Helios Klinikum Berlin-Buch

Talkback
Foto - Helios Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50
13125 Berlin
Berlin

138 von 294 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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296 Bewertungen

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fachlich und menschlich überzeugend

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz und Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Als Brustkrebspatientin fühlte ich mich im Helios Klinikum fachlich sehr gut beraten und behandelt. Mich haben der organisatorische Ablauf und die OP-Vorbereitung überzeugt, alles hat auch so stattgefunden wie im Vorgespräch mitgeteilt. Beide Brustkrankenschwestern sowie eigentlich jede Person, mit der ich zu tun hatte, waren mitfühlend und hilfreich. Die OP selbst ist gut verlaufen, die Narbe sieht so aus, dass ich gut damit leben kann und keine Angst davor haben werde,wenn beispielsweise im Schwimmbad jemand die Narbe sieht.
Die Bestrahlungen in der Strahlenklinik dauern noch an, auch hier möchte ich die unglaubliche Freundlichkeit der Schwestern und Ärzte hervorheben, die gelassen blieben, egal wie voll es im Wartebereich war.
Herzlichen Dank.

Tolles OP-Ergebnis

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustverkleinerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von Anfang an sehr gut informiert und beraten. Alle Fragen wurden beantwortet. Das Ärzteteam ist sehr nett und einfühlsam. Es geht nicht um ein schnelles Ergebnis, sondern um ein optimales.
Vielen Dank dafür!

Nie wider Helius

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ignorant
Krankheitsbild:
Verschluß der Venen zum Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Helius besteht aus unsensiblen arroganten Personal.Mein Mann sollte Heute operiert werden um 08.00 Uhr es wurde verscoben auf 11.00 Uhr. Kann vorkommen seit dieser Zeizt bekommen wir keinen Ansprechpartner, der uns sagt ob alles überstanden ist. Alle 2 Std wird gesAGT RUFEN SIE IN 2sTUNDEN AN: dANN WAREN WIR PERSÖNLICH DORT ;DIE GLEICHE NICHTSSAGENDE aNTWOR: nUN HABEN AUF ANRATEN DER sCHWESTER um 20 Uhr angerufen und wieder die Antwort in 2 Std wieder anrufen Haben Angehörige keine Recht in ihrem Haus aus eine Anwort was da nso lange dauert. Antwort. Wissen sie was sie den Vewamndten damit antun im ungewissen zu lassen. Würde Euch das gefallen wenn ein Angehöriger im Krankenhaus ist diese ignoranz und Überheblichkeit-Es sind bei meinem Mann viele Fehler gemacht worden nun noch das Krankenhausdirektor wurde angeschrieben , die Kranken klasse informiert. So können Paztienten und Angehörige nicht behandelt werden. Das leistet sich nur das Helios Einen Stand setzen wurde gesagt dauert etwa 45 Minuten. Ich würde jeden von diesem Krankenhaus abraten.Jeder Hinweis wird von Angehörigen wird arrogant ignoriert.Deswgen kam es zu Fehlbehandlungen.

Entfernung der Schilddrüse mit ABBA Methode

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr erfahrener Chirurg, kompetente und umfassende Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von Morbus Basedow musste mir die bereits stark entzündete Schilddrüse entfernt werden. Bei der Suche nach OP-Methoden stieß ich auf die ABBA Methode, die im Helios Klinikum Berlin Buch durchgeführt wird. Ich habe schnell einen Beratungstermin erhalten und ein sehr informatives Gespräch mit dem Operateur geführt. Er wies mich darauf hin, dass bei MB das Risiko von stärkeren Blutungen besteht. Die SD ist wegen der Entzündung stärker durchblutet und das Gewebe kann bereits zersetzt und verklebt sein. Im schlimmsten Fall hätte während der OP auf den Halsschnitt gewechselt werden müssen, außerdem sind allgemein die Risiken aufgrund der Entzündung etwas erhöht (z.B. Verletzung des Stimmbandnervs, Entfernung der Nebenschilddrüsen). Hier wurde ich schnell beruhigt, da es sich bei ihm um einen sehr erfahrenen Operateur handelt, der auf eine hohe Zahl an erfolgreich durchgeführten OPs zurückblicken kann.
Ich entschied mich für die OP und erhielt innerhalb von einer Woche einen Termin. Einen Tag vor der Operation standen in der Klinik die Voruntersuchungen an (Blutentnahme, HNO Untersuchung) und das Narkosegespräch. Auch hier traf ich auf sehr freundliche Mitarbeiter und trotz des hohen Andrangs bei den Narkoseärzten wurden alle Fragen ausführlich beantwortet.
Die OP konnte ohne Halsschnitt durchgeführt werden, danach hatte ich aber eine vorübergehende Stimmbandlähmung aufgrund der Verklebungen, wodurch der Nerv laut HNO Arzt etwas "beleidigt" war. Nach einigen Terminen bei der Logopädie und etwas Geduld kam die Beweglichkeit aber zurück und inzwischen habe ich meine volle Stimme zurück.
Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese OP Methode bei einem erfahrenden Chirurgen entschieden habe, da die Risiken in meinem Fall erhöht waren. Ich habe keine Folgeschäden und kann nun besser und beruhigter leben, als ich es noch mit Schilddrüse als "tickender Zeitbombe" tun konnte. Und das ohne Halsschnitt und darauf folgender Narbe.

Anästhesie mega toll, OP super, stationär schlecht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung zur OP)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Anästhesie und OP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kommunikationsfluss, Weitergabe von wichtigen Informationen bezgl. OP und Nachsorge lückenhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (KINDERchirurgie absolut nicht kinderfreundlich gestaltet, schmutzig)
Pro:
Anästhesie und OP
Kontra:
Sauberkeit, Freundlichkeit, Informationsfluss sehr schlecht
Krankheitsbild:
OP Einweisung Paukendrainage, Polypen, Entfernung einer Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden super aufgeklärt, es war klar das erst während der OP entschieden wird ob eine Drainage erfolgt oder nicht.
Die Anästhesisten waren super toll. Unser Kleiner ist 1 Jahr und 5 Monate alt. Die Flüssigkeit, die die Kinder vor der OP zu trinken bekommen brachte nicht die erwünschte Wirkung,daher bekam er nochmal nasal etwas,auch das brachte keinen Erfolg.Er schrie und tobte nach wie vor und wurde leider nicht ruhiger
Wie wurden sehr einfühlsam begleitet, da natürlich auch wir als Eltern sehr unter der Situation gelitten haben. Auch fachlich halte ich sehr viel von Krankenhaus Berlin Buch.

Nach der OP im Aufwachraum hieß es, er hat Röhrchen bekommen, sowie Polypen und Zyste entfernt bekommen. (Information aus dem PC)

Nach 3h (nach mehrmaliger Nachfrage weil mein Mann zu unserem 2. Sohn musste) kam eine Dame aus dem ärztl. Dienst um uns zu erzählen das nichts gemacht wurde außer die Zysten Entfernung.

Was denn nun???
Einer weiss vom anderen nichts :(

Mittagessen bekamen wir erst auf Nachfrage meines Mannes um 13.30 Uhr - für meinen Sohn. Ich bekam nichts. Essenbestellung gab es auch keine.
Achso ja, essen durfte er nichts festes sagte dann die Dame die meinem Mann das Essen für unseren Sohn gab.
Wir gaben ihm schon Boulette weil er solchen Hunger hatte. Niemand gab uns zuvor diese Information.
Station:

Wir bekamen ein Einzelzimmer, worüber wir uns sehr freuten.
Leider war das Zimmer schmutzig. Riesen Spinnweben hingen an der Decke runter, auf dem Bett lagen Haarbüschel, im Badezimmer in der Dusche war alles voller Haare im Abflusssieb.
Das Zimmer war absolut nicht kinderfreundlich eingerichtet. Kalt, kaputte Wände... Wirklich nicht schön. Die Betten sind gefühlt aus den Nachkriegszeiten. Wenn man mit seinem Kind im Bett liegt und sich nicht bewegen kann, viele Eltern kennen das sicher, kann man nichts machen. In unserem Dorf Krankenhaus kann man alles vom Bett aus steuern.(Jalousie, Bett verstellen, Fernseher, Licht, Essenbest. )

Wir erhielten auch keine Informationen zur weiteren Vorgehensweise. Wann wieder Kita zb, Wundversorgung

Inkompetent

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Hilfe
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörung Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heliusklinik sollte sich mal mit Maria Heimsuchung informieren wie man medizienisch mit Patienten umgeht. Leiser hat die Maria Hemsuchung keine Gefäßchirurgie, somit mußte mein Mann ins Helius. Seit Tagen massive Wassereinlagen und jeder Mensch weiß, da muß gehandelt werden, nur Helius weis das nicht. Das kann schnell in die Lunge steigen und das Herz wird gefährdet. Zum Wochenende ist so wenig Personal. Das Essen für kranke Mensche ist nicht besundheitsfördern nur ein Füllstoff.Jeden Abend die gleichen Scheiben Wust und jeden Abend die gleiche Scheibe Käse. Kein Wechsel. Auch da sollten sie sich von Maria Heimsuchung beraten lassenAber sa allerschlimmste ist das sie die gut eingestellten Medikamente geändert haben, und alles durcheinander gebracht haben und keine Reaktion auf die massive Wasseinlagerung Nie wieder Helius.

Keine gute Leistung von offenbar überlastetem Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenhaus in Wohnnähe
Kontra:
Hoher Kostendruck und schlechte Behandlung des Patienten
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nicht viel positives zu unserer Erfahrung mit der Rettungsstelle schreiben. Meine Frau wurde am 24.07.19 mit einem RTW nach einem kleinen Verkehrsunfall gegen 17.15 Uhr in die Rettungsstelle gebracht. Blut abnehmen, Monitoring, EKG wurden gleich nach Ankunft gemacht, jedoch musste sie dann bis 21.00 Uhr warten, bis weitere Untersuchungen gemacht wurden. Es wurden wohl leider auch Patienten verwechselt.
Meine Frau hatte das Gespräch zwischen Schwestern mitbekommen, dass eingentlich Sie hätte zum röntgen hätte geholt werden sollen, aber eine andere Frau geholt wurde.
Ich als Ehemann kam dann gegen 18:30 Uhr in der Klinik an und durfte nicht zu meiner Frau, musste draußen im Wartebereich warten.

Meine Frau hatte aufgrund der Hitze sehr großen Durst, hatte 16:00 Uhr das letzte Mal etwas getrunken, durfte aber nichts trinken. Man wüsste ja noch nicht, was sie hat, wurde mitgeteilt.
Ich wollte dann den Leiter der Rettungsstelle sprechen, das ginge nicht, der wäre ja nicht da. Ein Arzt kam dann 40 Minuten später und pampte mich an, dass statt mit mir zu reden, hätte er jetzt meine Frau behandeln können.

Die Frau des Unfallverursachers wurde zur Krönung bei gleichem Beschwerdebild auch noch deutlich früher untersucht und konnte dann gehen.

Schwestern und Arzt waren genervt und ließen dass die Patienten und Angehörigen spüren. Die Krönung war dann, als wir zu Hause den Arztbericht gelesen haben und feststellten, dass ein Teil der Befundung gar nicht zu meiner Frau passte.

Angeblich hätte sie eine Wunde auf der Nase und war bei der Untersuchung nicht kooperativ. Also bin ich nochmal hin, ja, tut ihnen leid und haben es geändert. Also alles in Allem keine gute Leistung der diensthabenden Schicht. Schade, dass offenbar der Kostendruck so hoch ist, dass die Patienten darunter leiden müssen. Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung. Alter und neuer Befund liegen mir vor.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 25.07.2019

Sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihr Feedback zur Notfallbehandlung Ihrer Frau in unserer Rettungsstelle. Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst und zum Anlass, die Behandlungssituation an diesem Abend nachzuprüfen. Gerne würden wir den von Ihnen geschilderten Punkten genau nachgehen, mit Ihnen direkten Kontakt aufnehmen und bitten Sie um eine persönliche E-Mail an notfallzentrum.berlin-buch@helios-gesundheit.de.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Ihr Helios Team

Bewertung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 29.5. Wurde mir ein neues Hüftgelenk eingesetzt.
Schon bei der Vorbereitung zur Op gab es den ersten Zwischenfall.Da es zu einer Verspätung bei der OP kam,musste ich im Vorbereitungsraum mehr als 40 Min.auf der harten engen Liege liegen,da ich aber auch schon am Rücken operiert wurde,fiel mir das sehr schwer und ich fragte ,ob es keine Erleichterung gibt,es kam ein Arzt?oder was auch immer und er teilte mir mit, er könne mich auch wieder nach oben bringen,es wäre kein Gefängnis. Nach kurzen Disput und meiner Bemerkung,kann er ja machen,aber ob er das aushält.danach beachte er mir dann ein Kissen und spritzte mir ein Schmerzmittel.
Mal davon abgesehen,das meine Wunde nicht zuheilte und ich dort 17 Tage zubrachte,kümmerten die Schwestern sich lievevoll um mich und spendeten mir Trost. Als dann die Nachricht kam,das ich ein zweites Mal operiert werden sollte,war ich am Boden zerstört.
Aufgefangen hat mich dr.Fehlberg der sehr sensibel mit der Sache umging.und wieder waren die Schwestern für mich da.
Ich mache es jetzt kurz.
Auf einer Station wo ständig frischoperierte sind,Betten nur von Hand verstellbar,Deckbetten schwer das man sie kaum auf der Wunde ertragen kann,Kopfkissen nur Klumpen.
Das Reinigungspersonal kann man nicht als solches bezeichnen und für mich hat Essen nicht so die Bedeutung, aber das war selbst für mich unerträglich.
Ich war froh ,das ich nach 17 Tagen das Haus verlassen konnte.Buch für mich nie wieder.
Nein Dank gilt aber nochmals den Schwestern der Station und Dr. Fehlberg

Geburt in Buch, jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sauber, neu, kompetent
Kontra:
Manchmal etwas unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Mai zur Entbindung im Helios Berlin Buch und war zufrieden. Ich hatte bis zuletzt Beckendlage und wurde von der leitenden Oberärztin sorgfältig und selbstbestimmend betreut. 

Die zum Entbindungszeitpunkt anwesende Hebamme, war ein wahrer Ruhepol und strahlte viel Kompetenz aus. Meine Entbindung war nach etwas um 2 Std geschafft.

Da ich auf Grund eines Blasensprungs abends, allerdings ohne Wehen ankam, bot man uns ein kostenloses Doppelbett in Kreissaalnähe (Wehenzimmer) an. Ich sollte Kräfte sparen und mein Mann war an meiner Seite. Am nächsten Morgen wollte man einleiten. Und das war gut, denn 2 Std später ging es dann auch los.

Nach der Entbindung konnten wir eins der (ja teuren) Familienzimmer ergattern. Wir wollten das eigentlich nicht unbedingt. Aber ganz ehrlich, ich war froh, mich dort die 2 Nächte sicher aufgehoben zu fühlen und mich um nichts kümmern zu müssen, außer um mein Baby.

Zu der Wöchnerinnenstation muss man sagen, dort ist der Ton nicht zimperlich. Aber es ist nun mal kein Hotel und bestimmt oft kein leichter Job. Wir waren stets freundlich - das bekamen wir dann auch im Laufe unseres Aufenthalts so zurückgespielt.

Vielen Dank ????

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 24.07.2019

Sehr geehrte Frau Patientin,
herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes. Das Team vom Geburtenzentrum bedankt sich bei Ihnen für die ausgezeichnete Bewertung. Alles Gute weiterhin für Sie und Ihre Familie und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

3 Wochen Helios Aufenthalt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzteteam und viele Schwestern machen einen tollen Job
Kontra:
Einige machen Dienst nach Vorschrift
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinen Unfall hatte ich bereits Anfang April (Weber C Frakturund offener Innenknöchelbruch).
Ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht, fühlte mich gut beraten und betreut und hatte immer Vertrauen in das Arztteam.
Aufgrund einer Nekrose an meinem Fuß musste zusätzlich noch eine Lappenplastik Op durchgeführt werden. Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Ärzten bedanken, besonders bei Moritz Hyper und Dr. Tessmann, sowie Dr.Kricheldorf. Auch die ambulante Nachbetreuung und Kontrolle verlief unkompliziert und reibungslos.
Die Schwestern machen einen tollen Job, Schwester Antje ist hier hervorzuheben.
Natürlich gibt es auch Schwestern, die nur Dienst nach Vorschrift machen, diese gibt es jedoch in jedem Job.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 18.07.2019

Sehr geehrte Frau Patientin,
vielen Dank für Ihre hervorragende Bewertung unserer medizinischen Qualität und Ihre Weiterempfehlung. Die Teams der Unfall- und Plastischen Chirurgie freuen sich sehr, wenn ihre Leistungen so anerkannt werden.
Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Genesung und senden Ihnen auf diesem Wege freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Bewertung der Notaufnahme (nicht Innere Abteilugn!!!)

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbar für Menschen, die im Notfall Hilfe benötigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medikament wurde verabreicht
Kontra:
es gibt sonst nicht!!!! Gutes zu berichten
Krankheitsbild:
akkuter Bluthochdruck mit starken Kopfschmerzen und Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung - diese Bewertung betrifft ausschließlich die N o t a u f n a h m e s t e l l e!!! (eine Abteilung musste ausgesucht werden, da die Notaufnahme nicht vorhanden ist - leider!!!)
Es betrifft die Behandlung durch das Personal, welches in der Nacht vom 13.07.-14.07.2019 dort Dienst hatte (nach 22.00 Uhr)!!
Meiner Bekannten ging es den kompletten Samstag mit sehr hohem Blutdruck schlecht. Sie versuchte, diesen allein in den Grff zu bekommen. Da gegen 22.00 Uhr auch starke Kofschmerzen und Übelkeit hinzu kamen und beides Hinweise für evtl. Herzinfarkt oder Schlaganfall sein könnte, bat sie mich, sie in die Notfallstelle zu begleiten.
Wir kamen dort um 22.09 Uhr an, um von einer absolut unfreundlichen Schwester, die uns das Gefühl gab, sie wegen "nichts" zu belästigen, empfangen zu werden. Insgesamt saßen wir bis ca. 3.15 Uhr dort - es wurden Untersuchungen getätigt. Wobei der Arzt sich beschwerte, dass die Schwestern kein Blut abnehmen würden (wieso eigentlich nicht - das ist doch Tätigkeit der Schwestern??!!). Zudem hat sich das Personal absolut keinen Zacken aus der Krone gebrochen, d.h. sie hat es überhaupt nicht interessiert, dass dort Menschen die ganze Nacht saßen, die Hilfe benötigen. Die Abfertigung erfolgte absolut langsam und wiederwillig!!! Nach über 5 Stunden !!! (Achtung - der Wartesaal war n i c h t !! voll und es kamen auch keine permanten Kranktentransporte), gab der Arzt Entwarnung. Als meine Bekannte die Schwester bat, den Zugang aus ihrem Arm zu entfernen, kam als Antwort: Das hätten Sie doch schon selbst machen können .....
Sorry, das ist die Krönung der Frechheiten an sich!!
Wer sich in diese Notaufnahme begibt, braucht keine Feinde!
Ich hoffe sehr, dass diese Zeilen in die entsprechenden Hände kommt und hier mal Ordnung geschaffen wird. Mit Gesundheitssystem und Hilfe in der Not hat DAS!!! nichts zu tun.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 15.07.2019

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,
vielen Dank für Ihr Feedback zur Behandlung Ihrer Bekannten in unserer Rettungsstelle. Die Zufriedenheit unserer Patienten und auch der Angehörigen ist Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen, damit wir uns weiter verbessern können.
Wir haben verstanden, dass Sie mit der Behandlungssituation in dieser Nacht, mit Wartezeiten und Abstimmungen des Teams unzufrieden waren. Gerne würden wir diesem negativen Eindruck genau nachgehen und bitten Sie um eine persönliche E-Mail an notfallzentrum.berlin-buch@helios-gesundheit.de oder auch an meinung.berlin-buch@helios-gesundheit.de.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Wartezeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Schulterluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeiten des Krankenhauses Helios Buch sind mit der Wartezeit auf einen Zug dessen Abfahrtdatum unbekannt ist vergleichbar. Die Krankenschwestern sind zum Teil äußerst unhöflich und respektlos. Auf eine einfache Frage bekommt man fast immer eine unverschämte Antwort. Erfahrungsbericht: Die Wartezeit für die Entfernung eines einfachen Infusionszugangs betrug 3 Stunden. Der Artzt ließ sich ewig nicht blicken und die Krankenschwestern waren wie gewohnt sehr unfreundlich und INKOMPETENT!

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 15.07.2019

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,
vielen Dank für Ihr Feedback zur Behandlung Ihres Bekannten in unserer Unfallchirurgie. Es freut uns, dass Sie die medizinische Behandlung als „gut“ bewerten. Schade ist, dass Sie uns aber trotzdem nicht weiterempfehlen. Umso wichtiger sind uns Ihre Rückmeldungen zum Service, damit wir uns auch dort weiter verbessern können.
Wir haben verstanden, dass Sie mit der Wartezeit und den Antworten auf Ihre Fragen unzufrieden waren. Gerne würden wir dem genau nachgehen und bitten Sie um eine persönliche E-Mail an unfallchirurgie.berlin-buch@helios-gesundheit.de oder auch an meinung.berlin-buch@helios-gesundheit.de.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Grandios!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Qualität auf Top Niveau, Informationen im Vorfeld
Kontra:
Teilweise längere Wartezeiten, Lautstärke auf der Station
Krankheitsbild:
Hodenkarzinom (OPs, Chemotherapie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit der Diagnose Hodenkarzinom ins Helios Krankenhaus Berlin-Buch eingeliefert. Der Termin für die 1. OP (Hodenentfernung) wurde sofort auf den nächsten Tag angesetzt, persönliche Wünsche bezüglich Anästhesie wurden berücksichtigt und ich wurde sehr umfassend aufgeklärt.

Bei der nachfolgenden Chemotherapie inkl. Portimplantation wurde seitens der Ärzte und Schwestern sehr darauf geachtet eine gute Atmosphäre zu schaffen (teilw. Einzelzimmer, keine schwer kranken Bettnachbarn usw.)
Auf alle Probleme wurde (trotz Personalmangels) schnellstmöglich und sehr sehr einfühlsam eingegangen. Man merkt den Mangel an Personal auf der Station, aber die Schwestern sind bemüht trotzdem alles für den Patienten zu geben.

Die nachfolgende Operation (Lymphadenektomie) wurde von Chefarzt durchgeführt, der auch für Gespräche im Voraus (auch vor Chemotherapie) jederzeit zur Verfügung stand und einem mit gut verständlichen Infos und in einer sehr ruhigen und sachlichen Art schnell alle Ängste nahm.

Ein großes Lob auch an die Anästhesie. So viel Einfühlungsvermögen findet man selten.

Daumen Hoch! Diese Station und die Klinik ist mehr als empfehlenswert!!

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 15.07.2019

Sehr geehrter Herr Patient,
vielen Dank für Ihre hervorragende Bewertung unserer medizinischen Qualität und Ihre Weiterempfehlung. Das Team der Urologie freut sich darüber, dass es Sie so gut unterstützen konnte und Sie sich gut aufgehoben gefühlt haben. Einige Abläufe werden wir prüfen, um die Wartezeiten für unsere Patienten weiter zu optimieren. Wir haben Ihr Lob auch an das Anästhesieteam weitergeleitet.
Alles Gute für Sie und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Wer ist die Sonne

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wurde erst am 20.06. operiert, also kann ich noch nicht endgültig bewerten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Problem wurde nach dem Öffnen des Armes erkannt
Kontra:
wird erst in zwei Monaten endfernt
Krankheitsbild:
Tumor im Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wohne in Stralsund, mit einer kleinen Verdickung am Arm in die Poliklinik, nichts für uns, bitte zum Krankenhaus in Stralsund, nichts für uns, in Berlin Buch sind die Spezialisten, also 250km gefahren, Aufnahmegespräch und wieder mit einem OP-Termin in der Tasche nach Hause. Zum Termin wieder hin, Aufnahme, noch ein paar kleine Gespräche und Untersuchungen, und am nächsten Morgen in den OP. Leider war nicht das drin, was draußen drauf stand, um sicher zu gehen wurde eine Gewebeprobe entnommen und das ganze wieder zu. Für gewöhnlich wird das untersucht und nach 14 langen Tagen bekommt man Bescheid. Bei mir klappte es nach 2 Tagen, und ich weiß jetzt, das es gutartig ist und ich mir das nach Wunschtermin entfernen lassen werde, in Berlin- Buch...
Warum glauben viele Schreiber, Sie sind der Mittelpunkt des Universums, alles muss sich um Sie drehen? In dieser Klinik gibt es über 1000 Betten, das heißt 1000 Menschen mit großen und sehr kleinen Problemen, ich habe auf meinem Flur Patienten gesehen, da musste ich erst mal im Netz schauen, was dort gemacht wird(weltweit fast einmalige OPs)Übrigens wurde bei mir im Zimmer am Samstag die Gardinen abgenommen

Völlig Überfordert!!

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sehr schnelle Rechnungausstellung!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (War vor 20 Jahren alles neu!)
Pro:
Polnisch für Anfänger wäre von Vorteil!
Kontra:
Leider kein Sprachlehrgang angeboten
Krankheitsbild:
Lungenentzündung,COPD, MRSA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte nach Vorstellung in der Notaufnahme. Nach der ersten Untersuchung und der
Anamnese wurde ich schon nach 10 Stunden auf die
Nefrologie Station in ein Einzelzimmer gebracht.

Einzelzimmer wegen dem MRSA- Keim den ich habe.
Hätte ich keinen Keim, hätte ich ihn bestimmt da bekommen.Der Vorhang am Fenster voll mit niedlich kleinen Tieren.Das WC schmutzig und unbelüftet.
Nach nachfragen zum Reinigen des Vorhangs, wurde mir versprochen, es Zeitnah zu erledigen.
Ich hab es aber nicht mehr erlebt.


Nach 3 Tagen wurde ich in ein 2 Bettzimmer, zu einem Totkranken Krebspatienten verlegt.
Vermutlich war er Immun gegen MRSA-Keime oder er hatte sich in dem verdreckten Zimmer bereits angesteckt. An den Wänden im Zimmer klebte noch das Blut, und andere getrockneten Sekrete der vorherigen Patienten.
Die Reinigung des Fußboden, erfolgte sehr oberflächlich.
Wichtig war das mitbringen der eigenen Medikamente,
weil es nicht möglich war die benötigte Arznei
zu besorgen.
Die behandlung des MRSA-Keims sollte
mit Nasensalbe und Mundwasser erfolgen.

Die Schwestern fanden das verabreichen der richtigen Medizin auch für Überbewertet.
Man soll nehmen was einem gebracht wird, auch wenn ein anderer Name und andere Zimmernummer aufgemalt war.
Bitte keinen Widerspruch bei den älteren Schwestern.
Die Auswahl des Mittagsessen war meist wie eine
Lotterie.
Bettbezug wechseln wurde nur widerwillig und nach mehrmaligen Nachfragen und Zählung der Blutflecken, gestattet. Die Hygiene kann man nicht beanstanden. ES GIBT KEINE
Die Sanitären Anlagen waren sehr kuschelig, da es
keine funktionierende Lüftung gab.(auf der gesamten Station)
Ich bin froh, das ich wieder zu Hause bin.

Zurück im Leben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gehirntumor, gutartig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 14.6. wurde ich von meinem Hirntumor befreit.
Mein Dank gilt Fr. Dr. Ryang und der ganzen Mannschaft.
Ich bin beeindruckt, was heute alles möglich ist.
Die Mitarbeiter und Pfleger geben alle ihr Bestes.
Dankeschön, Heidrun Kühnl

Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
0 Punkte
Kontra:
Keine Kommunikation
Krankheitsbild:
HNO/Tumor entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte HNO Abteilung,
mein Mann wurde nach einer Magenspiegelung auf die Intensiv verlegt, ich als seine Frau mache mir große Sorgen, es hält kein Arzt für nötig mich mal anzurufen. Oder das eine Schwester von der Station dies an einem Arzt weiterleitet, so daß ich angerufen werde.
KOMMUNIKATION, sollte mal drüber nachgedacht werden.
Ehefrau von Hans - Joachim Hering

Das mutete ich mir nicht bis zum Schluß zu!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fabrik Charakter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Auskunft über Nebenwirkungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschwerden wurden übergangen, oder abgewürgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin befreit und bekomme in einer Tour Rechnungen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenn voll, dann muß man stehen)
Pro:
Es wurde mir empfohlen
Kontra:
Der Empfehler hatte keine Ahnung
Krankheitsbild:
Brustkrebs mit Lungenmethastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich durch diese Gentherapie, gegen Brustkrebs erst recht krank geworden.. Der Tumor ist zuvor stark geschrumpft, da ich auf Levo Polamidon Tropfen bestand, die ich bereits 3 Wochen zuvor bekam.. Diese ambulante Tumortherapie/deren Mitarbeiter reden mit den Patientinnen im Befehlston, damit die bloß gefügig bleiben. Das einzige was die interessiert ist, ob Patientin das gesponsorte Gift verträgt, aber andere Klagen überhören die glatt. Und so musste ich 5 Wochen mit einer Unterleibsinfektion rumlaufen und hatte die Giftbeschwerden ( über die mich natürlich vorher keiner aufklärte) und Bauchkrämpfe, Ausfluß, später noch Blut dazu, herumlaufen! Danach brach ich diese Nummer ab und flog stattdessen in den Urlaub, was viel mehr für meine Gesundheit taugte, als diese Onkologinnen/Gynäkologinnen zusammen!
Des Weiteren wollen die sogar bestimmen, wo die Flexüle hin soll - da musste ich die echt dran erinnern, das ICH das per Gesetz zu entscheiden habe, aber ungesetzlich kommen die sich dabei gar nicht vor. Und die eine Schwester, denkt wohl, sie hätte die Weltherrschaft, denn sie schreit die Patientinnen generell an, wenn diese nicht perfekt für"Frau Doktor" funktionieren. Dabei hätte Frau Doktor besser zu funktionieren und nicht zu ignorieren, was SIE nicht interessiert. Frau Patientin, wird behandelt wie Dreck, denn die sind schließlich nur dafür da, um die internen Kassen klingeln zu lassen. Mir persönlich kommt jedes Lächeln dort aufgesetzt vor...Ich bin schockiert, angesichts des Umstandes, das zur Krebsdiagnose+Metasthasen auch noch ein Ton angeschlagen wird, als wäre Frau im Bootcamp, mit unverhohlener Herablassung Seitens der Ärzte. Nie wieder!!!

Empfehlenswert

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Lange Wege)
Pro:
Austattung
Kontra:
Lange Wege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Engagement auf der Station trotz dem üblichen Personalmangel sehr gut. Essen und Cafeteria in Ordnung. Med.Betreuung sehr gut.
Danke.

keine fachkräfte für behinderte kinder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gefaxte berichte kommen selten an, man braucht für alles einen schriftlichen antrag)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
gibt es noch fachpersonal
Krankheitsbild:
down-syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir sind seit jahren patient im spz und müssen sowohl auf arzttermine als auch überweisungen ewig warten und mehrfach nachfragen. die arztbesuche sind dann sehr schnell, untersuchungen in jacke das übliche, bei verdacht auf skoliose auch gerne mit kompletter kleidung. verordnungen bekommt man nur sehr schwer bis gar nicht.

Beseitigung Schallleitungsstörung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Team.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schallleitungsstörung mit Hörverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am 1.4.2019 eine geplante Ohren OP.
Schon bei der vorstationären Aufnahme war ich sehr positiv vom modernen Erscheinungsbild des Empfangsbereiches überrascht.
Die Schwestern im Empfangsbereich waren trotz des hohen Patientenaufkommens durchgehend sehr freundlich und hilfsbereit bei allen aufkommenden Fragen.
Bei der Stationsaufnahme am Operationstag wurde ich ebenfalls sehr freundlich empfangen.
Die Operation selbst verlief sehr zufriedenstellend.
Nach der Operation wurde ich von den behandelnden Ärzten und dem Stations-Team weiterhin hervorragend und sehr Fachkompetent betreut.
Auf jeden Fall fühlte ich mich persönlich angesprochen und wurde nicht wie eine „Nummer“ behandelt.
Das gesamte HNO-Team hatte trotz hoher Arbeitsbelastung immer ein offenes Ohr für die Befindlichkeiten der einzelnen Patienten.
Im großen und ganzen kann ich die HNO-Abteilung jedem weiter empfehlen.

Geburt mit Hindernissen und offenen Fragen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreissaal unzufrieden, Wöchnerinnenstation sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreissaal unzufrieden,unzureichend, Wöchnerinnenstation sehr gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreissaal unzufrieden, OP keine Aussage, Erstuntersuchung Baby prima, Kontrollen bei mir prima)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP Verlauf war gut, Untersuchungen dannach ok, Abläufe im Kreissaal absolut unzufrienden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung ist prima.)
Pro:
Betreuung, Unterstützung und Verständnis der Schwestern auf Wöchnerinnenstation
Kontra:
Schlechte Beratung, Aufklärung und Information im Kreissaal
Krankheitsbild:
Präeklampsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindung liegt schon 3,5 zurück, ich habe auch lange überlegt ob ich dazu etwas schreibe.
Mein Eindruck zur Ausstattung der Klinik in dem Bereich war sehr gut beim Tag der offenen Tür, daher viel meine Wahl auch auf Buch. Ich fühlte mich in den Räumen wohl und freute mich auf die Geburt.
Leider kam es anders. Ich hatte sehr schlechte Werte (Leber, Eiweiß, Blutdruck, massive Wassereinlagerungen >20Kg) musste im letzten SW-Monat alle 2 Tage zur Kontrolle, Verdacht Präeklampsie.
Ich wurde immer wieder nach Hause geschickt mit den Worte ...es nicht gut, aber auch nicht ganz schlimm, wir können noch warten... -. Eine detaillierte Beratung, Suche nach Alternativen erfolgte nicht. Ich drängte dann auf eine Einleitung, da ich das Gefühl hatte dem Kleinen geht es nicht mehr gut. Wurde von den Ärzten aber auch hier eher gefühlt belächelt auf Grund meiner Sorge. Die Wahrscheinlichkeit, dass aufgrund meiner massiven Wassereinlagerungen der normale Geburtsweg vielleicht nicht möglich sein könnte wurden nicht untersucht!! Normalerweise dann Kaiserschnitt planmäßig als Alternative. Die Aufklärung zur Einleitung waren eher mässig. Ich stellte mich danach auf 3-5 Tage Wartezeit ein, bekam aber schon nachts die Wehen.
Wurde wenig betreut. Keiner berücksichtige, gefühlt im Nachgang, meine Krankenakte! Ich bekam nur auf mehrfaches Nachfragen eine PDA. Die Hebamme betreute mich sporadisch. Dann auch noch Schichtwechsel. Ab da kam nur Jemand auf Nachfrage (Mein Mann ging direkt zum Tresen!). Es waren 2x Zwillingsgeburten neben an und weitere. Die waren, ich will es nicht sagen, aber gefühlt Wichtiger. Die Wehen ließen nach, Wehentropf, keine Wehen. Als ich anmerkte es wäre doch besser einen Kaiserschnitt zumachen (10 h in Wehen), PDA vorhanden, da meine Werte wie Blutdruck etc. immer schlechter wurden, (ständiger Alarm) wurde mir gesagt,diese Entscheidung liegt nicht bei mir. Dann passierte es: bei meinem Kleinen führten die ständigen vergeblichen Versuche in den Geburtskanal zu kommen, zu massiven Stress. Die Herztöne fielen ab, setzten sogar aus. Mein Blutdruck jenseits von gut böse. Dann auf einmal 3 Hebammen, 2 Ärzte (zuvor nicht da)da!!HEKTIK!!!! NOTKAISERSCHNITT!! Erst jetzt Kontrolle per Ultraschall des Geburtswegs, der Sauerstoffsättigung des Babys etc.. Gott sei Dank war OP noch möglich.Absolutes Gefühl von alleine gelassen werden. Mein Mann wurde mit dem Neugeboren dann in Wartebereich gesetzt, da keine Zimmer bereit.

Zufriedener Patient

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Einzelzimmer versprochen nicht realisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Medikamentengabe korrigiert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Arbeit der Neurochirurgie ist geprägt von dem Bemühen,mit viel Kompetenz zu diagnostizieren sowie ein Vertrauensverhältnis zwischen ARZT und Patient aufzubauen. Durch gutes Management und freundliches Personal fühlt man sich als Patient gut betreut und aufgehoben.

Keine Empfehlung für Neurochirurgische Station

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Ärztin hat sich intensiv um das Leiden meiner Frau bemüht.
Kontra:
Behandlung und Umgangston entsprachen nicht der Würde des Pat.
Krankheitsbild:
Vom Rücken ausgehende extreme Beinschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Rettungsstelle kam meine Frau wegen extremer Schmerzen im rechten Bein, ausgehend vom Rücken, auf die Neurochirurgische Station. Dort sollte eine endgültige Diagnose und Schmerztherapie stattfinden.
Die ersten beiden Tage mußte meine Frau sich weiter mit Schmerzen quälen. Nach Intervention meiner Tochter wurde die Medikation etwas erweitert, so daß eine Schmerzlinderung eintrat. Weil die MRT keine signifikanten Befunde ergab, wurde ein Teil der Medikamente kurzfristig vom diensthabenden Arzt wieder abgesetzt, ohne meine Frau vorher zu informieren. Somit waren die extremen Schmerzen wieder da und die Schwestern konnte ihr, da nichts verordnet, auch nichts verabreichen. Die ausgefüllte Schmerzkurve am Bett führte weder zu Nachfragen noch zur Anpassung der Behandlung. Nach einer weiteren Intervention meiner Tochter bei der Chefarztvisite wurde das abgesetzte Medikament wieder verabreicht. Erst nach einer Woche fand eine einmalige physiotherapeutische Behandlung statt. Eine endgültige Ursachenklärung der Schmerzen fand nicht statt. Ein Entlassungsmanagement erfolgte nicht. Die im Entlassungsbericht aufgeführte Medi-kation war unvollständig. Die Würde des Patienten - Güte - Einfühlungsvermögen sind bis auf wenige Ausnahmen bei Schwestern und Ärzten Fremdworte!

Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Fürsorge
Krankheitsbild:
HNO OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe HNO Station,
Danke an Sie,das Sie es nicht geschafft haben,meinen
Mann zu versorgen.
Er hat Ihnen 3 mal Bescheid gegeben das er Durchfall hat und in dies in die Hose gegangen ist. Sie haben es bis zum Morgen nicht geschafft Ihm eine Windel zu besorgen und Ihn eventuell sauber zu machen.
Das ganze Zimmer roch danach,auch dies hat Sie nicht gestört.Als ich Heute gegen 10:00 Uhr eintraf,war ich es ,die meinen Mann gewaschen hat und Windeln besorgt hat.
Angeblich war kein Material vorhanden,ist es so schwer
ein Hygiene Artikel zu besorgen.?
Können Sie sich vorstellen ,wie peinlich dies meinem
Mann war?
Auch sollten einige Schwestern an Ihrer Freundlichkeit arbeiten,man kann mir als Ehefrau gern etwas sagen,aber bitte im angemessenen Ton.
Klar haben Sie viel zu tun,verstehe ich alles,aber bitte kümmern Sie sich um Patienten,die sich mehrfach bei Ihnen melden.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, hilfsbereit, freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung 1 Woche vor Termin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und einfühlsames Team auf der Entbindungsstation! Ebenso auf der Wöchnerinnen Station waren alle sehr nett und hilfsbereit. Arzt hat super Arbeit geleistet (Notkaiserschnitt), konnte am gleichen Tag schon sitzen und am nächsten Aufstehen! Narbe super verheilt, ohne Probleme. Mein Sohn nun 1 Jahr und wohlauf. Ein sehr tolles Krankenhaus!

Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Nicht nochmal
Krankheitsbild:
HNO/Tumor entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde nicht für wichtig erachtet mich anzurufen und mir mitzuteilen, daß mein Mann (Patient) im Zimmer gestürzt ist. Als ich dort ankam, erfuhr ich es von seinem Bettnachbar. Auch das er jetzt auf eine andere Station verlegt wurde, hielt es keiner für nötig es mir mitzuteilen. Ich weiß das die Schwestern viel zu tun haben, aber kurz mal zum Telefon greifen und mir Bescheid zu geben ist nicht zu viel verlangt, zumal ich mir große Sorgen um meinen Mann mache. Die Freundlichkeit mancher Schwester lässt zu wünschen übrig. Auch erwarte ich mehr Respekt mir gegenüber. Mit freundlichen Gruß Ute Hering

Unmöglicher umgang mit altem menschen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturzverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grausam.88 jähriger patient wartet 4h in der rettungsstelle nach sturzverletzung und seit 2h auf das röntgen

Unsensible HEBAMMEN

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Personal, schlechte Betreuung und Aufklärung
Krankheitsbild:
Entbindung nach Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsensible Hebammen! Nach Einleitung begannen nachts die Wehen. Also diese immer schmerzhafter wurden, kam ich ans CTG. Ewig kam keiner mehr ins Zimmer. Ich klingelte weil ich vor schmerzen nicht mehr auf der Seite liegen konnte. Aufstehen wurde mir untersagt. Auch nach mehrmaligem Fragen.
Dann wUurde mir auch noch gesagt, dass ich ja gar keine Schmerzen haben kann, weil das CTG in diesem Moment keine Wehe aufzeichnet. Auf den Schmerztropf musste ich 3 h warten. Eh endlich mal was passiert ist. Ernst genommen wurde man auch nicht und als dasie Kind dann da war , wurde man zur Krönung auch noch nach 30 min ausm Kreißsaal gefahren.
ORGANISATION gleich 0. Was schon bei der Aufnahme begann, wo man stundenlang als Hochschwangere im WarteBereich warten musste und keiner hat mal gefragt, ob alles okay ist.
Die Entbindung des eigenen Kindes sollte was wunderschönes sein! Aber aufgrund der schlechten Betreuung war es das Gegenteil

im Regen stehen gelassen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine gestriger Erfahrung in der Rettungsstelle für Kindermedizin empfand ich als Mutter sehr enttäuschend. Ich verstehe ja, dass es allen kleinen Patienten schlecht geht und dass der Reihenfolge nach behandelt wird. Die diensthabenden Ärztinnen hätten aber zwischendurch auch mal den wartenden Patienten eine kurze Aufmerksamkeit und Info geben können, wenn die Wartezeit, die ohnehin schon ziemlich lange dauert, sich aufgrund einer Aufnahme eines Notpatienten ins Unendliche verlängert, vorrübergehend die anderen Patienten im Regen stehen gelassen werden, weil fast 1 Stunde überhaupt kein Arzt/in sich überhaupt blicken lässt in der Notaufnahme. Ich weiß, dass alle Geduld haben müssen, mein Sohn hatte unübersehbar sehr starke Ohrenschmerzen und konnte sich kaum aufrecht halten vor Schmerzen, es war eine wartende Tortur, die ich nach 2 1/2 Stunden beendet habe, weil der Schlaf meinen Sohn dann eingeholt hat. Beim heutigen Kinderarztbesuch stellte sich eine starke Mittelohrentzündung heraus, die wirklich in akuter Form sehr sehr schmerzhaft ist. Mag sein, dass sie nicht dringlicher behandelt werden muss als andere Leiden, aber es hätte ja wenigstens mal eine Ärztin in der Rettungsstelle bleiben können. So wußte man ja überhaupt nicht, wann und ob es überhaupt irgendwann weitergeht.

Unkompetente Schwester ! ....sowie Sorgfaltspflicht verletzt ?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr traurig,aber wenn man am Patienten nichts mehr verdient wird einfach entlassen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nein
Kontra:
Falsche Aussagen von Seitens der Schwester/ Entlassung mit Beschwerden / Patient einfach gehen lassen / Fahrlässigkeit
Krankheitsbild:
Schwellung des Zäpfchens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam als Nofall, mit einer für alle Mediziner ungewöhnlichen Schwellung des Zäpfchens, in die HNO Abteilung Berlin Buch. Eine Schwester versuchte mir klar zu machen es wäre alles nicht so schlimm und ich Zitiere „er sollte sich nicht so anstellen“ .Ich bekam von ihr nur falsche Informationen über den Zustand meines Kindes.Dies stellte sich raus als der Vater mit dem Arzt sprach. Dann ist er entlassen worden und die selbe Schwester konnte mir nicht sagen wo mein Kind sich zu dem Zeitpunkt aufhielt. Dieser hatte bereits die Klinik verlassen ohne das jemand davon wusste.Er wurde einfach rausgeschmissen...mit 16 Jahren. Ich finde das Verhalten von der Schwester unverantwortlich! Auch wenn es sich hierbei nicht mehr um ein Kleinkind handelt gibt es doch sicher eine Aufsichts - oder Sorgfaltspflicht.Verantwortungslos finde ich auch das Verhalten der Ärzteschaft, die einfach meinten sie könnten nichts weiter tun und entlassen das Kind mit unveränderten Befund und Schmerzen .

Tolles Team

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen ist verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Ärzteteam der plastischen Chirurgie ist freundlich und sehr kompetent.
Ich fühle mich zu jedem Zeitpunkt ernst genommen und in guten Händen.

Schade

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gibt ja auch hilfedürftige Menschen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde am 5.3.19 aufgenommen Aufnahmegespräch und Blutentnahme wurden vom Pflegedienst auf dem Gang ! durchgeführt Die Arztgesräche fanden separat unter 4 Augen statt. Es sollte eine Schilddrüsen Op durchgeführt werden.
Am Op Tag erhielt ich eine Beruhigungstablette und war schon sehr müde bei der Narkoseeinletiung. Nach der Op hatte ich einen Asthmaanfall und es wurde mir mit Notfallspray schnell geholfen. Die Schwestern kümmerten sich sehr lieb um mich. Auf Station ging dann eine Schwester mit mir zur Toilette beim ersten Mal. Als ich Schmerzen hatte gab mir eine Schwester 1 Packung Paracetamol 500 mg und sagte ich kann davon aller 4 Stunden eine Tablette nehmen Mir fiel es aber schon schwer das Wasser runter zu schlucken. Ich hatte einen dicken Verband dran und konnte auf Grund der frischen Naht kaum schlucken Ich hatte noch 2 Zugänge liegen über die man hätte ganz bequem ein Schmerzmittel laufen lassen.
Die Nachtschwester erkannte eine Nachblutung rechtzeitig und gab mir ein Schmerzmittel über den Zugang so dass ich mich wie neugeboren fühlte Der Diensthabende Arzt operierte mich zeitnah Im Aufwachraum wurde mir die Infusion nur zur Hälfte gegeben und das Schmerzmittel wurde gleich ab gemacht da die Vene zu war. Auf Station wurde dann das erste Mal mit mir wieder zur Toilette gegangen
In der ganzen Zeit hat niemand gefragt ob er mal mein Bett glatt ziehen kann - wenigstens am Op Tag hatte ich das gedacht Bei Schmerzen würde ich nur gefragt ob ich genug Paracetamol Tabletten habe.
Auf Station wurde Bereichspflege durchgeführt so dass man manchmal lange warten musste bis die zuständige Schwester kam 2 Tage nach der 2. Op würde ich entlassen.
Es waren alle nett Besonderer Dank an die Nachtschwester die die Nachblutung schnell erkannte.
Es gibt sicherlich viel zu tun Ich komme auch aus der stationären Pflege aber 3 Stunden nach einer Schilddrüsen Op Tabletten schlucken war mehr als heftig Zumal ich dann auch noch eine Kehlkopfentzündung bekam und das Schlucken kaum noch möglich war.
Die Ärzte waren sehr kompetent und die Naht sieht man heute schon kaum noch nach 10 Tagen

Bewertung Helios Kliniken Berlin Buch 03.2019

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Trichterbrust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Ärzteteam, tolles Pflegerteam, alle sehr kompetent! Hygienezustand ist ausgezeichnet! Bin mit dem Eingriff an sich sehr zufrieden! Verpflegung ist leicht über dem Durchschnitt. Schöner Kampus zum Spazieren.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt leider nur an einer Hand abzuzählen super Gesundheitspfleger_innen. Nur wenige sehr wenige Ärzte sind dem Patienten nett zugewandt. Die Verpflegung ist die Katastrophe. Nie wieder würde ich freiwillig in dieses Krankenhaus gehen. Es würde alles anders aussehen als Privatpatient. Meine im Nachgang der Operation entstandenen Probleme wurden von den Ärzten runtergespielt und wurden noch nicht einmal im Arztbief aufgenommen. Nach der Operation bin ich mit einer tauben Unterlippe aufgewacht die eine Woche später immer noch taub ist. Der Versuch bei mir einen Schmerzkatheter zu legen wurde nach dem 7. Versuch dann erfolglos beendet.
Also mein Fazit NIE WIEDER

Akutschmerzbehandlung stößt auf fragenden Patienten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur mal so zur Info. Wer sich in diesem Krankenhaus behandeln lassen will, dem sei geraten FINGER WEG ! Die totale Massenabfertigung im Sinne der Finanzvermehrung. Ärzte sind ständig in Zeitnot, sie haben keine Zeit - was sie auch deutlich machen und sagen. Der Patient ist dort nur eine Ware, ein Stück Handelswert welches Geld einbringt. Verpflegung und Sauberkeit lassen ebenfalls zu wünschen übrig. Einzige positive Erfahrung sind die Schwestern und Pfleger, nettes sich kümmerndes Völkchen. Der einstige Gute Ruf vom Krankenhaus Berlin Buch ist verblasst....

Alles in allem zufrieden

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Anonymität
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 2018 in Behandlung eines Lymphoms und recht zufrieden. Der chefarzt ist spezialisiert auf lymphome und bringt zu dieser krankheit eine große kompetenz ins Team. was lymphome betrifft sind sie sehr auf dem neuesten stand.

Die ärzte der leukämien+lymphome station b1-31 sind teils sehr nett und kompetent, teilweise aber auch unerfahren oder kurzangebunden. Einer ist sehr ungeduldig und manchmal unfreundlich.
Auf station ist häufig spürbar, dass zu wenig personal da ist. Oft klingelt man ewig, bis jemand kommt und die pfleger*innen sind gestresst. aber das ist ja scheinbar heute überall so. Die abläufe funktionieren trotzdem okay. Es gibt zu viele azubis, unqualifierte leasing-kräfte, etc. aber der kern des teams ist echt auf zack und die haben viel ahnung.
Das essen ist sehr schrecklich. in der grossen cafeteria kriegt man aber ganz gute sachen.
Hygiene könnte manchmal besser sein (Bad sah manchmal nicht so aus, als würde es sehr gründlich gemacht).

In der hämatologie/onkologie-ambulanz muss man manchmal etwas länger warten, aber das scheint ja heute auch zu überall so zu sein. die chemo-schwestern dort sind sehr proffessionell und die abläufe gut strukturiert.
Mein behandelnder arzt ist toll und der arzt, der ihn vertreten hat, ist auch nett.

die rettungsstelle ist schrecklich. Bei Immunschwäche durch chemotherapie ist das wirklich kein guter ort: unterbesetzt und schmutzig. aber um im notfall auf die station zu kommen geht die aufnahme nur dort. Das ist sehr ärgerlich.

Alles in allem merkt man, dass es ein riesiges, anonymes krankenhaus ist, in dem man halt nur eine nummer ist. Aber die größe hat andererseits auch den vorteil, dass alles da ist, was man braucht.
Bei allen nebenwirkungen wurde ich weitergeleitet in die entsprechende abteilung, sei es Magenspiegelung, gynäkologie, die ganzen tests wie CT, PET-CT, usw. Alles hier im Haus. Und ein freund, der radiologe ist, meinte sie haben gute neue maschinen.

nicht ausgezeichnet, aber schon ganz gut.

Skandalös

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Geldschneiderei
Kontra:
Unprofessioneller Laden
Krankheitsbild:
Beratung über OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach drei Stunden Wartezeit erfahren wir im Behandlungszimmer das die Oberärztin nicht die Kompetenz hat uns zu beraten und die Oberärztin die uns den Termin für montags gegeben hat nur mittwochs sprechbereit ist. Wie toll ist das denn? An der Annahme konnte sie es ja nicht sagen weil dann kann Sie ja keine Beratung berechnen. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Wir werden uns eine andere Klinik suchen um das Geld der Krankenkasse zu verblempern.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 21.02.2019

Sehr geehrte/r Angehörige/r,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.
Wir sind Ihren Hinweisen nachgegangen. Unsere Recherche hat ergeben, dass die von Ihnen beschriebene spezielle Sprechstunde tatsächlich nur mittwochs stattfindet. Es scheint hier zu einem Missverständnis gekommen zu sein. Die behandelnde Ärztin ist davon ausgegangen, dass Ihnen das bekannt war, als sie mitteilte "Bitte nächste Woche mit allen Unterlagen und Befunden wiederkommen". Dafür bitten wir Sie um Entschuldigung. Trotz einer sehr vollen allgemeinen Orthopädie-Sprechstunde und vielen Akutpatienten wollte die Ärztin für allgemeine orthopädische Fälle Sie nicht unverrichtet gehen lassen und sich Ihres Anliegens annehmen. In Abstimmung mit der Anmeldung und Ihnen hat sie sich bereit erklärt, Sie beide noch an diesem Tag persönlich zu sprechen und nicht zwei Tage im Unklaren zu lassen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir an dieser Stelle aufgrund des Datenschutzes nicht konkret auf weitere Details eingehen können, um Sie als unseren Patienten zu schützen. Gerne können Sie sich direkt an uns wenden: meinung.berlin-buch@helios-gesundheit.de, um Ihre Fragen zu klären.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Tumor-Op

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Anzeige für Patientenaufruf)
Pro:
Geld kassieren
Kontra:
Unprofessioneller Laden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Einzige was reibungslos funktioniert ist das Durchziehen der Krankenkarte. In der Annahme muss man die Ohren spitzen, wenn man aufgerufen wird. Wer schlecht hört hat Pech gehabt. Helios ist und bleibt ein Laden der von den Shareholder abhängig ist. Solange die Gelddruckmaschine läuft ist alles OK. Das Einzige was hier stört, sind die Patienten. Wir warten nun zwei Stunden auf eine OP-Beratung. Wie soll man zu so einem unprofessionellen Verein Vertrauen haben. Die haben nur die Kohle im Visier aber niemals den Patienten. Wir werden uns sicher noch einmal überlegen, ob wir hier für eine OP die dicke Kohle abgreifen lassen.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 11.02.2019

Sehr geehrter Herr Patient, sehr geehrte Frau Patientin,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Die Zufriedenheit unserer Patienten ist Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen, damit wir uns weiter verbessern können.
Wir haben verstanden, dass das Aufrufen im Wartebereich für Sie zu leise erfolgt und Sie länger als gedacht gewartet haben. Es tut uns sehr leid, dass Sie darum so unzufrieden waren. In einem Krankenhausbetrieb kann es leider immer wieder zu Verzögerungen bei vereinbarten Terminen kommen. Grund sind meistens Notfälle oder andere Situationen, in denen einem Patienten umgehend geholfen werden muss. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen auf Ihr Verständnis. Gerne können Sie sich auch noch einmal direkt an uns wenden: meinung.berlin-buch@helios-gesundheit.de. Schildern Sie uns hier bitte möglichst genau, wann und wo Sie einen Termin hatten, dann können wir konkret schauen, woran es in Ihrem Fall gelegen hat.
Für Ihre bevorstehende Operation wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allen Dingen viel Gesundheit.


Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Zufrieden mit der OP an der Prostata

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Schwestern, Arzt nett und fürsorglich
Kontra:
Essen nicht so dolle, Bettwäsche hätte man einmal mehr wechseln können
Krankheitsbild:
Verengung der Protata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16. 1. 19 - 19. 1. 19 auf der Station der Urologie und kann behaupten, dass ich zu zu 97 Prozent zufrieden war.
Nettes Personal, nette Betreuer.
3 Prozent muss ich abziehen, weil das Essen ( wie überall in den Krankenhäusern) nicht so dolle war.
Morgens die Schrippen, na ja, Mittags die verdammten Dampfkartoffeln, abends die sogenannte Wasserwurst, naja. Jut, man ist natürlich nicht im Hotel.
Noch eine Kleinigkeit zum mäkeln: Durch meine Op verlor ich hier und da etwas Blut, im Bettzeug
waren Blutflecken, aber es wurde nicht ausgetauscht
Ansonsten kann und konnte ich mich nicht beklagen.
In der Gesamtsumme: Daumen hoch!!!!

Wöchnerinnen 2 die totale Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Neo Station super top
Kontra:
Wöchnerinnen 2 die Schwestern mehr als unhöflich
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 17.01.2019 mein erstes Kind per Sectio zur Welt gebracht . Bei der OP waren die Ärzte und Anästhesisten super nett und verständnisvoll genauso wie im Kreißsaal. Ich wurde dann auf die Wöchnerinnen 1 gelegt wo ich auch wirklich sehr zufrieden war denn die Schwester usw sind wirklich dort sehr nett und hilfsbereit. Allerdings wurde ich dann wieder auf die Wöchnerinnen 2 verleget wo ich vorher schon 2 mal zu Gast war und ich kann immer wieder nur feststellen das hier die meisten Schwestern unfreundlich und überhaupt nicht hilfsbereit sind bei manche denkt man wirklich das die den falschen job gewählt haben. Und das habe ich nicht nur festgestellt sondern mein Besuch genauso. Es wird auch nicht geschaut wer mit wem in einem Zimmer gelegt wird obwohl reichlich Betten frei sind.
Meine Tochter kam auf die neo Station weil sie ein frühchen ist dort fühlt man sich wirklich sehr gut aufgehoben und die menschen die dort arbeiten haben ihr Herz am richtigen Fleck und diese verstehen dort ihre Arbeit wirklich sehr gut.

Würde aber jeden davon abraten hier in der Klinik zu entbinden denn die Tage danach auf der Wöchnerinnen 2 gehen echt nicht rum und man fühlt sich wirklich sehr schlecht hier da man es auf Dauer nicht erträgt wenn die Schwestern so unfreundlich sind

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kreißsaal super schön
Kontra:
Wöcherinnen Station eine Katasdrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein 2 Kind am 3.1.2019 entbunden und muss sagen, dass ich mich im Kreißsaal sehr wohl gefühlt habe und gut aufgehoben .Die Wöcherinnen Station war eine Katasdrophe.unfreundliches,patziges Personal dass unsensibel reagiert auf Fragen und alles besser wusste. Mein Partner wurde auch nicht freundlich behandelt .Es kümmert sich niemand um das Wohlbefinden aber wenn man sein Baby wickelt oder es schief im Bett liegt wurde ich gleich verbessert und das in einem Ton der unangebracht ist. Ich denke es muss viel geändert werden auf dieser Station.

Ich wollte jedenfalls am liebsten gleich wieder nach Hause und es macht den Eindruck der Massenabfertigung und Schwestern die den falschen Beruf erlernt haben.

Das Essen war ebenfalls eine Katasdrophe

Kryoablation an angefahrenem Kater :-)

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich gehe nach Hause mit dem Gefühl, dass wirklich ICH behandelt wurde und nicht nur eines meiner Organe.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich vorher schon ausreichend begoogelt, aber es war schön, das noch mal alles aus dem Munde eines studierten Arztes erzählt zu bekommen. :-))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich gehe nicht zu Euch um komplett geheilt entlassen zu werden. Es reicht mir wenn es besser ist. Es ist besser. Jetzt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr saubere und punktgenaue Abläufe. Keine Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Es ist noch ein neues Krankenhaus. Mit recht kurzen Wegen. Und farbenfroh dazu.)
Pro:
Mein Herz in guten Händen. Ich komme immer wieder.
Kontra:
Die Angehörigenkommentare auf kinikbewertungen.de
Krankheitsbild:
KRYOABLATION, CIDP, Motoneuronerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am Freitag entlassen worden.

Krankenhausaufenthalte ausserhalb meiner gewohnten Stationen sind wegen meiner schweren Grunderkrankungen mittlerweile nicht mehr einfach für mich, weil auch das Pflegepersonal oft diesen armer-schwarzer-Kater-Blick im Auge hat - als wäre ich ein angefahrener Kater der auf seine Einschläferung wartet.

Daher war ich froh, dass meinem Bedürfnis nach viel Spaß und Lachen Rechnung getragen wurde. Das braucht waches Personal und das findet man auf dieser Kardiologie. Die haben das gut aufgenommen und sind das mitgegangen.

Was einem auch auffällt sind die guten Abläufe auf der Station. Das Frühstück kommt nicht erst um 11 Uhr und das Mittagessen folglich um 11.30 Uhr, sondern es passt alles. Man kann als Patient dort gut leben.

Wenn man nicht nach Aufmerksamkeit dürstet und das Personal seine Arbeit verrichten lässt, dann ist das der Ort, an dem man sich wohlfühlt - weil die Privatsphäre von uns Patienten gewahrt bleibt: Jeder, der das Zimmer betritt, der klopft. Immer! Das gibt es so in keiner anderen Klinik die ich frequentiere. Es ist einfach schön wenn niemand das Luk einfach so aufreisst.

Wir waren ein echt gutes Team. Wir sehen uns in drei Monaten wieder zur nächsten Ablation - falls ich bis dahin nicht eingeschläfert wurde :-)

Jederzeit wieder!!!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde über wirklich alle Risiken (ich hatte mich vorher schon belesen) informiert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab nicht nur eine perfekt Vorsorge, sondern auch eine fantastische Nachsorge, bei der jedes Zipperlein ernst genommen wurde.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wie in einem Hotel - nur mit verstellbaren Betten und Klingel. ;-))
Pro:
Liebevolle, umsorgende, fachliche und sachliche Ärzte, Pfleger/ Schwestern und Servicekräfte.
Kontra:
Ich habe nichts zu bemängeln.
Krankheitsbild:
Rektusdiastase & Bauchdeckenstraffung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser_innen,

ich wurde vom 04.01.2019 - 07.01.2016 stationär in der Privatklinik des Klinikums Helios Berlin- Buch behandelt.
Es handelte sich bei meiner Behandlung um eine Wahlleistung der plastischen Chirurgie.

Das gesamte Ärzte- Team der plastischen Chirurgie sowie das komplette Pflege- Team der Station C1-31 war sehr umsorgen, aufmerksam und freundlich zu mir, und das trotz einer vollen Station und vollen OPs. Ebenso möchte ich die liebevolle Umsorgung der Anästhesie hervorheben. Da ich großen Respekt vor der Narkose hatte, habe ich sehr viele Fragen gestellt. Und wirklich alle wurden mir (gerne auch mehrmals) beantwortet. Ganz lieben Dank dafür. Es wurde von allen Seiten darauf geachtet, dass ich nicht mehr Schmerzen als nötige habe und das es mir gut geht.
Ich würde jederzeit wiederkommen und den Eingriff wiederholen.
Ebenfalls möchte ich die Damen im Servicebereich erwähnen. Sie sind wie Elfen. Immer da und immer hilfsbereit. Immer mit einem Lächeln auf den Lippen und einem lieben Satz für jeden.

Ich Danke allen Beteiligten für diesen schönen und vor allem erfolgreichen Eingriff.

Trotzdem: Hoffentlich sehen wir uns so schnell nicht wieder ;-).

Liebe Grüße
Eine begeisterte und weiterempfehlende Patientin

Lieben Dank

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir möchten uns für die sehr nette und persönliche Betreuung des Personals auf der Station D2 Orange/Neurochirurgie bedanken. Die Schwestern, das Pflegepersonal und auch die Stationsärzte waren sehr einfühlsam, mitfühlend und haben mir in schweren Stunden beigestanden. Einfach nur herzlich und fürsorglich. Für mich war diese Erfahrung einzigartig. Nochmals lieben Dank und bitte bewahrt euch eure Herzlichkeit, trotz eures anspruchsvollen Job.
Vielen lieben Dank Familie Fiedler und Angehörige

Zu empfehlen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustverkleinerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich einer brustverkleinerung unterzogen. Vom ersten Termin an bis zur OP habe ich mich wunderbar aufgehoben gefühlt. Ich konnte jederzeit anrufen und aufkommende fragen wurden sofort geklärt. Die Privatstation ist sehr schön gestaltet. Das Essen ist sehr gut. Sowohl von den Schwestern auch als von den Ärzten habe ich mich zu jeder Zeit gut behandelt gefühlt.

Ich war begeistert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fernsehen könnte größer sein und für alle Patienten elektronische Betten)
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Kardiologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal , aufmerksam immer freundlich und einfühlsam. Man bekommt immer eine freundliche und kompetente Antwort auf seine Fragen . Ich liege auf der Station B 1-21 . Hier wird auch auf Hygiene und Wohlbefinden der Patienten geachtet .
Nur weiter so kardio

Danke :)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern, Pfleger und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Abzess am Steißbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 29.11.2018 am Steißbein operiert. Kleiner Mangel war, dass ich morgens 8:30 Uhr da sein musste und es erst abends um 18 Uhr in den OP ging. Dennoch wurde ich die Tage danach gut versorgt. Es waren sehr nette Schwestern und Pfleger vor Ort. Meine Zimmergenossenen waren auch sehr nett und es hatte „Spaß“ gemacht im Krankenhaus zu liegen. Man konnte sich mit den Schwestern auch mal kurz unterhalten und auch gemeinsam lachen. Alles in allem hat mir die Station sehr gut gefallen und ich kann sie nur weiter empfehlen.
Danke an die Station D1-31 Chirugie und Darmzentrum Berlin-Buch. :)

Ihre „junge“ Patientin Aylin W.

umfangreiche Schmerzbehandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungsablauf gut
Kontra:
Essen ist unwichtig
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein 70-jähriger aus dem Norden Brandenburgs
chronischer Schmerzpatient und mit weiteren schweren Grunderkrankungen.Ich war vom 30.10 bis 13.10.18 in der Klinik für Neurochirurgie, Abt. Schmerztherapie wegen unerträglich zermürbender Schmerzen (Skala 9/10) in stationärer Behanlung.
Nach eingehender Schmerzdiagnose (ein MRT war nicht möglich, da der 1998 implantierte Defibrillator, noch die Sonde MRT-tauglich sind) das heißt, es müssen andere Lösungen her, wie z.B. Ergotherapie,
Physiotherapie sowie eine andere wirksame Medikationen. Nur diese Maßnahmen haben erträgliche Schmerzen und Lebensqualität gebracht.Diese angewandte stationäre multimodale Schmerztherapie hat mir gezeigt, inwieweit ich reparabel bin und wie ich meine Aktivitäten einbringen muß.Die Abteilung hat ein tolles engagiertes Team, angefangen von der Anmeldung, Schwestern Physiotherapie und den behandelnden Ärzten.Ich danke allen für die Behandlung und den wohlgemeinten Tips und kann diese Klinik nur empfehlen.
Ihr Patient Edwin R.

Spontangeburt bei Beckenendlage

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war eine Beckenendlage (BEL) und somit eine Steißgeburt. Einen Kaiserschnitt wollte ich nicht und schon bei dem "Kennlernabend" sagte die Hebamme, eine spontane Geburt bei BEL sei kein Problem. So war es dann. Unser Wunsch nach einer natürlichen Geburt ist respektiert und unterstützt worden. Von den behandelnden Ärzten haben wir uns gut aufgeklärt gefühlt, von den Hebammen gut betreut. Ich hatte das Gefühl, mit dem Risiko Steißgeburt gut aufgehoben und sicher zu sein. Die Ärzte haben den Hebammen während der Geburt assistiert und erst im kritischen Moment eingegriffen. Trotz meiner Befürchtungen, die ich nach der Diagnose BEL hatte, ist alles gut gegangen und keiner hat versucht, mich zu einem Kaiserschnitt zu überreden. So lange es medizinisch vertretbar war, ist auf meine Wünsche Rücksicht genommen worden.
Wir sind dann noch bis zur U2 in der Klinik geblieben und auf der Wöchnerinnenstation war alles in Ordnung. Man muss zwar seine eigenen Handtücher mitbringen, aber eine Klinik ist kein Hotel. Mir ging es gut, sodass ich vom Personal größtenteils in Ruhe gelassen werden konnte, aber auch hier hatte ich den Eindruck, jederzeit Hilfe und Unterstützung bekommen zu können. Es ist natürlich ganz normal, dass einem die eine Krankenschwester sympathischer ist, als die andere, denen geht es mit Patienten sicher auch so. Alles in allem war es für mich in dieser Situation die richtige Entscheidung, nach Buch zu gehen.

Ich würde immer wieder auf die HNO gehen!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmer könnten liebevoller gestaltet und müssten viel sauberer sein!)
Pro:
Schwestern, Pfleger, Ärzte, Behandlung, Transparenz, Information, Schmerztherapie, gesamte OP Abwicklung, tolle Anästhesistin
Kontra:
Sauberkeit Badezimmer!!
Krankheitsbild:
Pansinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist groß übersichtlich und gut aufgebaut. Überall stehen VOLLE! Desinfektionsmittelspender, die Kantine ist günstig, lecker und vielfältig. Über die Parkplatzsituation müsste man sich im Hause mal Gedanken machen. Die Schranken öffnen sich fleißig weiter, obwohl es keine Parkplätze mehr gibt und alle die Durchfahrtsstraßen schon zugeparkt haben. Da fährt man 15 min durch die Gegend um einen zu finden, obwohl der Parkplatz nach einer Stunde kostenpflichtig ist.

Die HNO Station ist vor allem von Ihren motivierten und freundlichen Schwestern, sowie Ärzten geprägt, die auch für Späßchen und kleine Pläusche zu haben sind. Ich komme aus dem Klinikalltag und habe selten eine solch harmonische und dem Patienten zugewandte Schwesternschaft erlebt. Ein Arzt ist immer verfügbar und nimmt die Wehwechen seiner Patienten ernst. Zur OP - Nachbesprechung kommt er auch abends nochmal reingehuscht. Mit Schmerzmitteln wird nicht gegeizt und wer Fragen bei der Visite hat: Vorher aufschreiben! Ärzte können auch keine Gedanken lesen und beantworten alle Fragen nach besten Wissen. Keine Angst vor der NNH OP. Hier gibt es keine Tamponaden mehr und gute Schmerzmittel.

Leider muss auch ich an der Sauberkeit mäkeln. Das Badezimmer ist nur ungenügend gereinigt. An der Klobürste klebt noch Kot, die Fliesen wurden nicht abgewischt, die Fugen nicht gereinigt, die Ablagefächer sind staubig. Mal lieber zu einem Schrubber, statt eines Wischers greifen und nicht mit EINEM Mop das ganze Zimmer putzen. Ich weiß nicht wie sehr die Reinigungskräfte unter Zeitdruck stehen, aber das ist ein Krankenhaus. Hier muss mehr Hygiene rein.

Zum bemängelten Essen:

Ja es ist nicht glorreich, aber wir sind hier auch nicht im Ritz Carlton. Es gibt Abends Salate dazu, mittags Dessert und zum Frühstück Joghurt. Laktose und Glutenfreie Kost ebenfalls. Ist doch alles tutti oder ?

Vielen dank für die tolle Fürsage, eine erfolgreiche OP, engagierte Ärzte und zauberhafte Schwestern.

Klasse Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
SUPER Hebamme
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen bzw schreiben 5 Sterne. Ich hatte eine so tolle Hebamme (Anke) sie hat mir jegliche Angst genommen und super mit mir kommuniziert. Ich hoffe bei der 3.Geburt wieder so toll betreut zu werden.

Hups. Vergessen.

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Team super
Kontra:
Organisation mangelhaft
Krankheitsbild:
Schnappfinger. Ringband durchtrennt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schappfinger OP.
Termin 16.10.2018 um 07:30 im OP Bereich Empfang.
Pünktlich 5 min vorher da. Bitte warten. Formalitäten erledigt. Warten. 08:15 in die Umkleidekabine. Umziehen. Nette Schwestern holen mich mit fahrbarer Trage ab. Angeschnallt und warm eingepackt Richtung OP17. Direkt zur OP, dachte ick. Super. Dachte ick.
„Treffer versenkt“ dachte ick. Biste ja ratz fatz wieder raus. Dachte ick.
Dann der Schock. „Sie müssen noch warten“ war die Aussage. Versenkt wurde ick dann in ner Kabine mit Vorhängen. Nach ca. ner halben Stunde mit kaum Bewegung auf dem Flur, wurde ein Patient an mir vorbeigeschoben in OP17 zur Ambulanten OP wie ick.
Daraufhin habe ick mich mal bemerkbar jemacht.
Nach dem meine Stimme laut genug wurde um nicht mehr überhört zu werden, kam eine Anästhesie Schwester und war ganz erstaunt, dass ich dort lag. Sie konnte sich das nicht erklären. Dann zog sie los und kam mit der freudigen Nachricht zurück, dass ich in ca. 23min dran wäre und bitte noch etwas Geduld haben möge.
Das nervige an dieser Situation war einfach diese ganze Zeit auf dieser nicht wirklich bequemen Liege auf dem Rücken zu verweilen. Nach gut einer Stunde war es dann soweit. Die OP verlief reibungslos und zügig.
Super Tram.
Alles in Allem ist an der Organisation zu arbeiten. Ist ja wohl nicht nötig einen Patienten zu vergessen.
Wer weiß wann die mich bemerkt hätten wenn ich eingeschlafen wäre.
Also Leute. Nicht überholen lassen. Und laut bemerkbar machen.

Magenspiegelung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommend, freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zum ersten mal bei einer Magenspiegelung und entsprechend aufgeregt. Die MS wurde im Helios Klinikum Buch durchgeführt und ich kann sagen, dass ich mit der Untersuchung sehr zufrieden war. Die Schwestern und der Arzt waren sehr nett zu mir. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl. Hier wurde ich als Mensch/Patient gesehen und nicht als Nummer.

Herzlichen Dank!

Ich werde das Klinikum in jedem Fall weiterempfehlen.

Mantra: ich bin gesund und komme nicht mehr hier her

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Op Verlauf)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste lLWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 06.10.2018 über die Rettungsstelle aufgenommen, da ich starke Schmerzen hatte und nicht mehr laufen konnte. Es hat einige Zeit in der Rettungsstelle gedauert, bis ich mit einem Schmerzmittel versorgt wurde, dies war warscheinlich aufgrund der Fälle nicht anders moglich.
Dann wurde ich auf die Neurochirurgie Station verlegt. Ich hatte eine Zyste in der LWS.
Da ich extreme Schmerzen im Bein habe und nicht auftreten konnte hat man erst einmal die Punktion der künstlichen Hüftgelenke veranlasst. Der orthopädische Arzt war sehr freundlich und erklärte mir den Sinn der Aktion. Es wurden Kulturen angesetzt und dann erst einmal die LWS operiert. Im OP super nette Schwestern und Anästhesisten. Der absolute Alptraum ist dann aber, wie die Ärzte (bis auf 2)mit einem als Patient umgehen. Bei Blutentnahmen muss man nach dem Ergebnis nachfragen. Keine Kommunikation. Unfreundlichkeit, keine Empathie, die Chefarzt Visite ein Graul. Es graut mir zu sehen. wie schlecht junge Ärzte mit den Patienten reden, wie arrogant sie telweise daher kommen. Sie vergessen, dass auch sie jederzeit hier liegen könnten. Aber der Hammer war dann heute um 22.05 Uhr, als mir von einer Ärztin eröffnet wurde, dass die Klinikleitung entschieden hat dass ich am nächsten Tag entlassen werde. Begründung :Die Entzündungswerte seien um die Hälfte gesunken, niemand darf länger im Krankenhaus bleiben als vorgesehen. Auf meine Frage was ich macgen soll weil ich immmer noch nicht laufen kann kam die Antwoet, sie können sich ja dann über die Rettungsstelle in die Orthopädie neu einweisen lassen. Woher die Werte und Schmerzen kommen wissen sie nicht zu beantworten. Dabei bin ich nur9 Tage auf Station. Mein Weltbild hat einen Schock bekommen,nach dem Motto, mikriger unbedeutender steuerzahlender Kassenpatient, der sich erlaubt aufgrund von ungeklärten Schmerzen ein Bett unnötig zu belegen. Der Klinikleiter darf bei Krankheit bestimmt ein Einzelzimmer haben und wird rund um die Uhr gepudert werden.

1 Kommentar

EngelbertDiegmann am 15.10.2018

Das mag ich aus meiner kurzen Erfahrung so bestätigen.

Ich hatte kurzzeitig Kontakt zur NC und das war reichlich unbedarftes Getue der jungen Ärzte.

Eigentlich wollte ich gleich zwei Probleme vorstellen und habe das größere noch zurück gehalten. Das werde ich dort nicht abklären lassen.

Die Neurochirurgie hat medizinisch einen guten Ruf aber es mangelt, das liest man auch sehr häufig in den relevanten Patientenforen (u.a. www.diebandscheibe.de) am guten Benehmen.

Jederzeit gerne wieder. Ich bin ein Fan!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann es mir nicht besser vorstellen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt und die Stationsärzte sind immer ansprechbar.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1A. Das ist State of the Art Medizin.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Probleme. Alles lief rund.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eines der interessantesten Krankenhäuser durch das Atrium.)
Pro:
Professionell. Kompetent. Hochwertig. Humorvoll.
Kontra:
Nein, Salami ist nicht vegetarisch. :-)
Krankheitsbild:
Rezidivierende Synkopen mit Sturzfolge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich positiv. Ich wurde nach einer Synkope wegen Rezidivierender Synkopen mit Sturzfolgen auf die B1-21 gefahren und heute, am 10.10.2018 entlassen.

Der gesamte Aufenhalt war freundlich, sonnig, professionell und humorvoll. Das was wir Patienten zu erdulden haben, das kommt beim Personal an. Die schätzen unsere Leistung und unsere Kooperationsbereitschaft.

Würde ich nochmal in die Kardiologie der HELIOS Klinik in Buch gehen? Ja wohin denn sonst???

Es hat alles gepasst. Mein herzlichen Dank.

Ein sehr glücklicher Patient!!!

2 Kommentare

24Karin09 am 29.10.2018

Engelbert waren Sie sicher im Helios Buch???? Ich war 6 Wochen dort. Der leitende Arzt hatte nie Zeit. Der Chefarzt erst recht nicht.Das Personal war überlastet. Essen konnte man meistens vergessen.
Lag über einer Woche auf der Intensivstation. Meinen Angehörigen wurde vom Oberarzt immer wieder gesagt, daß ich sterben könnte. So macht man den Angehörigen Mut.

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Entbindung und Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201818   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider hat die Wochenstation alles kaputt gemacht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die U1 und U2 war nicht zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Überfordertes Personal auf der Wochenstation)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer sind schön hell und freundlich)
Pro:
Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Äzte und Schwestern im Kreissaal und auf der Neostation
Kontra:
Sauberkeit der Toiletten im Erdgeschoss und Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen, Oberärztin vom Kreissaal sowie die Oberärztin und die Schwestern von der Neostation sind super hilfsbereit,sehr liebenswürdig und unglaublich freundlich. Nur hat die Wochenstation alles kaputt gemacht vom perfekten Eindruck. Ich war Erstgebärende und habe überhaupt gar keine Unterstützung im Krankenhaus bekommen. Die Schwestern waren immer schlecht gelaunt und keiner hatte wirklich Freude an seinem Job. Es gab nur eine Schwester,die sich mal kurz ein paar Minuten Zeit genommen hat und sehr hilfsbereit war.
Was für mich noch nicht in Ordnung war,sind die Toiletten im Erdgeschoss.Sie sollten regelmässiger sauber gemacht werden,denn das ist ein Aushängeschild im Krankenhaus auch spät Abends. Es ist wirklich widerlich solche Toiletten als Patient vorzufinden. Achso die U1 und U2 beim Baby sollte gründlicher durchgeführt werden,denn die extrem herzförmige Zunge von meinem Sohn hätte auffallen müssen und somit gleich vor Ort das Zungen und Lippenbändchen durchtrennt werden müssen,denn die Stillschwierigkeiten waren enorm und er in seiner Bewegung total eingeschränkt

Endlich eine richtige Diagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Dem Patienten zugewandte Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
BORRELIOSE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach vielen Wochen mit Schmerzen und ohne Schlaf wurde hier endlich eine richtige Diagnose gestellt und auch sofort mit einer wirksamen Behandlung begonnen. Ich bin sehr dankbar!

Katastrophe dieses Krankenhaus

  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Abteilung arbeitet mir der anderen zusammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ja schon in einigen Rettungsstellen gewesen mit jeglichen Verletzungen oder auch nur als Begleitung, aber diese Rettungsstelle zeigt nur die Inkompetenz und Unfreundlichkeit dieses Krankenhauses.
Nicht nur, dass ich 6h warten musste um eine Behandlung zu bekommen, durfte ich mir einige lächerliche und freche Antworten anhören die zum Teil noch unprofessionel waren.
Nach dem ich dann endlich geröngt wurde, hatte man mir ein Verband angelegt (von der wahrscheinlich schlechtesten Krankenschwester die ich bis jetzt getroffen habe), welches ich zuhause neu anlegen musste, da es schon auf dem Heimweg wieder auseinander fiel.
Diese Rettungsstelle ist eine Frechheit!!!

Ein gutes Team

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur das beste über Dr Wiemer und sein Team
sagen .ganz tolle Menschen immer nett immer gut gelaunt und hilfsbereit .Bin seit Jahren schon
Patient und fühlte mich immer gut aufgehoben
kann dieses Team nur weiter empfehlen.

Zu wenig Personal und wechselnde Ärzte

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner hat Zeit für den Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufklärung und kein Verständniss)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Operationen ohne Ende)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Überall liegen Tabletten und andere Dinge auf dem Boden)
Pro:
Auszubildende sind fleissig
Kontra:
kein Mitgefühl
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag dort nach einem Oberschenkelhalsbruch. Ihre Wunde verheilte schlecht. Aufstehen war schwierig. Wenn Sie Hilfe brauchte klingelte man und es kam irgendwann eine Schwester. Sie lag manchmal stundenlang in ihrer Windeln. Das wechseln und auch auf Toilette gehen übernahmen teilweise wir weil keiner Zeit hatte. Einige von den Schwestern waren genervt, einige auch nett. Sie sagten f. 60 Patienten gibt es nur zwei Schwestern. Was sind das für Zustände. Unmenschlich bis zum geht nicht mehr. Kein Arzt gab genaue Auskünfte über den Gesundheitszustand. OP hin und her. Keime ohne Ende. Das Ende war nach 6 Wochen und nach der 4 OP ist sie dann auf der Intensivstation innerhalb von ein paar Tagen verstorben. Das hätte man eigentlich verhindern können aber ob ein Mensch mehr oder weniger is egal. Fazit ich möchte nie im Krankenhaus liegen.

3 Kommentare

EngelbertDiegmann am 11.10.2018

Ich möchte das ganz knapp und kurz kommentieren:

Angehörige sind ein echtes Problem - und zwar für die Stationen und ihre Abläufe und vor allem für uns Patienten ebenfalls, denn die Aufmerksamkeit die Sie sich als Angehörige von unserem medizinischen Personal wünschen, die stehlen Sie uns, die wir sie wirklich brauchen.


Dass Ihre Mutter auf der Intensivstation verstorben ist, das tut mir wirklich sehr leid. Aber deshalb 0 Punkte an die Klinik zu vergeben, die sich wochenlang um Ihre Angehörige gekümmert hat, das ist unverschämt und das gibt auch eindrucksvoll wieder, wie Sie sich dort wahrscheinlich benommen haben.

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Volles Lob für die HNO Station

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Abendessen (Brot und Belag) etwas düftig in der Auswahl
Krankheitsbild:
Mandeltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war innerhalb eines Jahres zweimal auf der HNO Station. Sowohl nach der OP als auch bei der Nachuntersuchung fühlte ich mich auf der Station sehr gut,und als "Mensch" und nicht als Nummer, behandelt. Die Schwestern empfand ich als sehr kompetent und freundlich und hilfbereit.Klar waren sie manchmal im Stress aber auch diese Situationen haben sie sehr gut gehändelt. Auch die Ärtze waren ausserhalb der Visiten oder Sprechstunden auf der Station ansprechbar.

Gebt dem Personal Möglichkeit zum lächeln

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Handwerklich sehr gut
Kontra:
Zeit für Patienten,. Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist wie im Leben mit dem einen kann man mit dem anderen nicht. Es werden Patienten abgearbeitet jedoch fehlt es bei einigen Ärzten und Schwestern an Einfühlungsvermögen. Menschen kann man nicht nach Protokoll Abfertigen. Wenn die eine Schwester einem das Gefühl gibt für Patienten da zu sein reagiert die andere nicht einmal auf Fragen. Es ist hier am Management Kompetenzen zu erkennen und den richtigen Mensch am richtigen Platz einzusetzen. Die Hygiene lässt auch zu wünschen, manch hotelzimmer in Hurghada ist sauberer als die Patienten Zimmer. Das Essen ist wie man es im Krankenhaus erwartet alles andere als gesund. Die Nächte im 3 bettzimmer nicht erholsam und die matratzen für etwas schwerere Menschen nicht zum Schlafen geeignet. Zusammengefasst kann man froh sein das es Krankenhäuser gibt. Jedoch wenn man den Eindruck bekommt ein teil einer Maschinerie zu sein, ohne Mitgefühl Verständnis und etwas zeit für Erklärungen wünscht man schnell wieder weg zu sein um sich zu Hause erholen zu können. Repariert wird man aber regenerieren ist in dieser Klinik nicht möglich. Trotzdem danke an das Team und die Frage an einige die Patienten als Menschen zu behandeln und nicht als Güter.

Begeistert von der klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Mandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal möchte ich sagen, wie schön einfach mal die Klinik ist, was sie alles zu bieten hat ist einfach der Wahnsinn.

Man glaubt gar nicht, was die Ärtzte und die Schwestern, hier alles Tag für Tag, leisten müssen, in so einer großen Klinik.
Und trotzdem behalten alle die nerven und sind gegenüber den Patienten freundlich und kompetent.
Habe mich nicht umsonst zur Geburt meines Ki des,für diese klinik entschieden. Und jetzt zur Op war dass, genau das gleiche.

Von mir haben sie den größten Respekt und ein großes Dankeschön verdient.

Macht weiter so.
Mein Vertrauen werdet ihr nicht verlieren.

Zum Sterben ins Helios Buch

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ? ???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wenig Informationen durch Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Positiver Einsatz vieler Schwestern
Kontra:
Reaktion auf Beschwerden
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist vollkommen überlastet. In der Nacht eine Schwester auf der Station. Einen Arzt findet man nur zufälllig, da meist alle operieren.
Ab Freitag werden 2_Bettzimmer freigemacht und die Patienten in 3 Bettzimmer gelegt. Teilweise am Wochenende viele 2Bettzimmer nicht belegt Operationen werden schnell vorgenommen. Oft Keime nach OP. Betreuung hinterher mangelhaft. Beschwerden älterer Patienten werden heruntergespielt und übergangen. Wenn auf das Klingeln (Toilette) reagiert wird, dann hat man Glück.
Patientin nach mehreren Op,s verstorben an Sepsis.

1 Kommentar

Angelik54 am 11.09.2018

Es ist schlimm das es so wenig Personal gibt und keiner sich zuständig fühlt.Es ist alles so traurig.Armes Deutschland.

So geht man nicht mit alten Menschen um wir werden alle alt und dann

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Unterstützung wurde gegeben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Solche Zimmer sind menschenunwürdig)
Pro:
Kontra:
warum in so einer Umgebung?
Krankheitsbild:
84 Jahre und gestürzt Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama ist leider kurz nach ihrer Entlassung verstorben.Ich muss leider auch sagen es ist unmenschlich was hier abgeht und ich hätte jedesmal weinen können wenn ich dieses Haus betreten habe.Die alten Menschen sind hier einfach abgeschoben und als Angehöriger wird man auch nicht für Voll genommen auch mit einer Vollmacht kommt man nicht weiter.

3 Kommentare

24Karin09 am 07.09.2018

Dieser Kommentar ist absolut wahr. Es wird viel operiert und sehr wenig betreut. Stationsärztin der Geriatrie hat kein Interesse an ihren Patienten. In dieser Klinik geht es nur um Geld. Operationen bringen mehr Einnahmen, als eine gute Betreuung. Betreuungspersonal ist überlastet, da zu wenig Personal vorhanden ist.

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Furchtbar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP ist gut gelaufen
Kontra:
Wochenbettstation im allgemeinen ganz furchtbar
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt, da unser erstes Kind nach der Geburt verstorben ist. Beim Vorgespräch habe ich mich dort noch gut verstanden gefühlt. Die Ärzte und Hebammen waren sehr einfühlsam. Am Tag der Geburt fühlte ich mich dann schon nicht mehr so gut aufgehoben. Obwohl es bei dem Gespräch anders besprochen wurde ließ man mich gut 2 Stunden warten bevor überhaupt etwas passiert ist. Man müsse warten bis ein Anästhesist Zeit hätte und wann das soweit ist könne man nicht sagen. Die OP ansich verlief ohne Probleme. Ich fand es aber nicht gut, dass sich statt mit mir eher über mich hinweg unterhalten wurde sobald das Kind auf der Welt war. Der einzige Arzt, der sich überhaupt für mich zu interessieren schien war der Anästhesist. Die Wochenbettstation ist eine einzige Katastrophe. Angefangen bei der Reinigungngskraft, die nichtmal unter den Betten sondern lieber drum herum gewischt hat bis hin zu den fast durchgängig unfreundlichen Schwestern. Nach der OP und unter Schmerzen war es beinahe schon zu viel verlangt, dass einem die Heparinspritze verabreicht wird. Wer das denn zu Hause gemacht hätte wollten sie gern wissen. Das die Bedingungen nach einer Bauch OP ganz anders ist und man garnicht soweit vorkommt um sich selbst zu spritzen spielte offensichtlich keine Rolle. Zum Essen gab es für wohlgemerkt auch viele schwangere Patienten fast kein Obst, dafür Salami und leberwurst. Hallo gesunde Ernährung. Alles egal, denn als spontan entbindene Person wird man nach 2 Tagen nach Hause entlassen, sodass man an Tag 3 zur u2 nochmal antreten kann. Und wenn man einen Kaiserschnitt hatte darf man doch tatsächlich 3 Tage bleiben, bis sie einen solange belabern, dass man irgendwann genervt freiwillig das Krankenhaus verlässt, auch wenn man sich dafür eigentlich noch nicht gut genug fühlt. Ach und stillen kann man am besten schon, denn Verständnis dafür, dass man auch das erst lernen muss gibt es nicht. Es wird einem auch nicht adäquat gezeigt.

Cholesteatompatient und CI-Träger

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Immer ansprechbar und hohe Fachkompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Cholesteatompatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HNO-Bereich ist mit fachkompetentem Personal besetzt!! Besonders hervorzuheben ist hier der Bereich Audiologie. Herr Ralf Helbig ist der beste Audiologe und Akustiker, den ich in meiner langen Leidensgeschichte kennen gelernt habe. Ob als Hörgerätträger oder Cochlear Implantat Patient - er steht den Patienten in jeder Lebenslage zur Seite und findet aufgrund seines enormen Fachwissen für jedes Problem eine Lösung. Er ist mit jeglicher Technik vertraut und kann somit effizient beraten. Dazu kommt, dass er in der Lage ist, nicht nur den Patienten sondern auch den Menschen dahinter zu sehen und extrem professionell auf den Menschen mit seinen Problemen eingeht. Jeder der diese Bewertung liesst: Ich bin weder mit ihm verwandt noch irgendwie verbunden. Ich bin dort lediglich eine normale Kassenpatientin und ziemlich oft verzweifelt gewesen. Herr Helbig schaffte es immer, mich mit Alternativlösungen zu motivieren und duch zu halten. Bitte holt euch immer von ihm eine Meinung zu eurem Problem ein! Seine Empfehlungen werden selbstberständlich mit den dort behandelnden HNO- Ärzten auf das persönliche Krankheitsbild abgestimmt.

2 Klassen Medizin

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (es hieß die Wahlleistung wird mit der Versicherung geregelt, leider musste iich in Vorleistung gehen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung und medizinsche Versorgung Abteilung Wahlleistung
Kontra:
Schlimme Zustände auf der normalen Station
Krankheitsbild:
Erkrankung ZNS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2018 für eine Woche in Buch. Ich kam über die Notaufnahme. In der Notaufnahme waren die Schwestern sehr nett, wenn auch hektisch, was wiederum verständlich war, da asn diesem Sonntag sehr viel los war. Eines muss ich vorab mal loswerden, es ist mir in 6 Std. Wartezeit schon aufgefallen, dass es Menschen gibt die wohl wirklich wegen einem Schnupfen oder einer Blähnung die Notaufnahme aufsuchen, und wenn es nicht schnell genug geht wieder verschwinden, da muss ich sagen war es wohl nicht so schlimm und blockiert andere Patienten und Ätzte. Als ich endlich bei einer sehr jungen, aber durchaus netten und empatischen Ärztin war, erklärte Sie mir auch die lange Wartezeit, es wurden 2 Schlaganfälle eingeliefert, das habe ich verstanden. Nach einer wirklich umfassenden Anamese und Untersuchung wurde ich stationär aufgenommen. Ich habe eine private Zusatzversicherung die ich dann auch in Anspruch genommen habe. Somit lag ich auf der Station für Wahlleitung und wurde von den Schwestern als auch vom Chefarzt und Oberarzt hervorragend betreut. Auch das Essen war sehr gut und es gab nichts zu meckern.Einziger Kritikpunkt, an meinem letzten Tag wurde mir frühmorgens eröffnetr, dass die Station geschlossen werden muss, da nicht ausreichend Personal für Spät und Nachtdienst zur Verfügung stand. Ich wurder verlegt auf die normale Neurologie, und das war ein Alptraum, unfreundliche Schwester, keine Gabe von bisher verabreichten Medikamenten. Essen war lieblos und übersichtlich. Das WC war sehr schmutzig und die Beschreibung der Klobürste erspare ich dem Leser......!!

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 23.08.2018

Sehr geehrte/r Ondi275,

wir freuen uns, dass unsere medizinische Behandlung wie auch unsere Wahlleistungsstation Ihren Vorstellungen entsprochen hat. Ihre Kritik bezüglich der Normalstation werden wir intern aufgreifen und schauen, woran es konkret gelegen hat. Vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Mit besten Grüßen, Ihr Helios Team Berlin-Buch

Total schlechte Pflegebetten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
der operierende Arzt war das beste, deshalb war ich da.
Kontra:
Das Mittagessen sah auf dem Teller ganz nett aus, aber hat das schon mal jemand gekostet?
Krankheitsbild:
Wechsel-OP Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2018 Patient auf der Orthopädischen Station.
Alles war zu ertragen, aber die Pflegebetten auf dieser Station waren eine Zumutung. Die Schwestern haben das auch bedauert und meinten, die Betten seien älter als 30 Jahre. Ob das so stimmt, kann ich nicht beurteilen.
Weder ein "Galgen" am Bett - gehört eigentlich zur Orthopädie noch
konnte der im Bett liegende Patient sich mittels des Hebels an der Unterseite des Bettes in eine andere Position bringen. Dazu musste man nach der Schwester klingeln. Oder der frischoperierte musste selbst vor dem Bett stehen, mit einer Hand den Hebel bedienen und mit der anderen Hand das Kopfteil bewegen - einfach unglaublich !!!
Angeblich gibt es nur sechs Betten, die den Anforderungen entsprechen - auch eine Aussage der Schwestern, die Ihrem Ärger Luft gemacht haben.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 23.08.2018

Sehr geehrte Frau Rosemarie45,

wir bedauern sehr, dass Ihnen kein Automatik-Bett zur Verfügung gestellt werden konnte. Der Austausch der normalen Betten zu Automatik-Betten ist ein Prozess, der leider viel Zeit erfordert, doch wir geben unser Bestes! Unglücklicherweise standen in Ihrem Zimmer zwei verschiedene Betten. Wir wollten Ihnen damit keinesfalls das Gefühl geben, benachteiligt zu werden, aber leider waren alle anderen Automatik-Betten zu diesem Zeitpunkt belegt.

Freundliche Grüße,
Ihr Helios Team Berlin-Buch

Lebensrettende Behandlung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefärzte und Pfleger
Kontra:
Starke Betonung auf Verhaltenstherapie
Krankheitsbild:
Depression und Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch hatte ich mit einer schweren Depression und einer Psychose zu kämpfen. Der Aufenthalt in der KJP war lebenswichtig für mich. Dank der professionellen Behandlung durch Ärzte und Pflege wurde ich wieder aufgebaut. Der Kontakt mit anderem Patienten, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten, war essentiell. Besonders toll war für mich die Musiktherapeutische Behandlung. Obwohl die Station 3 eine geschlossene ist, sollte das niemanden davon abhalten sich bei Problemen Hilfe zu holen. Besonders wichtig war die kompetente Medikamentöse Behandlung, die immer Vertrauen braucht, doch das kann man ruhig haben.

Danke

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kinderstation
Kontra:
könnte voll sein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe 2 Kinder auf die Welt in die Klinik gebracht.
Erstes mal war ich sehr zufrieden auf die Station, nach dem Geburt, sehr gute Stillberatung. Weil lange gedauert hat, 2 Schichtwechsel erlebt und eine volle Station war, habe ich die Hebammen "fremd" gefühlt.
Beim dem zweite Kind die Hebamme beim Geburt war wunderschön. Sie hat auf mich gehört trotz, dass Sie eine andere Meinung hatte. Und Sie hat mich so schön für Geburt vorbereitet. Vielen Dank

Medizinische Versorgung gut - Komfort schlecht

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Service bei Wahlleistung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung unseres 2. Kindes im Helios Klinikum Buch. Die medizinische Betreuung während der Geburt im Kreißsaal, insbesondere durch die Hebamme J., war sehr gut. Nach der Geburt hatten wir ein Komfort-Familienzimmer auf der Station D1-22 (Wöchnerinnen III). Die Komfortzimmer sind NICHT empfehlenswert! Die Zusatzleistungen und die Zimmerausstattung sind nur minimal besser als in einem normalen Familienzimmer, die Essensbestellung hat an keinem der drei Tage funktioniert (zu 50% andere Gerichte als gewählt und kalt, Kaffeemaschine auf Station funktioniert nicht etc.). Es gibt in den Zimmern weder eine Klimaanlage noch einen Ventilator (wurden von der Station angefordert aber nicht genehmigt), so dass die Temperatur im Sommer unerträglich ist, da alle Zimmer nach Süden ausgerichtet sind und die Fenster sich nicht öffnen (nur kippen) lassen. Die 180€ pro Tag, die Helios aktuell als Zuzahlung für die Komfortzimmer verlangt, sind somit unterm Strich leider eine Frechheit! Die Stimmung im Pflegeteam und der Umgang mit den Patienten auf der Station D1-22 ist sehr gemischt: neben sehr freundlichen und fürsorgliche Pfeger/innen gibt es leider auch einige demotivierte und verbitterte. Die ärztliche Versorgung war durchweg freundlich und kompetent (ich bin selber Arzt), leider gibt es bei den Kinderärzten keine festen Visitenzeiten/ Zeiten für die U-Untersuchungen, d.H. man muss sich auf Abruf den ganzen Tag bereithalten.
Zusammenfassend:medizinische Versorgung gut, Service/Komfort trotz hoher Wahlleistungszuzahlung schlecht.

Hygiene ist eine Katastrophe!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op und Anästhesie gut
Kontra:
Sauberkeit unterirdisch
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Hygiene ist eine ganz große Katastrophe!

Insgesamt unorganisiert, lieblos, wenig Fürsorge, mann hat das Gefühl zu stören. Sehr unangenehm für einen kranken Patienten.

Es gibt dennoch einige Schwestern, die sich bemühen und ihren Beruf gerne machen.
Die Op ist gut gelaufen, dazu kann ich nichts schlechtes sagen.

Ich würde dennoch ein anderes Krankenhaus wählen.

Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Magen/Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter gestern per Einweisung über den Hausarzt in diesem Horrorhaus zur Magen und Darmspieglung gebracht.am Folgetag sollte noch ein Mrt des Darms erfolgen. Nachdem die Spiegelungen gemacht wurden, ist meine Tochter auf die Station verlegt worden. Das heißt ins Zimmer geschoben und danach geschah Stundenlang nichts. Eine stillschweigend Schwester stellte ihr einen Liter Flüssigkeit zum abführen hin. Meine Tochter verweigerte die Einnahme da sie bereits am Vortag abgeführt hatte und ihr Darm leer war. Die Schwester war weder über Maßnahme noch Diagnose informiert, was sie auch zu gab. Es wusste gegen 16:00 noch immer niemand ob überhaupt eine Darmspieglung statt fand, da im System nichts zu ersehen war... Es gab einen Befund über die Magenspieglung mehr nicht... Sie nicht einmal aufgenommen im System. Plötzlich konnte sich der Arzt erinnern.?das Pflegepersonal ist derart unmotiviert, Achselzuckend und inkompetent und überhaupt nicht agagiert. Zum Thema Sauberkeit machen Sie lieber die Augen zu, denn eine Bahnhofstoilette ist sauberer. Das Bett äußerst schmutzig, zu schweigen von dem Rest. Die Desinfektionsflaschen scheinen nur für uns Besucher zu sein, denn ich habe nicht einmal gesehen, dass sich jemand vom Personal dort die Hände desinfiziert hat. Zu guterletzt sollte der Patient aufgeklärt und über jegliche Handgriffe informiert werden aber auch läuft in diesem Haus nicht, einer weiß vom andern nichtsund übergibt auch nichts. Dies ist nur ein kurzer Ausschnitt von zwei Tagen im HELIOS Buch Klinikum. Dreckig und unzumutbar für jeden der dort Hilfe sucht.

Nicht empfehlenswerte Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte und Schwestern
Kontra:
Totale Überfordern des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind sehr freundlich, aber leider total überfordert. Krankenakten verschwinden und leider hört keiner hin, was der Patient sagt hinsichtlich Unverträglichkeit der Medikamente. Man bekommt auch nicht die Medikamente die man braucht. Bei der Hüfte OP ein Keim eingefangen, sodass 2x operiert werden musste. Die Klinik ist aus meiner Sicht nicht zu empfehlen! !!!!

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.06.2018

Sehr geehrter Bennili,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Die Zufriedenheit unserer Patienten ist Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen, damit wir uns weiter verbessern können. Sicher hat sich Ihre Akte nach kurzer Zeit wieder angefunden. Da pro Patient nur eine Original-Akte geführt wird, kann es durchaus sein, dass einer aus dem Team daran gearbeitet hat. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dazu per Mail an bln-meinung@helios-gesundheit.de detaillierter Rückmeldung geben.
Derzeit sind wir dabei, alle Stationen auf die digitale Arbeit umzustellen, damit Vitalparameter, Pflegeprozessdokumentation, Medikation immer aktuell für alle am Genesungsprozess Beteiligten einsehbar sind, ohne suchen zu müssen.
Sie wissen, dass eine mögliche Infektion, die für Sie sicher unangenehm ist, eine kaum vermeidbare Komplikation bei einer Hüft-OP sein kann? Bei uns beträgt die Infektionsrate weniger als 1 % bei über 1.100 Prothesen jährlich. Damit liegen wir prozentual unter dem Bundesdurchschnitt. Alle OP-Säle sind mit „laminar air flow“ (einer turbulenzfreie Raumklimatisierung) ausgestattet, um die Rate weiter zu minimieren.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Ihr Helios Team

Immer wieder gern!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit & Menschlichkeit
Kontra:
Keine Hebammen zur Nachbetreuung auf Station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen sind wir mit der Klinik und unserem Aufenthalt dort sehr zufrieden gewesen.
Bereits die Vorbesprechung zur Geburt war verständlich und einfühlsam. Man hat sich sofort gut betreut gefühlt.
Am Tag der Geburt wurden wir zwar zunächst schroff im Kreißsaal empfangen (unnötiger Kommentar einer Hebamme), dann jedoch sind wir an die leitende Hebamme geraten, die unsere Geburt betreut hat und waren mehr als begeistert. Sämtliche Vorgänge wurden bis ins kleinste Detail erklärt, Fragen wurden jeder Zeit beantwortet, auf Ängste wurde eingegangen und Wünsche wurden berücksichtigt. Auch die dazugeholten Ärzte und Anästhesisten waren einfühlsam und sehr menschlich.
An dieser Stelle nochmals ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön für dieses wundervolle Erlebnis.
Auch die spätere Betreuung durch das Team auf der Station war einwandfrei.
Wir hatten ein Komfort-Familienzimmer und es hat uns an Nichts gefehlt.
Das Essen war mehr als reichlich und hat prima geschmeckt.
Ansprechpartner gab es zu jeder Zeit und alle waren sehr freundlich.

Kleine Kritikpunkte:
Schade finde ich, dass es auf der Station keine Hebammen zur Nachbetreuung gab, sondern "nur" Schwestern.
Auch bei der Stillberatung hätte ich mir ein Wenig mehr Individualität gewünscht.

Trotzdem würde ich auch alle meine weiteren Kinder im Helios Klinikum Berlin-Buch zur Welt bringen wollen und kann einen Aufenthalt hier auf jeden Fall weiter empfehlen! :)

Nur halb so gut wie versprochen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon seit einigen Jahren in Behandlung in der ambulanten Hautklinik wegen einem Lupus. Behandlung gut, gutes Zeitmanagement. Dann kam ich wegen einem Allergietest in die Klinik. Aufnahme ganz gut, Behandlung in Ordnung und dann musste ich noch einen Tag länger bleiben obwohl alle Anzeichen dafür sprachen, dass ich entlassen werden könnte.
Die Abrechnung des Ganzen bekam ich dann von einem Inkassounternehmen. Ich hatte vorher aber gar keine Abrechnung bekommen, geschweige denn eine Zahlungserinnerung oder Mahnung. Dann wäre ich darauf aufmerksam geworden, dass die Rechnung noch fällig ist. Ganz davon zu schweigen, dass ich über 300€ für das Inkassounternehmen hätte zahlen müssen. Nach Gesprächen habe ich erneut die Rechnung angefordert und nur ein Duplikat erhalten obwohl der Klinik klar sein muss, dass ein Privatpatient ein Original benötigt für die Rechnungslegung bei der Krankenkasse.

Meine Hautärztin hat die Hautambulanz verlassen und ich wollte mir bei der neuen Ärztin ein Termin holen. Wartezeit ein halbes Jahr. Aus wirklich wichtigen Gründen muss ich den Termin absagen und keiner geht ans Telefon sowohl nicht in der Ambulanz als auch an der Information. Bei Verhinderung soll man rechtzeitig was Neues vereinbaren schier unmöglich.

großes Lob an den HNO Fachbereich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Pflegeteam Intensivstation C1-C11
Krankheitsbild:
Abszess am Kehlkopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HNO Fachbereich großes Lob

symptomatische hochgradige Bulbusstenose

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor , während und nach meiner OP wurde ich von den , mir zugeteilten Personal ,betreut , wie ich es noch nicht kennengelernt habe .Da wurde jede einzelne Handlung , ausführlich beschrieben .Auf alles hingewiesen , folgende Schritte erörtert und erklärt .

Gepl. Kaiserschnitt in SSW 39

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Siehe oben
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter Kaiserschnitt bei 38+2. Zum Nachmittag wurde unser Mäuschen geholt. Alle sehr nett und freundlich. Mit den Hebamme hatten wir wenig Kontakt, während des Kaiserschnitts und kurz danach. Anlegen etc haben wir Alleine gemacht, da wollte ich nicht warten bis jemand Zeit hat!
Wir haben für knapp 70 Euro pro Nacht mehr ein Familien Zimmer gebucht! Super Entscheidung!
Ansonsten waren leider auf der Station nur Schwestern und keine Hebammen anzutreffen. Leider fehlende Erläuterungen zum stillen oder Tipps.
Wir haben uns im ganzen wohl gefühlt.
Was verbessert werden sollte:
- Hebammenbetreuung auf dem Zimmer
- Stillberatung für die werdenden Mütter
- mehr Ablagen im Bad
- mehr vertrauen den Eltern gegenüber- bei Kind Nr.3 muss mir niemand mehr erzählen ich soll mein Kind in der ersten Nacht ins eigene Bett legen - es lag 10 Monate unter meinem Herzen- da lege ich es nicht soweit weg

Sehr positiv aufgefallen:
- meinem Wunsch, nach 12 Stunden aufzustehen und den Katheter zu entfernen wurde nachgegeben, eine liebe tolle Schwester half mit beim duschen- trotz stressigem Arbeitsalltag nahm sie sich viel Zeit
- Mahlzeiten
- Familienzimmer
- Kinderwagen zum spazieren sind vorhanden !!

HNO Station

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern teilweise furchtbar)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis auf ein 1-2 Ausnahmen sind die Schwestern auf dieser Station sehr unfreundlich, lustlos und schnippig. Sie sitzen hinter ihrem Tresen und schauen nicht einmal hoch, um bloß nicht angesprochen zu werden. Auf eigentlich selbstverständliche Dinge wie "Guten Tag" und "auf Wiedersehen" wird gar nicht reagiert. Sicher haben die Damen und Herren viel zu tun und um die Ohren, aber ab und zu sollten die Herrschaften mal in sich gehen und überlegen, dass auch die Angehörigen und auch gerade die Patienten mit ihrer Situation klar kommen müssen, die auch manchmal nicht einfach ist. Und die Patienten haben sich nicht freiwillig ausgesucht im Krankenhaus zu sein. Mein Vater war zuvor auf der Intensivstation, dort kam einem noch ein bisschen das Gefühl von Menschlichkeit und Mitgefühl entgegen. Wenn dies auf der HNO Station nicht mehr möglich ist, sollten einige Damen noch einmal in sich gehen, ob dies weiterhin der richtige Job für sie ist. Denn auch für die bestimmt manchmal sehr schwierigen Arbeitsverhältnisse können die Patienten am wenigsten etwas. Sie wollen nur schnellstmöglich gesund werden, um nach Hause zu ihren Familien zu können.

Sehr schlechtes Pflegepersonal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Sehr schlecht
Krankheitsbild:
OP Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist um höflich und sehr schlecht mit dem Umgang der Angehörigen.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 31.05.2018

Sehr geehrter Gunnar68,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Anspruch an unsere tägliche Arbeit ist die die Zufriedenheit unserer Patienten. Umso wichtiger sind uns konstruktive Rückmeldungen. Denn so erfahren wir, in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können.
Ihren Kritikpunkt in Bezug auf den Umgang unserer Pflege mit Ihnen als Angehörigen, haben wir verstanden und werden ihn im Team noch einmal aufarbeiten.

Andere Punkte Ihrer Bewertung können wir allerdings nicht nachvollziehen. Bei Qualität der Beratung, medizinische Behandlung oder auch Ausstattung mit null Punkten zu bewerten, obwohl es dafür keinen Anlass gibt, können wir nicht nachvollziehen. Alle Hüft-OPs der vergangenen Wochen liefen medizinisch einwandfrei und es gab keinerlei Beschwerden.
Ihre Bewertung ist darum leider sehr unreflektiert und entspricht nicht dem, was wir unseren Patienten bieten.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie uns dazu noch einmal per Mail an bln-meinung@helios-gesundheit.de detaillierter Rückmeldung geben würden.

Vielen Dank und beste Grüße
Ihr Helios Team

Sehr zu empfehlendes Sakomzentrum

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Liposarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1 B11

Ich bin mit der Behandlung auf dieser Station sehr zufrieden.Die Ärzte sind sehr kompetent,haben immer Zeit geduldig Fragen zu beantworten und man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden.Die Schwestern sind sehr nett und zuvorkommend und trotz viel Arbeit, lassen sie den Patienten keinen Streß spüren.Die Abläufe sind gut durchorganisiert.Ich fühlte mich bestens aufgehoben und betreut.Nochmals vielen Dank an das ganze Team!

Tolle Schwestern

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
Zu wenig Schwestern und Pfleger
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 07.05-09.05.2018 war ich Patientin auf der Station B2-22.
Für den Tag der Aufnahme sollte man VIEL Zeit einplanen.(Organisatorisch,und die Kommunikation untereinander muss unbedingt verbessert werden).
Pflege und gute Versorgung sind keine Selbstverständlichkeit.
Die Bedürfnisse und Probleme der Pflegekräfte müssen dringend ernst genommen werden.
Ansonsten muss ich den Schwestern und Pflegern meinen größten Respekt erweisen.Ohne Sie würde das Gesundheitswesen in Deutschland NICHT funktionieren.
Gebt Ihnen endlich mehr Anerkennung und GELD, sie haben es wirklich verdient.
Die Schwestern der o.g.Station bekommen von mir ein ganz großes Lob und Dankeschön.
Jeder der über die Missstände meckert,sollte mal die Seiten wechseln.
Habe noch ein Vorschlag,:Jede Person aus der Geschäftsführung bzw.Leitung sollte mal eine Woche auf den Stationen mit anpacken,das kommt nicht nur den Schwestern zugute,sonder auch der Klinik.
Liebe Schwestern macht weiter euren Job, denn ihr macht ihn wirklich gut.

schreckliche Erinnerung im Aufwachraum

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (vor der OP war kein Bett frei.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
80 % der Schwestern und Pfleger sind nett
Kontra:
schlechtes Essen, Überlastung des Personals
Krankheitsbild:
Neue Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Gesamten war ich zufrieden. Nur ein paar schlechtgelaunte und unfreundliche Schwestern. Außer im Aufwachraum nach der OP war eine sehr unfreundliche Schwester die mit mir in einem furchtbaren Ton schimpfte dass ich doch besser atmen solle. Ich gab mir besondere Mühe, schlief aber immer wieder ein und das Überwachungsgerät fing wieder an zu piepen und dann kam sie wieder und brüllte mit mir herum. Das war für mich eine furchtbare Situation dem so ausgeliefert zu sein. Auf der Station selber war der überwiegende Anteil der Schwestern sehr nett, trotz der Belastungen. Der Stationsarzt ist ein sehr netter Arzt der immer ein offenes Ohr für ein hat und mit Witz gute Laune in den Klinikalltag bringt. Das Essen ist sehr miserabel. Die Kopfkissen sehr verklumpt.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.04.2018

Sehr geehrte pia56,
vielen Dank für Ihre konstruktive Rückmeldung.
Wir freuen uns, über die positive Bewertung der Qualität unserer Beratung und unserer Medizinischen Behandlung.
Weil zufriedene Patienten aber der Anspruch an unsere tägliche Arbeit sind, werden wir Ihre Kritikpunkte intern noch einmal aufarbeiten und schauen, wie wir uns hier verbessern können. Gerade den von Ihnen beschriebenen Ton im Aufwacharum nehmen wir sehr ernst und werden dem nachgehen.

Wir bedanken uns und wünschen Ihnen viel Gesundheit

Ihr Team vom Helios Klinikum Berlin-Buch

Onkologie sehr schlecht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Mieserabler Arzt. schlechtes essen
Krankheitsbild:
M. Hodkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Februar auf der Onkologie. Es wurde zwar schnell ein PET CT gemacht und alle anderen Untersuchungen auch, aber hinter her die Aufklärungen oder Befundungen sind sehr schlecht. Wenn man Fagen hatte, konnte der Arzt sie nicht beantworten. Und man hat viele Fragen , wenn man das erste mal betroffen ist. Dann fragte ich . wo bei mir denn die Lymphknoten befallen sind, und die Antwort war , " Sie bekommen ja einen Befund mit, dann können Sie ja nachlesen". Das nächste meine erste Chemo. Ich bekam Ritux. Ich wollte wissen was das ist. Konnte mir der ober nette Arzt nicht erklären. Zum Glück gibt es Internet.
Das essen ist auch sehr schlecht.
Die armen Schwestern überarbeitet und sind doch freundlich.
Einen Tag traute ich meinen Augen nicht. Hallo Keime. Haben dort nur noch Dollar Zeichen in den Augen.
Als ambulant zum Glück bei meiner Onkologin weiter gemacht wurde, sollte ich wieder dort hin nach PETCT.Hatte dann beim Oberarzt Termin ambulant. Er wollte es zur Tumorkonferenz besprechen und ich sollte gestern einen Anruf erhalten, der natütlich ausblieb. Der Krebs ist immer noch genau so da wie vorher.
Man macht eher den Deckel zu, als das man geholfen wird.
Schönes Gesundheitssystem!!!

Wieder unschön,schade

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gepflegte,moderne,saubere Einrichtung, Privatstation sehr nett und comfortabel,
Kontra:
Bei Nachfragen wird eher kurz&unfreundlich reagiert von vielen Schwestern&manchen Ärzten,Essen ist nicht auf Krankheit abgestimmt, Parkplatz ist vorhanden aber so voll dass man ewig läuft+kostet geld, Tablettengaben wurden manchmal vergessen
Krankheitsbild:
Gestose (Schwangerschaftsvergiftung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag ca.2Wochen in der Klinik,weil ich gestose hatte.es war meine2.Entbindung in dem haus&ich war zum2.Mal unzufrieden.woanders entbinden war in unserer Wohnlage nicht gut möglich.ich lag erst auf der wöchnerinnenstation für schwangere,wurde während der einleitung vom kreißsaal betreut und lag danach auf der privaten station.letztere kann ich in jeder hinsicht empfehlen.
Vor geburt:trotz wiederholter Nachfrage bei Schwestern&Ärzten,kam kein Diabetologe(hatte ss-diabetes).während der Einleitungsphase wurde versehentlich wehenhemmender Blutdrucksenker verabreicht.durch das "Buffet"auf das die Klinik so stolz ist, verpasst man locker die Visite,eine bessere Lösung hätte ich jede Mahlzeit aufs Zimmer gefunden.ich musste mehrfach mein Bett allein schieben, hochschwanger,auf eine andere Station(für Untersuchungen).nur als dienstags Kreißsaal-besichtigung war,half man.das essen war absolut nicht angemessen bei Diabetes, obwohl die Klinik sich so darstellt.
Während der geburtseinleitung lernte ich einige hebammen kennen,diese waren überwiegend unfreundlich,erst nachdem sie merkten,dass ich ängstlich bin,waren manche etwas mitfühleder&haben mehr erklärt.psych.Betreuung wurde angeboten,kam jedoch nicht.
die Geburt an sich war wieder der unterirdisch,zwischenmenschliche katastrophe.ich wurde unsensibel behandelt&die Oberärztin hatte keine Empathie.sie war dünnhäutig,fühlte sich persönlich angegriffen von allg.Kritik&erwähnte zweimal,dass sie gerade eigentlich keinen Kreißsaaldienst hatte.anwesende Hebamme war schnippisch.
Nach der Geburt hatte unser Kind Kratzer am Kopf,auf Nachfrage wurde schroff geantwortet,dass dies nicht beim öffnen der Fruchtblase geschah.weiter wurde nicht drauf eingegangen.
Bei der Entlassung bezeichnete sich eine Kinderärztin als Anwältin der Kinder,als würden wir dem Kind schaden,weil wir eine Untersuchung nicht wollten.insgesamt herrschte viel uneinigkeit.jeder arzt sagte etwas anderes.
Ich habe mich schrecklich und unverstanden gefühlt dort.

Station B1 -11

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Station B1 11
sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Stationspersonal und die Ärzte waren sehr um das Wohl der Patienten bemüht.Bei Fragen, Sorgen und Ängsten fand man immer ein offenes Ohr. Macht weiter so

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Trine 11,
vielen Dank für die positive und wertschätzende Rückmeldung. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Da freut es uns sehr, wenn uns das auch gelingt.
Beste Grüße
Ihr Team vom Helios Klinikum Berlin-Buch

Göhler

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfverletzung
Erfahrungsbericht:

Das klinikum Berlin Buch ist ja das letzte. Sitze 4 Stunden mit meinem Kind mit einer Kopfverletzung/Platzwunde und nichts tut sich. Das kann ja wohl nicht war sein.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau oder Herr Göhler,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.
In unserer Rettungsstelle werden jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt, davon sind gut ein Drittel Kinder. Darunter sind leichte Verletzungen oder Erkankungen bis hin zu schwerstverletzten Menschen. Um hier eine medizinisch begründete Behandlungspriorität festzulegen, nutzen wir das Manchester Triage System. Wenn Sie also vier Stunden warten mussten, gab es Patienten, die dringender behandelt werden mussten. Seien Sie dankbar, dass Sie nicht diejenigen sind, die sofort dran kommen, denn das sind die Patienten, die im schlimmsten Fall gerade um ihr Leben kämpfen.

Beste Grüße,
Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Schlechter gehts nicht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit und Unprofessionalität
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August 2018 begab ich mich aufgrund einer akuten Divertikulities (habe ich mindestens 1x/Jahr, deshalb kenne ich die Symptome) in die Rettungsstelle Buch.

Obwohl dort höchstens 5 Patienten saßen, mußte ich 5 Stunden warten, bis ich endlich aufgerufen wurde.

Die behandelnde Ärztin war lustlos, unpersönlich und aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung mit dieser Krankheit aus meiner Sicht unqualifiziert.

Für mich war dies der letzte Besuch in diesem Krankenhaus.

Das es auch anders geht, eruhr ich dann in der Rettungsstelle der Schloßpark Klinik in Berlin-Charlottenburg. Auch dort mußte ich 3 Stunden warten, aber zwischendurch kam immer wieder eine Schwester oder ein Arzt zu mir und entschuldigten sich vielmals für die Verzögerung.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrter Diddibaer,
vielen Dank für Ihr kritisches Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie bei uns nicht zufrieden waren.

In unserer Rettungsstelle werden jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt - von leichten Verletzungen/Erkankungen bis hin zu schwerstverletzten Menschen. Um hier eine medizinisch begründete Behandlungspriorität festzulegen, nutzen wir das Manchester Triage System. Wenn Sie also fünf Stunden warten mussten, gab es Patienten, die dringender behandelt werden mussten. Auch wenn Sie diese nicht gesehen haben. Über unseren Hubschrauberlandeplätze und die Liegendanfahrt kommen viele Patienten zu uns, die für andere nicht erkennbar sind. Wir geben in unserer Rettungsstelle täglich das Beste, aber auch hier gibt es begrenzte Ressourcen.

Wenn Sie unsere Ärztin als unpersönlich empfunden haben, können wir uns nur entschuldigen. Das ist natürlich nicht unser Anspruch.

Beste Grüße,
Ihr Helios Team in Berlin-Buch

HERRVORAGEND

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016-18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Portionen beim Essen und Belag
Krankheitsbild:
Luftröhren Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich hiermit bei Herrn Dr.Prof.Med. Marc Bloching für die Erfolgreiche OP beendung meiner LuftröhrenStenose
er ist echt eine Koryphäe in diesem Berreich und empfehele IHN sehr sehr gerne weiter .
auch dem restlichen Ärzteteam ein DANKE an
DR. Benter und DR.Wentd

Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Buch und auch sehr gut aufgehoben .


Das Essen lässt leider zu wünschen übrig vor allem die Portionen und der Belag beim Abendbrot auch Salate oder beilagen habe ich sehr vermisst .

Die Schwestern sind Komentent und immer freundlich

Ich Danke allen für den angenehmen aufenthalt und verabschiede mich in größter Dankbarkeit
Herrn Bloching gegenüber und seinem ÄrzteTeam !!!

Geiger Elsa

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau Geiger,
vielen lieben Dank für Ihre positive Rückmeldung und Ihre wertschätzenden Worte. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Darum freut es uns auch Ihr Feedback zu lesen.
Wir wünschen Ihnen alles erdenktlich Gute, vor allem aber natürlich viel Gesundheit.

Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Unfallchirurgie empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich, professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Gelenkspiegelung (Miniskus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dieses Krankenhaus und die Station empfehlen. Die Schwestern auf der Station B2-12 sind nett und sehr entgegenkommend. Als ich ein Medikament nicht vertragen habe, hat sich eine Schwester umgehend gekümmert. Die OP - Schwestern waren sehr lieb und hatten viel Verständnis als ich von meiner schlechten Erfahrung mit der Narkose erzählt habe. Sie haben mir alles erklärt.
Die Narkoseärztin war auch spitze. So herzlich wurde ich noch nie in eine Narkose geleitet.
Dabei sind an diesem Tag acht Mitarbeiter im OP ausgefallen . Es herrschte also noch mehr Stress .
Nach der OP muss man dem Arzt ganz konkret seine Fragen stellen, dann werden diese auch beantwortet.
Bei so einem hohen Patientenaufkommen kann man nicht erwarten, dass der Arzt nochmal persönlich kommt.

1 Kommentar

HeliosKlinikumBerlinBuch am 27.03.2018

Sehr geehrte Frau UteB1964,
vielen lieben Dank für Ihr positives Feedback. Zufriedene Patienten sind der Anspruch an unsere tägliche Arbeit. Darum freut es uns auch Ihre wertschätzenden Worte zu lesen. Gerade weil Sie bereits schlechte Erfahrungen bei einer Narkose gemacht haben, ist es ein großes Lob für uns, dass Sie sich so gut von uns begleitet gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen alles erdenktlich Gute, vor allem aber natürlich viel Gesundheit.

Ihr Helios Team in Berlin-Buch

Kompetent und menschlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Gruslige Gemäuer
Krankheitsbild:
Zentraler Venenverschluss hinterm Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall eingewiesen. Zentraler Venenverschluss hinterm Auge. Was man hinter den alten Gemäuern nicht erwarten würde, junge kompetente Ärzte und ein spitzen Schwesternteam. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt trotz der für mich beängstigenden Diagnose!

Sehr guter Eindruck

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Seht gute Arztsprechstunde
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem man mir in einer anderen Klinik meinen Nierenstein nicht entfernt hat(er war verschwunden)wendete ich mich tel. an die Steinsprechstunde im Helios in Buch.Dort bekam ich kurzfristig einen Termin.Der Arzt nahm sich ausreichend Zeit und ich fühlte mich sofort gut aufgehoben.Ich konnte noch am selben Tag alle Voruntersuchungen erledigen so das ich 5 Tage später zum Eingriff kommen konnte.Der Eingriff verlief problemlos und der Nierenstein konnte entfern werden.Vielen Dank nochmals an alle beteiligten Schwestern, Narkoseärzte und natürlich Ärzte die am meiner schnellen Genesung beteiligt waren.Ich kann diese Abteilung im Helios Klinikum nur weiterempfehlen.

Objektiver Bericht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP 2 mal, Versteifung LWK4 und 5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 25.1 bis 31.1 18 auf der Station D22. Insgesamt war es mein 4 Aufenthalt. Und ich muss sagen, ich war sehr zufrieden. Egal welche Schwestern Dienst hatten, und egal zu welcher Tageszeit, sie waren immer nett und bemüht alles möglich zu machen. Auch die Ärzte waren sehr kompetent.. Ich kann diese Station nur empfehlen. Was noch zu verbessern wäre, die Assistenzärzte leben auf dieser Station. Will sagen, man sieht sie immer. Und auch die versuchen immer Zeit zu haben. Was natürlich nicht immer geht. Also schont diese Kollegen etwas mehr.

Intensivstation muss dringend an sich arbeiten!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Immer Hektik und nie Zeit für die Angehörigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Details)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (MRSA Keim..)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem unsere Mutter mit einem Schlaganfall) Aneurysma Anfang November 17, hier eingeliefert wurde, waren wir am Anfang positiv überrascht! Alles war ordentlich, nettes Personal, netter Oberarzt! Leider stellt sich dann ganz schnell heraus, das nichts so ist wie es scheint! Ständig wechselnde Schwestern. Und jede sagt dann.. ich kenne ihre Mutter garnicht, bin erst seit heute da.. Aha! Übergabe!??? Sollte das ein Schutz sein, wäre es wirklich besser, den Schwestern zu sagen, dass sie den Angehörigen sagen, dass sie keine Infos weiter geben dürfen! Man fühlt sich sonst sofort angelogen, denkt, was wollen die verheimlichen??
Termin oder Gespräch mit Oberärzten, wechselt auch immer wieder! Man hat das Gefühl alles ackert nur, aber keiner ist DER!!! Ansprechpartner! Dann erwischt man ihn Mal, und fühlt sich wie ein Bittsteller.. man merkt, wie genervt sie sind. Dabei will man nur ganz normale Infos! Da wünsche ich jeder Schwester und jeden Arzt auch Mal sowas zu erleben! Es war immer eine Achterbahn.. Mal ging es Mama gut, dann wieder schlecht. Die Aussagen der Ärzte waren oft wie in den Raum geworfen. Weniger detailliert in Form von .. was wird dagegen unternommen, was macht Sinn. Man fühlt sich nicht gut. Schwester sitzen alle hinter dem Tresen und frühstücken, gucken genervt, wenn ein Besucher kommt und wenn's geht um ein Gespräch mit dem Arzt bittet. Rufen sie an, dann klappt es besser.Nein! Stimmt einfach nicht. Dann der Krankenhauskeim, rotes Männchen am Bett und keiner trägt Schutzkleidung? Ich weiß nicht, Mutti ist dann dort verstorben, der Wunsch in den letzten Std. bei ihr zu sein, auch nicht geklappt, viel zu spät informiert. Ärzte sehen doch an den Werten wann es ernst wird! Abschied nehmen mit einer wachen und schimpfenden Patientin (wann wir endlich gehen)im Nebenbett! Es war furchtbar! Kein Oberarzt der sie die ganze Zeit betreut hat kam. Lesen sie Ärzte U. Verantwortlichen auch solche Berichte? In meinen Augen nicht zu empfehlen.

Urologie,Nein Danke

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Urosepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit im Notfallzentrum,sowie sehr unfreundlicher Empfang der Schwester,nachdem ich mit dem Krankenwagen dort ankam und mit dem Kommentar,was ich hier wolle,mit einer Magen,-Darmgrippe!
Ich hatte seit 5 Tagen massive Durchfälle,mit Fieber und Schüttelfrost,sowie starke Rückenschmerzen,die bis in die rechte Flanke ausstrahlten.Ich verbrachte 5 Stunden im zugigem Wartebereich,mit Fieber und Schüttelfrost,im Rollstuhl bis ich zur Behandlung gerufen wurde.
Dort wurde ein CT gemacht und ein Ultraschall vom Bauch und Nieren.Es stellte sich eine Urosepsis heraus,ich bekam Infusionen und Antibiotika und ich wurde stationär aufgenommen.
Mein tatsächliches Problem,nämlich diese Schmerzen und Durchfälle wurden,mit dem Kommentar“Das kann schon mal sein“abgetan.
Es war inzwischen 2 Uhr morgens und auf der Station wurde ich von der Nachtschwester mit einem Augenverdehen empfangen,nachdem sie hörte,das ich Hilfe benötige und auf einen Rollstuhl angewiesen bin.
Man schob mich in ein Vierbettzimmer,was auch mal ein Sechsbettzimmer wurde und bis zum Morgen passierte nichts mehr.
Die Frühschicht hatte anscheinend keine Informationen und ich klärte sie darüber auf,das ich Hilfe brauche,nachdem mir gesagt wurde,das ich duschen könnte und ich ja selbstständig wäre.
Ich bin auf einen Rollstuhl angewiesen und bin nicht gehfähig.
Die ärztliche Visite verlief kurz und wenig informativ,5Tage Antibiotika Infusionen und dann könnte ich nach Hause,kein Gehör,wegen der Schmerzen und Durchfälle gefunden,keine weiteren Untersuchungen der rechten Niere,oder Harnleiter,ausser Blutentnahme.
Nach Beschwerde wurde die Behandlung und Betreuung noch unerträglicher.
Eine Abschlussuntersuchung fand nicht statt!
Wie sich später in einer anderen sehr guten Klinik heraustellte,hatte ich einen massiv vereiterten und verengten Harnleiter rechts,sowie eine Fistel zwischen Blase und Dünndarm,sowie eine “tote“rechte Niere,mittlerweile auch entfernt!
Nie wieder diese Klinik und Station!

Schmerzen ohne Hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es zieht ordentlich im Wartebereich)
Pro:
netter Arztassistent
Kontra:
kein Arztkontakt, kein richtiges Zuhören
Krankheitsbild:
Oberbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Samstag nachmittag in die Rettungstelle mit Oberbauschmerzen, die seit 5 Tagen dauerhaft auch nachts vorhanden waren und durch nicht besser wurden. Freitag früh erfolgte schon ein Hausarztbesuch bei dem ein Magen-Darm-Infekt diagnostiziert wurde. Ich nahm schon 3 Tage Pantozol, Schmerzmittel und anderen Magenschutz aber nichts half.
Nicht nur, dass ich nach dem Erstgespräch mit dem Arztassistenten genau die beiden Mittel bekam, von denen ich berichtete, dass sie nicht halfen. Ich sollte auch nach insgesamt 5 Stunden ohne Besserung ohne jemals einen Arzt gesehen zu haben wieder nach Hause gehen.
Ich hatte keine schwerwiegende Notfallerkrankung, das weiß ich. Allerdings kann man nicht einfach Medikamente geben und sich dann null dafür interessieren, ob sie überhaupt einen Effekt haben. Wenn ich was verschreibe, dann hilft es entweder oder nicht. Und wenn nicht, dann überlege ich mir, ob ich nocheinmal ein anderes Medikament versuche, oder ob meine Diagnose nicht stimmt. Ich habe mir jedenfalls noch ein Ultraschall erkämpft. Mit den Schmerzen musste ich allerdings noch 2 Tage leben.
Des weiteren bin ich nicht einverstanden mit meinem Rettungsstellenbericht. Es sind Vitalwerte aufgeführt, die nie bei mir gemessen wurden. Es steht darin, dass ich das Schmerzmittel über die Vene erhalten habe. Es waren aber Tropfen zum Trinken. Und es wird behauptet, dass ich die Ultraschallbilder erhalten habe. Die habe ich aber nie gesehen.
Das ist keine Lappalie sondern einfach unmöglich.
Ich komme nicht wieder.

"Wenn Sie jetzt gehen brauchen Sie nicht mehr wiederkommen"

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unerträgliche Wartezeiten - Station schaffte es 3x nicht ein Bett zu organisieren - katastrophake Organisation - Abzocke der Kassenpatietnen mit unnötigen doppelten und teuren Untersuchungen (z.B. MRT)
Krankheitsbild:
vordere Kreuzbandruptur Kniegelenk links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einem akuter Kreuzbandrupter im Kniegelenk dortig. nach 4 Stunden Wartezeit sah sich zunächst ein Arzt im Praktikum die MRT-bilder des Kniegelenkes an. Danach verlegung auf die Station. Nach erneuten 4 Stunden Wartezeit auf Station noch immer kein Bett da und frei. Dazwisahen folgten die üblichen Narkosevoruntersuchungen sowie auch eine erneuten MRT des anderen Kniegelenkes, obwohl das in Ordnung war. Nach 4 Stunden Wartezeit auf Station auf ein Bett riss mir der Geduldsfaden und sagte der Schwester auf Staation "wir brechen ab - Es liegt kein Vertrauen mehr vor, ich werde das Kniegelenk an einem anderen Ort operieren lassen". Daraufhin wurde durch die Stationsschwester massiv Druck ausgeübt und massiv beleidigen unmissverständlich mitgeteilt, Zitat: " wenn Sie jetzt gehen, brauchen Sie auch nicht mehr wiederkommen !!!! " Den Gefallen tat ich der Station sehr sehr gerne, nachdem man insgesamt 3x für die OP terminiert worden ist, und die Station es 3x trotz 4-5 Stunden Wartezit es nicht geschafft hat, ein Bett zu organisieren. Aber jedesmal wurden die Narkoseuntersuchungen neu durchgeführt in einem Zeitraum vom 2-3 Wochen. jedes mal wieder hin und jedesmal wieder zurück. Mittlerweile ist das Kniegelenk erfolgreich in einem anderen Klinikum operiert worden.

Taktlose Ärztin super Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (bitte Entscheidungsfreiheit respektieren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, modernes Krankenhaus, Zeit für natürliche Geburt
Kontra:
taktlose Kinderäztin
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus - sehr modern, sauber, gute Lage, super Parkmöglichkeiten
Hebammen- allesamt sehr nett, zuvorkommend, geben ihr Bestes. hHaben genügend Zeit für eine natürliche Geburt gegeben.

einziger Kritikpunkt: Kommunikation der Kinderärztin. Da ich die Vitamin k Gabe und den Gehörtest beim Baby abgelehnt habe, kam 15 min nach der Entbindung die Kinderärztin an mein Bett und hat mich sehr taktlos darauf angesprochen. Es fielen Sätze wie: ich wäre eine verantwortungslose Mutter, ich würde mein Kind nicht lieben. Sie forderte mich fast aggressiv auf sofort Gründe zu nennen, warum ich die Vitamin K Gabe verweigere.

Nun, ich war sehr erschöpft nach 9 Monaten starker hyperemesis (Schwangerschaftsübelkeit die 9 Monate anhielt, bei der ich 15 kg abgenommen habe und zeitweise 48 kg gewogen habe) , Mittelohrentzündung und 26h Wehen und sehr schmerzhaften Geburt und wollte mit ihr nicht disskutieren. Ich habe ihr freundlichen und ruhig gesagt, dass meine Entscheidung auf wissenschaftlichen Studien basiert und ich körperlich nicht im Stande bin mich mit ihr darüber JETZT zu unterhalten, da ich wegen der Mittelohrentzündung auf einem Ohr taub bin, mich doppelt höre und zwischendurch das Ohr die Laute extrem laut weiterleitet. Und dass ich gerade entbunden habe und mein Kind jetzt genießen möchte.

Sie liess nicht locker und hat mich immer wieder beleidigt und Sätze gesagt, dass wenn mein Kind wegen der fehlenden Vitamin K Gabe eine Gehirnblutung bekommt und stirbt ich daran schuld wäre usw. Es folgten Beschuldigungen, Unterstellungen und Hysterie Anfall. etc. Der Ärztin mangelte es offensichtlich an Taktgefühl. Ich glaube, die Ärztin war einfach übermüdet, überfordert oder hat ein anderes Problem auf mich übertragen. Es sei ihr verziehen.

Aber an dem Tag konnte und wollte ich mir das nicht anhören und wir sind mit meinem Ehemann noch nachts heimgefahren. Obwohl wir eigentlich geplant haben ein Familienzimmer zu nehmen und einige Tage bis nach der U2 dort zu bleiben.
Aufklärung, Argumente der Ärzte –gerne. Aber Entscheidungsfreiheit lasse ich mir nicht nehmen. Und Beleidigungen unerwidert zu ertragen- tut weh.
Einen weiteren Kritikpunkt habe ich noch: ich habe um 17: 15 entbunden und hab eine halbe Stunde später nach ein bisschen Obst oder anderem Essen gefragt, man sagte mir, es gäbe nichts zu essen.
Das fand ich sehr schade, denn ich hatte seit mehr als 48 Stunden nicht gegessen und hatte Mordshunger

Kindgerechte Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unser Kind verbindet mit dem Krankenhausaufenthalt nichts Negatives.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Anästhesie großartig, Kinderchirurgin war im Vorfeld nicht sehr ermutigend, während die operierenden Chirurgen im Nachhinein uns gut aufgeklärt haben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles verlief ohne Komplilationen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Am Unfalltag wurde mein Sohn sehr schnell behandelt und auch operiert, was wirklich super war. Hingegen am Aufnahmetag vor der zweiten OP hatten wir unglaublich lange Wartezeiten und auch am OP Tag zog es sich ewig hin, bis er operiert wurde(kein Notfall))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer waren für eine Kinderstation ganz schön kahl, aber das Spielzimmer und die MC Donalds Oase wären toll.)
Pro:
OP Team
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein sechsjährige Sohn kam mit einem Komplizierten Armbruch nach Buch. Das OP Team dort hat phychologisch großartige Arbeit geleistet, so dass er vor der zweiten OP drei Monate später ( seine Nägel mussten entfernt werden) nahezu keine Angst hatte. Das Vorgespräch mit der Narkoseärztin nahm mir als Mutter und meinem Sohn die Angst. Man hatte einfach das Gefühl, sein Kind in gute Hände zu geben. Wir konnten unser Kind bis zur Nakose begleiten und er durfte sein Kuscheltiere mitnehmen.Nach beiden Operationen nahm sofort der zuständige Chirurg im Aufwachraum Kontakt zu uns auf, um uns zu erklären, was gemacht wurde und worauf nun zu achten sei. Auch die OP Schwestern gingen sehr liebevoll und aufmunternd mit ihm aber auch mit uns Eltern um. Das Pflegepersonal auf Station war auch sehr einfühlsam. Sollte es noch einmal notwendig werden, so wird unsere Wahl wieder auf die Kinderchirurgie in Buch fallen.

Unglaublich erschreckend und traurig!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine vorhanden, nur Beschwerden an die Angehörigen, was alles nicht geht, was evtl. vom Personal erwartet werden dürfte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nicht beurteilt werden, keinerlei Infos oder Kontakt zu den Angehörigen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unbekannt, nicht ersichtlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zustand wie 1988)
Pro:
Bei Begrüßung durch den Besuch wird freundlich vom Personal (falls sichtbar) zurückgegrüßt
Kontra:
keinerlei Interesse des Personals am Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 204 Station 2
Einweisung wegen Verdacht auf Lungenentzündung und Dehydrierung, keine Aufnahme von Essen und Trinken möglich, wegen akuter Schluckbeschwerden. Selbständigkeit wegen Blindheit sehr stark eingeschränkt, fast gleich Null.
Die ersten drei Tage "Behandlung" mit Tropf (Flüssigkeit und Antibiotikum), danach nur noch "Aufbewahrung", Essen und Trinken wurde hingestellt und später wieder abgeholt, auch wenn auf Grund der Blindheit gar nicht gegessen und getrunken werden konnte. Kein Gang zur Toilette, nur Windeln wechseln nach Lust und Laune. Keinerlei Körperpflege oder gar Wechsel der privaten Wäsche, nach einer Woche Waschzeug und Zahnputzzeug immer noch unberührt, immer im "OP-Hemdchen" und Windeln, Beides nicht notwendig, genug private Kleidung (unangetastet)vorhanden, Laufen zur Toilette und zum Waschen/Zähneputzen mit Führung durchaus möglich, Klingel kann aber nicht genutzt werden, wegen Blindheit, muss aber immer griffbereit an der richtigen Stelle hängen, da sonst der Arzt bei der Visite deswegen schimpfen könnte.
Das Wichtigste für das Personal ist die Erledigung des "Papierkrams" gleich und sofort und Ordnung und Sauberkeit bei der Visite. Davor und danach völliges Desinteresse am Wohlergehen durch das Personal, Hauptsache keine Arbeit, alles Notwendige kann ja der Besuch erledigen. Auf dieser Station wird die Menschenwürde nicht nur nicht beachtet sondern regelrecht mit Füßen getreten. Es wird nur darauf gewartet, dass der Patient so schnell wie möglich wieder die Station verlässt und keine Arbeit mehr macht. Menschlichkeit und Zuwendung sind Fremdwörter. Die Statistik wäre sehr interessant, wie viele Patienten diese Station lebend oder gar dem Alter entsprechend "gesund" verlassen.
Wer auf dieser Station aufgenommen wird, hat schon verloren oder aber 1000 Schutz-/Glücksengel. Einfach unglaublich dass es heute noch so etwas gibt!

Menschenwürde

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wünsche niemandem in diese Abteilung verlegt zu werden. Es riecht, mehr als zulässig. Die Sauberkeit ist das Allerletzte. Die alten Menschen werden abgelagert. Wer nicht Essen und Trinken kann , hat einfach mal Pech. Wer da wieder rauskommt, hat Glück.Wenn die Angehörigen nicht wären, würden wahrscheinlich mehr Sterben. Diese Abteilung sollte man komplett zum Lehrgang schicken, was Menschenwürde anbelangt.

Ein Klinikum zum Weiterempfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Kompetenz und Freundlichkeit des Personals
Kontra:
-
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld würde ich gefragt,ob mein Eingriff im UKB oder im Helios Buch stattfinden soll.
Ich habe mich für das Helios entschieden und es keine Sekunde bereut.
Das Klinikum ist modern,liegt mitten im Grünen,ist sauber und mit allem ausgestattet,was ein Krankenhaus braucht.
Die Zimmer sind sauber,das Essen für Krankenhausverhältnisse sehr lecker und nachts ist es draußen sehr ruhig.
Das Wichtigste ist jedoch,jeder,mit dem man es zu tun hatte,war sehr nett und freundlich und machte einen kompetenten Eindruck.
Ich jedenfalls kann das Helios Klinikum Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.12.2017 musste ich ambulant operiert werden. Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung und Behandlung. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich jeder Mitarbeiter vorgestellt hatte. Meine Arztin Frau Dr. Rothe hat mich hervorragend behandelt. Für die Fürsorge, welche ich erfahren durfte bin ich sehr dankbar.

Reinste katerstropfe

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird zu viel gespart)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Falsche Aussagen getroffen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal fehlt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation funktioniert nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bessere Reinigung)
Pro:
Gute Krankenschwester
Kontra:
Ärzte sollten besser kommunizieren
Krankheitsbild:
Entbindung mit Risiko
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Sprechstunde um alles abzuklären war gut und viel versprechend bis es zum Endbindungstag kam.
An dem Tag war es voll und überlastet gewesen und nach 4 Stunden wurde man nach Hause geschickt. Am nächsten Tag kam man ran und die Einleitung bei meiner Frau ging schnell nur das Personal fehlte wenn was ist und für Risiko Patieten wie bei meiner Frau ist das Haus nicht zu empfehlen, da man auf sich gestellt ist.


Das Zimmer vor allem das Bad sollte mal richtig gereinigt werden wenn es bei dem Klinikeigener auch so zu Hause aussieht na dann Hale Julia!

Das Essen kann man nur so halbwegs essen.

Es fehlt allgemein Personal, Reinigungs Zeit und richtige Absprache zwischen Arzt Hebamme und Krankenschwestern!

Die Hebammen geben ihr bestes und
die Krankenschwestern sind sehr freundlich.

Der Arzt sollte keine falschen Versprechungen machen!

In dem Haus sind zu viele Einleitungen und Wunschkaiserschnitte.

Unsere Entbindung war am 4.10.17
Wir haben uns heute mal die Zeit dafür genommen.

Schilderung der Eindrücke beim Klinik-Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
Schwester
Krankheitsbild:
Spätfolgen einer Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Zeit vom 28.11. bis zum 01.12.
2017 Patient in der Abteilung mit eigener Wahlleistung gewesen.
Da mir bei der Chef-Visite als Ergebnis von einer
Operation abgeraten wurde, verließ ich die Klinik
ohne für mich messbare Ergebnisse. Ich soll
mit einer höheren Dosierung von Schmerzmitteln
versuchen, meinen belasteten Zustand zu reduzieren.

Zur Behnadlung selbst habe ich folgendes zu bemerken:

Das Personal arbeitet überwiegend korrekt, obwohl
permanenter Schichtwechsel oft zur Verwirrung beim
Patienten führt. Die Schwester, die Spätschicht
am 29.11. hatte, fiel mir durch ungewöhnliche Unfreundlichkeit auf.
Der Doktor gab für mich unpräziese Auskünfte
und strahlte außerdem kein Vertrauen aus.

Dem Arzt, der mich im Oktober 2014
sehr aufwändig operierte, bin ich für seine Fürsorglichkeit besonders dankbar.

Unmenschliche Behandlung von kranken Menschen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenigstens das Ct hat geklappt
Kontra:
Siehe Überschrift
Krankheitsbild:
Kleinzelliges Bronchialkarzinom mit Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester ist gestern (30.11.2017),für die vierte Chemo,zur geplanten stationären Aufnahme,in der Onkologie erschienen. Behandlungsvetrag wurde unterschrieben,obwohl zu diesem Zeitpunkt schon klar war,dass es kein freies Bett für sie gab. Es wurde Stunden später wenigstens ein Ct angefertigt,welches dann gegebenenfalls auch telefonisch besprochen werden sollte,was nicht geschah. Während der ganzen Zeit des wartens,wurde meiner Schwester auch nichts zu essen angeboten (Stationäre Aufnahme war ja unterschrieben). Aber es gab,trotz Planung,ja kein freies Bett-ergo,auch kein Essen. Meine Schwester hat,seit Krebserkrankung mehrere Kilo abgenommen und wir wären über jedes Gramm Nahrung,dass sie zu sich nimmt,dankbar. Bis heute,hat sich die Station nicht bei meiner Schwester gemeldet. So darf man mit Menschen und schon gar nicht mit schwer kranken Menschen,umgehen. Ich verstehe,dass es stressig ist,wenn es auch noch Umbauarbeiten gibt,aber ganz ehrlich-so geht das nicht.
MfG Eine Angehörige,die Angst um ihre Schwester hat

Sehr schlechte Organisation

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Null Organisation, schlechte absprachen, Termine sind wohl mehr schein als sein, seeeeeehhhhhrrrrr laaaaaaaange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern
Organisation und Absprache sehr sehr schlecht
Lange Wartezeiten
Man sollte sich auf jedenfall ein Stullenpaket mitnehmen.

Jeder wird hilfe brauchen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir extra diese Klinik ausgesucht, da ich bereits vor einem halben Jahr recht gute Erfahrungen auf der neurochirurgischen Station gemacht habe.ich kann es verstehen das die Schwestern total unterbesetzt sind und viel Arbeit haben ,aber das ist kein Grund dermaßen empathielos dem Patienten gegenüber zu sein.auch ein Arzt hat sich nicht so zu verhalten./es waren aber nicht alle Schwestern so....muss ich anmerken.....einige waren echt super.....liebe Schwestern denkt daran auch ihr werdet irgendwann alt oder auf Hilfen angewiesen sein und da möchtet ihr auch eine tolle und liebevolle Behandlung erfahren....und liebe Ärzte auch ihr habt einen Eid geleistet und da steht bestimmt nicht drinn ,das man so böse über Patienten reden soll und schon gar nicht wenn andere Patienten dahinter stehen ,so was geht nicht! Auch wenn die kassen nur einen gewissen Aufenthalt bezahlen ,kann man dem Pat es in einer vernünftigen Art und Weise erklären....und die Reinigung der Zimmer ist leider so schlecht, das in Zukunft die Zimmer alle rund sein werden und nur noch ein bett reinpasst.....ecken gibt es nicht......genug gemeckert.wie gesagt.nicht jeder sollte sich angesprochen fühlen ...es war nicht alles schlecht.....wurde auf der wachstation gut und nett betreut.....die Mädels bekommen ein Lob von mir....

Begeistert :)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde über alles bestens aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeden Tag kam ein Arzt um sich nach mir und meinem Baby zu erkundigen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Wunschkaiserschnitt in dem Helios Krankenhaus in Buch und ich muss sagen, ich bin begeistert.Sowohl vom
fachlichen- sprich der Op selbst die durch ein super Team durchgeführt wurde und bei der ich mich sehr wohl gefühlt habe, als auch vom menschlichen her. Die Ärzte, Anästhesisten und Schwestern waren super lieb und sehr kompetent und nahmen sich viel Zeit mir alles genau zu erklären. Die Betreuung der Op selbst durch Hebamme Hanna und auch hinter her durch das Team der Wöchnerinnenstation war großartig und sehr herzlich. Ich würde alles genauso wieder machen und auch mein zweites Kind hier in diesem Krankenhaus bekommen wollen. :)

Klare Weiterempfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenhausteam und -ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter am 13.10.2017 hier zur Welt gebracht und würde bei meinem zweiten Kind wieder herkommen. Sowohl die Hebammen als auch die Ärzte und Kinderkrankenschwestern auf der Wochenbettstation waren super. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann meine vollste Empfehlung aussprechen. Meine Wünsche, welche ich bereits bei der Anmeldung äußerte, wurde vollkommen nachgegangen. Mein Kind, Partner und ich wurden bestens versorgt.

rettungstelle, kein handeln

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wartezeit sehr kurz
Kontra:
kein Behandlungsbedarf
Krankheitsbild:
Übelkeit mit Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Tochter hat seit über einer Woche Erbrechen und Durchfall, wir waren am Dienstag schon mal dort wurden dann wieder nachhause geschickt . nach über 6 Tagen mit Erbrechen und Durchfall würde uns ein Zäpfchen trotz durchfall gegeben, und wir würden wieder nachhause geschickt. das Kind ist 1 jahr alt und quäkt sich seit über eine Woche . wir würden auf Montag vertröstet zum Kinderarzt zu gehen und wenn dabei nichts rum kommt soll sie stationär aufgenommen werden . ich Frage mich wieso das nicht gleich passiert, sie hat innerhalb von Stunden mehrmals erbrochen verweigert alles und zu mal wir den Arzt darauf angesprochen haben das wir zwei mal kurzen Besuch hätten nicht mal eine halbe Stunde und alle sich schrecklich angesteckt haben . wenn sie denn an Montag stationär aufgenommen werden soll wie du macht man das nicht gleich bei so einem kleinen Kind. wir waren immer zufrieden mit dem Krankenhaus da unsere Zwillinge dort geboren wurden sind und es schon etliche stationäre Aufenthalte dort hab . aber dieses mal ist es unter aller Sau wie man da mir jemanden umgeht zu mal kein blutbild gemacht wurde , wir mehrfach gesagt haben das wir Elektrolyte zuhause verweigert . ich werde mich an die Kassenärztlichen vereinigung wenden . ich ziehe mein Vertrauen in dieses Krankenhaus zurück und werde mir drei mal überlegen wieder zu kommen .

2 Kommentare

LS_Kinderklinik am 24.10.2017

Kommentar Seite 1

Sehr geehrte Frau L.,

Sie sind mit Ihrer Tochter aufgrund der Frühgeburtlichkeit seit etwas mehr als einem Jahr bei uns in Betreuung. Bislang waren Sie zufrieden, doch die Betreuung anlässlich der beiden ambulanten Vorstellungen am 17. und 21.10.2017 waren Anlass Ihrer Nachricht. Gerne möchte ich darauf antworten.

Am Abend des 17.10.2017 stellten Sie Ihre Tochter vor, weil sie seit dem Nachmittag des Vortages gereizt sei, zweimal erbrochen und bis zur ambulanten Vorstellung insgesamt fünfmal einen wässrigen Stuhl abgesetzt habe. Nachmittags habe sie gut getrunken. Die betreuende Ärztin (in fortgeschrittener Weiterbildung) fand keine Zeichen eines Flüssigkeitsdefizites (Exsikkose). Alle Untersuchungsbefunde waren unauffällig. Sie fand ihr Kind munter und agil, diagnostizierte eine Magen-Darm-Infektion und empfahl Ihnen, ihr Kind zum Trinken anzuregen und es wieder vorzustellen, sollten Fieber, anhaltendes Erbrechen / Durchfall, Trinkverweigerung oder eine sonstige Verschlechterung auftreten.

Am 21.10.2017 (Sonntag) stellten Sie Ihre Tochter erneut wegen wässrig / breiiger Durchfälle vor. In den letzten zwei Tagen habe ihre Tochter nur zweimal abends erbrochen und trinke weiterhin gut. Die betreuende Fachärztin fand ihr Kind stabil, ohne Fieber und ohne klinische Zeichen einer Exsikkose. Sie empfahl Ihnen, ihr Kind weiter viel trinken zu lassen und die Kontrolle beim Kinderarzt am Folgetag.

Dieses Vorgehen war aus unserer Sicht gerechtfertigt, da 1. Ihr Kind in gutem Zustand war, 2. kein Fieber vorlag und 3. Ihr Kind weiterhin ausreichend trank. Die stationäre Aufnahme ist nur bei Nichterfüllung dieser Kriterien erforderlich. Dann erhalten die Patienten im Wesentlichen symptomatische Maßnahmen: sprich, fiebersenkende Mittel und Flüssigkeit. Die Anfertigung eines Blutbildes ist nicht erforderlich, denn es ergeben sich bei einem Kind in gutem Zustand keine Konsequenzen daraus. Ist das Kind allerdings in schlechtem Zustand, dann werden Entzündungswerte und Elektrolyte im Blut bestimmt, um eventuell eine bakterielle Entzündung zu diagnostizieren was eine antibiotische Therapie bzw. einen Ersatz der Elektrolyte zur Konsequenz hätte.

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Tagesklinik Berlin Buch

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Panikattacken, Angststörung, Depressionen
Erfahrungsbericht:

Die Oberärztin & der Chefarzt sind total unfreundlich. Andere Patienten, die raus wollen.. werden länger drin gelassen. Und die Patienten die drin bleiben wollen um mehr Therapien zu bekommen, werden rausgeschmissen.

Herzliches , Kompetentes Ärzteteam!!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Top Ärzteteam! Einfühlsam, Freundlich
Kontra:
Zustand des Hauses!Sauberkeit könnte besser sein !
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher OP, Lungenentzündung, Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater (80)war nach einer nicht gut gelaufenen Herzschrittmacher OP mit Wasser auf der Lunge in die Geriatrische Abteilung verlegt worden ! Sein Gesundheitszustand war sehr schlecht es ging ständig auf und ab und wir hatten Angst um sein Leben ! Ich bewerte sonst nix aber hier muss ich es einfach tun , da wir sehr froh sind das es ihm wieder so gut geht !Ein besonders lieber Dank und großes Lob geht an Dr . Bö , welche hervorragende Arbeit geleistet hat !Natürlich mit Abstimmung des gesamten Ärzte Teams! Die Station an sich könnte dringend hier und da eine Renovierung gebrauchen aber das ist nebensächlich wenn das wesentliche stimmt ! Danke für alles auch an alle Pfleger (innen) .. Familie Lauenburger

maulen kann jeder besser machen nur wenige "Danke, ihr macht gute Arbeit"

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Punktabzug da sehr teure Cafeteria)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wusste immer was gemacht wird was noch ansteht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ob CT oder Röntgen, Visite oder Wundbehandlung man nahm sich Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abläufe wurden geplant kam ab und zu aber zu Missverständnisse bei Terminen (Stressbedingt))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten sowie Zimmer wurden immer gereinigt (kostenfreies W-Lan und TV))
Pro:
das Team der Chirugie macht super Arbeit
Kontra:
Cafeteria total überteuert
Krankheitsbild:
Trümmerbruch linke Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe mit grausen gelesen wie über diese Klinik berichtet wurde und bin mit sehr unguten Gefühl in die Notaufnahme gegangen.
Wartezeiten Extrem lang
Frage..warum ? 30 % von diesen Patienten vor Ort hatte Schnupfen oder Kopfschmerzen
Da Rettungseinsätze immer Vorrang haben und am WE sehr viele Unfälle auf der Autobahn waren und der Heli in der Zeit 3x Gelandet ist kam es zu extremen Wartezeiten was ich nachvollziehen kann.
Die Vorstellung dann beim Arzt war Top er war sehr bemüht alles so schnell und behutsam zu Untersuchen mit Diagnose Trümmerbruch stationäre Aufnahme.
Auf der Station angekommen war ich da ich hier gelesen habe "unfreundlich " voller Panik. Zu meiner Überraschung fragte man mich dort gleich (nach 19:00 Uhr) ob ich Hunger hätte da ich ja den halben Tag in der Rettung gesessen hatte. Man brachte mir aus der Teeküche dann noch fertig geschmierte Stullen da ich selbst dies nicht bewerkstelligen konnte.
Die Schwestern haben bis zu meiner Entlassung immer gute Arbeit geleistet und waren stehts bemüht.
Es ist eine harte Arbeit dort wie ich feststellte da ich Nachtschwärmer bin und vieles dort mitbekommen habe.
Ob Stationsarzt oder Schwester alle stehen dort immer voll hinter ihrer Arbeit (tauschen möchte ich nicht)

Alles in allem ich fand mein Aufenthalt und Betreuung super so das auch meine Nachbehandlung dort stattfindet. Ich fahre dafür auch 45 km da ich mich dort Wohl und gut aufgehoben fühle

Station D 2 HWS OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Mir ist überhaupt nichts aufgefallen
Krankheitsbild:
HWS Operation/Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich habe vorher viele Bewertungen gelesen. Fast alle negativ.
Schön, dass ich mir selbst ein Bild machen konnte.
Von vorstationär über Operation und einigen Tagen im Krankenhaus bis zur Entlassung kann ich überhaupt nichts Negatives berichten. Ich fühlte mich bestens beraten, operiert und umsorgt. Trotz Mangel an Pflegepersonal habe ich zu keiner Zeit gemerkt, dass irgendjemand nicht gut versorgt oder umsorgt wurde. Wenn Hilfe benötigt wurde, war sofort jemand da.
Falls ich noch einmal auf diese Station müsste, würde ich ohne Angst dort einziehen.
Vielen lieben Dank an alle Ärzte, Schwestern und Pfleger.
Liebe Grüße C.Kanter

Reinigung mehr als mangelhaft!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Reinigung=Keime)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (super med.Personal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (immer freundlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (keine Berührung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wenn damit Pat.Zimmer und Aufenthaltsbereiche gemeint sind)
Pro:
Freundliches und kompetentes medizinisches Personal
Kontra:
Die schlechte Reinigung grenzt schon an fahrlässiger Körperverletzung
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 28.9.17 gegen 13.00 Uhr von sehr freundlichen Schwestern auf der Station B2-32 begrüßt und aufgenommen. Alle Voruntersuchungen (Pflegerische Aufnahme ,Labor u. Ekg )gingen zügig von statten.Überall trat man mir freundlich entgegen.Gegen 15 Uhr wurde mir ein Zimmer zugewiesen und kurz darauf erfolgte die ärztliche Aufnahme. Alle meine Fragen und Bedenken wurden mir mit Geduld und Kompetenz erklärt, wofür ich sehr dankbar bin.
Dann war ich soweit,mich in dem mir zugewiesenem Zimmer,nieder zulassen.Was ich vorfand war nicht sehr erfreulich!Auf dem Fussboden lagen noch die Krümel vergangener Tage.Ich dachte mir gut,morgen wird ja wieder gereinigt?Als ich jedoch gegen 17.30 Uhr das Bad betrat,traf mich fast der Schlag !!Hier waren der Abfalleimer voll von gebrauchten Verbandstoffen und es lagen leere Verpackungen von Verbandsmaterialien herrum.In mir kam der Verdacht auf, ich befinde mich in einem ungereinigtem Zimmer!!!!!Wen sollte ich um diese Uhrzeit noch ansprechen??? Die Schwester im Spätdienst,die am wenigsten dafür kann??Zum Glück war aber das Bett frisch bezogen.Den Nachtisch habe ich jedoch ausgetauscht,da waren noch die Speisereste meines Vorgängers sichtbar,das zweite Bett blieb zum Glück leer.Am nächsten Tag kam tatsächlich die Reinigung,aber keine Reaktion auf meine Kritik,was schon sehr abgebrüht ist!!!Es wird wohl jeder verstehen,dass ich das Haus nicht weiter empfehlen kann!Da ist es kein Wunder,dass Pat. sich so oft Keime einfangen.Wie werden hier die Qualitätskrieterien eingehalten und nachgewiesen???
Es wäre sehr schön,wenn die Qualitätsbeauftragte hier an dieser Stelle mal Stellung beziehen würde und nicht nur die positiven Bewertungen kommentiert.Im Vorraus schon einmal vielen Dank.
Mein größter Dank und meine Hochachtung für die täglich zu leistende Arbeit gehen jedoch an die Schwestern und Ärzte !!!

Bandscheibenvorfall und kein Ende

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles in dieser Abteilung / Verhalten Ärzte und Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin jetzt teilweise gelähmt aber als geheilt entlassen. Und das habe ich sogar schrifftlich. Lacher..................)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lächerlich nur nach Aussen Gut.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapeuten sind Gut
Kontra:
Ärzte sind arrogant, ignorant und hat kein Verständnis für das leiden der Patienten. Schwestern sind unfreundlich / unwillig / überfordert / Medikamenten fehler
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Herr Professor ist sehr arrogant, ignorant und hat kein Verständnis für das leiden der Patienten, im Gegenteil er wird sogar Beleidigend. Leider sind seine Ihm dienenden Ärzte nicht viel besser denn entweder haben Sie sich seine schlechten Eigenschaften angenommen oder sind nur Mitläufer ohne Eigene Meinung und geben wie die anderen auch keine Auskunft. Ich bin mit einem Bandscheibenvorfall eingeliefert worden ( der Notarzt in der Notaufnahme war okay und hat sich gekümmert) ich musste sehr Lange in der Notaufnahme Warten bis ein Neurochirurg sich erbarmte zu erscheinen und mich wirklich noch Fragte was ich von Ihm will. Nach 3 Tagen stand fest das ich einen Bandscheibenvorfall habe. Es hat keinen Arzt interessiert das meine Füße und Beine von Tag zu Tag mehr Taubgeworden sind. Die Täglich wechselnden Ärzte Berichteten nur das Sie vom vorher gehenden Arzt nur Gutes über meinen Verbesserten zustand gehört haben. Nach 14 Tagen wurde beschlossen das ich Operiert werden muss. Die OP wurde dann noch 2 x Verschoben. Ich wurde Mittwoch Operiert - am Donnerstag kam kein Arzt - aber am Freitag Mittag war Visite und der Arzt erklärte mir das ich Montag früh entlassen werde. Er wunderte sich nur warum ich noch nicht aufgestanden bin den ich sollte doch schon wieder gut laufen können. Aber bei was soll s ich bin Montag früh entlassen worden nach dem ich am Wochenende alleine mit Krucken versucht habe wieder laufen zu lernen. Das schönste ist mein Arzt Brief von vorne bis hinten erstunken und erlogen, ich bin als geheilt entlassen worden und kann auch wieder auf der Ferse und den Fußzehen stehen. Meine Füße sind bis heute teilweise gelähmt und meine Beine haben Funktionsstörungen. Alle weiter behandelnden Ärzte haben nur noch mit dem Kopf geschüttelt und mir zur Klage geraten. Mit den Schwestern sollte man auch vorsichtig sein. Sie sind größtenteils unfreundlich - unwillig und überfordert. Es kann durch aus passieren das wie bei mir der Bettnachbar die Medikamente bekommt.

Viel Medizinische Ausstattung, wenig Herz und Empathie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
technische und medizinische Gegebenheiten, kurze Wege
Kontra:
mangelnde Empathie, kein Konzept für Therapien
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter erlitt im Juli 2017 einen Schlaganfall und wurde nach einer Woche von Island nach Berlin Buch verlegt. Auf Island erfuhren wir mit wenigen Mitteln eine prima 'Rund um Versorung', mit Therapie-Maßnahmen nach 2 Tagen, die bis zur Verlegung nach Buch anhielt. Wir erhofften uns von Buch viel, aber es kam anders. Auf der speziellen "Stroke Unit" lag meine Mutter insgesamt 10 Tage und hatte wenn überhaupt an 4 Tagen für 15min Ergo-, Logo- oder Physiotherapie. Ärzte hatte Sie zur Visite gesehen, die ihr noch sämtlichen Mut nahmen indem sie zu Ihnen sagte: "Na Ihnen muss es ja nach dem Schlaganfall nun gar nicht mehr gut gehen und Ihren Beruf können Sie auch vergessen." Derartige Aussagen machten uns als Angehörige fassungslos. Mehr Repekt und Empathie sollte man als Arzt wohl schon aufbringen oder sich einen anderen Beruf suchen. Wir als Familie haben täglich Arm- und Beinübungen mit ihr geübt, um einfach die Muskulatur weiter anzuregen, das fanden die Schwestern dann irgendwann auch erstaunlich, dass sich darum kein professioneller Therapeut kümmert. Das Helios hat eine tolle Ausstattung, kurze Wege, liebe Schwestern und Pfleger, aber das Konzept stimmt hinten und vorne nicht. Für eine Stroke Unit war es mehr als enttäuschend und wir waren alle sehr froh als unsere Mutter in die Reha nach Grünheide verlegt wurde. Wir sind froh und dankbar das die isländischen Ärzte in Akureyri sich so um unsere Mutter gekümmert haben, das hat uns Hoffnung für die Zukunft gegeben. Sie hatten viel weniger Mittel (technische und medizinische Ausstattung), aber die Herzlichkeit und die Freude, dass unsere Mutter jeden Tag sich ins Leben zurück kämpft, war für uns eine wichtige Unterstützung.

Keine Glanzleistung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hatte im Klinikum Buch eine Kreuzband-OP. Leider waren er sowie Angehörige von Leistung der Mitarbeiter sehr enttäuscht: Mein Freund lag gute 3 Stunden WACH im Aufwachraum. Er ist vor Schmerzen an seinem gesunden Bein (hier wurde eine Sehne entnommen) aufgewacht, weil die Bandage dort viel zu eng geschnürt war. Mehrmalige Hinweise darauf wurden nicht berücksichtigt, erst als er selbst die Bandage löste sahen es die Mitarbeiter ein. Wir als Angehörige warteten gut 6 Stunden auf ihn, der Zeitpunkt seiner OP wurde immer wieder verschoben (erst sollte sie 8 Uhr stattfinden, nach seinem pünktlichen Erscheinen hieß es 11 Uhr und letztendlich ging es um 12 los, das ohne Bescheidungen und in der erste Zeit ohne Zimmer für ihn, in dem er warten konnte!). Auch haben wir währenddessen keine Informationen bekommen, wo er ist, wie es ihm geht usw. Mit unfreundlichen Krankenschwestern, die für jedes Mal 'klingeln' einen sehr triftigen Grund erwarteten, ging es weiter. Mein Freund wusste die folgenden Tage nicht, wie es weitergehen soll, wann sein behandelnder Arzt nochmal mit ihm redet usw. bis er sich entschlossen hat, frühzeitig zu gehen. Es war ebenfalls kein Rollstuhl mit Beinstütze für ihn frei, 'er soll ja auch schon laufen'. Natürlich, aber wie soll das einen Tag nach der OP über eine längere Strecke gehen? Frische Luft war deshalb Mangelware..

Vor allem der 'Service' und die Unfreundlichkeit haben uns schockiert. Leider nicht zu empfehlen!

Rundum sehr zufrieden

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern,Ärzte,Physiotherapeuten, Servicpersonal gemeinsam topp
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenringfraktur , Humerusfraktur, Os sakarum Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 26.07.2017 bis 17.08.2017 befand ich mich stationär im Haus 208 obere Etage zur Geriatrischen frührehabiliativen Komplexbehandlung. Nach 14 Behandlungstage und 20 Therapieeinheiten bin ich ins Leben zurückgekehrt.Angekommen im Rollstuhl wegen Beckenfrakturen und Oberarmfraktur Bewegungseingeschrenkt, körperlich und seelisch am Boden, konnte ich in guten frührehabiliativen Zustand entlassen werden. Mein Dank gilt allen Ärzten, Schwestern, Therapeuten die mit fachlichen Wissen, Kompetenz,Empathie zu meiner Genesung beigetragen haben.Die Möglichkeit mit 70 Jahren nach einem chirurgischen Krankenhaus Aufenthalt eine geriatrische früh Rehabilitation in Anspruch nehmen zu können ist wirkliche Gesundheitsvorsorge. Nach 3 wöchigen Aufenthalt zuhause, kann ich jetzt zur orthopädischen- Reha fahren. Ich empfehle das klinikum Buch sehr gern weiter und bedanke mich nochmals für die ausgezeichnete Behandlung.

Es geht wesentlich besser woanders

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ich glaube die med. Kompetenz der Ärzte ist durchaus gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
bei diesem Krankheitsbild erwarte ich eine aktveres Handling der Klinik
Krankheitsbild:
RPE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Mai vorstellig mit der Diagnose TUR-P. Die präoperativen Voruntersuchungen ergaben einen PSA-Wert von 20 woraufhin eine Biopsie durchgeführt wurde. Hier hatte ich einen Gleason-Score von 4+4. Es wurde dann ein Szintigramm und ein MRT zu weiteren Beurteilung gefertigt, ob Krebszellen bereits im Körper waren. Die Auswertung der Befunde musste ich jedoch anmahnen, da seitens der Klinik keine zeitnahen Aktivitäten dahingehend erfolgten. Da sich immer noch unklare Ergebnisse zeigten, wurde noch ein CT terminiert. Hinsichtlich Auswertung des CT wurde seitens der Klinik wiederum zeitnah nichts unternommen, so dass ich wieder aktiv werden musste. Ich habe dann auf der Aushändigung aller Befunde bestanden und habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Hier wurde mir vom Chefarzt der Urologie mitgeteilt, dass mein Prostatakarzinom recht aggressiv sei und man schon recht zügig handeln soll. Diesem Rat bin dann auch gefolgt und habe mich in einer anderen Klinik operieren lassen. Ich wurde hier minimalinvasiv operiert nach einer gründlichen und verständlichen Aufklärung und fühlte mich hier sehr gut betreut. Der Chefarzt selbst hatte mich operiert, hatte meine Frau 30 min nach der OP über den Verlauf unterrichtet und war sowohl am OP-Tag als auch an den Folgetagen selbst bei mir und bei allen anderen von ihm betreuten Patienten und hat alle Frage ausführlich, verständlich und ohne Zeitdruck beantwortet. Eine solche Betreuung sollte man im Helios-Klinikum Buch nicht erwarten.

Enttäuscht!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kantine
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuscht! Nach dem positiven Eindruck vom Informationstag habe ich mich entschieden hier zu entbinden. Mein positiver Eindruck bröckelte bereits bei den Untersuchungen kurz vor der Geburt bzw. Überschreitung des Termins. Auf Nachfragen wurde weder fachlich geantwortet noch wirkte der Arzt freundlich oder kompetent.
Da man im Vorhinein einen Zettel mit seinen Wünschen und Vorstellungen ausfüllen sollte ging ich davon aus das diese dann auch berücksichtigt werden aber leider war dies auch nicht der Fall. Eine einzelne Hebamme sprach mich auf meine Vorstellungen an und der Rest hatte den Bogen gar nicht erst gelesen bzw. Ignoriert. Ich musste eingeleitet werden und das zog sich über 4tage ,das dies passieren kann ist mir bewusst aber für mich war das eine Qual die nicht hätte sein müssen. Ich fragte bereits am 2.Tag der Einleitung nach einen KS da mir bewusst war das sich nichts tut dies wurde sofort abgelehnt mit den Worten "sowas machen wir hier nicht ich soll mich entspannen und loslassen dann wird das schon"...während der gesamten Einleitung wurde ich in einen 4 Bett Zimmer einquartiert in dem Tag und Nacht andere Patienten kamen und gingen,wohlbemerkt mit Besuchern! Tagsüber stellt dies kein Problem dar aber wenn man Nachts um 3 im Nachthemd unter Wehen im Zimmer auf und ab geht möchte wohl niemand von den Ehemännern der Mitpatienten beobachtet werden. Privatsphäre ist nicht gegeben und zur Ruhe kommen erst Recht nicht bei der Bahnhofsatmosphäre. Unter der Geburt hatte ich eine sehr kompetente und freundliche Hebamme nur leider wurde mein ausdrücklicher Wunsch keinen Dammschnitt zu bekommen auch ignoriert. Man kündigte diesen weder an noch fragte man mich ob dies denn in Ordnung sei.Auf der Wöchnerinnenstation ließ der Umgang mit den Neugeborenen auch zu wünschen übrig.Dort wurde weder über Rückbildung noch übers Stillen aufgeklärt.Hygieneartikel wurden nur auf Nachfrage aufgefüllt. Ich komme bei meinen 2.kind sicherlich nicht wieder.Schade.

Sehr schlechte Organisation

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Vorgesprächs zu einer Darmuntersuchung wird man von der Anmeldungsdame im Haus 201 zum Bereich C1 geschickt, dort stellt sich dann heraus, dass es C2 heißen müsste, um Unterlagen zu holen.
Auf Nachfage stellte sich heraus, dass dort in ca. 500 m Entfernung, vom Patienten der Aufklärungsbogen und das Abführmittel abgeholt werden soll.
Im digitalen Zeitalter sollte der Ausdruck eines Aufklärungsformulars auch im Haus 201 möglich sein.
Das Mittel und ggf. auch das Formual sollte man bei patientenfreundlicher Organisation am Ort des vorbereitenden Arztgesprächs vorrätig haben.

Meine Beobachtungen, die ich in Ihrem Klinikum mache, wenn ich mit anderen Patienten dort bin, decken sich mit dieser schlechten Erfahrung.
Viele Ihrer Mitarbeiter (außer Ärzte) bringen durch Verhalten zum Ausdruck, dass Sie sich von den Patienten belästigt fühlen.
Es gibt noch viel zu tun!

Schonende Prostata-OP im REZUME-Verfahren

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gutartige Prostatavergrösserung (BPH)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf der Suche nach schonenden Methoden der operativen
Prostataverkleinerung stiess ich auf das REZUME-Verfahren.

Hierbei werden gezielt durch Einspritzen von Wasserdampf
die für die Einengung der Harnröhre relevanten Gewebebe-
reiche der Prostata zerstört, und das ziemlich unblutig.

In Berlin wurde diese Art der Behandlung einzig vom Klinikum
Buch, hier Herrn Prof. Schrader angeboten.

Die Klinik ist zwar eine regelrechte "Fabrik", für mich bleibt aber
lediglich die Urologie zu bewerten.


-Die Vorbesprechung beim Prof. war umfassend und verlief
in freundlicher Atmosphäre.
-Voruntersuchungen wurden schnell erledigt.
-OP und Nachbehandlung verliefen reibungslos.

Die OP war ein voller Erfolg!


Unterbringung und Verpflegung auf der Komfortstation
waren einwandfrei.

3 Kommentare

Kokesch am 16.10.2017

Hallo Rudi, ich habe ebenfalls im Helios mittels Rezume Verfahren eine Prostata OP in der vorigen Woche machen lassen. Soweit O.K. allerdings bin ich sehr gespannt, wann sich der Behandlungserfolg einstellt. Im Augenblick, 6 Tage nach OP hat es sich noch verschlimmert. Wie lange hat es bei Ihnen gedauert?
Gruß Kokesch

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Immer wieder gerne !!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höfliches,korrektes,kompetentes und mit viel Fachwissen behaftetes Team.
Kontra:
Mir nicht bekannt
Krankheitsbild:
Grauer Star, Netzhautbehandlungen,Nachstar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun schon seit mehreren Jahren Patient der Augenklinik. Hier wurde ich bisher immer erfolgreich ambulant behandelt und auch mehrfach operiert.Zum Beispiel der graue Star bei beiden Augen mit Linsenwechsel, Netzhautschwellungen, Einblutungen, Netzhautablösungen und gerade erst geschehen die wiederum erfolgreiche Behandlung des Nachstar. Hier sah ich nur noch 10% auf dem linken Auge. Jetzt sind es wieder 80% des Sehvermögens ! Ich hab mich sehr darüber gefreut. Dies ist ein Verdienst meines Arztes, welcher konstant eine vorbildliche Arbeit leistet. Hierbei ist er sehr kompetent, ruhig und sachlich, eben mein Arzt des Vertrauens !Zu einem guten " Chef" gehört auch eine gute " Chefsekretärin".
Hier ist die Stelle genau richtig besetzt. Sie ist immer !! sehr nett, höflich, kompetent und hat immer ein lächeln auf den Lippen. Ein duftes Team, weiter so !! Ich komme immer wieder gerne hierher und möchte diese Augenklinik sehr gerne weiter empfehlen!!

Katastrophe in der Rettungsstelle

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Rippenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 15.07. kurz nach 21 Uhr traf ich in der Rettungsstelle mit Schmerzen im Rippenbereich und einer Bronchitis(vom HA diagnostiziert)ein, es war recht übersichtlich und auf einem Bildschirm erschien weniger als 30 Min Wartezeit,ich war begeistert.Doch es passierte gar nichts.Die Stunden vergingen und nach 4 Std Wartezeit war ich dann endlich mal dran.Die Ärztin war vollkommen gestresst,das Telefon klingelte O-Ton der Ärztin "nicht schon wieder ein verf... NEF".Dann wandte sie sich mir wieder zu,nahm kurz mein Krankheitsbild auf,hörte mich ab und sagte, "Schätzchen ganz locker bleiben,nix dramatisches".Also fuhr ich mit meinen Schmerzen im Rippenbereich wieder nach Hause.Montag zum Hausarzt,der schickte mich zum Röntgen...tja ne Lungenentzündung,ist ja nicht dramatisch und hätte durch ein einfaches Röntgenbild diagnostiziert werden können.Ich war nicht das erste Mal in der Rettungsstelle,ob mit meinem Kind oder ich selbst und war eigentlich immer zufrieden,aber diesmal war es wirklich eine Katastrophe und ich hoffe es war ein Einzelfall.

1 Kommentar

PKMK am 29.07.2017

vielleicht muss man mit einer Lungenentzündung wenn man jünger als 70 ist auch keine Rettungsstelle blockieren!

Routiniertes, nettes, funktionierendes, professionelles Team!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team funktioniert!
Kontra:
bonding nach Kaiserschnitt
Krankheitsbild:
zu wenig Fruchtwasser, Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich selbst nun bald Ärztin (nicht Frauenheilkunde) bin kenne ich eigentlich nur die "andere Seite" vom Studium. In anderen Häusern war ich bei 1 Geburt dabei und habe bei Kaiserschnitten assistiert, ich weiß dass es auch anders aussehen kann als in Berlin-Buch.

meine Geschichte in Kürze:
Fruchtwasser verloren--> Kind konnte nicht richtig versorgt werden--> Einleitung in der 39. SSW --> nach 3 Tagen waren die Wehen leider immer noch nicht Muttermundswirksam und das CTG hat gezeigt dass es dem kleinen Mann gar nicht gut geht--> "Not"OP
Das Not in "", weil von Not und Hektik überhaupt keine Spur zu merken war. Auch wurde meinem Wunsch natürlich gebären zu wollen bis zur letzten Sekunde nachgegangen...und dann als das CTG zeigte, dass es langsam kritisch wird aber auch nicht mehr. (was ich super finde!)

Was mir wichtig war: ich wollte ein Maximalversorger Krankenhaus mit Neugeborenenintesivstation um das gesamte Spektrum der Medizin da zu haben falls was passiert. Man will ja nicht das Gefühl haben nicht alles für das Kind getan zu haben, wozu auch, wir sind doch nicht im Mittelalter. Aber: solange es geht wollte ich wenn möglich alleine gelassen werden und diese besonderen Stunden mit meinem Freund zusammen ohne störende Hebamme etc genießen. Außer die CTG Kontrollen hier und da die sein mussten haben wir auch in diesem wunderschönen Kreissaal mit Wanne und Allem (man hat ja das Gefühl man sei in einem Wellnesshotel und nicht in einem Krankenhaus) die Zeit genossen. Wir hatten im Vorfeld eine CD gebrannt mit Liedern die wir als passend empfanden, und es waren die emotional intensivsten Stunden meines Lebens. Wir hatten unsere eigenen Badezusätze aber der Kreissaal hat auch n bisschen was manchmal.
Mir wurde dennoch alles sehr gut erklärt (Medizinstudentin hin oder her, in diesen Stunden funktioniert das Hirn nicht).

1 fetter Minuspunkt: Bitte nach dem KS direkt das Kind auf die Brust, die Sekunden kommen einem wie Stunden vor. Nicht state of the art.

UNMÖGLICHER AUFENTHALT!!! NIE WIEDER KLINIK BUCH!!!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
UNFREUNDLICHKEIT!!!!!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

UNFREUNDLICH BIS ZUM GEHT NICHT MEHR!!! PATZIGE ANTWORTEN BEKOMMT MAN WENN MAN MAL EINE FRAGE HAT. GANZ GANZ SCHRECKLICH DIESES KRANKENHAUS.... WIRKLICH ENTTÄUSCHEND. MAN GEHT SCHON MIT ANGST INS KH UND WENN MAN DANN NOCH SO ABWERTEND BEHANDELT WIRD FINDE ICH DAS NICHT SCHÖN. STÄNDIG WIRD DAS ESSEN VERGESSEN UND WENN MAN NACHFRAGT MUSS MAN SICH ANHÖREN "JETZT HABEN SIE SICH NICHT SO".... NIE WIEDER DIESES KRANKENHAUS!!!

Positiv überrascht, sehr professionell

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich zur Geburt im Helios in Buch angemeldet. Da sich nach 10 Tage nach ET nichts bei mir getan hatte, wurde ich zur Einleitung aufgenommen. Diese zog sich 2,5 Tage lang. Während dieser Zeit habe ich einige Ärzte und Hebammen der Entbindungsstation kennen gelernt und ich muss sagen: Ich war positiv überrascht! Alle waren sehr freundlich, die Ärzte haben jeden Schritt erklärt, die Hebammen standen immer zur Verfügung bei Problemen und Fragen. Äußerst einfühlsam wurden mir mehrere Methoden zur Schmerzlinderung angeboten, ohne mir eine PDA aufzudrücken (die ich auch nicht wollte).
Auf Grund Geburtsstillstandes musste ich dann zum Kaiserschnitt. Und auch hier ein riesiges Lob an das OP-Team! Ich hatte furchtbare Angst, aber ich wurde stetig durch Smalltalk einer überaus herzlichen Anästhesieärztin abgelenkt. Während der OP saß jeder Handgriff, alle kannten ihre Aufgabe und es ging flott und ohne Probleme. Das war meine erste OP und ich bin wirklich der allergrößte Angsthase (kann normalerweise nichtmal beim Blutabnehmen hinsehen). Aber die Professionalität gibt einem Vertrauen, das nicht enttäuscht wurde. Auch jetzt, 10 Tage nach der OP, bin ich schmerzfrei und es ist, als sei nie was gewesen.
Auf der Wochenstation waren auch alle sehr nett, mir wurde beim Anlegen geholfen und Tipps gegeben.
Essen ist mittelmäßig, aber es ist auch kein Fünf-Sterne-Hotel.
Alles in allem kann ich eine Entbindung und Wochenbett dort nur empfehlen!

überbuchter OP - Patienten werden am OP Tag verschaukelt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider bleiben keine positiven Eindrücke hängen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (einzig positiver Punkt, kann auch am Arzt gelegen haben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich leider nichts zu sagen, ist bisher nicht dazu gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 Bett Zimmer, Bad unsauber)
Pro:
Beratung
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sporn in Nasenscheidewand,
Aufnahme am 20.06. - als Patient sollte man sehr viel Geduld mitbringen. Die Aufnahme hat ca. 3 Stunden gedauert. Einweisung war heute am 21.06. um 7 Uhr.
Ich als Patient war natürlich pünktlich. Erster Schock, von einem ursprünglich vorgesehene OP-Termin um 9 Uhr war heute um 7 Uhr keine Rede mehr, um 12 Uhr sollte der OP-Termin jetzt stattfinden. Nach diversen Nachfragen bei den Schwestern, die immer nur sagten, machen sie sich keine Sorgen, bequemte sich endlich um 15:30 Uhr ein nicht namentlich genannter Arzt, den ich jetzt mal fiktiv Dr. Ülü nenne zu mir, um mir mitzuteilen, dass ich heute nicht operiert werde. Wohlgemerkt habe ich 2 Monate auf diesen OP-Termin gewartet und war seit 7 Uhr vollkommen nüchtern, also nichts gegessen, nichts getrunken.
Eine Begründung dazu kam nicht, sondern er wäre nur der Überbringer der Nachricht und so etwas kann schon mal passieren.
Nachfragen meinerseits wurden sofort als Beleidigung abgetan und so lasse er als Arzt nicht mit sich umgehen.
In dem 4 Bett Zimmer in dem ich lag, rühmte sich zuvor ein Patient, dass er die Chefärztin kennt und auch nur 14 Tage auf den OP-Termin gewartet hat. Ich kannte diesen Patienten vom 20.6. von der Erstaufnahme, da war er 1 Stunde nach mir gekommen.
Mir blieb heute also nichts weiter übrig, als wieder nach Hause zugehen, ehe die Nacht dort im 4-Bett Zimmer zu verbringen.
Morgen ab 7 Uhr geht dann der Spaß für mich von vorne los.
Jeder macht wahrscheinlich andere Erfahrungen, aber hier nähert sich mir eher der Verdacht, dass man gezielt überbucht, um keine Leerläufe zu haben.
Der Patient ist mal wieder der Leidtragende und soll auch seine Klappe halten, damit unser fiktiver Dr. Ülü sich auch noch gut dabei findet.

Eine furchtbare Erfahrung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Versorgung in der Rettungsstelle war super
Kontra:
Der Aufenthalt und die Versorgung waren eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hygiene ist katastrophal,es wird kein Staub gewischt, die Mitarbeiter tragen keine Handschuhe bei den Verrichtungen am Patienten, desinfizieren sich die Hände nicht. Die Kommunikation mit und Versorgung der "hilfebedürftigen" Patienten ist unzureichend. Die Informationsweitergabe unter dem gesamten Personal scheint nicht zu erfolgen. Anweisungen von Ärzten werden von einigen Mitarbeitern nicht ausgeführt.
Inhalationsapperate werden einfach hingestellt und der Patient soll zusehen wie er klar kommt.
Für Medikamente die nicht genommen werden können gibt es keinen geeigneten Ersatz.
Bei Komplikationen wird man nicht richtig informiert, es wird einem noch die Schuld dafür unterstellt. Die verantwortlichen Ärzte kommen nicht mal zu einem klärenden Gespräch.
Untersuchungen wurden nicht zeitlich benannt, einfach nicht durchgeführt. Auch hier fand keine Information statt.
Ich bin froh, dass ich das überlebt habe und wieder zu Hause bin.

Kompetente freundliche Behandlung

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeiten bei bestehendem Termin
Kontra:
Termin muß mindestens vier Monate vor Wunschtermin vereinbart werden
Krankheitsbild:
Unterfunktion der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit drei Jahren wegen einer Erkrankung der Schilddrüse in Behandlung. Die Ärzte und Schwestern sind sehr kompetent und freundlich. Ich kann die Klinik sehr empfehlen.

Wo anders hingehen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kann nur empfelen gehen Sie wo anders hin.
Das Personal is Pampig und es ist überall Dreck. Von den Fluren bis zu den Toiletten.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden im Kreißsaal sowohl auch auf der Wochenbettstation.
Die Atmosphäre im Kreißsaal war sehr schön. Sehr ruhig und entspannt.
Auf der Wochenbettstation war ich auch zufrieden. Die Schwestern haben immer geholfen wenn man ein Problem hatte.
Das Essen ist Solala gewesen. Das haben ja schon mehrere bemängelt.. aber für die 2-3 Tage geht das schon.. :)
Ich würde immer wieder dort ein Kind bekommen wollen..

Nein Danke nie wieder!!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
man wird alleine gelassen mit der Versorgung
Krankheitsbild:
Katarakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde dort einer OP unterzogen Katarakt. keine richtige Information was nun noch gemacht wird. Nach der OP Kind Schrie vor Hunger wurde uns gesagt das wir doch bitte uns darum kümmern sollen das sie eine Brille oder Kontaktlinsen bekomme. Kliniken die eine Linsenentfernung machen machen immer die erste Brillen bzw. Linsenanpassung. hier kein Schimmer davon. Dazu wurde unsere Maus in 3 Wochen 4x in Narkose gelegt nach der 3. Narkose hatte sie Atenaussetzen zum gluck war sie an die Überwachung angeschlossen!!!

Reinigung sehr schlecht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger, Schwestern und Ärzte sehr nett
Kontra:
Reinigung
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht. Hygiene vom Reinungspersonal gleich 0. keine Tische werden abgewischt, wo spritzen an der Wand sind werden nicht abgewischt. Wochenende werden nur Müll geleert, kein Bad gewischt oder geputzt. Da brauch man sich nicht wundern das keime in den Krankenhäusern mehr werden.
Spiegel so im vorbei gehen geputzt. In anderen Krankenhäuser gibt es Telefone noch am Bett und für jeden Patienten ein eignen Fernseher.
Tip:
Man kann doch Geld verlangen für sowas sprich mit einer Karte wo man sich Guthaben rauf lädt .

Positiv :ist Schwestern und Pfleger sehr nettund die Ärzte auch sehr nett

Diagnostik Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte kompetent, Zeit um Fragen zu beantworten.Pflegekräfte freundlich und professionell. Zeit für den Patienten
Kontra:
Keins
Krankheitsbild:
Nervenlähmung perpheres Nervensystem (Hand)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte waren überaus kompetent und freundlich. Sie hatten immer Zeit, Fragen zu beantworten. Die Diagnostik habe ich als kompetent und effektiv empfunden.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich, wirkte nie abgehetzt und hatte immer noch Zeit, sich zu erkundigen, ob alles in Ordnung ist.
Das Essen war OK. Man hatte die Auswahl zwischen 21(!) Menüs.
Das Helios-Klinikum machte einen modernen und sehr professionellen Eindruck auf mich.
Bin begeistert.

Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
Zusammenarbeit der Ärzte mit Schwestern Katastrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 18.04.-28.04.2017 war ich Patient auf der gastroenterologischen Station.Das Pflegepersonal ist vollkommen überlastet.Die tägliche Visite fand immer ohne eine Krankenschwester statt .
Wenn von den Ärzten Untersuchungen festgelegt wurden,kam das sehr oft nicht bei dem Plegepersonal an.Ich musste aus diesem Grund meist bei den Schwestern nachfragen und die mussten dann den Arzt befragen ,weil auf der Kurve keine Information zu finden war.Das ist für einen kranken Menschen zusätzliche Belastung.Die Unetersuchunge in den verschiedenen Fachabteilungen muss ich aber lobend erweähnen .

Unfähig

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016 /2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Unkompetent
Krankheitsbild:
Sportunfall knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer viel Zeit hat und gern lange wartet ohne nennenswerten Befund ist hier prima aufgehoben.
MRT gibt es erst nach drängen und das noch nicht mal im eigenen Haus , nein muss man sich auch allein drum kümmern.
Mit dem Ergebnis nach 4 fast 5 Monaten das doch eine Schädigung vorliegt .
Das war das letzte mal das ich mit meinem Kind in diesem Kh bin .
Stinksauer

Nicht-Durchführung einer adäquaten Diagnostik in deren Folge meine Tochter reanimiert werden musste

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht-Durchführung medizinisch notwendiger Diagnostiken
Krankheitsbild:
Beginn: Erbrechen, leichte Bauchschmerzen, Im Verlauf: Magenruptur, Peritonitis, Reanimation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter, 13 Jahre, wurde an einem Dienstag in der Rettungsstelle des Helios- Klinikum Berlin-Buch aufgenommen. Sie litt unter „persistierenden azetonämischen Erbrechen" Der Hausarzt und ich baten um eine Abdomensonographie. Die Assistenzärztin der kindermediz. Stat. beantwortete meine Bitte nach einer Sono um 14, um 17 und um 22 U. „Sie bekommen keinen Ultraschall“. Mein Kind hatte 20000 Leukozyten im Blut, welche ein Indiz für ein akutes entzündl. Geschehen sind. Sie erhielt Infusionen, schmerzstill. Medik. und ein Abführmittel, welches erfolglos blieb. Nach der Nacht verschlechterte sich ihr Zustand dramatisch (massiv geblähten Bauch, konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen) Ich wies auf die Beschwerden hin und bat wieder um eine Abdomensonographie, welcher uns wieder verwehrt wurde, trotz der Anordnung vom Vortag. Auf mein massives Drängen gestand uns die Assistenzärztin „höchstens“ ein Röntgen zu. Im Röntgenraum schrie unsere Tochter vor heftig eingesetzten starken Bauchschmerzen. Auf der Station erhielt sie unter der Gabe von Schmerzmitteln einen Schwenkeinlauf (3 L), von dem kaum etwas zurück kam. Um 15 Uhr (nach über 24 Stunden) erhielt meine Tochter endlich eine Sono, welche massive Flüssigkeit im Bauchraum zeigte. Um 17Uhr kam sie ins MRT. Anschließend verlor sie das Bewusstsein, erlitt einen Atemstillstand, einen Kreislaufzusammenbruch und eine Tachykardie. Sie wurde REANIMIERT. Wir hatten unmenschl. Ängste, dass unsere Tochter stirbt. Nach einer 6-stündig. Not-Op erfuhren wir, dass sie eine Magenruptur von 10cm Länge, welche nur 5-6 Stunden alt war, eine kotige diffuse Peritonitis, eine Sepsis und einen hypovolämischen Schock hatte. Sie lag 4 Wo. auf der ITS, erhielt viele Punktionen, litt mehrere Tage unter einem Platzbauch, erhielt eine 2. Not-Op. und immer die Angst, daß sie sterben könnte. IN EINEM GUTACHTEN WURDE FESTGESTELLT; DAß ZU BEGINN KEINE ADÄQUATE DIAGNOSTIK UND BEHANDLG NACH MEDIZINISCHEN STANDARDS ERFOLGTE.

1 Kommentar

LS_Kinderklinik am 05.04.2017

Sehr geehrte Frau H.,
wir hatten den bedauerlichen Krankheitsverlauf im Jahr 2013 mehrmals mit Ihnen und Ihrer Familie mit den verschiedenen Beteiligten erörtert; auch, nachdem Sie Ihr Anliegen in einem sehr großen Verteiler (inklusive der Bundesärztekammer) publik gemacht haben. Wir haben uns für die Mängel unsererseits, die zu dem Verlauf beigetragen haben, bei Ihnen entschuldigt und diese abgestellt. In einem gemeinsamen Gespräch am 18.11.2013 stimmten Sie zu, dass alle in Ihrem Schreiben aufgeworfenen Fragen beantwortet seien und Sie keine weiteren Fragen hätten. Sie hatten schließlich vor etwa einem Jahr einem finanziellen Vergleich in einer hohen Größenordnung zugestimmt und damit das Verfahren auch Ihrerseits abgeschlossen.
Wir fragen uns, was nun diese wiederholten Vorwürfe bewirken sollen? Möglicherweise soll der Eindruck erweckt werden, die Qualität unserer Betreuung sei generell unzureichend. Dies ist sicherlich nicht der Fall wie Sie und die von Ihnen angesprochene Leserschaft anderen Bewertungen auf dieser Seite und auf unserer facebook-Seite https://www.facebook.com/kinderklinik.berlin entnehmen können. Wir wünschen Ihnen, dass Sie das Geschehene nun ohne weitere öffentliche Diskussion für sich selbst abschließen können und Ihnen und Ihrer Tochter alles Gute.

Prof. Dr. Lothar Schweigerer
Chefarzt

Einfühlungsvermögen Fehlanzeige!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmerausstattung
Kontra:
Umgang
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte an einem Dienstag stationär aufgenommen werden, ich war also angekündigt und sollte mich zwischen 9 und 11 Uhr einfinden. Gegen 11 Uhr war ich mit der Anmeldung fertig und wollte mein Zimmer beziehen. Ich hatte einen sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfall! Dies war jedoch noch belegt. Also sollte ich bis 14 Uhr Zeit totschlagen.
Zu der Zeit konnte ich nicht lange laufen und hätte mich immer wieder hinlegen müssen zur Schmerzlinderung. Dies war aber dort nicht möglich!
Um 14 Uhr erschien ich also wieder auf Station. Leider ein ungünstiger Zeitpunkt da die Schwestern Übergabe hatten.
Gegen 14:45 Uhr sagte mir dann eine Schwester, dass mein Zimmer immer noch nicht frei sei und ich erstmal auf eine andere Station müsse. Dort angekommen freute ich mich auf mein Bett, da ich zu dem Zeitpunkt schon sehr lange auf den Beinen war. Pustekuchen! Die Schwester sagte mir ich solle bitte bis 15 Uhr in der Narkosesprechstunde gewesen sein. Warum man mir das nicht schon um 11 Uhr gesagt hat habe ich nicht verstanden! Also bin ich in die Narkosesprechstunde gegangen. Dort habe ich dann bis nach 17 Uhr gewartet, sodass ich gegen 17:30 Uhr endlich mal liegen konnte!
Nach meiner OP am nächsten Tag wurde ich dann auf meine ursprüngliche Station gebracht. Jedoch durfte ich dann noch mehrere Stunden warten bis ich meine persönlichen Sachen bekam.
Die Versorung von den Schwestern war katastrophal! An manchen Tagen war den gesamten Vormittag niemand im Zimmer, es hätte niemand mitbekommen wenn ich gestürzt wäre! Keiner sorgte sich um meine Hygiene! Teilweise hatte ich auch das Gefühl, dass man meine Schmerzen nicht ernst nahm! Auch die Absprache zwischen Arzt und Schwester war äußerst lückenhaft!
An meinem Entlassungstag wurde ich sogar aus meinem Zimmer geschmissen! Eine Schwester sagte mir ich solle sofort das Zimmer räumen, kam aber nicht auf die Idee mir behilflich zu sein!
Viele Ärzte wirkten arrogant, rollten mit den Augen und äfften die Patienten nach!

Pfui pfui pfui

TollesTeam in der Geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz der jungen Ärtztemanschaft hatte ich das Gefühl dass diese hochkonzentriert sind und dabei aber auch entspannt und sicher und das Team kam mir sehr gut abgestimmt vor.

Bei mir ging es Nachts los und sehr zügig. Die Ärztinen waren sehr bestimmt was mir ein Gefühl der Sicherheit gab.
Man hat mich obwohl SW 41plus 6 nicht zur Einleitung überredet, da alle Werte gut waren.
Ich habe einen Tag um Einleitung gebeten. Das ist mein zweites Kind. Beim ersten war ich im vivantes Friedrichshsin und es dauerte sehr lange weil der Muttermund durch eine Vorblase sehr lange brauchte.
Am Vormittag bekam ich die erste Tablette, dann die zweite und spätnachmittags die dritte Tablette .
Bis 2uhr gab s nur vorgehen, danach wurde es stetig stärker bis 5uhr das Finale losging.
Die Wöchnerinnen Station war super. Bis aufs Essen, bei dem ich das Obst dringend vermisste. Aber es soll auch dort bald Verbesserungen geben. Eine Stillende Mutter braucht kalorienhaltiges Essen.
Ich hatte einen richtigen Ganzkörpermuskelkater und brauchte dementsprechend Energie.
Ich hatte mir selbst aus der Erfahrung der ersten Geburt entsprechend Essen mitgebracht, wie Müsliriegel, rotbäckchendrinks etc.
Die Schwestern waren immer darauf bedacht, erst die homöopathische Variante anzubieten bevor man Medikamente bekam.
Das finde ich persönlich gut.
Sie kamen immer zügig nachdem man klingelte. Es war echt eine schöne Zeit.
Würde diese Klinik noch einmal nutzen. Da ich schon 38 bin, ist für mich aber nun Schluss.????????

birkhajn

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als mangel haft 6-)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hupche empfangs dame
Kontra:
alle eingebildet ubd denken sie waeren was besserrs
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Eindruck zu diesem Fach Arzt:

Wer auf lange warte Zeiten und pampige antworten der Mitarbeiter steht ist hier genau richtig


Ich hatte ein Arbeitsunfall und bin zu diesem D Arzt gegangen weil er der nächste sei.

Warte Zeit unglaublich lange 1.5 Stunden trotz Termin

Beim zweiten Besuch wollte die mich auf die Probe stellen nach 2 Stunden fragte ich mal wie lange es dauert nioch dauert mir wurde berichtet es seien noch zwei mir drane. Ich setzte mich wieder und nach dem mittlerweile schon vier Patienten aufgerufen wurden ging ich wieder nach vorne und fragte wann ich den ran komme die Frau sagte mir (mittlerweile eine andere am Empfang ) es sind noch 5 Leute vor mir da platzte mir der Arsch und habe die Frau gefragt ob die mich verarschen wollen nach 3.5 Stunden warte Zeit und immer weitere vertroßtung wollte ich gehen mir wurde noch gesagt das drei Stunden warte Zeit bei denen normal sei ...

Also das war mein letzter Besuch dort.nie wieder


Jetzt hab ich einen neuen Arzt im märkischen viertel und dort gibt es nicht solche irischen warten Zeiten

1 Kommentar

PAW2766 am 27.10.2017

Herr birkhajn,
ich weiß nicht was ihr Problem ist,1,5 Stunden zu warten ist meiner Meinung auch als ein Termin nicht lange. Es gibt durchaus längere Wartezeiten.
Unfreundlich der Arzt und Angestellte, hm, vielleicht waren sie weger ihrer langen Wartezeit aufgebracht und daher vielleicht die Unfreundlichkeit. Also ich kann ihre Meinung nicht teilen. Ich habe auch lange warten müssen und habe eine Klinik gefunden wo man mir Geholfen hat, für mich da war als in anderen Kliniken in Berlin. Zu mir waren alle sehr freundlich. Und sie auf die Probe stellen bei ihren zweiten besuch, so wie sie ihr Kommentar geschrieben haben, kann ich mir gut vorstellen das man zu ihnen dann nicht freundlich war. Wie sie Schreiben und ihre ausdrücke, sind sie meiner Meinung nach ein Ausländer, nicht das ich etwas gegen Ausländer habe, im gegenteil, nur wer hier Behandelt werden möchte und freundlich ist, bekommt auch das dankeschön dafür.Mein guter Rat an sie, nehmen sie sich mal Zeit und lernen die Intigration und Menschlichkeit wahr und Heulen nicht rum. Ansonsten gehen sie in ihr Land zurück und lassen sie sich dort behandeln.
Schönen tag noch.

Was ist los im Helios Berlin-Buch?

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Ärzte
Kontra:
überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Mann fand 2016 drei Mal bei Bandscheibenvorfall eine OP statt. Die vierte Krankenhauseinweisung erfolgte Anfang März 2017. Die notwendigen Untersuchungen wurden durchgeführt. Ein Bett wurde nach 4 Stunden Wartezeit in einem 5-Bett-Zimmer aufgestellt. Am dritten Tag mittags sollte die OP im Helios Berlin-Buch stattfinden. Die Vorbereitungen liefen an, nüchtern und die Kanüle im Arm war schon vorhanden und plötzlich wurde die OP abgeblasen. Er wurde sofort aus dem Krankenhaus beurlaubt ohne Begründung. Chaos und menschenunwürdig . Die einzige Information war, dass sich die Station D2-21 meldet, wann die OP geplant ist. Heute , 22. März 2017. Bis heute kein Anruf! Fast täglich fragt mein Mann nach, aber ohne Ergebnis.

Nie wieder!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Unsensibles, überfordertes unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
2 neue Bandscheiben in der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2 neue Bandscheiben- Implantate bekommen. Die OP und Intensivstation waren sehr positiv.
Alles was danach kam war: Chaos, menschenunwürdig und nicht sehr sauber.
Die Hauseigenen Mitarbeiter völlig überfordert und unfreundlich. Das geleaste Personal dagegen sehr bemüht und freundlich.
Ich konnte 2 Tage nicht aufstehen.Nur auf Nachfrage bekam man Wasser zum Waschen oder man musste klingeln,um Wasser zum trinken zu bekommen. Mein Besuch musste das Personal darauf aufmerksam machen, das mein Urinbeutel gleich überläuft. Wenn man zu einer Untersuchung muss, wird man halb nackt durch die Besuchergänge gefahren.
Der Grund dafür ist, das sich niemand im Zimmer sehen lässt, geschweige mal nachfragt, wie es einem geht, was man braucht u.s.w. Tür zu und Ruhe!
Es gab keine Menschlichkeit oder Kommunikation oder Verständnis auf dieser Station D21. Ich werde freiwillig diese Klinik nie mehr wählen.

Empathie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Empathie ... kranke Menschen in hohem Alter brauchen Zuwendung und Hilfe!!! traurige Gewissheit... alles Fehlanzeige!!!

3 Kommentare

Rene23 am 13.03.2017

Guten Tag
Ich kann sehr gut mit Ihnen mit fühlen!! Dieses "Krankenhaus" ist so ziemlich das allerschlimmste was es gibt!!!!!!!
Schwestern und Pfeger die mit kranken Menschen umgehen wie der letzte Dreck! Lieblos genervt gestresst unfreundlich unfassbar TRAURIG! Auch mit Angehörigen, die Menschen die hinter dem kranken Menschen stehen ihn lieben und sich einfach nur Sorgen machen... ich wünsche jeder einzelnen von diesen Kreaturen, das sie alle irgendwann in ihrem Leben, genau diese niederschmetternden sehr sehr bösen Dinge am eigenen Leib spüren! Mehr fällt mir zu allem nicht ein!!

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Bewertung Kinder & Jugend Psychatrie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Mitarbeiterin aus der Kinder TK
Kontra:
Das meiste
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September 2016 in der Kinder und Jugend Psychatrie und kann sie garnicht empfehlen!
Kaum Therapien, widerliches Essen, unfreundliche Mitarbeiter, vorallem eine aus der Jugend Psychatrie, aber man darf ja keine Namen nennen..
Die anderen Jugendlichen fanden es auch schrecklich! Wir haben den ganzen Tag nichts zu tun gehabt.
Die Therapien fielen ja fast immer aus. Einige wurden noch Kranker als vorher! PS. Wir aßen übrigens auf Mülltüten!

Nie wieder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Da gibt es nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war mehrere Wochen Patient und war sehr unzufrieden. Mehr Verwahrung, sehr wenig Therapien. Einzeltherapie erfolgt eigentlich 1 mal wöchentlich, vom Assistenzarzt, bei dem dauernd Telefon klingelte, viele Notfälle, Therapie wurde regelmäßig abgebrochen und kein Ersatz angeboten, oft auch komplette Ausfälle, Vertrauen und ein Einlassen daher unmöglich. Kunsttherapie und Ergotherapie eigentlich 30 Minuten pro Woche, ist jedoch meistens ausgefallen. Erwünscht war Psychotherapie, wurde jedoch in keinster Weise auch nur annähernd erfüllt. Essen ist auch grauenvoll und unzumutbar. Teilweise ist leider auch die Pflege überfordert und von oben herab, Sticheleien keine Seltenheit. So was wie Trost, Verständnis, Empathie kann man hier nicht finden. Nie wieder!

nicht noch mal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (leider kein Abschlussgespräch)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes , fleißiges Pflegepersonal
Kontra:
Sauberkeit, Essen
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Ferbruar auf der Station B1-21 zu einer Herzablation.
Das Pflegepesonal ist sehr freundlich (auch bei Stress)
Von Ärzten bekommt man kaum was mit.Ein Aufklärungsgespräch und eine kurze Wundkontrolle, das wars. Kein Abschlussgespräch mit einem Kardiologen !!!.Ich hätte bestimmt noch Fragen gehabt. Der Eingriff scheint gelungen zu sein.(habe ich nur aus dem Entlassungsbrief erfahren)
Das Essen ist das schlechteste , was ich bisher erlebt habe ( Und ich war in einigen Krankenhäusern) sehr geschmacklos und kaum Obst oder Gemüse.
Am schlimmsten ist die Sauberkeit in den Zimmer und auch im Aufenthaltsbereich( müßte mal auch an den Kanten gesaugt werden)
Ich war 4 Tage dort, aber im Zimmer wurde nur kurz gewischt , um alle Möbel rum. Nicht einmal irgendein Tisch oder Lampe abgewischt.Im Bad liegen in den Ecken Haare und es war ein total verrosteter Heizkörper im Bad.So etwas darf es in einem Krankenhaus nicht geben!!
1 Fernseher für 3 Personen ist auch nicht optimal.
Ich werde dieses Krankenhaus nicht mehr besuchen.

Bestrahlung Metastase HWK 7

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Behandlung.
Kontra:
Bei ambulanter Strahlentherapie müssen alle notwendigen und begleitenden Maßnahmen gesondert eingefordert werden.
Krankheitsbild:
Metastase eines bösartigen Nierenzellkarzionoms im Bereich HWK 7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2016 und Januar 2017 war ich ambulant in der Strahlentherapeutischen Klinik und erhielt 20 Bestrahlungen mit Gesichtsmaske. Die Aufnahme und Behandlung zu den einzelnen Terminen erfolgte durch eine sehr kompetente und freundliche Ärztin. Gleiches gilt für das Personal, das die Bestrahlung durchführte. Die Bestrahlung erfolgte in der Regel jeweils Montag bis Freitag immer zur gleichen Uhrzeit, wobei keine nennenswerten Abweichungen zum Termin auftraten.Bei Problemen/Nebenwirkungen war vor oder nach der Bestrahlung immer ein klärendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt möglich.
Auf Nachfrage bzw. Wunsch waren auch ergänzende,notwendige ärtzliche Leistungen möglich.Notwendige ergänzende Leistungen mussten aber immer ganz konkret eingefordert werden (Dies verstehe ich als Kritikpunkt einer ambulanten Bestrahlung).

Mehr Personal mit liebe zum Job

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber ist anders)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwester
Krankheitsbild:
Implantat Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1.die Ärzte sind top
2. das Op Team herzlich und einfühlsam
3. die Sauberkeit in den Zimmer ist schlecht
4. das Personal auf Station ist mehr als überfordert ... unfreundlich ... man traut sich nicht zu Klingel und wenn man um Hilfe bittet bekommt man nur patzige antworten ... vor allem der Nachtdienst auf Station B2-32 am 22.02

ein Krankenhaus ist kein Kurhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
war krank
Kontra:
mir wurde bestens geholfen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nichts schlechtes berichten,Personal und Ärzte OK.Das Essen na ja nicht wie zu Hause.
Ich danke das Personal der Neurochirogie.

Nie wieder Entbindung in Buch!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Voruntersuchungen: alles OK. Tag der Geburt: Katastrophe!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Anästhesie ging schief, kein klärendes Gespräch oder Entschuldigung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Langweiliges Essen: Brot, Aufschnitt, kaum Obst und Gemüse. Mittagessen typische Krankenhauskost.)
Pro:
Bei Anmeldung & Voruntersuchungen nett und kompetent
Kontra:
unfreundliche, pampige und unsympathische Oberärztin
Krankheitsbild:
Entbindung (leider) per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung und Voruntersuchungen waren gut, nettes Personal, die Atmosphäre gefiel uns gut.
Am Tag der Geburt (Kaiserschnitt wegen BEL) jedoch: Totale Katastrophe!
Leider hatte an dem Tag die leitende Oberärztin Dienst. Sie fiel uns durch ihre unfreundliche und manchmal pampige Art sofort unangenehm auf, beantwortete kaum Fragen und ließ uns mit unserer Angst (auffällige Herztöne) alleine.
Der Kaiserschnitt wurde - da an diesem Tag nicht geplant - "irgendwie zwischen geschoben". Die Anästhesie ging schief, die Narbe ist viel zu groß und zu weit oben (weit über Schamhaaransatz) und man sieht sie bis heute sehr stark.
Einziger Lichtblick: Wir bekamen ein Familienzimmer und mein Mann konnte in den 3 Tagen mit im Zimmer wohnen.
Die Schwestern der Wöchnerinnenstation waren überwiegend nett und kompetent. Die Verpflegung und der Lärm tragen allerdings nicht gerade zur Erholung bei. Wir waren froh als die 3 Tage vorbei waren.

Fazit: Keinesfalls empfehlenswert!

Perfekte Rundumbetreuung!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute engagierte und motivierte Ärztin und Hebamme ! Wir haben uns im Kreißsaal sehr wohl gefühlt und gut aufgehoben.
Auf der Wöchnerinnenstation waren die meisten Krankenschwestern auch sehr nett und hilfsbereit.

Entbindung, Wochenbett, Neonatalogie, Kinderklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entbindung, Wöchnerinnenstation, Neonatalogie
Kontra:
Kinderklinik
Krankheitsbild:
Entbindung, Neugeboreneninfekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super GeburtenStation mit sehr kompetenten, freundlichen Hebammen.
Habe mein 2tes Kind in der 41Ssw dort entbunden. Kam nach 2 Stunden Wehen, alle 2 min, im Krankenhaus an, Mumu 7 cm offen, gleich in den Kreißsaal.
Habe dann nach einer PDA gefragt und auch quasi sofort bekommen. Die saß auch perfekt und hat das ganze um einiges erleichtert.
Kam auch immer wieder jemand vorbei um nach dem Rechten zu sehen.
Wurde dann in der Austreibungsphase super von der Hebamme unterstützt und bin mir sicher, dass ich dadurch mit leichten Rissen, die nicht genäht werden mussten, davon kam.
War wirklich eine Traumgeburt.
Durften dann noch einige Zeit im Kreißsaal bleiben und uns kennenlernen.
Auf der Wöchnerinnenstation wurden wir auch sehr nett empfangen.
Leider hatte mein Baby einen Neugeboreneninfekt und musste dann gleich in der ersten Nacht auf die Neonatalogie verlegt werden. War natürlich erstmal ein großer Schock, aber er wurde auch da sehr gut versorgt und ich war alle 3 Stunden zum Stillen da. Man darf Tag und Nacht zu seinem Kind und auch alles soweit selber machen.
Nach 2 Tagen durften wir zusammen in die Kinderklinik, was leider eine Katastrophe war. Die Schwestern Dort wussten nichtmal wie man die die Geräte einstellt und waren total hilflos. Außerdem gab es Werder passende Windeln noch passende Kleidung für den Kleinen. Reine Katastrophe. Glücklicherweise war es schon mein 2tes Kind, sonst hätte ich wahrscheinlich nur noch geweint.
Geburt und Neonatalogie top.
Wöchnerinnenstation auch super nur leider keine Stillberatung was ich sehr schade finde. Hatte nur Glück und eine liebe Hebamme hat mir ein paar Tricks gezeigt, als sie kurz Luft hatte.
Kinderklinik für Neugeborene eine Katastrophe

Klinik ist nicht zu Empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Unterlagen verschwinden , Unorganisiert , 1 Fernseher im zimmer bei 2,3 oder 4 Patienten
Krankheitsbild:
Menisgussriss , Kniescheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Noteinweisung zur OP in die Rettungsstelle und habe dort all meine Unterlagen inklusive Röntgen -und MRT Bilder (CD) abgegeben welche dann eingelesen wurden .Dort saßen wir denn ca 4 Stunden bis wir rangekommen sind und dann waren die MRT Bilder nicht da . Wir wieder raus , mussten die CD nochmal einlesen lasen und saßen wieder 2 Stunden bis die Bilder dann da waren . Dann hieß es Donnerstag auf Station und Freitag Op . Ich saß nach 2 Stunden warten wieder beim Arzt um über die Operation zu Sprechen und wieder waren meine MRT Bilder nicht da inklusive aller Befunde es war alles weg bis auf die Röntgenbilder UNGLAUBLICH das 2mal und das schärfste war das ich Freitag nicht im OP Plan eingetragen wurde wie besprochen . Dann hieß es soll Sonntag Abend kommen und Montag dann die OP , ich rief Sonntag an weil ich schon ein komisches Gefühl hatte und denn meinte man zu mir ich stehe wieder nicht auf dem OP Plan , die Schwester rief mich denn 3 Stunden später zurück und sagte ich werde morgen trotzdem Operiert . Op war zu 14 Uhr angesetzt und 14.20 wurde ich abgeholt lag quasi schon aufn OP Tisch zur Vorbereitung und wurde dann abgebrochen aus Logistischen Gründen. Dann lag ich bis 18.30 im Aufwachraum und mir wurde mehrmals gesagt ich kommen noch ran ...um 18.30 hab ich denn Klarheit haben wollen und wurde auf Station gefahren nach 4 Stunden warten unglaublich !!! Dann kam ein Arzt zu mir und meinte es würde heute nix mehr werden , sie seien eine Unfallklinik und dann ist das so . Ab 16 Uhr ist nur noch ein Chirurg da und dann ist das so . Die Schwestern meinen das ist hier gang und gebe das man teilweise Tage warten muss bis eine geplante Op stattfindet .Neben mir lag oben auch eine Dame die auch Stunden warten musste weil dann oben vor der Op aufgefallen ist das ihre Unterlagen nicht vollständig waren. Zum Abschluss habe ich sogar falsche Entlassungspapiere bekommen!! DIESE KLINIK IST NUR AUF PROFIET AUS UND PATIENTEN WERDEN WIE WARE BEHANDELT ZACK ZACK

Größe steht der Qualität im Wege

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (abgeranzte Stühle im Patientenzimmer)
Pro:
kostenfreier Wasserspender im Wartebereich
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Darmkrämpfe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen Krämpfen im Unterbauch und Fieber um 15:00 Uhr die Rettungsstelle aufgesucht. Blutabnahme und Urinuntersuchung gingen flott. Nach unangehm langer Wartezeit auf der zwar schön aussehende, aber für diese Wartezeit äußerst harten Bestuhlung, fand endlich dann auch eine Untersuchung mit Ultraschall statt. Danach wieder Warten, da noch ein Urologe eine Ultraschalluntersuchung machen müsse. Dieser ließ allerdings auf sich warten. Als er dann endlich kam, hatte er es sehr eilig und seine letzten Hinweise nach der Untersuchung erreichten mich nur unvollständig, da er das Zimmer schon wieder verlassen hatte.
Ergebnis: Einweisung zum nächsten Tag, 8:00 Uhr, nüchtern, für drei Tage, um nochmals Ultraschall und event. Darmspiegelung vorzunehmen. Warum man die Ultraschall-Ergebnisse der Rettungsstelle nicht gleich für den nächsten Tag übernehmen konnte, erschloss sich mir nicht.
Jetzt war es 20:30 Uhr.
Nächster Tag 8:00 Aufnahme auf Station.
Nach Zimmerzuweisung ohne jegliche Vorstellung bei dem anderen Zimmergenossen kamen nach und nach mehrere Weißbekittelte und fragten im Grunde immer wieder das Selbe, nur in anderer Reihenfolge. Die blutabnehmende Schwester "wusste" auch, dass ich die Tabletten, die mir von der untersuchenden Ärztin vortags für die Einnahme vor der erneuten Blutabnahme auf der Station mitgegeben wurden, wohl nicht notwendig seien.
Ein Arzt befragte mich dann nochmals zu meinen täglichen Tabletten und denen, die von der Rettungsstelle erhalten hatte, damit er einen Medikamenten-Plan aufstellen könne.
Als die Medikamente kamen, fehlten die täglichen Tabletten. Schulterzucken der Schwester war die Antwort.
Da sich bis 15:00 nichts tat, ich noch immer nüchtern und mit den täglichen Tabletten unterversorgt, entließ ich mich selbst.
Ich habe den festen Eindruck, dass der Patient hier nur ein Abrechnungsfaktor ist und so gut wie nur möglich ausgequetscht werden soll.
Wer Glück hat, findet aber auch hier mal eine "Perle". Als Wärmestube aber zu empfehlen!

Fachlich kompetent und freundlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlichkeit, Zugewandtheit
Kontra:
manchmal widersprüchliche oder unvollständige Aussagen
Krankheitsbild:
Endometriose und Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen der operativen Entfernung einer Ovarialzyste, ausgelöst durch Endometriose, sowie der Entfernung einiger Endometriose-Herde in der Klinik. Zwar musste ich länger bleiben als erwartet (und das auch noch über Silvester...), aber das war nicht allzu schlimm. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Ärztinnen und Ärzte waren sehr freundlich. Die Zimmer und Badezimmer wurden täglich gereinigt und es stand immer Desinfektionsmittel zur Verfügung. Etwas befremdlich war das 4er Zimmer, in dem ich untergebracht war. War aber auch okay. Das Essen war lecker, mir kam es etwas zu schnell hintereinander, ca. 8 Uhr Frühstück, 12 Uhr Mittag und 17 Uhr Abendessen - ich bin keine große Esserin und irgendwann war der Appetit weg. Die Auswahl ist groß, nur Veganer*innen haben es schwer. Es gibt einen schönen Aufenthaltsbereich, in dem kostenlos Wasser und Tee zur Verfügung steht, sowie Kaffee vor der Küche. Fachlich sind alle, soweit ich das als gut gebildeter Laie einschätzen kann, sehr kompetent. Es sorgte nur für Überraschung, als ich meine Akte einsehen wollte. Transparenz, Autonomie und Selbstbestimmung sind mir wichtig, deshalb wollte ich wissen, was in der Akte dokumentiert wurde. Nach kurzer Verwunderung wurde mir die Akte ausgehändigt und ich konnte sie in Ruhe durchlesen. Überrascht hat mich das Alter der Ärztinnen, die mich behandelt haben. Alle noch jung, aber deswegen nicht minder kompetent, bitte nicht falsch verstehen. Ich fand das super. Auch wenn ich keinen Wert darauf lege, erneut ins KH zu kommen, kann ich diese Gyn-Station nur empfehlen und ich danke allen Personen des Personals dort für ihre tolle Arbeit (auch wenn ich das eh persönlich jeden Tag bereits getan habe)!

Enttäuscht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem HNO Arzt für eine Mandel-OP in dieses Klinikum überwiesen, da die Entzündung bei mir 3 mal sehr schmerzhaft in 6 Wochen vorkam. Heute war ich nun bei der Voruntersuchung und wurde nach 10 Minuten bei der Ärztin wieder nach Hause geschickt. Eingriff unnötig, lautete ihr Fazit. Sie ließ nicht mit sich reden und sprach von einer OP bei 6 Entzündungen in 12 Monaten. Dass ich 3 bzw fast 4 in 6 Wochen hatte, da ich gerade wieder mit Antibiotika zwecks der Verhinderung des neu Ausbrechens behandelt werde, ließ sie unbeachtet.
Ich fand die Dame nicht sehr freundlich und füble mich ungerecht behandelt. Man rennt umsonst vom einen Arzt zum Nächsten, um letztendlich eine Absage in dem zu bekommen, was man selber für sich am Besten hält.

Ich kann wieder hören!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr hohe Fachkompetenz der Ärzte
Kontra:
Nachsorge wie Fädenziehen oder Drainageentfernung lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Cholesteatom/Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde bereits mehrmals in der Abt. HNO des Klinikums Buch wegen eines wiederkehrenden Cholesteatoms am rechten Ohr operiert. Aufgrund der Grösse des Cholesteatom konnte das Gehör leider nicht gerettet werden und es erfolgte eine Versorgung mit einem Cochlear Implantat. Im November 2016 musste nun aufgrund eines Trommelfelldefektes und immer stärker werdende Hörminderung mein linkes Ohr operiert werden. Während der OP entschieden die Ärzte sich zu einer Tympano3 -Op durchgeführt. Alle durchgeführte OP wurden mit sehr hoher Fachkompetenz erfolgreich durchgeführt. Durch meine letzt OP ist sogar meine Schwerhörigkeit linksseitig verschwunden. Ich kann dem Team um Herrn Prof. Bloching und Frau Dr. Wendt noch sehr hohe Fachkompetenz sowie Einfühlungsvermögen für ihre Patienten bescheinigen. Auch Herr Helbig als Akustiker stand mir jederzeit mit Rat und Tat hilfreich zur Seite!! Vielen Dank und ich würde, wenn nötig, diesen Fb immer wieder zu Rate ziehen

Einfach Schrecklich

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hatte nie einer Lust)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wegen jedes bisschen neue Akte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Vom Essen bis zum Personal
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüden Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist unfreundlich und Gelangweilt.
Es ist nicht sauber.
Die Oberschwester ist unmöglich. Sie sollte nicht mit Menschen atbeiten.
Die Ärzte sind Arogant. Das ist besonders auf dieser Station so.
Besonders die Ärztin mit dem Dutt. Auch die sollte nicht mit Menschen zu tun haben.

Organisation gleich 0

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich schon in einigen Kliniken mit meiner Tochter war, kann ich für mich persönlich sagen, Berlin Buch ist was das Organisatorische betrifft, einfach nur schlecht. Egal in welcher Abteilung wir hier sind, wir haben extreme Wartezeiten. Man bestellt um 8 zur OP und kommt erst Stunden später dran. Allein auf das Narkosegespräch warteten wir 4 Stunden. In der Kinderchirurgie warteten wir voriges Jahr 8 Stunden auf die Einweisung in ein Zimmer, inklusive Arzt-und Narkosegespräch. Ich war hochschwanger, interessierte leider auch niemanden. Die Schwestern sind leider auch nicht die Freundlichsten, wenn man Fragen hat, oder in diesem riesigen Chaos durch diese Klinik nicht zurecht findet, wird man noch angemault ob man nicht lesen könne.
Ich kann nun für mich sagen, das ist die letzte Operation in dieser Klinik. Ich find allein die Parkplatzsituation schrecklich.

Aber an der Hämatologie/Onkologie/Ambulanz gibt es nix auszusetzen. Dort sind wir immer wieder gern, Ärzte und auch Schwestern sehr freundlich und zuvorkommend.

personal sehr freundlich und patientenorientiert

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
pflegepersonal
Kontra:
servicepersonal reinigung
Krankheitsbild:
copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kam über die rettungsstelle abends auf die station,erhielt sogar noch essen,anstehende untersuchungen fanden schon am nächsten tag statt.auf meinen wunsch erfolgte auch eine zeitnahe beratung durch einen psychiater.das sozialmanagement kümmerte sich auch sehr schnell um mich.

Mittelohrentzündung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der vergangenen Nacht hat mein Mann die Rettungsstelle aufgesucht. Er hatte heftigste Schmerzen im Ohr.
Die Untersuchung ergab Luft hinter dem Trommelfell.
Man könne wohl weiter nichts machen, gab ein Schmerzmittel und schickte ihn nach Hause.
Auf Grund der anhaltenden enormen Schmerzen suchte er am Tage einen HNO-Arzt auf. Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Sehr schwere blutige Mittelohrentzündung. War auf den ersten Blick zu erkennen. Völliges Unverständnis auf Seiten des Arztes

So viel dazu.

Habe mich selten so schlecht behandelt gefühlt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.10.2016 hatte ich eine Schilddrüsenentfernung wegen verdächtiger Knoten. Die OP war für 8.00 angesetzt, auf Grund eines Notfalles, jedoch nicht begonnen. Stattdessen hat man mich in den Aufwachraum,im wahrsten Sinne, abgeschoben. Den dringenderen Notfall kann ich natürlich vollkommen verstehen, das hat immer Vorrang. Fakt ist, ich habe bis 12.30 Uhr ( seit 7.30 Uhr) in dem Aufwachraum gelegen, ohne das irgendwer mal nachgefragt hat, wie es mir geht. Also 5 Stunden ( mittlerweile dehydriert) . Da ich anstatt einer LMAA Tablette nur eine Schmerztablette bekommen habe, konnte ich sämtliche Gespräche des Personals ungewollt mit anhören. Die hörten sich ziemlich demotiviert an, was sich bei dem Aufenthalt auch auf Station wieder spiegelte. Am nächsten morgen auf Station D22 schmiss mir eine Schwester 3 Schmerztabletten auf den Nachttisch und war nicht wieder gesehen. Ich hätte auch nach Hause gehen können, es hätte keiner gemerkt. Am Tag der geplanten Entlassung kam ein Arzt vorbei und meinte er lässt mich wegen Calciummangel nicht gehen. Ein paar Minuten später war der Arztbrief dann doch fertig und der Arzt kam noch einmal vorbei, um mir dann im öffentlichen Besucher Bereich "ganz diskret" mitzuteilen, dass ein Karzinom in meiner Schilddrüse gefunden wurde. Ich dachte immer, dass wird einem etwas diplomatischer mitgeteilt, da das keine frohe Botschaft ist. Selbst im Krankenzimmer (2 Bett) wäre besser gewesen als so zwischen Tür und Angel. Meine im Arztbrief aufgeführten Tabletten musste ich dann noch bei den Schwester selbst organisieren. Ich war so froh die Klinik verlassen zu können, ich hätte mir die Medikamente Notfalls auch gekauft. Aber ich möchte positiv erwähnen, dass die Narbe wirklich top ausgeführt wurde. Vielleicht muss man sein Augenmerk nur darauf lenken und keinen Anspruch an das Drumherum haben.

1 Kommentar

HansiX am 16.10.2017

Na dann hat das ganze ja wohl Methode. Owwohl es anscheinend einen extra Arztraum für solche Fälle auf der Station gibt. Vielleicht ist hier auch der Pflegedienst für verantwortlich. Ich weiß es nicht.

Ich erhalte die Krebsdiagnose gleich zwei Mal in zwei unterschiedlichen Kliniken, buchstäblich zwischen Tür und Angel. Geht nicht? Doch das geht.

Im zweiten Fall (Buch) musste das Zimmer frühzeitig geräumt werden und die "Verkündung" fand vor der Tür statt, während ein Kind seine Autos, recht brachial und laut während der gesamten Konsultation, von einem Nachbartisch plumpsen ließ. Die Eltern machten keine Anstalten, die Brisanz der Situation auch nur ansatzweise zu erfassen. Eine ältere Dame, die das Ganze mitbekam, konnte es einfach nicht glauben!

Bei meinem zweiten Besuch hatte ich dann 2,5 Stunden auf den Bezug des Zimmers zu warten.

Man soll ja immer das medizinische Endergbniss im Vordegrund sehen. So sagen es einem die Mediziner in Buch immer wieder. Das werde ich auch gerne tun. In meinem Fall allerdings nicht ohne eine ausführliche Kolumne über das Erlebte, mit technisch, erhöhter Reichweite zu verfassen.

Wir haben mittlerweile ein systemisches Problem in deutschen, häufig privat geführten Krankenhäusern.

Das gehört in die breiten Öffentlicheit getragen. Weil es so offensichtlich nicht weiter geht. Jedenfalls nicht im Sinne der Patienten.

Mein Vorschlag für soeienen kongreten Fall, abessperrte
Diagnosebeireche- meinetwegen auch in den Sitzhgelegenheiten (gibt es bei Bauhaus sicher für 10 EUR.
.

Meine Tage nach der OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Beste was ich bisher an Kliniken erlebt habe)
Pro:
Super Ärzte und Schwestern. Fachlich sehr kompetent. Höflich...
Kontra:
Nix kontra
Krankheitsbild:
Cochlea Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 74 Jahre alt und seit seit Jahrzehnten von Schwerhörigkeit betroffen.Beidseitig Stapes Plastik. 1980 links und 1996 rechts. Verstärkt durch Hörgeräte mit immer mehr Problemen.Halbjährige HNO Besuche führten letztendlich zur Überweisung nach Berlin Buch zwecks Untersuchung der Möglichkeit eines Cochlea Implantats auf der rechten Seite.Terminliche Absprache ca.4 Wochen.Sind aber angemessen bei den notwendigen Voruntersuchungen. Dann Vorstellung und Entscheidung das die OP erfolgen kann. Es lief alles perfekt und in hervorragender Abstimmung der einzelnen Fachbereiche.Die OP selber war schon kompliziert von der Anlage her und zeigte sich bei der Ausführung noch komplizierter da ja nicht jeder Kopf gleich ist. So wurde noch eine Stunde rangehängt.
Hervorragendes Ergebnis.Habe nach 3 Tagen die Klinik verlassen um nach 8 Tagen die Fäden ziehen zu lassen. Lief alles Perfekt. Bis dahin. Einen Tag später kam es zum Ausfall des rechten Gleichgewichtsorgans. Turbulenzen fegen durch den Körper und verhindern jegliche Koordination. Anruf nach Buch Station D1-12 durch meine Frau.(wohne in Oranienburg) Ergebnis war schnell gefunden-sofort dort hin. Mit Rettungswagen ging es auch sehr schnell. Sofort Bett bekommen und eine tolle,intensive Betreuung durch das gesamte Personal. Ob Audiologen, Schwestern oder Ärzte ,hier steht ein hochqualifiziertes Team unter Leitung eines super Chefs den Patienten zur Verfügung.Dafür meinen allerbesten Dank. Wer in der HNO Klinik sich als Patient n i c h t wohl fühlt ist selbst schuld und sollte mal überdenken das er etwas will und nicht die dort fleißig arbeitenden Menschen. Vergessen möchte ich nicht die fleißigen Hände vor und nach der OP. Hut ab was da geleistet wird. Auch Ihnen gilt ein herzlicher Dank

1 Kommentar

Schnurpel42 am 14.02.2019

Möchte mich noch einmaL melden nachdem gut 2 Jahre hinter der Cochlea OP liegen. An meiner Einschätzung bezüglich dem Personal der HNO Station hat sich nichts geändert. Es wurde damals tolle Arbeit geleistet, mit dem Resultat das ich wieder hören kann und mein Umfeld (Freunde und Ver - wandte) mir bescheinigt das man sich wieder vernünftig mit mir unterhalten kann. Bin jetzt 76 und wieder glücklich.
Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich bei der HNO Abteilung.

sehr gute Atmosphäre

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal,moderne Räume,gute Organisation
Kontra:
man merkt dass es ein großes Krankenhaus ist wo die Betten schnell wieder frei werden sollen,im bad war weder handseife noch papiertücher
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in dieser Abteilung waren alle sehr nett und einfühlsam. ich kann mich über gar nichts beschweren. ich war eine Nacht dort wegen einer Ausschabung am späten Abend.

Sehr gemischt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hilfsbereite kompetente Schwestern obwohl unterbesetzt
Kontra:
Essensorganisation
Krankheitsbild:
VKB & Meniskus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Dame bei der Aufnahme war sehr zuvorkommen.
Es war ein 1 Bett Zimmer bestellt was leider nicht angekommen war.
Bezog dann ein 2 Bett Zimmer alleine war unkompliziert und schnell.????
Viel Lauferei und Wartezeiten für die Ärztliche. Aufnahme da ich kein Notfall war ist das ok.
Der Arzt hat mich dann auch sehr nett und geduldig aufgeklärt.
Auch bei dem Narkosearzt fühlte ich mich kompetent aufgehoben es war nicht der gleiche der dann nachher auch die Narkose durchgeführt hat.
Die Stationsschwestern waren sehr lieb und freundlich soweit es ihre Zeit zuließ.
Besonders Schwester Claudia und Christiane haben sich trotz Unterbesetzung immer. Ein freundliches Wort gehabt und keine Ungeduld.????
Als ich wegen der Aufnahme unterwegs war wurde mir mein Mittagessen aufgehoben sehr lieb.????
Tag der OP:
Um 7:15 wurde ich abgeholt obwohl mir gesagt wurde um 7:30 weshalb ich auch die Tablette zu spät genommen hatte. Nun war ich sehr wach.
Bei dem Mann der mich als Job ( es war ihm alles Zuviel)abgeholt hat hätte ich das Gefühl zur Schlachtbank geführt zu werden.????
Die narkoseeinleitung im Vorbereitungsarbeiten von der Schwester und auch vom Narkosearzt (leider weis ich die Namen nicht mehr)war toll lieb nett und haben mir sehr viel Vertrauen vermittelt. Dankeschön!!!!!!!!!!!??
Im Aufwachraun dann leider die Ernüchterung.????
Aufgewacht mit sehr viel schmerzen.
Bei der bitte um mehr Schmerzmittel nur mit wenn es sein muss.
Wurde nicht besser ich war auch wach und habe alles mitgekriegt.
Bei nachfragen noch mehr? Sie haben doch schon soviel.
Die Verlegung auf die Station war dann eine Erleichterung.
Dort bin ich zur Ruhe gekommen.
Versorgung war dann sehr gut.????????????????????
Dr.Wagner vom Sportopädikum Berlin kam dann später und hat sich sehr viel Zeit genommen um mit die sehr erfogreicht OP zu erklären. Vielen lieben Dank ??????????
Die Organisation des Essens war zuvallsprinzip ich habe selten das bekommen was ich angekreuzt habe.????????????????????????????????

Mein neues Knie - sensationell !!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Fortgeschrittene Arthrose im rechten Kniegelenk, Innenmeniskus weg, O-Beinstellung, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin 66 Jahre und hatte - auch aufgrund meiber lebenslangen sportlichen Aktivitäten - weit fortgeschrittene Arthrose im rechten Kniegelenk, so dass ich das letzte halbe Jahr vor der OP nur mehr am Stock gehen konnte und schob die OP wegen der altbekannten Sprüch "Knie wird nie" so weit als möglich hinaus.

Als es dann einfach nicht mehr länger ging bekam ich kurzfristig einen OP Termin für eine Knieendoprothetik und dann wurde es nach meinem Empfinden sensationell:

- ich hatte - offensichtlich dank der fantastischen Arbeit des OP-Teams und dank des äußerst kompetenten Anästhesieteams - nie Schmerzen und brauche seither auch keine Medikamente mehr.

- ich konnte mich wenige Tage nach der OP - die war Mitte Juli 2016) schon wieder ganz ordentlich bewegen und den Krankenhausflur mit Krücken rauf und runter gehen

- zwei Wochen nach der OP begann ich ambulant mit meiner Reha, konnte auch schon wieder selbst mit dem Auto dort hin fahren und begann auch wieder (am Schreibtisch) zu arbeiten (ich bin selbständiger Architekt)

- 4 Wochen nach der OP wanderte ich zum ersten Mal über einen 9-Loch Golfplatz, die Krücken hatte ich nur mehr zur Sicherheit dabei

- 6 Wochen nach der OP spielte ich selbst wieder (vorsichtig) Golf und marschierte über 9 Löcher

- 10 Wochen nach der OP spielte ich ein 18 Loch Turnier auf einem langen und hügeligen Platz zu Fuß, ohne Wagen.

Seither merke ich keinen Unterschied mehr zwischen dem "alten" und dem neuen Knie, beide sind voll funktionsfähig und ich habe keinerlei Einschränkungen (außer mein Alter :-))

Resümee meiner Geschichte: Sensationell was die Mediziner in der Orthopädie in Buch geleistet haben. Ich war in dem Klinikum bestens aufgehoben und für mich war es fast ein bißchen wie Urlaub bei dem ich als Draufgabe ein neues Knie bekommen habe. Mit einem Wort: 1000 Punkte für die Orthopädie im Helios Klinikum in Berlin-Buch.

Leben gerettet

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
erstklassige Behandlung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
faustgroßer Tumor mit Metastasen im Bauchraum / Blutarmut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 04. bis 15. September 2016 war ich im HELIOS Klinikum Berlin-Buch und kann nur lobende Worte sagen und schreiben.
Am 04.09.wurde ich über die Rettungsstelle des Klinikums aufgenommen und vorbildlich von Schwestern und einer Ärztin betreut. Nach verschiedenen Untersuchungen kam ich auf die Wachstation C2-32, auf der mich ebenfalls der diensthabende Arzt sowie Schwestern und Pfleger aufopferungsvoll betreuten. Schon am darauffolgenden Tag wurde ich notoperiert. Infolge des hervorragenden Wissens und Könnens des gesamten OP-Teams konnte die Operation erfolgreich abgeschlossen werden. Den Aufenthalt in der Intensivstation C1-11/12 und danach in der Chirurgischen Onkologie D2-31 verbrachte ich bis zu meiner Entlassung am 15.09.2016 in der Obhut lobenswerter, sachkompetenter Betreuung von Ärzten, Schwestern und Pflegern. Dem gesamten Personal gebührt mein herzlicher Dank.
Die Klinik empfehle ich jederzeit weiter.

Es wird keinen weiteren Aufenthalt geben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufnahmegespräche durch medizinisches Personal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP Nachgespräch erst am nächsten Tag)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Atmosphäre sehr kühl)
Pro:
Eigentlich nichts
Kontra:
Pflegepersonal unfreundlich
Krankheitsbild:
Arthroskopie Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese wenigen Tage auf der Unfallchirurgie werden mir noch lange in negativer Erinnerung bleiben. Selten fühlte ich mich unerwünschter als hier. Dieser Eindruck zog sich durch alle Dienstzeiten. Einzig die beiden Herren im freiwilligen sozialen Jahr waren so zuvorkommend, wie man es sich vom übrigen Pflegepersonal nur wünschen kann. Selbst das Essen passte sich der negativen Stimmung an. Ein Lichtblick nur, dass mein Aufenthalt bald ein Ende hat. Ich werde nicht wiederkommen.

1 Kommentar

sunny171 am 19.10.2016

Ich kann mich diesen Worten nur anschließen.Auch ich habe negative Erfahrungen auf der Unfallchirugie machen müssen.Zuerst wurde ich mit einer Dimenz kranken Patientin in ein Zimmer gelegt dieser Zustand war unerträglich da die Dame total verwirrt war. Da kein Patientenzimmer mehr frei war wurde ich in einen Behandlungsraum zur Übernachtung abgeschoben.
Ich frage mich wirklich, wie man bei solch einer Behandlung genessen soll???

Organisatorische Mängel und aus meiner Sicht mißglückte OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beschreibung der Risiken der OP hörte sich für mich nach der OP ganz anders an als vor der OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Abläufe habe ich als eher chaotisch erlebt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Chaotische Abläufe, verbesserungsfähige Aufklärung
Krankheitsbild:
Ptosis-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Organisationsfehlers konnte die OP nicht vom Chefarzt durchgeführt werden und die beiden Augen mussten an verschiedenen Tagen operiert werden. Das Ergebnis war schlecht, sodass eine erneute OP erforderlich wurde, die das Problem leider nur zum Teil beheben konnte. Das verbleibende Problem ist leider dauerhaft.

Schonende Prostata-OP mit modernstem HOLMIUM-LASER

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Aug. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Amnästhesie)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden ((Ausnahme WC im Klinikbereich))
Pro:
Operationsmethode, fachliche Qualifikation der Operateure
Kontra:
Anästhesie - Interesse für das Wohlbefinden des Pat. nach der OP
Krankheitsbild:
Harnverhaltung bei Mittellappenadenom-Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die urologische Abteilung der Klinik verfügt über die modernste Lasertechnik (HOLMIUM-LASER), zur schonenden Prostata-Operation, wo kaum Blutungen auftreten und eine histologische Gewebeuntersuchung möglich ist. Sowohl der Chefarzt als auch der mich operierende und sehr erfahrene Oberarzt, klären den Patient sehr gut über die OP auf. Die OP-Abläufe waren gut und der Krankenhausaufenthalt kurz und sehr schmerzarm.
Der Blasenkatheter nach der OP war sicherlich eine notwendige aber sehr unangenehme Belastung.
Ich lag auf der Privatstation, wo ich nicht das gewünschte 1-Bettzimmer bekam, man jedoch sehr darauf bedacht war, "passende" Patienten zu kombinieren. Die modern eingerichteten Zimmer mit Naßzelle waren sauber und zweckmäßig eingerichtet, die Verpflegung ausgezeichnet. Was man leider von den öffentlichen Toiletten innerhalb der Klinik nicht sagen kann.
Ärgerlich war für mich, dass sich die Urologen nur für meine Prostatadiagnosen interessierten, dass ich durch die Anästhesie während der Operation einen kleinen Darminfarkt hatte, wurde nicht zur Kenntnis genommen.

Ärzte und Schwestern einfach Klasse und sehr freundlich

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind immer zuvorkommend und freundlich auch wenn es nicht immer leicht ist.Die Station D1 - 31 ist das beste was mir passieren konnte und ich möchte auf diesem Weg nochmal DANKE sagen .

Fazit : Ich würde mich wieder für Buch entscheiden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenn man seinen Standpunkt deutlich gemacht hat , dann lief auch alles reibungslos.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die gute Seele beim EEG , einfach Gold wert.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles lief absolut problemlos.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern , manche Ärzte
Kontra:
die Oberärztin
Krankheitsbild:
Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden von unserem KiA auf die Station D2-G1 eingewiesen , da unser Sohn zum Schlaf EEG und stationären Kontrolle dort bleiben sollte. Mein Sohn und ich bekamen ein Einzelzimmer auf Wunsch , obwohl es eigentlich nicht möglich war.
Die Schwestern auf der Station waren alle wirklich sehr bemüht und sehr nett.
Die Ärzte waren auch klasse , nur über die Oberärztin kann man den Kopf schütteln. Sehr von sich eingenommen und ein Ton wie ein Feldwebel bei der Bundeswehr. Wie man in den Wald ruft , irgendwann war dann auch meine Ruhe am Ende und ich musste klar äußern , was ich von ihrer Art und Weise halte.

Positiv ist auch zu erwähnen das man auf der Station Pampers in allen Größen für sein Kind erhalten hat.

Das einzige was leider auf der Strecke blieb , war das Essensangebot für unseren 1 jährigen Sohn.
Für mich als Mutter und meinen Sohn gab es lediglich 1 essen pro Mahlzeit und das obwohl wir beide offiziell mit beiden Krankenkarten stationär aufgenommen wurden.

Wir mussten zum Glück nur zwei Tage dort verbleiben und können sagen , dass die kinderstation wirklich sehr schön aufgebaut ist mit Spielplatz vor der Tür usw...
Die komplette Anlage vom Krankenhaus bietet sich super zum spazieren an.

Zeitfenster Terminvergabe-Wartezeit!

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Termin und stundenlanges Warten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Arzt sher freundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Termine -stundenlanges Warten trotz Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Mittelfingerstauchung re. Hand Schmerzen!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Montag ,den 22.08.2017
Bestellt zu 11.00
Ich habe mich gegen 10.50 angemeldet.
Mußte trotz Termin, bis ca 14.10 warten.
Warum??
Mir wurde unteranderem gesagt :

Computerausfall-
Anmeldung kein Personal-
Uraubszeit-

Was mich echt erboste war auch -
Ich hatte eine Überweisung aus der Poliklink
am 11.07.2017 für eine Anschau-
Termin erst am 22.08.2017

Also heißt dies, Patienten müssen mit kleinen
Verletzungen als Notfälle die Unfallambulanz beschäftigen?

sehr gute Geburtsklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches, hilfreiches Personal auf allen Ebenen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sowohl im Kreißsaal, als auch auf der Wöchnerinnen-Station super betreut gefühlt.

Im Vorfeld war ich zweimal da, weil ich über den Geburtstermin war. Sie rieten mir immer zum Warten. Das fiel mir schwer, aber im Nachhinein war das gut, weil das Baby ganz fertig ausgebacken auf die Welt kam, nachdem es nach 11 Tagen über Termin dann doch noch zu eigenen Wehen kam.
Ich hatte insgesamt 34 Stunden Wehen, von denen ich 30 Stunden im Krankenhaus verbracht habe. Anfangs viel spazierengehen, Einlauf, Bad, immer wieder CTG. Später musste ich an den Wehentropf, ich wollte eine PDA, die ich auch bekommen habe. Zwischendurch gab es auch noch andere Schmerzmittel. Ich hatte im Vorfeld Angst, dass ich um eine PDA betteln müsste, aber das war nicht so. (Es gab auch Globuli, wobei ich von Homöopathie nichts halte. Aber ich diskutiere nicht mit Leuten, wenn ich denke, dass die einen guten Job machen.)
Ich habe insgesamt vier Schichten von Hebammen und Ärztinnen mitgemacht und alle waren immer sehr flink da, sehr nett und sehr hilfreich, haben alles immer erklärt.
Mir wurde auch nichts "aufgedrückt", z.B. wollte ich definitiv keine Wassergeburt.
Am Ende gab es einen Kaiserschnitt, für den ich sehr dankbar war. Auch im OP waren alle sehr nett und aufmerksam.
Auf der Wöchnerinnenstation waren auch alle top. Als ich nachts geklingelt habe, weil das Baby gespuckt hat und ich ihn nicht hochheben konnte (was man ja eh nicht machen soll beim Spucken), war die Nachtschwester sofort da. Auch später im Familienzimmer war das so.
Man hat mir immer wieder beim Stillen geholfen, aber ich hatte das Gefühl, wenn ich nicht hätte stillen wollen, hätte mir das auch keiner aufgedrückt.
Im Vorfeld hatte ich Angst, dass viel Wert darauf gelegt wird, dass man möglichst wenig Schmerzmittel nimmt. Das war nicht so und ich war für alles dankbar :D

Ärzte top, Schwestern..naja

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Tw. unzumutbares Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir mussten am Tag meiner Entbindung in die Neonatologie, da bei meinem neugeborenen Sohn eine Anpassungsstörung festgestellt wurde, die überwacht werden musste. Die jungen und stets freundlichen Kinderärztinnen waren alle sehr kompetent und haben uns hervorragend über alles informiert.
Es gab auch einige sehr freundliche und aufgeklärte Schwestern, leider aber auch Schwestern, die ich als rückständig, unaufgeklärt und vom Sozialverhalten als fragwürdig empfunden habe. Nicht nur, daß wir völlig verängstigten und besorgten Mütter permanent zurechtgewiesen wurden, weil wir uns noch nicht hundertprozentig mit der richtigen Säuglingspflege, Anlegetechnik, Trage-Positionen, etc. auskannten, eine der Schwestern hat sogar kleine weinende Frühchen zurechtgewiesen, weil sie sich ja nicht um alle gleichzeitig kümmern könne. Mein Sohn wurde mir ruppig in die Arme gelegt und meine Brust ihm brutal in den Mund gezwängt, weil das Anlegen (er war gerade 24 h auf der Welt) nicht sofort geklappt hat. Ich habe dann gewartet, bis die Schwester das Zimmer verlassen hatte, um meinen Sohn in Ruhe erneut anlegen zu können, was wunderbar ging. Ohne mich um Erlaubnis zu fragen, wurde meinem Sohn ein Schnuller gegeben, obwohl er die ganze Zeit ruhig war und es doch inzwischen bekannt sein sollte, daß Schnuller in den ersten Wochen zu Saugirritationen führen können. Auch wurde ich von niemandem ermuntert, mit meinem Sohn zu kuscheln und Hautkontakt zu halten, glücklicherweise wurde mir das und auch die richtige Anlegetechnik schon in der vorherigen Klinik gezeigt.
Meine Zimmernachbarin (die fünf Tage vorher einen Kaiserschnitt gehabt hatte) und ich mußten nachts mehrmals aufstehen und

- Monitor fachgerecht ausstellen
- Kabel fachgerecht lösen
- Baby wiegen, Gewicht notieren
- Baby anlegen (das einzig Schöne!)
- erneut wiegen, Gewicht notieren
- Uhrzeit notieren
- Elektroden am Fuß fachgerecht wechseln
- Baby wickeln, Temperatur messen, Ausscheidungen notieren
- Kabel fachgerecht anschließen und Monitor anschalten
- Milchpumpe vorbereiten und abpumpen
- Milchpumpenzubehör ausspülen
- Fläschen mit Muttermilch beschriften und ins andere Zimmer stellen
- Fläschen geben, getrunkene Menge notieren

Diese Prozedur hat jeweils ein bis zwei Stunden gedauert, wir konnten nicht mal mehr reden vor lauter Erschöpfung.

Ich war jedenfalls heilfroh, als wir endlich nach Hause durften!

Kompetenz und Freundlichkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich wurde als Individuum behandelt, nicht als abzurechnende Statistikgröße
Kontra:
Krankheitsbild:
Analfistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im Vorfeld meiner vorgestrigen OP fanden mehrere Konsultationen mit der mich betreuenden Ärztin im Proktologischen Bereich statt. Hier hatte ich jedes Mal das Gefühl, als Patientin ernst genommen zu werden. Ich wurde von allen Mitarbeiterinnen zuvorkommend behandelt und umfassend informiert. die Ärztin nahm sich Zeit, ging auf alle meine Fragen ausführlich ein, auch, wenn ich sie doppelt fragte. Vorgestern wurde ich operiert. Von der vorstationären Beratung bis hin zur OP verlief alles reibungslos und so, wie angesagt. Auch hier fiel mir die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders auf. Ich bin froh, mich für Buch entschieden zu haben und da ich nochmals kommen muss, gehe ich an den Folgetermin auf jeden Fall gelassen heran.

Schlecht organisiertes KH, Patient nur zum Geldmelken. Dringend abzuraten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirdisch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ambulanz ist gut. Vielleicht auch die Ärzte
Kontra:
unterirdisch schlecht organisiert. Geldmache in unserem Fall auf Kosten der Gesundheit von Patienten
Krankheitsbild:
Metastase Knochenmark
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mutter wegen Metatase in der Lende in Behandlung. Bruchgefahr und starke Schmerzen, da das Krebsgewebe auf den Spinalgang drückt. Deshalb sofort Einweisung ins KH mit dem Ziel, umgehend zu operieren (Spange setzen). Da liegt sie nun seit 12 Tagen. Wir haben das Gefühl, dass Untersuchungen regelrecht verschleppt werden, damit man weitere KH Tage bei der KK abrechnen kann. OP trotz Dringlichkeit in weiter Ferne. Gestern wurde ihr erlärt, vielleicht wird sie an diesem Tag operiert. Durfte den ganzen Tag nichts essen, trinken, sich nicht weit entfernen. Um 19 Uhr abends dann: ahh nöö, heute doch nicht, haben uns verplant. Ups. Horror für eine ältere Dame! Morgen wollen sie das gleiche Spiel machen - aber schon mit der Ansage, dass sie wahrscheinlich wieder nicht operiert wird.
Ich hoffe inständig, die Ärzte sind fachlich nicht so unerträglich wie die Organisation. Wir schalten jetzt die KK ein, werden ggf. Mama aus diesem Haus holen und eine andere Klinik suchen müssen.
Überhaupt keine Betreuung, keine Hilfe, keine Erklärungen. Wenigstens ist das Personal auf der Station freundlich, aber das hilft dann auch nicht mehr viel.

1 Kommentar

k14a61t2 am 27.07.2016

In Ergänzung zu meinem Bericht oben: Ich beziehe mich auf die Neurochirurgie "D". Andere Stationen des KH mögen besser sein. Wenn sich ein KH aber eine solche Station hält und hier das QM nicht greift, ists letztendlich doch das gesamte Haus.

Empfehlung ? Eher nicht....

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ist noch abzuwarten....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Patient ist nur als Wirtschaftsfaktor gut
Kontra:
Nachsorge nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein erster Aufenthalt in eigener Sache (OP), ausgenommen die Entbindung meines Kindes (für diese Station kann ich nur gutes sagen). Es wird auf jeden Fall der erste und letzte Aufenthalt dort sein. Ich wurde an einem Montag aufgenommen, so weit so gut. Nach dem Aufnahmegespräch gab es keinerlei Auskünfte mehr, weder zum Anästhesie Gespräch noch sonstige Aufklärung über den weiteren Verlauf. Am Mittwoch war ich dann schon so weit, dass ich wieder nach Hause gehe und die Klinik mich anrufen kann, wenn sie denn endlich wissen, wann ich zur OP kann. Bis dahin nämlich kein Wort, von niemandem. Am Nachmittag dann auf einmal Bewegung: Narkosegespräch, CT und auch OP Vorgespräch. Donnerstag dann gleich vormittags runter in den OP.Es wurde ein PLIF + Fixateur. Soweit alles in Ordnung. Nach der Op wachte ich dann auf der CWS auf und hatte eine übermäßig große Beule am Kopf (sogar mit etwas getrocknetem Blut dran).... auf meine Frage woher ich die hätte, Achselzucken. Am Mittag kam ich dann wieder auf Station. Medikamentöse Versorgung war ok. Wundpflege jedoch nur sporalisch. Allerdings war die Hilfe beim Toilettengang ausgezeichnet (man wackelt doch ganz schön). Der überwiegende Teil der Schwestern und Pfleger war sehr lieb. Auch die Nachtschwestern. Jedoch bei Hilfe z.bsp. Socken anziehen (kurz nach der Rücken OP sehr problematisch) Fehlanzeige.Die Visiten waren jedesmal ein Witz. 2 Sekunden und bitte OHNE Fragen. Ärzte waren sowie so Mangelware (nach der OP).Essen war OK. Die Wege sind wirklich sehr sehr weit will man einen Kaffee haben, allerdings steht am hinteren Ende (kleine Zugang) ein kleiner Wagen mit leckerem Kaffee und kleine Grundbedürfnisse z.B. Obst und belegtes. Sehr zu empfehlen. zusammenfassend: nicht noch mal da.

1 Kommentar

recht2013 am 10.08.2016

Ich (53 Jahre) hatte nach der HWS OP Juni 2016 auf der Intensivstation auch eine kleine Wunder am Kopf. Rechte Seite oberen Bereich. Warum konnte mir da auch keiner erklären.
Werde mir mal den OP Bericht geben lassen. Aber Typisch, mich wundert da nichts mehr, ich bin so enttäuscht von der Klinik.
Der Staub in den Krankenzimmer rieselte von derLappenkonsolen und Schrank ruter, sowie Bett und Nachtisch waren dreckig. Aber egal war es dem Personal.
Auch haben sie mich, mit Termin, nach Klinikaufnahme, keinen OP Termin sagen können, da angeblich akute Fälle vorrangig waren. Ich bin wieder nach Hause gefahren, nach 5 Tagen stand den der OP Termin. Aufklärung zur HWS OP war schlecht, so nach dem Motto in ihren Alter gibt es nur diese OP Inplantat für die HWS.
Man fühlt sich richtig ausgeliefert. Wo die Politik der Krankenkassen nicht unschuldig sind.

Geburt und Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nur die Verwaltung kann den Personalmangel ändern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Ärzte, Schwestern, Hebammen und Anästhesie
Kontra:
Langes Warten trotz Termin geht an die Psyche
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.06.2016 wurde unsere Tochter per Kaiserschnitt zur Welt geholt. Aus medizinischen Gründen wurde dieser im Vorfeld geplant. Meine Aufregung an diesem Tag war daher sehr gros. Das Ärzteteam, die Hebamme und Anästhesisten waren sehr lieb und haben alles erklärt.

Dennoch gibt es ein sehr, sehr großen Manko:

Um 11.00 Uhr war ich planmäßig im Krankenhaus. Zeitgleich mit einer weiteren Patienten, die ebenfalls zum geplanten Kaiserschnitt kam. Gegen Mittag sollte unsere Tochter geholt werden und sie sollte nach uns dran sein. Sofort mussten wir uns beide umziehen. Unsere Männer durften natürlich bei uns bleiben. Der so genannte Überwachungsraum war für beide Paare. Zwei Betten nur durch einen Sichtschutz getrennt ... wenn ich zur Toilette musste, musste ich also immer an dem anderen Pärchen vorbei ... nicht wirklich Privatsphäre. Das war aber noch erträglich.

Unzumutbar war jedoch, dass es kein festes Narkoseteam für geplante Kaiserschnitte gibt. Wo die Anästhesie gebraucht wird, muss sie zunächst hin. Erst wenn Zeit ist, werden die Kaiserschnitte durchgeführt. Das ein ungeplanter Kaiserschnitt davor kam, war verständlich, aber das ich trotzdem noch bis 15.00 Uhr warten musste, geht gar nicht!!! Das geht an die nervliche Belastungsgrenze und ist nicht zu vertreten. Dabei hatte ich noch Glück ... die zweite Patienten wurde gegen 18.00 Uhr in den OP geschoben.

Nachdem unsere Tochter das Licht der Welt erblickte, wurden wir wieder in den gleichen Raum zu dem anderen Paar gebracht. Auch dies ist eindeutig verbesserungswürdig.

Die Schnittentbindung und Betreuung lief aber wie gesagt super!!!

Blieb noch meine Angst vor der Wöchnerinnenstation. Die negativen Einträge auf der Internetseite und meine eigenen negativen Erfahrungen, die ich hier vor 7 Jahren machte, gaben mir ein schlechtes Gefühl und ich “wollte nicht dort hin“

ABER

Ich kann die aktuellen Einträge nicht verstehen! Alle Schwestern waren super nett und haben ständig gesagt, dass wir jederzeit klingeln können. Ob Tag oder Nacht ... es gab immer ein freundlichen Gesicht und nie ein negatives Wort. (Vor 7 Jahren habe ich das noch anders erlebt)

Also gern an dieser Stelle nochmal ein großes Lob :-)

Das Essen war auch völlig ausreichend und ok.

Negativ auf dieser Station war auch hier nur wieder der Mangel an Ärzte. Kinderarzt zur Entlassung ab 9.00 Uhr angekündigt, um 15.00 Uhr dann endlich da gewesen. Ärzte der Visite ebenfalls.

Hier möchte man nicht tot übern Gartenzaun hängen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (auch wenn keiner weiss, was warum gemacht wurde, es wurde immerhin irgendwann irgendwas gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es läuft, rückwärts und bergab, aber es läuft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (der übliche geriatrische "Mief")
Pro:
das Personal für die Verpflegung
Kontra:
das Schwestern-/Ärzteteam
Krankheitsbild:
Magen/Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man ist von Anfang sich selbst überlassen, erfährt nichts, die Akten sagen anderes als der Patient, keine Aufklärung für die Angehörigen, keinerlei Kommunikation mit den Ärzten möglich als Angehöriger, von der Entlassung erfährt man aus Zufall nebenbei, unfreundliches schnippiges Personal

Immer wieder gerne

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit 2013 bin ich nun in exzellenter Behandlung wegen meines Blasenkrebses. Ich wechselte zu dieser Klinik, da mein Vertrauen in einer anderen Institution verloren ging. Ich muß sagen, dass ich diesen Schritt nie bereuen werde.
Immer kompetent, großes Fachwissen welches sie dem Patienten sehr gut weiter vermitteln können
und gleichbleibend freundlich.
Diese Abteilung kann ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Vielen Dank!

Kompetente Ärzte und Schwestern

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich und Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausfall linkes Gleichgewichtsorgan
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam über die Rettungsstelle auf die HNO....Ausfall des linken Gleichgewichtsorgans. ..8 Tage stationär. ..Ich bin zutiefst beeindruckt von der Arbeitsweise der Ärzte und des medizinischen Personals. Ich fühlte mich 100% wohl und umfassend ärztlich betreut, informiert und behandelt. Gleizeitig wurde meine Mutti auf der Gynäkologie operierte und umsorgt und mein Vater wird morgen operiert.Er liegt auf B2-21....Ich spreche für alle drei Stationen....Danke, auch im Namen meiner Eltern!!!
Ich habe und werde überall in den höchstens Tönen schwärmen.

Nie wieder Buch!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kontrolle Pumpe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie eine solch katasrophale Klinik kennen gelernt. Ärzte die sich nicht einig sind und das auf kosten der Patienten!! Unnötige lange auffenthalt im Klinikum sind die folge. Ungerechtfertigte unterbringung auf der its/wachstation. Hauptsache es wird kassiert..die belange des Patienten interessieren nicht.

KLASSE KLINK !!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr qualifiziertes Personal !!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Riesenzelltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine "SUPER"Klinik....ich möchte mich nochmal recht "HERZLICH" bei dem ganzen Team bedanken. Ich habe mich bei Ihnen sehr wohl gefühlt und vom ersten Tag an volles Vertrauen gehabt !!! Und wobei ich vorher schon in mehreren Kliniken war. aber in keiner Klinik hab ich mich so gut beraten gefühlt. Immer ein offenes Ohr, trotzdem sie bestimmt viel um die Ohren haben. Ich hab mich immer als Mensch behandelt gefühlt und nicht als Nummer. Vielen lieben Dank nochmal und viele liebe Grüße von der Ostsee.
Was auch Klasse wahr, der promblemlose Transport nach Hause...Wahnsinn !!! Nächstes mal komme ich sofort nach Berlin ????

Entbing ja, Aufenthalt nein!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung meiner zweiter Tochter verlief wie bei der ersten problemfrei. Wir wurden sehr gut versorgt und betreut. Ich würde immerwieder hier entbinden.

Weniger schön finde ich die Wochenstations. Zuviele Frauen, für zu wenige Zimmer. Trotz dessen ich Privatpatienti bin, wurde ich in einem Einbettzimmer zu zweit untergebracht. Die andere Mama hatte gerade einen Kaiserschnitt. Das geht wrklich gar nicht.

Die Betreuung war für mich okay, weil ich ja wußte was zu tun ist. Für eine Erstgebährende kann ich nicht sprechen.

Die Verpflegung ist in Ordung und es schmeckt.

Die Versorgung für die Baby`s mit Kleidung ist eine Katastrophe. Alt, zu wenig und in teilen einfach kaputt.

Fazit: Entbindung ja, Aufenthalt nein!

Danke! Hektisch, aber schön.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kreißsaal, Neo
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli 2015 entbunden. Im Vorfeld habe ich mich informiert und war geschockt von den Bewertungen.

Bei der Kreißsaalbesichtigung war es sehr überfüllt, jedoch trotzdem persönlich. Wir konnten alles fragen und hatten die Möglichkeit zu einem kurzen persönlichen Gespräch.

Dann sprang bei 33+6 die Fruchtblase völlig überraschend. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen, aufgeklärt, untersucht und betreut. Es herrschte zu der Zeit "Blasensprungwetter", sodass sehr viele Entbindungen gleichzeitig waren. Um 21 Uhr bin ich im Helios eingetroffen und um 23 Uhr wurde ich in ein Vorwehenzimmer gebracht. Dort konnte ich die Nacht verbringen und etwas schlafen. Die Wehen ließen auf sich warten. Mein Mann wurde von den Hebammen sehr lieb behandelt.
Um 12 Uhr bekam ich eine Einleitung und dann ging es los. Dauerwehen.
Die Hebammen konnten leider nur selten an meiner Seite sein, wegen der Vielzahl der Geburten.
Um 14 Uhr durfte ich dann endlich in den Kreißsaal, bekam eine PDA und um 15:12 Uhr war er da.

Sofort waren Kinderärzte da und umsorgten ihn. Nach drei Stunden sind wir dann auf die Neo zu ihm und wurden auch dort von den Schwestern und Ärzten sehr gut behandelt.
Ich war mir zu jeder Zeit sicher, dass mein Prinz bestens versorgt war. Ich durfte zu jeder Zeit zu ihm und habe ihn gebadet, gefüttert, gekuschelt.. Die Schwestern haben meine Freude geteilt, meine Tränen getrocknet und mich in den Arm genommen. Sehr herzlich.

Die Wochenstation.. Naja.. Zum Thema abpumpen gab es ne kurze Einweisung und dann lief alles so nebenbei. Ein bis zwei Schwestern waren sehr nett, der Rest.. War da..
Zum Schluss durfte ich mit sack und pack aus dem Zimmer raus, obwohl mein Mann noch nicht da war zum abholen. Es war nicht möglich noch bis zum Nachmittag im Zimmer zu bleiben. Ich bin mit den Klamotten dann zur neo, da durfte ich bleiben.

Also.. Fazit:
Kreißsaal... TOP
Neo..... TOP
Wochenstation... Verbesserungsfähig.

Wobei ich auch nur zum schlafen da war. Sonst auf der neo.

unzufrieden, Angst um meine Angehörige

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bei der Herzablation ist für 20 Minuten ein Gerät ausgefallen !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
erheblichen Wartezeiten auf Ärzte , bzw. Behandlung, sehr unfreundliche Schwestern auf der StationB2-32
Krankheitsbild:
Herzablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit bei Aufnahme und Entlassung.
Bei der Entlassung kein ärztliches Abschlußgespräch. Zu Fragen mußten wir den Ärzten auf dem Flur hinterher laufen
Nach der Ablation hatte meineAngehörige an beiden Oberschenkeln bis zu den Knien Hämatome, die stark schmerzten
Auf Nachfrage der Patientin nach Kühlmöglichkeiten, sagteeine Schwester ihr, daß das auf der Station nicht gemacht wird.
Ich, als Besucherin, habe dann persönlich am Schwesternthresen ein Kühlkissen geholt!Sonst wäre nicht gekühlt worden!!!
Meine Angehörige konnte und durfte auch gar nicht aufstehen!
Bei einer Komplikation, die 2 Tage nach dem Eingriff auftrat, kam 30 Minuten nach dem Kligeln nach einer Schwesternoch niemand. Die Mitpatientin aus dem Zimmer mußte zu den Schwestern gehen, um auf den Notfall aufmerksam zu machen!
Teilweise sehr unfreundliche Schwestern auf der Station B2-32, die scheinbar ihre eigene Unzufriedenheit an den Patienten auslassen
Schlechte Hygiene in den Zimmern,u.a.werden Tische nie abgewischt!
Die Bewertungsbögen wollte eine Schwester persönlich entgegennehmen. Da hatte sie Zeit, 3 x am Entlassungstag bei der Patientin nachzufragen!
Die Ärzte und das Personal in den Funktionsabteilungen sind in krassem Gegensatz dazu sehr freundlich und kompetent.

Alles in Ordung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und freundlich.
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Erfahrungsbericht:

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem, zum Glück nur kurzem, Aufenthalt. Das Personal begegnete mir freundlich und kompetent. Alle Abläufe, inklusive Aufnahme und Entlassung gingen flott und problemlos. Besonders wichtig: auf meine Fragen wurde mir zu meiner Zufriedenheit geantwortet. Auch in Punkto Sauberkeit gab es nichts zu bemängeln. Abschließen kann ich sagen, dass, sollte ein weiterer Eingriff nötig sein, ich wieder diese Klinik aufsuchen werde.

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Beschwerdemanagement3 am 13.06.2016

Sehr geehrte/er Frau/Herr Eykuhnen,

wir freuen uns, dass Sie während Ihres Aufenthaltes mit allem zufrieden waren und danken Ihnen für Ihr bisheriges und zukünftiges Vertrauen in unsere Klinik.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen,Schwestern,ärzte
Kontra:
Nörgelnde mit Patienten;)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich habe am 5.2.2016 meinen Sohn im KH Buch bekommen und war sehr zufrieden mit allem. Wir sind morgens gegen 4.00uhr vor Ort gewesen und ich hatte schon heftige wehen. Die Hebamme war sehr nett und ich wurde untersucht und bekam schmerztabletten (die nix brachten :-) wir sollten nochmal spazieren gehen was mir zwar schwer fiel aber es war gut nochmal an die frische Luft zu kommen. Als wir zurück kamen war es schon ca.7.00 Uhr ich wurde dann nochmal gecheckt und bekam ein vorwehen Zimmer und ein Zäpfchen was einen etwas runter bringt.mein mann ist dann gegen 9.30 uhr nochmal nach hause und um 11.00 Uhr musste ich rüber in den Kreißsaal er kam dann zu Glück auch schnell wieder :) um 14.00uhr hatte dann auch diese Hebamme Feierabend die mich auch wirklich super betreumann hatte aber sie sagte sie bleibt noch zusätzlich da das fand ich toll. Um 14.41 Uhr war unser Sohn dann da mit Hilfe der Oberärztin die auch sehr nett war. Ich war ca 2 Stunden danach in mein Zimmer und konnte auch mit der Familie was essen gehn. Es war unser erstes Kind und ich hätte es mit viel viel schlimmer vorgestellt. Ich kann leider die Bewertungen hier nicht nachvollziehen wo sich über soviel aufgeregt wird und ja das essen im KH ist nunmal einfach gehalten aber hallo wir sind ja auch nicht im wellness 5 Sterne hotel und man kann sich ja auch was leckeres mitbringen lassen.auch auf der wöchnerin Station fühlte ich mich gut aufgehoben und ich hasse Krankenhaus.ich würde dort jederzeit wieder entbinden und empfehle es auch meinen schwangeren Freundinnen.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 13.06.2016

Sehr geehrte Frau Natyschnatty,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Sohnes.
Wir freuen uns, dass Sie einen positiven Eindruck mit nach Hause nehmen konnten und obwohl Sie Krankenhäuser nicht mögen, sich gut bei uns aufgehoben gefühlt haben.
Danke für die Weiterempfehlung.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

Lebensqualität nach Op.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte um Prof. Bloching in Ordnung
Kontra:
Aufnahme stark verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Radikalhöle seit 1955
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Radikalhöhle links seit 1955 und habe erst im vorigen Jahr erfahren,dass man auch hier die Möglichkeit hat, durch eine Op das Gehör zu verbessern.
Bin mit Überweisung Anfang Februar zur Voruntersuchung nach Buch gefahren und war mit den erbrachten Leistungen zufrieden
Mein Arzt konnte nicht versprechen, dass es mit dem besser hören klappt, aber dass ich wenigstens auch links ein Hörgerät tragen kann, das will er möglich machen.
Der Op Termin stand auch schon fest, und ich war froh, dass nun nach über 60 Jahren wieder etwas mit dem Ohr geschieht.
Am Aufnahmetag bin ich von 10 Uhr bis 16 Uhr mit Formularen, diversen Untersuchungen und Vorgesprächen, mit den üblichen Wartezeiten beschäftigt gewesen. Dazu musste ich, da mir das Zimmer erst zum Schluss, also gegen 16 Uhr zugewiesen wurde, mein Gepäck immer mit mir rumschleppen. Zum Glück hatte ich meine Frau dabei die mich sehr unterstützt hat.
Der Op - Tag fing um 9 Uhr an und ich war um 13.30 Uhr wieder auf dem Zimmer.
Die Op ist gut verlaufen und ich bin bis jetzt schmerzfrei. Am 19.05.2016 ist mein nächster Termin und werde dann noch mal berichten

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 18.05.2016

Sehr geehrte/er Frau/Herr Eichwaldau,

es ist schön zu hören, dass Ihre OP gut verlaufen ist und Sie mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung zufrieden waren.
Sie haben Recht, wenn wir uns hinsichtlich der Verwaltungsabläufe verbessern können. Es gibt aber die Möglichkeit, Ihre persönlichen Sachen auf der Station abzugeben, solange Sie noch kein Zimmer zugewiesen bekommen haben und im Haus zu Untersuchungen unterwegs sind.
Sie sollten auf der Station danach fragen können.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau alles Gute.

Beurteilung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Hüftgelenkendoprothese links TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine nette und freundliche Ausstrahlung der Klinik und Station.
Freundliches Ärzte-u. Schwestern bzw. Pflegepersonal.
Kann ich aus meiner Sicht nur weiter Empfehlen.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 18.05.2016

Sehr geehrte/er Maus 182,

wir freuen uns, dass Sie mit dem Fachbereich Orthopädie generell zufrieden waren, sich wohl fühlten und sich fachlich medizinisch und pflegerisch gut betreut gefühlt haben.
Wir danken zudem für Ihre Weiterempfehlung und wünschen Ihnen alles Gute.

Persönlicher Supergau

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nettes Und kompetentes Personal an den Schaltern.
Kontra:
Ärzte unter Druck
Krankheitsbild:
Op am Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Handchirurgie auch nichts Gutes berichten. Selbstverliebter Arzt, wenig Ahnung. Hand für immer entstellt.

Modernes Haus mit erstklassiger Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Pro Patient ein Fernseher wäre sicher möglich! Keine 4 Bett-Zimmer mehr!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Gallenblasenentfernung bei Ihnen und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Auch wenn man auf der Station merkt, dasss die Arbeitsbelastung der Schwestern hoch ist, wird versucht, den Patienten dies nicht spüren zu lassen. Man könnte jedoch auf Informationsblätter im Vorfeld verzichten, in denen suggeriert wird, man wird zum OP-Tag erst kurz vor der OP bestellt, wenn man in jedem Fall schon um 7:00 Uhr da sein muss. Desweiteren untersagen die Schwestern auf Station die Flüssigkeitsaufnahme von klarem Wasser bis zu zwei Stunden vor der OP, obwohl die Chirurgen und Anästhesisten dies genehmigen. Unter der Hand sagte mir ein Chirurg, "trinken sie ruhig, aber sagen sie das den Schwestern nicht." Sonst habe ich aber nichts zu bemängeln, was sicher auch dem Umstand der schnellen Genesung geschuldet ist.

unzufrieden, Angst um seine Angehörigen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes Service Personal
Kontra:
überfordertE Ärzte
Krankheitsbild:
Herz-/Nierenkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag 5 Wochen bei Ihnen. Ich hab das Gefühl mein Vater geht es seit dem er entlassen wurde schlechter und bevor er zu ihnen kam ging es ihm wesentlich besser.
Mein Vater zog sich irgendein Virus ein womit irgendwann die ganze Station mit betroffen war. Was ich nicht verstand, warum wurden noch Leute auf Station gelassen und nicht für 2-3 Tage niemand mehr rein gelassn damit der Virus erstmal behandelt werden kann.
Was ich unmöglich fand war das man ewig auf die Visite warten musste. Und die Hygiene, schrecklich..
Gelbe Duschvorhänge im bad keimig und total dreckiger Fußboden und Tabletten die da rum lagen auf dem Fußboden von ne Patienten der entlassen wurde. Ich finde es auch unmögliche das die Schwestern nicht kontrollieren ov die Patienten ihre Tabletten nehmen.

Was ich noch schlimm fand, da für man ein Gespräch mit der Ärztin und irgendwann kommt. Dafür hab ich jetzt keine Zeit ich muss weiter machen und lässt ein im Flur stehen.


UND IM KIOSK SOWIE CAFETERIA ZU ÜBER TEUERSTE PREISE!

nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
alle medizinischen Abteilungen vorhanden die man sich wünscht,Ärzte nett,das Haus ist modern und neu,fachliche Kompetenz ist vorhanden
Kontra:
unfreundl. Schwestern&Hebammen,keine Klimaanlage,keine gute Atmosphäre um ein Kind zu bekommen,Wöchnerinnenstation absolut unschön,kein Frühstück auf dem Zimmer (bis ich Zeit gehabt hätte in den Raum mit dem Essen zu gehen,war es zu spät
Krankheitsbild:
natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während die Ärzte sehr freundlich und kompetent waren,sind sowohl die Hebammen als auch die Schwestern auf der Station sehr unfreundlich und wenig einfühlsam gewesen.Dass die Geburt dort Routine und Massenabfertigung ist, war uns klar und recht,aber dass dabei soviel Kälte herrscht und man nicht erhört und ernst genommen wurde,in einer solchen Situation, war inakzeptabel für uns. Während bei der Kreißsaalbesichtigung und Geburtsanmeldung alles nett ablief,war es dann bei Geburt und Aufenthalt leider das Gegenteil.auf der Wöchnerinnenstation war es so heiß,dass die Schwestern zum Zufüttern gedrängt haben,weil die babys sonst dehydriert wären. im hochsommer sind station und kreißsaal eine qual. wirklich schlimm und traurig. ich würde nie wieder dort entbinden!

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 18.05.2016

Sehr geehrte Eliane M,

zunächst herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes.
Schade, dass Sie sich trotz unserer sehr guten interdisziplinären Zusammenarbeit, von der Sie profitieren konnten, nicht gut versorgt gefühlt haben. Das bedauern wir.
Unser Buffet wird von vielen Patientinnen gut angenommen. Ich weiß leider nicht, warum Sie es nicht nutzen konnten, aber es hätte sich bestimmt eine Lösung gefunden. Sprechen Sie uns an und wir versuchen Ihnen dann schnellstmöglich zu helfen.
Es gibt einige Gründe, warum manchmal "zu gefüttert" werden kann. Gerade am Anfang haben Mütter mitunter noch nicht so viel Milch. Deswegen gibt es eine Stillprobe. Manchmal haben die Kinder nicht so viel Kraft zu saugen. Manchmal bekommen sie auch etwas Temperatur.
Wenn es Fragen oder Sorgen gibt, dürfen Sie uns das selbstverständlich auch mitteilen. Im Nachhinein ist es sehr schwierig zu prüfen und zu helfen und etwaige Missverständnisse zu beseitigen.
Sehr gerne können Sie sich mit dem Beschwerde Management auch telefonisch dazu noch einmal verständigen. Ansonsten wünschen wir Ihnen alles Gute.

Nie wieder Berlin Buch Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder in diese Helios Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sich streitende Ärzte sind inkompatibel für den Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (na ja!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Herzlosigkeit wird hier groß geschrieben)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
hier ist der Patient eine Ware - schlimm genug!
Krankheitsbild:
OP Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit den Ärzten kann ich einiger Maßen zufrieden sein, obwohl sie die Diagnose meines behandelnden Orthopäden in Frage stellten. Das jedoch war auf Grund meiner Schmerzen nicht nachvollziehbar. Aber, die OP ist gut verlaufen. Danke dafür.
Zum Pflege- und Hilfspflegepersonal gibt es nur eins zu sagen: Schlecht! Unfreundlich! Ohne jegliche Empathie! Ich fühlte mich als Ware, nicht als Patient. So ein schlechtes Verhältnis "Schwester" - "Patient" habe ich in noch keiner Klinik erlebt, und ich habe sehr viele Erfahrungen (leider).
Das aller Schlimmste jedoch ist der Putzdienst. Es kann nicht sein, dass während einer ganzen Woche, also 7 Tage, nicht ein einziges Mal die Toilette geputzt wurde. Es kann nicht sein, dass schmutziges Putzmaterial einfach so vergessen wurde! Ein Zustand, in dem sich krankenhausressistente Keime besonders gut verbreiten. Und das bei frisch Operierten??? Eine Schande.
Ich verstehe auch überhaupt nicht, dass nach der Reportage Wallraff, sich nichts zum Positiven geändert hat. Geht es hier wirklich nur um reinen Profit? Diese Klinik ist absolut nicht weiter zu empfehlen.
Hier müssen Entscheidungen von ganz oben getroffen werden, um die Patienten zu schützen. Es wird höchste Zeit zum Handeln.

Einfach nur DANKE

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der menschliche, freundliche Umgang Ärzte, Pflege- & Servicekräfte
Kontra:
naja, das Essen ist fast in jeder Hinsicht stark verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Februar auf der B1-12 Sarkomzentrum.
Hervorzuheben ist vor allem der menschliche Umgang trotz intensiven Arbeitsaufkommen. Immer freundliche Worte und man ( natürlich auch Frau ) nahm sich Zeit ( auch wenn die Kontrolluhren immer mit laufen ). Dies betraf erfreulich alle dort tätigen Berufsgruppen, Ärzte sowohl Pflegemitarbeiter, Service -und Reinigungskräfte.

Die Ärzte pflegen ständig Kontakt zum Patienten ( ich habe bei meinen bisherigen Khs-Aufenthalten noch n i e so viele Arztkontakte gehabt ) RESPEKT.

Auch Aufklärung, Beratung waren vorzüglich.

Ich denke, nicht umsonst ist diese Abteilung auf Ihrem Gebiet die führende Einrichtung in Deutschland, Chapeau !!

Klar ist nicht alles Gold was glänzt und das Haus hat auch kein Anspruch auf ausschliessliche Bestnoten, aber für mich zählt in erster Linie ärztliche Fachkompetenz und würdiger, menschlicher Umgang miteinander. Das wird hier m.E. geboten.

Vielen Dank allen Beteiligten dieser Klinik

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 04.03.2016

Sehr geehrter Herr Norbert 18,

wir freuen uns sehr, dass Sie bei uns mit allen Berufsgruppen sehr zufrieden waren. Wir danken Ihnen für Ihre anerkennenden Worte und Ihre sachlich-objektive Einschätzung und wünschen Ihnen alles Gute!

Geburtseinleitung und Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (beim Stillen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufgrund der Vorkommnisse beim Kaiserschnitt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung der Hebammen vor der Geburt
Kontra:
Ablauf des Kaiserschnittes, Beratung/Hilfe beim Stillen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier über die Erfahrungen meiner ersten Geburt.

Nach einigen Tagen mit Wehen wurde die Geburt aufgrund des hohes Blutdruckes eingeleitet. Erst mit Stäbchen (Donnerstag) und später mit Gel,weil sich nichts getan hat. Nachdem ich das zweite Mal das Gel bekommen habe ist nach einer Weile auch die Fruchtblase geplatzt (Freitag). Leider hat sich am Befund des Muttermundes trotz starker Wehen nichts getan und er war trotzdem nur bei 2cm. Dann wurde ich am Samstag in den Kreissaal gebracht, habe aufgrund starker Wehen eine PDA gelegt bekommen und wurde dann an den Wehentropf angeschlossen um das ganze zu beschleunigen. Nach nur einer kurzen Zeit kam die Oberärztin rein und hat mir erklärt,dass sich die Herztöne des Babys bei starken Wehen verschlechterten. Dann wurde entschieden,dass ein Kaiserschnitt gemacht wird und ich wurde für die Vorbereitung in den OP gebracht.

Als sie mit den Vorbereitungen fertig waren,wurde mir erklärt das ich nochmal warten muss weil die Ärzte doch nochmal in einen anderen OP müssen. Ich lag dort im OP und war eh schon aufgeregt und in dieser Situation geht das wirklich absolut nicht! Als es dann endlich los ging und mein Mann reingeholt wurde, ging es sehr schnell bis unser Sohn auf der Welt war. Ich war extrem erleichtert und dann kam das schlimmste von allem,was ich auch nach über einem Monat nach der Geburt noch nicht verarbeitet habe. Ich hatte auf einmal ein sehr schmerzhaftes Stechen in der Region der rechten Brust und ich wurde sehr nervös. Mein Mann wurde aus dem OP rausgeschmissen und wusste nicht was los war. Der Arzt der die PDA gelegt hatte hat versucht mich zu beruhigen und hat die ganze Zeit mit mir gesprochen. Er konnte sich nicht erklären woher dieser Schmerz kam und ich habe Medikamente zur Beruhigung bekommen. Es wurde extrem auf meinem Bauch rumgedrückt und an mir rumgeruckelt. Der Kaiserschnitt war wirklich eine ganz schlimme Erfahrung für mich und ich breche bisher noch in Tränen aus,wenn ich daran denke!

Lebensretter

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgezeichnete medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
AML
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich auf diesem Wege bei dem Ärzte- und Schwesternteam der Station B1 - 32 für die hochqualifizierte, aufopferungsvolle und jederzeit verständnisvolle medizinische Behandlung und Pflege bedanken. Ohne die Kompetenz des Teams um Professor Ludwig wäre ich heute nicht mehr am Leben. Dafür nochmals Danke.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 04.03.2016

Sehr geehrte/er Frau/Herr Marz 62,

wir danken Ihnen für Ihre anerkennenden Worte an das Team um Herrn Prof. Ludwig und freuen uns sehr, dass Sie sich so gut behandelt und betreut gefühlt haben. Weiterhin alles Gute!

Sehr zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Personal kompetent und freundlich
Kontra:
Essen verbesserungsfähig
Krankheitsbild:
K-TEP rechtes Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe diese Klinik gewählt weil ich dort umfassend Beraten wurde.

Erster Eindruck: sehr modern und übersichtlich, Bereiche gut erreichbar und struktuiert.

Freundliches Personal, Wartebereiche sauber.

Bei der erstuntersuchung wurde ich gut und ausführlich beraten.
Es wurde auch ein schneller OP-Termin (innerhalb von 7 Tagen) gefunden.
Auf der Station (B11) wurde ich freundlich empfangen. Nach diversen Untersuchungen (Röntgen, Anestesie) konnte ich nach 2,5 Stunden ein 2- Bettzimmer beziehen.
Die OP wurde für den nächsten Tag angesetzt und die Uhrzeit die mir gesagt wurde, wurde auch eingehalten. Nach ca. 3 Stunden (Vorbereitung, Narkose, OP, Aufwachraum) war ich wieder auf Station. Alles war gut gelaufen und ich hatte keine weiteren Beschwerden. Am Abend kamm der Operierende Arzt vorbei und fragte sehr Interessiert nach dem Befinden.
Am nächsten Tag wurden Routineuntersuchungen gemacht sowie die Wundversorgung erledigt. Außerdem kam die Physiotherapie vorbei und machte die ersten Schritte mit mir. Stations- und Chefarzt hörten bei den Visiten morgens genau zu und fragten nach dem Befinden. Man hatte nicht das Gefühl das man "Abgearbeitet" wurde sondern auch Interesse zum Heilungsverlauf bestand.
Entlassung war nach 8 Tagen wie bei der Voruntersuchen verabredet. Am Entlassungstag kam der Chefarzt vorbei um sich persöhnlich zu verabschieden. Alles in allem war ich positiv überracht und sehr zufrieden mit der medezinischen Versorgung.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 04.03.2016

Sehr geehrte / er Frau / Herr Kiez Fuxx,

wir danken Ihnen für Ihre Bewertung und freuen uns, dass Sie einen positiven Eindruck unseres Hauses sowie eine sehr zufriedenstellende Behandlung und Versorgung erhalten haben.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Keine gute Zusammenarbeit

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (BEHINDERTENPARKPLÄTZE WERDEN LEIDER VON NICHTBEHINDERTEN BESETZT)
Pro:
Kontra:
schlechte Absprache der Ärzte untereinander,keine gute zusammenarbeit
Krankheitsbild:
Tachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bekannter wurde auf die Kardiologie verlegt wegen Herzrasen.
In der Notaufnahme hatte man sich gut bemüht den Puls runter zu bekommen,allerdings wird das ganze zuviel auf die anderen Krankheiten des Patienten geschoben.
Leider erfolgte außer EKG keine Untersuchungen,weil WE war,dabei hätte ich eine sonografie für wichtig gehalten,aber war dennoch nicht angedacht und Ablation vorgeschlagen.Doch ohne Untersuchungen eine Ablation fand ich erschreckend.Auch die Tabletten die verabreicht wurden,waren nicht auf die anderen Krankheitsbilder des Patienten zugeschnitten,sondern verschlechterten die Begleiterkrankungen.Hier wäre es wahrscheinlich gut gewesen ,noch einen Spezialisten für die andere Erkrankung aus der anderen Abteilung mit zu Rate zu ziehen,bevor man etwas verabreicht.Doch das erfolgte leider nicht.Auch keine gute Absprache der Ärzte untereinander,so das man jedem alles von vorne erzählen muß,daher Behandlung abgebrochen.

1 Kommentar

Yona am 09.02.2016

Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht. Notaufnahme war super, aber die Behandlung auf der Kardiologie habe ich auch abgebrochen. Es sollte gleich eine Ablation gemacht werden ohne viele Erklärungen.

Bin dann in die Herzklinik Brandenburg in Bernau. Dort wurde mir perfekt geholfen!

Super betreut bei Entbindung und Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolle Hebammen.,Ärzte und Schwestern
Kontra:
über alles meckernde Mitpatienten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbindungsstation und Wochenstation sind top.Habe 2009 meine erste Tochter dort zur Welt gebracht und 2015 meine Zwillinge. Habe mich super betreut gefühlt. Frühstücks und Abendbuffet waren für mich voll in Ordnung mehr gibt's bei mir zu hause auch nicht.In Sachen Entbindung kann ich das Klinikum nur empfehlen. Eine etwas schroffe Schwester hatte ich 2009 auch kennengelernt aber alle anderen waren ganz lieb hilfsbereit und immer für einen da.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 04.03.2016

Sehr geehrte Frau Glücksmama 3,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihrer Zwillinge.
Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und uns weiter empfehlen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern alles Gute!

Rabiate Schwester auf der Wochenbettstation!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Quietschendes Bett und Fernbedienung für den Fernseher war kaputt.)
Pro:
Nette Hebamme, aber auch überwiegend nette Schwestern.
Kontra:
Eine Schwester war sehr rabiat zu meinem Baby! Mein Gefühl war es , als befänden sich Mütter und Babys auf einem Fließband. Alle wurden einfach nur abgefertigt.
Krankheitsbild:
Wochenbettstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo. Ich habe am 1.12 mein erstes Kind bekommen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden mit meiner Hebamme war, die mich betreut hat. Zwar waren es 3, doch war die 2 bis das Baby da war dabei und ich wurde nach der Entbindung übergeben an die Nachtschicht.
Doch muss ich sagen das ich in der Wochenbettstation keine gute Erfahrungen gemacht habe. Am 3.12 gegen 18Uhr fragte ich eine Schwester wie ich mein Kind wecken könne um die zweite Brust anbieten zu können.

(Ich muss dazusagen das es das Krankenhaus sicher noch mehr aufwerten würde, wenn eine Stillberatung Vorort wäre. Da die Schwestern eben keine Hebammen oder Stillberater sind und das für Frauen die ihr erstes Kind bekommen haben, keine große Hilfe ist bzw falsch vermitteln.)

Jedenfalls packte die Schwester mein tiefschlafendes Baby mit beiden Händen an den Strampler und zog es hoch, rüber in das Bettchen. Innerhalb von einer Minute war mein Baby bis auf die Windel ausgezogen. Nicht nur ich war geschockt, sondern auch mein Kind. Ich habe ganze 3 Stunden gebraucht es wieder zu beruhigen. Diese Frau habe ich seitdem nicht mehr an mein Kind gelassen. Ich finde so etwas gehört nicht auf eine Babystation. Sie sollte die Station wechseln oder gekündigt werden. Wenn wegen ihr mein Baby jetzt einen psychischen Schaden davon getragen hat, würde ich auch weitergehen, als mich hier zu beschweren.
Ich bin aber auch nicht die Einzige der das aufgefallen ist. Ich kenne mindestens 4 Muttis die sich sehr gut an diese Schwester erinnern können.
Also liebe Frauen die Ihr erstes Kind erwarten. Ihr solltet Euch vorab belesen oder direkt bei einer Stillberatung anrufen.

Es war allerdings nur diese eine Schwester. Alle anderen waren sehr freundlich und immer zur stelle wenn man geklingelt hat. Vielen Dank dafür.

Hier wird man erst richtig krank!!!!!!!!!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibt es leider nichts
Kontra:
Unkompetent! Nie wieder, wenn es nicht sein muss!
Krankheitsbild:
Bluthochdruck, Übelkeit, Durchfall, Kardiologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eigentlich bin ich wegen starker Übelkeit und Durchfall in die Notaufnahme selbst gekommen. Während der 4-stündigen Wartezeit ist mein Blutdruck auf 200 angestiegen und ich bin da im Wartebereich zusammengebrochen. Daraufhin kam ich immerhin sofort dran, immerhin. Wurde dann kurz an einen Monitor angeschlossen und mir wurde mitgeteilt, dass ich wegen Virusverdacht und Überwachung dableiben muss. Wurde dann in eine Einzelzimmer (wegen dem Virusverdacht) gebracht und das Zimmer wurde isoliert. Das war alles. Dort lag ich 2 Tage, keiner hat sich darum gekümmert. Ich habe aller 6 Stunden Blutdrucksenker bekommen, dass war alles. Ich wies mehrfach hin, dass ich sehr starke Kopfschmerzen und Übelkeit habe u.s.w. Hat niemanden interessiert. Nach 2 Tagen wurden die Blutdrucksenker auf sehr sehr hohe Dosis eingestellt, also man ging bei mir von einem Normalwert von 200 aus und ich konnte nach Hause. Vom Virus war keine Rede mehr. Zu Hause nahm ich sofort Kontakt mit meinem Kardiologen auf. Dieser sagte, die Medikamenten-Dosis ist absolut überhöht und kann sehr schlimme Auswirkungen haben. Na, da ich Privatpatient bin, kann ich nun für die 2 Tage ohne Behandlung 1600 Euro zahlen.

2 Kommentare

miraculix am 25.01.2016

Üblicherweise geht man bei Übelkeit und Erbrechen zum Hausarzt oder zum hausärztlichen Notdienst. Zumindest die Kosten haben Sie ja gespart! Und der niedergelassene Kardiologe hat vorher den Blutdruck für nicht behandlungsbedürftig befunden?

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endokrine Orbithopathie

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014+2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ruhige Lage
Kontra:
Personal ist leider total überlastet, Hygiene, Essen
Krankheitsbild:
endokrine Orbithopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Ende 2014 und Anfang 2015 mehrere geplante stationäre Aufenthalte in der Augenklinik. Die Aufnahme war schon ein Fiasko. Man wurde zu halb 9 bestellt und wenn man Glück hatte, kam man bis mittags ran. Jenes ist allein dem Personalmangel zuzuschreiben!!! Ärzte und Schwestern sind dort, verständlicherweise, total überlastet!!! Müssen u.a. Aufgaben übernehmen, welche gar nicht in ihrem Tätigkeitsgebiet liegen!!! Sie bemühen sich stets freundlich zu sein, doch gelingt es aufgrund des akuten personellen Zeitmangels natürlich nicht immer...
Da die Augenklinik, nach Angaben der Mitarbeiter, schon ein ruhiges Haus ist, möchte ich nicht wissen, wie es auf den anderen Stationen abgeht!!!
Trotzdem u.a. meine Einweisung Wochen vorher feststand, wurde man in der Verpflegung nicht berücksichtigt! Vermutlich ist es der Leitung am liebsten, man bringt sich von vornherein gleich sein Essen selbst mit! Die Essenskoordinatorin geht einmal vormittags durch die Zimmer zwecks Auswahl... Danach scheint nix mehr möglich zu sein!!! Bleibt kein Mittag, Frühstück oder Abendbrot von evtl.entlassenen Patienten über, welche den (Entlassungs)Vortag noch bestellt haben, hat die Küchenschwester aber wenigstens noch eine Tassentütensuppe auf Vorrat... Juchu!!!

Der Oberarzt schien mir fachlich sehr kompetent, seine jungen Gehilfen(noch) nicht so...

Von der Hygiene her, beobachtete ich, dass die Schwestern die Betten der entlassenene Patienten wieder herrichten mussten... Den Rest erledigte eine Reinigungskraft unter großen Zeitdruck- also dementsprechend oberflächlich...

Ich würde jedem dem es möglich ist, raten sich nach einer anderen Klinik umzuschauen um diese Personal- und Patientenpolitik nicht zu unterstützen...

Verbrennung 2a Grades

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung
Kontra:
Unfähige Behandlung
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir mit heißen Fett die Hände verbrannt. Wurde dann mit dem Krankenwagen in das Helios Klinikum Berlin Buch gebracht. Die Behandlung erfolgte auch sofort ohne Wartezeit. Ich hatte starke Schmerzen und hatte mir beide Hände verbrannt. Der Arzt eröffnete mir das ich eine Verbrennung 2a Grades hatte. Er hat mir dann gesagt, er müssen mir nun alle Blasen öffnen und die Haut entfernen, damit sich nichts entzündet. Des Weiteren bekam ich ein starkes Schmerzmittel die Haut wurde mit Skalpell und Pinzette entfernt, wobei ich auch blutete. Danach wurde meine Hände verbunden (Pontosangelverband 40) und ich wurde sofort entlassen, mit dem Hinweis nächsten Tag einen Arzt aufzusuchen. Das tat ich auch.

Die Schmerzen in der rechten Hand wurden immer stärker. Beim Arzt wurden die Binden entfernt und dort stellte sich heraus, dass nicht alle Blasen geöffnet wurden sondern nur am rechten kleinen Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger. Am Daumen derselben Hand fand sich eine ungeöffnete große Blase und auf der anderen Hand am Daumen auch. Das Ergebnis der Behandlung im Krankenhaus ist nun, dass dort wo die Blasen geöffnet und die Haut großflächig entfernt wurde ich unheimlich starke Schmerzen habe. Ich muss bis zum heutigen Tag (5 Tage später) noch starke Schmerzmittel nehmen und täglich zum verbinden. Ein abheilen ist jedoch nicht in Sicht und trotz der starken Medikamente sind die Schmerzen unerträglich aber nur an den Stellen wo mit der Chirurg im Krankenhaus die Haut großflächig entfernt hat. Bei den Blasen die er Gott sei dank übersehen hat und die mein Hausarzt behandelt ist es so,dass diese schon bereits verheilt sind und ich keine Schmerzen hab. Mir ist das handeln dieses Unfallarztes unverständlich und für mich grenzt es an Körperverletzung.

Privatisierte Kliniken - Nein Danke!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange über Ursächlichkeiten nachgedacht und überlegt und in welcher Form Kritik artikuliert werden sollte. Fast unmöglich ist es als "Nicht-Insider" der Medizin-Welt, die Dinge hinreichend genau zu durchdringen. Andererseits muss Kritik aus "Kundensicht" am Ende das Maß der Dinge sein. Die Hintergründe zu analysieren, zu benennen und ggf. zu beordnen ist Aufgabe Anderer. Angemerkt sei nur: Es knirscht an enorm vielen Ecken, und zwar auf vielen Ebenen, sei es mal der medizinische Dienst, mal der pflegerische Dienst ...

Am Ende hat mich die Sendung von Team Wallraff vom 11.01.2016 sehr betroffen gemacht und bietet meines Erachtens eine sehr gute Beschreibung der Situation (selbst wenn die Helios-Kliniken es erwartungsgemäß heftig kritisieren) - Es bleibt dabei, als Betroffener, der mit vielen anderen "Betroffenen" Gespräche geführt hat: Das Ergebnis ist immer wieder ähnlich: Team Wallraff hat Recht!

Und insofern kann am Ende aus Kundensicht kein wirklicher Stern vergeben werden. Für mich habe ich mitgenommen: Keinesfalls in eine Klinik, die vornehmlich versucht wirtschaftlich glanzvoll dar zustehen. Leider gehören die Helios-Kliniken in der aktuellen Form dazu. Selbst wenn die Ursächlichkeiten ggf. politisch oder anderweitig systembedingt sind, für mich zählt am Ende das Produkt. Und das ist in der gebotenen Form nicht näherungsweise in Ordnung!

Über Einzelheiten, die (auch) von gut bis vielfach schockierend reichen, könnte ich ein Buch schreiben, sie würden aber nur den Rahmen sprengen.

Insofern Empfehlung: Bericht von Team Wallraff ansehen und selbst entscheiden, ob man sich das wirklich antun will!

2 Kommentare

Yona am 13.01.2016

Dem kann man nur zustimmen. Wenn nur noch Gewinn zählt, bleibt die Gesundheit auf der Strecke! Helios sollte man, wenn möglich, meiden!!!!!!

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mir wude ein zweitws Leben geschenk

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Ärzte und Plegepersonal die ihr Handwerk verstehen
Kontra:
Krankheitsbild:
Koma und Lungenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde von einer Klinik (wo man mich aufgegeben hatte)nach Berlin Buch auf der Intensivstation (im Komazustand) verlegt , mein Überleben lag bei 10% , dank großen Anstrengungen der Ärzte und des Pflegepersonals kann ich diese Bewertung Schreiben.

Danke

Auch bei einer späteren Nachuntersuchung 2015
wurden meine Fragen vom behandelnden Arzt
ausreichend beantwortet.
Ärzte und Personal sehr gut.
Einziges Minus , die Bronchuskopie , dieser Ablauf war sehr sehr unpersöhnlich , hier hatte ich das Gefühl einer Massenabfertigung.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 20.01.2016

Sehr geehrter Patient,

wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten und danken Ihnen für Ihren Erfahrungsbericht.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

unorganisierte,unfreundliche arroganz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schambeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein aufenthalt vom 23.12.-31.12.2015 war der absolute horror. bis auf 2 oder 3 ausnahmen war das personal arrogant, unorganisiert und ich kam mir vor wie ein lästiges stück gepäck. meistens war ich mir allein überlassen. es gab keinerlei informationen, wenn ich es wagte, nachzufragen, wurde ich barsch und ungeduldig abgekanzelt, was ich mir natürlich nicht gefallen ließ. die ärzte schwebten ob auf einer wolke in ihrer eigenen welt, die zusammenarbeit mit dem personal war null, was sich natürlich negativ auf die patienten auswirkte. man hat das gefühl, hier weiß eine hand nicht, was die andere macht.ob es den patienten gut oder schlecht geht, ist egal, sie werden entlassen, so kann man wenigstens vor den krankenkassen mit guten quoten aufweisen. die menschlichkeit bleibt hier total auf der strecke. als ich endlich zuhause war, stellte ich fest, dass der arztbrief an einen arzt adressiert war, bei dem ich überhaupt nicht in behandlung war oder bin.
das einzig positive waren die damen, die das essen austeilten und die damen, die die essenswünsche aufnahmen. sie bemühten sich außerordentlich. eine physiotherapeutin war auch total lieb. ansonsten: nur mit todesverachtung würde ich wieder in diese klinik gehen und hoffe, dass ich niemals so krank bin, dass ich diesen leuten hilflos ausgeliefert bin

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 20.01.2016

Sehr geehrte Frau Erika 1953,

Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Leider können wir Ihre Eindrücke im Nachhinein nicht ändern. Wir bedauern, dass Sie das Gefühl hatten, nicht zu Ihrer Zufriedenheit versorgt worden zu sein.
Gerne bieten wir Ihnen dazu die Möglichkeit, mit uns persönlich zu sprechen. Unter der Nummer: 030 - 9401 54141 können Sie einen Termin vereinbaren.
Vielen Dank für die anerkennenden Worte zum Service, den Menü-Assistentinnen und der Physiotherapie.
Mit freundlichen Grüßen

Ruhigen Gewissens ins Helios

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsam,Geduldig
Kontra:
Essen war schonmal besser
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde von der Poliklinik in die Station D2 eingewiesen.Die Aufnahme erfolgte sehr schnell und unkompliziert,die Schwestern waren sehr eimfühlsam,mein Kind wurde gründlich untersucht durch eine wirklich liebe Ärztin,die Blutabnahme etc wurde sehr vorsichtig und gründlich vorgenommen,wir(ich bin mit meinem Kind zusammen geblieben)wurden rasch in ein 2 Bett Zimmer untergebracht(wir bekamen eine ganz liebe Mama mit Baby später mit rein);mein Baby bekam ein eigenes Bett.Die Schwestern kamen sehr oft zum nachsehen,kaum geklingelt waren sie schon zur Stelle,egal wie oft,jede Schwester war immer nett(Respekt,da die Station voll belegt war und es immer irgendwo klingelte ),erklärten geduldig alle Fragen,brachten wirklich sofort was man brauchte (bsp.Windeln),beim inhalieren wurde geholfen,das Baby bekam Brei,Fläschchen etc von den Schwestern warm gemacht.Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und dürften nach 3 Tagen direkt nach der Visite mit den Papieren gehen (super,keine Warterei).Leider wird oft negativ über die Kinderstation gesprochen, ich kann nichts negatives sagen und werde meine Erfahrungen auch immer weiter geben.Buch ist und bleibt unser favorisiertes Krankenhaus.Das schöne ist zudem die Anlage,frische Luft schadet nicht und so bin ich mit meinem Kind schön sparzieren gewesen auf dem Gelände,die Cafeteria ist nach dem Umbau sehr schön geworden,allerdings hat der Service und das Essen seitdem nachgelassen.Wertvoll sind auch die Kaffee und Schnuckeautomaten für die Eltern,da der Kiosk und die Cafeteria bereits um 17 Uhr schließen.Und eine super Idee ist der MiniSpielplatz vor der Station,Tischkicker,Spieltisch usw...da wird auch Geschwistern nicht langweilig.Alles Gute für das Team vom Helios in Buch!!!

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 20.01.2016

Sehr geehrte Frau MauSi 1521,

vielen Dank für Ihre Eindrücke bei uns. Schön, dass es Ihnen auf Station gut ging und Sie sich gut betreut gefühlt haben. Wir danken Ihnen für die Hinweise zu unserer Cafeteria. Wir freuen uns, dass Sie Ihre positiven Erfahrungen weitergeben.
Wir wünschen Ihnen ebenfalls alles Gute und arbeiten weiterhin an uns, dass Sie sich auch in Zukunft auf uns verlassen können.

Mit freundlichen Grüßen

Meine Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier über die Erfahrungen meiner ersten Geburt. Die Umstände und die Art, wie mir durch das Personal im Kreissaal gegenüber getreten wurde, sind mir noch sehr in Erinnerung.
Im Endeffekt wurde unser Baby nach über 48h Wehen per Kaiserschnitt geboren. Ich hatte eine sogenannte Wehenschwäche. Wie mir die Hebamme dort erklärte, hätte ich Wehen gehabt, die am Muttermund nicht wirksam gewesen wären. Dies wurde erst sehr spät erkannt (vielleicht geht das auch nicht anders, früher, keine Ahnung.) Nachdem auch kein Wehentropf, Fruchtblase sprengen etc. half und ich immer noch einen Befund von 2cm Muttermundsöffnung hatte - nach über 40h Wehen - und sich schließlich auch noch die Herztöne des Babys verschlechterten, kam der Kaiserschnitt. Bis dahin fühlte ich mich sehr wenig ernst genommen. Ich hatte den Eindruck, dies wandelte sich erst, als erkannt wurde, dass es für das so langsame Fortschreiten der Geburt wohl einen Grund geben muss. Vorher wurde ich gefragt, ob ich ein Kopfmensch sei, mir gesagt, dass man für eine Geburt auch ein bisschen Temperament braucht, mein Freund gefragt, ob ich sonst auch "so" sei und noch einiges mehr an Sätzen dieser Art, die sich derart unpassend & richtig gemein anfühlten. Ich fühlte mich absolut falsch aufgehoben, konnte ja aber schlecht woanders hin. Insgesamt überhaupt nicht ernst genommen & ganz weit weg von dem, was ich mir für die Geburt meines Babys gewünscht hatte.
Ich möchte diese Erfahrung vorallem als Feedback an den Kreissaal zurückgeben. Ich habe dort natürlich auch Frauen getroffen, die sehr zufrieden waren. Für mich gilt dies allerdings nicht. Ich finde, selbst wenn die Hebammen davon ausgehen, dass die Geburt noch nicht im Gange sei, darf nicht so mit Jemandem umgegangen werden. Und noch viel schlimmer, wenn sich später rausstellt, dass sich, trotz starker Schmerzen durch Wehen, einfach nichts tut.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 16.12.2015

Sehr geehrte Frau Mama11_2015,

wir gratulieren Ihnen zur Geburt Ihres ersten Kindes.
Wir bedauern es sehr, dass Sie den Eindruck hatten, bei uns nicht gut aufgehoben zu sein.
Gerne bieten wir Ihnen ein Gespräch an, um die kritischen Hinweise, sofern im Nachhinein möglich, zu prüfen, zu besprechen und aufzuarbeiten.
Einen Termin können Sie unter 030-9401-51414 erfragen.
Ansonsten wünschen wir Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Einfach nur Danke!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Mitgefühl
Kontra:
langes Warten auf die Entlassungspapiere
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2013 gebar ich meine Tochter in Buch. Da sie bereits mein drittes Kind war und wir den Eindruck hatten, das die Hebamme und Ärztin überfordert waren ( kein Vorwurf an die beiden, liegt wohl eher an der Unterbesetzung), entschieden wir uns unter der Geburt diese ambulant durchzuführen. Alles verlief gut. Wir konnten mit unserem Sonnenschein nach Hause und hakten den Aufenthalt als Krankenhausroutine ab. Seit dem 27. August 2015 sehe ich dieses Krankenhaus mit anderen Augen. Ich musste mein kleines Würmchen in der 18. SSW gehen lassen und erfuhr dort soviel Herzenswärme und Mitgefühl. Ob bei der Aufnahme in der Rettungsstelle, der Pfleger der mich hoch auf die Entbindungsstation brachte, die Schwestern und die Ärztin, die mich während der Geburt begleiteten, im OP, auf der Wachstation und auf der Gyn...alle waren wirklich mitfühlend. Dafür möchte ich mich ganz doll bedanken. Danke das ich mich nicht in diesen für mich so schweren Moment, als Teil dieses Krankenhausalltags fühlen musste. Ein ganz besonderer Dank gilt der Seelsorgerin, die uns an diesem Tag und zur Beerdigung begleitete. Sie hörte uns zu, versuchte uns aufzufangen. Sie war einfach für uns da mit Umarmungen, Gesprächen.

Danke für soviel Verständnis in der für uns schlimmsten Zeit unseres Lebens.
Liebe Grüße von Familie Schubert

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 16.12.2015

Liebe Familie Schubert,

mit großer Anteilnahme drücken wir Ihnen unser herzlichstes Beileid aus.
Wir wünschen Ihnen viel Kraft und weiterhin die Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten.
Wir danken Ihnen für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die anerkennenden Worte und wünschen Ihnen erholsame Weihnachten und einen gesunden Jahreswechsel.

Tolle Atmosphäre für eine Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wohlfühlfaktor auf der Station
Kontra:
Zu schnell Zufütterung und Schnuller
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nun auch mein zweites Kind im Helios zur Welt gebracht.Die Hebammen und Ärzte waren sehr nett,da ich nicht alle Hilfsmittelchen nehmen darf,bekam ich homopädische Mittel,die allerdings nicht anschlagen wollten.Also sollte ich in die Badewanne,um das alles ein bisschen voranzutreiben....meine für mich zuständige Hebamme und die Ärztin waren zu diesem Zeitpunkt bei einem Notfall.Kaum in der Wanne ging es dann ganz schnell, mein Speddy Gonzales kam innerhalb kürzester Zeit und im Beisein unserer Hebamme,die grad noch so geholt werden konnte,auf die Welt...die Ärztin kam zur Nachgeburt und zum gratulieren und ging dann wieder, da es mir sehr gut ging;) Mein Mann konnte leider nicht so schnell bei uns sein,so konnte ich in aller Ruhe die Zeit mit meinem Kind allein geniessen und selbst als mein Mann dann da war,dürften wir noch länger für uns im Kreissaal sein.Obwohl abends bekam ich noch ein warmes Essen.Anschliessend bekamen wir das Familienzimmer :) Die Schwestern waren sehr nett und immer da,wenn man sie brauchte,gut,das Stillen hab ich selbst in die Hand genommen, war ja bereits durch mein erstes Kind drauf vorbereitet, das es nicht viel Unterstützung diesbezüglich geben könnte...(es gab immerhin eine Schwester,die hat sich immer Zeit dafür genommen),was mich stört ist,das gleich Schnuller und Zufütterung angeboten werden,sobald man als Mama unruhig is weils Kind weint,nur muss man selbst entscheiden was man macht.Ich hab dankend abgelehnt.Braucht man mal kurz Ruhe zum duschen,kann man das Kind ruhigengewissens kurz bei den Schwestern lassen.Die Kinderärzte sind nett,erklären ausführlich und beantworten geduldig alle Fragen.Essen war sehr gut.Ich würde wieder dort entbinden.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 16.12.2015

Sehr geehrte Frau MauSi152,

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres zweiten Kindes und schön, dass es Ihnen so gut geht.
Dem Thema "Stillen" werden wir nachgehen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen wieder zu uns zu kommen.
Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachten und einen gesunden Jahreswechsel.

Spontangeburt nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Einige Schwestern auf Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Geburt nach Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über dem Entbindungstermin und musste in die Klinik zur Geburtseinleitung.
Habe starke Ängste vor medizin. Eingriffen aller Art und kann Ärzte und Personal damit ganz schön in den Wahnsinn treiben. Trotzdem waren alle mit mir überwiegend geduldig und verständnisvoll. Haben alles ausführlich erklärt und mir Zeit gelassen für eine Entscheidung. Hebammen waren allesamt äußerst hilfsbereit und eine große Unterstützung!
Ärztinnen waren kompetent, freundlich, einfühlsam Lediglich auf der Station waren ein paar etwas unfreundliche Schwestern, die ihr Handwerk wohl noch in der DDR gelernt hatten und von Freundlichkeit nix hielten. Die Nachtschwestern waren TOP. Auch mitten in der Nacht nach verzweifeltem Klingeln noch freundlich und mit lustigem Spruch auf den Lippen.
Dass es sich um ein stillfreundliches KKH handeln soll, habe ich leider nicht gemerkt. Mir wurde genau ein Mal beim Anlegen geholfen und dabei so getan, als würde ich mich einfach zu blöd anstellen. Mein Stillwissen durfte ich mir dann selbst aus Büchern und Internet zusammensuchen.
Essen ist eine Katastrophe, was ja in Krankenhäusern auch nix außergewöhnliches ist, deswegen achte ich da gar nicht mehr drauf. Kleiner Tipp: Mit Proviant von Besuchern versorgen lassen.
Ich war insgesamt 5 Tage in der Klinik.

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 16.12.2015

Sehr geehrte Frau Katja-Maren,

zunächst erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes. Wir freuen uns, dass Sie im Großen und Ganzen sehr zufrieden waren.
Vielen Dank für den kritischen Hinweis zur Stillberatung. Wir werden dahingehend reagieren.
Beim Essen kann man es leider nicht jedem recht machen. Dennoch freuen wir uns, dass Sie unser Krankenhaus gewählt haben.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen gesunden Jahreswechsel.

Klasse Arbeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger Sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Stents
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 3. Aufenthalt in der Kardiologie Berlin Buch. Ich war sehr zufrieden in den Abteilungen B2/31 vom 23.11.- 25.11.2015 B1/21 vom 22.09.2015 - 29.09.2015.Hervoragende Operation ,3 Stents, später nochmal 2 Stents. Klasse Ärzte,Klasse Schwestern,Klasse Pfleger , das gesamte Personal kann ich nur als wirklich sehr gut einschätzen.Ich war gut umsorgt, auch das ewig bemängelnde Essen war für Krankenhausverhältnisse gut. Die Serviecekräfte haben es mit Liebe serviert.Jedenfalls habe ich mich wohlgefühlt. Ich kann das Krankenhaus Buch nur weiterempfehlen. Das trotz der Menschenmasse die da durchläuft sehr gute Arbeit geleistet wird. Vielen Dank und frohe Weihnachten! Andreas

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 07.12.2015

Sehr geehrter Herr Andreas 2012,

zunächst erst einmal vielen Dank für Ihre Meinung.
Wir freuen uns, dass Sie mit unserem Haus und der damit verbundenen ärztlichen und pflegerischen Betreuung zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.

hier ist man mensch

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurde sich gekümmert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute arbeit-weiter so)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (operation erfolgreich-alles andere ist damit gesagt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ok)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (2-bettzimmer..jeder sein schrank am bett...ich war zufrieden)
Pro:
der operateur bzw.das team....hochachtung
Kontra:
da gibt es so richtig nichts
Krankheitsbild:
chondrosarkom thoraxwand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde sehr freundlich ohne lange wartezeiten in der klinik aufgenommen..die schwestern kümmerten sich um mich und eine ärztin nahm sich kurz danach zeit für mich....was mir besonders gefallen hat.....nach der op...sehr gute überwachung...visite stets von den bekannten ärzten und dem operateur 2 mal täglich....absprache mit dem patienten über die einnahme von schmerzmitteln...pflegepersonal im sarkomzentrum sehr zuvorkommend und zu jeder zeit ein ohr für die patienten....was mir nicht gefallen hat war ein handfester privater streit von zwei personen die mich für die op vorbereiten sollten..es hat mich total verunsichert

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 25.11.2015

Vielen Dank Frau/Herr ich552 für Ihren Beitrag.
Wir freuen uns, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik gut betreut gefühlt haben. Gerne können Sie mich bezüglich Ihrer Kritik zum Ende Ihres Kommentars zurückrufen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Erfahrungen station c2 31 Teil 3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungen station c2 31 Teil 3
Nach einem Kanülenwechsel löst sich meistens danach Sekret aus den Bronchien, eigentlich ein bekannterVorgang, aber..
Absaugen

Vor dem Kanülenwechsel habe ich absaugen lassen, es war zwar nicht viel, aber klebrig und blubberte in den Bronchien
Nach dem Kanülenwechsel, ca. eine Stunde später bat ich erneut um absaugen, durch den Wechsel hat sich Sekret gelöst und behinderte die Ventilation in den Bronchien.

Der Pfleger  produzierte sich mit lauter, penetranter Stimme "ich habe Sie erst abgesaugt, das ist jetzt kontraproduktiv".
Erst, nachdem ich ihn aufforderte zuzuhören, nahm er wahr, dass die Bronchien wie ein alter Wasserkocher brodelten und mehr widerwillig saugte er dann sichtlich genervt ab.

Es war übrigens der gleiche Pfleger, der Montag seine Ärztin so verächtlich gemacht hat.

klasse Personal ....


Kaum geschlafen, ständig an der Grenze der Atemnot.

Tag 3

an medizinischen Massnahmen erschöpfte es sich darin, an mir Monitorkabel und Klebeelektroden zu entfernen, schliesslich würde ich entlassen.

11:00 Uhr Mir wird mitgeteilt, dass ein Transport bestellt wäre, aber nicht vor 14:00 Uhr käme, da wegen meiner multiresistenten Keime die Fahrt als Tagesletzte käm

14:00 Uhr schüchtern nachgefragt, was denn nun wäre. Die Antwort waren ein paar Gemeinplätze, ich hätte mich zu gedulden.

15:00 Uhr Pflegewerk um Hilfe gebeten, Pflegeleiter N. unterrichtet, der mit der Station Kontakt aufnahm.

16:00 Uhr sehr energisch nachgefragt, Pflegerin erwidert empört, sie hätte anders zu tun als nachzufragen.

17:00 Uhr ein Arzt befand, dass ich als Patient informiert werden müsste. Es hätte Schwierigkeiten mit der Feuerwehr gegeben, Transport nur gegen Einwilligung und Kostenübernahme der Krankenkasse

18:00 Uhr Privater Krankentransport „schnelle medizinische Hilfe“ transportiert mich nach Marzahn

Tag 4

Pflegedienstleiterin des Pflegewerks Berlin stellt die Parameter der Beatmungsmaschine besser ein

Im Klinikum wurde weder die schleichende Verstopfung der Trachialkanüle erkannt, noch wurden die Parameter der neuen Beatmungsmaschine „fein getunt“ eingestellt.

Laut ärztlicher Verordnung sollen die Kanülen einen Kenndurchmesser von 10 haben, gegeben wurde eine Kanüle mit der Grösse 9, nix anderes da.
Kleinerer Durchmesser = höherer Atemwiderstand, erhöht noch die Atemnot

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 16.11.2015

Lieber Patient kpo20992,

mit Bedauern haben wir Ihren Bericht über Ihren Krankenhausaufenthalt bei uns gelesen.
Aufgrund der Komplexität der geäußerten Anmerkungen und um Ihre Sorgen zu besprechen und ihnen auf den Grund gehen zu können, bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an. Sie können sich gern telefonisch an uns wenden, um einen Termin zu vereinbaren.

Erfahrungen c2 31 Teil 2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

C2 31 erfahrungen teil2
Inhalationsgerät defekt, auf Reklamation ausgetauscht

O2 Schlauch über Befeuchtung an die Maschine angeschlossen. Änderung nach meiner Reklamation, so werden Beatmungsmaschinen zerstört.



Absaugung erst nach mehreren Versuchen erfolgreich, vorausgehend einige Versuche der Pflegerin die Technik richtig zu bedienen.

Soll am Tag mindestens zwei Liter, besser 2,5 trinken.
Erhalten auf ausdrückliches Verlangen: 0,2l Früchte Tee in der Schnabeltasse plus eine Tasse Pfefferminztee zum Abendessen. Später versuche ich nochmal was zu bekommen. Dann ging es auf einmal, nach Bitte kam umgehend eine Karaffe Wasser.

Die Parameter der neuen Maschine sind nur grob eingestellt.
Mit 5l O2 nach Aufstehen und Benutzung der Urinflasche nur noch eine Sättigung von 84% O2.
Muss nachjustiert werden, da war ja die alte Maschine besser, aber der Eifer dazu hält sich in engen Grenzen und wurde nicht gemacht.

Das Personal der Tagesschicht schwankte zwischen respektlos und beleidigend gegen die eigene Ärztin,  bevormundend/belehrend gegen mich als Patient, ohne gute Sachkenntnis zu haben bis zu genervt und unhöflich.

Wegen andauernder Atemnot nicht geschlafen.



Und das war nur Tag 1



Tag 2, Beginnend 01:00 Uhr

Bedarfsspritze

01:00 Uhr
Nachtschwester weigert sich, die von meinem Arzt verordnete Brikanyl-Spritze (bei Bedarf) zu geben, sie hätte keine Info mir die Spritze zu geben und meine O2 Sättigung wäre Ausreichend und der Arzt müsste das anordnen, dafür würde sie ihn nicht holen.
Schweissausbrüche und gefühlte Atemnot scheint es in Buch nicht zu geben, bitte intervenieren. Bis zum Morgen nicht geschlafen, jedesmal beim Einschlafen mit Atemnot hochgeschreckt

Am Morgen des zweiten Tages ging der Zirkus weiter. Angeblich wäre nirgendwo die Verordnung zu finden.

Zum Schluss wurde mir doch eine halbe Dosis =2,5 mg subkutan verabreicht

Allerdings brachte das keine nennenswerte Verbesserung, später folgt die Erklärung warum.



12:30 Uhr

Verstopfte Trachialkanüle
Nach dem Absaugen, zwei Minuten später, war die Kanüle schlagartig verstopft.

Statt zu wechseln wurde erstmal grossartig rumprobiert ob denn verstopft und ob stochern mit einem Absaugeschlauch hilft.

Bis denn endlich gewechselt wurde, war O2 runter auf 68%. Bis zum erfolgten Wechsel Atemnot ohne Ende
Klinik oder Schlachthof

Erfahrungen auf Station c2-31 Teil 1

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erlebnisse im Klinikum Berlin/Buch, Station C2 31

Es sollte eigentlich nur ein Aufenthalt zur Anpassung eines neuen Beatmungsgerätes sein.
Aber was dann alles zusammenkam.....
Erster Tag:


Ankunft ca. 11:30, Montag 09.11.2015

Ziemlicher Müll in Buch weil ....
Zur Begrüssung macht ein Pfleger die eigene Ärztin madig, wäre nur gut für Gespräche beim Tee. Und das vor Fremden (Pflegeleiter Pflegewerk Berlin und mir)

Nichts vorbereitet, Zimmer musste erst gereinigt werden, Pfleger unwillig, 30min bis Absaugung des Trachialkatheter, zweimal nachgefragt, keinerlei Motivation der Pfleger auf meine Bedürfnisse einzugehen sprich meine Sachen einräumen und mich generell einzurichten.

Nach mehrfacher Anfrage:Capsdruck Messgerät kam nach einer Stunde, Urinente nach zwei.
Inhalation nach Plan wurde mit einem unbestimmten "Später" verweigert.

Neues Beatmungsgerät steht seit 11:30 Uhr fertig herum, interessiert kein Schwein, jetzt ist es 13:30 Uhr.

Unter den Umständen bezweifle ich den Sinn der Maßnahme, schlechteren Service erlebte ich nur im Irak als "Ungläubiger"

Nett, die Pfleger wissen nicht einmal, dass an die Beatmungsmaschine keine Befeuchtung im Anschluss eingeleitet werden darf.
Volles Rohr Wasserdampf am O2 Anschluss.

Linker Ellbogen schmerzhaft  gerötet, weil die Pfleger zu faul waren, eine von der Grösse passende Blutdruckmanschette zu suchen. Großflächige Hautirritation noch vier Tage später.

Die um 12:30 Uhr fällige Inhalation (Atrovent, Salbutamol) wurde weiterhin vertröstet, jetzt wäre erstmal Übergabe.
Nett, Pflegerin kam nach Ruf (ca. 15 Min) und fragte statt mich zu begrüssen im denkbar genervten Ton was ich denn will. Freundlich ist anders.

17:00 Uhr, Maschine steht immer noch unberührt, ein quasi unproduktiver Kliniktag für die IKK verschwendet, mehr als 800 Euro Tageskosten für nix.

Nachdem ich vorgeschlagen habe,den heutigen Tag bei der IKK unter Urlaub abzurechnen (was ich bei Bedarf auch selber der Kasse vermittle) bin ich nun doch seit 17:30 Uhr an der neuen Maschine

Soll am Tag mindestens zwei Liter, besser 2,5 trinken.
Erhalten auf ausdrückliches Verlangen: 0,2l Früchte Tee in der Schnabeltasse plus eine Tasse Pfefferminztee zum Abendessen. Später versuche ich nochmal was zu bekommen. Plötzlich geht es, umgehend nach der Bitte erhielt ich eine Karaffe Wasser.

Beratung in ordnung,wuede aber nicht umgesetzt, Aufenthalt nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
weiß nicht
Kontra:
lieblose Behandlung der Ware Mensch
Krankheitsbild:
Entfernung Fersensporn und Schleimbeutel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voruntersuchungen: lange Wartezeiten, lange Wege aber das Gefühl einigermaßen gut beraten worden zu sein.
Tag der Aufnahme:besprochene und festgelegte Narkosemethode wurde nicht angewendet. Nachfrage warum nicht: weil wir das jetzt nicht machen.
Nach der OP: Blutdruck viel zu hoch, dauerte ewig bis sie das auf der Wachstation im Griff hatten.
Auf der Station:1 Rollstuhl für 3 Personen,der passt kaum ins Bad geschweige das man die Tür zu bekommt oder sich zur Körperpflege ohne Probleme wenden und bewegen kann.Beim klingeln nach den Schwestern immer das Gefühl lästig zu sein.
Visite verdient ihren Namen nicht und hätte auch ohne den Patienten stattfinden können.
Habe mich nach 2 Nächten selbst entlassen.
Entlassungsbericht des Arztes sagte 1 Stunde vor dem Verbandswechsel (nach 2 Tagen)duch eine Schwester, das die Wunde sauber und trocken ist.
Dr. Superarzt hatte wohl den Röntgenblick.
Kommentar meines Orthopäden 2 Tage nach der Entlassung: die Gipsschiene war unnötig und schlecht gemacht, die Spitzfusshaltung genauso und das ganze hätte 14 Tage bleiben sollen, laut Buch.
Schönen dank auch

Freundlichres Personal in der Strahlentherapie

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Oberärtzte der Strahlentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Krebs-Op ging es zur Strahlentherapie ins Gartengeschoss.
Das Personal an der Anmeldung war sehr nett und zuvorkommend.
Es war eine ruhige Atmosphäre keine hektik war zu merken.
Auch die Bestrahlung verlief bestens man brauchte nicht lange warten.Das Personal war freundlich und strahlte eine Ruhe aus.
Die Oberärtztin Frau Dr.Frau K.A hat all meine Fragen beanwortet und ich hatte vollstes Vertrauen zu Ihr.Sie erklärte mir vor der Bestrahlung und auch am Ende der Behandlung alle Vor und Nachteile die es gab.So etwas wünscht man
sich als Krebspatient.

Baby 10 Monate zweimal Leistenbruch

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckige Zimmer und kaltes Spielzimmer)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Stationsschwestern, Organisation, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Baby (10 Monate) wurde zweimal wegen eines Leistenbruchs operiert. Das 1. Op-vorgespräch war eine absolute Katastrophe. Ich als Mutter wurde kaum über Risiken des Eingriffs und dessen Ablauf informiert. Nach mehrmaligem Nachfragen wie lange der Eingriff dauern würde, sagte der Kinderchirurg, dass wir unsere Tochter nach etwa einer knappen Std. im Aufwachraum sehen könnten. Als dann nach mehr als 2 Std. unser Baby noch immer nicht im Aufwachraum war, wurden wir zunehmend nervös. Ein Nachfragen bei der Schwester im Aufwachraum war alles andere als erleichternd. Wir wurden als überempfindlich hingestellt, schließlich müssten wir als Nichtmediziner wissen, dass es in einer Stunde nicht zu schaffen sei. Die Schwester war einfach pampig und hatte kein Verständnis für unsere Situation. Als wir dann mit unserem Baby auf Station konnten, war es nur unwesentlich besser. Unser Zimmer war dreckig (nicht einmal die Mülleimer waren entleert) und die Schwestern überfordert. Selbst als unsere Kleine in der Nacht mehr als 40° Grad Fieber bekam, ließ sich kein Arzt sehen, allerdings war die zuständige Nachtschwester Gold wert. Sie kam alle 20 Minuten zu uns. Die Visite am nächsten Morgen hätte man sich sparen können. Der Arzt sah sich die Wunde an und schickte uns nach Hause. Auch nach mehrmaligem Nachfragen bekam ich keine Auskunft wie die OP verlaufen ist. 4 Tage danach mussten wir wieder wegen eines Leistenbruchs auf der anderen Seite ins Klinikum. Und bis auf das Vorgespräch & die Visite am nächsten Tag war es noch schlimmer. Meine Tochter wurde am Tag der OP ohne Info nach hinten verschoben, so war sie vor der OP 8 Stunden nüchtern, als ich mich darüber aufregte, wurde ich von der Schwester als hysterisch hingestellt. Dabei hatte ich lediglich erwartet, dass uns jemand Bescheid gibt sodass unser 10 Monate altes Mädchen noch wenigstens Milch oder Tee hätte trinken können. Die Op ansich verlief reibungslos. Die Klinik sieht uns freiwillig nicht wieder!

Schlechteste Rettungsstelle

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die die es gab waren schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
habe alles gesagt
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich möchte ich über die Rettungsstelle schreiben aber die taucht in der Auswahl Fachbereiche gar nicht auf .Man wird schon wissen warum !Frau 76Jahre alt fällt hin und bricht sich die Schulter und hat ordentlich Schmerzen.Wird um 13Uhr mit dem Rettungsdienst eingeliefert und in den Wartebereich gesetzt .Gegen 15Uhr kommt sie zum Röntgen.Der Arzt meint könnte was gebrochen sein.Wusste ich schon um 13Uhr!Nach dem Röntgen noch CT. Man hat ja nicht alles gesehen.Also warten auf den CT Termin.Um 16:30 Uhr kann die Frau nicht mehr und bricht zusammen.CT Termin in weiter Ferne .
Es tut mir leid das ich das hier so schreibe .Aber nach 4 Stunden warten ohne dass was passiert wird man depressiv.
Fazit:Wenn dringend ärztliche Hilfe gebraucht wird ,wenn es nur irgend geht, nicht die Rettungsstelle im Heliosklinikum Berlin Buch aufsuchen.Schleppen sie sich überall wo anders hin .Es kann nur besser werden .

2 Kommentare

Beschwerdemanagement3 am 21.10.2015

Sehr geehrter Herr Joerg4,

wir lesen Ihren Erfahrungsbericht mit Bedauern. Sicherlich wissen Sie auch, dass eine Rettungsstelle für jeden Notfall zuständig ist, also
auch für diejenigen Lebensbedrohlichen. Daher kann es zu Wartezeiten kommen. Es tut uns leid, dass Sie den Eindruck hatten, nicht
schnell genug versorgt zu sein. Falls Sie als Begleitperson noch weitere Fragen haben, dann können Sie uns gern telefonisch kontaktieren,
um ein Gesprächstermin zu vereinbaren.
MFG
Beschwerdemanagement

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Tolle Schwestern, sehr dreckig, Essen Chemiekasten pur! Fremde Leute duschen gleich mit!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal,Hygiene und Essen ist das A und O)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärztin empfahl trotz 3. Eileiterschwangerschaft einen weiteren Versuch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal gibt Alles
Kontra:
Krankenhausleitung ist Hygiene und gesundes Essen egal!
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mitarbeiter geben ihr Bestes! Aber, Schwestern und Ärzte sind unterbesetzt!!!! Als Schwangere mit Blutungen und Verdacht auf Eileiterschwangerschaft, Wartezeit 3 Stunden!, am Abend! Eine Ärztin für 3 Stationen. Zum Schluss wurde ich im Kreissaal behandelt! Das Personal tut mir leid und gibt Alles. Ansonsten ist es dermaßen unhygienisch und dreckig ,vor allem im Sanitärbereich!! UNGLAUBLICH. Bettnachbarin hatte Besuch von ihrer Familie, da hat mal eben gleich noch die Tochter dort geduscht,die keine Patientin ist. Essensreste lagen im Waschbecken,Haare, Dreck in den Ecken. Die Putzfrau hatte keine Ahnung wie man hygienisch putzt. Das Essen war unter aller SAU!! Das ist der reinste Chemiekasten! Der Nachtisch war ein 20 Cent Pudding mit hundert E Zusatznummern. Aber immerhin ,statt Kräutertee oder sonstige Naturmittel, wird für alles eine Schmerztablette angeboten,soviel wie man eben will!
Kapitalismus pur im Krankenhaus!

1 Kommentar

Beschwerdemanagement3 am 21.10.2015

Sehr geehrte Frau jm34,

wiederholt bieten wir Ihnen ein Gesprächstermin unter der Nummer: 030 – 9401 53300 an. Leider wurden wir auf Ihre kritischen Anmerkungen
nicht zeitnah vor Ort informiert.
Im Nachhinein ist eine Prüfung der Sachverhalte nicht optimal möglich.
MFG
Beschwerdemanagement

Kreissaal wunderbar, Wochenstation leider nicht!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreissaal, Hebammen
Kontra:
Wochenstation, Schwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für die Geburt meines ersten Kindes für das Krankenhaus Buch entschieden, da mich der Infoabend überzeugt hat.
Der Kreissaal war ein Traum, ich hätte es mir nicht besser vorstellen können. Alle Hebammen waren sehr freundlich und einfühlsam. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Ich hatte nicht das Gefühl eine von vielen zu sein. Auch die Ärztin die zum Schluss der Geburt hinzu kam war sehr freundlich und wusste wie sie auch die letzten Kräfte aus mir heraus bekam, sie motivierte mich und ich fühlte mich einfach am richtigen Ort um mein Kind zu bekommen.
Dann ging es auf die Wochenstation. Dort war alles anders, wie in einer anderen Welt, hart gesagt, vom Himmel in die Hölle.
Unfreundliche, unnahbare, arrogante und genervte Schwestern lernte ich nach einander kennen. Auf einzelne Situation möchte ich nun nicht eingehen, das würde den Textrahmen hier sprengen. Ich bin sicher kein komplizierter Mensch und gehe immer freundlich auf andere zu, aber auf dieser Station ist man eine von Vielen, man wird abgefertigt. Ich traute mich bald kaum noch eine Schwester anzusprechen, so genervt waren einige und scheinbar überfordert mit ihrem Job. Auch bei Stillproblemen wurde man mit allen über einen Kamm gescheert. "Da muss man eben durch, Schmerzen seien normal". Im Endeffekt ging nach Hause ohne Stillen zu können.
All dies führt dazu das ich vorzeitig entlassen werden wollte. Die Station war laut und unruhig.
Sicher kann diese Arbeit sehr anstrengend sein dort, aber die Schwestern haben dort mit Frauen zu tun, die gerade erst entbunden haben, viele ihr erstes Baby bekommen, sich in einer sehr sensiblen Phase befinden, und der Großteil der Angestellten dort können damit nicht richtig umgehen. Sie sollten vielleicht einen Job machen bei dem sie nicht mit Menschen arbeiten müssen. Wenn ich so mit meinen Kunden auf Arbeit umgehen würde, wäre ich schon rausgeflogen.
Aber auf dieser Station fühlt man sich als würde man von Robotern betreut. Komischer Weise schaffen es die Hebammen im Kreissaal einen wunderbar zu betreuen, völlig unverständlich warum es auf der Wochenstation nicht klappt. Leider lernte ich erst am Entlassungstag zwei wunderbare Schwestern kennen. So freundlich und fürsorglich. Da spührte man sofort das sie ihren Job gern machen. Der Rest sollte ersetzt werden, anders kann man es nicht sagen. Ich kenne viele die sich um diese Jobs dort reißen würden. Kreissaal aber Top!

2 Kommentare

Beschwerdemanagement3 am 21.10.2015

Sehr geehrte Frau Principella2,

zunächst erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes. Wir freuen uns, dass Sie beide wohlauf sind.
Wir bedauern allerdings, dass nicht alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit verlaufen ist. Für uns sind Hinweise unserer Patienten wichtig
und wir nehmen diese sehr ernst. Auch im Nachhinein bieten wir Ihnen gern ein Gespräch an. Da unser Beschwerdemanagement vor Ort
tätig ist, können uns unsere Patienten gern auf Sorgen und Nöte ansprechen, damit wir ggf. schnell Abhilfe schaffen können.
Für ein Gesprächswunsch melden Sie sich bitte unter 030 – 9401 14141.
Ansonsten wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
MFG
Beschwerdemanagement

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Traurig!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
MAnche Schwestern geben sich große Mühe, schaffen es aber trotdem nicht.
Kontra:
Da kann man nicht gut gesund werden.
Krankheitsbild:
Amputation von Zehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hygiene lässt zu wünschen übrig. Das beginnt bei der Körperhygiene, Patienten mit Pflegestufe 3!!! sollen sich alleine waschen, das nasse Bett(Urin) bleibt den ganzen Tag beim Patienten, es stand sogar die Bettpfanne auf dem Tisch.
Der Sanitärbereich ist zu eng. Die Seifenlappen und Handtücher hängen fast auf den des Nachbarn.

Nächstes Kind nicht in Buch

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medzinische Ausstattung
Kontra:
Wochenbettstation, Überlastung der Hebammen und Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Vorsorge, die ich als Termin-Patient hatte war ok. Die negativen Dinge aufzuzählen wären Kleinkackerei.Die Geburt:
Ich ging in die Klinik und sagte ich hatte heute morgen um 5 Uhr einen Fleck auf dem Bettlaken, vermutlich Fruchtwasser (ich war bereits 5 Tage über Termin). Hebamme hielt Stäbchen rein, nein kein Fruchtwasser, gehen Sie wieder nach Hause. Ok. Ich nachmittags meinen Mann losgeschickt er soll aus der Apotheke Teststreifen für Fruchtwasser holen. Ergebnis eindeutig positiv. Wir wieder ins Krankenhaus. Es kam raus, dass es doch Fruchtwasser war, die Hebamme morgens hat einen falschen Test genommen (den billigtest). Ich bin eine Risikopatientin gewesen wegen Beckenendlage. Daher liegender Transport! Im Krankenhaus angekommen sagte die Hebamme ich soll spazieren gehen, sie haben gerade weder Zeit noch Platz, in einer Stunde komme ich dran. Eine Stunde später sagte man mir wieder ich soll eine Stunde spazieren gehen. Und das trotz meines Hinweises ich habe eine BEL. Nach also zwei Stunden kam ich wieder im Kreißsaal an und da suchte man mich plötzlich schon. Ist denen wohl aufgefallen, dass es unklug war eine schwangere mit geplatzter Fruchtblase und BEL loszuschicken zum spazieren. Die Geburt endete dann im Kaiserschnitt.
Nach der OP war kein Zimmer frei, weswegen wir dann auf dem Gang abgestellt wurden für einige Stunden. Dann mittags nach 6 Stunden Gang dann im Zimmer angekommen bin ich dann mal auf die Idee gekommen mein Kind anzulegen an die Brust. Eine Stillberatung bekam ich nicht und eine Hebamme habe ich auch nie mehr gesehen, lediglich Pflegekräfte. Mein Sohn hat "überdurchschnittlich" viel abgenommen (11,3% statt der max. "erlaubten" 10%) und ich sollte zufüttern, was meine Milchproduktion total durcheinander gebracht oder sie sogar gar nicht erst entstehen lassen hätte. Also bin ich nach 3 Tagen nach Hause, habe mich selbst entlassen ohne zufüttern und meine Hebamme kam direkt zu mir und alles war gut. Auf den Bauch hören ist das Wichtigste.

ein Stück Geschichte meiner Familie... neues Leben entstand und wurde gerettet!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neo
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der 26. SSW mit vorzeitigem Blasensprung eingeliefert. Ab der ersten Minute wurde ich sehr zuvorkommend und absolut qualifiziert behandelt. Auch hinsichtlich der persönlichen und individuellen Bedürfnisse wurde ich total aufgefangen. Ganze 6 Wochen musste ich liegen und wurde sehr respektvoll und liebevoll vom gesamten Personal umsorgt und betreut. Sogar die ReinigungsKraft hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen eingenommen weil sie immer ein liebes und persönliches Wort für mich übrig hatte. Sechs Wochen sind eine verdammt lange und harte Zeit, doch auch beim geringsten Unwohlsein ist man auf mich zu gekommen und meinen persönlichen Wünschen nachgekommen. Als unsere kleine Tochter dann in der 31+5 SSW per Kaiserschnitt zur Welt kam, wurden sowohl sie als auch ich mit den besten und teilweise auch (mir) unmöglich erscheinenden Möglichkeiten versorgt. Die Fachärztin der Neo war sofort vor Ort und hat wirklich alles für unser Kind gegeben. Am selben Abend wurde ich von einer Schwester zu meinem Kind gefahren und nach 3 Tagen waren zum Glück die kritischen überstanden. Wir wurden in dieser Zeit behutsam und doch mit der notwendigen Ehrlichkeit betreut. Wir fühlten uns sicher aufgehoben und werden bis heute regelmäßig mit der besten Versorgung unterstützt. Ich empfehle gerne dieses Krankenhaus und es wird für immer ein Stück Geschichte meiner Familie sein.

Super Klinik!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles, ich kann mich nicht beklagen.
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Gastroschisis, Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schöne, saubere Klinik mit sehr nettem Personal. Top Versorgung, immer ein offenes Ohr, selbst mitten in der Nacht. Sehr kompetente Ärzte und Schwestern.

Helios Klinikum der Uninformierten Desinteresierten

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich will Wissen was mit meinen Kindern ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Informationspolitik, Höflichkeit
Krankheitsbild:
Entbindung, Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.08 kamen in der Helios Klinik Bernau meine Zwillinge 6 Wochen per Kaiserschnitt zur Welt.
Seitdem haben wir einiges mitgemacht.

1. Die Geburt
Mein Frau hatte nach dem Kaiserschnitt leider Blutdruckprobleme (normal) - sie wurde deswegen noch im Kreißsal von einer vollkommen überlasteten Schwester mehrmals angepannt (was isn jetzt?)

2. Kurz nach der Geburt
Stand ich erstmal fast eine Stunde vor der Kinderstation - die Kinderärzte hatten mich schlicht vergessen...

3. Der erste Tag
Kein Kinderarzt weit und breit, aber wenigstens durfte ich kurz zu meinen Kindern in der Kinderintensivstation (NEO)

4. Der zweite Tag
Kinderarzt? Ne sowas gibts nicht außer man macht mal richtig richtig Druck. Schön is was anderes. Wir mussten mehrmals und auch immer deutlicher darum betteln das wir mal eine Aussage von einem Kinderarzt bekommen.
Meine Frau die auf der Wöchnerinnen Station lag wurde natürlich nicht mit dem Rollstuhl rübergefahren zu Ihren Kindern (Fun Fact: Sie hatte die Kinder außer kurz nach der Geburt noch nicht gesehen!)
Erst als ich auch da angefangen habe zu drängen konnte ich sie zu den Kindern bringen.
Nachdem wir dann endlich mal mit einem Kinderarzt gesprochen haben ist die Aussage - naja mind. 1 Woche eher 2 bleiben sie noch in der Klinik. Aber mehr kann man auch noch nicht sagen.

5. Der dritte Tag
Alles neu macht das Helios Klinikum Buch. Plötzlich werden die Kinder auf die Kinderstation verlegt (Frühchen - Schild an der Tür bei der NEO sagt jedes Kind das da rein will muss vorher gecheckt werden, und jetzt werden sie verlegt)
Leider gibts keine Aussagen zum warum oder zum Zustand.
Ne Hebamme hat meine Frau auch noch nicht zu Gesicht bekommen. Warum auch?

Stand jetzt:
Kinder behalten die Nahrung nicht bei sich - keine Ahnung ob das normal ist
Kinder niesen die ganze Zeit - keine Ahnung was das bedeutet
Kinder haben dauernd schluckauf - keine Ahnung was das bedeutet...

4 Kommentare

LS_Kinderklinik am 19.08.2015

Teil 1

Sehr geehrter Herr H.,
zunächst freut es uns, dass ihre Zwillinge wohlauf sind. Fast alle meine Mitarbeiter haben ihren Beruf deshalb gewählt, weil uns das Wohl der uns anvertrauten Kinder wichtig ist und wir uns insbesondere freuen, wenn wir zu früh geborenen Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen können. Auch wir sind Menschen und uns unterlaufen bisweilen Fehler. Diejenigen, die wir selbst erkennen, können wir korrigieren. Sollte es andere geben, so benötigen wir die Hinweise der Kinder und Eltern, damit wir auch diese beseitigen können. Das Internet ist eine Möglichkeit, die innere Frustration loszuwerden, doch die eigene Situation kann man damit nicht ändern. Dazu benötigt man das Gespräch, welches ich eben mit Ihrer Frau geführt habe und welches ich Ihnen ebenfalls anbiete.
Trotzdem möchte ich Ihre Ausführungen für die Leser kommentieren und beziehe mich dabei auf die einzelnen von Ihnen aufgeführten Punkte.
Eingangs erwähnen Sie, Ihre Kinder seien in Bernau geboren worden. Sicher meinten Sie das HELIOS-Klinikum Berlin-Buch.
1. Zu diesem Punkt werden Sie sicher mit unserem Geburtshelfer-Team sprechen.
2. Es tut uns leid, dass Sie vor unserer Kinderstation warten mussten. Wenn Frühgeborene bei uns eintreffen, dann benötigen wir zunächst etwas Zeit, sie mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen. Das dauert etwas. Da Sie sich vor der Intensivstation befanden, kommt es nicht selten vor, dass bei anderen Kindern eine akute Situation beherrscht werden muss und die wartenden Eltern nicht sofort betreut werden können. Wir bitten dafür um Verständnis. Sollten wir Sie wirklich ohne einen solchen Anlass „vergessen“ haben, so möchte ich mich im Namen meiner Mannschaft entschuldigen. Manchmal hilft es aber auch, einfach noch einmal nachzufragen. Wir sind nicht böse darüber.
3. Dass kein Kinderarzt „weit und breit“ war trifft definitiv nicht zu. In jeder Frühschicht sind immer mindestens fünf Ärzte, aber sie sind nicht immer am Krankenbett. Auch hier gilt: einfach nachfragen!

weiter mit Teil 2

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spz buch schlaganfall

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: ab 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (halten einen für dumm)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nach drängen wird therapie / Untersuchung angeordnet)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (briefe bis zu 4 monate Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kinderfreundlich eingerichtet)
Pro:
dr. siegert dr. rose 1a ärzte!!!!!!!!!!!
Kontra:
ärtze + Arzthelferinnen ab juli 2015 unqualifizierte
Krankheitsbild:
schlaganfall hemiplegie rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein sohn wurde als zwilling dort geboren.schwangerschaft war sehr kompliziert aber toi toi toi beide Kinder leben.
spz hält ein für dumm ( ich bin Physiotherapeutin ), sie haben uns 1 1/2 die gehirnblutung mit schlaganfall verheimlicht obwohl ich sie des öfteren drauf angesprochen habe.nach drängen wurde endlich mrt etc gemacht und 3 tage später die Diagnose bestätigt.für vojta etc zu spät. ärzte kommen und gehen, ganz schlimm. manche verdammt nett,andere eindeutig job verfehlt genauso wie Arzthelferinnen. kinder sind dort leider nur Nummern und keine kleinen Patienten die es so oder so schon schwer im leben haben,komplette team macht alles nur noch komplizierter für groß und klein! ! !!!!!!!!!!!
leider muss man ja da hin,wenn ich könnte : "wir nicht mehr "

Immer wieder :-)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung weniger zufrieden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Stillberatung
Krankheitsbild:
secundär Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in den 5 Tagen gut aufgehoben gefühlt und gehe mit einem guten Gefühl in meine nächste Entbindung im Dezember diesen Jahr.

Sicher es gibt Abstriche, aber das ganze ärztliche, sowie pflegerische Team geben ihr Bestens!!!

Danke, wir kommen wieder :-)

Grusel pur und unfreundliche Schwestern.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schwester misst Blutdruck,vergisst Puls zu messen,sehr ungründlich und schlecht gelaunt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (steht noch aus)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Am Morgen angekommen,Aufnahme erst Abends,weil keine Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Trotz Aufnahmetermin lange Wartezeit bis Arzt kommt und Aufnahme somit erst nach Stunden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel zu weiter Weg bis zur Neurologie,sehr schlecht für Patienten mit Gebehinderung.Behindertenparkplätze werden auch von Nichtbehinderten und Taxis benutzt.Notfallparkplätze werden frech belegt und nicht freigehalten für Notfälle)
Pro:
Netter Oberarzt
Kontra:
unfreundliche Schwestern,viel zu weiter Weg bis zur Neurologie,knausrig mit Essen,Behindertenparkplätze von Nichtbehinderten und Taxis besetzt,Essen in Cafeteria teuer und schmeckt nicht
Krankheitsbild:
Neurologische Krankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also,mein Eindruck ist nicht so gut.Am Morgen 8 Uhr war Aufnahmetermin meines Mannes.Die Behindertenparkplätze waren alle belegt von Nichtbehinderten Mitmenschen,so das wir ewig warten mußten das mal ein Platz frei wird.Dann der ewig lange Laufweg bis zur Neurologie.gerade für Patienten mit Neurologischen Krankheiten sehr schwer erträglich und schwer zu bewältigen.Nach Mühe und Qual endlich angekommen,erwartete und auf der Neurologie eine unfreundliche,schlecht gelaunte Krankenschwester.Auf Fragen antwortete sie gar nicht erst.Sie messte den Blutdruck,sagte jedoch nicht wie hoch dieser war.Puls wurde nicht gemessen,auch kein Blut abgenommen...alles seltsam.man fühlt sich durch die dickliche Schwester wie ein entmündigter.Sie erklärte auch nicht,wie es sich mit dem Zimmer,Fernsehen usw. verhält.Traurig.Auch an anderen tagen blieb sie schlecht gelaunt.Obwohl wir morgens da waren,kam auch nach 16 Uhr noch kein Arzt wegen Aufnahmegespräch oder Blutabnahme.Sehr enttäuschend,der ganze Tag umsonst verstrichen.Zur Kaffeezeit gibt's lediglich eine Tasse Kaffee und KEINEn Kuchen dazu.Auch nur eine Tasse Kaffee,mehr ist nicht erlaubt,muß gespart werden...toll.Also wieder der ewig lange Weg zurück von der Neurologie zur Cafeteria, der schwer zu bewältigen ist für schwerbehinderte.

1 Kommentar

auge3 am 09.07.2015

eine krankenschwester öffentlich als dicklich zu bezeichnen ist eine beleidigung die niemandem zusteht.über blutentnahme oder nicht entscheidet ,glaube ich der arzt.

Unmögliche respektlose pampige Schwestern HELLios Höllelos

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP Ergebnis bleibt abzuwarten, bin schon froh dass sie es geschafft haben den richtigen Körperteil zu treffen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schönes Klinikgelände. Weg zum Kiosk ist sehr sehr weit wenn man nicht richtig laufen kann. Zum Glück waren alle paar Meter Bänke. Kiosk und Cafeteria haben kein veganes Essen.)
Pro:
veganes Essen, danke danke, das war toll :-) sehr nette Diätassistentin :-)
Kontra:
Horrorpersonal bis auf 4 einzelne Schwestern
Krankheitsbild:
Notfall Bandscheibenvorfall Sequester
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Soviel Platz ist hier wahrscheinlich gar nicht. - vom Orthopäden als Notfall eingewiesen, Bandscheibenvorfall mit schlimmen Krämpfen und Taubheit im ganzen linken Bein und Lähmungserscheinung im Fuß. Auf Grund der Lähmung war sofort OP notwendig.
- bis auf 4 einzelne Schwestern waren alle Schwestern arrogant, respektlos, unfreundlich, pampig, miesgelaunt etc. nicht nur zu mir, extrem auch zu bettlägerigen hilfebedürftigen alten Patientinnen und haben Patienten auch Hilfe verweigert!!
- jeden Tag ein anderer Arzt, keine Informationen, keine Verhaltensregeln vor & nach OP oder was das heißt, dass Lähmung und Taubheit noch da sind etc
- 2 mal 5 Minuten "Physiotherapie" in den 7 Tagen Aufenthalt
- wurde 2 Tage komplett ignoriert, keine Behandlung, keine Information, keine Verhaltensregeln, dann MRT und sofort Notop. Der Zustand war genauso wie am Freitag und Samstag, wo man mich komplett ignoriert hatte. Kriegt man für Notops am Sonntagabend mehr Geld als am Freitag, kann das sein, ja?
- ich verlasse mit dem Physio 5 Minuten das Zimmer. 2 1/2 Tage nach Notop mit instabiler frischoperierter Bandscheibe. Ich komme zurück und will mich hinsetzen DA ROLLT DAS BETT HINTER MIR WEG!!!! Ich hätte hinterrücks stürzen können mit frischoperierter instabiler Bandscheibe! IRRSINN!!! Allein das ruckartige hochreißen um mich von dem wegrutschen zu schützen war schmerzhaft und hätte ebenfalls schon reichen können, das ganze schlimmer als vorher zu machen! Ich also raus aus dem Zimmer, zu Tode erschrocken, schnauze eine Schwester an aus dem Schreck heraus. Kommen 2 Schwestern und schreien mich wie irre an. Entschuldigung kam keine. Man darf nie, NIE ein Bett, schon gar kein Patientenbett, ohne Bremse stehen lassen. Wie kann man so bescheuert sein?
- eine andere Schwester zieht der Frau neben mir die Kanüle aus dem Arm und legt das offene blutige Ding auf meinen Nachttisch! Mir direkt vor die Nase. Auf den Tisch stelle ich mein Essen. Was wenn ich meinen Arm voll da rein gelegt hätte? Der Tisch wurde nicht mal abgewischt danach! IRRSINN! (da war noch viel mehr :-( )

Neiwieder Station B2/12

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das Servicepersonal
Kontra:
die Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Scheinbeinkopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach einen Fahrradunfall auf Rügen extra in die Klinik nach Berlin Buch bringen lassen. Die Aufnahme war schon unschön, weil sich das Personal der Rettungsstelle und das Personal der Chirurgie Station stritten wer mich wie aufnimmt und ob ich überhaupt aufgenommen werde. Obwohl ich nach Betlin Buch aus dem Krankenhaus Bergen mit Hilfe des ADAC verlegt wurde.
Die Schwestern auf der Station B2/12 sprachen dem Patienten jeglichen eigenen Willen ab.. Es herrschte eine machtvolle Atmosphäre den Patienten gegenüber, Der Umgang war ruppig und der Ton unfreundlich und sogar anmaßend.
WIR als Patienten hatten den Eindruck wir sind lästige und unbequem.
Das wichtigs