Jüdisches Krankenhaus

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Heinz-Galinski-Straße 1
13347 Berlin
Berlin

20 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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47 Bewertungen

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Das schlimmste dreckigste Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
viele Untersuchungen wurden gemacht
Kontra:
Dreckig, unfreundlich ,überfordert, keine Information
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Mama lag auf Station 2 und ich kann sagen das es eine dreckige schreckliche Horror Station ist . meine Mama musste sich ein Badezimmer mit 2 Männer teilen das geht ja mal gar nicht .Wenn man geklingelt hat musste man 1 Std. warten bis jemand kam .Die Schwestern sind voll überfordert und wissen nicht was sie zuerst machen sollen . Sie gaben sich aber Mühe irgendwie freundlich zu sein .wenn man als angehörige fragen hat wird man gleich angemault .Sie sehen doch das ich zu tun habe .Durch den Entlassungsbrief haben wir erstmal erfahren was meine Mama hat man bekommt keine Auskunft über irgendwelche Untersuchungen oder Blutwerte .ich könnte noch so viel schreiben was alles auf dieser Station abging aber ich lasse es lieber. Der 1 Stern ist Für sämtliche Untersuchungen die sie gemacht haben .

1 Kommentar

jkb-feedback am 23.10.2025

Es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Hause nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und möchten sicherstellen, dass sich solche Erfahrungen in Zukunft nicht wiederholen. Gern prüfen wir dazu den Fall und klären die von Ihnen angesprochenen Punkte mit der Station. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich hierzu unter feedback@jkb-online bei uns melden.

Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Personal gab sich wirklich Mühe im Chaos.
Kontra:
Keinerlei organisatorische Struktur erkennbar.
Krankheitsbild:
Eisenmangelanämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall eingeliefert und fühlte mich von Anfang an nicht sicher. Auf der Beobachtungsstation lagen 2 Frauen, 1 Mann und ich, ohne Abtrennung! Es wurden Akten vrwechselt, unnötige Wiederholungen veranlasst. Übergaben gar nicht organisiert gewesen, keiner wusste, was der andere getan hatte. Das Essen ohne Tablett und Abdeckung auf den Tisch geknallt, wo medizinisches Material oder Zeitungen usw. lagen. Der Bericht musste korrigiert werden, war dennoch nicht korrekt. Meine Beschwerde wurde zwar entgegengenommen, aber noch nicht bearbeitet.

1 Kommentar

jkb-feedback am 16.09.2025

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die personell- und urlaubsbedingt leider etwas spät erfolgt. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Das entspricht nicht unserem Anspruch an eine optimale Patientenversorgung. Gern möchten wir den Sachverhalt genauer nachvollziehen und würden uns freuen, wenn Sie uns dazu unter [email protected] kontaktieren.

Na ja....

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Arteriosklerose und PAVK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur diagnostischen Abklärung einer verstopften Beckenarterie in der Gefäßmedizin des JKB.
Darüber hinaus war auch eine Operation zur Öffnung des Gefäßverschlusses geplant. Jedoch kam es nicht mehr dazu.

Fachlich und persönlich gibt es kaum etwas zu bemängeln.


Jedoch hat man mir erst beim Aufklärungsgespräch mitgeteilt, dass ein solcher operativer Eingriff nicht in Vollnarkose durchgeführt wird, sondern nur in Örtlicher Betäubung.


Wenn man bedenkt, dass es erhebliche Zeit dauert, bis man einen Termin zur "Gefäßsprechstunde" bekommt und den ganzen Stress mit dem Besorgen der Überweisung und der Einweisung zu Fuß bewältigt hat.
Lange Strecken zu gehen, sind besonders für Menschen mit PAVK Stadium IIB mit starken Schmerzen und vielen Umständen verbunden.

Der Eingriff dauert in der Regel 3-4 Stunden.
In dieser Zeit liegt man wie eine Mumie auf dem OP-Tisch und darf sich nicht bewegen, da sonst die Angiografieaufnahmen unscharf werden.

3-4 Stunden sich den Stress im OP antuen zu müssen und das bei vollem Bewusstsein, halte ich für eine Zumutung.

Für ein Krankenhaus, welches sich selbst "Ihr Krankenhaus mit Herz" auf die Fahnen schreibt, ist die fehlende Option der Vollnarkose ehrlich gesagt als "herzlos" zu bewerten.

Aus diesem Grunde fand auch keine Operation im JKB statt.


Ein solcher Eingriff mit Vollnarkose kostet der Krankenkasse 5700€, ich hätte gerne noch 186€ dazugegeben, für einen Aufenthalt auf der Wahlleistungsstation.

Aber durch die fehlende Möglichkeit, den Eingriff in Vollnarkose durchführen zu lassen, sind dem JKB nun 5886€ durch die Lappen gegangen.



In Zukunft muss ich mich wohl nach Kliniken umschauen, die eine Vollnarkose anbieten.

Meiden Sie lieber dieses Jüdische Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall/Ausfall erscheinen in den Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Statt wie vereinbart ein Bett auf der Neurologie zubekommen, landete meiner Einer auf Station 2 Viscalcherugie Unbeheizt 4 Bettzimmer total veraltet ohne WC /Dusche Alles auf dem Flur Gemeindechaftsbad/Toilette.Eher ein Platz zum Sterben Unfreundliches Stationspersonal Mal gucken wo Er hin Passt Oberrhein Aufgeteilt in Gruppen (Namen)heute Abend 12Mäi 2025 und somit auch kein Grund um Dort zu bleiben.Besucher Toilette im Haupttrag ebenfalls veraltet sowie Dreckig.Alles im allem sollte man dieses Krankenhaus ???? besser Meiden noch Besser gesagt Dicht machen.

Krankenhaus lieber meiden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen , Station Überwachung
Kontra:
Organisation, Arroganz, Intoleranz, Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es tut mir für einzelnes Personal leid, die wirklich gut waren wie z. B. Die Station 5 (Überwachung). Doch einige in der Station 8, in der Intensivstation und Neurologie sind jenseits kompetenter Behandlung von Patienten. 1. Hygiene ist im Krankenhaus noch wichtiger als sonst wo. Hier wird selten richtig gewischt, als meine Bettnachbarin ihren Stihlgang auf den Boden verteilte (nicht ihre Schuld) wurde das erst nach Stunden von Pflegepersonal mit einem Tuch weggewischt. Spritzer an der Wand waren noch nach Tagen zu sehen. Öfter werden auch Handschuhe vergessen und trotzdem an dem Zugang eines Patienten hantiert. 2. Kompetenz/Vertrauen bei mir sollte ein MRT gemacht werden obwohl meine letzten keine 3 Monate zurücklagen. Dass das Kontrastmittel Schäden im Gehirn und an den Nieren führen kann, vor allem bei mehrmaliger zeitnaher Anwendung musste ich selbst nachlesen, darauf hingewiesen wurde man nicht! Ich bekam eine Plasmapherese wo ich die ersten 3 sehr gut vertrug, so dass ich positiv gegenüber dem 4. Mal gestimmt war. Diesmal führte es aber dazu dass ich keine Luft mehr bekam und ein Teil meines Körpers rot anschwoll. Sie meinten, nichts wäre anders als vorher gewesen und ich hätte nur einen Angstzustände gehabt und sollte doch fortfahren. Angst obwohl ich es schon kannte und positiv gestimmt war finde ich sehr seltsam und dann zu glauben dass sich das dann nicht wiederholt, noch weniger. Zusätzlich meinten sie Dinge auf dem MRT einer anderen Klinik deutlich zu erkennen, obwohl die andere Klinik das nicht so gesehen hat und diese die Bilder scharf sehen konnte und hier die Technik nur für die unschatfe Erkennung der Bilder reichte, stellten sie sich weit über die Kompetenz der anderen Klinik, auch das wirkte auf mich arrogant. Zusätzlich wurde behauptet mir wurde von der damaligen Klinik einfach nur zu wenig Cortison gegeben wurde, sonst hätte es gewirkt. Dass durch die (angeblich zu geringe) Gabe mein Blutzucker von 5,4 auf 14 stieg, wurde ignoriert- wie wäre es wohl mit einer noch höheren Dosierung gewesen?! 3.Intensivstation hier gab es sehr gutes bis schlechtes Personal. Besonders gut war eine Pflegekraft die sogar den Ärzten super erklären konnte, wie ein Gerät funktioniert, da ihr Wissen über dem des Arztes stand. Besonders schlecht war ein Pfleger der während er mich an das Gerät anschließ, mit seiner Tochter telefonierte und darüber beriet welches Fahrrad sie sich kaufen soll!

Nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (s.o.)
Pro:
Nette Schwester
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Sinusarrythmie bei vorhofflimmern
Erfahrungsbericht:

Personal völlig überlastet
wer der Putzfrau bei der Reinigung, des im Zimmer befindlichen Waschbeckens
zuschaut...,blankes Ensetzen.
Mit einem Lappen einmal überall drüber und mit dem Papier aus dem Spenderdaneben
Trockenwischen.
Alle Waschbecken und WC s die ich gesehen habe dürften mehr als 25 Jahre alt sein.
Ein Eckventil unter dem Waschbecken gab den Geist auf und das kalte Wasser verteilte
sich im Raum (linkes Ventil ist eigentlich warm)
ach ja ich vergaß zu erwähnen
das ich mich inzwischen auf der Privatstation befand.
Ab Eckventil.
Ich könnte ein ganzes Buch schreiben und das schon nach 1 Woche.
Sollte mich nochmals jemand in
dieses Haus fahren wollen,so
werde ich mich am Notarzt oder
Sanitäter festbeißen.

Wenn man älter ist und nicht Privatpatient

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus dürfte sich gar nicht Krankenhaus nennen Ärzte die Patienten Angehörigen Gespräche auf dem Flur zwischen Patienten und Besucher mitten auf dem Gang führen nachdem man endlos hinterhergelaufen ist um Sie überhaupt zu erwischen völlig genervt und rücksichtslos.
Patientenverfügung die nichts zu bedeuten hat das entscheiden die Herren Ärzte sowie sie es möchten jedes belegte Bett bringt Geld.
Ältere Menschen werden von Stadion zu Stadion verschoben Besucher können ja suchen
Toiletten im Zustand wie Grundschulen natürlich wird Gebaut und es ist ja auch die Luxusstadion 8 entstanden nicht für Otto normal Verbraucher.
Kontakt Telefonnummern zu hinterlassen ist nur Profilaktisch
angerufen wird eh nur im Totesfall.
Diesem Krankenhaus fehlt jegliche Kommunikation untereinander und mit Patienten, Angehörigen.
Nein man könnte noch viel berichten aber ändern tut das nichts

Auch diesem Krankenhaus fehlt dringend Personal wie in allen anderen Häusern aber das entschuldigt noch lange nicht den Umgang mit Patienten. Ältere Menschen die nicht Essen können dürfen wenigstens das Essen anschauen für mehr ist keine Zeit und Personal.Armes Deutschland wo leben wir das wir unsere schlecht bezahlte Arbeit mit endlosen Überstunden einfach an hilflosen Patienten auslassen.
Zu allerletzt wird jetzt einfach noch der Service auf den Stationen abgeschafft es wird ja nicht mehr Refinanziert
vom Staat dafür sollen ja Pflegefachkraftassistenten mit Examen ausgebildet werden.
Überbrücken müssen das natürlich die Pflegekräfte.
Alle machen mit man muß ja den eigenen Lebensunterhalt finanzieren.
Die Empfehlung müsste lauten Patienten bleibt solange es geht zu Hause oder werdet Privatpatient mit Zuzahlung für ca 93 Euro könnt ihr auch versuchen ein besseres Zimmer zu bekommen.
Die ein oder anderen Arroganten Ärzte sowie Personal bleibt.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsneurose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich muss mit großer Enttäuschung feststellen, dass die Geschäftsleute des Jüdischen Krankenhauses, der Gesellschaft bürgerlichen Rechts; sich mit ihrem Neubau des Psychiatriegebäudes welches dort entsteht, sich total übernommen hat! Das Stammpersonal kündigt, da sie unter den stressigen Bedingungen es kaum schaffen die Arbeit zu bewältigen. Psychischer Stress, sowie Personalmangel auf jeder Ebene, zu dem noch der Leistungsdruck, machen den Mitarbeitern zu schaffen. Diese werden jetzt Stück für Stück durch Leasingfirmen ersetzt; welche eingearbeitet werden müssen und sich jedes mal neu einfinden müssen auf den Stationen.
Die Kündigungen sind bei den Stammarbeitern reihenweise eingegangen, da sie sich nicht auf deren Gehaltsvorschläge einließen.
Das Personal ist stellenweise durch den Stress wirklich überfordert; sie leiden genauso.
Außerdem kam es nie zu einem psychologischen Einzelgespräch, obwohl ich mehrmals darum bat. Das Personal trug es in die Akte ein, aber es wurde nicht weiter kommuniziert.
Zudem ist die Verpflegung auch von minderwertigerer Qualität, als diese im Haupthaus angeboten wird.
Das Jüdische Krankenhaus verdient mit den Psychiatrieplätzen das meiste Geld. Und die Stationen sind stellenweise in einem katastrophalen Zustand, im Gegensatz zum Hauptgebäude.
Kurzum: Leute, wenn ihr psychiatrische Hilfe benötigt: GEHT WOANDERS HIN!!!

Keine Information über abgeschaffte Untersuchungen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat keine Behandlung stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
heute nichts
Kontra:
alles, siehe Text
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erhielt den Termin, auf den ich mehr als 2 Monate warten mußte, über eine Hotline. Nachdem ich auf dem Gelände endlich das richtige Haus gefunden habe, die Information war auch wenig hilfreich, erfuhr ich, dass diese Untersuchung (ambulante Oberbauchsono mit Ü-Schein)) dort nicht mehr durchgeführt wird. Sie konnten mich nur auf dem Festnetz anrufen, da war ich aber sowieso schon unterwegs (45 Minuten vor dem Termin).
Dafür habe ich über 2 Monate auf den Termin gewartet, mir einen Tag frei genommen und bin 8 Stunden nüchtern geblieben!

Inakzeptabler Umgang mit Menschen in der Notaufnahme

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bezogen auf die Notaufnahme eine Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Fachpersonal)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (erst nach Anmahnung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Information über Ergebnisse telefonisch erst nach 2 Tagen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bei der Anmeldung keine Sitzmöglichkeit)
Pro:
Erstuntersuchende Ärztin war emphatisch und kompetent
Kontra:
Informationsübermittlung über den Verlauf der Behandlung inakzeptabel
Krankheitsbild:
Notaufnahme, Arterienverschluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anlass war ein akuter Arterienverschuß am Bein und damit Vorstellung in der Notaufnahme. Erstuntersuchende Ärztin war kompetent und informationsbereit. Es erfolgte Anmeldung zum CT. Wartezeit danach sieben Stunden ohne weitere Informationen über den weiteren möglichen Verlauf. Nach Anmahnung bei der Information Vorstellung bei der diensthabenden Notfallärztin. Sie hatte keine Informationen über meinen Status erhalten, war Ignorant und überfordert. CT konnte durchgeführt werden ohne Information über das Ergebnis. Weitere 3 Stunden des Wartens auf die Auswertung des CTs vergingen. Die dafür zuständige Gefäßchirurging war längst Zuhause.
Der menschliche Umgang mit Patienten in der Notaufnahme ist inakzeptabel.

Jüdisches Krankenhaus Psychiatrie nie wieder

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwesternschaft, Ergotherapie
Kontra:
Keine kompetenten Ärzte und Psychologen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entgiftungsstation 11 des Jüdischen Krankenhauses hat einen sehr guten Ruf. Wahrscheinlich der Grund, warum mich meine Fachärztin zur Alkoholentgiftung dorthin überwies.
Dem Krankenhaus sind die Sparzwänge unseres Gesundheitssystems nicht vorzuwerfen.
Vorzuwerfen ist es aber, wenn Visiten nicht stattfinden, wenn Veranstaltungen ausfallen, die von Ärzten geleitet werden sollen, um Patienten in der Gruppe darüber aufzuklären, was Medikamenten-,Alkohol- und sonstiger Missbrauch im Gehirn und im ganzen Körper anrichtet. In einem Bereich, in der nur 3 Prozent nicht rückfällig wird, sollte man erwarten, dass wirklich mehr unternommen wird.
Insbesondere das gefährliche Zusammenspiel von Depressionen und Drogen wird auf einer psychiatrischen Station kaum thematisiert, obwohl jeder weiß, dass Depressionen und Missbrauch von Substanzen zusammen behandelt werden müssen.

Wenn man nach einem Ort sucht, um unter medizinischer Kontrolle zu entgiften, ist man gut aufgehoben. Wer abstinent bleiben will, der stellt besser vorher einen Antrag auf eine Rehabehandlung.

Wer sich in Gruppen nicht mitteilen will oder kann und wer auf psychologische Hilfe hofft, der bleibt besser fern.
Seinen Plan wie man abstinent bleiben will, hat man selbst zu erarbeiten, und nach ca. zehn Tagen vorzutragen. Die anwesende Psychologin fragt dann jeden Vortragenden interessiert nach seinem Alter.

Wenn fünf Aussengruppen besucht worden sind und der selbsterarbeite Plan zum Abstinentbleiben vorgetragen ist, ist die Entgiftung quasi abgeschlossen. Verlassen darf das Krankenhaus aber erst werden, wenn ein neuer Patient für das Bett da ist, ansonsten geht man "gegen ärztlichen Rat", was einem Abbruch der Therapie gleichkommt.

Würde ich wieder hingehen? NEIN
Würde ich es weiterempfehlen? Text aufmerksam lesen!
Ein Sozialdienst war in 11 Tagen nicht aufzufinden oder zu kontaktieren.
Update: Rausgeworfen weil ein Mitpatient Corona hatte und auf gleichem Zimmer war!

Noch Fragen??
Nie nie wieder!

H. Tyssat

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Weichteil - Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer lassen sehr zu wünschen ùbrig. Menschen die keinen Angehörigen haben und die sehr alt sind, müssen zu sehen wie Sie essen und trinken, keine weitere Hilfe bei kõrperlicher Beeintrâchtigung, durch hohen Personalmangel, besonders am WE.Tolle Gesundheitspolitik, danke Mr.Lauterbach.

Keine Diagnostische Untersuchung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nicht Schulmedizinisch gearbeitet
Krankheitsbild:
Knieverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme Empfangspersonal sehr höflich aber nach 5 std. Warten mit einer akuten Verletzung ist das nicht mehr wichtig!!
Und dann zu erfahren das man keine richtige Bildgebende Untersuchung erhalten sondern nur Röntgen bei Verdacht auf Meniskus oder Bänderschäden wo Röngenbilder sinnlos sind ist echt unter aller Möglichkeiten!!!
Eine Diaknostische Untersuchung war so nicht gegeben. Daher wurde meine Mutter ohne Diagnose wieder entlassen mit Schmerzmittel und Voltarenumschlag zu nd den besten Satz : „ Wenn sie meinen Sie müssen ein MRT haben dann können Sie sich ab Montag um 8.00 wieder bei uns Vorstellen.“Für 24 std BG Patienten Notaufnahme geht das garnicht. Die Zesz zur Differenzierung ob Band oder Meniskusschädem vorliegen wurden auch nicht richtig durchgeführt. Ich als Physiotherapeutin die schon vorher die Test durchgeführt hatte und deswegen meine Mutter zu der Notaufnahme schicke bin echt sprachlos einfach ohne Worte wie jemand wirklich keine klinische medizinische Behandlung erhält. Sondern mit warmen Worten abgespeist wird als ob bald wird alles wieder gut sein mit Ihrem Knie aber wir wissen nicht was Sie haben.
Nie wieder werde ich Familie sowie Patienten dort hinschicken.

Schlechte Betreuung, Behandlung, Ausstattung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung. Der Patient wurde mit Blutdruck von 190 entlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Desinteressiertes Personal
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck über 200, Schmerzen im Brustbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Abstand die schlechteste Klinik in Berlin.
Sehr unsensibles, zum Teil unprofessionelles Personal (das Personal ist eher für Flirten untereinander da und nicht für die Patienten). Schlechte Ausstattung der Zimmer und Station. Ein Arzt war für ein Angehöriger nicht aufzufinden und nicht zu sprechen. Also die schlimmste Erfahrung, die man machen kann.

Nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Umsichtiges Pflegepersonal
Kontra:
Mangelhafte ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst das positive
Das Pflegepersonal ist sehr höflich nett und zuvorkommend (Bis auf zwei Ausnahmen)
Und das war’s auch schon.

1. Die Station stinkt nach Kalten Zigarettenrauch
2. Wäre Meines Aufenthaltes hatte ich genau zwei einigermaßen zielführende Behandlung.
3. in der Situation hat sich mir sehr negativ Ereignis mit einer Mitpatienten eingeprägt. Eine suizidgefährdete Patientin wurden in ein Zimmer gelegt, mit einer Schwertdementen Patienten, die permanent über den Tod sprach. Eine Verlegung der suizidgefährdeten Patienten wäre mit geringem Aufwand erledigt gewesen. Die Patientin hat sich auf eigenen Wunsch selbst entlassen. Sie hat diesen Zustand nicht ertragen. Der Gipfel war, dass sie ein Blanco Formular Unterschreiben sollte. Ein Pfleger hat er diesbezüglich sehr großen Druck gemacht. Völlig in akzeptabel.
4. Das Krankenhaus Krankenhaus bitte darum, die Leistung zu bewerten und sicher zu, so man es will, darauf zu reagieren und Kontakt diesbezüglich mit den ehemaligen Patienten aufzunehmen. Nichts von dem angekündigten erfolgte.
Es scheint so, dass in dem Bereich, wo ich 15 Tage anwesend sein musste, die Selbstbeweihräucherung der Ärzte wichtiger ist, und dies geht in besondere Maße für den Oberarzt.

Die nicht zeitgemäß Ausstattung eines Krankenhauses z.B
WC und Dusche (Belegung der Station lag meines Erachtens bei 25 Patienten, für diese Standen drei Duschen und 4 WC Zur Verfügung allerdings günstig erreichbar über den Flur)
WLAN (Fehlanzeige und das im Jahr 2024 Tibet lässt grüßen)
Verpflegung (Einfach nur schlecht)
Ich weiß nicht, was meine Krankenkasse für den Aufenthalt bezahlt hat, aber wahrscheinlich war es zu viel Für die erbrachte Leistung.
Die unter vier Augen mit Patienten geführten Gespräche haben mit mehr gebracht als die mangelhafte ärztliche Betreuung.

Besser nicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Diagnostik im MRT
Kontra:
Mensch wird nicht gesehen
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kenne im JKB nur die MS Ambulanz. Das reicht aber auch. Nichts von dem was auf der HP angeboten wird, findet real statt. In 18 Monaten deutliche Verschlechterung, keine Tests, keine messbaren Kontrollen. Beschwerden werden von der leitenden Ärztin! abgetan. Hier werden MRT Bilder behandelt, keine Menschen.

Jedes andere Krankenhaus ist besser

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Völlig überfordert und unkoordiniert
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal.

Trotz Termin über eine Stunde gewartet, keinen Respekt vor meiner Zeit.

Weiterbehandlung nach Schlaganfall im Ausland

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 8 Unterkunft und Essen gut, Pivatpatient , aber ohne Wahlleistungen
Kontra:
habe mich vollkommen alleine gelassen gefühlt von den Ärzten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

17.4.22 in Lissabon Schlaganfall,sehr gute Arbeit dort.
Nach 10 Tg.mit deutschem Arzt eingeflogen.Zur Weiterbehandlg.ins jüd.KH Notaufnahme.Arztbericht auf portug.keine Zeit zum anschauen(Sekretärin Übersetzungsapp ?!)eine junge Lernärztin laienhaft Blut
abgenommen u.einen neurologischen Test.Nach Stunden endlich Aufnahme auf Stat.8.Nächsten Vormittg.Oberarzt,ob ich überhaupt einen Schlaganfall hatte.Ich berichtete von 4 Ärzten und wies auf Arztbe-
richt hin,den man mal lesen sollte.Beim Lauftest stürzte
ich beinahe,Arzt sagte linker Mundwinkel noch schief.CT,Ultraschall.Anschlußreha wurde beantragt,aber
der Schlaganfall,Blutgerinnselentfernung aus Kopf und
Stent rechte Halsschlagader nicht an meine Krankenkasse gemeldet.Ablehnung der Reha.Zuarbeit für Genehmigung der
Reha vom jud.KH nicht erfolgt.Reha erst durch Hausärztin
und Neurologen am Ort erfolgt.In den 5 Tagen im jüd.KH erst wieder kurzes Abschlußgespräch wo mir auch eine unnötige OP linke Halsschlagader vorgeschlagen wurde.Ansonsten wurde sich außer Blutdruck und 2 Trombosespritzen nicht um mich gekümmert.Ich hatte das Gefühl ob ich neinen Makel hätte.Meine Anamnese an Hausärztin völlig aus der Luft gegriffen.Ich kann bis heute noch nicht glauben,wie man mit einer Schlaganfallpat.umgegangen ist.Essen,Unterkunft war gut.
Aber nie wieder ins jüd.KH,können sich in jeder Beziehung menschlich und fachlich bei einem städt.KH in Lissabon was abschauen.
Die beiden Mitarbeiter die das Essen ausgeteilt haben
sehr nett,einziger Lichtblick gewesen.

Station 11

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Horror
Krankheitsbild:
Station 11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreklich!!!!
Bin gekommen um zu genessen nach langen Drogen konsum ,bin schwach usw.
Muss denn ganzen Tag in kleinem Raum sitzen mit vielen anderen Patienten (Corona regeln?).Höre nur ständig das ich Verwarnung kriege und raus fliege.Menschen werden hier behandelt wie Müll.
Wieso kriegt ein Patient am ersten Tag gleich eine Verwarnung weil er kurz in einem Raum war wo nur eine Person sein darf?Aber wenn diese Treffern sind Sitz ein Haufen in einem kleinem Raum.Das personell würde ich Sadisten nennen due ihre Problem an patien auslassen.
Das Gesundheitsamt oder die Staatsanwaltschaft sollte sich Mal daran Interessiren!!!!!

Das Krankenhaus war mal gut, jetzt ist es eine Schande

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Viele Untersuchungen, nach 5 Tagen verweigert man Ergebniss sowohl dem Patienten als auch den Angehörigen
Krankheitsbild:
Herzanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme bei sehr wenigen Patienten in 4 stunden incl. Krankenwagen 8 Patienten Dauer 4 Stunden mit Einweisung. Mehrere Ärzte erst nach Drohung Untersuchung und Einweisung(bei Einweisung durch Arzt der auch dort arbeitet) andere Patienten waren 6 und 8 Stunden dort. Vollkommen indiskutabel. Hier ist man nicht Mensch hier ist man bestenfalls eine Nummer. Ich habe keinen Arzt rennen gesehen.

Fehldiagnostik

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwerwiegende Fehldiagnostik
. Verweigerung von sofortiger Magenspiegelung bei deutlichen Symptomen auf Krebs. Später wurde der Verdacht auf Krebs in einer Magenspiegelung woanders bestätigt.Wertvolle Zeit ging so verloren.

Patient verstorben

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhafte Kommunikation)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte schafften es nicht meine Mutter ausreichend zu versorgen
Krankheitsbild:
Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin ist verstorben.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine gute Betreuung, wenig Therapieangebot, gar keine Freizeitaktivitäten und veraltete Zustände. Zugestellte 3-Bett Zimmer ohne Luftzufuhr, hier wird viel Geld gemacht. Wer hier bestimmte Substanzen entzieht, bekommt Ausgangsverbot und Medikamente nur nach ewigen Diskussionen. Erinnert mehr an Psychiatrie als an Psychotherapie.

Mangelhafte Erreichbarkeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Gespräch möglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erfolgt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nichts bekannt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine telefonische Erreichbarkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nichts bekannt)
Pro:
Nichts
Kontra:
Offenbar alles
Krankheitsbild:
Gehirnblutung, Frührehabilitation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich von der Telefonzentrale eine direkt anzuwählende Nummer erhielt, wurde nie ein Gespräch angenommen.

Keine Sterile Arbeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Sterile Arbeit
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte arbeiten im Judischen Krankenhaus nicht Steril. Mein Opa hatte einen neuen Herzschrittmacher bekommen. Nach nur einem Tag nach der Operation wurde er komischerweise schon entlassen. Nach 2 Wochen klagte er wegen Rückenschmerzen und konnte sich vom einen auf den anderen Tag nicht mehr bewegen. Eine Ärtin kam und gab ihm eine Spritze, diese half aber nicht. Am nächsten Tag ging es ins Krankenhaus und anhand des Blutbildes konnte man feststellen, das bestimmte Bakterien zu finden waren. Diese Bakterien können nur durch einen Fremdkörper in den Körper gelangen. Nachdem der Herzschrittmacher wieder rausgenommen wurde stellte man fest, das dieser voll mit Bakterien ist. Man begann eine Antibiotika Kur mit meinem Opa. Er lag 5 Wochen im Krankenhaus, die Bakterien hatten sich schon zu sehr und zu schnell ausgebreitet. Die Antibiotika halfen nicht. Schließlich starb er an den folgen. Ruhe in Frieden

das ist etwas für die Öffentlichkeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unterlassene Hilfeleistung
Kontra:
Unterlassene Hilfeleistung
Krankheitsbild:
Dysphagie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik mit Herz hat das Herz in keiner Weise Verdient eine Schwerkranke Halbverhungerte Frau von Morgens 10 Uhr bis Abends 18 Uhr in Schmutzigen Windeln Liegenlassen und dann Erzählen sie haben kein Bett für sie Frei.das ist Unterlssene Hilfeleistung.

Enttäuscht, nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin station 7 war freundlich und kompetent)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Blutwerte haben sich gebessert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegerin station 3 und in der Notaufnahme, sehr hilfsbereit
Kontra:
Keine eigenständige Kontaktaufnahme und Informationen an die Angehörigen, 1 unfreundliche Schwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war für eine Woche auf der Station 7 untergebracht. Sie war zu Hause gestürzt und wurde dann wegen ihrer schlechten Blutwerte behandelt. Wegen Corona konnten wir sie nicht besuchen und waren auf Informationen hinsichtlich ihres Gesundheitszustandes auf die Informationen der Schwestern und Arzte angewiesen. Aber hier kam pro aktiv gar nichts. Anfangs wurde uns weder mitgeteilt auf welche Station sie gekommen ist, noch war es schwer überhaupt jemanden zu erreichen. Am Telefon wurden dann widersprüchliche Aussagen gemacht. Die Stationsschwester hatte einen barschen Ton an sich. Der erste arzt sagte, sie wird Mittwoch entlassen. Nur einen Tag später erklärte mir die Schwester, nein sie kommt in die Reha. Warum, wieso und wohin, wurde uns nicht mitgeteilt. Ein Koffer mit Kleidung und Handy sollte zu meiner mutter gebracht werden, damit wir sie selbst sprechen konnten. und landete im falschen Zimmer ! diese Information erhielten wir wie alle Infos nur durch unser Nachfragen, ob der Koffer ange ist. Meine mutter sollte Samstag in die Reha kommen, das Rehazentrum teilte uns dann am Sonntag mit, dass meine Mutter zwar erwartet wurde aber nie angekommen ist. Nach unserer Nachfrage auf der station 7 wusste man gar nicht, dass meine am Wochende verlegt werden soll. Letztendlich wurde sie dann am Sonntag doch noch in die Reha verlegt nach etlichen Telefonaten unsererseits. Furchtbare Zustände, die eine Hand weiss nicht, was die andere macht. Einzig allein eine Schwester der station 3, die mir den Kontakt zu einer freundlichen Ärztin vermittelte, ist positiv zu erwähnen. Ansonsten ein Disaster. Ich bin froh, dass meine Mutter endlich raus da ist. Man fühlte sich allein gelassen.

Unterlassene Hilfeleistung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unmenschlich
Kontra:
Falsche Behandlungen
Krankheitsbild:
Neurologisch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe sowas schreckliches nie zuvor erlebt. 2 falsche Behandlungen plus unterlassener Hilfeleistung. Bei der Anmeldung arbeitet eine Türkische "Dame" die mich weinend am Boden liegen gesehen hat habe sie drum gebeten den Arzt zufragen ob sie mir was gegen die Schmerzen geben kann weil die nicht auszuhalten waren. Daraufhin antwortete Sie Schmerzmittel gibts in der Apotheke. Ich sollte von einem Neurologen angeschaut werden, was nie passiert ist. Wurde mit Schmerzmittel nachhause geschickt. Sowas Unmenschliches habe ich nie zuvor erlebt oder gesehen. Ich werde mich definitiv beschweren und das auch der Ärztekammer mitteilen

Katastrophe

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mega unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Falsche Behandlung
Kontra:
Unterlassene Hilfeleistung
Krankheitsbild:
Neurologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste Krankenhaus was ich je gesehen habe. Bei der Anmeldung in der Notaufnahme arbeitet eine Türkin hat mich null ernst genommen obwohl ich weinend am Boden lag mit den schlimmsten schmerzen habe sie gefragt weil ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe ob sie mit dem Arzt sprechen kann das ich was für die Schmerzen bekomme. Daraufhin antwortete sie Schmerzmittel gibts in der Apotheke. Ich sollte von einem Neurologen angeschaut werden was niemals passiert ist. Wurde mit Schmerzmittel nachhause geschickt und hab 2 falsche Behandlungen bekommen. Sowas Unmenschliches habe ich nie zuvor erlebt oder gesehen. Ich werde mich definitiv beschweren und das auch an die Ärztekammer melden.

Man wird zum Herzkatheter gedrängt,obwohl man vor Monaten zuvor schon einen hatte und obwohl man sowas nicht aus langeweile machen sollte, da nicht ungefährlich

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (obwohl ich einen Termin hatte,kam ich erst 2 Stunden später dran)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kaum Parkplätze vorhanden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Coronare Herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Besuch war diesmal enttäuschend. Die Ärztin war sehr unfreundlich. Sagte, ich soll einen Herzkatheter machen, obwohl ich erst ein Jahr vorher einen gemacht hatte. Als ich sagte, das ein Herzkatheter nicht aus langeweile gemacht werden sollte,nur um nachzusehen und vorallem nicht jedes Jahr gemacht werden sollte, da es ja ein Risikovoller Eingriff ist, zerriss die Ärztin den Aufklärungsbogen und sagte, das sie dann nichts ändern könne, wenn ich diese Woche einen Infarkt bekäme. Kam mir dann so vor,als wenn Bewusst mit Ängsten gespielt wird, nur damit mal wieder Geld an einem Herzkatheter eingenommen wird durch die Klinik. Es wurde auch keine Bedenkzeit eingeräumt. Zudem gibt es ja sicherlich noch Alternativen zum Herzkatheter. Einen HErzkatheter sollte man eigentlich nur durchführen wenn man vorhat einen Stent zu setzen und nicht, um nachzusehen was sich zum Vorjahr verändert hat.

Saftladen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal nett
Kontra:
Räumlichkeiten abschreckend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdige Unterbringung. Keine Toiletten im Zimmer. Ältere Patienten die nicht imstande sind selbst die Toilette irgendwo weit im Gang zu erreichen, werden auf ein Toilettenstuhl gesetzt: mitten im Mehrpersonen Raum, vor den Augen der Besucher, bei geöffneter Zimmertür und Fenstern ohne Sichtschutz (dafür mit gutem Einblick aus dem Haus gegenüber).

Garderobe gestohlen. Nach Schadensmeldung und 10 Monaten (!) Wartezeit auf eine Reaktion, Rückmeldung der Krankenhausversicherung: "Man könne keinen Verlust nachvollziehen, kein Schadensersatz". Also nicht mal, dass man auf dem Schaden sitzen bleibt, es wird auch noch eine Lüge unterstellt. Ich bereue, dass ich mich von den Schwestern habe überreden lassen keine Anzeige wegen Diebstahl zu erstatten.

Topic

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eid,Schweigepflicht&Menschenwürde ist dort ein fremdwort)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplexe werden auf Kosten der Patienten kompensiert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Suizid wurde als Witz gesehen und musste dann unter Schusswaffe Gebrauch verhindert werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Therapie Angebote)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich wäre heute nicht mehr am Leben wenn diese 2 Polizei Meister mir das Leben gerettet haben)
Pro:
Die Rezeption war bemüht meinen Suizid zu verhindern DIE FUCKING REZEPTION ist humaner als die gesamte Psychiatrie
Kontra:
Alles wirklich alles
Krankheitsbild:
Suizidiale Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bitte jeden, der es halbwegs ernst meint , einen großen Bogen um dieses Krankenhaus zu machen. Es werden Grund gesetzt wie die Meinungs/Religionsfreiheit verletzt. Schweigepflicht wurde missachtet und auf den eid , Menschen zu helfen wurde gespuckt . Das Personal kompensiert Mängelndes Selbstbewusstsein mit dem unterdrücken von schutzbefohlenen , es kommt teilweise zu isolation (NICHT wegen covid sondern mit der Begründung "weil sie es können")
Habe innerhalb nicht 24std , 3 Verwarnungen bekommen und wurde raus geworfen
(1.strike : die Ärztin die selber zugibt , das deutsch nicht ihre Mutter Sprache ist, hat was falsch verstanden , nach dem ich das mit legitimen Dokumenten beweisen konnte, wollte sie die Verwarnung nicht revidieren ,es ging sogar soweit das folgendes Dokument "angeblich" nie vorgelegt wurde , was totaler Schwachsinn ist da mein neuer Oberarzt in einem 1min telefonat und 1 Unterschrift besagtes Dokument erhalten hat.)
2.Strike : Menschen die sich nicht richtig arktikulieren können , werden behandeln als hätten sie keine rechte als ich die Psychologen darauf aufmerksam machte und dies auch ohne ausfallend zu werden , wurde ich extra in ein anderes Zimmer gebeten wo ich dann von 7 krankenpfleger/innen umzingelt worden bin , die mir dann die mir sagen das es nicht so geht und mich die Probleme anderer nichts angehen . Als ich dann sagte das ich mich gegen jedes Unrecht auflehnen werde und sie nicht Leute unterschiedlich nach sympatie zu behandeln zu haben und das dass draußen schlimme Konsequenzen nach sich ziehen kann wurde die Polizei alarmiert da ich angeblich Angestellte bedroht habe was die dann auch als 3.strike sahen .

Die Ärztin meinte es bestehe keine akute Suizid Gefahr was dann von 20 Polizisten anders gesehen worden ist , da ich danach versucht habe mir das Leben zu nehmen mit einer Infektion aus einem giftsprtze.
(Vor ort)
Selbst die Polizei meinte "wir bringen dich jetzt in ein Krankenhaus wo dir wirklich geholfen wird"

Erstgespräch

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ok, aber nebensächlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (k.A.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte nur ein Erstgespräch wegen eines möglichen stationären Aufenthaltes.
Von der allerersten Sekunde an fühlte ich mich wie in einem Verhör - und bereits nach wenigen Minuten stand die Diagnose fest: Schuldig! (Sie trinkt zu viel!)
Die Dame (eine Psychologin???) vermittelte nicht den Eindruck, als habe sie einen Menschen vor sich, sondern als hangele sie sich an einem Symptomkatalog entlang.
Und als seien ihr die Menschen, die vor ihr sitzen, einfach nur unfassbar lästig.
Blickkontakt: null - den Blick starr auf den Computer gerichtet, tippte sie einen ellenlangen Bericht, der im Endeffekt völlig überflüssig war.
Im Kurzgespräch mit der Ärztin verzichtete diese dann auch komplett darauf, sich selbst ein Bild zu machen. Sie übernahm den "Schuldspruch" ohne irgendwelche Nachfragen.

Fazit: Es war für mich ein Riesenschritt noch einmal über eine stationäre Therapie nachzudenken - ich hatte von dem Therapiekonzept bei Depressionen gelesen.
Und ich wurde ganz schnell in eine Schublade gesteckt.

Krankenhaus vermittelt schlechtesten Pflegedienst

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde keine Pflegestufe beantragt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankenhaus ist Baustelle, wenig grün, Personal gleichgültig
Krankheitsbild:
Demenz Dehydriert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine demente Oma wurde auf Station 5 eingeliefert nachdem sie völlig dehydriert und schwach auf den Beinen war.

Abgesehen von den Baumaßnahmen im Krankenhaus und der etwas oberflächlichen Behandlung durch das Personal kritisiere ich auf das Schärfste, daß vom jüdischen Krankenhaus der mit Abstand schlechteste Pflegedienst (Biedermann) für die Pflege zu Hause vermittelt wurde!

Wie kann ein Krankenhaus einen solchen Pflegedienst beauftragen der einen äußerst schlechten Ruf hat?!

Fa. Biedermann schickt ständig abwechselnde Leute zu meiner Oma. Stellen Sie sich vor sie sind dement und es kommt jemand den sie nach nie gesehen haben (auch Männer) zum BH wechseln!

Ebenso wurde vergessen Medikamente zu verabreichen und die wechselnden Mitarbeiter kommen völlig verschwitzt und teilweise nach Zigaretten stinkend in die Wohnung.
Die Mitarbeiter nehmen sich wenig Zeit, schmieren eine Stulle und ziehen weiter oder kommen um 18 Uhr und wollen meine Oma ins Bett bringen.

Hinzu kommt ein intransparentes Abrechnungssystem - es werden Leistungen berechnet die nicht erbracht werden. Der Patient unterschreibt etwas und man bekommt keine Kopie was dort berechnet wird.
Es wird erstmal alles berechnet was geht (ohne diese Leistung zu erbringen in den 5-10 Minuten Besuchszeit) so daß man erstmal eine Rechnung über 4000 Euro bekommt.

Das Krankenhaus sollte sich schämen, diesen Pflegedienst zu vermitteln und vielleicht mal Google Rezensionen lesen!

Keine Hilfe miese Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Darmbeschwrden kein Stuhlgang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das aller letzte krhs lag von 9.6-14.6 Station2 wegen Magen darm Beschwerden also wirklich unmöglich keifende schreiende Schwester keiner Hilfe wurde nur mit Abführmittel und viel zu viel novamin Tropfen ca 750-100 wurden nicht abgwzähjlt einfach laufen lassen in der Zwischenzeit dicke die Schwester irgendwas trotz Hinweis das ich diese nicht Vertrage. Jeden Tag musste ich meine Medikamente kontrollieren Entweder fehlte was oder es warf Sachen drin die ich gar nicht darf durch Kaputte Niere Blutdruck Tabletten wurde einfach die doppelte Menge gegeben weil keiner dort Akten liest sehr starke Schmerzen Hubert mal die frage nach Arzt nein trinken sie Tee und wieder Abführmittel auf frage zum Abführmittel würde ich dann von der Schwester angeschrien sie habe jetzt Feierabend ich sollte nicht nerven sie möchte pünktlich zu hause sein nur so der umgangston schlechte Behandlung keine hilfe ich rate jeden mit Magen darm Problemen niemals auf die Station 2 sucht euch ein anderes krhs hierher nicht mal zum sterben Anwalt ist eingeschaltet das jetzt durch die nicht hilfe Folgeschäden an Magen und darm sind danke liebe Station zwei

Mangelhafte Kompetenz!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Geben sich Mühe.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man seine Medikation nicht selbst kennt, kann es Teilweise gefährlich werden! Medikamente werden gerne des öfteren verwechselt! Unmöglich!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Chaotisch, Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
guter Chefarzt, gute Oberärztin, gute Stationsärztin/in
Kontra:
MANGELHAFTES Einfühlungsvermögen von seitens der Pflege
Krankheitsbild:
Borderline, Trauma, Depressionen, Abhängigkeitserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NICHT zu Empfehlen!
Achtung: wenn man Psychische Probleme hat ist man hier definitiv fehl am Platz!!!

Mein Eindruck war,:Teilweise Inkompetente Pflegekräfte, mangelhaftes Einfühlungsvermögen bis hin zum "Psychoterror" und Schikanen die im schlimmsten Fall zum Rückfall und oder Selbstverletzenden Verhalten führen können!

Die Ärztinnen und Ärzte sind völlig überlastet aber versuchen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu bemühen.

Wenn man Depression, PTBS, Borderline und eine Suchterkrankung hat, sollte man dieses Krankenhaus NICHT Besuchen...

Servicekräfte geben sich Mühe, können aber leider nur (den Dreck) austeilen was sie haben.

Ernährung: MANGELHAFT !!!

Schade! :(
Viel Glück...

Persönliche Empfehlung: SHK.

überhaupt nicht zu empfehlen fü depressive keinerlei empathie der ärzte inclusiv des Oberarzt Vorsicht sucht euch eine andere Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: "=!)   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger,sehr hilfsbereit ,versuchen das was Ärzte dor nicht machen ,gutzumachen
Kontra:
falsche Belegung ,scheiss egal was auf der StTION LANDET ;GROSSES KONTRA OBERARZT UND AUCH DIE BEHANDELNDEN ÄRZTE ;NICHT ZU EMPFEHLEN ;
Krankheitsbild:
depession angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider überhaupt nicht zu empfehlen ,war als schwer depressiver dort 2019 ,immerhin wurde ich aufgenommen aber ich bin schlechter entlassen als ich aufgenommen wurde ,für drogensymptomatik sicherlich besser aber als sehr ängstlich depressiver war es horror ,es wird nicht auf einzelsymptomatik geachtet ich war auf 3 bett zimmer und jede nacht kamen neue schwer kranke menschen ,zum grössten teil schwer suchtund alkohol kranke menschen ,die sich aber wieder schnell entlaasen lassen haben ,so das ich im dauestress und grösten ängsten ausgeliefet war ,man nahm mich garnicht ernst ,die ärzte waren schlimm,keinelei empatie,bzw ,sie machten nicht den eindruck helfen zu wollen ,man wird schnell abgestempelt ,aber die pfleger grössten teils sehr empatisch und hilfsbeeit.trotz sehr schlechtem zustand keine verlegung auf andere station ,wo es besser gewesen wäre ,mehr patienten mit depession etc und was wichtig ist ,kein horror auf der station .im gegenteil wude vom oberarzt in einem sehr schlechten fast suizidalen zustand entlassen und behauptet laut arztbrief ,es ginge mir inzwischen viel besser und es gäbe kein indiz für verlängerung ,Sorry jetzt wo es mir besser geht ,kann ich nur warnen dort wegen depressionen bzw angststörung hinzu gehen ,nachdem was ich da erlebt habe ,gerade die sehr oberflächliche und garnicht kompetetente art des oberarztes dort ,EINFACH UNGLAUBLICH never ever.man wird nicht für voll genommen ,gerade wenn man hilfe braucht ,für drogen kranke oder alkohol kranke menschen ,empfand ich ,wurde mehr getan .ich kann nur warnen dort hinzugehen ,als sehr depressiver mensch und bin immer noch schockiert ,wie ich dort ,gerade vom oberarzt abserviert wurde und in einem gefährlich für mich zustand entlassen wurde.SOWAS IST UNVERANTWORTLICH FÜR SCHWER KRANKE DEPRESSIVE MENSCHEN!also Vosicht ,ausser den netten hilfsbereiten Pflegern ...die sich umsomehr aufopfernn,ist es absolut nicht zu empfehlen durch inkompetente ,gefühlose Ärzte inclusiv dem oberarzt dort!!!
das musste ich mal loswerden,und es ist ehrlich und real ,sehe gerade ich bin nicht der einzigste und die bewertungen sind meistens sehr mies...kein wunder

EntgiftungStation ist eine Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pflegekraft ist zum Teil sehr unfreundlich. Sehr unterschiedliche Aussagen der Pflegekraft, wodurch ein sehr großes Durcheinander entsteht. Keine genauere Untersuchung, obwohl Unwohlsein deutlich geschildert wurde. Das Essen ist entweder viel zu spät oder reicht nicht für alle Patienten.

Meine Schwester ist immer noch schockiert von der ignoranten Betreuerin.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Fahrlässige Nichtbehandlung des Patienten nach Herzinfarkt
Krankheitsbild:
Herzinfarkt, Notfallpatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem Krankenwagen brachte man den Mann meiner Schwester in dieses Krankenhaus. Mein Schwa erlitt einen Herzinfarkt und wurde in die Intensivstation gelegt. Dort hatten Studierende und Ärzte mehrfach ohne sein Einverständnis mit Instrumenten nachgeschaut. Diese Internistische Untersuchung war schmerzhaft. Es kann nicht sein, dass nicht nur einmalig, sondern für Studierende mehrfach dies wiederholt wird. Der Patient bat darum, dies zu unterlassen. Meine Schwester kam später hinzu und der Patient meinte zu ihr, er würde nicht weiter behandelt werden, sie würden ihn so liegen lassen. Daraufhin bat meine Schwester um ein klärendes Gespräch mit der Ärztin. Diese meinte, sie würde kommen, wenn sie Zeit hätte und ließ sie so stehen. Nach einer halben Stunde könnte das Gespräch endlich stattfinden. Es kam heraus, dass sie meinte, dass der Patient keine Behandlung wolle. Komische Aussage! Meine Schwester fragt nach, was nötig ist, "ein Bypass" .. etc! Es würde nach 1 Tag operiert. Es ging alles gut. Trotzdem. Ein Patient kommt nach einem Herzinfarkt in diese Klinik und ... He? Was ist das? Was sind das für Leute da? Warum wird so jemand Arzt? Meine Schwester hat mir das heute erzählt und hat geweint. Ich habe im Internet nach dieser Klinik und nach Bewertungen von anderen geprüft, ob da was drin steht. Hier kann ich mein Kommentar abgeben! Was für Ärzte mit solch einer unmenschlichen Einstellung. PFUI!!!

Auf jeden Kost vermeiden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Sprechstundehilferin
Kontra:
Der Arzt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war hier einmal in der Neurologie und hatte excellent Behandlung. Ich hatte daher hohen Erwartungen von der Psychiatrie.

Weit verfehlt. Ich war in der PiA 2x. Leider 2x den gleichen Arzt. Den ersten Mal dass ich da war, war es 1 Woche nach ein Suizid Versuch. Ich habe nach Hilfe gesucht. Der Arzt hat gesagt, dass meine Depression wäre hauptsächlich wegen meine Hirnschaden, ich würde schon ein Antidepressivum nehmen (das offensichtlich nicht gut funktioniert hat) und quasi was wollte ich da überhaupt.

Ein Jahr später ging ich wieder hin. Akutsuizidgefährdet. Ich war vorher in ein anderen Psychiatrie (zum ersten Mal in meinem Leben). Es war dort furchtbar. Es liefen Mäuse rum und haben überall Kot hinterlassen, es gab kaum Therapie, extrem unfreundliche Personal. Ich dachte der Jüdisches Krankenhaus wäre besser. Wieder den gleichen Arzt in der PiA . Er hat geweigert mir aufzunehmen, weil Patienten, die einmal eine schlechte Erfahrung gemacht haben, immer unzufrieden wären, er hat 2x gesagt, dass er mich nicht glaubt (obwohl ich Fotos von Mäusefällen und Kot, sowie verzweifelte Nachrichten von Patienten dort dabei hatte).

Ich ging psychisch komplett fertig daraus und meine Ärztephobie ist dadurch so ausgebrochen, dass ich mehrere Anläufe mit Panickattacken bräuchte, bis ich der Praxis von meiner Hausärztin überhaupt betreten könnte und trotz eine schwerwiegende körperliche Erkrankung, jetzt Ärzte vermeide.

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