Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB

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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

60 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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127 Bewertungen

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Zur Corona Zeit nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bewegungstherapie, Einzeltherapie
Kontra:
Corona Maßnahmen mit Doppel-Moral
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2020 während der Pandemie in der Klinik. Ich habe dort sehr von der Bewegungstherapie und der Einzeltherapie profitiert. Die Rahmenbedingungen und der Umgang mit den Patienten war während Corona jedoch katastrophal.
Man durfte als Patient grundsätzlich nicht das Klinikgelände verlassen. Deshalb war es auch nicht möglich, sich Lebensmittel zu kaufen, um sich selbst zu versorgen. Selbstgekaufte Lebensmittel waren aber total wichtig, weil sich auf dem Essen der Klinik, welches auf Tabletts gereicht wurde, regelmäßig (!) tote Fliegen befanden. Da vergeht einem der Hunger.
Durch Corona durfte man weder unter der Woche, noch am Wochenende Besuch empfangen oder das Klinikgelände verlassen. Das hat v.a. den Patienten, die Eltern sind, schwer zugesetzt. Selbst an Geburtstagen der Kinder wurde es nicht erlaubt, dass sie sich sehen, außer durch die Glasscheibe an der Eingangstür. Was diese Umstände so belastend machte, war, dass gleichzeitig Tagespatienten ebenfalls in der Klinik waren. Für die galten all diese Regeln nicht. Die kamen unter der Woche von Vormittags bis Nachmittags und haben auch das Wochenende zuhause verbracht.
Den Patienten hingegen wurden sogar unnötige "Corona Maßnahmen" auferlegt. Erst wurde die Raucherecke auf zwei Personen beschränkt. Da sich durch diese Beschränkung weniger Patienten in der Raucherecke und dafür im Garten aufhielten, wurde nun auch der Garten auf 10 Leute begrenzt.
Obwohl es eine Klinik für Erwachsene ist, werden die Patienten um 23 Uhr ins Bett bzw. ins Zimmer geschickt. Dieses bevormundende Verhalten finde ich gerade bei Trauma-Patienten eine Zumutung. Traumatisierte Menschen haben es oft genug erlebt, dass sie sich nicht wehren können und sich hilflos fühlen. In dieser Klinik läuft man Gefahr, dass sich solch eine Erfahrung wiederholt. Auf berechtigte Fragen und Einwände wird nicht eingegangen, sondern eher wie beim Gaslighting der Spieß umgekehrt und einem gespiegelt, dass man selbst das Problem ist.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberatung , Atmosphäre auf der Entbindungsstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Januar war ich im EvkB zur Entbindung.
Wir hatten das Glück , dass trotz der Corona Pandemie mein Mann mit in den Kreissaal durfte und auch ein Familienzimmer wurde uns für die erste Nacht ermöglicht.
Die Hebammen im Kreissaal standen mir die ganze Zeit während der Geburt zur Seite und auch das Personal der Entbindungsstation war rund um die Uhr für einen da. Vielen lieben Dank!
Ein großes Lob geht an die Still und Laktationsberaterin Frau S. diese hat uns den gesamten Aufenthalt bestens betreut und sämtliche Fragen beantwortet.
Trotz des stressigen Klinikalltags hat sich die Stillberatung immer Zeit genommen und uns bestens beraten.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Wartezeiten von einem Tag für einen Eingriff von 45 Minuten - musste daher sogar über Nacht bleiben

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Planlose Behandlungsabläufe - dadurch unnötig lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs mit Nierenstau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat Krebs, bekommt regelmäßig ihre Chemo und ist sehr stark geschwächt, so das sie alle 2 Stunden auf´s Sofa muss um sich aus zu ruhen.
Da regelmäßig der Stent gewechselt werden muss, muss sie ins Johannesstift in die urologische Ambulanz.
Ab und zu kommt es zum Nierenstau und die Sache wird ernst, so das sie sofort in die urologische Ambulanz muss.
Wartezeiten von 12 Stunden sind dann keine Seltenheit und eine absolute Frechheit !
Ob der akute Personalmangel dafür ausschlaggebend ist weiß ich nicht und ist mir auch egal !
Es kann nicht sein das einer schwer krebskranken Frau die kaum noch auf eigenen Beinen stehen kann eine 5 stündige Wartezeit auferlegt werden kann !
Das man hier überhaupt 1 Stern vergeben muss ist schon eine Unmöglichkeit !
Heute, am 27.01.2021 war es wieder mal soweit:
Vormittags eingeliefert weil die Nieren nicht abreiten, Stantwechsel ist nach 12 Stunden ist immer noch nicht passiert, Sie kann jetzt über Nacht da bleiben und hoffen das morgen der OP frei wird, das ist der totale Hammer das Krankenhaus, schlimmer geht's nicht !

Man braucht Glück

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelzimmer, helle Räumlichkeiten, tolle Mitpatienten
Kontra:
Therapeutisch völlig unfähige Sozialarbeiterin, Kritikunfähigkeit
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir vor Beginn des Klinikaufenthaltes die Bewertungen durchgelesen und war dementsprechend verunsichert. Ich bin trotzdem angereist und war total positiv überrascht. Auf den ersten Blick sind die Mitarbeiter und Räumlichkeit total freundlich. Im weiteren Verlauf wurde jedoch deutlich, dass man dort Glück haben muss, um eine gute Behandlung zu bekommen. Es gibt Therapeuten, die unglaublich engagiert sind und wirklich weiterhelfen können, aber es gibt auch welche, die kühl und distanziert sind. Auch bei der Gruppentherapie kann man großes Pech haben. Bei mir hat die Sozialpädagogin (mit Zusatzausbildung) die Gruppe geleitet. So etwas inkompetentes habe ich zuvor nicht erlebt. Sie ist mit weinenden Patienten sehr hart umgegangen und hat einfach kein fachliches Wissen gehabt bzw. eingebracht. Selbst auf Nachfragen wie: "Was würde man aus einer beraterischen/therapeutischen Perspektive zu dem Thema sagen?" hat sie gesagt: "Woher soll ich das wissen?".
Die Leiterin der Klinik hat zu meiner Zeit die Corona Pandemie für ihre ganz eigene Agenda missbraucht. So hat sie strikte Raucherregelungen aufgelegt (Sitzmöglichkeiten wurden abgebaut, Personenzahl wurde auf max.2 Personen in der Raucherecke reduziert, etc.). In einer der Hauptversammlungen hat sie durch Nachfragen eingeräumt, dass die Motivation für diese Maßnahmen darin besteht, dass sie aus ärztlicher Sicht das Rauchen strikt ablehnt und sie am liebsten auch ihren Mitarbeitern die Raucherecke sanktionieren würde, dies aber nicht könne, weil sie über diese ja keine Macht hat. Eine Mitpatientin fragte sie daraufhin, ob sie damit sagen will, dass sie über uns Macht hat. Daraufhin antwortete sie mit Ja. Da waren wir alle sehr geschockt. Es ließen sich leider noch weitere Kritikpunkte finden. Mein Hauptkritikpunkt besteht jedoch darin, dass auf zurecht geäußerte Kritik mit Gegenangriffen reagiert wird und man das Problem bekommen kann, dass die Kritik als Teil des Krankheitsbildes gesehen wird.

1 Kommentar

Jetzt201722 am 03.02.2021

Also eines muss man ja dieser Chefärtin, meine ich, zugute halten. Sie ist ehrlich,meine ich, indem sie sagt sie habe Macht über "ihre" Patienten. Welche Macht meint sie eigentlich? Braucht sie das für sich? Ich vermute diese Einstellung ist so gar nicht im Sinne der Klinikgründerin Prof. Luise Reddemann. In ihrem Buch "Eine Reise von tausend Meilen..." (ISBN 3451059193), Seite 78f. sagt sie, daß ihr viele PatientInnen berichtet hätten, daß sie häufig nicht auf ihre innere warnende Stimme gehört hätten, wenn ein Arzt/Therapeut etwas Bestimmtes mit ihnen machen wollte und daß sie oft hinterher entdeckt hätten, daß die innere Stimme Recht hatte und nicht der Arzt oder die Autorität.

Zitat Reddemann (auch S. 78): " Ich möchte nicht gegen Ärzte sprechen, aber gegen ein Verhalten der Selbstüberschätzung. "

Sie konstatiert auch, daß der Arzt kuriert, aber nur Gott heilt."

Zum Thema "Raucherecke": Was will diese Frau uns damit sagen? Ihren Mitarbeitern kann sie das Rauchen nicht verbieten, weil sie keine Macht über diese hat. Aha. Aber über die Patienten hat sie Macht? Na, ich weiß nicht. Wenn ich als Patient rauchen will, kann ich auch in der Nebenstrasse rauchen. Da hat sie defintiv KEINE Macht über mich. Ich finde ihren "Belehrungsansatz" merkwürdig. Keiner hört doch mit dem Rauchen auf, weil die Klinik es einem erschwehrt. Menschen ändern sich meines Wissens nur, wenn sie die Konsequenten ihres gesundheitsschädlichen Verhaltens am eigenen Körper erleiden, und selbst da gibt es welche die trotzdem weiter rauchen. Im übrigen ist meines Wissens die Persönlichkeitsentwicklung bei Menschen i.d.R. mit 20 Jahren abgeschlossen.

Horror Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die besprechen nichts !)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 mal Assistentärztin gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Station K8 unzufrieden Aufnahme Termin 14:30 Uhr mussten einfach draußen 1 Stunde warten weil kein Zimmer frei war)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Autismus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich!
Dreckiges Zimmer obwohl keine anderen Patienten drin waren.
Wir haben kein Frühstück und kein Mittagessen bekommen.
Die Mitarbeiter im Haus arbeiten nicht nach Vorschriften wenn sie überhaupt mal arbeiten.
Ich werde dieses Haus für immer vermeiden !!!
Sowas hab ich noch nie erlebt

Überwiegend ein super Team, sehr einfühlsam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19/20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr oft wurde ich sehr gut behandelt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Ärzte, Sauberkeit während der Behandlung
Kontra:
Schulungsbedarf bei einigen wenigen bzgl. psychischer Erkrankungen
Krankheitsbild:
DIS - dadurch ausgelöste Verletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich unter einer dissoziativen Störung leide, die teilweise mit schweren Selbstverletzungen einhergeht, war ich das letzte Jahr doch sehr häufig in der ZNA sowohl in Gilead 1 als auch im Johannesstift. Ich würde sagen, dass ich zu 95% sehr gut behandelt wurde, es wurde auf mich eingegangen und versucht mir die für mich schwere Situation so einfach einfach wie möglich zu machen.
So gut wie alle Ärztinnen und Ärzte (ganz gleich ob Fach- oder Assistenzärzte) leisten eine wunderbare Arbeit und das obwohl die psychischen Erkrankungen für viele nicht so richtig nachvollziehbar sind, was ich aber nicht wertend meine.
Ein ganz besonderer Dank gilt von mir aber auch dem Pflegepersonal, die da sind, die Hand halten wenn es gerade nicht aushaltbar ist und die sich auch merken, was einem in bestimmten Situationen hilft.
Schade finde ich nur, dass manchmal engagierte Pflegekräfte von „älteren“ Pflegekräften „belächelt“ werden.
Dies geht aber nur in soweit zu meinen Lasten, dass mir die menschlichen Pflegerinnen und Pfleger einfach unheimlich leid tun, ich finde man muss untereinander in einem Team nicht garstig sein.

Ich bin jedenfalls sehr sehr dankbar über die professionelle Behandlung im letzten Jahr und dass ich in so gut wie allen Fällen so gut behandelt wurde, dass alles gut abheilen konnte.

Ich bin dankbar. Auch wenn ich hoffe, dass Team der Unfallchirurgie im Evkb nicht mehr so schnell und vor allem nicht in der Häufigkeit zu brauchen.

Aufenthalt in der Tagesklinik in Bethel

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Örtlichkeit
Kontra:
Psychologische Betreuung
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2020 war ich in der Tagesklinik wegen einer Suchtbehandlung. Eigentlich bin ich auch kein Freund davon negative Bewertungen abzugeben. Was ich dort jedoch erlebt hab. Die Betreuer behandeln einen wie im Kindergarten. Ich hatte das Gefühl ein grosser Teil der Mitarbeiter kämpft eher mit seinen eigenen Problemen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Als ich den Abschlussbrief durchlas, hatte ich eher das Gefühl, dass das psychologische Gutachten ausgewürfelt wurde. Vielleicht ist das ja der psychologische Ansatz, die Leute so zu verprellen, dass sie sich so einen Mist nie wieder antun wollen. Mir hat es trotzdem geholfen, weil ich mir diesen Mist nie wieder antun möchte. Wobei ich sagen muss, dass nicht das gesamte Pflegepersonal schlecht ist und einige ihren Job gut machen.

Hier fühlt man sich gut aufgehoben!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam, Serviceteam, Ärzte, Betreuung, Ausstattung, Essen, Organisation
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Sehstörung, Missempfindung - Migräne/Aura
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem RTW ins Johannesstift eingeliefert. In der Notaufnahme wurde sich direkt ohne Wartezeit um mich gekümmert. Mein Zustand hat sich zum Glück schnell gebessert und meine Symptome verschwanden. Da jedoch keinerlei Vorerkrankung bei mir bekannt war und zunächst einige schwere Ursachen wie Schlaganfall oder Tumor ausgeschlossen werden mussten, waren weitere Untersuchungen notwendig, so dass ich stationär aufgenommen wurde. Über weitere Schritte wurde ich von Beginn an aufgeklärt, so dass ich jederzeit wusste was auf mich zu kommt. Aufgrund der aktuellen Corona Lage, kam ich zunächst auf ein ISO-Zimmer bis die Testergebnisse vorlagen, was nach wenigen Stunden bereits der Fall war und ich auf die Station C5 verlegt werden konnte. Alle möglichen Untersuchen wurde sehr zeitig von sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeitern und Ärzten durchgeführt. Fragen wurde direkt und gut verständlich beantwortet.

Besonders beeindruckt hat mich, dass mir sogar an einem anderen Standort ein MRT Termin organisiert wurde und der Transport dahin, damit dieser so schnell es Geht und ohne Verzögerung durchgeführt werden konnte.

Alle Mitarbeiter, PflegerInnen und ÄrzteInnen war sehr freundlich und hilfsbereit. Das ganze Krankenhaus ist sauber und hygienisch und modern ausgestattet.

Das Essen hat geschmeckt und Wünsche wurden umgehend umgesetzt. Ich musste während der 3 Tage nie von selbst nach etwas fragen, da sich häufig nach mir. erkundigt wurde und gefragt wurde. Ob alles gut ist.

Besonders fiel mir auch auf, dass immer viele Pfleger auf der Station waren, so dass man wenn man ein Anliegen hätte nie suchen musste.

Als es Mir schließlich wieder gut ging und die Ursache, ein Migräne Anfall, gefunden werden konnte und alle Untersuchungen gut verliefen wurde ich wieder Entlassen.

Alles in allem fühlte ich mich hier sehr gut aufgehoben und kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.

Bis auf "leichte Vollkost" alles top!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam und Pflegepersonal
Kontra:
Ideenlosigkeit der Küche
Krankheitsbild:
Prostata-Ca.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach reiflicher Überlegung aller Therapiemöglichkeiten bei einem durch PE gesicherten Prostata-Ca habe ich ein Gespräch bei Prof. Pfitzenmaier vereinbart. Nach Durchsicht aller meiner Unterlagen hat er mich sachlich, aber durchaus empathisch über alle möglichen Optionen beraten, auch unter Hinzuziehung meiner Frau. Alle meine Bedenken gegen eine minimal invasive, robotergestütze Prostatektomie, die durchaus nicht unumstritten ist, ließen sich ausräumen, so dass ich nach reiflicher Überlegung den Entschluss fasste, mich dort operieren zu lassen. Die Abläufe, die empathische Versorgung und die Organisation der großen Station in kleinen Teams sind sehr gut und übersichtlich. Ein kleines Manko war die Abstimmung zwischen Servicekräften und Stationspersonal. Denn obwohl ich nach dem Abführen wieder normale Vollkost bekommen durfte, erhielt ich durchgängig die leichte Vollkost, auch Rückmeldungen an das Pflegepersonal und die Servicekräfte blieben erfolglos. Apropos "leichte Vollkost": Die ist sehr ideenarm: morgens und abends 2 Scheiben Weißbrot mit Frischkäse, dazu eine Instantbrühe mit Ei und eine Instant-Cremesuppe, da wäre etwas mehr Abwechslung schön. Das ist aber auch das einzige, was es zu bemängeln gab!

Warnung an alle Eltern! Krankes Baby entlassen!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine „Beratung“)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Medikamente verabreicht! Arbeit ohne Handschuhe!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird NICHTS mit den Eltern abgesprochen!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gibt es nicht!)
Pro:
Netter Chefarzt
Kontra:
Unhygienische Arbeit (wenn überhaupt mal gearbeitet wird)
Krankheitsbild:
RSV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir schon auf anderen Stationen schlechte Erfahrungen gemacht haben, mussten wir leider als Notfall noch einmal her kommen.

Nach zwei Stunden Wartezeit in der Notaufnahme mit einem zehn Wochen alten Baby, dessen Sauerstoffsättigung nur noch bei 82 lag, wurden wir mit dem Krankentransport in die Kinderklinik gefahren.

Auf der Station(K7) wurden wir von einer sehr lieben Schwester aufgenommen, die versucht hat unserer Tochter eine Sauerstoffbrille zu legen. Nachdem ihr dies nicht gelang, bat sie ihre Kollegin um Hilfe. Ihre aggressive Kollegin riss den Kopf unserer Tochter zu sich, schrie uns an und versuchte es ebenfalls, als sie es auch nicht geschafft hat, riss sie alle Pflaster vom Gesicht meiner Tochter ohne Pflasterentferner ab, sodass sie Tage danach noch rote Stellen davon hatte.
UNSERE TOCHTER HAT ZU DEM ZEITPUNKT WIEDER GENUG SAUERSTOFF BEKOMMEN!! Die "Krankenpflegerin" hat sie also völlig unnötig verletzt!
Es wurde ausschließlich ohne Handschuhe gearbeitet, auch, als ich nachgefragt habe.
Am nächsten Tag habe ich das Gespräch gesucht, wurde aber abgewimmelt und hörte dann später aus dem Schwesternzimmer, wie über mich hergezogen wurde.
Des Weiteren wurden meiner Tochter falsche Medikamente verabreicht, sie wurde krank an einem Sonntag ohne Rezept und ohne Medikamente entlassen.
Ab dem nächsten Tag musste sie eine weitere Woche in einem anderen Krankenhaus behandelt werden. Den Noro-Virus hat sie auch noch aus Bethel mit genommen.
Auf einen Beschwerdebrief wurde nicht eingegangen.
Hiermit möchte ich andere Eltern warnen. Ihr tut euren Kindern keinen Gefallen, wenn ihr sie in dieses Krankenhaus bringt! Es macht alles noch schlimmer!
Wir gehen seitdem nur noch nach Osnabrück und sind dort mehr als zufrieden!

Erfahrungen Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
veraltete Geräte und Einrichtung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni zur Entbindung ( Kaiserschnitt - da Steißlage) in Bethel. Wir wussten im Vorfeld das unser Baby Trisomie 21 haben wird und haben die Entbindungsklinik mit Bedacht ausgewählt, da hier auch eine Kinderklinik angeschlossen ist.
Durch Corona und dem damit verbundenen Besuchsverbot haben wir uns entschieden ein Familienzimmer zu nehmen, damit mein Mann auch die ganze Zeit bei uns sein konnte.
Nach der Entbindung und der Zeit auf der Entbindungsstation wurde ich mit meinem Sohn noch in die Kinderklinik verlegt da er Gelbsucht und Atemaussetzer hatte.
Ich möchte hier besonders das gesamte Personal sowohl im Klimikum als auch in der Kinderklinik loben!! Trotz teilweise sehr veralterter Ausstattung und nicht sehr modernen Gegebenheiten auf Fluren und Zimmern, ist uns nicht ein Mitarbeiter begegnet der unfreundlich war oder nicht einen Rat hatte wenn man ein Problem besass. Ärzte und Schwestern waren zu jeder Tages- und Nachtzeit bemüht unseren Sohn bestmöglichst zu versorgen. Die ( zum Teil sehr jungen) Assistenzärzte waren sehr kompetent und innovativ. Einzig die Organisation im Hintergrund liess manchmal zu Wünschen übrig, da Untersuchungsergebnisse teilweise sehr lange auf sich warten ließen, und den Aufenthalt künstlich in die Länge zogen. Da ich leider im Vorfeld keine Hebamme bekommen habe, wurde sich sofort nochmals darum bemüht, und noch im Krankenhaus wurde mir zugesagt das eine Kinderkrankenschwester mich für eine gewisse Zeit zu Hause besuchen wird. Auch das klappte problemlos, ebenso der Kontakt mit der Sozialarbeiterin, die mich noch im Krankenhaus aufklärte welche Besonderheiten ich mit meinem Trisomie 21 Baby berücksichtigen sollte.
Ganz besonders möchte ich aber hier die Stillberaterin Frau S loben. Sie stand mir wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung, hat sich immer Zeit genommen und für alle meine Belange eingesetzt und wirklich alles möglich gemacht! Ich hätte mir keine bessere Unterstützung vorstellen können. Vielen Dank für die kompetente und freundliche Betreuung !

Sehr zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch von Elle und Speiche
Erfahrungsbericht:

Ich kann die vielen negativen Bewertungen nicht verstehen.

Unser Sohn wurde gestern in Bethel ein zweites Mal operiert. Er wurde bereits vor 13 Wochen in einem anderen Krankenhaus, nach einem Fahrradunfall, operiert. Leider heilen die Brüche nicht bzw. falsch. Auf anraten unseres behandelnden Arztes, haben wir uns an die Unfallchirurgie in Bethel gewandt.
Da zeitnah kein Termin zu bekommen war, wurde uns geraten, in die Notfallsprechstunde zu gehen und alle Unterlagen die wir vorliegen haben, mitzubringen.

Am Tag 1 haben auch wir 5 Stunden auf den ersten Arzt gewartet, dann röntgen, zweites Gespräch mit dem Oberarzt. Dieser wollte mit dem Chef Rücksprache halten und sich im Laufe des Tages bei uns melden, was gemacht werden kann. Dieses erfolgt 2 Stunden später. Am Tag 2 nochmals Untersuchungen, wieder lange gewartet. ABER, hier kommen ja nicht nur die Notfallpatienten per Auto hin, sondern alle Patienten, die mit dem Krankenwagen, Helikopter usw. eingeliefert werden, werden hier ebenfalls mit versorgt und ich glaube, das hat hier Vorrang!!

OP Tag, leider hat sich die OP, aufgrund von Komplikationen hingezogen. Das gesamte Team hat immer versucht, uns als Angehörige, irgendwie auf dem Laufenden zu halten. Selbst ein Arzt, welchen wir auf dem Flur getroffen hatten, hat uns, trotz einer sehr stressigen Situation, ganz in Ruhe erklärt, wo das Problem war.

Unser Sohn ist von der Station UC 2 (Schwestern, Pfleger und Ärzten) total begeistert. Sobald Schmerzen auftreten, wird ihm sofort geholfen. Das gesamte Personal ist sehr aufmerksam, hilfsbereit und versucht wirklich alles, damit sich die Menschen dort wohl fühlen. Das hat unser Sohn in der Klinik vorher, ganz anders kennenlernen müssen.

Ich warte lieber einige Stunden in einer Notfallambulanz und habe bei der anschließenden Behandlung endlich ein gutes Gefühl, als in einem KH zeitnah aber schlecht behandelt zu werden! Dieses muss aber jeder für sich entscheiden!

Sehr Empfehlenswert!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kein Fachchinesisch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sofortmaßnahmen nach Blutbild und Urinwerte ergriffen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Telefonische Beratung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Dreibettzimmer Privatsphäre nur durch Vorhang geschützt. Ich war Privatpatient und habe mich für ein Zweibettzimmer entschieden. Das war eine gute Entscheidung)
Pro:
Sehr freundlich und hilfsbereite Krankenschwestern, extrem kompetente Ärzte
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Stark entzündete Prostata, Blase und Harnröhre
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Patient der Urologie über die Notaufnahme aufgenommen und von dem dort zuständigen Personal vom ersten Moment an sehr kompetent und einfühlsam behandelt.

Nach kurzer Schilderung zu meinem persönlichen Zustand und meinem Krankheitsbild entschied die diensthabende Ärztin Frau Dr. Meier mich stationär aufzunehmen. Die weitere Behandlung in der Notaufnahme (ca. 3 Stunden) war höchst professionell. Dankeschön für Ihre Entschlossenheit!

Auf der Station A5 wurde ich von Prof. Pfitzenmaier und seinem Team mit ebenfalls höchster Kompetenz betreut. Die zuständige Krankenschwestern und Pflegekräfte waren alle freundlichen, zuvorkommend und hilfsbereit und jederzeit für einen Spaß gut.

Die Speisen, Getränke und die Raumpflege ließen keine Wünsche offen.

Ich kann bedenkenlos die Urologie im Johannesstift weiterempfehlen und werde bei einer erneuten Krankheit hier vorstellig.

Gesamturteil: sehr gut!

gut aufgehoben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Hilfe und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch des Halswirbels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank für die schnelle und kompetente Hilfe. Als Patient ist man super aufgebhoben. Pflegepersonal und Ärzte sind sehr freundlich und kompetent. Wir sind sehr zufrieden mit dem Aufenthalt und der Genesung.

Auch in Krisenzeiten zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Zeit wird es zeigen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Völlig problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern und Pfleger waren super!
Kontra:
OP wurde wegen Notfall verschoben
Krankheitsbild:
BSV LW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Zeiten von Corona läuft natürlich nichts nach Schema F ab. Trotz Besuchsverbot und dem Leeren der Station für den Notfall war ich aber sehr zufrieden. Zwar wurde ich zuerst am Sonntag in der Notaufnahme nach einer Infusion wieder nach Hause geschickt und meine dann nicht mehr vermeidbare Bandscheiben-OP trotz starker Schmerzen und Lähmungen von Freitag auf Montag verschoben, aber da ich selbst immer wieder die Landung des Rettungshubschraubers hören konnte, war dies definitiv keine Ausrede! Ich hätte mir aber nach der Absage um 13 Uhr gewünscht, dass sich wenigstens noch jemand um ein Mittagessen bemüht.
Die Schwestern und Pfleger waren alle sehr herzlich und hilfsbereit, man fühlte sich wirklich umsorgt. Bei den Ärzten war ich mir nicht ganz sicher, wer tatsächlich meine Schmerzen ernst genug genommen hat. Aber bei der OP und die Tage danach wurde ich kompetent versorgt. Auch um die Reha kümmerte sich die Klinik schnell und effektiv. Ich bin zufrieden! Das Essen ist verbesserungswürdig. Ein Frühstücksei nur für Privatpatienten ist nicht mehr zeitgemäß und die Mittagsmenüs teilweise sehr lieblos. Es gab aber auch angenehme Überraschungen.

Prof. J. Pfitzenmaier: menschlich und sehr kompetent!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche und hilfsbereite Art des Pflegeteams der Station 5A, Stationsärzte, die sich kümmern, ein Chefarzt der sein Handwerk versteht
Kontra:
Krankheitsbild:
Inkontinenz (nach radikaler Prostataektomie und Bestrahlung)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorgeschichte: nach radikaler Prostataektomie, Bestrahlung und anschließender starker Inkontinenz bekam ich im Februar 2018 - in einer anderen Klinik! – das „ATOMS System“ als künstlichen Blasen-Sphinkter implantiert. Es folgten ein Jahr mit Schmerzen und nach einem Defekt des Systems sowie einer Harnröhrenperforation am Ende die Explantation des bisherigen Systems und eine lange Leidenszeit mit Blasen-Katheter.
Im Dezember 2019 stellte ich mich bei Herrn Prof. J. Pfitzenmaier vor, um mich für eine mögliche Implantation des Systems „AMS 800“ beraten zu lassen. Bereits in diesem ersten Treffen hat mich Prof. J. Pfitzenmaier durch seine menschliche Art, sein intensives Zuhören sowie seine ruhige und professionelle Art überzeugt. Aus der Besprechung wurde eine umfassende Untersuchung, inkl. Blasenspiegelung, mit dem Fazit, dass eine Implantation des „AMS 800“ trotz meiner Vorgeschichte möglich sei.
Mitte Januar 2020 wurde das „AMS 800“ durch Herrn J. Pfitzenmaier (Chefarzt der Urologie) im Evangelischen Klinikum Bethel implantiert. Mein erster, sehr guter Eindruck wurde voll und ganz bestätigt. Herr Prof. J. Pfitzenmaier kümmerte sich als Chefarzt auch vor und vor allem nach der Operation täglich um mich als „seinen“ Patienten. Wie ich aus Erfahrung weiß, ist das nicht immer üblich. Die eigentliche Operation verlief ohne Komplikationen, ich hatte zu keiner Zeit Schmerzen und alle Wunden scheinen gut zu verheilen.
Die freundliche, menschliche Art von Prof. J. Pfitzenmaier prägt auch sein Stationsteam auf der 5A. Alle Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger waren trotz starker Belastung mit einem Lächeln auf dem Gesicht stets freundlich und hilfsbereit. Dass ich mich nach einer OP in dieser Umgebung wohlfühlen konnte, war für mich eine beeindruckende Erfahrung.
In ca. 8 Wochen steht die Aktivierung des „AMS 800“ Systems im Ev. Klinikum Bethel an. Ich glaube fest daran, nach diesem Zeitpunkt wieder kontinent zu sein. Danke an Prof. J. Pfitzenmaier und sein engagiertes Team!

1 Kommentar

worldcupwilli am 01.06.2020

Dieser Kommentar ist als Ergänzung / Fortführung meiner Bewertung vom Januar.2020 zum Team von Herrn Prof. Pfitzenmaier und seinem Team zu sehen.

Die vorgesehene Aktivierung des System AMS 800 verzögerte sich leider durch die Auswirkungen der Corona Pandemie! Am 11. Mai 2020 war es dann aber soweit. Die Aktivierung klappte nach mehreren Versuchen, aber ab dann war ich so gut wie "trocken"! Die Bedienung, sprich die Entleerung der Blase, war ziemlich einfach zu beherrschen. Heute, ca. 3 Wochen später, bin ich immer noch glücklich über die neue Freiheit und zu 99 Prozent trocken. Fazit: Herr Prof. Jesco Pfitzenmaier, sowie sein gesamtes Team auf der Station 5, haben erneut eine tolle Arbeit gemacht. Ich kann Herrn Prof. Pfitzenmaier absolut nur empfehlen.

Chaotisch

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jede Visite und Untersuchung ein anderer Arzt. Man fängt mit der Krankheitsgeschichte und Beschreibung der Symptome jedes Mal von vorne an. Abgegebene Berichte und Medikation werden nicht gelesen. Chaos in der Medikation.

Nicht ganz so wichtig aber die Küche arbeitet nach rein wirtschaftlichen Aspekten, gesunde Ernährung spielt keine Rolle. Keine Schonkost, keine Diabetiker, keine Rücksicht auf Unverträglichkeiten.

Geburt mit Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärztliche Behandlung nach der Entbindung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kreissaal war super schön und ruhig)
Pro:
Hebammen im Kreißsaal
Kontra:
Aufenthalt Station
Krankheitsbild:
Entbindung, Terminüberschreitung, Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam an ET+7 zur Einleitung in die Klink. Zur Geburtsanmeldung bin ich bereits im Vorfeld dagewesen.
Die Aufnahme erfolgte recht zügig. Eingeleitet wurde mit einem Wehencocktail und ich wurde stationär aufgenommen. Es klappte alles einwandfrei.
Nachts bekam ich dann Wehen und ich ging in den Kreißsaal. Es war nicht viel los und alles wunderbar ruhig. Ich konnte ein Entspannungsbad nehmen und auf meinen Mann warten. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass alle betreuenden Hebammen klasse waren, aber ganz besonders die Hebamme zur Schlussphase der Geburt (es gab noch einen Schichtwechsel).

Nach der Geburt haben wir ganz in Ruhe Zeit gehabt uns im Kreißsaal zu erholen bis es zurück zum Zimmer ging.
Und hier beginnen leider die negativen Aspekte.
Ich wurde so gut wie alleine gelassen. Der Tagesplan aus dem Wöchnerinnenflyer passte ganz und gar nicht. Es gab keine Stilberatung, wenig Unterstützung. Das kannte ich von der Geburt meiner ersten Tochter anders. Dort lag ich aber auch auf einer anderen Station. Vielleicht ist dies der Grund. Besonders gut aufgehoben gefühlt habe ich mich dieses Mal leider nicht. Bei der Abschlussuntersuchung wurden nichtmal meine Nähte untersucht. Der Ultraschall dauerte ein paar Sekunden.
Einziger Pluspunkt war, dass ich das Zimmer für mich alleine hatte.
Man sollte diese Station unbedingt den Abläufen der anderen Station anpassen.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
..........
Kontra:
Überfordertes und kaum Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Schwester auf der ganzen Station.
Die Hebamme total gestresst und erzählt unter der Geburt wie sehr sie ihren Job hasst.
Untersuchungen weshalb man überhaupt dorthin musste wurden nicht gemacht.
Die Ärzte sprechen und verstehen kaum Deutsch.
Man wird bei allem allein gelassen.
Auf Ängste und Sorgen wird nicht eingegangen.
Das Stillen wird einem aufgezwungen um jeden Preis.
Ich empfehle niemanden der das erste Kind bekommt dort zu entbinden, bei mir war es das dritte ich konnte mir da gut selbst helfen. Doch leider musste ich dort entbinden wegen einer Zyste meiner Tochter wonach nach der Geburt geschaut werden sollte was nie geschehen ist.
Ich empfehle das Städtische Klinikum sehr.

Sehr zu empfehlendes Team !!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde als Patient wahrgenommen und Wertschätzend behandelt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war immer ein Ansprechpartner erreichbar)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dies ist der einzige negative Kritikpunkt!Man wird in den sehr sehr kleinen Zimmern zu dritt untergebracht !Und für Rollstuhlfahrer ist wirklich nichts !!!Behindertengerecht!Ist schon eine Herausforderung!)
Pro:
Sehr freundlicher und die Würde schätzender Umgang des gesamten Teams
Kontra:
Die Rahmenbedingungen/das Gesundheitssystems
Krankheitsbild:
Neuropathische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gute kompetente Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eine im Krankenhaus begonnene Antibiotikatherapie wurde ambulant nicht fortgeführt da der Entlassungsbericht am Entlassungstag noch nicht geschrieben war.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Da zur neige gehende Infusionen durch einen Piepton angezeigt wurden, wurde ich mehrfach nachts aus dem Schlaf gerissen, obwohl ich diese persönlich nicht benötigte.)
Pro:
Freundlichkeit und Gesprächsbereitschaft waren vorbildlich.
Kontra:
Administrative Abläufe sind noch verbesserungswürdig.
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im August wurde ich für eine Woche auf Station NC 1 behandelt. Der aufnehmende Arzt zeigte sich bei meiner nächtlichen Aufnahme gut informiert über mein Krankheitsbild.
Alle erforderlichen Untersuchungen um einen Zusammenhang meiner akuten Beschwerden mit meiner Schwerbehinderung auszuschließen wurden zeitnah durchgeführt.
Obwohl ich im weiteren Verlauf der Behandlung mehrere Ärzte kennenlernte die nicht unmittelbar in meine Behandlung involviert waren, zeigten sich alle informiert und konnten mir Fragen beantworten.
Der zuständige Assistenzarzt bat unaufgefordert um ein Gespräch um mich über den aktuellen Stand zu informieren. Ein Nachsorgetermin wurde mir angeboten, den ich drei Wochen nach der Entlassung auch wahrnahm. Unnötige Behandlungen wurden vermieden.
Den Termin erhielt ich zeitnah.
Die zuständige Oberärztin klärte mich am Tag meines ambulanten Nachsorgetermines anhand meiner MRT-Aufnahmen ausführlich auf und erklärte Nebenbefunde darüberhinaus empfahl sie Weiterbehandlungen zur weiteren Abklärung.

Schwestern und Servicepersonal traten mir gegenüber freundlich auf.

Bloß nicht in diese Klinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Was ich geschrieben habe
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe eigentlich keine Bewertungen. Da diese Klinik es jedoch geschafft hat, meine beste Freundin vollkommen aus der Bahn zu werfen, mach ich es doch. Die haben sie (schwerst traumatisiert und mit vielen „Nebendiagnosen“) in einer Art und Weise behandelt, schlimmer als man sich das als normaler Mensch so von früher vorgestellt hat. Meine Freundin ist ziemlich schlau und überhaupt keine „Jammererin“ (wie das in der super duper Bewertung unten steht); aber sie wurde dort wie das letzte Stück Dreck behandelt, weil sie halt kritisch ist und das meist ganz offen. Trotzdem ist sie aber total motiviert, was Therapie angeht und hat in ihrem Leben schon so viel mitgemacht, aber auch erreicht, dass ich kotzen könnte, wie sehr sie dort kaputt gemacht wurde. Ich erkenne sie heute kaum wieder und der Klinik ist das vollkommen schnuppe. Ich glaube, dass sie dort schlimm retraumatisiert worden ist und die auch noch versucht haben, ihr Selbstbild vollkommen runterzumachen. Ekelhaft und widerlich.
Eine Klinik soll doch helfen, aber die haben alles nur noch schlimmer und kaputt gemacht.

Sie würde nicht wollen, dass ich das hier schreibe, aber ich will nur Leute warnen.

Es ist schlimm, beschämend und ich hoffe, das Karma schlägt irgendwann zurück.

4 Kommentare

Jetzt201722 am 26.10.2019

s. mein Kommentar zu 2.9.18, einfach ohne Worte!

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A7 ist eine gute Station, wenn man sehr an sich arbeiten möchte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberärztin ist top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das gesamte Team, Mitmenschen auf der Station, Reinigungs- und Servicefrauen
Kontra:
Schwierige Begegnungen (da Psychiatrie), Essen, zu wenige Sanitäranlagen
Krankheitsbild:
PTBS, BPS, Bulimie, dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat mir bereits in sehr vielen schweren Lebenslagen geholfen. Insbesondere das Konzept und die Mitarbeiter der Station A7 wissen in der Regel on point was gerade dran ist. Es wird auf dieser Station nicht mit Medis um sich geworfen wie mit Smarties, im Gegenteil, es wird einem zugehört und auch zusätzliche Termine bei Bedarf angeboten, sodass man wirklich die Möglichkeit hat, psychotherapeutisch zu arbeiten. Die Devise der Oberärztin lautet stets: „So wenig Medikamente wie möglich, so viel wie nötig!“ die schaut gemeinsam mit den Patienten was machbar ist und wo man etwas verändern kann/sollte.
Die leitende Therapeutin ist wirklich so kompetent, sie führt die Visiten durch und führt teilweise auch Einzelgespräche.
Auch mit der pflegerischen Leitung kann man immer sprechen, er nimmt sich Zeit und weiß über seine Patienten Bescheid. Das gesamte Team ist super und es wird immer geschaut, was gerade dran ist, sodass ich immer das Gefühl habe, ernst genommen zu werden und mit einbezogen zu sein.
Ich bin allen hier sehr dankbar, denn ich bekomme Unterstützung auf meinem langen, harten Weg und es lohnt sich wirklich, dass man sich hier einlässt und sich auch durch so manch strenges Sprechen nicht abschrecken lässt, sondern oft reflektiert und bei sich selbst schaut, inwieweit man sein eigenes Handeln kritisch überdenken kann.

Das gesamte Team hat großes Lob verdient, denn sie sind wirklich immer da, wenn man jemanden braucht. Für kritische Anmerkungen sind die Mitarbeitenden offen und überdenken einiges, wenn man es halt konstruktiv und gut begründet vorträgt.

Vielen Dank für alles!

Anmeldung zur Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztin super nett)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hatte ich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kreißsaal kennt Ablauf nicht man wird umsonst zur Anmeldung runter geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärztin beim Gespräch war super nett
Kontra:
Die Hebammen am 15.10.19 gegen Mittag unfreundlich und keine Ahnung vom Ablauf
Krankheitsbild:
Anmeldung zur Geburt
Erfahrungsbericht:

Vom Elterninfo Abend am 16.09.19 war ich total begeistert, Hebammen sowie Ärzte super freundlich und sympathisch.
Was ich dann allerdings von der Anmeldung am 15.10.19 nicht sagen kann.
Am 01.10.19 hatte ich bzgl Termin zur Anmeldung zur Geburt mit dem Kreißsaal telefoniert, man sagte mir ich solle nur mutterpass und Krankenkassenkarte mitbringen und das ich dann direkt zum Kreißsaal am Termin Tag kommen soll, hatte auch extra gefragt ob noch weitere Unterlagen Benötigt werden, nein diese zwei Sachen würden reichen kam Als Antwort.
Heute 15.10.19 wurde ich aber im Kreißsaal danach gefragt meinte das wurde mir am Telefon nicht gesagt dabei hatte ich extra nach sonstigen Unterlagen gefragt. Nun gut.
Dann wiederrum wurde ich nach unten zur Anmeldung geschickt, die im Kreißsaal bräuchten die Aufkleber, meinte auch warum mir das nicht gleich am Telefon bei der Terminvergabe gesagt worden ist dann wäre ich erst dahin und nicht direkt zum Kreißsaal hoch gefahren.
Die Dame bei der Anmeldung wo ich 45 min gewartet habe bis ich dran kam wiederum meinte ich hätte gar Nicht runter kommen müssen die Damen vom Kreißsaal hätten auch anrufen können. Was für eine Organisation keiner was von irgendwas bescheid. Ich frage mich wofür Termine vergeben werden ich kam erst nach zwei Stunden dran, und die Hebamme mit den kurzen grauen Haaren sowie eine andere Hebamme da waren super unfreundlich. Ich denke die Patienten sollen sich wohl fühlen was ich mittlerweile nicht mehr tue und ernsthaft überlege woanders zu entbinden.
Die Ärztin beim Gespräch war super freundlich.

Sehr gute Klinik

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Service und Behandlung einfach gut
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sympathikus OP.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op bei Dr Beshay, top Klinik. Von der Azubine bis zum Operateur war das Team einfach Spitze. Zimmer und Essen war sehr gut. Op erfolgreich.

Finger weg wenn kein Auto oder Stationärenbehandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht wenig Aufklärung am Anfang)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kamm nicht dazu)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versprechungen wurden nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nie gesehen)
Pro:
Aufsichtsrat nimmt Patientinanlegen war
Kontra:
eingesessene Strukturen nur für Patientin mit Auto oder Stationäre
Krankheitsbild:
Borderline Kptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kam nicht zu Aufnahme da sie vor raussetzen das ich Teilstationäre dort bin und es zumuten ein Fahrzeit hin und Rückweg von 3h zu zumuten. Und sich weigern aus therapeutischer Sicht kein Taxischein auszustellen. Was jedoch versprochen wurde und zum Aufnahme Termin verworfen wurde. Dabei gesagt das ich aufgrund einer Augenkrankheit kein Führerschein habe

Endlich ein Lichtblick!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr bemühtes Ärztliches Team!Auf den Punkt!
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinen Dank,spreche ich an das Ärztliche Team der Station C5 des Johanneskrankenhauses aus!
Sie haben mir sehr geholfen.
Dort wurden meine Belange ernst genommen und man hat sich für mich eingesetzt.
Danke auch ,an das Team der Schmerzambulanz,für ein konstruktives Gespräch und dessen weitere Vorgehensweise.
Jetzt kann ich endlich wieder ein wenig zuversichtlicher in die Zukunft schauen!

sehr schlechte Notaufnahme

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Brustschmerz, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik geht garnicht. Ich habe Meine Mutter mit Brustschmerzen und Luftmangel in die Notaufnahme gebracht. Wir haben insgesamt 4 1/2 Stunden gewartet und nichts ist passiert. Vor uns saßen nur 2 Patienten und nach uns kamen noch 2. Als alle schon weg waren saß meine Mutter immer noch und nichts ist passiert. Und ihr ging es echt nicht gut. Schon als wir ankamen hat die Dame in der Notaufnahme meine Mutter angemacht warum sie ausgerechnet jetzt kommt und nicht zum Hausarzt geht. Das kann ihr zwar egal sein aber die Schmerzen sind zum Wochenende schlimmer geworden.
Nach 2 mal nachfragen ist sie immer noch nicht dran gekommen. In der gesamten Notaufnahme war es sehr ruhig. Sehr wenig Patienten. Beim erneuten nachfragen sage sie ja das kann noch dauern. Obwohl das alles Patienten waren die nach uns kamen und sehr happy aussahen und da rum gelaufen sind. Die Ärzte haben sich auch nicht richtig gekümmert. Dann habe ich gesagt das wir in ein anderes Krankenhaus gehen weil es echt nicht sein kann das wirklich 5 Leute vor uns dran kamen die nach uns gekommen sind und so happy aussahen. Die haben gesehen das es meiner Mutter nicht gut geht.
Die Frau an der Notaufnahme ist sehr laut geworden und meinte ja dann müssten wir zum anderen Arzr gehen. Sag mal spinnt die? Es ist ein Krankenhaus wo man hin geht wenn es einem wirklich nicht gut geht und die Ärtze zu haben. Und dann reißt die noch ihren Mund so auf.

Die Klinik ist überhaupt nicht zu empfehlen.

Sehr professionell

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles gepasst
Kontra:
Das Essen zu salzig
Krankheitsbild:
Entbindung/schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau und ich kämmen am 23.08.2019 in Bethel Kreißsaal, wir haben versucht das Kind auf normale Weg zu bekommen ,ging es leider nicht auf Grund des großes des Kindes,auf Empfälung des Oberärztin Frau dr.Dolber hat meine Frau per keiserschnitt das kind zur Welt gebracht.
Ein großer Lob an die Klinik, Ärzte, Hebammen und Schwestern, sehr kompetent und hilfsbereit.
Ich kann ohne zu zögern das klinik weiter empfehlen.
Nochmal ein großes Dank an Oberärztin Frau Dr.Dolber und Ihrem Team.

Geburtsbericht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Natürliche Geburt
Kontra:
Überlastete Hebammen und Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einiger Zeit zur Entbindung im EvKB. Am Morgen der Geburt, war ich zur Untersuchung im Kreissaal, da ich schon 7 Tage über ET war. Die Hebamme die mich untersuchte war sehr nett und meinte schon dass wir noch am selben Tag wiederkommen würden. Da ich noch keine Wehen hatte, bin ich erstmal nach Hause gefahren. Keine zwei Stunden später hatte ich schon Wehen im Abstand von 3-4 Minuten, im Kreissaal musste ich allerdings noch eine Stunde im Warteraum warten, bevor sich jemand um uns kümmerte. Dies war für mich sehr unangenehm, da ich es kaum schaffte die Wehen zu veratmen und Schweißgebadet war, während der Raum voller Menschen war. Die Geburt verlief gut und ganz natürlich ohne irgendwelche Interventionen. Allerdings war anscheinend so viel im Kreissaal los, dass die Hebamme kaum Zeit für mich hatte. Mein Mann und ich waren so gut wie die ganze Zeit auf uns alleine gestellt. In den 4 Stunden im Kreissaal war sie eigentlich nur während der Presswehen anwesend. Die Hebamme war aber sehr nett und der Arzt hielt sich im Hintergrund und ließ die Hebamme machen. Die Station war ganz in Ordnung, allerdings war das Pflegepersonal total überlastet und Dauer gestresst, aber die meisten Pfleger*innen waren freundlich. Als Erstgebärene fühlte ich mich allerdings nicht besonders gut aufgehoben.

Absoluter horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich!
Die Ärzte kann man kaum verstehen und die Schwestern sind absolut unverschämt. Für eine frisch gebackene Mami unzumutbar. Hebammen waren okay. Klinik lieber melden..

Infodame frech, Ärzte und Schwestern top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe
Kontra:
Hatte erst das Gefühl das mir keiner helfen will. (wegen der Infodame)
Krankheitsbild:
Alllergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal in 23 Jahren im Krankenhaus. Ich hatte eine starke Allergie durch einen Wespenstich. War am Mittag beim Arzt der mir Tabletten verschrieben hatte. Am Abend wurde es nicht besser ich hatte schon bevor ich ins Krankenhaus kam morgens einmal angerufen. Dort wurde ich verwiesen zum HNO Arzt. Am Abend wurde die Lippe immer dicker und ich konnte nicht gut sprechen. Also bin ich doch in das Krankenhaus gefahren. Ich schilderte der Schwester kurz was ich hatte und auf einmal sagte die Frau an dem Notaufnahmenschalter (in einem hochnäsigen Ton), haben wir nicht heute Mittag telefoniert ? und was haben sie jetzt in dieser Zeit gemacht. Habe ihr dann gesagt, dass ich beim Arzt war und die Tabletten nicht helfen. Eine Schwester hat mich dann mitgenommen.


Fazit: Die Infodame bei der Notaufnahme ging garnicht (sehr frech) ich dachte die schmeißt mich gleich raus. Weiß auch nicht ob sie auch eine Schwester ist.

Ärzte und Schwestern top.


Nach der Behandlung ging es mir dann endlich besser.

Bauchzentrum Johannesstift

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Versorgung nach Op auf Station)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Informationen erhalten, wichtige details werden nicht weitergegeben)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich gehe davon aus dass die Chirurgen ihre Arbeit bestmöglich beerschen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklare Raumfoderung subcutan Mittelbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich aufgrund einer Unklaren Raumforderung der unteren hautschicht im Krankenhaus behandeln lassen,der Chirurgische Eingriffe sollte Ambulant durchgeführt werden.
der Eingriff selbst war keine große Sache, es wurde eine Drainage gelegt die eine übernachtung im Krankenhaus notwendig machte. Auf Station war alles soweit erst einmal ok die Schwester brachte mir meine Schmerzmittel und unterstütze mich. Mein Mann der in der zwischenzeit auch anwesend war fragte mich wiso ich in so einen kaputen bett untergebracht bin da feld ja sogar die das schutzbret am Fußende, ich soll nur eine nacht bleiben das wird das bett schon noch aushalten-. allerdings musste ich schmerzhaft festellen dass das kopfteil gerne mal von selbst nach unten sich verabschiedete, ein Plefeger der im zimmer war batt ich das Kopfteil bitte wider etwas hoch zu machen, ich erwähnte dass es von alleine einfach runter ging. Er Antwortete mir da müsste ich schon drangekommen sein, mein Mann machte dann spätzin bist halt nur Silber kein Gold Patientin, schau mal selbst der nachtschrank hat kein boden. Er machte mit den Handy bilder davon. In der Nacht ist das kopfteil gleich zwei mal von selbst runtergegangen was sehr schmerzhaft für meine op wunde war gegen 4uhr bin ich dan aufgestanden. Ich war so froh dass ich nach der Visite gehen konnte!. Zudem gab es Probleme mit der weitergabe (wichtiger) Medikamenten, wie das L-Thyroxin und Bisco welche ich regelmäßig Einnehmen muss, was der Stationsarzt nicht Anortnet erhält der Patient nicht,Ich sagte der Schwester ich habe keine Schilddrüse mehr und benötige das L-Thox, zudem wurde mir das Bisco von mein Kardiologen verordnet und ich habe im vorgespräch extra alles erwahnd, die Schwster widerholte das sie mir die so nicht geben kann fragte dann ob ich die nicht darbei habe, wo ich das verneinte sagte sie auf einmal ist nicht so schlimm wenn mann die medikamente mal nicht einnemen tut.Es gab anschließend weitere Probleme wie die wundheilung und unerwünschte nebenwirkungen durch die Schmerzmittel,es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen mich Gesundheitlich davon zu erhollen.

wichtig: Nie Patient von Bethel gewesen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: keines
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bez. auf die genannte Person)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (bez. auf die genannte Person)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (bez. auf die genannte Person)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bewertung bitte wegdenken - halt Pflichtfeld...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bewertung bitte wegdenken - halt Pflichtfeld...)
Pro:
Ltd. Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihrer Leitenden Diplompsychologin bedanken, die bei unserer Tochter meiner Meinung nach in kurzer Zeit Exzelltes geleistet hat und ihr gleichzeitig zu ihrem Wechsel von Detmold nach Bethel gratulieren.

Den ausführlichen Bericht gibt es dort – mit Bethel hatten wir keinen Kontakt.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme und Op Team
Kontra:
Das Personal auf Station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für diese Klinik entschieden, da mich der Elterninfoabend überzeugt hat. Die Klinik wirbt mit dem Zertifikat Babyfreundlich, welches angestrebt werden soll,jedoch ist es alles andere als das! Ich war nach dem Kaiserschnitt von Montag bis Mittwoch morgen stationär länger habe ich es nicht ausgehalten. Das Personal auf Station schien überfordert zu sein und das hat man auch zu spüren bekommen, auf stillprobleme wurde nicht eingegangen, wobei das doch das wichtigste an einer babyfreundlichen Klinik ist, ich habe in der gesamten Zeit keine Stillberatung erhalten, obwohl ich darum gebeten habe. Es wurde kein Entlassungsgespräch geführt, wir haben unsere Papiere erhalten und durften einfach gehen. Kinderuntersuchungsheft wurde nicht erklärt und auch keine Vitamin D Tabletten erhalten. Das Personal hat gefühlt 100 mal am Tag das Zimmer betreten wegen belanglosen Dingen, ausruhen konnte man sich auch nicht. Teilweise waren auch sehr unfreundliche Schwestern dabei. Ich war sehr traurig über den Aufenthalt, denn es wird so viel beim elterninfoabend versprochen, nichts von dem habe ich gesehen. Und bin unwissend mit meinem Säugling nach Hause gegangen.
Für mich steht fest, ich werde dort nicht noch einmal entbinden!

Schlecht, schlechter Bethel

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Lumbalpunktion ist mein Rückenmark kaputt und ich leide an einer Impotenz, schönen Dank dafür. Es wurde zweimal gestochen, beim ersten Mal schlugen meine Beine durch. Geholfen wurde mir nicht, wenn man nichts findet dann kommt es halt von der Psyche.

Zugewandt und auf Augenhöhe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und engagiert
Kontra:
Kommt vielleicht auch noch, bisher nicht.
Krankheitsbild:
Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches zugewandtes Personal und sehr angenehme Atmosphäre. Von Stress des Personals merkt man als Patient nichts. Die gehen mit großer Selbstverständlichkeit auf Wünsche der Patienten ein, nehmen sich tatsächlich Zeit.
Ich fühlte mich nach Schlaganfall absolut gut aufgehoben, Diagnose und Medizinsicher Maßnahmen wurden mir verständlich und auf Augenhöhe erklärt. Spitze!

Absolut kompetent bei Eintbindungen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Multiprofessionelle Teams
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt in Gilead. Wir bekamen ein schönes Familienzimmer mit Balkon und wurden von Hebammen, Ärzten und Schwestern absolut kompetent betreut. Bei der Geburt kam es zu Komplikationen, doch das Team aus Hebammen, Ärzten und Kinderärzten hat uns absolut souverän, ruhig und routiniert, auch in der "hektischen Phase" betreut.
Wir sind absolut froh, zur Entbindung in Bethel gewesen zu sein. Wären wir in einem Krankenhaus ohne Kinderstation und fähige Ärzte gewesen...gar nicht auszudenken. Ich hatte eine PDA und war auch mit dieser absolut zufrieden.
Ich kann jedem wirklich nur zu Bethel raten.

Der einzige Kritikpunkt, der mir einfällt: Das Essen war ziemlich zerkocht und sehr salzig..daran könnte noch gearbeitet werden...aber wem ist schon das Essen wichtig. Unser Schatz ist gesund und munter und wir sind einfach nur glücklich.

Unverantwortlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich überheblich arrogant nicht hilfsbereit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umgang mit mir meiner Frau und unserem 8. Monate altem Baby war das aller letzte. Meine Frau hatte sich am Fuß verletzt und ums wurde gesagt wir sollen später wieder kommen erst nach Druck wurde nach über einer Stunde ( wohlgemerkt keine anderenPatienten) ein röntgen Bild gemacht das wir nicht bekamen und nach einer weiteren Stunde warte Zeit nach mehrfachen Beschwerden uns von einem pfleger der wohl dachte selbst Arzt zu sein gesagt wir seien kein Notfall und wenn wir uns nicht vorbereiten ( weil unser Baby Hunger hatte müde war und es viel zu warm war) sollen wir halt gehen. Wie gesagt das aller letzte Verhalten Beschwerde an Ärztekammer weiter geleitet

Kein mit kirchlichen Grundsätzen vereinbaren Umgehen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn es eine Steigerung gäbe, so würde ich das Kreuz dort geben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Immerhin hab ich eine Medikation mitbekommen
Kontra:
Unfreundliche Personal,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 3 Tagen Aufenthalt in Gilead 1 wurde meine Mutter "rausgeworfen". Freitag um 15.30 Uhr wurde ich angerufen und gedrängt, sie abzuholen. Bei dem Telefonat, das ich anfangs mit einer Assistenzärztin führte, hatte ich mitten im Satz eine Pflegerin in der Leitung, die wiederum mitten im Gespräch ohne Ankündigung aufgelegt hat. Dieses ist meinem fast 80 jährigen Onkel ebenfalls passiert. Ich bin also kein Einzelfall. Bei einem Klinikum mit dem Namen "evangelisch" hätte ich solch ein Verhalten nicht erwartet. Meine Familie hat sich immer ehrenamtlich und mit Spenden kirchlich engagiert. Das werden wir nun nicht mehr tun. Ich als Angehörige bin zutiefst betroffen und traurig über diese Art des Umgangs. Meine seit vielen Jahren aus Überzeugung gezahlten Kirchensteuern werde ich zukünftig anderen Institutionen zur Verfügung stellen.

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