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Evangelisches Krankenhaus Dinslaken

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Kreuzstraße 28
46535 Dinslaken
Nordrhein-Westfalen

28 von 53 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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63 Bewertungen

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Sehr gute kompetente und fachliche Leistung der Ärzte und des Pflegepersonals

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich und hilfsbereit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zeit für den Patienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohes Fachwissen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (rational, Pflegeprodukte)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der 1. Kontakt fand mit dem Vorzimmer der Elektrophysiologie statt.
Die Dame dort war sehr freundlich und zuvorkommend.

Der Klinikaufenthalt war vom 20.04. - 26.04.18.
Das Erst- und Aufklärungsgespräch fand am
09.06., mit dem OA statt.
Das Gespräch war sehr ausführlich und verständlich.

Am 20.04. war die stationäre Einweisung.

Auf diesem Wege möchte ich mich für die sehr gute
fachlich, kompetente Leistung von
der Ärzte und vor allem auch bei dem
Pflegepersonal der Station 7 bedanken.

Danke,denn es wurde alles getan, dass es mir jetzt wieder gut geht.

Vertrauen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1218   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein bisschen mehr Farbe vielleicht)
Pro:
Man redet mit den Patienten und Angehörigen so das sie es auch verstehen
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenbruch Lungenembolie Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes vielen Dank an die Schwestern Fleger und Therapeuten , Danke an Frau Doktor (S). Und Herrn (F.M .). Meine Mutter war über fünf Wochen im Krankenhaus vor zwei Wochen wurde sie auf Station zwei verlegt . Da ich nicht vor Ort lebe musste ich leider abreisen . Kurz nach der Verlegung Das konnte ich aber dank der Hilfe die mir gegeben wurde mit guten Gewissen tun . Ich hoffe nicht aber falls nötig würde ich meine Mutter auf jeden Fall auf dieser Station wieder alleine lassen . Die Entlassung steht bevor nochmals vielen vielen Dank von mir und meiner Mutter Frank Busczynsky

Unzufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Dass Krankenhaus ist sauber
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Sprunggelenkbruch und Aussenbandriss. Es ist ein Arbeitsunfall gewesen. Ich wurde von meinem Hausarzt an dass Krankenhaus vermittelt und dachte werde hier operiert. Habe eine Stunde lang auf die Anmeldung gewartet, als ich dran war wurde ich schnell weitergeleitet zur Chirurgie. Mein Fuss wurde angesehen und Röntgen Aufnahmen wurden gemacht. Dann einen Tag später wieder zur Besprechung. An dem Tag wurde ein Termin für drei Tage später fürs MRT in einem anderen Krankenhaus gemacht. Danach den Tag war ich nochmal bei der Besprechung. Lange Rede kurzer Sinn... jetzt sind acht Tage vorbei und die operieren mich nicht schicken mich ins BG Krankenhaus. Wieso werde ich nicht direkt in ein BG Krankenhaus geschickt?

Sehr inkompezentes pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute aufarung über Abläufe der Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr unfreundliche verwaltungsdamen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu kleine Zimmer über Nacht mit 4patien im 3bettzimmer)
Pro:
Super Ärzte
Kontra:
Pflege Personal unfreundlich inkompetent dumm
Krankheitsbild:
Bauchdeckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufnahme sehr unorganisierter, vom Pflegepersonal bekommt man dem Eindruck vermittelt..hier kommt Arbeit dementsprechend unhöflich und desinteressiert tritt man dem Neuling (Patient)entgegen..ärztliche Beratung super auch sehr Vertrauens erweckend allerdings wird dies durch das Pflegepersonal zerstort ..man wird behandelt wie der letzte Dreck..glaube jeder Tierpfleger hat mehr Verständnisses. Kommunikation fehlt komplett die rechte weiss nicht was die linke Tür..gefüllte bettpfanen bleiben einfach unter dem Bett stehen und werden über einen Tag nicht entsorgt..auch bei der Aufnahme beim Betreten des Hauses wird man schon von den beiden Damen sehr unfreundlich angeblafft..dies führte dann zu einem ganz schnellen Abbruch des Aufenthalts

Gesund rein, krank raus.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige sind nett aber längst nicht alle
Kontra:
Man hat kaum Zeit und hört kaum zu und wimmelt ab
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor über einem Monat in diesem Krankenhaus angemeldet. Sollte um 9 Uhr da sein. Bei Ankunft wurde ich erstmal von pontius nach pilatus geschickt bis ich nach 3 Stunden endlich mein Bett bekam. Hatte nichts zu essen oder zu trinken bekommen. Dann gabs Mittagessen gegen 12 Uhr. Anschließend musste ich noch ein paar Untersuchungen machen lassen wie zb ekg und Ultraschall. Am nächsten Tag wartete ich auch sehr lange bis ich dran kam und weil ich wieder nichts essen und trinken durfte bekam ich aufgrund von Flüssigkeitsmangel Kreislaufprobleme die bis zum dritten Tag anhielten. Am schlimmsten war jedoch dass ich trotz Beschwerden entlassen wurde. Jetzt liege ich in einem anderen Krankenhaus mit Verdacht auf Thrombose.
Am Entlassungstag habe ich Bescheid gesagt dass ich kaum laufen kann. Man sah mich zum Aufzug humpeln mit meiner schweren Tasche. Unten angekommen hatte ich Herzrasen und konnte kaum atmen und setzte mich erstmal hin. Rief ein Taxi und war eigentlich froh nach Hause zu kommen. Aber daheim hatte ich die Schmerzen kaum noch ausgehalten. Dachte das wird weggehen und ging zu Bett. Am nächsten Tag rief ich einen Arzt der sah dass mein Bein dicker war als das andere und doch hat er aufgrund fehlender Symptome wie hartes Bein und Rötung eher auf Ischias getippt und mir eine schmerzstillende Spritze gegeben und ging. Noch einen Tag später ging es mir noch schlechter und rief den Krankenwagen. Der junge Herr war empört weil ich nicht selbst ins Krankenhaus gegenüber gelaufen bin. Nachdem ich ihm zeigte wie ich gehe hat er mir dann geglaubt dass ich Hilfe brauche aber dennoch nicht auf Thrombose getippt.
Nun ja im Krankenhaus dauerte es auch über eine Stunde bis dann feststand dass ich tatsächlich eine Thrombose habe.
Liebe Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Sanitäter usw.: bitte glaubt doch euren Patienten wenn sie klagen, die machen das nicht um euch zu ärgern oder aus Langeweile. Ich bin entsetzt dass es so lange gedauert hat bis man mir glaubte.

1 Kommentar

Intschi am 19.02.2018

Nachtrag

Die EPU bzw. die Nachsorge ist die Ursache für meine Thrombose. An der Einstichstelle in der Leiste, am Oberschenkel Innenseite und in der Wade haben sich Thrombosen gebildet. Echt toll gemacht, Herzkatheterlabor und Station D7.

mobilisation

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
etwas uringeruch auf station (flur)
Krankheitsbild:
Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in der Eingangshalle saß ein Obdachloser auf der Bank und schlief. das ist nicht so ein toller Eindruck. aber auf Station 2 sind tolle und freundliche Pflege.

genervtes Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nach Verlegung auf Station 5)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung durch Chefarzt
Kontra:
Pflegepersonal der Station 8
Krankheitsbild:
massive Durchfälle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Umgang mit schwerstkranken Patienten ist auf der Station 8 eine einzige Katastrophe.
Man kommt dort an, nach Rücksprache mit dem Chefarzt, und das Personal ist genervt.
Ein Mensch geht nicht in ein Krankenhaus weil es dort so schön ist, sondern weil ihm seine derzeitig gesundheitliche Situation keine andere Wahl lässt.
Für mich ist diese Station inakzeptabel, sie wird von uns auch nicht mehr gebucht.
Der schwerstkranke Patient liegt jetzt auf der Station 5 ,wurde dort liebevoll aufgenommen, man hat sich um ihn bemüht hat versucht alle Wünsche des Patienten zu erfüllen .
Der Patient von dem ich hier schreibe ist ein Privatpatient !

Behandlung super. Kripo frech.

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gute Behandlung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ausgebildetes Personal, einfühlsam.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Kosten und Mühen gescheut.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schnelle und zufriedenstellende Geschwindigkeit des Krankenwagens und der medizinischen Behandlung. Schlag auf Schlag .)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Etwas schlicht aber sauber.)
Pro:
Gute Behandlung. Freundliches Personal.
Kontra:
Nicht einfühlsamer, frecher Kripo Mitarbeiter.
Krankheitsbild:
Lebensgefährlich, Todesfall, Lungenebemolie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen!
Letztes Jahr wurde ich zum Angehörigen eines Todesfalles. (Mutter, ich bin Sohn/17).Die Ärzte und Schwestern sehr herzlich und haben alles versucht um das Leben meiner Mutter zu erhalten. Sehr liebevolles und herzliches behandeln. Haben sich sehr um alle gekümmert.

Jedoch fand nach dem Tode eine Befragung statt wo nur ich befragt wurde, weil ich als einziger bei meiner Mutter war. Der Befragen (Kripo) , Name unbekannt, war sehr unfreundlich und fragte sogar ob ich meine Mutter umgebracht hätte. Sehr unfreundlich und dreist, frech.

LG J.S.

Kritik nicht berechtigt

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor allem von Schwester N.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. A sehr nett und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Pflegeteam, allen vorran Schwester N.
Kontra:
Personalknappheit
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit grossem Interesse verfolge ich immer wieder die Bewertungen der Klinik, in der ich seit mehreren Jahren wegen einer bösartigen Krebserkrankung behandelt werde. Bis jetzt konnte ich mich noch nie zu einer Bewertung durchringen, aber ich würde gerne meiner Vorschreiberin wiedersprechen.
Vom 1. Tag meiner Krankheit wurde ich in der Krebsabteilung und der Krebsstation betreut! Ich hatte so viel Ängste und Sorgen und fühlte mich vom 1. Moment dort als Mensch wahrgenommen.
Ich kenne besagte Schwester N. nun seit mehreren Jahren und habe selten eine so angagierte Krankenschwester erlebt, die mit so viel Herz bei den ihr anvertrauten Patienten ist. Nie ist Ihr irgendetwas zu viel und immer hat sie ein Lächeln für Ihre Patienten und immer Zeit für ein Gespräch, nachdem man sich besser fühlt! Da ich seit vielen Jahren auf dieser Station verkehre, stehe ich natürlich im Austausch mit meinen Mitpatienten. Immer wird nur gutes und positives über Schwester N. Erzählt und sie wird in den höchsten Tönen gelobt. Oft habe ich mitbekommen, wie sie selbst in schwierigen Situationen immer freundlich und gelassen war und nicht immer sind Patienten oder Angehörige nett zu den Schwestern.

Ich möchte nichts schlechtes auf diese Station und vor allem Schwester N. kommen lassen und bitte falls hier noch mehr Patienten dieser Station vertreten sind, dieses auch schriftlich hier zu verfassen.
Wir Patienten können froh über eine solche Betreuung und über eine so tolle Krankenschwester sein.
Was genau der Grund der Beschwerde war kann ich nicht beurteilen, aber es ist bestimmt nicht die Regel auf dieser Station und hört sich für mich nach einem persönlichen Rachefeldzug an und der hat hier auf so einem Portal nichts zu suchen.
Ich fühle mich bestens betreut und wahrgenommen von Schwester N. Und ihrem Team und würde es jedem weiterempfehlen im Fall einer schweren Erkrankung sich dort behandeln zu lassen

Alles aus dem Ruder wegen Schwester

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle anderen Schwestern löblich u. überaus nett!
Kontra:
s. Erfahrugsbericht!
Krankheitsbild:
Karzinom Kiefer/ Tonnsille
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe noch nie eine Abteiung gesehen, die einen schwerst kranken Patienten von Seiten einer leitenden Stationschwester vor die Tür setzen wollen.
Die Leitende Schwester wurde von mir Donnerstag am 08.09.2016 gebeten meinem Mann Bei der Haarwäsche bzw. duschen behilfich zu sein. Das hatte bei dieser Dame eingeschlagen wie eine Bombe, er könne noch alles selber und ausserdem müsste er dann in ein Hospiz sonst solle ich mich nicht wundern wenn er in den nächsten Tagen bei mir vor der Tür stehen würde. (Habe schon einen schwerstpfege Fall Stufe III) das war auch dieser Dame bekannt. Sie nötigte in einer Tour auch als ich Sie bat, eine entsprechende Kurzzeitpflege zu arrangieren, machte diese Dame mich wieder an, da ich mir erlaubt habe in meiner Not selber 100GBR den Hausarzt zu unterichten und dann solle er sich bitte um alles kümmen, sie würde jetzt nichts machen. Ich habe mich dann an eine Krebshilfe gewandt weil ich keinen Ausweg sah. Entlich sei eine Station bereit meinen schwer erkrankten Man sofort aufzunehmen (übrigens a. Telefon sehr einfühlsam). Auf einmal hatte dann auch der Oberarzt Zeit für mich:!!!!!!!! Jetzt wollte man wohl versuchen alles mit Schadensbegrenzung zu regeln.
Er sagt nur es wäre alles aus den Rudern gelaufen und selbsverständlich könne mein Mann weiterhin der versorgt werden!?. Wie kann es sein das eine kl. Stationschwester "leitend" sich so über alle Massen hinweg setzen kann, für mich unverständlich. Denn gerade die Angehörigen von Krebskranken
haben es schon schwer genug und dann wird von solch einer Dame noch mal richtig eingeschlagen.
Die anderen Schwestern sind alle sehr nett, aber was nützt das, sie haben nichts zu sagen.

Komplett zufrieden mit Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 26.08.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Beratungen von allen im krankenhaus)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Behandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat alles geklappt super)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Pfleger Personal immer freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin total zufrieden. Endlich schmerzen weg.kann nur jedem empfehlen der eine hüft op braucht es hier zu machen.

1 Kommentar

AROO am 16.01.2018

Sie hatten sehr viel Glück!!!
Ich hatte das gegenteil. Akte wurde mit der eine anderen Patienten gemisct. Durch Zufall kurz vor der OP viel mir (dumme Fragen des Arztes) das auf. Rettete mir das Leben! OP ging auch schief. 2. auch! Komentar Schmitz: alles bestens gelaufen.

Zu tiefem Dank verpflichtet

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Obwohl die Mutter Kassenpatientin ist, wurde sie mit einer weiteren Patienten als 2-Bett-Patient geführt.)
Pro:
Kontra:
Es gab kein Kontra.
Krankheitsbild:
geriatrische Reha nach Stoma-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich auf diesem Wege für die sehr fürsorgliche Pflege unserer 88jährigen Mutter, die nach einer Not-OP, Darmverschluß durch Tumor, mit Legung eines Stomas, auf Station 2 zur Reha kam.

Das Personal behandelte unsere Mutter so, wie wir es uns immer wünschten, für den Fall der Fälle. Voller Respekt und Wertschätzung. Der liebevolle Umgang hat mich jedesmal berührt. Auch meine Mutter ist mit der Pflege sehr, sehr zufrieden gewesen. Alle sind auf die Bedürfnisse meiner Mutter eingegangen, nie ein Abwinken oder ein Genervtsein. Man konnte die Schwestern und Pfleger auf dem Gang ansprechen, sofort war man im Informationsfluss.

Die Krankengymnasten und Ergotherapeuten bzw. Logopäden habe ich - leider - nicht live erleben können, doch ist meine Mutter stets des großen Lobes gewesen.

Mein besonderer Dank gilt der Oberärztin der Station. Sie sprach mit mir in einer Sprache, die für mich und alle Beteiligten verständlich war. Sie an der Seite gehabt zu haben, war wie ein Lottogewinn. Für unsere Gespräche nahm sich sich so viel Zeit, wie ich es selten erlebte. Zwischendurch schaute sie ins Zimmer hinein und ich bekam jedens Mal Informationen über den Gesundheitszustand der Mutter.

Ebenso möchte ich alle anderen lobend erwähnen, die immer Zeit für mich hatten: der Sozialdienst, die Überleitungsschwester, die Stomaschwester.

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.

Wir wünschen uns, dass unserer Mutter die gleiche Wertschätzung in der anschließenden Kurzzeitpflege und dem - leider - nicht vermeidbaren Heimaufenthalt erhält.

Gut, besser, Dr. Schmitz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliche und fürsorgliche Rundum-Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter-OP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Mitte Juli an der rechten Schulter operiert worden. Der Eingriff verlief planmäßig. Heute, nach gut drei Wochen kann ich meinen Arm deutlich besser bewegen als vorher und bin fast schmerzfrei.
Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen. Es war bereits mein dritter Aufenthalt und ich war auch dieses Mal sehr zufrieden. Von der Putzfee bis zum Chefarzt gibt sich jeder die größte Mühe. Das gesamte Personal ist freundlich und hat den Patienten, wenn möglich, jeden Wunsch erfüllt.

Daumen runter für die Gesundheitsreform und das Krankenhausmanagement

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte / Pflegepersonal
Kontra:
Unterbringung der Patienten/ Verpflegung/Betreung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Ärzteteam ist top und stets um den Patienten bemüht. Meistens 2 mal täglich Visite.
Pflegepersonal: fachlich mit Sicherheit top, allerdings hoffnungslos unterbesetzt und überfordert. Individuelle wichtige Betreung bei zB. Stomapatienten ist abolut nicht möglich. Die Pflegekräfte trifft keine Schuld. Alleinige Schuld liegt beim Mangement des Krankenhauses und natürlich bei der Gesundheitsreform ! Es zählt nicht der Patient sondern ausschließlich der Profit
und die Rentabilität.
Unterbringung v. Kassenpatienten nach Entlassung
von der Intensivstation - auf kleinen 3Bettzimmern.
Schnelle Genesung absolut nicht möglich. Wenn`s
eng wird kommt auch noch notfalls ein 4. Bett auf
das Zimmer. Luxus kann man aber kaufen - 2 Bett- zimmer ca 43 € Aufschlag pro Tag.
Man muß als Patient immer aufpassen und mitdenken,
sonst ist man verloren. Dicke Bohnen bei Patienten
mit Stoma, die frisch von Intensiv kommen, ist auch nicht schlecht.

Der schlechteste Aufenthalt im Kh seit lange,

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Trotz 2bettzimmer wurde ein Dritte Bett mit Patient auf das schon beengte Zimmer geschoben)
Pro:
Das stetige bemühen seitens der Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hoher Ruhepuls , Ermüdung, antriebslosigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang diesen Jahres im hier genanntem Klinikum Station 7 .
Leider kann ich mich hier den vorher genannten negativen Berichten nur anschließen. Positiv ist zu nennen das sehr viele Untersuchungen im Bereich Kardiologie gemacht wurden. Negativ ist jedoch zu nennen das man als Patient nicht gehört wurde, das Beschwerden sehr zeitverzögert , unter anderem durch die zuständigen Ärzte, wahrgenommen wurde oder um es deutlich zu sagen abgewiegelt wurde. Bei mir handelte es sich hier um einen Ruhepuls von 109 bis 135 und höher. Meinem Wunsch das sich, wenn der Ruhepuls Ausreißer hatte bitte einen Arzt kommen zu lassen , wurde von den Schwestern zwar aufgenommen nur zu Gesicht habe ich maximal zur Visite bekommen.
Untersuchungen wurden in Zusammenarbeit mit dem kilnikum duisburg vorgenommen nur zu einer Diagnose ist es nach knapp 1 Woche Aufenthalt nicht gekommen obwohl vorher Verdacht auf herzmuskelentzündung oder / und Lungenembolie ausgesprochen wurde.
Der krönende Abschluss war jedoch der Wunsch auf Rücksprache mit der stationärztin nach Erhalt der entlassungspapiere. 3 Stunden habe ich auf die Ärztin gewartet die dann jedoch doch nicht mit mir das Gespräch gesucht hat sondern es kam ein genervter Oberarzt zu mir der mich in der Zeit nicht einmal gesehen hat und fragte dann um was es geht. Nach kurzer Erläuterung meiner Krankengeschichte und dem Schluss das ich ohne Ergebnis entlassen werden soll wobei der Ruhepuls immer noch zwischen 109 und 130 liegt, und auf Nachfrage meiner Frau wer denn bitte die Verantwortung übernimmt wenn mir auf dem Weg nach Hause oder zuhause etwas zustoßen sollte antwortete der Oberarzt, das er oder das Krankenhaus keine Verantwortung übernehmen würde sondern ich selbst, da es mir gesundheitlich jedoch immer noch schlecht ging und das auch so mitteilte sagte besagter Arzt zu mir dass alle Untersuchungen gemacht wurden und jetzt die Ärzte vor Ort sich weiter um mich kümmern würden. Im weiteren Verlauf hat sich besagter Arzt immer mehr in einen Monolog verrannt wieviek hier doch für mich getan wurde und er den Eindruck gewinnt das meine Frau mich lieber im Krankenhaus sehen würde als bei sich zu Hause.
Das war dann der Punkt der das Fass zum Überlaufen gebracht hat
Beschwerde bei der Klinikleitung wurde eingereicht aber bis heute , fast 3 Monate später immer noch unkommentiert
Bei telefonischen nachfragen wird man am Telefon von der Sekretärin nur abgewimmelt
Bürokratie steht hier hoch im

Personalmangel

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviel Papieraufwand; teilweise doppelte Abläufe; Verpflegung nicht mit Patienten abgestimmt - für mich zu wening)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch Ärzte optimal
Kontra:
Service der Verpflegung
Krankheitsbild:
Varikosis, Crossen-Insuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP Vorbereitung am Vortag,
- sehr gut und ausführlich erklärt

OP Tag
- freundliche Aufnahme, Visite noch vor OP durch Chefarzt und Mitarbeiter

Behandlung nach OP
- optimale Betreuung durch Ärzte und Klinikpersonal

folge Tag
- optimale Betreuung durch Ärzte

Klinikpersonal
- zu wenig Personal, teilweise überfordert

Verpflegung
- nicht mit Patient abgestimmt, in meinem Fall zu wenig und konnte nicht nach Wunsch bestellen

Chaos fehlnde Organisation bei Entlassung und Nachbehandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viel Chaos bei und nach der Entlassung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Zeit für Patient und Angehörige)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief und Informationen fehlen noch immer 4 Tage nach Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bett zu weich und obwohl 2 Bettzimmer immer ein Notbett noch drin)
Pro:
gutes Pflege- und Arzt Personal auf Station D3
Kontra:
falsche und fehlende Informationen bei und nach Entlassung
Krankheitsbild:
amputation von zwei Zehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vom 11.01. bis 22.1.16 lag mein Gatte auf Station D3 das Pflegepersonal zuvorkommend, sehr höflich und hilfsbereit.
Ihm mußten 2 Zehen amputiert werden - die Aufklärung vor und nach der Operation hervorragend , hilfreich und verständlich.

Entlassung am 22.1. offene Wunde noch sehr stark blutend, wegen Mangel an Personal mit eigenem kleinem Auto abgeholt Mülltüte über dem Verband - Verbandsmaterial wurde mitgegeben, Spritzen bis Sonntagabend wurden mitgegeben wo ich nicht wußte wofür oder wogegen.
Tabletten sollten wieder die verabreicht werden welche vor der Einweisung verordnet waren

Arztbrief Fehlanzeige - Aussage wird am Freitag an den Hausarzt gefaxt

Heute 25.1. habe ich den Hausarzt aufgesucht - kein Arztbrief -

Erst nach vielen Telefonaten hat die Oberärztin den Hausarzt angerufen weiter spritzen und Verbandwechsel
empfohlen

Ich hätte meinen Gatten töten können wenn ich das Macrumar weiter verabreicht hätte - wegen der Spritzen

Ich bin der Meinung hier liegt ein gravierender Fehler im System und in der Organisation der Klinik vor.

Die ähnlichen Erfahrungen mußte ich schon zweimal machen jedesmal im Evangelischen - einmal Fahrn und Dinslaken

Nicht zeitgemäß

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein zeitgemäßer Standard)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erfolgte nicht einmal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zum Glück wurde ich in einem anderen kh. Richtig behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hatte ich keinen Kontakt zu, wurde nicht einmal bemerkt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Zimmer War insbesondere der Schrank in seiner Größe eine Zumutung)
Pro:
Kontra:
Öberflächliche ärztliche Diagnose
Krankheitsbild:
Herzrhtmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist besser einen großen Bogen um diese Klinik zu machen. Unorganisiert, oberflächlich im Gespräch mit dem Patienten. Service und Ausstattung der Zimmer entspricht zumindest für Privatpatienten nicht dem standart anderer Kliniken. Überdeutliches handyverbot im ganzen Haus ist eine Zumutung, zumal dennoch jeder insbesondere das Personal telefoniert, nur eben mit einem unguten Gefühl. Das wichtigste jedoch ist das die Diagnose unvollständig War und mir im schlimmsten Fall erhebliche dauerhafte gesundheitliche Nachteile gebracht hätte.

Knie-OP gelungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Ärzte, Schwestern und Physiotherapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang September 2015 zum zweiten Mal in dieser Klinik operiert worden. Und wie schon zuvor, war ich mit der OP sehr zufrieden. Bereits vor der OP waren die Abläufe gut und auch flexibel koordiniert. Persönliche Ansprache und Information vor der Blutspende und der Anästhesie waren beruhigend.
Der behandelnde Arzt war sechs Tage in der Woche vor Ort, um sich den Verlauf der Heilung anzusehen und ggf. Maßnahmen zu ergreifen. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt.
Da ich vor drei Jahren mit der Pflege und dem Essen nicht zufrieden war, konnte ich auch hier erfreut feststellen, dass hier Verbesserungen stattgefunden haben. Nach nun acht Wochen kann ich mein Knie fast wieder ohne Einschränkungen benutzen. Danke an das Team: ))).

Verpflegung gut, Zustand des Zimmers fragwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Verpflegung gut
Kontra:
Zustand von Zimmer, Bad und Bett schecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ambulante Patientenaufnahme bzw. stationäre Aufnahme erfolgte zügig.
Das Zimmer war sehr klein, das Badezimmer nicht besonders sauber und das Bett bereits am 2. Tag defekt. Es konnte auch im Laufe der darauffolgenden Woche weder repariert, noch ausgetauscht werden.
Der Patient erhielt zunächst Medikamente ohne darüber aufgeklärt zu werden, worum es sich dabei überhaupt handelt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Kommunikation mit dem Patienten nicht besonders ausführlich war.
Hinsichtlich der Pflege fiel auf, dass Dinge wie Infusionsnadel ziehen oder das vom Arzt geforderte Wechseln eines Pflasters nicht erfolgte.

Super Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und pflegepersonal
Kontra:
keine dusche auf zimmer
Krankheitsbild:
Hüft tep links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wirklich klasse geklappt da,war von 17.7 bis zum 24 .7 nach hüft teb links in der klinik....station 4....super freundliches personal...essen ok.mein dank gilt besonders dr.markus dahmen...der eine einwanfreie op hingelegt hat....keinerlei probleme nach der.op.bin absolut schmerzfrei in der hüfte seit der op....

Geniale Arbeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bedanke mich bei demausführenden Team. War sehr gut.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es fehlte der Hinweis au die Schmerzen an Tag darauf, aber war zu erwarten. ) Verkokelungen im Vorhorhof können nur wehtun. ar aber auch fix vorbei)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Häufige Arztbesuche auf den Zimmer, sehr gute Versorgung auch durch das Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wer da freundlich reingeht, wird auch sehr freundlkich behandelt, und alles geht schneller, Ein grosses Maul, ich bin Privat, bringt keinen weiter. Ein Lächeln und ein Freundliches Guten Tag öffnet alle türn)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich war begeistert auf einem 2 Bett Zimmer untergebracht zu werden, trotzdem ich Kassenpatient war. Ich habe in meinem Leben niemals so viele Putzfrauen über den Tag gesehen, so das ich mich, was die Hygiene anging absolut sicher gefühlt habe, was mir)
Pro:
Kontra:
Kontra war gar nix, das gesamte Team während der Op war toll. ich hatte Spass, es hat natülich etwas weh getan, aber ich denke das ist normal
Krankheitsbild:
Kammerflatterablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Ich war erschüttert über die teilweiseschlechten Bewertungen, die sich aber nach den ersten 2 Terminen für mich in Luft aufgelöst hatten. das Klinikpersonal war durchgehend Freundlich, Kannte sogar meinen Namen , nach telefonischenAnfragen, und die maximale Wartezeit wäre eigentlich 15 Minuten gewesen, wenn mein Kardiologe, oder dessen Team die unterlagen zeitgerechtabgeschickt hätten. Trotzdem gin g alles sehr fix, da sie sich das haben Faxen lassen. Ich verstehe daher nicht die Beschwerden anderer Beurteiler, das sie so lange hätten warten müsse. Bei dem 2. Termin, zur abgabe der Einweisung und einem KontrollEKG kam ich nicht einmal dazu meine Zeitung aufzulappen

Jahrzehntelanger Leidensdruck ist nun vorbei

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Mai 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Fragestellungen und Platzangebote in diesem Formular sind verbesserungswürdig!
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern
Erfahrungsbericht:

Nach jahrzehntelangen Herzrhythmusstörungen, einhergehend mit Vorhofflimmern- in zunehmendem Alter immer stärker ausgeprägt- entschloss ich mich schließlich zu einer Katheterablation eingedenk der Risiken, die damit verbunden sind; jedoch ist die Möglichkeit einen Schlaganfall ohne Ablation zu erleiden, das größere Risiko. Auf Empfehlung, sowie durch das Internet kam ich auf dieses Krankenhaus. Wie ich bereits an entsprechenden Positionen ausgeführt habe, bin ich mit dem Empfang, der Unterbringung, Sauberkeit und Pflege, sowie der ärztlichen Leistungen voll zufrieden. Alle medizinischen Kräfte leisten ihren schweren Dienst, der teils im Wechsel- und Nachtdienst geleistet wird, freundlich und hilfsbereit.
Verbesserungswürdig empfinde ich allerdings die Außendarstellung des Krankenhauses. Wenn man ev. Krankenhaus Dinslaken im Browser sucht, erhält man alle Angaben über seinen sicher nützlichen Verbund mit anderen Häusern, nicht aber ein Organigramm über Stuktur, Leitung und Ärzteschaft. Auch alle Mitarbeiter werden den Wunsch haben in einem Hause zu arbeiten, das seine guten Leistungen außenwirksam darstellt.
H.Kleinelsen

Immer wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Dame an der Anmeldung unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte und Schwestern
Kontra:
Leider keine Duschen im Zimmer
Krankheitsbild:
Innenmeniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April 2015 ich an einen Innenmeniskus operiert . Ich wurde im Vorfeld genau über die Operation aufgeklärt ! Der behandelnde Arzt nahm sich bei meiner Aufnahme fast eine Std. Zeit.
Das Pflegepersonal auf Station 4D ist kompetent und immer freundlich ! Ich konnte schon einen Tag nach der OP wieder auf Krücken laufen :-) und werde immer auf diese Station gehen wenn meine Knie wieder Probleme bereiten !

Am Wochenende stirbt man - leider!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein Vater hat sich wohlgefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Meine Anmerkung zum Gesundheitszustand wurde nicht ernst genommen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Ärztlicher Stationsdienst am Wochenende
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Eindruck der Klinik war : endlich mal ein gutes Krankenhaus! Ich kann nur über Station 6 und die Intensivstation berrichten.
Auf der Intensivstation hat mein Vater sich, nach seiner Darmkrebs OP, gut aufgehoben gefühlt, er sagte zu mir,: die sind alle wie Kumpels! Also alles gut!!!!
Zurück auf Station 6, es ging ihm die ersten Tage nach OP immer besser, er begann zu essen, aber dann wurde es schlechter, er wollte nicht mehr essen - hat das Arzt und Pflegepersonal ja mitbekommen. Er wollte nur noch trinken. Freitagmittag war die Oberärztin noch bei ihm und sagte lapidar : und alles gut Herr...! Ich sagte ihr dann, nein nichts ist gut, er ißt nicht und es geht ihm nicht gut! Keine Reaktion.
Am Samstag bei meinem Besuch hatte noch weiter abgebaut. Ich merkte das er schlecht Luft bekam und er wünschte sich für den nächsten Tag ein Eis! Am Sonntag sah er richtig schlecht aus, bekam noch schlechter Luft- ärztlicherseits passierte nichts!
Ich hatte ein schrecklich-ungutes Gefühl.
Um 20 Uhr rief mich ein Arzt an und teilte mir mit, dass mein Vater verstorben ist!!!!!

Warum hat sich keiner gekümmert? Es war wohl eine Lungenembolie- aber alle wußten, dass er eine Vorschädigung hatte und keiner hat das beachtet! Kein Arzt hat sich an diesem Wochenende um ihn gekümmert. Das mache ich besonders der behandelnden Oberärztin zum Vorwurf! Ihn bringt es nicht wieder, aber vielleicht hilft es ja einem anderen Patienten in Zukunft!

Super Chirurgen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Duschen im Zimmer)
Pro:
Gute Operateure und super Pflegepersonal
Kontra:
Zimmerausstattung
Krankheitsbild:
Hüft-TEP, Oberschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier schon mehrfach operiert worden, und es hat bisher alles super geklappt.

keine Weiterempfehlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (alle erforderlichen Untersuchungen wurden ausgefuehrt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (mit 3 Betten schon ueberfuellt und wollten noch ein 4. Bett hereinschieben)
Pro:
alle Untersuchungen wurden ausgefuehrt, 3 nette Schwestern
Kontra:
um unser Zimmer hat sich kaum jemand gekuemmert, man wurde noch ausgeschimpft
Krankheitsbild:
unerklaerlicher grippaler Infektkeine Weiterempfehlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich rate jedem ab auf diese Station zu gehen. Da weiss die Linke nicht was die Rechte tut.man muss alles hinterfragen. Arzt Anweisungen werden nicht ausgeführt. Es werde keine Betten gemacht, die Schwestern sind vollkommen ueberfordert und vielfach unfreundlich.

4 Jahre vergeudet Schmerzen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflege Station 4
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hüfte rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen:
1. Hüftimplantation rechts, Fehler. Der Fuß stand 45Grad nach außen. Bei jedem Schritt knallte lautstark
das Implantat gegen die Pfanne, dabei schwappte des Bein weiter nach außen.
Operateur Marc Albracht.
Zitat Chefarzt Dr. Schmitz alles bestens gelaufen, alles nach unseren Standart. Schmerzen legen sich.
Keine Änderung. Neue Diagnose alles kommt von der linken Hüfte!
2. Hüftimplantation links, scheinbar alles OK. Alles verheilte
Schmerzen an der rechten Hüfte blieben. Max 100 Meter laufen.
Zitat Chefarzt Dr. Schmitz alles bestens gelaufen, alles nach unserem Standart.
Nach 6 Monaten glaubte ich ihm kein Wort mehr.
Die rechte Hüfte wurde 03.2014 mit vollem Erfolg erneut operiert.
Ab 10.2014 erneut Schmerzen. Die linke Hüfte hat sich ohne Sturz oder Gewalteinwirkung gelockert.
Neue OP 01.2015 und das nach gut 2 Jahren!
OP 3 u. 4 nicht im EV-KH, habe einen sehr guten und verantwortungsvollen Operateur gefunden.
Makaber: Meine Akte im KH wurde mit einer Anderen gemischt, viel mir am Vorabend auf.
Der Arzt erzählte Blödsinn. Dank dem Arzt, ansonsten hätte ich bei der OP 2,5L falsches Blut bekommen (tot)

Chefarzt Dr. Schmitz würde auch jetzt sagen „alles bestens gelaufen, alles nach unserem Standart“

ahjanssen@gmx.de

3 Operationen das war zu viel - Infektion warum?

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider fällt mir hier nichts ein
Kontra:
OP-Ergebnisse fraglich, Krankenpflege teilweise schlecht
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Infektion im Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war erstmalig im Mai im Krankenhaus auf Station 4 wegen Oberschenkelhalsbruch. Es wurden 2 Platten eingesetzt. Teilweise war die Krankenpflege nicht ausreichend. Sie erhielt jeden Tag Abführmittel, aber man kümmerte sich nicht ausreichend um die Toilettengänge. Daraufhin hatte sie Durchfall und das ganze Bett war voll. Dabei ging ihr Gebiss verloren. Sie wurde entlassen und war kurz 2 Tage im Pflegeheim. Die Wunde ging wieder auf und sie kam wieder ins Krankenhaus wegen Infektion (Colibakterien). Ständig wurde die Wunde unter Narkose gespült. Dabei wurde sie zunehmend geschwächt. Meine Mutter wurde dann als keimfrei nach Hause entlassen. Nach kurzer Zeit schwoll das Bein wieder an. Der Hausarzt veranlasste die erneute Aufnahme ins Evangelische Krankenhaus Dinslaken, Station 8.
Eine zweite Operation wurde durchgeführt. Dabei wurden meiner Mutter die 2 Platten, der Oberschenkel und sogar das Hüftgelenk entfernt und ein Metallgestell zur Stabilisierung am Beim angebracht. Dieser massive Eingriff war für unsere Familie ein großer Schock. Sie wurde vollgepumpt mit Antibiotika. Auch auf Station 8 war die Krankenpflege teilweise sehr schlecht.
Es wurde sogar damit gedroht, meine Mutter in diesem erbärmlichen Zustand nach Hause zu schicken, weil die Krankenkasse die Kosten angeblich nicht zahlt. Eine andere Krankenschwester setzte eine Kanüle falsch, so dass die Flüssigkeit (Antibiotika) nicht in die Vene, sondern in die Hand lief und ging einfach weg.Geplant und auch durchgeführt wurde eine dritte Operation, wobei meine Mutter einen Herzinfarkt erlitt. Daraufhin setzte man sie in das künstliche Koma. Meine Mutter starb in dieser Nacht. Der Arzt rief auch noch die Polizei. So mussten wir Familienangehörige 1o Minuten nach dem Tod meiner Mutter mit der Polizei reden (was auch immer diese Aktion zu bedeuten hatte). Später haben wir dann erfahren, dass dies eine übliche Praxis des Krankenhauses ist, um bei späteren evtl Gerichtsprozessen bessere Karten zu haben.

Kein Service für Privatpatienten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht als Privatpatient vehandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausländ. Ärzte nicht zu verstehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
als Privatpatient hinten angestellt
Krankheitsbild:
Verengung der Herzkranzgefäße
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen Verengung der Herzkranzgefäße kam ich 2014 als Privatpatient auf Stat. 9. Während die Visite für andere Patienten bereits um 10 Uhr kam, musste ICH auf den Chefarzt bis 16/17 Uhr waren. Da ich das hinterste Zimmer im Gang belegte, bekam ich auch Essen und Kaffee als LETZTE. Somit war es mir NICHT möglich, mir eine zweite Tasse Kaffee zu holen, da sich die anderen Patienten bereits LANGE vor mir bedient hatten und nichts mehr da war. Das Zimmer und auch die Dusche unterschieden sich nicht im geringsten von anderen Zimmern und boten - genau wie der Service - keinerlei angenehme Extras. Sogar der Chefarzt nahm sich kaum Zeit für OP-Aufklärung und ließ dieses eine griechische Ärztin machen, die ich kaum verstand. Bereits bei der Aufnahme wurde ich von einem - ich denke - russischen Arzt untersucht, den ich auch NICHT verstehen konnte und der zudem noch sehr "maulfaul" war. Ich weiß nicht, warum ich derart viel Geld bezahle, wenn ich in dieser Klinik sogar im Service hinten angestellt werde. Wenn irgend möglich, betrete ich dieses Krankenhaus nicht mehr. Es ist ein Unding, dass einem zahlenden Patient nicht die geringste Aufmerksamkeit erbracht wird - da bin ich im anderen Dinslakener Krankenhaus ja regelrecht verwöhnt worden (leider hat dieses keine Kardiologie).

Kometent,Freundlich,Hilfsbereit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, freundliches hilfsbereites Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Osteoporose Lendenwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste Aufgrund sehr schmerzhafter Rückenschmerzen in die Notaufnahme des Evangelischen Krankenhaus Dinslaken gebracht werden. In der Notaufnahme wurde festgestellt, dass ich einen Lendenwirbelbruch habe.Ich wurde direkt eingewiesen.Es wurden hier direkt mehrere Untersuchungen CT,MRT durchgeführt, der Chefarzt hat mir genau erklärt,welche Therapien gemacht werden. Da ich an Osteoporose leider wurde eine Ballon Therapie gemacht, es wurde mittels einer Sonde eine Ballon eigeführt die Wirbel gerichtet und anschließend mit Zement aufgefüllt. Der Eingriff wurde Donnerstag durch geführt und am Montag wurde ich bereits entlassen.Das Pflegepersonal,die Ärzte und auch die Dame in der Patientenaufnahme ware mehr als freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Ich kann das Evangelische Krankenhaus Dinslaken in jeder Form hinsichlich Ortopädie weiterempfehlen und würde jederzeit ins Evangelische Krankenhaus zur Behandlung gehen.

Pflegepersonal unprofessionell

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Entschuldigung für die drastische Formulierung:
Ein unfreundlicheres und fauleres Pflegepersonal habe ich noch nicht erlebt. Thrombose-Strümpfe musste ich mir selbst besorgen, das anstrengende Anziehen eines solchen Strumpfes übernahm meine Frau, da die Schwester in den nächsten Stunden keine Zeit hätte. Könnte noch mehrere Beispiele aufführen!

Dafür Chef- und Oberarzt Top mit sehr gutem OP-Ergebnis.

Allerdings erlebt man als Patient arbeitshierarchische Machtspielchen von Stationsärztin und Pflegepersonal mit.

Aufmüpfiger und unverschämter Pfleger

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (k.A)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute am 29.7.2014 im Evangelischen Klinikum weil ich bereits seit einigen Tagen unter starken Knieschmerzen leide. Dem Herren am Empfang schilderte ich kurz meine Situation und er schickte mich dann in die Notaufnahme. Nach kurzem warten kam ein junger Pfleger auf mich zu und fragte mich was los sei. Ich sagte das ich seit ein paar Tagen unter starken Knieschmerzen leide. Ich wollte eigentlich bis zum 30.7 warten und mich dann zu meinem Hausarzt begeben. Der Pfleger fragte mich darauf ob es mein ernst sei das ich wegen ein paar Knieschmerzen am Sonntagabend um 23 Uhr ins Krankenhaus komme. Ich entschuldigte mich daraufhin und sagte ihm erneut das ich es kaum noch aushalte (auch nach Einnahme von Ibuprofen 800!) und ich kaum noch laufen kann. Seine Antwort darauf war "tut mir leid hin oder her, deswegen kommt man nichts ins Krankenhaus". Da ich diesen jungen Mann anscheinend beim Fußball schauen gestört und ich es mehr als unverschämt finde wie er anscheinend mit Patienten umgeht, überlege ich kurzerhand morgen gegen Ihn eine Beschwerde einzureichen.

Akuter Darmverschluss als "Magenverstimmung" behandelt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles! Wurde nicht untersucht!
Krankheitsbild:
Akuter mechanischer Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 25.05.2014 vormittags zur Notaufnahme gefahren, weil ich bereits seit der Nacht starke Darm- und Magenkrämpfe hatte und mich zusätzlich ständig übergeben musste. Nach langem Warten kam ich schließlich dran. Die junge Ärztin mit russischem oder polnischem Akzent hielt es allerdings nicht für nötig, mich in irgendeiner Art und Weise zu untersuchen, sondern fragte nur, was ich am Vortrag gegessen hätte. Danach stand für sie die Diagnose "Magen verdorben" fest und mir wurden irgendwelche Tabletten in die Hand gedrückt. Auf meine Frage, ob es nicht vielleicht ein Darmverschluss sein könnte, bekam ich die Antwort "Das steht nicht im Buch, das kann nicht sein!" und draußen war ich wieder. Nachmittags musste eine Bekannte den Rettungswagen rufen, da ich weder stehen, sitzen noch liegen konnte vor Schmerzen. Dieses Mal kam ich ins Katholische Krankenhaus Dinslaken, wo ich sofort umfassend mit Röntgen, Ultraschall und MRT untersucht wurde mit der dann feststehenden Diagnose "akuter mechanischer Darmverschluss". Ich wurde dann entsprechend operiert und jetzt geht es mir Gott sei Dank wieder blendend. Hätte ich auf die willkürliche Diagnose der jungen Ärztin aus dem Evangelischen Krankenhaus vertraut und die Krämpfe zuhause ausgesessen in der Hoffnung, sie gehen ja wieder weg, da es ja nur eine "Magenverstimmung" ist, wäre ich jetzt tot! Tolles Krankenhaus! Werde es entsprechend NICHT weiterempfehlen!

Herzkatheterablation

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 04/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
professionelle Behandlung vom Erstkontakt bis zur Operation
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (78) litt seit vielen Jahren unter Herzrythmusstörungen und Vorhofkammerflimmern
und verlor mehr und mehr den Lebensmut.
Nach einer erfolglosen Operation in Düsseldorf haben wir uns an das Herzzentrum Duisburg gewandt.
Vom Erstkontakt bis zur Operation wurde alles höchst professionell im Sinne des Patienten und deren Angehörige abgewickelt.
Wir können das Krankenhaus und den ganzen Herzzentrumverbund Duisburg nicht genug loben!
Es wurde unserer Mutter bestmöglichst geholfen und wir sind allen Beteiligten überaus dankbar.
Die menschliche und perfekte Versorgung spricht ebenfalls für die Note SEHR GUT . Uneingeschränkt
werden wir dieses Krankenhaus weiter empfehlen.

Ich war definitiv in guten Händen.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärztl. Kompetenz und Beratung; Mahlzeiten
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Genu Varum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Folgenden fasse ich meine Erfahrungen im evang. Krankenhaus Dinslaken stichpunktartig in Pro/ Contra-Manier zusammen:

Pro:
+fachliche Kompetenz der Ärzte (Knie-OP verlief ohne Komplikationen)
+freundliche ärztliche Beratung bei Fragestellungen
+tägliche Visite (2x täglich)
+Küche. Das Essen war hervorragend!
+fürsorgliche Nachtschwester (fragt ohne Aufforderung abends nochmal, ob alles in Ordnung ist)
+Einsatzbereitschaft der Schwestern (1x klingeln und die Schwester kommt im Fluge)
+Physiotherapie. 1x täglich instruierte mich mind. ein Physiotherapeut über die Krückenverwendung, um mich schnellstmöglich wieder zu mobilisieren. Schon am 1 postoperativen Tag. Täglich ca. 10-15min Übungen fürs Knie.
+Sauberkeit
+Gottesdienste und Seelsorger
+allgemeine Atmosphäre im Krankenhaus

Contra:
-Die Fernsehsender weisen eine falsche Betitelung auf (ich kann keine Aussage darüber machen, ob dies in allen Zimmern der Fall ist). Navigation durchs Fernsehprogramm erschwert. Ein außerordentlich gravierendes Gegenargument.
-schnarchender Zimmernachbar; aber dafür kann das Krankenhaus ja nichts!

Fazit:
Da ich im Laufe der Zeit mein anderes Knie ebenfalls operieren lassen muss, werde ich dorthin zurückkehren. Die Ärzte haben mein Vertrauen gewonnen. Das war meine erste OP und ich habe vor der nächsten schon weniger Angst. Ich kann das Krankenhaus guten Gewissens weiterempfehlen!

Notfallambulanz nein Danke.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Offene Wunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebenspartner und ich kamen gestern in die Notaufnahme, nachdem ein Eiterpickel geplatzt ist. Wir saßen im Wartezimmer bis der Krankenpfleger mit den Händen in den Taschen den nächsten Patient aufrief: "Der nächste bitte ohne Fahrschein..." Ich wollte meinen Partner mit ins Behandlungszimmer begleiten, doch der Krankenpfleger stoppte & fragte mich ob ich denn auch krank sei, als ich das mit einem "Nein" beantwortete meinte er doch, das mein Freund das auch ohne mich schafft. Also setzte ich mich wieder zurück ins Wartezimmer. Ein richtig unverschämter Krankenpfleger, ich selbst arbeite auch in einer Klinik und meine Chefin würde mir was anderes sagen, wenn sie mitbekommen hätte, wenn ich mich so verhalten hätte. Die Behandlung des Arztes war wohl auch nicht die Beste. Mein Freund hat kein Antibiotikum bekommen, damit die Entzündung etwas mindert. Der Arzt sagte ebenfalls, das er doch am nächsten Morgen nüchtern wiederkommen sollte und das evtl. dann unter Narkose operiert werden müsse. Um Ihnen noch ein anderes Bild zu machen, wurden die Patienten wie am Fließband weitergegeben. Sehr schlechte Behandlung... Noch nichtmal einen Notfallschein musste mein Partner unterschreiben... Also Evangelische Krankenhaus in Dinslaken, nie wieder.

Nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 4 Tagen erste Mal einen Arzt gesprochen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nur was die Operationen betrifft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Beide Operationen OK
Kontra:
Unkompetenter Stationsarzt Station 4
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen einer Knie OP eingeliefert.
Die OP war erfolreich. Dann nahm der Horror seinen Lauf.
Sie brach sich beim Toilettengang den Oberschenkelknochen.
OP erfolgreich. Als ich abends meine Mutter anrief war sie nicht mehr ansprechbar. Ich fuhr sofort zur Klinik. Ich veranlasste dann sofort das eine Ärztin sie untersuchte, sie kam sofort auf die Intensivstation, sie war kurz vorm austrocknen, da man ihr 3 Entwässerungstabletten und 2 Blutdruckmedikamente gegeben hatte. Obwohl ich mit meiner Schwester mehrmals darauf hingewiesen hatte das sie 3 Tabletten nehmen sollte änderte man nichts. Fakt ist, wäre ich an diesen Abend nicht zur Klinik gefahren wäre meine Mutter nicht mehr unter den Lebenden.
Auf der Intensivstation bekam sie Blutkonserven wobei einiges an Blut unter die Haut lief, ihr ganzer Arm ist
dunkelblau und schmerzt. Als sie entlassen wurde war sie kranker als vorher, denn 1 Tag später mußte ich sie wieder mit dem Notarztwagen einliefern lassen (natürlich anderes Krankenhaus)ihr Puls war viel zu hoch.
Dabei wurden sehr hohe Nieren und Leberwerte festgestellt.

1 Kommentar

Hilfe112 am 26.12.2012

Ach ja was ich noch vergessen hatte zu schreiben:
Eine Darmspiegelung wurde durchgeführt,und wir warteten auf das Ergebnis. Nach mehrmaliger Nachfrage wurde uns gesagt;
Tja die Probe der Darmspiegelung wurde aus Versehen weggeworfen........

Perfekt von A bis Z

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles !!
Kontra:
Nichts !!
Krankheitsbild:
Leisten OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 26.10.2012 bis zum 28.10.2012 wegen Leisten OP in der Klinik.Hier stimmt alles von A bis Z. Vordiagnose,Aufnahme,OP, Nachsorge-PERFEKT!!Absolut kompetentes und freundliches Personal,saubere Zimmer und gute Verpflegung.

1 Kommentar

Consanesco am 07.12.2013

Ganz sicher sind Sie mit diesem Krankheitsbild nicht in der Inneren Medizin behandelt worden.

;-)

Was ist nur los in Deutschland

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (kann ich noch nichts sagen)
Pro:
noch nichts
Kontra:
viel
Krankheitsbild:
Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2
Es wurde mittlerweile eine Magenspiegelung und eine Echountersuchung vorgenommen.
Aussage von den Mitarbeitern Herz und Leber OK.
Ärzte bekommt man nicht zu sehen.
Mittlerweile klappt es mit der morgentlichen Wäsche.
Der Bauch sieht aus als ob er gleich platzt und Atemnot stellt sich ein. Klar und Schmerzen ohne Ende.
Essen klappt seit Tagen nicht.
Auf keines dieser Probleme wird eingegangen.
Werde Montag wieder Ärzte und Personal nerven bis etwas gemacht wird.
Alleine ist man verloren. Unsere Familie wird aufpassen jeden Tag.

2 Kommentare

papix am 28.09.2012

Teil 3
Papa ist Tot

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