Vernichtendes Urteil
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Problem nach OP eine Woche zuvor
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Erstklassige Chirugie, alles Andere unterirdisch, indiskutabel, unerträglich Kathastrophal ist noch geschönt.Nach Wiederaufnahme über die Notaufnahme und 6,5 Std.Wartezeit,versucgt ein Als Rübezahl getarnter Pfleger die Patienten inc. mich aus der Notaufnamhe in die Wartebereiche herauszukomplimentieren. Rabiat, unhöflich, unverschämt. Angeblich positiver Covid PCR Test erwies sich in den Folgetagen als krasse Fehldiagnose.Es folgte Isolierung und Nachts abschieben auf die Station 203. sowohl dort als auch zuvor in der Notaufnahme durfte ich miterleben, wie sich das Pflegepersonal gegenseitig anbrüllt, teils handgreiflich wurde. Kompetenzgerangel und Aufgabenverteilung vollkommen chaotisch. Inkompetente Pfleger die ohne Kenntnisnahme der Diagnosen, versuchen Patienten zu Behandlungen zu zwingen die vollkommen daneben sind.Keine Infusionsständer dort. Nach 8 Std. Wartezeit wird Infusion angeschlossen und die Flasche an der Sauerstoffversorgung an der Wand angehängt. Es gab keine Teststreifen für Zuckertests bei Diabetikern. Von den Ärzten empfohlene Ernähnrung wird ignoriert und nicht umgesetzt. Unfähigkeit an allem Ecken und Enden. Durchschnittliche Arztvisite zwischen 7 und 60 Sekunden mit einer einzigen Aussnahme, Innerhalb von 5 Tagen Aufenthalt 4 maliger Zimmer / Stationswechsel. Und dann doch noch tatsächlich ein Ärztestreik, Unfassbar. Gesamte Behandlungszeit incl. Ct,Magenspiegelung , Vitalwerte erheben etc. 2 Std. In 5 Tagen. Das hat mit Genesung, Pflege und Erholung nicht zu tun. Das ist Grenzeertig schon Folter und Psychoterror. Dort wird nur noch über Patienten gesprochen nicht aber mit dem Patienten.
Es blieb mir nur die Flucht aus der Klinik. Nach insagesamt 22 OPs mein schlimmster Krankenhausaufenthalt jemals.,so etwas habe ich und will ich nie wieder erleben. Was ist nur aus der Charite geworden.
Und das war nur eine Teilbeschreibung dessen was da gerade abgeht.
Man kann keine Empfehlung mehr abgeben, ausser einen Großen Bogen um das Haus zu machen.


1 Kommentar
Mein Beileid zum Tode des Angehörigen. Ihr Erleben deckt sich völlig mit meinem Empfinden. Das große Schweigen, keine Diagnosen und dafür werden auch noch dicke Rechnungen geschrieben. Leider stehen auch die Angehörigen mit ihren Fragen im Dunkeln. Es müsste viel mehr an die Öffentlichkeit sonst ändert sich nicht viel.