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Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB

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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

61 von 122 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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163 Bewertungen

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Erste Klinikerfahrung war top

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutinnen
Kontra:
wenig Rückzug für Tagespatienten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Sommer bis Herbst 2017 für drei Monate in der Klinik.
Ich habe sehr gute Erfahrungen machen können und mich gut stabilisieren können. Es ging zum Aufnahmezeitpunkt sehr schlecht. Ich benötigte viel Zeit zum Eingewöhnen und konnte in meinem Tempo an mir arbeiten.

Absolut empfehlenswerte Fachklinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz, beruhigendes Klima
Kontra:
Hellhörige Zimmer
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat längst eine Auszeichnung verdient! Für Patientinnen und Patienten mit Traumafolgestörungen (mit den typischen und vor allem auch mit den selteneren Folgeerkrankungen)ist diese Klinik eine große Rettung! Wertschätzung und Respekt seitens des Personals sind hier nicht nur bloße Worthülsen, sondern eine wahrhaftig gelebte Haltung. Nicht umsonst gilt dieses Klinik als "Vorreiter" auf dem Gebiet der Psychotraumatherapie.
Das Konzept ist nach wie vor schlüssig und effektiv und wird immer wieder sinnvoll ergänzt. Hier arbeiten absolute Vollprofis!
Mit Verstand und mit Herz!
Leider ist auch diese Klinik Sanktionen seitens der Krankenkasse unterworfen. Und dennoch wird vieles möglich gemacht. Mir selber hat die Klinik immer wieder und noch in diesem Jahr sehr kompetent und weitreichend geholfen. Es gibt aktuell ca. 80 Minuten Einzelgesprächstherapie pro Woche (klingt wenig, wenn man diese Zeit aber effektiv nutzt, ist die Zeit ausreichend). Hinzu kommen spezielle Gruppentherapien und ggf. Einzelkörper- oder Einzelkunsttherapien. Ausserdem gibt es noch das generelle Stressbewältigungsangebot.

Das Pflegeteam ist immer ansprechbar, vor allem auch in Krisensituationen. Man kann nicht mit jedem (das ist in der Welt fernab der Klinik ja auch nicht anders), aber die allermeisten vom Pflegeteam sind enorm zugänglich und empathisch.

Die Psychotherapeuten und die großartige Chefärztin verfügen über eine grandiose Methodenvielfalt und einer hohen Fachkompetenz. Die ärztliche Versorgung ist auch sehr gut und mit der eines Hausarztes zu vergleichen. Leider wird nicht mehr so häufig Krankengymnastik verschrieben. (den Krankenkassen sei hier mal wieder gedankt) In letzter Zeit wurde sehr auf die Umsetzung eines Qualitätsmangements geachtet. Das ist für mich als Patient positiv spürbar gewesen. Also schlichtweg: TOP!

Das Grauenhafteste Krankenhaus samt Ärzte.Profitgeier!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt redet in Kindersprache und Beleidigt Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erpressung statt Helfen und Heilen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Operationen bringen Geld...sagt der Arzt.Rücken nur 400,00 Euro)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine einzige Schwester die nett und vernünftig war
Kontra:
Bett muss frei bleiben für gewinnbringende Patienten laut Arzt
Krankheitsbild:
Bandschebenvorfall,oberschenkel taub,Stromstöße Beine,Ödeme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich dachte schlimmer als letztens in der Aufnahme Neurologie kann es nicht werden.Großer Irtum!!!
Mit Eimweisung meines Hausartzes als Liegentransport mit Krankenwagen,da ich nicht mehr gehen,sitzen,oder stehen konnte und dazu noch sehr sehr starke Stomstöße in den Oberschenkel hatte,und beide Oberschenkel taub waren kamen ich und meine Frau dort an.Ich musste alleine sehen wie ich von der Bahre runter musste und wurde in den Warteraum verfrachtet.Dort musste ich,egal wie,insgesammt über 1 Stunde und 35 Minuten bis mein Name aufgerufen wurde.Keine Hilfestellung einer Schwester,obwohl sie sahen das ich mich der Wand entlang tastete um in das Sprechzimmer zu kommen.Dort weitere 20 Minuten warten auf den Assistenzarzt.Mitgebrachte Papiere wurden meiner Frau zurück auf den Tisch geworfen.Der Arzt fragte:Haben sie einen Unfall gehabt.Nein habe ich nicht.Nun dann machen wir ein CT...auf den Weg dorthin wurde plötzlich durch einen Anruf entschieden,das doch nur ein Röntgenbild gemacht werde.Zurück beim Arzt teilte dieser mir mit das ich ja doch keinen Unfall hatte und er meinte nur:Wie ich leider rieche sind sie Raucher...wenn wir sie aufnehmen dann nur in einem Notbett und eines sage ich ihnen:Wir sind zwar kein Gefängniss aber sie rauchen ab sofort keine einzige Zigarette mehr und sie verlassen das Bett nur noch zum PIPI und Aa Aa machen..dies wird durchs Pflegepersonal kontrolliert.Und wenn sie sich nicht daran halten fliegen sie raus.Ich war entsetzt das ein ca.30 jähriger angehender Arzt in dieser Kindersprache mit mir und meiner frau überhaupt geredet hat.Ich hatte so starke Schmerzen und teilte ihm mit das diese sich im Liegen stark verschlimmern(was er vorher wusste)frug dennoch nach Nikotinpflaster..wurde abgelehnt..er sagte:sie haben nun 2 Minuten sich das zu überlegen:Also Bett verlassen nur zum Pipi un aa aa machen,kein mal das bett zu verlassen oder ab nach hause....ja soweit sind sie jetzt in Bethel...Rücken bringt nur 400,00 Euro Bett muss frei bleiben

Unmenschliche Wartezeiten!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bein geprellt oder gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diesen Sonntag musste mein 2 Jahre alter Neffe in die Kinderklinik, da ein großer schwerer Schuhschrank auf sein Bein gefallen ist.

Ich bin fassungslos, die Wartezeit betrug sage und schreibe von 16:45 bis 23:40 Uhr!

Es gab wohl nur EINEN Arzt für die gesamte Notaufnahme, und dass, obwohl bekannt ist, dass ALLE Kinder aus dem GESAMTEN Umkreis dort behandelt werden müssen.

EIN UNDING und eine unmenschliche Zumutung für die kleinen Patienten, die mit Schmerzen dort todmüde oder total überdreht ausharren mussten.

Mein Neffe war nicht wegen einem Schnupfen dort, sein Bein wurde mit einer Plastikschiene stabilsisiert und heute muss er nochmal in der Klinik vorstellig werden.

Nochmal 30 Kilometer hin und zurück...und mal abwarten, wie lange sie heute warten dürfen.

Danke für die Lebensrettung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und noch mehr)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Kompetenz der Ärzte und der Belegschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Herpes Encephalitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Erfahrung der Ärzte hat mir nach einer Herpes-Erkrankung im Gehirn das Leben gerettet.
Da kann ich nur ein ganz großes Lob und ein noch größeres Dankeschön aussprechen.

Das Klinikpersonal war kompetent und sehr hilfsbereit. Der Personalmangel war jedoch deutlich zu spüren. Dafür kann aber das Personal nichts. Ich war auf jeden Fall sehr angetan und kann die Neurologie nur empfehlen.

Kein Krankenhaus mehr!!!Nur was Geld bringt darf bleiben!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts aber auch gar nichts zu nennen
Kontra:
schämt euch was aus euren guten Ruf geworden ist
Krankheitsbild:
Spinalverengung,Melraghia Presthätica,chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Grauenhaft!!!In der Notaufnahme alle Schwestern übelst gelaunt.Nach 2 Stunden kam dann der Neurologe ???!!!Natürlich und nicht schlimm wie überall ein Assistenzarzt.Kurz und bündig:er untersuchte 10 minuten recht laienhaft und war mit meinem Krankheitsbild überfordert.Kurze besprechung per Telefon mit dem Oberarzt der Neurologie:Ergebniss:Seine Frage war:Sind sie Privatpatient oder gesetzlich:Antwort meinerseits:Leider gesetzlich...dann stotterte er rum...ist ja egal...leider haben wir kein Bett frei....ja ja ist klar:Bett nur Frei wenn es Geld bringt...AOK leider nicht:Resultat:sehen sie zu wie sie nach hause kommen...und die Diagnostik muss dann draußen gemacht werden....ja so ist das heut auch un Bethel...Mensch unintersannt...egal welches Krankheitsbild...wir müssen profit machen...absolut Grauenhat diese Krankenhaus...schade denn früher hatte es einen sehr guten Ruf!!!schämt euch!!!

Nie wieder Bethel!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nachtschwestern, die einzigen, die sich Zeit genommen haben
Kontra:
Leider alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte aufgrund meiner Risikoschwangerschaft in Bethel entbinden. Erste Ultraschalluntersuchung,die Ärztin sprach etwas von einer Einleitung 2 Wochen vor dem eigentlichen Termin und -zack- waren wir wieder raus aus dem Behandlungsraum. Nachgefragt haben wir bei der Hebamme am Empfang, warum das denn eingeleitet werden soll und wurden mit einem "das ist eben so bei Risikoschwangerschaften" abgespeist. Ich sagte an diesem Tag, dass ich eine Glutenunverträglichkeit habe, was in den Notizen vermerkt wurde.
Extra Termin zur Besprechung der PDA, bei der die Wartezeit länger war als das Aufklärungsgespräch, bei dem mir auch die fehlenden Seiten meines Aufklärungsbogens nicht mitgegeben wurden.
Termin zur Einleitung: Samt Gepäck in einen Durchgangsraum gesetzt worden zum ersten CTG, sofort die Einleitungstablette schlucken sollen, ohne das ein Arzt da war.
Mittag- und Abendessen gab es für mich nur einen Joghurt, da das mit der Glutenunverträglichkeit untergeganden war
Die Tage vor der Einleitung stellte sich raus, dass ich allergisch auf Ultraschlallgel bin. Eine Hebamme hat es dann mit Gleitgel gemacht, wurde aber sofort von einer andern Hebamme angeschissen, weil das Gleitgel zu teuer für so was sei. Ich solle meine eigene Hautcreme mitbringen zum CTG
Geburt war gut, PDA ging nicht wegen meinem Tattoo auf dem Rücken (hätte ich mir das Aufklärungsgespräch schenken können) lachgas wurde mir dann weggenommen "wissen sie wie teuer so eine Flasche ist"
Dreibettzimmer, Bett an der Tür, Stillen wurde nicht gezeigt, wickeln, hochnehmen, nichts. Keiner hat Zeit auf der Station. Um ein Stillhütchen musste ich betteln "zu teuer"
Am Tag der Entlassung sollte ich meine Blutzuckerwerte aufschreiben, hatte aber zuvor die ganze Zeit kein Schwein interessiert.
Nach der U2 durften wir gehen, das Putzteam hat meine Taschen auf den Gang gestellt, da ich nicht schnell genug war und sie Feierabend machen wollten.
Mit Brustentzündung,unglücklich und überfordert nach Hause.
Nie wieder!

Nach der Geburt eine Katastrophe !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Die Station samt Schwestern
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt verlief gut. Für die PDA kam zuerst eine Assistenzärztin, die es trotz mehrerer Versuche nicht schaffte die PDA zu legen. Später kam ein Oberarzt hinzu und es gelang direkt. Die Hebamme, die die Geburt betreute war super. Jedoch war sie so im Stress, das sie zum Anlegen helfen nach der Geburt kaum Zeit hatte und einfach ein Stillhütchen gegeben wurde. Kurz danach musste ich noch mit einem tauben Bein (PDA) den Kreissaal räumen. Statt des zugesagten Familienzimmers kamen wir in ein Dreibettzimmer, das Kind noch im Handtuch, ich noch mit PDA. Auf Station kümmerte sich niemand. Auf Nachfrage wurde mein Kleiner gewickelt und angezogen, jedoch sehr schnell uns zeigen könne man es jetzt nicht....vielleicht morgen. Später fragte ich wann mein PDA Katheter gezogen wird. Darauf kam patzig wieso der noch läge die Info hätte man nicht. Später kam dann ein sehr netter Anästhesist und zog diesen. Die ersten Stunden (nachts) mit meinem Kleinen musste ich nun in einem Dreibettzimmer mit 2 anderen schreienden Babys ohne meinen Freund verbringen. Die Heizung war defekt und ließ sich nicht runterdrehen, die Luft war eine Katastrophe. Ich verbrachte die Nacht mit meinem Kleinen weinend auf dem Flur. Als ich versuchte ihn anzulegen(wie im Kreissaal) wurde ich von der Schwester angemacht wieso ich ein Stillhütchen benutze. Somit versuchte ich es nun alleine ohne. Am nächsten morgen zwang mir eine andere Schwester wieder eines auf....trotzdem es mein erstes Kind ist bin ich direkt am nächsten morgen aus der Klinik, was nur dank meiner tollen Nachsorge Hebamme möglich war, da ich immer noch nicht gezeigt bekam, worauf ich bei meinem Kleinen z. B. Beim wickeln, stillen oder hinlegen achten soll. Im Nachhinein bin ich einfach nur traurig, dass unsere ersten Stunden dort so kaputt gemacht wurden aber gleichzeitig dankbar das ich nun glücklich zuhause mit einem gesunden Schatz im Arm sein kann. Ich würde dort jedoch niemals wieder entbinden !

Sehr fragwürdig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Erfahrungsbericht:

Ich reiste aufgrund des guten Rufes dieser Klinik mit hohen Erwartungen an, wenngleich diese bereits ein wenig durch die schwere Erreichbarkeit der Verwaltung und das leicht chaotische Aufnahmeprocedere getrübt waren.
Was mich dort jedoch an vollkommener Kritikunfähigkeit, Empathielosigkeit (vor allem im medizinischen Bereich, aber eben leider nicht nur dort, sondern teilweise auch in der Pflege) und sturem Beharrem auf dem sogenannten Therapiekonzept erwartete, warf mich ziemlich aus der Bahn.
Hinzu kam, dass die medizinische Versorgung eine Katastrophe und nicht wirklich als solche zu bezeichnen war. Die rechte Hand wusste nicht, was die linke tat, Untersuchungen wurden schlichtweg vergessen, die Medikation falsch gestellt (und das mehr als einmal und nicht nur in meinem Fall) und bestehende körperliche Diagnosen ganz schnell mal in Frage gestellt, weil diese dem behandelnden Arzt/der bahandelnden Ärztin nicht in den Kram passten. Dies alles mit einer Herablassung, Ignoranz und Arroganz, die schlichtweg atemberaubend war.
Normalerweise würde ich an dieser Stelle die bauliche Umsetzung nicht großartig bemängeln, aber gerade in einer Traumaklinik sollten doch zumindest die Mindeststandards an Schallisolierung umgesetzt worden sein. War hier leider nicht der Fall: sei es das Niesen des Nachbarn, das Schnarchen zwei Zimmer weiter oder das unfreiwillige Mithören von Telefongesprächen (und zwar jedes Wort, ob man wollte oder nicht), es war schlichtweg alles zu hören. Aber vielleicht sollten einen die Albträume der Nachbarn ja von den eigenen ablenken?? Man weiß es nicht.
Am gravierendsten jedoch der Umgang mit Ausfällen durch Krankheit oder Urlaub (der ja wohl schon länger feststand): eine Vertretung fand nur sehr sporadisch, in manchen Fällen schlicht über Wochen gar nicht statt. Auf Anfrage gab es nur ein Schulterzucken, garniert mit den Worten: "Das wird hier eben so geregelt." Wunderbar.
Auch wenn es durchaus sehr kompetente und empathische Therapeuten/Innen und Pflegekräfte gab, den Gesamteindruck einer sehr mittelmäßigen und lediglich vom Nimbus einer Frau Reddemann lebenden Klinik, konnte dies auch nicht mehr retten.

Sehr kompetent und menschlich zugewandt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Station wünsche ich eine großzügigere Ausstattung)
Pro:
Kompetent und professionell, freundlich und bemüht
Kontra:
Der Station wünsche ich eine großzügigere Ausstattung
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach erhöhtem PSA-Wert im April 2017 und gezieltem MRT, wurde bei mir eine MRT-unterstützte Stanzbiopsie durchgeführt. Diese Biopsie habe ich auf Empfehlung meines Urologen (Herford) im Evangelischen Klinikum Bethel (Johannes-Krankenhaus Bielefeld) durchführen lassen. Am 5. Mai habe ich die Diagnose Prostatakarzinom bekommen.
Die Diagnose „Prostatakrebs“ wurde mir in einem Gespräch, zu dem ich auch meine Frau mitgenommen hatte, erläutert. Der Oberarzt stellte die Möglichkeiten sehr klar dar und empfahl eine radikale Prostataektomie (Entfernung der Prostata). Die Situation war überraschend, aber die Beratung war sehr kompetent und menschlich zugewandt. Noch im Gespräch stimmten wir dem empfohlenen Verfahren zu.
Alle notwendigen Voruntersuchungen und Termine konnte ich mit dem Büro von Prof. Pfitzenmaier zuverlässig verabreden. Auch die Durchführungen auf der Urologischen Station und in anderen Fachabteilungen wurden gut abgestimmt.
Die Fachärztinnen und –ärzte waren freundlich, emphatisch und auf mein Problem fokussiert, ich habe sie alle als sehr kompetent und gut zusammenarbeitend erlebt.
Am 8. Juni (DO) bin ich zur OP in das Krankenhaus gegangen, am FR wurde die Prostata entfernt (DaVinci-Roboter), am MO wurde der notwendige Katheter entfernt und am DI konnte ich das Krankenhaus verlassen. Dass ich vom ersten Tag an kontinent war, habe ich als großes Glück und Geschenk empfunden.
Prostatakrebs und Prostataentfernung ist kein Spaß. Und die Begleitumstände sind aufreibend. Deshalb ist es wichtig, Vertrauen in die Behandlung und die behandelnden Menschen zu haben.
Ich bin geradezu begeistert von der fachlichen Kompetenz und der professionellen Zusammenarbeit in der Klinik für Urologie.
Ich danke allen, die sich in der Urologischen Klinik des Johanneskrankenhauses so sehr für die Patienten einsetzen.

Inakzeptable Behandlung von 4 Ärzten in Folge

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette und verständnisvolle Schwestern,
Kontra:
lange Wartezeiten durch Unterbesetzung, , inakzeptable Behandlung, ständiges Hin-und her zwischen verschiedenen Krankenhäusern und 1000 Anmeldungen und Wartezeiten pro Behandlung
Krankheitsbild:
Bruch, Ellebogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf dem zweiten Blick sehr enttäuscht.
Vor einer Woche waren wir mit einem Gebrochenen Ellenbogen, ein recht schlimmer Bruch, eines noch nicht Zweijährigen Kindes in der Notaufnahme der Kinderchirurgie. Nach 6 Stunden Wartezeit kamen wir dann dran und durften nach 5 Minuten abtasten des Armes nach Giliad 1 zum Röntgen laufen.
Dort durften wir wieder warten, mein Kind hatte große Schmerzen.
Nach dem Röntgenaufnahmen mussten wir wieder zurück zur Notaufnahme & durften wie erwartet wieder warten.
Der Arm wurde dann im rechten Winkel eingegipst. Wir durften nach 7 1/2 stunden nach hause. Ich habe mich nicht über die langen Wartezeiten beschwert & mir dachte, es ist Wochenende die Ärzte können nichts zu.
Am übernächsten Tag riefen sie mich an und sagten mir sie haben sich nochmal den Bruch angeschaut & sich nochmals beraten. Schön & gut wir sind wieder hin nun wurde der Gips entfernt & es gab für meinen Sohn eine Schlinge damit der Arm im 20 Grad Winkel verharren kann. Am nächsten Tag sollten wir nochmals hin zur Kontrolle. Die Schlinge wurde sehr improvisiert ein Stück höher gebunden.
Wie abgesprochen sollte der Bruch nach 5-7 tagen nochmal kontrolliert werden, sie sagten mir wenn es nicht besser würde müsse operiert werden.
Freitag(29.09.17) bin ich in großer Hoffnung hin gefahren. Ich durfte trotz Termin lang warten. Ein Arzt schaute sich das Röntgenbild und die Schlingenkonstuktion an und wurde fast bleich. Er rief sofort eine der Ärztinnen die ihn am 3. Tag untersucht hatte und schimpfte sehr mit ihr. Es sei eine inakzeptabele Behandlung & wie man auf solche dummen Ideen komme. Ich saß da, hörte zu und war den Tränen nahe, dann erst erklärte mir der Arzt was dort falsch ist. Der Bruch sei kein Stück verheilt, der Grund: die Schlinge wurde falsch gebunden.
Ich bin schockiert dass so mit einem Kleinkind umgegangen wird. Und sollten Folgeschäden werde ich dagegen angehen. Ich bin von der Organisation & der Behandlungsmethoden der Station tief enttäuscht.

Fusch auf der ganzen Linie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich und lächerlich
Krankheitsbild:
Wundheilungsstörung nach Rücken op mit keimen
Erfahrungsbericht:

Ich habe folgende Erfahrung gemacht.
Mein Mann hatte im Dezember 16 eine Rücken op und hatte anschließend Keime.
Jetzt 8 Monate später brauchte er eine Herzklappe weil die Keime die eigene kaputt gefressen haben. Er ist Notfall mäßig ins Lukas Krankenhaus nach Bünde und von da aus nach Hannover.
Dann würde er nach Bünde für die antibiose zurück verlegt. Und heute musste er Notfall mäßig wieder verlegt werden. Obwohl er es nicht wollte zurück nach Bethel. Der Grund, Bethel wimmelte uns mehr oder minder 8 Monate ab und sagte es wäre nichts.
Ich kann dieses Krankenhaus leider nicht empfehlen und werde zusehen das ich ihn da auf schnellstem Wege wieder raus bekomme.

Eltern sollten gewarnt sein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise unfreundliches, nicht auskunftsfreudiges Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Engagierter Arzt
Kontra:
Eklatante Mängel in der Pflege
Krankheitsbild:
Herzfehler, Lungenfehlbildung eines Neugeborenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Patenkind ist mit einem Herzfehler und einer Lungenfehlbildung zur Welt gekommen. Nach Aufenthalt in Bad Oeynhausen kam es nach Bethel auf die Kinder-Intensivstation. Schon beim ersten Aufenthalt gab es Merkwürdigkeiten: Eine Wunde wurde tagelang nicht neu verbunden bis sie stank; das Baby wurde abends sediert, obwohl das nicht nötig war und von ihm nicht vertragen wurde; auf die Alarmtöne der Beatmungsmaschine etc. wurde oft minutenlang nicht reagiert; man ließ das Baby schreien, obwohl das für seine eingeschränkte funktionsfähige Lunge nicht gut war (das Personal schaute statt dessen lieber Formel 1)!

Nachdem das Baby eine sehr schwere Herz-OP in der Uniklinik in Hannover überstanden hatte und stabil war, wurde es nach Bethel zurückverlegt. Zwei Tage später stellte man eine vehemente Verschlechterung seines Zustandes fest, Lungenentzündung, "über Nacht".- Man hatte dort das Absaugen des Schleims nicht für nötig gehalten. Außerdem wieder Medikamente gegeben, von denen bekannt war, dass die Kleine sie nicht verträgt. Offenbar gab es auch keine regelmäßige Beobachtung über Nacht. Warum sonst hat erst die Mutter sie in lebensbedrohlichem Zustand gefunden? (Von einem anderen Kind wird berichtet, dass es morgens tot von einer Reinigungskraft gefunden wurde- nicht etwa vom Pflegepersonal)Man kann allle Eltern vor dieser Station nur warnen, hier müssen sie um das Leben ihres eh schon sehr kranken Kindes erst recht bangen. Sicher gibt es hier auch bemühte Personen unter den Pflegern, - aber auch Pflegerinnen, die lieber Formel 1 schauen als sich um weinende Kinder zu kümmern.
2016 haben Eltern die Station angezeigt, weil sie vermuten, dass ihr Kind an einer Übberdosierung eines Herzmedikamentes gestorben ist. - Offenbar läuft dort einiges schief (um es vorsichtig auszudrücken). Und die Qualität der Pflege wird nicht überwacht.

Überaus zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Entbindung und der Wöchnerinnenstation in Gilead sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Ich habe mich unter der Geburt und danach professionell unterstützt gefühlt. Ein ganz besonders großer Lob und Dank an Hebamme Nina Stahlschmidt die die Geburt meiner Tochter durchgängig einfühlsam und kompetent betreut hat. Ich werde an die Stunden im Kreisssaal mein Leben lang gerne zurückdenken.

Mit Panik gekommen durch Kompetenz beruhigt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz Gesamtteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Nervenebtzündung N.Opticus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwestern und Ärzte sind super. Alle bemüht und für jede Frage offen. An alle schlechten Bewerter: Ja auch ich bin manchmal bei der Arbeit genervtund wenn eine Schwester bei schö nem Wetter der Kollegin noch hilft, will die auch nach Hause. Die Kompetenz des gesamten Personals ist entscheidend und hier hervorragend.Ich habe selber 15 Jahre in einer Klinik gearbeitet und die Neurologie hier ist top.Es werden die Ärzte nicht nach Rangfolge, sondern nach Erfahrung mit dem Krankheitsbild eingeteilt. Die Schwestern haben immer ein offenes Wort.
Bei Anreise hatte ich absolute Panik, weil ich nicht wusste was los war. Die Diagnostik rollte an und ich wurde über jeden Schritt und Ergebnis zeitnah informiert. Die Therapieplanung wurde ausgiebig besprochen. Man sollte mal den Ärzten und Schwestern vertrauen, aber das ist wohl nicht mehr modern, wenn ich hier viele Mitpatienten höre und vieles hier lese.
Der Patient darf mitarbeiten.

Keine richtige medizinische Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Extras
Kontra:
Die Ärzte haben nie Zeit
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin wegen vorzeitige Muttermundöffnung und Wehen in die Klinik gekommen. Der Arzt hat schnell reagiert, hat mich untersucht, mir den Wehenhemmer als Tropf verordnet und ich wurde in der Klinik gelassen. Der Tropf sollte über 48 Stunden erfolgen, durch die Nebenwirkungen wurde die Dosis gesenkt, später wieder ersteigert und so lief die Infusion über 5 Tage. In diesen 5 Tage wurde ich kein mal untersucht. Die Ärzte waren nur ein mal zu Besuch bei mir, ansonsten nur die Schwestern. Keiner konnte mir sagen wie es weiter läuft und die Ärzte hatten nie Zeug mich zu besuchen.
Nach dem mein Mann schon bisschen Stress gemacht hat wurde der Tropf abgemacht aber die Ärzte waren immer noch nicht da.

Ich bin Privatversichert, leider verstehe ich von Chefarztbehandlung was anderes, die zusätzliche Extras interessieren mich nicht, wie Handtücher, anderes essen, elektrisches Bett und Zeitung. Ich bin schließlich nicht in Hotel sondern im Krankenhaus und erwarte mehr medizinische Leistungen als Extras.

Geburtsklinik EvkB ist Top????????

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich super aufgehoben gefühlt????. Das Team war sehr freundlich und immer für einen da. Ich kann es nur weiterempfehlen. Ein großes Lob an die Hebammen und dem restlichen ärztlichen Team????

Johanneskrankenhaus - nein danke

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Beispiel: Patient als Rollstuhlfahrer ohne rollstuhlgerechtes WC in der Nähe)
Pro:
teilweise nettes Pflegepersonal
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
akute Rückenschmerzen durch Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

keine Beratung durch Ärzte
- Untersuchungsergebnisse wurden meinem Vater nicht mitgeteilt. Nachmittags, wenn ich (berufstätig) meinen Vater besuchte, war kein Arzt mehr zu sprechen. Meine Mutter wollte am Tag vor der Entlassung meines Vaters mit dem Arzt sprechen. Er versprach zurückzurufen; ein Rückruf ist nicht erfolgt.
- Mein Vater wurde ohne Abschlussgespräch am Donnerstag vor Ostern entlassen. Er erhielt einen „Arztbrief“, der medizinische Kenntnisse voraussetzt.
- Der Arztbrief ist unzureichend und teilweise falsch: Der Hausarzt meiner Eltern war heute hierüber entsetzt (vorherige Untersuchungsergebnisse vom KH-Aufenthalt im letzten Dezember nicht berücksichtigt / teilweise falsche Angaben, z.B. angebliche Stuhlinkontinenz).

Abläufe / mangelhafte Kommunikation
- Eine Ultraschall-Untersuchung wurde zweimal und ohne Begründung verschoben. Dadurch hat sich der KH-Aufenthalt meines Vaters um zwei Tage verlängert. Absicht?
- Mein Vater erhielt einen Blasenkatheter, der einige Tage später aufgrund einer Entzündung wieder entfernt wurde. Mit dem Arzt hatte mein Vater besprochen, dass kein Katheter mehr angelegt wird. Nach diesem Gespräch kam eine Krankenschwester und wollte wieder einen Blasenkatheter legen; dieses hätte der Arzt festgelegt.

überfordertes und ungeduldiges Pflegepersonal
- Mein Vater ist körperlich sehr eingeschränkt (rechtes Bein amputiert; körperlich stark geschwächt) und hatte akute Schmerzen im Rücken. Seine Bewegungsabläufe (z.B. aus dem Rollstuhl aufstehen und ins Bett legen) sind daher sehr langsam. Teilweise keine Rücksichtnahme: Eine Krankenschwester hat ihn – obwohl er lautstark protestierte und vor Schmerzen aufschrie – aus dem Rollstuhl ins Bett gehoben.
- Die Station war einige Tage für Besucher aufgrund vieler Erkrankungen mit dem Norovirus gesperrt. Teilweise waren nur zwei überforderte Krankenschwestern auf der Station.
- Bei meinem Vater wurde der Befall mit multiresistenten Keimen festgestellt, so dass man nur mit entsprechendem Schutz (Kittel, Mundschutz, Handschuhe) das Krankenzimmer betreten durfte. Hoffentlich war dieses der Grund dafür, dass es manchmal eine halbe Stunde dauerte, bis eine Krankenschwester zu meinem Vater ins Zimmer kam. Ansonsten müsste man annehmen, dass ein Klingeln des Patienten nicht ernst genommen wird.

Ernst nehmen von Patienten Fehlanzeige

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele Mitarbeiter sind Nett
Kontra:
Man ist ne Nummer
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratungsleistung Mangelhaft.
Alles geht Zack, zack, Aufklärung, Mitbestimmung leider Fehlanzeige. Sorgen, Nöte und Ängste werden nicht wahrgenommen bzw. Ignoriert. Geredet wird nicht viel mit den Patienten. Das längste Gespräch hatte ich mit der Putzfrau.

Konkret,...
Termin
Bei OP Vorgespräch kam nur durch Zufall raus das die OP nicht an dem zu erst bekannten Termin stattfinden soll, sondern einen Tag später. 1 Tag gesund im Krankenhaus,... Warum?

Schmerzen
Auf meine Bitte mir einen Blasenkatheter zu ersparen, da ich ihn als schmerzhafter als eine Kolik empfinde, erklärte man mir, dass das so gemacht wird. Auf meine Bitte einen Kinderkatheter (da Kleiner und weicher) einzusetzen, erklärte man mir, das wird man nicht machen.
Auf meine Bitte mir zu erläutern, womit ich rechnen muss, jeder Patient ist unterschiedlich.
Das alles hilft nicht weiter liebe Ärzte!
Es gab keine Anweisungen wie man mit eine Blasenkatheter umgeht, ich musste selber schmerzhaft feststellen, wie das Ding funktioniert (Urinrückfluss etc.)

Begleitung
Trotz Angabe das ich leichte Unterstützung brauchte bei der Körperhygiene, kam keiner!

Würde
Direkt nach der OP, mit höllischen Schmerzen im Glied, einem Schlauch, einen OP Hemd wollte man mich zu Besuchern in den Fahrstuhl schieben,... nachdem ich gesagt hatte das ich lieber über den Krankentransport-Fahrtstuhl nach oben gebracht werden würde,... klärte man mich auf, dass das doch OK wäre, man sei halt krank.
Die Würde des Menschen ist unantastbar, ich finde nicht das mich wildfremde Menschen mit einem Schlauch im Penis unmittelbar nach einer OP erleben müssen.

Schmerzen 2
Nach der OP fragte ich, warum habe ich durch die Schiene solche Schmerzen,... das sei halt so,... saufen und laufen solle ich.
Das die Schmerzen durch die Kontraktion des Harnleiters kommt, der nicht kam da er geschient ist, musste ich mir im Internet anlesen.

Das waren Auszüge. Insgesamt ginge das deutlich Besser!

MS- Ambulanz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich bin regelmäßig ( alle 3-4 Monate ) als Patient auf der Station ,in der sich auch die MS- Ambulanz befindet, zur Cortisonintervalltherapie.Die Oberärztin der Station, Frau Dr.Ingrid Greeve ist eine überaus kompetente, erfahrende,sehr freundliche Ärztin.Auch sämtliche andere Ärzte und Mitarbeiter vom Pflegepersonal dort sind sehr freundlich, hilfsbereit und einfach klasse.

Bereits am Aufnahmegespräch gescheitert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe Traumafolgestörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon beim Aufnahmegespräch gescheitert: Statt die Selbstbestimmung der Patientin ernst zu nehmen, was bei Traumapatienten besonders wichtig ist, gab es hier Belehrung und Bevormundung schon im Vorstellungsgespräch. Ich habe das Gespräch abgebrochen: Statt Hilfe bekam ich Machtmissbrauch zu spüren. Natürlich haben sie immer eine Begründung, wenn man widerspricht: Übertragung, Persönlichkeitsstörung oder was auch immer. Das es gesund ist, wenn Erwachsene sich nicht bevormunden lassen wollen, scheint hier nicht vertreten zu werden. So eine "Behandlung" brauch ich nicht!

2 Kommentare

psycho2014 am 13.05.2017

Kann ich leider nur bestätigen. Obwohl es die Regel gibt, das jederzeit ein Stop möglich ist, wird nicht von jedem gerne gesehen, wenn er Fragen nicht ausführlich genug beantwortet.

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Sehr gute Tramaklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe meinen Text.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s. m. Text.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s. m. Text.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s. m. Text)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (s. m. Text)
Pro:
Gute Therapeutische und Ärztliche Behandlung.
Kontra:
Gibt es für mich nichts.
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziationen, Angststörung und Depressionen.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier über die Traumastation Reddemann in Bielefeld. Ich war von Mai 2016 bis Anfang August 2016 also insgesamt 12 Monate tagesklinisch in der Klinik, daher kann ich die Klinik gut beurteilen.
Es gibt ein gut Strukturiertes Therapieprogramm, auf die Bedürfnisse und einzelfälle des Patiennten abgestimmt.
Ärzte, Psycholgen und die Pflege hatten immer ein offenes Ohr für einen und es ist auch möglich Krisengespräche zu führen. Es finden im normalen Therapieprogramm genug Gespräche mit der Psychologin und auch den Oberärzten und der Chefärztin statt.
Ich fühlte mich Therapeutisch und auch allgeimein sehr gut aufgehoben in der Klinik. Es wird sehr individuell mit einem an seiner Krankheit gearbeitet und geschaut was für einen gut ist.
Die Verwaltungsabläufe laufen reibungslos und auch sonst ist man in der Klinik stehst bemüht Rücksicht zu nehmen auf alle Patienten.
Die Atmospfhäre ist unterstützend und schützend.
Das essen ist sehr gut, es ist abwechslungsreich, mann kann wählen zwischen drei Menüs beim Mittagsessen. Frisch ist das essen auch und es gibt eine große Auswahl an Salat.
Desweitern gibt es für die Tagesklinischen Patienten in Männern und Frauen aufgeiteilt jeweils ein Ruheraum mit Bett. Was ich sehr gut finde, da mann sich da zwischen durch mal
ausruhen kann.
Die Klinik wurde 2007 neu gebaut daher ist das Haus modern und ansprechend und passend gestaltet.
Sauberkeit ist garantiert und man kann sich wohl fühlen.

Daher kann ich die Klink für Tramapatienten absolut weiterempfehlen.

Sehr zufrieden! Station 5 EVKB

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leistung / Pflege / Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine / Nierenausgusstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich noch nie bei einem Ärzteteam bzw Pflegeteam so gut aufgehoben gefühlt! Auch wenn meine Beschwerden (Nierensteine/Nierenausgusstein) sicherlich nicht so schlimm waren wie die anderer Patienten, kann ich die Urologie des EVKBS nur empfehlen. Hiermit nochmal vielen Dank an alle der Station 5!!

Nur zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Einzelzimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist das Beste was mir in meiner Lage passieren konnte. Die Klinik und vor allem das Personal ist Weltklasse. Es wird sehr wertschätzend und sorgsam mit den Patienten umgegangen. Es werden nicht direkt Medikamente verteilt damit man schnell wieder "gesund" ist. Wer bereit ist, sich auf den Weg zu machen ist hier goldrichtig. Die Klinik an sich ist nett und modern eingerichtet. Alles ist ordentlich und sauber. Das Personal ist extrem gut vernetzt und weiß immer über die jeweiligen Themen bescheid. Es geht aber viel um Selbstfürsorge und darum, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Es ist immer!! jemand zum reden da und es wird sich viel Zeit für die Patienten genommen. Ich hatte wahnsinnige Angst hier her zu kommen, aber es ist ein wunderbar, sicherer Ort um sich um sich selbst zu kümmern. Ich kann es nur weiter empfehlen.

einfach gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super Zusammenarbeit der Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen...
Erfahrungsbericht:

Auf jeden Fall weiter zu empfehlen, wenn man selbst bereit ist, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen. Man selbst ist dran, die Imaginationsübungen zu üben, man selbst wird aufgefordert, seine Ressourcen zu suchen und im Blick zu behalten, gut für sich zu sorgen... viel Eigenverantwortung, was ich sehr geschätzt habe. Wenig Druck vom Personal, wir haben genug Ohnmacht erlebt. Die Chefärztin kann total kompetent Fachwissen so runterbrechen im Gespräch, dass alles Hand und Fuß hat und man sich selbst versteht. Es tat so gut, mal wochenlang in einer Welt zu leben, in der einfach alle Sympromatik aus der Sicht des guten Grundes gesehen wurde... klar gilt es jetzt gegenwärtig einiges an Verhalten zu ändern, und trotz viel Einsicht ist das Gehirn und alles Verhalten nicht gleich umprogrammiert.. der Weg ist lang... doch jede Reise fängt mit dem ersten Schritt an..und auch das Pflegeteam war immer freundlich und um Lösungen bemüht, immer ansprechbar... Beeindruckt hat mich vor allem, dass alle so gut miteinander vernetzt sind und wirklich ALLE (fast)immer um meine Themen wussten.. Danke

Einmal Hölle und zurück in nur 3Tagen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Mensch ist nur noch eine Nr...
Krankheitsbild:
Beidseitige leistenbrüche und Bauchnabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Bauchchirugie ...die beschissenste Versorgung nach einer Op.... sowas hab ich noch nicht erlebt....keinerlei schmerzmittel oder hilfestellung beim toilettengang..
Op..beidseitigen Hernienverschluss und Bauchnabelbruch verschlossen.....ich bekam erst nach 3stunden und mehrfachen nachfragen meine Mannes Schmerzmittel...selbt meine Medikamente (Bluthochdruck und Nierenversagen im 5Stadium) bekam ich erst abends um 20 uhr nach mehrfacher Aufforderung....zu trinken oder was zu essen bekam ich erst als meine Zimmergenossin mal richtig Theater gemacht hatte.....aber das schlimste war...es hat sich keiner gekümmert ich wusste vor Schmerzen nicht auf die Toilette zu kommen ..ich schellte und man schob mir ein Toilettenstuhl ans Bett ..friss oder stirb wahr wohl die Devise.....ich quälte mich alleine auf den Stuhl um nicht ins Bett zu machen....und verlohr vor Schmerzen das Bewusstsein.....ich kann niemanden raten auf diese Station zu gehen...die 2 anderen Frauen auf meinem Zimmer wurden auch nicht besser versorgt.....

4 Kommentare

HorstInDaHouse am 05.11.2016

Nierenversagen im 5. Stadium? Sind sie sich sicher? Ein solches Stadium gibt es im NV nicht - es sei' denn sie haben's erfunden.

Sorry. Ist einfach ein Fehler.

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Ärzte und Behandlung ok/ Zimmer eine Katastrophe

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es wird regelmäßig nach ihr geschaut!!
Kontra:
Hygiene / Essen / Zimmer geht garnicht
Krankheitsbild:
Baby schlimmer Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere kleine ( 3 Monate) hat schlimmen Durchfall. Drei Stunden hat die Aufnahme gedauert, ist ok, ein Test wurde gemacht. Ärzte relativ jung (28 - 35), alle Fragen wurden kompetent beantwortet,Schwestern alle sehr freundlich.
Behandlung schlägt gut an,auf Wünsche wird eingegangen.( anderer Tropf zum Spazieren gehen )

Das Zimmer: Einzelzimmer, Chips Reste vom Vorgänger, Boden ist schwarz und Stühle kleben sogar fest, nur mit Schlappen! Ekelhaft! Im Einzelbad ist die Sauberkeit grenzwertig ok.
Überall im Flur wird extrem auf Hygiene geachtet, aber in den Zimmern nicht! Alles wird mit einem Lappen nur geputzt/ verschmiert! Habe selber das Zimmer geputzt! Fernbedienung zu gestaubt. Viele Fingerabdrücke von anderen Kindern, Bett viel zu riesig mit Metallgitter!!
Alles völlig veraltet,die Kleine schläft nur in der Babywanne vom Kinderwagen.
Das Beistellbett für Eltern ist eine Holzplatte mit Matratze drauf! Klapprig und kurz vor der Rente!

Ärzte / Behandlung und Schwestern sind gut. Das Zimmer überlebt man eine Nacht, aber zwei drei Nächte geht garnicht. Das Essen lässt viele Wünsche offen.

Bethel Kinderklinik nurnochmal wenn es unbedingt sein muss!

So geht's - weiter so

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Obwohl älteres Gebäude - Zimmer gut ausgestattet und farblich geschmackvoll hergerichtet.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für meine anstehende OP (Entfernung Blase und Bildung Neoblase) wurde mir von meinem Urologen das Ev. Krankenhaus Bielefeld und hier speziell mein Operateur wärmstens empfohlen.

Gesagt - getan - Termin mit Operateur für Vorgespräch gemacht - sehr informativ und persönlich gute Ebene (vor und nach der OP????)
Fazit: Die Entscheidung mich hier behandeln bzw. operieren zu lassen, trafen meine Frau (war bei dem Gespräch dabei) und ich bereits innerhalb des Gespräches.

Nach erfolgreicher OP am 19.08.2016 und bis heute guter Genesung bleibt mir nur zu sagen:

Herzlichen Dank an den Chefarzt und sein Team (alle waren jederzeit ansprechbar, transparent und authentisch interessiert).

Auch wenn der Anlass nicht immer erfreulich - empfehle ich mit gutem Gewissen die Urologie gerne weiter.

Super Station!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten morgen liebe Leser,

ich wurde letzte Woche von meinem gutartigen Tumor befreit. Ich habe eine Wachoperation erhalten. Am Dienstag wurde ich operiert und am Montag durfte ich schon nach hause gehen.

Ich lag auf der Station NC1, die Schwestern + Ärzte sind alle total lieb und sympathisch gewesen!!! :-)

Ich empfehle die Station NC1 +
die ganzen Ärzte!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Mit freundlichen grüßen

Ines P.

uneingeschränkte Weiterempfehlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfangreiche Beratung nach eingehender Untersuchung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut organisiert und patientengerecht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionelle und zugewandte Behandlung durch Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
radikale Prostataentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir von meinem Hausurologen Prostatakrebs diagnostiziert wurde, suchte ich mehrere Fachkliniken auf, um mich über das weitere Vorgehen beraten zu lassen.
Von Prof. Dr. Pfitzenmaier habe ich eine äußerst profesionelle Beratung erfahren, die ich sowohl sachlich-nüchtern als auch menschlich zugewandt empfunden habe.
Gleiches kann ich in vollem Umfang zur Operation und dem gesamten Aufenthalt sagen.
Ich habe mich stets in guten Händen gefühlt und kann Prof. Dr. Pfitzenmaier, sein Team und die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.

Nie MEHR!!!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte schieben es auf den anderen bei fehlverhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Pietätloses verhalten der Ärzte , keine Empathie
Krankheitsbild:
Tumor im Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo fange ich an und wo höre ich auf :-(
Positiv ist das die Pflegekräfte sehr nett und bemüht sind. Leider kann ich nichts positives zu den Ärzten ( Assistenzärzte/ Chefarzt NC1 sowie die Ärztin auf der Intensivstation Berichten).
Anscheinend werden in dieser Klinik keine Übergaben gemacht, mein Vater wurde an einem Freitag Operiert und es war niemand in der Lage bis Montag ihm oder uns etwas zum Verlauf der OP zu sagen. Der Operierende Arzt hatte Wochenende ( es sei ihm gegönnt ) Die Stationsärztin auf der Intensivstation gab Fehlinformationen heraus bezüglich weiterer Untersuchungen und konnte kein MRT auswerten. Am Montag wurde mein Vater verlegt, die Familie dachte aufgrund dessen weil er stabil sei. Leider falsch gedacht, es war der Betten Mangel, den 1 Stunde später kam ein Arzt zur Aufklärung für eine 2 OP. Bis dahin hatte immer noch niemand erfahren was mit der ersten OP war. Nach großem Geschimpfe erschien ein Arzt klärte auf und erhielt seine Unterschrift zur 2 OP. Lange rede kurzer Sinn: einem Patienten der nur noch maximal 1 Jahr zu leben hat, sagt man so was nicht bei der Visite vor anderen und verschwindet nach 2 Minuten und sagt er habe keine Zeit. Der Pathologische Befund wurde 5 Tage verschwiegen mit der Begründung man müsse es in der Tumor Konferenz besprechen. Bei diesem Tumor weis jeder Assistenzarzt in seinem Studium wie es um den Patienten Aussieht. Keine Aufklärung für den Patienten. Keine Medikamente zum schlafen, keine Medikamente für Depressionen, Keine Seelsorge. Patient wurde ohne Vollständige Medikamente Entlassen sowie Klammern im Kopf Obwohl in dem FALSCH geschriebenen Entlassungsbrief stand Klammern bei Entlassung entfernt. E- Brief falsches Datum, Fehlende Medikation, Keine Unterschrift, Falsche Inhalte, Keine Neurologischen Angaben nur 3 Fragezeichen vorhanden. Auf druck der Angehörigen gab es 21 Stunden nach Entlassung den Brief. Patient ist nicht Mobil und kann somit keinen Hausarzt aufsuchen.Sehr unfreundlich am Telefon das KH

Fachbereich Neurologie sehr zu empfehlen!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Juni 2016 wurde ich zwecks Diagnose ( Verdacht auf MS)und weiterer Therapie von einem in Bielefeld ansässigen Neurologen ins Evang.Krankenhaus Gilead 1 Neurologie eingewiesen.Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. In allen Bereichen ( ärztliche Betreuung, Pflegepersonal, Physiotherapeut) usw.....es war das " Rundherum- Sorglos- Paket" ... Einfach optimal... Auch das Klinikessen war absolut klasse.

schlechte Informationspolitik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist ok, man macht ja keinen Urlaub)
Pro:
freundliches, herzliches Pflegepersonal
Kontra:
schlechter Informationsaustausch
Krankheitsbild:
chronische Prostatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schildescher Str., Station 5. Entgegen d. Aussage meines Urologen, ein Kollege wäre dort mein behandelnder Arzt, habe ich diesen nie persönlich kennengelernt.
Dafür drei Assistenzärzte (die entweder kein Namensschild trugen oder sich gar nicht erst vorgstellt haben) mit Sprachbarriere, sodass eine Beratung sehr schwer verständlich war.
Ein Harnröhrenabstrich musste wegen fehlendem Zellmaterial am selben Tag wiederholt werden, was notwendig, aber extrem schmerzhaft war. Auf meine Frage hin, ob dass schon nach einer Stunde der letzten Blasenentleerung nicht zu früh wäre, hieß es, eine Stunde Abstand wäre genau passend (in Fachliteratur heisst es, fühenstens nach 3-4 Stunden Abstrich nach letzter Harnentleerung). Auch dieser zweite und noch schmerzhaftere Abstrich war im Nachgang dann unbrauchbar, wie ich erfahren musste.
Dafür hiess es dann im Bericht zur Blasenspiegelung, die ich anschließend hatte, das eine durch Abstriche gereizte Hanröhre aufgefallen ist. Mein Hausurologe musste nach Entlassung die fehlenden Abstriche nachholen bzw. macht eine Suche nach Antikörpern per Blutuntersuchung, um mir das Erlebte erneut zu ersparen.
Ohne alle Ergenbisse komplett bei der Hand zu haben, empfahl mir ein Assistenzarzt eine Telefonnummer für eine psychologische Beratung.
Es herrschte insgesamt eine schlechte Informationspolitik und mangelnde Professionalität mancher Angestellte im Umgangston (Auf telf. Nachfrage zu Ergebnissen. der O-Ton: "Bitte legen Sie auf, ich habe jetzt keine Zeit..." Dann beim nächsten Versuch wurde ich weiterverbunden: "Nein, damit bin ich überfordert. Warum hat man Sie zu mir verbunden? Na gut, ich werde das mal versuchen.")
Die Schwestern sowie Pfleger waren so gut wie allesamt freundlich, einige einfühlsam und herzlich. Das Essen war ok, das Zimmer mit drei Betten klein, aber in Ordnung, Sauberkeit ok.

Station G-M2,können sie darauf vertrauen, dass Sie da in guten Händen sind.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super eingespieltes Team!
Kontra:
Die Station benötigt dringend eine notwendige Modernisierung..!
Krankheitsbild:
Unklare Synkope (noch offene Diagnose) Impant-Evend-Rekorders.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang bis Ende "während meines Aufenthalts "eine super Medizinische so wie Pflege Betreuung, schnell, freundlich, hilfsbereit..Klar ist man natürlich viel Lieber zu Hause und nicht im Krankenhaus,aber wenn es notwendig wird ist die G-M2 problemlos zu empfehlen.

Zu früh entlassen

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette, freundliche Mitarbeiter/innen
Kontra:
zu frühe Entlassung; mangelhafte Hygiene
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik sind die meisten Mitarbeiter/innen sehr nett und bemüht. Leider kommt es vor, dass ein Arzt ein sog. Aufklärungsgespräch macht, der keine 3 Worte deutsch am Stück kann. Dieser Arzt mag nett und fachlich gut sein, aber für ein Aufklärungsgespräch ist er momentan wohl doch noch nicht geeignet.
Noch deutlich schlimmer sind aber andere Dinge: die Standards im Punkt Hygiene sind erschreckend. Früher wurden Betten, wenn ein Patient nach Hause ging, in einer sog. Bettenschleuse desinfiziert. Heute wird das Bett im Patientenzimmer in weniger als 5 Minuten abgezogen, schnell ein bisschen gewischt und neu bezogen. wie gesagt, alles in weniger als 5 Minuten; der Spitzenwert für diese Aktion lag einmal bei 58 Sekunden. Da darf man ja wohl an der Gründlichkeit zweifeln. Und gerade in einem Bereich, wo Patienten mit Lungenkrankheiten liegen, ist das mehr als fragwürdig. Als nächsten Punkt möchte ich noch die Entlassungspraxis erwähnen. da wird man als Patient am 4. postoperativen Tag entlassen, wenn die Schmerzen noch riesig sind und während des Aufenthalts jeden Tag mehrere Spritzen gegen Schmerzen nötig sind, was daheim natürlich nicht geht. Der Patient kommt daheim kaum ins Bett oder noch schwieriger wieder aus dem Bett raus und alles gestaltet sich als große Katastrophe. Danach fragt kein Mensch! Ich finde es unverantwortlich!!!!!!

bemüht und doch nur standard

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Chefarzt und Therapiempfehlung
Krankheitsbild:
unklares Neurolgosches Krankheitsbild Paresen der Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war dort 14 Tage auf der Neurologie wegen unlaren Neurologischem Krankheitsbild. Eigentlich wegen Zustand nach Bandscheiben Op links. Da ich aber auch rechts lähmungen und Muskelzuckungen hatte, sowie neuroptahische Brennschmerzen hatte, die sich nicht durch die LWS Probleme erklärten wurde ich neurologisch untersucht.

1993 hatte ich eine unklare linksbetonte Paraparese akut nach dem Tennisspielen.

Manführte ein Lumbalpunktion durch, dieverse MRT des Beckens, HWS und BWS konnte dort aber nix finden. Hinzu kamen BLasen und Genitalprobleme mit Missempfindungen. MS oder sonstige Erkrankungen des ZNS wurden ausgeschlossen. Man forderte sogar die Berichte aus 1993 an !!!

Man stellte aber deutlich neurogene Schädigungen in den Beinen fest. Die Aussage der Ärzte. hmm wir wissen nicht wo das her kommt, wie empfehlen mal 4 Wochen Kortison und weil wir nix finden müssen wir psychosomatik in Erwägung ziehen. WEnn man nix findet ist es die Psyche !

Aussage des Chefarztes. "Sie hatten ja 1993 auch schon mal so ein komisches Ereigniss, da hat auch niemand was gefunden und das ging ja auch von alleine weg".

Ich leide unter einer zunehmend Paraparese der Beine wie vor 20 Jahren nur diesmal langsam.

Von anderen Ärtzen wurde mir jetzt dringend empfohlen mich in einer UNI Klinik auf autoiminerkrankungen zu untersuchen und eine spinale Angiographie machen zu lassen zwecks Gefäßanomali der Rückenmarskgefäße.

In Bielefeld sah man sich nicht in der Lage mich aufgrund der unklaren Herkunft der Querschnittslähmung mich in eine Uni Klinik zu verweisen oder weitere Diagnostische Maßnahmen zu vernlassen. Inkompetent ? oder Unwissenheit ?

1 Kommentar

Juli00 am 18.07.2016

Dr.Alexander Münchau, MD
Institute of Neurogenetics
Paediatric and Adult Movement Disorders and Neuropsychiatry Group (Head)
Phone: +49 451 290 3422
E-Mail: alexander.muenchau@neuro.uni-lübeck.de

Schlechte Kommunikation mit Allen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle Diagnose
Kontra:
Keine Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Diagnose eines Tumors im Kopf, für einen 82 jährigen gibt es kein vernünftiges Gespräch mit einem Oberarzt nur die Aussage!
Etwas umschrieben... Aber es soll heißen keine op er hat zu viele krankenheiten und das ist die Aussage. Kein Gespräch.
Hier wird der Patient und die Angehörigen Alleine gelassen!
Schade.... Dies kann ich nicht empfehlen.

hochkompetentes Ärzteteam

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen, Synkopen, Herzschrittmacher
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach 2 Synkopen (durch plötzliche Bewusstlosigkeit ausgelöste Stürze) ins Krankenhaus eingeliefert und nach 2 Tagen in die Kardiologie verlegt.
Dort traf ich auf sehr kompetente Ärzte. Hervorheben muss ich den Chefarzt der Station M2, der sich sehr viel Zeit mit Aufklärung und Beratung nahm und auch nach meiner Einschätzung eine hervorragende Behandlung durchführte.
Nicht begeistert war ich von dem ständig wechselnden Pflegepersonal, das sich viel Mühe gab, aber zeitweilig völlig überfordert war.
Vermisst habe ich die klassische Oberschwester, die in den 10 Tagen meines Aufenthaltes nicht bewusst bemerkt habe.
Schön wäre es, wenn die Namensschilder des Personals für die Patienten eindeutiger die Position der am Bettende stehenden Person erkennen ließen.

Die Patientenzimmer in der Station sind klein und schlecht ausgestattet. So fehlt es zum Beispiel an einer simplen Möglichkeit einen Bademantel aufzuhängen! Ein Fernseher hängt an der Wand. Der Ton lässt sich nicht über Kopfhörer abgreifen. Wenn doch, so habe ich niemanden gefunden, der mir das wie erklärte.

Die Verpflegung war im Großen und Ganzen ok, wenn auch nicht immer der Bestellte auf dem Teller lag.

Schade, dass ein so qualifiziertes Ärzteteam mit solchen Gegebenheiten auskommen muss.

Notaufnahme

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibst leider nicht
Kontra:
Vieles , Personal, Behandlung, Wartezeit
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu lange warte Zeit. Unprofessionelle Ärzte die nicht mal deutsch können. War erst bei der Notaufnahme ( schlimmste in meiner leben was mir passieren konnte 6 std gewartet auf nix) empfehlen ich niemanden sogar städtische ist besser gewesen.

Top Bewertung für Station 5 (Urologie)

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe nichts auszusetzen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung. Jede Frage wurde ohne Zeitstress beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin Laie und habe keine Vergleichsmöglichkeiten. Behaupte aber: besser geht nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Aufnahme bis zur Entlassung: Freundlich u. kompetent.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eine Klinik ist nun mal kein Hotel. Ich war sehr zufrieden.)
Pro:
Medizinisches u. Pflegepersonal : Freundlich, kompetent u. professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatabiospsie u. Prostataverkleinerung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in 01-2016 und in 02-2016 stationär im Ev. Krankenhaus (Klinik für Urologie) behandelt. Vorgespräche, Terminvergaben, Aufnahme u. Entlassung waren professionell. Allen beteiligten Personen bescheinige ich absolute Freundlichkeit.
Die Aufklärungsgespräche durch die verschiedenen Instanzen waren umfassend und vor allen Dingen ohne Zeitdruck. Jede Frage wurde kompetent beantwortet. Den Aufenthalt auf Station 5 bewerte ich als sehr angenehm. Es dürfte jedem klar sein, dass eine Klinik kein Sterne-Hotel ist. Trotzdem von mir volle Punktzahl für mediz. Personal, Pflegepersonal, Hygiene und Verpflegung. Selbst am Wochenende, wo der Personalschlüssel noch enger ist und die Pflege am Limit arbeitet: alles im grünen Bereich. Beide Eingriffe sind gut und problemlos verlaufen. Ablauf u. eventuelle Komplikationen wurden von den Ärzten, auch für einen Laien verständlich, sehr gut erklärt.
Den Umständen entsprechend habe ich mich auf Station 5 sehr wohl gefühlt.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei Prof. Dr. Pfitzenmaier und seinem gesamten Team.Ich würde für den Fall der Fälle diese Klinik wieder aufsuchen.

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