Fachklinik Sonnenhof
Am Wald 1
72178 Waldachtal
Baden-Württemberg
138 Bewertungen
davon 8 für "Onkologie"
Ich würde immer wiederkommen!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die freundlichkeit des Personals
- Kontra:
- Die Wartezeiten am Lift und die schlechten Matratzen
- Krankheitsbild:
- Gastroenterologie ( Darmkrebs)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist ein richtiger Erholungsort, Physich und Psychich gesehen.
Gute Ärzte und Therapeuten, freundlisches Personal, gute Ernährung und z.t schöne Zimmer.
Die Umgebung ist idyllisch und ruhig
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Klinik ist schon in die Jahre gekommen)
- Pro:
- Ich war rundum zufrieden, trotz der oft negativen Bewertungen.
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Pankreas Karzinom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war sehr zufrieden mit der ärztlichen Betreuung, den Therapeuten, der Auswahl der Therapien und natürlich dem Essen.
War angenehm überrascht, trotz schlechter Bewertungen im Internet.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Wunderbar bemühtes, qualifiziertes Personal
- Kontra:
- Baulich recht ungeflegt
- Krankheitsbild:
- AHB nach Chemotherapie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr feundliche und um den Patienten bemühte Mitarbeiter in allen Bereichen.
Die ärztliche Betreuung war sehr kompetent, freilassend und den Patienten als mündige Menschen wahrnehmend. Ebenso arbeiteten die Therapeuten. Insbesondere die Physiotherapie war individuell und sehr ermutigend. Das Angebot an Infoveranstaltung war umfassend und interessant. Der Kochkurs ist jedem zu empfehlen.
Erfrischend war die Mischung der Patienten. Es fanden sich viele unterschiedliche Krankheitsbilder (lauter "Onkos" sind schwierig), aber auch die unterschiedliche Herkunft der Patienten war bereichernd.
Das Essen war exzellent und trotz der sicher begrenzten Mittel sehr abwechslungsreich und wohlschmeckend. Besonders toll fand ich die offene Küche!
Die Einrichtung spiegelt einen hohen Standard der 60er und 70er Jahre. Sie ist etwas altertümlich aber sehr bequem und heimelig. Mein "Allergiezimmer" war akzeptabel, die tropfende Heizung im Bad wurde aber während meines Aufenthaltes trotz zweifacher "Meldung" nicht repariert.
Die Parkplatzsituation ist für gehbehinderte Patienten mehr als schwierig! Und zwei junge Damen, die nach eigenen Worten im Sonnenhof ein "Geschäft" hatten, verhinderten durch einparken mein Heimfahrt um 1 1/2 Stunden. Hier reagierte die Rezeption viel zu zögerlich.
Untragbar waren die Aufzüge. Zu bestimmten Zeiten waren diese total überlastet und ich kann mich nur an drei Tage erinnern, an denen alle durchgehend liefen. Als massiv gehbehindert konnte ich dies nur mit viel Humor überstehen.
Motto: Lieber füchterliche Aufzüge als schreckliche Menschen. Außerdem konnte ich, wenn ich vom 1.OG in das EG wollte, bei den notwendigen Fahrten über das 8.OG (wegen Überfüllung konnte ich oft bei den abwärtsfahrenden Aufzügen im EG nicht mehr zusteigen) viele nette Menschen kennenlernen. Es wurde oft gelacht!
Es tauchten auch Kindern auf! Unruhe na und? Erwachsene waren oft schlimmer
Natürlich menschelt es überall, aber im Sonnenhof hauptsächlich bei den Patienten!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Rücksicht auf den Allgemeinzustand)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (meine Mutter war in Begleitung da mein Vater es alleine nicht geschafft hätte und war von der Rentenkasse befreit.Am 3.Tag in der Reha bekommt meine Mutter eine Rechnung von 640 Euro die sie am Tag der Abreise bezahlen sollte.Es lag alle schriftlich vor.)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Essen und Krankenschwestern
- Kontra:
- Ärzte und Service
- Krankheitsbild:
- Darmkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater war im Februar für 3 Wochen im Sonnenhof mit Darmkrebs im Endstadium.Er war schon sehr schwach im Allgemeinzudstand.
Trotz sehr schwachem Zustand hatte er Anwendungen von morgens bis Nachmittags 16Uhr es wurde keine Rücksicht genommen auf sein befinden,es war der reinste Stress für ihn.Immer wieder sagte er er könne nicht 20 minuten aufs Fahrrad sitzen und liess ihn dann dafür aufs Laufband.Meiner Ansicht haben die Ärzte absolut keine Ahnung was so einen schwer kranken Mann betrifft.
Das einzige was in dieser Reha gut war ist das Essen und die Krankenschwestern.
Unfreundliches Personal im Speiselokal.
Mein Vater mußte die Reha am 15.02.17 abbrechen da es ihm sehr schlecht ging.
Nach dieser Reha ging es tag für Tag schlechter.Mein Vater verstarb am 22.03.2017
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die Qualität der Mahlzeiten ist super, und das ist bereits die halbe Miete!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Reha nach der Entfernung eines Lebertumors
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein ganz besonderer Glücksfall bei meinem Krankheitsbild, denn im Sonnenhof habe ich alles sehr genossen. Alles!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Speiseröhrenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter beantragte eine Kur nach einer Krebserkrankung der Speiseröhre, die ihr in der Klinik genehmigt wurde. Leider verschlechterte sich der Allgemeinzustand meiner Mutter aufgrund eines vor dem Aufenthalt in die Speiseröhre eingesetzten Stents. Mehrmals wies sie auf die Schmerzen im Bauchraum hin. Diese verstärkten sich so dramatisch, dass sie „eigentlich“ zur Schmerzbehandlung in die Klinik in Freudenstadt überwiesen wurde. Hierzu sollte ihr der Koffer gepackt werden, was die Schwestern auch gemacht haben und zwar so gründlich, dass sie auch die Bananen in den Koffer schmissen…
Auf dem Überweisungsschein war jedoch nichts über die Schmerzen vermerkt, sondern der Arzt fragte sie , ob sie in die Psychiatrie oder in die Schmerzbehandlung wolle (sie hatte gegenüber des Arztes angemerkt, dass sie sich vor lauter Schmerzen am liebsten vom Balkon ihres Zimmers stürzen wolle – und bei einem Schmerz der Skala 0-10 von 8 durchaus nachvollziehbar und der Versuch, ihm die Stärke ihrer Schmerzen nahe zu bringen). Sie wollte selbstverständlich in die Schmerztherapie!! Sie hat dann aber keinerlei Schmerzbehandlung erhalten, sondern wurde wieder nach Waldachtal verwiesen.
Damit fing aber das seelische Leiden an: der Arzt vor Ort bestimmte, dass sie die Medikamente im Schwesternzimmer abzuholen hatte. Diese wurden ihr auf der Hand! der Schwester „überreicht“ (reine Machtdemonstration). Die notwendigen und vom Arzt verschriebenen Wasser-tabletten wurden ihr von den Schwestern vorenthalten. Somit hatte sie geschwollene Beine und höchstwahrscheinlich auch Wasser in der Lunge, was sich durch ihre extreme Kurzatmigkeit zeigte. Die Schwestern verdrehten die Augen und pfiffen, wenn sie vorbeiging (da kommt die Verrückte). Sie wurde trotz Bitte nicht in die Behandlungsräume gebracht – sie kenne sich ja aus, obwohl ein Blinder gemerkt hätte, wie schwach sie ist und ihr schwindlig war. Es wurden ihr aus der Handtasche 150,--€ gestohlen, zusammen mit ihren eigenen, von zu Hause mitgebrachten Schmerztropfen. Und die letzte Unverschämtheit war, dass die Schwestern und auch dem Pfleger von den Schwestern verboten wurde, meiner Mutter den Koffer zu Abreise am Wochenende herunterzutragen. Was soll denn das? Ein äußerst trauriges Kapitel einer Belegschaft ohne Empathie.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- gute Therapien, sehr freundliches und hilfsbereites Personal
- Kontra:
- Einrichtungen etwas veraltet
- Krankheitsbild:
- Sigmakarzinom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer grossen Bauchop vor einem Jahr hatte ich noch körperliche Einschränkungen. Diese zu vermindern war meine absolute Priorität. Dies ist mir Dank eines sehr guten Sporttherapeutenteams sehr gut gelungen
Besonders Hr.Gmeinwieser, Hr. Ulrich und Hr. Hartwich herzlichen Dank für die professionelle Anleitung und die Motivation.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (verbesserungs fähig)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (könnte besser sein)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (ich denke die stehen da ziemlich unter druck)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
ich war im Jan/Feb 2011 in der Klinik. habe dort viele von diesen Nörglern gehört u. gesehen. Leute die immer und an allem zu mäkeln hatten.
es war meine erste AHB, meine Erfahrungen sind also recht gering. allgemein war alles okay. die Ärzte könnten wirklich etwas besser Deutsch sprechen. Die Zimmer ... naja ..... man darf da keine Ansprüche stellen, die MÜSSEN mal saniert werden (ich hatte Zimmer 854). Essen war nichts besonderes aber durchaus essbar. Büffet war immer reichhaltig und extrawünsche sind immer erfüllt worden. Personal war sehr nett und hilfsbereit. Meine Anwendungen waren meiner Meinung nach zu wenig, habe deshalb die Verlängerung abgelehnt. Ansonsten liegt die Klinik ganz gut und man kann kleine und große Spaziergänge und Wanderungen machen. Je nachdem wie es die Gesundheit zulässt. .... eins noch, es ist ein schlecker gleich um die Ecke. Tankstelle (zeitschriften) und lebensmittelladen sind zu Fuß ( auch wenn man wie ich, zu der Zeit, nicht viel laufen konnte ) gut zu erreichen. wie hier mehrfach erwähnt gibt es da natürlich auch Grippale Infekte. Ob das nun immer gleich der Nova ist sei da hingestellt.
1 Kommentar
Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,
über Ihre Bewertung haben wir uns natürlich nicht gefreut. Schade, dass Sie uns während des Aufenthalts Ihrer Frau Mutter nicht angesprochen haben. Wir hätten telefonisch (oder noch besser in einem gemeinsamen Gespräch vor Ort) manche Missverständnisse ausräumen können.
Wir bedauern, dass unser Bemühen um Ihre Frau Mutter für Sie nicht in der gewünschten Weise ersichtlich wurde und dass unser Pflegepersonal, das aktuell im Vergleich zum letzten Aufenthalt Ihrer Frau Mutter in unserer Fachklinik im Frühjahr 2013 in nahezu unveränderter Besetzung und unter unveränderter Leitung arbeitet, dieses Mal Ihre Anerkennung nicht fand.
Diese öffentliche Bewertung haben Sie uns auch schriftlich zugesandt, und wir haben Ihnen bereits ausführlich geantwortet. Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Gesprächsangebot annehmen.
Es grüßt Sie Ihr Team von der Fachklinik Sonnenhof