Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Mitte

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Schumannstraße 20-21
10117 Berlin
Berlin

77 von 157 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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158 Bewertungen

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Durchweg positive Erfahrung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich exellent durchgeführte Operation
Kontra:
Da fällt mir beim besten Willen nichts ein
Krankheitsbild:
Periprothetische Infektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schnelle ambulante Termin Vergabe.
Sehr viel Zeit bei der Diagnostik genommen und alle Therapieoptionen ausführlich erklärt.
Direkt weitere Untersuchungen eingeleitet, nachdem die Frage nach weitere Behandlung geklärt war. Den anschließenden Termin für die notwendige Operation so schnell wie möglich bekommen.
Bei beiden folgenden stationären Aufenthalten kann ich die ganze Organisation, den Ablauf auf der Statiom M120 nur durchweg lobend erwähnen, jeder Mitarbeiter war sehr freundlich und der Genesungsprozess wurde dadurch positiv beeinflusst. Die ärztliche Betreuung war durch viel Menschlichkeit geprägt und auf Ängste wurde jederzeit eingegangen. Hier ist man in erster Linie noch Mensch und nicht nur ein Fall.
Das Essen war von bester Qualität, sehr reichhaltig und abwechselungsreich. Die Aussicht aus der 20.Etage ist durch nichts zu toppen.
Die Behandlung war zum Glück ein voller Erfolg.
Besonders hervorheben möchte ich die gute Betreung durch die Assistenzärztin vom ersten Kontakt, über den stationären Aufenthalt und auch bei der späteren ambulanten Kontrolle immer die selben Ansprechpartner.

Medizinisch kompetent, menschlich inkompetent

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Je nach Arzt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelligkeit der Untersuchungen und der Aufnahme
Kontra:
Zum Teil empathielose Ärzte, Pflegepersonal menschlich eine Zumutung
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die fachliche Kompetenz der Ärzte ausser Frage steht, wäre es schön, wenn sie sich dringend in Empathie weiterschulen lassen würden.
Die Krankenschwestern sind leider alle, bis auf zwei Ausnahmen, von der Sorte hart und belehrend oder gleichgültig. Ein Träumchen.

War wegen Not-OP hier, Verdacht auf Zyste, stellte sich als schwere Endometriose heraus, linker Eierstock wurde entfernt.

Noch im Aufwachraum wurde ich vom Pfleger? Arzt? angepöbelt mit dem Spruch ‚sie dürfen schlafen, ich nicht‘ obwohl ich vor Schmerzen jammerte.

Am Tag nach der OP war ich fix und fertig und musste weinen bei der Arztvisite, als ich erfuhr, das mein linker Eierstock entfernt wurde und das ich knapp der Entfernung von Darm und Niere entronnen sei. Kommentar Oberarzt: warum weinen Sie denn? Unbezahlbar!
Kommentar der anderen Ärztin: jetzt lassen Sie sich mal nicht so hängen, ich hatte gerade 24 h Dienst.

Wie gesagt: medizinisch kompetent, menschlich nicht.

Viel Besser als mach andere Klinik!!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modern,Sauber,Profesionell
Kontra:
gibts keins für mich
Krankheitsbild:
beidseitige prophylaktische Masektomie mit Aufbau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur beidseitigen prophylaktischen Masektomie mit gleichzeitigen Wiederaufbau in der Charite Mitte Bettenhochhaus....alles lief super professionell...perfekt durchorganisiert....bis auf den Test auf Covid 19....eigentlich mit das Wichtigste...der wurde dann erst einen Tag später nachgeholt als ich die Schwestern drauf angesprochen habe.
Die OP lief super, die Nachsorge war sehr gut dort...leider haben an dem Tag alle Kollegen gestreikt die die Betten auf Stationen bringen, somit musste ich vier Stunden im Aufwachraum bleiben.Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und haben sich sehr gut gekümmert.Aber es ist ein großes Problem wenn mal gestreikt wird!!! Es darf nicht mehr im Gesundheitswesen gespart werden an Personal und an der Bezahlung !!!!!
Die Nation ist sehr modern,ALLES sehr sauber. das Essen ist ok..man kann gut wählen und nach kurzen Startschwierigkeiten,ich bin Vegetarierin, lief das Ganze reibungslos.
Ich möchte mich nochmal bei den Schwester und Pflegern der Station 107B bedanken.Ich würde auf jeden Fall wieder in die Charite Mitte gehen und kann sie aus meiner Erfahrungen nur weiter empfehlen.

Horroklinik

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelzimmer wegen der Ansteckungsgefahr
Kontra:
schlechte Behandlung und Überforderung der Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Leberzirrhose, Brustkrebs und Zucker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss ganz ehrlich sagen, was dort abläuft, ist echt das aller letzte. Meine Schwägerin ist auf der Onkologie und bekommt von 4 Tagen nur zwei Mahlzeiten. Selbst mit Flüssigkeit wird dort gespart. Sie ist Zuckerpatientin und braucht ihre Mahlzeiten, ebenso auch reichlich Flüssigkeit. Desweiteren ist das Personal sowas von überfordert. Wichtige Untersuchungen werden auf die lange Bank verschoben oder zum Zeitpunkt veranlasst, wo die jeweilige Abteilung längst geschlossen hat. Ebenso kommt hinzu, dass grad bei Zuckerabfall erst der Arzt gefragt werden muss, ob man Clukose legen darf oder nicht. Wo gibts denn sowas

Hinzu kommt, dass generell sämtliche Arztberichte und Unterlagen verschwinden und niemand weiß, was eigentlich bei der Patientin los ist und die eine Hand nicht weiß, was die andere macht bzw. gemacht hat.

Es ist traurig und sowas nennt sich die größte Klinik von Berlin.

Pflegrisch keine Top-Klinik!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung? Nur nach E-Mailanfrage)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (med. gesehen sicher gute Arbeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP-Management Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Allein das handwerklichliche Geschick des Prof. V.
Kontra:
Umgang mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Anereuysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Organisation (schon bei der Aufnahme) läßt sehr zu wünschen übrig.
Da macht man Terminabstimmung und bekommt dann am Tag der vereinbarten Aufnahme gesagt, ob man nicht noch mal nach Hause möchte, man habe kein Bett frei.
Dann wurde P. auf eine andere Station "verfachtet" wo sie ganze drei Stunden auf dem Flur verbringen musste, eher man Ihr Bett zuteilte.
Man sagte ihr am Tag vor der OP,sie sei nächsten Tag gleich die erste auf dem OP-Plan.
Ließ sie aber am OP-Tag ohne weitere Mitteilung, bis 13:00 Uhr im Ungwissen, dann erst operiert.
OP selber ist gut verlaufen. Nach zwei weiteren Tagen hat man schon wieder die Entlassung angeraten.
Das Pflegepersonal sehr unfreundlich und zum Teil überheblich!
Den Herrn Prof.man nicht gesehen, aber auf Anfragen per Mail wurde schnell regiert.

Also als Top-Klinik,würde ich das nicht bezeichnen .
Man sollte sich auf seinen Erfolgen auch nicht ausruhen und die Qualität der Pflege nicht vernachlässigen.

Wenn Schwestern und Pflegeder Charite für mehr Lohn demonstrieren, sollte sie doch nie vergessen das sie für und am Patienten arbeiten und Ihren Lohn u.a. von den Krankenkassen der Patienten erhalten-ebenso die Ärzte.

Immer wieder!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lieb, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mahlzeit...eine absolute Empfehlung meinerseits. Von den Damen die sich um das Essen kümmern, über die Jungs die den Krankentransport machen über die Krankenschwester bis hin zu den Ärzten. Alle sehr lieb, verständnisvoll und haben mir immer die Angst genommen. Mein Dank geht an allen die für mich da waren.

Kompetenz und Einfühlungsvermögen in verschiedenen Bereichen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patient im Mittelpunkt, Angehörigenarbeit, Information und Transparenz
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Angehöriger mit schwerer COPD liegt seit nun 3 Monaten in der Charité (Campus Mitte) und musste dabei zwischen verschiedensten Stationen, einschließlich Chirurgie und Intensiv, wechseln. Durch alle Stationen hinweg sind die ÄrztInnen und Pflegepersonen kompetent und einfühlsam mit uns als Angehörigen umgegangen. Fragen wurden so unkompliziert wie möglich beantwortet, es wurde immer versucht zu beruhigen, erklären und gemeinsam mit dem Betroffenen und uns die beste Lösung zu finden.


Obwohl "nur" gesetzlich Versichert hatte ich nie den Eindruck, dass bei unserem Angehörigen gespart oder "Behandlung zweiter Klasse" durchgeführt wird, was ja manchmal befürchtet wird. Stattdessen wurden nach meinem Eindruck alle Möglichkeiten bis hin zu ganz neuartigen Methoden ausgeschöpft.

Auch mit Kontakthindernissen (aus zeitlichen Gründen mussten z.B. in unserem Fall manchmal verschiedene Personen abwechselnd anrufen, um den neuesten Stand der Dinge zu erfragen) wurde wie selbstverständlich umgegangen. Wir wurden immer sowohl in medizinischer als auch rechtlicher Hinsicht gut informiert.

Nicht zuletzt sei erwähnt, dass trotz lebensbedrohlichem Krankheitsverlauf immer zwischen Nutzen und Last der Maßnahmen abgewogen wird und die ÄrztInnen sehr bemüht sind, so viel Lebensqualität zu erhalten, wie es eben im Rahmen eibes Krankenhausaufenthalts möglich ist.

Kaisergeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Geburt dank sehr angenehmer Atmosphäre trotz Kaiserschnitt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführliche Beratung im Vorfeld, Fragen wurden alle beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr guter Ablauf, angenehme Atmosphäre und es wurde mir jeder Schritt von den Ärzten und Hebammen erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es wurde sogar gefragt wann die Entlassung gewünscht ist (in meinem Fall nach 3 Tagen))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolles Familienzimmer mit schönem Blick über Berlin)
Pro:
Die Möglichkeit der Kaisergeburt anstatt Kaiserschnitt, Familienzimmer, tolle Betreuung während Entbindung und im Wochenbett, gute Betreuung im Vorfeld
Kontra:
Aufnahme am Tag der Geburt verzögert
Krankheitsbild:
Geburt - Kaisergeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bericht über Kaisergeburt

Ich möchte gerne meine positiven Erfahrungen schildern, da ich im Vorfeld durch die überwiegend negativen Berichte viel weniger „Gutes“ erwartet hätte.

Im Vorfeld zur geplanten Kaisergeburt meines 2. Kindes fanden 2 ausführliche Beratungstermine statt. Ich wurde ausführlich über die Möglichkeit und Risiken einer natürlichen Geburt bzw. die eines 2. Kaiserschnittes (Re-Sectio) aufgeklärt.
Am Tag der Entbindung gab es leider Verzögerungen bei der Aufnahme.
Die Hebamme für war super. Auch während der Kaisergeburt herrschte im OP eine super angenehme Atmosphäre. Alle (Anästhesie, operierender Arzt, Hebamme) immer von sich aus über die folgenden Schritte informiert und mich super einbezogen und abgelenkt. Dank der Kaisergeburt hatten mein Mann und ich die Möglichkeit unsere Tochter sofort zu sehen und direkt zu bonden, was alles zu einem noch viel schönerem Erlebnis hat werden lassen.
Wir hatten Glück und haben - trotz Corona- ein Familienzimmer mit schönem Blick über Berlin bekommen. So konnten wir die ersten Tage genießen. Die Betreuung auf der Wöchnerinnenstation war auch sehr gut. Wir haben dann Unterstützung bekommen, wenn wir sie benötigen, hatten aber ansonsten Zeit für uns. Vor allem Hebamme Sandra war toll. Ich durfte auch direkt am Abend (20 Uhr - Kaiserschnitt war um 13 Uhr) aufstehen und wurde dabei unterstützt. Wir sind am 3. Tag nach der U2 gegangen (hätten aber auch noch bleiben dürfen).

Einziges großes Manko war für uns, dass Geschwister derzeit nicht zu Besuch kommen können (auch nicht ins Einzel- bzw Familienzimmer). Aber natürlich ist diese Regelung zur Vorsicht aller.

Nasen/Schlaf Probleme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Termine, Behandlung(nicht vorhanden), Diagnostik = 0, Einfach Alles
Krankheitsbild:
Nasenmuschel (Empty nose)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe!

Einfach nur gefaselt und auf das was ich zu sagen hatte, wurde einfach professionell ignoriert.
Unabhängig ob du noch alte Berichte/Befunde/Dokumente mitbringst, du wirst einfach weiter in die nächste Abteilung geschickt und dann wieder in die nächst und so weiter.
Expertise ein Witz.

Ich habe mit der Zeit und den gemachten Erfahrungen null Prozent Respekt für die Ärzte entwickelt!
Pfuschen nach eine OP an meiner Nase und leide seit Jahren drunter.

Aber die Charite, OH ja, denen juckt das nicht.
"Sie Atmen und Leben, der nächste!"

Das ist unser stolzes Gesundheitssystem!!

Wo jeder Arzt kein Bock hat und ohne richtig zu gucken und nach Schema F geht und wenn der Patient nachfragt, bitte gehen sie woanders hin.

Danke für nichts!!!!

Sorry, ich meine "Dankeschön für eine Professionelle Zeitverschwendung wo Sie wieder Geld/Gebühren oder was auch immer von den Krankenkassen Stibitz haben."

1A Klinik!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
keine Kritikpunkte
Kontra:
Krankheitsbild:
Prophylaktische Mastektomie bei BRCA-Mutation
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur prophylaktischen Entfernung der Brustdrüsen stationär aufgenommen. Da ich selbst Ärztin bin, gibt es einschränkend sicherlich Punkte, die mich persönlich nicht stören, und ich habe weniger Ängste vor einer Operation oder der Narkose, weniger Fragen zu den Abläufen, als dies ein "normaler" Patient haben wird.
Nichtdestotrotz war ich sehr begeistert, beginnend von dem sehr ausführlichen Beratungsgespräch vor der eigentlichen OP-Planung als auch dann von dem Aufenthalt und dem operativen Ergebnis.
Die Gynäkologie-Station ist nach der Renovierung der Charité modern, hell, geräumig, das Pflegepersonal ist tip top, alle Ärzte freundlich, kompetent und nach den zeitlichen Abläufen der Visite konnte man fast die Uhr stellen. Es lief wie am Schnürchen.
Auch das Personal der Anästhesie im OP und im Aufwachraum war sehr nett, gut gelaunt und vor allem vertrauenserweckend (einziger Abzug die lange Wartezeit in der Anästhesie-Sprechstunde und ein etwas unkonzentrierter Arzt, der allerdings auch allein alles abarbeiten musste...)
Die OP war kein Spaziergang, und ich musste wegen einer Nachblutung nochmals in den OP, aber es ist alles sehr gut abgeheilt und am Ende doch planmäßig gelaufen. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben! Vielen Dank dafür. Ich würde es wieder so entscheiden.

Kompetenz der Ärzte und Schwestern

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Krankenhaus
Kontra:
Nichts zu Beanstanden
Krankheitsbild:
Polypen in der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr positiv überrascht von der Freundlichkeit der Ärzte und der Schwestern. Man hat sich wirklich sehr gut um mich gekümmert und mich auf alle eventuellen Risiken aufgeklärt. Vielen Dank.

Unkompetene,never ending Story !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ueberschreitung der Anweisung von niedergel Aerzten,mangelnde Zielverfolgung
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankheitsbild:
Endometriose,Zwergfellbruch,verl Verdauung,Inkontinenz,evtl Schaedigung des Beckens

Mit Ueberweisung vom Hausarzt und Fachaerzten aus Gynekologie,Gastroentrologie,
Orthopaedie und Urologie wurde ich mit dem Ziel intensiver Bestansaufnahme,weiterfuehrenden Untersuchungen und entspr. weiterer mediz Planungen in Berlin-Virchoe und Berlin- Mitte ambulant bei der gyn Hochschulambulanz vorstellig.

Beide Termine waren ausserst ungenuegend und fuehrten nicht zum Ziel.
In Virchow schlug man die Entfernung der Gebaehrmutter vor,diesem stimmte ich zu,allerdings stand diese Entscheidung schon fest.Alle Begleiterscheinungen wurden ignoriert und ich erhielt "Redeverbot" "Wir haben keine Zeit" Doch mit der organ Planung der OP war man schnell,bis auf den Termin"Rufen Sie noch mal an,hier bleibt ja auch mal was liegen.."
Was fuer eine chaotische und interessenslose Arbeitsweise!!!
Also machte ich erneut einen amb Termin beim gyn Urologen in Berlin-Mitte,eigentlich ? der richtige Ansprechpartner?
Allerdings lief schon am Empfang alles quer.Beim Erfragen nach dem Weg wurde ich erst in ein falsches Gebaude verwiesen und fragte mich dann weiter durch,dabei wurde ich stets angemeckert"was ich wohl wolle"
Auch bei dieser Untersuchung ging es lediglich um die Entfernung der Gebaehrmutter"Was wollen Sie ist doch alles klar" Man stellte zwar den Grad der Inkontinenz fest,aber das war mir durch Eigenrecherche bekannt.Vor allem war das von der Kommunikation so,das der Arzt dies fuer sich als interessant einstufte,aber ohne weiter zu verfolgen wie man weiter verfaehrt.
Zusammenfassend kann man sagen:
NEVER EVER -die Charite !!!
Das Ziel der fachkompetenten erweiterten Untersuchung wurde nicht erreicht,trotz Anweisung der Aerzte .
Kein gemeinsames Gespraech zur Loesung,die Kompetenz ist in der Basis nicht superbad.

Ich kann die aerztliche Versorgung in der gyn Abteilung nicht empfehlen.

Allen Patienten wuensch

Unverantwortbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sie können ihren Namen schreiben
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau leidet seit der Strombehandlung unter Selbstwert Verlust, Selbstachtung. Sie interessiert sich nicht mehr für die Realität. Ihr geht alles am Arsch vorbei, ihr ist alles scheißegal. Ihr Gehirn funktioniert nicht mehr richtig, einfache Aufgaben sind für sie zu komplex, zu kompliziert. Sie hat Probleme diese einfachen Aufgaben zu lösen. Ihren Sohn, ihren Mann, ihre Familie erlebt sie nur noch mit Desinteresse! Ich denke der Strom baut im Gehirn extrem ab und sorgt für einen geistigen Zerfall, außerdem macht er süchtig.
Die Ärzte sind inkompetent, da sie sich nicht um das Wohlergehen der Patienten kümmern, sondern nur nach Schulbuch arbeiten. Sie wissen nicht wie es um ihre Patienten steht, da sie sich nicht um deren befinden kümmern. Ob es einem Patienten gut geht oder nicht, entscheidet alleine der Oberarzt. Der nur einmal in der Woche anwesend ist. Die anderen Ärzte haben nix zu sagen, halten sich aber wenn geht auch von den Patienten fern!
Jemand mit Depressionen oder einer anderen seelischen Störung sollte diese Klinik auf jeden Fall meiden. Schulnote 6-

Optimale Behandlung einschl. Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP erfolgte zwei Wochen nach Erstgespräch beim)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit Panoramablick über Berlin)
Pro:
Gesamtbewertung meines Aufenthalts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hüft_TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter OP-Termin 3 Wochen nach Erstgespräch mit Oberarzt, tatsächlicher OP-Termin bereits nach 2 Wochen (wohl Absage eines anderen Patienten).
Bereits am Tag nach der OP problemlose und beschwerdefreie Gehübungen mit Unterarmstützen u. unter Anleitung eines Physiotherapeuten.
Entlassung erfolgte 6 Tage nach der OP.
Alle der OP vorgelagerten Maßnahmen im Bettenhochhaus waren terminlich gut abgestimmt und ohne längere Wartezeiten.
Das Zimmer auf der Station 14a war vergleichsweise sehr groß un hatte Panoramablick über Berlin.
Das Essen war für Krankenhausverhältnisse sehr gut und wurde vom Caterer nicht auf Plastetellern, sondern bemerkenswerterweise auf Porzellan geliefert.
Ich war rundum sehr zufrieden.

Nie nie wieder gehe ich in die Charité Mitte!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde ich niemanden empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung durch die Ärzte war gut, leider nicht vom Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte waren sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ständige Verschiebung von festen Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Medizinische Ausstattung und Ausstattung für Babies ist gut)
Pro:
Freundliche Hebammen in der Früh und Spätschicht
Kontra:
Unhöflichkeit im Wochenbett, Fahrlässigkeit der Pfleger
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.02 hatte ich einen Termin in der Charité Mitte bei dem ich durch Einleitung meinen kleinen Jungen auf die Welt bringen. Am Morgen vom 06. Bekamen wir dann einen Anruf, es muss auf den nächsten Tag verschoben werden, weil es zu voll ist. Wir wurden drei Mal im Endeffekt verschoben, wovon wir zwei Mal hin gegangen sind mit Gepäck, nur um wieder nach Hause geschickt zu werden. Als wir dann am 09. Endlich hinkamen, wurden wir fast schon wieder weggeschickt oder auf eine andere Klinik verschoben, als wir doch durch einen glücklichen Zufall reinkamen. Als am zweiten Tag starke Wehen eintraten, wurde ich in einen Kreißsaal verlegt und bekam eine PDA. Dadurch hörten aber auch die Wehen auf und der Geburtsprozess ging nicht mehr vorran. Nach Absprache mit dem Arzt wollten wir dann wenigstens die Nacht schlafen und früh morgens die Fruchtblase platzen lassen. Um 3 Uhr morgens musste ich dann den Kreißsaal wieder räumen und wurde wieder zurück ins Zimmer gescheucht. Auf meine Beschwerden, dass ich starke Rückenschmerzen habe und mich kaum ohne Schmerzen bewegen kann, wurde nicht reagiert. Ich durfte nicht alleine auf die Toilette wegen der PDA, aber als ich dringend auf die Toilette musste, wurde ich 20 Minuten sitzen gelassen. Die Nachthebamme hatte sich eher über meine Beschwerden lustig gemacht. Am nächsten Mittag fing die Geburt dann richtig an und ich wurde wieder in den Kreißsaal gebracht. Ich wurde dann unter extrem starken Wehen, wo bei ich geschrien und geweint hatte komplett allein gelassen, da Übergabe war und sich niemand verantwortlich gefühlt hat. Ein Handwerker kam dann einfach rein ohne zu fragen und reparierte eine Schublade. Als bei der Geburt dann dir PDA nicht mehr fubktionierte und mein Baby mit dem Kopf im Becken feststeckte entschieden wir uns zum Kaiserschnitt. Dieser verlief erst wunderbar, aber dann fing die Hölle an. Das Wochenbett. Fast alle der Schwestern auf der Station waren unheimlich unfreundlich, besonders die Nachtschicht. Meine eigenen Beschwerden wurden kaum ernst genommen und man hatte bei jedem Klingeln das Gefühl, dass man jemanden belästigt. Ich hatte geklagt, dass meine Narbe schrecklig weh tut und dass da etwas nicht stimmen könne. Ein Azubi hat rauf geguckt und das wars. Im Endeffekt war noch ein Wundpflaster drauf von dem ich nichts wusste, dass dazu geführt hat, dass es sich entzündet hat und ich damit später in ein anderes Krankenhaus zur Behandlung davon.

Souveräne ärztliche Diagnose und Behandlung - individuelle Lösungen auf Grundlage umfassender Erfahrungen und professioneller Excellenz.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Excellente fachliche und menschliche Betreuung - effizient.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kontakt in der Vorbereitungsphase einfach, Team von Prof. Perka ansprechbar und interessiert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste und "minimal-invasive" Behandlung im Vergleich mit 2 weiteren Behandlungs-Angeboten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (why not the best)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Selbst der Blick auf Berlin war atemberaubend)
Pro:
Grosse Expertise erlaubt indivuelle Anpassung der Behandlung - ohne Standard-Antworten Schemata
Kontra:
Krankheitsbild:
Varogonarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation am Knie mit Schlittenprothese nach Varogon-Arthrose. Geleitet durch Chef des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie
Intensives Vorgespräch mit dem Leiter des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie und Assistenzärztin in Abwägung möglicher Optionen der Behandlung, da zwar mediale Schäden offenkundig aber auch eine Erstreckung auf weitere Teile des Knies nicht gänzlich auszuschließen waren. Option eine Schlittenprothese favorisiert aber abhängig von Einsichten bei der OP auch Vollprothese nicht generell ausgeschlossen.
OP verlief optimal und mit gewünschtem Ergebnis (Teil-Prothese). Bemerkenswert war, dass das hervorragende fachliche Wissen und Erfahrung hier die Option einer Teil-Prothese überhaupt eröffneten. Durch weitere Orthopäden mit weniger "Praxis" bzw. fachlich differenzierter Analyse war zuvor diese Option pauschal ausgeschlossen worden. Mehr noch wurden u.a. Wege der Behandlung (Umstellungs-OP) ohne Begründung vorgegeben. Dies hätte bis zu 6 Monaten massiver körperlicher Belastung geführt.
So konnte jedoch am Tag nach der OP ein erster Spaziergang erfolgen, Entlassung nach 5 Tagen.
Super Betreuung und Wertschätzung durch Prof. Perka und Team. Als Patient wird man individuell angenommen und souverän begleitet.
Auch die Betreuung im interdisziplinären Zentrum war hervorragend. Stets freundliche Ansprechpartner, sehr gute erste Reha. Und (zu) gute Küche.

Dankeschön

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und versorgt
Kontra:
Toilette und Dusche außerhalb des Zimmers
Krankheitsbild:
malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte der Hautklinik der Charité in der Luisenstraße in Berlin ein großes Dankeschön aussprechen. Sowohl ambulant als auch stationär wurde ich sehr freundlich und kompetent beraten und versorgt. Es gab im ambulanten Bereich Wartezeiten, die bei dem Patientenandrang aber vollauf verständlich waren. Als ich dann dran war, stellte sich die junge Ärztin sehr freundlich vor und erklärte mir sehr verständlich die weitere Vorgehensweise. Die Schwestern und Pfleger haben sich ebenfalls liebevoll gekümmert. Auf Grund der Bewertung anderer hatte ich etwas Angst vor der Station 161 aber völlig unbegründet. Sehr nette Ärztinnen und Ärzte stellten sich freundlich mit Namen vor und beantworteten alle Fragen geduldig. Dass die Toilette und Dusche im Flur ist, kann man bei dieser freundlichen Art gerne verschmerzen. Auch die Schwestern und Pfleger hatten neben den Behandlungen immer noch ein Lächeln für uns Patienten. Bei einer notwendigen OP wurde mir fast mit Händchen halten die Angst genommen. Ich werde die Klinik unbedingt weiterempfehlen und möchte mich ganz herzlich bedanken.

Danke an alle Ärzte und Pflegekräften sehr kompetent und freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Reinigen der Zimmer müsste professioneller sein. Abschlussuntersuchung sollt durch den Operator und nicht von einem Assistenten durchgeführt werden.
Krankheitsbild:
Knie op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prof. Perka ist sehr kompetent. Er hört aufmerksam zu und begegnet seinen Patienten auf Augenhöhe . Er nimmt sich Zeit und erläutert allgemeinverständlich.

Ein absolut empfehlenswertes Krankenhaus!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hochqualifizierte Ärzte, Freundlichkeit aller Mitarbeiter, Sich-Zeit-Nehmen für den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die Klinik eingewiesen, damit nach 4 Jahren Ärzte-Odyssee die Ursachen meiner gesundheitlichen Probleme gefunden werden sollten. Ich fühlte mich vom 1. Tag an - ich war 5 Tage dort - sehr gut aufgehoben. Das Ärzte-Team in 1. Linie betreffend, aber auch alle Krankenpfleger und sogar die Service-Kräfte. Alle waren überaus freundlich, nahmen sich Zeit für mich als Patientin, arbeiteten Hand in Hand, lockerten mit ihrer aufgeschlossenen Art die Krankenhausatmosphäre auf. Besonders hat mich die Behandlung an sich zufriedengestellt: Nachdem sich das Ärzte-Team sehr viel Zeit genommen hatte für meine Anamnese, waren unheimlich viele Untersuchungen notwendig. Diesen Plan für die Untersuchungen im Haus bekam ich ziemlich bald vorgelegt - ich merkte also, da passiert endlich was! Ab da rieselten die Termine für meine Untersuchungen nur so herein - manchmal kurzfristig, manchmal einige Stunden im Voraus. Deren Befunde lagen dann innerhalb kürzester Zeit den Ärzten auf dieser Station vor, sodass damit weitergearbeitet werden konnte. Und darüber kam man innerhalb von 5 Tagen ENDLICH zu einer Diagnose, die mir mit sehr viel Mitgefühl, vielen Erklärungen und Therapiemöglichkeiten überbracht wurde.
Ärzte waren übrigens nicht nur während der Visite ansprechbar, sondern jederzeit.

Alle anderen Mitpatientinnen, die ich kennen lernte, waren genauso hochzufrieden.

Super Schwestern und Ärzte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Endlich den Juckreiz und das Ekzem los.
Kontra:
Krankheitsbild:
Postscabieöses Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Donnerstagabend in die Notaufnahme da ich unter so starkem Juckreiz litt, dass ich nicht schlafen konnte. Zudem hatte ich ein Ekzem nahezu am ganzen Körper. Zuvor wurde ich bereits 6 Wochen abulant von zwei verschiedenen Hautärzten versorgt. Die Behandlung schlug nicht an. Ich musste zwar mehrere Stunden warten, würde dann aber von der sehr freundlichen Stationsärztin untersucht und schließlich auf die 161 aufgenommen. Die Schwester war trotz nächtlicher Stunde sehr gut gelaunt und kümmerte sich liebevoll um mich. Wie auch jede weitere Schwester, die ich während meiner Behandlung kennenlernte. Die Ärzte beantworteten mir alle meine Fragen und bezogen mich gut mit in die Behandlung ein. Auch wenn ich nach der Visite noch eine Frage hätte würde diese immer freundlich und ausführlich, sogar nach Dienstschluss beantwortet. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut behandelt und beraten. Die Station ist etwas in die Jahre gekommen und nicht mehr auf dem neusten Stand, aber das wird sich vorraussichtlich im nächsten Jahr auch ändern...Alles in allem bin ich mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden.????

Super Chirurgen und stressresistente Pflegekräfte mit Herz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unter Stress geben alle Alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle haben sich Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Aufklärung-Hygienität steht ganz weit oben!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hiatushernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfänglich kam ich über die Notaufnahme ins Virchow Krankenhaus. Ein Oberarzt hat sich persönlich um mich gekümmert. Das Pflegepersonal und die ganzen Ärzte waren sehr einfühlsam - ich hatte extreme Schmerzen und fühlte mich gut aufgehoben! Kein freies Bett – und der Oberarzt hat sich persönlich um ein Bett für mich im Charité Mitte gekümmert. Ich als Patient ,mein Mann und meine Tochter waren richtig begeistert. In der Charité Mitte angekommen durch den persönlichen Transport der Charité wurde ich sehr freundlich empfangen. Kurz um von Anfang bis Ende war alles sehr professionell !

Was die Ärzte und das Pflegepersonal und die Sekretärinnen in beiden Krankenhäusern leisten - Hut ab!

Vielen vielen Dank an alle! Sie leisten Unglaubliches!

Viele Grüsse

R.Erike
22.12.19

Durchweg positiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Versorgung, Aufklärung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für knapp 6 Tage für eine geplante Nebenschilddrüsenentfernung in der Charite, Campus Mitte - Bettenhochhaus.

Ich kann nur positiv berichten. Alles war sehr gut durchorganisiert, keine Untersuchung wurde kurz vor knapp verschoben, auch meine nötige Dialyse wurde super geplant - ich erhielt in der Regel sogar schon am Vorabend eine Info der Dialysezeit, welche dann auch eingehalten wurde.

Auch waren alle Ärzte und auch das Pflegepersonal Gesprächsbereit, wenn mein Körper mal nicht so reagierte wie viele es gewöhnt waren.

Auch die Verpflegung war super und ich bin eher mäkelig. Entsprechend der erwarteten Schluckbeschwerden hat mir die Servicedame sogar geraten weiche Dinge zu bestellen.

Die Entlassung war auch schnell durch, die Unterlagen lagen schon morgens um 8.30h bereit, was ich von anderen Krankenhäusern gar nicht gewöhnt bin.

Ich würde die Chirurgie und Dialyse jederzeit weiterempfehlen!

1 Kommentar

RedSunBln78 am 30.11.2019

Wen es interessiert:
Wlan ist langsam, aber kostenlos.
TV kostet pro Tag 3,90, bei 5 Tagen 15,60, mit eigenem kleinen TV am Bett. Bei der Dialyse ist der TV kostenlos. Bei der Dialyse wird auch gern ein Snack (Brötchen, Obst, Gemüse) gereicht.
Der kleine Shop im Bettenhaus ist preislich ok, da hatte ich andersweitig schon preisintensivere Aufenthalte.
Stand 2019 ;)
Betten: in der Regel 2 Bett Zimmer mit viel Platz. Nur der Schrank für die Kleidung ist ein wenig klein, mit eigenem Wertschließfach.
Die Aussicht vom Bettenhaus (zB im Stock 7 oder 10) ist super, quer über Berlin.

Gute Versorgung und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung auf der Intensivstation
Kontra:
Den Implantatpass für den Clip im Kopf hätte ich gern näher erklärt bekommen
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Anuerysma-Ruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang April in die Charite Mitte eingeliefert worden, nachdem bei mir ein Hirnaneurysma geplatzt ist und eine Hirnblutung verursacht hat.
Da ich selbst bewusstlos bzw. im künstlichen Koma war, haben in den ersten 7 Tagen mein Mann und meine Eltern ihre Erfahrungen mit der Klinik gemacht - und diese waren durchgehend gut.
Die Ärzte haben sich Zeit genommen, mein Krankheitsbild und die möglichen Entwicklungen mit meiner Familie zu besprechen. Die Betreuung in der Intensivstation war sehr gut, freundlich und umfassend. Als ich ab dem achten Tag selbst wieder meine Umgebung wahrnehmen konnte, habe ich besonders eine der Nachtschwestern auf der Intensivstation in Erinnerung, die sich sehr aufopfernd um mich gekümmert hat.
Als ich am zehnten Tag auf die Normalstation verlegt wurde, war die Betreuung weiterhin gut. Anfangs war die Medikamentengabe ein Problem, da ich selbst noch hochgradig verwirrt und desorientiert war. Nach einer entsprechenden Ansage meines Mannes wurde dann aber vermehrt darauf geachtet, dass ich meine Tabletten rechtzeitig nehme.
Ich habe in Ansätzen Physiotherapie bekommen, hauptsächlich wurde das Laufen am Rollator geübt. Verwundert war ich nur, dass die Therapeutin mir eine Verordnung für einen Rollator ausgestellt hat, ohne einen Endzustand meiner Erkrankung bzw. meiner Einschränkungen zu kennen.
Letztlich bin ich nach 17 Tagen auf meinen eigenen zwei Beinen aus der Klinik gelaufen und in den Transport zur REHA gestiegen. Auf Vermittlung des Sozialdienstes habe ich auch meinen REHA-Wunschort bekommen.
Dass ich jetzt einen Implantatpass für den Clip im Kopf habe, hätte ich gern erfahren, bevor ich ihn durch Zufall in meinen Unterlagen gefunden habe. Da ich selbst das wahrscheinlich gar nicht mitbekommen hätte, wäre eine entsprechend Info an meinen Mann sinnvoll gewesen.
Fazit: Das Team der Charite Mitte hat mir definitv das Leben gerettet - vielen, vielen Dank!

Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu Teuer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der Arzt ist Super)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ein Grosses Lob)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn es noch noch mehr wie eine 6 Gibt dann eine 10)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel viel zu Teuer 155 zuzahlung für ein Knast Zimmer)
Pro:
Ärtzte waren einsame Spitze, jeder Zeit wieder 1000 Punkte
Kontra:
Alles Andere in der Klink ist mist und viel zu Teuer
Krankheitsbild:
Verkalkte Adern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die Ärzte sind einmalige Spitze die Arbeiten hervforragend.

Aber der Gesamte Rest ist sowas von Mangelhaft wie es nur geht.
Bei der Aufname 50 Seiten Lesen, davon Mindestes 10 Unterschrieften, sonst wird man nicht behandelt, dannmöchte man ein Einzelzimmer dafür sol man 155, Euro Zuzahlen als ich am Nachmittag in das Zimmer kam, da staunte ich nicht schlecht,ich glaube die Zimmer im Knast sind besser eingerichtet, dann war es unsauber. Ich war 2 Tage dort ,ich habe dort meinen Dr. gesehen und die Frau die mir das Essen brachte, die kam 2 mal um mir zu sagen das sie mich vergessen hatten, also Hungern.Nachts um 3 Uhr wurde ich von der Krankenschwester wach gemacht und gefragt ,ob alles okay sei, ich frug habe ich sie gerufen ? nein das haben sie nicht, und dafür wurde ich geweckt. alles ohne Worte.

Spagat zwischen Qualität und Quantität

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht immer kann die neuste Technik auch funktionieren, dann ist es gut, wenn das Personal aber immer einen Plan B (klassische Varianten) beherrscht)
Pro:
Schnelligkeit der Entscheidungsfindung, Umsetzung von Ablaufsträngen
Kontra:
Kaum Hinterfragung, ob die Ersteinschätzung einer medizinischen Indikation auch bestätigt wird.
Krankheitsbild:
div. Verdachtsmomente am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie sich es aussuchen können, ob Sie hier behandelt werden wollen, machen Sie sich vorher klar, dass diese Einrichtung auch immer eine Ausbildungseinrichtung ist, wo junge Menschen Erfahrungen, auch an Ihnen sammeln wollen. Da der Gesetzgeber zur Sicherung von Qualität in der Ausbildung auch das quantitative Mindestmaß an Fähigkeiten vorschreibt, müssen die werdenden Ärtze, Fachärzte etc. auch am Original üben, auch bei Eingriffen.
Vielleicht ist es dem Generationswechsel geschuldet, dass man sich nicht mehr mit dem Patienten unterhält, ihm erklärt was man warum machen möchte, oder aber es liegt an persönlichen Dingen, die Sie im Laufe Ihres Aufenthaltes mitbekommen. Seien Sie sich immer bewusst, das es um Ihre Gesundheit geht und um nichts anderes für Sie, fragen Sie also nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Hinterfragen Sie die Vorgehensweise, denn nicht automatisch wird man Ihnen alle möglichen Varianten per se vortragen, damit Sie Ihre Entscheidung treffen können. Trauen Sie sich auch mal nein zu sagen, wenn Ihnen etwas überstürzt erscheint. Erbitten Sie sich Bedenkzeit und holen Sie sich ggf. eine zweite Meinung ein.
Neben der Lehreinrichtung ist dieses, wie alle Krankenhäuser, auch ein wirtschaftliches Unternehmen. In dieser Abteilung im Vergleich zu anderen im gleichen Hause ist mir aufgefallen, dass man gut und gerne operiert, was auch vollkommen in Ordnung ist, wenn Sie ein Patient dafür sind. Was aber wenn dies nur eine Option ist und Sie die anderen noch nicht geprüft haben. Gehen Sie davon aus, dass Sie von den besten Operateuren betreut werden. Fragen Sie wieviele OP´s der jeweilige Chirurg in Ihrem konkreten Fall schon im laufenden Jahr getätigt hat. Gehen Sie davon aus, die besten Ärzte stehen auch oftmals von morgens bis abends am OP-Tisch. Was, wenn Sie der Letzte von z.B. 5 OP- Patienten am Tag sind, wieviel Konzentration nach 10 Stunden muss das Team aufbringen, um Sie "gesund-zu-operieren"? Sie müssen ein gutes Gefühl haben.

Klinikaufenthalt, der keine Wünsche offen ließ

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
chirurgische Leistung auf allerhöchstem Niveau
Kontra:
lange Wege im Klinikbereich
Krankheitsbild:
STA-/MCA Bypass-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr hohe fachliche Kompetenz des Teams der Neuro-
chirurgie. Ausführliche Beratung und sehr gründliche Diag-
nostik überwiegend auf dem technisch neuesten Stand.

Freundliches und jederzeit hilfsbereites Pflegepersonal.

Ausgezeichnete Verpflegung und modern eingerichtete
Krankenzimmer, die schon fast eine wohnliche Atmosphäre
ausstrahlten.

Die Sauberkeit ließ keine Wünsche offen.

Handtücher u. Badetücher wurden automatisch täglich ge-
wechselt. Gleiches gilt für die Bettwäsche. Stets wurde
der Wunsch des Neubeziehens abgefragt.

Volle 4 Sterne !!!

Schlechte Versorgung im KH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Galle OP mit anschließender Abszessbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Gallen OP Apszess. Bin entsetzt das Patient nach drei Tagen ohne Überprüfung entlassen wurde. Anschließend wurde mein Onkel durch Schwindel, Unmacht, allg. schlechtem Zustand wieder mit Rettungswagen ins KH gebracht.Er musste Notoperiert werden. Ihr wisst alle was das immer heißt alte Menschen ständig unter Vollnarkose zu setzen. Und das nur weil keine ordentliche Nachversorgung im KH erfolgt, dazu kam noch ein seltener Erreger den es wohl nur in Süd Korea gibt. Als ich zu Besuch war musste ich auch mehrmals feststellen das man am Tresen immer wieder als Angehöriger ignoriert wird.Unterstützung zur Körperpflege bekam mein Onkel auch nicht, er musste von mir als Angehöriger sogar rasiert werden.Hauptsache die Pfleger liefen den Gang auf und ab usw. Und ich komme selber aus der Pflege sowas gibt es bei mir nicht.Ich könnte noch so einiges hier schreiben.Als Kranker Mensch gehst Du ins KH damit Dir geholfen wird u. gehst auch wieder als noch kranker Mensch. Pfui.

Mit viel Herz und Kompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflege, Physiotherapeuten das gesamte Team
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Goldenhar Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (16) und ich liegen momentan auf der 115B in der Charité Mitte.
Am Mittwoch wurde sie von Prof. V und seinem Team an der BWS und LWS operiert.
Es war nicht die erste OP an der Wirbelsäule und durch die lange Strecke über mehrere Etagen nicht ganz einfach.
Die OP ist sehr gut verlaufen und meine Tochter erholt sich langsam von den Strapazen.
Das gesamte Team der Station ist dabei eine wahnsinnig großartige Hilfe. Alle sind uns gegenüber sehr lieb und freundlich, stets bemüht meine Tochter zu unterstützen.
Hier geht mein besonderer Dank an Pfleger M, der in den Nächten unermüdlich unterstützt hat und viel Zeit bei uns verbrachte. Ebenfalls Schwester J die mir viel Geduld und Empathie von Anfang an für uns da war.
Die jungen Stationsärzte geben sich ebenfalls sehr große Mühe uns alle Frage zu beantworten und den Verlauf zu unterstützen.
Mein besonderer Dank geht an das Team der Anästhesie, sowie dem OP Team das sich bei der schwierigen Einleitung der Narkose ganz einfühlsam gekümmert hat. Ich durfte als Mutter mit bei sein bis der Tubus lag und wurde zwischendrin über den Stand der OP informiert.
Obwohl der Personalmangel auch in der Charité deutlich spürbar ist wurden und werden wir absolut kompetent und freundlich behandelt.
Dafür sind wir sehr dankbar!
Wir danken auch Prof.V, und seinem Ärzteteam, dass er sich der Problematik angekommen hat und meine Tochter so großartig operiert hat.
Sicher könnte man auch negative Punkte anmerken, das die Zimmer zu klein und warm sind und das Essen nicht schmeckt.. Aber ganz ehrlich, wichtig in einer Klinik ist doch die medizinische und pflegerische Betreuung und nicht so Belanglosigkeiten wie Bewirtung und Komfort.

Vorsicht vor dieser sog. HNO Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die schlechteste HNO Klinik in Deutschland)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Gefasel)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab überhaupt keine med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal ist noch höflich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Völlig überalterte ubd abgeschriebene Ausstattung)
Pro:
Nichts..absolut
Kontra:
Alles so negativ.es fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Chron.Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechteste HNO Klinik in ganz Deutschland!!! Unbedingt meiden....keine Termintreue.unhöflich.dreckig und völlig unfähige sog. Ärzte.Überalterte Instrumente.lustlos.man wird zur nächsten Klinik weitergeschickt....mangels eigener Kompentenz...bei berechtigten Beschwerden holt man den Wachschutz bis in das Behandlungszimmer...klare Nötigung..Befunde werden sicherheitshalber nicht unterschrieben um persönl. Anklagen vorzubeugen. Konsultation selbst ein schlechter Witz.ein Hilfsarzt ohne Expertise erledigt in 3 Sekunden die sog. Voruntersuchung. Nach Beschwerde telefoniert er nach einem sog. Oberarzt der dann ganz lustlos und unwissend rumlabert.Ergebnis.Er fragte nach meiner Wohnsituation! Wie alt ist mein Haus ist und ob es gut gedämmt ist.Kein Witz.Es gibt Zeugen.Mit vereiterten Nasennebenhöhlen nach Hause geschickt ohne weitere Indikation.Ich könnte hier noch vieles berichten.Gebe es an die Staatsanwaltschaft und die GKV weiter.

1 Kommentar

Neander am 30.08.2019

Es würde mich interessieren wie der Vorgang weiter ging, also Staatsanwaltschaft und GKV. Scheint ja ein schlimmer Fall zu sein. Warum wurden denn Ordnungskräfte gerufen bei Beschwerden? Das hört sich für mich ehrlich gesagt nach randalieren an.

Sehr zufrieden mit Kreißsaal und Wochenbettstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft der Hebammen
Kontra:
Unruhe auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2019 unsere Tochter in der Charité Mitte entbunden.
Wir haben uns zuvor zahlreiche Krankenhäuser in Berlin angesehen und die Entscheidung fiel mir wirklich schwer, da ich nirgends ein gutes Gefühl hatte. Für die Charité habe ich mich dann letztlich entschieden mit dem Gedanken „damit kann man sicher nichts falsch machen“, zudem war ich im Laufe der Schwangerschaft zweimal zur ambulanten Behandlung dort und bin beide male auf sehr kompetente und überaus freundliche und verständnisvolle Mitarbeiter (sowohl Ärzte als auch Hebammen) gestoßen.

Sowohl die Betreuung im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation war überaus zufriedenstellend und wir haben uns durchweg gut betreut gefühlt.
Im Kreißsaal waren mein Mann und ich die meiste Zeit (mit einer Hebammenschülerin) allein bis es dann in die letzte Phase ging. Sobald wir jedoch eine Frage oder einen Wunsch hatten, war die Hebamme sofort zur Stelle!
Da sich die Plazenta nach der Geburt nicht von alleine löste, musste sie im Anschluss operativ unter Vollnarkose entfernt werden. Das verlief allerdings schnell und ohne weitere Komplikationen (einzig die Anästhesie-Schwester hätte etwas freundlicher sein können, aber das war zu verkraften)

Auch auf der Wochenbettstation waren die Mitarbeiter (größtenteils) freundlich und hilfsbereit.
Positiv fanden wir vor allem, dass einem niemand Hilfe aufdrängte oder einen im Umgang mit dem Baby bevormundete. Wenn wir um Hilfe baten, bekamen wir diese jedoch immer schnell und zur Not wurde einem auch zum 10. mal beim Anlegen zum Stillen geholfen.

Überaus störend war allerdings, dass in den Vormittagsstunden alle 5 Minuten einer ins Zimmer kam und es dadurch sehr unruhig war!

Im Übrigen haben wir bei der Ankunft im Kreißsaal gleich mitgeteilt, dass wir nach der Entbindung nach Hause gehen wollen, sollte es kein Familienzimmer mehr geben. Letztlich haben wir eins bekommen, aufgrund der anschließenden OP hätte ich allerdings auch nicht nach Hause gehen können.

Rundum erstklassig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Ausstattung
Kontra:
Bürokratie bei der Aufnahme (Gegenteil von Digital)
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinisch alles perfekt gelaufen - Blinddarm OP
Zimmer perfekt, super Service mit netten und freundlichen Stationskräften, Ärzte top, Essen in Ordnung

Klinik für Urologie-Überragend !!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Frühstück/Abendessen, da ist noch viel Luft für Veränderungen
Krankheitsbild:
Prostata-/Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir, einem 77 jährigen Kassenpatienten wurde eine (so empfundene) Behandlung wie einem Privatpatienten zuteil.Allen, die an meiner Behandlung Anteil hatten, möchte ich zutiefst danken,allen voran Prof.Dr. Stephan und Frau OA Dr. Goranova, aber auch der "Mannschaft" von Station 112, einschließlich der Reinigungskräfte.
Jeder gab sein Bestes, nach meinen Feststellungen.

Hervorragendes Gesamtkonzept im Tinnituszentrum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Entlassbriefe sehr spät)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr stylisch und modern)
Pro:
Ganzheitliche Betreuung, interdisziplinär, Stylisch, Modern im Zentrum
Kontra:
Lange Wartezeiten.
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tinnitusambulanz und Tinnituszentrum

Hervorragend .Das lange Warten lohnt sich

Nie wieder Charite

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zerissene Bettwäsche. Defekte Fenster)
Pro:
Freundliches Stationspflegepersonal
Kontra:
Unsichtbare Ärzteschaft
Krankheitsbild:
OP Neurochirurgie Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen: Furchtbar! Nie wieder. Und auf jeden Fall nicht ohne unterstützende Angehörige mit Betreuungsvollmacht. Man geht in diesem Klinikhochhausblock verloren und findet sich kaum zurück. War einige Tage stationär da.
Am Anfang mal das Gute: Gute und freundliche Pflegekräfte, die sich auch einen Moment Zeit nehmen und gutes Essen, für Klinikverhältnisse.
Die Aufnahme mit Gehbehinderung und Orientierungsstörung ist kaum zu bewältigen. Erst Eingangsebene mit Wartenummer ziehen. Das ging vergleichsweise schnell mit 15 min Wartezeit. Dann auf die 4. Etage zur nächsten Aufnahme. 15 min, wenn man es gefunden hat, gings gut. Dann langer Weg zu den Arztgesprächsräumen für Aufnahmeentscheidung.
Insgesamt schlechte Ausschilderung, wie immer, wenn Insider ausschildern. Man sollte mal Rollstuhlfahrer bitten , die Wege zu checken.
1h Warten.
Dann kurzer Blick von jungem Arzt auf das MRT ohne weitere Erklärung und es gab die Klinikeinweisungsformular. Damit wieder heim und zur Krankenkasse , es genehmigen lassen. 1 Woche später wird der Einweisungstermin verschoben wegen Personal- und Bettennotstand .
Irgendwann dann der Einweisungs-Termin. Einweisung mit Hindernissen. Ärztliche Intervention ohne Patientenaufklärung und Erklärungen. Visite ohne Gespräch mit betroffenen Patient. Patientenunterlagen weggekommen. Man sitzt als Nr. Im Bett ohne Gesicht bei der Visite. Furchtbar, wie 10 Weiss-und Blaukittel einem die Würde nehmen. Ignoranz.Arroganz.Gestresste Gleichgültigkeit. Ständig wechselnde Ärzte ohne Gesicht und Bindung zur Station und zum Mensch.Keine Unterlagen, Patientenaufklärungen fehlen,Anleitungen für die nächste Zeit zu Haus auch.
Im Vergleich zu Kirchlichen Trägern hat man hier das Menschliche und Heilende und Soziale, dem Patienten zugewandte Wesen von der ärztlichen Seite völlig verloren. Menschen ohne Erfahrungen und Einfühlungsvermögen. Schlechteste ärztliche Organisation. Null Teamgeist. Einer schiebt es auf den Anderen. Falsche Tel. Nr. Nie wieder!

Fachlich und menschlich die beste Versorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
unglaubliche Hilfe für alle Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall bei einem Poliopatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 116; Stroke-Unit.

Begleitung und Behandlung unseres Vaters, der mit 84 Jahren als Schlaganfallpatient in die Klinik kam. Er wurde auf dieser Station von den Stationsärzten und Oberarzt medizinisch und menschlich sowie palliativ und pflegerisch unglaublich empathisch behandelt, bis er ruhig sterben konnte. Auch wir als Familie wurden fachlich und menschlich unglaublich gut aufgefangen und begelitet! Ein ganz großer Dank an das gesamte Team; insbesondere gilt unserDank den behandelden Ärzten Dr. Koschützke und Dr. Dreier sowei den in dieser Zeit oft diensthabenden SChwestern/Pflegern Sabrina und Lutz und Jana. Das gesamte Team macht die Arbeit fachlich toll und unglaublich empathisch! Ganz herzlichen Dank!!!
Wir würden dafür alle Sterne geben, die es gibt! Ihr habt uns wirklich geholfen!

PAO

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das komplette Team und Ärze auf 114b
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte dort meine PAOs an der Hüfte und bin zufrieden.

Nur es mangelt leider an adäquater Pflege, da das Personal 1000 (gefühlt) zu versorgen hat. Die hotten ja nur hin und her.

Und trotz allem: Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Aber: Essen = Katastrophe

Coxarthrose - TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden ("4 Sterne Hotelzimmer mit Aussicht auf die Sehenswürdigkeiten Berlins mit super Sonnenaufgang")
Pro:
Freundliche und kompetente ärztliche und pflegerische Betreuung von Beginn der Behandlung bis zur Entlassung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.02 2019 hatte ich einen Termin in der Sprechstunde betr. meiner Schmerzen in der li.Hüfte.Der junge Arzt Dr sah sich meine Unterlagen (MRT) an und untersuchte mich.Er erklärte mir den Befund und empfahl mir eine Totalendoprothese. Bei meiner kardialen Vorschädigung diskutierten wir Vor- und Nachteile einer Op.Er schickte mich noch zu einer Beckenübersichts Röntgenaufnahme Die ganze Aufklärung war so schlüssig, dass ich mich zu einer bald möglichsten Operation entschloss. Es wurde mir ein zeitnaher Op Termin 25.02. angeboten. Anschließend erfolgte die Narkoseaufklärung durch einen kompetenten jüngeren Anästhesisten. Auch diese Aufklärung begeisterte mich. Ich entschloss mich zu einer Spinalanästhesie.
Betr.Op. die Anästhesiebetreuung OÄ Dr war sehr gut.von den Operateuren hätte ich mir gewünscht, dass sie sich mir vorgestellt hätten, da ich ja wach und ansprechbar war.

Danke an die 103i

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassende Betreung und Pflege)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ehrlich und empathisch, sowohl in der Nacht- wie auch in der Tagschicht. Und mit ausserordentlich viel Geduld.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausschöpfung der med. Möglichkeiten unter Berücksichtigung des Patientenwillens)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionelle und reibungslose Übergabe zwischen den Schichten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zusammenarbeit aller Stationen)
Pro:
Professionelle Behandlung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Multipler Krebs, schnell wachsender Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin, unsere Freundin, wurde in einem schwierigen Krebsstadium der Nebenniere auf der Station der Endokrinologie aufgenommen. Die kurzen Wege durch Präsenz im Haus und der Austausch aller Fachrichtungen haben weiter Diagnosen ermöglicht.

Nach kurzem Aufenthalt und weiterer OP wurde sie auf die Intensivstation verlegt.


Hier wurde sie sowohl vom Pflegepersonal wie auch von den Ärzten hervorragend betreut.
Wir als Freunde wurden umfassend und mit viel Geduld über die Situation aufgeklärt, sodass die Möglichkeit gegeben war, die nächsten Angehörigen in München zu informieren und diesen die Anreise zur Abschiednahme zu ermöglichen.
Wir haben fachliche Kompetenz und Empathie gleichermaßen erfahren und haben uns alle sehr betreut und mitgenommen gefühlt.
Die Ärzte haben den Willen unserer Freundin entsprechend der aktuellen Situation angepasst und umgesetzt. Sie hatte auf der letzten Station ihrer Krankheit eine Betreuung, die nicht besser hätte sein können.
Leider war dies auf dem 1jährigen Weg der (schlussendlich multiplen) Krebserkrankung nicht immer der Fall.
Ein HERZLICHES DANKESCHÖN.

Fachlich und menschlich ausgezeichnet

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herausragend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegekräfte, medizinischer Standard
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Jahren habe ich bei einer Angehörigen miterlebt wie hervorragend sie fachlich und menschlich in der Neurochirurgie der Charite Mitte versorgt wurde. Als bei mir selbst ein schlimmer Verdacht in einer süddeutschen Universitätsklinik diagnostiziert wurde, entschloss ich mich daher ohne zögern viele hundert Kilometer Anreise nach Berlin in Kauf zu nehmen, um meine Gesundheit den Neurochirurgen der Charite anzuvertrauen.

Während meines stationären Aufenthaltes wurde ich medizinisch sehr gut, sehr engagiert und erfolgreich betreut.
Ich hatte den Eindruck, dass mit großem persönlichem Einsatz und excellenten medizinischen Fähigkeiten wirklich alles getan wird, um Patienten wieder gesund zu machen.

Man erlebt als Patient mit unter welchem enormen Zeitdruck die Ärzte stehen und weiß welch hohe Verantwortung sie in den Operationen für ihre Patienten tragen. Trotzdem war es jederzeit möglich - mit etwas Wartezeit - mit einem Arzt zu sprechen, der alle Fragen gut verständlich beantwortete.
Mein großes Lob gilt auch dem Pflegeteam auf der Station, die ich als sehr freundlich, kompetent und ausgesprochen engagiert erlebt habe.

Ich würde mich jederzeit wieder ohne zögern in die Hände der Neurochirurgie Mitte begeben.

Inkompetents in der Spezialsprechstunde der Neurochirurgischen Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Inkompetent
Kontra:
Inkompetent
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall/Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 01.03.2019 einen Termin in der Spezialsprechstunde der Neurochirurgischen Klinik der Carite Mitte.
Eine junge Frau im Kittel bat mich in Ihr Zimmer.
Im Nachbarzimmer holte ein junger Mann, in Zivil, die Patienten zum Gespräch. Beide hatten kein Namensschild.
Mit dem aktuellen MRT(untere Wirbelsäule) war sie überfordert. Sie stellte nur die Vermutung an, die Schmerzen kommen von Vernarbungen einer alten OP in diesen Bereich. Nach einer kurzen Beratung mit ihren Oberarzt empfahl sie eine Schmerztherapie. Ich sagte ja. Ihre Antwort, ich gebe es weiter an das Management. Das war die Aufklärung. Hier hatte ich keine Fragen mehr!
Einige Tage später holte ich eine Zweitmeinung in einen Wirbelsäulenzentrum in Lichtenberg ein.
Ich erhielt eine exakte Erklärung. Es muss einiges gemacht werden. Als erstes werden zwei verschiedene Schmerztherapien gemacht. Am Spinalkanal muss Operiert werden. Das ist der Anfang einer Behandlung!

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