AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen Gießen

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Paul-Zipp-Straße 171
35398 Gießen
Hessen

685 von 708 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
beste Erfahrung
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Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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712 Bewertungen davon 763 für "Chirurgie"

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Horror für einen Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HORROR!!! Jeder Termin wird um Stunden überzogen. Eine Erklärung, warum man bspw.wegen eines belanglosen Fädenziehens trotz Termin mehr als 1 Stumde warten muss, gibt es nicht. Null Servicekultur, nullkommanull Kundenorientierung. Ist aber in allen Bereichen so. Der Patient ist bestenfalls eine Nummer. Freundlichkeit des Personals unterirdisch. Ganz traurige Veranstaltung! Nie wieder! Eher sterbe ich

Sehr schlechte Hilfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das ist das Schlechteste was mir als Patient jemals passiert ist
Krankheitsbild:
Clavicula Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SEHR SCHLECHT

Nimmt mich jemand ernst?!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2121   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Pfleger
Kontra:
Zu viele Menschen die einen rumschicken, wie bei einer Schnitzeljagd
Krankheitsbild:
Lymphknoten geschwollen und Tumormarker im Blut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich einmal wieder weggeschickt wurde, und mein op Termin wieder verschoben wurde, wurde ich ein Tag später entlassen. Ich kam mir irgendwie ungewollt vor. Und das schlimmste, der Grund (Lymphknoten Entfernung) weswegen ich aufgenommen wurde, wurde nicht ernst genommen worden und ist jetzt 3 Monate nach der OP immernoch da und die Blutwerte sind nicht gut. Die ganze Quälerei war umsonst...
Am eigentlichen OP Tag hat man mich eine Stunde nachdem ich die lmaa Tablette genommen habe, geweckt und mir gesagt, das die OP verschoben wird.

Die Schwestern und das Pflegepersonal waren supergut!
Aber die Ärzte waren irgendwie unmotiviert und genervt.
Außer Doktor Hegerich, ihn fand ich kompetent.

1 Kommentar

Lena842 am 24.09.2021

Sorry, Dr. Hägerich mit Ä

Nie wieder Evang.Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP ok. Alles weitere lässt zu wünschen übrig!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP Verlauf
Kontra:
Menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Oberschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin verwundert über die vielen guten Berichte die ich über dieses Haus lese.
Meine Mutter liegt seit drei Wochen nach einer Oberschenkelfraktur auf der Staion 3.
Diese Zeit ist verläuft bisher so unglaublich furchtbar...
Die Op ist sehr gut verlaufen-zum Glück!
Alles andere:Pflege und Management,Hygiene und menschliche Präsenz lassen sehr zu wünschen übrig.

Meine Mutter darf ihr Bein 10 Wochen nicht belasten-das bedeutet,dass sie auf Fürsorge und Pflege angewiesen ist.Sie ist in guter geistigen Verfassung.
Hilfe bei der Körperpflege-kaum.
Reaktionen auf Klingeln:Gleich.
Gleich in der Regel eine Stunde..Auch wenn sie um eine Bettpfanne bittet.In die Unterlage darf aber auch nicht genässt werden-das macht unnötig Arbeit..
Essenswünsche werden nicht berücksichtigt-noch nach drei Wochen nicht..
Kompressionsstrümpfe wechseln-wenn es welche gibt nach frühestens 8 Tagen..Beine waschen Glückssache..
Und zu allem Überfluss gab es auf der Station einen Norovirus mit völlig unverständlichen Anordnungen Isolierung aufzuheben und wieder anzuordnen.Es fehlten Schutzkittel,Visiten wurden in der offenen Türe abgehalten ,damit die Ärzte sich nicht umziehen mussten..
Pflegende sprechen meine Mutter an und bestätigen,dass die Verhältnisse zum Wahnsinnigwerden seien.
Die Stuhlproben waren mal positiv mal negativ..als sie eingewiesen wurde hatte sie keinen Virus.
Die Hygienefachleute hätten viel zu tun auf deser Station...Aber ich bin sicher:es gibt irgenwo das notwendige Prüfsiegel der letzten Schulung.
QM vor Vernunft und Menschlichkeit.

Ich habe den Internetauftritt des Hauses sehr intensiv gelesen-besonders die Sätze über "die respektvolle wertschätzende Pflege".
Bis auf wenige Ausnahmen beim Pflegepersonal(die am meisten zugewandten Pflegenden waren in der Regel nachts dort und liebe FSJler zwischendurch)ist die meiner Mutter nicht begegnet.

Fazit.Nie wieder diese Krankenhaus!!

Taubheitsgefühl rechte Hand

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Karpaltunnelsyndrom/Sehnenscheidentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hausarzt als Notfall, da ich kein Gefühl und sehr starke Schmerzen in der rechten Hand hatte (schon seit ca. 3 Wochen, wurde erst symptomatisch behandelt) in das Evangelische Krankenhaus geschickt, dort sagte mir der zuständige Arzt, dass er mich nicht behandelt. Am nächsten Tag habe ich mich bei der Geschäftsführung beschwert, daraufhin sollte ich am gleichen Tag nochmal kommen und wurde aber auch nicht richtig untersucht. Der diensthabende Arzt schaute sich mein Hand nur kurz an und sagte es gibt eine Gipsschiene. Die zuständige Schwester war sehr unfreundlich und liegte mir die Schiene an, diese war, wie dann die Uni feststellte, zu eng (Uni hat mich kulanterweise behandelt, da eigentlich das Krankenhaus dafür zuständig ist, welches die Schiene angelegt hat). Da die Schmerzen und das Taubheitsgefühl nicht nachgelassen haben, bin wieder in das Evangelische Krankenhaus, da die Schiene ja von dort war. Hier hat man mir einfach nur die Schiene abgemacht und der Arzte meine, isch sollte die Schiene tagsüber mal ablassen und abends anziehen bzw. den Arm ruhig halten. Es wurden keine anderen Untersuchungen gemacht (z.B. MRT/Röntgen).

Ev. Krankenhaus in Gießen nicht zu empfehlen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP selber
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Oberbauchbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Oberbauchbruch operiert. Die fachlich-medizinische Behandlung war in Ordnung, obwohl ich erst ca. 30 Stunden nach der OP den ersten Arzt sah. Die Betreuung in der Station 6 war im Vergleich zu anderen Krankenhäusern, in denen ich war, katastrophal. Dies gilt besonders für eine Schwester, die sich um alles mögliche zu kümmern scheint, nur nicht um die Patienten. Eine gewisse Service-Mentalität ist ihr völlig fremd. Bei Fragen an sie am Tresen kommt man sich wie ein Bittsteller vor. Diese Frau hätte in der Privatwirtschaft keine Chance. Die Mentalität der "Chefin" überträgt sich natürlich auf die Mitarbeiterinnen, Schwestern und Pflegekräfte, die selten etwas wissen bzw. sich bei Fragen von Patienten sich um nichts kümmern. Auch ein Lächeln habe ich in den drei Tagen meines Aufenthaltes nicht erlebt.
Ein weiteres Manko ist die enorme Lautstärke, die von 6 Uhr morgens bis Mitternacht vom Flur ins Krankenzimmer dringt. Als Patient kommen sie sich vor wie bei einer Talkshow auf der Autobahn. Wenn sie gerade eingeschlafen sind und um 23 Uhr durch lautes Brüllen "Anita (Beispielname), bring mal eine Urinflasche in Zimmer 42" geweckt werden, ist das der eigenen Gesundheit nicht gerade förderlich. Eine dringende Sanierung mit Schallschutz zum Flur hin ist unbedingt erforderlich. Auch die Dusche in der sog. Nasszelle ist evtl. für Kleinkinder geeignet, aber nicht für Erwachsene.
Insgesamt gesehen kann ich das Krankenhaus nicht empfehlen.

Wer hart im Nehmen ist...

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Qualität der Behandlung
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Epigastrische Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 1/2 Stunden Wartezeit bei der Voruntersuchung und schneller bei der Entlassung auf dem Flur gesessen, als man sich umschauen konnte. Der Hinweis, ich solle mein Gepäck nicht selbst tragen, wurde mit folgendem Satz vom vom Personal "Jetzt stellen Sie sich mal nicht so an". Die behandelden Fachärzte haben durch ihr perönliches Verhalten erkennen lassen, dass Nachfragen nicht erwünscht sind. Parkgebühren wie am Frankfurter Flughafen, das Angebot der cafeteria (wäre bei dem schlechten Essen eine Gute zusätzliche Einnahmequelle)ist mehr als spärlich. Keine Toilette auf den zugigen Zimmern. Hier zählt nur eins: Her mit der Fallpauschale und so schnell wie möglich weg mit Kostenfaktor. Positiv: Kostenloses WLAN, stand aber während des Aufenthaltes wegen fehlendem Wartungspersonal nicht zur Verfügung, kostenloses Telefon und meist freundliches Pflegepersonal.

Mangelhafte Berufsgruppenübergreifende Absprachen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da ohne selbständiges Mitdenken nichts läuft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Aber nur durch die Ärzte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (gute Versorgung durch die Ärzteschaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Normale unauffällige Abläufe)
Pro:
super freundliche und fachlich kompetente Ärzteschaft!
Kontra:
schlechte Unterbringung
Krankheitsbild:
Gallen OP
Erfahrungsbericht:

Da ich selber in einer großen Klinik in verantwortlicher Position arbeite, kann ich meine Unterbringung bei Ihnen recht gut beurteilen.
Leider war ich in dem Altbau Chirurgie untergebracht. Total Vorsintflutlich, dass man sich eine Toilette mit dem Nachbarzimmer teilen muss, also zu viert! Hygiene bedingt dadurch sehr mangelhaft! TV leider ohne Ohrhörer - ein Störfaktor für den Bettnachbarn. Telefon einerseits klasse das man es kostenlos nutzen kann, aber andererseits eine Telefonnummer für beide, sodass immer nur einer ein Telefonat führen und der andere in dieser Zeit nicht erreichbar ist! Die Betten sind von der Technik her im "Arsch" und die Nachttischen lassen auch zu wünschen übrig ( Halterungen für den Notruf/ Telefon nicht vorhanden!)Schänke noch bestückt mit Kleidungsresten (Unterhosen) des zuletzt untergebrachten Bettgenossen zeigen an, dass die Schränke mangels Personal nicht gereinigt und desinfiziert werden!
Das Personal ist stets bemüht, aber durch Personalmangel oder sonstigen Gründen leider oft überfordert, sodass der Patient ständig mitdenken muss oder hilflos sich selbst überlassen ist. Durch diese Überforderungen bekommt der Patient das Gefühl, für die Station eine Last zu sein, die nebenbei auch noch versorgt werden muss.
Was das Stationspersonal angeht muss sich was grundlegend in Zukunft verändern, da auch ein Neubau nichts an dem inneren alltäglichen Ablauf auf den Stationen verändert! Es muss ein Umdenken stattfinden und eine zielgerichtete Patientenorientierte Versorgung aller Berufsgruppen umgesetzt werden! Dazu wünsche ich den Verantwortlichen gutes Gelingen in der Umsetzung und für die Zukunft alles Gute!

Änderungen notwendig!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (durch Professorin!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Ärztin war super! !!!
Kontra:
die Station und personal sehr unzufriedenstellend!
Krankheitsbild:
Schilddrüse-Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Station und personal nicht zufrieden gewesen! !!
Meine Medikamente wurden mir teilweise nicht gegeben, das essen teilweise einfach vergessen und erst auf Nachfrage gegeben worden. .und das Personal unfreundlich .ich würde nicht nochmal auf diese Station wollen! !!

Weggeschickt trotz lebensgefahr

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unterlassene Behandlung
Krankheitsbild:
akuter Abdomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Juni letzten Jahres stellte ich mich an einem Samstagmorgen in der Ambulanz vor mit sehr üblen Bauchschmerzen. Nach gut 4 Stunden Wartezeit kam ich dran. Untersuchung, Zugang gelegt... Nun hatte ich die Hoffnung wenigstens ein Schmerzmittel zu bekommen. Bauch abgetastet und es wurde gesagt aufnehmen würde man heute niemanden, weil zu viel zu tun wäre. Ich könne am Montag wieder kommen. Der Zugang wurde nicht entfernt. So bin ich dann ins Uniklinikum mit einem Taxi.
Halbe Stunde nach dem Eintreffen im Uniklinikum lag ich im OP. anschließend 3 Tage auf einer Wachstation und hinter weitere 3 Wochen auf einer normalen Station.
Da hat das EV richtig versagt!

Nie mehr dieses Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde sich keinerlei Mühe gegeben die Ursache meiner Beschwerden zu finden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unorganisiert, ständige Patientenverwechslung, Verwechslung der Beschwerden)
Pro:
Kontra:
schlechte Kommunikation, Verwechslung der Patienten
Krankheitsbild:
Darmkolike, seit Wochen kaum Stuhlgang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach wochenlangen Problemen(kaum Stuhlgang)kam ich mit starken Darmkoliken ins Krankenhaus.
Nach einem Ultraschall und röntgen des Darms wurde ich stationär aufgenommen, da es hieß, es müßte mal ein CT der Abdome sowie eine Darmspieglung gemacht werden.

Es hieß ich dürfte nichts essen, das der Darm nicht noch voller würde, also verbrachte ich die nächsten 2 Tage mit Wasser und Tee.

Am 3. Tag , als auch nichts weiter passierte frug ich nach wie es nun weitergehen sollte. Es hieß, wir warten auf Stuhlgang. Ich antwortete, schön genau deswegen bin ich hier....es geht nicht.

Bekam dann endlich ein Abführmittel zum trinken und 2 Btl. rektal. Außer ein paar harten Hasenknüddel kam nichts. Der große Erfolg blieb aus. Hatte auch weiterhin keinen Stuhlgang.
Wenigstens durfte ich nach absoluter Nulldiät wieder essen, aber Schokoladenpudding?

Am 5. Tag wurde ich entlassen mit dem Rat mich bei einem Gastrologen vorzustellen, dass ich mal richtig durchgecheckt werde.

Mein 5 tägiger Aufenthalt im E.V. war pure Zeitverschwendung und hatt mir nicht geholfen. Habe nach wie vor die gleichen Probleme.

Werde jetzt weiterbehandelt im Balserischen Stift

1 Kommentar

Schneiderin72 am 14.02.2014

Liebe Enni21,
die Klinik für Chirurgie des Evangelischen Krankenhauses in Gießen gibt sich alle erdenkliche Mühe, den Ursachen der Beschwerden der uns anvertrauten Patienten auf den Grund zu kommen. Ein Dialog mit uns mit Ihrer Kritik zum Zeitpunkt Ihres Aufenthaltes bei uns hätte sicher Abhilfe schaffen können.
Gerne sind wir jederzeit bereit, noch einmal im Detail auf Ihre Beschwerden einzugehen und bitten Sie, sich mit unserem Sekretariat in Verbindung zu setzen.

Schlecht

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Ärzte
Kontra:
alles unorgansiert
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmögliche Organisation.....Ambulant und dann doch über Nacht..obwohl der Befund schon vorher fest stand und es keine Komplikationen gab...wohl Geldmacherei...Bettenbelegung ?? kein Arzt der einem ein Feedback geben konnte bis morgens früh ein Arzt kam der Wischiwaschi was erzählte und dann verschwand absolut unmöglich.

Krank entlassen!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist mit Fieber und Schmerzen im Bereich oberhalb des Magens eingewiesen worden. Er wurde auf die Chirugische Abteilung gelegt, mit Kochsalzlösung und Schmerzmitteln behandelt - und, warum auch immer, auf Blinddarm untersucht! - Donnerstags eingeliefert; Montag darauf sollte eine Magenspiegelung gemacht werden. Am Montag ist er dann - ohne Magenspiegelung entlassen worden, obwohl er so starke Schmerzen hatte, dass er sich zwingen musste, wenigstens stilles Wasser zu trinken! - BEgründung: Die Entzündungswerte seien gesunken! - Warum wurde keine Magenspiegelung gemacht!? - Mein Sohn hat dann bei der Uni-Klinik in Gießen seine BEschwerden geschildert. - Hier wurde durch eine Magenspiegelung eine sehr starke Entzündung der Speiseröhre festgestellt, die Behandlung dauerte insgesamt fast 6 Monate und 4 Magenspiegelungen!!! - Er hatte in den ersten 11/2 Wochen 7 Kg abegenommen und war völlig kraftlos, konnte kaum was trinken - und wurde in diesem Zustand entlassen!! - Unverantwortlich!!

Völlig inakzeptabel!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das EV ist unmöglich, meine Oma lag dort nach einem Oberschenkelhalsbruch, ihr ging es dann wieder einigermaßen gut und sie sollte 2 Tage später entlassen werden. Am nächsten Tag hat sich ihr Zustand dramatisch verschlechtert, wir wurden nicht darüber informiert!!! Der Anruf kam erst, als es schon zu spät war, wir hatten keine Möglichkeit mehr uns zu verabschieden! Damit nicht genug, statt uns dann wenigstens umgehend über ihren Tod zu informieren, wurden wir erst 8 Stunden später angerufen! Das ist absolut inakzeptabel!!! Leider kann man die zeit nicht zurück drehen, doch hiermit möchte ich andere davor bewahren, dasselbe durchmachen zu müssen!

Schlechte Betreuung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin heute morgen um 10:00 Uhr erschienen für eine OP. Nachdem ich eine Stunde auf die Aufnahme gewartet habe, wurde mir endlich ein Zimmer zugewiesen. Obwohl meine OP 14:00 statfinden sollte, liege ich jetzt seit 7 Stunden im Bett und warte. Bekommenkeinerlei Auskunft, obwohl ich schon nachgefragt habe. Die Praktikantin, die sich erkundigen wollte, ist nie mehr aufgetaucht (seit 2 Stunden). Keine guten Voraussetzungen, wenn man aufgeregt auf die OP wartet.

Nach Ärztepfusch nicht rechtzeitig reagiert.

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wenn die Chirurgie nicht auf Sepsis sensibilisiert ist, wer dann?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mann kam zur Leistenbruchoperation ins Krankenhaus.
Dabei wurde ihm der Darm verletzt, auf seine Schmerzen und Erbrechen hat man erst nach mehr als 24 Std. reagiert. Die Entfernung des verletzten Darmes kam zu spät. Sepsis drei Tage später war er Tod. Die Stadtanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Klinikberichte entsprechen nicht der Wahrheit.
Z.B. "Sein Immunsystem war so schlecht, weil er seit Jahren
Cortison wegen seiner schweren Lungenkrankeit nehmen mußte.
Aber der Patient ist nicht kooperativ, er ist nicht bereit mit dem Rauchen aufzuhören. Wir haben seit 35 Jahren zusammen gelebt. Er war Nichtraucher. Deswegen auch mein Bericht im HR-Fernsehen, Hessenschau. Er war Hausstauballergiker seit der Kindheit. Was dem Krankenhaus
bekannt war.

3 Kommentare

heike50 am 01.04.2011

In anderen "Berufszweigen" darf man auch nicht lügen. Und man muß sich dem Fehler und der Verantwortung stellen.
Wieso ist das in diesen Berufszweig erlaubt ???

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Unterbringung im Zweibettzimmer mangelhaft

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Versorgung befriedigend
Kontra:
Mangelhaftes Zimmer
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandlung und ärztliche Versorgung gut

Kein Einzelzimmer bekommen, wie mir angeboten wurde.
Stattdessen in einem kleinen engen Zweibettzimmer untergebracht, vollgestellt mit 2 Rollstühlen, 1 Rollator, kein Stuhl für Besucher vorhanden, kein Tisch

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Op Planung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärung war gut)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Visite sehr oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ambulant geplant und dann doch mit Aufenthalt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ordentlich)
Pro:
Personal war trotz Unterbesetzung sehr freundlich
Kontra:
Planung und Service sehr chaotisch
Krankheitsbild:
Mittelfußfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine geplante Op im Fachärztezentrum Zentrum, keiner wußte dort Bescheid und nachdem die Mitarbeiterin nachfragte wurde ich ins Haupthaus geschickt. Nach der OP hatte ich eine Nacht Aufenthalt, also bekam ich Anendessen, Frühstück am nächsten Tag und da ich auf die Visite warten mußte auch ein Mittagessen. Mein Urteil ,, alles furchtbar“ , Gummibrötchen, Gummibrot, Wurst und Köse geschmacksneutral, Kaffee wie schon lange aufgewärmt, Laktosefreie Produkte gibt es nicht und daß in der heutigen Zeit, Suppe nicht definierbar was drin war da wie püriert, einfach schrecklich. Die Krönung ist, man hat im Zimmer einen Flyer fürs Essen und der suggeriert einem tolle Produkte, schöne farbige Bilder von Obst, Gemüse daß man erstaunt über das ist was man dann tatsächlich bekommt. Ich möchte dort keinen Aufenthalt mehr.

Leider Organisationschaos- tut mir leid: Es IST so!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Noch nicht beurteilbar da im Wartestatus)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Noch nicht beurteilbar-Wartestatus)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Noch nicht beurteilbar-Wartestatus)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Noch nicht beurteilbar-Wartestatus)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Noch nicht beurteilbar-Wartestatus)
Pro:
Freundlichkeit Personal
Kontra:
Aktueller Stand: OP zweimal verschoben. In Warteposition.
Krankheitsbild:
Ich bin Angehörige und halte mich an die Diskretion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrtes Agaplesion-Management in Gießen,
sehr geehrtes Qualitözsmanagement des Agaplesion EV Gießen,
…gerne möchte ich meine persönliche Erfahrung als Angehörige Ihnen hier mitteilen:

Es ist jetzt 10:57 Uhr zu Beginn meines Schreibrns an Sie am 8.10.2021; mein Ehemann liegt evtl.(!) jetzt soeben mit viel Glück in einem Ihrer OP-Bereiche, nachdem er genau jetzt eigentlich schon längstens aus dem OP HERAUS wäre, wenn er - wie vorgestern um 17:00 Uhr telefonisch von Ihnen an ihn VERSPROCHEN- heute zu 8:00 Uhr als erster Patient an die Reihe gekommen wäre.

Ich VERSTEHE alle Eventualitäten unf alle zwischenzeitlichen Notfallsituationen vollumfänglich.
Ich bin selbst „vom Fach“.
Was Sie jedoch bitte zur Kenntnus nehmen müssen, USZ, dass diese anhaltende sich immer wieder wiederholende Argumebtation Ihrer Notfallpatienten-Situationen auf die Dauer für die Patienten, die zu geplanten OP’s kommen sehr zermürbend ist- einschliesslich ihrer Angehörigen!

Dann stimmt etwas in Ihrer Planung nicht bzw. in Ihrem Stellenschlüssel!

Wir verlieren nun als Ehepaar aktuell 1,5 Tage.
Wir pendeln zwischen zwei Ländern, beruflich selbstständig und freiberuflich in Projektarbeit tätig.

Mein Ehemann wartet inzwischen „Corona bedingt“ mehr als 1,5 Jahre auf diese OP.
Diese OP ist eine WIEDERHOLUNG infolge Rezidiv (nach 6 Monaten postoperativ).

Ihre Parkplatzsituation am Dienstag, 5.10.2021, zu 9:00 Uhr bescherte uns für den allerletzten Platz Glück.
Ich durfte dann das Krankenhaus nicht betreten.

Zur Vorbereitung an diesem Tag wurden für das Ausfüllen von administrativen Belangen und einer Blutentnahme 2h benötigt (da war es dann 11 Uhr).
Für die folgenden ärztliche Gespräche (Anästhesie und Operateur brauchte es weitere 2h Aufenthalt in Ihren Räumen (sprechend und wartend). Um 12:55 Uhr rief mich mein Ehemann an, dass ich ihn abholen kommen könnte.

Da ich im Ausland beruflich tätig bin, weiss ich nicht seit wann sich das in Ihrem Haus geändert hat; ich kenne es so (sowohl aus D als auch CH):
Präoperativ: Eintritt des Patienten stationär am Vortag der OP. Das hat viele Vorteile: Die BE und das Administrative kann in völliger Ruhe ausgeführt werden, Operateur und Anästhesist kommen dann ins Zimmer zum Patienten, wenn OP-Plan „durch“. Der Patient ist im Haus, kann sich akklimatisieren und das Haus und die Station kennenlernen (muss einfach für die Ärzte im Zimmer warten). Auch für Ärzte +

Zufrieden bis wortlos!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Verwaltung zufrieden - Abläufe auf Station weniger zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon in den Aufklärungsgesprächen vor dem OP-Tag konnte man nicht verstehen, warum ich keine Chefarztbehandlung wünsche, obwohl mir diese Wahlleistung als Privatpatientin zusteht. Das fand ich schon merkwürdig. Ganz bewusst habe ich mich dagegen entschieden und das auch unterschrieben.
Die Vorbereitung zu meiner OP nahmen zwei sehr freundliche Schwestern vor. Im OP-Bereich allerdings war ich durch den Ausruf des Anästhesisten, der mich vorher in die Hände einer Kollegin übergab "Halt, das ist ja eine Privatpatientin, das übernehme ich!" doch echt geschockt. Inzwischen im Stationszimmer, stellte das Personal auf meine Frage, wann ich etwas trinken dürfe fest, dass das Wasser hätte längst da sein müssen.
Am nächsten Morgen, kurz nach der Info (durch einen Arzt, der sich nicht vorstellte) am Vormittag entlassen werden zu können, wurde mir das Krankenbett regelrecht "unter dem Hintern wegezogen". Gedrängt gefühlt von den wiederholten Hinweisen, dass man das Bett brauche, zog ich mich unter Schmerzen an und packte meine Sachen. Zur Erinnerung: Keine 24 Stunden vorher wurde ich mit Vollnarkose operiert und bekam nun keinerlei Angebot zur Hilfestellung. Auf einem Stuhl sitzend sah ich zu wie das Bett abgeholt wurde und eine Reinigungskraft putzte mich wortwörtlich aus dem Zimmer, sodass ich nun im Flur sitzend auf die Entlassungspapiere wartete. Ein einziger Pfleger fand entschuldigende Worte für dieses Vorgehen!!
Zwei Stunden nach diesem Desaster konnte ich dann endlich die Klinik verlassen.
Zum Ergebnis des chirurgischen Eingriffs kann ich zur Zeit noch keine Aussage machen, da es noch nicht lange her ist und ich noch an den postoperativen Beschwerden leide.
Man weiß im Allgemeinen um den Druck, den das Klinikpersonal hat. Dass ich kein Einzelzimmer (wie gewünscht) bekam und zwei Stunden auf ein Glas Wasser warten musste kann ich problemlos verkraften. Aber der Ausruf des Anästhesiten und der Rausschmiss aus dem Zimmer waren schon unter aller Kanone.

1 Kommentar

Schneiderin72 am 23.03.2019

Liebe Patientin!

Ich bedauere sehr, dass Sie die geschilderten Eindrücke aus unserer Klinik mitgenommen haben.

Auch wenn Sie zunächst die Möglichkeit einer anonymen Meinungsäußerung gewählt haben, möchte ich diese gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären.

Ich bitte Sie herzlich, mich unter [email protected] zu kontaktieren.

Vielen Dank!

Prof. Schlosser
Chefärztin Allgemein- Viszeral- Endokrine und Gefäßchirurgie

Es könnte besser sein

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Siehe Bewertung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hat keine statt gefunden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufenthalt hätte verkürzt werden können)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Vorbereitung vor der OP und mangelhafte Versorgung mit Essen
Krankheitsbild:
Anlage neuer Port incl. Kurzdarmsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am Montag zur Voruntersuchung und es wurde festgelegt am Dienstag morgen nüchtern zu erscheinen. Dienstag wurde mir gesagt das heute nichts passiert und am Mittwoch eine Untersuchung gemacht wird. 08:00 bis 08:15!Keine Diagnose und keine Rückmeldung vom Arzt. Ich leide an einem Kurzdarsyndrom und benötige täglich mehrere Mahlzeiten, war auch schon öfter in der Klinik und es sollte auch aus meiner Akte hervor gehen. Leider funktionierte sowohl die Bestellung des Essens nicht in der gewünschten Menge, d.h. unvollständig noch bestand die Möglichkeit auf Zwischenmahlzeiten. Ich musste mir durch Angehörige zusätzliche Mahlzeiten mitbringen lassen. Am OP Tag hatte ich das Personal gebeten mir mein Frühstück aufzuheben um dieses dann nach der OP essen zu können, leider war hiervon auch nicht mehr alles da. Ich habe in den drei Tagen leider 2,5 Kilo verloren, welche ich bis heute, 6 Wochen später immer noch nicht zu genommen habe. Ich habe vor der OP leider keinen Kontakt zu einem Arzt der die OP mit mir durch gesprochen hat,noch würde mir am Entlassungstag bei der Visite vom Arzt der Eindruck gegeben das man meinen gesundheitlichen Gesamtzustand überhaupt kennt. In diesem Fall Chefarzt/Chefärztin.

1 Kommentar

Schneiderin72 am 17.03.2019

Liebe Patientin!

Ich bedauere sehr, dass Sie die geschilderten Eindrücke aus unserer Klinik mitgenommen haben.

Auch wenn Sie zunächst die Möglichkeit einer anonymen Meinungsäußerung gewählt haben, möchte ich diese gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären.

Ich bitte Sie herzlich, mich unter [email protected] zu kontaktieren.

Vielen Dank!

Prof. Schlosser
Chefärztin Allgemein- Viszeral- Endokrine und Gefäßchirurgie

Na ja !

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Darmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung war einwandfrei. Auch die Pflegekräfte waren freundlich und bemühten sich trotz großes Arbeitspensum immer freundlich und hilfsbereit zu sein.
Aber: das Essen in dieser Klinik ist eine Katastrophe und grenzt, meines Erachtens an Körperverletzung (im Bereich Frühstück und Abendbrot ist der Tatbestand "Körperversetzung" sicherlich schon gegeben). Wie kann man dann bei diesem Essen schnell gesund werden?? Ich habe dies bereits nach meinem Aufenthalt Ende 2017 (Kardiologie) monniert. Habe jedoch niemals ein Stellungnahme der Verantwortlichen Erhalten. Tatsache ist, dass sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal meine Meining über diese Katastrophale Verpflegung teilen.

Ich schlage vor, das Qualitätsmanagement fristlos zu entlassen. Es ist sehr einfach unfähig. Ich schlage auch vor das Restaurant zu schliessen (so gut ist es auch nicht, und eine einfache Pommesbude mit schöne Bratwürste und Rindswürste, und vielleich einfache Fischbrötchen als Abwechslung ware auf jedenfall eine sehr deutliche Verbesserung). Ich schlage auch vor, dass das ganze Personal (inklusive Manager, Ärzte, und Pflegepersonal verpflichtet wird, dass gleiche Essen wie es die Patienten bekommen zu essen. Mal sehen wie schnell die Manager dann in der Lage sind eine Vernünftige Küche aufzubauen.

Die derzeitigen Baumaßhnahmen sind natürlich notwendig, aber mann sollte trotzdem dafür sorgen, dass die Heizung nicht Tag und Nacht störende geräusche macht, und dass man nicht unbedingt vor der Tür der Kankenzimmer "Kolloquien" abhält

Ein letzter Gedanke; Krankenhäuser sind einrichtungen um Patienten (soweit das möglich ist) Gesund zu Pflegene, NICHT um sie zu vergiften oder verhungern zu lassen. - Prof. Dr. Braem

Wiederholte OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
überwiegend kompetente Ärzte
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Hernie links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1. Diagnose: Rezidivbruch Unterbauch. Dabei ist zu bemerken, dass ich bereits im Aug 2015 an der selben Stelle operiert wurde und nach der OP den Arzt darauf hingewiesen habe, dass ich eine Beule im Leistenbereich spüre, wie vor der OP. Ich wurde daraufhin mit den Worten zurechtgewiesen: "Was erwarten Sie 2 Tage nach der OP". Hier hätte man mit Ultraschall meine Bedenken entweder bestätigen oder ausräumen können. Meiner Ansicht nach was es kein Rezidivbruch sondern eine nicht ganz korrekt durgeführte erste OP.

2. Hygiene: Kein Test auf multiresistente Keime.
Auf meine Frage, ob im Krankenhaus dieser Test durchgefürhrt wird, beantwortete der Arzt (hier: Assistenzarzt)meine Frage mit einer Gegenfrage: "Warum, haben Sie welche?" Ich vergaß ihm zu sagen, dass ich zu Hause kein Labor habe,um dies zu testen. Während meiner Aufenthalte (Aug 2015 und April 2016)in Ihrem Krankenhaus habe ich fest- gestellt, dass weder Ärzte noch Pflegepersonal sich die Hände vor und nach Verlassen des Krankenzimmers desinfizieren, obwohl an den Wänden sowohl Behälter mit Desinfektionsmitteln als auch
Kartons mit Einweghandschuhen hängen.

Ärzte top / Pflegepersonal verbeserungswürdig

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (zur OP)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (mit der OP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (mit Terminplanung Frau Maikranz)
Pro:
OP
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Analfistel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte sehr gut!!! Klinikpersonal (Schwestern) genervt und unfreundlich. Dies ändert sich sehr schnell, wenn ein Professor oder Oberarzt mit in der Nähe ist. Da man mit diesen Menschen am meisten zu tun hat, ist dies sehr schade. Vorschlag an dsa Pflegpersonal: Ein Lächeln kostet nichts und Patienten sollten Fragen gestattet sein, denn diese sind zum Teil verunsichert, weil ein Krankenhausaufenthalt kein Alltag für sie darstellt.

Katastrophale Abwicklung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten ohne Informationen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Keine Beschwerde)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Pro:
Medizinisch gut gelaufen.
Kontra:
Abwicklung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal das positive. Meniskus-OP medizinisch gut verlaufen und bestens verheilt.
Nun zur Katastrophe. Donnerstag Morgen um 7 Uhr anwesend, da ich noch am selben Tag operiert werde. Bis um halb ein kein Bett frei. Zusammen mit anderen wartenden Patienten saß ich ohne Information im Wartebereich. Dann ins Zimmer und sofort fertig gemacht für die OP, die dann nach weiteren Verschiebungen (ich war den ganzen Tag nüchtern und hatte seit 10 Uhr nichts mehr getrunken) endlich um 5 Uhr stattfand.
Rest war ok.

Appendektomie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung, Aufklärung
Kontra:
Speisen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Versorgung und Informationen nach einer OP

Beschwerde über unhöfliches und aggressives Verhalten der Krankenschwester Frau L S

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hiermit möchte ich mich über das Verhalten der Krankenschwester Frau L S beschweren, das sich am 17.01.2025 ca. 20:00 Uhr ereignet hat.
Ich bin der Ehemann von Frau .., die sich in Zimmer .., Station 1.0 befindet. Gegen 20:00 Uhr bereitete ich mich darauf vor, das Krankenhaus zu verlassen, als meine Frau auf die Toilette ging. Währenddessen hatte sie starke Schmerzen und bemerkte eine starke Blutung aufgrund ihrer Hämorrhoiden.
Ich informierte eine Pflegekraft, die gerade das Zimmer aufräumte. Sie versprach, die Krankenschwester zu benachrichtigen. Kurz darauf wurde eine neue Patientin in das Zimmer gebracht. Die Krankenschwester Frau L S, die diese Patientin begleitete, sprach mich in einem unfreundlichen Ton an und forderte mich auf, das Krankenhaus zu verlassen, da die Besuchszeit vorbei sei. Ich antwortete höflich, dass ich auf meine Frau warten würde, um mich von ihr zu verabschieden.
Als meine Frau aus der Toilette kam, zeigte sie mir das Blut und klagte über starke Schmerzen. Ein männlicher Krankenpfleger kam hinzu, und wir erklärten ihm die Situation. Er sagte, dass er den zuständigen Arzt informieren würde. Kurz darauf erschien Frau L S mit einem Schmerzmittel in der Hand. Sie wirkte gereizt und behandelte meine Frau in einer sehr unangemessenen Weise, indem sie die Injektion hastig und grob verabreichte, was meiner Frau starke Schmerzen verursachte.
Danach forderte Frau L S mich erneut in einem lauten und aggressiven Ton auf, das Krankenhaus zu verlassen. Ich erklärte ruhig, dass ich meine Frau in ihrem Zustand nicht allein lassen wolle, da sie starke Schmerzen hatte. Frau Schmidt rief daraufhin einen anderen Krankenpfleger sowie die verantwortliche Chirurgin hinzu. Beide erklärten mir höflich, dass die Besuchszeit vorbei sei und ich gehen müsse. Währenddessen sprach Frau Schmidt weiterhin laut und respektlos mit mir.
Schließlich wurde mir angedroht, die Polizei zu rufen. Ich blieb jedoch ruhig und erklärte weiterhin, dass ich meine Frau in diesem Zustand nicht allein lassen wolle. Nach diesem Vorfall ging ich zur Rezeption, um mich zu beschweren. Dort wurde mir gesagt, dass ich entweder ein Beschwerdeformular ausfüllen oder mit dem diensthabenden Arzt sprechen könne. Ich entschied mich zu warten, aber der Arzt sprach nicht mit mir, obwohl ich ihn später auf dem Flur traf.
Ich hoffe, dass Sie diesen Vorfall ernst nehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass so etwas nicht wieder passiert.

3 Kommentare

AgaplesionEV_Gießen am 30.01.2025

Guten Tag,
schade, dass Sie einen schlechten Eindruck in unserem Krankenhaus erhalten haben.
Wir nehmen jede Rückmeldung und Kritik sehr ernst. Bitte melden Sie sich doch in unserem Meinungsmanagement mit einer detaillierten Rückmeldung unter [email protected] oder telefonisch unter 0641/9606-6694. Aus datenschutzrechtlichen Gründen machen wir über dieses öffentliche Medium keine weiteren Angaben.
Vielen Dank und alles Gute für Sie,
Ihr teamEV
AGAPLESION EV. KRANKENHAUS MITTELHESSEN

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Zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einzelzimmer wie im Hotel
Kontra:
Lange Wartezeit am IP-Termin
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres bin ich an einer Narbenhernie operiert worden.
Es ist alles sehr gut verlaufen und ich habe bis dato keine Beschwerden.
Ein Punkt zur Kritik ist allerdings die lange Wartezeit am Tag der Aufnahme.
Um Vorgespräch wurde mir versichert, dass ich m Vortag eine telefonische Info bekomme, wenn sich die OP verschieben würde. Dies ist leider nicht geschehen und ich musste am Tag der Operation rund acht Stunden warten, bis ich an der Reihe war.
Laut den Schwestern war die Verschiebung bekannt, wurde mir aber leider nicht mitgeteilt.

Ansonsten war der Aufenthalt sehr angenehm. Einige Schwestern hatten leichte Verständigungsprobleme und konnten sich nicht richtig mitteilen, aber die Kolleginnen waren sehr hilfsbereit.

Personal und Ärzte super!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Diagnose über die Aufnahme bis zur OP fühlte ich mich bestens beraten und aufgehoben.
Ärzte und Personal waren sehr kompetent und zuvorkommend.

Schnelle und zufriedenstellende Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (empathisch und fürsorglich, bis auf Entlassung s.o.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sorgfältige und führsorgliche Aufnahme
Kontra:
fehlende Informationen über den weiteren Weg
Krankheitsbild:
Morbus Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr gut organisiert, die Abläufe gut abgestimmt. Etwas Wartezeit in einer Klinik ist normal, da viele Patienten betreut werden müssen.
Die Terminvergabe für mich erfolgte sehr schnell und nach ca. einer Woche wurde ich operiert - nach sorgfältiger, ausführlicher Aufklärung.
Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Allerdings hätte ich zur Entlassung gerne ein Arztgespäch gehabt, um ggf. über Nachbehandlung, eventuelle OP-Kontrolle und ähnliches informiert zu werden. So muss sich jetzt mein Hausarzt (und anschließend mich) telefonisch informieren.

Top medizinische Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vorbildliche medizinische Verdorgung
Kontra:
Die Verpflegung ist eine Schande !
Krankheitsbild:
Beidseitige Leistenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Mai hatte ich Schmerzen im Bereich der Leiste. Nach einer kurzen Untersuchung bei den Chirurgen im Fachärztezentrun die eindeutige Diagnose: beidseitiger Leistenbruch. Das Personal nett und hilfsbereit, der behandelnde Arzt menschlich und fachlich top.
Die Operation erfolgte 4 Wochen später. Auch hier in Bezug auf die medizinische Versorgung und das Personal nur Bestnoten.
4 Stunden nach der Operation war ich bereits mobil und schmerzfrei.
Einzigster Kritikpunkt: Das Essen ist eine Zumutung !!!
Bei einem längeren Krankenhausaufenthalt würde ich mich extern beliefern lassen.

Hervorragende Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsen-Adenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hat alles hervorragend geklappt. Anmeldung, Vorgespräch, Voruntersuchung,OP,Aufenthalt und Entlassung. Sehr nettes Personal und gutes Ärzteteam. Verlief alles professionell und reibungslos. War sehr zufrieden. Klinik ist hell und freundlich. Alles neu renoviert. Parkhaus direkt am Krankenhaus.

gute bis sehr gute Leistenhernien-Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wg. schlechter hygienischer Händedesinfektion nur "zufrieden", ansonsten aber außerordentlich zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr qualifiziertes medizin. Personal, sehr gute organisator. Abläufe + Pat.kommunikation, gute Arbeitsergonomie auf Chirurgiestation; sehr gute/rasche ambul. Nachversorgung in der Klinik nach der OP
Kontra:
kaum/nur selten hygienische Händedesinfektion gem. RKI-Leitlinie "Händehygiene" - somit leider nosokomiale bzw. krankenhaus-bedingte Infektionen vorprogrammiert
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positive Aspekte:
- sehr qualifiziertes u. erfahrenes Personal (Ärzte, Pflegekrägte), freundlich-zuvorkommend
- helle/einladende Baustruktur, gute Arbeitsergonomie für die Beschäftigten auf der Stat.ebene (periphere chirurg. Station)
- organisator. Abläufe + Pat.kommunikation sehr gut, hatte bereits bei dem OP-Vorbereitungstermin (ambulant) nur wenige Minuten Wartezeit; wurde als Patient wg. dringender Fragestellung meinerseits wunschgemäß sogar vom Arzt vom Dienst zurückgerufen - vorbildlich!
- hatte nach der OP eine kleine (schicksalhafte) Komplikation und musste deswegen 2x zur ambul. Nachbehandlung in die Klinik; auch hierbei jeweils nur ca. 10-15 Minuten Wartezeit im ambulanten Wartebereich der Klinik - was mich außerordentlich positiv beeindruckte (da ich nur Kassenpatient bin) und ich so toll noch bei keiner anderen Klinik erlebte.

Manko:
- die 5 Indikationen der hygienischen Händedesinfektion gem. RKI-Leitlinie "Händehygiene" werden leider kaum/nur selten beachtet - teilw. nicht einmal bei entspr. Hinweisen meinerseits. Bei Venenpunktionen werden nur Einweghandschuhe angezogen, jedoch grundsätzlich nicht die Hände (wie vom RKI vorgeschrieben) hygienisch desinfiziert. Damit sind leider nosokomiale bzw. krankenhaus-bedingte Infektionen vorprogrammiert. Diese Erfahrung machte ich aber auf normalen peripheren Stationen in wirklich NOCH schlimmerem Ausmaß in anderen Gießener Kliniken. Deswegen wählte ich bei meiner Leistenhernien-OP 03/2024 erstmals das Ev. Krankenhaus Mittelhessen in Gießen aus.

Fazit: Bei erneutem Bedarf würde ich mich (trotz nur mäßiger Händehygiene - siehe "Manko") wg. der ansonsten sehr guten medizinischen Versorgung, der vorbidlichen Pat.kommunikation und der ebenso guten ambul. Nachversorgung nach der OP (bei mir jeweils nur kurze Wartezeiten) wieder hier operieren lassen.

1+ für Pflege & Anästhesie, 1-2 für OP, 3 für Visite

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (4-5 Std bei Vorbesprechung 2 Tage vor OP zu lang, zu oft auf zu vielen Formularen die gleichen Medikamente, Vorerkrankungen usw)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (einige Baustellen, trotzdem ruhig)
Pro:
Prima Aufnahme im Zimmer am Tag des OP und absolut geniale Narkoseabteilung...echt mega toll, Pflegepersonal extrem nett und engagiert
Kontra:
Ärzte wollen mich schnell heim schicken ( rechtlicher Tipp von Pflegepersonal hat das verhindert )
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin wegen einer Nabelbruch OP zu Besuch gewesen. Vorgespräch 2 Tage vorher mit 4-5 Std und immer wieder denselben Datenangaben einfach zu lang, sorry. Am Tag der Aufnahme sehr gutes Patientenmanagement und die Aufnahme im Zimmer war sehr freundlich und entspannend.
Das Highlight war für mich mit Sicherheit die Anästhesie. Es war lustig, paar Späßchen, da konnte man gar nicht nervös werden und Angst haben, einfach genial.
Nach dem OP im Zimmer hatte ich keine dauerhaften Schmerzen, gute Medikamenteneinstellung. Bewegung hat natürlich geschmerzt, aber das ist zu erwarten und war aushaltbar. Pflegepersonal hat mir toll geholfen, wenn ich mich aufrichten musste, alle waren sehr nett. Wurde auch immer wieder gefragt, ob ich zusätzlich Schmerzmittel haben möchte.
Versorgung mit Essen, Getränken sehr gut. Was einem dann letztendlich schmeckt, ist Geschmackssache, verhungern muss man nicht, wenn man sich nicht anstellt.
Die Nachberatung durch die Ärzte hat mich ab dem 2ten Tag geärgert. Am ersten Tag war es tiptop in Ordnung, ab Tag 2 hatte ich das Gefühl, je schneller ich raus komme, desto besser. Ich hab mich tatsächlich wie ein ungebetener Gast gefühlt.
Tatsächlich gab es Stoffwechselprobleme und bei Verschlimmerung zu Hause hätte ich echt Probleme bekommen können. Und obwohl es genau die Ärzte waren, die immer wieder danach gefragt haben, weil ich mir darüber nie Gedanken gemacht hätte, waren es dann ausgerechnet die, die mich unbedingt heim schicken wollten. Das war echt nervig, aber zumindest ich, trau mich dann nicht wirklich den Mund aufzumachen.
Glücklicherweise hat das Pflegepersonal das mitbekommen und mir dann dabei geholfen, den Aufenthalt 3 Tage zu verlängern.
Tatsächlich hat sich dann das Stoffwechselproblem nach 5 oder 6 Abführversuchen auch erledigt.
OP Freitag, Entlassung Do darauf, statt gewünscht Mo od. Di.
Ist wohl dem Druck in unserem System geschuldet und ich bin sicher, einige Ärzte gäben mehr Zeit, wenn sie das selbst entscheiden dürften

Darm Op

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtbetreuung sehr gut
Kontra:
Leider infizierte Wunde
Krankheitsbild:
Rez Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Entzündungen meiner Divertikel bekam ich einen Termin zur Beratung in der Ambulanz. Nach einem ausführlichen Gespräch mit Herrn Dr. Scheidt wurde ein Op Termin vereinbart. Völlig unkompliziert.
Der Op Verlauf war gut und wurde mir ausführlich erklärt. Station 1.0 mit sehr gutem Pflegepersonal was immer ansprechbar und sehr hilfsbereit war. Leider entzündete sich meine Op Wunde und musste am 3. Tag wieder geöffnet werden. Muss jetzt von innen wieder zuheilen. Aktuell bin ich 5 Wochen nach Op und die Wunde heilt gut. Wird sich sicher in den nächsten 2-3 Wochen schließen. Insgesamt bin ich mit dem Op Ergebnis sehr zufrieden

Zusammenfassung Aufenthaltsbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (In der Notaufnahme dauert es immer sehr sehr lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, die sich immer Zeit nehmen.
Kontra:
5 Euro Parkgebühren für eine 1 1/2 Stunden - Deutlich zu viel
Krankheitsbild:
Stoma war nicht in Ordnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War alles sehr gut.
Personal hätte ab und an noch etwas sensibler sein können.
Aber man versteht auch die Kehrseite, da immer viel zu tun ist.
Meine war kurz vor Weihnachten bei Ihnen.
Ich werde meine Mutter aber auf jeden Fall immer weiterhin zu Ihnen bringen, falls etas sein sollte.

MfG

Gute Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Blinddarm/Verwachsungen entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr gut.
Mit Schmerzen in die Notaufnahme und solange gesucht bis das Problem gefunden wurde. Schnelles organisieren von OP und Zimmer.
Das Personal ist sofort da, wenn es ein Problem gibt, sie waren super freundlich zu einem.
Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.

Ostern im Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt hinterließ einen guten Eindruck. Das Bemühen der Fach- und Stationsärzte war erkennbar. Das Pflegepersonal war freundlich und patientenorientiert. Das Essen war der Situation angepasst (Darmerkrankung), für eine „normale“ Essensgabe wäre es ein wenig mager gewesen. Auch die weiteren Ernährungshinweise wären mit mehr Aufklärung und konkreten ortsgebundenen Hinweisen angebracht gewesen. Die pflegerischen Tätigkeiten der chirurgischen Fachabteilung unter der Leitung von Frau Prof. Dr. med. Katja Schlosser waren sehr empathisch und stärkten das Vertrauen der durchgeführten Behandlung. Besonders die privat gehaltenen schriftlichen Bemerkungen im Arztbrief machen Mut im Bedarfsfalle wieder das EV zur Behandlung auszuwählen. Der Slogan, dass der Patient im Mittelpunkt steht, war während des Aufenthalts im EV erkennbar.

-

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sehr zuvorkommend u. hilfsbereit
Kontra:
Frühstück u. Abendessen sehr dürftig - mehr Auswahl an Obst und Gemüse(Gurke,Tomate etc. wäre wünschenswert
Krankheitsbild:
Bauchnabelhernie(Darm eingeklemmt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Aufnahme , freundliches und hilfsbereites Personal , gute Versorgung nach der OP (Bauchnabelhernie)

Komplikationslose OP nach einmaligem Aufschub

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Krankenhaus unterliegt derzeit offenbar Um- oder Erweiterungsbauarbeiten)
Pro:
medizinische Beratung und Kompetenz, OP ohne nachfolgende Komplikationen
Kontra:
arg provisorischer Charakter der Gesamtsituation um die Covid-Teststation, wenngleich zügige Abfertigung, 1. OP-Termin wg. akuten Personalmangels 2 Std. vor Eingriff abgesagt
Krankheitsbild:
Leisten-Hernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach erfolgter Hernien-OP zügiger Ablauf wie vorhergesagt. Visite am nächsten Morgen früher als erwartet, Blutbild als Entscheidungsgrundlage für Entlassung rasch verfügbar. Verhaltensmaßregeln für Rekonvaleszenzphase klar und verständlich, Dokumente (Bericht an Hausarzt, Rezepte etc.) gleich verfügbar. Betreuung auf Station insgesamt sehr zufriedenstellend (offenbar sogar 2 (!) Nachtschwestern).
Wundheilung bis dato (1 Woche nach OP) komplikationslos. OP-Bericht 1 Woche nach Entlassung zugestellt mit freundlichem Angebot für nachsorgende Konsultation falls erforderlich.

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