MediClin Kliniken Bad Wildungen
Ziergartenstr. 9
34537 Bad Wildungen
Hessen
181 Bewertungen
davon 301 für "Psychosomatik"
bei Entlassung breiteres Krankenbild als bei Anreise
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (In einer AG zählen die Interessen der Aktionäre.)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (z.B. sind 3min für die Auswertung von EKG und Blutbild durch eine Stationsärztin einfach viiiieeel zu kurz.)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Statt auf meine Eingangsbeschwerden einzugehen, wurde ich psychosomatisch aufgenommen und so die 4 Wochen durchgezogen.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wünsche, Hinweise und Beschwerden werden zwar höflich angehört/aufgenommen und bleiben dann irgentwie in den Leitungsebenen ohne Reaktion/Abhilfe hängen.)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alles recht in die Jahre gekommen; sollte renoviert/saniert werden; Dreck/Unsauberkeiten und vernachläßigte Ecken überall zu entdecken)
- Pro:
- Landschaft und Natur (dafür kann die Klinik nichts)
- Kontra:
- fast alles
- Krankheitsbild:
- (orthopädische) Schmerzen aber psychosomatisch behandelt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider 4 Wochen vergebens dort verbracht.
- falsche Behandlung (nur psychosomatisch) bei anderer Indikation (orthopädisch/Schmerzen)
- keine fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit, keine Diagnose bei Aufnahme und danach
- Ich empfinde 3min für die Auswertung meines Blutbildes und meines EKG durch die Stationsärztin als viel zu schnell sowie die Aussage der Bezugstherapeutin "überdurchschnittlich gut" für die Auswertung eines Konzentrationstestes als viel zu ungenau.
- Die Therapiegruppen sind nicht stabil; ständig wechselt die Zusammensetzung da Patienten entlassen werden und neue Patienten hinzustoßen.
- Mitarbeiter: nicht wirklich lösungsorientiert bei Hinweisen/ Mängelnennungen/Beschwerden (Ausnahmen bestätigen die Regel)
- Zimmer/Gebäudeteile: unsauber, in die Jahre gekommen, defekte Einrichtung, abgewohnt, vernachlässigt, sanierungsbedürftig
- Küche/Verpflegung: teilweise grottig, da kalte Komponenten beim Mittagessen, ohne Geschmack sowie Konsistenz, sehr möhrenlastig
Die Küchenbeschäftigten haben keine Berufsehre im Leib.
- Mediclin = Aktiengesellschaft
Die Interessen der Patienten stehen weit hinter den Interessen der Aktionäre zurück.
Motto: viel Geld einnehmen (Gebühren für Telefon, Internetzugang, Parkplatz, TV-Nutzung) und wenig Geld ausgeben
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Zimmer mit TV
- Kontra:
- Stationsärzte, Gruppentherapien,ein Durcheinander mit reha,Orthopädie und akkutpsychosomatik.Alles gemischt
- Krankheitsbild:
- GAS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann diese Klinik für Angstpatienten in keinster Weise empfehlen!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (100%)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine Zeit)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Völlig Inkompetenz)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nicht organisiert)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Lieblos)
- Pro:
- Therapeuten sehr gut
- Kontra:
- Ärzte Katastrophe
- Krankheitsbild:
- Psychosomatisch
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist eine einzige Katastrophe !die Ärzte sind völlig inkompetent, die medizinische Versorgung =0, Gürtelrose wurde nicht erkannt beziehungsweise behandelt, man bekommt nicht mal ein Pflaster um die Stelle abzudecken, Patienten mit Mangelernährung erhalten keine Zwischenmahlzeit, keine hochkalorische Kost, Nachschlag wurde verweigert, da das Essen abgezählt ist ????das Ambiente der Klinik lädt nicht zum Erholen oder Entspannen ein, alles sehr lieblos, Außenanlagen sind sehr ungepflegt. Die Krönung des Ganzen ist der Speisesaal und Versorgung. Man steht bei jeder Mahlzeit mindestens eine halbe Stunde an um bis an die Ausgabe zu kommen. Sitzgelegenheiten für Behinderte gleich Fehlanzeige. Mein Fazit… diese Klinik nie wieder !!!
Kann ich nur abraten - ausführlicher Arzbrief wird nicht ausgestellt
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- therapeutische Behandlung
- Kontra:
- ausführlicher Arztbrief wird nicht ausgestellt
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die therapeutische Behandlung habe ich als sehr hilfreich erlebt, was aber daran liegt, dass die Therapeuten eine gute Arbeit machen. Großes Lob hier nochmal!
Genau das kann man von der Organisation/Verwaltung nicht behaupten. Ich warte Stand heute seit 10 Monaten(!) auf den ausführlichen Arztbrief. Ein Dokument, was für alle Folgebehandlungen und anfordernden Institutionen sehr wichtig ist.
Nachfragen/Erinnerungen werden ignoriert. Andere Patienten sind erst nach der Einschaltung eines Anwalts zu ihrem Recht gekommen. Eine Unverschämtheit!
Achtung! Keine Schwerpunktbehandlungen!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Bezugstherapeuten, Sporttherapeuten, Gestaltungstherapie
- Kontra:
- falsche Informationen auf der Homepage, Pflegestation, Hygiene
- Krankheitsbild:
- Dissoziationen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der erste Eindruck bei meiner Ankunft war, dass es einen massiven Sanierungsrückstand im Haus 4 der Akutklinik gibt. Das Bad weist Schimmel auf, Amaturen sind locker, die Steckdosen wackeln und der Bodenbelag schien 20 Jahre alt zu sein. Aber zunächst lies ich mich davon nicht negativ beeinflussen, ist es ja schließlich ein Krankenhaus. Am gleichen Abend kam der nächste Tiefschlag. Ich erfuhr, dass in dieser Klinik keine Traumatherapie stattfindet. Im Laufe der Zeit bemerkte ich, dass es überhaupt keine Schwerpunkte in der Arbeit mit den Patientinnen und Patienten gibt. Es wirkt, als würden irgendwelche Therapien aneinandergereiht ohne sich aufeinander zu beziehen. Es wirkte auf mich unorganisiert und planlos. Brauchte ich doch mal emotionale Unterstützung oder Hilfe, war niemand da. Terminwunsch nach Ärztin blieb erfolglos, der Pflegestützpunkt war ständig zu oder das Personal maßlos überfordert. Mitpatienten blieben sich selbst überlassen, sodass wir auf gegenseitige Hilfe angewiesen waren. Das Psychologenteam war sehr engagiert, schienen aber gegen Windmühlen des restlichen Chaos anzukämpfen. Viele Patienten reisten nach wenigen Tagen ab, oder verkürzten ihren Aufenthalt. Mir persönlich hat der Aufenthalt nichts gebracht, mein Zustand hat sich deutlich verschlechtert. Einzig das Einzelgespräch mit dem Psychologen und die Gestaltungstherapie bei Frau Sch. haben mir etwas gebracht. Ansonsten bin ich nach wie vor sehr frustriert, habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Ich habe während meines Aufenthaltes immer wieder das Gespräch gesucht, auf Missstände aufmerksam gemacht! Es konnte leider nicht adäquat reagiert werden. Wenn jemand einfach mal seine Ruhe benötigt kann der Aufenthalt schon sinnvoll sein, wünscht sich jemand gezielte Unterstützung mit Trauma, Essstörung, Sucht etc. wie auf der Homepage beschrieben: ACHTUNG! Hände weg!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Gesamter Aufenthalt
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Geht gar nicht. Vergeudete zeit und es geht den Leuten schlechter als vorher! Ein Patient wurde direkt rausgeworfen weil er zu wenig gewogen hat und war danach selbstmordgefährdet, wärend ein anderer die Frauen belästigt hat und nur verwarnungen bekommen hat.
Alle Frauen hatten Angst und waren genervt
Ich bin dahin wegen der Internetseite und den Angeboten aber es wird nix mehr Angeboten , keine entwöhnung, keine Bi Polore hilfe keine Borderline Hilfe.
Einmal die Woche findet nun gespräch statt aber leider war ich 4 mal bei verschiedenen Therapeuten. Also wurde einmal nur Therapiert und das Oberflächlich.
Die Gruppentherapien sind vorträge die jedes Kleinkind schon kennt.
Das wars mehr war nicht.
Alles was man hier macht is sport und das nicht grad gut.
Ich kann mir nun selbst hilfe suchen und das schlimmste ist ja, die bekommen Geld dafür.
Nicht Empfehlenswert, wichtige Informationen werden nicht ausgetauscht unter Ärzten, Schwestern. Reinigung misserabel
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Klinik ist viel zu Groß daher sehr schwierig ,Strukturen müssen dringend überarbeitet werden.)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (kommt drauf an Therapeutin und Ernährungsberaterin waren sehr gut, alles andere Stationsarzt , Oberarzt und Schwestern leider nicht gut)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Stationsarzt erscheint mir nicht Kompetent ...probleme Termine einzuhalten, gibt wichtige Infos nicht anden Oberarzt.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Komunikation zwischen Arzt Schwestern sehr schlecht, Stationszimmer oft nicht besetzt)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (sehr veraltet)
- Pro:
- meine Therapeutin war sehr angagiert ebenfalls die Gestalltungstherapeutin und Ernährungsberaterin vielen lieben Dank
- Kontra:
- Das Haus braucht dringend neue Struckturen, der Oberarzt der mich behandelt hat ist nicht empfehlenswert
- Krankheitsbild:
- schwere Bourn Out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrungen sind leider sehr,sehr schlecht,nach einem schweren Bourn Out wurde ich von meiner behandelten Klinik, in der man mit mir sehr einfühlsam umgieng und ich merklich auf dem Weg der Besserung war, nach Bad Wildungen Medical Klinik angemeldet. Berichte wurden,so wurde es mir erklärt, im Vorfeld der Klinik zur Verfügung gestellt. Am Tag der Anreise, die ich in einem Auto mit brütender Hitze, mit viel Stau verbracht hatte, Fahrtzeit ca. 6 Stunden, kam ich in der Klinik an. Ich wollte nur einfach erst mal eine Erholung etwas Essen und trinken was ich auch mehrmalig zum Ausdruck gebracht hatte aber darüber gieng man einfach hinweg. Folge war, das es mich gesundheitlich zurückgeworfen hat. Ich mußte mich an einen der darauf folgenden Tage krank melden, mit der Folge das ich an dem Tag wo es mir sehr schlecht gieng beim Oberarzt vorreiten mußte und dieser mich daraufhin der Klinik verweisen wollte.Er war nicht darüber informiert das ich ein schweres Bourn Out habe die Unterlagen lagen nicht vor. Er meinte ich solle umgehend arbeiten gehen und ob ich wüßte wieviel Kosten ich jeden Tag produziere! Die Klinik hatte mich bis zu diesem Moment nicht informiert das Ihnen wichtige Unterlagen fehlen,einer Verlängerung wollte Er unter keinen Umständen zustimmen. Der Austausch zwischen den Schwestern funktioniert nicht,viele Fragen konnten nicht beantwortet werden. Ebenfalls ist der Austausch zwischen Ärzten und Schwestern sehr schlecht.
Essen, wenn man Lebensmittelallergien hat ist das Haus nicht empfehlenswert.
Reinigung der Zimmer, sehr,sehr schlecht, sehr verstaubt und oberflächlich. Meine Therapeutin(die das Haus mittlerweile verlassen hat) und die Ernährungsberaterin waren das Hilight. Das Konzept der Klinik gehört dringend überarbeitet.. die Struckturen dringend verändert....Ich kam kränker zurück als ich angekommen bin... das stellte auch meine Therapeutin zu Hause fest und meine behandelten Phsychaterin. Ich kann nur sagen leider, leider nicht empfehlenswert!! Leute lest die Bewertungen- ich habe alle Infos an meine Psychosomatische Klinik weiter gegegeben, meiner Betriebsärztin, Sozialbetreuerin in meinem Betrieb.
Hier muss sich sehr, sehr viel verändern. Allerdings konnte man letztes Jahr in der Klinik umgehend unter kommen... das stellt sich mir die Frage warum? Es war im übrigen mit 62 Jahren meiner allerste Reha, hatte damit keinerlei Erfahrungen.Ich habe extra nun so lange mit der Bewertung gewartet das sich die Erfa
Skandalös irreführende Selbstbeschreibung der Klinik
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Achtung!
Die Mediclin Klinik Bad Wildungen (gehört zum Asklepios Konzern) bewirbt sich auf ihrer Website offensiv als Fachklinik für Internet- und Mediensucht. Das stimmt nicht! Man bekommt sogar bei der telefonischen Beratung noch gesagt, dass die Details zur Suchtbehandlung nach Ankunft in der Klinik besprochen werden. Nach der Ankunft erfährt man jedoch, dass die Klinik den Schwerpunkt Internet- und Mediensucht schon vor langer Zeit aufgegeben hat und die Informationen einfach nicht von ihrer Homepage entfernt.
Es gibt keine Sucht-spezifischen Gruppen oder Psychoedukation, die TherapeutInnen sind nicht für Mediensucht ausgebildet, W-Lan ist zu jeder Zeit überall verfügbar.
Unbegreiflich, dass die Krankenkassen das zulassen. Und unbegreiflich, dass die Klinik-Chefs junge, kranke Menschen hierhinlocken, die ihre Erkrankung in dieser Klinik gar nicht behandeln lassen können. Die Angelegenheit liegt der kassenärztlichen Vereinigung vor aber ich befürchte, dass etwaige Rügen oder Strafen seitens der Mediclin schon in ihrem Vorgehen eingepreist sind.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Klinikumgebung bietet viel Natur für lange Spaziergänge
- Kontra:
- Völlig veraltete Ausstattung und ungenügende Organisation
- Krankheitsbild:
- Burn out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte große Hoffnung ! Da ich schon in drei anderen Reha Einrichtungen im laufe meines Lebens war hatte ich mich auf eine gute und erfolgreiche Zeit in einem geschützten Rahmen gefreut.
Die Klinik ist von der Ausstattung völlig veraltet die Zimmer laden nicht zum bleiben ein . Der Teppich ist völlig fleckig , die PolsterStühle auch . Die Bäder sind uralt mit Kalkablagerungen und haben teilweise Schimmel in den Fugen . Mann muss oft über die Straße zu den anderen Häusern . Im Essraum sind die Einzelplätze so aufgestellt wie in der Schule alle schauen in die gleiche Richtung, das hat nichts mit Gemütlichkeit zu tun. Viele Tabletts haben viele farbig unterschiedliche Permanentflecken. Ich musst leider nach kurzem wieder abreisen, da zu einer guten Therapie für mich auch ein gepflegtes angenehmes Umfeld gehört . Ich hatte keine Therapiegespräche und kann diese nicht beurteilen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die Küche ist ausgezeichnet
- Kontra:
- Die meisten Ärzte hatten zwar meine Krankenakte vor sich liegen, kannten aber den Inhalt nicht!
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich dort als "Durchlaufender Posten" gefühlt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Landschaft
- Kontra:
- Kompetenz des Personals
- Krankheitsbild:
- dysfunktionelle Bewegungsstörungen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die landschaftliche Lage der Klinik ist empfehlenswert. Das ist aber auch schon das einzig Positive, das zu berichten ist.
Eine psychotherapeutische Begleitung fand während des Aufenthalts so gut wie nicht statt. Man war im Wesentlichen auf sich allein gestellt. Das Ergebnis der durchgeführten Tests wurde weder mit mir besprochen, noch floss dieses sonst in die Gestaltung des Aufenthalts ein. Der Kontakt zu den Mitpatienten war aufgrund der räumlichen Gegebenheiten (kein Aufenthaltzsraum) sehr schwierig. Die Kompetenz des zugewiesenen Arztes ("was soll ich denn in den Abschlussbericht schreiben?") war unterirdisch.
In dem Abschlussbericht wurden zudem falsche Angaben über durchgeführte Therapien getätigt.
Als Urlaub dort ganz nett - eine Reha war der Aufenthalt dort jedoch nicht.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Bezugsbetreuung durch den Psychotherapeuten war sehr gut.)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Absolut schlecht)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr schlecht)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr herunter gekommen und billig)
- Pro:
- Psychotherapie sehr gut
- Kontra:
- Alles andere sehr schlecht
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unmöglicher Umgang mit Covid 19.
Ich wurde mit dem Verdacht mich angesteckt zu haben überhaupt nicht ernst genommen.
Rehaklinik für Psychosomatik
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Lage der Klinik, einige tolle Therapeuten
- Kontra:
- Der Rest
- Krankheitsbild:
- Reha,
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe dort eine Reha vom DRVB gemacht.
Klinik generell teilt sich auf Reha für Psychosomatik, Reha für Orthopädie, zusätzlich ist eine Akutklinik integriert.
Die Klinik liegt in einer wunderschönen Gegend....
Weite überall, toll zum spazieren und Wandern...
Essen ist gut.
Essensraum durch Corona sehr unfreundlich gestaltet,man gewöhnt sich allerdings dran...
Viele Therapeuten sehr freundlich und hilfsbereit, deshalb dann auch teilweise gute oder schlechtere Therapien...
Die Stationsärzte:
Zuhause würde ich solche Ärzte meiden... Schrecklich.
Das traurige ist das, es wird einem nicht richtig zugehört.
Es wird zur Weiterbeschäftigung gedrängt.... Versuche doch nochmal!!
Wer eh krank ist bekommt das am Anfang gar nicht so mit, oder hat gar keine Kraft mehr dagegen anzugehen....
Hilfe für eine
" Nicht mehr Beschäftigung"
bzw. ein Rentenantrag zu stellen, wird abgeschmettert...
Man arbeitet hier ja für den RV Träger, ansonsten würde man ja keine Patienten mehr bekommen...
Wahrscheinlich ist es in anderen Kliniken auch nicht anders.
Aber wer auf Hilfe wirklich hofft, sollte wo anders hin fahren....
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Ablehnung ohne Begründung
- Krankheitsbild:
- Psychosomatisch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider hat MedClin Reha Zentrum unserer Gesundheitskasse mitgeteilt, das nachzureichende Unterlagen nicht von uns eingereicht wurden. Daraufhin teilte die AOK uns mit, das die Genehmigung zurückgenommen wird, für unseren Sohn. Auf Nachfrage bei der AOK teilte man uns mit, die Unterlagen sind doch eingegangen, aber die Klinik möchte Sven nicht behandeln. Wäre schön, man hätte mit uns gesprochen.
Rehabilitation in Corona-Zeiten: Wenn Reha in Krisenzeiten bedeutet, dass Rehabilanten/innen vor und nach Anwendungen viel Zeit haben, um sich untereinander selbst zu therapieren, fühlt man sich hier wirklich gut aufgehoben.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (zugewandt und empathisch)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unempathisch, 5-Minuten-Abfertigung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Desinformation: Außen wie innen)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Das Gebäude ist marode - man spart an Gärtnern und Personal überhaupt)
- Pro:
- Wer nicht schwer krank ist, findet hier schnell Anschluss und kann es sich schön machen
- Kontra:
- Reha in Corona-Zeiten: Sparen am Personal und Anwendungen
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Anreisende wissen nicht, (bis August 2020), welche Anwendungen tatsächlich im Angebot sind – und was ausfällt. Das Patientenmanagement blieb vor Anreise vage bei konkreten Nachfragen. Infos gibt’s vor Ort auch nicht.
Mediclin wurde schon in alten Bewertungen treffend mit einer Jugendherberge verglichen. Vis-à-vis steht übrigens eine große, verwaiste Klinik, der man den sechsjährigen Leerstand ansieht. Gegenüber der Empfangszentrale verfällt ein Privathaus mit ungepflegtem Grundstück in Richtung des Personalausgangs der Kantine.
Mediclin besteht insgesamt aus Haus 1 bis Haus 7, inkl. der Akut-Klinik (Haus 4). Das Leitsystem durch diese einzelnen Häuser ist schlecht. Das versucht Mediclin mit ehrenamtlichen Patienten ab der dritten Woche Aufenthalt durch ein Paten-System zu lösen – ein guter Gedanke – aber sicher ungeeignet für die Begleitung von Blinden, die dort stationiert sind. Dafür braucht es Fachpersonal.
Immer wieder beschwerten sich Patienten* über immer dieselben Stationsärzte/innen. Pflegepersonal, Psycho- und Physiotherapeuten wurden oft gelobt. Die erfahrene Sozialpädagogin D. macht einen sehr guten Job. Ihre junge Kollegin allerdings verbreitete z.B. in einem Vortrag Falschinformationen, beharrte aber auf den eigenen, nachweislichen Fehler.
Das Schwimmbad war (August 2020)geschlossen. Erst hiess es: Wg. Corona, dann: Renovierung. Andere Kliniken in der Umgebung hatten ihre Bäder geöffnet. Super: „Nordic Walking“ sowie Qi Gong für eine Stunde im Freien, mal ohne Maske.
Die „Rehas“ treffen auf unterschiedlich große Zimmer. Glücksache, wo der Aufenthalt stattfindet. Wer seine Handwäsche im Waschbecken erledigen möchte: Stöpsel für den Ablauf sind nicht vorgesehen. Was funktioniert: Die „Großwäsche“ im Waschsalon.
Das Außengelände der Klinik macht im Bereich des „Hauses 5“ einen verwahrlosten Eindruck. Circa fünf Meter weiter von der „Raucherhütte“ entfernt – nah an den Fenstern der „Kantine“, steht ein riesiger Müllcontainer für u .a. Küchenabfälle sowie eine quietschende Papierpresse. Zwischen Container und Kantinenfensterfront befand sich wochenlang Sperrmüll: alte Computerbildschirme, Sessel, Holzpaletten.
Gebuchtes Wlan geht übrigens nur bis 1 GB - TV kostet extra (2,40 E tgl.)
Kantine: Gemütlich Essen ist anders, gutes auch. Logistik und Abläufe…herrje…Schlimmer geht aber immer. Es fehlte hier an Personal.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Therapie, Gebäude, Inkompetenz auf allen Ebenen
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Leider sehr enttäuschende Qualität der Behandlung. Ziel ist Beschäftigung und nicht Therapie. Insgesamt Massenabfertigung. Das Gebäude ist alt und dreckig. Die Mitarbeiter stehen unter einem enormen Druck durch ihre, das ist merkbar. Es scheint so, als müssten sie ständig Repressalien befürchten.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (mehr als nur unzufrieden)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- herausragender Bezugstherapeut
- Kontra:
- Verwaltung, Organisation, kaum Hilfe, etc.
- Krankheitsbild:
- Rezidivierende depressive Störung (schwere Episode), Grübelzwang, soziale Phobie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr geehrte Leser!
Mein Aufenthalt war von November '19 bis Januar '20 und bezieht sich auf die Akutpsychosomatik, genauer das Team J, der Jugendgruppe der Station.
Allgemeines:
- Man stand unter permanenter Unsicherheit in fast jedem Gebiet
- Sehr oft auf mich alleine gestellt
- Keine Information, das Weihnachten mit einem 2-wöchigen "Therapie-Loch" kommt
- Klinikinterne Spannungen, welche der Patient immer mitbekommt
- Begründetes Gefühl, von der Klinik nicht akzeptiert zu sein
Zur Organisation:
- Häufige Therapeutenwechsel, die die Therapie massiv erschwerten
- Doppelbelegung von Räumen, wodurch man 20 Minuten einen unbelegten Raum suchen musste
- Therapiepläne unglaublich oft fehlerhaft (Morgenrunden um 0:00, komplett überfüllte oder extrem leere Tage, Therapeuten erscheinen verspätet)
- Hausverwaltung grauenhaft (3 Wochen ohne Heizung, 4 Wochen mit kaputtem Bett)
- Umstrukturierung der Milleutherapie setzt diese komplett ohne Ersatz außer Kraft
Zur Therapie:
- Regeln werden von Pflege nicht akzeptiert
- Entspannungsverfahren fehlten komplett
- Inkompetente Therapeuten, die Antidepressiva leugnen
- Therapiekonzept wurde aus dem Fenster geworfen, "Achtsamkeitsspaziergang" war "Smalltalk und Rauchen"
- Jugendkonferenz war großteils nutzlos
- Bezugstherapeut war hervorragend
- Gestaltungs- und Kunsttherapie höchst empfehlenswert
Zur Pflege:
- Zu 65% Pfleger, denen man nicht vertrauen kann
- Komplett überarbeitet, riesiger Personalmangel
- Durchschnittliche Wartezeit: 30 Minuten
- Häufig falsche Medikamente ausgegeben
Zur med. Versorgung:
- Wartezeit beim Arzt: 45min - 3h
- Ärztin versucht Psychologin zu spielen
Zu den Räumlichkeiten:
- Orte zur Freizeitgestaltung werden minimiert (Jugend ist zu laut, kein Billiardraum bzw. Klavier mehr in der Akut)
- Nur ein Patientenzimmer-großer türloser Raum für 10 Jugendliche
Ich ging aus diesem Aufenthalt deutlich geschädigter heraus als hinein. Die Mitpatienten gaben mir Hoffnung, nicht die Klinik.
Jugendgruppe der Mediclin Bad Wildungen (Insidertipps)
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Einzelne Therapeuten und Pfleger machen ihren Job verdammt gut
- Kontra:
- Die Jugendarbeit geht unter und man bekommt es alles mit
- Krankheitsbild:
- schwere Depression und posttraumatische Belastungsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aus Sicht einer Patientin in der Jugendgruppe:
- schlechte Jugendarbeit
- sehr kleiner Aufenthaltsraum für die Jugendlichen, aber wenigstens gibts bald ein Dartbrett... ach ja und es gibt einen Kicker in einem Therapieraum, den man also nur bedingt benutzen kann
- Patienten bekommen ALLES was vor und hinter den Kulissen abgeht mit
- viele inkompetente Pfleger, Therapeuten und Ärzte ('Sie lächeln? Na dann haben sie keine Depression'
- vor allem die Nachtschwestern können nicht mit Jugendlichen umgehen
- schlechter Umgang mit Themen wie Selbstverletzung und Suizidgedanken
- ES GIBT KEINE MILIEUTHERAPEUTEN MEHR!
- der Nachbar hat rauchenden Jugendlichen mit Hunden und Waffe gedroht
- die Jugendlichensprechstunde ist größtenteils nicht hilfreich
- Handyabnahme für die meiste Zeit
- Essen ist ok, res gibt keine vegane Option, aber jeden zweiten Tag Wurstsalat
- der Gruppentherapeut für die Jugend ist sehr gut
- Kunst- und Gestaltungstherapie sehr zu empfehlen
Therapien und Therapeuten Top, alles andere die reinste Katastrophe
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Therapien 5*)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärzte waren nicht in der Lage , Grippale Infekte zu behandeln.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (3 Monate nach Entlassung immer noch kein Bericht da?!)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer müssten General überholt werden!)
- Pro:
- Therapien sehr gut
- Kontra:
- Bezugsärzte überwiegend mit den Diagnosen überfordert
- Krankheitsbild:
- Panikattacken , Schlafstörungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 6 Wochen in der Akutklinik, Chefarzt überheblich. Die Therapien sind sehr gut, Speisesääle und Essen top, viel Abwechslung, Fitnessstudio zu klein, Einweisung erfolgt durch Sportlehrer in der Gruppe, keine Einzeleinweisung, ausländische Bezugsärzte bei Grippalen Infekten überwiegend überfordert, Empathielos, Zimmer klein und veraltet, Bäder könnten mal saniert werden, teils schimmlig, abplatzende Fliesen,
2 Schwimmbecken,1 Schwimmerbecken , 1 warmes Therapiebecken, Umkleiden und Duschen dreckig und schimmlig, Parkhaus kostenpflichtig für Patienten, freie Parkplätze vor den Häusern eigentlich nur für Kurzparker, wurde jedoch öfters genutzt von MA aus Haus 1.
Alles in allem Therapeuten und Therapien super 5*,
alles andere die reinste Katastrophe, Belegärzte überfordert mit Allgemeinmedizin wie Erkältungen und Grippalen Erkrankungen, wirken auf Patienten hilflos und Empathielos,
Patienten wurden entlassen und nach Hause geschickt mit 39c Fieber und Grippe.
Devise: Hauptsache entlassen und neue Bettbelegung, Entlassungsbericht war 3 Monate später immer noch nicht diktiert, auch noch nicht einmal nach 2 maliger Nachfrage. Interessiert scheinbar nach Entlassung keinen, selbst nach Beschwerde beim Entlassungsmanagment, hier wollte keiner zuständig sein.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Stationsarzt)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Pflegedienst Station 2
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Trauerbewältigung
- Erfahrungsbericht:
-
Es fing an mit dem Etikettenschwindel es war nicht Bad Wildungen es war das Dorf Reinhardshausen.
Mein Threrapiegrund trotz vorheriger Tel. Absprache konnte nicht bedient werden weil die Therapeutin Urlaub hatte.
Es reduzierte sich auf eine normale Therapie mit Bewegung und Computerprogramm.
Die Zimmer laden nicht zum verweilen ein es hatte für mich einen Jugendherbergscarakter, in einem Bad mit nassen Boden/Fliesen soll man sich die Haare föhnen (absolute Lebensgefahr durch Stromschlag)
Die ärztliche Betreuung hätte auch ein Veterinär machen können (unmöglich)
Das Beste auf der Station 2 war der Pflegedienst der alles mit Geduld ausbahnen mußte und dabei immer freundlich und hilfsbereit war. Danke dafür!
Der Speisesaal gleicht einer Werkskantine wobei das Essen akzeptabel war
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Trauma, Depression, Burn-out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 2015 für 6 Wochen im Rehabereich wegen genannter Krankheiten. Ich habe ein frühes Trauma. Nie hätte ich gedacht, dass ein Psychologe mein Vertrauen in, wie ich meine, derart brutaler Weise mißbraucht wie dieser Psychologe. Mein Vertrauen ist bis heute durch die Erfahrung mit diesem sich toll nach außen darstellenden Mann auf das allerschlimmste geschädigt. Ich bin nicht mehr imstande zu einem ambulanten Psychotherapeuten zu gehen. Habe ich dort einen Termin, muß ich den Termin absagen, weil mir die schlimme Erfahrung mit dem Psychologen 3 Tage vorher knallhart hochkommt. Ich hätte immer gedacht, daß ich mit einem Psychologen mit vernünftigen Argumenten reden kann, der diese auch versteht und sich dann an gemeinsam getroffene Absprachen hält.Dieser Psychologe kann sich gut vor seinen Patienten darstellen, hat mir meiner Meinung nach menschliche Nähe und Empathie vorgespielt und als es darauf ankam, hat er mich eiskalt fallen gelassen, meine ich. Eine Erfahrung, die man als Traumapatient mit früher Bindungsstörung nicht braucht.Ich habe festgestellt, daß dieser Psychologe meiner Meinung nach aus irgend welchen Gründen von dieser Klinik geschützt wird. Mich hat er schwerst beschädigt, meine ich. Und so einer wird auf Traumapatienten losgelassen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unzumutbar, im Stich gelassen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unprofessionell/ Katastrophe)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Patient steht dort nicht im Mittelpunkt)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (hellhörig und laut)
- Pro:
- Schöne Lage/ Essen war in Ordnung
- Kontra:
- Chaotisch
- Krankheitsbild:
- Burn-out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in der Akutpsychosomatik wegen Erschöpfung!
Mir geht es jetzt schlechter als vorher!Stehe noch unter Schock!
Bin sehr enttäuscht! Es geht um Empathie usw.!
Stress und Hektik.
Das ist die schlimmste Lebenserfahrung meines Lebens!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Burn out
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo,
ich war vom 29.11 bis 22.12.17 (sollte bis 03.01.18 bleiben)in dieser klinik. habe schon erfahrungen gemacht mit anderer Klinik. Es war nur schlimm!!!!! von Zimmer angefangen . nach Beschwerde und fast Abreise bekam ich dann endlich ein Zimmer in dem ich mich für die nä. geplanten 5Wochen wohlfühlen konnte.Geht doch.aber es wurde nicht besser!!! 7 Häuser 1 Speisesaal!!! Katastrophe!!!! Man musste sich einen Platz suchen das sich oft als sehr sehr schwierig war.wurde zwar immer von der Pflege entschuldigt wegen Umbau. sport hatte ich viel was mir auch sehr gut getan hat.Aber mir fehlte meine pers. Betreuung . Stressbewältigung,Depression, Entspannungstherapie wurde wenn überhaupt 1 mal wöchent. angeboten. Die ganze Klinik nur laut und Chaos hoch drei. Von Erholung keine Spur . nach gespräch mit meinem Therapeut und mit dem Arzt habe ich mich entschlossen nach 3 1/2 Wochen dieses Chaos zu beenden. Diese Reha war für mich ein Chaos. Leider!!!!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Inkompetenz lässt grüßen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (0 -Qualität)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Medizinische Misshandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Ohr für die Patienten)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (miserabel, alles nur gegen zusätzliche Geldleistung)
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolute Inkompetenz. Kein Interesse am Patienten. Unflexibel. Massenabfertigung. Das Individium ist Nebensache. Sture verborte, nicht auf den Patienten abgestimmte O-8-15 Behandlung. Ähnlich eines Boot-Camps. Drohungen, Einschüchterungsversuche. Das Einzige was zählt ist der Geldbeutel des Patenten. Gezahlt werden muss alles. Fernsehen, Telefon, Parkplatz. Miserables Essen. Keine Auswahl, schlechte Qualität. Bei Zuzahlung bis zu 100 Euro in der Woche !!!! eventuell Normalverpflegung. Keine Kontrolle. Schlechtes Freizeitangebot (auch wieder nur bei erheblichen Zuzahlungen) beschränkt nutzbar. Schlimm, schlimmer Bad Wildungen. Bleibt zu Hause und ihr habt mehr davon. Die Patienten kommen kränker nach Hause als sie hingefahren sind. Hauptsache der Versicherungsträger zahlt. Nie nie wieder !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sauberkeit ist ebenfalls ein Fremdwort.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Kommunikation scheint ein Fremdwort zu sein)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sporttherapie, Entspannungstherapie
- Kontra:
- Psychotherapie, Lärmbelästigung, Reaktion auf Beschwerden
- Krankheitsbild:
- BurnOut
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als psychosomatische Klinik ein Totalausfall. Ständig, wegen Krankheit wechselnde Therapeuten, insgesamt wurde viel zu wenig Schwerpunkt auf Psychosomatik gelegt. Wichtige Themengruppen fielen mehrfach ersatzlos aus, wenn sie stattfanden war die Gruppenzusammensetzung derart heterogen, dass kaum jemand sich mit seinen Themen gut aufgehoben fühlte. Nach dem Aufnahmegespräch beim Therapeuten war das zweite Gespräch bereits die Organisation bei Abreise...
Durch Umbauarbeiten zusätzliche Lärmbelastung im ganzen Haus sowie Probleme in der Belegung der Essensbereiche. Der bei Anreise noch wichtige therapeutische Ansatz gemeinsamer Tischgruppen wurde von heute auf morgen über Bord geworfen.
Standard der Zimmer auf "Jugendherbergsniveau mit Renovierungsstau".
Positiv zu erwähnen ist das Angebot der Sport- und Entspannungstherapie und die Freundlichkeit und die Servicebereitschaft der Sporttherapeuten.
Ebenfalls sehr positiv ist die Servicebereitschaft und Freundlichkeit des Küchen- und Reinigungspersonals.
Insgesamt gehe ich mit meinen Themen kranker hier heraus als vor 5 Wochen hinein.
Bemerkenswert ist, dass auf Unterschriftenlisten mit mehr als 40 Unterzeichnern bezüglich der Unzufriedenheit mit den Umständen seitens der Verwaltung nicht reagiert wird (seit über einer Woche und mehrfacher Nachfrage). Ebenso wird die Verantwortung ständig "wegdeligiert" - immer ist der Andere zuständig.
Fazit: Aktivurlaub in der Jugendherberge...
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist renovierungsbedürftig. Es wird auch renoviert. Daher ist es sehr laut und man fühlt sich sehr gestört. Beim Personal herrscht ein grosser Krankenstand. Viele Anwendungen und Kurse fallen Ersatzllos aus. Wer hier psychisch krank ist bleibt es auch.Die Abstimmung zwischen der Disposition und den Therapeuten ist ungenügend. Auf der Strecke bleibt der Patient.
Informationen über neue Abläufe in der Klinik werden von der Klinik Leitung nicht an die Patienten weitergegeben. Deren Meinung ist der Leitung egal. Vorab wird kein Patient über die doch störenden Renovierungen informiert. Gesund werden ist nicht drinn.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schöne Stadt
- Kontra:
- Keine Hilfe
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Erfahrungsbericht:
-
Klinik für Panik- und Angstzustände? NEIN! Ich leide unter Klaustrophobie, kann also verschlossene Räume, wie Schwimmhalle, Sporthalle und Entspannung im Keller!!! nicht machen. Selbst Speiseraum mit Menschen geht nicht! Gleich am ersten Tag alles gesagt, aber egal, keine Angebote zu dieser Diagnose. Während der Panikanfälle Blutdruck 202/122, im Durchschnitt 188/144. Kommentar dazu, ist nicht schlimm, davon können Sie nicht sterben. Ich konnte wöchentlich 3 Therapien machen, aber jedesmal stand für die nächste Woche wieder Schwimmbad, Sporthalle und Entspannung im Keller drauf!!! Ich hatte überboten Blutdruck, Kopfschmerzen und Brechreiz. Als ich dem Oberarzt sagte, das ich bei Panik Anfällen öfters umfalle, war nur seine Reaktion, ist nicht schlimm. Ich bat ab dem 2. Tag um Aufhebung der Reha, weil ich hier falsch bin, aber keine Hilfe, nur man würde mir Hilfe anbieten, nach 4 Wochen hat man Hilfe angeboten, zur gleichen Zeit gesagt, gibt keine Verlängerung.
Äußerer Eindruck: sehr schmutzig, hat Charakter von Krankenhaus, sehr verwinkelt, Personal unfreundlich.
Therapeuten Abwicklung stur nach Plan, es darf keine Abweichung geben.
Es war meine erste Reha, ich würde keine mehr machen, bin eher krank als geheilt nach Hause.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (spontane Meinungsänderung und Patienten im Stich lassen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- das angebliche Therapieangebot, Einzelzimmer
- Kontra:
- alles andere
- Krankheitsbild:
- KPTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nicht zu empfehlen!!
Wartezeit für eine AKUT-Klinik: 6-8 Wochen.
3 TAGE VOR AUFNAHME fällt der Klinik dann spontan ein, man würde doch nicht ins Konzept passen und die Aufnahme wird seitens der Klinik abgesagt!!
Anscheinend zählt der individuelle Mensch hier nicht - denn sonst hätte man einen schwer Traumatisierten nicht zu einer traumatischen Behandlung versucht zu zwingen! Ich wurde massiv unter Druck gesetzt ("Wenn Sie die Behandlung nicht machen und dann Schmerzen bekommen, werden Sie entlassen")
Ein individueller Behandlungsplan ist der Klinik wohl ebenfalls unmöglich - man muss sich hier anpassen.
Gleichzeitig wird behauptet, man kenne sich mit komplexen Traumatisierungen und Dissoziation aus - ein absoluter Widerspruch.
Zusätzlich wird mit Leistungen geworben (Therapeutisches Reiten) - die dann aber plötzlich "Erwachsenen nicht zur Verfügung stehen" ...
Ich kann diese Klinik niemandem empfehlen, dem es wirklich schlecht geht, der sich in einer akuten Krise befindet oder der schwerst traumatisiert ist!
Ich sitze jetzt nämlich dank dieser Klinik zu Hause in schwerer Krise, weiß nicht wohin, finde keine andere Klinik, die mich zeitnah aufnehmen kann.
DANKE FÜR NICHTS!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo,
Ich war Patient/Klient in der MediClin in Bad Wildungen im Sommer diesen Jahres. Die Behandlung dort sowie alles drum herum war sehr gut wie ich fand, es war mein erster Klinik Aufenthalt generell und habe dem entsprechend nichts negatives zu vermelden. Mein Bezugstherapeut war auch sehr gut und nett.
Was aber bei mir einen sehr negativen Nachgeschmack ausgemacht hat, ist das ich dort als Privatkassen Patient war und ich von der Klinik auch wegen der anfallenden Rechnung auch unzählige Mahnungen bekommen habe und schließlich auch von denen ein Inkassobüro aufgeschnürt bekommen habe.
Ich habe meine Rechnungen bei meiner privaten Krankenkasse sofort nach der Entlassung eingereicht und nach dem sich nach ein paar Wochen nichts getan hatte mal nachgefragt woran es denn liegt, sagte man mir das die Versicherung das ganze "Prüfen" will. Darauf hin musste ich Schweigepflichtsentbindungen unterschreiben was ja auch alles ganz normal ist.
Aber der Hacken woran das ganze bis jetzt immer noch alles hängt ist die Tatsache das die Klinik es bis jetzt immer noch nicht geschaft hat einen Entlassungsbericht für mich zu schreiben, welchen meine Versicherung dringend benötigt. Auf Nachfrage bei der Klinik hab ich nichtmal auf der Liste gestanden für einen Entlassungsbericht obwohl ich bei der Einweisung explizit angekreuzt habe das ich einen solchen auch als extra Exemplar zu mir nach Hause geschickt haben will. Und dann auch noch gleichzeitig hingehen und Mahnungen schreiben geht nicht!
Ich bin durch den ganzen Stress wieder kurz davor wieder einen solchen Aufenthalt nehmen zu müssen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Es wurde zwar auf die psychosomatischen Probleme eingegangen, jedoch nicht auf die körperliche Symptomatik LWS, HWS und Schmerzen obwohl im Infomaterial dies angepriesen wird.
Der Bezugstherapeut war sehr gut, auch das Servicepersonal war freundlich.
Negativ war für mich auch, dass TV mit sehr hohen Kosten verbunden war.
Auch die ärztliche und physikalische Betreuung ließ zu wünschen übrig.
Behandlungen und Anwendungen musste ich mir quasi erbetteln. Die Zimmer waren zweckmässig, aber renovierungsbedürftig,die Sauberkeit lies zu Wünschen übrig,Bettwäsch wurde alle 2 Wochen gewechselt und Hantücher gab es Montags und Donnerstags einfach zu wenig.
Das Zeitmanagment der Therapiepläne ließ zu wünschen übrig.Viel Überschneidungen der Zeiten und sehr knappe Zeiten zwischen den einzelnen Therapien.
An anderen Tagen sehr große Freizeiten.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Moderne einrichtung
- Kontra:
- Masse statt Klasse
- Krankheitsbild:
- psychosomatik
- Erfahrungsbericht:
-
Maße statt KLasse! Viele Ausfälle und Unzulänglichkeiten. Therapeuten oft sehr gut, müssen zu viele Termine wahrnehmen. Keine Vertretung oft. Essen ist unterschiedlich, grottig oder gut. Medikamenten Versorgung langwierig.Arzt oft nicht zu sprechen, in Therapien geht es oft um Oberflächlichkeiten.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (20-25 Min. für Einzelgespräche sind nicht genug)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (fehlende Kommunikation)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer alt und ungemütlich)
- Pro:
- Sehr freundliches Service/Zimmerpersonal
- Kontra:
- Zeitmanagement, Kommunikation innerhalb der Klinik, Essen
- Krankheitsbild:
- Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe nun noch 7 Tage vor mir hier am Hahnberg. Und ich kann diese Klinik nicht empfehlen!!
Aber zunächst will ich doch die positiven Dinge berichten, sehr gut gefällt mir das Bogenschießen, Gestaltungstherapie und Gruppensitzungen.
Auch das Zimmer+Servicepersonal ist sehr freundlich.
Mein Bezugstherapeut und die meisten Trainer sind freundlich und kompetent. Das war`s aber leider auch schon.
Ich wurde in meiner 1. Woche krank - Norovirus, und lag den ersten Tag auf meinem Zimmer, ohne das sich um mich gekümmert wurde, trotz Meldung beim Pflegedienst, d.h. ich hatte nichts zu trinken und zu essen... katastrophal!! Die junge, freundliche Assistenzärztin kam nach meiner Genesung, um mich dann noch 2 Tage in Quarantäne zu schicken, und das obwohl ich schon wieder im Speisesaal gegessen hatte.
Ich fühlte mich sehr sehr schlecht behandelt!!!
Ich war also 2 Tage in Quarantäne und bekam am ersten Tag noch Essen aufs Zimmer (- Fisch mit Dillsauce - nach Magen+darm-Virus...)am 2. Tag klärte mich der Pflegedienst auf, das ich doch schon lange wieder raus aus dem Zimmer dürfe...
So viel zur Kommunikation!
Die Gespräche mit dem Bezugstherapeuten 30 Minuten in der Woche wurden meist abgekürzt, da er - wie alle anderen Therapeuten und Trainer auch - sich meist mindestens 3-5 Minuten verspäten, was bei Gesprächen/Anwendungen von 30 Minuten viel ausmacht. Da wäre ein besseres Zeitmanagement anzuraten! Die Trainer und Therapeuten scheinen oft gehetzt.
Die Zimmer und das Essen sind wie im Krankenhaus, von gesunder Küche kann ich persönlich nicht berichten, außer Salat zum Mittag+Abendessen. Die Sauna scheint schon das ganze Jahr kaputt zu sein, Yoga gibt es nicht. Die Kommunikation innerhalb der Klinik lässt ebenfalls sehr zu wünschen übrig, ich hatte oft den Eindruck das „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“… Die Therapiepläne scheinen in einer Art "Losverfahren" verfasst zu werden, mir erschließt sich hier keine Logik.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Überforderung Panikattacken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Sauberkeit meines Zimmers ließ sehr zu wünschen übrig, vom verschmutzen Bett, über Zahnpasta im Waschbecken bis hin zu Urinspritzer an der Toilette war alles dabei. Das Küchenpersonal war sehr bemüht, die Essensauswahl reichhaltig. Das Mittagessen jedoch ungenießbar. Die Sauna war während meines Aufenthaltes seit Wochen kaputt. Die zugewiesene Psychologin, schien direkt von der Universität zu kommen und verfügte über geringe Kompetenz. Sie konnte Fragen zum Therapieverlauf nicht beantworten und "lästerte" in der Gruppentherapie über Kollegen, ein absolutes no go. Völlig unprofessionell. Die Allgemeinmedizinerin verfügte über geringe deutsch Kenntnisse und verstand überhaupt nicht, welche Symptome ich ihr schilderte. Auf die Bitte, dann einen anderen Arzt hinzuzuziehen und genauer zu untersuchen, sagte sie mir, dass dies nicht möglich sei.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Umgang mit Medikamenten, Unfreundlichkeit)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (chaotische Planung der Anwendungen)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Sauna u. Kegelbahn waren defekt)
- Pro:
- Lage, Essen war o.k., Freitagswanderungen, Gestaltungstherapie, Zimmer mit Balkon, Stationsküche, Küchenpersonal
- Kontra:
- Therapeuten- u. Ärztemangel, fehlende Reinigungskräfte = schmutzige Zimmer, Umgang mit Medikamenten
- Krankheitsbild:
- Depression u. beginnende Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Frühling 2015 war ich für 6 Wochen als Akutpatientin dort. Ich kam kurz vor Ostern an, hatte ein superschönes Zimmer u. die Lage der Klinik war ganz wunderbar. Sehr viel mehr Positives kann ich leider nicht berichten.
Über die Feiertage lief gar nichts und man war völlig auf sich selbst gestellt. Es wurden tatsächlich noch einen Tag vor Karfreitag Akutpatienten aufgenommen. Unverantwortlich!
Es war der absolute Therapeuten- u. Ärztenotstand. 50% des Fachpersonals fehlte, so sagte man uns. Meine Therapeutin, die das Aufnahmegespräch gemacht hat, sah ich in den 6 Wochen nicht wieder. Es dauerte 10 Tage, bis ich mein erstes Gespräch (25 Min.) beim Ersatztherapeuten hatte. Er wusste weder etwas über mein Aufnahmegespräch, noch hatte er sich in meine Krankenberichte des einweisenden Arztes eingelesen. Meine Anfrage beim leitenden Psychologen, ob ich den Therapeuten wechseln könne, wurde verneint. Das erste Gruppengespräch hatte ich nach 2 Wochen! Nach mehrmaliger Nachfrage sagte man mir, man hätte mich wohl irgendwie "vergessen". So war es dann auch bei anderen, im Aufnahmegespräch abgesprochenen Angeboten wie Kunsttherapie, Sozialberatung etc.. Ich musste mich um so vieles selbst kümmern! Völlig chaotische Planung. Es gab viele Tage, an denen ich nur 2 Anwendungen hatte, an 2 Tagen sogar nur eine! Am Wochenende wurde nur Atemmeditation angeboten.
Auffallend war, dass die Ärzte dort sehr schnell mit Tabletten dabei waren. Von vielen Patienten weiß ich, dass ihnen ein Antidepressivum (Citalopram) "aufgedrängt" wurde. Es ging sogar so weit, dass ihnen gesagt wurde, wenn sie es nicht nehmen würden, bekämen sie keine Verlängerung. Mir selbst wurde sofort ein Beruhigungsmittel angeboten, als ich äußerte, ich bekäme Herzklopfen vom Antidepressivum.
Mir hat der Klinikaufenthalt leider keine Besserung gebracht. Eine Bekannte berichtete mir, sie hätte es genau so in 2014 erlebt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Sporttherapie ausgezeichnet (hervorragender Therapeut Herr R.)
- Kontra:
- alles andere Bullshit
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Vorsicht vor dieser Klinik - MediClin ist eine Aktiengesellschaft, die jedes Quartal scharze Zahlen bringen muss. Die Patientin/der Patient zählt nicht, Fließbandarbeit, kranke und überlastete MitarbeiterInnen einschl. Führungsebene. Ich kann von einem Aufenthalt sehr abraten. Suchen Sie sich eine Klinik, die NICHT von einer AG geführt wird.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ärzte sind einfach überlastet)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Anordnung der 'Therapien ist oft kontraproduktiv)
- Pro:
- nette Mitpatienten, Lage, Wanderungen
- Kontra:
- Therapeuten, die nicht verstehen, was für Probleme reflexionsfähige Menschen haben können, ungemütliche Räumlichkeiten
- Krankheitsbild:
- Depression, Polyneuropathie, Überarbeitung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Atmosphäre der Klinik ist sehr ungemütlich, was ich gerade für ein Psychosomatik sehr grenzwertig finde. In den Patientenzimmern besteht keine Möglichkeit sich gemütlich hinzusetzen, sei es zum Fernsehen oder zum Lesen. Das Bett hat eine Holzumrandung, deren Kante einem unwillkürlich in den Rücken drückt, egal wie man sich darauf setzt. Am Kopfende ist eine Neonröhre!angebracht. Wer größer als 1,70m ist, haut mir dem Kopf darunter, wenn er aufrecht sitzt.
Es gibt nirgendwo die Möglichkeit sich mal in Ruhe mit Mitpatienten zu unterhalten, was manchmal bei Erfahrungsaustausch durchaus hilfreich sein kann.Besuchen auf den Zimmern sind nicht erwünscht und die Sitzmöglichkeiten in der Klinik sind immer so aufgestellt, dass eine Rennstrecke daran vorbei geht. Es ist ständig unruhig und kalt.
Hinzu kam noch, das irgendein supertoller Planer auf die Idee kam, im November/Dezember bei laufendem Betrieb die Heizung sanieren zu lassen und einen Teil der Flurfenster auszutauschen. In Patienteninformationen wurde auf evtl. gelegentliche Lärmbelästigung hingewiesen, dass aber die Heizung auch ganz abgeschaltet wurde merkte man dann, dass die Turnhalle rattenkalt war, dass es schon an Körperverletzung grenzte dort Sport machen zu müssen oder auch mal nur kaltes oder gar kein Wasser da war.
Ein Teil der Mitarbeiter, gleich aus welcher Abteilung schien mir überarbeitet und selbst reif für eine Reha.
Als ich merkte, dass mein Therapeut an mein Problem nicht wirklich heran kam, aus welchem Grund auch immer, (nach seinen Angaben waren meine Ansprüche zu hoch) habe ich meine Sichtweise auf die Reha geändert und die Landschaft genossen und dass ich mal eine längere Unterbrechung meiner beruflichen Tätigkeit hatte.
Mir ging es nach dem Reha Aufenthalt dort schlechter als vorher und ich kann nun im Berufsalltag sehen, wie ich das wieder auf die Reihe kriege.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (zu viele Ausfälle, schlechte Terminierung usw.)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche medizinische Behandlung?)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Stress ohne Ende)
- Pro:
- NIX!
- Kontra:
- Behandlung: Mensch dritter Klasse
- Krankheitsbild:
- Fibromyalgie, Depressionen, verm. Muskelprobleme und zuckungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hier besteht Suizidgefahr für den Patienten!
Hier ist man Mensch dritter Klasse, mehr nicht!
Chefarzt schickt mich als Patienten nach etwa zweieinhalb Wochen, statt nach 5Wochen, willkürlich nach Hause, mit der Begründung ich hätte zu viele Termine nicht war genommen.
Die Tatsache das man gesundheitlich (deswegen auch Rente beantragt) gar nicht in der Lage ist täglich Termine nachzugehen haben dem Chefarzt nicht interessiert. Chefarzt meinte das Vergangenheit und Diagnosen keine Rolle spielen man habe zu funktionieren und zu parieren!
Herr Chefarzt hat vermutlich noch nicht begriffen das ein Patient nicht aus langweile Rente beantragt, denn wäre ich in der Lage täglich und Vollzeit Termine nachzugehen wäre ich weder arbeitslos noch hätte ich Rente beantragt! Für mich ein deutlicher Beweis das ausschließlich zum Wohle der Rentenversicherung und nicht zum wohle des Pantinen agiert wird!! Meine Versuche ihm zu erklären warum ich nicht dazu in der Lage bin/war gingen ihm am Allerwertesten vorbei!
Zudem habe ich es gewagt mich beim debilen Korbflechten aus dem Mittelalter zu verweigern, denn schließlich habe ich dort Hilfe erwartet und nicht einen dämliches mittelalterliches (zwangs-)Hobby nach zu gehen, das hätte ich auch zu Hause machen können für dämliches Korbflechten gehe ich nicht in REHA!!!
Bei einem Gruppengespräch wurde eine Gruppe von Menschen diskriminiert und ignoriert da wäre mir fast der Kragen geplatzt! Danach fand ein äußerst oberflächliches Gespräch statt. Man war nicht in der Lage echte Probleme anzusprechen und zu diskutieren, statt dessen so ein dämliches oberflächliches Psycho-Gefasel! Reine Gehirnwäsche!
Viele wichtige Termine vielen aus, wie zum Beispiel intensive Einzelgespräche und Sozialberatung. Ersatz gab es auch nicht.
Zudem gab es nicht einmal eine Kneippsche Wechselbäder Anwendung (Füße und Waden-im Wechsel kalt warmes Wasser-Dusche). Das ist der absolute Gau! Gerade bei Fibro und Schmerzpatienten vollkommen unverzichtbar!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (zu viele Ausfälle, schlechte Terminierung usw.)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche medizinische Behandlung?)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Stress ohne Ende)
- Pro:
- NIX!
- Kontra:
- Behandlung: Mensch dritter Klasse
- Krankheitsbild:
- Fibromyalgie, Depressionen, verm. Muskelprobleme und zuckungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hier wird einem definitiv nicht geholfen hier wird man in den Selbstmord getrieben!
Hier ist man Mensch dritter Klasse, zum wohle Der Rentenversicherung und gegen den Patienten!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ideale und Einstellungen wurden völlig verdreht aber keine sichtbare Besserung)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine für die Angehörigen)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe Gesamtzufriedenheit)
- Pro:
- landschaftliche Lage
- Kontra:
- Ablauf der REHA - keine/ unzurechende Einbeziehung von Partnerschaften
- Krankheitsbild:
- Schmerzbehandlung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- schöne Landschaft
- Kontra:
- alles Andere
- Krankheitsbild:
- Schmerzpatient
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Auf mein Krankheitsbild ist man hier kaum eingegangen. Ein von mir zu Hause vergessenes Medikament konnte selbst in 10 Tagen nicht beschafft werden (habe diese von zu Hause nachsenden lassen). Küche kann man bis auf wenige Ausnahmen vergessen, mehrere Male war das Brot am Abend verschimmelt.
Das Servicepersonal von der Küche kann einem leid tun, die Damen sind sehr bemüht.
Mein Bad war von Schimmel befallen, für Allergiker völlig unzumutbar. Zimmer total hellhörig und laut. Überall sehr schlechtes Raumklima (scheint in der Orthopädie etwas besser zu sein, was ich aber nicht wirklich beurteilen kann).
Während des Aufenthaltes aufgetretene andere Krankheitsbilder wurden gänzllich ingnoriert.
Für mich kaum sinnvolle Anwendungen, mit Ausnahme der psychologischen Einzelgespräche.
Selbst ein Gespräch mit dem Chefarzt brachte kein anderes Ergebniss.
Für mich Alles in Allem völlig daneben, ich bin kränker heimgefahren als angekommen.
Ständige Wechsel von Ärzten und anderen Therapeuten machen das Ganze nicht leichter, wobei man sich bei einigen Ärzten sowieso nicht ernst genommen fühlt.
Gespräche mit der Sozialberatung kann man sich auch schenken, da kommt man alleine besser klar.
Das einzig schöne war die Landschaft, die ich leider wenig geniessen konnte da der Therapieplan völlig verzettelt war.
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1 Kommentar
Sehr geehrte/r Frau/Herr „Renate2311“,
wir bedauern sehr, dass wir Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen nicht gerecht werden konnten und Ihre Behandlung nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist.
Wir würden uns freuen, wenn sie uns weitere Einzelheiten Ihrer Beschwerde in einem persönlichen Gespräch erläutern könnten.
Ansprechpartnerin:
Magdalena Waal
Qualitätsmanagementbeauftragte
05621 796256
Mit freundlichem Gruß
Ihre Klinikleitung der MEDICLIN Kliniken Bad Wildungen