Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB

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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

56 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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127 Bewertungen

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Chaotisch

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jede Visite und Untersuchung ein anderer Arzt. Man fängt mit der Krankheitsgeschichte und Beschreibung der Symptome jedes Mal von vorne an. Abgegebene Berichte und Medikation werden nicht gelesen. Chaos in der Medikation.

Nicht ganz so wichtig aber die Küche arbeitet nach rein wirtschaftlichen Aspekten, gesunde Ernährung spielt keine Rolle. Keine Schonkost, keine Diabetiker, keine Rücksicht auf Unverträglichkeiten.

Geburt mit Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärztliche Behandlung nach der Entbindung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kreissaal war super schön und ruhig)
Pro:
Hebammen im Kreißsaal
Kontra:
Aufenthalt Station
Krankheitsbild:
Entbindung, Terminüberschreitung, Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam an ET+7 zur Einleitung in die Klink. Zur Geburtsanmeldung bin ich bereits im Vorfeld dagewesen.
Die Aufnahme erfolgte recht zügig. Eingeleitet wurde mit einem Wehencocktail und ich wurde stationär aufgenommen. Es klappte alles einwandfrei.
Nachts bekam ich dann Wehen und ich ging in den Kreißsaal. Es war nicht viel los und alles wunderbar ruhig. Ich konnte ein Entspannungsbad nehmen und auf meinen Mann warten. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass alle betreuenden Hebammen klasse waren, aber ganz besonders die Hebamme zur Schlussphase der Geburt (es gab noch einen Schichtwechsel).

Nach der Geburt haben wir ganz in Ruhe Zeit gehabt uns im Kreißsaal zu erholen bis es zurück zum Zimmer ging.
Und hier beginnen leider die negativen Aspekte.
Ich wurde so gut wie alleine gelassen. Der Tagesplan aus dem Wöchnerinnenflyer passte ganz und gar nicht. Es gab keine Stilberatung, wenig Unterstützung. Das kannte ich von der Geburt meiner ersten Tochter anders. Dort lag ich aber auch auf einer anderen Station. Vielleicht ist dies der Grund. Besonders gut aufgehoben gefühlt habe ich mich dieses Mal leider nicht. Bei der Abschlussuntersuchung wurden nichtmal meine Nähte untersucht. Der Ultraschall dauerte ein paar Sekunden.
Einziger Pluspunkt war, dass ich das Zimmer für mich alleine hatte.
Man sollte diese Station unbedingt den Abläufen der anderen Station anpassen.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
..........
Kontra:
Überfordertes und kaum Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Schwester auf der ganzen Station.
Die Hebamme total gestresst und erzählt unter der Geburt wie sehr sie ihren Job hasst.
Untersuchungen weshalb man überhaupt dorthin musste wurden nicht gemacht.
Die Ärzte sprechen und verstehen kaum Deutsch.
Man wird bei allem allein gelassen.
Auf Ängste und Sorgen wird nicht eingegangen.
Das Stillen wird einem aufgezwungen um jeden Preis.
Ich empfehle niemanden der das erste Kind bekommt dort zu entbinden, bei mir war es das dritte ich konnte mir da gut selbst helfen. Doch leider musste ich dort entbinden wegen einer Zyste meiner Tochter wonach nach der Geburt geschaut werden sollte was nie geschehen ist.
Ich empfehle das Städtische Klinikum sehr.

Sehr zu empfehlendes Team !!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde als Patient wahrgenommen und Wertschätzend behandelt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war immer ein Ansprechpartner erreichbar)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dies ist der einzige negative Kritikpunkt!Man wird in den sehr sehr kleinen Zimmern zu dritt untergebracht !Und für Rollstuhlfahrer ist wirklich nichts !!!Behindertengerecht!Ist schon eine Herausforderung!)
Pro:
Sehr freundlicher und die Würde schätzender Umgang des gesamten Teams
Kontra:
Die Rahmenbedingungen/das Gesundheitssystems
Krankheitsbild:
Neuropathische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke,an das ärztliche Team und dem Prof. von der A0 im Johanneskrankenhaus,für das konstruktive
Gespräch und die gute Arbeit !
Es fühlt sich wertschätzend an,wenn man in einer Klinik ernstgenommen wird !
Und das war in meinen Fall wirklich nicht so einfach, mit meiner Persönlichkeit!
Danke,dass Sie alle, sich soviel Mühe geben ,mir zu helfen.
Ich komme mit größtem Optimismus wieder und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Mich gibt es auch in nett????

Herzliche Grüße an das Team
(ich denke, die erwähnten Personen, wissen von wem diese Bewertung kommt)

gute kompetente Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eine im Krankenhaus begonnene Antibiotikatherapie wurde ambulant nicht fortgeführt da der Entlassungsbericht am Entlassungstag noch nicht geschrieben war.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Da zur neige gehende Infusionen durch einen Piepton angezeigt wurden, wurde ich mehrfach nachts aus dem Schlaf gerissen, obwohl ich diese persönlich nicht benötigte.)
Pro:
Freundlichkeit und Gesprächsbereitschaft waren vorbildlich.
Kontra:
Administrative Abläufe sind noch verbesserungswürdig.
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im August wurde ich für eine Woche auf Station NC 1 behandelt. Der aufnehmende Arzt zeigte sich bei meiner nächtlichen Aufnahme gut informiert über mein Krankheitsbild.
Alle erforderlichen Untersuchungen um einen Zusammenhang meiner akuten Beschwerden mit meiner Schwerbehinderung auszuschließen wurden zeitnah durchgeführt.
Obwohl ich im weiteren Verlauf der Behandlung mehrere Ärzte kennenlernte die nicht unmittelbar in meine Behandlung involviert waren, zeigten sich alle informiert und konnten mir Fragen beantworten.
Der zuständige Assistenzarzt bat unaufgefordert um ein Gespräch um mich über den aktuellen Stand zu informieren. Ein Nachsorgetermin wurde mir angeboten, den ich drei Wochen nach der Entlassung auch wahrnahm. Unnötige Behandlungen wurden vermieden.
Den Termin erhielt ich zeitnah.
Die zuständige Oberärztin klärte mich am Tag meines ambulanten Nachsorgetermines anhand meiner MRT-Aufnahmen ausführlich auf und erklärte Nebenbefunde darüberhinaus empfahl sie Weiterbehandlungen zur weiteren Abklärung.

Schwestern und Servicepersonal traten mir gegenüber freundlich auf.

Bloß nicht in diese Klinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Was ich geschrieben habe
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe eigentlich keine Bewertungen. Da diese Klinik es jedoch geschafft hat, meine beste Freundin vollkommen aus der Bahn zu werfen, mach ich es doch. Die haben sie (schwerst traumatisiert und mit vielen „Nebendiagnosen“) in einer Art und Weise behandelt, schlimmer als man sich das als normaler Mensch so von früher vorgestellt hat. Meine Freundin ist ziemlich schlau und überhaupt keine „Jammererin“ (wie das in der super duper Bewertung unten steht); aber sie wurde dort wie das letzte Stück Dreck behandelt, weil sie halt kritisch ist und das meist ganz offen. Trotzdem ist sie aber total motiviert, was Therapie angeht und hat in ihrem Leben schon so viel mitgemacht, aber auch erreicht, dass ich kotzen könnte, wie sehr sie dort kaputt gemacht wurde. Ich erkenne sie heute kaum wieder und der Klinik ist das vollkommen schnuppe. Ich glaube, dass sie dort schlimm retraumatisiert worden ist und die auch noch versucht haben, ihr Selbstbild vollkommen runterzumachen. Ekelhaft und widerlich.
Eine Klinik soll doch helfen, aber die haben alles nur noch schlimmer und kaputt gemacht.

Sie würde nicht wollen, dass ich das hier schreibe, aber ich will nur Leute warnen.

Es ist schlimm, beschämend und ich hoffe, das Karma schlägt irgendwann zurück.

4 Kommentare

Jetzt201722 am 26.10.2019

s. mein Kommentar zu 2.9.18, einfach ohne Worte!

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A7 ist eine gute Station, wenn man sehr an sich arbeiten möchte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberärztin ist top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das gesamte Team, Mitmenschen auf der Station, Reinigungs- und Servicefrauen
Kontra:
Schwierige Begegnungen (da Psychiatrie), Essen, zu wenige Sanitäranlagen
Krankheitsbild:
PTBS, BPS, Bulimie, dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat mir bereits in sehr vielen schweren Lebenslagen geholfen. Insbesondere das Konzept und die Mitarbeiter der Station A7 wissen in der Regel on point was gerade dran ist. Es wird auf dieser Station nicht mit Medis um sich geworfen wie mit Smarties, im Gegenteil, es wird einem zugehört und auch zusätzliche Termine bei Bedarf angeboten, sodass man wirklich die Möglichkeit hat, psychotherapeutisch zu arbeiten. Die Devise der Oberärztin lautet stets: „So wenig Medikamente wie möglich, so viel wie nötig!“ die schaut gemeinsam mit den Patienten was machbar ist und wo man etwas verändern kann/sollte.
Die leitende Therapeutin ist wirklich so kompetent, sie führt die Visiten durch und führt teilweise auch Einzelgespräche.
Auch mit der pflegerischen Leitung kann man immer sprechen, er nimmt sich Zeit und weiß über seine Patienten Bescheid. Das gesamte Team ist super und es wird immer geschaut, was gerade dran ist, sodass ich immer das Gefühl habe, ernst genommen zu werden und mit einbezogen zu sein.
Ich bin allen hier sehr dankbar, denn ich bekomme Unterstützung auf meinem langen, harten Weg und es lohnt sich wirklich, dass man sich hier einlässt und sich auch durch so manch strenges Sprechen nicht abschrecken lässt, sondern oft reflektiert und bei sich selbst schaut, inwieweit man sein eigenes Handeln kritisch überdenken kann.

Das gesamte Team hat großes Lob verdient, denn sie sind wirklich immer da, wenn man jemanden braucht. Für kritische Anmerkungen sind die Mitarbeitenden offen und überdenken einiges, wenn man es halt konstruktiv und gut begründet vorträgt.

Vielen Dank für alles!

Anmeldung zur Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztin super nett)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hatte ich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kreißsaal kennt Ablauf nicht man wird umsonst zur Anmeldung runter geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärztin beim Gespräch war super nett
Kontra:
Die Hebammen am 15.10.19 gegen Mittag unfreundlich und keine Ahnung vom Ablauf
Krankheitsbild:
Anmeldung zur Geburt
Erfahrungsbericht:

Vom Elterninfo Abend am 16.09.19 war ich total begeistert, Hebammen sowie Ärzte super freundlich und sympathisch.
Was ich dann allerdings von der Anmeldung am 15.10.19 nicht sagen kann.
Am 01.10.19 hatte ich bzgl Termin zur Anmeldung zur Geburt mit dem Kreißsaal telefoniert, man sagte mir ich solle nur mutterpass und Krankenkassenkarte mitbringen und das ich dann direkt zum Kreißsaal am Termin Tag kommen soll, hatte auch extra gefragt ob noch weitere Unterlagen Benötigt werden, nein diese zwei Sachen würden reichen kam Als Antwort.
Heute 15.10.19 wurde ich aber im Kreißsaal danach gefragt meinte das wurde mir am Telefon nicht gesagt dabei hatte ich extra nach sonstigen Unterlagen gefragt. Nun gut.
Dann wiederrum wurde ich nach unten zur Anmeldung geschickt, die im Kreißsaal bräuchten die Aufkleber, meinte auch warum mir das nicht gleich am Telefon bei der Terminvergabe gesagt worden ist dann wäre ich erst dahin und nicht direkt zum Kreißsaal hoch gefahren.
Die Dame bei der Anmeldung wo ich 45 min gewartet habe bis ich dran kam wiederum meinte ich hätte gar Nicht runter kommen müssen die Damen vom Kreißsaal hätten auch anrufen können. Was für eine Organisation keiner was von irgendwas bescheid. Ich frage mich wofür Termine vergeben werden ich kam erst nach zwei Stunden dran, und die Hebamme mit den kurzen grauen Haaren sowie eine andere Hebamme da waren super unfreundlich. Ich denke die Patienten sollen sich wohl fühlen was ich mittlerweile nicht mehr tue und ernsthaft überlege woanders zu entbinden.
Die Ärztin beim Gespräch war super freundlich.

Sehr gute Klinik

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Service und Behandlung einfach gut
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sympathikus OP.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op bei Dr Beshay, top Klinik. Von der Azubine bis zum Operateur war das Team einfach Spitze. Zimmer und Essen war sehr gut. Op erfolgreich.

Finger weg wenn kein Auto oder Stationärenbehandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht wenig Aufklärung am Anfang)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kamm nicht dazu)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versprechungen wurden nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nie gesehen)
Pro:
Aufsichtsrat nimmt Patientinanlegen war
Kontra:
eingesessene Strukturen nur für Patientin mit Auto oder Stationäre
Krankheitsbild:
Borderline Kptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kam nicht zu Aufnahme da sie vor raussetzen das ich Teilstationäre dort bin und es zumuten ein Fahrzeit hin und Rückweg von 3h zu zumuten. Und sich weigern aus therapeutischer Sicht kein Taxischein auszustellen. Was jedoch versprochen wurde und zum Aufnahme Termin verworfen wurde. Dabei gesagt das ich aufgrund einer Augenkrankheit kein Führerschein habe

Endlich ein Lichtblick!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr bemühtes Ärztliches Team!Auf den Punkt!
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinen Dank,spreche ich an das Ärztliche Team der Station C5 des Johanneskrankenhauses aus!
Sie haben mir sehr geholfen.
Dort wurden meine Belange ernst genommen und man hat sich für mich eingesetzt.
Danke auch ,an das Team der Schmerzambulanz,für ein konstruktives Gespräch und dessen weitere Vorgehensweise.
Jetzt kann ich endlich wieder ein wenig zuversichtlicher in die Zukunft schauen!

sehr schlechte Notaufnahme

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Brustschmerz, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik geht garnicht. Ich habe Meine Mutter mit Brustschmerzen und Luftmangel in die Notaufnahme gebracht. Wir haben insgesamt 4 1/2 Stunden gewartet und nichts ist passiert. Vor uns saßen nur 2 Patienten und nach uns kamen noch 2. Als alle schon weg waren saß meine Mutter immer noch und nichts ist passiert. Und ihr ging es echt nicht gut. Schon als wir ankamen hat die Dame in der Notaufnahme meine Mutter angemacht warum sie ausgerechnet jetzt kommt und nicht zum Hausarzt geht. Das kann ihr zwar egal sein aber die Schmerzen sind zum Wochenende schlimmer geworden.
Nach 2 mal nachfragen ist sie immer noch nicht dran gekommen. In der gesamten Notaufnahme war es sehr ruhig. Sehr wenig Patienten. Beim erneuten nachfragen sage sie ja das kann noch dauern. Obwohl das alles Patienten waren die nach uns kamen und sehr happy aussahen und da rum gelaufen sind. Die Ärzte haben sich auch nicht richtig gekümmert. Dann habe ich gesagt das wir in ein anderes Krankenhaus gehen weil es echt nicht sein kann das wirklich 5 Leute vor uns dran kamen die nach uns gekommen sind und so happy aussahen. Die haben gesehen das es meiner Mutter nicht gut geht.
Die Frau an der Notaufnahme ist sehr laut geworden und meinte ja dann müssten wir zum anderen Arzr gehen. Sag mal spinnt die? Es ist ein Krankenhaus wo man hin geht wenn es einem wirklich nicht gut geht und die Ärtze zu haben. Und dann reißt die noch ihren Mund so auf.

Die Klinik ist überhaupt nicht zu empfehlen.

Sehr professionell

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles gepasst
Kontra:
Das Essen zu salzig
Krankheitsbild:
Entbindung/schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau und ich kämmen am 23.08.2019 in Bethel Kreißsaal, wir haben versucht das Kind auf normale Weg zu bekommen ,ging es leider nicht auf Grund des großes des Kindes,auf Empfälung des Oberärztin Frau dr.Dolber hat meine Frau per keiserschnitt das kind zur Welt gebracht.
Ein großer Lob an die Klinik, Ärzte, Hebammen und Schwestern, sehr kompetent und hilfsbereit.
Ich kann ohne zu zögern das klinik weiter empfehlen.
Nochmal ein großes Dank an Oberärztin Frau Dr.Dolber und Ihrem Team.

Geburtsbericht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Natürliche Geburt
Kontra:
Überlastete Hebammen und Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einiger Zeit zur Entbindung im EvKB. Am Morgen der Geburt, war ich zur Untersuchung im Kreissaal, da ich schon 7 Tage über ET war. Die Hebamme die mich untersuchte war sehr nett und meinte schon dass wir noch am selben Tag wiederkommen würden. Da ich noch keine Wehen hatte, bin ich erstmal nach Hause gefahren. Keine zwei Stunden später hatte ich schon Wehen im Abstand von 3-4 Minuten, im Kreissaal musste ich allerdings noch eine Stunde im Warteraum warten, bevor sich jemand um uns kümmerte. Dies war für mich sehr unangenehm, da ich es kaum schaffte die Wehen zu veratmen und Schweißgebadet war, während der Raum voller Menschen war. Die Geburt verlief gut und ganz natürlich ohne irgendwelche Interventionen. Allerdings war anscheinend so viel im Kreissaal los, dass die Hebamme kaum Zeit für mich hatte. Mein Mann und ich waren so gut wie die ganze Zeit auf uns alleine gestellt. In den 4 Stunden im Kreissaal war sie eigentlich nur während der Presswehen anwesend. Die Hebamme war aber sehr nett und der Arzt hielt sich im Hintergrund und ließ die Hebamme machen. Die Station war ganz in Ordnung, allerdings war das Pflegepersonal total überlastet und Dauer gestresst, aber die meisten Pfleger*innen waren freundlich. Als Erstgebärene fühlte ich mich allerdings nicht besonders gut aufgehoben.

Absoluter horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich!
Die Ärzte kann man kaum verstehen und die Schwestern sind absolut unverschämt. Für eine frisch gebackene Mami unzumutbar. Hebammen waren okay. Klinik lieber melden..

Infodame frech, Ärzte und Schwestern top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe
Kontra:
Hatte erst das Gefühl das mir keiner helfen will. (wegen der Infodame)
Krankheitsbild:
Alllergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal in 23 Jahren im Krankenhaus. Ich hatte eine starke Allergie durch einen Wespenstich. War am Mittag beim Arzt der mir Tabletten verschrieben hatte. Am Abend wurde es nicht besser ich hatte schon bevor ich ins Krankenhaus kam morgens einmal angerufen. Dort wurde ich verwiesen zum HNO Arzt. Am Abend wurde die Lippe immer dicker und ich konnte nicht gut sprechen. Also bin ich doch in das Krankenhaus gefahren. Ich schilderte der Schwester kurz was ich hatte und auf einmal sagte die Frau an dem Notaufnahmenschalter (in einem hochnäsigen Ton), haben wir nicht heute Mittag telefoniert ? und was haben sie jetzt in dieser Zeit gemacht. Habe ihr dann gesagt, dass ich beim Arzt war und die Tabletten nicht helfen. Eine Schwester hat mich dann mitgenommen.


Fazit: Die Infodame bei der Notaufnahme ging garnicht (sehr frech) ich dachte die schmeißt mich gleich raus. Weiß auch nicht ob sie auch eine Schwester ist.

Ärzte und Schwestern top.


Nach der Behandlung ging es mir dann endlich besser.

Bauchzentrum Johannesstift

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Versorgung nach Op auf Station)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Informationen erhalten, wichtige details werden nicht weitergegeben)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich gehe davon aus dass die Chirurgen ihre Arbeit bestmöglich beerschen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklare Raumfoderung subcutan Mittelbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich aufgrund einer Unklaren Raumforderung der unteren hautschicht im Krankenhaus behandeln lassen,der Chirurgische Eingriffe sollte Ambulant durchgeführt werden.
der Eingriff selbst war keine große Sache, es wurde eine Drainage gelegt die eine übernachtung im Krankenhaus notwendig machte. Auf Station war alles soweit erst einmal ok die Schwester brachte mir meine Schmerzmittel und unterstütze mich. Mein Mann der in der zwischenzeit auch anwesend war fragte mich wiso ich in so einen kaputen bett untergebracht bin da feld ja sogar die das schutzbret am Fußende, ich soll nur eine nacht bleiben das wird das bett schon noch aushalten-. allerdings musste ich schmerzhaft festellen dass das kopfteil gerne mal von selbst nach unten sich verabschiedete, ein Plefeger der im zimmer war batt ich das Kopfteil bitte wider etwas hoch zu machen, ich erwähnte dass es von alleine einfach runter ging. Er Antwortete mir da müsste ich schon drangekommen sein, mein Mann machte dann spätzin bist halt nur Silber kein Gold Patientin, schau mal selbst der nachtschrank hat kein boden. Er machte mit den Handy bilder davon. In der Nacht ist das kopfteil gleich zwei mal von selbst runtergegangen was sehr schmerzhaft für meine op wunde war gegen 4uhr bin ich dan aufgestanden. Ich war so froh dass ich nach der Visite gehen konnte!. Zudem gab es Probleme mit der weitergabe (wichtiger) Medikamenten, wie das L-Thyroxin und Bisco welche ich regelmäßig Einnehmen muss, was der Stationsarzt nicht Anortnet erhält der Patient nicht,Ich sagte der Schwester ich habe keine Schilddrüse mehr und benötige das L-Thox, zudem wurde mir das Bisco von mein Kardiologen verordnet und ich habe im vorgespräch extra alles erwahnd, die Schwster widerholte das sie mir die so nicht geben kann fragte dann ob ich die nicht darbei habe, wo ich das verneinte sagte sie auf einmal ist nicht so schlimm wenn mann die medikamente mal nicht einnemen tut.Es gab anschließend weitere Probleme wie die wundheilung und unerwünschte nebenwirkungen durch die Schmerzmittel,es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen mich Gesundheitlich davon zu erhollen.

wichtig: Nie Patient von Bethel gewesen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: keines
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bez. auf die genannte Person)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (bez. auf die genannte Person)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (bez. auf die genannte Person)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bewertung bitte wegdenken - halt Pflichtfeld...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bewertung bitte wegdenken - halt Pflichtfeld...)
Pro:
Ltd. Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihrer Leitenden Diplompsychologin bedanken, die bei unserer Tochter meiner Meinung nach in kurzer Zeit Exzelltes geleistet hat und ihr gleichzeitig zu ihrem Wechsel von Detmold nach Bethel gratulieren.

Den ausführlichen Bericht gibt es dort – mit Bethel hatten wir keinen Kontakt.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme und Op Team
Kontra:
Das Personal auf Station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für diese Klinik entschieden, da mich der Elterninfoabend überzeugt hat. Die Klinik wirbt mit dem Zertifikat Babyfreundlich, welches angestrebt werden soll,jedoch ist es alles andere als das! Ich war nach dem Kaiserschnitt von Montag bis Mittwoch morgen stationär länger habe ich es nicht ausgehalten. Das Personal auf Station schien überfordert zu sein und das hat man auch zu spüren bekommen, auf stillprobleme wurde nicht eingegangen, wobei das doch das wichtigste an einer babyfreundlichen Klinik ist, ich habe in der gesamten Zeit keine Stillberatung erhalten, obwohl ich darum gebeten habe. Es wurde kein Entlassungsgespräch geführt, wir haben unsere Papiere erhalten und durften einfach gehen. Kinderuntersuchungsheft wurde nicht erklärt und auch keine Vitamin D Tabletten erhalten. Das Personal hat gefühlt 100 mal am Tag das Zimmer betreten wegen belanglosen Dingen, ausruhen konnte man sich auch nicht. Teilweise waren auch sehr unfreundliche Schwestern dabei. Ich war sehr traurig über den Aufenthalt, denn es wird so viel beim elterninfoabend versprochen, nichts von dem habe ich gesehen. Und bin unwissend mit meinem Säugling nach Hause gegangen.
Für mich steht fest, ich werde dort nicht noch einmal entbinden!

Schlecht, schlechter Bethel

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Lumbalpunktion ist mein Rückenmark kaputt und ich leide an einer Impotenz, schönen Dank dafür. Es wurde zweimal gestochen, beim ersten Mal schlugen meine Beine durch. Geholfen wurde mir nicht, wenn man nichts findet dann kommt es halt von der Psyche.

Zugewandt und auf Augenhöhe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und engagiert
Kontra:
Kommt vielleicht auch noch, bisher nicht.
Krankheitsbild:
Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches zugewandtes Personal und sehr angenehme Atmosphäre. Von Stress des Personals merkt man als Patient nichts. Die gehen mit großer Selbstverständlichkeit auf Wünsche der Patienten ein, nehmen sich tatsächlich Zeit.
Ich fühlte mich nach Schlaganfall absolut gut aufgehoben, Diagnose und Medizinsicher Maßnahmen wurden mir verständlich und auf Augenhöhe erklärt. Spitze!

Absolut kompetent bei Eintbindungen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Multiprofessionelle Teams
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt in Gilead. Wir bekamen ein schönes Familienzimmer mit Balkon und wurden von Hebammen, Ärzten und Schwestern absolut kompetent betreut. Bei der Geburt kam es zu Komplikationen, doch das Team aus Hebammen, Ärzten und Kinderärzten hat uns absolut souverän, ruhig und routiniert, auch in der "hektischen Phase" betreut.
Wir sind absolut froh, zur Entbindung in Bethel gewesen zu sein. Wären wir in einem Krankenhaus ohne Kinderstation und fähige Ärzte gewesen...gar nicht auszudenken. Ich hatte eine PDA und war auch mit dieser absolut zufrieden.
Ich kann jedem wirklich nur zu Bethel raten.

Der einzige Kritikpunkt, der mir einfällt: Das Essen war ziemlich zerkocht und sehr salzig..daran könnte noch gearbeitet werden...aber wem ist schon das Essen wichtig. Unser Schatz ist gesund und munter und wir sind einfach nur glücklich.

Unverantwortlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich überheblich arrogant nicht hilfsbereit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umgang mit mir meiner Frau und unserem 8. Monate altem Baby war das aller letzte. Meine Frau hatte sich am Fuß verletzt und ums wurde gesagt wir sollen später wieder kommen erst nach Druck wurde nach über einer Stunde ( wohlgemerkt keine anderenPatienten) ein röntgen Bild gemacht das wir nicht bekamen und nach einer weiteren Stunde warte Zeit nach mehrfachen Beschwerden uns von einem pfleger der wohl dachte selbst Arzt zu sein gesagt wir seien kein Notfall und wenn wir uns nicht vorbereiten ( weil unser Baby Hunger hatte müde war und es viel zu warm war) sollen wir halt gehen. Wie gesagt das aller letzte Verhalten Beschwerde an Ärztekammer weiter geleitet

Kein mit kirchlichen Grundsätzen vereinbaren Umgehen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn es eine Steigerung gäbe, so würde ich das Kreuz dort geben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Immerhin hab ich eine Medikation mitbekommen
Kontra:
Unfreundliche Personal,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 3 Tagen Aufenthalt in Gilead 1 wurde meine Mutter "rausgeworfen". Freitag um 15.30 Uhr wurde ich angerufen und gedrängt, sie abzuholen. Bei dem Telefonat, das ich anfangs mit einer Assistenzärztin führte, hatte ich mitten im Satz eine Pflegerin in der Leitung, die wiederum mitten im Gespräch ohne Ankündigung aufgelegt hat. Dieses ist meinem fast 80 jährigen Onkel ebenfalls passiert. Ich bin also kein Einzelfall. Bei einem Klinikum mit dem Namen "evangelisch" hätte ich solch ein Verhalten nicht erwartet. Meine Familie hat sich immer ehrenamtlich und mit Spenden kirchlich engagiert. Das werden wir nun nicht mehr tun. Ich als Angehörige bin zutiefst betroffen und traurig über diese Art des Umgangs. Meine seit vielen Jahren aus Überzeugung gezahlten Kirchensteuern werde ich zukünftig anderen Institutionen zur Verfügung stellen.

Vorsicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einbettzimmer
Kontra:
Vollkommes Abhandengekommensein der Empathie
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik, der es an jedweder Art von Selbstreflexion fehlt. Insbesondere das Pflegepersonal scheint im Laufe der Zeit jedes Gefühl der Empathie verloren zu haben und ein spürbares Desinteresse wird von einigen sogar offensichtlich nach außen getragen. Dies macht sich (um nur ein Beispiel zu nennen), darin bemerkbar, dass die Übergabezeiten meist um 30 bis 40 Minuten überzogen werden, wobei selbst Notfälle oft unwirsch abgewiesen werden. Und dies auch am Wochenende, wenn die Klinik recht entvölkert ist und es ergo keine ausufernden Themen zu besprechen geben kann. Die Ärzteschaft scheint zum allergrößten Teil das Wort „Respekt“ und „Menschlichkeit“ aus ihrem Wortschatz gestrichen zu haben und stattdessen von einem (unberechtigten) Gottkomplex erfasst worden zu sein. Und dies bezieht sich auf die GESAMTE Ärzteschaft, von unten bis oben....! Kritisches Hinterfragen und selbstständiges Denken sollten bitte an der Eingangtür abgegeben werden, da diese so gar nicht gewünscht sind.
Es sollen hier keine Namen genannt werden, und deshalb werde ich das auch nicht tun. Aber ich kann jedem nur zu größter Vorsicht raten, denn das Verhalten und der Umgang des Großteils ALLER Mitarbeiter mit Patienten kann, wie in meinem Fall, zu einem Rückfall ins Traumaland führen, was der Klinik jedoch vollkommen egal scheint.
Meine Angaben beziehen sich auf das Jahr 2018, angeblich hat sich personell wohl etwas verändert, jedoch nicht an den Schlüsselpositionen.
Also: Augen auf und gut auf sich selbst achten, sonst tut es sowieso (fast) niemand.
Bedauerlich!

2 Kommentare

Jetzt201722 am 07.04.2019

Ich habe eine PN geschrieben.

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Ich habe die Koffer gepackt.... Nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiter der Essensausgabe
Kontra:
Zu viel...
Krankheitsbild:
Schwerer BSV LWS, L5 S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort absolut nicht gut aufgehoben und beraten gefühlt. Nach dreimaligem Martyrium in der Notaufnahme und Anmeldung zur "geplanten" OP, habe ich der stationären Aufnahme am Wochenende, wegen sich immer mehr verschlechternder neurologischer Ausfälle bis zur OP zugestimmt. Diese sollte zunächst am Dienstag stattfinden. Dann Mittwoch oder Donnerstag,immer natürlich mit dem Zusatz,wenn kein Notfall dazwischen kommt... Notfälle gibt es dort am laufenden Band. Informationen auch auf mehrfache Nachfragen leider weniger. Ich habe dann nach 5 Tagen meine Sachen gepackt und abgehauen. Ohne Medikation,ohne die mitgebrachte CD der MRT Aufnahmen und ohne Arzt Brief. Auf ein neues in der Rosenhöhe....

Medizinische und persönliche Betreuung top!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich habe zusätzlich zum Stillen in den ersten Tagen abgepumpt und hatte jederzeit eine elektrische Milchpumpe plus Abpumpsets zur Verfügung.)
Pro:
Liebevolles Personal und effiziente medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Klinikum Bethel nur jeder Frau empfehlen, die ein Kind zur Welt bringen möchte. Ich wurde hier medizinisch und persönlich so einzigartig betreut, dass mir der Abschied am letzten Tag schwer fiel. Es ist die einzige Kinderklinik in Bielefeld und es gibt seit einem Jahr die Möglichkeit, dass das Baby und die Mutter auf einem Flur betreut werden können, falls etwas mit dem Baby und der Mutter ist, so dass ein Hin und Her zwischen Gebäuden nicht mehr nötig ist. Mein Baby und ich brauchten nach der Geburt beide medizinische Betreuung und sowas weiß man ja vorher nie. Daher war ich unglaublich dankbar, jederzeit zu dem Kinderklinikraum auf meiner Etage gehen zu können, um den Kleinen zu stillen oder einfach bei ihm zu sein. In diesem Raum wurde er mit ganz viel Liebe und Kompetenz betreut und ich bekam die ganze Zeit Tipps zum Stillen und anderen Themen. Selbst eine Tragetuchberatung habe ich erhalten. Ich wüsste nicht, wie man das toppen kann.
Bei der nächsten Geburt geht es definitiv wieder ins Klinikum Bethel.
PS: Selbst das Essen war super. Man konnte sogar Rührei zum Frühstück bekommen und ich habe mir neben den leckeren Körnerbrötchen immer ein Croissant gegönnt :-)
Danke an das ganze Team der Gynäkologie und der Kinderklinik!

Rundum sorglos bei perfekter medizinischer Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Chefärztin
Kontra:
Etwas veraltete Betten
Krankheitsbild:
Myom Entfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für eine Myom OP wurde ich von meinem Gynäkologen überwiesen. Der gesamte Prozess ( von der ersten Anmeldung über die Voruntersuchung und schließlich den Krankenhausaufenthalt) hat sehr gut und einfach funktioniert. Das ganze Team war jederzeit aktuell über meinen Fall informiert und sehr freundlich. Jede meiner Fragen und Anliegen wurden kompetent und sehr empathisch beantwortet. Die medizinische Behandlung war top professionell, so dass ich nach nur zwei Nächten das Krankenhaus schon wieder verlassen konnte.
Einzige Anregungen für die Zukunft: elektrisch verstellbare Betten würden das Liegen vor allem nach einer OP angenehmer machen

Hyperhidrose

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bemühungen der Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hyperhidrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Thoraxchirurgie im Januar/2019 operiert und habe mich dort als Patient sehr wohl gefühlt. Das ganze Team hat sich sowohl vor, als auch nach meiner Operation super um mich gekümmert. Ich stand ständig unter Beobachtung und es war immer jemand da, wenn ich etwas hatte oder jemanden brauchte. Auch die Ärzte waren alle sehr freundlich und stets um meine Gesundheit bemüht. Meine Krankheit wurde geheilt und meine Lebensqualität wächst von Tag zu Tag. Wenn ich mir, wie in meinem Fall, die Klinik, in der ich behandelt werde, wieder aussuchen könnte, würde ich erneut die Thoraxchirurgie im evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld, wählen. Ich danke dem gesamten Team, das dazu beigetragen hat, meine Krankheit zu heilen und mein Problem zu lösen.

Geburtserfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (die Schwestern waren teilweise genervt von Fragen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (langes Warten auf Papiere/ U-Heft nicht ausgehändigt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Hebamme
Kontra:
teilweise unfreundliche Schwestern auf der Station
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geburt war gut. Die Hebamme war sehr kompetent und ich fühlte mich bei ihr gut aufgehoben. Durfte auch im KH bleiben, als sie meinte, dass die Wehen noch nicht produktiv genug seien und die Geburt sich noch in die Tage hinauszögern kann. Allerdings ging es dann von jetzt auf gleich los und sie hat es sehr professionell gemacht! Lieben Dank dafür!
Auf der Station war es weniger gut. Manche Schwestern waren tatsächlich sehr genervt, wenn man sie gerufen hat, weil z.B. das Baby schreit und man als frischgebackene Mutti verunsichert ist und sich Sorgen macht. Eine der Schwestern war sehr offensichtlich von meiner Klingel genervt.
Von einer Stillberatung habe ich auch kein Wort gehört. Es waren aber auch sehr nette und einfühlsame Schwestern da. Es waren eher die jüngeren Damen, die etwas netter waren. Die Ärzte sind auch prima!
Ich würde dort nochmal entbinden, alleine weil ich mich dort sicher gefühlt habe durch die super Hebamme. Der Rest auf der Station ist dagegen nebensächlich. Was ich ganz toll fand,ist dass die Hebamme mir die Wahl gelassen hat, zu bleiben oder doch nach Hause zu fahren. Ich bin geblieben und das hat mir unglaubliches Sicherheitsgefühl verliehen sodass die Geburt sofort losgegangen war. Ich möchte es mir nicht vorstellen, wenn wir nach Hause führen und es dort dann losgegangen wäre.
Vielen Dank nochmal für diese unvergessliche Erfahrung!

Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gut als Fallstudie für Traumastrukturen
Kontra:
Abhängige Stukturen, Bevormundung, Gängelei
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle hier angeführten negativen Erfahrungen kann ich aus meiner eigenen Erfahrung leider nur bestätigen. Einmal und nie wieder!
Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass ich ungeachtet der Ignoranz, Bevormundung, ... gesund geworden bin. Weil ich gesund sein will! Genau das aber scheint nicht das Anliegen der Klinik zu sein. Ich könnte unterstellen, dass sich hier um den Fortbestand von Patienten bemüht wird (Thema Abhängigkeit und Trauma-Erhaltung statt Trauma-Auflösung), indem ihnen Eigenkompetenz, Selbstverantwortung und dergleichen systematisch abgesprochen wird. Gängelei und Kleinhalten ist Tagesordnung. Leider. Ich habe leider auch viele PatientInnen kennen gelernt, die genau dieses wollten.
Die wenigen guten Therapeuten waren die, die frisch von der Uni kamen. Danke dafür.
Fazit: als Studie für Trauma-Strukturen hervorragend, zur Heilung gänzlich ungeeignet.
Dennoch happy dagewesen zu sein, um diese Erfahrung machen zu können. Ich habe mir den Film des Konstruktes meiner Ursprungstraumatisierung angeschaut und die Zuammenhänge erkannt. Sehr lehrreich.

2 Kommentare

Jetzt201722 am 02.03.2019

Ich denke, dass Du gut die Struktur von solchen Einrichtungen durchschaut hast.Wie Reddemann selbst das wohl empfindet?

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Krank

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Hilfe bekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Vernünftige Gestaltung)
Pro:
Kontra:
Ärzte behandeln nicht
Krankheitsbild:
Gleichgewichtstörrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn jemand eine Beschwerde hat nicht in diesem Krankenhaus.
Keine Notwendige Hilfe erhalten sondern Psychisch nochmehr kaputt gegangen.

Aussergewöhnlich gute Fachklinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Chefärztin, Konzept
Kontra:
Dünne Wände,
Krankheitsbild:
Chronisch komplexe posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits zum vierten Mal in der Klinik. (Dez.17 bis Jan.18) und kann wieder nur sagen: TOP!!!Die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten dort sind hochprofessionell und absolute Könner in der Psychotraumatologie!Ich bin wieder ein sehr großes Stück weitergekommen! Auch organisatorisch wird hier hervorragend und gut struktuiert gearbeitet. Das Pflegepersonal habe ich auch jetzt wieder als sehr empathisch empfunden. Der Personalwechsel ist hier zwar spürbar und es gibt ein, zwei Pflegekräfte, die jetzt nicht sofort "Empathie" auf der Stirn stehen haben, sich im Gesprächsverlauf aber als solches herausstellen. Ausserdem gibt es eine neue Körpertherapeutin, die sowas von gut, weil enorm patientenfocussiert ist! Damit reiht Sie sich in die Grundhaltung des Personals ein!!!
Es gibt immer "Jammerer", ja. Das hat ja immer auch einen Grund und ja, Sichtweisen sind meistens subjektiv. Aber daneben gibt es auch immer Fakten! Und ein Fakt ist einfach, dass hier echt aussergewöhnlich gut gearbeitet wird! Ich finde es mehr als schade, dass es hier Menschen gibt, die diesen Fakt ignorieren und undifferenziert argumentieren!

das letzte Mal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Essen
Kontra:
gestresste, unfreundliche Schwestern, kaum Aufklärung
Krankheitsbild:
gynäkologische Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen gynäkologischen Problemen sollte bei mir eine Bauchspiegelung durchgeführt werden. Ich war schon einige Male in diesem Krankenhaus, aber dieses Mal war definitiv das letzte Mal, da es immer schlechter wird.
Gestresstes und unfreundliches Personal, nach der Bauchspiegelung so gut wie keine Aufklärung über die OP, den Befund oder die weitere Nachsorge. Da reicht auch die gute Bethel-Küche nicht, um diesen Laden nochmal aufzusuchen!

Fachlich kompetent, Organisation könnte deutlich besser sein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medizinisch kompetent)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (1x sehr gut (Oberarzt) und 1x eher oberflächlich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Holprig und einiges stark verbesserungswürdig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ungemütlich, wenig herzlich)
Pro:
Man hat das Gefühl in guten Händen zu sein
Kontra:
Kühle Atmosphäre, zurückhaltende Schwestern, aber nette Pfleger
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Operation meiner Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule ist gut verlaufen. Fachlich scheinen sie sehr kompetent zu sein, mein Vertrauen ins fachliche Können ist und war stets sehr hoch!
An der Organisation hapert es jedoch erheblich. Trotz einer geplanten OP stand zuerst das vereinbarte Zimmer nicht zur Verfügung. Nach einem kleinen Murren aber plötzlich doch. Die Schwestern auf der Station NC2 sind nicht besonders freundlich, sie machen ihre Arbeit, aber mehr auch nicht. Die beiden Pfleger, die ich kennenlernen durfte waren da schon deutlich engagierter und motivierter.
Eine wirkliche Visite habe ich in meinen 4 Tagen auch nicht erlebt. Am Wochenende kam ein Oberarzt kurz vorbei, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist, am Tag meiner Entlassung gab es bis zum Nachmittag keinen berechtigten Arzt auf der Station. Natürlich gab es somit auch keinen Entlassungsbrief für den weiterbehandeln Arzt.
Bei einem Kontrolltermin 3 Tage später war der Entlassungbrief immer noch nicht verfasst und somit auch kein Medikamentenplan erstellt.
Die Station NC2 und N2 ist eine zweigeteilte Station. Grundsätzlich war im Schwesternzimmer immer nur jemand, der nicht zuständig war. Leider wirkt die Station auch insgesamt nicht besonders schön. Es gibt keine Ecke, in die man sich mal setzen kann, wenn man das Zimmer verlassen möchte, ohne gleich im Krankenhaus herumzulaufen.

Schlechteste KH in der Gegend

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Da fällt mir nix ein
Kontra:
Inkompetenz, Überlastung und leere Versprechungen
Krankheitsbild:
Gebrochene Wirbel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolut schlecht. Meine 8 jährige Tochter fiel auf den Rücken. Verdacht auf Wirbel bruch. Erst bekommen sie keine Röhre frei, bis ich das selbst in einer privatklinik organisiert habe, dann sagen sie uns, die Kleine kann ruhig rumlaufen. Nach dem scan sah man 3 gebrochene Wirbel. Hätte auch schief gehen können. Wie immer wurden dann Dinge versprochen und nicht gehalten. Korsett verspätete, physiotante taucht nicht auf usw. Wir entlassen sie nun auf eigene Verantwortung und gehen Montag in ein richtiges Krankenhaus. Ich rege mich jedes Mal über diese unprofessionelle Bude auf. Da setzen wir keinen Fuß mehr rein.

Einmal und NIE wieder,!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und NIE wieder!!!

Wurde am Tag der Geburt aus dem Krankenhaus verwiesen. Man könne nicht ständig alle Frauen betreuen die ein paar Schmerzen haben.
Zuhause angekommen wurden die Schmerzen heftiger und ich hab mich nicht ins Krankenhaus getraut. Gegen Abend ist dann tatsächlich die Fruchtblase geplatzt.
Die Nachtschicht Hebammen waren ein Traum. Sehr liebevoll und geduldig. Genauso wie die betreuende Ärztin.

Ich hatte bei der Geburt echt Glück mit dem Team.
Grundsätzlich gibt's aber einige komplizierte Hebammen dort. Man muss echt Glück haben.

Nach der Geburt ging das Chaos weiter. Man hat meine Tochter nicht angezogen. Obwohl ich 2 mal gerufen habe. Es hieß immer wir kommen gleich, Sie sind die Heizung für ihr Baby ......total geil.

Die Schwestern arbeiten halbherzig und sind teilweise völlig überfordert.

Am Tag der Entlassung müsste ich 5 Stunden warten um meine Dokumente zu bekommen. Aber das Bett räumen sollte ich schonmal weil die nächsten Patienten kamen.
Also richtig krank wie da teilweise mit Patienten um gegangen wird.

Ich würde da nciht nochmal entbinden.

Respekt an das Pflegepersonal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr aufmerksames, interessiertes Team
Kontra:
Dreibettzimmer
Krankheitsbild:
Hydrozele
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort an einer Hydrozele operiert und hatte einen Stationären Aufenthalt von drei Nächten dort.
Bis auf die Unterbringung in einem Dreibettzimmer (bin leider Kassenpatient) mit einem sehr schwer übergewichtigen Bettnachbaren der ständig irgendetwas brauchte, immer unzufrieden war und nicht nur in der Nacht tierische Laute von sich gab, möchte ich mich bei dem gesamten Team, trotz der sehr hohen Belastung, anerkennend bedanken und meinen größten Respekt aussprechen.
Vielen, vielen Dank!
Leider hatte ich nicht das Privileg eines Einzelzimmers als Kassenpatient.
Dies finde ich bei kranken Menschen die sich an einfache Spielregel halten auch gar nicht so dramatisch.
Ich würde mir aber wünschen wenn Menschen die bei normalem Verstand sind und die sich dann nicht an einfache, normale Spielregel halten, ständig das Pflegepersonal mit Nichtigkeiten nerven und auch Ihre Bettnachbarn stören in ein Einzelzimmer untergebracht werden würden.

Leider nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Chi Gong
Kontra:
Personal, Chefärztin, zwischenmenschlicher und fachlicher Umgang
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf Grund persönlicher Empfehlungen und dem guten Ruf in die Klinik, und hatte große Hoffnungen an den Aufenthalt - welche die Klinik in keinster Weise erfüllen konnte.

Schon das Aufnahmeprozedere lief chaotisch, da meine Unterlagen erst einmal übersehen wurden bzw verloren gegangen sind.

Am ersten Abend ging es mir nicht gut und ich suchte die Pflege auf, welche mir die Tür einfach vor der Nase zu knallte, weil Übergabe sei (diese war laut Plan erst in 15 Minuten). Das eine neue Patientin vielleicht, auch wenn es gerade unpassend ist, kurz gefragt wird was los ist und eine Absprache getroffen wird - unvorstellbar.

Viele angebliche Angebote fiehlen bis auf unbestimmte Zeit aus (Malen, Sport...) und so gab es viel Leerlauf. "Therapie" bestand in 1x50 Minuten die Woche (als Privatpatientin + 25 Minuten bei der Chefärztin, was mehr schädigend als hilfreich war).
Ansonsten musste starr erst das komplette Therapiekonzept durchlaufen werden, egal wie viel Vorerfahrung durch Kliniken und Therapie bei Stabilisierungstechniken schon bestand. Wer sich also Hilfe verspach musste leider 6 Wochen warten bis eventuell Therapien statt Wiederholungen in Aussicht standen.
Darüber durfte auch nicht verhandelt werden, dann wurden direkt diverse krankhafte Charaktereigenschaften unterstellt.

Allgemein war mein Aufenthalt geprägt von Bevormundung, teilweise Aggressivität der Ober- und Chefärztinnnen, Absprache der Selbsteinschätzung und Selbstwahrnehmung,keinerlei Dialogbereitschaft auf Augenhöhe und vielem mehr. Mir ging es nicht als einzige Patientin so, nur war ich schlau genug frühzeitig zu gehen - während andere bis zum Ende vergeblich auf Hilfe hofften.

Lieber in keine Klinik als nochmal in diese unter dieser Leitung. Schade, sicherlich war die Klinik unter Frau Reddemann mal das was ihr Ruf besagt - und unter anderer Leitung kann sie das vielleicht auch wieder werden. Hilfe für schwer traumatisierte Menschen. So kann ich leider nur abraten.

3 Kommentare

Jetzt201722 am 02.09.2018

Ich schlage vor Prof. Luise Reddemann darüber zu informieren was aus "Ihrer" Klinik geworden ist.

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Top - empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufnahmebüro unfreundlich oder nur nen schlechten Tag gehabt...)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr angenehmer Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurinom Plexus Brachialis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde letzte Woche ein gutartiges Neurinom im Schulterbereich entfernt. Operiert wurde unter Vollnarkose. Verlauf war absolut perfekt - nach drei Tagen stationären Aufenthalt durfte ich zur weiteren Genesung nach Hause.

Ich lag auf der Station NC2, das Pflegepersonal und die Ärzte sind wirklich sehr nett und sympathisch. Man fühlt sich gut aufgehoben.

Man nimmt sich zu den Untersuchungen wie Voruntersuchung, Aufklärungsgesprächen, Nachfragen, postoperative Untersuchungen ausreichend Zeit - man fühlt sich stets gut informiert.

Die Patientenaufnahme in den Büros am ersten Tag war so lala - schlechte Laune und schon bei Öffnung um sieben Uhr schlecht gelaunt und pampig.

Kann diese Klinik für diesen Fachbereich absolut weiterempfehlen und würde jeder Zeit wiederkommen.

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