Diakonie-Krankenhaus Schwäbisch Hall

Talkback
Image

Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall
Baden-Württemberg

104 von 131 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

131 Bewertungen davon 7 für "Unfallchirurgie"

Sortierung
Filter

Personal sieht Patient nicht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Der Arzt empfiehlt kühlen. Auf Nachfrage meinte er das in meinem Fall auch wärmen ginge. Ich könne auch beides tun - erst kühlen und dann wärmen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Röntgenabteilung
Kontra:
Aufnahme und Umgang des Arztes
Krankheitsbild:
Autounfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Patientenaudnahme erfolgte durch einen jungen Mann, der wenig freundlich auftrat. Für die Anlage der Patentenakte forderte er das Kärtchen der Krankenkasse. Ich teilte ihm mit, dass ich privat versichert sei. Er bestand darauf, dass private Versicherungen auch eine Versichertenkarte haben. Ich teilte ihm mit, dass die Debeka keine hat. Er bestand auf das Gegenteil.
Er verlangte meinen Personalausweis. Diesen händigte ich ihm aus. Ich teilte ihm außerdem mit, dass es sich um einen BG-Fall handelt. Er händigte mir ein BG-Formular sowie einen lilanen Buntstift zum Ausfüllen aus. Während ich das Formular mit lila Buntstift ausfüllen, legte der junge Mann im Comuter mit Hilfe meines Personalausweises meine Akte an. Einige Minuten später erschien der junge Mann erneut an meinen Platz mit Formularen zum Unterschreiben. Außerdem legte er mir ein Bändchen mit Namen, Vornamen und Versicherung an. Das Bändchen war falsch beschriftet! Es zeigte: Nachname, Geburtsname! Als ich ca. 2 Stunden später im Behandlungsraum des Arztes war, sah ich im Computer ebenfalls bei meinem Namen: Nachname, Geburtsname. Ich sprach den Arzt darauf an, warum mein Vorname nicht aufgenommen wird. Der Arzt veranlasste die Korrektur.
Des weiteren ist die zuständige Debeka falsch erfasst. Ich gehöre zur Debeka Tauberbischofsheim und nicht Heilbronn. Eine Änderung war scheinbar nicht möglich.
Das Röntgen empfand ich als professionell, zügig und freundlich.
Nach dem Röntgen war ich erneut zur Besprechung beim Arzt. Er sagte mir, wie es weiter geht und verabschiedete sich. Ich teilte ihm mit, dass ich einen Bericht sowie eine Krankmeldung benötige. Ich erklärte ihm, dass ich bereits beim Hausarzt war, der aber sagte, ich muss zum D-Arzt, da es sich um einen BG-Dall handelt. Der D-Arzt muss untersuchen und krank schreiben. Dr. Böhm hat Urlaub, weshalb ich ins Krankenhaus fuhr. Ich erklärte dem Arzt, dass ich beides benötige und mitnehmen muss. Der Arzt schimpfte, dass es zu viel Bürokratie ist. Er forderte mich auf, zu warten. Ich wartete eine Stunde auf Arztbrief und Krankschreibung!!! Der Arzt brachte mir Krankschreibung und Arztbrief ins Warrezimmer und sagte, dass er nur bis Mittwoch krank schre. Ich teilte ihm mit dass Dr. Böhm Urlaub hat und ich schwer in einen anderen Ort komme und ich außerdem Privatpatient sei, weshalb ich aussuchen kann, wer behandelt. Er sagte, ich solle zur Vertretung gehen und mich dort weiter behandeln lassen. Und ging. Insgesam

Notfallabteilung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Am 13.10, am 14.10 morgens war alles okay zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Stress am 13.10 waren sie noch freundlich
Kontra:
Zu lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Unfall stark geschwollener Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
ich bin am 13.10.2023 in die Notfallabteilung gegangen, da ich morgens mit dem rechten Fuß umgeknickt bin und es tagsüber immer mehr angeschwollen ist und ich nicht mehr auftreten konnte.

Ich bin um ca. 17.45 Uhr angekommen, es war sehr voll. Wir haben mitbekommen, dass Patienten schon mehr als drei Stunden warten.
Gut, das ist so in der Notfallabteilung.

Wir haben mitbekommen, dass es sehr viel zu tun war, nach fünf Stunden haben wir mal nachgefragt, Aussage es dauert noch. Es wird kein Patient vergessen. Keiner hat nach einem Namen gefragt.

Nachdem Patienten die kurz nach mir gekommen sind und nach meiner Sicht auch keine schlimmere Verletzung hatten als ich, aber dann nach ca. vier Stunden aufgerufen wurden sind, habe ich nochmals nachgefragt, wieder hat es geheißen, es dauert noch, sie schaut mal nach, wieder wurde nicht nach einem Namen gefragt.

Um 1 Uhr morgens, also nach 7 Stunden Wartezeit habe ich mich abgemeldet und bin nach Hause gegangen. Hier hat sich mal die Pflegekraft den Fuß angeschaut und gefragt ob sich das jemand angeschaut hat. Ich habe ihr gesagt, nein, bis ich jetzt dran komme, zum Röntgen gehen muss etc. wird das ja bestimmt noch über zwei bis drei Stunden dauern.
Ich komme morgens nochmals, was ich auch getan habe da war ich dann in einer Stunde fertig.

Die Ärzte und Pflegekräfte hatten am Freitag alle Hände voll zu tun, keine Frage, das akute Notfälle vorgehen auch alles in Ordnung, da warte ich gerne.
Meine Kritik. bei all der vielen Arbeit kann es auch passieren, das mal ein Patientenzettel untergeht, auch das hätte ich verstanden.
Aber das niemand nachfragt wie man heißt und mal nachschaut, das bemängle ich. Ich hätte Verständnis für alles, es war auch niemand unfreundlich trotz dem "Stress" den die Notfallabteilung an dem Abend hatte.

Das könnten Sie aus meiner Sicht verbessern.

Vielen Dank

Nach dem zweiten röntgen immer noch keine Diagnose

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (weil nicht festgestellt wurde ob gebrochen oder nicht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Könnte wegen den fehlenden Röntgenbilder nicht richtig gemacht werden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Diagnose konnte nicht richtig gestellt werden, weil nach dem zweiten Röntgen immer noch nicht die betroffene Stelle geröngt war.
Krankheitsbild:
Sturz mit Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein fast zweijährigen Sohn und ich wurden sehr freundlich und hilfsbereit empfangen.
Nach einem Sturz zu Hause und Abtasten eines Aztes wurde entschieden den betroffenen Arm zu röntgen um sicher zu gehen!
Nach dem zweiten röntgen war immer noch nicht die betroffenen Stelle geröntgt.
Einmal wurde zu weit vorne und das zweite mal zu weit hinten geröntgt.
Mein Sohn hat so super mitgemacht und beim röntgen still gehalten.
Um so ärgerlich ist es, dass wir jetzt nicht die betroffenen Stelle haben und ein drittes mal wollte man einfach nicht röntgen!
Der Arzt hat sich auch entschuldigt, hilft mir aber nichts!
Jetzt sind wir mit einer Unterarmgipsschiene Heim und müssen nach 5 Tage zu einen Unfallarzt.
Wissen nicht ob gebrochen oder nicht.

1 Kommentar

Diak-Klinikum am 18.05.2021

Sehr geehrte Dani,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns eine Bewertung zu hinterlassen. Ihr Feedback nehmen wir ernst. Gerne können Sie direkt mit uns ins Gespräch kommen und über Ihre Erfahrungen sprechen.
Unser Anliegen ist es, all unseren Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.
Unter der Telefonnumer 0791 753 5001 oder unter: [email protected] können Sie sich gerne bei uns melden.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Diak Klinikum Schwäbisch Hall

Top Service!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal war sehr kompetent und freundlich.
Kontra:
Krankheitsbild:
Abgebrochener Fuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut versorgt. Danke für die TOP Betreuung.

Unzureichende Entlassungsmanagement

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke an Rettungskräfte am 31.5.19
Kontra:
Schlechte Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind unverschuldet nach einer Unfall in diese Klinik gelandet.
Für mich ist Entlassungsmanagement unverständlich:
2 Wochen nach Entlassung hat man immer noch kein ärztliches Bericht.
Bei Entlassung kriegt man nicht ein mal ein kurzes Schreiben.
Am Sonntag 2.6.19 kam ein Arzt ins Patientenzimmer und sagte - wir sollen die Medikamente so nehmen wie bisher , wir sind entlassen.
Ist einfach traurig , das nach einem schweren Unfall man wird so behandelt.
Die Telefonate mit dem Sekretariat haben auch nichts gebracht.
Auch eine Bitte den Bericht nach Hause zuschicken ,weil Hausarzt im Urlaub ist,
war keine Reaktion.
Ich bin nur sprachlos.

Erfolgreiche Operationen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens. Tolle Versorgung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlichst beraten.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut.)
Pro:
Beste Operationsmethoden
Kontra:
NICHTS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist man mit einem Krankenhaus zufrieden, sollte man das auch zum Ausdruck bringen. Ich bin nicht nur zufrieden, sondern jeden Tag dankbar, wie mir im Diak in Schwäbisch Hall geholfen wurde.
Sechs Wochen schleppte ich mich dahin mit einem komplizierten Wirbelbruch, der auf die Darmnerven drückte, so dass ich nicht auf die Toilette konnte. Nur mit Schmerzmitteln hielt ich mich einigermaßen aufrecht. Bis es mir dann zuviel wurde und ich ins Diak ging. Vier Wochen vorher war ich schon zum Röntgen in einem anderen Krankenhaus. Die haben nichts gefunden. Im Diak schüttelten die Ärzte nur den Kopf, warum ich so spät käme, sie wüssten nicht, ob sie mich am Rollstuhl vorbei brächten. Zwei Tage später wurde ich operiert. Erfolgreich! Für mich war das sagenhaft. Der Arzt hat eine Methode angewandt, die er selbst präzisiert hatte.
Drei Jahre später der zweite Wirbelbruch. Wieder Darmblockade. Von den Ärzten nicht erkannt, stationär drei Tage in einem anderen Krankenhaus wegen des Darms. Auf mein Drängen hin wies mich der Hausarzt dann endlich ins Diak ein. Und siehe da: Drei Tage später die Operation, dieser durch denselben Arzt, und ich war gesund und bin es bis auf den heutigen Tag.
Mein Mann wurde wegen eingeklemmter Nerven ebenfalls am Rücken im Diak operiert. Alles bestens!
Erwähnen muss ich noch den großartigen Einsatz des Pflegepersonals. Ich selbst musste ja von Kopf bis Fuß gewaschen werden, durfte nicht auf die Toilette. Nie bakam ich ein unfreundliches Wort. Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes umsorgt, obwohl bekanntlich das Pflegepersonal unterbesetzt ist und diese Menschen geradezu schuften müssen. Auch das Essen war sehr gut. Die Küche richtet sich nach den Wünschen der Patienten. Was will man mehr?
Wie gesagt - ich bin beim Diak voll des Lobes und kann es nur empfehlen.

Betreuung gut, Medizinisch böser Fehler.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Gute Beratung, aber leider halt böser medizinischer Fehler, da hilft die beste Beratung nichts)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Böser Fehler der nicht passieren darf, Schockraum etwas unkoordiniert. Rest gut!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Aufnahme, gute Entlassung)
Pro:
Schöne Privatstation mit vielen Extras
Kontra:
Medizinischer Fehler, Chaos im Schockraum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Sommer letzten Jahres hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst (die leider schon nicht lege artis begann, bei neurologischen Ausfällen und Wirbelsäulenschmerzen den bereits im Anflug befindlichen Hubschrauber abzubestellen ist etwas gewagt) wurde ich in den Schockraum des Diakoniekrankenhauses Schwäbisch Hall gefahren.

Die Aufnahme dort gestaltete sich etwas unorganisiert, als Fachpersonal weiß man, dass es etwas ungewöhnlich ist, dass bei einer Schockraumaufnahme nur der PJler und eine Schwester bereitstanden, der Assistenzarzt erst nach einer Viertelstunde eintrifft und der Notarzt die weitere Versorgung in der Klinik (Notfallsono,Laborabnahme,usw.) erledigen muss.
Das weitere Schockraumprozedere erfolgte soweit zufriedenstellend bis es zum Röngten ging:
Im normalen Bett wurde ich zum Röntgen gefahren, sämtliche vom Rettungsdienst angebrachten Fixierungen (KED-System, Vakuum, Stifneck) wurden bereits im Schockraum wieder entfernt obwohl ich weiterhin starke Schmerzen in der Wirbelsäule hatte.
Der alleine arbeitende Radiologisch-technische Assistent hatte natürlich auch keine Chance mich, der ja auch noch vor Glassplitter glänzte, schonend umzulagern.
Die Röntgenbilder waren leider aufgrund schlechter Belichtung mangelhaft, sodass bei späterer Begutachtung in der Nothilfe leider zwei Wirbelkörperfrakturen übersehen wurden.
Nachdem die Arbeitsdiagnose ja "Glückgehabt" und "Prellungen, Quetschungen, Gehirnerschütterung" hieß wurde ich auf Privatstation verlegt.
Das Personal dort war sehr nett, dass Essen soweit noch mitbekommen sehr gut, die Zimmer waren geräumig und angenehm, ob man jetzt unbedingt doppelte Toiletten (eine Nasszelle für zwei Zimmer) in der ansonsten Top ausgestatten Privatstation(DVD,WLAN, Essen a la carte, usw.) braucht ist eine andere Frage.
Als ich nachts über starke Schmerzen klagte wurde schnell (3 Minuten Reaktionszeit) ein Assistenzarzt aus dem Bett geholt, der noch mal ein Sono anordnete sowie Schmerzmittel gab. Dieser äußerte auch erstmals leichte Zweifel ob wirklich alles in Ordnung sei mit der Wirbelsäule.
Da ich ja nur Gast im Landkreis war hatte ich aber sowieso noch am Abend für den nächsten Tag den Heimtransport durch einen speziellen Krankentransportwagen (mit Schwing-Tisch & Vakuum) organisiert, dieser hohlte mich am nächsten morgen ab und transferierte mich in mein Heimatkrankenhaus.

Dort kam dann der Schock:
Zwei gebrochene Wirbelkörper.