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Helios Klinikum Berlin-Buch

Talkback
Foto - Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50
13125 Berlin
Berlin

118 von 253 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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255 Bewertungen

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Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Magen/Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter gestern per Einweisung über den Hausarzt in diesem Horrorhaus zur Magen und Darmspieglung gebracht.am Folgetag sollte noch ein Mrt des Darms erfolgen. Nachdem die Spiegelungen gemacht wurden, ist meine Tochter auf die Station verlegt worden. Das heißt ins Zimmer geschoben und danach geschah Stundenlang nichts. Eine stillschweigend Schwester stellte ihr einen Liter Flüssigkeit zum abführen hin. Meine Tochter verweigerte die Einnahme da sie bereits am Vortag abgeführt hatte und ihr Darm leer war. Die Schwester war weder über Maßnahme noch Diagnose informiert, was sie auch zu gab. Es wusste gegen 16:00 noch immer niemand ob überhaupt eine Darmspieglung statt fand, da im System nichts zu ersehen war... Es gab einen Befund über die Magenspieglung mehr nicht... Sie nicht einmal aufgenommen im System. Plötzlich konnte sich der Arzt erinnern.?das Pflegepersonal ist derart unmotiviert, Achselzuckend und inkompetent und überhaupt nicht agagiert. Zum Thema Sauberkeit machen Sie lieber die Augen zu, denn eine Bahnhofstoilette ist sauberer. Das Bett äußerst schmutzig, zu schweigen von dem Rest. Die Desinfektionsflaschen scheinen nur für uns Besucher zu sein, denn ich habe nicht einmal gesehen, dass sich jemand vom Personal dort die Hände desinfiziert hat. Zu guterletzt sollte der Patient aufgeklärt und über jegliche Handgriffe informiert werden aber auch läuft in diesem Haus nicht, einer weiß vom andern nichtsund übergibt auch nichts. Dies ist nur ein kurzer Ausschnitt von zwei Tagen im HELIOS Buch Klinikum. Dreckig und unzumutbar für jeden der dort Hilfe sucht.

Nicht empfehlenswerte Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte und Schwestern
Kontra:
Totale Überfordern des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind sehr freundlich, aber leider total überfordert. Krankenakten verschwinden und leider hört keiner hin, was der Patient sagt hinsichtlich Unverträglichkeit der Medikamente. Man bekommt auch nicht die Medikamente die man braucht. Bei der Hüfte OP ein Keim eingefangen, sodass 2x operiert werden musste. Die Klinik ist aus meiner Sicht nicht zu empfehlen! !!!!

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.06.2018

Sehr geehrter Bennili,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Die Zufriedenheit unserer Patienten ist Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen, damit wir uns weiter verbessern können. Sicher hat sich Ihre Akte nach kurzer Zeit wieder angefunden. Da pro Patient nur eine Original-Akte geführt wird, kann es durchaus sein, dass einer aus dem Team daran gearbeitet hat. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dazu per Mail an bln-meinung@helios-gesundheit.de detaillierter Rückmeldung geben.
Derzeit sind wir dabei, alle Stationen auf die digitale Arbeit umzustellen, damit Vitalparameter, Pflegeprozessdokumentation, Medikation immer aktuell für alle am Genesungsprozess Beteiligten einsehbar sind, ohne suchen zu müssen.
Sie wissen, dass eine mögliche Infektion, die für Sie sicher unangenehm ist, eine kaum vermeidbare Komplikation bei einer Hüft-OP sein kann? Bei uns beträgt die Infektionsrate weniger als 1 % bei über 1.100 Prothesen jährlich. Damit liegen wir prozentual unter dem Bundesdurchschnitt. Alle OP-Säle sind mit „laminar air flow“ (einer turbulenzfreie Raumklimatisierung) ausgestattet, um die Rate weiter zu minimieren.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Immer wieder gern!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit & Menschlichkeit
Kontra:
Keine Hebammen zur Nachbetreuung auf Station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen sind wir mit der Klinik und unserem Aufenthalt dort sehr zufrieden gewesen.
Bereits die Vorbesprechung zur Geburt war verständlich und einfühlsam. Man hat sich sofort gut betreut gefühlt.
Am Tag der Geburt wurden wir zwar zunächst schroff im Kreißsaal empfangen (unnötiger Kommentar einer Hebamme), dann jedoch sind wir an die leitende Hebamme geraten, die unsere Geburt betreut hat und waren mehr als begeistert. Sämtliche Vorgänge wurden bis ins kleinste Detail erklärt, Fragen wurden jeder Zeit beantwortet, auf Ängste wurde eingegangen und Wünsche wurden berücksichtigt. Auch die dazugeholten Ärzte und Anästhesisten waren einfühlsam und sehr menschlich.
An dieser Stelle nochmals ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön für dieses wundervolle Erlebnis.
Auch die spätere Betreuung durch das Team auf der Station war einwandfrei.
Wir hatten ein Komfort-Familienzimmer und es hat uns an Nichts gefehlt.
Das Essen war mehr als reichlich und hat prima geschmeckt.
Ansprechpartner gab es zu jeder Zeit und alle waren sehr freundlich.

Kleine Kritikpunkte:
Schade finde ich, dass es auf der Station keine Hebammen zur Nachbetreuung gab, sondern "nur" Schwestern.
Auch bei der Stillberatung hätte ich mir ein Wenig mehr Individualität gewünscht.

Trotzdem würde ich auch alle meine weiteren Kinder im Helios Klinikum Berlin-Buch zur Welt bringen wollen und kann einen Aufenthalt hier auf jeden Fall weiter empfehlen! :)

Nur halb so gut wie versprochen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon seit einigen Jahren in Behandlung in der ambulanten Hautklinik wegen einem Lupus. Behandlung gut, gutes Zeitmanagement. Dann kam ich wegen einem Allergietest in die Klinik. Aufnahme ganz gut, Behandlung in Ordnung und dann musste ich noch einen Tag länger bleiben obwohl alle Anzeichen dafür sprachen, dass ich entlassen werden könnte.
Die Abrechnung des Ganzen bekam ich dann von einem Inkassounternehmen. Ich hatte vorher aber gar keine Abrechnung bekommen, geschweige denn eine Zahlungserinnerung oder Mahnung. Dann wäre ich darauf aufmerksam geworden, dass die Rechnung noch fällig ist. Ganz davon zu schweigen, dass ich über 300€ für das Inkassounternehmen hätte zahlen müssen. Nach Gesprächen habe ich erneut die Rechnung angefordert und nur ein Duplikat erhalten obwohl der Klinik klar sein muss, dass ein Privatpatient ein Original benötigt für die Rechnungslegung bei der Krankenkasse.

Meine Hautärztin hat die Hautambulanz verlassen und ich wollte mir bei der neuen Ärztin ein Termin holen. Wartezeit ein halbes Jahr. Aus wirklich wichtigen Gründen muss ich den Termin absagen und keiner geht ans Telefon sowohl nicht in der Ambulanz als auch an der Information. Bei Verhinderung soll man rechtzeitig was Neues vereinbaren schier unmöglich.

großes Lob an den HNO Fachbereich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Pflegeteam Intensivstation C1-C11
Krankheitsbild:
Abszess am Kehlkopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HNO Fachbereich großes Lob

symptomatische hochgradige Bulbusstenose

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor , während und nach meiner OP wurde ich von den , mir zugeteilten Personal ,betreut , wie ich es noch nicht kennengelernt habe .Da wurde jede einzelne Handlung , ausführlich beschrieben .Auf alles hingewiesen , folgende Schritte erörtert und erklärt .

Gepl. Kaiserschnitt in SSW 39

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Siehe oben
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter Kaiserschnitt bei 38+2. Zum Nachmittag wurde unser Mäuschen geholt. Alle sehr nett und freundlich. Mit den Hebamme hatten wir wenig Kontakt, während des Kaiserschnitts und kurz danach. Anlegen etc haben wir Alleine gemacht, da wollte ich nicht warten bis jemand Zeit hat!
Wir haben für knapp 70 Euro pro Nacht mehr ein Familien Zimmer gebucht! Super Entscheidung!
Ansonsten waren leider auf der Station nur Schwestern und keine Hebammen anzutreffen. Leider fehlende Erläuterungen zum stillen oder Tipps.
Wir haben uns im ganzen wohl gefühlt.
Was verbessert werden sollte:
- Hebammenbetreuung auf dem Zimmer
- Stillberatung für die werdenden Mütter
- mehr Ablagen im Bad
- mehr vertrauen den Eltern gegenüber- bei Kind Nr.3 muss mir niemand mehr erzählen ich soll mein Kind in der ersten Nacht ins eigene Bett legen - es lag 10 Monate unter meinem Herzen- da lege ich es nicht soweit weg

Sehr positiv aufgefallen:
- meinem Wunsch, nach 12 Stunden aufzustehen und den Katheter zu entfernen wurde nachgegeben, eine liebe tolle Schwester half mit beim duschen- trotz stressigem Arbeitsalltag nahm sie sich viel Zeit
- Mahlzeiten
- Familienzimmer
- Kinderwagen zum spazieren sind vorhanden !!

HNO Station

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern teilweise furchtbar)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis auf ein 1-2 Ausnahmen sind die Schwestern auf dieser Station sehr unfreundlich, lustlos und schnippig. Sie sitzen hinter ihrem Tresen und schauen nicht einmal hoch, um bloß nicht angesprochen zu werden. Auf eigentlich selbstverständliche Dinge wie "Guten Tag" und "auf Wiedersehen" wird gar nicht reagiert. Sicher haben die Damen und Herren viel zu tun und um die Ohren, aber ab und zu sollten die Herrschaften mal in sich gehen und überlegen, dass auch die Angehörigen und auch gerade die Patienten mit ihrer Situation klar kommen müssen, die auch manchmal nicht einfach ist. Und die Patienten haben sich nicht freiwillig ausgesucht im Krankenhaus zu sein. Mein Vater war zuvor auf der Intensivstation, dort kam einem noch ein bisschen das Gefühl von Menschlichkeit und Mitgefühl entgegen. Wenn dies auf der HNO Station nicht mehr möglich ist, sollten einige Damen noch einmal in sich gehen, ob dies weiterhin der richtige Job für sie ist. Denn auch für die bestimmt manchmal sehr schwierigen Arbeitsverhältnisse können die Patienten am wenigsten etwas. Sie wollen nur schnellstmöglich gesund werden, um nach Hause zu ihren Familien zu können.

Sehr schlechtes Pflegepersonal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Sehr schlecht
Krankheitsbild:
OP Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist um höflich und sehr schlecht mit dem Umgang der Angehörigen.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 31.05.2018

Sehr geehrter Gunnar68,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Anspruch an unsere tägliche Arbeit ist die die Zufriedenheit unserer Patienten. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen. Denn so erfahren wir, in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können.
Ihren Kritikpunkt in Bezug auf den Umgang unserer Pflege mit Ihnen als Angehörigen, haben wir verstanden und werden ihn im Team noch einmal aufarbeiten.

Andere Punkte Ihrer Bewertung können wir allerdings nicht nachvollziehen. Bei Qualität der Beratung, medizinische Behandlung oder auch Ausstattung mit null Punkten zu bewerten, obwohl es dafür keinen Anlass gibt, können wir nicht nachvollziehen. Alle Hüft-OPs der vergangenen Wochen liefen medizinisch einwandfrei und es gab keinerlei Beschwerden.
Ihre Bewertung ist darum leider sehr unreflektiert und entspricht nicht dem, was wir unseren Patienten bieten.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie uns dazu noch einmal per Mail an bln-meinung@helios-gesundheit.de detaillierter Rückmeldung geben würden.

Vielen Dank und beste Grüße
Ihr Helios Team

Sehr zu empfehlendes Sakomzentrum

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Liposarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1 B11

Ich bin mit der Behandlung auf dieser Station sehr zufrieden.Die Ärzte sind sehr kompetent,haben immer Zeit geduldig Fragen zu beantworten und man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden.Die Schwestern sind sehr nett und zuvorkommend und trotz viel Arbeit, lassen sie den Patienten keinen Streß spüren.Die Abläufe sind gut durchorganisiert.Ich fühlte mich bestens aufgehoben und betreut.Nochmals vielen Dank an das ganze Team!

Tolle Schwestern

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
Zu wenig Schwestern und Pfleger
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 07.05-09.05.2018 war ich Patientin auf der Station B2-22.
Für den Tag der Aufnahme sollte man VIEL Zeit einplanen.(Organisatorisch,und die Kommunikation untereinander muss unbedingt verbessert werden).
Pflege und gute Versorgung sind keine Selbstverständlichkeit.
Die Bedürfnisse und Probleme der Pflegekräfte müssen dringend ernst genommen werden.
Ansonsten muss ich den Schwestern und Pflegern meinen größten Respekt erweisen.Ohne Sie würde das Gesundheitswesen in Deutschland NICHT funktionieren.
Gebt Ihnen endlich mehr Anerkennung und GELD, sie haben es wirklich verdient.
Die Schwestern der o.g.Station bekommen von mir ein ganz großes Lob und Dankeschön.
Jeder der über die Missstände meckert,sollte mal die Seiten wechseln.
Habe noch ein Vorschlag,:Jede Person aus der Geschäftsführung bzw.Leitung sollte mal eine Woche auf den Stationen mit anpacken,das kommt nicht nur den Schwestern zugute,sonder auch der Klinik.
Liebe Schwestern macht weiter euren Job, denn ihr macht ihn wirklich gut.

schreckliche Erinnerung im Aufwachraum

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (vor der OP war kein Bett frei.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
80 % der Schwestern und Pfleger sind nett
Kontra:
schlechtes Essen, Überlastung des Personals
Krankheitsbild:
Neue Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Gesamten war ich zufrieden. Nur ein paar schlechtgelaunte und unfreundliche Schwestern. Außer im Aufwachraum nach der OP war eine sehr unfreundliche Schwester die mit mir in einem furchtbaren Ton schimpfte dass ich doch besser atmen solle. Ich gab mir besondere Mühe, schlief aber immer wieder ein und das Überwachungsgerät fing wieder an zu piepen und dann kam sie wieder und brüllte mit mir herum. Das war für mich eine furchtbare Situation dem so ausgeliefert zu sein. Auf der Station selber war der überwiegende Anteil der Schwestern sehr nett, trotz der Belastungen. Der Stationsarzt ist ein sehr netter Arzt der immer ein offenes Ohr für ein hat und mit Witz gute Laune in den Klinikalltag bringt. Das Essen ist sehr miserabel. Die Kopfkissen sehr verklumpt.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.04.2018

Sehr geehrte pia56,
vielen Dank für Ihre konstruktive Rückmeldung.
Wir freuen uns, über die positive Bewertung der Qualität unserer Beratung und unserer Medizinischen Behandlung.
Weil zufriedene Patienten aber der Anspruch an unsere tägliche Arbeit sind, werden wir Ihre Kritikpunkte intern noch einmal aufarbeiten und schauen, wie wir uns hier verbessern können. Gerade den von Ihnen beschriebenen Ton im Aufwacharum nehmen wir sehr ernst und werden dem nachgehen.

Wir bedanken uns und wünschen Ihnen viel Gesundheit

Ihr Team vom Helios Klinikum Berlin-Buch

Onkologie sehr schlecht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Mieserabler Arzt. schlechtes essen
Krankheitsbild:
M. Hodkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Februar auf der Onkologie. Es wurde zwar schnell ein PET CT gemacht und alle anderen Untersuchungen auch, aber hinter her die Aufklärungen oder Befundungen sind sehr schlecht. Wenn man Fagen hatte, konnte der Arzt sie nicht beantworten. Und man hat viele Fragen , wenn man das erste mal betroffen ist. Dann fragte ich . wo bei mir denn die Lymphknoten befallen sind, und die Antwort war , " Sie bekommen ja einen Befund mit, dann können Sie ja nachlesen". Das nächste meine erste Chemo. Ich bekam Ritux. Ich wollte wissen was das ist. Konnte mir der ober nette Arzt nicht erklären. Zum Glück gibt es Internet.
Das essen ist auch sehr schlecht.
Die armen Schwestern überarbeitet und sind doch freundlich.
Einen Tag traute ich meinen Augen nicht. Hallo Keime. Haben dort nur noch Dollar Zeichen in den Augen.
Als ambulant zum Glück bei meiner Onkologin weiter gemacht wurde, sollte ich wieder dort hin nach PETCT.Hatte dann beim Oberarzt Termin ambulant. Er wollte es zur Tumorkonferenz besprechen und ich sollte gestern einen Anruf erhalten, der natütlich ausblieb. Der Krebs ist immer noch genau so da wie vorher.
Man macht eher den Deckel zu, als das man geholfen wird.
Schönes Gesundheitssystem!!!

Wieder unschön,schade

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gepflegte,moderne,saubere Einrichtung, Privatstation sehr nett und comfortabel,
Kontra:
Bei Nachfragen wird eher kurz&unfreundlich reagiert von vielen Schwestern&manchen Ärzten,Essen ist nicht auf Krankheit abgestimmt, Parkplatz ist vorhanden aber so voll dass man ewig läuft+kostet geld, Tablettengaben wurden manchmal vergessen
Krankheitsbild:
Gestose (Schwangerschaftsvergiftung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag ca.2Wochen in der Klinik,weil ich gestose hatte.es war meine2.Entbindung in dem haus&ich war zum2.Mal unzufrieden.woanders entbinden war in unserer Wohnlage nicht gut möglich.ich lag erst auf der wöchnerinnenstation für schwangere,wurde während der einleitung vom kreißsaal betreut und lag danach auf der privaten station.letztere kann ich in jeder hinsicht empfehlen.
Vor geburt:trotz wiederholter Nachfrage bei Schwestern&Ärzten,kam kein Diabetologe(hatte ss-diabetes).während der Einleitungsphase wurde versehentlich wehenhemmender Blutdrucksenker verabreicht.durch das "Buffet"auf das die Klinik so stolz ist, verpasst man locker die Visite,eine bessere Lösung hätte ich jede Mahlzeit aufs Zimmer gefunden.ich musste mehrfach mein Bett allein schieben, hochschwanger,auf eine andere Station(für Untersuchungen).nur als dienstags Kreißsaal-besichtigung war,half man.das essen war absolut nicht angemessen bei Diabetes, obwohl die Klinik sich so darstellt.
Während der geburtseinleitung lernte ich einige hebammen kennen,diese waren überwiegend unfreundlich,erst nachdem sie merkten,dass ich ängstlich bin,waren manche etwas mitfühleder&haben mehr erklärt.psych.Betreuung wurde angeboten,kam jedoch nicht.
die Geburt an sich war wieder der unterirdisch,zwischenmenschliche katastrophe.ich wurde unsensibel behandelt&die Oberärztin hatte keine Empathie.sie war dünnhäutig,fühlte sich persönlich angegriffen von allg.Kritik&erwähnte zweimal,dass sie gerade eigentlich keinen Kreißsaaldienst hatte.anwesende Hebamme war schnippisch.
Nach der Geburt hatte unser Kind Kratzer am Kopf,auf Nachfrage wurde schroff geantwortet,dass dies nicht beim öffnen der Fruchtblase geschah.weiter wurde nicht drauf eingegangen.
Bei der Entlassung bezeichnete sich eine Kinderärztin als Anwältin der Kinder,als würden wir dem Kind schaden,weil wir eine Untersuchung nicht wollten.insgesamt herrschte viel uneinigkeit.jeder arzt sagte etwas anderes.
Ich habe mich schrecklich und unverstanden gefühlt dort.

Station B1 -11

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Station B1 11
sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Stationspersonal und die Ärzte waren sehr um das Wohl der Patienten bemüht.Bei Fragen, Sorgen und Ängsten fand man immer ein offenes Ohr. Macht weiter so

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Trine 11,
vielen Dank für die positive und wertschätzende Rückmeldung. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Da freut es uns sehr, wenn uns das auch gelingt.
Beste Grüße
Ihr Team vom Helios Klinikum Berlin-Buch

Göhler

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfverletzung
Erfahrungsbericht:

Das klinikum Berlin Buch ist ja das letzte. Sitze 4 Stunden mit meinem Kind mit einer Kopfverletzung/Platzwunde und nichts tut sich. Das kann ja wohl nicht war sein.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau oder Herr Göhler,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.
In unserer Rettungsstelle werden jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt, davon sind gut ein Drittel Kinder. Darunter sind leichte Verletzungen oder Erkankungen bis hin zu schwerstverletzten Menschen. Um hier eine medizinisch begründete Behandlungspriorität festzulegen, nutzen wir das Manchester Triage System. Wenn Sie also vier Stunden warten mussten, gab es Patienten, die dringender behandelt werden mussten. Seien Sie dankbar, dass Sie nicht diejenigen sind, die sofort dran kommen, denn das sind die Patienten, die im schlimmsten Fall gerade um ihr Leben kämpfen.

Beste Grüße,
Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Schlechter gehts nicht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit und Unprofessionalität
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August 2018 begab ich mich aufgrund einer akuten Divertikulities (habe ich mindestens 1x/Jahr, deshalb kenne ich die Symptome) in die Rettungsstelle Buch.

Obwohl dort höchstens 5 Patienten saßen, mußte ich 5 Stunden warten, bis ich endlich aufgerufen wurde.

Die behandelnde Ärztin war lustlos, unpersönlich und aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung mit dieser Krankheit aus meiner Sicht unqualifiziert.

Für mich war dies der letzte Besuch in diesem Krankenhaus.

Das es auch anders geht, eruhr ich dann in der Rettungsstelle der Schloßpark Klinik in Berlin-Charlottenburg. Auch dort mußte ich 3 Stunden warten, aber zwischendurch kam immer wieder eine Schwester oder ein Arzt zu mir und entschuldigten sich vielmals für die Verzögerung.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrter Diddibaer,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie bei uns nicht zufrieden waren.

In unserer Rettungsstelle werden jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt - von leichten Verletzungen/Erkankungen bis hin zu schwerstverletzten Menschen. Um hier eine medizinisch begründete Behandlungspriorität festzulegen, nutzen wir das Manchester Triage System. Wenn Sie also fünf Stunden warten mussten, gab es Patienten, die dringender behandelt werden mussten. Auch wenn Sie diese nicht gesehen haben. Über unseren Hubschrauberlandeplätze und die Liegendanfahrt kommen viele Patienten zu uns, die für andere nicht erkennbar sind. Wir geben in unserer Rettungsstelle täglich das Beste, aber auch hier gibt es begrenzte Ressourcen.

Wenn Sie unsere Ärztin als unpersönlich empfunden haben, können wir uns nur entschuldigen. Das ist natürlich nicht unser Anspruch.

Beste Grüße,
Ihr Helios Team in Berlin-Buch

HERRVORAGEND

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016-18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Portionen beim Essen und Belag
Krankheitsbild:
Luftröhren Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich hiermit bei Herrn Dr.Prof.Med. Marc Bloching für die Erfolgreiche OP beendung meiner LuftröhrenStenose
er ist echt eine Koryphäe in diesem Berreich und empfehele IHN sehr sehr gerne weiter .
auch dem restlichen Ärzteteam ein DANKE an
DR. Benter und DR.Wentd

Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Buch und auch sehr gut aufgehoben .


Das Essen lässt leider zu wünschen übrig vor allem die Portionen und der Belag beim Abendbrot auch Salate oder beilagen habe ich sehr vermisst .

Die Schwestern sind Komentent und immer freundlich

Ich Danke allen für den angenehmen aufenthalt und verabschiede mich in größter Dankbarkeit
Herrn Bloching gegenüber und seinem ÄrzteTeam !!!

Geiger Elsa

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau Geiger,
vielen lieben Dank für Ihre positive Rückmeldung und Ihre wertschätzenden Worte. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Darum freut es uns auch Ihr Feedback zu lesen.
Wir wünschen Ihnen alles erdenktlich Gute, vor allem aber natürlich viel Gesundheit.

Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Unfallchirurgie empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich, professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Gelenkspiegelung (Miniskus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dieses Krankenhaus und die Station empfehlen. Die Schwestern auf der Station B2-12 sind nett und sehr entgegenkommend. Als ich ein Medikament nicht vertragen habe, hat sich eine Schwester umgehend gekümmert. Die OP - Schwestern waren sehr lieb und hatten viel Verständnis als ich von meiner schlechten Erfahrung mit der Narkose erzählt habe. Sie haben mir alles erklärt.
Die Narkoseärztin war auch spitze. So herzlich wurde ich noch nie in eine Narkose geleitet.
Dabei sind an diesem Tag acht Mitarbeiter im OP ausgefallen . Es herrschte also noch mehr Stress .
Nach der OP muss man dem Arzt ganz konkret seine Fragen stellen, dann werden diese auch beantwortet.
Bei so einem hohen Patientenaufkommen kann man nicht erwarten, dass der Arzt nochmal persönlich kommt.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau UteB1964,
vielen lieben Dank für Ihr positives Feedback. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Darum freut es uns auch Ihre wertschätzenden Worte zu lesen. Gerade weil Sie bereits schlechte Erfahrungen bei einer Narkose gemacht haben, ist es ein großes Lob für uns, dass Sie sich so gut von uns begleitet gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen alles erdenktlich Gute, vor allem aber natürlich viel Gesundheit.

Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Kompetent und menschlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Gruslige Gemäuer
Krankheitsbild:
Zentraler Venenverschluss hinterm Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall eingewiesen. Zentraler Venenverschluss hinterm Auge. Was man hinter den alten Gemäuern nicht erwarten würde, junge kompetente Ärzte und ein spitzen Schwesternteam. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt trotz der für mich beängstigenden Diagnose!

Sehr guter Eindruck

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Seht gute Arztsprechstunde
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem man mir in einer anderen Klinik meinen Nierenstein nicht entfernt hat(er war verschwunden)wendete ich mich tel. an die Steinsprechstunde im Helios in Buch.Dort bekam ich kurzfristig einen Termin.Der Arzt nahm sich ausreichend Zeit und ich fühlte mich sofort gut aufgehoben.Ich konnte noch am selben Tag alle Voruntersuchungen erledigen so das ich 5 Tage später zum Eingriff kommen konnte.Der Eingriff verlief problemlos und der Nierenstein konnte entfern werden.Vielen Dank nochmals an alle beteiligten Schwestern, Narkoseärzte und natürlich Ärzte die am meiner schnellen Genesung beteiligt waren.Ich kann diese Abteilung im Helios Klinikum nur weiterempfehlen.

Objektiver Bericht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP 2 mal, Versteifung LWK4 und 5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 25.1 bis 31.1 18 auf der Station D22. Insgesamt war es mein 4 Aufenthalt. Und ich muss sagen, ich war sehr zufrieden. Egal welche Schwestern Dienst hatten, und egal zu welcher Tageszeit, sie waren immer nett und bemüht alles möglich zu machen. Auch die Ärzte waren sehr kompetent.. Ich kann diese Station nur empfehlen. Was noch zu verbessern wäre, die Assistenzärzte leben auf dieser Station. Will sagen, man sieht sie immer. Und auch die versuchen immer Zeit zu haben. Was natürlich nicht immer geht. Also schont diese Kollegen etwas mehr.

Intensivstation muss dringend an sich arbeiten!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Immer Hektik und nie Zeit für die Angehörigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Details)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (MRSA Keim..)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem unsere Mutter mit einem Schlaganfall) Aneurysma Anfang November 17, hier eingeliefert wurde, waren wir am Anfang positiv überrascht! Alles war ordentlich, nettes Personal, netter Oberarzt! Leider stellt sich dann ganz schnell heraus, das nichts so ist wie es scheint! Ständig wechselnde Schwestern. Und jede sagt dann.. ich kenne ihre Mutter garnicht, bin erst seit heute da.. Aha! Übergabe!??? Sollte das ein Schutz sein, wäre es wirklich besser, den Schwestern zu sagen, dass sie den Angehörigen sagen, dass sie keine Infos weiter geben dürfen! Man fühlt sich sonst sofort angelogen, denkt, was wollen die verheimlichen??
Termin oder Gespräch mit Oberärzten, wechselt auch immer wieder! Man hat das Gefühl alles ackert nur, aber keiner ist DER!!! Ansprechpartner! Dann erwischt man ihn Mal, und fühlt sich wie ein Bittsteller.. man merkt, wie genervt sie sind. Dabei will man nur ganz normale Infos! Da wünsche ich jeder Schwester und jeden Arzt auch Mal sowas zu erleben! Es war immer eine Achterbahn.. Mal ging es Mama gut, dann wieder schlecht. Die Aussagen der Ärzte waren oft wie in den Raum geworfen. Weniger detailliert in Form von .. was wird dagegen unternommen, was macht Sinn. Man fühlt sich nicht gut. Schwester sitzen alle hinter dem Tresen und frühstücken, gucken genervt, wenn ein Besucher kommt und wenn's geht um ein Gespräch mit dem Arzt bittet. Rufen sie an, dann klappt es besser.Nein! Stimmt einfach nicht. Dann der Krankenhauskeim, rotes Männchen am Bett und keiner trägt Schutzkleidung? Ich weiß nicht, Mutti ist dann dort verstorben, der Wunsch in den letzten Std. bei ihr zu sein, auch nicht geklappt, viel zu spät informiert. Ärzte sehen doch an den Werten wann es ernst wird! Abschied nehmen mit einer wachen und schimpfenden Patientin (wann wir endlich gehen)im Nebenbett! Es war furchtbar! Kein Oberarzt der sie die ganze Zeit betreut hat kam. Lesen sie Ärzte U. Verantwortlichen auch solche Berichte? In meinen Augen nicht zu empfehlen.

Urologie,Nein Danke

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Urosepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit im Notfallzentrum,sowie sehr unfreundlicher Empfang der Schwester,nachdem ich mit dem Krankenwagen dort ankam und mit dem Kommentar,was ich hier wolle,mit einer Magen,-Darmgrippe!
Ich hatte seit 5 Tagen massive Durchfälle,mit Fieber und Schüttelfrost,sowie starke Rückenschmerzen,die bis in die rechte Flanke ausstrahlten.Ich verbrachte 5 Stunden im zugigem Wartebereich,mit Fieber und Schüttelfrost,im Rollstuhl bis ich zur Behandlung gerufen wurde.
Dort wurde ein CT gemacht und ein Ultraschall vom Bauch und Nieren.Es stellte sich eine Urosepsis heraus,ich bekam Infusionen und Antibiotika und ich wurde stationär aufgenommen.
Mein tatsächliches Problem,nämlich diese Schmerzen und Durchfälle wurden,mit dem Kommentar“Das kann schon mal sein“abgetan.
Es war inzwischen 2 Uhr morgens und auf der Station wurde ich von der Nachtschwester mit einem Augenverdehen empfangen,nachdem sie hörte,das ich Hilfe benötige und auf einen Rollstuhl angewiesen bin.
Man schob mich in ein Vierbettzimmer,was auch mal ein Sechsbettzimmer wurde und bis zum Morgen passierte nichts mehr.
Die Frühschicht hatte anscheinend keine Informationen und ich klärte sie darüber auf,das ich Hilfe brauche,nachdem mir gesagt wurde,das ich duschen könnte und ich ja selbstständig wäre.
Ich bin auf einen Rollstuhl angewiesen und bin nicht gehfähig.
Die ärztliche Visite verlief kurz und wenig informativ,5Tage Antibiotika Infusionen und dann könnte ich nach Hause,kein Gehör,wegen der Schmerzen und Durchfälle gefunden,keine weiteren Untersuchungen der rechten Niere,oder Harnleiter,ausser Blutentnahme.
Nach Beschwerde wurde die Behandlung und Betreuung noch unerträglicher.
Eine Abschlussuntersuchung fand nicht statt!
Wie sich später in einer anderen sehr guten Klinik heraustellte,hatte ich einen massiv vereiterten und verengten Harnleiter rechts,sowie eine Fistel zwischen Blase und Dünndarm,sowie eine “tote“rechte Niere,mittlerweile auch entfernt!
Nie wieder diese Klinik und Station!

Schmerzen ohne Hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es zieht ordentlich im Wartebereich)
Pro:
netter Arztassistent
Kontra:
kein Arztkontakt, kein richtiges Zuhören
Krankheitsbild:
Oberbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Samstag nachmittag in die Rettungstelle mit Oberbauschmerzen, die seit 5 Tagen dauerhaft auch nachts vorhanden waren und durch nicht besser wurden. Freitag früh erfolgte schon ein Hausarztbesuch bei dem ein Magen-Darm-Infekt diagnostiziert wurde. Ich nahm schon 3 Tage Pantozol, Schmerzmittel und anderen Magenschutz aber nichts half.
Nicht nur, dass ich nach dem Erstgespräch mit dem Arztassistenten genau die beiden Mittel bekam, von denen ich berichtete, dass sie nicht halfen. Ich sollte auch nach insgesamt 5 Stunden ohne Besserung ohne jemals einen Arzt gesehen zu haben wieder nach Hause gehen.
Ich hatte keine schwerwiegende Notfallerkrankung, das weiß ich. Allerdings kann man nicht einfach Medikamente geben und sich dann null dafür interessieren, ob sie überhaupt einen Effekt haben. Wenn ich was verschreibe, dann hilft es entweder oder nicht. Und wenn nicht, dann überlege ich mir, ob ich nocheinmal ein anderes Medikament versuche, oder ob meine Diagnose nicht stimmt. Ich habe mir jedenfalls noch ein Ultraschall erkämpft. Mit den Schmerzen musste ich allerdings noch 2 Tage leben.
Des weiteren bin ich nicht einverstanden mit meinem Rettungsstellenbericht. Es sind Vitalwerte aufgeführt, die nie bei mir gemessen wurden. Es steht darin, dass ich das Schmerzmittel über die Vene erhalten habe. Es waren aber Tropfen zum Trinken. Und es wird behauptet, dass ich die Ultraschallbilder erhalten habe. Die habe ich aber nie gesehen.
Das ist keine Lappalie sondern einfach unmöglich.
Ich komme nicht wieder.

"Wenn Sie jetzt gehen brauchen Sie nicht mehr wiederkommen"

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unerträgliche Wartezeiten - Station schaffte es 3x nicht ein Bett zu organisieren - katastrophake Organisation - Abzocke der Kassenpatietnen mit unnötigen doppelten und teuren Untersuchungen (z.B. MRT)
Krankheitsbild:
vordere Kreuzbandruptur Kniegelenk links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einem akuter Kreuzbandrupter im Kniegelenk dortig. nach 4 Stunden Wartezeit sah sich zunächst ein Arzt im Praktikum die MRT-bilder des Kniegelenkes an. Danach verlegung auf die Station. Nach erneuten 4 Stunden Wartezeit auf Station noch immer kein Bett da und frei. Dazwisahen folgten die üblichen Narkosevoruntersuchungen sowie auch eine erneuten MRT des anderen Kniegelenkes, obwohl das in Ordnung war. Nach 4 Stunden Wartezeit auf Station auf ein Bett riss mir der Geduldsfaden und sagte der Schwester auf Staation "wir brechen ab - Es liegt kein Vertrauen mehr vor, ich werde das Kniegelenk an einem anderen Ort operieren lassen". Daraufhin wurde durch die Stationsschwester massiv Druck ausgeübt und massiv beleidigen unmissverständlich mitgeteilt, Zitat: " wenn Sie jetzt gehen, brauchen Sie auch nicht mehr wiederkommen !!!! " Den Gefallen tat ich der Station sehr sehr gerne, nachdem man insgesamt 3x für die OP terminiert worden ist, und die Station es 3x trotz 4-5 Stunden Wartezit es nicht geschafft hat, ein Bett zu organisieren. Aber jedesmal wurden die Narkoseuntersuchungen neu durchgeführt in einem Zeitraum vom 2-3 Wochen. jedes mal wieder hin und jedesmal wieder zurück. Mittlerweile ist das Kniegelenk erfolgreich in einem anderen Klinikum operiert worden.

Taktlose Ärztin super Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (bitte Entscheidungsfreiheit respektieren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, modernes Krankenhaus, Zeit für natürliche Geburt
Kontra:
taktlose Kinderäztin
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus - sehr modern, sauber, gute Lage, super Parkmöglichkeiten
Hebammen- allesamt sehr nett, zuvorkommend, geben ihr Bestes. hHaben genügend Zeit für eine natürliche Geburt gegeben.

einziger Kritikpunkt: Kommunikation der Kinderärztin. Da ich die Vitamin k Gabe und den Gehörtest beim Baby abgelehnt habe, kam 15 min nach der Entbindung die Kinderärztin an mein Bett und hat mich sehr taktlos darauf angesprochen. Es fielen Sätze wie: ich wäre eine verantwortungslose Mutter, ich würde mein Kind nicht lieben. Sie forderte mich fast aggressiv auf sofort Gründe zu nennen, warum ich die Vitamin K Gabe verweigere.

Nun, ich war sehr erschöpft nach 9 Monaten starker hyperemesis (Schwangerschaftsübelkeit die 9 Monate anhielt, bei der ich 15 kg abgenommen habe und zeitweise 48 kg gewogen habe) , Mittelohrentzündung und 26h Wehen und sehr schmerzhaften Geburt und wollte mit ihr nicht disskutieren. Ich habe ihr freundlichen und ruhig gesagt, dass meine Entscheidung auf wissenschaftlichen Studien basiert und ich körperlich nicht im Stande bin mich mit ihr darüber JETZT zu unterhalten, da ich wegen der Mittelohrentzündung auf einem Ohr taub bin, mich doppelt höre und zwischendurch das Ohr die Laute extrem laut weiterleitet. Und dass ich gerade entbunden habe und mein Kind jetzt genießen möchte.

Sie liess nicht locker und hat mich immer wieder beleidigt und Sätze gesagt, dass wenn mein Kind wegen der fehlenden Vitamin K Gabe eine Gehirnblutung bekommt und stirbt ich daran schuld wäre usw. Es folgten Beschuldigungen, Unterstellungen und Hysterie Anfall. etc. Der Ärztin mangelte es offensichtlich an Taktgefühl. Ich glaube, die Ärztin war einfach übermüdet, überfordert oder hat ein anderes Problem auf mich übertragen. Es sei ihr verziehen.

Aber an dem Tag konnte und wollte ich mir das nicht anhören und wir sind mit meinem Ehemann noch nachts heimgefahren. Obwohl wir eigentlich geplant haben ein Familienzimmer zu nehmen und einige Tage bis nach der U2 dort zu bleiben.
Aufklärung, Argumente der Ärzte –gerne. Aber Entscheidungsfreiheit lasse ich mir nicht nehmen. Und Beleidigungen unerwidert zu ertragen- tut weh.
Einen weiteren Kritikpunkt habe ich noch: ich habe um 17: 15 entbunden und hab eine halbe Stunde später nach ein bisschen Obst oder anderem Essen gefragt, man sagte mir, es gäbe nichts zu essen.
Das fand ich sehr schade, denn ich hatte seit mehr als 48 Stunden nicht gegessen und hatte Mordshunger

Kindgerechte Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unser Kind verbindet mit dem Krankenhausaufenthalt nichts Negatives.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Anästhesie großartig, Kinderchirurgin war im Vorfeld nicht sehr ermutigend, während die operierenden Chirurgen im Nachhinein uns gut aufgeklärt haben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles verlief ohne Komplilationen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Am Unfalltag wurde mein Sohn sehr schnell behandelt und auch operiert, was wirklich super war. Hingegen am Aufnahmetag vor der zweiten OP hatten wir unglaublich lange Wartezeiten und auch am OP Tag zog es sich ewig hin, bis er operiert wurde(kein Notfall))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer waren für eine Kinderstation ganz schön kahl, aber das Spielzimmer und die MC Donalds Oase wären toll.)
Pro:
OP Team
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein sechsjährige Sohn kam mit einem Komplizierten Armbruch nach Buch. Das OP Team dort hat phychologisch großartige Arbeit geleistet, so dass er vor der zweiten OP drei Monate später ( seine Nägel mussten entfernt werden) nahezu keine Angst hatte. Das Vorgespräch mit der Narkoseärztin nahm mir als Mutter und meinem Sohn die Angst. Man hatte einfach das Gefühl, sein Kind in gute Hände zu geben. Wir konnten unser Kind bis zur Nakose begleiten und er durfte sein Kuscheltiere mitnehmen.Nach beiden Operationen nahm sofort der zuständige Chirurg im Aufwachraum Kontakt zu uns auf, um uns zu erklären, was gemacht wurde und worauf nun zu achten sei. Auch die OP Schwestern gingen sehr liebevoll und aufmunternd mit ihm aber auch mit uns Eltern um. Das Pflegepersonal auf Station war auch sehr einfühlsam. Sollte es noch einmal notwendig werden, so wird unsere Wahl wieder auf die Kinderchirurgie in Buch fallen.

Unglaublich erschreckend und traurig!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine vorhanden, nur Beschwerden an die Angehörigen, was alles nicht geht, was evtl. vom Personal erwartet werden dürfte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nicht beurteilt werden, keinerlei Infos oder Kontakt zu den Angehörigen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unbekannt, nicht ersichtlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zustand wie 1988)
Pro:
Bei Begrüßung durch den Besuch wird freundlich vom Personal (falls sichtbar) zurückgegrüßt
Kontra:
keinerlei Interesse des Personals am Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 204 Station 2
Einweisung wegen Verdacht auf Lungenentzündung und Dehydrierung, keine Aufnahme von Essen und Trinken möglich, wegen akuter Schluckbeschwerden. Selbständigkeit wegen Blindheit sehr stark eingeschränkt, fast gleich Null.
Die ersten drei Tage "Behandlung" mit Tropf (Flüssigkeit und Antibiotikum), danach nur noch "Aufbewahrung", Essen und Trinken wurde hingestellt und später wieder abgeholt, auch wenn auf Grund der Blindheit gar nicht gegessen und getrunken werden konnte. Kein Gang zur Toilette, nur Windeln wechseln nach Lust und Laune. Keinerlei Körperpflege oder gar Wechsel der privaten Wäsche, nach einer Woche Waschzeug und Zahnputzzeug immer noch unberührt, immer im "OP-Hemdchen" und Windeln, Beides nicht notwendig, genug private Kleidung (unangetastet)vorhanden, Laufen zur Toilette und zum Waschen/Zähneputzen mit Führung durchaus möglich, Klingel kann aber nicht genutzt werden, wegen Blindheit, muss aber immer griffbereit an der richtigen Stelle hängen, da sonst der Arzt bei der Visite deswegen schimpfen könnte.
Das Wichtigste für das Personal ist die Erledigung des "Papierkrams" gleich und sofort und Ordnung und Sauberkeit bei der Visite. Davor und danach völliges Desinteresse am Wohlergehen durch das Personal, Hauptsache keine Arbeit, alles Notwendige kann ja der Besuch erledigen. Auf dieser Station wird die Menschenwürde nicht nur nicht beachtet sondern regelrecht mit Füßen getreten. Es wird nur darauf gewartet, dass der Patient so schnell wie möglich wieder die Station verlässt und keine Arbeit mehr macht. Menschlichkeit und Zuwendung sind Fremdwörter. Die Statistik wäre sehr interessant, wie viele Patienten diese Station lebend oder gar dem Alter entsprechend "gesund" verlassen.
Wer auf dieser Station aufgenommen wird, hat schon verloren oder aber 1000 Schutz-/Glücksengel. Einfach unglaublich dass es heute noch so etwas gibt!

Menschenwürde

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wünsche niemandem in diese Abteilung verlegt zu werden. Es riecht, mehr als zulässig. Die Sauberkeit ist das Allerletzte. Die alten Menschen werden abgelagert. Wer nicht Essen und Trinken kann , hat einfach mal Pech. Wer da wieder rauskommt, hat Glück.Wenn die Angehörigen nicht wären, würden wahrscheinlich mehr Sterben. Diese Abteilung sollte man komplett zum Lehrgang schicken, was Menschenwürde anbelangt.

Ein Klinikum zum Weiterempfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Kompetenz und Freundlichkeit des Personals
Kontra:
-
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld würde ich gefragt,ob mein Eingriff im UKB oder im Helios Buch stattfinden soll.
Ich habe mich für das Helios entschieden und es keine Sekunde bereut.
Das Klinikum ist modern,liegt mitten im Grünen,ist sauber und mit allem ausgestattet,was ein Krankenhaus braucht.
Die Zimmer sind sauber,das Essen für Krankenhausverhältnisse sehr lecker und nachts ist es draußen sehr ruhig.
Das Wichtigste ist jedoch,jeder,mit dem man es zu tun hatte,war sehr nett und freundlich und machte einen kompetenten Eindruck.
Ich jedenfalls kann das Helios Klinikum Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.12.2017 musste ich ambulant operiert werden. Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung und Behandlung. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich jeder Mitarbeiter vorgestellt hatte. Meine Arztin Frau Dr. Rothe hat mich hervorragend behandelt. Für die Fürsorge, welche ich erfahren durfte bin ich sehr dankbar.

Reinste katerstropfe

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird zu viel gespart)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Falsche Aussagen getroffen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal fehlt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation funktioniert nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bessere Reinigung)
Pro:
Gute Krankenschwester
Kontra:
Ärzte sollten besser kommunizieren
Krankheitsbild:
Entbindung mit Risiko
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Sprechstunde um alles abzuklären war gut und viel versprechend bis es zum Endbindungstag kam.
An dem Tag war es voll und überlastet gewesen und nach 4 Stunden wurde man nach Hause geschickt. Am nächsten Tag kam man ran und die Einleitung bei meiner Frau ging schnell nur das Personal fehlte wenn was ist und für Risiko Patieten wie bei meiner Frau ist das Haus nicht zu empfehlen, da man auf sich gestellt ist.


Das Zimmer vor allem das Bad sollte mal richtig gereinigt werden wenn es bei dem Klinikeigener auch so zu Hause aussieht na dann Hale Julia!

Das Essen kann man nur so halbwegs essen.

Es fehlt allgemein Personal, Reinigungs Zeit und richtige Absprache zwischen Arzt Hebamme und Krankenschwestern!

Die Hebammen geben ihr bestes und
die Krankenschwestern sind sehr freundlich.

Der Arzt sollte keine falschen Versprechungen machen!

In dem Haus sind zu viele Einleitungen und Wunschkaiserschnitte.

Unsere Entbindung war am 4.10.17
Wir haben uns heute mal die Zeit dafür genommen.

Schilderung der Eindrücke beim Klinik-Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
Schwester
Krankheitsbild:
Spätfolgen einer Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Zeit vom 28.11. bis zum 01.12.
2017 Patient in der Abteilung mit eigener Wahlleistung gewesen.
Da mir bei der Chef-Visite als Ergebnis von einer
Operation abgeraten wurde, verließ ich die Klinik
ohne für mich messbare Ergebnisse. Ich soll
mit einer höheren Dosierung von Schmerzmitteln
versuchen, meinen belasteten Zustand zu reduzieren.

Zur Behnadlung selbst habe ich folgendes zu bemerken:

Das Personal arbeitet überwiegend korrekt, obwohl
permanenter Schichtwechsel oft zur Verwirrung beim
Patienten führt. Die Schwester, die Spätschicht
am 29.11. hatte, fiel mir durch ungewöhnliche Unfreundlichkeit auf.
Der Doktor gab für mich unpräziese Auskünfte
und strahlte außerdem kein Vertrauen aus.

Dem Arzt, der mich im Oktober 2014
sehr aufwändig operierte, bin ich für seine Fürsorglichkeit besonders dankbar.

Unmenschliche Behandlung von kranken Menschen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenigstens das Ct hat geklappt
Kontra:
Siehe Überschrift
Krankheitsbild:
Kleinzelliges Bronchialkarzinom mit Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester ist gestern (30.11.2017),für die vierte Chemo,zur geplanten stationären Aufnahme,in der Onkologie erschienen. Behandlungsvetrag wurde unterschrieben,obwohl zu diesem Zeitpunkt schon klar war,dass es kein freies Bett für sie gab. Es wurde Stunden später wenigstens ein Ct angefertigt,welches dann gegebenenfalls auch telefonisch besprochen werden sollte,was nicht geschah. Während der ganzen Zeit des wartens,wurde meiner Schwester auch nichts zu essen angeboten (Stationäre Aufnahme war ja unterschrieben). Aber es gab,trotz Planung,ja kein freies Bett-ergo,auch kein Essen. Meine Schwester hat,seit Krebserkrankung mehrere Kilo abgenommen und wir wären über jedes Gramm Nahrung,dass sie zu sich nimmt,dankbar. Bis heute,hat sich die Station nicht bei meiner Schwester gemeldet. So darf man mit Menschen und schon gar nicht mit schwer kranken Menschen,umgehen. Ich verstehe,dass es stressig ist,wenn es auch noch Umbauarbeiten gibt,aber ganz ehrlich-so geht das nicht.
MfG Eine Angehörige,die Angst um ihre Schwester hat

Sehr schlechte Organisation

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Null Organisation, schlechte absprachen, Termine sind wohl mehr schein als sein, seeeeeehhhhhrrrrr laaaaaaaange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern
Organisation und Absprache sehr sehr schlecht
Lange Wartezeiten
Man sollte sich auf jedenfall ein Stullenpaket mitnehmen.

Jeder wird hilfe brauchen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir extra diese Klinik ausgesucht, da ich bereits vor einem halben Jahr recht gute Erfahrungen auf der neurochirurgischen Station gemacht habe.ich kann es verstehen das die Schwestern total unterbesetzt sind und viel Arbeit haben ,aber das ist kein Grund dermaßen empathielos dem Patienten gegenüber zu sein.auch ein Arzt hat sich nicht so zu verhalten./es waren aber nicht alle Schwestern so....muss ich anmerken.....einige waren echt super.....liebe Schwestern denkt daran auch ihr werdet irgendwann alt oder auf Hilfen angewiesen sein und da möchtet ihr auch eine tolle und liebevolle Behandlung erfahren....und liebe Ärzte auch ihr habt einen Eid geleistet und da steht bestimmt nicht drinn ,das man so böse über Patienten reden soll und schon gar nicht wenn andere Patienten dahinter stehen ,so was geht nicht! Auch wenn die kassen nur einen gewissen Aufenthalt bezahlen ,kann man dem Pat es in einer vernünftigen Art und Weise erklären....und die Reinigung der Zimmer ist leider so schlecht, das in Zukunft die Zimmer alle rund sein werden und nur noch ein bett reinpasst.....ecken gibt es nicht......genug gemeckert.wie gesagt.nicht jeder sollte sich angesprochen fühlen ...es war nicht alles schlecht.....wurde auf der wachstation gut und nett betreut.....die Mädels bekommen ein Lob von mir....

Begeistert :)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde über alles bestens aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeden Tag kam ein Arzt um sich nach mir und meinem Baby zu erkundigen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Wunschkaiserschnitt in dem Helios Krankenhaus in Buch und ich muss sagen, ich bin begeistert.Sowohl vom
fachlichen- sprich der Op selbst die durch ein super Team durchgeführt wurde und bei der ich mich sehr wohl gefühlt habe, als auch vom menschlichen her. Die Ärzte, Anästhesisten und Schwestern waren super lieb und sehr kompetent und nahmen sich viel Zeit mir alles genau zu erklären. Die Betreuung der Op selbst durch Hebamme Hanna und auch hinter her durch das Team der Wöchnerinnenstation war großartig und sehr herzlich. Ich würde alles genauso wieder machen und auch mein zweites Kind hier in diesem Krankenhaus bekommen wollen. :)

Klare Weiterempfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenhausteam und -ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter am 13.10.2017 hier zur Welt gebracht und würde bei meinem zweiten Kind wieder herkommen. Sowohl die Hebammen als auch die Ärzte und Kinderkrankenschwestern auf der Wochenbettstation waren super. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann meine vollste Empfehlung aussprechen. Meine Wünsche, welche ich bereits bei der Anmeldung äußerte, wurde vollkommen nachgegangen. Mein Kind, Partner und ich wurden bestens versorgt.

rettungstelle, kein handeln

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wartezeit sehr kurz
Kontra:
kein Behandlungsbedarf
Krankheitsbild:
Übelkeit mit Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Tochter hat seit über einer Woche Erbrechen und Durchfall, wir waren am Dienstag schon mal dort wurden dann wieder nachhause geschickt . nach über 6 Tagen mit Erbrechen und Durchfall würde uns ein Zäpfchen trotz durchfall gegeben, und wir würden wieder nachhause geschickt. das Kind ist 1 jahr alt und quäkt sich seit über eine Woche . wir würden auf Montag vertröstet zum Kinderarzt zu gehen und wenn dabei nichts rum kommt soll sie stationär aufgenommen werden . ich Frage mich wieso das nicht gleich passiert, sie hat innerhalb von Stunden mehrmals erbrochen verweigert alles und zu mal wir den Arzt darauf angesprochen haben das wir zwei mal kurzen Besuch hätten nicht mal eine halbe Stunde und alle sich schrecklich angesteckt haben . wenn sie denn an Montag stationär aufgenommen werden soll wie du macht man das nicht gleich bei so einem kleinen Kind. wir waren immer zufrieden mit dem Krankenhaus da unsere Zwillinge dort geboren wurden sind und es schon etliche stationäre Aufenthalte dort hab . aber dieses mal ist es unter aller Sau wie man da mir jemanden umgeht zu mal kein blutbild gemacht wurde , wir mehrfach gesagt haben das wir Elektrolyte zuhause verweigert . ich werde mich an die Kassenärztlichen vereinigung wenden . ich ziehe mein Vertrauen in dieses Krankenhaus zurück und werde mir drei mal überlegen wieder zu kommen .

2 Kommentare

LS_Kinderklinik am 24.10.2017

Kommentar Seite 1

Sehr geehrte Frau L.,

Sie sind mit Ihrer Tochter aufgrund der Frühgeburtlichkeit seit etwas mehr als einem Jahr bei uns in Betreuung. Bislang waren Sie zufrieden, doch die Betreuung anlässlich der beiden ambulanten Vorstellungen am 17. und 21.10.2017 waren Anlass Ihrer Nachricht. Gerne möchte ich darauf antworten.

Am Abend des 17.10.2017 stellten Sie Ihre Tochter vor, weil sie seit dem Nachmittag des Vortages gereizt sei, zweimal erbrochen und bis zur ambulanten Vorstellung insgesamt fünfmal einen wässrigen Stuhl abgesetzt habe. Nachmittags habe sie gut getrunken. Die betreuende Ärztin (in fortgeschrittener Weiterbildung) fand keine Zeichen eines Flüssigkeitsdefizites (Exsikkose). Alle Untersuchungsbefunde waren unauffällig. Sie fand ihr Kind munter und agil, diagnostizierte eine Magen-Darm-Infektion und empfahl Ihnen, ihr Kind zum Trinken anzuregen und es wieder vorzustellen, sollten Fieber, anhaltendes Erbrechen / Durchfall, Trinkverweigerung oder eine sonstige Verschlechterung auftreten.

Am 21.10.2017 (Sonntag) stellten Sie Ihre Tochter erneut wegen wässrig / breiiger Durchfälle vor. In den letzten zwei Tagen habe ihre Tochter nur zweimal abends erbrochen und trinke weiterhin gut. Die betreuende Fachärztin fand ihr Kind stabil, ohne Fieber und ohne klinische Zeichen einer Exsikkose. Sie empfahl Ihnen, ihr Kind weiter viel trinken zu lassen und die Kontrolle beim Kinderarzt am Folgetag.

Dieses Vorgehen war aus unserer Sicht gerechtfertigt, da 1. Ihr Kind in gutem Zustand war, 2. kein Fieber vorlag und 3. Ihr Kind weiterhin ausreichend trank. Die stationäre Aufnahme ist nur bei Nichterfüllung dieser Kriterien erforderlich. Dann erhalten die Patienten im Wesentlichen symptomatische Maßnahmen: sprich, fiebersenkende Mittel und Flüssigkeit. Die Anfertigung eines Blutbildes ist nicht erforderlich, denn es ergeben sich bei einem Kind in gutem Zustand keine Konsequenzen daraus. Ist das Kind allerdings in schlechtem Zustand, dann werden Entzündungswerte und Elektrolyte im Blut bestimmt, um eventuell eine bakterielle Entzündung zu diagnostizieren was eine antibiotische Therapie bzw. einen Ersatz der Elektrolyte zur Konsequenz hätte.

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