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Helios Klinikum Berlin-Buch

Talkback
Foto - Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50
13125 Berlin
Berlin

128 von 265 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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326 Bewertungen

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Wieder unschön,schade

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gepflegte,moderne,saubere Einrichtung, Privatstation sehr nett und comfortabel,
Kontra:
Bei Nachfragen wird eher kurz&unfreundlich reagiert von vielen Schwestern&manchen Ärzten,Essen ist nicht auf Krankheit abgestimmt, Parkplatz ist vorhanden aber so voll dass man ewig läuft+kostet geld, Tablettengaben wurden manchmal vergessen
Krankheitsbild:
Gestose (Schwangerschaftsvergiftung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag ca.2Wochen in der Klinik,weil ich gestose hatte.es war meine2.Entbindung in dem haus&ich war zum2.Mal unzufrieden.woanders entbinden war in unserer Wohnlage nicht gut möglich.ich lag erst auf der wöchnerinnenstation für schwangere,wurde während der einleitung vom kreißsaal betreut und lag danach auf der privaten station.letztere kann ich in jeder hinsicht empfehlen.
Vor geburt:trotz wiederholter Nachfrage bei Schwestern&Ärzten,kam kein Diabetologe(hatte ss-diabetes).während der Einleitungsphase wurde versehentlich wehenhemmender Blutdrucksenker verabreicht.durch das "Buffet"auf das die Klinik so stolz ist, verpasst man locker die Visite,eine bessere Lösung hätte ich jede Mahlzeit aufs Zimmer gefunden.ich musste mehrfach mein Bett allein schieben, hochschwanger,auf eine andere Station(für Untersuchungen).nur als dienstags Kreißsaal-besichtigung war,half man.das essen war absolut nicht angemessen bei Diabetes, obwohl die Klinik sich so darstellt.
Während der geburtseinleitung lernte ich einige hebammen kennen,diese waren überwiegend unfreundlich,erst nachdem sie merkten,dass ich ängstlich bin,waren manche etwas mitfühleder&haben mehr erklärt.psych.Betreuung wurde angeboten,kam jedoch nicht.
die Geburt an sich war wieder der unterirdisch,zwischenmenschliche katastrophe.ich wurde unsensibel behandelt&die Oberärztin hatte keine Empathie.sie war dünnhäutig,fühlte sich persönlich angegriffen von allg.Kritik&erwähnte zweimal,dass sie gerade eigentlich keinen Kreißsaaldienst hatte.anwesende Hebamme war schnippisch.
Nach der Geburt hatte unser Kind Kratzer am Kopf,auf Nachfrage wurde schroff geantwortet,dass dies nicht beim öffnen der Fruchtblase geschah.weiter wurde nicht drauf eingegangen.
Bei der Entlassung bezeichnete sich eine Kinderärztin als Anwältin der Kinder,als würden wir dem Kind schaden,weil wir eine Untersuchung nicht wollten.insgesamt herrschte viel uneinigkeit.jeder arzt sagte etwas anderes.
Ich habe mich schrecklich und unverstanden gefühlt dort.

Station B1 -11

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Station B1 11
sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Stationspersonal und die Ärzte waren sehr um das Wohl der Patienten bemüht.Bei Fragen, Sorgen und Ängsten fand man immer ein offenes Ohr. Macht weiter so

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Trine 11,
vielen Dank für die positive und wertschätzende Rückmeldung. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Da freut es uns sehr, wenn uns das auch gelingt.
Beste Grüße
Ihr Team vom Helios Klinikum Berlin-Buch

Göhler

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfverletzung
Erfahrungsbericht:

Das klinikum Berlin Buch ist ja das letzte. Sitze 4 Stunden mit meinem Kind mit einer Kopfverletzung/Platzwunde und nichts tut sich. Das kann ja wohl nicht war sein.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau oder Herr Göhler,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.
In unserer Rettungsstelle werden jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt, davon sind gut ein Drittel Kinder. Darunter sind leichte Verletzungen oder Erkankungen bis hin zu schwerstverletzten Menschen. Um hier eine medizinisch begründete Behandlungspriorität festzulegen, nutzen wir das Manchester Triage System. Wenn Sie also vier Stunden warten mussten, gab es Patienten, die dringender behandelt werden mussten. Seien Sie dankbar, dass Sie nicht diejenigen sind, die sofort dran kommen, denn das sind die Patienten, die im schlimmsten Fall gerade um ihr Leben kämpfen.

Beste Grüße,
Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Schlechter gehts nicht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit und Unprofessionalität
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August 2018 begab ich mich aufgrund einer akuten Divertikulities (habe ich mindestens 1x/Jahr, deshalb kenne ich die Symptome) in die Rettungsstelle Buch.

Obwohl dort höchstens 5 Patienten saßen, mußte ich 5 Stunden warten, bis ich endlich aufgerufen wurde.

Die behandelnde Ärztin war lustlos, unpersönlich und aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung mit dieser Krankheit aus meiner Sicht unqualifiziert.

Für mich war dies der letzte Besuch in diesem Krankenhaus.

Das es auch anders geht, eruhr ich dann in der Rettungsstelle der Schloßpark Klinik in Berlin-Charlottenburg. Auch dort mußte ich 3 Stunden warten, aber zwischendurch kam immer wieder eine Schwester oder ein Arzt zu mir und entschuldigten sich vielmals für die Verzögerung.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrter Diddibaer,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie bei uns nicht zufrieden waren.

In unserer Rettungsstelle werden jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt - von leichten Verletzungen/Erkankungen bis hin zu schwerstverletzten Menschen. Um hier eine medizinisch begründete Behandlungspriorität festzulegen, nutzen wir das Manchester Triage System. Wenn Sie also fünf Stunden warten mussten, gab es Patienten, die dringender behandelt werden mussten. Auch wenn Sie diese nicht gesehen haben. Über unseren Hubschrauberlandeplätze und die Liegendanfahrt kommen viele Patienten zu uns, die für andere nicht erkennbar sind. Wir geben in unserer Rettungsstelle täglich das Beste, aber auch hier gibt es begrenzte Ressourcen.

Wenn Sie unsere Ärztin als unpersönlich empfunden haben, können wir uns nur entschuldigen. Das ist natürlich nicht unser Anspruch.

Beste Grüße,
Ihr Helios Team in Berlin-Buch

HERRVORAGEND

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016-18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Portionen beim Essen und Belag
Krankheitsbild:
Luftröhren Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich hiermit bei Herrn Dr.Prof.Med. Marc Bloching für die Erfolgreiche OP beendung meiner LuftröhrenStenose
er ist echt eine Koryphäe in diesem Berreich und empfehele IHN sehr sehr gerne weiter .
auch dem restlichen Ärzteteam ein DANKE an
DR. Benter und DR.Wentd

Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Buch und auch sehr gut aufgehoben .


Das Essen lässt leider zu wünschen übrig vor allem die Portionen und der Belag beim Abendbrot auch Salate oder beilagen habe ich sehr vermisst .

Die Schwestern sind Komentent und immer freundlich

Ich Danke allen für den angenehmen aufenthalt und verabschiede mich in größter Dankbarkeit
Herrn Bloching gegenüber und seinem ÄrzteTeam !!!

Geiger Elsa

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau Geiger,
vielen lieben Dank für Ihre positive Rückmeldung und Ihre wertschätzenden Worte. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Darum freut es uns auch Ihr Feedback zu lesen.
Wir wünschen Ihnen alles erdenktlich Gute, vor allem aber natürlich viel Gesundheit.

Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Unfallchirurgie empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich, professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Gelenkspiegelung (Miniskus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dieses Krankenhaus und die Station empfehlen. Die Schwestern auf der Station B2-12 sind nett und sehr entgegenkommend. Als ich ein Medikament nicht vertragen habe, hat sich eine Schwester umgehend gekümmert. Die OP - Schwestern waren sehr lieb und hatten viel Verständnis als ich von meiner schlechten Erfahrung mit der Narkose erzählt habe. Sie haben mir alles erklärt.
Die Narkoseärztin war auch spitze. So herzlich wurde ich noch nie in eine Narkose geleitet.
Dabei sind an diesem Tag acht Mitarbeiter im OP ausgefallen . Es herrschte also noch mehr Stress .
Nach der OP muss man dem Arzt ganz konkret seine Fragen stellen, dann werden diese auch beantwortet.
Bei so einem hohen Patientenaufkommen kann man nicht erwarten, dass der Arzt nochmal persönlich kommt.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau UteB1964,
vielen lieben Dank für Ihr positives Feedback. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Darum freut es uns auch Ihre wertschätzenden Worte zu lesen. Gerade weil Sie bereits schlechte Erfahrungen bei einer Narkose gemacht haben, ist es ein großes Lob für uns, dass Sie sich so gut von uns begleitet gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen alles erdenktlich Gute, vor allem aber natürlich viel Gesundheit.

Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Kompetent und menschlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Gruslige Gemäuer
Krankheitsbild:
Zentraler Venenverschluss hinterm Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall eingewiesen. Zentraler Venenverschluss hinterm Auge. Was man hinter den alten Gemäuern nicht erwarten würde, junge kompetente Ärzte und ein spitzen Schwesternteam. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt trotz der für mich beängstigenden Diagnose!

Sehr guter Eindruck

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Seht gute Arztsprechstunde
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem man mir in einer anderen Klinik meinen Nierenstein nicht entfernt hat(er war verschwunden)wendete ich mich tel. an die Steinsprechstunde im Helios in Buch.Dort bekam ich kurzfristig einen Termin.Der Arzt nahm sich ausreichend Zeit und ich fühlte mich sofort gut aufgehoben.Ich konnte noch am selben Tag alle Voruntersuchungen erledigen so das ich 5 Tage später zum Eingriff kommen konnte.Der Eingriff verlief problemlos und der Nierenstein konnte entfern werden.Vielen Dank nochmals an alle beteiligten Schwestern, Narkoseärzte und natürlich Ärzte die am meiner schnellen Genesung beteiligt waren.Ich kann diese Abteilung im Helios Klinikum nur weiterempfehlen.

Objektiver Bericht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP 2 mal, Versteifung LWK4 und 5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 25.1 bis 31.1 18 auf der Station D22. Insgesamt war es mein 4 Aufenthalt. Und ich muss sagen, ich war sehr zufrieden. Egal welche Schwestern Dienst hatten, und egal zu welcher Tageszeit, sie waren immer nett und bemüht alles möglich zu machen. Auch die Ärzte waren sehr kompetent.. Ich kann diese Station nur empfehlen. Was noch zu verbessern wäre, die Assistenzärzte leben auf dieser Station. Will sagen, man sieht sie immer. Und auch die versuchen immer Zeit zu haben. Was natürlich nicht immer geht. Also schont diese Kollegen etwas mehr.

Intensivstation muss dringend an sich arbeiten!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Immer Hektik und nie Zeit für die Angehörigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Details)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (MRSA Keim..)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem unsere Mutter mit einem Schlaganfall) Aneurysma Anfang November 17, hier eingeliefert wurde, waren wir am Anfang positiv überrascht! Alles war ordentlich, nettes Personal, netter Oberarzt! Leider stellt sich dann ganz schnell heraus, das nichts so ist wie es scheint! Ständig wechselnde Schwestern. Und jede sagt dann.. ich kenne ihre Mutter garnicht, bin erst seit heute da.. Aha! Übergabe!??? Sollte das ein Schutz sein, wäre es wirklich besser, den Schwestern zu sagen, dass sie den Angehörigen sagen, dass sie keine Infos weiter geben dürfen! Man fühlt sich sonst sofort angelogen, denkt, was wollen die verheimlichen??
Termin oder Gespräch mit Oberärzten, wechselt auch immer wieder! Man hat das Gefühl alles ackert nur, aber keiner ist DER!!! Ansprechpartner! Dann erwischt man ihn Mal, und fühlt sich wie ein Bittsteller.. man merkt, wie genervt sie sind. Dabei will man nur ganz normale Infos! Da wünsche ich jeder Schwester und jeden Arzt auch Mal sowas zu erleben! Es war immer eine Achterbahn.. Mal ging es Mama gut, dann wieder schlecht. Die Aussagen der Ärzte waren oft wie in den Raum geworfen. Weniger detailliert in Form von .. was wird dagegen unternommen, was macht Sinn. Man fühlt sich nicht gut. Schwester sitzen alle hinter dem Tresen und frühstücken, gucken genervt, wenn ein Besucher kommt und wenn's geht um ein Gespräch mit dem Arzt bittet. Rufen sie an, dann klappt es besser.Nein! Stimmt einfach nicht. Dann der Krankenhauskeim, rotes Männchen am Bett und keiner trägt Schutzkleidung? Ich weiß nicht, Mutti ist dann dort verstorben, der Wunsch in den letzten Std. bei ihr zu sein, auch nicht geklappt, viel zu spät informiert. Ärzte sehen doch an den Werten wann es ernst wird! Abschied nehmen mit einer wachen und schimpfenden Patientin (wann wir endlich gehen)im Nebenbett! Es war furchtbar! Kein Oberarzt der sie die ganze Zeit betreut hat kam. Lesen sie Ärzte U. Verantwortlichen auch solche Berichte? In meinen Augen nicht zu empfehlen.

Urologie,Nein Danke

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Urosepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit im Notfallzentrum,sowie sehr unfreundlicher Empfang der Schwester,nachdem ich mit dem Krankenwagen dort ankam und mit dem Kommentar,was ich hier wolle,mit einer Magen,-Darmgrippe!
Ich hatte seit 5 Tagen massive Durchfälle,mit Fieber und Schüttelfrost,sowie starke Rückenschmerzen,die bis in die rechte Flanke ausstrahlten.Ich verbrachte 5 Stunden im zugigem Wartebereich,mit Fieber und Schüttelfrost,im Rollstuhl bis ich zur Behandlung gerufen wurde.
Dort wurde ein CT gemacht und ein Ultraschall vom Bauch und Nieren.Es stellte sich eine Urosepsis heraus,ich bekam Infusionen und Antibiotika und ich wurde stationär aufgenommen.
Mein tatsächliches Problem,nämlich diese Schmerzen und Durchfälle wurden,mit dem Kommentar“Das kann schon mal sein“abgetan.
Es war inzwischen 2 Uhr morgens und auf der Station wurde ich von der Nachtschwester mit einem Augenverdehen empfangen,nachdem sie hörte,das ich Hilfe benötige und auf einen Rollstuhl angewiesen bin.
Man schob mich in ein Vierbettzimmer,was auch mal ein Sechsbettzimmer wurde und bis zum Morgen passierte nichts mehr.
Die Frühschicht hatte anscheinend keine Informationen und ich klärte sie darüber auf,das ich Hilfe brauche,nachdem mir gesagt wurde,das ich duschen könnte und ich ja selbstständig wäre.
Ich bin auf einen Rollstuhl angewiesen und bin nicht gehfähig.
Die ärztliche Visite verlief kurz und wenig informativ,5Tage Antibiotika Infusionen und dann könnte ich nach Hause,kein Gehör,wegen der Schmerzen und Durchfälle gefunden,keine weiteren Untersuchungen der rechten Niere,oder Harnleiter,ausser Blutentnahme.
Nach Beschwerde wurde die Behandlung und Betreuung noch unerträglicher.
Eine Abschlussuntersuchung fand nicht statt!
Wie sich später in einer anderen sehr guten Klinik heraustellte,hatte ich einen massiv vereiterten und verengten Harnleiter rechts,sowie eine Fistel zwischen Blase und Dünndarm,sowie eine “tote“rechte Niere,mittlerweile auch entfernt!
Nie wieder diese Klinik und Station!

Schmerzen ohne Hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es zieht ordentlich im Wartebereich)
Pro:
netter Arztassistent
Kontra:
kein Arztkontakt, kein richtiges Zuhören
Krankheitsbild:
Oberbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Samstag nachmittag in die Rettungstelle mit Oberbauschmerzen, die seit 5 Tagen dauerhaft auch nachts vorhanden waren und durch nicht besser wurden. Freitag früh erfolgte schon ein Hausarztbesuch bei dem ein Magen-Darm-Infekt diagnostiziert wurde. Ich nahm schon 3 Tage Pantozol, Schmerzmittel und anderen Magenschutz aber nichts half.
Nicht nur, dass ich nach dem Erstgespräch mit dem Arztassistenten genau die beiden Mittel bekam, von denen ich berichtete, dass sie nicht halfen. Ich sollte auch nach insgesamt 5 Stunden ohne Besserung ohne jemals einen Arzt gesehen zu haben wieder nach Hause gehen.
Ich hatte keine schwerwiegende Notfallerkrankung, das weiß ich. Allerdings kann man nicht einfach Medikamente geben und sich dann null dafür interessieren, ob sie überhaupt einen Effekt haben. Wenn ich was verschreibe, dann hilft es entweder oder nicht. Und wenn nicht, dann überlege ich mir, ob ich nocheinmal ein anderes Medikament versuche, oder ob meine Diagnose nicht stimmt. Ich habe mir jedenfalls noch ein Ultraschall erkämpft. Mit den Schmerzen musste ich allerdings noch 2 Tage leben.
Des weiteren bin ich nicht einverstanden mit meinem Rettungsstellenbericht. Es sind Vitalwerte aufgeführt, die nie bei mir gemessen wurden. Es steht darin, dass ich das Schmerzmittel über die Vene erhalten habe. Es waren aber Tropfen zum Trinken. Und es wird behauptet, dass ich die Ultraschallbilder erhalten habe. Die habe ich aber nie gesehen.
Das ist keine Lappalie sondern einfach unmöglich.
Ich komme nicht wieder.

"Wenn Sie jetzt gehen brauchen Sie nicht mehr wiederkommen"

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unerträgliche Wartezeiten - Station schaffte es 3x nicht ein Bett zu organisieren - katastrophake Organisation - Abzocke der Kassenpatietnen mit unnötigen doppelten und teuren Untersuchungen (z.B. MRT)
Krankheitsbild:
vordere Kreuzbandruptur Kniegelenk links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einem akuter Kreuzbandrupter im Kniegelenk dortig. nach 4 Stunden Wartezeit sah sich zunächst ein Arzt im Praktikum die MRT-bilder des Kniegelenkes an. Danach verlegung auf die Station. Nach erneuten 4 Stunden Wartezeit auf Station noch immer kein Bett da und frei. Dazwisahen folgten die üblichen Narkosevoruntersuchungen sowie auch eine erneuten MRT des anderen Kniegelenkes, obwohl das in Ordnung war. Nach 4 Stunden Wartezeit auf Station auf ein Bett riss mir der Geduldsfaden und sagte der Schwester auf Staation "wir brechen ab - Es liegt kein Vertrauen mehr vor, ich werde das Kniegelenk an einem anderen Ort operieren lassen". Daraufhin wurde durch die Stationsschwester massiv Druck ausgeübt und massiv beleidigen unmissverständlich mitgeteilt, Zitat: " wenn Sie jetzt gehen, brauchen Sie auch nicht mehr wiederkommen !!!! " Den Gefallen tat ich der Station sehr sehr gerne, nachdem man insgesamt 3x für die OP terminiert worden ist, und die Station es 3x trotz 4-5 Stunden Wartezit es nicht geschafft hat, ein Bett zu organisieren. Aber jedesmal wurden die Narkoseuntersuchungen neu durchgeführt in einem Zeitraum vom 2-3 Wochen. jedes mal wieder hin und jedesmal wieder zurück. Mittlerweile ist das Kniegelenk erfolgreich in einem anderen Klinikum operiert worden.

Taktlose Ärztin super Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (bitte Entscheidungsfreiheit respektieren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, modernes Krankenhaus, Zeit für natürliche Geburt
Kontra:
taktlose Kinderäztin
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus - sehr modern, sauber, gute Lage, super Parkmöglichkeiten
Hebammen- allesamt sehr nett, zuvorkommend, geben ihr Bestes. hHaben genügend Zeit für eine natürliche Geburt gegeben.

einziger Kritikpunkt: Kommunikation der Kinderärztin. Da ich die Vitamin k Gabe und den Gehörtest beim Baby abgelehnt habe, kam 15 min nach der Entbindung die Kinderärztin an mein Bett und hat mich sehr taktlos darauf angesprochen. Es fielen Sätze wie: ich wäre eine verantwortungslose Mutter, ich würde mein Kind nicht lieben. Sie forderte mich fast aggressiv auf sofort Gründe zu nennen, warum ich die Vitamin K Gabe verweigere.

Nun, ich war sehr erschöpft nach 9 Monaten starker hyperemesis (Schwangerschaftsübelkeit die 9 Monate anhielt, bei der ich 15 kg abgenommen habe und zeitweise 48 kg gewogen habe) , Mittelohrentzündung und 26h Wehen und sehr schmerzhaften Geburt und wollte mit ihr nicht disskutieren. Ich habe ihr freundlichen und ruhig gesagt, dass meine Entscheidung auf wissenschaftlichen Studien basiert und ich körperlich nicht im Stande bin mich mit ihr darüber JETZT zu unterhalten, da ich wegen der Mittelohrentzündung auf einem Ohr taub bin, mich doppelt höre und zwischendurch das Ohr die Laute extrem laut weiterleitet. Und dass ich gerade entbunden habe und mein Kind jetzt genießen möchte.

Sie liess nicht locker und hat mich immer wieder beleidigt und Sätze gesagt, dass wenn mein Kind wegen der fehlenden Vitamin K Gabe eine Gehirnblutung bekommt und stirbt ich daran schuld wäre usw. Es folgten Beschuldigungen, Unterstellungen und Hysterie Anfall. etc. Der Ärztin mangelte es offensichtlich an Taktgefühl. Ich glaube, die Ärztin war einfach übermüdet, überfordert oder hat ein anderes Problem auf mich übertragen. Es sei ihr verziehen.

Aber an dem Tag konnte und wollte ich mir das nicht anhören und wir sind mit meinem Ehemann noch nachts heimgefahren. Obwohl wir eigentlich geplant haben ein Familienzimmer zu nehmen und einige Tage bis nach der U2 dort zu bleiben.
Aufklärung, Argumente der Ärzte –gerne. Aber Entscheidungsfreiheit lasse ich mir nicht nehmen. Und Beleidigungen unerwidert zu ertragen- tut weh.
Einen weiteren Kritikpunkt habe ich noch: ich habe um 17: 15 entbunden und hab eine halbe Stunde später nach ein bisschen Obst oder anderem Essen gefragt, man sagte mir, es gäbe nichts zu essen.
Das fand ich sehr schade, denn ich hatte seit mehr als 48 Stunden nicht gegessen und hatte Mordshunger

Kindgerechte Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unser Kind verbindet mit dem Krankenhausaufenthalt nichts Negatives.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Anästhesie großartig, Kinderchirurgin war im Vorfeld nicht sehr ermutigend, während die operierenden Chirurgen im Nachhinein uns gut aufgeklärt haben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles verlief ohne Komplilationen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Am Unfalltag wurde mein Sohn sehr schnell behandelt und auch operiert, was wirklich super war. Hingegen am Aufnahmetag vor der zweiten OP hatten wir unglaublich lange Wartezeiten und auch am OP Tag zog es sich ewig hin, bis er operiert wurde(kein Notfall))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer waren für eine Kinderstation ganz schön kahl, aber das Spielzimmer und die MC Donalds Oase wären toll.)
Pro:
OP Team
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein sechsjährige Sohn kam mit einem Komplizierten Armbruch nach Buch. Das OP Team dort hat phychologisch großartige Arbeit geleistet, so dass er vor der zweiten OP drei Monate später ( seine Nägel mussten entfernt werden) nahezu keine Angst hatte. Das Vorgespräch mit der Narkoseärztin nahm mir als Mutter und meinem Sohn die Angst. Man hatte einfach das Gefühl, sein Kind in gute Hände zu geben. Wir konnten unser Kind bis zur Nakose begleiten und er durfte sein Kuscheltiere mitnehmen.Nach beiden Operationen nahm sofort der zuständige Chirurg im Aufwachraum Kontakt zu uns auf, um uns zu erklären, was gemacht wurde und worauf nun zu achten sei. Auch die OP Schwestern gingen sehr liebevoll und aufmunternd mit ihm aber auch mit uns Eltern um. Das Pflegepersonal auf Station war auch sehr einfühlsam. Sollte es noch einmal notwendig werden, so wird unsere Wahl wieder auf die Kinderchirurgie in Buch fallen.

Unglaublich erschreckend und traurig!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine vorhanden, nur Beschwerden an die Angehörigen, was alles nicht geht, was evtl. vom Personal erwartet werden dürfte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nicht beurteilt werden, keinerlei Infos oder Kontakt zu den Angehörigen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unbekannt, nicht ersichtlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zustand wie 1988)
Pro:
Bei Begrüßung durch den Besuch wird freundlich vom Personal (falls sichtbar) zurückgegrüßt
Kontra:
keinerlei Interesse des Personals am Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 204 Station 2
Einweisung wegen Verdacht auf Lungenentzündung und Dehydrierung, keine Aufnahme von Essen und Trinken möglich, wegen akuter Schluckbeschwerden. Selbständigkeit wegen Blindheit sehr stark eingeschränkt, fast gleich Null.
Die ersten drei Tage "Behandlung" mit Tropf (Flüssigkeit und Antibiotikum), danach nur noch "Aufbewahrung", Essen und Trinken wurde hingestellt und später wieder abgeholt, auch wenn auf Grund der Blindheit gar nicht gegessen und getrunken werden konnte. Kein Gang zur Toilette, nur Windeln wechseln nach Lust und Laune. Keinerlei Körperpflege oder gar Wechsel der privaten Wäsche, nach einer Woche Waschzeug und Zahnputzzeug immer noch unberührt, immer im "OP-Hemdchen" und Windeln, Beides nicht notwendig, genug private Kleidung (unangetastet)vorhanden, Laufen zur Toilette und zum Waschen/Zähneputzen mit Führung durchaus möglich, Klingel kann aber nicht genutzt werden, wegen Blindheit, muss aber immer griffbereit an der richtigen Stelle hängen, da sonst der Arzt bei der Visite deswegen schimpfen könnte.
Das Wichtigste für das Personal ist die Erledigung des "Papierkrams" gleich und sofort und Ordnung und Sauberkeit bei der Visite. Davor und danach völliges Desinteresse am Wohlergehen durch das Personal, Hauptsache keine Arbeit, alles Notwendige kann ja der Besuch erledigen. Auf dieser Station wird die Menschenwürde nicht nur nicht beachtet sondern regelrecht mit Füßen getreten. Es wird nur darauf gewartet, dass der Patient so schnell wie möglich wieder die Station verlässt und keine Arbeit mehr macht. Menschlichkeit und Zuwendung sind Fremdwörter. Die Statistik wäre sehr interessant, wie viele Patienten diese Station lebend oder gar dem Alter entsprechend "gesund" verlassen.
Wer auf dieser Station aufgenommen wird, hat schon verloren oder aber 1000 Schutz-/Glücksengel. Einfach unglaublich dass es heute noch so etwas gibt!

Menschenwürde

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wünsche niemandem in diese Abteilung verlegt zu werden. Es riecht, mehr als zulässig. Die Sauberkeit ist das Allerletzte. Die alten Menschen werden abgelagert. Wer nicht Essen und Trinken kann , hat einfach mal Pech. Wer da wieder rauskommt, hat Glück.Wenn die Angehörigen nicht wären, würden wahrscheinlich mehr Sterben. Diese Abteilung sollte man komplett zum Lehrgang schicken, was Menschenwürde anbelangt.

Ein Klinikum zum Weiterempfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Kompetenz und Freundlichkeit des Personals
Kontra:
-
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld würde ich gefragt,ob mein Eingriff im UKB oder im Helios Buch stattfinden soll.
Ich habe mich für das Helios entschieden und es keine Sekunde bereut.
Das Klinikum ist modern,liegt mitten im Grünen,ist sauber und mit allem ausgestattet,was ein Krankenhaus braucht.
Die Zimmer sind sauber,das Essen für Krankenhausverhältnisse sehr lecker und nachts ist es draußen sehr ruhig.
Das Wichtigste ist jedoch,jeder,mit dem man es zu tun hatte,war sehr nett und freundlich und machte einen kompetenten Eindruck.
Ich jedenfalls kann das Helios Klinikum Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.12.2017 musste ich ambulant operiert werden. Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung und Behandlung. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich jeder Mitarbeiter vorgestellt hatte. Meine Arztin Frau Dr. Rothe hat mich hervorragend behandelt. Für die Fürsorge, welche ich erfahren durfte bin ich sehr dankbar.

Reinste katerstropfe

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird zu viel gespart)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Falsche Aussagen getroffen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal fehlt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation funktioniert nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bessere Reinigung)
Pro:
Gute Krankenschwester
Kontra:
Ärzte sollten besser kommunizieren
Krankheitsbild:
Entbindung mit Risiko
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Sprechstunde um alles abzuklären war gut und viel versprechend bis es zum Endbindungstag kam.
An dem Tag war es voll und überlastet gewesen und nach 4 Stunden wurde man nach Hause geschickt. Am nächsten Tag kam man ran und die Einleitung bei meiner Frau ging schnell nur das Personal fehlte wenn was ist und für Risiko Patieten wie bei meiner Frau ist das Haus nicht zu empfehlen, da man auf sich gestellt ist.


Das Zimmer vor allem das Bad sollte mal richtig gereinigt werden wenn es bei dem Klinikeigener auch so zu Hause aussieht na dann Hale Julia!

Das Essen kann man nur so halbwegs essen.

Es fehlt allgemein Personal, Reinigungs Zeit und richtige Absprache zwischen Arzt Hebamme und Krankenschwestern!

Die Hebammen geben ihr bestes und
die Krankenschwestern sind sehr freundlich.

Der Arzt sollte keine falschen Versprechungen machen!

In dem Haus sind zu viele Einleitungen und Wunschkaiserschnitte.

Unsere Entbindung war am 4.10.17
Wir haben uns heute mal die Zeit dafür genommen.

Schilderung der Eindrücke beim Klinik-Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
Schwester
Krankheitsbild:
Spätfolgen einer Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Zeit vom 28.11. bis zum 01.12.
2017 Patient in der Abteilung mit eigener Wahlleistung gewesen.
Da mir bei der Chef-Visite als Ergebnis von einer
Operation abgeraten wurde, verließ ich die Klinik
ohne für mich messbare Ergebnisse. Ich soll
mit einer höheren Dosierung von Schmerzmitteln
versuchen, meinen belasteten Zustand zu reduzieren.

Zur Behnadlung selbst habe ich folgendes zu bemerken:

Das Personal arbeitet überwiegend korrekt, obwohl
permanenter Schichtwechsel oft zur Verwirrung beim
Patienten führt. Die Schwester, die Spätschicht
am 29.11. hatte, fiel mir durch ungewöhnliche Unfreundlichkeit auf.
Der Doktor gab für mich unpräziese Auskünfte
und strahlte außerdem kein Vertrauen aus.

Dem Arzt, der mich im Oktober 2014
sehr aufwändig operierte, bin ich für seine Fürsorglichkeit besonders dankbar.

Unmenschliche Behandlung von kranken Menschen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenigstens das Ct hat geklappt
Kontra:
Siehe Überschrift
Krankheitsbild:
Kleinzelliges Bronchialkarzinom mit Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester ist gestern (30.11.2017),für die vierte Chemo,zur geplanten stationären Aufnahme,in der Onkologie erschienen. Behandlungsvetrag wurde unterschrieben,obwohl zu diesem Zeitpunkt schon klar war,dass es kein freies Bett für sie gab. Es wurde Stunden später wenigstens ein Ct angefertigt,welches dann gegebenenfalls auch telefonisch besprochen werden sollte,was nicht geschah. Während der ganzen Zeit des wartens,wurde meiner Schwester auch nichts zu essen angeboten (Stationäre Aufnahme war ja unterschrieben). Aber es gab,trotz Planung,ja kein freies Bett-ergo,auch kein Essen. Meine Schwester hat,seit Krebserkrankung mehrere Kilo abgenommen und wir wären über jedes Gramm Nahrung,dass sie zu sich nimmt,dankbar. Bis heute,hat sich die Station nicht bei meiner Schwester gemeldet. So darf man mit Menschen und schon gar nicht mit schwer kranken Menschen,umgehen. Ich verstehe,dass es stressig ist,wenn es auch noch Umbauarbeiten gibt,aber ganz ehrlich-so geht das nicht.
MfG Eine Angehörige,die Angst um ihre Schwester hat

Sehr schlechte Organisation

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Null Organisation, schlechte absprachen, Termine sind wohl mehr schein als sein, seeeeeehhhhhrrrrr laaaaaaaange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern
Organisation und Absprache sehr sehr schlecht
Lange Wartezeiten
Man sollte sich auf jedenfall ein Stullenpaket mitnehmen.

Jeder wird hilfe brauchen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir extra diese Klinik ausgesucht, da ich bereits vor einem halben Jahr recht gute Erfahrungen auf der neurochirurgischen Station gemacht habe.ich kann es verstehen das die Schwestern total unterbesetzt sind und viel Arbeit haben ,aber das ist kein Grund dermaßen empathielos dem Patienten gegenüber zu sein.auch ein Arzt hat sich nicht so zu verhalten./es waren aber nicht alle Schwestern so....muss ich anmerken.....einige waren echt super.....liebe Schwestern denkt daran auch ihr werdet irgendwann alt oder auf Hilfen angewiesen sein und da möchtet ihr auch eine tolle und liebevolle Behandlung erfahren....und liebe Ärzte auch ihr habt einen Eid geleistet und da steht bestimmt nicht drinn ,das man so böse über Patienten reden soll und schon gar nicht wenn andere Patienten dahinter stehen ,so was geht nicht! Auch wenn die kassen nur einen gewissen Aufenthalt bezahlen ,kann man dem Pat es in einer vernünftigen Art und Weise erklären....und die Reinigung der Zimmer ist leider so schlecht, das in Zukunft die Zimmer alle rund sein werden und nur noch ein bett reinpasst.....ecken gibt es nicht......genug gemeckert.wie gesagt.nicht jeder sollte sich angesprochen fühlen ...es war nicht alles schlecht.....wurde auf der wachstation gut und nett betreut.....die Mädels bekommen ein Lob von mir....

Begeistert :)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde über alles bestens aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeden Tag kam ein Arzt um sich nach mir und meinem Baby zu erkundigen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Wunschkaiserschnitt in dem Helios Krankenhaus in Buch und ich muss sagen, ich bin begeistert.Sowohl vom
fachlichen- sprich der Op selbst die durch ein super Team durchgeführt wurde und bei der ich mich sehr wohl gefühlt habe, als auch vom menschlichen her. Die Ärzte, Anästhesisten und Schwestern waren super lieb und sehr kompetent und nahmen sich viel Zeit mir alles genau zu erklären. Die Betreuung der Op selbst durch Hebamme Hanna und auch hinter her durch das Team der Wöchnerinnenstation war großartig und sehr herzlich. Ich würde alles genauso wieder machen und auch mein zweites Kind hier in diesem Krankenhaus bekommen wollen. :)

Klare Weiterempfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenhausteam und -ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter am 13.10.2017 hier zur Welt gebracht und würde bei meinem zweiten Kind wieder herkommen. Sowohl die Hebammen als auch die Ärzte und Kinderkrankenschwestern auf der Wochenbettstation waren super. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann meine vollste Empfehlung aussprechen. Meine Wünsche, welche ich bereits bei der Anmeldung äußerte, wurde vollkommen nachgegangen. Mein Kind, Partner und ich wurden bestens versorgt.

rettungstelle, kein handeln

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wartezeit sehr kurz
Kontra:
kein Behandlungsbedarf
Krankheitsbild:
Übelkeit mit Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Tochter hat seit über einer Woche Erbrechen und Durchfall, wir waren am Dienstag schon mal dort wurden dann wieder nachhause geschickt . nach über 6 Tagen mit Erbrechen und Durchfall würde uns ein Zäpfchen trotz durchfall gegeben, und wir würden wieder nachhause geschickt. das Kind ist 1 jahr alt und quäkt sich seit über eine Woche . wir würden auf Montag vertröstet zum Kinderarzt zu gehen und wenn dabei nichts rum kommt soll sie stationär aufgenommen werden . ich Frage mich wieso das nicht gleich passiert, sie hat innerhalb von Stunden mehrmals erbrochen verweigert alles und zu mal wir den Arzt darauf angesprochen haben das wir zwei mal kurzen Besuch hätten nicht mal eine halbe Stunde und alle sich schrecklich angesteckt haben . wenn sie denn an Montag stationär aufgenommen werden soll wie du macht man das nicht gleich bei so einem kleinen Kind. wir waren immer zufrieden mit dem Krankenhaus da unsere Zwillinge dort geboren wurden sind und es schon etliche stationäre Aufenthalte dort hab . aber dieses mal ist es unter aller Sau wie man da mir jemanden umgeht zu mal kein blutbild gemacht wurde , wir mehrfach gesagt haben das wir Elektrolyte zuhause verweigert . ich werde mich an die Kassenärztlichen vereinigung wenden . ich ziehe mein Vertrauen in dieses Krankenhaus zurück und werde mir drei mal überlegen wieder zu kommen .

2 Kommentare

LS_Kinderklinik am 24.10.2017

Kommentar Seite 1

Sehr geehrte Frau L.,

Sie sind mit Ihrer Tochter aufgrund der Frühgeburtlichkeit seit etwas mehr als einem Jahr bei uns in Betreuung. Bislang waren Sie zufrieden, doch die Betreuung anlässlich der beiden ambulanten Vorstellungen am 17. und 21.10.2017 waren Anlass Ihrer Nachricht. Gerne möchte ich darauf antworten.

Am Abend des 17.10.2017 stellten Sie Ihre Tochter vor, weil sie seit dem Nachmittag des Vortages gereizt sei, zweimal erbrochen und bis zur ambulanten Vorstellung insgesamt fünfmal einen wässrigen Stuhl abgesetzt habe. Nachmittags habe sie gut getrunken. Die betreuende Ärztin (in fortgeschrittener Weiterbildung) fand keine Zeichen eines Flüssigkeitsdefizites (Exsikkose). Alle Untersuchungsbefunde waren unauffällig. Sie fand ihr Kind munter und agil, diagnostizierte eine Magen-Darm-Infektion und empfahl Ihnen, ihr Kind zum Trinken anzuregen und es wieder vorzustellen, sollten Fieber, anhaltendes Erbrechen / Durchfall, Trinkverweigerung oder eine sonstige Verschlechterung auftreten.

Am 21.10.2017 (Sonntag) stellten Sie Ihre Tochter erneut wegen wässrig / breiiger Durchfälle vor. In den letzten zwei Tagen habe ihre Tochter nur zweimal abends erbrochen und trinke weiterhin gut. Die betreuende Fachärztin fand ihr Kind stabil, ohne Fieber und ohne klinische Zeichen einer Exsikkose. Sie empfahl Ihnen, ihr Kind weiter viel trinken zu lassen und die Kontrolle beim Kinderarzt am Folgetag.

Dieses Vorgehen war aus unserer Sicht gerechtfertigt, da 1. Ihr Kind in gutem Zustand war, 2. kein Fieber vorlag und 3. Ihr Kind weiterhin ausreichend trank. Die stationäre Aufnahme ist nur bei Nichterfüllung dieser Kriterien erforderlich. Dann erhalten die Patienten im Wesentlichen symptomatische Maßnahmen: sprich, fiebersenkende Mittel und Flüssigkeit. Die Anfertigung eines Blutbildes ist nicht erforderlich, denn es ergeben sich bei einem Kind in gutem Zustand keine Konsequenzen daraus. Ist das Kind allerdings in schlechtem Zustand, dann werden Entzündungswerte und Elektrolyte im Blut bestimmt, um eventuell eine bakterielle Entzündung zu diagnostizieren was eine antibiotische Therapie bzw. einen Ersatz der Elektrolyte zur Konsequenz hätte.

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Tagesklinik Berlin Buch

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Panikattacken, Angststörung, Depressionen
Erfahrungsbericht:

Die Oberärztin & der Chefarzt sind total unfreundlich. Andere Patienten, die raus wollen.. werden länger drin gelassen. Und die Patienten die drin bleiben wollen um mehr Therapien zu bekommen, werden rausgeschmissen.

Herzliches , Kompetentes Ärzteteam!!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Top Ärzteteam! Einfühlsam, Freundlich
Kontra:
Zustand des Hauses!Sauberkeit könnte besser sein !
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher OP, Lungenentzündung, Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater (80)war nach einer nicht gut gelaufenen Herzschrittmacher OP mit Wasser auf der Lunge in die Geriatrische Abteilung verlegt worden ! Sein Gesundheitszustand war sehr schlecht es ging ständig auf und ab und wir hatten Angst um sein Leben ! Ich bewerte sonst nix aber hier muss ich es einfach tun , da wir sehr froh sind das es ihm wieder so gut geht !Ein besonders lieber Dank und großes Lob geht an Dr . Bö , welche hervorragende Arbeit geleistet hat !Natürlich mit Abstimmung des gesamten Ärzte Teams! Die Station an sich könnte dringend hier und da eine Renovierung gebrauchen aber das ist nebensächlich wenn das wesentliche stimmt ! Danke für alles auch an alle Pfleger (innen) .. Familie Lauenburger

maulen kann jeder besser machen nur wenige "Danke, ihr macht gute Arbeit"

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Punktabzug da sehr teure Cafeteria)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wusste immer was gemacht wird was noch ansteht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ob CT oder Röntgen, Visite oder Wundbehandlung man nahm sich Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abläufe wurden geplant kam ab und zu aber zu Missverständnisse bei Terminen (Stressbedingt))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten sowie Zimmer wurden immer gereinigt (kostenfreies W-Lan und TV))
Pro:
das Team der Chirugie macht super Arbeit
Kontra:
Cafeteria total überteuert
Krankheitsbild:
Trümmerbruch linke Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe mit grausen gelesen wie über diese Klinik berichtet wurde und bin mit sehr unguten Gefühl in die Notaufnahme gegangen.
Wartezeiten Extrem lang
Frage..warum ? 30 % von diesen Patienten vor Ort hatte Schnupfen oder Kopfschmerzen
Da Rettungseinsätze immer Vorrang haben und am WE sehr viele Unfälle auf der Autobahn waren und der Heli in der Zeit 3x Gelandet ist kam es zu extremen Wartezeiten was ich nachvollziehen kann.
Die Vorstellung dann beim Arzt war Top er war sehr bemüht alles so schnell und behutsam zu Untersuchen mit Diagnose Trümmerbruch stationäre Aufnahme.
Auf der Station angekommen war ich da ich hier gelesen habe "unfreundlich " voller Panik. Zu meiner Überraschung fragte man mich dort gleich (nach 19:00 Uhr) ob ich Hunger hätte da ich ja den halben Tag in der Rettung gesessen hatte. Man brachte mir aus der Teeküche dann noch fertig geschmierte Stullen da ich selbst dies nicht bewerkstelligen konnte.
Die Schwestern haben bis zu meiner Entlassung immer gute Arbeit geleistet und waren stehts bemüht.
Es ist eine harte Arbeit dort wie ich feststellte da ich Nachtschwärmer bin und vieles dort mitbekommen habe.
Ob Stationsarzt oder Schwester alle stehen dort immer voll hinter ihrer Arbeit (tauschen möchte ich nicht)

Alles in allem ich fand mein Aufenthalt und Betreuung super so das auch meine Nachbehandlung dort stattfindet. Ich fahre dafür auch 45 km da ich mich dort Wohl und gut aufgehoben fühle

Station D 2 HWS OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Mir ist überhaupt nichts aufgefallen
Krankheitsbild:
HWS Operation/Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich habe vorher viele Bewertungen gelesen. Fast alle negativ.
Schön, dass ich mir selbst ein Bild machen konnte.
Von vorstationär über Operation und einigen Tagen im Krankenhaus bis zur Entlassung kann ich überhaupt nichts Negatives berichten. Ich fühlte mich bestens beraten, operiert und umsorgt. Trotz Mangel an Pflegepersonal habe ich zu keiner Zeit gemerkt, dass irgendjemand nicht gut versorgt oder umsorgt wurde. Wenn Hilfe benötigt wurde, war sofort jemand da.
Falls ich noch einmal auf diese Station müsste, würde ich ohne Angst dort einziehen.
Vielen lieben Dank an alle Ärzte, Schwestern und Pfleger.
Liebe Grüße C.Kanter

Reinigung mehr als mangelhaft!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Reinigung=Keime)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (super med.Personal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (immer freundlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (keine Berührung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wenn damit Pat.Zimmer und Aufenthaltsbereiche gemeint sind)
Pro:
Freundliches und kompetentes medizinisches Personal
Kontra:
Die schlechte Reinigung grenzt schon an fahrlässiger Körperverletzung
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 28.9.17 gegen 13.00 Uhr von sehr freundlichen Schwestern auf der Station B2-32 begrüßt und aufgenommen. Alle Voruntersuchungen (Pflegerische Aufnahme ,Labor u. Ekg )gingen zügig von statten.Überall trat man mir freundlich entgegen.Gegen 15 Uhr wurde mir ein Zimmer zugewiesen und kurz darauf erfolgte die ärztliche Aufnahme. Alle meine Fragen und Bedenken wurden mir mit Geduld und Kompetenz erklärt, wofür ich sehr dankbar bin.
Dann war ich soweit,mich in dem mir zugewiesenem Zimmer,nieder zulassen.Was ich vorfand war nicht sehr erfreulich!Auf dem Fussboden lagen noch die Krümel vergangener Tage.Ich dachte mir gut,morgen wird ja wieder gereinigt?Als ich jedoch gegen 17.30 Uhr das Bad betrat,traf mich fast der Schlag !!Hier waren der Abfalleimer voll von gebrauchten Verbandstoffen und es lagen leere Verpackungen von Verbandsmaterialien herrum.In mir kam der Verdacht auf, ich befinde mich in einem ungereinigtem Zimmer!!!!!Wen sollte ich um diese Uhrzeit noch ansprechen??? Die Schwester im Spätdienst,die am wenigsten dafür kann??Zum Glück war aber das Bett frisch bezogen.Den Nachtisch habe ich jedoch ausgetauscht,da waren noch die Speisereste meines Vorgängers sichtbar,das zweite Bett blieb zum Glück leer.Am nächsten Tag kam tatsächlich die Reinigung,aber keine Reaktion auf meine Kritik,was schon sehr abgebrüht ist!!!Es wird wohl jeder verstehen,dass ich das Haus nicht weiter empfehlen kann!Da ist es kein Wunder,dass Pat. sich so oft Keime einfangen.Wie werden hier die Qualitätskrieterien eingehalten und nachgewiesen???
Es wäre sehr schön,wenn die Qualitätsbeauftragte hier an dieser Stelle mal Stellung beziehen würde und nicht nur die positiven Bewertungen kommentiert.Im Vorraus schon einmal vielen Dank.
Mein größter Dank und meine Hochachtung für die täglich zu leistende Arbeit gehen jedoch an die Schwestern und Ärzte !!!

Bandscheibenvorfall und kein Ende

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles in dieser Abteilung / Verhalten Ärzte und Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin jetzt teilweise gelähmt aber als geheilt entlassen. Und das habe ich sogar schrifftlich. Lacher..................)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lächerlich nur nach Aussen Gut.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapeuten sind Gut
Kontra:
Ärzte sind arrogant, ignorant und hat kein Verständnis für das leiden der Patienten. Schwestern sind unfreundlich / unwillig / überfordert / Medikamenten fehler
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Herr Professor ist sehr arrogant, ignorant und hat kein Verständnis für das leiden der Patienten, im Gegenteil er wird sogar Beleidigend. Leider sind seine Ihm dienenden Ärzte nicht viel besser denn entweder haben Sie sich seine schlechten Eigenschaften angenommen oder sind nur Mitläufer ohne Eigene Meinung und geben wie die anderen auch keine Auskunft. Ich bin mit einem Bandscheibenvorfall eingeliefert worden ( der Notarzt in der Notaufnahme war okay und hat sich gekümmert) ich musste sehr Lange in der Notaufnahme Warten bis ein Neurochirurg sich erbarmte zu erscheinen und mich wirklich noch Fragte was ich von Ihm will. Nach 3 Tagen stand fest das ich einen Bandscheibenvorfall habe. Es hat keinen Arzt interessiert das meine Füße und Beine von Tag zu Tag mehr Taubgeworden sind. Die Täglich wechselnden Ärzte Berichteten nur das Sie vom vorher gehenden Arzt nur Gutes über meinen Verbesserten zustand gehört haben. Nach 14 Tagen wurde beschlossen das ich Operiert werden muss. Die OP wurde dann noch 2 x Verschoben. Ich wurde Mittwoch Operiert - am Donnerstag kam kein Arzt - aber am Freitag Mittag war Visite und der Arzt erklärte mir das ich Montag früh entlassen werde. Er wunderte sich nur warum ich noch nicht aufgestanden bin den ich sollte doch schon wieder gut laufen können. Aber bei was soll s ich bin Montag früh entlassen worden nach dem ich am Wochenende alleine mit Krucken versucht habe wieder laufen zu lernen. Das schönste ist mein Arzt Brief von vorne bis hinten erstunken und erlogen, ich bin als geheilt entlassen worden und kann auch wieder auf der Ferse und den Fußzehen stehen. Meine Füße sind bis heute teilweise gelähmt und meine Beine haben Funktionsstörungen. Alle weiter behandelnden Ärzte haben nur noch mit dem Kopf geschüttelt und mir zur Klage geraten. Mit den Schwestern sollte man auch vorsichtig sein. Sie sind größtenteils unfreundlich - unwillig und überfordert. Es kann durch aus passieren das wie bei mir der Bettnachbar die Medikamente bekommt.

Viel Medizinische Ausstattung, wenig Herz und Empathie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
technische und medizinische Gegebenheiten, kurze Wege
Kontra:
mangelnde Empathie, kein Konzept für Therapien
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter erlitt im Juli 2017 einen Schlaganfall und wurde nach einer Woche von Island nach Berlin Buch verlegt. Auf Island erfuhren wir mit wenigen Mitteln eine prima 'Rund um Versorung', mit Therapie-Maßnahmen nach 2 Tagen, die bis zur Verlegung nach Buch anhielt. Wir erhofften uns von Buch viel, aber es kam anders. Auf der speziellen "Stroke Unit" lag meine Mutter insgesamt 10 Tage und hatte wenn überhaupt an 4 Tagen für 15min Ergo-, Logo- oder Physiotherapie. Ärzte hatte Sie zur Visite gesehen, die ihr noch sämtlichen Mut nahmen indem sie zu Ihnen sagte: "Na Ihnen muss es ja nach dem Schlaganfall nun gar nicht mehr gut gehen und Ihren Beruf können Sie auch vergessen." Derartige Aussagen machten uns als Angehörige fassungslos. Mehr Repekt und Empathie sollte man als Arzt wohl schon aufbringen oder sich einen anderen Beruf suchen. Wir als Familie haben täglich Arm- und Beinübungen mit ihr geübt, um einfach die Muskulatur weiter anzuregen, das fanden die Schwestern dann irgendwann auch erstaunlich, dass sich darum kein professioneller Therapeut kümmert. Das Helios hat eine tolle Ausstattung, kurze Wege, liebe Schwestern und Pfleger, aber das Konzept stimmt hinten und vorne nicht. Für eine Stroke Unit war es mehr als enttäuschend und wir waren alle sehr froh als unsere Mutter in die Reha nach Grünheide verlegt wurde. Wir sind froh und dankbar das die isländischen Ärzte in Akureyri sich so um unsere Mutter gekümmert haben, das hat uns Hoffnung für die Zukunft gegeben. Sie hatten viel weniger Mittel (technische und medizinische Ausstattung), aber die Herzlichkeit und die Freude, dass unsere Mutter jeden Tag sich ins Leben zurück kämpft, war für uns eine wichtige Unterstützung.

Keine Glanzleistung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hatte im Klinikum Buch eine Kreuzband-OP. Leider waren er sowie Angehörige von Leistung der Mitarbeiter sehr enttäuscht: Mein Freund lag gute 3 Stunden WACH im Aufwachraum. Er ist vor Schmerzen an seinem gesunden Bein (hier wurde eine Sehne entnommen) aufgewacht, weil die Bandage dort viel zu eng geschnürt war. Mehrmalige Hinweise darauf wurden nicht berücksichtigt, erst als er selbst die Bandage löste sahen es die Mitarbeiter ein. Wir als Angehörige warteten gut 6 Stunden auf ihn, der Zeitpunkt seiner OP wurde immer wieder verschoben (erst sollte sie 8 Uhr stattfinden, nach seinem pünktlichen Erscheinen hieß es 11 Uhr und letztendlich ging es um 12 los, das ohne Bescheidungen und in der erste Zeit ohne Zimmer für ihn, in dem er warten konnte!). Auch haben wir währenddessen keine Informationen bekommen, wo er ist, wie es ihm geht usw. Mit unfreundlichen Krankenschwestern, die für jedes Mal 'klingeln' einen sehr triftigen Grund erwarteten, ging es weiter. Mein Freund wusste die folgenden Tage nicht, wie es weitergehen soll, wann sein behandelnder Arzt nochmal mit ihm redet usw. bis er sich entschlossen hat, frühzeitig zu gehen. Es war ebenfalls kein Rollstuhl mit Beinstütze für ihn frei, 'er soll ja auch schon laufen'. Natürlich, aber wie soll das einen Tag nach der OP über eine längere Strecke gehen? Frische Luft war deshalb Mangelware..

Vor allem der 'Service' und die Unfreundlichkeit haben uns schockiert. Leider nicht zu empfehlen!

Rundum sehr zufrieden

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern,Ärzte,Physiotherapeuten, Servicpersonal gemeinsam topp
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenringfraktur , Humerusfraktur, Os sakarum Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 26.07.2017 bis 17.08.2017 befand ich mich stationär im Haus 208 obere Etage zur Geriatrischen frührehabiliativen Komplexbehandlung. Nach 14 Behandlungstage und 20 Therapieeinheiten bin ich ins Leben zurückgekehrt.Angekommen im Rollstuhl wegen Beckenfrakturen und Oberarmfraktur Bewegungseingeschrenkt, körperlich und seelisch am Boden, konnte ich in guten frührehabiliativen Zustand entlassen werden. Mein Dank gilt allen Ärzten, Schwestern, Therapeuten die mit fachlichen Wissen, Kompetenz,Empathie zu meiner Genesung beigetragen haben.Die Möglichkeit mit 70 Jahren nach einem chirurgischen Krankenhaus Aufenthalt eine geriatrische früh Rehabilitation in Anspruch nehmen zu können ist wirkliche Gesundheitsvorsorge. Nach 3 wöchigen Aufenthalt zuhause, kann ich jetzt zur orthopädischen- Reha fahren. Ich empfehle das klinikum Buch sehr gern weiter und bedanke mich nochmals für die ausgezeichnete Behandlung.

Es geht wesentlich besser woanders

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ich glaube die med. Kompetenz der Ärzte ist durchaus gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
bei diesem Krankheitsbild erwarte ich eine aktveres Handling der Klinik
Krankheitsbild:
RPE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Mai vorstellig mit der Diagnose TUR-P. Die präoperativen Voruntersuchungen ergaben einen PSA-Wert von 20 woraufhin eine Biopsie durchgeführt wurde. Hier hatte ich einen Gleason-Score von 4+4. Es wurde dann ein Szintigramm und ein MRT zu weiteren Beurteilung gefertigt, ob Krebszellen bereits im Körper waren. Die Auswertung der Befunde musste ich jedoch anmahnen, da seitens der Klinik keine zeitnahen Aktivitäten dahingehend erfolgten. Da sich immer noch unklare Ergebnisse zeigten, wurde noch ein CT terminiert. Hinsichtlich Auswertung des CT wurde seitens der Klinik wiederum zeitnah nichts unternommen, so dass ich wieder aktiv werden musste. Ich habe dann auf der Aushändigung aller Befunde bestanden und habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Hier wurde mir vom Chefarzt der Urologie mitgeteilt, dass mein Prostatakarzinom recht aggressiv sei und man schon recht zügig handeln soll. Diesem Rat bin dann auch gefolgt und habe mich in einer anderen Klinik operieren lassen. Ich wurde hier minimalinvasiv operiert nach einer gründlichen und verständlichen Aufklärung und fühlte mich hier sehr gut betreut. Der Chefarzt selbst hatte mich operiert, hatte meine Frau 30 min nach der OP über den Verlauf unterrichtet und war sowohl am OP-Tag als auch an den Folgetagen selbst bei mir und bei allen anderen von ihm betreuten Patienten und hat alle Frage ausführlich, verständlich und ohne Zeitdruck beantwortet. Eine solche Betreuung sollte man im Helios-Klinikum Buch nicht erwarten.

Enttäuscht!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kantine
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuscht! Nach dem positiven Eindruck vom Informationstag habe ich mich entschieden hier zu entbinden. Mein positiver Eindruck bröckelte bereits bei den Untersuchungen kurz vor der Geburt bzw. Überschreitung des Termins. Auf Nachfragen wurde weder fachlich geantwortet noch wirkte der Arzt freundlich oder kompetent.
Da man im Vorhinein einen Zettel mit seinen Wünschen und Vorstellungen ausfüllen sollte ging ich davon aus das diese dann auch berücksichtigt werden aber leider war dies auch nicht der Fall. Eine einzelne Hebamme sprach mich auf meine Vorstellungen an und der Rest hatte den Bogen gar nicht erst gelesen bzw. Ignoriert. Ich musste eingeleitet werden und das zog sich über 4tage ,das dies passieren kann ist mir bewusst aber für mich war das eine Qual die nicht hätte sein müssen. Ich fragte bereits am 2.Tag der Einleitung nach einen KS da mir bewusst war das sich nichts tut dies wurde sofort abgelehnt mit den Worten "sowas machen wir hier nicht ich soll mich entspannen und loslassen dann wird das schon"...während der gesamten Einleitung wurde ich in einen 4 Bett Zimmer einquartiert in dem Tag und Nacht andere Patienten kamen und gingen,wohlbemerkt mit Besuchern! Tagsüber stellt dies kein Problem dar aber wenn man Nachts um 3 im Nachthemd unter Wehen im Zimmer auf und ab geht möchte wohl niemand von den Ehemännern der Mitpatienten beobachtet werden. Privatsphäre ist nicht gegeben und zur Ruhe kommen erst Recht nicht bei der Bahnhofsatmosphäre. Unter der Geburt hatte ich eine sehr kompetente und freundliche Hebamme nur leider wurde mein ausdrücklicher Wunsch keinen Dammschnitt zu bekommen auch ignoriert. Man kündigte diesen weder an noch fragte man mich ob dies denn in Ordnung sei.Auf der Wöchnerinnenstation ließ der Umgang mit den Neugeborenen auch zu wünschen übrig.Dort wurde weder über Rückbildung noch übers Stillen aufgeklärt.Hygieneartikel wurden nur auf Nachfrage aufgefüllt. Ich komme bei meinen 2.kind sicherlich nicht wieder.Schade.

Sehr schlechte Organisation

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Vorgesprächs zu einer Darmuntersuchung wird man von der Anmeldungsdame im Haus 201 zum Bereich C1 geschickt, dort stellt sich dann heraus, dass es C2 heißen müsste, um Unterlagen zu holen.
Auf Nachfage stellte sich heraus, dass dort in ca. 500 m Entfernung, vom Patienten der Aufklärungsbogen und das Abführmittel abgeholt werden soll.
Im digitalen Zeitalter sollte der Ausdruck eines Aufklärungsformulars auch im Haus 201 möglich sein.
Das Mittel und ggf. auch das Formual sollte man bei patientenfreundlicher Organisation am Ort des vorbereitenden Arztgesprächs vorrätig haben.

Meine Beobachtungen, die ich in Ihrem Klinikum mache, wenn ich mit anderen Patienten dort bin, decken sich mit dieser schlechten Erfahrung.
Viele Ihrer Mitarbeiter (außer Ärzte) bringen durch Verhalten zum Ausdruck, dass Sie sich von den Patienten belästigt fühlen.
Es gibt noch viel zu tun!

Schonende Prostata-OP im REZUME-Verfahren

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gutartige Prostatavergrösserung (BPH)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf der Suche nach schonenden Methoden der operativen
Prostataverkleinerung stiess ich auf das REZUME-Verfahren.

Hierbei werden gezielt durch Einspritzen von Wasserdampf
die für die Einengung der Harnröhre relevanten Gewebebe-
reiche der Prostata zerstört, und das ziemlich unblutig.

In Berlin wurde diese Art der Behandlung einzig vom Klinikum
Buch, hier Herrn Prof. Schrader angeboten.

Die Klinik ist zwar eine regelrechte "Fabrik", für mich bleibt aber
lediglich die Urologie zu bewerten.


-Die Vorbesprechung beim Prof. war umfassend und verlief
in freundlicher Atmosphäre.
-Voruntersuchungen wurden schnell erledigt.
-OP und Nachbehandlung verliefen reibungslos.

Die OP war ein voller Erfolg!


Unterbringung und Verpflegung auf der Komfortstation
waren einwandfrei.

3 Kommentare

Kokesch am 16.10.2017

Hallo Rudi, ich habe ebenfalls im Helios mittels Rezume Verfahren eine Prostata OP in der vorigen Woche machen lassen. Soweit O.K. allerdings bin ich sehr gespannt, wann sich der Behandlungserfolg einstellt. Im Augenblick, 6 Tage nach OP hat es sich noch verschlimmert. Wie lange hat es bei Ihnen gedauert?
Gruß Kokesch

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