Johanniter Krankenhaus Genthin-Stendal

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Wendstraße 31
39576 Stendal
Sachsen-Anhalt

16 von 45 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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47 Bewertungen

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Katastrophe - menschlich und organisatorisch

Kardiologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Notfallpatient kardiologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe als Notarzt gelegentlich mit der Stendaler Notfallambulanz zu tun. Ich kritisiere eigentlich höchst ungern Kollegen. Aber was man in der Stendaler Notfallambulanz regelmäßig erlebt, kann kaum eine andere Klinik in negativer Hinsicht überbieten. Das fängt an mit Abwimmelungsversuchen bei der telefonischen Voranmeldung und setzt sich fort mit dem Gesichtsausdruck des Personals, wenn man mit dem Rettungsdienst einen Patienten bringt. Der Begriff "Fresse ziehen" trifft es eigentlich am besten, hierbei sind auch vorrangig die blonde (leitende?) Ambulanzschwester und der arabische (leitende?) Arzt (Y.) zu nennen. Allerdings kommt es zu selbigem nur, wenn man überhaupt jemanden antrifft in der Notfallambulanz. Es scheint nicht bekannt zu sein, dass die Verantwortung des Krankenhauses mit Eintreffen des Patienten mit dem Rettungsdienst beginnt. Entweder muss man wdhlt. rumfragen und sich jemanden suchen oder die rennen zunächst 5 mal an einem vorbei - trotz vorheriger telefonischer Anmeldung, ignorieren Rettungsdienst und Notfallpatienten, diskutieren mit dem Rettungsdienst vor dem Patienten darüber, warum dieser nach Stendal gebracht werden musste. Warum das Stendaler Krankenhaus eigentlich einen Schockraum hat, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Fast jeder Patient, der grenzwertig krank ist, wird sofort auf die ITS verfrachtet, am besten noch vom Rettungsdienst direkt als missbräuchliche Verwendung eines innerklinischen Hol- und Bringedienstes, damit die zuständige Fachdisziplin in der Notfallambulanz ihn am besten gar nicht erst ansehen muss. Eine Unart ist das! Ganz abgesehen davon, dass der Patient oft genug anschließend wieder zur (u.a. radiologischen) Diagnostik in unmittelbare Nähe zur Notfallambulanz gebracht werden muss. Die Kollegen der Stendaler ITS werden wissen, was ich meine. Ich weiss nicht, ob es das fachliche Vermögen dort übersteigt, mehr als nur ein bisschen Hypertonie zu behandeln bzw. ob man Angst hat zu versagen. Daumen runter!!!

Super Ärzte und Hebammen!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schöner Kreissaal. Gutes personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit der Ärzte und Hebammen. Ich habe normalerweise extreme Angst vor Krankenhäusern aber fühlte mich da in sehr guten Händen. Auch mein 2 Kind werde ich dort entbinden!!

Karzenom

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Sehr viel
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Sohn eines Ihrer Patienten.
Ihre Onkologische Anteilung ist ein Katastrophe!!!
Ihr vermeintlich christlicher Aussenanstrich zeigt sich leider nicht nach innen.
Sehr unfreundliche Personal für den Patienten und den Angehörigen.
Ihre Onkologie sollten Sie eher als staatlich beauftragtes und geprüftes „Schlachthaus“umbenennen.
Es gibt hier keine würdige Behandlung in den letzten Tagen des Lebens von Menschen, die Ihr ganzes Leben, für diesen Sozialstaat und auch kräftig für Ihre sogenannte kirchliche Einrichting gearbeitet haben.
Sicherlich liegt das auch an dem sogenannten Fachkräftemangel.
Das merkt man hier sofort! Vom Arzt bis zur Pflegekraft, Imkompetenz, Herzlosigkeit und fehlende Menschlichkeit.
Ich möchte weder Personen noch Einzelheiten hier beschreiben!
Jedoch merkt man hier ganz schnell, dass bei Ihnen in Stendal leider nicht das Personal mit den besten Fachabschlüssen eingestellt wurde!
Sicherlich müssen die Looser und „ gerade sogeschafft“ Kräfte auch einen Unterschlupf finden. Sie sind ja christlich?????
Ausserdem muss halt gespart werden, um im Namen Christi den besten Profit zu erzielen! Das Sie sich nicht schämen, so verlogen für Ihr Haus zu werben!

Ich kann nach meiner Erfahrung mit Ihnen nur sagen, dass sich die Kirchen nicht wundern müssen, dass die Menschen sich immer mehr von Ihnen distanzieren und abwenden. Mit recht!

Schlussendlich kann ich Ihnen nur auf den Weg geben, dass Ihr Krankenhaus Insbesondere was die onkologische Abteilung betrifft eine sehr, sehr schlechte Abteilung ist und ich auf KEINEN Fall empfehlen kann. Ich kann nur hoffen, dass sich das nicht durch alle Ihre Abteilungen zieht.
„ Gott sei Dank“ lebe ich nicht in Ihrer Region und muss mir Ihre Dienste nicht antun!

Stefan Bloschies

Alles Super.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreuzband OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur Positives berichten. Ärzte und Schwestern auf dieser Station nett und kompetent. Fühlte mich dort gut aufgehoben.

Kritik an Onkologie-Station

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
schwarzer Hautkrebs Metastasen im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten im Mai 2019 als Anghörige eines todkranken Krebspatienten ein Gespräch mit der leitenden Oberärztin. Statt Mitgefühl wurde uns Unnahbarkeit und Kälte entgegengebracht. Wir fühlten uns nicht ernstgenommen und wurden mit unseren Bedenken und Ängsten alleingelassen. Außerdem fand keine detaillierte Aufklärung über den Stand der Erkrankung statt und unsere Nachfragen bezüglich der weiteren Vorgehensweise wurden knapp und abweisend beantwortet.
In einer solch schwierigen Situation sollte es einem Arzt, der für das Wohl seiner Patienten verantwortlich ist, doch möglich sein, den ohnehin schon psychisch stark belasteten Angehörigen gegenüber etwas Mitgefühl zu zeigen.

Op

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
Alles schlecht
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Klinik, wer zeit hat sollte nach Magdeburg oder Gardelegen fahren.

Mist, ich muss ins Krankenhaus

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolles Pflegepersonal
Kontra:
holprige Patientenaufklärung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wegen einer notwendigen Darmspiegelung wurde ich im KH Stendal eingewiesen. Die Aufnahme verlief reibungslos. Ich wurde eingehend untersucht und dann zur Station (war es die 10?) gebracht.
Ich bin dort absolut gut und respektvoll behandelt worden, und das drei Tage vor Weihnachten. Besonders das Pflegepersonal hat mich enorm beeindruckt. Da gibts von der gute Laune Schwester über die fleißige Biene (fast schon Laufschritt) bis zur "strengen Oberschwester" das volle Programm. Die Mischung war perfekt und ich habe mich tatsächlich - und das in einem Krankenhaus - wohlgefühlt.
Auch an der ärztlichen Versorgung gibt es wenig zu meckern. Der Eingriff ist ja nicht gerade etwas, worauf man sich freut. Die Aufklärung verlief sehr holprig. Ein Haufen Papiere wurde mir ausgehändigt, die ich unterschreiben sollte. Komischerweise hat sich dann dafür aber keiner interessiert, sie lagen bei der Entlassung noch herum. Letztlich lief alles einwandfrei, der Eingriff verlief völlig schmerzfrei.
Dann noch ein kleiner Hinweis an die, die meinen, es gäbe zu viele "Ausländer" in Stendal (oder Deutschland). Ich würde wetten, dass das Gesundheitssystem ganz besonders in Sachsen-Anhalt zusammenbrechen würde, würden zugewanderte Ärzte nicht den Laden am Laufen halten. Dass diese trotz aller Anfeindungen und auch Skepsis unter den Patienten dieser Arbeit nachgehen, verdient meine Anerkennung!

Unmögliches Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Herz Krebs u.s.w
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin immer wieder entsetzt was ich von diesem Krankenhaus höre.Warum beschäftigt sich da nicht mal die Presse mit was in diesem Krankenhaus los ist.Dieses Krankenhaus wäre ein Fall für Günter Wallraff was ich wenn ich noch mehr höre auch melden werde langsam reicht es.Gott sei dank war ich da noch kein Patient und möchte es auch nie werden.

Sprachlosigkeit

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles im Text aufgeführt
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über diese Station! Angehörige scheinen nur lästig zu sein. Ansprechpartner sind lediglich genervte Auszubildene, die scheinbar den falschen Beruf gewählt haben. ( Dies scheint durch ihre Ablehnende und schon fast arrogante Art, uns Angehörigen gegenüber!)
Dann bekommt man doofe Sprüche an den kopf geschmissen, wenn man mit mehreren sichtbar sehr betroffenen und sorgenden Angehörigen vor dem Krankenzimmer steht und wartet, dass man wieder rein darf.
Die Patientin ist tot krank gewesen, warum wollten wir dann also als Familie nochmal mit einem Arzt sprechen.Es wurde ja schon ALLES an eine einzelne Person gesagt, die sich natürlich alles merken konnte und auch überhaupt nicht überfordert war mit der Situation.
(Geht's denn noch?)
Ich bin so unfassbar enttäuscht und wütend. Die Patientin ist verstorben und in meinen Augen auch absehbar. Es kam nicht einmal eine Schwester und hat uns als Familie darüber aufgeklärt, geschweige denn angeboten bei der Patientin zu bleiben. Statt dessen musste sie allein sterben!
Ganz ehrlich, wer so Gefühlskalt ist, sollte nicht in der Pflege arbeiten!!!

Negative Erfahrungen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: mehrere   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Notarzt
Kontra:
behandelder Krankenhausarzt
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Angehöriger eines Schmerzpatienten .Da wir öfter schon mit dem zertifizierten Krankenhaus zu tun hatten und wir die Wartezeit in der Notaufnahme umgehen mussten , riefen wir den Notarzt .Dieser nahm den Patient im Rettungswagen mit zum Krankenhaus nach Stendal.Auf die Bitte des Patienten ein anderes , ihn bekanntes Krankenhaus anzufahren ,kam die Antwort das sie das vollste Verständnis dafür haben , aber Sie dürften nicht wo anders hin fahren.
In der Notaufnahme.
Auf bitte des Patienten dass ich als Ehepartner mit zur Untersuchung kommen soll , wurde abgelehnt (unsere Erfahrung in anderen Krankenhäusern : Als Angehöriger kommen Sie bitte mit).
Der behandelnde Arzt war dann selber krank . Hustete andauernd und trug nicht einmal einen Mundschutz , geschweige denn ,die Hand vor den Mund zu halten. Dies waren die Eindrücke des letzten Krankenhausbesuches , wir hatten ja nun schon mehrmals das Vergnügen aber es war immer eine schmerzhafte Erfahrung , leider.
Für uns steht fest : Es wird ein riesen Wind gemacht wegen der Zertivfizierung dieses Kranken Hauses ,aber nach derlesen der Bewertungen , muss sich hier unbedingt etwas verändern ,zum Wohle des Patienten .
Ich wünsche allen Patienten dieses Krankenhaus eine gute Besserung und für die Zukunft viel Gesundheit.

Stendal, jederzeit wieder!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Kompetenz des Arztes, Physiotherapie
Kontra:
Keine Duschen direkt im Zimmer
Krankheitsbild:
Bandscheiben op hws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 11.1.2019 in Stendal an der hws operiert. Angefangen von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung habe ich sehr freundliches Personal erlebt. Die Schwestern auf der Station 1 waren alle freundlich und nahmen sich auch Zeit für einen kleinen Plausch.
Einen ganz besonderen Dank gilt meinem Operateur. Er hat super gute Arbeit geleistet. Die Operation ist sehr gut verlaufen. Ich hatte keine übermäßigen Schmerzen.
Mein Arzt hat sich vor der Operation und danach viel Zeit für meine Fragen genommen. Er kam sogar am Wochenende außerhalb seiner Dienstzeit um nach mir zu sehen(Ich wurde an einem Freitag operiert).
Sowohl menschlich als auch fachlich einfach ein super Arzt. Vielen, vielen Dank!


Vielen lieben Dank nochmal für die sehr gute Betreuung.

Zuviel zeit können gerade in ihrem körper rein hören.

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zu dickes Blut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam 2017 auf die Hämatologie zwecks zu dickem Blut,es wurde dann Aderlass vorgenommen, und es begannen viele untersuchungen,aber gefunden wurde nicht woher es kam. Er hatte viele beschwerden, Luftnot, Schluckbeschwerden, Rückenschmerzen.Als er es dann der Ärztin nochmals sagte, folgte nur ein klopfen auf der Schulter mit dem Satz, ach sie haben jetzt gerade viel zeit und können in ihren körper hören, was für eine Unverschämtheit. Kurze zeit später hatte ihn ein Notarzt nochmals eingeliefert,wegen Luftnot und Schluckbeschwerden, da wurden keine Untersuchungen vorgenommen, er wurde nach der Uniklinik Magdeburg gebracht, von da mussten wir ihn Abends wieder abholen mit ein Rezept in der Hand für Tabletten gegen Sodbrennen,man war nur noch Sprachlos.Für kranke Menschen gibt es egal wo keine hilfe.Danach wurde alles auf Psyche geschoben, auch das hat er dann auf sich genommen ist zweimal freiwillig in der geschlossenen Abteilung in Uchtspringe gegangen um endlich geholfen zu werden, aber auch da keine wirkliche hilfen,nur mit Pillen Vollgestopft und fertig.Jetzt ist er gestorben im Alter von nur 55 Jahren. Wenn es Psyche war hätte er sich umbringen müssen, aber hat er nicht. Für mich gibt es nur noch unfähige Ärzte vertraue keinen, finde selber raus was du hast,denn die Halb Götter in Weiß sind mit sich selbst beschäftigt.

Beruf verfehlt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine kompetenten Aussagen der Schwestern)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nichts für die Förderung der Gesundheit getan)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es wird kein Toilettenstühle zur Verfügung gestellt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenprobleme, Laufprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal. Meine Mutter kann momentan nicht laufen, liegt also im Bett. Ist hilflos und trotzdem sich selbst überlassen. Aussage vom Personal es gibt keine Toilettenstühle, darum der Schieber. Keine Hilfe bei der Körperhygiene und Wechseln der Wäsche. Keine physiotherapeutische Behandlung. Alles in allem eine einzige Katastrophe. Einen Arzt bekommt man gar nicht zu Gesicht

Ausdruck meiner Zufriedenheit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar und November 2018 wurden mir im Johanniter Krankenhaus in Stendal beide Hüftgelenke ersetzt.Jetzt bin ich wieder mobil und schmerzfrei.
Ärzte und Pflegepersonal von Station 1 leisten hervorragende Arbeit.Die Aufklärung vor den OPs war gut verständlich und die Nachbehandlung führte zu gutem Erfolg. Man muß sich natürlich auch strikt an die Anweisungen der Ärzte halten.

Herzlichen Dank!

Super Pflege

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nette Schwestern, nette Ärzte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank an die Schwestern)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mit dem Sozialdienst)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gichtanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte über die Station 10 berichten. Meine Mutter kam mit Darmbluten auf die Station 10.Im Laufe der Behandlung bekam sie einen akuten Gichtanfall . Sie hatte heftige Schmerzen die Folge war, dass sie nicht laufen kann. Die Schwestern waren super lieb haben ihr Trost gespendet haben sie hervorragend versorgt und mit viel Geduld versucht die Beine zu regenerieren. Dafür ein großes Lob. Danke liebe Schwestern der Station 10 .

Unwissenheit und Ignoranz

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
viele Schwestern sind sehr nett und kompetent
Kontra:
Ärzte sind selten zu erreichen - man lebt sehr gefährlich wenn man nicht auf sich aufpassen kann
Krankheitsbild:
Herzinfarkt, Lungenentzündung, Blasenkrebs, Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwiegervater wurde mit Verdacht auf Herzinfarkt als Notfall eingeliefert. Es kam heraus dass er eine Lungenentzündung hat. Bei den Untersuchungen kam heraus dass er Blasenkrebs hat. Nach 4 Tagen hieß es dann Prostatakrebs. Vorher sollte eine OP statt finden obwohl er Lungenentzündung hat. Ich wollte einen Arzt sprechen, nach einer Stunde war es noch nicht möglich. Schwiegervater wurde verlegt. Das Personal in der anderen Station wusste nicht einmal dass er eine Lungenentzündung hat. Schwester sehr unfreundlich und Pfleger teilnahmslos. Verwechslungen sind an der Tagesordnung, mit Medikamenten und mit Personen. Man fühlt sich unwohl bei dem Gedanken den Angehörigen dort zurück zu lassen. Es gibt wenig Gutes zu berichten. Früher war ich überzeugt davon dass man im Krankenhaus gut aufgehoben ist aber heute leider nicht mehr. Es liegt am System und an der Einstellung zur Arbeit. An Arbeitskräfte Mangel glaube ich nicht so ganz. Der Gedanke an einem Aufenthalt im Krankenhaus macht mir Angst.

Negation KH Stendal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
absolut alles, da liegen Pat. in ihren Ausscheidungen und es interessiert keinen
Krankheitsbild:
Schwächeanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, eine Bekannte ist mit einem Schwächeanfall eingeliefert worden, kurz vor der Entlassung wurde ein Stand gelegt, danach einen Herzschrittmacher verlegt - nun ist sie ein Problemfall nach Berlin verlegt wurden. Antwort aus Berlin, in zwei Tagen wäre sie in Stendal tod.
Super-Karankenhaus Stendal. Konzept: Masse statt Klasse.
Personal sehr unfreundlich und inkompetent.
Empfehlung gibt es absolut nicht!

Nächtlicher Notfall nicht erwünscht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der diensthabende Arzt war sehr kompetent.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, unterbesetzt, unorganisiert
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit dem RTW in die Frauenklinik eingeliefert.
Keine Schwestern oder Ärzte in den ersten 10Minuten, trotz Anmeldung, zu finden.
Dann endlich eine Schwester die einen fragt "Hätte das nicht bis morgen Zeit gehabt?".
Der diensthabende Arzt ist zwar freundlich, erzählt einem aber im fünf Minuten Takt, das man total ungelegen kommt.
Es gibt nur eine Nachtschwester auf der Station, die immer wieder betont wie genervt und überfordert sie ist.
Fazit:
Am Tage: viele Schwestern und Ärzte die alle sehr nett waren.

Nachts als Notfall: fahrt woanders hin !

Professionell

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekter Gips
Kontra:
Krankheitsbild:
Fussbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir würden aufgrund eines Arbeitsunfalles nach Stendal überwiesen.
Das Personal hat uns sehr freundlich aufgenommen ,die Behandlung war einwandfrei professionell.
Für die langen Wartezeiten in der Notaufnahme kann das Personal nichts.

Freundlichkeit

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich als Angehörigerin bin über die Orthpädie des Krankenhauses sehr unzufrieden.
Die Schwestern scheinen überfordert zu sein.Freundlichkeit sollte man eigentlich in diesem Beruf besitzen,aber auf der Station wo meine Mutter lag muss das ein Fremdwort sein.
Ich selber arbeite in der Pflege und weiss was man jeden Tag leisten muss,aber die Freundlichkeit sollte man trotzdem nicht verlieren.
Vielleicht sollten manche Schwestern einfach mal ein Seminar über Freundlichkeit machen.
Weiter finde ich es schade das bei Entlassung der Patienten kein Gespräch geführt wird.

Operation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Meniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich,Op stand fest auf einmal ein Anruf wir werden Sie nicht operieren da Sie vieleicht ihr Knie gar nicht mehr belasten können vorher wurde es Wochen lang verschoben keine Worte gehe nach Havelberg

Hilfe nach langer Tortour

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach genial)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr schnelle Hilfe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erkrankung ISG (Rücken)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mit einem extrem schmerzhaften Rückenproblem in die Notfallaaufnahme. Dort wurde ich von einem sehr kompetenten und freundlichen Arzt der Orthopädie super gut behandelt. Er nahm sich Zeit und untersuchte mich gründlich. Nach einer langen Odyssee wurde mir endlich geholfen. Mein besonderer Dank nochmals an Herrn Doktor Shyshchuk (Orthopädie/ Unfallchirurgie).

Schwierige Entfernung Nierenstein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Johanniter-Krankenhaus ist von mir zu empfehlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlich,alle Fragen wurden verständlich beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab nicht zu beanstanden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Terminabsprachen und Veschiebungen kein Problem.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Abläufe gut organisiert.)
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Kleinigkeiten
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorstellung in der Notaufnahme wegen Schmerzen im Rücken und der Magengegend. Schnelle Diagnose Nierenstein im rechten Harnleiter. Am nächsten morgen CT mit Feststellung Nierenstein im Harnleiter. Danach setzen einer Harnleiterschiene. Anfang Januar der Versuch der Nierensteinentfernung. Leider nicht möglich anhand zu enger Harnleiter. Ende Januar Entfernung des Nierensteins durch Zertrümmerung. Hat alles bestens geklappt. Danach Entfernung der Harnleiterschiene und Nachkontrolle. Kompetentes Ärzteteam. Umfassende Aufklärung vor der Operation und danach. Krankenhausaufenthalte sind meistens nicht schön für Patienten und man sollte nicht immer nur das negative sehen. Das positive ist es wird einem geholfen. Deshalb noch einmal meinen Dank an Herrn Dr. Kramer und seinem Team.

Vorher Überlegen ob es dieses Krankenhaus sein mus

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es spricht nichts aber wirklich nichts für dieses Krankenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophales Aufnahmezenarium, nach Aufnahme viermalige Verlegung innerhalb von elf Stunden,nach 36 Stunden erstmaliges erscheinen eines Arztes,Essen qualitativ unterirdisch, als Privatpatient hat man die volle Abneigung zu spüren bekommen, Aussagen der Ärzte fragwürdig, Fazit wenn es irgendwie geht nicht in dieses Krankenhaus gehen!!!!!!!!!!

Respektlos

Strahlentherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Das muss sich ändern
Krankheitsbild:
Krebs endstation
Erfahrungsbericht:

Finde es traurig wie mit krebspatienten umgegangen wird es betrifft eine ärztin die meine mutter angebrüllt hat die nach kurzer zeit verstorben ist also ich werde dort nie hingehen

Danke für die fürsorgliche Betreung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Betreuung in der Notaufnahme nachts um 1.00 Uhr. Sehr zugewandte, freundliche Schwester K. und auch der junge Arzt war bemüht.Danke!

Keine Hilfe

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viel Ruhe denn mit Personal ist selten zu rechnen( Ironie)
Kontra:
Ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben am Wochenende meine Schwiegermutter ins Johanniter Stendal gebracht. Sie hat Krebs und war voller Wasser im Bauch und Beinen. Der erste Spruch der Ärztin in der Notaufnahme : Warum müssen sie gerade Samstag kurz vor dem Mittag komm ( voll daneben). Denn entschied sie stationär aufnehmen es wird auf Station jemand kommen. Weder Samstag noch Sonntag hat sich auf dieser Station ein Arzt sehen lassen und es war auch niemand ansprechbar. Meine Schwiegermutter lag das ganze We im Bett ohne das etwas passierte und die Schmerzen wurden immer mehr. Für ein Krankenhaus sollte auch wenn We ist ein Arzt auf Station sein . Ich finde das wirklich eine absolute Frechheit . Dieses Krankenhaus ist von außen HUI und von innen PFUI

Super Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Wir haben hier unseren Sohn zur Welt bringen dürfen. Ein tolles Ärzte Team, was all unseren Wünschen nachkam. Wir waren 24 Std rund um die Uhr top betreut. Viel Geduld, viel Herzblut mit eingeflossen..

Auch die Hebammen waren ganz toll, auch wenn die ein oder andere am Anfang nicht so die Chemie stimmte, wendete sich das Blatt zum positiven nach Aussprache. Auch hier Top Betreuung Top Versorgung.

Besonderen Dank geht an Hebamme Jutta und Petra.

Essen und Verpflegung waren auch super.

Besonderen Dank auch an Dr. WÖLKI der sehr viel Ruhe und Verständnis gab.

Danke auch an die beiden Ärzte Neumann, die ein Top Team zur Verfügung gestellt haben. Weiter so ????


Immer wieder, würde ich mein Kind hier entbinden.

unfreundliches, unsensibles , überlastetes Pflegepersonal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf der Stat. 6)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ärztliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute ärztliche Behandlung, Betreuung und Aufklärung
Kontra:
unsensibles unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
chronische Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ärtze und Schwestern,

vor einer Woche hatte ich in Ihrem Hause eine OP mit stat. Aufenthalt auf der Stat.6
Mit meiner Voruntersuchung sowie mit dem Ablauf und der anschließenden ärtztlichen Begleitung bin ich sehr zufrieden.
Zwar habe ich aus eigenen beruflichen Erfahrungen heraus volles Verständnis für Wartezeiten im Pflegebeireich/ Krankenhäusern, jedoch nicht für die Art und Weise der mir gegenüber geäußerten Information, dass sich mein stationärer Aufenthalt zeitlich verzögert. Dies geschah in einem sehr unfreundlichen und verachtenswerten Ton. Diese anfängliche Begegnung vermittelte mir ein Bedürfnis, am Liebsten gleich wieder zu fahren.
Leider musste ich diese anfängliche Unfreundlichkeit Ihres Pflegepersonals während meinen gesamten Aufenthalts erfahren.
Ich persönlich habe zwar keine Hilfestellungen im Alltag benötigt, dennoch ist es mir erschreckender Weise aufgefallen, dass Ihre Patienten wie ungezogene Kleinkinder behandelt und gemaßregelt werden. Das führte dazu, dass man auf Ihre Station das Gefühl vermittelt bekam, dass man unerwünscht ist und eine Art Belastung für Ihr Pflegepersonal darstellt.
Dazu kommt, dass mir unabhängig davon nicht einmal am 1. postoperativen Tag Hilfe angeboten wurde. Unabhängig davon, dass ich keine Hilfe beim Waschen benötigt habe, wurde eine eventuelle Hilfestellung am ersten Morgen nach meiner OP mit den Worten :,, Aber waschen müssen Sie sich selbst!" kommentiert.
Eine Frage nach dem Befinden hätte nicht mehr Zeit gekostet und mich sehr gefreut.
Ich bin selbst Krankenschwester und habe Verständnis für die hohe Belastung im Pflegebereich. Dennoch fehlen mir für den Umgang, die Unfreundlichkeit und Unsensibilität mit mir und mit dem anderen Patienten auf Ihrer Station die Worte!

Horrorarzt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
erhoehter ck-Wert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

WIr sind mit unserem Sohn in die Sprechstunde vom Chefarzt der Orthopaedie im Stendaler Johanniterkrankenhaus gegangen und dieser stellte ohne jegliche Untersuchung unseres Kindes eine vernichtende Diagnose. Auf Nachfragen unsererseits antwortete er entweder gar nicht oder in einer unmenschlichen und ueberheblichen Art und Weise. Das Gespraech dauerte nicht laenger wie zwei Minuten, da er sich durch unsere Fragen genervt fuehlte. Dieser unschmenschliche Arzt schoss innerhalb von zwei Minuten eine ganze Familie nieder und verweigerte jegliche weitere Behandlung. Einfach keine Worte.

Menschlichkeit fehl am Platze in der Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
fällt mir leider nichts zu ein
Kontra:
Menschlichkeit, Unfreundlichekeit, Sensibilität.......
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist bewusst, d.d. Personal völlig überfordert ist, da sie stets unterbesetzt sind. Das ist sicher ein Problem, was von der Klinikleitung zu lösen ist. Sie bekommen Druck von den Ärzten und dann sind da noch die Patienten. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich. Ich habe gelernt, das Patienten sich in einem Ausnahmezustand befinden. In meiner 10 jährigen Praxistätigkeit habe ich nie meine Probleme am Patienten ausgelassen. Als Krebspatient bin ich sicher psychisch angeschlagen und reagiere sensibler auf diese Dinge. Ich bekomme eine Chemotherapie in der onkologischen Ambulanz. Die Schwestern sind gestresst, aber das darf der Patient nicht merken. Habe ich eine Frage, reagieren sie meist genervt. Habe ich eine Empfehlung von einem anderen Arzt, fühlen sich gleich alle angegriffen. Ich möchte mir fast ein Schild umhängen mit der Aufschrift: "Entschuldigen Sie bitte, dass ich krank bin und Sie belästigen muss!". In meiner Situation erwarte ich eine führsorgliche Behandlung! Dies ist leider hier nicht der Fall. Haben Sie Symptome während der Chemotherapie, erhalten Sie die Antwort: "Das ist so, das können wir nicht ändern!" Hallo? Sicher kann man das. Das kostet aber Geld. Sparen, sparen und nochmals sparen. Muss das ausgerechnet bei Krebspatienten sein, die sowieso schon die goldene A- Karte haben? Ich möchte sicher nicht mit dem Personal tauschen, aber das Personal sollte sich hin und wieder einmal in den Patienten hineinversetzen. Nicht nur das Pflegepersonal, auch manche Ärzte würde etwas mehr Empathie gut zu Gesicht stehen, denn vielen fällt ja schon ein Guten Morgen sehr schwer.

Station 6 sehr vorbildlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit/ Kompetenz
Kontra:
Zeitmangel
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wegen meiner Darmkrebserkrankung bin ich an das Joihanniter Krankenhaus (Innere) überwiesen worden. Ich hatte mehrere Gespräche mit dem Chefarzt. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ich konnte Fragen stellen, meine Ängste äussern...Ich bin dann auf die Station 6 aufgenommen worden. Nach entsprechenden Voruntersuchungen und Vorbereitung bin ich dann operiert worden. Ich fühlte mich sehr gut behandelt. Die Ärzte und Schwestern/ Pfleger waren sehr nett. Sie haben haben sich Zeit genommen und sind auf meine Bedürfnisse eingegangen. Auch nachdem ich erfahren habe, dass ich noch eine Chemotherapie bekommen muss, hat sich der Chefarzt Zeit genommen für mich......das gesamte Personal hatte stets ein offenes Ohr. Das Essen hat geschmeckt, sicher, nicht wie zu Hause. Die Sauberkeit war okay.....aber alles in allem, die Station 6 ist super. Viele schimpfen auf die Klinik, aber ich denke, an dieser Station können sich andere Abteilungen ein Beispiel nehmen.

Egal was man hat, bitte ins nächste KH!!!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelhafte Versorgung
Krankheitsbild:
Magengeschwür, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Bauchkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern. Die Schwester sind unfreundlich und gaben falsche Tabletten (Allergisch), da sie nicht in die Akte schaute. Antwort war dann: "ich kann doch nicht die Akten von 38 Patienten auswendig wissen!"

Nach dem vierten Tag sind meine extremen Schmerzen im Magen noch immer ungeklärt! Ausser Schmerzmittel und Sono wurde nichts unternommen. Es war auch noch keine richtige Visite, sondern nur Assistenzärzte, welche auch einen verplanten Eindruck machten und einfach nur abwarten wollen.
Unverständlich und auf keinen fall weiterzuempfehlen!

Gute Klinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hohes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Klinik,gute Behandlung

Erfahrungen als Patient

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
umfangreiche Untersuchung
Kontra:
noch nicht ganz überwunden die Götter in Weiß
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin mit einer Thrombose eingeliefert worden. Im Zuge der sehr umfangreichen Behandlung stellten die behandelnden Ärzte bei mit u.a einen Tumor im Sigmabereich fest, welcher eine Woche später operativ behandelt wurde. Dem Personal, insbesondere im Pflegebereich kann ich nur meine Hochachtung aussprechen im Gegensatz zur Ärzteschaft, welche mit Ihren "tröstenden" Worten sehr sehr zurückhaltend waren. Trotzdem einen recht herzlichen Dank, ich bin als geheilt entlassen worden!

Unfallerstbehandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Wundbehandlung und Diagnose
Kontra:
Weiterbehandlung nicht möglich und Entlassung
Krankheitsbild:
Schwere Gehirnerschütterung / Oberkieferfraktur / Offene Kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Sturtz mit dem Fahrrad war meine Frau für ca. 15 Minuten ohne Bewustsein und hat aus einer Kopfverletzung sehr stark geblutet. Positiv: Der Krankenwagen war sehr schnell vor Ort. Negativ: Obwohl es sich hier wahrscheinlich um eine schwere Kopfverletzung handeltmust meine Frau aufstehen und zum Kranken wagen laufen.
Im Kranken haus wurde die Kopfwunde sehr schnell und proffesionell versorgt. Als Diagnose wurde eine schwere Gehirnerschütterung und eine Oberkieferfraktur diagnostiziert. Der behandelnte Arzt hat meiner Frau auch verboten von der Liege aufzustehen und zur Toilette zu gehen. Bis dahin hatte ich den Eindruck das hier die Unfallverletzung gut behandelt und ernst genommen wird.

Nach ca. zwei Stunden wurde uns dann mitgeteilt, dass eine weiter Behandlung in diesem Krankenhaus nicht möglich ist und wir doch ein Krankenhaus unserer Wahl mit Gesichtschirurgie aufsuchen sollten. Zur Erinnerung, wir waren mit dem Fahrrad unterwegs!

Uns wurde mitgeteilt das die Gesichtsschwellung die Oberkieferfraktur stabilisiert und wir zu einem Krankenhaus unser Wahl weiterfahren könne. Die 15 minütige Bewustlosigkeit und die schwere Gehirnerschütterung waren für eine Weiterfahrt aus der Sicht des Krankenhauses kein Problem.

Ich habe dann einen Freund in Halle angerufen welcher dann die 150 Km nach Stendal gefahren ist um uns abzuholen. Die zwei Stunden Wartezeit haben wir dann auf einer Bak sitzend vor dem Krankenhaus zugebracht.

Aus der jetzigen Sicht hätte ich mir diese Behandlung, sprich den Patienten abschieben und schnell loswerden, nicht gefallen lassen. Aber zu diesem Zeitpunkt war auf Grund der Unfallsituation auch meine Urteilsfähigkeit auf Grund der Aufregung und Sorge, stark einschränkt.

Positiv für mich ist, das wir ohne Komplikationen das nächste Krankenhaus erreicht haben wo meine Frau sofort auf die Intensivstation verlegt wurde.
Fünf Tage nach dem Unfall wird meine Frau immer noch stationär betreut.

Hier habe ich ein Stück Lebensqualität zurück bekommen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Patientenaufnahme unfreundlich, Aushängeschild?)
Pro:
gute Aufklärung, gute Behandlung, guter Service
Kontra:
leider Personalmangel, z.B.bei Schwestern,
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schmerzen waren sehr, sehr unangenehm, trage mich damit schon Jahre rum, hatte große Angst vor einer OP.
Als es wirklich nicht mehr ging, meldete ich mich nach großer Überlegung in der Allgemeinchirurgie im Johanniter Krankenhaus in Stendal in der Abteilung zu einer Operation an.
Ich bekam einen Termin, an diesem Termin wurde ich vom Oberarzt aufgeklärt.
Er erklärte mir den Vorgang der OP ganz genau, sehr anschaulich, dieses war einfach super. Meine Angst wurde mir da schon sehr genommen.
Ich bekam dann einen Termin zur Vorstationären Untersuchung, zum EKG, naja diese Mitarbeiterin war wohl etwas unausgeglichen, aber dann ging es zur Anästhesiesprechstunde. Das Anästhesiegespräch wurde ganz genau, eindeutig und gut verständlich erklärt.
Zwei Tage später ging es dann zur OP. Die Angst, was ja verständlich ist, war groß.
Dann kam die Anästhesistin: freundlich, eben super drauf, sehr ansteckend, meine Angst war fast wie weggeblasen.
Das gesamte Op-Team hat die OP bei mir sehr gut gemacht, da ich kurz danach fast schmerzfrei war, obwohl man mir ca. 3 Wochen vorausgesagt hat.
Ein paar Tage lag ich dann auf der Station 6, dort war ich auch super aufgehoben, freundliches, zuvorkommendes Personal, trotz der sehr stressigen Tätigkeit.
Ich muss dem ganzen Ärzteteam und den Schwestern ein großes Kompliment machen sowie ein riesen Dankeschön an alle, denn auch dem Küchenpersonal muss man seinen Tribut zollen, der Service und das Essen mundeten mir.
Somit habe ich ein großes Stück Lebensqualität bekommen.

Schlecht, schlechter, Stendal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
relativ modern ausgestattet
Kontra:
ca. doppelt soviel personal wäre nötig. personal unterbezahlt und unfreundlich, qualitativ lieber zum tierarzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

absolut schlecht :

- Medikamente wurden vertauscht und nach dem ansprechen darauf erfolgte lediglich ein abtuendes " ich weiß schon was ich tue" ... Medikamente waren dann doch falsch wie sich herausstellte

- Notfallaufnahme passierte (okay an einem feiertag) erst einmal 1h und 20 minuten garnichts trotz akut starker Schmerzen

- statt abzuklären was den starken schmerz verursacht (nervlich sollte ja so schnell wie möglich operiert werden wenn der nerv sonst abstirbt) - wurde von sonntag abend bis dienstag (ostern) nur schmerz-tropf verabreicht. kein röntgen, kein nix.... nur warten

- einlieferung ca 9.00 Uhr, wartezeit in der notfallaufnahme 1h20m = ca 10.30 Uhr im Zimmer => kein mittag mehr möglich, bestellungen waren schon raus. nächste mahlzeit abends 18.30

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Mein Großvater verstarb dort übrigens an einer aspiration.ich will nicht sagen schlamperei aber ich will es auch nicht unerwähnt lassen

sehr schlechte Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die 2 Ärzte an diesem Tag
Kontra:
eine gewisse Schwester
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier als Enkelin meines Opi´s,der sich am 4.2.2015 auf der Station 8 befand.
Er lag dort im Sterben,was für uns ganz furchtbar war,da wir viel eher hätten bei ihm sein können,hätte die Informationsweitergabe aus der Notaufnahme an uns besser funktioniert.
Seine beiden Töchter,meine Schwestern und ich sassen bei ihm. Irgendwann kam eine Schwester rein.
Diese stellte sich nicht mal vor. Sie setzte sich auf den Tisch und stellte die Beine unten auf das Bett,damit sie besser schreiben kann.Sie hat weder unseren Opi,also ihren Patienten- noch uns richtig wahr genommen. Noch ist sie auf die Situation eingegangen. Auf Nachfrage,ob denn ein Einzelzimmer möglich sei (es war ein 3-Bettzimmer),erhielt ich die patzige Antwort,das sie schliesslich alleine sei,10 Zugänge hätte und jetzt erstmal das Stammblatt ausfüllen müsse. Über dieses Verhalten waren wir zutiefst verletzt und geschockt.
Da ich selber als Krankenschwester tätig bin,weiss ich nur zu gut,wie anstrengend dieser Beruf manchmal sein kann und das immer weniger Personal eingesetzt wird.
Mir ist es noch nie in den Sinn gekommen, eine derartig unfreundliche und taktlose Haltung einem Patienten oder eines Angehörigen entgegenzubringen. Als ich ihr das sagte,fragte sie mich nur,wie alt ich wohl sei?
Ich bin eigentlich die Letzte,die sich beschwert....
Das Abschiednehmen ist doch so wichtig für die Hinterbliebenen...und jedesmal,wenn wir an diesen Tag zurück denken,kommt diese vorgefallene Auseinandersetzung hinzu.Den Schwestern in Stendal(durch diesen Vorfall halte ich nichts mehr von diesem Krankenhaus),empfehle ich Seminare im Bereich der patientenorientierten Kommunikation, oder dergleichen. Unser Opi war das Herzstück unserer grossen Familie. Ein wundervoller und beeindruckender Mensch!
Auf unseren Wunsch bemühten sich 2 Ärzte der Station 8 noch um den Rücktransport ins Krankenhaus Seehausen,wo unser Opi am gleichen Nachmittag noch eingeschlafen ist.

Vielen Dank für die tolle Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Pflegepersonal und sehr hilfsbereite Ärzte. Bin vom Johanniter Krankenhaus sehr begeistert, sehr gutes Wohlfühlklima

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