Beinlängendifferenz nach Hüft-TEP 2,6 cm
- Pro:
- Freundliches, hilfsbereites Pflegepersonal
- Kontra:
- unzuzureichende OP-Aufklärung
- Krankheitsbild:
- Hüft-Tep nach Marknagelbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem Marknagelbruch wurde mir von einem Orthopöden in Stuttgart diese Klinik zur Implantation einer Hüft-TEP empfohlen. Für diesen komplexen Eingriff wurde mir ausdrücklich ein leitender Oberarzt benannt.
Das Präoperative Aufklärungsgespräch empfand ich als sehr kurz und wenig ausführlich. Trotz bestehender Bedenken habe ich mich aufgrund starker Schmerzen zur Operation entschlossen.
Postoperativ fiel mir eine deutliche Beinlängendifferenz auf (Oberschenkel). Auf entsprechende Hinweise wurde mir mitgeteilt, dies sei zunächst normal und würde sich noch etwas ausgleichen. Auch nach mehreren Tagen zeigte sich keine Veränderung. Es wurde ein Ausgleich mittels Einlage vorgeschlagen.
Bei jeder Visite äußerte ich meine Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Konkrete Antworten oder Erklärungen erhielt ich jedoch nicht.
In einer externen von mir selbst aufgesuchten Spezialklinik wurde jetzt eine Beinlängendifferenz (Oberschenkel) von exakt 2,6 cm sowie eine relevante Verletzung des Gluteus-medius-Muskels diagnostiziert, die ein normales Gangbild wahrscheinlich nicht mehr zulässt.
Den Verlauf, die Kommumikation und das Ergebnis der Behandlung bewerte ich kritisch.
Auf eine Nachuntersuchung in der Klinik habe ich verzichtet, da sich an der bestehenden Situation dadurch keine Änderung ergeben hätte.


3 Kommentare
Also wenn Ihr Sohn am 01.12.2025 geboren wird, dann wird er erst in fünf Monaten geboren - ergo ist diese Bewertung nichtig, da der Patient überhaupt nicht existiert.