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ISK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Wochenbettstation ist sehr schön mit einem unglaublich tollen Personal
Kontra:
Schreckliche Betreuung während der Geburt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor ca. 2 Monaten im diakonissenkrankenhaus entbunden, nachdem die Geburt eingeleitet wurde.
Dazu bekam ich am Abend (gegen 20:30 Uhr) das Medikament und am nächsten Morgen gegen 6:00 Uhr ist mein Sohn geboren. Innerhalb dieser Zeit wurde ich von 4 verschiedenen Hebammen betreut. Gegen 2:30 Uhr setzten die Wehen ein und eine 3. Hebamme wurde mir vorgestellt. Ich bekam auf meinen Wunsch eine Badewanne und wurde dann mit meinem Mann allein gelassen, da die Hebamme papierkram machen musste. Nach einer Weile wurden die Wehen immer stärker und ich musste auch schon pressen. Wiederholt drückten wir die Klingel, aber niemand kam. Aus dem Nebenzimmer hörte ich die Hebammen, wie sie sprachen und irgendwann kam die Hebamme auch wieder zu uns. Sie weigerte sich mich zu untersuchen (ich musste betteln, damit sie es machte), sie stellte mir 10000 fragen (Mmhh… willst du in den Kreißsaal, oder eine pda?…usw.) nahm mich aber gar nicht ernst und wiederholte ständig, dass es jetzt einen Schichtwechsel gibt. Sie wollte so dringend nach Hause und hat mich in dieser Badewanne gelassen. Ich fühlte mich hilflos, bekam Panik und war dieser Situation völlig ausgeliefert. Als die 4. Hebamme übernommen hatte, wollte ich aus der Wanne raus und wurde zur Toilette geführt - außer Blut kam nichts und die Herztöne meinte Babys gingen runter. Dann schrie die Hebamme nach einem Arzt, ich wurde in das Einleitungszimmer gebracht und nach 2 Presswehen war das Baby geboren.. es war erniedrigend und enttäuschend. Von meiner ersten Geburt weiß ich, was möglich ist und wie eine Betreuung aussehen kann. In diesem Krankenhaus war es eine stolperfahrt. Die „3.“ Hebamme ist dort völlig fehlt am Platz. Sie weiß weder wie man kommuniziert, noch wie man eine Geburt betreut.
allem voran möchten wir Ihnen zur Geburt Ihres Sohnes gratulieren.
Da uns die Zufriedenheit werdender bzw. frisch gebackener Eltern sehr am Herzen liegt, haben wir Ihre Bewertung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Gern würden wir den Fall konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, Gottes Segen und ein gesundes neues Jahr.
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Fischer24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Eigenem Entlassungswunsch wird direkt nachgekommen
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann vor der Entbindung in dieser Klinik nur warnen. Ich kam wegen einer Nierenkollik ins Krankenhaus. Zur Geburt angemeldet hatte ich mich woanders, der Krankenwagenfahrer entschied leider, dass ich ins Diakonissenkrankenhaus muss. Auf Grund der Schmerzen konnte ich mich nicht mehr wehren. Bekam Schmerzmittel. Eine Verlegung in mein Wunschkrankenhaus war aus ärztlicher Sicht nicht möglich. Die Geburt sollte eingeleitet werden. Ohne komplette Aufklärung und unter Schmerzen wurde mir ein Aufklärungsbogen hingelegt, damit Cytotec genutzt werden kann. Erst passierte nichts, dann kam mein Kind innerhalb von nicht einmal drei Stunden. Er wurde direkt weg genommen und niemand sagte, warum. Nach ein paar Minuten erhielt ich ihn. Er war direkt ein Schrei-Baby. Nach der Geburt gab es kaum Unterstützung von Schwestern. Auf die Bitte mein Kind zu untersuchen, weil das starke Schreien nicht normal ist, wurde mit den Augen gerollt. Es kam kein Arzt! Hörtest auf einer Seite wurde „vergessen“ einzutragen. Nach der Entlassung rief eine Schwester an und fragte, ob auf beiden Seiten der Hörtest durchgeführt wurde.
Die Geburt und die Behandlung im Nachgang waren traumatisch. Niemand im Krankenhaus war zu einem Gespräch bereit. Meine Krankenakte habe ich im Nachgang angefordert. Dort standen nachweislich falsche Dinge zum Geburtshergang drin.
Absolut nicht empfehlenswert, ich möchte sogar davor warnen.
da uns die Zufriedenheit werdender bzw. frisch gebackener Eltern sehr am Herzen liegt, haben wir Ihre Bewertung mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Auch wenn die verstrichene Zeit es vermutlich erschwert, würden wir den Fall gern konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Gottes Segen.
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Reiner1506 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts gefunden
Kontra:
siehe Bewertung
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde als Notfall eingeliefert, weil sie eine Infektion hatte und völlig apathisch war.
Anfangs wurde sie in ein 4-Bett-Zimmer verlegt. Die Krankenschwestern (Helfer o.ä.) und die evtl. vorhandenen Ärzte (Das kann kein Mensch mehr äußerlich erkennen. Ich vermute mal-Datenschutz !) gaben ihr, wenn überhaupt, spärlich Auskunft. Es war auch schwer für uns Angehörige, mal irgendwann mit einem Arzt oder einer Ärztin sprechen zu können. Bis dahin war es ja noch erträglich. Da sie aber nachweislich eine "Novovirus-Infektion" hatte, wurde sie in ein 1-Bett-Zimmer verlegt. Somit fing das Leid im Krankenhaus an. Unsere Mutter brauchte natürlich Hilfe, besonders beim Gang zur Toilette. Da ihre Muskeln natürlich geschwächt waren, und sie Angst hatte zu stürzen, wollte sie Hilfe (besonders nachts) herbei rufen. Angeblich hat die rufbedienung immer funktioniert. Aber meineMutter war nachts allein. Weder eine Krankenschwester noch ein Krankenpfleger kamen ihr zur Hilfe. Zum Anderen wurde von einer Krankenschwester und von einem (irgendwann einmal) anwesenden Arzt erklärt, sich in den nächsten 2 Stunden um eines ihrer Probleme zu kümmern. Laut Aussage meiner Mutter, wurde keiner der Angesprochenen je wieder in den nächsten Tagen im Zimmer gesehen. Das bedeutet, dass meine Mutter nachts allein auf sich selbst angewiesen war. Das ist nicht nur Frechheit, sonder noch dreist dazu. Meine Mutter hatte nachts starkes Nasenbluten. Tja, irgendwann am nächsten Morgen wurde ihr ein sogen. Pfropfen in die Nase eingeführt, später irgendwnn mal entfernt. Das Ende des ganzen Aufenthalts in diesem (angeblich christlichen) Krankenhaus: Unsere Mutter konnte dansch zuhause 2 Nächte gar nicht schlafen, da sie durch die Nase keine Luft bekam. Sie musste anschließend zum HNO - Arzt, der ihr einen Spray verschrieben hat, wobei sich der verkrustete Rest vom Nasenbluten im KKH gelöst hat. Unserer Mutter geht es wieder gut. Sie ist übrigens klaren Verstandes !!! Diagonissen-KKH Schulnote 6
wir haben Ihre Bewertung mit Bedauern zur Kenntnis genommen und würden den Fall gern konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute und Gottes Segen.
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MarcoB2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unverschämt, unfreundlich, unprofessionell, behandeln nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr unfreundliches Personal zum großen Teil. War mehrere Male dort, teils wird man im Behandlungsraum für eine Stunde alleine gelassen ohne jegliche Information. Dann wird das falsche Schmerzmittel verabreicht, welches Allergien auslöst, obwohl das vorher angesprochen wurde. Als Reaktion auf die Rückmeldung, dass das Schmerzmittel mehr Schmerz verursacht, als dass es behebt, kam nur ein schämischer Kommentar "Dann kann der Schmerz ja nicht so schlimm sein, wenn Sie das Schmerzmittel nicht wollen".
Nach einem mehrtägigen Aufenthalt wurde ich dann entlassen, ohne jegliche Behandlung trotz der dringenden Notwendigkeit. Im Arztbericht habe ich dann erfahren, dass weitere Probleme festgestellt wurden, die mir von keinem der Ärzte jemals gesagt wurden.
Bei meinem nächsten Besuch war die Anmeldung für mehrere Stunden nicht besetzt aufgrund einer "Dienstbesprechung", von einem der Mitarbeiter kam hier nur die Rückmeldung, dass es nicht sein Problem sein und er ist wieder gegangen.
Eine Behandlung hier wünsche ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind. Dieses Krankenhaus sollte bei den vorherrschenden Bedingungen umgehend geschlossen werden. Dass hier nicht dauerhaft Klagen wegen unterlassener Hilfeleistung einfliegen ist ein absolutes Wunder.
mit Bedauern haben wir Ihre Bewertung zur Kenntnis genommen. Um Ihren Fall konkret bearbeiten und Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung nutzen zu können, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]).
Wir wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
Ihr Diako-Team
Das BM ist genauso schlecht wie die Klinik , sinnlos sich dort zu melden
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Ich11119999 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kommunikation kennt man in dieser Klinik nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Bewertung dieser Abteilung wurde von meinem Angehörigen am 18.2.24 abgegeben .
Am 19.2.24 erfolgte dann der gewünschte Rückruf an das BM /QM , hier wurde mir versichert, dass ich einen Brief mit der Auswertung bekomme .
Am 06.3.24 erfolgte nochmals eine Anfrage. Es wurde mir versichert, dass ein Rückruf bis zum Freitag den 8.3.24 erfolgen würde.
Natürlich ist dieser nicht erfolgt und eine telefonische Erreichbarkeit nach 12:30 Uhr auch nicht mehr.
Ich habe den Eindruck, dass wenn es Beschwerden gibt , wird ein vorgefertigter Text eingefügt und dann lass uns bitte ihn Ruhe , Patient nervt .
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081547113 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Fachlich und kommunikativ sehr schlecht
Krankheitsbild:
Polypentfernung Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder dieses Krankenhaus!!!
Mein Mann sollte dort am 20.12.23 einen Magen Polypen entfernt bekommen und hätte dort fast sein Leben verloren.
Es trat während der op eine arterielle starke Blutung auf, die im weiteren Verlauf mehrfach mit Clips zum Stehen gebracht wurde.
Es wurde der Magen , das Zwerchfell, der Dünndarm perforiert-diese wurde 4 Tage nicht erkannt und man ging von einer Mini- Perforation des Darms aus, die selbst verschließend heilen würde.
Das alles über Weihnachten!!!
Mir als Ehefrau wurde nach der op am 20.12.23 keine Info gegeben über den schlechten Verlauf des Eingriffs und ich fand meinen Mann ohne Vorwarnung auf der ITS in diesem Haus.
Die Kommunikation mit Ärzten war grottig!!!
Im weiteren Verlauf wurde angedacht am 25.12.23 bei meinem Mann , bei deutlich schlechter werdenden Werten, eine Punktion des Bauchraumes unter Ultraschall durchzuführen.
Da das aufgrund der massiven Luft im Bauch nicht mehr möglich war, wurde die Uni Klinik Dresden angefragt. Dort wurde er operiert und ihm wurde dadurch das Leben gerettet. Die Perforation im Darm stellte sich 5x5 cm groß dar und sein Zustand war bei Einlieferung in die UK mehr als kritisch!
Mein Mann ist 54 Jahre alt und im Diakonissenkrankenhaus hätte man zugeschaut wie er stirbt!!!
Es gab in dieser Zeit auch keinen psychologischen Beistand, nicht mal telefonisch, und das über Weihnachten!!!
Von dem ach so tollen Bauchzentrum und den Spezialisten des Hauses haben wir nichts gemerkt, nur negative Erfahrungen gemacht!
Das bezieht sich sowohl auf die Behandlung als auch auf die Kommunikation mit dem Patienten und Angehörigen!!!
wir haben Ihre Bewertung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen und würden den Fall gern konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Mann alles Gute und Gottes Segen.
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Oberschwester berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutungen unbekannter Herkunft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter 87 Jahre lag in diesen Krankenhaus wegen Abklärung wo das Blut in ihrem Stuhl herkommt. Das Krankenhaus ist sorry unter aller S.. Erst wurde bei meiner Mutter jedesmal die Darmspiegelung verschoben und 3 Tage Abführmittel gegeben mit den Kommentaren ja heute sind sie vielleicht dran. Sie bekam nichts zu Essen und Trinken,obwohl sie Diabetes hat. Und die Krönung war heute.Sie musste von 7:30 Uhr im Krankenzimmer auf einen Stuhl sitzen warten bis sie eventuell entlassen wird,da das Bett schon frisch gemacht wurde und meine Mutter sich nicht einmal darin lang legen konnte,obwohl es noch nicht einmal sicher war, ob sie überhaupt entlassen wird. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen, aber so etwas ist menschlich überhaupt nicht akzeptabel. Ich werde auch Meldung an die Krankenkasse machen,da dieses KKrankenhaus für ein Bett doppelt kassiert.
wir haben Ihre Bewertung mit Bedauern zur Kenntnis genommen und würden den Fall gern konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
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Sthae berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unfreundlich, Behandlung verweigert
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr enttäuscht von der Behandlung von Krebspatienten.
Ich habe von meiner Gynäkologin eine dringende Überweisung wegen einer Fistel bekommen. Dort wurde keine Notbehandlung übernommen. Der Oberarzt hat eine Behandlung abgelehnt und mich mit der Bemerkung i ch soll mich beim Operateur in Magdeburg melden, sie lehnen eine Behandlung ab.
Das ist für ein christliches Krankenhaus nicht in Ordnung.
wir haben Ihre Bewertung mit Bedauern zur Kenntnis genommen und würden den Fall gern konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
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Willi3234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich habe immer noch Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Durch das CT wurden Metastasen in der Lunge gefunden
Kontra:
Kein Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Einweisung zur OP der Hernie war am 15.09.2021.
Am gleichen Tag wurde Voruntersuchungen gemacht unter anderem ein CT vom Thorax.
Am 16.09 war die OP der Harnie. Es wurde eine offene OP
Nach der Narkose musste ich feststellen das ich neben dem Zugang am Unterarm einen zweiten
am Handrücken hatte. Der erste bei der Aufname wurde nicht benutzt. Obwol ich der Ärztin
miteilte das die Handrücken Venen Probleme machen.
Nach der Abnahme des Verbandes bemerkte ich einen dritten Stich an dem Handrücken der aber nicht zu Erfolgt geführt hatte.
Ich hatte große Schmerzen da nach der OP da die Drainage bei der OP durch einen Nerv Gestochen wurde.
Im Anschluss ergab sich das ich ein Taubheitsfefühl in der Leiste hatte.
Die Frage beim Arzt ergab das, das bleiben würde. Ich Konnte die Tränen nicht zurückhalten.
Am 20.09 wurde ich entlassen. Seit dem 23. habe ich wieder Schmerzen/ Stechen.
Heute 09.12.2012
Unterhalb der OP im Leistenbereich ist alle Taub.
Ich habe weiter zeiweise ein Stechen im OP Bereich
es ist uns wichtig, den Aufenthalt in unserem Haus für unsere Patient*innen so angenehm wie möglich zu gestalten, daher bedauern wir sehr, dass die Versorgung nicht Ihren Erwartungen entsprach. Gern würden wir Ihre Rückmeldung konkret bearbeiten. Damit diese den richtigen Weg findet und zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Viele Grüße, Ihr Diako-Team
Einsetzen eines Bandes unter die Harnblase
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Plastische Chirurgie
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Gitte213 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hoffnung auf Besserung
Kontra:
Mißlungene OP durch Chefarzt der Frauenklinik
Krankheitsbild:
Behandlung Harninkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die OP wurde durch den Chefarzt der Frauenklinik durchgeführt, nach 2 Tagen starke Bauchschmerzen,dadurch wurde mir mitgeteilt, das ein Fehler bei der Op entstanden sei und nochmal Nähte durchtrennt werden mußten im Bauchraum/Blase.
Nach 4 Tagen wurde ich so ohne Erklärung entlassen, hatte auch noch bei diesen Arzt mehrere ambulante Nachuntersuchungen mit ständigen Blasenentzündungen.
Kein Arzt hatte mir bis dahin immer noch nicht den wahren Grund des Arztfehlers mitgeteilt, bis ich mir dann in einen anderen KH eine 2. Meinung nach 6 Monaten wegen der ständigen Entzündungen eingeholt hatte. Erst dort erfuhr ich, das das Blasenband an einen Ende durch die Blase bis jetzt nach einem Jahr noch durchragt und ich so mit Inkontinenz, weiteren OPs und Entzündungen leben muß.
So hat dieser Arzt mein Vertrauen verloren und werde die Klinik meiden.
mit Bedauern nehmen wir Ihre Rückmeldung zur Kenntnis. Gern würden wir die von Ihnen beschriebenen Aspekte prüfen und dazu Stellung nehmen. Dafür benötigen wir allerdings detailliertere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Ihr Diako-Team
Kaiserschnittgeburt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Knallgrün berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das Essen
Kontra:
Das Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 1.11.2018 entbunden und kann die Klinik nicht empfehlen. Ich hatte einen Kaiserschnitt. Die zwei Ärztinnen die mich betreut haben waren zwei unsensibel Damen. Sie haben mich vaginal untersucht um mein Muttermund abzutasten. Es war sehr schmerzhaft. Statt ganz nüchtern zu schildern was als nächstes passiert, sind sie im Zimmer rumgehüpft und haben mein Muttermundöffnung gefeiert. Ich dachte für einen kurzen Moment, was haben die Damen denn genommen? Sie haben sich über meinem Muttermundzustand gefreut und wollten damit es kundtun. Da mein Muttermund am Ende nur 4 cm geöffnet war, kam ein Kaiserschnitt nur noch in Frage. Als der Endschluss nun feststand, musste ich noch ganze zwei weitere Stunden mit Wehen auf den Gynäkologen und Nakosearzt warten!
Als diese nun endlich da waren, sagte die Nakoseärztin zu mir, dass Sie noch kein Aufklärungsgespräche mit mir gemacht hat. Ich durfte im OP- Saal mit zitternden Händen unterschreiben. Obwohl ich das Gespräch immer noch nicht hatte. Danach stellte die Narkoseärztin fest, dass sie noch keine Blutkonserven für mich haben. Ich habe auch noch mitbekommen, dass es erst in eine Stunde fertig wäre für mich. Was hatte ich für eine Todesangst in diesem Saal!!! Ich bin froh, dass ich die OP überstanden habe. Diese Geburt hat mich traumatisiert. Ich werde nie wieder schwanger, weil so ein Erlebnis ich nicht nochmals erleben möchte.
Es tut uns leid, dass Sie Ihre Entbindung in unserem Haus so negativ empfunden haben und nehmen Ihre Bewertung sehr ernst. Gerne würden wir Ihre einzelnen Kritikpunkte mit unserem Team konkret aufarbeiten. Dafür benötigen wir aber nähere Details zu beteiligten Personen und Abläufen. Daher bitten wir Sie, mit unserem Beschwerdemanagement in Kontakt zu treten (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351 810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Das Aufklärungsgespräch zum Kaiserschnitt erfolgt, sobald dieser beschlossen wurde (bei Risikoschwangerschaften bereits im Vorfeld). Das Aufklärungsgespräch zur Narkose kann nur durch den Narkosearzt selber erfolgen. Wenn kein Notfall vorliegt, geht der Einwilligung aber immer ein Gespräch voraus.
Im Falle eines Notkaiserschnittes muss das Kind innerhalb von 15 Minuten zur Welt gebracht werden. (In unserer Geburtshilfe geschieht dies in durchschnittlich 12 Minuten.) Handelt es sich allerdings nicht um einen Notkaiserschnitt, muss der Kaiserschnitt in das OP-Programm eingetaktet werden. Dadurch kann es zu einer Wartezeit kommen.
Wenn Sie uns die Gelegenheit dazu geben, würden wir diese Punkte und die von Ihnen geschilderten Erlebnisse gerne gemeinsam mit Ihnen besprechen.
Viele Grüße, Ihr Diako-Team
Mehr Schein als sein
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Blubber210 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorteil:
- Stillberater vor Ort
- Laserbehandlung bei wunden Brustwarzen möglich
- flexible Essenszeiten, man holt es sich in der Stationsküche, wenn einem danach ist
- kalte Kompressen frei zugänglich
Nachteil:
- keine individuelle Geburt, Geburt nach Vorschrift, Position nicht wählbar, kein Eingehen auf persönliches Empfinden, keine Erklärungen wieso, weshalb warum nun dieses und jenes nun gemacht wird
- sehr häufige vaginale Untersuchung, auch unter der Wehe auf dem WC
- Hebamme nur selten anwesend (war die einzige Gebährende)
- keine Unterstütung beim Anlegen, auch während des Aufenthalt erst Hilfe nach ewigen Klingeln und mehrmaligen Fragen (stillfreundlich sieht anders aus)
- kleine Zimmer, es wird nicht auf Ruhezeiten geachtet (meine Bettnachbarin hat 22.30 Besuch vom Ehemann und den volljährigen Kindern bekommen, interessiert niemanden)
- Bad und Toilette außerhalb des Zimmers
- leider nur 1 Familienzimmer
vielen Dank für Ihre Bewertung. Sie hilft uns dabei, uns stetig zu verbessern. Auf Ihre negativen Eindrücke würden wir gerne konkreter eingehen und dies auch mit den Beteiligten der Klinik besprechen. Dafür wäre es allerdings notwendig, dass Sie mit uns in Kontakt treten und uns detaillierter Informationen zum Geschehen geben. Gerne können wir Ihnen dann auch eine konkrete, ausführliche Antwort zu den einzelnen Punkten geben.
Daher füllen Sie bitte unser Beschwerdeformular (https://bit.ly/2FBVfc1) aus oder treten mit unseren Beschwerdemanagement in direkten Kontakt (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351 810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Viele Grüße, Ihr Diako-Team
Geburt beinahe mit dem Leben bezahlt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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DD2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Horror-Entbindung mit über 20 Stunden Dauer! Mein Kind wurde mit brachialer Gewalt geboren. Ärztin hat 3 Versuche mit der Saugglocke gebraucht und fing dabei das Fluchen an. Im Anschluss hat sich Plazenta nicht gelöst, ich wollte nach 30 Minuten eine Lösung per OP (und über PDA). Meinem Wunsch wurde nicht gefolgt (ich soll gefälligst pressen!!!), stattdessen wurde an der Nabelschnur gezerrt bis das Blut schwallartig und filmreif spritzte. OP folgte danach. Ich verlor laut Ärztin 2 Liter Blut und habe Wochen gebraucht um mich davon zu erholen.
Kinderarzt sagte meinem Kind geht es gut obwohl wir der Meinung waren, dass er schlecht atmet. Niemand hat trotz der schweren Geburt nochmal nach ihm geschaut, obwohl mein Mann nochmals darauf hinwies, dass etwas nicht stimmt. Erst als mein Kind blau anlief, wurde geschaut. Sauerstoffsättigung zu diesem Zeitpunkt nur noch bei 70 Prozent, massive Neugeborenen-Infektion...
Angeforderter Geburtsbericht kam erst Wochen später und war unvollständig, es stehen nicht einmal alle Medikamente darin, die ich erhalten habe.
Stillfreundlich? Ich konnte mein Kind wegen der Beatmungsmaske erst nach 2 Tagen anlegen. Niemand kam aber auf die Idee mir eine Pumpe anzubieten. Ich hatte dadurch massive Stillprobleme, die wochenlang anhielten.
Wir bedauern, dass Sie mit unserer Geburtshilfe unzufrieden waren. Gern würden wir Ihre Hinweise und Anregungen konkret bearbeiten. Bitte nutzen Sie dafür einen der folgenden Wege zur Kontaktaufnahme: E-Mail: [email protected]; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden oder Telefon: (0351) 810-1416.
Wir nehmen jede Anregung und insbesondere jede Beschwerde ernst, bearbeiten sie zügig und antworten Ihnen gern persönlich.
Entbindung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Traurig5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man musste sich selbst kümmern)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Eine nette Schwester und eine nette Ärztin gab es
Kontra:
Der Rest war schlecht
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entbindung nicht im Kreißsaal sondern auf einem Bett.
Hebamme genervt. Damm Schnitt gegen Wunsch und außerhalb wehe durchgeführt . Bonding verweigert obwohl Kind gesund . Kind wurde nach 5min weggenommen und ohne Anwesenheit Mutter angezogen und gemessen. Nach Geburt sofort auf Station ohne Duschen komplett blutverschmiert. Kind konnte nicht gebadet werden im KH. Essen war nicht stillfreundlich und man konnte nicht wählen. Personal fast nie auffindbar.
Dass Sie mit unserer Geburtshilfe so unzufrieden waren, bedauern wir. Ihre Rückmeldung sehen wir als Chance, unsere Arbeit kontinuierlich zu verbessern. Deshalb würden wir Ihre Hinweise gerne konkret bearbeiten. Bitte nehmen Sie dafür Kontakt zu uns auf. E-Mail: [email protected]; Telefon: (0351) 810-1416 oder Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden. Wir nehmen jede Anregung und insbesondere jede Beschwerde ernst, bearbeiten sie zügig und antworten Ihnen gern persönlich.
zu schnell, zu oberflächlich
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Frau312 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Qualität der Behandlung
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung, in diesem Fall besonders die Diagnostik, wirkte auf mich sehr oberflächlich und absolut mangelhaft. Fühlte mich wie ein Mastvieh auf dem Fließband der Massenabfertigung. Arzt -Patienten -Verhältnis aus meiner Sicht distanziert, hierarchisch geprägt. Wurde mit falscher Diagnose nach Hause entlassen. Pflegepersonal schien bemüht und sehr freundlich, aber von der Masse an Arbeit zum Teil überfordert und genervt. Wurde in einer anderen Klinik (Sebnitz) gewissenhaft und erfolgreich behandelt.
Wir bedauern, dass Sie mit den Leistungen des Diakonissenkrankenhauses Dresden unzufrieden waren. Unser Ziel ist es, Patienten, Angehörigen und Besuchern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre Rückmeldung sehen wir als Chance, unsere Arbeit kontinuierlich zu verbessern und Abläufe im Sinne der Patienten zu gestalten.
Gern würden wir Ihre Hinweise und Anregungen konkret bearbeiten. Bitte nutzen Sie dafür einen der folgenden Wege zur Kontaktaufnahme: E-Mail: [email protected]; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden oder Telefon: (0351) 810-1416.
Wir nehmen jede Anregung und insbesondere jede Beschwerde ernst, bearbeiten sie zügig und antworten Ihnen gern persönlich.
Beschwerde Bewertung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Kellywodniok berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
es gibt hier leider kein pro!
Kontra:
Ärzte und Klinikpersonal führen sich teilweise auf, wie die Götter! Ohne Respekt gegenüber des Willens der Patienten und ihrer Familie, völlig grundlos, daher meines Erachtes noch inkompetent, ja fahrlässig!
Krankheitsbild:
Notfall Urologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechte Behandlung! Entgegen der Ansprache mit uns als Angehörige und zugleich Betreuer behandelt bzw. den Bericht für die Weiterbehandlung danach ausgerichtet, so daß ch jetzt von "Pontius nach Pilatus" wieder "rennen darf", um das zu korrigieren!
DANKESCHÖN!!
WO bleibe hier Würde und Menschrecht des Patienten und seinerFamilie? Undd as auch noch in einen christlichen Krankenhaus?! "Jesus würde sich im Grabe herumdrehen", wüßte er es!!!
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hubert71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: Dezember 2
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Jeder sagt was anderes und besondere Ratschläge)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Dezember 2014 hat unsere Tochter im Diakonissen Krankenhaus ihr erstes Kind entbunden. Die medizinische Betreuung durch die Ärzte war hervorragend und während der Geburt im Kreißsaal durch die Hebammen ebenfalls gut. Was sich jedoch auf der Wochenstation abgespielt hat, ist weit von qualitativer Pflege und fachlicher Beratung entfernt. Viele Schwester sagte aus dem momentanen Einfall heraus etwas anderes und waren oft unfreundlich. Unser bester Ratgeber war eine Broschüre, die wir im Zimmer vorgefunden haben.
Unsere Tochter ist sehr enttäuscht und wird sicher kein zweites Mal im Diakonissen Krankenhaus entbinden!
Wir bedauern, dass Sie mit den Leistungen des Diakonissenkrankenhauses Dresden unzufrieden waren. Unser Ziel ist es, Patienten, Angehörigen und Besuchern den Aufenthalt in unserem Haus so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre Rückmeldung sehen wir als Chance, unsere Arbeit kontinuierlich zu verbessern und Abläufe im Sinne der Patienten zu gestalten. Gern würden wir Ihre Hinweise und Anregungen konkret bearbeiten. Bitte nutzen Sie dafür einen der folgenden Wege zur Kontaktaufnahme: E-Mail: [email protected]; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden oder Telefon: (0351) 810-1001.
Wir nehmen jede Anregung und insbesondere jede Beschwerde ernst, bearbeiten sie zügig und antworten Ihnen gern persönlich.
Das Krankenhausdirektorium
Übung Objekt
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ich14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
... nicht
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Erfahrungsbericht:
Ich hab im Diakonie entbunden.
Leider bin ich enttäuscht wurden. ...
Unfreundliche Hebamme die sich nur die ganze Zeit ihr Feierabend im Sicht.
Die Untersuchung war auch nicht feinfühlig eher Korb. Ich dachte es wäre normal die Assistent Ärztin untersuchte genau gorb und sehr herablassend. Da merkte ich o.... da ich Ausländer bin gehen die mit so um!!!!
Das erste mal wurde mir ich nach mein Aussehen beurteilt.
Im Kreisall gingen die Spielchen weiter ich und mein Etern würde verrückt gemacht. Ich würde nur noch als Objekt gesehen. Die Atmosphäre war wie Hurrikan im Kreisall u ich war nur noch Nebensächlich. Die Argumente nach ne Stunde so ihr Kind könnte sterben ihr Kind könnte behindert werden u.s.w. .
Die Ärztin u Hebamme haben mich wue Luft behandelt und immer wieder im Raum gesagt :"Das Kind könnte sterben".
Wir machen Kaiserschnitt.
Ich war so durcheinander , unruhig , Ängstlich und nicht mehr Zurechnung fähig. Da die Mitarbeiter im Kreisall mich wahnsinnig gemacht haben. .
Das Ende von Lied ist :ich war ein Übung Objekt für die Assistent Ärztin.
Damit die an mir rum forschen kann.
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Tinchen12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Der Arzt hat mich super gut über die OP beraten.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die OP war perfekt, die Pflege war sehr schlecht.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die rechte Hand weiß nicht was die Linke macht.)
Pro:
Der OP-Arzt hat absolut super gearbeitet.
Kontra:
Die pflegerische Kompetenz ist null, leider.
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab als Information: Ich bin seit 5 Jahren nierentransplantiert und benötige täglich pünktlich Medikamente, die die Organabstoßung verhindern. Vorher war ich 10 Jahre dialysepflichtig. Im Februar diese Jahres wurde meine Gebärmutter entfernt, als Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs, da es dort Veränderungen gab. Der med.Eingriff selbst verlief ohne Komplikationen zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Das Problem lag eindeutig in der pflegerischen Kompetenz. Ich bekam meine Medikamente nicht, mit dem Kommntar, die wären zu teuer. Zum Glück hatte ich genügend davon mit, ich setze doch meine Spenderniere nicht aufs Spiel. Aber ich empfand das als Erpressung. Entweder ich will operiert werden und nehme meine eigenen Medikamente oder ich gehe wieder nach Hause und bekomme irgendwann mal Gebärmutterhalskrebs. Obwohl die gesetzliche Lage in dem Fall eindeutig ist!
Das zweite Problem war, das dass pflegerische Personal nicht mit meiner Vorerkrankung umzugehen wußte. Dass der Fistelarm weder zum Blutdruck messen, noch zum Blutabnehmen geeignet ist. Trotzden wollten sie diesen Arm immer wieder dazu benutzen, weil der andere Arm für die Flexüle zu blau und zerstochen war...
Bei der Aufnahmeuntersuchung drückte mir die Ärztin beim Bauchabdrücken derartig stark auf die Spenderniere, das ich froh bin, mich nicht gewaltmäßig gewehrt zu haben. Wollte die mir meine kostbare Niere zerstören oder was?
In meinen Unterlagen für das Krankenhaus standen all diese Sachen drinn. Beim Aufnahmegespräch wurde ausfühlich über diese Dinge mit der Stationsschwester gesprochen. Trotzdem war da niemand in der Lage damit umzugehen.
Letzendlich bekann ich einen Nervenzusammenbruch. Die Stationsschwester kam dazu, unternahm allerdings nichts. Eine Beruhigungstablette oder ein Psychiater hätten helfen können.
Ich verließ sehr entäuscht und seelisch verletzt das KKH und werde dieses nie wieder aufsuchen.
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b-chenM berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
keine Aussage möglich
Kontra:
sehr lautes Personal
Krankheitsbild:
Kniespieglung
Erfahrungsbericht:
Das Personal auf der Station sprach sehr laut - auch nach Bitte um Änderung.
Abläufe schienen unkoordiniert.
Eine richtige Ruhe gab es nicht - Schwestern/Pfleger stießen an Mobiliar und Geräte; öffneten/schlossen die Tür nie leise.
Zimmer war mit 3 Personen voll belegt.
Essen war ohne Kommentar gut - ich war nur eine Nacht da.
Das Gespräch mit dem Operateur war ultra kurz und wurde nicht noch einmal aufgenommen, obwohl er es angekündigt hat.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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rhait berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Betreuung auf der Intensivstation war sehr gut
Kontra:
absoluter Personalnotstand während der Feiertage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter, 87 jährig, wurde wegen allergischer Reaktion auf Medikamente kurz vor Weihnachten ins Diakonissenkrankenhaus in die Abteilung N3 eingewiesen.
Die behandelte Ärztin stellte am ersten Tag die entsprechende Diagnose. Danach war Weihnachtsurlaub angesagt und die diensthabenden Ärzte bzw. Krankenpfleger waren mit der Situation völlig überfordert. Der Zustand meiner Mutter verschlechterte sich rasend schnell ohne dass entsprechende Massnahmen eingeleitet wurden. Auch ein Gespräch mit dem diensthabenden Arzt mußte regelrecht erkämpft werden, ohne dass die notwendige Behandlung intensiviert wurde.
Ein Krankenhauswechsel in dem Zustand meiner Mutter hielt ich für nicht ratsam. Nach einer Woche erschien die behandelnde Ärztin und war über den Zustand meiner Mutter "schockiert". Nun erst wurde der sehr ernste Zustand der Patientin erkannt und es erfolgte die Umverlegung in die Intensivstation, wo sie nach zwei Tagen verstarb.
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Kurt2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nettes Personal auf der Station
Kontra:
Absolut nicht für Kinderchirugie zu empfehlen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde im Alter von 3 1/2 Jahren an einer Hypospadie operiert. Die OP ist vollkommen fehlgeschlagen (Harnröhre zu eng angelegt). Anstatt eine Reoperatin in Betracht zu ziehen wurde in unseren Augen nur rumexperimentiert (4 Bougierungen, bis wir den Riegel vorschoben und die Klinik wechselten).
Die Schwestern auf der Station waren sehr nett, jedoch kein Fachpersonal für Kinder. Die Eltern wurden voll gefordert.
Einfachste Dinge haben für Kinder gefehlt, halt eben keine Kinderstation!!!
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KristinH1982 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit vorzeitigen Blasensprung ins Diako. 2 Tage dauerte es noch, bis nach einer weiteren Öffnung der Fruchtblase durch eine Ärztin die Wehen einsetzten. Während der Geburtseinleitung waren alle Hebammen bis auf eine Kollegin sehr mitfühlend und bemüht. Bei einer Hebamme war die Untersuchung des Muttermundes sehr schmerzhaft. Ich habe Sie gebeten, die Untersuchung sofort zu beenden, was sie aber nicht tat. Ich musste mich danach übergeben und Ihre Aussage war nur, ich solle doch das nächste Mal den Spuckbeutel benutzen. Ich habe dann den Oberarzt der Schicht gebeten, die Hebamme zu wechseln, da ich mir mit der besagten Hebamme keine Geburt vorstellen konnte. Ich habe danach eine gute Geburt mit einer sehr engagierten und liebevollen Hebamme erlebt. Allerdings wurde der Wunsch nach einer PDA erst nach mehrmaligen Nachfragens ermöglicht. Da wir nicht sofort ein Familienzimmer beziehen konnten, wurde mein Mann nach der Geburt über Nacht nach Hause geschickt und am nächsten Morgen von einer Krankenschwester gebeten, die Station zu verlassen, denn es wäre noch keine Besuchszeit. Wie kann man einen frischgebackenen Vater so abbügeln? Wir konnten nun doch ein Familienzimmer beziehen. Aufgrund von Gelbsucht unseres Sohnes verbrachten wir noch 5 Tage in der Klinik. Da ich noch keinen richtigen Milcheinschuss hatte, benötigte der Säugling Zusatzmilch. Das jedoch war ein riesiges Problem. So auf die Art: "Ihr Kind brauch wohl ein Schnitzel". Für das Anlegen drückte man mir nur ein Stillhütchen in die Hand. Wie ich es benutzen sollte, erklärte mir keine Schwester. Es gab zwar eine Stillberaterin, die war während unseres Aufenthaltes nicht im Hause. Erst am Tag 4 wurde die Situation mit dem Stillen und der benötigten Zusatzmilch ernst genommen. Ich fühlte mich ganze Zeit auf mich allein gestellt und sehr verunsichert. Ich hätte mir mehr Unterstützung im Stillprozess gewünscht, denn damit wirbt das Diako, aber umgesetzt wird es leider nicht.
da uns die Zufriedenheit werdender bzw. frisch gebackener Eltern sehr am Herzen liegt, haben wir Ihre Bewertung mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Auch wenn die verstrichene Zeit von über 2 Jahren es deutlich erschwert, würden wir den Fall gern konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Gottes Segen.
Ihr Diako-Team
Für wen ist das gut?
Innere
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Elisa-B berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kann ich als Nichtmedizinerin noch nicht einschätzen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe seit Jahren einen selteneren und schwer zu behandelnden Krebs und bin derzeit in Chemotherapie.
Für 8.30 Uhr des Behandlungstages hatte ich einen Termin wegen einer Biopsie, sollte vorher noch einen Test machen lassen und war deshalb ab 8.00 Uhr im Haus - nach weiter Anreise.
Dann erfuhr ich, dass der Termin von 11.00 Uhr (!) auf den Nachmittag verschoben werden sollte. Dabei war bekannt, dass das Material noch am gleichen Tag in einem nicht zum Haus gehörenden Labor vorbehandelt werden muss. Man erklärte mir auf Anfrage, dass man das schaffe.
Am nächsten Tag erfuhr ich auf Nachfrage im Labor, von dem ich den Kostenvoranschlag bekommen hatte, dass die Probe dort nicht ankam.
Sie war durch die Ärztin, die die Probe entnommen hatte, in die Pathologie geschickt worden, ohne das mit der Case-Managerin oder mir abzusprechen.
Ich war also wieder unter negativem Stress, was für Krebspatient*innen besonders schlecht ist.
Auf dem Zimmer waren wir zu viert, zwei Krebspatientinnen mit Termin und eine Krebspatientin von der Notaufnahme. Außerdem eine vierte, alte Patientin, die schnarchte und im Schlaf laut vor sich hin redete. Sie wurde auch in dieses Zimmer gelegt.
Ich verstehe nicht, warum man nervlich und psychisch schon gestressten sehr viel jüngeren Krebspatientinnen mit niedriger Lebenserwartung so etwas antut.
Ich habe schließlich meine Sachen gepackt und die Klinik verlassen.
Eine Mitpatientin ebenso. Die diensthabende Ärztin war laut Schwester auf der Notaufnahme und hatte für uns keine Zeit. Offenbar war es besser im eintretenden Fall von zu Hause in die Notaufnahme eingeliefert zu werden.
Auf Station gab es kein Arztgespräch (Haftnotizzettel von der Aufnahme wurde ignoriert), außer das mit einer Medizinstudentin im Praktikum, die allerdings sehr freundlich und patientenzugewandt war.
Das Patientenzimmer war grau gestrichen - auch nicht gerade aufmunternd - und mit einem winzigen Tisch. Das macht auch das Kreuz über der Tür nicht freundlicher.
Das Essen war nicht gut: Ich bekam weder zu Mittag noch zu Abend Obst oder Gemüse. Das Desinfektionsmittel im Zimmer wurde vom Personal kaum benutzt (!).
Und ich fürchte sehr, der Stress ist noch nicht vorbei.
Sehr geehrte Frau ‚Elisa-B‘,
es ist uns wichtig, den Aufenthalt in unserem Haus für unsere Patient/Innen so angenehm wie möglich zu gestalten, daher bedauern wir sehr, dass die Versorgung nicht Ihren Erwartungen entsprach. Damit Ihre Rückmeldung den richtigen Weg findet und zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Viele Grüße, Ihr Diako-Team
Nachsorge
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Unfallchirurgie
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Micha593 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
freundliche Pflegepeersonal
Kontra:
unfreundliche gestresste Ärzte
Krankheitsbild:
entfernung einer Titanplatte aus dem Unterschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr lange Wartezeiten nach einer OP, sollte meinen Sohn ca. 15.00 Uhr abholen. Wir konnten endlich um 17.30 Uhr gehen.
Medikamente für die Nacht nicht mitgegeben, sodass wir uns anderweitig helfen mussten (Trombosespritze erst am nächsten Tag in der Apotheke erhältlich !!!).
Sehr unfreundliche Zimmer, Fernseher ca. 20" für 4 Patienten (uralte Röhrentechnik).
Aber sehr freundliches Pflegepersonal.
Ärzte wahrscheinlich total überlastet und wenig Kenntnis über Management, oder warum dauert die Ausstellung eines Rezeptes und eines Krankenscheines über 1/2 Stunde.
Sinnlose Warterei.
Wenn möglich nie wieder in dieses Krankenhaus !!!
wir freuen uns, dass Sie mit dem Auftreten unserer pflegerischen Mitarbeiter zufrieden waren und bedanken uns für Ihre Rückmeldung. Da es uns wichtig ist, den Aufenthalt in unserem Haus für unsere Patienten und deren Angehörige so angenehm wie möglich zu gestalten, bedauern wir jedoch, dass der organisatorische Ablauf sowie die räumliche Ausstattung nicht Ihren Erwartungen entsprachen.
Ihre Unzufriedenheit über die veraltete Fernsehtechnik im Patientenzimmer können wir nachvollziehen. Aus diesem Grund ist die mediale Ausstattung in unserer Zielplanung enthalten.
Abhängig vom Zeitpunkt der Entlassung werden Medikamente bei Bedarf im Rahmen unseres Entlassmanagements bis zum nächsten Werktag mitgegeben. Warum Sie keine Medikamente erhielten und wie die beschriebene Wartezeit zustande kam, würden wir gern genauer recherchieren. Dafür benötigen wir allerdings detailliertere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351 810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Viele Grüße, Ihr Diako-Team
BEL Geburt
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MamamitLeibundSeele berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Hebammen und Oberärztin ausgenommen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Wochenbettstation
Kontra:
Umgang einiger Mitarbeiter mit dem Patienten und ewige Wartezeit auf den Geburtsbericht wo einige falsche Angaben verzeichnet sind und der Op Bericht komplett fehlt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wollte mein Kind, was sich in BEL befande, gern spontan im Diako entbinden und hatte diesbezüglich einige Vorgespräche. Eine Ärztin sagte das nur ein Ks möglich wäre wegen schlechtem Kopf/ Bauchverhältnis, die nächste sagte das Gegenteil und machte sich teilweise schon lustig weil ich nun verunsichert war und machte Witze auf meine Kosten und hat mich letztendlich komplett verunsichert. Es ging so weit das ich kurz vorm ET das KH wechseln wollte. Zum Schluss gerieten wir an die Oberärztin welche wirklich ein Traum war. Kompetent und Menschlich. Danach fühlten wir uns sicher mit der Entscheidung einer spontanen BEL Geburt. Letztendlich musste wegen Geburtsstillstand doch ein KS gemacht werden. Dabei wurde ich leider innerlich verletzt. Gut...hätte in jedem anderen KH auch passieren können. ABER... nach mehrmaligen Bitten eines Geburtberichtes, kam dieser über 5 Wochen endlich zu Hause an. Dort allerdings steht nichts von den Verletzungen die mir zugeführt wurden. Der komplette Teil Op- Bericht wurde einfach frei gelassen. Dazu haben Ärzte unterschrieben die mich nicht betreut haben und somit mich nicht kennen oder wissen was dort passiert ist. Das allein schon ist eine Frechheit, da man selbst gern dieses Erlebnis irgendwie verarbeiten möchte und dazu wissen muss was genau passiert ist. Hilfe vom Gyn Sekretariat kann man nicht erwarten, dort kam nur die Aussage das die gute Frau dazu nichts mehr sagt. Für Sie mag es ein normaler Zettel sein, für mich dient dieser zur Verarbeitung des ganzen Geburtsprozesses. Es ist nicht einfach knapp 1,5 Std auf dem Op Tisch zu liegen und niemand sagt einem warum es so lange dauert. Mein Kind hatte ich auch nicht bei mir...versetzt euch mal in die Lage einer frischgebackenen Mutter! Von diesen Dingen abgesehen möchte ich ein riesen Lob an alle Hebammen aussprechen. Egal ob im Kreißsaal, oder auf der Wochenbettstation... sie waren alle super nett, verständnisvoll und haben geholfen wo sie nur konnten. Daumen hoch!
Wir bedauern, dass Sie mit den Leistungen des Diakonissenkrankenhauses Dresden unzufrieden waren. Unser Ziel ist es, Patienten, Müttern, die in unserem Haus entbinden, Angehörigen und Besuchern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre Rückmeldung sehen wir als Chance, unsere Arbeit kontinuierlich zu verbessern und Abläufe im Sinne der Patienten zu gestalten.
Gern würden wir Ihre Hinweise und Anregungen konkret bearbeiten. Bitte nutzen Sie dafür einen der folgenden Wege zur Kontaktaufnahme: E-Mail: [email protected]; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden oder Telefon: (0351) 810-1416.
Wir nehmen jede Anregung und insbesondere jede Beschwerde ernst, bearbeiten sie zügig und antworten Ihnen gern persönlich.
Wo bleibt die Würde des Menschen?
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Innere
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ich15 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
die Absprache unter den Ärzten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar diesen Jahres lag ein Angehöriger von mir auf einer inneren Station. Er hatte extreme Luftnot und das Blutbild war auch nicht in Ordnung. Gut, er war schon über 80zig Jahre, aber hätte durchaus noch ein paar Jahre leben können. Jetzt im Nachhinein hätte es, laut Nachfrage bei anderen Ärzten nur ein absetzen eines Medikamentes vielleicht die Chance gehabt noch zu leben. Gut, Ärzte sind auch nur Menschen und das was mich so wütend macht über die Behandlung im Diako ist eigentlich wie mit den Patienten bzw. mit diesem Patient während des Sterbeprozesses umgegangen wird.
Als er schon völlig am Boden war und kein Lebenswille mehr da war, hatt er wiederholte male den Ärzten und Schwestern mitgeteilt, dass er keine Untersuchungen mehr wünscht und nur das Notwendigste gemacht haben möchte. Mit dem Essen ging gar nix mehr und Stuhl- und Harninkontinenz waren auch vorhanden. Mehrmals täglich Sauerstoff über Nasensonde um ein ersticken zu verhindern. Er hatte keinen Lebenswillen mehr und die Lebensqualität war auch schon ziemlich lange weg. Patientenverfügung war vorhanden. Trotz dieser Umstände, musste er eine Bronchoskopie und eine Darmspiegelung über sich ergehen lassen, wo natürlich nichts bei rauskam. In dieser Zeit kamen auch 2 junge Ärzte zu ihm (völlig neue) und erzählten das sie bei ihm eine Beckenkammbiopsie gern durchführen wollen. Da seine Frau gerade anwesend war und aus allen Wolken viel was diese Untersuchung angeht, konnte sie es gerade noch verhindern. Jetzt im nachhinein würd so einiges klar was die Untersuchungen angeht, denn wenn man wie er solch schweren Diagnosen und das entsprechende Alter hat, verdient das Krankenhaus einiges an Geld, wenn diese Untersuchungen gemacht werden. Ihm wurde dann ein Bett auf der Palliativstation angeboten,welches er dankbar annahm. Doch ein paar Stundern später an diesem Tag, wurde von den Ärzten beschlossen, dass er in seinem Zustand doch bitte nach Hause gehen sollte. Von gehen kann zu diesem Zeitpunkt keine Rede mehr sei, denn er machte sich schon auf einen anderen Weg... Wir haben nie erfahren, warum ihm das Palliativbett verwährt wurde und er in diesem Zustand das KH verlassen musste. Die Entlassung zog sich noch bis Freitag hin u so wie er dann zu Hause war durfte er endlich nach 2 Tagen voller Qualen für immer einschlafen.
Wir bedauern, dass Sie mit den Leistungen des Diakonissenkrankenhauses Dresden unzufrieden waren. Unser Ziel ist es, Patienten, Angehörigen und Besuchern den Aufenthalt in unserem Haus so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre Rückmeldung sehen wir als Chance, unsere Arbeit kontinuierlich zu verbessern und Abläufe im Sinne der Patienten zu gestalten. Gern würden wir Ihre Hinweise und Anregungen konkret bearbeiten. Bitte nutzen Sie dafür einen der folgenden Wege zur Kontaktaufnahme: E-Mail: [email protected]; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden oder Telefon: (0351) 810-1001.
Wir nehmen jede Anregung und insbesondere jede Beschwerde ernst, bearbeiten sie zügig und antworten Ihnen gern persönlich.
Das Krankenhausdirektorium
Mangelhaft bis schlecht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
kumakai berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
teilweise sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde eine Brust amputiert. Für die Klinik habe ich mich entschieden weil sie sich als Brustzentrum darstellt. Prinzipiell bin ich auch mit dem Ergebnis der OP zufrieden, leider wurde ich nicht von dem Arzt operiert, der laut Zertifikation zum Brustzentrum die erforderliche OP-Erfahrung hat.
Die pflegerische Betreuung war mittelmäßig bis gut (je nach dem welche Schwestern gerade dienst hatten).
Die Essenversorgung war bei meiner Kost etwas schwierig, also auf bestimmte Diäten angewiesen ist, sollte sich vielleicht für ein anderes Krankenhaus entscheiden.
Am schlimmsten waren die Organisatorischen Ablaufe geregelt. Die sogenannte Case-Managerin hätte man sich komplett sparen können.
Und ich habe 3 Wochen nach Krankenhausaufenthalt noch keine Bericht für meinen behandelnden Arzt bekommen. Da scheint gewaltig was schief zu laufen.
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Clroki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Im November 2012 habe ich meinen Sohn im Diakonissen Krankenhaus entbunden. Die Betreuung im Kreissaal war sehr gut. Die Hebammen waren sehr nett und bemüht, obwohl an diesem Tag sehr viele Kinder geboren wurden. Auf der Wochenstation muss ich sagen, waren die Schwestern sehr gestresst. Es blieb kaum Zeit um Fragen rund ums Stillen zu beantorten. Wer keine Fragen stelle, dem wurde auch nichts erklärt. Bei meiner Entlassung wurde ich halb aus dem Zimmer geworfen, da das Bett benötigt wurde, dass war als frischgebackene Mama mit einem so kleinem Kind wirklich nicht schön. Sollte mein kleiner ein Geschwisterchen bekommen werde ich warscheinlich nicht wieder ins Diako gehen.
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leukom berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (davon abgesehen, dass die Bitte um PDA mehrfach ignoriert wurde)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Abläufe auf der Station (z.B. Essen) wird von "Frau zu Frau" weitergegeben, nicht vom Personal (z.B. wann gibt es Essen, wie ist eine Stillberaterin erreichbar, ...))
Pro:
Ruhe auf der Wochenbettstation
Kontra:
Schlechte Kommunikation / Keine Stillberatung wie angepriesen / Keine Visite
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Belegkreißsaal im Diako war während der Geburt eiskalt (!!!), da die Heizung nicht funktionierte. Der Grund hierfür war, dass es einer der ersten heißen Tage im Jahr war, die Heizung somit nicht ansprang, der Kreißsaal jedoch eiskalt war (das Diako ist ein altes Gebäude mit dicken Mauern). Es ist wirklich nicht schön, unter Geburtsschmerzen auch noch heftig zu frieren. Auch für meinen Ehemann war es dadurch sehr unangenehm (eiskalte Füße).
Der Kreißsaal ist recht nüchtern eingerichtet, aber dies ist unter der Geburt irrelevant. Störend empfand ich das unbequemen Bett, welches keine Halterungen bot. In anderen KHs gibt es Seile, etc. zum Festhalten. Dadurch waren die Geburtspositionen sehr unbequem.
Die Geburt verlief recht problemlos, wobei ich es während der Geburt als auch rückwirkend unglaublich fand / finde, dass die Bitte nach einer PDA einfach übergangen wurde, als hätte man dies nicht gehört! Ich hätte zumindest erwartet, dass ein Gespräch mit der gebährenden Frau stattfindet. Hier können Hebammen und Ärzte erklären, wieso sie dies nicht empfehlen. Diesen Wunsch jedoch einfach zu ignorieren hat bis heute traumatische Erinnerungen zurückbehalten, da man sich dadurch vollkommen ausgeliefert fühlte.
Insgesamt kommunizierte die Ärztin wenig. Selbst das Nähen der Geburtsverletzungen wurde nicht kommentiert oder erklärt. Schade, dass man auf die Wochenbettstation entlassen wird und nicht einmal weiß, welche Verletzungen man wo hat.
Die Wochenbettstation unterscheidet sich sehr je nach betreuender Krankenschwester. Leider wird man als junge Mutter nie nach dem Befinden oder nach Beschwerden gefragt (Motto "bei Beschwerden fragen"). Ein freundliches Wort hier und da hätte Wunder bewirkt. Die Entbindung war samstags - eine Visite an den folgenden Tagen fand nicht statt. (???) Unser Kind wurde mit einer ernsthaften Gelbsucht entlassen, was später vom schockierten Kinderarzt festgestellt wurde.
Fazit: selbst (oder gerade bei?) einer unkomplizierten Geburt nicht zu empfehlen.
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screw27 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu meinem persönlichen Leidwesen wurde ich 2005 mit einer doppelseitigen Fersenbeinfraktur in diese Einrichtung gebracht.
Nach einer fachkompetenten Beratung die von beiderseitiger Amputation bis überhaupt nicht operieren reichte wurde ich Tag für Tag vom Ärzteteam bestürmt der OP zuzustimmen. Mein Wunsch zur Verlegung in eine kompetentere Facheinrichtung wurde geflissentlich absichtlich ignoriert und persönliche Bemühungen zur Verlegung unterbunden. Nach der OP stellten sich einseitige Schmerzen ein die mit einer Orthese 'unterbunden' wurden. Nach der OP wurden meine Einwände das da vom reinen Fühlen her etwas nicht in Ordnung sei, schlichtweg ignoriert. Im weiteren Verlauf gab es ein paar windschiefe handgebastelte Orthesen und einen mehr als fraglichen Rehaufenthalt in diesem Zustand. Ein Jahr später durfte ich feststellen dass das Personal um gut 60% geschrumpft war. Trotz mehrmaliger nachträglicher Besuche bei den ausführenden Herren wurde überhaupt nicht auf das Thema permanente Schmerzen und mangelnde Reparatur / fehlerhafte Korrektur eingegangen. Als Antwort gab es immer nur Schraube durch das Fussgelenk (Bei Kopfschmerzen Kopfschuss?).
Wie sich jetzt herausstellte ist das Fersenbein zzgl. Fussgelenk mehr als schief und mittlerweile unreparabel zur damaligen Zeit verschraubt worden und die Schmerzen bestehen immer noch.
P.S. Normalerweise wird so ein Trümmerbruch nicht mehr geöffnet und für den Geldbeutel darin rumgeschraubt, sondern so gelassen wie es ist, so lange die Knochen zum zusammenwachsen gerade passend liegen.
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Sowarsnuma berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Flexibilität,
Kontra:
Entertainmenttechnik im Zimmer braucht Erneuerung
Krankheitsbild:
Blinddarm Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit einer knappen Woche im Diako und sehe meiner Entlassung morgen entgegen. Meine Erlebnisse beziehen sich auf den Zeitraum November 2025. Ich habe mich auf Anraten meines Hausarztes Montagabend, gegen 19.30 Uhr, in der Notaufnahme vorgestellt. Mein Blutbild wies überdurchschnittlich hohe Entzündungswerte aus. Zuvor plagte mich 2 Tage ungewöhnliche Bauchkrämpfe. Nach über 2 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme erfolgten erste Untersuchungen, wie ein Bluttest, eine Bauchbeschau und ein Ultraschall. Eine eindeutige Diagnose konnte zu diesem Zeitpunkt nicht gestellt werden. der Verdacht richtete sich auf den Blindarm.
Gegen 23.00 Uhr teilte man mir mit, das ein Aufenthalt aufgrund der unklaren Lage angeraten sei. Das gesamte Team arbeitete freundlich und kompetent.
Am nächsten Morgen ging es früh los. (...) Kurz nach 13Uhr wurde ich samt Bett in den OP Bereich fahren, wo bereits der Anästhesie-Assistent auf mich wartete. Ich wechselte vom Bett auf den rollbaren OP-Tisch, wurde mit warmen Decken eingepackt und sehr freundlich unterhalten. Es gab noch einen zweiten Zugang am rechten Arm, ein kurzes Hallo vom Chirurgen und dann wurde es auch schon dunkel.
Zwei Stunden später werde ich in meinem Bett wach und habe 3 Pflaster auf dem Bach. Eine Schwester hilft mir, mich aufzurichten für den Gang zum WC. Ich fühle mich, wie in einer riesigen Bubble, die alle Bewegungen und das Hören einschränkt. Ich vermute Spätfolgen der Narkose. Ich bekomme 2 Sorten Schmerzmittel und will nur schlafen.
Der nächste Morgen startet mit der Visite, bei der ich den Chirurgen kennenlerne, der mich behandelt hat. Er erklärt, warum der mikroinvasive Eingriff, der eigentlich geplant war, nicht durchgeführt werden konnte und stattdessen größerer Bauchschnitt gezeigt war. Dieser größere Schnitt braucht eine entsprechend länger Heilung. Insgesamt möchte ich dem Team meinen Dank für diese Behandlung. Der Umgang war stets von Kompetenz, Respekt und Freundlichkeit geprägt.
vielen herzlichen Dank für Ihr freundliches und positives Feedback. Es freut uns sehr, zu lesen, dass Sie sich im Rahmen Ihres Aufenthaltes in unserem Haus bestens betreut fühlten. Ihre lobenden Worte und Ihr Dank sind eine große Motivation für unsere Mitarbeiter*innen, weiterhin engagiert für unsere Patient*innen da zu sein. Demnach leiten wir Ihre Rückmeldung selbstverständlich gern intern an die von Ihnen benannten Bereiche weiter.
Vielen Dank, dass Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Falls Sie in Zukunft wieder unsere Unterstützung benötigen, sind wir gerne für Sie da!
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OldFirehand berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
überwiegend positiv aber es gab auch kleinere Mängel
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch/Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kenne die Klinik als Handwerker seit den Jahren 1985.
Nun war ich selbst Patient im Diakonissenkrankenhaus, in der Abteilung Bauchzentrum geworden. Der Grund dafür ist tiefergreifender Problematik.
Bis auf die lange und schmerzhafte Wartezeit in der Notaufnahme kam ich zeitnah zur 1. Untersuchung mit Versuch der allgemein medizinischen Hilfe, leider musst ich operiert werden. Nach erneuter kurzen Wartezeit kam ich zur Op Vorbereitung.
Alles verlief sehr diskret trotzt der Umstände meiner Erkrankung sehr liebevoll und vertrauenswürdig. Danke dafür. Mein besonderer Dank geht an die aus dem West Erzgebirge stammende Schwester, die sich sehr liebevoll und aufopferungsvoll im Aufwachraum um mich gekümmert hat. Vor allem Ihre psychologische Unterstützung und Verständnis waren für mich von großer Hilfe. Danke an die leider mir jetzt unbekannte Krankenschwester. Sie sorgte auch dafür, dass ich in ein sehr schönes, helles und kleines Zweibettzimmer auf der Station 2a kam.
Das Diakonissenkrankenhaus ist Gebäude- und Ausstattungsmäßig auf den neuesten Stand einfach super.
Was ich absolut bemängeln muss, ist das wirklich total unappetitliche und lieblos zubereitet Essen. Eben Sparflamme Krankenhaus, da kann man nicht gesund werden oder gar der Darm wieder in Wallung kommen. Dafür 0 Punkte. Der Chefarzt lässt sich nur einmal pro Tag zur Visite sehen. Alles geht sehr schnell für Fragen bleibt meist wenig Zeit. Übers Wochenende lebt man in einem zurück gelassenen Dasein und das Krankenbett bleibt die einzige, langweilige Heimstatt. Leider gab es keine Abstimmung mit meinen bereits verordneten Medikamenten und den über Infusionen verabreichten Medikamentencocktails. Daher kam es zu unangenehmen Überreaktionen des Nachts bei meinem Körper.
Die Schwestern und Pfleger waren super und mit Laib und Seele bei Ihrer Arbeit. Leider oftmals sehr allein gestellt, was schnelle Entscheidungen anbelangte, aber die haben das super gemacht.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Rückmeldung genommen haben. Dass Ihnen die Versorgung durch unser Personal grundlegend so positiv in Erinnerung geblieben ist, freut uns wirklich sehr. Ihren Dank leiten wir selbstverständlich gern intern weiter.
Umso bedauerlicher ist es, dass die Speiseversorgung nicht Ihrem Geschmack entsprach und Sie von einer medikamentenbedingten Überreaktion berichten. Um Letzteres konkret bearbeiten und Ihre Rückmeldung somit zur kontinuierlichen Verbesserung nutzen zu können, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Sollten Sie dies wünschen, können Sie gern Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufnehmen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
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Radebeul1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliche und entspannte Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypentfernung und Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich einer ambulanten Operation unterziehen und ich kann das Ambulante Op Zentrum empfehlen. Alles sehr nett und entspannt.
Auch meine Freundin, die mich nur abgeholt hat,also nur ganz kurz da war, hat die entspannte Atmosphäre positiv erlebt.
Und nach der Narkose ist man relativ schnell wieder fit. Es war meine erste Operation und ich war sehr aufgeregt und hatte große Angst. War wirklich nicht notwendig.
Wenn ein nächstes Mal erforderlich sein sollte, dann auf jeden Fall wieder im AOZ
Auch die Voruntersuchung mit Aufklärung, Aufnahme, Blut und Narkosegespräch verlief problemlos und flott hinter einander weg.
Innerhalb einer Stunde war alles erledigt. 2 Std waren anberaumt
In anderen Krankenhäusern ist man mit einem 1/2Tag gut dabei, für die selben Untersuchungen.
Im Diako DD Innerhalb 1 Std. Das hat mich absolut begeistert. Hier wird man als Mensch gesehen und auch so behandelt.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Rückmeldung genommen haben. Es freut uns sehr, zu lesen, dass Ihnen die Versorgung durch das Personal unseres Ambulanten OP-Zentrums so positiv in Erinnerung geblieben ist. Ihren Dank leiten wir selbstverständlich gern intern weiter.
Notaufnahme
Erstvorstellung 28.03.24 wegen Treppensturz. Verletzung Knie beidseitig
Behandlung Röntgen kein Bruch aber starke Prellung diagnostiziert. ? Warum kein MRT ??? Zweitvorstellung durch Folgesturz rechtes Knie schon instabil am 21.04.24 wieder Röntgen kein MRT ????
Mir selbst war da schon klar irgendetwas mit den Bändern. Med. Nicht vorgebildet.
Sichtbar nur durch MRT. Sinnloses zweites Röntgen kein MRT. Also vorerst Bein von oben bis unten ruhig gestellt mit einer Gipsschiene.
Macht erst mal Sinn wenn man nicht weiß was ist. Da ich mich in Dreden zur Reha befand war die Reha für mich beendet. Zur Weiterbehandlung war ich dann Wohnortnah. Die haben erstmal auf Grund
Der Gipsschiene herzlich gelacht und gesagt aus welchem Jahrhundert stammt diese den ? Aber es wurde zweimal Röntgenaufnahmen gemacht die vielleicht bei der Erstvorstellung noch Sinn gemacht hat. Aber nicht mehr bei der Zweitvorstellung. Ich denke hier ging es nur ums Abrechnen. Vor Ort habe ich zeitnah ein MRT termin bekommen was ja bei Bändern auch Sinn macht.
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Lis07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Probleme im Enddarmbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Abends in die Notaufnahme gefahren, sehr freundliche Schwester am Empfang.
Danach kurze Befragung zur Person.
Nach ca. 1/2 h freundliches und aufklärendes Gespräch mit dem diensthabenen Arzt.
Rezept mitgegeben und helfende Hinweise gesagt.
Die Wartezeit war nicht lang und das Personal freundlich.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Hanna811 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Durchgangsärztin)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliche Krankenschwestern beim Röntgen und beim Warten auf den Durchgangsarzt
Kontra:
Art und Weise der behandelnden Durchgangsärztin
Krankheitsbild:
Arbeits Unfall Fuß verstaucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Arbeits Unfall eingewiesen wurde ich zügig behandelt, die Krankenschwestern waren sehr freundlich und zuvorkommend, was ich von der diensthabenden Durchgangsärztin nicht behaupten kann. Das Auftreten war sehr unfreundlich, auf Fragen wurde patzig und genervt geantwortet, sodass man sich nicht getraut hat,weitere Fragen zu stellen. Auf manche Fragen gab es auch gar keine Antwort und der Befund würde einem so zugeworfen, weder auf einfühlsame Art für solche Angsthasen wie mich,sowie ohne Hinweis auf weitere Behandlung. Dies musste man der Ärztin alles aus der Nase ziehen.Ich habe mich während der Behandlung nicht gut aufgehoben gefühlt. Und die Krankschreibung für einen Tag bei verstauchtem Knöchel ist ein Witz, da sollte man auch mal nachfragen, ob es dem Patienten möglich ist, zu arbeiten. Nicht alle Menschen sitzen im Büro.
Das Klima im Haus ist sehr angenehm und man fühlt sich gut aufgehoben. Deshalb war ich heute enttäuscht, solche Behandlung vorzufinden.
Ich wünsche dennoch alles Gute und behalte die netten Momente IN Erinnerung.
wir freuen uns über Ihr positives Feedback zu den Abläufen, den Krankenschwestern der Notaufnahme und dem Klima im Haus.
Gleichzeitig bedauern wir, dass die Qualität der Beratung der diensthabenden Ärztin und die Krankschreibung nicht Ihren Erwartungen entsprachen. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351 810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Viele Grüße, Ihr Diako-Team
Schmerzbehandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Irka2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
'Ich bin sehr gut behandelt worden'...für 'sehr gut behandelt worden', gerade bei der Behandlung, eher recht wenig Sterne vergeben!
Gutes Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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FrSch2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
4 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine OP an der Halswirbelsäule erfolgte im Juni 2017. Ich lag auf Stadion 4b. Auf dieser Stadion gibt es auch noch andere Fachgebiete.
Die Schwestern waren alle durchweg nett und haben sich Zeit genommen. Ich bei Fragen zwischendurch bekam man nie den Eindruck, dass Stress oder Zeitdruck vorherrschte.
Generell herrscht im ganzen Haus eine sehr ruhige Atmosphäre.
Das Essen war gut und man hat jederzeit freien Zugang zu kostenfreien Getränken wie Stilles/Medium/Normales Mineralwasser sowie mind. 8 verschiedene Teesorten.
Ich war in einem 4 Bett- Zimmer untergebracht, was ich nicht mehr sehr zeitgemäß finde.
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120_miles berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (super Planung, Patient wird mit einbezogen)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (zwei sehr schön ausgestattete und geräumige Kreißsäle!)
Pro:
24 stunden Rooming-In (Mama und Kind in einem Zimmer)
Kontra:
Beratung beim Stillen nicht ideal
Krankheitsbild:
eingeleitete Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin auf Empfehlung meiner Mutter in diese Klinik gegangen. Die Qualifikation zur B.E.St.-Klinik hat mich in dieser Entscheidung bestärkt.
Die Beratung in der Klinik war sehr gut und meine eigene Meinung wurde bei der Entscheidung, ob und wann die Geburt eingeleitet werden soll, sehr berücksichtigt. Ich empfand die Ärztinnen als sehr freundlich und kompetent, war jedoch auch keine Patientin mit Problemen.
Die Hebammen, die ich kennenlernte, waren sehr lieb zu mir und auch die Geburt verlief sehr gut.
Im Kreißsaal konnte ich auch nach der Geburt noch knappe drei Stunden verweilen, ohne "rausgeschmissen" zu werden.
In der Klinik gibt es auch kein Zimmer für die Babys, was ich richtig toll fand. Mama und Kind können so die ganze Zeit über zusammen sein. Ich habe es genossen! In anderen Kliniken hat man diese Möglichkeit nämlich nicht.
Das Einzige, was ich stark bemängeln möchte, war die Beratung zum Thema Stillen. Obwohl die Klinik besonders auf dieses Thema spezialisiert sein soll, wusste ich nach der Entlassung immer noch nicht, wie man das Baby korrekt anlegt. Ich habe in der Klinik mehrmals um Beratung gebeten, die jedoch überhaupt nicht nach meinen Wünschen verlief. Die meisten Schwestern haben einfach meine Brust angefasst und irgendwie das Kind angelegt. Sie haben nicht einmal gefragt, ob das für mich in Ordnung ist. So musste ich bei jedem Stillen wieder um Hilfe bitten, weil mein Kleiner einfach nicht anbeißen wollte.
Was man in einer Station für Geburtshilfe ebenfalls verbessern könnte, ist die Privatsphäre von Mutter und Kind - zumindestens im Familienzimmer.
Irgendwann hat mir dann eine Schwester ein Stillhütchen gegeben. Damit ging es zwar besser, aber meine Hebamme meinte zu Hause gleich, dass es mir viel zu klein sei. Sie hat mir dann ein größeres gegeben und mir alles ganz genau erklärt. Seitdem klappt es einwandfrei und das Stillhütchen konnte ich nach knapp zwei Wochen auch weglassen.
Trotzdem war der Aufenthalt im Krankenhaus recht angenehm.
1 Kommentar
Sehr geehrte Frau „ISK",
allem voran möchten wir Ihnen zur Geburt Ihres Sohnes gratulieren.
Da uns die Zufriedenheit werdender bzw. frisch gebackener Eltern sehr am Herzen liegt, haben wir Ihre Bewertung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Gern würden wir den Fall konkret bearbeiten. Damit Ihre Rückmeldung zur kontinuierlichen Verbesserung genutzt werden kann, benötigen wir allerdings weitere Informationen. Über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement würden wir uns daher freuen (E-Mail: [email protected]; Telefon: 0351/810-1416; Post: Diakonissenkrankenhaus Dresden, Beschwerdemanagement, Holzhofgasse 29, 01099 Dresden).
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, Gottes Segen und ein gesundes neues Jahr.
Ihr Diako-Team