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Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB

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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

57 von 115 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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121 Bewertungen

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Respekt an das Pflegepersonal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr aufmerksames, interessiertes Team
Kontra:
Dreibettzimmer
Krankheitsbild:
Hydrozele
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort an einer Hydrozele operiert und hatte einen Stationären Aufenthalt von drei Nächten dort.
Bis auf die Unterbringung in einem Dreibettzimmer (bin leider Kassenpatient) mit einem sehr schwer übergewichtigen Bettnachbaren der ständig irgendetwas brauchte, immer unzufrieden war und nicht nur in der Nacht tierische Laute von sich gab, möchte ich mich bei dem gesamten Team, trotz der sehr hohen Belastung, anerkennend bedanken und meinen größten Respekt aussprechen.
Vielen, vielen Dank!
Leider hatte ich nicht das Privileg eines Einzelzimmers als Kassenpatient.
Dies finde ich bei kranken Menschen die sich an einfache Spielregel halten auch gar nicht so dramatisch.
Ich würde mir aber wünschen wenn Menschen die bei normalem Verstand sind und die sich dann nicht an einfache, normale Spielregel halten, ständig das Pflegepersonal mit Nichtigkeiten nerven und auch Ihre Bettnachbarn stören in ein Einzelzimmer untergebracht werden würden.

Leider nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Chi Gong
Kontra:
Personal, Chefärztin, zwischenmenschlicher und fachlicher Umgang
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf Grund persönlicher Empfehlungen und dem guten Ruf in die Klinik, und hatte große Hoffnungen an den Aufenthalt - welche die Klinik in keinster Weise erfüllen konnte.

Schon das Aufnahmeprozedere lief chaotisch, da meine Unterlagen erst einmal übersehen wurden bzw verloren gegangen sind.

Am ersten Abend ging es mir nicht gut und ich suchte die Pflege auf, welche mir die Tür einfach vor der Nase zu knallte, weil Übergabe sei (diese war laut Plan erst in 15 Minuten). Das eine neue Patientin vielleicht, auch wenn es gerade unpassend ist, kurz gefragt wird was los ist und eine Absprache getroffen wird - unvorstellbar.

Viele angebliche Angebote fiehlen bis auf unbestimmte Zeit aus (Malen, Sport...) und so gab es viel Leerlauf. "Therapie" bestand in 1x50 Minuten die Woche (als Privatpatientin + 25 Minuten bei der Chefärztin, was mehr schädigend als hilfreich war).
Ansonsten musste starr erst das komplette Therapiekonzept durchlaufen werden, egal wie viel Vorerfahrung durch Kliniken und Therapie bei Stabilisierungstechniken schon bestand. Wer sich also Hilfe verspach musste leider 6 Wochen warten bis eventuell Therapien statt Wiederholungen in Aussicht standen.
Darüber durfte auch nicht verhandelt werden, dann wurden direkt diverse krankhafte Charaktereigenschaften unterstellt.

Allgemein war mein Aufenthalt geprägt von Bevormundung, teilweise Aggressivität der Ober- und Chefärztinnnen, Absprache der Selbsteinschätzung und Selbstwahrnehmung,keinerlei Dialogbereitschaft auf Augenhöhe und vielem mehr. Mir ging es nicht als einzige Patientin so, nur war ich schlau genug frühzeitig zu gehen - während andere bis zum Ende vergeblich auf Hilfe hofften.

Lieber in keine Klinik als nochmal in diese unter dieser Leitung. Schade, sicherlich war die Klinik unter Frau Reddemann mal das was ihr Ruf besagt - und unter anderer Leitung kann sie das vielleicht auch wieder werden. Hilfe für schwer traumatisierte Menschen. So kann ich leider nur abraten.

3 Kommentare

Jetzt201722 am 02.09.2018

Ich schlage vor Prof. Luise Reddemann darüber zu informieren was aus "Ihrer" Klinik geworden ist.

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Top - empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufnahmebüro unfreundlich oder nur nen schlechten Tag gehabt...)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr angenehmer Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurinom Plexus Brachialis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde letzte Woche ein gutartiges Neurinom im Schulterbereich entfernt. Operiert wurde unter Vollnarkose. Verlauf war absolut perfekt - nach drei Tagen stationären Aufenthalt durfte ich zur weiteren Genesung nach Hause.

Ich lag auf der Station NC2, das Pflegepersonal und die Ärzte sind wirklich sehr nett und sympathisch. Man fühlt sich gut aufgehoben.

Man nimmt sich zu den Untersuchungen wie Voruntersuchung, Aufklärungsgesprächen, Nachfragen, postoperative Untersuchungen ausreichend Zeit - man fühlt sich stets gut informiert.

Die Patientenaufnahme in den Büros am ersten Tag war so lala - schlechte Laune und schon bei Öffnung um sieben Uhr schlecht gelaunt und pampig.

Kann diese Klinik für diesen Fachbereich absolut weiterempfehlen und würde jeder Zeit wiederkommen.

Erlebnisbericht Tagesklinik West in Bethel

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Für Traumatisierte nicht geeignet
Krankheitsbild:
Chronische Depression, innere Unruhe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von April bis Mai 2018 war ich als Patientin in der Tagesklinik West des evangelischen Krankenhauses Bethel. Ich habe eine chronische Depressionund leide aufgrund von traumatischen Erlebnissen an starker innerer Unruhe. Frühere Versuche, mich medikamentös einzustellen, scheiterten an meiner Empfindlichkeit auf Antidepressiva. Ich reagiere sehr stark auf die Nebenwirkungen, was eine Einstellung schwierig macht, da ich in Vollzeit berufstätig bin. So bat ich meine Psychiaterin um Einweisung in die Tagesklinik mit dem Ziel, mich auf Antidepressiva einzustellen. Für die Einstellung war es nötig, von meiner Psychiaterin zu erfragen, welche Antidepressiva ich schon probiert habe. Leider war meine Bezugsperson in den sechs Wochen meines Aufenthaltes nicht in der Lage, meine Einverständnisverklärung unterschreiben zu lassen, um sich die Unterlagen von meiner Psychiaterin kommen zu lassen. Die erste Visite fand erst am Ende der vierten Woche statt. Auch die Gespräche führten nicht weiter. Sie hatten die Qualität von Kalendersprüchen. Nach meiner Entlassung kam der ganz große Schock. Laut Entlassungsbrief wurden mir meine traumatischen Erlebnisse nicht geglaubt, sondern als paranoid abgetan. Der Entlassungsbrief enthielt außerdem grobe Fehler. Ich bat um einen Termin bei der Klinik zwecks Korrektur des Briefes. Man sagte mir zu, den Brief zu korrigieren. Doch statt eines korrigierten Entlassungsbriefes erhielt ich einen weiteren völlig abstrusen Brief, der mit der Realität nichts zu tun hat.

Ich leide noch immer an Depressionen und an starker innerer Unruhe. Mein Zustand hat sich durch den Aufenthalt in der Tagesklinik West sogar weiter verschlechtert.

Fazit: Wer nach langer Krankenheit wieder einen geregelten Tagesablauf lernen muss, ist in der Tagesklinik West sicherlich gut aufgehoben. Das Programm ist abwechslungsreich und das Personal recht freundlich. Wer jedoch konkret Hilfe sucht, sollte diese Klinik meiden; erst recht, wenn traumatische Erlebnisse vorliegen.

Babylonische Sprachverwirrung der Ärzte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zentral
Kontra:
Lange Wartezeiten, genervtes Personal, Ärzte mit Sprachdefiziten
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen eines Bandscheibenvorfalles dort zur Behandlung gewesen. Die griechische Assistenzärztin der Neurochirurgie kann zwar deutsch, ihre Kenntnisse sind aber nicht ausreichend genug um komplexe Zusammenhänge - wie sie der Beruf als Arzt erfordert - zu verstehen. Dies spiegelte sich im Arztbericht und den empfohlenen Behandlungsmethoden wieder. Auf ein MRT wurde ihrerseits verzichtet! Das ist aber unerlässlich um die schwere und Art des BSV festzustellen! Eine befreundete Schwester, die in Gilead arbeitet, bestätigte mir meinem Eindruck, das in Gilead unter den Ärzten mittlerweile eine babylonische Sprachverwirrung herrscht, die häufig Ärztepfusch produziert. Ich würde daher jedem abraten, sich hier unter das Messer zu legen. Sparmaßnahmen führen offensichtlich dazu, das man Ärzte aus aller Herren Länder "importiert".
Weiterhin schlage ich die umbenennung von "Klinikum Gilead" in "Klinikum Babylon" vor :-)

nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Essen
Kontra:
sehr unfreundliches Personal, wenig Empathie, hellhörige Zimmer
Krankheitsbild:
chrronisch komplexe Traumatisierung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nur sehr viel Negatives berichten. Die Krankenschwestern kümmerten sich nicht um einen. Bei Fragen sollte man bis zum nächsten Termin bei der Therapeutin warten und dort die Fragen stellen. In fast drei Wochen Aufenthalt hatte ich nur 50 Minuten Therapeutengespräche, da es mehrere Feiertage gab.
Mir wurde erst nach über einer Woche eine bestimmte Pflegekraft zur Seite gestellt. Da war es längst zu spät. Mich haben glücklicherweise nette Mitpatienten so einigermaßen durch das große Programm geführt.
Ich habe erst kurz bevor ich abgebrochen habe erfahren, dass ich 12 Stabilisierungsgruppen-termine haben muss, um in die nächste Gruppe zu kommen. Nach fast drei Wochen hatte ich erst zwei dieser Termine absolviert. Wie gesagt wegen Feiertagen und Urlaub des Personals.
Mir ist es ein paar mal passiert, dass ich von Ärzten über den Mund gefahren wurde und das sehr unfreundlich.
Einmal wurde ich genau zum Termin der Stabilisierungsgruppe zur Hausärztin bestellt. Ich habe im Pflegezimmer noch einmal nachgefragt, ob das so richtig wäre, da mir ja wieder ein Termin bei der Stabilisierungsgruppe fehlen würde. Mir wurde lapidar gesagt, es ging sich wohl um die Blutwerte. Ich bin Diabetiker und habe in der letzten Zeit nicht besonders darauf geachtet. Natürlich habe ich mich verrückt gemacht und konnte die Nacht kaum schlafen.
Ende der Geschichte war, dass die Ärztin wissen wollte, ob ich zehn Tage zuvor meine Bedarfsmedikation eingenommen hätte. Ich wusste gar nicht, was sie meinte. Sie raunzte mich an und nannte den Namen des Medikamentes.
Dafür fiel dann wieder eine Stabilisierungsgruppe aus. Das hätte mich auch eine Schwester fragen können.
Also ich bin entsetzt, wie dort mit traumatisierten Menschen umgegangen wird.
Im Zimmer gab es keinen Fernseher und kein Internet. Ich durfte das Zimmer nicht im langem Schlafanzug und Bademantel verlassen und musste mich erst wieder anziehen und eine Etage laufen bevor ich eine Schwester fand.
Nie mehr diese Klinik!!!

Ohne disen Arzt wär alles daneben gegangen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Anfangs Top, dann Desaster (siehe Bericht))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ließe sich optimieren)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Klasse Zimmer (im Vergleich mit Rosenhöhe))
Pro:
Pfleger, Schwestern, Zimmerausstattung
Kontra:
Fehlverhalten einiger Stationsärzte, mangelnde Kommunikation der Belegschaft
Krankheitsbild:
radikale Prostataentfernung DaVinci
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP durchgeführt, anschließendes ausführliches Gespräch. Alles gut, keine Tumorüberschreitung.
1. Tag: nur Übernachtung
2. Tag: OP
3. Tag: ausgeruht
4. Tag: super geschlafen, fast euphorisch geladen. Ganzen Tag spaziert, Treppe rauf und runter, Stuhlgang, alles perfekt.
Unterstützung von den super netten Pflegern und Schwestern.
5. Tag: selbst geduscht, Trombose selbst gespritzt (Danke für die gute Anleitung)
6. Tag: Dichtigkeitsprüfung: perfekt. Erstes mal ohne Katheter uriniert. Alles bestens.
7 Tag: Horror. Starke Schmerzen beim Wasserlassen (8/10). Oberarzt und Ausbildungsarzt bei Viste genauen Verlauf beschrieben:
"Das komme von der OP", trotzdem ich sagte, dass ich vorher schmerzfrei war.
Wieder uriniert, gleiches Bild, bescheid gesagt, Novalgin bekommen
Ärtzin bescheid gesagt. Entleeren Sie sich, wir brauchen Ultraschall, ob die Blase geleert wird. Ich bat sie, dass sie VOR dem Wasserlassen anwesend sein solle um zu sehen was mit mir dabei passiert. "Nein, ich brauche das Ergebnis nach dem Wasserlassen, nicht davor".
Ich ließ Wasser, krampfte, bat meinen Bettnachbarn die Ärztin zu rufen, die auch kam. "Passiert das öfter?"
"Ja, jedes mal, das habe ich bereits fünf mal gesagt, aber keiner reagiert."
"Nein, Sie haben ja Novalgin bekommen."
Dann rief ich beim Arzt in der Praxis an: AB: "außerhalb der Sprechzeit"
Ich schrieb eine Whatsapp: 5 min. später stand er bei mir an der Tür "Hatte gerade eine OP, was haben sie für Probleme?". Nach einer kurzen Schilderung tastete er mich ab, sofort runter in die Radiologie. "Ihr Schließmuskel ist geschwollen, kleinerer Katheter rein. Dann können Sie nach Hause" Schmerz sofort weg!!

Zuvor 3 (Fach!)Ärzten bescheid gesagt, abgesehen von Novalginvergabe keine Reaktion, kein Abtasten etc., Arzt informiert, sofort die richtige Diagnose!
=> Schlechte Erfahrung, mit Oberarzt und Ärztin.
Andere Patienten lobten sie allerdings.
Freundlicher Arzt.

Viel Arroganz bei mangelnder Kompetenz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Ärztliche Inkompetenz
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung denkt sich eigentlich mit den anderen Bewertungen. Wenig Kompetenz, was versucht wird mit sehr viel Arroganz zu kompensieren. Alles muss man aus der Nase ziehen. Wenn man sich nicht selbst aus anderen Quellen informiert, ist man echt aufgeschmissen. Dass ich den Ärzten rate welche Dosis angebracht wäre, ist normal.
Entlassungsbriefe werden nur sporadisch ausgestellt. Wenn man zur weiteren Behandlung auf die Briefe angewiesen ist, sollte man die in Anwesenheit der Ärzte durchlesen korrigieren lassen. Bisher war jeder Brief bei mir mit Fehlern versehen.

Die Krankenpfleger sind dafür sehr hilfsbereit und geben sich viel Mühe. Auch das Essen ist gut.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapeut Pflegepersonal
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Lähmung Arm Bewegungsstörung Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So was hab ich noch nie erlebt.
Mit Lähmungen im Arm Bewegungsstörung im Bein. Stark eingeschränkte Reflexe. MRT von Kopf und HWS aöles ok Bandscheibenvorfälle wirden nicht erkannt. Komisch das mein NC sie sehr wohl. Zudem habe ich eine chronische Borreliose die Neurologin wusste nicht mal was das ist musst der das noch erklären. Nur um mir 3 Tage später sagen lassen ich habe nicht Borreliose nie gehabt ????
Ich gehöre in die Psychatrie ich bin bolde mor das ka nur ein. Ok bin da mal laut heworden warum Psychologen nichts gefunden haben.
Hat auch erst nach mehrmaligen erklären verstanden das ich O2 für den Weg nach Hause brauchte. Trotz das on der Akte stand seit 2008 O2 Pflichtig ????meont die zu mir das zahlt die Kk nicht neon bin auch erst 10 Jahre drauf angewiesen. Angelogen wirde man auch sowie vorsätzlich falsches Medikament gegeben. Genau abgeklärt wurde nichts ausser Blutabbahme wurde nichts gemacht.
Danke für das übersehen einer erneuten Embolie zum Glück war es nur eine kleine. Schuld höchstwahrscheinlich ein vorsätzlich falsch gegebenes Medikamen. Ich hätte das gar nicht bekommen dürfen. Die hatten meinen Medikamenteplan.
Die Beleidigung die, die Stionsärztin und die vorsätzlich falsche Medikamenten gabe wird ein Nachspiel haben.

Sehr empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einzeltherapie, Gruppentherapie, Stressbewältigung, Essen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
PTBS, dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten Mal von November bis Februar in der ehemaligen Reddemann Klinik und kann nur sagen, dass mir der Aufenthalt dort wirklich sehr geholfen hat. Ich habe mich sehr gut behandelt gefühlt, die Therapien wurden genau mit mir abgesprochen und die Einzeltherapeutin ist einfach nur großartig gewesen.

Auch das Pflegepersonal war stets sehr freundlich und in der Regel immer ansprechbar.

Die Chefärztin versteht ihren Job perfekt und ist sehr patientennah.

Mir gehts wirklich sehr viel besser.

Traumaklinik die Ihrem Guten Ruf angemessen ist!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles siehe meinen Bewertungstext
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
komplexe PTBS, Disoziative Störung gemischt, Depressionen,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier über die Trauma-Klinik Reedemann Bielefeld(Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin). Ich war Januar/Februar 2018 zum zweiten mal in der Klinik, Tagesklinisch für 6 Wochen. Daher kann ich die Klinik gut beurteilen und hatte auch wieder einen guten Einblick.
Es gibt ein gut strukturiertes Therapieprogramm was auf den Patienteneinzelfall sehr genau abgestimmt würd. Chefärztin, Oberärztin, Stationsärztin und Therapeutinnen sind sehr kompetent, freundlich und gehen auf den Patienten und seinen Einzelfall sehr gut ein.
Es gibt genügend Einzelgespräche in der gesamten Therapie und ich fühlte mich wieder sehr gut aufgehoben.
Krisengespräche mit Ärztin/Therapeutin und auch der Pflege sind möglich.
Die Klinik fördert auch die eigene Selbstständigkeit im Rahmen mit der eigenen Krankheit und ist geschützt und Ressourcen orientiert. Des weiteren ist die gesamte Therapie flexibel und kann wenn nötig für die Patienten angepasst werden.
In der Klinik gelten strikte Regeln damit sich alle Patienten gut aufgehoben fühlen und Rücksicht genommen würd, was ich sehr gut finde.
Des weitern gibt es für die Tagesklinischen Patienten Ruheräume in Männer und Frauen unterteilt.
Dort kann man sich ausruhen und zurückziehen.
Das Essen ist für Krankenhaus gut und abwechslungsreich und es gibt immer Salat zu Mittag.
Insgesamt kann ich die Klinik für Traumaatienten uneingeschräkt weiter empfehlen.
Eine Gefahr der Retraumatisierung durch Kompetenzlose Behandler kann ich ausschließen, nach meinem Eindruck.

Auf gut Deutsch-nichts gutes

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auskünfte gibt's kaum Oder gar nicht Oder man bekommt am ende was ganz anderes gesagt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Brutal wie man mit babys umgehen darf)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die linke hand weiß nicht was die rechte tut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet dreckig und nicht kindgerecht)
Pro:
Die Entlassung. Dauerte lange aber endlich draußen
Kontra:
Alles. Menschen unwürdig behandelt selbst Tiere in massentierhaltung haben es besser
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu aller erst habe ich im November 2017 in Bethel meinen Sohn entbunden. Ich fand es schrecklich. Hebammen wirklich unfreundlich, Oberärztin anscheinend weniger Ahnung als jemand der Google benutzen Kann...
Seine Herzöge fielen ständig unter 100 und das Fruchtwasser war Grün. Der Mutterland war Seit stunden auf 7 cm festgefahren. Ich habe dann knapp 2 Stunden nach einem Kaiserschnitt gebettelt. Nach der Entbindung kam ich auf ein Zimmer mit einer Zimmernachbarin die schon Seit 2 wochen da war mit Zwillingen. Nicht nur dass sie den Ganzen tag lauten Besuch da gehabt hat und sich keiner auch nicht das Personal um die Einhaltung der ruhe zeiten gekümmert hat, Nein die ganze Nacht hat sie krach gemacht. Die kinder haben mich Natürlich nicht gestört aber nachts bis 3 telefonieren geht nicht. So. Mein Sohn war dann 3 monate alt und nach Kontakt mit dem Kindsvater wies Er Hämatome auf. Ich wurde zwar nicht verdächtigt aber...
Keine Auskünfte. Warten in der Notaufnahme mit nacktem kind in decke gehüllt 4 stunden, Er hat nichtmal was zu trinken bekommen obwohl Er schon bei Ankunft was hätte kriegen müssen,ich konnte die Schwestern und ärzte nicht mehr ernst nehmen mit "sofort" ich bin einfach schockiert. Dann wieder am zweiten tag stunden langes warten auf Milch für den kleinen dann nur die hälfte von dem was Er trinkt der Schlafsack war 2 nummern zu klein und die schwestern pampig wenn man ein zweites mal nachfragt. Auf klingeln und not Zeichen der überwachungsgeräte wird nicht reagiert,die zimmer sind klein und dreckig und wieder hält sich auch nach 5 mal beschweren keiner an die Ruhezeiten. Es gibt nichts schlimmeres als Diese Klinik ich bin echt schockiert und angewidert dass man solchen menschen Geld gibt für das was sie als Arbeit bezeichnen. Ich würde mit meinem Kind nicht nochmal hier her gehen. Niemand geht auf einen ein, schwestern beim röntgen Besonders Rabiart und Ärzte gibt's in dem Krankenhaus wohl Genau 2. Einen für Tags und einen für nachts.

Bis heute keine Diagnose

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lassen sich viel Zeit und trotzdem weiß keiner was der andere tut,wäre da wenigstens der Ablauf korrekt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Krankenschwestern
Kontra:
Chefarzt, Wartezeiten, ungenügende Komunikation untereinander keiner weiß was der andere tut
Krankheitsbild:
?
Erfahrungsbericht:

5 Op‘s in 9 Monaten an einem Kleinkind von 2 Jahren.
Ursache ist bis heute nicht bekannt.
Entlassen wurden wir mit der Aussage zu hoffen,dass es nicht wieder kommt!
Ein Unding!
Zu stolz um eine Fachkraft in dem Spezialgebiet dazu zu ziehen und dann noch eingeschnappt sein,weil man nach den ganzen Strapazen sich wen anderes sucht.
Und das auf Kosten eines kleinen Kindes!
Von dem Krankenhauszuständen möchte ich erst gar nicht reden. Nach 5 Aufenthalten habe ich jede Station der Kinderchirurgie kennengelernt.
Jede einzelne eine volle Katastrophe.

Das einzigst wirklich,wirklich gute sind die super,tollen Krankenschwestern!!!!????????
Die geben sich die aller größte Mühe und haben die volle Punktzahl verdient!
Zudem wollte ich die Wundtherapeutin IRINA in den höchsten Tönen loben! Danke!????

1 Kommentar

Sabbel2309 am 09.02.2018

Das kann ich so unterschreiben. Wir wurden auch nicht verlegt, obwohl die Kompetenz völlig gefehlt hat. Organisation und Absprachen sind eine Katastrophe ebenso wie die Unterbringung inkl Mahlzeiten.
Die meisten Ärzte sind nicht bedacht darauf, Mütter ernst zu nehmen und rattern ihr medizinisches Fachwissen herunter.
Die Schwestern sind wirklich sehr bemüht und freundlich. Großes Lob.

Erste Klinikerfahrung war top

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutinnen
Kontra:
wenig Rückzug für Tagespatienten
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Sommer bis Herbst 2017 für drei Monate in der Klinik.
Ich habe sehr gute Erfahrungen machen können und mich gut stabilisieren können. Es ging zum Aufnahmezeitpunkt sehr schlecht. Ich benötigte viel Zeit zum Eingewöhnen und konnte in meinem Tempo an mir arbeiten.

Absolut empfehlenswerte Fachklinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz, beruhigendes Klima
Kontra:
Hellhörige Zimmer
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat längst eine Auszeichnung verdient! Für Patientinnen und Patienten mit Traumafolgestörungen (mit den typischen und vor allem auch mit den selteneren Folgeerkrankungen)ist diese Klinik eine große Rettung! Wertschätzung und Respekt seitens des Personals sind hier nicht nur bloße Worthülsen, sondern eine wahrhaftig gelebte Haltung. Nicht umsonst gilt dieses Klinik als "Vorreiter" auf dem Gebiet der Psychotraumatherapie.
Das Konzept ist nach wie vor schlüssig und effektiv und wird immer wieder sinnvoll ergänzt. Hier arbeiten absolute Vollprofis!
Mit Verstand und mit Herz!
Leider ist auch diese Klinik Sanktionen seitens der Krankenkasse unterworfen. Und dennoch wird vieles möglich gemacht. Mir selber hat die Klinik immer wieder und noch in diesem Jahr sehr kompetent und weitreichend geholfen. Es gibt aktuell ca. 80 Minuten Einzelgesprächstherapie pro Woche (klingt wenig, wenn man diese Zeit aber effektiv nutzt, ist die Zeit ausreichend). Hinzu kommen spezielle Gruppentherapien und ggf. Einzelkörper- oder Einzelkunsttherapien. Ausserdem gibt es noch das generelle Stressbewältigungsangebot.

Das Pflegeteam ist immer ansprechbar, vor allem auch in Krisensituationen. Man kann nicht mit jedem (das ist in der Welt fernab der Klinik ja auch nicht anders), aber die allermeisten vom Pflegeteam sind enorm zugänglich und empathisch.

Die Psychotherapeuten und die großartige Chefärztin verfügen über eine grandiose Methodenvielfalt und einer hohen Fachkompetenz. Die ärztliche Versorgung ist auch sehr gut und mit der eines Hausarztes zu vergleichen. Leider wird nicht mehr so häufig Krankengymnastik verschrieben. (den Krankenkassen sei hier mal wieder gedankt) In letzter Zeit wurde sehr auf die Umsetzung eines Qualitätsmangements geachtet. Das ist für mich als Patient positiv spürbar gewesen. Also schlichtweg: TOP!

Das Grauenhafteste Krankenhaus samt Ärzte.Profitgeier!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt redet in Kindersprache und Beleidigt Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erpressung statt Helfen und Heilen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Operationen bringen Geld...sagt der Arzt.Rücken nur 400,00 Euro)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine einzige Schwester die nett und vernünftig war
Kontra:
Bett muss frei bleiben für gewinnbringende Patienten laut Arzt
Krankheitsbild:
Bandschebenvorfall,oberschenkel taub,Stromstöße Beine,Ödeme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich dachte schlimmer als letztens in der Aufnahme Neurologie kann es nicht werden.Großer Irtum!!!
Mit Eimweisung meines Hausartzes als Liegentransport mit Krankenwagen,da ich nicht mehr gehen,sitzen,oder stehen konnte und dazu noch sehr sehr starke Stomstöße in den Oberschenkel hatte,und beide Oberschenkel taub waren kamen ich und meine Frau dort an.Ich musste alleine sehen wie ich von der Bahre runter musste und wurde in den Warteraum verfrachtet.Dort musste ich,egal wie,insgesammt über 1 Stunde und 35 Minuten bis mein Name aufgerufen wurde.Keine Hilfestellung einer Schwester,obwohl sie sahen das ich mich der Wand entlang tastete um in das Sprechzimmer zu kommen.Dort weitere 20 Minuten warten auf den Assistenzarzt.Mitgebrachte Papiere wurden meiner Frau zurück auf den Tisch geworfen.Der Arzt fragte:Haben sie einen Unfall gehabt.Nein habe ich nicht.Nun dann machen wir ein CT...auf den Weg dorthin wurde plötzlich durch einen Anruf entschieden,das doch nur ein Röntgenbild gemacht werde.Zurück beim Arzt teilte dieser mir mit das ich ja doch keinen Unfall hatte und er meinte nur:Wie ich leider rieche sind sie Raucher...wenn wir sie aufnehmen dann nur in einem Notbett und eines sage ich ihnen:Wir sind zwar kein Gefängniss aber sie rauchen ab sofort keine einzige Zigarette mehr und sie verlassen das Bett nur noch zum PIPI und Aa Aa machen..dies wird durchs Pflegepersonal kontrolliert.Und wenn sie sich nicht daran halten fliegen sie raus.Ich war entsetzt das ein ca.30 jähriger angehender Arzt in dieser Kindersprache mit mir und meiner frau überhaupt geredet hat.Ich hatte so starke Schmerzen und teilte ihm mit das diese sich im Liegen stark verschlimmern(was er vorher wusste)frug dennoch nach Nikotinpflaster..wurde abgelehnt..er sagte:sie haben nun 2 Minuten sich das zu überlegen:Also Bett verlassen nur zum Pipi un aa aa machen,kein mal das bett zu verlassen oder ab nach hause....ja soweit sind sie jetzt in Bethel...Rücken bringt nur 400,00 Euro Bett muss frei bleiben

Unmenschliche Wartezeiten!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bein geprellt oder gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diesen Sonntag musste mein 2 Jahre alter Neffe in die Kinderklinik, da ein großer schwerer Schuhschrank auf sein Bein gefallen ist.

Ich bin fassungslos, die Wartezeit betrug sage und schreibe von 16:45 bis 23:40 Uhr!

Es gab wohl nur EINEN Arzt für die gesamte Notaufnahme, und dass, obwohl bekannt ist, dass ALLE Kinder aus dem GESAMTEN Umkreis dort behandelt werden müssen.

EIN UNDING und eine unmenschliche Zumutung für die kleinen Patienten, die mit Schmerzen dort todmüde oder total überdreht ausharren mussten.

Mein Neffe war nicht wegen einem Schnupfen dort, sein Bein wurde mit einer Plastikschiene stabilsisiert und heute muss er nochmal in der Klinik vorstellig werden.

Nochmal 30 Kilometer hin und zurück...und mal abwarten, wie lange sie heute warten dürfen.

Danke für die Lebensrettung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und noch mehr)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Kompetenz der Ärzte und der Belegschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Herpes Encephalitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Erfahrung der Ärzte hat mir nach einer Herpes-Erkrankung im Gehirn das Leben gerettet.
Da kann ich nur ein ganz großes Lob und ein noch größeres Dankeschön aussprechen.

Das Klinikpersonal war kompetent und sehr hilfsbereit. Der Personalmangel war jedoch deutlich zu spüren. Dafür kann aber das Personal nichts. Ich war auf jeden Fall sehr angetan und kann die Neurologie nur empfehlen.

Kein Krankenhaus mehr!!!Nur was Geld bringt darf bleiben!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts aber auch gar nichts zu nennen
Kontra:
schämt euch was aus euren guten Ruf geworden ist
Krankheitsbild:
Spinalverengung,Melraghia Presthätica,chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Grauenhaft!!!In der Notaufnahme alle Schwestern übelst gelaunt.Nach 2 Stunden kam dann der Neurologe ???!!!Natürlich und nicht schlimm wie überall ein Assistenzarzt.Kurz und bündig:er untersuchte 10 minuten recht laienhaft und war mit meinem Krankheitsbild überfordert.Kurze besprechung per Telefon mit dem Oberarzt der Neurologie:Ergebniss:Seine Frage war:Sind sie Privatpatient oder gesetzlich:Antwort meinerseits:Leider gesetzlich...dann stotterte er rum...ist ja egal...leider haben wir kein Bett frei....ja ja ist klar:Bett nur Frei wenn es Geld bringt...AOK leider nicht:Resultat:sehen sie zu wie sie nach hause kommen...und die Diagnostik muss dann draußen gemacht werden....ja so ist das heut auch un Bethel...Mensch unintersannt...egal welches Krankheitsbild...wir müssen profit machen...absolut Grauenhat diese Krankenhaus...schade denn früher hatte es einen sehr guten Ruf!!!schämt euch!!!

Nie wieder Bethel!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nachtschwestern, die einzigen, die sich Zeit genommen haben
Kontra:
Leider alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte aufgrund meiner Risikoschwangerschaft in Bethel entbinden. Erste Ultraschalluntersuchung,die Ärztin sprach etwas von einer Einleitung 2 Wochen vor dem eigentlichen Termin und -zack- waren wir wieder raus aus dem Behandlungsraum. Nachgefragt haben wir bei der Hebamme am Empfang, warum das denn eingeleitet werden soll und wurden mit einem "das ist eben so bei Risikoschwangerschaften" abgespeist. Ich sagte an diesem Tag, dass ich eine Glutenunverträglichkeit habe, was in den Notizen vermerkt wurde.
Extra Termin zur Besprechung der PDA, bei der die Wartezeit länger war als das Aufklärungsgespräch, bei dem mir auch die fehlenden Seiten meines Aufklärungsbogens nicht mitgegeben wurden.
Termin zur Einleitung: Samt Gepäck in einen Durchgangsraum gesetzt worden zum ersten CTG, sofort die Einleitungstablette schlucken sollen, ohne das ein Arzt da war.
Mittag- und Abendessen gab es für mich nur einen Joghurt, da das mit der Glutenunverträglichkeit untergeganden war
Die Tage vor der Einleitung stellte sich raus, dass ich allergisch auf Ultraschlallgel bin. Eine Hebamme hat es dann mit Gleitgel gemacht, wurde aber sofort von einer andern Hebamme angeschissen, weil das Gleitgel zu teuer für so was sei. Ich solle meine eigene Hautcreme mitbringen zum CTG
Geburt war gut, PDA ging nicht wegen meinem Tattoo auf dem Rücken (hätte ich mir das Aufklärungsgespräch schenken können) lachgas wurde mir dann weggenommen "wissen sie wie teuer so eine Flasche ist"
Dreibettzimmer, Bett an der Tür, Stillen wurde nicht gezeigt, wickeln, hochnehmen, nichts. Keiner hat Zeit auf der Station. Um ein Stillhütchen musste ich betteln "zu teuer"
Am Tag der Entlassung sollte ich meine Blutzuckerwerte aufschreiben, hatte aber zuvor die ganze Zeit kein Schwein interessiert.
Nach der U2 durften wir gehen, das Putzteam hat meine Taschen auf den Gang gestellt, da ich nicht schnell genug war und sie Feierabend machen wollten.
Mit Brustentzündung,unglücklich und überfordert nach Hause.
Nie wieder!

Nach der Geburt eine Katastrophe !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Die Station samt Schwestern
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt verlief gut. Für die PDA kam zuerst eine Assistenzärztin, die es trotz mehrerer Versuche nicht schaffte die PDA zu legen. Später kam ein Oberarzt hinzu und es gelang direkt. Die Hebamme, die die Geburt betreute war super. Jedoch war sie so im Stress, das sie zum Anlegen helfen nach der Geburt kaum Zeit hatte und einfach ein Stillhütchen gegeben wurde. Kurz danach musste ich noch mit einem tauben Bein (PDA) den Kreissaal räumen. Statt des zugesagten Familienzimmers kamen wir in ein Dreibettzimmer, das Kind noch im Handtuch, ich noch mit PDA. Auf Station kümmerte sich niemand. Auf Nachfrage wurde mein Kleiner gewickelt und angezogen, jedoch sehr schnell uns zeigen könne man es jetzt nicht....vielleicht morgen. Später fragte ich wann mein PDA Katheter gezogen wird. Darauf kam patzig wieso der noch läge die Info hätte man nicht. Später kam dann ein sehr netter Anästhesist und zog diesen. Die ersten Stunden (nachts) mit meinem Kleinen musste ich nun in einem Dreibettzimmer mit 2 anderen schreienden Babys ohne meinen Freund verbringen. Die Heizung war defekt und ließ sich nicht runterdrehen, die Luft war eine Katastrophe. Ich verbrachte die Nacht mit meinem Kleinen weinend auf dem Flur. Als ich versuchte ihn anzulegen(wie im Kreissaal) wurde ich von der Schwester angemacht wieso ich ein Stillhütchen benutze. Somit versuchte ich es nun alleine ohne. Am nächsten morgen zwang mir eine andere Schwester wieder eines auf....trotzdem es mein erstes Kind ist bin ich direkt am nächsten morgen aus der Klinik, was nur dank meiner tollen Nachsorge Hebamme möglich war, da ich immer noch nicht gezeigt bekam, worauf ich bei meinem Kleinen z. B. Beim wickeln, stillen oder hinlegen achten soll. Im Nachhinein bin ich einfach nur traurig, dass unsere ersten Stunden dort so kaputt gemacht wurden aber gleichzeitig dankbar das ich nun glücklich zuhause mit einem gesunden Schatz im Arm sein kann. Ich würde dort jedoch niemals wieder entbinden !

Sehr fragwürdig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Erfahrungsbericht:

Ich reiste aufgrund des guten Rufes dieser Klinik mit hohen Erwartungen an, wenngleich diese bereits ein wenig durch die schwere Erreichbarkeit der Verwaltung und das leicht chaotische Aufnahmeprocedere getrübt waren.
Was mich dort jedoch an vollkommener Kritikunfähigkeit, Empathielosigkeit (vor allem im medizinischen Bereich, aber eben leider nicht nur dort, sondern teilweise auch in der Pflege) und sturem Beharrem auf dem sogenannten Therapiekonzept erwartete, warf mich ziemlich aus der Bahn.
Hinzu kam, dass die medizinische Versorgung eine Katastrophe und nicht wirklich als solche zu bezeichnen war. Die rechte Hand wusste nicht, was die linke tat, Untersuchungen wurden schlichtweg vergessen, die Medikation falsch gestellt (und das mehr als einmal und nicht nur in meinem Fall) und bestehende körperliche Diagnosen ganz schnell mal in Frage gestellt, weil diese dem behandelnden Arzt/der bahandelnden Ärztin nicht in den Kram passten. Dies alles mit einer Herablassung, Ignoranz und Arroganz, die schlichtweg atemberaubend war.
Normalerweise würde ich an dieser Stelle die bauliche Umsetzung nicht großartig bemängeln, aber gerade in einer Traumaklinik sollten doch zumindest die Mindeststandards an Schallisolierung umgesetzt worden sein. War hier leider nicht der Fall: sei es das Niesen des Nachbarn, das Schnarchen zwei Zimmer weiter oder das unfreiwillige Mithören von Telefongesprächen (und zwar jedes Wort, ob man wollte oder nicht), es war schlichtweg alles zu hören. Aber vielleicht sollten einen die Albträume der Nachbarn ja von den eigenen ablenken?? Man weiß es nicht.
Am gravierendsten jedoch der Umgang mit Ausfällen durch Krankheit oder Urlaub (der ja wohl schon länger feststand): eine Vertretung fand nur sehr sporadisch, in manchen Fällen schlicht über Wochen gar nicht statt. Auf Anfrage gab es nur ein Schulterzucken, garniert mit den Worten: "Das wird hier eben so geregelt." Wunderbar.
Auch wenn es durchaus sehr kompetente und empathische Therapeuten/Innen und Pflegekräfte gab, den Gesamteindruck einer sehr mittelmäßigen und lediglich vom Nimbus einer Frau Reddemann lebenden Klinik, konnte dies auch nicht mehr retten.

1 Kommentar

Dixie1234 am 12.08.2018

Ich befand mich 2002 in der sogenannten "Reddemann-Klinik". Auch ich bekam mit dem sturen Beharren auf dem Therapiekonzept nicht klar. Damals wurde ich sogar noch schwer traumatisiert, ohne dass es jemanden in der Klinik aufgefallen wäre. Traurig!

Sehr kompetent und menschlich zugewandt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Station wünsche ich eine großzügigere Ausstattung)
Pro:
Kompetent und professionell, freundlich und bemüht
Kontra:
Der Station wünsche ich eine großzügigere Ausstattung
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach erhöhtem PSA-Wert im April 2017 und gezieltem MRT, wurde bei mir eine MRT-unterstützte Stanzbiopsie durchgeführt. Diese Biopsie habe ich auf Empfehlung meines Urologen (Herford) im Evangelischen Klinikum Bethel (Johannes-Krankenhaus Bielefeld) durchführen lassen. Am 5. Mai habe ich die Diagnose Prostatakarzinom bekommen.
Die Diagnose „Prostatakrebs“ wurde mir in einem Gespräch, zu dem ich auch meine Frau mitgenommen hatte, erläutert. Der Oberarzt stellte die Möglichkeiten sehr klar dar und empfahl eine radikale Prostataektomie (Entfernung der Prostata). Die Situation war überraschend, aber die Beratung war sehr kompetent und menschlich zugewandt. Noch im Gespräch stimmten wir dem empfohlenen Verfahren zu.
Alle notwendigen Voruntersuchungen und Termine konnte ich mit dem Büro von Prof. Pfitzenmaier zuverlässig verabreden. Auch die Durchführungen auf der Urologischen Station und in anderen Fachabteilungen wurden gut abgestimmt.
Die Fachärztinnen und –ärzte waren freundlich, emphatisch und auf mein Problem fokussiert, ich habe sie alle als sehr kompetent und gut zusammenarbeitend erlebt.
Am 8. Juni (DO) bin ich zur OP in das Krankenhaus gegangen, am FR wurde die Prostata entfernt (DaVinci-Roboter), am MO wurde der notwendige Katheter entfernt und am DI konnte ich das Krankenhaus verlassen. Dass ich vom ersten Tag an kontinent war, habe ich als großes Glück und Geschenk empfunden.
Prostatakrebs und Prostataentfernung ist kein Spaß. Und die Begleitumstände sind aufreibend. Deshalb ist es wichtig, Vertrauen in die Behandlung und die behandelnden Menschen zu haben.
Ich bin geradezu begeistert von der fachlichen Kompetenz und der professionellen Zusammenarbeit in der Klinik für Urologie.
Ich danke allen, die sich in der Urologischen Klinik des Johanneskrankenhauses so sehr für die Patienten einsetzen.

Inakzeptable Behandlung von 4 Ärzten in Folge

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette und verständnisvolle Schwestern,
Kontra:
lange Wartezeiten durch Unterbesetzung, , inakzeptable Behandlung, ständiges Hin-und her zwischen verschiedenen Krankenhäusern und 1000 Anmeldungen und Wartezeiten pro Behandlung
Krankheitsbild:
Bruch, Ellebogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf dem zweiten Blick sehr enttäuscht.
Vor einer Woche waren wir mit einem Gebrochenen Ellenbogen, ein recht schlimmer Bruch, eines noch nicht Zweijährigen Kindes in der Notaufnahme der Kinderchirurgie. Nach 6 Stunden Wartezeit kamen wir dann dran und durften nach 5 Minuten abtasten des Armes nach Giliad 1 zum Röntgen laufen.
Dort durften wir wieder warten, mein Kind hatte große Schmerzen.
Nach dem Röntgenaufnahmen mussten wir wieder zurück zur Notaufnahme & durften wie erwartet wieder warten.
Der Arm wurde dann im rechten Winkel eingegipst. Wir durften nach 7 1/2 stunden nach hause. Ich habe mich nicht über die langen Wartezeiten beschwert & mir dachte, es ist Wochenende die Ärzte können nichts zu.
Am übernächsten Tag riefen sie mich an und sagten mir sie haben sich nochmal den Bruch angeschaut & sich nochmals beraten. Schön & gut wir sind wieder hin nun wurde der Gips entfernt & es gab für meinen Sohn eine Schlinge damit der Arm im 20 Grad Winkel verharren kann. Am nächsten Tag sollten wir nochmals hin zur Kontrolle. Die Schlinge wurde sehr improvisiert ein Stück höher gebunden.
Wie abgesprochen sollte der Bruch nach 5-7 tagen nochmal kontrolliert werden, sie sagten mir wenn es nicht besser würde müsse operiert werden.
Freitag(29.09.17) bin ich in großer Hoffnung hin gefahren. Ich durfte trotz Termin lang warten. Ein Arzt schaute sich das Röntgenbild und die Schlingenkonstuktion an und wurde fast bleich. Er rief sofort eine der Ärztinnen die ihn am 3. Tag untersucht hatte und schimpfte sehr mit ihr. Es sei eine inakzeptabele Behandlung & wie man auf solche dummen Ideen komme. Ich saß da, hörte zu und war den Tränen nahe, dann erst erklärte mir der Arzt was dort falsch ist. Der Bruch sei kein Stück verheilt, der Grund: die Schlinge wurde falsch gebunden.
Ich bin schockiert dass so mit einem Kleinkind umgegangen wird. Und sollten Folgeschäden werde ich dagegen angehen. Ich bin von der Organisation & der Behandlungsmethoden der Station tief enttäuscht.

Fusch auf der ganzen Linie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich und lächerlich
Krankheitsbild:
Wundheilungsstörung nach Rücken op mit keimen
Erfahrungsbericht:

Ich habe folgende Erfahrung gemacht.
Mein Mann hatte im Dezember 16 eine Rücken op und hatte anschließend Keime.
Jetzt 8 Monate später brauchte er eine Herzklappe weil die Keime die eigene kaputt gefressen haben. Er ist Notfall mäßig ins Lukas Krankenhaus nach Bünde und von da aus nach Hannover.
Dann würde er nach Bünde für die antibiose zurück verlegt. Und heute musste er Notfall mäßig wieder verlegt werden. Obwohl er es nicht wollte zurück nach Bethel. Der Grund, Bethel wimmelte uns mehr oder minder 8 Monate ab und sagte es wäre nichts.
Ich kann dieses Krankenhaus leider nicht empfehlen und werde zusehen das ich ihn da auf schnellstem Wege wieder raus bekomme.

Eltern sollten gewarnt sein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise unfreundliches, nicht auskunftsfreudiges Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Engagierter Arzt
Kontra:
Eklatante Mängel in der Pflege
Krankheitsbild:
Herzfehler, Lungenfehlbildung eines Neugeborenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Patenkind ist mit einem Herzfehler und einer Lungenfehlbildung zur Welt gekommen. Nach Aufenthalt in Bad Oeynhausen kam es nach Bethel auf die Kinder-Intensivstation. Schon beim ersten Aufenthalt gab es Merkwürdigkeiten: Eine Wunde wurde tagelang nicht neu verbunden bis sie stank; das Baby wurde abends sediert, obwohl das nicht nötig war und von ihm nicht vertragen wurde; auf die Alarmtöne der Beatmungsmaschine etc. wurde oft minutenlang nicht reagiert; man ließ das Baby schreien, obwohl das für seine eingeschränkte funktionsfähige Lunge nicht gut war (das Personal schaute statt dessen lieber Formel 1)!

Nachdem das Baby eine sehr schwere Herz-OP in der Uniklinik in Hannover überstanden hatte und stabil war, wurde es nach Bethel zurückverlegt. Zwei Tage später stellte man eine vehemente Verschlechterung seines Zustandes fest, Lungenentzündung, "über Nacht".- Man hatte dort das Absaugen des Schleims nicht für nötig gehalten. Außerdem wieder Medikamente gegeben, von denen bekannt war, dass die Kleine sie nicht verträgt. Offenbar gab es auch keine regelmäßige Beobachtung über Nacht. Warum sonst hat erst die Mutter sie in lebensbedrohlichem Zustand gefunden? - Offenbar läuft dort einiges schief (um es vorsichtig auszudrücken). Und die Qualität der Pflege wird nicht überwacht.

Überaus zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Entbindung und der Wöchnerinnenstation in Gilead sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Ich habe mich unter der Geburt und danach professionell unterstützt gefühlt. Ein ganz besonders großer Lob und Dank an Hebamme Nina Stahlschmidt die die Geburt meiner Tochter durchgängig einfühlsam und kompetent betreut hat. Ich werde an die Stunden im Kreisssaal mein Leben lang gerne zurückdenken.

Mit Panik gekommen durch Kompetenz beruhigt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz Gesamtteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Nervenebtzündung N.Opticus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwestern und Ärzte sind super. Alle bemüht und für jede Frage offen. An alle schlechten Bewerter: Ja auch ich bin manchmal bei der Arbeit genervtund wenn eine Schwester bei schö nem Wetter der Kollegin noch hilft, will die auch nach Hause. Die Kompetenz des gesamten Personals ist entscheidend und hier hervorragend.Ich habe selber 15 Jahre in einer Klinik gearbeitet und die Neurologie hier ist top.Es werden die Ärzte nicht nach Rangfolge, sondern nach Erfahrung mit dem Krankheitsbild eingeteilt. Die Schwestern haben immer ein offenes Wort.
Bei Anreise hatte ich absolute Panik, weil ich nicht wusste was los war. Die Diagnostik rollte an und ich wurde über jeden Schritt und Ergebnis zeitnah informiert. Die Therapieplanung wurde ausgiebig besprochen. Man sollte mal den Ärzten und Schwestern vertrauen, aber das ist wohl nicht mehr modern, wenn ich hier viele Mitpatienten höre und vieles hier lese.
Der Patient darf mitarbeiten.

Keine richtige medizinische Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Extras
Kontra:
Die Ärzte haben nie Zeit
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin wegen vorzeitige Muttermundöffnung und Wehen in die Klinik gekommen. Der Arzt hat schnell reagiert, hat mich untersucht, mir den Wehenhemmer als Tropf verordnet und ich wurde in der Klinik gelassen. Der Tropf sollte über 48 Stunden erfolgen, durch die Nebenwirkungen wurde die Dosis gesenkt, später wieder ersteigert und so lief die Infusion über 5 Tage. In diesen 5 Tage wurde ich kein mal untersucht. Die Ärzte waren nur ein mal zu Besuch bei mir, ansonsten nur die Schwestern. Keiner konnte mir sagen wie es weiter läuft und die Ärzte hatten nie Zeug mich zu besuchen.
Nach dem mein Mann schon bisschen Stress gemacht hat wurde der Tropf abgemacht aber die Ärzte waren immer noch nicht da.

Ich bin Privatversichert, leider verstehe ich von Chefarztbehandlung was anderes, die zusätzliche Extras interessieren mich nicht, wie Handtücher, anderes essen, elektrisches Bett und Zeitung. Ich bin schließlich nicht in Hotel sondern im Krankenhaus und erwarte mehr medizinische Leistungen als Extras.

Geburtsklinik EvkB ist Top????????

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich super aufgehoben gefühlt????. Das Team war sehr freundlich und immer für einen da. Ich kann es nur weiterempfehlen. Ein großes Lob an die Hebammen und dem restlichen ärztlichen Team????

Johanneskrankenhaus - nein danke

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Beispiel: Patient als Rollstuhlfahrer ohne rollstuhlgerechtes WC in der Nähe)
Pro:
teilweise nettes Pflegepersonal
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
akute Rückenschmerzen durch Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

keine Beratung durch Ärzte
- Untersuchungsergebnisse wurden meinem Vater nicht mitgeteilt. Nachmittags, wenn ich (berufstätig) meinen Vater besuchte, war kein Arzt mehr zu sprechen. Meine Mutter wollte am Tag vor der Entlassung meines Vaters mit dem Arzt sprechen. Er versprach zurückzurufen; ein Rückruf ist nicht erfolgt.
- Mein Vater wurde ohne Abschlussgespräch am Donnerstag vor Ostern entlassen. Er erhielt einen „Arztbrief“, der medizinische Kenntnisse voraussetzt.
- Der Arztbrief ist unzureichend und teilweise falsch: Der Hausarzt meiner Eltern war heute hierüber entsetzt (vorherige Untersuchungsergebnisse vom KH-Aufenthalt im letzten Dezember nicht berücksichtigt / teilweise falsche Angaben, z.B. angebliche Stuhlinkontinenz).

Abläufe / mangelhafte Kommunikation
- Eine Ultraschall-Untersuchung wurde zweimal und ohne Begründung verschoben. Dadurch hat sich der KH-Aufenthalt meines Vaters um zwei Tage verlängert. Absicht?
- Mein Vater erhielt einen Blasenkatheter, der einige Tage später aufgrund einer Entzündung wieder entfernt wurde. Mit dem Arzt hatte mein Vater besprochen, dass kein Katheter mehr angelegt wird. Nach diesem Gespräch kam eine Krankenschwester und wollte wieder einen Blasenkatheter legen; dieses hätte der Arzt festgelegt.

überfordertes und ungeduldiges Pflegepersonal
- Mein Vater ist körperlich sehr eingeschränkt (rechtes Bein amputiert; körperlich stark geschwächt) und hatte akute Schmerzen im Rücken. Seine Bewegungsabläufe (z.B. aus dem Rollstuhl aufstehen und ins Bett legen) sind daher sehr langsam. Teilweise keine Rücksichtnahme: Eine Krankenschwester hat ihn – obwohl er lautstark protestierte und vor Schmerzen aufschrie – aus dem Rollstuhl ins Bett gehoben.
- Die Station war einige Tage für Besucher aufgrund vieler Erkrankungen mit dem Norovirus gesperrt. Teilweise waren nur zwei überforderte Krankenschwestern auf der Station.
- Bei meinem Vater wurde der Befall mit multiresistenten Keimen festgestellt, so dass man nur mit entsprechendem Schutz (Kittel, Mundschutz, Handschuhe) das Krankenzimmer betreten durfte. Hoffentlich war dieses der Grund dafür, dass es manchmal eine halbe Stunde dauerte, bis eine Krankenschwester zu meinem Vater ins Zimmer kam. Ansonsten müsste man annehmen, dass ein Klingeln des Patienten nicht ernst genommen wird.

Ernst nehmen von Patienten Fehlanzeige

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele Mitarbeiter sind Nett
Kontra:
Man ist ne Nummer
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratungsleistung Mangelhaft.
Alles geht Zack, zack, Aufklärung, Mitbestimmung leider Fehlanzeige. Sorgen, Nöte und Ängste werden nicht wahrgenommen bzw. Ignoriert. Geredet wird nicht viel mit den Patienten. Das längste Gespräch hatte ich mit der Putzfrau.

Konkret,...
Termin
Bei OP Vorgespräch kam nur durch Zufall raus das die OP nicht an dem zu erst bekannten Termin stattfinden soll, sondern einen Tag später. 1 Tag gesund im Krankenhaus,... Warum?

Schmerzen
Auf meine Bitte mir einen Blasenkatheter zu ersparen, da ich ihn als schmerzhafter als eine Kolik empfinde, erklärte man mir, dass das so gemacht wird. Auf meine Bitte einen Kinderkatheter (da Kleiner und weicher) einzusetzen, erklärte man mir, das wird man nicht machen.
Auf meine Bitte mir zu erläutern, womit ich rechnen muss, jeder Patient ist unterschiedlich.
Das alles hilft nicht weiter liebe Ärzte!
Es gab keine Anweisungen wie man mit eine Blasenkatheter umgeht, ich musste selber schmerzhaft feststellen, wie das Ding funktioniert (Urinrückfluss etc.)

Begleitung
Trotz Angabe das ich leichte Unterstützung brauchte bei der Körperhygiene, kam keiner!

Würde
Direkt nach der OP, mit höllischen Schmerzen im Glied, einem Schlauch, einen OP Hemd wollte man mich zu Besuchern in den Fahrstuhl schieben,... nachdem ich gesagt hatte das ich lieber über den Krankentransport-Fahrtstuhl nach oben gebracht werden würde,... klärte man mich auf, dass das doch OK wäre, man sei halt krank.
Die Würde des Menschen ist unantastbar, ich finde nicht das mich wildfremde Menschen mit einem Schlauch im Penis unmittelbar nach einer OP erleben müssen.

Schmerzen 2
Nach der OP fragte ich, warum habe ich durch die Schiene solche Schmerzen,... das sei halt so,... saufen und laufen solle ich.
Das die Schmerzen durch die Kontraktion des Harnleiters kommt, der nicht kam da er geschient ist, musste ich mir im Internet anlesen.

Das waren Auszüge. Insgesamt ginge das deutlich Besser!

MS- Ambulanz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich bin regelmäßig ( alle 3-4 Monate ) als Patient auf der Station ,in der sich auch die MS- Ambulanz befindet, zur Cortisonintervalltherapie.Die Oberärztin der Station, Frau Dr.Ingrid Greeve ist eine überaus kompetente, erfahrende,sehr freundliche Ärztin.Auch sämtliche andere Ärzte und Mitarbeiter vom Pflegepersonal dort sind sehr freundlich, hilfsbereit und einfach klasse.

Bereits am Aufnahmegespräch gescheitert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe Traumafolgestörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon beim Aufnahmegespräch gescheitert: Statt die Selbstbestimmung der Patientin ernst zu nehmen, was bei Traumapatienten besonders wichtig ist, gab es hier Belehrung und Bevormundung schon im Vorstellungsgespräch. Ich habe das Gespräch abgebrochen: Statt Hilfe bekam ich Machtmissbrauch zu spüren. Natürlich haben sie immer eine Begründung, wenn man widerspricht: Übertragung, Persönlichkeitsstörung oder was auch immer. Das es gesund ist, wenn Erwachsene sich nicht bevormunden lassen wollen, scheint hier nicht vertreten zu werden. So eine "Behandlung" brauch ich nicht!

2 Kommentare

psycho2014 am 13.05.2017

Kann ich leider nur bestätigen. Obwohl es die Regel gibt, das jederzeit ein Stop möglich ist, wird nicht von jedem gerne gesehen, wenn er Fragen nicht ausführlich genug beantwortet.

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Sehr gute Tramaklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe meinen Text.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s. m. Text.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s. m. Text.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s. m. Text)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (s. m. Text)
Pro:
Gute Therapeutische und Ärztliche Behandlung.
Kontra:
Gibt es für mich nichts.
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziationen, Angststörung und Depressionen.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier über die Traumastation Reddemann in Bielefeld. Ich war von Mai 2016 bis Anfang August 2016 also insgesamt 12 Monate tagesklinisch in der Klinik, daher kann ich die Klinik gut beurteilen.
Es gibt ein gut Strukturiertes Therapieprogramm, auf die Bedürfnisse und einzelfälle des Patiennten abgestimmt.
Ärzte, Psycholgen und die Pflege hatten immer ein offenes Ohr für einen und es ist auch möglich Krisengespräche zu führen. Es finden im normalen Therapieprogramm genug Gespräche mit der Psychologin und auch den Oberärzten und der Chefärztin statt.
Ich fühlte mich Therapeutisch und auch allgeimein sehr gut aufgehoben in der Klinik. Es wird sehr individuell mit einem an seiner Krankheit gearbeitet und geschaut was für einen gut ist.
Die Verwaltungsabläufe laufen reibungslos und auch sonst ist man in der Klinik stehst bemüht Rücksicht zu nehmen auf alle Patienten.
Die Atmospfhäre ist unterstützend und schützend.
Das essen ist sehr gut, es ist abwechslungsreich, mann kann wählen zwischen drei Menüs beim Mittagsessen. Frisch ist das essen auch und es gibt eine große Auswahl an Salat.
Desweitern gibt es für die Tagesklinischen Patienten in Männern und Frauen aufgeiteilt jeweils ein Ruheraum mit Bett. Was ich sehr gut finde, da mann sich da zwischen durch mal
ausruhen kann.
Die Klinik wurde 2007 neu gebaut daher ist das Haus modern und ansprechend und passend gestaltet.
Sauberkeit ist garantiert und man kann sich wohl fühlen.

Daher kann ich die Klink für Tramapatienten absolut weiterempfehlen.

Sehr zufrieden! Station 5 EVKB

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leistung / Pflege / Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine / Nierenausgusstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich noch nie bei einem Ärzteteam bzw Pflegeteam so gut aufgehoben gefühlt! Auch wenn meine Beschwerden (Nierensteine/Nierenausgusstein) sicherlich nicht so schlimm waren wie die anderer Patienten, kann ich die Urologie des EVKBS nur empfehlen. Hiermit nochmal vielen Dank an alle der Station 5!!

Nur zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Einzelzimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist das Beste was mir in meiner Lage passieren konnte. Die Klinik und vor allem das Personal ist Weltklasse. Es wird sehr wertschätzend und sorgsam mit den Patienten umgegangen. Es werden nicht direkt Medikamente verteilt damit man schnell wieder "gesund" ist. Wer bereit ist, sich auf den Weg zu machen ist hier goldrichtig. Die Klinik an sich ist nett und modern eingerichtet. Alles ist ordentlich und sauber. Das Personal ist extrem gut vernetzt und weiß immer über die jeweiligen Themen bescheid. Es geht aber viel um Selbstfürsorge und darum, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Es ist immer!! jemand zum reden da und es wird sich viel Zeit für die Patienten genommen. Ich hatte wahnsinnige Angst hier her zu kommen, aber es ist ein wunderbar, sicherer Ort um sich um sich selbst zu kümmern. Ich kann es nur weiter empfehlen.

einfach gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super Zusammenarbeit der Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen...
Erfahrungsbericht:

Auf jeden Fall weiter zu empfehlen, wenn man selbst bereit ist, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen. Man selbst ist dran, die Imaginationsübungen zu üben, man selbst wird aufgefordert, seine Ressourcen zu suchen und im Blick zu behalten, gut für sich zu sorgen... viel Eigenverantwortung, was ich sehr geschätzt habe. Wenig Druck vom Personal, wir haben genug Ohnmacht erlebt. Die Chefärztin kann total kompetent Fachwissen so runterbrechen im Gespräch, dass alles Hand und Fuß hat und man sich selbst versteht. Es tat so gut, mal wochenlang in einer Welt zu leben, in der einfach alle Sympromatik aus der Sicht des guten Grundes gesehen wurde... klar gilt es jetzt gegenwärtig einiges an Verhalten zu ändern, und trotz viel Einsicht ist das Gehirn und alles Verhalten nicht gleich umprogrammiert.. der Weg ist lang... doch jede Reise fängt mit dem ersten Schritt an..und auch das Pflegeteam war immer freundlich und um Lösungen bemüht, immer ansprechbar... Beeindruckt hat mich vor allem, dass alle so gut miteinander vernetzt sind und wirklich ALLE (fast)immer um meine Themen wussten.. Danke

Einmal Hölle und zurück in nur 3Tagen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Mensch ist nur noch eine Nr...
Krankheitsbild:
Beidseitige leistenbrüche und Bauchnabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Bauchchirugie ...die beschissenste Versorgung nach einer Op.... sowas hab ich noch nicht erlebt....keinerlei schmerzmittel oder hilfestellung beim toilettengang..
Op..beidseitigen Hernienverschluss und Bauchnabelbruch verschlossen.....ich bekam erst nach 3stunden und mehrfachen nachfragen meine Mannes Schmerzmittel...selbt meine Medikamente (Bluthochdruck und Nierenversagen im 5Stadium) bekam ich erst abends um 20 uhr nach mehrfacher Aufforderung....zu trinken oder was zu essen bekam ich erst als meine Zimmergenossin mal richtig Theater gemacht hatte.....aber das schlimste war...es hat sich keiner gekümmert ich wusste vor Schmerzen nicht auf die Toilette zu kommen ..ich schellte und man schob mir ein Toilettenstuhl ans Bett ..friss oder stirb wahr wohl die Devise.....ich quälte mich alleine auf den Stuhl um nicht ins Bett zu machen....und verlohr vor Schmerzen das Bewusstsein.....ich kann niemanden raten auf diese Station zu gehen...die 2 anderen Frauen auf meinem Zimmer wurden auch nicht besser versorgt.....

4 Kommentare

HorstInDaHouse am 05.11.2016

Nierenversagen im 5. Stadium? Sind sie sich sicher? Ein solches Stadium gibt es im NV nicht - es sei' denn sie haben's erfunden.

Sorry. Ist einfach ein Fehler.

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Ärzte und Behandlung ok/ Zimmer eine Katastrophe

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es wird regelmäßig nach ihr geschaut!!
Kontra:
Hygiene / Essen / Zimmer geht garnicht
Krankheitsbild:
Baby schlimmer Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere kleine ( 3 Monate) hat schlimmen Durchfall. Drei Stunden hat die Aufnahme gedauert, ist ok, ein Test wurde gemacht. Ärzte relativ jung (28 - 35), alle Fragen wurden kompetent beantwortet,Schwestern alle sehr freundlich.
Behandlung schlägt gut an,auf Wünsche wird eingegangen.( anderer Tropf zum Spazieren gehen )

Das Zimmer: Einzelzimmer, Chips Reste vom Vorgänger, Boden ist schwarz und Stühle kleben sogar fest, nur mit Schlappen! Ekelhaft! Im Einzelbad ist die Sauberkeit grenzwertig ok.
Überall im Flur wird extrem auf Hygiene geachtet, aber in den Zimmern nicht! Alles wird mit einem Lappen nur geputzt/ verschmiert! Habe selber das Zimmer geputzt! Fernbedienung zu gestaubt. Viele Fingerabdrücke von anderen Kindern, Bett viel zu riesig mit Metallgitter!!
Alles völlig veraltet,die Kleine schläft nur in der Babywanne vom Kinderwagen.
Das Beistellbett für Eltern ist eine Holzplatte mit Matratze drauf! Klapprig und kurz vor der Rente!

Ärzte / Behandlung und Schwestern sind gut. Das Zimmer überlebt man eine Nacht, aber zwei drei Nächte geht garnicht. Das Essen lässt viele Wünsche offen.

Bethel Kinderklinik nurnochmal wenn es unbedingt sein muss!

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