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Helios Klinikum Berlin-Buch

Talkback
Foto - Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50
13125 Berlin
Berlin

130 von 278 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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280 Bewertungen

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Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
0 Punkte
Kontra:
Keine Kommunikation
Krankheitsbild:
HNO/Tumor entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte HNO Abteilung,
mein Mann wurde nach einer Magenspiegelung auf die Intensiv verlegt, ich als seine Frau mache mir große Sorgen, es hält kein Arzt für nötig mich mal anzurufen. Oder das eine Schwester von der Station dies an einem Arzt weiterleitet, so daß ich angerufen werde.
KOMMUNIKATION, sollte mal drüber nachgedacht werden.
Ehefrau von Hans - Joachim Hering

Das mutete ich mir nicht bis zum Schluß zu!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fabrik Charakter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Auskunft über Nebenwirkungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschwerden wurden übergangen, oder abgewürgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin befreit und bekomme in einer Tour Rechnungen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenn voll, dann muß man stehen)
Pro:
Es wurde mir empfohlen
Kontra:
Der Empfehler hatte keine Ahnung
Krankheitsbild:
Brustkrebs mit Lungenmethastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich durch diese Gentherapie, gegen Brustkrebs erst recht krank geworden.. Der Tumor ist zuvor stark geschrumpft, da ich auf Levo Polamidon Tropfen bestand, die ich bereits 3 Wochen zuvor bekam.. Diese ambulante Tumortherapie/deren Mitarbeiter reden mit den Patientinnen im Befehlston, damit die bloß gefügig bleiben. Das einzige was die interessiert ist, ob Patientin das gesponsorte Gift verträgt, aber andere Klagen überhören die glatt. Und so musste ich 5 Wochen mit einer Unterleibsinfektion rumlaufen und hatte die Giftbeschwerden ( über die mich natürlich vorher keiner aufklärte) und Bauchkrämpfe, Ausfluß, später noch Blut dazu, herumlaufen! Danach brach ich diese Nummer ab und flog stattdessen in den Urlaub, was viel mehr für meine Gesundheit taugte, als diese Onkologinnen/Gynäkologinnen zusammen!
Des Weiteren wollen die sogar bestimmen, wo die Flexüle hin soll - da musste ich die echt dran erinnern, das ICH das per Gesetz zu entscheiden habe, aber ungesetzlich kommen die sich dabei gar nicht vor. Und die eine Schwester, denkt wohl, sie hätte die Weltherrschaft, denn sie schreit die Patientinnen generell an, wenn diese nicht perfekt für"Frau Doktor" funktionieren. Dabei hätte Frau Doktor besser zu funktionieren und nicht zu ignorieren, was SIE nicht interessiert. Frau Patientin, wird behandelt wie Dreck, denn die sind schließlich nur dafür da, um die internen Kassen klingeln zu lassen. Mir persönlich kommt jedes Lächeln dort aufgesetzt vor...Ich bin schockiert, angesichts des Umstandes, das zur Krebsdiagnose+Metasthasen auch noch ein Ton angeschlagen wird, als wäre Frau im Bootcamp, mit unverhohlener Herablassung Seitens der Ärzte. Nie wieder!!!

Empfehlenswert

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Lange Wege)
Pro:
Austattung
Kontra:
Lange Wege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Engagement auf der Station trotz dem üblichen Personalmangel sehr gut. Essen und Cafeteria in Ordnung. Med.Betreuung sehr gut.
Danke.

keine fachkräfte für behinderte kinder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gefaxte berichte kommen selten an, man braucht für alles einen schriftlichen antrag)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
gibt es noch fachpersonal
Krankheitsbild:
down-syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir sind seit jahren patient im spz und müssen sowohl auf arzttermine als auch überweisungen ewig warten und mehrfach nachfragen. die arztbesuche sind dann sehr schnell, untersuchungen in jacke das übliche, bei verdacht auf skoliose auch gerne mit kompletter kleidung. verordnungen bekommt man nur sehr schwer bis gar nicht.

Beseitigung Schallleitungsstörung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Team.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schallleitungsstörung mit Hörverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am 1.4.2019 eine geplante Ohren OP.
Schon bei der vorstationären Aufnahme war ich sehr positiv vom modernen Erscheinungsbild des Empfangsbereiches überrascht.
Die Schwestern im Empfangsbereich waren trotz des hohen Patientenaufkommens durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit bei allen aufkommenden Fragen.
Bei der Stationsaufnahme am Operationstag wurde ich ebenfalls sehr freundlich empfangen.
Die Operation selbst verlief sehr zufriedenstellend.
Nach der Operation wurde ich von den behandelnden Ärzten und dem Stations-Team weiterhin hervorragend und sehr Fachkompetent betreut.
Auf jeden Fall fühlte ich mich persönlich angesprochen und wurde nicht wie eine „Nummer“ behandelt.
Das gesamte HNO-Team hatte trotz hoher Arbeitsbelastung immer ein offenes Ohr für die Befindlichkeiten der einzelnen Patienten.
Im großen und ganzen kann ich die HNO-Abteilung jedem weiter empfehlen.

Geburt mit Hindernissen und offenen Fragen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreissaal unzufrieden, Wöchnerinnenstation sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreissaal unzufrieden,unzureichend, Wöchnerinnenstation sehr gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreissaal unzufrieden, OP keine Aussage, Erstuntersuchung Baby prima, Kontrollen bei mir prima)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP Verlauf war gut, Untersuchungen dannach ok, Abläufe im Kreissaal absolut unzufrienden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung ist prima.)
Pro:
Betreuung, Unterstützung und Verständnis der Schwestern auf Wöchnerinnenstation
Kontra:
Schlechte Beratung, Aufklärung und Information im Kreissaal
Krankheitsbild:
Präeklampsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindung liegt schon 3,5 zurück, ich habe auch lange überlegt ob ich dazu etwas schreibe.
Mein Eindruck zur Ausstattung der Klinik in dem Bereich war sehr gut beim Tag der offenen Tür, daher viel meine Wahl auch auf Buch. Ich fühlte mich in den Räumen wohl und freute mich auf die Geburt.
Leider kam es anders. Ich hatte sehr schlechte Werte (Leber, Eiweiß, Blutdruck, massive Wassereinlagerungen >20Kg) musste im letzten SW-Monat alle 2 Tage zur Kontrolle, Verdacht Präeklampsie.
Ich wurde immer wieder nach Hause geschickt mit den Worte ...es nicht gut, aber auch nicht ganz schlimm, wir können noch warten... -. Eine detaillierte Beratung, Suche nach Alternativen erfolgte nicht. Ich drängte dann auf eine Einleitung, da ich das Gefühl hatte dem Kleinen geht es nicht mehr gut. Wurde von den Ärzten aber auch hier eher gefühlt belächelt auf Grund meiner Sorge. Die Wahrscheinlichkeit, dass aufgrund meiner massiven Wassereinlagerungen der normale Geburtsweg vielleicht nicht möglich sein könnte wurden nicht untersucht!! Normalerweise dann Kaiserschnitt planmäßig als Alternative. Die Aufklärung zur Einleitung waren eher mässig. Ich stellte mich danach auf 3-5 Tage Wartezeit ein, bekam aber schon nachts die Wehen.
Wurde wenig betreut. Keiner berücksichtige, gefühlt im Nachgang, meine Krankenakte! Ich bekam nur auf mehrfaches Nachfragen eine PDA. Die Hebamme betreute mich sporadisch. Dann auch noch Schichtwechsel. Ab da kam nur Jemand auf Nachfrage (Mein Mann ging direkt zum Tresen!). Es waren 2x Zwillingsgeburten neben an und weitere. Die waren, ich will es nicht sagen, aber gefühlt Wichtiger. Die Wehen ließen nach, Wehentropf, keine Wehen. Als ich anmerkte es wäre doch besser einen Kaiserschnitt zumachen (10 h in Wehen), PDA vorhanden, da meine Werte wie Blutdruck etc. immer schlechter wurden, (ständiger Alarm) wurde mir gesagt,diese Entscheidung liegt nicht bei mir. Dann passierte es: bei meinem Kleinen führten die ständigen vergeblichen Versuche in den Geburtskanal zu kommen, zu massiven Stress. Die Herztöne fielen ab, setzten sogar aus. Mein Blutdruck jenseits von gut böse. Dann auf einmal 3 Hebammen, 2 Ärzte (zuvor nicht da)da!!HEKTIK!!!! NOTKAISERSCHNITT!! Erst jetzt Kontrolle per Ultraschall des Geburtswegs, der Sauerstoffsättigung des Babys etc.. Gott sei Dank war OP noch möglich.Absolutes Gefühl von alleine gelassen werden. Mein Mann wurde mit dem Neugeboren dann in Wartebereich gesetzt, da keine Zimmer bereit.

Zufriedener Patient

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Einzelzimmer versprochen nicht realisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Medikamentengabe korrigiert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Arbeit der Neurochirurgie ist geprägt von dem Bemühen,mit viel Kompetenz zu diagnostizieren sowie ein Vertrauensverhältnis zwischen ARZT und Patient aufzubauen. Durch gutes Management und freundliches Personal fühlt man sich als Patient gut betreut und aufgehoben.

Keine Empfehlung für Neurochirurgische Station

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Ärztin hat sich intensiv um das Leiden meiner Frau bemüht.
Kontra:
Behandlung und Umgangston entsprachen nicht der Würde des Pat.
Krankheitsbild:
Vom Rücken ausgehende extreme Beinschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Rettungsstelle kam meine Frau wegen extremer Schmerzen im rechten Bein, ausgehend vom Rücken, auf die Neurochirurgische Station. Dort sollte eine endgültige Diagnose und Schmerztherapie stattfinden.
Die ersten beiden Tage mußte meine Frau sich weiter mit Schmerzen quälen. Nach Intervention meiner Tochter wurde die Medikation etwas erweitert, so daß eine Schmerzlinderung eintrat. Weil die MRT keine signifikanten Befunde ergab, wurde ein Teil der Medikamente kurzfristig vom diensthabenden Arzt wieder abgesetzt, ohne meine Frau vorher zu informieren. Somit waren die extremen Schmerzen wieder da und die Schwestern konnte ihr, da nichts verordnet, auch nichts verabreichen. Die ausgefüllte Schmerzkurve am Bett führte weder zu Nachfragen noch zur Anpassung der Behandlung. Nach einer weiteren Intervention meiner Tochter bei der Chefarztvisite wurde das abgesetzte Medikament wieder verabreicht. Erst nach einer Woche fand eine einmalige physiotherapeutische Behandlung statt. Eine endgültige Ursachenklärung der Schmerzen fand nicht statt. Ein Entlassungsmanagement erfolgte nicht. Die im Entlassungsbericht aufgeführte Medi-kation war unvollständig. Die Würde des Patienten - Güte - Einfühlungsvermögen sind bis auf wenige Ausnahmen bei Schwestern und Ärzten Fremdworte!

Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Fürsorge
Krankheitsbild:
HNO OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe HNO Station,
Danke an Sie,das Sie es nicht geschafft haben,meinen
Mann zu versorgen.
Er hat Ihnen 3 mal Bescheid gegeben das er Durchfall hat und in dies in die Hose gegangen ist. Sie haben es bis zum Morgen nicht geschafft Ihm eine Windel zu besorgen und Ihn eventuell sauber zu machen.
Das ganze Zimmer roch danach,auch dies hat Sie nicht gestört.Als ich Heute gegen 10:00 Uhr eintraf,war ich es ,die meinen Mann gewaschen hat und Windeln besorgt hat.
Angeblich war kein Material vorhanden,ist es so schwer
ein Hygiene Artikel zu besorgen.?
Können Sie sich vorstellen ,wie peinlich dies meinem
Mann war?
Auch sollten einige Schwestern an Ihrer Freundlichkeit arbeiten,man kann mir als Ehefrau gern etwas sagen,aber bitte im angemessenen Ton.
Klar haben Sie viel zu tun,verstehe ich alles,aber bitte kümmern Sie sich um Patienten,die sich mehrfach bei Ihnen melden.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, hilfsbereit, freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung 1 Woche vor Termin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und einfühlsames Team auf der Entbindungsstation! Ebenso auf der Wöchnerinnen Station waren alle sehr nett und hilfsbereit. Arzt hat super Arbeit geleistet (Notkaiserschnitt), konnte am gleichen Tag schon sitzen und am nächsten Aufstehen! Narbe super verheilt, ohne Probleme. Mein Sohn nun 1 Jahr und wohlauf. Ein sehr tolles Krankenhaus!

Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Nicht nochmal
Krankheitsbild:
HNO/Tumor entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde nicht für wichtig erachtet mich anzurufen und mir mitzuteilen, daß mein Mann (Patient) im Zimmer gestürzt ist. Als ich dort ankam, erfuhr ich es von seinem Bettnachbar. Auch das er jetzt auf eine andere Station verlegt wurde, hielt es keiner für nötig es mir mitzuteilen. Ich weiß das die Schwestern viel zu tun haben, aber kurz mal zum Telefon greifen und mir Bescheid zu geben ist nicht zu viel verlangt, zumal ich mir große Sorgen um meinen Mann mache. Die Freundlichkeit mancher Schwester lässt zu wünschen übrig. Auch erwarte ich mehr Respekt mir gegenüber. Mit freundlichen Gruß Ute Hering

Unmöglicher umgang mit altem menschen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturzverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grausam.88 jähriger patient wartet 4h in der rettungsstelle nach sturzverletzung und seit 2h auf das röntgen

Unsensible HEBAMMEN

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Personal, schlechte Betreuung und Aufklärung
Krankheitsbild:
Entbindung nach Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsensible Hebammen! Nach Einleitung begannen nachts die Wehen. Also diese immer schmerzhafter wurden, kam ich ans CTG. Ewig kam keiner mehr ins Zimmer. Ich klingelte weil ich vor schmerzen nicht mehr auf der Seite liegen konnte. Aufstehen wurde mir untersagt. Auch nach mehrmaligem Fragen.
Dann wUurde mir auch noch gesagt, dass ich ja gar keine Schmerzen haben kann, weil das CTG in diesem Moment keine Wehe aufzeichnet. Auf den Schmerztropf musste ich 3 h warten. Eh endlich mal was passiert ist. Ernst genommen wurde man auch nicht und als dasie Kind dann da war , wurde man zur Krönung auch noch nach 30 min ausm Kreißsaal gefahren.
ORGANISATION gleich 0. Was schon bei der Aufnahme begann, wo man stundenlang als Hochschwangere im WarteBereich warten musste und keiner hat mal gefragt, ob alles okay ist.
Die Entbindung des eigenen Kindes sollte was wunderschönes sein! Aber aufgrund der schlechten Betreuung war es das Gegenteil

im Regen stehen gelassen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine gestriger Erfahrung in der Rettungsstelle für Kindermedizin empfand ich als Mutter sehr enttäuschend. Ich verstehe ja, dass es allen kleinen Patienten schlecht geht und dass der Reihenfolge nach behandelt wird. Die diensthabenden Ärztinnen hätten aber zwischendurch auch mal den wartenden Patienten eine kurze Aufmerksamkeit und Info geben können, wenn die Wartezeit, die ohnehin schon ziemlich lange dauert, sich aufgrund einer Aufnahme eines Notpatienten ins Unendliche verlängert, vorrübergehend die anderen Patienten im Regen stehen gelassen werden, weil fast 1 Stunde überhaupt kein Arzt/in sich überhaupt blicken lässt in der Notaufnahme. Ich weiß, dass alle Geduld haben müssen, mein Sohn hatte unübersehbar sehr starke Ohrenschmerzen und konnte sich kaum aufrecht halten vor Schmerzen, es war eine wartende Tortur, die ich nach 2 1/2 Stunden beendet habe, weil der Schlaf meinen Sohn dann eingeholt hat. Beim heutigen Kinderarztbesuch stellte sich eine starke Mittelohrentzündung heraus, die wirklich in akuter Form sehr sehr schmerzhaft ist. Mag sein, dass sie nicht dringlicher behandelt werden muss als andere Leiden, aber es hätte ja wenigstens mal eine Ärztin in der Rettungsstelle bleiben können. So wußte man ja überhaupt nicht, wann und ob es überhaupt irgendwann weitergeht.

Unkompetente Schwester ! ....sowie Sorgfaltspflicht verletzt ?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr traurig,aber wenn man am Patienten nichts mehr verdient wird einfach entlassen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nein
Kontra:
Falsche Aussagen von Seitens der Schwester/ Entlassung mit Beschwerden / Patient einfach gehen lassen / Fahrlässigkeit
Krankheitsbild:
Schwellung des Zäpfchens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam als Nofall, mit einer für alle Mediziner ungewöhnlichen Schwellung des Zäpfchens, in die HNO Abteilung Berlin Buch. Eine Schwester versuchte mir klar zu machen es wäre alles nicht so schlimm und ich Zitiere „er sollte sich nicht so anstellen“ .Ich bekam von ihr nur falsche Informationen über den Zustand meines Kindes.Dies stellte sich raus als der Vater mit dem Arzt sprach. Dann ist er entlassen worden und die selbe Schwester konnte mir nicht sagen wo mein Kind sich zu dem Zeitpunkt aufhielt. Dieser hatte bereits die Klinik verlassen ohne das jemand davon wusste.Er wurde einfach rausgeschmissen...mit 16 Jahren. Ich finde das Verhalten von der Schwester unverantwortlich! Auch wenn es sich hierbei nicht mehr um ein Kleinkind handelt gibt es doch sicher eine Aufsichts - oder Sorgfaltspflicht.Verantwortungslos finde ich auch das Verhalten der Ärzteschaft, die einfach meinten sie könnten nichts weiter tun und entlassen das Kind mit unveränderten Befund und Schmerzen .

Tolles Team

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen ist verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Ärzteteam der plastischen Chirurgie ist freundlich und sehr kompetent.
Ich fühle mich zu jedem Zeitpunkt ernst genommen und in guten Händen.

Schade

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gibt ja auch hilfedürftige Menschen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde am 5.3.19 aufgenommen Aufnahmegespräch und Blutentnahme wurden vom Pflegedienst auf dem Gang ! durchgeführt Die Arztgesräche fanden separat unter 4 Augen statt. Es sollte eine Schilddrüsen Op durchgeführt werden.
Am Op Tag erhielt ich eine Beruhigungstablette und war schon sehr müde bei der Narkoseeinletiung. Nach der Op hatte ich einen Asthmaanfall und es wurde mir mit Notfallspray schnell geholfen. Die Schwestern kümmerten sich sehr lieb um mich. Auf Station ging dann eine Schwester mit mir zur Toilette beim ersten Mal. Als ich Schmerzen hatte gab mir eine Schwester 1 Packung Paracetamol 500 mg und sagte ich kann davon aller 4 Stunden eine Tablette nehmen Mir fiel es aber schon schwer das Wasser runter zu schlucken. Ich hatte einen dicken Verband dran und konnte auf Grund der frischen Naht kaum schlucken Ich hatte noch 2 Zugänge liegen über die man hätte ganz bequem ein Schmerzmittel laufen lassen.
Die Nachtschwester erkannte eine Nachblutung rechtzeitig und gab mir ein Schmerzmittel über den Zugang so dass ich mich wie neugeboren fühlte Der Diensthabende Arzt operierte mich zeitnah Im Aufwachraum wurde mir die Infusion nur zur Hälfte gegeben und das Schmerzmittel wurde gleich ab gemacht da die Vene zu war. Auf Station wurde dann das erste Mal mit mir wieder zur Toilette gegangen
In der ganzen Zeit hat niemand gefragt ob er mal mein Bett glatt ziehen kann - wenigstens am Op Tag hatte ich das gedacht Bei Schmerzen würde ich nur gefragt ob ich genug Paracetamol Tabletten habe.
Auf Station wurde Bereichspflege durchgeführt so dass man manchmal lange warten musste bis die zuständige Schwester kam 2 Tage nach der 2. Op würde ich entlassen.
Es waren alle nett Besonderer Dank an die Nachtschwester die die Nachblutung schnell erkannte.
Es gibt sicherlich viel zu tun Ich komme auch aus der stationären Pflege aber 3 Stunden nach einer Schilddrüsen Op Tabletten schlucken war mehr als heftig Zumal ich dann auch noch eine Kehlkopfentzündung bekam und das Schlucken kaum noch möglich war.
Die Ärzte waren sehr kompetent und die Naht sieht man heute schon kaum noch nach 10 Tagen

Bewertung Helios Kliniken Berlin Buch 03.2019

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Trichterbrust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Ärzteteam, tolles Pflegerteam, alle sehr kompetent! Hygienezustand ist ausgezeichnet! Bin mit dem Eingriff an sich sehr zufrieden! Verpflegung ist leicht über dem Durchschnitt. Schöner Kampus zum Spazieren.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt leider nur an einer Hand abzuzählen super Gesundheitspfleger_innen. Nur wenige sehr wenige Ärzte sind dem Patienten nett zugewandt. Die Verpflegung ist die Katastrophe. Nie wieder würde ich freiwillig in dieses Krankenhaus gehen. Es würde alles anders aussehen als Privatpatient. Meine im Nachgang der Operation entstandenen Probleme wurden von den Ärzten runtergespielt und wurden noch nicht einmal im Arztbief aufgenommen. Nach der Operation bin ich mit einer tauben Unterlippe aufgewacht die eine Woche später immer noch taub ist. Der Versuch bei mir einen Schmerzkatheter zu legen wurde nach dem 7. Versuch dann erfolglos beendet.
Also mein Fazit NIE WIEDER

Akutschmerzbehandlung stößt auf fragenden Patienten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur mal so zur Info. Wer sich in diesem Krankenhaus behandeln lassen will, dem sei geraten FINGER WEG ! Die totale Massenabfertigung im Sinne der Finanzvermehrung. Ärzte sind ständig in Zeitnot, sie haben keine Zeit - was sie auch deutlich machen und sagen. Der Patient ist dort nur eine Ware, ein Stück Handelswert welches Geld einbringt. Verpflegung und Sauberkeit lassen ebenfalls zu wünschen übrig. Einzige positive Erfahrung sind die Schwestern und Pfleger, nettes sich kümmerndes Völkchen. Der einstige Gute Ruf vom Krankenhaus Berlin Buch ist verblasst....

Alles in allem zufrieden

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Anonymität
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 2018 in Behandlung eines Lymphoms und recht zufrieden. Der chefarzt ist spezialisiert auf lymphome und bringt zu dieser krankheit eine große kompetenz ins Team. was lymphome betrifft sind sie sehr auf dem neuesten stand.

Die ärzte der leukämien+lymphome station b1-31 sind teils sehr nett und kompetent, teilweise aber auch unerfahren oder kurzangebunden. Einer ist sehr ungeduldig und manchmal unfreundlich.
Auf station ist häufig spürbar, dass zu wenig personal da ist. Oft klingelt man ewig, bis jemand kommt und die pfleger*innen sind gestresst. aber das ist ja scheinbar heute überall so. Die abläufe funktionieren trotzdem okay. Es gibt zu viele azubis, unqualifierte leasing-kräfte, etc. aber der kern des teams ist echt auf zack und die haben viel ahnung.
Das essen ist sehr schrecklich. in der grossen cafeteria kriegt man aber ganz gute sachen.
Hygiene könnte manchmal besser sein (Bad sah manchmal nicht so aus, als würde es sehr gründlich gemacht).

In der hämatologie/onkologie-ambulanz muss man manchmal etwas länger warten, aber das scheint ja heute auch zu überall so zu sein. die chemo-schwestern dort sind sehr proffessionell und die abläufe gut strukturiert.
Mein behandelnder arzt ist toll und der arzt, der ihn vertreten hat, ist auch nett.

die rettungsstelle ist schrecklich. Bei Immunschwäche durch chemotherapie ist das wirklich kein guter ort: unterbesetzt und schmutzig. aber um im notfall auf die station zu kommen geht die aufnahme nur dort. Das ist sehr ärgerlich.

Alles in allem merkt man, dass es ein riesiges, anonymes krankenhaus ist, in dem man halt nur eine nummer ist. Aber die größe hat andererseits auch den vorteil, dass alles da ist, was man braucht.
Bei allen nebenwirkungen wurde ich weitergeleitet in die entsprechende abteilung, sei es Magenspiegelung, gynäkologie, die ganzen tests wie CT, PET-CT, usw. Alles hier im Haus. Und ein freund, der radiologe ist, meinte sie haben gute neue maschinen.

nicht ausgezeichnet, aber schon ganz gut.

Skandalös

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Geldschneiderei
Kontra:
Unprofessioneller Laden
Krankheitsbild:
Beratung über OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach drei Stunden Wartezeit erfahren wir im Behandlungszimmer das die Oberärztin nicht die Kompetenz hat uns zu beraten und die Oberärztin die uns den Termin für montags gegeben hat nur mittwochs sprechbereit ist. Wie toll ist das denn? An der Annahme konnte sie es ja nicht sagen weil dann kann Sie ja keine Beratung berechnen. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Wir werden uns eine andere Klinik suchen um das Geld der Krankenkasse zu verblempern.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 21.02.2019

Sehr geehrte/r Angehörige/r,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.
Wir sind Ihren Hinweisen nachgegangen. Unsere Recherche hat ergeben, dass die von Ihnen beschriebene spezielle Sprechstunde tatsächlich nur mittwochs stattfindet. Es scheint hier zu einem Missverständnis gekommen zu sein. Die behandelnde Ärztin ist davon ausgegangen, dass Ihnen das bekannt war, als sie mitteilte "Bitte nächste Woche mit allen Unterlagen und Befunden wiederkommen". Dafür bitten wir Sie um Entschuldigung. Trotz einer sehr vollen allgemeinen Orthopädie-Sprechstunde und vielen Akutpatienten wollte die Ärztin für allgemeine orthopädische Fälle Sie nicht unverrichtet gehen lassen und sich Ihres Anliegens annehmen. In Abstimmung mit der Anmeldung und Ihnen hat sie sich bereit erklärt, Sie beide noch an diesem Tag persönlich zu sprechen und nicht zwei Tage im Unklaren zu lassen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir an dieser Stelle aufgrund des Datenschutzes nicht konkret auf weitere Details eingehen können, um Sie als unseren Patienten zu schützen. Gerne können Sie sich direkt an uns wenden: meinung.berlin-buch@helios-gesundheit.de, um Ihre Fragen zu klären.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Tumor-Op

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Anzeige für Patientenaufruf)
Pro:
Geld kassieren
Kontra:
Unprofessioneller Laden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Einzige was reibungslos funktioniert ist das Durchziehen der Krankenkarte. In der Annahme muss man die Ohren spitzen, wenn man aufgerufen wird. Wer schlecht hört hat Pech gehabt. Helios ist und bleibt ein Laden der von den Shareholder abhängig ist. Solange die Gelddruckmaschine läuft ist alles OK. Das Einzige was hier stört, sind die Patienten. Wir warten nun zwei Stunden auf eine OP-Beratung. Wie soll man zu so einem unprofessionellen Verein Vertrauen haben. Die haben nur die Kohle im Visier aber niemals den Patienten. Wir werden uns sicher noch einmal überlegen, ob wir hier für eine OP die dicke Kohle abgreifen lassen.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 11.02.2019

Sehr geehrter Herr Patient, sehr geehrte Frau Patientin,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Die Zufriedenheit unserer Patienten ist Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen, damit wir uns weiter verbessern können.
Wir haben verstanden, dass das Aufrufen im Wartebereich für Sie zu leise erfolgt und Sie länger als gedacht gewartet haben. Es tut uns sehr leid, dass Sie darum so unzufrieden waren. In einem Krankenhausbetrieb kann es leider immer wieder zu Verzögerungen bei vereinbarten Terminen kommen. Grund sind meistens Notfälle oder andere Situationen, in denen einem Patienten umgehend geholfen werden muss. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen auf Ihr Verständnis. Gerne können Sie sich auch noch einmal direkt an uns wenden: meinung.berlin-buch@helios-gesundheit.de. Schildern Sie uns hier bitte möglichst genau, wann und wo Sie einen Termin hatten, dann können wir konkret schauen, woran es in Ihrem Fall gelegen hat.
Für Ihre bevorstehende Operation wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allen Dingen viel Gesundheit.


Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Zufrieden mit der OP an der Prostata

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Schwestern, Arzt nett und fürsorglich
Kontra:
Essen nicht so dolle, Bettwäsche hätte man einmal mehr wechseln können
Krankheitsbild:
Verengung der Protata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16. 1. 19 - 19. 1. 19 auf der Station der Urologie und kann behaupten, dass ich zu zu 97 Prozent zufrieden war.
Nettes Personal, nette Betreuer.
3 Prozent muss ich abziehen, weil das Essen ( wie überall in den Krankenhäusern) nicht so dolle war.
Morgens die Schrippen, na ja, Mittags die verdammten Dampfkartoffeln, abends die sogenannte Wasserwurst, naja. Jut, man ist natürlich nicht im Hotel.
Noch eine Kleinigkeit zum mäkeln: Durch meine Op verlor ich hier und da etwas Blut, im Bettzeug
waren Blutflecken, aber es wurde nicht ausgetauscht
Ansonsten kann und konnte ich mich nicht beklagen.
In der Gesamtsumme: Daumen hoch!!!!

Wöchnerinnen 2 die totale Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Neo Station super top
Kontra:
Wöchnerinnen 2 die Schwestern mehr als unhöflich
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 17.01.2019 mein erstes Kind per Sectio zur Welt gebracht . Bei der OP waren die Ärzte und Anästhesisten super nett und verständnisvoll genauso wie im Kreißsaal. Ich wurde dann auf die Wöchnerinnen 1 gelegt wo ich auch wirklich sehr zufrieden war denn die Schwester usw sind wirklich dort sehr nett und hilfsbereit. Allerdings wurde ich dann wieder auf die Wöchnerinnen 2 verleget wo ich vorher schon 2 mal zu Gast war und ich kann immer wieder nur feststellen das hier die meisten Schwestern unfreundlich und überhaupt nicht hilfsbereit sind bei manche denkt man wirklich das die den falschen job gewählt haben. Und das habe ich nicht nur festgestellt sondern mein Besuch genauso. Es wird auch nicht geschaut wer mit wem in einem Zimmer gelegt wird obwohl reichlich Betten frei sind.
Meine Tochter kam auf die neo Station weil sie ein frühchen ist dort fühlt man sich wirklich sehr gut aufgehoben und die menschen die dort arbeiten haben ihr Herz am richtigen Fleck und diese verstehen dort ihre Arbeit wirklich sehr gut.

Würde aber jeden davon abraten hier in der Klinik zu entbinden denn die Tage danach auf der Wöchnerinnen 2 gehen echt nicht rum und man fühlt sich wirklich sehr schlecht hier da man es auf Dauer nicht erträgt wenn die Schwestern so unfreundlich sind

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kreißsaal super schön
Kontra:
Wöcherinnen Station eine Katasdrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein 2 Kind am 3.1.2019 entbunden und muss sagen, dass ich mich im Kreißsaal sehr wohl gefühlt habe und gut aufgehoben .Die Wöcherinnen Station war eine Katasdrophe.unfreundliches,patziges Personal dass unsensibel reagiert auf Fragen und alles besser wusste. Mein Partner wurde auch nicht freundlich behandelt .Es kümmert sich niemand um das Wohlbefinden aber wenn man sein Baby wickelt oder es schief im Bett liegt wurde ich gleich verbessert und das in einem Ton der unangebracht ist. Ich denke es muss viel geändert werden auf dieser Station.

Ich wollte jedenfalls am liebsten gleich wieder nach Hause und es macht den Eindruck der Massenabfertigung und Schwestern die den falschen Beruf erlernt haben.

Das Essen war ebenfalls eine Katasdrophe

Kryoablation an angefahrenem Kater :-)

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich gehe nach Hause mit dem Gefühl, dass wirklich ICH behandelt wurde und nicht nur eines meiner Organe.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich vorher schon ausreichend begoogelt, aber es war schön, das noch mal alles aus dem Munde eines studierten Arztes erzählt zu bekommen. :-))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich gehe nicht zu Euch um komplett geheilt entlassen zu werden. Es reicht mir wenn es besser ist. Es ist besser. Jetzt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr saubere und punktgenaue Abläufe. Keine Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Es ist noch ein neues Krankenhaus. Mit recht kurzen Wegen. Und farbenfroh dazu.)
Pro:
Mein Herz in guten Händen. Ich komme immer wieder.
Kontra:
Die Angehörigenkommentare auf kinikbewertungen.de
Krankheitsbild:
KRYOABLATION, CIDP, Motoneuronerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am Freitag entlassen worden.

Krankenhausaufenthalte ausserhalb meiner gewohnten Stationen sind wegen meiner schweren Grunderkrankungen mittlerweile nicht mehr einfach für mich, weil auch das Pflegepersonal oft diesen armer-schwarzer-Kater-Blick im Auge hat - als wäre ich ein angefahrener Kater der auf seine Einschläferung wartet.

Daher war ich froh, dass meinem Bedürfnis nach viel Spaß und Lachen Rechnung getragen wurde. Das braucht waches Personal und das findet man auf dieser Kardiologie. Die haben das gut aufgenommen und sind das mitgegangen.

Was einem auch auffällt sind die guten Abläufe auf der Station. Das Frühstück kommt nicht erst um 11 Uhr und das Mittagessen folglich um 11.30 Uhr, sondern es passt alles. Man kann als Patient dort gut leben.

Wenn man nicht nach Aufmerksamkeit dürstet und das Personal seine Arbeit verrichten lässt, dann ist das der Ort, an dem man sich wohlfühlt - weil die Privatsphäre von uns Patienten gewahrt bleibt: Jeder, der das Zimmer betritt, der klopft. Immer! Das gibt es so in keiner anderen Klinik die ich frequentiere. Es ist einfach schön wenn niemand das Luk einfach so aufreisst.

Wir waren ein echt gutes Team. Wir sehen uns in drei Monaten wieder zur nächsten Ablation - falls ich bis dahin nicht eingeschläfert wurde :-)

Jederzeit wieder!!!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde über wirklich alle Risiken (ich hatte mich vorher schon belesen) informiert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab nicht nur eine perfekt Vorsorge, sondern auch eine fantastische Nachsorge, bei der jedes Zipperlein ernst genommen wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wie in einem Hotel - nur mit verstellbaren Betten und Klingel. ;-))
Pro:
Liebevolle, umsorgende, fachliche und sachliche Ärzte, Pfleger/ Schwestern und Servicekräfte.
Kontra:
Ich habe nichts zu bemängeln.
Krankheitsbild:
Rektusdiastase & Bauchdeckenstraffung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser_innen,

ich wurde vom 04.01.2019 - 07.01.2016 stationär in der Privatklinik des Klinikums Helios Berlin- Buch behandelt.
Es handelte sich bei meiner Behandlung um eine Wahlleistung der plastischen Chirurgie.

Das gesamte Ärzte- Team der plastischen Chirurgie sowie das komplette Pflege- Team der Station C1-31 war sehr umsorgen, aufmerksam und freundlich zu mir, und das trotz einer vollen Station und vollen OPs. Ebenso möchte ich die liebevolle Umsorgung der Anästhesie hervorheben. Da ich großen Respekt vor der Narkose hatte, habe ich sehr viele Fragen gestellt. Und wirklich alle wurden mir (gerne auch mehrmals) beantwortet. Ganz lieben Dank dafür. Es wurde von allen Seiten darauf geachtet, dass ich nicht mehr Schmerzen als nötige habe und das es mir gut geht.
Ich würde jederzeit wiederkommen und den Eingriff wiederholen.
Ebenfalls möchte ich die Damen im Servicebereich erwähnen. Sie sind wie Elfen. Immer da und immer hilfsbereit. Immer mit einem Lächeln auf den Lippen und einem lieben Satz für jeden.

Ich Danke allen Beteiligten für diesen schönen und vor allem erfolgreichen Eingriff.

Trotzdem: Hoffentlich sehen wir uns so schnell nicht wieder ;-).

Liebe Grüße
Eine begeisterte und weiterempfehlende Patientin

Lieben Dank

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir möchten uns für die sehr nette und persönliche Betreuung des Personals auf der Station D2 Orange/Neurochirurgie bedanken. Die Schwestern, das Pflegepersonal und auch die Stationsärzte waren sehr einfühlsam, mitfühlend und haben mir in schweren Stunden beigestanden. Einfach nur herzlich und fürsorglich. Für mich war diese Erfahrung einzigartig. Nochmals lieben Dank und bitte bewahrt euch eure Herzlichkeit, trotz eures anspruchsvollen Job.
Vielen lieben Dank Familie Fiedler und Angehörige

Zu empfehlen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustverkleinerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich einer brustverkleinerung unterzogen. Vom ersten Termin an bis zur OP habe ich mich wunderbar aufgehoben gefühlt. Ich konnte jederzeit anrufen und aufkommende fragen wurden sofort geklärt. Die Privatstation ist sehr schön gestaltet. Das Essen ist sehr gut. Sowohl von den Schwestern auch als von den Ärzten habe ich mich zu jeder Zeit gut behandelt gefühlt.

Ich war begeistert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fernsehen könnte größer sein und für alle Patienten elektronische Betten)
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Kardiologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal , aufmerksam immer freundlich und einfühlsam. Man bekommt immer eine freundliche und kompetente Antwort auf seine Fragen . Ich liege auf der Station B 1-21 . Hier wird auch auf Hygiene und Wohlbefinden der Patienten geachtet .
Nur weiter so kardio

Danke :)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern, Pfleger und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Abzess am Steißbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 29.11.2018 am Steißbein operiert. Kleiner Mangel war, dass ich morgens 8:30 Uhr da sein musste und es erst abends um 18 Uhr in den OP ging. Dennoch wurde ich die Tage danach gut versorgt. Es waren sehr nette Schwestern und Pfleger vor Ort. Meine Zimmergenossenen waren auch sehr nett und es hatte „Spaß“ gemacht im Krankenhaus zu liegen. Man konnte sich mit den Schwestern auch mal kurz unterhalten und auch gemeinsam lachen. Alles in allem hat mir die Station sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiter empfehlen.
Danke an die Station D1-31 Chirugie und Darmzentrum Berlin-Buch. :)

Ihre „junge“ Patientin Aylin W.

umfangreiche Schmerzbehandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungsablauf gut
Kontra:
Essen ist unwichtig
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein 70-jähriger aus dem Norden Brandenburgs
chronischer Schmerzpatient und mit weiteren schweren Grunderkrankungen.Ich war vom 30.10 bis 13.10.18 in der Klinik für Neurochirurgie, Abt. Schmerztherapie wegen unerträglich zermürbender Schmerzen (Skala 9/10) in stationärer Behanlung.
Nach eingehender Schmerzdiagnose (ein MRT war nicht möglich, da der 1998 implantierte Defibrillator, noch die Sonde MRT-tauglich sind) das heißt, es müssen andere Lösungen her, wie z.B. Ergotherapie,
Physiotherapie sowie eine andere wirksame Medikationen. Nur diese Maßnahmen haben erträgliche Schmerzen und Lebensqualität gebracht.Diese angewandte stationäre multimodale Schmerztherapie hat mir gezeigt, inwieweit ich reparabel bin und wie ich meine Aktivitäten einbringen muß.Die Abteilung hat ein tolles engagiertes Team, angefangen von der Anmeldung, Schwestern Physiotherapie und den behandelnden Ärzten.Ich danke allen für die Behandlung und den wohlgemeinten Tips und kann diese Klinik nur empfehlen.
Ihr Patient Edwin R.

Spontangeburt bei Beckenendlage

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war eine Beckenendlage (BEL) und somit eine Steißgeburt. Einen Kaiserschnitt wollte ich nicht und schon bei dem "Kennlernabend" sagte die Hebamme, eine spontane Geburt bei BEL sei kein Problem. So war es dann. Unser Wunsch nach einer natürlichen Geburt ist respektiert und unterstützt worden. Von den behandelnden Ärzten haben wir uns gut aufgeklärt gefühlt, von den Hebammen gut betreut. Ich hatte das Gefühl, mit dem Risiko Steißgeburt gut aufgehoben und sicher zu sein. Die Ärzte haben den Hebammen während der Geburt assistiert und erst im kritischen Moment eingegriffen. Trotz meiner Befürchtungen, die ich nach der Diagnose BEL hatte, ist alles gut gegangen und keiner hat versucht, mich zu einem Kaiserschnitt zu überreden. So lange es medizinisch vertretbar war, ist auf meine Wünsche Rücksicht genommen worden.
Wir sind dann noch bis zur U2 in der Klinik geblieben und auf der Wöchnerinnenstation war alles in Ordnung. Man muss zwar seine eigenen Handtücher mitbringen, aber eine Klinik ist kein Hotel. Mir ging es gut, sodass ich vom Personal größtenteils in Ruhe gelassen werden konnte, aber auch hier hatte ich den Eindruck, jederzeit Hilfe und Unterstützung bekommen zu können. Es ist natürlich ganz normal, dass einem die eine Krankenschwester sympathischer ist, als die andere, denen geht es mit Patienten sicher auch so. Alles in allem war es für mich in dieser Situation die richtige Entscheidung, nach Buch zu gehen.

Ich würde immer wieder auf die HNO gehen!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmer könnten liebevoller gestaltet und müssten viel sauberer sein!)
Pro:
Schwestern, Pfleger, Ärzte, Behandlung, Transparenz, Information, Schmerztherapie, gesamte OP Abwicklung, tolle Anästhesistin
Kontra:
Sauberkeit Badezimmer!!
Krankheitsbild:
Pansinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist groß übersichtlich und gut aufgebaut. Überall stehen VOLLE! Desinfektionsmittelspender, die Kantine ist günstig, lecker und vielfältig. Über die Parkplatzsituation müsste man sich im Hause mal Gedanken machen. Die Schranken öffnen sich fleißig weiter, obwohl es keine Parkplätze mehr gibt und alle die Durchfahrtsstraßen schon zugeparkt haben. Da fährt man 15 min durch die Gegend um einen zu finden, obwohl der Parkplatz nach einer Stunde kostenpflichtig ist.

Die HNO Station ist vor allem von Ihren motivierten und freundlichen Schwestern, sowie Ärzten geprägt, die auch für Späßchen und kleine Pläusche zu haben sind. Ich komme aus dem Klinikalltag und habe selten eine solch harmonische und dem Patienten zugewandte Schwesternschaft erlebt. Ein Arzt ist immer verfügbar und nimmt die Wehwechen seiner Patienten ernst. Zur OP - Nachbesprechung kommt er auch abends nochmal reingehuscht. Mit Schmerzmitteln wird nicht gegeizt und wer Fragen bei der Visite hat: Vorher aufschreiben! Ärzte können auch keine Gedanken lesen und beantworten alle Fragen nach besten Wissen. Keine Angst vor der NNH OP. Hier gibt es keine Tamponaden mehr und gute Schmerzmittel.

Leider muss auch ich an der Sauberkeit mäkeln. Das Badezimmer ist nur ungenügend gereinigt. An der Klobürste klebt noch Kot, die Fliesen wurden nicht abgewischt, die Fugen nicht gereinigt, die Ablagefächer sind staubig. Mal lieber zu einem Schrubber, statt eines Wischers greifen und nicht mit EINEM Mop das ganze Zimmer putzen. Ich weiß nicht wie sehr die Reinigungskräfte unter Zeitdruck stehen, aber das ist ein Krankenhaus. Hier muss mehr Hygiene rein.

Zum bemängelten Essen:

Ja es ist nicht glorreich, aber wir sind hier auch nicht im Ritz Carlton. Es gibt Abends Salate dazu, mittags Dessert und zum Frühstück Joghurt. Laktose und Glutenfreie Kost ebenfalls. Ist doch alles tutti oder ?

Vielen dank für die tolle Fürsage, eine erfolgreiche OP, engagierte Ärzte und zauberhafte Schwestern.

Klasse Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
SUPER Hebamme
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen bzw schreiben 5 Sterne. Ich hatte eine so tolle Hebamme (Anke) sie hat mir jegliche Angst genommen und super mit mir kommuniziert. Ich hoffe bei der 3.Geburt wieder so toll betreut zu werden.

Hups. Vergessen.

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Team super
Kontra:
Organisation mangelhaft
Krankheitsbild:
Schnappfinger. Ringband durchtrennt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schappfinger OP.
Termin 16.10.2018 um 07:30 im OP Bereich Empfang.
Pünktlich 5 min vorher da. Bitte warten. Formalitäten erledigt. Warten. 08:15 in die Umkleidekabine. Umziehen. Nette Schwestern holen mich mit fahrbarer Trage ab. Angeschnallt und warm eingepackt Richtung OP17. Direkt zur OP, dachte ick. Super. Dachte ick.
„Treffer versenkt“ dachte ick. Biste ja ratz fatz wieder raus. Dachte ick.
Dann der Schock. „Sie müssen noch warten“ war die Aussage. Versenkt wurde ick dann in ner Kabine mit Vorhängen. Nach ca. ner halben Stunde mit kaum Bewegung auf dem Flur, wurde ein Patient an mir vorbeigeschoben in OP17 zur Ambulanten OP wie ick.
Daraufhin habe ick mich mal bemerkbar jemacht.
Nach dem meine Stimme laut genug wurde um nicht mehr überhört zu werden, kam eine Anästhesie Schwester und war ganz erstaunt, dass ich dort lag. Sie konnte sich das nicht erklären. Dann zog sie los und kam mit der freudigen Nachricht zurück, dass ich in ca. 23min dran wäre und bitte noch etwas Geduld haben möge.
Das nervige an dieser Situation war einfach diese ganze Zeit auf dieser nicht wirklich bequemen Liege auf dem Rücken zu verweilen. Nach gut einer Stunde war es dann soweit. Die OP verlief reibungslos und zügig.
Super Tram.
Alles in Allem ist an der Organisation zu arbeiten. Ist ja wohl nicht nötig einen Patienten zu vergessen.
Wer weiß wann die mich bemerkt hätten wenn ich eingeschlafen wäre.
Also Leute. Nicht überholen lassen. Und laut bemerkbar machen.

Magenspiegelung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommend, freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zum ersten mal bei einer Magenspiegelung und entsprechend aufgeregt. Die MS wurde im Helios Klinikum Buch durchgeführt und ich kann sagen, dass ich mit der Untersuchung sehr zufrieden war. Die Schwestern und der Arzt waren sehr nett zu mir. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl. Hier wurde ich als Mensch/Patient gesehen und nicht als Nummer.

Herzlichen Dank!

Ich werde das Klinikum in jedem Fall weiterempfehlen.

Mantra: ich bin gesund und komme nicht mehr hier her

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Op Verlauf)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste lLWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 06.10.2018 über die Rettungsstelle aufgenommen, da ich starke Schmerzen hatte und nicht mehr laufen konnte. Es hat einige Zeit in der Rettungsstelle gedauert, bis ich mit einem Schmerzmittel versorgt wurde, dies war warscheinlich aufgrund der Fälle nicht anders moglich.
Dann wurde ich auf die Neurochirurgie Station verlegt. Ich hatte eine Zyste in der LWS.
Da ich extreme Schmerzen im Bein habe und nicht auftreten konnte hat man erst einmal die Punktion der künstlichen Hüftgelenke veranlasst. Der orthopädische Arzt war sehr freundlich und erklärte mir den Sinn der Aktion. Es wurden Kulturen angesetzt und dann erst einmal die LWS operiert. Im OP super nette Schwestern und Anästhesisten. Der absolute Alptraum ist dann aber, wie die Ärzte (bis auf 2)mit einem als Patient umgehen. Bei Blutentnahmen muss man nach dem Ergebnis nachfragen. Keine Kommunikation. Unfreundlichkeit, keine Empathie, die Chefarzt Visite ein Graul. Es graut mir zu sehen. wie schlecht junge Ärzte mit den Patienten reden, wie arrogant sie telweise daher kommen. Sie vergessen, dass auch sie jederzeit hier liegen könnten. Aber der Hammer war dann heute um 22.05 Uhr, als mir von einer Ärztin eröffnet wurde, dass die Klinikleitung entschieden hat dass ich am nächsten Tag entlassen werde. Begründung :Die Entzündungswerte seien um die Hälfte gesunken, niemand darf länger im Krankenhaus bleiben als vorgesehen. Auf meine Frage was ich macgen soll weil ich immmer noch nicht laufen kann kam die Antwoet, sie können sich ja dann über die Rettungsstelle in die Orthopädie neu einweisen lassen. Woher die Werte und Schmerzen kommen wissen sie nicht zu beantworten. Dabei bin ich nur9 Tage auf Station. Mein Weltbild hat einen Schock bekommen,nach dem Motto, mikriger unbedeutender steuerzahlender Kassenpatient, der sich erlaubt aufgrund von ungeklärten Schmerzen ein Bett unnötig zu belegen. Der Klinikleiter darf bei Krankheit bestimmt ein Einzelzimmer haben und wird rund um die Uhr gepudert werden.

1 Kommentar

EngelbertDiegmann am 15.10.2018

Das mag ich aus meiner kurzen Erfahrung so bestätigen.

Ich hatte kurzzeitig Kontakt zur NC und das war reichlich unbedarftes Getue der jungen Ärzte.

Eigentlich wollte ich gleich zwei Probleme vorstellen und habe das größere noch zurück gehalten. Das werde ich dort nicht abklären lassen.

Die Neurochirurgie hat medizinisch einen guten Ruf aber es mangelt, das liest man auch sehr häufig in den relevanten Patientenforen (u.a. www.diebandscheibe.de) am guten Benehmen.

Jederzeit gerne wieder. Ich bin ein Fan!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann es mir nicht besser vorstellen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt und die Stationsärzte sind immer ansprechbar.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1A. Das ist State of the Art Medizin.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Probleme. Alles lief rund.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eines der interessantesten Krankenhäuser durch das Atrium.)
Pro:
Professionell. Kompetent. Hochwertig. Humorvoll.
Kontra:
Nein, Salami ist nicht vegetarisch. :-)
Krankheitsbild:
Rezidivierende Synkopen mit Sturzfolge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich positiv. Ich wurde nach einer Synkope wegen Rezidivierender Synkopen mit Sturzfolgen auf die B1-21 gefahren und heute, am 10.10.2018 entlassen.

Der gesamte Aufenhalt war freundlich, sonnig, professionell und humorvoll. Das was wir Patienten zu erdulden haben, das kommt beim Personal an. Die schätzen unsere Leistung und unsere Kooperationsbereitschaft.

Würde ich nochmal in die Kardiologie der HELIOS Klinik in Buch gehen? Ja wohin denn sonst???

Es hat alles gepasst. Mein herzlichen Dank.

Ein sehr glücklicher Patient!!!

2 Kommentare

24Karin09 am 29.10.2018

Engelbert waren Sie sicher im Helios Buch???? Ich war 6 Wochen dort. Der leitende Arzt hatte nie Zeit. Der Chefarzt erst recht nicht.Das Personal war überlastet. Essen konnte man meistens vergessen.
Lag über einer Woche auf der Intensivstation. Meinen Angehörigen wurde vom Oberarzt immer wieder gesagt, daß ich sterben könnte. So macht man den Angehörigen Mut.

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