Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt

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Knuthstraße 1
24939 Flensburg
Schleswig-Holstein

34 von 62 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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62 Bewertungen

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Wertvolle Zeit vertan in vollkommen inkompetenter Institution

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sinnlos vertane Zeit, die bei kompetentem Personal wesentlich anders hätte verlaufen müssen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (larifari im Grunde lachhaft, wenn die Situation nicht so ernst wäre)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent laut Aussage eines Arztes in der Privatklink Breklum, der dann wirklich half)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leistungen aufgelistet, die nie erbracht wurden/ Klartext: Abrechnungsbetrug, da Privatpatient)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ideenloses und völlig unengagiertes Verwahren und Ruhigstellen von Patienten.)
Pro:
einige sehr wenige Pfleger, Mitpatienten zum Teil sehr verständig
Kontra:
Inkompetente Ärzte, überfordertes und unengagiertes Personal
Krankheitsbild:
Diagnose unklar Verdacht auf Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Station G3 ist dringend abzuraten, ebenso von der Station H2:

Die Therapien - wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen kann, sind absolut sinnlos und lachhaft.

Die Ängste und Sorgen werden nicht ernstgenommen, stattdessen werden Patienten mit Medikamenten ruhiggestellt, um sie möglichst "problemlos" zu halten.

Es wurden bei meinem Sohn zudem Leistungen abgerechnet, die niemals stattfanden, der er Privatpatient ist, also ein lohnender Fall.

Daß es auch anders geht, zeigte die Privatklinik in Breklum. Hier fand eine differenzierte Diagnose statt bei KOMPETENTEM!! Personal und menschlichem Umgang.

Fazit: Die Diako Psychiatrie ist die schlimmste Provinzklitsche und ein Bodensatz und Sammelbecken für unfähiges Personal, von ganz,ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen - schade um die vertane und teure Lebenszeit.

Gürtelrose im Krankenhaus eingefangen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
das letzte kankenhaus der welt
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte heute einen Herzschrittmacher erhalten. Leider scheiterte das daran, das ich seit gestern mir dort im Krankenhaus eine Gürtelrose eingefangen habe. Die Ärzte meinten, das sei ja gar nicht ansteckend. Kmischer Weise wurde das Bett meiner Zimmernachbarin schnellstens entfernt und ich sollte alleine im Zimmer bleiben und dort nicht rauskommen. Echt merkwürdig, wenn eine Gürtelrose doch nicht ansteckend ist. Die Ärzte und das behandelnde Personal waren unter aller Menschenwürde. Ich suche mir lieber ein Krankenhaus, wo ich als älterer Mensch für vollwertig genommen werde. Ich werde versuchen, dieses bescheidene Krankenhaus wegen Körperverletzung anzuzeigen.Wußte doch, ob dieses oder das Franziskus, beide Krankenhäuser in flensburg sind unter aller Sau.
Sollte 14 Tage in diesem besch.. Krankenhaus liegen, dann erst OP. Hauptsache, die kohle kommt rein

6 Stunden Warten trotz Einweisung und starken Schmerzen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Heute nichts
Kontra:
Arzt verstand kaum deutsch und ist nicht auf die Worte meines Mannes eingegangen
Krankheitsbild:
Schulter, halswirbel mit starken Schmerzen und lähmungserscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Mann heute mit einer "Einweisung" vom Hausarzt in die Klinik gebracht. Seit 8 Wochen läuft er mit starken Schmerzen, war bereits beim Facharzt. Dort wurde gesagt, dass vorab manuelle Therapie versucht wird, ansonsten müsse operiert werden. Die manuelle Therapie schlug nicht an, im Gegenteil. Deswegen kam es dann zur Einweisung. Mein Mann saß über 6 Stunden im Wartezimmer der Notaufnahme, was ich persönlich schon schlimm finde. Eigentlich sollte er zum Neurochirurgen, kam aber zum Chirurgen, da angeblich kein anderer Zeit hatte. Dort stellte man doch tatsächlich in Frage, wieso er hier seie und dass der Hausarzt ihn gar nicht einweisen darf. Bitte? Der Arzt verstand sehr schlecht deutsch, obwohl mein Mann mehrfach wiederholt hat, dass er bereits ein mrt letzte Woche gemacht hat, wurde er mit sehr starken schmerzmitteln und der Bitte ein MRT zu machen, nach Hause geschickt. Die CD von Mrt hatte mein Mann sogar dabei, darauf reagierte der Arzt gar nicht. Zu den Schmerzmitteln ist folgendes zu sagen, er darf die teilweise gar nicht nehmen, da er blutdrucksenker nimmt. Als er den Arzt darauf ansprach kam nur, dass er das mit dem Hausarzt besprechen soll. Also ehrlich, ich verstehe ja, dass viel zu tun ist, aber so abgespeist zu werden geht gar nicht. Zusätzlich hat er sogar gesagt, dass die Diagnose des Facharztes falsch seie. Dieser Arzt hat die Diagnose aufgrund des Mrt-Befund es gestellt. Der Arzt in der Diako hat nur gefühlt. Echt unglaublich und ich werde auch noch an die Ärztekammer schreiben.

Unfreundlich!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist das Personal in der Notaufnahme super unfreundlich und empathielos. Ich habe mich unverstanden gefühlt und werde nächstes mal lieber weiter fahren, um nicht noch ein mal in die Diako zu müssen.

In guten Händen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Hirschsprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich vom ganzen Herzen beim Oberarzt der Kinderklinik bedanken für sein liebe und freundliche Art mir gegenüber, sein Einsatz für meinen Sohn. Lange wurden wir vertröstet und hin und her geschoben.
Der Oberarzt der Kinderklinik hat sich persönlich sehr bemüht und eingesetzt für unser Problem!Ein Engel in weiss!!!
Ich bedanke mich ganz ganz herzlich dafür!!!

Alles super gelaufen!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Fachkenntnisse
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüfttep rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 6.11.2018 in der Orthopädie und habe Hüft TEP rechts erhalten. Operation, Pflege, Essen,Unterbringung und Ergebnis der OP sind hervorragend!!! Immer wieder! Und zu empfehlen!

Schöne und freundliche Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schön, sauber, freundlich, professionell, Atmosphäre
Kontra:
Duschen auf den Zimmern haben kaum Wasserdruck
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Verdacht auf Schwangerschafts Vergiftung von der Insel Föhr. Da bei uns die Geburtsstation im Krankenhaus geschlossen wurde, müsste ich aufs Festland und habe mich für Flensburg entschieden. Dort wurde ich untersucht und für 2 Tage im Krankenhaus behalten. Ich würde regelmäßig untersucht, alle Mitarbeiter wären sehr Freundlich, vor allem die Hebammen in der Geburtsstation. Nach 2 Tagen würde ich aus dem Krankenhaus entlassen, sollte aber nicht wieder auf die Insel zurück, da es schon 3 Wochen vorm Entbindungstermin war. Ich kam dann ins Haus Pniel, eine nette ältere Dame holte mich vom Krankenhaus ab und brachte mich ins das Boarding Haus Pniel. Ein etwas altmodisches aber schönes Haus mit vielen Zimmern. Es war dort sehr leer, da zu dem Zeitpunkt dort nicht viele Leute wohnten. Es gibt dort keine richtige Küche, nur eine Teeküche. Im Zimmer hat man allerdings Fernsehen und auch Handtücher waren schon dort. Für Insulaner Bezahlen die Krankenkassen das Boarding und Frühstück kann man sich in der Krankenhaus Cafeteria kostenlos holen, nachdem man sich dort angemeldet hat. Mittagessen kann man dort auch kostenlos und für abends muss man sich was vom Frügstücks Buffet einpacken, dafür bekamen wir Dosen in der Cafeteria gestellt (da mein Mann nicht mit konnte, war meine Mutter dabei, welche Unterkunft und essen als Begleitung ebenfalls kostenlos bekam). Ich verbrachte zwei Tage im Haus Pniel und musste jeden Tag rüber zum CTG. Nach den zwei Tagen wurde entschieden einzuleiten. Das hat wiederum 2 Tage gedauert. Am 4.10 fingen dann um 13 Uhr die ersten wehen an, um 23 Uhr platzte die Fruchtblase und um 10:30 Am nächsten Tag war mein Sohn da. Trotz der 21,5 Stunden wehen, habe ich die Geburt als sehr Positiv empfunden, die Hebammen und Ärzte waren super nett, ich hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und der Kreissaal ist wirklich sehr schön. Ich würde die Geburtsstation auf jeden Fall weiter empfehlen.

Alles Top

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sind super lieb
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal zur ambulanten Untersuchung in der Frauenklinik.
Von der Anmeldung bis zur Untersuchung wird sich hier Zeit genommen. Eine liebe, fast schon familiäre Atmosphäre. Man hat einfach das Gefühl in guten und kompetenten Händen zu sein.
Klasse! Von mir die volle Punktzahl:-)

Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2018 wurde ich in der Flensburger Diako an der linken Hüfte von Oberarzt Dr. Beckmann operiert. In der Vorbesprechung sagte er mir, dass die Operation nicht ganz einfach sein würde. Es ist alles sehr gut verlaufen und bin Dr. Beckmann und seinem Team sehr dankbar. Auch sehr gut betreut wurde ich von den Schwestern und den Praktikanten der Station C 4 . Man merkt so richtig, dass sie ihren Beruf mit viel Liebe und Freude ausüben.

Gerda Wilder
Flensburg

Mit Schlaganfall-Symptomen in der Notaufnahme vergessen.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Sekretärin, schnell ins Behandlungszimmer gekommen
Kontra:
Keine Nachfrage, keine Sichtkontrolle, keine Fürsorge bei akuten Schlaganfallsymptomen
Krankheitsbild:
Migäne mit Aura, erstes Auftreten, Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 2.30 in der Notaufnahme eingetroffen, wegen starker, plötzlicher Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehstörungen und Taubheitsgefühlen der rechten Seite.

Nette Sekretärin, die mir einen Rollstuhl anbot, da ich schwindlig und kreislaufinstabil war.

Schnelle Weiterleitung ins Behandlungszimmer, eine Schwester legte einen Zugang, nahm Blut ab, überprüfte die Vitalwerte, die soweit in Ordnung waren.

Zwischen 3:00 und 6:15 keine Sichtkontrollen, keine Frage nach Befinden, kein Arzt in Sicht, keine erneute Kontrolle der Vitalwerte, keine Auskunft über Blutwerte oder Verzögerungen- quasi vergessen, hinter geschlossener Tür im Behandlungszimmer, mit unklarer Diagnose- und dem Gedanken daran, dass man vlt. einen Schlaganfall gehabt hat.

Um 6:30 hatten sich meine Beschwerden ohne zutun von Medikamenten o.ä. dann soweit gebessert, dass ich nachhause wollte.
Die Schwester erklärte mir, dass mich dafür die Neurologin aufklären muss- auf die ich bereits seit der Ankunft vergeblich wartete.

Ein Anruf und 2 Minuten später hatte die Neurologin dann plötzlich Zeit, mich halbherzig zu untersuchen, mir zu sagen, dass ich für ein CT/MRT zu jung sei, wegen der Strahlenbelastung- aber ich könnte ja ein MRT beim Hausarzt machen lassen.

Ihre Diagnose war dann eine Migräne mit Aura.

Den intravenösen Zugang entfernte ich mir selbst, nachdem ich darauf ebenfalls 15 Minuten wartete.

Am Ende möchte ich anmerken, dass ich ebenfalls medizinisches Personal bin, und den Ablauf kenne, der bei einem akuten Verdacht auf einen Schlaganfall eingehalten werden sollte.

Fazit: Ich bin froh, dass ich "nur" einen Migräneanfall hatte- denn hätte ich etwas ernsteres gehabt, wie die Symptome vermuten ließen, wäre nach 3 Stunden oder länger, die Hilfe auch zu spät gekommen.
Beängstigend, dass man sich, unsicher und verängstigt, in die Hände von Menschen begibt, die einem helfen sollten- und dann mit dem Gedanken nachhause geht, dass man diese Notaufnahme bei ernsten Erkrankungen nie wieder aufsuchen wird.

Tolle Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes und fähiges Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bi am 9.11.mit meiner Mutter in der Notaufnahme gewesen. Sie war gestürzt und hatte sehr starke Schmerzen an der Hüfte und an der rechten Schulter.
Nachdem ich meine Mutter an der Anmeldung angemeldet hatte, sollten wir im Wartebereich warten und es wurde uns gesagt das es etwas dauern könnte.
Nach fünf Minuten kam eine Pflegeschwester und gab meiner Mutter Schmerztropfen.
Da an dem Tag sehr viel los war, mußten wir allerdings doch vier Stunden warten. Dafür habe ich volles Verständniss.
Als meine Mutter an der Reihe war,konnte sie sich sofort nach dem sie sich die Schuhe und Hose mit hilfe einer Schwester auf eine Hubtrage legen.
Die Schwester gab ihr sogar zwei mal ein Steckbecken.
Nach einer halben Stunde wurde sie gerönt und zehn Minuten später war die sehr freundliche Ärztin auch schon da und erklärte meiner Mutter das sie keine Fraktur hatte und wieder nach Hause kann.
Selbst den Arztbrief hatte sie schon fertig.
Mein Eindruck von der Station ist sehr positiv. Obwohl sehr viel zu tun war, ist das gesamte Personal sehr freundlich und macht einen sehr professionellen Eindruck.

Herausragende OP-Leistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualität und Ausführung der Hüft-OP, kurze Heilungsdauer, super Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose - Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt hat mir im April 2018 ein künstliches Hüftgelenk zementfrei eingesetzt. Die Heilung verlief überdurchschnittlich schnell, die Wundnarbe war sehr sauber geklammert und glatt.
Da ich selbst keine Vergleichsmöglichkeit habe, kann ich hier die Bewertungen der Experten über die durchgeführte OP wiedergeben, die mich untersuchten oder in der Folge mit mir in der Reha arbeiteten: Dazu zählen mein Orthopäde in Flensburg, die Ärzte in der Reha, meine Physiotherapeutin aus dem BG-Krankenhaus Berlin, eine Ergotherapeutin aus Hannover etc.
Alle haben die Ausführung und Qualität der OP und das Ergebnis als herausragend bewertet.
Auch die begleitenden Maßnahmen waren optimal: gute, frühzeitige Mobilisierung durch Krankengymnasten und begleitende Lymphdrainage bereits ab dem ersten Morgen nach der OP, gute Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik. Der Nutzen der OP für mich – Schmerzfreiheit und größere Beweglichkeit – haben sehr viel früher eingesetzt, als ich gedacht hatte.
Ich danke dem Operateur und seinem Operationsteam, den Schwestern und dem übrigen Personal der Diako Flensburg und spreche eine klare Empfehlung aus!

Sehr gute Betreuung!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle hier freundlich!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen, Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und kompetentes Pflegepersonal in der A3! Ärzte sehr bemüht und sich Zeit nehmend.Essen war ausreichend und schmackhaft. Ich kann nur gutes Berichten, im Gegensatz zum Krankenhaus SL!

Aktionismus scheinbar nur,wenn Angehörige kommen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde am 3.1.2018 mit 2 Gehirntumore in Ihre Klinik eingeliefert.(Sie war 83Jahre,hatte Pflegegrad2)Sie hatte starke Kopfschmerzen u Übelkeit.Operation war wegen ihres Alters nicht möglich.2Wochen haben die Ärzte gebraucht,um zu entscheiden,ob eine Bestrahlung möglich ist.War nicht möglich.In den 2Wochen hat meine Schwiegermutter so gelitten.Man nahm ihr weder die Schmerzen noch die Übelkeit.Immer wenn wir sie besuchten,war der Urinbeutel zum Überlaufen voll.Durch Zufall erfuhren wir,daß sie durch den Rücklauf des Urin's einen aggressiven Keim in der Blase hatte.Auf unser Bitten wurde dann der Beutel geleert,u sie bekam etwas gegen die Schmerzen u die Übelkeit.Leider war die Linderung nur von kurzer Dauer.Nach 2Wochen riet man uns,sie in Kurzzeitpflege zu geben.Wir entschlossen uns für einen Hospizplatz.Alles abgeklärt,sollte sie am 17.1.2018 dort hingebracht werden.Angezogen,die Sachen waren gepackt,sagte man,daß heute kein Platz frei wäre.Nach einem Anruf im Hospiz war das eine falsche Aussage.Wir besuchten sie an dem Tag.Sie lag mit Jogginghose im Bett u wurde so auch bis zu nächsten Tag liegengelassen.Nur,wenn wir da waren, wurde man mal aktiv.So geht man nicht mit Menschen um.Meine Schwiegermutter ist 3Tage später im Hospiz verstorben.Dort nahm man Ihr sofort die Schmerzen.Gerne hätten wir sie früher dort hingebracht.Das man heutzutage noch solche Schmerzen ertragen muss,ist für mich unverständlich.Die Ärzte sollten untereinander besser kommunizieren,damit Entscheidung en früher getroffen werden.Alles sehr traurig.

Ganz zufrieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger, Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Borderline, Suizidalität, Selbstverletzung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Einweisung ein paar Tage in diese Psychiatrie (Statio. G1) gegangen und kann eigentlich kaum etwas bemängeln. Ich habe im vornherein sehr viel negatives gehört, kann mich jedoch nicht anschließen. Das Personal ist sehr freundlich, es wird zugehört und es ist jederzeit jemand da. Natürlich ist es keine Therapie-Station, das heißt natürlich finden hier nur wenige Therapien statt. Es ist auch keineswegs so gewesen, dass jeder zweite Patient fixiert wird - im Gegenteil!

Dr. lange ist jede Entfernung wert! ,!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es geht nicht besser!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte OP u. Betreuung !!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mal wieder großes DANKE , lieber Dr. lange! Nach komplizierter OP Wirbelsäule , nun perfekte OP neue Hüfte! Bin Ihnen so dankbar, für perfekte OP, die mir so zugute kommt! Werde mich gerne ,bei. Bedarf vertrauensvoll an Sie wenden, danke, das sie so vertrauensfreundlich auf mich zugekommen sind u. dANKE ihrem tollen Team auf Station! Bielefeld-Flensburg ,zu Dr lange jederzeit!

Lachnumner diese Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Die ganze Station G
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline, aber Fehkdiagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dreimal in kurzer Zeit in der Diako, Personal ist mehr mit sich selbst beschäftigt und ziemlich unfreundlich.
Die Therapien sind eine Lachnummer um die Zeit tot zuschlagen
Man geht nicht auf das persönliche Problem ein.
Und zu guter Letzt noch der Entlassungsbericht an den Hausarzt ist der Hohn, den sollte ich ja nie in die Hände bekommen, was aber passiert ist.
Da wird man aus der Klinik geworfen, weil man für sich andere Pläne erarbeitet hätte und dann wird behauptet das man freiwillig sich Entlassung wollte.
Die Klinik ist ein Hohn und bin froh das ich dort nie wieder hin muss

Beste Versorgung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2117   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin der Orthopädie mit Hüft TEP Operation.
Die ärztliche Versorgung war ausgezeichnet und der Operateur sowie Chefarzt wissen, was sie tun.
Nach anfänglichen Medikationsunverträglichkeiten lief alles zügig und reibunslos.
Ausgezeichnete Physiotherapeutische Behandlung.

ein narzistisches erlebnis

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
menschlich schöne mitpatienten
Kontra:
Krankheitsbild:
alkoholismus depression suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"wenn der chefarzt die contenance verliert und die christlichen werte und ziele der diako entwertet"

Zitate;
die uns anvertrauten menschen stehen im mittelpunkt unseres denkens und handelns.
wir achten den glauben, die würde und die persönlichkeit des einzelnen menschen.
wir arbeiten verantwortungsbewußt nach hohem standard in freundlicher atmosphäre und sind fachlich kompetent.
einige der für mich wesentlichen gründe, weshalb meine wahl auf die diako flensburg fiel.
ich bin privatpatient und kann mir die Klinik...also den dienstleister aussuchen.
Ich mußte das krasse gegenteil erleben. als kranker mensch der der hilfe bedurfte, vom chefarzt ...eiskalt, wütend ,starr, entwertend, schreiend rausgeschmissen zu werden.
da ich privatpatient bin habe ich auch anspruch auf sogenannte "wahlleistunge" u.a. chefarztbehandlung.
bereits bei der aufnahme im sekretariat der station g2 verzichtete ich auf die inanspruchnahme von sog wahhlleistungen.
am nächsten tag, zur klärung einer anderen situation, wurde ich nochmals mehrfach auf die wahlleistungen angesprochen.
ich sagte ihr, dass ich keine besserstellungen gegenüber meinen mitpatienten haben möchte. schließlich sei ich kein "besserer kranker" bzw alkoholiker.und dafür, dass der chefarzt mit mir in den drei wochen 3 mal 20 min im park spaziern geht, dafür brauche ich keine "chefarztbehandlung."
Vor genau 10 jahren hatte ich genau diese erfahrung in einem krankenhaus machen müssen.
der chefarzt ging 3 mal mit mir im park spaziern.
10 sekunden später kam aus dem nachbarzimmer ein wütend aufgeregter unbeherrschter mann, der mir mit lauter stimme sagte: "ich bin der chefarzt, wenn es ihnen hier nicht passt, entlasse ich sie."
Er schrie mich an und hatte dabei seine Hände in der tasche.
ca. eine halbe stunde später kam der chefarzt auf die station.
ich sprach ihn vor den pflegern an: "Herr Doktor können wir uns bitte unterhalten?"
"ich habe ihnen nichts mehr zu sagen, ich diskutiere nicht mit ihnen, ich entlasse sie."
Menschlichkeit ist mir in der kürze meines aufenthalts bei meinen mitpatienten begegnet.
"Bei ihnen herr chefarzt habe ich nur fehlende empathie, frostige kälte, starre kategorien,wut,entwertungen haltlosigkeit und selbstherrlichkeit erfahren dürfen."
Es ist nicht einfach, gutes personal zu finden. auch wenn der oberchef der welt...noch so gut ist, das bodenpersonal versagt häufig.
mfg

Menschenverachtende Behandlung und Inkompetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschlich fragwürdige Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Organisation und lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier wird einem nicht geholfen
Krankheitsbild:
Angststörung, Autoimmunerkrankungen und Erschöpfungszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen Angststörung und Erschöpfung auf die Psychosomatik. Anfangs lief alles gut. Dann bekam ich eine neue schwer psychisch kranke Nachbarin, die mich sehr stark belastete.

Als ich an einem Tag weinte und eine Krise bekam, weil ich den Stress nicht mehr aushielt, wurde ich ohne Grund auf eine geschlossene Abteilung gebracht.Ich habe weder jemanden angegriffen noch war ich irgendwie suizidgefährdet.

Meine Angststörung wurde auf der geschlossenen Station nur noch schlimmer und ich hatte Todesangst. Die Therapeuten wussten von meiner Angststörung. Als ich weinte und wieder nach Hause wollte und versuchte hinauszukommen und an der Tür geklopft habe, haben mich zwei brutale Pfleger gepackt bis ich vor Schmerzen schrie. Je mehr ich Schmerzen hatte und jammerte vor Schmerz, je schlimmer haben Sie mich gepackt.

Anschliessend wurde ich auf eine Pritsche geworfen und an Armen und Beinen sowie am Bauch festgebunden und 3-4 Stunden auf dem Flur "geparkt". Man nahm mir mein Handy weg, damit ich mir keine Hilfe rufen konnte, nahm mir meine Sachen weg und drohte mir mich dauerhaft per Gericht einzusperren. Ich verbrachte einen Tag in der Hölle. Am nächsten Tag wurde ich dem Stationsarzt vorgestellt der sich dann mehr oder weniger entschuldigte.

Ich wollte eigentlich dort eine Therapie machen um meine Traumata und Ängste zu überwinden. Was ich jedoch bekam ist ein zusätzliches Trauma. Mein Bedarf an Therapien und Ärzten ist gedeckt und mein Vertrauen in Psychotherapie zerstört.

Dieses Krankenhaus ist schlichtweg eine Katastrophe. Menschlich gesehen absolut unmöglich. Und das in einem angeblich christlichen Haus. Von christlicher Nächstenliebe merkt man dort nicht viel.

Ich rate jedem, dieses Haus zu meiden. Man wird dort nur kränker gemacht. Ich komme aus der sogenannten Therapie kränker raus als ich gekommen bin. Diese Geschichte klingt vielleicht unglaublich ist aber leider bittere Wahrheit.

Danke für die tolle Betreuung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren wegen der Diabetes unserer Tochter in der Diako. Fast 2 Wochen mit vielen Fragen und Unsicherheiten. Aber die Mitarbeiter der Diako, Ärzte, Ärztinnen und Pflegerinnen und Pfleger haben sich immer die Zeit genommen, uns alles genau zu erklären und die Krankheit selbstständig im Griff zu haben. Das hat wahnsinnig geholfen.
Alle, mit denen wir hier zu tun hatten, waren unglaublich nett, hilfsbereit und geduldig.
Vielen Dank für die Hilfe nach dem anfänglichen Schock der Diagnose. Wir haben die Klinik mit dem guten Gefühl verlassen, für die Zukunft bestens gerüstet zu sein!

Sehr gutes Team D4

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes sehr freundlcihes Personal
Kontra:
leider Kaffee für die Angehörigen auf der Station
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall OP
Erfahrungsbericht:

Liebes Team der D4 Neurochirurgie, ich möchte mich hiermit herzlich für die Betreuung meines Großvaters bedanken. Er hat sich die gesamte Zeit über (2 Wochen) sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Der Informationsaustausch zwischen der Klinik und den Angehörigen war sehr gut.

Mein Großvater möchte sich auch nochmal recht herzlich bei der Schülerin Manuela bedanken, sie hatte immer ein offenes Ohr.

Die OP ist ist gut verlaufen, leider mußte er jetzt in die Kurzzeitpflege , weil es zu Hause noch nicht so gut geklappt hat.

Gute fachärzliche Aufnahme, dann sieben Tage nur Warten

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bemuehte Schwestern
Kontra:
schlechte Kommunikation
Krankheitsbild:
Zyste in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde nach der Ueberweisung vom Frauenarzt in der Aufnahme zuegig und kompetent behandelt. Es wurde die Zyste mittels Katheder gereinigt und versorgt.
Dir Einweisung auf Station 3 lief auch ohne Komplikationen. Dann fing das Warten an.
Nach 3 Tagen unertraeglicher Schmerzen und der verabredeten Spuelung der Wunde, ohne einen Facharzt zu sehen, ohne Visite, ohne Kontrolle kam dann der Arzt und stellte fest dass der Katheder verschoben war. Dann wurde auch die verabredete Wunde gespuelt und versorgt. Dann wieder drei Tage nichts. Keine Kontrolle, keine Visite, keine Informationen. Erst auf Nachfrage, wurde mir dann duerch eine Schwester versichert, dass die Blutwerte sich bessern und meine Frau bald entlassen wird.
Sie hat sich dann selbst entlassen, da irgendwie kein Arzt zu fassen war, der Ihr erklaeren kann, wie der Zustand ist und wie weiter verfahren wird.
Es ist mir wirklich fremd, dass es in einem Krankenhaus zwischen Patient und Arzt so wenig Kommunikation gibt. Keine Visite, keine Kontrolle was eigentlich normal ist, trotz der heftigen Schmerzen meiner Frau.

Einfach unverstaendlich und fuer uns nicht akzeptabel.
Wir werden das Krankenhaus meiden, obwohl es in Flensburg nicht viele Alternativen gibt.

Zwillingsschwangerschaft - nie wieder Diako

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Station, die Schwestern sind toll
Kontra:
Patienten werden in Schubladen gestopft und von Assistenzärzten mehr schlecht als recht betreut.
Krankheitsbild:
Kreißsaal sehr ruhige und entspannte Atmosphäre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Zwillingen in der 35+4 schwanger und habe bereits stationär einige Zeit , wegen Frühwehen, in der Disko verbracht. Die Station mit den Schwestern war super. Sie hatten immer ein offenes Ohr und waren stehts mit guter Laune dabei!
Aber die wirkliche Frechheit sind die gefühlt 1000 Assistenzärzte, die kein Plan haben und alle eine andere Meinung .
Meine Frauenärztin (25 Jahre Erfahrung und ehemalige Leiterin einer Klinik) hatte mir vor 3 Tage empfohlen die Geburt einleiten zu lassen, da ich bereits seit zwei Wochen mit starken Wehen rum lief, die durch mein überdehnten Bauch nicht voran gingen. Zusätzlich wachsen meine Babys nicht mehr so gut.

Nach 1Stunde Autofahrt und 3 Stunde Wartezeit, ohne irgendwelche Infos, wurden wir zum Gespräch mit einer Assistenzärztin gebeten. Diese hat ohne mich irgendwas zu fragen, oder zu untersuchen, sich hingesetzt und direkt beschlossen, dass ich Senkwehen hätte( diese sind seit zwei Wochen schon durch), dass ich nur die Einleitung will weil ich nicht mehr kann ( NEIN ich war auf Rat meiner Ärztin da) , dass ich übertreibe und nach Hause soll, um am nächsten Tag ein Termin für das weitere Vorgehen bei der Chefärztin war zunehmen. Alles was ich dazu sagen wollte, wurde direkt unterbrochen, abgetan und ignoriert. Meine Mutter und mein Partner sind explodiert. ( mir fehlt dafür einfach die Kraft).
Sprich wir fahren also wieder 1 Stunde zurück, um morgen wieder 1 Stunde für nix dahin zu Eiern.

Das ich alle 4 Minuten Wehen habe war egal und auch die Unterversorgung war nicht interessant. Obwohl ich ein verkürzten Gebärmutterhals habe wurde nicht mal geprüft wie dieser aussieht. Stattdessen wurden wir gefragt, warum wir unseren Babys das antun möchten, es sei zu früh. In der 37 ssw sollen sie aber spätestens geholt werden.

Kurz gesagt : ich hab die Nase voll und werde die Klinik wechseln. Ich lass mich nicht gerne von Hebammen und Ärzte ignorieren und als Hysterisch abstempeln.
Hier geht es um meine Kinder.

Wer die Notaufnahme überwunden hat, ist dort gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gynäkologische Abteilung
Kontra:
Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Gyn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die große Katastrophe ist die Notaufnahme. Ich liegt dort 4-6 Stunden. War bisher bei mir immer so. Ging letztes Mal nur weiter, weil ich kollabierte. Das Personal kann nicht unbedingt was für die lange Wartezeit . Sie sind einfach unterbesetzt.

In der Frauenklinik selber war alles gut. Freundliche Schwestern und Ärzte, gute Aufklärung. Das einzige was hier nicht klappte, war die Kommunikation zwischen den Narkoseärzten und den Gynäkologen. Sorry, aber das ist ausbaufähig.

Materialentfernung 1jahr danach

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fühle mich sehr verbunden!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an Frau Tausendfreund!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles absolut perfekt!
Kontra:
-/-
Krankheitsbild:
Fraktur Lendenwirbel,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe meine erste OP und Erfahrung im Okt. 2015 gemacht und darüber sehr gerne berichtet. Bin Marianne Hackbarth aus Bielefeld und habe es wahrgemacht und war gerade in der diako zur materialentfernung, OP am 12.10.2016 ,also 1jahr danach! Auch heute kann ich nur Herrn Dr. Lange von ganzem Herzen für diese perfekte OP danken! Das ganze wunderbare Team, Ärzte und traumhaftes Personal der Station D5 , hat mich überzeugt, jederzeit bei dringendem Krankenhaus Aufenthalt, die Fahrt von Bielefeld nach Flensburg auf mich zu nehmen und mich vertrauensvoll an die Diako Flensburg zu wenden! Ich sage von ganzem Herzen: DANKE!

Kinderchirurgie kompetent, schnell und rücksichtsvoll

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute medizinische Notfallversorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
eingeklemmter Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr kompetente Abwicklung eines Kindernotfalls der nachts chirurgisch versorgt werden musste. schnelles Handeln, kompetente Ärzte und situativ kindgerechtes Vorgehen der Beteiligten. Ichselbst bin Mutter und Ärztin. Wir waren in der Umgebung im Urlaub.
wir durften sogar morgens nach der Op einfach ungestört schlafen. Auch die Entlassung erfolgte schnell und koplikationslos.

positives fitback

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärzte und schwestern
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war mit meiner familie bei ihnen im urlaub und mein sohn ist von einem Klettergerüst gefallen. Ich möchte mich hier nochmal für die schnelle und vorallen sehr nette behandlung bedanken. Es wurde sehr gut auf meinen sohn eingegangen und kindgerecht. Jeder schritt erklärt. Ich kann und. Möchte auch nichts negatives über die ärtze und schwestern sagen sehr nettes krankenhaus. DANKE

Gute Beratung, gute Pflege

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärung und Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Riss der Quadrizepssehne
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehnenoperation am Knie, sehr gute Beratung zur Operation und zur Anästhesie im Vorfeld. Empfehlung einer Spinalanästhesie war richtig, OP komplkationslos, danach aufmerksame und effektive Betreuung durch das Pflegepersonal und die Ärzte.

Immer wieder hier entbinden!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wochenstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 30.06 meinen kleinen Sohn in der Diako zur Welt gebracht!
Vorher las ich viele negative Dinge über die Diako! Nun hab ich meine eigene Erfahrungen gemacht und kann nichts von alle dem nachvollziehen!
Das gesamte Team im Kreißsaal und auf der Wochenstation waren wirklich immer sehr nett und hilfsbereit!
Das es im Kreißsaal nicht ganz so lief, wie ich es mir vorstellte ist lediglich der Situation geschuldet das die Diako durch die diversen Schließungen der Kliniken im Umfeld zu wenig Kapazität für zu viele Frauen haben! Aber was können die Hebammen und Ärzte dafür?! Richtig, NICHTS! Sie geben sich dort alle Mühe jedem Gerecht zu werden und jedem zu einer schönen Geburt zu helfen aber wenn es einen Notfall gibt wo es um Leben und Tod geht dann muss man halt etwas zurück stecken! Trotz alle dem hat man mir geholfen einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen!
Also kann ich nur sagen man kann ruhig in der Diako entbinden, ich würde es auch wieder tun!
Zur Wochenstation kann ich nur sagen:Tausend Dank an die so liebevollen und kompeten Schwestern! Die waren Tag und Nacht mit sehr viel Liebe und Geduld für mich und meine Sorgen da! Ich habe mich sehr wohl gefühlt und komme auf jeden Fall wieder!!!
Danke an alle Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Krankenschwestern! Ihr macht einen tollen Job!

Danke, das ihr für mich da wart!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sollte Anschluss-op nötig sein,entfernen der Platten, nur in Flensburg diako!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Lendenwirbelfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Komme aus Bielefeld,Besuch bei Tochter in Flensburg,verunglückt Okt.in Flensburg, zweite große op 2. Nov. 2015,war 4wochen Krankenhaus Diako. Flensburg, 1. Lendenwirbel Trümmerbruch, habe Dr. lange und seinem tollen Team mein normales weiterleben zu verdanken, bin so dankbar und weiß nicht wie ich danken kann! Auch der kompletten Station : Danke! Das war für mich kein Krankenhaus, das war: mitfühlen, Hilfsbereitschaft und gern, ist immer eine liebe Person für dich da! UNGLAUBLICH - so war es! Das werde ich nie vergessen, lieben, lieben Dank ! Eure Marianne Hackbarth

Respektlose Massenabfertigung

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drecksladen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Respektlos/abwertend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unprofessionell/ignorant)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unprofessionell)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und akkute Atemnot beim Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drecksladen! Absolut unprofessionelles verhalten wird an den Tag gelegt! Ich war mehr als einmal da und jedes mal bitter enttäuscht! Ich wurde noch nie so abwertend, ignorant und respektlos behandelt! Sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen ist eine Gefahr für sich selbst oder sein Kind.

Kein Arzt in Sicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (geplante Entlassung zog sich bis nachmittags hin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer super ,sehr ruhig)
Pro:
Nettes Personal , im Vergleich zur C 4 sehr gutes Zimmer auf B 4
Kontra:
Stationsärztin kann am nächsten Tag keine Auskunft geben was bei der OP gemacht wurde.
Krankheitsbild:
Kniespiegelung stationär
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in diesem Jahr 2x in der Diako gewesen wegen Kniespiegelungen. Bereits bei der ersten OP und auch bei der zweiten OP war am OP-Tag kein Arzt da, um einen über das OP-Ergebnis zu informieren. War auf meine Nachfrage hin schon beim ersten OP-Termin als "Ausnahme" bezeichnet worden.....

Kompetente Beratung und Behandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tpo Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Koimpetenz, Erfahrung und gute Beratung. Das Team arbeitet sehr serviceorientiert
Kontra:
- keine -
Krankheitsbild:
Gebrochener Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr kompetente Beratung durch Dr. Hell. Gutes OP-Ergebnis und hervorragende Weiterbehandlung. Handchirurg ist ein sehr empfehlungswerter Experte.

Unglaubliches Hinhalten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nette und bemühte Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem der Zustand meines Sohnes, in Verbindung mit seiner Diabetes Typ 1 Erkrankung, beim Kinderarzt etwas kritisch zu werden schien, haben wir uns zusammen entschieden ihn in einer Klinik vorzustellen um seine Werte über eine BGA zu überprüfen. Ich habe mich dann für die Diako entschieden. Wir kamen Ca um 11.30 Uhr dort an (der Kinderarzt hatte uns bereits angemeldet) und wir sollten uns direkt auf der Station melden. Dort sagte man uns, wir müssen uns Anmelden auf der Station Nr 2. Meinem
Sohn ging es eigentlich wieder ganz gut, nachdem er im Auto auf der Hinfahrt geschlafen hatte. Sein Fieber war runter gegangen. Ich ging dann auf die Station 2. Dort war aber niemand. Man sagte mir, ich solle mich über die Notaufnahme aufnehmen lassen. Dort hieß es dann Ca 1/2 Stunde warten um dann wieder zurück mit dem Kind auf dem Arm die Station 4 aufzusuchen. Es wurde dann eine BGA gemacht. Der sehr nette Arzt, sagte uns, dass alles ok sei, er aber gerne noch 2 Stunden warten möchte um den Test noch mal zu wiederholen, damit eine Verschlechterung ausgeschlossen werden kann. Ok. Mein Sohn war hundemüde, durfte im Spielzimmer ein wenig schlafen. Dann um 16.30 Uhr der zweite Bluttest. Die Werte waren unverändert, nur hatte er Ketone gebildet. Wahrscheinlich hungerketone, da er ja auch nichts weiter gegessen hatte. Ok. Wir einigten uns auf Test Nummer 3 um 18.00 Uhr. Wenn die ketone runter sind, nach Korrektur, geht's nach Hause. Um 18.00 Uhr dann eine weitere Blutuntersuchung. Kein Wortwechsel mit dem Kind. Sie legte ihm einen Zugang, den er tapfer hinnahm. Ketone waren runter! Ich dachte wir könnten gehen.
Nein, es bestand wohl eine akute Verschlechterungsgefahr durch eine Natriummangel. Wir sollten über Nacht dableiben. Als ich widersprach, weil ich keine akute Gefahr für meinen Sohn sah, sagte man mir, dass das nur gegen ärztlichen Rat ginge. Das nahm ich hin und fuhr mit meinem kranken Sohn endlich nach Hause. Der Zugang wurde dann nach einer guten Stunde wieder entfernt. Meinem Sohn reichte es dann auch mit dem ganzen gepiekse, für ein und dasselbe Ergebnis! Dem Bericht konnte ich nachher entnehmen, dass alle Werte im Normbereich lagen. Unglaublich! Am nächsten morgen sollte ich ihn wieder vorstellen. Alle Werte waren super! Wir wurden 7 Stunden in der Klinik hingehalten und das mit einem kranken Kind, ohne essen und ohne Bett! Wirklich eine Unverschämtheit!

Danke für nichts, Ich-wär-gern-Psychiatrie-Diako!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mir wurd lediglich geraten ein Medikament zu nehmen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin gibt zu, dass die Therapie falsch war, was ich von Anfang an angemerkt hatte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophale Luschen, die jede Form der Eigeninitiative vermeiden wollen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Da wurd ich erst krank)
Pro:
Mitpatienten die zusammenhalten
Kontra:
ungeschultes Personal, unfähige Ärzte, verantwortungslose Behandlung, aber so steht es im Lehrbuch!
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf drogeninduzierte Psychose eingeliefert(Lehrerdiagnose), nachdem ich in der Schule auf Restwirkung einer Droge war...

Am zweiten Tag wurde mir Seroquel verschrieben. Ich kämpfte dagegen an, da ich jede Art der medikamentösen Behandlung der Neuzeit im psychatrischen Bereich grundsätzlich ablehne.

(Mein Vater hatte sich zwei Wochen, nachdem er ein anderes Medikament (Tavor) verschrieben bekommen hatte umgebracht, schon eine ganze Weile her.)

GLeich am dritten Tag hiess es dann, entweder einnehmen, oder Wortlaut der Assistenzärztin: Ich solle mir doch sonst eine Klinik suchen in der sie Blumen streicheln.
Ich wäre aus der Berufsschule gekündigt worden, hätte ich diese Therapie nicht gemacht.
Die Nachtwache gab mir dann am Abend des dritten Tages die erste Dosis, wies mich darauf hin, dass ausspucken nicht ist und wünschte mir Viel Spaß!!!
Ich hatte einen Mords-guten Trip gehabt, bis es dann um meine Ausbildung und in die Klappse ging. (Dank Vorurteilen Lehrerseits.)
Die Station hörte nur den Namen der Droge und sie hatten alle Angst vor mir, als wäre ich Charlie Manson.
Ich kam mir vor wie ein eingelagertes Stück Biomasse, dass seine Zeit in Langeweile abzusitzen hätte. Womit hatte ich das verdient? Einfach nur ein Ding, dass mit der Zeit etwas Geld einbringt, das war ich anscheinend.
Die Seroquel Dosis wurde, aus mir unerklärlichen Gründen innerhalb von ungefähr 8 Tagen auf 1200mg erhöht. (Man wolle mit mir arbeiten können.)
Assistenz vor kurz vor Entlassung: Medikation war wohl doch nicht ganz richtig, wir gehen da mal runter. (auf 450mg)
Zuhause abgesetzt, entgiftet, Ausbildung behalten.
"Wir müssen dem Kind ja einen Namen geben, ich habe in den Brief mal sonstige Bipolare Störung geschrieben." - die Oberärztin bei Entlassung.
Ich könnte kotzen, wenn ich bedenke, wieviele Menschen hier weiterhin genau so behandelt werden und Unwissend alles schlucken was vermeintlich helfen soll.
5 Wochen lang keinen Psychiater gesprochen!
Danke für nichts

Ich komme gern wieder!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor einer Woche meinen ersten Sohn in der Disko Flensburg zur Welt gebracht und kann nur positives berichten. Die Hebammen und Ärzte im Kreißsaal haben mir Vorbild zur Seite gestanden und ich fühlte mich rundum gut betreut und medizinische Versorgt. Mein kleiner Sohn ist spontan, in einer Geburt von ca. 4 Stunden auf die Welt gekommen. Nach der Entbindung wurde uns viel Zeit gelassen uns erstmal kennenzulernen und zu kuscheln. Nach ca. 3 Stunde Erholungszeit im Kreißsaal würden wir dann auf Station verlegt und bekamen dort ein Familienzimmer ( kann ich jedem zu Raten! Keine Krankenhaus Atmosphäre, man fühlt sich wie im Hotel). Wir verbrachten die nächsten zwei Tage dort und wurden von einem tollem Team rund um die Uhr versorgt. Besonders zu erwähnen ist die tolle Betreuung im Still-und Wickelzimmer, wo jede Frage und Unsicherheit beantwortet und beseitigt wurde. Ich komme beim nächsten Kind gern wieder. Vielen Dank!

Unmenschliche Babybehandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
bemühte Schwestern, teils nette Ärzte
Kontra:
Kinderärztin from hell
Krankheitsbild:
Durchfall Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute mit unserem 4 Monate alten Sohn wegen starkem Durchfall und Hautveränderungen (kleine bläuliche Punkte ähnlich wie Mückenstiche) in die Diako weil unsere Kinderarztpraxis heute geschlossen hatte. Langes Warten zu Beginn ehe man registriert wurde. Schwestern sehr lieb und bemüht trotz extremer Unterbesetzung. Der erste Kinderarzt war auch sehr lieb zu unserem Kleinen und nahm sich viel Zeit für die Untersuchung. Es sollte noch eine Ärztin draufschauen...also wieder warten. Und dann der Hammer: die Ärztin kommt rein (junge blonde Frau) und unser Sohn, der eigentlich eine echte Frohnatur ist und jeden angrinst, wurde quakig. Sie ging mit ihm um wie mit einer Puppe und war der Meinung, alles in die Länge ziehen zu müssen. Ihre Untersuchungen wurden zuvor von der Schwester und vom ersten Doc bereits durchgeführt...aber, ist wohl nochmal nötig für die Abrechnung. Dass der Kleine langsam ungeduldig wurde, scherte sie nicht. Rumms - flog der Spatel in den Hals und Junior musste würgen und husten. Statt das Ding wieder raus zu ziehen, lässt sie es drin sodass der Kleine dunkelrot anläuft und ich erstmal nachhelfen musste. Schnippisch fragt sie mich, ob ich denn überhaupt wollen würde dass sie meinen Sohn ordentlich untersucht. Nachdem ich ihn beruhigt hatte, war er total ängstlich bei ihr und schrie sich derart in Rage, dass er sich durch nichts und niemanden wieder beruhigen ließ. Als sie ihm dann -in dem Zustand- Blut aus der Schläfe entnehmen wollte, protestierte ich erstmals. Dann wollte sie Blut aus dem Handgelenk abzapfen. Sohnemann schrie und schlug inzwischen um sich und sie verbog ihm der Einfachheit halber erstmal die Hand. An diesem Punkt hätte ihr sogar meine Frau fast eine geklebt, so dass ich die Untersuchung laut und deutlich abgebrochen habe. Beleidigt zog sie ab und zickte auf dem Flur noch was von “eigene Verantwortung“. Ja, es gibt übervorsichtige und beratungsresistente Eltern - aber, dass was die Frau da mit unserem Sohn gemacht hat, wird strafrechtliche Konsequenzen für sie und das Klinikum haben. Das ist keine Kinderärztin...das ist DER Grund, warum einige Kids nicht gern zu Ärzten gehen.

3 Kommentare

Kinderarzt am 25.10.2015

Mit erstaunen lese ich diese Bewertung. Bin zufällig drauf gestoßen, bin Kinderarzt und kann daher allgemein fachlich Stellung beziehen. Ich weiß nicht, auf welche Kollegen sich der Schreiber bezieht. Bei einem 4 Monate alten Säugling mit Durchfall und "Hautpünktchen" ist es doch selbstverständlich, dass der 1. "Kinderarzt" (Arzt in Facharztweiterbildung?) sich den Rat der erfahreneren Kollegin holt, und natürlich gehört zur Untersuchung in diesem Fall auch die Blutentnahme, die sich gerade bei einem kleinen Kind mit Flüssigkeitsmangel schwierig gestalten kann. Das ist weder für Kind noch Eltern schön und angenehm, würde aber ansonsten einen Mangel in der Befunderhebung darstellen. Sicher, die Chemie hat hier nicht gestimmt - und natürlich sind besorgte Eltern in ihrem Beschützerinstinkt nicht rational - dann aber sich noch im Nachhinein zu brüsten, die Untersuchung abgebrochen, der Ärztin beinahe eine "geklatscht" zu haben, ahnungslos die Absicht einer betrügerischen Absicht zu unterstellen, ist erschreckend und undankbar.
An Stelle der betroffenen Klinik und der Ärztin würde ich die Löschung fordern, wenn nicht sogar zum Schutz meiner Persönlichkeitsrechte einen Anwalt einschalten.
Ich hoffe, ihrem Kind geht es wieder gut!

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OP Flop, Wochenstation top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erstklassige Wochenstation, Familienzimmer, Hilfe rund um die Uhr
Kontra:
Starke Schmerzen beim Kaiserschnitt wurden ignoriert
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eins vorweg: Ich habe im Vorfeld nur negative Dinge über die Diako gehört und auch ziemlich bammel gehabt,dass dort Vorurteile wegen Adipositas herrschen. Dies war jedoch komplett unbegründet.

Ich sollte mich am Tag des Entbindungstermins in der Diako vorstellen. Abends wurde dann beschlossen, mit einer Einleitung zu beginne, da Blut und Urinwerte Anlass zur Sorge trugen. Leider tat sich 24h garnichts und da ich körperlich sowieso schon am Ende war, suchte ich daraufhin das Gespräch mit einer der Ärzten und sprach meinen Wunsch nach einen Kaiserschnitt an. Diesem Wunsch wurde stattgegeben.

2 Tage später war es dann soweit: Der Kaiserschnitt wurde durchgeführt. Doch leider wirkte die Narkosespritze nicht lange, so passierte es, dass ich große Schmerzen beim Kaiserschnitt hatte. Ich meckerte herum und gab Laute von mir, wie z. B. Aua etc....Doch leider interessierte das kaum einem.Die Ärte waren sogar schon ziemlich genervt von mir! Ich sollte dann flach atmen. Ich bekam dann noch erklärt, was genau gerade gemacht wird. Das machte meine Schmerzen gleich noch schlimmer!
Auch war es für mich als Mama schrecklich, dass ich mein Kind nicht einen einzigen Moment zu sehen bekam! Mein Freund wurde kurz nach dem unser Kind aus meinem Bauch war, herausgerufen und war daraufhin weg. Ich lag weiter im OP und diese dauerte gefühlte 1,5 h. Erst danach durfte ich mein Kind für sage und schreibe 3 Minuten auf dem Arm halten,ehe ich dann in den Aufwachraum gebracht wurde. Ca 3 weitere Stunden später, kam ich dann aufs Zimmer.Hier wurde unser Wunsch nach einem Familienzimmer stattgegeben.

Von der Wochenstation hörte ich nur schlechte Dinge.
ABER: Ich habe unheimlich gute Erfahrungen gemacht und mich rund um die Uhr super betreut gefühlt. Fast alle Schwestern waren sehr liebevoll und mit dem Herzen bei der Arbeit. Einzigst eine war der Meinung, dass wir unbedingt die dortigen Pamperswindeln benutzen sollen (Wir hatten damit schlechte Erfahrungen gemacht und unsere eigenen benutzt.

DIAKO einfach prima.

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles nur positiv)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positiver Eindruck in allen Bereichen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Thromboseverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Urlaub in Flensburg - Thrombose Verdacht.
Notfallaufnahme, die Damen sehr freundlich.
Erster Eindruck, alles sehr sauber, hell und freundlich.
Gepflegtes Krankenhaus.
Kompetente Notfallärztin (Frau Dr. Pein)
Um 17.00 Uhr Sonografie bereits geschlossen, trotzdem kommt noch ein Facharzt zurück und behandelt mich.
Entwarnung.
Es wurde alles getan um mir (trotz der fortgeschrittenen Zeit)zu helfen. Aufmerksame Dame im Sonarbereich.
Abschliessend - Flensburg kann froh sein so ein Krankenhaus
zu besitzen. Ein AOK Patient.

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