppe (und Betreuer) rausgehen darf (entweder ganz raus, oder auch in den Garten), muss er zuerst mit einer der Bezugspersonen alleine raus gegangen sein und sich dort „gut“ benommen haben. Ab wann dieser Ausgang allerdings genehmigt wird, entscheidet der Bezugstherapeut.
Nach erfolgreichem Ausgang mit Betreuern darf der Patient, mit Absprache des Therapeuten, auch für einige Stunden am Wochenende nach Hause. Bei erneuter Ankunft in der Station wird er als allererstes von einem Betreuer (Mädchen von einer Frau, Jungen von einem Mann) durchsucht, sprich: muss sich bis auf die Unterwäsche ausziehen und die Kleidung wird abgetastet.

Da es eine geschlossene Station ist, sind die Türen nach draußen natürlich abgeschlossen. Die Türgriffe innerhalb der Zimmer sind rund, sodass es schwieriger ist, sie wieder zu öffnen als rein zu kommen (was gerade für das Personal für den Ruheraum wichtig ist).

Jungen und Mädchen sind gemischt auf den Stationen, auch das Alter ist verschieden bis höchstens 18 Jahre und die Störungsbilder sowieso. Ab 18 werden die Patienten auf eine Erwachsenenstation verlegt.

Der Ruheraum, ein Ort des Schreckens.
Dieser Raum wird auch für Patienten mit Suizidgedanken, Selbstverletzungsgefahr oder bereits der Handlung und akut fremd gefährdende Patienten genutzt.
Sprich: Tickt ein Patient aus oder hat gefährdende Gedanken, wird er, ob er will oder nicht, in diesen Raum befördert.
Warum ein Ort des Schreckens? Weil du isoliert bist, gefangen und beobachtet. Wie lange du in dem Raum bleiben musst, entscheidet dein Bezugstherapeut. Eine Patientin, die stark fremd gefährdend war (dauernd Ausraster bekommen hat) musste Wochen in dem kleinen Raum bleiben. Sie durfte nach und nach für ein paar Stunden raus – sobald sie wieder ausrastete, fing alles wieder von vorne an. Aber das ist noch längst nicht das Schlimmste. Es gibt schließlich noch ein Fixierbett, auf welches man festgegurtet wird, wenn man sich zu schlimm verhält. Und es gibt Medikation, die dich im wahrsten Sinne des Wortes „wegballert“.
Ich durfte einen 13-jährigen Jungen kennen lernen, welcher auch öfter mal Ausraster hatte. Irgendwann fand ich ihn in einem Sessel zusammen gesunken, zugedröhnt mit Beruhigungsmitteln, sodass er nicht mal mehr seinen Arm heben konnte. Alle sahen ihn. Ein grausamer Anblick.

Allgemein war es „nicht schön“, um es gelinde auszudrücken. Tickt jemand aus und muss in den Ruheraum, werden alle auf die Zimmer geschickt. Nachher ist alles wie zuvor – nur einer fehlt. Du hörst seine Schreie, sein Klopfen an die Wände etc. ….

Ich musste miterleben, wie ein 8-jähriger Junge, der aufgrund von Schuleschwänzen (und evtl. noch anderen Dingen, die ich nicht weiß) auf der Station war, abends nicht ins Bett wollte und nach einiger Zeit von Betreuern in den Garten gezerrt und dort für ein paar Minuten ausgesperrt wurde. Das war ihre Methode, ihn ins Bett zu bekommen.

NIE WIEDER werde ich dort einen Fuße reinsetzen, geht auch zum Glück nicht mehr da ich bereits volljährig bin. Jedem, der sein Kind dort reinstecken will, rate ich dringlich ab. Es kann so grausam dort sein!

An Personal gibt es dort einige Betreuer (Erzieher, (Kinder-)Krankenschwestern, Heilerziehungspfleger), drei Psychotherapeuten (ein Mann, zwei Frauen) von denen zwei auch Ärzte sind, einen Ergotherapeuten, die Stationsleitung sowie Stellvertretung, welche allerdings auch als Betreuer fungieren, eine Sozialarbeiterin und eine Lehrerin.
Jeden Tag sind auf jeder Station zwei Betreuer anwesend, d.h. insgesamt vier Betreuer, die in brenzligen Situationen auf der jeweiligen Station eingreifen.

Das Personal hat einen Pieper an der Hose, wo nur ein Bändchen gezogen werden muss, schon kommt Verstärkung von anderen Stationen und ist innerhalb von Minuten vor Ort.

Das Essen ist Krankenhausessen, nichts besonderes.

Es können auch Kinder und Jugendliche im Rollstuhl aufgenommen werden.

Das Personal ist weitestgehend nett, die Behandlung auch nicht schlecht, wobei die weiter oben genannten Methoden dieses „nicht schlecht“ so weit runter ziehen (finde ich), dass der Aufenthalt dort mehr traumatisieren kann als alles andere.

Noch Fragen?

2 Kommentare

tonks am 01.08.2009

Ich kann diesem Beitrag und auch lupas Beitrag nur zustimmen und bin froh, mal zu lesen, dass andere die Zeit auf der Bult genauso schrecklich erlebt haben.
Mir ging es nach dem Aufenthalt in der offenen Kinder- und Jugendpsychiatrie der Bult schlechter als vorher. Traumatische Erinnerungen daran habe ich immer noch, obwohl es schon ein paar Jahre her ist.
Ich suchte dort Hilfe, erlebte aber ständig, dass die Klinik für Anorexie und weitere Essstörungen nicht kompetent ist und auf persönliche Bedrüfnisse eines Patienten nicht eingegangen wird. Die Therapie und der ganze Tagesablauf laufen bei jedem Patienten nach dem gleichen Schema, ich habe mich dort häufig wie im Gefängnis gefühlt. Das Personal hat nicht selten verletzende Bemerkungen gemacht und es war grausam, dass Patienten in einen Ruheraum weggesperrt werden und neue Patienten 4 Wochen keinen Kontakt zur Außenwelt haben dürfen- noch nichtmal mit der Familie/Freunden telefonieren! Eine tolle Taktik, um Patienten von sich abhängig zu machen. Die Therapie läuft bei jedem Patienten -egal mit welchem Krankheitsbild- gleich ab: Es wird den Patienten eingeredet, die Probleme lägen an den Eltern und fast jeder bekommt dort Medikamente verschrieben, deren Dosis auch gern mal erhöht wird, wenn zB jemand an einem einzigen Tag wieder einen schwierigen Tag hat. Anstatt die Probleme zu lösen, wird auch gern eine Fluchttaktik empfohlen: Von zu Hause ausziehen. Erst dachte ich, "Vielleicht ist das wirklich eine Lösung", doch ich erfuhr, dass den meisten Mitpatienten das gleiche empfohlen wurde und wir konnten in Unterhaltungen unter Patienten schon darauf wetten "bestimmt schlägt er/sie dir als nächstes auch vor, auszuziehen/Medikament zu nehmen".Der Zeitpunkt, wann man denn nun (nach Monanten!) entlassen werden könnte und Aussagen über die Genesung wurden immer sehr vage gehalten, sodass man sich oft gefragt hat "wie lange muss ich hier noch sitzen" (und nebenbei mein Leben und mein Schuljahr verpassen. Mir hat das ganze überhaupt nichts gebracht und die schlechten Erinnerungen daran verfolgen mich bis heute. Der Aufenthalt auf der Bult war schlimmer als die Krankheit selbst.Nie wieder!

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pflegepersonal ist super, damalige stationsärztin geht gar nicht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ein zufrieden gibts auch nur, weil die schwestern den aufenthalt "gerettet" haben)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (no go)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (behandlung bestand aus nasentropfen und inhalieren....das hätte man auch zu hause haben können!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
liebevolle betreuung durch schwestern
Kontra:
unmögliche ärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir waren im april 2007 in der kinderklinik. bei unserem baby wurde ein verdacht auf lungenentzündung diagnostiziert.
(der verdacht hat sich niemals bestätigt, aber die ärztin, ich unterstelle mal, dass sie keine ahnung von tuten und blasen hatte, wollte wohl auf nummer sicher gehen und die betten voll kriegen. die behandlung bestand tagelang aus inhalieren und nasentropfen, nichts, was man nicht auch zu hause hätte machen können. nur durfte man das nach hause gehen wollen gar nicht erwähnen. als elternteil ist man ja schließlich doof, nicht wahr? ..)
die damalige stationsärztin war ein absolut rotes tuch für mich. inkompetent bis zum geht-nicht-mehr. keine genauen infos, nur lapidares gerede....
am schlimmsten waren ihre *geistigen ausfälle* wenn sie HEIMLICH über das down-syndrom unseres kindes mit ärzten in ausbildung sprach, bzw versuche heimlich darüber zu reden, in meinem beisein..*an kopf fass*. zum kübeln sowas...
nachdem ich sie fragte was das soll, erwiderte sie nur:"ich wußte ja nicht, dass sie wissen, dass die kleine das down syndrom hat"...beruf verfehlt würde ich sagen!!!!

die schwestern waren ohne ausnahme super lieb. egal ob zu tages- oder nachtzeiten, wenn man ein problem hatte, waren sie immer für uns da. viele, vielen dank dafür.

die verpflegung für angehörige in der klinik kann man als "gibt es gar nicht" definieren. die gibt es nämlich wirklich nicht. das ist suuuper schlecht organisiert meine lieben.
denkt mal dran, wenn die eltern schon bei den kindern sind und 99% der pflege der kinder übernehmen, sollte es wenigstens ein gewisses angebot in der klinik für die eltern geben. die cafeteria kann nicht der weisheit letzter schluß sein, da sie kaum zu bezahlen ist, nicht wahr?

also pflegepersonal super, aber ansonsten...naja...