Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt

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Knuthstraße 1
24939 Flensburg
Schleswig-Holstein

32 von 60 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Nie wieder dort stationär

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herz, Lunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlimmer geht es nicht mehr.
In der Notaufnahme zwei Stunden mit akuter Luftnot in einem separaten Zimmer sitzen gelassen worden. Absolut arrogante blonde Assistenzärztin F. H. bei der man ein schlechtes Gewissen bekommt, krank zu sein. Es wäre gut, wenn sie ihre Arroganz in Fachwissen und Empathie umwandeln würde.

Dieser schlechte Ruf eilt der Klinik ja voraus.
Schade der hat sich nun 2x bestätigt. Beide Male war F.H.beteiligt.
Stationär sieht es leider nicht anders aus. Und das obwohl ich Privatverichert bin und es im Volksmund ja immer heißt, dass dann alles gut sei.
Auch hier stach F.H.extrem negativ hervor.

Rheumatologie

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nette Pfleger und nette Neurologische Station
Kontra:
Rheumatologie
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war gut eine Woche auf der Inneren privat Station. Generell waren fast alle Ärzte und besonders das Pflegepersonal bemüht. Im Gegensatz zu Frau Schenzer (Rheumatologie). Noch nie wurde ich jemals so von oben herab behandelt! Unfassbar unfreundlich, teils beleidigend und einfach sehr sehr unemphatisch. Es kann sein das sie fachlich gut ist, jedoch sollte man sich überlegen ob man mit so einer Einstellung Patienten face to face “behandeln” sollte. Ich war nach ihren “Besuch” regelrecht schockiert!

Gute Medizinische Versorgung und nette Wöchnerinnenstation, leider kein Familienzimmer möglich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Fehlende Fanilienzimmer)
Pro:
Sehr nettes und kompetentes Personal auf der Wochenbettstation, im Kreißsaal und im OP
Kontra:
Fehlende Familienzimmer (aufgrund von Corona)
Krankheitsbild:
Entbindung per Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich bereits 2 Kinder per Sectio entbunden hatte, wurde beim 3.Kind ein geplanter Kaiserschnitt durchgeführt.
Ich bin mit der Behandlung in der Diako Flensburg sehr zufrieden.

Im Kreißsaal wurden mein Mann und ich von der Hebamme sehr nett empfangen und auf die Operation vorbereitet. Wir mussten nicht lange warten, bis es los ging.
Im OP herrschte eine angenehme lockere Atmosphäre - alle waren sehr freundlich und kompetent. Nachdem die Narkose saß, durfte mein Mann zu mir in den OP kommen. Während der Operation wurde ich gut darüber aufgeklärt, was gerade gemacht wurde und wurde vor allem vom Anästhesisten auf eine angenehme humorvolle Art beruhigt, weil ich so aufgeregt war. Nach der Geburt wurde mir mein Sohn für die ganze restliche Zeit im OP auf die Brust gelegt und wir konnten kuscheln.

Leider werden derzeit aufgrund der Coronalage keine Familienzimmer vergeben, weshalb mein Mann nach Hause geschickt wurde, als ich nach einigen Stunden auf Station gebracht wurde. In meinen Augen macht es keinen Sinn die Familienzimmer nicht belegen zu können, da durch den Verbleib der Väter im Zimmer der Mutter weniger Kontakt nach Außen herrscht als durch tägliche Besuche.

Ich wurde in einem Zweibettzimmer untergebracht und hatte das Glück, dass die ersten 2 Tage das 2.Bett nicht belegt wurde.
Die Betreuung auf Station war sehr gut. Die Pflegekräfte (bis auf eine Ausnahme in der Nachtschicht, aber die gibt es ja immer) hatten immer ein Lächeln im Gesicht und waren sehr nett und motovierend. Es wurde sich Zeit genommen und sie haben einen nicht spüren lassen, dass sie total unterbesetzt waren, obwohl man das natürlich mitbekommen hat.
Mein Mann durfte mich einmal täglich besuchen.

Am 3. Tag wurde ich entlassen. Ich wollte aufgrund des fehlenden Familienzimmers und der Belegung des 2.Bettes in der vorangegangenen Nacht nach Hause, obwohl ich mich noch nicht sehr fit gefühlt habe. Andernfalls wäre ich sicherlich noch eine Nacht länger geblieben.

Gespräch auf Augenhöhe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapieempfehlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher Arzt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Erfahrungsbericht:

Habe innerhalb von zwei Wochen einen Termin bekommen, keine Wartezeit in der Klinik. Sehr freundliches Personal. Alles ist gut organisiert, vom Sichtungsbereich bis zur Anmeldung. Der Arzt ist freundlich, nimmt sich Zeit und hört zu !!!!
Es folgt eine gründliche Untersuchung und anschließend ein Gespräch auf Augenhöhe über das weitere Vorgehen. Das habe ich in letzter Zeit ganz anders erlebt. Ich kann die Abteilung zu 100% weiterempfehlen.

Danke

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2121   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagierte Mitarbeiter und liebevolle Betreung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde in dieser Abteilung sehr gut betreut. Mit einer ernsten Erkrankung musste sie in das Krankenhaus. Schon die pflegerische und ärztliche Aufnahme waren sehr einfühlsam und fachlich sehr kompetent. Während des Aufenthalts wurde sie von den Ärzten sehr gut behandelt, es wurde sich viel Zeit für Untersuchungen und Erklärungen genommen. Die konsilliarische Mitbetreuung durch den OA der Nephrologie war sehr fachkompetent und unterstützte die Genesung meiner Tochzer durch eine sehr hohe Fachexpertise erfolgreich. Die pflegerische Versorgung war sehr liebevoll, einfühlsam und fachkompetent.Die Pflegekräfte waren alle sehr engagiert und freundlich. In der heutigen Zeit und trotz der hohen Arbeitsbelastung haben es alle Mitarbeiter geschafft unserer Tochter und uns Sicherheit zu vermitteln. Wir hatte die ganze Zeit das Gefühl dass sie in sehr guten Händen ist und dieses wurde durch die Besserung ihrer besorgniserregenden Erkrankung bestätigt. Auch die Kollegen der Einlasskontrolle waren stets sehr freundlich und zuvorkommend. Wir danken allen Mitarbeitern der DIAKO für diese großartige Leistung.

katastrophale Zustände in der DIAKO Flensburg

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankentransport
Kontra:
Komplette Behandlung bei so starken Schmerzen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hüftgelenkluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über diese Zustände die dort herrschen. Freitag den 07.05.2021 vor Schmerzen in meinem Wohnmobil zusammengebrochen. Rettungswagen gerufen, schnell gekommen. Es wurde vermutet das mein Hüftgelenk herausgesprungen ist. Schmerzen waren nicht auszuhalten . Man musste mich in Kurznarkose legen um mich aus dem Wohnmobil zu holen und in den Krankenwagen zu bringen. In der Notaufnahme angekommen nahm das Martyrium seinen Lauf!! Anders kann ich es leider nicht beschreiben. Da ich mich überhaupt nicht selbständig bewegen konnte , durch die starken Schmerzen, war ich auf Hilfe angewiesen. Ich bat die Schwester mir dringend eine Bettpfanne zu bringen was auch nach mehrmaliger Wiederholung nicht passierte. Das Ende vom Lied war ...... ich denke jeder weiß was ich meine. Es war so Menschenunwürdig. Zudem wurde mir von den ganzen Medikamenten die ich erhalten habe fürchterlich schlecht!! Auch das brachte ich zu Ausdruck und sagte der Schwester sie solle mir was bringen ich müsste mich übergeben. Auch hier passierte wieder nichts und ich musste mich im Bett übergeben. Als Patient fühlt man sich wie der letzte Dreck. Auch bat ich mehrfach darum mir irgendetwas zu trinken zu bringen. Ich hatte den ganzen Tag noch nichts getrunken. Auch diese Bitte wurde nicht erfüllt. Nachdem ich dann geröntgt worden bin sagte man mir lediglich das Hüftgelenk sitze an der richtigen Stelle ich solle am Montag zu meinem Hausarzt gehen. Es ging mir so schlecht ich hatte immer noch solche starken Schmerzen. Meine Frau hat mich mit Mühe und Not ins Auto bekommen. Selbst die Assistenzärztin und der Pfleger konnten nicht verstehen warum so ein Patient entlassen werden konnte. Ich habe im Leben noch niemals solche Schmerzen gehabt. Am Montag im MRT wurde dann festgestellt das ich einen schweren Bandscheibenvorfall habe und das der Spinalkanal zwischen dem dritten und vierten Lendenwirbel eingeklemmt ist . Der Flensburger Klinik war es nicht möglich irgendetwas zu Untersuchen.

Operativ entstellt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schlechte Operation, schwere OP-Folgeschäden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abrechnungsunregelmäßigkeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal hat sich sehr um mich bemüht
Kontra:
Blutige Entlassung, keine Nachuntersuchung
Krankheitsbild:
Operative Entfernung Narbengewebs Ossifikation nach BW-Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im September 2017 im Zuge einer operativen Entfernung mehrerer Ossifikationen in der Hüfte li. regelrecht entstellt worden. Die linke Körperseite ist eingefallen und orthopädisch verzogen. Ich muss nun als Krüppel mit furchtbaren Schmerzen leben. An einer Schadensregulierung zeigt die Diako kein Einlenken.
Es wird eine schmerzhafte schwere Zeit für mich werden

Habe mich sehr wohl gefühlt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Geben sich die größte Mühe, fast freundschaftlich, sehr verständisvoll, Hebammen verstehen ihren Job
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut positiv begeistert vom Kreißsaal und den Hebammen dort.
Ich habe mich sehr wohl und verstanden gefühlt, obwohl ich beiweiten keine einfache Patientin war. Die Hebammen haben schon ordentlich viel zu tun, aber waren stets vor Ort und freundlich, fast freundschaftlich. Sie haben versucht einem alles so einfach wie möglich zu gestalten. Ich bin denen einfach so unglaublich dankbar für diese wundervolle Geburt.
Auch mitten im Lockdown haben die Mitarbeiter im Kreißsaal versucht einem es so schön wie möglich zu machen.
Die Wochenbettstation habe ich nicht so positiv in Erinnerung, da man zu der Zeit leider kein Besuch empfangen durfte und auch das Zimmer nicht verlassen durfte. Aber das alles ist leider dieser besonderen Zeit zu zuschreiben.

Zufall oder absolute inkompetenz?

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine Krankenschwester war sehr bemüht mir zu helfen und brachte mir Eis für mein Knie
Kontra:
Die anderen haben mir nicht mal zugehört
Krankheitsbild:
Meniskus Hinterhornriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Meniskus OP. Ich wurde morgens abgefertigt wie ein Paket. Kam recht schnell von der Aufnahme in den OP. Es fand vor der OP kein Gespräch mehr statt und auch nach der OP nicht. Ich lag mit meinem Knie auf der Entbindungsstation, was ich nicht unbedingt schlimm fand. Nervig war, dass sich niemand für mich zuständig fühlte. Ich lag da mit starken Schmerzen ( leider noch bis heute die Schmerzen) und niemand wollte mir helfen. Am nächsten Tag war gegen Mittag Visite. Beide Ärzte wussten weder was gemacht wurde noch wer mich operiert hatte. Kein OP Bericht vorhanden. Ich erzählte von abnormalen Schmerzen aber die meinten, das wäre normal. Nach 1 Stunde kam ein Arzt zurück und meinte " alles top, sie können nach Hause " ich war wie vor den Kopf gestoßen und bin dann mit Sack und Pack und starken Schmerzen ohne Bericht nach Hause. Weder mein Hausarzt noch mein Orthopäde haben einen Bericht erhalten. Das ist doch alles kein Zufall oder wie man sagt, kann ja mal passieren....das war eine einzige Katastrophe! Heute 3 Wochen später, kann ich weder richtig gehen, noch Treppen steigen. Mein Bein nicht durchstrecken ohne Schmerzen...warum hat man mir im KKH nicht zugehört? Keine Lust? Keine 2 Minuten Zeit? Ich bin so unendlich traurig wie alles gelaufen ist und der Witz ist, ähnliche OP vor ein paar Jahren am anderen Knie und der Ablauf war nicht viel anders. Nachdem operiert wurde, wollen die mit dir nix mehr zutun haben. So fühlt es sich an. Außerdem mal als Tip, nach jeder Knie OP, sollte Eis zur Kühlung ohne betteln zur Verfügung stehen. Das sollte von vornherein angeordnet werden. Dazwischen hatte ich übrigens Knie OP in Kiel, das war, als wäre ich auf einem ganz anderen Planeten gewesen...

Gute Hilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bezugstherapeuten, Pflegepersonal
Kontra:
Wenig Einzeltermine
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich einige Tage auf der G2 verbracht habe und dort mehr als unzufrieden war, kam ich auf die H2 und hatte keine (wenn überhaupt schlechte) Erwartungen. Dies hat sich schnell geändert.

Mir konnte dort sehr gut geholfen werden. Die Einzelgespäche mit dem Bezug waren sehr hilfreich. Es wurde auf mich eingegangen und ich durfte immer mit entscheiden, was besprochen werden soll und wo meine Grenzen sind. Auch Medikamente musste ich nur ganz kurzfristig nehmen und ich wurde darüber aufgeklärt und konnte mich auch gegen die Einnahme entscheiden.

Es gibt viele Gruppenangebote. Vom Training sozialer Kompetenzen über Psychoedukation und Therapiegruppen.

Besonders positiv hervorheben möchte ich das Pflegeteam. Jeder hatte ein offenes Ohr, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Es gab immer wieder Gesprächsangebote. Es wurde allerdings wert darauf gelegt, dass man mitarbeitet und sich selbst Gedanken macht. Man bekommt keine Lösungen präsentiert sondern es wird einem geholfen, sich selbst zu helfen. Wenn man dazu bereit ist, bekommt man sehr viel Unterstützung.

Danke an die H2. Ich konnte viel mitnehmen und falls ich noch einmal in eine Situation gerate, in der ich stationäre Hilfe brauche, werde ich mich mit guten Gefühl dort melden können.

VL

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Seh Einschränkungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nettes Team, sehr aufmerksam. Jeder Eingriff oder weitere Behandlung wird erklärt. Küche sehr gut.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich! Arbeit mit Leidenschaft!
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Entbindungsstation nur weiter empfehlen! Das Hebammen- und Ärzte Team ist super und unterstützen einen richtig gut! Ich als Patientin wurde sehr gut unter der Geburt begleitet. Im Kreißsaal kann man sich wohlfühlen!
Im Anschluss auf der Wochenbettstation wird man schnell wieder auf die Beine gebracht! Es wird sehr gut beim stillen geholfen. Alle fragen werden beantwortet. Auch dieses Team ist super!!

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und würde auch meine nächsten Kinder hier bekommen wollen!!!

Vielen Dank für alles!!!

Menschenunwürdig und inkompetent!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Siehe Text.
Kontra:
Siehe Text.
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2020 mit Beschluss auf der G3. Zuvor war ich immer auf der G1 und auch mehrfach und lange in der psychiatrischen Tagesklinik (sowohl 2018, 2019 und 2020). In der Tagesklinik sind die Psychologen und Ärzte zum Teil sehr inkompetent, schnell ratlos und schicken einen weg, wenn man ein Krisengespräch benötigt, da sie "keine Zeit" haben. Man wird nicht ernstgenommen und schnell weggeschoben. Außerdem ist es dort reine "Massenware". Nur die Ergotherapeuten hier und die Pflege sind spitze. Trotzdem kann ich die Tagesklinik nicht empfehlen. Meine Symptomatik hat sich nur verschlimmert und es ging mir danach deutlich schlechter. Mein Aufenthalt auf der G3 war katastrophal. Menschen wurden fixiert, ruhiggestellt und die meisten lagen auf dem Flur. Darunter auch ich. Mehrfach wurde ich selbst auch fixiert und ruhiggestellt, einmal für 16 Stunden. Der Grund: ich weigerte mich im Bett zu schlafen, da ich durch verschiedene Traumata manchmal Probleme damit habe. Die Pflege zerrte mich hoch und daraufhin habe ich mich gewehrt. Die Pflege selbst sitzt im Stationszimmer und hört Musik, quatscht und lacht, bestellt Pizza und kümmert sich null um die Patienten. Denen ist alles egal. Wenn jemand kommt, wird er weggeschickt. Durch die Fixierungen dort habe ich weitere Ängste bekommen und meine Traumata haben sich noch zusätzlich verschlimmert. Nach einigen Tagen auf der G3 wurde ich trotz Beschluss entlassen, in einem erbärmlichen Zustand, mit den Worten: "Sie brauchen nicht wiederkommen. Keine psychiatrische Station wird Sie wieder aufnehmen." Ich war vollgepumpt mit starken Medikamenten, konnte mich kaum auf den Beinen halten. Wenn meine Familie nicht gewesen wäre, wäre ich nicht einmal nach Hause gekommen. Klares NEIN! Passt auf euch auf, schützt euch vor den psychiatrischen Abteilungen der Diako. Einfach inkompetent und menschenunwürdig! Es macht alles nur noch schlimmer. Sucht euch richtige Hilfe!

freiwillig nicht nochmal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ärzte und notfallanlaufstelle
Kontra:
pflegepersonal und verpflegung
Krankheitsbild:
unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ärztliche versorgung meistens gut bis sehr gut...personal notaufnahme meistens freundlich obwohl stressig...personal auf station meistens unfreundlich bis sehr unfreundlich und teilweise mit ihren kommentaren beleidigend und teilnahmslos...mittagessen grottenschlecht bis ungeniessbar...frühstück und abendessen essbar

Kein Ort für Menschen, die gesund werden wollen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man wird beraten, auch darüber, wie es weitergehen soll, allerdings auf sehr empathielose Art und Weise)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Starke Medikamente werden mit geringem Pflichtbewusstsein und ohne Blick auf aktuellste Studien oder neue mildere Behandlungsmethoden verabreicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die bürokratische Abwicklung ist schnell und gut, sofern man falsche Diagnosen in seinem Entlassungsbrief mag.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Relativ gemütlich)
Pro:
Einrichtung( für eine Klinik relativ wohnlich), kurze Wartezeit in Akutsituationen
Kontra:
Die Therapien, man wird nicht ernst genommen, so gut wie alles
Krankheitsbild:
PTBS, schwere Depressionen, allgemeiner Erschöpfungszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Psychosomatische Abteilung H2 der Diako nicht empfehlen. Es werden sicherlich einige Mittel und Wege eingesetzt, die helfen sollen und kurzzeitig stabilisieren können, allerdings ist diese Abteilung für Menschen, die in tiefer Traurigkeit und Verzweiflung leben und ein wenig mehr Verständnis benötigen, um wieder an das Leben zu glauben, keine gute Wahl. Ich kam in diese Abteilung mit Angstzuständen,Retraumatisierung, einem schlimmen Selbsbild, schweren Depressionen und Suizidalität. Es passierte so viel schlimmes und ich brauchte Hilfe, jemanden der an mich glaubt und mein verzerrtes Selbstbild ein wenig richtet. Diese Klinik hat mich gelehrt, dass man manchmal nur eine Nummer ist. Statt Hilfe wurde lange darüber diskutiert, was denn eigentlich meine Diagnose sei. Von Schizophrenie , die dort ganz locker abgetan wird, über eine ptbs... aber sicher keine Angstzusände. Dabei verspürte ich eine Sozialphobie und war früher ein sehr offener Mensch,lebensfroh und optimistisch,intelligent, wollte wieder ins Leben, meinen Selbstwert erkennen. Ich hatte bereits viel erlebt und war sehr stark geblieben, aber manchmal bricht man...für solch einem Zeitpunkt im Leben ist diese Klinik ein Höllenort. Danach hatte ich ein noch schlimmeres Selbstbild als zuvor. Man wird nicht ernst genommen. Mit starken Medikamenten ruhig gestellt..an einem Punkt der Verzweiflung ist dies kein Ort, an dem man auch nur irgendjemanden vertrauen möchte. Für diejenigen, für die es dringend ist, kann die H2 kurzzeitig stabilisieren..und das ist ein kleiner Pluspunkt..man bekommt schnell einen Platz. Wenn man allerdings wieder zu sich selbst finden will,langfristig stabil bleiben möchte, kann ich diesen Ort mit gutem Gewissen nicht empfehlen. Es gab sehr viele unzufriedene Patienten. Na klar, wir sind alle krank, aber wird sind Menschen mit einem Leben und einer Geschichte. Passt gut auf Euch auf und wägt ab,ob ihr etwas Wartezeit in Kauf nehmen könnt, um richtige Hilfe zu bekommen.

immer wieder Dr. Beckmann

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz, Sympathie, Vertrauen
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose linkes Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte mehrere Jahre lang ständig Schmerzen im linken Knie
Dank Dr. Dehler (Orthopäde) aus Glücksburg, kam ich wieder einmal zur DIAKO Flensburg. Dort habe ich Dr. Beckmann (Chirurgie) kennengelernt und der erste Eindruck war SUPER. Als er mir alles erklärt hatte, bestand ich darauf, dass er mir das neue Knie einsetzt. Durch die Spinalanästhesie, konnte ich mich mit Dr. Beckmann und seinem Team über jeden Schritt unterhalten. Sogar bei der OP bekommt man immer eine nette Auskunft. Heute ist der 5. Tag nach der OP und die Bewegung liegt bei 90 Grad:
Vielen Dank Herrn Dr. Beckmann und seinem Team.

Beschwerde

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Sanitäter im krankenwagen
Kontra:
Alles im Krankenhaus, nicht kriegen die gebacken
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur alles zum kritisieren, meine Freundin kam alkoholisiert,bewusstlos und mit schwerer Atmung und sonst was hin und wurde nachhause geschickt, mit der Diagnose das sie nichts hat. Schwachsinn!

Knie OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz, sympathie ( wichtig für die Psyche )
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte lange Schmerzen im rechten Knie.
Akkupunktur und Hyaluron Spritzen haben keinen Erfolg gebracht.
Ich habe somit ein Gespräch zur Knie OP in der Diako Flensburg bekommen.
Ich brauchte nicht lange warten und der Arzt für die Endo Prothetik, (Knieprothesen) hat mich selbst beraten.
Ich war erstmal über die Sympathie und das fachliche Gespräch beeindruckt.
Der Arzt hat mich sehr gut aufgeklärt und mir verschiedene Eingriffe vorgestellt.
Wir haben uns auf eine Schlitten OP geinigt.
Wichtig war für mich das Vertrauen und die Kompetenz die mir der Arzt entgegenbrachte.
Die OP lief sehr gut und der Schlitten wurde perfekt angepasst.Röntgenbilder wurden sofort nach der OP angefertigt und mir gezeigt.
Ein Dank an das gesamte OP Team, und der Arzt hat während meines Aufenthaltes im Krankenhaus den Schlitten begutachtet und mir den weitern Verlauf erklärt.
Ich habe somit eine sehr gute Erfahrung gemacht und empfehle diesen hervorragenden Arzt weiter.
Vielen Dank Herr Dr. Beckmann

Wertvolle Zeit vertan in vollkommen inkompetenter Institution

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sinnlos vertane Zeit, die bei kompetentem Personal wesentlich anders hätte verlaufen müssen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (larifari im Grunde lachhaft, wenn die Situation nicht so ernst wäre)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent laut Aussage eines Arztes in der Privatklink Breklum, der dann wirklich half)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leistungen aufgelistet, die nie erbracht wurden/ Klartext: Abrechnungsbetrug, da Privatpatient)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ideenloses und völlig unengagiertes Verwahren und Ruhigstellen von Patienten.)
Pro:
einige sehr wenige Pfleger, Mitpatienten zum Teil sehr verständig
Kontra:
Inkompetente Ärzte, überfordertes und unengagiertes Personal
Krankheitsbild:
Diagnose unklar Verdacht auf Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Station G3 ist dringend abzuraten, ebenso von der Station H2:

Die Therapien - wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen kann, sind absolut sinnlos und lachhaft.

Die Ängste und Sorgen werden nicht ernstgenommen, stattdessen werden Patienten mit Medikamenten ruhiggestellt, um sie möglichst "problemlos" zu halten.

Es wurden bei meinem Sohn zudem Leistungen abgerechnet, die niemals stattfanden, der er Privatpatient ist, also ein lohnender Fall.

Daß es auch anders geht, zeigte die Privatklinik in Breklum. Hier fand eine differenzierte Diagnose statt bei KOMPETENTEM!! Personal und menschlichem Umgang.

Fazit: Die Diako Psychiatrie ist die schlimmste Provinzklitsche und ein Bodensatz und Sammelbecken für unfähiges Personal, von ganz,ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen - schade um die vertane und teure Lebenszeit.

Gürtelrose im Krankenhaus eingefangen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
das letzte kankenhaus der welt
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte heute einen Herzschrittmacher erhalten. Leider scheiterte das daran, das ich seit gestern mir dort im Krankenhaus eine Gürtelrose eingefangen habe. Die Ärzte meinten, das sei ja gar nicht ansteckend. Kmischer Weise wurde das Bett meiner Zimmernachbarin schnellstens entfernt und ich sollte alleine im Zimmer bleiben und dort nicht rauskommen. Echt merkwürdig, wenn eine Gürtelrose doch nicht ansteckend ist. Die Ärzte und das behandelnde Personal waren unter aller Menschenwürde. Ich suche mir lieber ein Krankenhaus, wo ich als älterer Mensch für vollwertig genommen werde. Ich werde versuchen, dieses bescheidene Krankenhaus wegen Körperverletzung anzuzeigen.Wußte doch, ob dieses oder das Franziskus, beide Krankenhäuser in flensburg sind unter aller Sau.
Sollte 14 Tage in diesem besch.. Krankenhaus liegen, dann erst OP. Hauptsache, die kohle kommt rein

6 Stunden Warten trotz Einweisung und starken Schmerzen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Heute nichts
Kontra:
Arzt verstand kaum deutsch und ist nicht auf die Worte meines Mannes eingegangen
Krankheitsbild:
Schulter, halswirbel mit starken Schmerzen und lähmungserscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Mann heute mit einer "Einweisung" vom Hausarzt in die Klinik gebracht. Seit 8 Wochen läuft er mit starken Schmerzen, war bereits beim Facharzt. Dort wurde gesagt, dass vorab manuelle Therapie versucht wird, ansonsten müsse operiert werden. Die manuelle Therapie schlug nicht an, im Gegenteil. Deswegen kam es dann zur Einweisung. Mein Mann saß über 6 Stunden im Wartezimmer der Notaufnahme, was ich persönlich schon schlimm finde. Eigentlich sollte er zum Neurochirurgen, kam aber zum Chirurgen, da angeblich kein anderer Zeit hatte. Dort stellte man doch tatsächlich in Frage, wieso er hier seie und dass der Hausarzt ihn gar nicht einweisen darf. Bitte? Der Arzt verstand sehr schlecht deutsch, obwohl mein Mann mehrfach wiederholt hat, dass er bereits ein mrt letzte Woche gemacht hat, wurde er mit sehr starken schmerzmitteln und der Bitte ein MRT zu machen, nach Hause geschickt. Die CD von Mrt hatte mein Mann sogar dabei, darauf reagierte der Arzt gar nicht. Zu den Schmerzmitteln ist folgendes zu sagen, er darf die teilweise gar nicht nehmen, da er blutdrucksenker nimmt. Als er den Arzt darauf ansprach kam nur, dass er das mit dem Hausarzt besprechen soll. Also ehrlich, ich verstehe ja, dass viel zu tun ist, aber so abgespeist zu werden geht gar nicht. Zusätzlich hat er sogar gesagt, dass die Diagnose des Facharztes falsch seie. Dieser Arzt hat die Diagnose aufgrund des Mrt-Befund es gestellt. Der Arzt in der Diako hat nur gefühlt. Echt unglaublich und ich werde auch noch an die Ärztekammer schreiben.

Unfreundlich!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist das Personal in der Notaufnahme super unfreundlich und empathielos. Ich habe mich unverstanden gefühlt und werde nächstes mal lieber weiter fahren, um nicht noch ein mal in die Diako zu müssen.

In guten Händen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Hirschsprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich vom ganzen Herzen beim Oberarzt der Kinderklinik bedanken für sein liebe und freundliche Art mir gegenüber, sein Einsatz für meinen Sohn. Lange wurden wir vertröstet und hin und her geschoben.
Der Oberarzt der Kinderklinik hat sich persönlich sehr bemüht und eingesetzt für unser Problem!Ein Engel in weiss!!!
Ich bedanke mich ganz ganz herzlich dafür!!!

Alles super gelaufen!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Fachkenntnisse
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüfttep rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 6.11.2018 in der Orthopädie und habe Hüft TEP rechts erhalten. Operation, Pflege, Essen,Unterbringung und Ergebnis der OP sind hervorragend!!! Immer wieder! Und zu empfehlen!

Schöne und freundliche Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schön, sauber, freundlich, professionell, Atmosphäre
Kontra:
Duschen auf den Zimmern haben kaum Wasserdruck
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Verdacht auf Schwangerschafts Vergiftung von der Insel Föhr. Da bei uns die Geburtsstation im Krankenhaus geschlossen wurde, müsste ich aufs Festland und habe mich für Flensburg entschieden. Dort wurde ich untersucht und für 2 Tage im Krankenhaus behalten. Ich würde regelmäßig untersucht, alle Mitarbeiter wären sehr Freundlich, vor allem die Hebammen in der Geburtsstation. Nach 2 Tagen würde ich aus dem Krankenhaus entlassen, sollte aber nicht wieder auf die Insel zurück, da es schon 3 Wochen vorm Entbindungstermin war. Ich kam dann ins Haus Pniel, eine nette ältere Dame holte mich vom Krankenhaus ab und brachte mich ins das Boarding Haus Pniel. Ein etwas altmodisches aber schönes Haus mit vielen Zimmern. Es war dort sehr leer, da zu dem Zeitpunkt dort nicht viele Leute wohnten. Es gibt dort keine richtige Küche, nur eine Teeküche. Im Zimmer hat man allerdings Fernsehen und auch Handtücher waren schon dort. Für Insulaner Bezahlen die Krankenkassen das Boarding und Frühstück kann man sich in der Krankenhaus Cafeteria kostenlos holen, nachdem man sich dort angemeldet hat. Mittagessen kann man dort auch kostenlos und für abends muss man sich was vom Frügstücks Buffet einpacken, dafür bekamen wir Dosen in der Cafeteria gestellt (da mein Mann nicht mit konnte, war meine Mutter dabei, welche Unterkunft und essen als Begleitung ebenfalls kostenlos bekam). Ich verbrachte zwei Tage im Haus Pniel und musste jeden Tag rüber zum CTG. Nach den zwei Tagen wurde entschieden einzuleiten. Das hat wiederum 2 Tage gedauert. Am 4.10 fingen dann um 13 Uhr die ersten wehen an, um 23 Uhr platzte die Fruchtblase und um 10:30 Am nächsten Tag war mein Sohn da. Trotz der 21,5 Stunden wehen, habe ich die Geburt als sehr Positiv empfunden, die Hebammen und Ärzte waren super nett, ich hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und der Kreissaal ist wirklich sehr schön. Ich würde die Geburtsstation auf jeden Fall weiter empfehlen.

Alles Top

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sind super lieb
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal zur ambulanten Untersuchung in der Frauenklinik.
Von der Anmeldung bis zur Untersuchung wird sich hier Zeit genommen. Eine liebe, fast schon familiäre Atmosphäre. Man hat einfach das Gefühl in guten und kompetenten Händen zu sein.
Klasse! Von mir die volle Punktzahl:-)

Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2018 wurde ich in der Flensburger Diako an der linken Hüfte von Oberarzt Dr. Beckmann operiert. In der Vorbesprechung sagte er mir, dass die Operation nicht ganz einfach sein würde. Es ist alles sehr gut verlaufen und bin Dr. Beckmann und seinem Team sehr dankbar. Auch sehr gut betreut wurde ich von den Schwestern und den Praktikanten der Station C 4 . Man merkt so richtig, dass sie ihren Beruf mit viel Liebe und Freude ausüben.

Gerda Wilder
Flensburg

Mit Schlaganfall-Symptomen in der Notaufnahme vergessen.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Sekretärin, schnell ins Behandlungszimmer gekommen
Kontra:
Keine Nachfrage, keine Sichtkontrolle, keine Fürsorge bei akuten Schlaganfallsymptomen
Krankheitsbild:
Migäne mit Aura, erstes Auftreten, Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 2.30 in der Notaufnahme eingetroffen, wegen starker, plötzlicher Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehstörungen und Taubheitsgefühlen der rechten Seite.

Nette Sekretärin, die mir einen Rollstuhl anbot, da ich schwindlig und kreislaufinstabil war.

Schnelle Weiterleitung ins Behandlungszimmer, eine Schwester legte einen Zugang, nahm Blut ab, überprüfte die Vitalwerte, die soweit in Ordnung waren.

Zwischen 3:00 und 6:15 keine Sichtkontrollen, keine Frage nach Befinden, kein Arzt in Sicht, keine erneute Kontrolle der Vitalwerte, keine Auskunft über Blutwerte oder Verzögerungen- quasi vergessen, hinter geschlossener Tür im Behandlungszimmer, mit unklarer Diagnose- und dem Gedanken daran, dass man vlt. einen Schlaganfall gehabt hat.

Um 6:30 hatten sich meine Beschwerden ohne zutun von Medikamenten o.ä. dann soweit gebessert, dass ich nachhause wollte.
Die Schwester erklärte mir, dass mich dafür die Neurologin aufklären muss- auf die ich bereits seit der Ankunft vergeblich wartete.

Ein Anruf und 2 Minuten später hatte die Neurologin dann plötzlich Zeit, mich halbherzig zu untersuchen, mir zu sagen, dass ich für ein CT/MRT zu jung sei, wegen der Strahlenbelastung- aber ich könnte ja ein MRT beim Hausarzt machen lassen.

Ihre Diagnose war dann eine Migräne mit Aura.

Den intravenösen Zugang entfernte ich mir selbst, nachdem ich darauf ebenfalls 15 Minuten wartete.

Am Ende möchte ich anmerken, dass ich ebenfalls medizinisches Personal bin, und den Ablauf kenne, der bei einem akuten Verdacht auf einen Schlaganfall eingehalten werden sollte.

Fazit: Ich bin froh, dass ich "nur" einen Migräneanfall hatte- denn hätte ich etwas ernsteres gehabt, wie die Symptome vermuten ließen, wäre nach 3 Stunden oder länger, die Hilfe auch zu spät gekommen.
Beängstigend, dass man sich, unsicher und verängstigt, in die Hände von Menschen begibt, die einem helfen sollten- und dann mit dem Gedanken nachhause geht, dass man diese Notaufnahme bei ernsten Erkrankungen nie wieder aufsuchen wird.

Tolle Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes und fähiges Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bi am 9.11.mit meiner Mutter in der Notaufnahme gewesen. Sie war gestürzt und hatte sehr starke Schmerzen an der Hüfte und an der rechten Schulter.
Nachdem ich meine Mutter an der Anmeldung angemeldet hatte, sollten wir im Wartebereich warten und es wurde uns gesagt das es etwas dauern könnte.
Nach fünf Minuten kam eine Pflegeschwester und gab meiner Mutter Schmerztropfen.
Da an dem Tag sehr viel los war, mußten wir allerdings doch vier Stunden warten. Dafür habe ich volles Verständniss.
Als meine Mutter an der Reihe war,konnte sie sich sofort nach dem sie sich die Schuhe und Hose mit hilfe einer Schwester auf eine Hubtrage legen.
Die Schwester gab ihr sogar zwei mal ein Steckbecken.
Nach einer halben Stunde wurde sie gerönt und zehn Minuten später war die sehr freundliche Ärztin auch schon da und erklärte meiner Mutter das sie keine Fraktur hatte und wieder nach Hause kann.
Selbst den Arztbrief hatte sie schon fertig.
Mein Eindruck von der Station ist sehr positiv. Obwohl sehr viel zu tun war, ist das gesamte Personal sehr freundlich und macht einen sehr professionellen Eindruck.

Herausragende OP-Leistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualität und Ausführung der Hüft-OP, kurze Heilungsdauer, super Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose - Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt hat mir im April 2018 ein künstliches Hüftgelenk zementfrei eingesetzt. Die Heilung verlief überdurchschnittlich schnell, die Wundnarbe war sehr sauber geklammert und glatt.
Da ich selbst keine Vergleichsmöglichkeit habe, kann ich hier die Bewertungen der Experten über die durchgeführte OP wiedergeben, die mich untersuchten oder in der Folge mit mir in der Reha arbeiteten: Dazu zählen mein Orthopäde in Flensburg, die Ärzte in der Reha, meine Physiotherapeutin aus dem BG-Krankenhaus Berlin, eine Ergotherapeutin aus Hannover etc.
Alle haben die Ausführung und Qualität der OP und das Ergebnis als herausragend bewertet.
Auch die begleitenden Maßnahmen waren optimal: gute, frühzeitige Mobilisierung durch Krankengymnasten und begleitende Lymphdrainage bereits ab dem ersten Morgen nach der OP, gute Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik. Der Nutzen der OP für mich – Schmerzfreiheit und größere Beweglichkeit – haben sehr viel früher eingesetzt, als ich gedacht hatte.
Ich danke dem Operateur und seinem Operationsteam, den Schwestern und dem übrigen Personal der Diako Flensburg und spreche eine klare Empfehlung aus!

Sehr gute Betreuung!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle hier freundlich!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen, Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und kompetentes Pflegepersonal in der A3! Ärzte sehr bemüht und sich Zeit nehmend.Essen war ausreichend und schmackhaft. Ich kann nur gutes Berichten, im Gegensatz zum Krankenhaus SL!

Aktionismus scheinbar nur,wenn Angehörige kommen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde am 3.1.2018 mit 2 Gehirntumore in Ihre Klinik eingeliefert.(Sie war 83Jahre,hatte Pflegegrad2)Sie hatte starke Kopfschmerzen u Übelkeit.Operation war wegen ihres Alters nicht möglich.2Wochen haben die Ärzte gebraucht,um zu entscheiden,ob eine Bestrahlung möglich ist.War nicht möglich.In den 2Wochen hat meine Schwiegermutter so gelitten.Man nahm ihr weder die Schmerzen noch die Übelkeit.Immer wenn wir sie besuchten,war der Urinbeutel zum Überlaufen voll.Durch Zufall erfuhren wir,daß sie durch den Rücklauf des Urin's einen aggressiven Keim in der Blase hatte.Auf unser Bitten wurde dann der Beutel geleert,u sie bekam etwas gegen die Schmerzen u die Übelkeit.Leider war die Linderung nur von kurzer Dauer.Nach 2Wochen riet man uns,sie in Kurzzeitpflege zu geben.Wir entschlossen uns für einen Hospizplatz.Alles abgeklärt,sollte sie am 17.1.2018 dort hingebracht werden.Angezogen,die Sachen waren gepackt,sagte man,daß heute kein Platz frei wäre.Nach einem Anruf im Hospiz war das eine falsche Aussage.Wir besuchten sie an dem Tag.Sie lag mit Jogginghose im Bett u wurde so auch bis zu nächsten Tag liegengelassen.Nur,wenn wir da waren, wurde man mal aktiv.So geht man nicht mit Menschen um.Meine Schwiegermutter ist 3Tage später im Hospiz verstorben.Dort nahm man Ihr sofort die Schmerzen.Gerne hätten wir sie früher dort hingebracht.Das man heutzutage noch solche Schmerzen ertragen muss,ist für mich unverständlich.Die Ärzte sollten untereinander besser kommunizieren,damit Entscheidung en früher getroffen werden.Alles sehr traurig.

Ganz zufrieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger, Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Borderline, Suizidalität, Selbstverletzung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Einweisung ein paar Tage in diese Psychiatrie (Statio. G1) gegangen und kann eigentlich kaum etwas bemängeln. Ich habe im vornherein sehr viel negatives gehört, kann mich jedoch nicht anschließen. Das Personal ist sehr freundlich, es wird zugehört und es ist jederzeit jemand da. Natürlich ist es keine Therapie-Station, das heißt natürlich finden hier nur wenige Therapien statt. Es ist auch keineswegs so gewesen, dass jeder zweite Patient fixiert wird - im Gegenteil!

Dr. lange ist jede Entfernung wert! ,!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es geht nicht besser!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte OP u. Betreuung !!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mal wieder großes DANKE , lieber Dr. lange! Nach komplizierter OP Wirbelsäule , nun perfekte OP neue Hüfte! Bin Ihnen so dankbar, für perfekte OP, die mir so zugute kommt! Werde mich gerne ,bei. Bedarf vertrauensvoll an Sie wenden, danke, das sie so vertrauensfreundlich auf mich zugekommen sind u. dANKE ihrem tollen Team auf Station! Bielefeld-Flensburg ,zu Dr lange jederzeit!

Lachnumner diese Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Die ganze Station G
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline, aber Fehkdiagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dreimal in kurzer Zeit in der Diako, Personal ist mehr mit sich selbst beschäftigt und ziemlich unfreundlich.
Die Therapien sind eine Lachnummer um die Zeit tot zuschlagen
Man geht nicht auf das persönliche Problem ein.
Und zu guter Letzt noch der Entlassungsbericht an den Hausarzt ist der Hohn, den sollte ich ja nie in die Hände bekommen, was aber passiert ist.
Da wird man aus der Klinik geworfen, weil man für sich andere Pläne erarbeitet hätte und dann wird behauptet das man freiwillig sich Entlassung wollte.
Die Klinik ist ein Hohn und bin froh das ich dort nie wieder hin muss

Beste Versorgung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2117   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin der Orthopädie mit Hüft TEP Operation.
Die ärztliche Versorgung war ausgezeichnet und der Operateur sowie Chefarzt wissen, was sie tun.
Nach anfänglichen Medikationsunverträglichkeiten lief alles zügig und reibunslos.
Ausgezeichnete Physiotherapeutische Behandlung.

ein narzistisches erlebnis

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
menschlich schöne mitpatienten
Kontra:
Krankheitsbild:
alkoholismus depression suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"wenn der chefarzt die contenance verliert und die christlichen werte und ziele der diako entwertet"

Zitate;
die uns anvertrauten menschen stehen im mittelpunkt unseres denkens und handelns.
wir achten den glauben, die würde und die persönlichkeit des einzelnen menschen.
wir arbeiten verantwortungsbewußt nach hohem standard in freundlicher atmosphäre und sind fachlich kompetent.
einige der für mich wesentlichen gründe, weshalb meine wahl auf die diako flensburg fiel.
ich bin privatpatient und kann mir die Klinik...also den dienstleister aussuchen.
Ich mußte das krasse gegenteil erleben. als kranker mensch der der hilfe bedurfte, vom chefarzt ...eiskalt, wütend ,starr, entwertend, schreiend rausgeschmissen zu werden.
da ich privatpatient bin habe ich auch anspruch auf sogenannte "wahlleistunge" u.a. chefarztbehandlung.
bereits bei der aufnahme im sekretariat der station g2 verzichtete ich auf die inanspruchnahme von sog wahhlleistungen.
am nächsten tag, zur klärung einer anderen situation, wurde ich nochmals mehrfach auf die wahlleistungen angesprochen.
ich sagte ihr, dass ich keine besserstellungen gegenüber meinen mitpatienten haben möchte. schließlich sei ich kein "besserer kranker" bzw alkoholiker.und dafür, dass der chefarzt mit mir in den drei wochen 3 mal 20 min im park spaziern geht, dafür brauche ich keine "chefarztbehandlung."
Vor genau 10 jahren hatte ich genau diese erfahrung in einem krankenhaus machen müssen.
der chefarzt ging 3 mal mit mir im park spaziern.
10 sekunden später kam aus dem nachbarzimmer ein wütend aufgeregter unbeherrschter mann, der mir mit lauter stimme sagte: "ich bin der chefarzt, wenn es ihnen hier nicht passt, entlasse ich sie."
Er schrie mich an und hatte dabei seine Hände in der tasche.
ca. eine halbe stunde später kam der chefarzt auf die station.
ich sprach ihn vor den pflegern an: "Herr Doktor können wir uns bitte unterhalten?"
"ich habe ihnen nichts mehr zu sagen, ich diskutiere nicht mit ihnen, ich entlasse sie."
Menschlichkeit ist mir in der kürze meines aufenthalts bei meinen mitpatienten begegnet.
"Bei ihnen herr chefarzt habe ich nur fehlende empathie, frostige kälte, starre kategorien,wut,entwertungen haltlosigkeit und selbstherrlichkeit erfahren dürfen."
Es ist nicht einfach, gutes personal zu finden. auch wenn der oberchef der welt...noch so gut ist, das bodenpersonal versagt häufig.
mfg

Menschenverachtende Behandlung und Inkompetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschlich fragwürdige Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Organisation und lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier wird einem nicht geholfen
Krankheitsbild:
Angststörung, Autoimmunerkrankungen und Erschöpfungszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen Angststörung und Erschöpfung auf die Psychosomatik. Anfangs lief alles gut. Dann bekam ich eine neue schwer psychisch kranke Nachbarin, die mich sehr stark belastete.

Als ich an einem Tag weinte und eine Krise bekam, weil ich den Stress nicht mehr aushielt, wurde ich ohne Grund auf eine geschlossene Abteilung gebracht.Ich habe weder jemanden angegriffen noch war ich irgendwie suizidgefährdet.

Meine Angststörung wurde auf der geschlossenen Station nur noch schlimmer und ich hatte Todesangst. Die Therapeuten wussten von meiner Angststörung. Als ich weinte und wieder nach Hause wollte und versuchte hinauszukommen und an der Tür geklopft habe, haben mich zwei brutale Pfleger gepackt bis ich vor Schmerzen schrie. Je mehr ich Schmerzen hatte und jammerte vor Schmerz, je schlimmer haben Sie mich gepackt.

Anschliessend wurde ich auf eine Pritsche geworfen und an Armen und Beinen sowie am Bauch festgebunden und 3-4 Stunden auf dem Flur "geparkt". Man nahm mir mein Handy weg, damit ich mir keine Hilfe rufen konnte, nahm mir meine Sachen weg und drohte mir mich dauerhaft per Gericht einzusperren. Ich verbrachte einen Tag in der Hölle. Am nächsten Tag wurde ich dem Stationsarzt vorgestellt der sich dann mehr oder weniger entschuldigte.

Ich wollte eigentlich dort eine Therapie machen um meine Traumata und Ängste zu überwinden. Was ich jedoch bekam ist ein zusätzliches Trauma. Mein Bedarf an Therapien und Ärzten ist gedeckt und mein Vertrauen in Psychotherapie zerstört.

Dieses Krankenhaus ist schlichtweg eine Katastrophe. Menschlich gesehen absolut unmöglich. Und das in einem angeblich christlichen Haus. Von christlicher Nächstenliebe merkt man dort nicht viel.

Ich rate jedem, dieses Haus zu meiden. Man wird dort nur kränker gemacht. Ich komme aus der sogenannten Therapie kränker raus als ich gekommen bin. Diese Geschichte klingt vielleicht unglaublich ist aber leider bittere Wahrheit.

Danke für die tolle Betreuung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren wegen der Diabetes unserer Tochter in der Diako. Fast 2 Wochen mit vielen Fragen und Unsicherheiten. Aber die Mitarbeiter der Diako, Ärzte, Ärztinnen und Pflegerinnen und Pfleger haben sich immer die Zeit genommen, uns alles genau zu erklären und die Krankheit selbstständig im Griff zu haben. Das hat wahnsinnig geholfen.
Alle, mit denen wir hier zu tun hatten, waren unglaublich nett, hilfsbereit und geduldig.
Vielen Dank für die Hilfe nach dem anfänglichen Schock der Diagnose. Wir haben die Klinik mit dem guten Gefühl verlassen, für die Zukunft bestens gerüstet zu sein!

Sehr gutes Team D4

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes sehr freundlcihes Personal
Kontra:
leider Kaffee für die Angehörigen auf der Station
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall OP
Erfahrungsbericht:

Liebes Team der D4 Neurochirurgie, ich möchte mich hiermit herzlich für die Betreuung meines Großvaters bedanken. Er hat sich die gesamte Zeit über (2 Wochen) sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Der Informationsaustausch zwischen der Klinik und den Angehörigen war sehr gut.

Mein Großvater möchte sich auch nochmal recht herzlich bei der Schülerin Manuela bedanken, sie hatte immer ein offenes Ohr.

Die OP ist ist gut verlaufen, leider mußte er jetzt in die Kurzzeitpflege , weil es zu Hause noch nicht so gut geklappt hat.

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