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HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik

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Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
Hessen

139 von 291 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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354 Bewertungen

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Niemals in die HSK...da ist man nichts wert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hebammen sehr befremdlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin kompetent und menschlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 Std ohne Behandlung u Betreuung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Müffeliger Geruch und sehr alt...düster...)
Pro:
Ärztin kompetent, menschlich, gründlich
Kontra:
Hebammen kühl, abweisend, nicht aufklärend, herablassung
Krankheitsbild:
Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der 35+2...ebenso ist es meine erste Schwangerschaft, hinzu kommt noch dass weder Kapazitäten für geburtsvorbereitungskurs und Wochenbettbetreuung vorhanden ist...also völlig alleine gelassen....da alles ausgebucht.
Ich kam mit starken Schmerzen im unterbauch u Rücken die seit 1 Std konstant bestanden, vermutlich "wehen" in die HSK...anbei mein Mann und Tochter von 5 Jahren.
Meine wunschklinik und auch geplante entbindung soll im Joho stattfinden....sehr sehr zu empfehlen!
Die Hebammen die uns empfangen hat war sehr abweisend, musste mit Schmerzen das untersuchungszimmer wechseln, 2 Hebammen liefen immer mal hin und her und schauten immer mal abfällig an mir o auch der Tochter vorbei...vorallem wirkte es sehr so dass die Tochter ein störfaktor sei und würde missbilligend von den Hebammen angeschaut.
Da scheinbar Schichtwechsel war, verabschiedete sich die Hebamme u sagte die neue wüsste Bescheid, die neue stellte sich nicht vor...machte das ctg ab und gab kein Kommentar dazu und wir sahen sie nie wieder....die behandelnde Ärztin ließ 1 Std auf sich warten jedoch aufgrund von einem Notfall, das war auch völlig ok für uns...aber Hebammen..keiner ließ sich mehr blicken...und wenn würden wir ignoriert...urin wurde bis heute nicht untersucht...ärztin war sehr nett und genau...diese kann ich nur empfehlen und eben was den Hebammen dort durch die Bank weg fehlte "Sympathie u Menschlichkeit"...das wog die Ärztin auf.

Und bei 34 außentemperatur wurde zumindest mir und Tochter nicht mal was zu trinken angeboten.


Nie wieder würde ich in diese Klinik gehen...ich hab mich in so eine Situation so gestraft gefühlt durch diese grauenhaften, unmenschlichen Hebammen...ich hätte nicht gewusst, was ich gemacht hätte wenn mein baby schon gekommen wäre...

Einmal mehr zeigt sich, das joho mit seinem Personal um Längen besser ist und unbezahlbar bezgl der einfühlsamkeit.

Gesamtbeurteilung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Ab 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik, Beratung, Behandlung, Betreuung vor, während und danach sehr gut
Kontra:
Hat nichts
Krankheitsbild:
Medianeurysma, Epilepsie, Impeachment,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich in allen nachstehend aufgeführten Bereichen sehr gut aufgehoben. Die HSK war und ist in der Neurochirurgie, Diagnostik, Behandlung, operation, Unterkunft, Beratung, gesamter Nachbehandlung für mich das beste, was mir passieren konnte.

Jederzeit wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
abendlicher Anruf zuhause von der Ärztin, ob alles in Ordung ist
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
V.a. Bauchwandhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle und gründliche Untersuchung durch die Urologin. Alle waren sehr freundlich und trotz hohen Patientenaufkommen (Feiertag)zu keiner Zeit gestresst.

Besser als der Ruf

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Beratung
Kontra:
halt etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau musste wegen vorzeitiger Wehen in die HSK.
Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, da wir bei einem anderen Aufenthalt 2 Jahre zuvor die Zimmer, sowie alles andere als total veraltet empfunden haben.

In diesem Fall waren wir allerdings positiv überrascht. Die Assistezärzte waren sehr nett und einfühlsam und haben sich mitunter 30 min und mehr Zeit genommen für beratende Gespräche. Man war sich der "negativen Kritik" sehr bewusst und möchte daher den Patienten ein besseres Gefühl geben. Auch die Hebammen waren sehr nett und hatten ein offenes Ohr für alle Themen.
Auf Hygiene und Sauberkeit wurde bei unserem Aufenthalt wert gelegt und auch die Bettenstation für Risiko-Schwangere war deutlich besser und moderner.
Nach über einer Woche vor Ort überlegen wir daher nun sogar die Entbindung vom JoHo ins HSK zu verlegen, da wir dort ein gutes Gefühl vermittelt bekommen haben.

KATASTROPHE

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Hodentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde in dieser Klinik operiert. Anschließend teilte man ihm mit, dass er einen bösartigen Hoden Tumor hat. Die Art und Weise, mit der die Ärzte in dieser Klinik umgehen, ist fast schon menschenverachtend. Die Diagnose bekam er morgens im Halbschlaf labida mitgeteilt. Als wir am Nachmittag noch mal in die auf einem Schild angebotene Sprechstunde für Patienten und Angehörige gehen wollten, wurden wir von der behandelnden Ärztin auf dem Flur angefertigt, da sie jetzt keine Zeit hätte und er solle sich einfach mit dem Arztberichr an den weiterbehandelnden Arzt wenden. So kann man nicht mit Menschen umgehen, die gerade eine solche Diagnose gestellt bekommen haben!

P2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Liebe Pflege und Stationsärzte
Kontra:
Langeweile
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einer geschlossenen Station zu sein ist nie schön, darüber muss man nicht diskutieren. Das Pflegepersonal ist bis auf ein paar Ausnahmen verständnisvoll, kompetent und herzlich. Die Stationsärzte waren auch sehr bemüht und ich hatte das Gefühl, dass sich um mich gekümmert wird, obwohl die 2 sehr viel zu tun hatten. Bei den Oberärzten war das nicht der Fall. Nicht in Ordnung ist es, alte und junge Menschen in ein Zimmer zu legen, damit den Pflegern die Arbeit erleichtert wird. Außerdem wurden Patienten teilweise fixiert um bestraft zu werden, und nicht weil sie eine Gefahr dargestellt haben. Fixiert zu werden ist eine traumatische Erfahrung, bei "schlechtem" Verhalten sollte man andere Maßnahmen treffen, sonst werden die Leute gestörter entlassen als sie gekommen sind.

Wenn man Ausgang hat, darf man unter der Woche zur Ergo- und Bewegungstherapie gehen. Dort habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Ansonsten passiert tagsüber nicht viel, das heißt die meiste Zeit langweilt man sich und wartet auf die nächste Mahlzeit.

Enteuscht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gab auch nette Mitarbeiter
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich weiß ich gar nicht wo ich hier anfangen soll! Ich selbst bin MFA und kann die Organisation, teilweise unfreundlich sowie unprofessionell nicht begreifen. Weshalb ich des öfteren sauer dort wieder weg bin. Ich war dort mit meinem Sohn 6 Jahre alt zu Diagnostik auf ADHS was nach 7 Monaten Diagnostik, Dann auch bestätigt wurde und auf Ritalin eingestellt wurde.

1. Dauert viel zu lange bis man Termine für entsprechende Untersuchung bekommt.

2. Viel zu lange Wartezeiten trotz Termin bis zu 45 Minuten

3. Schlechte Organisation der Terminvergabe und Untersuchungen (da weiß der eine nicht was der andere macht)

4.Die Ärztin wo mein Sohn war, hörte nicht richtig zu, vergaß oft zurück zu rufen, ich warte bis heute darauf! Nahm meine Aussagen nicht ernst, was zur Folge hat, dass mein Sohn nach einem Jahr Einstellung immer noch nicht richtig eingestellt ist und ich den Arzt gewechselt habe.

4. Anmeldung ist, wie soll ich sagen überfordert, gestresst und teilweise verpeilt. Einmal würde mir ein BTM Rezept per Post geschickt. Dann 2 mal, trotz Sprechstunde und vorheriges anrufen, war keiner an der Anmeldung (Mittagspause) alle weg trotz Sprechzeiten? Musste 30 Minuten warten, nur um ein Rezept zu hole!!

Also es gab bei mir irgendwann ein Punkt, wo ich mich nur noch geärgert habe und mich beinah mit der Ärztin angelegt habe furchtbar diese Frau. Nur noch genervt und ich bin wirklich ein geduldiger Mensch,aber wenn man mich nicht ernst nimmt dann...

Würde ich in so einer Praxis arbeiten müssen, würde ich direkt kündigen!

Danke, dem kompletten Team

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
subclavia Steel Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer subclavia OP in der Klinik.
Aufnahme sowie die Versorgung vor und nach der OP auf der Gefäßchirurgischen Abteilung , Station waren sehr gut
Ich fühlte mich gut und freundlich betreut.
Hervorzuheben war die ärztliche Betreuung, sowie die chirurgische professionelle Durchführung der OP durch Dr. Neufang und sein komplettes Ärzteteam.
Auch auf der Aufwachstation fühlte ich mich sicher, gut überwacht und versorgt.
Die Mahlzeiten waren gut, und mehr als ausreichend. Kaffee und Tee, sowie Wasser zu jeder Tageszeit verfügbar.
Einzig die Duschsituation auf Station war nicht komfortabel, jedoch ausreichend und zweckmäßig. War aber auch nicht zum Wellness da.!! :-) .

Sehr gut

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr gut

Keine teuren Privatleistungen wählen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wird sich erst herausstellen !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Klein und eng.)
Pro:
Kontra:
sehr schlechte Komunikation
Krankheitsbild:
Augen OP grauer Star beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meinem Mann wurde eine stationäre Augen OP ( Grauer Star, beide Augen)von seiner Augenärztin empfohlen, da er gesundheitlich stark angeschlagen ist.Von der freundlichen Aufnahme und der Terminvergabe war ich überrascht.Da mein Mann privat versichert ist, wählten wir die Komfortstation B44.Leider wurde mir nicht gesagt, dass auf dieser Station alle möglichen Krankheiten liegen und es daher nicht möglich ist mit einem zuständigen Arzt direkt zu sprechen. Einen schriftlichen Medikamentenplan wurde von mir 2x abgegeben.Bei dem Erstgespäch auf der Station wurde mit einer Schwester und mir vereinbart, dass er die Medikamente von zu Hause mitgebrachten nehmen soll. Das hat leider nicht geklappt. Er bekam KEINE, wie ich am nächsten Tag feststellen musste. Schmerzpflaster, Schmerzmittel,Spritze wurden nur nach Nachfragen verabreicht.
Das schlimmste war aber nach der OP.Ihm wurde sein Essen hingestellt obwohl er nicht alleine essen konnte. (Gut das er mich hatte) Nach 4 Tagen konnte ich ihn wieder abholen.Da stand eine Schale auf seinem Nachtisch, mit Salbentube,Tropfen u. einem handgeschriebenen Zettel mit den Namen des Medikamentes und 4 verschiedene Zahlen. Nach Nachfragen wurde mir dann sehr spitz gesagt, dass es sich bei diesen Zahlen um die Uhrzeiten handelt,zu denen die Medikamente verabreicht werden müssten.Im Entlassungsbrief stand weder, wie lange die Anwendung sein soll, noch, wann ich meinen Mann wieder bei einem Augenarzt vorstellen muss.
Ich frage mich, wie läuft das auf der Normalstation ab und was machen Patienten die keine Angehörigen haben?? Traurig,Traurig und das in einem zivilisierten Land wie Deutschland.
Auch Personalmangel, Überbelastung und schlechte Bezahlung, ist keine Entschuldigung für ein nicht Profimäßiges, unverantwortliches Verhalten.

Im Großen und Ganzen gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr bemühtes Personal, besonders der Pflegekontakt
Kontra:
medizinische Betreuung, zu lange "Leerlauf"
Krankheitsbild:
Panikattacken, Angstzustände, chronische Schmerzen, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach längerer Wartezeit wurde ich "holter die polter" aufgenommen, ich hatte kaum Zeit zu Hause die wichtigsten Dinge zu regeln.
Insgesamt hat der Aufenthalt mir geholfen, aber es gab auch einige Dinge die ich nicht gut fand. Zu lange Pausen, an manchen Tagen nur ein Termin, trotzdem musste man zur Morgen-/Abendrunde erscheinen. In dieser Runde geht es um fehlende Lebensmittel u. ä., absolut uninteressant für Patienten der Tagesklinik.
Die medizinische Betreuung war eher mangelhaft, nicht alle Erkrankungen sind psychsomatisch, doch selbst vorliegende Befunde wie Röntgenbilder werden nicht ernst genommen.
Insgesamt ein sehr nettes Team, dass sich viel Mühe gegeben hat.
Das Mittagessen ist leider unterster Durchschnitt, ich war froh, dass ich nicht darauf angewiesen war. Man merkt leider, wie in jeder Klinik, dass Kosten gespart werden müssen, sowohl am Personal als auch an der Ausstattung. Das mit 3 Liegen ausgestattete Zimmer für die Tagespatienten war mit 4 Personen belegt und Ruhe konnte man dort auch keine finden.
Alles in allem trotzdem eine empfehlenswerte Klinik mit Abstrichen besonders im medizinischen Bereich.

In einigen Punkten mangelhaft

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute chirurgischue Behandlung, gute Schwestern
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal, super schlechte Sauberkeit, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal kurz nacheinander auf Station B34. Beide Male wurde eine OP durchgeführt. Rein handwerklich ist die chirurgische Versorgung gut. Bin zufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis der OP's. Leider lassen die Ärzte Empathie sehr vermissen, wobei das auf den Chefarzt nicht zutrifft. Allerdings verlässt er die Kinik zum Ende 2017.
Die Schwestern und Pfleger sind nett und sehr bemüht, aber überlastet.
Im Punkto Hygiene ist die Station B34 ein Totalausfall. Die Flure, Zimmer und Bäder sind sehr schmutzig. Während des ganzen Aufenthaltes lagen Haare im Bad, nicht meine! Der Fliesenspiegel hinter dem Waschbecken wurde sehr lange nicht gereinigt. Widerlich!!!
Auch im punkto Essen ist das Krankenhaus ein Totalausfall. Nach 4 Tagen hatten ich sogar Widerwillen, dort etwas zu trinken.

Katastrophale Zustände auf Kinderstation K23 im HSK

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (drunter gibt es nichts,)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die Behandlung vom Chirurgen ist gut gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stehen zwar auf einen Zettel, welchen man bekommt aber gibt praktisch keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wirkt so, als ob alles nur darauf wartet es endlich abzureisen)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Stationärer Aufenthalt nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde vor 2 Tagen per Notfall in die HSK überwiesen, wo es sofort zur OP kam. Diese ist an sich gut verlaufen jedoch ist/war die nachträgliche Behandlung auf K23 die _absolute_ KATASTROPHE!

Es kommen meiner Meinung nach mehrere Probleme zusammen, welche letztendlich dazu führen, dass es absolut unzumutbar ist ein Kind auf dieser Station gesund pflegen zu lassen.

1) Aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Personal (die wohl - aus einem Gespräch mit einer Pflegerin - das Haus verlassen, da diese selbst unzufrieden sind) musste die Nachbarstation K22 geschlossen werden. Dies führt zu enormen Engpässen und Doppelbelegungen auf den eh schon sehr kleinen Zimmern (7-9 qm).
2) Der Zustand von fast allem (Möbel, Böden, Betten, WC (ich bin nicht vom Fach und weiß deswegen nicht wie es um die Instrumente steht)) lässt augenscheinlich nur den Schluss zu "ja nichts anfassen".
3) Es gibt zwar Regeln (Besuchszeiten, Ruhephasen,...), welche auch am Stationseingang angeschlagen sind, das Personal kümmert sich nicht um deren Umsetzung/Einhaltung. So ist es uns passiert, dass der Zimmernachbar ständig 3-4 Personen zu Besuch hatte. Da unser kleiner Sohn (4 Monate) frisch aus der OP kam, war es für Ihn somit nicht möglich zu Ruhe zu kommen. Den einzigen Ausweg den wir sahen war auf den Flur und das bescheidene Klinikgelände auszuweichen. Das Pflegepersonal selbst hat es nicht interessiert, dass uns unzumutbare Situationen im Zimmer begegnen.

Die von uns erwirkte Lösung lag darin, dass wir uns nach mehrmaligem Beschweren auf eine andere Station verlegen ließen (K33).

Ich kann jedoch nur jedem der die Wahl hat ans Herz legen nicht in die HSK zu gehen, wenn es auf Station K23 gehen sollte. Jeder der dies liest mag sich evtl. denken, dass diese negative Bewertung stark situationsabhängig ist oder übertrieben sein mag. Bitte glaubt es mir, aus Gesprächen mit anderen Patienten habe ich den gleichen Eindruck erhalten, tut eurem Nachwuchs den gefallen - geht nicht dort hin!!

Schlechte Organisation - und wenig "Händchen" für die Sorgen des Patienten

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KLinik ist gut an den ÖPNV angeschlossen
Kontra:
Termine nicht in Griff, der Patient wird mit seinem Behandlungsplan sehr im Stich gelassen
Krankheitsbild:
Plasmazytom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als PAtient und Angehöriger fühlt man sich sehr alleine gelassen. Mein Vater bekam eine Liste mit Medikamenten, die er teilweise zuhause nehmen musste, teilweise zur Behandlungen mitbringen sollte und wieder andere, die direkt im Krankenhaus verabreicht wurde. Wir waren beide überfordert und bekamen aber nur zu hören "Ich hab schon gleich gesehen, dass sie ein schwieriger Patient sind". Ein Fehler in der Terminkoordination führte dazu, dass mein Vater zunächst eine Chemo-Sitzung weniger bekam als vereinbart - aber auch nach Nachfrage waren die Damen an der Anmeldung der Meinung, dass wir fertig mit der Behandlung war. Im Abschlussgespräch war der Arzt dann sehr ärgerlich mit uns, dass wir uns nicht darum gekümmert hätten, noch einen weiteren Termin zu bekommen. Nun müssen wir statt dessen zwei weitere Sitzungen machen.
Insgesamt wird der Tatsache, dass da ein kranker Mensch mit Schmerzen und Ängsten sitzt, wenig Beachtung geschenkt, es geht nur um Medikamentendosen und Graphiken des Behandlungsverlaufs. Der Arzt legt eine bemerkenswerte Unsensibilität an den Tag, wenn es um die Gespräche geht. Von einem ganz platten "das überleben Sie nicht" bis hin "Ist das bei Ihnen angekommen?" - er gab uns stets das Gefühl, minderbemittelt und nicht zu heilen zu sein, was für die Psyche des Patienten nicht förderlich ist. Da nutzt es auch nichts, wenn man Privatpatient ist.
Ich für meinen Teil, wenn die Krankheit mal beim mir zuschlägt, wähle definitiv eine andere Klinik.

Nie wieder HSK

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Art und Weise wie die Mitarbeiter mit ausländischen Patienten und Besucher umgehen ist unverschämt. Die Schwester in A3 ist voll unhöflich und ausländerfeindlich meiner Meinung nach, so eine Person darf nicht mit Patienten zu tun haben. Sie hat sogar andere Schwester auf eine bestimmte Patientin aufgehetzt.

Unnatürlich, unphysiologisch, pathologisiert und fremdbestimmt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
ins Kreisbett gezwungen und Dammnschnitt trotz Ablehnung durchgeführt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Geburt unseres ersten Kindes wird Dank der inkompetenten Behandlung in der HSK Wiesbaden für immer ein traumatisches Erlebnis für uns bleiben. Man hat mich an das CTG gefesselt, da die Herztöne etwas niedrig, jedoch nicht pathologisch waren. In den Genuss des auf der Homepage beworbenen kabellosen CTG, um mich bewegen und den Wehenschmerz besser ertragen zu können, kam ich leider nicht. Damit wurde ich dann ans Kreißbett gefesselt und sollte bis zur Geburt dort bleiben, obwohl ich einen ausgeprägten Bewegunsdrang hatte. Im Liegen konnte ich die Schmerzen natürlich nicht aushalten und wünschte mir eine PDA, die sehr spät kam, da man die Blutproben vergessen hatte ins Labor zu bringen...die PDA-Anlage musst ich unter Wehen über mich ergehen lassen, da man ebenfalls die Tokolyse vergessen hatte...nach der Anlage lagerte micht die Hebammenschülerin Kopftief, was nicht nur sehr gefährlich (Atemlähmung!!!) ist, sondern auch dazu führt, dass keine Schmerzlinderung eintreten kann. Letzlich war dann der Muttermund bereits vollständig offen und die PDA vollkommen sinnlos. Ich hatte stets volle Kraft in den Beinen, das Aufstehen wurde mir jedoch verboten, weil dann angeblich Personal mit anwesend sein musste - völliger Humbug ("walking PDA!")! Weiterhin vergaß man meine Blase zu entleeren, was bei einer PDA unbedingt notwending ist, da man keine Kontrolle mehr darüber hat, aber wohl den Druck einer vollen Blase verspürt! Ma zwang mich im Liegen in Steinschnittlage zu pressen obwohl ich mehrfach gesagt habe, dass ich aufrecht gebären möchte. Gegen meinen Willen wurde dann auch noch ein Dammschnitt durchgeführt (ich sah die Oberärztin mit der Schere und verspürte dann den Schnitt) und dann in den Unterlagen als "Damriss" uneinheitlich mal als I., mal als II. °deklariert. Mittlerweile haben mir zwei Gynäkologinnen und meine Hebamme bestätigt, dass es sich sicher um einen Schnitt handelt... Ich fühle mich noch immer entwürdigt und vergewaltigt dank mittelalterlicher Methoden.

Angstpatient

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (geduldig und ausführlich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (professionell)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ein großes Haus, doch das Personal hilft sehr gerne weiter)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (einige Bereiche sind halt ein "wenig in die Jahre" gekommen, doch damit konnte ich leben, Hauptsache mir wurde geholfen!)
Pro:
sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
OP distale Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Radiusbruch am rechten Arm operiert. Wichtig dabei: ich war davor noch nie stationär in einem Krankenhaus und total unsicher und voller Angst. Daher habe ich die schlimmen Schmerzen nach meinem Sturz auch volle 6 Wochen ohne ärztliche Behandlung ertragen, bevor ich zum Arzt ging - das müsste genug aussagen. Doch, ich "landete" nach einer Odyssee von Arztbesuchen in einem ortsnahen Krankenhaus in Bad Kreuznach (die Ärzte konnten sich nach 4 Untersuchungen immer noch nicht entscheiden, was sie tun wollen/möchten), auf Umwegen über das Krankenhaus in Bingen/Rh. hier in Wiesbaden. Mir konnte absolut nichts Besseres in meiner Situation passieren. Ich kann heute meine Hand - bis auf ein paar spezielle Bewegungen - wieder wie vor dem Bruch bewegen, auch, wenn dieser nicht gerade "einfach" war (ich trug nach der OP für 7 Wochen einen Fixateur). Von allen, bis auf eine wahrscheinlich noch nicht lange eingesetzten Krankenschwester - wurde ich herzlich, freundlich, hilfsbereit und höflich behandelt. Egal von wem, sei es vom Reinigungspersonal bis zum Chefarzt. Das Essen war nicht das Meine, doch ich wurde satt und ich war auch nur für drei Mahlzeiten im Krankenhaus. Außerdem: ich war wegen einer OP hier und nicht auf einer Gourmet-Reise... Zu meinem Übel musste ich bei der OP auch noch über 30 Minuten auf der Liege, bereits op-fertig, warten und meine Tränen zeigten meine große Angst, doch diese hat mir bereits der OP-Pfleger total einfühlsam mit einem netten Gespräch verringert. Mit der gesamten Behandlung bin ich voll und ganz zufrieden und mit dem Ergebnis überglücklich. Auch heute noch, zwei Jahre danach, danke an alle, besonders an das gesamte Team der Handchirurgie!

Absolut problemlos und angenehm!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Keine Schmerzen, gutes Team
Kontra:
Erkältete Mitarbeier ohne Mundschutz
Krankheitsbild:
Beatmung Nasennebenhölen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit vielen Jahren leide ich immer wieder an Entzündungen der Nasennebenhölen. Nachdem ich einiges ausprobiert habe, kam nur noch eine OP in Frage. Ich hatte zuvor nur Horrorgeschichten gehört. Dann wurde mir Prof. Dr. G. mit seinen modernen Operstionsmethoden empfohlen. Am vergangenen Mittwoch fuhr ich dann in die HSK für die Vorgespräche. Am nächsten Morgen hatte ich gleich den ersten OP-Termin und wurde um 07:00 Uhr aus dem Zimmer abgeholt und in den Vorbereitungsraum gebracht. Dort hat mich eine sehr nette OP-Schwester in Empfang genommen. Während der gesamten Vorbereitung wurde mit mir gesprochen und es wurden einige Checks zur Sicheheit durchgeführt. Man fühlt doch sicher und gut aufgehoben. Leider habe ich den Chefarzt vor der OP allerdings nicht mehr gesehen. Nach dem aufwachen hatte ich mich gefragt, ob überhaupt etwas gemacht wurde. Die Schwester hat mir gleich versichert, dass alles gut gelaufen ist. Zurück auf der Station bekam ich gleich mein Frühstück und wurde umsorgt. Generell kann ich sagen, dass man sich auf der Station B44 (Wahlleistung) sehr wohl fühlt. Es ist schön ausgestattet, die Mitarbeiter sind sehr nett und die Betreuung der Ärzte (2x pro Tag Visite zur Nachversorgung) ist auch sehr gut. Interessant war jedoch vor allem, dass ich keinerlei Schmerzen hatte. Lediglich jetzt nach 5 Tagen (zu Hause) habe ich etwas Kopfschmerzen. Das gibt sich aber sicher, wenn die Schienen rausgenommen werden (Donnerstag). Die gesamte OP war problemlos und ich würde es jederzeit wieder bei Prof. Dr. G. machen lassen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nicht so lange gewartet.
Lediglich drei Kritikpunkte: Der Pfleger der mich in den OP gebracht hat und die OP-Schwester hatten die Grippe. Die kann man nach der OP echt nicht gebrauchen.
Ich hätte mir noch etwas mehr Information zu Ablauf (z.B. Zeiten OP/Visite) gewünscht. Das war jedoch nicht so gravierend, da ich auf Nachfragen immer freundlich Auskunft erhalten habe.
Insgesamt: Klare Weiterempfehlung!

Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung mit Notarzt , Verdacht Schlaganfall /Sprachstörung , Samstag 03.00 Uhr , Anfangsuntersuchung wurde durchgeführt (MRT etc.)
ohne Befund , keine weitere Betreuung Sa.+So.
auf Nachfrage auf der Station A53 keine Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen (Kommen Sie Montag ab 15.00 )
Pflegepersonal extrem unfreundlich gegenüber alten Patienten "die Alte hat sie nicht alle"
Es ist unglaublich / unfasssbar wie hier mit Menschen umgegangen wird .
Es ist sehr schade das die durchaus engagierten Stationsärzte hier schlechte Noten bekommen , aber es ist immer ein Gesamteindruck .
Sauberkeit ist ein weiteres Manko , jede Person welche z.b. an den Stations/Zimmertüren auf den Boden sieht wird sich Ihr Urteil bilden können .
Ich kann nur jedem empfehlen die HSK zu meiden !

Loch im Trommelfell

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2016 wurde bei mir in der HSK ein Loch im Trommelfell (ca. 3/4 tel Größe des Trommelfells) diagnostiziert. Nach einem von der HSK am 16.02.2017 vergessenen Termins wurde ich ich am 02.03.2017 zur Vorbereitung auf eine Operation noch einmal untersucht. Dabei soll ich lt. behandelnde Ärztin und dem Oberarzt KEIN, bzw. nur ein winzig kleines, Loch im Trommelfell haben.
Wem kann man jetzt noch trauen??
Der HSK bestimmt nicht mehr

Auf sich alleine gestellt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage über meinen Geburtstermin und die HSK hatte mich sofort eingeleitet. 7 Uhr morgens kam ich dahin und 3 Uhr morgens, nächstens Tages kam mein Baby. Die Hebamme vor dem Schichtwechsel schien sehr gestresst zu sein. Es war meine 1.Schwangerschaft und ich war zudem auch jung, somit sehr unsicher wie ich mich bei den Schmerzen verhalten soll. Sie hatte mich nur noch unsicherer gemacht, mich mit einem motzigen Ton angemotzt, "...das ich jetzt durchhalten solle, der Muttermund hat sich noch nicht geöffnet..." Am Abend war Schichtwechsel. Die neue Hebamme war sehr nett und ich konnte mich auf sie verlassen, da sie mir Tipps gegeben hat. Habe mich dadurch wohlgefühlt. Sie ist total auf mich eingegangen. Dazu muss ich sagen, an dem Tag waren viele Frauen auf der Entbindungsstation... Was nicht anders zu erwarten war, da die HSK ein städtisches Krankenhaus ist und jeden aufnimmt. Die Geburt verlief ganz gut, hätte mir jedoch gewünscht, mein Baby länger im Arm gehabt zu haben. Habe auch viel zu spät angelegt.

Nachts haben sie mein Baby aus irgendeinem Grund immer aus meinem Zimmer rausgeholt. Stillen hat bei mir überhaupt nicht geklappt, war total unbeholfen und es war auch keine richtige Stillberatung da.

Nie mehr HSK

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Genervtes, unmotiviert Personal
Krankheitsbild:
Knoten in der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es sollte im Januar 2017 eine OP der Schilddrüse durchgeführt werden. Die Untersuchungen die vorab vorgenommen wurden hatten teilweise lange Wartezeiten, die Angestellten teilweise sehr genervt.
Kurz vor der OP fiel in der Klinik auf, das die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. Die noch erforderliche Untersuchung sollte morgens am OP Tag erfolgen. Nach dieser Untersuchung lag ich den halben Tag im Zimmer, und wartete darauf für die OP abgeholt zu werden, natürlich nüchtern und entsprechend aufgeregt.
Mir wurde dann mitgeteilt das nicht operiert wird, da der Befund nicht eindeutig ist. Am nächsten Tag erfolgten weitere Untersuchungen. Danach wurde mir gesagt das die OP aufwändiger sein wird als ursprünglich gedacht. Eine genaue Diagnose wurde mir aber immer noch nicht gegeben. Als dann noch evtl. etwas bösartigen vermutet wurde entschloss ich mich eine zweite Meinung einzuholen.
In der anderen Klinik konnte mir sofort nach Vorlage der Untersuchungsergebnisse mitgeteilt werden wie die OP verlaufen wird. Ich habe dann entschlossen mich dort operieren zu lassen. Und das war die einzig richtige Entscheidung. Mir war bis dahin nicht bewusst, das es derart massive Unterschiede in Krankenhäusern gibt.

Hygienemängel und Hebammen haben keine Ahnung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreißsaal top
Kontra:
Hygiene und Kompetenz
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam letzten Freitag mit Blasensprung in die HSK. Bzgl. Geburt und Personal im Kreißsaal kann ich nichts Negatives berichten.
Ansonsten war ich ziemlich fassungslos und werde nie wieder in diese Klinik gehen.


Bzgl. Hygiene:
In 5 Tagen habe ich nur 2x durchwischen gesehen.
Ich hatte die ganze Zeit das gleiche Bettzeug, das nach einer Geburt halt auch mit Blut voll gewesen ist.
Im Bad lagen die ganze Zeit noch das Flügelhemd usw von meiner Vorgängerin.
Die Wände waren beschmiert wie auf einem Bahnhofsklo und die Vorhänge hingen halb herunter!
Außerdem dürfte ich auch nicht das Fenster zum Lüften öffnen.
Im Bad waren über mehrere Tage Blut am Boden und auf dem Klo!! Dass die Klinik bzgl. Keimen gerade wieder in den Medien ist, wundert mich gar nicht!


Eine Katastrophe waren die Anweisungen der Hebammen. Ständig hat die eine wieder was anderes gesagt als die vorherige. Ich dürfe immer nur 10min alle 4 Stunden stillen!!! Und dann habe ich eine Flasche zum Zufüttern bekommen, weil meine Tochter vor Hunger gebrüllt hat!
Erst am dritten Tag hatte ich eine kompetente Hebamme, der ich vertraut habe!

Eine Ärztin meinte zu mir, dass ich wieder direkt joggen gehen und schwere Sachen tragen könnte!!! Sie wollte meine Narbe kontrollieren, steht in den Unterlagen. Ich wurde aber nicht genäht!

Als wir nach Hause sind, ist uns erst aufgefallen, dass meine Daten alle völlig falsch waren.

Kinderklink

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Menschlichkeit,Kompetenz
Kontra:
Schlafsituation/Zimmer Aufteilung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Sonntags nachmittags mit meinem knapp 7wochen alten Sohn da er stark erkältet war. Die Schwestern in der aufnahme waren sofort für den kleinen Mann da.Auch die Ärzte waren sehr bemüht. Wir wurden stationär aufgenommen und kamen auf die K23. Dort wurden wir sehr Herzlich und bemüht aufgenommen. Die Zimmersituation war natürlich nicht so berauschend,über die man aber hinweg sehen sollte wenn nur begleitung ist und es um die Gesundheit des Kindes geht. Am Dienstag Mittag wurden wir wegen einer Lungenentzündung auf die K14 verlegt,die zu diesem Zeitpunkt unterbesetzt war ,da die meisten Mitarbeiter krank waren. Dennoch kann ich auch hier nichts negatives berichten. Ich durfte bei meinem Sohn im zimmer schlafen da ich nicht ins elternzimmer durfte um die anderen Eltern und Kinder zu schützen. Natürlich gab es auch Kleinigkeiten, zb man kann dort kein tv sehn.Manchmal muss man vor der Tür länger warten...Was sich mit der starken Beschäftigung der Pflege Kräfte erklärt. Ansonsten habe ich mich dort gut aufgehoben gefühlt. Samstags morgens wurden wir zurück auf die K23 verlegt. Und es ergab sich das selbe Bild wie Sonntags. Alle Schwestern waren sofort da.Haben sich gefreut das es dem kleinen Mann Besser geht und man sieht das es aufwärts geht. Alle waren sehr bemüht um uns.natürlich war die SchlafOption wieder die selbe,welches aber irrelevant für mich war da es schließlich um mein Kind geht und nicht um meinen wohlfühlen status. Am Montag durften wir dann schließlich nachhause. Wir haben die Station und die verbrachte zeit in der Klinik mit einem weinenden und lachenden Auge verlassen. Ich würde JEDER zeit,wieder dort hingehen da es wirklich sehr Menschliche und kompetente Ärzte und Schwestern waren und sie uns die Zeit so angenehm wie möglich gemacht haben und medizinisch schnell und sorgsam gehandelt haben.

Positiv überrascht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der 30 ssw Notfall massig abends in die hsk gekommen wegen einem fieberhaft Infekt. Die Hebammen und auch die Ärztinnen waren empfehlenswert. Es wurde sich viel Zeit genommen. Leider musste ich stationär bleiben. Durch mundpropaganta hatte ich eine Abneigung gegen dieses Krankenhaus wurde aber in 3 Tagen stationären Aufenthalt positiv überrascht. Der Kreißsaal ist veraltet aber da es die 2 ss ist weis ich das die Optik einem relativ egal ist wenn es los geht. Das Personal ist sehr nett. In 12 h Aufenthalt hab ich 4 Ärzte kennen gelernt davon eine Oberärztin und allen waren super. Ich hatte bösen weiße mich noch an den Bändern verletzt und trage eine Schiene auch da wurde sich sehr bemüht das ich noch eine Untersuchung beim Orthopäde bekomme. Auch die Aufklärung über röntgen, Thrombosen spritzen und Meditation wegen des Infektes war sehr kompetent. Ich kam in den Genuss eines Einzelzimmer was sehr angenehm war. Das Zimmer war sauber. Das Personal auf der a42 war freundl und besonders eine Nachtschwester sehr hilfsbereit und umsichtig. Die Abneigung hat sich gelegt. Von Vorteil ist das viele Gebiete im Haus sind und steht man verwirrt auf dem Flur und weiß nicht wohin sind alle hilfsbereit. Dennoch bin ich am überlegen doch im joho zu entbinden. Ist dort familiärer und gemütlicher. Jedoch war ich in der hsk mit allem zufrieden.

Unfreundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern sehr unfreundlich.
Gehen nicht auf die Bedürfnisse der Patienten ein. Wenn ältere Damen um etwas bitten, die Schwestern dies aber nicht verstanden haben gehen sie nur mit einem Augenrollen aus dem Zimmer. Nachts werden teilweise Zimmertüren aufgelassen und im Flur lautstark unterhalten.

Verbesserungswürdig!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Verbesserungswürdig !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Teilweise Grenzwertig !)
Pro:
Alles andere ist so gut
Kontra:
Für ein Krankenhaus sehr schmutzig!!!
Krankheitsbild:
Gebärmutter entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Na, ja ,war ja schon in einigen KH. und es scheint überall mehr oder weniger Probleme zu geben . Der Ablauf vor OP ist eigentlich ok soweit. Denke mal es kommt auf die Tagesform jeder einzelnen Person an . Hat so ca.3,5 Std. gedauert. Einzelne Stationen ablaufen , warten ,Gespräch führen usw.


Also was mir gleich aufgefallen ist, das sich wenige nur die Hände keimfrei machen .

Auf Station 302 3.Stock. war ich und kann jetzt so nichts Negatives sagen. Über die Sauberkeit natürlich schon.
War nicht gerade sauber in diesem Zimmer!
Die Sonne schien so hell ins Zimmer und da sah man einiges. Der Boden, die Fliesen am Waschbecken ,die Toitür, die Eingangstür bzw. Ausgangstür einfach nur Eckelhaft. würde schon Grenzwertig dazu sagen.
Betriebsblind!!!!
Kann mir Vorstellen das die Menschen nicht gut genug Ausgebildet werden. Was will man den schon für Mindestlohn erwarten.

2 Tage nach OP an Herzversagen gestorben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
äusserst unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Pankreaskopfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 73 jährige Mutter wurde im August 2016 aufgenommen,erfolgreich opperiert und starb 2 Tage später an Herzversagen!!

Sie hatte sich jeden Tag über die unfreundlichkeit der Schwestern beschwert,das ging soweit dass ich (Tochter)sie in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen wollte.

Bisher ohne angebrachte Steroidtherapie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/ 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (suffiziente Maßnahmen verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
positiv ist die Labordiagnostik gewesen, die den Sarkoidosemarker Interleukin-2-Rezeptor überhaupt entdeckt hatte
Kontra:
katastrophal die Verzögerung, so daß bisher keine krankheitsadäquate Behandlung mit Steroiden erfolgt ist, was zur Progredienz der Erkrankung geführt hat
Krankheitsbild:
Neuro-Sarkoidose, inkomplettes Heerfordt-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Schwester liegt seit Anfang Dez. 2016 in der HSK Neuro-Station, also jetzt seit ca. 6Wochen. kam m.W. mit Hirnorgan. Psychosyndrom,d.h. war verwirrt und zeitw. desorientiert. Der anfängliche Verdacht auf ein ZNS-Lymphom bestätigte sich glücklicher Weise nicht. Hingegen war ein Sarkoidose-spezifischer Laborwert (löslicher Interleukin-2-Rezeptor) aufgefallen. in der Folge entwickelte sie auch eine deutliche Schwellung der linken Ohrspeicheldrüse, passend zu einer Sarkoidose-Variante, dem (noch inkompletten) Heerfordt-Syndrom. eine mögliche Augenbeteiligung wurde bisher m.W. noch nicht untersucht.
Unserem Drängen auf Einleitung einer adäquaten
Sarkoidose-Behandlung mit Prednisolon, Sarkoidose sei ja zu 70% heilbar, wurde aber bis
heute nicht entsprochen. Vielmehr wurden wir auf das Ergebnis einer Lypmphknotenbiopsie vertröstet und die Parotisschwellung HNO-ärzlich
mit Antibiotika (vergeblich) behandelt. Der Allgemeinzustand meiner Schwester ist inzwischen immer weiter reduziert, sie wurde somnolent, entwickelte ein Anfallsleiden, ist schließlich jetzt als Beatmungsfall auf der Intensivstation gelandet.

Auch positive Erfahrungen sollten erwähnt werden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung der Schwestern u Hebammen
Kontra:
Vieles hätte anders laufen,organisiert werden aber das ist gerade nicht der Grund weshalb ich bewerte.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es lief vieles nicht so wie es laufen sollte aber ich finde das man auch mal die positiven Dinge erwähnen und nicht immer nur meckern sollte.das machen genug andere.
Ich war mit der Betreuung im Kreissaal und danach auf den Wochenbettstation sehr zufrieden.Alle Schwestern Pfleger azubi und Hebammen waren freundlich und immer bemüht das es uns werdenden Müttern und frisch gebackenen Müttern gut geht.
Leider musste mein Sohn noch zwei Tage in die Kinderklinik.Die Schwestern organisierten die beste Aufenthaltsoption für mich,ließen mich morgens schlafen(da ich nachts zum stillen in die Kinderklinik ging )und ließen sogar das essen für mich stehen weil ich mehr oder weniger zwischen beiden Stationen hin und her "pendelte"
Alles sehr umsichtig.

Wir waren gut aufgehoben!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Komplette Aufenthalt
Kontra:
es gibt immer etwas aber das war nebensächlich
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei all den schlechten Schlagzeilen,wir haben nur positives zu berichten.
Wir waren mit unserem 7 Wochen altem Sohn in der Kinderklinik.
Vielen Dank an den Oberarzt Dr. S.der Kinderchirurgie(er hat den richtigen Beruf gewählt) und allen Kollegen die an der Behandlung und Betreuung unseres Sohnes beteiligt waren.
Wir wurden von Diagnose bis Op bestens betreut.
OA Dr. S. hatte mit uns alle Für und Wider besprochen,sah uns als Familie und nicht nur als nächste Abrechnungsnummer.Er hat uns detailgetreu alles erklärt und auch so,das man es versteht( auch in einer komplizierteren Nebenerkrankung).Selbst nach der Op rief er persönlich an u teilte mir mit das ich zu meinem Sohn darf.Noch am selben Tag ein Gespräch über den Op-Verlauf und vergewisserte sich das es seinem kleinen Patienten gut geht.Und immer mit einem liebevollen Blick für die kleinen Zwerge.Ich komme selber aus dem medizinischen Bereich und weiß dass das alles nicht selbstverständlich für einen Oberarzt ist.
Selbst wenn wir noch in der Nähe wären würde ich ihm jederzeit mein Kind anvertrauen.
Aber auch alle Schwestern der Kinderstation,Anästhesie und Aufwachraum haben sich größte Mühe gegeben.

Vielen Dank und für die Zukunft alles Gute

Nettes und kompetentes Team auf der K93

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegeteam
Kontra:
Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Kollagenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag gerade auf der Station K93 und kann die zum Teil negativen Beurteilungen nicht verstehen. Ich fand ein nettes und kompetentes Ärzteteam und freundliches Pflegepersonal.
Natürlich sind die Räumlichkeiten alt, aber darauf kommt es doch nicht an. Wichtig sind doch die Menschen, die auf dieser Station arbeiten. Selten habe ich so ein harmonisches und kompetentes Team erlebt. Ich fühlte mich als Patient gut aufgehoben und mit meinen Sorgen und Ängsten ernst genommen.

Fahrlässigkeit, Respektloses Verhalten, Menschenunwürdig....

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
......
Krankheitsbild:
Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war froh das ich noch alles selber machen konnte. Mein Bettnachbar (Demenz+Pneumonie/Pflegefall) leider nicht. Was man mit P gemacht hat ist geht wohl schon Richtung Fahrlässigkeit/ Körperverletzung hinaus! Zur Pflege eines Menschen gehört die Tägliche Hygiene,....Dachte ich! Essen hinstellen und gehen ohne anreichen/anbieten, genauso wie trinken. Weiter könnte ich machen mit 4 Tage in der gleichen Position liegen lassen, da redet man dann von KEINE AUSGEFÜHRTE Dekubituspropyhlaxe, Kontrakturprophylaxe.

Da P verwirrt ist hat P an ihrem Blasendauerkatheter gezogen und das Personal wundert sich das später Blut im Urin drin ist, aber anstatt es zu kontrollieren lässt man es so. Genauso zog P auch immer an ihrem Zugang im Arm und auch da wunderte sich das Personal das die Infusion dann para läuft.

Ich haben kein Verständnis für so eine Fahrlässigkeit! Unterbesetzung hin oder her, das geht gar nicht... Was bei mir alles schief gelaufen ist ist das eine, aber diese Frau war mal relativ eigenständig noch, jetzt ist sie ein Vollpflege Fall. Es gibt auch dort Personal das sich bemüht, aber wohl mehr schlechtes wie gutes...

Wer laufen kann und sich wehren kann ist dort noch einigermaßen gut aufgehoben, aber als Person die auf Hilfe angewiesen ist nicht. (P = Patient)

Nie mehr wieder

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes Essen, kein P-Zimmer frei)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fenster ließ sich nicht richtig öffnen, fiel heraus. Rollladen defekt. Unsauberes Zimmer und Bad, Duschkopf fehlte, so dass kein Duschen möglich war.)
Pro:
Kontra:
Sauberkeit, Essen
Krankheitsbild:
Herz, Rheuma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlecht, nicht empfehlenswert

Operative Entfernung eines Meningeom

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde in der Neurochirurgie wegen eines Meningeom behandelt. Dieses musste an der Hirnhaut operativ entfernt werden. Erschwerend kam hinzu, dass mein Vater an einer beidseitigen schweren Lungenembolie litt und einen Thrombos im Bein hatte. Der operative Eingriff stellte sich von daher als schwerwiegend dar. Neurochirurgie und Kardiologie arbeiteten eng zusammen und stellten gemeinsam einen Behandlungsplan auf. Embolie und Thrombose wurden zunächst medikamentös behandelt. Nach 6wöchiger Behandlung kam es dann zu der Entfernung des Tumors. Zu jeder Zeit nahmen sich die Ärzte der Neurochirurgie Zeit meine vielen Fragen zu beantworten. Dabei legten sie den Sachverhalt sehr verständlich dar. Termine wurden eingehalten, Untersuchungen fanden pünktlich statt. Besonders möchte ich meinen Lob Dr. Horn, Dr. Musahl und ihrer Sekretärin Frau Kless aussprechen.

Super Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles gut
Kontra:
keine Anmerkungen
Krankheitsbild:
Augeneintrübung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
nach trüben Tagen auf dem linken Auge wurde ich am vergangenen Montag operiert, Öl entfernt und neue Linse eingesetzt. Prof. Stefan Dithmar gilt mein besonderer Dank, super gelaufen und das Sehvermögen stellt sich wieder ein. Auch der Station B 42 gilt meine Anerkennung, sehr gute Betreuung.
Beste grüße
Holger Deußer

rheumatologische Abteilung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kompetente Ärzte, freundliche Schwestern)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Entlassung Gespräch klemmte intensiver sein)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alle Fachgebiete in Haus, daher intensive Untersuchungen möglich)
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Räumlichkeiten, Essen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte. Schwestern unterbesetzt, daher oft gestresst. Sauberkeit des nassbereiches (Bad) könnte besser sein. Aufjedenfall ein eigens Handtuch mitbringen

Fatale Fehldiagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts - absolut nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einfach alles nur katastrophal. Wurde in der 19 SSW mit starken Schmerzen von meinem Gynäkologen eingewiesen wegen Verdacht auf Nierenbeckenentzündung. In der HSK fand man aber nichts und behielt mich eine Nacht zur Beobachtung da. Schmerzen wurden immer schlimmer und ich wurde als Hypochonder abgetan. Entlassung am nächsten Tag. In der Nacht wurde ich dann in das JoHo eingeliefert. Blut, Nitrite und Eiweiß im Urin, Crp stark erhöht. Diagnose Nierenbeckenentzündung!!!
Für was um Himmels Willen war ich in der HSK, wenn dort nicht mal ein korrektes Labor bzw urinstatus gemacht werden kann.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
oder mit einigen Ärzten schlechte Erfahrungen
gemacht haben um ggf. Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als gegenüber Ärzten
oder gegenüber Krankenhäusern
zu erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

NIE mehr HSK!..

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
der Oberarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
spontane Geburt & Candida Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War meine erste Geburt.. eine Ärztin wollte OHNE meine Zustimmung einen Kaiserschnitt veranlassen (versetzte alle in Panik) wogegen ich mich aber heftig & schreiend gegen gewehrt habe. Einer der Oberärzte stimmte dann Gott sei Dank einer normalen Geburt zu. Nach 2x kräftig pressen war mein Baby dann da (zu diesem Zeitpunkt 30min in der HSK).

Ich sollte nicht alleine auf Toilette gehen (wieso wurde mir nicht mitgeteilt) & statt dessen nach einer Schwester klingeln. Die lies mich dann morgens 5:30h wirklich 30min warten. Mir wurde nichts erklärt od zum Thema "Stillen" etwas gezeigt, zudem gabs auch kein Neugeborenen Paket für zu Hause & auf meinem Kinderuntersuchungsheft wurde natürlich noch der Vorname meines Kindes falsch ausgedruckt.


Ich hatte während meine Aufenthaltes das Gefühl von total gestresstem und überforderten Personal. Zudem waren einige Schwestern wirklich unfreundlich. Obwohl ich direkt wieder nach Hause wollte, musste ich die Nacht über da bleiben um angeblich am nächsten Tag die Erstuntersuchung für das Baby zu bekommen (tatsächlich gabs die dann nicht!). Es scheint als laufe alles nur darauf heraus, dass die HSK so viel Geld wie möglich von der KK bekommt.
Nach dem ausdrücklichen Wunsch meiner Frühentlassung war man mir gegenüber noch unfreundlicher und lies mich dann noch satte 3,5 Std. auf einen Arzt warten, auf den ich dann dankend verzichtet habe & nach Hause gefahren bin.

Zwei Wochen nach dem HSK Aufenthalt bekamen mein Baby & Ich eine echt heftige Candida-Infektion, ich dachte nur prima.. das passiert wenn man doch mal wieder ins KH geht. Muss sagen, hätte ich das vorher gewusst hätte ich mich natürlich für eine Hausgeburt entschieden. Bin immer noch sehr unzufrieden & würde heute auch nicht mehr in die HSK-Wiesbaden gehen.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
schlechte Erfahrungen gemacht haben um ggf.
mit Ihnen gemeinsam Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als Patient ggf. gegenüber Ärzten
und ggf. gegenüber diesen Krankenhäusern zu
erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Enttäuschend

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Phimose OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr schade, dass sich alles zum schlechten ändert und das so viel gespart wird. Mein Sohn hatte letzte Woche eine "ambulante" OP, er ist drei Jahre alt. Sollten morgens um 7 nüchtern da sein, OP war erst um 10:30. Op gut verlaufen, nach dem aufwachen wieder zurück auf die Kinder Station, wurde meinem Sohn nach 2maliger Aufforderung, dass das Kind seit gestern abend nichts gegessen hat, um 14 Uhr zwei trockene Zwieback gebracht.danach schaute keiner mehr nach ihm.Entlassung erst um 17 Uhr und ohne medizinischer Verpflegung für zu hause. Sehr traurig, den gleichen OP Fall hatte ich 2 Jahre zuvor, da gab es direkt nach der Operation Saft und Brezel, um 12 Uhr waren wir schon Zuhause und hatte auch medizinische Versorgung für Zuhause bekommen.

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