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Immanuel Klinik Rüdersdorf

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Seebad 82
15562 Rüdersdorf
Brandenburg

48 von 89 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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89 Bewertungen

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Tolle Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Immanuel Klinik Rüdersdorf Station Chirurgie das beste was ich bisher erfahren habe. Sehr kompetent, tolles Personal und die Ärzte , Super mit viel Erfahrung . Ich würde die Klinik jeden weiter empfehlen

Angenehm überrascht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.2. bis 1.3.19 auf der Station. Operiert wurde ich am 28.2.19. Ich kann nur positives berichten. Angefangen von der Aufnahme bis zur Entlassunng war ich positiv überrascht. Die Zimmer sind sauber und freundlich eingerichtet. Fast alle Schwestern sind sehr bemüht. Ein eigener kleiner Fernseher an jedem Bett inklusive Kopfhörer. Die Ärzte sind ebenfalls gut drauf. Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.

Schmerztherapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
vegetarisches Essen ist nicht jedermanns Sache
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Schmerzpatienten wird individuell und umfassend ein Behandlungsplan erstellt. Das fand ich persönlich sehr gut. Die Ärzte und Schwestern waren kompetent und mitfühlend. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und mir konnte auch geholfen werden. Auch das Team der Physiotherapie hat für jeden einzelnen Patienten individuell die Behandlung festgelegt und dadurch gezielt die Schmerzen behandelt.
Ich kann den Aufenthalt dort für jeden Schmerzpatienten nur empfehlen.

Super Krankenhaus

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eigentlich alles
Kontra:
Etwas schlecht ausgeschildert innerhalb des KH
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte dem Krankenhaus Rüdersdorf, der Wachstation ein großes Lob aussprechen. Mein Mann kam nach einem Tag Reha aufgrund einer Lungenentzündung nach Rüdersdorf. Diese wurde bei meinem schwerkranken Mann,mit diversen Haupterkrankungen,auf einer ITS eines anderen Krankenhauses "übersehen", was ihm leicht das Leben hätte kosten können. Er wurde in Rüdersdorf rührend gepflegt,jegliche Untersuchungen wurden gemacht,auch einige,die nichts mit der unmittelbaren Lungenentzündung zu tun hatten. Er wurde perfekt therapiert und lieber ein paar Tage länger stationär behandelt,als zu früh wieder zur Reha geschickt zu werden. Und ich möchte betonen,wir sind NICHT privat versichert. Ich würde dieses Krankenhaus jeder Zeit jedem uneingeschränkt weiter empfehlen, was ich bereits auch schon tat. Wirklich top das Krankenhaus!

Daumen hoch

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
im Tect
Kontra:
Dito
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Oktober 18 für eine Woche auf Station 2 wegen einer “entgleisten“ Diabetes. Angesichts des teilweise schlechten Ruf's in der Vergangenheit, war ich doch sehr positiv angetan. Die Oberärztin Frau Dr. Boden als auch Schw. Moniqu,waren zu jeder Zeit kompetent. Und auch alle anderen med. Kräfte waren zuvorkommend und höflich.
Für die baulichen Mängel (Sanitärräume) kann hier keiner einstehen. Aber bei zukünftigen Bauten (Phsychatrie) sollte man ev. eine vernünftige Lösung für die Duschen finden (oder Abzieher für die Reinigung bereitstellen).
Das Thema Reinigung scheint in vielen KH's zu kurz zu kommen (war vor 3 Jahren in MD in der Uniklinik - gleiche Probleme, Duschen und Hygiene auch sehr schwach).
Also, unterm Strich- für Diabetiker sehr zu empfehlen.

Termin und nicht abgesagt

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08.10.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MRT des Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zum MRT, bekam einen Termin zum 08.1.2018 zu 19.00
Ich kam an zu diesen Termin und stand vor verschlossener Tür. Über die Rezeption den Krankenhaus Rüdersdorf bin ich dann zur Rö-Abteilung gekommen.Und bekam einen neuen Termin. Ich habe mein Unmut darüber ausgelassen und bekam zu hören das ich mich nicht aufzuregen habe. Keine Entschuldigung auch keine tel. Absage des Termin nichts kam.
Nun bekam ich einen neuen Termin und bin an diesen Termin sehr unfreundlich behandelt.
Es war ein Vermerk das ich mich am =8.10.
darüber beschwert habe das ich umsonst zu diesen Termin gekommen bin. Ich bin Krankenschwester(über 30 Jahre im Beruf) und so was unfreundliches wie an diesen Tag. So arbeite ich nicht und werde in meinen Beruf auch weiter freundlich arbeiten.
Ich hoffe für diese Abteilung das sie darüber reden und auswerten werden das so was nicht so oft passiert. Es gibt Telefon und man hat Verständnis ,wenn es zur Terminverschiebung kommen muss. Aber umsonst da Abends hinfahren
und dann nichts keine Entschuldigung das muss nicht sein.

Besser geht nicht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtbetreuung und Kompetenz
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Hysterektomie in der Klinik und kann mich nur positiv äußern. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt, Aufklärung war sehr ausführlich und hat Ängste genommen. Egal ob Ärzte oder Schwestern, alle sehr fürsorglich, freundlich und immer ein offenes Ohr.Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Sehr zufrieden.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schöne,moderne und hygienisch einwandfreie Klinik.
Spitzen Hebammen und Ärzte(Anästhesie und Gyn).Nette & kompetente Schwestern auf der Station.
Gute Organisation.
Hab mich rund um gut aufgehoben gefühlt!
Herzlichen Dank!
Macht weiter so.

kein Vertrauen in Ärzte

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Verdacht auf kleinen Schlaganfall
vom Rettungswagen eingeliefert.
Es sollte ein CT am Freitag gleich gemacht werden. Aber es passierte nichts. Auf Nachfrage bei den Schwestern stand das CT am Montag ernst auf dem Plan. Es passierte weder am Montag noch am Dienstag nichts. Es wurde lediglich ein Langzeit EKG und 24 Stunden Blutdruckmessung durchgeführt. Was für eine Organisation ?
Am Mittwoch morgen kam Oberarzt mit Auswertung des EKGs. Er faselte was von "Patient mit Herzschrittmacher hat keine Rhytmusstörungen"
Hallo!!!! Ich habe keinen Herzschrittmacher.
Wo sind die Ärzte mit ihren Gedanken.
Habe mich dann noch am Mittwoch selbst entlassen. Unkompotente Ärzte und man hat nicht das Gefühl ernst genommen zu werden.
PS: Bin Diabetiker und bekomme Weintrauben zu essen. Auf Nachfrage bei den Schwestern bekam ich die Antwort "Die müssen sie ja nicht essen"
Mein Entschluss steht fest. Ich gehe nicht wieder in dieses Krankenhaus.

liebevolle Kinderstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
liebevolles und einfühlsames Team aus Kinderärzten und Kinderkrankenpflegerinnen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Neugeborenenikterus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der sowohl fachlich als auch menschlich ausgezeichnet verlaufenen Geburt, wurden wir auf der Wochenbettstation von der Stationshebamme täglich besucht - der Kleine wurde begutachtet, gewogen, Fieber gemessen, das Stillen geübt, etc. Die Hebamme war wirklich ein guter Engel - unheimlich herzlich und zugewandt - wir fühlten uns nie dabei unbehaglich, Fragen zu stellen oder Probleme zu äußern.

Unser Schatz ist leider vier Wochen zu früh auf die Welt gekommen und wir fürchteten, dass seine Organe noch nicht zu 100 % arbeiten. Am 4. Tag wurde er dann zusehends gelb. Die Hebamme nahm ganz professionell Blut ab und der Verdacht bestätigte sich, dass sein Bilirubin-Wert zu hoch ist. Wir haben selber beruflich einen medizinischen Hintergrund und wissen, dass es zwar nur bei sehr hohen Bilirubin-Werten - die selten vorkommen - zu schweren Hirnschäden kommen kann, aber dass es das gibt. Als frischgebackene Eltern machten wir uns daher große Sorgen.

Die Kinderärztin klärte uns auf, dass der Kleine auf die Kinderstation verlegt und unter die UV-Lampe gelegt werden muss. Meine Frau bekam mit ihm gemeinsam ein Einzelzimmer. Unsere Ängste wurden jederzeit ernst genommen und unsere Fragen professionell beantwortet. Die Kinderkrankenpflegerinnen waren - mit einer Ausnahme - alle sehr herzlich und zu Scherzen aufgelegt. Sie halfen uns beim Handling mit dem Inkubator, in dem der Kleine liegen musste und obendrein lernten wir auch noch praktische und witzige Tipps rund um das Thema Ernährung in der Stillzeit und wie man sein Kind halten kann, ohne Angst um den Kopf haben zu müssen. Ich hätte nicht gedacht, so früh als Papa erleben zu müssen, was für Ängste man um sein Kind haben kann. Doch durch die gute Betreuung, wusste ich unseren Kleinen in besten Händen.

Die Wandgestaltung der Kinderstation ist wunderbar kindgerecht und für die Größeren gibt es sogar ein eigenes Spielzimmer und Tretautos.

Erfahrene und sympathische Betreuung rund um die Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillprotokoll im Wochenbett wurde nicht erläutert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte, Hebammen und Pflegerinnen immer mit Rat zur Stelle)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr freundlich eingerichtete Zimmer mit allem Drum und Dran für Mutter und Kind - ausgenommen Wärmelampe im Zimmer)
Pro:
überwiegend sehr sympathische und erfahrene Ärzte, Hebammen und Pflegerinnen
Kontra:
einige Krankenpflegerinnen behandeln den Patienten von oben herab
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir entschieden uns ganz bewusst für Rüdersdorf als Geburtsort unseres Sohnes und haben es nicht bereut. Unser Kleiner musste leider auch auf die Kinderstation, doch dazu gibt es eine Extra-Bewertung.

Von Anfang an hatten wir eine sehr professionelle Hebamme, die uns zwar nicht die ganze Zeit die Hände gehalten hat - was wir auch gar nicht gewollt hätten - die aber immer jederzeit mit gutem Rat und auch Tat zur Stelle war, wenn wir Hilfe benötigten. Darüber hinaus schaute sie regelmäßig rein und blieb mit Fortschreiten der Geburt immer öfter und länger bei uns. Da wir keine PDA wollten, bot sie meiner Frau Schmerzmittel an, als die Schmerzen ins Unerträgliche gingen. Das klappte ganz gut mit einer Infusion. Unser Kleiner hatte Schwierigkeiten, mit seinem Kopf durch den Geburtskanal zu treten. Wir hatten natürlich Angst, aber es war eine sehr empathische Gynäkologin dann beständig anwesend, hat die Herztöne kontinuierlich überwacht und Hand in Hand mit der Hebamme die Geburt vorangebracht. An einem Punkt war es fraglich, wie lange der Kleine noch durchhält, daher wurden die Oberärztin und die Kinderärztin dazugerufen.

Zum Glück war die Hebamme sehr erfahren und wusste, wie sie gemeinsam mit der Gynäkologin meine Frau dabei unterstützen kann, unser Kind zur Welt zu bringen. Der Kleine wurde gleich auf die Brust gelegt, sodass wir den Moment des Glücks genießen konnten. Im Nachhinein sind wir uns einig: Die Geburt hätte nicht besser laufen können. Im Anschluss wurde er von der zauberhaften Kinderärztin untersucht und wir kamen auf die Wochenbettstation. Wir hatten Glück und bekamen ein Familienzimmer.

Die folgenden Tage wurden wir von einer wirklich liebevollen Hebamme auf Station betreut. Das Team der Gynäkologen war ebenfalls sehr sympathisch, einschließlich des Chefarztes. Leider gab es jedoch in dem Team der Wochenbettstation zwei Krankenpflegerinnen, die eine merkwürdige Art hatten, mit jungen, unerfahrenen Eltern umzugehen. Aber das kommt leider überall vor.

Vertrauen ist anders!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (abhängig vom jeweiligen Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (abhängig vom jeweiligen Personal)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Chefarzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Team
Kontra:
Medizinische Kompetenz (außer Chefarzt)
Krankheitsbild:
Herzflimmern, Pleuraerguss, Diabetes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Hausärztin wegen Vorhofflimern in die Notaufnahme beordert. In der Rettungsstelle wurden Untersuchungen durchgeführt und ich wurde ins Krhs aufgenommen. Ich war dann wegen eines Pleuralergusses zweimal für eine Woche in Rüdersdorf, aber erst in der zweiten Woche als Privatpatient (Beihilfe) mit Chefarztbehandlung. In der ersten Woche wurde weder eine schwere Diabetes, noch eine Rippenfraktur erkannt (obwohl großflächige Hämatome am Oberkörper nach einem ungeklärten Sturz eine tiefgehende Nachforschung nahegelegt hätten). Außerdem wurden Medikamente verordnet, für die keine Kasse aufkommt - was mir jedoch nicht mitgeteilt wurde.

In der zweiten Woche wurden durch den Chefarzt alle notwendigen Untersuchungen veranlasst. Die Qualität der medizinische Behandlung ist demnach sehr vom Personal abhängig.

Ich bin beigeistert!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team in enger Zusammenarbeit
Kontra:
Essen ..rein vegetarisch
Krankheitsbild:
Rheuma,chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 16 Tage auf der Schmerzabteilung und bin mehr als begeistert.egal ob Ärzte,Schwestern oder Physio...jeder,wirklich jeder kümmert sich liebevoll um den Patienten.ich habe in dieser Zeit mehr Behandlungen gehabt,als im gleichen Zeitraum zb in der Rheumaklinik.ich wurde gespritzt,bekam eine Blutegeltherapie,wurde getapt,jeden Tag Physio,wo der Patient entscheiden durfte was gemacht wird,was akut ist,jeden Tag gab es eine Fangopackung.Medikamente wurden be-und abgesprochen...einzigstes Manko war das Essen.seit April bekommt man reine vegetarische Kost.das sollte man vorher wissen.es ist schon hart auf Fleisch,Eier und Wurst zu verzichten,aber es soll sich positiv auf die Entzündungen auswirken..also warum nicht mal probieren..ich habe mir geschworen das ich mir diese Zeit jetzt jedes Jahr gönnen werde,denn dort ist man wirklich in den allerbesten Händen...oder gibts woanders sowas,das einem die Schwester ins Zimmer bittet,weil sie mitbekommen hat,das es einem emotional schlecht geht und sich dann wirklich Zeit für einen nimmt???ich habe so etwas vorher noch nie erlebt!!ich sag einfach ganz lieb DANKE AN DAS GANZE TEAM IN DER SCHMERZABTEILUNG

SVS

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuschend, die ganze neurologische Abteilung ist eine Massenabfertigung...keine Zeit für Patienten ...kritisch!!! Unglaublich unfreundlich, unhöflich und haben mich nicht ernst genommen, trotz starker Schmerzen. Mich wurde komplett ignoriert. Auf die Bitte etwas gegen Schmerzen zu bekommen wurde nicht reagiert. Eher böse Blicke und überfordertes Personal. Frage mich, was solche Leute in einem Krankenhaus zu tun haben. Ich bin unglaublich schockiert über den Umgang. Eine bodenlose Frechheit, wie man hier mit Kranken und Angehörigen
umgeht. Respektloser und arroganter geht es nicht mehr.
Solch ein Umgang ist nie schön. Aber kranke Menschen
(mit Ängsten, Schmerzen, Einsamkeitsgefühlen, Hoffnungslosigkeit,
Trauer, Sehnsucht nach zuhause, etc.........) so behandeln??????
Beim eingeliefert werden um Verzeihung bitten müssen, dass man krank ist???????
Wo sind hier die Verantwortlichen? Die Zimmer sehr dreckig, starke Uringeruch - Hygiene und Sauberkeit ist absoluter Mangel! Das Essen ist absolut grauenhaft!!! Absolut nicht zu empfehlen, man fühlt sich wie in einer Fabrik.

Man wird nicht ernst genommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Ganze Personal der Station p4
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag bis vor kurzem im Immanuel Klinikum rüdersdorf psychosomatik auf der Station p4, noch einmal werde ich diese Station nicht betreten, man wird dort mit seinen Ängsten, gedanken und Beschwerden allein gelassen, vom Personal sieht man so gut wie keinen und wenn man doch mal Glück hat jemanden zu erwischen und sagt es geht einem nicht gut wird nur gesagt, ich weiss auch nicht, suchen sie sich Ablenkung, die gruppentherapie die eigentlich vom Therapeuten geleitet wird mussten wir selbst machen ohne jemanden vom Personal das kann es doch nicht sein, einigen ging es schlecht und wir als Patienten hätten auch keine Ahnung was wir machen sollten, das war auch nicht unsere Aufgabe wir sind alle krank und Patienten und nicht Therapeuten so etwas hab ich noch nie erlebt, das Patienten Therapien selber leiten müssen, Hauptsache es kann abgerechnet werden, das wird auch immer wieder zum Patienten gesagt, die jeweilige Krankenkassen zählt so oder so lange Verlängerung gibt's nicht, egal wie's einem geht, der Mensch zählt dort überhaupt nicht mehr, auch wenn man sagt man hat schlimme Gedanken wird nicht reagiert und ein patient ist seinen Gedanken nachgekommen er könnte sie nicht abschalten, danach war das Chaos die hätten vorher auf ihn hören sollen und ernst nehmen und nicht erst so tun als ob wenn es zu spät ist

Das Letzte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Ganze Personal der Station p4
Krankheitsbild:
Depression, Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte des Jahres in der Immanuel klinik in rüdersdorf auf der psychosomatischen Station p4, also so etwas unmenschliches hab ich noch nie erlebt, man fühlt sich unerwünscht, hat man mal eine Frage oder braucht Hilfe hiess es immer, keine Zeit suchen sie sich was womit sie sich ablenken können, Pausen hat das Personal ständig gemacht, ist mal ein neuer patient gekommen hätten die gleich Stress die scheinen noch nie auf einer normalen Station gearbeitet zu haben da ist Stress aber nicht bei denen, die Patienten machen alles alleine selbst das einmal in der Woche angesetzte Blutdruck messen und eintragen, es kümmert sich vom Personal wirklich keiner dort ist alles nur geldmache, viele sind schlimmer entlassen worden als wie sie aufgenommen wurden, irgendwann haben die meisten nur noch gesagt das es ihnen gut geht, weil mit der Wahrheit kommt man auf dieser Station nicht weit dann wird man gleich niedergemacht das es nicht sein kann das es einem nach Wochen nicht gut gehe, die Therapien waren auch ein Witz, sehr viel Freizeit zwischendurch oder es waren keine Therapeuten da, so das oft was ausfiel , und die oberkrönung ist auf dieser Station wenn man sagt das man starke Schmerzen hat und etwas dagegen haben möchte, wird von Ärzten gesagt machen sie selber was oder gehen sie nach Hause so ist es Eier Patientin gegangen die wurde einfach von jetzt auf gleich rausgeschmissen weil sie ihre Schmerzen abklären lassen wollte, sie bat um Physiotherapie und Schmerzmittel evt auch ein Röntgen da meinte der Arzt zur visite zu ihr gibt es nicht, sie ist entlassen, also diese Station ist das allerletzte

NIE WIEDER

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gar nix
Kontra:
saumässiges Krankenhaus
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als bei mir in der Nacht starken wehenn los gingen bin ich natürlich gleich in das Rüdersdorfer Krankenhaus.
Dort wurde ich alles andere als freundlich empfangen.
Ich sagte mehrmals das irgendwas nicht Inordnung sei darauf wurde nicht eingegangen.
Ich solle nochmal Nachhause fahren denn es ist noch lange nicht soweit, dieses tat ich dann auch.
Nach 10 std Quälerei bin ich wieder in das Krankenhaus ich würde stationär aufgenommen und die Hebammen waren wieder sehr unfreundlich.
Ganze 2 Tage lag ich in den Wehen, dann hatte mein Sohn keine Herztöne mehr und es wurde endl gehandelt, Notkaiserschnitt.
Der Kopf meines Sohnes war völlig deformiert, da er 2 Tage lang immer gegen mein Becken gestoßen ist, laut Arzt war er viel zu groß und zu schwer um auf normalem Weg geboren zu werden!
Trotz untersuchungen fiel das alles nicht auf, denn er war schon 2 Wochen über den Geburtstermin, das heißt wir mussten täglich zum CTG und Ultraschall hin.

Er hat Gott sei Dank überlebt, und das ohne Gehirnblutungen.
Ein Wunder !
Jedoch fast blind auf einem Augen, ob das von der schweren Geburt herrührt ? Keine Ahnung !

Ich kenne mehrere Fälle aus meiner Familie die alle sagen wenn man sterben will muss man nur im dieses Krankenhaus gehen.
Unteranderem wurde ein Schlaganfall nicht erkannt, gebrochenes Schlüsselbeinbruch wieder Nachhause geschickt und so weiter ...

Eine Schande ist das !!!

fassungslos was ich erlebt habe

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Tage stationär,
Keine Einzelgespräche mit einem behandelten Arzt/Ärztin ,
Von Mitbewohnerin im zimmer bedroht, beschimpft worden, mehrere Meldungen getätigt, nichts passierte, tagelang keine Therapie nichts, ich verbrachte meine tgl. Zeit, mit viel spazieren gehen, ständig an der frischen Luft. Nachts war schlafen absolut nicht möglich !
Ich bin in dieser Klinik, da ich Hoffnungen hatte, meine Probleme in den Griff zubekommen.
Leider stellte ich fest, dass nichts von alledem was hier im Internet, sowieso auch aus Vorgespräch, besprochen wurde, der Tatsache entsprechen. Personal war bekannt, warum ich Nachts seid meinem Aufenthalt dort nicht schlafen konnte. Ebenso wie Schikane von anderen Patienten war dem Personal bekannt, all das nicht genug, bekam ich Drohungen von meiner Bett Nachbarin, auch Angehörige wurden beschimpft!
Diese Vorfälle wurden gemeldet, ich hatte so sehr auf ein zeitnahes Gespräch gehofft oder eventuell in ein anderes Zimmer verlegt zu werden, nein nichts der gleichen geschah. Da ich von einer gewissen Person weiterhin bedroht sowie auch angefasst wurde, entschloss ich diese Einrichtung zu verlassen. ..!
Es ist traurig, wie viele Leute sich in dieser Klinik Hoffnung machen und leer diese wieder verlassen !!!

ein kompetentes und empathisches Team

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (verpasst man die Visite durch Therapien, nehmen sich die Ärzte auch später Zeit für ein Gespräch)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Patient und seine Erkrankung wird als Individuum ernst genommen
Kontra:
Arbeitsqualität des Reinigungspersonals !!!
Krankheitsbild:
Migräne, Spannungskopfschmerz, atypischer Gesichtsschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer mit zu hohen Erwartungen (so wie ich) zur Schmerztherapie kommt, dem muss der Wind aus den Segeln genommen werden. In 16 Tagen kann man aus einem schmerzbedingten Wrack kein Flummiball zaubern - diese Tatsache wirft einen erst einmal zu Boden und es liegt an einem selbst, wie schnell man sich durch das Team (Schwestern, Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen) wieder auf die Beine helfen lässt. Bei mir hat das ein paar Tage gedauert.
Ein großes Lob an den Stationsarzt, welcher mit Humor, Elan und Einfallsreichtum den Weg der Naturheilkunde geht und dem Körper so hilft, seine Selbstheilungskräfte wieder in Gang zu setzen. Dazu gehört eine abwechslungsreiche Naturheilkost, die die Klinikküche leider nicht ganz umzusetzen vermag. Aber der Versuch ist es allemal wert.
Mir selbst hat die Akupunktur bei starken Schmerzen der li.Gesichtshälfte sehr geholfen - sowie die sehr ruhige und entspannte Vorgehensweise des Stationsarztes. Mit Humor steckt man so manch miese Akupunkturnadel weg.
Während meines Aufenthaltes erlitt ich einen Migräneanfall - der Oberarzt hat sich sehr väterlich um mich gekümmert.
Meine Physiotherapeutin in dieser Zeit (spezialisiert auf Kopf u.HWS) hat mir durch die Bindegewebsmassagen oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und der Schmerz war für einige Zeit vergessen. Sehr zu empfehlen ist die Honigmassage!
Als ich das erste mal vom gemeinsamen Spazieren gehen hörte, hab ich mir selbst meinen Teil gedacht, muss aber gestehen, dass es dann doch ganz nett war in der Gruppe. Die Umgegend der Klinik ist einfach topp zum draußen verweilen - sei es allein, mit Besuch oder eben in der Gruppe.
Je nachdem, welche Psychologin man erwischt, kann man mehrfach konstruktive Gespräche führen - Voraussetzung ist, dass die Psychologin bei der Sache ist und sich das dann auch bis zum nächsten Gespräch merken kann. Das Angebot der Entspannungsübungen ist vielseitig und die ein oder andere Übung auch im Alltag umsetzbar - Jacob (PMR) ist mein neuer Freund ;)

Der Mensch ist nichts wert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine schwester
Kontra:
Ärzte, Therapeuten
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist die schlimmste Station die ich je erlebt hab, man ist nur auf sich gestellt, keine Therapien weil fast alle krank sind oder Urlaub hätten, der Oberarzt meinte erstmal einige Wochen nicht zu kommen weil er Vater geworden ist, einzelgespräche gab's auch kaum Therapeuten hatte Urlaub Vertretung gab's keine, körperliche Beschwerden wurden überhaupt nicht behandelt , es wurde überhaupt nicht auf den Patienten eingegangen, sagte man es geht einem nicht gut, würde nur gesagt das kann nicht sein nach 3 Wochen hat es einem gut zu gehen, irgendwann haben die meisten nur noch gesagt: es ist alles gut weil die Wahrheit auf dieser Station nichts bringt, gleich zum Anfang wurde schon der entlassungstermin festgelegt egal wie es einem vor der entlassungsung ging es wurde gesagt man dürfe nur solange bleiben wie die jeweilige Krankenkassen bezahlt, ich hab miterlebt das es den meisten viel schlechter bei Entlassung ging als bei der Aufnahme und es wurde nichts gemacht die Zeit war um und fertig, es wurde nur gesagt: kucken sie einfach was sie für sich tun können, und wieder kommen dürfen sie erst wenn sie 12 Wochen zu Hause waren sonst zahlt die Kasse nicht, der Mensch zählt überhaupt nicht auf der Station p4 nur das Geld und wenn man weiss was die Kasse für psychisch erkrankte Menschen zählt, dafür müsste man einfach mehr Betreuung erhalten, man hätte auch das Gefühl das die auf dieser Station alle keine Lust haben, Hauptsache ständig Pause, die Patienten mussten immer pünktlich sein , das Personal kam immer zu spät, wenn man mal ein einzelgespräch hatte, wenn denn mal jemand von denen da war,würde nach 30 Minuten beendet, mehr stehe einem nicht zu, also in diesem krankenhaus auf dieser Station sieht mich keiner mehr, hab vorher schon sehr viel schle8gehört, wollte es aber nicht glauben nun hab ich es selber erlebt, es gibt wirklich psychosomatische Kliniken da ist der Mensch noch was wert, diese Erfahrung hab ich auch schon gemacht, aber das was auf der p4 in rüdersdorf abgegangen ist geht gar nicjt

Dieses Krankenhaus sollte mit dem Personal abgerissen werden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was soll mann dazu noch sagen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte auch zu Hause liegen können)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3Wochen keine notwendigen Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nichts zu sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (hat mich in meiner Situation nicht intressiert)
Pro:
Patient hat viel Zeit für sich
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Endokadites,Septischerschock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wäre beinahe hops gegangen. Unfachliche und Unkompetente Behandlung. Nach 3 Wochen habe ich endlich ein Hertzecho bekommen, so schnell konnte ich nicht schauen, da war ich im Hertzzentrum Bernau. das war wie ne andere Welt, nett, freundlich und kompetent.

super Klinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chronischer Schmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits in einer Schmerzklinik, jedoch ohne nennenswerten Erfolg. 2017 bekam ich erneut eine Schmerztherapie verordnet in der Schmerzklinik in
Rüdersdorf. Diesmal war ich positiv überrascht. Das gesamte Team von Ärzten, Schwestern und Therapeuten waren total nett und sehr freundlich. Die fachliche Qualität war nach meiner Einschätzung außerordentlich gut. Man hat alles getan, um gemeinsam einen besseren Umgang mit den Schmerzen zu erlernen. Dank umfangreicher Behandlungen verbesserte sich mein Gesundheitszustand während meines Aufenthaltes. Deshalb ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team.
Diese Klinik kann ich Jedem nur empfehlen.

die richtige Wahl

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Betreuung (fachlich, menschlich), Lage, Ausstattung, Sauberkeit
Kontra:
zu wenig Parkplätze (temporär)
Krankheitsbild:
Senkungsbeschwerden (Urogyn)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinen Erfahrungen habe ich mich (wie bereits 2006) vertrauensvoll in die fachmännischen Hände der "Urogynäkologischen" des Imanuel Krankenhauses Rüdersdorf begeben und wurde wieder nicht entäuscht. Von der Aufnahme, über die OP (damals wie heute sehr versierte Chefärzte) und den Aufenthalt bis zur Entlassung verlief alles reibungslos. Vielleicht sollte man das erwarten können, aber die überaus nette Betreuung, die sehr moderne Ausstattung des Krankenhauses und die tolle Lage im Grünen/am Wasser erinnern eher an einen Urlaubsaufenthalt - letzteres empfanden auch meine Besucher - runden das positive Gesamtbild ab.
Für mich steht fest: Wenn Krankenhaus, dann nur in eines der Immanuel Diakonie.

Katastrophal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern therapeutin
Krankheitsbild:
Schwere Depression, suizidal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag von Februar bis Ende März auf der p4, das einzig positive war der Oberarzt, der ist menschlich und nimmt sich Zeit für die Patienten was man von Schwestern und Therapeuten nicht sagen kann, das war eine einzige Katastrophe, wenn es einem dreckig ging meinten die Schwestern nur die Wissen auch nicht was sie machen sollen, die hätten einfach keine Lust das haben meine mitpatienten auch so gesehen, man hat auch sehr oft keinen von denen gesehen, Pause ist wichtiger als der Patient, wir Patienten haben uns untereinander therapiert, weder auf Schwestern noch auf Therapeuten kann man hier bauen, die therapeutin die ich hatte, hätte auch von nichts Ahnung, die quatschte nur immer einen scheiss aber richtig erklärt hat die auch nichts dann noch dieses dämliche gegrinse immer von der hatte das Gefühl das die mich überhaupt nicht ernst genommen hat und verstanden hat die mich erst recht nicht, ich kann das gar nicht beschreiben wie sche isse es auf der p4 war, nie wieder, ich bin mit einem schlechteren Zustand entlassen worden als wie ich aufgenommen wurde

Keine Geburt mehr in Rüdersdorf

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wöchnerinnenstation ist gut
Kontra:
im Kreissaal ist es einfach nur klinisch
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde in Rüdersdorf geboren und wir waren mit der Entbindung leider nicht zufrieden. Der Empfang durch die diensthabende Hebamme war sehr unfreundlich und die dann folgende Begleitung durch die Geburt war sehr klinisch, technisch, aber nicht persönlich. Die Hebamme hat nicht eine Wehe persönlich begleitet, nicht beim Atmen geholfen oder einmal den die Hand gehalten. Eine Ärztin war auch anwesend und medizinisch/technisch wurde alles mögliche überwacht. Aber das Personal ist ständig rein und raus aus dem Kreissaal, was nicht zu einer entspannten Atmosphäre beitrug.
Ich habe schon ein Kind in Berlin (Pankow) zur Welt gebracht und habe dort eine ganz andere und schönere Geburt erlebt. Daher kann ich zumindest den Kreissaal in Rüdersdorf NICHT empfehlen.
Auf der Wöchnerinnenstation war das Personal sehr professionell, sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit. Aber auch hier kam die Nachtschwester ins Zimmer, sagte mir (die ich halb schlief): ich nehme ihr Baby mit zum Wiegen - und verschwand mit meinem Kind! Vielleicht weiß man es in Brandenburg noch nicht: Eigentlich fragt man zuerst die Mutter, ob man das Kind mitnehmen darf!!!
An der Ausstattung wird leider allzu sehr gespart: Keine Wärmelampe, keine Feuchttücher, keine Baumwollwindeln (all das gibt es in anderen Kliniken!); der Wickelplatz ist direkt neben der Tür und da diese andauern auf und zu geht, bekommt auch das Baby Zugluft. Essen war ok.
Unser Fazit: Reine Schulmedizin und wenig menschliche Zuwendung und Wärme während der Entbindung. Stationäre Betreuung super!

Super Klinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles war positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Schulterproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.5.2017 bis 10.6.2017 in der Schmerztherapie ich hatte vorher 3 andere kliniken
besucht (Hamm,Berlin-Gladow,und Eisenberg)wegen meinem Schulterproblem.Die klinik in Rüdersdorf (Schmerztherapie) kann Ich nur jedem weiter empfehlen.Vom Empfang,Service,Schwestern,Therapeuten und Ärzten.Alle waren sehr freundlich und kompotent besonders Dr.Schwarzer.Mein Schulterproblem ist um 80% besser geworden.Ich bin seid 41 jahren bei Volkswagen in Wolfsburg beschäftig und bin der Klinik nicht verpflichtet.Alles entspicht den Tatsachen.

TOP KRANKENHAUS

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Schwestern , nette Ärzte
Kontra:
zu wenig und zu kurze Untersuchungen, WLAN fehlt
Krankheitsbild:
Cidp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit März 2016 monatlicher stationärer Infusionspatient in der Neurologie. Jeder Arzt und auch jeder vom restlichen Personal haben als Menschen mal schlechte Tage , aber hier ist das zu 90 Prozent nicht der Fall. Natürlich erwarte ich Erfolg aber hier arbeiten keine Zauberer. Die Lage ist perfekt , das Essen super , die Schwestern immer bemüht und die Ärzte kommen so wie die Zeit Es erlaubt den alle Patienten wollen betreut werden. Sauberkeit könnte besser sein aber alle stehen unter Zeitdruck. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann das beurteilen den ich War vorher in 10 anderen Krankenhäusern. Es is bisher das beste und ich möchte allen von der Neurologie ein ganz dickes Dankeschön sagen .

Sehr gutes Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits zum zweiten Mal wurde ich in dieser Klinik operiert.
Und ich war wieder rundherum zufrieden.
Von den vorbereitenden Gesprächen, über die Operation, die Unterbringung und Verpflegung bis hin zur Betreuung nach der OP war alles super.
Das Essen konnte man sich aus einer reichhaltigen Auswahl selbst zusammenstellen.
Sowohl vor als auch nach der OP wurde ich durch das sehr gute Personal immer sehr gut betreut.

Und die Lage direkt am See ist auch super.

Weiterempfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man fühlt sich verstanden
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern trotz Stress.Freundlich hell und sauber.
Essen sehr umfangreich und geschmackvoll.
Vor Entlassung wäre ein persönliches Gespräch mit dem Stationsarzt sehr wünschenswert.
Man kann die Klinik weiterempfehlen.

Mit mir nicht mehr

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen, Physiotherapie
Kontra:
Stationsarzt, Psychologin
Krankheitsbild:
Chronische schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Station ist so ein Fehler, der stationsarzt ist sowas von unmenschlich, will Patienten vor entlassungstermin einfach rausschmeissen weil die nicht so machen wie er will, verweigert das man Gespräch mit Chefarzt bekommt, behandelt einen von oben herab man bekommt nicht die Versorgung die einem zugesagt wurde, es ist der absolute Horror immer wird alles auf die Psyche geschoben, ich war schon in anderen schmerzkliniken, aber so etwas wie hier hab ich noch nie erlebt, Schmerzmittel bekommt man nicht, wird alles abgesetzt, man soll sich bewegen, dann gehen auch die schmerzen weg bekommt man ständig zu hören, ich weiss auch nicht was in den16 Tagen die man hier nur hat die Psychologen von einem wollen, die drücken einem einen Bogen in die Hand, den soll man ausfüllen und dann wenn der computer das ausgewertet hat, sagen die das man sich Therapeuten suchen soll, das war's, mehr passiert in den 16 Tagen nicht, Physiotherapie bekommt man noch, und spazieren gehen und basteln und irgendwelche Filme über Depressionen, mit erträglichen schmerzen geht man aus dieser Klinik nicht raus, nur noch mit schlimmeren, jedenfalls ist das bei mir und meinen mitpatienten so, nie wieder werde ich auf diese Station gehen, sowas von unmenschlich, das Personal sagt wenn man mal ne frage hat, nein jetzt nicht, hab gleich Feierabend, mit seinen schmerzen wird man hier echt alleine gelassen, wenn man zur visite gerade bei Physiotherapie ist, hat man Pech gehabt, man sieht dann keinen Arzt mehr. Sagen wie es einem wirklich geht, darf man auch nicht, das wollen die nicht hören, Psychopillen wollen sie einem geben, aber nichts gegen die schmerzen machen

Stationärer Alkeholentzig

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das es eine solche Station gibt ist gut
Kontra:
Die Therapie muss verbessert werden
Krankheitsbild:
Alkeholentzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alkeholkranke werden einfach zu schnell entlassen. Dadurch ist die Rückfallgefahr viel zu groß. Die Behandlung ist für ein Entzug unzureichend. Nach drei Wochen wieder raus. Was kann da erreicht werden....nichts.
Das ist aus meiner Sicht sinnlos. Ebenfalls sind die Patienten viel zu wenig beschäftigt. Sie haben viel zu viel Freizeit.
Hier sollte man prüfen ob das eine Entzug über haupt ist.

kurze Begegnung- bester Eindruck

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super auch das Kuzzeitparken)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (das Haus hat eine sehr schöne, entspannende Lage)
Pro:
die aktuellen Babybilder auf der Endlosschleife der Monitore sind einfach zauberhaft
Kontra:
Krankheitsbild:
ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung.Ich war ambulanter OP-Patient auf der Gyn-Station und der routinemäßige Eingriff war von Erfolg, was für mich eine Erleichterung bedeutete.Schon beim Aufnahmegespräch wurde ich sehr gründlich untersucht, sehr ausführlich und einfühlsam aufgeklärt; mir wurden weitere mögliche Therapieempfehlungen aufgezeigt. Das Schwesternpersonal war freundlich und hilfsbereit.
Am Tag der OP wieder freundliches und hilfsbereites Personal( man hat ja doch ein bisschen Angst.. was läuft nun ab???). Das Anästesietaem reichte mir Socken, nicht nur weil mein Blutdruck runter war, ich signalisierte, dass mir kalt war(wie lieb ist denn das???)Ich bekam eine Vollnarkose; keinerlei Beschwerden im Mund oder Rachenraum im Nachhinein, zuverlässige Schwestern in der Aufwachphase.Meine "Leidensgefährtin" und ich hatten an diesem Tag ein vollwertiges Zimmer bezogen, so richtig mit Fernseher und Radio und Seeblick, so man wollte. Ein Lob an die fachliche Arbeit, so ich das einschätzen kann und sicher auch die schwere der Krankheit ursächlich ist.
Aber die gute und spezielle Betreuung, sowie die Anlage selber ist einfach sehr empfehlenswert.
123anna

Ischämische Attacke statt Einbildung!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super nette Schwestern und Pfleger, schöne gepflegte Anlage, Verpflegung gut
Kontra:
Ärzte, Behandlung, Untersuchungen durch nicht qualifiziertes Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im letzten Jahr mit dem Krankenwagen ins Immanuel Klinikum eingeliefert, nachdem bei mir der Verdacht auf einen Schlaganfall bestand. Da ich vorher schon einige Probleme hatte und auch von meinen Ärzten Überweisungen bekommen hatte, wo man natürlich ewig auf Termine warten musste ( bin übrigens erst 30), habe ich diese den Ärzten im KH vorgelegt.
Leider wurden diese Untersuchungen dann alle nur halbherzig durch geführt und ich wurde mit der Aussage, dass ich mir das alles einbilden würde und mir ein Psychiater mehr helfen könne entlassen.
2 Monate später wurde dann dank meiner FÄ und ihrer Überweisung zum Gerinnungszentrum festgestellt, dass ich durch zu schnell verklebende Blutplättchen, einer Störung meiner Blutgerinnung, sehr wohl 2 Ischämische Attacken hatte.
Ab und an sollte man dem Patienten eventuell mehr Gehör schenken und auch daran glauben, wenn man mehrmals darauf besteht, dass man sich nichts einbildet und erst recht nicht alle paar Monate mal wieder. Bin nur froh, dass ich mittlerweile in guten ärztlichen Händen bin und mein bald zur weltkommendes Baby von Anfang an gut betreut wurde.

<<<<eine einfühlsame Betreuung in der Palliativabteilung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einfühlsam, aufmerksam, freundlich
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater wurde vom 24.02.bis zum 17.03.2016 auf der Palliativstationvon mehreren Ärzten und den Schwestern betreut. Er kämpfte bereits 2,5 Jahre gegen den Darmkrebs. Viele Chemotherapien konnten für eine gewisse Zeit das Wachstum der Metastasen in der Leber und der Lunge verlangsamen.
Auf der Palliativstation gelang es den Ärzten noch einmal für kurze Zeit unseren Vater mithilfe verschiedener Behandlungen etwas mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Auch wenn unser Vater inzwischen den langen Kampf traurigerweise verloren hat, möchten wir dem gesamten Team, allen Ärzten, allen Schwestern und auch der Musiktherapeutin von Herzen danken.
Wir besuchten unseren Vater täglich und nicht nur er, sondern auch wir fühlten uns von allen Mitarbeitern sehr umsorgt.

Wir danken allen für Ihre Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen.

Keine hilfe bei schmerzen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schwestern sind nett und geben sich mühe
Kontra:
man fühlt sich nich ernst genommen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem in der Klinik in der Schmerzabtl. habe echt gedacht das mir dort geholfen wird.Es wird auf einen selber nicht richtig eingegangen.Mann hat nicht das Gefühl ernst genommen zu werden.Die Behandlungen sind nicht ausreichend und werden dem Behandlungsbild meiner Meinung nicht angepasst.Habe Schmerzen im linken Bein und hatte erst nach eine Pda erleichterung musste aber darum betteln .Die Schmerzen waren nach 3tagen wieder da und ich finde es sehr unschön das keine Abschlussgespräche stattfinden.Und man die Zeit nur absitzt.

Rettungsstelle nicht zu empfehlen- Hellseher

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
anmaßendes Personal
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Anraten unseres Arztes sollte wir mit unserem Säugling sofort in die Rettungsstelle um keine Zeit zu verlieren. Verdacht auf Lungenentzündung und fast 41Grad Fieber. Leider kamen wir wohl zur falschen Uhrzeit (15.25) und wurden von der Schwester darauf hingewiesen das Fieber nicht lebensbedrohlich ist und warum wir nicht zu unseren Arzt gehen. Es würde hier Stunden dauern und wir sollten doch überlegen zu gehen.
Wahnsinn welche hellseherischen Fähigkeiten diese Kollegin hat. Leider nicht das erste mal das man als Eltern dort abgewiesen wird und kein Verständnis zeigt. Auch die Aussage ob das Kind in Lebensgefahr ist oder nicht, ist anmaßend und nicht nachvollziehbar. NIE WIEDER!

Schlechte Organisation, keine Befundbesprechung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation, Fürsorge fehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine gehabt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Voreilige Diagnosen vor Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei Aufnahme stundenlanges Warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Trotz Bezahlung Einzelzimmer keine solide Ausstattung)
Pro:
Ein guter Arzt rettet kein schlechtes Kh
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten Mal in diesem Krankenhaus. Trotz Buchung und Zahlung des Einzelzimmer funktionierte die Toilette nicht. Schaden war bekannt. Es waren mehrere Einläufe geplant. Allein die Tatsache setzt eine funktionierende Toulette voraus. Das Bad war in einem dreckigen Zustand. Unhygienisch. Nach Anmerkung würde ich von den Schwestern ignoriert. Die geplanten Einläufe fanden nicht statt, doch wurde ich am nächsten Morgen in die Gastro geschoben, wo die Untersuchung stattfand. Trotz meiner Einwände die Untersuchung könntet mit einem nichtgeteinigtem Darm nicht stattfinden, fand sie statt. Ich wachte vom Kopf bis Zu den Füßen mit mit K. Bedeckt auf. Der Arzt beschwerte sich wegen der dreckigen Hose. Würde genommen. Bei der Entlassung bekam ich keinen Befund oder ein Abschlussgespräch das die weiteren Schritte geklärt hätte. Nach dem Darmkrebs stand eine Rücklegung des Stomas an. Sechs Wochen bettelte ich um die Befunde. Erst nach Drohung mit einem Anwalt bekam ich diese. Kein vertrauensvolles Umgehen mit Patienten. Nie wieder.

Schmerztherapie/Quarantäne

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Musiktherapeutin /Physiotherapie einzeln Gruppe
Kontra:
Gruppenspaziergänge
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen /Medikamentenumstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War fast vier Wochen auf der Station für Schmerztherapie und kann nur mitteilen, dass es 2 Schwestern gab, die sich wirklich um uns Patienten bemüht haben. Großes Lob für die beiden. Ansonsten konnte ich sehr gute Möglichkeiten für die Linderung meiner Schmerzen im Bereich der LWS durch meine Physiotherapeutin erfahren. Auch die Musiktherapeutin war sehr gut. Nur für einzelne Patienten leider nicht bekannt. Sehr schade. Vor einem der Ärzte sollte man sich hüten. Er scheint überfordert zu sein. Er hat sich bei mir vor anderen Patienten laut geäußert, dass er mich schließlich 2 Stunden lang aufnehmen musste, während er bei anderen Patienten nur eine viertel / halbe Stunde benötigt.
Es haben ja andere Patienten auch nicht solch eine Odyssee hinter sich.
Nun noch eine große Kritik an die Station. Wie kann es angehen, dass die Schwester ohne Schutzkleidung in ein Patientenzimmer geht und anschließend die Medikamente in die anderen Zimmer bringt. Quarantäne ist Quarantäne. Wozu gibt es Vorschriften.
An dieser Stelle möchte ich mich bei dem OA bedanken, dass er es möglich gemacht hat, mir diesen Einblick zu verschaffen.
Mit freundlichen Grüßen.son

Arroganz und Ignoranz

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
pro für die Schwestern der chir.Ambulanz
Kontra:
wie im Bericht schon erwähnt
Krankheitsbild:
Carpaltunnesyndrom und springender Finger
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von erfahrenen Chirurgen aus eigener Ambulanz überwiesen. Aber es waren noch weitere Vorgespräche mit verschiedenen KLinikärzten vereinbart- in wochenlangen Abständen.Jedem erzählt man alles wieder von vorn. Anäesthesie- V O L L -NARKOSE besprochen. OP-Termin vereinbart.
Erster Eindruck:Schwestern waren nett. Chirurgen dafür seeehr von Oben herab.
Das konnte auch der verständnisvolle Anästhesist nicht gut machen. Am Tag der OP traf ich wieder auf sehr freundliches Pflegepersonal. Aber dann: im OP kein Wort mehr von Vollnarkose- es gab eine neumodische OP- Methode bei der der Arm Blutleer am Oberarm gestaut wurde. Habe ich aber nicht Schritt für Schritt vom Chirurgen erfahren ( der war hinter der spanischen Wand und reagierte auf keine meiner Fragen) sondern erst bei der Nachkontrolle von meinem überweisenden Chir.. Der Verband wurde auch viel zu fest angelegt, da die Haut eingeschnitten war, die Hand schmerzte und ich gleich nach der Op vom Stationsarzt hörte, daß das so fest sein muß. Daß die Hand blau anlief ließ er ausser Acht. Solche selbstherrlichen Ärzte verderben immer wieder den Ruf einer KLinik. Nun müßte meine andere Hand auch operiert werden. Oh-Mann-mich gruselt.
Zuerst schaue ich mich um, ob ich nicht doch woanders hingehe. Sonst bleibt mir nur zu Hoffen, daß es vielleicht einen Arztwechsel gab.

erstmal Nachdenken

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Reinigung könnte besser sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (etwas beengt für Rollstuhlfahrer)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal, Pfleger, Schwestern und Ärzte sind sehr nett und kompetent und tuen alles mögliche im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Patienten. Ich verstehe die vielen schlechten Bewertungen nicht. Alle können nur mit Wasser kochen. Zauberei ist illusorisch. Natürlich gibt es immer etwas womit man nicht zufrieden ist. Aber dann sollte auch jeder den Mut besitzen das offen und ehrlich anzusprechen und nicht pauschal alles als schlecht hinzustellen. Einfach unmöglich finde ich das. Man sollte erstmal über das was man von sich gibt nachdenken.

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