Fliedner Krankenhaus

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Thunesweg 58
40885 Ratingen
Nordrhein-Westfalen

40 von 58 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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58 Bewertungen

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Nicht immer angenehm aber wirkungsvoll

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Durchführung des verhaltenstherapeutischen Konzeptes durch qualifiziertes Fachpersonal
Kontra:
Die Ausfälle durch Urlaub und Krankheit sollten sinnvoller genutzt werden
Krankheitsbild:
Depression, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin froh, dass ich während der Coronazeit einen Therapieplatz in der Tagesklinik Station 1 erhalten habe. Es war eine lehrreiche und heilende Zeit für mich, oft auch schwer, immer mit mir selber konfrontiert. Ich war 10 Wochen dort.Ich war umgeben von einem gut abgestimmten Team und hatte im Gruppenleiter immer einen sehr erfahrenen und kompetenten und engagierten Gruppenleiter als Ansprechpartner, bei dem ich in allen Situationen immer Unterstützung fand. Ich bekam immer eine Rückmeldung und fühlte mich respektiert. Auch die Psychoedukation und die Ohrakupunktur waren hervorragend. Auch von der Psychotherapeutin habe ich durch Einzel- und Gruppentherapie und Gruppentraining sozialer und emotionaler Kompetenzen profitiert. Sie war menschlich einfühlsam und brachte die Dinge schnell und hilfreich auf den Punkt. Von den anderen Gruppenangeboten wie Bewegungstherapie, Gestaltungs- und Arbeitstherapie habe ich ebenfalls profitiert und mit den Therapeuten gute Gespräche geführt.
Nicht so gut war für mich, dass aufgrund von Urlaub und Krankheit manche Angebote ausfielen und lange Wartezeiten entstanden. Die Räumlichkeiten sind veraltet und bieten für diese Wartezeiten keinen so angenehmen Rahmen. Gut das hier Veränderungen geplant sind.Ich fände es auch gut, wenn man vor der Aufnahme konzeptionelle Vorinformationen bekäme, damit einem zu Beginn klarer ist worum es geht und man könnte sich wirkungsvoller auf das Konzept einstellen.
Mir geht es heute viel besser als vor der Aufnahme...eine weitere ambulante Therapie ist wie empfohlen bei mir notwendig.

Echte Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachpersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression/Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai diesen Jahres in die Fliedner Tagesklinik gekommen und nach knappen 3 Monaten entlassen worden und ich kann nur sagen das es mir richtig gut getan hat!
Wenn man, so wie ich, mit dem Rücken zur Wand stand und in die Klinik kommt und sich auf die Behandlung dort einlässt kann einem dort wirklich geholfen werden!
Ich hatte das Glück und bin in die Gruppe II der Tagesklinik gekommen und hatte Herrn G. als Gruppenleiter, ein sehr einfühlsamer und feiner Kerl!
Er hatte immer ein offenes Ohr für egal was und stand einem zur Seite mit Rat und Tat und viel Fachwissen! Seine tägliche Motivation half mir immer mehr aus der Depression heraus zu kommen und mir geht es heute sehr gut - ich bewältige mein Leben seit der Zeit in der Klinik viel leichter und das was mich früher belastet hat und mir Probleme bereitet hat gehe ich heute ohne Stress an,Danke dafür!!!
Und auch die Psychologin Frau H. war eine Riesen Hilfe für mich; mit Ihrer ruhigen, liebenswürdigen Art, Ihrer Einfühlsamkeit und Sachverstand hat Sie mir geholfen meine Probleme zu bewältigen! Die Einzelgespräche die bei Ihr stattgefunden haben waren sehr hilfreich, besonders das bildliche Vorstellen gewisser Umstände waren für mich der richtige Weg,Danke Frau H.!
Was man nicht unterschätzen sollte ist die Gruppe selber....das ist fast wie eine Familie die einem aber zuhört und mit eigenen Ansichten und erzählten Erlebnissen einen teilweise anderen Blick auf seine Probleme öffnet - alles unter diesem Dach!
Das einzige was ich zu bemängeln habe ist halt das Essen, Convenience Food Par excellence, teilweise verkocht und schwer genießbar aber es gab ab und zu auch Lichtblicke die mich nicht hungrig nach Hause gelassen haben - aber ich war ja auch nicht wegen der Küche dort!

Also wenn man bereit ist sich helfen zu lassen und auch bereit ist dafür an sich zu arbeiten ist die Fliedner Tagesklinik definitiv der Richtige Ort um wieder stabil ins normale Leben zu finden!

Eiskalter Entzug

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine mediz. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles, es gab noch nicht mal genug Essen für alle
Krankheitsbild:
Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer Entgiftung hatte das nichts zu tun. Es war ein Eiskalter Entzug. Auch Schluss gab es auch nichts gegeen den Entzug,nichts gegen die Schmerzen am ganzen Körper, nichts gegen das Nächtelang Erbrechen, nichts gehen den Schlafentzug von 6 Tagen, nichts um etwas essen zu können.Mein Bruder ist mit 62 kg rein und mit 40 kg als zerbrochener Mann entlassen wurden.Essen gab es auch nicht genug für alle, wen es alle war hatten die letzten 5 Personen pech.Mit einer Suchttherapie hatte das nichts zu tun.

Hauptsache jeden Tag Geld von der Krankenkasse und 10 Euro pro Tag vom Patienten bekommen und das ohne irgendetwas dafür zu tun.

Vielen Dank!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Verständnis)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal /Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Borderline / PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war paar mal hier in Behandlung gewesen. Ich habe hier positive Zeiten gehabt , wie auch negative.
Nun war ich einmal im Jahr 2020 hier gewesen. Im April.
Ich war hier nur zur Abklärung, ob wirklich ein Klinik Aufenthalt nötig sei.
Ich kam auf die Station 6. Diese wurde verlegt und sehr schön umgebaut mit einem außengelände, sodass man, trotz das man keinen Ausgang hatte, an die frische Luft kam. Das Personal war mir bekannt, die meisten kannte ich von der Station 4 damals. Alle sehr nett und hilfsbereit.
Neu ist die Taschenkontrolle am Anfang. Diese halte ich aber für sehr Sinnvoll!
Am nächsten Tag hatte ich ein Gespräch mit einer Pflegekraft und der Oberärztin, zudem war der Diensthabende Arzt auch da.
Wir sprachen über mein Anliegen und ich fühlte mich sehr verstanden. Wir alle waren der Meinung, dass ich nicht länger da bleiben muss.
Ich kann mittlerweile nur positiv darüber sprechen. Auch in der Vergangenheit was die Station 9 angeht. Dort habe ich zwei mal die DBT gemacht. Auch da kann ich nur vielen lieben Dank sagen !!

Behandlung bestens

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabusus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Entgiftungsbehandlung, sowohl ärztlich als auch pflegerisch.
Freundliche Mitarbeiter, gute Sozialbetreuung, Psychologen immer vor Ort. Mahlzeiten schmackhaft, aber gering portioniert, Zimmer sehr eng, Bäder klein. Insgesamt gepflegte Bauten und Gelände

Tagesklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Tagesklinik, Gruppe 2, wegen Migräne und Depression dauerte von April bis Juni 2020.
Ich war froh, dass die Therapie, trotz Corona, überhaupt stattfand. Obwohl einige Veranstaltungen ausfielen, gehe ich um Einiges besser raus als ich reingekommen bin.
Das Haus jenseits der Straße mit dem umgebenden Garten gefiel mir – den Ruheraum hätte ich gern am Ende eines Ganges gehabt. Das Essen war okay.
Die für mich zuständige Pflegekraft, Frau J., hat mit ihrer für meine Wahrnehmung rabiaten, machtbewussten und unprofessionell projizierenden Art meine Entwicklung in der Klinik negativ blockiert und verstärkt. Dass es Herrn G. gab, hat geholfen, mehr Schaden zu verhindern. Was für ein authentischer, feinfühliger, kluger und in seiner lebendigen, positiven Art ermutigender Mensch – großen Dank!
In der Gruppen- und Rollenspieltherapie, die von durchweg guten Leuten moderiert wird, wechseln die Konstellationen durch weggehende und hinzukommende Mitpatienten. Die Themen und Interaktionen haben bei mir viel bewegt und freigesetzt.
Meine Einzeltherapie war insgesamt gut, ich hätte mir längere und häufigere Einzeltherapie gewünscht.
Die Körpertherapie bei der einfühlsamen, behutsamen und erfahrenen Frau Ei. hat sehr viel in mir ausgelöst und mir viel Wertvolles gegeben. Herzlichen Dank!
In der Gestaltungstherapie bin ich aufgrund innerer Belastungen leider nicht bis zu meiner Kreativität vorgedrungen.
Gartenarbeit war erfreulich, ich musste achtgeben, nicht zu viel zu machen.
Leitende und Oberärztin empfand ich als sehr gut.
Es war schön, um den frühlingshaften Baum herum gemeinsam abzuhängen.
Es hätte mir geholfen, mehr Informationsmaterial zu den Werkzeugen, mit denen wir an unserer Gesundheit gearbeitet haben, als Arbeitsgrundlage zu erhalten. Ich hätte es während der Therapie für mich besser begreifen und nach der Entlassung als Gerüst in problematischen Situationen nutzen können.
Ich halte es für sinnvoll, dass die Einzeltherapeuten an „Mitgebracht“ teilnehmen.

Erfahrung auf Station Zwei! DANKE FÜR DIE HILFE!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Jeder wird ernst genommen.
Kontra:
Krankheitsbild:
PTPS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Mein Aufenthalt ist nun einige Wochen her und ich fand es sehr hilfreich mich für diese Klinik entschieden zu haben.
Vor meinem Aufenthalt habe ich Rezessionen gesucht die mir schildern was mich erwartet und habe leider nicht so viel gefunden, was mir meine Fragen beantworten konnte.
Ich war auf Station 2 in einem 3 Bettzimmer. Auf dieser Station gibt es nur 2 Zweibettzimmer, alle anderen Zimmer sind 3 Bettzimmer. In jedem Zimmer steht ein Tisch und 2-3 Stühle. An jedem Bett hat man einen Tisch wie im Krankenhaus,der aber wohnlich aussieht. Außerdem gibt es für jeden einen kleinen Kleiderschrank. Die Bäder sind sehr zweckmäßig und echt schon einige Jahre alt. Die Zimmer sind schön hell und man darf sich gerne heimelich Einrichten.
Es gibt einen Aufenthaltsraum, mit einem Fernsehr, DVD Player, Musikanlage, Gesellschaftsspiele, Puzzle und einigen Büchern. Daneben ist die Küche mit den Essplätzen. Das Essen ist über die ganze Zeit in Ordnung gewesen, es ist kein Hotel oder Sternerestaurant und das Pflegepersonal, was einen Teil des Essens bestellt bemüht sich sehr alles zu besorgen was benötigt wird. Das Pflegepersonal ist sehr dünn besetzt und tut alles in Ihrer Macht stehende allen gerecht zu werden. Die Arzte waren immer bemüht zu helfen und nahmen sich auch mal außer der Reihe Zeit für einen.
Es gibt zwei Gruppen und einige Indikativgruppen die man nicht unbedingt bekommt. Die Kunsttherapie gehört in das feste Konzept dieser Station. Es gibt auch eine Bewegungstherapie die allerdings nicht wirklich etwas mit Sport zu tun hat. Sport als solches ist kein Bestandteil des Konzepts, das hat mir sehr gefehlt. Allerdings bietet die Umgebung viele Möglichkeiten spazieren zu gehen. In der Therapiefreien Zeit darf man gerne raus gehen. Im Ort gibt es ein Schwimmbad. Was echt schön ist.
Mir hat Die Zeit dort sehr gestärkt und ich würde mich auch wieder dafür entscheiden dort hin zu gehen.
Danke für die Hilfe die ich dort erhalten habe!

Schlimmer als Gefängnis

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Opiatabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 18 Jahren Valoron-Konsum wollte ich hier einen Opiatentzug durchführen. Aufnahme usw. war normal. Es gibt nur Doppel- und Dreierzimmer. Unter dem Schrank und im Regal liegt büschelweise Staub, sonst ist die Sauberkeit o.k.
Wenn man neben dem Entzug auch abnehmen möchte, ist man hier richtig. Das Mittagessen würde nicht mal mein Hund fressen und beim Abendbrot muß man sich beeilen, weil sonst nichts mehr übrig ist. Salat gibt es so gut wie nie. Pizza o.Ä. bestellen ist zwar erlaubt, aber man muss dann draussen essen, wenn man denn raus darf. Bei Regen ist das unvorteilhaft. Insgesamt wird man sehr restriktiv behandelt. Z.B. ist Fernsehen oder andere Elektronik nach 23:00 verboten. Sportangebote gibt es nicht. Wenn man neben dem Entzug mit der Langeweile und den anderen negativen Begleitumständen fertig werden muss, wird es sehr schwer. Deswegen habe ich am nächsten Morgen, der Entzug hatte noch gar nicht begonnen, die Flucht ergriffen und werde das Medikament in Eigenregie ausschleichen.

Eine gute Entscheidung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinikkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Juli bis Mitte Oktober 2018 Patient auf der Station 9.
Nachdem jetzt eine längere zeit verstrichen ist, möchte ich eine Bewertung abgeben aus Sicht eines Patienten, der aufgrund der Behandlung in der Klinik den Weg zurück in seine Arbeit und in vielfältige gesellschaftliche Interaktionen geschafft hat.
ich hatte immer die Freiheit der Entscheidung, ob ich als unterstützende Hilfe Psychopharmaka einnehmen will oder nicht. Dies war für mich von Anfang an vertrauensbildend, da mir von beginn an der Irrglaube genommen wurde, hier würde etwas gegen meinen Willen geschehen. Ich habe mich durchgehend dagegen entschieden.
Auch alle Therapieangebote waren in der Tat Angebote:
Jeder Veränderungsprozess unterlag meiner Entscheidung, immer wurden vorsichtig Hilfestellungen aber vor Allem Hilfen zur Selbstreflexion gegeben.
Therapieformen waren Einzelgespräche und verschiedene Gruppentherapien, wobei die Gruppen ca. 6-8 Patienten umfassten.
An dieser Stelle nachträglich ein herzliches "Danke Schön" an alle Beteiligten:
Ohne Sie hätte ich es nicht geschafft!

Therapien sind extrem hart, sie erschöpfen bis zum Äußersten, aber ich hatte immer das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.
Die Station 9 wirkte für uns Patienten eher wie eine WG, die Zimmer waren groß genug um mich auch dreizehn Wochen geborgen zu fühlen.
Auch die Verpflegung war mehr als gut im Vergleich zu bisher erfahrener Krankenhauskost.
Mir hat es immer geschmeckt.

Seit Januar 2019 arbeite ich wieder vollumfänglich, die erlernten Techniken helfen mir bis heute, den Alltag sehr gut zu bewältigen.

Die Entscheidung mich in die Klinik einweisen zu lassen, gehört mit Sicherheit zu den besten Entscheidungen meines Lebens.

Talentfreie Psychologen/Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 93   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlaganfall übersehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schön gelegen
Kontra:
Nix,gar nix
Krankheitsbild:
Schlaganfall Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Super CA hat wohl Ahnung auf dem Psycho-Gebiet.

Er hat nur leider übersehen das ich ein Schlaganfall Patient War, bin jetzt in einem Lebensbedrohlichen ges.Zustand! !!!

Der kleine CA ist jetzt in Duisburg tätig,Sana.????????????

1 Kommentar

FliednerKrankenhausR am 22.09.2020

Sehr geehrte:r Patient:in,

da sich Ihre Bewertung auf eine vermeintliche Behandlung im Jahr 1993 bezieht und wir zu den von Ihnen geschilderten Aussagen weder Unterlagen finden noch Behandler:innen befragen konnten (diese sind höchstwahrscheinlich nicht mehr im Dienst), können wir dazu leider keine Stellung beziehen.
Wir hoffen, dass Sie sich heute wohl in unserem Krankenhaus fühlen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Fliedner Krankenhauses Ratingen

Danke Fliedner!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fähige Pflergerinnen und Pfleger!
Kontra:
Das Mittagessen :D
Krankheitsbild:
Depressionen, Herzangst, Agoraphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun 3 Monate stationär in der Psychosomatik auf Station 1. Das Fliedner hat mir ein neues Leben geschenkt. 16 Jahre Agoraphobie, Herzangst, Depressionen ... nun habe ich die nötigen Werkzeuge, um das Leben genießen zu können!

Danke!!

Rückblick auf einen Meilenstein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (der Räumlichkeiten)
Pro:
sehr kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rückblickend war meine Zeit in der Tagesklinik im
Zeitraum von Ende November 2018 bis Mitte Februar 2019 eine meiner besten Entscheidungen auf meinem "Weg". Nachdem ich bereits einen stationären Aufenthalt in einer anderen Klinik hatte und nach 4 Monaten Wartezeit endlich in der TK angenommen wurde, waren die Erwartungen hoch und wurden erfüllt. Die Räumlichkeiten sind leider nicht sehr einladend und hätten dringend eine Aufhübschung nötig. Darauf liegt aber zum Glück nicht der Fokus. Wichtig ist die Therapie und die Kompetenz des Personals. Darauf kommt es letztendlich an, da können die Räume noch so schön sein, wenn drinnen nichts vermittelt wird. Hier haben alle Therapeuten, der Chefarzt und vor allem die wichtigsten Bezugspersonen Frau Kr und Herr Gö mich ganz entscheidend unterstützt und wieder aufgebaut (ja ich weiß, das war ich selbst...) trotzdem : "ohne Euch wäre es nicht in der Form angekommen"! Es war toll mit welcher Leidenschaft und welchem Engagement (und welcher Engelsgeduld !!) sie uns jeden Tag so angenehm wie möglich gemacht haben. Auch wenn wir alle durch schwere Zeiten mussten, mir haben die Gespräche und Therapiestunden unheimlich viel gebracht. Es fielen nach und nach die berühmten Groschen und das oft auch wenn ich es gar nicht erwartet hatte. Nicht immer ist das "Programm" von Herrn L und Fr. Ei auf den ersten Blick zielführend, dafür aber im nachhinein und dann ganz entscheidend. Man muss sich auf alles einlassen und Therapie auch zulassen. Ich gehe noch einmal die Woche zur Gestaltungstherapie und bin froh das ich auch im Nachgang jederzeit mit Fr. Sch reden kann und genieße die Zeit sehr. Noch nicht am Ziel aber auf einen verdammt guten Weg gebracht.. und viel mitgenommen..den Rest schaffe ich auch.
Abschließend möchte ich auch allen danken die ich nicht explizit erwähnt habe.
VIELEN DANK für Eure tolle Arbeit !!

Meine Rettung im Jahr 2018

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal (freundlich, empathisch, fürsorglich) Therapieinhalte
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von November 2018 bis Februar 2019 für 14 Wochen in der Tagesklinik (Gruppe 2).
Diese Zeit war für mich wertvoll und lehrreich.

Als erstes möchte ich Herrn Gö. erwähnen. Er war von Anfang an bis zum Schluss meine liebste Vertrauensperson. Er ist wahnsinnig empathisch und rundum positiv eingestellt. Er hat mir das gespiegelt was ich war, bevor alles zusammenbrach. Und das hat mir geholfen, auch wieder dort hin zu kommen.
Er hat zudem die Ohrakupunktur einführen können. Wir haben uns immer drauf gefreut. Ich hoffe von Herzen, dass er sich in der Zukunft beruflich noch mehr entfalten kann.


Meine Bezugstherapeutin war Frau Sch. Auch sie hat eine warme positive Ausstrahlung und hat mir geholfen mein Trauma zu bearbeiten und mich für den Alltag zu stabilisieren.


Meine Fachkrankenschwester war Frau Ja. Im Endeffekt war auch sie mir eine lehrreiche Stütze. Nach einem positiven intensiven Abschlussgespräch hat sie mich mit einem sehr schönen Abschied überrascht.


Durch Frau Ei. habe ich wieder die Meditation erlernt und habe dies fest in mein Leben eingebaut. Mit ihrer liebevollen sanften Art haben wir in ihren Stunden zur Ruhe gefunden und gleichzeitig Energie getankt.


Auch Herr Kl. hat mich mit der Zeit sehr inspiriert. Durch ihn habe ich mich wieder an das Mantra Singen getraut, und daraus hat sich während der Therapie eine Leidenschaft entwickelt. Zum Schluss gab er mir den Tipp eine Mantra Gruppe zu gründen, falls ich keine finde. Diesem Impuls bin ich gefolgt und habe nach der Entlassung meine Meditationsecke vergrößert, sie mit meinen Instrumenten ausgestattet und übe seitdem regelmäßig. Danke!


Und Frau Kr. aus der Gruppe 1 ist auch ein ganz toller Mensch. Durch ihre natürliche, positive witzige Art bringt sie die Menschen zu guter Laune.

___________

Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Personal. Denn alles andere ist für mich nicht wichtig. Sondern die Therapieinhalte und Menschen die mir zu meiner Genesung verholfen haben durch ihr fachliches Wissen gepaart mit viel Feingefühl.
Ich dachte, dass ich durch die 14 Wochen ''nur'' einen Grundstein lege, dass alles wieder gut wird. Natürlich ist es lebenslange Arbeit, ABER ich habe in diesen 14 Wochen wieder den Weg zurück in ein glückliches Leben gefunden.

DANKE FÜR ALLES
J.R

Fühlte mich dort sehr verstanden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Informationsfluss unter den Therapeuten war top. Teilweise Tagesablauf leicht chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (hätte moderner sein dürfen, da Umbau bevor steht, wird nichts erneuert)
Pro:
Vertretung war sehr motiviert und hat neuen Wind ins Programm gebracht
Kontra:
Die Ausfälle hätten weniger sein dürfen
Krankheitsbild:
Depression und Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr angenehme ruhige Umgebung.
Ich hatte zudem das Glück, dass unsere Gruppe ein absoluter Glückstreffer war.
Therapeuten waren alle einfühlsam und haben sich super untereinander verständigt.
So das man als Patient nicht immer wieder alles von vorne erzählen muss.
Da ich zum Jahreswechsel 2018/19 dort in Behandlung war, gab es einige Ausfälle aufgrund von Resturlaub des Personals.
Es wurde versucht Vertretungen zu finden, was auch teilweise interessante Angebote hervor brachte, die sonst in meiner Gruppe nicht statt gefunden hätten.
So habe ich die Möglichkeit gehabt NADA-Ohrakupunktur zu erhalten. Dies wurde von der Gruppenvertretung eingeführt und dann auch zumindest in meiner Zeit fest in den Plan aufgenommen.
Da man keine Namen nennen darf, erwähne ich extra, dass dies die Gruppenbetreuervertreung war.
Wer dort in Behandlung geht, weiss welchen Herren ich meine. Dieser war meiner Meinung nach der beste den die Klinik bekommen kann.
Es wurde von Ihm alles etwas lockerer gehalten, um bewusst zu machen, das man SELBST seine beste Hilfe ist.
Ich kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen. Die Klinik ist altmodisch, allerdings soll dies auch kein Hotel darstellen. Die Ausstattung war komplett intakt und auf Hygiene wurde geachtet.

Großartige Klinik und großartige Mitarbeiter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es entfallen gelegentlich Therapien)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Gemütlich aber nicht modern)
Pro:
Therapien, Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal, schöne Umgebung
Kontra:
Könnte moderner sein, Mangel an Pflegekräften, gelegentlicher Therapieausfall
Krankheitsbild:
Depressionen, PTBS, Ängste, Panikattacke, Dissoziationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang 2017 bis Ende 2018 war ich mehr oder weniger durchgehend in dieser Klinik und auch überhaupt das erste Mal in einer Psychiatrie. Ich hatte anfangs große Angst, die mir durch die Mitarbeiter der Station 7 schnell genommen wurde. Ich habe mich sehr verstanden und aufgenommen gefühlt. Alle meine Fragen und Sorgen wurden vom Team ernst genommen und mir wurde rund um die Uhr geholfen.

Ich habe den größten Teil der Zeit auf Station 7 verbracht, dort habe ich so gut wie jeden Tag etwas dazu gelernt. In dieser Zeit wurde ich ein komplett anderer Mensch. Ich bin nun deutlich selbstbewusster und zufriedener mit meiner Lebenssituation als zuvor. Das Team hat mir geholfen, mein komplettes Leben zu ordnen. Sie haben mir mehr als ein mal das Leben gerettet, dafür bin ich ihnen unsagbar dankbar.

Das Pflegepersonal stand mir stets zur Seite. Auch wenn sie im gesamten Haus unterbesetzt waren und immer noch sind, sodass wir teilweise nur mit Bereitschaft einer anderen Stationen waren, leisten sie dennoch großartige Arbeit und waren für jeden Patienten da.

Die psychologischen Psychotherapeuten sowie Ärzte sind sehr qualifiziert und empathisch. Sie leisten individuelle und Patienten bezogene Arbeit, abseits von Gruppen Therapien. Dadurch erhalten alle Patienten die bestmögliche Leistung um schnell und langanhaltende Gesundheit zu erlangen.

Die angebotenen Gruppen- und kreativtherapien wie Kunst-, Musik-, Arbeits-, Sporttherapie, etc., sowie soziale Therapien, wie achtsame Interaktion leisten abseits der konventionellen Psychotherapie ein komplementierendes Angebot. Außerdem wird hier sehr persönlich und herzlich Hilfe angeboten und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten eingegangen, wodurch es keine klinische Atmosphäre gibt, wie in anderen Kliniken.

Abschließend möchte ich sagen, dass dies die beste psychiatrische Klinik ist, die ich kenne, ich würde für den Fall jederzeit wieder um eine Aufnahme bitten, wenn es mir schlecht geht.

Danke für alles!

Bis auf Vertretung super!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologische und Ärztliche Betreuung
Kontra:
Vertretungs Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.
Ich war das 2.mal dieses Jahr 2018 auf der Station 7.Ich kann nur sagen, dass die Stations Ärztin
Und die Psychologin einfach nur Spitze sind!
Wenn nicht gerade die Medezinische Visite durch einen der Ärzte vertreten wird der wohl das Verlangen hat die Patienten der Station 7 sofort los zu werden weil er gerne eine Autoritätsperson sein möchte, dieses er aber bei weitem nicht ist!!
Diese Infos ich auch der Ärztekammer gemeldet habe.

Sehr zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einsatz der Pfleger und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Mai bis Anfang August auf Station 7 im Fliedner Krankenhaus. Ich bin in einem völlig verzweifelten Zustand dort angekommen. Als ich dort ankam war ich total überrascht von der Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiter, beginnend von der Therapeutin bis zu den Pflegerinnen und Pflegern. Ich fühlte mich in diesem Krankenhaus sicher. Die Vielzahl der aufeinander abgestimmten Therapien (von Einzelgespräch über Gruppentherapie bis hin zur Backgruppe und Lehrstunden zum Krankheitsbild) konnte ich schnell verstehen was die Ursache ist und wo ich zukünftig ansetzen muss um zu heilen. Mein Aufenthalt in der Klink hat mich stabilisiert und mich auf den richtigen Weg gebracht. Eine Depression ist nicht nach 8-10 Wochen überwunden. Letztendlich bekommt man dort ein wirklich gutes Rüstzeug/ Werkzeug an die Hand um sich auch selbst helfen zu können. Alle Mitarbeiter dort haben mich motiviert weiter zu machen und die Hoffnung nicht aufzugeben und mich sehr professionell und fürsorglich durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Ein wirklich besonderer Dank geht an die Therapeutin dort. Sie übt Ihren Beruf mit einen Engagement aus das ich selbst erlebe. Höchst kompetent, sehr verständnisvoll und zielführend...

Super klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sie helfen einfach wieder auf dem richtigen weg zu kommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es ist immer einer da)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird sehr gut wingestuft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Frisch renoviert)
Pro:
Es war alles super
Kontra:
Gibt nix zu meckern
Krankheitsbild:
Trauma angst zu Stände dwpresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab eine traumatherapie gemacht und zu gleich denn kampf gegen die depresion
Ich war auf Station 1 vom 6.11.17 bis 30.1.2018
Es war einer der schwersten Therapien für mich aber dank dem super tollen pflegeteam worauf man sich immer verlassen konnte und den Ärzten bin ich auf ein super weg gekommen
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen zu mal ich auch tolle menschen gefunden habe wo ich sagen kann wir gehen alle durch dick und dünn

Top Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere depressiv Episode, Angst/Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Januar wurde ich von der geschlossenen auf die Station 7 verlegt. Ich kann nur sagen, dass ich ohne die großartige Unterstützung von Psychologin, Ärzten, Therapeuten und besonders meiner Bezugsflege, Fr. H. (die mit ihrer immer freundlichen und vor allem empathischen Art, zu jeder Zeit ein offenes Ohr für mich hatte). Ich wurde schematherapeutisch behandelt, was bei mir zu einem sehr guten Ergebnis geführt hat. Ich kann therapiemäßig, diese Station nur empfehlen.

Abtlg. mit Wohfühlcharakter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es handelt sich hierbei um eine Klinik und kein Sternehotel)
Pro:
das gesamte TEAM
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Man. Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 7 und bin sehr zufrieden....sowohl die Betreuung durch das Pflegepersonal als auch die Ärzte und Psychologen haben mich wieder zurück in die Spur gebracht.Die Gespräche mit der Bezugspflege, Arztgespräche..wann immer man ein Problem hatte..man war hier nie alleine..in der Therapiefreien zeit habe ich die Zeit für Mitpatientengespräche genutzt ..die mir sehr geholfen haben..und es spornte mich an weiter an meinem Problemen zu arbeiten.
Ich kann nur ein großes Danke schön sagen für diese sehr intensiven mitunter auch sehr schmerzlichen Stunden die mir dabei geholfen haben..meine Probleme zu erkennen und zu verarbeiten...
einen Wehrmutstropfen habe ich allerdings noch...das Essen war zwar gut aber teilweise nicht Erwachsenengerecht von den Portionen her..daran sollte mal gearbeitet werden..ebenso fehlte auch mal das Essen komplett..das geht ja gar nicht...
So damit schließe ich meine Beurteilung..Abschließend sei nochmal gesagt das die Klinik insbesondere die Station 7 absolut TOP!!!! war......Tolles Team....
WEITER SO !!!!!!!

Hygienemängel

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Dame an Anmeldung war freundlich und hilfsbereit.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Viele Fluchtwege
Kontra:
Dreck, sehr viele Fliegen, Silberfische, Mäuseköder usw.
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Den Aufenthalt in dieser Klinik, in diesem Krankenhaus, nach einer Woche abzubrechen und zu verlassen war eine meiner besten Entscheidungen die ich je getroffen habe und ich persönlich kann nur jedem raten dort nicht hinzugehen.
Die katastrophalen Zustände und die mangelnde Hygiene im Fliedner Krankenhaus sind auch ans Gesundheitsamt gemeldet, auch mit Fotodokumentation.
Das Essen dort ist derart ungenießbar und ekelhaft dass ich in nur 5 Tagen 4 Kilo Gewicht abgenommen habe.
Das Personal ist nicht wirklich an einer Problemlösung interessiert, daher sorgen die Patienten auf eigene Kosten für Abhilfe (klebrige Fliegenleimer, Giftköder gegen Silberfische).

Psychische Erkrankungen lassen sich nicht vereinheitlichen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage, schnelle Aufnahme, viel Kontakt zu den Mitpatienten
Kontra:
Man ist nur noch Teil eines Konzepts, Pflegepersonal ist keine Hilfe
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 zum ersten Mal im Fliedner. Es ist eine eher kleine Klinik, die sich aus 9 psychiatrischen Stationen zusammensetzt. Schön ist die Lage im Ratinger Stadtteil Lintorf, wo das Gelände im Grünen, am Ende eines Wohngebietes liegt.
Die Gebäude sind wenig ansprechend, aus den 70er Jahren. Innen hat sich in der Zeit aber Einiges getan. Die Räumlichkeiten sind hell, sauber und modern eingerichtet. Dies variiert aber - nach Aussage von Mitpatienten - je nach Station.
Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen von Station 7 (Depression, Angst) berichten.
Ich muss leider sagen, dass sich das Konzept der Therapie dort sehr stark verändert hat und dies sicher nicht jedem Patienten zugute kommt. Es gibt nun einen straffen Therapiezeitplan. Für seine Erkrankung hat jeder Patient genau 8-10 Wochen Zeit, egal wie es ihm dann geht. Es wird ein Programm abgespult, wie man mit seinen Symptomen umgehen soll und dann muss man halt klarkommen. Wer nicht soweit ist, Pech gehabt.
Der Ausgang hat sich verschärft. Für jedes Fernbleiben länger als 30 Minuten muss man teils Tage vorher einen Antrag ausfüllen, der vom Personal mit heiligem Ernst entschieden wird. Am Wochenende darf man erst nach 4 Wochen überhaupt zu Hause übernachten. Und wenn, dann muss man nach 23 Stunden wieder in der Klinik sein. Das erschwert ein sinnvolles Training, vom Familienleben ganz zu schweigen.
Thema Bedarfsmedikation: Die sind dort nicht gern gesehen. Lieber soll der Patient leiden und seine brav gelernten Techniken anwenden. Wer jemals unter starken Ängsten, Depressionen etc. gelitten hat, weiß, wie demütigend es ist, in so einem Zustand abgewiesen zu werden. Als willensschwach dargestellt zu werden. Das passierte hier vielen Patienten.
Abschließend muss ich auch die Qualität des Personals bemängeln. Nach dem bedauernswerten Weggang von Herrn G. reicht das Spektrum hier leider nur noch von unsympathisch/regelwütig (Frau Ka.) über schulmeisterlich/übergriffig (Frau Ko.) bis hin zu absolut uninteressiert (der Rest). Einzige positive Ausnahme: Frau H. Die wird wohl auch irgendwann zu Recht das Weite suchen...
Fazit: Früher mal ein guter Ort für kranke Menschen, heute hat man den Patienten hinter all den Regeln und Plänen verloren.

Nur zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es 'menschelt' halt!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (...daran wird gearbeitet.)
Pro:
Rundum sehr gut betreut und versorgt
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Burnout, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist die FLiedner Klinik in Ratingen empfohlen worden und ich kann diese Empfehlung nur weitergeben.

Ich war für 12 Wochen Patientin der psychosomatischen Station 1. Dies war mein erster stationärer Aufenthalt.

Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben und sehr gut betreut gefühlt. Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen und Kompetenz sind mir sowohl von den Mitarbeiter/innen der Pflege, wie auch von den Therapeuten/innen entgegengebracht worden. Ich hatte niemals das Gefühl, eine Patientin von vielen zu sein. Ganz im Gegenteil!

Die Vielzahl der Therapieangebote (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Bewegungs- und Maltherapie,)sowie die Bezugspflegegespräche haben mir geholfen, meinen (auch unbewussten) Problemen auf die Spur zu kommen. Einfühlsam und doch konsequent bin ich mir vor Augen geführt worden, konnte ich meine Probleme offen an- und aussprechen, sind mir mögliche Lösungs-/Änderungsmöglichkeiten angeboten worden. Und doch liegt letztendlich die Lösung in jedem selbst, wenn er (besonders in der Zeit des Klinkaufenthaltes) bereit ist, sich zu reflektieren, sich zu öffnen, an sich zu arbeiten!

Dei Gruppentherapien (inklusive Kochgruppe, Gruppe 'Mitgebracht') und auch die Gespräche mit den Mitpatienten/innen haben nicht nur gut getan, auch sie waren Therapie und haben sehr geholfen.

Die Indikationsgruppen (Depression, Achtsamkeit, PMR, Nada, Sport,...)haben dazu beigetragen, dass ich meine Krankheit besser verstehe, haben mich entschleunigt und haben mir "Werkzeuge" an die Hand gegeben, mich auch im Alltag zu entspannen.

Das landschaftlich schöne Umfeld mit seinen Spazier- und Wanderwegen war zusätzlich eine gute Möglichkeit Entspannung, Ruhe und sich selbst zu finden.

Das Klinikgebäude ist sicherlich nicht denkmalschutzwürdig ;-). Es wird zur Zeit nach und nach renoviert. Doch war ich mir bewusst, dass es ein Krankehaus und kein *****-Sterne-Hotel ist. Ich habe mich wohl gefühlt und auch das Essen als abwechslungsreich und schmackhaft empfunden.

Zu empfehlen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachpflegepersonal, Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für neun Wochen war ich aufgrund Depressionen/ Burnout auf Station 1. Die Therapien waren sehr intensiv und anstrengend, für mich sehr erkenntnisreich. Es war mein erster stationärer Aufenthalt. Ich fühlte mich stets vom Pflegepersonal / Therapeuten unterstützt. Besonders möchte ich die Bezugspflegergespräche erwähnen.
Die Sauberkeit war noch akzeptabel, die Reinigungskraft sehr nett und fleißig, einfach zu wenig Zeit für die ganze Station.
Das Essen abwechslungsreich und schmackhaft für eine Klinik!
Nörgeler gibt es überall. Fakt ist, es ist ein Krankenhaus und kein Hotel. Mir wurde sehr gut geholfen und ich würde jederzeit wieder kommen. Im Anschluss an den stationären Aufenthalt konnte ich sogar ambulante Kunsttherapie weiter machen.
Vielen Dank für alles!
Einziger Wermutstropfen: während meines Aufenthaltes sind einige Therapien ausgefallen. Das war schade. Aber auch therapiefreie Zeit war Therapie durch intensive Gespräche mit Mitpatienten. Außerdem liegt die Klinik sehr schön dass man viele Spaziergänge unternehmen kann. Hilft ungemein bei der Entschleunigung aus dem Alltag.

Bei Alkoholsucht ist diese Klinik nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Grösstenteils unglaublich nettes Pflegepersonal
Kontra:
Die nicht zu'Pro' gehören
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Alkoholsucht auf Station 3.

Dort gibt es einerseits eine 'Pflegerin', die diese Berufsbezeichnung wirklich nicht verdient und die als Putz- oder Toilettenfrau weitaus glücklicher werden würde.
Total inkompetenent und voller Minderwertigkeitskomplexe, das sie durch Kommandotongehabe und (aus ihrer kranken Sicht) respekteinflössenden Art aufzutreten zu kompensieren versucht.

Leider kann sie die psychisch Kranken dort beeindrucken und es traut sich keiner gegen sie aufzumucken.

Aber sie ist sowohl bei den Patienten wie auch den internen Mitarbeitern verhasst wie ich es noch bei keinem Unternehmen erlebt habe.

Die zweite war der Grund weshalb ich die Therapie abgebrochen habe. Die hat mir unterstellt, ich sei geistig nicht in der Lage meine Poblematik zu erfassen.

Sowas lässt man sich als in der Kategorie 'Hochgebegabt' eingestuft, mit exzellentem Abschluss an der Uni Heidelberg und seit Jahrzehnten erfolgreich selbständig tätig von einer jungen Dame, die meine Tochter sein könnte ungern sagen.

Vor allem blenden alle anscheinend komplett aus, dass ich freiwillig mit einem Hilfeersuchen um Aufnahme gebeten habe.

Ich war nie ein Problemtrinker der irgendwelche Sorgen wegsaufen wollte, sondern ich habe jahrelang in den Luxushotels dieser Republik als Gewohheitstrinker gehaust.

Dort ist es sehr schwer Abends an der Hotelbar vorbei zu kommen. Und man trifft dort immer jemanden, der auch keine Lust hat alleine auf dem Zimmer rumzuhängen.
Also hoch die Tassen...


Udo L. hat die Problematik hier sehr schön besungen:
https://www.youtube.com/watch?v=Cqsyjow6nz0

Intellektuell und bildungsmässig können mir beide noch nicht einmal im Ansatz das Wasser reichen.

Am schlimmsten ist aber, dass sich offensichtlich weder Klinikleitung noch die leitende Ärzteschaft für diese Defizite interessieren, geschweige denn was daran ändern wollen.

Daher empfehle ich momentan diese Klinik niemandem.

Schönheit in kurzer Zeit

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
suchtkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke an das ganze Fachkraft
Alles War bestens
Immer weiter so
Top

Tagesklinik=TOP

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal & Therapeuten
Kontra:
Ausstattung & Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 12 Wochen in der Tagesklinik. Ich war in Gruppe 1 und fühlte mich da sehr gut aufgehoben. Von den Mitpatienten bis hin zum Personal war alles Top in dieser Gruppe! Mitpatienten haben sich untereinander sehr geholfen und Halt gegeben. Wie eine kleine Familie. Frau K. Und Herr L. kümmern sich sehr gut um Ihre Patienten. Am Anfang war ich mir nicht sicher ob ich mit Herrn L. als Therapeuten klar kommen werde, da ich ihn am Anfang nicht ganz verstanden habe von seiner Art. Doch er ist ein sehr guter Therapeut der mich dazu gebracht hat, selber auf Ideen und Antworten zu kommen. Zudem hat er mir viel zur Selbsthilfe beigebracht. Frau K. ist die mit dem grossen Herzen in der TK. Sehr herzlich aber auch diszipliniert. Eine sehr gute Mischung die mir grossen Halt in schweren Tagen gab. Ich konnte Sie immer stören, sie hatte immer Zeit für mich wenn ich diese zum reden brauchte.Als Team arbeiten die beiden sehr gut zusammen und ich habe sehr viel lernen können und fühlte mich sehr wohl. Auch das Programm das in der TK geboten wird, ist sehr hilfreich. Wenn man bereit ist mitzuarbeiten. Frau J.B. ist auch eine tolle Pflegekraft. Immer gut drauf und am lachen. Top. Frau J. ist das absolute Gegenteil. Es gab Tage an denen ich mich gefragt hab, wie man diese auf sensible Menschen los lassen kann. Zum Glück für mich gehört sie zur Gruppe 2. Ihre Art hat mir gar nicht gepasst. Der Ton war unpassend und ihr Verhalten unangebracht. Dafür ein dickes minus. Was auch noch ein Minis bekommt ist das Mittagessen. Das ging zum größten Teil gar nicht. Da frage ich mich ob die Klinik Chefs wissen was die einem da zum Teil zumuten!? Die Ausstattung im Haus ist alles andere als Modern und so richtig gemütlich ist es auch nicht. Von der Ausstattung und den Arbeitsmitteln in der TK sollte einiges auf Neu und Angenehm umgestellt werden. Das Haus ist nicht das jüngste aber von der Ausstattung und Arbeitsutensilien her sollte man da schon etwas ändern!!!!

Beste Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapieangebote
Kontra:
Renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Angsterkrankung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin das 3. Mal im Fliedner Krankenhaus und fühle mich wieder sehr verstanden. Während es bei den Aufenthalten 2013 und 2014 für mich nur darum ging die Angst loszuwerden, war ich dieses Mal hier um mich der Angst zu stellen. Ich war immer auf Station 7. die Therapeutin hat mit ihrer vertrauten und lieben Art sehr viel bei mir erreicht. Sie arbeitet auch mit der Schemathetapie. Das Pflegepersonal nimmt einen ernst und ist IMMER da, wenn man sie braucht. Das Essen ist vollkommen ausreichend. Es wird Vielfalt geboten. Ich bin sehr dankbar! Und wenn ich nochmal Hilfe brauche, werde ich mich wieder vertrauensvoll an das Fliedner Krankenhaus wenden.

Großartiges Personal und gute Therapieangebote

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, ärztliche Betreuung, Therapieangebote, Umgebung
Kontra:
Einrichtung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2017 für insgesamt 12 Wochen auf der Station 9 untergebracht und war mehr als zufrieden. Nicht nur war das Pflegepersonal sehr engagiert und verständnisvoll, sondern auch die ärztliche und therapeutische Betreuung waren auf mich abgestimmt und wahnsinnig hilfreich. Es ist eine Zeit, die ich nicht missen möchte.
Zu verbessern gibt es natürlich immer etwas. Mehr Pflegepersonal und eine moderne Einrichtung zum Beispiel.
Das Essen war nicht grandios, aber auch nicht furchtbar und für Krankenhausessen wirklich sehr lecker und vielseitig.
Die Umgebung des Fliedner Klinikum im Ratingen ist perfekt dazu geeignet um wieder bei sich anzukommen und zu lernen, was es heißt leben zu wollen und zu können.
Ich kann diese Klinik nur jedem ans Herz legen, der sich in psychiatrische Behandlung begeben möchte bzw. muss.

Gute Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe ganz kurzfristig zur Krisenintervention (Depression, Angststörung) einen Platz in der Klinik bekommen. Ich habe mich gleich auf der Station 1 sehr wohl gefühlt und mich entschlossen, dort eine Therapie zu machen. Gute Entscheidung.

Die Zusammenarbeit mit
Psychologen, Ärzten, Therapeuten und dem Pflegepersonal war supergut. Der besonders liebevolle Umgang durch das Pflegepersonal muß hervorgehoben werden. Es war jederzeit ein Ansprechpartner zu erreichen. Ich bin sehr dankbar für die Hilfen.

Der Zustand der Station ist eher schlicht, das war für mich aber nicht wichtig.

Ich bin nach diesem Aufenthalt gestärkt und zuversichtlich mit neuer Energie ins Leben zurückgekehrt.

Komme gerne wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Teppich ist schon in den Jahren gekommen)
Pro:
Therapeuten und Pflegekräfte sin top
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt innerhalb von 2 Jahren das zweite Mal für 3 Monate hier.
Die Betreung war 1a, die Pflegekräfte und Therapeuthen waren jederzeit ansprechbar und gingen auf die Proleme und Konflikten ein.
Das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Theraphien klappte wunderbar so das man nie das Gefühl bekam unwichtig zu sein.
Ich kann jedem der Hilfe braucht diese Klinik nur empfehlen.
Die Klinik ist zwar renovierungs bedürftig aber das nahm ich gerne in Kauf, da die Betreuung aus psychologischer Sicht hervorragend ist.
Sollte ich nochmal psychologische Hilfe brauchen bin ich sofort wieder hier

4 & 7 top, 6 flop

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychotherapie
Kontra:
Station 6
Krankheitsbild:
Schizo-affektive Störung und nur Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt gewaltige Unterschiede in diesem Krankenhaus. Ich war bereits auf Station 7, Station 4 und Station 6.
Mit den Stationen 7 und 4 war ich sehr zufrieden. Das Personal ist kompetent, freundlich und hilfsbereit. Die Pfleger und Ärzte versuchen einem so gut wie möglich zu helfen. Es werden einem keine Medikamente aufgezwungen und es erfolgt alles in Absprache. Die Zimmer und die Bäder sind sauber, das Essen schmeckt auch halbwegs.
Nun zur Station 6: Dort habe ich mich gar nicht wohlgefühlt. Die Pfleger sind unfreundlich und distanziert. Die Türen des Schwesternzimmers sind meistens zu und man wird schief angeguckt wenn man mit einem Problem zu den Pflegern kommt.
Alles in allem bin ich mit dem Fliedner Krankenhaus sehr zufrieden und komme gerne wieder wenn es sein muss.

2 Kommentare

sam23 am 14.02.2018

Hallo Mütze28,
Das kann ich bestätigen. Station 6 ist grenzwertig bzgl fachlicher Kompetenz des Pflegepersonals.Kritik wird persönlich genommen, Umgang mit Suizidalität ist fragwürdig. Es mangelt an bezugspflegerischen Angeboten.Einige Mitarbeiter wirken selbst problematisch in der Kontaktaufnahme zu den Patienten.

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Vorrangig finanzielle Interessen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider haben hier Firmenpolitik und das Verhältnis zur Rentenversicherung Vorrang vor dem Patientenwohl.
Ich meldete mich aufgrund langwieriger juristischer Auseinandersetzungen mit der Rentenversicherung als Kostenträger im Vorgespräch als Selbstzahler zur stationären Rehabilitation an. Selbstverständlich erörterte ich ausführlich meine Situation, um Missverständnissen vorzubeugen. So erhielt ich zeitnah einen Aufnahmetermin zur Entgiftung, die eigentlich nicht nötig gewesen wäre, da ich sowohl zur Voranmeldung als auch zur Aufnahme abstinent erschien. Aber die Entgiftungs- mit anschließender Motivationsbehandlung sei üblich, wurde mir gesagt, Nun gut, also verbrachte ich 13 Tage auf der Entgiftungsstation, hatte wie gewünscht Sachen für mindestens 8 Wochen gepackt, musste dann, nachdem man mir bereits mitgeteilt hatte, am Folgetag in die Langzeit verlegt zu werden, am dreizenhten Tag meine Sachen packen. Die Begründung: Man könne mich aufgrund des laufenden Klageverfahrens gegen den Rentenversicherer nicht aufnehmen, da man sich nicht positionieren wolle. Ich müsse die Klage zurücknehmen, dann würde ich aufgenommen. Allerdings wären mir damit auch alle Wege der Durchsetzung einer eventuellen Kostenerstattung durch die Rentenkasse versperrt gewesen. Man wollte mich also quasi nötigen, aus meiner Notlage heraus gleichzeitig Kapital zu schlagen, ohne die Rentenversicherung zu verärgern. Schon seltsam, dass beim Aufnahmegespräch eindeutig die Indikation zur Langzeitbehandlung vorlag, mir die zugesicherte Aufnahme allerdings nach 13 Tagen Aufenthalt verwehrt wurde. Zumindest konnte so meine Krankenhausbehandlung, die in keiner Weise erforderlich und sinnvoll war, meiner Krankenversicherung in Rechnung gestellt werden. So kann man das Wirtschaftsunternehmen "Rehabilitationseinrichtung" natürlich auch finanziell absichern, leider auf Kosten der Gesundheit der Patienten.

Also: Finger weg, hier ist Geld leider nachweislich wichtiger als der Patient.


PS: Mittlerweile konnte ich meinen Anspruch auf Kostenübernahme für eine stationäre Rehabilitation erfolgreich durchsetzen. Diese wird selbstverständlich nicht in dieser Klinik erfolgen. Ich werde einen solchen Umgang mit Patienten sicherlich nicht unterstützen

Klinikbeurteilung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger/innen, Therapien, Ärzte, Patienten/innen mit einigen Ausnahmen
Kontra:
Klinik renovierungsbedürftig, lauwarmes Essen
Krankheitsbild:
Drogensuchtklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in der Klinik gut aufgehoben und betreut. Ich war fast den ganzen April 2017 dort, aufgrund meiner starken Drogensucht. Mir wurde jeden Tag wieder neu Mut gemacht durchzuhalten und wurde immer gelobt mit z.B. den Worten (das machen sie ganz toll, man merkt ihnen an, das sie wirklich wollen). Aber ich bekam auch andere Mutmacher.Als
sich meine Entzugserscheinungen immer mehr verstärkten und brutaler wurden (ich stand kurz vor der Aufgabe) war der Oberarzt Dr.Kuttler immer für mich da, um meinen körperlichen Entzug abzumildern.

Die Stimmung innerhalb des Pflegeteams war meiner Meinung nach gut.Ich
konnte jederzeit das Team ansprechen. Es sei denn sie hatten Übergabe.
Die Patienten/innen die ich erlebt habe, Ausnahmen ausgenommen, waren
zugänglich und ok.
Die Station selbst könnte einige Renovierungsarbeiten vertragen, was sich auch auf die Patienten/innen positiv übertragen würde.
Die Therapien fielen manchmal aus, aber die Mehrzahl der Therapien fand statt. Ich konnte aus den Therapien einiges für mich mitnehmen, das mir im lebenslangen Kampf gegen die verfluchten Drogen helfen wird.Auch war es kurzfristig möglich ein Einzelgespräch mit den Pfleger/innen zu führen.
Durch solche Gespräche wurde mein Suchtdruck, der immer wieder da ist gemildert.
Wenn wir wirklich bedenken würden, was die Pflegekräfte dort leisten und psychisch verarbeiten müssen durch uns Süchtige, würden viele anders und positiver über sie denken.
Was mir auf den Keks ging war die Unpünktlichkeit einiger Patienten
zu den Therapien und Gruppen.
Das wichtigste ist doch die medizinische, pflegerische und therapeutische Behandlung und mit der war ich wirklich zufrieden.

Das Essen War ganz gut. War allerdings meistens lauwarm. Auch möchte ich noch unseren 6 er Tisch als positives Element aufzählen.Wir hatten
gute Gespräche und haben viel gelacht.

Mein Gesamturteil für die Klinik lautet -GUT- .
Nur langsam könnte sie renoviert werden.

Viel Erfolg und Mut wünsche ich Euch auf dem Weg aus der Sucht. Ich bin aufgrund dieser Klinik auf einem guten Weg.

viele liebe Grüße

Katastrophal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Alles ausser Lage
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophaler Umgang mit Patienten .... konzeptlose Therapien! Therapieausfälle an der Tagesordnung.

Patientenumgang unmöglich von Ärzten Therapeuten & Pflegern.

Station 9

sehr schlechte erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
super schlecht alles
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

War bei geschlossene. Muss mich selber entlassen. Zimmer sind sehr schmutzig, musste selber putzen.
Wegen Laktoseintoleranz und Histamin Allergie muss ich sehr aufpassen was ich esse. Ich habe nicht mal Joghurt oder Salat bekommen.Ärztin hat mit gesagt, das meine 16-jährige Tochter soll mir essen mitbringen.Ich war froh, das meine Tochter überhaupt alleine klar kommt und dann muss sie noch um mich kümmern. Eigentlich, zahlt Krankenkasse alles. Ich habe bei Krankenkasse diese Fall gemeldet. Ich habe gekämpft, das ich nach Hause gehe. Habe lange auf Ärztin gewartet. Am Ende hat Sie gesagt:" Ich hoffe, Sie kommen hier nie mehr wieder".
Noch was. Dort war kein Gespächpartner, öfter gar keine Pflege da. Alle waren ständig in einem Zimmer was zu besprechen, keine Zeit für Patienten... Kein Verständnis bei Gespräche. Ich habe mich dort nicht verstanden gefüllt.
Sehr schlechte Erfahrung. Wünsche niemandem solche Behandlung.

Einfach nur weiter zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Sozialdienst Arbeiterin
Krankheitsbild:
DBT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo erstmal,

ich war bis vor kurzem Patient dort und ich wollte ein riesen Lob darlassen.

Die DBT die ich dort wegen meiner Borderline erkrankung gemacht habe kann ich nur weiter empfehlen, auch das Pflegepersonal ist sehr gut vorallem sehr Kompetent.

Ich fühlte mich mehr als gut umsorgt und beraten.

Alles in allem auf jedemfall weiter zu empehlen.

Habe leider einen Markel und zwar den bzw. die Sozialdienst Arbeiterin diese ist einfach nur faul und total fehl am Platz.


M.Schwarz

Katastrophe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die zahlreichen Flucht wege/ Anmeldung sehr nette Dame mit langen braunen Haaren dünn
Kontra:
Alles erklärt
Krankheitsbild:
Angst Störung/ Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Abend.

Diese Klinik ist ein reinstes disaster.
Alt und schäbig.
Und finanziell sieht es da unter Menschen würde aus.
Keine Wasser Kästen nur einen soda Wasser Automaten.
Das Essen ist schrecklich und das psychologische Personal Station 2 Gruppe 2 sehr unsympathisch und sehr unverständlich. Man kommt sich geduldet und unverstanden vor.
Kommt mit einer angst/Panik Störung/Depression auf ein Zimmer
Mit ess gestörten und muss ständig das Zimmer verlassen damit sie ihre Übungen machen können.
Der Aufenthaltsraum ist ständig besetzt und wird extra zu gemacht um Horror Filme zu schauen.
Die Pfleger sagen nichts .
Mehr muss man nicht sagen !!!!

3 Kommentare

sam23 am 14.02.2018

Sodasprudler sind unhygienisch- das ist schon länger bekannt.
Die Klinik ist in einem katastrophalem Allgemeinzustand. Sie benötigt innen wie außen dringend Renovierung.
Umgang auf St. 7 tlw gängelnd und erzieherisch im Kontakt mit Patienten. (' Pfleger:' ich habe jetzt die Nase voll von ihnen.'- das ist einfach unfachlich und unangemessen.Und ich meine dabei keinesfalls therapeutische Anweisungen.
Manche Kontaktaufnahmen wirken verhalten und merkwürdig.
Station 6 -auf der in der Regel alle Notaufnahmen erfolgen -ist katastrophal unfachlich pflegerisch.
Ich kann dort einen Aufenthalt nicht empfehlen. Im Notfall eher ins Helios Duisburg.

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Therapie klasse, Gebäude unzufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal, Konzept
Kontra:
Gebäude , Therapieausfall
Krankheitsbild:
Essstörung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 12 Wochen stationär im Flieder Krankenhaus auf der Station 1 gewesen. In dieser Zeit habe ich meinem Weg zurück ins Leben gefunden.

Schade war, dass viele Therapien ausgefallen sind und der Zustand des Hauses mehr als renovierungsbedürftig ist. Teppichboden in den Zimmern und im Aufenthaltsraum, kein Sofa, sondern nur durchgesessene und kaputte Stühle. Die Wände und Decken sind rissig und könnten einen neuen Anstrich gebrauchen. Aus den Gründen habe ich den Aufenthaltsraum nicht gerne genutzt. Es wirkt nicht gerade einladend und gemütlich.

Dafür waren die Therapien sehr gut. Die Bewegungstherapie, Gesprächsgruppen-und therapie und Bezugspflegegespräche haben mir sehr geholfen. Die Pflegekräfte sind engagiert und machen ihren Job gut.

Im großen und ganzen eine erfolgreiche Therapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (viele Therapiestunden sind ausgefallen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (altes Gebäude, sollte dringend renoviert/saniert werden)
Pro:
Betreuer Gruppe 1 umgänglich, Essen ist ganz ok, Therapie ok
Kontra:
Gebäudezustand, viele Therapien ausgefallen, Herr Kl. Frau J.
Krankheitsbild:
Angstzustände und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Tagesklinik in der Gruppe 1 (es gibt dort 2 Gruppen).
Ich bin dort von allen nett empfangen worden.
Ich habe direkt versucht mich dort in die Gruppe zu integrieren. Das wurde leider von der sogenannten "Fachkrankenschwester" Frau J. aus der Gruppe 2 total falsch interpretiert! Da wurde ich leider fälschlicherweise angegangen. Nunja, ich habe es sportlich genommen und es als Herausforderung gesehen. Es kommt ja auch im realen Leben vor das man mit so einer Situation umgehen können muss! Das bekommt man dort auch beigebracht. Die nächsten Tage waren allerdings sehr Harmonisch für mich. Ich kann meine Fachkrankenschwester Frau Kr. aus Gruppe 1 nur lobend erwähnen. Sie ist sehr menschlich, warmherzig und kompetent aber auch zugänglich! Ebenso möchte ich Frau Ja.Bu. lobend erwähnen mit der ich ebenfalls sehr gut ausgekommen bin, sie ist ebenfalls auch für Gruppe 1 zuständig. Der Umgang mit ihr ist ebenfalls sehr angenehm! Herr La. Ist ein junger Psychologe der die Gruppe 1 betreut und in erster Linie die Gesprächsrunden und Gruppentherapien leitet. Herr La. hat eine sehr ruhige und angenehme Art mit den Patienten umzugehen. Er wirkte fachlich sehr kompetent auf mich! Ein kleiner Tipp für euch zukünftige Patienten...wenn ihr glaubt es passiert in den ersten Tagen nichts mit euch, so ist das normal...so ging es uns allen dort...habt ein bisschen Geduld...lasst euch einfach drauf ein...ihr versteht es zum Schluss der Therapiezeit!
Ich möchte die anderen Therapeuten auch kurz erwähnen und sagen das ich dort mit allen gut ausgekommen bin! Das Essen ist im großen und ganzen echt in Ordnung! Das Gebäude selber sollte aber dringend renoviert werden!!! Das ist teilweise eine Zumutung! Ich hatte Glück und konnte viel draußen sitzen im Sommer. Die Therapie hat mir aber gegen meine Ängste und Panikattacken geholfen...und das zählt! Die Betreuer von Gruppe 2 Frau J. und Herr Kl. sind untragbar!!! Herr Kl. geht garnicht!!! Geht einfach dort hin! Es hilft!

1 Kommentar

Lufthansa1977 am 25.02.2017

Hallo, wir kennen uns vielleicht. Von Mitte August bis Ende Oktober 2016 (10 Wochen) bin ich hier ebenfalls Patient, allerdings in der Gruppe 2, gewesen. Deine hier geschilderten Eindrücke spiegeln auch im Großen und Ganzen meine eigenen Erfahrungen in diesem Hause wider. Auch ich bin überaus herzlich und familiär von BEIDEN Gruppen hier aufgenommen und auch sofort respektiert worden, wie ich war bzw. bin. Wir waren echt super-klasse Mitpatienten. Und die Garten-Stunden im Spätsommer 2016 haben mir auch wirklich sehr, sehr gut im Hinblick auf das dortige soziale Umfeld gefallen. Fr. Ja.-Bu. war in dieser Klinik echt eine SUPER NETTE Vertrauensperson für mich gewesen. Sie verstand meine Gedankengänge und ich konnte stets sehr offen mit ihr auch über meine Sorgen und Ängste sprechen. Zu Fr. Ja.: Ja. Da gebe ich dir Recht. Sie war sehr streng und nicht immer einfach. Ich habe es aber auch so wie du betrachtet. Im Alltagsleben gibt es auch des öfteren "schwierigere" Personen. Mit denen man aber trotzdem auskommen muss. Ich sah es ebenfalls als eine Herausforderung an. Zu Hr. Kl.: Kam leider mit ihm auch nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Erst während meinen letzten Tagen dort, hatte ich irgendwie das Gefühl, dass er ein wenig offener mir gegenüber trat. Im Einzelgespräch. Wie gesagt, es war nur ein Gefühl. Ich fand das Gebäude selbst jetzt zwar nicht ganz so übel aber du hast schon irgendwie Recht. Da muss einmal über Kurz oder Lang wirklich renoviert werden. Das Essen hat mir auch immer geschmeckt. Besonders an den 14-tägigen Kochgruppen-Tagen.

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