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Kinderkrankenhaus Auf der Bult

Talkback
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Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Niedersachsen

14 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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51 Bewertungen

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....auch mal positiv....

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die neuen Patientenzimmer/Umbau sind sehr schön geworden!)
Pro:
Freundliche und bemühte Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist seit 2 Jahren, aufgrund einer chronischen Erkrankung, "Dauerpatient" auf der Bult, sowohl ambulant als auch stationär. Wir haben hier einen sehr bemühten Arzt "gefunden", der - mit Erfolg - stets um das Wohlergehen meiner Tochter bemüht ist. Auch alle anderen Ärzte/innen und, nicht zu vergessen, das sehr wichtige (!) Pflegepersonal, mit denen wir bisher Kontakt hatten, waren/sind immer sehr freundlich und sehr hilfsbereit.

Ich finde es schade, dass immer nur über das Negative berichtet wird.

Sicherlich gibt es auch mal nicht so erfreuliche Sachen, z.B. mal längere Wartezeiten in der Notfallambulanz (je nach Wochentag und Uhrzeit), hierzu auch ein Appell an die Eltern - muss ich auf einem Sonntag Abend mit meinem Kind mit Ohrenschmerzen oder einer Erkältung in die Notfallambulanz einer Klinik????; der ein oder andere Arzt/Ärztin, zu dem die persönliche "Chemie" einfach nicht stimmt oder einfach nur der Stresspegel zu hoch ist; etc.. Manchmal reicht aber schon das direkte, konstruktive Gespräch, um Missverständnisse oder Probleme zu klären!

Vielleicht sollte man nicht vergessen, dass auch in einer Klinik nur Menschen arbeiten, die i.d.R. stets bemüht sind, ihr Bestes für die Patienten zu geben. Die aber selber auch mal einen schlechten Tag haben (ist sehr menschlich!!!) oder die aus anderen Gründen an ihre Grenzen kommen.

Vielleicht sollten wir einfach nur dankbar sein, dass es Menschen gibt, die diesen Job machen.

Vielleicht sollten wir Eltern einfach nur mal drüber nachdenken, ob unsere Anspruchshaltung gegenüber diesen Menschen manchmal nicht einfach zu hoch und unser eigenes Verhalten im Gegenzug auch wirklich immer so angemessen ist....

Vielleicht sollten wir Eltern auch dankbar sein, dass es uns trotz aller vermeintlichen "Missstände" hier in Deutschland mit seinem Gesundheitssystem noch ganz gut geht. Perfekt ist nichts und Fehler, die sicherlich gerade bei Menschenleben umso gravierender sind, passieren überall!

Unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr unzufrieden
Kontra:
Sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Bronchialinfekt mit ess und trinkverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinem sohn 12 monate alt von unserem hausarzt eingewiesen wurden weil der kleine seit 5 Tagen nichts gegessen und getrunken hatte.Er wurde dann mit einer infusion aufgefüllt und am nächsten tag kam es dann dazu das der kleine 4 std. Am stück vor schmerzrn schrie und ich ihn durch den flur geschleppt habe nach 4 std kam dann eine schwester auf die idee einen Arzt zu holen . Dann wurde er mit beruhigungsmitteln und schmerzmitteln mehr oder weniger ruhig gestellt am nächsten tag wurden wir dann entlassen obwohl er immer noch nicht getrunken hatte und da waren es dann schon 7 tage mit der aussage der
Ärztin das sein flüssigkeitshaushalt in ordnung sei was logisch war durch die infusion.
Dann bin ich nach hause und bin am nächsten tag zu unserer kinderärztin gefahren wo sich dann aus dem arztbrief herrausstellte das mein sohn unter einer anämie (blutarmut )leidet und davon hat im kh kein arzt etwas erwähnt . Sein eisenhaushalt ist enorm im keller und bedarf einer behandlung . Desweiterren sagte man mit das seine lunge frei sei was nicht stimmte und im kh meinte man das er nicht inhalieren muss was aber notwendig war. Man hat also ein komplett krankes kind entlassen mit kleiner lungenentzündung einer mittelohrentzündung und einer anämie . Ich könnt kotzen und bekommt da keiner mehr hin.

Menschen Unwürdig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier macht man alles Falsch
Krankheitsbild:
Fingernagel Schwarz und Blut erguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn sich im Kindergarten verletzt hat musste ich Leider Heute am Freitag den 17.11.2017 um 13:40 zu dem Kinderkankenhaus auf der Bult. Habe bis ca. 20 Uhr gewartet. Musste mit meinen Sohn zum Röntgen und nun ist es 21:05. ich warte mehr als sieben Stunden mit einen 5 Jährigen. Ich werde über dieses Thema auch Stern TV berichten. Sowas Menschenunwürdiges habe ich seit langen nicht mehr gesehen. 10 Praktikantinen am Empfang nur Ein Arzt der völlig überfordert ist. Zum Kotzen das Die verantwortlichen nicht zur rechenschatt gezogen werden.

Gute Klinik für Diabetes bei Jugendlichen

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
DiabetesTyp1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter,13 Jahre,kam bei Manifestation ihrer Diabetes Typ1 im
Oktober 17 nachts hier an.Da wir bereits aus einer anderen Klinik angekündigt waren,wartete auch ein Kinderarzt auf uns.
Die Aufnahme war nett und freundlich sowie ohne Probleme.
Auf Station fanden wir ein gemütlich eingerichtetes Zimmer vor.
Ein ganz großes Lob an die Schwestern, Pfleger,Diabetes-/Ernährungs-beraterinnen,Kinderärzte sowie an die Psychologin.
Wärend unseres gesammten Aufendhalts
haben wir uns hier aufgehoben gefühlt.Auf unsere Fragen,Sorgen und Probleme wurde eingegangen.
Die Kinder können sich auf Station frei bewegen und spielen.Die Malzeiten werden (wenn das möglich ist)gemeinsam an einem großen Tisch eingenommen.Die Eltern essen in der Cafeteria.Spritzen u.Messen ist auch gemeinsam.
Hilfreich war/ist für uns auch der Austausch mit anderen betroffenen Eltern.

Station 6

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wirklich alles
Kontra:
Ich kann nichts negatives sagen.
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde aufgrund einer Mandel OP stationär aufgenommen.
Wir waren 2 Nächte auf der Bult und haben uns gut aufgehoben gefühlt.
Man muss wirklich sagen, nachdem Um- bzw. Neubau der HNO Station, fühlt man sich viel wohler ( wir waren schon öfter dort)

Die Zimmer sind größer und heller. Es gibt keine Klappbetten für das Elternteil das mitaufgenommen wird mehr. Man hat quasi seinen eigenen Rückzugsort mit Nachtschrank und bequemen Bett.
Wir hatten ein Bad mit Dusche und WC im Zimmer.

Auf die Bedürfnisse unseres Sohnes wurde sehr gut eingegangen, sodass man ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet hat.
Die Stationsschwestern sowie die Ärzte und Ärztinnen waren sehr freundlich. Großes Lob hierfür. Man hat uns alles sehr gut erklärt und ich kann wirklich nichts negatives sagen.

Ein großes Lob gilt auch für die Küche. Das Essen war sehr gut.

Also alles in allem, trotz Krankenhaus, ein sehr angenehmer Aufenthalt.

Keine Empfehlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange warte zeiten wenn man sich Beschwerd wird man vom Personal blöd angemacht wirkt alles sehr unprofessional lieber in einer anderen Kinderklinik gehen

Wir waren sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde ambulant operiert und wir waren sehr zufrieden

Von außen betrachtet vielleicht ok, als Patient -na ja.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Somatische Probleme wurden gut versorgt
Kontra:
Allgemein abwertende Haltung des Personals
Krankheitsbild:
PTBS/Akute Eigengefährdung
Erfahrungsbericht:

Man kann Patienten auch neutraler begegnen. Geschützt/gut aufgehoben habe ich mich keinenfalls gefühlt, eher im Weg, als unnötige Belastung.
2016 ging es mir sehr schlecht, wurde sozusagen "nochmal rechtzeitig" auf Station 19 eingewiesen, Ruheraum. Dass stationäre Behandlung notwendig war sehe ich ein, aber eine Krise ist kein Freibrief für Demütigungen.

Leider wurde es versäumt mir die Stationsregeln mitzuteilen und Fragen was denn üblich sei schnippisch und oft nichtssagend beantwortet, was einige sehr unangenehme Situationen zufolge hatte.
Fixierungen dauerten unverhältnißmäßig lange an, die Aussage eines Arztes deutet darauf hin dass dies abschreckend (und als Strafe für Panik) dienen sollte.
Generell wurde anscheinend alles was ich tat oder sagte als Manipulationsversuch ausgelegt, Versuche meine Sicht einzubringen natürlich auch.
Allein schon dass ich -per PsychKG- da war wurde mit "Na, bist du jetzt stolz Platz zu beschlagnahmen?" kommentiert.
Erhöhte Toleranz bestimmten Medikamenten gegenüber wurde als vorgetäuscht gewertet.
Angst/Unruhe? -Aufmerksamkeitshascherei
Lesen? -Apathie.
Selbst Blutwerte wollte man mir irgendwie vorwerfen.

Im nachhinein habe ich erfahren, dass Austausch mit der Klinik bei der ich normal war bestand, sowohl die dort zuständigen wie ich hatten den Eindruck dass Station 19 sich davon herausgepickt was zur vorgefertigter Sichtweise passte.

Ich will nicht alles schlecht reden und meine Beurteilung ist sicherlich nicht objektiv, aber vieles war alles andere als gut
Als positiv ist die konstruktive Art wie ein Pfleger versucht hat mich zu beruhigen und Ruhe bewahrte als dies nicht gelang in Erinnerung geblieben.
Dass zu einem Zeitpunkt wo ich es absolut nicht vertragen hätte Kontakt zu anderen Patienten nicht erzwungen wurde ist ebenfalls gut.
Dennoch; Nach ca. einer Woche die Verlegung in meinen Heimatort war eine Erlösung.

Die medizinische Versorgung für die Personal von der Somatik geholt wurde war tadellos.

Unzufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Ambulanz Station für Kinder ist total Unprofessionell, unfreundlich, zickig und herzlos!!!!
Die Diagnose meines 9 Monate alten Sohnes, hat mir die Ärztin garnicht mitgeteilt und dementsprechend auch keine Medikamente verschrieben. Wenige Tage später wurde es viel schlimmer und mussten mit einem Antibiotikum beginnen.
Außerdem sollte ich mein Baby mit dem Handy ablenken was überhaupt nicht in frage kommt in meiner Erziehung!

Ich musste lange warten und die Behandlung hat dann nur 3 Minuten gedauert, sie ging andauernd aus dem
Zimmer, telefonierte etc. ...
dazu noch, die junge Dame ist Assistentärztin und gibt sich nicht die Mühe richtige Ärztin zu werden.
Ich habe mich nicht mehr wie in Deutschland gefühlt.
Ich müsste noch viel mehr los werden, viele werden sich wahrscheinlich fragen, wieso ich das alles hier rein schreibe, wenn es aber um Kinder geht, muss sowas gemeldet werden !

Sehr schlechte Behandlung im Bezug aug Essstörungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Betreuung, inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Anorxia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Wochen auf der Station für Psychosomatik, wo alle sehr nett waren auch wenn strikte Bettruhe herrschte. Dann musste ich in die KJP, wo ich auch sehr motiviert drauf war. Jedoch ging das Ganze schon los, dass ich um 12:00 Uhr abgeholt wurde, um 12:00 Uhr aber in der KJP Mittagessen war, wobei meine Mutter extra gefragt hat, ob man das nicht um eine halbe Stunde verlegen könnte, da in der Psychosomatik erst um 12:30 Mittagessen wäre und ich dort noch essen könnte, jedoch wollten die dies nicht. Bis ich die ganze Aufnahmegespräche hinter mir hatte war es 15:00 Uhr. Ich bekam um halb vier mein Mittagessen und meine Zwischenmahlzeit wurde deshalb gestrichen. Es kam nur der Satz: "Das passt dir sicher sehr gut, wenn du weniger essen musst."
Während dem Essen wurde ich allein gelassen und meine Betreuerin hat sich in ihren Raum gesetzt und Kaffee getrunken.
Ich hab mich absolut nicht wohl gefühlt und als ich mich in mein Zimmer zurück ziehen wollte wurde ich von meiner Betreuerin angezickt, wieso ich denn immer in meinem Zimmer hocken würde.
Generell waren alle Betreuer sehr unsympathisch und reden konnte man mit keinem, weil ich die einzige mit Anorexie auf dieser Station war und die anderen Patienten nicht besonders freundlich zu einem waren.
Das Ende vom Lied war, dass meine Eltern mich nach 24h gegen Rat der Therapeuten rausgeholt haben, weil es mir dort so schlecht ging und ich danach in einer anderen Klinik, welche auf Essstörung spezialisiert war wieder gesund wurde.

Organisation gleich Null

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt noch sehr wenige nette Krankenschwestern
Kontra:
Keine gute Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde mit Hodenschmerzen um ca.22 Uhr Stati?onär eingelagert. Es hies er darf nichts Essen weil es eine Hoden OP werden könnte. Am Nächsten Morgen um ca. 6Uhr sollte ein Ultraschall von einem Facharzt gemacht werden, weswegen die Schmerzen kommen.
Am nächsten Morgen hat mein Sohn ohne essen bis c.a. 14 Uhr (22-14Uhr=16Stunden) mit seinen 9jahren gehungert.
Wir haben ca. 16 Stunden auf den Ultraschal Arzt gewartet. Das kann doch nicht wahr sein.
Mein Sohn klagte schon über Magenkrämpfe.
Es war die Station 1 Kinderchirurgie.
Das Krankenhaus ist nicht mehr wie Früher keine vernünftige Organisation. Ich musste von 3 verschiedene Ärzte das gleiche anhören. Die Krankenschwester musste ich öfter an den Ultraschall erinnern.
Um ca. 14 Uhr war es soweit das Ultraschall wurde gemacht, ich habe den Facharzt gefragt warum es so lange gedauert hat.
Er sagte "ich habe erst angefangen zu Arbeiten, das mussen Sie den Stationspersonal fragen." Das war die Krönung.

Behandlung und Beratung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Spielmöglichkeiten die das kind nach der OP nicht nutzen kann! Da sie ihr zimmer nicht verlassen dürfen!)
Pro:
? Frag ich mich immer noch! Kunstoffhaut?!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist 18 Monate alt.
OP Termin war geplant um 13.30 Uhr..
Könnte eventl. Früher sein wirde mir gesagt. Aus diesem Grund hat meine Tochter ihre letzte Mich um 2.00 Uhr bekommen..Zuletzt getunken ( Wasser) war um 6.00 Uhr früh..Wir haben es jeyzt genau 16 Uhr..und warten immer noch auf unbestimmte Zeit auf die OP!
Sie hat gestern Abend zuletzt gegessen heute Morgen um 6 zuletzt getruken! 10Std ist dies her!
Ist das Normal???????
Sie ist 18 Monate alt.
Verband ist noch von vor 2 Tagen.
Wurde auch nicht gewächselt.
Unmögliches Krankenhaus..
Zum Essen darf man sein Kind nicht mit runter nehemen..( durch tausent Umwege zwei stockwerke tiefer)
Naja wer es denn schafft eine Krankenschwester endlich ins Zimmer zu kriegen..könnte ja versuchen etwas zu essen zu holen!
Bin seit 2 Tagen hier..
Hab es bisher 1 mal zum Mittagsessen geschafft!
Alles andere als empfehlenswert!
Wer kann sollte echt ein anderes Krankenhaus nehmen.

Ohne beteubung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Ärtzte
Krankheitsbild:
Not aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein kind von 7 jahren war gestern bei ihnen zu notaufnahme nach dem er mit einem messer sich geschnitten hat ein Artzt Asestentin hatte ihn ohne beteubung ohne nakosse geneht nach den die Ärtzin mein frau überredet hat das das normal währe...!!! Ist das normal das solche leute da arbeiten die ein kind ohne beteubung behandeln?????

Tolles Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Da es noch Neubau ist, ist es noch ausbaufähig)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann all die negativen Bewertungen nicht verstehen. Ich bin als Begleitperson für meinen Sohn (5) stationär mit aufgenommen. Wir liegen auf der HNO im Neubau. Ja, es gibt kein Bad auf dem Zimmer. Das finde ich nicht so schlimm. Und zum Essen muss man in den Speisesaal, auch nicht schlimm. Bewegung hat man hier eh zu wenig.
Die Schwestern sind total nett. Zu den Kindern sind sie super freundlich.

Das sie sich nicht den ganzen Tag um die Kinder kümmern, ist klar.

Ich kann bisher nix negatives sagen. Warten mussten wir hier auch nie lang, auch nicht bei der Aufnahme. Wir sind keine privat Patienten.

Wir fühlen uns hier wohl. Das Essen schmeckt, die Kinder werden immer gefragt, was sie essen möchten und bekommen das auch fertig ans Bett.

Wir würden wieder hierher kommen.

Nie wieder Bult !!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich auf die Arzthelferinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzthelferinnen
Kontra:
behandelnde Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter Samstagnacht aufgrund von Atmungsbeschwerden auf der Bult. Nach 2 Stunden kam eine Ärztin (Frau Dr. W.)und horchte meine Tochter ab. Statt mir mitzuteilen, was meine Tochter hat, meinte die behandelnde Ärztin nur, dass sie mir den Befund erst in einem abschließenden Gespräch mitteilen werde. Auf die Frage, wie lange ich auf das Gespräch warten müsste, antwortet sie nur "Stunden" und entschwand aus dem Raum. Ich bin dann mit meiner Tochter nach Hause gefahren und dann am Montag zu unserem Kinderarzt gefahren.

Das nächste Mal fahre ich zum KH nach Neustadt.
Die "Bult" kann ich niemanden empfehlen, obwohl die Arzthelferinnen sehr freundlich und kompetent sind.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hygienisch
Kontra:
Einfach alles dort!
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson für mein Kind mit dabei und blieb ein paar Nächte dort. Die Schwestern sind nahe zu alle unfreundlich. Kinder die allein dort sind schreien ununterbrochen, da man sich kaum kümmert. Als Begleitperson muss man für sich selbst sorgen. Was heisst kind allein lassen, in den Keller fahren. Und für sein essen anstehen. Wohl gemerkt Kind ist allein und keiner schaut danach. Keine Wc oder Dusche im Zimmer. Fürs duschen muss man wieder in ein anderes Stockwerk. Kind allein. Als Frau mit Kind, musste ich mir mit einem Mann das Zimmer teilen, was ohne Bad noch unangenehmer war.

Nie wieder !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der kjp)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurden über Wochen hingehalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Auf Station war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlicher Empfang , zu lange Wartezeiten im Wartezimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für ein Kinderkrankenhaus sehr schlecht)
Pro:
Kontra:
Jugendlichen werden unmöglich behandelt
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist nun ein Jahr her als mein 14 jähriger Sohn an einer Essstörung litt.Unser Hausarzt schickte uns nach dem zweiten Besuch unferzüglich auf die Bult .Wir kamen dort an und mussten ca.Zwei Stunden im Wartezimmer warten .Er wurde untersucht und wir wurden auf eine Warteliste für ein Bett für die für ihn zuständige Station gesetzt( man sagte uns ca. Zwei Wochen würde es dauern). Da es meinem Sohn aber von Woche zu Woche schlechter ging und die zwei Wochen um waren bin ich mit ihm wieder dort hin..... Das ganze ging ganze 4 mal und hat 6 Wochen gedauert.Meinem Sohn ging es immer schlechter (er war so schwach das er nicht mehr alleine aufstehen konnte ). Auch der Hausarzt hat sich dort gemeldet und auf dringend gemacht aber solange das Herz noch schlägt könnten sie nichts machen.Erst als ich beim 4 mal sagte er wolle sich umbringen haben Sie sofort gehandelt
Nach 4 Wochen Station (die Station war ok ,es war dort strickte Bettruhe angesagt aber die Schwestern waren fast alle ganz nett)ging es ihm schon etwas besser und er wurde auf die kjp verlegt. Da ging es meinem Sohn garnicht gut ,die Damen und Herren dort gehen da taktisch vor sie machen die Jugendlichen dort seelisch fertig. Mein Sohn langweilte sich dort 24 std. Seine Therapie fand nicht statt, da die Therapeutin Urlaub hatte und die Vertretung hat nur einmal mit ihm gesprochen und gesagt das er da auch nichts machen kann ,da ist seine Koleginn für zuständig. Er hatte in 4 Wochen zwei kurze Gespräche.Ansonsten war er auf sich dort gestellt . Wenn man nur falsch geschaut hat wurde man dort in ein Zimmer gebeten und nieder gemacht. Wenn ich dort hin kam um meinen Sohn zu besuchen ,saßen die Mitarbeite fast immer und tranken Café statt sich um die Jugendlichen zu kümmern.Mein Sohn hat dort viel geweint aber keiner war für ihn da. Schließlich habe ich meinen Sohn dort gegen den Rat der Therapeutin rausgeholt. Er war so froh! Da er dort nie wieder hin möchte,geht es ihm heute wieder gut.Er ist Gesund.

Wenn Du dein Kind liebst, mach einen großen Bogen um diese Klinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung in der Notaufnahme
Kontra:
Mangelnde Hygiene, unfreundliches Personal, nicht Kompromissbereit, keine Kommunikationdbasis, Lebensgefährliche Umstände auf die nicht reagiert wird, überforderte Jungärzte, keine Toilette auf dem Zimmer, uvm.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, ich war als Begleitperson mit meiner 12 Wochen jungen Tochter auf der KJM 3.

Als Notfall wegen Atemnot und unzureichender Sauerstoff-Sättigung wurden wir in der Notaufnahme nett und zuvorkommend behandelt. Angekommen auf Station nahm dass Übel seinen Lauf.

Auf einem Zimmer mit einem gleichaltrigen Kind, welches 22 von 24 Std. am Tag schrie, die Mutter sowie sämtliche dazu gehörigen Utensilien und Klamotten (ua. Kinderwagen) bestialisch n. Nikotin stanken bin ich, nach dem ersten Tag auf die Schwestern der Station zugegangen um eine Lösung zu finden. Wir durften dass Zimmer wegen eines ansteckenden Virus nicht verlassen und waren somit in der Nikotinhölle gefangen. Wohl gemerkt mein Kind hatte Luftnot und Atemprobleme wegen massiver RS-Viren. Mein Kind kam wegen des schreienden anderen Kindes nicht zur Ruhe (geschweige ich). Man hielt dies für tolerabel, war in keinsterweise bereit eine Lösung für das Problem zu finden. Ich hatte über 48 Std. nicht geschlafen und musste mir anhören es sei normal dass man hier 6-7 Tage am Stück nicht schläft. Das dies auch für mich eine lebensbedrohliche Situation hätte werden können (denn nichts anderes ist Schlafmangel) Inhalationen wurden vergessen, interessiert direkt angesprochen niemandem dort. Man wird allein gelassen.

Als Begleitperson bekommt man 3 Mahlzeiten die man sich selbst aus dem Speisesaal holen muss (5 Min. Zu Fuß wenn man Stramm geht), währenddessen passt niemand auf das Kind auf, ich konnte es ja wegen Isolation u. Monitoring nicht mitnehmen. Die Zeiten sind sehr knapp, so dass ich oft kein Essen holen konnte, da ich meine Tochter nicht alleine lassen konnte.

Geputzt wurde nicht ein einziges Mal während unseres Aufenthalts, wir durften das Zimmer nicht verlassen die Schwestern kamen aber ohne Schutzkleidung rein und raus. Sinn?!

Fazit: NIE WIEDER!
Mein Kind erholte sich in einer Nikotinfreien - Klinik in der auch alle angeordneten Maßnahmen stattfanden sowie täglich mehrfach geputzt wurde.

Gute Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr viel Durchgangsverkehr , zu wuselig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt kam extra zu uns, wegen Polypen und Röhrchen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Farben und Ausstattung sind nicht kinderfreundlich)
Pro:
Schnelle Reaktion nach Diagnose
Kontra:
Lange Wartezeit vor Diagnose
Krankheitsbild:
Wasserbruch, Polypen, Röhrchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr beeindruckend, wie viele unterschiedliche Meinungen und Empfindungen hier notiert werden.

Ich kann nur als Mutter sagen, dass mein Sohn einen schweren Wasserbruch hatte und das wir gleich am nächsten Tag einen OP-Termin bekommen haben. Bei dieser OP wurden auch gleich Polypen entfernt und Röhrchen gesetzt. Vielleicht ist mein Sohn (damals knapp 3 Jahre alt) ein Einzelfall, denn er hat ebenfalls einen schweren Herzfehler.

Ich kann nur sagen, wir wurden gut dort behandelt (Beistellbett für die Begleitperson konnte man allerdings vergessen). Mein Sohn wurde gleich als erster an dem Morgen operiert, da Notfall und Herzpatient. Er war sehr schnell wieder bei uns, verschlief allerdings den restlichen Tag und die ganze Nacht und ging dann quietschvergnügt am nächsten Morgen mit mir nach Hause - ohne weiteren Schmerzsaft o.ä. wurde nämlich nicht gebraucht.

Allerdings hatten wir ein "Mutantenkind" in unserem Zimmer, um dass sich die Mutter (vielleicht 18 Jahre alt) nicht kümmerte. Dieses Kind war ca. 1,5 Jahre alt und trug Windelgröße 6!!!!!!!!! Auf dem Esstisch standen Prinzenrolle, Schokolade und Russisch Brot, die ideale Kleinkindernahrung.
Als sich die Schwestern und Ärzte wegen eines Ernährungskurses an die Mutter (endlich mal anwesend) wandten, war diese mit den Worten: "Mein Sohn hat nur starke Knochen, mehr nicht!" nicht mehr zu sehen. Das Kind wog damals knapp 30 kg!!!! Manchmal sollte man/frau doch auch mal die Ratschläge des Personals annehmen. Das hat mich auf jeden Fall doch sehr erschreckt, doch das Personal hat da kaum Handhabe, da die Oma schon die Pflegevollmacht in den Händen hatte. Und wenn das Personal die Sachen weggeworten hätten, wäre es auch noch dran gewesen wegen Diebstahls. Das arme Kind!!!

Freundlichkeit und Hygiene lassen zu wünschen übrig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte meine Tochter und mein Enkelkind begleitet, das am Wochenende zur Notfallsprechstunde mußte. Aufgefallen sind mir sofort die mißmutigen Gesichter der Damen in der Rezeption, die sichtlich genervt kurze Anweisungen und Antworten gaben. Die Luft war extrem stickig. Die Bilder- und Malbücher für die Kinder im Wartebereich waren absolut zerfetzt, bemalt und völlig unbrauchbar. Liebe zu den kranken kleinen Patienten spiegelte dieses keinesfalls wieder. Sonstige Spielmöglichkeiten waren keine vorhanden. Auf dem Fußboden sammelte sich diverser Unrat.
Während der Wartezeit konnte ich beobachten wie die Toilettenräume geputzt wurden. Es fiel mir auf, das zuerst die Toilette und anschließend das Waschbecken mit ein und demselben Lappen geputzt wurde. Meiner Meinung nach ein absolutes no-go für ein Krankenhaus. Die Hygiene scheint hier nicht groß geschrieben zu sein.
Die behandelnden Ärzte taten ihr bestes, wenngleich auch nicht jedem die Freude an ihrem Wochenend-Tun ins Gesicht geschrieben stand.
Traurig der Gesamteindruck. Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall ein anderes Krankenhaus aufsuchen.

Jederzeit wieder - bis auf die Krankheit

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wird gerade renoviert, sollte deshalb anschließend besser sein)
Pro:
Qualität der Behandlung & Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Keine Bewegungsmöglichkeit für Krabbelkinder
Krankheitsbild:
Verbrühungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind hatte sich an Tee verbrüht und kam mit dem Notarzt in die Klinik. Aufnahme, Beratung und Behandlung waren schnell, effizient und gut.
Kind und Mutter waren knapp 2,5 Wochen in der Klinik (KiChir. Flur A). Während der ganzen Zeit war das Pflegepersonal durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit, ebenso die Ärzte. Rückblickend hätten wir uns wohl keine bessere Klinik wünschen können.

GEHT BLOß NICHT MIT EUREN KLEINEN DAHIN!!! SUCHT EUCH EINE ANDERE KLINIK!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur Schrecklich, es war eine Zumutung für mein Baby)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War ein Witz, da hab ich mehr Ahnung von Medizin!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das war in Ordnung. Wurden nach Wunsch schnell entlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer ungemütlich, nicht geputzt und Austattung lässt ebenfalls zu wünschen übrig!)
Pro:
GIBT NIX POSITVES evtl. bloß das es da zwei Krankenschwestern immerhin gab, die noch in der Ausbildung waren! Die aber viel bessere Arbeit geleistet haben als alle anderen dort!
Kontra:
BESONDERS SCHLIMM WAREN DIE ÄRZTE! Danach folgt der ganze Aufenhalt!
Krankheitsbild:
Atemwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Eltern! Geht bloß nicht mit euren Kindern dahin. Es ist einfach nur SCHRECKLICH!!! Die Ärztinnen haben überhaupt keine Erfahrungen und der Umgang zum Kind ist erschreckend (mein Kind 6 Monate jung)! Ich war schockiert, wie können bloß solche Menschen am Menschen/ Kind arbeiten. Das ist sehr traurig! Hauptsache mit Anfang zwanzig ein Studium absolviert, aber noch gar keine Lebenserfahrung. Nur weil sie den Titel "Arzt" haben, (tut mir leid für die Ausdrucksweise) aber GROSSE FRESSE NIX DAHINTER!
Wir werden mit unserem Kind da nie wieder hin fahren!
Außerdem wird die Krankheit des Kindes nicht ernst genommen, Räumlichkeiten sind unhygienisch und keine Chance auf ein vernünftiges Mutter Baby Zimmer...
Und das alles auf der "so populären" Kinderbult :-(
Liebe Eltern, fahrt in eine andere Klinik mit euren Engeln! Wo ihr und eure kleinen von Erfahrenen, engagierten und lieben Fachpersonal betreut werdet!

P.s. was bei uns als "nur ein husten" abgewunken wurde, obwohl jeder leihe merken würde das da mehr hintersteckt. War in wahrheit eine Lungenentzündung die Gott sei dank am nächsten Tag von einem Spezialisten behandelt worden ist.

Kindergefängnis

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lustlose bzw. unfähige Psychologen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen ohne Ende)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Totale Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (2 Stunden Wartezeit bei der Aufnahme)
Pro:
Motivierte Pfleger u.Krankenschwestern
Kontra:
Ausbebrannte bzw. unfähige Psychologen
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde vor ca. 4 Jahren wegen Magersucht, nachdem er in der Schule zusammen gebrochen ist in dieses Krankenhaus eingewiesen.
Eine total unmotiviere oder auch ausgebrannte Psychologin auf der Kinderstation, schaffte es nicht an meinen Sohn "heranzukommen". Während ihrer Urlaubsphase, wurde sie von einem älteren Kollegen vertreten was nahezu unverzügliche Erfolge einbrachte- mein Sohn nahm regelmäßig seine Mahlzeiten ein,nahm an Gewicht zu und freute sich nach 6 wöchigem Aufenthalt wieder nach Hause zu kommen. Als der Urlaub der Psychologin beendet war, äußerten wir den Wunsch der ältere Kollege möge die Behandlung fortsetzen. Dieser Wunsch wurde von der Krankenhausführung abgelehnt. Nach weiteren zwei Wochen hattemein Sohn wieder deutlich an Gewicht verlohren und versucht "seiner Zelle" zu entfliehen, außerdem sei er laut Aussage der Psychologin suizidgefährdet. Die Sitzungen der Psychologin mit meinem Sohn ähnelten den bekannten Stasimethoden, sie stocherte im leeren und mutmaßte irgendwann, der "dominante Vater mit seinem Kasernenhofton"(jawohl ich bin Berufssoldat in einer Personalabteilung der Bundeswehr)habe sich an dem Sohn vergangen.
Nachdem mir dies bekannt wurde, gab es mit dieser total ausgebrannten Psychologin ein einseitiges Gespräch in dem ich ihr empfahl ihren Beruf zu wechseln, endlich mal ihre speckigen Haare zu waschen und es evtl als Tierpflegerin zu versuchen. Ich habe unverzüglich die Therapie abgebrochen (hätte ich 3 Monate früher machen sollen) und bin mit meinem Sohn nach hause gefahren.
Unterwegs habe ich, nervlich am Ende, die Regeln der Zukunft festgelegt. Diese waren: 3 Mahlzeiten am Tag zwischendurch 2 Joghurts, ansonsten würde er wieder in die Klinik eingeliefert. Die Angst vor diesem "Gefängnis" hat gewirkt-- nie wieder Probleme mit dem Essen-
Meine Empfehlung - diese Klinik ist für Kinder total ungeeignet--

Unfreundlich und mangelhafte Organisation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bemühte sich...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (alles wirkte genervt und abgehetzt sowie vorwurfsvoll)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung Schema F, kann jeder Hausarzt besser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlecht informiert)
Pro:
Die Damen an der Info waren freundlich
Kontra:
Abgehetztes Personal, unverschämter Arzt, kein Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Diffuses Krankheitsbild / Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie im Notfall mit Ihrem Kind zu dieser Klinik geschickt werden, wie in unserem Fall zur Abklärung durch einen Facharzt(!), dann ist es ein Glücksspiel, an welchen (genervten) Arzt sie geraten. Jedenfalls nicht an einen anfangs zugesagten Facharzt. Das hätte man auch gleich kommunizieren können. Wir haben nach mind. 3 Stunden Aufenthalt dort einen unfreundlichen Arzt erwischt. Bei allem Respekt, was die Ärzte dort im stressigen Alltag leisten, sollten sie dennoch nicht vergessen, dass sie es mit Menschen zu tun haben, resp. Kindern/Jugendlichen mit empfindlicher Seele. Einfühlungsvermögen sollte besonders im Beruf eines Kinder- und Jugendarztes selbstverständlich sein. Ansonsten lieber einen anderen Berufszweig wählen. Der Umgangston und die Art ist gegenüber Kind und Eltern mehr als unangemessen. Zuhören beim Schildern der Symptome (mehrfach) ist offensichtlich zu viel verlangt, dafür werden die Schilderungen falsch interpretiert. Auch die Devise ambulant anstatt stationär sollte beherzigt werden, gerade bei Kindern und unter Beachtung der Indikation sollte das sorgsam abgewägt werden. Eine fachärztliche effektive Untersuchung wäre erst die darauffolgenden Tage erfolgt, da keine Spezialisten und teils nötige Ausstattung vor Ort sind. Medizinische Abwägung der Notwendigkeit und Möglichkeit zur Diagnostik (oder gar OP) scheint aber nicht zu interessieren, nur schnelles Abwickeln mit unangebrachten, schon grotesken Vorwürfen, Missverständnissen, schon Demütigung und Verdrehung der Anamnese. Letztlich wurde deutlich gemacht, dass man dort dann nicht mehr erwünscht sei, wenn auch später revidiert, was meines Erachtens schon an Frechheit grenzt. Unnötige Untersuchungen (bin selbst medizinisch ausgebildet) werden durchgeführt und andere wiederum eingetragen (abgerechnet?), die gar nicht durchgeführt worden sind. Qualität, Umgang und Atmosphäre dort waren mal weitaus besser vor einigen Jahren. Unter diesen Umständen fühlt man sich dort nicht gut aufgehoben. Kinder sicher ebenso wenig. Tipp: Andere Klinik wählen, wenn es möglich ist. Nur bei wirklich akuter Gefahr als letzte Option!

Nie wieder

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder

War heute das erste mal da aber werde da nie wieder hin gehen so ein sau Krankenhaus und so was nehnt sich Kinderkrankenhaus

Verzweiflung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
therapie
Kontra:
Bestrafung/launische Betreuer
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Als ich da mit schweren Depressionen ankam würde es immer schlimmer und anstatt mir zu helfen wenn es mir schlecht ging wurde ich in den Ruheraum geschickt und der einzige Fortschritt denn ich in den 8 Wochen da gemacht habe ist das mir antidepressiva verschrieben werden sollen.. Das hätte mir jeder normale Therapeut auch verschrieben. Habe nach 8 Wochen abgebrochen weil ich es nicht mehr aushalten konnte.. Fazit nach dem Aufenthalt ging es mir noch schlechter als zuvor.

Schlimmer geht nimmer

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das erforderliche Untersuchungen stattfanden, wenn auch verzögert.
Kontra:
Hygiene miserabel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es stockte mir der Atem beim Betreten der Station, solch eine abgestandene Luft und Gerüche hatte ich bislang in keinem KKh erlebt.So wurde ich auch von meinem Neffen empfangen, der gerne sogleich mit nach HAuse wollte, nicht nur weil er nicht einsah warum alle Untersuchungen solange dauerten.Er bat mich einen Blick ins Bad zu werfen und hier waren Gerüche, die ließen in mir Wut aufsteigen. Sobald konnte ich, Erfahrung sammeln, die Reinigungskraft kam, wie dort gereinigt wird.Schön zu sehen, dass für die Toilette ein eigener Lappen benutze wurde, dieser hinterher in dem selben Behältnis kam wie der Lappen für Waschbecken etc.Die Reinigung des Bades dauert kein Minute . Für das Tempo, dass die Dame an den Tag legte, hätten die Schuhe besohlt werden können, gingen allein 20Sek. drauf.Sind Kinder der Sauberkeit oder Hygiene nicht wert?Die Zimmer sahen nicht anderes aus.
Verdreckte Steckdosen ,Lüftungsschlitze, Spinnweben aus vergangener Zeit.Umbau Hin oder Her.
Nichts freundliches gab es in den Zimmer, was der Aufmunterung dienen würde.
Nun mein zweiter Einblick
Sie Wissen nicht was sie tun, im Hinblick auf Kommunikation und Absprache.Einen Tag vor der Entlassung hat uns der Arzt über den Verlauf und über ausstehende Untersuchungen informiert, sehr positiv. .Visite wäre zwischen 9-10 Uhr und dann würde der Bericht folgen, sehr schön,dachten wir, warteten auch nur 4 Std.ohne den Arzt zu sehen.Von den Schwestern wurden wir nur vertröstet. Allen anwesenden Eltern hatten die selbe Zeitgabe zur Visite.Erst als wir den Schwestern gegenüber unsere Wut zum Ausdruck brachten, kam auch der Arzt!Und war um fadenscheinige Ausreden nicht verlegen. Wir haben unsere Wut da gelassen, Kind mitgenommen und sagen nie wieder auch wenn die medizinischen Untersuchungen erfolgten.Doch denke ich wenn Kinder schon sagen wie schmutzig sie die Umgebung finden und sich sowieso in einer misslichen Lage befinden, fällt die Entscheidung nicht schwer.

Unhygienisch

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliche Ärzte
Kontra:
unsymphatische/unhygienische Pfleger
Krankheitsbild:
innere Medizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte nun meine Erfahrung hier hinterlassen!

Ich arbeite selber im Gesundheitsbereich und Ich kann sagen das die Hygiene dort schon Mal nicht zutrifft!
Auf deutsch gesaft Sie lassen das Kind in Ihren eigenen Kot liegen!Unmenschlich.

Manche Gesundheits-und Krankenpflegerinnen bringen keine Geduld und Verständnis für das Kind auf und werden auch Vorlauter!

Die Ärzte kommen mor dort dafür etwas symphatischer rüber!

Ich habe trotzdem kein gutes empfinden dort...


Gruß K.

Nie wieder Krankenhaus auf der Bult!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nie wieder Krankenhaus auf der Bult!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Teuleten stinken,sind verdreckt von Urin,meistens Defeckt,beim rein gehen braucht man mundschutz und Handschuhe um sich nich neue Krankheiten zu hollen... Zimmern werden nicht jeden Tag geputzt,obwohl dort Patienten mit Infektionen schlafen,essen und sich den ganzen Tag aufhalten müssen...schlimm genug, man muss auch neben verstopften Waschbecken schlafen,wo sich jeder die Hände wäscht,sogar nachts wenn man schläft !!!

SPZ

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal Anmeldung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SPZ Hannover
leider nicht zu empfehlen.

Vom Arzt wurde mir unterstellt, ein "Gefälligkeitsgutachten" zu verlangen, um eine Verlängerung des Heilpädagogischen Kindergartens zu bekommen.

Wir sind an das SPZ überwiesen worden, der Arzt sah keine Auffälligkeiten beim Kind (welches bereits von zwei anerkannten Kliniken als behindert diagnostiziert wurde)und verweigerte die Weiterbehandlung im SPZ.

Die im Vorfeld eingereichten Untersuchungsbefunde "hätte er nicht gelesen, das wäre ja zu viel zu lesen gewesen".

Ein MRT etc. hätten wir "bei ihm nicht bekommen", wieso wir eine Pflegestufe und den Schwerbehindertenausweis hätten.

Ein Kind, welches so schlecht spricht, dass die Erzieherinnen im HPK vieles nicht verstehen können, hat bei diesem Arzt keine Sprachverzögerung.

Ich fühlte mich absolut nicht wertgeschätzt, eine derartige herablassende Art zu zeigen spricht leider nicht für diese Einrichtung.

Auch Eltern eines vermeintlich leicht behinderten Kindes kann man mit Wertschätzung gegenübertreten, diese erhalten dort anscheinend nur Eltern von Kindern mit Schwerstbehinderung.

Ich kann nur sagen, die Fahrt dort hin hätten wir uns sparen können und werden das SPZ keinesfalls weiterempfehlen.

Zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente und nette Mitarbeiter
Kontra:
Wartezeiten am Prä-OP-Tag
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war zur Mandel-OP im Kinderkrankenhaus. Das bedeutet wegen möglicher Nachblutungsrisiken einen Aufenhalt von sechs Tagen. Die OP und die Versorgung nach der OP waren sehr gut. Alle wirkten nett und kompetent. Meine Frau und ich haben uns bei der Mitaufnahme abgewechselt. Auf den vorhandenen Klappliegen konnte man überraschend gut schlafen. Natürlich war die Zeit kein Urlaub / Hotelaufenthalt. Mit den anderen mitaufgenommenen Eltern auf dem Zimmer hatten wir Glück, so dass wir etwa beim Gang zur Toilette / zum Holen des eigenen Essens gegenseitig auf die Kinder aufpassen konnten ohne eine Schwester rufen zu müssen. Schön war auch, dass an einem Tag Clowns vorbeikamen und an einem anderen ein Klinikmusiker - so ging die Zeit zumindest etwas schneller vorbei.

Da wir in der Nähe des Krankenhauses wohnen konnten wir am Tag vor der OP noch einmal nach Hause fahren, um am Morgen der OP wiederzukommen. Wir hatten uns aber mehr Zeitersparnis davon versprochen, da sich die Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche sowie das Warten auf das Blutergebnis am Tag vor der OP ganz schön hinzogen(vom frühen Nachmittag bis abends) Hier könnte man die Abläufe noch etwas verbessern und die Wartezeiten etwa auf den Arzt verbessern.

Dennoch ist das Kinderkrankenhaus auf jeden Fall zu empfehlen.

nie wieder !

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krampfanfall und Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll , diese Klinik ist das schlimmste was ich je erlebt habe . Wir fuhren mit unserem Sohn nach einem Krampfanfall zur Bult auch weil er noch über kopfschmerzen klagte. Die Tante an der Repzeption war schon einmal äußerst undfreundlich und pampig , mein sohn war ziehmlich erschöpft und hatte ziehmlich starke Kopfschmerzen nach einer stunde wartezeit fing er auch schon an zu weinen was für ihn absolut seltsam ist also wusste ich das es ihm wirklich schlecht ging. Nach 4 (!!!!!) Stunden waren.wir dann endlich dran , wo dann überraschender weise eine sehr nette Ärztin sich um uns kümmerte. Sie erklärte uns das ein mrt , ct , ekg und eeg gemacht werden soll ( inzwischen war es 1 uhr nachts) am.nächsten tag.
Als ich am nächsten Tag ihn besuchen kam , lag er in diesem snoozel raum , alleine ohne klingel und die bettgitter waren oben , alles war abgedunkelt und er hatte nicht die möglichkeit auf zu stehen oder in irgendeiner weise auf sich aufmerksam zu machen was ich nach einem Krampfanfall unmöglich finde.
Nach meinem bedrängen in ein anders zimmer zu kommen (10 uhr morgens) passierte dies auch um 20 uhr ... Diese Zeit war für meinen Sohn äußerst schlimm , und da haben die unfreundlichen und herzlosen schwestern ihn es auch nicht einfacher gemacht.aber dennoch war der Höhepunkt die Assistent Ärztin die zu mir sagte das ich meinen sohn wieder mitnehmen kann , es seien Pubertärende Kopfschmerzen als ich sie aber auf das Krampfen ansprach und ihr sagte das bei uns in der Familie Krampfleiden bestehe meinte sie das sie auf solche disskusionen keinen zeit hätte . Es wurden keine einzigen Untersuchungen gemacht weder ein eeg noch ein mrt , ekg oder ct. Wir nahmrn unseren Sohn auch wieder mit nachause , wo er nach 2 tagen wieder ein Krampfanfall hatte und wir ihn auf die mhh brachten wo er sich mom noch befindet. Im ganzen kann ich sagen BRINGT EURE KINDER NICHT AUF DIE BULT !!!! Die schwestern mega unfreundlich , die Ärzte eben so , das essen war grauenhaft und Portionen für einen drei jährigen , die sauberkeit der Zimmer war ok ; die zimmer allgemein überfüllt ( zumutung mit 5 kindern und 3 erwachsenen in einem raum zu schlafen) ..ich hoffe ihr bringt eure kinder nach diesem Bericht wieder auf die Bult lieber in die mhh !

Nie wieder Bult!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Elternzimmer (wenn frei)
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Bult! Wir waren im Dezember auf der NGMA. Ich musste Himmel und Hölle in Bewegung setzen, d. Klinikleitung konsultieren und mit dem Anwalt drohen, bis mein Baby entlassen wurde. Es war nämlich gesund! Er war nur etwas trinkschwach (4 Wochen zu früh zur Welt gekommen) aber er war dabei, zuzunehmen u. kerngesund. Wir waren lediglich dort, um einen Infekt ausschließen zu lassen, da er ein paar Mal gebrochen hatte zu Hause. Er war 7 Tage alt.

Es wurde nichts festgestellt, aber er musste tagelang eine Braunüle in der Kopfhaut tragen, war an Kabel und Monitore geklemmt und sollte da bleiben bis er das Geburtsgewicht erreicht hat - totaler Quatsch, die MHH hatte ihn auch mit 2725g entlassen (Geburtsgewicht war 2875g), auch weil es einem Baby jawohl zu Hause bei Mama am besten geht. Die Ärztin auf der Bult hat sich aber gar nicht für das Wohl von Mama und Kind interessiert und war sehr kühl und unpersönlich- obowhl sie wusste, dass ich wegen vorzeitiger Wehen zuvor 12 Wochen im KH lag u. nichts mehr brauchte als zu Hause zu sein mit meinem Baby!

Mein Baby war gesund und lag da 6 Tage! Zudem wurde ich total alleine gelassen, was das Stillen angeht. Ich musste nämlich anfangs stillen und zufüttern. Ich hätte gerne voll gestillt,bekam aber 0 Unterstützung. Eine Schwester meinte nur "Ja wenn Sie unbedingt ad libitum stillen wollen, müssen Sie sich nicht wundern, dass er die Flasche lieber nimmt." Hallo!? Ich wollte (voll) stillen, aber wusste nicht wie. Mir wurde sogar Angst gemacht u. letztlich habe ich mich zu Hause für die Flasche entschieden, weil die Bult mir einredete er würde wahrscheinlch nicht genug zunehmen, könnte Schäden davon tragen usw....ich müsse unbedingt vor u.nach dem Stillen immer wiegen etc. Und ich hätte so gerne gestillt...

Ich erzwang letztlich quasi die Entlassung nach 6 Tagen (wir sollten noch 3 Tage bleiben) und mein Kleiner hatte nie Probleme, war und ist kerngesund - er wiegt jetzt übrigens 7,6 kg bei 20 Wochen!!!

Fazit: Nie wieder Bult!

Gute Betreuung teilweise verbesserungswürdig

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr nette Mitarbeiter unterschiedlichsten alters
Kontra:
Tagesablauf
Krankheitsbild:
Suizid,SVV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach einem Suizidversuch mit Kohlenstoffmonoxid auf die Bult. Nach einem Gespräch mit Frau S. wurde ich für AKUTGEFÄHRDET eingestuft.
Als ich den Raum verlassen habe um mit einer freundin darüber zu reden und mich auszuheulen hat frau S. dirket eine fahndung per polizei rausgegeben. Als ich dann im besonders Geschützen bereich war musste ich mich bis auf die unterhose ausziehen fürs wiegen,größe, Blutentnahme , Drogentest ! Dann wurde ich auf waffen untersucht. Ich kann es ja verstehen mit den Vorsichtsmaßnahmen aber es ist schon krass wenn man sonst das normale leben gewöhnt ist und dann erstmal nur überwacht wird!
Am nächsten tag wurde mir dann mitgeteilt wer meine Psychiaterin ist und wer meine bezugsperson ist ! Also beiden waren sehr nett ! Die Bezugsperson war für mich sehr wichtig weil ich mit ihr über alles reden konnte! Nach einigen Gesprächen mit meiner Ärztin habe ich erfahren das ich mehr aus meinen zimmer durfte und mich mit den anderen Bewohnern unterhalten darf ! Zum Zimmer ist zu sagen das es Sauber und ordentlich war ! Aber halt gewöhnungsbedürftig war! Das Essen war auch ok ! Ich fand es nicht so gut das ich nur 3 x am tag für 10 Minuten Telefonieren durfte und 3 mal in der woche nur Besuch erhalten durfte. Ich durfte nur sachen anziehen ohne bänder weil ich mich ja damit verletzen könnte! Während dieser zeit habe ich viel über mich selber nach gedacht und mit einer besonderen freundin viele briefe geschrieben! Seit dem bin ich mir auch mehr in klarem was es für folgen haben kann1

Die medizinische Versorgung ist sehr gut aber...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Manchmal wird wohl vergessen, das im Vorraum kleine Kinder warten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung, genügend Zeit für Fragen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Macht alles einen soliden und vertrauenvollen Eindruck)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Wartezeiten auch am OP Tag. Man bedenke, die Kinder durften vorher nichts zu sich nehmen.)
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Organisation bei der ambulanten HNO Abteilung
Krankheitsbild:
Ergüsse in den Ohren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem 6 jährigen Sohn mittlerweile mit Voruntersuchungen und OP´s das achte mal in dieser Klinik da die Paukenröhrchen in den Ohren erneuert werden mussten. Der medizinische Standard ist top auch ist das Personal nett.
Aber jedesmal mussten wir Wartezeiten von vier Stunden ertragen. Erst wenn man an das Personal herantritt und energisch wird geht es weiter, dann wird auch mal der Anästhesist angerufen damit die Voruntersuchungen weiter gehen. Man hat das Gefühl, die HNO Abteilung läuft nur nebenher.

sehr gute Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Allergische Reaktion beim 2 Monate alten Baby
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

freundlich, sauber, kompetent - wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.

das sind tierärzte.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sowas schlechtes kann nicht von diesem planeten sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beratung gar nicht.körperlich und verbal faule leute)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts.
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schwere mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca.3 wochen hatte meine tochter unglaubliche ohrenschmerzen.wir sind dann nachts auf die bult gefahren und was uns da wiederfahren ist ist die frechheit überhaupt.ein haufen an leuten denen man an der visage schon ansieht patienten sind nicht erwünscht.so wurde man auch behandelt.die diensthabene ärztin wollte uns erzählen es wäre kein hno arzt im haus .natürluch nicht in einem krankenhaus mit hno station.sie guckt meiner tochter ins ohr und sagt ist stark gerötet aber eine mittelohrentzündung besteht aus 3 kriterien.eingezogenes trommefell und rötung das 3 weiß ich leider nicht mehr.sie sagt das ist keine entzündung.ja ist meistens so das man starke schmerzen hat ohne das etwas ist.wutentbrannt über diese wie soll ich sagen tierärztin sind wir gefahren.nicht mal tschüss hat sie gesagt sie ist einfach mitten im gespräch rausgegangen .wir waren ihr wohl zu unbequem.der nächste morgen den meine tochter vom aussehen her gerade so mit novalgin überlebt hat führte uns in die mhh wo man auch das gefühl hatte man hat es mut nem arzt zutun.resultat ne fette mittelohrentzündung.und die kam bestimmt nicht in den 3 stunden zwischen bult und der mhh.nie wieder dieses krankenhaus duese ärzte haben das vertrauen von kind und eltern nicht verdient und uch wünsche duesen keuten das sie auch mal wie lästiger dreck behandelt werden.nie wiede

Verbrennung unserer tochter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011 - 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Verbrennung
Erfahrungsbericht:

Unsere erfahrung und eindrücke waren supper

Eine Erfahrung, aber nie wieder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
einzelne Betreuer
Kontra:
Verschiedenes
Krankheitsbild:
SVV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir liegt es nun schon einige Jahre zurück, dass ich auf der Station 17 war(2003), aber es ist für mich sehr interessant hier zu lesen, dass die Unzufriedenheit über den Umgang mit den jungendlichen Patienten sich nicht oder kaum verändert hat. Für untragbar halte ich die damalige Unterbringung mit allen Altersstufen auf einer Station! Das war richtig nervig.
Ich war auf der "offenen" Station, habe mich aber trotzdem wie im Gefängnis gefühlt.(mit dazu trug bei, dass die Fenster nur auf Kipp, aber nicht ganz zu öffnen waren).
Die Krankheitsbilder waren unterschiedlich, das Verhalten der Mitpatienten auch.
Nach einem kindischen Streit mit einer Mitpatientin (es ging um Fenster zu- oder auf-Diskussion) wurde ich ausgeparkt, und "durfte" in den sogenannten "Toberaum" ziehen.(sicherlich heute der hier oftmals erwähnte- Ruheraum mit Polstern und Kamera....). Auch damals schrecklich trist.... Ich habe mich "aussortiert" und "beschuldigt" gefühlt.
Irgendwann wurde ich dann wieder auf ein anderes Zimmer verlegt. Nervig fand ich auch die täglichen Armkontrollen(ich war damals Selbstverletzer). Dann sollte ich meine Narben nicht zeigen, wegen der kleineren Kinder (die bei den Jugendlichen auf der Station eh nix zu suchen hatten). Obwohl es eine offene Einrichtung war, wurde trotzdem alles kontrolliert, ohne Begleitung eines Betreuers konnte man die Station nicht verlassen...erst später und man musste wegen jedem scheiß fragen. Mag sein, dass das zum Stationsalltag einer Psychatrischen gehört, aber ich habe mich damals furchtbar eingesperrt gefühlt. Da ich meinen jugendlichen stolz hatte, nervten mich auch die sinnlosen Diskussionsrunden zusammen mit den Kleinen. Es ging um Haare in irgendwelchen Bürsten und Zahnpasta-Kleckse im benachbarten Waschbecken - das war echt Kindergarten diese Veranstaltung!

Ich wollte nur noch da weg. Am 4.04. wurde ich dort- noch vor meinem 18. Lebensjahr- entlassen. Ich war froh.
Dumm nur, dass auch diese Entscheidung -gehen zu dürfen- von meinem Therapeuten und meiner Mutter abhängig waren. Ich wäre trotzdem gegangen!

Ich habe auch Alpträume von meinem Aufenthalt, noch 2-3 Jahre danach gehabt!

Erfahrungsbericht Kinderdiabetes Hannover

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manifestation Diabetes Typ 1
Klinikaufenthalt 14 Tage zur Einstellung (02/2011)
sehr professionelle Handhabung und Vorgehensweise, intensive Betreuung und Begleitung des Kindes trotz enger Personaldecke, Schwestern und Ärzte waren stets ansprechbar und trotz hoher Belastung ausgeglichen und sehr hilfsbereit --> sehr zufrieden
psychologische Betreuung der Eltern wird angeboten - nicht empfehlenswert, agierende Person verfügt nicht über ausreichend Lebenserfahrung, vermittelt eher theoretisches Wissen
laufende Betreuung sehr gut, erkennbar hohe Frequenz in der diabetischen Ambulanz und damit einhergehend längere Wartezeiten

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