Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt

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Knuthstraße 1
24939 Flensburg
Schleswig-Holstein

35 von 63 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Knie OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz, sympathie ( wichtig für die Psyche )
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte lange Schmerzen im rechten Knie.
Akkupunktur und Hyaluron Spritzen haben keinen Erfolg gebracht.
Ich habe somit ein Gespräch zur Knie OP in der Diako Flensburg bekommen.
Ich brauchte nicht lange warten und der Arzt für die Endo Prothetik, (Knieprothesen) hat mich selbst beraten.
Ich war erstmal über die Sympathie und das fachliche Gespräch beeindruckt.
Der Arzt hat mich sehr gut aufgeklärt und mir verschiedene Eingriffe vorgestellt.
Wir haben uns auf eine Schlitten OP geinigt.
Wichtig war für mich das Vertrauen und die Kompetenz die mir der Arzt entgegenbrachte.
Die OP lief sehr gut und der Schlitten wurde perfekt angepasst.Röntgenbilder wurden sofort nach der OP angefertigt und mir gezeigt.
Ein Dank an das gesamte OP Team, und der Arzt hat während meines Aufenthaltes im Krankenhaus den Schlitten begutachtet und mir den weitern Verlauf erklärt.
Ich habe somit eine sehr gute Erfahrung gemacht und empfehle diesen hervorragenden Arzt weiter.
Vielen Dank Herr Dr. Beckmann

Wertvolle Zeit vertan in vollkommen inkompetenter Institution

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sinnlos vertane Zeit, die bei kompetentem Personal wesentlich anders hätte verlaufen müssen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (larifari im Grunde lachhaft, wenn die Situation nicht so ernst wäre)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent laut Aussage eines Arztes in der Privatklink Breklum, der dann wirklich half)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leistungen aufgelistet, die nie erbracht wurden/ Klartext: Abrechnungsbetrug, da Privatpatient)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ideenloses und völlig unengagiertes Verwahren und Ruhigstellen von Patienten.)
Pro:
einige sehr wenige Pfleger, Mitpatienten zum Teil sehr verständig
Kontra:
Inkompetente Ärzte, überfordertes und unengagiertes Personal
Krankheitsbild:
Diagnose unklar Verdacht auf Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Station G3 ist dringend abzuraten, ebenso von der Station H2:

Die Therapien - wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen kann, sind absolut sinnlos und lachhaft.

Die Ängste und Sorgen werden nicht ernstgenommen, stattdessen werden Patienten mit Medikamenten ruhiggestellt, um sie möglichst "problemlos" zu halten.

Es wurden bei meinem Sohn zudem Leistungen abgerechnet, die niemals stattfanden, der er Privatpatient ist, also ein lohnender Fall.

Daß es auch anders geht, zeigte die Privatklinik in Breklum. Hier fand eine differenzierte Diagnose statt bei KOMPETENTEM!! Personal und menschlichem Umgang.

Fazit: Die Diako Psychiatrie ist die schlimmste Provinzklitsche und ein Bodensatz und Sammelbecken für unfähiges Personal, von ganz,ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen - schade um die vertane und teure Lebenszeit.

Gürtelrose im Krankenhaus eingefangen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
das letzte kankenhaus der welt
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte heute einen Herzschrittmacher erhalten. Leider scheiterte das daran, das ich seit gestern mir dort im Krankenhaus eine Gürtelrose eingefangen habe. Die Ärzte meinten, das sei ja gar nicht ansteckend. Kmischer Weise wurde das Bett meiner Zimmernachbarin schnellstens entfernt und ich sollte alleine im Zimmer bleiben und dort nicht rauskommen. Echt merkwürdig, wenn eine Gürtelrose doch nicht ansteckend ist. Die Ärzte und das behandelnde Personal waren unter aller Menschenwürde. Ich suche mir lieber ein Krankenhaus, wo ich als älterer Mensch für vollwertig genommen werde. Ich werde versuchen, dieses bescheidene Krankenhaus wegen Körperverletzung anzuzeigen.Wußte doch, ob dieses oder das Franziskus, beide Krankenhäuser in flensburg sind unter aller Sau.
Sollte 14 Tage in diesem besch.. Krankenhaus liegen, dann erst OP. Hauptsache, die kohle kommt rein

6 Stunden Warten trotz Einweisung und starken Schmerzen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Heute nichts
Kontra:
Arzt verstand kaum deutsch und ist nicht auf die Worte meines Mannes eingegangen
Krankheitsbild:
Schulter, halswirbel mit starken Schmerzen und lähmungserscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Mann heute mit einer "Einweisung" vom Hausarzt in die Klinik gebracht. Seit 8 Wochen läuft er mit starken Schmerzen, war bereits beim Facharzt. Dort wurde gesagt, dass vorab manuelle Therapie versucht wird, ansonsten müsse operiert werden. Die manuelle Therapie schlug nicht an, im Gegenteil. Deswegen kam es dann zur Einweisung. Mein Mann saß über 6 Stunden im Wartezimmer der Notaufnahme, was ich persönlich schon schlimm finde. Eigentlich sollte er zum Neurochirurgen, kam aber zum Chirurgen, da angeblich kein anderer Zeit hatte. Dort stellte man doch tatsächlich in Frage, wieso er hier seie und dass der Hausarzt ihn gar nicht einweisen darf. Bitte? Der Arzt verstand sehr schlecht deutsch, obwohl mein Mann mehrfach wiederholt hat, dass er bereits ein mrt letzte Woche gemacht hat, wurde er mit sehr starken schmerzmitteln und der Bitte ein MRT zu machen, nach Hause geschickt. Die CD von Mrt hatte mein Mann sogar dabei, darauf reagierte der Arzt gar nicht. Zu den Schmerzmitteln ist folgendes zu sagen, er darf die teilweise gar nicht nehmen, da er blutdrucksenker nimmt. Als er den Arzt darauf ansprach kam nur, dass er das mit dem Hausarzt besprechen soll. Also ehrlich, ich verstehe ja, dass viel zu tun ist, aber so abgespeist zu werden geht gar nicht. Zusätzlich hat er sogar gesagt, dass die Diagnose des Facharztes falsch seie. Dieser Arzt hat die Diagnose aufgrund des Mrt-Befund es gestellt. Der Arzt in der Diako hat nur gefühlt. Echt unglaublich und ich werde auch noch an die Ärztekammer schreiben.

Unfreundlich!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist das Personal in der Notaufnahme super unfreundlich und empathielos. Ich habe mich unverstanden gefühlt und werde nächstes mal lieber weiter fahren, um nicht noch ein mal in die Diako zu müssen.

In guten Händen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Hirschsprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich vom ganzen Herzen beim Oberarzt der Kinderklinik bedanken für sein liebe und freundliche Art mir gegenüber, sein Einsatz für meinen Sohn. Lange wurden wir vertröstet und hin und her geschoben.
Der Oberarzt der Kinderklinik hat sich persönlich sehr bemüht und eingesetzt für unser Problem!Ein Engel in weiss!!!
Ich bedanke mich ganz ganz herzlich dafür!!!

Alles super gelaufen!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Fachkenntnisse
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüfttep rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 6.11.2018 in der Orthopädie und habe Hüft TEP rechts erhalten. Operation, Pflege, Essen,Unterbringung und Ergebnis der OP sind hervorragend!!! Immer wieder! Und zu empfehlen!

Schöne und freundliche Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schön, sauber, freundlich, professionell, Atmosphäre
Kontra:
Duschen auf den Zimmern haben kaum Wasserdruck
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Verdacht auf Schwangerschafts Vergiftung von der Insel Föhr. Da bei uns die Geburtsstation im Krankenhaus geschlossen wurde, müsste ich aufs Festland und habe mich für Flensburg entschieden. Dort wurde ich untersucht und für 2 Tage im Krankenhaus behalten. Ich würde regelmäßig untersucht, alle Mitarbeiter wären sehr Freundlich, vor allem die Hebammen in der Geburtsstation. Nach 2 Tagen würde ich aus dem Krankenhaus entlassen, sollte aber nicht wieder auf die Insel zurück, da es schon 3 Wochen vorm Entbindungstermin war. Ich kam dann ins Haus Pniel, eine nette ältere Dame holte mich vom Krankenhaus ab und brachte mich ins das Boarding Haus Pniel. Ein etwas altmodisches aber schönes Haus mit vielen Zimmern. Es war dort sehr leer, da zu dem Zeitpunkt dort nicht viele Leute wohnten. Es gibt dort keine richtige Küche, nur eine Teeküche. Im Zimmer hat man allerdings Fernsehen und auch Handtücher waren schon dort. Für Insulaner Bezahlen die Krankenkassen das Boarding und Frühstück kann man sich in der Krankenhaus Cafeteria kostenlos holen, nachdem man sich dort angemeldet hat. Mittagessen kann man dort auch kostenlos und für abends muss man sich was vom Frügstücks Buffet einpacken, dafür bekamen wir Dosen in der Cafeteria gestellt (da mein Mann nicht mit konnte, war meine Mutter dabei, welche Unterkunft und essen als Begleitung ebenfalls kostenlos bekam). Ich verbrachte zwei Tage im Haus Pniel und musste jeden Tag rüber zum CTG. Nach den zwei Tagen wurde entschieden einzuleiten. Das hat wiederum 2 Tage gedauert. Am 4.10 fingen dann um 13 Uhr die ersten wehen an, um 23 Uhr platzte die Fruchtblase und um 10:30 Am nächsten Tag war mein Sohn da. Trotz der 21,5 Stunden wehen, habe ich die Geburt als sehr Positiv empfunden, die Hebammen und Ärzte waren super nett, ich hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und der Kreissaal ist wirklich sehr schön. Ich würde die Geburtsstation auf jeden Fall weiter empfehlen.

Alles Top

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sind super lieb
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal zur ambulanten Untersuchung in der Frauenklinik.
Von der Anmeldung bis zur Untersuchung wird sich hier Zeit genommen. Eine liebe, fast schon familiäre Atmosphäre. Man hat einfach das Gefühl in guten und kompetenten Händen zu sein.
Klasse! Von mir die volle Punktzahl:-)

Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2018 wurde ich in der Flensburger Diako an der linken Hüfte von Oberarzt Dr. Beckmann operiert. In der Vorbesprechung sagte er mir, dass die Operation nicht ganz einfach sein würde. Es ist alles sehr gut verlaufen und bin Dr. Beckmann und seinem Team sehr dankbar. Auch sehr gut betreut wurde ich von den Schwestern und den Praktikanten der Station C 4 . Man merkt so richtig, dass sie ihren Beruf mit viel Liebe und Freude ausüben.

Gerda Wilder
Flensburg

Mit Schlaganfall-Symptomen in der Notaufnahme vergessen.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Sekretärin, schnell ins Behandlungszimmer gekommen
Kontra:
Keine Nachfrage, keine Sichtkontrolle, keine Fürsorge bei akuten Schlaganfallsymptomen
Krankheitsbild:
Migäne mit Aura, erstes Auftreten, Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 2.30 in der Notaufnahme eingetroffen, wegen starker, plötzlicher Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehstörungen und Taubheitsgefühlen der rechten Seite.

Nette Sekretärin, die mir einen Rollstuhl anbot, da ich schwindlig und kreislaufinstabil war.

Schnelle Weiterleitung ins Behandlungszimmer, eine Schwester legte einen Zugang, nahm Blut ab, überprüfte die Vitalwerte, die soweit in Ordnung waren.

Zwischen 3:00 und 6:15 keine Sichtkontrollen, keine Frage nach Befinden, kein Arzt in Sicht, keine erneute Kontrolle der Vitalwerte, keine Auskunft über Blutwerte oder Verzögerungen- quasi vergessen, hinter geschlossener Tür im Behandlungszimmer, mit unklarer Diagnose- und dem Gedanken daran, dass man vlt. einen Schlaganfall gehabt hat.

Um 6:30 hatten sich meine Beschwerden ohne zutun von Medikamenten o.ä. dann soweit gebessert, dass ich nachhause wollte.
Die Schwester erklärte mir, dass mich dafür die Neurologin aufklären muss- auf die ich bereits seit der Ankunft vergeblich wartete.

Ein Anruf und 2 Minuten später hatte die Neurologin dann plötzlich Zeit, mich halbherzig zu untersuchen, mir zu sagen, dass ich für ein CT/MRT zu jung sei, wegen der Strahlenbelastung- aber ich könnte ja ein MRT beim Hausarzt machen lassen.

Ihre Diagnose war dann eine Migräne mit Aura.

Den intravenösen Zugang entfernte ich mir selbst, nachdem ich darauf ebenfalls 15 Minuten wartete.

Am Ende möchte ich anmerken, dass ich ebenfalls medizinisches Personal bin, und den Ablauf kenne, der bei einem akuten Verdacht auf einen Schlaganfall eingehalten werden sollte.

Fazit: Ich bin froh, dass ich "nur" einen Migräneanfall hatte- denn hätte ich etwas ernsteres gehabt, wie die Symptome vermuten ließen, wäre nach 3 Stunden oder länger, die Hilfe auch zu spät gekommen.
Beängstigend, dass man sich, unsicher und verängstigt, in die Hände von Menschen begibt, die einem helfen sollten- und dann mit dem Gedanken nachhause geht, dass man diese Notaufnahme bei ernsten Erkrankungen nie wieder aufsuchen wird.

Tolle Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes und fähiges Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bi am 9.11.mit meiner Mutter in der Notaufnahme gewesen. Sie war gestürzt und hatte sehr starke Schmerzen an der Hüfte und an der rechten Schulter.
Nachdem ich meine Mutter an der Anmeldung angemeldet hatte, sollten wir im Wartebereich warten und es wurde uns gesagt das es etwas dauern könnte.
Nach fünf Minuten kam eine Pflegeschwester und gab meiner Mutter Schmerztropfen.
Da an dem Tag sehr viel los war, mußten wir allerdings doch vier Stunden warten. Dafür habe ich volles Verständniss.
Als meine Mutter an der Reihe war,konnte sie sich sofort nach dem sie sich die Schuhe und Hose mit hilfe einer Schwester auf eine Hubtrage legen.
Die Schwester gab ihr sogar zwei mal ein Steckbecken.
Nach einer halben Stunde wurde sie gerönt und zehn Minuten später war die sehr freundliche Ärztin auch schon da und erklärte meiner Mutter das sie keine Fraktur hatte und wieder nach Hause kann.
Selbst den Arztbrief hatte sie schon fertig.
Mein Eindruck von der Station ist sehr positiv. Obwohl sehr viel zu tun war, ist das gesamte Personal sehr freundlich und macht einen sehr professionellen Eindruck.

Herausragende OP-Leistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualität und Ausführung der Hüft-OP, kurze Heilungsdauer, super Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose - Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt hat mir im April 2018 ein künstliches Hüftgelenk zementfrei eingesetzt. Die Heilung verlief überdurchschnittlich schnell, die Wundnarbe war sehr sauber geklammert und glatt.
Da ich selbst keine Vergleichsmöglichkeit habe, kann ich hier die Bewertungen der Experten über die durchgeführte OP wiedergeben, die mich untersuchten oder in der Folge mit mir in der Reha arbeiteten: Dazu zählen mein Orthopäde in Flensburg, die Ärzte in der Reha, meine Physiotherapeutin aus dem BG-Krankenhaus Berlin, eine Ergotherapeutin aus Hannover etc.
Alle haben die Ausführung und Qualität der OP und das Ergebnis als herausragend bewertet.
Auch die begleitenden Maßnahmen waren optimal: gute, frühzeitige Mobilisierung durch Krankengymnasten und begleitende Lymphdrainage bereits ab dem ersten Morgen nach der OP, gute Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik. Der Nutzen der OP für mich – Schmerzfreiheit und größere Beweglichkeit – haben sehr viel früher eingesetzt, als ich gedacht hatte.
Ich danke dem Operateur und seinem Operationsteam, den Schwestern und dem übrigen Personal der Diako Flensburg und spreche eine klare Empfehlung aus!

Sehr gute Betreuung!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle hier freundlich!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen, Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und kompetentes Pflegepersonal in der A3! Ärzte sehr bemüht und sich Zeit nehmend.Essen war ausreichend und schmackhaft. Ich kann nur gutes Berichten, im Gegensatz zum Krankenhaus SL!

Aktionismus scheinbar nur,wenn Angehörige kommen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde am 3.1.2018 mit 2 Gehirntumore in Ihre Klinik eingeliefert.(Sie war 83Jahre,hatte Pflegegrad2)Sie hatte starke Kopfschmerzen u Übelkeit.Operation war wegen ihres Alters nicht möglich.2Wochen haben die Ärzte gebraucht,um zu entscheiden,ob eine Bestrahlung möglich ist.War nicht möglich.In den 2Wochen hat meine Schwiegermutter so gelitten.Man nahm ihr weder die Schmerzen noch die Übelkeit.Immer wenn wir sie besuchten,war der Urinbeutel zum Überlaufen voll.Durch Zufall erfuhren wir,daß sie durch den Rücklauf des Urin's einen aggressiven Keim in der Blase hatte.Auf unser Bitten wurde dann der Beutel geleert,u sie bekam etwas gegen die Schmerzen u die Übelkeit.Leider war die Linderung nur von kurzer Dauer.Nach 2Wochen riet man uns,sie in Kurzzeitpflege zu geben.Wir entschlossen uns für einen Hospizplatz.Alles abgeklärt,sollte sie am 17.1.2018 dort hingebracht werden.Angezogen,die Sachen waren gepackt,sagte man,daß heute kein Platz frei wäre.Nach einem Anruf im Hospiz war das eine falsche Aussage.Wir besuchten sie an dem Tag.Sie lag mit Jogginghose im Bett u wurde so auch bis zu nächsten Tag liegengelassen.Nur,wenn wir da waren, wurde man mal aktiv.So geht man nicht mit Menschen um.Meine Schwiegermutter ist 3Tage später im Hospiz verstorben.Dort nahm man Ihr sofort die Schmerzen.Gerne hätten wir sie früher dort hingebracht.Das man heutzutage noch solche Schmerzen ertragen muss,ist für mich unverständlich.Die Ärzte sollten untereinander besser kommunizieren,damit Entscheidung en früher getroffen werden.Alles sehr traurig.

Ganz zufrieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger, Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Borderline, Suizidalität, Selbstverletzung, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Einweisung ein paar Tage in diese Psychiatrie (Statio. G1) gegangen und kann eigentlich kaum etwas bemängeln. Ich habe im vornherein sehr viel negatives gehört, kann mich jedoch nicht anschließen. Das Personal ist sehr freundlich, es wird zugehört und es ist jederzeit jemand da. Natürlich ist es keine Therapie-Station, das heißt natürlich finden hier nur wenige Therapien statt. Es ist auch keineswegs so gewesen, dass jeder zweite Patient fixiert wird - im Gegenteil!

Dr. lange ist jede Entfernung wert! ,!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es geht nicht besser!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte OP u. Betreuung !!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mal wieder großes DANKE , lieber Dr. lange! Nach komplizierter OP Wirbelsäule , nun perfekte OP neue Hüfte! Bin Ihnen so dankbar, für perfekte OP, die mir so zugute kommt! Werde mich gerne ,bei. Bedarf vertrauensvoll an Sie wenden, danke, das sie so vertrauensfreundlich auf mich zugekommen sind u. dANKE ihrem tollen Team auf Station! Bielefeld-Flensburg ,zu Dr lange jederzeit!

Lachnumner diese Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Die ganze Station G
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline, aber Fehkdiagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dreimal in kurzer Zeit in der Diako, Personal ist mehr mit sich selbst beschäftigt und ziemlich unfreundlich.
Die Therapien sind eine Lachnummer um die Zeit tot zuschlagen
Man geht nicht auf das persönliche Problem ein.
Und zu guter Letzt noch der Entlassungsbericht an den Hausarzt ist der Hohn, den sollte ich ja nie in die Hände bekommen, was aber passiert ist.
Da wird man aus der Klinik geworfen, weil man für sich andere Pläne erarbeitet hätte und dann wird behauptet das man freiwillig sich Entlassung wollte.
Die Klinik ist ein Hohn und bin froh das ich dort nie wieder hin muss

Beste Versorgung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2117   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin der Orthopädie mit Hüft TEP Operation.
Die ärztliche Versorgung war ausgezeichnet und der Operateur sowie Chefarzt wissen, was sie tun.
Nach anfänglichen Medikationsunverträglichkeiten lief alles zügig und reibunslos.
Ausgezeichnete Physiotherapeutische Behandlung.

ein narzistisches erlebnis

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
menschlich schöne mitpatienten
Kontra:
Krankheitsbild:
alkoholismus depression suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"wenn der chefarzt die contenance verliert und die christlichen werte und ziele der diako entwertet"

Zitate;
die uns anvertrauten menschen stehen im mittelpunkt unseres denkens und handelns.
wir achten den glauben, die würde und die persönlichkeit des einzelnen menschen.
wir arbeiten verantwortungsbewußt nach hohem standard in freundlicher atmosphäre und sind fachlich kompetent.
einige der für mich wesentlichen gründe, weshalb meine wahl auf die diako flensburg fiel.
ich bin privatpatient und kann mir die Klinik...also den dienstleister aussuchen.
Ich mußte das krasse gegenteil erleben. als kranker mensch der der hilfe bedurfte, vom chefarzt ...eiskalt, wütend ,starr, entwertend, schreiend rausgeschmissen zu werden.
da ich privatpatient bin habe ich auch anspruch auf sogenannte "wahlleistunge" u.a. chefarztbehandlung.
bereits bei der aufnahme im sekretariat der station g2 verzichtete ich auf die inanspruchnahme von sog wahhlleistungen.
am nächsten tag, zur klärung einer anderen situation, wurde ich nochmals mehrfach auf die wahlleistungen angesprochen.
ich sagte ihr, dass ich keine besserstellungen gegenüber meinen mitpatienten haben möchte. schließlich sei ich kein "besserer kranker" bzw alkoholiker.und dafür, dass der chefarzt mit mir in den drei wochen 3 mal 20 min im park spaziern geht, dafür brauche ich keine "chefarztbehandlung."
Vor genau 10 jahren hatte ich genau diese erfahrung in einem krankenhaus machen müssen.
der chefarzt ging 3 mal mit mir im park spaziern.
10 sekunden später kam aus dem nachbarzimmer ein wütend aufgeregter unbeherrschter mann, der mir mit lauter stimme sagte: "ich bin der chefarzt, wenn es ihnen hier nicht passt, entlasse ich sie."
Er schrie mich an und hatte dabei seine Hände in der tasche.
ca. eine halbe stunde später kam der chefarzt auf die station.
ich sprach ihn vor den pflegern an: "Herr Doktor können wir uns bitte unterhalten?"
"ich habe ihnen nichts mehr zu sagen, ich diskutiere nicht mit ihnen, ich entlasse sie."
Menschlichkeit ist mir in der kürze meines aufenthalts bei meinen mitpatienten begegnet.
"Bei ihnen herr chefarzt habe ich nur fehlende empathie, frostige kälte, starre kategorien,wut,entwertungen haltlosigkeit und selbstherrlichkeit erfahren dürfen."
Es ist nicht einfach, gutes personal zu finden. auch wenn der oberchef der welt...noch so gut ist, das bodenpersonal versagt häufig.
mfg

Menschenverachtende Behandlung und Inkompetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschlich fragwürdige Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Organisation und lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier wird einem nicht geholfen
Krankheitsbild:
Angststörung, Autoimmunerkrankungen und Erschöpfungszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen Angststörung und Erschöpfung auf die Psychosomatik. Anfangs lief alles gut. Dann bekam ich eine neue schwer psychisch kranke Nachbarin, die mich sehr stark belastete.

Als ich an einem Tag weinte und eine Krise bekam, weil ich den Stress nicht mehr aushielt, wurde ich ohne Grund auf eine geschlossene Abteilung gebracht.Ich habe weder jemanden angegriffen noch war ich irgendwie suizidgefährdet.

Meine Angststörung wurde auf der geschlossenen Station nur noch schlimmer und ich hatte Todesangst. Die Therapeuten wussten von meiner Angststörung. Als ich weinte und wieder nach Hause wollte und versuchte hinauszukommen und an der Tür geklopft habe, haben mich zwei brutale Pfleger gepackt bis ich vor Schmerzen schrie. Je mehr ich Schmerzen hatte und jammerte vor Schmerz, je schlimmer haben Sie mich gepackt.

Anschliessend wurde ich auf eine Pritsche geworfen und an Armen und Beinen sowie am Bauch festgebunden und 3-4 Stunden auf dem Flur "geparkt". Man nahm mir mein Handy weg, damit ich mir keine Hilfe rufen konnte, nahm mir meine Sachen weg und drohte mir mich dauerhaft per Gericht einzusperren. Ich verbrachte einen Tag in der Hölle. Am nächsten Tag wurde ich dem Stationsarzt vorgestellt der sich dann mehr oder weniger entschuldigte.

Ich wollte eigentlich dort eine Therapie machen um meine Traumata und Ängste zu überwinden. Was ich jedoch bekam ist ein zusätzliches Trauma. Mein Bedarf an Therapien und Ärzten ist gedeckt und mein Vertrauen in Psychotherapie zerstört.

Dieses Krankenhaus ist schlichtweg eine Katastrophe. Menschlich gesehen absolut unmöglich. Und das in einem angeblich christlichen Haus. Von christlicher Nächstenliebe merkt man dort nicht viel.

Ich rate jedem, dieses Haus zu meiden. Man wird dort nur kränker gemacht. Ich komme aus der sogenannten Therapie kränker raus als ich gekommen bin. Diese Geschichte klingt vielleicht unglaublich ist aber leider bittere Wahrheit.

Danke für die tolle Betreuung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren wegen der Diabetes unserer Tochter in der Diako. Fast 2 Wochen mit vielen Fragen und Unsicherheiten. Aber die Mitarbeiter der Diako, Ärzte, Ärztinnen und Pflegerinnen und Pfleger haben sich immer die Zeit genommen, uns alles genau zu erklären und die Krankheit selbstständig im Griff zu haben. Das hat wahnsinnig geholfen.
Alle, mit denen wir hier zu tun hatten, waren unglaublich nett, hilfsbereit und geduldig.
Vielen Dank für die Hilfe nach dem anfänglichen Schock der Diagnose. Wir haben die Klinik mit dem guten Gefühl verlassen, für die Zukunft bestens gerüstet zu sein!

Sehr gutes Team D4

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes sehr freundlcihes Personal
Kontra:
leider Kaffee für die Angehörigen auf der Station
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall OP
Erfahrungsbericht:

Liebes Team der D4 Neurochirurgie, ich möchte mich hiermit herzlich für die Betreuung meines Großvaters bedanken. Er hat sich die gesamte Zeit über (2 Wochen) sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Der Informationsaustausch zwischen der Klinik und den Angehörigen war sehr gut.

Mein Großvater möchte sich auch nochmal recht herzlich bei der Schülerin Manuela bedanken, sie hatte immer ein offenes Ohr.

Die OP ist ist gut verlaufen, leider mußte er jetzt in die Kurzzeitpflege , weil es zu Hause noch nicht so gut geklappt hat.

Gute fachärzliche Aufnahme, dann sieben Tage nur Warten

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bemuehte Schwestern
Kontra:
schlechte Kommunikation
Krankheitsbild:
Zyste in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde nach der Ueberweisung vom Frauenarzt in der Aufnahme zuegig und kompetent behandelt. Es wurde die Zyste mittels Katheder gereinigt und versorgt.
Dir Einweisung auf Station 3 lief auch ohne Komplikationen. Dann fing das Warten an.
Nach 3 Tagen unertraeglicher Schmerzen und der verabredeten Spuelung der Wunde, ohne einen Facharzt zu sehen, ohne Visite, ohne Kontrolle kam dann der Arzt und stellte fest dass der Katheder verschoben war. Dann wurde auch die verabredete Wunde gespuelt und versorgt. Dann wieder drei Tage nichts. Keine Kontrolle, keine Visite, keine Informationen. Erst auf Nachfrage, wurde mir dann duerch eine Schwester versichert, dass die Blutwerte sich bessern und meine Frau bald entlassen wird.
Sie hat sich dann selbst entlassen, da irgendwie kein Arzt zu fassen war, der Ihr erklaeren kann, wie der Zustand ist und wie weiter verfahren wird.
Es ist mir wirklich fremd, dass es in einem Krankenhaus zwischen Patient und Arzt so wenig Kommunikation gibt. Keine Visite, keine Kontrolle was eigentlich normal ist, trotz der heftigen Schmerzen meiner Frau.

Einfach unverstaendlich und fuer uns nicht akzeptabel.
Wir werden das Krankenhaus meiden, obwohl es in Flensburg nicht viele Alternativen gibt.

Zwillingsschwangerschaft - nie wieder Diako

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Station, die Schwestern sind toll
Kontra:
Patienten werden in Schubladen gestopft und von Assistenzärzten mehr schlecht als recht betreut.
Krankheitsbild:
Kreißsaal sehr ruhige und entspannte Atmosphäre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Zwillingen in der 35+4 schwanger und habe bereits stationär einige Zeit , wegen Frühwehen, in der Disko verbracht. Die Station mit den Schwestern war super. Sie hatten immer ein offenes Ohr und waren stehts mit guter Laune dabei!
Aber die wirkliche Frechheit sind die gefühlt 1000 Assistenzärzte, die kein Plan haben und alle eine andere Meinung .
Meine Frauenärztin (25 Jahre Erfahrung und ehemalige Leiterin einer Klinik) hatte mir vor 3 Tage empfohlen die Geburt einleiten zu lassen, da ich bereits seit zwei Wochen mit starken Wehen rum lief, die durch mein überdehnten Bauch nicht voran gingen. Zusätzlich wachsen meine Babys nicht mehr so gut.

Nach 1Stunde Autofahrt und 3 Stunde Wartezeit, ohne irgendwelche Infos, wurden wir zum Gespräch mit einer Assistenzärztin gebeten. Diese hat ohne mich irgendwas zu fragen, oder zu untersuchen, sich hingesetzt und direkt beschlossen, dass ich Senkwehen hätte( diese sind seit zwei Wochen schon durch), dass ich nur die Einleitung will weil ich nicht mehr kann ( NEIN ich war auf Rat meiner Ärztin da) , dass ich übertreibe und nach Hause soll, um am nächsten Tag ein Termin für das weitere Vorgehen bei der Chefärztin war zunehmen. Alles was ich dazu sagen wollte, wurde direkt unterbrochen, abgetan und ignoriert. Meine Mutter und mein Partner sind explodiert. ( mir fehlt dafür einfach die Kraft).
Sprich wir fahren also wieder 1 Stunde zurück, um morgen wieder 1 Stunde für nix dahin zu Eiern.

Das ich alle 4 Minuten Wehen habe war egal und auch die Unterversorgung war nicht interessant. Obwohl ich ein verkürzten Gebärmutterhals habe wurde nicht mal geprüft wie dieser aussieht. Stattdessen wurden wir gefragt, warum wir unseren Babys das antun möchten, es sei zu früh. In der 37 ssw sollen sie aber spätestens geholt werden.

Kurz gesagt : ich hab die Nase voll und werde die Klinik wechseln. Ich lass mich nicht gerne von Hebammen und Ärzte ignorieren und als Hysterisch abstempeln.
Hier geht es um meine Kinder.

Wer die Notaufnahme überwunden hat, ist dort gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gynäkologische Abteilung
Kontra:
Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Gyn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die große Katastrophe ist die Notaufnahme. Ich liegt dort 4-6 Stunden. War bisher bei mir immer so. Ging letztes Mal nur weiter, weil ich kollabierte. Das Personal kann nicht unbedingt was für die lange Wartezeit . Sie sind einfach unterbesetzt.

In der Frauenklinik selber war alles gut. Freundliche Schwestern und Ärzte, gute Aufklärung. Das einzige was hier nicht klappte, war die Kommunikation zwischen den Narkoseärzten und den Gynäkologen. Sorry, aber das ist ausbaufähig.

Materialentfernung 1jahr danach

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fühle mich sehr verbunden!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an Frau Tausendfreund!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles absolut perfekt!
Kontra:
-/-
Krankheitsbild:
Fraktur Lendenwirbel,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe meine erste OP und Erfahrung im Okt. 2015 gemacht und darüber sehr gerne berichtet. Bin Marianne Hackbarth aus Bielefeld und habe es wahrgemacht und war gerade in der diako zur materialentfernung, OP am 12.10.2016 ,also 1jahr danach! Auch heute kann ich nur Herrn Dr. Lange von ganzem Herzen für diese perfekte OP danken! Das ganze wunderbare Team, Ärzte und traumhaftes Personal der Station D5 , hat mich überzeugt, jederzeit bei dringendem Krankenhaus Aufenthalt, die Fahrt von Bielefeld nach Flensburg auf mich zu nehmen und mich vertrauensvoll an die Diako Flensburg zu wenden! Ich sage von ganzem Herzen: DANKE!

Kinderchirurgie kompetent, schnell und rücksichtsvoll

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute medizinische Notfallversorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
eingeklemmter Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr kompetente Abwicklung eines Kindernotfalls der nachts chirurgisch versorgt werden musste. schnelles Handeln, kompetente Ärzte und situativ kindgerechtes Vorgehen der Beteiligten. Ichselbst bin Mutter und Ärztin. Wir waren in der Umgebung im Urlaub.
wir durften sogar morgens nach der Op einfach ungestört schlafen. Auch die Entlassung erfolgte schnell und koplikationslos.

positives fitback

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärzte und schwestern
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war mit meiner familie bei ihnen im urlaub und mein sohn ist von einem Klettergerüst gefallen. Ich möchte mich hier nochmal für die schnelle und vorallen sehr nette behandlung bedanken. Es wurde sehr gut auf meinen sohn eingegangen und kindgerecht. Jeder schritt erklärt. Ich kann und. Möchte auch nichts negatives über die ärtze und schwestern sagen sehr nettes krankenhaus. DANKE

Gute Beratung, gute Pflege

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärung und Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Riss der Quadrizepssehne
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehnenoperation am Knie, sehr gute Beratung zur Operation und zur Anästhesie im Vorfeld. Empfehlung einer Spinalanästhesie war richtig, OP komplkationslos, danach aufmerksame und effektive Betreuung durch das Pflegepersonal und die Ärzte.

Immer wieder hier entbinden!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wochenstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 30.06 meinen kleinen Sohn in der Diako zur Welt gebracht!
Vorher las ich viele negative Dinge über die Diako! Nun hab ich meine eigene Erfahrungen gemacht und kann nichts von alle dem nachvollziehen!
Das gesamte Team im Kreißsaal und auf der Wochenstation waren wirklich immer sehr nett und hilfsbereit!
Das es im Kreißsaal nicht ganz so lief, wie ich es mir vorstellte ist lediglich der Situation geschuldet das die Diako durch die diversen Schließungen der Kliniken im Umfeld zu wenig Kapazität für zu viele Frauen haben! Aber was können die Hebammen und Ärzte dafür?! Richtig, NICHTS! Sie geben sich dort alle Mühe jedem Gerecht zu werden und jedem zu einer schönen Geburt zu helfen aber wenn es einen Notfall gibt wo es um Leben und Tod geht dann muss man halt etwas zurück stecken! Trotz alle dem hat man mir geholfen einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen!
Also kann ich nur sagen man kann ruhig in der Diako entbinden, ich würde es auch wieder tun!
Zur Wochenstation kann ich nur sagen:Tausend Dank an die so liebevollen und kompeten Schwestern! Die waren Tag und Nacht mit sehr viel Liebe und Geduld für mich und meine Sorgen da! Ich habe mich sehr wohl gefühlt und komme auf jeden Fall wieder!!!
Danke an alle Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Krankenschwestern! Ihr macht einen tollen Job!

Danke, das ihr für mich da wart!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sollte Anschluss-op nötig sein,entfernen der Platten, nur in Flensburg diako!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Lendenwirbelfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Komme aus Bielefeld,Besuch bei Tochter in Flensburg,verunglückt Okt.in Flensburg, zweite große op 2. Nov. 2015,war 4wochen Krankenhaus Diako. Flensburg, 1. Lendenwirbel Trümmerbruch, habe Dr. lange und seinem tollen Team mein normales weiterleben zu verdanken, bin so dankbar und weiß nicht wie ich danken kann! Auch der kompletten Station : Danke! Das war für mich kein Krankenhaus, das war: mitfühlen, Hilfsbereitschaft und gern, ist immer eine liebe Person für dich da! UNGLAUBLICH - so war es! Das werde ich nie vergessen, lieben, lieben Dank ! Eure Marianne Hackbarth

Respektlose Massenabfertigung

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drecksladen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Respektlos/abwertend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unprofessionell/ignorant)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unprofessionell)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und akkute Atemnot beim Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drecksladen! Absolut unprofessionelles verhalten wird an den Tag gelegt! Ich war mehr als einmal da und jedes mal bitter enttäuscht! Ich wurde noch nie so abwertend, ignorant und respektlos behandelt! Sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen ist eine Gefahr für sich selbst oder sein Kind.

Kein Arzt in Sicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (geplante Entlassung zog sich bis nachmittags hin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer super ,sehr ruhig)
Pro:
Nettes Personal , im Vergleich zur C 4 sehr gutes Zimmer auf B 4
Kontra:
Stationsärztin kann am nächsten Tag keine Auskunft geben was bei der OP gemacht wurde.
Krankheitsbild:
Kniespiegelung stationär
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in diesem Jahr 2x in der Diako gewesen wegen Kniespiegelungen. Bereits bei der ersten OP und auch bei der zweiten OP war am OP-Tag kein Arzt da, um einen über das OP-Ergebnis zu informieren. War auf meine Nachfrage hin schon beim ersten OP-Termin als "Ausnahme" bezeichnet worden.....

Kompetente Beratung und Behandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tpo Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Koimpetenz, Erfahrung und gute Beratung. Das Team arbeitet sehr serviceorientiert
Kontra:
- keine -
Krankheitsbild:
Gebrochener Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr kompetente Beratung durch Dr. Hell. Gutes OP-Ergebnis und hervorragende Weiterbehandlung. Handchirurg ist ein sehr empfehlungswerter Experte.

Unglaubliches Hinhalten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nette und bemühte Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem der Zustand meines Sohnes, in Verbindung mit seiner Diabetes Typ 1 Erkrankung, beim Kinderarzt etwas kritisch zu werden schien, haben wir uns zusammen entschieden ihn in einer Klinik vorzustellen um seine Werte über eine BGA zu überprüfen. Ich habe mich dann für die Diako entschieden. Wir kamen Ca um 11.30 Uhr dort an (der Kinderarzt hatte uns bereits angemeldet) und wir sollten uns direkt auf der Station melden. Dort sagte man uns, wir müssen uns Anmelden auf der Station Nr 2. Meinem
Sohn ging es eigentlich wieder ganz gut, nachdem er im Auto auf der Hinfahrt geschlafen hatte. Sein Fieber war runter gegangen. Ich ging dann auf die Station 2. Dort war aber niemand. Man sagte mir, ich solle mich über die Notaufnahme aufnehmen lassen. Dort hieß es dann Ca 1/2 Stunde warten um dann wieder zurück mit dem Kind auf dem Arm die Station 4 aufzusuchen. Es wurde dann eine BGA gemacht. Der sehr nette Arzt, sagte uns, dass alles ok sei, er aber gerne noch 2 Stunden warten möchte um den Test noch mal zu wiederholen, damit eine Verschlechterung ausgeschlossen werden kann. Ok. Mein Sohn war hundemüde, durfte im Spielzimmer ein wenig schlafen. Dann um 16.30 Uhr der zweite Bluttest. Die Werte waren unverändert, nur hatte er Ketone gebildet. Wahrscheinlich hungerketone, da er ja auch nichts weiter gegessen hatte. Ok. Wir einigten uns auf Test Nummer 3 um 18.00 Uhr. Wenn die ketone runter sind, nach Korrektur, geht's nach Hause. Um 18.00 Uhr dann eine weitere Blutuntersuchung. Kein Wortwechsel mit dem Kind. Sie legte ihm einen Zugang, den er tapfer hinnahm. Ketone waren runter! Ich dachte wir könnten gehen.
Nein, es bestand wohl eine akute Verschlechterungsgefahr durch eine Natriummangel. Wir sollten über Nacht dableiben. Als ich widersprach, weil ich keine akute Gefahr für meinen Sohn sah, sagte man mir, dass das nur gegen ärztlichen Rat ginge. Das nahm ich hin und fuhr mit meinem kranken Sohn endlich nach Hause. Der Zugang wurde dann nach einer guten Stunde wieder entfernt. Meinem Sohn reichte es dann auch mit dem ganzen gepiekse, für ein und dasselbe Ergebnis! Dem Bericht konnte ich nachher entnehmen, dass alle Werte im Normbereich lagen. Unglaublich! Am nächsten morgen sollte ich ihn wieder vorstellen. Alle Werte waren super! Wir wurden 7 Stunden in der Klinik hingehalten und das mit einem kranken Kind, ohne essen und ohne Bett! Wirklich eine Unverschämtheit!

Danke für nichts, Ich-wär-gern-Psychiatrie-Diako!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mir wurd lediglich geraten ein Medikament zu nehmen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin gibt zu, dass die Therapie falsch war, was ich von Anfang an angemerkt hatte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophale Luschen, die jede Form der Eigeninitiative vermeiden wollen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Da wurd ich erst krank)
Pro:
Mitpatienten die zusammenhalten
Kontra:
ungeschultes Personal, unfähige Ärzte, verantwortungslose Behandlung, aber so steht es im Lehrbuch!
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf drogeninduzierte Psychose eingeliefert(Lehrerdiagnose), nachdem ich in der Schule auf Restwirkung einer Droge war...

Am zweiten Tag wurde mir Seroquel verschrieben. Ich kämpfte dagegen an, da ich jede Art der medikamentösen Behandlung der Neuzeit im psychatrischen Bereich grundsätzlich ablehne.

(Mein Vater hatte sich zwei Wochen, nachdem er ein anderes Medikament (Tavor) verschrieben bekommen hatte umgebracht, schon eine ganze Weile her.)

GLeich am dritten Tag hiess es dann, entweder einnehmen, oder Wortlaut der Assistenzärztin: Ich solle mir doch sonst eine Klinik suchen in der sie Blumen streicheln.
Ich wäre aus der Berufsschule gekündigt worden, hätte ich diese Therapie nicht gemacht.
Die Nachtwache gab mir dann am Abend des dritten Tages die erste Dosis, wies mich darauf hin, dass ausspucken nicht ist und wünschte mir Viel Spaß!!!
Ich hatte einen Mords-guten Trip gehabt, bis es dann um meine Ausbildung und in die Klappse ging. (Dank Vorurteilen Lehrerseits.)
Die Station hörte nur den Namen der Droge und sie hatten alle Angst vor mir, als wäre ich Charlie Manson.
Ich kam mir vor wie ein eingelagertes Stück Biomasse, dass seine Zeit in Langeweile abzusitzen hätte. Womit hatte ich das verdient? Einfach nur ein Ding, dass mit der Zeit etwas Geld einbringt, das war ich anscheinend.
Die Seroquel Dosis wurde, aus mir unerklärlichen Gründen innerhalb von ungefähr 8 Tagen auf 1200mg erhöht. (Man wolle mit mir arbeiten können.)
Assistenz vor kurz vor Entlassung: Medikation war wohl doch nicht ganz richtig, wir gehen da mal runter. (auf 450mg)
Zuhause abgesetzt, entgiftet, Ausbildung behalten.
"Wir müssen dem Kind ja einen Namen geben, ich habe in den Brief mal sonstige Bipolare Störung geschrieben." - die Oberärztin bei Entlassung.
Ich könnte kotzen, wenn ich bedenke, wieviele Menschen hier weiterhin genau so behandelt werden und Unwissend alles schlucken was vermeintlich helfen soll.
5 Wochen lang keinen Psychiater gesprochen!
Danke für nichts

Ich komme gern wieder!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor einer Woche meinen ersten Sohn in der Disko Flensburg zur Welt gebracht und kann nur positives berichten. Die Hebammen und Ärzte im Kreißsaal haben mir Vorbild zur Seite gestanden und ich fühlte mich rundum gut betreut und medizinische Versorgt. Mein kleiner Sohn ist spontan, in einer Geburt von ca. 4 Stunden auf die Welt gekommen. Nach der Entbindung wurde uns viel Zeit gelassen uns erstmal kennenzulernen und zu kuscheln. Nach ca. 3 Stunde Erholungszeit im Kreißsaal würden wir dann auf Station verlegt und bekamen dort ein Familienzimmer ( kann ich jedem zu Raten! Keine Krankenhaus Atmosphäre, man fühlt sich wie im Hotel). Wir verbrachten die nächsten zwei Tage dort und wurden von einem tollem Team rund um die Uhr versorgt. Besonders zu erwähnen ist die tolle Betreuung im Still-und Wickelzimmer, wo jede Frage und Unsicherheit beantwortet und beseitigt wurde. Ich komme beim nächsten Kind gern wieder. Vielen Dank!

Unmenschliche Babybehandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
bemühte Schwestern, teils nette Ärzte
Kontra:
Kinderärztin from hell
Krankheitsbild:
Durchfall Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute mit unserem 4 Monate alten Sohn wegen starkem Durchfall und Hautveränderungen (kleine bläuliche Punkte ähnlich wie Mückenstiche) in die Diako weil unsere Kinderarztpraxis heute geschlossen hatte. Langes Warten zu Beginn ehe man registriert wurde. Schwestern sehr lieb und bemüht trotz extremer Unterbesetzung. Der erste Kinderarzt war auch sehr lieb zu unserem Kleinen und nahm sich viel Zeit für die Untersuchung. Es sollte noch eine Ärztin draufschauen...also wieder warten. Und dann der Hammer: die Ärztin kommt rein (junge blonde Frau) und unser Sohn, der eigentlich eine echte Frohnatur ist und jeden angrinst, wurde quakig. Sie ging mit ihm um wie mit einer Puppe und war der Meinung, alles in die Länge ziehen zu müssen. Ihre Untersuchungen wurden zuvor von der Schwester und vom ersten Doc bereits durchgeführt...aber, ist wohl nochmal nötig für die Abrechnung. Dass der Kleine langsam ungeduldig wurde, scherte sie nicht. Rumms - flog der Spatel in den Hals und Junior musste würgen und husten. Statt das Ding wieder raus zu ziehen, lässt sie es drin sodass der Kleine dunkelrot anläuft und ich erstmal nachhelfen musste. Schnippisch fragt sie mich, ob ich denn überhaupt wollen würde dass sie meinen Sohn ordentlich untersucht. Nachdem ich ihn beruhigt hatte, war er total ängstlich bei ihr und schrie sich derart in Rage, dass er sich durch nichts und niemanden wieder beruhigen ließ. Als sie ihm dann -in dem Zustand- Blut aus der Schläfe entnehmen wollte, protestierte ich erstmals. Dann wollte sie Blut aus dem Handgelenk abzapfen. Sohnemann schrie und schlug inzwischen um sich und sie verbog ihm der Einfachheit halber erstmal die Hand. An diesem Punkt hätte ihr sogar meine Frau fast eine geklebt, so dass ich die Untersuchung laut und deutlich abgebrochen habe. Beleidigt zog sie ab und zickte auf dem Flur noch was von “eigene Verantwortung“. Ja, es gibt übervorsichtige und beratungsresistente Eltern - aber, dass was die Frau da mit unserem Sohn gemacht hat, wird strafrechtliche Konsequenzen für sie und das Klinikum haben. Das ist keine Kinderärztin...das ist DER Grund, warum einige Kids nicht gern zu Ärzten gehen.

3 Kommentare

Kinderarzt am 25.10.2015

Mit erstaunen lese ich diese Bewertung. Bin zufällig drauf gestoßen, bin Kinderarzt und kann daher allgemein fachlich Stellung beziehen. Ich weiß nicht, auf welche Kollegen sich der Schreiber bezieht. Bei einem 4 Monate alten Säugling mit Durchfall und "Hautpünktchen" ist es doch selbstverständlich, dass der 1. "Kinderarzt" (Arzt in Facharztweiterbildung?) sich den Rat der erfahreneren Kollegin holt, und natürlich gehört zur Untersuchung in diesem Fall auch die Blutentnahme, die sich gerade bei einem kleinen Kind mit Flüssigkeitsmangel schwierig gestalten kann. Das ist weder für Kind noch Eltern schön und angenehm, würde aber ansonsten einen Mangel in der Befunderhebung darstellen. Sicher, die Chemie hat hier nicht gestimmt - und natürlich sind besorgte Eltern in ihrem Beschützerinstinkt nicht rational - dann aber sich noch im Nachhinein zu brüsten, die Untersuchung abgebrochen, der Ärztin beinahe eine "geklatscht" zu haben, ahnungslos die Absicht einer betrügerischen Absicht zu unterstellen, ist erschreckend und undankbar.
An Stelle der betroffenen Klinik und der Ärztin würde ich die Löschung fordern, wenn nicht sogar zum Schutz meiner Persönlichkeitsrechte einen Anwalt einschalten.
Ich hoffe, ihrem Kind geht es wieder gut!

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OP Flop, Wochenstation top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erstklassige Wochenstation, Familienzimmer, Hilfe rund um die Uhr
Kontra:
Starke Schmerzen beim Kaiserschnitt wurden ignoriert
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eins vorweg: Ich habe im Vorfeld nur negative Dinge über die Diako gehört und auch ziemlich bammel gehabt,dass dort Vorurteile wegen Adipositas herrschen. Dies war jedoch komplett unbegründet.

Ich sollte mich am Tag des Entbindungstermins in der Diako vorstellen. Abends wurde dann beschlossen, mit einer Einleitung zu beginne, da Blut und Urinwerte Anlass zur Sorge trugen. Leider tat sich 24h garnichts und da ich körperlich sowieso schon am Ende war, suchte ich daraufhin das Gespräch mit einer der Ärzten und sprach meinen Wunsch nach einen Kaiserschnitt an. Diesem Wunsch wurde stattgegeben.

2 Tage später war es dann soweit: Der Kaiserschnitt wurde durchgeführt. Doch leider wirkte die Narkosespritze nicht lange, so passierte es, dass ich große Schmerzen beim Kaiserschnitt hatte. Ich meckerte herum und gab Laute von mir, wie z. B. Aua etc....Doch leider interessierte das kaum einem.Die Ärte waren sogar schon ziemlich genervt von mir! Ich sollte dann flach atmen. Ich bekam dann noch erklärt, was genau gerade gemacht wird. Das machte meine Schmerzen gleich noch schlimmer!
Auch war es für mich als Mama schrecklich, dass ich mein Kind nicht einen einzigen Moment zu sehen bekam! Mein Freund wurde kurz nach dem unser Kind aus meinem Bauch war, herausgerufen und war daraufhin weg. Ich lag weiter im OP und diese dauerte gefühlte 1,5 h. Erst danach durfte ich mein Kind für sage und schreibe 3 Minuten auf dem Arm halten,ehe ich dann in den Aufwachraum gebracht wurde. Ca 3 weitere Stunden später, kam ich dann aufs Zimmer.Hier wurde unser Wunsch nach einem Familienzimmer stattgegeben.

Von der Wochenstation hörte ich nur schlechte Dinge.
ABER: Ich habe unheimlich gute Erfahrungen gemacht und mich rund um die Uhr super betreut gefühlt. Fast alle Schwestern waren sehr liebevoll und mit dem Herzen bei der Arbeit. Einzigst eine war der Meinung, dass wir unbedingt die dortigen Pamperswindeln benutzen sollen (Wir hatten damit schlechte Erfahrungen gemacht und unsere eigenen benutzt.

DIAKO einfach prima.

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles nur positiv)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positiver Eindruck in allen Bereichen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Thromboseverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Urlaub in Flensburg - Thrombose Verdacht.
Notfallaufnahme, die Damen sehr freundlich.
Erster Eindruck, alles sehr sauber, hell und freundlich.
Gepflegtes Krankenhaus.
Kompetente Notfallärztin (Frau Dr. Pein)
Um 17.00 Uhr Sonografie bereits geschlossen, trotzdem kommt noch ein Facharzt zurück und behandelt mich.
Entwarnung.
Es wurde alles getan um mir (trotz der fortgeschrittenen Zeit)zu helfen. Aufmerksame Dame im Sonarbereich.
Abschliessend - Flensburg kann froh sein so ein Krankenhaus
zu besitzen. Ein AOK Patient.

bevorstehender herzinfarkt wurde 2 mal übersehen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kurze wartezeit
Kontra:
wie unqualifiziert muss man als arzt sein um die haupt todes ursache herzinfarkt zu diagnostizieren
Krankheitsbild:
herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bervorstehender herzinfarkt wurde zweimal übersehen.
mein mann klagte über immer schlimmer werdende schmerzen im gesamten brustbereich.hinzukam atemnot und schluck beschwerden.zu dem zeitpunkt war ich im 9. monat schwanger und selbstverständlich wollte mein mann mich nicht weiter beunruhigen.die schmerzen zum abend hin wurden unerträglich.er machte sich spät abends auf dem weg in die diako. mein mann musste nicht lange warten.die ärztin machte ein ekg und das war in ihren augen inordnung und schob alles auf die speiseröhre.er bekam schmerzmittel und sollte sich bei einem internisten vorstellen.der termin zog sich noch knapp 3 wochen hin. nach ein paar tagen stellte sich mein mann wieder in der diako vor wegen starken schmerzen im brust bereich.wartezeit war nicht lange . die diagnose speiserröhrenentzündung blieb weiterhin bestehen.er hat wieder schmerzmittel bekommen und tabletten die die magensäure reduzieren sollen.die schmerzen blieben weiterhin bestehen.mein mann ist schulbusfahrer wenn man sich mal überlegt was es an ausmass angenommen hätte wenn mein mann einen herzinfarkt hinterm steuer bekommen hätte.der Termin beim Internisten lief dann positiv.der internist hat meinen mann zum kardiologen geschickt weil er vermutet hat das mit dem herzen irgendwas nicht inordnung sein könnte.die speiseröhre war allerdings völlig in ordnung.beim kardiologen dann die diagnose. die arterie zum herzen war nur noch ein haarriss offen wenn diese verstopft kommt es zum herzstillstand.wir haben wirklich glück gehabt,wir müssen min. 100 schutzengel gehabt haben.ich bin dem internisten und kardiologen sehr dankbar das meine tochter ihren vater kennen lernen konnte

Horrorkrankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr,sehr,sehr lange Wartezeiten,immer wieder Vertröstung
Krankheitsbild:
Blutung in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam zum zweiten Mal mit Blutungen in der Schwangerschaft in die Diako Flensburg.

Man darf dann erstmal eine Nummer ziehen und sich in den Wartebereich setzen.Nach einer sehr langen Zeit kann man sich dann mal anmelden.Dann muss man zum Infotresen um sich eine Überweisung für die Gynäkologie abzuholen.
Es hieß dann,man kümmere sich gleich.Man soll sich wieder in den Wartebereich setzen und am besten,wegen der Blutung,nicht zuviel laufen.

Nach 1 1/2 h bekam ich einen Fragebogen,den ich ausfüllen musste und wurde dann in den Wartebereich der Frauenklinik geführt, wo es dann "gleich weitergehen solle".
Wurde dann immer wieder vertröstet.Gynäkologin und Helferin kamen und gingen.Nach 1h wurde ich in den Behandlungsraum gebracht,wo es dann warten auf die Ärztin hieß.
Blutung wurde als Lapalie abgetan.

Am nächsten Tag dann gleich zum Frauenarzt,der mich in ein besseres Krankenhaus eingewiesen hat,wo ich mindestens 24 h stramm liegen soll,da meine Plazenta falsch lag.
Soviel zum Thema,es sei nur eine Lapalie!!

Fixierung als Alltag auf der Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
manie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also psychiatrie in der diakonie heißt,daß
man zu allem ja und amen sagt. die eigene
meinung gilt nicht. hilfeschreie in der
psychiatrie sollte man unterlassen, dann bleibt
man noch länger in der fixierung.wenn man sich
nicht unterordnet, hat man schlechte karten.
selbst im Knast gibt es keine Fixierung, hier gehört es zum alltag. Ich war sieben stunden in der fixierung, mein Problem ist gewesen, das
das gespritzte Haldol nicht gewirkt hat und ich
an füßen, händen, bauch und oberbeinen
gefesselt war und die sieben stunden voll mitbekommen habe. ein mitpatient war eine woche
fixiert. das möchte ich mir lieber nicht
vorstellen, die sieben stunden reichten mir.
Nachdem ich dann brav war,kam ich aus der fixierung raus. mein Problem weshalb ich in der
fixierung war, daß ich vorher gefeiert hatte
und zu gute laune hatte. ein vernünftiges gespräch
hat nicht stattgefunden und man hat anscheinend eine riesige angst vor mir gehabt. davon abgesehen
bin ich Krankenschwester gewesen und kein mordlüsterner mensch. der Paragraf die Würde des
Menschen ist unantastbar, wird jeden tag in der
Psychiatrie mißachtet. es gibt sicher noch andere methoden wie man einen menschen zur
ruhe bringt, als diese mittelalterlichen Methoden

Dankeschön. SUPER ARBEIT GEMACHT

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13,juni201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Arbeit von der ersten Hilfe an
Kontra:
Krankheitsbild:
13.juni 2014 ventrikuläre Tachykardie und 5xliger Defibrillation. Also dem Tod von der schippe.....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte das Wahnsinns Glück das die richtigen Leute zur Verfügung waren wie ihm das passierte ob die Männer die ihn aus dem Lkw geholt haben die Frau die keine Angst hatte herzmassage zumachen oder der krankenwagen vonfalckund der notarzt aus dk alle haben super gehandelt und dann das team der inneren intensiv der diako ein super grosses lob an alle die da arbeiten, da ist der Patient super aufgehoben und derAnghörige nicht allein. EIN SUPER GROSSES. DANKESCHÖN SAGT FAMILIE. WERNER. KRUGMANN

unsachgemäße fixierungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
vereinzeltes engagement
Kontra:
voreingenommenheit
Krankheitsbild:
psychische ausnahmesituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe 2010 und auch 2011 auf verschiedenen stationen der psychiatrie mehrfach ans bett fixierte patienten teilweise über stunden auf dem stationsflur abgestellt gesehen. außerdem stand damals auf jeder station ständig ein vorbereitetes fixierbett für alle sichtbar auf dem gang.
ich finde sowas extrem erniedrigend für die betroffenen patienten und insgesammt auch nicht gerade sehr vertrauenserweckend!
ansonsten ist mir bei meiner behandlung viel widersprüchliches und bei erneuter aufnahme ausgeprägte voreingenommenheit negativ aufgefallen.
in bezug auf letzteres zeigten in einer akuten krise lediglich eine einzige ärztin,ein ergotherapeut sowie wenige aus der pflege persönliches engagement,konnten sich aber leider gegen teamentscheidungen nicht durchsetzen.

1 Kommentar

nora99 am 27.08.2014

inzwischen weiß ich,dass fixierte patienten immer in einem überwachungszimmer unterzubringen sind und ihnen im idealfall eine sitzwache zur seite gestellt werden sollte!
meine eigene leidvolle erfahrung in der psychiatrie der diako:
24-stunden fixierung (nach überwältigung auf dem stationsflur allerdings wenigstens in einem separaten raum) mit regelmäßigen kontrollblickkontakten und fütterungen zu den mahlzeiten durch das pflegepersonal,aber ohne körperpflege und auskunft über die fortdauer der maßnahme und vor allen dingen ohne das angebot einer nachbesprechung der situation!!!
ich bin inzwischen aus flensburg weggezogen,um nie wieder gefahr zu laufen,dort eingewiesen zu werden und kann nur hoffen,dass anderen patienten derart negative erfahrungen in dieser psychiatrie erspart bleiben!

Spürbare Verschlechterung des Pflegepersonals

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit dem Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachliche Kopetenz der Ärzte
Kontra:
Gruselig tätowierte und gepiercte Schwestern wirken auf mich abstoßend und wenig vertrauenswürdig
Krankheitsbild:
Bizepssehnenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kenne diese Klinik schon sehr lange, wurde schon einige Male als Patient dort behandelt. Am 28.07.2014 wurde ich wegen Abriss der Bizepssehne operiert und musste dabei feststellen, dass dieses Krankenhaus im Vergleich zu früher, sehr viel schlechter geworden war. Die Operation selber, verlief erwartungsgemäß mehr als zufriedenstellend, da die fachärztliche Kompetenz in diesem Haus wirklich sehr gut ist. Anders hingegen die Nachsorge auf Station , bei mir war es C4. Einige Schwestern auf dieser Station waren unfreundlich, arrogant, überheblich und oft patzig in ihren Antworten. Ich wurde z.B. mitten in der Nacht rücksichtslos geweckt und musste das Zimmer verlassen, weil man es angeblich anderweitig brauchte. Als ich noch im Halbschlaf befindlich fragte warum denn mitten in der Nacht, bekam ich als Antwort rotzfrech, es sei ja kein Hotel hier. Meiner Meinung nach haben einige Schwestern in der Diako ihren Beruf verfehlt, denn im Umgang mit Patienten versagen sie kläglich. Ich würde mich immer wieder den Ärzten in diesem Krankenhaus als Patient anvertrauen, aber vom Pflegepersonal auf Station bin ich dieses Mal mehr als enttäuscht.

1 Kommentar

nora99 am 27.08.2014

moin har2014,

war die tätowierte und gepiercte Krankenschwester ihnen gegenüber denn auch unfreundlich oder sind sie aufgrund von vorurteilen einfach nur voreingenommen? solange die hygienevorschriften eingehalten werden,sollte doch das verhalten und die persönlichkeit jedes einzelnen menschen im vordergrund stehen! mir gefällt auch so manche optik nicht,aber daran kann man doch nicht den wert eines menschen messen bzw. eine situation bewerten.
mfg nora99 und weiterhin gute besserung

Besser geht nicht !!!!!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 05/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klar und Verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (BESSER GEHT NICHT)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (PERFEKT)
Pro:
ALLES
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Aneurysma Ateria communicans und Ateria cerebri
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer an die Flensburger Förde kommt, ist normalerweise auf der Suche nach Ruhe und Meeresluft, nach Sonne, den Schreien der Möwen und dem rauen Wind der See. Norddeuschland wurde mit viel Sonne verwöhnt. Die Blumen sprossen in den Gärten und auf den Feldern wuchs saftiger Raps heran. Die Fischer fuhren hinaus, um Heringe und junge Plattfische zu fangen. Nichts deutete darauf hin, dass in in jener Nacht dem Tod ganz nahe kommen sollte. Mir platzte ein Aneurysma an der Ateria communicans, das einen Krampfanfall auslöste bei dem ich mir selber die linke Schulter auskugelte und dabei auch noch einen Tuberculum - majur abriss erleiden musste. Dank der wirklich erstklassigen Ärzte die mich ca. 8,5 Stunden (Neuro-Chirugie)unter dem Messer hatten und den wirklich tollen Mitarbeitern im Bereich der Pflege habe ich diese Erkrankung nicht nur überlebt, sonder kann auch ohne weitere Neurologische Ausfälle meinen Beruf uneingeschränkt ausüben. Meine nachbehandelnden Ärzte versichern mir immer wieder welch großes Glück ich hatte in einer so hervorragenden Klinik behandelt worden zu sein. Ärzte und auch das Pflegepersonal waren immer zu auskünften bereit und hatten auch mal Zeit ein paar private Worte zu wechseln. Ich kann mich nicht oft genug bei allen Mitarbeitern der Neurochirugie, der Unfallchirugie und der Radiologie bedanken, den das Wunder, das es mir so gut geht wie vor der Erkrankung haben diese Menschen bewirkt, ich habe schließlich nur meinen (defekten) Kopf hingehalten. DANKE; DANKE; DANKE! Für zukünftige Nachuntersuchungen werde ich mich selbstverständlich in die DIAKO Flensburg einweisen lassen.

BESSER GEHT NICHT !!!

Immer wieder gerne

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Ärzte / Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lendenwirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz aus 3,50 m Höhe auf den Rücken wurde ich auf Nachfrage der Rettungsassistenten auf eigenen Wunsch zur Diako nach Flensburg gebracht. Die Aufnahme in der Notaufnahme wirkte für mich professionell, ich wähnte mich vom ersten Moment an in guten Händen.
Nachdem feststand, dass ich eine Fraktur der Lendenwirbelsäule (1 stabil, 4 instabil) vorlag, wurden mir von einer Ärztin 2 Vorschläge zur Behandlung gemacht (Konservative Methode oder OP). Sie nahm sich Zeit und hat mir die Vor- und Nachteile genau dargestellt.
Meine Wahl fiel auf die OP, weil der gebrochene 4. Lendenwirbel in den Nervenkanal eingedrungen war und eine Stabilisierung sinnvoll erschien.
Nach der OP ging es mir gleich besser, die Schmerzen hielten sich in erträglichen Grenzen. Sofort nach der OP wurde für mich ein Korsett bestellt, ich erhielt es nach 3 Tagen.
Bereits 12 Tage nach der Einlieferung konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen, inzwischen mache ich eine Physiotherapie.
Nun zu den Krankenschwestern, die ich zu Gesundheitsschwestern ernannt habe. Von Beginn an erfuhr ich eine liebevolle Behandlung, sie waren stets sofort zur Stelle, wenn es Probleme gab. Auch die anderen Patienten bei uns im Zimmer erhielten volle Aufmerksamkeit, das Verhalten des Personals fand ich einfach ausgezeichnet.

Informationsmangel

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Informationsmangel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zum weiterempfehlen!!(leider) Meine Tochter fast17 Jahre alt, Mußte echt noch auf die KinderStation, fand sie persönlich echt DOOF aber ok. Nach gefühlten 5 Stunden endlich eine Ärztin, sehr sehr jung aber nett.
Die Untersuchung war noch ok , aber alles was dann in den nächsten 2 Tagen ablief nicht mehr.
Am nächsten Tag erneut Ultraschall, diesmal mit dem Oberarzt, nach einem anruf unserer tochter und der aussage von ihr "die haben was gefunden wissen aber nicht was es ist" waren die sorgen groß.Aber bei direktem anruf auf station bekammen wir nur die aussage:kein arzt mehr da, bitte morgen wieder anrufen.Da können sich wohl alle eltern vorstellen wie man sich da fühlt!!! Am nächsten tag wieder ultraschall , dieses mal von einem chirugen, der aber nichts feststellen konnte (wie kann das sein??)Keinerlei Informationen die weiter gegeben wurden , keiner war zuständig und alles nur nach wiederholter Nachfrage.
Jedes mal wenn man aber nachfragte , weil die ja nicht von selber auf die Idee kamen mal was zu erzählen , kam man sich vor wie ein Störenfried obwohl man nur Informationen wollte was denn nun mit unserem Kind ist !

Teilweise kam man sich vor wie im Restaurant : "Nicht mein Tisch ! "

Beispielsweise wurde eine Ultraschalluntersuchung angekündigt die innerhalb von 3 Stunden stattfinden sollte und die dann erst 16 Stunden später über die Bühne ging. Aber keiner kam zu meiner Tochter und sagte ihr bescheid das die ausführende Ärztin schon lange Feierabend gemacht hatte.
Der abschließende arztbericht sollte innerhalb der nächsten Stunde fertig sein, kam aber auch erst nach 2, 5 Stunden ! Natürlich erst , nach wiederholter Nachfrage.
Wir wollten keine Vorzugsbehandlung , aber wir bezahlen genau wie alle anderen Krankenversicherung.
Wir sind der Meinung : An der Diako - Flensburg muß noch viel am Informationsfluss und an den koordinierten Abläufen gefeilt werden.

Entlassung unserer Tochter war am 8.5 2014

Nie wieder!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Menschenwürdige Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Arzt wirkte nicht kompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Hat nix gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5Stunden warten bis man auf Station ist)
Pro:
MA bemüht
Kontra:
Dreckig und alt
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfalll mit Blaulicht eingeliefert, am nächsten Morgen quasi auf die Straße gesetzt. Angeblich alles gut.
Für eine Urologie sehr schmutzig und die Behandlung war schlecht!

Da muss man durch

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
????
Kontra:
nicht wirklich gutes
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe 6 Stunden in der Notaufnahme gesessen.
Auf der Station wurde ich nachuntersucht. Oberarzt fragte warum ich erst abends komme wenn es doch so schlimm sei.
6 Stunden einen warten lassen mit Schmerzen trotz 3 mal Bescheid sagen.
Hab auf Stion geklingelt wegn schmerzen. Stellvertredende Leitung meinte ich muesse mal zusammenreissen......Ich hatte bis dahin nichts gegen schmerzen bekommen. Meine Frau ist nach Hause gefahren und hat meine Schmerztropfen gebracht.

2 Kommentare

Kibini am 26.01.2014

Sagen Sie mal, Frank 32, hatten Sie nun einen Schlaganfall, einen Gehirntumor oder heute Abend einfach mal Langeweile?

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Sturzerlebnis mit Folgen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Physio war sehr gut
Kontra:
tonfall der stellvertretenden Schwester
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach dem Schlaganfall wurde ich auf dem Flur aufs WC gesetzt. Da ich durch den Schlaganfall Balnacestörung hab bin ich vom Wc gerutscht und habe erbrochen. Habe geklingelt bekam von der stellvertretenden Leitung schnippische Antwort. das sie noch was besseres zu tun habe als mich aus der Scheisse zu ziehen.
Ich sagte zuvor das es mir nicht gut gehe und mir schwindlig sei bei nem Blutdruck von 100/40
....Ich soll mich nicht anstellen..
Wortwahl und Tonfall der stellvertretung lässt zu wünschen übrig

Sehr gut aufgehoben

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Heilungserfolg, Atmosphäre, Informationsfluss, Barrierefreiheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Mekoniumaspiration
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind lag mit Mekoniumaspiration auf der Kinderintensiv.
Diese hat es nach weniger als einer Woche völlig überwunden.
Wir Eltern wurden zu jeder Zeit überaus ausführlich, freundlich und sehr geduldig über jegliche Entwicklung und Maßnahmen informiert.
Wir hatten rund um die Uhr Gelegenheit zum Kontakt mit dem Kind bzw. zum "Kangarooing".
Außerdem gibt es die Möglichkeit der Aufnahme von Begleitmüttern.
Auf der Station herrschte, trotz temporärer starker Belegung, eine entspannte und vertrauensvolle, liebevolle und sehr positive Atmosphäre.

Nach dem ersten Schreck gab uns diese Station von Anfang an Sicherheit und Halt.


Froh und dankbar
A.K.

ZNA=100% Patienteninformation nicht wachsam genug

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Bindeglied Rezeption-ZNA sollte weniger auf die Versichertenkarte achten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (In diesem einen Fall: Erst der Patient und dann die Karte behandeln!)
Pro:
Pflegerische und ärztliche VErsorgung 100%
Kontra:
bei akutem! Krankheitsschub mit Atemnot 15min Wartezeit
Krankheitsbild:
hereditäres Angioödem
Erfahrungsbericht:

Ich wurde insgesamt vier Mal in den letzten 3 Wochen akut lebensbedrohlich erkrankt im DIAKO versorgt. Wie bereits beim ersten Bericht, so darf ich erneut und für alle vier Behandlungen, die mit vier unterschiedlichen Ärzten durchgeführt wurden, aufgrund meiner persönlichen Erfahrung und meiner beruflichen Qualifikationen im Bereich Intensiv/Notfallmedizin sagen, dass ich nicht hätte besser versorgt werden können. Der Ablauf ist, wenn man die "Hürde" Patientenempfang genommen hat, hierzu später mehr, gegliedert und es kam zu keinem Zeitpunkt Panik auf, auch wenn der letzte Vorfall lebensbedrohlich war. Die Pflegekräfte sind nicht nur bemüht, sondern leisten fachlich und sozial eine gute bis sehr gute Arbeit. Die ärztliche Versorgung kann als Standard angesehen werden. Gemeint ist der Hausstandard, denn alle Ärzte haben sich ebenso fachlich und menschlich gezeigt und es kam kein Diagnosenwirrwarr heraus; Rücksprachen erfolgten und diese wurden mir mitgeteilt.

Leider gab es bei der letzten Situation eine für mich weniger nachvollziehbare HAndlung an der Patienteninfo. Ich habe der dortigen Mitarbeiterin meine akuten! Symptome geschildert, den Behandlungsbericht vom letzten Mal vorgelegt, den sie las!, (Diagnose und akute beschwerden werden dort klar aufgeführt), sowie die Abfrage der Symptome unterstützt die auf dem Papier eingetragen wurden. In allen anderen Fällen wurde ich sofort in die ZNA gebracht. Hier nun wurde mir mitgeteilt, dass ich mich in den Wartebreich setzen solle und mich (bei bestehender Atemnot) melden solle. Nach 15 Minuten ging ich mit meinem NOtfallpen erneut zum Tresen, gab an nun unverzüglich behandelt werden zu müssen, da ich sonst meinen Pen benutzen müsse. Dies wurde mit den Worten "ich habe es weitergeben" kommentiert. Ich bin sodann in die Toilette, habe mir meinen NOtfallpen anwenden müssen und wurde dann erst durch eine Schwester der ZNA in diese gebracht; DANN GING ALLES GANZ SCHNELL.Ich möchte nicht falsch verstanden werden: ich habe durchaus mitbekommen, dass kurz vorher eine Reanimation und ein Polytrauma versorgt werden mussten bzw. es noch andauerte. Weder diese Patienten, noch meine Person können aber etwas dafür, wenn zeitgleich mehrere akute Krankheitsfälle eintreten. Selbst wenn die ZNA völlig überfordert wäre befinden wir uns in einem Krankenhaus mit weitaus mehr Ärzten als die, die in der ZNA ihren Dienst tun und daher wäre es möglich gewesen bei entsprechender Auslastun

Notfallbehandlung absolut proffesionell

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser kann es nicht laufen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Controler sollte sich überlegen was er unbedarft sagt)
Pro:
Pflegekräfte, Ärzte
Kontra:
Controler (zum falschen Zeitpunkt mit falschem Satz)
Krankheitsbild:
Schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute aufgrund einer anaphylaktischen reaktion notfallmäßig in der Notaufnahme versorgt worden. Vom Empfang bis zum ersten Arztkontakt weniger als 30 Sekunden, danach keine 5 Minuten und alle Notfallmaßnahmen waren patientenorientiert vollzogen--> der Patient gerettet. Da ich selbst aus der med. Branche stamme kann ich nur sagen: weiter so! Arzt kam mehrmals in den 3h Stunden rein und fragte wie es geht. Weitere Behandlung besprochen und ausführlichen Entlassbrief erhalten! Einziges kleines Manko: Controler haben natürlich eine Aufgabe, aber bitte nicht im laufenden Patientenbetrieb während eine Mitpatientin ebenfalls um ihr Leben ringt. Dann noch einen sehr unangebrachten Satz zu äußern (...da bekomm ich nen dicken Hals......"die Patienten gerade auch")......ungeschickt! Also ärztlich/pflegerisch gibt es nichts zu beanstanden und de Controler sollte sich das Leitbild der Klinik noch einmal zu Gemüte führen, denn die Patientin hat das mitbekommen.

Nie wieder Diako Flensburg

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kreissaal ist super
Kontra:
Stationen sind fürn Eimer
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Der Kreissaal und das Team im Kreissaal ist super.Aber die Intensivstation wie auch die Frauenstation sind die größte Frechheit überhaupt.Auf der Frauenstation sollte man nie nach einem Handtuch fragen geschweige denn ob das Bett (mit dem man aus dem Kreissaal kam was nartürlich schmutzig ist nach einer Geburt )neu bezogen werden könnte nach dem man da schon drei Tage drinn lag.
Eine Visite gibt es nur für die Frauen die den ganzen Tag mit ihren Kindern auf Station verbringen können.Mütter die zum Stillen auf die Intensiv müssen werden nicht untersucht geschweige denn das die Mahlzeiten stehen gelassen werden nein das Essen wird einem weggenommen.Kommen wir zur Kinderintensivstation.Gespräche mit den Kinderärzten null es sei denn man bringt aussdauer mit um denen die ganze zeit hinterher zu rennen und zu nerven.Es gibt auch nur zwei Schwestern die super lieb zu den Babys sind und auch viel Gedult mit den Müttern haben.Die anderen Schwestern sind unfreundlich zu Eltern und den Babys (selbst beobachtet in der Nacht)Babys werden so laut äusserung einer Schwester abgefrühstückt und nicht mehr angefasst damit sie ruhe hat.Ach zu guter letzt werden einem Vorfälle die mit dem eigenen kind zutun haben nicht erzählt!!!Ich werde nie wieder in der Diako ein Kind bekommen

Wartezeiten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Qualität der Behandlung
Kontra:
Die sehr lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe zwar sehr lange in der Notaufnahme warten müssen (ca. 4h) und dann nochmal ne ganze Weile in der unfallchirugie (ca. 1,5h) aber als ich dann endlich dran war wurde ich sehr gut versorgt und soweit ich das beobachten konnte, waren vor mir auch meist Leute, denen es schlimmer ging als mir.

katastrophal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder!!!Diako
Krankheitsbild:
Bänderris iim Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kam mit einem Bänderris in die Notaufnahme, nach 5 1/2 Stunden teilweise unerträglicher Schmerzen und mehrfachem nachfragen kam ich zur Behandlung und wurde nach dem röntgen mit einem entsprechenden Stützverband versehen.

Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

mit Verdacht auf akuten Bandscheibenvorfall in der Notaufnahme aufgenommen.Nach 3 Stunden! eine Infusion gegen die Schmerzen bekommen!Die Kompetenz des diensthabenden Arztes möchte ich nicht in Frage stellen,seine Menschlichkeit sehr wohl! Selten einen so unfreundlichen Arzt erlebt,ich hoffe,nie wieder!!!

Alles super

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Ärzte, Physiotherapeuten, Atmosphäre
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Lag mit akutem Bandscheibenvorfall in der Neurochirurgie. Die Aufnahme war super, die Schwestern sehr herzlich, mitfühlend und immer da, wenn ich etwas brauchte. Die Ärzte haben sehr gut erklärt, was gemacht wird/wurde. Das Essen war durchweg gut. Alles in allem top.

Untragbare Zustände

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplatzte Zyste wurde (trotz Gespräch über Vorerkrankung) nicht erkannt; stattdessen wunderte man sich über das Blut im Bauchraum und dass die Schmerzmittel nicht griffen.

Sollte in eine Blechschale urinieren, bei geöffneter Tür, durch die alle paar Minuten ein Pfleger herein kam und fragte, ob ich denn nun fertig sei.

OP dann ohne Befund.

5 Tage vergingen, an denen ich kein Essen bekam, weil ich für eine Endoskopie vorbereitet bleiben sollte. Ich schlich mich - unter Schmerzen - in die Cafeteria, um mir dort Nahrung zu besorgen und meiner aufgezwungenen Wasserdiät (bekam auch keine Infusionen) ein Ende zu setzen.

Musste meinen Besuch darum bitten, mir bei der Körperpflege zu helfen.

Am Morgen der Endoskopie (nach 1 Woche Wartezeit) wurde ich um 3 Uhr geweckt, um weiter abzuführen, um 7 Uhr wurde ich ins Untersuchungszimmer gebracht, um 13!!! Uhr fand die Untersuchung dann statt, nachdem ich nur mit einem Hemdchen bekleidet frierend auf der harten Liege verharren musste.

Wäre ich aufgrund der Schmerzen nicht wirklich in einer Notlage gewesen, hätte ich diesen grauenhaften Ort schon am 2. Tag fluchtartig verlassen.

Alles top !

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super auch für Ängstliche
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nachuntersuchung nach Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte eine Hirntumorop. Jetzt war eine Nachkontrolle wichtig. Er ist Angstpatient und behindert. Es lief so gut, dass er noch nicht mal die vorgesehene Vollnarkose für das MRT brauchte.

Seine Angst vor den Ärzten ist besser geworden.

Den Ärzten/in von der Kinderstation vielen Dank !

Unterpersonalisierte hervorragende Klinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einsatz der wenigen Mitarbeiter
Kontra:
Verwaltung
Krankheitsbild:
Bronchitis (Säuger)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung war sehr gut. Alle Schwestern und Ärzte waren immer ansprechbar und sehr kompentent in allen Fragen - leider aber auch hoffnungslos unterpersonalisiert. Dies zieht sich durch mehrere Bereiche des ganzen Krankenhauses (Station E3 Kinderklinik, Station E5 Neugeborenenstation, etc).

Die Verwaltung der Klinik muss unbedingt mehr Personal zur Verfügung stellen!
Das Essen ist nach meinem nunmehr vierten "Besuch" immer noch nicht besser geworden.

Schlaganfall bei Stentimplantation (rechte Beinarterie)

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Ein sehr netter Stationsarzt sowie ein sehr netter Pfleger
Kontra:
Allgemeiner Umgang mit Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
Stentimplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Juni 2011:Wahloperation - Stentimplantation rechte Beinarterie.
Während der OP: Aneurysma Spurium, heftige Blutungen, Schlaganfall. Dann auch noch HWI und Darmkeim.
Klare Antworten der Ärzte gab es nicht. Vollkommen überlastetes Pflegepersonal.

Strafanzeige nach Klinikaufenthalt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir Nichts ein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Trombose-Verdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut überarbeitetes und unfreundliches Personal.
Nach meinen Klinikaufenthalt habe ich eine Strafanzeige gegen eine Ärztin gestellt.
Mir wurden bei einer Sonographie des Beines (Verdacht auf Trombose) absichtlich so extreme Schmerzen zugeführt, dass ich fast Ohnmächtig wurde.
Kein Einfühlvermögen seitens der Ärzte!!!
Man kommt sich in diesem Krankenhaus vor, wie ein Stück Vieh!

Sollte ich irgendwann nochmal in ein Krankenhaus müssen - dann nie wieder freiwillig in die Diako Flensburg!

Ich empfehle allen Patienten, die in diesem Krankenhaus unmenschlich und schlecht behandelt werden - umgehend eine Strafanzeige zu stellen!

So geht man nicht mit Patienten um !!!

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Daumenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seid 5 Wochen in Behandlung in der Handchirugie und bin vom ersten Tag an extrem unzufrieden .
Die Ärzte mögen in ihrem Fachwissen vielleicht gut sein ,aber menschlich ist es eine Katastrophe.Es sind 3 Handchirugen in der Diako beschäftigt so das man nicht einen Ansprechpartner hat. Wenn dann kann man nur Herrn Hansen empfehlen!(der in der ganzen Zeit nur einmal vor Ort war :-( )! Bei den anderen Beiden ist man nur eine Nummer!Man bekommt nur patzige Antworten und böse Blicke wenn man wagt den Mund aufzumachen.Sie erklären einem nix und jede Frage die man stellt ist für Sie schon zu viel . ( ÜBERFORDERT ?!) Man fühlt sich wie ein Stück Dreck das schnell wieder aus der Praxis gefegt werden soll. Ansonten finde ich es unmöglich das die Türen zum Behandlungzimmer immer offen stehen so das jeder mitbekommen kann was besprochen wird. Gibs es keine Privatsphäre !!!Kurz gesagt : ICH BIN ENTSETZT !!! Meine Behandlung ist noch nicht abgeschlossen aber da gehe bestimmt nicht freiwillig noch einmal hin.

Nicht zu empfehlen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt auf der psychosomatischen Station im Jahre 2012 war nicht der erste dieser Art.

Ablauf:
Nach dem morgendlichen Wecken musste! ein gemeinsamer Spaziergang von etwa 30 Minuten gemeinschaftlich mit einer Pflegeperson durchgeführt werden.
Danach erhielt jeder der Patienten ein Tablett mit seinem Frühstück. Anschließend folgte eine Morgenrunde mit wichtigen Ankündigungen etc. Gegen 12 Uhr kam das Mittagessen und um 18 Uhr Abendbrot. Danach wurde der Abend mit einer obligatorischen Abendrunde beendet. Die Dame vom Essen war immer sehr freundlich und bemüht den Patienten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Wünsche zu erfüllen. Dazwischen gab es je nach Krankheitsbild unterschiedliche Therapien.
2x/Woche Psychotherapie (Gruppe), Ergotherapie
1x /Woche Psychoedukation, Kochgruppe, Fertigkeitengruppe, Progressive Muskelentspannung, Gespräch mit Bezugspfleger (i.d. Regel kein! Therapeut)
Mit Sicherheit sind einige Angebote vergessen worden.
Sport gab es bis auf den morgendlichen Spaziergang sowie ein Laufband im Flur nicht.

Personal
Ich habe selten so ein unfreundliches und arrogantes Personal erlebt. Ich war zutiefst enttäuscht wie einige Pflegekräfte sowie Ärzte und Therapeuten mit dem Patienten umgingen. Insgesamt herrschte daher gegenüber dem Personal eher eine gedrückte Stimmung. Der Zusammenhalt unter den Patienten war allerdings hoch. Neben mir brachen einige den Aufenthalt verfrüht ab. Aber auch bei den regulär entlassenen Schwang viel Unufriedenheit mit.

Mich persönlich hat es zudem sehr gestört, dass die "Einzeltherapien" nicht von ausgebildeten Therapeuten, sondern größtenteils von Pflegepersonal ohne psychiatrische Zusatzausbildung absolviert wird. Diese qualitativen Merkmale wurden in den Gesprächen immer wieder deutlich.

Ich habe in dieser Klinik nie das Gefühl gehabt, dass ein Interesse an den Patienten besteht.

Großes Lob für diese Station

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
man fühlt sich "gut" aufgehoben
Kontra:
gibt nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies ist eine Station die großes Lob verdient ! Immer hilfsbereites Personal, nimmt Anteil, hört zu, kompetent.
Zu jeder Zeit erhielt ich Auskünfte.
Über den gesamten Zeitraum ca. 3 Wochen kam jeden Nachmittag der Assistenzarzt vorbei und nahm sich des Patienten an, da wurde auch dreimal erklärt !!! Einfach Super, bleiben Sie so Herr Doktor, so fühlt sich der Kranke gut aufgehoben.

Runde Sache

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
morgens um sechs nen Kaffee aufzutreiben ist ne echte Aufgabe, es gibt keinen Automaten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im ganzen ein Super Team.
Ich habe mich von meiner Ankunft über den OP bis zur Entlassung sehr gut Betreut gefühlt.
Im OP haben sich alle, die ich bereits von den Vorbesprechungen kannte nochmal vorgestellt und Ihre Funktion erklärt.
Auf Station C3 hatte ich für alle Anliegen einen Ansprechpartner und eine Top Betreuung. Jeden Tag ist ein Arzt rumgekommen, hatte aber selten mehr als 5 Minuten Zeit.
Es haben nicht alle Termine in meine Aufenthaltszeit gepasst, also hat die Sozial-Betreuerin mich Zuhause Angerufen und telefonisch Beraten.
Die Station hat mal nen Eimer Farbe nötig, man ist aber dabei Zimmer für Zimmer zu Sanieren.
Das Essen war absolut OK, man Bestellt das Essen bei einer Mitarbeiterin und kann recht individuell zusammenstellen was man haben will. Immerhin wird das ganze in einer Großküche hergestellt, wenn ich das berücksichtige gibt es nichts am Essen Auszusetzen, ganz im gegenteil.

Reibungsloser Ablauf

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
schlechte Parkplatzsituation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich komme gerade aus der Notaufnahme ,in der ich gerade ca. nur eine Stunde Verbracht habe von der freundlichen Aufnahme übers Röntgen und kompetente Versorgung durch den Notfallmediziener mit der Diagnose Fußmittelknochenbruch. Ich kann die Notaufnahme der Klinik ohne Einschränkung weiterempfehlen!

Bedürfnisgerechte Behandlung in Notfallambulanz

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
offene Kommunikation
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Besuch in der Zentralen Notaufnahme dauerte nur ca. 30 min. von Tür rein zu Tür raus.
Hatte am Samstag was ins Auge bekommen, Sonntag früh immer noch Schmerzen, also mal nachsehen lassen.
Sehr offene Kommunikation, dass der nächste Augenarzt organisatorisch bedingt in Eckernförde oder Kile zu finden wäre und dass man mir nur einen Chirurgen anbieten könnte. Besser als nix. Auge gut gespült, ein Blick ins Auge, kurzer Funktionstest, nichts Offensichtliches an Verletzungen, Salbe mitgegeben und mir die Entscheidung überlasen, was weiter zu tun ist und ob ich dem Ganzen eine Heilungschance übe rNacht geben möchte bevor ich ggf. den Facharzt frage.
Das war in einer unaufgeregten Art genau, was meinen Bedürfnissen entspricht, der bestmögliche Blick plus vernünftige Kriterien für die eigene Entscheidung.
Und dabei eben offen in der Kommunikation, wie weit die medizinische Beurteilung hier reichen kann. Das fühlte sich gut an. Letztendlich haben Spülung und Salbe auch erfolg gezeigt.....was will ich mehr, wenig Aufwand, viel 'Ertrag' in Form von Schmerzfreiheit, Heilung und innerer Ruhe :-)

Ichwurde am Kopf Operiert

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
zu empfehlende Klinik für solche OP`s
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde am 26.06.2011 mit Verdacht auf Schlaganfall in der Notaufnahme DIAKO eingeliefert im CT wurde sofort ein Tumor festgestellt, der am 29..06.2011 Operiert wurde. Dank des Top Teams der Neurochirugie kann ich von zu Hause eine Bewertung abgeben.Die Zimmer waren alles 2 Bett Zimmer die Stationsschwestern waren um jeden Ihrer Patienten sehr bemüht, trotz enger Zeiträume. Die Verpflegung kam vom Menue Services Nord , das Frühstück war ok,das Mittagessen bis auf wenige Ausnahmen auch

Kreißsaal top - Station flop

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt ist es schade, dass es derart unfreundliches und desinteressierte Personal gibt!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Stillberatung hat nicht gut geklappt - OP-Beratung war aber super)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hab eine tolle Narbe - sieht man jetzt, 8 Wochen nach der OP kaum noch. Ist alles sehr gut verheilt!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Okay)
Pro:
Viele nette Ärzte, Schwestern und Hebammen
Kontra:
Einige sehr genervte Schwestern
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich kam zur Einleitung in die Diako. Als meine Tochter sich auch nach 6 (jeweils 3 Tage) Versuchen immer noch nicht auf den Weg machen wollte, entschied man sich für einen Kaiserschnitt. Ich hatte große Angst vor dem KS, aber das gesamte OP-Team war so toll und man hat mir die Angst wirklich nehmen können. Es war so eine ruhige, angenehme Atmosphäre im OP-Saal, dass ich hinterher gar nicht wußte, wovor ich soviel Angst hatte. Während der Einleitungsphase wurde ich von verschiedenen Hebammen und Ärzten betreut und ich muß sagen, dass ich mich auch dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Alida hat dann letztendlich meine kleine Tochter und mich nach dem KS betreut - dafür nochmal Danke, Du bist eine tolle Hebamme. :-)
Auf der Station habe ich mich nach dem KS allerdings sehr unwohl gefühlt :-( einige Schwestern sind super nett und freundlich und bei anderen hat man wirklich das Gefühl, dass man ihnen einfach nur lästig ist. Da hätte ich mir eine bessere Betreuung gewünscht. Schade! So bin ich 3 Tage nach dem KS nach Hause und habe mich dann dort von der Geburt erholt.

Es gibt bestimmt Frauen, die sich nach einem KS sofort um ihre Babies kümmern können oder ihren Mann als Unterstützung dabei haben. Ich konnte mich nicht kümmern, weil die Schmerzen zu groß waren und hatte auch keinen Mann an meiner Seite. Mein Baby 24 Stunden nach dem Kaiserschnitt aus dem Liegen heraus von meinem Bauch in sein Bettchen zu heben war zumindest mir unmöglich - die Schwester, nach der ich geklingelt hatte empfand es offensichtlich als Frechheit, dass ich überhaupt geklingelt hatte und noch dazu die Bitte hatte, meine Tochter zu wickeln, während ich auf die Toilette gehen wollte, denn die verließ das Zimmer unverrichteter Dinge mit dem Komentar : Andere Frauen können das auch allein! Danke dafür Schwester K.

Odysse eines gesetzlich Versicherten im Krankenhaus

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Dem Schwesternpersonal ist ein großes Lob auszusprechen.
Kontra:
Die Ober- und Stationsärzte glänzten zum größten Teil durch Abwesenheit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte eigentlich nur zum MRT ins Krankenhaus. Nach einer Diagnose mittels CT wurde ich gleich zur OP eingeteilt.
Leider sieht man bei CT-Bildern bei Bandscheibenvorfällen
überhaupt nichts. Nachdem ich das Wochenende dort auch noch verbringen durfte, wurde ich Montags operiert. Jedoch ohne Erfolg. Eine Verbesserung meiner Erkrankung war nicht vorhanden.
Die Reaktion des operierenden (von sich selbst so überzeugten) Arztes, der sich voller Stolz nach drei Tagen auch mal blicken ließ: Tja, da können wir nichts machen, jetzt helfen nur noch konservative Heilmethoden. Operativ ist da nichts mehr zu machen.
Es vergingen zwei weitere Tage ohne großes ärztliches Interesse. Dann kam man auf die Idee eine Rückenmarkspunktion durchzuführen. Leider auch negativ.
Nach Tagen mit Schmerztabletten wurde ich nach Hause geschickt mit dem Hinweis: Kaufen Sie sich Paracetamol gegen die Schmerzen. Die gibt schon für 2,50 Euro in der Apotheke.
Ein

Patient wird nicht ganzheitlich wahrgenommen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mussten sich begoogeln lt.Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Mitarbeiter sind aber sehr freundlich)
Pro:
ZNA Sr.sehr bemüht und freundlich
Kontra:
Leitbild muß überholt werden,einfach nur traurig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Bettzi.ohne Wahrung der Intimsphäre,lt.Sr.Sie sind hier in einem Krankenhaus.Trotz starker Regelblutung keine Intimpflege durch Sr.,nur nach bitten des Ehemannes.Die Kompetenz des Arztes lässt sich von einem Laien sicher nicht beurteilen,aber ein unprofessionelles Verhalten gegenüber einem Schmerzgeplagten Patienten schon.Die Ironie des Arztes ist kaum zu toppen,so viel zum Leitbild der Klinik.
Doch es gibt für alles eine Beschwerdestelle.
Patient am 07.01.2011

DANKE!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Selten habe ich ein so ambitioniertes, immer freundliches, gutlaufendes Klinikteam gesehen, wie in dieser Abteilung in dieser Klinik. Anders, als bei anderen(und leider kann ich das beurteilen) wird hier jeder Patient individuell betrachtet, immer ernst genommen(!) und fürsorglich umsorgt. Gutgelauntes Klinikpersonal, das stets ein Lächeln im Gesicht hat, erleichtert den Aufenthalt und trägt sehr zur Genesung bei.

Gute Betreuung auf Station D3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente und gründliche Behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Ende Oktober 2010 einer Unterleibsoperation (Entfernung HW-Myom und Gebärmutter) unterziehen müssen.
Ich muss ein ganz großes Lob für die gesamte Behandlung aussprechen. Die ärztliche Betreuung war bereits beim Vorgespräch sehr gut und auch nach der Operation war die Betreuung super. Der OP-Verlauf wurde gut erklärt und die Nachsorgebehandlung sehr ernst genommen. Es wurde auch eine sehr gründliche Abschlussuntersuchung gemacht, um einen evtl. Verdacht auf Nachblutungen definitiv auszuschließen.
Auch die pflegerische Versorgung auf der Station D 3 war perfekt. Eine angenehme Atmosphäre herrschte auf der gesamten Station, die Schwestern waren freundlich und jederzeit absolut hilfsbereit.
Das Essen war okay, so viel Appetit hat man nach einer OP ohnehin nicht.
Ich habe mich während der gesamten Behandlungszeit sehr gut aufgehoben gefühlt.

Katastrophen Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlecht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert . Aufnahme ok .
Dann auf der 2a auf dem Flur zwischengelagert . Der Flur sieht aus wie ein Handgranaten- Wurfstand und ist sehr laut. Gegen Mittag
des nächsten Tages nach drängen auf ein Zimmer gelegt mit
einem sehr sehr unruhigen Patienten . Absolut kein Schlaf oder Ruhe möglich . Personal gibt sich Mühe ist aber total unterbesetzt und dadurch überfordert . Körperhygene für den
Patienten gleich null . Sechs Stunden nach Stent Operation vom Noro Virus erwischt .Zustand sehr schlecht .usw usw

Geburt und Fußversorgung in einem

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders die Betreuung nach der Geburt von der Fußfehlstellung lief sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine KS war sehr maulig, da wir ein paar Fragen zuviel gestellt hatten (ältere Dame))
Pro:
Hand in Hand arbeiten der Abteilungen lief super.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Es war unsere erste Geburt und wir haben uns sehr intensiev mit der Klinikauswahl beschäftigt und kamen zu dem Entschluss in der Diako unser Kind zur Welt zu bringen. Nachdem wir 4 Anläufe brauchten, bis wir aufgenommen wurden (3 Fehlalarme) und meine Frau starke Wehen hatte, wurden wir in einen schönen Kreissaal gelegt. Meine Frau bekam eine Spritze zur Entspannung, da wir ja seit 3 Nächten nicht mehr geschlafen hatten wegen der "Fehlalarme" und ich wurde auch nochmal nach Hause geschickt um mich auszuruhen. Als der Anruf kam, dass ich in die Klinik kommen sollte, ging alles sehr schnell. Ich wurde direkt von der Hebamme empfangen und mit in den Kreissaal genommen und bekam direkt eine Einweisung was alles schon passierte und wie ich mich zu verhalten habe. Die betreuung war im Kreissaal spitze und auch nach der Geburt wurde direkt der Oberarzt wegen einer Fehlstellung der Füße gerufen und 4 Stunden danach hatte unser kleiner schon den ersten korrekturgips durch die orthopadische Apteilung bekommen - es ging dort Hand in Hand und wir fühlten gut aufgehoben. Wenn ein geschwisterchen kommen sollte, gehen wir wieder in die Diako.
Auf der Wochenstation lagen wir in einem Familienzimmer und es gab nur eine negative Sache. die KS am letzten Tag (eine ältere Dame) war sehr genervt von unseren Fragen was die Entlassung betrifft - die jüngeren KS waren hingegen sehr Hilfsbereit und stets freundlich.

nach HWS OP

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal, Krankenschwester / pleger, Ärzte,
kompetente beratung der Ärzte.
Betreung nach Op hervoragen
Sehr Sauber, großes lob an die Putzfrauen
Nasszellen in den Zimmern bisschen zu klein geht aber noch
Verpflegung note 2

Keine OP wegen nicht mitgebrachten Befunden und Berichtien vom Arzt

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (geht so)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (geht so aber man sollte schon sagen was man an unterlagen mitnehmen soll)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man wird mit schmerzen wieder nachhause geschickt weil man keine berichte mit hat)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nicht schlecht könnte aber besser sein)
Pro:
sind nett
Kontra:
aber nicht fähig einem zu sagen was man an Berichten oderBefunden mitbringen soll
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von der Klinik wenn man da schon einen Termin bekommt am Telefon sollten die gleich sagen das man die Berichte oder Befunde gleich mitnehmen soll .Ich wurde wieder nachhasue geschickt und muß jetzt bis Montag warten bis mein Arzt wieder da ist und ich dann erst Operiert werden kann ,und das heisst ich muß die ganze Zeit mit Schmerzen rumlaufen.

liebevolle kinderstation!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetenz aller ärzte und schwestern
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich und mein mann lagen abwechselnd mit unserer tochter mehr als eine woche auf der e4.unsere tochter hatte eine schwere lungenentzündung mit lungendrainage.wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt!!die schwestern(besonders die jungen z.b. schwester anne ) waren immer ,egal zu welcher tages und nachtzeit sehr freundlich und hilfsbereit!!es wurde auf die bedürfnisse meiner tochter eingegangen und auch wir eltern wurden liebevoll und kompetent umsorgt.auch sehr zu loben sind die überwiegen jungen,kompetenten ärzte(lob an dr brükkemann).die e4 ist eine station auf der kinder (auch wenn sie schwer krank sind) in netter atmosphäre schnell wieder gesund werden!!

Wilder Junge

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006-...
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnell und kompetent
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir mit der Entbindung nicht 100% zufrieden waren (siehe Bericht), haben wir mittlerweile sehr gute Erfahrungen mit dem Krankenhaus machen dürfen. Unser Sohn ist ziemlich lebendig und hat schon einige Unfälle hinter sich gebracht. Wir sind bisher zu jeder Tag- und Nachtzeit schnell, kompetent und angemessen freundlich behandelt worden. Dafür möchten wir uns auf diesem Wege beim Personal bedanken.

Sehr gute Betreuung bei Entbindung und danach

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ruhige Betreuung auch in schwierigen Phasen
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Am 17.6.2008 wurde unser Sohn in der Diako in Flensburg geboren. Erst sah es nach einer "normalen" Geburt aus, aber dann wurde es noch ein Not-Kaiserschnitt, da die Herztöne unseren Kleinen sanken. In dieser Phase füllten wir uns immer sicher und bestens betreut. Es war kein Problem, dass ich (Vater) bei der Geburt mit in den OP konnte. Die gesamte Betreuung im Kreißsaal war spitze.

Anschließend kam meine Frau auf die E5 und auch dort wurden wir immer sehr gut betreut. Man hat uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns alles in Ruhe erklärt.

Sollte es für unseren Sohn noch ein Geschwisterchen geben, werden wir wieder in der Diako entbinden. Wenn man mich fragt, ob man in der Diako entbinden kann und gut aufgehoben ist: Ja!

Auch heute gibt es das noch!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Dr. Thorsten Lange
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient wurde mit einem Oberschenkelhalsbruch in die Unfallchirurgie eingeliefert und lag anschließend auf der Privatstation C5/D5. Zimmer und Betreuung waren sehr gut.
Auch die Station war freundlich eingerichtet und farblich warm gestaltet. Der Getränke-Service für Besucher wurde gern angenommen. Ärztliche Versorgung super.

Freundiche Bestzeit am frühen Samstagabend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr schnell, sehr aufmerksam, sehr motiviert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich und schnell)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fazit nach dem Nähen einer Schnittwunde an der Hand (meiner Lebensgefährtin):
Schön, wie schnell man sich gekümmert hat, wie ernst wir uns genommen fühlten, wie menschlich der Umgang war. Wir hatten den Eindruck, es mit einer sehr motivierten Crew zu tun zu haben, die ihre Arbeit mag.

Nach nicht einmal einer halben Stunde waren wir schon wieder auf dem Heimweg....

Terminplan einhalten!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (alles super vernäht und ohne schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Hebammen, schöne Kreissäle
Kontra:
Alee stehen unter Zeitdruck
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich, sind in die Klinik gefahren und alle haben sich sofort um mich gekümert. Ich hatte starke Wehen und wurde gefragt, ob ich Medikament wolle, habe dies aber abgelehnt. Danach durften wir uns einen Kreissaal aussuchen. Eigentlich wollte ich eine Wssergeburt, die mir aber ausgeredet wurde.(schade) Dann wurde ich an den CTG angeschlossen und wieder alleine gelassen. Nach ca. 45 min. platzten Ärzte mit Hebammen durch die Tür und sagten mir, dass sie gleich noch einen Keiserschnitt machen müssten. Daraufhin hat mir eine Hebamme die Fruchtblase geöffnet und es ging dann alles ganz schnell. Mir kam es so vor, als hätten sie keine Zeit mehr auf das Kind zu warten. Als der kleine dann da war, wurde ich noch vernäht und der kleine untersucht, dann gingen alle wieder nach draussen. Wir haben uns dann entschieden, wieder nach Hause zu fahren.

Geburt!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
tolles Frühstück!
Kontra:
Schlechte Betreung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit den Ärtzen sowas von unzufrieden niemand ist auf uns eingegangen! Die herztöne meiner tochter gingen runter! Es wurde ein Notkaiserschnitt gemacht! Es wurde mir bis zur OP immer gesagt das ich mein kind mit auf die station bekomme dann hiess es sie kommt auf einen andere sation!
Betreung auf der Station war sehr schlecht! immer neue leute nie den selben arzt!
Es war einfach schrecklich da!

Freundlich und Kompetent

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinisch kompetent und in der Pflege freundlich und zuvorkommend
Kontra:
der Grund warum man dorthin muss ist meist nicht erfreulich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall mit schwerem SHT wurde ich in der Diako behandelt und mehrfach operiert (u.a. Hemicraniektomie). Medizinisch war alles sehr gut, wie mir von Freunden aus dem Fachbereich (nicht in der Diako tätig) mitgeteilt wurde haben die Operateure wohl wirklich sehr gute Arbeit geleistet, ich persönlich verstehe da nicht so viel von :)
Die Aufenthalte waren sehr angenehm (Station D4), Ärzte und Krankenschwestern waren sehr freundlich und zuvorkommend, ich wüsste nicht was man da noch verbessern könnte.
Das Essen kommt zentral aus Harrislee, täglich kommt jemand und fragt was man möchte und ob alles in Ordnung ist. Die Qualität war sehr gut, da hab ich während der ReHas deutlich schlechteres erlebt. Alle Zimmer sind mit Fernsehern ausgestattet die etwas nervig über das Telefon gesteuert werden.

Diako? Am liebsten gar nicht hin!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Keine positiven Sachen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Ärzte und Krankenschwestern.. Sehr hochnäsig. Bei meinem letzten aufenthalt vor 2 Jahren bekam ich zufälligerweise einiges mit von den "Putz"-Frauen und Krankenschwestern. Ich bin stark übergewichtig noch (25kg übergewicht) Es wurde so negativ hinter meinem Rücken gesprochen das kann man sich gar nicht vorstellen. Es kamen Wrte wie "Die fette Sau" oder "Hast du so ein Nilpferd schon mal gesehen" Ich war froh, wie ich wieder zu Hause war. Das war so schlimm in der E4 !!!

Im Großen-und Ganzen schlechte Versorgung.
Vor 2 Wochen musste ich am Sonntag in die Notaufnahme wegen meinen höllischen Magenschmerzen. Keiner hat mir geholfen. Nur Tabletten bekommen und dann durfte ich auch wieder abhauen. Die Krönung dabei ist, dass ich 3 Stunden gewartet habe bis der Arzt endlich mal kam (7:30uhr - 10:30uhr) Die Besprechung am Sonntag war wohl viel wichtiger.. Ein 8 jähriger Junge war auch kurz nach mir gekommen. Er hat geweint vor Schmerzen und keiner hat was getan... Musste über 2 Stunden warten mindestens danach konnte ich endlich raus aus diesem schlechten Krankenhaus!

Trotz Krankheit angenehmer Klinikaufenthalt

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende medizinische Versorgung
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ärztliche Behandlung, Operation und Nachversorgung sowie REHA (Dr. Stahl, Herr Lubarski) hervorragend.
Zimmer, Essen, Betreuung und Pflege durch Krankenschwestern und Pfleger ausgezeichnet
Vermerk: Die Operation selbst fand noch im Franziskuskrankenhaus statt

Schnell und gut

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sicherheit durch vorhandenes Personal und Material.
Kontra:
Keine persönlicher Betreuung
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir mussten uns vorher mit der Entscheidung ob wir in einer Klinik oder in einem Geburtshaus entbinden wollten auseinander setzen. Ich (Vater) wollte lieber in eine Klinik, weil wir dann Kinderarzt, OP und Reanimationsraum nebenan haben. Die U2 kann dann gleichzeitig gemacht werden. Das ist auch alles richtig und war für mich beruhigend, leider mussten wir erfahren, dass der persönliche Kontakt nicht vorhanden war. Die Hebammen waren alle sehr nett und freundlich. Wir haben nur fünf verschiedene getroffen (von keiner weiß ich den Namen). Ebenso war es mit den Kinderärzten. Kein persönlicher Kontakt und Informationen gibt es lediglich bei ausdrücklicher Nachfrage. Es ist etwas schade, denn die Klinik ist gerade ganz toll umgebaut worden und wirkt warm und freundlich. Ich hatte leider oft das Gefühl, dass wir das Personal irritieren würden.
Wir werden bei einem zweiten Kind nochmals entscheiden müssen, ob wir die gefühlte Sicherheit der Klinik dem persönlichen Kontakt eines Geburtshauses vorziehen.

OP-Planung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einigermaßen bemühtes Personal war gelegentl.anzutreffen
Kontra:
Hektik, Planlosigkeit, Überbelegungen
Erfahrungsbericht:

Es handelte sich um eine geplante!! Op, bei meinem Eintreffen stand aber kein Zimmer zur Verfügung, also durfte ich mit der Notlösung Aufwachraum vorlieb nehmen.
Die Prämedikation wurde mir ca. 3 Std.später verabreicht und nach weiteren 4 Stunden wachte ich wieder auf, um dann auf Nachfragen!! zu erfahren, dass mir keiner sagen könne, ob ich an diesem Tag
überhaupt noch operiert werden würde.
Nach längerem Nerven meinerseits wurde mir dann freundlicherweise mitgeteilt, dass ich wieder nach Hause gehen könne und man mich dann anruft, ob und wann es am morgigen Tag klappt.
Oh Wunder-hat es dann auch.
Ich habe die gleiche OP vor 10 Jahren in einer anderen Klinik in einem anderen Bundesland schon einmal gehabt und habe daher den direkten Vergleich.
Dort gab es vorab ein Gespräch mit dem Operateur, sowie den Anästhesisten. Ebenso nach der OP mit dem Operateur. Während des Aufenthaltes hatte man direkte Ansprechpartner und zur Entlassung hin, bekam ich einen Brief und auch Hinweise bzgl.meiner Mitarbeit mit.
All dies gibt es in der Diako nicht. Dort weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut.
Fazit: In puncto Qualitätsmangement hat die Diako noch einiges zu lernen und ich wage zu behaupten, dass sie dies auch schon längst hätten tun müssen, hätten sie hier in der Stadt keine Monopolstellung.
Grundsätzlich rate ich jedem davon ab, sich in der Diako einer gynäkologischen Untersuchung/Behandlung zu unterziehen.
Die Behandlung durch das Personal empfand ich fast menschenverachtend.
Einzelne "Wunderexemplare" bestätigen diese "Regel"durch Ausnahmeerscheinung.
Die Ärzte und Schwestern sind sicherlich bemüht, Ihren Job gut zu verrichten, was bei einem Leistungsdruck, durch zu erbringende Zahlen, ihnen aber unmöglich gemacht wird. Hier sind die oder der Geschäftsführer gefragt!!!

Falsche Spritze

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bis auf den beschriebenen Vorfall)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gute Betreutung, trotz Kraukenhaus gute Atmosphere
Kontra:
Unachtsamkeit der Hebamme
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Meine Frau und ich haben uns bei der Geburt unserer 1. Tochter für die "Diako" entschieden und waren mit der Betreuung zu frieden. Also war klar, dass unsere 2. Tochter auch in der "Diako" zur Welt kommen sollte.
Erst lief alles wie gehabt, doch dann wurden die Wehen schwächen und die Ärztin sagte zur Hebamme, dass sie ihr eine Spritze mit einem Wehenverstärker klar macht. Die Ärztin verabreichte das Medikament, kurz darauf flüsterte die Hebamme ihr etwas ins Ohr. Die Ärztin regiert mit einem "Bis du Wahnsinnig" und dann musste meine Frau unsere Tochter raus drücken. Und es kamen noch zwei Hebammen, die eine mit einer Saugglogge, ins Entbindungszimmer. So geschah es, dass unsere 2. Tochter dann ein Paar Minuten füher zur Welt kam. Die Saugglogge wurde nicht gebraucht. Es wurde sofort eine untersuchung der Nabelschnur vorgenommen. Es war nichts von dem Medikament is zu unserer Tochter gelangt.
Die Hebamme hat sich bei uns entschuldigt und es wurde uns ein Gespräch mit allen Betroffenen und Vorgesetzen angeboten.
Ich war zwar im ersten Augenblick verärget, dass so etwas passiert. Es kann sich aber keiner vor 100% Fehler schützen und ich kann nicht bewerten ob es schon öfter passiert ist. Aber als der Fehler entdeckt wurde, wurde keine Sekunde gezögert, die Hebamme hat es sofort gesagt und die Ärztin hat sehr schnel, sehr professionel gehandelt.
Falls es eine Anhäufung von solchen Fällen gibt sollte wohl über eine eindeutige Markierung der Medikamente nachgedacht werden, so dass die Wahrscheinlichkeit einer Verwechslung, auch in angespannten Situationen veringert wird.

stent-chirurgie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
stent Op sicher und zuverlässig
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Sicher und zuverlässig werden hier vom Chefarzt stent Ops durchgeführt.

Kinderfreundlichkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Gefühl, als würde man stören)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wenn sie Zeit hatten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt ärzte und Pflegepersonal, die sich bemühen, es angenehm zu gestalten
Kontra:
Stress, weil überfüllt, und keine Verständnis dafür, dass es Kinder sind
Erfahrungsbericht:

Wir bekamen gleich zu wissen, dass es im Grunde zu voll wäre uns aufzunehmen, aber man würde etwas "regeln" und wenn dieses dann bedeuten würde, dass wir auf dem Flur schlafen müssten. Wir wurden dann im Untersuchungsraum untegebracht, welches bedeutete, dass das Pflegepersonal öfter (auch nachts) hereinstürmte um Pflaster, Sptizten u.ä. zu holen.
Es war aber besonders eine Ärztin und einige von dem Pflegepersonal, die es durch Kompetenz und Freundlichkeit weniger unbehaglich machten.
Als mein Sohn zwischendurch wieder ein bisschen "fit", waren dort nicht viele Möglichkeiten gegeben einem 4,5 Jährigen zu beschäftigen, bzw. wir wurden öfter angemacht, wenn wir dann auf dem Flur auf und ab gingen. Dabei haben wir schon darauf geachtet, dass wir nicht im Weg gingen oder laut waren.
Ich hatte vergessen mir für meinen Arbeitgeber eine Bestätigung für den Aufenthalt geben zu lassen, als ich sie denn 2 Tage später holen wollte, war es nicht möglich auf der Station (wo ich aber hingeschickt wurde) eine zu bekommen, die Akte wäre ja schon weg.In unserem Computezeitalter kann das wundern.