Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Mitte

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Schumannstraße 20-21
10117 Berlin
Berlin

69 von 144 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Optimale Behandlung einschl. Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP erfolgte zwei Wochen nach Erstgespräch beim)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit Panoramablick über Berlin)
Pro:
Gesamtbewertung meines Aufenthalts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hüft_TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter OP-Termin 3 Wochen nach Erstgespräch mit Oberarzt, tatsächlicher OP-Termin bereits nach 2 Wochen (wohl Absage eines anderen Patienten).
Bereits am Tag nach der OP problemlose und beschwerdefreie Gehübungen mit Unterarmstützen u. unter Anleitung eines Physiotherapeuten.
Entlassung erfolgte 6 Tage nach der OP.
Alle der OP vorgelagerten Maßnahmen im Bettenhochhaus waren terminlich gut abgestimmt und ohne längere Wartezeiten.
Das Zimmer auf der Station 14a war vergleichsweise sehr groß un hatte Panoramablick über Berlin.
Das Essen war für Krankenhausverhältnisse sehr gut und wurde vom Caterer nicht auf Plastetellern, sondern bemerkenswerterweise auf Porzellan geliefert.
Ich war rundum sehr zufrieden.

Nie nie wieder gehe ich in die Charité Mitte!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde ich niemanden empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung durch die Ärzte war gut, leider nicht vom Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte waren sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ständige Verschiebung von festen Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Medizinische Ausstattung und Ausstattung für Babies ist gut)
Pro:
Freundliche Hebammen in der Früh und Spätschicht
Kontra:
Unhöflichkeit im Wochenbett, Fahrlässigkeit der Pfleger
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.02 hatte ich einen Termin in der Charité Mitte bei dem ich durch Einleitung meinen kleinen Jungen auf die Welt bringen. Am Morgen vom 06. Bekamen wir dann einen Anruf, es muss auf den nächsten Tag verschoben werden, weil es zu voll ist. Wir wurden drei Mal im Endeffekt verschoben, wovon wir zwei Mal hin gegangen sind mit Gepäck, nur um wieder nach Hause geschickt zu werden. Als wir dann am 09. Endlich hinkamen, wurden wir fast schon wieder weggeschickt oder auf eine andere Klinik verschoben, als wir doch durch einen glücklichen Zufall reinkamen. Als am zweiten Tag starke Wehen eintraten, wurde ich in einen Kreißsaal verlegt und bekam eine PDA. Dadurch hörten aber auch die Wehen auf und der Geburtsprozess ging nicht mehr vorran. Nach Absprache mit dem Arzt wollten wir dann wenigstens die Nacht schlafen und früh morgens die Fruchtblase platzen lassen. Um 3 Uhr morgens musste ich dann den Kreißsaal wieder räumen und wurde wieder zurück ins Zimmer gescheucht. Auf meine Beschwerden, dass ich starke Rückenschmerzen habe und mich kaum ohne Schmerzen bewegen kann, wurde nicht reagiert. Ich durfte nicht alleine auf die Toilette wegen der PDA, aber als ich dringend auf die Toilette musste, wurde ich 20 Minuten sitzen gelassen. Die Nachthebamme hatte sich eher über meine Beschwerden lustig gemacht. Am nächsten Mittag fing die Geburt dann richtig an und ich wurde wieder in den Kreißsaal gebracht. Ich wurde dann unter extrem starken Wehen, wo bei ich geschrien und geweint hatte komplett allein gelassen, da Übergabe war und sich niemand verantwortlich gefühlt hat. Ein Handwerker kam dann einfach rein ohne zu fragen und reparierte eine Schublade. Als bei der Geburt dann dir PDA nicht mehr fubktionierte und mein Baby mit dem Kopf im Becken feststeckte entschieden wir uns zum Kaiserschnitt. Dieser verlief erst wunderbar, aber dann fing die Hölle an. Das Wochenbett. Fast alle der Schwestern auf der Station waren unheimlich unfreundlich, besonders die Nachtschicht. Meine eigenen Beschwerden wurden kaum ernst genommen und man hatte bei jedem Klingeln das Gefühl, dass man jemanden belästigt. Ich hatte geklagt, dass meine Narbe schrecklig weh tut und dass da etwas nicht stimmen könne. Ein Azubi hat rauf geguckt und das wars. Im Endeffekt war noch ein Wundpflaster drauf von dem ich nichts wusste, dass dazu geführt hat, dass es sich entzündet hat und ich damit später in ein anderes Krankenhaus zur Behandlung davon.

Souveräne ärztliche Diagnose und Behandlung - individuelle Lösungen auf Grundlage umfassender Erfahrungen und professioneller Excellenz.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Excellente fachliche und menschliche Betreuung - effizient.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kontakt in der Vorbereitungsphase einfach, Team von Prof. Perka ansprechbar und interessiert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste und "minimal-invasive" Behandlung im Vergleich mit 2 weiteren Behandlungs-Angeboten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (why not the best)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Selbst der Blick auf Berlin war atemberaubend)
Pro:
Grosse Expertise erlaubt indivuelle Anpassung der Behandlung - ohne Standard-Antworten Schemata
Kontra:
Krankheitsbild:
Varogonarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation am Knie mit Schlittenprothese nach Varogon-Arthrose. Geleitet durch Chef des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie
Intensives Vorgespräch mit dem Leiter des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie und Assistenzärztin in Abwägung möglicher Optionen der Behandlung, da zwar mediale Schäden offenkundig aber auch eine Erstreckung auf weitere Teile des Knies nicht gänzlich auszuschließen waren. Option eine Schlittenprothese favorisiert aber abhängig von Einsichten bei der OP auch Vollprothese nicht generell ausgeschlossen.
OP verlief optimal und mit gewünschtem Ergebnis (Teil-Prothese). Bemerkenswert war, dass das hervorragende fachliche Wissen und Erfahrung hier die Option einer Teil-Prothese überhaupt eröffneten. Durch weitere Orthopäden mit weniger "Praxis" bzw. fachlich differenzierter Analyse war zuvor diese Option pauschal ausgeschlossen worden. Mehr noch wurden u.a. Wege der Behandlung (Umstellungs-OP) ohne Begründung vorgegeben. Dies hätte bis zu 6 Monaten massiver körperlicher Belastung geführt.
So konnte jedoch am Tag nach der OP ein erster Spaziergang erfolgen, Entlassung nach 5 Tagen.
Super Betreuung und Wertschätzung durch Prof. Perka und Team. Als Patient wird man individuell angenommen und souverän begleitet.
Auch die Betreuung im interdisziplinären Zentrum war hervorragend. Stets freundliche Ansprechpartner, sehr gute erste Reha. Und (zu) gute Küche.

Dankeschön

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und versorgt
Kontra:
Toilette und Dusche außerhalb des Zimmers
Krankheitsbild:
malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte der Hautklinik der Charité in der Luisenstraße in Berlin ein großes Dankeschön aussprechen. Sowohl ambulant als auch stationär wurde ich sehr freundlich und kompetent beraten und versorgt. Es gab im ambulanten Bereich Wartezeiten, die bei dem Patientenandrang aber vollauf verständlich waren. Als ich dann dran war, stellte sich die junge Ärztin sehr freundlich vor und erklärte mir sehr verständlich die weitere Vorgehensweise. Die Schwestern und Pfleger haben sich ebenfalls liebevoll gekümmert. Auf Grund der Bewertung anderer hatte ich etwas Angst vor der Station 161 aber völlig unbegründet. Sehr nette Ärztinnen und Ärzte stellten sich freundlich mit Namen vor und beantworteten alle Fragen geduldig. Dass die Toilette und Dusche im Flur ist, kann man bei dieser freundlichen Art gerne verschmerzen. Auch die Schwestern und Pfleger hatten neben den Behandlungen immer noch ein Lächeln für uns Patienten. Bei einer notwendigen OP wurde mir fast mit Händchen halten die Angst genommen. Ich werde die Klinik unbedingt weiterempfehlen und möchte mich ganz herzlich bedanken.

Danke an alle Ärzte und Pflegekräften sehr kompetent und freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Reinigen der Zimmer müsste professioneller sein. Abschlussuntersuchung sollt durch den Operator und nicht von einem Assistenten durchgeführt werden.
Krankheitsbild:
Knie op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prof. Perka ist sehr kompetent. Er hört aufmerksam zu und begegnet seinen Patienten auf Augenhöhe . Er nimmt sich Zeit und erläutert allgemeinverständlich.

Ein absolut empfehlenswertes Krankenhaus!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hochqualifizierte Ärzte, Freundlichkeit aller Mitarbeiter, Sich-Zeit-Nehmen für den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die Klinik eingewiesen, damit nach 4 Jahren Ärzte-Odyssee die Ursachen meiner gesundheitlichen Probleme gefunden werden sollten. Ich fühlte mich vom 1. Tag an - ich war 5 Tage dort - sehr gut aufgehoben. Das Ärzte-Team in 1. Linie betreffend, aber auch alle Krankenpfleger und sogar die Service-Kräfte. Alle waren überaus freundlich, nahmen sich Zeit für mich als Patientin, arbeiteten Hand in Hand, lockerten mit ihrer aufgeschlossenen Art die Krankenhausatmosphäre auf. Besonders hat mich die Behandlung an sich zufriedengestellt: Nachdem sich das Ärzte-Team sehr viel Zeit genommen hatte für meine Anamnese, waren unheimlich viele Untersuchungen notwendig. Diesen Plan für die Untersuchungen im Haus bekam ich ziemlich bald vorgelegt - ich merkte also, da passiert endlich was! Ab da rieselten die Termine für meine Untersuchungen nur so herein - manchmal kurzfristig, manchmal einige Stunden im Voraus. Deren Befunde lagen dann innerhalb kürzester Zeit den Ärzten auf dieser Station vor, sodass damit weitergearbeitet werden konnte. Und darüber kam man innerhalb von 5 Tagen ENDLICH zu einer Diagnose, die mir mit sehr viel Mitgefühl, vielen Erklärungen und Therapiemöglichkeiten überbracht wurde.
Ärzte waren übrigens nicht nur während der Visite ansprechbar, sondern jederzeit.

Alle anderen Mitpatientinnen, die ich kennen lernte, waren genauso hochzufrieden.

Super Schwestern und Ärzte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Endlich den Juckreiz und das Ekzem los.
Kontra:
Krankheitsbild:
Postscabieöses Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Donnerstagabend in die Notaufnahme da ich unter so starkem Juckreiz litt, dass ich nicht schlafen konnte. Zudem hatte ich ein Ekzem nahezu am ganzen Körper. Zuvor wurde ich bereits 6 Wochen abulant von zwei verschiedenen Hautärzten versorgt. Die Behandlung schlug nicht an. Ich musste zwar mehrere Stunden warten, würde dann aber von der sehr freundlichen Stationsärztin untersucht und schließlich auf die 161 aufgenommen. Die Schwester war trotz nächtlicher Stunde sehr gut gelaunt und kümmerte sich liebevoll um mich. Wie auch jede weitere Schwester, die ich während meiner Behandlung kennenlernte. Die Ärzte beantworteten mir alle meine Fragen und bezogen mich gut mit in die Behandlung ein. Auch wenn ich nach der Visite noch eine Frage hätte würde diese immer freundlich und ausführlich, sogar nach Dienstschluss beantwortet. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut behandelt und beraten. Die Station ist etwas in die Jahre gekommen und nicht mehr auf dem neusten Stand, aber das wird sich vorraussichtlich im nächsten Jahr auch ändern...Alles in allem bin ich mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden.????

Super Chirurgen und stressresistente Pflegekräfte mit Herz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unter Stress geben alle Alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle haben sich Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Aufklärung-Hygienität steht ganz weit oben!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hiatushernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfänglich kam ich über die Notaufnahme ins Virchow Krankenhaus. Ein Oberarzt hat sich persönlich um mich gekümmert. Das Pflegepersonal und die ganzen Ärzte waren sehr einfühlsam - ich hatte extreme Schmerzen und fühlte mich gut aufgehoben! Kein freies Bett – und der Oberarzt hat sich persönlich um ein Bett für mich im Charité Mitte gekümmert. Ich als Patient ,mein Mann und meine Tochter waren richtig begeistert. In der Charité Mitte angekommen durch den persönlichen Transport der Charité wurde ich sehr freundlich empfangen. Kurz um von Anfang bis Ende war alles sehr professionell !

Was die Ärzte und das Pflegepersonal und die Sekretärinnen in beiden Krankenhäusern leisten - Hut ab!

Vielen vielen Dank an alle! Sie leisten Unglaubliches!

Viele Grüsse

R.Erike
22.12.19

Durchweg positiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Versorgung, Aufklärung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für knapp 6 Tage für eine geplante Nebenschilddrüsenentfernung in der Charite, Campus Mitte - Bettenhochhaus.

Ich kann nur positiv berichten. Alles war sehr gut durchorganisiert, keine Untersuchung wurde kurz vor knapp verschoben, auch meine nötige Dialyse wurde super geplant - ich erhielt in der Regel sogar schon am Vorabend eine Info der Dialysezeit, welche dann auch eingehalten wurde.

Auch waren alle Ärzte und auch das Pflegepersonal Gesprächsbereit, wenn mein Körper mal nicht so reagierte wie viele es gewöhnt waren.

Auch die Verpflegung war super und ich bin eher mäkelig. Entsprechend der erwarteten Schluckbeschwerden hat mir die Servicedame sogar geraten weiche Dinge zu bestellen.

Die Entlassung war auch schnell durch, die Unterlagen lagen schon morgens um 8.30h bereit, was ich von anderen Krankenhäusern gar nicht gewöhnt bin.

Ich würde die Chirurgie und Dialyse jederzeit weiterempfehlen!

1 Kommentar

RedSunBln78 am 30.11.2019

Wen es interessiert:
Wlan ist langsam, aber kostenlos.
TV kostet pro Tag 3,90, bei 5 Tagen 15,60, mit eigenem kleinen TV am Bett. Bei der Dialyse ist der TV kostenlos. Bei der Dialyse wird auch gern ein Snack (Brötchen, Obst, Gemüse) gereicht.
Der kleine Shop im Bettenhaus ist preislich ok, da hatte ich andersweitig schon preisintensivere Aufenthalte.
Stand 2019 ;)
Betten: in der Regel 2 Bett Zimmer mit viel Platz. Nur der Schrank für die Kleidung ist ein wenig klein, mit eigenem Wertschließfach.
Die Aussicht vom Bettenhaus (zB im Stock 7 oder 10) ist super, quer über Berlin.

Gute Versorgung und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung auf der Intensivstation
Kontra:
Den Implantatpass für den Clip im Kopf hätte ich gern näher erklärt bekommen
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Anuerysma-Ruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang April in die Charite Mitte eingeliefert worden, nachdem bei mir ein Hirnaneurysma geplatzt ist und eine Hirnblutung verursacht hat.
Da ich selbst bewusstlos bzw. im künstlichen Koma war, haben in den ersten 7 Tagen mein Mann und meine Eltern ihre Erfahrungen mit der Klinik gemacht - und diese waren durchgehend gut.
Die Ärzte haben sich Zeit genommen, mein Krankheitsbild und die möglichen Entwicklungen mit meiner Familie zu besprechen. Die Betreuung in der Intensivstation war sehr gut, freundlich und umfassend. Als ich ab dem achten Tag selbst wieder meine Umgebung wahrnehmen konnte, habe ich besonders eine der Nachtschwestern auf der Intensivstation in Erinnerung, die sich sehr aufopfernd um mich gekümmert hat.
Als ich am zehnten Tag auf die Normalstation verlegt wurde, war die Betreuung weiterhin gut. Anfangs war die Medikamentengabe ein Problem, da ich selbst noch hochgradig verwirrt und desorientiert war. Nach einer entsprechenden Ansage meines Mannes wurde dann aber vermehrt darauf geachtet, dass ich meine Tabletten rechtzeitig nehme.
Ich habe in Ansätzen Physiotherapie bekommen, hauptsächlich wurde das Laufen am Rollator geübt. Verwundert war ich nur, dass die Therapeutin mir eine Verordnung für einen Rollator ausgestellt hat, ohne einen Endzustand meiner Erkrankung bzw. meiner Einschränkungen zu kennen.
Letztlich bin ich nach 17 Tagen auf meinen eigenen zwei Beinen aus der Klinik gelaufen und in den Transport zur REHA gestiegen. Auf Vermittlung des Sozialdienstes habe ich auch meinen REHA-Wunschort bekommen.
Dass ich jetzt einen Implantatpass für den Clip im Kopf habe, hätte ich gern erfahren, bevor ich ihn durch Zufall in meinen Unterlagen gefunden habe. Da ich selbst das wahrscheinlich gar nicht mitbekommen hätte, wäre eine entsprechend Info an meinen Mann sinnvoll gewesen.
Fazit: Das Team der Charite Mitte hat mir definitv das Leben gerettet - vielen, vielen Dank!

Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu Teuer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der Arzt ist Super)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ein Grosses Lob)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn es noch noch mehr wie eine 6 Gibt dann eine 10)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel viel zu Teuer 155 zuzahlung für ein Knast Zimmer)
Pro:
Ärtzte waren einsame Spitze, jeder Zeit wieder 1000 Punkte
Kontra:
Alles Andere in der Klink ist mist und viel zu Teuer
Krankheitsbild:
Verkalkte Adern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die Ärzte sind einmalige Spitze die Arbeiten hervforragend.

Aber der Gesamte Rest ist sowas von Mangelhaft wie es nur geht.
Bei der Aufname 50 Seiten Lesen, davon Mindestes 10 Unterschrieften, sonst wird man nicht behandelt, dannmöchte man ein Einzelzimmer dafür sol man 155, Euro Zuzahlen als ich am Nachmittag in das Zimmer kam, da staunte ich nicht schlecht,ich glaube die Zimmer im Knast sind besser eingerichtet, dann war es unsauber. Ich war 2 Tage dort ,ich habe dort meinen Dr. gesehen und die Frau die mir das Essen brachte, die kam 2 mal um mir zu sagen das sie mich vergessen hatten, also Hungern.Nachts um 3 Uhr wurde ich von der Krankenschwester wach gemacht und gefragt ,ob alles okay sei, ich frug habe ich sie gerufen ? nein das haben sie nicht, und dafür wurde ich geweckt. alles ohne Worte.

Spagat zwischen Qualität und Quantität

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht immer kann die neuste Technik auch funktionieren, dann ist es gut, wenn das Personal aber immer einen Plan B (klassische Varianten) beherrscht)
Pro:
Schnelligkeit der Entscheidungsfindung, Umsetzung von Ablaufsträngen
Kontra:
Kaum Hinterfragung, ob die Ersteinschätzung einer medizinischen Indikation auch bestätigt wird.
Krankheitsbild:
div. Verdachtsmomente am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie sich es aussuchen können, ob Sie hier behandelt werden wollen, machen Sie sich vorher klar, dass diese Einrichtung auch immer eine Ausbildungseinrichtung ist, wo junge Menschen Erfahrungen, auch an Ihnen sammeln wollen. Da der Gesetzgeber zur Sicherung von Qualität in der Ausbildung auch das quantitative Mindestmaß an Fähigkeiten vorschreibt, müssen die werdenden Ärtze, Fachärzte etc. auch am Original üben, auch bei Eingriffen.
Vielleicht ist es dem Generationswechsel geschuldet, dass man sich nicht mehr mit dem Patienten unterhält, ihm erklärt was man warum machen möchte, oder aber es liegt an persönlichen Dingen, die Sie im Laufe Ihres Aufenthaltes mitbekommen. Seien Sie sich immer bewusst, das es um Ihre Gesundheit geht und um nichts anderes für Sie, fragen Sie also nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Hinterfragen Sie die Vorgehensweise, denn nicht automatisch wird man Ihnen alle möglichen Varianten per se vortragen, damit Sie Ihre Entscheidung treffen können. Trauen Sie sich auch mal nein zu sagen, wenn Ihnen etwas überstürzt erscheint. Erbitten Sie sich Bedenkzeit und holen Sie sich ggf. eine zweite Meinung ein.
Neben der Lehreinrichtung ist dieses, wie alle Krankenhäuser, auch ein wirtschaftliches Unternehmen. In dieser Abteilung im Vergleich zu anderen im gleichen Hause ist mir aufgefallen, dass man gut und gerne operiert, was auch vollkommen in Ordnung ist, wenn Sie ein Patient dafür sind. Was aber wenn dies nur eine Option ist und Sie die anderen noch nicht geprüft haben. Gehen Sie davon aus, dass Sie von den besten Operateuren betreut werden. Fragen Sie wieviele OP´s der jeweilige Chirurg in Ihrem konkreten Fall schon im laufenden Jahr getätigt hat. Gehen Sie davon aus, die besten Ärzte stehen auch oftmals von morgens bis abends am OP-Tisch. Was, wenn Sie der Letzte von z.B. 5 OP- Patienten am Tag sind, wieviel Konzentration nach 10 Stunden muss das Team aufbringen, um Sie "gesund-zu-operieren"? Sie müssen ein gutes Gefühl haben.

Klinikaufenthalt, der keine Wünsche offen ließ

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
chirurgische Leistung auf allerhöchstem Niveau
Kontra:
lange Wege im Klinikbereich
Krankheitsbild:
STA-/MCA Bypass-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr hohe fachliche Kompetenz des Teams der Neuro-
chirurgie. Ausführliche Beratung und sehr gründliche Diag-
nostik überwiegend auf dem technisch neuesten Stand.

Freundliches und jederzeit hilfsbereites Pflegepersonal.

Ausgezeichnete Verpflegung und modern eingerichtete
Krankenzimmer, die schon fast eine wohnliche Atmosphäre
ausstrahlten.

Die Sauberkeit ließ keine Wünsche offen.

Handtücher u. Badetücher wurden automatisch täglich ge-
wechselt. Gleiches gilt für die Bettwäsche. Stets wurde
der Wunsch des Neubeziehens abgefragt.

Volle 4 Sterne !!!

Schlechte Versorgung im KH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Galle OP mit anschließender Abszessbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Gallen OP Apszess. Bin entsetzt das Patient nach drei Tagen ohne Überprüfung entlassen wurde. Anschließend wurde mein Onkel durch Schwindel, Unmacht, allg. schlechtem Zustand wieder mit Rettungswagen ins KH gebracht.Er musste Notoperiert werden. Ihr wisst alle was das immer heißt alte Menschen ständig unter Vollnarkose zu setzen. Und das nur weil keine ordentliche Nachversorgung im KH erfolgt, dazu kam noch ein seltener Erreger den es wohl nur in Süd Korea gibt. Als ich zu Besuch war musste ich auch mehrmals feststellen das man am Tresen immer wieder als Angehöriger ignoriert wird.Unterstützung zur Körperpflege bekam mein Onkel auch nicht, er musste von mir als Angehöriger sogar rasiert werden.Hauptsache die Pfleger liefen den Gang auf und ab usw. Und ich komme selber aus der Pflege sowas gibt es bei mir nicht.Ich könnte noch so einiges hier schreiben.Als Kranker Mensch gehst Du ins KH damit Dir geholfen wird u. gehst auch wieder als noch kranker Mensch. Pfui.

Mit viel Herz und Kompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflege, Physiotherapeuten das gesamte Team
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Goldenhar Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (16) und ich liegen momentan auf der 115B in der Charité Mitte.
Am Mittwoch wurde sie von Prof. V und seinem Team an der BWS und LWS operiert.
Es war nicht die erste OP an der Wirbelsäule und durch die lange Strecke über mehrere Etagen nicht ganz einfach.
Die OP ist sehr gut verlaufen und meine Tochter erholt sich langsam von den Strapazen.
Das gesamte Team der Station ist dabei eine wahnsinnig großartige Hilfe. Alle sind uns gegenüber sehr lieb und freundlich, stets bemüht meine Tochter zu unterstützen.
Hier geht mein besonderer Dank an Pfleger M, der in den Nächten unermüdlich unterstützt hat und viel Zeit bei uns verbrachte. Ebenfalls Schwester J die mir viel Geduld und Empathie von Anfang an für uns da war.
Die jungen Stationsärzte geben sich ebenfalls sehr große Mühe uns alle Frage zu beantworten und den Verlauf zu unterstützen.
Mein besonderer Dank geht an das Team der Anästhesie, sowie dem OP Team das sich bei der schwierigen Einleitung der Narkose ganz einfühlsam gekümmert hat. Ich durfte als Mutter mit bei sein bis der Tubus lag und wurde zwischendrin über den Stand der OP informiert.
Obwohl der Personalmangel auch in der Charité deutlich spürbar ist wurden und werden wir absolut kompetent und freundlich behandelt.
Dafür sind wir sehr dankbar!
Wir danken auch Prof.V, und seinem Ärzteteam, dass er sich der Problematik angekommen hat und meine Tochter so großartig operiert hat.
Sicher könnte man auch negative Punkte anmerken, das die Zimmer zu klein und warm sind und das Essen nicht schmeckt.. Aber ganz ehrlich, wichtig in einer Klinik ist doch die medizinische und pflegerische Betreuung und nicht so Belanglosigkeiten wie Bewirtung und Komfort.

Vorsicht vor dieser sog. HNO Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die schlechteste HNO Klinik in Deutschland)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Gefasel)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab überhaupt keine med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal ist noch höflich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Völlig überalterte ubd abgeschriebene Ausstattung)
Pro:
Nichts..absolut
Kontra:
Alles so negativ.es fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Chron.Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechteste HNO Klinik in ganz Deutschland!!! Unbedingt meiden....keine Termintreue.unhöflich.dreckig und völlig unfähige sog. Ärzte.Überalterte Instrumente.lustlos.man wird zur nächsten Klinik weitergeschickt....mangels eigener Kompentenz...bei berechtigten Beschwerden holt man den Wachschutz bis in das Behandlungszimmer...klare Nötigung..Befunde werden sicherheitshalber nicht unterschrieben um persönl. Anklagen vorzubeugen. Konsultation selbst ein schlechter Witz.ein Hilfsarzt ohne Expertise erledigt in 3 Sekunden die sog. Voruntersuchung. Nach Beschwerde telefoniert er nach einem sog. Oberarzt der dann ganz lustlos und unwissend rumlabert.Ergebnis.Er fragte nach meiner Wohnsituation! Wie alt ist mein Haus ist und ob es gut gedämmt ist.Kein Witz.Es gibt Zeugen.Mit vereiterten Nasennebenhöhlen nach Hause geschickt ohne weitere Indikation.Ich könnte hier noch vieles berichten.Gebe es an die Staatsanwaltschaft und die GKV weiter.

1 Kommentar

Neander am 30.08.2019

Es würde mich interessieren wie der Vorgang weiter ging, also Staatsanwaltschaft und GKV. Scheint ja ein schlimmer Fall zu sein. Warum wurden denn Ordnungskräfte gerufen bei Beschwerden? Das hört sich für mich ehrlich gesagt nach randalieren an.

Sehr zufrieden mit Kreißsaal und Wochenbettstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft der Hebammen
Kontra:
Unruhe auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2019 unsere Tochter in der Charité Mitte entbunden.
Wir haben uns zuvor zahlreiche Krankenhäuser in Berlin angesehen und die Entscheidung fiel mir wirklich schwer, da ich nirgends ein gutes Gefühl hatte. Für die Charité habe ich mich dann letztlich entschieden mit dem Gedanken „damit kann man sicher nichts falsch machen“, zudem war ich im Laufe der Schwangerschaft zweimal zur ambulanten Behandlung dort und bin beide male auf sehr kompetente und überaus freundliche und verständnisvolle Mitarbeiter (sowohl Ärzte als auch Hebammen) gestoßen.

Sowohl die Betreuung im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation war überaus zufriedenstellend und wir haben uns durchweg gut betreut gefühlt.
Im Kreißsaal waren mein Mann und ich die meiste Zeit (mit einer Hebammenschülerin) allein bis es dann in die letzte Phase ging. Sobald wir jedoch eine Frage oder einen Wunsch hatten, war die Hebamme sofort zur Stelle!
Da sich die Plazenta nach der Geburt nicht von alleine löste, musste sie im Anschluss operativ unter Vollnarkose entfernt werden. Das verlief allerdings schnell und ohne weitere Komplikationen (einzig die Anästhesie-Schwester hätte etwas freundlicher sein können, aber das war zu verkraften)

Auch auf der Wochenbettstation waren die Mitarbeiter (größtenteils) freundlich und hilfsbereit.
Positiv fanden wir vor allem, dass einem niemand Hilfe aufdrängte oder einen im Umgang mit dem Baby bevormundete. Wenn wir um Hilfe baten, bekamen wir diese jedoch immer schnell und zur Not wurde einem auch zum 10. mal beim Anlegen zum Stillen geholfen.

Überaus störend war allerdings, dass in den Vormittagsstunden alle 5 Minuten einer ins Zimmer kam und es dadurch sehr unruhig war!

Im Übrigen haben wir bei der Ankunft im Kreißsaal gleich mitgeteilt, dass wir nach der Entbindung nach Hause gehen wollen, sollte es kein Familienzimmer mehr geben. Letztlich haben wir eins bekommen, aufgrund der anschließenden OP hätte ich allerdings auch nicht nach Hause gehen können.

Rundum erstklassig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Ausstattung
Kontra:
Bürokratie bei der Aufnahme (Gegenteil von Digital)
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinisch alles perfekt gelaufen - Blinddarm OP
Zimmer perfekt, super Service mit netten und freundlichen Stationskräften, Ärzte top, Essen in Ordnung

Klinik für Urologie-Überragend !!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Frühstück/Abendessen, da ist noch viel Luft für Veränderungen
Krankheitsbild:
Prostata-/Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir, einem 77 jährigen Kassenpatienten wurde eine (so empfundene) Behandlung wie einem Privatpatienten zuteil.Allen, die an meiner Behandlung Anteil hatten, möchte ich zutiefst danken,allen voran Prof.Dr. Stephan und Frau OA Dr. Goranova, aber auch der "Mannschaft" von Station 112, einschließlich der Reinigungskräfte.
Jeder gab sein Bestes, nach meinen Feststellungen.

Hervorragendes Gesamtkonzept im Tinnituszentrum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Entlassbriefe sehr spät)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr stylisch und modern)
Pro:
Ganzheitliche Betreuung, interdisziplinär, Stylisch, Modern im Zentrum
Kontra:
Lange Wartezeiten.
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tinnitusambulanz und Tinnituszentrum

Hervorragend .Das lange Warten lohnt sich

Nie wieder Charite

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zerissene Bettwäsche. Defekte Fenster)
Pro:
Freundliches Stationspflegepersonal
Kontra:
Unsichtbare Ärzteschaft
Krankheitsbild:
OP Neurochirurgie Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen: Furchtbar! Nie wieder. Und auf jeden Fall nicht ohne unterstützende Angehörige mit Betreuungsvollmacht. Man geht in diesem Klinikhochhausblock verloren und findet sich kaum zurück. War einige Tage stationär da.
Am Anfang mal das Gute: Gute und freundliche Pflegekräfte, die sich auch einen Moment Zeit nehmen und gutes Essen, für Klinikverhältnisse.
Die Aufnahme mit Gehbehinderung und Orientierungsstörung ist kaum zu bewältigen. Erst Eingangsebene mit Wartenummer ziehen. Das ging vergleichsweise schnell mit 15 min Wartezeit. Dann auf die 4. Etage zur nächsten Aufnahme. 15 min, wenn man es gefunden hat, gings gut. Dann langer Weg zu den Arztgesprächsräumen für Aufnahmeentscheidung.
Insgesamt schlechte Ausschilderung, wie immer, wenn Insider ausschildern. Man sollte mal Rollstuhlfahrer bitten , die Wege zu checken.
1h Warten.
Dann kurzer Blick von jungem Arzt auf das MRT ohne weitere Erklärung und es gab die Klinikeinweisungsformular. Damit wieder heim und zur Krankenkasse , es genehmigen lassen. 1 Woche später wird der Einweisungstermin verschoben wegen Personal- und Bettennotstand .
Irgendwann dann der Einweisungs-Termin. Einweisung mit Hindernissen. Ärztliche Intervention ohne Patientenaufklärung und Erklärungen. Visite ohne Gespräch mit betroffenen Patient. Patientenunterlagen weggekommen. Man sitzt als Nr. Im Bett ohne Gesicht bei der Visite. Furchtbar, wie 10 Weiss-und Blaukittel einem die Würde nehmen. Ignoranz.Arroganz.Gestresste Gleichgültigkeit. Ständig wechselnde Ärzte ohne Gesicht und Bindung zur Station und zum Mensch.Keine Unterlagen, Patientenaufklärungen fehlen,Anleitungen für die nächste Zeit zu Haus auch.
Im Vergleich zu Kirchlichen Trägern hat man hier das Menschliche und Heilende und Soziale, dem Patienten zugewandte Wesen von der ärztlichen Seite völlig verloren. Menschen ohne Erfahrungen und Einfühlungsvermögen. Schlechteste ärztliche Organisation. Null Teamgeist. Einer schiebt es auf den Anderen. Falsche Tel. Nr. Nie wieder!

Fachlich und menschlich die beste Versorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
unglaubliche Hilfe für alle Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall bei einem Poliopatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 116; Stroke-Unit.

Begleitung und Behandlung unseres Vaters, der mit 84 Jahren als Schlaganfallpatient in die Klinik kam. Er wurde auf dieser Station von den Stationsärzten und Oberarzt medizinisch und menschlich sowie palliativ und pflegerisch unglaublich empathisch behandelt, bis er ruhig sterben konnte. Auch wir als Familie wurden fachlich und menschlich unglaublich gut aufgefangen und begelitet! Ein ganz großer Dank an das gesamte Team; insbesondere gilt unserDank den behandelden Ärzten Dr. Koschützke und Dr. Dreier sowei den in dieser Zeit oft diensthabenden SChwestern/Pflegern Sabrina und Lutz und Jana. Das gesamte Team macht die Arbeit fachlich toll und unglaublich empathisch! Ganz herzlichen Dank!!!
Wir würden dafür alle Sterne geben, die es gibt! Ihr habt uns wirklich geholfen!

PAO

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das komplette Team und Ärze auf 114b
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte dort meine PAOs an der Hüfte und bin zufrieden.

Nur es mangelt leider an adäquater Pflege, da das Personal 1000 (gefühlt) zu versorgen hat. Die hotten ja nur hin und her.

Und trotz allem: Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Aber: Essen = Katastrophe

Coxarthrose - TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden ("4 Sterne Hotelzimmer mit Aussicht auf die Sehenswürdigkeiten Berlins mit super Sonnenaufgang")
Pro:
Freundliche und kompetente ärztliche und pflegerische Betreuung von Beginn der Behandlung bis zur Entlassung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.02 2019 hatte ich einen Termin in der Sprechstunde betr. meiner Schmerzen in der li.Hüfte.Der junge Arzt Dr sah sich meine Unterlagen (MRT) an und untersuchte mich.Er erklärte mir den Befund und empfahl mir eine Totalendoprothese. Bei meiner kardialen Vorschädigung diskutierten wir Vor- und Nachteile einer Op.Er schickte mich noch zu einer Beckenübersichts Röntgenaufnahme Die ganze Aufklärung war so schlüssig, dass ich mich zu einer bald möglichsten Operation entschloss. Es wurde mir ein zeitnaher Op Termin 25.02. angeboten. Anschließend erfolgte die Narkoseaufklärung durch einen kompetenten jüngeren Anästhesisten. Auch diese Aufklärung begeisterte mich. Ich entschloss mich zu einer Spinalanästhesie.
Betr.Op. die Anästhesiebetreuung OÄ Dr war sehr gut.von den Operateuren hätte ich mir gewünscht, dass sie sich mir vorgestellt hätten, da ich ja wach und ansprechbar war.

Danke an die 103i

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassende Betreung und Pflege)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ehrlich und empathisch, sowohl in der Nacht- wie auch in der Tagschicht. Und mit ausserordentlich viel Geduld.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausschöpfung der med. Möglichkeiten unter Berücksichtigung des Patientenwillens)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionelle und reibungslose Übergabe zwischen den Schichten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zusammenarbeit aller Stationen)
Pro:
Professionelle Behandlung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Multipler Krebs, schnell wachsender Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin, unsere Freundin, wurde in einem schwierigen Krebsstadium der Nebenniere auf der Station der Endokrinologie aufgenommen. Die kurzen Wege durch Präsenz im Haus und der Austausch aller Fachrichtungen haben weiter Diagnosen ermöglicht.

Nach kurzem Aufenthalt und weiterer OP wurde sie auf die Intensivstation verlegt.


Hier wurde sie sowohl vom Pflegepersonal wie auch von den Ärzten hervorragend betreut.
Wir als Freunde wurden umfassend und mit viel Geduld über die Situation aufgeklärt, sodass die Möglichkeit gegeben war, die nächsten Angehörigen in München zu informieren und diesen die Anreise zur Abschiednahme zu ermöglichen.
Wir haben fachliche Kompetenz und Empathie gleichermaßen erfahren und haben uns alle sehr betreut und mitgenommen gefühlt.
Die Ärzte haben den Willen unserer Freundin entsprechend der aktuellen Situation angepasst und umgesetzt. Sie hatte auf der letzten Station ihrer Krankheit eine Betreuung, die nicht besser hätte sein können.
Leider war dies auf dem 1jährigen Weg der (schlussendlich multiplen) Krebserkrankung nicht immer der Fall.
Ein HERZLICHES DANKESCHÖN.

Fachlich und menschlich ausgezeichnet

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herausragend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegekräfte, medizinischer Standard
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Jahren habe ich bei einer Angehörigen miterlebt wie hervorragend sie fachlich und menschlich in der Neurochirurgie der Charite Mitte versorgt wurde. Als bei mir selbst ein schlimmer Verdacht in einer süddeutschen Universitätsklinik diagnostiziert wurde, entschloss ich mich daher ohne zögern viele hundert Kilometer Anreise nach Berlin in Kauf zu nehmen, um meine Gesundheit den Neurochirurgen der Charite anzuvertrauen.

Während meines stationären Aufenthaltes wurde ich medizinisch sehr gut, sehr engagiert und erfolgreich betreut.
Ich hatte den Eindruck, dass mit großem persönlichem Einsatz und excellenten medizinischen Fähigkeiten wirklich alles getan wird, um Patienten wieder gesund zu machen.

Man erlebt als Patient mit unter welchem enormen Zeitdruck die Ärzte stehen und weiß welch hohe Verantwortung sie in den Operationen für ihre Patienten tragen. Trotzdem war es jederzeit möglich - mit etwas Wartezeit - mit einem Arzt zu sprechen, der alle Fragen gut verständlich beantwortete.
Mein großes Lob gilt auch dem Pflegeteam auf der Station, die ich als sehr freundlich, kompetent und ausgesprochen engagiert erlebt habe.

Ich würde mich jederzeit wieder ohne zögern in die Hände der Neurochirurgie Mitte begeben.

Inkompetents in der Spezialsprechstunde der Neurochirurgischen Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Inkompetent
Kontra:
Inkompetent
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall/Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 01.03.2019 einen Termin in der Spezialsprechstunde der Neurochirurgischen Klinik der Carite Mitte.
Eine junge Frau im Kittel bat mich in Ihr Zimmer.
Im Nachbarzimmer holte ein junger Mann, in Zivil, die Patienten zum Gespräch. Beide hatten kein Namensschild.
Mit dem aktuellen MRT(untere Wirbelsäule) war sie überfordert. Sie stellte nur die Vermutung an, die Schmerzen kommen von Vernarbungen einer alten OP in diesen Bereich. Nach einer kurzen Beratung mit ihren Oberarzt empfahl sie eine Schmerztherapie. Ich sagte ja. Ihre Antwort, ich gebe es weiter an das Management. Das war die Aufklärung. Hier hatte ich keine Fragen mehr!
Einige Tage später holte ich eine Zweitmeinung in einen Wirbelsäulenzentrum in Lichtenberg ein.
Ich erhielt eine exakte Erklärung. Es muss einiges gemacht werden. Als erstes werden zwei verschiedene Schmerztherapien gemacht. Am Spinalkanal muss Operiert werden. Das ist der Anfang einer Behandlung!

Sehr unzufrieden vorallem mit der Ärztin in der Ambulanz

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Neue Ärztin hat keine Ahnung wie sie die THS programmieren muß
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zur mit Partner zur Einstellung der tiefen Hirnstimulation in die Ambulanz.
Dort war eine neue Ärztin.
Sie hat alles falsch gemacht. Erst die Voltzahl runter geknallt. Aber logischerweise trat danach keine Besserung ein sondern eine massive Verschlechterung!!!!!!! Da hat sie es 10 Minuten später wieder hoch gestellt auf Ausgangswert.Sie wußte auch nicht,wie man das Gerät an den Bauch anlegt und das es einmal gar nicht angeschalten war, hat sie auch nicht bemerkt. Das Gehirn kann dieses schnelle Hoch und Runter schalten auf mehrere Voltzahlen nicht gut vertragen.Da der Ärtzin ihr Feierabned sehr wichtig war, hat sie mir meinen Partner in dem schlechten Zustand wieder mitgegeben. Ein Bett war nicht frei.
Ihr Vorschlag, das mein Partner sich in der Tagesklinik anmelden könne, war ein schlechter Scherz.
Wie soll ein Mensch der nicht laufen kann und dem jeden tag übel ist eine Tagesklinik bewältigen? Zumal wir nicht in Berlin leben.Tagesklinik ist nur etwas für Menschen, die wenigstens eine ordentliche Grundeinstellung haben und denen es nicht ständig übel ist,sonst macht sowas gar keinen Sinn.Ich bin echt enttäuscht von dieser Ärztin und das sie nicht weiß wie man das Gerät einstellen muß macht uns Angst.

CABS... Immer wieder gerne

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin sehr zufrieden mit der 147i - kann mir das nicht besser vorstellen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut top. Es gibt keine Zeitnot. Arztgespräche enden erst, wenn die letzte Frage beantwortet ist.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nuja, ist in meinem Fall ein wenig schwierig. Aber die Symptome werden adäquat behandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Charité ist ein großer Tanker. Das läuft schon alles wenn der Patient mitmacht.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr zufrieden. Alles so wie es sein soll. Je kleiner die Zimmer sind, desto kürzer sind die Wege. Das war gut.)
Pro:
Kennen sich mit Grunderkrankungen aus und legen Schwerpunkte absolut richtig
Kontra:
Nein, Wurst ist nicht vegetarisch :-)
Krankheitsbild:
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam von der PACU auf die 147i zur Optimierung der Beatmung.

Freue mich schon auf die nächsten Aufenthalte.

Irgendwie wächst einem das Personal ans Herz. Hätte sie gerne alle mitgenommen. Ging nur nicht. Kofferraum zu klein. :-)

Miserabel, keinerlei Hilfe beim Problem, zu unerfahrene Ärzte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte Beratung, mangelhafte Untersuchung, keine Ursachensuche, kein erfahrenes Personal
Krankheitsbild:
Starke Schleimbildung und Räusperzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vollkommen schockiert! Seit fast 7 Jahren habe ich Beschwerden und kein HNO konnte bisher die Ursache finden bzw. Abhilfe schaffen. Mein HNO hat mich deshalb an die HNO Ambulanz überwiesen, weil dort Spezialisten sein sollen und diese vielleicht die Ursache finden.

Monatelang habe ich auf den Termin gewartet und dann wurde ich lediglich von erst einem Arzt im Praktikum und weil der regelrecht unsicher beim Untersuchen war, danach noch von einem Assistentarzt untersucht. Beide jung und unerfahren und beileibe keine erfahrenen Spezialisten.

Ja was das nun ist kann sich keiner von beiden erklären, muss ich wohl mit leben, scheint nichts Auffälliges zu sein, obwohl es mich sogar im Berufsalltag sehr einschränkt und belastet.

Ich sagte, ich bin hier um erfahrene Fachleute zu konsultieren, die evt weitere Untersuchungen machen, keine Reaktion!!!!

Das ist ein beschämendes Armutszeugnis der Charite und eine Frechheit gegenüber einem Patienten, der nach Jahren Rat und Hilfe sucht und darauf Monate zwecks Termin warten musste.

1 Kommentar

Gigi1959 am 02.03.2019

Ich würde gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen wegen Ihrer Symptomatik, möchte ungern die Kommentarfunktion dafür nutzen. Ich bin mir sicher Ihnen nützliche Tipps geben zu können.

das letzte DRECKSLOCH mit UMKOMPETENTEN "Fachpersonal"

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
da gibt es leider nichts
Kontra:
es existiert nichts weiter als der Ruf
Krankheitsbild:
Transplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Organtransplantation erwartet man eigentlich Überwachung und Hygiene.
Das kennt dort niemand
Untersuchungen fallen aus, weil niemand da ist um den Transport zu machen. Verbinden müssen sich Patienten selbst und wenn man das "Fachpersonal" auf einen kleinen Fehler (abdrehen der Lymphabflüsse, da falsche Richtung) hinweist, fliegt das Inventar durchs Zimmer, dann soll sich der "schwerkranke" Patient selbst versorgen.

Betten, Nachthemden blutig - kein Austausch. Gewischt wurde dort wohl noch nie... alles klebt...

Die Charite hat nichts weiter mehr als ihren Ruf. Die Ärzte und Pflegekräfte sind nicht genug ausgebildet und inkompetent sowie unterbesetzt... und Fehler werden versucht zu vertuschen...

Wochenbett Station eine Zumutung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Wochenbett Pflege
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung bis hin zur Verlegung auf die Wochenbettstation war sehr gut. Aber dann...
Ich hatte einen Kaiserschnitt und war die erste Nacht immobil. Meine Mutter hat daher ein Bett gemietet (115EUR/Nacht) um mich zu unterstützen. Aber auch ihre Erfahrung mit einem Säugling - mit mir - liegt Jahrzehnte zurück. Nachts machten ihr die Schwestern klar dass von ihr erwartet wird die Windeln meiner Tochter zu wechseln. Sie bekam keine Einführung oder Erklärung zum Wechseln oder zur Windelstation. Um 6:15 Uhr Morgens war meine Mutter so überfordert dass sie die Schwestern um Hilfe rief. Die weigerten sich mit dem Argument jetzt sei Übergabe.


Ebenfalls eine Zumutung sind das Abendessen- und Frühstücksbuffet zu dem sich die Wochenbettfrauen bemühen müssen. In meinem Fall waren das 2 lange Gänge. Ich wurde am 2. Tag mobilisiert war aber noch wackelig auf den Beinen. So musste ich mit einem Tablett in der Hand die Gänge so schnell es ging rauf und runter wanken denn auch das Baby muss man dann ja alleine lassen.


Finaler Punkt: Auch hat die Charité es versäumt die Geburt im lokalen Standesamt anzumelden.

Enbindung im Virchow

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärzte , Sauberkeit ,essen
Kontra:
Im Sommer nicht auszuhalten wegen Hitze , teilweise unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2018 Patientin auf der Entbindungsstation nach einem geplanten Kaiserschnitt , das Fachpersonal im OP war nett. die Schwestern auf Station waren teilweise hilfsbereit und nett, je nach Schicht . Mein Sohn wurde nie so richtig untersucht oder angeguckt . Auch nach mehrmaligem Klingeln und der Äußerung dass mein Sohn nicht so gut an die Brust geht und die Bitte ein wenig Nahrung im Fäschchen bekommen zu können, weil er wirklich Hunger hat, haben sich einige Schwestern ziemlich bitten lassen, teilweise auch verneint . Ich bin selber Kinderkrankenschwester und weiß dass so eine Station nicht grad stressfrei für das Personal ist, aber dennoch sollte man versuchen auf die Mütter mehr einzugehen , besonders bei Trinkproblemen oder Aufgälligkeiten beim Kind . Desweiteren war ein großes Manko die Temperatur in den Zimmern . Es war so unmenschlich heiss (gemessen 38 Grad) , aber gefühlt über 40 als frisch entbundene Frau. , mein Kreislauf war nach der Op so im Keller durch diese Hitze , mein selbst mitgebrachter Ventilator war auch keine Erleichterung , ich habe mich am 3. Tag auf eigenen Wunsch selbst entlassen mit Nahtfäden und allem drum und dran , weil es nicht auszuhalten war. Ende vom Lied war , dass mein Sohn ein verkürztes Zungenbänchen hatte, was niemandem aufgefallen ist und chirurgisch entfernt werden musste, wegen seiner Trinkschwäche . Das sind einfach Gründe warum man einer Mutter glauben sollte , wenn sie sagt mit meinem Kind stimmt etwas nicht , egal ob sie selbst vom Fach ist oder nicht !

Diese Klinik meiden

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wie ich diese Bewertungen hier lese, haben sich mein Eindruck und meine Ahnung von der Psychosomatischen Abteilung vollends bestätigt.
Ich war zu einem Aufnahmegespräch in der Psychosomatik in Mitte die die Aufnahme für die Psychosomatische Abteilung im Benjamin Franklin macht. Tatsächlich hatte ich im Telefonat davor mit einer Dame der Klinik einen völlig anderen Eindruck von der Methodik und dem Ansatz der Untersuchungen vermittelt bekommen, sonst hätte ich mir den Weg gespart. Ich suchte nach einer Möglichkeit wo alle meine Symptome physischer Art.. nochmal angeschaut werden um dann nach Lösungen zu schauen. Tatsächlich handelt es sich um eine handelsübliche Unterbringungsstätte wie es jedes Krankenhaus mal schlechter mal besser hält. Charite lebt nur vom Namen. Es ist eine heruntergekommene Universitätsklinik. Die Gänge stinken und es wird einem schon beim Gedanken einer Aufnahme speiübel. Und so wie die Räume so findet man auch die Ärzte in antiquierter Art und Weise im Umgang mit Patienten oder potentiellen. Diagnosen werden in 2 Minuten nach Schema F erstellt und sie fühlen sich auch noch super erhaben dabei. Man selbst kommt mit einem noch schlechteren Gefühl heraus als man hereingekommen ist. Unbedingt meiden diese Klinik. Es gibt wahrlich wenn man stationär eine Unterbringung in Krisenfällen braucht, weitaus ..weitaus bessere Möglichkeiten. Häuser die einen menschenfreundlicheren humaneren Umgang und alternative Behandlungsmet pflegen. Hier werden alle mit seelischer Problematik zusammengesteckt über einen Haufen geschert , und was eben zwangsläufig passiert ist dass man in so einer Unterbringungsstätte zwangsläufig sich auf so engem Raum mit den Problematiken anderer konfrontiert sieht oder dem Zusammenleben in dieser Zeit auf Station dort, was überhaupt nichts mit meinen Sachen zu tun hat.Das Beste war als die junge süße Ärztin den Anamnesebogen zügig an mir abgearbeitet hat und mich fragte ob ich Ängste oder Panikzustände hätte und ich das klar verneinen konnte, sie aber auf meine Anfrage hin 2 Minuten später was ich denn ihrer Einschätzung nach mit meiner körperlichen Symptomatik denn habe,..und sie allen ernstes "Panik und Angststörung" dann meinte..war ich natürlich verwirrt und fühlte mich ungehört..hilflos und völlig ignoriert und abgestempelt. Also insgesamt ein Umgang und eine Unterbringung die sogar einer gesunden Parson mehr schaden als nutzen würde.

1 Kommentar

Pedja5 am 03.01.2020

Vielen Dank für den Bericht. Ich habe das Aufnahmegespräch sehr ähnlich empfunden..und hatte schon da die genau gleichen Befürchtungen Ich weiß gar nicht mehr wer mir diese Diagnostik Woche empfohlen hatte, ich denke es war eine Mitarbeiterin einer anderen Klinik die eben diese Untersuchungen die nicht durchführen. Sie meinte dann die Charite amcht sowas. tatsächlich als dann die Rede von Psychosomatik war und ich von 3-4 Bett Zimmern hörte war eigentlich schon klar dass es eine Unterbringungsstätte ist und ein klassisches Universitätskrankenhaus in dem nichts gemacht wird. Ich kenne diese Häuser ,..hier Tabletten Psychopharmaka..bissl quatschen..Malgruppe..und diese Assis denken wirklich die haben dich geheilt. Mir gehts um die Abklärug aller physischen Faktoren..Für den ganzen Rest kan n ich selbst sorgen..Habe meinHo bbys Arbeit und alles daheim. Ich brauche die Diagnostik und wenn ich den Bericht jetzt hier lese,,dann weiß ich doch schon dass das wieder son Drecksladen ist in dem die Leute in 4 bett Zimmern wie anno 1920 zusammenpferchen. Ich glaub des geht los. Das ist u nterste Schublade,Die sollen ihren Drecksladen mal auf die Reihe kriegen.. Ihr Spektrum auf Naturheilverfahren ausweiten und nicht dass man da Studienobjekt für die kleinen Assistenz Arzt Fotzen ist. Und ausreichend 1 Bett Zimmer natürlich auch, habe fertig. Charite Drecksladen

Erwartete Spezialisten und bekam unwissende arrogante Götter in weiß

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das einzig positive waren einzelne Schwestern auf der Station 115b
Kontra:
Ärztliche Behandlung, OP Aufklärung oft nicht erfolgt, mit Schmerzen allein gelassen, nucht zuhören können, nicht ernst genommen werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Leidensweg zog sich 3 Monate (Mitte Juni bis Mitte September 2018). Seit meinem 2. Lebensjahr trage ich einen cerebralen Shunt wegen eines Hydrozephalus.
Alles begann mit einer entzündeten Wunde am Kopf,diese wurde operativ gereinigt. Darunter befand sich auch jede Menge Eiter (lt. OP-Bericht)
Kurze Zeit danach starke Kopfschmerzen, neurologische Ausfälle wie Gefühlslosigkeit in armen und Beinen sowie Fußheberparese. Mehrmals Rettungsstelle auch mit epileptischen Anfall...jedes Mal nach Hause geschickt, weil ja neurochirurgisch alles in Ordnung sei.
Viele Assistenzärzte, aber auch Oberärzte denken Sie seien unfehlbar und können nucht dazu stehen, wenn sie nicht weiter wissen. Stattdessen wird man dann behandelt, wie ein lästiges Übel. Ob man nun versucht etwas zu erklären, weil man selbst ja schon das ganze Leben mit der Sache zu tun hat, wird konsequent überhört und ignoriert. Es kann ja nicht sein, dass ein Patient mehr weiß als die Ärzte.
Schon vor 6 Jahren wurde der Grundstein für meine Misere an derselben Klinik gelegt. Da würde ich nämlich auch schon operiert.

Die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich, was die Ärzte in der Neurochirurgie angeht. Ich kann nur sagen, sie scheinen zu denken, dass sie alles wissen, unfehlbar sind und wenn es kompliziert wird, alles herunter spielen. Solange ein Fall interessant ist, bekommt man auch eine angemessene Behandlung.

Ich muss mit meinem Shunt noch mein ganzes Leben verbringen und das wird gewiss nicht die letzte Behandlung gewesen sein. Umso wichtiger ist es für mich, dass ich vertrauenswürdige und kompetente Ärzte habe. An der Charite kann ich das nicht erwarten!

1 Kommentar

speedy1979 am 27.01.2020

Hallo Solo29, danke für deinen sehr ausführlichen Bericht...
Ich war nun "kurz davor" mich an die charitè zu wenden, ebenfalls als inzwischen komplizierter Hydrocephalus Patient, aber hatte meine Zweifel mit einer großen Klinik was die "Arroganz und das Ernst genommen werden" betrifft (da ich so wie auch du bereits mein ganzes Leben mit dem Shunt meine eigene Erfahrung gemacht habe und dementsprechend auskenne) und keine weiteren "Probleme" brauche, aber auch das menschliche an mir wichtig ist...
Dein Beitrag hilft mir demnach sehr, danke...
Denn solche Ärzte/Kliniken habe ich inzwischen satt..
Hast du inzwischen eine Klinik gefunden wo du zufrieden bist und die du vielleicht empfehlen kannst, die sich mit Hydrocephalus auch auskennen? Danke

Fetozid - Während der Geburt allein im Kreissaal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis zur Geburt habe ich mich sehr gut betreut gefühlt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Während der Geburt absolut horrormäßig!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer waren sehr sauber und das Essen war für KH okay.)
Pro:
Betreuung im Vorfeld, Ärzteteam
Kontra:
Überforderung der Hebamme
Krankheitsbild:
Fetozid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der Geburt waren mein Mann und ich überwiegend allein im Kreissaal nur ab und zu kam mal die Hebamme um zu schauen, wie weit der Muttermund geöffnet ist. Mein Mann wollte etwas essen, doch die Hebamme meinte wenn er bei der Geburt dabei sein will sollte er nicht mehr gehen, da es jeden Augenblick soweit sein könne. Sie selber verließ den Kreissaal. Dann ging tatsächlich alles ganz schnell, mein Mann rannte los um die Hebamme zu suchen und ich war während der Geburt allein. Mein Baby kam tot zur Welt und lag leblos zwischen meinen Beinen. Er kam mit solch einer Wucht und die Fruchtblase ist auch ganz spät erst geplatzt, sodass mein Baby fast aus dem Bett und auf den Boden gefallen wäre. Ich lag ja auch noch in dem schmalen Krankenbett. Wir wussten schon vorher, dass er nicht lebend zur Welt kommen würde. War das vielleicht der Grund, warum wir so allein gelassen wurden? Jedenfalls war es eine fürchterliche Situation, weil ich so hilflos war. Ich werde niemals den Gesichtsausdruck meines Mannes vergessen, als er zum Zimmer reinkam und sein Baby und mich so vorfinden musste.

Sehr gute Behandlung, qualifiziertes, freundliches Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018,   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles in Allem
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostata CA, Prostatektomie mit der daVinci-Methode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir ein Prostata Ca (Gleason 3+4) festgestellt wurde, wurde ich von meinen Ärzten über verschiedene Behandlungsmethoden aufgeklärt. Nach ausführlicher Beratung durch Prof. Schlomm habe ich mich dann letzten Endes für die Operation mit der daVinci-Methode entschieden.
Es wurde eine sehr gute Vororganisation von der Klinik vorgenommen (alles an einem Tag abgewickelt: Aufnahme vom Stationsarzt, Anästhesie, Pflege, Labor, Röntgen, EKG, Verwaltung, so dass ich dann zur OP nur 1 Nacht vorher "einrücken" mußte.
Alles verlief komplikationslos,ich wurde gegen 15h schon auf mein Zimmer zurückgebracht.
Sehr gute Narkose, weder Übelkeit, noch irgendwelche andere Nachwirkungen. Die Schmerzen waren durch Schmerztabletten gut beherrscht.
Am 5. postoperativen Tag konnte nach einer guten "Dichtigkeitsprüfung" und kompletter, spontaner Blasenentleerung der Katheter entfernt werden.
Am 6. postoperativen Tag wurde ich dann gut gebessert und stabil, vor allem glücklich, daß alles so gut verlaufen war, in die Reha entlassen werden.
Jegliches Personal zeigte eine hohe Professionalität und Freundlichkeit.
Danke für die sehr gute Behandlung!

Gut Aufgehoben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Zeit für Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Knorpelzelltransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Kontakt bis zur Entlassung alles super.

Nur das Essen ist gewöhnungsbedürftig.

Alles bestens!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Einzelzimmer,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die negativen Bewertungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich kam gegen Abend nach Blasensprung und mit starken Wehen in den Kreissaal und wurde von Anfang an gut und umsichtig behandelt. Das Personal, von Lernschwester bis zum Oberarzt war nett und einfühlsam.
Der geplante Kaiserschnitt wurde unter aufmerksamer Betreuung und liebevollem Zuspruchs seitens der Hebamme durchgeführt.
Ich bekam auf Wunsch eine Kaisergeburt und konnte somit erleben, wie mein Mädchen zur Welt kam.
Der Wunsch nach einem Einzelzimmer wurde sofort berücksichtigt und als ich auf Station kam, war dies für mich vorbereitet.
Die Betreuung in den nächsten 5 Tagen war bestens, das Personal war kompetent, freundlich und sehr liebevoll.
Mein Baby und ich sind gut durch die ersten Tage und Nächte gekommen und wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Ein großes Danke an alle Mitarbeiter der Charité Mitte. Sehr zu empfehlen!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde heute mit einem Schlaganfall stationär aufgenommen. Trotz Alarmfunktion wegen zu hohem Blutdruck kommt keiner schauen. Wenn man die Pfleger anspricht, bekommt man nur genervte Antworten. Keine gute Patientenbetreuung. Da hat man als Angehörige Angst seine Mutter allein im Krankenhaus zu lassen. Sehr enttäuschend.

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