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lotus4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst einmal sind die Stationen total unterbesetzt . Das Hilfspersonal darf nicht einmal einen einfachen Verband anlegen bei geschlossener Wunde .Ständig hieß es ,ich muss fragen, nein das darf ich nicht. Man konnte den Schwestern und Helfer ansehen wie genervt sie waren, wenn man um etwas gebeten hat. Auf keinen Fall möchte ich alle über einen Kamm scheren, es gab auch tolle Schwestern mit immer einem freundlichen Wort und Lächeln .Ich lag auf einem Zimmer ,in dem meine Mitpatientin einen Toilettenstuhl benutzen mußten ,der Geruch war manchesmal nicht auszuhalten und verlassen konnte ich nach meiner OP das Zimmer auch nicht. das passierte mir 2 mal. Warum legt man solche Patienten nicht zusammen ?
..... Die Ärzte haben alles erklärt ... so pö a pö !!!
Die Geriatrie hat super nette Damen ,die mir wieder auf die Beine geholfen haben.
Das Essen konnte man vergessen,null Gewürze oder Kräuter ,lieblos auf den Teller geklascht,teilweise gefroren ,was da an Essen wechgeworfen wird ,von dem Geld könnte man sicher ein schmackhaftes Essen zubereiten. Die JVA bekommt sicher bessers Essen.
Ich bin echt froh ,das ich meine 4 Wochen Aufenthalt hinter mir habe.So schnell sieht mich die Helios Klinik Attendorn nicht wieder
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Tilli5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schwestern TOP
Kontra:
Behandlung/Ärzte negativ
Krankheitsbild:
Helios Klinik Attendorn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern auf Station 7 sind MEGA, dass erstmal vorweg aber was da sonst abgeht, dass ist nicht normal. Die machen aus der Klinik eine 2 Klassengesellschaft. Und das lassen die einen leider auch spüren. Entweder du hast Glück und bist privat Versichert und bekommst alles hinterher getragen und wirst sofort bei sehr starken Schmerzen behandelt und laut Prospekt auch noch von Sternekoch bekocht oder du bist der doofe Gesetzlich Versicherte der von Samstag bis Montag Mittag ausm Arzt warten muss und es kaum vor Schmerzen aushält. Nach langen hin und her schaute mal ganz kurz ein launischer Arzt rein, der meinte, es sei Samstag abend und da könnte man nichts tun. Die Schwestern sollten mich ruhig stellen mir einem Mittel und einem starken Schmerzmittel.
Da könnt ihr euch wohl auch vorstellen, was ich dann für eine Angst in mir hatte. Schmerzen ohne Ende aber keine Hilfe und das im Krankenhaus.
Meine Bett Nachbarin war auch ziemlich entsetzt und konnte es nicht glauben. Sowas nenne ich unterlassene Hilfeleistung!
Und das wurde auch schon weiter geleitet und die Krankenkasse wurde auch schon informiert. Ich sollte mich so schnell wie möglich selber entlassen und das Krankenhaus wechseln, was ich dann auch tat.
Also das Fazit lautet dort in der Klinik:
Privat : du bekommst alles
Kasse : geh und komm nicht wieder!
Ich wollte mich nicht von manchen Aussagen irritieren lassen, wie schlecht es da geworden ist und habe mir jetzt aber mein eigenes Bild vor Ort machen können. Jetzt verstehe ich, was die alle meinten.
Haltet euch da fern wenn es nur so eben geht und geht besser in ein anderes Krankenhaus welches euch auch im Notfall behandelt!
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Braila berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Kein einziges Arztgespräch, erst nach meiner Beschwerde
Krankheitsbild:
Luftnot, Herzprobleme und Harnwegsinfekt
Erfahrungsbericht:
Meine 90 jährige Mutter wurde vom Hausarzt mit Verdacht auf Lungenentzündung eingewiesen. Außerdem hatte sie den Urin nicht in Ordnung. Ich als Tochter habe sie auf eigene Kosten auf Privatstation mit privatärztlicher Behandlung legen lassen. Sie hat dort 6 Tage gelegen. Harnwegsinfekt wurde als harmlos abgetan, Lungenentzündung war angeblich auch nicht. Lediglich pumpt das Herz nicht mehr genug in die Lungen. Daher Sauerstoffmangel. Folge: Sauerstoffgerät.
3 Tage nach Entlassung wurde meine Mutter erneut mit RTW und Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Sie kam auf Station 8. Dort wurde festgestellt: Fieber, erhöhte Entzündungswerte im Blut, Harnwegsinfekt. Nun bekam meine Mutter für 7 Tage Antibiotikum obwohl alle Werte zwar besser aber eben noch nicht in Ordnung sind. Nun ist sie zuhause und es geht ihr nicht besonders gut. Die Heliosklinik in Attendorn wird uns nach Möglichkeit nicht mehr sehen.
Noch eins: das Pflegepersonal war sehr nett, hilfsbereit und hat sich sehr gut um meine Mutter gekümmert.
Man hat das Gefühl, dass dort nur das Nötigste getan wird, sobald Besserung eingetreten ist werden die alten Menschen wieder entlassen. Die alten Menschen die keine kümmernden Angehörigen haben können einem leid tun.
Ärztekammer einschalten. Ich kann gerne weiterhelfen. Hatte ebenfalls Probleme und habe die Ärztekammer eingebunden! Gerne weiteren Kontakt über persönliche Nachricht
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SPTOMMAX berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Wahrnehmung der Krankenschwestern. Ich habe meiner Mutter das Bett selbst neu überzogen, weil es voll Blut war. Einfach nur unverschämt
Krankheitsbild:
Herzkrankheit und COPD. Mobilisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde zur Mobilisierung in diese Klinik gebracht. Sie war noch in der Lage am Rollator zu gehen. 3 Tage später hat sie sich durch die Unachtsamkeit einer Schwester eine Wunde am rechten Schienbein zugezogen, die dann mit 6 Stichen genäht werden musste, so war mit Mobilisierung erstmal Schluss, weil meine Mutter auch keine KS dadurch anziehen konnte. Zwei Tage später ist meiner Mutter am linken Bein ein Gefäß geplatzt, kann natürlich keiner was zu. Das ende vom Lied, meiner Mutter wurde unter Vollnarkose eine Vacpumpe eingesetzt und nach 3 Tagen unter Vollnarkose wieder entfernt. Als Voraussetzung, allen Ärzten und Schwestern bekannt, dass meine Mutter aktuelles Vorhofflimmern hat und 24 Stunden am Sauerstoff sein muß... Am 01.08.24 Anruf erhalten, Entlassung 02.08.24. unverantwortlich meine Mutter in so einem schlechten Zustand zu entlassen. Manche Leute haben halt vielleicht keine Angehörigen, oder weiter weg wohnen und auch Vollzeit arbeiten gehen gehen. Wir haben alles für unsere Mutter getan. Jetzt komme ich zum Punkt, am 02.08. 24 entlassen worden und am 09.08.24 verstorben. Als meine Mutter am 02.08.24 nach Hause kam, konnte sie keinen Schritt mehr laufen und war ein Pflegefall. Soviel zur Helios Klinik Attendorn,Geriatrie
Ärztekammer einschalten. Ich kann gerne weiterhelfen. Hatte ebenfalls Probleme und habe die Ärztekammer eingebunden! Gerne weiteren Kontakt über persönliche Nachricht
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Tobigru2015 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geriatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben sehr schlechte Erfahrungen machen müssen. Unsere Mutter wurde in deutlich schlechterem Zustand entlassen, als bei der Aufnahme. Nach einigem Hin und Her und auch Namensverwechslung wurde unsere Mutter frühzeitig (angeblich Corona-bedingt) entlassen. Wir hatten Hoffnung, unsere Mutter mobilisierter abzuholen. Stattdessen war ihr Zustand fast um 100 Prozent verschlechtert. Bei Einlieferung konnte sie noch am Rollator laufen, bei Entlassung konnte sie noch nicht einmal selbständig vom Bett in den Rollstuhl wechseln. Wir wissen nicht, was genau passiert ist, aber unsere Mutter verstarb eine Woche nach Entlassung, wofür es bei ihrer Aufnahme keinen Anlass gab.
Eine namentlich bekannte Schwester hat unserer Mutter durch grobe Behandlung weitere Schmerzen zugefügt. Enttäuschter kann man kaum sein.
Ärztekammer einschalten. Ich kann gerne weiterhelfen. Hatte ebenfalls Probleme und habe die Ärztekammer eingebunden! Gerne weiteren Kontakt über persönliche Nachricht
Meine Mutter ist auch verstorben…ohne vorherigen Grund
Ärztekammer einschalten. Ich kann gerne weiterhelfen. Hatte ebenfalls Probleme und habe die Ärztekammer eingebunden! Gerne weiteren Kontakt über persönliche Nachricht
Ursprünglich Geriatrischer Aufenthalt mit vielen Hindernissen und schlechter Kommunikation von Seiten der Ärzte. Zwischendurch Verschiebung in andere Fachabteilungen (Kardiologische Abklärungen und Gastroenterologische). Schlechter Allgemeinzustand der Patientin gipfelte in Sturz (trotz angewiesener Begleitung des Pflegepersonals ) auf der Toilette und der Behandlung auf der Intensivstation. Dort verlief die Kommunikation mit dem Arzt vor Ort sehr gut. Wieder zurück auf der Station, wurde die eigentliche geriatrische Komplextherapie ohne Wissen der Angehörigen nicht wieder aufgenommen und die Kommunikation mit den Ärzten verlief nur einseitig. Viel zu spät erfuhren wir davon und wurden mit Entlassung unserer nun pflegebedürftigen Mutter konfrontiert.
Eine bessere Kommunikation hätte vieles nachvollziehbar machen können, aber dies gelang nicht . Sehr schade, aber wir haben das Vertrauen in diese Klinik verloren.
Das Pflegepersonal war sehr bemüht und hat einiges wieder gut gemacht. Leider konnte es die restliche absolut unbefriedigende medizinische Versorgung nicht ausgleichen und hat trotzdem versucht, auf all unsere Fragen eine Antwort zu finden.
Die Entlassung erfolgte wie angekündigt und der Zustand der Patientin war leider schlechter als bei Aufnahme.
Ärztekammer einschalten. Ich kann gerne weiterhelfen. Hatte ebenfalls Probleme und habe die Ärztekammer eingebunden! Gerne weiteren Kontakt über persönliche Nachricht
Dieses Krankenhaus ist eine medizinische Katastrophe- nicht zu empfehlen
Innere
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Spielball124 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus ist eine medizinische Katastrophe:
Die Ärzte scheinen alle Kenntnisse des Studiums vergessen zu haben, Diagnose und Therapie werden eher nach dem Zufallsprinzip erstellt…vielleicht ist es das und vielleicht könnten diese Medikamente ja helfen!
Die Schwestern treffen sich lieber zu einem ausgiebigen mehrstündigen Plausch bei der ausgiebigen Übergabe als um die Patienten selbst, denn diese sind ja eher lästig! Die Angehörigen werden wie der letzte Dreck / rotzfrech behandelt, insbesondere, wenn man Fragen stellt.
Argumentiert wird mit pflegerischer Überlastung, die bei 3 Patienten / 10 Personen Personal (zu dem Zeitpunkt der Behandlung) auf der Intensivstation nicht nachzuvollziehen ist!
Hygiene Vorschriften scheint es hier nicht zu geben: Hände Desinfektion beim Betreten des Krankenzimmers, ebenso scheinen die Corona Regeln nur für die Angehörigen zu gelten, da das Personal ohne Mundnasenschutz arbeitet!
Die Arroganz und Überheblichkeit der Ärzte und auch Schwestern (leider dürfen hier keine Namen genannt werden) lässt sich in Worten nicht beschreiben und durch medizinisches und therapeutische in keiner Weise begründen.
In Attendorn hat das Krankenhaus mittlerweile den Beinamen „besseres Hospiz“ über die Namen der Ärzte und Schwestern wird offen gesprochen!
Der Fisch stink bekanntlich vom Kopf! Und der Kopf auf Chefarztetage stinkt ganz gewaltig!
Wenn man sein Leben schnell beenden möchte, ist man hier ganz sicher richtig, sollte an jedoch am Leben hängen, meinen Sie dieses Krankenhaus!!!
Finger weg!
Und nein, ich möchte kein Gespräch mit dem Beschwerde Management, das hier so gern angeboten wird!
Dass es überhaupt eine Beschwerde Management in diesem Krankenhaus gibt, sollte schon zum Denken anregen! Offensichtlich besteht die Notwendigkeit! Bei der Anzahl an negativen Bewertungen auch zu verstehen (die guten Bewertungen stammen fast alle aus Zeiten der Gyn, die es seit ca 2 Jahren nicht mehr gibt)
12 der 24 positiven Bewertungen von insgesamt 50 Bewertungen stammen aus der Gynäkologie, die es etwa 2 Jahren nicht mehr gibt
Das bedeutet aktuell 12 positive Bewertungen von 50 Bewertungen insgesamt, d.h. Nur 24 % würden dieses Krankenhaus empfehlen…..
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Rainer1064 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
fehlende Fachkompetenz, Zimmerzustand, Zustand der Intensivstation
Krankheitsbild:
Pneuomthorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein grösserer Chaotenhaufen als in dieser Klinik ist mir bisher noch nicht untergekommen. Mein Sohn wurde als Notfall mit einem Pneumothorax eingeliefert und intensivmedizinisch versorgt. Das Zusammenspiel der diversen Abteilungen katastrophal, die ganze Klinikorganisation eher ein Hühnerhaufen. Bei der angesetzten Drainage wurde Mist gemacht, möglicherweise sogar mit Verletzungsfolgen.
Auf der Intensivstation sind keine üblichen hygienischen Regeln wie z.B. Anziehen eines Kittels, Handschuhe, etc. erforderlich, was mir bzgl. Hygiene und Sterilität stark zu denken gibt. Die Fachkompetenz ist anzuzweifeln, der behandelnde Oberarzt meinte bei einer Visite, "ich habe mich im Internet mal schlau gemacht"....
Erst die auf Wunsch eigens veranlasste Verlegung in eine Fachklinik brachte Besserung.
Vorsicht vor diesem Chaotenhaufen !!!!!
Lieber Rainer,
ich kann Ihre Beschreibung zu 100% bestätigen! Hier weiß die rechte Hand nicht, was die Linke tut!
Ich habe dieses selbst erlebt! Geballte Inkompetenz auf kleinem Raum!
Sollte man an seinem Leben hängen, bitte diese Klinik meiden! Hier geht garantiert so einiges schief, insbesondere, wenn man auf der Intensivstation liegt! An Personalmangel und Überforderung der Mitarbeiter liegt es nicht, sondern eher an mangelnder Fachkompetenz und Motivation!
Ich empfehle Meldung an höhere Stellen und auf gar keinen Fall mit den „Fachkräften“ für Beschwerdemanagement kommunizieren!
Ich bin gespannt wann Ihre Bewertung und mein Kommentar gelöscht werden…auch das hab ich bei meiner Bewertung erlebt!
FINGER WEG VON DIESEM KRANKENHAUS!!!
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ERL666 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Verschenkte Zeit)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (es gab Licht und ganz viel Schatten)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Echokardiographie: Frechheit, Herzkatheder: super nett und professionell)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Informationsfluss)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Heruntergewirtschaftet)
Pro:
Viele Schwestern und Ärzte bemühen sich und machen sicher in Ihrem Rahmen der Möglichkeiten eine guten Job...
Kontra:
... Zeitdruck des Personal führt zu lange Wartezeiten, mangelhaften Informationsfluß. Gegenseitige Schuldzuweisung der einzelnen Abteilungen, wenn was nicht klappt
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sie waren stets bemüht.... Aufnahme in der Notaufnahme nett und freundlich, Gespräch beim Arzt ok und dann ein Tag stationär warten, bevor was passiert.
Echokardiographie, keine Aufklärung, was passiert, keine Info, was gemacht wurde, keine Info zum Ergebnis.
Zurück auf Station, kein Asprechpartner, was gemacht worden ist, keine Info über Untersuchungsergebnis.
Auf Nachfragen bei der Stationsschwester flapsige Antwort: "Ich bin für Pflege zuständig, für das andere ist der Arzt zuständig und ich muss mich jetzt um meine Patienten kümmern!" Definition Patient?
Herzkatheder: Nette Schwestern, netter Arzt, Ergebnis bekommen, gut
Entlassung: Brief bekommen, alles Gute Herr ..., Tschüss... Dafür einen halben Tag gewartet...
Die meisten Schwestern auf Station waren sehr bemüht und haben versucht, möglich zu machen, was geht, doch man hat gemerkt, dass hier extrem an Personal eingespart wird. Der Druck scheint so enorm zu sein, dass einige Schwestern ihre Emphatie verlieren (s.o.) und nur noch abarbeiten, was geht.
Räumlichkeiten und Zustand des KH ist grenzwertig, der Zahn der Zeit ist überall zu sehen und nur notdürftig geflickt.
Danke Helios für das Herunterwirtschaften einer Klinik und das vermutlich noch auf dem Rücken des Personal und damit der Patienten und für das Klauen von drei Tagen meiner Lebenszeit.
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Plünte66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ätzend
Krankheitsbild:
Struz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophe!
Bis auf eine sehr tolle und nette Schwester
Vater nach Sturz eingeliefert worden und heute total verwirrt entlassen worden, kaum gegessen und getrunken, weil die Schwestern nichts zu tun hatten und arbeiten hätten müssen
30.12.21
Keine Achtung vor Kranken bis auf die liebenswürdige Schwester, leider weiß ich den Namen nicht
Nie wieder dieses Krankenhaus
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Schlange1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alter, Herzprobleme, urologische Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war auf der Geriatrie, um ihn nach Herzproblemen wieder aufzubauen. Gleichzeitig hatte er Blasenprobleme und ihm war ein Katheder gelegt worden. Dieses war mehrmals durch Gerinsel verstopft, was zu massiven Schmerzen führte. Zweimal musste er mehrere Stunden unter heftigen Schmerzen warten, ohne dass sich das Personal kümmerte. Einmal war die wörtliche Aussage, es bestehe kein lebensbedrohlicher Zustand!! Die Intervention eines örtlichen Urologen sorgte dann dafür, dass er in ein Krankenhaus kam, in dem man sich zeitnah kümmert. In einem Telefongespräch wurden wir bei der Begeründung für die Verlegung auch noch angelogen.
Bei früheren Aufenthalten haben wir aber auch durchaus positive Erfahrungen mit diesem Klinikum gemacht. Wahrscheinlich liegt es am System der Fallpauschalen und der Tatsache, dass es sich um eine Aktiengesellschaft handelt. Das Wohl der Aktionäre wird wahrscheinlich höher bewertet als das der Mitarbeiter und Patienten.
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barney21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (kann ich nicht wirklich beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (da Besuchsverbot ,kann ich keine Angaben machen)
Pro:
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
älterer Pat. Z n. Bypass Op re Bein, Diab. Fuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wäsche wurde ständig vertauscht
mangelnde Kommunikation zw Angehörigen, Pflegepersonal + Arzt
mangelnde pflegerische Versorung,
Pat. wurde im Schlafanzug entlassen bei Minusgraden
Entlassung mit gr. Wunde und nekrotischem Zeh
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Alyamarie berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Information erhalten)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Aufnahme ist nicht zustande gekommen)
Pro:
War ein sehr guter Oberarzt
Kontra:
Alles schief gelaufen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle Halswirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bisher hatte ich auf die Helios Klinik Attendorn sehr große Stücke gehalten.leider bin ich nun sehr unzufrieden !!! Ich sollte im April als Schmerzpatient aufgenommen werden. dies wurde wegen Corona verschoben.was ich auch verstehen kann. Monat für Monat ein Anruf. Nichts ! Und das obwohl aus sicherer Quelle kein Coronafall im Krankenhaus lag. Die Frechheit für mich ist aber der 11. September gewesen. Es wurde mir in der Anmeldung gesagt ich solle später nochmal anrufen. Und das obwohl da schon bekannt war das die Schmerzstation seit Ende August ganz geschlossen ist. Dies erfuhr ich heute über eine Email. Schade das so drumherum gelogen wurde. Mittlerweile geht es mir so schlecht, daß ich nicht mehr laufen und stehen kann.was mit mir gemacht wurde ist nicht menschenwürdig.
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AnnaDoro berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
NULL
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Diabetes, Herzschäche, Altersschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist verständlich, dass für Corona Fälle die Betten frei geschaffen werden sollten, nur in Attendorn gibt es zur Zeit keine. Dafür werden Patienten,vor allem die Alten, die auch zu Hause nicht zu Recht kommen, einfach ohne Rücksicht auf den gesundheitlichen Zustand, mit der unverschämten Begründung " wir brauchen Betten" entlassen. Ja klar, dann sollen sie zu Hause sterben, sie sind doch nicht so wichtig... Typisch Helios und typisch NRW...
Ein Krankenhaus ist dazu da, Krankheiten zu behandeln und nicht um die Leute dort " aufzubewahren" bis sie Zuhause evtl wieder " zurecht kommen". Dafür gibt es andere Institutionen. Beim lesen einiger Kommentare habe ich das Gefühl, dass einige Leute es einfach nicht wissen, oder zuviel von Krankenhäusern erwarten.
Was dort alles erhofft und erwartet wird, gibt es in der Realität nicht und kann demnach auch nicht umgesetzt werden.
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Kordes berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am 14.11.2019 morgens mit dem Krankenwagen zur Hellios Klinik in Attendorn wegen akuten Schmerzen im Rückenbereich gefahren. In der Schmerzabteilung angekommen würde ihr mitgeteilt, dass sie ohne MRT nicht aufgenommen wird. Also musste ich sie mit dem PKW wieder in Attendorn abholen. Mittlerweile liegt sie im Kreiskrankenhaus in Weidenau mit einem bösartigen Tumor im Rücken und in der Lunge. Das Krankenhaus in Attendorn können wir jedenfalls keinem empfehlen.
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AK067 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Freche Pflegerinnen!!)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Oberärzte sind verständnisvoll und klären Fragen auf
Kontra:
Die Pflegerinnen sind ignorant und respektlos
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Wort beschreibt diese Station ganz genau und eindeutig: Ausländerfeindlichkeit!
Was soll das denn? Meine Schwester bekam dort ihr Baby, sie wurde vernachlässigt, frech behandelt und ignoriert. Ihre Zimmernachbarin wurde jedoch stets immer lieb und nett behandelt, diese war natürlich deutsch. Ständig wurden dumme Blicke abgegeben und sogar gelästert. Diese Schwestern dort sind keine Pflegerinnen, sie sind hinterhältige Menschen, ohne Verstand, Anstand und Manieren. Meiner Schwester wurden nichtmal Schmerzmittel vergeben, da ja wohl eine Pflegerin genug Erfahrungen hat und meine Schwester das schon aushalten würde. Eine andere Pflegerin ignorierte meine Schwester komplett, sie klingelte an der Schelle und anstatt die Pflegerin meine Schwester versorgt, geht diese zu der anderen Zimmernachbarin und behandelt diese, geht auf ihre Wünsche ein, führt nette Gespräche mit ihr und lästert sogar über meine Schwester!!! Obwohl meine Schwester dort mit Schmerzen lag!! Sie wurde komplett vernachlässigt und ignoriert und das nur, weil sie Ausländerin ist.
Diese Ausländerfeindlichkeit habe ich selber sogar zu spüren bekommen. Allein deren Blicke. Der Umgang. Die Art. Kein Respekt. Kein Verständnis. Einfach nur widerlich!
Sogar beim Eintrag in das Kinderuntersuchungsheft ließen sie sich deren Spaß erlauben und machten ihren Hass nochmal deutlicher. Sie trugen ein komplett falsches Datum ein, (01.01.1800), druckten diesen Eintrag aus und klebten es auf dieses Heft!!!! Und als Entschuldigung kam nur, dass der Computer es wohl so eingetragen hätte und es ein Fehler war. Diesen Fehler bemerkt man aber sofort und klebt es erst gar nicht drauf!!!! Anstatt deren Aufgaben zu erfüllen, führten sie lieber hinterhältige Gespräche über meine Schwester und lästerten ab. Diese Klinik ist für Ausländer NICHT zu empfehlen, weil wir leider vernachlässigt werden!!!!
wir bedauern das persönliche Empfinden Ihrer Schwester sehr und würden Sie daher gerne zu einem persönlichen Gespräch in die Helios Klinik Attendorn einladen.
Leider konnten wir Sie telefonisch nicht erreichen und würden Sie daher bitten, Frau Monika Pagel unter der Telefonnummer 02722-60-2201 zu kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Britta Giebeler
Katastrophale Zustände
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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wuthoch3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Null
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Patienten werden "blind" je nach Station behandelt. Eine umfassende Diagnose findet nicht statt. Sie werden mit z.B. Dünndarmentzündung nach Hause geschickt und nach der darauf folgenden Notaufnahme gross unter Quarantäne mit Schutzkleidung gestellt. Nach anderem Notaufnahmefall wird die Rippenbruch und Lungenriss nicht erkannt und Patientin nach Hause geschickt... und, und, und. Einfach grauenvoll. Die sehr schlet Deutsch sprechende Ärzte, geschweige von denen die mit den weiblichen Angehörigen nicht sprechen wollen bzw. den Blick vermeiden, alles klar? Eine wirtschaftlich orientierte Fabrik, die von Hypokrates nicht mal den Namen schreiben kann
Eine wirtschaftlich orientierte Fabrik, die von Hypokrates nicht mal den Namen schreiben kann
Der Herr hieß Hippokrates. Bevor sie die Orthographie Anderer bewerten befassen sie sich lieber mit der eigenen. Ansonsten auf Fremdwörter besser verzichten.
Nie wieder!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Gesine60 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Versorgung und Hygiene
Krankheitsbild:
Schmerztherapie Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Aufnahme schlecht deutsch sprechender Arzt, der keinen Zugang legen konnte (blutunterlaufende Hand war die Folge)
Schlechte hygienische Zustände, mieses Essen (Brötchen schwamm in Kaffee, halb gefrorenes Brot abends, statt Tee heißes Wasser in Tasse..)
Eine Dusche für alle auf dem Flur und das bei hohen Temperaturen!Es wurde im Ultraschall eine Schilddrüse gesucht, obwohl ich darauf hingewiesen hatte, das ich keine mehr habe. Man hätte nicht die junge Ärztin suchen lassen oder mal die Anamnese lesen sollen. Mein hoher Blutdruck konnte nicht eingestellt werden. Die Zustände waren so schlimm, dass ich in Ansprache mit meinem Hausarzt das KH verlassen habe und nun ambulant weiter behandelt wurde. Das alles wegen einer Schmerztherapie... NIE wieder dorthin!!!!
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Elke443 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zu lange wartezeit)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ich hab gesagt was sie machen sollen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es würde in Lüdenscheid Tel. Nachgefragt was zu tun ist)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Parkticket musste nachgezahlt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Ultraschallgerät musste ausgetauscht werden.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stauniere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin abends gegen 20:15 Uhr mit starken Schmerzen in die Notaufnahme. Ich wusste aus Erfahrung, dass ich Probleme mit meiner Niere hatte. Ich bin seit längerem Nierenkrank und habe auch nur noch eine Niere.
Man liess mich 3 Stunden warten!!!!! Nach 3 schlimmen Stunden kam ich endlich ins Behandlungszimmer. Dann ging es jedoch schnell. Mit dem Taxi nach Lüdenscheid, weil man mir in Attendorn doch nicht helfen konnte. Dort angekommen hat man mir schnell geholfen.
Ich hatte einen Nierenstau.
Ich finde es unverantwortlich, dass man mich hat so lange warten lassen in der Notaufnahme!!!!
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Klinitour berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Massenabfertigung und Unfreundlichkeit, Essensversorgung
Krankheitsbild:
Magen-Darmbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Rein ins Krankenhaus, Kurzanamnese am Aufnahmetag, dann sollten am Folgetag 2 Spiegelungen laufen und am darauffolgenden Tag eine weitere Untersuchung. Diese wurde letztlich einfach vor die Spiegelungen geschoben so das ich dort am 2. Tag den KOMPLETTEN Tag nüchtern gelassen wurde.
Am Spätnachmittag kam dann der mich behandelnde Arzt und meinte ob ich ein paar Minuten Zeit für ein Gespräch hätte.
Anfangs war ich noch zuversichtlich als es während des Gesprächs hieß: Wir versuchen jetzt über die nächsten 3 Tage mal ein Medikament, aber dann kam die volle Ernüchterung, denn am Ende des Gesprächs hieß es plötzlich: "Sie gehen gleich noch nach Hause, werden heute noch entlassen.
Die Ursache meiner Erkrankung und Beschwerden ist nicht abgeklärt -wie auch bei nur 1 Tag Klinikaufenthalt?-
Und es kommt mir so vor, als ginge es bei diesem Krankenhaus nicht in erster Linie um die Patienten und deren Wohl, sondern wie man am besten am Patienten verdienen und als Klinik schön Kasse machen kann, denn an meinem Aufnahmetag war dort ein Patient der erst am Mittwoch entlassen werden sollte und plötzlich wurde dieser bereits am Dienstag regelrecht aus der Klinik geworfen mit der Begründung: Die Krankenkasse zahlt nicht mehr... - Diese Aussage die man jedoch sehr häufig zu hören bekommt stimmt nicht, denn die Krankenkasse darf und kann überhaupt nicht über den Zustand eines Patienten entscheiden, die Entlassungsentscheidung obliegt grundsätzlich dem behandelnden Arzt.
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Huschi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
mangelnde Aufklärung und fehlende Diagnostik
Krankheitsbild:
Banscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme dauerte knapp 4 Stunden - obwohl einen Tag vorher in der Ambulanz alles besprochen worden ist. Arzt der die Aufnahme machte konnte nicht so gut Deutsch. Kreuzte bei Bandscheibenvorfall einfach "nein" an - deswegen war ich ja.... Medikamente wurden nicht abgesprochen und man gab mir eine sogenannte "Würzburger Mischung" wie ich heute weiß.... jeder kann googlen was dahinter steckt. Ich bekam davon Panikattacken, Schweißausbrüche, und habe Tage geheult. Die Schwestern sagten, das könne davon nicht sein... klar. Man wollte mir zusätzlich noch Tilidin geben. Mag ja alles Routine sein dort - aber ohne die Patienten zu informierten. Habe mich geweigert das zu nehmen.
Spritze in den Nervenkanal wurde vorher nicht erklärt - man sagte mir, dann vor dem OP - da auch nicht - im OP sagte der Arzt nur immer wieder - "muss kommen Blitz in Fuß!" der kam nicht -aber egal - der Arzt musste schließlich noch ne Fistel entfernen.
Es kam niemand um mit mir zu sprechen wie es mir nach der Spritze geht - auch nicht am nächsten Tag.
Es wurde mir ein MRT zugesagt am MOntag - dieses funktionierte in Attendorn nicht und nach Lüdenscheid konnte ich dann wie eigentlich versprochen plötzlich auch nicht mehr. Dann wird man doch besser entlassen - denn die Krankenkasse zahlt ja nur 5 Tage sagte man mir. Also Geld verdient.
NIE WIEDER!!!! dieses Krankenhaus. Die mangelnde Aufklärung grenzt an Körperverletzung!
Meine Zimmernachbarin schickte man ebenfalls nach 5 Tagen zudröhnen nach Hause. Ohne Röntgen, CT oder MRT - sie klagte über kraftlosigkeit und Schmerzen im Arm am Tag der Entlassung. Man wünschte ihr alles Gute und sagte, dass doch der Hausarzt dann ein MRT veranlassen könnte.....
Die Leute sind dort um eine Diagnostik zu bekommen und daraufhin eine Behandlung - nicht für 5 Tage zudröhnen und ab nach Hause - und alles ist wie vor.
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Sammy173 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kann ich nicht empfehlen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Zeit fehlt aufgrund der oben genannten Punkte)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Personal she ich als qualifiziert, aber aufgrund der permanenten Überbelastung leidet die Qualität)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ablauf bedingt durch Überbelastung des Personals Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Konstante Überbelastung des Personals
Krankheitsbild:
Beatmungspatientin, konstant 24 Stunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Beatmungspatientin (konstant 24 Std.)wurde von mir in die Aufnahme begleitet. Verdacht auf kardiologisches Problem, was sich dann bestätigte. Die Aufnahme dauerte 3 Std., was sich als problematisch darstellte. Sie muss tracheal bei Bedarf sofort abgesaugt werden. Weitere Probleme: geschwächter Allgmeinzustand und vorhandene weitere Krankheitsbilder. Der Zustand war nach dieser langer Zeit bedenklicher geworden. Nachdem für die entsprechende, notwendige Versorgung der Patientin von unserer Seite Druck gemacht wurde, sollte sie endlich auf Station. Die entsprechende, notwendige Versorgung war dort aber nicht gewährleistet. Es scheiterte schon an den erfoderlichen Stromanschlüssen, die für die Beatmungsmaschine, Absauggerät nicht vorhanden waren. Das Personal war extrem überbelastet. Aufgrund dieses Krankheitsbildes ist es aber nicht möglich, dass die zu pflegende Person, wenn sie dringend Hilfe benötigt, einige Zeit warten kann. Man kann nur sagen, dass keinerlei Zweifel an der Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals besteht, aber die permanente Überlastung zeigt sich leider sehr negativ. Diese Menschen sind nicht dafür verantwortlich, sondern arbeiten ständigam Limit. Negativ ist auch zu bewerten, dass für Neuaufnahmen keine kleine Mahlzeit mehr angeboten wird.
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keine25mehr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (bis auf das Anamnesegespräch und den Abschlussbrief)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Datenschutz bei der Anamnese auf Station nicht gewährleistet
Krankheitsbild:
essentieller Bluthochdruck nicht einstellbar
Erfahrungsbericht:
Bettenbelegungsproblem obwohl einbestellt...Anamnese auf dem Flur mit 5 anderen Patienten. toller Datenschutz!dann auf eine andere Station verlegt,war Ok,aber als Patient von den Kardiologen vergessen,ich mußte mich um einen Visitentermin selber kümmern, nach 2 Tagen wieder entlassen mit den Worten ich bin eben keine 25 mehr. 3 Tabletten in die Hand gedrückt bekommen: Versuchen sie die mal, wenn Probleme auftauchen können sie wieder kommen!Entlassungsbrief waren Untersuchungen mit Befund angegeben die nicht stattgefunden haben.Ich fühlte mich als ungebetener Patient,da meine kardiologischen Probleme mit meinem "Alter" abgewimmelt wurden!
diese Klinik wird ganz bestimmt nicht weiterempfohlen!!
die Verlegung auf Wochenstation: das Personal war sehr freundlich und bemüht,
das Personal bei den Untersuchungen im kardiologischen Ambulanzbereich auch sehr freundlich und auf die kardiologische Krankengeschichte beruhigend eingegangen.
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Hue1108 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: W017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Absolut fürchterlich.
Keiner der Ärzte ist zuständig niemand hat Zeit man wird nur vertröstet ohne konkrete Auskünfte zu bekommen. Ein absolutes Drama und nicht hinnehmbar. Selbst für ein Provinz Krankenhaus ein Witz sondergleichen.
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moris berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach zwei Terminen war gesagt das ich soll selbst MRT Termin aussuchen und danach wieder kommen, das heißt wenn man ein MRT Termin innerhalb 4 Wochen bekommt, hat er Glück. Nach MRT war zugesagte Termin auf eine Woche weiter verschoben.
So gehen die auf Patienten zu, kommst du mit Schmerzen und dauert über mehreren Wochen bis überhaupt was zu Sache kommt. Bei Untersuchungen, Ärzte lenken sich oft ab mit Kollegen privaten Gesprächen und telefonieren.
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Wilfried6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Einfach nur schlecht auf jedem Gebiet!!!!!!
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundlich ist milde ausgedrückt,ärztliche Inkompetenz,Pfleger und Schwestern schieben alte Leute zum Schlafen auf den Flur!! Laßt eure Angehörigen da auf keinen Fall alleine!!!!!!
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Adi73 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Positiv !! Der war gut natürlich nichts
Kontra:
.
Krankheitsbild:
Schrecklich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das ist das letzte hier ! Lieber sterben wie hier warten , ich warte mit meine Tochter auf Notaufnahme schon über 4 Stunden , hier ist nur ein Arzt , hier sitzen Leute mit Platzwunden blutend, ein Junge der vor schmerzen nicht mehr kann da den aunautofahrwr auf den Fuß draugefahren ist , für die Ärzte ist das hier alles scheiss egal, also echt Leute , das ist Krankenhaus ! Ne danke wie der Laden hier noch überleben kann das ist mir ein Wunder .
Ich kann die geschilderten Zustände nur durch die gemachten Erfahrungen der letzen Tage bestätigen... Schlimm, ganz schlimme Zustände!
Krankenhaus sieht verdreckt aus durch den Klamottenverkauf
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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aka2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe jemanden besucht. Im Portal der Klinik war an diesem Sonntag Secendhandshop aufgebaut.
Ich konnte ein Gespräch verfolgen, wo eine Dame zur anderen sagte, sie möge doch bitte die Klamotten vorher waschen bevor sie diese verkaufen wollte. Fazit : dreckige Klamotten, alte Kinderwagen, dreckiges Kinderspielzeug etc.
Warum wird so etwas in einem Krankenhaus geduldet ???
Was ist mit Krankenhauskeimen ??
Ich möchte selbst nie in so einem Haus liegen müssen.
Diese meine Erfahrungen über die Helios Klinik
werde ich auch an die Zeitung weitergeben.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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uwe1607 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe noch nie so ein schlechtes Krankenhaus gesehen wie dieses. Meine Frau wurde nachts mit Krankenwagen eingeliefert, Die Ärzte die sie aufnahmen ,einer konnte etwas deutsch , der andere nichts. Medikamente verschrieben , am nächsten Tag entlassen. Nächste Nacht wieder eingeliefert, Medikamente erhöht, wieder entlassen, Einen Tag später wieder Notarzt und diesmal ins andere Krankenhaus. Entweder liegt es daran das die Krankenkasse nicht bezahlt, AOK versichert, oder das Krankenhaus muss viel verdienen weil im Aufsichtsrat viele sitzen und viel verdienen wollen und für den Patienten nichts mehr da ist. Fazit , in dieses Krankenhaus sollte man nicht gehen . Ärzte eingebildet , Schwestern viele unfreundlich, einige machen aber ihre Arbeit gut.
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Kitty13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme erfolgte als Notaufnahme. Die Schwester in der Notaufnahme nahm mich nicht ernst. Ich habe zunächst keinen Arzt gesehen. Es wurde keine gute Anamnese durchgeführt.
Die Schwestern auf der Station waren unfreundlich und desinteressiert. Ich wurde pflegerisch schlecht betreut.
Ich fühlte mich fehl am Plätze.
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Bebibell berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung. Ich wurde zum Kaiserschnitt gedrängt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (OP gut verlaufen und Kind gesund)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Kommunikation und alle überfordert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Lieblos gestaltet für junge Eltern)
Pro:
Nette Ärzte im OP
Kontra:
Der ganze Rest !!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war eine absolute Katastrophe.
Für die Geburt und die Zeit danach wünschten wir uns ein Familien Zimmer. Laut Homepage gar kein Problem, nur in der Praxis sieht das Ganze anders aus: vier Doppelbett Zimmer und so viele schwangere Frauen... da war der Traum von der gemeinsamen Zeit dahin.
Jeden Tag wurde Blut abgenommen und damit gab es sonst nie Probleme. Nur in dieser Klinik stachen sie mir die Arme blau. Jeden Tag fünf Anläufe!!
Ziemlich schnell wurde entschieden dass ein Kaiserschnitt der einzige Weg sei mein Kind zur Welt zu bringen.
Erst musste ich aber dem Arzt erklären (der von der vorherigen Schicht hatte wohl Feierabend) dass die op berechtigt ist und mir nahegelegt wurde... Kommunikation? Fremdwort!
Nach einigen pampigen Antworten hieß es dann dass man nicht genau wüsste wann der Kaiserschnitt stattfindet. Und plötzlich musste es ganz schnell gehen da "die Ärzte nicht gerne warten". Bei offener Tür würde ich umgezogen und rasiert!
Die op war okay und dort traf ich die ersten netten Ärzte und Schwestern.
Mein Kind wurde mir eine Sekunde gezeigt und direkt weggenommen zum waschen!!!
Die Tage danach waren auch die Hölle. Von Selbstentlassung halten diese Leute nicht viel. Und weil ich in der Ersten Nacht noch Schmerzen hatte und immer klingeln musste wenn mein Baby weinte wurde es mir kurzerhand weggenommen.
Immer war Besuch im Zimmer, Privatsphäre unmöglich. Ich weiß sowieso nicht warum frisch gebackene Eltern sich ein Zimmer teilen müssen in dieser wunderschönen ersten Zeit.
Nach dem ersten Tag wurde ich lieblos aus dem Bett gezerrt und unter Druck gesetzt "wenn das mit dem aufstehen und stillen nicht klappt können sie nicht nach Hause "
Nach fünf Tagen war der horrortrip vorbei.
Schlimmes Krankenhaus, viel zu wenig Personal, viel zu überfüllt und absolut nicht nah am Menschen!
Die sollten sich was schämen!
Ich habe noch Wochen gekämpft für die Bindung mit meinem Kind und dieses magische Gefühl der ersten Sekunden bleibt mir für immer gestohlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Doro01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darminfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde mit Fieber und Bluthochdruck in das Krankenhaus eingeliefert. Am Tag darauf konnte mir morgens immer noch keiner sagen, was mein Vater hat. Gegen Abend bin ich wieder ins Krankenhaus und stellte fest, das mein Vater hochgradig Fieber hatte. Die herbeigerufene Krankenschwester maß Fieber, 40,5°C!!!
Zum Zustand meines Vater ist noch anzugeben, dass ihm vor vier Wochen der Unterschenkel amputiert wurde, und er seit ca. 1/2 Jahr bettlägerig ist. Hinzu kommt eine eingeschränkte Nierenfunktion. Hierdurch leidet mein Vater an häufigen Durchfällen, was zur Stuhlinkontinenz geführt hat. Er merkt nicht mehr, wenn er Stuhlgang hat.
Ein Pflegedienst hat bis dahin seine Ganzkörperwäsche übernommen. Den Rest haben meine Tochter und ich mehrmals täglich gemacht. Wir haben immer darauf geachtet, dass er im Genitalbereich ständig sauber war.
Am Tag seiner Entlassung, habe ich ihn morgens im Krankenhaus erst einmal gewaschen und angezogen, damit er überhaupt transportiert werden konnte. Dabei habe ich gesehen, dass mein Vater total wund im Analbereich war.
Wir haben immer peinlich darauf geachtet, damit dieser Zustand nicht eintritt. Vor allem auch wegen seiner Bettlägerigkeit und Durchfälle. Alles was wir vorher gemacht und unternommen haben, war nach einer Woche in diesem Krankenhaus zunichte gemacht.
Ich habe es dort selbst erlebt, dass eine Schwester zwar die Einlagen gewechselt hat, aber es nicht für nötig hielt, meinen Vater zu waschen.
Ich persönlich finde es nach meinen Erfahrungen in diesem Krankenhaus "Menschen-Unwürdig", was hier mit älteren Menschen passiert.
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Doro01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Erschreckende Zustände)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Würde des Menschen wird nicht respektiert.
Krankheitsbild:
Crohn, Osteoporose, Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mutter kam mit drei Wirbelbrüchen in die Geriatrie. Sie wurde zwei Mal in ein künstliches Koma versetzt. Schon beim ersten Mal wurde mir vom damaligen Stationsarzt nahegelegt, die Beatmungsgeräte ausschalten zu lassen. Im Beisein meiner Tochter und auch meiner Cousine hat dieser Arzt mir mitgeteilt, dass "diese Geräte für jüngere Patienten vorgesehen sind"!
Das muss man sich erst einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Damit ein jüngerer Patient weiter leben soll, sollte ich die Einverständnis geben und meine Mutter von der Herz-Lungen-Maschine abschalten!!! Zum Sterben!!!
Ich habe mich daraufhin beschwert und später rief mich dieser Arzt an, und meinte, dass er dieses so nicht gemeint hätte. Komisch, wir haben es aber genau so aufgefasst, wie oben beschrieben. Und, warum wurde dann das Amtsgericht einberufen, um einen gesetzlichen Vertreter für meine Mutter zu stellen. Damit die Maschinen abgestellt werden konnten!
Zur Geriatrie-Station selber kann ich nur sagen, dass das dortige Pflegepersonal wohl maßlos überlastet und dementprechend häufig unfreundlich erschien.
Meine Mutter litt nun mal an dieser Krankheit Crohn, welche zu Durchfällen führt. Eine Situation gestaltete sich derart, das sich ein Pfleger und eine Krankenschwester beim Bettenmachen darüber unterhielten, dass hoffentlich nicht wieder ein schwerer Schub kommt. Dieses in der dritten Person Singular, als wäre meine Mutter nicht anwesend. Sicher ist es für das Personal nicht angenehm, Durchfallschübe zu entfernen und die Patienten zu waschen. Aber meiner Mutter war dieses erst Recht nicht angenehm.
Die Pflege war richtig schlecht, denn bei dem Tod meiner Mutter waren ihr gesamtes Hinterteil derart entzündet, wie ich es vorher noch nirgendwo gesehen habe. Selbst im Bett auf dem Rücken liegend konnte ich sehen, dass diese Entzündung schon an den Oberschenkeln und Hüftknochen angekommen war.
Nie wieder kommt ein Angehöriger auf diese Station! Nie wieder die Geriatrie!
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Fara-Celine berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chron. Achillodynie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine von der Rheumatologin dringend empfohlene OP bei chron. Achillodynie und Versagen sämtlicher konservativer Möglichkeiten fand im April diesen Jahres statt. - Die Beschwerden sind auch fünf Monate nach der OP eher schlimmer als besser. Jetzt (nach Lesen des OP-Berichtes) muss ich feststellen, dass der Operateur nicht einmal ansatzweise das gemacht hat, was hätte gemacht werden müssen. Anstatt das durch lang anhaltende Entzündungen verklebte Gewebe zu entfernen und die Sehne damit wieder freigängig zu machen, hat er lediglich einen kleinen Sporn abgetragen :(
Nun steht fest, dass ich noch einmal unter's Messer muss!!!
Mein Vertrauen - nicht nur in diesen Arzt/Klinik - ist mehr als schwer erschüttert.
Dabei hätte gerade er "nur" den Bericht der Rheumatologin (aus der gleichen Klinik) richtig lesen, oder - noch einfacher - mir einfach zuhören müssen. Doch das war anscheinend zuviel!
So waren sechs Wochen Arbeitsausfall einfach nur "für die Katz" :(
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DOMU54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mangelhaft)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unpersönlich und unorganisiert)
Pro:
Eingangsbereich, aber was nutzt die tollte Fassade
Kontra:
zu wenig und überarbeitetes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im September 2008 von der Orthopädischen Station auf die Geriatrie verlegt da man dort ihre Hüftschmerzen nicht ernst nahm. Da sie noch etwas mobil war stand sie alleine auf, stürzte und brach sie den Oberschenkelhalsknochen. Operation, Wundinfektion mitIsolierzimmer für Wochen. Später erfuhr ich dann das der Knochen schon vor der Verlegung angebrochen war.
Das bedauernswerte Personal ist in allen mir einsehbaren Bereichen unterbesetzt, kaum noch motiviert bis unfreundlich. Die Ärzte vollkommen unorganisiert, ich musste an einem Tag zweimal die 40 km fahren weil nach meinem Besuch abends um 20 Uhr die entscheidung zu einer weiteren Operation gefallen war und ich nochmal eine Einwilligung unterschreiben musste.
Zeitweise erwartete ich das Ableben meiner Mutter weil sie noch tagelang nach der Operation stark verwirrt oder gar nicht ansprechbar war. Das ihr hochdosiert Beruhigungsmittel gegeben wurde erfuhr ich erst im Entlassungsbrief, als ich nachgefragt hatte wurde ich frech belogen. Eine Beschwerde wurde ignoriert.
HIER NIE WIEDER
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hallo123123123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Krankenpfleger
Krankheitsbild:
Urachusfistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte sind sehr nett und informieren auch detailreich die Operation und das Vorgehen. Die Krankenpfleger sind sehr bockig. Man muss bei einer Bauchoperation auch mehrmals an den Notfallknopf drücken, da man sich ja nicht bewegen kann. Krankenpflegerin kommt immer zickig und es dauert Jahre, bis man was bekommt. Man wird sogar dumm angemacht, weil man während der Pause geschellt hat. Wie soll man als Patient sowas vorher wissen, wann die die Pause haben???
Man fühlt sich hier sehr unwohl und unsicher, da man nach ner Zeit Angst zum Schellen hat.
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Chris862018 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
2. Station war trotz ebenfalls viel Arbeit Freundlich und Aufmerksam
Kontra:
1. Station (8) unfreundlich, unaufmerksam, unhygienisch
Krankheitsbild:
Appendizitis
Erfahrungsbericht:
Akute Appendizitis bei meiner Schwester vor ein paar Tagen.
Eine OP war für 12 Uhr geplant. Aufgrund einer anderen Notfallop wurde die OP auf 16:30 Uhr verschoben.
Auf Station 8 erhielt Sie eine Infusion mit Analgetika, als Übergang. Die Infusion wurde nach 3 x nachfragen nach knapp 1 Stunde, nachdem sie schon durch war, endlich abgestöpselt.
Gleichzeitig wurde die Schwester beim abstöpseln der Infusion (ohne Handschuhe, ohne vorherige und anschließende Händedrsinfektion) gefragt, wann die OP nun stattfinden wird. Die Pflegekraft war davon überzeugt, dass die OP schon durchgeführt wurde (wie wohl in der Übergabe gesagt).
Da frage ich mich, inwiefern dann die Postoperative Pflege verstanden wird, wenn meine Schwester wirklich schon operiert gewesen wäre (regelmäßige VZK, Nachblutungen nach OP kontrollieren?!?!) erschreckend.
Kurz darauf wurde sie zum Op gefahren. Da die große Angst davor hatte und weinend im Bett lag, fragte ich die Pflegekraft, ob sie kein Präoperatives Beruhigungsmittel erhält. Die Antwort war: Sie bekommt gleich die Narkose.
Ich begleitete Sie bis zur Übernahme in den OP wo sie sehr freundlich und aufmerksam empfangen wurde. Anschließend kam sie wieder auf die 8.
Nachher, im Laufe zum Abend nach der OP, wurde sie auf Station 6 verlegt, wo die Pflegekräfte auch viel zu tun haben aber Ihre Freundlichkeit zu Patienten nicht wie auf der 8 verloren haben. Von daher müssten beide Stationen einzeln bewertet werden aber ich lege den Schwerpunkt auf Station 8, weil hier die Versorgung meiner Meinung nach (Prä- und Postoperativ) wichtiger war.
Gleichzeitig konnte ich während meiner Besuchszeit beobachten, wie die reinigungskraft der Betten, die Entlassung nebendran ohne Handschuhe durchführt und deutlich über schmerzen an den Händen klagte. Im Gespräch wurde deutlich, dass sie mit den Reinigungsmittel nicht ganz vertraut ist und die Gefahr der Ätzenden Wirkung verkennt.
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SMILE4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Freundlichkeit - Anmeldepersonal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Seit dem 04.09.17 gibt es wohl offensichtlich eine neue Art der Anmeldung im Krankenhaus. Bisher wurde mir unten im Eingangsbereich kompetent und meistens unter 2 Minuten geholfen, ich hatte alle Unterlagen dabei und Überweisungen von meinem Hausarzt konnte ich immer nachreichen.
Die neue Art der Anmeldung ist eher mit einem Großmarkt zu vergleichen...Man zieht eine Nummer, wenn diese im Monitor erscheint, darf man zur Anmeldung "eintreten", was im diesen Fall bedeutet, dass man vor einer Glasscheibe steht und alle die hinter einem stehen bekommen alle Infos mit ob sie wollen oder nicht. Darüber hinaus wird man noch so unfreundlich empfangen, dass mir hier fast die Worte fehlen. Man kann ja mal einen schlechten Tag haben, aber die Tageszeit sollte doch drin sein. Wobei ich hier von den 2 Damen Frau ?-Raddatz nur positv erwähnen kann, sie behielt Ruhe und hörte sich mein Anliegen an. Tipp: Wenn die Software nach Einführung noch nicht so gut läuft...nehmen Sie den Patienten mit ins Boot..."Sorry, dass Sie so lange warten müssen, wir haben eine neue Software." oder: "Es dauert einen Augenblick, bitte haben Sie Verständnis." Aber rumpöpeln und den Patienten zum Buhmann machen ist hier doch wohl einfacher gewesen.Schade, denn wer mich nicht aufnehmen will, wegen einer fehlenden Unterlage, der verliert seine Patienten dann an Lüdenscheid oder andere Kliniken in der Region. Sie scheinen ja nicht darauf angewiesen zu sein.
Die Bewertungen auf den üblichen Portalen sind zumeist unterirdisch, es sollte sich bald mal was tun, und Freundlichkeit wäre da schon einmal ein toller Anfang und so kostengünstig :-)
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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esprit2.0 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mal Verband, mal Fettgaze, mal Flammazine, mal nur Pflaster - keine gleichleibende Qualität)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ausnahme: Dr. Momberg qualifiziert und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Empfang/Sekretärin nett & hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Miserable medizinische Versorgung, so wurden Wundcremes oder Gel (hier: Flammazine Creme) gegen äußere Verbrennungen mit Holzspachtel auf die Wundfläche aufgetragen und erneut in die Großpackung (Dose: Flammazine), welches mitunter für weitere Patienten zur Verfügung stehen wird/muss gesteckt und erneut über die eiternde Fläche gestrichen. Das Behältnis ist somit mit Wundsekret konterminiert und müsste aus Hygienegründen entsorgt werden. Nach Hinweis meinerseits bei der Diensthabenden Schwester der Notfallchirurgie zeigte sie keine Reaktion. Fettgaze und Verband wurden durch den Diensthabenden Arzt ohne Handschuhe aufgebracht.
Bei weiterer Vorstellung konnte dieser Vorgang auch bei der Auszubildenden in o.g. Abteilung festgestellt werden. Mein Unverständnis tat ich kund aber enorme Sprachbarrieren zwischen mittlerweile 5! verschiedenen Ärzten, welche in der Notaufnahme ständig wechseln und meiner Sprache nicht ausreichend mächtig sind, bzw. ich ihre nicht verstehe, zogen einfach nur Gleichgültigkeit nach sich.
Der Diensthabende Chirurg Dr. Ah*** war bei einem meiner Termine dermaßen erkältet und verschnupft, dass ich die Behandlung verlassen habe und Verband selbst angebracht habe. Dieser Arzt zeigt sich als Risiko für Patienten, demnach sind Immungeschwächte Menschen schon einer weiteren gesundheitlichen Gefahr ausgesetzt.
Rückblickend betrachtet werde ich ausschließen mich im Krankenhaus Attendorn erneut behandeln zu lassen.... Eigentlich hätte man dies ja auch schon aus Medien und aktuellen Beiträgen zu den Helios Kliniken erahnen können...
Falls doch mal eine Behandlung beansprucht werden muss, kann ich allen Patienten raten, entsprechend Kleingeld bei sich zu führen.. Die Parkuhr frisst 50Cent in 20min oder bei Wartezeiten ´von einigen Stunden summiert sich dies enorm...
1 Kommentar
Ärztekammer einschalten. Ich kann gerne weiterhelfen. Hatte ebenfalls Probleme und habe die Ärztekammer eingebunden! Gerne weiteren Kontakt über persönliche Nachricht