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FrankRainer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (2 Fernseher in einem Zimmer und ohne Regeln)
Pro:
Bistro mit Balkon
Kontra:
Chaos
Krankheitsbild:
Reha nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir hatten eher Positives gehoert, aber es scheint grosse Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen zu geben. Die Geriatrie ist ausgesprochen schlecht organisiert, aber auch im Haus gibt es Maengel:
1.Meine Mutter lag mit zwei verschiedenen Frauen im Zimmer, die ununterbrochen Fernsehen wollten, vor allem auch nachts. Da im Zimmer zwei Fernseher mit getrennten Fernbedienungen sind, war das moeglich. Weder Krankenschwestern noch Oberaerztinnen waren bereit, den Fernsehkonsum der Nachbarin einzuschraenken. Sie haben sich auf Appelle beschraenkt, was bei einer Dame geholfen hat, aber bei der anderen nicht. Bei der Visite wurde eine der Oberaerztinnen dann auch noch patzig und meinte, meine Mutter koenne sich doch was in die Ohren stecken. Eine der beiden Frauen hat bis nach Mitternacht laut fern gesehen und ist manchmal dabei eingeschlafen. Eine unertraegliche Lage fuer eine nach einer OP Ruhe benoetigende Patientin.
2.Schwesternzimmer: Meine Mutter hat einmal zu spaet an die Physiotherapie gedacht (erinnert wird man ohnehin nicht). Sie ist schnell zu den Schwestern gegangen. Die konnten aber nicht helfen, da sie nicht wussten, wer was macht. Auch meine Frage, wer zur Visite kommt bzw. am Vortrag da war, konnte nicht beantwortet werden. Oft wusste nur eine der Schwestern, was gemacht werden muss. Wenn man die falsche erwischt hat, hat man nichts erfahren oder eine falsche Auskunft erhalten. Man hatte insgesamt den Eindruck, dass die linke Hand nicht weiss, was die rechte macht.
3.Die Schwestern hatten offensichtlich den Auftrag, einen Kontakt der Angehoerigen zum Chefarzt moeglichst schwierig zu machen. Erst nach insistieren meinerseits, wurde ich statt eines persoenlichen Termins auf einen Telefontermin in 2 Tagen vertroestet. Die aerztliche Betreuung scheint ok. zu sein. Allerdings wurde ein Hinweise auf Probleme bei Eisen- bzw. Leberwerten nicht gerne gehoert, als ob man damit die aerztliche Autoritaet in Frage stellte.
4.Physiotherapie: Auszubildende ohne ausreichende Kontrolle gaebe. Uebungen nicht gut aufeinander abgestimmt, auch weil Therapeuten haeufig wechselten.
5.Zum Abendessen gibt es manchmal etwas “Besonderes” (z.B. Quark), das aber nach wenigen Minuten weg ist.
6.Der freiwillige Besuchsdienst und die kirchliche Seelsorge funktionieren ueberhaupt nicht. Wir hatten mehrfach (ueber die Schwestern und ueber die nicht erreichbare Nummer der Pfarrer) um Besuche gebeten. Unsere Mutter ist nicht dement, haette sich also erinnert.
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J350A41 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Gartenliegen Ruheraum)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Siehe Beschreibung
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ambulante Reha (Knieprothese) bereits am 1 Tag abgebrochen.
Begründung:
- Parkplatz 10 bis 15 Gehminuten (Berg rauf, Berg runter) von Klinik entfernt (frisch operiert nicht angenehm)
- kurze Anwendung, lange Auszeit bis zur nächsten Anwendung
- Ruheraum mit Gartenliegen
- tägliche Anmeldung 8 Uhr auch wenn die erste Anwendung erst um 11 Uhr beginnt
- wird mit Personalmangel begründet
- Kaffeeautomat ausser Betrieb
- keine ausreichende Sitzmöglichkeit in den Wartebereichen
Fazit:
- durch den weiten weg vom Parkplatz zur Klinik
- die lange Stehzeiten in den Gängen
- die langen Wartezeiten zwischen den Anwendungen
ist eine ambulante Reha in dieser Klinik nicht zu empfehlen.
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SusaMorgan berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ernährung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Herr Kraft)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Essen und Freundlichkeit vom Personal sehr schlecht
Krankheitsbild:
Hüft Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann befindet sich zur Zeit in dieser Anstalt. Diese Einrichtung ist unfassbar schlecht. Das Essen würde nicht einmal ein Hund auf der Strasse essen. Es gibt nur undefinierbare Pampe ohne Geschmack, Abends 3 Tage altes Brot mit etwas Käse und Morgens gibt es 2 Brötchen mit 25 Gramm Butter und 50 Gramm Marmelade. Auf Rheumapatienten wird hier nicht eingegangen. Ich hatte ein Gespräch mit einem Herrn Kraft, welches unterirdisch war, Mir wurde vorgeworfen, dass mein mein Mann irgend ein Problem hätte, sonst würde er sich nicht nach 2 Tagen über das Essen beschweren. Frage: Wann soll man sich denn beschweren? 1 Woche nach Abreise? Dieser Mann sagte mir tatsächlich, dass das Budget für die Ernährung klein wäre und darum könnte man den Patienten kein anständiges Essen servieren, ausserdem wären die Patienten schliesslich nicht in einem Hotel. ( Anmerkeung meiner Seits; Für das Geld welches dort für die Reha bezahlt wird, hätte ich ein 4 Sterne Hotel bekommen). Ich bin echt sprachlos. Es gibt für die Ernährung der Patienten einen Qualitätsstandart des Bundesministerium für Ernährung und dieser wird nicht eingehalten. Wie kann ein Mensch mit einer Scheibe trockenem Brot und 3 kleinen Scheiben Käese 12 bis 14 Stunden bis zum Frühstück überleben? Alle Essen wurden fotografisch dokumentiert. Ich werde mich nun an das Bundesministerium für Ernährung in Mainz wenden.
Herrr Nebert: Sie brauchen hier nicht wieder schreiben, dass man das Problem persönlich hätte lösen können. Das habe ich versucht, aber der Herr Kraft meint, er wäre der Schlaueste und bügelt alles nieder.
P.S. in dieser Einrichtung besorgen sich die Rehabilitanten das Brot selbst. Ich frage mich wo das Geld bleibt, welches für die gesundheitsfördernde Ernährung der Patienten zur Verfügung gestellt wird.
Idyllisch gelegen am Hang, Nähe Kurpark - und das war dann auch schon alles Positive. Am Hang, für Rollstuhlfahrer selbst am Eingang mit Steigung unmöglich, keinerlei Sonnenterrasse oder anderer Ort, mal draußen mit Angehörigen zu sitzen. Dunkle schlecht beleuchtete Gänge, in denen man nie Personal antrifft, es wirkt wie ausgestorben und verlassen, sehr beklemmende Atmosphäre. Am Empfang zu Besuchszeiten niemand, der Auskunft geben kann, sobald Besuchszeit beendet, wird Haupteingang geschlossen, kein Personal oder Schild, das Notausgang anzeigt. Bettlägrige Patienten klingeln umsonst, oft kommt erst nach langer Zeit jemand nachsehen. Wäsche und Mobilhosen werden kaum gewechselt, keiner achtet auf Toilettengänge und darauf, ob der Patient genügend isst oder trinkt. Wer nicht mobil ist und keine Angehörigen hat, ist hier verloren. Therapien, die weder am Wochenende noch an Feiertagen, nicht mal an Brückentagen stattfinden - wer im Mai kommt, hat nur die Hälfte der Zeit Anwendungen. 2 Schwestern für 1 Etage, Arzt für Angehörige nur einmal die Woche am Telefon erreichbar. Therapien, zu denen der Patient alleine kommen soll, auch wenn er ohne Hilfe nicht einmal aufstehen kann? Auf Diabetes wird beim Essen nicht geachtet, Patienten werden im Speisesaal oder im Therapieraum vergessen, oft stundenlang. Fazit: unmenschlich und entwürdigend, anstatt zu helfen wird hier der Gesamtzustand irreversibel verschlimmert.
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Thundercat57 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alt und Dreckig)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hat Nicht Stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Viele Sachen kann er gar Nicht machen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unfreudliches personal an der Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (20 Jahre altes Holzbett ohne Galgen)
Pro:
Nichts
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Gammanagel nach Oberschenkel Halsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier wird man Belogen von Anfang an:Mein Schwiegervater 90 Jahre alt mußte nach einem Oberschenkelhalsbruch 2 Wochen in Kurzzeitpflege weil ANgeblich Kein Platz frei war. Als Wir Ihn dann Mittwochs Ablieferten erzählte uns sein Zimmergenosse er wäre schon 2Wochen ALLEINE auf diesem Zimmer!!!Als Wir den Vater meiner Frau nach 1 Woche besuchten mußten Wir feststellen er hatte noch denselben Schlafanzug an! In 1 Woche wurde ER 1x geduscht???Diese Klinik sollte Sich schämen, eine Geriatrische Klinik ist das NICHT!!!Besoners Ältere menschen die Nicht gut Laufen können sind Hier TOTAL fehl am Platz: Gleich nach dem Ausgang geht es STEILLLL links runter in den Kurpark! Die einzig Ebene Fläche befindet sich auf dem Dach des Schwimmbades????Essen schmeckt Nicht!!Anwendungen passen überhaupt NICHT auf SEIN Krankheitsbild so gehts gerade weiter!!! Verlängerung hat er entsetzt abgelehnt: In diesem Laden bleib ich nur solnge wie NÖTIG!!!!
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8Januar21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Gute Mahlzeiten
Kontra:
Schlechte ärztl. Betreuung
Krankheitsbild:
HSP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lage gut für Gehfähige Patienten, nicht geeignet für Rollstuhlfahrer / stark geheingeschränkte Patienten , Klinik am Hang , keine Busverbindung bis zur Klinik
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Shakespeare2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Therapie
Kontra:
Pflege, Essen
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann ist MS erkrankt. War sehr unzufrieden mit der Pflege.
Das Essen ist nicht gut und Pflegepersonal hat keine Zeit sich zu kümmern. Müsste jeder dritten Tag hinfahren um meinem Mann Wäsche zum anziehen bereit zu legen. Jetzt brauche ich selbst Reha.
In einer Woche bin ich über 2000 km gefahren um meinem Mann zu helfen, da die Klinik Begleitpersonen ablehnt.
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reginal berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht zu Empfehlen bei Neurologischen Erkrankungen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (was für eine Beratung???)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärzte haben keine zeit für den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man beckommt nichts erklärt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (26 Jahre altes Haus, nie was gemacht)
Pro:
Essen,tolle Physiotherapeutin
Kontra:
Schmutzig, kein Wlan, Keine zeit für Patienten und und und
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im August 21 in der Reha dort und war sehr enttäuscht....
Kam am Mittwoch an und bis zum Wochenende hatte ich 2 Verschiedene Vorträge und ein EKG,
bin dann am Samstag in das Schwesternzimmer und habe meinen Unmut kundgetan.
Am Montag dann 2 Therapien :(
und ab Dienstag durfte ich dann auch in das MTT
1 Woche Reha vorbei, bevor ich irgendwas effektives gemacht habe.
Da mir die Krankenkasse nur 20 Tage genehmigt hatte, davon 3 Wochenenden waren, und der An und Abreisetag abgezogen werden muss, bleibt nicht mehr viel Zeit :(
Die Hygiene in dem Haus ist eine Katastrophe.....
Die Teppichböden total versifft, nach der Zimmerreinigung war es nicht wirklich sauberer als zuvor....
Das Personal im Speisesaal unterhielt sich lieber als dass sie den Patienten half.....
5 min. Visite beim Arzt...in der Woche :(
keine Info wo finde ich was beim Ankommen...
Alles in allen war es die schlimmste Reha die ich je hatte....
Es gab im ganzen Haus kein Wlan für die Patienten, offenbar schon seit Wochen nicht :(
Die Mitarbeiter hatten aber am PC Internet, anscheinend ist das ne andere Leitung....hahaha
Aber....das essen war gut, dafür ein Pluspunkt...
Nie wieder werde ich in diese Rehaklinik gehen.....
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Aergerlich12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit negativem Corona Test in Klinik,dann müsste er nach 14 Tagen nach Hause......positiver Corona Test.......wie kann so was sein.durfte in 14 Tagen zweimal für 30 Minuten an die frische Luft.....alleine
unzufrieden (Es war unmöglich zu telefonieren! Ständig lief ein Band!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Liebe Angehörige von Menschen über 80 Jahre! Bitte nicht in diese Klinik! Der Patient ist in Verwahrung und nicht in einer Reha!Es wird sehr wenig für den Patienten getan Essen gebracht noch nicht einmal regelmäßig die Einlage gewechselt! Mein Vater kam stocksteif zurück nach Einschätzung seines Arztes dem Pflegedienst und dem Pysiotherapeuten wurde fast 3 Woche gar nichts an meinem Vater gemacht! Also bitte nicht in diese Klinik solche zustände darf man einfach nicht unterstützten ! Ich wünsche mir dass alle mir denen ich in letzter Zeit gesprochen habe und denen es genauso ging ihre Bewertung abegeben so dass diese Verwahrungsstätte so schnell als möglich geschlossen wird!
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lebedasLeben berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Angabe)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Bis jetzt nix gutes gehört
Krankheitsbild:
Orthopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es kann doch wohl nicht sein,daß trotz Corona,unter der Woche um 17h und am Wochenende um 16h die Klinik,verschlossen wird,und die Patienten,dann nicht mehr raus können!!!!
Am Wochenende,wird die Klinik erst um 10:30h wieder aufgeschlossen!!!
Corona kommt früh und geht spät....
Trotz Corona,sollte man den Patienten, doch wohl die Möglichkeit geben,bzw. zumutbar sein,sich bis 22h,bei diesem Wetter draußen aufhalten zu können!!!
Kein Wunder,wenn dann die Zahlen der Erkrankten wieder steigt...
Corona kommt in dieser Klinik plötzlich, um 16h bzw um 17h,und geht wieder um 10:30h am We.....so kann man nicht genesen....
Da sollten sich einige mal viele Gedanken machen und drüber nachdenken!!!
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DRBAA berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ohne Rücksprache am ersten Tag verlegt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
leider gar nichts
Kontra:
unfreundlich und nicht empathisch
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Wir haben mit der Edith-Stein-Fachklinik leider sehr schlechte Erfahrungen machen müssen. Unsere Mutter wurde von der Uniklinik Mainz nach einem Schlaganfall vor vier Wochen am Tag vor Weihnachten in diese Klinik verlegt. Als wir am 24.12. morgens unsere Mutter besuchten, saß sie weinend in einem dunklen Gang ohne Fenster in einem Rollstuhl und rief, "hier ist es furchtbar". Sofort kam mir vorwurfsvoll eine Schwester entgegen und fragte, ob meine Mutter schon vorher in diesem Zustand war - unsere Mutter ist seit dem Schlaganfall mehr oder weniger desorientiert - und wieder in vorwurfsvollem Ton - unsere Mutter wäre viel anstrengender als die anderen Patienten.
Am 24.12. fand meine Schwester nach der Christmette auf ihrem Anrufbeantworter die Mitteilung der Klinik vor, sie würden meine Mutter, weil sie laut rufen würde, in die geschlossene Abteilung der Gerontopsychiatrie in Klingenmünster verlegen. Wenn wir etwas dagegen hätten, sollten wir in der nächsten halben Stunde anrufen. Meine Schwester versuchte den ganzen restlichen Weihnachtstag diese erneute Verlegung - für alte Menschen extrem stressig - abzuwenden. In der Edith-Stein-Klinik war niemand zu erreichen.
In der Psychiatrie in Klingenmünster erreichten wir dann am 24.12. eine sehr nette Schwester, die sagte, sie verstünde überhaupt nicht, warum meine Mutter in die geschlossene Psychiatrie verlegt worden sei. Die läge freundlich und friedlich in ihrem Bett. Der angebliche Verlegungsgrund der Edith-Stein-Klinik - meine Mutter wäre mit dem Rollator auf andere Patienten losgegangen - war in der Klinik in Klingenmünster in keinster Weise nachvollziehbar - meine Mutter ist zur Zeit nicht gehfähig, geschweige denn in der Lage, andere Patienten zu belästigen. Ein vorgeschobener erfundener Verlegungsgrund, um eine alte verängstigte Frau am Weihnachtstag abzuschieben. Fröhliche Weihnachten! Ich kann jedem nur von der menschlichen Grundhaltung bei einigen Leuten in dieser Klinik abraten.
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Ay76 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kompletter Aufenthalt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt meines Vaters war ein totaler Reinfall.
Das Einhalten der Physiotherapie war unregelmäßig, geplant waren 30 min täglich, allerdings wurden davon gerade mal 15 min gemacht! Ebenso stand mein Vater oftmals einfach nur von der Tür und wurde zur Therapie abgeholt.
Ab 13 Uhr wurde mein Vater in seinem Rollstuhl gesetzt und in seinem Zimmer abgestellt.
Die 7 Wochen Therapie war eine reinste Zeitverschwendung, nicht empfehlenswert!!
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Bdn206 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Der komplette Aufenthalt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der reinste Horror!!! Das ist eine reine Zumutung für die Patienten. Eine der schlechtesten Kliniken überhaupt. Patienten werden abgefertigt sofern man nicht selbst aufstehen und gehen kann, wird man um 19:00 Uhr ins Bett gebracht und seinem Schicksal überlassen. Hier wird alles andere als um das Wohl der Patienten gesorgt. Das Geld von der Krankenkasse wird eingesammelt und die Patienten werden in Ihren Zimmern gestapelt. Verwaltung ist ausschließlich nur auf das Geld aus, das steht fest!
Als ich mich bei der Verwaltung beschwert hatte bekam ich nur als Antwort: „Dazu äußere ich mich nicht“. Nach den Patienten wird auch viel zu selten geschaut, Grund dafür ist, weil das Pflegepersonal einfach unterbesetzt ist.
Nach einigen Stürzen im Zimmer kam erst nach 30 min Hilfe. In einer kompletten Abteilung waren nur 2 Pflegekräfte aufzufinden, aber vom Umgang mit solchen Patienten null Ahnung, aber ein großes Mundwerk haben.
Ich könnte jetzt noch viele negative Dinge aufzählen vom stundenlang vor Fahrstuhl stehen gelassen und dem Patienten nicht Bescheid geben, dass die Therapie ausfällt bis zum mageren Therapieplan. Es wird in dieser Klinik tatsächlich verlangt, dass man das Erlangen der Selbstständigkeit durch 30 min Physiotherapie erzielt. Das ist doch ein schlechter Witz!! Bis jetzt habe ich auch nur zwei Ärzte kennengelernt, in meinen Augen auch total inkompetent.
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Schoenster13 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
sehr freundliche Schwestern
Kontra:
Abstellkammer
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Mutter wurde aufgrund eines Schlaganfalles zur Reha dort eingeliefert.
Sie war bereits vorher, einige Jahre zuvor schon einmal in dieser Klinik.
Als ich Sie am Donnerstag den ersten November dort besucht habe fiel mir zuerst der überquellende Mülleimer am Haupteingang auf.
Das Zimmer, in welche meine Mutter verfrachtet wurde ist unter aller Sau!
Ich habe Bilder gemacht und auch mit einer Mitarbeiterin per Telefon gesprochen....hat sich nichts getan.
Kurz....unbeschreiblich verdrecktes Zimmer und nicht empfehlenswert!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Lennox22.08 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
4Wochen Reha nach Hirntumor Op eigentlich ging es mir zu Hause besser ich hatte die ersten 4 Tage keinerlei Anwendungen oder Therapien erst nach einer Beschwerde ging es sehr sehr schleppend voran maximal 4 Anwendungen und die nur 2 mal die Woche an den anderen Tagen höchsten 2 ehrlich gesagt zu Hause habe ich sinnvollere und speziellere Anwendung gehabt. Zimmer sehr alt , da kann man sich nicht wohl fühlen,kostenpflichtiges Internet und noch dazu sehr schlecht. Keine Freizeitangebote man langweilt sich fast zu Depressionen:(
Was noch zu erwähnen wäre das eine Angestellte vom Speisesaal mich auf meiner Station bzw. Zimmer aufgesucht hat , meine private Post geöffnet hat und mich privat belästigt hat. Die Dame ist auf Männer Suche !
Einfach nur unmöglich ich hoffe doch sehr das unser Gespräch mit der Klinikleitung was gebracht hat .
Eines steht fest sowas geht garnicht!
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Rehasinnlos berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung, gab keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (10 Minuten Fahrrad geht auch zu Hause)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Doppelzimmer in einer Reha geht gar nicht)
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
orthopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter war Patientin nach einer Hüft-OP. Am 1. Tag wurde weder ein Arztgespräch noch der Anwendungsplan besprochen. Am 2. Tag eine Anwendung...immer noch kein Arztgespräch. Nach einer Woche besuchten wir unsere Mutter und stellten eine schwere Depression fest. Sofort am Montag sprachen wir mit dem Stationsarzt und baten um Hilfe da wir uns ernsthafte Sorgen machten. Der Arzt wollte einen Neurogen zur Hilfe nehmen und ein Gespräch mit unserer Mutter führen. Nach einer weiteren Woche war der Zustand noch schlechter und nichts wurde unternommen. Von den psychischen Problemen einmal abgesehen waren auch im pyhsischen Bereich die Anwendungen mehr als wünschenswert.Trotz vorheriger Absprache wurde das Entlassungsgespräch ohne unser Beisein geführt. Diese Reha hätte man sich schenken können. Die Klinik vermittelt eine bessere Aufbewahrung für ältere Menschen die sich nicht mehr "wehren" können.
Unsere Bitte an alle Patienten und Angehörigen ersparen Sie sich diese Klinik.
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Angehöriger64 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
manche Schwetsern
Kontra:
Ärzte haben nicht viel Ahnung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde nach Schlaganfall dort behandelt?? Er wurde vom KH mit einer PEG Sonde einegliefert, und wurde dort(Edith Stein) nicht richtig ernährt. Falsche Nahrung zuwenig Kalorien usw... Da kümmert sich niemand um alte Menschen. Als ich meinen Vater dort besuchte, hatte er schon seit drei Stunden die Nahrung anhängen, nur haben die Leute dort einfach vergessen, die Ernährungspumpe anzustellen (war nicht das erste Mal). Normalerweise sollte er hochkalorische Nahrung bekommen, die war aber selten da, und so wurde er mit 1000 Kalorien am Tag abgespeist( Hat also immer mehr an Gewicht verloren). Als ich die Ärtze?? daruf hinwies, entschuldigte man sich, war ein Versehen usw. Daraufhin stellte irgendwer Trinknahrung auf das Zimmer, obwohl er gar nicht schlucken kann. Ich könnte jetzt noch viele negative Dinge aufzählen, vom Vergessen im Zimmer,(einfach nicht zur therapie abgeholt), oder stundenlang vor Fahrstuhl stehen gelassen, von der verwechslung mit Namensgleichen usw
Uns als Angehörige hat diese Klinik den letzten Nerv geraubt.
Heute nach der Entlassung geht es unserem Vater wieder besser, nimmt auch zu, und die Bewegungungeinschränkung geht auch zurück. Sogar der Blasenkatheter haben wir ziehen lassen, was die Klinik ablehnte, und siehe da..alles funktioniert. Hätten wir dies nicht machen lassen, hätte er heute immer noch den Katheter liegen mit Schmerzen, da man in der Edith Stein Klinik vergessen hatte einen neuen nach 6 Wochen zu legen.
Also, liebe Angehörige, sucht Euch eine andere Klinik in der Nähe, oder nimmt einen weiteren Weg in Kauf, und Ihr werdet sehen, es wird alles besser als hier in der Edith Stein (Fachklinik?)
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pattpatt berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Lage
Kontra:
ahnungslose mitarbeiter
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das allerletzte was ich jemals erlebt habe. Der Laden gehört geschlossen. Unsere Nachbarin welche einen Schlaganfall erlebt hat ist dort zur Reha. Aber vom Umgang mit solchen Patienten null Ahnunug aber ein grosses Mundwerk. Mal sitzt die Frau ungesichert im Stuhl nackt im Bett und die Kleider samt Bettzeug auf dem Stuhl ausser Reichweite das trinken ausser Reichweite wund gelegen Tablett auf dem Boden Putzfrauen fehlen dem Nachttisch der klebt vor Dreck stundenlang keinerlei Kontrolle unqualifizierte vorlaut Personal die einem was erzählt was man machen muss usw. usw.. Über stünden Blut im Urin voll mit Kot keinerlei nachfrage ob gegessen oder nicht...und heute die Krönung. ...Man kommt rein Frau weg...Was war passiert...Frau ungesichert im Rollstuhl gestürzt und Arm gebrochen...Das allerallerletze an Kompetenz...Jede Minute dort ist zuviel...Das gibt mal ne kräftige Anzeige. ...Es gibt auch nette Schwestern aber diese eine die anscheinend die Krönung der Schöpfung ist und was man alles machen musste oder muss aber im Endeffekt nix macht....und als Abschluss noch die aussage ja die Frau lummelt sich ja gern im Bett...ha? Bewegungsunfähig nach dem Schlaganfall und lummelt sich im Bett. ..Na super...Der letzte laden was mir jemals an krankenhaus vorgekommen ist
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jameos48 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ungepflegte Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Schlaganfallpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde dort im Dezember 2014 für drei Wochen eingeliefert, da er eine ausgiebige Physiotherapie benötigte. Er hatte mehrere Schlaganfälle und baute ziemlich ab. Er konnte sich zwar mit einer Gehilfe noch recht gut fortbewegen, doch als man ihn entlassen hatte, kam er schlimmer zurück. Nun kann er sich kaum noch auf den Beinen halten und muss ihn stehts unter die Arme greifen. Auch der Hausarzt war nach der Untersuchung schwer enttäuscht über den Zustand. Der Verdacht liegt nahe, das mein Vater einen weiteren Schlaganfall hatte und niemand etwas bemerkte. Wir versuchten mehrere Tage lang jemanden von der Klinik zu erreichen. Leider reagiert dort niemand darauf.
Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.
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lade berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kältekammer ,Massage
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War in der Zeit vom 18.10 bis 8.11.13 in der Klinik.Kann nur jedem Abraten der mit Bandscheibenvorfällen in diese Klinik soll.Die Klinik gleicht einem Altersheim von 100 Patienten sind 85 Patienten zwischen 60 und 95 Jahren alt.Dementsprechend erfolgen auch die Anwendungen Gymnastik.Die Zimmer sind schmutzig Wände verschmiert.Frühstück OK Mittagessen lässt zuwünschen übrig und das Abendessen ist das letzte fast Prügeleien ums Essen kommt schon mal vor.70% der Patienten sind mit dem Rollstuhl Rollator oder mit Krücken unterwegs super.Nie wieder in diese Klinik lieber verzichte Ich auf die Reha ,kam mit mehr schmerzen nach Hause als wie vor der Reha.Kann nur jedem Raten Wiederspruch einzureichen und zu versuchen in eine andere Klinik zukommen.
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sila23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Schöne Gegend
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist für ältere Leute sehr ungeeignet. Das Pflegepersonal ist unfähig und unzuverlässig.Ganz einfache Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten bekommt keiner auf die Reihe!Die Leute werden einfach irgendwo abgestellt oder unbeachtet in den Zimmern gelassen!Spricht man Personal darauf an nehmen sie es zwar zur Kenntnis, geändert wird aber wahrscheinlich aus Personalmangel allerdings nichts!WIe diese Reha-Klinik bei jungen Patienten ankommt, kann ich nicht beurteilen, aber auf der Pflegestation ist sie das letzte, obwohl diese Einrichtung mit super Vollpflege wirbt!Man sollte sich das gut überlegen,ob man Angehörige, die auf Pflege angewiesen sind dorthin schickt!Ein gutes Gefühl kann man dabei allerdings nicht haben!
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Tochter15 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die Außenanlage
Kontra:
der Allgemeinzustand der Klinik
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Krankenhaus konnte mein Vater nach einem Schlaganfall und anschließender OP ca. nach 3 Tagen schon ein paar Schritte laufen. Nun ist mein Vater seit 5 Wochen in der Edith-Stein Klinik, in meinen Augen kein wirklicher Fortschritt. Sitzt viel im Rollstuhl teilweise alleine oder im Gang. Zu wenig Personal, nach einigen Stürzen im Bad kam die Hilfe ca. nach 10 Min. erst, da hat er sich meistens schon selbst irgendwie wieder aufgerappelt. Nach den Behandlungen sind die Patienten sich eher selbst überlassen. Bis jezt habe ich zwei Ärzte kennengelernt, diese reichen einem nicht einmal die Hand zur Begrüßung, in meinen Augen irgendwie unkompetent vielleicht auch nur überarbeitet keine Ahnung. Schade, es geht um Menschen die auf Hilfe angewiesen sind und in einer völlig neuen Lebenssituation sind und mit Antidepressiva sie zu ermuntern, ist in meinen Augen nicht ganz der richtige Weg, auch wenn es eine niedrige Dosis ist.
Das Brot ist eine Zumutung, es ist trocken und ungenießbar so die Aussage meines Vaters.
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Oldy60 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Dr. Peter Kretschmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau ist mit nach einer Knie- Opauf eigenen wunsch ( leider ) in die Edith Stein Kinik gekommen .Die Aufnahme war sehr gut aber das war es schon am 3.Tag ist auf der ganzen Station nicht mal Pflegepersonal zu finden ! der Gipfel ist das Sie nicht mal ihre benötigte Medikamente bekommt ( vieleicht irgend wann heute )
wir bereuen es sehr diese !! Fachklinik !! für die Raha ausgesucht zu haben
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qmbeauftragter berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Gute Logopädie
Kontra:
Katastrophale Pflege
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es fällt schwer in Anbetracht der Zustände in der Klinik eine einigermaßen sachliche Bewertung zu schreiben.
Zunächst einmal das Positive: Mit der ärztlichen Versorgung und der Versorgung durch die Logopädie, Ergotherapie und die Physiotherapie bin ich zufrieden. Die Fachkräfte sind sehr engagiert und die Behandlungen waren gut. Die Zimmer sind großzügig, das Essen ist gut.
Sehr schlecht ist die Pflege zu bewerten. Aufgrund der langen Flure und des reduzierten Anteils an Fachkräften kann eine angemessene pflegerische Versorgung nicht gewährleistet werden. Ohne Zweifel sind die Pflegenden sehr engagiert und bemüht, aber es fehlt hier an Fachwissen und einer entsprechenden Personalausstattung. Im Essbereich sitzen Pflegebedürftige wie auf einem Präsentierteller. Der Aufzug geht auf und man schaut auf eine Gruppen von Pflegebedürftigen, die über Stunden ohne jegliche Beschäftigung dort hin vegetieren. Ich habe Menschen gesehen, die mit ihrem Gesicht vor Müdigkeit oder Erschöpfung vorne rüber in den Teller gefallen sind. Die meisten schlafen oder dösen in den Stühlen. Keine Aktivierung. Ich habe Pflegende gesehen, die nicht in der Lage waren Patienten mit Trachealkanüle ordnungsgemäß abzusaugen. Ich habe Patientenzimmer gesehen in denen Patienten auf Toilettenstühle saßen, die Türen zum Flur standen weit auf. Jeder Besucher konnte hier rein schauen.
Die Zeiten zum Sitzen und Liegen werden nicht Patientenorientiert abgestimmt, sondern sind festgelegt. Der Wunsch sich hinzulegen wird kommentiert mit "Bleiben Sie mal noch schön sitzen, das ist gut für sie". Nach einer Woche war der Dekubitus vorprogrammiert.
Das schlimmste sind für mich die vielen Praktikanten und Personen der Fachoberschule. Die erleben hier sehr sehr schlechte Vorbilder. Man sollte die Schule informieren!
Es ist traurig in einem Haus in christlicher Trägerschaft so Zustände erleben zu müssen. Das Qualitätsmanagement hat versagt. Erreichbar ist es ohnehin selten.
Ich kann mich den Schilderungen nur anschließen. Genauso habe ich auch als Angehöriger die Versorgung erlebt. Mir ist es nicht verständlich, dass ein Haus überhaupt so noch weiter arbeiten kann. Wäre man Jurist, dann wäre die Klinik, oder besser die Neurologische Abteilung schon längst zu. Mir scheint es so, als würde man sich auf Kosten der Pflegenden hier am Patienten bereichern. Ich werde jetzt mal einen Brief an die AOK schreiben und auf die schlimmen Zustände hinweisen. Vielleicht tut sich was.
Nicht empfehlenswert
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Rene87 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nette Therapeuten
Kontra:
schmutzig, veraltet, überforderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag 6 Wochen in dieser Klinik, es war furchtbar und wirklich viel hat mir dieser Aufenthalt nicht gebracht.
Ich kam nach einem 6wöchigen Krankenhausaufenthalt dort hin mit folgenden Hilfsmitteln: Rollstuhl, Rollator, Tages-Orthesen sowie Nachtorthese. Das wurde von der Klinik mitgeteilt und sie gaben grünes Licht die Reha Klinik.
Dort angekommen musste ich feststellen, dass man dort totaaal überfordert war.
Als ich das Zimmer sah, traf mich der Schlag. Total schmutzig, viel zu klein für einen Rollstuhlfahrer. Einrichtung veraltet, in dem Schrank befand sich ein Wertfach, dass ich nicht benutzen konnte da ich da gar nicht dran kam wegen der Enge.
Ich bekam Therapien die rein gar nichts brachten. Im Krankenhaus konnte ich 500m laufen, in der Klinik wurde dieses Ziel trotz Beschwerden so vernachlässigt, dass man zur Zeit von 500m laufen nur träumen kann. Absolute SAUEREI. In den ersten 2 Wochen wurde gar nichts gemacht.
Am Anfang hatte ich sogenannte Sitzzeiten, die wurden sehr unregelmäßig eingehalten.Durch die Sitzzeit war es mir nur abends möglich den Speisesaal zu besuchen. Frühstück und Mittagessen nahm ich auf Station zu mir, Auswahl? Fehlanzeige, absolute Sauerei.
Mir fiel sofort auf, dass es auf Station 4b viel zu wenig Personal gab. Mit 15min Wartezeit musste man immer rechnen, wenn ich geklingelt hatte. Der Hammer war aber, dass man mich 30min auf dem Toilettenstuhl sitzen ließ, ständig wurde ich vertröstet.
Freizeitmöglichkeit waren nicht vorhanden, es gab zwar alkoholische Ausflüge, aber was nützt einem sowas, wenn man nicht laufen kann und nicht interessiert ist an Weinbergen etc. Für junge Leute gab es absolut nix ich konnte nur vor die Tür.
Die Übernachtungskosten für Angehörige absolute Abzocke, immer geht’s ums Geld. Zum Glück fand meine Freundin eine tolle und sehr günstige Pension. Was die Klinik an Essenspreisen verlangt im Speisesaal für Angehörige, unfassbar. Ebenso die Preise im Bistro, reine Abzocke. Sehr wenig Auswahl. Ich war nach diesem Aufenthalt nervlich und seelisch total am Ende, gesundheitlich gab es keinerlei Fortschritte. Das einzigste Positive das ich berichten kann ist, dass die Therapeuten nett waren.
Diese Klinik würde ich niemandem weiterempfehlen und sollte ich noch
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12marilu12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tante war nach einem mittelschweren Schlaganfall zur Reha in der Edith- Stein Klinik. Ich war fünf Mal dort zum Besuch und bin entsetzt über die hygienischen Zustände dort und über die schlechte Allgemeinversorgung. Meine Tante feierte dort ihren 86 Jahre Geburtstag, an einem Sonntag. Wir, einige Verwandte besuchten sie, wobei das Zimmer und das Badezimmer in einen staubigen dreckigen Zustand war. ( Es war schon seit Freitag nicht mehr geputzt worden,- Aussage der Schwester. Meine Tante hatte wohl die Sprudelflassche auf den Boden ausgeleert und im ganzen Zimmer waren Schmutztapsen zu sehen die mittlerweile wieder getrocknet waren. Medikamente die meine Tante hätte einnehmen sollen lagen auf den Boden, und waren teilweise zertreten und festgeklebt. Es waren einzelne Tabletten von mehreren Tagen. Darunter auch das Medikament Macumar!!!. Wir die Besucher waren alle entsetzt!!
Ich suchte eine Sr. auf und bat sie , ab sofort meiner Tante die Tabletten unter Aufsicht zu geben, was sie mir versprach. Auch sprach ich sie auf das verschmutzte Zimmer und das stark verdreckte Badezimmer an.
Kurz und gut das mit der Tablettengabe unter Aufsicht klappte auch in den nächsten Tagen nicht, sie wurden ihr auf den Nachttisch gestellt und das war`s.
Da meine Tante schlecht sah und auch geistig noch etwas beeinträchtigt war, lagen sie erneut auf dem Boden im Bett oder im Nachttisch. Wir waren froh als sie entlassen wurde! Nocheinmal würden keine Angehörigen mehr in diese Klinik schicken.
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chmt berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (War in Ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Pflegepersonal, Verwaltung, Verpflegung, alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war Ende 2011 in dieser Klinik. Im wesentlichen kann ich mich den anderen Bewertungen nur anschließen, diese Klinik ist unterirdisch.
Kritikpunkte:
- Kaum Personal vorhanden
- Personal nicht ansprechbar
- Meine Mutter kann sich z. B. momentan nach der OP die Schuhe nicht selbst anziehen (ja klar, ist ja auch Orthopädie). Da das Pflegepersonal sich weigerte Ihr dabei zu helfen (Kommentar "Schlafen sie doch mit den Schuhen", schlief sie halt überwiegend mit angezogenen Schuhen) --- das war die Grundeinsteilung: Patienten stören
- Beim Essen gibts es kaum bis keine Hilfe. Ich habe für mir völlig fremde Menschen das Essen vom Buffett holen müssen, da sich sonst keiner hat blicken lassen. Hallo? Das ist die Orthopädie, da kann nicht jeder Laufen. Wie soll jemand der sich mühsam mit dem Gehbock bewegen kann und sich mit beiden Händen festhalten muß zu nem Buffet und wieder zurück zu seinem Platz? => Wenn ich nicht da war, hat meine Mutter teilweise NICHTS bekommen und sie war nicht die einzige
- Ärzte machen einen einigermassen Kompetenten Eindruck, sind aber nicht wirklich ansprechbar
- Verwaltung ist nur und ausschließlich aufs Geld aus.
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rehaBB berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Stationsarzt, Therapeuten
Kontra:
Sauberkeit, Umgang mit Patienten,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach einer Operation in diese Klinik eingewiesen. Erschwerend zur neurologisch-orthopädischen Reha kommt eine beginnende Demenz.
Meine Mutter kam an einem Freitagnachmittag an, am nächsten Tag besuchte ich sie zum ersten Mal. Eine Schwester nahm mich zur Seite und berichtete mir von den (mir bereits bekannten mit der Demenz zusammenhängenden Orientierungsproblemen) meiner Mutter. Anmaßender- und überflüssigerweise schickte sie noch den Kommentar hinterher, dass meine Mutter eine hübsche Fassade aufgebaut habe hinter der nichts sei. Nach noch nicht einmal 24 Stunden Klinikaufenthalt war das Urteil über meine Mutter gefällt. Nur auf Bitte meiner Mutter habe ich den Vorfall nicht während des Klinikaufenthaltes angesprochen, da meine Mutter Angst hatte, dann einen noch schlechteren Stand beim Pflegepersonal zu haben.
Der Fussboden im Zimmer machte einen schmutzigen Eindruck. Zwischen Weihnachten und Neujahr konnte man dem Anwachsen der Staubflocken zusehen. Ein viel zu kleiner Abfallbehälter quoll über (nicht nur über die Feiertage).
Die Platzsituation in den Zweibettzimmern halte ich für bedenklich. Entgegen dem auf der Internetseite der Klinik gezeigten Bild gibt es keinen Tisch mit 2 Stühlen. Wenn 2 Patienten im Zimmer auf einen Rollstuhl und für kurze Gänge auch noch auf einen Rollator angewiesen sind, ist Geschicklichkeit gefragt, um sich im Zimmer überhaupt zu bewegen. Zum Ausruhen und Sitzen bleibt also nur das Bett. Ein häufigerer Bettwäschewechsel wäre deshalb aus meiner Sicht angebracht. In einer früheren Bewertung von Angehörigen habe ich diesen Kritikpunkt bereits gelesen. Die Klinik kommentierte das mit einer kaum zu erfüllenden Anspruchshaltung von Angehörigen. Art und Inhalt dieses Kommentars halte ich für dringend überdenkenswert.
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Mang berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Alles Andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann vielen hier nur zustimmen, eine der schlechtesten Kliniken überhaupt. Menschen werden abgefertigt und entmündigt. Sofern man nicht selbst aufstehen und gehen kann, wird man um 19:00 Uhr ins Bett gebracht und seinem Schicksal überlassen. Ein Mittagsschläfchen ist nicht gestattet, ist ja niemand da der einem ins Bett hilft und wieder raus. Das Erste und Letzte Mal war meine Bekannte in dieser Klinik. Abfertigung ala Drive-Inn. Jeden Tag bekomme ich einen Anruf von meiner Bekannten, die heulend berichtet was geschehen ist. Auf Essens wünsche wird nicht eingegangen, scheint deinen alles egal.
Fazit, meidet diese Klinik, wenn ihr wirklich eine Reha und etwas Erholung braucht.
Die Bewertung bedarf einfach eines Kommentars und Richtigstellung, um hier den Blick zu schärfen.
Entmündigt wird an der Klinik niemand! Es gibt klare Vorgaben, zu deren Einhaltung die Klinik schon aus forensischer Sicht angehalten ist. Vor allem Angehörige von Patienten haben eine kaum zu erfüllende Anspruchshaltung. Keine Frage: Freundlichkeit, Service und Behandlungsqualität sollten elementare Bestandteile einer guten Rehabilitation sein. Und das sind sie an der Edith-Stein-Fachklinik auch. Wenn berechtigte Unzufriedenheit besteht, kann diese direkt beim Personal angesprochen werden und i.d.R. wird umgehend Abhilfe geschaffen. Das würde Sinn machen und das Meinungsbild ändern. Im Nachhinein ist niemandem geholfen - weder dem Patienten, noch der Klinik. Eigentlich schade.
Ich habe seit heute mit dieser Klinik zu tun da mein Mann in sie überstellt wurde - und bin entsetzt. Die Fortschritte die er im Klinikum machte werden hier praktisch genullt weil es so bequemer ist. (Nur ein Stationsmitarbeiter) Dazu kommt dass er allein zwei Stunden auf etwas zu trinken warten musste. Das psychologisch sehr geschickte Personal machte erst einmal Mut indem man ihm erklärte dass er wohl lange hierbleiben müsste. Er rief mich fassungslos weinend an - man hatte ihn auch mit Antidepressiva behandelt nachdem er sich aufgeregt hatte!!!! Das ist absolut inakzeptabel und sollte öffentlich gemacht werden. Ich werde meinen Mann da herausholen, und zwar so schnell als möglich.
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Das erste und letzte Mal
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weniger zufrieden (Es fehlt meiner Meinung nach die Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Alles sehr Langwierig)
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Der ganze Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich bin zur Zeit Patient in der Edith Stein Fachklinik und muss leider berichten das diese Klinik nicht empfehlenswert ist. Diese Klinik arbeitet nicht um den Patienten zu helfen sondern um schnelles Geld zu bekommen, ich war z.B.: an meinem 3. Tag wurde mir schon gesagt das ich minimum um eine Woche verlängern muss.
Die Ärzte:
Die Ärzte sind sehr nett, aber das war es schon auch an Positivem. Die Fachkompetenz lässt sehr zu wünschen übrig. Um ein persöhnliches Gespräch zu bekommen bei einer akuten angelegenheit musste ich 5 Tage warten.
Station/Zimmer:
Die Station an sich ist sehr neutral gehalten. Es giebt aus Personaleinsparungsgründen nicht auf jeder Station ein Schwesternzimmer oder Personal, das heist wegen jedem "Furz" muss man 1-2 Stationen hinauflaufen oder mit dem aufzug fahren. Und wenn jemand vom Pflegepersonal mal kurz Zeit hat ist auch ein Wunder. Die Zimmer sind eigentlich ganz Ordentlich, nur die Technik und die Sanitäranlagen sind sehr abgenutzt und etwas älter.
Internet (W-Lan) ist nicht in jedem Zimmer verfügbar und wenn mit 29 Euro für 3 Wiochen sehr Teuer.
Therapien:
Leider muss ich sagen das die Therapien die mir was bringen würden ich am wenigsten habe und die die unnötig sind am meisten. Die Therapeuten sin zu 98 % sehr nett. Die Therapiegeräte sind aber leider etwas veraltet oder sigar teilweise Defekt.
Preise:
Also eigentlich ist die Klinik für Wohlhabenere Gäste gedacht glaube ich. Denn gleich am Anfang wird es Teuer. Die Kaution für Schlüssel und Fernbedinung beträgt 25 Euro, Der Internet zugang kostet 29 Euro (für 3 Wochen) Und beim Telefon wirds richtig Teuer. Das Telefon freischalten nur um von ausen angerufen werden zu können kostet schon 20 Euro wenn man Hinausrufen will ins Festnet kostet es 40 Euro und wenn man aus Handy anrufen will zahlt man 60 Euro. Das heist im höchsten Telefontarif und allem anderen ist man bei ankunft in der Klinik gleich mal 114 Euro los.
Erlauben Sie mir Ihnen dazu ein paar Dinge zu erklären.
1. Es befindet sich nur auf der St. 2 kein Schwesternzimmer. Wieso ist dass so? Auf der St. 2 befinden sich ausschließlich Pat. die KEINE pflegerische Hilfe benötigen und sich um sich selbst kümmern können, bei Probl. besteht immer noch die Möglichkeit die Klingel zu betätigen.
2. Der Preis für die Internetnutzung (Hotspot dt. Telekom) wird nicht von der Klinik festgelegt, sondern kommt direkt von der "Telekom Deutschland"
3. Die 25€ für Schlüssel und Fernbedienung, sind wie Sie schon erwähnten, eine Kaution die man bei Abreise wieder erstattet bekommt.
4. Die Preise der Telefonnutzung verstehen sich als Pauschalpreise. Dies bedeutet, egal wie lange man sich in Reha befindet (ob 3 Wochen oder auch 12 Wochen, wie manche Pat.) es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.
Selbst wenn man nur 3 Wochen in Reha ist und den Tarif für 40 Euro nutzt, kann man für umgerechnet 1,90€/Tag 24 Stunden rund um die Uhr in das komplette dt. Festnetz telefonieren.
Für diejenigen denen das zu teuer ist, gibt es die Möglichkeit im Foyer die Telefonzelle zu nutzen. Der Preis dafür beläuft sich auf 50cent pro Gespräch, egal wie lange dies dauert.
Nie wieder!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Lieka berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Während des Rehaufenthaltes erfolgten keinerlei Informationen bzw. Unterstützung und Beratung über die weitere Pflegeversorgung zu Hause. Die Entlassung war der reinste "Rauswurf". Hilfsmittel für die Pflege waren noch nicht vorhanden, Transport nach Hause war nicht organisiert, Einweisung der Angehörigen in die Pflege ist nicht erfolgt usw.
Pflegemanagmnet - Patientenzufriedenheit - Case Managment
(Betreung des Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung ist hier ein Fremdwort)
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tazi28m berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bevormundung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kritik und anregung nicht erwünscht beim kfm direktor)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
angebot und anhörren bzw reagieren
Kontra:
nicht mit der zeit gehen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
pflegerischer und therrapie ist in ordnung aber ich fühle mich in meinen persönlichkeitsrecht sehr eingeschränkt dadurch das ein nur sehr unzureichendes angebot im sogenannten bistro was vom angebot her ein schlechtes cafe oder besser kiosk und verboten wird pizza im haus sprich zimmer oder terrasse zu verzerrenman soll sich auf das haus angebot beschränken was ich als mangelhaft beurteile und kritik oder anregung sind nicht erwünscht ist meine erfahrung mit dem kaufmänischen direktor
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kd2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik werden Pflegefälle produziert und nicht verhindert!Kommunikation untereinander,bzw mit Angehörigen findet kaum statt!An Informationen zu gelangen ist fast unmöglich,zum Einen,weil man telefonisch über lange Zeiträume niemanden erreicht,einschließlich der Rezeption und zum anderen weil man,wenn man dann jemanden erreicht,nicht ernst genommen wird!Ein Teil des Pflegepersonals behandelt die Patienten menschenunwürdig!Auf Abneigungen beim Essen wird keine Rücksicht genommen!Wer keine Angehöhrigen hat sollte nicht in diese Klinik!
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thera berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
therpeuten mühen sich ab
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin leider kein Privatpatient. Vielleicht gibt es für jene privilegierten Menschen eine Therapie, die sich an den Symptomen bzw. der Diagnose orientiert. Ich hatte leider nicht das Glück. Das Essen war miserabel, vegetarisches war schlicht nicht zu genießen. Frische Bettwäsche muss Patient erbetteln. Ärzte Beratung auf dem Flur in dreißig Sekunden, von unterstützender Betreuung keine Spur. Ausstattung nicht besser. Die Klinik macht eher den Eindruck einer Jugendherberge aus dem Siebziger Jahren. Freizeitangebote für Menschen unter Achtzig gibt es keine, außer man steht auf alkoholische Ausflüge! Die Therapeuten sind sehr nett, rennen aber von Termin zu Termin. Unendlich viele Zeit wird vergeudet durch den ständigen Therapeutenwechsel. Jedes Mal muss Patient wieder erklären, sodass von der halben Stunde meist nur 15 Minuten zur eigentlichen Therapie bleiben. Bistro wird um 21.00 Uhr (!) geschlossen, es gibt keine weiteren erträglichen Aufenthaltsräume. Die es gibt sind unbeschreiblich schmutzig und werden auch nicht genutzt.
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Lake24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Schwimmbad z.b zum Teil ieiskalt)
Pro:
Qualifizierte und sympathische Neuropsychologie Abteilung
Kontra:
Oberflächliche ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Die versprochene Ganzheitlichkeit habe ich nicht empfunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Drei Wochen Reha ohne Gesundheitliche Verbesserung. Wenig geeignete Physiotherapie.
Viele Geriatrie Patientenm
Nur zwei Tellergerichte zur Auswahl, wenig vitaminreiche Kost, Speisesaal beengt. Inneneinrichtung teils veraltet
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Keine3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Therapie
Kontra:
Schlechte Verwaltung
Krankheitsbild:
Neue Hüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt nur sehr begrenzt Einzelzimmer. Man wird wahllos zusammen gelegt. Bei mir war eine Frau mit schlafmaske welche die ganze Nacht gerauscht hat. Eine Zumutung. Beschwerden wurden ignoriert, sowohl von der Ärztin als auch im besonderen von der Schwester. Das ist nicht empfehlenswert. Die Therapeuten waren sehr kompetent.
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Taubenfee berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Rehabilitant war teilweise sehr niedergeschlagen.)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Fehlende Rückmeldungen auf konkrete Fragen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Schwer zu bewerten. Medikamentierung wurde geändert und dann vom Hausarzt wieder zurückgenommen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Empfehlungen für die Zeit nach der Reha sind bei den Angehörigen nicht angekommen.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ausreichend großes Zimmer mit schönem Ausblick)
Pro:
Schöne Umgebung, z.B. bei Besuchen
Kontra:
Schlechte Unterstützung bei Inkontinenz, fehlende Rückmeldung der Ärzte
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schön gelegen in einem Weinberg.
Aufgrund der Lage aber eher schlecht geeignet für Menschen mit stärkeren Mobilitätseinschränkungen, die sich gern im Klinikpark aufhalten wollen.
Proaktives Prüfen der Situation des Rehabilitanten war nicht ausreichend sichergestellt, z.B. hinsichtlich Inkontinenz.
Die Ärzte waren bei der Aufnahme und Entlassung leider nur schwer erreichbar.
Die Bereitstellung eines Toilettenstuhls wurde trotz mehrfacher Zusage nicht umgesetzt.
Erfahrungen bei der Physio-, Ergotherapie und teilweise auch medizinischen Behandlung wurden auch auf Anfrage nicht weitergegeben.
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Pfälzerin59 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essen war gut...Physiotherapie war größtenteils auch ok
Kontra:
Unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Könnte die Klinik nicht empfehlen mein Rücken tut jetzt noch weh...Matratzen durch gelegen..das verhalten des Pflegepersonal (schwestern) grenzwertig....war sehr enttäuscht vorzeitig klinik vwrlassen
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Edi8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider War ich im September 18 mit meiner Rehabilitation nicht so zufrieden.hatte in 3 Wochen nur 2×Einzel Physiotherapie und keine !!
Lymphtrainge nach einer Hüft tep.
Auf meinem Plan stand dies nicht so wie ich es mir erhofft habe
Hatte muskelaufbau und gruppentherapie sowie wassergymnastik.um kuehlkissen habe ich mir selbst besorgt .
1 Kommentar
Ich kann mich den Schilderungen nur anschließen. Genauso habe ich auch als Angehöriger die Versorgung erlebt. Mir ist es nicht verständlich, dass ein Haus überhaupt so noch weiter arbeiten kann. Wäre man Jurist, dann wäre die Klinik, oder besser die Neurologische Abteilung schon längst zu. Mir scheint es so, als würde man sich auf Kosten der Pflegenden hier am Patienten bereichern. Ich werde jetzt mal einen Brief an die AOK schreiben und auf die schlimmen Zustände hinweisen. Vielleicht tut sich was.