Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB

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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

68 von 135 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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139 Bewertungen

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Top! Nicht abschrecken lassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Traumaklinik mit durchdachtem Konzept
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Tagesklinik der Psychosomatik nur weiterempfehlen.
Das Programm ist durchdacht und abwechslungsreich. Mich haben fast alle Therapien weitergebracht. Eine Therapie hatte mich getriggert, von der wurde ich befreit.
Ich habe sehr von der Gruppentherapie, der Stressbewältigung mit den Imaginationsübungen, der Achtsamkeitsgruppe, der Kunsttherapie und natürlich von den Einzelgesprächen profitiert. Ich hatte das Glück durch eine Zusatzversicherung chefärztliche Behandlung zu haben und solche unglaublich fruchtbaren Sitzungen, welche sehr emphatisch und mit sehr hoher fachlicher Kompetenz durchgeführt wurden, habe ich in langjähriger Therapieerfahrung noch nie zuvor erlebt.
Der Garten ist sehr schön angelegt, das Essen war sehr lecker.
Es sind Freundschaften mit Mitpatienten entstanden und ich konnte deutlich stabilisiert entlassen werden. Viele Zusammenhänge wurden mir erst dort klar.

TOP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle waren wirklich sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
vergrößerte Gebärmutter aufgrund von Myomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team um die Chefärztin der Klinik für Gynäkologie hat wirklich einen tollen Job gemacht. Bei mir musste die Gebärmutter mit einem Bauchschnitt entfernt werden. Dennoch hat man im Vorfeld nichts unversucht gelassen, den Eingriff doch minimalinvasiv durchzuführen. Mein Klinikaufenthalt wurde so kurz wie möglich gehalten. Alle Ärztinnen und Ärzte der Station G1 waren sehr nett. Die Krankenschwestern und Pfleger waren ebenfalls alle sehr nett und hilfsbereit. Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen.

Unzumutbar

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine Hilfe und unfreundlich
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit dem Notarztwagen dort an.Leide an Epilepsie. Zuerst andere Station wegen corona. Ich wollte zur Toilette aber wurde in einen Stuhl gesetzt wo man auch sein Geschäft machen kann. Die Schwester sagte zu mir ob ich bald fertig bin mit "pissen ".Meine Medikamente wurden mir falsch gegeben und meine Tasche mit Kleidung usw.bekam ich nach 3Tagen nach mehrerem fragen erst mit der Bemerkung " wir wollten sie nicht stören)
Am 4.Tag wollte ich abhauen. Schnauze voll. Man hat mich festgehalten und der Arzt hat mich als Suizid gefährdet erklärt. Ich habe nur den Kopf geschüttelt und bin dann ohne Entlassungs Papiere abgehauen. Taxi war in der Nähe. Mich kriegen keine 10 Pferde mehr da rein. Bett ist nicht 1xgemacht worden. Hygiene war auch null

Schlimmer geht nicht!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wir können froh sein, dass unsere Tochter dort überlebt hat)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung oder Aufklärung. Nicht einmal auf Verlangen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notwendige Behandlungen wurde unterlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man weigerte sich die Patientenakte rauszugeben. Erst nach mehreren anwaltliche Schreiben bekamen wir sie.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Auf der K3 sehen die Babybetten aus die Einkaufswagen)
Pro:
Die Leute am Empfang waren nett
Kontra:
Unmenschlich, unkompetent, ignorieren Patientenrechte
Krankheitsbild:
Frühgeborenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam als Frühchen zur Welt.
Die Ärzte aus Bethel kamen und nahmen sie ohne auch nur 1 Wort mit mir geredet zu haben.
Als mein Mann ihnen sagte, dass wir nicht wollen, dass sie nach Bethel geht, wurde er von der Ärztin nur angeraunzt, das wäre ihr egal und sie würde sie mitnehmen.
Lippstadt und DT wären Alternativen gewesen, die auch nicht weiter entfernt gewesen wären.
Unsere Tochter verbracht 2,5 Wochen in Bethel bis wir sie gegen den Willen der dortigen Ärzte (wir mussten uns sogar drohen lassen) in ein anderes KH gebracht haben.
In Bethel wurde Patientenrechte mit Füßen getreten! Aufklärungen und Zustimmungen über Behandlungen (die Pflicht sind!) wurden nicht 1x eingeholt.
Notwendige Medikamente wurde nicht gegeben, dadurch verzögerte sich der Besserungsverlauf stark.
Dieses wurde nur mit einem Lachen vom Oberarzt klein geredet.
Wir wurden tagelang belogen, indem man uns sagte, dass es ihr bestens gehen würde, was wir nie glaubten, denn ihre Werte sprachen eine andere Sprache.
Erst nach 2 Wochen erzählte man uns beiläufig, dass wir ja froh sein könnten, denn die ersten 48h hätte sie fast nicht überlebt.
Sprüche wie: das Kind merkt gar nicht, ob sie da sind, es schläft ja nur…
Wurden dort von sich gegeben.
Untersuchungen machte man immer wenn keiner da war, damit wir nichts dagegen tun bzw zuschauen konnten.
Einmal waren wir doch zufällig anwesend und sagte, dass wir die nicht notwendige Behandlung nicht möchte und unserer Tochter den Stress ersparen wollen.
Darauf sagte der Arzt nur: „das wäre ihm egal!“ und macht es trotzdem.
Draufhin nahmen wir unsere Tochter und brauchten sie in ein anderes KH.
Es würde noch viel mehr negatives zu berichten zugeben, aber dafür reicht leider Platz nicht mehr.

Fazit -> einen großen Bogen um dieses KH machen!
K2 und K3 sind die schlimmsten Stationen die ich je betreten habe!

Nie wieder diese Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wenig kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Behandlungsplan nicht eingehalten-
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 82 Jahre wurde an 11.12,2021 mit einem Oberschenkelhalsbruch in dieses schreckliche Krankenhaus eingeliefert. Station UC 2 . Neue Hüfte eingesetzt und dann ging es los. Bakterien - Mehrfach 0periert und operiert- habe es mit anderen Worten nicht geschissen bekommen. Es läge an dem Körper meiner Mutter mit den Bakterien, Ja Klar immer schön den Patienten die Schuld geben. Angeblich wurde alles unternommen um die Bakterien in den Griff zu bekommen. Wie gesagt versucht. Haben meine Mutter ohne Hüfte - GIRDLESTONE - entlassen/rausgeschmissen am 17.05.2022, Sie könnten nichts mehr für Sie machen und operieren würden Sie auch nicht mehr, sollte in eine andere Klinik gehen.
Ich wollte meine Mutter im März 2022 schon nach Hamburg in die ENDO Klinik verlegen lassen, die sind auf solche Fälle spezialisiert was aber leider nicht ging . Wenn Ihnen was an ihrer Gesundheit liegt, dann machen Sie eine großen Bogen um dieses Krankenhaus Gilead I . Wie die mit Menschen umgehen unfassbar. Es macht einen Sprachlos und unfassbar wütend. Alles was besprochen wurde um meine Mutter wieder auf die Beine zubekommen wurde nicht eingehalten.

Gute Betreuung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn ist Anfang Mai im EvKB zur Welt gekommen und wir sind äußerst zufrieden. Sowohl während der Geburt im Kreißsaal, als auch im Anschluss auf Station, haben wir uns gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Auch das von uns gewünschte Familienzimmer wurde ermöglicht.

Nie wieder wann immer vermeidbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Menschenverachtend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt, der Patient ist eine Numer)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Älter geht kaum, zT dreckig)
Pro:
Wenige kompetente und engagierte Mitarbeiter
Kontra:
Alles andere, va Therapiequalitöt, Zuverlässsigkeit und Menschenbild/ Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Komplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach diversen Klinikaufenthalten NIE wieder freiwillig in diese Klinik. Der Umgang mit Patienten gleicht eher einer Verwahrung als sinnvoller Therapie- die Schuld wird dem Patienten in die Schuhe geschoben, anstatt sich Problemen sachlich zu stellen, wenn mal etwas nicht gut läuft. Trotz aufgestellter Behandlungsvereinbarungen kann man sich auf deren Einhaltung nicht verlassen, dann braucht es auch keine solche, zumal auch hier der Patient immer in der Schuldrolle landet- von Klinikseite wird man nie ein Versäumnis eingeräumt bekommen. Gerade in Notsituationen habe ich den Umgang wiederholt als nahezu menschenverachtend erlebt und dadurch wiederholt verletzend- Beleidigingen und Beschimpfungen werden nur mit Überlastung entschuldigt oder dem Patienten in die Schuhe geschoben- die Klinik ist aus Kliniksicht offenbar unfehlbar. Wer verwahrt werden möchte, kann diese Klinik wählen, andernfalls sollte man keinen Fuss in dieses Gebäude setzen- gesund wird man dort nicht, das therapeutische Angebot ist ebenso dünn wie ein respektvoller Umgang mit Patienten. Traurig, dass so mit Menschen, die oft in Not sind, umgegangen wird…Fazit: NIE WIEDER- dass man psychiatrische Klinik aufgrund von Ortsgebundenheit im Akutfall nicht frei wählen kann, ist in Fallen, in denen man wirklich Hilfe benötigt und auf stationäre Aufenthalte angewiesen ist, ein echter Grund, in eine andere Stadt zu ziehen…denn mit solch einer Klinik ist die Aussicht auf Behandlungserfolg unmöglich und das Vertrauensverhältnis in kurzer Zeit dahin.

Werde nie wieder eine Klinik betreten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nach Eingewöhnung, ist das Essen gut
Kontra:
Das Personal, die Eistellung zum Beruf den Kollegen und den Patienten
Krankheitsbild:
PTBS, chronische Depressionen, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2019 dort. 1.Im Bewerbungsgespräch wurden meine Traumata detailliert erfragt mein Verhalten in Bezug auf andere verurteilt. Trotz anderer Absprache, traf ich in einer Sitzung erneut auf die Therapeutin.
2.Es gab eine wechselnde Gruppe Patient:innen, die mit Begeisterung die Häufigkeit ihrer Aufenthalte kundtat. Bei der allg. Begrüßung durch die Klinikleitung, herrschte eine fast feierliche Stimmung zwischen diesen.
3.Der Ärztin berichtete ich von starken Schmerzen bei erhöhtem Stress. Sie meinte, ich solle einfach Stress vermeiden. MCD (ADHS) kannte sie nicht, also wurde es ignoriert.
4.In der ersten Gruppensitzung überkam mich ein Weinkrampf. Es hieß, man könne jederzeit ohne Begründung ein Setting verlassen. Was ich tat. Später teilte mir eine Mitpatientin im Auftrag der Therapeutin mit, sie erwarte, dass ich sie bei weiteren Vorfällen nach der Sitzung abpasse und mich erkläre.
5.Als ich einmal panisch und orientierungslos im Schwesternzimmer nach einem Raum fragte, in dem ich alleine sein könnte, meinte der Pfleger, dass gäbe es nicht. Er verschränkte die Arme und lief vor mir auf und ab. Er ignorierte demonstrativ mein Flehen nach Hilfe. Als ich mich umdrehte, um rauszulaufen, fing mich eine Pflegerin ab, zeigte mir den Ruheraum und gab mir ein homöopathisches Beruhigungsmittel. Man war sich einig, dass man sich das hysterische und fordernde Auftreten meinerseits (laut Patientenakte) nicht gefallen lassen müsse.
6.Das org. Chaos führte zum Ausfall von 1 Woche (von 4W) Therapiesitzungen.
7.Mit ein paar Tagen Vorlauf zum Abschlussgespräch sollten die Evaluationsbögen NICHT anonymisiert den Th:innen vorliegen.
8.P.:innen sprachen von ihren beschönigten Bewertungen. Denn es hieß, dass bei nicht kooperativem Verhalten, von weiteren Aufenthalten abgesehen werde.
9. Meine Th:innen waren wenig zugewandt und unerfahren. Als es dann noch hieß „ein nein ist ein ja“, habe ich vollautomatisch auf Grinsemaus umgeschwenkt (Selbstschutz). Dann waren sie zufrieden.

1 Kommentar

Blitzi74 am 09.07.2022

Ja, ein nicht kooperatives Verhalten wird vor allem und im Besonderen von der Klinikleitung nicht geduldet und eine Wiederaufnahme an Forderungen (medizinische Eingriffe!, Teilnahme an allem, was stattfindet, selbst wenn ich dadurch getriggert werde, Selbstverpflichtung, etc pp.) Die Liste ist beliebig fortzuführen.

Menschen für Menschen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Klinik ist vom ersten Moment an sehr angenehm gewesen. Die Freundlichkeit und Kompetenz aller Mitarbeiter/innen und des Fachpersonals konnten nicht besser sein. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben - in den gesamten von Bodelschwinghschen Sitftungen -
Gut zu wissen, das es diese Institution gibt.
Vielen Dank ????

fachlich kompetente Behandlung und Pflege hätte ihr Leben sicher nicht so schnell zu Ende gehen lassen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmerbelegung
Kontra:
mangelnde Fürsorge
Krankheitsbild:
Durchfall und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ,kam am Montag, den 07.02.2022 in das Johannes- Krankenhaus, zuerst ,auf die Aufnahmestation und nach 24 Stunden und einem negativen PCR Test, auf die Gastroenterologie (C3).
Als Sie am 8.2.,um 19.00 Uhr auf der C3 eintraf, lag sie immer noch in ihren Sachen vom Vortag.
Eingeliefert wurde meine Mutter wegen anhaltenden Durchfällen und Erbrechen.Ich versuchte ,jeden Tag ,ein Gespräch, mit dem Arzt ,der Station zuführen ,sei es am Telefon oder bei der Besuchszeit.Es gelang mir erst , als der Arzt anrief ,der für das Pius-Heim zuständig ,Informationen zu bekommen ,an was meine Mutter erkrankt war.
Nach Aussagen meiner Mutter waren die Schwestern recht unfreundlich wenn Sie Hilfe brauchte. Anscheinend, merkte niemand, wie krank sie wirklich war und wie stark ihren Schmerzen waren.
Am Samstag ,den 12.2. ,kam ich zur Besuchszeit ( gegen 15.00Uhr) ,das Mittagessen stand unangetastet auf dem Nachtschrank und meine Mutter ,war kaum noch ansprechbar. Medikamente standen unangetastet daneben. Flüssigkeiten wurden nicht verabreicht. Als ich die Schwester ansprach ,was den mit meiner Mutter passiert ist ,wusste Sie von gar nichts, kümmerte sich aber sehr schnell und intensiv um Sie. Die Ärztin kam und untersuchte Sie und war sichtlich sehr erschrocken, über den Gesundheitszustand, meiner Mutter.
Ich sagte ,der Ärztin, dass ich die Nacht gerne bleiben würde, was Sie bejahte.
Am Morgen, war ihr Zustand noch schlechter geworden .Da es immer Ihr Wunsch war , niemals im Krankenhaus zu sterben ,habe ich Sie am Sonntagmorgen ,in eigener Verantwortung ,ins Pius zurückverlegen lassen ,wo Sie ,am Sonntagabend eingeschlafen ist .
Eine fachlich kompetente Behandlung und gute Pflege hätte ihr Leben sicher nicht so schnell zu Ende gehen lassen.

Total versagt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
Gar nichts
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag auf der Neurologie mit Lähmungserscheinungen es wurde zwar MRT vom Rücken gemacht und eine Lumbalpunktion durchgeführt aber alles ohne Ergebnis aber als mein Vater dann erwähnte doch Mal ein MRT vom Kopf zu machen wurde dies abgelehnt. Folge sie kam in eine Reha dort hat man sofort gesehen daß sie einen Schlaganfall gehabt haben muss es wurde umgehend ein MRT vom Kopf gemacht in einer anderen Klinik und die Ergebnisse bestätigten den Verdacht. Meine Mutter muss jetzt mit den Folgen leben weil irgendwelche Ärzte wohl der Meinung waren das sie sich die Lähmungserscheinungen einbilde.Nie wieder wird jemand von uns dort wieder hingehen.

Bewertung von Dr.Morris Beshay

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herausragende Kompetenz und Expertise in seinem Behandlungsspektrum
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Pectus excavatum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herr dr.Morris Beshay ist für Trichterbrustsyndrom ein sehr guter Arzt und kann nach meiner Operation nur weiter empfohlen werden

Noch nie habe ich so schlechte Krankenschwestern erlebt, wie auf der Geburtsstation Bethel

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Hebammen
Kontra:
Krankenschwestern im Bereich Geburtsstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 2010 als Privatpatient und habe ein kind geboren. Ich wurde wie Dreck behandelt von den Krankenschwester auf der Station. Die Hebammen waren alle top, aber die Krankenschwestern waren frech, faul und lustlos . Bisher habe ich auch von allen Beteiligten das gleiche gehört und nichts positives. Schade, dass man nach jahrelanger Beschwerden nichts unternommen hat.

Aktuell höre ich immer noch über die unfreundlichen und faulen lustlosen Krankenschwestern. Schade, dass man noch nichts unternommen hat!!!

Not recommendable!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (That doesn’t exist in this clinic.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Rarely checking up.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
unreliability
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

My friend got sent there after they were in another hospital. In the Hospital they were before, the doctors always took their blood and stuff, so they were very weak and needed silence, rest and sleep in a bed. Obviously. But then they had to leave that place to get in the “Evangelisches Klinikum Bethel”. And the people there literally let my friend sit there in a chair for like 1 1/2 hours, even though my friend needs rest. Instead of waiting there, they could’ve stayed in the other hospital to get some rest. When they finally got their room, it was a room for 2 people, which isn’t ok without asking the patient first. Like ok, maybe there are no more rooms left, but I don’t think that it still is ok, because as I said my friend needs silence and privacy as well. And they don’t like having too much people around, so this room isn’t good for them. Anyway, when they got there, they didn’t inform my friend about anything. When each food time is, where it is etc.. So most of the time they didn’t know what to do and with that couldn’t eat. Probably if my friend doesn’t ask, they’ll never get to know about that. The rooms. Not really safe for people with issues. For example the showers have a hose pipe. Someone could suffocate and/or hang themselves. The windows. The patients can’t open them, okay, good. But idk if the windows open just for a little bit or completely. If completely, Patients could escape or jump out of there to hurt themselves. And I don’t know about the glass, but it definitely doesn’t have guts or anything. If the glass is just normal glass, then obviously patients could break the glass then. That probably isn’t all. The employees. They don’t really check up on my friend. If everything is ok or not. And my friend doesn’t like people around and they still have to eat in a hall with others. They could at least send food to the room, but that’s not allowed. I don’t recommend this Clinic. The moment my friend got sent there, I knew that it wasn’t good.

Allein gelassen, trotz Angst und Schmerzen!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Wenig Kommunikation, alleingelassen, teilweise unfreundlich
Krankheitsbild:
Narbenendometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vor ca.2Wochen von meiner Frauenärztin ins Krankenhaus eingewiesen worden wegen Schmerzen im Unterbauch, mit Verdacht auf Narbenendometriose. Eigentlich sollte ich ca.4Tage dort bleiben. Termin zur OP gestern gehabt, nach der OP wurde mir gesagt, dass der Befund beim Pathologen sei und ich wohl nach Hause darf. Aber wegen meiner Schmerzen und Angst bat ich doch eine Nacht noch da zu bleiben, aber nein ich musste gehen und die Schmerzen zu Hause mit Schmerztabletten behandeln. Es wurde nicht auf mich eingegangen. Ich weiß leider nicht, ob ich nochmal auf diese Station gehen würde, leider Gottes!

OP unserer Tochter in der Kinderchirurgie/Kinderintensiv

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leitender Oberarzt Kinderchirurgie
Kontra:
Überforderte Personalstrukturen, mäßige Kommunikation
Krankheitsbild:
Briden-Ileus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, unsere Tochter wurde Nachts aus einem anderen Krankenhaus auf die Intensivstation der Kinderklinik verlegt mit einer Verdachtsdiagnose. Im Verlauf stellte sich heraus, dass die OP nicht Notfallmäßig noch in der Nacht stattfinden muss, sondern es ausreichend ist, die OP am nächsten Tag stattfinden zu lassen. Hier ist der leitende Oberarzt Hr. Dr. Vossschulte positiv zu benennen, der Kommunikativ und zwischenmenschlich einen super professionellen Job gemacht hat. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt was die OP Situation und die Entscheidungen um die OP herum angeht. Hierzu ist zu sagen, dass meine Frau und ich beide selbst in einem Krankenhaus arbeiten und gewissen Prozesse sehr gut nachvollziehen, aber auch gezielt hinterfragen konnten. Nach der OP haben wir, wie in scheinbar jedem Krankenhaus sowohl auf der Kinderintensiv als auch im Anschluss auf der Kinderchirurgischen Station ein bisschen Licht, aber eben auch sehr viel Schatten erleben dürfen. Scheinbar kochen alle nach wie vor mit Wasser und die enge Personallage in den Krankenhäusern ist erschreckend. Wir mussten wirklich viele schwache Entscheidungen, mäßig kommunizierende Ärzte und überfordertes Pflegepersonal erleben und hinnehmen. Dennoch möchten wir hervorheben, dass das Pflegepersonal auf beiden erlebten Stationen (s.o.) sich große Mühe gibt allem gerecht zu werden, zum großen Teil freundlich ist und viele Schwestern einen professionellen Job machen. Wer allerdings denkt, dass man im EKVB optimale Behandlungsprozesse vorfindet und hier besser gearbeitet wird, als in der Umgebung, den muss ich enttäuschen. Es haben offensichtlich alle Krankenhäuser die selben Probleme und es ist absolut Personenabhängig ob man gut aufgehoben ist oder eine mittelschwere Katastrophe erfährt.

Positiv

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Konzept, Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2021 zum 4. Mal in der Klinik.
Die Coronavirus Auflagen waren angemessen z.B. wöchentliche Covidabstriche bei allen Patienten und ich wurde im Vorfeld darüber informiert.
Die Gruppen waren kleiner. Dies war sehr positiv. Meine Therapeutin, die Körpertherapie und die Unterstützung durch die Pflegenden z.B. Aromatherapie waren sehr hilfreich. Der Aufenthalt war sehr anstrengend. Ich konnte jedoch wichtige Aspekte bearbeiten und habe sehr profitiert. Ich kann die Psychosomatik empfehlen.

Beim nächsten Baby wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top rundum Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde auf Gilead geboren und wir sind mit wirklich allem sehr zufrieden gewesen! Die Hebammen haben super betreut, die Schwestern auf Station waren sehr nett, Kreißsaal top eingerichtet und wir hatten ein schönes Familienzimmer. Auch das Essen war immer lecker. Wir hatten sogar noch nachts um 3 Uhr nach der Entbindung gutes Essen zur Stärkung ins Zimmer bekommen. Rundum TOP!

Fachlich sehr kompetente Arbeit!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
völlig beschwerdefrei nach OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 15.10.19 am Sprunggelenk operiert. Ich berichte im Nachhinein, weil ich mit dem Ergebnis super zufrieden bin! Ich bin glücklich und dankbar!!
Ich merke überhaupt nichts mehr von der früheren Fraktur, habe dort keinerlei Schmerzen oder Beschwerden in diesem Bereich. Ich möchte mich im Nachhinein nochmal ganz herzlich für diese kompetente Arbeit bedanken!!! Und mich dafür entschuldigen, dass ich vermutlich eine etwas anstrengende Pat. war. Ich war so verzweifelt, weil ich mich aufgrund meiner Muskelschwäche nicht auf den Gehstützen halten konnte und trotzdem hilflos und ohne Unterstützung nach Hause geschickt wurde. Aber das ist ja eher ein Versicherungsproblem. Ich kann jetzt nur das Operationsergebnis beurteilen und das ist einwandfrei!

Behandlungsfehler auf Grund von Personaldefizit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Halswirbelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Mutter wurde erst nach 72 h ein Schlaganfall auf der Station bemerkt. Unfassbar

Einfach nur Mega Gut

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal Ärzte, Medikation, Versorgung,
Kontra:
Das vegane "Fleisch" war jetzt nicht ganz so dolle...
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L5 S1 mit Fußheberparese links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin jetzt seit einer Woche hier wegen Bandscheibenvorfall L5 S1. Operation war am Montag. Es traten in der Nacht zu Mittwoch Schmerzkomplikationen auf, was jedoch nicht ganz so unüblich ist. Es ist ja nun mal so, dass wir alle unterschiedlich sind und jeder Fall anders gelagert ist. Jedoch muss ich sagen dass ich mich hier absolut gut aufgehoben gefühlt habe bezüglich der Kompetenz und Erfahrung des Ärzteteams. Ebenso das Team der Schwestern, Pfleger und Praktikanten... Obwohl es hier von Zeit zu Zeit wuselt wie im Ameisenhaufen waren alle immer korrekt, super freundlich, empathisch und sehr diskret.. auch die Ausstattung mit Pflegeproduckten ist sehr vorbildlich. Kein einziger Wunsch nach Kleinigkeiten die ich brauchte aber nicht dabei hatte wurde mir abgeschlagen... die Verpflegung mit Mahlzeiten ebenso...man hat die Möglichkeit zu wählen aus 3 verschiedenen Angeboten jeweils beim Mittagessen. Auch Frühstück und Abendessen waren stets wie bestellt... bis jetzt mit Abstand die Beste Klinik die ich kennenlernen durfte. Muss wohl mit dem Namen der Klinik zusammen hängen Beth El hebräisch für "Haus Gottes"

Patient wird ganzheitlich betrachtet

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leider zu wenig Platz für Patienten und zuviel Arbeit für das Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (separate Anreise für Coronatest unverständlich, dies könnte auch vorab durch Hausarzt 24 Std vorher erfolgen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (z. Teil kein 2-Bett Zimmer verfügbar)
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
Bettenmangel - Pflegenotstand
Krankheitsbild:
Gefässverengungen Fuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte wirklich an dieser Stelle einmal die ganzheitliche medizinische Betrachtung meiner Person hervorheben. Das evangelische Klinikum, hier Johannesstift, wo ich in der Gefässchirurgie behandelt wurde, hat durch sorgfältige Untersuchung vor einer geplanten OP festgestellt, dass ich zuvor kardiologisch Behandelt werden musste. Dies erfolgte in Gilead 1 bei hervorragender ärztlicher Betreuung mit dem Schluss, dass mein Herz nur 50 % Leistung hatte und eine Bypass-OP in einem Herzzentrum (meine Wahl Schüchtermann Klinik, Bad Rothenfeld) erforferlich war. Nach einer langen Krankheitsgeschichte in 2020/2021 wurde ich hier erstmals ganzheitlich begutachtet, vorher hat jeder Facharzt nur aus "seinem Fenster" geschaut... Daher mein besonderer Dank an Herrn Dr. Feidiker und Herrn Dr. Tschischow. Eine weitere Gefäss-OP steht mir nun noch bevor.

Abteilung M2

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Mannschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abteilung M2

Danke an das Personal.

Sie waren trotz einer hohen Belastung, immer freundlich und habt versucht trotz einiger Einzelfälle, nie den Stress den Patienten spüren zu lassen.

Danke dafür.

Ich würde als Detmolder immer versuchen in einem Notfall einen Platz bei euch zu bekommen.

Sehr zufrieden mit allen und allem

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr nett und hilfsbereit und geduldig
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehrzufrieden. Ärzte und Schwestern sehr nett und mit schwierigen Patienten sehr geduldig. Das Essen ist auch gut. Hatte mir zwar unter Möhreneintopf was anderes vorgestellt, aber die Möhrensuppe war trotzdem lecker. Auch alles andere Personal bis hin zur Raumpflegerin war sehr nett und hilfsbereit. Einziges Manko: einfach zu viele Patienten für zu wenig Zimmer, so daß man öfter ungeschoren werden mußte.

Eine positive Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
intensive Betreuung, Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt bei BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor drei Wochen eine gesunde Tochter in Bethel auf die Welt gebracht.

Für Bethel hatten wir uns aufgrund der angeschlossenen Kinderklinik entschieden, um jegliches Risiko zu minimieren. Der erste Kontakt – beim Kennenlerngespräch in der 36. Woche – war freundlich. Da unser Kind sich in Beckenendlage befand, habe ich eine äußere Wendung in Bethel versucht. Auch bei diesem Termin habe ich mich in guten Händen gefühlt, obwohl die Wendung nicht gelungen ist. Somit stand fest, dass es ein Kaiserschnitt werden wird.

Die OP selbst war gut organisiert, verlief komplikationslos und das gesamte anwesende Personal war freundlich und kompetent. Während der kompletten OP wurde ich von einer Hebamme betreut, die sich ebenfalls auch um die Erstversorgung und Kontrolle unserer Tochter gekümmert hat. Mein Mann durfte im OP-Saal anwesend sein. [Nach nunmehr drei Wochen, bin ich schon wieder relativ mobil und meine Narbe verheilt gut (und ist optisch meinem Empfinden nach gut gelungen).]

Nachmittags wurden wir dann auf die Station verlegt, wo wir zu unserer Freude ein Familienzimmer bekommen haben. Dort haben wir weitere vier Tage verbracht. Während dieser Zeit standen uns zahlreiche Ansprechpartner – von Ärzten, Hebammen, Pflegekräften, über eine Stillberaterin bis zu einer Physiotherapeutin – zur Seite, um uns den Start als kleine Familie zu erleichtern. Es gab keinen Kontakt, den ich als unfreundlich oder kurz angebunden beschreiben würden – ganz im Gegenteil: wir haben uns eher darüber gewundert, wieviel Zeit man sich für uns und unsere Anliegen genommen hat. Wir werden diese ersten Tage als kleine Familie auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten und möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei dem gesamten Krankenhausteam bedanken. Ich würde mich immer wieder für Bethel entscheiden.

Sehr zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Körpertherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das zweite Mal in der Klinik. Trotz der Corona Einschränkungen hat mir der Aufenthalt erneut gut geholfen. Mir persönlich nutzt die Körpertherapie am meisten. Hier wird sehr gute und erfahrene Arbeit geleistet. Insgesamt ist das Konzept sehr gut für traumatisierte Patienten. Von mir gibt es eine klare Empfehlung.

Ein tolles Team !

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind begeistert ! Es war genau die richtige Entscheidung, auf Gilead zu entbinden. Als Erstgebährende mit einigen Startschwierigkeiten war meine Frau voll umsorgt und so schön betreut worden. Trotz Corona-Infektionslage war alles sehr gut organisiert, alles wurde erklärt und man hatte nur wenige Einschränkungen. Das Team auf der Station G2 und das Kreißsaalteam haben einen wirklich guten Job gemacht, alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Wir hatten ein Familienzimmer, so daß ich hier aus erster Hand berichten kann. Unser Dank geht insbesondere auch an die Stillberaterin, die uns regelmäßig beriet und neue Optionen probierte.
Wir sind allen, die uns in der Zeit betreut haben, sehr dankbar, das Kind entwickelt sich prächtig.
Immer wieder Gilead !

Nur Pfleger*innen waren hilfreich und nett.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war sehr gut.
Kontra:
Kleine Zimmer. Unsympathisch/Unemphatische Psychologische Betreutung, Essen wurde vergessen und keine richtige Einweisung
Krankheitsbild:
Depression/ Svv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gefreut, da der Vorgang des Gespräches und der letztendliche Aufenthalt schnell geregelt wurden.
Ich war auf der A7. Übers Osterwochenende (ich bin nicht religiös daher wusste ich das nicht) was schon mal der erste Fehler war.
Ich wurde an einem Donnerstag um 10:00 aufgenommen.
Ich kam auf das Zimmer Nr. 7. das kleinste Zimmer auf der Station. Es war wirklich ZU KLEIN. Ich habe mich direkt unwohl gefühlt.
Danach habe ich mich über das Essen erkundigt weil ich vegan lebe. Mir wurde gesagt: ja es gibt hier einige Veganer*innen. Wir haben veganes Essen und ect zum frühstücken. Die Kliniken müssen mit der Zeit gehen.
Ich hatte am selben Tag dann noch kurze Gespräche mit Pflegerin und Psychologin und das war auch ganz ok.
Mir wurde aber nichts erklärt. Wo ich was finden kann, ob ich raus darf oder nicht und wie ich an Mittagessen komme.
Ich konnte am selben Tag für Freitag nichts bestellen weil die Bestellungen schon durch waren.
Brotaufstriche gab es nichts außer Marmelade und Margarine. Eine kleine Packung Sojamilch.
Es gab über das ganze Wochenende kein Programm und wir durften auch nicht vom Gelände.
Ich habe mich immer unwohler gefühlt, mein Essen wurde an allen Tagen nicht geliefert und am Montag musste ich es aus der Cafeteria holen. Veganen Nachtisch gab es auch nicht und auf die Frage ob ich einen Smoothie aus der Cafeteria bekommen könnte wurde mit: nein geantwortet.
Das Zimmer war zu klein und auf meine Anfragen wurde nie richtig reagiert. Mir wurde gesagt es gäbe nun mal keine Zimmer und dass ich mich eben ablenken soll und was zum einschlafen bekommen kann.
Sonntag Abend ging ich dann zu einem Pfleger weil ich nicht zurück ins Zimmer wollte und konnte und er hatte mich über Nacht in einem der unteren freien Zimmer schlafen lassen (das Zimmer war mit Bad aber für Leute ohne Corona Testergebnis). Ich musste mich also entscheiden. Ich bin nach Hause gegangen weil ich sonst wieder auf das kleine Zimmer hätte gehen müssen.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns im Gilead sehr gut aufgehoben gefühlt. Unser Sohn ist 5 Wochen zu früh und mit erschwerten Bedingungen (während der Geburt) zur Welt gekommen. Schon im Kreissaal hat man sich sicher und gut aufgehoben gefühlt. Alle wichtigen Personen (Hebamme, Kinderarzt und Kinderkrankenschwestern) waren im Kreissaal und da hat jeder Handgriff gestimmt.
Später auf der Station waren auch alle sehr kompetent und hilfsbreit.
Nach 4 Tagen wurden wir aufgrund der Frühgeburt auf die Kinderstation verlegt. Auch dort war alles super.

Wir würden jederzeit wieder im Gilead entbinden.

Zur Corona Zeit nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bewegungstherapie, Einzeltherapie
Kontra:
Corona Maßnahmen mit Doppel-Moral
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2020 während der Pandemie in der Klinik. Ich habe dort sehr von der Bewegungstherapie und der Einzeltherapie profitiert. Die Rahmenbedingungen und der Umgang mit den Patienten war während Corona jedoch katastrophal.
Man durfte als Patient grundsätzlich nicht das Klinikgelände verlassen. Deshalb war es auch nicht möglich, sich Lebensmittel zu kaufen, um sich selbst zu versorgen. Selbstgekaufte Lebensmittel waren aber total wichtig, weil sich auf dem Essen der Klinik, welches auf Tabletts gereicht wurde, regelmäßig (!) tote Fliegen befanden. Da vergeht einem der Hunger.
Durch Corona durfte man weder unter der Woche, noch am Wochenende Besuch empfangen oder das Klinikgelände verlassen. Das hat v.a. den Patienten, die Eltern sind, schwer zugesetzt. Selbst an Geburtstagen der Kinder wurde es nicht erlaubt, dass sie sich sehen, außer durch die Glasscheibe an der Eingangstür. Was diese Umstände so belastend machte, war, dass gleichzeitig Tagespatienten ebenfalls in der Klinik waren. Für die galten all diese Regeln nicht. Die kamen unter der Woche von Vormittags bis Nachmittags und haben auch das Wochenende zuhause verbracht.
Den Patienten hingegen wurden sogar unnötige "Corona Maßnahmen" auferlegt. Erst wurde die Raucherecke auf zwei Personen beschränkt. Da sich durch diese Beschränkung weniger Patienten in der Raucherecke und dafür im Garten aufhielten, wurde nun auch der Garten auf 10 Leute begrenzt.
Obwohl es eine Klinik für Erwachsene ist, werden die Patienten um 23 Uhr ins Bett bzw. ins Zimmer geschickt. Dieses bevormundende Verhalten finde ich gerade bei Trauma-Patienten eine Zumutung. Traumatisierte Menschen haben es oft genug erlebt, dass sie sich nicht wehren können und sich hilflos fühlen. In dieser Klinik läuft man Gefahr, dass sich solch eine Erfahrung wiederholt. Auf berechtigte Fragen und Einwände wird nicht eingegangen, sondern eher wie beim Gaslighting der Spieß umgekehrt und einem gespiegelt, dass man selbst das Problem ist.

1 Kommentar

Jetzt201722 am 07.03.2021

1. Haben Sie das dokumentiert mit dem Essen mit toten
Fliegen? Das kann man an entsprechender Stelle vor-
legen, meine ich.

2. Lebensmittel bringt der örtl. Supermarkt oder Bekannte
schicken zu oder gleich selbst mitbringen.
War das auch verboten?

3. Wenn das Rauchen nur für 2 Patienten in der Raucherecke
erlaubt ist, wird, meine ich, zwangsläufig heimlich ge-
raucht.
4. War das vor Anreise bekannt wie die Regeln bezügl.
Corona sind? Wenn nicht, wäre ich sofort abgereist.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberatung , Atmosphäre auf der Entbindungsstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Januar war ich im EvkB zur Entbindung.
Wir hatten das Glück , dass trotz der Corona Pandemie mein Mann mit in den Kreissaal durfte und auch ein Familienzimmer wurde uns für die erste Nacht ermöglicht.
Die Hebammen im Kreissaal standen mir die ganze Zeit während der Geburt zur Seite und auch das Personal der Entbindungsstation war rund um die Uhr für einen da. Vielen lieben Dank!
Ein großes Lob geht an die Still und Laktationsberaterin Frau S. diese hat uns den gesamten Aufenthalt bestens betreut und sämtliche Fragen beantwortet.
Trotz des stressigen Klinikalltags hat sich die Stillberatung immer Zeit genommen und uns bestens beraten.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Wartezeiten von einem Tag für einen Eingriff von 45 Minuten - musste daher sogar über Nacht bleiben

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Planlose Behandlungsabläufe - dadurch unnötig lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs mit Nierenstau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat Krebs, bekommt regelmäßig ihre Chemo und ist sehr stark geschwächt, so das sie alle 2 Stunden auf´s Sofa muss um sich aus zu ruhen.
Da regelmäßig der Stent gewechselt werden muss, muss sie ins Johannesstift in die urologische Ambulanz.
Ab und zu kommt es zum Nierenstau und die Sache wird ernst, so das sie sofort in die urologische Ambulanz muss.
Wartezeiten von 12 Stunden sind dann keine Seltenheit und eine absolute Frechheit !
Ob der akute Personalmangel dafür ausschlaggebend ist weiß ich nicht und ist mir auch egal !
Es kann nicht sein das einer schwer krebskranken Frau die kaum noch auf eigenen Beinen stehen kann eine 5 stündige Wartezeit auferlegt werden kann !
Das man hier überhaupt 1 Stern vergeben muss ist schon eine Unmöglichkeit !
Heute, am 27.01.2021 war es wieder mal soweit:
Vormittags eingeliefert weil die Nieren nicht abreiten, Stantwechsel ist nach 12 Stunden ist immer noch nicht passiert, Sie kann jetzt über Nacht da bleiben und hoffen das morgen der OP frei wird, das ist der totale Hammer das Krankenhaus, schlimmer geht's nicht !

Man braucht Glück

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelzimmer, helle Räumlichkeiten, tolle Mitpatienten
Kontra:
Therapeutisch völlig unfähige Sozialarbeiterin, Kritikunfähigkeit
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir vor Beginn des Klinikaufenthaltes die Bewertungen durchgelesen und war dementsprechend verunsichert. Ich bin trotzdem angereist und war total positiv überrascht. Auf den ersten Blick sind die Mitarbeiter und Räumlichkeit total freundlich. Im weiteren Verlauf wurde jedoch deutlich, dass man dort Glück haben muss, um eine gute Behandlung zu bekommen. Es gibt Therapeuten, die unglaublich engagiert sind und wirklich weiterhelfen können, aber es gibt auch welche, die kühl und distanziert sind. Auch bei der Gruppentherapie kann man großes Pech haben. Bei mir hat die Sozialpädagogin (mit Zusatzausbildung) die Gruppe geleitet. So etwas inkompetentes habe ich zuvor nicht erlebt. Sie ist mit weinenden Patienten sehr hart umgegangen und hat einfach kein fachliches Wissen gehabt bzw. eingebracht. Selbst auf Nachfragen wie: "Was würde man aus einer beraterischen/therapeutischen Perspektive zu dem Thema sagen?" hat sie gesagt: "Woher soll ich das wissen?".
Die Leiterin der Klinik hat zu meiner Zeit die Corona Pandemie für ihre ganz eigene Agenda missbraucht. So hat sie strikte Raucherregelungen aufgelegt (Sitzmöglichkeiten wurden abgebaut, Personenzahl wurde auf max.2 Personen in der Raucherecke reduziert, etc.). In einer der Hauptversammlungen hat sie durch Nachfragen eingeräumt, dass die Motivation für diese Maßnahmen darin besteht, dass sie aus ärztlicher Sicht das Rauchen strikt ablehnt und sie am liebsten auch ihren Mitarbeitern die Raucherecke sanktionieren würde, dies aber nicht könne, weil sie über diese ja keine Macht hat. Eine Mitpatientin fragte sie daraufhin, ob sie damit sagen will, dass sie über uns Macht hat. Daraufhin antwortete sie mit Ja. Da waren wir alle sehr geschockt. Es ließen sich leider noch weitere Kritikpunkte finden. Mein Hauptkritikpunkt besteht jedoch darin, dass auf zurecht geäußerte Kritik mit Gegenangriffen reagiert wird und man das Problem bekommen kann, dass die Kritik als Teil des Krankheitsbildes gesehen wird.

3 Kommentare

Jetzt201722 am 03.02.2021

Also eines muss man ja dieser Chefärtin, meine ich, zugute halten. Sie ist ehrlich,meine ich, indem sie sagt sie habe Macht über "ihre" Patienten. Welche Macht meint sie eigentlich? Braucht sie das für sich? Ich vermute diese Einstellung ist so gar nicht im Sinne der Klinikgründerin Prof. Luise Reddemann. In ihrem Buch "Eine Reise von tausend Meilen..." (ISBN 3451059193), Seite 78f. sagt sie, daß ihr viele PatientInnen berichtet hätten, daß sie häufig nicht auf ihre innere warnende Stimme gehört hätten, wenn ein Arzt/Therapeut etwas Bestimmtes mit ihnen machen wollte und daß sie oft hinterher entdeckt hätten, daß die innere Stimme Recht hatte und nicht der Arzt oder die Autorität.

Zitat Reddemann (auch S. 78): " Ich möchte nicht gegen Ärzte sprechen, aber gegen ein Verhalten der Selbstüberschätzung. "

Sie konstatiert auch, daß der Arzt kuriert, aber nur Gott heilt."

Zum Thema "Raucherecke": Was will diese Frau uns damit sagen? Ihren Mitarbeitern kann sie das Rauchen nicht verbieten, weil sie keine Macht über diese hat. Aha. Aber über die Patienten hat sie Macht? Na, ich weiß nicht. Wenn ich als Patient rauchen will, kann ich auch in der Nebenstrasse rauchen. Da hat sie defintiv KEINE Macht über mich. Ich finde ihren "Belehrungsansatz" merkwürdig. Keiner hört doch mit dem Rauchen auf, weil die Klinik es einem erschwehrt. Menschen ändern sich meines Wissens nur, wenn sie die Konsequenten ihres gesundheitsschädlichen Verhaltens am eigenen Körper erleiden, und selbst da gibt es welche die trotzdem weiter rauchen. Im übrigen ist meines Wissens die Persönlichkeitsentwicklung bei Menschen i.d.R. mit 20 Jahren abgeschlossen.

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Horror Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die besprechen nichts !)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1 mal Assistentärztin gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Station K8 unzufrieden Aufnahme Termin 14:30 Uhr mussten einfach draußen 1 Stunde warten weil kein Zimmer frei war)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Autismus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich!
Dreckiges Zimmer obwohl keine anderen Patienten drin waren.
Wir haben kein Frühstück und kein Mittagessen bekommen.
Die Mitarbeiter im Haus arbeiten nicht nach Vorschriften wenn sie überhaupt mal arbeiten.
Ich werde dieses Haus für immer vermeiden !!!
Sowas hab ich noch nie erlebt

Überwiegend ein super Team, sehr einfühlsam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19/20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr oft wurde ich sehr gut behandelt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Ärzte, Sauberkeit während der Behandlung
Kontra:
Schulungsbedarf bei einigen wenigen bzgl. psychischer Erkrankungen
Krankheitsbild:
DIS - dadurch ausgelöste Verletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich unter einer dissoziativen Störung leide, die teilweise mit schweren Selbstverletzungen einhergeht, war ich das letzte Jahr doch sehr häufig in der ZNA sowohl in Gilead 1 als auch im Johannesstift. Ich würde sagen, dass ich zu 95% sehr gut behandelt wurde, es wurde auf mich eingegangen und versucht mir die für mich schwere Situation so einfach einfach wie möglich zu machen.
So gut wie alle Ärztinnen und Ärzte (ganz gleich ob Fach- oder Assistenzärzte) leisten eine wunderbare Arbeit und das obwohl die psychischen Erkrankungen für viele nicht so richtig nachvollziehbar sind, was ich aber nicht wertend meine.
Ein ganz besonderer Dank gilt von mir aber auch dem Pflegepersonal, die da sind, die Hand halten wenn es gerade nicht aushaltbar ist und die sich auch merken, was einem in bestimmten Situationen hilft.
Schade finde ich nur, dass manchmal engagierte Pflegekräfte von „älteren“ Pflegekräften „belächelt“ werden.
Dies geht aber nur in soweit zu meinen Lasten, dass mir die menschlichen Pflegerinnen und Pfleger einfach unheimlich leid tun, ich finde man muss untereinander in einem Team nicht garstig sein.

Ich bin jedenfalls sehr sehr dankbar über die professionelle Behandlung im letzten Jahr und dass ich in so gut wie allen Fällen so gut behandelt wurde, dass alles gut abheilen konnte.

Ich bin dankbar. Auch wenn ich hoffe, dass Team der Unfallchirurgie im Evkb nicht mehr so schnell und vor allem nicht in der Häufigkeit zu brauchen.

Aufenthalt in der Tagesklinik in Bethel

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Örtlichkeit
Kontra:
Psychologische Betreuung
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2020 war ich in der Tagesklinik wegen einer Suchtbehandlung. Eigentlich bin ich auch kein Freund davon negative Bewertungen abzugeben. Was ich dort jedoch erlebt hab. Die Betreuer behandeln einen wie im Kindergarten. Ich hatte das Gefühl ein grosser Teil der Mitarbeiter kämpft eher mit seinen eigenen Problemen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Als ich den Abschlussbrief durchlas, hatte ich eher das Gefühl, dass das psychologische Gutachten ausgewürfelt wurde. Vielleicht ist das ja der psychologische Ansatz, die Leute so zu verprellen, dass sie sich so einen Mist nie wieder antun wollen. Mir hat es trotzdem geholfen, weil ich mir diesen Mist nie wieder antun möchte. Wobei ich sagen muss, dass nicht das gesamte Pflegepersonal schlecht ist und einige ihren Job gut machen.

Hier fühlt man sich gut aufgehoben!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam, Serviceteam, Ärzte, Betreuung, Ausstattung, Essen, Organisation
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Sehstörung, Missempfindung - Migräne/Aura
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem RTW ins Johannesstift eingeliefert. In der Notaufnahme wurde sich direkt ohne Wartezeit um mich gekümmert. Mein Zustand hat sich zum Glück schnell gebessert und meine Symptome verschwanden. Da jedoch keinerlei Vorerkrankung bei mir bekannt war und zunächst einige schwere Ursachen wie Schlaganfall oder Tumor ausgeschlossen werden mussten, waren weitere Untersuchungen notwendig, so dass ich stationär aufgenommen wurde. Über weitere Schritte wurde ich von Beginn an aufgeklärt, so dass ich jederzeit wusste was auf mich zu kommt. Aufgrund der aktuellen Corona Lage, kam ich zunächst auf ein ISO-Zimmer bis die Testergebnisse vorlagen, was nach wenigen Stunden bereits der Fall war und ich auf die Station C5 verlegt werden konnte. Alle möglichen Untersuchen wurde sehr zeitig von sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeitern und Ärzten durchgeführt. Fragen wurde direkt und gut verständlich beantwortet.

Besonders beeindruckt hat mich, dass mir sogar an einem anderen Standort ein MRT Termin organisiert wurde und der Transport dahin, damit dieser so schnell es Geht und ohne Verzögerung durchgeführt werden konnte.

Alle Mitarbeiter, PflegerInnen und ÄrzteInnen war sehr freundlich und hilfsbereit. Das ganze Krankenhaus ist sauber und hygienisch und modern ausgestattet.

Das Essen hat geschmeckt und Wünsche wurden umgehend umgesetzt. Ich musste während der 3 Tage nie von selbst nach etwas fragen, da sich häufig nach mir. erkundigt wurde und gefragt wurde. Ob alles gut ist.

Besonders fiel mir auch auf, dass immer viele Pfleger auf der Station waren, so dass man wenn man ein Anliegen hätte nie suchen musste.

Als es Mir schließlich wieder gut ging und die Ursache, ein Migräne Anfall, gefunden werden konnte und alle Untersuchungen gut verliefen wurde ich wieder Entlassen.

Alles in allem fühlte ich mich hier sehr gut aufgehoben und kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.

Bis auf "leichte Vollkost" alles top!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam und Pflegepersonal
Kontra:
Ideenlosigkeit der Küche
Krankheitsbild:
Prostata-Ca.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach reiflicher Überlegung aller Therapiemöglichkeiten bei einem durch PE gesicherten Prostata-Ca habe ich ein Gespräch bei Prof. Pfitzenmaier vereinbart. Nach Durchsicht aller meiner Unterlagen hat er mich sachlich, aber durchaus empathisch über alle möglichen Optionen beraten, auch unter Hinzuziehung meiner Frau. Alle meine Bedenken gegen eine minimal invasive, robotergestütze Prostatektomie, die durchaus nicht unumstritten ist, ließen sich ausräumen, so dass ich nach reiflicher Überlegung den Entschluss fasste, mich dort operieren zu lassen. Die Abläufe, die empathische Versorgung und die Organisation der großen Station in kleinen Teams sind sehr gut und übersichtlich. Ein kleines Manko war die Abstimmung zwischen Servicekräften und Stationspersonal. Denn obwohl ich nach dem Abführen wieder normale Vollkost bekommen durfte, erhielt ich durchgängig die leichte Vollkost, auch Rückmeldungen an das Pflegepersonal und die Servicekräfte blieben erfolglos. Apropos "leichte Vollkost": Die ist sehr ideenarm: morgens und abends 2 Scheiben Weißbrot mit Frischkäse, dazu eine Instantbrühe mit Ei und eine Instant-Cremesuppe, da wäre etwas mehr Abwechslung schön. Das ist aber auch das einzige, was es zu bemängeln gab!

Warnung an alle Eltern! Krankes Baby entlassen!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine „Beratung“)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Medikamente verabreicht! Arbeit ohne Handschuhe!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird NICHTS mit den Eltern abgesprochen!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gibt es nicht!)
Pro:
Netter Chefarzt
Kontra:
Unhygienische Arbeit (wenn überhaupt mal gearbeitet wird)
Krankheitsbild:
RSV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir schon auf anderen Stationen schlechte Erfahrungen gemacht haben, mussten wir leider als Notfall noch einmal her kommen.

Nach zwei Stunden Wartezeit in der Notaufnahme mit einem zehn Wochen alten Baby, dessen Sauerstoffsättigung nur noch bei 82 lag, wurden wir mit dem Krankentransport in die Kinderklinik gefahren.

Auf der Station(K7) wurden wir von einer sehr lieben Schwester aufgenommen, die versucht hat unserer Tochter eine Sauerstoffbrille zu legen. Nachdem ihr dies nicht gelang, bat sie ihre Kollegin um Hilfe. Ihre aggressive Kollegin riss den Kopf unserer Tochter zu sich, schrie uns an und versuchte es ebenfalls, als sie es auch nicht geschafft hat, riss sie alle Pflaster vom Gesicht meiner Tochter ohne Pflasterentferner ab, sodass sie Tage danach noch rote Stellen davon hatte.
UNSERE TOCHTER HAT ZU DEM ZEITPUNKT WIEDER GENUG SAUERSTOFF BEKOMMEN!! Die "Krankenpflegerin" hat sie also völlig unnötig verletzt!
Es wurde ausschließlich ohne Handschuhe gearbeitet, auch, als ich nachgefragt habe.
Am nächsten Tag habe ich das Gespräch gesucht, wurde aber abgewimmelt und hörte dann später aus dem Schwesternzimmer, wie über mich hergezogen wurde.
Des Weiteren wurden meiner Tochter falsche Medikamente verabreicht, sie wurde krank an einem Sonntag ohne Rezept und ohne Medikamente entlassen.
Ab dem nächsten Tag musste sie eine weitere Woche in einem anderen Krankenhaus behandelt werden. Den Noro-Virus hat sie auch noch aus Bethel mit genommen.
Auf einen Beschwerdebrief wurde nicht eingegangen.
Hiermit möchte ich andere Eltern warnen. Ihr tut euren Kindern keinen Gefallen, wenn ihr sie in dieses Krankenhaus bringt! Es macht alles noch schlimmer!
Wir gehen seitdem nur noch nach Osnabrück und sind dort mehr als zufrieden!

Erfahrungen Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
veraltete Geräte und Einrichtung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni zur Entbindung ( Kaiserschnitt - da Steißlage) in Bethel. Wir wussten im Vorfeld das unser Baby Trisomie 21 haben wird und haben die Entbindungsklinik mit Bedacht ausgewählt, da hier auch eine Kinderklinik angeschlossen ist.
Durch Corona und dem damit verbundenen Besuchsverbot haben wir uns entschieden ein Familienzimmer zu nehmen, damit mein Mann auch die ganze Zeit bei uns sein konnte.
Nach der Entbindung und der Zeit auf der Entbindungsstation wurde ich mit meinem Sohn noch in die Kinderklinik verlegt da er Gelbsucht und Atemaussetzer hatte.
Ich möchte hier besonders das gesamte Personal sowohl im Klimikum als auch in der Kinderklinik loben!! Trotz teilweise sehr veralterter Ausstattung und nicht sehr modernen Gegebenheiten auf Fluren und Zimmern, ist uns nicht ein Mitarbeiter begegnet der unfreundlich war oder nicht einen Rat hatte wenn man ein Problem besass. Ärzte und Schwestern waren zu jeder Tages- und Nachtzeit bemüht unseren Sohn bestmöglichst zu versorgen. Die ( zum Teil sehr jungen) Assistenzärzte waren sehr kompetent und innovativ. Einzig die Organisation im Hintergrund liess manchmal zu Wünschen übrig, da Untersuchungsergebnisse teilweise sehr lange auf sich warten ließen, und den Aufenthalt künstlich in die Länge zogen. Da ich leider im Vorfeld keine Hebamme bekommen habe, wurde sich sofort nochmals darum bemüht, und noch im Krankenhaus wurde mir zugesagt das eine Kinderkrankenschwester mich für eine gewisse Zeit zu Hause besuchen wird. Auch das klappte problemlos, ebenso der Kontakt mit der Sozialarbeiterin, die mich noch im Krankenhaus aufklärte welche Besonderheiten ich mit meinem Trisomie 21 Baby berücksichtigen sollte.
Ganz besonders möchte ich aber hier die Stillberaterin Frau S loben. Sie stand mir wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung, hat sich immer Zeit genommen und für alle meine Belange eingesetzt und wirklich alles möglich gemacht! Ich hätte mir keine bessere Unterstützung vorstellen können. Vielen Dank für die kompetente und freundliche Betreuung !

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