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HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik

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Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
Hessen

152 von 309 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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372 Bewertungen

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Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderklinik
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Personal im Kreißsaal top. Wurde während Entbindung sehr gut betreuet. Wochenstation leider reinste Katastrophe. Irgendwie gehen die Hebammen davon aus, dass man selbst alles weiß und kann, auch beim ersten Kind. Um irgendwelche Informationen zu bekommen muss man ihnen hinterherlaufen und selbst dann bekommt man nicht wirklich Hilfe, man ist sich selbst komplett überlassen. Der Arzt in der Wochenstation war auch nicht besonders kompetent. Versteht kaum deutsch, bei der Blutentnahme trifft er die Vene auch beim vierten Mal nicht. Insgesamt sehr negatives Eindruck. Baby wurde nicht richtig an die Brust angelegt , es wurde gleich ein Fläschen gegeben. Insgesamt würde ich keinem die HSK empfehlen , finde auch sehr sehr schade, dass es auf Grund der Kinderklinik keine Alternative mehr in Wiesbaden gibt.

absolut zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen jeglicher Vorurteile in jeder Hinsicht absolut zu empfehlen. Hebammen super, sowohl bei Geburt als auch auf Station. Ausführliche, kompetente Unterstützung, immer freundlich und geduldig. Auch die oft bemängelte Sauberkeit war nicht zu beanstanden. Essen nur mittelmäßig, Ambiente auch, aber es ist halt ein Krankenhaus und kein Wellness Hotel. Da sollten die Prioritäten eigentlich selbsterklärend sein.

Wieder Hoffnung bekommen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerne möchte ich meine sehr guten Erfahrungen in der HSK Wiesbaden teilen, insbesondere für Menschen die an einem Scheideweg stehen, und vielleicht Mut verloren haben ihren Weg weiterzugehen.
Ich wurde während einer Brustkrebs Behandlung in einem anderen wiesbadener Krankenhaus behandelt. Jedoch bekam ich während der Chemotherapiephase eine Lungenembolie, und wurde nach der Akutphase zunehmend unzufriedener mit der Behandlung. In der schwierigen Zeit habe ich mich nicht gut aufgehoben gefühlt. Obwohl das Pflegeteam sehr engagiert war, erlebte ich mich zunehmen als „eine Nummer“ des ärztlichen Team, ohne persönlichen Bezug.
Nach einigen Wochen der Ungewissheit, suchte ich Behandlungsalternativen, und kam auf Herrn Dr. Klein (Onkologe) aus der DKD in Wiesbaden, dieser überwies mich weiter an Frau Dr. Huhn (Gynäkologin), auch in der DKD in Wiesbaden. Bei beiden fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, sie nahmen sich viel Zeit für mich, und erklärten mir alles, und ich fühlte mich auch menschlich sehr warm aufgenommen. Ich erlebte mich wieder ernst genommen, und fasste neuen Mut, dass ich doch noch gesund werde.
Es folgte eine OP, diese wurde Frau Dr. Huhn in den Horst Schmidt Kliniken durchgeführt, da ich aufgrund meiner Lungenembolie eine Risikopatientin bin, und die HSK eine Vollversorgung sichert. Frau Dr. Huhn führte die OP sogar während ihres Urlaubes aus. Wofür ich ihr unendlich dankbar bin.
Auch in der HSK wurde ich zu meiner absolut vollsten Zufriedenheit behandelt. Das Personal war sehr kompetent und nett, insbesondere das OP Team möchte ich hier hervorheben, die mir alles erklärten, und einfach gute Laune verbreiteten, und die Risikooperation zusammen mit Frau Dr. Huhn sehr gut meisterten.

Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, kann die Horst-Schmidt-Kliniken nur wärmstens empfehlen, und würde mich immer wieder in die Hände der HSK begeben.

Vielen Dank für alles !!!

Eine Blinddarmentzündung ist sehr schmerzhaft und kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen ,ich rate jeden der im not ist und starke schmerzen in ein anderes Krankenhaus zu fahren, bei mein Frau ist es gerade nochmal gut gegangen. Sie hatte sehr starke Bauchschmerzen (rechts) und hat sich den ganzen Tag übergeben, da ich auch den Blinddarm draußen habe, kannte ich die Blinddarm Symptome und deswegen hatten wir auch angst das der platzen könnte, im Krankenhaus angekommen musste mein Frau immer wieder in den Knien gehen vor schmerzen, wir schilderten der Frau in der Notaufnahme alles und sie sagte,sie brauche ein Überweisung und schickte uns zum Arzt gegenüber im Flur wo wir wieder warten mussten und mein Frau sich im Flur Knien musste vor schmerzen und ich mit 3 Kind (5Wochen ,3 Jahre und 4 Jahre alt) nach fast ein stunde warte zeit kamen wir endlich dran, der Arzt sagte sofort das es Blinddarm sein müsste und überwies uns, wir wieder zurück und gaben ihr die Überweisung Sie sagte wir sollen ins Behandlungsraum warten ,in ein Raum von ca2 Quadratmeter(Ich mit Frau und 3 Kinder)irgendwann kam ein Schwester mit Blut Kanüle und nahm mein frau Blut ab und sagte wir sollen warten bis der Arzt kommt, mittlerweile waren schon 2 Stunden vergangen und mein Frau musste in der zeit sich 5 mal übergeben und war fast nur in den Knien vor schmerzen.Mein Frau wurde schlecht und die Schmerzen noch stärker deswegen hatte sie angst und hat in bestimmte abstände gefragt wann der Arzt kämme worauf die Schwestern sehr unhöflich antworteten Sie wissen es nicht, irgendwann nach 3,5 Stunden konnte ich mein Frau nicht mehr zusehen wie Sie gelitten und sagte ihr ,laß uns ins
Asklepios Paulinen Klinik fahren trotz der Blut Kanüle in den Arm,Asklepios Paulinen Klinik Blutwerte (HSK) Tel. abgefragt und dann direkt runter in den Operationssaal, würde die gerne verklagen bräuchte bitte Tipps wie ich vorgehen soll, da Deutschreibweise nicht so gut ist, wie Sie anhand dieser Texte erkennen, damit möchte ich verhindern das es für andere Menschen nicht böse ausgeht.

Top

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
luxierte Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor kurzem für 8 Tage stationär in der HSK Kinderklinik auf Station K32.
Alle Schwestern und Ärzte waren super nett und haben ihr bestmögliches gegeben damit es meinem Sohn nach einer schweren Hüftoperation schnell besser ging !
Ich würde mit ihm immer wieder die Klinik aufsuchen .
Danke an alle .

Viel besser als gedacht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es ist halt in die Jahre gekommen)
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schwangerschaft / Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon viel schlechtes über die HSK gelesen und gehört. Nun musste ich wegen Problemen in der Schwangerschaft immer wieder in die HSK und möchte nun über meine Erfahrungen berichten.
Ich kann mich den vielen negativen Kritiken nicht anschließen. Sowohl das Personal im Kreißsaal, die Geburtshilfe als auch auf Station waren super! Alle waren immer geduldig und standen uns mit der nötigen Ruhe und Professionalität zur Seite. Auch die oft beklagte mangelnde Hygiene kann ich nicht bestätigen. Es wurde jeden Tag gewischt, also wohl mehr als wir alle es aus dem Alltag kennen.
Nachdem ich nun sehr viel Zeit dort verbracht habe und auch unser Baby in der HSK zur Welt kam, kann ich die HSK uneingeschränkt empfehlen und kann jeder Schwangeren nur raten, sich nicht von den vielen Kritiken im internet und den vielen Gerüchten verrückt machen zu lassen.

Jede andere Klinik aber nicht mehr HSK

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte sind top
Kontra:
Unhygienisch , unfreundlich , verständnislos
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat die Klinik immer noch ein riesen Problem mit der Sauberkeit .in der Geburtshilfe sieht es aus wie in einem Abriss Gebäude - die Toiletten schlimmer als auf dem Bahnhof!!!

Ärzte sind gut aber total überfordert und dementsprechend gereizt ! Die Schwestern können zu 90% kein deutsch und sind so was von unhöflich !!!
Man bekommt keine richtige Hilfe auf Station und wird nur lächerlich beäugt .
Zimmer Nachbarin hat einen Magen Darm Virus der nicht weiter beachtet wird und man die Gefahr eingeht das andere sich anstecken

Alles in allem habe ich mich mehr als unwohl gefühlt, weswegen ich mich auch auf eigenen Wunsch hab entlassen lassen.
Früher war es eine Top Klinik und meine erste Wahl!
Heute ist sie nur noch ein Alptraum

Kein gewünschter Erfolgnach der Op

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trommelfellperforation Masteoditis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde dieses Jahr auf Grund der Perforation im Trommelfell und einer Masteoditis operiert. Vor der Operation habe ich auf diesem Ohr nicht optimal gehört. Die Operation sollte Besserung
bringen. Nachdem drei Wochen nach der Op die Tamponade aus dem Ohr entfernt wurde, stellten und die Ärzte fest, dass ich nun taub auf dem Ohr bin. Das schlimmste ist niemand kann mir sagen, wieso, weshalb, warum. Fakt ist : Ich muss damit leben. Was aber noch schlimmer, als die Tatsache nichts mehr auf dem Ohr zu hören., sind neben dem Tinitus die vielen Nebengeräusche auf dem Ohr. Eine weitere Op soll folgen, da das Trommelfell immer noch ein Loch hat.
Ich habe mich entschieden es auf gar keinen Fall wieder in der HSK Wiesbaden machen zu lassen. Nicht nur weil mir eine Ärztin,welche die Tamponade gezogen hat Null Empathie hat und mir
nach dem Befund der Taubheit gesagt hat: Da hatten sie leider Pech....., sondern auch weil die Hygiene nicht dem eines funktionierendem System entsprach. Dieses Beispiel,welches ich selbst erlebt habe , lässt einen nicht wundern , wenn ein Krankenhauskeim leichtes Spiel hat.
Eine Patienten, welche mit mir im Zimmer lag wurde entlassen. Ihr Bett wurde nicht zum desinfizieren ausgetauscht, sondern nur kurz abgewaschen. Die Bettdecke und auch das Kopfkissen wurden auch nicht ausgetauscht, sondern nur neu bezogen. Die entlassene Patientin
und ich fragten uns, wieviele kranke Menschen uns eingeschlossen haben wohl schon mit dem
gleichen Bettzeug geschlafen....
Meine Lebensqualität hat sich seit dieser Op enorm verschlechtert!

Wer gibt sie mir zurück.???

Klinik für Innere Medizin II

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund der Bewertungen, die im Internet über die HSK zu finden sind, bin ich mit Vorbehalt hier her gekommen. Gegangen bin ich mit einer äüßerst positiven Einstellung dem Krankenhaus gegenüber.

Ärzte top

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Verpflegung und Sauberkeit lassen zu wünschen übrig.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Im Vorfeld sehr gut beraten worden.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Musste nach 36 Jahren nochmal an der Schilddrüse operiert werden. Die Operation ist sehr gut verlaufen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut organisiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sind nicht schön)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Zimmer und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin an der Schilddrüse operiert worden. War medizinisch sehr gut versorgt worden. Was ich auch sehr gut finde ist der Hol und Bringservice ohne diesen wurde man sich in der Klinik total verlaufen.
Was nicht so gut ist:
Die Ausstattung der Zimmer auch werden diese nicht täglich gereinigt. Auch an dem Essen muss noch viel getan werden. Ich war Gott sei Dank nur 2 1/2 Tage da.

Nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts positives
Kontra:
Fehldiagnose, penetrante Arroganz des Oberarztes
Krankheitsbild:
Syncope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung in die Notaufnahme nach Zusammenbruch (Syncope) auf der Arbeit. Dort herrschten Temperaturen um 45 Grad. Einweisung in die Neurologie, 100 Tests, alle negativ, trotzdem Diagnose auf ersten kognitiven epileptischen Anfall. Ich durfte 3 Monate kein Auto fahren, alle nachfolgenden Tsts waren ebenfalls negativ. Fehldiagnose mit üblen Folgen. Arroganter Oberarzt. Nie wieder HSK.

Von der Voruntersuchung über die Aufnahme zur OP (Mikrochirurgische Dekompression) bis zur Nachsorge - Note 1!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Beste was mir passieren konnte war die Behandlung meines Rückenproblems in der Neurochirurgie der HSK.
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Absolute Spinalkanalstenose LWK 2/3 und LWK 3/4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Außerhalb der HSK -.

Ein Jahr Schmerzen in beiden Oberschenkeln und Po-Backen, Röntgen, CT und MRT - eine Odyssee bei Fachärzten,

Physiotherapien und endlosen Wartezeiten bis zu einem "Urteil": Mehrere Wirbelkörper müssen versteift werden,

sonst ist eine Dekompression des Wirbelkanals bei ihnen nicht möglich.

Diese Aussage trieb mich zum Schmerzzentrum Rhein-Main.

Auf anraten habe meinen geplanten OP Termin (nicht in der HSK) storniert und stattdessen 3 Wochen Schmerztherapie

mit Ärzten und Therapeuten (Schmerz- Psycho- und Physiotherapie) absolviert.
Das hat zwar nicht meine Spinalkanalstenose beseitigt, mich jedoch in die Lage versetzt mit Entspannungstechniken meinen Schmerz zu beinlussen (keine Schmerztabletten)und damit umzugehen. Das ging auch einige Monate gut.

Doch plötzlich waren in Teilbereichen des linken Oberschenkels nach einem Schwimmbadbesuch (Bewegungabad mit
Thermalwasser) Taubkeitsgefühle festzustellen.

Meine betreuende Ärztin im Schmerzzentrum bestand darauf diesen Zustsand von einem Neurologen abklären zu lassen.

Da ich die Wartezeiten bei Neurologen kannte, ging ich zu meinem Hausarzt und schilderte ihm meine Sitation.

Beherzt wählte er die Telefonnummer des neurochirurgischen MVZ an der HSK, schilderte meine Situation und bekam

für mich einen (sehr) kurzfristigen Termin um mich vorzustellen.

- Innerhalb der HSK -

Freundlich, zuvorkommend, kompetent ausnahmslos alle, "mit denen ich zu tun hatte".

Ich reiste an, mit Röntgenaufnahmen, mit CT und MRT meines Rückens, (alles auf CD) im Gepäck.
Freundlicher Empfang, alle 3 CD's eigescannt und direktem Arzttermin.

Fazit des Arztes: Nur eine Mikrochirurgische Dekompression beider betroffenen Spinalkanalbereiche ihrer Wirbelsäule verspricht das Problem zu beheben. Eine Wirbelsäulenversteifung ist nicht angebracht -Hurra!

(Sehr) kurzfristig - Aufnahme in die neurochirurgische Abteilung der HSK und Tags darauf die OP.

Ich wache aus der Narkose auf und bin der gücklichste Mensch der Welt: Meine Schmerzen sind verschwunden und bleiben hoffentlich verschwunden!

Danke, Danke, Danke an Alle, die an diesem Erfolg Beteiligten.

Ein tolles Team

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Psychologen
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt das 2 Mal auf Statio P5 und kann nur sagen, Hut ab.
Von der liebevollen Aufnahme bis hin zur Therapie fühlte ich mich sehr aufgehoben. Das komplette Pflegepersonal ist super. Immer ein offenes Ohr und bei Gesprächsbedarf jederzeit für einen da. Auch ein großes Lob an die Ärzt und Psychologen. Hier wird auf einen eingegangen. Man wird ernst genommen

Positiv Überrascht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Keine Stillberatung
Krankheitsbild:
geburt
Erfahrungsbericht:

2009 war ich bereits bei meiner ersten Schwangerschaft dort und hatte bereits eine nicht positive Erfahrung gemacht. Nun musste ich auch das zweite mal dort, wegen Schwangerschaftsdiabetes, entbinden. Ich war sehr skeptisch und trauig, da ich nicht in meiner Wunschklinik entbinden konnte, war doch sehr POSITIV überrascht.

Die Hebammen und Hebammenschülerin waren bei der Geburt einfach top. Ich musste eingeleitet werden, es ging morgens los mitternacht. Ich hatte durch den Schichtwechsel 3 Verschiedene Hebammen an meiner Seite, die diesmal sehr nett waren. Sie gingen stets auf meine Wünsche ein und gaben mir Sicherheit.

Ein Entspannungsbad konnte spontan eingelassen werden, wo bei anderen Kliniken bestimmte Dokumente und Anmeldung vorliegen muss. Ich habe mich diesmal sehr wohlgefühlt.

Auf Station waren die Schwestern sehr nett und haben regelmäßig nach dem kleinen geschaut. Habe auch ein Einbettzimmer bekommen. Der kleine konnte auf Wunsch bei mir bleiben.

Nur an einer Kompetenten Stillberatung muss noch gearbeitet werden, da das stillen nicht so geklappt hat, so wie ich wollte, habe ich keine richtige Beratung beim Stillen bekommen.

Ansonsten war ich diesmal sehr zufrieden. Auch wenn es nicht wie im 4 Sterne Hotel aussieht, war mein Zimmer stets sauber und die Müllsäcke wurden jeden Tag gewechselt.

Tolle Ärzte und Schwestern

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Humor
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartiger Tumor rechte Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Brustzentrum der HSK in Wiesbaden.
Die Ärzte sowie die Schwestern haben mich gut beraten und meinen weg zur Op und nach der Op verschönert...
Sie haben mich alle zum lachen gebracht und mir meine Angst und Bedenken genommen. Ich konnte ihnen auch jeder Zeit meine Meinung sagen ohne das sie es an mir ausgelassen haben. Sie haben es ernst genommen und mich auch so behandelt.

Danke für alles und ich bin sehr zufrieden mit dem ergebniss.
Endlich darf ich mich wieder wie eine Frau fühlen und es auch zeigen!

Pflege und Hygiene

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Hygiene in den Krankenzimmern
Krankheitsbild:
Rippenbrüche und Prellungen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall wurde ich mit Rippenbrüchen in die HSK transportiert. Dort kam ich zuerst für 24 Stunden auf die Intensivstation. Super Personal, super freundlich, kompetent und einfühlsam. Ärste wie Pflegepersonal waren sehr hilfreich und zuvorkommend.
Nach 24 Stunden kam ich dann auf die B34, eigendlich zu Pfleger Stefan, grosses Lob, eine Seele von Mensch. Stefan pflegt seine Patienten, leider hat er nur eine Schicht. Alle anderen machen ihren Job, nicht zu viel, nicht zu wenig, bis auf die Putzfrau, hier ist man der Meinung, wenig ist genug. Es werden gerade die Böden gewischt. Das Bad ganz grob, am Sonntag werden nur die Mülleimer geleert. Hilfen bei der Körperpflege oder Essen nur nach Aufforderung, schade für diese grosse Haus. Aber es gibt ja Stefan auf der B34,

Unter aller Sau

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Frau an der zentrale.. Sie war nett und hat sich wenigstens noch entschuldigt für den ganzen kram
Kontra:
Keiner weiß über irgendwas Bescheid
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde in eine andere Klink verlegt von der hsk aus.. doch leider wusste die Klinik nicht in welche er verlegt wurde.. die Frage wie kann das sein? Erst würde ich von einer Station zur anderen geschickt dann wurde mir eine Klinik genannt wo er hin gekommen ist, doch da war er nicht. Habe dann wieder in der hsk angerufen dann würde mir eine komplett andere Klinik gesagt in die er verlegt wurde... doch da war er auch nicht. Die Schwester auf der Station wo er vorher war konnte mir vor Ort nicht sagen warum er verlegt wurde ihre Aussage war ich war da nicht im Dienst... Ey sorry was habt ihr denn für übergaben!!??? Naja irgendwann habe ich dann den Arzt verbunden bekommen der hat netterweise über die Leitstelle rausbekommen wo er hinterlegt worden ist.

Also super Arbeit da in der hsk... da weiß keiner über irgendwas Bescheid

Unglaublich einfühlsame und kompetente Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man sollte sich mehr auf die Medizin konzentrieren,vom schönen Ambiente verschwindet der Tumor auch nicht)
Pro:
Besonders hervorzuheben ist das unglaublich einfühlsame freundliche professionelle Personal.Besonders dieser überaus freundliche Pfleger Daniel aus Station A55 hat mir meinen Aufenthalt angenehm gemacht.
Kontra:
Krankheitsbild:
Non Hodgkin Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde auf die Station A55 eingewiesen .Alles lief sehr zügig, keine langen Wartezeiten,von der Aufnahme bis zum ersten Kontakt mit der Stationsärztin.Mir ist aufgefallen,das alle Mitarbeiter sehr einfühlsam und freundlich den Patienten gegenüber sind.
Man fühlt sich gut aufgehoben.
Für ein Haus dieser Größe kann man nicht mehr verlangen.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Niemals in die HSK...da ist man nichts wert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hebammen sehr befremdlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin kompetent und menschlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 Std ohne Behandlung u Betreuung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Müffeliger Geruch und sehr alt...düster...)
Pro:
Ärztin kompetent, menschlich, gründlich
Kontra:
Hebammen kühl, abweisend, nicht aufklärend, herablassung
Krankheitsbild:
Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der 35+2...ebenso ist es meine erste Schwangerschaft, hinzu kommt noch dass weder Kapazitäten für geburtsvorbereitungskurs und Wochenbettbetreuung vorhanden ist...also völlig alleine gelassen....da alles ausgebucht.
Ich kam mit starken Schmerzen im unterbauch u Rücken die seit 1 Std konstant bestanden, vermutlich "wehen" in die HSK...anbei mein Mann und Tochter von 5 Jahren.
Meine wunschklinik und auch geplante entbindung soll im Joho stattfinden....sehr sehr zu empfehlen!
Die Hebammen die uns empfangen hat war sehr abweisend, musste mit Schmerzen das untersuchungszimmer wechseln, 2 Hebammen liefen immer mal hin und her und schauten immer mal abfällig an mir o auch der Tochter vorbei...vorallem wirkte es sehr so dass die Tochter ein störfaktor sei und würde missbilligend von den Hebammen angeschaut.
Da scheinbar Schichtwechsel war, verabschiedete sich die Hebamme u sagte die neue wüsste Bescheid, die neue stellte sich nicht vor...machte das ctg ab und gab kein Kommentar dazu und wir sahen sie nie wieder....die behandelnde Ärztin ließ 1 Std auf sich warten jedoch aufgrund von einem Notfall, das war auch völlig ok für uns...aber Hebammen..keiner ließ sich mehr blicken...und wenn würden wir ignoriert...urin wurde bis heute nicht untersucht...ärztin war sehr nett und genau...diese kann ich nur empfehlen und eben was den Hebammen dort durch die Bank weg fehlte "Sympathie u Menschlichkeit"...das wog die Ärztin auf.

Und bei 34 außentemperatur wurde zumindest mir und Tochter nicht mal was zu trinken angeboten.


Nie wieder würde ich in diese Klinik gehen...ich hab mich in so eine Situation so gestraft gefühlt durch diese grauenhaften, unmenschlichen Hebammen...ich hätte nicht gewusst, was ich gemacht hätte wenn mein baby schon gekommen wäre...

Einmal mehr zeigt sich, das joho mit seinem Personal um Längen besser ist und unbezahlbar bezgl der einfühlsamkeit.

2 Kommentare

sandy0881 am 22.08.2017

an Nettigkeit und Freundlichkeit ist der Kreissaal und die Wöchnerinnenstation echt nicht zu überbieten ( ironie)

schade das sich gute zwei Jahre später immer noch nichts geändert hat , und man wie nichts behandelt wird wenn man nicht dort entbinden möchte oder entbunden hat.

Kurz , meine Tochter musste vom Joho in die Kinderklinik verlegt werden, ich habe mir einen Infekt geholt 4 Tage später, und da ich gerade eh bei meiner Tochter war , dachte ich ok warum jetzt wieder rüber ins Joho fahren , frisch entbunden werden sie dich schon nicht wegschicken.
Die Ärztin hätte es am liebsten so etwas unfreundliches.
Sie hat sich zwar entschuldigt später aber sorry das geht nicht.
Die Hebamme war ja ganz nett gewesen aber ich habe im Vorfeld ja schon nichts gutes drüber gehört und konnte mir dann persönlich mein eigens Bild machen.
Ja das nächste mal kommen sie gleich zu uns meinte sie dann.
Ähm ja ganz bestimmt nicht.
Nach 6 Stunden bekam ich dann mein Zimmer auf der Station , die Schwestern genauso freundlich wie die Ärztin, und mich dann aus reiner Geldgier noch einen Tag länger dann da behalten wollten.

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Gesamtbeurteilung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Ab 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik, Beratung, Behandlung, Betreuung vor, während und danach sehr gut
Kontra:
Hat nichts
Krankheitsbild:
Medianeurysma, Epilepsie, Impeachment,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich in allen nachstehend aufgeführten Bereichen sehr gut aufgehoben. Die HSK war und ist in der Neurochirurgie, Diagnostik, Behandlung, operation, Unterkunft, Beratung, gesamter Nachbehandlung für mich das beste, was mir passieren konnte.

Jederzeit wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
abendlicher Anruf zuhause von der Ärztin, ob alles in Ordung ist
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
V.a. Bauchwandhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle und gründliche Untersuchung durch die Urologin. Alle waren sehr freundlich und trotz hohen Patientenaufkommen (Feiertag)zu keiner Zeit gestresst.

Besser als der Ruf

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Beratung
Kontra:
halt etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau musste wegen vorzeitiger Wehen in die HSK.
Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, da wir bei einem anderen Aufenthalt 2 Jahre zuvor die Zimmer, sowie alles andere als total veraltet empfunden haben.

In diesem Fall waren wir allerdings positiv überrascht. Die Assistezärzte waren sehr nett und einfühlsam und haben sich mitunter 30 min und mehr Zeit genommen für beratende Gespräche. Man war sich der "negativen Kritik" sehr bewusst und möchte daher den Patienten ein besseres Gefühl geben. Auch die Hebammen waren sehr nett und hatten ein offenes Ohr für alle Themen.
Auf Hygiene und Sauberkeit wurde bei unserem Aufenthalt wert gelegt und auch die Bettenstation für Risiko-Schwangere war deutlich besser und moderner.
Nach über einer Woche vor Ort überlegen wir daher nun sogar die Entbindung vom JoHo ins HSK zu verlegen, da wir dort ein gutes Gefühl vermittelt bekommen haben.

KATASTROPHE

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Hodentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde in dieser Klinik operiert. Anschließend teilte man ihm mit, dass er einen bösartigen Hoden Tumor hat. Die Art und Weise, mit der die Ärzte in dieser Klinik umgehen, ist fast schon menschenverachtend. Die Diagnose bekam er morgens im Halbschlaf labida mitgeteilt. Als wir am Nachmittag noch mal in die auf einem Schild angebotene Sprechstunde für Patienten und Angehörige gehen wollten, wurden wir von der behandelnden Ärztin auf dem Flur angefertigt, da sie jetzt keine Zeit hätte und er solle sich einfach mit dem Arztberichr an den weiterbehandelnden Arzt wenden. So kann man nicht mit Menschen umgehen, die gerade eine solche Diagnose gestellt bekommen haben!

P2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Liebe Pflege und Stationsärzte
Kontra:
Langeweile
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einer geschlossenen Station zu sein ist nie schön, darüber muss man nicht diskutieren. Das Pflegepersonal ist bis auf ein paar Ausnahmen verständnisvoll, kompetent und herzlich. Die Stationsärzte waren auch sehr bemüht und ich hatte das Gefühl, dass sich um mich gekümmert wird, obwohl die 2 sehr viel zu tun hatten. Bei den Oberärzten war das nicht der Fall. Nicht in Ordnung ist es, alte und junge Menschen in ein Zimmer zu legen, damit den Pflegern die Arbeit erleichtert wird. Außerdem wurden Patienten teilweise fixiert um bestraft zu werden, und nicht weil sie eine Gefahr dargestellt haben. Fixiert zu werden ist eine traumatische Erfahrung, bei "schlechtem" Verhalten sollte man andere Maßnahmen treffen, sonst werden die Leute gestörter entlassen als sie gekommen sind.

Wenn man Ausgang hat, darf man unter der Woche zur Ergo- und Bewegungstherapie gehen. Dort habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Ansonsten passiert tagsüber nicht viel, das heißt die meiste Zeit langweilt man sich und wartet auf die nächste Mahlzeit.

Enteuscht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gab auch nette Mitarbeiter
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich weiß ich gar nicht wo ich hier anfangen soll! Ich selbst bin MFA und kann die Organisation, teilweise unfreundlich sowie unprofessionell nicht begreifen. Weshalb ich des öfteren sauer dort wieder weg bin. Ich war dort mit meinem Sohn 6 Jahre alt zu Diagnostik auf ADHS was nach 7 Monaten Diagnostik, Dann auch bestätigt wurde und auf Ritalin eingestellt wurde.

1. Dauert viel zu lange bis man Termine für entsprechende Untersuchung bekommt.

2. Viel zu lange Wartezeiten trotz Termin bis zu 45 Minuten

3. Schlechte Organisation der Terminvergabe und Untersuchungen (da weiß der eine nicht was der andere macht)

4.Die Ärztin wo mein Sohn war, hörte nicht richtig zu, vergaß oft zurück zu rufen, ich warte bis heute darauf! Nahm meine Aussagen nicht ernst, was zur Folge hat, dass mein Sohn nach einem Jahr Einstellung immer noch nicht richtig eingestellt ist und ich den Arzt gewechselt habe.

4. Anmeldung ist, wie soll ich sagen überfordert, gestresst und teilweise verpeilt. Einmal würde mir ein BTM Rezept per Post geschickt. Dann 2 mal, trotz Sprechstunde und vorheriges anrufen, war keiner an der Anmeldung (Mittagspause) alle weg trotz Sprechzeiten? Musste 30 Minuten warten, nur um ein Rezept zu hole!!

Also es gab bei mir irgendwann ein Punkt, wo ich mich nur noch geärgert habe und mich beinah mit der Ärztin angelegt habe furchtbar diese Frau. Nur noch genervt und ich bin wirklich ein geduldiger Mensch,aber wenn man mich nicht ernst nimmt dann...

Würde ich in so einer Praxis arbeiten müssen, würde ich direkt kündigen!

Danke, dem kompletten Team

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
subclavia Steel Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer subclavia OP in der Klinik.
Aufnahme sowie die Versorgung vor und nach der OP auf der Gefäßchirurgischen Abteilung , Station waren sehr gut
Ich fühlte mich gut und freundlich betreut.
Hervorzuheben war die ärztliche Betreuung, sowie die chirurgische professionelle Durchführung der OP durch Dr. Neufang und sein komplettes Ärzteteam.
Auch auf der Aufwachstation fühlte ich mich sicher, gut überwacht und versorgt.
Die Mahlzeiten waren gut, und mehr als ausreichend. Kaffee und Tee, sowie Wasser zu jeder Tageszeit verfügbar.
Einzig die Duschsituation auf Station war nicht komfortabel, jedoch ausreichend und zweckmäßig. War aber auch nicht zum Wellness da.!! :-) .

Sehr gut

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr gut

Keine teuren Privatleistungen wählen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wird sich erst herausstellen !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Klein und eng.)
Pro:
Kontra:
sehr schlechte Komunikation
Krankheitsbild:
Augen OP grauer Star beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meinem Mann wurde eine stationäre Augen OP ( Grauer Star, beide Augen)von seiner Augenärztin empfohlen, da er gesundheitlich stark angeschlagen ist.Von der freundlichen Aufnahme und der Terminvergabe war ich überrascht.Da mein Mann privat versichert ist, wählten wir die Komfortstation B44.Leider wurde mir nicht gesagt, dass auf dieser Station alle möglichen Krankheiten liegen und es daher nicht möglich ist mit einem zuständigen Arzt direkt zu sprechen. Einen schriftlichen Medikamentenplan wurde von mir 2x abgegeben.Bei dem Erstgespäch auf der Station wurde mit einer Schwester und mir vereinbart, dass er die Medikamente von zu Hause mitgebrachten nehmen soll. Das hat leider nicht geklappt. Er bekam KEINE, wie ich am nächsten Tag feststellen musste. Schmerzpflaster, Schmerzmittel,Spritze wurden nur nach Nachfragen verabreicht.
Das schlimmste war aber nach der OP.Ihm wurde sein Essen hingestellt obwohl er nicht alleine essen konnte. (Gut das er mich hatte) Nach 4 Tagen konnte ich ihn wieder abholen.Da stand eine Schale auf seinem Nachtisch, mit Salbentube,Tropfen u. einem handgeschriebenen Zettel mit den Namen des Medikamentes und 4 verschiedene Zahlen. Nach Nachfragen wurde mir dann sehr spitz gesagt, dass es sich bei diesen Zahlen um die Uhrzeiten handelt,zu denen die Medikamente verabreicht werden müssten.Im Entlassungsbrief stand weder, wie lange die Anwendung sein soll, noch, wann ich meinen Mann wieder bei einem Augenarzt vorstellen muss.
Ich frage mich, wie läuft das auf der Normalstation ab und was machen Patienten die keine Angehörigen haben?? Traurig,Traurig und das in einem zivilisierten Land wie Deutschland.
Auch Personalmangel, Überbelastung und schlechte Bezahlung, ist keine Entschuldigung für ein nicht Profimäßiges, unverantwortliches Verhalten.

Im Großen und Ganzen gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr bemühtes Personal, besonders der Pflegekontakt
Kontra:
medizinische Betreuung, zu lange "Leerlauf"
Krankheitsbild:
Panikattacken, Angstzustände, chronische Schmerzen, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach längerer Wartezeit wurde ich "holter die polter" aufgenommen, ich hatte kaum Zeit zu Hause die wichtigsten Dinge zu regeln.
Insgesamt hat der Aufenthalt mir geholfen, aber es gab auch einige Dinge die ich nicht gut fand. Zu lange Pausen, an manchen Tagen nur ein Termin, trotzdem musste man zur Morgen-/Abendrunde erscheinen. In dieser Runde geht es um fehlende Lebensmittel u. ä., absolut uninteressant für Patienten der Tagesklinik.
Die medizinische Betreuung war eher mangelhaft, nicht alle Erkrankungen sind psychsomatisch, doch selbst vorliegende Befunde wie Röntgenbilder werden nicht ernst genommen.
Insgesamt ein sehr nettes Team, dass sich viel Mühe gegeben hat.
Das Mittagessen ist leider unterster Durchschnitt, ich war froh, dass ich nicht darauf angewiesen war. Man merkt leider, wie in jeder Klinik, dass Kosten gespart werden müssen, sowohl am Personal als auch an der Ausstattung. Das mit 3 Liegen ausgestattete Zimmer für die Tagespatienten war mit 4 Personen belegt und Ruhe konnte man dort auch keine finden.
Alles in allem trotzdem eine empfehlenswerte Klinik mit Abstrichen besonders im medizinischen Bereich.

In einigen Punkten mangelhaft

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute chirurgischue Behandlung, gute Schwestern
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal, super schlechte Sauberkeit, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal kurz nacheinander auf Station B34. Beide Male wurde eine OP durchgeführt. Rein handwerklich ist die chirurgische Versorgung gut. Bin zufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis der OP's. Leider lassen die Ärzte Empathie sehr vermissen, wobei das auf den Chefarzt nicht zutrifft. Allerdings verlässt er die Kinik zum Ende 2017.
Die Schwestern und Pfleger sind nett und sehr bemüht, aber überlastet.
Im Punkto Hygiene ist die Station B34 ein Totalausfall. Die Flure, Zimmer und Bäder sind sehr schmutzig. Während des ganzen Aufenthaltes lagen Haare im Bad, nicht meine! Der Fliesenspiegel hinter dem Waschbecken wurde sehr lange nicht gereinigt. Widerlich!!!
Auch im punkto Essen ist das Krankenhaus ein Totalausfall. Nach 4 Tagen hatten ich sogar Widerwillen, dort etwas zu trinken.

Katastrophale Zustände auf Kinderstation K23 im HSK

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (drunter gibt es nichts,)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die Behandlung vom Chirurgen ist gut gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stehen zwar auf einen Zettel, welchen man bekommt aber gibt praktisch keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wirkt so, als ob alles nur darauf wartet es endlich abzureisen)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Stationärer Aufenthalt nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde vor 2 Tagen per Notfall in die HSK überwiesen, wo es sofort zur OP kam. Diese ist an sich gut verlaufen jedoch ist/war die nachträgliche Behandlung auf K23 die _absolute_ KATASTROPHE!

Es kommen meiner Meinung nach mehrere Probleme zusammen, welche letztendlich dazu führen, dass es absolut unzumutbar ist ein Kind auf dieser Station gesund pflegen zu lassen.

1) Aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Personal (die wohl - aus einem Gespräch mit einer Pflegerin - das Haus verlassen, da diese selbst unzufrieden sind) musste die Nachbarstation K22 geschlossen werden. Dies führt zu enormen Engpässen und Doppelbelegungen auf den eh schon sehr kleinen Zimmern (7-9 qm).
2) Der Zustand von fast allem (Möbel, Böden, Betten, WC (ich bin nicht vom Fach und weiß deswegen nicht wie es um die Instrumente steht)) lässt augenscheinlich nur den Schluss zu "ja nichts anfassen".
3) Es gibt zwar Regeln (Besuchszeiten, Ruhephasen,...), welche auch am Stationseingang angeschlagen sind, das Personal kümmert sich nicht um deren Umsetzung/Einhaltung. So ist es uns passiert, dass der Zimmernachbar ständig 3-4 Personen zu Besuch hatte. Da unser kleiner Sohn (4 Monate) frisch aus der OP kam, war es für Ihn somit nicht möglich zu Ruhe zu kommen. Den einzigen Ausweg den wir sahen war auf den Flur und das bescheidene Klinikgelände auszuweichen. Das Pflegepersonal selbst hat es nicht interessiert, dass uns unzumutbare Situationen im Zimmer begegnen.

Die von uns erwirkte Lösung lag darin, dass wir uns nach mehrmaligem Beschweren auf eine andere Station verlegen ließen (K33).

Ich kann jedoch nur jedem der die Wahl hat ans Herz legen nicht in die HSK zu gehen, wenn es auf Station K23 gehen sollte. Jeder der dies liest mag sich evtl. denken, dass diese negative Bewertung stark situationsabhängig ist oder übertrieben sein mag. Bitte glaubt es mir, aus Gesprächen mit anderen Patienten habe ich den gleichen Eindruck erhalten, tut eurem Nachwuchs den gefallen - geht nicht dort hin!!

Schlechte Organisation - und wenig "Händchen" für die Sorgen des Patienten

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
KLinik ist gut an den ÖPNV angeschlossen
Kontra:
Termine nicht in Griff, der Patient wird mit seinem Behandlungsplan sehr im Stich gelassen
Krankheitsbild:
Plasmazytom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als PAtient und Angehöriger fühlt man sich sehr alleine gelassen. Mein Vater bekam eine Liste mit Medikamenten, die er teilweise zuhause nehmen musste, teilweise zur Behandlungen mitbringen sollte und wieder andere, die direkt im Krankenhaus verabreicht wurde. Wir waren beide überfordert und bekamen aber nur zu hören "Ich hab schon gleich gesehen, dass sie ein schwieriger Patient sind". Ein Fehler in der Terminkoordination führte dazu, dass mein Vater zunächst eine Chemo-Sitzung weniger bekam als vereinbart - aber auch nach Nachfrage waren die Damen an der Anmeldung der Meinung, dass wir fertig mit der Behandlung war. Im Abschlussgespräch war der Arzt dann sehr ärgerlich mit uns, dass wir uns nicht darum gekümmert hätten, noch einen weiteren Termin zu bekommen. Nun müssen wir statt dessen zwei weitere Sitzungen machen.
Insgesamt wird der Tatsache, dass da ein kranker Mensch mit Schmerzen und Ängsten sitzt, wenig Beachtung geschenkt, es geht nur um Medikamentendosen und Graphiken des Behandlungsverlaufs. Der Arzt legt eine bemerkenswerte Unsensibilität an den Tag, wenn es um die Gespräche geht. Von einem ganz platten "das überleben Sie nicht" bis hin "Ist das bei Ihnen angekommen?" - er gab uns stets das Gefühl, minderbemittelt und nicht zu heilen zu sein, was für die Psyche des Patienten nicht förderlich ist. Da nutzt es auch nichts, wenn man Privatpatient ist.
Ich für meinen Teil, wenn die Krankheit mal beim mir zuschlägt, wähle definitiv eine andere Klinik.

Nie wieder HSK

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Art und Weise wie die Mitarbeiter mit ausländischen Patienten und Besucher umgehen ist unverschämt. Die Schwester in A3 ist voll unhöflich und ausländerfeindlich meiner Meinung nach, so eine Person darf nicht mit Patienten zu tun haben. Sie hat sogar andere Schwester auf eine bestimmte Patientin aufgehetzt.

Unnatürlich, unphysiologisch, pathologisiert und fremdbestimmt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
ins Kreisbett gezwungen und Dammnschnitt trotz Ablehnung durchgeführt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Geburt unseres ersten Kindes wird Dank der inkompetenten Behandlung in der HSK Wiesbaden für immer ein traumatisches Erlebnis für uns bleiben. Man hat mich an das CTG gefesselt, da die Herztöne etwas niedrig, jedoch nicht pathologisch waren. In den Genuss des auf der Homepage beworbenen kabellosen CTG, um mich bewegen und den Wehenschmerz besser ertragen zu können, kam ich leider nicht. Damit wurde ich dann ans Kreißbett gefesselt und sollte bis zur Geburt dort bleiben, obwohl ich einen ausgeprägten Bewegunsdrang hatte. Im Liegen konnte ich die Schmerzen natürlich nicht aushalten und wünschte mir eine PDA, die sehr spät kam, da man die Blutproben vergessen hatte ins Labor zu bringen...die PDA-Anlage musst ich unter Wehen über mich ergehen lassen, da man ebenfalls die Tokolyse vergessen hatte...nach der Anlage lagerte micht die Hebammenschülerin Kopftief, was nicht nur sehr gefährlich (Atemlähmung!!!) ist, sondern auch dazu führt, dass keine Schmerzlinderung eintreten kann. Letzlich war dann der Muttermund bereits vollständig offen und die PDA vollkommen sinnlos. Ich hatte stets volle Kraft in den Beinen, das Aufstehen wurde mir jedoch verboten, weil dann angeblich Personal mit anwesend sein musste - völliger Humbug ("walking PDA!")! Weiterhin vergaß man meine Blase zu entleeren, was bei einer PDA unbedingt notwending ist, da man keine Kontrolle mehr darüber hat, aber wohl den Druck einer vollen Blase verspürt! Ma zwang mich im Liegen in Steinschnittlage zu pressen obwohl ich mehrfach gesagt habe, dass ich aufrecht gebären möchte. Gegen meinen Willen wurde dann auch noch ein Dammschnitt durchgeführt (ich sah die Oberärztin mit der Schere und verspürte dann den Schnitt) und dann in den Unterlagen als "Damriss" uneinheitlich mal als I., mal als II. °deklariert. Mittlerweile haben mir zwei Gynäkologinnen und meine Hebamme bestätigt, dass es sich sicher um einen Schnitt handelt... Ich fühle mich noch immer entwürdigt und vergewaltigt dank mittelalterlicher Methoden.

Angstpatient

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (geduldig und ausführlich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (professionell)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ein großes Haus, doch das Personal hilft sehr gerne weiter)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (einige Bereiche sind halt ein "wenig in die Jahre" gekommen, doch damit konnte ich leben, Hauptsache mir wurde geholfen!)
Pro:
sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
OP distale Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Radiusbruch am rechten Arm operiert. Wichtig dabei: ich war davor noch nie stationär in einem Krankenhaus und total unsicher und voller Angst. Daher habe ich die schlimmen Schmerzen nach meinem Sturz auch volle 6 Wochen ohne ärztliche Behandlung ertragen, bevor ich zum Arzt ging - das müsste genug aussagen. Doch, ich "landete" nach einer Odyssee von Arztbesuchen in einem ortsnahen Krankenhaus in Bad Kreuznach (die Ärzte konnten sich nach 4 Untersuchungen immer noch nicht entscheiden, was sie tun wollen/möchten), auf Umwegen über das Krankenhaus in Bingen/Rh. hier in Wiesbaden. Mir konnte absolut nichts Besseres in meiner Situation passieren. Ich kann heute meine Hand - bis auf ein paar spezielle Bewegungen - wieder wie vor dem Bruch bewegen, auch, wenn dieser nicht gerade "einfach" war (ich trug nach der OP für 7 Wochen einen Fixateur). Von allen, bis auf eine wahrscheinlich noch nicht lange eingesetzten Krankenschwester - wurde ich herzlich, freundlich, hilfsbereit und höflich behandelt. Egal von wem, sei es vom Reinigungspersonal bis zum Chefarzt. Das Essen war nicht das Meine, doch ich wurde satt und ich war auch nur für drei Mahlzeiten im Krankenhaus. Außerdem: ich war wegen einer OP hier und nicht auf einer Gourmet-Reise... Zu meinem Übel musste ich bei der OP auch noch über 30 Minuten auf der Liege, bereits op-fertig, warten und meine Tränen zeigten meine große Angst, doch diese hat mir bereits der OP-Pfleger total einfühlsam mit einem netten Gespräch verringert. Mit der gesamten Behandlung bin ich voll und ganz zufrieden und mit dem Ergebnis überglücklich. Auch heute noch, zwei Jahre danach, danke an alle, besonders an das gesamte Team der Handchirurgie!

Absolut problemlos und angenehm!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Keine Schmerzen, gutes Team
Kontra:
Erkältete Mitarbeier ohne Mundschutz
Krankheitsbild:
Beatmung Nasennebenhölen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit vielen Jahren leide ich immer wieder an Entzündungen der Nasennebenhölen. Nachdem ich einiges ausprobiert habe, kam nur noch eine OP in Frage. Ich hatte zuvor nur Horrorgeschichten gehört. Dann wurde mir Prof. Dr. G. mit seinen modernen Operstionsmethoden empfohlen. Am vergangenen Mittwoch fuhr ich dann in die HSK für die Vorgespräche. Am nächsten Morgen hatte ich gleich den ersten OP-Termin und wurde um 07:00 Uhr aus dem Zimmer abgeholt und in den Vorbereitungsraum gebracht. Dort hat mich eine sehr nette OP-Schwester in Empfang genommen. Während der gesamten Vorbereitung wurde mit mir gesprochen und es wurden einige Checks zur Sicheheit durchgeführt. Man fühlt doch sicher und gut aufgehoben. Leider habe ich den Chefarzt vor der OP allerdings nicht mehr gesehen. Nach dem aufwachen hatte ich mich gefragt, ob überhaupt etwas gemacht wurde. Die Schwester hat mir gleich versichert, dass alles gut gelaufen ist. Zurück auf der Station bekam ich gleich mein Frühstück und wurde umsorgt. Generell kann ich sagen, dass man sich auf der Station B44 (Wahlleistung) sehr wohl fühlt. Es ist schön ausgestattet, die Mitarbeiter sind sehr nett und die Betreuung der Ärzte (2x pro Tag Visite zur Nachversorgung) ist auch sehr gut. Interessant war jedoch vor allem, dass ich keinerlei Schmerzen hatte. Lediglich jetzt nach 5 Tagen (zu Hause) habe ich etwas Kopfschmerzen. Das gibt sich aber sicher, wenn die Schienen rausgenommen werden (Donnerstag). Die gesamte OP war problemlos und ich würde es jederzeit wieder bei Prof. Dr. G. machen lassen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nicht so lange gewartet.
Lediglich drei Kritikpunkte: Der Pfleger der mich in den OP gebracht hat und die OP-Schwester hatten die Grippe. Die kann man nach der OP echt nicht gebrauchen.
Ich hätte mir noch etwas mehr Information zu Ablauf (z.B. Zeiten OP/Visite) gewünscht. Das war jedoch nicht so gravierend, da ich auf Nachfragen immer freundlich Auskunft erhalten habe.
Insgesamt: Klare Weiterempfehlung!

Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung mit Notarzt , Verdacht Schlaganfall /Sprachstörung , Samstag 03.00 Uhr , Anfangsuntersuchung wurde durchgeführt (MRT etc.)
ohne Befund , keine weitere Betreuung Sa.+So.
auf Nachfrage auf der Station A53 keine Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen (Kommen Sie Montag ab 15.00 )
Pflegepersonal extrem unfreundlich gegenüber alten Patienten "die Alte hat sie nicht alle"
Es ist unglaublich / unfasssbar wie hier mit Menschen umgegangen wird .
Es ist sehr schade das die durchaus engagierten Stationsärzte hier schlechte Noten bekommen , aber es ist immer ein Gesamteindruck .
Sauberkeit ist ein weiteres Manko , jede Person welche z.b. an den Stations/Zimmertüren auf den Boden sieht wird sich Ihr Urteil bilden können .
Ich kann nur jedem empfehlen die HSK zu meiden !

Loch im Trommelfell

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2016 wurde bei mir in der HSK ein Loch im Trommelfell (ca. 3/4 tel Größe des Trommelfells) diagnostiziert. Nach einem von der HSK am 16.02.2017 vergessenen Termins wurde ich ich am 02.03.2017 zur Vorbereitung auf eine Operation noch einmal untersucht. Dabei soll ich lt. behandelnde Ärztin und dem Oberarzt KEIN, bzw. nur ein winzig kleines, Loch im Trommelfell haben.
Wem kann man jetzt noch trauen??
Der HSK bestimmt nicht mehr

Auf sich alleine gestellt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage über meinen Geburtstermin und die HSK hatte mich sofort eingeleitet. 7 Uhr morgens kam ich dahin und 3 Uhr morgens, nächstens Tages kam mein Baby. Die Hebamme vor dem Schichtwechsel schien sehr gestresst zu sein. Es war meine 1.Schwangerschaft und ich war zudem auch jung, somit sehr unsicher wie ich mich bei den Schmerzen verhalten soll. Sie hatte mich nur noch unsicherer gemacht, mich mit einem motzigen Ton angemotzt, "...das ich jetzt durchhalten solle, der Muttermund hat sich noch nicht geöffnet..." Am Abend war Schichtwechsel. Die neue Hebamme war sehr nett und ich konnte mich auf sie verlassen, da sie mir Tipps gegeben hat. Habe mich dadurch wohlgefühlt. Sie ist total auf mich eingegangen. Dazu muss ich sagen, an dem Tag waren viele Frauen auf der Entbindungsstation... Was nicht anders zu erwarten war, da die HSK ein städtisches Krankenhaus ist und jeden aufnimmt. Die Geburt verlief ganz gut, hätte mir jedoch gewünscht, mein Baby länger im Arm gehabt zu haben. Habe auch viel zu spät angelegt.

Nachts haben sie mein Baby aus irgendeinem Grund immer aus meinem Zimmer rausgeholt. Stillen hat bei mir überhaupt nicht geklappt, war total unbeholfen und es war auch keine richtige Stillberatung da.

Nie mehr HSK

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Genervtes, unmotiviert Personal
Krankheitsbild:
Knoten in der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es sollte im Januar 2017 eine OP der Schilddrüse durchgeführt werden. Die Untersuchungen die vorab vorgenommen wurden hatten teilweise lange Wartezeiten, die Angestellten teilweise sehr genervt.
Kurz vor der OP fiel in der Klinik auf, das die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. Die noch erforderliche Untersuchung sollte morgens am OP Tag erfolgen. Nach dieser Untersuchung lag ich den halben Tag im Zimmer, und wartete darauf für die OP abgeholt zu werden, natürlich nüchtern und entsprechend aufgeregt.
Mir wurde dann mitgeteilt das nicht operiert wird, da der Befund nicht eindeutig ist. Am nächsten Tag erfolgten weitere Untersuchungen. Danach wurde mir gesagt das die OP aufwändiger sein wird als ursprünglich gedacht. Eine genaue Diagnose wurde mir aber immer noch nicht gegeben. Als dann noch evtl. etwas bösartigen vermutet wurde entschloss ich mich eine zweite Meinung einzuholen.
In der anderen Klinik konnte mir sofort nach Vorlage der Untersuchungsergebnisse mitgeteilt werden wie die OP verlaufen wird. Ich habe dann entschlossen mich dort operieren zu lassen. Und das war die einzig richtige Entscheidung. Mir war bis dahin nicht bewusst, das es derart massive Unterschiede in Krankenhäusern gibt.

1 Kommentar

HB90 am 24.10.2017

Hallo Sunny125,bin vor 7 Wochen an der SCHILDDRÜSE in der HSK operiert worden und bei mir lief alles perfekt.
Beratung OP etc.
Gruß

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