Kinderkrankenhaus Auf der Bult

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Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Niedersachsen

14 von 41 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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41 Bewertungen

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falsche Entscheidung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel, dafür ok)
Pro:
zwei nette Betreuer*innen
Kontra:
Krankheitsbild:
frühkindlicher Autismus, Zwangserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde Anfang Juli 2020 auf der Station aufgenommen, weil er unter Angstzuständen und Zwängen leidet (die Diagnose Autismus wurde erst nach Entlassung gestellt!). Bereits im Januar war er 5 Wochen in der Tagesklinik auf der Bult. Dort wurden wir direkt in eine Schublade gesteckt ("zu enge Bindung), zog sich bis auf Station durch. Die erste Zeit war die Hölle, unser Sohn hat nicht geschlafen, noch gegessen und nur geweint. Es wurde dann nach fünf Tagen ein Medikament angesetzt, damit er sich entspannt. Es gab Mitarbeiter, die sehr bemüht waren, dann gab es Mitarbeiter mit Erziehungsmethoden aus dem 19. Jahrhundert und es gab Mitarbeiter, die der Meinung waren, wenn man schlechte Laune hat, muss das der andere halt ertragen. Es kam immer auf das Betreuerteam an, inwiefern die Kinder beschäftigt waren.
Der Informationsfluss war sehr schlecht. Wenn wir nicht ständig gefragt hätten, hätten wir auch keine Infomationen bekommen. Es wurde das Gefühl vermittelt, Fragen sind nicht erwünscht und eine eigene Meinung zu vertreten, wird negativ gesehen. Selbst in einem Abschlussbericht wird festgehalten, wie sich Eltern auf Station verhalten. Bewertungen und Beurteilungen über Eltern und Situtionen gehören jedoch nicht in einen Krankenhausbericht.
Unser Sohn hatte eine Therapeutin in Ausbildung, bei der wir zunächst dachten, sie versteht die Situation. Leider nicht. Einen Arzt haben wir in den ganzen vier Monaten nicht zu Gesicht bekommen. In allen Gesprächen, haben wir immer hinterfragt, warum unser Sohn schon vorher alle anderen Probleme hatte, bevor er die Zwangserkrankung bekommen hat und jedes mal wurde uns geantwortet, was vorher war, könne sie nicht beurteilen. Ein paar Wochen nach Entlassung hat ein Gespräch mit dem Oberarzt und der Therapeutin stattgefunden, das erste Mal, dass wir ein Gespräch mit dem Arzt hatten. Dort wurde uns mitgeteilt, dass unser Sohn doch eine Autismus-Spektrums-Störung hat und wir ihn doch in ein Internat geben sollen.Im Anschluss sagte die Therapeutin (ohne Oberarzt), sie hätte es von Anfang an gesagt, aber sie wäre nicht gegen die Ärzte angekommen. Ärzte, die unseren Sohn nie gesehen haben.
Dinge, die relevant für den Gesundheitszustand unseres Sohnes waren, wurden im Entlassungsbericht nicht erwähnt.
Positver Punkt war zwei nette Betreuer*innen. Ansonsten hat ihm die Zeit gar nichts! gebracht, außer zusätzlich schlechte Gedanken.

1 Kommentar

Kleine01 am 10.03.2021

Dieser Bericht gehört eigentlich in die Rubrik Kinder- und Jugendpsychatrie Station 20.

Tolle Station

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte ,Schwestern und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
CRPS Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren 3 Tage auf der Neuropädiatrie Flur2 wegen chronischer Schmerzen. Eine sehr freundliche ,helle und kindgerechte Station.
Die Ärzte ,Schwestern und Therapeuten sind sehr freundlich und zuvorkommenden,nehmen sich die Zeit für Gespräche . Sie sind alle mit Herz und Seele für die jungen Patienten da.

Service verbessern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
2243243
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht Service und die Rezeption.

Vorsicht geboten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kathastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Specialist in den Gebiet)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diffuse Vorgehensweise)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Laufband Arbeit)
Pro:
Nie wieder dahin!
Kontra:
Schlechte Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlimmste Erfahrung meines Lebens. Ich kam als Notfall Patient und wurde entlassen da der Bult voll ist und keine Patienten mehr aufnehmen kann. Mit meiner Krankheit wurde sehr schlecht umgegangen, es war Unprofessionalität pur, sogar vom Chefarzt persönlich der immer auf sein Uhr guckte wegen Feierabend. Unbehandelt entlassen aber auch nicht an einer andere Krankenhaus weitergeschickt. Also eine Nullnummer! Bitte passt euch gut auf, der Chefarzt dieser Klinik taucht nix. Falls richtige schwere Krankheiten vorliegen, tut euch ein Gefallen, nicht auf der Bult gehen sondern sucht ihr richtige Spezialisten. Die unnötige quellenreiche Begegnung mit diesem Arzt könnt ihr wirklich entgehen. Ihr verhindert dadurch die Verschlimmerung eure Krankheit. Diese braucht kein Patient der schwer nachweislich unter ein Krankheit leidet!

Bleibt gesund und erspart euch die Quälerei!

Abhängigkeit der betroffenen Familien wird ausgenutzt

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit vier Jahren ist mein Sohn an Diabetes erkrankt und ich begleite ihn. Seitdem vergeht KEIN Besuch in der Ambulanz!!!!, welcher nicht von unschönen Erlebnissen geprägt ist.
Es beginnt bei der MTA, die meinen Sohn ungerechtfertigt maßregelt, alles verlangt, ohne zu wissen, ob er bestimmte Dinge schon kennt oder jemals gemacht hat.
Es geht weiter in die Ambulanzaufnahme.
Anklopfen ist zuviel, sich nicht bemerkbar machen wäre ein Disaster- man würde seine Wartezeit von mind 2h trotz eines geplanten Termins auf unendlich erhöhen. Regularien sind nicht transparent und werden nicht kommuniziert, so dass beim nächsten Besuch 'Fehler'entstehen, die als lästig deutlicher und mit deutlicher Genervtheit kommuniziert werden
Die Ansprache durch die lethargischen Arzthelferinnen ist unzumutbar. Seit jeher Wartezeit um eine Rezeptbitte beträgt aktuell 1 Woche!!!
Abholzeiten für Rezepte existieren nur nach Plan- andere Möglichkeiten existieren nicht.
Ausziehen, wiegen und messen bis vor einem Jahr im laufenden Geschäft der Anmeldung.
Ärztliche Betreuung verläuft nach Zufallsprinzip. Pat.nicht zugeordnet. Mein Sohn wurde dreimal als Erstkontakt von einem Arzt benannt, der ihn bereits drei Mal sah.

Das Kinderdiabeteszentrum hat ein Monopol und scheint sich auf dieser Lobby auszuruhen. Alle betroffenen Eltern und kranken Kinder befinden sich in einer Abhängigkeit im Rahmen der Versorgung. Sie haben einen hohen Leidensdruck, weil die Familien nur eins möchten: die gute Gesundheit ihrer Kinder.
Das Zentrum kann sich profilieren mit vielen Patienten. Warum? Weil es aus rein medizinischer Perspektive und demnach einem guten Zugewinn an Pat. vorne in den Reihen bewegt. Die Pat. Zufriedenheit jedoch und die Anpassungsfähigkeit der Pat.wird keineswegs bedacht. Qualitätsmerkmale gelten nicht der Menschlichkeit, sondern schlicht und einfach dem Outcome in der Öffentlichkeit und damit den finanziellen Zuwendungen.

Leider haben die Familien keine andere Wahl sich zu entscheiden. Es gibt zu wenig niedergelassene pädiatrische Diabetologen. Familien ohne Lobby- friss oder stirb.

Alle Abhängigen haben sich dem System zu unterstellen. Dass das System aber von den betroffenen Familien abhängig ist, wird vergessen. Als ob die einzelnen gesundheitlichen Situationen nicht bereits ausreichend sind getragen zu werden. Ein Leben lang!!!


Meine Bewertung für die Diabetesambulanz Bult: Null Punkte.

Es reicht so sehr!

Eine gute und sehr hilfreiche Zeit - richtige Entscheidung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war 5 1/2 Monate auf der Bult und ich bin sehr dankbar für diese Zeit. Ich hatte das Gefühl, mein Kind hat sich dort relativ schnell gut aufgehoben gefühlt. Die Chemie stimmte und das Konzept war gut, es war für mich ein beruhigendes Gefühl. Jeder hatte einen festen Therapeuten und zwei Bezugspersonen. Darüber hinaus war auch jeder andere auf der Station Ansprechpartner, so dass immer jemand zum Reden und Helfen zur Verfügung stand. Ich hatte das Gefühl, dass mein Kind dort gut beobachtet, die jeweilige Stimmungslage ergründet und beurteilt wurde, und wenn dann Bedarf erkannt wurde hat man zeitnah das Gespräch gesucht und Hilfe abgeboten.
Es wurde individuell und immer wieder neu geguckt, welche "Freiheiten" außerhalb der Therapien möglich waren oder eben auch nicht: Gruppenausgang? Einzelausgang? Wer darf wie lange am Wochende nach Hause? Gibt es Ausnahmen wegen besonderer Anlässe?
Durch die regelmäßige Familientherapie wurde ich mit eingebunden, was ich super fand. Auch ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, habe einiges gelernt und interessante neue Erfahrungen gemacht.
Es war eine anstrengende und schwierige Zeit, auch für mich, aber mein Kind und ich haben uns drauf eingelassen und das ist sicher eine der Voraussetzungen, um Positives aus dieser Zeit mitzunehmen. Es war und ist nicht immer leicht, aber es war auf jeden Fall gut. Danke an alle!

Eine bessere Hilfe hätte ich nie bekommen können

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3 Monate   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vielfältige Hilfe, Immer einen Ansprechpartner
Kontra:
Sehr strukturierten und ähnlichen Tagesablauf
Krankheitsbild:
Depressionen, atypische Anorexie
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit in der KJP hat mir mehr geholfen, als eine normale Therapie hätte helfen können. Die Hilfe war sehr individuell und gut auf die eigenen Probleme abgestimmt. Ich hatte immer einen Ansprevhpartner und war nie alleine und ohne Hilfe. Die Zeit war nicht einfach, aber Therapie ist nie einfach und ich musste mich mit meinen Problemen auseinandersetzen, damit es mir besser geht. Ich war auf einer offenen Station und habe mich mit den anderen Patienten sehr gut verstanden,neue Freunde gefunden und immer noch zu einigen guten Kontakt. Wir waren wie eine Art Familie. Ich hatte zwei Bezugspersonen, die mir zur Seite gestanden haben und mich auf meinem Weg begleitet haben. Der Wille, etwas zu ändern wollen ist sehr wichtig. Ansonsten bringt jede Therapie nichts. Ich habe meine Therapie erfolgreich beendet und wurde regulär entlassen. Mir wurde einiges für die Zukunft mitgegeben. Die Zeit danach war nicht einfach, aber darauf wurde ich vorbereitet. Ich habe erfolgreiche Methoden gelernt, um mich zu entspannen und mich im Alltag wieder zurechtzufinden. Mit der Schule hatte ich keine Probleme. Es ist aber bei jedem anders. Auf jeder Station ist eine Lehrerin, mit der man mehrmals in der Woche Unterricht macht. Es gibt ein vielfältiges Angebot. Unter anderem verschiedene Sportangebote, kreative Angebote und gemeinsame Angebote. Ausgänge alleine und als Gruppe sind auch möglich. Man ist also nicht ,,eingesperrt". Die Therapeuten sind sehr individuell, aber alle sehr gut. Ich konnte von meinem Therapeuten profitieren und hatte schwierige, aber auch sehr hilfreiche und erfolgreiche Therapiestunden. Auch von der Gruppentherapie konnte ich profitieren. Das Austauschen über Probleme und das Finden von Gemeinsamkeiten hilft.

Kind mit Hämatom im Gesicht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesichthämatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das es eine unzuverlässige Klinik ist

Die schlimmste Zeit meines Lebens

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
leider alles
Krankheitsbild:
Depression, Suizidgefährdet, Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2014 nach einem Suizud Versuch in Station 19 eingewiesen und wurde fast 3 Monate nicht mehr raus gelassen.
Ich war 16 Jahre alt und in der 11ten Klasse des Gymnasiums, der Lehrer war damit "überfordert" und ich hatte gar keinen Schulunterricht während meines Aufenthaltes. Die erste Nacht verbringt man in Einzelhaft. Gruselig. Das "Kennenlernen" der anderen Patienten war auch nicht viel besser. Es gab einen Aufenthaltsraum mit Glastür, man durfte sie schließen. Wir saßen alle im Kreis und haben uns gegenseitig von unseren Suizud Versuchen erzählt, uns angestachelt, mit Rasierklingen gedealt... hat keiner gemerkt, was eigentlich gar nicht geht. Auf der Station war ein Buch über Magersucht, der absolute Hit bei Allen. Jeder hat es gelesen und eine Patientin ist nach jeder Mahlzeit im WC verschwunden. Wir saßen MIT Betreuern am Tisch und haben sie kotzen hören. Keine Reaktion. Das wöchentliche Wiegen war auch ein Hit. Wer am meisten abgenommen hatte war "so cool". Das ganze kann man sicher besser regeln...
Als ich meine Medikamente bekam wurde ich unglaublich müde. So müde, dass ich tagsüber im Stehen eingeschlafen bin, kein Scherz. Aber da war ich dann "faul" und ich könnte "ja ein bisschen Sport machen". Ich habe monatelang fast 24/7 geschlafen... Nach einer kleinen OP setzen die Nebenwirkungen erst verspätet ein und die an dem Tag anwesenden Betreuer nahmen mich überhaupt nicht ernst.
Ich hatte zwei mal ein Datum zur Entlassung bekommen und dann wurde mir AM TAG der Entlassung gesagt dass ich bleiben muss. Als meine Eltern versucht haben was zu machen wurde ihnen mit Sorgerechtsentzug durch das Jugendamt gedroht... Ich könnte ewig weiter erzählen. Die Zeit war absolut schrecklich. Es ging mir danach kein bisschen besser und die Medikamente haben Jahre lang mein Leben ruiniert. Als ich endlich entlassen wurde "durfte"(musste) ich zu einer Kinder- und Jugendpsychiaterin gehen, die mich begleiten sollte. Nie wieder über irgendwas gesprochen... Ich habe mein Abi geschafft, hatte noch zwei Suizid Versuche, habe davon nie erzählt aus Angst wieder auf S19 zu müssen. Abi irgendwie geschafft, 2 mal die Uni abgebrochen... Meine Meds haben mich unglaublich depressiv gemacht. Vor einiger Zeit selbstständig abgesetzt. Ich wohne jetzt in einer anderen Stadt, allein, bin im 3ten Semester meines Studiums und es geht mir besser als je zuvor. Vor Therapeuten habe ich regelrecht Angst. Kein Kind sollte jemals hier behandelt werden...

1 Kommentar

Rocio22 am 27.06.2020

Hallo,

unser Kind war 4 1/2 Monate auf Station 16 und wurde immer wieder von ihrem Psychologen und einem Betreuer gefragt, ob Sie nicht in eine Wohngemeinschaft möchte, es müsste nicht in Hannover sein.

Nach Ihrer Entlassung haben wir es schwert eine ambulante Weiterbehandlung zu finden.

Uns ist aufgefallen, dass knapp 90 Prozent der Kinder aufgefordert werden in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Unsr Kind will das nicht, sie will ihre Schule weitermachen, behandelt werden aber sie weigert sich in eine WG zu ziehen. Beim lezten Gespäch hieß es dann, ZIEL IST, DASS SIE IN EINE WG ZIEHT. Nein, nicht die Weiterbehandlung und mögliche Heilung ist das Ziel, sondern, dass Sie einwilligt in ein WG zu ziehen, wenn Sie wieder stationär aufgenommen werden möchte.

Wir sind geschockt.Nicht nur wir, auch ein weiterer Elternteil und ein weiteres Kind fühlen sich genötigt.

Ich wollte fragen, wo Sie weiterbehandelt wurden.

Vielen Dank

Ärtze ohne Empathie, arbeiten nur mit Drohungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bezugspfleger bemühen sich sehr
Kontra:
Ärtzliches Konzept
Krankheitsbild:
Esstörung mit Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider sind unsere Erfahrungen mit der stationären Behandlung in der KJP sehr negativ. Schon bei dem ersten kleine Widerstand gegen die Behandlungsmethoden wurde sanktioniert und gleich auf die geschlossene Station verlegt und mit dem Jugendamt gedroht. Die Pfleger/Bezugspersonen auf der Station waren echt bemüht. Die ärztliche Behandlung war leider ohne Empathie und nur auf Basis von Druck ausüben. Uns haben die beiden Aufenthalte eher zurückgeworfen und das Vertrauensverhältnis hat sehr gelitten. Wir als Eltern wurden völlig außen vor gelassen und immer mit Entscheidungen konfrontiert -ohne Erklärungen.

Wir würden nicht wieder Auf die Bult gehen.

1 Kommentar

Rocio22 am 27.06.2020

Hallo,

unser Kind war 4 1/2 Monate auf Station 16 und wurde immer wieder von ihrem Psychologen und einem Betreuer gefragt, ob Sie nicht in eine Wohngemeinschaft möchte, es müsste nicht in Hannover sein.

Nach Ihrer Entlassung haben wir es schwer eine ambulante Weiterbehandlung zu finden.

Uns ist aufgefallen, dass knapp 90 Prozent der Kinder eingeladen werden in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Unser Kind will das nicht. Sie will ihre Schule weitermachen, behandelt werden aber sie weigert sich in eine WG zu ziehen. Beim lezten Gespäch hieß es dann, ZIEL IST, DASS SIE IN EINE WG ZIEHT. Nein, nicht die Weiterbehandlung und mögliche Heilung ist das Ziel, sondern, dass Sie VOR DER WEITERBEHANDLUNG einwilligt in eine WG zu ziehen, wenn Sie wieder stationär aufgenommen werden möchte.

Wir sind geschockt.Nicht nur wir, auch ein weiterer Elternteil und ein weiteres Kind fühlen sich genötigt.

Ich wollte fragen, wo ihr Kind weiterbehandelt wurde.

Vielen Dank

Einfach nur schlecht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (..)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern gutes Essen
Kontra:
Vergessenheit... Versäumnis... Abwimmelm
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An sich eine schön eingerichtete Klinik aber man wird sowas von vernachlässigt..... Der Arzt sagt er kommt spätetens ins 2 stunden nach 7 Stunden ist er immernochnicht da
... Man soll entlassen werden 6 Stunden später wird gesagt der Brief ist nochnicht vertig.
. Es wird sich an keine Termin Vereinbarung gehalten oder es werden Dinge vergessen... Mein Kind hatte sich den Kopf angeschlagen der Ultraschall am darauffolgenden Tag wurde einfach vergessen und dann hieß es es wäre kein Termin mehr frei.... Also habs kein 3 tage im Krankenhaus für fast nichts nur eine Überwachung aber das wichtigste vergessen... Aber es gibt sehr nette Krankenschwester...
Achja aunmelde Vertrag auch am Anfang vergessen damit kamen die an als wir gerade gehen wollten.... Ohne müsste man wohl alles selbst zahlen.... ALSO ZIEHMLICH UNZUFRIEDEN KEINE EMPFEHLUNG

Kinderpsychiatrie erzeugt Patienten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1991   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Karnickel auf der Wiese
Kontra:
Medikamentenabusus, Vernachlässigung, Willkür, Ignoranz
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung ist 29 Jahre alt und veraltet.
Nichtsdestotrotz möchte ich mich zu Wort melden.
Ich wurde missbraucht - mit Medikamenten vollgestopft. Mir wurde in keiner Weise geholfen, ich wurde schockiert und allein gelassen und nach dem Klinikaufenthalt ebenso wie währenddessen wurde ich sexuell missbraucht und vergewaltigt und mein Leben ging bergab. Meine Gesundheit startete einen Downwardstrend als ich in Station 16 war und das ging so weiter. Heute bin ich erwerbsunfähigkeitsrentnerin und damals war ich noch ein unschuldiges Kind, zuhause geschlagen und getreten und in der Schule gemobbt und mit Verlust von Nachbarkindern, so kein Wunder, dass ich viel weinte.
Als ich entlassen wurde, hatte meine Therapeutin verstanden, dass ich mit meinem Verhalten zeigte, was zuhause los war, aber eigentlich hatte sie nichts verstanden. In ihren Sitzungen telefonierte sie mit einer Freundin übers Zähneputzen und shoppen. Ihre Ausdrucksweise war nicht kindgerecht. Verhalten anderer Patienten beeinflusste mich negativ. Damals war ich noch die beste in der Klasse, aber ich wurde entlassen mit dem Spruch: Es wird sich niemand um dich kümmern. Ich wurde niemals ermutigt, mir Hilfe zu holen. Ich erlitt mehrfache Vergewaltigung, häusliche Gewalt, wurde weiterhin geschlagenm getreten und hatte eine jahrelang gebrochene Nase. Ich konnte nicht mehr schlafen nach dem Trauma der Vergewaltigung und die Schlafmittel, die ich sofort bekommen hatte nachdem ich einmal nachts um 23 Uhr Licht angemacht hatte hatten mich süchtig gemacht. Vor allem aber tat im Körper nach dem Absetzen der Medikamente sehr viel weh, ich hatte innerlich Schäden.
Ein paar Jahre später schaute ich vorbei in der Station, offenbar gab es keinen Pissraum mehr in dem Kinder die nicht hörten eingesperrt wurden und in ihrem eigenen Urin sassen. Der FLur war verschönert worden. Ich stelle mir vor, dass es keine Massenbestrafungen mehr gibt für den ungefundenen Fehler eines einzelnen, dass es keine aufgezwungenen Medikamente mehr gibt. Dass Therapeutinnen keine Scherze und Mobbing mehr mit Patienten machen dürfen ( wie zum Malen zwingen im dunklen Kellerraum oder wie ihnen zu sagen: "Du bist krank, du bist krank, du bist krank, - weisst du was du hast?" - worauf ich nichts zu saagen wusste und worauf hin ich Vergleiche mit anderne Patienten erdulden musste, die "viel besser mitarbeiten" bis ich wie sie Aufmerksamkeit durch Selbstverletzung erstrebte. usw usf

Tolle Klinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bronchialer Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Klinikpersonal, kurze Wartezeit in der Kindernotversorgung (was natürlich ein glücklicher Zufall war) und ein sehr freundlicher und kinderlieber Arzt. Als Notfall an Neujahr musste ich mit meinem 5 Monate alten Sohn wegen starkem Lungenpfeifen und Fieber in die Kinderklinik. Wir wurden sehr freundlich behandelt, mussten weniger als 5 Minuten warten und sind mit der Behandlung sehr zufrieden. So sollten Kinderärzte sein.

Station 19 - Fragwürdige Methodiken..

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die meisten Pflegekräfte sind hiervon Deutlich ausgenommen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Eine deutlich verfrühte Entlassung, keinerlei tiefenpsychologische Gespräche.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Somatische Dinge Einwandfrei, Psychologisch jedoch stark ausbaufähig.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einige Dinge wurden offenkundig falsch weitergegeben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bis auf den Ruheraum eine relativ angenehme Station. Recht hell, nicht zu kitschig eingerichtet.)
Pro:
einige Pflegekräfte befassen sich sehr ausführlich mit den Patienten und versuchen tatsächlich, so etwas wie eine Bindung entstehen zu lassen, damit man sich als Patient vertrauter fühlen kann.
Kontra:
Der Ruheraum. Das schlimmste Erlebnis meines Lebens. Die Pure Hölle für jeden mit Problemen im Angstbereich.
Krankheitsbild:
PTBS, Verdacht auf Borderline, schwere Depr. Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im März 2016 direkt auf Station 19 aufgenommen, da ich mich selbst in einer schweren psychischen Krise befand, bei welcher ich keine andere Lösung als einen Suizidversuch mehr fand.
Auslöser hierfür waren schwerwiegend traumatische Erlebnisse, eingeschlossen mehrjähriger Missbrauch in meiner Kindheit.

Die Aufnahme ging glücklicherweise relativ schnell von statten. Ich wurde recht ausführlich zu meiner Problematik befragt, habe ungefähr 45 Minuten mit einer Therapeutin und einer auf den ersten Eindruck sehr sympathischen Pflegekraft gesprochen, und wurde dann - da ich bei Ankunft in der Bult leicht apathisch wirkte - auch somatisch untersucht. Hierzu gehören auch ein Alkohol- und ein Drogen-Test, um eine Intoxikation auszuschließen.
(Lag nicht vor)
Hierbei musste ich mich unter Anderem einer Durchsuchung vollziehen, bei der ich mich bis auf Unterwäsche entkleiden musste. Ich ging davon aus, dass dies einmalig sei, doch nach jedem Ausgang, den ich später haben durfte, musste ich diese Prozedur über mich ergehen lassen. Das sorgte letztendlich dafür, dass ich insgesamt nur einmal ohne Betreuung die Station verlassen habe, als es mir erstmalig gestattet wurde.
Nach diesem Gespräch wurde ich auf die doch recht einladende Station geführt, andere Patienten hatte ich aber nicht gesehen, da diese zu dem Zeitpunkt auf einem Ausflug waren.
Ich wurde allerdings, ohne dass mir die Station groß gezeigt wurde, direkt in den Ruheraum gebracht - "Standardverfahren", hieß es. Dieser Ruheraum ist die pure Hölle. Es handelt sich hierbei um einen in einem Beige-Ton gestrichenen Raum, welcher nur ein großes Fenster, der Raum ist nicht symmetrisch aufgebaut (was einen enorm verrückt macht, wenn man länger in diesem Raum ist!), und außer einer Matte und einer Matratze war der Raum vollkommen leer.

Einige weitere Impressionen gebe ich in einem Kommentar ab, da die 2.000 Zeichen für diese nicht mehr ausreichen würden.

2 Kommentare

Cortrak am 12.10.2018

- Fortführung zum Ursprünglichen Beitrag -

Glücklicherweise wurde ich noch am selben Abend aus dem Ruheraum in eines der Zimmer gebracht. Einer der größten Pluspunkte in diesem Moment war für mich, dass ich ein Einzelzimmer erhalten habe, was aus Rücksicht zu meiner traumatischen Vergangenheit geschah - dachte ich... Im Nachhinein erfuhr ich, dass das ganze keinen Hintergrund hatte. Angenehm war es dennoch.

Die Vormittage waren mit Ergotherapie, einem Schulersatz, Sportlichen Möglichkeiten etc. relativ vollgepackt, sodass man nicht einfach den ganzen Tag herumsitzen konnte. Dies war wichtig, um einen Tagesablauf beizubehalten. Alle Mahlzeiten sind verpflichtend gewesen, da ich aber schon früh damit anfing, das Frühstück ausfallen zu lassen, wurde mir, was das angeht, relativ harsch gedroht, was ich nicht verstand, da bei mir keinerlei Anorexische Tendenzen Vorlagen.

Innerhalb der Station bekam ich dann nach ungefähr 4 Wochen eine ziemlich heftige Nachricht, man las von meinem Missbrauch in der Zeitung, was ich zufällig entdeckte. In diesem Moment fing man mich extrem gut auf (= daher mein großes Lob an die Pfleger, die mich in diesem Moment extrem gut behandelt haben.), ich kam vergleichsweise schnell wieder zur Ruhe, weshalb ich meine Fortschritte auf der Station stark überschätzte.
Dies lag womöglich allerdings daran, dass auf der Station ein extrem Freundschaftliches Verhältnis herrschte, jeder kam mit jedem extrem gut klar.
Ich sprach während der nächsten Visite also kurz an, dass ich beginne, mir über die Zeit nach dem Aufenthalt Gedanken zu machen.
Ich besprach also, dass für mich ein Wechsel auf eine der offeneren Stationen in Frage käme, auf der ich dann eine tiefergehende Traumatherapie machen würde.
Zwei Tage später kam ein Pfleger zu mir und sagte, ich solle mal für eine Stunde ganz ohne Begleitung rausgehen, damit ich berichten könne, wie mir das fiele. Ich hatte damit - wie auch vor meinem Aufenthalt, war ich doch selber dort hingefahren, um mich zu "retten", keinerlei Probleme.
Noch am selben Mittag sagte man zu mir, ich könne sofort entlassen werden. Um 10:30 betrat ich die Station nach meiner Stunde Ausgang wieder, um 12:00 wurde mir das gesagt, und ungefähr um 16:00 verließ ich die Station. Endgültig? Nein. Noch am selben Abend hatte ich einen sehr schweren Nervenzusammenbruch.
- 2. Kommentar beschreibt den 2. "Aufenthalt" -

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Einlassen, Loslassen, Entlassen; super Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Betreuer, Therapie Angebote, Kooperation
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, mittlere bis schwere Depressionen, Atypische Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt zwei Mal stationär auf der Bult.
Aufnahmegründe:
PTBS
Atypische Anorexie
Mittlere bis schwere Depressionen (SVV, suizidale Gedanken: mittlerweile abgeschwächt)

Anfang 2017 begann mein erster Aufenthalt.
Dort lag der Fokus vor allem auf PTBS und damals ein Mix aus Bulimie und Anorexie.
Betreuer wie Therapeuten sind sehe gut auf mich und meine Probleme eingegangen. Leider habw ich zu diesem Zeitpunkt nicht loslassen und somit die komplette angebotene Hilfe nicht annehmen können.
Ich nahm stetig ab und war nicht bereit zu kooperoerent. Ergo würde ich nach ca. 3 Monaten entlassen.
Ein knappes halbes Jahr später und auch etliche Kilo weiter unten, entschloss ich mich dazu diese Hilfe anzunehmen.
Ich wuerde erst auf die KJM3 (die"Aufpeppelstation") und ca. einen Monat später wieder in der KJP aufgenommen.
Es war erst eine sehr strikte und engmaschige Betreuung, was auch sehr hilfreich und nötig war.
In der Therapie konnte ich mit meinem Therapeuten meine Ängste, die bestehende Gefühllosigkeit, und später auch meine Traumata weiter aufarbeiten.Insgesamt war ich dort 7 Monate und 2Tage und wurde dann regulär, ohne Abbruch, entlassen. Mir hat der Aufenthalt dort viel gebracht. Aber man darf nicht erwarten, sasa wenn man entlassen wird, alles tippi-toppi ist; man hat natürlich noch einen mehr oder weniger langen Weg voe sich.
Klar kann eine Klinik nicht perfekt sein, aber solange man den Willen hat seine Krankheit loazulassen (natürlich auch den Mut) und man mit seinen inneren Konflikten on Kontakt kommt, ist die Bult eine hervorragende Klinik.
Ich finde es schade, das so viel Negatives hier geschrieben wird, denn das hält viele Jugendliche davon ab, dort Therapie zu machen.
Also: Daumen noch fürs die Leistung!

Sehr zufrieden bei geplanter Mandelentfernung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die prestationäre Aufnahme dauert sehr lange.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, sehr ansprechende Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gaumenmandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur geplanten Entfernung von Rachen- und Gaumenmandeln von unserer 4-jährigen Tochter. Die prestationäre Aufnahme dauerte 2,5 Stunden. Es waren mehrere Stationen abzuarbeiten ohne lange Wartezeiten dazwischen. Bei der Aufnahme am Op-Tag wusste man erst nicht, wohin wir sollen. Doch das hat sich dann schnell geklärt. Das Personal, ob Ärzte oder Pfleger war sehr nett. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte auch noch meinen 6 Monate alten Sohn dabei. Aber auch das war kein Problem. Die Zimmer war neu renoviert und ansprechend gestaltet. Genug Platz war vorhanden und alles sauber.
Schon bei Aufnahme wurde uns die Entlassung für Mittwoch 10 Uhr angekündigt und so kam es dann auch.
Einzig über das Verhalten nach Entlassung hatte man mehr aufklären können.

Unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Apendizit
Erfahrungsbericht:

Hallo wir haben unsere Tochter zum Notfall Aufnahme Überweisung vom Hausarzt Wegen apendizit Verdacht aber das mann so lange warten muss unglaublich und Mann kriegt auch keine richtige Information wie lange es dauert noch!ausrede ist sie müssen 3-4 Stunde warten biss sie dran sind und unserer Tochter hat ziemlich starke Bauch Schmerzen!

Station 16

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man hörte mir nicht zu
Krankheitsbild:
Depression / Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Depressionen und Panikzuständen auf die station 16 der KJP.
Dort durfte ich alleine mein verspätertes Mittagessen essen während die betreuerin ihren caffee getrunken hat. Dann wurde ich in mein Zimmer gebracht und durfte 3 stunden alleine auf alle anderen warten da sie sich auf einem ausflug befanden.
Die mahlzeiten waren schrecklich da meine allergien nicht beachtet wurden und man konnte generell das ganze Essen ausfallen lassen wenn man keine anerkannte Esstörung hatte, da es die Betreuer nicht intressierte.
Die betreuer haben öfters falsch gehandelt und haben mich einmal als ich ihnen erzählte das ich angst habe & gleich eine panikattacke kriege sofort in denn ruheraum gesteckt.
Das ist ein kleiner DUNKLER raum mit einem großen Fenster wo nur eine alte Matratze liegt.
Dort musste ich die ganze Nacht liegen.
Ich hatte generell das gefühl das mir keiner richtig zuhört.
Als ich anfing meine handrücken auf zu kratzen bis es blutete haben sie nichts unternommen auser meine hände mit verband zu umwickeln.
Und Dazu hatte ich noch eine schreckliche Zimmergenossin.
Ich hielt es dort 3 Monate aus.
An dem einem Nachmittag musste ich aufeinmal in eine Besprechung.
Dort wurde mir dann gesagt das ich "rausgeschmissen" werde da meine Zimmergenossen drogen genommen hat (sie hat Deo Geschnüffelt).
OHNE das jemand sich meine Meinung angehört hat solte ich meine eltern selbst anrufen und meine sachen packen.
Wie kann es sein das man eine Psychisch kranke einfach entlässt!
Ich habe grade angefangen mich zu öffnen , wirklich glücklich zu werden. Und dann kam dieser Rückschlag. Dadurch fiel ich jetzt wieder in dieses loch.


Das ganze ist jetzt fast ein jahr her und ich musste mich überwinden endlich meine Meinung zu schreiben.
Da mir diese klinik kein stück geholfen hat und ich noch verschlossener wurde.

....auch mal positiv....

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die neuen Patientenzimmer/Umbau sind sehr schön geworden!)
Pro:
Freundliche und bemühte Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr unzufrieden
Kontra:
Sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Bronchialinfekt mit ess und trinkverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinem sohn 12 monate alt von unserem hausarzt eingewiesen wurden weil der kleine seit 5 Tagen nichts gegessen und getrunken hatte.Er wurde dann mit einer infusion aufgefüllt und am nächsten tag kam es dann dazu das der kleine 4 std. Am stück vor schmerzrn schrie und ich ihn durch den flur geschleppt habe nach 4 std kam dann eine schwester auf die idee einen Arzt zu holen . Dann wurde er mit beruhigungsmitteln und schmerzmitteln mehr oder weniger ruhig gestellt am nächsten tag wurden wir dann entlassen obwohl er immer noch nicht getrunken hatte und da waren es dann schon 7 tage mit der aussage der
Ärztin das sein flüssigkeitshaushalt in ordnung sei was logisch war durch die infusion.
Dann bin ich nach hause und bin am nächsten tag zu unserer kinderärztin gefahren wo sich dann aus dem arztbrief herrausstellte das mein sohn unter einer anämie (blutarmut )leidet und davon hat im kh kein arzt etwas erwähnt . Sein eisenhaushalt ist enorm im keller und bedarf einer behandlung . Desweiterren sagte man mit das seine lunge frei sei was nicht stimmte und im kh meinte man das er nicht inhalieren muss was aber notwendig war. Man hat also ein komplett krankes kind entlassen mit kleiner lungenentzündung einer mittelohrentzündung und einer anämie . Ich könnt kotzen und bekommt da keiner mehr hin.

Menschen Unwürdig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier macht man alles Falsch
Krankheitsbild:
Fingernagel Schwarz und Blut erguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn sich im Kindergarten verletzt hat musste ich Leider Heute am Freitag den 17.11.2017 um 13:40 zu dem Kinderkankenhaus auf der Bult. Habe bis ca. 20 Uhr gewartet. Musste mit meinen Sohn zum Röntgen und nun ist es 21:05. ich warte mehr als sieben Stunden mit einen 5 Jährigen. Ich werde über dieses Thema auch Stern TV berichten. Sowas Menschenunwürdiges habe ich seit langen nicht mehr gesehen. 10 Praktikantinen am Empfang nur Ein Arzt der völlig überfordert ist. Zum Kotzen das Die verantwortlichen nicht zur rechenschatt gezogen werden.

Gute Klinik für Diabetes bei Jugendlichen

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
DiabetesTyp1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter,13 Jahre,kam bei Manifestation ihrer Diabetes Typ1 im
Oktober 17 nachts hier an.Da wir bereits aus einer anderen Klinik angekündigt waren,wartete auch ein Kinderarzt auf uns.
Die Aufnahme war nett und freundlich sowie ohne Probleme.
Auf Station fanden wir ein gemütlich eingerichtetes Zimmer vor.
Ein ganz großes Lob an die Schwestern, Pfleger,Diabetes-/Ernährungs-beraterinnen,Kinderärzte sowie an die Psychologin.
Wärend unseres gesammten Aufendhalts
haben wir uns hier aufgehoben gefühlt.Auf unsere Fragen,Sorgen und Probleme wurde eingegangen.
Die Kinder können sich auf Station frei bewegen und spielen.Die Malzeiten werden (wenn das möglich ist)gemeinsam an einem großen Tisch eingenommen.Die Eltern essen in der Cafeteria.Spritzen u.Messen ist auch gemeinsam.
Hilfreich war/ist für uns auch der Austausch mit anderen betroffenen Eltern.

Station 6

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wirklich alles
Kontra:
Ich kann nichts negatives sagen.
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde aufgrund einer Mandel OP stationär aufgenommen.
Wir waren 2 Nächte auf der Bult und haben uns gut aufgehoben gefühlt.
Man muss wirklich sagen, nachdem Um- bzw. Neubau der HNO Station, fühlt man sich viel wohler ( wir waren schon öfter dort)

Die Zimmer sind größer und heller. Es gibt keine Klappbetten für das Elternteil das mitaufgenommen wird mehr. Man hat quasi seinen eigenen Rückzugsort mit Nachtschrank und bequemen Bett.
Wir hatten ein Bad mit Dusche und WC im Zimmer.

Auf die Bedürfnisse unseres Sohnes wurde sehr gut eingegangen, sodass man ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet hat.
Die Stationsschwestern sowie die Ärzte und Ärztinnen waren sehr freundlich. Großes Lob hierfür. Man hat uns alles sehr gut erklärt und ich kann wirklich nichts negatives sagen.

Ein großes Lob gilt auch für die Küche. Das Essen war sehr gut.

Also alles in allem, trotz Krankenhaus, ein sehr angenehmer Aufenthalt.

Keine Empfehlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange warte zeiten wenn man sich Beschwerd wird man vom Personal blöd angemacht wirkt alles sehr unprofessional lieber in einer anderen Kinderklinik gehen

Wir waren sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde ambulant operiert und wir waren sehr zufrieden

Von außen betrachtet vielleicht ok, als Patient -na ja.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Somatische Probleme wurden gut versorgt
Kontra:
Allgemein abwertende Haltung des Personals
Krankheitsbild:
PTBS/Akute Eigengefährdung
Erfahrungsbericht:

Man kann Patienten auch neutraler begegnen. Geschützt/gut aufgehoben habe ich mich keinenfalls gefühlt, eher im Weg, als unnötige Belastung.
2016 ging es mir sehr schlecht, wurde sozusagen "nochmal rechtzeitig" auf Station 19 eingewiesen, Ruheraum. Dass stationäre Behandlung notwendig war sehe ich ein, aber eine Krise ist kein Freibrief für Demütigungen.

Leider wurde es versäumt mir die Stationsregeln mitzuteilen und Fragen was denn üblich sei schnippisch und oft nichtssagend beantwortet, was einige sehr unangenehme Situationen zufolge hatte.
Fixierungen dauerten unverhältnißmäßig lange an, die Aussage eines Arztes deutet darauf hin dass dies abschreckend (und als Strafe für Panik) dienen sollte.
Generell wurde anscheinend alles was ich tat oder sagte als Manipulationsversuch ausgelegt, Versuche meine Sicht einzubringen natürlich auch.
Allein schon dass ich -per PsychKG- da war wurde mit "Na, bist du jetzt stolz Platz zu beschlagnahmen?" kommentiert.
Erhöhte Toleranz bestimmten Medikamenten gegenüber wurde als vorgetäuscht gewertet.
Angst/Unruhe? -Aufmerksamkeitshascherei
Lesen? -Apathie.
Selbst Blutwerte wollte man mir irgendwie vorwerfen.

Im nachhinein habe ich erfahren, dass Austausch mit der Klinik bei der ich normal war bestand, sowohl die dort zuständigen wie ich hatten den Eindruck dass Station 19 sich davon herausgepickt was zur vorgefertigter Sichtweise passte.

Ich will nicht alles schlecht reden und meine Beurteilung ist sicherlich nicht objektiv, aber vieles war alles andere als gut
Als positiv ist die konstruktive Art wie ein Pfleger versucht hat mich zu beruhigen und Ruhe bewahrte als dies nicht gelang in Erinnerung geblieben.
Dass zu einem Zeitpunkt wo ich es absolut nicht vertragen hätte Kontakt zu anderen Patienten nicht erzwungen wurde ist ebenfalls gut.
Dennoch; Nach ca. einer Woche die Verlegung in meinen Heimatort war eine Erlösung.

Die medizinische Versorgung für die Personal von der Somatik geholt wurde war tadellos.

Unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Ambulanz Station für Kinder ist total Unprofessionell, unfreundlich, zickig und herzlos!!!!
Die Diagnose meines 9 Monate alten Sohnes, hat mir die Ärztin garnicht mitgeteilt und dementsprechend auch keine Medikamente verschrieben. Wenige Tage später wurde es viel schlimmer und mussten mit einem Antibiotikum beginnen.
Außerdem sollte ich mein Baby mit dem Handy ablenken was überhaupt nicht in frage kommt in meiner Erziehung!

Ich musste lange warten und die Behandlung hat dann nur 3 Minuten gedauert, sie ging andauernd aus dem
Zimmer, telefonierte etc. ...
dazu noch, die junge Dame ist Assistentärztin und gibt sich nicht die Mühe richtige Ärztin zu werden.
Ich habe mich nicht mehr wie in Deutschland gefühlt.
Ich müsste noch viel mehr los werden, viele werden sich wahrscheinlich fragen, wieso ich das alles hier rein schreibe, wenn es aber um Kinder geht, muss sowas gemeldet werden !

1 Kommentar

Straw89 am 09.02.2018

Liebe Loni16,
wie du sicherlich gemerkt hast kann auch der Kinderarzt ein Antibiotika verschreiben,falls dies nötig ist, dafür muss man nicht in eine NOTFALLambulanz.

Und zu dem Punkt die Assistenzärztin bemühe sich nicht Ärztin zu werden, jeder Arzt in Deutschland hat eine gewisse Assistentzarzt Zeit und es hat somit nichts mit Mühe oder 'Faulheit' zutun.

Sehr schlechte Behandlung im Bezug aug Essstörungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Betreuung, inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Anorxia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Wochen auf der Station für Psychosomatik, wo alle sehr nett waren auch wenn strikte Bettruhe herrschte. Dann musste ich in die KJP, wo ich auch sehr motiviert drauf war. Jedoch ging das Ganze schon los, dass ich um 12:00 Uhr abgeholt wurde, um 12:00 Uhr aber in der KJP Mittagessen war, wobei meine Mutter extra gefragt hat, ob man das nicht um eine halbe Stunde verlegen könnte, da in der Psychosomatik erst um 12:30 Mittagessen wäre und ich dort noch essen könnte, jedoch wollten die dies nicht. Bis ich die ganze Aufnahmegespräche hinter mir hatte war es 15:00 Uhr. Ich bekam um halb vier mein Mittagessen und meine Zwischenmahlzeit wurde deshalb gestrichen. Es kam nur der Satz: "Das passt dir sicher sehr gut, wenn du weniger essen musst."
Während dem Essen wurde ich allein gelassen und meine Betreuerin hat sich in ihren Raum gesetzt und Kaffee getrunken.
Ich hab mich absolut nicht wohl gefühlt und als ich mich in mein Zimmer zurück ziehen wollte wurde ich von meiner Betreuerin angezickt, wieso ich denn immer in meinem Zimmer hocken würde.
Generell waren alle Betreuer sehr unsympathisch und reden konnte man mit keinem, weil ich die einzige mit Anorexie auf dieser Station war und die anderen Patienten nicht besonders freundlich zu einem waren.
Das Ende vom Lied war, dass meine Eltern mich nach 24h gegen Rat der Therapeuten rausgeholt haben, weil es mir dort so schlecht ging und ich danach in einer anderen Klinik, welche auf Essstörung spezialisiert war wieder gesund wurde.

Organisation gleich Null

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt noch sehr wenige nette Krankenschwestern
Kontra:
Keine gute Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde mit Hodenschmerzen um ca.22 Uhr Stati?onär eingelagert. Es hies er darf nichts Essen weil es eine Hoden OP werden könnte. Am Nächsten Morgen um ca. 6Uhr sollte ein Ultraschall von einem Facharzt gemacht werden, weswegen die Schmerzen kommen.
Am nächsten Morgen hat mein Sohn ohne essen bis c.a. 14 Uhr (22-14Uhr=16Stunden) mit seinen 9jahren gehungert.
Wir haben ca. 16 Stunden auf den Ultraschal Arzt gewartet. Das kann doch nicht wahr sein.
Mein Sohn klagte schon über Magenkrämpfe.
Es war die Station 1 Kinderchirurgie.
Das Krankenhaus ist nicht mehr wie Früher keine vernünftige Organisation. Ich musste von 3 verschiedene Ärzte das gleiche anhören. Die Krankenschwester musste ich öfter an den Ultraschall erinnern.
Um ca. 14 Uhr war es soweit das Ultraschall wurde gemacht, ich habe den Facharzt gefragt warum es so lange gedauert hat.
Er sagte "ich habe erst angefangen zu Arbeiten, das mussen Sie den Stationspersonal fragen." Das war die Krönung.

Behandlung und Beratung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Spielmöglichkeiten die das kind nach der OP nicht nutzen kann! Da sie ihr zimmer nicht verlassen dürfen!)
Pro:
? Frag ich mich immer noch! Kunstoffhaut?!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ohne beteubung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Ärtzte
Krankheitsbild:
Not aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Da es noch Neubau ist, ist es noch ausbaufähig)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann all die negativen Bewertungen nicht verstehen. Ich bin als Begleitperson für meinen Sohn (5) stationär mit aufgenommen. Wir liegen auf der HNO im Neubau. Ja, es gibt kein Bad auf dem Zimmer. Das finde ich nicht so schlimm. Und zum Essen muss man in den Speisesaal, auch nicht schlimm. Bewegung hat man hier eh zu wenig.
Die Schwestern sind total nett. Zu den Kindern sind sie super freundlich.

Das sie sich nicht den ganzen Tag um die Kinder kümmern, ist klar.

Ich kann bisher nix negatives sagen. Warten mussten wir hier auch nie lang, auch nicht bei der Aufnahme. Wir sind keine privat Patienten.

Wir fühlen uns hier wohl. Das Essen schmeckt, die Kinder werden immer gefragt, was sie essen möchten und bekommen das auch fertig ans Bett.

Wir würden wieder hierher kommen.

Nie wieder Bult !!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich auf die Arzthelferinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzthelferinnen
Kontra:
behandelnde Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter Samstagnacht aufgrund von Atmungsbeschwerden auf der Bult. Nach 2 Stunden kam eine Ärztin (Frau Dr. W.)und horchte meine Tochter ab. Statt mir mitzuteilen, was meine Tochter hat, meinte die behandelnde Ärztin nur, dass sie mir den Befund erst in einem abschließenden Gespräch mitteilen werde. Auf die Frage, wie lange ich auf das Gespräch warten müsste, antwortet sie nur "Stunden" und entschwand aus dem Raum. Ich bin dann mit meiner Tochter nach Hause gefahren und dann am Montag zu unserem Kinderarzt gefahren.

Das nächste Mal fahre ich zum KH nach Neustadt.
Die "Bult" kann ich niemanden empfehlen, obwohl die Arzthelferinnen sehr freundlich und kompetent sind.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygienisch
Kontra:
Einfach alles dort!
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson für mein Kind mit dabei und blieb ein paar Nächte dort. Die Schwestern sind nahe zu alle unfreundlich. Kinder die allein dort sind schreien ununterbrochen, da man sich kaum kümmert. Als Begleitperson muss man für sich selbst sorgen. Was heisst kind allein lassen, in den Keller fahren. Und für sein essen anstehen. Wohl gemerkt Kind ist allein und keiner schaut danach. Keine Wc oder Dusche im Zimmer. Fürs duschen muss man wieder in ein anderes Stockwerk. Kind allein. Als Frau mit Kind, musste ich mir mit einem Mann das Zimmer teilen, was ohne Bad noch unangenehmer war.

Nie wieder !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der kjp)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurden über Wochen hingehalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Auf Station war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlicher Empfang , zu lange Wartezeiten im Wartezimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für ein Kinderkrankenhaus sehr schlecht)
Pro:
Kontra:
Jugendlichen werden unmöglich behandelt
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist nun ein Jahr her als mein 14 jähriger Sohn an einer Essstörung litt.Unser Hausarzt schickte uns nach dem zweiten Besuch unferzüglich auf die Bult .Wir kamen dort an und mussten ca.Zwei Stunden im Wartezimmer warten .Er wurde untersucht und wir wurden auf eine Warteliste für ein Bett für die für ihn zuständige Station gesetzt( man sagte uns ca. Zwei Wochen würde es dauern). Da es meinem Sohn aber von Woche zu Woche schlechter ging und die zwei Wochen um waren bin ich mit ihm wieder dort hin..... Das ganze ging ganze 4 mal und hat 6 Wochen gedauert.Meinem Sohn ging es immer schlechter (er war so schwach das er nicht mehr alleine aufstehen konnte ). Auch der Hausarzt hat sich dort gemeldet und auf dringend gemacht aber solange das Herz noch schlägt könnten sie nichts machen.Erst als ich beim 4 mal sagte er wolle sich umbringen haben Sie sofort gehandelt
Nach 4 Wochen Station (die Station war ok ,es war dort strickte Bettruhe angesagt aber die Schwestern waren fast alle ganz nett)ging es ihm schon etwas besser und er wurde auf die kjp verlegt. Da ging es meinem Sohn garnicht gut ,die Damen und Herren dort gehen da taktisch vor sie machen die Jugendlichen dort seelisch fertig. Mein Sohn langweilte sich dort 24 std. Seine Therapie fand nicht statt, da die Therapeutin Urlaub hatte und die Vertretung hat nur einmal mit ihm gesprochen und gesagt das er da auch nichts machen kann ,da ist seine Koleginn für zuständig. Er hatte in 4 Wochen zwei kurze Gespräche.Ansonsten war er auf sich dort gestellt . Wenn man nur falsch geschaut hat wurde man dort in ein Zimmer gebeten und nieder gemacht. Wenn ich dort hin kam um meinen Sohn zu besuchen ,saßen die Mitarbeite fast immer und tranken Café statt sich um die Jugendlichen zu kümmern.Mein Sohn hat dort viel geweint aber keiner war für ihn da. Schließlich habe ich meinen Sohn dort gegen den Rat der Therapeutin rausgeholt. Er war so froh! Da er dort nie wieder hin möchte,geht es ihm heute wieder gut.Er ist Gesund.

Wenn Du dein Kind liebst, mach einen großen Bogen um diese Klinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung in der Notaufnahme
Kontra:
Mangelnde Hygiene, unfreundliches Personal, nicht Kompromissbereit, keine Kommunikationdbasis, Lebensgefährliche Umstände auf die nicht reagiert wird, überforderte Jungärzte, keine Toilette auf dem Zimmer, uvm.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, ich war als Begleitperson mit meiner 12 Wochen jungen Tochter auf der KJM 3.

Als Notfall wegen Atemnot und unzureichender Sauerstoff-Sättigung wurden wir in der Notaufnahme nett und zuvorkommend behandelt. Angekommen auf Station nahm dass Übel seinen Lauf.

Auf einem Zimmer mit einem gleichaltrigen Kind, welches 22 von 24 Std. am Tag schrie, die Mutter sowie sämtliche dazu gehörigen Utensilien und Klamotten (ua. Kinderwagen) bestialisch n. Nikotin stanken bin ich, nach dem ersten Tag auf die Schwestern der Station zugegangen um eine Lösung zu finden. Wir durften dass Zimmer wegen eines ansteckenden Virus nicht verlassen und waren somit in der Nikotinhölle gefangen. Wohl gemerkt mein Kind hatte Luftnot und Atemprobleme wegen massiver RS-Viren. Mein Kind kam wegen des schreienden anderen Kindes nicht zur Ruhe (geschweige ich). Man hielt dies für tolerabel, war in keinsterweise bereit eine Lösung für das Problem zu finden. Ich hatte über 48 Std. nicht geschlafen und musste mir anhören es sei normal dass man hier 6-7 Tage am Stück nicht schläft. Das dies auch für mich eine lebensbedrohliche Situation hätte werden können (denn nichts anderes ist Schlafmangel) Inhalationen wurden vergessen, interessiert direkt angesprochen niemandem dort. Man wird allein gelassen.

Als Begleitperson bekommt man 3 Mahlzeiten die man sich selbst aus dem Speisesaal holen muss (5 Min. Zu Fuß wenn man Stramm geht), währenddessen passt niemand auf das Kind auf, ich konnte es ja wegen Isolation u. Monitoring nicht mitnehmen. Die Zeiten sind sehr knapp, so dass ich oft kein Essen holen konnte, da ich meine Tochter nicht alleine lassen konnte.

Geputzt wurde nicht ein einziges Mal während unseres Aufenthalts, wir durften das Zimmer nicht verlassen die Schwestern kamen aber ohne Schutzkleidung rein und raus. Sinn?!

Fazit: NIE WIEDER!
Mein Kind erholte sich in einer Nikotinfreien - Klinik in der auch alle angeordneten Maßnahmen stattfanden sowie täglich mehrfach geputzt wurde.

Gute Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr viel Durchgangsverkehr , zu wuselig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt kam extra zu uns, wegen Polypen und Röhrchen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Farben und Ausstattung sind nicht kinderfreundlich)
Pro:
Schnelle Reaktion nach Diagnose
Kontra:
Lange Wartezeit vor Diagnose
Krankheitsbild:
Wasserbruch, Polypen, Röhrchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr beeindruckend, wie viele unterschiedliche Meinungen und Empfindungen hier notiert werden.

Ich kann nur als Mutter sagen, dass mein Sohn einen schweren Wasserbruch hatte und das wir gleich am nächsten Tag einen OP-Termin bekommen haben. Bei dieser OP wurden auch gleich Polypen entfernt und Röhrchen gesetzt. Vielleicht ist mein Sohn (damals knapp 3 Jahre alt) ein Einzelfall, denn er hat ebenfalls einen schweren Herzfehler.

Ich kann nur sagen, wir wurden gut dort behandelt (Beistellbett für die Begleitperson konnte man allerdings vergessen). Mein Sohn wurde gleich als erster an dem Morgen operiert, da Notfall und Herzpatient. Er war sehr schnell wieder bei uns, verschlief allerdings den restlichen Tag und die ganze Nacht und ging dann quietschvergnügt am nächsten Morgen mit mir nach Hause - ohne weiteren Schmerzsaft o.ä. wurde nämlich nicht gebraucht.

Allerdings hatten wir ein "Mutantenkind" in unserem Zimmer, um dass sich die Mutter (vielleicht 18 Jahre alt) nicht kümmerte. Dieses Kind war ca. 1,5 Jahre alt und trug Windelgröße 6!!!!!!!!! Auf dem Esstisch standen Prinzenrolle, Schokolade und Russisch Brot, die ideale Kleinkindernahrung.
Als sich die Schwestern und Ärzte wegen eines Ernährungskurses an die Mutter (endlich mal anwesend) wandten, war diese mit den Worten: "Mein Sohn hat nur starke Knochen, mehr nicht!" nicht mehr zu sehen. Das Kind wog damals knapp 30 kg!!!! Manchmal sollte man/frau doch auch mal die Ratschläge des Personals annehmen. Das hat mich auf jeden Fall doch sehr erschreckt, doch das Personal hat da kaum Handhabe, da die Oma schon die Pflegevollmacht in den Händen hatte. Und wenn das Personal die Sachen weggeworten hätten, wäre es auch noch dran gewesen wegen Diebstahls. Das arme Kind!!!

Freundlichkeit und Hygiene lassen zu wünschen übrig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte meine Tochter und mein Enkelkind begleitet, das am Wochenende zur Notfallsprechstunde mußte. Aufgefallen sind mir sofort die mißmutigen Gesichter der Damen in der Rezeption, die sichtlich genervt kurze Anweisungen und Antworten gaben. Die Luft war extrem stickig. Die Bilder- und Malbücher für die Kinder im Wartebereich waren absolut zerfetzt, bemalt und völlig unbrauchbar. Liebe zu den kranken kleinen Patienten spiegelte dieses keinesfalls wieder. Sonstige Spielmöglichkeiten waren keine vorhanden. Auf dem Fußboden sammelte sich diverser Unrat.
Während der Wartezeit konnte ich beobachten wie die Toilettenräume geputzt wurden. Es fiel mir auf, das zuerst die Toilette und anschließend das Waschbecken mit ein und demselben Lappen geputzt wurde. Meiner Meinung nach ein absolutes no-go für ein Krankenhaus. Die Hygiene scheint hier nicht groß geschrieben zu sein.
Die behandelnden Ärzte taten ihr bestes, wenngleich auch nicht jedem die Freude an ihrem Wochenend-Tun ins Gesicht geschrieben stand.
Traurig der Gesamteindruck. Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall ein anderes Krankenhaus aufsuchen.

Jederzeit wieder - bis auf die Krankheit

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wird gerade renoviert, sollte deshalb anschließend besser sein)
Pro:
Qualität der Behandlung & Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Keine Bewegungsmöglichkeit für Krabbelkinder
Krankheitsbild:
Verbrühungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind hatte sich an Tee verbrüht und kam mit dem Notarzt in die Klinik. Aufnahme, Beratung und Behandlung waren schnell, effizient und gut.
Kind und Mutter waren knapp 2,5 Wochen in der Klinik (KiChir. Flur A). Während der ganzen Zeit war das Pflegepersonal durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit, ebenso die Ärzte. Rückblickend hätten wir uns wohl keine bessere Klinik wünschen können.

GEHT BLOß NICHT MIT EUREN KLEINEN DAHIN!!! SUCHT EUCH EINE ANDERE KLINIK!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Schrecklich, es war eine Zumutung für mein Baby)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War ein Witz, da hab ich mehr Ahnung von Medizin!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war in Ordnung. Wurden nach Wunsch schnell entlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer ungemütlich, nicht geputzt und Austattung lässt ebenfalls zu wünschen übrig!)
Pro:
GIBT NIX POSITVES evtl. bloß das es da zwei Krankenschwestern immerhin gab, die noch in der Ausbildung waren! Die aber viel bessere Arbeit geleistet haben als alle anderen dort!
Kontra:
BESONDERS SCHLIMM WAREN DIE ÄRZTE! Danach folgt der ganze Aufenhalt!
Krankheitsbild:
Atemwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern! Geht bloß nicht mit euren Kindern dahin. Es ist einfach nur SCHRECKLICH!!! Die Ärztinnen haben überhaupt keine Erfahrungen und der Umgang zum Kind ist erschreckend (mein Kind 6 Monate jung)! Ich war schockiert, wie können bloß solche Menschen am Menschen/ Kind arbeiten. Das ist sehr traurig! Hauptsache mit Anfang zwanzig ein Studium absolviert, aber noch gar keine Lebenserfahrung. Nur weil sie den Titel "Arzt" haben, (tut mir leid für die Ausdrucksweise) aber GROSSE FRESSE NIX DAHINTER!
Wir werden mit unserem Kind da nie wieder hin fahren!
Außerdem wird die Krankheit des Kindes nicht ernst genommen, Räumlichkeiten sind unhygienisch und keine Chance auf ein vernünftiges Mutter Baby Zimmer...
Und das alles auf der "so populären" Kinderbult :-(
Liebe Eltern, fahrt in eine andere Klinik mit euren Engeln! Wo ihr und eure kleinen von Erfahrenen, engagierten und lieben Fachpersonal betreut werdet!

P.s. was bei uns als "nur ein husten" abgewunken wurde, obwohl jeder leihe merken würde das da mehr hintersteckt. War in wahrheit eine Lungenentzündung die Gott sei dank am nächsten Tag von einem Spezialisten behandelt worden ist.

1 Kommentar

Baumkuchen am 08.04.2021

Mein Beileid.
Ich war da vor 30 Jahren 18 Monate gefangen und musste das täglich aushalten...

:(

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