MediClin Deister Weser Kliniken

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Lug ins Land 5
31848 Bad Münder
Niedersachsen

87 von 163 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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163 Bewertungen

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5 Wochen, die ich mir (im Großen und Ganzen) hätte sparen können

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man muss allem hinterherlaufen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (diese Therapiepläne...!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer abgewohnt, aber im Allgemeinen sauber (wenn man die Wände, auch die der z. B. Schränke, nicht so genau anschaut))
Pro:
Sporttherapie (auch wenn das fast die einzige Therapie ist)
Kontra:
Das Essen!
Krankheitsbild:
AD(H)S, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte beachten: folgender Text bezieht sich auf einen Aufenthalt unter Corona-Bedingungen.

Seit zwei Wochen bin ich nun wieder zuhause und kann rückblickend sagen, dass ich doch ein paar Punkte mitgenommen habe, insofern hat mir der Aufenthalt schon irgendwie geholfen.

Negative Kritikpunkte:
- das Essen! Ich weiß nicht, wie man das als "lecker" bezeichnen kann. Okay, es geht nicht alles in die Hose, aber im Allgemeinen ist es u. a. ziemlich ungewürzt. Mal ist der Brokkoli steinhart, mal matscheweich. Das samstägliche "Pastabuffet" ist z. B. allein schon nicht zu empfehlen, weil die Nudeln stundenlang warmgehalten werden. Die unteren sind steinhart und staubtrocken, die oberen matscheweich.

- die Therapiepläne. Keine Ahnung, wer da wahllos auf irgendwelche Knöpfe drückt und den Plan danach entscheidet, was noch untergebracht werden könnte (oder müsste), aber durchdacht ist das sicher nicht. In der einen Woche, kaum Zeit, um Luft zu holen, in der anderen zwei Termine am Tag, wovon einer ausfällt, weil Therapeut krank und kein Ersatz da.
Alibi-MTT, dass überhaupt etwas im Plan steht.

Morgens um 7 Badminton oder um 7:30 Zirkeltraining.
Als AD(H)Sler... Dafür aber um 18:45 Uhr Gruppe...

Eine Woche kein einziges Mal im Wasser, dafür am Tag vor der Abreise morgens Wassergymnastik und um 15 Uhr Flossenschwimmen. So ein nasser Badeanzug im Koffer macht sich ja auch hervorragend...
Im Vergleich mit anderen Mitpatient*innen hatte ich mehr von den grundsätzlich zur Verfügung stehenden Therapien nicht.

Positive Kritikpunkte:
- man kann herrlich "hinter dem Haus" durch den Wald stapfen.
- Frau PL (Psychotherapeutin), die sich sehr für mich eingesetzt hat.
- die Angestellten, die für den Sport zuständig sind und alle einen guten Job machen.

Eine Bitte an alle, die dort arbeiten: Lassen Sie sich nicht verheizen!

Und ein Danke - wirklich alle bemühen sich so gut sie es können.

Resümee: 1x reicht!

Ich würde gerne mehr schreiben, aber der Platz reicht leider nicht...

Nie wieder! Viel Schein, wenig Sein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
bemühtes Personal
Kontra:
Leitung, Ausstattung, Angebote, Behandlungen, Zimmer
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, PTBS, ADHS, Schlafstörungen, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst/Winter 2019 für 7 Wochen in einer psychosomatischen Akutbehandlung und nun mit Abstand meine Bewertung.

Relative viele Termine fiehlen ersatzlos aus!
Personalmangel, da der Bereich zu kein ist und viele Positionen nicht vertreten werden/ können.

Behandlung nach Schema F, alles wurde da rein gepresst!

Fokus der Klinik ist Kostenreduktion und Gewinnoptimierung.

Auf die Frage nach einem Meditations-/ Besinnungsraum: "So ein Raum ist weder notwenidig noch wirtschaftlich produktiv".

TV-/ Gruppenfreizeitraum für 60! Patienten ist schon mit 10-12 Patienten überfüllt!

Patientengruppen müssen Freizeitaktivitäten anbieten.
Externe Anbieter bieten kostenpflichtige Freizeitaktivitäten an.


Außerhalb der Essenszeiten gibt es nur Wasser kostenlos, aber es gibt ja Automaten und ein internes Cafe.
Liebloses Kantinenessen!
TV, Telefon und Internet (in schlechter Qualität) sind extrem überteuert.

Die Zimmer sind funktional steril, unfreundlich kalt, es sei denn man ist Privatpatient.

Flure und Gruppenräume sind kalt und abweisend, Gruppentherapieraum dient auch als Archiv/ Bibliothek/ Schulungsraum für das Personal.

Medizinische Probleme anderer Bereiche werden i.d.R. ignoriert.

Trotz all der Probleme und Personalmangel ist das Pflegepersonal und auch die TherapeutInnen bemüht und freundlich.

Die Leitung ist leider abgehoben arrogant, Patientenwünsche und Meinungen werden als fordernd und anmassend abgetan und Patienten jegliche Kompetenz abgesprochen. Die Oberärztin hat sich da besonders hervorgetan!

Ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen und keiner meiner Mitpatienten ist bis dato wieder dort hingegangen, aber eben einige waren bereits wieder in anderen akutpsychosomatischen Kliniken, was auch bei mir aktuell ansteht, ich hoffe mit ALLEN Problemen und möglichen Diagnosen ernst genommen, diagnostisch und therapeutisch behandelt zu werden.

Facharzt R. Pawlak

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unterbrinung ist in Ordnung,Standort ist für Gehbehinderte und insb. für ältere Patienten unzumutnar,wunderschöne Gegend für Sparziergänge und Naturliebhaber,Essen ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Ich war vom 8.Juli-27.07.2020 in dieser Klinik.
Ganz besonders hervorheben möchte ich Herrn R. Pawlak,der sich sehr intensiv um mich gekümmert hat und das komlexe Thema verständlich herüber gebracht hat.Für jedermann verständlich.Ein Mann mit hoher fachlicher und menschlicher Kompetenz.Auch die Vorträge wurden von den Mitpatienten und natürlich auch von mir sehr positiv bewertet.

Er spricht mit den Patienten auf Augenhöhe und redet Klartext.Ich habe stets nach der Visite ein gutes Gefühl gehabt.Er hat mit meine Ängste und Sorgen genommen .
Ein sehr vertrauensvoller Arzt.

Zum Glück gibt es gute Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten, hauspersonal
Kontra:
Essen, Zimmer, preise
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapie, Therapeuten und Angestellte sind top.
Alles andere eher zweifelhaft.
Durch corona Einschränkungen, die nicht immer nachvollziehbar sind.

Essen weit entfernt von der angebotenen Ernährungsberatung.

Zimmer zweckmäßig, Betten eher unterirdisch.
Wohlfühlen ist anders. Keinerlei Gemütlichkeit.
Wenig Möglichkeiten zum Sitzen außen.
Als Raucher steht man meist im Weg. (Straße oder Parkplatz)

Überzogene Preise für TV, Internet und waschen.
Wenig Angebote für die Freizeit.

Super Rehazeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Einschränkungen durch Corona)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hab mich vom ersten Tag gut aufgehoben gefühlt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Standard)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat alles geklappt und Änderungen wurden zeitnah bekannt gegeben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zweckmässig aber die Möbel schon etwas abgewohnt)
Pro:
Physiotherapheuten(innen) und mein Diplom Psychologe H. S.
Kontra:
Teamsport konnte nur als Wanderung stattfinden, Essen entsprach nicht den Erwartungen
Krankheitsbild:
Burn-out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 08.07.- 12.08.2020 in der Deister Weser Klinik, Haus 1.
Beantragt habe ich die Reha nach erkanntem arbeitsbedingtem Burn-out.

Das Sport Angebot ist vielfältig Wassersport, Outdoor, Tischtennis und Badminton ist fast alles vertreten, außer Team Sport Aktivitäten.

Corona bedingt sind einige Dinge nur eingeschränkt möglich, dafür kann die Klinik nun wirklich nichts. Man sollte allerdings nicht vergessen das es eine Reha und kein Urlaub ist. Sich aktiv um seinen Gesundheitszustand zu kümmern ist essentiell. Die Therapeuten können nur so viel tun wie man selber bereit ist mit zu arbeiten.


Tolle Menschen kennen gelernt, gute Gespräche und enorm viel Spaß gehabt.
Man sollte allerdings auch eine Einstellung mitbringen und sich bemühen/engagieren.....!
Bin jetzt wieder super im Berufsleben drin und belastbar.

Abschließend möchte ich mich noch bei Herrn S., Frau E., Frau L., H. Th. bedanken für die guten Gespräche und Aktivitäten.

Gruß an meine tollen Mitpatienten, Sylvia, Tanja, Bert, Peter, Katja, Tanja 2 und Betül.

Der Zusammenhalt war außergewöhnlich und werde euch nie vergessen.

LG
Franz

KEine Empfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bloß nicht hierher, schwere Depression nach Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab es nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht-"Behandlung" wäre noch geschmeichelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ständige Änderungen- Änderungen bedeuten Ausfall)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Teures Wlan/TV Empfang, sonst keine Freizeitmöglichkeiten, nicht mal ein GEmeinschaftsraum)
Pro:
Hin und wieder war das Essen ausreichend
Kontra:
Ärzte, "Behandlungsqualität"
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun, wie fange ich an …
BEreits mit mehrfachem Zimmerwechsel wurde man am Anfang beglückt, Folgedokumente trugen teils falsche Zimmernummer und Namen die ich ausfüllen sollte... ORga direjt eine 6 - .

DIe "Ärzte" sind forsch, drängen einen sprichwörtlich in die Ecke und sind keiner (Fehl-) Diagnose verlegen- hier können Sie mehr abrechnen . Ein Arzt machte mir den VOrwurf dass ich "nicht kostendeckend für das Klinikum" sei- Ohne Worte.
Selbiges gilt auch für die Diagnostik, so wurden mir sämtliche Nebenwirkungen der Antidepressiva trotz Angabe als "Krankheit" ausgelegt.

Die Veranstaltungen sind stets gehetzt, Zeitdruck ("Massenabfertigung") hat hier oberste Prio für die Ärzte und Therapeuten.

Es wird jeder Strohhalm ergriffen den Patienten DInge in Dem Mund zu schieben, ich kam mit Mittelschwerer Depression an, nach 1maligem Kontakt mit dem Oberarzt wurde mir bereits eine schwere Depression Diagnostiziert. (Aus Kostenvorteilen für die Klinik?).
Therapie sind standardware, Sport als Alibiveranstaltung. Hier stimmt nichts. Einzig die Mitpatienten waren freundlich.
Statt 3 Wochen wurde mir direkt auf 6 Wochen verlängert- Rücksprachen erfolgen nicht.
In meinem Entlassungsbereicht stehen Dinge die niemals besprochen wurden, ich soll mich nach diesem (Horror)HAuse doch tatsächlich für eine weitere gleichartige MAßnahme entschieden haben.
Ich kann nur jedem unzufriedenen "Kunden" dieses Proficenters raten sich schriftlich über die Zustände bei der Rentenversicherung zu beschwerten. DIe Bewertungen der Psychosomatik sprechen in diesem HAuse eine deutliche Sprache - Lieber gar nicht erst antreten und absagen lautet meine Empfehlung- es ist deutlich besser für die eigene Gesundheit.
Abbruch nach 4 TAgen und mehrfacher Drohung zur Aktenverfälschung wenn ich seinen Unterstellungen ich sei "schwer krank" nicht eingestehen würde. Steht nun so in meiner Akte - ABSTOSSENDES ****Loch diese Klink- meine THeraphie dieses Aufenthaltes dauert bereits 5 Monate an .

Super Rehazeit mit und ohne Kind

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gruppentherapien, vielfältiges Angebot, Kinderbetreuung
Kontra:
zuwenig Einzelgespräche,
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 17.06.2020 - 05.08.2020 in der Deister Weser Klinik, beantragt hab ich die Reha nach plötzlichen Depressionen aufgrund von OP Geschichten.

Riesiges Pro und auch ausschlaggebend, waren die 12 möglichen Betreuungsplätze - die die Klinik anbietet. Die Kinder sind bis 12 und je nachdem wie nachmittags die Anwendungen sind, in der Betreuung - die Räume kann man auch in der Freizeit und am Wochenende nutzen. Besser wie in jeder Mutterkindkur :-)

Das Sport Angebot ist vielfältig Wassersport, Outdoor, Hallen und Gerätesport ist alles vertreten.

Aufgrund von Corona sind andere Dinge derzeit noch eingeschränkt aber alles in allem ist sehr viel möglich & nichts, was unmöglich ist um darauf zu verzichten um Gesund zu werden.

Man sollte allerdings nicht vergessen das es eine Reha und ein Krankenhaus Aufenthalt ist und kein Urlaub. Betrifft Wochenend Ausgänge/Ausflüge genauso wie Abend veranstaltungen

In den Ort ist es nicht weit.. wo man alles bekommt, was man benötigt - auch fußläufig gut erreichbar. Ausflüge werden auch wieder Angeboten.

Alles in allem hatte ich 5 Wochen mit Kind und 2 Wochen aufgrund der Klinik ohne Kind und ich bereue keine Sekunde... ich hatte sehr kompetente Ärzte.. und bin froh, dass ich mich für eine Stationäre Reha entschieden habe.

Ich würde mich immer wieder für Bad Münder entscheiden.

Viel Glück allen nachreisenden.

Angenehme Klinik-gut für Genesung, Erholung und Ruhe

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage, Anwendungen
Kontra:
Fehlendes WLAN
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt landschaftlich sehr schön und ruhig. Die meisten Zimmer haben einen Balkon, den ich gerne in den Pausen und am Abend genutzt habe. Das Personal war immer sehr freundlich und hilfsbereit. Die Therapeuten und erhaltenen Anwendungen kann ich alle nur sehr positiv bewerten. Es wurde sehr auf die Desinfektion und das Tragen des Mundschutzes geachtet. Ein Manko war das fehlende WLAN, dafür gibt es eine Bibliothek. Das Essen ist natürlich nicht wie Zuhause, aber wer nicht zum Diäten kommt, findet bei drei Menüs immer etwas und auch hier ist das Personal immer sehr zuvorkommend gewesen. Natürlich gibt es auch immer mal etwas was nicht jedem zusagt im regulären Klinikalltag, aber wo so viele Menschen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Erkrankungen zusammentreffen, sollte man dieses nicht überbewerten.

Nie wieder -halb gesund rein, schwer krank raus

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wirklich gar nichts
Kontra:
So ziemlich alles was ich dort ertragen musste
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Negativ hoch 10. Hier kümmert sich niemand. Es gibt keine Angebote in der Freizeit (Klinik am "adh") .
Ärzte reden einem ein man sei schwer krank, man wiederspricht energisch und mit " mir reicht es mit ihnen, wenn sie es nicht zugeben hat das negative Auswirkungen auf ihren Bericht" bedroht.
Es wird nicht erfragt sondern stets unterstellt, dabei wird fortlaufend in den Satz gefahren.
Man Ärzte täuschen einen bewusst und falschen Aussagen, unterschlagen den patientenwillen in ihrer angeblichen Dokumentation.
Mitpatienten erkranken an Fußpilz in der klink die Überstellung wird verweigert ("wissen sie was uns das kostet")
Besonderes highlight: personal klagt über Personalmangel, ein Arzt äußerte er hatte "keinen bock"
In allen Belangen nicht empfehlenswert

1 Kommentar

cars2 am 15.08.2020

Kann die Aussagen in ähnlicher Form bestätigen...
Was man hier als Patient erleiden muss spottet jeder Beschreibung

Schöne Lage, Behandlung nur zufriedenstellend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele Sportangebote)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Veranstaltungen ersatzlos ausgefallen, Ärzte sind uninteressiert)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ungesundes Essen, Ausstattung in die Jahre gekommen)
Pro:
Lage, Sport
Kontra:
Eingehen auf Patientenwünsche, Essen, viele Ausfälle geplanter Veranstaltungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte nach fast 5 Wochen Aufenthalt meine Erfahrungen mit dieser Klinik teilen:

Gefallen haben mir:
+ tolle Lage, viele sportliche Freizeitaktivitäten möglich
+ freundliches, und oft bemühtes Personal bei Therapeuten und im Service
+ Zeitkomponente: für mich waren 5 Wochen runterfahren auf jeden Fall sehr hilfreich

Kritisch sehe ich:
- 6 Veranstaltungen sind ganz ausgefallen und wurden auch nicht nachgeholt
- 4 Termine wurden vertreten, wobei sich hier niemand miteinander abzustimmen scheint, Themen werden mehrfach behandelt, auf Fragen wird nicht eingegangen
- die ärztliche Betreuung ist sehr schlecht (mir wurde tatsächlich von einem Arzt empfohlen, dass ich mein Thema googeln soll)
- empfehlen kann ich private Physiotherapie in Bad Münder, die verstehen ihr Handwerk und können wirklich helfen und heilen; von der Klinik ist in dieser Hinsicht nichts zu erwarten
- die Essensverpflegung ist eine Katastrophe: z.B. viele Fertigprodukte, kein frisches Gemüse oder Magerquark => im Prinzip genau das Gegenteil von dem was die Ernährungsberaterin hier empfiehlt (Tip: Zu den Mahlzeiten frisches Gemüse, Leinöl o.ä. selbst mitbringen)
- die derzeit geltenden Corona-Regeln messen meines Erachtens nicht mit gleichem Maß (z. B. Therapeuten haben Kontakt nach draußen, Insassen ist es verboten; Veranstaltungen finden bis zu 10 Personen statt, außerhalb der Anwendungen darf man sich beim Wandern aber nur mit einer Person verabreden)

Mein Fazit: Die Klinik ist für sportlich Aktive zu empfehlen. An meiner Themenstellung (Atemnot) hat sich nichts geändert. Die Entspannungstechniken sind leider nicht berufstauglich. Wer ärztliche und therapeutische Hilfe sucht, sollte seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.

eingeschränkt empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Zeit genommen, geurteilt dennoch reichlich ohne Rücksprache mit dem Betroffenen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Reinigungskraft
Kontra:
zu starkes Misstrauen mir gegenüber
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

reiches Therapieangebot, zu starker Anteil an Vorträgen/Therapien zu weltanschaulichen Themen, die Teilnahme an diesen sollte freiwillig sein.

Komisch was so alles im E-Brief steht. Es wurde als auffällig gewertet und erwähnt, dass mich lautes Fernsehen vom Zimmer drüber gestört hat. Das war ganz oft, einfach zu oft. Und es wird erwähnt, einmal wäre nachgeschaut worden und es wäre nichts zu hören gewesen. Dass ich selber sagte, derjenige wäre wohl gerade beim Essen, gerade würde man nichts hören, wird nicht erwähnt. Es liest sich als könnte es sein, dass ich etwas gehört habe was andere nicht hätten hören können....
Ich war während der Coronaphase dort und hielt mich deswegen häufig in meinem Zimmer auf. Nun steht im Bericht, ich hätte mich abgeschottet. Ich bin ein offener Mensch und entsprechend traurig über den Virus.
Es ist sicher nicht einfach, Psychotherapeut zu sein, aber was spricht gegen etwas mehr Vorsicht in der Einschätzung/Beurteilung des Patienten?

Das Essen war lecker.

Keine Fachärzte für Gyn

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Reinigungskräfte
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Endometrium Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin Onkologie Gynäkologie, es gibt keine Fachärzte für diesen Bereich, als Notfall und für Untersuchungen wurde ich mit dem Taxi nach Hameln in eine Gyn Praxis gefahren. Die ärztliche Versorgung für diese Art der Erkrankung ist nicht Gewähr leistet. Die Hygiene Richtlinien werden von Assistenz Ärzten nicht eingehalten, mit schmutzigem Kittel in den Speisesaal, Stethoskop auf den Essenstisch abgelegt, keine Hände Desinfektion vor betreten des Speisesaal. Hygienebeauftragte Ärztin angesprochen, 3 Tage nach dem Gespräch wurde sich an die Regeln gehalten dann durchgehend wieder nicht. Pathologische Blutergebnisse sind nicht kontrolliert worden und erst im Abschlussbericht bemerkt worden. Diese Reha ist absolut nicht zu empfehlen bei gynäkologischen Erkrankungen. Ich bin selbst Medizinerin und denke, das beurteilen zu können.

1 Kommentar

Pit15 am 18.06.2020

Dies trifft nicht nur auf Gym. Zu, sondern auch auf andere onkologische Erkrankungen. Musste auch in die Stadt zum Dermatologen, was ich eigentlich nicht so schlimm fand. Jedoch fand kein einziger verordneter Visite Termin bei meiner für mich zuständigen Ärztin statt.
Es bestand somit keine ausreichende medizinische Behandlung und Kontrolle der Reha Behandlungen. Zudem gab es kaum Entspannungsübungen und auch keinerlei angeleitete therapeutische Gesprächsgruppen zur Bearbeitung meiner Ängste.
Mein ärztlicher Entlassungbericht war inhaltlich auch nicht vollständig und fehlerhaft, was ich auch beanstandet habe. Die Erstuntersuchung mit Anamnese Gespräch war zu kurz und oberflächlich. So etwas habe ich noch in keiner anderen Klinik erlebt. Nicht zu empfehlen...

Lob auf allen Ebenen

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nur Sky fehlet auf dem Zimmer)
Pro:
Erwartungen weit übertroffen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.02. bis 10.03. dort in der Reha.
Habe mich super erholt und regeneriert.
Bin selten so nett und zuvorkommend behandelt worden.
Und zwar in allen Bereichen ( Empfang, Ärzte, Therapie, insb. Bäderabteilung, Küche, Kiosk etc. )!
Tolle Menschen, gute Gespräche, viel Spaß gehabt !
Werde gerne wieder kommen....!

Man sollte allerdings auch eine Einstellung mitbringen und sich bemühen/engagieren.....!

Bin jetzt wieder super im Berufsleben drin und belastbar.

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN und viele liebe Grüße an alle im Hause

Reiner Baloun

Schlechte Reha

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die freundlichen Therapeuten
Kontra:
Die Anzahl der täglichen Therapien
Krankheitsbild:
Carcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Corona aufgenommen unter der Aussage es finden alle Therapien unter Corona-Bedingungen statt. Dem war allerdings nicht so. Teilweise nur 2 Therapien am Tag. Sehr wenig Vorträge. Die Onkologie nicht für alle Fachgebereiche gut. Es wird allerdings alles aufgenommen! Das Essen war eine Katastrophe. Von gesund wenig.
Insgesamt ein wenig Rehaaufenthalt ohne Verbesserung des Zustandes.

Nicht empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Leider nur in der ersten Woche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise sehr unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer okay, ansonsten eher alt)
Pro:
Nette Krankenschwestern und nettes Personal am Empfang
Kontra:
Essen, Freizeitmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Urologie/Nephrologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe aufgrund einer Krankenhausodyssee, die sich über mehrere Monate erstreckte, mich dazu entschieden, eine Reha zu beantragen, um wieder auf die Beine zu kommen. Leider habe ich von meinem Wahlrecht kein Gebrauch gemacht und mir wurde die medi-Klinik, Haus Deister in Bad Münder zugewiesen. Die Klinik liegt sehr einsam und die möglichen Freizeitaktivitäten halten sich somit in Grenzen. Von der ärztlichen Betreuung war ich in der ersten Woche sehr angetan. Leider hatte der für mich zuständige Arzt anschließend Urlaub. Die Unterbringung war völlig okay. Leider war das Essen die reinste Katastrophe. Es gab Aufbackbrötchen und die warmen Speisen waren einfach nur matschig und fast ungenießbar. Das Gemüse war völlig totgekocht. Von Vitaminen keine Spur mehr. Wie so etwas in einer onkologischen Klinik angeboten werden kann, ist mir unbegreiflich. Zum Glück habe ich dann die Reha aufgrund von Corona vorzeitig beenden können und habe zu Hause wieder die nötige Kraft getankt. Ich persönlich kann diese Klinik leider nicht empfehlen.

sehr empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich konnte meine Probleme weitesgehend klären.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelgespräch mit dem Psychotherapeuten
Kontra:
Therapie- und Essenszeitenabstimmung
Krankheitsbild:
Angst und depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 14.01.2020 bis 18.02.2020 war ich zu einer psychosomatischen Rehabilitation in Bad Münder.
Dort habe ich mich rundum wohl gefühlt.
Die psychologische Betreuung sowie die Sporttherapien haben mir wirklich sehr geholfen.
Das Essen war gut und ausreichend. Das Personal des gesamten Hauses war sehr nett und kompetent.
Auch die Sauberkeit war ausgezeichnet.
Außerdem gab es ein gutes Freizeitprogramm.
Besonders hervorzuheben ist die Musiktherapie.
Es hat viel Spaß gemacht.

Kann ich weiterempfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelgradige Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 5 Wochen in einer psychosomatischen Akutbehandlung (Dezember 2019- Januar 2020) und möchte jetzt, knapp 3 Wochen nach meiner Entlassung einen großen Dank hier lassen. Aus Zeitgründen Liste ich einfach mal auf:
-Ich hatte ganz tolle Therapeuten. Sie haben sich alle viel Mühe gegeben und waren nie abwertend uns „Akutis“ gegenüber.
-Die Kinderbetreuung war liebevoll und die Eingewöhnung ging schnell und problemlos (Kind 3,5 Jahre mit Kita Erfahrung).
-Ich habe viel Zeit bekommen, um nachzudenken. Allein, dass man Nahrungsmäßig versorgt ist und sich darum nicht auch noch Gedanken machen muss, ist ein großer Zugewinn.
-Ich habe jetzt keine Angst mehr, vor dem, was kommt, da ich in der Klinik durch die Gruppen und Einzeltherapien die Möglichkeit bekam, alles mal von einer anderen Seite zu sehen.
-Das Essen war lecker und es gab täglich mehrere Gerichte zur Auswahl (Fleisch & Gemüse, oder mal Pfannkuchen mit Apfelmus, viel Fisch,... wer das Beste will, muss früh essen ;-) Eier z.B. wurden nicht wieder aufgefüllt, wenn sie leer waren.

Durch die Weihnachtszeit ist leider viel ausgefallen. Dafür war die Klinik aber angenehm leer, kein Gedränge am Buffet...

Besonders gut getan haben die gemeinsamen Abende in der Sauna oder im Wohnzimmer mit den Gesellschaftsspielen.

Leider fehlt für Akutpatienten die Physiotherapie. Wer die dringend benötigt, sollte Wochen vorher im Ort nach Terminen schauen und sich sein Rezept vom Arzt mitbringen. Ansonsten ist die Thaimasseurin im Ort auch gut.

Ich würde die Klinik weiterempfehlen. Gerade, um schnell von zu Hause raus zu kommen und sich wieder neu zu ordnen und strukturieren.

Ich sehe vieles leichter. Geheilt bin ich natürlich nicht, das geht nicht in 5 Wochen, aber ich fühle mich sehr sehr viel besser als noch vor dem Aufenthalt.

Super Klinik; kann ich empfehlen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei Privatpatienten gibt es gegenüber gesetzlich Versicherten einige Unsicherheiten. Da is man beratungsmäßig nicht gut aufgestellt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitpatienten! Das abwechslungsreiche und straffe Therapieangebot. Die Therapeuten!
Kontra:
Freizeitprogramm in Bad Münder... faktisch nicht vorhande
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Großes Lob an die Klinik als Ganzes von mir!
Die Wochen der Reha sind wie im Flug vergangen und ich konnte dabei viel für mich mit nach Hause nehmen. Das Therapieangebot ist hier stark auf Sport und Bewegung ausgelegt. Dazu kommen Gruppentherapien und ggf. med. Anwendungen. Ich bin mit der Schwerpunktsetzung prima klar gekommen. Aus den Gruppen nimmt man das mit, was einen interessiert und der Sport läuft auf einem niedrigen Niveau ab, sodass jeder mitkommt und Erfolgserlebnisse haben kann. Die halbe Stunde Einzeltherapie hilft um Fragestellungen aufzuwerfen und Denkanstöße zu geben. Wer mit der Erwartung kommt, für komplexe Probleme in Einzeltherapien Lösungen zu finden, ist hier falsch. Aber derjenige sollte sich auch fragen, ob das in einer 5 wöchigen Reha überhaupt realistisch ist! Ich kann nur sagen, dass meine Therapeuten und Co. - Therapeuten immer super vorbereitet waren.
Das Essen war abwechslungsreich, nicht auf sterneniveau, aber man fand immer etwas. Die Säfte waren aber sehr synthetisch und die Aufbackbrötchen konnte ich irgendwann auch nicht mehr sehen. Das Zimmer war geräumig und zweckmäßig. Teuer fand ich aber das Drumherum! TV knapp größer als mein Handydisplay für 2,5€ am Tag is schon happig. Da hat man den Fernseher nach der Kur komplett mit abbezahlt, muss ihn aber da lassen. 1,80€ für WLAN (1 GB am Tag) fand ich ok, aber was ist schon ein GB?! Irgendwie war man trotzdem immer auf der Suche nach nem freien WLAN. Ansonsten nochmal ein großes Lob an die Reinigungskräfte!!! Immer alles sauber, immer ansprechbar immer freundlich!
Als Fazit: sehr zu empfehlen!

Statistik über Persönliche Bedürfnisse

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die ich wollte, habe ich nicht bekommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Sporttherapie Angebote vielseitig
Kontra:
Keine eigene Anamnese, keine fragen über mich als person
Krankheitsbild:
Depression/ Burnout/ ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war dieser Aufenthalt eine totale Katastrophe!
Die Einzeltherapie ist 1x die Woche für 30 min. Auf Persönliche Wünsche ( ein Termin bei der Sozialberatung/ war mir total wichtig) wurde trotz mehrfachen Nachfragen nicht eingegangen. Meine beruflichen Schwierigkeiten ( akut Rückfallgefährdet )wurden als Zerrüttet abgetan und mein Wunsch nach einer Berufsfindungsmaßnahme quasi ausgeredet. Es wurden zusätzliche Diagnosen gestellt die nicht den Tatsachen entsprechen und aktuelle Beschwerden nicht erwähnt. Das essen ist sehr schlecht bis ungenießbar ( es lag schimmliges Brot in der Auslage ), einige Sportgeräte total abgenutzt, als Volleyball- ( oder Badminton ) Netz dient ne Schnur und die Freizeitangebote sind wenig spektakulär.
Fernseher und W-lan sind gebührenpflichtig, wobei der Fernseher sehr klein ist, das W-lan sehr oft ausfällt und auch nicht erstattet wird. Für 1x Waschen und Trocknen bezahlt man ganze 5 €!
Ich persönlich kann diese Klinik leider nicht empfehlen!
Ich habe mehr mit dem Kontakt meines Therapeuten von zuhause profitiert als von den vor Ort.

Jederzeit wieder !!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Daß Essen war sehr gut, die Therapeuten immer nett, Wohlfühlcharakter
Kontra:
Gespräch mit der Bezugstherapeutin zu wenig, Fernseher und WLAN zu teuer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Oktober bis Anfang Dezember in der Weser Klinik, in der ich mich vom ersten Moment an wohl gefühlt habe. Die Aufnahme fand bereits 1 Woche nach dem Vorgespräch statt. Gleich am ersten Tag hatte ich meine Aufnahmeuntersuchung und auch ein Gespräch mit meiner sehr netten Bezugstherapeutin. Anschließend konnte ich mein Zimmer beziehen, welches sauber und mit allem, was man so braucht, ausgestattet war. Fernsehen und WLAN muss man anmieten, welches nicht billig ist.Jedem neuen Patienten wird ein Pate zur Seite gestellt, der einem die Klinik zeigt und der einen auch gleich mit der Gruppe, mit der man immer Therapie zusammen hat, bekannt macht.Es gibt 5 Gruppen a' höchstens 12 Personen und jeden Gruppe hat ihren eigenen Tisch im Speisesaal. Ich fühlte mich sofort gut aufgenommen. Die ersten Tagen bekam man kurze Einführungen in die jeweiligen Therapien, die dann mit der 2. WOCHE beginnen. Ich fand es sehr gut, dass man nach einer Therapie immer genug Zeit hatte, bis die nächste anfing. Abends und am Wochenende konnte man das Schwimmbad, Fitnessraum, Sauna und Sporthalle nutzen.Ausserdem wurde auch einiges für die Freizeit von der Klinik angeboten. Es wurde auch jeden Abend etwas von den Gruppen für die anderen Patienten angeboten, wo man dran teilnehmen konnte, aber nicht musste. Die angebotenen Gruppentherapien und auch die anschließenden Gespräche mit der Gruppe haben mir persönlich am meisten gebracht. Die Gespräche mit der Bezugstherapeutin waren leider nur 1 mal die Woche 30 Min. Das hätte länger sein können. Ansonsten muss ich sagen, dass ich in den ganzen 8 Wochen, die ich dort war, die Therapeuten und Co-therapeuten nie schlecht gelaunt erlebt habe. Im Gegenteil, sie waren immer mit Rat und Tat zur Stelle, wenn man mal aufgefangen werden musste. Ich hatte auch in der ganzen Zeit so gut wie keine Wiederholungen beim Essen, was sehr gut schmeckte. An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal bei allen, aber ganz besonders bei der Gruppe E.

Massenabfertigung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige freundliche TherapeutInnen
Kontra:
individuelle Bedürfnisse und Krankheitsbilder kaum berücksichtigt
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt habe ich die Deister-Weser Klinik im Haus Psychosomatik jedoch als an ökonomischen Faktoren orientierte Massenabfertigung erlebt. Es wird allerorten am Patienten gespart, die Zeit mit den Psychotherapeuten wird sehr sparsam angeboten. Die Therapeuten sind selbst ständig unter hohem Zeitdruck. Es dominiert das Sportprogramm mit den kostengünstigeren Sporttherapeuten. Die wenigen thematisch ausgerichteten Arbeitsgruppen haben keine Kontinuität, ständig wechseln Patienten und Therapeuten. Die allgemeinen Vorträge sind low-level und verzichtbar. Die Zimmer riechen schlecht, im Speisesaal wird einem Großküchenessen vorgesetzt bei einer Bahnhofshallen-Atmosphäre: Menschenmassen und Lärm. Während der fünfwöchigen Reha verstärkte sich ständig mein Eindruck, dass die Patienten nur das Mittel dafür sind, dass die Klinik die Gelder von den Versicherungsträgern anfordern kann. Über allem thront die Disposition, die ein Programm im Halbstundentakt, vor allem aus Sport, auch direkt nach dem Mittagessen, generiert, das nur annähernd meinen Bedürfnissen entsprach und sehr unflexibel oder gar nicht auf meine Wünsche reagierte. Weitere Priorität haben das „Qualitäts“management und die Absicherung der Klinik, die den Mittelfluss von den Versicherungsträgern garantieren. Patienten kommen relativ weit hinten in der Priorisierung und dürfen selbst die Dienstleistungen für die „Qualitäts“sicherung der Klinik erbringen: Formulare ausfüllen, unter ständigem Druck dem Programm hinterherrennen bzw. Unterschriften einholen, wenn man nicht teilnehmen kann und nach dem Essen das Geschirr sortiert aufstellen und den Abfall trennen, während das Küchenpersonal zuschaut. Fazit: Die Klinik ist nach meiner Wahrnehmung ein System aus Sparen, Druck und Hektik, also ein Abbild der normalen Arbeitswelt und nicht wirklich gesundheitsfördernd.

1 Kommentar

Elena71 am 13.01.2020

So habe ich das leider auch alles erlebt,außer dem Essensangebot,das fand ich persönlich recht gut.

Ansonsten fand ich das Angebot auch eher oberflächlich,einfach nicht auf einen persönlich abgestimmt,vor allem im Nachhinein,habe da aber keinen Vergleich mit anderen Aufenthalten dieser Art.

Fand es sehr anstrengend den Therapieplan ständig anpassen zu müssen,bzw dieses einzufordern.

Nicht befriedigend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine persönliche Ansprache)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fand nicht so oft statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das klappt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Badezimmer sind eine Zumutung (Geruchsbelästigung, Leitungsverstopfungen))
Pro:
Gute Sporttherapeuten
Kontra:
Wenig Psychotherapie
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eines vorweg: Alle Therapeuten waren sehr freundlich.
In meinem 5-wöchigen Aufenthalt in der Klinik lief nicht alles ganz rund. Nach der Eingangsuntersuchung durch meinen Bezugstherapeuten teilte mir dieser mit, erstmal für 2 Wochen Urlaub zu haben. Aber es sollte ja eine Vertretung geben. Leider musste ich bei der Vertretung selbst nach Gesprächsterminen nachfragen. Also wurde ich für ein paar Minuten irgendwo eingeschoben. Die verordneten Therapien fanden erstmal nicht statt. Stattdessen hat man in den ersten zwei Wochen täglich mehrmals in irgendwelchen allgemeinen Vorträgen gesessen. Zuerst in kleineren Gruppen (alle die neu angekommen waren), später in Gruppen von 60 Mitpatienten. Hatten man dann mal eine angeordnete Therapiestunde, reihten sich die Therapien sehr kurzfristig hintereinander. Man musste sich sputen. Schlecht war es, wenn mann Therapien direkt nach dem Schwimmbad hatte. Nach 5 Wochen kann ich daher nur den Kopf schütteln, da z.B. eine Ergotherapie oder etwas anderes Kreatives gar nicht stattgefunden hat. Die Phychologische Betreuung war minimalistisch.
Die Sporttherapeuten waren gut, wenn man Sport hatte. Auffällig für mich war allerdings, das es in der Zeit meines Aufenthaltes ein recht hohe Verletzungrate gab. Einen Arzt habe ich nur wegen eines grippalen Infektes gesehen.
Essen war wenig schmackhaft und die Situation in der Kantine war wegen der hohen Anzahl von Kindern, die herumtobten, eine Katastrophe.
Die Zimmer waren abgewohnt, Fernseh und WLAN waren sehr teuer, zumal WLAN nur mit großen Problemen lief. Die Anbindung an die Innenstadt wurde mittels Bürgerbus, der einmal stündlich mit Fahrplan lief. Allerdings konnten immer nur 8 Personen mitfahren.
Mein Fazit: Das hätte ich mir auch sparen können.

besser nicht bei hoher Sensibilität, Trauma, ADS,

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unangemessener therap. Umgang mit Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenn man Ehrlichkeit erwartet ist man hier falsch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (s.o mit Ausnahme der ärztl. Bezugstherapeutin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (freundlich und korrekt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (etwas in die Jahre gekommen aber ok.)
Pro:
Musiktherapie, Sportherapie, engagierte Bezugstherapeutin
Kontra:
Autoritäres Regime mit teils schikanösen Regeln, wenig Transparenz
Krankheitsbild:
Depression ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Platz reicht nicht für eine ausführliche Schilderung, was ich in dieser Klinik erlebt habe. In der Gesamtschau bin ich immer noch fassungslos, wie dort von Fachärztinnen mit kranken Menschen umgegangen wird. Ich habe Monate gebraucht um Abstand zu gewinnen um hier über meine persönliche Erfahrung berichten zu können, finde es aber wichtig für andere Patienten, die planen sich dort in Behandlung zu begeben. In Kurzform: Nach 3,5 Wochen ( statt 6 ) wurde ich völlig unvorbereitet als " geheilt " entlassen. Ich fühlte mich wie ein Patient der mit offenem Bauch aus der chirurgischen Station entlassen wird. Oberärztin und Chefärztin hatten ein massives Problem damit, daß ich Fragen zu schikanösen Maßregeln stellte, die ich gerne befolgt hätte, wenn ich mich als Patient ernst genommen gefühlt hätte. Ich hatte viel Glück, nach meiner vorzeitigen Entlassung, die praktisch ein Rausschmiss war, durch Hilfe befreundeter Kollegen eine Klinik gefunden zu haben, wo mir wirklich sehr geholfen wurde. Der Kontrast zu dieser Klinik ist unfassbar. Ich möchte sensible Menschen warnen, ebenso TraumapatientInnen und Menschen mit ADS dort in die Akutpsychosomatik zu gehen. Ich bin selbst Arzt und Therapeut und immer noch fassungslos, wie man therapeutisch so unprofessionell mit kranken Menschen umgehen kann. Therapie auf Augenhöhe heißt es in der Selbstbeschreibung. Davon ist wenig zu spüren. Man kann in dieser Klinik ein Grundverständnis für seine Erkrankung bekommen, viel mehr aber nicht. Das wesentliche aber für psychisch erkrankte Menschen, nämlich eine geschützte, vertrauensvolle Umgebung, gibt es dort nicht einmal ansatzweise. Ich hatte eine sehr engagierte Bezugs-Therapeutin, die leider bei sehr autoritärer, selbstherrlicher und zu Selbstreflexion unfähiger Oberärztin und Chefärztin, wenig zu sagen hat.Jetzt weiß ich wie sich Mobbing anfühlt. Gute Musik- und Sporttherapeutinnen. Leider nicht wenige mühsam freundliche, überarbeitet und genervt wirkende Schwestern und Pfleger.

3 Kommentare

carmen42 am 25.11.2019

Hallo
Warst du auf der akut Station ??
Ich war bereits zweimal da und hatte heute erneut ein Vorgespräch werde nach Weihnachten dort wiederhingehen .
Ich war super zufrieden da Therapeuten Oberärztin wurde sehr gut betreut .


L.g carmen

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Bestens zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der ganze Auenthalt
Kontra:
zu wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Prostata Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt etwas abgelegen und es fehlt an Parkplätzen.
Habe die Reha genommen, weil ich nach neun Chemos und 6 Monaten Kortison zur Prostata Krebs Behandlung ziemlich geschwächt war.
Schon der Empfang war sehr herzlich und freundlich.
Das Zimmer schön und sauber.
Das Aufnahmegespräch bei Herrn Dr. Pawlak war ausgiebig und ohne das man Zeitdruck spürte. Ich bekam genau die Anwendungen, die ich mir gewünscht habe und hatte am Ende der Reha so ziemlich meine Kraft wieder.
Auch das Personal war freundlich und immer bemüht.
Egal, ob Schwestern, Pfleger, Therapeuten/innen Küchenpersonal oder Raumpflegerinnen. immer ein Lächeln oder freundliches Wort. Das konnte man von vielen Patienten leider nicht gerade sagen.
Die Küche war ok, wie halt Kantinenessen so ist.
Nach drei Wochen bin ich zufrieden nach Hause abgereist.
Ich würde die nächste Reha wieder hier verbringen weollen. (beim gleichen Arzt!)
(hatte wohl auch die richtigen Mitpatienten getroffen. Wir teilten den gleichen Tisch und auch viele Aktivitäten)

Alles Toll und Prima

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zimmer zweckmäßig)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gehen auf Wünsche ein)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eingespieltes Team)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Langeweile gibt es dort nicht)
Pro:
Sehr gutes Essen , sehr freundliche Mitarbeiter /in , tolle Umgebung, Abends gute Sportmöglichkeiten im Haus
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS , Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle Klinik , super Mitarbeiter/in, gute Therapeuten und Therapien....

Alles in allen ,ist diese Klinik zu empfehlen.

Besonders tolle Umgebung, es wird immer was geboten.

Wir hatten auch eine richtig gute Gruppe,die immer auch fast gemeinsam komplett an den Mahlzeiten teil nahm.Alle immer an einem Tisch.....
Hat den Zusammenhalt nur noch besser gemacht.

Richtig schöne und geile Zeit 4 Wochen war ich da...., leider

Gerne denke ich an Bad Münder...????..

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle waren super freundlich, mir hat alles sehr gut getan
Kontra:
Fernseher und WLAN waren etwas zu teuer
Krankheitsbild:
leichte bis mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 5 Wochen in der Klinik. Mir hat alles sehr gut gefallen und auch gut getan. Das gesamte Personal von Putzfrau bis Oberarzt, alle Therapeuten waren sehr nett und freundlich. Nach einigen Tests wurde der Therapieplan passend für mich erstellt und ich war damit sehr zufrieden. Er war sehr abwechslungsreich, viel Sport, Gespräche, Entspannung, Informationen, alles hat mir sehr gut getan und mir geholfen. Das Zimmer war zwar etwas veraltet und abgewohnt,ich habe mich aber trotzt dem sehr wohl gefühlt.
Das Essen war meiner Meinung nach gut und abwechslungsreich, frischen Salat hätte ich mir allerdings in grösserer Auswahl gewünscht, nach Joghurt musste man fragen, aber auch hier war das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Die ganze Atmosphäre im Haus habe ich als sehr angenehm und positiv empfunden. Dieses hat sich auch auf die Patienten übertragen, viel Bekanntschaften wurden geknüpft, alle grüssen sich nett, es wurde viel gelacht und viele haben sich auch privat für Unternehmungen getroffen.
Die Klinik hat auch nebenbei noch viel an Freizeitmöglichkeiten anbeboten, wandern, bowling, Fahrten nach Hameln usw. Auch die Landschaft rundum ist ideal für Spaziergänge und Wanderungen und Unternehmungen. Bad Münder ist in 20 Min. gut zu Fuß zu errreichen. Der Klinikbus fährt regelmäßig nach Hameln.
Ich hatte auch das Glück an einem Theaterstück teilzunehmen von "Erhado Schulz" einfach genial...und durfte ein Klavierkonzert eines Patienten miterleben...und an einem Fotospaziergang einer Patientin teilnehmen..Es sind tolle Fotos dabei rausgekommen...vielen Dank dafür.
Nicht so gut fand ich, das man für Fernseher und WLAN relativ viel bezahlen muss. Aber alles in allem war ich sehr zufrieden mit dieser Reha und denke gerne und oft daran zurück.
Es war eine schöne Zeit.....vielen Dank an das ganze Team....L. G. Sabine Schaller

Wohlfühlcharakter

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Aug./Sept.   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Psychologin.Frau P.L.
Kontra:
gibt es nichts
Krankheitsbild:
Psychsomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich war für 5 Wochen in der Deister klinik in Bad Münder.Abteilung Psychosomatk.Ich war in der Klinik bestens aufgehoben.Vom organisatorischen Ablauf bis hin zum Therapieplan.Man merkte in der Klinik das alle Bereiche in dieser Klinik super zusammen arbeiten.Vom Reinigungspersonal,Rezeption,Medizinische Zentrale,Therapeuten ,Psychologin bis hin zum Oberartzt und nicht zu vergessen das nette Personal vom Speisesaal.Ich kann die Klinik mit 5 Sternen bewerten und nur weiter empfehlen.Vielen Dank für alles und weiter so.

Angenehmer ,erfolgreicher Aufenthalt

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Besser geht immer, daß muss das Ziel sein!!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ein befriedigend-ausreichend)
Pro:
Professionell, freundlich, sauber,Erholsam
Kontra:
Renovierungs-Sanierungsstau am/im Objekt
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient(Prostatakrebs) kann ich die Deister Rehaklinik nur Empfehlen! Der Tagesablauf mit allen Anwendungen ist optimal! Ich habe darum gebeten, Massagen zu bekommen, ich bat um Allergiker Wäsche fürs Bett,ich wollte Wassergymnastik! Und alles war kein Problem!!
Meine Ärztin ging auf mich als Patient ein! Was sehr wichtig ist! Das Kontinenztraining war optimal, daß Personal ist bestimmend aber nett und freundlich! Das Essen ist gut, und Abwechslungsreich! Sauberkeit und Hygiene werden in der Klinik groß geschrieben! Die Zimmer und deren Einrichtung sind sporadisch aber in Ordnung!
Die schöne Lage der Deister Rehaklinik rundete meinen angenehmen Aufenthalt ab!!
Negativ zu bewerten ist folgendes:
Es gibt einen Gewissen Renovierungsstau,heißt:
Rund um das Gebäude, und auch das Gebäude selbst sind Sanierungsbedürftig, Badezimmer,Zimmer,Aufenthaltsraum etc. müssten Renoviert bzw. Saniert werden! Da die MediClin Dei ster,Weser Klinken das Haus erst vor einiger Zeit übernommen haben, wird in dieser Richtung bestimmt bald was passieren! Ach ja, und dann sind da noch die Notorisch Nörgelnden Patienten, die über alles und jeden was zu meckern haben! Furchtbar!! Mein Fazit: Erfolgreicher, Angenehmer, Erholsamer Aufenthalt! Danke an das Deister Reha-Team

Gern wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Umgebung und die Betreuung in der Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine tolle Klinik. Die Zimmer sind sehr schön, mit Fernseher und Internet auf dem Zimmer.

Das Essen schmeckt recht gut und man kann es sich zusammenstellen wie man möchte. So ist für jeden etwas dabei. Das gilt auch für das Mittagessen.

Die Therapeuten sind erfahren und gut ausgebildet, man fühlt sich gut aufgehoben.

Es gibt eine kleine Küche auf jeder Etage mit Wasserkocher und Kühlschrank.

Mehr Schein als Sein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wenig Anwendungen, schlechte Organisation
Krankheitsbild:
AHB nach Blasen- und Darm-OP inklusive Entnahme eines Dickdarmteils
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenig Anwendungen, schlechte Organisation, null Service

Eine Klinik - kein Hotel !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter guter Therapieplan
Kontra:
Betten / Essen
Krankheitsbild:
Depression / Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann für mich sagen, dass mich diese Reha weiter nach vorne gebracht hat ! Es muss allen klar sein, dass es sich um eine Klinik und kein Hotel handelt. Ich hatte das Glück, das ich hier tollen Menschen kennenlernen dürfte. Die Zeit was bis zuletzt sehr gut.

Nicht wirklich empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen , Zwänge, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 25.06-30.07.19 zur Reha in dieser Klinik.
Leider hat mich persönlich der Aufenthalt nicht wirklich stabilisiert.
Ich konnte in der Behandlung keinen roten Faden erkennen. Alles ist sehr oberflächlich und null individuell.
Zum „ ausruhen“ ist die Klinik in der schönen Umgebung sicher gut geeignet. Wer allerdings wirklich psychische Probleme hat, ist meiner Meinung nach hier nicht richtig.
Die Ausstattung der Klinik, das Essen und die Zimmer waren in Ordnung.
Das war in den letzten 20 Jahren meine 4. psychosomatische Reha und ich kann guten Gewissens sagen, dass diese Klinik die bisher schlechteste war.

Verschenkte Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
überwiegend freundliches Personal - gut eingerichtete Zimmer - gutes und abwechslungsreiches Essen - kompetente Physiotherapeuten - landschaftlich wunderschöne Umgebung
Kontra:
Therapieplanung ist willkürlich, fernab von Sinn und Verstand und aus meiner Sicht für eine psychosomatische Fachklinik eher Kontraproduktiv. - Leerlaufzeiten von z.T. 4-6 Std. am Tag - Therapeuten krank oder im Urlaub
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Zeichenbegrenzung hier nur einige wesentliche Zitate aus meinem Schreiben an die Rentenkasse als Kostenträger:

"Ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, das ich heute Morgen bei der hiesigen Klinikleitung, Frau Dr*** um einen Gesprächstermin gebeten habe, um den Abbruch meiner Rehamaßnahme mitzuteilen.

...Die Therapieplanung in dieser Klinik ist willkürlich, fernab von Sinn und Verstand und aus meiner Sicht...für eine psychosomatische Fachklinik, eher Kontraproduktiv. Und da spreche ich hier durchaus im Namen vieler Mitpatienten.

In den vergangenen 3 Wochen seit Beginn meiner stationären Rehabilitation, habe ich mehrmals mündlich, ...handschriftlich und auch per Email an die Klinikleitung, um eine Änderung meines Therapieplanes im Sinne meines angestrebten Therapieerfolges gebeten. Ich habe hier auch meinen Abbruch dieser Maßnahme angekündigt...

...Nach einem Gespräch mit dem Oberarzt...und einem Gespräch mit meinem Bezugsterapeuten...wurde mir von beiden Personen fest zugesichert, das man sich umgehend und persönlich um eine Verbesserung meiner Therapieplanung kümmern wird. Es wurde mir auch zugesichert, das die Klinikleitung bereits eine Prüfung der Missstände veranlasst habe...

...Mein Therapieplan wurde dahingehend geändert, das mir aufgrund der Abwesenheit eines Therapeuten, sogar noch eine Therapie, gestrichen wurde. Somit habe ich in dieser Woche nur 3, auf meine Problematik bezogene Therapien, wovon 2 Termine auch nur Gesprächsgruppen ohne Anwesenheit eines Therapeuten sind...

Zitat Ende!

Fazit:
Nicht empfehlenswert!
Frühzeitiger Abbruch nach 3 verschenkten Wochen.

In dem abschließenden Gespräch
sagte mir die Chefärztin persönlich, das eine angemessene Therapie aufgrund von Urlaub und Krankheit der Therapeuten nich möglich sei. Sie würde in meinem Abschlussbericht eine erneute stat. Rehamaßnahme in einer anderen Klinik empfehlen.

Von Seiten der Rentenkasse wurde mir bereits eine erneute Rehamaßnahme in einer anderen Klinik zugesichert.

besser nicht :-)

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (s.u.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (s.u.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.u.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (s.u.)
Pro:
s.u.
Kontra:
s.u.
Krankheitsbild:
s.u.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Frau Nitzsche,
vielen Dank für Ihre detaillierte Antwort vom 28.06.2019.
Für den aufmerksamen Leser sehr aussagekräftig und aufschlussreich. ;-)

P.S. Sollten Sie, oder sonst jemand, Interesse an Fotos von Ihrem eigenen Buffet haben, sende ich Ihnen die gerne zu.

Mit freundlichem Gruß

Reha nach Kehlkopf-Entfernung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Innerhalb von nur drei Wochen habe ich das Sprechen erneut gelernt - eine 1+ für die Logopädie.
Kontra:
Man muss lange nach den Zimmernummern suchen.
Krankheitsbild:
Kehlkopf-OP Reha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Logopädie ist sehr gut. Nach einer Kehlkopf-Entfernung konnte ich hier sehr gut lernen. Das Personal ist nett.

Kaum zu glauben Teil 2

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Siehe Text
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2

Im zweiten Einzelgespräch, wobei mir das Wort Gespräch sehr hochgegriffen erscheint, da meine Psychotherapeutin mit dem osteuropäischen Akzent ständig nur „ähäm“, „hmm“, „joa“ antwortete, wurde mir bereits geraten mich von meinem Ehemann zu trennen und alleine zu leben. Hier möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich glücklich verheiratet bin und kaum wusste, wie mir geschah.
Naiv und vertrauensvoll plauderte ich in allen Einzeltherapiegesprächen mit meiner osteuropäisch sprechenden Therapeutin drauf los und vertraute ihr mein Leben mit allen Sorgen und Nöten an. Die Quittung dafür bekam ich Wochen später in meinem Abschlussbericht. Dort wurde Wort für Wort etwas wiedergegeben, was sicherlich nicht in fremde Hände gehört, auch nicht in die Hände von Rentenversicherung, Krankenkasse oder MDK. Eine größere Enttäuschung konnte man mir nicht machen.

Nach ca. 3 Wochen erhielt ich abends so gegen 20.30 Uhr mal wieder einen Anruf von meiner Therapeutin mit dem osteuropäischen Akzent. Nun teilte sie mir fröhlich mit, dass sie mit dem Chefarzt gesprochen hätte und mein Wunsch auf eine zweiwöchige Verlängerung genehmigt sei. Ich war entsetzt! Mit keiner Silbe haben wir über dieses Thema gesprochen und ich lehnte ab. Später erfuhr ich, dass fast jeder Patient auf Verlängerung gedrängt wurde. Gibt es dort zuviel Bettenleerstand?

Schön ist auch noch zu wissen, dass eine Sporttherapeutin, natürlich mit osteuropäischem Akzent, auch die Psyche gerne mal therapieren wollte und damit dem derzeitigen „Zustand“ nicht gerade nützlich war. Ich lief weinend aus dem Schwimmbad.
Ach ja und dann gibt es in dieser Klinik ja noch den Sozialdienst (ohne Akzent), aber lasziv nach hinten gebeugt und soooo hilfsbereit. Da wurde mir geraten, falls ich nach der Reha auf arbeitslos machen will, in meine Bewerbungsunterlagen ordentlich Fehler einzustreuen und ungepflegt zu Gesprächen zu erscheinen damit ich nicht genommen werde (Augenzwinkern, Augenzwinkern) und trotzdem Bezüge erhalte. Ich hätte ja genug eingezahlt im Laufe meines Lebens.

Als wirklich positiv und schön möchte ich den Kontakt zu meinen Mitpatienten hervorheben.

2 Kommentare

Klinikleitung-DWK am 23.07.2019

Sehr geehrte „Gabriele632“,

Ihre beiden Einträge haben wir formal und inhaltlich geprüft. Wir sind irritiert, denn
Ihre Angaben entsprechen nicht den Abläufen und Gegebenheiten in unserer Klinik.

Gern stehen wir Ihnen für ein konstruktives Gespräch telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Ansprechpartnerin:

Andrea Nitzsche
Qualitätsmanagement
05042/600-236
[email protected]


Mit freundlichen Grüßen
Ihre Klinikleitung

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Alles kaum zu glauben Teil 1

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Siehe Text
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.4.2019 ging ich für 5 Wochen auf Druck meiner Krankenkasse aber dennoch unvoreingenommen mit schweren Depressionen in die Klinik.

Der Empfang an der Rezeption war mäßig wurde aber vom beißenden Chlorgeruch aus dem Schwimmbad wieder gutgemacht und es dauerte ein paar Tage, bis ich mich wegen der 2 Häuser und diversen Etagen zurechtfand. Aber irgendwo war immer ein hilfreicher Mitpatient.

1x die Woche fand ein ca. 30 min. Gespräch mit der mir zugeteilten Psychotherapeutin statt ( ca. die Hälfte aller Therapeuten sprechen osteuropäischen Akzent, wie meine Therapeutin auch. Dazu später mehr).

Mein Zimmer war funktional ausgestattet und hatte ein Duschzimmer ohne Fenster. Die dort eingebaute, automatische Lüftung verursachte einen grandiosen, kaum zu übertönenden Lärm.
Für TV, Telefon und WLAN muss gezahlt werden!
Die Verpflegung fand ich in den ersten Wochen ok (gewürzlos), nach ca. 3 Wochen wiederholte sich allerdings vieles und wurde schnell langweilig. Abends mal ein kleines „Extra“ hätte den Speiseplan erheblich aufgebessert.

Mein Therapieplan war sehr eng gestrickt und so hetzte ich oft von einer Anwendung zur nächsten Gruppentherapie (ganz blöd, wenn man aus dem Schwimmbad kommt). Hier ein Rat an alle die nach mir kommen und der in der Klinikbroschüre nicht zu finden ist: man benötigt 3x Badekleidung und eine Wanderausrüstung.
Nun zu den Erfahrungen mit meinen Therapeuten:
An meinem dritten Abend, es war ca. 21.30 Uhr, ich schlief bereits, riss mich mein nicht angemeldetes Telefon mit meiner osteuropäisch sprechenden Psychotherapeutin dran aus dem Schlaf nur um mir zu sagen, dass auf meinem Plan für die kommende Woche der Termin für unser Einzelgespräch fehlen würde. Huch, gab es kein „morgen“ mehr, keine Dispo? Wenn jemand weiß, wie schlecht Depressionenskranke schlafen, wissen Sie wie es mir nach dem Telefonat ging.

Teil 2 folgt sofort












Von meinem iPad gesendet

Toller Aufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
eintönige Küche
Krankheitsbild:
Prostata Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach meiner Operation in der MediClin Deister Klinik. Der komplette Aufenthalt von drei Wochen kann ich nur in positiver Erinnerung behalten. Von dem Klinikpersonal bis zu den Ärzten und der Sauberkeit waren meine Lebensgefährtin und ich sehr zufrieden. Besonders gefallen hat uns ein Arzt. Sein Charme und sein Know-How wäre sehr erfrischend für uns. Vielen Dank für die tolle Betreuung.

R.W. aus Hannover

Hervorragende Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zusätzliche Schwimmzeiten wären super! :-))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgezeichnete Therapeuten, freundliche Mitarbeiter, guter Ort, um zur Ruhe zu kommen, zu reflektieren und zu lernen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression/Schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war acht Wochen in der psychosomatischen Akutklinik und habe sehr von der Therapie dort profitiert.

Ein Patient vor mir beschrieb das Therapieangebot sehr treffend mit "anspruchsvoll" und dem kann ich nur zustimmen.

Die engagierten, ausgezeichneten Therapeuten und das professionelle, einfühlsame Co-Therapeuten-Team haben mir über so manche Krise hinweggeholfen. Der geschützte Rahmen, die sehr freundliche und warme Atmosphäre ermöglichten es, dass ich mich auf alle Therapien einlassen konnte.
Die Einzel-, wie die Gruppentherapien waren sehr produktiv und wurden ausgesprochen zugewandt und kompetent geleitet.

Ich habe sehr viel gelernt, Freude am Sport wiedergewonnen, ich habe viel Handwerkszeug mitbekommen und sehr viele positive Erfahrungen machen dürfen.
Besonders wichtig ist in Bad Münder die Eigenverantwortlichkeit. Wer aktiv mitarbeitet, kann sehr viel erreichen.

In der Akutpsychosomatik spielen die Bezugsgruppen eine ganz wichtige Rolle und damit auch die Auseinandersetzung mit den Mitpatienten. Ich hatte viel Glück mit meiner Gruppe, und wenn es mal an der ein oder anderen Stelle hakte, war es eine Lernaufgabe, von der beide Seiten profitieren konnten.

Das Essen war wirklich gut, und ich habe gemerkt, dass man sich sehr viel Mühe gegeben hat. Es gab immer frische Salate, und bei drei Mittags-gerichten zur Auswahl habe ich immer etwas gefunden.

Besonders wohltuend war auch die große Freundlichkeit aller Menschen im Klinikbetrieb. Zugewandtheit und Hilfsbereitschaft spielen hier eine große Rolle.

Und last but not least: Die Einzelzimmer! Meins hatte zudem noch einen schönen Blick auf die wunderbare Landschaft.

Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank!

w.v.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
w.v.
Kontra:
w.v.
Krankheitsbild:
CUP-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2:

Es gab jedoch die Möglichkeit sich Reste vom Mittagsessen abends aufwärmen zu lassen. :-)

Das Mittagessen... tja... Geschmack ist anders irgendwie. Fleisch schmeckt nach nichts, Gemüse ist ok, aber auch ohne Geschmack, Sossen Maggi?
Gekocht wird irgendwo, ich vermute Caterer...
(einen Gewürzständer (Kräuter, Paprika, Cayennepfeffer, Chili, Sojasauce o.ä. sucht man als Hobbykoch vergeblich).
Fertigröstis aus der Tüte...
gesüsste Kornflakes (Kellogs)
zum Frühstück keine Melone, Weintrauben, o.ä.
harte Äpfel und Birnen... :-(
Quark mit Kompott! :-(
kein Müsli, keine Nüsse, Räucherfisch,... irgendwas...

Man war also ausschl. auf Brot und fette Wurst angewiesen.
DAS stelle ich mir nicht unter einer gesunden Ernährung vor!
Ernährung hat auch etwas mit Geschmack, Spass und Abwechselung zu tun.

Kurz nnöchmals zur Gesamtausstattung. Wertsachen im Tresor an der Rezeption... und nach Öffnungszeit?
öffentl. Kühlschranke? mal reingesehen? Ich würde da keine Lebensmittel lagern... und in der öffentl. Truhe lagerten eingefrorene Urinproben...

Interessant wäre doch, auch aufgrund der Planungen, zu erfahren, WANN WELCHE Dinge in diesem Haus zu nutzen sind, um dann nicht an jeder Stelle zu spüren, unter welchem finanziellen Druck hier gearbeitet wird. Ein "Wir arbeiten dran" ist entschieden zu wenig.
Denn das es anders geht, beweisen zahlreiche andere Kliniken.

Dies ist keine Einzelmeinung, fast 50% der Patienten waren der gleichen Meinung.

1 Kommentar

Klinikleitung-DWK am 28.06.2019

Sehr geehrter Nachdenker2,

wir bedanken uns für Ihrer Rückmeldungen und werden das Lob über die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiter gern weiter leiten.

Wir freuen uns auch, dass Sie mit der Qualität der Beratung, der medizinischen Behandlung sowie der Verwaltung und Abläufe zufrieden waren.

Auch Ihre weiteren Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst und möchten zu einigen Punkten Stellung nehmen:

Unser Verpflegungskonzept ist mit unseren Hauptkostenträgern abgestimmt und berücksichtigt auch die zahlreichen Patientenwünsche, die uns gerade zu den einzelnen Komponenten zum Frühstück und Abendbrot immer wieder erreichen. Unsere Küche wird von unserer eigenen Tochtergesellschaft betrieben und die Speisen werden – sofern das im Rahmen einer für Kliniken nötigen Großproduktion möglich ist – selbst hergestellt. Bei aller Sorgfalt bleibt es aber eine Klinikküche, die sehr unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden muss.

Die Kühlschränke für Patienten werden regelmäßig kontrolliert. Auf Grund Ihrer Meldung haben wir diese nochmals kontrolliert und können bestätigen, dass sie hygienisch einwandfrei sind. Wir haben aber eine nochmalige Abtauung der in den Kühlschränken zur Verfügung stehenden Gefrierfächer angeregt. Unter gar keinen Umständen lagern in den öffentlichen Gefrierschränken Urinproben. Wenn Sie auch nur den Eindruck hatten, dass es so gewesen sei, hätten wir uns über einen unmittelbaren Hinweis an unser Personal gefreut, damit wir der Angelegenheit gleich nachgehen können.

Wir danken Ihnen nochmals für Ihre Rückmeldung und bedauern, dass Sie die medizinisch sicher angezeigte Rehabilitation nicht fortgesetzt haben. Gern stehen wir Ihnen für weitere Anregungen auch telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung und wünschen Ihnen eine guten Genesungsprozess.

Ansprechpartnerin:

Andrea Nitzsche
Qualitätsmanagement
05042/600-236
[email protected]


Mit freundlichen Grüßen
Ihre Klinikleitung

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