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Murks59 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Da fehlen mir die Worte
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
EINE EINZIGE KATASTROPHE!!
Statinionär in der Psychosomatik gelandet, zusammen mit Essgetörten obwohl auf meiner Einweisung die medikamentöse Einstellung stand. Die Zimmer eine Katastrophe, jede Jugendherberge ist heimeliger, beim Duschen flutete das ganze Zimmer, vom Schimmel mal ganz abgesehen. Wohlfühlgefühl auf Anhieb gleich - 10.
Mit einer Mitpatientin eine Meinungsverschiedenheit am ersten Tag, Tags drauf bereits von 3en gemobbt... besonders Chefpfleger Herr Ho..... mp und eine weiter Person boykottieren ärztliche Anweisungen und Vorgaben.... die Gruppentherapie hatte das Thema,wie bekomme ich das langweilige Wochenende rum bei der Hitze ( 36°C) unterm Flachdach bei Weigerung des Herrn Hol... mp mit seinem Exclusivschlüssel die Fenster zu öffnen... er hat uns dort schmoren lassen!!! Meine Angst vor einer hochaggressiven Mitpatientin wurde von Seiten des Personals komplett ignoriert,obwohl ich dies mehrfach an verschiedenen Stellen angesprochen habe, auch deren Sabotage, wenn ich Küchendiemst hatte...
Der Chefarzt bricht nach 30 Min ab... Ihre Zeit ist um... hält selber aber Termine nicht ein....
Das ganze Haus eine einzige Fliegenplage, die Reinigungskraft musste ich erstmal bitten, bei meinem Einzug die ga Zen toten Fliegen vn der Fensterbank zu entfernen... die Türen zu den Stationen und auch innerhalb schwarzklebrigsiffig, ich bin auch keine Putzfee und auch nicht pingelig , aber das war schon für mich ekelig.... ich wurde geradezu zur " Kunsttherapie" gezwungen... Musiktherapie ( gerne), wurde mir verweigert, wir mussten trotz teilweise 2 mal am Tag getestet in einer grossen Turnhalle mit nur 4 Anwesenden FFP2 tragen..
kurzum.... ich bin ohne Abmeldung GEFLÜCHTET... aus meiner Sicht absolutes NOGO
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Iansel80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Zu wenig Therapiestunden, keine zielführende Therapie
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es herrscht ein sehr großer Mangel an Therapeuten und Pflegekräften, so dass eine seriöse Therapie nicht möglich ist. Es finden viel zu wenige Therapiestunden statt. Pro Woche gibt es nur 2 Termine für eine Gruppentherapie je 50 Minuten und einen Termin für ein Einzelgespräch je 25 Min.
Geplant ist zudem die Gruppentherapie auf sogar nur 1 Mal pro Woche (!) zu kürzen.
Wichtige Begleittherapien wie Depressionsgruppe, Sport- und Kunsttherapie, Achtsamkeitstraining und Akupunktur stehen zwar auf dem Therapieplan, finden aber seit Wochen nicht statt (!), so dass die Patienten die meiste Zeit nur auf Station "verwahrt" werden.
Die mich behandelnde Therapeutin, die gleichzeitig Stationsärztin ist, zeigt sowohl in der Gruppentherapie also auch in den Einzelgesprächen eine äußerst mangelhafte Gesprächsführung (!).
Die Gesprächsführung dreht sich NUR um oberflächliche Befindlichkeiten der Patienten & eigene Äußerungen des Mitgefühls, aber es werden keine Fragen gestellt oder Aussagen getätigt, die die psychischen und somatischen Symptome hinterfragen, geschweige denn wird auf den Erwerb neuer Handlungsmuster hingearbeitet. Es besteht also kein wirklicher therapeutischer Ansatz zur Aufarbeitung der Erlebnisse und Erinnerungen der Patienten im Hinblick auf vorher vereinbarte Therapieziele. Als Folge dessen treten viele Patienten therapeutisch auf der Stelle und machen keine wirklichen Fortschritte,bei anderen verschlimmert sich die Symptomatik. Dabei ist die Beziehung zwischen Therapeuten und Patient essentiell für den Erfolg der Therapie. Auf die oben genannten Punkte angesprochen, reagierte die Therapeutin uneinsichtig. Meine Bitte die Therapiegruppe zu wechseln wurde ohne Begründung verweigert. Vom Patienten wird zu Recht verlangt, dass er gewillt ist seinen Teil zum Therapeutieerfolg beizutragen, sich zu reflektieren und an sich zu arbeiten. Der gleiche Anspruch gilt aber ebenso für den Therapeuten, dem diese aber in keinster Weise nachkommt!
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kritischerPatient64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Dame an Anmeldung war freundlich und hilfsbereit.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Viele Fluchtwege
Kontra:
Dreck, sehr viele Fliegen, Silberfische, Mäuseköder usw.
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den Aufenthalt in dieser Klinik, in diesem Krankenhaus, nach einer Woche abzubrechen und zu verlassen war eine meiner besten Entscheidungen die ich je getroffen habe und ich persönlich kann nur jedem raten dort nicht hinzugehen.
Die katastrophalen Zustände und die mangelnde Hygiene im Fliedner Krankenhaus sind auch ans Gesundheitsamt gemeldet, auch mit Fotodokumentation.
Das Essen dort ist derart ungenießbar und ekelhaft dass ich in nur 5 Tagen 4 Kilo Gewicht abgenommen habe.
Das Personal ist nicht wirklich an einer Problemlösung interessiert, daher sorgen die Patienten auf eigene Kosten für Abhilfe (klebrige Fliegenleimer, Giftköder gegen Silberfische).
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Kitty7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die zahlreichen Flucht wege/ Anmeldung sehr nette Dame mit langen braunen Haaren dünn
Kontra:
Alles erklärt
Krankheitsbild:
Angst Störung/ Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Abend.
Diese Klinik ist ein reinstes disaster.
Alt und schäbig.
Und finanziell sieht es da unter Menschen würde aus.
Keine Wasser Kästen nur einen soda Wasser Automaten.
Das Essen ist schrecklich und das psychologische Personal Station 2 Gruppe 2 sehr unsympathisch und sehr unverständlich. Man kommt sich geduldet und unverstanden vor.
Kommt mit einer angst/Panik Störung/Depression auf ein Zimmer
Mit ess gestörten und muss ständig das Zimmer verlassen damit sie ihre Übungen machen können.
Der Aufenthaltsraum ist ständig besetzt und wird extra zu gemacht um Horror Filme zu schauen.
Die Pfleger sagen nichts .
Mehr muss man nicht sagen !!!!
Sodasprudler sind unhygienisch- das ist schon länger bekannt.
Die Klinik ist in einem katastrophalem Allgemeinzustand. Sie benötigt innen wie außen dringend Renovierung.
Umgang auf St. 7 tlw gängelnd und erzieherisch im Kontakt mit Patienten. (' Pfleger:' ich habe jetzt die Nase voll von ihnen.'- das ist einfach unfachlich und unangemessen.Und ich meine dabei keinesfalls therapeutische Anweisungen.
Manche Kontaktaufnahmen wirken verhalten und merkwürdig.
Station 6 -auf der in der Regel alle Notaufnahmen erfolgen -ist katastrophal unfachlich pflegerisch.
Ich kann dort einen Aufenthalt nicht empfehlen. Im Notfall eher ins Helios Duisburg.
Ich kann mich zu den Ausführungen nur anschließen. Die Qualität des Krankenhauses ist in den letzten Jahren extrem gesunken. Erfahrungen beziehen sich auf Stationen 6 und 4. Es herrscht mittlerweile eine Kultur der destruktiven Haltung gegenüber Patienten und Angehörugen seitens der Pflege und teilweise auch (neuen) Ärzten. Allgemein wird das Gefühl wahr genommen dass man stört. Ein beruhigendes verständnisvolles eingehen auf Patienten ist für uns Angehöruge nicht sichtbar. Die Kooperationsangebote der Familie an überlastete Pflege und Ärzte werden ignoriert, boykottiert. Ein vernünftiges Anamnesegespräch war innerhalb von knapp einer Woche unter Einbezug fremdbeobachtung der angehorigen und rechtlichen Betreuung nicht möglich (nur kurz zwischen Tür und Angel). Die von Haus- und Fachärzten gegebenen Medikamente werden teilweise ohne ersichtlichen Grund nicht weiter gegeben. Rückfragen führen nicht zu zufriedebstellenden Antworten. Gesamtverfaasung des Patienten hat auch von fast 1 Woche gravierend verschlechtert - eine sich kümmernde Familie bei einem Neuankömmling wird um 21.15h (15 min nach Besuchszeit Ende) wie schwer Verbrecher behandelt der keine gültigen Regeln akzeptiert! Es kommen extra Ärzte die einen herausschmeißen. Der Notfall und die Ausnahmesituation wird weder gesehen noch berücksichtigt. ZB dass die Familie die Medikamenteneinnahme sicher stellen möchte. Ein weiterer ausführlicher Bericht folgt noch...
Ich kann mich dem Kommentar von Kitty7 anschließen.
Das Krankenhaus ist nicht nur alt und schäbig, dort herrschen auch gravierende Hygienemängel, Ungezieferbefall, Fliegenplage und das Essen ist derart schlecht dass ich in nur 5 Tagen 4 Kilo Gewicht abgenommen habe. Die katastrophalen Zustände und die mangelnde Hygiene im Fliedner Krankenhaus habe ich auch per Fotodokumentation dem Gesundheitsamt gemeldet.
Mit einem Herrn P. vom Gesundheitsamt stehe ich telefonisch in Verbindung und Herr P. hatte mir mitgeteilt dass Er mit einem Kollegen zusammen spontan zu einer Kontrolle im Fliedner Krankenhaus war und das die dort herrschenden Zustände und die mangelnde Hygiene im Fliedner Krankenhaus abgemahnt wurde.
Jetzt würde erstmal gründlich gereinigt und in den kommenden 3 Monaten gäbe es dort wohl auch endlich mal eine neue Küche. Ausserdem würden demnächs Fliegengitter vor den Fenstern, auch in den Patientenzimmer, montiert werden und eine weitere Besichtigung wird in ca. 3 Monaten folgen.
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Lieber nicht...
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Anonym20160 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliche Stationsärztin
Kontra:
unzuverlässig
Krankheitsbild:
psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte Anfang Mai einen Termin zu einem ersten Vorgespräch.
Zunächst machte die Klinik einen guten Eindruck auf mich. Es wurden Gespräche mit der Stationsärztin und der Oberärztin geführt, in denen ein hoher Anspruch an den Patienten gestellt wurde.
Zusätzlich konnte ich das Pflegepersonal kennenlernen. Dieses zeigte mir die Räumlichkeiten, also Aufenthaltsraum und Patientenküche. Die Station wirkt insgesamt wenig einladend aufgrund der veralteten Ausstattung. Der Pfleger nannte es "Charme der 70er Jahre". Die Patientenküche ist klein und wirkte "schmuddelig" auf mich. Die Patientenzimmer, in denen 2-3 Betten stehen, konnte ich mir leider nicht ansehen.
Aufgrund des Problems, dass ich zur Zeit keinen ambulanten Psychotherapeuten habe, hat man mit mir einen weiteren Termin zum Vorgespräch, zwei Wochen später, vereinbart. (Eine Behandlung wäre ansonsten unseriös, lt. Oberärztin) Ich sollte mich dieser Zeit um eine ambulante Betreuung bemühen, danach würde man mich auf die Warteliste setzen.
Ich war dann wie vereinbart zwei Wochen später wieder dort. Die Stationsärztin hatte sich krank gemeldet und niemand wusste von einem Termin mit mir, so dass ich umsonst nach Ratingen gefahren bin. Man sagte mir, ich solle mich am darauf folgenden Tag noch mal telefonisch melden, aber davon habe ich abgesehen. Bis heute hat mich auch niemand aus der Klinik angerufen. Hier ist man als Patient anscheinend "Bittsteller".
Ich habe den Eindruck, diese Klinik kann ihren hohen Ansprüchen in keinster Weise gerecht werden.
Ich war vor ca. 10 Jahren im Fliedner Krankenhaus, erinnere mich aber heute leider nicht mehr an allzu viel.
Was das Essen, die sanitären Gegebenheiten und die Ausstattung betrifft, kann ich heute weder Negatives, noch Positives reproduzieren.
Tatsächlich bin ich aber auch der Meinung, dass für psychisch kranke Menschen die Unterbringung in Zweibettzimmern bedenklich, in Drei- oder gar Mehrbettzimmern unzumutbar ist.
Die therapeutische Behandlung der Patienten fand ich damals völlig unzureichend, die Gruppentherapien oberflächlich und unprofessionell. An Einzelgespräche erinnere ich mich überhaupt nicht mehr. Seinerzeit kam eine sehr junge Therapeutin neu auf die Station, die zwar sehr nett war, aber fachlich viel zu unerfahren und somit ungeeignet.
Als ausgesprochen negativ, arrogant und selbstherrlich musste ich den damaligen Leiter der Tagesklinik kennenlernen - Namen darf man ja leider hier nicht nennen!
Was mich jedoch am allermeisten empört und heute zu dieser Stellungnahme veranlasst, ist der Abschlussbericht, der über mich geschrieben wurde: Teilweise völlig falsche Darstellungen und Tatsachen, geschrieben von 4 Personen:
- dem leitenden Arzt der Klinik, den ich nie kennengelernt habe
- der Oberärztin, mit der ich nach meiner Erinnerung 2 relativ kurze Gespräche geführt habe, die jedoch den Inhalt des Abschussberichts überhaupt nicht beurteilen kann, da sie mit mir über die betreffenden Themen nicht gesprochen hat
- der besagten unerfahrenen Diplom-Psychologin, die sich aufgrund von 1 Gespräch auch kein Urteil erlauben kann
- dem Stationsarzt, der mich zwar noch am ehesten überhaupt beurteilen kann, mit dem ich aber über mehrere schwerwieg Feststellg auch nicht gesprochen habe.
Den Abschlussber habe ich - leider auch durch eigene Nachlässigkeit - erst gestern erh und zum ersten Mal gelesen. Hätte ich ihn vor 10 Jahren gel, hätte ich auf Korrekturen bestanden und ggf. rechtl Schritte dag eingeleitet.
P.S.: Meine Beurteilung muss ich - bezogen auf die heutige Situation - korrigieren: Von den 4 Personen, die damals meinen Abschlussbericht schrieben, "arbeitet" heute keine mehr im Fliedner Krankenhaus. Nur der erwähnte Klein-Geist aus der Tagesklinik ist noch da.
Fliedner nie wieder
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Hexe111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Massage
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte das zweifelhafte Vergnügen Patient auf der Station 9 zu sein. Weder dem Oberarzt, noch der Oberschwester lag im gerinsten am Wohl der Patienten. 1. Die Patienten wurden verpflichtet die Tische zu decken und nach dem Esssen wieder abzuräumen, danach durften wir dann die Spülmaschine einräumen, obwohl es eine Stationshilfe gab! Die Spülmaschine anstellen durften wir jedoch nicht, dafür waren wir nach Ansicht des Personals offensichtlich zu blöde.
2. Dann kam eine regelrechte Schickane. Die Station 9 ist unter dem Dach. Das bedeutet, das es im Sommer nachts zwischen 32 und 35 Grad im Zimmer sind. Man hat zwar einen Ventilator, der die heisse Luft quierlt. Es war dem Personal nicht möglich die Fenster zu öffnen, obwohl kein Patient suizigefährdet war. Ausserdem mussten wir alle am Wochenende nach Hause, wo sich jeder alles hätte antun können, wenn er es gewollt hätte.
Eines kann ich mit Sicherheit sagen, nach dieser Quälerei ohne jegliche Rücksichtnahme des Personals, wird mich niemals wieder in dieses Haus bringen.
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Engel* berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Eher gesagt alles
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war 4 Tage in dieser Klinik
Ich sage nur zum Glück nicht mehr!!
Denn diese Klinik ist das allerletzte.Das personal äußerst unfreundlich.Es gibt kaum Personal, sehr sehr wenig!!
Das Essen ist so ekelhaft.Ich habe 2 mal!! Haare im Essen gefunden, als Essgestörte ist das gerade nicht vom Vorteil...
Die Zimmer sind dreckig und vor allem die Therapeuten mit denen konnte man kaum ein Wort reden.
Ich würde diese Klinik wirklich NIEMANDEN empfehlen, manchmal habe ich echt gedacht, das Personal bzw die Therapeuten bräuchten ne Therapie
Ich bin übrigens sehr froh, dass ich mich nicht später entlassen habe .
Es gibt so viele Kliniken hier in Deutschland.Sucht euch lieber eine andere Klinik aus
Ich wollte es auch nicht glauben, aber ich schreibe jetzt aus Erfahrung.
Bzgl. Therapeuten brauchen ne Therapie. Ich war nur bei einem Vorgespräch und hatte schon einen negativ Eindruck von der Oberärtzin mal abgesehen. Vor allem von dieser fetten, dicken, Wachtel möchtegern Oberärztin. Dachte bei der: "Mädel, ich glaub´ du brauchst selbst ne Therapie, wegen Sozialphobie und Essstörung". Zudem sind die sowas von vercheckt wussten auch ned, auf welche Station ich kommen sollte. Naja, hab mich GEGEN die Klinik entschieden. Werde ab August nach Hattingen Niederwenigern gehen, auf die psychotherapeutische Station 17. Ich war dort zu einem Vorgespräch und hatte direkt ein super gutes Bauchgefühl :)
station 2?? kompletter müll
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Mia2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (haha soll das ein witz sein? zunächst ist alles ausgefallen und nachher durfte man keine eig meinung äussern)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
das essen
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war wg einer ess-störung auf station 2 u kann nur alle warnen, diese klinik ist eher eine überteuerte jugendherberge. Viele der Theraphie std sind komplett ausgefallen u da man das haus zu beginn nicht verlassen darf, hat man sich dort unendlich gelangweilt.tv u/o internet erst ab abend. betreuung durch therapeuten oder dem pflegepersonal? null. Eig kann mach machen was man will, und kommen und gehen wie man möchte.
Bei Therapiestd / sitzungen sind eigene Meinungen nicht erwünscht, weil DU bist der "dumme hilflose" patient der sich ja dort hinbegibt um Hilfe zu bekommen. Wirklich, Klinik ja aber bitte nicht diese.
ich könnte noch soviel erzählen, deshalb, wenn jemand etwas wissen möchte kontaktiert mich per email, wenn ihr möchtet kann man sich ja mal per telefon unterhalten. lg nadine meine email: [email protected]
Ich möchte mich zu dieser Bewertung eigentlich nicht äussern, aber es ist eine Frechheit, wie man hier versucht, die Klinik bzw. Station 2 darzustellen. Auch ich war zu o.g. ZEitpunkt Patient auf Station 2 und denke, es kommt auch immer auf die Bereitschaft des an, was an seiner momentanen Situation zu ändern. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt und der Wille "gesund" zu werden. Wenn man sich aber dann direkt am 1. oder 2. Wochenende nicht an die REgeln hält, darf man sich nicht beschweren.
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Nie wieder Fliedner !!!!!!!!!!!!!
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Barbara69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das meiste was hier geschrieben wird ist richtig,ich denke es kommt auch auf die Station an.
Ich war auf Station 1 im letzten Jahr.
Der Therapieplan war der reinste Witz!!!!!!
Die einzige Therapie die ich als positiv bezeichnen kann,ist die Kunsttherapie gewesen.Der Therapeut war für mich der einzige der was auf dem Kasten hatte.
Die Einzelgespräche waren völlig daneben,wenn sie denn stattgefunden haben.
Die Ärztliche Betreuung war ein Witz schlecht hin,man durfte alles werden,nur nicht krank.
Ich z.B habe mir beim Treppensteigen das Knie verdreht.Na ja ,man hat sich das mal angesehen,aber es wäre alles in Ordnung.Nach Wochenlangen Schmerzen,hat mich die Bezugspflegekraft dann nachgeäfft und meinte "ob ich mich früher als Klotz am Bein fühlte"!
Wieder zu Hause konnte ich endlich den gerissenen Innenmeniskus operieren lassen!!!!
Das ich chronischen vitamin B12 Mangel habe hat man mir auch nicht geglaubt!!Da macht mein Arzt wohl seit 13 Jahren was falsch?
Von den Ärzten und auch von manchen Therapeuten fühlte ich mich etwas verarscht.
Die Zimmer waren der reinste Horror,das einzig gute war meine Bettnachbarin.Die Leute die ich dort kennengelernt habe,haben mir mehr gebracht als jegliche Therapie dort.
Die Badezimmer waren vom Schimmel übersäht,der Teppichboden voller Flecken,die Betten aus dem letzten Jahrhundert,die Fenster waren nicht zu schließen,es hat öfter reingeregnet!
Das Essen war das letzte,vor allem wenn man nicht zu viel abnehmen soll! Fast unmöglich.
Es ist ein Witz das sich sowas Klinik nennen darf.Selbst in den Küchenschränken war Schimmel.
Auf die Hinweise mit den Schimmelstellen, hieß es dann,das Gebäude wird abgerissen!Die frage ist nur wann,eine Zumutung für jeden Patienten der sich in den Räumen aufhalten muß.
Stimme voll und ganz zu, ich war wie oben schon erwähnt auf station2 und da war es ähnlich, egal ob mit den fenstern, der sauberkeit, der freundlichkeit oder allem anderen. ein witz diese "klinik"
.. kann ich für Depressionen nicht empfehlen
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Auch uns wurde kein Abschlussbericht zugesendet nach einer ambulanten Behandlung/Testung. Nach mehrmaligem fragen kam er fast 2 Jahre später an uns ea war sichtbar, dass er an einen falschen Arzt gesendet wurde, der gar kein behandelnder Arzt war. Es wurde ein neuer Bericht angefordert mdB um ihn auf den richtigen Empfänger zu korrigieren und vollständig unterschreiben zu lassen. Es fehlte die Unterschrift der Psychologin. Es wird bis heute verweigert den Bericht neu auszustellen.
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K.F.5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Grupoenbegleiter
Kontra:
Honorarärzte
Krankheitsbild:
Angst Panik Esstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam auf Grund von einer Angst-und Panikstörung sowie einer Essstörung in die Tagesklinik des Fliednerkrankenhauses. Die Essstörung konnte ambulant leider kaum behandelt werden, obwohl auf der Internetseite steht das Kh wäre darauf spezialisiert- dies anscheinend jedoch nur vollstationär. Ansonsten habe ich für mich sehr viel aus der Therapie ziehen können- dies lag jedoch zu 99% an meinem wundervollen Gruppenbegleiter der viel von dem vorherrschenden Chaos aufgefangen hat und durch seine menschliche,empathische und lustige Art mein Vertrauen gewonnen hat.Weiterhin konnte die Arbeitstherapie sehr punkten, sowie auch ein Stück weit die Drama- und Ergotherapie und eine sehr bemühte und zugewandte Sozialarbeiterin. Insgesamt war es sehr chaotisch, viele Therapien sind ausgefallen was mitunter zu großen Lücken führte die "eigenständig" genutzt werden sollten. Das Essen war schlichtweg miserabel, generell wirkt das Gebäude mehr als baufällig und die permanent wechselden Honorarärzte waren positiv ausgedrückt eine Katastrophe. Trotz allem konnte ich gestärkt aus der Therapie gehen und behaupten für mich das Optimum erreicht zu haben- was ich, wie gesagt, 2 bis 3 sehr engagierten Mitarbeitern verdanke!
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SeeleKörperIII berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt in der Tagesklinik, Gruppe 2, wegen Migräne und Depression dauerte von April bis Juni 2020.
Ich war froh, dass die Therapie, trotz Corona, überhaupt stattfand. Obwohl einige Veranstaltungen ausfielen, gehe ich um Einiges besser raus als ich reingekommen bin.
Das Haus jenseits der Straße mit dem umgebenden Garten gefiel mir – den Ruheraum hätte ich gern am Ende eines Ganges gehabt. Das Essen war okay.
Die für mich zuständige Pflegekraft, Frau J., hat mit ihrer für meine Wahrnehmung rabiaten, machtbewussten und unprofessionell projizierenden Art meine Entwicklung in der Klinik negativ blockiert und verstärkt. Dass es Herrn G. gab, hat geholfen, mehr Schaden zu verhindern. Was für ein authentischer, feinfühliger, kluger und in seiner lebendigen, positiven Art ermutigender Mensch – großen Dank!
In der Gruppen- und Rollenspieltherapie, die von durchweg guten Leuten moderiert wird, wechseln die Konstellationen durch weggehende und hinzukommende Mitpatienten. Die Themen und Interaktionen haben bei mir viel bewegt und freigesetzt.
Meine Einzeltherapie war insgesamt gut, ich hätte mir längere und häufigere Einzeltherapie gewünscht.
Die Körpertherapie bei der einfühlsamen, behutsamen und erfahrenen Frau Ei. hat sehr viel in mir ausgelöst und mir viel Wertvolles gegeben. Herzlichen Dank!
In der Gestaltungstherapie bin ich aufgrund innerer Belastungen leider nicht bis zu meiner Kreativität vorgedrungen.
Gartenarbeit war erfreulich, ich musste achtgeben, nicht zu viel zu machen.
Leitende und Oberärztin empfand ich als sehr gut.
Es war schön, um den frühlingshaften Baum herum gemeinsam abzuhängen.
Es hätte mir geholfen, mehr Informationsmaterial zu den Werkzeugen, mit denen wir an unserer Gesundheit gearbeitet haben, als Arbeitsgrundlage zu erhalten. Ich hätte es während der Therapie für mich besser begreifen und nach der Entlassung als Gerüst in problematischen Situationen nutzen können.
Ich halte es für sinnvoll, dass die Einzeltherapeuten an „Mitgebracht“ teilnehmen.
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Nixe83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Jeder wird ernst genommen.
Kontra:
Krankheitsbild:
PTPS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Mein Aufenthalt ist nun einige Wochen her und ich fand es sehr hilfreich mich für diese Klinik entschieden zu haben.
Vor meinem Aufenthalt habe ich Rezessionen gesucht die mir schildern was mich erwartet und habe leider nicht so viel gefunden, was mir meine Fragen beantworten konnte.
Ich war auf Station 2 in einem 3 Bettzimmer. Auf dieser Station gibt es nur 2 Zweibettzimmer, alle anderen Zimmer sind 3 Bettzimmer. In jedem Zimmer steht ein Tisch und 2-3 Stühle. An jedem Bett hat man einen Tisch wie im Krankenhaus,der aber wohnlich aussieht. Außerdem gibt es für jeden einen kleinen Kleiderschrank. Die Bäder sind sehr zweckmäßig und echt schon einige Jahre alt. Die Zimmer sind schön hell und man darf sich gerne heimelich Einrichten.
Es gibt einen Aufenthaltsraum, mit einem Fernsehr, DVD Player, Musikanlage, Gesellschaftsspiele, Puzzle und einigen Büchern. Daneben ist die Küche mit den Essplätzen. Das Essen ist über die ganze Zeit in Ordnung gewesen, es ist kein Hotel oder Sternerestaurant und das Pflegepersonal, was einen Teil des Essens bestellt bemüht sich sehr alles zu besorgen was benötigt wird. Das Pflegepersonal ist sehr dünn besetzt und tut alles in Ihrer Macht stehende allen gerecht zu werden. Die Arzte waren immer bemüht zu helfen und nahmen sich auch mal außer der Reihe Zeit für einen.
Es gibt zwei Gruppen und einige Indikativgruppen die man nicht unbedingt bekommt. Die Kunsttherapie gehört in das feste Konzept dieser Station. Es gibt auch eine Bewegungstherapie die allerdings nicht wirklich etwas mit Sport zu tun hat. Sport als solches ist kein Bestandteil des Konzepts, das hat mir sehr gefehlt. Allerdings bietet die Umgebung viele Möglichkeiten spazieren zu gehen. In der Therapiefreien Zeit darf man gerne raus gehen. Im Ort gibt es ein Schwimmbad. Was echt schön ist.
Mir hat Die Zeit dort sehr gestärkt und ich würde mich auch wieder dafür entscheiden dort hin zu gehen.
Danke für die Hilfe die ich dort erhalten habe!
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Lilalu79 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einsatz der Pfleger und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Ende Mai bis Anfang August auf Station 7 im Fliedner Krankenhaus. Ich bin in einem völlig verzweifelten Zustand dort angekommen. Als ich dort ankam war ich total überrascht von der Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiter, beginnend von der Therapeutin bis zu den Pflegerinnen und Pflegern. Ich fühlte mich in diesem Krankenhaus sicher. Die Vielzahl der aufeinander abgestimmten Therapien (von Einzelgespräch über Gruppentherapie bis hin zur Backgruppe und Lehrstunden zum Krankheitsbild) konnte ich schnell verstehen was die Ursache ist und wo ich zukünftig ansetzen muss um zu heilen. Mein Aufenthalt in der Klink hat mich stabilisiert und mich auf den richtigen Weg gebracht. Eine Depression ist nicht nach 8-10 Wochen überwunden. Letztendlich bekommt man dort ein wirklich gutes Rüstzeug/ Werkzeug an die Hand um sich auch selbst helfen zu können. Alle Mitarbeiter dort haben mich motiviert weiter zu machen und die Hoffnung nicht aufzugeben und mich sehr professionell und fürsorglich durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Ein wirklich besonderer Dank geht an die Therapeutin dort. Sie übt Ihren Beruf mit einen Engagement aus das ich selbst erlebe. Höchst kompetent, sehr verständnisvoll und zielführend...
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Zurückzumir berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere depressiv Episode, Angst/Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende Januar wurde ich von der geschlossenen auf die Station 7 verlegt. Ich kann nur sagen, dass ich ohne die großartige Unterstützung von Psychologin, Ärzten, Therapeuten und besonders meiner Bezugsflege, Fr. H. (die mit ihrer immer freundlichen und vor allem empathischen Art, zu jeder Zeit ein offenes Ohr für mich hatte). Ich wurde schematherapeutisch behandelt, was bei mir zu einem sehr guten Ergebnis geführt hat. Ich kann therapiemäßig, diese Station nur empfehlen.
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Lotte101 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal, Konzept
Kontra:
Gebäude , Therapieausfall
Krankheitsbild:
Essstörung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 12 Wochen stationär im Flieder Krankenhaus auf der Station 1 gewesen. In dieser Zeit habe ich meinem Weg zurück ins Leben gefunden.
Schade war, dass viele Therapien ausgefallen sind und der Zustand des Hauses mehr als renovierungsbedürftig ist. Teppichboden in den Zimmern und im Aufenthaltsraum, kein Sofa, sondern nur durchgesessene und kaputte Stühle. Die Wände und Decken sind rissig und könnten einen neuen Anstrich gebrauchen. Aus den Gründen habe ich den Aufenthaltsraum nicht gerne genutzt. Es wirkt nicht gerade einladend und gemütlich.
Dafür waren die Therapien sehr gut. Die Bewegungstherapie, Gesprächsgruppen-und therapie und Bezugspflegegespräche haben mir sehr geholfen. Die Pflegekräfte sind engagiert und machen ihren Job gut.
Hausordnung "Plenum" (anfangs sehr gewöhnungsbedürftig),
Krankheitsbild:
Gehstörung, abdominelle Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 15.08.2016 bis zum 21.10.2016 bin ich hier aufgrund einer erheblichen Gangstörung und abdominellen Schmerzen in teilstationärer (tagesklinischer) Behandlung gewesen. Insgesamt gesehen waren diese 10 Wochen eine positive Erfahrung für mich, in welcher ich zahlreiche neue Erfahrungen, aber auch interessante Fähigkeiten über mich selbst gewonnen habe. Anfangs war es für mich nicht sehr leicht, mich den doch dort sehr stark strukturierten und "strengen" Hausordnungen ("Plenum") zu unterwerfen. Aber ich habe mich relativ schnell daran gewöhnt. Ich denke auch gerade deshalb, weil ich die ganze Zeit in einer wirklich wunderbaren Gruppe untergebracht gewesen bin. Der Gruppenzusammenhalt war einfach nur SUPER! Insbesonders die wöchentliche Gestaltungstherapie bei Frau Schiffer und die Gymnastik-Stunden (Sporthallen) bei Frau Eickhoff haben mir sehr gefallen. Sehr zu meinem eigenen Wohlbefinden haben mir auch der "Body-Scan" und die Achtsamkeitsübungen beigetragen. Urlaubsbedingte Kursausfälle konnten wir mit schönen Spaziergängen in der Gemeinschaft gut überbrücken. Oder einfach nur mit lockerem "Klönen" z. B. im Garten. Obwohl man mir hier bzgl. meiner eigendlichen Gehkoordination nicht viel weiterhelfen konnte, bin ich heute doch sehr dankbar, diesen Weg gegangen zu sein. Dafür nehme ich jetzt andere positive Erfahrungswerte aus meiner Zeit in Ratingen-Lintorf mit.
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Fliednerette berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden ((nur Abstriche bei der Klinikausstattung und Verpflegung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kunsttherapie, Bewegungstherapie, Mitpatienten
Kontra:
Ausstattung und zum Teil das Essen
Krankheitsbild:
Angst- und Panikstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Anfang August bis Ende Oktober 2015 auf der Station 1.
Mich hat der Aufenthalt sehr nach vorne gebracht. Ich habe die Auslöser für meine Krankheit gefunden und irre viel über mich erfahren.
Eine ambulante Therapie zwei Jahre zuvor war quasi nutzlos. Die Therapien im Fliedner haben wirklich etwas gebracht.
Gruppentherapie, Kunsttherapie, Körperwahrnehmung und Bewegung, Kochgruppe, Einzelgespräche mit Therapeuten und Bezugspflegern. Alles war aufeinander abgestimmt und halt Schritt für Schritt im Verstehen und Verarbeiten der Krankheit.
Schade, waren die häufigeren Therapieausfälle wegen Krankheit und Urlaub des Personals und die doch sehr in die Jahre gekommene Ausstattung der Zimmer und Gemeinschaftsräume. Trotz täglicher Reinigung blieb immer ein leicht schmuddeliger Eindruck.
Auch sind die Gemeinschaftsräume speziell auf Station 1 wenig einladend und gemütlich.
Das Essen schwankte zwischen sehr gut und ziemlich ungenießbar. Eine tägliche Überraschung! :-))
Aber wenn ich Topausstattung und kulinarische Genüsse möchte, buche ich einen Urlaub und keinen Klinikaufenthalt.
Ich bin sehr zufrieden und nehme viel positives aus der Zeit mit.
Insbesondere der Kontakt zu größtenteils sehr netten Mitpatienten; die ich nicht mehr missen möchte.
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Stricklieselssuse berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013/14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
gesamte Team St.1
Kontra:
altes Inventar
Krankheitsbild:
A/P Störung,Trauma,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zum 2.Mal in der Fliedener-Klinik,Station 1.
Beide Aufenthalte haben mir geholfen,trugen zur Genesung bei,und ich bin im nachhinein immer noch dankbar,dort gewesen sein zu dürfen...
Als Manko ist das Inventar der Station
zu beschreiben...es ist ziemlich renovierungsbedürftig ...freundlich ausgedrückt.Die Station hat den
Charme der 70Jahre....
Es wäre schön,wenn da seitens des Klinikvorstandes/Klinikdirektion etwas zu bewegen wäre....den auch eine schönere Station trägt zur Genesung bei!!!
Ich konnte damit Leben,auch wenn es das ein odere andere Mal schwer fiel,weil es durch die fachliche Kompetenz des tollen Teams aufgewogen
wird....und das ist dass was zählt!!
Froh bin ich auch,das ich dort immer einen Anlaufpunkt habe,und Hilfe erhalte,wenn es nötig ist!
Ein grosses und herzliches Dankeschön noch mal an das gesamte Team (inkl. Ärtze und Therapeuten) der Station 1 !!!!!!
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Benne81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Das Personal arbeitet (wenn auch teilweise gestresst) sehr individuell mit jedem von uns!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurden Wege aufgezeigt wie man die Zukunft bestreiten kann, oft sehr hilfreich!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Naja, es gab gute Aerzte und weniger gute. Ich denke die weniger guten bekommen noch ihre Quittung)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Tip,top!)
Pro:
Da man sozusagen nonstop Leute um sich hat, arbeitet man auch permanent an sich, das hilft sehr!
Kontra:
Ist man am kraenkeln, laesst die Klinik einen oft erst mal zappeln von wegen das alles nur Psychosomatik ist.
Krankheitsbild:
Soziale Phobie/Aengste/Depri
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt dort vom 03.04.2012 bis zum 26.06.2012 war von grossen Erwartungen gepraegt. Ich dachte immer das alles was ich schon erreicht habe eben doch noch nicht genug ist. Ich habe mit Hilfe der Aerzte, Pfleger, Mitpatienten in drei Monaten mein komplettes Lebensmuster durchleuchtet und dadurch ein sehr "ich-bezogenes" Denken erreicht. Das ist fuer mich äußerst heftig gewesen das zu erlernen, aber der Klinik bin ich dankbar dafuer. Die Leute hier wissen ganz schnell wie man tickt und wie sie respektvoll aber bestimmt den Patienten aus seinem Irrweg lenken und Wege weisen können...
...wer wirklich nicht mehr weiter weiß und boeseste Gedanken hat sollte dort hin! Egal wie sinnlos alles Momentane so erscheint, es ist unvorstellbar wie sehr man hier wieder das bluehende, vitale Mensch sein erlernt!
Viel Glueck allen Lesern! [email protected]
Ausgefallene Stunden, Keine Bibliothek in der Klinik, zu kurze Öffnungszeiten im offenen Atelier, Morgenrunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich werde jetzt weder auf das Essen, noch auf das Zimmer in der Klinik eingehen, da ich finde, dass das Wesentliche in dieser Klinik die Therapien waren/sind.
Generell würde ich sagen, dass jeder, der vor hat in eine Klinik dieser Art zu gehen, der sollte sich das wirklich überlegen, weil dort kein Kinderspielplatz ist. Natürlich gibt es dort Menschen, die einen unterstützen, wenn man nicht weiter weiß und die etwas von ihrem Fach verstehen, aber man muss auch selbst an sich arbeiten und vor allen Dingen Kontakte eingehen und Konflikte, wenn sie notwendig sind führen können. Also auch sich selbst reflektieren können.
Manchmal habe ich als Patient auch über den ein oder anderen Therapeuten und Pfleger den Kopf geschüttelt und das Verhalten kritisch gesehen und mich gefragt, ob das alles wirklich so "therapeutisch" ist, auch das finde ich wichtig, jedoch sollte man nicht vergessen, wofür man wirklich dort ist. In erster Linie für sich selbst! Ich finde die Klinik weder super gut noch mega schlecht, sondern über einen langen Zeitraum von 12 Wochen war für mich persönlich einfach alles dabei, was ich hätte erleben können.
Ich weiß, dass keiner perfekt ist, aber ein wenig Respekt und Empathie hätte ich mir schon von dem ein oder anderen Menschen, der dort arbeitet, gewünscht. Auch finde ich es nicht richtig, dass man Patienten, aber auch Therapeuten über einen Kamm scherrt. Außerdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass man mehr an den Diagnosen festhielt, als den eigentlichen Menschen dahinter zu sehen.
Zum Abschluss möchte ich mich bei gewissen Patienten, Pflegern und auch Therapeuten für Momente bedanken, in denen ich eine emotionale Anteilnahme an meinem Leiden und meiner Lebensgeschichte gespürt habe.
Es gibt nur einen Ort, an dem man nicht vertrieben werden kann.
Und das ist der Ort der Erinnerungen.
Ein sehr kompetentes Personal (Arzt & Pflegepersonal) was wirklich um die Patienten bemüht ist ohne diese unmündig zu machen.
Psychotherapie nebst anderen Behandlungen (Kunst/Bewegung) sind sehr hilfreich, wenn man sich darauf einlässt.
Sicherlich kann man in Punkto Essen ein wenig meckern, aber man ist ja dort zur Psychotherapie und nicht weil zu Hause der Kühlschrank leer ist - und verhungert ist dort wohl noch keiner.
Weiterhin kann man über das Angebot Sozialarbeiterische Dienstleistung meckern, da ist es angebrachter wenn man aushäusig jemanden an der Hand hat.
Alles andere ist, wie schon gesagt, top.
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MrsUnbekannt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapeuten,Mitpatienten
Kontra:
Therapie-Ausfall (Zeit absitzen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das wichtigste,die Therapien und Therapeuten waren gut.Über das Essen kann ich auch nicht klagen.Zimmer sind auch ok,das eine mehr,das andere weniger.Luxus sollte man nicht erwarten aber ich finde man kann die Zeit dort gut durchstehen!
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ninini berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Therapeutisches Angebot
Kontra:
Hygiene, Sauberkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Therapeutische Angebot ist gut. Leider lässt der Zustand des Klinikums an sich zu wünschen übrig: Schimmel im Bad, unzureichende Reinigung der Zimmer, viele defekte Dinge.
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Blablub berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pfleger, vor allem Herr Holthaus und Frau Wiemmers und alle Therapeuten!
Kontra:
Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war auf der Station 2 für 4 Monate und kann den meisten hier überhaupt nicht zu stimmen. Klar, Hygiene war grad net so toll, aber dafür konnten die Pfleger oder Therapeuten nichts.
DIE PFLEGER
haben mich echt toll aufgenommen mir alles erklärt! Die waren total Menschlich und locker drauf! Klar, es gibt immer jemanden, der etwas Dominant oder zickig ist. Sind ja auch nur Menschen. Jedenfalls konnte man immer zu den Pfleger gehen wenn man jemanden zum reden brauchte. Sie haben ihr bestes gegeben und verstanden einen.
DIE THERAPEUTEN
waren alle super! Vielleicht war die Frau Markovka etwas Dominant aber manche brauchen halt das. Mir hat es jedenfalls geholfen. Meine Therapeutin Frau Dr. Schulz ist echt klasse gewesen. Manchmal hat sie etwas überzogen, wenn sie merkte, das man noch rede bedraf hatte.
Sowie die anderen Therapeuten. Die sind auf unsere Problematik eingegangen und haben versucht Lösungen zufinden.
DAS ESSEN
war etwas gewöhnungs bedürftig aber man konnt es essen.
Ist ja auch kein Hotel!
Und da ich ja in der Essgestörten Gruppe war, kann ich sagen, dass es doch ausgewogen war.
DAS ZIMMER
in dem ich gewesen bin, war ein 3-Bett Zimmer.
Klar, wenig Privatsphäre aber es ging doch. Mit dem Bad haben wir einfach einen Plan erstellt. man muss sich nur zu helfen wissen.
Kurz vor der Entlassung, gib es paar Hilfe stellungen für draussen.
Dass die einen Provozieren ist ja mit absicht. Denn draussen ist die Welt ja auch nicht so, dass jeder einen wie in watte gepackt behandelt. Und wenn man sich nicht helfen lassen will, ist man dort falsch. Da braucht man nicht die Fehler bei den anderen zu suchen. Wie sagt man so schön: wie man in den wald ruft....
Ich würde , wenn es nötig sein sollte, wieder hin gehen!
sorry,aber ich kann nicht verstehen das man auf einer psychosomatischen station auf einem 3-bettzimmer untergebracht wird,ich denke da ein wenig an die privatsphäre,ich muß mir noch eine traumaklinik aussuchen,aber die bewertungen schrecken mich schon ein bißchen ab,viel positives ist über die klinik leider nicht zu lesen,deshalb habe ich ziemliche bedenken.
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Dirki69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein dickes Lob an die Tagesklinik des Fliedner Krankenhauses in Ratingen Lintorf. Ich habe schon einige stationäre Aufenthalte in Kliniken verbracht, ob vollstationäre oder teilstationär. Aber die Leistung die da geboten wurde, ist aller erste Sahne. Ich war kurz auf der vollstationären Station. Hier fehlte es mir Therapieangeboten. Aber nach 4 Wochen wechselte ich in die Tagesklinik und da ging "richtig die Post ab"! Gestaltungstherapie 2x die Woche, Wahrnehmungstherapie, Bewegungstherapie, 2x die Woche Gruppentherapie, Rollenspielgruppe, Einzelgespräche, Garten- und Spielegruppe, Zeit sich in den Ruheraum zurückzuziehen, Akupunktur auf Wunsch.....das Personal ist sowas von gut! Ob die Pflegekräfte, die Therapeuten oder die Ärzte. Sehr einfühlsam, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Hut ab. Nach 16 Wochen wurde ich mit viel Wissen und deutlich verbesserter Stimmung entlassen. 12 Wochen sind Standard als Aufenthalt.....
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TK-Jünger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Engagierte Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Moin
Wie ich schon von den Patienten vor mir lesen konnte, bemängeln diese den Personalmangel in der Tagesklinik. Stimmt, aber je länger die Patienten auf sich gestellt waren, wuchsen die Gruppen zusammen. Wir machten dann schon unsere eigenen Stundenpläne. Der Sommer war heiß und der Wald zum spazieren gehen nah. Die Zeit mit meiner Gruppe möchte ich nicht missen. Aus Mitpatienten sind Freunde geworden. Wenn man in der Tagesklinik aufgenommen wird, muss man mithelfen der gesamten Truppe den Verlauf der Therapie zu erleichtern.
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Richard212 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Engagement und Emphatie der Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Ein etwas in die Jahre gekommenes Gebäude
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ab Ende Januar 2022 war ich in der psychosomatischen Tagesklinik der Fliedner Stiftung. Vor der Aufnahme hatte ich einige Gespräche mit Herrn Dr. T. welche halfen, mein Krankheitsbild einzuordnen und mir die Möglichkeiten vor Ort aufzeigten: „Gehen Sie ruhig schon mal rüber und schauen sich die Tagesklinik an“. Das hat mir sehr geholfen, erste Berührungsängste zu überwinden.
Schon am ersten Tag waren alle meine Bedenken und Zweifel verflogen (Wie sind die Mitpatienten, Was soll ich da?). Ich wurde von allen sehr herzlich und offen empfangen. In der ersten Woche hat man ohnehin Schonzeit und muss erst mal ankommen.
Besonders die von mir empfundene Empathie der Ärzte und Therapeuten ist phantastisch. Mein besonderer Dank gilt hier Frau G., welche eine kritische Situation bei mir erkannte und mir sofort Hilfe anbot. Auch meine Therapeutin Frau H. hatte jederzeit ein offenes Ohr für mich. Ich habe die Therapiestunden bei ihr sehr geschätzt und als sehr hilfreich empfunden. Mir hat die Situation in unserer kleinen und familiären Gruppe (4-7 Mitpatienten*innen) sehr geholfen, meinen Weg zu finden und überhaupt erst mal zu mir zu kommen. Die feste Gruppenzugehörigkeit (Gruppe 1) und die gegenseitige Hilfe haben mir über die Krise geholfen. Ich habe in beiden Gruppen (I+II) tolle Menschen kennenlernen dürfen. Wir hatten (trotz der Pandemie) tägliche Aktivitäten (Arbeitstherapie, Gestaltungstherapie, Bewegungstherapie) und es wurde alles getan, damit wir unter der Pandemie nicht zu leiden hatten. So wurde z.B. unser ursprünglicher Therapeut Herr G. leider auf die Stationen abgezogen. Hier hat Frau G. i.V. eine hervorragende Arbeit in der Stellvertretung geleistet. Ein wenig unangenehm waren die fast täglichen Tests (u.a. PCR), aber das ist in einer Klinik wohl nicht zu vermeiden.
Ich möchte Euch mit meinem Bericht Mut machen, Euch bei der Tagesklinik zu melden. Keine meiner Befürchtungen und Zweifel sind eingetroffen. Nur Mut, wendet Euch an euren Arzt.
Wirklich ein super Programm, gute Therapiegespräche, die langfristig auch nach der Entlassung einen voranbringen.
Die Therapeuten waren sehr nett und verständnisvoll, gleichzeitig auch sehr kompetent.
Die Pfleger waren zum Großteil auch sehr klasse und man konnte sich bei ihnen melden.
Trotz der Corona Situation war viel Angebot und Hilfe geboten.
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McFlurry berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Ausstattung der Räume könnte besser sein, bzw. ist sehr unterschiedlich.)
Pro:
Die Gespräche mit dem Fachpfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab bitte ich um Verständnis, aber ich benutze in diesem Text lediglich das Maskulinum und verzichte (für einen besseren Lesefluss) auf eine gendergerechte Formulierung - ich liebe Frauen und meine Traumfrau hat mir die Erlaubnis erteilt, dies so zu formulieren :-)
Trotz anfänglicher Skepsis war ich von dem Aufenthalt in der Tagesklinik (TK) schnell begeistert.
Die Therapien sind vielfältig und auch wenn ich mit der ein oder anderen Therapie persönlich vielleicht nicht immer etwas für mich umsetzten oder mitnehmen konnte, so fühlte ich mich nie fehl am Platz, da ich spätestens bei den Erfahrungen und Fortschritten der anderen Patienten immer etwas dazulernte.
Durch die unterschiedlichen Therapeuten wird ein äußerst großes Spektrum an Therapien abgedeckt. Jeder Therapeut ist auf seine Art eine Bereicherung.
Es herrscht eine sehr freundliche und hilfsbereite Atmosphäre in der TK. Ohne Ausnahme. Besonders hervorzuheben ist der Fachpfleger der Gruppe 1. Neben den Gesprächen mit den Therapeuten, waren die Gespräche mit dem Fachpfleger eine enorme Bereicherung und Hilfestellung für mich. Dies gilt für die regelmäßig stattfindenden Einzelgespräche, wie auch für die Gruppengespräche.
Ebenfalls besonders hervorzuheben ist die besondere Situation in einer Gruppe therapiert zu werden. Die Gespräche mit den Patienten in der eigenen Gruppe, die alle ein ähnliches Problem teilen, schweißt ungeahnt zusammen! Ich habe mich „Fremden“ auf eine Art und Weise geöffnet, wie ich es sonst mit niemanden könnte (einzige Ausnahme, meine Frau - diese ist auch meine beste Freundin und der wird alles erzählt, ob sie will oder nicht). Diese Gruppendynamik wird in der weitergeführten ambulanten Therapie mit Sicherheit sehr fehlen.
Wenn Sie damit ringen, die TK zu besuchen und sich fragen, ob es Sinn macht und Sie persönlich weiterbringt -JA !! Bitte nehmen Sie allen Mut zusammen und gehen diesen wichtigen Schritt. Ohne Hilfe ist ein Ausweg aus einer schweren Depression kaum möglich. Hier treffen Sie nicht nur auf ein sehr kompetentes und hilfsbereites Personal, sondern auch auf sehr sympathische Menschen, die Ihr Schicksal teilen.
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D_E_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fähige Pflergerinnen und Pfleger!
Kontra:
Das Mittagessen :D
Krankheitsbild:
Depressionen, Herzangst, Agoraphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nun 3 Monate stationär in der Psychosomatik auf Station 1. Das Fliedner hat mir ein neues Leben geschenkt. 16 Jahre Agoraphobie, Herzangst, Depressionen ... nun habe ich die nötigen Werkzeuge, um das Leben genießen zu können!
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J.Re berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018/19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal (freundlich, empathisch, fürsorglich) Therapieinhalte
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von November 2018 bis Februar 2019 für 14 Wochen in der Tagesklinik (Gruppe 2).
Diese Zeit war für mich wertvoll und lehrreich.
Als erstes möchte ich Herrn Gö. erwähnen. Er war von Anfang an bis zum Schluss meine liebste Vertrauensperson. Er ist wahnsinnig empathisch und rundum positiv eingestellt. Er hat mir das gespiegelt was ich war, bevor alles zusammenbrach. Und das hat mir geholfen, auch wieder dort hin zu kommen.
Er hat zudem die Ohrakupunktur einführen können. Wir haben uns immer drauf gefreut. Ich hoffe von Herzen, dass er sich in der Zukunft beruflich noch mehr entfalten kann.
Meine Bezugstherapeutin war Frau Sch. Auch sie hat eine warme positive Ausstrahlung und hat mir geholfen mein Trauma zu bearbeiten und mich für den Alltag zu stabilisieren.
Meine Fachkrankenschwester war Frau Ja. Im Endeffekt war auch sie mir eine lehrreiche Stütze. Nach einem positiven intensiven Abschlussgespräch hat sie mich mit einem sehr schönen Abschied überrascht.
Durch Frau Ei. habe ich wieder die Meditation erlernt und habe dies fest in mein Leben eingebaut. Mit ihrer liebevollen sanften Art haben wir in ihren Stunden zur Ruhe gefunden und gleichzeitig Energie getankt.
Auch Herr Kl. hat mich mit der Zeit sehr inspiriert. Durch ihn habe ich mich wieder an das Mantra Singen getraut, und daraus hat sich während der Therapie eine Leidenschaft entwickelt. Zum Schluss gab er mir den Tipp eine Mantra Gruppe zu gründen, falls ich keine finde. Diesem Impuls bin ich gefolgt und habe nach der Entlassung meine Meditationsecke vergrößert, sie mit meinen Instrumenten ausgestattet und übe seitdem regelmäßig. Danke!
Und Frau Kr. aus der Gruppe 1 ist auch ein ganz toller Mensch. Durch ihre natürliche, positive witzige Art bringt sie die Menschen zu guter Laune.
___________
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Personal. Denn alles andere ist für mich nicht wichtig. Sondern die Therapieinhalte und Menschen die mir zu meiner Genesung verholfen haben durch ihr fachliches Wissen gepaart mit viel Feingefühl.
Ich dachte, dass ich durch die 14 Wochen ''nur'' einen Grundstein lege, dass alles wieder gut wird. Natürlich ist es lebenslange Arbeit, ABER ich habe in diesen 14 Wochen wieder den Weg zurück in ein glückliches Leben gefunden.
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Stuffy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018/19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Der Informationsfluss unter den Therapeuten war top. Teilweise Tagesablauf leicht chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (hätte moderner sein dürfen, da Umbau bevor steht, wird nichts erneuert)
Pro:
Vertretung war sehr motiviert und hat neuen Wind ins Programm gebracht
Kontra:
Die Ausfälle hätten weniger sein dürfen
Krankheitsbild:
Depression und Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr angenehme ruhige Umgebung.
Ich hatte zudem das Glück, dass unsere Gruppe ein absoluter Glückstreffer war.
Therapeuten waren alle einfühlsam und haben sich super untereinander verständigt.
So das man als Patient nicht immer wieder alles von vorne erzählen muss.
Da ich zum Jahreswechsel 2018/19 dort in Behandlung war, gab es einige Ausfälle aufgrund von Resturlaub des Personals.
Es wurde versucht Vertretungen zu finden, was auch teilweise interessante Angebote hervor brachte, die sonst in meiner Gruppe nicht statt gefunden hätten.
So habe ich die Möglichkeit gehabt NADA-Ohrakupunktur zu erhalten. Dies wurde von der Gruppenvertretung eingeführt und dann auch zumindest in meiner Zeit fest in den Plan aufgenommen.
Da man keine Namen nennen darf, erwähne ich extra, dass dies die Gruppenbetreuervertreung war.
Wer dort in Behandlung geht, weiss welchen Herren ich meine. Dieser war meiner Meinung nach der beste den die Klinik bekommen kann.
Es wurde von Ihm alles etwas lockerer gehalten, um bewusst zu machen, das man SELBST seine beste Hilfe ist.
Ich kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen. Die Klinik ist altmodisch, allerdings soll dies auch kein Hotel darstellen. Die Ausstattung war komplett intakt und auf Hygiene wurde geachtet.
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Natalie1995 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017/18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sie helfen einfach wieder auf dem richtigen weg zu kommen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es ist immer einer da)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Man wird sehr gut wingestuft)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Frisch renoviert)
Pro:
Es war alles super
Kontra:
Gibt nix zu meckern
Krankheitsbild:
Trauma angst zu Stände dwpresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hab eine traumatherapie gemacht und zu gleich denn kampf gegen die depresion
Ich war auf Station 1 vom 6.11.17 bis 30.1.2018
Es war einer der schwersten Therapien für mich aber dank dem super tollen pflegeteam worauf man sich immer verlassen konnte und den Ärzten bin ich auf ein super weg gekommen
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen zu mal ich auch tolle menschen gefunden habe wo ich sagen kann wir gehen alle durch dick und dünn
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Inselfän berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Es 'menschelt' halt!)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (...daran wird gearbeitet.)
Pro:
Rundum sehr gut betreut und versorgt
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Burnout, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir ist die FLiedner Klinik in Ratingen empfohlen worden und ich kann diese Empfehlung nur weitergeben.
Ich war für 12 Wochen Patientin der psychosomatischen Station 1. Dies war mein erster stationärer Aufenthalt.
Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben und sehr gut betreut gefühlt. Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen und Kompetenz sind mir sowohl von den Mitarbeiter/innen der Pflege, wie auch von den Therapeuten/innen entgegengebracht worden. Ich hatte niemals das Gefühl, eine Patientin von vielen zu sein. Ganz im Gegenteil!
Die Vielzahl der Therapieangebote (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Bewegungs- und Maltherapie,)sowie die Bezugspflegegespräche haben mir geholfen, meinen (auch unbewussten) Problemen auf die Spur zu kommen. Einfühlsam und doch konsequent bin ich mir vor Augen geführt worden, konnte ich meine Probleme offen an- und aussprechen, sind mir mögliche Lösungs-/Änderungsmöglichkeiten angeboten worden. Und doch liegt letztendlich die Lösung in jedem selbst, wenn er (besonders in der Zeit des Klinkaufenthaltes) bereit ist, sich zu reflektieren, sich zu öffnen, an sich zu arbeiten!
Dei Gruppentherapien (inklusive Kochgruppe, Gruppe 'Mitgebracht') und auch die Gespräche mit den Mitpatienten/innen haben nicht nur gut getan, auch sie waren Therapie und haben sehr geholfen.
Die Indikationsgruppen (Depression, Achtsamkeit, PMR, Nada, Sport,...)haben dazu beigetragen, dass ich meine Krankheit besser verstehe, haben mich entschleunigt und haben mir "Werkzeuge" an die Hand gegeben, mich auch im Alltag zu entspannen.
Das landschaftlich schöne Umfeld mit seinen Spazier- und Wanderwegen war zusätzlich eine gute Möglichkeit Entspannung, Ruhe und sich selbst zu finden.
Das Klinikgebäude ist sicherlich nicht denkmalschutzwürdig ;-). Es wird zur Zeit nach und nach renoviert. Doch war ich mir bewusst, dass es ein Krankehaus und kein *****-Sterne-Hotel ist. Ich habe mich wohl gefühlt und auch das Essen als abwechslungsreich und schmackhaft empfunden.
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Entenmama2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fachpflegepersonal, Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für neun Wochen war ich aufgrund Depressionen/ Burnout auf Station 1. Die Therapien waren sehr intensiv und anstrengend, für mich sehr erkenntnisreich. Es war mein erster stationärer Aufenthalt. Ich fühlte mich stets vom Pflegepersonal / Therapeuten unterstützt. Besonders möchte ich die Bezugspflegergespräche erwähnen.
Die Sauberkeit war noch akzeptabel, die Reinigungskraft sehr nett und fleißig, einfach zu wenig Zeit für die ganze Station.
Das Essen abwechslungsreich und schmackhaft für eine Klinik!
Nörgeler gibt es überall. Fakt ist, es ist ein Krankenhaus und kein Hotel. Mir wurde sehr gut geholfen und ich würde jederzeit wieder kommen. Im Anschluss an den stationären Aufenthalt konnte ich sogar ambulante Kunsttherapie weiter machen.
Vielen Dank für alles!
Einziger Wermutstropfen: während meines Aufenthaltes sind einige Therapien ausgefallen. Das war schade. Aber auch therapiefreie Zeit war Therapie durch intensive Gespräche mit Mitpatienten. Außerdem liegt die Klinik sehr schön dass man viele Spaziergänge unternehmen kann. Hilft ungemein bei der Entschleunigung aus dem Alltag.
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dagi17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe ganz kurzfristig zur Krisenintervention (Depression, Angststörung) einen Platz in der Klinik bekommen. Ich habe mich gleich auf der Station 1 sehr wohl gefühlt und mich entschlossen, dort eine Therapie zu machen. Gute Entscheidung.
Die Zusammenarbeit mit
Psychologen, Ärzten, Therapeuten und dem Pflegepersonal war supergut. Der besonders liebevolle Umgang durch das Pflegepersonal muß hervorgehoben werden. Es war jederzeit ein Ansprechpartner zu erreichen. Ich bin sehr dankbar für die Hilfen.
Der Zustand der Station ist eher schlicht, das war für mich aber nicht wichtig.
Ich bin nach diesem Aufenthalt gestärkt und zuversichtlich mit neuer Energie ins Leben zurückgekehrt.
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2tMal berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Der Teppich ist schon in den Jahren gekommen)
Pro:
Therapeuten und Pflegekräfte sin top
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war jetzt innerhalb von 2 Jahren das zweite Mal für 3 Monate hier.
Die Betreung war 1a, die Pflegekräfte und Therapeuthen waren jederzeit ansprechbar und gingen auf die Proleme und Konflikten ein.
Das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Theraphien klappte wunderbar so das man nie das Gefühl bekam unwichtig zu sein.
Ich kann jedem der Hilfe braucht diese Klinik nur empfehlen.
Die Klinik ist zwar renovierungs bedürftig aber das nahm ich gerne in Kauf, da die Betreuung aus psychologischer Sicht hervorragend ist.
Sollte ich nochmal psychologische Hilfe brauchen bin ich sofort wieder hier
3 Kommentare
Sodasprudler sind unhygienisch- das ist schon länger bekannt.
Die Klinik ist in einem katastrophalem Allgemeinzustand. Sie benötigt innen wie außen dringend Renovierung.
Umgang auf St. 7 tlw gängelnd und erzieherisch im Kontakt mit Patienten. (' Pfleger:' ich habe jetzt die Nase voll von ihnen.'- das ist einfach unfachlich und unangemessen.Und ich meine dabei keinesfalls therapeutische Anweisungen.
Manche Kontaktaufnahmen wirken verhalten und merkwürdig.
Station 6 -auf der in der Regel alle Notaufnahmen erfolgen -ist katastrophal unfachlich pflegerisch.
Ich kann dort einen Aufenthalt nicht empfehlen. Im Notfall eher ins Helios Duisburg.