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HELIOS Kliniken Schwerin

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Wismarsche Straße 393-397
19055 Schwerin
Mecklenburg-Vorpommern

82 von 200 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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203 Bewertungen

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Die Mutter ist Schuld

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Engagierte, liebe Krankenschwestern
Kontra:
Unsensible Ärzte und Krankenschwester
Krankheitsbild:
Speihkinder / Reflux
Erfahrungsbericht:

Ich war mit unseren zwei Wochen alten Zwillingen auf der Station für Kindermedizin weil unsere Kinder die Umstellung auf die Flasche nicht vertragen haben. Es gab dort Krankenschwestern die sehr bemüht und lieb waren, während andere recht unsensibel und die besondere Situation in der ich mich befand nicht wirklich berücksichtigten. Die Ärzte haben die Kinder untersucht und da sie es nicht wirklich behandeln konnten eine sogenannte Ausweichdiagnose gestellt. Soll heißen wir können bei den Kindern nichts finden also muss die Mutter Schuld sein. Eine wirklich wirksame Behandlung fand erst durch Andere nach meinem Klinikaufenthalt statt.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 21 August. Mein Sohn bei ihnen zur Welt gebracht, und vor 4 Jahren auch meine Tochter. Ich möchte auf diesem Wege sagen, das ich über alles Massen hinaus zufrieden bin. Ein tolles Team und super Hebammen. Weiter so!!

Achtung nicht für Kleinkinder

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Grob und unsensibel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unsensibel und grob bei der Behandlung von einem Kleinkind. Kind grob angefasst/festgehalten und angebrüllt. DAS KIND IST 5...Kind hat Trauma erlitten und jetzt panische Angst vor Ärzten.

WO BLEIBT DIE WÜRDE DES MENSCHEN

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (VON QUALITÄT HABE ICH NICHTS ZU SPÜREN BEKOMMEN)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (BEI DIESER BEHANDLUNG DER PATIENTIN SPIELT AUSSTATTUNG UND GESTALTUNG KEINE ROLLE)
Pro:
REAKTION DER ÄRZTIN AUF NW DER MEDIKAMENTE
Kontra:
WÜRDE DES MENSCHEN GIBT ES AUF DIESER STATION NICHT
Krankheitsbild:
EINLIEFERUNG INS KH WEGEN BLUTHOCHDRUCK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ICH WÜRDE NIE WIEDER EINEN ANGEHÖRIGEN IN DIESE KLINIK VERLEGEN ODER EINWEISEN LASSEN. HIER WIRD MAN ERST KRANK UND "DEMENT" DURCH MEDIKAMENTE GEMACHT UND DURCH UNKOMPETENTE PFLEGE. ICH BIN SEHR TRAURIG ÜBER DAS WAS ICH DORT ERLEBEN MUSSTE. PATIENTIN,DIE ZUR TOILETTE MUSS, EGAL OB WASSERLASSEN ODER STUHLGANG, WIRD AUFGEFORDERT INS BETT ZU MACHEN DA SIE EINE WINDEL AN HÄTTE!WO BLEIBT DIE WÜRDE DES MENSCHEN? DIE BETTGITTER SIND DEN GANZEN TAG OBEN UND VIELES MEHR.(ANGEBLICH ZUM EIGENEM SCHUTZ) OBWOHL MEHRFACH DARAUF HINGEWIESEN WURDE DAS DER ZUSTAND DER PATIENTIN ERST NACH NEUER MEDIKATION AUFGETRETEN IST GAB ES KEINE REAKTION.
ERST NACHDEM EINIGE TAGE VERGANGEN WAREN UND DIE SOZIALARBEITERIN EIN GESPRÄCH MIT EINER ÄRZTIN VERMITTELTE WURDE ENDLICH DIE MEDIKATION GEÄNDERT.
TROTZ DAS DIE PATIENTIN ZWEI TAGE SPÄTER,OHNE INFO AN ANGEHÖRIGE(MIT BETREUUNGSVERFÜGUNG)ZU GEBEN,IN EINE ANDERE EINRICHTUNG VERLEGT WURDE, BIN ICH FROH
DArüber, DA SIE JETZT MENSCHENWÜRDIG BEHANDELT WIRD!!! DIE VERARBEITUNG DES ERLEBTEN WIRD HOFFENTLICH NOCH MÖGLICH SEIN.

Nur im Notfall

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztwechsel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Gespräch mit dem Arzt, immer nur Kontakt mit den Schwestern, keine Wille die Ursache zu finden den)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Warteraum, Flursitzen)
Pro:
Kontra:
Man ist dort kein Mensch, Patient! Totale Überforderung
Krankheitsbild:
Endokrinologie- Schwächeanfälle, viel zu hoher Cortisolwert, sehr niedriger Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Helios... Eigentlich ohne Worte...

Ich habe immer wieder Schwächeanfälle begleitet von einem sehr niedrigen, oft lebensbedrohlich niedrigen, Blutdruck und einen stark erhöhten Cortiswert.
Cushing-Syndrom und Morbus Cushing nach dem 24h-Urin- & Speicheltest ausgeschlossen.
Folglich: ich soll in 6 Monaten zur Blutkontrolle kommen!

Es wurde nicht nach Symptomen gefragt! Nichts weuter veranlasst. Alle 2 Woche bin ich für mehrere Tage wie tot und nichts wird gemacht?!

Nicht empfehlenswert! Da Sternen kann man alleine, denn nicht Mal das würde die Helios hinbekommen.

Notfall mit 5 jähr. Kind

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit in der Notaufnahme: 15 min. ! Rekord ! Gibt es nirgends.

Sehr gründliche Untersuchung und Befragung auch von Krankenvorgeschichten.

Station D 3: Meine Tochter hat sofort Infusionen bekommen und kam für mehrere Std. an den Tropf.

Großes, sauberes Zimmer. Allergiebettwäsche! Habe ich auch noch nicht erlebt.

Ein Fragebogen musste ausgefüllt werden, wann man Besuche und von wem möchte. Schlafenzeiten, Ruhezeiten, besondere Wünsche... Einschlafrituale des Kindes.

Das ist keine Übertreibung: nach 3 Tagen war ich dermaßen erholt, als hätte ich eine Woche Urlaub gehabt !!

Großer schöner Spielplatz auf dem Hof. Tolles, gesundes Essen. Spielzimmer auf der Station. Sehr kompetentes Fachpersonal. Meine anfangs sehr verängstigte Tochter (nach Blutentnahme), fing nach kurzer Zeit wieder an zu lachen und wollte nach 2 Tagen gar nicht wieder weg ... !!

Das ist eine Klinik die ihresgleichen sucht... Wer hier nicht zurecht kommt, der tut es auch nirgendwo anders.

Tolle Ärzte und Pfleger - mieses Essen

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Möglichkeiten eines Großkrankenhauses -Vollversorger- werden effizient genutzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphom
Erfahrungsbericht:

Kompetente, gründliche Ärzte und Pfleger, die mit hohem Engagement ihre Arbeit verrichten. Sehr aufmerksam, Kleinigkeiten werden nicht nur registriert, sondern umgehend erfolgt eine Reaktion.
Ich halte mich für einen kritischen Menschen, habe aber diesbezüglich nichts zu bemäkeln oder bemängeln.

Das große Manko ist das HELIOS-Essen, dass diesen Namen kaum verdient. Es wird gnadenlos gespart ,war mein Eindruck. Das Billigste und schlecht gemacht. Entspricht nicht den Empfehlungen für Patienten mit ernsthaften (Krebs)Erkrankungen.
Als Alternative bleibt nur weitgehende Selbstverpflegung.

Freiwillig nie

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aus Berichten anderer hätten wir gewarnt sein müssen....
Mit akuten Schmerzen zum Arzt- Diagnose: Abfluss einer Niere gestört- sofort zur Notaufnahme der Helios-Kliniken.
Leider gemacht- verschiedene Untersuchungen mit dem Ergebnis: hier sind Schmerztabletten und Antibiotika und in 8 (!) Tagen OP -auf Wiedersehen...
Wieder zum Arzt- dort blankes Entsetzen und Empfehlung eines richtigen Krankenhauses...
Dort, letztendlich nur 24h später, wurden so schlechte Laborwerte festgestellt, dass eine sofortige stationäre Aufnahme und zeitnahe OP veranlasst wurde...
Wie hätten diese Werte wohl nach acht Tagen ausgesehen?
Fazit: nie wieder freiwillig!!!
Übrigens, als ich den OP Termin abgesagt habe, wollte niemand, auch nicht auf Nachfrage, den Grund wissen...
Das sagt alles!

nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern, Ärzte, Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mit täglichen Ohnmachtsanfällen zutun, wurde dann vom Krankenwagen abgeholt und ins Krankenhaus gefahren.
Dort wurde ich auf eine Liege gebracht, wartete erstmal 2 Stunden bis ich dann auf mein Zimmer kam.
Es ging alle sehr stressig zu und ich hatte das Gefühl das die Schwestern mich immer wieder vergessten.
Am nächsten Tag wollte ich langsam aufstehen um mich frisch zu machen, eine Schwester kam rein, schreite mich an das ich nur mit ihr zusammen aufstehen dürfte, was mir vorher nicht einmal gesagt wurde.
Als die Visite war, wurde ich plötzlich gefragt wie es meinem Herpes gehe, ob ich mich wieder übergeben musste und ob ich meine Antibiotika eingenommen habe. Sie hatten mich und meine Zimmernachbarin vertauscht, und das mehr als einmal.
Das Essen war gar nicht das schlimmste, man konnte alles essen und hat reichlich bekommen.
Beim EEG wurde ich halbnackt wieder über Stunden alleine auf der Liege gelassen, bis dann eine weitere unfreundliche Schwester mich wieder auf mein zimmer brachte.
Ich würde dieses Krankenhaus auf keinen Fall empfehlen, wenn man auf einen angenehmen Aufenthalt Wert legt und eine kompetente Beratung sucht.

Problme nach Entlassung größer als vorher - Hier gehts ums Geld!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung weil man am Problem nicht interessiert war)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der eine Arzt verordnet Verlängerung - der andere lehnt diese ab)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig)
Pro:
Eine Schwester, die sich wirklich Mühe gab und auch nicht verstand, warum kein Psychologe zuständig war.
Kontra:
Umgang mit Patienten, Sauberkeit, Therapieangebot, Zustandsverschlechterung durch das Personal
Krankheitsbild:
Trauma
Erfahrungsbericht:

In der Flemming Klinik, auf der Station 5, muss man genau aufpassen, was man sagt, wie man es sagt und wem man es sagt. Es werden aus der Aussage "Respekt vor giftigen Schlagen" -> gerichtete Phobien gegenüber giftigen Tieren, aus Redewendungen wie "bekannt wie ein bunter Hund" -> "Tendenzen von Größenwahn" kreiert. Anstatt Therapie und Gespräche mit Psychologen bekommt man erklärt, man könne in der Klinik ja ein wenig "wohnen". Ein anberaumter Termin mit dem behandelnden Stationsarzt gestalteten sich unmöglich, da dieser sich mehr für mein Verhältnis mit meiner Bekannten interessierte und die Verlängerung der Therapie, die ein paar Tage beschlossen wurde, ablehnte. Nach meiner Mitteilung an das Personal, das das Badezimmer verdreckt ist und die Dusche schimmelt, passierte eine Woche lang nichts, die Fliegen & der blutgetränkte Tupfer lagen nach wie vor auf dem Fensterbrett. Als ich das nach einer Woche erneut ansprach, kam: "keiner hätte sich bisher beschwert". Es passierte trotzdem nichts. Eine muslimische Frau, welche aus ihren Erzählungen kein Schweinefleisch essen darf, bekam Schnitzel, Bratwurst, also alles mit Schwein. Nachdem ich das ansprach, sagte man mir, dass mich das nichts anginge. Im Entlassungsbericht las ich, ich sei spaltend aufgetreten und habe mich über die Patientenversorgung beschwert. Die Therapie bestand aus 2 x Sport und 3 x Handwerk in der Woche - das wars! Der Oberarzt in Vertretung warf mir trotz aller Unterschriften auf dem Therapieprotokoll vor, ich mache die Therapien nicht mit - (ich bat sogar um mehr, weil ich es zu wenig empfand!) und war nur am rumkritisieren. Das Personal versteht keinen Spaß, ist sehr empfindlich. Hier geht es darum, Profit bei minimalem Einsatz zu machen, das Personal hilft beim Vertuschen von Mißständen mit. Eine Beschwerde an die Klinik wurde als "Verleumdung" bezeichnet. Ich kann nur jedem raten, den Entlassungsbericht aufmerksam zu lesen, Verdrehungen & Lügen sind inklusive!

Nie wieder

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Seitens der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur seitens der Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die plastischen Chirugen sind sind perfekt.
Die Schwestern derart unorganisiert und unfreundlich.
Die Zimmer sehr schlecht und unzeitgemäß ausgestattet (ein Fernseher pro Zimmer)
Essensausgabe miserabel

Nie wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit Schmerzen im rechten Ohr dort auf einem Samstag. Notaufnahme schickte mich gleich auf die HNO Abteilung. Dort kam der „Arzt“ schaute eine Sekunde in das Ohr saugte es ab und meinte es liegt keine Entzündung vor. Danach fingen die Schmerzen richtig an. Ich quälte mich durch das Wochenende und bin Montag zum HNO Arzt. Diese schüttelte nur mit dem Kopf und fragte was denn das für ein Arzt war. Ich habe eine Entzündung im Ohr die mit Antibiotika behandelt werden muss. Danke für nichts liebes Helios Team.

Unangemessene Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bezieht sich nur auf die Augenärztin)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Passt nicht)
Pro:
Unfreundliches und taktloses Benehmen
Kontra:
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute als Notfallpatient auf der Augenstaion.nach längerer Wartezeit kam eine junge dunkelhaarige Ärztin mit russischem Akzent.Sie war sehr unfreundlich und sprach mich mit na meine Süße an.ich bin 70 Jahre alt und möchte nicht in dieser Form angesprochen werden. Ich habe 40 Jahre in der med.Klinik gearbeitet aber so etwas noch nicht erlebt.Ich bitte dieses in Ihrem Kollegium auszuwerten,denn jeder Patient hat ein Recht auf eine respektvolle Behandlung

Kranker raus als rein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Besuchszeiten
Kontra:
Hygiene, überlastetes Personal
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit vielen Jahren MS, werde aber ambulant in einer Arztpraxis behandelt, weil ich Krankenhäuser scheue. Zurecht kann ich inzwischen sagen, denn als ich an einem Sonntag mit neuropathischen Kopfschmerzen über die Notaufnahme ins Helios Klinikum kam, wurde mir deutlich vor Augen geführt, das dieses Krankenhaus alles andere als gesund macht.

Ich bekam drei verschiedene Medikamente gegen die Kopfschmerzen. Auf meine Frage, ob wir nicht erstmal mit einem Medikament anfangen wollen, um zu probieren, ob es vielleicht schon ausreicht, wurde nur gesagt: Nö, erstmal schießen mit schweren Geschützen, absetzen können wir immer noch, wenn sie die Tabletten nicht vertragen.

Und natürlich kam es wie es kommen musste. Ich kenne ja meinen Körper: die Medikamente hebelten mich komplett aus! Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne, musste mich ständig übergeben, wandelte wie ein Geist durchs Krankenhaus, suchte nach MRT und Co, nachdem man mich in dem Zustand allein losgeschickt hat zu den Untersuchungen. Erst nach drei Tagen und erst nach betteln und bitten meiner Mutter - ich selbst war wie gesagt nicht mehr Herr meiner Sinne - durfte ich Tabletten absetzen.

Die Ärzte wirken sehr abgehoben, grüßen nicht und behandeln die Schwestern von oben herab.

Die Schwestern waren völlig überfordert, haben mich noch angeschnauzt, weil ich gespuckt habe und es nicht rechtzeitig zur Toilette geschafft habe. Wie gesagt, ich war völlig entkräftet.

Während der Feiertage habe ich überhaupt keinen Arzt gesehen. Auch am Wochenende fand keine Visite statt.

Die Hygiene ließ arg zu wünschen übrig. Auch hier sind die Reinigungskräfte vollkommen überfordert.

7 Kilo leichter, völlig fertig und entkräftet wurde ich nach sieben Tagen entlassen und musste mich drei Wochen von den Strapazen erholen bis ich halbwegs wieder die alte war.

Spontan nach Sectio

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hebamme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Spontangeburt nach Sectio.

Ein unvergesslich schönes Erlebnis dank einer super Hebamme die in jedem Moment dank Ihrer Erfahrung und Emphatie einem das Gefühl der Sicherheit(für Entbindende und Partner) gegeben hat.
Hebamme H hat die Atemtechnik animiert und und und....
Respekt wünsche jeder Frau bei dieser Hebamme zu entbinden.

Auch die Nachversorgung durch
die Spätschichthebamme "Hut ab"

Vielen Dank an das Klinikum und das gesamte Hebammen Team und Mutter-Kind Station.

Entbindung vom 29.06.2018
Spontan nach Sectio

Keine Wertschätzung gegenüber älteren Patienten

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur sie Sozialstation ist sehr nett.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Hilfestellungen beim Essen und Trinken fehlen sehr oft
Krankheitsbild:
Arm gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo bleibt die Freundlichkeit und das Lächeln gegenüber den Patienten auf der Station D4. Die Wertschätzung der kranken Menschen fehlt hier. Ich bin so enttäuscht und traurig wie hier mit älteren Patienten umgegangen wird sie nicht aufstehen können und auch nicht essen können weil der rechte Arm gebrochen ist. Auch wenn es vielleicht Personalmangel gibt und alle Stress haben sollten die Schwesten mal daran denken warum sie diesen Beruf gelernt haben. Auch als Angehöriger fühlt man so h nicht wohl. Nur gedultet. So etwas habe ich noch nie erlebt. Die aufmunternden Worte und etwas Verständnis fehlt hier. Dafür ist die Stimmung sehr gefühlskalt. Sehr sehr traurig.

1 Kommentar

Purzel9 am 01.07.2018

Hallo,dem kann ich nur zustimmen.Meine Mutter war16 Tage auf dieser Station,bettlägerig,3mal am Tag war ich dort um Sie richtig zu betten und ihr das Essen zu reichen,denn allein hat Sie das Essen nicht mal erreicht.Von der Hygiene kanns zu schweigen. Dreckige!!!!Handtücher lagen 5 Tage im Bad auf dem Boden,nur nach meiner Aufforderung wurden sie dann mal entsorgt.Schwestern sehr unfreundlich,nicht mal ein Hallo kam rüber,dagegen die Azubis sehr hilfsbereit.Im Grossen und ganzen,diese Station mute ich niemanden zu,unter aller sau und ich hoffe,die Verantwortlichen bekommen diese Bewertungen mal zu Gesicht.Vom Stationsarzt Herr F,G.wird man auf dem Flur abgefertigt,soviel mal zum Datenschutz.Die Sozialstation kommt auch nicht aus"Schaffhausen",um alles müssten wir uns alleine kümmern.Dennoch habe ich es allein geschafft,meine Mutti ins Hospiz Schwerin zu verlegen und diese Leute verdienen mein Grossen Respekt,viel Unterstützung haben wir von dort bekommen,sonst läge meine Mutti immer noch in dem Stall dort oben.Nie wieder Helius Schwerin

Top Betreuung im Herzzentrum Nordost Helios Schwerin

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Keine Massenabfertgung,hervorragender Umgang mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortenklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir erfolgte im Juni 2018 im Herzzentrum Nordost Helios Kliniken Schwerin/Uni Rostock ein Aortenklappenersatz durch eine Bioprothese unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine. Einige Wochen vor diesem Eingriff wurde ich notfallmäßig auf der kardiologischen Station E1 aufgenommen. Es erfolgten zahlreiche Untersuchungen, die alle auch vor einer Herzoperation notwendig sind. Im Rahmen der OP-Vorbereitung und zum Besprechen der Vorgehensweise folgte ein persönliches Gespräch mit dem leitenden OA der Herzchirurgie der Uni Rostock. Hier fiel die Entscheidung, eine OP nicht lange aufzuschieben und zwei geplante Urlaubsreisen zu stornieren.Auch hier erhielten wir volle Unterstützung bei der Bewältigung der Formalitäten der Reiserücktrittvers.. Ich hatte das Gefühl, mit einem erfahrenen Spezialisten zu sprechen, der mich bestärken konnte, im o.g. Herzzentrum gut aufgehoben zu sein. Am 12.06.18 ging es los. Ich wurde auf der Station E3N aufgenommen und am Folgetag operiert (Dauer: gut 3 Stunden, minimal-invasiv). Auf der Intensivstation wurde ich gegen 19.30 Uhr wach. Gegen 04.00 Uhr schaute der operierende Chirurg noch nach mir und teilte mir kurz mit, dass meine OP gut verlaufen ist und ich mir keine Sorgen machen brauche. Ich denke, diese Geste ist heute nicht selbstverständlich. Am nächsten Tag ging es schon wieder zurück auf die Station E3N. Das Stationsteam arbeitet hier eng mit den Herzchirurgen zusammen. Ein Herzchirurg ist jederzeit zur Stelle. Das Stationspersonal verrichtet eine sehr gute Arbeit, egal welche Schicht. Sie sind immer präsent, informiert und geben Unterstützung. Auch das Verpflegungspersonal war durchweg sehr freundlich und kooperativ. Letztlich habe ich die OP gut verkraftet. Ich konnte bereits am 8. Tag die Station verlassen. Im Falle eines erneuten Herz-Eingriffs würde meine Wahl immer wieder auf das Herzzentrum Nordost fallen. Ich empfand die Arbeit dieses Teams als hervorragend und kann es nur weiterempfehlen.

Nie und nimmer

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also ich musste Festellen das diese Klinik die reinste Katastrophe ist auf Bezug der Intensivsation 2 und 3! Sehr lange Wartezeiten von bis zu 2 Stunden das man den Patienten überhaupt zu Gesicht bekam. Ich weiß auf einer Intensivstation ist es stressig keine Frage aber dieses Verhalten einiger Mitatbeiten geht noch weiter als bis unter die Gürtellinie. Patienten die das Bett nicht verlassen können werden keine Getränke gebracht. Es werden Äußerungen gemacht das man auch einen nassen Lappen ins Gesicht hauen könnte dann würde der Mund auch feucht bleiben. Oder man wäre noch nicht dran Wasser zu bekommen. Meine Mama lag dort mit der Krankheit COPD Stadium 4. Und ich habe selbst erfahren müssen wie die Schwester sagte dann müssten sie mal 50 kg abbehmen dann bekommen Sie auch wieder besser Luft. Ja meine Mama ist nicht schlank aber diese Aussage geht in meinen Augen überhaupt nicht. Es ist doch da alles in diesem Hause mit so viel christlichen Sprüchen verbunden. Aber ich musste festellen das die dort nicht angewand werden. Zumindestens auf der Station. ITS 2 und 3 Nicht alle waren dort unfreundlich aber viele. Ich denke man sollte jeden so behandeln wie man es auch gerne hätte.Jeder könnte mal in so eine Lage kommen. Und ja es ist viel Stress auf solchen Stationen. Aber menschlichkeit und freudlichkeit sollten nie zu kurz kommen.

Sehr zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu lange Abläufe bei der Aufnahme über die Ambulanze)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tonsillenektomie, Adeniodektomie, Paukendrainage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden gewesen. Station D1 kann ich empfehlen. Die Schwestern dort sehr nett und freundlich trotz vielen Stress. Einziges was ich bemängeln kann, das man als Begleitperson Frühstück und Mittag im Parkrestaurant essen muss und somit sein Kind, egal wie alt, auf Station zurück lassen muss. Aber in der Zeit hat sich eine Schülerin zu meiner Tochter gesetzt und sich mit ihr beschäftig, was ich sehr toll fand.

unterlassene Hilfeleistung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch einen Sturz im Januar kam ich mit einer Trümmerfraktur im Schultergelenk in die Notaufnahme. Ich war vorher beim Arzt mit Röntgenbilder und fertiger Diagnose.Vier Stunden lag ich mit starken Schmerzen in der Notaufnahme. Nach 2 Stunden fragte ich nach einem Schmerzmittel, die kann Ihnen nur ein Arzt geben, das war die Antwort, ich hoffe nur das es nicht jeden Tag so aussieht, um 17.00 Uhr kam ich dann auf Station und gegen 20.00 Uhr wurde ich in den OP geschoben. Wer vier Sunden ohne Behandlung dort liegen bleibt,kann auch irgendwo liegen, das nenne ich unterlassende Hilfeleistung und sollte strafrechtlich verfolgt werden. Ihre Klinik ist wirklich das letzte, so kann man auf Dauer nicht mit Menschen umgehen.

Umgang mit Patienten

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Diagnosen sind gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Zeit zwischen Diagnose und Behandlung ist unzumutbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drei Tage nach einer OP mit Bauchschnitt trat immernoch viel Flüssigkeit aus der Wunddrainage aus . Nach einem Fussmarsch zu eine Sonographie durch die Klink tratten starke Schmerzen im Bauch, im Bereich der OP, auf. Diagnose Monntag 14.00 Uhr es muß nochmals operiert werden. Die Schmerzen wurde in der Nacht unerträglich um 6.00 Uhr am Dienstag Einweisung auf die Intensivstation, um 18.00 Uhr endlich die OP. Diagnose - Darmdurchbruch durch die lange Verweildauer des Darminhaltes im Bauchraumes starke Infektion. Eine Woche künstliches Koma, Penezillinbehandlung. Die Versorgung auf der Intensivstation - Wundversorgung und allgemeine Pflege waren äußerst mangelhaft. Verlegung von der Intensivstation nach 10 Tagen mit Dekubitus und einem völlig durchnässten Wundverband. Diagnose des Stationsarztes wechseln des Wundverbandes, Aktivierung der Patentin. Der Wundverband wurde dann 20 Stunden später gewechselt. Die Aktivierung der fast bewegungsunfähigen Patientin mit starken Lipödemen durch Physiotherapeuten sollte am nächsten Tag erfolgen. Durchgeführt wurde kaum etwas, dafür wurde die Patentin beschimpft und verhöhnt, was natürlich zu einem "starken Motivation" führt.
Weiteres Beispiel von der Anordung zur Gabe von starken Schmerzmittel durch eine Infusion bis zur Anwendung vergingen 3 Stunden.

Hand Opreration

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Meisterleistung...perfekte OP und Ergebnis!!!
Kontra:
Nachtpflegepersonal
Krankheitsbild:
Dupuytren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo und guten Tag,

mein Name ist Oliver Vahnauer und ich war kürzlich auf eine Empfehlung in Ihrer Klinik "Handchirurgie" um meine Dupuytren-Kontraktur operieren zu lassen.
Ich möchte meine Bewertung in verschiedene Bereiche einteilen.

Die Verwaltungsstruktur ist aus meiner Sicht etwas desolat, aber ertragbar...Aufnahme , Unterlagen , Kommunikation unter den Stationen...naja...es ist ein großes Haus...aber da kann man einiges verbessern.

Trotzdem waren alle Mitarbeiter sehr bemüht und freundlich!

Alle medizinischen Leistungen waren von einer absoluten Professionalität begleitet. Das OP-Team = Mustergültig! Das kann ich auch deswegen bewerten, weil es in den letzten 25 Jahren meine 4. Hand-OP war.
Die Operation war ein voller Erfolg, obwohl diese erst 14 Tage her ist...ich hatte nicht eine Minute Schmerzen, oder dramatische Bewegungseinschränkungen...
Wie gesagt, top...OP...top...Beratung..top...Visite...absolut zu empfehlen!!!

Unterbringung in der Privatklinik: Sehr kompetente Dame die für die Aufnahme zuständig ist. Es war schön , die Zimmer toll eingerichtet...aber nicht wirklich ein großer Unterschied zur normale stationären Aufnahme.

Die Betreuung war entsprechend der bundesweiten Personalprobleme und Sparmaßnahmen gut. Ausnahmen gibt es immer ...so glich in der zweiten Nacht die Station vom Lärm einem Irrenhaus... Die Schwestern hatten gar kein Verständnis dafür, dass man nachts vielleicht schlafen will.....sie klapperten mit Ihren Schubladen und unterhielten sich sehr lautstark...gegn 02 Uhr ist man endlich vor Erschöpfung eingeschlafen...dann kam um 03 Uhr der Postboote und der Lärm Lärm glich einer Oktoberfestparty...ich finde ab 22 Uhr hat auf Stationen absolute Ruhe zu herrschen...hier besteht Führungsbedarf!!!
Eine Schwester berichtete im Gespräch, dass ja die Patienten immer anspruchsvoller werden...oh je dachte ich...hier fehlt es an psychologischer Ausbildung...Patienten haben meistens Schmerzen.. sind dadurch ...

Das musste mal gesagt werden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
weißer Hautkrebs an der Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 2.5.2018 auf Station.
wurde an der Nase operiert, kann nur sagen,
sehr nette Ärzte und auch Schwestern.
Besonders der Chefarzt von dieser Abteilung.
Er ist sehr besorgt und einfühlsam.
Ich möchte mich, beim ganzen Team, herzlich bedanken.

Ich kann nur positives über diese Station berichten.
Das Essen war auch gut.

Unterbesetzt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 182018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Koordinierung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (behandelte Patienten liegen in einem riesigen Raum für alle sichtbar , nicht einmal Vorhänge .)
Pro:
5 Stunden Wartezeit
Kontra:
Unterbesetzt
Krankheitsbild:
Bein gebrochen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeit betrug 5 Stunden.
Ich hatte den Eindruck das Personal war völlig überlastet.
Unterbesetzt und nicht gerade freundlich.
Untersuchung ohne Befund.
Den Tag hätte ich mir sparen können.
Schlechtestes Ergebnis das ich je in meinem Leben hatte.
Ich persönlich werde die Klinik in Schwerin nie wieder besuchen.

Unverantwortliches Handeln

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles bis zum Chefarzt
Kontra:
Chefarzt
Krankheitsbild:
Riss in Augennetzhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf dem Weg nach Wismar habe ich einen Umweg nach Schwerin als Notfall in der Augenabteilung gemacht, weil ich helle Blitze, schwarze Punkte und Balken auf einem Auge sah, die auf ein Problem mit der Netzhaut deuten, das auch zur Erblindung führen kann. Der Assistenzarzt hat nach einer gründlichen Untersuchung einen Riss in der Netzhaut diagnostiziert und den Chefarzt informiert, der auch, nach einer angemessenen Wartezeit, bereits in grüner OP-Robe kam. Ich wurde direkt zum Lasern in den entsprechenden Raum gelotst, wo ich vom Chefarzt erneut gründlich untersucht wurde. Er erschien mir arrogant, genervt und war wortkarg, brabbelte was von "Pünktchen" und "muss gemacht werden". Kaum ausgebrabbelt, sagt er unterkühlt "gehen Sie morgen in eine Augenarztpraxis" ....???? Er war dermaßen genervt und arrogant, dass ich mich gar nicht getraut habe den plötzlichen Sinneswandel zu hinterfragen und bin, im Glauben, dass es ja dann doch nicht so schlimm sein kann, gegangen. Da ich in Wismar Termine hatte, bin ich zwei weitere Tage später zu meinem Augenarzt gegangen, der auch ganz schön verblüfft war, weil in einer Augenarztpraxis normalerweise gar nicht gelasert wird und kostbare Zeit ins Land gegangen ist, wo ich doch bereits in der Klinik genau am richtigen Ort war. Nun muss ich mich noch ein viertes Mal (Assistenzarzt und Chefarzt je ca. 15 Minuten, mein Augenarzt und dann noch einmal ein Klinikarzt)in einer anderen Klinik die unangenehmen Untersuchungen über mich ergehen lassen, wo ich dann endlich, nach knapp einer Woche Zeitverlust, gelasert werde. Vielen Dank Herr Chefarzt aus Schwerin!

Wie fühlt man sich 2018 in einer Privatklinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Besser geht immer, wahrscheinlich nur im Traum)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es nicht, alle hatten vor der OP keine Zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe den Operateur vor der OP und auch danach nicht sprechen können, er hätte im OP viel zu tun)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es interessiert Keknen was da los ist, es ist auch Keiner da)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Vor 7 Jahren war es sehr gut, jetzt nur noch abgewohnt und ungenügend)
Pro:
Lukrativ für die Klink
Kontra:
das Wohl des Patienten interessiert Keinen,
Krankheitsbild:
Orthopädie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2011 auf selbiger Station Patient und wollte nun auf Grund der guten Betreuung und Versorgung und Erfahrung 2018 abermals selbige Station betreut werden.
Innerhalb der 7 Jahre hat sich alles leider nur drastisch verschlechtert. Unfreundliches Personal ( mit wenig Ausnahmen) überforderte Kräfte viel zu wenig Pflegekräfte und sehr unfreundliche Ärzte. Ich war auf ner Privatstation und habe bereut die Versorgung da machen zu lassen. Ich war nicht der einzige Patient der diese Erfahrung gemacht hat und sich über die ungenügende Betreuung beschwerte. Es interessiert nur Keinen, es war ja auch Keiner da. Toll würde diese Versorgung nicht gleich wieder nutzen. Es geht nicht mehr um die Versorgung der Patienten und die pflegerische Betreuung, sondern nur noch den Max. Profit der Klinik. Dem muss endlich Einhalt geboten werden

Voller Erfolg!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Verhaltens- und Wahrnehmungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich selbst habe zwei mal die Station 25 'besucht', 2012 und 2013, jeweils für sechs Wochen!
Beide Male, im Nachhinein betrachtet, mit vollem Erfolg! Ich war bereit an mir zu arbeiten, mein Leidensdruck war hoch genug, ich habe von den Ärzten, Schwestern und Therapeuten keine Wunder erwartet! Es war immer ein/e Bezugspfleger/in zum reden da! Sicher gab es auch manch harte Worte, die mir die Augen geöffnet haben! Zur Medikamenteneinnahme wurde ich weder gezwungen noch gedrängt! Ich danke dem ganzen Team, denn heute kann ich ein 'freies' Leben führen!

Falsche Diagnose

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin beim Volleyball umgegknickt und in der Klinik hieß es meine Bänder wären überdehnt. Da ich zu dem Zeitpunkt in stationärer Behandlung war, konnte ich auch nach dem Unfall öfter zum Arzt um es überprüfen zu lassen. Als nächstes wurde als Folgeerkrankung eine Sehnscheidenentzündung festgestellt. Ich bekam einen Verband mit Voltarensalbe.
Heute, nach 2 Monaten, sitze ich immer noch damit an und bin deshalb zu einem Chirurgen außerhalb der Klinik gegangen. Ich wurde zum MRT geschickt und die Diagnose lautet alle Bänder sind gerissen und Knorpel an meinem Knöchel löst sich. Wenn ich Pech habe, rutscht dieser in die Gelenke und ich muss operiert werden. Das alles hätte durch eine richtige Diagnose und genauere Überprüfung vermieden werden können.

Feiertage 2018 in der Notaufnahme/ Immer mit Unterbesetzung rechnen!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sucht Euch im Notfall ein anderes Krankenhaus!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dazu kam es gar nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dazu kam es auch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (blutende Kopfwunde war für das Triage-System nicht wichtig genug.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (traurige Unterbesetzung des Notfallpersonals...in SN im KH)
Pro:
sehr freundlicher Erstkontakt am Empfang der Notaufnahme
Kontra:
lange Wartezeit in der Chirurgie, keine Erstversorgung trotz blutende Kopfwunde
Krankheitsbild:
Kopfwunde ca. 5 cm lang durch einen Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater spielte mit unseren Kindern Schneeball abwerfen. Leider rutschte er dabei aus und fiel unglücklicher Weise auf eine verschneite Treppenstufe. Er hatte sich leider eine tiefe ca 5 cm lange Kopfwunde zugezogen. Mein Mann und ich fuhren mit meinem Vater sofort in die Notaufnahme. Im Auto versorgten wir ihn nur mit einer Küchenrolle.Das Blut kam pulsierend aus seinem Kopf. Wir wollten eine schnelle Erstversorgung vom Arzt. Unsere Erwartungen waren sehr groß. Der Erstkontakt am Empfang der Notaufnahme war sehr nett und für mich sehr beruhigend. Ich fühlte uns bis dahin sehr gut aufgehoben. Ich durfte meinen Vater in die Chirurgie bringen und musste mich dann wieder in den Bereich der Notaufnahme setzen. Es dauerte nicht lange, da stand mein Vater immer noch blutend vor mir und wollte nach Hause. Seine Angst wurde immer größer, da schlechte Erinnerungen seiner Herzinfarkte in der Notaufnahme ihn erregten. Also ging ich mit ihm diskutierend wieder in die Chirurgie und blieb bei ihm. In den 1 1/2 h holte ich neue Kompressen für seine Kopfwunde. In dieser Zeit hatte kein Arzt Zeit sich die Wunde anzuschauen. Laut dem Triage-System der Klinkik war die Kopfwunde meines Vaters wohl lächerlich! Außerdem hatte ich den Eindruck einer Unterbesetzung der Ärzte. Stattdessen gab es zwei unfreundliche medizinische Angestellte, welche in Betreuung mit unter Schmerzen stehenden Patienten und deren Angehörigen einfach unfreundlich,frech und überfordert waren. "An jedem Knochen hängt ein Mensch." Liebes Personal, diesen Satz sollten Sie sich mal zu Herzen nehmen! Nachdem neben uns Sitzende erzählten, dass Sie nun schon 9 h hier saßen und unsere schräg gegenüber Sitzende 6 h warteten, konnte ich meinen Vater nicht mehr davon überzeugen auf einen Arzt zu warten. Er entließ sich selber. Während ich bei meinen Eltern googelte wie eine Kopfverletzung versorgt wird und alles vorlas, verband mein Bruder meinen Vater. Mein Mann schrieb an die Klinik eine E-Mail.- keine Antwort-Traurig!!

Wenn man noch kranker werden möchte, sollte man in diese Klinik gehen!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Werde ich wirklich als kranker Mensch gesehen, mit all meinen Bedürfnissen und Sorgen?)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur auf Nachfrage und eigenen Vorschlägen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Allgemeinzustand hatte sich nach 14 Tagen verschlechtert zum Aufnahmetag, aber es erfolgte eine Entlassung nach Hause. Nach 24 Stunden eine Aufnahme in ein anderes Krankenhaus notwendig.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt auch Mitarbeiter die sehr empathisch und offen mit den Patienten umgehen.
Kontra:
Vertrau ist Weg! Hier Patient, nein danke!
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Finanzorientiertes Krankenhaus! Patienten sind mehr eine Nummer, es fehlt der Menschen zugewandte Umgang mit Ihnen.
Es entsteht teilweise der Eindruck sich entschuldigen zu müssen,dass man hier Patient ist. Die Grundpflege ist wohl nicht mehr Teil der Versorgung in der Klinik. Entweder man ist selber dazu in der Lage oder man hat Angehörige. 14 Tage ohne Körperpflege ist schon sportlich. Angeordnete Therapien wie z.B. das Inhalieren wird dem Patienten selber überlassen, egal ob er dies hinbekommt bzw. macht. Ebendso wird das Essen nicht von der Pflege überwacht, was heissen soll, nimmt der Patient ausreichend zu sich oder gibt es Probleme. Der Service stellt das Essen hin und räumt es auch unberührt wieder ab, ohne Konsequenzen. Gespräche mit Ärzten sind schwierig, da es meistens Assistenzärzte sind die zu Angehörigen geschickt werden. Sie geben sich Mühe aber dann kommt der Chef und macht was völlig anderes, wie in unserem Falle den Patienten sofort zu entlassen. Nach nicht mal 24 Stunden und der Konsultation mit dem Hausarzt war eine erneute Krankenhauseinweisung, natürlich in ein anderes Krankenhaus, zwingend nötig.

Nicht noch einmal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (theoretisch gutes Konzept)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (selbst bei Grippe bekommt man keine Medikamente nur Tee und Eukalyptusöl)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abläufe dauern oft sehr lange, es reicht nicht gewisse Dinge den Schwestern zu sagen, sondern muss sich um Vieles selbst kümmern)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Vertrauensschwestern, Bewegungstherapie
Kontra:
Essen, nicht ernst genommen werden, stehen gelassen werden mit seinem Problem
Krankheitsbild:
Psychische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept der Station 22 ist gut gemeint,es scheitert allerdings an der Umsetzung.

Die positiven Dinge zu erst:
- Man ist abgeschirmt von seinem Alltag und Problemen und kann sich somit gut auf die Therapie einlassen

- Ein regelmäßiges Sportprogramm ist vorhanden,welches mir immer Spaß gemacht hat

- regelmäßige Essenszeiten(obwohl die Zeiten wirklich merkwürdig sind)

Ich bin mit großer Hoffnung in diese Klinik gekommen.Leider wurde diese recht schnell zerschlagen.Als erstes viel mir die gedrückte Stimmung auf, sowohl bei den Mahlzeiten,als auch bei der Vorstellung der Therapeuten.Es hatte keiner der Therapeuten ein freundliches Lächeln für die Patienten übrig. Wahrscheinlich soll das seriös wirken.Das war für mich nur sehr schwer auszuhalten.

- Nur so am Rande, dass Essen ist von der schlechtesten Qualität die man sich denken kann
In meinem Fall:
- Wurde sich nicht an zuvor getroffene Absprachen gehalten.

-Meine Tabletten waren nicht da und ich sollte auf meinen eigenen Vorrat zugreifen

- Abläufe dauern zum Teil sehr lang z.B.wenn man eine spezielle Therapie haben möchte.Hatte sie nach 3 Wochen immer noch nicht

- Es wurde nicht wirklich auf das eingegangen,was ich gesagt habe.

- Ich hatte oft das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Der autoritäre Stil der Ärzte wirkte auf mich einschüchternd. Was sich letztlich auch körperlich durch starkes Zittern und Hautrötung zeigte.Als ich dem Chef die Reaktion auf ihn zeigen wollte ignorierte er dies und lief an mir vorbei und lies mich stehen

-Generell wird man ziemlich oft stehen gelassen oder mit seinem Problem allein gelassen

-Ich kam mir vor wie in einem Umerziehungscamp.

-Meine Meinung war nichts wert

-Ich hatte das Gefühl mit dem Eintreten in diese Klinik nahezu entmündigt worden zu sein.

-Sätze wie:"Nein,Sie haben dieses Gefühl nicht","Das glaube ich Ihnen nicht."oder"Sie sind an Ihrer Krankheit selbst schuld."Haben mich einfach nur mürbe gemacht

-Es geht mir viel schlechter als zuvor

Immer wieder enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
V.a. Magenverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Immer wieder bei KH-Aufenthalte auf die Zunge gebissen, weil man Angst um die Angehörigen hat. Schwestern (nicht alle) nehmen die Angst um die Gesundheit des Angehörigen nicht ernst. Genauso wenig wie diverse Ärzte auf Station. Man sollte nicht nur auf Quantität achten, sondern auch auf die Qualität,denn diese ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Gerade wenn ein Patient sich nicht äußern kann, sollte man sich auf die Angehörigen einlassen. Seit dem letzten KH-Aufenthalt werde ich dort kein Fuß mehr setzen.

Danke an diese gute Klinik!

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das Warten auf dem Flur vor der Visite ist ein bisschen schwierig, wenn man unter Tagesmüdigkeit leidet. Optimal wäre es, wenn man wüsste, wann man ungefähr drankommt.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte diese Klinik und insbesondere das Schlaflabor weiter empfehlen. Ich habe mich ärztlich bestens beraten gefühlt und alle Schwestern und Pfleger waren sehr sehr nett. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken!
Auch mein Zimmer war sehr schön und das Essen völlig okay.

Triage problematisch, danach kompetente Betreuung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Notaufnahme top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Notaufnahme und Station M3)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Arzt in der Triage)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Triage)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (die Aufnahme (Triage) ist überfordert)
Pro:
kompetentes Team in der Notaufnahme
Kontra:
unmöglicher Arzt in der Triage
Krankheitsbild:
Asthma-Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen eines schweren Asthma-Anfalls von Crivitz mit dem RTW nach Schwerin gebracht. Daß dort ein Vollversammlung der Rettungssanitäter der Umgebung stattfand - dafür kann die Notaufnahme wahrscheinlich nichts. Wie der aufnehmende Arzt uns aber behandelte, war so nicht akzeptabel. Er stritt sich mit der Rettungssanitätern rum, wollte mich als Crivitzer nicht aufnehmen und uns nach Crivitz zurückschicken, obwohl das Krankenhaus in Crivitz voll belegt war. Erst eine Schwester mußte darauf hinweisen, diesen Streit doch nicht vor dem Patienten zu führen. Schließlich erfolgte dann doch die Aufnahme. Danach lief alles reibungslos. Die Notaufnahme hat kompetente Leute. Für mich wurde alles notwendige getan. Trotz des Trubels in der Notaufnahme fand ist mich optimal versorgt und betreut.
Ein Dankeschön an die Besatzung der Notaufnahme.
Station M3: Dort wurde ich nochmals untersucht. Da die Beschwerden abgeklungen waren, wurde ich auf eingenen Wunsch nach Hause entlassen. Sie hätten mich aber auch dort behalten, die anstehenden Untersuchungen können aber auch ambulant durchgeführt werden.

Nicht zu empfehlen für junge Mütter

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen für junge Mütter. Hier wird einem das Stillen versaut, in dem die Säuglinge an die Brust gedrückt werden, bis sie würgen. Toll, dass es ein Stillcafe gibt, wenn die Schwestern auf der Station keine Ahnung haben, unfreundlich sind und sich beschweren, sie hätten noch anderes zu tun. dann sollte man nicht auf einer Babystation arbeiten, denn bekanntlich fordert das viel Geduld. Mädels, ich rate euch, wenn ihr Unterstützung sucht, bekommt eure Babys woanders.

Einmal und hoffentlich nie wieder...

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Klinik hatte geöffnet.
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Milzgegend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmste Klinik was ich je gesehen habe. Was soll man da viel schreiben! Dreckig, ewige Wartezeiten, überall auf dem Flur standen Betten mit kranken und verletzten und ein unfreundliches Personal!

Alles richtig gemacht, wir komm wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas Chaos , aber es gab Ausweichmöglichkeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Prima Ärzte, super Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren auf der D1 im HNO-Bereich meinem Sohn ( 6 ) wurden die Polypen entfernt , wir waren total zufrieden , die Ärzte super ???????? gehen alle samt auf die Kinder ein , es wird alles genau erklärt und auch bei Zwischenfragen kann man einen Facharzt sprechen , die Schwestern sind ein Traum , sehr liebevoll und Verständnisvoll , die Betreuung war wirklich prima , ein großes Lob Weiter so !
Lediglich das warten auf das Bett für mein Sohn hat etwas länger gedauert , dass bisschen anstrengend war , allerdings wurde uns dann das Spielzimmer gezeigt und sich mehrmals entschuldigt und auch gefragt ob wir sonst solange in ein anderes Zimmer wollen auf der andern Station !
Ansonsten Tipi Topi , die kurzen sind dort in den besten Händen

Zu wenig Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Station sehr gut , OP sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Krankenkarte vor Behandlung , Wartezeiten viel zu lang)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es geht immer besser !!!..... aber auch schlechter)
Pro:
Mein Problem wurde super behandelt
Kontra:
WARTEZEITEN
Krankheitsbild:
Achillessehne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal kann ich sagen , dass ich froh bin , dass wir so ein Gesundheitswesen haben .Auch wenn es Dinge gibt die natürlich zu verbessern sind.

Ich musste nach einem Sportunfall am 17.1. 2018 in die Notaufnahme. Nach ca 3 Stunden Wartezeit kam ich dran . Vor mir ca 20 Ausländer , die meisten südländischer Herkunft. Das medizinische " Empfangspersonal " war total überfordert , da es sogut wie keine Dolmetscher für arabisch , hebräisch usw vor Ort gab. Der erste Arzt der mich befragte und untersuchte war dann auch ein ausländischer Arzt und die Kommunikation war sehr schwierig. Mit Händen und Füßen und wirklich gutem Willen ging es dann so la la. Der 2. mich behandelnde Arzt ( auch ein Ausländer ) konnte sehr gut Deutsch und es lief mit der ganzen Betreuung sehr gut . Ich musste zum MRT und diverse Untersuchungen . Nach 2 Tagen dann die OP .
Zwischendurch immer lange Wartezeiten ( was sehr ätzend ist wenn man Schmerzen hat )da das medizinische Personal am Limt lief und unterbesetzt war.
Was die medizinische Versorgung angeht kann ich nur GUTES sagen. Die OP ist klasse gelaufen ( einen Großen Dank an das OP Personal )und trotz der schwere der Verletzung gibt es keine Problem und die Verheilung läuft sehr gut.
Die Schwestern auf der Station waren sehr nett , was ich trotz des Stresses den sie haben schon enorm finde .
Das Essen ist natürlich nicht wie zu Hause ( jeder hat so seinen Geschmack ), aber es ist auch nicht so schlimm , wie immer mal wieder behauptet wird.
Nach insgesammt 6 Tagen Krankenhaus war ich natürlich froh , wieder raus zu sein.
Wenn nicht immer am falschen Ende gespart werden würde ,könnte man mit Sicherheit die Qualität der Arbeit noch verbessern und das gesammte Personal entlasten .

Wenn man dran bleibt und konkrete Fragen stellt, bekommt man auch Antworten...

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (man muss halt konkrete Fragen haben)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war in dieser Klinik zuerst auf der Intensivstation und danach hauptsächlich auf der Station für Lungenheilkunde. Auch mit der Onkologie, dem psychoonkologischen Dienst und der Palliativstation hatten wir (auch als Angehörige) viel zu tun. Es gab eine Vorsorgevollmacht, aus der hervorging, dass ich als Tochter in allen Belangen entscheiden darf und somit wurde mir, wann immer es notwendig war, Auskunft erteilt. Ich muss und möchte hier jetzt einfach mal eine Lanze brechen für diese Klinik. Wann immer wir Fragen hatten, durften wir mit einem Arzt sprechen-sogar am Wochenende wurde das extra einmal organisiert, zwar mussten wir etwa zwei Stunden warten, aber dann wurde das Versprechen eingehalten! Der psychoonkologische Dienst hat uns sogar sofort geholfen und auch die Palliativstation stand immer mit Rat und Tat zur Seite... Mein Vater kam dann ins Hospiz und ohne die Hilfe und die klaren Antworten und informativen, ehrlichen Gespräche mit den Ärzten, hätten wir diese Entscheidung nie getroffen... Ich möchte an dieser Stelle einfach mal die Menschen ermutigen, zu kämpfen - auch für ihr eigenes Wohl... Mir würde das für mich selbst bestimmt auch sehr schwer fallen, aber für meinen Papa habe ich gekämpft und bin hartnäckig geblieben... Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Gesundheit... Vielen Dank an die Helios-Kliniken Schwerin!

Erfahrung: Unfreundliche Krankenschwester

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Unfreundlich, Frech
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 14 Jahre alt und wurde mit einem Krankenwagen auf die kinderstation gebracht. Es gibt nicht viel bis garnichts positives zu erzählen. Die Schwestern dort sind sehr unfreundlich und rücksichtslos. Ich persönlich musste von der Kinderstation alleine mit kreislauf-Problemen zum Augenarzt als ich gesagt habe ich finde es nicht hat die Krankenschwester zu mir gesagt "Denn komm zieh dich an! Ich habe auch noch andere Patienten und muss mich um diese kümmern!" Ich bin also mit ihr zum Augenarzt gegangen und da ich extreme Kreislauf-Probleme habe musste ich mit dieser Schwester wieder mit einem Rollstuhl auf die Station gebracht werden Währenddessen meinte sie zu mir "Den kleinen weg hättest du auch alleine geschafft, dir geht's doch prima" dies sagte sie während ich kreidebleich, Schwitzend und zitternd in diesem Rollstuhl saß! Ich empfehle jedem lieber ins Parchimer Klinikum zu gehen.

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