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Pra2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr professionelle Nachsorge in der ambulanten Sprechstunde
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenkbruch mit OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nette Ärzte und Schwestern
Gute Aufklärung von A-Z
Tolle Betreuung vor, während und nach der OP
Super Nachsorge in der ambulanten Sprechstunde
Sehr gute Koordination von div Terminen
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Mds126 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gründliche Arbeit
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Verdacht auf ALL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit dem Verdacht auf Blinddarmentzündung vom niedergelassenen Kinderarzt in die Notaufnahme geschickt. Sechs Stunden Wartezeit, unterbrochen von zahlreichen Untersuchungen. Am Ende wurde ein weiteres Mal Blut abgenommen, anschließend kamen mehrere Ärzte zu uns, die uns sehr einfühlsam mitgeteilt haben, dass man eine akute Leukämie vermutet, man uns bereits in der Kinderonkologie der MHH angemeldet habe. Mit dem Schock wurden wir nicht allein gelassen, sondern es wurde sich sehr einfühlsam gekümmert.
Sicherheitshalber er hatte man uns direkt Blutergebnisse sowie weitere fertig vorbereitete Blutproben mit in die MHH gegeben, so dass diese dort sofort ins Labor gehen konnten. Und obwohl die Notaufnahme brechend voll war, wurde sich hier die Zeit genommen, uns schonend mitzuteilen, welcher Verdacht besteht, uns psychologisch betreut den ersten Schock sacken zu lassen und uns bereits in der zuständigen Klinik anzumelden. Danke an der Stelle, der Verdacht bestätigte sich, aber ohne die Gründlichkeit hätte man viel wertvolle Zeit verloren
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wundertüte berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019/2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
individuelle Therapie, engagierte Therapeut*innen und Pfleger*innen, vielfältiges Therapieangebot
Kontra:
Handhabung von Selbstverletzung
Krankheitsbild:
Depression mit Selbstverletzung, suizidalen Gedanken und Problemen in der Beziehungsgestaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 2019/2020 ein knappes halbes Jahr in der KJP auf der Bult behandelt und würde die Klinik von Herzen jedem, der ernsthaft Hilfe sucht und annehmen möchte, weiterempfehlen. Sowohl die Therapeut*innen als auch die Pfleger*innen waren sehr bemüht und engagiert, den Aufenthalt für alle Patient*innen so angenehm und hilfreich wie möglich zu gestalten. Der mir zugeteilte Bezugstherapeut sowie meine beiden Bezugspfleger, haben über die Monate viel Zeit und Geduld investiert, um eine vertrauensvolle und persönliche Beziehung zu mir aufzubauen, mich zu verstehen und mich bestmöglich zu unterstützen. Natürlich ist eine stationäre Therapie immer auch mit Unangenehmem und Anstrengendem verbunden und auch ich habe mich das ein oder andere Mal über manche Regeln und Handhabungen geärgert (insbesondere der null-Toleranz gegenüber Selbstverletzung). Dennoch hat mich dieses Behandlungskonzept enorm weitergebracht und mich bildlich gesprochen vom kleinen verletzten Igel bei Aufnahme, zum farbenfrohe Pfau bei Entlassung gemacht :) Besonders hervorzuheben ist die sehr individuelle Betrachtung und Behandlung der Patienten. In Absprache mit dem Bezugstherapeuten wurden so beispielsweise die Ausgänge, Möglichkeiten zu besonderen Anlässen außerplanmäßig nach Hause zu dürfen und die Fortführung von Hobbys außerhalb der Klinik (zB. die Teilnahme am Handballtraining) festgelegt. Hierbei hatte ich stets das Gefühl, dass das ganze Team bemüht war, mir so viele Freiheiten einzuräumen, wie im Rahmen einer erfolgreichen Behandlung möglich waren. Auch die Gastaltung des Therapieplans erfolgt zusammen mit dem Bezugstherapeuten individuell. So wird dieser neben Gruppen-, Einzel- und bei Bedarf Familientherapie, mit speziellen Themengruppen, Schulunterricht bei der Stationslehrerin und verscheidenen, vielfältigen Sport- und Freizeitangeboten gefüllt. Generell habe ich meine Zeit auf der Bult als intensiv, sehr hilfreich, lehrreich und bereichernd empfunden und durchweg positiv in Erinnerung.
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Luisa91 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Wartezeiten, Pflege, Wegeführung
Kontra:
Preise im Kiosk
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit meiner dreijährigen Tochter in die Notaufnahme wegen eines heftigen Infektes; erste pflegerische Untersuchung direkt zu Beginn und kurze Wartezeiten trotz einigen weiteren Familien;
Nach einer Stunde Röntgen der Lunge bekommen sowie einen Zugang. Auch die stationäre Aufnahme auf Station 7 ging flott und die Behandlung lief professionell.
Auch wenn teilweise etwas hektisch, es waren durchweg nette und hilfsbereite Pflegekräfte bzw. Ärzte.
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emogirl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020-2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
-Hilfsbereite Therapeutin die sich auch Zeit für einen nimmt! -Mitpatienten waren sehr nett und haben einen gut aufgenommen. - Gute Therapieangebote
Kontra:
Essen aber ist halt Krankenhaus
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war meine erste stationäre Therapie. Anfangs war es etwas schwierig, aber mit der Zeit hat sich alles eingependelt. Ich war auf der Station 17 und es waren alles super lieb bis auf ein PED die mich regelmäßig nieder gemacht hat (vor anderen am Essenstisch).
Ich war dort fast 9 Monate und es war bisher die schönste stationäre Therapie. Die therapeutin war auch sehr nett und hat sich viel zeit für einen genommen und war sehr emphatisch und hat einen immer wieder versucht aufzumuntern! Danke nochmal :)
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Goemoe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlich, kompetent, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Tochter war zur Mandel-OP vor Ort. Alle Beteiligten waren freundlich, hilfsbereit und kompetent. Die Räumlichkeit und selbst das Essen waren gut. Wir waren sehr zufrieden.
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Zuckerfee2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte ,Schwestern und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
CRPS Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren 3 Tage auf der Neuropädiatrie Flur2 wegen chronischer Schmerzen. Eine sehr freundliche ,helle und kindgerechte Station.
Die Ärzte ,Schwestern und Therapeuten sind sehr freundlich und zuvorkommenden,nehmen sich die Zeit für Gespräche . Sie sind alle mit Herz und Seele für die jungen Patienten da.
Mein Kind war 5 1/2 Monate auf der Bult und ich bin sehr dankbar für diese Zeit. Ich hatte das Gefühl, mein Kind hat sich dort relativ schnell gut aufgehoben gefühlt. Die Chemie stimmte und das Konzept war gut, es war für mich ein beruhigendes Gefühl. Jeder hatte einen festen Therapeuten und zwei Bezugspersonen. Darüber hinaus war auch jeder andere auf der Station Ansprechpartner, so dass immer jemand zum Reden und Helfen zur Verfügung stand. Ich hatte das Gefühl, dass mein Kind dort gut beobachtet, die jeweilige Stimmungslage ergründet und beurteilt wurde, und wenn dann Bedarf erkannt wurde hat man zeitnah das Gespräch gesucht und Hilfe abgeboten.
Es wurde individuell und immer wieder neu geguckt, welche "Freiheiten" außerhalb der Therapien möglich waren oder eben auch nicht: Gruppenausgang? Einzelausgang? Wer darf wie lange am Wochende nach Hause? Gibt es Ausnahmen wegen besonderer Anlässe?
Durch die regelmäßige Familientherapie wurde ich mit eingebunden, was ich super fand. Auch ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, habe einiges gelernt und interessante neue Erfahrungen gemacht.
Es war eine anstrengende und schwierige Zeit, auch für mich, aber mein Kind und ich haben uns drauf eingelassen und das ist sicher eine der Voraussetzungen, um Positives aus dieser Zeit mitzunehmen. Es war und ist nicht immer leicht, aber es war auf jeden Fall gut. Danke an alle!
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Sina114 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 3 Monate
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Vielfältige Hilfe, Immer einen Ansprechpartner
Kontra:
Sehr strukturierten und ähnlichen Tagesablauf
Krankheitsbild:
Depressionen, atypische Anorexie
Erfahrungsbericht:
Meine Zeit in der KJP hat mir mehr geholfen, als eine normale Therapie hätte helfen können. Die Hilfe war sehr individuell und gut auf die eigenen Probleme abgestimmt. Ich hatte immer einen Ansprevhpartner und war nie alleine und ohne Hilfe. Die Zeit war nicht einfach, aber Therapie ist nie einfach und ich musste mich mit meinen Problemen auseinandersetzen, damit es mir besser geht. Ich war auf einer offenen Station und habe mich mit den anderen Patienten sehr gut verstanden,neue Freunde gefunden und immer noch zu einigen guten Kontakt. Wir waren wie eine Art Familie. Ich hatte zwei Bezugspersonen, die mir zur Seite gestanden haben und mich auf meinem Weg begleitet haben. Der Wille, etwas zu ändern wollen ist sehr wichtig. Ansonsten bringt jede Therapie nichts. Ich habe meine Therapie erfolgreich beendet und wurde regulär entlassen. Mir wurde einiges für die Zukunft mitgegeben. Die Zeit danach war nicht einfach, aber darauf wurde ich vorbereitet. Ich habe erfolgreiche Methoden gelernt, um mich zu entspannen und mich im Alltag wieder zurechtzufinden. Mit der Schule hatte ich keine Probleme. Es ist aber bei jedem anders. Auf jeder Station ist eine Lehrerin, mit der man mehrmals in der Woche Unterricht macht. Es gibt ein vielfältiges Angebot. Unter anderem verschiedene Sportangebote, kreative Angebote und gemeinsame Angebote. Ausgänge alleine und als Gruppe sind auch möglich. Man ist also nicht ,,eingesperrt". Die Therapeuten sind sehr individuell, aber alle sehr gut. Ich konnte von meinem Therapeuten profitieren und hatte schwierige, aber auch sehr hilfreiche und erfolgreiche Therapiestunden. Auch von der Gruppentherapie konnte ich profitieren. Das Austauschen über Probleme und das Finden von Gemeinsamkeiten hilft.
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SHo2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bronchialer Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tolles Klinikpersonal, kurze Wartezeit in der Kindernotversorgung (was natürlich ein glücklicher Zufall war) und ein sehr freundlicher und kinderlieber Arzt. Als Notfall an Neujahr musste ich mit meinem 5 Monate alten Sohn wegen starkem Lungenpfeifen und Fieber in die Kinderklinik. Wir wurden sehr freundlich behandelt, mussten weniger als 5 Minuten warten und sind mit der Behandlung sehr zufrieden. So sollten Kinderärzte sein.
PTBS, mittlere bis schwere Depressionen, Atypische Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war insgesamt zwei Mal stationär auf der Bult.
Aufnahmegründe:
PTBS
Atypische Anorexie
Mittlere bis schwere Depressionen (SVV, suizidale Gedanken: mittlerweile abgeschwächt)
Anfang 2017 begann mein erster Aufenthalt.
Dort lag der Fokus vor allem auf PTBS und damals ein Mix aus Bulimie und Anorexie.
Betreuer wie Therapeuten sind sehe gut auf mich und meine Probleme eingegangen. Leider habw ich zu diesem Zeitpunkt nicht loslassen und somit die komplette angebotene Hilfe nicht annehmen können.
Ich nahm stetig ab und war nicht bereit zu kooperoerent. Ergo würde ich nach ca. 3 Monaten entlassen.
Ein knappes halbes Jahr später und auch etliche Kilo weiter unten, entschloss ich mich dazu diese Hilfe anzunehmen.
Ich wuerde erst auf die KJM3 (die"Aufpeppelstation") und ca. einen Monat später wieder in der KJP aufgenommen.
Es war erst eine sehr strikte und engmaschige Betreuung, was auch sehr hilfreich und nötig war.
In der Therapie konnte ich mit meinem Therapeuten meine Ängste, die bestehende Gefühllosigkeit, und später auch meine Traumata weiter aufarbeiten.Insgesamt war ich dort 7 Monate und 2Tage und wurde dann regulär, ohne Abbruch, entlassen. Mir hat der Aufenthalt dort viel gebracht. Aber man darf nicht erwarten, sasa wenn man entlassen wird, alles tippi-toppi ist; man hat natürlich noch einen mehr oder weniger langen Weg voe sich.
Klar kann eine Klinik nicht perfekt sein, aber solange man den Willen hat seine Krankheit loazulassen (natürlich auch den Mut) und man mit seinen inneren Konflikten on Kontakt kommt, ist die Bult eine hervorragende Klinik.
Ich finde es schade, das so viel Negatives hier geschrieben wird, denn das hält viele Jugendliche davon ab, dort Therapie zu machen.
Also: Daumen noch fürs die Leistung!
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sandra1383 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die prestationäre Aufnahme dauert sehr lange.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, sehr ansprechende Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gaumenmandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren zur geplanten Entfernung von Rachen- und Gaumenmandeln von unserer 4-jährigen Tochter. Die prestationäre Aufnahme dauerte 2,5 Stunden. Es waren mehrere Stationen abzuarbeiten ohne lange Wartezeiten dazwischen. Bei der Aufnahme am Op-Tag wusste man erst nicht, wohin wir sollen. Doch das hat sich dann schnell geklärt. Das Personal, ob Ärzte oder Pfleger war sehr nett. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte auch noch meinen 6 Monate alten Sohn dabei. Aber auch das war kein Problem. Die Zimmer war neu renoviert und ansprechend gestaltet. Genug Platz war vorhanden und alles sauber.
Schon bei Aufnahme wurde uns die Entlassung für Mittwoch 10 Uhr angekündigt und so kam es dann auch.
Einzig über das Verhalten nach Entlassung hatte man mehr aufklären können.
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Sakato75 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
DiabetesTyp1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter,13 Jahre,kam bei Manifestation ihrer Diabetes Typ1 im
Oktober 17 nachts hier an.Da wir bereits aus einer anderen Klinik angekündigt waren,wartete auch ein Kinderarzt auf uns.
Die Aufnahme war nett und freundlich sowie ohne Probleme.
Auf Station fanden wir ein gemütlich eingerichtetes Zimmer vor.
Ein ganz großes Lob an die Schwestern, Pfleger,Diabetes-/Ernährungs-beraterinnen,Kinderärzte sowie an die Psychologin.
Wärend unseres gesammten Aufendhalts
haben wir uns hier aufgehoben gefühlt.Auf unsere Fragen,Sorgen und Probleme wurde eingegangen.
Die Kinder können sich auf Station frei bewegen und spielen.Die Malzeiten werden (wenn das möglich ist)gemeinsam an einem großen Tisch eingenommen.Die Eltern essen in der Cafeteria.Spritzen u.Messen ist auch gemeinsam.
Hilfreich war/ist für uns auch der Austausch mit anderen betroffenen Eltern.
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Hannover10 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Wirklich alles
Kontra:
Ich kann nichts negatives sagen.
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde aufgrund einer Mandel OP stationär aufgenommen.
Wir waren 2 Nächte auf der Bult und haben uns gut aufgehoben gefühlt.
Man muss wirklich sagen, nachdem Um- bzw. Neubau der HNO Station, fühlt man sich viel wohler ( wir waren schon öfter dort)
Die Zimmer sind größer und heller. Es gibt keine Klappbetten für das Elternteil das mitaufgenommen wird mehr. Man hat quasi seinen eigenen Rückzugsort mit Nachtschrank und bequemen Bett.
Wir hatten ein Bad mit Dusche und WC im Zimmer.
Auf die Bedürfnisse unseres Sohnes wurde sehr gut eingegangen, sodass man ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet hat.
Die Stationsschwestern sowie die Ärzte und Ärztinnen waren sehr freundlich. Großes Lob hierfür. Man hat uns alles sehr gut erklärt und ich kann wirklich nichts negatives sagen.
Ein großes Lob gilt auch für die Küche. Das Essen war sehr gut.
Also alles in allem, trotz Krankenhaus, ein sehr angenehmer Aufenthalt.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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Angehöriger1234 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Wird gerade renoviert, sollte deshalb anschließend besser sein)
Pro:
Qualität der Behandlung & Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Keine Bewegungsmöglichkeit für Krabbelkinder
Krankheitsbild:
Verbrühungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Kind hatte sich an Tee verbrüht und kam mit dem Notarzt in die Klinik. Aufnahme, Beratung und Behandlung waren schnell, effizient und gut.
Kind und Mutter waren knapp 2,5 Wochen in der Klinik (KiChir. Flur A). Während der ganzen Zeit war das Pflegepersonal durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit, ebenso die Ärzte. Rückblickend hätten wir uns wohl keine bessere Klinik wünschen können.
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SamNds berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kompetente und nette Mitarbeiter
Kontra:
Wartezeiten am Prä-OP-Tag
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn war zur Mandel-OP im Kinderkrankenhaus. Das bedeutet wegen möglicher Nachblutungsrisiken einen Aufenhalt von sechs Tagen. Die OP und die Versorgung nach der OP waren sehr gut. Alle wirkten nett und kompetent. Meine Frau und ich haben uns bei der Mitaufnahme abgewechselt. Auf den vorhandenen Klappliegen konnte man überraschend gut schlafen. Natürlich war die Zeit kein Urlaub / Hotelaufenthalt. Mit den anderen mitaufgenommenen Eltern auf dem Zimmer hatten wir Glück, so dass wir etwa beim Gang zur Toilette / zum Holen des eigenen Essens gegenseitig auf die Kinder aufpassen konnten ohne eine Schwester rufen zu müssen. Schön war auch, dass an einem Tag Clowns vorbeikamen und an einem anderen ein Klinikmusiker - so ging die Zeit zumindest etwas schneller vorbei.
Da wir in der Nähe des Krankenhauses wohnen konnten wir am Tag vor der OP noch einmal nach Hause fahren, um am Morgen der OP wiederzukommen. Wir hatten uns aber mehr Zeitersparnis davon versprochen, da sich die Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche sowie das Warten auf das Blutergebnis am Tag vor der OP ganz schön hinzogen(vom frühen Nachmittag bis abends) Hier könnte man die Abläufe noch etwas verbessern und die Wartezeiten etwa auf den Arzt verbessern.
Dennoch ist das Kinderkrankenhaus auf jeden Fall zu empfehlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Jona2410 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Immer ein offenes Ohr
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn hatte einen Tauchunfall und musste daher für drei Tage auf Station 11, der Intensivstation, liegen. Die Diagnose war Ertrinken und nicht tödliches Untertauchen, ein Laryngospasmus sowie ein Lungenödem. Sein Puls, die Atmung sowie sein Sauerstoffgehalt wurden durchgängig überprüft. Außerdem erhielt er eine Atemunterstützung mit kontinuierlichem positiven Atemwegsdruck, Medikamente und machte Atemtraining.
Wir waren restlos begeistert, wie liebevoll, hilfsbereit und kooperativ das gesamte Personal der Sation 11 war. Wir konnten durchgängig unseren Sohn besuchen, es wurden alle unsere Fragen sehr gründlich und gewissenhaft beantwortet, unser Sohn fühlte sich in sicheren und guten Händen und alle zeigten sich sehr flexibel im Umgang mit unserem Sohn und den Angehörigen. Vielen Dank für die tolle Unterstützung!
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BeatIt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 02-11
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gutes Essen,feundliche Ärzte und Schwestern u.s.w.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich bin schon seit 2002 Patientin in der Diabetes-Ambulanz und auf der Station 9. Ich kann die Jahre über nur sagen, dass ich sehr zufrieden mit den Ärzten bin und auch mit dem Personal.
Ich würde jedem Kind und Jugendlichen mit Diabetes empfehlen, in dieses krankenhaus zu gehen.
Im Juni '11 hat mir die Intensivstation und die Diabetologen wieder ins Leben zurück geholfen (schwere Ketoazidose!!).
Die Leute auf den Stationen waren sehr freundlich zu mir.
Sogar am Morgen nach dem Koma wurden schon kleine Spächen mit mir gemacht ;).
Es gibt dort auch immer sehr gutes Essen.
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schaumburger berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn Aaron (7 Jahre) wird seit vielen Jahren im SPZ behandelt. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt und sind von den psychologischen Mitarbeitern wirklich bestens betreut worden. Ein ganz, ganz großes Lob für Ihre hervorragende Arbeit. Leider ist es so, dass sich auf dieser Page primär die Unzufriedenen äußern. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, hier auch mal ein positives Urteil abzugeben
ich denke, es ist auch ein Unterschied, um welchen Bereich es sich beispielsweise handelt. Das sozialpädiatrische Zentrum bietet ambulante Betreuung, die vielleicht sehr gut ist. Das ist nicht zu vergleichen mit einer Psychiatrie, die stationär behandelt, erst recht nicht mit einer geschlossenen Abteilung.
Und ich denke, es ist auch wichtig, negative Erfahrungen zu beschreiben - gerade weil Angehörige oder Menschen, die nicht dort als Patient behandelt wurden, ja kaum mitbekommen, wie es dort abläuft / ablaufen kann.
Schön, dass Sie bisher immer gute Erfahrungen machen konnten, das ist doch wünschenswert! Und ich finde es auch gut und wichtig, dass positive Erfahrungen hier beschrieben werden.
Dennoch wollte ich das nur kurz anmerken, dass es sich, wie gesagt, auch um verschiedene Bereiche handelt und ich nicht generell alles schlecht rede o.ä. - sondern von meiner Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (geschlossene Abteilung) immer noch negative, um nicht zu sagen 'quälende' Erinnerungen habe und das nach drei Jahren.
Dem Beitrag von weiblich19 kann ich mich nur anschließen. Über 2 1/2 Monate hinweg wurde ich zunächst im Krankenhaus stätionär und später weiter in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ("offene" Abteilung) wegen Essstörung (Anorexie)behandelt. Hätte sich das Krankenhaus von Anfang an eingestanden, dass es für die Behandlung dieser Krankheit nicht geeignet ist, wäre mir ein Rückfall erspart geblieben.
Gerade für einen Essgestörten ist es wichtig, ausreichdend Therapie zu erhalten, um zunächst erst einmal die schwierige Anfangszeit zu überstehen - das war nicht der Fall. In den ersten vier Wochen wurde jede der fünf Mahlzeiten von einem Aufseher begleitet (meistens Azubis, die durch abfällige Kommentare die Therapie nicht wirklich fördern) - jedoch nicht von einem Therapeuten. Das besserte sich auch kaum in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Einmal pro Woche fand Therapie statt - in meinem Fall bei einem Therapeuten, dessen Studium zum Einen schon sehr lange zurücklag, und der zum Anderen mit dem Krankheitsbild absolut nicht vertraut war. Letztendlich habe ich die Klinik zwar physisch gesund, psychisch jedoch genauso krank wie vorher verlassen.
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börek05 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pfleger
Kontra:
Wartezeiten, Organisation
Krankheitsbild:
Gaumen- und Rachenmandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selbst wurde trotz meines vergleichsweise „hohen Alters“ (17 Jahre u. 9 Monate) in diesem Krankenhaus behandelt. Die Terminvergabe dauerte sehr lange weil ich aufgrund meines Alters ständig hinten angestellt wurde, was meiner Meinung nach irgendwann nicht mehr vertretbar ist. Außerdem wurde mein erster OP Termin (der 6 Monate geplant war) eine Woche im Voraus plötzlich verschoben, was sich für mich als schwierig gestaltete, weil ich und auch meine Eltern alle vollzeit beschäftigt sind. Die Wartezeiten am Tag der Terminvergabe, am Einweisungstag und selbst am Tag der OP waren unglaublich, die OP selbst fand erst ca 2 Stunden später als geplant statt und am ersten „Terminvergabe Tag“ waren wir insgesamt knapp 5 Stunden im KH. Die Pfleger*innen waren allesamt sehr freundlich und ich und meine Eltern wurden über Ablauf Risiken etc. sehr gut aufgeklärt. Die Zimmer waren Nachts etwas laut aber ertragbar. Das Essen war ok.
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Steffi_1412 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Da es noch Neubau ist, ist es noch ausbaufähig)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann all die negativen Bewertungen nicht verstehen. Ich bin als Begleitperson für meinen Sohn (5) stationär mit aufgenommen. Wir liegen auf der HNO im Neubau. Ja, es gibt kein Bad auf dem Zimmer. Das finde ich nicht so schlimm. Und zum Essen muss man in den Speisesaal, auch nicht schlimm. Bewegung hat man hier eh zu wenig.
Die Schwestern sind total nett. Zu den Kindern sind sie super freundlich.
Das sie sich nicht den ganzen Tag um die Kinder kümmern, ist klar.
Ich kann bisher nix negatives sagen. Warten mussten wir hier auch nie lang, auch nicht bei der Aufnahme. Wir sind keine privat Patienten.
Wir fühlen uns hier wohl. Das Essen schmeckt, die Kinder werden immer gefragt, was sie essen möchten und bekommen das auch fertig ans Bett.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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olschl76 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (sehr viel Durchgangsverkehr , zu wuselig)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Arzt kam extra zu uns, wegen Polypen und Röhrchen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Farben und Ausstattung sind nicht kinderfreundlich)
Pro:
Schnelle Reaktion nach Diagnose
Kontra:
Lange Wartezeit vor Diagnose
Krankheitsbild:
Wasserbruch, Polypen, Röhrchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich finde es sehr beeindruckend, wie viele unterschiedliche Meinungen und Empfindungen hier notiert werden.
Ich kann nur als Mutter sagen, dass mein Sohn einen schweren Wasserbruch hatte und das wir gleich am nächsten Tag einen OP-Termin bekommen haben. Bei dieser OP wurden auch gleich Polypen entfernt und Röhrchen gesetzt. Vielleicht ist mein Sohn (damals knapp 3 Jahre alt) ein Einzelfall, denn er hat ebenfalls einen schweren Herzfehler.
Ich kann nur sagen, wir wurden gut dort behandelt (Beistellbett für die Begleitperson konnte man allerdings vergessen). Mein Sohn wurde gleich als erster an dem Morgen operiert, da Notfall und Herzpatient. Er war sehr schnell wieder bei uns, verschlief allerdings den restlichen Tag und die ganze Nacht und ging dann quietschvergnügt am nächsten Morgen mit mir nach Hause - ohne weiteren Schmerzsaft o.ä. wurde nämlich nicht gebraucht.
Allerdings hatten wir ein "Mutantenkind" in unserem Zimmer, um dass sich die Mutter (vielleicht 18 Jahre alt) nicht kümmerte. Dieses Kind war ca. 1,5 Jahre alt und trug Windelgröße 6!!!!!!!!! Auf dem Esstisch standen Prinzenrolle, Schokolade und Russisch Brot, die ideale Kleinkindernahrung.
Als sich die Schwestern und Ärzte wegen eines Ernährungskurses an die Mutter (endlich mal anwesend) wandten, war diese mit den Worten: "Mein Sohn hat nur starke Knochen, mehr nicht!" nicht mehr zu sehen. Das Kind wog damals knapp 30 kg!!!! Manchmal sollte man/frau doch auch mal die Ratschläge des Personals annehmen. Das hat mich auf jeden Fall doch sehr erschreckt, doch das Personal hat da kaum Handhabe, da die Oma schon die Pflegevollmacht in den Händen hatte. Und wenn das Personal die Sachen weggeworten hätten, wäre es auch noch dran gewesen wegen Diebstahls. Das arme Kind!!!
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Gladbacher01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Manchmal wird wohl vergessen, das im Vorraum kleine Kinder warten)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung, genügend Zeit für Fragen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Macht alles einen soliden und vertrauenvollen Eindruck)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unzumutbare Wartezeiten auch am OP Tag. Man bedenke, die Kinder durften vorher nichts zu sich nehmen.)
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Organisation bei der ambulanten HNO Abteilung
Krankheitsbild:
Ergüsse in den Ohren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit unserem 6 jährigen Sohn mittlerweile mit Voruntersuchungen und OP´s das achte mal in dieser Klinik da die Paukenröhrchen in den Ohren erneuert werden mussten. Der medizinische Standard ist top auch ist das Personal nett.
Aber jedesmal mussten wir Wartezeiten von vier Stunden ertragen. Erst wenn man an das Personal herantritt und energisch wird geht es weiter, dann wird auch mal der Anästhesist angerufen damit die Voruntersuchungen weiter gehen. Man hat das Gefühl, die HNO Abteilung läuft nur nebenher.
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IPSchneider berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Manifestation Diabetes Typ 1
Klinikaufenthalt 14 Tage zur Einstellung (02/2011)
sehr professionelle Handhabung und Vorgehensweise, intensive Betreuung und Begleitung des Kindes trotz enger Personaldecke, Schwestern und Ärzte waren stets ansprechbar und trotz hoher Belastung ausgeglichen und sehr hilfsbereit --> sehr zufrieden
psychologische Betreuung der Eltern wird angeboten - nicht empfehlenswert, agierende Person verfügt nicht über ausreichend Lebenserfahrung, vermittelt eher theoretisches Wissen
laufende Betreuung sehr gut, erkennbar hohe Frequenz in der diabetischen Ambulanz und damit einhergehend längere Wartezeiten
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nachtschatten berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (ein zufrieden gibts auch nur, weil die schwestern den aufenthalt "gerettet" haben)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (no go)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (behandlung bestand aus nasentropfen und inhalieren....das hätte man auch zu hause haben können!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
liebevolle betreuung durch schwestern
Kontra:
unmögliche ärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wir waren im april 2007 in der kinderklinik. bei unserem baby wurde ein verdacht auf lungenentzündung diagnostiziert.
(der verdacht hat sich niemals bestätigt, aber die ärztin, ich unterstelle mal, dass sie keine ahnung von tuten und blasen hatte, wollte wohl auf nummer sicher gehen und die betten voll kriegen. die behandlung bestand tagelang aus inhalieren und nasentropfen, nichts, was man nicht auch zu hause hätte machen können. nur durfte man das nach hause gehen wollen gar nicht erwähnen. als elternteil ist man ja schließlich doof, nicht wahr? ..)
die damalige stationsärztin war ein absolut rotes tuch für mich. inkompetent bis zum geht-nicht-mehr. keine genauen infos, nur lapidares gerede....
am schlimmsten waren ihre *geistigen ausfälle* wenn sie HEIMLICH über das down-syndrom unseres kindes mit ärzten in ausbildung sprach, bzw versuche heimlich darüber zu reden, in meinem beisein..*an kopf fass*. zum kübeln sowas...
nachdem ich sie fragte was das soll, erwiderte sie nur:"ich wußte ja nicht, dass sie wissen, dass die kleine das down syndrom hat"...beruf verfehlt würde ich sagen!!!!
die schwestern waren ohne ausnahme super lieb. egal ob zu tages- oder nachtzeiten, wenn man ein problem hatte, waren sie immer für uns da. viele, vielen dank dafür.
die verpflegung für angehörige in der klinik kann man als "gibt es gar nicht" definieren. die gibt es nämlich wirklich nicht. das ist suuuper schlecht organisiert meine lieben.
denkt mal dran, wenn die eltern schon bei den kindern sind und 99% der pflege der kinder übernehmen, sollte es wenigstens ein gewisses angebot in der klinik für die eltern geben. die cafeteria kann nicht der weisheit letzter schluß sein, da sie kaum zu bezahlen ist, nicht wahr?
also pflegepersonal super, aber ansonsten...naja...
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Anonymussss berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Die anderen Krankenschwestern sind nett
Kontra:
Die Frau Beere weis nicht wie man anständig spricht
Krankheitsbild:
Untergewicht so wie die das nennen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine normale Ärztin würde kein Kind als Hunger hacken bezeichnen zu dem sind wie seid mehreren Tagen hier mein Sohn hat nichts und wir werden trotzdem hier gehalten wegen einen dummen Blatt Papier diese ärtzin gehört nicht in ein Kinder Krankenhaus die ärtztin wird mein Kind nicht mehr behandeln!!! Es geht um FR DR BERE
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Hasi1991 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Netter gestaltung in den Zimmern
Krankheitsbild:
Essen Trinken aggressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter war auf Station 20 und nach 5 Tagen haben wir sie wieder raus geholt. Wenn mann fragen oder Bedenken gesagt hat dann haben die leute auf Station gleich damit gesagt das wir sowieso gegen alles sind. Unsere Tochter würde erstmal keine Medikamente gegeben zum testen. War ich auch mir einverstanden. Aber gleich am 2. Tag hat unsere Tochter sich dolle am Kopf verletzt. Geht gar nicht.
Dann war der Arzt sehr unfreundlich. Und die Pfleger waren auch nicht grade so nett. Regeln haben wir beobachtet gibt es je nach Kind andere, was sehr gemein ist. Dann hat Unsere Tochter schon sehr wenig Gewicht und sie hat fast kein Essen bekommen. Ich würde die Station nicht empfehlen.
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Emo20 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Station 19 war sehr hilfreich und die PED's und ärtzte sind sehr nett
Kontra:
Der ruheraum ist sehr schlimm ,ähnelt Einzelheft, auf beiden Stationen
Krankheitsbild:
Depressions,Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2021 für ein Monat auf der Station 19 und ca. 5monate au der Station 20. Auf der Station 19 war es nichtvso schlimm, nur das ich in meiner letzten Woche auf der Station 19 unter ruheraum Bedingungen war ,,weil ich nicht geredet habe,, dazu möchte ich sagen das ich eine Vertretung von meinem dort zuständigen Therapeuten hatte ,die Vertretung hat gesagt das alle das zusammen beschlossen haben, sie hat meine eltern manipuliert.
Die PED's waren auf der Station 19 eigentlich ganz nett.
Ich wurde direkt von Station 19 auf die Station 20 verlegt, die Aufnahme war ganz nett aber nach einer Woche begannen die PED's (manche) mich kaputt zu machen, ich sollte ein Vorbild für die anderen Kinder sein weil ich die älteste mit 14 auf der kinderstation war.ich wurde wegen jeder Kleinigkeit in denn ruheraum verlegt und durfte keine kurzen Hosen Tragen aber andere Patienten die etwas jünger waren durften kurze Hosen tragen währenddessen ich mit einer dicken Hose bei 30° im Schatten raus gegen musste. Es gab nur wenige nette PED's die anderen haben mir für sehr vieles schuld gegeben.
Ich wurde dort von Therapeuten, ärtzten und denn meisten PED's nicht ernst genommen.
Mir geht es seit dem Aufenthalt dort schlechter und habe ein traumer von getragen.
Die Station 20 kann ich nicht weiter empfehlen, es Seiden man will hinterher ein traumatisiertes kind .
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JEH berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (..)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern gutes Essen
Kontra:
Vergessenheit... Versäumnis... Abwimmelm
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An sich eine schön eingerichtete Klinik aber man wird sowas von vernachlässigt..... Der Arzt sagt er kommt spätetens ins 2 stunden nach 7 Stunden ist er immernochnicht da
... Man soll entlassen werden 6 Stunden später wird gesagt der Brief ist nochnicht vertig.
. Es wird sich an keine Termin Vereinbarung gehalten oder es werden Dinge vergessen... Mein Kind hatte sich den Kopf angeschlagen der Ultraschall am darauffolgenden Tag wurde einfach vergessen und dann hieß es es wäre kein Termin mehr frei.... Also habs kein 3 tage im Krankenhaus für fast nichts nur eine Überwachung aber das wichtigste vergessen... Aber es gibt sehr nette Krankenschwester...
Achja aunmelde Vertrag auch am Anfang vergessen damit kamen die an als wir gerade gehen wollten.... Ohne müsste man wohl alles selbst zahlen.... ALSO ZIEHMLICH UNZUFRIEDEN KEINE EMPFEHLUNG
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Cortrak berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Die meisten Pflegekräfte sind hiervon Deutlich ausgenommen.)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Eine deutlich verfrühte Entlassung, keinerlei tiefenpsychologische Gespräche.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Somatische Dinge Einwandfrei, Psychologisch jedoch stark ausbaufähig.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Einige Dinge wurden offenkundig falsch weitergegeben.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Bis auf den Ruheraum eine relativ angenehme Station. Recht hell, nicht zu kitschig eingerichtet.)
Pro:
einige Pflegekräfte befassen sich sehr ausführlich mit den Patienten und versuchen tatsächlich, so etwas wie eine Bindung entstehen zu lassen, damit man sich als Patient vertrauter fühlen kann.
Kontra:
Der Ruheraum. Das schlimmste Erlebnis meines Lebens. Die Pure Hölle für jeden mit Problemen im Angstbereich.
Krankheitsbild:
PTBS, Verdacht auf Borderline, schwere Depr. Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im März 2016 direkt auf Station 19 aufgenommen, da ich mich selbst in einer schweren psychischen Krise befand, bei welcher ich keine andere Lösung als einen Suizidversuch mehr fand.
Auslöser hierfür waren schwerwiegend traumatische Erlebnisse, eingeschlossen mehrjähriger Missbrauch in meiner Kindheit.
Die Aufnahme ging glücklicherweise relativ schnell von statten. Ich wurde recht ausführlich zu meiner Problematik befragt, habe ungefähr 45 Minuten mit einer Therapeutin und einer auf den ersten Eindruck sehr sympathischen Pflegekraft gesprochen, und wurde dann - da ich bei Ankunft in der Bult leicht apathisch wirkte - auch somatisch untersucht. Hierzu gehören auch ein Alkohol- und ein Drogen-Test, um eine Intoxikation auszuschließen.
(Lag nicht vor)
Hierbei musste ich mich unter Anderem einer Durchsuchung vollziehen, bei der ich mich bis auf Unterwäsche entkleiden musste. Ich ging davon aus, dass dies einmalig sei, doch nach jedem Ausgang, den ich später haben durfte, musste ich diese Prozedur über mich ergehen lassen. Das sorgte letztendlich dafür, dass ich insgesamt nur einmal ohne Betreuung die Station verlassen habe, als es mir erstmalig gestattet wurde.
Nach diesem Gespräch wurde ich auf die doch recht einladende Station geführt, andere Patienten hatte ich aber nicht gesehen, da diese zu dem Zeitpunkt auf einem Ausflug waren.
Ich wurde allerdings, ohne dass mir die Station groß gezeigt wurde, direkt in den Ruheraum gebracht - "Standardverfahren", hieß es. Dieser Ruheraum ist die pure Hölle. Es handelt sich hierbei um einen in einem Beige-Ton gestrichenen Raum, welcher nur ein großes Fenster, der Raum ist nicht symmetrisch aufgebaut (was einen enorm verrückt macht, wenn man länger in diesem Raum ist!), und außer einer Matte und einer Matratze war der Raum vollkommen leer.
Einige weitere Impressionen gebe ich in einem Kommentar ab, da die 2.000 Zeichen für diese nicht mehr ausreichen würden.
Glücklicherweise wurde ich noch am selben Abend aus dem Ruheraum in eines der Zimmer gebracht. Einer der größten Pluspunkte in diesem Moment war für mich, dass ich ein Einzelzimmer erhalten habe, was aus Rücksicht zu meiner traumatischen Vergangenheit geschah - dachte ich... Im Nachhinein erfuhr ich, dass das ganze keinen Hintergrund hatte. Angenehm war es dennoch.
Die Vormittage waren mit Ergotherapie, einem Schulersatz, Sportlichen Möglichkeiten etc. relativ vollgepackt, sodass man nicht einfach den ganzen Tag herumsitzen konnte. Dies war wichtig, um einen Tagesablauf beizubehalten. Alle Mahlzeiten sind verpflichtend gewesen, da ich aber schon früh damit anfing, das Frühstück ausfallen zu lassen, wurde mir, was das angeht, relativ harsch gedroht, was ich nicht verstand, da bei mir keinerlei Anorexische Tendenzen Vorlagen.
Innerhalb der Station bekam ich dann nach ungefähr 4 Wochen eine ziemlich heftige Nachricht, man las von meinem Missbrauch in der Zeitung, was ich zufällig entdeckte. In diesem Moment fing man mich extrem gut auf (= daher mein großes Lob an die Pfleger, die mich in diesem Moment extrem gut behandelt haben.), ich kam vergleichsweise schnell wieder zur Ruhe, weshalb ich meine Fortschritte auf der Station stark überschätzte.
Dies lag womöglich allerdings daran, dass auf der Station ein extrem Freundschaftliches Verhältnis herrschte, jeder kam mit jedem extrem gut klar.
Ich sprach während der nächsten Visite also kurz an, dass ich beginne, mir über die Zeit nach dem Aufenthalt Gedanken zu machen.
Ich besprach also, dass für mich ein Wechsel auf eine der offeneren Stationen in Frage käme, auf der ich dann eine tiefergehende Traumatherapie machen würde.
Zwei Tage später kam ein Pfleger zu mir und sagte, ich solle mal für eine Stunde ganz ohne Begleitung rausgehen, damit ich berichten könne, wie mir das fiele. Ich hatte damit - wie auch vor meinem Aufenthalt, war ich doch selber dort hingefahren, um mich zu "retten", keinerlei Probleme.
Noch am selben Mittag sagte man zu mir, ich könne sofort entlassen werden. Um 10:30 betrat ich die Station nach meiner Stunde Ausgang wieder, um 12:00 wurde mir das gesagt, und ungefähr um 16:00 verließ ich die Station. Endgültig? Nein. Noch am selben Abend hatte ich einen sehr schweren Nervenzusammenbruch.
- 2. Kommentar beschreibt den 2. "Aufenthalt" -
Nach dem zuvor beschriebenen Nervenzusammenbruch begann ein wahres Martyrium.
Anstelle, dass man meinen Nervenzusammenbruch aufarbeiten und mir helfen könne, wurde ich ohne ein weiteres Wort - ohne erneutes Gespräch, ohne irgendwas - sofort wieder in den Ruheraum verfrachtet. Es fanden keinerlei Gespräche mehr mit mir statt, weder andere Patienten durften an mich herantreten, noch sind es die Pfleger, die Mahlzeiten durfte ich nicht am Tisch einnehmen, nur um zur Toilette zu gehen oder etwas zu trinken durfte ich den Raum verlassen. Wie gesagt, ist der Raum äußerst unsymmetrisch, ich konnte weder Musik hören, noch schreiben, noch selbst musizieren... Ich wurde einfach in diesem Raum ignoriert, als wolle man provozieren, dass ich die Klinik von mir aus verlasse.
Nach 8 weiteren Tagen bekam ich vor Langeweile einen Wutausbruch, nach welchem - man nennt es ja die Ruhe nach dem Sturm - ich verlangte, entlassen zu werden, da ich diese Ignoranz absolut nicht verstand.
Auch von einem Aufenthalt auf einer der offenen Stationen war nicht mehr die Rede, man entließ mich - erneut - am selben Tag, und auch nach dieser Entlassung hatte ich mehrere schwere Nervenzusammenbrüche, wonach ich mich aber gegen einen erneuten Aufenthalt entschied. Diese kalte Ignoranz - in der ich sogar keinerlei Integration in den Tagesablauf erfuhr - schreckte mich definitiv zu sehr ab.
Insgesamt ist zu sagen... Es gibt durchaus positive Aspekte, aber es ist auch verdammt viel falsch gelaufen. Noch Heute quält mich meine Psyche täglich, der Aufenthalt auf der Station 19 warf mich insgesamt eher zurück, als dass er mir half.
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Station 16
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LunaDarko berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man hörte mir nicht zu
Krankheitsbild:
Depression / Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit Depressionen und Panikzuständen auf die station 16 der KJP.
Dort durfte ich alleine mein verspätertes Mittagessen essen während die betreuerin ihren caffee getrunken hat. Dann wurde ich in mein Zimmer gebracht und durfte 3 stunden alleine auf alle anderen warten da sie sich auf einem ausflug befanden.
Die mahlzeiten waren schrecklich da meine allergien nicht beachtet wurden und man konnte generell das ganze Essen ausfallen lassen wenn man keine anerkannte Esstörung hatte, da es die Betreuer nicht intressierte.
Die betreuer haben öfters falsch gehandelt und haben mich einmal als ich ihnen erzählte das ich angst habe & gleich eine panikattacke kriege sofort in denn ruheraum gesteckt.
Das ist ein kleiner DUNKLER raum mit einem großen Fenster wo nur eine alte Matratze liegt.
Dort musste ich die ganze Nacht liegen.
Ich hatte generell das gefühl das mir keiner richtig zuhört.
Als ich anfing meine handrücken auf zu kratzen bis es blutete haben sie nichts unternommen auser meine hände mit verband zu umwickeln.
Und Dazu hatte ich noch eine schreckliche Zimmergenossin.
Ich hielt es dort 3 Monate aus.
An dem einem Nachmittag musste ich aufeinmal in eine Besprechung.
Dort wurde mir dann gesagt das ich "rausgeschmissen" werde da meine Zimmergenossen drogen genommen hat (sie hat Deo Geschnüffelt).
OHNE das jemand sich meine Meinung angehört hat solte ich meine eltern selbst anrufen und meine sachen packen.
Wie kann es sein das man eine Psychisch kranke einfach entlässt!
Ich habe grade angefangen mich zu öffnen , wirklich glücklich zu werden. Und dann kam dieser Rückschlag. Dadurch fiel ich jetzt wieder in dieses loch.
Das ganze ist jetzt fast ein jahr her und ich musste mich überwinden endlich meine Meinung zu schreiben.
Da mir diese klinik kein stück geholfen hat und ich noch verschlossener wurde.
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Carola7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Somatische Probleme wurden gut versorgt
Kontra:
Allgemein abwertende Haltung des Personals
Krankheitsbild:
PTBS/Akute Eigengefährdung
Erfahrungsbericht:
Man kann Patienten auch neutraler begegnen. Geschützt/gut aufgehoben habe ich mich keinenfalls gefühlt, eher im Weg, als unnötige Belastung.
2016 ging es mir sehr schlecht, wurde sozusagen "nochmal rechtzeitig" auf Station 19 eingewiesen, Ruheraum. Dass stationäre Behandlung notwendig war sehe ich ein, aber eine Krise ist kein Freibrief für Demütigungen.
Leider wurde es versäumt mir die Stationsregeln mitzuteilen und Fragen was denn üblich sei schnippisch und oft nichtssagend beantwortet, was einige sehr unangenehme Situationen zufolge hatte.
Fixierungen dauerten unverhältnißmäßig lange an, die Aussage eines Arztes deutet darauf hin dass dies abschreckend (und als Strafe für Panik) dienen sollte.
Generell wurde anscheinend alles was ich tat oder sagte als Manipulationsversuch ausgelegt, Versuche meine Sicht einzubringen natürlich auch.
Allein schon dass ich -per PsychKG- da war wurde mit "Na, bist du jetzt stolz Platz zu beschlagnahmen?" kommentiert.
Erhöhte Toleranz bestimmten Medikamenten gegenüber wurde als vorgetäuscht gewertet.
Angst/Unruhe? -Aufmerksamkeitshascherei
Lesen? -Apathie.
Selbst Blutwerte wollte man mir irgendwie vorwerfen.
Im nachhinein habe ich erfahren, dass Austausch mit der Klinik bei der ich normal war bestand, sowohl die dort zuständigen wie ich hatten den Eindruck dass Station 19 sich davon herausgepickt was zur vorgefertigter Sichtweise passte.
Ich will nicht alles schlecht reden und meine Beurteilung ist sicherlich nicht objektiv, aber vieles war alles andere als gut
Als positiv ist die konstruktive Art wie ein Pfleger versucht hat mich zu beruhigen und Ruhe bewahrte als dies nicht gelang in Erinnerung geblieben.
Dass zu einem Zeitpunkt wo ich es absolut nicht vertragen hätte Kontakt zu anderen Patienten nicht erzwungen wurde ist ebenfalls gut.
Dennoch; Nach ca. einer Woche die Verlegung in meinen Heimatort war eine Erlösung.
Die medizinische Versorgung für die Personal von der Somatik geholt wurde war tadellos.
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Susa58 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte meine Tochter und mein Enkelkind begleitet, das am Wochenende zur Notfallsprechstunde mußte. Aufgefallen sind mir sofort die mißmutigen Gesichter der Damen in der Rezeption, die sichtlich genervt kurze Anweisungen und Antworten gaben. Die Luft war extrem stickig. Die Bilder- und Malbücher für die Kinder im Wartebereich waren absolut zerfetzt, bemalt und völlig unbrauchbar. Liebe zu den kranken kleinen Patienten spiegelte dieses keinesfalls wieder. Sonstige Spielmöglichkeiten waren keine vorhanden. Auf dem Fußboden sammelte sich diverser Unrat.
Während der Wartezeit konnte ich beobachten wie die Toilettenräume geputzt wurden. Es fiel mir auf, das zuerst die Toilette und anschließend das Waschbecken mit ein und demselben Lappen geputzt wurde. Meiner Meinung nach ein absolutes no-go für ein Krankenhaus. Die Hygiene scheint hier nicht groß geschrieben zu sein.
Die behandelnden Ärzte taten ihr bestes, wenngleich auch nicht jedem die Freude an ihrem Wochenend-Tun ins Gesicht geschrieben stand.
Traurig der Gesamteindruck. Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall ein anderes Krankenhaus aufsuchen.
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Lefrog berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Das erforderliche Untersuchungen stattfanden, wenn auch verzögert.
Kontra:
Hygiene miserabel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es stockte mir der Atem beim Betreten der Station, solch eine abgestandene Luft und Gerüche hatte ich bislang in keinem KKh erlebt.So wurde ich auch von meinem Neffen empfangen, der gerne sogleich mit nach HAuse wollte, nicht nur weil er nicht einsah warum alle Untersuchungen solange dauerten.Er bat mich einen Blick ins Bad zu werfen und hier waren Gerüche, die ließen in mir Wut aufsteigen. Sobald konnte ich, Erfahrung sammeln, die Reinigungskraft kam, wie dort gereinigt wird.Schön zu sehen, dass für die Toilette ein eigener Lappen benutze wurde, dieser hinterher in dem selben Behältnis kam wie der Lappen für Waschbecken etc.Die Reinigung des Bades dauert kein Minute . Für das Tempo, dass die Dame an den Tag legte, hätten die Schuhe besohlt werden können, gingen allein 20Sek. drauf.Sind Kinder der Sauberkeit oder Hygiene nicht wert?Die Zimmer sahen nicht anderes aus.
Verdreckte Steckdosen ,Lüftungsschlitze, Spinnweben aus vergangener Zeit.Umbau Hin oder Her.
Nichts freundliches gab es in den Zimmer, was der Aufmunterung dienen würde.
Nun mein zweiter Einblick
Sie Wissen nicht was sie tun, im Hinblick auf Kommunikation und Absprache.Einen Tag vor der Entlassung hat uns der Arzt über den Verlauf und über ausstehende Untersuchungen informiert, sehr positiv. .Visite wäre zwischen 9-10 Uhr und dann würde der Bericht folgen, sehr schön,dachten wir, warteten auch nur 4 Std.ohne den Arzt zu sehen.Von den Schwestern wurden wir nur vertröstet. Allen anwesenden Eltern hatten die selbe Zeitgabe zur Visite.Erst als wir den Schwestern gegenüber unsere Wut zum Ausdruck brachten, kam auch der Arzt!Und war um fadenscheinige Ausreden nicht verlegen. Wir haben unsere Wut da gelassen, Kind mitgenommen und sagen nie wieder auch wenn die medizinischen Untersuchungen erfolgten.Doch denke ich wenn Kinder schon sagen wie schmutzig sie die Umgebung finden und sich sowieso in einer misslichen Lage befinden, fällt die Entscheidung nicht schwer.
|
Sonnenschein91 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
freundliche Ärzte
Kontra:
unsymphatische/unhygienische Pfleger
Krankheitsbild:
innere Medizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte nun meine Erfahrung hier hinterlassen!
Ich arbeite selber im Gesundheitsbereich und Ich kann sagen das die Hygiene dort schon Mal nicht zutrifft!
Auf deutsch gesaft Sie lassen das Kind in Ihren eigenen Kot liegen!Unmenschlich.
Manche Gesundheits-und Krankenpflegerinnen bringen keine Geduld und Verständnis für das Kind auf und werden auch Vorlauter!
Die Ärzte kommen mor dort dafür etwas symphatischer rüber!
2 Kommentare
Hallo schaumburger,
ich denke, es ist auch ein Unterschied, um welchen Bereich es sich beispielsweise handelt. Das sozialpädiatrische Zentrum bietet ambulante Betreuung, die vielleicht sehr gut ist. Das ist nicht zu vergleichen mit einer Psychiatrie, die stationär behandelt, erst recht nicht mit einer geschlossenen Abteilung.
Und ich denke, es ist auch wichtig, negative Erfahrungen zu beschreiben - gerade weil Angehörige oder Menschen, die nicht dort als Patient behandelt wurden, ja kaum mitbekommen, wie es dort abläuft / ablaufen kann.
Schön, dass Sie bisher immer gute Erfahrungen machen konnten, das ist doch wünschenswert! Und ich finde es auch gut und wichtig, dass positive Erfahrungen hier beschrieben werden.
Dennoch wollte ich das nur kurz anmerken, dass es sich, wie gesagt, auch um verschiedene Bereiche handelt und ich nicht generell alles schlecht rede o.ä. - sondern von meiner Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (geschlossene Abteilung) immer noch negative, um nicht zu sagen 'quälende' Erinnerungen habe und das nach drei Jahren.