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Deutsches Herzzentrum Berlin

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Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Berlin

30 von 55 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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55 Bewertungen

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Extraktion der Herzschrittmachersonden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetenter und erfahrener Arzt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Extraktion der Herzschrittmachersonden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im Oktober 2014 ein DDDR-Herzschrittmacher implantiert. Im Februar 2017 wurde per Röntgenbild festgestellt, dass die Isolationen der Schrittmachersonden defekt waren und der Herzschrittmacher nicht mehr richtig funktionierte. Aufgrund der Tatsache, dass eine Extraktion des Aggregates, insbesondere der Sonden, wegen möglicher Verwachsungen ein hohes Risiko darstellt und nur von sehr erfahrenen und kompetenten Ärzten durchgeführt werden sollte, wandte ich mich an die Chirurgie des Deutschen Herzzentrums Berlin.
Der leitende Oberarzt führte mit mir ein ausführliches Gespräch, in dem ich merkte, dass ich in sehr guten Händen war und war bereit mich von ihm operieren zu lassen. Am 27.11.2018 war es dann soweit, mir wurde das Herzschrittmachersystem komplett entfernt. Ich habe die Operation sehr gut überstanden und bin auf dem Weg der Besserung.
An dieser Stelle auch meinen großen DANK an das Pflegepersonal, dass unter oft stressigen Bedingungen einen großartigen Job macht.

Ursachenanalyse für Herzschwäche

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (angenehmer Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lösungsorientierte Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (pos. durch Mitsprache bei den Behandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zeitnahe Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr intesive Suche nach der Ursache, mit vielen neuen Ergebnissen
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
innerhalb kurzer Zeit, starker Leistungsverlust des Herzens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abläufe sind gut organisiert und werden zeitnah organisiert.

Ein herzliches Dankeschön

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das fachlich kompetente und menschlich fürsorgliche Eingehen auf den Patienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter wurde das Deutsche Herzzentrum Berlin empfohlen, um die Entscheidung treffen zu können, eine Aortenklappenstenose operativ behandeln zu lassen. Da meine Mutter hochbetagt ist, wurde das OP Risiko mit Hilfe einer Herzkathederuntersuchung festgestellt. Da keine ernsthaften peripheren Erkrankungen vorlagen, die Stenose jedoch als hochgradig diagnostiziert war, rieten die Ärzte meiner Mutter zum operativen Aortenklappenersatz. So wurde kurzfristig ein OP Termin ermöglicht und durch die überaus fürsorgliche Betreuung und ausführliche Aufklärung über die OP und deren Risiken wurden meiner Mutter weitgehend die Bedenken genommen. Es war eine gute Entscheidung. Die OP verlief nahezu komplikationslos. Das was bei einer TAVI in 40% der Fälle auftritt, war auch so bei meiner Mutter, wird aber nun durch einen Herzschrittmacher entsprechend unterstützt. Heute, noch nicht einmal zwei Wochen nach dem operativen Eingriff, geht es meiner Mutter sehr gut. Die Luftnot, unter der sie zuvor massiv litt, ist ausgeräumt. Sie sagt: Endlich kann ich wieder durchatmen.
Nun folgt noch ein Aufenthalt in einer Rehaklinik.
Wir danken allen Schwestern und Pflegern der Station H1 für die sehr gute Versorgung, für ihre Mühe und Geduld und auch für das Verständnis für mich, als Angehörige. Den Ärzten sei ebenfalls aufs Herzlichste gedankt. Sie alle setzen jeden Tag Ihre Kraft ein, um für die Menschen und deren Gesundheit das Beste zu erreichen. Wir können das Deutsche Herzzentrum Berlin nur empfehlen.

Ein riesengroßes Dankeschön allen Ärzten und Mitarbeitern des DHZ!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (muss man aber einfordern)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche und kompetente Mitarbeiter
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein riesengroßes Dankeschön allen Ärzten und Mitarbeitern des DHZ!
Mein Mann wurde Ende Mai operiert (3-Fach Bypass). Er selbst schildert die OP- Vorbereitung so, dass ihm sogar in den bangen Minuten kurz vor der OP durch die sympatischen Ärzte die Angst genommen wurde, die Zuwendung und die Pflege nach der OP hervorragend war. Nach Möglichkeit wurden alle Wünsche erfüllt und er hat sich zu jeder Zeit in guten Händen gefühlt. Ich als Ehefrau wurde ebenso zuvorkommend begrüßt, behandelt und jederzeit wurden meine Fragen ( die für das Klinikpersonal Alltag sind, aber für einen selbst in diesem Moment die Welt bedeuten ) sehr ausführlich erklärt. Immer begleitet durch ein freundliches Lächeln, ein beruhigendes Wort. Zu dieser Zeit war es in Berlin 36 Grad heiss, im Klinikum war es sehr warm, aber die netten Mitarbeiter in den Stationen H1 und H2 ließen sich davon nicht beeinflussen- Respekt.
Allerdings muss ich an mich halten, wenn ich in den vorhergehenden Bewertungen lese, dass das Essen nicht gut war.... man ist nicht dort, um das Essen zu genießen! Das kann man tun, wenn man durch die Kunst der Ärzte sein Leben wieder zurück bekommen hat !
Leider hab ich auch viele meckernde Patienten erlebt, die ausfällig wurden, wenn nicht sofort und gleich ihr Wunsch erfüllt wurde. Wir hoffen sehr, dass sich die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter davon nicht herunterziehen lassen und einfach weiter so einen guten Job machen !!

einen einzigen Punkt möchte ich anmerken: es ist einem als Angehöriger nicht klar, wann man Mundschutz und Handschuhe tragen soll oder ob man mit seinen Straßenschuhen ins Krankenzimmer darf. da wäre eine gut sichtbare Hinweistafel hilfreich.

Wie eine geplante OP zum Tod führt...

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Gespräche mit dem Personal VOR der OP
Kontra:
Tod des gesunden Vaters, z.T. Stationsärzte im IPS1 wie Herrn Chavez
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Immer noch unverständlich, wie ein gesunder Patient zu einer Operation geraten und gleichzeitig vom Personal schön geredet wird, nach dem Motto "Routine-Eingriff; es wird nichts passieren" ...
So habe ich meinen Vater, ganz plötzlich, nachdem er nach dem Eingriff eine Woche im künstlichen Koma war, verloren. Eine geplante ByPass-OP von 4 Stunden, die bis zu 15 Stunden ging... unverständlich!

Mehrfach schlechte OP-Erfahrungen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragen wurden nicht richtig (medizinisch) beantwortet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlechtes Ergebnis der OP's)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Intensivstation 'gut' ausgestattet)
Pro:
Krankenschwestern
Kontra:
nie ein OP-Chirurg zu sprechen, keine richtigen Antworten auf Fragen, Patient ist auf sich alleine gestellt
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen (immer noch unbekannter) Entzündungswerte/Keime im Blut, am Herzen im DHZB operiert.
Zwei Herzklappen wurden ausgetauscht.

Er lag vorab 2 Wochen auf der Intensivstation danach wurde er ins Paulinen KH versetzt, obwohl die Keime immer noch im Blut zu sehen waren und die neu ausgetauschten Herzklappen weiterhin durch die Keime bedroht wurden.
Als er dann 5-6 Wochen im Paulinen KH sinnlos die Zeit verbracht hat, wurde er (trotz Keime!) entlassen.

Er befand sich 9 Tage zu Hause. Während er zu Hause war ging es ihm plötzlich wieder ganz schlecht; er hatte Atemnot, konnte sich kaum bewegen und hatte ebenso Kreislaufstörungen.
Er wurde somit sofort wieder ins DHZB eingeliefert und sofort notoperiert, der Grund hierfür war, dass die Nähte an den neuen Herzklappen nicht gehalten haben und es sogar auf einige Minuten nur noch ankam.

Folglich war er wieder um die 3 Wochen auf der Intensivstation, konnte erst nach 1 Woche nach der OP endlich aufwachen.
Daraufhin lag er 2 Tage auf der "normalen Station" und wurde trotz entdeckter offener Nähte in der Herzklappe wieder ins Paulinen KH geliefert. Der offene Spalt in der Herzklappe hat sich vergrößert, weshalb er nochmal operiert werden musste.

Wir finden keine Ärzte auf, wenn man sie braucht. Auf unsere Fragen kann kein Arzt (medizinisch) antworten.

Mit OP-Chirurgen vor und nach der OP wird man nicht konfrontiert.

Wir sind nicht zufrieden und würden am liebsten nie wieder dahin.

Stent

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Behandlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 04.05.2018 einen Stent bekommen. Vielen DANK den Ärzten und dem sehr freundlichem Pflegepersonal. Bitte weiter so. Ich kann das Herzzentrum Berlin nur empfehlen.

Manschroe

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD Lungentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station H1 stationär aufgenommen worden.
Ich fühlte mich von der ersten Minute an gut aufgehoben. Vielen Dank an den Ärzten, Schwestern und natürlich auch an das Pflegepersonal.

Notoperation

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr guter Verlauf der Operation
Kontra:
wenig Informationen über Verlauf der Operation
Krankheitsbild:
Akute Aortendissektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 26.1.2018 kam ich mit einer Aortendissektion Typ A ins DHZB. Nach einer sehr kurzen Vorbereitung erfolgte die Notoperation. Die Ärzte und jeder, der zu diesem positiven Operationsverlauf beigetragen hat, haben eine hervorragende Leistung erbracht und mir ein neues Leben geschenkt. Danke!!!
Als ich aufwachte war ständig ein Pfleger an meiner Seite, der auch meine Fragen mit Geduld beantwortet hat. Tröstlich war auch, dass meine Angehörigen mich so früh besuchen konnten und an meiner Seite standen.
Relativ schnell konnte ich auf Station verlegt werden. Die Pfleger hatten sehr viel zu tun, haben professionell und schnell gearbeitet - aber immer hatten sie ein nettes Wort, ein Lachen oder einen Scherz für mich. So bin ich mit guter Laune und einem Lächeln in mein zweites Leben gestartet.
Im Paulinenkrankenhaus wurde ich Weiterbehandelt, was mir sehr gut getan hat.
Ich hätte mir ein Abschlussgespräch gewünscht, denn es sind heute noch Fragen offen. Nur tröpfchenweise kann ich verarbeiten, was passiert ist und was meine gesundheitliche Zukunft bringt. Jetzt befinde ich mich in der REHA und es wird jeden Tag etwas besser. Vielen Dank an das gesamte Team.

Super OP der Rest nicht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super OP
Kontra:
Zu wenig Personal, Essen schlecht
Krankheitsbild:
Herz-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Operation meiner Aortadissektion Typ A verlief hervorragend und hat mein Leben gerettet. Ein Dank geht an das mir unbekannte OP-Team. Mein neuer Geburstag ist nun der 14.11.2017.
Die Betreuung auf der Intensivstation war sehr gut. Nach 2 Tagen Verlegung auf die Station H3. Das Personal war überlastet, das Mittagessen furchtbar, aber ich hatte sowieso keinen großen Hunger.
Am 4. Tag Verlegung in das Paulinen-Krankenhaus zur weiteren Behandlung.

Auch wenn es nicht gut ausging, war das DHZB das richtige KKH

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Herztransplantation - LVAD Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde für eine Herztransplantation gelistet. Zwischenzeitlich wurde er im Paulinen Krankenhaus betreut. Aufgrund eines kardiogenen Schocks wurde er zurück ins DHZB verlegt.
Dort wurde ihm notfallmäßig ein Herzunterstützungssystem (LVAD) implantiert. Erst lag er auf der IPS 1, 4 Tage, obwohl ich es dort als sehr unruhig empfand, hatte ich dennoch den Eindruck, dass er dort sehr sehr gut versorgt uns betreut wurde. Er wurde dann auf die IPS2 verlegt. Das Ärtzeteam als auch die Pflegekräfte waren stets zu jeder Tages- und Nachtzeit ansprechbar für mich als Angehörige. Mein Sohn war leider sediert. Mir wurde stets das Gefühl gegeben willkommen zu sein, ob ich Fragen oder Wünsche hatte. Man hat probiert mich, da es auch mein Wunsch war, bestmöglich auch in seine Pflege einzubeziehen. Leider jagte ein Infektgeschehen das nächste. Dennoch wurde mir immer der nächste Schritt, die nächste Behandlung, ausführlich erklärt. In den 6 Wochen, die mein Sohn sediert dort verbracht hat, habe ich unzählige Stunden und auch Nächte dort verbracht und nie hatte ich das Gefühl nicht willkommen zu sein, im Gegenteil hat das Personal, Schwestern und auch Ärzte, sich bemüht auch für mich die schwere Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten, angefangen von Getränken bis hinzu Decken, wenn ich zitternd an seinem Bett saß. Auch in den letzten Stunden seines Lebens wurde alles für ihn und mich getan. Ich bin froh und dankbar, dass ich solche Ärzte und Schwestern hatte. Es gibt keinen Trost zum Verlust eines Kindes, dennoch ist es ein beruhigendes Gefühl Pflegepersonal und Ärzte gehabt zu haben, die alles für ihn getan haben. Nie habe ich ihn schlecht betreut und versorgt gefühlt.

Licht und Schatten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Ärzte und gutes Pfelgepersonal
Kontra:
schlechte Ärzte und schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Austausch Defi nach Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2017 12 Tage im Herzzentrum Berlin verbracht. Ich hatte eine Sepsis, an den Kabeln meines Defis hatten sich Bakterienkolonien angesiedelt, so das dieser vakuummäßig entfernt und ein neuer implantiert werden musste. Ich wurde also vom Hubertuskrankenhaus ins Herzzentrum und danach wieder zurück ins Hubertuskrankenhaus verlegt. Das Herzzentrum zu bewerten, fällt schwer. Hier treffen Gegensätze aufeinander – Spezialisten, die ihr Fach verstehen und ärztliches und Pflegepersonal, das definitiv falsch in dem Job ist. Eine Oberärztin, die statt Grüßen aus dem Hubertuskrankenhaus übermittelte, dass man mich dort gar nicht wieder haben will, eine grässliche, blökende, geifernde Schwester im grünen Presswurstanzug mit Piercing in der Nase im Aufwachraum, Pflegepersonal, dass einem halbgelähmten morgens Handtuch und Waschlappen ins Zimmer warf „Sie kommen schon alleine klar“ und „ihr Bett können Sie ja auch alleine machen“. Im Vorbereitungsraum zur OP die Überraschung: „Wir setzen ihnen heute noch einen temporären Schrittmacher ein“ - gut, dass man das noch vor der OP erfuhr...Beim Einsetzen des finalen Defis/Schrittmachers dann während der OP das Gefühl, wie in den eigenen Innereien gearbeitet wird (möchte ich definitiv nicht noch einmal erleben). Tja, ich versuchte mich, irgendwie bemerkbar zu machen, Beine bewegen – ging nicht, reden – ging nicht, Arme bewegen – ging auch nicht, als ich dann versuchte, den Kopf zu bewegen, hörte ich eine Stimme: „Irgendwas scheint ihm nicht zu gefallen“ und bekam dann wahrscheinlich einen Schuss nach gesetzt….Das nächste Grauen kam dann in Form der grünen blökenden Presswurst (siehe oben) im Aufwachraum. Andererseits gab es einen äußerst humorvollen und kompetenten Stationsarzt und tolles Pflegepersonal auf der Intensivstation. Die OP-Ärzte haben offensichtlich auch einen guten Job gemacht. Also hier liegen weiß und schwarz, gut und mies, Kompetenz und 'falsch im Job' dicht beieinander. Resumee: Falls ich noch einmal die Wahl hätte: Das Herzzentrum Berlin fiele nicht in meine engere Wahl.

Stents setzen ( Fließbandarbei)

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kassenpatient wird assozial behandelt.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

4Bett-Zimmer,sehr schmutzig.
Keine Vorgespräche bei Stentsetzung
Die Aroganz der Ärzte auf der Station
H1 ist Eine Katastrophe. Nie mehr auf diese Station..

Erfahrungen im DHZ

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 21-10-17 bis 01-11-17 war ich stationär im DHZ Berlin.
Nachfolgend meine Erlebnisse im DHZ Berlin:
Am 21-10-17 wurde ich mit Dringlichkeit mit der Feuerwehr in das DHZ gebracht.
Positiv waren das Aufnahmegespräch mit Dr.Heck, das Pflegepersonal und Fr.S.Inal,
die sich verständnisvoll um Schadensbegrenzung bemüht hat.
Negativ und skandalös sind nachfolgende Fakten:
Trotz Dringlichkeit wurde der ursprüngliche Op-Termin vom 23-10-17 um 6.00 Uhr
6 Mal ! verschoben. Erst nach massiver persönlicher Beschwerden erfolgte am Donnerstag, den 26-10-17 um 6.00 Uhr die Op.
Die Kommunikation war sehr schlecht - man erhielt von den Stationsärzten keine Informationen, selbst die Terminverschiebungen wurden erst auf Nachfrage mitgeteilt und es erfolgte kein Abschlußgespräch. Auch die personifizierten Dokumente wie Befunde, Op-Bericht und Arztbrief habe ich erst nach mehrmaliger Aufforderung erhalten.

HUMANE MEDIZIN???

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stimmt nicht mit der Realität überein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenn dann mal was gemacht wird mit zeitlichen Verzug)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sieht man nicht durch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Macht einen zeitgemäßen Eindruck)
Pro:
Pflegepersonal echt top und mit Leib und Seele dabei und sehr hilfsbereit und nett
Kontra:
Ärzte teilweise keine Ahnung, viel zu jung um alleine auf Angehörige los gelassen zu werden, ältere Ärzte teilweise sehr arrogant und menschlich echte Nieten
Krankheitsbild:
Herzklappenwechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam zu einem Standardeingriff für einen Herzklappenwechsel.

OP verlief normal, kam jedoch am Tag danach zu Komplikationen bis zur Reanimation.

Sie wurde dann gleich abgeschrieben und ich als Inhaber der Patientenverfügung wurde jeden Tag gefragt wann ich denn endlich die Apparate abstellen lassen würde. Meine Mutter war aber weder im Koma noch hirntot.

Erst auf mein Drängen machte man sich mal Gedanken zur weiteren Behandlung.

Im weiteren Verlauf fing meine Mutter sich dort einen multiresitenten Infektionskeim ein, bei dem man beim Verdacht jedoch nicht tätig wurde. Stattdessen gab es Breitbandantibiotika welches in der Entwicklung weit der Zeit zurück liegt. Das Immunsystem wurde ohne es zu merken auf Null gefahren (bekannte Nebenwirkung).

Notwendige Verbandswechsel und weitere Versorgung wurden immer wieder verschoben obwohl Pflegepersonal dies bei den Ärzten anzeigte.

Eigene Datenschutzbestimmungen werden auch nicht eingehalten.

Meine Mutter verstarb dann einen Tag vor meinem Geburtstag.

Kann nur empfehlen solange man noch laufen kann, lauft um Euer Leben. In jedem Feldlazaret sind die Ärzte humaner.

Sollte ich mal dort landen, erschießt mich bitte gleich!!!

Ktq-Zertifikat am Eingang ist ein Witz, wenn man die Bewertung eh selbst verfasst im jährlichen Bericht.

Plötzlich im Wachkoma

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde zu lange alles schön geredet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles sollte gut werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde wohl nicht alles unternommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertrophe Kardiomyopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider nur im Namen meiner Frau schreiben.Eigentlich war es nur eine Herzwand die verdünnt werden sollte .Das ging auch ganz gut. Leider ist wohl am Tag danach beim Aufwachversuch etwas schief gegangen. Das ist jetzt 6 Wochen her.Es wurde immer gesagt , die Medikamente müssen erst noch abgebaut werden. Leider ist es nun nicht so.Es wird in Hirnschaden vermutet. Das heist Sie wird wohl nicht mehr aufwachen und in einem Pflegeheim 24h betreut werden müssen.Kann ja mal vorkommen, der nächste btte.Ich bin echt enttäuscht und am Boden zerstört. Ihre 3 Enkelkinder wird sie nun wohl nicht mehr aufwachsen sehen und die 3 Enkelkinder werden mit Ihrer Oma nicht mehr im Gaten spielen können.

Zum Stres MRT Termin und als Notfall dann behandelt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 31.08.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Gro0es Lob an das Team,.... eigentlich zu einem Stress MRT gekommen und als Notfall dann am gleichen Tag wurde mir dann ein Stent gesetzt. Angefangen von der Aufnahme, der Untersuchung und der kompetenten Beratung kann ich nur Gutes berichten. Die Schwestern auf der Station waren ausnahmslos einfühlsam, umsichtig und auch sehr humorvoll. Der Nachtdienst klappte wunderbar, man fühlt sich gut aufgehoben. Jederzeit . wenn es von Nöten ist , nur zu empfehlen!!! Großes Dankeschön

Menschlichkeit geht anders

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2 Pflegeschwestern der Nachmittagschicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mich hat niemand beraten ... vollgequatscht schon)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (fürsorglich geht anders)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lacher)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Kommentar)
Pro:
Pflegepersonal ok
Kontra:
2 Pflegeschwestern (H10) völlig negativ
Krankheitsbild:
KHK Aortenklappe und Bypass
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach sehr langer Überlegung habe ich mich doch entschlossen etwas zuschreiben.
Am 22.11.2016 hatte ich einen OP Termin im DHZB.
Nach 2 maliger Verschiebung, selbst am geplanten Termin im Krankenhausbett wurde ich vertröstet, klappte es dann am 08.12.2016, aber erst nachdem ich Prof. Falk persönlich ansprach (traurig).
Am 8.12. 2016 um 05:00 Uhr ging es dann los mit Herrn Oberarzt Dr. „ich weiß den Namen nicht mehr genau“. Ende der OP war ca. 7-8 Stunden später.
Mein Erwachen war furchtbar. Mit einem Tubus im Hals der einen enormen dauerhaften Hustenreiz auslöste und das bei einem gerade operierten Brustkorb ( EIN HERRLICHER SCHMERZ ). Das tangierte jedoch das anwesende Personal wenig.
Dann erfolgte meine Verlegung auf die Station (H10) in ein Einzelzimmer.
Am OP-Tag abends wurde mir noch sehr viel Wasser aus der Lunge? abgelassen (ich dachte mir sollte es besser gehen, doch das Gegenteil war der Fall). Die Schwestern und Pfleger waren sehr hilfreich und fürsorglich, bis auf ein DREAMTEAM von 2 Schwestern.
3 oder 4 Tage später kam ich zur sogenannten NORMAL Station. Das Pflegepersonal einfach TOP Danke Felix und Falk.
Nach 2 weiteren Tagen kam meine Verlegung in das Paulinen KKH (Tipp: falls Sie Einzel oder Doppelzimmer im DHZB wünschen - machen Sie das auch für das Paulinen KKH sonst wird das nix). Gleichwohl verlief dort alles relativ *easy* im 3 Bett-Zimmer, Pflegepersonal war super, Arzt unfassbar ignorant. Um den 15.12.2016 wurde mir dann wegen der Blutgerinnung eine Magenspiegelung und ein Echocard empfohlen. Das sollte am 18.12.2016 stattfinden. 7 Stunden später erwachte ich auf der Intensivstation weil mir nochmals der Brustkorb geöffnet wurde, warum hat mir bis heute niemand verraten.
Dennoch gab es positive Momente: DANKE Nadine Ulrike .
Am 31.12.2016 wurde ich entlassen und am 02.01.2017 ging es nach Plau am See zur AHB.
Heute am 5.6.2017 geht es mir 70% gut.
Leider muss ich mein Schreiben beenden.
Keine Zeichen mehr .
Meinung : NIE WIEDER

Renommierte Klinik mit super Ärzten und Pflegern

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
engagierte Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortenaneurysma, Klappe und Bypässe, KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 09.03. wurde mein Mann (65 Jahre) an der Aorta von Prof. Dr. Pasic und sein Team operiert. Er hat viele Vorerkrankungen und wir hatten Angst vor dieser großen und komplizierten Operation, zumal noch die Klappe und 2 Bypässe erneuert wurden. Aber irgendwie hatte ich großes Vertrauen zu den Ärzten, weil ich wusste hier ist er in sehr guten Händen. Nach der OP hat er viel durchgemacht, aber es wurde alles getan, dass es ihm Tag für Tag besser ging. Am 23.03. wurde er dann ins Paulinenkrankenhaus auf die Intensiv- und später auf die Wachstation verlegt. Hier wurde auch alles getan, dass es ihm bald besser ging. Am 26.04. ging es dann zur Reha nach Rüdersdorf, Klinik am See. Auch hier war mein Mann und auch ich als Begleitperson sehr zu frieden. Mein Mann wurde umsorgt und gut betreut. Nunmehr ist er zu Hause und es geht ihm dem Umständen entsprechend gut.
Auf diesem Weg möchten wir uns, vor allem mein Mann bei allen Ärzten und Pflegepersonal, besonders bei Prof. Dr. Pasic bedanken.

neue Herzklappe und Bypässe

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr hohe kompetenz
Kontra:
extremer Stress der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
zu große Aorta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Januar 2014 zur Herzoperation im Herzzentrum und wurde dort sehr gut informiert über sämtliche Abläufe.
Auch anschließend war die Nachsorge sehr gut freundliche Mitarbeiter die einem den Aufenthalt und die gesamte Situation so angenehm wie möglich gemacht haben.

Fliehe weit und schnell

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivstation.
Kontra:
Fast der gesamte Rest.
Krankheitsbild:
Mitralklappenrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die häufigen Verschiebungen von Operationen sind schon von anderen beschrieben worden.
Bei mir sind aus einer geplanten Her-OP insgesamt vier geworden, das heisst es wurden drei Folge-Op's in drei Wochen nötig.

In wieweit das auf Operationsfehler hinweist entzieht sich meiner Kenntnis. In jeden Fall wurde die erste Folge-OP durch eine mangelhafte Drainage nötig.

Ich bin mit einer Vorerkrankung in die Klinik gekommen, die wie ich mittlerweile weiss, deutliche Veränderungen der Anästhesie notwendig machen. Obwohl ich meine Vorerkrankung deutlich bekannt gegeben hatte, wurde darauf keine Rücksicht genommen, was leicht möglich gewesen wäre. Bei vier OP's mit Vollnarkose in drei Wochen halte ich das für fatal.

Keinen meiner Chirurgen habe ich je kennen gelernt!! Keiner hat auch nur mal den Kopf zur Tür reingesteckt und vorher oder hinterher nach meinem Befinden gefragt.

Die Pflege auf der Intensivstation war wohl, nach Auskunft meiner Verwandten, vorbildlich (ich habe keine Erinnerung). Offenbar sehr engagiert, aufmerksam und kompetent!

Ich selber hatte danach leider das Pech eine aus meiner Sicht völlig überlastete, zynische und inkompetente Schwester an den meisten Tagen meines Aufenthaltes dort zu haben. Zwei der notwendigen Folge OP's sind aus meiner Sicht Folge eines dadurch entstandenen Hygienemangels!

Leider werde ich dadurch wohl für den Rest meines Lebens Einschränkungen meiner Lebensqualität, die hätten vermieden werden können, in Kauf nehmen müssen.

Das Personal- die wahren Engel :-)

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Katheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen um DANKE zu sagen! Danke an das gesamte Personal. Ihr seid einfach großartig. Was ihr dort Tag und Nacht leistet ist der Wahnsinn. Die Pfleger und Schwestern leisten dort unglaublich viel, sind immer nett und haben beruhigende Worte für die Pat. Auch wenn die Pat. teilweise bis Nachmittag auf ihr Bett warten müssen, bleibt das Personal ruhig und professionell. Es ist beschämend wie sich zum Teil Patienten dort aufführen- furchtbar! Aber auch solche Situationen wurden von d. Schwestern mit einer Gelassenheit geklärt.
Es ist ein Kommen und Gehen auf der Stadtion, ständig Aktion. Unglaublich was dort geleistet wird! Natürlich auch von den Ärzten.
Vielen lieben Dank dafür! Ihr seit die wahren Engel auf Erden!!!
Was ihr dort leistet ist der HAMMER. Und meine Bewunderung dafür ist riesig!
Lieben Gruß, macht weiter so......

Daumen hoch!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal,tolle Chirurgen
Kontra:
Manches hätte besser erklärt werden können. Es darf nicht von ausgegangen werden das ein “normale“ dieses Ärztedeutsch sofort versteht
Krankheitsbild:
Aortenklappenrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 6 jährige Tochter wurde im August 2016 operiert.
Die vorstationäre lief freundlich ab und man ging aufs Kind gut ein.
Am nächsten Tag sollten wir um 14:00 auf der H4 zur stationären Aufnahme sein,mussten aber Ca 2 Stunden auf ein freies Bett warten. Es waren uns gegenüber aber alle Ärzte und Pfleger freundlich und zuvorkommend.

die kleine wurde tagsdrauf 7 std operiert und kam schon wieder relativ fit auf die Kinderintensiv, wo auch bis auf eine Ausnahme sehr sehr freundliche Ärzte und Schwestern für die kleine zuständig waren.

Unser Aufenthalt dort war zum Glück kurz und es ging am nächsten Tag wieder zurück auf die H4.
Dort war es zwar laut und irgendwie immer Gewusel aber meine kleine und ich fühlten uns durch das nette Personal sehr wohl.

Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden und würde das DHZB weiterempfehlen.

Herzzentrum mit Personal ohne Herz

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Informationen zum Gesundheitszustand wurden verschwiegen!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Patient wurde als gesundheitlich stabil eingestuft, obwohl alles symptome lebensberohlich waren)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (alle 10 minuten gab es neue informationen, ob patient weiter verlegt wird ins paulinenkrankenhaus, besuch auf intensivstation wurde verweigert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Menschlichkeit fehlt
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

im juli hatte mein vater eine bypass op. vier mal wurde die operation verschoben, was natürlich für alle beteiligten nervenzerreissend war.

die operation sollte laut arzt bis zu 5 stunden dauern, was man auch überall nachlesen kann. zu unserer verwunderung dauerte die op 8 stunden. dazu haben wir bis heute keine erklärung.

zwei tage befand sich mein vater auf der intensivstation. auf anfrage war es uns nicht möglich meinen vater zu sehen. auch während dieser beiden tage habe ich von unterschiedlichen ärtzen unterschiedliche informationen zum gesundheitsstand bekommen.

am abend des zweiten tages wurde er auf eine normale station verlegt. selbstverständlich wollten meine mutter und ich ihn sehen. auf der station waren die schwestern sehr frech und pampig. und wir sollten doch schnell schnell machen, da die besuchszeit bald um ist. auf anfrage nach einem arzt hat man uns auch versucht ganz frech abzuwimmeln.

wir mussten erst auf einen arzt bestehen, damit wir überhaupt irgendwelche informationen bekommen.

mein vater wurde als "stabil" auf eine reguläre station verlegt.
ein patient, der ein starkes vorhofflimmern hat, flüssigkeit im herzbeutel und an einem defibrilator angeschlossen ist, wirkt für mich alles andere als stabil. und das waren noch nicht mal alle informationen,die wir zu diesem zeitpunkt hatten.

kein arzt auf dieser station (h2) hat mir das gefühl gegeben, dass mein vater dort sicher aufgehoben ist.

auch das verhalten der schwestern war absolut abschreckend und meiner meinung nach dem patienten gegenüber demütigend.

obwohl mein vater drei tage nach der op nicht transportfähig war, hat man in ins paulinenkrankenhaus verlegt-

mein bericht zum paulinenkrankenhaus kommt dann dementsprechend auch.

heute wurde mein vater entlassen. erst im entlassungsbrief fanden wir raus, dass mein vater aus der intensivstation zusätzlich mit einer lungenentzündung und hematomen an der lunge und zwerchfell verlegt wurde.

ich bin schockiert und entsetzt, wie leichtsinnig,verantwortungslos und respektlos man mit menschenleben umgeht. anscheinend haben die ärzte und pfleger sich aus den falschen gründen für ihren beruf entschieden. eine herzklinik ohne herz.das ist alles, was mir dazu einfällt.

Menschlich eine KATASTROPHE

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette und kompetente krankenschwester aber leider zu wenige
Kontra:
Menschlich eine KATASTROPHE
Krankheitsbild:
kinderkardiologie Herzchirurgie
Erfahrungsbericht:

Menschlich eine KATASTROPHE

(Diese Erfahrung sammelte ich bei meinem Kind )

Dies muss ich leider von der Oberärztin und Ganzbesonderes von der Assistenzärztin behaupten.


Ich weiß wirklich nicht wo ich bei der Assistenzärztin Frau ... ( Name folgt in Kürze ) anfangen soll.

Ich versuche Ihren Charakter in Stichworten zu beschreiben.

Unfreundlich
Unmenschlich
negativ
Ignoranz
abfällig
sehr unhöflich
herablassend
lieblos
gereizt
usw.

Es ist sehr schade wennn die Ärzte nicht wissen wie man mit Menschen ( Patienten ) sprechen oder umgehen soll.

Fazit : Für das Menschliche Note 6 minus

Nicht zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (OP-Termine werden vergeben und um mehr als 4 Tage verschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern und Pfleger auf der H$
Kontra:
Die Organisation und Kommunikation der Ärzte
Krankheitsbild:
Pulmonalatresie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier nun unser ganz aktueller Erfahrungsbericht:
Mein Sohn 5 Jahre und 10 Monate wurde am Montag 25.7 zur Vorstationäen Aufnahme eingeladen. (Termin bereits seit Mai bekannt). Wie bestellt sind wir pünktlich mit allen nötigen Unterlagen an diesem Tag erschienen. Nach guten drei Stunden hatten wir alles hinter uns (Ultraschall,EKG und das ärztliche Aufklärungsgespräch mit der Chirurgin persönlich). Man klärte uns darüber auf das wir uns am Dienstag 26.7.16 gegen 14 Uhr wieder bei der Aufnahme melden sollten um dann stationär aufgenommen zu werden, da wir bereits für Mittwoch 8 Uhr auf dem OP-Plan stehen.
Unser Sohn bauchte eine neue Herzklappe, weil seine aus dem Jahr 2011 verkalkt und zu klein war.
Auch dieses taten wir pünktlich und ohne murren. Angekommen bekam der Zwerg einen Zugang gelegt und wir hatten das Gespräch mit dem Narkosearzt, der klärt uns überalles auf und sagte am Ende er würde sich nicht um die Narkose kümmern er ist nicht für Kinder zuständig sondern nur für Erwachsene.
Gut das haben wir auch hingenommen auf Station angekommen hatten sie kein freies Bett für uns und wir sollten bis 18 Uhr spazieren gehen.Auch dieses taten wir. Mittwoch früh wurden wir um 8:45 Uhr (um 8 Uhr sollte er im OP sein) informiert er wird um einen Tag verschoben wegen Platzmangel auf der ITS. Gut wir wieder nach Hause Mittwoch abend angerufen gefragt ob es bei Donnerstag 8 Uhr bleibt. Es blieb dabei wir also Do. früh 6 Uhr wieder auf Station. um 8:30 Uhr teilte man uns wieder mit er wird auf nachmittag verschoben. Und um 11:30 dann die mitteilung er wird nicht operiert und ob es Freitag was werden würde wüsste man noch nicht. Nachdem ganzen hin und her und vielen Diskussionen sind wir nun sogar bis September verschoben worden aber wieder mal mit der Ungewissheit wann genau.

Haus mit gutem Ruf

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: lfd.   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Ärzte/gutes Pflegepersonal
Kontra:
schwarzes Schaf auf der ITS
Krankheitsbild:
Lungentransplantation
Erfahrungsbericht:

Lungentransplantation. Nach der OP auf der Intensivstation zwei Tage des Horrors verbracht. Da ich noch unter Medikamenteneinfluß stand, wusste ich lange Zeit nicht, ob ich das alles erlebt habe ,oder mir vieles eingebildet hatte. Zwei Tage wurde ich vom Intesivpfleger T. betreut. Da ich ihm augenscheinlich nicht passte, hat er immer wieder mit aller Macht gezeigt, wie hilflos ich doch war. Durch Gesten , Beleidigungen und offner Abneigung mir gegenüber. Nach den zwei Tagen aber, wurde ich durch eine andere Pflegekraft betreut, die professionell und gut ausgebildet mir schnell zu mehr Selbständigkeit verhal nach 6 Monaten Bettlägerikeit und Pflegebedürftigkeit. Das war ein sehr ehebendes Erlebnis nach 6 Monaten wieder aufstehen zu können und unter Begleitung zweier Physiotherapeutinnen wieder laufen zu können. Die Fachärztliche Behandlung surch die dortige Oberärztin war gut. Mir wurde auf Anfrage alles erklärt. Ansonsten war das Pflegepersonal nett, die Physios engagiert. Ich kann mich nicht beklagen. Zu weiteren Rekonvaleszenz kam ich auf die Privatstation der Pailinen klinik, wurde jedoch weiterhin von der Oberärztin des DHZB bei der Genesung begleitet. Viele mögen sie nicht wegen ihrer temperamentvollen Art, mit der sie auch manchmal über das Ziel hinausschießt. Ich persönlich habe derlei Erfahrung einmal gemacht und mit einer klaren Stellungnahme dazu , die in ruhiger Athmosphäre stattfand, meine Position klargestellt.Auch das geht. Seit der Transplantation sind schon mehrere Jahre vergangen und ich kam in Obhut der Ärtzte der TX-Ambulanz. Die Beiden, ein Mann und eine Frau habe ich immer als äußerst engagiert, kompetent ,nett humorvoll und die Dame auch als recht charmant erlebt. Beide haben viel Einfühlungsvermögen.Alles in allem kann ich mich über das Klinikpersonal, seien es die Ärzte oder das Pflegepersonal bis auf diese eine Tretmine auf der ITS nur positiv äußern.

Technisch gut, menschlicher Umgang unzureichend

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kleine Aufklärung nach der OP über Komplikationen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (tagelanges Warten auf OP trotz Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes OP-Ergebnis der Herzklappe
Kontra:
die emotionale Situation bei tagelangem Warten auf OP unwichtig
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fazit fürs DHZB: Technisch offensichtlich sehr gute OP, menschlich eine Katastrophe!
Ignoranz für Ängste, die ein Mensch hat, der tagelang im OP-Hemd im Bett sitzt und wartet, dass die Tür aufgeht und er in den OP geschoben wird. 30 % der Herz-op-Patienten entwickeln lt. Studie hinterher ein lebenslanges Trauma. Das sollte doch auch im Umgang mit den Menschen bedacht werden!
Vor einem Jahr wurde mir eine biologische Aortenklappe eingesetzt. Vorher habe ich mich gesund gefühlt, dass meine Klappe verkalkt war, habe ich nicht gemerkt.
Die Klappe arbeitet bisher einwandfrei. Danke dem Operateur.
Leider ist es an der Tagesordnung, dass man an dem vorgesehenen OP-Tag nüchtern, hungernd, durstend wartet und schließlich um 21 Uhr erfährt, dass nicht operiert wird, an den nächsten Tagen das gleiche Drama! Nach der OP kein Gespräch mit einem Arzt, was der Grund (bikuspid) für die verkalkte Klappe war und dass ich nach der OP u. a. einen erheblichen Pleuraerguss entwickelt habe, der 6 Wochen später eine Lungen 0p eforderlich machte. Die Nachwirkungen davon beeingrächtigen mich noch heute. Aus Bettenmangel wird man schnell verlegt ins Paulinenkrankenhaus. Dort bestätigten sich alle negativen Beurteilungen, die ich im Intenet gelesen hatte: völlig überfordertes Personal lies seinen Frust an schwerkranken Patienten aus und eine für schwerkranke Patienten nicht zeitgemäße Ausstattung. (Toiletten auf dem Gang für 2 Patientenzimmer, werden auch von Besuchern benutzt.)Kurz nach der Entlassung musste ich mit einem meldpflichtigen Darmkeim in die Rettungsstelle.

Unzumutbare Unstände auf der Station durch ausländische Mitpatienten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank für die ärztliche Versorgung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Ärtzeteam-- super Versorgung auf der Intensivstation
Kontra:
Hilfloses Personal , keine Ruhe in den Zimmern durch permanenten Lärmpegel, wenig deutsche Patienten , keine Hilfe bei Beschweden,
Krankheitsbild:
Schwere Herzopertion bei einem Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Baby meiner Freundin musste sich einer schweren Herzopertion unterziehen. Nach acht langen Stunden war es geschafft und die kleine Maus kam auf die Intensivstation. Dort war es perfekt. Nettes Personal -- eine super Rund-Um- Versorgung.
Aber danach begann das Drama; Station H4
Zurück auf die normale Station in ein Vierbett Zimmer. Deutsch wurde da eher gar nicht gesprochen. Ein permanenter Lörmpegel war vorhanden. Selbst zur Nachtzeit war es laut. Die Angehörigen nahmen keinerlei Rücksicht. Handys wurden zur permanenten Beschallung der Kinder aufgestellt. Die Türen wurden geschlagen und ständig war Unruhe im Zimmer. Das ist für ein frisch operiertes Baby sehr anstrengend.
Beschwerden über das Benehmen der Mitpatienten wurden zwar entgegengenommen , aber niemand kümmerte sich um eine Besserung der Situation.
Lediglich; das ist uns bekannt und wir können es nicht ändern oder beschweren sie sich, wurde einem immer wieder mitgeteilt.
Dabei ist es relativ einfach. Jedes Krankenhaus hat eine Hausordnung. Wer dagegen verstößt , muss die Station verlassen!!! Oder wird hier große Rücksicht auf die ethnischen Minderheiten / Patienten aus Russland genommen?
Ein Privatzimmet ( meine Freundin hätte das bar bezahlt) zu bekommen, war nicht möglich obwohl es frei war.
Fazit: hier kann weder der kleine Patient noch der Angehörige zu Ruhe kommen. Die ausländischen Mitpatienten ( zumindest auf diesem Zimmer) haben sich benommen wie in einer Kneipe !!!! Das Personal ist überfordert und durch die Beschwerden gereizt.
Eine Empfehlung kann man dafür nicht aussprechen.
Meine Freundin ist zur Zeit dort. Ich war zu Besuch und war einfach nur entsetzt über diese Hilflosigkeit des Personals. Unfassbar-- so gut wie hier operiert wird umso schlimmer sind die Zustände auf der Station.

Herzklappentransplantation über Katheter

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nur die kleinen Einbettzimmer verfügten über ein eigenes WC)
Pro:
War sehr zufrieden
Kontra:
Gemeinsame Wc Nutzung mit Besuchern
Krankheitsbild:
Koronare Herzerkrankung (angeborener Herzfehler)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Beratung war sehr professionell, trotz des jungen Arztes. Jede Frage wurde kompetent beantwortet werden. Wer was anderes behauptet, ist ein Lügner. Das medizinische Personal war sehr freundlich. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.. Die Verpflegung war durchnittlich gut. Ich kenne verschiedene andere Kliniken, wo das Essen ungenießbar ist.
Einziges Manko ist leider, das die Besucher und die Eltern der Kinder die Patienten WCs nutzen. Das ist unterumständen sehrvunangenehm, da viele wahrscheinlich nur ein Plumpsklosett zu kennen scheinen. Oft wurden die Hinterlassenschaften nicht weg gespühlt. Ansonsten kann ich die Station H4 eigentlich nur empfehlen.

Es sind beim Op zuviel Risiken,leider erzählen nicht alles

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
herzklappen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vor dem Herzklappen OP 1% risiko.
Op 4 mal verschoben
danach gehts Sie kraftlos zu Op
Sie ist jetzt Tot.
Nee mehr zu empfehlen

Rettungsengel

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortenklappenersatz / Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte wurde als Notfallpatient
eingewiesen. Die Aufnahme erfolgte in ruhiger At-
mosphäre. Die Krankenschwestern auf der Station waren sehr nett und zuvorkommend. Am 31.07.15 wurde
ihm eine neue Herzklappe eingesetzt und ein Bypass
gelegt.
Diese Op ist kein Spaziergang und wird nur von sehr kompetenten und erfahrenen Ärzten durchgeführt. Ich hatte zu keiner Zeit Angst und habe den operierenden Ärzten voll vertraut. Nochmals meinen herzlichsten Dank an das OP-Team.

Ebenfalls meinen herzlichsten Dank an die Mitarbeiter der Intensivstation. Dort herrschte eine sehr freundliche und beruhigende Atmosphäre.
Was alle diese Mitarbeiter geleistet haben,ist beispielhaft.

Nochmals vielen Dank

Voruntersuchung SLAMPIG

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
man hat ein 4x8cm Aneurysma trotz Gerenaluntersuchung übersehen
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ein Überweisung zur General Hauptuntersuchung für Gefäße, und man hat dabei festgestellt ein Aneurysma zwischen Herz und Nieren 5,5 cm x 8 cm und wurde dafür auch operiert von Dr, Zipfel- diese OP verlief gut nach 14 Tage wurde die Fäden gezogen und 2 Tage danach trat Blut aus durch die Narbe,ich wurde als NOT eingeliefert in St Gertrauden Krankenhaus, und man stellte fest ein 2. Aneurysma im Oberschenkel der platzte und mit ein 5 Stundige OP 5 Liter Blutverlust und mit ein Bypass wurde mein Leben da gerettet.

Es ist einfach ein SLAMPEREI das man in Herzzentrum bei ein Generaluntersuchung diese 8x4 cm Aneurysma übersehen hat!

nach der erste OP im Krankenhaus unfreundliche Krankenschwester - 2 Mann 1 Fernseher und es gibt keine Regeln für die Benutzung - bei mir lies der Nachbar trotz meiner bitte das Fernsehen laufen bis 4Uhr morgens und die Krankenschwester war das egal.

ganz schlechte Erlebnis in Herzzentrum

Lebensretter im DHZ

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lebensrettung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Im Wartebereich gab es kostenlos Kaffee und Wasser. sehr angenehmh)
Pro:
gute ärztl. Betreuung und hervorragende Pflege der Schwestern
Kontra:
ich konnte nichts feststellen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt mit Bypass OP,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Ehemann wurde am 09.03.15 mit einem akuten Herzinfarkt von der Feuerwehr erst ins Neuköllner Krankenhaus gebracht und nach einer Herzkatheter-Untersuchung zur Bypassoperation ins DHZ Intensivstation weitergeleitet. Hier wurde er sofort am Herzen operiert und es wurden drei Bypässe gesetzt, da ein totaler Verschluss vorlag. Aus seinem linken Arm wurde eine Arterie f. d. Bypässeentnommen. Er erlitt auch einen Herzstillstand aber Dank der super professionellen Ärzte und Schwestern hat er alles überlebt und konnte bereits nach 6 Tagen auf die normale Herzstation und nach 10 Tagen zur Nachsorge ins Paulinenkrankenhaus verlegt werden. Alle behandelnden Ärzte und die betreuenden Krankenschwestern und Pfleger waren immer freundlich und spendeten auch Trost, wenn man selbst am Boden war. Sie haben mehr als ihre Aufgabe erledigt. Wir sind ihnen immer zu großem Dank verpflichtet, denn sie haben mit ihrem Können das Leben meines Mannes gerettet. Meinem Mann geht es nach seiner REHA gut. Seine Werte sind stabil und es geht stetig bergauf.

Leben gerettet

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erfahrene Ärzte, Patient wird über alle Maßnahmen aufgeklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Anschriftenänderung benötigte mehrere Anläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das ständige Umlegen innerhalb der Station ist unerfreulich.)
Pro:
Wirkliches Interesse am Patienten
Kontra:
Auf der "normalen" Station Überlastung
Krankheitsbild:
Aneurysma Aorta ascendens bei zerstörter Aortenklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Herzzentrum, besonders die Intensivstation ist sehr empfehlenswert.
Die Ärzte sind sehr kompetent, menschlich und immer ansprechbar. Die wirklich heikle OP wurde erfolgreich durchgeführt. Die Pfleger auf der Intensivstation wissen, was sie tun.
Mein Lebensgefährte wurde eingeliefert als Notfall auf Empfehlung des Urban-Krankenhauses. Das Aneurysma war sehr dünn und drohte jederzeit zu platzen.
Die OP hat sein Leben gerettet.
Als er 2 oder 3 Tage nach der OP aus Luftnot beinahe erstickt wäre, rettete die schnelle Reaktion der Schwester auf der Intensivstation ein weiteres Mal sein Leben.

Auch nach der Verlegung in das Paulinen-Krankenhaus wurde er sehr gut betreut. Lob auch für den Sozialbereich.
Einzige Kritik dort: für Fernsehen und Internet werden happige Kosten fällig.

Ich danke den Ärzten und Pflegern von Herzen für die Rettung meines Partners.

Bessere Koordination,um widersprüchliche Aussagen zu vermeiden

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ist noch kein Abschluß vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlauch incl.Thrombus aus der Herzvorkammer entfernen,minimalinvasiv?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich zweifel nicht an der hervorragenden fachlichen Kompetenz der Ärzte und verstehe auch,daß dringende Fälle Vorrang haben.
Was ich nicht ganz verstehe,ist die anscheinend mangelnde Kommunikation des Personals,jeder sagt etwas anderes,so daß man letztlich gar nichts weiß.Nach einer langen Wartezeit auf die angekündigte OP,in der man ja weder Essen noch Trinken darf,die letztlich dann um Mitternacht stattfinden sollte,wegen eines dringenden anderen Falles aber nun doch nicht stattfand,geht das schon etwas aufs Gemüt.Morgens dann gab es Frühstück,kurz danach wurde verkündet,man hätte nicht frühstücken sollen,weil man die OP zwischengeschoben hätte.Da aber der Patient nun nicht mehr nüchtern war,weil er ja Frühstück bekommen hatte,fiel die OP also wieder aus,heißt wieder warten.
Daß das aus Sicht eines Patienten sich nicht gerade psychisch positiv auswirkt,ist wohl verständlich.
Vielleicht könnte man da etwas besser koordinieren,damit der Patient nicht ob der langen Wartezeit und den widersprüchlichen Aussagen ziemlich frustriert wird.

Einer von Zehn überllebt das nur

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Topklinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortendissektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall ins DHZB am 29.05.2014 mit einer Aortendissektion eingeliefert,und nach Implantatin einer Künstlichen Herzklappe mit Aortenteil nach 12 Tagen ins Paulinenkrankenhaus verlegt.
Die Aortensprechstunde war am 2.12 und mir wurde gesagt das wir uns nicht mehr sehen werden,weil
die Qualitätskontrolle optimal sei.
Sämtliche Kardiologen können das nur bestätigen,bei denen ich in der Nachbehandlung vorstellig war.Kann nur sagen,das ich von einem Profi operiert wurde,alles war im Herzzentrum top,
die Pfleger und Schwestern ein besonderes Lob für Ihren Einsatz und das Verständnis für die Patienten.Vielen Dank das Sie mir das Leben gerettet haben und so selbstverständlich alles für einen Komapatienten getan haben

NUR EMPFEHLENSWERT

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fachlich kompetent, hilfsbereit, sehr freundlich und auch mal für einen Spaß zu haben
Kontra:
"Aufnahmeritual" sehr Zeitaufwendig, muß aber vielleicht so sein
Krankheitsbild:
Herzgefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 14.10.2014 zu einer Herzkathederuntersuchung im DHZB auf der Station H 1 aufgenommen (zum dritten Mal). Nach der Aufnahme und den anstehenden Untersuchungen wurde ich noch am gleichen Tag durch Herrn PD Dr. med. S.Götze untersucht. Das Personal (Ärzte, Schwestern, Auszubildende und das Servicepersonal sind sehr freundlich, fachlich kompetent, hilfsbereit und auch mal zu einem Spaß zu haben. Auch das ist für mich wichtig, denn nichts baut einen mehr auf wie ein Lächeln.
Das Zweibettzimmer mit dem Sanitärbereich war sauber und voll funktionstüchtig. Fernseher mit Kopfhörer, Handtücher gab es gratis.
Auf Wunsch wurde mir nach dem Eingriff (ca. 13.30 Uhr) sogar noch das Mittagessen nachgereicht. Übrigens habe ich schon bedeutend schlechteres Essen gegessen. Lob an die "Küche"!
Nach einer Nacht wurde ich entlassen.
Ich kann den o.g. Doktor nur empfehlen, denn er genießt mein vollstes Vertrauen. Vor und nach dem Eingriff sachliche Beratung in einem aufklärendem Gespräch, Besuch am Morgen auf dem Zimmer und einfach nur Vertrauenswürdig.
Auf Empfehlung werde ich in absehbarer Zeit im DHZB auch eine Bypass OP durchführen lassen, in der Hoffnung, das sich Veränderungen, nach dem "Führungswechsel", nur NOCH positiver auf die Patienten auswirken werden.
ICH VERTRAUE DEM DHZB UND SEINEN MITARBEITERN!

Station H4 ist nicht zu empfehlen!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderkardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Baby wurde im September im Herzzentrum des Virchow Klinikums operiert. Mit der Intensivstation waren wir sehr zufrieden. Doch dann wurde er auf die Station H4 verlegt. Diese Station ist schrecklich. Unser 5 Monate altes Baby wurde in ein Zimmer verlegt wo mehrere ältere Kinder lagen, noch dazu hatte er in 3 Tagen 4 verschiedene Bettnachbarn, es war ein Kommen und Gehen in diesem Zimmer und an Ruhe überhaupt nicht zu denken. Auch das Personal war sehr rücksichtslos, ich musste Ärzte und Schwestern darauf hinweisen etwas leiser zu sein, da mein Baby viel Ruhe braucht. Auch mit der Pflege war ich sehr unzufrieden, bei einer Untersuchung stellte ich fest das der Hals unseres Babys total entzündet war und anscheinend auch seit einiger Zeit nicht mehr gereinigt wurde, auch seine Buttonsonde wurde nicht gereinigt, wodurch sie sich entzündete. Ich war dann jeden Tag mind. 12 Stunden bei meinem Baby und habe es weitgehend selbst versorgt. Ich hatte mehrmals angesprochen das die Blockung der Sonde nicht mehr dicht ist und Magensäure austritt, man glaubte mir nicht. Später auf Station 24i stellte sich heraus das ich Recht hatte.
Noch dazu hatte ich angegeben das mein Baby eine Pflasterallergie hat und er eine HA Pre Nahrung bekommt. Er hat normale Milch bekommen, die Muttermilch wurde in der Microwelle erwärmt, obwohl man doch gerade im Krankenhaus wissen müßte das man dies nicht tun soll. Das Pflaster wurde von seiner empfindlichen Haut abgerissen obwohl ich darauf hinwies Pflasterlöser zu benutzen, ich habe dann meinen eigenen mitgebracht.
Ich hatte auch mehrmals darum gebeten mein Baby in ein ruhigeres Zimmer zu verlegen, da er in 3 Tagen insgesamt ca.2-3 Stunden geschlafen hat. Mir wurde gesagt es läge am Medikamentenentzug, doch gerade da brauchen die Kinder sehr viel Ruhe,da Geräusche viel intensiver wahrgenommen werden.
Als ich dann nach 4 Tagen nicht mehr mit ansehen konnte wie schlecht es meinem Baby geht, wollte ich es mit nach Hause nehmen. Da wurde mir gesagt das ginge nicht mit Airflow-Beatmung und Monitor, auch das ist falsch, ich weiß das viele Eltern ihre Kinder zu Hause haben mit Monitorüberwachung und Beatmung.
Ich habe festgestellt das man sich nicht gerade beliebt macht wenn man Dinge hinterfragt und sich für das Wohl seines Kindes einsetzt. Ich habe auch gemerkt das man auf dieser Station als Mutter nicht ernst genommen wird. Im Psychologiekurs scheinen einige Damen und Herren gefehlt haben.

1 Kommentar

sarah2014 am 22.04.2016

Teilweise können wir die Überbelastung des Pflegepersonals bestätigen. Aber am Schlimmsten ist die ständige Unruhe und permanente Störung!! Schade, das man die Mitpatienten nicht im Griff hat.

DHZB, lasst Euch nicht einschüchtern, weiter so, Ihr seid sie Besten!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hochqualifizierte Ärzte und erfolgreiche Behandlung!!!
Kontra:
teilweise etwas "kalt" aber di eLeute sind halt Techniker und das Ergebnis zählt!
Krankheitsbild:
Herztransplantiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt kein besseres Herzzentrum in Europa!

Egal wie sehr sich die Presse auch momentan den Mund zerreißt und versucht das DHZB anzuprangern, das DHZB ist nun mal das qualifizierteste Herzzentrum Europas!!!

Die Presse sollte sich mal lieber überlegen wie viele Leben sie durch ihre ruf schädigende Hetzkampagne aufs Spiel setz oder gar vernichtet.

Und das Alles NUR aus Geldgier!!!

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