Johannesbad Fachklinik Fredeburg

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Foto - Johannesbad Fachklinik Fredeburg

Zu den drei Buchen 1
57392 Schmallenberg - Bad Fredeburg
Nordrhein-Westfalen

36 von 49 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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49 Bewertungen davon 8 für "Psychiatrie"

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Hier geht es nur ums Geld. Wirkliche Hilfe findet man hier nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
die meisten Ärzte und Therapeuten
Kontra:
der Oberarzt, der leitende Therapeut, die ganze Art wie mit Patienten umgegangen wird.
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik ist es kaum auszuhalten. Vor allem die Art mit der der Oberarzt und auch der leitende Therapeut Patienten behandeln ist absolut unterirdisch. Alle anderen Mitarbeiter bemühen sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
Hier ist alles entweder uralt oder billig gestaltet, was bei den Zimmern (2 Bett) anfängt und beim Essen aufhört. Auch sind die Wartezeiten bei der Medikamentenausgabe lange.
Die Regeln und Vorschriften sind im Vergleich zu anderen Kliniken übertrieben. Es beschleicht einem das Gefühl man wäre entrechtet.

2 Kommentare

Mirando73 am 28.08.2020

Vollkommen richtig und wahrheitsgetreu!!!! Edgar und wirklich auf den Punkt gebracht.
Ich bin retraumatisiert durch diese " Klinik" und werde auch eine Beschwerde an die BÄK schicken( egal, ob das was bringt oder nicht) aber dieser Dr.(???) L. soll wissen, das es MENSCHEN gibt( steht für ihn zu nachlesen im Duden), die sich das nicht gefallen lassen.

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Sehr Gute Eindrücke

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störung
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war super sauber. Das Personal sehr nett und freundlich.
Ebenfalls waren die Ärzte sehr Verständnisvoll und Hilfsbereit.
Die Lage der Klinik war sehr Natur gebunden. Somit hatte man viel Möglichkeiten Spazieren zu gehen und viele andere Aktivitäten zu machen.
Ich hatte eine Bus/ Bahn und Taxi Ticket und konnte Problemlos in Nachbarstädten fahren. Eine Schöne Abwechslung.

Die Entspannung die man dort erhält ist wundervoll, man kann sich nur um sich selbst auch kümmern, man hat die Ruhe und ich konnte mir über alles Gedanken machen. Dies tat mir sehr gut.

Außerdem habe ich Freundinnen gefunden denen das ähnliche ergangen ist, wie mir. Dieser Persönlicher Kontakt zu anderen Patienten war mir sehr wichtig.

Unterm Strich gesagt, eine Super Klinik !

Fredeburg hat mir ein zweites Leben geschenkt!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Team 2/ Frau Frank Wolff, Hr. Köhler, Frau Hennig, Ernährungsberatung, Aufnahme, ALLE!!!
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ijaz,Gruppe 24, alkoholabhängig.Ich bin im letzten Jahr von Ende August bis Ende November in der Klinik gewesen.

Ich bin seitdem abstinent,diese Klinik die dort arbeitenden Therapeuten und meine Mitpatienten haben mir ein zweites, suchtfreies Leben ermögkicht. Zum ersten Mal, bin ich nicht nur abstinent sondern es gelingt mir auch, diese zufrieden und schön zu gestalten. Meine neue Lebensqualität ohnen Alkohol ist sehr hoch, mein neues Leben ist sehr schön.

(Meine Arbeit,Sport,Reha,Freunde, neue Freundin)
helfen mir total.

Vielen Dank liebe Frau Frank Wolff,Herr Köhler an Alle Therapeuten von Team 2, die Verwaltung, meine Gruppe 24 und alle Mitpatienten teamübergreifend!!!

Schon am Tag der Aufnahme habe ich mich gut aufgenommen gefühlt in der Klinik, ich war zwei Tage dort hatte aber über die ganze Zeit einen sehr engen Kontakt zu den Mitarbeitern die immer ein offenes Ohr hatten. Über die Monate ist ein großes Vertrauen und eine gute auf Augenhöhe basierende Zusammenarbeit mögich gewesen.

Ich war in Team 2, von Beginn an habe ich zu meiner Therapeutin großes Vertrauen gehabt und ich konnte mit dieser tollen Dame über Monate an meinen Problemen arbeiten die mich seit meiner Kindheit geplagt haben. Ich habe heute noch regelmäßig Kontakt zu Ihr, und schätze Sie als Menschen und Therapeutin.Seit meiner SWA(Selbstwertanalyse mit Hilfe von Herrn Röhr,ehemaliger Therapeut) habe ich mehr Selbstbewusstsein und ein ganzes neues Selbstwertgefühl.

An dieser Stelle auch einen großen Dank an unseren Teamleiter Herr Köhler, mit dem ich auch von Beginn ein respektvolles,gutes Verhältnis hatte.

Es ist immer leicht, für Misserfolge Andere zur Verantwortung zu ziehen!!! Ich werde mein Leben lang alkoholabhängig sein, bin jeden Tag achtsam und gestalte mit meinem erlernten Wissen aus Fredeburg meine Abstinenz sehr zufrieden. Man sollte immer erst bei sich gucken, bevor man Anderen die Schuld gibt!

Ich würde diese Klinik immer weiterempfehlen!!!

Vielen Dank!!!

danke für die hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999/2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
obwohl strenge herrschte, habe ich das wesentliche verstanden
Kontra:
medizinisch war die versorgung verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es jährt sich in kürze mein 15. jahrestag als patient dieser Klinik. ich hatte in der folge zwei kurze rückfälle, welche ich nach 2 tagen behandeln ließ. was ich gelernt habe ist die tatsache, das ich nicht mehr trinken WILL !!! und dies ist mir bis dato gelungen; ich bin seit 9 jahren trocken. darum ein herzliches DANKESCHÖN an die Klinik (Team 5).

Danke Bad Fredeburg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Art der Therapie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer Ansprechpartner gefunden, Gute Ärzte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Routiniert, und kompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Halt in das Alter gekommen)
Pro:
Top Therapie, mit ganz anderen Ansätzen
Kontra:
Renovierungs Bedürftiges Haus
Krankheitsbild:
Alkoholsucht, Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende November 2011 bis Ende Februar 2012 war ich in der Fachklinik Fredeburg für 12 Wochen zur Therapie,wegen meiner Alkoholsucht.
Heute kann ich davon berichten das es eine sehr gute Therapie war. Alleine schon Herr Röhr war die Reise dort hin mehr als Wert. Ganz andere Ansatzpunkte wie es in Fachbüchern etc. gelernt wird. Raus aus den Schuldgefühlen, das war hier der Unterschied auch zu Besuchen in den Selbsthilfe Gruppen vorher.
Zuckerbrot und Peitsche. Ich bin ofen und bereit dort hin gefahren und es hat sehr wohl funktioniert.
Es war mir klar das es keine 12 Wochen Urlaub sein werden, und das war es auch echt nicht, aber es hat mir gut getan und geholfen, diese Therapie hat gewirkt.
Klar wurde es mir in dieser Zeit das ich kein Alkohol
Problem habe, sondern das ich hochgradig Alkoholsüchtig bin.Die Ärztliche Betreuung war sehr gut, das Zimmer etwas einfach eingerichtet aber okay.Die Freizeitmöglichkeiten dank der kostenlose Fahrkarte recht gut.Sicher müsste das Haus dringend renoviert werden, aber das macht den Therapie Verlauf nicht aus.Das Essen war mehr als gut, während meiner Sauferei hatte ich nicht auf Nahrungswerte und Qualität geachtet.Der Suff hatte mich total eingenommen.
Hier werden auch noch klassische Regeln des Miteinander Lebens aufgezeigt.Auch Verhaltens Masstäbe wurden hier wieder neu gelernt. Zwar habe ich leider seitdem 3 mal zugeschlagen, jetzzt kann ich aber von einem Rückfall sprechen, vor der Therapie war es eine Unterbrechung der Saufpause. Bin nun absolut zufrieden trocken, hatte nie gedacht das dies einmal gelingen kann.Auch das Sportangebot war sehr gut und Inensiv.
Die Witterung war damals unangenehm, die Wege nach dem Einkaufen beschwerlich, aber auch das gehörte zu einer echt positiven Therapie in Bad Fredeburg. DANKE..

wer" sucht "der findet

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sportmöglichkeiten Gruppentherapie
Kontra:
Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Alkohol-Nikotinabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Januar- April war ich Pat. in der Fachklinik.Was soll ich sagen. Das Konzept ist etwas eingestaubt, könnte in vielen Punkten überarbeitet und verbessert werden.Die Therapeuten erwarten viel Eigeninitiative von Euch und nicht mach dem Motto:" ich mach mal"!Das Prinzip habe ich aber erst später verstanden und fand es für mich gut.Keiner läuft Dir dort hinterher; musst schon den Mund aufmachen u. auch mal Deine Einzeltherapie einfordern, wenn es nicht voran geht.Die Frage ist doch: was will ich?? Will ich mich bedienen lassen oder an mir arbeiten??Hilfestellungen gibt es, aber selber machen ist hier angesagt.Im " normalen " Leben müssen wir auch selbst ran, oder?? Mit meinen Therapeutenteam hatte ich glück, wie andere es empfunden haben kann ich nicht sagen. Es gibt immer die Motzer, die sich nicht verstanden fühlen u. die ,die eigentlich auch nichts ändern möchten.Das liegt an jedem selbst in welche Richtung die Therapie geht, egal in welchem Haus Du bist.Natürlich gibt es dort auch Leute die besser wo anders arbeiten sollten, aber die gibt es leider überall.Im Großen u. ganzen wird sich aber Mühe gegeben u. ernsthaft gearbeitet.Die Leute die inzwischen wieder rückfällig sind, haben sich selbst während der Behandlung im Weg gestanden, oder wollten es sowieso nicht ernsthaft, es war klar!!Also keine Schuldzuweisungen immer an die anderen machen, zu einfach!
Die Lage er Klinik ist schön, die Klinik selbst benötigt eine komplette Renovierung, da alles sehr alt und abgewohnt ist.Das Essen( Mittagessen) ist meist " scheiße" ,aber Du wirst nicht verhungern.Positiv ist die Sporthalle, Schwimmbad !! Außerdem wird genügend anderer Sport angeboten.Der Klinik-Kiosk ist gut sortiert, nette Sachen gibt es dort zu kaufen.Viele Dinge werden Euch stören, die sind aber nebensächlich, wie ihr irgendwann bemerken werdet.Der Focus richtet sich auf andere Dinge!!
Die Stadt Fredeburg ist klein aber fein.Es gibt die Möglichkeit-später- nach Meschede mit dem Bus zu fahren, auch ganz nett. Du bist halt im Sauerland und nicht in einer Großstadt.Die nötige Ruhe die viele von uns brauchen, abschalten ,kannst Du dort haben, wenn Du willst!!Es gibt sehr schöne Spazierwege durch den angrenzenden Wald.

Für psychisch unstabile Patienten ist die Klinik eine Gefahr!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärztevisite in der Aufnahme war im Akkord, Fragen waren unerwünscht

Therapeut von der Aufnahme sagte zu uns nach 2 Tagen, dass hier ist nichts im Vergleich, was wir oben erleben, um uns offensichtlich Angst zu machen

Erst nach 3 Wochen hatte ich das erste Einzelgespräch, aber auch nur, weil ich danach nachgefragt habe.

Ich wurde vor ca. 50 Leuten gezwungen mich und meine Lebensgeschichte vorzustellen, obwohl ich dazu gar nicht bereit war. Ich empfand das als einen Bestrafung. Dazu kommt noch, dass solche Lebensgeschichten von den Patienten dann in der Raucherecke von allen durchgekaut wurden, also kein angenehmes Gefühl.

Wenn ich beim Einzelgespräch geweint hab, hat die Therapeutin gesagt, ich darf mich nicht immer nur in die Opferrolle begeben.

Wenn ich beim Therapeuten oben war und ihm gesagt habe, mir ist das alles viel zu viel hier, ich habe auch Heimweh, dann sagte er zu mir, Zitat: „ich habe keinen Bock auf den Kindergarten“

Ich wurde bereits in den ersten 2 Wochen von den beiden Therapeuten nach einer Verlängerung der Rehamaßnahme gefragt, auf 24 Wochen, weil ich nicht stabil bin. Dabei hatte ich das Gefühl, dass ich dazu genötigt werden.

Bei Entlassung, sagte der Arzt zu mir, er muß mich aber leider arbeitsfähig schreiben, wenn ich jetzt nach Hause fahre.


Nur aus meiner Gruppe und in dieser kurzen Zeit haben 6 Frauen die Rehamaßnahme abgebrochen.

Jede Woche das gleich Programm, bei Großgruppe, Teamversammlung...

Von einigen Patienten mußte man sich ständig und überall anhören, wo man Drogen kaufen kann, wie viel und wie man schnell und günstig „high“ wird, usw. Wie man Felgenreiniger trinken kann, usw.

Wir sollten offen sein und aussprechen, wenn uns etwas belästigt. Haben wir aber etwas erwähnt, dann hieß es, wenn uns das nicht passt, dann fahren Sie nach Hause.

Die Therapeuten waren gefühlskalt und oft nur genervt.

Ich bin motiviert dahingefahren, aber diese Reha bewirkte das Gegenteil. Mein Allgemeinbefinden wurde täglich schlimmer. Jetzt geht es mir psychisch schlechter als davor.

Dies ist nur ein kleiner Teil. Ich möchte ausdrücklich warnen. Ich würde dort nicht hinfahren!

2 Kommentare

andre023 am 30.10.2013

Du hast vollkommen Recht. Die meisten Leute, die da als Therapeuten arbeiten, sind überhaupt nicht vorbereitet um mit Sucht- und Psychischkranken zu arbeiten.Es ist leider eine Sammlung von verschiedenen Berufen, die nur manchmal ein bisschen mit den in Fredeburg behandelten Krankheiten zu tun haben.
Vielleicht liegt das an Sauerland? Wunderschöne Gegend, aber leider am Ende der Welt. Noch weniger geeignet sind die Allgemeinmediziner, die fast alle mit den Patienten nicht richtig kommunizieren konnten, da sie erst mit erlernen der Deutschen Sprache angefangen hatten.
Kurz - früher nannte man solche Rehaeinrichtungen Irrenanstalten, diese verdient es weiterhin sich weiter so zu nennen.

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Klinik möchte ich den Leuten ans Herz legen, die hauptsächlich ein Alkoholproblem haben.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung in der Aufnahme sehr freundlich. Therapeuten geben sich große Mühe. Essen war gut.
Kontra:
Ärztliche Behandlung könnte besser werden. Einzelzimmer wären besser, kann aber nicht klappen sonst könnten nur die Hälfte der Patienten einen Therapieplatz bekommen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2007 bin ich aus eigener Überzeugung in die Fachklinik Fredeburg gegangen, da mich die schleichende Krankheit "Alkoholsucht" eingeholt hatte. Die ersten sechs Wochen waren für mich doch sehr ungewohnt und ich war ziemlich verunsichert. Jeder neue Patient muss sich in der Teamgruppe vorstellen und vortragen wie die Alkoholsucht zustande kam. Ich hatte mich völlig verkehrt ausgedrück indem ich anderen Menschen die Schuld daran gab und somit wurde ich sehr schnell aus der Vorstellung entlassen. Ich hatte zwei Wochen zeit mir Gedanken zu machen, bis ich mir den Königssatz reiflich überlegte. Schwierigkeiten und Probleme machen nicht krank, nur die Art und Weise wie ich mit ihnen umgehe. Da verstand ich, dass es nur an mir alleine lag. In der sechsten Woche hätte ich am liebsten die Therapie abgebrochen aber mein Verstand sagte, NEIN!!! Durch die vielen Therapiestunden konnte ich lernen wieder in einer zufriedenen Abstinenz zu leben. Sicherlich war es kein leichtes Brot aber die 16 Wochen Aufenthalt waren genau die richtige Zeit um wieder gestärkt nach Hause zu fahren. Ich danke den Therapeuten Herrn Fortmann, Herrn Pappert, Herrn Wagner, Frau Hahn u. v. a. Ich habe in den 25 Monaten noch nicht wieder Alkohol getrunken und es geht mir richtig gut damit.
Ich möchte allen Alkoholkranken ans Herz legen ebenfalls eine Therapie in Fredeburg zu machen. Sie hilft dem jenigen wirklich, der es auch schaffen möchte!!!

2 Kommentare

Klaus48 am 24.11.2009

Hallo omiken,
ich kann mich deiner Meinung nur voll anschließen.Schade das die Meckerer hier leider einem anderen den Theraphieplatz weggenommen haben.

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