Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig

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Georg-Schwarz-Straße 49
04177 Leipzig
Sachsen

28 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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PATIENTENUNWÜRDIG, situativ: psychisches Horrorspiel. herablassend überheblicher Arzt, nettes aber auch über fragwürdiges Personal.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ahnung womit ich das verdient hab.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ahnung womit ich das verdient hab.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das wichtigste für Klarheit wurde einfach weg gelassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
mit den zusätzlichen Schmerzmitteln sind die Schmerzen minnimal weniger untertäglich
Kontra:
Demütigung / Verweigerung in der Not. Keine Behandlung mit Würde. Ich habe doppelten Aufwand da ich das Problem lösen muss.
Krankheitsbild:
Ischiasschmerzen bis Fuß, Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit einer Woche schmerzerfüllt auf allen Vieren. Unter schlimmen Schmerzen erreiche ich die Notaufnahme, wo man mich in einem Bett warten ließ, da ich, bereits unter Schmerzmitteln stehend, diese nur im Liegen aushalten konnte. Nach einer Zeit wurde ich von einer angenehmen Schwester behandelt und fühlte mich in meinem leidigen Alltag entsprechend wohler. Das wollte ich über ein verstecktes Kompliment zurückgeben in dem ich Ihr sagte, dass ich sie gern als Schwester hätte, sie reagierte als hätte sie es nicht gehört.

Auf den Bluttest folgte ein Schmerzmittel. Ob es sich nun um ein Bandscheibenvorfall handelte blieb unbeantwortet. In Verbindung mit dem Kompliment unterstellte mir dann der behandelnde Arzt „ich würde mir diese Schmerzen nur einbilden“ und dass ich dort nichts zu suchen hätte und die in Regel nur Menschen „mit echten Problemen“ behandeln würden. Eine jüngere hilflos klingende Patientin neben mir mit einem verstauchten Fuß wurde jedenfalls sofort zur ct gebracht. Auch wie Abgemacht dass ich im Patientenbett auf meine Rückfahrgelegenheit warten kann, war auf einmal hinfällig. Aus Trotz dieser unerhörten Unterstellung wollte ich zum Abholbereich laufen, und stieg dann vor Schmerzen doch in den Rollstuhl. Die Schmerzen waren jedoch so unerträglich, dass ich mich aus diesen Rollstuhl fallen lassen musste. Am Boden liegend „wie ich mir das alles nur Einbilde“ bekam ich ein Lachanfall, darauf setzte man mich lediglich in Kenntnis, dass ich so im Gang liegend den Zugang zu einem anderen Zimmer blockieren würde und scherte sich nicht um mein Leid und setzte mich unter Druck, mit hoher Geschwindigkeit würde ich durch die Gänge in den Eingangsbereich gekarrt und bis zum Eintreffen meiner Mitfahrgelegenheit mir selbst überlassen. Die Meter vom Auto zur Wohnung waren so unerträglich, dass ich mich einige male auf den Boden legen musste um die Schmerzen abklingen zu lassen.

Mir unklar, wie Menschen solchen "Subjekten" ihr Leben anvertrauen sollen.

Notstand bei OP-Hemden für Patienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Notstand bei OP-Hemden für Patienten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde nach meiner Oberschenkelhalsfratur-OP mein OP-Hemd direkt auf dem OP-Tisch ausgezogen, so dass ich vollkommen entkleidet das OP verlassen mußte. Auf widerholtem Nachfragen in der Unfallchirogie-Station habe ich keinen Kleidungsnotbehelf bekommen, sodass ich die vom Unfall verdreckte Unterhose zur ersten Visite nach der OP anziehen mußte.

Kompetent mit viel Herz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vollste Zufriedenheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Frauenleiden, Op, st. Aufhlt 4.-5.8.20
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Aufenthalt auf der Station IV und kann nur lobend berichten, dass beginnend von Herrn Doktor, das gesamte Schwesternteam, alle Pfleger sowie das technische Personal einen hervorragenden Dienst mit viel Herz am Patienten leisten. Nicht vergessen möchte ich das OP Team. Professionell und mit viel Fürsorge wurde ich als Patient behandelt. Auch das abendliche Ständchen vom Trompeter fand ich sehr angenehm...

sehr gute behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
personal freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
hallux valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war schon mehrmals im diako leipzig grund war hallux valgus und korektur des linken fußes,und ich fühlte mich dort seh seh gut aufgehoben,ganz besonderen dank an oberarzt dr.weseler und sein team,die klinik ist einfach zu empfehlen,ich find die betreung und die aufklärung bei der aufnahme auf station 2 hervoragen auch von der assistens ärztin,vor allem wenn ich ein risiko patient bin und da wurde mir auch geholfen wenn ich in der nacht einen strken eleptischen anfall hatte wurde sofort reagiert,und im herbst gehe ich erneut ins diako zur athroskopie weil ich ein innen meniskusriss habe und ich werde dort operiert,komme zwar auf beleg station aber die station kenne ich schon lg dort auch schon.

NIE WIEDER !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Relativ gute und zeitnahe Absprache wegen Schmerzmitteln
Kontra:
Magere Aufklärung vor dem Eingriff. Es müßten wesentlich mehr Details erklärt werden. Auch, warum keine Drainage gelegt wird, das erscheint mir doch dringend nötig.
Krankheitsbild:
Künstl. Kniegelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst: NIE WIEDER IN DIESE KLINIK !!!

Habe bei meiner Ankunft gleich gesagt, daß ich nach Narkosen sehr schwierig bin und das nicht kontrollieren kann. Das wurde überhaupt nicht beachtet, sehr unprofessionell gehandhabt. Krankenhauspersonal müßte da viel toleranter sein, egal wie zickig ein Patient ist. 7 Operationen in 5 Jahren machen einen Menschen sehr dünnhäutig. Da ist man eben durch und braucht etwas Geduld.

Wurde nach der Narkose sehr grob behandelt. Schon bei der Ankunft unfreundlicher Empfang.
Beim Aufstehen sehr unter Druck gesetzt (z. Bsp. wenn Sie das jetzt nicht so und so machen, hole ich den Schieber).

Der absolute Hammer: Ich wurde beschuldigt, im Zimmer geraucht zu haben. Zuhause rauche ich sehr viel, meine Klamotten riechen entsprechend, deshalb roch es nach Rauch, als ich mein Laptop benutzte.
Ich würde NIE im Krankenzimmer rauchen, aber alle Unschuldsbeteuerungen nutzten nichts. Ich war als Lügnerin abgestempelt. Resultat - eine Woche Juckreiz am ganzen Körper vor lauter Stress. Zuhause in der 1. Nacht von dieser Situation geträumt.

Keine Drainage bei künstlichem Kniegelenk, entsprechend dickes Bein - sehr schmerzhaft.

Bis auf wenige Ausnahmen sehr unfreundliche Schwestern.

Die Ärzte haben sich bemüht, die Schmerzen erträglich zu machen, ein einziges Plus.

Das übrige Personal ist sehr nett (Essensverteilung, Kiosk, Putzkräfte usw.)

Ich habe mich sehr allein und verlassen gefühlt. Ein Diakonissenkrankenhaus hat einen christlichen Auftrag und muß auch beim Personal darauf achten, daß Nächstenliebe tatkräftig weitergegeben wird.

Nie Wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern, Terminvergabe, Einrichtung
Kontra:
Schmerzsprechstunde
Krankheitsbild:
Fußschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leipzig, 19.02.2020


Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Georg Schwarz Str. 55
Ärztehaus, 3. Etage

Arztbesuch wegen chronischer Fußschmerzen

Schmerzsprechstunde

Das war der schwächste Arzt den ich je erlebt habe.
Ich kam mir in seiner Sprechstunde von Anfang an wie ein Simulant vor.
Leider kann ich meine Schmerzen nicht sichtbar machen, sondern nur darüber berichten.
Das hatte zur Folge, dass er mir so gar nicht helfen konnte und eine stationäre Schmerzbehandlung nicht möglich sei, da ich sein Sprechzimmer ja zu Fuß betreten habe. Das hat er wortwörtlich so gesagt und völlig richtig beobachtet. Ich kam wirklich zu Fuß hinein.
Laut seiner Diagnose bin ich daher zu fit für eine stationäre Behandlung.
Ich war, von meiner Geburt mal abgesehen, noch nie stationär im Krankenhaus und allein die Vorstellung ist ein Graus für mich. Als letzte Hoffnung hätte ich es aber in Kauf genommen.
All die Jahre habe ich die Schmerzen auf Arbeit verheimlicht und erst als die ambulante Operation anstand, darüber gesprochen. Meine Krankschreibung vor der Schmerzsprechstunde war, abgesehen von der OP, die erste überhaupt.
Den Begriff Schmerztherapie habe ich wohl bisher völlig falsch interpretiert. Ich dachte, da bekommt man Hilfe, wenn alle anderen Behandlungen keinen Erfolg gebracht haben.
Ich hatte wirklich Hoffnung hinein gesetzt. Was für ein Irrtum.
Diese Sprechstunde war nur vertane Zeit.
Es gipfelte in der arrogantesten Verabschiedung die ich je erlebt habe. Mitten im Satz beendete der Arzt das Gespräch mit einem zackigen und unmissverständlichen
„Auf Wiedersehen und gute Besserung“ und widmete sich wieder seinem Computer ohne mich auch nur noch eines Blickes zu würdigen.
Das hatte schon Stil.
Im Nachhinein bin ich aber froh, von diesem Arzt nicht behandelt zu werden.
So hat auch die schlechteste Erfahrung ihren Sinn.
Ich suche weiter

Würde immer wieder hier her kommen.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen wurde in Buffet Form gereicht und selber im Haus gekocht, Schwestern/chirurgen/Anästhesisten waren sehr nett, wenn man mit den Schwestern geredet hat konnte der Besuch auch schon eher kommen,
Kontra:
Mitten in der Nacht von einer schwester geweckt die sich wichtig tun wollte, eine essensdame sehr unfreundlich, Fernsehen musste extra dazu gebucht werden,
Krankheitsbild:
Knie Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 17.10. Eine kniespiegelung nach einen treppensturz gemacht.
Von den Schwestern bis zu den operierenden Chirurg waren alle total lieb. Alle haben sich sehr viel Mühe gegeben, um es mir so einfach wie möglich zu machen.
Es war sehr viel los auf der Station 2 sodass es bisschen hektisch zuging aber das ist ja normal in einen Krankenhaus.
Ich hatte ein 2 Bett Zimmer. So hatte man immer jemanden zum unterhalten bzw in meinen Fall jemanden der auch helfen konnte wenn ich irgendwo nicht ran kam.

Was ich allerdings nicht gut fand das eine Schwester mitten in der Nacht uns im Zimmer geweckt hatte nur um zu fragen ob alles okay wäre! Meine bettnachbarin hatte schon zu kämpfen mit schlafen und wenn man dann noch mitten in der Nacht geweckt wird dann ist es mit den schlafen vorbei. Aber das war auch nur eine Nacht.
Ich fande das dass Medien (Fernsehen, Internet und Telefon) Programm ganz schön teuer wahr. Früher fand ich es immer ganz schön wenn man mit sein bettnachbar zusammen fern gucken konnte.
Alles im allen fande ich es im diako sehr gut und würde immer wieder hin gehen.

Unzumutbar

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert nach Sturz auf rücken und Nieren mit rtw. Seit 4 std in notfallambulanz auf dem Gang abgestellt und seither kein Arzt und keine Schwester gesehen. Nichts zu trinken. Unzumutbar,

Kompetente Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorge nach der OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar musste ich meinen Nabelbruch operieren lassen. Ich wurde sehr gut aufgeklärt, von allen Mitarbeitern freundlich behandelt und hatte keine Komplikationen. Die Narbe ist kaum noch sichtbar und ich habe wenig Beschwerden. Der operierende Arzt war aufgeschlossen und ehrlich, als ich nach eventuellen Komplikationen gefragt habe. Am Tag nach der OP war ich froh, dass ich mich einen weiteren Tag erholen durfte. Insgesamt kann ich das Krankenhaus nur empfehlen.

Arzt Patient Kommunikation sehr schlecht..

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient erst in Studie aufgenommen worden (Lungenkrebs)innerhalb eines Jahres plötzlich andere behandelnde Ärzte.Ohne Grund oder Kommunikation mit Patient und Angehörigen. Da Verschlechterung nach Rezidiv rapide ging wurde aber trotzdem keine Offene Kommunikation mit Patient u d uns als Familie gewählt. Sehr sehr schlechte Aufklärung und keine klaren Ansagen. Palliative Dienst?? Wäre angebracht gewesen. Patient am Ende alleine im Krankenhaus verstorben. Hätte bessere Kommunikation stattgefunden und bessere Begleitung hätte das nicht sein müssen. Selbst Krankenschwester und finde den Umgang und die nicht vorhandene Transparenz und die schlechte Einbeziehung des Patienten u d der Angehörigen in Therapieverlauf der Ärzte unmöglich

82 jährige Demenz kranke Patientin mehr als 3 Std. Wartezeit in Ambulanz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In die Notaufnahme mit einer 82 Jährigen schwer Demenz kranken Patientin mit geschwollene Fuß und Schmerzen, nicht mehr gehfähig dadurch. Nach Röntgenaufnahme mehr als 3 Std. Wartezeit. Selbstverständlich gehen Notfälle vor, falls überhaupt einer war..Aber für diese Frau trotzdem eine Zumutung.

Sehr gute Klinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung, ebenso schmackhaftes Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Wasseransammlung, Rüchenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr guter Klinikaufenthalt, welcher mich wieder auf die Beine gebracht hat. Sowohl Ärzte als auch das Pflegepersonal sind shr freundlich , zuvorkommend und gründlich. Ich kam über die Notaufkahme in die Klinik, da ich durch Wasseransammlungen fast nicht mehr laufen konnte. Nache 10 Tagen konnte ich die Klinik wieder verlasen. Meist 2-Bett Zimmer, was ich dem Einzelzimmer vorziehe, da man jemanden zum unterhalten hat. Vielen Dank n das professionale Team!!

professionelles und kompetentes Ärzteteam sowie Fachpersonal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles sehr gut organisiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfangreiche Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (höchst zufrieden und sehr professionell)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fischgräte verschluckt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am gestrigen Sonntag Nachmittag (24.03.2019) in die Notaufnahme , wurde zur vollen Zufriedenheit aufgekärt und medizinisch versorgt. Tolles, freundliches und fachlich sehr gutes
Ärzteteam und Pflegepersonal.

Herzlichen Dank!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Von Arzt bis Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte letzte Woche eine Teilentfernung der Schilddrüse und hatte grosse Angst vor dem Eingriff.

Die Aufklärung vor der OP war sehr gut,es blieben keine Fragen offen,somit ging ich beruhigter in die Klinik.
Die OP selbst verlief ohne Komplikationen,so das ich nach zwei Tagen wieder heim durfte.Auch auf der Station 6 fühlte ich mich in der Nachbetreuung gut aufgehoben.

Deshalb möchte ich mich hiermit nochmal herzlich bedanken.

Nicht empfehlenswert!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine würdige Betreuung, von Personalmangel gestresstes Personal
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rückenschmerzen nicht behandelt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Verplegung war sehr gut und die meisten Pflegekräfte haben sich sehr viel Mühe gegeben !
Kontra:
Der zeitliche Tagesablauf war am Ende nur noch chaotisch !
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen und Diabetisches Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich mit dem Krankentransport einliefern lassen. Meine Probleme bestanden im Folgenden:
1. Sehr starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule, welche sich bis in den linken Oberschenkel hinein zogen. Ich konnte auf Grund der Schmerzen nur noch sehr kurze Strecken laufen und ohne Aufstützen kaum noch stehen.
2. Diabetisches Bein im linken Unterschenkel, welches sehr heiß, dick und gerötet war.
Das Diabetische Bein wurde sofort behandelt, mit entsprechenden Medikamenten ( Antibiotika in die Vene ). Dazu gab es Blutuntersuchungen und Lungeröntgen am ersten Tag. Der Zugang in der rechten Hand war so schlecht gelegt, dass schon fast die Blutentnahme scheiterte. Nur mit drücken und quetscher der Hand kamen ein paar Tropfen zusammen. Mein schmerzender Rücken wurde mal kurz abgeklopft und dann gab es reichlich Schmermittel. Ich konnte mit meinem schmerzenden Rücken weder stehen, noch liegen. Nur im sitzen gab es eine Position, in welcher die Schmerzen erträglich waren. Am Zweiten Tag wurde dann die Wirbelsäule geröngt. Leider ohne sichtbaren Befund. Die Verabreichung der Schmerzmittel gestaltete sehr schwierig, da ja der Zugang so schlecht gelegt war. Aller 6 Stunden wurden diese über den Trof mit drücken, fummeln und einer großen Portion Glück verabreicht. Die Zeit variierte, wenn es gut lief von 10 Minuten und wenn es schlecht lief, bis knapp 2 Stunden. Am dritten Tag wurde dann ein neuer Zugang gelegt. Schon an diesem Tag habe ich bei der Visite angekündigt, dass ich am nächsten Tag nach Hause möchte, da mir schon vorher erklärt wurden war, dass auf Grund meines hohen Körpergewichtes eine Weiterbehandlung meines Rückens nur in der Uniklinik möglich ist. Nun lief mit dem neuen Zugang auch der Tropf wie von allein. Am vierten Tag zur Visite wurde ich noch darauf hingewiesen, dass ich das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlasse, denn die Ärztin hätte gern mein Diabetisches Bein weiter behandelt. Ich hatte nun schon 5 Tage und 4 Nächte nicht mehr geschlafen, wie ich sitzen sollte wusste ich auch nicht mehr. Eine halbe Stunde nach der Visite wurde ich dann höflich aufgefordert, das Zimmer umgehend zu verlassen, da es für den Neuzugang gebraucht wurde. Zu dieser Zeit hatte ich noch keinen Entlassungsbrieb, meine am Vortag beantragten Gehilfen waren noch nicht da und auch weiterführende Medikamente fehlten noch. Die Gehilfen mussten dann wegen meinem Gewicht noch mal getauscht werden, aber ich bin wieder raus.

Verbesserungswürdig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Personal, schöne Zimmer, gutes Essen
Kontra:
Verhalten bei Entlassung
Krankheitsbild:
Gallen OP und Blinddarm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 4 Jahren selbst Patientin im Diako (Viszeralchirurgie, Station 6). Ich war total begeistert und habe mich dort sehr wohl und "gut aufgehoben" gefühlt.
Jetzt (vom 21.10. - 24.10.2018) war meine Tochter (27 Jahre) dort. Sie wurde am Sonntag notoperiert (Galle und Blinddarm). Sie hat sich dort sehr wohl gefühlt, bis zur Entlassung. Ihr wurde einen Tag vorher gesagt, dass sie am nächsten Tag entlassen wird (also für die Ätzte eine bekannte Größe). Am Tag der Entlassung haben wir 3 Stunden auf den "Entlassungsbrief" gewartet. Wir haben Bescheid gesagt, dass mein Schwiegersohn (welcher meine Tochter mit dem privaten PKW abholen wollte) ca. 10.30 das Krankenhaus verlassen muss, weil er zur Arbeit musste. Komplette Ignoranz. Als ich im Schwesternzimmer nach einem "Transportschein" für`s Taxi fragte wurde mir gesagt, dass ich diesen "hier" - im Schwesternzimmer erhalte. Nachdem mein Schwiegersohn sich ARBEITSBEDINGT verabschieden
musste, fragte ich nach besagtem Transportschein. Mir wurde geantwortet, dass meiner Tochter dieser nicht zusteht, da sie kein Pflegefall sei (zur Erinnerung - Sonntag operiert). Nach telefonischer Rücksprache mit der Krankenkasse (Antwort:Bei einem vollstationären Aufenthalt nach OP steht ihr der Transportschein zu) habe ich dies mitgeteilt. Antwort: "Na da müssen wir den Schein eben ausstellen". Wie nett.
Meine Tochter fühlte sich noch sehr elend (mehrfach erbrochen). Die Ärztin (eine Frau Weißen..., Assistenzärztin) war weiterhin der Meinung, meine Tochter sollte mit den öffentlichen Verkehrsmittel (Bahn, Bus, Bus, Bahn - mind. 1 Stunde) nach Hause fahren. Ich fiel vom Glauben ab. Als ich die Ärztin dann noch bat, meiner Tochter bitte ein Medikament gegen die Übelkeit mit zu geben, sagte diese: "Lassen Sie doch mal ihre Tochter sprechen, die ist ja wohl alt genug". Ups... Die hing gerade wieder über dem "Kotzbeutel".
Also, liebes Team vom Diako. So lange die Patienten in eurer Obhut sind, seid ihr Spitze. Aber ihr habt auch zur Entlassung eine Obhutspflicht (schließlich wird der Tag auch noch gezahlt).

Mangelhafte Pflege

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bezieht sich nur auf die Physiotherapie und behandelnden Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich nur auf die Physiotherapie und behandelnden Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie und Op- Vorbereitung waren super
Kontra:
Pflegepersonal entsprach nicht meinen Vorstellungen
Krankheitsbild:
neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich befand mich für 7 Tage in stationärer Behandlung.
Die Op- Vorbereitung durch den Arzt und die physiotherapeutischen Maßnahmen nach der Op waren sehr gut. Ich fühlte mich gut betreut.
Leider kann ich das nicht von dem Personal der Station 1 sagen. Was ich da erlebt habe, dass mutet man keinen operierten Patienten zu.
Die Hygiene in Patientenzimmer und Bad ließen sehr zu wünschen übrig.Der Toilettenstuhl wurde nur einmal in dieser Zeit abgewischt, obwohl zwei Patienten diesen benutzten. Meine Frau stellte fest, es in unserem Bad nach Urin roch. Die Nachtschränke wurden gar nicht abgewischt. Die Betten wurden auch nicht gemacht.
Ich sollte mich melden, wenn ich ein Schmerzmittel oder die Elekro- Schiene benötige. Leider reagierten die Schwestern nicht auf mein Klingeln. Es dauerte zeitweise 1,5 - 2,5 Stunden bis die Schwester kam. Einmal hat sich eine Schwester über die Sprechanlage nach meinem Anliegen erkundigt. Aber auch hier musste ich lange warten, bis jemand kam-
Das tollste aber war, dass unser Zimmer am 02.10. ganz mit dem Frühstück vergessen wurde. Gegen 9.30 Uhr bin ich mit meinem Gehhilfen auf den Flur gegangen und habe nach einer Schwester Ausschau gehalten. Unsere Schmerzmittel konnten wir nicht einnehmen, da wir diese ja erst nach dem Frühstück einnehmen sollten.
Eine Entschuldigung dafür haben wir auch nicht bekommen.
Laut Broschüre steht der Patient im Mittelpunkt, was ich nicht bestätigen kann.

Professionell und sehr zugewandt

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Komplexe menschliche Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte im Juli 2018 eine Schilddrüsenentfernung und war auf Station 6 untergebracht.
Meine Erfahrungen waren durchweg positiv!
Ich erlebte in Verwaltung und auf Station eine sehr zugewandte Aufnahme. Die OP verlief komplikationsfrei. Die nachfolgende Betreuung auf Station war tadellos. Ich hatte immer das Gefühl aufmerksam betreut zu werden. Es wurde gut auf mich geachtet. Das Essen war gut und freundlich serviert. Die Physiotherapie kam ans Bett und mein Zimmer war gut.
Vielen Dank an das Team!!

Leider sehr enttäuschend.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.12. bis 19.12.2017 im Diako Leipzig zum 2. mal. Eine Katastrophe. Ich wurde schon einmal am 17.11.2016 im Diakonissenkrankenhaus Leipzig operiert und da fing das Martyrium an. Bis zur 2. OP bin ich nachweislich (Röntgenbilder) 12 Monate unter höllischen Schmerzen mit einem komplett durchtrennten und sehr dicken Fuß an Stöcken gelaufen. Ich war mehrmals bei dem Oberarzt in der Fußsprechsstunde der mich operiert und den Knochen im Fuß aus medizinischen Gründen durchtrennt hat. Ohne Erfolg. Nach mehreren „nerven“ schickte er mich zum Neurologen. Nach der Bescheinigung des Neurologen vom Diakonissenkrankenhaus Leipzig vom 20.11.2017, das ich keine „formalen oder inhaltlichen Denkstörungen“ , keine „neuropsychologischen Störungen“ habe und auch nicht Selbstmord gefährdet bin, wurde ich noch mal operiert, nachdem sich eine Pseudarthrose nach der 1. OP gebildet hat. Ich wurde weder aufgeklärt, was es mit einer Pseudarthrose auf sich hat, vor der 2. OP, sondern im Gegenteil ich wurde von den Ärzten der Station 1 belächelt und sehr herablassend behandelt. Ich kämpfe nun schon seit mehr als 20 Monaten um richtig laufen zu können und kann es immer noch nicht ohne Hilfsmittel und bei Belastung wird der Fuß immer noch dick und schmerzt. Auch das MVZ in Dresden, die mir nach der 2. OP sehr geholfen haben mit Physiotherapien – Vario Stabil Stiefel können leider nicht weiter helfen. Operiert hat das Diako Leipzig. Ich hoffe nun, dass die Pseudarthrose ausheilt. Ich kann also diese Klinik Unfallchirurgie und Orthopädie auf KEINEN FALL WEITER EMPFEHLEN. Ich habe lange überlegt, ob ich meine Geschichte in Kurzfassung veröffentliche. Aber ich denke ich kann somit einigen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. PS: Der Neurologe war sehr kompetent und unvoreingenommen. Ich kann die Neurologie nur weiter empfehlen.

Herzlichen Dank!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
zuverlässige Hilfe, Kompetenz und große Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in einer sehr schlechten gesundheitlichen Situation stellte ich mich bei Frau OÄ vor.
Ich lernte die Ärztin als außerordentlich verständnisvolle, sehr einfühlsame und hilfegebende Ärztin kennen, die mich sehr gründlich untersuchte und mich äußerst kompetent beriet.
Ich fühle mich bei ihr sehr gut aufgehoben und bin ihr unendlich dankbar.

Top Personal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Schwestern,Pfleger und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Stent gesetzt.
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an alle Schwestern, Pfleger ,Ärzte sowie Verpflegungs und Reinigungspersonal der Station 5 . Ich wurde sehr freundlich , fachlich kompetent
und zuvorkommend behandelt.
Lieben Dank dafür !
D. Wolfram

Lebensrettung durch Stent in der Bauchaorta

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
So stelle ich mir ein vorbildliches Krankenhaus vor
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma der Bauchaorta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem großen Aortenaneurysma in die Notaufnahme eingeliefert. Dass man dort etwas Geduld mitbringen muss, ist sehr verständlich. Ich wurde gründlich untersucht, es wurden CT-Aufnahmen gemacht und sofort die Einweisung auf Station 5 organisiert. Auch dort lief alles ruhig und geordnet ab. Alle Schwestern und Pfleger sind sehr freundlich und kompetent. Vor allem der Oberarzt nahm sich viel Zeit, mir die Notwendigkeit der Operation und die Konsequenzen zu erläutern. Die dann vom Chefarzt durchgeführte Operation war auch ein voller Erfolg, wie die Kontrolle im CT bestätigte. Also insgesamt eine sehr ordentliche Station mit hervorragenden Ärzten. Das gesamte Personal von den Reinigungskräften, über das Küchenpersonal bis zu Schwestern und Pflegern tut seinen Dienst freundlich, gewissenhaft und geduldig. Ich hab keinerlei Kritik, sondern nur Lob und Dankbarkeit.

Sehr sehr traurig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich sonst nicht einschätzen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Einfach alles
Krankheitsbild:
Deckplattensinterung TH 11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.4. bis 14.4.Auf Station 2,wir hatten den Notarzt gerufen weil ich mich nicht mehr bewegen konnte und nicht mehr auf die Beine kam. Der Notarzt gab mir dann eine sehr starke Spritze und sie fuhren mich ins Diakonissen Krankenhaus! Soweit so gut und der Notaufnahme wartete ich dann 4 Stunden. Kurz vor Mitternacht wurde ich dann auf Station 2 gebracht. Die Nachtschwester war eine ganz liebe !
Am nächsten Tag Röntgen und dort stellte man wohl fest,dass mein 11.Wirbel gebrochen ist. Ich hatte unmögliche Schmerzen und kein Schmerzmittel was man mir verschrieben hatte half mir!Ich bekam nur zur Antwort sie nehmen doch schon Morphine!!!( ich bin an Krebs erkrankt)
Dann noch zum CT wo meine Schmerzen nicht zu Kenntnis genommen wurden.
Ich sollte dann im Zimmer aufstehen und bat um Hilfe. Als ich erklären wollte wie sie mir helfen können bekam ich zur Antwort
das dürfen wir nicht und ich wurde unter wahnsinnigen Schmerzen am Arm hoch gezogen. Die Schwestern,bis auf 2, waren sehr sehr unfreundlich und unmenschlich. Die Ärztin sehr überheblich und unfreundlich,jede Frage war ihr zu viel!!! Mir wurde dann au h gleich.mitgeteilt das meine Zeit rum wäre und ich nach Hause müsste! Ich fragte dann nur:“trotz Schmerzen?“ und bekam zur Antwort das sie ihre Vorschriften hätten!! Da für mich die Unfreundlichkeit vom Personal über Hand nahm ich auch das in Kauf und wollte dann so schnell wie möglich weg!
Vorschlag von mir, einen Menschen dorthin schicken und dem Personal den Umgang mit Menschen lernen. Respekt und der Umgang wird dort total vergessen!!! Auch die alten,Demenzkranken Menschen, die dort auf Station liegen haben viel zu erleiden, aber die vergessen es ja wieder!!!
Ich werde mich mit Händen und Füßen wehren falls man mich wieder dort hin bringen will. Leider wurde mir all das in meinem Bekanntenkreis bestätigt und mir wurde gesagt,dass man mir das vorher hätte sagen können!!Es ist beschämend so einen Ruf zu haben!

unzumutbar

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der arzt war sehr nett
Kontra:
personal überfordert
Krankheitsbild:
nach beckenbruch schmerzen im rechten bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die wartezeiten in der notaufname sind unzumutbar.meine 92 jährige mutter die ausserdem an demenz leidet, musste 7 stunden warten eh sie in der nacht 23 uhr nach hause gefahren wurde.da sie nach einem beckenbruch grosse schmerzen im rechten bein hat und nicht mehr aufstehen kann, sah man es nicht als notwendigkeit das bein mal zu röntgen.

Kompitentes Personal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit, Aufmerksamkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sehnenriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik. Kompitentes Personal. Sehr sauber und neu .Verpflegung sehr gut

Schlechteste Notfallaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten sind eine Frechheit
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechteste Notfallaufnahme in der ich je war. Leider kann ich nicht über irgendwelche Kompetenzen berichten, da ich nach über 6,5h Wartezeit gegangen bin. Ich verstehe, das akute Unfallpatienten Vorrang haben. Jedoch kann es nicht sein, dass man mit Bandscheibenvorfall und Schmerzen so lange warten muss. Ein älterer Herr kam sogar aus dem Behandlungszimmer und berichtete das er drinnen nochmal 2h gewartet hat und noch nicht dran war. Nicht vorhersehbare Notfälle hin oder her. Das Krankenhaus ist einfach unterbesetzt und bei akuten Leiden absolut nicht zu empfehlen.

Keine Ruhe

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie kann es sein das man als frisch operierter in seinem Zimmer liegt und einer von den 3 anderen Patienten 7!Besucher(arabischer Herkunft) hat und das von frühs bis abends... Wie soll man da Ruhe finden, geschweige gesund werden. Warum wird nicht auf die Gesundheit des Patienten geachtet. Besuch ist schön aber bitte im Rahmen.

tolles Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gutes Essen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 24.11.2017 bis 26.11.2017, wegen eines Leistenbruchs, auf der Station 6.
Einen großen Dank dem gesamten tollen Team, besonders dem OA Dr.Hoedt!

Danke nochmals!!

Ralf Morch

nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter,82, wurde mit Durchfall,als Notfall eingeliefert. Sie war zu schwach um allein auf Toilette zu gehen. Das Personal verweigerte die Hilfe, weil die erst mal Frühstück machen wollten. (Wurde von der Bettnachbarin bestätigt)
Meine Mutter ist dort plötzlich verstorben. Nach 3 Varianten weiß ich nicht warum.

Notaufnahme-Das Letzte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nix
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Notaufnahme ist das Letzte. Nach 3 Stunden Wartezeit,einmal höflich gefragt, ob das normal ist. Da bekommt man nur Dumme Beleidigende Antworten. Wenn die Dame überfordert ist, sollte Sie sich einen anderen Beruf suchen. Mittlerweile gehen Patienten wieder und gehen in die Uni- Leipzig.
Das, was hier abgeht, gehört eigentlich in die Zeitung. Und diesen Schritt,werde ich mir auch vorbehalten. So geht es nicht.

Ein Lob an die Gefäßabteilung St.5

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012, 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Beratung und Aufklärungsgespräche, erfolgreiche Behandlung , freundliche netten Team, Zimmer top
Kontra:
Gibts nichts dazu zu schreiben
Krankheitsbild:
Y- Prothese
Erfahrungsbericht:

Ich musste bereits 3x im Diakonissen KH operiert werden und ich kann mich hier nur vielen Vorschreibern anschließen und dieser Gefäßabteilung nur positives entgegen bringen.
Das ganze Team, vom Oberarzt bis zu den Schwestern,darf man wirklich nur lobenswert erwähnen. Ich haben mich immer sehr gut beraten und behandelt gefühlt, alles sehr menschliches und freundliches Personal dort und das trägt natürlich auch unheimlich gut zur schnellen Genesung bei. Also fpr mich war es so.
Ich danke an dieser Stelle deshalb auch mal der ganzen Gefäßabteilung. Jeder Zeit begebe ich mich gern wieder in die Hände dieser Ärzte, weil sie Spezialisten sind in ihrem Fach.Ich habe ihnen sehr viel zu verdanken und kann dieses KH bzw. Gefäßabtg. mit voller Überzeugung deshalb auch weiter empfehlen.

LG A.K. aus Leipzig

Unterlassene Hilfeleistung

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmer geht es gar nicht. Meine Tochter hatte furchtbare Schmerzen im Arm. Ich dachte in einer Notaufnahme können sie gleich helfen.(Röntgen)
" WIR SIND DAFÜR NICHT ZUSTÄNDIG",wurde mir gesagt. Tolle Notaufnahme!!! Meine Tochter war völlig fertig. Für mich ist das unterlassene Hilfeleistung.

5 Sterne für das Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012 -2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (für die Wiedergabe meines Lebens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das mein Oberarzt mich Mit meinen Problemen Ernst nimmt...)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (meine Schilddrüsen OP 2005. habe heute noch Probleme.....)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Ärze und Pflege Teams
Kontra:
2005 Meine Schilddrüsen OP
Krankheitsbild:
Aortenbogenaneurysma und Dissektion Typ B
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht am 26.10.2012 ware ich zu meinen Glück nicht zu Hause, sondern in in Betrieb, wo ich an mein Oldtimer geschweißt habe. Und auf einmal bekam ich Mörderische Schmerzen in mein Rücken. Die Komplette Wirbelsäule vom Steiß bis zum Kopf. Nach einer gewissen Zeit wurden die Schmerzen Stärker und die Schmerzen weideten sich in mein Körper aus. So war ich in den Klauben, dass ich meine Wirbelsäule überzogen hatte. So hatte ich meine Arbeiten an den Oldtimer beendet und habe meine Bastelecke aufgeräumt und bin noch Duschen gegangen. Nach dem dann ca. 4 Stunden vergangen war, hatte ich mir Überlegt, ob ich nach Hause fahre, oder ins Krankenhaus.
Da aber nun mein gesamter Thorax schmerzend sein Dasein zeigte, bin ich ins Diakonissenkrankenhaus gefahren.
Wie ich eigentlich da hin kam, weis ich heute nicht mehr, da mir die Schmerzen regelrecht die Sinne entzogen wurde. Im Krankenhaus angekommen, bin ich auf dem Weg kurz vor der Notaufnahme zusammengebrochen und bei mir ging das Licht aus.
Die Notaufnahme haben mich dann im Gang aufgelesen und Untersucht.
Da berichtet mir der Notarzt, dass die Wirbelsäule voll in Ordnung sei, jetzt kam der Hammer! denn er sagte im vollen Ernst,
Zitat,
Herr Lange , Eigentlich mollten Sie Tot sein, den bei Ihnen ist die Hauptschlagader gerissen und die Schmerzen in Ihren Körper kommen von den Toten Organen in Ihren Körper, Herz und die Lungen sind die einzigen Organen, die noch so in Ordnung sein. Die Lunge fängt auch schon an, Abzubauen.
Sie haben 1000sende Schutzengeln."
Und dann ging wieder das Licht aus.

Und somit sage ich hier, dass mir der Notarzt/ Oberarzt das Leben gerettet hatte und dass das Diakonissenkrankenhaus solche gute Ärzte eingestellt hat.
Eins weis ich, da ich mit meiner Behandlungen noch nicht fertig bin , dass ich hier zur Behandlung gern und wieder her komme.

Diako

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess ausräumen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von A bis Z bin ich sehr zufrieden, alle beteiligten Angestellten vom Pförtner bis zum Professor waren sehr nett und freundlich.

Das Essen War ausreichend und gutschmeckend,

Es sah überall sauber aus, zumindest für mich als Laien.

Und Gesund War ich auch schnell wieder.

Danke.

Großes Lob

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Atmosphäre
Kontra:
Kein Bereich Kindermedizin, jedoch Notbehandlung!
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einen Tag vorher in der Notfallaufnahme Uniklinik....nie wieder habe ich mir geschworen, für alte Menschen die Hölle. Ich brachte meine Tochter selbst mit starken Schmerzen und sie wurde gründlich untersucht nach der Schmerzbehandlung und anschließend operiert. Sehr zufrieden mit dieser Klinik jedoch sollten junge Ärzte ihre Einstellung zur Position mal überprüfen... ein junger Arzt fühlte sich wahrscheinlich als "Gott in weil " herablassend und Arrogant! Es sei seinem Alter geschuldet und vielleicht bekommt er noch etwas positive Erfahrung von dem sehr menschlichen Chefarzt dieser Abteilung! Danke auch an die Chirurgische Abteilung!

1 Kommentar

CarlaPetra am 27.12.2016

Haha ich meine natürlich Gott in Weiß!

OP Station 2

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Essensausgabe
Krankheitsbild:
Kreuzbandruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte wie folgt:
Am 19.7.2016 um 19.20 Uhr, habe ich mir im Training eine schwere Verletzung zugezogen.
Mit Schmerzmedikation und Prupofol "zugepumpt", wurde ich in die NFA ins Diako gefahren.
Dort wurde ich sehr gut und für die Verhältnisse einer NFA schnell behandelt. Der Arzt wusste jedoch nicht, wie er mich mit meinen schmerzen behandeln sollte, also bekam ich eine Schiene, vom OS bis Sprunggelenk um das Knie zu Stabilisieren. Ich bekam für den darauf folgenden Tag 8 Uhr einen Termin in der NFA in der Sprechstunde bei Dr. Keitel. An diesem Tag kümmerte sich der O.g Arzt, rührend um mich und machte auf Grund des Verdachtes eines Vorderen Kreuzbandriss mit Ruptur des Innenbandes und Verdacht auf Meniskusschäden ein MRT in der Klinik, den ich von ihm am selben Tag (3 Stunden Später) bekam. Als dies alles erledigt war, bestätigte sich der Verdacht und er kümmerte sich ebenfalls um einen Termin für die OP, also hielt er Absprache mit dem dafür vorgesehenen Operateurs "Oberarzt Dr. Dietze" da das Innenband ebenso gerissen war, blieb uns nix anderes über, außer 6 Wochen zu warten, sehr gerne hätte er mich am nächsten morgen (21.7) operiert, dies war deswegen nicht möglich. Also war die OP für den 1.9.16 angesetzt, diese führte Oberarzt Dr. Dietze durch. Ich bin vollkommen zu Frieden ?? ich lag auf Station 2 und auch hier war alles bestens und alle durchweg sehr nett.
Das einzige Manko war, dass auf lebensmittelallergie und Laktoseintollerant nicht geachtet wurde und ich vieles nicht essen konnte.

Trotzdem unterm Strich, wurde ich alles mit der Note 1,5 bewerten und würde diese Abteilung weiter empfehlen.

Danke an das Narkoseteam die mir die "Angst" in der OP Vorbereitung genommen haben, ihr wart klasse, Danke an die Schwestern der Station 2 und an Oberarzt Dr. Keitel, der alles Organisiert hat und an Oberarzt Dr. Dietze, dem ich es zu verdanken habe, dass ich bald wieder spielen kann ;)

Niemals wieder dieses Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann man die Notaufnahme,in die ich niemals
gebracht werden möchte,nicht auswählen!
Nur kurz möchte ich meinen Bericht vom 30.08.2016 fort setzen.
Ich hatte geschrieben, daas man mir meinen Mann trotz enormer Schmerzen einfach im Rollstuhl an die Rettungsgasse schob.
Behandelt wurde er von einen irgendann mal angehenden Arzt.

Am Abend musste ich wieder den Rettungswagen rufen,
diesmal mit Notarzt!!
Mein Mann kam ins Uniklinikum Leipzig wo er heute an einen Bandscheibenvorfall unter der Nervenwurzel operiert wurde!
Danke der Uni Leipzig! Es gibt doch noch fähige Ärzte.
Diakonissenkrankenhaus nie wieder!!!

Das aller letzte!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bandacheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme ist echt das aller aller letzte! Bilder die ich dort gesehen habe, bekomme ich nicht aus meinen Kopf!
Mein Mann war vorigen Donnerstag von 8 -17 Uhr dort.An diesen Tag war es sehr heiss.Da werden dem Patienten der eh schon vor Schmerzen kaum denken kann nicht mal Getränke angeboten. Eine Ona lag wimnernd da und bettelte um ein Getränk! Echt ein Skandal!
Meinen Mann schob man mit trotz enormen Schmerzes einfach im Rollstuhl an die Rettungsgasse.Niemals würde ich mich in dieses Krankenhaus einliefern lassen!!!!Dad Personal in det Notaufnahme ist total über fordert!

Katastrophe hinterher noch schlimmer

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess am kopf
Erfahrungsbericht:

Im Januar diesen jahres war ich beim Hausarzt und wurde dann ans diako überwiesen
Diagnose abszess am kopf
6 stunden wartezeit trotz dringender notfall
Nach der op dauernd übelkeit Nebenwirkung bzw Nachwirkung von der VN
Nach der entlassung war ich beim arzt zur kontrolle
Das abzsess war weg aber auf einmal hatte ich ein loch im kopf und sollte noch mal operiert werden
Habe ich nicht machen lassen und eine Impfung habe ich auch abgelehnt

Ergebnis alles schlimmer als vorher und mega peinlich
Wochen lang mit ner augenklappe am kopf unterwegs wegen den loch

Die küchenfrau hat sich über mich lustig gemacht jeden Tag wo ich dort war so blöde fragen wie ob ich ein einhorn wäre
die schwestern und ärzte waren ebenfalls sehr unfreundlich

Bis heute habe ich noch immer keine haare an der Stelle wo die op war

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