Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen

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Georgstraße 11
32545 Bad Oeynhausen
Nordrhein-Westfalen

55 von 62 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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62 Bewertungen davon 154 für "Kardiologie"

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Nie wieder Kardiologie HDZ NRW

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
völlig falsche Dringlichkeitsbewertung
Krankheitsbild:
hochgradige Mitral- und Trikusspidalklappeninsuffienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich aufgrund einer telefonischenAbsprache meine Unterlagen (großer Packetbrief mit sämtlichen Befunden incl. Überweisung) per Post am 11.7.25 zugesandt hatte, waren diese auch nach 3 Wochen dort nicht aufzufinden. Erst nach einer nochmaligen Übersendung per Mail am 29.7.25 bekam ich einen Termin für den 13.1.2026. Aufgrund der dort vorliegenden Befunde (hochgradige Mitralklappeninsuffienz nach missglückter Mitralklappenop, signifikante Herzrhythmusstörungen, Lungenbluthochdruck und Atemnot) ergab sich eindeutig eine Dringlickeit.
Bei einem anderen renommierten Herzzentrum erhielt ich ohne vorherige Zusendung von Unterlagen innerhalb einer Woche einen entsprechenden Termin. Dort wurde sofort die Dringlichkeit erkannt und kurzfristig ein OP Termin anberaumt. Hätte ich mich auf den Terminvorschlag des HDZ NRW
eingelassen, wär ich bis dahin wahrscheinlich verstorben.

1 Kommentar

hdznrw am 30.09.2025

Eine seriöse Einschätzung der Dringlichkeit erscheint uns nur anhand vorliegender, relevanter Untersuchungsdaten/Befunde möglich. Im HDZ NRW erfolgt eine solche Beurteilung aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse durch erfahrene Experten der Kardiologie und Herzchirurgie innerhalb eines interdisziplinären Herzklappenteams.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

völlig unzureichende Schmerzmittel

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Operation war erfolgreich
Kontra:
Unvorstellbare Schmerzen nach der OP.
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsuffienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unaushaltbare Schmerzen nach der Herz-OP (Mitralklappenrekonstruktion). Mein Brustbein wurde für die Herz-OP aufgesägt. Das war genau der Schmerz, den ich beim Aufwachen spürte, allerdings ohne eine Milderung durch Schmerzmedikamente. Ich bekam mit dem Infusor Paracetamol, ohne dass sich eine schmerzlindernde Wirkung einstellte.

Weitere Kritikpunkte:
Aus Zeitnot wurde meine Beruhigungsspritze vor der OP vergessen.Als mir der Beatmungsschlauch (ca. 25 cm) ganz lansam gezogen wurde, bekam ich keine Luft mehr und hatte das Gefühl zu ersticken.
Zurück auf der Station bekam ich wieder den Infusor mit Paracetamol, der bei mir nicht wirkte.
Auf der Station fühlte ich mich zusammengefaltet vor Schmerzen: Schultern und Kopf nach vorne gezogen wie eine zugenähte Fledermaus, kaum in der Lage zu atmen.
Erst 16 Stunden nach dem Aufwachen nach der OP bekam ich Hydromorphon (ein Opiat) und hatte endlich keine Schmerzen mehr.
Von der 4. bis zur 7. Nacht hatte ich starke Kopfschmerzen und Wundschmerz in der Brust. Die Gabe von 500 mg Paracetamol hatte keine schmerzlindernde Wirkung auf mich.
Ich lag die kompletten Nächte wach, von den Schmerzen so zermürbt, dass ich völlig verzweifelt war. Von dem Krankenhaus gab es kein Konzept, mir bei diesen Schmerzen zu helfen.
Als ich nach dem Krankenhausaufenthalt das Gespräch mit der Leitung und dem Qualitätsmanagement suchte und meine Erfahrung berichtete, sagte die Leiterin der Anästhesiologie: „Meine Erfahrung sei zwar bedauerlich, aber es gab ein Standard-Schmerzkonzept und ihnen sei kein Vorwurf zu machen“.

Weiterer Kritikpunkt an der Qualität der Beratung:
Beim Vorgespräch mit dem Funktionsoberarzt wurde mir eine minimalinvasive Herz-OP zugesichert. Diese Einschätzung wäre unmöglich gewesen, wenn der Arzt die Diagnose zur Lunge (Staublunge) sowie der mitgelieferten Röntgen- und CT-Aufnahmen gründlich ausgewertet hätte. Die Information, dass ein minimalinvasiver Eingriff nicht möglich ist, erhielt ich also erst am Vortag der OP.
Außerdem sollte ich adhoc entscheiden, welchen Herzklappenersatz ich bevorzuge, falls eine Rekonstruktion nicht klappt. Diese Entscheidung akut zu treffen, ist ebenfalls eine hohe Belastung gewesen, die man durch entsprechende Aufklärung vorab hätte entzerren können.

Rückblickend hat die OP der Mitralklappeninsuffizienz funktioniert, aber ich hätte das alles niemals in Kauf genommen.

1 Kommentar

hdznrw am 10.03.2025

Vielen Dank für die Bestätigung einer erfolgreich durchgeführten Mitralklappenrekonstruktion. Sie schildern, im Zuge Ihrer Behandlung so große Schmerzen empfunden zu haben, dass Sie den Eingriff nachträglich bedauern. Das macht uns in der Tat sehr betroffen. Haben Sie daher vielen Dank, dass Sie zwischenzeitlich ausführliche Beratungsgespräche mit unseren Expertinnen und Experten wahrgenommen haben.

Mit den besten Wünschen
Ihr HDZ NRW

fehlende Menschlichkeit

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzerkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu Zeit in Reha in Bad Oeynhausen.Als man bei mir über einer Untersuchung feststellte das mein Herz nicht richtig schlug und man einen Termin in der Klinik für mich machte. Ambulante Untersuchungen ergaben dann, bei mir an der herzerkrankung. Dort war man noch recht freundlich zu mir. Donnerstags macht man bei mir Voruntersuchungen, Freitags sollte ich eine Herzkatheteruntersuchung kommen. Freitag sollte ich um 8 Uhr dreißig Uhr in der Klinik sein. War auch dort pünktlich angekommen und wurde mein Zimmer zugewiesen. Musste dann sehr lange warten bis die Herzkatheter Versuchung beginnen würde. Und das alles auf leeren Magen.Man klärte mich nicht groß auf was passieren würde. Ich fühlte mich wie ein Tier zur Schlachtbank. Ich hatte Schmerzen im Handgelenk wo der Druckverband saß. Ich musste lange warten bis endlich mal ein Arzt kann. Dann erklärte mir die Ärztin dass ich bis Montags plötzlich bleiben sollte. Abgesprochen war von Freitag auf Samstag. Ich versuche ihr zu erklären dass ich gerne Montags wieder käme. Aber sie hörte mir gar nichts zu gab mir einen Zettel den ich unterschreiben sollte dass ich früher entlassen werden möchte. Ich möchte mir den Zettel für durchlesen, doch sie sagte das unterschreiben sie sofort. Entweder wollte die Ärztin mich nicht bestehen oder sie konnte mich nicht verstehen, weil ich ihr schlechtes Deutsch auch nicht gut verstehen kommte. Abends kam dann irgendwann ein Arzt und schauten nach meinen Druckverband. Ich sagte ihm dass es schmerzt. Er sagt ich soll mich zusammen zusammenreißen und mich nicht so anstellen. Durch das kleine Zimmer fühlte ich mich sowieso schon sehr eingeengt und bekam eine Panikattacke, darauf verließ Ich fluchtartig dieses Krankenhaus. Es passierte noch so einiges was zu Panikattacke führte, aber das kann ich leider nicht alles aufschreiben. Es ist eine moderne Klinik aber die Menschlichkeit fehlt. Die Ärzte wussten warum ich in Reha bin, sie hätten bessere reagieren können.

1 Kommentar

hdznrw am 15.10.2020

Sehr geehrte Anne324,
wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen und bedauern, auf diese Weise erst im Nachhinein zu erfahren, dass Sie mit dem Aufenthalt im HDZ NRW unzufrieden waren. Um die damalige Situation noch einmal zu besprechen, wäre unser Qualitätsmanagement dankbar für Ihre Kontaktaufnahme. Als Ansprechpartner stehen Ihnen Frau Michaela Porschitz und Herr Oliver Eickhoff gerne zur Verfügung, Tel. 05731-97 2902.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

Aggregatwechsel (Herzschrittmacher)

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schönes Zimmer, klimatisiert
Kontra:
Mangelnde Kommunikation, unengagiertes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Batterieerschöpfung Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde in Bad Oeynhausen aufgenommen um ein neues Schrittmacheraggregat zu erhalten. Da es sich um eine plötzliche Batterieerschöpfung handelte, war es auch relativ eilig.
Mir wurde telefonisch zugesagt, wenn ich am Donnerstag bis 11 Uhr anreise, wäre die OP auf jedenfall noch vor dem Wochenende.
Am Donnerstag wurden auch sämtliche Voruntersuchungen gemacht, aber dann passierte leider nichts mehr.
Das die OP am Montag stattfinden sollte, erfuhr ich nach mehrmaligen Nachfragen von den Schwestern - diese organisierten auch auf mein Drängen ein Gespräch mit dem Chirurgen, damit ich erfahren konnte, was überhaupt gemacht werden sollte. Dort erfuhr ich auch per Zufall, dass für mich kein Anästhesist da sein würde, sodass ich die OP ohne jegliche Schlafmöglichkeit würde schaffen müssen.

Die OP an sich verlief gut, die Narbe hätte man schöner machen können, aber man nahm sich im OP Zeit für mich.

Auf der Station lief die Kommunikation mit dem Sationsarzt und dem Oberarzt sehr schleppend bis gar nicht, sodass ich mich dort nie wieder behandeln lassen möchte. Die Aufklärung des Patienten steht dort definitiv nicht an 1. Stelle!

1 Kommentar

hdznrw am 18.09.2020

Sehr geehrte FrauM4,

wir haben Ihren anonymen Eintrag zur Kenntnis genommen und bedauern, dass Sie mit der Kommunikation während Ihres Klinikaufenthaltes unzufrieden waren. Gerne steht Ihnen unser Sekretariat für ein Gespräch zur nachträglichen Klärung persönlicher Belange sowie bei zukünftigen medizinischen Fragen zur Verfügung. Sie erreichen uns über Tel. 05731 97-1327.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

Leider keine gute Erfahrung im HDZ Bad Oeynhausen

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider garnichts
Kontra:
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal stationär Patient in der Kardiologie und bin erschrocken, wie hier von Seiten der Ärzte und der Pflege mit Pat. umgegangen wird.Ich bin medizinischer Laie und neu Herzkrank, also habe ich bis jetzt auch keine Medikamente eingenommen. Untersuchungen und Tabletten wurden angesetzt, ohne das ich irgendeine Erklärung dazu bekommen hätte. 5 min.hätten mir gereicht, aber es fehlt hier leider an Kommunikation. Habe dann im Bett gegoogelt, damit ich überhaupt wusste, was auf mich zukommt. Nach dem Eingriff ging es mir Kreislaufmäßig nicht so gut, hat aber auch niemanden interessiert.Keine Empathie. Abends bin ich dann alleine trotz Schwindel aufgestanden.(irgendwann muss man halt auch mal auf die Toilette)Mein Bett habe ich dann alleine ausgeräumt, alles noch drin (OP-Tücher, Sandsack).
Betten werden hier grundsätzlich nicht gemacht, so das ich die letzte Nacht noch im blutverschmierten Bett verbracht habe.Die mobile EKG-Überwachung macht nur Sinn, wenn die Batterie funktioniert und nicht wie in meinem Fall, spätnachmittags leer ist und bis zum nächsten Tag der Entlassung nicht mehr ausgetauscht wird. Einen Kaffeeautomaten für Kassenpatienten gibt es hier nicht, die stehen nur auf den privaten Komfortstationen.Die Betten stehen nicht nebeneinander, sondern gegenüber, Intimrasur und Abstrich vom Gesäß ohne Sichtschutz zum Nachbarn und Zimmertür.Ich bin nur einer von vielen Tausenden Patienten und falle nicht ins Gewicht, vielleicht habe ich auch nur Pech gehabt.Dies werde ich aber nichtmehr rausfinden, da es für mich kein zweites Mal hier geben wird.

1 Kommentar

Nele17 am 30.04.2020

Ich verstehe nicht ,wenn sie 2019 in der Klinik waren, warum sie dann Monate später erst, unter verschiedenen Synomymen , solche Kommentare schreiben ? Anstatt Vorort sich beschweren .

Junges,motiviertes Personal

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nischt,bin froh es hinter mir zu haben
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
HErzklappenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

jemanden schwer krank, frisch operierten 45 in seiner " Kacke" liegen zu lassen ist Menschenunwürdig. Auf die Klingel achtete keiner,schließlich einer,der mir berichtete die KS gingen grundsätzlich nicht zur Klingel,wenn dann aufmerksame Schüler. Für mich bleibt das ein Traumata und werde es immer wieder berichten!

Katastrophale Herzkatheteruntersuchung

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myxom am Herzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im April 2018 wurde ich am Herzen operiert. Der Eingriff verlief erfolgreich und es gibt auch dafür keine Kritik. Vor der OP wurde eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt. Bei dieser Untersuchung hat mir der damalige Chefarzt meinen Femoralisnerv im rechten Bein verletzt. Es gab kein Interesse seitens der Abteilung und schon gar keine Entschuldigung. Nach über einem Jahr ist mein halber Oberschenkel, der Unterschenkel und vor allem mein Knie, nach wie vor gefühllos.
Ich möchte nur noch einmal klarstellen, dass sich Ärzte offensichich immer noch alles erlauben können ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Unglaublich

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

OP wurde immer wieder verschoben und in diesem Krankenhaus wird man behandelt wie einer Nummer. Man erfährt einfach nichts. Die Ärzte lassen einen auflaufen und man erfährt Dinge über die Schwestern. Ich bin echt sauer. Wurde so hoch gelobt die Klinik und dann so eine Isolationshaft. Ich würde mir wünschen dass sich mal besser und persönlicher um die Patienten gekümmert wird denn für mich ist es nicht nur eine Nummer sondern mein Vater. Machen wir heute nicht machen wir halt morgen.. der Patient leidet und wird dort einfach liegen gelassen. Muss das sein??

2 Kommentare

hdznrw am 29.05.2019

Sehr geehrte/r Joa5,

wir können Ihrer anonymen Beschwerde leider nicht nachgehen, da uns nähere Informationen zu Ihrem Aufenthalt fehlen. Dass Sie sich bei uns nicht angemessen behandelt gefühlt haben, tut uns sehr leid. Unsere Ansprechpartner stehen Ihnen für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung unter Tel. 05731 97-3363.

Mit freundlichen Grüssen
Qualitätsmanagement des HDZ NRW

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Leider keine gute Erfahrung im DHZ Bad Oyenhausen gemacht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schneller Termin
Kontra:
Empathielos, wenig hilfreich, falsche Diagnose
Krankheitsbild:
Vasospastische Angina
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei mal im Herzzentrum in Bad Oyenhausen. Beim ersten Mal wurden meine Beschwerden nicht ernst genommen und auf die Psyche geschoben und beim zweiten Mal ein paar Jahre später dann eine vasospastische Angina diagnostiziert.
Keine Entschuldigung für die fatale Diagnose zuvor.
Das schlimmste aber war, dass mir der behandelnde Arzt komplett Empathielos die Diagnose gestellt hat.
Er sagte mir "Müssen Sie halt mit Leben, wenn Sie auf der Arbeit einen Anfall haben, dann gehen Sie aufs Klo und sprühen Nitro,dann hat sich die Sache erledigt."
Die Sache erledigt sich leider nicht so einfach wenn man Schmerzen in der Brust bekommt, dabei Druck auf der Brust und einem der Schweiß läuft
und das Herz im Bauch hämmert und sich quält".
Mir wurden dann Medikamente verschrieben die ich leider nicht vertrage, obwohl diese den Zustand auch etwas gebessert haben. Jetzt sitze ich hier, habe keine Hilfe, keine Medikamente und weiß nicht an wen ich mich wenden soll.

1 Kommentar

hdznrw am 11.05.2019

Sehr geehrte/r Herr/Frau Wieloe,

Sie haben uns anonym darauf hingewiesen, dass Sie mit Ihrem Ansprechpartner in unserer Klinik nicht zufrieden gewesen sind. Das tut uns sehr leid. Wir möchten Sie daher auf diesem Weg höflich um eine persönliche Kontaktaufnahme bitten, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Unser Sekretariat der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie steht Ihnen von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr zur Verfügung: Tel. 05731 97-1276.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Qualitätsmanagement des HDZ NRW

Die Mutter tot zurückbekommen

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine Erfahrung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Intensivstation schien für mich als Laien ok zu sein)
Pro:
Das Pflegepersonal war meistens nett und hilfsbereit
Kontra:
Patienten scheinen nicht im Mittelpunkt zu stehen
Krankheitsbild:
Herzklappenersatz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(81 Jahre)wurde am 09.01.2018 die Aortenklappe ersetzt.

2 Tage wurde nun versucht die Situation medikamentös wieder in den Griff zu bekommen.
Erst als man dann sah, dass kein Erfolg eintrat, beschloss man durch einen Stent das Gefäß zu öffnen.
Die inzwischen entstandenen Schäden waren aber so groß, dass trotz Medikamenten, intraaortaler Pumpe und NO-Gabe die rechte Herzhälfte und damit auch die Versorgung mit Sauerstoff nicht mehr ausreichend war.
Später setzte auch die Niere aus.
Man wollte nun unsere Mutter mit all den Geräten gegen ihren und unseren Willen aufwecken (Patientenverfügung).
Da wir erst einem Aufwecken zustimmen würden, wenn unsere Mutter auf den größten Teil der Maschinen nicht mehr angewiesen - also selbständig lebensfähig wäre - und wir auch bei Anhalten des damaligen Zustandes nach einer Frist die Maschinen abstellen lassen wollten, forcierte man das sukzessive Absetzen von NO und Medikamenten.
Zeitgleich bekam sie allerdings Blutkonserven, angeblich um die abgesetzen Mittel zu ersetzen.
Beim Ziehen der Aortenpumpe kam es dann offenbar zu massiven Blutungen in den Bauchraum, woraufhin das Abstellen der Maschinen am 21.01. beschlossen wurde.
Erst nach Lesen des Abschlussberichts stellte sich heraus, dass unsere Mutter 3 mal wiederbelebt wurde und insgesamt 16 Blutkonserven bekam.

Unser Eindruck war, dass man unsere Mutter mit allen Mitteln lebend halten wollte ... vieleicht auch um Qualitätskennzahlen zu verbessern ?
Unserer Meinung nach hätte beim sofortigen Setzen eines Stents meine Mutter problemlos weiterleben können.
Laut dem Oberarzt funktionierte die neue Klappe einwandfrei.
Nur die linke Herzhälfte nach der OP nicht mehr.
Wir haben unser Mutter tot aus dem HDZ zurückbekommen ohne genau zu wissen weshalb sie sterben musste.
Nie wieder HDZ !!!

2 Kommentare

Ghostfighter am 20.02.2018

Ist oben offenbar verloren gegangen :
Während der OP kam es zu ungeklärten Problemen und es wurde laut Aussage des Oberarztes das rechte Herzkranzgefäß eingedrückt.
Dadurch wurde die Herzhälfte, die für den Lungenkreislauf zuständig ist, irreversibel geschädigt.

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Kaputt operiert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
pflege-personal
Kontra:
Ärzte und Klinik-Leitung
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater bekam im März 2016 eine neue Herzklappe. Er hatte keine Vorerkrankungen und war für seine 81 Jahre in einem bemerkenswert guten körperlichen und geistigen Zustand. Er war auch in unserem Handwerksbetrieb eine nicht zuersetzende Arbeitskraft. Die Herzklappen OP war seit längerem geplant und so begab er sich mit guter Zuversicht auf den OP Tisch. Nachdem die OP beendet war, hat er alles verloren was er jemals besaß. Er konnte weder seine Gliedmaßen bewegen, noch konnte er essen, sogar das Augenlicht hat ihm die OP gekostet. Das einzige was ihm blieb war ein Teil von seinem Verstand und die Sprache. Während der mißlungengen OP hat er mehrere Schlaganfälle bekommen, so dass er nach dem Aufwachen nur noch ein Schwerstpflegefall war. Dass man ihn zu einen Krüppel operiert hatte war schon grenzenlos schlimm, aber nicht minder schlimm war wie die Klinik und die Ärzte damit umgegangen sind. Es fühlte sich nicht eine Person von der Klinik dafür verantwortlich. Auch war keiner in der Lage mit den Angehörigen zu sprechen und zu erklären was passiert war. Auch wurde mit uns nicht konkret gesprochen was eine REHA anging oder wie wir mit der Situation umgehen sollen. Er wurde einfach entlassen und fertig. Es kümmerte die Klinik einen Dreck was mit ihm passiert ist bzw was mit ihm passieren wird. Auf den Klageweg hat mein Vater verzichtet. Keine Kraft mehr. Der Wille war gebrochen. Gestern am 09.08.2017 ist mein Vater nach einem langen Krankheits-Kampf verstorben. Ich möchte mit diesem Artikel die Leute erreichen, die auch vor der Entscheidung stehen, ob sie sich in dieser Klinik operieren lassen wollen. Fehler passieren überall. Aber man muss auch zu diesen Fehlern stehen und nicht die kaputt operierten Patienten wie ein Stück Vieh abschieben und sie ihrem Schicksal überlassen.
[email protected]

2 Kommentare

hdznrw am 11.08.2017

Sehr geehrter Wolfram4,
auch auf diesem Weg möchten wir Ihnen unser ehrliches und tiefempfundenes Beileid aussprechen. Zu allen angesprochenen Vorwürfen bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an.

Mit freundlichen Grüssen
HDZ NRW Qualitätsmanagement

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Nicht behandelter Maligne Mediainfarkt mit steigendem Hirndruck

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gutes Nachgespräch mit dem Operateur
Kontra:
Keine Neurochirurgie, teils unfreundliche Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.04.17 hat meine Mutter (63 Jahre) recht kurzfristig einen Termin für eine Herzoperation im HDZ Bad Oeynhausen bekommen, welche am offenen Herzen durchgeführt wurde. Laut Operateur sei die OP planmäßig verlaufen nur hat sich (vermutlich) beim Abklemmen der Aorta ein Gerinnsel gelöst, ist bis ins Gehirn vorgedrungen und hat dort einen großen Schlaganfall verursacht. Entdeckt wurde diese Ischämie zwei Tage später. Seither sind ca. 80% der rechten Hirnhälfte "abgestorben".
Da die Klink nicht ausreichend auf solche Eventualitäten vorbereitet ist (z.b. keine Durchführung einer Trepanation möglich) hat meine Mutter lediglich ein experimentelles Mittel zur Senkung des Hirndrucks bekommen, welches schwere Nebenwirkung haben kann. Weitere Maßnahmen wurden nicht durchgeführt. Aufgrund der Herzoperation war meine Mutter nicht transportfähig und konnte nicht in ein Krankenhaus mit einer kompetenten bzw. gut ausgestatteten Neurochirurgie verlegt werden.
Sieben Tage nach der misslungenen Operation wurden die Stationsärzte und Pfleger zunehmend genervter.
Unglaublich für mich war jedoch die Frage des diensthabenden Stationsarztes: "Soll Ihre Mutter reanimiert werden, falls es zu einem Herzstillstand kommt?" Für mich stellte sich diese Frage nicht. Fassungslos und unter Tränen sagte ich: "Ja, auf jeden Fall!"
Von nun an war für mich klar, dass ich ganz schnell für eine Verlegung in ein besseres Krankenhaus sorgen musste.
Heute (26.05.17) ist meine Mutter im Klinikum Osnabrück untergebracht und wird dort ausgesprochen gut behandelt. Die Ärzte und Pfleger nehmen sich unheimlich viel Zeit für Angehörige und sind unglaublich empathisch. Einfach nur Toll!

Fazit:
Da es vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist eine zeitgerechte Neurochirurgie innerhalb der Klink zu betreiben kann ich eine "Fachklinik" wie das HDZ Bad Oeynhausen nicht weiterempfehlen.
Man hätte höchstwahrscheinlich schlimmeres verhindern können, jedoch ist es jetzt zu spät.

Wir trauern!

1 Kommentar

hdznrw am 07.06.2017

Sehr geehrter Daniel_,

wir bedauern die von Ihnen anonym geschilderten Erlebnisse sehr. Als persönliche Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Claudia Grellmann, Tel. 05731 97-1331, zur Verfügung. Für eine Kontaktaufnahme wären wir im Hinblick auf zukünftige Maßnahmen unseres Qualitätsmanagements sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr HDZ NRW

Freiwillig nie wieder in diese Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1888   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitweise war eine Komplette Station geschlossen wegen MRSA Verkeimung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Auch in der Nachsorge mss immer alles schnell schnell gehen, keine Zeit für Fragen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zu wenig Personal dadruch Unzufriedenheit des Personals, was sich dann auf die Patienten übertrug)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die HTX ITS war eigentlich keine ITS, Unterbringung im Materiallager)
Pro:
Kontra:
Bisopsien wurden immer hastig und in Eile vorgenommen, noch bevor die Narkose wirken konnte. Hygienestandards wurden nicht eingehalten, Patientenzimmer mit MRSA Patienten, wurden ohne Schutzkliedung und Mundschutz betreten, somit der weiteren Verbreitung
Krankheitsbild:
Myocardinfarkt nach Multiorganversagen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mit achen und krachen einen Myocardinfarkt überlebt und lebe Dank dem Herzzentrum heute noch. Aber die Herztransplantation war kein Erfolg.
Bei der HTX wurde ein Nerv durchtrennt und dadurch ein Zwerchfellhochstand
generiert, imfolge dessen meine Lungenleistung nur noch etwa 50 % ist, was ständige Luftnot zur Folge hat und die Lebensqualität erheblich zunichte gemacht hat.
Zum anderen wurde bei Voruntersuchungen eine Darmspiegelung gemacht, es war ein schwarzer Schatten im Darm. Der durchführende Arzt meinte aber das ist nichts, kam wahrscheinlich durch den Schock, womit er Recht hatte. Es wurde eine Biopsie
gleich mit durchgeführt, der Oberarzt gleich darauf meinte ich habe Darmkrebs, wenn er gutartig ist wird operiert anonsten kann ich Morgen heim gehen, SCHOCK.
Er hatte nicht mal die Ergebnisse abgewartet, uwei Tage später kam er und sagte es ist doch alles in Ordnung, keine Entschuldigung nichts.
Das ältere Pflegepersonal war das schlimmste was ich je in einer Klinik gesehen habe, der stellvertretende Oberpfleger war der übelste von allen, schroff, teils sehr aggressiv und Bösartig. Er hat die Patienten nieder gemacht, man spricht hier von Patienten die erst transplantiert waren und denen es wirklich nicht gut ging, wie mir.
Das jüngere Plegepersonal war alles in allem ok, kompetent und freundlich.
Die Ärtze auf der HTX Station waren auch in Ordnung, haben sich Mühe gegeben und sich auch Zeit genommen, besonder auch die meist anwesenden polnischen Ärzte (Mann udn eine Frau)

1 Kommentar

hdznrw am 23.05.2017

Sehr geehrte/r Merlin666,

wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen und bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung, vor allem aber auch mit der Kommunikation über Ihre Therapie in unserem Zentrum nicht zufrieden waren. Wir bieten Ihnen daher ein offenes Gespräch vor Ort oder als Telefonat an und würden uns freuen, wenn Sie sich dazu mit Frau Claudia Grellmann, Sekretariat der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Tel. 05731 97-1331, in Verbindung setzen würden.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr HDZ NRW
Oliver Eickhoff
Leitung Qualitätsmanagement

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017 März
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Vertrauen mehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberarzt sehr distanziert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Aufklärung
Krankheitsbild:
Myocardbiopsie Herzkatheder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2016 hatte ich schon eine Biopsie die ohne Schmerzen !!! von einem guten Oberarzt,der auch während
des Eingriffs mich immer auf dem Laufenden hielt ,durchgeführt wurde.nun dachte ich wird es bei diesem Eingriff auch so sein.ich brauchte ja keine Angst zu haben.Ich bekam kurz nachdem der Katheder
eingeführt war sehr starke Schmerzen mit starker
Luftnot.Die Gewebeentnahme habe ich mit starken Schmerzen gespürt. Den namentlich bekannten
Oberarzt fragte ich was er dort macht und warum ich so starke Schmerzen mit Luftnot habe.Doch dieser war zu keiner Aufklärung bereit.Für mich war das ein unmenschlicher Arzt.noch im op bekam ich morphin und musste auf die Intensivstation,dort wurde fast stündlich ein Echo gemacht,weil ich einen Pericarderguss hatte.Aus dem Kurzaufenthalt wurden 7 Tage, 4 davon auf der Intensiv.Gesundheitlich geht es mir schlechter als vor dem Eingriff.
Wenn meine Herzmuskelentzündung geheilt ist sollte noch eine Ablation gemacht werden.Z.zt.habeich keinerlei Vertrauen mehr und werde mir diesen Eingriff reiflich überlegen.
Bis heute warte ich noch auf die Besprechung der Biopsie.
Schade, ich hatte gehofft in guten Händen zu sein.

Grausames Schluckecho

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ASD II
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde im Oktober ein ASD II Verschluss durchgeführt mit einem Schirmchenimplantant. Der Eingriff war in Ordnung sowie der Aufenthalt. Jedoch hatte ich im Februar die Kontrolle mittels eines Schluckechos und hatte vorab ein Gespräch mit der Ärztin, wobei ich auch schilderte, dass meine Speiseröhre durch das ASS 100 mg ziemlich entzündet ist und ich nach einer Sedierung fragte. Diese wurde verwehrt. Ich musste während des Schluckechos sitzen, der Rachen wurde mit einem Spray betäubt und dann startete die Ärztin. Ich war fast kontinuierlich am Würgen und bekam schon ziemliche Panik. Es war wirklich ziemlich grausam. Ich habe direkt nach der Untersuchung starke Schluckbeschwerden und Schmerzen im Brustbereich gehabt. Ich hatte insgesamt 3 Schluckechos. Dieses war das Schlimmste! Zudem kann ich nicht nachvollziehen, wieso hier nicht auf den Patient eingegangen wird. Ich hatte das erste Schluckecho auch ohne Sedierung (in einem anderen Krankenhaus), was generell nicht angenehm ist, jedoch wurde dies zumindest im Liegen durchgeführt. Bei dem ASD II Verschluss wurde es mit Sedierung gemacht. Ich verstehe nicht, warum es dem Patienten dann bei der Kontrolle mit einem TEE so unangenehm gemacht werden muss und kein Mitgefühl vorhanden ist. Unmöglich! Ich konnte nach dem Eingriff meine Enttäuschung und Wut nicht preisgeben, da ich danach erstmal überfordert war und mit den Schmerzen zu kämpfen hatte. Die Schluckbeschwerden waren am 2. Tag nach dem TEE noch schlimmer. Auf diese Erfahrung hätte ich gerne verzichtet!

1 Kommentar

hdznrw am 22.02.2017

Sehr geehrte/r Bennie1,
Ihr anonymer Beitrag macht uns betroffen. Unser Kliniksekretariat möchte Ihrem Einzelfall gerne nachgehen. Wir wären dankbar, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Andrea Riechmann, Klinik für Kardiologie, Tel. 05731/97-1276.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr HDZ NRW

Unprofessionalität Par Excellence

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten 3 Monate an der Nase herumzuführen ist nicht akzeptabel!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wieso Entscheidet sich ein Arzt für eine EPU wenn angeblich Unterlagen fehlen?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bevor man den Patient dem Stress vor möglichen EIngriffen aussetzt sollte geklärt werden ob alle Unterlagen vorhanden sind)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Hätte ich mich nicht gemeldet hätt ich die 3 Monate ohne Rückmeldung verbracht.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Ausstattung und Gestaltung der Klinik ist ansprechend.)
Pro:
Ersteindruck war gut
Kontra:
Ungeschulte Helferinnen und Unprofessionelles Verhalten
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, Tachyarrithmya Absoluta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ende November im Herzzentrum Bad Oeynhausen nachdem mein Kardiologe mich dort angemeldet hat um eine Pulmonalvenenisolation zu evauieren.
Der erst Eindruck war eig. gut, der Arzt wirkte freundlich und kompetent und die Behandlungen gingen Flott.

Die Helferinnen dürften aber noch etwas geschult werden, beim Belastungs EKG bat mich die Helferinn meinen implantierten Event Rekorder auszuschalten was technisch gar nicht möglich war. Für eine Herzklinik etwas bitter.

Am Ende des Ambulanten Tags sagte mir der Doktor man hielte eine erneute Elektrophysiologische Untersuchung für dringend notwendig bevor man das Thema Pulmonalvenenisolation angeht. Ich willigte ein und der Arzt sagte ich werde dann bald angerufen wegen den Termin.

Der Dezember verging, niemald meldete sich bei mir.
Ende Januar der gleiche Status, ich entschied mich dort nachzufragen warum ich bisher keine Rückmeldung bekommen habe (Zur Info: Es waren seitdem 2 Monate vergangen).
Ich bekam die Antwort das man noch Unterlagen von einem Krankenhaus nachforderte, und das obwohl mein Kardiologe eine sehr sehr umfangreiche Dokumentation geschickt hat.

Von dem Krankenaus welches meinen Event Rekorder ausliest erfuhr ich, dass man aufgefordert wurde Unterlagen nach Bad Oeynhausen zu schicken was man auch sehr Ausführlich tat.

Es vergingen wieder 3 Wochen und ich fragte erneut nach wann ich denn mit einem Termin rechnen dürfe ..
Heute, nach 3 Monaten (seit dem Ambulanten Termin) bekam ich dann ein Anruf von dem Herzzentrum Bad Oeynhausen.
Man sagte mir dass ich keinen Termin bekomme weil die Dokumentation nicht ausreicht. Und das obwohl Bad Oeynhausen von 3 Kliniken umfangreiches Material bekommen hat. Merkwürdig das der Doktor beim Ambulanten Termin entschied es muss eine EPU gemacht werden obwohl angeblich Unterlagen fehlen.

Ich bin 28 Jahre alt und leide an Vorhofflimmern und starken Tachykardien. Dank Bad Oeynhausen hab ich 3 Monate umsonst gewartet und mit den Herzproblemen gekämpft. Danke!

3 Kommentare

AlakayP am 23.02.2016

Zusatz Infos aufgrund Platzmangel:
Hätte ich mich nicht Eigenständig gemeldet und nachgefragt hätte ich innerhalb der 3 Monaten wohl keine Rückmeldung erhalten.

Es ist unverschämt einen Patienten nach dem Ambulanten Termin in Glauben zu lassen dass 1 bis 2 invasive Eingriffe bevorstehen wenn dem Arzt scheinbar nicht genügend Unterlagen vorgelegen haben um sich entgültig zu Entscheiden. Ich denke es können sich nicht wenige Leute vorstellen was es für eine belastung ist 3 Monate in Unwissen zu verbringen wann es losgehen soll.

Ich habe bereits in einer anderen Klinik 2014 eine EPU erhalten aufgrund des Vorhofflimmern. Während und nach der EPU hatte ich starkes Vorhofflimmern. Das wurde von der ausführenden Klinik dokumentiert UND von der anderen Klinik die meinen Event Recorder ausliest.
Es ist schon sehr befremdlich wenn ein Herzzentrum nicht in der Lage ist notwendige Unterlagen erfolgreich anzufordern.

Im Brief wird an den Kardiologen etwas von "hohen Leidensdruck" geschrieben, jetzt sitze ich hier und bin baff das es kein Termin gibt ..

Bin 28 Jahre Alt, muss täglich 4 Herztabletten einnehmen (die nicht die gewünschte Wirkung zeigen) und bin obwohl ich keine Herzsymptomatik begünstigende Defizite wie Übergewicht, Alkohol / Tabak oder Drogenkonsum habe einfach nicht belastbar.
Ich hatte die Hoffnung dass sich durch Bad Oeynhausen etwas tut damit es mir besser geht, find es einfach respektlos wie mit dem Patient umgegangen wird.

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Unglaublich

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schnell
Kontra:
Absolut Mangelhafte Untersuchungen
Krankheitsbild:
Nach 5 Schlaganfall !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle Abfertigung,trotz bekannter Schlaganfälle!Mehrfach wiederholte Untersuchungen.Unverschämte Bemerkungen des Oberarztes.Krönung!Arztbericht an de Hausarzt liegt seit über 3 Wochen noch nicht vor!

1 Kommentar

hdznrw am 14.04.2014

Wir haben den anonymen Eintrag gelesen und bedauern, dass Sie mit der Kommunikation zu Ihrer Behandlung nicht zufrieden waren. Gerne hätten wir Ihre Kritik persönlich und vor Ort entgegengenommen, um unmittelbar darauf reagieren zu können.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW
Tel.: 05731 - 971955, Email: areiss [at] hdz-nrw.de.

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Hand weiß nicht was die andere macht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dort wird einem nichts erklärt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut daneben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Angehörige interessieren nicht
Krankheitsbild:
Kardio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war immer in der UK Münster, dort bekam er einen Defi und ging auch immer zur Kontrolle und zum Batteriewechsel dorthin. Dort gab es nie Probleme. Super Ärzte, Schwestern usw.Mein Bruder sollte auch nach Münster gehen, aber er entschied sich für Oeyenhausen, war der Meinung, das die ja auch einen guten Ruf haben.
Das war sein Todesurteil ! Er war auf der HTX Station. Ich dachte man wollte ihm dort helfen, habe auch geglaubt alles wird gut, wurde es aber nicht. Wochenlang lag er dort alleine auf einem Zimmer. Er fing sich natürlich einen Keim ein und bekam Darmbluten. Dann passierte etwas und er mußte auf die Intensivstation und man legte ihn in ein Künstliches Koma. Nach ein paar Tagen fragte man meine Schwägerin, ob mein Bruder eine Patientenverfügung habe und sie sagte ja. Sie wollte die Verfügung nach Oeyenhausen schicken, aber der Arzt meinte, sie solle das mal schnell rüberfaxen, was sie dann auch tat. Jetzt ging alles sehr schnell. Ich rief am nächsten Tag dort an und fragte, wie es meinem Bruder geht. Da sagte mir ein Arzt, wenn ich meinen Bruder noch einmal sehen wolle, solle ich mich beeilen, man wolle gleich die Maschinen abstellen. Ich war sprachlos. Ich fuhr sofort los. Unterwegs rief ich noch meinen Cousin in München an und erzählte ihm alles, er sagte, ich solle dem Arzt mal seine Nummer geben, er wolle mit ihm mal von Arzt zu Arzt sprechen und ihn dann fragen, warum man die Maschinen abstellen wolle. Aber der Arzt auf der Intensivstation war so Arrogant und Überheblich das er meinte, das würde er nicht machen. Ich durfte meinen Bruder noch fünf Minuten sehen und dann mußte ich gehen. Ich weiß bis heute nicht, warum und woran mein Bruder gestorben ist und bin fassungslos, wie man mit Familienangehörigen dort umgeht. Mein Bruder sollte auch am nächsten Tag nach Marl Überführt werden, das klappte natürlich nicht. Eine Woche hat es gedauert. Ich habe ihn nicht wiedererkannt. Man hat ihm dort nicht nur das Leben genommen!!!!!!!!

1 Kommentar

Agropen19 am 20.10.2014

Ich fang mal direkt an, ich bin entsetzt ich selber war zweimal in Bad Oeynhausen in der Herzklinik da ich eine falotische Tritralogie (Ich hoffe ich hab es richtig geschrieben) und das seit meiner Geburt und kann mich nicht gut daran erinnern.
Aber ich glaube ich will nicht mehr dahin, wenn ich Ihren Beitrag lese. Mir fehlen die Worte so was kann man nicht tun die Ärzte haben ein Eid geschworen und wenn man noch retten kann dann sollte man es nicht so ein Sturkopf sein!
Es tut mir auch wahnsinnig leid, dass es so enden musste.
Ich selber lag zuletzt mit 15 Jahren dort, da bei meiner eigentlichen kleinen OP in Wuppertal schief lief und ich deshalb ins Herzklinikum Bad Oyenhausen musste. Man hatte mich 24 Std unter Narkose und dann operiert, da die Ärzte so müde waren. ich kann nicht viel sagen da ich meistens nur am schlafen war und ich eigentlich zufrieden war.
Ich wiederhole mich wahrscheinlich aber jetzt werde ich dieses Krankenhaus vermeiden, ich hab einiges gehört und ihr Beitrag hat meine Meinung festgelegt.
Danke für die Information und ich wünsche Ihnen weiterhin alles gute.

MFG
Agropen19

Chaos im Betriebsablauf - Dreckige Zimmer

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mündige Patienten sind bei den OÄ unerwünscht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mündige Patienten sind bei den OÄ unerwünscht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotisch bzw. nicht erkennbar)
Pro:
Kontra:
keine Ablaufprozesse erkennbar
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir war von meinem Sportarzt diagnostiziert worden: AV-Block II Typ Wendebach. Zur Sicherheit hatte mein Sportarzt mir empfohlen, eine Herzkathederuntersuchung durchführen zu lassen, und mich an einen ihm namentlich bekannten OA an das HDZ überwiesen. Mein Sportarzt hatte diesem OA alle Informationen zukommen lassen; dieser OA hatte auch mit mir auch Kontakt aufgenommen. Danach habe ich um einen Termin im Einbettzimmer gebeten, und es wurde mir ein Termin bestätigt.
Als ich mich pünktlich zur Aufnahme im HDZ anmeldete, wusste man gar nichts über mich. Den vorher zugesandten Anmeldebogen, die Überweisung, die Anmeldung im Einzelzimmer und der OA, der mit mir gesprochen hatte, waren unbekannt. Stattdessen wollte man mir die Chefarztbehandlung verkaufen, obwohl ich nur zur Herzkathederuntersuchung kam und der Chef auch gar nicht im Hause war.
Dann kam ich auf das Zweibettzimmer, wo man ein Bett heraus schob; die Zimmer im Bereich Toskana durfte ich nur von außen sehen, obwohl meine Versicherung es bezahlt hätte. So musste ich in einem Zimmer bleiben, das einfach nur schäbig war, z.B. ekelten mich die unappetitlichen „Schleifspuren“ auf den Stoffpolstern der Stühle an.
Als Frechheit empfinde ich es, dass man im HDZ ein 56K-Modemanbindung als Internet auf dem Zimmer für 25 € anbietet (das vorhandene WLAN war den HDZ-Mitarbeitern vorbehalten.).
Der junge Arzt, der den Herzkatheder gelegt hat, war super. Mein Herz war ok.
Aber warum musste ich dort so viele Ärzte kennenlernen, warum musste ich alle Untersuchungen, die mein Sportarzt mit mir durchgeführt hatte, noch mal über mich ergehen lassen und warum musste ich zwei Nächte im HDZ verbringen (Das hätte man auch ambulant erledigen können!)?

2 Kommentare

hdznrw am 14.08.2012

Hallo DocJoe,
Wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen und bedauern, dass es bei Ihrer Aufnahme und Untersuchung offensichtlich zu einigen Missverständnissen gekommen ist. Vor Ort hätten wir u.a. gerne erläutert, warum eine Herzkatheteruntersuchung ein bis zwei Tage stationären Aufenthalt bedeuten kann, dass auf der Station Toskana keine Patienten der Kardiologie aufgenommen werden und dass aus technischen Gründen ein hausinternes, offenes WLAN-Netz zur Zeit weder für Patienten noch für Mitarbeiter gestattet ist. Gerne hätten wir Ihre Kritik persönlich entgegengenommen. Sie können sich dazu jederzeit an uns wenden. Tel.: 05731 - 971955, Email: areiss [at] hdz-nrw.de.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW

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Es lebe das Scheuklappendenken

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es wurde trotz Absprache völlig am Thema vorbei behandelt.

1 Kommentar

hdznrw am 08.06.2012

Hallo März2012,

Wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen. Gerne hätten wir Ihre Kritik persönlich entgegengenommen. Konkrete Hinweise tragen dazu bei, dass wir Verbesserungsmaßnahmen schnell und zügig umsetzen können. Sie können sich dazu jederzeit an uns wenden. Tel.: 05731 - 971955, Email: areiss [at] hdz-nrw.de.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW

Kardiologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelhafte Kommunikation. Mir wurde telefonisch mitgeteilt, dass eine neuartige Methode zur Behandlung von Bluthochdruck auch dann durchgeführt werden könne, wenn die eingenommenen Medikamente zwar wirksam seien,aber mit Nebenwirkungen verbunden wären. Nach Absolvierung von Ultraschall-, EKG-, und Belastungs-EKG teilt mir der behandelnde Arzt mit, dass die Behandlung nur bei Nichtwirksamkeit der Medikamente in Frage käme. Darüberhinaus machte er sich nicht im Ansatz die Mühe, mir überhaupt zuzuhören. Dafür noch 80 Kilometer Auto fahren. Nie wieder!

1 Kommentar

hdznrw am 05.12.2011

Hallo sinarpzwei,

Ihren anonymen Eintrag haben wir gelesen. Um der Angelegenheit nachgehen zu können, benötigen wir allerdings konkrete Angaben. Sie können mich gerne anrufen unter 05731 - 971955 oder mir eine Email schreiben unter areiss [at] hdz-nrw.de.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW

Extrem negative Erfahrung in der Kardiologie

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Mangelnde Kommunikation, unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat mit Kardiomyopathie immer gut gelebt, ab und an hatte sie Herzrhythmusstörungen, aber nur selten starke und kam dank Medikamenten gut zurecht. Obwohl es ihr insgesamt gut ging, sollte wegen verschlechterter Werte und leichter Schlappheit untersucht werden, ob eine TASH in Frage käme, eine Methode, bei der die Erkrankung mittels eines Herzkatheters behandelt wird.

Aus dem Kurzaufenthalt wurden 15 Tage, in denen sie viele, teils furchtbare Untersuchungen ertragen musste, darunter fast eine Std. in einem MRT-Gerät! Obwohl das für sie deutlich belastend war, wurde ihr kein Beruhigungsmittel angeboten. Eine Herzkatheter-U. durch die Armvene sollte ca. 30 Min. dauern, bei ihr dauerte sie 2 Std.! Eine Herzkatheter-U. durch die Leiste, die schon 4 Jahre zuvor gemacht worden war, wurde (unnötig?) wiederholt. Die Kommunikation war miserabel, die Behandlung durch das Personal teils auch. Die meiste Zeit hing sie völlig in der Luft, ihre Fragen wurden abgeblockt, sie war angespannt u. verunsichert. Wegen ihres Zustandes wurde ihr Angst gemacht, durch die Untersuchungen war sie traumatisiert u. konnte kaum noch schlafen o. klar denken, so dass sie gar nicht auf die Idee kam, Familie o. Hausarzt um Hilfe zu bitten.

Aufgrund starker Salven im LGZ-EKG entschied man, ihr einen ICD, einen Herzschrittmacher mit Defibrillatorfunktion einzusetzen. Das wurde als Routineeingriff dargestellt, sie wusste nicht, wie groß der ICD ist u. hat sich die OP nicht so schlimm vorgestellt, wie sie es war. Ihr wurde auch nicht vermittelt, dass sie eine Wahl hätte. Nach der OP: endlose Schmerzen, links fast flächendeckend Hämatome über Oberkörper u. Oberarm. Tagelang sah sich das niemand näher an. Der ICD löste ein Zwerchfellzucken aus. Sie verließ die Klinik dann ohne Erlaubnis. Haus- und Facharzt reagierten mit Entsetzen auf ICD u. Hämatome. Zw. ihnen u. der Klinik hatte es keinen Kontakt gegeben, obwohl es bei der Überweisung nur um eine TASH ging! Den ICD hätte man auch in ihrer Heimatstadt einsetzen können, was man ihr nicht sagte! Er ist schlecht eingesetzt worden, das Zucken blieb. Ihr Zustand seit Monaten: Schmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, zeitweilig Ödeme u.a. Das Rechtsherz arbeitet jetzt weniger, als Folge der Medikamente bekam sie eine Leberentzündung.

3 Kommentare

hdznrw am 19.10.2011

Hallo Tine10,

Ihren anonymen Eintrag haben wir gelesen. Um der Angelegenheit nachgehen zu können, benötigen wir allerdings konkrete Angaben. Sie können mich gerne anrufen unter 05371 - 971955 oder mir eine Email schreiben unter areiss [at] hdz-nrw.de.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW

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Schlechte Kommunikation

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Pflegekräfte
Kontra:
Zu wenig Aufklärung von Ärzten
Krankheitsbild:
Herzrhythmus Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Vorgespräch mit der Ärztin war sehr kurz und sehr konfus. Die Ärztin musste eine Kollegin anrufen um zu fragen welchen Aufklärungsbogen sie für das Gespräch braucht. Fragen wurden nicht ausführlich beantwortet, da "am nächsten Tag noch ein Gespräch mit einem Arzt" stattfinden sollte. Dies war nicht der Fall.
Die Ablation war erfolgreich jedoch gab es keine Nachbesprechung und Erklärungen wie genau Eingriff verlaufen ist.
2 Stunden nach dem Eingriff bekam meine Tochter(24 Jahre) eine Tachykardie und nachdem die Ärztin nach 40 Minuten kam wurde dies nicht ernst genommen weil sie es nicht selber gesehen hat.
Meine Tochter wurde nach nicht mal 24 Stunden nach dem Eingriff mit Beschwerden entlassen. Hätte sie selber dem Arzt keine Fragen gestellt hätte keiner Ihr mal was zum dem Eingriff erklärt.
Es wurde nichts gesagt zur Nachsorge oder was sie beachten muss.
Meine Tochter hat dem Arzt noch gesagt das sie Extrasystolen etc hat, dies wurde als nicht möglich abgetan.

Am gleichen Abend waren wir dann im Krankenhaus in unserer Stadt da es meiner Tochter sehr schlecht ging wegen den Beschwerden die in BO nicht ernst genommen wurden.
Dort wurde sie für 2 Tage stationär aufgenommen zur Beobachtung und weiteren Untersuchungen und konnte dort ihre Symptome mit einer Rythmologin besprechen.

Wir haben extra einen weiten Weg auf uns genommen weil uns die Klinik empfohlen wurde. Wir sind sehr enttäuscht von dem Umgang der Ärzte.

1 Kommentar

hdznrw am 17.11.2025

Es tut uns sehr leid, wenn Ihre Tochter sich bei uns nicht gut betreut gefühlt haben sollte. Wir möchten gerne verstehen, wie es dazu kommen konnte und wären sehr dankbar, wenn sie sich dazu mit uns in Verbindung setzen könnte. Unsere Ansprechpartnerinnen stehen unter Tel. 05731 / 97 3300 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

Leider die Erwartungen nur zum Teil erfüllt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene OP
Kontra:
der kemplatte Rest
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wo Licht ist ist auch Schatten, hier leider viel Schatten. Bei mit wurde ein Mitraclip gesetzt.
Erster Narkoseversuch gelang nicht.
Anästhesie Ober-Arzt tobte, neue Nadel gelegt, an Schlauch angeschlossen, die kräftige OP-Schwester blieb im Schlach hängen und riss die Nadel in meinem Arm nach hinten, extremst schmerzhaft.
Mitraclip setzen gelang im dritten Versuch.

Leitender Anästhesie Oberarzt erklärte beim Aufklärung Gespräch, ich bekomme auch einen Zugang in den Hals, das war falsch und wurde auch nicht gemacht.

Das Essen war für mich das schlechteste aller Kliniken in welchen ich bis dato. war (10). Erster Abend Hagebuttentee, Senfgurken, eiskaltes Brot, Becel, Sußstoff.

Kein Arzt findet es angebracht, Patienten auf dem Flur zu grüßen, hier kann man sich eine Beispiel an der Herzklinik Bad Krotzingen nehmen, dort grüßt sogar der Klinikdirektor jeden Patienten. ist wohl eine Wertschätzungsfrage.

Sehr positiv möchte ich die Assistenzärztin M.A. erwähnen, eine tolle Ärztin. Auch die Schwestern und sonstigen Kräfte der Abteilung E0.2 verdienen ein großes Lob.

Ein Tag nach der OP habe ich mich selbst entlassen.

1 Kommentar

hdznrw am 24.04.2023

Wir freuen uns, dass Sie zufrieden mit der medizinischen Behandlung sind. In der Kommunikation sind bedauerlicherweise einige Mißverständnisse aufgetreten, die wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch gerne erläutern würden. Sie erreichen unser Sekretariat der Anästhesiologie unter der Durchwahl Tel. 05731 97-1128.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

Draht kommt durch Brustkorb

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde vor 8Jahren hier operiert und ich bin wirklich froh und dankbar, dass er Zeit bekommen hat. Zumal er die Geburt seiner einzigen Enkelin noch erleben durfte. Es wurde die große Herz OP durchgeführt. Der Brustkorb geöffnet und mit Draht wieder geschlossen. Dieser Draht arbeitet sich jetzt durch den Körper nach außen. Das Metall hat sich durch die Brust nach außen gebohrt. Papa hat eine offene entzündete Wunde, die sich nicht schließt. Er wird Montag erneut operiert. Ich hoffe, dass er es mit 83 Jahren noch mal schafft.
Ich frage mich allerdings schon, wie es passieren kann, dass so etwas passiert.

1 Kommentar

hdznrw am 10.09.2020

Sehr geehrte/r Angehörige/r,

es tut uns sehr leid, auf diese Weise zu erfahren, dass offensichtlich nicht alle Fragen geklärt werden konnten. Auch nach einem Eingriff steht Ihnen selbstverständlich das zuständige Kliniksekretariat gerne zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

Das Pflegepersonal eine Schande für den guten Ruf der Klinik an sich!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
herzklappenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine reine Werkstatt für Menschen. Keine Achtung,Empathie,das Pflegepersonal ist bis auf 1-2 Ausnahmen unfreundlich unmenschlich.Ich frage mich wo diese ihre Ausbildung gemacht haben.

1 Kommentar

Fitzi2 am 18.04.2020

Nie wiede HDZ!

Ich hatte mehr erwartet....

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr zufrieden mit Oberaerztin)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
medizinische und menschl Kompetenz der Oberaerztin
Kontra:
ansonsten keinen gescheiten Arzt angetroffen
Krankheitsbild:
ASD Verschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im HDZ zum interventionellen Verschluss meines ASD II. Die Aufklaerung durch den Stationsarzt auf K 2 war absolut mangelhaft. Er hatte auf meine Fragen zur anstehenden OP schlichtweg keine fachliche Ahnung, wirkte genervt, unfreundlich und hatte auch absolut keine Ahnung von dem Vorgang. Zitat"Warum sind Sie eigentlich hier?" Ich bestand daraufhin auf ein Gespraech mit einem Oberarzt, welches auch arrangiert wurde.

Die Betreuung durch die Schwestern und Pfleger war allerings sehr gut. Lobenswert auch die Oberaerztin, sowohl fachlich als auch menschlich. Die OP verlief daher sehr gut.
In den unteren Hierarchieebenen harpert es jedoch enorm. Postoperativ bekam ich keinen Arzt zu sehen, obwohl ich starke Rhythmusstoerungen hatte.
Am Entlassungstag wurde mir ein unvollstaendiger Arztbrief uebergeben, den der Stationsarzt schon eine halbe Stunde nach der OP ausgedruckt hatte (man sah den Druckzeitpunkt unten auf der Seite) und dort feststellte, dass die Patientin in gutem Zustand entlassen wird. Wie kann man das als Arzt 30min nach der OP wissen?
Der komplette weitere postoperative Verlauf war gar nicht eingearbeitet. Dies waren LangzeitEKG, Ultraschall und RueheEKG. Dafuer aber angebliche Untersuchungen des Stationsarztes bei Anamese die NIE stattgefunden haben, also schlichtweg erfunden.

Der Arzt (ein anderer Assistenzarzt), der den Brief uebergab, machte auch kein Entlassungsgespraech, klaerte nicht auf ueber weitere Medikation etc. Er hatte schlichtweg keine Ahnung von dem Fall. Auch hier bestand ich wieder auf ein Gespraech mit OA. Alles weitere klaere ich nun mit Aerzten im Familienkreis.

Ich denke, wenn man an den richtigen Arzt geraet, kann das HDW sehr gut sein, allerdings muss man als Patient sehr auf zack sein und immer nachfragen. Als Notfall haette ich nach der Erfahrung mit dem komplett inkompetenten Stationsarzt Angst.

Ich werde mich aber auch noch einmal offiziell beim HDZ beschweren.

Unendliches Warten bis zur Untersuchung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Halbes Herz - Halbe Sache)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab keine.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
es läuft nicht alles korrekt ab
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warten bis zur Untersuchung, von 8 Uhr bis 16 Uhr. Notfälle gehen vor, Pech. Mittag sollte sie 2 Tabletten für Blutverdünnung bekommen. Bekommen hatte sie eine Tablette davon (halbe Sache?).
Ruppiges Rasieren der beiden Leistengegenden bis zum Bluten der Haut.
Die Einverständniserklärung zur Herzkathederuntersuchung vergessen zu Hause, also schnell von der Stationsärztin erstellt. Zu Hause das Untersuchungsergebnis mit ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen verglichen: es sollte Links- und Rechtsherzkathederuntersuchung nach der Voruntersuchung in der Ambulanz des Herzzentrums erfolgen. Was kam: nur Linkskathederuntersuchung. Wie korrekt wurden alle Untersuchungen in der Ambulanz der Klinik in der elektronischen Akte dokumentiert? Konnte die Stationsärztin nicht genau in der Akte lesen? Untersuchung nun auf Zuruf „Herzkathederuntersuchung machen“?
Trotz örtlicher Betäubung Schmerzen beim sofortigen Schnitt und nachher unheimliche Wundschmerzen an der Schnittstelle verbunden mit Rückenschmerzen, weil man fest liegen sollte. Auch nach der Gabe von Schmerztropfen weiterhin Schmerzen.
Eine Herzkathederuntersuchung ohne Schmerzen?
(Meine Frau musste wegen Unfall in anderes Krankenhaus. Es gab keine Schmerzen, sie wurde sorgfältig schmerzstillend behandelt.)
Warum wurde nicht das weltweit neue Gefäß-Verschluss-System ExoSeal angewendet, wo die Schmerzen erspart gewesen blieben. Obwohl in der Presse mit dieser schönen Erleichterung seitens der Klinik geworben wird.
Untersuchung ohne Befund. Doch was ist es wert, wenn nur die Hälfte der Untersuchungen durchgeführt wurde?
Korrektheit und kompetente vollständige Untersuchung ist etwas anderes.

Hektik bestimmt hier das Geschäft, wo es um Menschen geht.
Das Vertrauen in die Klinik hat gelitten. Fazit: nicht die Verantwortung an die Klinik abgeben verbunden mit vollständigem Vertrauen, dass könnte halbherzig enden.

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hdznrw am 15.03.2012

Hallo Leistungsbringer,

Wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen. Gerne hätten wir Ihre Kritik persönlich entgegengenommen. Sie können sich dazu jederzeit an uns wenden. Tel.: 05731 - 971955, Email: areiss [at] hdz-nrw.de.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW

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Fragwürdiges Verhalten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle Abwicklung der Aufnahmeformalitäten
Kontra:
schlechte Kommunikation mit Ärzten u. Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich die Bewertungseuphorie für diese Klinik nicht teilen. Mein Vater (Jahrgang1933) liegt seit 14 Tagen auf der kardiologischen Station. Ihm sollte dort eine biologische Herzklappe, sowie zwei Bypässe eingesetzt werden. Die Aufnahme ging relativ zügig und die am gleichen Tag noch stattfindenden Aufnahme/Voruntersuchungen gingen reibungslos ineinander über. Die anschließende Zimmerzuweisung und die Standardbefragung (Krankheitsverlauf usw.) durch die Stationsschwester sind durchaus positiv zu bewerten. Ich ließ meine Vater mit einem guten Gefühl zurück, da uns im Vorfeld erklärt wurde, dass der Eingriff am übernächsten Tag sein würde. Doch aus dem geplanten Eingriff wurde nichts. Man hat meinen Vater dann nochmal 5 Tage komplett untersucht, um sicher zu gehen, dass die OP gut verläuft. Was ich durchaus verstehen kann, da mein Vater bereits mehrere OPs´( Bypässe, Bandscheibe) hinter sich hat. Man verschob den OP Termin praktisch 2-3 am Tag, d.h. OP Hemd an...OP Hemd aus...Essen nein..Essen ja!!!. Das hat die Psyche meines Vaters bist aufs Äußerste angegriffen.
Er hat rapide an Gewicht verloren und ist in einer sehr schlechten Verfassung.
Nun ist ein Herzkatheter gelegt worden und die betroffen Arterien sind vorerst frei. Eine OP, so wie sie geplant war, ist
frühestens in 6-8 Wochen möglich, laut Arzt.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ärzten und Pflegepersonal war durchweg schlecht. Mein Vater wusste teilweise nicht was in den nächste 24 Stunden passieren würde. In mir keimt der Gedanke, ob es daran liegt, dass mein Vater nur ein "Kassenpatient" ist. Auf jeden Fall graut es ihm schon davor in 6 oder 8 Wochen wieder in die Herzklinik zu müssen, um dann die für ihn so wichtige lebenserhaltende OP zu bekommen.

4 Kommentare

Sassy am 04.04.2010

Mir kommt das schon merkwürdig vor, das ALLES schief gelaufen sein soll. Dass das aber am Versichertenstatus liegen soll- auf keinen Fall! Das macht das HDZ keinen Unterschied. Eigentlich kann ich mich der Meinung von HC2005 nur anschließen, da wurde mit Sicherheit von ihrem Vater etwas falsch verstanden.

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Angst schüren

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myokarditis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uns wurden falsche Ergebnisse mitgeteilt.

1 Kommentar

hdznrw am 16.09.2021

Sehr geehrte/r Angehörige/r,
Ihr öffentlicher Vorwurf an dieser Stelle trifft uns natürlich sehr. Zur Klärung bieten wir Ihnen an, sich mit unserem Qualitätsmanagement in Verbindung zu setzen. Das ist auch anonym möglich über ein Feedback-Formular auf unserer Homepage unter https://www.hdz-nrw.de/hdz-nrw/ueber-uns/sagen-sie-uns-ihre-meinung.html

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HDZ NRW

Licht und Schatten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Immer noch nicht bei Eurotrans)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nach Entlassung keine Beratung, ausser bei direkter Nachfrage)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (keine negativen Punkte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (keine negativen Punkte)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Station MKU: vorbildlich)
Pro:
Pflege während des Aufenthaltes
Kontra:
Arzt während des Aufenthaltes
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mir im Marienkrankenhaus Hamm ein Devibrilator implantiert wurde, fiel die Pumpfunktion der linken Herzhälfte ins Bodenslose,
danach wurde ich nach Bad Oyenhausen ins HDZ verlegt, wo ich zum VAD-Patienten wurde. Nach dieser OP fiel ich für zwei Wochen in ein Delirium. Als ich so langsam wieder meine reale Umgebung wahrnehmen konnte, kam ich von der Intensivstation
in die Abteilung MKU. Dort bekam ich Betreuung in den Fachbereichen Physiotherapie (sehr zu empfehlen) Neurologie, Psychatrie, Sozialberater (sehr zu empfehlen) und natürlich in den Bereichen INR und Umgang mit dem Gerät.
Am Anfang verweigerte mir der zuständige Arzt meines Zustandes, was wohl an den Folgen des Deliriums lag. ABER: Es geht auch freundlicher, als jemanden anzuschreien. Dann stellte ich eine Patientenverfügung aus. Diese wurde vom Arzt nicht anerkannt und er ging mit meiner Mutter (79 Jahre) genauso harsch um. Die absolute Krone setzte dieser Arzt aber auf, indem er mir bei der Visite sagte: Wenn Sie mit dem Gerät nicht umgehen können, machen sie sich Zettel dran, Herr Küsters, ansonsten weise ich Sie in ein Pflegeheim ein! Danach erst folgten alle notwendigen Untersuchungen und Einweisungen mit INR-Werten und dem Herzunterstützungssystem. Nebenbei wurden keine Infos zum Aufnahmeverfahren Eurotrans durch den zuständigen Arzt vergeben. Damit kämpfe ich noch. Die Nachbehandlung läuft bis jetzt reibungslos, aber Informationen bekommt man von der Abteilung MKU nur, wenn man sehr, sehr beharlich dranbleibt. Teilweisen wird den Fragen sogar ausgewichen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass bereits alle Voraussetzungen vorliegen und der damalige Arzt (der mit der Krone) mich nur nicht hat unterschreiben lassen.

Diabethologen entscheiden hier aus der Entfernung: Der Patient (egal wie lange er Diabethiker ist) darf nicht selbst entscheiden nach Messung. Stattdessen erfolgt das Spritzen durch die Schwestern, unabhängig davon, was der Patient tatsäch isst. SCHWACH!!!

1 Kommentar

hdznrw am 04.02.2019

Sehr geehrter Frankkue2,

wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen. Wir bedauern, dass es zu Missverständnissen gekommen ist, die wir gerne in einem persönlichen Gespräch klären möchten. Das Sekretariat unserer Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie steht gerne unter Tel. 05731 97-1331 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement des HDZ NRW

Falscher Event-Recorder eingesetzt

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal und gute Betreuung.
Kontra:
mangelnde Kommunaktion zwischen den Ärzten.
Krankheitsbild:
Einsetzen eines Event-Recorders
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zum Einsetzen eines Event-Recorders in die Klinik gekommen. Bei einem Gespräch mit Prof. Faber (ambulant) ca. 6 Wochen zuvor wurde mir ein Gerät angeboten, das permanent EKG-Daten aufzeichnet. Eine Fernübertragung der Daten sowie ein Auslesen der Daten über Smartphone sollte möglich sein. Nach!! der OP wurde mir das eingesetzte Gerät erklärt und festgestellt, dass ich einen anderen Recorder eingestz bekam, bei dem die Daten nur in einer kardiologischen Praxis möglich ist.

Warum das so falsch laufen konnte, ist für mich nicht nachvollziebar. Ansonsten war ich mit der Behandlung in der Klinik zufrieden.

Meine Erfahrungen im HDZ

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (In der Ambulaz)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr Distanziert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles in allem sehr zufrieden
Kontra:
Mache Dinge lassen sich verbessern
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin für eine Woche im HDZ stationär aufgenommen worden.
Die schnelle Terminvergabe war für mich aufgrund einer anderen Vorerkrankung sehr erfreulich.
In der Ambulanz war ich ebenfalls angenehm überrascht das den Patienten bei der Begrüßung nicht die Hand gereicht wird. Dieses Verfahren kenne ich seit 10 Jahren aus einer anderen Fachklinik.
Überrascht war ich allerdings, das diese wichtige Hygiene-Maßnahme in anderen Bereichen der Klinik bei dem kompletten Personal einschließlich der gesamten Ärzteschaft keine Rolle mehr gespielt hat.
Zufrieden war ich hinsichtlich einer verständlichen Erklärung seitens des Oberarztes erst am Tag der Entlassung. Das nicht zu verstehende Erlebnis auf der Intensivstation ist aber auf jeden Fall noch erwähnenswert. Wenn jemand auf eine Intensivstation verlegt wir dann hat dies immer einen besonderen Grund.
In meinem Fall war es so das ich massivste Schmerzen im Bereich der Leiste hatte (Kathederzugang). Ein sehr netter und kompetenter Pfleger hat mir sehr geholfen und diese Schmerzen beseitigt.
Aber bei der 2. Schmerzattake wurde mir durch eine Schwester mitgeteilt das Sie jemanden holen wird. Das ich nach ca. 5 langen Minuten noch einmal die Notrufklingel betätigt habe wurde mir sehr Übel genommen.Dies hat mir die Schwester in einer unfreundlichen Art und Weise mitgeteilt.Hätte Sie kurz in meine Krankenakte gesehen wäre Ihr aufgegangen das ich eine schwere Vorererkrankung habe.
Alles im allem war ich zufrieden, insbesondere den Stationschwestern, den Servicekräften und dem Reinigungspersonal gebührt mein besonderer Dank.

Super Behandlung

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Super medizinische Versorgung, sehr gute Ärzte
Kontra:
chaotische Abläufe und Informationsfluss
Krankheitsbild:
AV Reentry Tachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im April diesen Jahres im HDZ wegen meiner Herzrhythmusstörungen abladiert.

Die Aufnahme hatte etwa drei Stunden gedauert. Über Anmeldung, Zimmerzuteilung und Untersuchung. Leider kam der erste Schock schon im Gespräch mit dem Arzt. Ich sollte eine Ablation gegen Vorhofflimmern kriegen, was bis dato mir kein einziger Arzt diagnostiziert hatte. Dort hatte ich erstmal protestiert, da dieser Eingriff viel mehr Risiken und nicht gegen meine wirklichen Beschwerden war. Nach langen Hin und Her musste ich doch die unnötigen Untersuchungen über mich ergehen lassen(Schluckecho und MRT). Ich habe seit ca. 20 Jahren die Reentry Tachykardie und die selber damals vom HDZ betreut und diagnostiziert wurde. In meinem Fall hat niemand auf mich gehört und man könnte sich auf die Experten verlassen. Aber was andere Kardiologen festgestellt hatten, dass war egal und das Verhalten fand ich etwas überheblich.
Na gut man denkt dass es Spezialisten sind und darauf vertraut. Als ich dann auf dem OP-Tisch lag wurde die ganzen Instrumente, welche für die Ablation von Vorhofflimmern benötigt wurden ausgepackt. Im letzten Moment hatte sich ein anderer Arzt nochmal meine Akte angeguckt und doch seine Meinung geändert und meinte dass es keine Vorhofflimmern sind. Ich kann mich leider an den Namen des Arztes nicht erinnern, jedoch danke ich ihm heute noch dafür, dass mir eine unnötige OP erspart wurde. Ich wollte nochmal die etwas oft kritisierten chaotischen Abläufe hier schildern. Nach der OP konnte sich eine Schwester auch eine freche Bemerkung nicht verkneifen. Sie meinte zu mir ich solle ja nicht so komisch laufen. Naja wenn man Blutergüsse von der Leiste bis zu den Knien hat, wie soll man da bitteschön laufen.

Das positive zum Schluss. Fast alle Ärzte arbeiten sehr gut und haben jahrelange Erfahrungen in der Ablation. Die meisten Pflegerinnen sind sehr einfühlsam und professionell. Die OP verlief sehr gut und war nur halb so schlimm wie vorgestellt. Während der OP wurde mir immer gesagt, was der nächste Schritt sein wird, so dass man nicht unvorbereitet war. Wenn man sich in das HDZ begibt, dann ist man in sehr guten Händen, wenn nicht in den besten für Herzerkrankungen.

Vielen Dank nochmal, dass ich meine Lebensqualität zurückbekommen haben.

Es klingt nach einem negativen Bericht, jedoch war ich mit der Behandlung und Unterbringung sehr zufrieden. Und würde das HDZ zu 100% weiterempfehlen.

Resolutes Pflegepersonal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Isthmus Ablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus meiner E-mail an den Pflegedienstleiter des HDZ:
"..........Gemeinsam verließen meine Frau (72) und ich anschließend die Station K3, dabei war meine Frau drei Schritte vor mir. Ich zog den Koffer. Als sie um die Ecke zu den Fahrstühlen bog, kam ihr eine Schwester entgegen. Mit den Worten: "Moment, Sie haben ja noch den Sender....." griff sie meiner Frau an den Ausschnitt ihrer Jacke und zog sie mit einem Griff an sich. Meine Frau stand wie gelähmt. Erst als ich 3 Schritte später vor ihr stand und ihr erklärte, dass ich mit dem Einverständnis der Ärztin, das Gerät abgeclipst und im Schwesterndienstzimmer abgelegt hätte, gab sie ein kurzes "Ach so" von sich und ließ meine Frau wieder los. Sie verschwand dann ohne jedes weitere Wort um die Ecke. Kein Wort der Entschuldigung oder des Bedauerns.
Die auf dem Flur vor den Aufzügen wartenden Patienten/Angehörige sahen uns nur noch mit großen Augen an.
Ich erspare mir an dieser Stelle jeden Kommentar zum Verhalten Ihrer Mitarbeiterin. Vielleicht können Sie die Dame selbst befragen.
Jedenfalls stelle ich fest: Zum guten Ruf hres Hauses trägt ein solches Auftreten nicht bei.

1 Kommentar

Helvi am 20.05.2014

Meiner Beschwerde wurde umgehend durch eine deutliche Mail des Dienststellenleiters abgeholfen.
Deswegen ändere ich meine Bewertung der Klinik in den Bereichen "Verwaltung und Abläufe" auch auf: Zufrieden.
Helvi

Kein Platz

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
hoffentlich das OP-Ergebnis
Kontra:
Patienten-Wohl
Krankheitsbild:
3 Bypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Laut einem Vorgespräch sollte ich ca. 10 Tage nach OP zur AHB in die Gollwitzer-Meier-Klinik. Dieser Ablauf trifft aber anscheinend nur auf Privatpatienten zu.
Tatsächlicher Ablauf: Aufnahme aus Platz- und Umbaugründen auf der Dialysestation: "Tasche nicht auspacken, hierhin kommen Sie sowieso nicht zurück"
Nach OP aus Platzgründen auf Kinder-Intensivstation (muss ja nicht schlecht sein). Nach 2 Tagen Verlegung auf Station CH2 mit Mobiliserung.
Weitere Planung: am 5. Tag Verlegung zur GMK, Station C5 (Zusammenarbeit mit Herzzentrum), nach 1 Woche dort AHB.
Einen Tag vorher teilt nachmittags ein Arzt mit, dass in der GMK kein Platz für mich ist, und ich in mein Heimat-Krankenhaus verlegt werde. Der soziale Dienst kam trotz Anruf nicht auf's Zimmer. Laut AOK stellt das Herzzentrum auch keinen AHB-Antrag, dies macht immer das zuletzt behandelnde Krankenhaus.
Fazit: Es werden mehr OPs durchgeführt, als Zimmer vorhanden sind. Dies trifft wohl auch zu für andere Herzkliniken.

1 Kommentar

hdznrw am 09.10.2012

Hallo Günni58,
Wir haben Ihren anonymen Eintrag gelesen und bedauern, dass es bei der Information zu Ihrer Verlegung Missverständnisse gegeben hat. Gerne hätten wir Ihre Kritik persönlich und vor Ort entgegengenommen, um unmittelbar darauf reagieren zu können.

Mit freundlichen Grüßen Anna Reiss
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HDZ NRW
Tel.: 05731 - 971955, Email: areiss [at] hdz-nrw.de.

Schlechte Information, gute Pflege

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (der eine sagt so, der andere so!)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (offensichtlich sehr gute Operation, ziemlich Beschwerdefrei)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf ein ID Bändchen nichts mit zu tun gehabt)
Pro:
Handwerklich ordentliche Operation, sehr gute Nachbehandlung
Kontra:
Eindeutige Gespräche wären angesagt
Krankheitsbild:
Herzklappe + 3 Bypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer chaotischen Aufnahme auf der Station 9Uhr wurde mir dann gegen 16 Uhr ein Zimmer zugewiesen.
Nach eingangsärztlicher Untersuchung wurde mir gesagt: Sie bekommen eine organische Herzklappe, Narkoseärztin rät dann zur künstlichen Klappe, operierender Arzt (kam für 2 Minuten ins Zimmer) sagt: Sie bekommen eine organische Klappe! (was soll das?) Wurde dann am übernächsten Tag in der Frühe operiert, Herzklappe + 3 Bypässe. Nach dem Aufwecken wurde meine Familie über den OP Verlauf nicht informiert (angerufen).
Danach hervorragende Pflege, liebenswerte Schwestern, guter Service, ordentliche Nachuntersuchungen.

1 Kommentar

Martin55 am 06.03.2014

Genau dieses Problem mit dem Aufklärungsgespräch hatten wir auch. Siehe Eintrag vom 06.03.2014. (In unserem Fall erschien der Operateur selber gar nicht. Die Aufklärung sollte durch einen anderen Facharzt erfolgen, der die umfangreiche Patientenakte gar nicht kannte. Die Klappenwahl sollte gar nicht mit uns besprochen, sondern intra-operativ vom Chirurgen entschieden werden. Frei nach dem Motto: Wir wissen, was für den Patienten gut ist.)

Patienten sollten, wenn sie von extern zugewiesen werden, schon vorher genau über die geplante Behandlung Bescheid wissen und auf einem Gespräch mit dem Chirurgen bestehen.
Gerade bei Herzklappen gibt es viele Alternativen, die auch Auswirkungen auf die Folgezeit haben. (Bioklappe mit zu erwartender Re-OP in ca. 15 Jahren versus mechanische Klappe mit lebenslanger Marcumarisierung ist eine schwerwiegende Entscheidung. Die kann der Chirurg (in Unkenntnis der konkreten Lebenssituation des Patienten) nicht mal eben im Vorbeigehen nach eigenem Gutdünken für den Patienten treffen.)

In diesem Punkt sollte die ansonsten hervorragende Klinik ihr Aufklärungs- und Beratungskonzept überdenken.

Fachlich erstklassig, menschlich enttäuschend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hoch qualifiziert
Kontra:
leider vergißt man den Menschen
Krankheitsbild:
Herztransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater erhielt im Jahr 2005 in der Klinik ein neues Herz. Er mußte aufgrund von Komplikationen sehr lange in der Klinik bleiben . In dieser Zeit hatten sowohl mein Vater als auch wir seine Angehörigen immer ausreichend Ansprechpartner und wurden kompetent und freundlich in dieser schwierigen Zeit beraten.
Leider kam es im Jahr 2011 zu Komplikationen , die dann im Ergebnis zum Tod führten. Fachlich sicher wieder eine einwandfreie Arbeit, persönlich eine Klinikerfahrung die ich niemanden gönne.
Es gab ständig neue Ansrechpartner unter den Ärzten, die erst auf vielfache Nachfragen und langes Warten zu kurzen Gesprächen bereit waren und die Aussagen hätten nicht unterschiedlicher sein können. Leider konnten wir nicht immer vor Ort sein, so daß wir auch auf das Telefon angewiesen waren und dann immer die Aussage erhielten es hätte sich nichts verändert. Eine Auskunft die wir noch kurz vor seinem Tod erhielten. Glücklicherweise konnte meine Mutter ihn noch am Todestag besuchen und bereits das Zimmer zeigte, dass sich augenscheinlich alles geändert hatte. Die bisherigen Schutzmaßnahmen waren gelockert , es lief leise das Radio . Es wäre sehr hilfreich gewesen, wenn man uns auf den bevorstehenden Tod vorbeitet hätte durch ein Gespräch und nicht nur durch im nachhinein erkennbare äußere Zeichen.Erst nach seinem Tod fand ein erstes ausführlichen und sehr freundliches Gespräch statt.Diese Klinik leistet fachlich sicher erstklassige Arbeit und ich bin seit der Bekanntschaft auch Organspender , man vergißt jedoch von ärztlicher Seite augenscheinlich, sicher auch aus Zeitdruck, das hier Menschen mit vielen Ängsten und Nöten sind und ehrliche Gespräche, wenn sie denn erwünscht sind , ein muß sind. Wie kann sich eine Klinik in nur kurzer Zeit so verändern ? Man hat hier meinem Vater noch einige schöne Jahre geschenkt, für diese bin ich dankbar und würde schon aus diesem Grund die Klinik weiterempfehlen, aber vielleicht sollte man den Menschen und seinen Angehörigen etwas mehr beachtung schenken.

Gute betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vieles
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Untersuchung dort, obwohl ich kurz vorher bei einem Kardiologen war, der bereits sagte, dass alles in Ordnung wäre. Doch trotzdem hatte ich zwischendurch so ein stechen. Ich bekam ohne Probleme einen Termin und wurde umfassend von sehr netten Ärzten und Schwestern untersucht. Bei dem abschlussgespräch fand ich den Arzt (Chefarzt?) allerdings etwas ruppig, aber ihm sei verziehen. Schließlich korrigierte er die Menge meiner betablocker nach oben- der andere Kardiologe habe die Menge zu niedrig verschrieben, wäre klar dass keine Besserung auftritt- und seit ich mich an seine Anweisungen halte, ist alles besser. Alles weg. Ich war sehr zufrieden!

Technisch und medizinisch top, menschlich flop?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (betrifft med. Versorgung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (sprachliche Probleme durch Arzt, fachlich aber sehr versiert)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sorgfalt bei den Untersuchungen, dort auch überwiegend sehr freundliches kompetentes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Pflegekräfte ohne Leitung, Abläufe wirken improvisiert)
Pro:
anscheinend erstklassige med. Versorgung
Kontra:
Pflegechaos und Gleichgültigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung und Termin zur Aufnahme (3 Wochen) in Ordnung.
Am Einweisungsmorgen der Ablauf in der Verwaltung professionell. Die Aufnahme auf die Station sehr schlecht. der Prozeß mangelhaft bis ungenügend. Kein kompetenter Ansprechpartner, bis ein Bett zur Belegung frei wurde vergingen 3Std.

Auch danach gab es keine Informationen zum weiteren Ablauf. Erste Untersuchung EKG und Blutabnahme am späten Vormittag. Das Erstgespräch mit dem Arzt fand im Zimmer im Beisein des anderen Patienten statt, von Datenschutz keine Spur. Davon abgesehen das der Arzt die deutsche Aussprache nur mangelhaft beherrschte, erschien seine Qualifikation gut. Er vermochte es aber nicht ein flüssiges Gespräch zu führen, noch die Angst und Sorge meiner Freundin zu thematisieren und beruhigend einzuwirken.

Das Stationspersonal ist teils unfreundlich, teils flapsig und wird nicht geleitet, so das keiner so richtig weis was der andere tut. Die Kommunikation mit den Ärzten scheint schlecht zu funktionieren.

Untersuchungszeitpunkte sind vage, das Warten ohne Information nervenaufreibend. Das in der Klinik entwickelte Verfahren Exoseal zum Verschluß der Punktierung der Leiste nach dem Katheter wird trotz angeblicher Vorteile für den Patienten nicht eingesetzt. Essen mies, Schwestern und Pfleger ohne Empathie.

Betrachtet man den Ablauf von Aufnahme bis Entlassung als eine Folge von Prozessen, so sind allem Anschein nach die technischen, medizinischen Prozesse fähig, beherrscht und von hohem Niveau, die pflegerischen und stationsinternen Prozesse völlig aus dem Ruder, ungeplant und improvisorisch.

die Station KA2 ist unterdurchschnittlich ausgestattet, Toiletten, Bäder außerhalb der Zimmer. Die Station wirkt dunkel, düster, die Atmosphäre wirkt bedrückend.

1 Kommentar

CRT am 09.04.2011

Ich muß meinen Bericht ergänzen und berichtigen, nachdem ich ein anderes Herzzentrum erlebte (Helios, Arrenberg) kann ich nur mein volles Lob dem Herzzentrum Oeynhausen aussprechen!

Zwar ist die Kritik an den Verwaltungsabläufen korrekt, vergleiche ich das mit der privatwirtschaftlich geführten Konkurrenz Helios,Fresenius), so ist festzustellen das in allen Belangen öffentliche Betreiber (Land NRW,Diabetis GgmbH Oeynhausen) eine um Klassen bessere Versorgung bieten als privatwirtschaftlich geführte Häuser.

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