Kinderkankenhaus Köln Riehl - Kliniken der Stadt Köln

Talkback
Image

Amsterdamer Straße 59
50735 Köln
Nordrhein-Westfalen

10 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
schlechte Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

46 Bewertungen

Sortierung
Filter

Die Kinderchirurgie ist sehr zu empfehlen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Doppelniere, vesikoureteraler reflux
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei unserer 2-jährige Tochter wurde eine endoskopische Unterspritzung der Harnleitermündungsstelle vorgenommen. Wir fühlten uns in der Klinik sehr gut aufgehoben und betreut. Hr. Prof. Dr. Bömers hat auf uns einen äußerst kompetenten Eindruck gemacht. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und war stets bemüht um unsere Tochter. Unser Zimmer war sauber. Wir empfehlen die Kinderchirurgie sehr gerne weiter.

Das Essen war zum Teil verbesserungswürdig. Zudem wäre es natürlich schöner, eine eigene Toilette zu haben, statt eine Gemeinschaftstoilette auf dem Flur zu besuchen. Allerdings waren diese beiden Aspekte für uns absolut nebensächlich. Wichtig ist eine gute medizinische Versorgung und Betreuung der Kinder. Diese ist nach unserer Einschätzung absolut gegeben.

Deutlich verbessert!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alte, abgenutzte Einrichtung, teilweise dreckig, eher lieblos)
Pro:
Freundlicher Umgang, gute Versorgung
Kontra:
Sauberkeit, kein „Komfort“ für Begleitpersonen
Krankheitsbild:
Schnittverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir waren mit unserem 6-jährigen sohn nach einer schweren schnittverletzung zwei nächte dort. eigentlich wollten wir auf keinen fall in diesem krankenhaus bleiben, da wir vor knapp 4 jahren schonmal mit unserem anderen sohn (damals ein säugling) dort waren und wirklich ähnlich katastrophale erfahrungen gemacht haben, wie sie hier schon beschrieben wurden (sauberkeit, unfreundlichkeit, null organisation, unprofessionalität, überforderung). aber ich muss sagen, dass wir dieses mal sehr positiv überrascht waren! sehr bemühtes und wirklich kinderfreundliches, geduldiges personal. man hatte immer das gefühl, die übergaben nach schichtwechsel klappen ohne informationsverluste. alle hatten auch im grössten stress immer ein offenes ohr, und, soweit wir das bisher beurteilen können, die medizinische versorgung war auch tiptop. wir mussten zwar entgegen erster infos wirklich ewig lange auf die OP warten. aber dafür wurde er dann auch vom leitenden oberarzt operiert - und wir haben weder eine zusatzversicherung noch sind wir privat. manchmal kommen halt notfälle dazwischen, oder geplante OPs dauern überraschend länger. vielleicht sollte man da ein wenig nachsichtiger sein, auch wenn man als besorgte eltern sein eigenes kind natürlich gern sofort behandelt wüsste.
das entlassmanagement war auch gut!

einzig die sauberkeit und die tatsache, dass man sich als begleitperson das essen selbst holen und die klappliegen morgens um 7 gleich wegräumen muss, ist wirklich aus der zeit gefallen und auch wirklich manchmal nicht machbar.
ich musste bspw aufs abendessen verzichten, weil wir da gerade auf abruf für die OP standen und ich mein kind nicht allein lassen wollte.
wir waren (leider) schon in diversen kinderkrankenhäusern, und in allen anderen war es um diese punkte deutlich besser bestellt.

ansonsten aber wirklich insgesamt viel besser als erwartet. vor allem medizinisch, und darum geht es ja.

Alptraum

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

????????????????????????????????????????

Dreckige, unorganisierte Klinik, Besuch auf jeden Fall vermeiden

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst 3 Monate auf einen Termin warten, dann dauerte es bereits eine Stunde, bis wir uns anmelden konnten, noch mal 1 1/ 2 Stunden um zu einem ein Minuten Ultraschall zu gelangen ( jeder Urologe: Kinderarzt hat sich mehr Mühe gegeben, Ultraschall mit leerer und voller Blade gemacht.) UmKontrastmittel zu erhalten waren wir dort, so wolllte es unsere Urologe, dies wird allerdings nur bei wiederholten erscheinen in der Klinik gemacht.
Noch mal eine Stunde warten für ein Gespräch, wir sollen bei akuten Anlässen wiederkommen.....
nun ja, ist schwierig, wenn die Urologe nur montags geöffnet ist für ambulante Fälle...

Fazit: jeder, wirklich jeder Kinderarzt oder Urologe untersucht mehr und gründlicher. Der Tag war vollkommen sinnlos vergeudet und die Kinder wurden unnötig gequält.

Verständnislosigkeit über Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schönes Aquarium, grüne Lage, überwiegend freundliches Personal
Kontra:
Mangelnde Sauberkeit, gestresstes Personal (Überstunden), ganz schlimme Kostenpolitik
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stinkende Toiletten, da würde schon ein Duftstein helfen!

Vor dem Krankenhaus überall Raucher und Kippen auf dem Boden. Und das bei einem Krankenhaus für Kinder!! Die Verbotsschilder sind zu klein und auf deutsch. Bei meinem Besuch sonntags war ich die einzige Deutsche draußen.

Übernachtung von Elternteilen im Krankenzimmer sind gut. Nur nicht, wenn andere Patienten dadurch gestört werden und schlecht schlafen. Wir konnten uns nicht mehr unterhalten, da Handylautsprecher, TV, Unterhaltung zu laut waren. Rücksichtnahme Fehlanzeige. Das Personal war auch nicht hilfreich.

Nach einem ausgerenkten Magen als Mittagessen fette Bratwurst mit Teigklösschen und Schokopudding zu servieren, ist schon unverantwortlich. Dann noch Unverständnis zu zeigen, warum das Kind nicht essen will, macht sprachlos. Habe meinem Kind später Schonkost mitgebracht, da es nach zwei Tagen schon sehr abgenommen hatte.

Die Optik des Hauses hat mich nicht so betroffen wie das Desinteresse des Personals. Aber das sind die üblichen Nebenwirkungen bei extremem Sparkurs.

Fazit: Beim nächsten Mal wieder zur Unikinderklinik.

Unzumutbare Verhältnisse

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfähiges,überfordertes und unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
schwere Ohrentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schäbbiges,altes Krankenhaus.Unfähige,überforderte und unfreundliche Krankenschwestern.Kinderärztin wird von Krankenschwester angeleitet,um einen Zugang bei einem 2 jährigen Kind zu legen.Einrichtung wie in einem bulgarischen Kinderheim.Musste mit meinem kranken Sohn in einer Art Lagerraum übernachten.Einmal und nie wieder in dieses Krankenhaus!!!Zudem wurde noch ein falsches Rezept und falsche Dosis ausgestellt,was mir zum Glück aufgefallen ist.Das Personal geht für eine Kinderklinik absolut nicht kindergerecht mit ihren kleinen Patienten um.Möchte nicht wissen,wieviele Kinder nach dem Aufenthalt traumatisiert sind.

Keine behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hohes fiber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorfall der sich am 22.01.2019 gegen Abends im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstrasse in Köln ereignet hat.

Ich bin am 22.01.2019 gegen 17:30 Uhr ins Kinderkrankenhaus Amsterdamerstrasse in Köln Niehl gefahren, weil meine Tochter (5) 40 Grad Fieber hatte. In der Ambulanz habe ich mich um 17:30 Uhr gemeldet. Danach musste ich bis 18:30 Uhr Warten und wurde immernoch nicht Aufgerufen, andere Kinder wurden vorgezogen, was ich verstehen kann wenn es denen schlechter geht. Um 18:35 Uhr kam eine Krankenschwester zu mir, und meinte das die Ambulanz im Haupthaus jetzt um 19:00 Uhr schließt , und ich mich bitte mit meinem Kind in die Ambulanz ins Nebenhaus des Kinderkrankenhauses gehen soll.

Ich nahm mein Kind und ging gegen 18:35 Uhr in die Ambulanz im Nebenhaus, was mich dort erwartet hat hat mich geschockt. Im Empfang hat man mir Mittgeteilt, dass die Ambulanz erst um 19:00 Uhr öffnet, was eigentlich ja gar kein Problem ist, ich hätte im Wartebereich mit meiner Tochter die 40 Grad Fieber hat warten können. Die Mitarbeiterin im Empfang haben mich nicht in die Ambulanz gelassen, ich solle bitte mit meinem kind draußen Warten bis die Ambulanz um 19:00 Uhr öffnet. Ich bat den im Empfang sitzenden Mitarbeiterin ganz höfflich darum, meine tochter hat 40 Grad Fieber kann ich bitte im Vorraum des Empfang Warten oder im Wartebereich. Daraufhin wurd ich angemacht und mir wurde gesagt das ich draußen zu Warten habe bis die Ambulanz öffnet. Ich konnte mit meiner Tochter mitten im Schneefall bei -2 Grad Aussentemteratur nicht warten weil Sie sehr starken Fieber hatte. Also nahm ich mein Kind im Kranken Zustand wieder mit nach Hause.

Pädiatrischen Ambulanz sind die Wartezeiten unzumutbar

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (2 Assistenzärzte 2 unterschiedliche Diagnosen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit unerträglich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toiletten unzumutbar schlafen ebenfalls)
Pro:
Manche Pfleger sind kreativ und top auf Station
Kontra:
Wartezeit und Hygiene sind unmöglich
Krankheitsbild:
Phlegmone
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeiten sind unter 5 Stunden unerträglich, für Kinder.

Wir waren auch schon 7 Stunden dort.
Ich war mit meinem Kind in der Pädiatrischen Notfallambulanz.

Egal ob wir mit oder ohne Krankenwagen dort angekommen sind, die Wartezeiten sind nicht in Ordnung.

Auch wenn vorab vom Kinderarzt telefonisch angekündigt ist, Wartezeit mindestens 5 Stunden.

Diagnose vom Assistenzarzt abweichend.( 1 Woche Unterschied )

Wir kamen mit Fuss schmerzen, es wurde nicht geröntgt.
Erst nachdem stationären Aufenthalt und Entlassung, dann wieder eingewiesen wurden ist , vom Kinderarzt, wurde ein Röntgen veranlasst.
Mit einer anderen Diagnose, wie die Woche davor.

Das kann doch nicht sein.

Warum wird am Fachpersonal gespart?

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Räumlichkeiten sehr alt und heruntergekommen)
Pro:
Gutes kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Kein Radiologe am Wochenende vor Ort!!!
Krankheitsbild:
Schwerstbehinderung
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Schwerstbehinderten Kind in der Notaufnahme.
Wir wurden von der Schwester aufgenommen und alles Nötige gefragt und unsere Probleme angehört.
Die Ärztin war auch sehr freundlich und hat unser Kind gründlich untersucht!
Sie hat alles abgeklärt, was nötig war.
Es sollte zur Sicherheit eigentlich ein Ultraschall gemacht werden- ABER: es gibt am Wochenende KEINEN Radiologen in so einer großen Klinik!
Wie kann das sein??? Hier sollte sich die Verwaltung mal überlegen, ob nicht an der falschen Stelle gespart wird.
Wahrscheinlich wird dies erst klar, wenn sie selbst betroffen sind.

Horror

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut nicht zu empfehlen!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine klaren Aussagen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Horror!!! Man fühlt sich mitten in Köln wie in einer dritten Welt Klinik!)
Pro:
1-2 nette Krankenschwestern
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Unterzuckerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Tochter aus dem Kreissaal abgeholt wurde (4 Stunden nach der Entbindung) wegen Unterzuckerung. Keiner von uns durfte sie im Krankenwagen begleiten, wir mussten im eigenen PKW hinterherfahren. In der Klink angekommen wurde sie in ein winzigen 3 Bett Zimmer gebracht und dort versorgt. Wir mussten auf Campingstühle sitzen, was nach einer Entbindung sehr unangenehm sein kann. Wir haben auf diesen Stühlen von morgens bis abends gesessen. Nachts mussten wir nachhause gehen bzw. hätten auf den Stühlen schlafen können. Nach 5 Tagen habe ich nach betteln, vielen Tränen und Drohungen meine Tochter in eine ander Klink zu bringen ein Klappbett angeboten bekommen. Ich habe dann die letzten 3 Nächte neben meiner Tochter auf einem alten, schmuddligen Klappbett verbracht. Dieses wurde abends auf den Flur vor die Station gestellt und wir mussten uns diese abholen, beziehen und morgens wieder wegbringen. Außerdem gab es nur eine Toilette auf dem Flur für Männer und Frauen gemischt. Diese zwei Klos wurden von 3-4 Stationen, Besuchern und Angehörigen benutzt!!! Es gab keine Duschen. Es wurde Wasser für stillende Mütter angeboten, Väter bekamen nichts. Essen wurde auch nicht angeboten. Ärzte, Krankenschwestern und Helfer haben alle etwas anderes gesagt. Ich hatte das Gefühl wir werden in diesem Horror einfach nur festhgehalten. Stillen wird auch nicht gerne gesehen.
Diese Klink ist einfach in den 60ern stehen geblieben. Nach 8 Tagen wurden wir entlassen. Diagnose Anpssungsschwierigkeiten.

Unzufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklarer Ausnahme Zustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 9 Monate alt musste notfallmäsig aufgenommen werden auf Station B5.
Mein Mann Arzt und ich Krankenschwester sind verblüfft wie Mann mit mänschen umgeht.
Ein anderes Kind wurde in unser Zimmer aufgenommen und der Vater sollte über Nacht bleiben, Mann hat mich weder darüber informiert noch irgendeine Erklärung gegeben. Auf meine Frage ob er bleibt kam nur die Antwort von der leitenden Schwester ob es denn ein Problem wäre. Für mich ein Problem da ich auch noch nachts stille. Der arme Vater hat sich auch noch entschuldigt obwohl er nichts dafür kann. Am Ende musste ich nach 5 Tage Aufenthalt alle meine Sachen packen und abends noch in ein anderes zimmer gehen.
Nach fast einen Monat warten wir immer noch auf den EntlassungsBrief.
Schlechte Kommunikation unter den Ärzten. Laut einer Ärztin sollte der Brief nach einer Stunde fertig sein, nach mehreren Stunden warten mit 2 kleinen Kinder kam als Antwort dass sie ja nicht dafür zuständig wäre sonder eine andere Ärztin.
Der Brief sollte dan laut Sekretärin am nächsten Tag verschickt werden aber bis heute ist noch nichts angekommen dementsprechend hat unsere Kinderärztin noch keinen Brief.
Unsere Kritik als Kollegen geht mit der Hoffnung dass es zu mehr Freundlichkeit und Verbesserung kommt.

1 Kommentar

IchLiebeDummeBewertungen am 06.06.2019

Ja, es gibt vielleicht auch Dinge, auf die man selber kommen kann ohne sich gleich im Internet die Blöße geben zu müssen:
1) Der Vater geht raus, wenn Sie stillen. Sie suchen sich eine ruhige Ecke, wo Sie stillen.
2) Neubelegungen von Zimmern mit Umzug ergeben sich immer wieder mal um die Kapazitäten auch ausreichend auszuschöpfen.
3) Ja, nicht jeder mit weißem Kittel ist automatisch derjenige, der den Arztbrief schreibt. Und nur weil diese Person auf Station herum läuft, ist diese noch lange nicht mit dem Fall des Kindes betraut

Sehr gute Klinik

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Mac Donald Haus)
Pro:
Sehr angagiert
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Kloakenfehlbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Ärzte, sehr gutes Personal.
Während unseres 7 Monatigen Aufenthalt,s konnten wir nichts negatives erleben wir sind sehr zufrieden.

unfassbare Zustände

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
absolut mangelhafte Kommunikation beim Personal
Krankheitsbild:
Kopfschmerz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Völlig chaotische Terminplanung. Gesetzte Termine entfallen oder verschieben sich um mehrere Stunden.
Personal hat keinen Sachstand zum Patienten bzw. zum Behandlungsstatus. Dem Patienten werden Behandlungen in Aussicht gestellt, die dann nicht umgesetzt werden. Die infrastrukturellen Rahmenbedingungen sind für ein Klinikum untragbar.
Personal trifft Aussagen, die sich als unwahr oder falsch herausstellen. Traurig, dass es sowas in einem Industrieland wie Deutschland gibt.

Schlechte Organisation und Personalmangel

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nicht für voll genommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Kann ich aber nicht abschließend beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern und Staionsärztin
Kontra:
Beschwerdemanagement
Krankheitsbild:
Handbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

der Bericht soll eine konstruktive Kritik sein, um evtl. die Organisation oder Personallagezu verbessern damit auch Patienten und Angehörige nicht nur wie Nummern behandelt werden. Die Wartezeit in der Notaufnahme am Sonntag, den 20.5 betrug 5 1/2 Stunden und die Anmeldung zur OP 45 Minuten!

Fachlich und menschlich top,Sauberkeit/ Hygiene auf dem Weg der Besserung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern , bes . A4; Operationsergebnis
Kontra:
Sauberkeit / Hygiene
Krankheitsbild:
Hydatidentorsion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Reibungslose Abläufe , freundliches engagiertes Pflegepersonal (einzige Ausnahme der in Empfang nehmende Pfleger in der Ambulanz), hohe Fachkompetenz der Ärzte , zusätzlich noch Empathie und Freundlichkeit :-).
Danke den Ärzten und Schwestern auf der Station A 4.
Mein 8 jährige Sohn hat sich sehr wohl gefühlt ,

Bloß nicht dorthin!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (im Nachhinein fühlt man sich total verar...., geht's eigentllch nur ums Geld?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich bin fassungslos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es gab z.T. äußerst engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
es gab auch völlig miserables Pflegepersonal, hier darf man leider keine Namen nennen...
Krankheitsbild:
Unterschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

03/2016 erlitt mein Sohn (damals 11 Jahre) eine Unterschenkelfraktur (Waden- und Schienbeinbruch).
In dieser Klinik wurde alles falsch gemacht! Innerhalb von gut 20 Tagen erfolgten drei große OP's, die allesamt ein miserables Ergebnis hatten. Es folgten weitere 4 OP's. Entlassen im Rollstuhl,es dauerte bis Januar 2017, bis er wieder ein normales Gangbild hatte. Mittlerweile hatte sich eine Pseudarthrose gebildet, die im September 2017 zu einer erneuten Fraktur an gleicher Stelle führte. OP erfolgte dann in der Unfallchirurgie Merheim. Materialentnahme wird dieses Jahr geplant. Wie es danach aussieht, wir wissen es nicht.
Ich habe ein Prüfverfahren eingeleitet.

Nie wieder Teil 2

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sepsis & erhöhte Temperatur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- 2.Teil-
Der diensthabende Kinderarzt war sehr nett und hat mich akteneinsicht gewährt. Ich fragte nach, wann das nächste mal der CRP abgenommen wird. Er fragte, ob ich vom Fach wäre, dies bejahte ich.
Leider konnte er mir nicht sagen, woher der erhöhte CRP kommt. Dies konnte er sich nicht erklären. Er meinte, es könne von der Geburt sein, aber dann wäre der CRP nicht so hoch. (Also Ausschluss einer Sepsis nach Geburt)
Naja nach 1 Woche, konnten wir das Krankenhaus endlich verlassen. Im Auto dann, nahm ich mir den Bericht und las diesen durch... ich war geplättet.
Es stand als Diagnose drin: Erhöhte Temperatur und Sepsis nach Geburt. Davon war nie die Rede.
Naja zum Glück ist der kleine Mann wohlauf und Gesund.
Ich empfehle dieses Krankenhaus leider nicht weiter.

Was das Krankenhaus auf alle Fälle ändern müsste, bzw. Anregungen um etwas zu ändern.

Die „Gäste“ Toiletten, da diese schon sehr abgeranzt und dreckig sind. Neue Stühle auf der Station C3 da diese für Mütter unter aller Sau sind. Und etwas mehr freundlichen Personal einstellen.

Auf der C3 vllt etwas mehr Licht rein lassen, es wirkt sehr düster trotz Licht.

Diese abgeranzten Kinderwagen die auf dem Flur stehen, dürfen von Eltern nicht benutzt werden. Die Kinder sollen in den Zimmern bleiben, die wenn alle Eltern da sind, sehr sehr eng sind.
3 Betten für die Säuglinge, aber keine Übernachtungs Möglichkeit bei seinem Kind zu schlafen.

Natürlich mangelt es an Personal, aber auch ich als MFA bleibe freundlich, auch wenn ich einen Schlechten Tag habe, evtl. überfordert bin oder einen unzufriedenen Patienten/Angehörigen habe.
Es ist sehr traurig wie manche „abgespeist“ werden. Sei es die Behandlung, die Aufklärung etc...

Für alle die Notgedrungen dorthin müssen,
Ich wünsche, dass es Ihnen dort besser ergeht wie uns.
Alles gute

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erhöhte Temperatur & Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-1. Teil -
Unser kleiner musste leider nach der Geburt (10 Stunden danach) direkt in die Kinderklinik gebracht werden. Leider war die Uni überfüllt und hatte keinen Platz mehr für unseren kleinen Mann. Wir sind direkt hinterher gefahren. Als wir ankamen lag unser kleiner schon mit Zugang auf der Station. 3 bettchen waren dort und abgeranzte Gartenstühle. (Sehr empfehlenswert für die Mutter wenn diese genäht werden musste nach der Entbindung.NICHT) Die Schwestern die dort den Nachdienst hatten waren sehr nett, es wurde gefragt ob ich stillen möchte und ob der kleine einen Schuller haben dürfte. Ich bejahte beides. Jedoch habe ich leider keine Infos dazu bekommen wie das mit dem Stillen jetzt Abläuft( ich bin erdtgebährende). (Auch ein Fehler meinerseits, denn ich habe nicht nachgefragt.)uns wurde nichts erklärt. Wir haben keine Einweisung bekommen, ob wir den kleinen auf den Arm nehmen können, wo Pampers sind und auch nicht wo Anziehsachen für den kleinen sind. Nach ca. 2 Tagen, hat uns eine nette Schwester gesagt, wir können ihn auf den Arm nehmen. Und auch Windeln wechseln. Jedoch wurde uns dort nicht gesagt, wo Anziehsachen für den kleinen sind. Als wir gegen Nachmittag mal kurz nachhause wollten, wurden wir schräg angeschaut und gefragt, ob wir den wieder kommen. ( uns kam es vor, als denkt sie, wir wären Rabeneltern und wie wir nicht 24/7 bei unserem Sohn sein können. (Naja i-wann will man ja mal etwas vernünftiges essen)
Ich fragte nach, wann das nächste mal der CRP abgenommen wird, keine Info. Währenddessen hatte ich schon einen gewaltigen Milchstau und extreme Schmerzen. Am Samstag dann (Dienstag Abend ist er in die Klinik gekommen) hat uns eine andere Schwester gefragt, ob ich nicht die Dame sei, die stillen wollte... Dann bot man mir an, ihn anzulegen und auch „auf Vorrat“ abzupumpen. Davor hatte ich keine Milchpumpen in den Gängen gesehen. Gesagt getan. Leider war mehr als die Hälfte des Personals, was wir mitbekommen haben, leider sehr unfreundlich. Die freundlichen, kann man dort an einer Hand abzählen. Einen Tag hatte unser Sohn geschriehen und wollte was Milch haben (wir haben einen kleinen Vielfraß) ich fragte nach und die Schwester kam wieder und meinte, sie hätte mit ihrer Kollegin gesprochen und diese sagte, er hätte schon genug bekommen und bekäme jetzt nichts mehr. (Naja PRE soll nach bedarf gegeben werden) Die Brust wollte er dann aber schon nicht mehr (Saugverwirrung?)
Weiter geht es im 2. Teil

4 Jährige nach 30Std Wartezeit nach Hause geschickt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Nichte (4 Jahre) sollte zum MRT hin, die leidet immer wieder an epileptischen Anfällen. Nach langer Wartezeit endlich einen Termin mit stationärer Aufnahme. Ein Tag nach der Aufnahme wurden schon die Zugänge gelegt für das Kontrastmittel, nach knapp 30Std Wartezeit wurde die MRT Aufnahme abgesagt wg Personalengpässen. Das ist eine Unverschämtheit! Sie ist 4 Jahre hat 1,5 Tage im Krankenhaus verbracht und dann " gehen sie nach Hause" das Its wirklich unmenschlich und unverständlich

1 Kommentar

Mick164 am 26.12.2017

Ich hoffe Sie haben sich bei der Geschäftsführung beschwert, die die Kliniken seit Jahren zu Tode spart . Ihr Kommentar impliziert nämlich leider eine Beschwerde über ärztliche und pflegerische Mitarbeiter, die für die Zustände sicher nichts können....

Medizinisch top

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwester, ärzte
Kontra:
Toilette, Cafeteria
Krankheitsbild:
Morbus Hirschsprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren nun 2 Wochen in der Kinderklinik, mein Sohn musste operiert werden. Wir durften 3 verschiedene Stationen kennenlernen, die c4, e2 und e3.
Und ich war sehr zu Frieden, vor allem die Schwestern sind alle super lieb, bis auf eine Ausnahme auf der e3, sie soll wohl die Stationsleitung sein. Sowas freches und unverschämtes wie sie, habe ich noch nie in einem Krankenhaus erlebt. Ich wollte schon nicht mehr dass sie mein Kind überhaupt berührt, da gar kein Vertrauen zu ihr war. Dies wollte ich erst gar nicht erwähnen, jedoch habe ich auch von anderen Eltern gehört dass keiner mit ihr zufrieden ist und die personalleitung sollte sich vielleicht mal etwas überlegen.

Ansonsten waren alle Schwestern so liebevoll und Verständnisvoll, sie haben sich alle den richtigen Job ausgesucht. Mit den Ärzten war ich auch sehr zufrieden, vor allem mit der Stationsärztin der c4! Eine Klasse Frau!
Schade empfand ich allerdings, dass man nach der 7 stündigen Operation meines Sohnes keinen Arzt der ihm operiert hat zu Gesicht bekommen hat. Aber ok, ich kann damit leben und würde mich immer wieder für das Krankenhaus entscheiden.
Wie das mit dem Essen der Begleitperson geregelt ist, finde ich allerdings schrecklich. Habe es in 2 Wochen vielleicht nur 4 mal genutzt, da man die Zeit einfach nicht findet sich das Essen zu holen und das Tablett wieder wegzubringen. Die Toiletten waren auch ekelhaft, ich hatte das Glück dass meine Frau im Mc Donalds Haus mit unserer Tochter war, so dass ich die Toiletten im Krankenhaus komplett gemieden habe, da sind die Toiletten auf ein Rastplatz hygienischer.

Viele meckern über die Zustände des Krankenhaus, dass es sehr heruntergekommen ist. Mir war das so egal, wichtig ist, dass die Ärzte top sind und nicht dass das Krankenhaus optisch top ist. Das ist echt das unwichtigste. Allerdings müssen wir alle essen und auch die Toilette nutzen können, da sollte sich mal was überlegt werden.

Bedauerlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Standardinformationen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine erfolgt....wer wartet bei einem Kind mit Schmerzen 4 Stunden???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wir wurden zwar hin und her geschickt...fanden alles direkt und wurden auch gleich in Empfang genommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schönes Aquarium)
Pro:
Die Gesundheitskarte wird sehr schnell eingezogen....
Kontra:
....noch vor allem anderen...Hauptsache der Rubel rollt
Krankheitsbild:
v.a Unterarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

v.a Unterarmfraktur unserer Tochter
3-4 Stunden Wartezeit

Beschwerdeschreiben an die Klinik
Anruf der Klinik zwecks Klärung

Bei dem Telefonat ging es hauptsächlich darum, die eigenen unstrukturierten Abläufe ins rechte Licht zu rücken.
Auf sachlicher Ebene wurde nicht lange diskutiert, sondern man wurde seitens des Klinikums schnell persönlich.

Sehr bedauerlich, auf Kosten der kleinen Patienten.

Wir waren definitv das letzte Mal dort.

Miserabilität der Geschäftsführung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Folgendes konnte ich immer wieder feststellen:
- keine strukturierte Abläufe
- sehr schlechtes Terminmanagement
- die Fachkompetenz der Ärzte ist mangelhaft
- nicht Patientenorientiert sondern Profit/Kostenorientiert

Horror

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlich vermutlich ok
Kontra:
Unmögliche Bedingungen für Mütter im Wochenbett
Krankheitsbild:
Hohes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner 2 Wochen alten Tochter dort. Als Wöchnerin wird man dort um 7:30 von seiner Klappliege geschmissen und hat den ganzen Tag nur einen ungepolsterten Klappstuhl zum Stillen. Auch sonst ist man dort als Mutter sichtlich nicht vorgesehen.

Unfreundliche und grobe Krankenschwester- Röntgenstation

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche und grobe Behandlung von Patienten
Krankheitsbild:
Fußschmerzen - Röntgen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinem 8- jährigen Sohn auf der Röntgen- Station. Es sollten Aufnahmen vom Fuß gemachten werden, weil er Schmerzen hatte. Die zuständige Krankenschwester empfand ich sehr unfreundlich. Ich musste im Flur auf meinen Sohn warten und nicht im Zwischenraum. Er wäre nämlich "alt genug". Sie hat mehrmals den Fuß geröntgt, was ich nicht verstehen kann. Außerdem hat mein Sohn nachher mitgeteilt, dass sie sehr grob gewesen sei. Wie kann eine so unfreundliche und grobe Person im Krankenhaus arbeiten - geschweige denn für Kinder zuständig sein? (Übriges hatten diesen Eindruck auch andere Angehörige von Patienten)

1 Kommentar

IchLiebeDummeBewertungen am 20.08.2018

Wie unverschämt von der Schwester, Sie vor unnötiger Strahlung abzuschirmen und wie inkompetent es doch ist, eine Aufnahme des Fußes in mehreren Ebenen zum Frakturausschluss zu machen. Wären doch alle so klug wie Sie, dann müsste keiner mehr MTRA lernen.

Unnötige Übergriffe

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Personelle Fehlbesetzung
Krankheitsbild:
Scherbe in der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 5jährige Tochter kam mit dem Kita- Leiter wegen eines Unfalles zum Fremdkörperausschluss in die Klinik. Nach deutlicher Wartezeit wurde die Hand geröngt. Erneute deutliche Wartezeit zur Behandlung. Die für das bloße Auge sichtbare 1cm große glasscherbe wurde nach Sichtung der röntgenbilder mit pinzette entfernt. Meiner Tochter wurde zuvor angekündigt, dass die wunde genäht werden müsse und sie vorher eine spritze bekäme. Dies führte zu Ablehnung bei meiner Tochter woraufhin sie sofort angebrüllt und festgehalten wurde. Man drückte sie auf die liege und schrie ihr ins Ohr, man werde 5 Leute rufen, die sie festhalten und sich auf die drauf legen würden.
Schlussendlich würde die Wunde geklebt und der versprochene Verband vergessen.
Die Panik und die massiven Übergriffe also völlig umsonst. Das hätte ich auch gekonnt, aber 4 Stunden Klinik waren eine Erfahrung besonferer Art. Eine tolle Premiere für meine Tochter!

Amsterdamer Kinderklinik Freundlichkeit wird hier groß geschrieben

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte
Kontra:
Bedingungen
Krankheitsbild:
Hämangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sohn mit Hämangiom auf die c4 . Sohn 4 Monate.
Einzelzimmer erinnert mich sehr an ein Aquarium aber alles sehr Kinderfreundlich gestaltet ( bunte Bilder an den Wänden ). Wie bereits im Vorfeld gelesen kein Bett im Zimmer das kommt erst abends warum kann ich nicht verstehen. Den ganzen Tag muss man rumsitzen auf einem Holzstuhl ich darf mit meinen Sohn nicht raus spazieren oder im Gebäude rumlaufen deshalb ist das sehr anstrengend. Da man die Nacht oft wach wird bzw. gar nicht schläft kann man sich nicht ausruhen am nächsten Tag wenn das Baby mal schläft. Müsste ich wie andere Mütter lange hier bleiben schlägt dies sehr auf die Psyche. Essen muss man sich holen gehen darf es aber in Elternraum auf Station essen. Trinken ist kein Problem man bekommt Wasser wobei man nach jeder Flasche fragen muss Kaffee und Tee unbegrenzt. Was mir auffällt ist das jegliches Personal von der Cafeteria bis hinzu Ärzten und Schwestern sehr hilfsbereit sind und sehr freundlich! Das finde ich top auch aufgrund der angespannten Personalsituation! Sauber ist es auf Station auch ! Die Toilette für Herren und Damen ist auf dem Gang kenne ich schon Von der Uni. Natürlich ist man nicht gerne im Krankenhaus aber das Personal und die Ärzte tun hier alles dafür das sich die kleinen wohlfühlen. Außerdem find ich die Organisation top ich musste mit meinem Baby nie lange warten das kenn ich aus der Uni anders. Trotzdem bin ich froh dass ich die Klinik mit meinen gesunden Kind nach 1 Tag verlassen kann. Nach Rücksprache mit anderen Müttern sind diese auch der Meinung das bis auf das Gebäude alles top hier ist. Ach ja diese kamen aus Solingen und Mönchengladbach extra hier hin. Übrigens das Essen in der Kantine schmeckt.

Ohne Worte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben am 1.10.2016 diese Klinik aufgesucht.Unsere Kleine(fast 4 Jahr alt) hatte Schmerzen im Ohrbereich.Tagelang hohes Fieber.Fast schon apatisch.Ich möchte den Namen der Ärztin natürlich nicht nennen.Unsere Kleine wurde weg geschickt,mit der Begründung...sie wollte diese Untersuchung nicht über sich ergehen lassen.Es wurden nur Ohrentropfen verordnet.So weit,so gut.Dann wurde es innerhalb von 2 Tagen noch schlimmer.Wir sind dann am 3.10 2016 Uni_Kinderklinik gefahren.Ein Wunder geschah....Es wurde eine beidseitige Mittelohrentzündung fest gestellt.Die Uniklinik Köln hat dann sofort ein Antibiotikum verordnet.Am nächsten Tag war unsere Kleine fast schmerzfrei.Und innerhalb der nächsten 3 Tage war sie wieder fit.In diesem Sinne...Nie wieder Amsterdamerstr.Ich wünsche allen,das ihr nicht die gleiche Erfahrung erlebt.In diesem Sinne...macht eure Erfahrungen.MFG

1 Kommentar

IchLiebeDummeBewertungen am 20.08.2018

Ein richtiger Dr. House Fall, den nur eine Notaufnahme eines Krankenhauses aber kein niedergelassener Kinderarzt oder Allgemeinmediziner hätte lösen können.

Katastrophe!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Hygiene, Komfort, Versorgung, Räumlichkeiten, Organisation
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe!

Wenn ich meine Tochter nicht hätte mit raus aus dem Zimmer nehmen können, wäre ich glatt verhungert! Essen für Begleitpersonen gibt es im Erdgeschoss, einmal raus aus dem Gebäude im Anbau. Wo ist das Problem, Essen für Begleitpersonen mit zu servieren?

Vierbettzimmer: die erste Nacht ohne Schlaf wegen 10wöchigem Baby, das dauernd schrie. Die zweite Nacht Vollbesetzung, u.a. mit einem dehydrierten Jungen, der sich dann einen Tag später erst als Magen-Darm-Infekt infiziert herausgestellt hat, obwohl er schon mitten in der Nacht das Bett und Zimmer und Toilette vollschiss. Vielen Dank! Den Infekt habe ich zwei Tage später zuhause auch gehabt!

Keinerlei Aufklärung über hygienische Vorsichtsmaßnahmen!

Von der Entlassung erst abends um 17.30 Uhr erfahren, d.h. ganzen Tag rumsitzen und warten.

Selbst schwangere Mütter (Zimmergenossin) müssen ganzen Tag auf harten Stühlen verbringen, wenn sie in der Nähe ihres Kindes bleiben wollen; denn 7.30 Uhr müssen die Beistell-Feldbetten zusammengeklappt und auf den Flur rausgerollt werden, erst um 20 Uhr darf man es sich wiederholen. Absolut unmenschlich und nicht tragbar.

Hoffentlich nie nie wieder!!!

Trotz überlastung eine gute Wahl

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Info zur Verpflegung der Begleitperson unzureichend)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Baulich eine Katastrophe, kleine Zimmer)
Pro:
Freundliche, liebevolle Krankenschwestern, zuvorkommender Chefarzt, kompetente Stationsärztin
Kontra:
Infrastruktur jenseits von Gut und Böse
Krankheitsbild:
Verdacht auf Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am Wochenende mit 5-monatigem Säugling in der Notfallpraxis vorgesprochen und nach ersten Untersuchungen in die Klinik überwiesen worden. Schnelle, freundliche und kompetente Aufnahme in der Notfallambulanz mit umfangreicher Aufklärung zum weiteren Vorgehen. Wurden dann stationär aufgenommen wegen IV-Antibiotikum. Nach 24 Stunden Umzug auf neue Station, Zimmer würde gebraucht. Nach weiteren 24 Stunden das ganze nochmal. Für den Zwerg und die Mutter war das mehr als grenzwertig, jedoch nicht willkürlich sondern der Überlastung der gesamten Klinik geschuldet.

Wir haben somit 3 unterschiedliche Stationen kennengelernt. Freundlichkeit der Schwestern und Ärzte war tadellos, auch in Stresssituationen, Informationsweitergabe bei den Umzügen funktionierte super. Klasse Team auf der A2. Danke!!!

Nie wieder Amsterdamer Kinderklinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Narkosearzt sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn sollte zwei Tage auf Station,was vorher geplant war.Es sollte bei Ihm MRT mit Narkose vorgenommen werden.Vor der Narkose hat er Beruhigungsmittel bekommen.Nach halber Stunde sollte die Schwester uns abholen zur Narkose.Leider war zu dem Zeitpunkt eine Notfallaufnahme, wodurch die Narkose verzögert wurde. Ca. Nach 1 Stunde oder mehr wurden wir abgeholt, aber mir kam es so vor, das die Wirkung des Beruhigungsmittel nachgelassen hat. Das haben wir auch der Schwester gesagt.Aussage von ihr- so schnell lässt die Wirkung nicht nach.Die Schwester,die uns begleitet hat,war freundlich.Als wir dann endlich im MRT Raum waren,hat uns eine in OP bekleidete unfreundliche Schwester reingeholt.Mein Sohn fünf Jahre alt wurde schonmal in Porz operiert und wusste,was auf ihn zukommt,und war vor Angst am zittern und schreien.Die unfreundliche Schwester - jetzt reichts sei leise- mit sowelchen Wörtern am beschimpfen.Narkosearzt kommt ohne zu begrüssen, ohne Blickkontakt rein und versucht direkt die Narkose anzulegen.Da mein Sohn vor Angst sich am wehren war,ist der Nadel kaputt gegangen.Ich hab gemerkt ,das der Arzt irgenwie hibbelig und aggressiv wurde.Er hat dann direkt den andern Hand genommen und hat erneut versucht die Narkose anzulegen.Mein Sohn war sich wieder am wehren.Dann packt er neben mir voll in das Gesicht meines Sohnes und schreit ihn an Jetzt ist Schluss.Dann wieder. Wie kann man so was machen.Mir fehlen einfach die Worte.Ich weiss nicht , wie ich mich ruhig verhalten hab.Ich denke mal,das ich unter Schock stand. Er muss doch wissen,das in so einer Situation das Kind nichts hört.So was ist mir noch nie passiert, so was unverschämtes.Dann die doofe Schwester mit dem Kommentar er schwitzt wie ein Bär.Was sind das für Menschen.Es kann sein,das ich schwarze Haare habe und eine Ausländerin bin.Aber bin in Deutschland geboren und beherrsche die deutsche Sprache in Wort und Schrift.Dann schreit der Arzt noch herum -versteht der kein Deutsch. was soll das bitte.Wir verstehen sehr gut deutsch.Aber die deutsche Familie nach uns wurde sehr freundlich behandelt.Die Leute, die kein Deutsch können und sich nicht verteidigen können tuen mir leid.Ich habe meine Beschwerde an die Ärztekammer weitergegeben.Und hoffe,dass dieser Arzt eine Abmahnung sowie eine Förderung bekommt,wie man mit ausländischen Kindern umgeht.Nie wieder Amsterdamer Strasse Kinderklinik.

Inakzeptable Zustände

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorektale Fehlbildung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2

Dieselbe Schwester saß dort völlig unbekümmert und spielte nach wie vor mit ihrem Handy rum. Ich erklärte ihr, dass sie bitte dringend die Flasche zubereiten müsse, da meine Tochter inzwischen so aufgebracht sei, dass sie sich, sämtliche Zugänge rausreißen würde. Daraufhin antwortete Schwester mir, dann sei dies meine Aufgabe meine Tochter daran zu hindern. Meine Tochter hatte sich tatsächlich vor lauter Fuchteln, den Zugang rausgerissen und somit konnte sie ihr Antibiotikum nicht bis zum Ende verabreicht bekommen. Unzählige Male piepste irgendein Alarm weil Spritzen leer waren oder etwas mit dem EKG nicht stimmte, ich musste ständig selbst im Schwesternzimmer Bescheid geben, was während des Stillens mit all den Kabeln mit einem erheblichen Aufwand verbunden war.

Wie gut der Operateur in Fall unserer Tochter war wird sich erst heraustellen, aber für dasselbe Krankheitsbild gibt es bundesweit, bspw. in Hamburg auch sehr gute Operateure. Die in der Kinderklinik Köln können die beschriebenen Zustände nicht wettmachen.

Inakzeptable Zustände

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erfolge der OP lässt sich erst in einigen Jahren feststellen, aus diesem Grund ist eine derzeitige Bewertung nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorektale Fehlbildung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 1:
Unsere Tochter wurde wegen einer anorekatalen Fehlbildung von Professor Boemers operiert. Laut Professor Boemers war die OP gut verlaufen. Dies teilte er mir am OP Tag mit. Von da an war es äußerst schwierig, ein ärztliches Feeback zu bekommen. Die Visiten verliefen meistens in Windeseile, es konnte einem auch nie gesagt werden, wann die Ärzte zur Visite kommen würden. Somit musste man den ganzen Tag auf dem Zimmer bleiben, um einen Arzt zu erwischen. Derzeit kann ich nicht beurteilen, ob die OP erfolgreich, dies erfahre ich erst, wenn meine Tochter alt genug ist, um kontinent zu sein. Dennoch würde ich meine Tochter nicht nochmals dort operieren lassen. Denn die Zustände auf der Säuglingsstation sind eine Zumutung.

Das Krankenzimmer in dem meine Tochter und ich übernachten mussten hielt ich zunächst für ein Behandlungszimmer- da ich weder Bett, Toilette noch Dusche sehen konnte. Mein Bett befand sich im Schrank. Besonders unhygienisch fand ich die Toilette und Dusche. Diese befanden sich auf dem Flur und fungierte auch als Besuchertoilette, d.h. sie wurde von allen Patienten und Besucher benutzt, egal ob männlich oder weiblich. Das Gleiche galt für die Dusche- alle Begleitpersonen egal ob Mann oder Frau benutzten eine einzige Dusche.
Das Schwesternpersonal war bis auf eine Ausnahme sehr unfreundlich und unverschämt. Hier eine der vielen Situationen: Meine Tochter hatte Hunger. Ich ging zum Schwesternzimmer und ich bat eine Schwester, die nicht sonderlich beschäftigt schien, sie hielt ihr Handy in der Hand und hatte die Füße auf dem Stuhl, mir eine Flasche zuzubereiten. Sie machte keinerlei Anstalten sich zu erheben- stattdessen blieb sie sitzen und meinte, dass sie es mir bringen würde. Nach 7 Minuten Warten und unaufhörlichem Schreien meiner Tochter, die inzwischen drohte sich den Katheter, Zugang für die Infusionen und die Pulsüberwachung rauszureißen ging ich erneut ins Schwesternzimmer.

Eigentlich immer sehr zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010 -2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankenzimmer und Toiletten
Krankheitsbild:
Asthma, Lungenentzündung, Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn, 6 Jahre ist seid seiner Frühgeburt fast Stammgast im dee Klinik. Egal auf welcher Station wir bis jetzt lagen, überall haben sich die Ärtze u d Schwestern viel Mühe gegeben. Auch in der Notaufnahme waren alle immer sehr nett. Und ich finde das Personal an der Anmeldung kann ganz gut einschätzen ob es eine Lebensbedrohliche Situation ist oder nicht. Dann muss man halt auch mit einem fiebernden Kind länger warten als ein Kind was akute Atemnot hat.

Eine Zumutung! Organisation ist was anderes!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal, überwiegend nette Schwestern
Kontra:
Unorganisiert und stressig
Krankheitsbild:
Entwicklungsverzögerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (3) soll hier bis voraussichtlich 14.04. liegen zwecks Diagnostik.

Er ist Privatpatient mit Einbettzimmer und Chefarztbehandlung. Die erste Nacht wurden wir auch auf ein solches verlegt. Am nächsten Morgen wurden wir in ein Zweibettzimmer verlegt. Angeblich seien keine Einzelzimmer frei wobei der Aufenthalt schon Wochen vorher geplant war und ich ausdrücklich um eins gebeten habe. Mir ist es wichtig gewesen, weil mein Sohn autistische Züge aufweist bzw. eine Wahrnehmungsstörung hat und das ganze ihn sowieso überfordert. So hätten wir wenigstens einen Rückzugsort.

Komischerweise sind hier mind. 3-4 Kinder die Einzelzimmer haben. Auf nachfrage wären diese ansteckend. Warum stehen dann ihre Türen dauerhaft offen?

Als ob das nicht genug wäre, soll ich als Frau mit dem Papa des Kindes, mit dem wir den Raum teilen, in dem Zimmerschlafen? Ich sagte daraufhin, dass das eine Zumutung und verboten wäre. Das müssten wir unter uns klären sagte die Schwester. Mein Mann kann nicht bleiben, da mein Sohn mich als Bezugsperson möchte und in dieser Situation erst Recht niemanden möchte.

An einem Tag mit Schlafentzug wahnsinnig viel Stress. Das mit der Organisation müssen die echt noch üben. Wie es nun die Nacht laufen wird, weiss ich bis jetzt noch nicht. Ich wurde bei dem Thema einfach abgewimmelt.

Nie nie wieder hierhin!

Bauliche Mängel behindern optimale Patientenversorgung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Motivierte, freundliche und fröhliche Mitarbeiter
Kontra:
Bauliche Situation und Essensversorgung von Patienten und begleitenden Angehörigen unzureichend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Renovierungsrückstau der in den 60iger Jahren gebauten Klinik ist erschreckend. Winzige Zimmer, nur eine Toilette auf der ganzen Station für Angehörige (davon gibt es hier in einer Klinik für kleine Zwerge natürlich zu jedem Patient einen) und der desolate Zustand der Essensversorgung insgesamt beschämen angesichts einiger Kölner Großprojekte wie Rheinterassen, Oper etc.

Die allgemeine Organisation, die Ausschilderung und Information der Patienten ist deutlich optimierungsfähig.

In diesem Zusammenhang ist es extrem verwunderlich, dass das Personal in aller Regel motiviert und fröhlich seinen Job macht.

Medizinisch haben wir uns, soweit man das beurteilen kann, gut aufgehoben gefühlt.

Ausreichend bis mangelhaft

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notfallambulanz ging es Ratz fatz kompetente Ärztin und sehe nette Krankenpflegerin. Auf der Station A2 angekommen wurden schon die Regeln "aufgetischt" keiner außer die Eltern dürfen die Station betreten, im Flur darf man sich nicht aufhalten,ebenfalls nicht die Küche wo das Wasser für die Kinder steht (obwohl man vorher gesagt hatte wir können uns Wasser holen) - wegen hohen Ansteckungsgefahr - Kinder (ich glaube Privatpatienten) haben aber einen freien Zugang zum Kühlschrank - da können Sie sich Eis raus nehmen! Da frage ich mich wa es für einen Sinn hat mit der Regel wenn man die Küche wegen der Ansteckungsgefahr nicht betreten darf aber für die Kinder frei zugänglich ist!? Da hatten wir eine Flasche Wasser wo vielleicht noch was für 2 schlückschen drin gewesen ist, da fragte ich die Pflegerin abends ob ich noch eine Flasche haben dürfte, da meinte sie tatsächlich zu mir schafft er es nicht bis morgens damit? Wir müssen an Kosten sparen!! - Ich dachte mir nur häää an Kosten sparen bei Wasser? Da sollten Sie lieber an Hipp oder an Apfelsaft sparen! Räumlichkeiten mangelhaft kleines Zimmer nur 1 kleiderschrank ohne Schlüssel und muss man zu viert drin bleiben. Gemeinschaftstoilette auf einer Seite der Station, hier nicht mal Desinfektionsmittel für vorhanden aber die Anleitung dafür *lol* Zimmer werden 1x täglich gereinigt - nur der Boden, Waschbecken und die Tische - nicht! Pflegerinnen sind sehr vergesslich und habe den Eindruck das die auch mal Fortbildungen bräuchten, ebenfalls mehr mit Freude unf Motivation an die Arbeit gehen sollten. Eltern kriegen Abends ein Klappbett mit Bezug welches sie selbst überziehen müssen ebenfalls morgens um 7 wieder abziehen und das Bett zusammengeklappt aufn Flur legen müssen. Ärzte waren immer rufbereit. Das Essen müssen sich die Eltern selbst in der Kantine besorgen. Gesamteindruck: hier wird deutlich an allen Ecken gespart Personal und Hygieneartikel inklusive! Besserung an allem dringend erforderlich

Medizinisch top, Gebäude na ja.

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal, motiviert, menschlich, fachlich sehr visiert
Kontra:
Gebäude, älter und z.T. eng
Krankheitsbild:
Phimose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde im Kinderkrankenhaus ambulant operiert. Dier ersten Eindrücke beim Betreten des Krankenhauses sind in der Tat nicht sonderlich positiv. Alles wirkt etwas abgenutzt, die Gänge sind z.T. mit Aktenschränken etc. eingeengt, Behandlungsräume werden auch bis zum letzten Platz ausgenutzt :-), etc. Das alles wirkt nicht gerade beruhigend.
Die Betreuung durch das Personal aber, angefangen bei den Krankenschwestern bis hin zu den Ärzten, war exzellent (wir sind Kassenpatienten!!).
Freundlich, auskunftsbereit, fachlich kompetent (bei Bedarf werden die übergeordneten Ärzte dazu geholt), es gibt von meiner Seite aus in dieser Hinsicht überhaupt keine Kritik. Vielmehr muss man das Personal loben, bei diesen "älteren" und räumlich limitierten Verhältnissen so motiviert zu sein, eine qualitativ so hervorragende Arbeit zu leisten und dabei den Mensch, hier Patient, immer im Auge zu haben.
Nach der OP (die von den Hausärzten als „richtig klasse“ bewertet wurde) wurden wir von der Chirurgin über alles genau informiert, die Krankenschwester im Aufwachraum (Brigitte) kümmerte sich routiniert und dennoch sehr liebevoll um die frisch operierten Patienten.
Beim weiteren Aufwachen im Stationszimmer kam ein weiterer, ca. 14 jähriger Junge in das Zimmer, der gerade operiert wurde und über Schmerzen klagte. Die dazu geholte Krankenschwester besorgte trotz „Rush hour“ und Vollbelastung binnen weniger Minuten einen Schmerztropf und kümmerte sich um den Jungen. Das sollte selbstverständlich sein, ist es aber im Klinikalltag nicht.
Fazit: Ein älteres Krankenhaus mit nicht gerade optimalen Räumlichkeiten, aber mit sehr kompetenten und menschlichen Personal, was eine sehr gute Arbeit macht. Dafür ein großes Kompliment!!

1 Kommentar

KdSKQM am 26.01.2016

Vielen Dank für Ihre differenzierte und ausführliche Schilderung! Sehr gern geben wir das Lob an die Mitarbeiter/innen der Abteilung weiter - das motiviert alle, weiterhin gute und engagierte Arbeit an unseren kleinen und großen Patienten zu leisten.

Das Team des Qualitätsmanagements der Kliniken Köln

Sehr enttäuscht von den Bedingungen vor Ort

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Schwestern
Kontra:
Zimmer, Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

positiv:
Schwestern sind alle sehr nett, Aufnahme ging zügig,op ist gut verlauf

negativ:
- fragwürdige hygiene (frage nach schutzhüllen für Fieberthermometer wurde mit "sowas haben wir nicht, wir desinfinzieren die manchmal" beantwortet; kinderbetten werden nicht desinfiziert bei übergabe ans nächste Kind;Hochansteckendes kind im Nebenzimmer, welches nicht gekennzeichnet war,ich ungrhindert rein bin um etwas zu fragen und mich und mein kind mit wasauchimmer hätte anstecken können..betreten war eigentlich nur mit kittel und mundschutz erlaubt

- unmögliche Bedingungen für Begleitperson (keine toilette auf der ganzen station!Toilette für m und w gemischt, keine Mülleimer oder hygienebeutel..geht überhaupt nicht!; bzgl. klappliege wurde über meine zimmernachbarin ausgerichtet es gäbe im ganzen kh keine liege mehr ich solle auf dem stuhl schlafen..unglaublich!! Habe mit kind auf dem Arm selber bett gesucht und gefunden, auf Nachfrage wurde gesagt es wäre reserveliege einer anderen Station..eltern schlafen auf Stühlen und betten stehen als reserve unbenutzt im Flur..ohne Worte

- Bedingungen im zimmer (viiel zu eng für 4personen; nur zwei Stühle für weitere Stühle schlichtweg kein platz; kein schrank!! Keine Möglichkeit dinge zu verstauen oder Wertsachen wegzuschließen; das schlimmste: fenster an beiden seiten zu den nebenzimmern,keine Möglichkeit das eigene Zimmer abzudunkeln,nebenan permanent festbeleuchtung und kinderbetten auf höhe der Fenster,mein sohn saß stundenlang im licht und konnte nicht schlafen..diesen Umstand empfinde ich als unzumutbar!Ein simples rollo hätte viel stress erspart. Ich verstehe nicht wie sich kinder hier erholen sollen wenn es rund um die uhr hell im zimmer ist)

- Narkosegespräch in sitzecke auf dem Gang, direkt neben uns wurde eltern eine Diagnose mitgeteilt, nachbesprechung der op hat nicht stattgefunden

- kein Aufenthaltsraum oder spielzimmer auf station, kind sitzt den ganzen tag im gitterbett (spielzimmer für ältere schließt um 4)

1 Kommentar

KdSKQM am 18.01.2016

Vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar.
Schade, dass Ihre Zufriedenheit über die gute medizinische und pflegerische Versorgung und Behandlung im Verhältnis zu kurz kommt.
Gern nehmen wir konkrete konstruktive Kritik zur kontinuierlichen Verbesserung unter [email protected] an.

Das Team des Qualitätsmanagements Kliniken Köln

falsches verhalten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
Station a2
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich und mein (3.jähriger) mussten am 21.12.15 mit dem RTW in das Kinderkrankenhaus in der Notaufnahme nett und zuvorkommend nach kurzer Behandlung wurden wir auf Stadion a2 gebracht.
wir bekammen ein zimmer wo ein Kind mit einer Lungenendzündung lag. wir wurden 2.tage später wieder Endlassen und mussten am nächsten tag zu unseren Kinderarzt gehen weill die Ärzte/schwerstern eine kanüle vergessen hatten zu endfernen wie unsere Kinderärztin meinen sohn sah sagte sie die haben im Kinderkrankenhaus fahrlässieg gehandelt der kleine durfte nicht endlassen werden und nun die folge des aufenhalt im Kinderkrankenhaus köln wir liegen alles flach mit LUNGENENDZÜNDUNG die wir mit gebracht haben aus dem Kinderkrankenhaus.

1 Kommentar

KdSKQM am 29.12.2015

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Damit wir aus Kritik Veränderungen in die Wege leiten können, sind uns ein persönlicher Austausch und ein Gespräch wichtig.
Wir freuen uns, wenn auch Sie Interesse an einem klärenden Gespräch haben, und über E-Mail [email protected] oder das Kontaktformular unseres Patientenfürsprechers Kontakt zu uns aufnehmen(http://www.kliniken-koeln.de/Patientenfuersprecher_Kinderkrankenhaus.htm).

Das Team des Qualitätsmanagements der Kliniken Köln

ärzte die wohl kein bock haben zu arbeiten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurze wartezeit
Kontra:
schnelle abfertigung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

mein sohn (2jahre) und ich waren heute morgen in der notfallpraxis. er hat seit mittwoch abend fieber und eine bronchitis.(wir waren bereits am donnerstag morgen beim unseren kinderarzt. die medikamente zeigten aber keine besserung.)
wir wurden direkt ins behandlungszimmer geschickt und auch relativ schnell kam auch einer der ärzte. kein anständiges hallo, kein wirklicher blickkontakt. ich erzählte ihm was los war und das wir mittlerweile mit dem fieber schon um die 39,5 grad aufwärts kämpften. er untersuchte ihn kurz. und wenn ich meinte kurz, dann war es 1 minute. schnell wurde sich wieder hinter den pc gesetzt und was getippt und gesagt: da müssen sie morgen nochmal zu ihrem kinderarzt gehen. antibiotikum braucht er nicht. es wurde noch ein schnelltest gemacht ob es eine bakterielle infektion ist und das wars. nix gegen das fieber bekommen oder sonst irgendwas. da kriegt man den eindruck vermittelt das die keine lust zu arbeiten haben. natürlich ist es doof sonntags zu arbeiten. aber hallo? das sind kinder und babys, die suchen sich ihre krankheitstage nicht aus. und ein bisschen mehr freundlichkeit oder ein lächeln auf dem gesicht würde das ganze schon besser stimmen. beim nächsten mal sparen wir uns den weg und warten dann lieber mit fast 40 grad fieber, bis unser kinderarzt wieder auf hat.

1 Kommentar

KdSKQM am 23.09.2015

Wir bedauern, dass Sie sich und Ihr Kind nicht gut betreut gefühlt haben, aber Sie waren am Sonntag nicht bei den Kliniken der Stadt Köln.

Sie schreiben selber, dass Sie mit Ihrem Kind sonntags in der Notfallpraxis waren.
Diese ist organisatorisch und personell vom Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße komplett getrennt und befindet sich lediglich auf dem Gelände.

Die Notfallpraxis öffnet am Wochenende von 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Erst danach ist das Kinderkrankenhaus mit seinem Team wieder erster Ansprechpartner, es sei denn, die Ärzte der Notarztpraxis halten einen stationären Aufenthalt für notwendig.

Wenden Sie sich mit Ihrer Rückmeldung bitte deshalb zuständigkeitshalber an die Tel. der Kinderärztlichen Notarztpraxis für den Raum Köln Nord: 0221 / 8888 240.

Das Team des Qualitätsmanagements der Kliniken der Stadt Köln gGmbH

Weitere Bewertungen anzeigen...