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HELIOS Spital Überlingen GmbH

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Härlenweg 1
88662 Überlingen
Baden-Württemberg

23 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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45 Bewertungen

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gerettet!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtatmosphäre entspannt und vertrauenerweckend - keine Hektik
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholangitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als akuter Notfall am 27.9.2017 eingeliefert erfuhr ich vom Augenblick der Ankunft in der Klinik von der Aufnahme bis zur Behandlung des nicht unkomplizierten Falles (eitrige Cholangitis) vom ärztlichen und pflegerischen Fachpersonal verantwortungsvolle und vertrauenerweckende Behandlung; konnte nach 10 Tagen mit einem temporären Stent versehen zunächst im wesentlich gebesserten Zustand nach Hause entlassen werden. Kam nach 5 Wochen zur Weiterbehandlung (Entfernung des Stents im Gallengang der Leber); beide Eingriffe erfolgten komplikationslos durch den Chefarzt.
Ich würde die Klinik guten Gewissens jedem empfehlen.

Einfach nur schlecht.

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Eine solche fand nicht statt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine sehr alte Dame lag 3,5 Std. ohne Schmerzbehandlung auf einer Liege.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Naja, Verwaltungskram muss sein. Aber der Helios-Papierkrieg ist heftig.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Notaufnahme wirkt eng und etwas schmuddelig. Nicht sehr ansprechend.)
Pro:
Sehr freundliche und hilfsbereite Rezeption
Kontra:
Fehlendes oder mangelhaftes Personal in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Sturztrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Strurz mit dem RK ins KH Helios Spital, Überlingen gebracht.
Dort lag sie in der Aufnahmeabteilung ca. 3 Stunden mit Schmerzen auf einer Liege. Eine Tortur für eine sehr alte Dame. Schwestern, Ärzte und "Praktikanten" (was haben die in der Notfallaufnahme verloren?) rannten etwas ziellos herum, hielten sich mit Versicherungsfragen und sonstigem, momentan eher unwichtigen, Dingen auf. Die Situation wirkte gestresst, ohne dass Stressoren zu erkennen waren.
Das Personal wirkte uninteressiert und es wäre offensichtlich besser gewesen wenn Patienten nicht vorhanden wären. Erst als ich, nach immerhin, (ich bin ein eher geduldiger Mensch) 3,5 Stunden energisch Aufklärung über den Zustand meiner Mutter forderte bequemte sich ein Arzt mir zu berichten was Sache war. Erst als ICH ihm dann sagte wo die Probleme bei meiner Mutter waren wurde sie geröntgt.
Dabei war ich die ganze Zeit im Flur vor der Notaufnahme präsent, man hätte mich viel früher befragen können!
Es wurde eine Schambeinfraktur erkannt und meine Mutter wurde dann (nach ca. 4 Std.! ) endlich in ein Bett gelegt und aufgenommen. Nachdem ich ca. 6 Stunden nach dem Eintreffen von uns in dieser "Klinik" meine Mutter in einem 3-Bettzimer besuchte hatte sie immer noch keine Schmerzmittel erhalten. Das grenzt für mich an ärztl. Unfähigkeit und unterlassene Hilfeleistung.
Wo ist da die Aufsicht die solche Zustände zulässt??

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe in Überlingen mein erstes Kind entbunden und ich bin absolut zufrieden.
Sehr nette Hebammen ein sehr kompetenter Arzt und nettes Klinik Personal .
Würde für jede weitere Geburt wieder hingehen.

Angenehm Überrascht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prosteata Elektroresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

freundliches kompetentes Personal, schöne Umgebung

Unhöfliche Aufnahme Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Frech und voreingenommen
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gestresste Stimmung bei null betrieb !
Unglaublich abneigende Haltung des behandelnden Arztes uns gegenüber !
Mit Anspielung auf Uhrzeit und dem nicht ernst nehmen von geschilderten Symptomen !

!!! Frechheit !!!

Koordination der Bereiche ungenügend

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer im Privatbereich sehr schön
Kontra:
interne Abstimmung ungenügend, kein professionelles Management
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind nun schon mehrere Male in ÜB gewesen. Meine Einschätzung: das Personal ist überwiegend freundlich; Das "managen", also die Organisation, bzw. die Abstimmung zw. den verschiedenen Bereichen klappt oftmals nicht. Informationen werden nicht oder falsch weitergegeben. Ich kann das KH nicht empfehlen und werde dort auch nicht mehr hingegen. Schade eigentlich.

Schlechte Behandlung in der Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
----
Kontra:
Wartezeit, keine Diagnose, schlechter Service
Krankheitsbild:
Schmerzen in Bauch, Rücken, Nierenbereich, Ausstrahlen in Leistengegend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (52 Jahre) hatte seit einer Woche schlimmer werdende Schmerzen im Rücken, Bauch, Nierenbereich. Deshalb sind wir am Freitag abend in die Notaufnahme nach Überlingen gefahren. Nach Blut- und Urinentnahme mussten wir 2h warten bis die Ärztin Zeit für sie hatte. Wollte eine Ultraschalluntersuchung machen, wobei das Gerät allerdings entweder nicht funktionierte oder zu schlecht war. Also setzte sie uns vor ein anderes Ultraschall - Zimmer, wo wir anschließend wieder 1h warten mussten. Meine Mutter hatte während dessen starkes Stechen im Bauch, sodass weder sitzen, liegen, gehen möglich war. Gott sei Dank gab eine freundliche SChwester ihr ein Schmerzmittel...
Schließlich wurde meine Mutter per Ultraschall untersucht und nichts festgestellt. Sie durfte zum CT mit Kontrastmittel, was ca. 1h dauerte. Nachdem die Ergebnisse an einen anderen Radiologen in einer anderen Klinik geschickt wurden, mussten wir wieder 1h warten. Schließlich kontaktierte dieser unsere Ärztin und ließ ausrichten, dass nichts gefunden wurde. Daraufhin wurde meine Mutter eingewiesen, um auf weitere Ergebnisse und Untersuchungen zu warten.
Am nächsten Tag haben die Schmerzen nachgelassen. Allerdings wartete meine Mutter vergeblich den ganzen Tag auf einen Arzt/Oberarzt für eine Untersuchung. Sie bekam weder Schmerzmittel noch eine endgültige Diagnose! Insgesamt nicht empfehlenswert und ein Schande für unser deutsches Gesundheitswesen!!

Super Krankenhaus,zum empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Dort ist alles O.k.
Kontra:
Wüßte ich jetzt keines
Krankheitsbild:
Große Zyste linker Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 80 Jährige Mutter hatte eine OP am linken Fuß.Eine Zyste,welche schon die Sehne beschädigt hatte.Sie wurde von Anfang an Super behandelt.
Sekretariat,Narkoseärztin,Ärzte,Schwestern alle sehr freundlich,nett.Sie wurde sehr gut über die OP unterrichtet.Das gesamte Klima im Krankenhaus ist hervorragend.Auch das Essen war sehr gut.Der operierende Arzt ist sehr gut und sympatisch.
Das Krankenhaus ist sehr zum empfehlen.

Notaufnahme! Schlechte Ärztin

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
habe Wasser angeboten bekommen
Kontra:
Erstmal lange warten, einfach abgestellt im Flur, keine Diagnose, keine richtige Hilfe
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Notaufnahme und die Ärztin wusste überhaupt nicht was ich habe, nichtmal nachdem sie in tausend Bücher geschaut hat. Ich war ohnmächtig fast, weshalb ich hin gefahren wurde aber sie hat mich wieder gehen lassen mit herzrasen, zittern und weiteren Symptome. Also ich glaube ihr macht das kein Spaß .

Notaufnahme!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Notfallärzte sind unfähig. Zu Lange Wartezeiten.1-3h sind normal! Hauptsache Patient krankschreiben, Lösung ist ja egal.
Krankheitsbild:
Verdacht auf Trombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorfall am 10.09.2016 ab 16.00-19:30 Uhr

Zum Problem.

Freundin beklagt sich über schmerzen im rechten Knie.
Hatten ja nur über 1 Stunde gewartet. (Kann näturlich vorkommen, aber nicht dass andere vorgezogen werden die gerade erst gekommen sind... vlt privat versichert?!)

Als die Ärztin den Verdacht auf Thrombose hatte, hat Sie ernsthaft die Arzthelferin(!!!) Gefragt was man bei einem Verdacht auf Thrombose tut.
Die Ärztin hat als erstes am seitlichen Handgelenk Blut abgenommen. Als dieses nicht geklappt hat die Arzthelferin das Blutabgenommen, wie gewohnt im Armbeuge.

Als die Werte da waren, sagte die Ärztin Frau Röhrs, sie spritze eine Thrombose-Spritze weil sie einen Verdacht auf Thrombose habe. Aber zur Absicherung durch Hilfe eines Ultraschall, meinte Sie es könne keiner der Ärzte der da wäre ein Ultraschall machen.

Wieso können Ärzte keinen Ultraschall machen? Wie kann sowas vorkommen? Was wäre wenn ein Notfall rein kommt?

Und eine Lösung haben wir nicht. Wir wurden auf den 11.09 vertröstet. Ohne Antwort.

Auch wenn es eine Notfallaufnahme ist, eine Mindestkompetenz kann man wohl erwarten. Und das war allein bei uns leider kein Einzelfall in dieser Notfallaufnahme.

Gnadenlose Offenheit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
knappe Zeit
Krankheitsbild:
Unterleibskrebs mit Metastasen in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war durch ihren Hausarzt und ihrer Pflegeeinrichtung hierher überstellt worden. Durch Ihre starke Schwerhörigkeit wurde sie als Belastung empfunden und sofort als dement und unzurechnungsfähig behandelt. Durch ihre sehr schwere Krankheit und den schlimmen Allgemeinzustand von ihrer Pflegeeinrichtung her, wurde mir kurz und bündig noch auf dem Flur mitgeteilt, dass nichts mehr zu machen wäre. Schon in ihrer Pflegeeinrichtung war mir Ähnliches widerfahren. Da ich sie deshalb nicht mehr mit Behandlungen quälen wollte, wie es auch ihr Wunsch war,äußerte ich dies den Ärzten gegenüber. Ab da an, wurde sie von allen aufgegeben. Sie kam wieder zurück in ihre Pflegeeinrichtung, von wo sie noch mehrmals hierher überstellt wurde.

Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (dazu kann ich nichts sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (dazu kann ich nichts sagen)
Pro:
Nette Leute im Wartezimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich am Montag Abend 01.08.2016 um 19.30 Uhr in einen rostigen Nagel gestanden bin machte ich mich zwecks Tetanusimpfung und Untersuchung auf in die Notaufnahme nach Überlingen. Dort angekommen meldete ich mich mit meinem Problem an und wurde gebeten Platz zunehmen, man rufe mich auf.
Nach 1 h Wartezeit, ok dafür kann keiner was wurde ich in ein Behandlungszimmer gesetzt. Eine weitere halbe Stunde später kam dann der zuständige Arzt. Dem schilderte ich mein Malheur. Darauf hin erklärte er mir das er für Impfungen nicht zuständig sei, das mache der Hausarzt. Ich erklärte ihm nochmals das ich in einen rostigen Nagel gestanden bin und nicht zur Routineimpfung hier bin. Ohne sich den großen Onkel anzuschauen sagte er mir das sei kein Problem, ich solle morgen zum Hausarzt ?!?!?!?!?!?

Allerbesten Dank und viele Grüße,

Jens Eisele

Arzt gut Unterbringung schlecht

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte gut
Kontra:
Unterbringung misserabel
Krankheitsbild:
Stent OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte
sind zwar gute Ärzte. Wurde nach der Stent OP im
Wartesaal Aufwachraum ca. 8 Patienten, was ich nicht
für Gut fand, die Persönlichkeit wird hier nicht
gewahrt es sind einfach zuviele Patienten in diesem
Raum.
Die Unterbringung 3 Bettzimmer mangelhaft, Früh-
stück, Mittag-und Abendessen mangelhaft (Hunds-
futter)Abendessen 2 Scheiben fette Wurst,
2 Scheiben Käse mit Frostbrand ein Fall für den
WKD, auf dem Zimmer Bakterien einfach unhygie-
nisch, Toilette und Waschbecken 08-15.
Ich war früher Küchenmeister in einem großen Hotel
in München, wenn dieses bei mir vorgekommen wär,
hätte der WKD den Hotel Komplex geschlossen. Da
hilft kein Neubau bei Helios, einfach abreisen.
Die Führung in Berlin verdient 1,5 Millionen
Jahresgehalt (ungefähr 30 Helios Spital in BRD).
Das Kranken Personal Pfleger und Schwestern, ver-
dienen gerade mal um über die Runden zu kommen.
Auf 1 Schwester kommen 37 Patienten.
Wird schon Schief gehen sprachen die Turmbauer von Pisa.
Narkotiseure die nach Feierabend noch ein Bier
trinken nennt man Lokal Anästhesisten.

Internisten sind Eingeweihte für Eingeweide.

07.05.2016 Werner P. berichtet als Patient

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1 A)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal ohne lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Urologi super (Dr. Rommel mit Team)
Kontra:
keine Beanstandung
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Bedenkzeit von ca. 1 ½ Jahren habe ich mich noch mal mit meinem Arzt ausgiebig wegen meiner zu großen Prostata besprochen.
Alles wurde mir nochmals bis ins Kleinste mit eigener Zeichnung und ca. DIN A3 Bilder erklärt, was es in meinem Fall für Operation Methoden gibt.
Das war an einem Donnerstag im Februar, dann habe ich mich kurzerhand entschlossen, die vorgeschlagene Methode einer Ausschälung der Prostata über einen Bauchschnitt machen zu lassen.
Am Freitag war der Narkosetermin, und am Montagmorgen um 7 Uhr war ich im Krankenhaus, ohne lange Wartezeiten.
Um 8 Uhr kam der Oeprateur mit der Nachricht, um 9 Uhr werden Sie Operiert, das nenn ich durchorganisiert.
Nach dem Aufwachen aus der Narkose kam ich in ein 2 Bett Zimmer auf die Station 1 Ost.
Die Schwestern auf der Station 1 Ost waren sehr freundlich und immer hilfsbereit über den ganzen Tag.
Bei jeder Visite wurden der Schwester die dabei war, Anweisungen für den ganzen Tag gegeben.
Nach drei Tagen wurde die Wundtrenaige, und nach vier Tagen der Blasenkatheter entfernt, und ab da konnte ich endlich wieder selber auf die Toilette gehen.
Bei der Visite am Sonntag wurde mir, da ich am Montag entlassen werden sollte, noch Hinweise gegeben für die nächsten drei Wochen bis zur Nachuntersuchung.
Alles in allem wurde ich von dem Ärzte-Team und den Schwestern in diesem Krankenhaus kompetent und freundlich behandelt.
Ich kann die Abteilung Urologie im Helios nur jedem empfehlen.
Auch an der Verpflegung und Sauberkeit des Zimmers gab es nichts auszusetzen.

Klasse Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modern
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Helios Krankenhaus liegt sehr schön oberhalb der Stadt. Sehr viele Zimmer haben einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Bodensee. Die Zimmer sind modern eingerichtet und das Personal sehr freundlich. Die Ärzte nehmen sich Zeit um alle Fragen zu klären. Operiert wird nach modernsten Methoden. Es kann nicht alles gemacht werden aber das was sie machen ist erste Sahne.
Das Krankenhaus ist nicht zu groß und man fühlt sich nicht als Nummer.
Mein Bruch wurde minimalinvasiv nach TAPP Methode operiert. Narben bleiben da keine. Und nach paar Wochen ist man voll einsatzbereit.

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bemüht und freundlich
Kontra:
Keine Neonatologie
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 2012 zur Entbindung. Freundliche Hebammen/Schwestern und auch Ärzte (Gynäkologen wie Anästhesisten). Zimmer super mit Balkon, Essen OK. Baby mit im eigenen Zimmer, so und nicht anders wünsche ich mir das. Bemühte Stillanleitung und Hilfe durch die Hebammen. Da die Wochenstation nicht allzu gross ist, ist es nicht allzu hektisch. Einzig auf die Entfernung des PDA-Katheter musste ich den kompletten Folgetag warten, dies war etwas unangenehm. Alles in allem kann ich das Helios Spital Überlingen für eine Entbindung empfehlen.

Patientenbehandlung war hervorragend u. überdurchschnittlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
mitfühlende und kompetente Patientenbehandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypercalcämie, primärer Hyperpathyeoidismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Hüftoperation(April2015,TEP)
wurde in der Reha ein sehr hoher Kalzium-u.Parathormonspiegel im Blut festgestellt.Meine Hausärztin überwies mich an diese Klinik,speziell zu Prof.Dr.med.Lamadé.Mitte Mai2015 hatte ich Termin in der Sprechstunde.Noch während der Ultraschalluntersuchung wurde der Prof. hinzugezogen;er erklärte mir,dass ich dringend operiert werden muß u.nahm mich notfallmäßig stationär auf.Ich war am Boden zerstört:nochmal eine OP,5 Wochen nach der großen HüftOP! - aber er tröstete mich u.war sehr fürsorglich u.warmherzig.2Tage später wurde ich operiert (von Prof.Lamadé persönlich);er entfernte ein recht großes Nebenschilddrüsenadenom.Nach der OP wurde ich überaus gut betreut,behandelt u.beraten vom Pflegepersonal,allen Ärzten/Innen u.von Prof.Lamadé.Er wurde nicht müde zu betonen,dass mein Zustand vor der OP durchaus lebensbedrohlich war u.hat mich intensiv beraten,wie ich mich verhalten soll.Er hat mir ein neues Leben versprochen nach dem Eingriff-u.es ist tatsächlich so eingetreten!Vorher(ca.6
Monate)war ich ständig müde,antriebslos,gereizt,nervös-schlichtweg,ich war nicht ich-selbst.Ich kann mich wirklich glücklich schätzen,an dieser Klinik behandelt worden zu sein!Auch im Hintergrund lief Einiges ab,was ich erst später erfahren habe-so hat z.B. Prof.Lamadé mit meiner Hausärztin Kontakt gehalten vor u.nach der OP.Wo findet man heute noch Ärzte,die sich
so persönlich u.individuell für den Patienten einsetzen?
Jetzt,3Monate nach dem Eingriff geht es mir wieder richtig gut und ich kann mich intensiv um meine Hüfte kümmern-mein Leben hat eine viel bessere Qualität bekommen!
DANKE an alle in dieser Klinik für die ausserordentlich gute Behandlung - machen Sie weiter so!
Vielen Dank aber nochmal extra an Herrn Prof.Dr.med.Lamadé für seine schon väterliche Betreuung!

Notversorgung Ambulanz / Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eine der wenigen Kliniken wo der Arzt dem Patienten wirklich zuhört)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ausgesprochen freundlich und - hier wird mit dem Patienten noch gesprochen !
Kontra:
%
Krankheitsbild:
Verdacht auf Aneurysma
Erfahrungsbericht:

Als Urlauber in eine Klinik Ambulanz, immer skeptisch,
aber ganz im Gegenteil. Freundliche zentrale Anlaufstelle,
fast schon persönliche, herzliche Aufnahme in der Ambulanz.
Die weitere Untersuchung in der Gefäßchirurgie einfach
Beispielgebend. Hier hört dir mal jemand zu, geht auf deine
Bedenken ein und berät dich ausgezeichnet.
Da ich schon einige Kliniken 'hinter' mir hab denke ich das
einschätzen und werten zu können.

Minimalinvasive Dickdarmentfernung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Familiäre adenomatöse Polyposis
Erfahrungsbericht:

Durch meine Erbkrankheit FAP, wurde mir zu einer Kolektomie (komplette Dickdarmentfernung bis zum Schließmuskel) geraten. Etwas unbeholfen machten wir uns auf die Suche nach einem Spezialisten.
Durch Zufall erfuhren wir von Prof. Lamadé und seiner Erfahrung/Spezialisierung auf diesem Gebiet. Er ist ein ausgezeichneter Chirurg, der diese OP minimal-invasiv durchführt!
Bei meinem ersten Gespräch mit ihm hab ich mich von Anfang an "gut aufgehoben" gefühlt. Meine Suche war beendet-dieser Professor und sein Team, sollten mich operieren.
Am 04.03.2015 war es dann soweit, in einer knappen 8 Stunden OP wurde mir minimalinvasiv mit Pouchanlage der Dickdarm entfernt. Und das ganze funktionierte bei mir ohne vorübergehendes Stoma! Ich war der glücklichste Mensch.
Auch nach der OP schaute mein Professor nach mir, sowie die darauf folgenden Tage ließ er es sich nicht nehmen, persönlich einen Blick auf mich zu werfen.
Mit jedem Tag ging es mir besser, ich konnte schon ziemlich schnell aufstehen. Durch die PDK hatte ich keine Schmerzen. Nach guten 1,5 Wochen war ich frei von jeglichen Schläuchen und konnte mit dem Kostaufbau beginnen. Nach 11 Tagen durfte ich nach Hause.
Geblieben sind 3 kleine, nicht ganz 1cm große Narben, die mich an diese große OP erinnern. Man sieht kaum, dass ich operiert worden bin! Andere haben bei der gleichen Operation riesige Narben.
Ich bin durch und durch mehr als zufrieden mit dem Helios Hospital in Überlingen.
Großes Lob auch an die vielen Krankenschwestern- und Pflegern der Station Ost1...die egal ob Azubi oder Nachtschwester, alle sehr sehr freundlich, motiviert und stets für mein Wohlbefinden besorgt waren!!!
Meinem Professor und seinem tollen OP-Team, den Anästhesisten gilt meine Hochachtung und ewiger Dank - Sie alle haben für mich (m)ein kleines Wunder vollbracht.
Ich kann jedem, dem eine solche OP bevorsteht, von ganzem Herzen, Professor Lamadé und sein ebenso qualifiziertes Chirurgen Team im Helios Hospital in Überlingen empfehlen.

S.

Schließmuskel erhalten, trotz Mastdarmkrebs

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mastdarmkrebs
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,


hier ein paar positive Rückmeldungen bezüglich meiner Behandlungen Im Helios Spital in Überlingen wegen Mastdarmkrebs im April 2015:


Ich bin 66 Jahre alt und hatte einen Tumor im Enddarm. Er war sehr nahe am Schließmuskel gefunden worden. Ich habe herumgefragt und das Helios-Spital in Überlingen empfohlen bekommen, da dort sehr viel Erfahrung mit diesen Tumoren besteht. Der Chefarzt Professor Lamadé hat viel Erfahrung in der Schlüssellochchirurgie von Darmkrebs. Er hat mir die Angst genommen und gesagt, dass man den Schließmuskel erhalten kann. Ein noch schonenderes Verfahren soll zum Einsatz kommen, wo man durch den Schließmuskel hindurch operiert. Auch die Nerven werden so besser geschont.
Die Operation war erfolgreich.

In kurzen Worten, was war mir wichtig :

· Gute und problemlose Aufnahme in die Klinik.
· In Vorgesprächen wird gut informiert, das beruhigt und nimmt die Ängste.
· Die Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit für den Patienten. Man bekommt das Gefühl von Sicherheit und weiß sich in guten Händen.

· Alle Ärzte sind sehr angenehm und freundlich. Sie sind mit dem Herz dabei.
· Auch das Pflegepersonal ist freundlich und hilfsbereit für den Patienten da.
· Das Essen ist sehr, sehr gut und vielfältig (mein Nachbar war da zwar anderer Meinung).
· Der Aufenthalt war sehr angenehm.
· Man fühlt sich immer gut informiert. Alles zum Wohl des Patienten.


Vielen Dank an das ganze Team!


Mit freundlichen Grüßen

R.M.

Auf jeden Fall eine Empfehlung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte gern in diesem Krankenhaus entbinden, obwohl es im Vergleich zu dem in der Stadt, in der ich wohne, "nur" ca. 400 statt 1200 Geburten pro Jahr betreut. Auch wenn mich die Geburt unerwartet stark geschlaucht hat, fühlte ich mich in den Tagen danach eher wie in einem Hotel als in einem Krankenhaus. Das Baby war die ganze Zeit bei mir und schlief bei mir im Bett; kein Angehöriger des medizinischen Personals hatte etwas dagagen. Es gibt viele Hebammen und Schwestern, die auf jede Frage eine brauchbare Antwort hatten (z. T. widersprüchlich, aber das ist, denke ich, nicht schlimm; es gibt schließlich in jedem Beruf unterschiedliche Ansichten). Der Verlauf der Geburt war zwar völlig unerwartet (u. a. Dammschnitt), aber ich kam mir zu keiner Zeit überrumpelt oder schlecht informiert vor. In einem Beratungsgespräch ca. 2 Monate vor der Geburt wurde ich absolut neutral und ergebnisoffen über dieGeburtsmöglichkeiten informiert, so auch während eines CTGs zwei Tage vor dem großen Ereignis, und auch während der Geburt (Stichwort Schmerzmittel) und des Aufenthaltes wurde mir nichts aufgeschwatzt oder ich in irgendeiner Weise beeinflußt. Ich bin der Überzeugung, daß das auch mit der übersichtlichen Größe dieses Hauses zusammenhängt! Bei zweien der morgendlichen Visiten war der Oberarzt zugegen, täglich kam eine Physiotherapeutin und zeigte Übungen zur Rückbildung für Zuhause, eine der Hebammen hatte sich soeben als Stillberaterin fortgebildet, keiner drängte uns, das Krankenhaus rasch wieder zu verlassen - bis auf Kleinigkeiten (dimmbare Beleuchtung der Zimmer wäre schön, aus Rücksicht auf die Neugeborenen, ein Wechsel der Bettwäsche wäre m. E. in den 5 Tagen Aufenthalt angebracht gewesen, und etwas einheitlichere Essenszeiten wären gut) war ich rundum zufrieden und froh, dort entbunden zu haben.

Fast zur Witwe gemacht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1000,-- für 24 Std. Aufenthalt)
Pro:
Nichts
Kontra:
Gleichgültigkeit
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste meinen Mann im Mai 2014 morgens um 5 Uhr in die Notaufnahme bringen, da er schreckliche Schmerzen im Rücken und beim Einatmen starke Schmerzen hatte. Er wurde umgehend behandelt. Ich durfte warten. Nach endloser Zeit wurde uns dann mitgeteilt, dass mein Mann wohl einen Urinstau in der Niere habe. Komischerweise konnte er ganz normal Wasser lassen, ohne Schmerzen, ohne Not. der nächste Arzt war der Meinung, da sei ein Nerv im Rücken eingeklemmt. Er solle sich mal mehr bewegen! AHA!! und das bei einem durchtrainierten Mann, der 20 km in der Woche schwimmt und min 100 km Rad fährt. Für einen ehemaliger Profisportler ein Schlag ins Gesicht. Mein Mann entliess sich dann am nächsten Tag selbst und ging zu unserem Hausarzt. der stellte sehr schnell, nach einer Sono und Blutbild fest, dass mein Mann Wasser und zudem Thromben in der Lunge hatte. In wenigen Tage wäre mit dem sicheren Tod zu rechnen gewesen. Nun muss er eben Blutverdünner nehmen, damit sich die Thromben auflösen. Danke liebes Ärzteteam, dass ich fast Witwe geworden wäre.

Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis mit Sigmaresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung von allen Mitarbeitern

Sauberkeit und Hygiene

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Meist freundlich und kompetentes Personal
Kontra:
Sauberkeit und Essen
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv:
Ich wurde notfallmässig für eine Gallen OP in Überlingen aufgenommen.
Hat sehr gut funktioniert! Nettes Personal trotz grossem Andrang.
Auch auf der Station Ärzte und Schwester sehr kompetent und freundlich.
Negativ:
Sauberkeit und Hygiene!! Der Fussboden und der Esstisch wurden in 5 Tagen nicht einmal gereinigt. Ich wurde von den Schwestern gewarnt wegen der Keime nicht ohne Schuhe zu laufen!
Trotz grosser Bemühungen der Angestellten hat mit dem Essen überhaupt nichts geklappt. Das waren noch Zeiten, als Harald Biker noch Küchenchef war.
An Nachtruhe war nicht zu denken,, da man mitten in der Nacht neue Patienten gebracht hat, und diese im Zimmer, statt im Behandlungsraum versorgt hat.

1 Kommentar

hibi am 21.12.2014

ohje, da scheint jemand zu denken, dass in einer Klinik Hotelathmosphäre herrscht. In jeder Klinik wird empfohlen niemals ohne Schuhe zu laufen. Was denken Sie denn, wieviele Keime die Besucher reinschleppen?

Hut ab vor so vielen tollen Ärzten und Schwestern!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles zur besten Zufriedenheit!! Tolles Ärzteteam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch hier wurde mir mit sehr vielem Büroschnickschnack geholfen.)
Pro:
Super Betreuung!! Tolle Ärzte und super Pflegepersonal!!
Kontra:
auch wenn ich noch so suche hab ich in vier Wochen nichts gefunden
Krankheitsbild:
Mehrere Knochenbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen schweren Motorradunfall mit mehreren Knochenbrüchen. Es war schon am Unfallort ein Anästhesiearzt der Klinik vor Ort.Dieser war schon super nett und ich war froh das er mich auf der Intensivstation weiter betreut hat.
Was ich in dieser schweren Zeit in dieser Klinik erlebt habe war der Hammer.
Egal ob bei der Aufnahme, auf der Intensivstation, bei den Op´s oder nachher auf der normalen Station ist mir noch nie so viel Respekt und Nettigkeit entgegengebracht worden. Es waren alle so nett und einfühlsam. Auch mein Größten Respekt den Krankenschwestern!!!!! In vier Wochen Aufenthalt nicht ein böses Wort und sie waren zu jeder Tages und Nachtzeit gleich nett!! Man hatte stets ein offenes Ohr für meine Belange!!

Vielen vielen Dank nochmal für an alle Ärzte und an die West 1 !!!

Der Versuch war es wert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sensibler Umgang mit meinen Ängsten, sehr kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Operation bei einem Belegarzt brachte damals nur für kurze Zeit den gewünschten Erfolg, das wurde allerdings in den Vorgesprächen auch klar benannt, dass das eintreten könnte.
Da ich absolute Panik vor Narkosen habe, war ich diesbezüglich sicher kein einfacher Patient.Die Anästhesistinnen sind darauf aber sowohl im Vorgespräch als auch vor der OP sehr sensibel eingegangen, sodass ich mich ohne Panikattacke narkotisieren lassen konnte.
Die Schwestern sowohl auf der Station wie auch im OP waren alle sehr freundlich und kompetent.

Keine ausreichende Untersuchung in Notfallaufnahme

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme der Daten
Kontra:
Unzureichende Untersuchung
Krankheitsbild:
Notfallaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer OP an der Supraspinatussehne und der Bizepssehne in einer anderen Klinik mit sehr guter Erfahrung musste ich heute in die Notfallaufnahme. Zwei Tage nach der Entlassung viel mir auf, dass mein Bizeps blau und Richtung Ellenbogen zum Körperinneren verrutscht war. Weitere Beschwerden dadurch: einschlafender Unterarm und Hand, Kälte Hand sowie permanentes Muskelzucken. Nach Empfehlung der ärztlichen Notfallnummer also ins Krankenhaus. Die Aufnahme meiner Daten und Wartezeit war ok. Dann ab ins Behandlungszimmer. Entlassungsbrief wurde kurz gelesen und auf dem Bizeps drauf rumgedrückt. Aussage der behandelnden Ärztin nach Rücksprache mit ihren Oberarzt mit ironischen Unterton: " Ja sieht schon komisch aus. Wenden sie sich doch an die Ärzte ihres Vertrauens, welche sie auch operiert haben" Das nenne ich mal ärztliche Notfallversorgung in Deutschland.

Als Danksagung für die sehr gute Beratung und OP durch Prof. Dr. Lamade und ges. Team der chir. Abteilung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vorzüglich durchgeführte OP und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Beratung und OP wegen Verdacht eines Bauchspeicheldrüsen - Tumors
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr gut organisiert. Die Schwestern sind in Ordnung, besonders gute und fachkompetente Betreuung in der Intensivstation.
Die Ärzte, der Oberarzt und vor allem der Chefarzt
Prof. Dr. Lamade sind sehr freundlich und fachkompetent. Beim vorbereitenden Gespräch zur OP durch Herrn Prof. Dr. Lamade wurde ausfühtlich erklärt, was genau bei der OP gemacht werden soll
und dass das auch alles so erforderlich ist. Man hatte nach diesem Gespräch bei Herrn Prof. Dr. Lamade das Gefühl, dass man sich in gute Hände begibt und Vertrauen haben kann hinsichtlich des Erfolges der OP. Das wsr vor allem sehr wichtig zumal es sich um einen Eingriff in die Bauchspeicheldrüse handelte mit Vedacht eines Tumors. Des weiteren sollte die Galle und der 12fingerdarm entfernt werden. Der kopf der Bauchspeicheldrüse wurde entfernt und die
restliche Bauchspeicheldrüse zum Magen verbunden.
Die OP ist sehr gut verlaufen. Herr Prof. Dr. Lamade kam sogar spät abends noch einmal nach meinem Befinden schauen.
Ich machte nach der Entlassung eine Anschlusskur
und mir geht es jetzt im großen und ganzen gut. Ich war auch noch zur Nachuntersuchung bei Herrn Prof. Dr. Lamade. Er hat sich ausreichend Zeit für mich genommen. Ich bin insgesamt froh, in dieser Klinik gewesen zu sein. Sehr empfehlenswert.

Sehr schöne und kompetente Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur positive Erfahrungen!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-OP,Hüftgelenk.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Klinik,spitzen Ärzte.
Meine Frau und ich wurden sehr gut operiert!!
Wir lassen uns nur noch in der Helios-Klinik behandeln!!!!

High-End- Chirugie in Überlingen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich sehr viel Zeit für mich genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht,keine Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zuvorkommend)
Pro:
Professor Lamade und sein Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar 2014 wurde ich im Helios Spital Überlingen operiert und kann nur meine Empfehlung aussprechen.
Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Herrn Prof.Dr.Lamade und seinem tollen Team,beste persönliche Betreuung und sehr Vertrauenwürdig.
Wie schön das man in kleineren
Krankenhäusern wie in Überlingen, noch den Chirugen
der die OP durchgeführt hat,am nächsten Tag
bei der Visite sieht, und mit Ihm sprechen kann.
Toll das man solch schwere OP jetzt auch in Überlingen durchführen kann.
Auch der liebevollen und sehr freundlichen Pflege
ein herzliches Dankeschön

lieber woanders!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
ärztliche und pflegerische Kompetenz
Kontra:
nichtmedizinische Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In früheren Jahren lag ein Speiseplan für 1 Woche in den Zimmern. Am Mittag wurden zum Hauptgang eine Vorsuppe und ein Dessert serviert. Jetzt liegt ein "ewiger" Speiseplan, abgegriffen und möglicherweise von hunderten von Patientenhänden infiziert, aus. Suppe und Dessert gibt es nicht mehr. Schon Luther sagte "Man muss dem Leib Gutes tun, damit es sich für die Seele lohnt, darin zu wohnen". Bei der Bundeswehr bin ich besser versorgt worden!

1 Kommentar

Carmen16.06 am 16.05.2014

Hm also ich denke wenn das ihr einziges Problem war das der Speiseplan vergriffen war und das es keine Suppe mehr gibt. Dann kanns so schlecht nicht gewesen sein. :-)

Sie waren doch im Krankenhaus nicht im HOtel.

Jederzeit wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20.12.2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute aufklärende Informationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nett kaum Wartezeiten)
Pro:
Ärzte sind sehr Patienten bezogen
Kontra:
Krankheitsbild:
Knoten in der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde beim Behandlungsgespräch sowie beim Narkosegespräch sehr nett und Aufschluss reich behandelt, außerdem hatte ich alles in allem eine Wartezeit von ca. 30 Minuten.


Die Vorbereitung zur Operation ging im Ambulanzzimmer sehr zügig voran (OP Termin war am 20.12.2013 um 7.00)ich wurde in den OP um 7.30 Uhr geschoben.
Betreuung auf der Intensivstation war sehr gut, genauso wie auf dem Stationszimmer.

Am 22.12.2013 konnte ich schon wieder nach Hause gehen.

Prof. Dr. Lamade,genauso die Oberärzte, Stationsärzte und Krankenschwestern waren sehr nett.

Ich würde mich jederzeit wieder in die Hände der zuständigen Personen geben, ich war sehr zufrieden.

Nie Wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzteteam
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schade, dass so gute Ärzte mit so schlechtem Pflegepersonal zusammen arbeiten müssen.
Auf der Station funktioniert gar nix.
Wenn man (nachmittags um 14 Uhr) auf sein Zimmer kommt, ist bis auf das Bett, der ganze Dreck des Vorgängers vorhanden.
Ungelehrte Mülleimer verschmutztes Bad inkl. Toilettenbrille mit gelben Flecken, die dann eine Auszubildende mit Toilettenpapier kurz abgewischt hat. Ein Reinigungspersonal habe ich während des zweitägigen Aufenthalts nicht gesehen.
Pflegepersonal kommt wirklich nur, wenn man penetrant klingelt und kennt dann weder Krankheit noch können sie Fragen zu weiterem Verlauf beantworten wie z.b. Untersuchungen, Wundbehandlung etc.
Schade ist auch, dass wenn vom Arzt strickte Bettruhe veordnet wird, den ganzen lieben langen Tag keiner freiwillig vorbei kommt und nach dem Wohlbefinden frägt, schaut ob noch Getränke auf dem Zimmer sind usw.- selber darf man ja bei Bettruhe nicht losziehen.
Aber in der Nacht um fünf kommt dann ein Pflegepersonal rein geschossen und frägt in energisch lautem Ton welche der zwei Damen jetzt die Frau "Müller" sei, die das Abführmittel bekommt.
Wenigstens einen Belegungsplan sollte das Personal kennen und unbeteiligte Personen mitten in der Nacht schlafen lassen.
Nie wieder!

Notfall im Urlaub

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (ca 20 minuten war die notfallaufnahme bei der Ankunft in der Klinik nicht besetzt)
Pro:
Kompetente Beratung man fühlte sich gut aufgehoben
Kontra:
Leichte Anlaufschwierigkeiten bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Venen trombose im Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Beratung und Behandlung durch das sehr nette kompetente ärzteteam der gefäßchirugie. Auch das anästhesieteam bei der OP Vorbereitung überzeugte durch fachliche Kompetenz und Freundlichkeit.Das Pflegepersonal war immer nett und zuvorkommend dem Patienten gegenüber,trotz Hitze viel Arbeit und voller Station.

Schlecht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
andere Häuser scheinen auch nicht viel besser
Kontra:
hätte ich nur auf die Warnungen gehört
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Haus mit chaotischen Zuständen. Eine gut eingespielte Routine im Klinikablauf (Verwaltung, Station, Arzt, Patient) ist nicht zu erkennen. Ein paar wenige altgediente Schwestern und Pfleger sind noch von der alten Schule vorhanden, diese versuchen immer wieder die Brücken zu schlagen (vielen Dank dass es Euch gibt). Ist ja auch nicht so einfach auf diesen hoffnungslosen Posten. Sonst begegnet einem nur aufgesetzte unehrliche Freundlichkeit und Ignoranz. Man merkt sehr schnell, dass die angeblich offenen Ohren auf Durchzug geschalten sind. Ach ja, eine Nachtschwester wollte mir in der Nacht, einfühlsam wie das Personal dort ist, eine Spritze setzen ohne mich zu wecken.....HALLO....zeigen sie mir bitte einen normal vitalen Menschen der dabei nicht aufschreckt (und eventuell um sich schlägt). Also liebe Schwester, besser den Patient wecken....noch besser schlafen lassen und die Spritzen tagsüber geben.
Aufnahmeroutine hat ganz gut geklappt. Entlassung war chaotisch. Selbst eine Arbeitgebergescheinigung über den Aufenthalt scheint die Befähigung der Mitarbeiter zu übersteigen. Dafür musste man nochmals zweimal vorstellig werden. Das Reinigungspersonal ist schlecht (oder schlecht ausgebildet, oder die Zeit zu knapp bemessen...). Ein Blutfleck des Vorgängers war auf dem Nachtkästchen. Nach meinem Auszug aus dem Stationszimmer und der Grundreinigung des Personals war dieser Blutfleck aber immer noch vorhanden.
Das Zimmer hatte einen schönen Ausblick und einen Balkon.
Das Essen würde ich eher im unteren Bereich der Gemeinschaftsverpflegung ansiedeln, da ist noch jede Menge Luft nach oben.
Der Aufenthalt war notwendig wegen einer Routineoperation, das haben die Ärzte hingekriegt (wär ja auch der Hammer, wenn bei einer OP die jährlich an die 200 mal vorkommt auch noch etwas schiefgehen würde).

Helios Überlingen - Nie wieder!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettes, sehr bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Überhebliche Ärzte
Krankheitsbild:
Trümmerbruch der Kniescheibe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am 18.03.13 in der Notaufnahme wegen Schmerzen im Knie. Wie meine Vorgänger musste auch ich fast 2 Std. allein in einem Zimmer verbringen, ohne dass sich irgendjemand um mich gekümmert hätte. Ganz am Anfang bekam ich ein Schmerzmittel und das war's, obwohl außer mir nur noch ein 13jähriger Junge anwesend war. Erst als ich mit meinem Rollstuhl durch die Gänge gerollt bin und laut gerufen habe, hat man sich meiner erbarmt. Die beiden Ärzte waren dann allerdings sehr nett. Es stellte sich heraus, dass ich die Kniescheibe gebrochen hatte. Die OP fand dann allerdings erst am 22.03. statt. War lt. Aussage des Chefarztes nicht so dringend.
Am Tage der OP wurde ich in den OP-Saal geschoben, ohne dass sich ein Arzt vorgestellt hätte. So wurde ich ins Koma versetzt, ohne zu wissen, wer an mir herumschneidet. Wie sich während der OP herausstellte hatte ich einen Trümmerbruch, den der 1. Operateur lt. Operationsbericht verbockte. Also kam ein 2. Arzt hinzu, der zwar mein Knie wieder zusammengeflickt hat, aber dem ich trotzdem nie mehr in meinem Leben wiederbegegnen möchte.
Ich wurde von diesem Arzt angebrüllt und zusammengefaltet wie ich es mir nie im Lebeb hätte vorstellen können, dass so etwas in einem Krankenhaus möglich ist. Ich wollte nur noch eines ...raus hier. Ich habe tagelang nur geweint und war am Boden zerstört. Dieser Arzt hat auch gar nicht versucht mich zurück zu halten, im Gegenteil. Nur das Pflegepersonal war ganz toll. Aufmerksam, zuvorkommend und nach dem Vorfall mit dem Arzt auch sehr tröstend. Dafür nochmals meinen herzlichsten Dank. Obwohlmich sofort den Chefarzt und die Klinikleitung informierte, hat bis heute noch niemand Stellung dazu genommen. Das zeigt doch wie sehr dem Helios-Spital die Patienten am Herzen liegen. Ich für meinen Teil werde dieses Krankenhaus, so lange ich bei Bewusstsein und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bin, nicht mehr betreten.

fehlende Kommunikation zwischen OP und Station und auch zwischen Aufnahme-Arzt und Station

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal auf Station
Kontra:
grobe Fehler durch fehlende Kommunikation
Krankheitsbild:
Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Radiusfraktur in der Notfallaufnahme. Obwohl nur 4 Patienten dort saßen, musste ich volle 2 Stunden warten. Man hatte gar nicht das Gefühl, dass irgend ein Arzt vor Ort war, man sah und hörte niemanden. Der aufnehmende Arzt war sehr freundlich und nahm sich auch ausreichend Zeit. Es wurde eine Lokalanästhesie festgelegt, d.h. ich hatte mich nach Beratung des Arztes dazu entschlossen, und es wurde schriftlich fixiert. Dies geschah um 13 Uhr, danach Aufnahme auf die Station. Um 17 Uhr brachte mir ein Pfleger eine Schlaftablette mit der Erklärung, dadurch würde sich die Narkose besser einleiten lassen(?!), was ich jedoch ablehnte. Eine Stunde später war ich im OP, und der Narkosearzt war sehr verwundert, von der beabsichtigten Axillaranästhesie zu hören. Er sagte, diese sei nur zu 80% erfolgreich, und wenn man den entsprechenden Nerv nicht treffen würde, um ihn zu betäuben, müsste trotzdem eine Vollnarkose gemacht werden. Außerdem hätte diese Art von Anästhesie eine Vorlaufzeit von 45 Minuten, und man hätte ihn davon nicht unterrichtet. So musste ich mich innerhalb weniger Minuten zu einer Vollnarkose umentscheiden.
Zurück auf der Station belieferte man mich gleich mit Schmerzmitteln, die weder von mir gewünscht und folglich auch nicht genommen wurden. Als ich kurz vor Mitternacht endlich eingedöst war, weckte mich eine Schwester, die mir eine Spritze zur Thrombose-Prophylaxe geben wollte! Das hatte sie am Abend vergessen. An den folgenden Tagen bekam ich 3x tägl. mit der freundlichen Aufforderung, es doch einzunehmen, Schmerzmittel in Tropfenform serviert. Es waren Novalgin Tropfen in einer Maximaldosis, obwohl der Aufnahmearzt in die Unterlagen deutlich notiert hatte, dass ich bei allen Medikamenten wegen starken Untergewichts nur eine Kinderdosierung verabreicht bekommen soll. Als häufige Nebenwirkung ist starke Blutdrucksenkung erwähnt, und mein sehr niedriger Blutdruck, der täglich gemessen und notiert wurde, war bestenfalls 94/56. Zum Glück habe ich sie nie genommen. Es gäbe noch mehr Negatives zu berichten. In dieses Krankenhaus würde ich jedenfalls nicht wieder gehen.

kompetente Gynäkologen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bin jetzt beschwerdefrei)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Hygiene
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie bei Uterus myomatosus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung als Patientin im Dezember 2011:
sehr gute fachliche Aufklärung vor dem lapraskopischen Eingriff, Anästhesie optimal, insgesamt kurze Aufenthaltsdauer. Gute Betreuung, Verpflegung und sauberes Zimmer.

Proktokolektomie (Dickdarmentfernung) und Pouchanlage

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nehmen sich Zeit, beantworten alle Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt sehr kompetent und zugleich sehr freundlich
Kontra:
Gibt nix - bin dankbar dass alles so gut gelaufen ist
Krankheitsbild:
Proktokolektomie (Dickdarmentfernung), Pouch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2012 war ich als Patient im HELIOS Spital Überlingen, um mir - wegen einer Stenose und chronischen Colitis ulcerosa - den gesamten Dickdarm entfernen zu lassen. Die OP wurde von Professor Lamadé lapraskopisch durchgeführt. Durch die komplette Dickdarmentfernung und die Pouchanlage wurde für eine Übergangsphase ein Ileostoma angelegt, mit welchem ich gut zurechtkam. In wenigen Tagen wird in einer kleine Operation das Ileostoma wieder zurückverlegt.

Ich möchte allen, die vor einer ähnlichen Dickdarm-OP stehen, Mut machen, sich für die HELIOS-Klinik Überlingen zu entscheiden. Die Ärzte der Chirurgie sind absolute Experten, und auch menschlich schwer in Ordnung. Ebenso fühlt man sich bei den Krankenschwestern und - pflegern gut aufgehoben. Fast alle sind gut drauf, nehmen einen ernst und kümmern sich sehr gut und mitfühlend um ihre Patienten.
Okay, nur das Essen könnte manchmal leckerer sein. ;-)

Meine Dankbarkeit für die Ärzte in Worte zu fassen, ist schwer - ich bin trotz dieses "Unglücks" selten so glücklich und voller Dankbarkeit gewesen wie in diesen schweren Tagen. Das Chirurgenteam um Chefarzt Prof. Lamadé ist erstklassig, seine Mitarbeiter (z. B. Dr. Irshaid, Oberarzt Chirurgie) sowie Dr. Schmid (Chefarzt Innere Medizin) will ich hier ebenfalls lobend erwähnen. Ich habe selten so kompetente und zugleich freundliche Mediziner erlebt. Deshalb möchte ich sie bzw. das HELIOS Spital Überlingen - im Bereich Innere und Chirurgie - von ganzem Herzen weiterempfehlen!

Hilflosen Patienten werden Wahlleistungen untergeschoben

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Antwort auf Emails)
Pro:
Schöne Zimmer, gutes Essen
Kontra:
Hohe, dubiose Privatrechnungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine uralte Mutter wurde wegen einer fiebrigen Blasenentzündung per Notaufnahme eingewiesen. Sie befand sich in einem sehr schlechten Allgemeinzustand, war unterernährt, dehydriert und sichtlich verwirrt.
Man legte sie sofort ohne zu fackeln in ein Zweibettzimmer und unternahm bakteriologische Untersuchungen.
Irgendwann später ließ man sie dann einen Auftrag unterschreiben - auch für sogenannte Wahlleistungen.
Sicher wusste meine Mutter kaum, was sie da unterschrieb.

Hinterher kam eine fette Rechnung, die die Krankenkasse nur teilweise bezahlte. Besonders ins private Geld ging das Zweibettzimmer (ein anderes war gar nicht frei) und die Laboruntersuchung.
Auf spätere Nachfragen wurde überhaupt nicht reagiert.

Sehr gut ist dagegen der angebundene Sozialdienst, der schnell und unbürokratisch hilft.

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