|
MiriAmper berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Vorgespräch super und Abschlussgespräch mit OÄ.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kommunikation fehlt zwischen Stationen)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kein Ball oder Seil zum festhalten während der Geburt)
Pro:
Michaela Stillhebamme, natürliche Einleitung möglich, Super Tipps von Ärztin nach hohem Blutverlust
Kontra:
Medizinisches Wissen der Ärzte wird z.T. schwerwiegend nicht im pflegerischen Team etabliert/umgesetzt, mangelnde Erfahrung jüngere PFF & Hebammen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Positiv vorab:
Eine ältere Hebamme hat außergewöhnlich für mich gekämpft und mir trotz schwieriger Umstände das Stillen ermöglicht – dafür bin ich sehr dankbar. Auch eine Oberärztin war fachlich und menschlich hervorragend.
Aber: Für ein angebliches Hochrisikozentrum (Level 1) ist das Gesamterlebnis enttäuschend.
Größtes Problem:
Die Kommunikation zwischen Kreißsaal und Wochenbettstation – zwei völlig getrennte Welten. Medizinische Absprachen wurden auf Station nicht umgesetzt.
Kolostrum / Stillen:
Vor der Geburt war klar mit Oberärztin und dortiger Hebamme abgesprochen, Kolostrum vorzubereiten. Auf Station wurde mir gesagt, es sei „zu alt“ (2 Wochen mit kühlkette??). Später stellte sich heraus, dass es im Krankenhaus auf Station selbst nicht weiter gekühlt wurde.
Pflege:
Eine Pflegerin (Haifa) betreute mich täglich, untersuchte mich aber nachweislich nie. Trotzdem erklärte sie vor Kolleginnen, alles sei „unauffällig“. Nach schweren Komplikationen wurde ich sogar angeschrien, warum ich noch im Krankenhaus sei – obwohl ärztlich ein längerer Aufenthalt empfohlen war. Später folgte die Entschuldigung, die Kollegin habe meine Akte nicht gelesen. Ich hatte mehrfach Angst, da dermaßen schlampig gearbeitet wurde (PFF)
Hebammen:
Die älteren Hebammen sind Gold wert. Jüngere wirkten teils unerfahren. Vor der Einleitung wollte ich auf Station mein Insulin holen, das hielten die jungen Hebsmmen nicht für notwendig, da sie endlich beginnen wollten….!? Zudem wollten sie mir nicht erlauben, mich während der Geburt zu bewegen, da sonst das CTG verrutschen würde. Erst nach einem Schichtwechsel erkannte eine erfahrene Hebamme eine kritische Lage und leitete lebensrettende Maßnahmen ein – ihr verdanke ich mein Leben.
Fazit:
Einzelne Mitarbeiter:innen sind großartig. Die pflegerische Qualität, Kommunikation und Verantwortungskultur sind es nicht. Für ein Hochrisikoklinikum absolut unzureichend.
|
Gottmadingen berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Abteilung 15 und 14
Kontra:
Chirurgie 11
Krankheitsbild:
Darm Verschluss, lungenentzündung und Sauerstoff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater lag mehrere Tage auf Station 11. Es ging um die Aufklärung zwecks Patenverfügung. Der Oberarzt der Station 11 fragte mich als Angehöriger ob es eine Patienten Verfügung gibt. Ich sagte ja und klärte ihm auf was darin steht. Soweit alles gut . Dann hat er meinem Vater in meinem Beisein gefragt was sie machen sollen falsch er irgendwann tot im Bett liegt ob sie ihm wieder beleben sollen oder ihm liegen lassen sollen. So was habe ich noch nie erlebt und mein Vater war geschockt. Er ist 88jahre alt. Meine Frage ist ob das die Umgangssprache im Hegauklinik singen ist???
Ihre Rückmeldung zum Aufenthalt Ihres Vaters bei uns im Haus haben wir mit Ihnen bereits schriftlich, wie auch telefonisch, erörtert. Sollten Ihrerseits weitere Unklarheiten bestehen, stehen wir gerne weiterhin zur Klärung dieser zur Verfügung.
|
Mutti62 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mit 4 Std nichts können komplett versagt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Getränkeautomat kaputt)
Pro:
Kontra:
Total überforderte Assistenzarzt
Krankheitsbild:
Nähnadel im Zeigefinger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Notaufnahme ist nicht zu empfehlen.Haben am 22.06.25. von mittags um
15.00 Uhr bei am nächsten Morgen 05.00 Uhr gebraucht .
Der Assistenzarzt war komplett überfordert. Röntgenanmeldung vergessen ,Röntgenbild nicht gefunden,Pflaster auf den Finger geklebt,( da Brauch er dringend eine Rot Kreuz Schulung )
Meine Tochter hatte nur ein Stück Nähnadel im Finger.
Es war Horror
mit Bedauern lesen wir, dass Ihre Tochter anlässlich einer Behandlung in der Zentralen Notaufnahme des Hegau-Bodensee-Klinikum Singen, Grund zur Kritik und Reklamation hat.
Um diese strukturiert im Rahmen des Beschwerdemanagement aufzuarbeiten, bitten wir um Kontaktaufnahme. Gerne erreichen Sie uns telefonisch unter der Tel.: 07731 89 1520 oder per Mail: [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Unsachgemäße Behandlung
Unfallchirurgie
|
Brigitte642 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Freches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Pflegepersonal und unsachgemäße Behandlung
Krankheitsbild:
Sturz aus der Höhe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patienten werden unsachgemäß behandelt werden im kalten fluhr abgesetzt, meine Mutter blutete stark an der Hand nach Nadel ziehen, würde nicht Mal abgeklebt, Patienten werden nicht richtig untersucht und abserviert. Krankenschwester und Pfleger spielen vor den Patienten denen es so schlecht geht, ist das allerletzte.
|
Raisle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Hatte lange Gelegenheit Bilder anzuschauen)
Pro:
Kontra:
Schmerzmanagement
Krankheitsbild:
Neuroborreliose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Freitag via Notaufnahme in die Klinik gekommen. Verschiedene Untersuchungen wurden vorgenommen, die Ergebnisse jedoch nur teilweise besprochen. Leider wurde die Medikation nur lückenhaft verordnet.
Trotz starker Schmerzen nachts konnte ich mit keinem Arzt sprechen. Es gibt nachts keinen Neurologen mit Bereitschaft und die Ärzte vom Dienst sind nur für "Notfälle" da. Meine Schmerzen zählen wohl nicht als solcher.
wir danken für Ihre kritischen Worte! Gerne nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir Ihren Hinweisen nachgehen können.
Sie erreichen mich telefonisch unter der Tel: 07731 89 1520 oder per Mail [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Beschwerdemanagement
Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Wundreinigung
Unfallchirurgie
|
Elro1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verschmutzte Platzwunde, Schädelfraktur und Rippenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Sturz auf den Kopf und Brust auf Steinplatten.
Schädelfraktur, Rippenfraktur und tiefer Platzwunde an der Stirn wurde keine Wundreinigung durchgeführt, nur Klammerpflaster angebracht.eine Nacht stationär. ich mußte nach einer Tetanusimpfung bitten . Nach 2 Tagen Eiter von Hausarzt entfernen lassen. Nach weiteren 2 Tagen Wunde nochmals den vermehrt aufgetretenen Eiter ausgespült.
Habe das Gefühl, man muss den Ärzten sagen was sie zu tun haben.
wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Behandlung im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen nicht zufrieden waren.
Gerne kommen Sie telefonisch oder per Mail auf mich zu, damit Ihre Reklamation adäquat und im Rahmen der verbundinternen Richtlinien das Beschwerdemanagement betreffend, bearbeitet werden kann.
Sie erreichen mich unter der Tel.: 07731 89 1520 oder per Mail [email protected].
|
Fraktur2024 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Dame am Empfang war sehr freundlich
Kontra:
Alles weitere
Krankheitsbild:
V.a Fersenbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von der Notfallpraxis in die Notaufnahme geschickt mit Ausschluss tiefe Beinvenenthrombose und V.a. Fersenbeinfraktur. Nach ca. 1 Std. Wartezeit wurde ich zur Krankenschwester reingerufen, diese hat Blutdruck gemessen, sich mein Bein angesehen und gelacht über die Diagnose der Ärztin mit der Aussage die hat doch keine Ahnung. Danach wurde ich wieder ins Wartezimmer geschickt. Nach drei Stunden Wartezeit wurde mir auf Nachfrage gesagt es könne auch sechs Stunden und mehr Wartezeit daraus werden da Verkehrsunfälle Vorrang hätten und es nur einen Facharzt gibt. Ich bin unbehandelt dann gegangen. Das passiert mir nicht zum ersten Mal. Wir sind schon öfter so behandelt worden und haben dies auch vor einiger Zeit der Presse weiter geleitet.
|
Samymum berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwester Erle war sehr nett und Frau Leible vom Sozialdienst
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz und Einblutung im Kopf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hoffentlich nie mehr wieder.
Die eine Abteilung wusste nicht, was bei der anderen gemacht wurde.
Mein Papa kam nach der Intensivstation in ein Zimmer für gesetzlich Versicherte obwohl er Privatpatient ist.
Es gab kein WC und keine Dusche im Zimmer.
Nur Waschbecken mit Vorhang wie vor 50 Jahren.
Das Zimmer war generell einfach herunter gekommen.
Mein Papa wurde in erste Klasse verlegt. Dort ist er beim Toilettengang gestürzt. Schwester hat es nicht vermerkt.
Nachdem wir dann irgendwann einen Arzt gefunden haben, hieß es nur, mein Vater würde über Schulterschmerzen klagen....klar, kam auch vom Sturz.
Mein Vater wurde in den knapp 8 Tagen nicht geduscht.
Als er dann von jetzt auf nachher in die Kurzzeitpflege kam, würde noch die falsche Tasche mitgenommen. Sie stand ja nur neben seinem Bett!!!!
Ohne Worte.
Ohne Angehörige ist man auf geschmissen.
Man kann sich das Krankenhaus aber im Notfall leider nicht aussuchen:-((
Die Kanüle haben sie dann auch noch schön stecken lassen. Durfte dann das Pflegepersonal in der Kurzzeitpflege entfernen. Verklebt war es für die Ewigkeit
Der junge Samariter der mir so nett die Spucktüte gebracht hat
Kontra:
Ich konnte nichts positives finden, zumal meine Schmerzen heute noch stärker sind
Krankheitsbild:
Notfall Blaseninfekt
Erfahrungsbericht:
Ich kam in die Notfallpraxis mit starkem Harnwegsinfekt und Schmerzen ( 19:50) es warteten noch mehrere Patienten.
Ich konnte nicht sitzen also legte ich mich über 3 Stühle.
Ein sehr netter Mann von den Johanittern brauchte mir sogar einen Spukbeutel.
Dann wartete ich bis ich aufgerufen wurde. Es wurde zügig Blut abgenommen und ein Zugang gelegt.
Der zuständige Mediziner kam dann und machte einen US, soweit sogut!
Urin wurde gecheckt…. Ja es wären Keime da.ich könnte gehen-es kam dann ein Pfleger mit 2Vomex Tabletten- ich reklamierte und habe nach dem Antibiotikum gefragt, welches man mir dann gab!
Ohne Anleitung oder Angaben wie ich dieses zu nehmen hätte!
Das Novalgin hatte man ganz vergessen.
Unter Schmerzen quälte ich mich zurück nach Hause!
Heute am nächsten Tag geht es mir keinesfalls besser, im Gegenteil die Schmerzen wurden schlimmer!
Falls ich wieder einmal in die Notaufnahme muss, sicher nicht in dieses Krankenhaus !!!!!
Alles halbherzig, lustlos……desinteressiert! Katastrophe.
Ich kam mir vor wie ein Stück Vieh.
Das einzig positive war der Johanitter und die Frau die Blut genommen hat.
P.S es war ein moderater Abend ohne viel Patienten.
Auch hörte ich wie mit anderen kranken geredet wurde……schlimm! Es wurde mir nichts erlöst gar nichts weder bei den Zustand der Nieren noch über neu verabreichte Medikament! Nichts!
vielen Dank für Ihr Feedback auf dieser Plattform.
Sie beschreiben einen Aufenthalt in der (KV) Notfallpraxis.
Diese ist nicht gleichzusetzen mit der Zentralen Notaufnahme des Hegau-Bodensee-Klinikum Singen, ist nicht im gleichen Gebäude untergebracht und wird auch nicht vom Klinikum betrieben.
Sollten Sie jedoch Patientin in unserem Haus gewesen sein, bitte ich Sie höflich, mit mir Kontakt aufzunehmen. Gerne werde ich dann in Ihrer Angelegenheit im Rahmen des verbundinternen Beschwerdemanagement aktiv und kann Ihre Reklamation adäquat bearbeiten.
Sie erreichen mich unter der Tel: 07731 89 1520 oder per Mail [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
dummerpatient3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
dieses Haus ist absolut nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Bauchdeckenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 6 Monaten Wartezeiten und 4 maligen Absagen von OP Terminen. Kann ich hier nur von unterlassener Hilfeleistung und Verdummung von Patienten berichten
mit Bedauern nehmen wir Ihre kritischen Worte zur Kenntnis.
Aufgrund verschiedener Faktoren sind OP-Terminverschiebungen bedauerlicherweise nicht immer zu umgehen.
Wir richten unsere Behandlung und auch OP-Planung an der medizinischen Erforderlichkeit und Dringlichkeit aus. Leider müssen wir dann mitunter aufgrund von dringlichen OP-Erfordernissen elektive Eingriffe - wie in ihrem Fall- verschieben.
Ihre Formulierung der unterlassenen Hilfeleistung können und wollen wir dahingehend nicht so stehen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Wenn es geht nie mehr Singen, ich war im November schon mal da, habe mich aber Gott sei Dank für Konstanz entschieden
Innere
|
seufzi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich suchte Hilfe, es war alles für die Katz)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen fast nicht geniessbar obwohl ich alles esse
Krankheitsbild:
Luftnot und Magenschleimhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich nach dem 4. Herzinfarkt starke Luftnot bekam und Angst hatte zu ersticken habe ich den Bereitschaftsdienst angerufen 1.15 nachts der Ausreden gebrauchte nicht kam, habe ich andertags den Sani angerufen der mich zur Vertretung von meiner Hausärztin empfahl. Es war aber Mittwoch vor dem Feiertag da erreicht man niemanden. Ich bin dann selb er zur Notaufnahme gefahren, wo man mich auch gleich dran nahm.Und gefragt wurde warum nicht früher kam. Es wurde dann gleich am morgen eine Herzkathederuntersuchung gemacht, wobei alles in Ordnung war.Zeitgleich habe ich noch mit dem Magen zu tun, meine Hausärztin auch inkompitent hat mir keine Magenspiegelung empfohlen.Von ärztlicher Sicht aus wurde alles getan, aber bei der Entlassung wir können Ihnen leider nicht helfen.So viel ich weiß kann man bei Magenschleimhautentzündung wohl was geben.Und die Luftnot sicher auch beheben.
Nun kommt der Hammer: Ich hatte zwei Bettnachbarinnen die die Toilette besuchten keine Hände wuschen, eine hatte grosswäsche jeden tag im Waschbecken liegen auf dem Boden Dreckwäsche, Ihre Einlagen gebrauchte lagen auf dem Toilettenstuhl, die andere sass oder lag nackt, man stelle es sich mal vor in einem Stuhl, man wurde jeden tag gewogen und ich musste nach ihr auf den Stuhl. ekelhaft nur, warum sowas geduldet wurde vom Personal oder Ärzten.
mit Bedauern nehmen wir Ihre kritischen Worte zur Kenntnis.
Um im Rahmen unseres etablierten Beschwerdemanagements Ihren kritischen Worten nachgehen zu können, bitte ich im Kontaktaufnahme per Tel: 07731 89 1520 oder per E-Mail: [email protected]
|
Sihe21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Veraltet)
Pro:
Personal und Ärzte bemühen sich
Kontra:
Notaufnahme und auch andere Abteilungen überlastet. Es passiere Fehler
Krankheitsbild:
Verdacht auf Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag, leider musste ich in letzter Zeit mit verschiedenen Angehörigen meine Zeit in der Notaufnahme verbringen. Ich hab auch eine hohe Toleranzgrenze und kann geduldig warten. Wir wissen ja um die schwierigen Personalbedingungen. Meine Erfahrungen sind aber eher sehr besorgt. Habe echt Angst davor als Notfall und schon garnicht wenn man nicht für sich selber mehr sprechen kann, da hin zu müssen . Aktuell ging es um meinen Demenzkranken Vater. Ich hab mich etwa um 22.30 Uhr angemeldet, weil ich wissen wollte was mit Ihm ist. Dann hab ich nur immer gesehen das er 4 Stunden lang am gleichen Platz stand. Um 3.15 Uhr in der Nacht war er dann weg. Dann hab ich mal geklingelt weil ich langsam mal wissen wollte was nun ist. Dann hatte man mich einfach vergessen. Mein Vater wurde ins Pflegeheim zurück gebracht. Das kann ja passieren. Aber dann hab ich ne andere Diagnose gehabt, wie das Pflegeheim. Noch schlimmer er sollte was einnehmen wo bekannt war das er es nicht nehmen kann. Am Morgen wurde er dann wieder hingefahren. Hätten wir uns sparen können, wenn man nachts mit mir gesprochen hätte. Das darauf folgende Arztgespräch war freundlich. Aber was man schon merkt bei pflegebedürftigen Menschen das man Sie doch besser einschlafen lassen sollte. Als ob man das nicht weiss. Ich finde auch durch die zahlreichen Erfahrungen das man mit besserer Organisation und Kommunikation vielleicht was bewirken könnte. Die Leute die da arbeiten tun mir echt Leid aber auch die vielen Kinder die wegen kleinen Platzwunden 7 Stunden unbeachtet bleiben und alle Menschen mit Schmerzen und grosse Sorgen um Ihre Angehörigen. Wo soll das alles noch hinführen
mit Bedauern lesen wir Ihren Erfahrungsbericht zum Aufenthalt Ihres Angehörigen in unserer Zentralen Notaufnahme.
Gerne bitten wir um Kontaktaufnahme ([email protected] oder Tel. 07731 89 1520) mit unserem Beschwerdemanagement um den Sachverhalt adäquat aufzuarbeiten.
|
Nasa81 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Miserable Behandlung
Krankheitsbild:
Halstrauma nach Autounfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hatte gestern Abend unverschuldet einen Autounfall, heute In der Notfallambulanz über 4 Stunden gewartet bis meine Tochter (18) mit reingenommen wurde. 2,5 Stunden später kommt sie weinend ins Wartezimmer. Sie wurde bis dahin noch immer nicht untersucht! Eine absolute Unverschämtheit, der Unfall hatte ihr schon zugesetzt und dann so ein Erlebnis im Krankenhaus.
Ich hielt schon vorher nicht viel von der Klinik, zukünftig gehen wir lieber nach Konstanz…
wir bedauern, an dieser Stelle Ihr negatives Feedback zum Aufenthalt Ihrer Tochter in unserer Zentralen Notaufnahme zu lesen.
Gerne beziehen wir im persönlichen Dialog zu Ihren kritischen Worten Stellung, hierzu möchte ich Sie bitten, sich mit dem Beschwerdemanagement per E-Mail: [email protected] oder per Tel: 07731 89 1520 in Verbindung zu setzen.
Das Zimmer ist absolut altmodisch, klein und nicht wohnlich. Das Bett für die Begleitperson ist ein Feldbett aus dem Jahr 1900. Die Toilette ist auf dem Gang und wurde während meines Aufenthalts von 4 Tagen nicht gereinigt. Ebenso wurde die seife auf der Toilette 4 Tage nicht aufgefüllt.
Auf unser Zimmer wurde dann eine zweite Familie mit akuter Gastroenteritis eingezimmert was überhaupt nicht geht. Die arme Frau musste die gesamte Nacht spucken und hatte Durchfall.
mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Kindes in unserer Kinderklinik im Hegau-Bodensee-Klinikum nicht zufrieden waren.
Um Ihren kritischen Worten nachzugehen, bzw. die Reklamation im Rahmen unseres etablierten Beschwerdemanagements aufzuarbeiten, bitte ich Sie Kontakt mit mir aufzunehmen.
Sie erreichen mich unter [email protected] oder per Telefon unter 07731 89 1520.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
Ertugrul berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Keine Ahnung)
Pro:
Wegen Hohe Blutdruck
Kontra:
Unmenschliche Behandlung. Keinerlei Interesse an Patienten. 3 Stunden und 20 Minuten gewartet und erst als ich mich aufgeregt habe ist jemand gekommen um mich weiter aufzuregen. Unmöglich wie Sie mit einem umgehen.
Krankheitsbild:
Notfallaufnahme wegen hohe Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Angekommen mit hohem Blutdruck. Nach 3 Stunden und 20 Minuten ist jemand gekommen weil ich aus Panik laut wurde und wurde schlecht behandelt. Unmöglich dieser Notfallaufnahme. Hatte von anderen schon was gehört darüber, jetzt habe ich selbst die Erfahrung gemacht.
Ihre unten stehenden kritischen Worte nehmen wir mit Bedauern zur Kenntnis.
Gerne möchten wir Ihre Reklamation im Rahmen unseres Beschwerdemanagements aufarbeiten und bitten hierzu um Kontaktaufnahme.
Sie erreichen uns unter: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
19748 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
Stazioner
Krankheitsbild:
Infektion prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Serh schlecht Erfahrung, wegen eine Biopsie an der Prostata habe ich eine Infektion bekommen, die igiene war null. 10 Tage Antibiotika, davon 6 Tage als stazioner, 8 flebo Antibiotika und weitere Infusion. Essen nicht gut, Frühstück von Kühlschrank, Mittag essen zwei mal gut, Abend essen 5 mal nur Käse. Krankenschwester nicht immer freundlich. Wiele Junge Ärzte viele Theorien, aber weniger Erfahrung.
wir bedauern, dass Sie offensichtlich Anlass zur Kritik bezüglich Ihres Aufenthaltes bei uns im Haus haben.
Um diese im Rahmen unseres verbundweiten Beschwerdemanagements aufzuarbeiten bitten wir um Kontaktaufnahme. Sie erreichen uns per E-Mail: [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Traumatisierte Geburt, die mit anderem Personal vermutlich anders verlaufen wäre
|
[email protected] berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Manche Schwestern auf der Wochenbettstation sind einfühlsam
Kontra:
Unprofessionalität Personal, schlechter Ablauf und Organisation, Geburt falsch eingeschätzt, keine Sicherheit für einen Geburtsort erschaffen
Krankheitsbild:
Entbindung-Kaiserschnitt Vollnarkose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste aufgrund von grünem Fruchtwasser von meiner Hausgeburt absehen und in das Krankenhaus Singen verlegt werden.
Mit Sorge und Angst um mein Kind, da dadurch Kebensgefahr besteht, musste ich über 5 Stunden in meinen durchnässten Klamotten im kalten ungemütlichen CTG-Raum und dann sogar im eiskalten Flur auf die Ärztin warten, damit sie mir durch den Ultraschall endlich sagt, ob mit meinem Kind alles in Ordnung ist.
Ich wurde die ganze Zeit angesprochen und in meiner ,,Entspannung“ nur gestört. Mein Mann musste über 5 Stunden mit Sorgen im Auto sitzen, da niemand mir Auskunft geben konnte. Ich wurde nur von einer Praktikantin ,,betreut“, die meinen Geburtsverlauf überhaupt nicht richtig eingeschätzt hatte.
Meine Wehen kamen regelmäßig und in kürzeren Abständen und trotzdem wurde ich auf ein Zimmer mit einer bereits frisch entbundenen Frau und Baby gebracht. Ich konnte dort überhaupt nicht entspannen, Tönen oder mich bewegen. Ich war in Geburt, mich hätte man in den Kreißsaal zur Entspannung und Geburtsatmosphäre bringen müssen.
Erst morgens um 5 Uhr wurde ich dann in den CTG-Raum gebracht, irgendwann hieß es, dass die Herztöne unter den Wehen ,,nicht gut“ aussehen. Nach 6x Wehenhemmer bekam ich Herzrasen und wurde dann zur besseren Überwachung in den Kreißsaal geschickt. Dann wurde ziemlich gleich der Kaiserschnitt angeraten - auf meinen Mann war Zeit zu warten, es war noch genug Zeit.
Nachdem über 45 min unfreundlich versucht wurde die PDA ohne Erfolg zu setzen, wurde die Vollnarkose anvisiert. Es hieß dann noch mein Mann ist gerade angekommen - wir warten und schon setzte die Anästhesie mir die Maske auf und ich glitt in Narkose. Ich hörte das Op-Team noch sagen: ,,Was machst du da, wir sind noch nicht so weit“ sagen.
Meinen Mann durfte ich also nicht mehr sehen, er wurde direkt in ein Zimmer mit den Worten: ,,Machen Sie Ihre Brust frei, ihr Kind kommt gleich“ geschickt.
Die Kaiserschnitt ist unnötig zu groß und die Betreuuen mancher Schwestern schrecklich.
vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir bedauern sehr, dass Sie Anlass zur Kritik am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen haben. Gerne gehen wir im Rahmen unseres patientenorientierten Beschwerdemanagements Ihren kritischen Worten nach und bitten um eine persönliche Kontaktaufnahme.
Sie erreichen mich per E-Mail unter: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum
Beschwerdemanagement
Der Aufenthalt auf Station 35 (Psychosomatik / Psychotherapie) war eine Lektion für sich
|
KonstanzerPatient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (abschreckendes Negativbeispiel)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (noch heute kommen in meiner ambulanten Therapie Dinge zu Tage, die in Singen traumatisierend waren)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (man bekommt das Gefühl, dass die Unzufriedenheit der Patienten mit Medikamenten ausgeglichen werden muss)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (mangelnde Kommunikation zwischen Station und Verwaltung, Entlassbrief dauerte 3 Monate)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (keinerlei Sport- / Bewegungseinrichtungen, nicht einmal in den Außenanlagen)
Pro:
schnelle Aufnahme
Kontra:
so ziemlich alles andere
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe sehr lange mit mir gehadert, hier eine Bewertung über meinen Aufenthalt auf der Station 35 (Psychosomatik) zu verfassen. Meine Erfahrungen dort waren aber leider so negativ, dass ich zukünftigen Patienten doch ganz gerne einen Einblick geben möchte.
Die Station ist notorisch unterbesetzt, das Therapieangebot lässt sehr zu wünschen übrig. Es kann keinesfalls mit einer richtigen psychosomatischen Klinik mithalten. Die einzige Ärztin für fast 20 Patienten ist entsprechend überfordert. Der sie 1x/Monat unterstützende Chefarzt war auf Grund seiner übergriffigen Art von den Patienten regelrecht gefürchtet. Das Pflegepersonal ist nicht von der Pike auf psychosomatisch ausgebildet. Es handelt sich überwiegend um Quereinsteiger aus anderen Pflegeberufen. Entsprechend schlecht
und hilflos waren diese im Umgang mit Mitpatienten, die hier akute Panik-Attacken oder Dissoziationen durchlebten. Nicht selten kam es deshalb dann zu Verlegungen in andere Kliniken. Im Allgemeinen hatte ich deswegen das Gefühl, dass die meisten meiner Mitpatienten hier entweder frustriert oder resigniert entlassen wurden. Das schlägt dann natürlich leider auch auf die Moral der gesamten Patientengemeinschaft, was dann immer wieder Thema von Gruppenvisiten war. Das Ergebnis war dann aber immer das selbe: Die Beschwerden der Patienten seien altbekannt und man könne nichts an der eher dürftigen Gesamtsituation ändern. Man kam sich hier leider zu oft vor wie im falschen Film. Organisatorisch ist die Klinik leider eine Katastrophe. Es scheint, als ob es einen eingefahren Konflikt mit der Verwaltung des Krankenhauses gibt. Ich könnte hier noch einige weitere Beispiele ausführen, aber leider reicht der Platz nicht...
Ich kann deshalb jedem Patienten mit ähnlicher Diagnose nur raten: Wer mit sich selbst fürsorglich umgehen will lässt sich bitte nicht wie ich von der schnellen Aufnahme beeindrucken, sondern macht einen großen Bogen um diesen Alptraum!
|
Agan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die chirurgin sehr ehrlich tip Top)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Analabzes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am Freitag in der Notfallaufnahme die Narbe wo ich vor sechs Monaten operiert worden bin ist wieder aufgeplatzt die Nabe ist 3 mm auseinander gegangen immer wieder nach Blutung.
Ich hatte am Samstag den 16. Oktober operiert werden sollen Termin wurde auf 7:30 Uhr verlegt.
Mein Termin wurde immer wieder verschoben verschoben dann hieß es es ist? Ob ich überhaupt an diesem Tag dran komme ich ich muss nämlich selbst entlassen jetzt muss ich nach Villingen-Schwenningen ins Krankenhaus gehen da das Krankenhaus übers Wochenende nur eine OP Linie hat angeblich sind so viele Notfälle wo behandelt werden also meiner Meinung nach dieses Krankenhaus komplett versagt es ist ein Saustall da drin
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Zentralen Notaufnahme.
Um Ihre Kritik adäquat aufarbeiten zu können, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement unter der Tel: 07731 89 1520 oder per Mail: [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Katastrophe
Innere
|
Lena214 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
einige nette und liebe Schwestern
Kontra:
Völlig überforderte Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater erlebte nach einem relativ harmlosen Eingriff den absoluten Horror.Nach einer Fehldiagnose und Prognose wurde er einer Behandlung ausgesetzt die eine absolute Tourtour für
ihn war.Als ob das noch nicht genug ist, hielt man es noch nicht mal für notwendig für seine Körperhygiene zu sorgen.Seine Frau mit 83 Jahren übernahm dann diesen Job der Schwestern.Trotz Aufforderung und Zusage des Pflegepersonals geschah dies auch die nächsten Tage nicht.Sind ältere Menschen, die völlig auf Hilfe angewiesen sind,die voller Angst und Verzweiflung sind, auf dieser Station nichts mehr wert??Dürfen Sie keine Würde mehr haben?? Es ist beschämend und einfach nur schlimm.Einen Arzt am Wochenende zu sprechen,obwohl angekündigt,ist einfach nicht möglich.
Sicherlich ist der Job von Ärzten und Pflegepersonal nicht immer leicht,aber niemand wurde gez
wungen diesen Beruf auszuüben.
Würden diese so genannten Götter in Weiss das auch ihren Eltern oder Angehörigen so zumuten?Sicher gibt es auch auf dieser Station noch Menschen für die dieser Beruf auch eine Berufung ist.Leider viel zu wenig.
Eins ist aber ganz sicher..nie wieder werden meine Eltern einen Fuss in dieses Krankenhaus setzen
und es hoffentlich auch nicht müssen.
.
vielen Dank für Ihr Feedback zum Aufenthalt Ihres Vaters bei uns im Haus.
Gerne würden wir Ihrer Kritik im Rahmen unseres Beschwerdemanagements nachgehen. Bitte setze Sie sich hierzu unter der Tel. 07731 89 1520 oder per E-Mail: [email protected] in Verbindung. Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
Limarieli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde heute aufgrund des Verdachts auf bluthochdruck von meinem Frauenarzt nach Singen überwiesen, ich sollte mich im Kreißsaal melden um mich durch checken zu lassen.
Alles kein Problem, lieber einmal zuviel als zu wenig, ich bin in der 36+6ssw und war emotional sehr angespannt, hatte Angst und war unsicher...
Leider musste ich feststellen, das dies nicht berücksichtigt wurde und wird, am Haupteingang wurde ich sehr unfreundlich und arrogant darauf hingewiesen, daß mein Mann nicht mit hoch dürfe, was ich emotional nicht verpackt habe, ich wollte nicht alleine hoch und ohne ihn an meiner Seite die Untersuchungen abwarten, ich weiß nicht, aber eine hoch schwangere Frau in so einer Situation auf sich alleine gestellt zu lassen finde ich unter aller sau, ich habe kert Wende gemacht und vor dem Eingang erstmal geweint. Wir hätten uns beide testen lassen ohne Probleme aber das ist eine Frechheit, das der Partner nicht an der Seite des oder der Betroffenen sein kann.das man so am Eingang behandelt wird und keinerlei Rücksicht auf die Situation genommen wird.
Keine ruhigen Worte sondern nur ein assiges herablassendes Verhalten von den 2 jungen Damen am Eingang um 17Uhr
Absolutes no go ich bin dann in ein anderes Krankenhaus gegangen und mein Mann durfte nach dem Testen an meiner Seite bleiben
Ich habe mich sicher und aufgehoben gefühlt, was man von singen nicht erwarten kann, kaum noch corona und immer noch so Menschen unwürdiges verhalten
wir bedauern, dass Sie Anlass zur Kritik am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen haben.
Um dieser im Rahmen unseres strukturierten Beschwerdemanagement nachzugehen, würden wir uns freuen, wenn Sie persönlich mit uns Kontakt aufnehmen.
Sie erreichen uns unter der Tel: 07731 89 1520 oder per E-Mail: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Notaufnahme
Unfallchirurgie
|
Ursula352 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Fühle mich nicht gut versorgt
Krankheitsbild:
Schmerzen im Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Arbeitskollege hat mich am 25.06. zwischen 15 .00 und 15.30 Uhr mit dem Rollstuhl zur Notaufnahme in Singen gebracht, da ich Schmerzen im rechten Sprunggelenk hatte und nicht mehr selber gehen konnte. Ich war nicht gestürzt und hatte keine Aktivitäten unternommen, die die Schmerzen verursacht haben konnten. Der Fuß war dick um das Gelenk herum und hatte tolle Farben. Als ich dann irgendwann einmal in einen Behandlungsraum geschoben wurde, und dann ein Arzt mein Gelenk abgetastet hatte und festgestellt hatte wo der Schmerz am schlimmsten war, wurde ich zum Röntgen geschoben und danach wieder zurück in den Wartebereich. Irgendwann kam dann der Arzt wieder vorbei und sagte mir im Vorbeilaufen, dass alles ok wäre und die Schwester mir dann einen Verband machen würde und ich dann gehen könnte. Die Schwester kam dann und wollte mir einen Verband ans Knie machen, was wir dann klären konnten und ich dann somit entlassen war. Einen Arztbericht habe ich bis heute nicht. Als ich dann rausgehumpelt bin, sagte mir ein Pfleger noch, dass ich ja morgen nochmal kommen könnte falls die Schmerzen nicht nachlassen würden. Nach 4 Stunden Notaufnahme und immer noch Schmerzen hat mich meine Tochter dann abgeholt und nach Hause gebracht. In der vergangenen Woche war ich dann beim Hausarzt, der einen Verdacht auf Beinvenenthrombose diagnostizierte, zu dem ich heute das Ergebnis bekomme.
mit Bedauern haben wir Ihre oben stehende Bewertung zu Ihrem Aufenthalt in der Zentralen Notaufnahme im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen gelesen.
Uns ist viel daran gelegen, die Angelegenheit mit Ihnen direkt zu besprechen, da es uns so möglich ist, die Qualität zum Wohle der Patienten, zu optimieren.
Ich freue mich über Ihren Anruf unter der Tel. 07731 89 1520 oder Ihre Rückmeldung per E-Mail unter [email protected]
Freundliche Grüße
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Tortur für Pat. und Angehörige
Unfallchirurgie
|
GoodGirl25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Abszess/Vitusnagel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Angehörige wurde mehrmals mit einem Abszess an der Hüfte in die Notaufnahme gebracht vom Heim zur Abszesssanierung. Sie hat 2019 einen Vitusnagel bekommen der sich revidierend infiziert hat. Nach mehreren Abszessen wurde seitens der UCH, beschlossen den Vitusnagel zu entfernen. Daher wurde also die Angehörige an einem Tag einbestellt zur Narkoseaufklärung, was bedeutet sie muss mit dem Krankentransport vom Pflegeheim ins Klinikum gebracht werden. Anschließend wird sie wieder ins Heim gefahren, um am nächsten Tag um 6 Uhr aufstehen zu müssen da sie spätestens um halb 8 Uhr morgens in der Klinik sein muss. Wenn man mal ehrlich ist, ist das völlig unnötig sie so früh einzubestellen, da sie mit ihrer Keimbesiedlung in der Blase sowieso an letzter Stelle auf dem OP-Plan steht. Am Abend vor der OP platze zudem der Abszess erneut auf und es entleerte sich der pure Eiter, trotz Antibiotikum. Am Morgen war sie pünktlich in der Klinik um um 17 Uhr zu erfahren, dass sie nicht mehr operiert wird aufgrund von einem Notfall. Also schickte man sie wieder zurück ins Heim trotz eitriger Hüfte mit der Aussage sie evtl. am nächsten Tag VIELLEICHT zu operieren. Man würde sich bis halb 10 melden, sie soll so lang nüchtern bleiben. Auch der Anruf ob sie nun am Tag darauf operiert wird kam nicht.
Es ist jedem klar, dass sich durch Notfälle OPs verschieben können aber eine alte Frau mehrmals durch den Landkreis zu fahren ist einfach eine Tortur.
Sie berichten oben stehend, dass Sie mit der Behandlung bzw. des organisatorischen Ablaufes bezüglich des Präoperativen Gespräches und der Einbestellung der Operation am Operationstages Ihres Angehörigen nicht zufrieden waren.
Gerne nehmen Sie hierzu im Nachgang Kontakt mit dem Beschwerdemanagement auf (Tel: 07731 89 1520 oder [email protected]), um den Grund Ihrer Unzufriedenheit detailliert zu schildern und bestenfalls im Nachgang zu klären.
Wir sind grundsätzlich auch über auch über negative Rückmeldungen dankbar, denn nur durch konstruktive Kritik kann uns aufgezeigt werden, in welchen Bereichen wir uns zum Wohle aller Patienten verbessern können.
Freundliche Grüße
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
Dreamer21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Vizeralchirurgie fachlich und menschlich perfekt
Kontra:
Das selbstständige Leben durch Unachtsamkeit zerstört
Krankheitsbild:
Enterozele, Rectozele,
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt auf Station der Frauenklinik nach zwei Operationen sehr stressig und psychisch verlangt man einem hilflosen,Patienten bis an die Schmerzgrenze physisch und psychisch Alles ab. Unorganisierte Station, nicht oder fehlerhafte Umsetzung von Verordnungen und von einzelnen Pflegekräften deutliches Desinteresse am Patienten spürbar. Statt zu genesen ein täglicher Kampf um Pflege, glutenfreie Schonkost usw..
Erste Operation schiefgelaufen, mit 3 cm Schnitt im Enddarm aufgewacht, wobei bei OP Abklärung von einer Perforation von Nachbarorganen weder mündlich noch schriftlich , darauf hingewiesen wurde. Mir wurde erklärt, dass man mit dem Darm überhaupt nicht in Berührung kommt bei der Schnittführung.
Am vierten postoperativen Tag, starke Blutung aus dem Darm, Vertretung des behandelnden Arztes , welcher dienstfrei hatte, war völlig überfordert und hat nicht reagiert. Einige Stunden später der Verlust der Stuhlikontinenz, da Darminhalt durch den Schnitt im Darm, sich eine andere Körperöffnung gesucht hat.
2. Operation dann notfallmäßig in Zusammenarbeit mit Chirurgie sechs Tage später zur Schliessung der Ädhesion. Chirurgie ist weiterzuempfehlen, da dort fachlich und auch menschlich wirklich das Bestmögliche für mich getan wurde. Bei Senkungsbeschwerden jedoch ist die Frauenklinik absolut nicht zu empfehlen, besonders wenn Darmteile an der Senkung betroffen sind. Solche Operationen gehören in ein interdisziplinäres Beckenbodententrum mit dem Konzil Darm.-Urologie.- und Gynäkologie an einem gemeinsamen Zentrum.
Bin nun ein Fall für Spezialisten und habe meine Lebensqualität an der Kliniktüre bei der stationären Aufnahme für lange Zeit abgegeben.
Verwaltung bzw. Beschwerdemanagement völlig desinteressiert an der Aufarbeitung bzw. Klärung des Falles und setzt damit deutlich ein Zeichen, das Ruf der Klinik und wirtschaftliches Interesse stets Vorrang vor dem Patienten hat und somit eine Weiterempfehlung niemals gerechtfertigt wäre.
mit Befremden haben wir Ihren oben stehenden Kommentar zu Ihrem Aufenthalt im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen zur Kenntnis genommen.
Ich kann Ihnen versichern, dass es uns ein großes Anliegen ist, den Patienten, die sich den verschiedenen Häusern des Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz anvertrauen, eine bestmögliche Behandlung und Versorgung zukommen zu lassen. Dass uns dies aus Ihrer Sicht nicht gelungen ist, bedauern wir sehr.
In Ihrem "Erfahrungsbericht" attestieren Sie der Verwaltung, bzw. dem Beschwerdemanagement Desinteresse an einer adäquaten Aufarbeitung Ihres Anliegens. Unser Beschwerdemanagement hat sich Ihres "Falls" intensiv angenommen und Ihre Beurteilung unterscheidet sich daher sehr von unserer Auffassung: in verschiedenen persönlichen Gesprächen mit Ihnen wurde alles in unserer Macht stehende unternommen, um Ihnen zu helfen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute - vor allem Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Dreamer21 am 07.07.2021
Nennen wir das mal Marketingstrategie. Sie haben sich für mein Anliegen nicht interessiert, vielmehr kam das Zitat :, " wir sind sehr gut versichert" telefonisch bei meinem Mann an. Mit mir hat Niemand der Verwaltung jemals geredet. Ihre Klinik ist kein interdisziplinäres Beckenboden Zentrum und auch nie zertifiziert worden. Genau dies wurde mir aber versichert, ich habe dies auch noch geglaubt, mein Vertrauen und meine Hilflosigkeit wurde benutzt, um eine OP durchzuführen, welche für Singen eine Liga zu hoch ist. Man sollte nicht Operieren was man nicht kann und danach auch noch arrogant auf die Versicherung des Krankenhauses verweisen. Sie spielen mit der Gesundheit und der Lebensqualität von kranken Menschen. Wichtig ist der Profit, ansonsten haetten Sie laengst eine außergerichtliche Klärung angeboten.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Keine intensive Ursachenanalyse
Innere
|
Sani212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Ursachenanalyse, nur Bekämpfung der Schmerzen mit Schmerzmittel
Krankheitsbild:
Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal ständig überlastet. Ärzte haben keinen Plan zur Behandlung.
Sie berichten, dass Sie mit der Behandlung eines Angehörigen bei uns im Haus nicht zufrieden waren.
Gerne nehmen Sie hierzu Kontakt mit dem Beschwerdemanagement auf (Tel: 07731 89 1520 oder [email protected]), um den Grund Ihrer Unzufriedenheit detailliert zu schildern und bestenfalls im Nachgang zu klären.
Wir sind grundsätzlich auch über auch über negative Rückmeldungen dankbar, denn nur durch konstruktive Kritik kann uns aufgezeigt werden, in welchen Bereichen wir uns zum Wohle aller Patienten verbessern können.
Freundliche Grüße
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
Tweety782 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Tochter dort entbunden wohl sternengucker bei Geburt was dazu führte das die Geburt sehr,sehr lang und schmerzhaft war trotz PDA die ich nicht vertragen habe musste ganzen tag brechen!ich war von 5.00 uhr morgens bis 23:35 wo unsere tochter auf die Welt kam im kreissaal ich bin wirklich traumatisiert es wurde sehr schmerzhaft zu zweit zusàtzlich bei wehe auf mein Bauch eingedrückt habe viele Hämatome Bauch gehabt Arm wo zugang war ist voll MIT Hämatome weil man 2 mal eine Hebamme mot ihr Gewicht auf zugang gedrùckt hat wo nadel war der ton etc war von oberärztin teilweise sehr ruppig konnte MIT aller letzte Kraft noch 3 wehen ertragen war am Ende meiner Kraft man hat sich entschuldigt und erklàrt das ich die schwierigste natüiche Geburt bewältigt habe,die man haben kann
Davor war man ruppig viel,hat mich a gepflaumt warum ich so negativ bin eine Hebamme in der Nacht zum 7.05 wo ich von mein Mann ins krankenhaus gebracht wurde wegen Blasensprung ich hatte starke wehen schmerzen von 1.00 uhr bis 5 uhr musste ich starke wehen schmerzen raushalten bekam nur zäpfchen was nicht half und blòd sprùche das sind halt wehen da müssen frauen durch
Die Hebamme bei Geburt hat immer mein Name falsch gesagt stàndig habe ihr gesagt wie ich richtig heisse intressierte sie nicht!komunikation nur das nòtigste Im kreissaal von wohlfùhlen etc war da null es wurde wenig auf Mich eingegangen oder info gegeben wie ich geboren kann lag halt auf dem kreissaal Bett und kam so rùber machen sie halt mal tee oder wasser musste ich immer betteln das ich was bekomme hatte schüttelfost schweiß Ausbrüche etc intressierte niemand das ich die PDA nicht vertragen habe ayf station nach Entbindung auch null infos wie ich mein kind wieviel zufùttern muss nur dauernd stillen stillen!!!obwohl .rin kòrper noch nicht genug hatte und es paar tage brauch!
Ich muss sagen ich habe psychisch und körperliche Gewalt erlebt in dem kreissaal und weine òfter bin traumatisiert und muss es warscheinlich in therapie verarbeiten weiß es nicht bin trotzdem die glücklichste Mama finde das krankenhaus aber furchtbar diesbezùglich es sind so viel negative erfahrung such manche schwestern waren furchtbar und haben extrem nach Parfum gerochen ein unding wenn man neugeborene station arbeitet !!!
Ebenso bei Geburt hat eine Hebamme massiv nach Parfum streng gerochen ein unding bei Geburt hat Mich sehr gestört Geruch alles stark verbesserungswürdig !
mit Bedauern haben wir Ihr Feedback zur Kenntnis genommen.
Um den Sachverhalt adäquat im Rahmen unseres Beschwerdemanagements aufarbeiten zu können, bitten wir Sie höflich, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Sie erreichen uns telefonisch unter der Tel.: 07731 89 1520 oder per E-Mail: [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
infirmiere berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unzulänglich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unverschämt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit dem Krankenwagen nach Singen
gebracht, damit so war unsere Aussage,ein Reinfarkt ausgeschlossen werden kann. Sie hatte im September einen Herzinfarkt und bekam 8 Stents.
Die Symptomatik war ähnlich, allerdings hat der Sani sie auf der Urologie angemeldet,wegen eines bekannten Harnwegsinfekt.
Dort auf der Urologie hat man ihr Temperatur gemessen, sie aber nicht untersucht,aber einen Befund geschrieben aus einem "Nichts" heraus.Ich bin Krankenschwester, aber in 30 Jahren Berufserfahrung, weiß ich nicht wie man etwas befunden kann ohne Untersuchung!!
Meine Mutter hatte um ein Glas Wasser zum Trinken gebeten, welches man ihr verweigert hat.
Sie wurde dann weiter geleitet dort hat man wohl ein EKG geschrieben aber gekümmert hat sich niemand um sie.
Die Aussage das EKG ist in Ordnung ist ja auch ein Witz.Mein Mann hatte einen schweren Infarkt mit einem tatellosen EKG und normalen Blutwerten, die sich erst später rapide verschlechterten.
Man muss schon genauer hinschauen.
Hätte sie einen Reinfarkt gehabt, wäre sie jetzt wohl nicht mehr da.
Es ist ja auch kein Einzelfall, seit 36 Jahren machen wir immer wieder sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Klinik.
Ein Anruf beim Qualitätsmanagement hätte sie sich sparen können. Inkompetent , unhöflich und unverschämt. So ein Verhalten ist äußerst unprofessionell.
Meine Mutter ist alt, aber nicht senil und war früher Direktionsassistentin in einer internationalen Konzern.
Fazit: Das einzige was im Krankenhaus stört, ist der Patient, aus diesem Grund,habe ich auch nie dort gearbeitet. Zum Glück gibt es noch andere Krankenhäuser. Dass es viel besser geht, auch wenn man kein Privatpatient ist, habe ich gerade anderso erlebt.
|
Estelle2 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unwahr)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mich wundern zunehmend die guten Bewertungen.Ich kenne persönlich sehr viele Betroffene,die im Singener Klinikum stationär waren.Doch von positiven Erfahrungen berichtet kaum einer.Selber haben wir Erfahrungen mit unfreundlichen,unorgsnisiertem Personal gemacht.Ebenso wird über den schriftlichen Patientenwunsch von Maßnahmen willkürlich von den Ärzten entschieden,ohne Rücksicht,was der Patient will!Unwirksame Medikamente werden angewendet bis es zu spät ist ein wirkungsvolles einzusetzen.Morphin wird sehr leichtsinnig u kontraindiziert eingesetzt,ebenso gegen den Patientenwillen.Zur Beruhigung werden Media wie Serequil verabreicht,die für Schizophrenie oder Bioladen Patienten gedacht sind.Eunfach als Beruhigungsmittel ein so hartes Medikament zu nutzen ist fahrlässig.Die Aufklärung,gerade zu Zeiten von Corona,tatsächlich unehrlich u dürftig.Ich war geschockt u hätte,wenn nicht selber erlebt,so etwas nicht einmal Singen zugetraut.Unglaubluch,das in der heutigen Zeit so etwas zulässig ist.Leider trauen sich viel zu wenige,sich hierzu öffentlich zu äußern.Da viele auf das Krh angewiesen sind,bestehen Ängste noch schlechter behandelt zu werden.Zb.wurde meinem Bruder das unansehnlich Bett von der Diabetologin bezogen.Da er nicht gehfähig war,war er froh 2mal von Ausnahmeschwestern gewaschen worden zu sein. Pflegenotstand gibt es vielleicht,aber mit weniger Pausen nur den offiziellen,u etwas mehr Engament u weniger Bequemlichkeit wäre es umzusetzen.Es mangelt nicht nur an Personal sondern an der Lust zu arbeiten!Auffällig war,umso mehr Schwester u Pfleger pro Schicht umso weniger waren diese arbeitend zu sehen....Ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen,also dies nicht auf andere Stationen oder Krh ausweiten.Vielleicht sollten die Krankenpflege mal 4Wochen im einem Pflegeheim eingesetzt werden,um zu sehen wie Freundlichkeit mit harter körperlicher Arbeit verbunden werden kann.Ebenso müssen diese ohne Arzt im Hintergrund selbständig entscheiden u agieren .Und das immer mit einem lieben Wort für Patienten!Nachdem sie über 10stark pflegebedürftige ,teils dementsprechend Bewohner versorgt haben!
Sehr geehrte Patientin oder Angehörige (Estelle2),
bedauerlicherweise kann aus Ihrem Kommentar keine konstruktive Kritik entnommen werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf verallgemeinernde Vorwürfe nicht eingehen können.
Sollten Sie einen konkreten Anlass zur Beschwerde in einer Fachklinik im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen haben, bitte ich Sie, sich mit dem Beschwerdemanagement ([email protected] oder Tel: 07731 89 1520) in Verbindung zu setzen.
Ich kann Ihnen versichern, dass wir jede Reklamation sehr ernst nehmen und diese selbstverständlich vertraulich und adäquat behandeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
Tilda4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Intensivstation)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Station Ärzte
Krankheitsbild:
Herz Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach EKG und Blutabnahme rief mein Hausarzt an das ich umgehend ins KH Singen müßte um einen Herzkatheder zu bekommen. Ich hatte ein starkes enge Gefühl in der Brust und konnte schlecht Luft holen. 1 Nacht Intensivstation(sehr nett und kompetent)bekam Notfallspray, ASS und noch einiges, wonach der Druck nachließ. Informationsgeschpräch über den Eingriff und Einwilligung unterschrieben. Danach auf Station. Dort wurde noch eine Magenspiegelung angeordnet die eine Bulibitis ergab. Es folgte umgehend ein Arzt der mir mitteilte ich könne jetzt gehen aber sollte mich in Kardiologische Behandlung zur weiteren Abklärung begeben. Dies alles passierte 09.2019 und einen Termin beim Kardiologen bekam ich zum März 2020. Belastung EKG nicht in Ordnung und Verwunderung bei dem Arzt über meine Entlassung im Singener KH nach den Befunden. Umgehend vom Arzt Termin nun doch zum Herzkatheder. Diesmal KH Konstanz Herzzentrum. Unglaublich!!! Wer arbeitet da im Singener KH.
mit Bedauern haben wir Ihre oben stehenden kritischen Worte zur Kenntnis genommen.
Grundsätzlich ist es uns ein großes Anliegen, den Patienten, welche sich den verschiedenen Häusern des Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz anvertrauen, eine bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen.
Offensichtlich haben Sie hier aber Anlass zur Kritik, welche wir sehr gerne im persönlichen Rahmen klären möchten.
Daher bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Beschwerdemanagement unter der E-Mail Adresse: [email protected] oder per Telefon 07731 89 1520.
Bis dahin verbleiben wir mit freundlichen Grüßen,
ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
|
NoNever berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19/20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Chaos, kein Sicherheits- Vertrauensgefühl
Krankheitsbild:
Starke schmerzen nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der allgemein chirurgie
Hatte das Gefühl zwischen den vielen versch Ärzten gibt es keine Übergabe oder klare Absprachen
Das Pflegepersonal wusste grundsätzlich nichts musste immer nachfragen eine antwort bekam man trotzdem nicht
Die Ärzte erzählen einem nur stückchenweise wie der Verlauf war
Man weiß nicht was man glauben kann und was Hand und Fuß hat
Das Essen klappt gar nicht habe nur Suppe (einen Topf 3x tägl) bekommen obwohl es immer hieß ich kann alles essen auch die bestellung kommt anders als geplant
Bei dieser geringen bis keiner nahrungszufuhr wurde nicht mal das Gewicht kontrolliert
Die entlassberichte sind untergründig viele falsche Infos vergessene Dinge auch nicht sachlich und mit einigen Rechtschreibfehlern
Man hat meist das Gefühl man solle so schnell wie möglich wieder gehen
Habe auch "Rausschmisse" erlebt
Zu Untersuchungen muss man sich immer sofort auf den Weg machen da vergessen wird dass man gerufen wird
Auf mich hat es planlos ungeordnet und und und gewirkt
vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern sehr, dass es für Sie Anlässe zur Kritik am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen gibt.
Gerne würden wir dieser im Rahmen unseres Beschwerdemanagements nachgehen. Deshalb bitten wir Sie um persönliche Kontaktaufnahme. Sie erreichen mich per E-Mail unter [email protected].
|
Sternenstaub22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ärztin schickt mich trotz extremen Schmerzen und kompliziertem Handgelenk Bruch für mind. 4 Tage alleine nach Hause.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beraten wurde ich überhaupt nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Handgelenk hätte,, ausgehängt" werden müssen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Richtige Diagnose
Kontra:
Überforderte und teils extrem unfreundliches und nicht einfühlsame Ärzte und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Handgelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde Freitag Nachmittag mit verdrehtem Handgelenkbruch mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme des Klinikum Singen gebracht. Hatte unerträgliche Schmerzen. Trotzdem ließ man mich ca. 40 min. liegen. Eine Lernschwester meinte immer wieder im vorbei gehen, dass sich gleich jemand um mich kümmert.
Als endlich eine Ärztin kam und fest stellte, daß ich noch nicht einmal ein Schmerzmittel bekommen hatte, war sie selbst entsetzt.
Nach nochmals ca. 30 min. Wartezeit bekam ich endlich eine Infusion mit Schmerzmittel. Nun lag ich weitere geschlagene 9 5 min. ohne daß irgend etwas geschah da. Da ich immer wieder einschlief, empfand ich es zum Glück nicht ganz so schrecklich.
Irgend wann kam eine Schwester und schob mich zum röntgen. Dort musste ich weitere 25 min. warten. Das röntgen war zwar schrecklich schmerzhaft, aber die Schwester war nett.
Fertig mit dem Röntgen, ließ man mich wieder 45 min. warten.
Dann kam die Ärztin und sagte mir dass ich einen nicht einfachen Gelenkbruch des Handgelenks habe. Man müsste es operieren. Das würde nächste Woche gemacht. Ein Pfleger legt mir noch eine Gips schiene an und dann kann ich nach Hause. Ich dachte ich höre nicht richtig, ich hatte Schmerzen wie verrückt... Wie auch immer, ich wurde mit verdrehtem, gebrochen Handgelenk und höllischen Schmerzen für mindestens 4 Tage nach Hause geschickt. Da wohl alle OPs belegt seien und am We sowieso nur absolute Notfälle operiert werden. Ich bekam zwei Schmerztabletten mit, das wars.
Der Pfleger( aus Berlin) der mir die Gips schiene anlegte,war extrem unfreundlich und grob. Es interessierte ihn nur, daß er gleich Feierabend hatte und anschl.sofort nach Berlin fliegt.
Obwohl ich mehrmals darum bat, nochmal mit der Ärztin zu sprechen, bekam ich zur Antwort, die war schon zwei mal bei Ihnen, ob ich glaube ich sei die einzige Patientin?
Selbst als mir beim aufstehen extrem schwindlig und schlecht war, war der einzige Kommentar der Schwester....so, dann bräuchte ich jetzt dringend die Liege.
vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern, dass Sie Anlass zur Kritik an der Behandlung in der Zentralen Notaufnahme des Hegau-Bodensee-Klinikums in Singen haben.
Gerne würden wir im Rahmen unseres Beschwerdemanagements Ihrer Kritik nachgehen. Daher bitten wir um persönliche Kontaktaufnahme per E-Mail oder auch gerne telefonisch: [email protected] / 07731 89 1520.
vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern es, dass Sie Anlass zur Kritik an unserem Klinikum haben. Gerne möchten wir dieser im Rahmen unseres Beschwerdemanagements nachgehen und bitte um Kontaktaufnahme (E-Mail: [email protected] oder Tel: 07731 89 1520).
Herzliche Grüße
Ihr Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement
Herzinfarkt Intensivstation allein gelassen in der Ungewissheit
|
Etigirb58 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Info, kein Arztgespräch
Krankheitsbild:
HerzinfarktNotfall/intensivüberwachung von Rado
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde vom KH Radolfzell am 12.12.18 Mittwoch, nach Singen in die Intensivstation Kardiologie verlegt. Am Donnerstag passierte nichts,außer der Anschluß an die Überwachungsinstrumente. Keinerlei Information was mit ihm passiert ist bzw. was gemacht werden soll. Dort ging es zu wie im Schlachthof, die Patienten werden unhöflich behandelt, frisch operierte werden angepfiffen wenn der Urin nicht in die Flasche sondern daneben geht....kein Arzt kommt und redet mit den Patienten, von Ruhe für die Patienen in der Intensivstation keine Spur.
Am Freitag morgen kein Essen...der Eingriff erfolgte am Spätmittag, 3 Stents wurden gelegt, für weitere 2 war keine Zeit mehr wegen dem Kontrastmittel, aber er kam dann wenigstens auf die Station, dort war es wenigstens ruhiger, doch auch dort 3Tage Ungewissheit. Samstag nichts, Sonntag nichts, auch keine Info wann der zweite Eingriff gemacht wird. Montag Mittag war es dann endlich so weit. Am Dienstag folgte die Entlassung, der Bericht würde nur auf den Tisch gelegt, kein Gespräch mit dem Oberarzt, nichts. Der Sozialarbeiter war in den 7 Tagen nicht da um zu besprechen wie es nach einem Herzinfarkt weiter geht. Diese Klinik hat mit Menschenwürde nichts am Hut. Ein Mitpatient hat 8 Tage auf einen CT Termin gewartet, 8 Tagessätze wurden berechnet und nichts geschah, er verließ die Station wutentbrannt. Auch wir sind entsetzt über diese Zustände. Haben uns beim Management beschwert, erhielten zwar einen Rückruf von der Oberärztin, diese ließ kein wahres Wort zu. Armes Deutschland. Man kann nur hoffen nicht als Notfall dort zu landen. Wie Schlachtvieh wird man dort behandelt.
|
bino22 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leider fällt mir dazu nichts mehr ein.
Kontra:
Dazu sage ich besser nichts...
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern waren es sechs Tage mit einer Ellbogenfraktur ohne Behandlung. Es heisst, morgen sei der grosse Tag. Ich bin mittlerweile sehr besorgt und aufgebracht. Mit medizinischer Versorgung hat das nichts mehr gemein.
|
Bino2 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt sich grosse Mühe...
Kontra:
Organisationsebene und teilweise auch Ärzte sind denkwürdig unterdurchschnittlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider haben wir nun mal Probleme mit unserem Gesundheitssystem. Aber hier läuft es ja total aus dem Ruder. Wohlgemerkt:diese Kritik soll nicht ans Personal gerichtet sein. Hier gibt's eine zwei bis drei. Aber die Organisation ist unter aller...
Konkrete Fakten: Unfall letzten Donnerstag. Fraktur am rechten Arm. Heute ist Montag. Patient liegt irgendwo im Altbau ohne Dusche. Kann sich aber nicht selbst versorgen. OP-Termin ungewiss. Leute, so geht es doch nicht. Ich würde auf jeden Fall nicht in dieses Haus ziehen wollen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
Hase-2016 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Einige sehr nette Pfleger und Krankenschwestern
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Becken und im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Leser,
die Abteilung, zu der ich diese Bewertung schreiben möchte, heisst "Klinik für Unfall- und Handchirurgie, Orthopädie". Diese Abteilung kann man hier bei Klinikbewertung.de nicht zweifelsfrei und eindeutig auswählen.
Angekommen in der Notaufnahme, mit sehr grossen Schmerzen im Becken und im Bein, so dass ich mich kaum noch aufrichten konnte, wurde ich sehr grob behandelt. Man versuchte z.B. eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, obwohl ich vor Schmerzen schrie. Der eher unfreundliche und arrogante Arzt fummelte zudem etwas unmotiviert an meinem Bein herum, und war dann skeptisch, ob ich überhaupt irgendwas habe. Dann gab es noch weitere Untersuchungen. Nachdem ich auf eine ebenfalls eher unfreundliche und arrogante Ärztin getroffen war, wurde ich von dieser nur sehr widerwillig auf die Station aufgenommen.
Auf der Station angekommen traf ich zu 70 % auf freundliche, rücksichtsvolle und kompetente Pfleger, Physiotherapeuten und Krankenschwestern. Die restlichen 30 % waren das alles nicht wirklich...
Nach 4 oder 5 Tagen wurde ich mit grossen Schmerzen aus der Klinik entlassen. Man war der Meinung meine Schmerzen seien psychosomatisch und ich solle zu einem Psychiater gehen.
Anschliessend, nach drei Wochen zu Hause, in denen ich mich kaum bewegen konnte, wurde von niedergelassenen Ärzten festgestellt, dass ich einen schweren Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule habe. Mittlerweile wurde ich operiert.
Das sagt wohl alles über die "Klinik für Unfall- und Handchirurgie, Orthopädie".
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
vonGal65 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Einrichtung in die Jahre gekommen, daran hat sich Nichts geändert.)
Pro:
ohne Worte
Kontra:
OPs nicht frei und Ärzte unterbesetzt!
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Erst-Helfer bei einem Verkehrsunfall hatte ich Erste-Hilfe geleistet.
Die (ältere) verunfallte Person hatte einen geschlossenen Oberschenkelbruch.
Am nächsten Tag besuchte ich die Patientin im Krankenhaus Singen. Wie sie mir sagte, wird der Bruch operiert, wann genau, wisse sie noch nicht.
1 Tag später besuchte ich die Verunfallte wieder. Das gleiche!!! Man sagte ihr, daß sie operiert wird, wenn ein OP frei ist!
Die, wie gesagt, ältere Patientin, litt sehr unter den ungewissen Umständen, da sie noch immer nicht wusste, wann der Bruch operiert wird. Sie wurde ausreichend mit Scherzmitteln versorgt, um nicht zu sagen, vollgepumt.
Trotz Zusatzversicherung musste die Patientin also 2 Tage auf die notwendige OP warten. Das Bein wurde "fixiert" und die Patientin mit reichlich Schmerzmittel versorgt.
Das ist unterirdisch, und zeigt in meinen Augen mal wieder, wie unterbesetzt diese Klinik ist!
Hier werden scheinbar nur Privatpatienten sach- und fachgerecht versorgt!!!!!
Auch Krebspatienten werden gut behandelt (ist eben eine Frage des Geldes und der Pharmalobby)
Solche Missstände lassen sich nur auf politischer Ebene aus der Welt schaffen!
Welche Bedeutung haben QM-Zertifikate (Qualitätsmanagement)einer Klinik???
Wenn diese dazu noch im Eingangsbereich der Klinik sichtbar sind???
Gesetzliche Vorgaben werden hiermit erfüllt - viel mehr Nicht - über die "Qualität" der medizinischen Versorgung, wird hierin noch lange keine Aussage gemacht!
Nein, stimmt nicht Privatpatienten werden hier genau so schlecht behandelt wie Kassenpatienten. Alle Menschen, die die Dienstleistung des Krankenhauses käuflich erwerben, egal oder gesetzlich, werden nicht wie Kunden behandelt.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Hier steht der Mensch nicht im Mittelpunkt, sondern anscheinend nur die die Op Zahlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
PatientinSingen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Anästhesie, Op auf sehr gutem Niveau
Kontra:
Schmuddelig, unpersönlich, überlastet
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schmuddelige Abteilung (1), Abläufe schlecht(2), Personal überlastet,Kommunikation schlecht; Oberarzt und Chefarzt wollen ausserhalb der Visiten offensichtlich nur in dringenden Notfällen gestört werden (3). Mensch/Patient steht nicht im Mittelpunkt(4). Privat Patienten Betreuung unter der Woche durch eigene Mitarbeiterin, Kassenpatienten werden durch diese Mitarbeiter links liegen gelassen und am Wochenende kann man sehen, wo man bleibt.
Bei Entlassung stehen schon wieder mindestens 6 wartende Patienten auf dem Gang.
Man hat den Eindruck im Zeitalter von Bezahlung nach Fällen (DRG) zählen hier nur die Operationszahlen. Op scheint auf sehr gutem Niveau. Anästhesie freundlich, verbindlich und professionell.
Das es im ganzen Haus kein Wlan und nur schlechten Empfang der Telekom gibt bedarf eher nur einer Randbemerkung.
(1) bei Aufnahme liegen im Schrank noch Sachen des Vorgängers, Nachtisch kommt mit Schuhen eines anderen Patienten. Boden braungelb verschmiert. letzte Grundreinigung sicher schon ewig lange her. Uralte kleine Fernseher samt deren Bedienfeld werden anscheinend nie geputzt. Reinigungskräfte haben anscheinend 2 h Zeit zum Putzen der ganzen Station...
(2) bis zum Verabreichen eines Antibiotikums vergehen einmal 9, einmal 12 h..
(3) Am Wochenende geschieht bei Fragen nach Kontakt zu Oberarzt oder Chef erst einmal - nichts. Keinerlei Rückmeldung, nach 5 h im Rahmen der Visite routinemässige Begegnung.
(4) älterer aus Intensiv Station entlassener Mit-Patient liegt neben seinem Gerät zur Atemgymnastik, ohne dass irgend jemand ihm die Funktion erklärt oder gar eine Übung mit ihm macht.
Insgesamt wünsche ich den Politikern., die diese Zustände geschaffen haben, einen Aufenthalt auf solchen Stationen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Kranke1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus ist ein Alptraum.
Man wird schlechter behandelt als ein Tier. Die Gleichgültigkeit und Arroganz der Nachtschwester im Gebäude Ost zweiter Stock ist unvorstellbar.
Wie kann man nur so mit Patienten umgehen.
1 Kommentar
Sehr geehrter Angehöriger (Gottmadingen),
Ihre Rückmeldung zum Aufenthalt Ihres Vaters bei uns im Haus haben wir mit Ihnen bereits schriftlich, wie auch telefonisch, erörtert. Sollten Ihrerseits weitere Unklarheiten bestehen, stehen wir gerne weiterhin zur Klärung dieser zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Beschwerdemanagement