Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Mitte

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Schumannstraße 20-21
10117 Berlin
Berlin

81 von 162 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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163 Bewertungen

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Fehlbehandlung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zu wenig Alternativen wurden gesucht, voreilige Ops
Kontra:
Konservative theraoien
Krankheitsbild:
Kyphose durch Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu schnelle Operationen drei an der Zahl mit immer wieder misslungenen Operationen.
Zu wenig einfühlsame und zeitlich immer unter Anspannung verlaufenden Gesprächen.
Ganz schlechtes wundmanagement.
Patient wurde mit einer riesigen infizierten mit Keimen besiedelten Wunde in die Reha entlassen.
Furchtbare Schmerzen, die nicht therapiert wurden.
Keiie Vorstellungen bei den operierenden Oberärzten.
Völlig allein gelassen und fast verspottet als Patienten.
Nur zur Profilierung des Oberarztes der ganze Operationscircus,
Erfolg Null, Verschlechterung 100%.
Lebensqualität zu vorher 0%

Falscher Befund

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Seit 5Monaten Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kenne nicht den Grund aber eine Untersuchung wurde abgelehnt.
Ich habe seit 5 Monaten Kopfschmerzen und die wurden mit dem Befund höher Blutdruck erklärt.
Ich habe zuhause ein Blutdruck Messgerät und Messe Werte 130/80.
Auch wurde beim Messen im Krankenhaus mein Arm so stark stranguliert das der Wert steigt.
Wie hier mit Kranken umgegangen wird ist eine Schande und um nicht noch mehr Schaden an zu richten sollte man es schließen.

Anmassend / Unverschämt!!!!

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetent und tüchtig!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sozialarbeiterin.Fr.Schatz sehr freundlich und kooperativ)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt auch sehr nette!!!Sehr gute Ärztl.Bezreung
Kontra:
Frech und Anmaßend
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wird man oft von einer bestimmten Ärztin und einer Schw.über den Mund gefahren.Sie tun als seien sie die Chefs persönlich!!!Sind frech,anmaßend und unverschämt....haben ihren Beruf total verfehlt!!!!Das andere Personal ist sehr freundlich und Hilfsbereit!!!

Unsympathisches Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein Verständnis für Patienten
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsympathisches Personal

Herz Operation

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschliche Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Tag habe ich mich super gut betreut gefühlt.
Auf meine Sorgen und Ängste ist das Ärzteteam super eingegangen.
Die Intensivmedizinische Versorgung trotz Corona war - freundlich und sehr kompetent und menschlich.
Die Betreuung auf Station war weit über das übliche Maß hinaus.
Sämtliches Personal war hilfsbereit, freundlich und kompetent.
Ich kann diese Abteilung sehr empfehlen. Vielen Dank an alle.

Dank an das Team rund um Professor Vajkoczy

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höchste fachliche Kompetenz gepaart mit Menschlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose mit Myelopathie
Erfahrungsbericht:

Ich bin im März 2021 an der HWS an einer hochgradigen Spinalkanalstenose mit beginnender Myelopathie von Prof. Vajkoczy und seinem Team operiert worden: VDE HWK 4/5 und 5/6 mit Plattenosteosynthese. Viele Jahre habe ich mich mit Symptomen und einer großen Angst vor der Operation gequält. Doch hatte ich vom ersten Augenblick an Vertrauen in Prof. Vajkoczy gefasst. Die Operation ist sehr gut verlaufen und schon heute, nach wenigen Wochen, fühle ich mich deutlich besser. Und ich bin von einer großen Entscheidungslast befreit. Ich bin dem gesamten Team und der Station zu großem Dank verpflichtet. Das Versprechen, gut für mich zu sorgen, wurde mehr als gehalten. Auch fast unmögliche Wünsche wurden erfüllt. Auch in der Nachbetreuung fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Vom Corona-Stress, den die Abteilung sicher auch hatte und hat, habe ich gar nichts gespürt. Stets war man aufmerksam, freundlich und alles lief wie am Schnürrchen. Ich kann dieses Team und diese Abteilung besten Herzens weiter empfehlen.

super

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Aufnahme , sehr gute ärztliche Betreuung , sehr schöne Zimmer
einen besonderen Dank an Dr. Elsner und den Schwestern der Stadion.
Sollte ich noch mal krank werden werde ich mich wieder für dieses Krankenhaus entscheiden.
Vielen Dank nochmal für die schöne Erfahrung

Kompetente und empathische medizinische Versorgung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Anamnese und klinische Untersuchung, zügige Diagnostik, zeitnahe Aufklärung und Therapie-Einleitung, medizinisch nachvollziehbare Entscheidungen, fachlich hoch kompetentes und empathisches ärztliches und pflegerisches Personal - alles in allem tip top, hier würde ich mich jederzeit wieder behandeln lassen! Vielen Dank an das Team der Rheumatologie CCM.

Unstrukturierte insuffiziente medizinische Versorgung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unstrukturiert, lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Moderne Ausstattung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinische Untersuchung und Anamnese werden hier offensichtlich als "überbewertet" betrachtet mit entsprechend negativen Auswirkungen auf den Patienten. Mehrere Ärzte, mit denen ich sprach, hatten sich offensichtlich entweder gar nicht oder nur unzureichend mit meinem bisherigen Krankheitsverlauf beschäftigt, obwohl sämtliche Unterlagen / Arztbriefe vorlagen. Auf Rückfragen erhielt ich oftmals logisch und medizinisch nicht ganz nachvollziehbare Antworten, die Aufklärung über die aktuellen Befunde (Laborwerte etc) war völlig unzureichend. Nicht onkologische Nebenerkrankungen wurden im Therapiekonzept nicht suffizient berücksichtigt. Insgesamt habe ich selten eine derart schlecht strukturierte und undurchdachte medizinische Versorgung erlebt wie in der Onkologie des Campus Charité Mitte.

Vollkommen zufrieden, auch in Zeiten der Corona Pandemie

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100 von 100 möglichen Punkten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz Papierkram schnelle und unkomplizierte Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr sauber und modern)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt nach vorzeitigem Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst einmal haben mir die ganzen Horrorberichte, große Angst gemacht. Ich habe dennoch meine gesamte Schwangerschaft hier betreuen lassen, dann kam es bei einem Kontrolltermin völlig überraschend zu einem Blasensprung, etwas zu früh und dann ging es rasch in den OP. Ich hatte keine Begleitung dabei und war etwas ängstlich. Ich kann nur DANKE sagen. Vom Reinigungsfachpersonal,über alle Pfleger*innen/Schwestern, Hebammen, Ärzte und Ärzte in Weiterbildung/Assistenzärzte und die Hauswirtschaftsmitarbeiter und das gesamte Personal der Neo-Intensivstation. Ich bin einfach nur dankbar und ich habe mich selten irgendwo so gut behandelt und liebevoll betreut gefühlt. Selbiges gilt für mein Baby. Ich war zuvor in hessischen Kliniken und wurde dort behandelt wie Vieh. Hier wurde ich stets in alle Abläufe mit einbezogen, meine Wünsche und Bedürfnisse wurden alle stets berücksichtigt und das mitten in einer Pandemie und als Kassenpatientin zu Zeiten von Personalmangel. Ich wurde sogar beim Duschen unterstützt und mir wurde stets das Gefühl vermittelt, dass egal wie lange es dauert, man sich Zeit für mich nimmt. Ich war sehr gerührt, weil das in vielen Teilen der Welt bis heute undenkbar wäre. Ich bin glücklich und dankbar, dass ich mein Baby morgen gesund mitnehmen darf. Ich fand sogar das Essen sehr respektabel. Weiter so. ??

Vielen Dank für die Rettung meiner Stimme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stimmbandlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stets freundliche Betreuung, nicht nur eine Nummer!

Bestens - ohne irgendwas zu meckern - vielen Dank nochmal!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gut und qualitativ auf höchster Ebene!
Nach einem (mein 2. Prolaps) Bandscheibenvorfall wurde ich in Mitte operiert, und konnte die Klinik nach 3 Tagen verlassen. Alles, ob die Unterbringung, die Pflege, das Ärzteteam, Die Reinigung...war sehr gut- außergewöhnlich gut!
Mir wurde alles erklärt, ich hatte nie eine offene Frage. Jeder, und ich betone wirklich Jeder war sehr freundlich.
So kann man auch einen Klinikaufenthalt aushalten - Danke!!!

Arogante

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten, Unfreundlich,
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde ein Termin zum 3.11.2020 vereinbart , welcher Per Email bestätigt wurde und in welcher auch abgesprochen würde das mein Partner mit kommen darf und dabei sein darf da es sich auch um ein heikles Thema handelt. Und mich sehr belastet. 1. Punkt der Termin war um 9:30 um 11 Uhr wurde ich aufgerufen die Wartezeit fand ich jetzt nicht so schlimm aber die Menschliche Behandlung vor Ort ist unter aller Würde.
Als ich aufgerufen wurde und mit mein Mann zur Ärztin wollte Schnauzte mich die Ärztin an und ich sollte alleine Reinkommen auch als ich sagte ich bräuchte meinen man und weinte nahm sie keine Rücksicht und sagt ich lass mich nicht erpressen dann verschwinden sie hier. Darauf ging ich mit meinem Mann es hat keine Behandlung

Vielen Dank an das kompetente Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal, sehr gute Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Großer Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein gesamter Aufenthalt (10/2020) in der Charité verlief durchweg positiv. Schon in der Notaufnahme im Virchow-Klinikum war ein sehr kompetenter junger Arzt, der sich tatsächlich Zeit genommen hat, um mit mir zu sprechen und das weitere Vorgehen genau zu erklären.
Anschließend kam ich zur OP in die Bettenburg in die Luisenstraße. Obwohl die Schwestern offensichtlich im Dauerstress sind, waren sie immer freundlich, haben ein paar Sätze gewechselt und sich sogar Zeit genommen, mir den Fensterplatz einzurichten, als meine Bettnachbarin entlassen wurde. Das Essen hat für Krankenhausmöglichkeiten bestens geschmeckt. Wasser und Tee stehen den ganzen Tag zur Verfügung. Der Tablet-TV bietet kostenfreien Zugang zum Internet und zum Fernsehprogramm. Lediglich Kopfhörer muss man sich kaufen. Das Zimmer und der Waschraum waren sehr sauber und modern eingerichtet.

Das Anästhesiegespräch, die OP und die tägliche Visite wurden von vergleichsweise jungen Ärzt*innen durchgeführt, die allesamt sehr kompetent, zugänglich und sympathisch waren. Die können sogar lachen:D. Fragen wurden immer beantwortet. Gleiches gilt für den Physiotherapeuten. Dass die genaue Zeit der OP nicht feststand, habe ich nicht als problematisch empfunden. Generell fand ich das Warten auf irgendetwas nicht schlimm. Ich hatte ja nichts weiter zu tun als zu liegen. Obwohl ich zugegebenermaßen Angst vor der OP hatte - mein Charité-Aufenthalt war höchst spontan - habe ich mich dort von Anfang bis Ende bestens aufgehoben gefühlt. Ich danke den Ärzt*innen und Pflegekräften der M115 vielmals dafür, dass sie mich wieder hergestellt haben.

Wäre dies eine Hotelbewertung, würde mein Fazit lauten "komme gerne wieder". Hier hoffe ich zwar, dass mein Aufenthalt einmalig bleibt, aber jeder, der dorthin muss, kann sich in besten Händen wissen.

Enttäuschend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gut organisiert, sehr sauber, nettes Pflegepersonal
Kontra:
Wenig Zeit für den Patienten, manche Ärzte sind nicht in der Lage, den Patienten als Mensch auf Augenhöhe zu behandeln.
Krankheitsbild:
Rechte Stimmband Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Enttäuscht
Eigentlich hatte ich einen guten Eindruck. Mein Erstkontakt war in der Luisenstraße ich hatte das Gefühl in guten Händen zu sein. Leider hat sich das im Bettenhaus nicht bestätigt.
Hier wurde mir schnell klar das ich als mündiger Patient ungewünscht bin.
Erstaunlich im Zeitalter der Aufklärung und dem wissen das dass Vertrauen zwischen Patient und Arzt einen Ausschlag gebenden günstigen Effekt auf einen möglichen Heilungsprozess haben kann.
Wirklich im "Jetzt" das Gegenüber zu sehen wird hier nicht praktiziert.
Dies ist aber auch einem Teil unseres so meiner Meinung, kränkelndem System. Der Fall Nummer Patient geschuldet.
Ich hatte in diesem Fall gedacht das eine Uniklinik hier mehr zu Bieten hat.
Einmal mehr bestätigt sich. Der Numerus Clausus ist kein Garant für einen empahtischen, auf Augenhöhe behalten Arzt.
Ein großes Lob an das Pflege Personal in diesem Fachbereich wird sich sichtlich sehr große Mühe gegeben.

HWS OP Cage C6 C7

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste med. Versorgung gute Pflege
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
HWS OP Cage C6 C7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal und alles tip-top sauber. Ich wurde sehr freundlich behandelt und mein HWS Operation war von herausragend guter Durchführung. Nichtmal eine Halskrause und am 2. Tag wieder fast fit. Essen war ok. Kann ich alles vorbehaltslos empfehlen!

Einfach tolles Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Team und sehr modern
Kontra:
lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur bei den Ärzten und Schwestern der Station 113a bedanken. Alle waren sehr nett und kompetent,selbst das Essen war toll.Vielen Dank und weiter so.

Behandlung ok - alles Andere unterirdisch

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Nachsorge
Krankheitsbild:
morbus ormond
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in 2019 wegen Morbus ormond 6 Mal zur Cyklophosphmid Gabe und kann um ehrlich zu sein, nur davon abraten diese Behandlung oder besser wegen der absolut schlechten Nachsorge diese in der Charite' vornehmen zu lassen.
Mir wurde zum Beispiel verschwiegen, dass die Medikamenten Dosis erhöht wurde.
Bemerkt habe ich nur das etwas nicht stimmt, als mir im Bus so dermassen schlecht wurde das ich aussteigen und mich mehrmals erbrechen mußte.
In der ganzen Behandlungszeit (7 Monate) hat mir NIEMALS ein Arzt expliziet erklärt wie es mit der Behandlung weiter geht oder was sonst noch auf mich zukommt.
Mir wurde nur lapidar mitgeteilt, dass mir meine langen Haare NICHT ausfallen würden.
Leider sind mir über 2/3 meiner Haare schon vor Ende der Behandlung ausgefallen.

Ich werde in meinem GANZEN Leben NIE wieder in die Charite' Mitte gehen-selbst wenn ich vor der Tür einen Unfall haben sollte.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Patient als Mensch-noch dazu als Gesetzlich Versicherter- nichts wert ist.

Schneller Check

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine ausreichende und zielführende Diagnostik
Krankheitsbild:
Verdacht auf Mastozytose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer langen Ärzte-Odyssee wurde ich in der
Mastozytosesprechstunde vorstellig( nach halbjähriger Wartezeit)
Der behandelnte Arzt war schnell "durch" mit mir.
Ein paar Fragen und dann schickte er mich zur Blutentnahme um den Tryptasewert zu bestimmen, Meine Nachfrage, ob bei negativem Befund d.h der Tryptasewert negativ sei, eine weitereführende Diagnostik durgeführt würde , etwa in Form einer Knochenmarksbiopsie, verneinte der ärztlichen Kollege. Auf meinen Hinweis, dass einer der leitenden Professoren dieser Abteilung im Internet mit seinen Videos bei Youtube gerade auf dieses Problem hinweise und die Bestimmung des Tryptasewertes für eine gesicherte Diagnostik bei Mastozytose oder Mastzellaktivierungssyndrom oft nicht ausreiche, wurde mir von ärztlicher Seite begegnet," Im Internet kann man viel lesen".
14 Tage später folgt die Befundübermittlung telefonisch. Die Tryptase sei nicht erhöht teilte der Arzt mit
Auf meine Nachfrage, wie denn meine Symptomatik zu erklären sei antwortete der Arzt " das ist psychisch".Meinen Hinweis, dass ich seit mehr als 20 Jahren als niedergelassenen Psychotherapeutin tätig sei,begenete der ärztliche Kollege mit dem Hinweis "auch Psychiater hätten es mit der Psyche"
Ich war mehr als sprachlos, stand wieder mit meiner Problematik alleine da.Eine Erfahrung die auch von vielen an Mastozytose Erkranketen berichtet wird.Man wir nicht ernstgenommen, und in die psychische Ecke abgeschoben. Mastozytose ist bislang ein wenig erforschtes und wenig bekanntes Krankheitsbild. Wenn Ärzte sich damit nicht auskennen kann man das verzeihlich finden,
nicht jedoch wenn man sich in einer speziell dafür ausgerichteten Sprechstunde befindet und in diesem Bereich zu diesem Theme intensiv geforscht wir.

Durchweg positive Erfahrung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich exellent durchgeführte Operation
Kontra:
Da fällt mir beim besten Willen nichts ein
Krankheitsbild:
Periprothetische Infektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schnelle ambulante Termin Vergabe.
Sehr viel Zeit bei der Diagnostik genommen und alle Therapieoptionen ausführlich erklärt.
Direkt weitere Untersuchungen eingeleitet, nachdem die Frage nach weitere Behandlung geklärt war. Den anschließenden Termin für die notwendige Operation so schnell wie möglich bekommen.
Bei beiden folgenden stationären Aufenthalten kann ich die ganze Organisation, den Ablauf auf der Statiom M120 nur durchweg lobend erwähnen, jeder Mitarbeiter war sehr freundlich und der Genesungsprozess wurde dadurch positiv beeinflusst. Die ärztliche Betreuung war durch viel Menschlichkeit geprägt und auf Ängste wurde jederzeit eingegangen. Hier ist man in erster Linie noch Mensch und nicht nur ein Fall.
Das Essen war von bester Qualität, sehr reichhaltig und abwechselungsreich. Die Aussicht aus der 20.Etage ist durch nichts zu toppen.
Die Behandlung war zum Glück ein voller Erfolg.
Besonders hervorheben möchte ich die gute Betreung durch die Assistenzärztin vom ersten Kontakt, über den stationären Aufenthalt und auch bei der späteren ambulanten Kontrolle immer die selben Ansprechpartner.

Medizinisch kompetent, menschlich inkompetent

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Je nach Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelligkeit der Untersuchungen und der Aufnahme
Kontra:
Zum Teil empathielose Ärzte, Pflegepersonal menschlich eine Zumutung
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die fachliche Kompetenz der Ärzte ausser Frage steht, wäre es schön, wenn sie sich dringend in Empathie weiterschulen lassen würden.
Die Krankenschwestern sind leider alle, bis auf zwei Ausnahmen, von der Sorte hart und belehrend oder gleichgültig. Ein Träumchen.

War wegen Not-OP hier, Verdacht auf Zyste, stellte sich als schwere Endometriose heraus, linker Eierstock wurde entfernt.

Noch im Aufwachraum wurde ich vom Pfleger? Arzt? angepöbelt mit dem Spruch ‚sie dürfen schlafen, ich nicht‘ obwohl ich vor Schmerzen jammerte.

Am Tag nach der OP war ich fix und fertig und musste weinen bei der Arztvisite, als ich erfuhr, das mein linker Eierstock entfernt wurde und das ich knapp der Entfernung von Darm und Niere entronnen sei. Kommentar Oberarzt: warum weinen Sie denn? Unbezahlbar!
Kommentar der anderen Ärztin: jetzt lassen Sie sich mal nicht so hängen, ich hatte gerade 24 h Dienst.

Wie gesagt: medizinisch kompetent, menschlich nicht.

Viel Besser als mach andere Klinik!!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modern,Sauber,Profesionell
Kontra:
gibts keins für mich
Krankheitsbild:
beidseitige prophylaktische Masektomie mit Aufbau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur beidseitigen prophylaktischen Masektomie mit gleichzeitigen Wiederaufbau in der Charite Mitte Bettenhochhaus....alles lief super professionell...perfekt durchorganisiert....bis auf den Test auf Covid 19....eigentlich mit das Wichtigste...der wurde dann erst einen Tag später nachgeholt als ich die Schwestern drauf angesprochen habe.
Die OP lief super, die Nachsorge war sehr gut dort...leider haben an dem Tag alle Kollegen gestreikt die die Betten auf Stationen bringen, somit musste ich vier Stunden im Aufwachraum bleiben.Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett und haben sich sehr gut gekümmert.Aber es ist ein großes Problem wenn mal gestreikt wird!!! Es darf nicht mehr im Gesundheitswesen gespart werden an Personal und an der Bezahlung !!!!!
Die Nation ist sehr modern,ALLES sehr sauber. das Essen ist ok..man kann gut wählen und nach kurzen Startschwierigkeiten,ich bin Vegetarierin, lief das Ganze reibungslos.
Ich möchte mich nochmal bei den Schwester und Pflegern der Station 107B bedanken.Ich würde auf jeden Fall wieder in die Charite Mitte gehen und kann sie aus meiner Erfahrungen nur weiter empfehlen.

Horroklinik

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelzimmer wegen der Ansteckungsgefahr
Kontra:
schlechte Behandlung und Überforderung der Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Leberzirrhose, Brustkrebs und Zucker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss ganz ehrlich sagen, was dort abläuft, ist echt das aller letzte. Meine Schwägerin ist auf der Onkologie und bekommt von 4 Tagen nur zwei Mahlzeiten. Selbst mit Flüssigkeit wird dort gespart. Sie ist Zuckerpatientin und braucht ihre Mahlzeiten, ebenso auch reichlich Flüssigkeit. Desweiteren ist das Personal sowas von überfordert. Wichtige Untersuchungen werden auf die lange Bank verschoben oder zum Zeitpunkt veranlasst, wo die jeweilige Abteilung längst geschlossen hat. Ebenso kommt hinzu, dass grad bei Zuckerabfall erst der Arzt gefragt werden muss, ob man Clukose legen darf oder nicht. Wo gibts denn sowas

Hinzu kommt, dass generell sämtliche Arztberichte und Unterlagen verschwinden und niemand weiß, was eigentlich bei der Patientin los ist und die eine Hand nicht weiß, was die andere macht bzw. gemacht hat.

Es ist traurig und sowas nennt sich die größte Klinik von Berlin.

Pflegrisch keine Top-Klinik!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung? Nur nach E-Mailanfrage)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (med. gesehen sicher gute Arbeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP-Management Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Allein das handwerklichliche Geschick des Prof. V.
Kontra:
Umgang mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Anereuysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Organisation (schon bei der Aufnahme) läßt sehr zu wünschen übrig.
Da macht man Terminabstimmung und bekommt dann am Tag der vereinbarten Aufnahme gesagt, ob man nicht noch mal nach Hause möchte, man habe kein Bett frei.
Dann wurde P. auf eine andere Station "verfachtet" wo sie ganze drei Stunden auf dem Flur verbringen musste, eher man Ihr Bett zuteilte.
Man sagte ihr am Tag vor der OP,sie sei nächsten Tag gleich die erste auf dem OP-Plan.
Ließ sie aber am OP-Tag ohne weitere Mitteilung, bis 13:00 Uhr im Ungwissen, dann erst operiert.
OP selber ist gut verlaufen. Nach zwei weiteren Tagen hat man schon wieder die Entlassung angeraten.
Das Pflegepersonal sehr unfreundlich und zum Teil überheblich!
Den Herrn Prof.man nicht gesehen, aber auf Anfragen per Mail wurde schnell regiert.

Also als Top-Klinik,würde ich das nicht bezeichnen .
Man sollte sich auf seinen Erfolgen auch nicht ausruhen und die Qualität der Pflege nicht vernachlässigen.

Wenn Schwestern und Pflegeder Charite für mehr Lohn demonstrieren, sollte sie doch nie vergessen das sie für und am Patienten arbeiten und Ihren Lohn u.a. von den Krankenkassen der Patienten erhalten-ebenso die Ärzte.

Immer wieder!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lieb, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mahlzeit...eine absolute Empfehlung meinerseits. Von den Damen die sich um das Essen kümmern, über die Jungs die den Krankentransport machen über die Krankenschwester bis hin zu den Ärzten. Alle sehr lieb, verständnisvoll und haben mir immer die Angst genommen. Mein Dank geht an allen die für mich da waren.

Kompetenz und Einfühlungsvermögen in verschiedenen Bereichen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patient im Mittelpunkt, Angehörigenarbeit, Information und Transparenz
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Angehöriger mit schwerer COPD liegt seit nun 3 Monaten in der Charité (Campus Mitte) und musste dabei zwischen verschiedensten Stationen, einschließlich Chirurgie und Intensiv, wechseln. Durch alle Stationen hinweg sind die ÄrztInnen und Pflegepersonen kompetent und einfühlsam mit uns als Angehörigen umgegangen. Fragen wurden so unkompliziert wie möglich beantwortet, es wurde immer versucht zu beruhigen, erklären und gemeinsam mit dem Betroffenen und uns die beste Lösung zu finden.


Obwohl "nur" gesetzlich Versichert hatte ich nie den Eindruck, dass bei unserem Angehörigen gespart oder "Behandlung zweiter Klasse" durchgeführt wird, was ja manchmal befürchtet wird. Stattdessen wurden nach meinem Eindruck alle Möglichkeiten bis hin zu ganz neuartigen Methoden ausgeschöpft.

Auch mit Kontakthindernissen (aus zeitlichen Gründen mussten z.B. in unserem Fall manchmal verschiedene Personen abwechselnd anrufen, um den neuesten Stand der Dinge zu erfragen) wurde wie selbstverständlich umgegangen. Wir wurden immer sowohl in medizinischer als auch rechtlicher Hinsicht gut informiert.

Nicht zuletzt sei erwähnt, dass trotz lebensbedrohlichem Krankheitsverlauf immer zwischen Nutzen und Last der Maßnahmen abgewogen wird und die ÄrztInnen sehr bemüht sind, so viel Lebensqualität zu erhalten, wie es eben im Rahmen eibes Krankenhausaufenthalts möglich ist.

Kaisergeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Geburt dank sehr angenehmer Atmosphäre trotz Kaiserschnitt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführliche Beratung im Vorfeld, Fragen wurden alle beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr guter Ablauf, angenehme Atmosphäre und es wurde mir jeder Schritt von den Ärzten und Hebammen erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es wurde sogar gefragt wann die Entlassung gewünscht ist (in meinem Fall nach 3 Tagen))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolles Familienzimmer mit schönem Blick über Berlin)
Pro:
Die Möglichkeit der Kaisergeburt anstatt Kaiserschnitt, Familienzimmer, tolle Betreuung während Entbindung und im Wochenbett, gute Betreuung im Vorfeld
Kontra:
Aufnahme am Tag der Geburt verzögert
Krankheitsbild:
Geburt - Kaisergeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bericht über Kaisergeburt

Ich möchte gerne meine positiven Erfahrungen schildern, da ich im Vorfeld durch die überwiegend negativen Berichte viel weniger „Gutes“ erwartet hätte.

Im Vorfeld zur geplanten Kaisergeburt meines 2. Kindes fanden 2 ausführliche Beratungstermine statt. Ich wurde ausführlich über die Möglichkeit und Risiken einer natürlichen Geburt bzw. die eines 2. Kaiserschnittes (Re-Sectio) aufgeklärt.
Am Tag der Entbindung gab es leider Verzögerungen bei der Aufnahme.
Die Hebamme für war super. Auch während der Kaisergeburt herrschte im OP eine super angenehme Atmosphäre. Alle (Anästhesie, operierender Arzt, Hebamme) immer von sich aus über die folgenden Schritte informiert und mich super einbezogen und abgelenkt. Dank der Kaisergeburt hatten mein Mann und ich die Möglichkeit unsere Tochter sofort zu sehen und direkt zu bonden, was alles zu einem noch viel schönerem Erlebnis hat werden lassen.
Wir hatten Glück und haben - trotz Corona- ein Familienzimmer mit schönem Blick über Berlin bekommen. So konnten wir die ersten Tage genießen. Die Betreuung auf der Wöchnerinnenstation war auch sehr gut. Wir haben dann Unterstützung bekommen, wenn wir sie benötigen, hatten aber ansonsten Zeit für uns. Vor allem Hebamme Sandra war toll. Ich durfte auch direkt am Abend (20 Uhr - Kaiserschnitt war um 13 Uhr) aufstehen und wurde dabei unterstützt. Wir sind am 3. Tag nach der U2 gegangen (hätten aber auch noch bleiben dürfen).

Einziges großes Manko war für uns, dass Geschwister derzeit nicht zu Besuch kommen können (auch nicht ins Einzel- bzw Familienzimmer). Aber natürlich ist diese Regelung zur Vorsicht aller.

Nasen/Schlaf Probleme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Termine, Behandlung(nicht vorhanden), Diagnostik = 0, Einfach Alles
Krankheitsbild:
Nasenmuschel (Empty nose)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe!

Einfach nur gefaselt und auf das was ich zu sagen hatte, wurde einfach professionell ignoriert.
Unabhängig ob du noch alte Berichte/Befunde/Dokumente mitbringst, du wirst einfach weiter in die nächste Abteilung geschickt und dann wieder in die nächst und so weiter.
Expertise ein Witz.

Ich habe mit der Zeit und den gemachten Erfahrungen null Prozent Respekt für die Ärzte entwickelt!
Pfuschen nach eine OP an meiner Nase und leide seit Jahren drunter.

Aber die Charite, OH ja, denen juckt das nicht.
"Sie Atmen und Leben, der nächste!"

Das ist unser stolzes Gesundheitssystem!!

Wo jeder Arzt kein Bock hat und ohne richtig zu gucken und nach Schema F geht und wenn der Patient nachfragt, bitte gehen sie woanders hin.

Danke für nichts!!!!

Sorry, ich meine "Dankeschön für eine Professionelle Zeitverschwendung wo Sie wieder Geld/Gebühren oder was auch immer von den Krankenkassen Stibitz haben."

1A Klinik!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
keine Kritikpunkte
Kontra:
Krankheitsbild:
Prophylaktische Mastektomie bei BRCA-Mutation
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur prophylaktischen Entfernung der Brustdrüsen stationär aufgenommen. Da ich selbst Ärztin bin, gibt es einschränkend sicherlich Punkte, die mich persönlich nicht stören, und ich habe weniger Ängste vor einer Operation oder der Narkose, weniger Fragen zu den Abläufen, als dies ein "normaler" Patient haben wird.
Nichtdestotrotz war ich sehr begeistert, beginnend von dem sehr ausführlichen Beratungsgespräch vor der eigentlichen OP-Planung als auch dann von dem Aufenthalt und dem operativen Ergebnis.
Die Gynäkologie-Station ist nach der Renovierung der Charité modern, hell, geräumig, das Pflegepersonal ist tip top, alle Ärzte freundlich, kompetent und nach den zeitlichen Abläufen der Visite konnte man fast die Uhr stellen. Es lief wie am Schnürchen.
Auch das Personal der Anästhesie im OP und im Aufwachraum war sehr nett, gut gelaunt und vor allem vertrauenserweckend (einziger Abzug die lange Wartezeit in der Anästhesie-Sprechstunde und ein etwas unkonzentrierter Arzt, der allerdings auch allein alles abarbeiten musste...)
Die OP war kein Spaziergang, und ich musste wegen einer Nachblutung nochmals in den OP, aber es ist alles sehr gut abgeheilt und am Ende doch planmäßig gelaufen. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben! Vielen Dank dafür. Ich würde es wieder so entscheiden.

Kompetenz der Ärzte und Schwestern

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Krankenhaus
Kontra:
Nichts zu Beanstanden
Krankheitsbild:
Polypen in der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr positiv überrascht von der Freundlichkeit der Ärzte und der Schwestern. Man hat sich wirklich sehr gut um mich gekümmert und mich auf alle eventuellen Risiken aufgeklärt. Vielen Dank.

Unkompetene,never ending Story !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ueberschreitung der Anweisung von niedergel Aerzten,mangelnde Zielverfolgung
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankheitsbild:
Endometriose,Zwergfellbruch,verl Verdauung,Inkontinenz,evtl Schaedigung des Beckens

Mit Ueberweisung vom Hausarzt und Fachaerzten aus Gynekologie,Gastroentrologie,
Orthopaedie und Urologie wurde ich mit dem Ziel intensiver Bestansaufnahme,weiterfuehrenden Untersuchungen und entspr. weiterer mediz Planungen in Berlin-Virchoe und Berlin- Mitte ambulant bei der gyn Hochschulambulanz vorstellig.

Beide Termine waren ausserst ungenuegend und fuehrten nicht zum Ziel.
In Virchow schlug man die Entfernung der Gebaehrmutter vor,diesem stimmte ich zu,allerdings stand diese Entscheidung schon fest.Alle Begleiterscheinungen wurden ignoriert und ich erhielt "Redeverbot" "Wir haben keine Zeit" Doch mit der organ Planung der OP war man schnell,bis auf den Termin"Rufen Sie noch mal an,hier bleibt ja auch mal was liegen.."
Was fuer eine chaotische und interessenslose Arbeitsweise!!!
Also machte ich erneut einen amb Termin beim gyn Urologen in Berlin-Mitte,eigentlich ? der richtige Ansprechpartner?
Allerdings lief schon am Empfang alles quer.Beim Erfragen nach dem Weg wurde ich erst in ein falsches Gebaude verwiesen und fragte mich dann weiter durch,dabei wurde ich stets angemeckert"was ich wohl wolle"
Auch bei dieser Untersuchung ging es lediglich um die Entfernung der Gebaehrmutter"Was wollen Sie ist doch alles klar" Man stellte zwar den Grad der Inkontinenz fest,aber das war mir durch Eigenrecherche bekannt.Vor allem war das von der Kommunikation so,das der Arzt dies fuer sich als interessant einstufte,aber ohne weiter zu verfolgen wie man weiter verfaehrt.
Zusammenfassend kann man sagen:
NEVER EVER -die Charite !!!
Das Ziel der fachkompetenten erweiterten Untersuchung wurde nicht erreicht,trotz Anweisung der Aerzte .
Kein gemeinsames Gespraech zur Loesung,die Kompetenz ist in der Basis nicht superbad.

Ich kann die aerztliche Versorgung in der gyn Abteilung nicht empfehlen.

Allen Patienten wuensch

Unverantwortbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sie können ihren Namen schreiben
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau leidet seit der Strombehandlung unter Selbstwert Verlust, Selbstachtung. Sie interessiert sich nicht mehr für die Realität. Ihr geht alles am Arsch vorbei, ihr ist alles scheißegal. Ihr Gehirn funktioniert nicht mehr richtig, einfache Aufgaben sind für sie zu komplex, zu kompliziert. Sie hat Probleme diese einfachen Aufgaben zu lösen. Ihren Sohn, ihren Mann, ihre Familie erlebt sie nur noch mit Desinteresse! Ich denke der Strom baut im Gehirn extrem ab und sorgt für einen geistigen Zerfall, außerdem macht er süchtig.
Die Ärzte sind inkompetent, da sie sich nicht um das Wohlergehen der Patienten kümmern, sondern nur nach Schulbuch arbeiten. Sie wissen nicht wie es um ihre Patienten steht, da sie sich nicht um deren befinden kümmern. Ob es einem Patienten gut geht oder nicht, entscheidet alleine der Oberarzt. Der nur einmal in der Woche anwesend ist. Die anderen Ärzte haben nix zu sagen, halten sich aber wenn geht auch von den Patienten fern!
Jemand mit Depressionen oder einer anderen seelischen Störung sollte diese Klinik auf jeden Fall meiden. Schulnote 6-

Optimale Behandlung einschl. Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP erfolgte zwei Wochen nach Erstgespräch beim)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit Panoramablick über Berlin)
Pro:
Gesamtbewertung meines Aufenthalts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hüft_TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter OP-Termin 3 Wochen nach Erstgespräch mit Oberarzt, tatsächlicher OP-Termin bereits nach 2 Wochen (wohl Absage eines anderen Patienten).
Bereits am Tag nach der OP problemlose und beschwerdefreie Gehübungen mit Unterarmstützen u. unter Anleitung eines Physiotherapeuten.
Entlassung erfolgte 6 Tage nach der OP.
Alle der OP vorgelagerten Maßnahmen im Bettenhochhaus waren terminlich gut abgestimmt und ohne längere Wartezeiten.
Das Zimmer auf der Station 14a war vergleichsweise sehr groß un hatte Panoramablick über Berlin.
Das Essen war für Krankenhausverhältnisse sehr gut und wurde vom Caterer nicht auf Plastetellern, sondern bemerkenswerterweise auf Porzellan geliefert.
Ich war rundum sehr zufrieden.

Nie nie wieder gehe ich in die Charité Mitte!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde ich niemanden empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung durch die Ärzte war gut, leider nicht vom Pflegepersonal)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte waren sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ständige Verschiebung von festen Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Medizinische Ausstattung und Ausstattung für Babies ist gut)
Pro:
Freundliche Hebammen in der Früh und Spätschicht
Kontra:
Unhöflichkeit im Wochenbett, Fahrlässigkeit der Pfleger
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.02 hatte ich einen Termin in der Charité Mitte bei dem ich durch Einleitung meinen kleinen Jungen auf die Welt bringen. Am Morgen vom 06. Bekamen wir dann einen Anruf, es muss auf den nächsten Tag verschoben werden, weil es zu voll ist. Wir wurden drei Mal im Endeffekt verschoben, wovon wir zwei Mal hin gegangen sind mit Gepäck, nur um wieder nach Hause geschickt zu werden. Als wir dann am 09. Endlich hinkamen, wurden wir fast schon wieder weggeschickt oder auf eine andere Klinik verschoben, als wir doch durch einen glücklichen Zufall reinkamen. Als am zweiten Tag starke Wehen eintraten, wurde ich in einen Kreißsaal verlegt und bekam eine PDA. Dadurch hörten aber auch die Wehen auf und der Geburtsprozess ging nicht mehr vorran. Nach Absprache mit dem Arzt wollten wir dann wenigstens die Nacht schlafen und früh morgens die Fruchtblase platzen lassen. Um 3 Uhr morgens musste ich dann den Kreißsaal wieder räumen und wurde wieder zurück ins Zimmer gescheucht. Auf meine Beschwerden, dass ich starke Rückenschmerzen habe und mich kaum ohne Schmerzen bewegen kann, wurde nicht reagiert. Ich durfte nicht alleine auf die Toilette wegen der PDA, aber als ich dringend auf die Toilette musste, wurde ich 20 Minuten sitzen gelassen. Die Nachthebamme hatte sich eher über meine Beschwerden lustig gemacht. Am nächsten Mittag fing die Geburt dann richtig an und ich wurde wieder in den Kreißsaal gebracht. Ich wurde dann unter extrem starken Wehen, wo bei ich geschrien und geweint hatte komplett allein gelassen, da Übergabe war und sich niemand verantwortlich gefühlt hat. Ein Handwerker kam dann einfach rein ohne zu fragen und reparierte eine Schublade. Als bei der Geburt dann dir PDA nicht mehr fubktionierte und mein Baby mit dem Kopf im Becken feststeckte entschieden wir uns zum Kaiserschnitt. Dieser verlief erst wunderbar, aber dann fing die Hölle an. Das Wochenbett. Fast alle der Schwestern auf der Station waren unheimlich unfreundlich, besonders die Nachtschicht. Meine eigenen Beschwerden wurden kaum ernst genommen und man hatte bei jedem Klingeln das Gefühl, dass man jemanden belästigt. Ich hatte geklagt, dass meine Narbe schrecklig weh tut und dass da etwas nicht stimmen könne. Ein Azubi hat rauf geguckt und das wars. Im Endeffekt war noch ein Wundpflaster drauf von dem ich nichts wusste, dass dazu geführt hat, dass es sich entzündet hat und ich damit später in ein anderes Krankenhaus zur Behandlung davon.

Souveräne ärztliche Diagnose und Behandlung - individuelle Lösungen auf Grundlage umfassender Erfahrungen und professioneller Excellenz.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Excellente fachliche und menschliche Betreuung - effizient.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kontakt in der Vorbereitungsphase einfach, Team von Prof. Perka ansprechbar und interessiert.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste und "minimal-invasive" Behandlung im Vergleich mit 2 weiteren Behandlungs-Angeboten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (why not the best)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Selbst der Blick auf Berlin war atemberaubend)
Pro:
Grosse Expertise erlaubt indivuelle Anpassung der Behandlung - ohne Standard-Antworten Schemata
Kontra:
Krankheitsbild:
Varogonarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation am Knie mit Schlittenprothese nach Varogon-Arthrose. Geleitet durch Chef des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie
Intensives Vorgespräch mit dem Leiter des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie und Assistenzärztin in Abwägung möglicher Optionen der Behandlung, da zwar mediale Schäden offenkundig aber auch eine Erstreckung auf weitere Teile des Knies nicht gänzlich auszuschließen waren. Option eine Schlittenprothese favorisiert aber abhängig von Einsichten bei der OP auch Vollprothese nicht generell ausgeschlossen.
OP verlief optimal und mit gewünschtem Ergebnis (Teil-Prothese). Bemerkenswert war, dass das hervorragende fachliche Wissen und Erfahrung hier die Option einer Teil-Prothese überhaupt eröffneten. Durch weitere Orthopäden mit weniger "Praxis" bzw. fachlich differenzierter Analyse war zuvor diese Option pauschal ausgeschlossen worden. Mehr noch wurden u.a. Wege der Behandlung (Umstellungs-OP) ohne Begründung vorgegeben. Dies hätte bis zu 6 Monaten massiver körperlicher Belastung geführt.
So konnte jedoch am Tag nach der OP ein erster Spaziergang erfolgen, Entlassung nach 5 Tagen.
Super Betreuung und Wertschätzung durch Prof. Perka und Team. Als Patient wird man individuell angenommen und souverän begleitet.
Auch die Betreuung im interdisziplinären Zentrum war hervorragend. Stets freundliche Ansprechpartner, sehr gute erste Reha. Und (zu) gute Küche.

Dankeschön

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und versorgt
Kontra:
Toilette und Dusche außerhalb des Zimmers
Krankheitsbild:
malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte der Hautklinik der Charité in der Luisenstraße in Berlin ein großes Dankeschön aussprechen. Sowohl ambulant als auch stationär wurde ich sehr freundlich und kompetent beraten und versorgt. Es gab im ambulanten Bereich Wartezeiten, die bei dem Patientenandrang aber vollauf verständlich waren. Als ich dann dran war, stellte sich die junge Ärztin sehr freundlich vor und erklärte mir sehr verständlich die weitere Vorgehensweise. Die Schwestern und Pfleger haben sich ebenfalls liebevoll gekümmert. Auf Grund der Bewertung anderer hatte ich etwas Angst vor der Station 161 aber völlig unbegründet. Sehr nette Ärztinnen und Ärzte stellten sich freundlich mit Namen vor und beantworteten alle Fragen geduldig. Dass die Toilette und Dusche im Flur ist, kann man bei dieser freundlichen Art gerne verschmerzen. Auch die Schwestern und Pfleger hatten neben den Behandlungen immer noch ein Lächeln für uns Patienten. Bei einer notwendigen OP wurde mir fast mit Händchen halten die Angst genommen. Ich werde die Klinik unbedingt weiterempfehlen und möchte mich ganz herzlich bedanken.

Danke an alle Ärzte und Pflegekräften sehr kompetent und freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Reinigen der Zimmer müsste professioneller sein. Abschlussuntersuchung sollt durch den Operator und nicht von einem Assistenten durchgeführt werden.
Krankheitsbild:
Knie op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prof. Perka ist sehr kompetent. Er hört aufmerksam zu und begegnet seinen Patienten auf Augenhöhe . Er nimmt sich Zeit und erläutert allgemeinverständlich.

Ein absolut empfehlenswertes Krankenhaus!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hochqualifizierte Ärzte, Freundlichkeit aller Mitarbeiter, Sich-Zeit-Nehmen für den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die Klinik eingewiesen, damit nach 4 Jahren Ärzte-Odyssee die Ursachen meiner gesundheitlichen Probleme gefunden werden sollten. Ich fühlte mich vom 1. Tag an - ich war 5 Tage dort - sehr gut aufgehoben. Das Ärzte-Team in 1. Linie betreffend, aber auch alle Krankenpfleger und sogar die Service-Kräfte. Alle waren überaus freundlich, nahmen sich Zeit für mich als Patientin, arbeiteten Hand in Hand, lockerten mit ihrer aufgeschlossenen Art die Krankenhausatmosphäre auf. Besonders hat mich die Behandlung an sich zufriedengestellt: Nachdem sich das Ärzte-Team sehr viel Zeit genommen hatte für meine Anamnese, waren unheimlich viele Untersuchungen notwendig. Diesen Plan für die Untersuchungen im Haus bekam ich ziemlich bald vorgelegt - ich merkte also, da passiert endlich was! Ab da rieselten die Termine für meine Untersuchungen nur so herein - manchmal kurzfristig, manchmal einige Stunden im Voraus. Deren Befunde lagen dann innerhalb kürzester Zeit den Ärzten auf dieser Station vor, sodass damit weitergearbeitet werden konnte. Und darüber kam man innerhalb von 5 Tagen ENDLICH zu einer Diagnose, die mir mit sehr viel Mitgefühl, vielen Erklärungen und Therapiemöglichkeiten überbracht wurde.
Ärzte waren übrigens nicht nur während der Visite ansprechbar, sondern jederzeit.

Alle anderen Mitpatientinnen, die ich kennen lernte, waren genauso hochzufrieden.

Super Schwestern und Ärzte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Endlich den Juckreiz und das Ekzem los.
Kontra:
Krankheitsbild:
Postscabieöses Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Chirurgen und stressresistente Pflegekräfte mit Herz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unter Stress geben alle Alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle haben sich Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Aufklärung-Hygienität steht ganz weit oben!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hiatushernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfänglich kam ich über die Notaufnahme ins Virchow Krankenhaus. Ein Oberarzt hat sich persönlich um mich gekümmert. Das Pflegepersonal und die ganzen Ärzte waren sehr einfühlsam - ich hatte extreme Schmerzen und fühlte mich gut aufgehoben! Kein freies Bett – und der Oberarzt hat sich persönlich um ein Bett für mich im Charité Mitte gekümmert. Ich als Patient ,mein Mann und meine Tochter waren richtig begeistert. In der Charité Mitte angekommen durch den persönlichen Transport der Charité wurde ich sehr freundlich empfangen. Kurz um von Anfang bis Ende war alles sehr professionell !

Was die Ärzte und das Pflegepersonal und die Sekretärinnen in beiden Krankenhäusern leisten - Hut ab!

Vielen vielen Dank an alle! Sie leisten Unglaubliches!

Viele Grüsse

R.Erike
22.12.19

Durchweg positiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Versorgung, Aufklärung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für knapp 6 Tage für eine geplante Nebenschilddrüsenentfernung in der Charite, Campus Mitte - Bettenhochhaus.

Ich kann nur positiv berichten. Alles war sehr gut durchorganisiert, keine Untersuchung wurde kurz vor knapp verschoben, auch meine nötige Dialyse wurde super geplant - ich erhielt in der Regel sogar schon am Vorabend eine Info der Dialysezeit, welche dann auch eingehalten wurde.

Auch waren alle Ärzte und auch das Pflegepersonal Gesprächsbereit, wenn mein Körper mal nicht so reagierte wie viele es gewöhnt waren.

Auch die Verpflegung war super und ich bin eher mäkelig. Entsprechend der erwarteten Schluckbeschwerden hat mir die Servicedame sogar geraten weiche Dinge zu bestellen.

Die Entlassung war auch schnell durch, die Unterlagen lagen schon morgens um 8.30h bereit, was ich von anderen Krankenhäusern gar nicht gewöhnt bin.

Ich würde die Chirurgie und Dialyse jederzeit weiterempfehlen!

1 Kommentar

RedSunBln78 am 30.11.2019

Wen es interessiert:
Wlan ist langsam, aber kostenlos.
TV kostet pro Tag 3,90, bei 5 Tagen 15,60, mit eigenem kleinen TV am Bett. Bei der Dialyse ist der TV kostenlos. Bei der Dialyse wird auch gern ein Snack (Brötchen, Obst, Gemüse) gereicht.
Der kleine Shop im Bettenhaus ist preislich ok, da hatte ich andersweitig schon preisintensivere Aufenthalte.
Stand 2019 ;)
Betten: in der Regel 2 Bett Zimmer mit viel Platz. Nur der Schrank für die Kleidung ist ein wenig klein, mit eigenem Wertschließfach.
Die Aussicht vom Bettenhaus (zB im Stock 7 oder 10) ist super, quer über Berlin.

Gute Versorgung und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung auf der Intensivstation
Kontra:
Den Implantatpass für den Clip im Kopf hätte ich gern näher erklärt bekommen
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Anuerysma-Ruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang April in die Charite Mitte eingeliefert worden, nachdem bei mir ein Hirnaneurysma geplatzt ist und eine Hirnblutung verursacht hat.
Da ich selbst bewusstlos bzw. im künstlichen Koma war, haben in den ersten 7 Tagen mein Mann und meine Eltern ihre Erfahrungen mit der Klinik gemacht - und diese waren durchgehend gut.
Die Ärzte haben sich Zeit genommen, mein Krankheitsbild und die möglichen Entwicklungen mit meiner Familie zu besprechen. Die Betreuung in der Intensivstation war sehr gut, freundlich und umfassend. Als ich ab dem achten Tag selbst wieder meine Umgebung wahrnehmen konnte, habe ich besonders eine der Nachtschwestern auf der Intensivstation in Erinnerung, die sich sehr aufopfernd um mich gekümmert hat.
Als ich am zehnten Tag auf die Normalstation verlegt wurde, war die Betreuung weiterhin gut. Anfangs war die Medikamentengabe ein Problem, da ich selbst noch hochgradig verwirrt und desorientiert war. Nach einer entsprechenden Ansage meines Mannes wurde dann aber vermehrt darauf geachtet, dass ich meine Tabletten rechtzeitig nehme.
Ich habe in Ansätzen Physiotherapie bekommen, hauptsächlich wurde das Laufen am Rollator geübt. Verwundert war ich nur, dass die Therapeutin mir eine Verordnung für einen Rollator ausgestellt hat, ohne einen Endzustand meiner Erkrankung bzw. meiner Einschränkungen zu kennen.
Letztlich bin ich nach 17 Tagen auf meinen eigenen zwei Beinen aus der Klinik gelaufen und in den Transport zur REHA gestiegen. Auf Vermittlung des Sozialdienstes habe ich auch meinen REHA-Wunschort bekommen.
Dass ich jetzt einen Implantatpass für den Clip im Kopf habe, hätte ich gern erfahren, bevor ich ihn durch Zufall in meinen Unterlagen gefunden habe. Da ich selbst das wahrscheinlich gar nicht mitbekommen hätte, wäre eine entsprechend Info an meinen Mann sinnvoll gewesen.
Fazit: Das Team der Charite Mitte hat mir definitv das Leben gerettet - vielen, vielen Dank!

Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu Teuer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der Arzt ist Super)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ein Grosses Lob)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn es noch noch mehr wie eine 6 Gibt dann eine 10)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel viel zu Teuer 155 zuzahlung für ein Knast Zimmer)
Pro:
Ärtzte waren einsame Spitze, jeder Zeit wieder 1000 Punkte
Kontra:
Alles Andere in der Klink ist mist und viel zu Teuer
Krankheitsbild:
Verkalkte Adern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die Ärzte sind einmalige Spitze die Arbeiten hervforragend.

Aber der Gesamte Rest ist sowas von Mangelhaft wie es nur geht.
Bei der Aufname 50 Seiten Lesen, davon Mindestes 10 Unterschrieften, sonst wird man nicht behandelt, dannmöchte man ein Einzelzimmer dafür sol man 155, Euro Zuzahlen als ich am Nachmittag in das Zimmer kam, da staunte ich nicht schlecht,ich glaube die Zimmer im Knast sind besser eingerichtet, dann war es unsauber. Ich war 2 Tage dort ,ich habe dort meinen Dr. gesehen und die Frau die mir das Essen brachte, die kam 2 mal um mir zu sagen das sie mich vergessen hatten, also Hungern.Nachts um 3 Uhr wurde ich von der Krankenschwester wach gemacht und gefragt ,ob alles okay sei, ich frug habe ich sie gerufen ? nein das haben sie nicht, und dafür wurde ich geweckt. alles ohne Worte.

Spagat zwischen Qualität und Quantität

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht immer kann die neuste Technik auch funktionieren, dann ist es gut, wenn das Personal aber immer einen Plan B (klassische Varianten) beherrscht)
Pro:
Schnelligkeit der Entscheidungsfindung, Umsetzung von Ablaufsträngen
Kontra:
Kaum Hinterfragung, ob die Ersteinschätzung einer medizinischen Indikation auch bestätigt wird.
Krankheitsbild:
div. Verdachtsmomente am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie sich es aussuchen können, ob Sie hier behandelt werden wollen, machen Sie sich vorher klar, dass diese Einrichtung auch immer eine Ausbildungseinrichtung ist, wo junge Menschen Erfahrungen, auch an Ihnen sammeln wollen. Da der Gesetzgeber zur Sicherung von Qualität in der Ausbildung auch das quantitative Mindestmaß an Fähigkeiten vorschreibt, müssen die werdenden Ärtze, Fachärzte etc. auch am Original üben, auch bei Eingriffen.
Vielleicht ist es dem Generationswechsel geschuldet, dass man sich nicht mehr mit dem Patienten unterhält, ihm erklärt was man warum machen möchte, oder aber es liegt an persönlichen Dingen, die Sie im Laufe Ihres Aufenthaltes mitbekommen. Seien Sie sich immer bewusst, das es um Ihre Gesundheit geht und um nichts anderes für Sie, fragen Sie also nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Hinterfragen Sie die Vorgehensweise, denn nicht automatisch wird man Ihnen alle möglichen Varianten per se vortragen, damit Sie Ihre Entscheidung treffen können. Trauen Sie sich auch mal nein zu sagen, wenn Ihnen etwas überstürzt erscheint. Erbitten Sie sich Bedenkzeit und holen Sie sich ggf. eine zweite Meinung ein.
Neben der Lehreinrichtung ist dieses, wie alle Krankenhäuser, auch ein wirtschaftliches Unternehmen. In dieser Abteilung im Vergleich zu anderen im gleichen Hause ist mir aufgefallen, dass man gut und gerne operiert, was auch vollkommen in Ordnung ist, wenn Sie ein Patient dafür sind. Was aber wenn dies nur eine Option ist und Sie die anderen noch nicht geprüft haben. Gehen Sie davon aus, dass Sie von den besten Operateuren betreut werden. Fragen Sie wieviele OP´s der jeweilige Chirurg in Ihrem konkreten Fall schon im laufenden Jahr getätigt hat. Gehen Sie davon aus, die besten Ärzte stehen auch oftmals von morgens bis abends am OP-Tisch. Was, wenn Sie der Letzte von z.B. 5 OP- Patienten am Tag sind, wieviel Konzentration nach 10 Stunden muss das Team aufbringen, um Sie "gesund-zu-operieren"? Sie müssen ein gutes Gefühl haben.

Klinikaufenthalt, der keine Wünsche offen ließ

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
chirurgische Leistung auf allerhöchstem Niveau
Kontra:
lange Wege im Klinikbereich
Krankheitsbild:
STA-/MCA Bypass-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr hohe fachliche Kompetenz des Teams der Neuro-
chirurgie. Ausführliche Beratung und sehr gründliche Diag-
nostik überwiegend auf dem technisch neuesten Stand.

Freundliches und jederzeit hilfsbereites Pflegepersonal.

Ausgezeichnete Verpflegung und modern eingerichtete
Krankenzimmer, die schon fast eine wohnliche Atmosphäre
ausstrahlten.

Die Sauberkeit ließ keine Wünsche offen.

Handtücher u. Badetücher wurden automatisch täglich ge-
wechselt. Gleiches gilt für die Bettwäsche. Stets wurde
der Wunsch des Neubeziehens abgefragt.

Volle 4 Sterne !!!

Schlechte Versorgung im KH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Galle OP mit anschließender Abszessbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Gallen OP Apszess. Bin entsetzt das Patient nach drei Tagen ohne Überprüfung entlassen wurde. Anschließend wurde mein Onkel durch Schwindel, Unmacht, allg. schlechtem Zustand wieder mit Rettungswagen ins KH gebracht.Er musste Notoperiert werden. Ihr wisst alle was das immer heißt alte Menschen ständig unter Vollnarkose zu setzen. Und das nur weil keine ordentliche Nachversorgung im KH erfolgt, dazu kam noch ein seltener Erreger den es wohl nur in Süd Korea gibt. Als ich zu Besuch war musste ich auch mehrmals feststellen das man am Tresen immer wieder als Angehöriger ignoriert wird.Unterstützung zur Körperpflege bekam mein Onkel auch nicht, er musste von mir als Angehöriger sogar rasiert werden.Hauptsache die Pfleger liefen den Gang auf und ab usw. Und ich komme selber aus der Pflege sowas gibt es bei mir nicht.Ich könnte noch so einiges hier schreiben.Als Kranker Mensch gehst Du ins KH damit Dir geholfen wird u. gehst auch wieder als noch kranker Mensch. Pfui.

Mit viel Herz und Kompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflege, Physiotherapeuten das gesamte Team
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Goldenhar Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (16) und ich liegen momentan auf der 115B in der Charité Mitte.
Am Mittwoch wurde sie von Prof. V und seinem Team an der BWS und LWS operiert.
Es war nicht die erste OP an der Wirbelsäule und durch die lange Strecke über mehrere Etagen nicht ganz einfach.
Die OP ist sehr gut verlaufen und meine Tochter erholt sich langsam von den Strapazen.
Das gesamte Team der Station ist dabei eine wahnsinnig großartige Hilfe. Alle sind uns gegenüber sehr lieb und freundlich, stets bemüht meine Tochter zu unterstützen.
Hier geht mein besonderer Dank an Pfleger M, der in den Nächten unermüdlich unterstützt hat und viel Zeit bei uns verbrachte. Ebenfalls Schwester J die mir viel Geduld und Empathie von Anfang an für uns da war.
Die jungen Stationsärzte geben sich ebenfalls sehr große Mühe uns alle Frage zu beantworten und den Verlauf zu unterstützen.
Mein besonderer Dank geht an das Team der Anästhesie, sowie dem OP Team das sich bei der schwierigen Einleitung der Narkose ganz einfühlsam gekümmert hat. Ich durfte als Mutter mit bei sein bis der Tubus lag und wurde zwischendrin über den Stand der OP informiert.
Obwohl der Personalmangel auch in der Charité deutlich spürbar ist wurden und werden wir absolut kompetent und freundlich behandelt.
Dafür sind wir sehr dankbar!
Wir danken auch Prof.V, und seinem Ärzteteam, dass er sich der Problematik angekommen hat und meine Tochter so großartig operiert hat.
Sicher könnte man auch negative Punkte anmerken, das die Zimmer zu klein und warm sind und das Essen nicht schmeckt.. Aber ganz ehrlich, wichtig in einer Klinik ist doch die medizinische und pflegerische Betreuung und nicht so Belanglosigkeiten wie Bewirtung und Komfort.

Vorsicht vor dieser sog. HNO Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die schlechteste HNO Klinik in Deutschland)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Gefasel)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab überhaupt keine med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal ist noch höflich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Völlig überalterte ubd abgeschriebene Ausstattung)
Pro:
Nichts..absolut
Kontra:
Alles so negativ.es fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Chron.Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechteste HNO Klinik in ganz Deutschland!!! Unbedingt meiden....keine Termintreue.unhöflich.dreckig und völlig unfähige sog. Ärzte.Überalterte Instrumente.lustlos.man wird zur nächsten Klinik weitergeschickt....mangels eigener Kompentenz...bei berechtigten Beschwerden holt man den Wachschutz bis in das Behandlungszimmer...klare Nötigung..Befunde werden sicherheitshalber nicht unterschrieben um persönl. Anklagen vorzubeugen. Konsultation selbst ein schlechter Witz.ein Hilfsarzt ohne Expertise erledigt in 3 Sekunden die sog. Voruntersuchung. Nach Beschwerde telefoniert er nach einem sog. Oberarzt der dann ganz lustlos und unwissend rumlabert.Ergebnis.Er fragte nach meiner Wohnsituation! Wie alt ist mein Haus ist und ob es gut gedämmt ist.Kein Witz.Es gibt Zeugen.Mit vereiterten Nasennebenhöhlen nach Hause geschickt ohne weitere Indikation.Ich könnte hier noch vieles berichten.Gebe es an die Staatsanwaltschaft und die GKV weiter.

1 Kommentar

Neander am 30.08.2019

Es würde mich interessieren wie der Vorgang weiter ging, also Staatsanwaltschaft und GKV. Scheint ja ein schlimmer Fall zu sein. Warum wurden denn Ordnungskräfte gerufen bei Beschwerden? Das hört sich für mich ehrlich gesagt nach randalieren an.

Sehr zufrieden mit Kreißsaal und Wochenbettstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft der Hebammen
Kontra:
Unruhe auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2019 unsere Tochter in der Charité Mitte entbunden.
Wir haben uns zuvor zahlreiche Krankenhäuser in Berlin angesehen und die Entscheidung fiel mir wirklich schwer, da ich nirgends ein gutes Gefühl hatte. Für die Charité habe ich mich dann letztlich entschieden mit dem Gedanken „damit kann man sicher nichts falsch machen“, zudem war ich im Laufe der Schwangerschaft zweimal zur ambulanten Behandlung dort und bin beide male auf sehr kompetente und überaus freundliche und verständnisvolle Mitarbeiter (sowohl Ärzte als auch Hebammen) gestoßen.

Sowohl die Betreuung im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation war überaus zufriedenstellend und wir haben uns durchweg gut betreut gefühlt.
Im Kreißsaal waren mein Mann und ich die meiste Zeit (mit einer Hebammenschülerin) allein bis es dann in die letzte Phase ging. Sobald wir jedoch eine Frage oder einen Wunsch hatten, war die Hebamme sofort zur Stelle!
Da sich die Plazenta nach der Geburt nicht von alleine löste, musste sie im Anschluss operativ unter Vollnarkose entfernt werden. Das verlief allerdings schnell und ohne weitere Komplikationen (einzig die Anästhesie-Schwester hätte etwas freundlicher sein können, aber das war zu verkraften)

Auch auf der Wochenbettstation waren die Mitarbeiter (größtenteils) freundlich und hilfsbereit.
Positiv fanden wir vor allem, dass einem niemand Hilfe aufdrängte oder einen im Umgang mit dem Baby bevormundete. Wenn wir um Hilfe baten, bekamen wir diese jedoch immer schnell und zur Not wurde einem auch zum 10. mal beim Anlegen zum Stillen geholfen.

Überaus störend war allerdings, dass in den Vormittagsstunden alle 5 Minuten einer ins Zimmer kam und es dadurch sehr unruhig war!

Im Übrigen haben wir bei der Ankunft im Kreißsaal gleich mitgeteilt, dass wir nach der Entbindung nach Hause gehen wollen, sollte es kein Familienzimmer mehr geben. Letztlich haben wir eins bekommen, aufgrund der anschließenden OP hätte ich allerdings auch nicht nach Hause gehen können.

Rundum erstklassig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Ausstattung
Kontra:
Bürokratie bei der Aufnahme (Gegenteil von Digital)
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinisch alles perfekt gelaufen - Blinddarm OP
Zimmer perfekt, super Service mit netten und freundlichen Stationskräften, Ärzte top, Essen in Ordnung

Klinik für Urologie-Überragend !!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Frühstück/Abendessen, da ist noch viel Luft für Veränderungen
Krankheitsbild:
Prostata-/Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir, einem 77 jährigen Kassenpatienten wurde eine (so empfundene) Behandlung wie einem Privatpatienten zuteil.Allen, die an meiner Behandlung Anteil hatten, möchte ich zutiefst danken,allen voran Prof.Dr. Stephan und Frau OA Dr. Goranova, aber auch der "Mannschaft" von Station 112, einschließlich der Reinigungskräfte.
Jeder gab sein Bestes, nach meinen Feststellungen.

Hervorragendes Gesamtkonzept im Tinnituszentrum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Entlassbriefe sehr spät)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr stylisch und modern)
Pro:
Ganzheitliche Betreuung, interdisziplinär, Stylisch, Modern im Zentrum
Kontra:
Lange Wartezeiten.
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tinnitusambulanz und Tinnituszentrum

Hervorragend .Das lange Warten lohnt sich

Nie wieder Charite

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zerissene Bettwäsche. Defekte Fenster)
Pro:
Freundliches Stationspflegepersonal
Kontra:
Unsichtbare Ärzteschaft
Krankheitsbild:
OP Neurochirurgie Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen: Furchtbar! Nie wieder. Und auf jeden Fall nicht ohne unterstützende Angehörige mit Betreuungsvollmacht. Man geht in diesem Klinikhochhausblock verloren und findet sich kaum zurück. War einige Tage stationär da.
Am Anfang mal das Gute: Gute und freundliche Pflegekräfte, die sich auch einen Moment Zeit nehmen und gutes Essen, für Klinikverhältnisse.
Die Aufnahme mit Gehbehinderung und Orientierungsstörung ist kaum zu bewältigen. Erst Eingangsebene mit Wartenummer ziehen. Das ging vergleichsweise schnell mit 15 min Wartezeit. Dann auf die 4. Etage zur nächsten Aufnahme. 15 min, wenn man es gefunden hat, gings gut. Dann langer Weg zu den Arztgesprächsräumen für Aufnahmeentscheidung.
Insgesamt schlechte Ausschilderung, wie immer, wenn Insider ausschildern. Man sollte mal Rollstuhlfahrer bitten , die Wege zu checken.
1h Warten.
Dann kurzer Blick von jungem Arzt auf das MRT ohne weitere Erklärung und es gab die Klinikeinweisungsformular. Damit wieder heim und zur Krankenkasse , es genehmigen lassen. 1 Woche später wird der Einweisungstermin verschoben wegen Personal- und Bettennotstand .
Irgendwann dann der Einweisungs-Termin. Einweisung mit Hindernissen. Ärztliche Intervention ohne Patientenaufklärung und Erklärungen. Visite ohne Gespräch mit betroffenen Patient. Patientenunterlagen weggekommen. Man sitzt als Nr. Im Bett ohne Gesicht bei der Visite. Furchtbar, wie 10 Weiss-und Blaukittel einem die Würde nehmen. Ignoranz.Arroganz.Gestresste Gleichgültigkeit. Ständig wechselnde Ärzte ohne Gesicht und Bindung zur Station und zum Mensch.Keine Unterlagen, Patientenaufklärungen fehlen,Anleitungen für die nächste Zeit zu Haus auch.
Im Vergleich zu Kirchlichen Trägern hat man hier das Menschliche und Heilende und Soziale, dem Patienten zugewandte Wesen von der ärztlichen Seite völlig verloren. Menschen ohne Erfahrungen und Einfühlungsvermögen. Schlechteste ärztliche Organisation. Null Teamgeist. Einer schiebt es auf den Anderen. Falsche Tel. Nr. Nie wieder!

Fachlich und menschlich die beste Versorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
unglaubliche Hilfe für alle Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall bei einem Poliopatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 116; Stroke-Unit.

Begleitung und Behandlung unseres Vaters, der mit 84 Jahren als Schlaganfallpatient in die Klinik kam. Er wurde auf dieser Station von den Stationsärzten und Oberarzt medizinisch und menschlich sowie palliativ und pflegerisch unglaublich empathisch behandelt, bis er ruhig sterben konnte. Auch wir als Familie wurden fachlich und menschlich unglaublich gut aufgefangen und begelitet! Ein ganz großer Dank an das gesamte Team; insbesondere gilt unserDank den behandelden Ärzten Dr. Koschützke und Dr. Dreier sowei den in dieser Zeit oft diensthabenden SChwestern/Pflegern Sabrina und Lutz und Jana. Das gesamte Team macht die Arbeit fachlich toll und unglaublich empathisch! Ganz herzlichen Dank!!!
Wir würden dafür alle Sterne geben, die es gibt! Ihr habt uns wirklich geholfen!

PAO

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das komplette Team und Ärze auf 114b
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte dort meine PAOs an der Hüfte und bin zufrieden.

Nur es mangelt leider an adäquater Pflege, da das Personal 1000 (gefühlt) zu versorgen hat. Die hotten ja nur hin und her.

Und trotz allem: Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Aber: Essen = Katastrophe

Coxarthrose - TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden ("4 Sterne Hotelzimmer mit Aussicht auf die Sehenswürdigkeiten Berlins mit super Sonnenaufgang")
Pro:
Freundliche und kompetente ärztliche und pflegerische Betreuung von Beginn der Behandlung bis zur Entlassung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.02 2019 hatte ich einen Termin in der Sprechstunde betr. meiner Schmerzen in der li.Hüfte.Der junge Arzt Dr sah sich meine Unterlagen (MRT) an und untersuchte mich.Er erklärte mir den Befund und empfahl mir eine Totalendoprothese. Bei meiner kardialen Vorschädigung diskutierten wir Vor- und Nachteile einer Op.Er schickte mich noch zu einer Beckenübersichts Röntgenaufnahme Die ganze Aufklärung war so schlüssig, dass ich mich zu einer bald möglichsten Operation entschloss. Es wurde mir ein zeitnaher Op Termin 25.02. angeboten. Anschließend erfolgte die Narkoseaufklärung durch einen kompetenten jüngeren Anästhesisten. Auch diese Aufklärung begeisterte mich. Ich entschloss mich zu einer Spinalanästhesie.
Betr.Op. die Anästhesiebetreuung OÄ Dr war sehr gut.von den Operateuren hätte ich mir gewünscht, dass sie sich mir vorgestellt hätten, da ich ja wach und ansprechbar war.

Danke an die 103i

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassende Betreung und Pflege)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ehrlich und empathisch, sowohl in der Nacht- wie auch in der Tagschicht. Und mit ausserordentlich viel Geduld.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausschöpfung der med. Möglichkeiten unter Berücksichtigung des Patientenwillens)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionelle und reibungslose Übergabe zwischen den Schichten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zusammenarbeit aller Stationen)
Pro:
Professionelle Behandlung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Multipler Krebs, schnell wachsender Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin, unsere Freundin, wurde in einem schwierigen Krebsstadium der Nebenniere auf der Station der Endokrinologie aufgenommen. Die kurzen Wege durch Präsenz im Haus und der Austausch aller Fachrichtungen haben weiter Diagnosen ermöglicht.

Nach kurzem Aufenthalt und weiterer OP wurde sie auf die Intensivstation verlegt.


Hier wurde sie sowohl vom Pflegepersonal wie auch von den Ärzten hervorragend betreut.
Wir als Freunde wurden umfassend und mit viel Geduld über die Situation aufgeklärt, sodass die Möglichkeit gegeben war, die nächsten Angehörigen in München zu informieren und diesen die Anreise zur Abschiednahme zu ermöglichen.
Wir haben fachliche Kompetenz und Empathie gleichermaßen erfahren und haben uns alle sehr betreut und mitgenommen gefühlt.
Die Ärzte haben den Willen unserer Freundin entsprechend der aktuellen Situation angepasst und umgesetzt. Sie hatte auf der letzten Station ihrer Krankheit eine Betreuung, die nicht besser hätte sein können.
Leider war dies auf dem 1jährigen Weg der (schlussendlich multiplen) Krebserkrankung nicht immer der Fall.
Ein HERZLICHES DANKESCHÖN.

Fachlich und menschlich ausgezeichnet

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herausragend)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegekräfte, medizinischer Standard
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Jahren habe ich bei einer Angehörigen miterlebt wie hervorragend sie fachlich und menschlich in der Neurochirurgie der Charite Mitte versorgt wurde. Als bei mir selbst ein schlimmer Verdacht in einer süddeutschen Universitätsklinik diagnostiziert wurde, entschloss ich mich daher ohne zögern viele hundert Kilometer Anreise nach Berlin in Kauf zu nehmen, um meine Gesundheit den Neurochirurgen der Charite anzuvertrauen.

Während meines stationären Aufenthaltes wurde ich medizinisch sehr gut, sehr engagiert und erfolgreich betreut.
Ich hatte den Eindruck, dass mit großem persönlichem Einsatz und excellenten medizinischen Fähigkeiten wirklich alles getan wird, um Patienten wieder gesund zu machen.

Man erlebt als Patient mit unter welchem enormen Zeitdruck die Ärzte stehen und weiß welch hohe Verantwortung sie in den Operationen für ihre Patienten tragen. Trotzdem war es jederzeit möglich - mit etwas Wartezeit - mit einem Arzt zu sprechen, der alle Fragen gut verständlich beantwortete.
Mein großes Lob gilt auch dem Pflegeteam auf der Station, die ich als sehr freundlich, kompetent und ausgesprochen engagiert erlebt habe.

Ich würde mich jederzeit wieder ohne zögern in die Hände der Neurochirurgie Mitte begeben.

Inkompetents in der Spezialsprechstunde der Neurochirurgischen Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Inkompetent
Kontra:
Inkompetent
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall/Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 01.03.2019 einen Termin in der Spezialsprechstunde der Neurochirurgischen Klinik der Carite Mitte.
Eine junge Frau im Kittel bat mich in Ihr Zimmer.
Im Nachbarzimmer holte ein junger Mann, in Zivil, die Patienten zum Gespräch. Beide hatten kein Namensschild.
Mit dem aktuellen MRT(untere Wirbelsäule) war sie überfordert. Sie stellte nur die Vermutung an, die Schmerzen kommen von Vernarbungen einer alten OP in diesen Bereich. Nach einer kurzen Beratung mit ihren Oberarzt empfahl sie eine Schmerztherapie. Ich sagte ja. Ihre Antwort, ich gebe es weiter an das Management. Das war die Aufklärung. Hier hatte ich keine Fragen mehr!
Einige Tage später holte ich eine Zweitmeinung in einen Wirbelsäulenzentrum in Lichtenberg ein.
Ich erhielt eine exakte Erklärung. Es muss einiges gemacht werden. Als erstes werden zwei verschiedene Schmerztherapien gemacht. Am Spinalkanal muss Operiert werden. Das ist der Anfang einer Behandlung!

Sehr unzufrieden vorallem mit der Ärztin in der Ambulanz

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Neue Ärztin hat keine Ahnung wie sie die THS programmieren muß
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zur mit Partner zur Einstellung der tiefen Hirnstimulation in die Ambulanz.
Dort war eine neue Ärztin.
Sie hat alles falsch gemacht. Erst die Voltzahl runter geknallt. Aber logischerweise trat danach keine Besserung ein sondern eine massive Verschlechterung!!!!!!! Da hat sie es 10 Minuten später wieder hoch gestellt auf Ausgangswert.Sie wußte auch nicht,wie man das Gerät an den Bauch anlegt und das es einmal gar nicht angeschalten war, hat sie auch nicht bemerkt. Das Gehirn kann dieses schnelle Hoch und Runter schalten auf mehrere Voltzahlen nicht gut vertragen.Da der Ärtzin ihr Feierabned sehr wichtig war, hat sie mir meinen Partner in dem schlechten Zustand wieder mitgegeben. Ein Bett war nicht frei.
Ihr Vorschlag, das mein Partner sich in der Tagesklinik anmelden könne, war ein schlechter Scherz.
Wie soll ein Mensch der nicht laufen kann und dem jeden tag übel ist eine Tagesklinik bewältigen? Zumal wir nicht in Berlin leben.Tagesklinik ist nur etwas für Menschen, die wenigstens eine ordentliche Grundeinstellung haben und denen es nicht ständig übel ist,sonst macht sowas gar keinen Sinn.Ich bin echt enttäuscht von dieser Ärztin und das sie nicht weiß wie man das Gerät einstellen muß macht uns Angst.

CABS... Immer wieder gerne

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin sehr zufrieden mit der 147i - kann mir das nicht besser vorstellen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut top. Es gibt keine Zeitnot. Arztgespräche enden erst, wenn die letzte Frage beantwortet ist.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nuja, ist in meinem Fall ein wenig schwierig. Aber die Symptome werden adäquat behandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Charité ist ein großer Tanker. Das läuft schon alles wenn der Patient mitmacht.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr zufrieden. Alles so wie es sein soll. Je kleiner die Zimmer sind, desto kürzer sind die Wege. Das war gut.)
Pro:
Kennen sich mit Grunderkrankungen aus und legen Schwerpunkte absolut richtig
Kontra:
Nein, Wurst ist nicht vegetarisch :-)
Krankheitsbild:
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam von der PACU auf die 147i zur Optimierung der Beatmung.

Freue mich schon auf die nächsten Aufenthalte.

Irgendwie wächst einem das Personal ans Herz. Hätte sie gerne alle mitgenommen. Ging nur nicht. Kofferraum zu klein. :-)

Miserabel, keinerlei Hilfe beim Problem, zu unerfahrene Ärzte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte Beratung, mangelhafte Untersuchung, keine Ursachensuche, kein erfahrenes Personal
Krankheitsbild:
Starke Schleimbildung und Räusperzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vollkommen schockiert! Seit fast 7 Jahren habe ich Beschwerden und kein HNO konnte bisher die Ursache finden bzw. Abhilfe schaffen. Mein HNO hat mich deshalb an die HNO Ambulanz überwiesen, weil dort Spezialisten sein sollen und diese vielleicht die Ursache finden.

Monatelang habe ich auf den Termin gewartet und dann wurde ich lediglich von erst einem Arzt im Praktikum und weil der regelrecht unsicher beim Untersuchen war, danach noch von einem Assistentarzt untersucht. Beide jung und unerfahren und beileibe keine erfahrenen Spezialisten.

Ja was das nun ist kann sich keiner von beiden erklären, muss ich wohl mit leben, scheint nichts Auffälliges zu sein, obwohl es mich sogar im Berufsalltag sehr einschränkt und belastet.

Ich sagte, ich bin hier um erfahrene Fachleute zu konsultieren, die evt weitere Untersuchungen machen, keine Reaktion!!!!

Das ist ein beschämendes Armutszeugnis der Charite und eine Frechheit gegenüber einem Patienten, der nach Jahren Rat und Hilfe sucht und darauf Monate zwecks Termin warten musste.

1 Kommentar

Gigi1959 am 02.03.2019

Ich würde gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen wegen Ihrer Symptomatik, möchte ungern die Kommentarfunktion dafür nutzen. Ich bin mir sicher Ihnen nützliche Tipps geben zu können.

das letzte DRECKSLOCH mit UMKOMPETENTEN "Fachpersonal"

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
da gibt es leider nichts
Kontra:
es existiert nichts weiter als der Ruf
Krankheitsbild:
Transplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Organtransplantation erwartet man eigentlich Überwachung und Hygiene.
Das kennt dort niemand
Untersuchungen fallen aus, weil niemand da ist um den Transport zu machen. Verbinden müssen sich Patienten selbst und wenn man das "Fachpersonal" auf einen kleinen Fehler (abdrehen der Lymphabflüsse, da falsche Richtung) hinweist, fliegt das Inventar durchs Zimmer, dann soll sich der "schwerkranke" Patient selbst versorgen.

Betten, Nachthemden blutig - kein Austausch. Gewischt wurde dort wohl noch nie... alles klebt...

Die Charite hat nichts weiter mehr als ihren Ruf. Die Ärzte und Pflegekräfte sind nicht genug ausgebildet und inkompetent sowie unterbesetzt... und Fehler werden versucht zu vertuschen...

Wochenbett Station eine Zumutung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Wochenbett Pflege
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung bis hin zur Verlegung auf die Wochenbettstation war sehr gut. Aber dann...
Ich hatte einen Kaiserschnitt und war die erste Nacht immobil. Meine Mutter hat daher ein Bett gemietet (115EUR/Nacht) um mich zu unterstützen. Aber auch ihre Erfahrung mit einem Säugling - mit mir - liegt Jahrzehnte zurück. Nachts machten ihr die Schwestern klar dass von ihr erwartet wird die Windeln meiner Tochter zu wechseln. Sie bekam keine Einführung oder Erklärung zum Wechseln oder zur Windelstation. Um 6:15 Uhr Morgens war meine Mutter so überfordert dass sie die Schwestern um Hilfe rief. Die weigerten sich mit dem Argument jetzt sei Übergabe.


Ebenfalls eine Zumutung sind das Abendessen- und Frühstücksbuffet zu dem sich die Wochenbettfrauen bemühen müssen. In meinem Fall waren das 2 lange Gänge. Ich wurde am 2. Tag mobilisiert war aber noch wackelig auf den Beinen. So musste ich mit einem Tablett in der Hand die Gänge so schnell es ging rauf und runter wanken denn auch das Baby muss man dann ja alleine lassen.


Finaler Punkt: Auch hat die Charité es versäumt die Geburt im lokalen Standesamt anzumelden.

Enbindung im Virchow

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärzte , Sauberkeit ,essen
Kontra:
Im Sommer nicht auszuhalten wegen Hitze , teilweise unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2018 Patientin auf der Entbindungsstation nach einem geplanten Kaiserschnitt , das Fachpersonal im OP war nett. die Schwestern auf Station waren teilweise hilfsbereit und nett, je nach Schicht . Mein Sohn wurde nie so richtig untersucht oder angeguckt . Auch nach mehrmaligem Klingeln und der Äußerung dass mein Sohn nicht so gut an die Brust geht und die Bitte ein wenig Nahrung im Fäschchen bekommen zu können, weil er wirklich Hunger hat, haben sich einige Schwestern ziemlich bitten lassen, teilweise auch verneint . Ich bin selber Kinderkrankenschwester und weiß dass so eine Station nicht grad stressfrei für das Personal ist, aber dennoch sollte man versuchen auf die Mütter mehr einzugehen , besonders bei Trinkproblemen oder Aufgälligkeiten beim Kind . Desweiteren war ein großes Manko die Temperatur in den Zimmern . Es war so unmenschlich heiss (gemessen 38 Grad) , aber gefühlt über 40 als frisch entbundene Frau. , mein Kreislauf war nach der Op so im Keller durch diese Hitze , mein selbst mitgebrachter Ventilator war auch keine Erleichterung , ich habe mich am 3. Tag auf eigenen Wunsch selbst entlassen mit Nahtfäden und allem drum und dran , weil es nicht auszuhalten war. Ende vom Lied war , dass mein Sohn ein verkürztes Zungenbänchen hatte, was niemandem aufgefallen ist und chirurgisch entfernt werden musste, wegen seiner Trinkschwäche . Das sind einfach Gründe warum man einer Mutter glauben sollte , wenn sie sagt mit meinem Kind stimmt etwas nicht , egal ob sie selbst vom Fach ist oder nicht !

Diese Klinik meiden

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wie ich diese Bewertungen hier lese, haben sich mein Eindruck und meine Ahnung von der Psychosomatischen Abteilung vollends bestätigt.
Ich war zu einem Aufnahmegespräch in der Psychosomatik in Mitte die die Aufnahme für die Psychosomatische Abteilung im Benjamin Franklin macht. Tatsächlich hatte ich im Telefonat davor mit einer Dame der Klinik einen völlig anderen Eindruck von der Methodik und dem Ansatz der Untersuchungen vermittelt bekommen, sonst hätte ich mir den Weg gespart. Ich suchte nach einer Möglichkeit wo alle meine Symptome physischer Art.. nochmal angeschaut werden um dann nach Lösungen zu schauen. Tatsächlich handelt es sich um eine handelsübliche Unterbringungsstätte wie es jedes Krankenhaus mal schlechter mal besser hält. Charite lebt nur vom Namen. Es ist eine heruntergekommene Universitätsklinik. Die Gänge stinken und es wird einem schon beim Gedanken einer Aufnahme speiübel. Und so wie die Räume so findet man auch die Ärzte in antiquierter Art und Weise im Umgang mit Patienten oder potentiellen. Diagnosen werden in 2 Minuten nach Schema F erstellt und sie fühlen sich auch noch super erhaben dabei. Man selbst kommt mit einem noch schlechteren Gefühl heraus als man hereingekommen ist. Unbedingt meiden diese Klinik. Es gibt wahrlich wenn man stationär eine Unterbringung in Krisenfällen braucht, weitaus ..weitaus bessere Möglichkeiten. Häuser die einen menschenfreundlicheren humaneren Umgang und alternative Behandlungsmet pflegen. Hier werden alle mit seelischer Problematik zusammengesteckt über einen Haufen geschert , und was eben zwangsläufig passiert ist dass man in so einer Unterbringungsstätte zwangsläufig sich auf so engem Raum mit den Problematiken anderer konfrontiert sieht oder dem Zusammenleben in dieser Zeit auf Station dort, was überhaupt nichts mit meinen Sachen zu tun hat.Das Beste war als die junge süße Ärztin den Anamnesebogen zügig an mir abgearbeitet hat und mich fragte ob ich Ängste oder Panikzustände hätte und ich das klar verneinen konnte, sie aber auf meine Anfrage hin 2 Minuten später was ich denn ihrer Einschätzung nach mit meiner körperlichen Symptomatik denn habe,..und sie allen ernstes "Panik und Angststörung" dann meinte..war ich natürlich verwirrt und fühlte mich ungehört..hilflos und völlig ignoriert und abgestempelt. Also insgesamt ein Umgang und eine Unterbringung die sogar einer gesunden Parson mehr schaden als nutzen würde.

1 Kommentar

Pedja5 am 03.01.2020

Vielen Dank für den Bericht. Ich habe das Aufnahmegespräch sehr ähnlich empfunden..und hatte schon da die genau gleichen Befürchtungen Ich weiß gar nicht mehr wer mir diese Diagnostik Woche empfohlen hatte, ich denke es war eine Mitarbeiterin einer anderen Klinik die eben diese Untersuchungen die nicht durchführen. Sie meinte dann die Charite amcht sowas. tatsächlich als dann die Rede von Psychosomatik war und ich von 3-4 Bett Zimmern hörte war eigentlich schon klar dass es eine Unterbringungsstätte ist und ein klassisches Universitätskrankenhaus in dem nichts gemacht wird. Ich kenne diese Häuser ,..hier Tabletten Psychopharmaka..bissl quatschen..Malgruppe..und diese Assis denken wirklich die haben dich geheilt. Mir gehts um die Abklärug aller physischen Faktoren..Für den ganzen Rest kan n ich selbst sorgen..Habe meinHo bbys Arbeit und alles daheim. Ich brauche die Diagnostik und wenn ich den Bericht jetzt hier lese,,dann weiß ich doch schon dass das wieder son Drecksladen ist in dem die Leute in 4 bett Zimmern wie anno 1920 zusammenpferchen. Ich glaub des geht los. Das ist u nterste Schublade,Die sollen ihren Drecksladen mal auf die Reihe kriegen.. Ihr Spektrum auf Naturheilverfahren ausweiten und nicht dass man da Studienobjekt für die kleinen Assistenz Arzt Fotzen ist. Und ausreichend 1 Bett Zimmer natürlich auch, habe fertig. Charite Drecksladen

Erwartete Spezialisten und bekam unwissende arrogante Götter in weiß

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das einzig positive waren einzelne Schwestern auf der Station 115b
Kontra:
Ärztliche Behandlung, OP Aufklärung oft nicht erfolgt, mit Schmerzen allein gelassen, nucht zuhören können, nicht ernst genommen werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Leidensweg zog sich 3 Monate (Mitte Juni bis Mitte September 2018). Seit meinem 2. Lebensjahr trage ich einen cerebralen Shunt wegen eines Hydrozephalus.
Alles begann mit einer entzündeten Wunde am Kopf,diese wurde operativ gereinigt. Darunter befand sich auch jede Menge Eiter (lt. OP-Bericht)
Kurze Zeit danach starke Kopfschmerzen, neurologische Ausfälle wie Gefühlslosigkeit in armen und Beinen sowie Fußheberparese. Mehrmals Rettungsstelle auch mit epileptischen Anfall...jedes Mal nach Hause geschickt, weil ja neurochirurgisch alles in Ordnung sei.
Viele Assistenzärzte, aber auch Oberärzte denken Sie seien unfehlbar und können nucht dazu stehen, wenn sie nicht weiter wissen. Stattdessen wird man dann behandelt, wie ein lästiges Übel. Ob man nun versucht etwas zu erklären, weil man selbst ja schon das ganze Leben mit der Sache zu tun hat, wird konsequent überhört und ignoriert. Es kann ja nicht sein, dass ein Patient mehr weiß als die Ärzte.
Schon vor 6 Jahren wurde der Grundstein für meine Misere an derselben Klinik gelegt. Da würde ich nämlich auch schon operiert.

Die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich, was die Ärzte in der Neurochirurgie angeht. Ich kann nur sagen, sie scheinen zu denken, dass sie alles wissen, unfehlbar sind und wenn es kompliziert wird, alles herunter spielen. Solange ein Fall interessant ist, bekommt man auch eine angemessene Behandlung.

Ich muss mit meinem Shunt noch mein ganzes Leben verbringen und das wird gewiss nicht die letzte Behandlung gewesen sein. Umso wichtiger ist es für mich, dass ich vertrauenswürdige und kompetente Ärzte habe. An der Charite kann ich das nicht erwarten!

1 Kommentar

speedy1979 am 27.01.2020

Hallo Solo29, danke für deinen sehr ausführlichen Bericht...
Ich war nun "kurz davor" mich an die charitè zu wenden, ebenfalls als inzwischen komplizierter Hydrocephalus Patient, aber hatte meine Zweifel mit einer großen Klinik was die "Arroganz und das Ernst genommen werden" betrifft (da ich so wie auch du bereits mein ganzes Leben mit dem Shunt meine eigene Erfahrung gemacht habe und dementsprechend auskenne) und keine weiteren "Probleme" brauche, aber auch das menschliche an mir wichtig ist...
Dein Beitrag hilft mir demnach sehr, danke...
Denn solche Ärzte/Kliniken habe ich inzwischen satt..
Hast du inzwischen eine Klinik gefunden wo du zufrieden bist und die du vielleicht empfehlen kannst, die sich mit Hydrocephalus auch auskennen? Danke

Fetozid - Während der Geburt allein im Kreissaal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis zur Geburt habe ich mich sehr gut betreut gefühlt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Während der Geburt absolut horrormäßig!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer waren sehr sauber und das Essen war für KH okay.)
Pro:
Betreuung im Vorfeld, Ärzteteam
Kontra:
Überforderung der Hebamme
Krankheitsbild:
Fetozid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der Geburt waren mein Mann und ich überwiegend allein im Kreissaal nur ab und zu kam mal die Hebamme um zu schauen, wie weit der Muttermund geöffnet ist. Mein Mann wollte etwas essen, doch die Hebamme meinte wenn er bei der Geburt dabei sein will sollte er nicht mehr gehen, da es jeden Augenblick soweit sein könne. Sie selber verließ den Kreissaal. Dann ging tatsächlich alles ganz schnell, mein Mann rannte los um die Hebamme zu suchen und ich war während der Geburt allein. Mein Baby kam tot zur Welt und lag leblos zwischen meinen Beinen. Er kam mit solch einer Wucht und die Fruchtblase ist auch ganz spät erst geplatzt, sodass mein Baby fast aus dem Bett und auf den Boden gefallen wäre. Ich lag ja auch noch in dem schmalen Krankenbett. Wir wussten schon vorher, dass er nicht lebend zur Welt kommen würde. War das vielleicht der Grund, warum wir so allein gelassen wurden? Jedenfalls war es eine fürchterliche Situation, weil ich so hilflos war. Ich werde niemals den Gesichtsausdruck meines Mannes vergessen, als er zum Zimmer reinkam und sein Baby und mich so vorfinden musste.

Sehr gute Behandlung, qualifiziertes, freundliches Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018,   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles in Allem
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostata CA, Prostatektomie mit der daVinci-Methode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir ein Prostata Ca (Gleason 3+4) festgestellt wurde, wurde ich von meinen Ärzten über verschiedene Behandlungsmethoden aufgeklärt. Nach ausführlicher Beratung durch Prof. Schlomm habe ich mich dann letzten Endes für die Operation mit der daVinci-Methode entschieden.
Es wurde eine sehr gute Vororganisation von der Klinik vorgenommen (alles an einem Tag abgewickelt: Aufnahme vom Stationsarzt, Anästhesie, Pflege, Labor, Röntgen, EKG, Verwaltung, so dass ich dann zur OP nur 1 Nacht vorher "einrücken" mußte.
Alles verlief komplikationslos,ich wurde gegen 15h schon auf mein Zimmer zurückgebracht.
Sehr gute Narkose, weder Übelkeit, noch irgendwelche andere Nachwirkungen. Die Schmerzen waren durch Schmerztabletten gut beherrscht.
Am 5. postoperativen Tag konnte nach einer guten "Dichtigkeitsprüfung" und kompletter, spontaner Blasenentleerung der Katheter entfernt werden.
Am 6. postoperativen Tag wurde ich dann gut gebessert und stabil, vor allem glücklich, daß alles so gut verlaufen war, in die Reha entlassen werden.
Jegliches Personal zeigte eine hohe Professionalität und Freundlichkeit.
Danke für die sehr gute Behandlung!

Gut Aufgehoben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Zeit für Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Knorpelzelltransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Kontakt bis zur Entlassung alles super.

Nur das Essen ist gewöhnungsbedürftig.

Alles bestens!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Einzelzimmer,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die negativen Bewertungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich kam gegen Abend nach Blasensprung und mit starken Wehen in den Kreissaal und wurde von Anfang an gut und umsichtig behandelt. Das Personal, von Lernschwester bis zum Oberarzt war nett und einfühlsam.
Der geplante Kaiserschnitt wurde unter aufmerksamer Betreuung und liebevollem Zuspruchs seitens der Hebamme durchgeführt.
Ich bekam auf Wunsch eine Kaisergeburt und konnte somit erleben, wie mein Mädchen zur Welt kam.
Der Wunsch nach einem Einzelzimmer wurde sofort berücksichtigt und als ich auf Station kam, war dies für mich vorbereitet.
Die Betreuung in den nächsten 5 Tagen war bestens, das Personal war kompetent, freundlich und sehr liebevoll.
Mein Baby und ich sind gut durch die ersten Tage und Nächte gekommen und wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Ein großes Danke an alle Mitarbeiter der Charité Mitte. Sehr zu empfehlen!

...

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erhalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde heute mit einem Schlaganfall stationär aufgenommen. Trotz Alarmfunktion wegen zu hohem Blutdruck kommt keiner schauen. Wenn man die Pfleger anspricht, bekommt man nur genervte Antworten. Keine gute Patientenbetreuung. Da hat man als Angehörige Angst seine Mutter allein im Krankenhaus zu lassen. Sehr enttäuschend.

hervorragend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gesamte Team und Programm top
Kontra:
altes Gebäude
Krankheitsbild:
chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

13 Wochen stationärer Aufenthalt Behandlung chronischer Depression im Rahmen der Cbasp-Therapie. Auf Grund der baulichen Situation und das es sich auch um eine Akutstation handelt ist das Patientenklientel sehr oft sehr anstrengenden/fordernd,dass gesamte Klinikpersonal ist allerdings darauf bedacht die Patienten gemäß ihrer Erkrankungen in die Zimmer zu verteilen.Was leider nicht immer möglich ist. Personal von der Putzfrau bis zum Oberersatz sind freundlich, lösungsorientiert , ehrlich und jederzeit gesprächsbereit. Das gesamte Team arbeitet sehr gut miteinander und zum Wohle des Patienten , nehmen Kritik und wünsche ernst. Eine bessere medizinische/psychiatrische Versorgung hatte ich noch nie in meinen zahlreichen anderen Klinikaufenthalten.

Meningeomentfernung, wurde gut operiert.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
die Chaotischen Zustände, des gestressten und überforderten Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Meningeomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Soweit war alles in Ordnung, bloß das das Pflegepersonal überfordert ist und auch stellenweise gestresst ist. Offt weiß nicht was der Koch und der Keler macht, ein heilloses durcheinander.
Die Ärzte sind Kompetent und auch nett und erklären alles Ordnungsgemß.

Das einzigste war ich zu Beanstanden hätte, das man vor soeiner Operation bzw. generell vor einer Operation in der Charité Berlin keine Beruhigungstablette (LmaA-Tablette) mehr bekommt. Man wird mit vollen Bewustsein in den Operationsvorbereitungsraum geschoben. Oder in den Zentraloperationsbereich, wo schon viele Leute auf ihre Operation warten. Das ist wie in einer Massenabfertigung und man bekommt alles mit. Man ist schon so Nervös und Aufgeregt.

Nichts für Warmduscher

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 4   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Psoriarsis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da ich desöfteren auf der Station 161 gelegen habe , hier nun meine Bewertung.
Das Pflegepersonal gibt sich wirklich Mühe, den Anforderungen gerecht zu werden. Jedoch sind einfach zuwenige auf der Station. Was sie machen, machen sie gründlich. Ich habe bisher bei diesen Damen und den drei Herren noch keine schlechte Erfahrng machen müssen. Im Gegensatz dazu waren die dort zugeteilten Jungärzte*innen einfach unglaublich arrogant und sowas von narzistisch. Man mag es vielleicht als übertrieben dargestellt sehen, aber gerade die jungen Frauen waren unglaublich arrogant.Es wurde sich beim Betreten des Zimmers sich nicht vorgestellt, es herrschte Anfangs ein ruppiger Ton. Dies änderte sich im Laufe der Zeit und nach mehreren massiven Beschwerden meinerseits , sowie eines Rausschmisses einer Ärztin aus meinem Zimmer!!!
Heute geht es , jedoch sollten sich diese jungen Menschen wirklich fragen, ob das dann der richtige Beruf ist, wenn man so arrogant auftritt.
Die Zimmer dort sind alt, bei warmen oder heißem Wetter heizen sie sich arg auf.Das Eqipment hat seine besten Zeiten schon lange überstanden, eine Renovierung wäre von Nöten, ebenso die Möglichkeit eines Lan-oder W-Lanempfanges. Das Essen ist und bleibt für mich einfach fürchterlich.Da ich immer nur kurzzeitig dort bin , lässt es sih ertragen, die armen Langlieger bedauere ich zutiefst.

Pflege maßlos überfordert!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der operierende Arzt
Kontra:
Essen+ Pflege
Krankheitsbild:
Darmpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 110, luisenstr.64, Bettenhochhaus!

Also. Es war eine große geplante OP. Ich lag auf Station 110.
Einige Schwestern sind sehr nett. Mit einer Ausnahme. Ich wurde förmlich zur Sau gemacht warum ich keine eigene stoma Versorgung mithabe (die sollte ich für 2 Tage mitbringen, dann bestellt die Klinik. Über eine Woche hat Meine gereicht. Die Schwestern dort sind so überfordert. Wollten mir das Antibiotikum meiner bettnachbarin anhängen, haben meine Narbe nicht gereinigt beim Verbandswechsel, sodass ich jetzt eine Entzündung im Bauchnabel habe. Manchmal kam wenn ich alleine lag im Zimmer, von Mit Tag bis Abend keiner nach mir schauen. Bei Klingeln musste man manchmal 20 min warten. Ich habe mich gegen ärztlichen Rat entlassen. Da die Beobachtung auch meine Freunde zuhause mit mir machen können. Es ist so viel dort vorgefallen.. was nicht hätte sein müssen.

Aber bei meinem Chirurg fühlte ich mich bestens aufgehoben! Er schaute fast jeden Tag nach mir. DR.Aigner ist toll!

Zimmer sind super schön!!

Essen eine Katastrophe. Als Darmpatient die Wahl zwischen Bohnen -und Kohlrabieintopf zu haben.. ist ne super Idee. Auf Nachfrage sagten sie ich solle die Kartoffeln aus dem Bohneneintopf essen. So kommt man wirklich schnell wieder zu Kräften!

Leider habe ich bei Ops keine große Wahl was die Krankenhäuser betrifft. Krankheit zu kompliziert.

pflegerische und ärztliche Versorgung war excellent

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
absolut professionelle medizinische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Basalzellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Behandlung auf Station 161 insgesamt 4 Tage vollstationär und zunächst vom optischen Eindruck nicht überzeugt. Unterbringung in Dreibettzimmer mit Bad/Dusche auf dem Flur.

Aber der äußere Eindruck trügt - die pflegerische und ärztliche Versorgung war excellent und entsprach meiner hohen Erwartung an die Charité. Besonderen Dank an die Ärzteschaft - absolut professionelle Behandlung, gute Beratung und Nachversorgung. Ich fühlte mich gut aufgehoben. Man soll sich eben nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen.

Unzufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lässt sich vom Laien nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Macht zum Anfang - Aufnahme einen professionellen Eindruck.
OP mit Problemen verlaufen (Anästhesie klappt erst beim zweiten Anlauf, danach zuwenig O² im Blut), keiner sagt was passiert ist.
Stationäre Behandlung der Schwestern i. O., sind aber leider total überarbeitet. Schwesternhelferinnen tlw. mit sehr wenig Deutschkenntnissen (aus Namibia).
Entlassung glich einem Rauswurf, keine Infos was kann man machen, was nicht. Ebenso keine Infos über weiteres vorgehen.
Histologie liegt 1 Woche rum, ohne Benachrichtigung, nur auf mehrfache Nachfragen die Vorderseiten erhalten. Rückseiten - mit den wichtigen Daten - kommen nicht.
Kommunikation nach Behandlungsende fast nicht möglich!

Operation Thymektomie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr schneller Genesungsverlauf)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung durch alle Beteiligten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super Operationsteam und durchgeführte OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles zu meiner Zufriedenheit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sauber und helles Zimmer, Schränke mit Schließfach)
Pro:
super Operationsteam um Prof. Rückert
Kontra:
nichts nachteiliges
Krankheitsbild:
Myasthenie gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.7.2018 kam ich auf die chirurgische Station der Charité Mitte zur Operation der Thymektomie. Prof. Rückert operierte die Roboter-assisterte Thymektomie. Die Operation war nach Aussage von Prof. Rückert anatomisch eine Herausforderung, sie wurde erfolgreich durchgeführt, der weitere Verlauf 1 Tag Intensivstation und 4 Tage auf der chirurgischen Station verliefen ohne Probleme. Am 5. Tag nach der Operation konnte ich in guten Allgemeinzustand das Krankenhaus per Taxi verlassen. Das Narbenverhältnis war gut und die Schmerzen im Operationsbereich waren mit leichtem Ziehen und Stechen an und in der Brust, erträglich und durch die mitgegebenen Medikamente bei Entlassung zu kompensieren.
Jetzt knapp 3 Wochen nach der Operation merke ich täglich Verbesserungen meiner Myasthenie, die ich der Operation zu verdanken habe. Ich bekomme wesentlich mehr Luft, kann längere Strecken laufen und auch meine Ausdauer gestaltet sich positiv. Da ich mich natürlich noch etwas schonen soll, geht es stetig bergauf. Ich kann bei Myasthenie und angeratener Thymektomie diese nur in der Charité bei Prof. Rückert empfehlen. Die Ärzte und Pfleger auf der ITS und Station waren sehr freundlich und immer hilfsbereit. Das 3 Bettzimmer war bei einem kurzen Aufenthalt von 5 Tagen gut. Mein besonderer Dank gilt hier besonders Herrn Prof. Rückert, der auch noch in der Nacht nach der OP bei mir am Bett stand und sich nach dem Befinden erkundigte.

Dermatologische Hilfe in der Not

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ablauf)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Getränke im Wartebereich bei großer Hitze)
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Phototoxische Dermatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Charite`Mitarbeiter,

von der Rettungsstelle bis zur Dermatologie wurde ich bestens beraten, informiert und behandelt. Ich war ambulant an einem Freitag Abend dort und trotz langer Wartezeit bin ich sehr zufrieden. Eine sehr freundliche Ärztin hörte mir zu und bezog mich in die Behandlung mit ein. Vielen Dank dafür. Eine nicht ausreichende Behandlung meines Hautproblems wurde korrigiert und die jetzige Therapie ist erfolgreich.
Sollte ich mal wieder in Not sein, nehme ich gerne den Weg auf mich in die Charite

Eine zufriedene ambulante Patientin

Ohne Grund operiert

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Folgeschäden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ohne Klingel im Aufwachraum war furchtbar)
Pro:
eine Antwort vom Chirurgen auf meine E-Mail, wenn auch ausweichend
Kontra:
man übernimmt keine Verantwortung für den Fehler
Krankheitsbild:
Ateminsuffizienz vermutlich durch kontraindizierte Medikamente
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines kleinen Rundherds in der Lunge (der sich lt. erster Klinik 2 Jahre nicht verändert hatte), sollte eine VATS Lungenbiopsie gemacht werden, um Krebs oder Sarkoidose abzuklären. Stattdessen wurde gleich eine Thorakotomie durchgeführt, bei der ein großes Stück Lunge, Lymphknoten und das Pleurafell entfernt wurden. Laut Pathologie war dann alles ohne Befund! Verwechselung oder Absicht? Aufklärung fand weder vorher noch danach statt. Nun muss ich ständig um Luft ringen, weil ohne Grund operiert wurde. Wer operiert hat, darüber gibt es in der Akte zwei verschiedene Versionen, alles sehr seltsam.
Nach der OP mit Schmerzen und Schlauch im Hals aufgewacht, keine Klingel vorhanden. Nach 50 Minuten kam endlich jemand, und hat mich extubiert.

Kein Plan

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausblick
Kontra:
Essen sehr schlecht , Fernsehen Gebühr zu teuer
Krankheitsbild:
Mastzellenarktivierungssymdrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also kein Plan von neue Erkrankungen . Ich hatte in Vor Feld nachgefragt ob Sie Sich mit Mastzellenarktivierungssymdrom auskennen es kam ja. Dar meine Schübe mehr würden . Wo ich dar ankam sagte mir wir kennen uns nicht aus. Es kam Komentar wir hatten vorrieggen Jahr jemand dar müssten wir auch empfehlen sich an Kollegen in Bonn zu wenden. De 2 Kommentar vielleicht haben Sie auch ne somatorforme Schmerzstörung . Dar es schlimmer geworden ist habe ich Gott sei Dank in München jemand kennengelernt der sich mit Krankheit auskennt. Er meinte versteht das nicht an Berliner Charité gibt es Prof.Maurer der sich mit Mastzellen Erkrankung befassen tut. Anscheinend weiß es wohl keiner dar. Dann sagte er mir die sollen Mal sich von IMD Labor Berlin auf YouTube das Video Mastzellenarktivierungssymdrom anschauen.

Mensch ist ein Produkt

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wartezeit bis mann sterben kann
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholahängig
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Charitee !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Herablassende Behandlung vom Arzt
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 2 Jahren war ich aufgrund einer Konsition zur OP in der Charitee .Schon damals war ich mit der Art und Weise der Angestellten dort nicht zufrieden , da bis auf eine Krankenschwester alle einen unglaublich unfreundlichen bis aggressiven Ton drauf hatten .
Ich bekam danach einen Anruf , dass das Gewebe bei mir nicht! im Gesunden entfernt wurde . Da ich aber nicht mehr in die Charitee wollte , habe ich mich auf die Behandlung meines Frauenarztes verlassen .
Leider gingen die Beschwerden nicht weg , so dass ich dann doch in die Charitee gegangen bin, zumal ich davon ausgegangen bin , dass die meine Unterlagen von der OP da noch haben . Dies schilderte ich dem behandeldem Arzt .Der daraufhin meinte , " Dort stünde , dass alles entfernt worden ist " . Eine dreiste Lüge !

Er schaute mich schon mit aggessivem Blick an und machte mir sofort , ohne mich überhaupt untersucht zu haben deutlich , dass ich mir meine Beschwerden , bzw . Schwerzen nur einbilden würde ! Und zwar wiederholt!
Vor der Untersuchung sollte ich zur Toilette gehen . Als ich wieder kam , hörte ich wie dieser Arzt zu einer anderen Ärztin meinte :" Also , wat die hier will , weiss ich auch nicht "! So eine Unverschämtheit . Wenn ich nicht schon mürbe gewesen wäre von den 4 Stunden , die ich zuvor mit Warten verbracht hätte , wäre ich da schon gegangen .
Übrigens war während der Behandlung keine Schwester im Raum anwesend , und die Art und Weise wie dort mit mir umgangen wurde , war teilweise wirklich übergriffig!!
Was bilden sich diese Leute eigentlich ein ?!
Eine Unverschämtheit sondergleichens!!
Ich bin nun dabei mich rechtlich zu informieren hisichtich darüber in wie fern man sich ein solches Verhalten überhaupt gefallen lassen muss . Ich habe ein Gedächtnisprotokoll angefertigt , ein Tipp für jeden der ebenfalls mal in eine solche Lage kommt . Ansonsten : Nie wieder Charitee !!

Furchtbar!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Technisch ist bestimmt alles möglich)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Kommunikation, Hygiene, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar! Unfassbar schlecht, sowohl für Frau als Baby. Meine Wahl für die Charité ist die schlimmste meines Lebens. Jeden Tag werfe ich mir meine Wahl vor. Interne Kommunikation oder Kommunikation mit Patienten besteht gar nicht,alle Ärzte sagten etwas anderes, mein Früchen von 2 kg wurde nach ein Paar Stunden (!) von der Neo entlassen obwohl den Zustand im nachhinein nicht stabil wahr, keiner kam wenn man den Notklingel drückte (manchmal eine Stimme durch den Intercom die schrie "was wollen Sie!") ich musste mit Kaiserschnitt am nächsten Tag selber Frühstück holen,die einmal(!)Flaschen- und Zubehör der Medelapumpe (zum Abpumpen) habe ich in den Toiletten gewaschen müssen... erst zuhause habe ich realisiert wie verrückt, unhygienisch und gefährlich für ein Früchen das ist. Mein Baby müsste vom Kinderarzt jede 3 Stunden trinken aber es war während der Nacht zu schläfig; ein bekanntes Problem bei Früchen. Ich rufte das Nachtpflegepersonal aber keine wollte uns helfen, so dass mein Baby 8 Stunden nichts getrunken hat obwohl es vom KA gefordert wurde wegen Blutsuckerwerte. Ich wohne für meine Arbeit zwei Jahr in Deutschland und dachte hier kann ich sicher ein Baby auf der Welt setzen, aber was ich in der Charite gesehen sieht aus wie in einem Entwicklungsland aber dann ohne das freundliches Personal. Ich kann nur hoffen das mein Kind sich auf normale Weise entwickelt und das die Zeit die Erinnerungen erwischt.

Echte Spezialisten für die äußere Wendung bei Beckenendlage

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Expertise, Kompetenz, Einfühlungsvermögen
Kontra:
Evtl Wartezeiten, aber es lohnt sich!
Krankheitsbild:
Beckenendlage, äußere Wendung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier findet Ihr super Spezialisten für die äußere Wendung bei Beckenendlage. Ich bin zur Charite Mitte nachdem ich einen schmerzhaften und erfolglosen Wendungsversuch in meiner grundsätzlich auch sehr renommierten (aber nicht im Bereich der Wendung) Klinik hinter mir hatte.

Geht gleich zum Spezialisten ist meine Empfehlung. Dann erspart Ihr Euch viele Schmerzen und könnt Euch sicher sein, dass Ihr bessere Chancen auf Erfolg habt!
Vielen Dank an alle dort, insbesondere an die fürsorglichen Hebammen und die Ärztin, von deren Expertise ich sehr beeindruckt war!

Eine Besonderheit im Ablauf der äußeren Wendung möchte ich noch erwähnen: für die Wendung in der Charite ist es nicht Standard komplett nüchtern bleiben zu müssen. Außerdem sind Wehenhemmer kein Muss. Das zeigt meiner Meinung nach mit wie viel mehr Fingerspitzengefühl und Sanftheit man hier an die Wendung herangeht. In meiner Geburtsklinik war beides ein Muss. Sicher zu Recht, denn wer mit Gewalt und Kraftaufwand eine Wendung versucht kann auch viel eher einen Geburtsprozess anstoßen oder einen Notkaiserschnitt provozieren.

Für Krisenintervention unpassend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn-Out, PTBS, Ängste
Erfahrungsbericht:

Für eine Krisenintervention ist die Station 152a nicht geeignet.
PTBS, Traumata, Ängste werden dort nicht gut behandelt.
Themen rund um Ängste und Krisen werden dort nicht angenommen.
Der Patient soll sich ohne Anstalten einordnen und entweder er akzeptiert, was dort passiert und wie oder er soll sich selber entlassen.
Es gibt keine richtige Hilfe für Leute, die sehr geschwächt sind und die o.g. Symptome oder Diagnosen haben.
Man fühlt sich mit der Krise unerwünscht und wird eher pathologisch/sachlich beurteilt.
Von Krisenintervention kann keine Rede sein.

Einwände oder Anliegen werden nicht angenommen, das Aufmerksammachen von dem, was man hat, ist egal.
Für Kriseninterventionen und dem Behandeln eines Problems ist man dort falsch.
Es läuft dort streng und militärisch zu, übergriffig und auf der Station soll man schweigen und sich anpassen.
Mir hat die Intervention gefehlt wie z.B. Empathie, Verständnis, Mitgefühl, Wohlwollen, ein ausführliches Gespräch.

Alles, was man aber bzgl. dieser Wünsche einbrachte, wurde abgelehnt, man war damit unerwünscht.
Ich war so geschwächt, dass ich mich trotz Warnungen seitens Ärzten in mein zuständiges Krankenhaus begab.
Meiner Erfahrung nach werden Ängste und Krisen dort schlecht bzw. gar nicht behandelt, aufgenommen und keine Rücksicht darauf genommen. Man wird ignoriert damit und das Problem wurde nicht angenommen.

Es wurde noch ein ‚Übergriff‘ ausgeübt, als meine Wäsche von Pflegern ohne Absprache herausgenommen wurde.
Frauen werden dort auch nicht gut geschützt. Eine andere Patientin wurde angefasst und dieser Vorfall heruntergespielt.(Station drunter)

Die Räumlichkeiten sind aus dem 19. Jahrhundert, so zumindest sieht es noch aus.(Hohe Wände, sterile Räume, teils Blutspuren, gruselige Atmosphäre).

In der Visite wird man aufgefordert, vor 12 Leuten zu reden.

In einer akuten Krise ist man in einem anderen Krankenhaus besser dran. St.Hedwig oder auch Vivantes Neukölln.
Gerade bei Ängsten und Bedarf nach Gehör.

Vertrauliche Geburt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausgenommen die Beratung von Sozialarbeiterin und dem Neoantologen!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teils sehr späte Untersuchungen und keine Visiten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vertrauliche Geburt Pseudonym wurde nicht umgesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Sozialarbeiterin
Kontra:
Umgang mit Patienten. Und das Personal der Gynäkologie,abgesehen von den jüngeren.
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich rate jede Frau davon ab hier eine vertrauliche Geburt in Erwägung zu ziehen. Ich verblieb genau 4 Tage auf der Gynäkologie,nach diesen 4 Tagen kam ich auf die wöchnerinstation,da meine Familie etc.nichts von dem allen erfahren soll,sollte / wollte ich auf eine andere nicht dazugehörige Station.


Das Team auf der Gynäkologie sehr unfreundlich,ich wurde wie ein bunchingball herumgeschubst (abgesehen von 2-3 jüngeren Krankenpflegerinnen). Ich fühlte mich als wäre ich der letzte Dreck,als wäre ich nur eine Belastung und kein Patient. Nicht nur ich empfand es so,sondern auch die Beraterin der schwangerenkonfliktstelle. Es gab nicht mal einen Raum in dem wir uns ungestört unterhalten konnten.

Mittlerweile bin ich so weit,das ich mich gegen ärztlichen Rat entlassen oder in ein anderes Klinikum verlegen lasse. Die einzigen tatsächlichen verständnisvollen Ansprechpartnern die ich habe ist die Beraterin der konfliktstelle und die Sozialarbeiterin.

An diesem Standort muss sehr sehr stark sensibilisiert werden für solche Fälle. Bevor das Geschehen ist,ist es unzumutbar hier in solchen extremen Fällen sich behandeln zu lassen.

Unter aller Sau

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr spärliche Informationen alles was ich wissen wollte muste ich den Ärzten einzeln aus der Nase ziehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu früh entlassen musste mit gleicher krankheit im selben Monat wieder ins KH)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Aus den 2 Bett zimmern hat man 3 Bettzimmer gemacht Vorsicht Kleiderschrank die stehen direkt 1 cm hinter der z-Tür und die schwestern kommen hereigestürmt also vorsicht-...)
Pro:
Kontra:
Das Fernsehen kostet 3,00 €/Tag, uvm
Krankheitsbild:
acne inversa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste eine große offene Wunde ausduschen und werde dazu in die aussenligende Dusche die bereits am Boden rostet geschikt und dann halbnakt über den Flur gejagt während gerade zahlreiche neue Patienten auf dem Flur waren.
Ich rede hier von der Station 161 Dermatologie Haupteingang Luisenstr. 2-4 Mitte Campus.
Wer auf Abenteuer steht??..............
Die Austattung ist aus 1970 etwa?
Ich kann nur davon abraten.

Betreuung und Fachwissen in Perfektion

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathisch, fachlich, geduldig, einfühlsam
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht einen Kritikpunkt kann ich bestätigen. Mit einer ausgeprägten Krankenhausphobie, war es für mich das wichtigste das beste und stärkste Ärzteteam für meinen kleinen Sohn im Rücken zu haben. Letzten Freitag war es dann so weit, mit starken, regelmäßigen Wehen kamen wir mit Sack und Pack in der Klinik an, wo wir direkt freundlich, entspannt und vollumfänglich aufgenommen wurden. Binnen 20 Minuten könnten wir unseren Kreissaal beziehen und bekamen eine Hebamme an die Seite. Auch die Diensthabenden Ärzte stellten sich vor. 4,5 Stunden später hatte ich meinen völlig natürlich entbundenen (kein Wehentropf, keine PDA) Sohn auf der Brust. Wir hatten uns für die ambulante Aufnahme entschieden und durften somit unser Familienglück noch einige Stunden im Kreissaal genießen bevor wir gemeinsam nach allen ärztlichen Untersuchungen nach Hause gehen durften. Allen werdenden Eltern nur zu empfehlen.

Sehr enttäuscht!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr lange Wartezeiten überall,schlechtes Essen ,Krankenschwester wie Roboter

Money making machine

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unprofessionell, oberflächlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung bekommen wegen Flucht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bürokratischer Moloch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Klinik lebt nur von alten Zeiten als alles noch gut war)
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklare Raumforderung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlechte Erfahrung gemacht. Lange Wartezeit,
nur mit Assistenzärzten zu tun gehabt, als Privatpatient den Chefarzt nie gesehen.
hatte das Gefühl es geht nur ums Geld und nicht um den Patienten.
Das hat sich dann auch so bestätigt.
Nie wieder hierher.

Diagnose einfach aus der Luft gegriffen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nicht so lange Wartezeiten wie beim Urban
Kontra:
Arzt Diagnostiziert einfach auf gut glück, keine Intensiven Untersuchungen
Krankheitsbild:
Oberbauch Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort in die Notaufnahme, alles ging realativ zügig, was mich sehr überrascht hat aber ich hatte beim Arzt das Gefühl das er mich nicht wirklich ernst nimmt. Was auch gezeigt hat das er mich trotz starker Schmerzen im Oberbauch und meiner Vorgeschichte, nach Hause entlassen hat. Ich soll nun 1 Woche Pantropazol nehmen, wenns dann nicht besser wird, mich nochmal vorstellen. Kein Ultraschall, Keine Magenspiegelung, nix. Nehmen wir einfach auf gut irgendwelche Tabletten -.-. Hätte ich mir auch von meinem Hausarzt geben lassen können und mir die Warterei gespart.

Spannungspneumothorax

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wie in einem Hotel)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Spannungspneumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein 3. Spannungspneu und ich hatte schon ein Träuma bzgl.der Drainage, da diese im vorherigen Krankenhaus nicht gut gelegt wurde. Ich wurde zu erst in der Notaufnahme behandelt und die Drainage wurde gelegt, da noch andere Op‘s auf dem Plan standen. Der Arzt („Charly“) hat sich sehr viel Mühe gegeben die Drainage zu legen und dies klappte auch schmerzfrei wofür ich sehr dankbar bin. Anschließend erfolgte am gleichen Tag noch die Op und ein 6-tägiger Aufenthalt. Die Schwestern und Pfleger waren alle super nett und gaben sich große Mühe einen den Aufenthalt zu erleichtern... hier kann ich mich auch nur bei den Ärzten (Dr.Ismael , Dr. Swiertzi und Prof. Dr. Herr Rückert) und dem Pflegepersonal bedanken!!!!!

unkompetente, gleichgültige Ärztin

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gleichgültige überforderte Ärztin
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwangerschaft verlief sehr komplikationsreich. Ich hatte 9 Monate extremes Schwangerschaftserbrechen (hyperemesis gravidarum). Lag deswegen 1,5 Monate in Krankenhäusern. Wurde im Charite deswegen mit Prednisolon,Zofran behandelt. Habe mehr als 15 kg Körpergewicht verloren und wog mehrere Monate weniger als 48 kg. Konnte mich 8 Monate lang nicht selbst versorgen. Weder alleine Waschen noch länger als 10 min spazieren gehen, ohne, dass mir schwarz vor Augen wurde.

Tag der Geburt: Am 20.09.17 hatte ich so gegen 3 Uhr nachts einen Blasensprung. Außerdem hatte ich zeitgleich mit höllischen Schmerzen einer Mittelohrentzündung zu kämpfen.
Wir haben also unseren kleinen Sohn (4 Jahre alt) bei meinen Eltern abgegeben und sind mit meinem Ehemann so gegen 6 Uhr morgens bei Charite angekommen.
Dort hat man tatsächlich Blasensprung festgestellt, ich wurde per Ultraschall untersucht und es wurde mir gesagt, dass laut Ultraschall das Kind 4,6 kilo wiegen würde. Die Wehen/ Muttermund wurden gemessen und da ich sehr starke Schmerzen wegen der Mittelohrentzündung hatte, wurde ich in die Notaufnahme geschickt, um mir Schmerzmittel dagegen geben zu lassen. Tatsächlich wurde in der Notaufnahme der Charite bestätigt, dass ich einen Mittelohrentzündung habe und wurden mir Schmerzmittel verschrieben.

Zurück auf Geburtstation wurden wieder Wehen gemessen und es hieß, wir sollten mit meinem Ehemann bis 11 Uhr spazieren gehen. Das haben wir auch gemacht. Um 11 Uhr wurden wieder Wehen/ Muttermund gemessen. Wir sollten nochmals spazieren gehen.
Um 14 Uhr wurden wieder Wehen gemessen..
So gegen 15:00 Uhr als nochmals gemessen wurde, kam die Ärztin zu mir und meinte, es täte ihr leid, aber sie müssten mich in ein anderes Krankenhaus verlegen, weil sie keine Kapazitäten hätten. Nach 9 Stunden Aufenthalt im Charite, Blasensprung, 9 Monaten Schwangerschaftserbrechen, Schmerzen wegen Mittelohrentzündung wollte ich das nicht glauben und fing an die Ärztin zu bitten, bleiben zu dürfen.
Ich habe sehr stark und laut geweint und die ganze Zeit versucht zu erklären, dass ich körperlich nicht im Stande dazu bin, mir ein „neues“ Krankenhaus zu suchen. Ich hatte einen richtigen Nervenzusammenbruch. Nach 15 min des Weinens gab ich auf. Ich hab der Ärztin geschriehen, dass sie einen falschen Beruf gewählt hat. Wir sind mit meinem Mann dann in ein anderes Krankenhaus gefahren und standen 2 Stunden im Stau, bis wir dort ankamen.

Alles prima, unbedingt zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017 (Deze   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein Kreißsaal hat keine eigene Toilette)
Pro:
Freundlichkeit, Fachwissen, Schnelligkeit, Einfühlungsvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
ENTBINDUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz großes Kino. Das war bereits meine zweite Schwangerschaft und ich würde ab der 20. Woche bei jeder Untersuchung Super betreut. Es wurde sich immer viel Zeit genommen, ausnahmslos alle Hebammen und Ärzte waren sowas von nett und einfühlsam.
Auch die Geburt als solche mit Einleitung wurde immer toll begleitet. Ich habe mich rundum sicher gefühlt.

Die Wöchnerin Station war ebenfalls ganz toll. Auf jedes Klingeln wurde schnell und vor allem professionell reagiert. Auch hier waren alle Hebammen, die ich kennen lernen dürfte sehr, sehr nett. Mir wurde beim Stillen geholfen und die Babypflege nochmal gut erklärt.

Ich kann nur sagen, herzlichen Dank an alle Mitarbeiter des Kreißsaals und der Wöchnerin Station!

Beste Diagnose und modernste Therapie bei Prostatakrebs

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 11. Dezember 2017 wurde ich für eine laparoskopische Prostatektomie mit da Vinci in den
OP gefahren.
Von den in den folgenden Stunden von Oberarzt Dr.
Jonas Busch virtuos vorgenommenen operativen "Mani-
pulationen" in meinem Innersten habe ich nichts
mitbekommen... Als ich Abends im Aufwachraum zu mir
kam - fühlte ich den Katheter und dachte nur erleichtert: OP hat stattgefunden - bin wieder bei
Bewußtsein und dankte meinem Schöpfer...
Vorausgegangen war diesem Tag eine umfassende
Diagnostik durch Professor Dr. Carsten Stephan.
Nach 2016 erfolgter Ultraschall/MRT Fusionsbiopsie
konnte man sich noch für eine "aktive Beobachtung"
entscheiden, jedoch nach bei der im Sommer 2017
erfolgten Rebiopsie mit sechs befallenen Proben
Gleason 3+4 und einem PSA-Wert von 9,1 war Handeln
angesagt...
Entschied mich für die radikale OP, zumal mit dem
erfahrenen Oberarzt Dr. Busch und dem da Vinci-
Operationssystem die allerbesten Voraussetzungen
vorlägen.
Das OP-Vorbereitungsgespräch mit Dr. Busch, das in
sympathischer und Optimismus verströmender Weise
stattfand, bestärkte mich darin, die richtige
Entscheidung getroffen zu haben.
Am Morgen nach der OP erschien Dr. Busch und berichtete mir, dass die OP gutverlaufen sei bei
beidseitigem Nerverhalt - alle "Schnellschnitte"
ohne Befund...
Meine Genesung machte rasche Fortschritte.
Mein großer Dank an dieser Stelle dem ganzen Team
der Station 112B, das sehr fürsorglich und fach-
kompetent die Heilung begleitete - z.Bsp. Stationsarzt Dr. Götz-Christian Melloh, Assistenz-Ärztin Tamara Geppert und Gastarzt
Mohammed Alsadeh oder Schwester Ines und Pfleger
Roman... Jede(r) war immer ansprechbar und hatte
für die Anliegen der Patienten ein offenes Ohr..

Nach dem 7. postoperativen Tag konnte nach bestandener Dichtheitsprüfung der Katheter gezogen werden - hatte den Eindruck, sofort
kontinent zu sein und auch alles Andere (!)
schien zu funktionieren...
Meinen größten Respekt und Danke für das gesamte
Team der Urologie der Charite-Mitte!

Nach der HerzOP allein gelassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (gute Aufklärung vor der Herzklappen-OP)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schwerwiegende postoperative Komplikationen durch medizinisches Personal verursacht (Backenzahn abgebrochen beim Intubieren ,Folge: Bronchien verlegt und lebensbedrohliche Atemnot)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keinen Implantatausweis erhalten,erst 1/2 Jahr nach mehrfachem Anschreiben erhalten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wie auf allen Intensivstationen viel Unruhe...)
Pro:
gute Kardiochirurgen
Kontra:
keine postoperative Nachsorge
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die präoperative Vorbereitung war sehr gut, wir wurden über alle notwendigen Sachverhalte und möglichen Komplikationen einer Herzklappen-OP aufgeklärt.
Während alle Pflegekräfte auf der Intensivstation sehr umsichtig und freundlich waren ,verhielt sich die Sitzwache (mein Mann lag nach der OP im Delier) als sehr unfreundlich. Meine Bitte, einen Gruß zu bestellen, wenn er wieder aufwacht, wurde grob abgelehnt.
Bei weiteren Untersuchungen wurde durch eine Intubation ein Backenzahn ausgerissen, der die Bronchien verlegte und zur lebensbedrohlichen Atemnot führte.
Mein Mann wurde sofort, als er wieder transportfähig war, von der Charite auf die Intensivstation des Ursprungskrankenhaus zurückverlegt, wo er wiederum ins Delir gefallen ist.
Für uns Angehörige entstand der Eindruck ,dass die Charite bemüht war, möglichst kurze "Liegezeiten "zu haben ?
Eine ordentliche Nachsorge durch die Kardiologen der Charite ist nicht erfolgt. Einen weiterbehandelnden Kardiologen für Echokontrollen mussten wir uns selber suchen. Einen Implantatpass (nach Herzklappenersatz) mussten wir selber von der Charite anfordern, den wir nach 6 Monaten endlich erhalten haben...

Schmerzen nehmen kein Ende

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viel zu wenig Zeit für Patienten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Behelfs-"Bettenhaus",)
Pro:
Alle Fachrichtungen unter einem Dach
Kontra:
keine erfolgreiche Behandlung
Krankheitsbild:
Spondylodese BWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik selbst habe ich nach dem Aufenthalt dort schon bewertet, es war vor dem Umzug in das Bettenhaus.

Aber eines kann ich nur festhalten: OP Juni 2016 (Wirbelsäulenchirurgie). Bis heute keinen Tag schmerzfrei. Zu starke Krümmung der BWS. Tagtäglicher Albtraum.

kompetente Mitarbeiter im OP und auf der Station 18

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hohe Kompetenz
Kontra:
kein W-LAN, immer wieder neue Stations-Ärzte (eben Uni-Klinik)
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse mit Nekrosektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

9 Tage Charité Berlin-Mitte nach Einweisung durch andere Klinik:
-sehr kompetentes OP-Team (Endoskopie der Bauchspeicheldrüse mit Nekrosektomie)
- freundliche Schwestern auf Station 18
- modernes Zimmer mit weiter Sicht auf Berlin (18.OG)
- Essen ok (kommt aus Berlin-Steglitz!)

KEIN ARZT! KEINE HILFE!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (MEHR ALS UNZUFRIEDEN!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit und Unhöflichkeit
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Freund wurden durch Halloweenschminke ziemliche Augenbeschwerden hervorgerufen. Darunter brennende Augen und Einschränkung der Sehstärke. Er war bereits um 07:45 Uhr am 31.10 (Feiertah) in der Augenklinik der Charité um sich anzumelden, woraufhin ihm gesagt wurde, dass der keine Augenärzte zur Verfügung stünden. Der Augenarzt würde erst gegen 12 Uhr ankommen. Wir haben stundenlang gewartet und warten noch immer! Es stellte sich um 14 Uhr heraus, dass der Augenarzt erst eingetroffen sein, nachdem eine andere Patienten gefragt hatte. Der Augenarzt hatte somit 2 Stunden Verspätung !!

Gäbe es hier Notfälle, könnte den Patienten nicht sofort geholfen werden! Dazu zu sagen ist außerdem, dass mein Freund bereits von einem anderen Krankenhaus hierhergeschickt wurde, da es dort den ganzen Tag lang überhaupt keinen Augenarzt geben würde. Die Allgemeinmediziner könnten da auch nicht weiterhelfen, da bestimmte Geräte bedient werden müsste.


Ich bin schockiert und entrüstet von dieser unmöglichen, unglaublich unborbereiteten Augenklinik und weiterhin sprachlos über die Unhöflichkeiten, die man von dem restlichen Personal abbekommt! Das ist eine Schande!

Leider nein!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Respektloses Ärzteteam
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist leider nicht zu empfehlen! Wie von Vorgängern geschildert, sind die jüngeren Ärzte eine Katastrophe. Schmerzen werden nicht ernst genommen, mir wurde lachend gesagt, es kommt von meiner engen Kleidung und ich soll aufhören zu "heulen ". Die Ärzte auf Station (alle sehr jung) wollen nur mit den Patienten herum "experimentieren" sie hören nicht zu und lassen die Patienten nicht ausreden. Das habe ich leider mehrmals erlebt und von anderen Patienten mitbekommen. Sie sind sehr respektlos. Ich kann nur jeden von diesem krankenhaus abraten. Es gibt bessere

Nie wieder!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit in der Notaufnahme
Kontra:
Junges, unfähiges und herablassendes Ärzteteam
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder! Mein Bett wurde in 5 tagen nicht einmal gewechselt. Ich lag die ganzen tage in meiner eigenen Blutlache! Die älteren, erfahrenen Ärzte sind wirklich gut und nehmen sich zeit für die Patienten. Die jüngeren Ärzte sind unmenschlich. Mir wurde unterstellt, ich sei absichtlich aus meiner "heimatstadt" geflohen, um mich in Berlin einweisen zu lassen, damit ich nicht arbeiten brauche.... So etwas habe ich in meinem ganzen Leben nicht erlebt. Der behandelnde Arzt hat sich geweigert, den rücktransport zu genehmigen, es gebe keinen Grund, ich könne ja alleine mit dem Zug nach hause fahren. Empathie ist hier fehl am Platz. Das einzig positive ist die kurze Wartezeit in der Notaufnahme. Aber vom menschlichen braucht man hier nicht viel erwarten

Danke Charité-Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Grundsätzlich fühle ich mich in Krankenhäusern unwohl - die Charité hat das geändert.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde über jedes kleine Detail aufgeklährt (sogar in verstädnlichem, nicht Mediziner deutsch))
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es tat weh, aber Ich kann endlich wieder frei atmen!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wartezeiten sind für ein Krankenhaus erstaunlich gering.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hochmodern, sauber, offen und hell. Sehr angenehme Atmosphäre)
Pro:
Sozial-, Fachlich- und allgemein Kompetent. Man fühlt sich in diesem Klinikum einfach nur wohl.
Kontra:
Mandeln wurden entfernt und ich durfte sie nicht zum abschied umarmen. :c
Krankheitsbild:
Stark geschwollene, asymetrische Mandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mandeln wollten auch mal ordentlich groß werden. Das hat aber keinem Arzt gefallen und nach der üblichen Schlange (Hausarzt->HNO-Arzt->Charité HNO Fachärzte) bin ich im Klinikum gelandet.
Das ganze hat während der Dtreikzeit stattgefunden und ich habe mit mehreren Stunden Wartezeit gerechnet. Rechnen war aber noch nie meine Stärke, also wurde ich in dem Punkt überrascht. Nach maximal einer Stunde Wartezeit bin ich rangekommen und erst in ein "Zwischenlager", dann in den "Wir-Verkabeln-Dich" Raum und anschließend in den OP gebracht. Dort durfte ich dann einschlafen und bin gefühlte Sekunden später im Aufwachraum aufgetaucht. Da wurden dann übrigens meine massiven Haare gelobt - fand ich gut, die züchte ich schon lange. Meine Mandeln waren da dann auch verschwunden und sind bis jetzt nicht wieder aufgetaucht.
Also folgten 3 Nächte Krankenhausaufenthalt, gefüllt mit Spargelsuppe (ich hasse Spargelsuppe, meine Mama hat mir aber beigebracht nicht immer zu meckern), Pudding und Eis. Jeder liebt Eis - gute Wahl Charité.

Mein Aufenthalt hier ist kurz vor Vorbei.
Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern bedanken, an denen ich mit wallendem Haar vorbeischreiten konnte. Jeder einzelne war unglaublich lieb, zuvorkommend und in jeder Lage hilfsbereit - ein tolles Erlebnis.

Ich dar niemanden Namentlich nennen - also fordere ich passend zum Streik mehr so tolles Personal für den dreizehnten Stock!

(Wenn ihr meine Mandeln findet, sagt bitte bescheid. Ich vermisse sie, so viel Sauerstoff bin ich gar nicht gewohnt.)

Notaufnahme 06.06.2017 - Team ohne Sozial- & Fachkompetenz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit (Wochentag, abends)
Kontra:
Behandelnder Arzt & Röntgenteam
Krankheitsbild:
Impingementsyndrom mit Entzündung des Schultergelenks/Armes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausgangssituation: Impingementsyndrom. Schmerzmittel halfen nicht mehr. Linker Arm von der Schulter aus geschwollen, pulsierender Schmerz bis in die Fingerspitzen. Weder Sitzen, Stehen, noch Liegen möglich & Arm unbeweglich. Notaufnahme:
Der diensthabende junge Arzt begrüßte mich knapp, sah mich nicht an, ging an den Screen & tippte, gab Anweisung, wie wo zu sitzen, wurde schroff, als es nicht sofort gelang, forderte mich auf, mich freizumachen, nahm nur nach eindringlichem Hinweis meine Bewegungsunfähigkeit zur Kenntnis, deutlich verärgert, mir beim Auskleiden helfen zu müssen. Als ein Mitarbeiter einfach hereinplatzte & ich bat zu warten, bis dieser wieder verschwunden sei, wurde ich vom Arzt angeblafft, jener gehöre zum Haus & dürfe sich weiter im Raum aufhalten. Die Erklärung, dass ich als Frau aufgrund negativer Erfahrungen nur noch zu Ärztinnen ginge und mich nicht ohne Unbehagen vor fremden Männern auszöge, wurde nicht respektiert & ich musste den Mann im Raum erdulden. Bei der Untersuchung selbst war der Arzt grob. - Die fröhliche Röntgenschwester meinte, es sei kein Problem mir beim Ausziehen zu helfen & führte mich in den Röntgenraum, wo hinter geöffneter Jalousie Kaffeepause gemacht wurde: von ein paar weiblichen & männlichen Pflegern. Ich fragte nach etwas mehr Privatheit. "Ach, wir sind hier abgehärtet, uns macht das nichts." - "Aber mir." Sie hielt inne: "Na, dann müssen Sie den BH nicht ausziehen. Aber wenn Sie das verweigern, muss ich es vermerken." "Gut, dann vermerken Sie's." Was folgte, war die klassische 'Rita, wat kosten die Kondome'-Nummer, "Hey, schreibste 'ma auf, dass die Patientin sich weigert, den BH auszuziehen?" Alle Augen auf mich. - 'Diagnose' zuletzt: Impingementsyndrom, eine Spritze würde helfen, doch üblicherweise in der Charité nicht gegeben. Schulterzucken. Statt dessen wurde zu Schmerzmitteln geraten. Unter Aufbietung letzter Kraft dankte ich für die schönen Bilder meines Gelenks & verließ diesen Ort in verschlimmertem Zustand.

Charité, nein danke!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
unfreundliches Personal, kein Respekt vor dem Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umgang mit den Patienten und ihren Angehörigen ist in der Charité einfach nur unterirdisch!!! Die kleinste Frage/Bitte ist dem (in meinen Augen) unqualifizierten Personal schon zu viel. Man bekommt pampige Antworten, wenn man überhaupt Beachtung findet. Anscheinend macht dort niemand seinen Job wirklich gern. Auch die Hygiene lässt zu wünschen übrig, da kann ich mich meinen Vorrednern definitiv anschließen.

Die Urologie der Charite, Campus Mitte ist sehr empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 05/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ausgezeichnete Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervoragende medizinische und pflegerische Leistung der Urologie, Stat.112 A. Besonderer Dank gilt dem OP-Team ,vor allem dem Ltd.-OA. Vom Beratungsgespräch bis zur Nachsorge gute Aufklärung und Betreuung.
Bei kompliziertem Heilungsverlauf nahmen sich die Ärzte Zeit für persönliche Besuche am Krankenbett und Gespräche. Interdisziplinäre Untersuchungen wurden gut organisiert.
Hervorzuheben ist auch das freundliche, fürsorgliche und fachlich kompetente Pflegepersonal dieser Station sowie die Sozialbetreuung. Sowohl die
Anschluss-Reha als auch die Beantragung der Schwerbehinderung wurden organisiert.

Menschliche und psychische Versorgung ist nicht gut

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte psych. Behandlung durch Arzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Information und Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wenig zielführende Behandlung, trotz Überweisung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten auf CT, Biopsie, etc.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (karges Einzelzimmer, schlechte Luft, Fenster gehen nicht auf, hohe TV-Kosten)
Pro:
freundliche Servicekräfte und Krankenschwestern
Kontra:
wenig Zeit am Patienten, viel Leerlauftage, herbe Stimmung
Krankheitsbild:
Malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte mögen z.T. ja ein gutes medizinisches Fachwissen haben, dennoch lässt die menschliche und psychische Behandlung und Versorgung sehr zu wünschen übrig.
Es wird sich keine Zeit und keine Ruhe für die Fragen und Aussagen der Patienten genommen und es wird nur mangelhaft erklärt und schnell wird das Wort des Patienten abgeschnitten und der Arzt hält einen minutenlangen Fachmonolog und ist dann wieder aus dem Patientenzimmer verschwunden. Der Patient bleibt dann tagelang mit seiner Angst allein und erhält kaum Informationen.
Es gab sehr viel Leerlaufliegezeit, wenig konkrete Behandlungstage und sehr wenig Klarheit. Die Schwestern waren größtenteils freundlich, hatten aber auch keine Informationen, wegen der vielen Wechsel und ebenfalls wenig Zeit.
Z.T. wird der Patient vom Arzt sogar als dumm oder unfähig dargestellt, wenn er über seinen eigenen Körper und seine Schmerzen berichtet.
Solch eine Haltung läßt sich meiner Meinung nach nicht allein durch Stress erklären, sondern bedarf grundsätzlich einer neuen Behandlungseinstellung. Da das auf mehreren Stationen inzwischen so zu beobachten ist, sollte sich die Klinikleitung Gedanken machen und eine menschenwürdigere Behandlung mit mehr Achtung vor dem Patienten sicherstellen.

Sehr zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am Samstag in der Ambulanz auf der Geburtenstation, da ich heftige Schmerzen hatte und in der 25. Woche schwanger bin. Die Betreuung war echt super, alle Hebammen waren sehr nett und zuvorkommend und haben mich mit den Beschwerden ernst genommen. Auch die diensthabende, junge Ärztin war sehr nett und hat sich genug Zeit für die Untersuchung genommen. Ich konnte dann das Krankenhaus beruhigt verlassen.

Die Hebammen waren auch noch so nett und haben mir den Kreißsaal gezeigt und Fragen benatwortet. Die Ausstattung scheint sehr modern zu sein.

Tinnitus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Völlig überflüssig
Krankheitsbild:
Tinnitus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach dem ich wegen Ohrgeräuschen beim Facharzt für HNO und Orthopädie gewesen bin, hatte ich Hoffnung auf Hilfe und neue Anregungen in der Tinnitus Sprechstunde in der Charité. Dort sollte ich zunächst Fragen über mindestens zehn Seiten mit Ankreuzen beantworten, die sich größtenteils auf meine seelische Verfassung bezogen haben. Dann wurden meine Ohren und Nase erneut untersucht und auch erneut ein Hörtest gemacht, was ja bereits vor wenigen Wochen beim Facharzt gemacht worden war. Erwartungsgemäß ergaben sich die gleichen Erkenntnisse. Nach drei Stunden erklärte mir die Ärztin, dass meine Ohren in Ordnung seien und entließ mich zügig mit einem schriftlich verfassten vier Punkte Plan: Entspannung, Magnesium, Hörtraining (täglich 10 Minuten konzentriert ein Geräusch wahrnehmen) und Ruhe vermeiden. Da verbringe ich 3 Stunden in der Charité, die nur Untersuchungen wiederholt und mir lediglich ein Zettel mit vier Punkten in die Hand drückt, die einem jeden Tinnitus Patienten ohnehin klar sind? Ein Klick ins Internet - spätestens beim Besuch des HNO erfährt man dies. Ansonsten konnte man mir keine Auskunft über Ursache, Folgen und Therapie machen. Als Höhepunkt durfte ich dann mit der Psychologin sprechen, die zwar sehr nett war, sich aber mehr oder weniger nur Notizen machte und einen Psychocrash-Kurs von sieben Tagen in der Charité empfahl. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Die Charité hat jede Menge Daten von mir abgegriffen, wohl zu Forschungszwecken. Für mich war der Besuch leider total überflüssig.

Von vorne bis hinten unterbesetz. Diverses.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtzliche Beratung findet teilweise nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Plazenta vergessen!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ein Kreissaal ohne Toilette ist sinnfrei)
Pro:
Einige Hebamme sind sehr gut.
Kontra:
Notrufklingel wird teilweise nicht reagiert
Krankheitsbild:
Geburt nach 4 Tagen Einleitungsversuchen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende April 2017 habe ich meinen Sohn spontan nach 4 Tagen Einleitung entbunden. Ich rate jedem von diesem Krankenhaus ab. Ich habe zwar auch negative Kritiken vorher gelesen und dachte nur, da übertreiben einige: NEIN. Ich werde noch den Rechtsweg beschreiten, sonst ändert sich nie was.
Anbei nur Stichpunkte, alles andere wäre zu viel:
Extremer Baulärm
Erst am dritten Tag der Einleitung hat sich ein Arzt vorgestellt. Keine Visite!
Extrem unterbesetzt und fachlich nicht aussagekräftig (Hebammenschüler)
Man muss ständig den Ärzten hinterherlaufen und Untersuchung selbst einfordern oder an die Notwendigkeit erinnern.
Sehr schlechte Beratung und Betreuung.
Personal ist auf Grund der Überlastung sehr unzufrieden. Viele haben resigniert.
Zweimal die Notrufklingel gedrückt (Kind blau angelaufen/ Problem auf den Toilette) und keine Reaktion. Es kam einfach keiner.
Ich wurde im Kreißsaal drei Stunden vergessen. Ich hatte keine Klingel an die Hand bekommen.
Auf der Wöchnerinnenstation lagen 18 Frauen (einige nach KS, einige mit Zwillingen) und es gab nur zwei Pflegekräfte plus eine Schülerin.
Plazentareste mussten 1 1/2 Wochen nach der Geburt operativ entfernt werden. Ich hatte starke Blutungen. Es hätte schlimm enden können...

Es gibt kaum Einzelzimmer. Die Aussage des Arztes ist schlicht falsch. Die "Luxusetage" nimmt nämlich keine Frauen mit Neugeborenen.
Per Zufall eine Einwilligungserklärung zum Neugeborenenscreening entdeckt.
Am Tag meiner Entlassung nach der Notoperation kam kein Arzt zur Visite. Auch wurden mögliche Thromboseanzeichen nicht untersucht. Der Arzt kam einfach (einen ganzen Tag lang) nicht, obwohl ich dreimal das Pflegepersonal erinnerte. Insofern ist der Entlassungsbrief mangelhaft.
Stillen wurde weder gezeigt noch korrigiert. Babylotse reagieren auf schriftliche Anfrage nicht. Es kam keinen Schlafsack sondern Kissen. Man hatte vergessen, meinem Sohn Namensschilder an Fuß und Arm zu fixieren. Da er nach der U 1 eingewickelt wurde, fiel mir das erst nicht auf. Vertauschungsgefahr!!!

Cbasp war eine sehr gute Entscheidung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
klar strukturierte Inhalte, transparent vermittelt.
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenthalt ab März 2017 Teilnahme am CBASP-Programm / Station 152a
Ich wurde Im März 2017 zur stationären Cbasp-Therapie zur Behandlung meiner chronischen Depressionen aufgenommen.
Natürlich musste ich mich am Anfang erst eingewöhnen. Die Station behandelt auch akut Patienten die dementsprechend anders gelagerte Probleme haben als ein depressiver Mensch und daher auch gewöhnungsbedürftig sein können. Aber die Qualität der Cbasp Behandlung, insbesondere der strukturelle Aufbau, die guten Absprachen des speziell geschulten Personals als auch die konsequente Einhaltung der Sitzungen und Gruppentherapien waren bemerkenswert. Zu meiner Zeit wurde die Station nach und nach modernisiert, da die Einrichtung aus den 60-70iger Jahren war.
Der Ablauf des Cbasp Programms ist klar gegliedert. Die Therapie Inhalte sind transparent dargestellt und waren daher für mich gut nachzuvollziehen. Nichts desto trotz gibt es wie in jeder Therapie Höhen als auch Tiefen. Wenn man sich intensiv mit seinem Inneren auseinander setzt ist das ebenso und zeigte mir wie effektiv diese Therapie war. Toll war, dass ich zu jeder Zeit die Möglichkeit hatte mein Kopf Kino mit dem Personal als auch dem Ärzteteam zu besprechen. Dadurch wurde mir Stück für Stück Sicherheit und Vertäuen zurückgegeben, was mir in den Jahren zuvor abhandengekommen war.
Deshalb auch ein Lob an das pflegerische Team das alle Patienten gleichwertig professionell behandelte.
Man sollte sich selbst aber bewusst sein bevor man eine solch intensive Therapie wie Cbasp beginnt, das dort keine Wunder mit einem passieren. Dass dort niemand die ultimative Lösung und Heilung seiner Probleme serviert bekommt, sonders dass das Team dort „nur Hilfestellung“ geben kann. Die eigentliche Entwicklung zur Besserung muss man selbst beschreiten. Mich hat der positive Weg der mir dabei aufgezeigt wurden sehr geholfen und mich u.a. dazu bewogen diesen Meinungsbericht hier zu schreiben.
Für mich war Cbasp die absolut richtige Entscheidung. Ich bedanke mich für diese wertvolle Zeit.

Wie soll ich das bewerten ?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Entfernung der Nierensteine wäre Voraussetzung zur Optimierung des DBS-Systemes gewesen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider sind Gesprächen mit dem Dekanat keine Taten gefolgt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Neurologisch gebessert (Parkinson ist nicht heilbar). Urologisch unbehandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Exzellenter Start in der Notaufnahme, Abwimmeln durch Urologen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Baugeschehen im neuen Bettenhaus, eine Belastung für Patienten und Personal..)
Pro:
Notaufnahme schnell und kompetent, Neurologie Weltspitze
Kontra:
Unkollegiale Urologie
Krankheitsbild:
morbus parkinson, Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 25.01.2017 habe ich mit einer Einweisung vom Hausarzt die Charite aufgesucht (Campus Mitte). Meine plötzlichen Nierenprobleme wurden von 3 Mitarbeiterinnen der Hautklinik erkannt, die mich sofort in die Notaufnahme brachten. Meine Beschwerden wurden gelindert, und ich konnte wie geplant in der Neurologie aufgenommen werden. Ein Spitzenteam, kompetent, und es ist Vertrauen gewachsen.

Nach diesem Starterlebnis hätte ich nicht mit der folgenden Entwicklung gerechnet. Im Rahmen des notwendigen Konsiles (Mitbehandlung) durch die Urologen des Hauses habe ich am 27.01.2017 Unterlagen in der Station 204. Leider ist keine Behandlung erfolgt. Ich habe meine Krankenkasse informiert, parallel mit gleicher Email die Klinikleitung und Patientenfürsprecher. Ergebnis nahe Null. Nicht einmal die Unterlagen habe ich bis heute zurück erhalten, die Prüfung der Angelegenheit dauert wohl noch an.

Das ist mehr als schade! Originalton einer Schwester: Das ist morbider Ostcharme.

Ich bedauere, dass in meinem Fall die Charite Mitte nicht den hervorragenden Leistungen des Virchow-Klinikums entspricht.

Emotionale Erpressung, schreckliche Organisation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
neue schöne Zimmer
Kontra:
Schwestern, Organisation, Arztauskunft
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Donnerstag einen Termin zur Entfernung von Nierensteinen. Meine akute Erkältung wurde bei der Voruntersuchung am Mittwoch von zwei Ärzten nicht als Hindernis für die OP gesehen. Die Narkose wurde dann am Donnerstag bereits eingeleitet, als der Arzt entschied, dass er die OP nicht durchführen will, wegen der Erkältung. In Ordnung. Der ganze Stress, all die Angst umsonst - aber OK, das kann man verstehen. OP-Termin wurde für Montag oder Dienstag angesetzt. Ich durfte übers Wochenende aber nicht nachhause, obwohl ich einen Säugling zuh ause habe! Mir ging es gut, ich habe nur ein wenig gehustet. Nicht einmal Medikamente habe ich bekommen. Am Montag hieß es um 7 Uhr bei der Visite noch, ich würde bald operiert. zwei stunden später sagt mir eine Ärztin, ich soll nachhause gehen. OP ist nun doch erst in zwei Wochen! Keine Erklärung, keine Entschuldigung. Nachdem ich vier Tage UMSONST im Krankenhaus gelegen habe und auf die OP wartete! Mein Mann musste sich freinehmen, niemand wurde gefragt, ich wurde ständig dumm angemotzt. 3 Minuten (!!!) nachdem die ärztin sagte, ich kann nachhause,kam eine schwester und sagte ich sollte bitte schnell das Zimmer verlassen. Ein Patient aus dem OP braucht das Bett und ist schon auf dem Weg. Ich fing an zu weinen - erst diese Botschaft und dann ein solcher Druck und Rausschmiss! Die Schwester schrie mich an, es ist kein anderes bett frei, "dann muss der Patient halt auf dem Flur liegen", und sie rannte raus. Das ist emotionale Erpressung. Ich werde mich erkundigen, welche Schritte ich einleiten kann, so eine behandlung ist menschenunwürdig! Ich habe Angst, die OP in zwei Wochen da durchführen zu lassen, so etwas kann ich nicht noch einmal durchstehen :-(

Nicht Patientenfreundlich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige nette Krankenschwestern, die jedoch die Verwaltung des Ganzen auch kritisieren "Die Pflege wurde immer schlechter, seitdem die HNO-Station in das Bettenhochhaus gezogen ist", "es gibt sehr viele ungelernte Angestellte"
Kontra:
ständig neue Ansprechpartner und Ärzte, man fühlt sich als Versuchskaninchen
Krankheitsbild:
Choelasteom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wegen der Entfernung eines Choleasteoms war ich auf Station 113A: Trotz neuer Station eine furchtbare Erfahrung. Schlecht organisierte Arbeitsabläufe, ständig neue Ansprechpartner, die ständig vom Patienten neu informiert werden müssen. Schlechtes Essen, ich frage mich, warum man 10 Minuten lang aus tausenden Wahlmöglichkeiten aussuchen soll und dann NICHTS vom bestellten Essen kommt. An sich esse ich einfach die Brot- und Wurstlappen, die auf dem Teller liegen, aber das Bestelltheater (Zusatzversicherung) kann man sich dann auch sparen.
Estrem schrecklich war der Tag der Voruntersuchungen mit 6-stündigem Warten bei verschiedensten Stationen.
Fazit: Die Charité in Berlin Mitte ist ein riegsiger Verwaltungsapparat, der neues medizinisches Fachpersonal ausbildet. Das Patientenwohl steht hintenan.

No Go bei normal verlaufender Schwangerschaft

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (N/A)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal / schlechtes, chaotisches Management
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten davon gehört, dass das Charite im Fokus als Geburtsklinik in 2014 ausgezeichnet worden war und wollten deshalb dort entbinden.

Nach drei Terminen (Chefarzt und zweimal Kreissaal) haben wir mit dem Gedanken allerdings abgeschlossen.

Äusserst unfreundliches Personal, chaotische / nicht vorhandene Terminierung bzw. extrem lange Wartezeiten haben uns wirklich abgeschreckt. Gespräche mit Berliner Freunden uns im Nachhinein bestätigt.

Unzumutbar, menschenunwürdig, Kompetenzprobleme und überfordertes Personal. Vertrag wird nicht "zwingend" eingehalten.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal überfordert, Hygiene ein Fremdwort, Kompetenzen???)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme mit "falschem Namen!", dadurch gingen Blutuntersuchungen verloren. Ständige Ansprache mit falsch erfasstem Namen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schweigepflicht? Ein Fremdwort. Konsile werden besprochen aber auch nach 14 Tagen nicht terminiert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Einhaltung des Vertrages. Angegebene Gruppen sollten bis 5 Personen sein, tatsächlich waren es bis zu 10 Patienten. Fachliche Pflegekräfte waren kaum anwesend und überwiegend wohl total überfordert.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In KEINSTER Weise patientengerecht. Änderungen sind weder durch OA noch CA möglich/gewünscht/umsetzbar ???)
Pro:
CBASP ist klasse
Kontra:
die Station eine Katastrophe !!!, menschen- und patientenunwürdig!!!
Krankheitsbild:
chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wird eine wirklich gute Therapie (CBASP) angeboten, die mir erstmalig sehr gut tat.
Aufgrund der Hygiene, der patientenunwürdigen Unterbringung, die gar menschenunwürdig ist, musste ich die Therapie vorzeitig abbrechen, da weder Wille, noch erforderliche Kompetenz für Änderungen bestanden.
Selbst Mail´s an den verwaltenden CA wurden zwar lapidar beantwortet, Änderungen gab es nicht.
Das Personal ist desinteressiert/überfordert und entspricht in keinster Weise den vertraglichen Zusicherungen!
Die ärztliche Schweigepflicht wird nicht eingehalten.
Vom behandelnden Arzt, auch nicht nach wiederholter Absprache mit dem OA, werden Konsile nicht terminiert:
- Tinnitus? - "Kann mal vorkommen bei Depressionen"

- Proktologische Probleme? - Habe ich nach meiner Selbstentlassung selbst organisiert. Kleine OP ausserhalb der Charit'e.

Hygiene??? Für die Charit'e offensichtlich ein absolutes Fremdwort.

ABSOLUT NICHT ZU EMPFEHLEN !!!!

Weitere Schritte sind angeschoben. Ich hoffe auf Verständnis und Erfolg.

Ein Lob möchte ich Frau Guhn aussprechen, die aber wohl in ihren Kompetenzen sehr abhängig zu sein scheint.

Eine zugesicherte "Patientenfürsprecherin" war weder zu den angebotenen Zeiten, noch telefonisch erreichbar.

Wer sich gesundheitlich "verschlechtern" möchte begebe sich in diese "so angesehene und medial gepriesene Stationen 152 a + b.
CBASP ist klasse. Die Charite in diesem Fall jedoch nicht zu empfehlen !!!

Schlimmstes Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mein Kind und ich leben zum Glück noch, sonst gäbe es definitiv ein unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mein Kind und Ich leben noch
Kontra:
unfreundliche und überforderte Hebammen, zu junge ( unerfahrene ) Ärzte,
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende November 2016 habe ich meinen Sohn im Charité zur Welt gebracht. Ich bin 24 Jahre alt und das war mein erstes Kind.
Da wir zwei Wochen vor dem errechneten Termin beruflich nach Berlin mussten, hatte ich mich für das Charité entschieden.
Es war die schlimmste Zeit meines Lebens.
Die Hebammen waren viel zu überfordert und somit sehr unfreundlich und gestresst.
Obwohl man es mit einer Risikogeburt zu tun hatte, waren die Ärzte erst sehr spät an Ort und Stelle.
Ärzte ( die wohl erst seit ein paar Monaten dabei sind )
haben ihre Arbeit sehr schlecht gemacht.
Für mich waren die einfach nur unwissend und ich war ihr Versuchskarnickel.
Bei jeder Kontrolle in der Zeit, hatte ich eine andere Hebamme.
Man kann wohl sagen, dass jede Hebamme im Charité nun weiß, wie ich von unten aussehe. Ob man sich dabei wohlfühlt war da egal..
Nach 26 Stunden Wehen ( die Fruchtblase ist schon zu Hause geplatzt ) hat man mich erst ernst genommen und nach 30 Stunden mein Kind per Kaiserschnitt geholt.
Obwohl ich immer wieder erwähnte, dass ich Privatversichert bin, kam erst der Overarzt als es zum Kaiserschnitt kam
Meine Kaiserschnittnarbe ist 17cm lang und total schief.
Mein Frauenarzt war schockiert als er das gesehen hat.
Mein Kind ist Gott sei Dank gesund und Munter. Ich dagegen, habe bis heute mit diesem Erlebniss sehr zu kämpfen.
Das dieses Krankenhaus so einen Ruf hat, verstehe ich nicht. Ich würde niemals jemanden empfehlen dort sein Kind zu bekommen.
Wenn ihr euch Gut und sicher fühlen wollt, dann sucht euch bitte ein anderes Krankenhaus aus.
Glaubt mir, es war so schlimm.

Ps: Und was die Hygiene angeht, darüber möchte ich erst gar nicht anfangen zu berichten. Ich würde mich da nur wieder mehr reinsteigern.

Alt, verwohnt, aber das Personal TOP

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Vielleicht zieht diese Station ja in das sanierte Bettenhochhaus nebenan?)
Pro:
Personal
Kontra:
keine Toilette/Dusche im Zimmer
Krankheitsbild:
Ursachenforschung Nesselfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Ursachenabklärung meines Nesselfiebers einige Tage auf der Station 162. Ja, es stimmt, die Station ist sehr alt, verwohnt, Farbe blättert an den Fenstern und Heizkörpern ab und ja, man hat leider kein eigenes Bad + Toilette auf dem Zimmer. ABER: egal ob es die Schwestern, Ärzte, Essensfeen, Reinigungspersonal betrifft: selten habe ich eine so liebevolle und umfangreiche Betreuung in einem Krankenhaus erlebt! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass jemand vom Personal gestresst war - jeder hat sich Zeit genommen, um Fragen zu beantworten. Wirklich toll! Die Betreuung macht einen Großteil des Zustandes der Station wett!
Das Essen war ok - dafür, dass ich auch während des Aufenthaltes eine bestimmte Diät einhalten musste und echt eine Mäkeltante bin und viele Sachen nicht esse. Auch darauf wurde von der Küche Rücksicht genommen! Nicht einmal habe ich etwas bekommen, was ich nicht esse.
Der Ablauf der vielen Untersuchungen war auch sehr gut geplant. Nirgends musste ich lange warten.

Hilflos

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht Mini Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Montag, 6.2. - 15.00 Uhr mit meinem Mann zur Ambulanten Ersthilfe wegen Verdacht auf Mini Schlaganfall. Aufnahme nett, nach 30 Minuten wurde er aufgerufen. Blut abgenommen, Braunüle gelegt, dann wieder ins Wartezimmer. Um 21.00 Uhr aufgerufen, Bestandsaufnahme, erster manueller Test, ein EKG dann wieder ins Wartezimmer mit dem Hinweis, das muss sich noch eine andere Ärztin ansehen. Mir war klar hier hilft keiner mehr, denn um diese Uhrzeit macht doch keiner mehr ein MRT im Krankenhaus.
Kurz vor 24.00 Uhr der nächste Aufruf, dann in einem anderen Bereich warten... das kannten wir ja nun schon. Dann kam die zuständige Ärztin und meinte , ja heute würde nix mehr passieren, er könne dableiben oder sich am nächsten Tag in der stationären Aufnahme melden und sich ein Bett geben lassen.
Da mein Mann Dialysepatient ist und seine letzte Mahlzeit um 12.30 Uhr war, haben wir uns gegen eine Aufnahme entschieden, damit er noch etwas in den Magen bekommt.
Dienstag, Anruf von meinem Mann in der stationären Aufnahme. Auskunft , sorry kein Bett frei, versuchen sie es morgen wieder.
Heute Anruf von mir in der stationären Aufnahme. Wer sind Sie , Achso der Fall aus der ambulanten Aufnahme. Nein , kein Bett frei, heute nicht und morgen nicht und nächste Woche auch nicht, weil wir da umziehen.
Gehts noch?? Das hätte man doch schon am ersten Tag sagen können oder?

Vor allem: Keine Unterlage, nichts, gar nichts mitbekommen....

Dieses Krankenhaus ist in der Ambulanz absolut NICHT zu empfehlen.

Katastrophal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Natürlich gibt es immer einzelne Mitarbeiter, die sich Mühe geben.
Kontra:
Zuviel des "Guten". Eines Krankenhauses mit einem vermeintlich guten Ruf unwürdig.
Krankheitsbild:
Radikale Prostatektomie da Vinci
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die postoperative "Betreuung" war katastrophal und führte zu Komplikationen beziehungsweise wurde diesen in keiner Weise gerecht. In der Konsequenz habe ich mich entschieden, die abschließende Behandlung in einem anderen Krankenhaus durchführen zu lassen.

Ärzte gut, Haus weniger

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzte nahmen sich viel Zeit und haben mir geholfen
Kontra:
alter, verwinkelter Krankenhausbau ohne Parkmöglichkeiten
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn möglich nicht mit eigenem PKW anreisen, Parkplätze auf dem Gelände sind rar und vor dem Gelände nicht vorhanden, lieber dann Taxi nehmen!
Die Räume sind ok, wenn auch die Ausstattung etwas veraltet.
Wichtiger ist die hervorragende Betreuung durch die Ärzte, die sich viel Zeit nahmen und Mühe gaben. Auch das Pflegepersonal ist zu loben.
Die Organisation der einzelnen Untersuchungen könnte aber optimiert werden, man schickt dann z.B. einen Patienten, der noch selbst laufen kann, zum Röntgen. Erst einmal kennt der sich nicht aus, muss jemanden fragen oder eine Begleitung suchen, und wenn er dann dort angekommen ist, kann es passieren, dass er stundenlang warten muss, bis er geröntgt wird. Und dann soll erauch noch in den verwinkelten Gängen wieder allein zu seiner Station zurückfinden.
Ist halt ein altes Gebäude.

Nicht gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger, Ergotherapie, Essen, Toleranz, Umgang
Kontra:
medizinische Behandlung
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 153 wegen psychotischer Beschwerden. Ich bekam ein Antipsychotikum, welches ich nicht vertrug, ich bekam Gesichtsstarre und Zungenkrämpfe und Trippelschritte davon. Der arrogante, unempathische Arzt sagte mir immer nur "warten sie doch noch ein bißchen". Ich wurde mit Diazepam vertröstet. Mir ging es so beschissen, daß ich vorzeitig die Behandlung abgebrochen habe. Ich mochte auch die Psychotherapeuten in Ausbildung nicht. Warum gibt es keine erfahrenen Therapeuten dort und wieso muss es immer so oberflächliche Verhaltenstherapie sein?


Außer der zu beanstandenden medikamentösen Therapie fand ich den Rest der Station gut - Pfleger, Essen, Ergotherapie und sonstiges.

Vor der Charite war ich bei Vivantes, das war noch wesentlich schlimmer. Insofern empfehle ich die Klinik, weil ich keine bessere weiß.

1 Kommentar

JoeBlo am 25.11.2016

Mir ging es beschissen mit dem Neuroleptikum, das hätte deswegen abgesetzt werden müssen. Stattdessen wurde ich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Beschissen fand ich das.

Äußere Wendung bei BEL erfolgreich und schmerzfrei

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empathische, sanfte Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenendlage des Kindes am Ende der Schwangerschaft - Äußere Wendung
Erfahrungsbericht:

Tolle Erfahrung mit äußerer Wendung meines Kindes in der SSW 38, das in Beckenendlage (BEL) war! Sehr gute, einfühlsame Beratung. Behandlung selbst war eindrucksvoll und erfolgreich. OA Hinkson stellt und fühlt sich auf sehr besondere Weise auf die Schwangere und ihr ungeborenes Kind ein. Die vollkommen komplikationslose und schmerzfreie Wendung wurde auf sehr sanfte Weise vorgenommen, war kaum zu spüren und hat keine 5 Minuten gedauert. Dabei „führt“ der Arzt das Ungeborene gewissermaßen von außen von der BEL in Schädellage. Die „magischen“ Hände von OA Hinkson seien allen Frauen uneingeschränkt empfohlen, die entweder keine Möglichkeit zu einer spontanen Geburt in BEL haben (viele Kliniken scheinen sich vor BEL-Geburten zu scheuen und raten davon zugunsten eines Kaiserschnitts ab) o. die hoffen, dass die Geburt ihres Kindes in Schädellage einfacher und komplikationsloser verlaufen wird. Ein Versuch ist es jedenfalls wert, wenn es darum geht, einen Kaiserschnitt zu umgehen. Und wer das Glück hat, in und unter den Händen von OA Hinkson in der Charité in Berlin zu landen, darf sich wirklich glücklich schätzen! Wunderbarer Arzt, der sein Handwerk ganz offensichtlich meisterhaft beherrscht und aus tiefer Überzeugung für äußere Wendungen plädiert. Zu recht!

Unzumutbare, menschenunwürdige Missstände

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles alt und heruntergekommen, dreckig. Es gab nicht mal eine Schwesternklingel auf den Patientenzimmern)
Pro:
Bis auf eine Psychologin und eine Sozialarbeiterin NICHTS
Kontra:
Sauberkeit,ärztliche Betreuung/4mal wurde ein neuer Oberazt vorgestellt,Keine körperlichen oder sonstige Untersuchung wie ein EKG steht aber im Entlassungsbericht,Unterbringung im Speisesaal mit 4Betten und Schränken ehemaliger Mitarbeiterinnen, Essen
Krankheitsbild:
Chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war der schrecklichste Klinikaufenthalt von allen die ich bislang gemacht habe.
Ich war für das CBASP- Programm auf der 152a, also einer geschlossenen Akutstation untergebracht.
Ich kann mich der vorherigen Bewertung nur anschließen.
Es war der reinste Horror. Man sollte sich von dem Irrglauben, die Charité habe den besten Ruf, nicht blenden lassen. Bei mir war das der Fall und musste ganz andere Erfahrungen machen. Ich befinde mich in einem deutlich schlechteren Zustand als vor dem Klinikaufenthalt. Ich kann jedem nur dazu raten sich an eine Klinik zu wenden.

Akutstation mit schlimmen Zuständen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Die Station 152a wird zwar unter Spezialstation für Depressionen und Ängste geführt, real aber handelt es sich um eine einer Station in welcher sich hauptsächlich psychotische und schizophrene Patienten und nur wenige Patienten mit Depressionen und Angstzuständen befanden. Die ständige Gewalt und Aggression, mit der ich täglich konfrontiert war, hat meinen Zustand eher verschlimmert: ich habe mitbekommen, wie Patienten körperlich angegriffen und bedroht wurden, eingeschlagene Türen, permanentes Geschrei (auch Nachts), sexuelle Belästigung, etc. Alle 2-3 Tage tauchte zudem die Polizei auf der Station auf.
Das Pflegepersonal schien bis auf wenige Ausnahmen überfordert, gestresst und abgestumpft.
Den Stationsarzt erlebte ich ebenfalls als gestrest, dazu unfreundlich und unhöflich.
Bei Depressionen ist diese Station auf gar keinen Fall zu empfehlen! Es ist eher ein Ort des Horrors.

1 Kommentar

SophieMarie am 24.04.2018

So sehe ich das auch. Anscheinend werden Ängste und Depressionen dort gar nicht richtig behandelt.
Trotz der Tatsache, dass man darauf hinweist. Würde eher an einen anderen Ort dafür hingehen. Aber nicht dort...

Keime

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein im Dezember 2015 implantierter Defibrillator war infiziert und wurde deshalb im Januar 2016 wieder explantiert.

Empfehlung für Geburt in der Charité Mitte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreissaal-Personal (OA Hinkson, Hebammen), Qualität der Behandlung
Kontra:
alte Räumlichkeiten Kreissaal, Interims-CampusKlinik für Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Äußere Wendung und Spontangeburt nach Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam in der 37.SW wegen Beckenendlage zur Äußeren Wendung in die Charité Mitte (Vorgeschichte: Kaiserschnitt beim 1. Kind nach erfolgloser äußerer Wendung in 2013). OA Hinkson untersuchte mich und klärte mich umfassend auf (auch zu Risiko einer uterus ruptur nach Kaiserschnitt). In der Gesamtschau aller Faktoren sprach jedoch nicht gegen den Versuch einer äußeren Wendung, die er mit viel Feingefühl und seiner besonderen Technik erfolgreich durchführte. Die äußere Wendung fand in entspannter Atmosphäre mit Musik, Babyöl und unter Gabe eines Wehenhemmenden Mittels sowie Ultraschall-Überwachung statt. Sie dauerte ca. 10 Minuten und war sehr sanft (im Vergleich zum Versuch bei meinem ersten Kind. Damit bestand zumindest eine sehr gute Möglichkeit für eine Spontangeburt.
Auf Grund dieser positiven Erfahrung und des persönlichen Kontakts entschied ich mich, auch zur Geburt in die Charité Mitte zu gehen. Die Kreissaal-Betreuung war fachlich, aber auch menschlich exzellent. Die ganze Zeit war immer eine Hebamme anwesend, die sehr kompetent unterstützte. Die Geburt verlief dann auch schnell und entspannt (ohne PDA). Nach der Geburt wurde einem Zeit gegeben für Bonding mit dem Baby und erstes Ankommen.
Auf der Wochenbettstation war man sehr bemüht, mir gemäß meinem Wunsch ein Einzelzimmer zu organisieren, was auch klappte. Die Betreuung auf der Wochenbettstation war gut,allerdings hatte ich auch einen minimalen Betreuungsbedarf, weil Stillen sehr gut klappte und alles mit dem Baby in Ordnung war. Die Räumlichkeiten in der Campus Klinik (begrenzter Raum, kein Stillzimmer) sind meiner Meinung nach nicht optimal, aber insgesamt akzeptabel.
Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit der Charité Mitte und kann sie gerade Nicht-Standard-Fälle absolut weiterempfehlen!

Kompetenz und Freundlichkeit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Empfehlung für orthopädische Hochschulambulanz Luisenstr. 13a, 10117 Berlin
Kontra:
Krankheitsbild:
SEG-Arthrose, Spornbildung, Schleimbeutelentzündung, Geröllzysten, Wasseransammlung usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über das
Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie Orthopädische Hochschulambulanz Luisenstr.14,
Campus Charite Mitte -Zentrale Poliklinik-

22.06.2016 Schultersprechstunde

Trotz des hohen Patientenaufkommens
(man wurde informiert warum die Wartezeit etwas länger dauert und dies allein ist schon ein beruhigendes Gefühl, dadurch wusste man,dass man nicht vergessen wurde)

fühlte ich mich durch die Ärztin fachlich und menschlich sehr gut beraten.
Lt. Zweitmeinung bei der AOK Nordost sollte meine Schulter operiert werden, nur so könne Schmerzfreiheit und bessere Beweglichkeit erziehlt werden.
Jetzt habe ich durch Physiotherapie eine Besserung erfahren und eine Operation ist in meinem Fall lt. Ärztin zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich. Trotz wohlgemerkt schlechten Befunden im MRT und Rö. Bei ihr steht der Patient im Mittelpunkt und nicht die Anzahl der Operationen fürs Krankenhaus.
Eine Anfrage per Fax wurde mir auch beantwortet.
Es ist schön zu wissen, dass es noch Ärzte gibt die Ihren Beruf als Berufung sehen, obwohl sie im Privatleben bestimmt einiges zurückstecken müssen.
Danke an das gesamte Team, auch den ersten Ansprechpartnerinnen der Anmeldung. Sie gehören zum Aushängeschild der Ambulanz.

Wenn schon Psychiatrie, dann hier

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Intensive, vollumfängliche Betreuung.
Kontra:
Räume sind alt und oft ohne eigenes Bad.
Krankheitsbild:
Depression, Soziophobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Eindruck ist nach 7 Wochen durchweg positiv. Ewig lange habe ich mit mir gerungen mich nach einem Aufenthalt in einem anderen Klinikum im Jahre 2013, der katastrophal schlecht verlief, mich nochmals vollstationär behandeln zu lassen.
Ich hätte mir viel Leid ersparen können, hätte ich mich früher aufnehmen lassen! Insbesondere die Betreuung seitens des Pflegepersonals und der Psychologen halte ich für vorbildlich. Natürlich muss man sich auch darauf einlassen können und Vertrauen haben, von nichts kommt auch nichts.
Die ärztliche (psychiatrische) Betreuung war auch untadelig, insgesamt sehe ich die medikamentöse Behandlung jedoch als sekundär an.
Nun habe ich die Erfahrung gemacht, das wenn alle Stricke reißen zu drohen es einen Ort gibt an den man sich wenden kann.
Vielen Dank.

Immer wieder Charite Mitte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Spitzenmäßige Ärzte auf hohen Niveau.

Nach einem Unfall hatte ich in einem anderen Krankenhaus eine gelenkerhaltene Hüft OP mit einer Dynamischen Hüftschraube. Dies war Horror, ich hatte nach der OP eine Beinlängendifferenz von 2,5 cm, konnte das Bein nicht durchstrecken und Schmerzen.

Zum Glück stellte ich mich in der Charite Mitte vor. Dort sagte man mir wenn ich wieder richtig Laufen möchte, benötige ich ein neuen Hüftgelenk.
Ich ließ mich operieren. Alles wieder super.

Ich kann die Orthopädische Abteilung nur empfehlen.

Alt/verwohnt/ aber gute Pflegekräfte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: lfd   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Pflegekräfte
Kontra:
miserables Essen/altes,verwohntes Gemäuer
Krankheitsbild:
DLTX
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Befinde mich in ständiger Behandlung.Muß einmal monatlich dort "einreiten" für 3 Tage.
Das Pflegepersonal der Station muss aufgrund meiner Behandlung bei mir lediglich den Blutdruck messen, ansonsten habe ich nicht viel mit ihnen zu tun. Was jedoch sehr negativ auffällt ,ist das Aufnahmeritual. Ich weiß, dass frühmorgens um 8 Uhr am Aufnahmetag noch kein Zimmer frei ist, was mich überhaupt nicht stört, da um 8:00 Uhr bereits meine erste Behandlung beginnt. Gegen 10:20 Uhr ist dann das Zimmer "bereit".
Die Aufnahme durch den zuständigen Arzt ist für mich ein ständiges Ärgenis. Wenn ich ein Zimmer betrete, um evtl. einen neuen Patienten aufzunehmen, dann stelle ich mich mit Namen vor. Insbesondere die Fr. Doktoren und da insbesondere die Damen mit Migrationshintergrund tun dies nicht. Warum? Sind sie zu schüchtern? Kennen sie das nicht. Eine Beschwerde in Gegenwart einer dieser Damen beim Oberarzt verschaffte mir Abhilfe für einige Zeit. Arrogantes Auftreten lasse ich mir nicht gefallen. Die Zimmer sind alt, der Bau ist alt. 3 Tage kann man es ertragen. Das Essen ist jedoch die reine Katastrophe. Ich hole mir jeweil zum Frühstück und Abendbrot nur noch Vollkornbrot und Butter, da die Wurst aussieht, als ob sie sich jederzeit bewegen würde.
Die Oberärzte sind nett. Meine mich behandelnde Schwester ist ein Wonnegnubbel und furchtbar nett und immer bemüht. Deswegen ertage ich die drei Tage auf dieser Station auch mit einem Grinsen. Wenn ich als Patient jedoch sehe , was diese 3 Tage kosten und wie ich dafür untergebracht werde, dann verstehe ich schon, warum die KK`s so klamm sind.

hmmmm

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärzte sind schlecht keine Lust zu erklären .
Die Krankenschwestern sind nervos und faul

Super Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (unter Beachtung der Bedingungen ,die durch die Umbaumassnahmen gegeben sind)
Pro:
fachliches Wissen und Können
Kontra:
Wartezeit zum Anästhesiegespräch
Krankheitsbild:
Kniearthroskopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Patientenaufnahme am 9.6.16 war ich nicht zu frieden, keine kompetente Aufnahme. Zum Glück wurde ich anschließend auf der Station 201b freundlich empfangen. Die ärztlichen Voruntersuchungen verliefen auf der Station optimal. Nur für das Anästhesiegespräch durfte ich anderthalb Stunden auf dem Flur warten. Hier sollte man sich mal über einen anderen organisatorischen Ablauf Gedanken machen. Sehr zufrieden konnte ich während meines gesamten Aufenthaltes mit den Ärzten, Krankenschwestern/Pflegern, Physiotherapeuten und Servicepersonal sein.Ich fühlte mich immer sehr gut ver-und umsorgt. Vielen Dank!

TOP Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Trotzdem in Ordnung, da das Hauptgebäude saniert wird.)
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserer 15-jährigen Tochter wurde eine Beckenumstellung nach PAO durchgeführt.
Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Entlassung waren wir sehr zufrieden. Sowohl die Ärzte, als auch die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr für uns. Besonders von der persönlichen Art des Oberarztes, der sich von der Voruntersuchung, über die OP bis zur Nachbetreuung um unsere Tochter gekümmert hat, waren wir sehr begeistert. Wir hatten nie das Gefühl ein Patient von vielen zu sein.

1 Kommentar

Lena3890 am 14.07.2016

Hey,
mir steht diese Operation noch bevor und gerne würde ich mich mit jemandem austauschen, der es hinter sich hat.
Schreibt mir doch gerne mail ne Mail: [email protected]

Unfreundlich und planlos

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung negativ)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden. Patient wurde nicht ernst genommen. Erst nach 6 Tagen ist man bemüht weitere Untersuchungen zu machen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zur Zeit Container Unterbringung)
Pro:
Ein Teil der Pflegekräfte sind sehr bemüht freundlich zu sein und zu helfen.
Kontra:
Das Auftreten der Oberärztin in millitärischen Ton mit einem alten Menschen zu sprechen.
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene lässt zu wünschen . Patient hat jetzt nach 1 Woche Aufenthalt den MRSA Keim. Obwohl ich als Angehöriger nachgefragt habe wegen Ansteckungs Gefahr, wurde mir erklärt ich brauche keine Schutzkleidung.
Bin fassungslos.
Der Patient wurde von einer Oberärztin in millitärton behandelt.
Desweiteren sind die Ärzte planlos, mal soll der Patient entlassen werden, aber dann heisst es, wir machen noch Untersuchungen.

Sehr gutes Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Charité Mitte für eine Gebärmutterspiegelung mit Strichkürettage. Schon das Vorgespräch lief sehr gut. Die Ärztin hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und alles ausführlich erklärt. Die OP verlief ohne Komplikationen. Das Gesamtpersonal in der Klinik habe ich als sehr freundlich und kompetent empfunden.
Ich würde Charité Mitte uneingeschränkt weiter empfehlen.

bewertung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
team prof perka 1A mit 100 sternchen
Kontra:
essen ungeniesbar
Krankheitsbild:
hüft tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

tolle klinik sehr sehr gute und kompetente ärzte,schwestern und pysiotherapeuten.einen punkt muß ich aber bemängeln das essen ist in einen sehr schlechten und zum teil ungeniesbaren zustand.sehr schlecht für patienten die nach einer op tabletten nehmen müssen und das auf nüchternen magen da das essen nicht eßbar ist.

Tolles Team.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Interimsbau alles neu, da das Bettenhaus saniert wird)
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des uns betreuenden Teams
Kontra:
Essen, kein Familienzimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten einen Termin für einen geplanten Kaiserschnitt eine Woche vor dem ET. Unser Sohn hat allerdings den Startschuss einen Tag zuvor selbst gegeben und so sind wir nach dem Blasensprung in die Charité Mitte. Die Aufnahme im Kreißsaal war sehr freundlich und kurze Zeit später wurde alles für den Kaiserschnitt vorbereitet. Der Papa dürfte mit in. Den OP. Unser Dank gilt ganz besonders der uns zugewiesenen Hebammenschülerin, einem sehr freundlichen und hilfsbereitem OP-Team und dem Oberarzt. Ich hätte mir keinen einfühlsameren Operateur vorstellen können, der sich dafür einsetzte, dass unser Sohn erst auf meine Brust durfte - bevor es zur U1 ging.
Auf der Wöchnerinnenstation hätten wir uns ein Familienzimmer gewünscht, aber die Belegung hat es leider nicht zugelassen. Die Schwestern haben all unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen.
Abschließend wurden wir nach der U2 und einer erfreulichen Nachricht nach nur drei Tagen nach Hause entlassen.

Mit starken Schmerzen 3 Stunden gewartet !

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Hier wird man behandelt wie sonst was
Krankheitsbild:
Halsschmerzen
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich aufgrund von schlimmen Halsschmerzen nicht schlafen konnte, bin ich ins Krankenhaus gegangen. Gegen 3 Uhr wurden meine Daten aufgenommen und ich sollte mit meinen unerträglichen Schmerzen im Wartebereich Platz nehmen. Gegen 4 Uhr habe ich nachgefragt, ob ich nach einer Stunde vergessen wurde.
Die Antwort: Das kann auch gut noch ne Stunde dauern.
SUPER UNFREUNDLICH !
Nun ist es 05:20 und ich warte noch ...

NIE WIEDER!! Keine Hilfe- dafür arroganter respektloser Arzt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (emotionale Folter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arroganz stattt Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine medizinische Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (auf den 1. Bick ältere Ausstattung, dreckig, z. B. blutverschmierte Toiletten)
Pro:
nichts
Kontra:
nehmen einen nicht ernst, man wird belächelt, Arroganz
Krankheitsbild:
starke Schmerzen im Arm, Kopf, Augen, Schwindel/Kreislaufprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Vorsprache in der Notaufnahme, da Schmerzen in der linken Schulter, Brust, Kreislaufprobleme, Schwindel und Kopfschmerzen, Ohren- und Augenschmerzen

Ich werde nie wieder werde dieses Krankenhaus aufsuchen. Der behandelnde Arzt war absolut respektlos, schlecht gelaunt und "behandelte" mich belächeln mit einer unerträglichen Arroganz.
Menschlichkeit:0
Kompetenz: 0
Freundlichkeit:0

Ich schilderte meine Symptome, er nahm diese und mich null ernst.

Alle meine Symptome wurden belächelt, er horchte mich lediglich kurz ab, tastete kurz den Halsbereich ab und klopfte die Nieren ab. Das war es.

Letztendlich war dieser Arzt für mich ein emotionaler Folterer. Und wenn es einem richtig schlecht geht, man Schmerzen hat, sich dann nachts entscheidet in die Notaufnahme zu gehen ist das sehr frustrierend.
Dieser Arztbesuch führte dazu, dass ich danach noch verzweifelt war, ich weinte..

Der vom Arzt verfasste Arztbericht entsprach nicht der Wahrheit!!
Des Weiteren hat er bei Diagnose "Unwohlsein " geschrieben, was beleidigend ist, da ich starke Schmerzen hatte und nicht in die Notaufnahme gehe, weil mir nur unwohl ist!!

Schlimm, und so ein Mensch ist dort als Arzt tätig. Grausam und fahrlässig!!

Prostata-OP in der Charite: die richtige Entscheidung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die sehr gute Beratung, die große Emphatie und das "handwerkliche Können" des behandelnden / operierenden (Ober-) Arztes
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik verfügt trotz ihrer baulichen/räumlichen Einschränkungen über eine sehr gute Gesamtorganisation und gleicht dadurch eventuelle Nachteile die ihr aus diesen Einschränkungen erwachsen bestmöglich aus.

Die medizinischen Leistungen der urologischen Klinik sind hervorragend und zwar vom Beratungsgespräch über die Voruntersuchung bis hin zum operativen Eingriff und der Nachsorge. Besonders hervorzuheben ist die ärztliche Leistung des OP-Teams und der gekonnte Einsatz moderner Geräte und Methoden, insbesondere die roboterassistierte (DaVinci) Prostataentnahme bei gleichzeitigem Nervenerhalt.

Trotz der hohen Fluktuation auf der urologischen Station (die Patienten sind post-operativ nur wenige Tage dort)ist das Pflegepersonal sehr bemüht und ich habe mich dort immer gut versorgt gefühlt.

Niereninsuffizienz - Infekt im Blut

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Zuviel vor allem schlechte Ärztekommunikation
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Patient wurde mit starken Schmerzen dort in Endokrinologie aufgenommen. Zwei Wochen angeblich behandelt voll mit Schmerzmittel gepumpt. Danach wollten sie ihn mit so vile Schmerzen und zusätzlich Lungenentzündung nach Hause entlassen.
Unser Patient wurde dann „mit unseren bitte“ statt nach Hause in anderem Krankenhaus verlegt.
Obwohl im charite jeden Tag Blut und Urinprobe gemacht wurde, haben die Ärtze im charite „das Niereninsuffizienz“ nicht erkannt.
Die haben nicht gemerkt, dass in den Niere Eiter gesammelt ist, Infekt im Blut (wegen fehlerhafte Behandlung), obwohl sie auch CT gemacht haben. Liebe Herren Doktoren, Infekt im Blut!!!
Erst in Nachbehandlerkrankenhaus wurde alles bekannt.
Das reinste Chaos , Jeden Tag ein neuen Arzt.
Die Ärzte in Charité hatten jeden Tag andere Meinung geliefert. Jeder Arzt musste nochmal erzählen lassen.
Eigentlich jeder Patient muss ein bestimmten Arzt als Ansprechpartner haben,
Unfreundliches Pflegepersonal. Die zeigen sich als überfordert!
Die kümmern sich selten um Patienten.
Die lebenswichtige Medikamente stehen beim Patienten auf dem Tisch und werden seltenes unter Aufsicht die Patienten gegeben.
Unser Patient schwebt in Lebensgefahr und liegt in Intensivstation anderem Krankenhaus in Berlin.

Mandel-OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schneller Termin, Schnelle Aufnahme!
Kontra:
Das Essen, aber das ist ja nichts neues!
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also grundsätzlich bin ich mit der medizinischen Behandlung zufrieden. Mir mussten meine schon lange chronisch entzündeten und vernarbten Mandeln raus genommen werden und auf Grund dessen, dass ich einen Monat vor Ausbildungsbeginn, vom Arzt erst das OK bekommen habe, musste alles schnell gehen. Ich habe gleich 4 Tage nach dem Anruf im Charite einen Op-Termin bekommen. Es war leider Sommer und somit natürlich viel zu warm. Die Mandel-Op war schlimmer als ich gedacht habe. Ich musste mich die ersten Tage nur übergeben und hing deswegen die ganze Zeit am Tropf. Der größte Teil der Schwestern und Pfleger war sehr nett und hat mich ernst genommen. Natürlich gab es ein paar schwarze Schafe, aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel. Ich fand das Gelände sehr schön und man konnte sich gut erholen. Die Ärzte waren alle kompetent bis auf einige wenige, die mit der Situation meines Kotzanfalls sichtlich überfordert waren und nichtmal fähig waren mir eine Tüte zu holen (das hat dann meine Bettnachbarin für mich getan). Aber alles in allem, hatte ich, den Umständen entsprechend, einen angenehmen Aufenthalt.

In guten Händen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
3.Knie TEP Wechsel nach Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Wege möchte ich der Station 201b danke sagen für die sehr gute Betreuung! Das Ärzteteam Dr.Preiniger,Dr.von Roth,Dr.Pfitzner und Dr.Hart haben sich sehr um meine Genesung gekümmert. Die Zuwendung von der Stationärztin Frau Karth tat einfach nur gut.

1 Kommentar

spieli am 23.03.2017

Hallo.
Ich kann das wirkliche bestätigen. Ich bin nun 23x am linken Knie operiert worden und habe schon die 7 Knieendoprothese. Ich hatte auch schon 2 Infektionen im Knie. Mich betreut bis heute, und auch darüber hinaus, Oberarzt Dr. Pfitzner, Dr. von Roth und der Prof. Perka. Nur zu diesen Dreien habe ich Vertrauen, was andere Kliniken wirklich kaputt gemacht haben.

akkute Hilfe gesucht

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte mehr Verständnis erwartet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bemerkung des Herrn"...ob Sie mir das nun erzählen oder nicht...")
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte mir eine Empfehlung an andere Kliniken oder Fachärzte gewünscht...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...wie oben...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wie oben...)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal bei telefonischer Erfragung eines Termin`s...!

Der Babyflüsterer der Charite

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OA Larry Hinkson, Qualität der Behandlung
Kontra:
gestresste Hebammen, altes Gebäude
Krankheitsbild:
Äußere Wendung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Schwangere,
mein Baby lag ab der 27.SSW BEL & hat sich auch nicht gedreht, sodass ich schon einen Kaiserschnitt (39.SSW) bei uns in der Provinz gemacht habe und total unglücklich war, dass Ereignis der spontanen Geburt zu versäumen.
Mein Frauenarzt Dr. Brückmann aus Erfurt hat mich dann an die Charite Berlin zu OA Larry Hinkson empfohlen, der sich auf die äußere Wendung von BEL in SL spezialisiert hat.
In der Charite angekommen, wurde ich nach kurzer Irritation der Hebammen von OA Hinkson freundlich begrüßt. Im Anschluss erfolgten Ultraschall, indem OA Hinskson sich ein eigenes Bild des Baby machen könnte. Er erklärte mir den Eingriff/ Methode gründlich und räumte alle meine Befürchtungen (Schmerz für Baby und mich, Bauchreißen, grüner und blauer Bauch, dreht sich schnell wieder zurück) aus und erzählte mir von seinen Erfolgen und Misserfolgen. Ich war so beeindruckt und ließ mich nach einer kurzen Bedenkzeit auf das Experminet ein.
OA Hinkson erläuterte mir Schritt für Schritt sein vorgehen und betreute mich die ganze Zeit über. Wo nimmt dieser Mensch nur die Zeit für jeden Patienten. Ich war so beeindruckt.
Die Wendung selbst dann anders als erwartet. In einem Feindiagnostik-Zimmer wurde nochmal Ultraschall gemacht, mit Babyöl mein Bauch massiert, Musik eingelegt und ein Wehenhemmendes Mittel verabreicht. Alles in allem hat die gesamte Wendung 10 Minuten gedauert, in dem mein Baby an seinen Reizen und Reflexen gekitzelt wurde und sich so mit Unterstützung von OA Hinkson fast von allein gedreht hat. Ich war so stolz auf mein Krümelchen und bin OA Hinkson unendlich dankbar für seinen Bemühungen und für mich bleibt er "mein Babyflüsterer".
Nachdem m. Baby nun endlich in SL liegt, würde ich auch weiter von OA Hinkson und einer sehr netten Hebamme an ein CTG angeschlossen und überwacht. Am nächsten Morgen wurde nochmal ein Ultraschall von OA Hinkson persönlich gemacht die Aktivität des Baby kontrolliert.
Also äußere Wendung bei OA Hinkson kann ich nur jeder verzweifelten Schwangeren empfehlen.

Nie im Leben nochmal!!!!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Ärtzte, Ablauf, op, Pflegepersonal, Hygiene ( Körperpglege)
Krankheitsbild:
Urachus
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!!!!!!

Ich wurde im Urachus Bereich operiert. Es ist vom Ablauf her ein sehr durcheinander. Nix läuft da. Keiner weiß was vom anderen. Der Arzt der mich operiert hat, hab ich vor meiner Operation nicht kennengelernt. Hält man nicht für nötig. Lag zwei Tage nach der OP, heulend, mit Schmerzen im Bett. Ich wurde einfach mit Morphium ab gespeist, was nicht mal geholfen hat. Der Operateur hat sich nicht blicken lassen. Ich wurde in den zwei Tagen vom Personal nicht gewaschen, weder Zähne geputzt. Man muss da alles selber machen, wie z.B. das Essenstablet abräumen und wenn man es gesundheitlich nicht schafft, steht das Tablet den halben Tag drin.

Nun habe ich nach einem halben Jahr erneute Schmerzen und die gleichen Symptome. So wie auch Flüssigkeit aus dem Bauchnabel. Ich soll wieder zur OP hin, und wollen einfach den Nabel zu machen, aber das man erstmal heraus findet, was das für eine Flüssigkeit ist, wird ünerbewertet. Man wird nichtbernst genommen. Und ich wurde damals, so wie ich heute immer noch habe, Entzündungswerte im Blut.
Fazit: Rate jedem von der Klinik ab. Nie im Leben mehr.

Nahe an der unterlassenen Hilfeleistung-Einfach nur zum Kotzen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Superinfektion der Haut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war vom Hautarzt mit Einweisungs- und Überweisungsschein hingeschickt worden. Ich wurde abgewimmelt, keine richtige Untersuchung und musste mit meiner schweren Hautinfektion im Gesicht mit Brennen und Jucken wieder abtreten. Es grenzte an unterlassener Hilfeleistung da sich trotz der Salben keine Besserung einstellte. Nach 2 weiteren qualvollen Tagen hat mich mein Hautarzt, gott sei dank, zum Krankenhaus nach Spandau geschickt. Die waren über meinen Hautzustand erschrocken und halfen mir sofort. Die Charite hat das wohl nicht nötig. Nie wieder-die ziehen den guten Namen immer weiter in den Dreck. Keine Zeit, keine vernünftigen Untersuchungen oder Erklärungen, keine Hilfe.

unter aller Kritik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
halbseitige Lähmung nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall während des Urlaubs im Ausland waren wir froh, als mein Schwager endlich transportfähig war und in die Charité überführt werden konnte.
Im Nachhinein stellte sich aber heraus, dass die Versorgung im Auslang um Längen besser war als im Heimatland. Während er in Frankreich zwar keine Frühreha bekommen hat, wurde er dort doch zumindest 2x täglich vom Personal in den Rollstuhl gesetzt und "bewegt".
In der Charite an einem Mittwoch Nachmittag angekommen. passierte bis zum darauffolgenden Montag (!) - nichts! Wie ein Stück Fleisch wurde er einfach liegengelassen.
Kaum war ein (junger Assistenz- oder sonstwas)Arzt ansprechbar oder zuständig, keine Ergo-, keine Physiotherapie ("Der Therapeut hat keine Zeit") oder Logopädie. Absolut KEINE Beratung darüber, was nun weiter zu passieren hat oder wo man entsprechende Beratungsstellen findet.
Aber alle Pfleger und Ärzte betonten ständig, wie wichtig eine möglichst schnelle Reha-Behandlung sei. Seltsam nur, dass dann keiner entsprechende Schritte einleitet.
Das Bett war zu kurz für einen Mann von 1,85 Metern, keine Stützkissen vorhanden, um das gelähmte Bein zu stützen. Zunächst auch kein Bett, bei dem sich das Kopfteil hochstellen lässt. Bei einem Patienten, der nicht im Liegen essen oder trinken darf!
Zum Essen und Trinken: Hartnäckig wurde ihm immer wieder eine Schnabeltasse hingestellt - über seinem hängend der Hinweis, dass die Benutzung von Schnabeltassen wegen Verschluckungsgefahr untersagt ist. Ursache für Schlaganfall sind offenbar enorm hohe Cholesterinwerte - zum Essen gab es dafür immer noch eine Extraportion Butter und süße Riegel zum Nachtisch.
Hätte der Patient nicht täglich privat Besuch bekommen, der mit ihm Übungen gemacht und ihm sprichwörtlich die Butter vom Brot genommen hat, er wäre dahingesiecht.
Bis zur Verlegung in die Reha waren das absolut verlorene wertvolle 10 Tage.
Alles in allem kann man das als nahezu fahrlässig bezeichnen.

Schlimme Erfahrung nach Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Pflegepersonal ist überforert
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburtshilfe der Charité Mitte soll eine der besten Deutschlands sein. Als meine Beleghebamme mir sagte, ich sollte dort entbinden, habe ich nicht wiedersprochen. Was ich dann dort erlebt habe, habe ich nicht für möglich gehalten. Die Versorgung am Anschluss an die Geburt war katastrophal. Wir mussten mehrere Stunden im Kreißsaal warten, alle Zimmer waren belegt. An ein Familienzimmer, mit dem die Charité gerne Werbung macht, war nicht zu denken. Ich musste wenige Stunden nach der Geburt - und mit PDA-Nadel im Rücken (es war kein Anästhesist aufzutreiben) mein Neugeborenes alleine versorgen. Mir wurde nichts gezeigt, erklärt, keine Stillunterstützung, nichts. Als ich in der zweiten Nacht um Hilfe bat, gab man mir - wie ich heute weiß - viel zu viel Pre-Nahrung für das Kind, anschließend sagte mir die Schwester, sie müsse sich um andere Kinder kümmern. Meine arme Tochter schrie und schrie und ich versuchte sie alleine zu beruhigen, obwohl ich körperlich dazu noch gar nicht in der Lage war. Diese beiden Tage und Nächte in der Charité waren die schlimmsten meines Lebens und ich kann keiner Frau raten, dort ihr Kind auf die Welt zu bringen.

erfolgreicher Eingriff - am Herzen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne Aufnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Pflege-und Ärztebetreuung
Kontra:
chaotischeAufnahme
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme gestaltete sich doch sehr chaotisch ,die Wartezeit von 10:00 bis 18: Uhr war sehr lang zumal es bis dahin keine Betreuung gab.Das Aufnahmegespräch wurde in einem vollbesetzten Arztzimmer unter Zeitdruck geführt. Die Spitze war als der aufnehmende Arzt mir erklärte , dass das EKG keine Probleme mit dem Herzen dokumentierte.Ab dem Moment als ich aufgenommen war, wandelte sich das Bild. Sehr freundliche fachkundige Pflegekräfte , obwohl sie stark unter besetzt waren.Sehr gute Arzbetreuung ,sowohl vor wie auch nach dem Eingriff.Die einfühlenden Gespräche schafften Vertrauen in das fachliche Können. Die Optimale Vorbereitung durch umfangreiche technische Untersuchungen stärkten den positiven Eindruck.

Perfekt ausgebildete Ärzte!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwester, Pfleger, OP-Vorbereitung
Kontra:
Organisation, Essen, Enge in den Räumlichkeiten, zu teure Kosten für Internet-Telefon-Fernsehen
Krankheitsbild:
Fehlstellungen, Arthrosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Charité geniesst den Ruf der besten orthopädischen Klinik Deutschlands und dem Ruf wird sie gerecht! Ein rundum kompetentes Ärzteteam, für das kein Weg zu weit ist! Trotz des u.g. Organisationsdisasters weiß jeder Arzt was der andere tut und die Absprachen untereinander scheinen sehr gut zu funktionieren! Man wird über alles genaustens informiert und fühlt sich als Patient gut aufgehoben!
Nach einem Behandlungsfehler wollte ich mich nie wieder operieren lassen - Dank meinem behandelnden Arzt auf der 201a hab ich wieder sowas wie Lebensqualität! Ich würde immer wieder den weiten Weg auf mich nehmen, auch wenn die Organisation und der Ablauf auf der Station teilweise mehr als fragwürdig ist! Die Organisation (sowohl bei der Aufnahme, als auch bei der Änasthesie etc.) ist ein Disaster, die Pfleger aufgrund des engen Personalspiegels oft überarbeitet, das Essen ist auch nicht gerade geniessbar (zum Glück gibt es eine Caféteria mit einer guten Auswahl an Salaten, Brötchen, warmen Speisen etc.).
Alles in allem würde ich die Charité jedem empfehlen, der über gewisse "Mängel" hinwegsehen kann. Das ist nun mal leider die schlechte Organisation, die Enge in den Zimmern, die teuren Kosten für Internet (kein WLAN!), Fernsehen und Telefon sowie das Essen. Aber damit kann man doch leben, oder? :-)
Und letztendlich kommt es doch auf die ärztliche Behandlung an, und die verdient nur ein Wort: Perfekt!

Chaos

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lange Zeit Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zu Zeit aufwendig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Baustellen Alarm)
Pro:
Nix
Kontra:
Zuviel
Krankheitsbild:
Borderline Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Borderline Tumor mit Entfernung des LINKEN Eierstocks.
Das reinste Chaos , keiner weiß dort richtig Bescheid. Musste jeden Arzt von neuem erzählen was bei mir operiert wurde. Geht's noch !!!!! Bin ich der Arzt.
Sollte entlassen werden mit Urin Katheter und Blut drenaige , hahaha Witz. "Durfte" dann doch noch bleiben.
Zum Abschied hab ich noch fünf Berichte , wo drin steht das sie RECHTS alles raus genommen haben. Unglaublich
Sorgte natürlich für Verwirrung bei der nachkontrolle beim Frauenarzt.
Ich hoffe ich muss da nie wieder hin.

Entbindung - kein zweites Mal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (PDA hätte vorab geklärt werden sollen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Vorgespräch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam unser Kind im Januar u. nahm zur Vorbereitung auf die Geburt an einem Vorabtermin, sogenannte Geburtsplanung, teil. Hier wurden die norm. gynäkologischen Untersuchungen vorgenommen, u. Vorerkrankungen erörtert, leider wurden die Möglichkeiten der Anästhesie während der Geburt nicht besprochen. Als wir im Jan. zur Entbindung kamen, war die Aufnahme in der Charité sehr freundlich. Meine Wehen kamen bereits alle 5 Minuten. Als die Ärztin einen Ultraschall machen wollte, wurde sie plötzlich nervös u. teilte uns mit, dass Sie jetzt zu einem Not-Kaiserschnitt gerufen wurde u. unser Kind auch ohne Ultraschall auf die Welt komme. Das ist bestimmt das letzte, was eine Hochschwangere Frau zum Zeitpunkt ihrer Entbindung hören möchte! Ein bisschen mehr Feingefühl von der Ärztin wäre schön. Hiernach wurden wir von einer Schwester in unseren Kreißsaal geführt u. blieben dort allein zurück. Irgendwann kam die Schwester zurück u. teilte uns mit, wo sich die Küche befindet u. wir uns mit Flüssigkeit versorgen können. Als sie ein weiteres Mal vorbeischaute, fragte ich Sie nach Schmerzmitteln. Nachdem die Geburt voranschritt u. die Schmerzen schlimmer wurden wollte ich eine PDA. Dies führte zu ernsten Diskussionen u. wurde als Erstes abgelehnt (aufgrund meiner Vorerkrankung) – im Vorabgespräch wurde darüber wie gesagt nicht gesprochen. Nachdem der Oberarzt sein OK gab, durfte ich unter der Geburt das Formular bzgl. der PDA verstehen u. unterschreiben. Die weitere Geburt lief ordentlich ab, es gab keine Komplikationen. Nach der Geburt saßen mein Mann u. ich weitere 5 Stunden im Kreißsaal, weil in der Wochenbettstation kein Bett frei war. Im Wochenbett erwartete mich liebloses Personal, welches nicht in der Lage war mir das Stillen beizubringen. Auf meine mehrmaligen Bitten mir das Stillen zu zeigen wurde nicht reagiert. Meine Bettnachberin zeigte mir wie man stillt u. legte mein Baby bei mir an. Weiterhin war die technische Ausstattung mangelhaft, es gab mechanische Betten.

die charite und ihr guter ruf wo sind sie geblieben???

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviel chaos auf der station(keine ruhe möglich))
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (abhande gekommene unterlagen(REHA))
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
4 tage Wachstation nur durch einen vorhang vom mitpatienten getrennt
Krankheitsbild:
Op Aortenklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht uneingeschränkt zuempfehlen. bitte andere meinungen einholen.
ein ziemliches chaos auf der station.
ich würde bei einer weitern op wo anders hingehen.!!!!!!!!

Spontanpneumothorax

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pneumothorax wurde festgestellt, umgehend mit Thoraxdrainge behandelt nach 10 Tagen operiert.
Chirurgen, Doktoren, Schwestern und Praktikanten alle sehr nett, habe mich sehr wohl gefühlt, es wird sich sehr gut um einen gekümmert.
Besonderer Dank gilt den Schwestern und den Chirurgen Herr Ismael und Herr Rückert.
Das Kompetenteste, was ich in Bezug auf Ärzte bzw. Medizin in meinem Leben erlebt habe.
Ich kann diesen Menschen nicht genug danken...

Ärzte und Schwestern mit großen Herz bei der Arbeit

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: ab 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mit viel Herz bei der Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Ross OP Werner Gehrmann
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hiermit noch einmal bei der gesamten Kardiologischen Abteilung , Stationär als auch Ambulant , bedanken ! Viele Jahre war mein Papa Patient in der Charite , ob es die Ärzte oder Schwestern waren , sie waren immer für mein Papa da !!!! Im Dezember 2013 ist mein Papa dann leider verstorben , es tut heute noch sehr weh :-( !!! Er starb in der Klinik , ich war bis zum letzten Atemzug bei ihm und selbst da haben mich die Ärzte und Schwestern nicht im stich gelassen !!!!! Danke nochmal !!! Ich wünsche Ihnen von ganzen Herzen , viel Erfolg und behalten sie ihr großes Herz !!! DANKE !!!!

Bin total zufrieden mit der Charite Mitte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Hochhaus war wirklich nicht schön. Aber es wird ja nun saniert und bestimmt viel viel besser)
Pro:
super freundliches Personal egal ob Schwestern, Pfleger oder Ärzte
Kontra:
Wie in allen Krankenhäusern," Das Essen!"
Krankheitsbild:
20 Operationen am linken Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Hochhaus und im Provisorium Haus. Erstmal ein riesen Dank an Prof. Perka, Oberarzt Pfitzner und Dr. von Roth.
Ich wollte eigentlich nie wieder ein Charite Krankenhaus betreten, da ich es dem Virchow Klinikum zu verdanken habe, was mit meinem Knie heute noch los ist. 20 Operationen am linken Knie davon zwei Infektionen und 6 Knieendoprothesen. Und das gerade mal mir 40 Jahren.
Doch, ich habe wieder vertrauen geschaffen zur Charite und zu Ärzten generell. Und das dank den oben genannten Ärzten.
Ok, mein Zustand ist heute nicht Zufriedenstellend, aber was soll man erwarten bei soviel Operationen. Andere Ärzte aus anderen Kliniken haben einfach zuviel gepfuscht.
Vor allem das Pflegepersonal ist super nett. Man hat mir immer versucht meine Angst zu nehmen. Auch im Op Bereich. Ich bin bei der Infekt Operation heulend in den Op Bereich geschoben worden. Ich war damit total überfordert. Mit Blaulicht in die Rettungsstelle und dann die Nachricht "ich hätte eine Infektion im Knie durch MRSE Keime."
Ich empfehle dieses Haus gerne und immer wieder weiter.
Nur ins Virchow Klinikum, da kriegt man mich nie wieder rein.

mangelne Absprache und Koordination

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Jeder einzelne Arzt für sich ist bemüht
Kontra:
Lange Wartezeiten bei der Abstimmung des Aufnahmetermins, Es wurden nicht alle Möglichkeiten in Betracht gezogen
Krankheitsbild:
permanente Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider sind die Abläufe über div. Abteilungen sehr schlecht koordiniert.
So kommt es das Behandlungen doppelt oder gar nicht genacht werden. Beipiel Blutabnahme.

Es wird auch keine ganzheitliche Betrachtung des gesamten Köpers gemacht.
Jeder Arzt bzw. Abteilung arbeitet für sich. Man hat das Gefühl, das es keine Absrache gibt.

Das kann man zuhause besser

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Übliche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man muss eben warten)
Pro:
Man kann raus gehen
Kontra:
Man muss wiederkommen
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich teile mir mit zwei weiteren Patienten ein Zimmer ohne Toilette. Die Sanitären Einrichtungen muss man sich mit allen anderen Patienten teilen und an dieser Stelle sei bemerkt, dass ich mich auf der Station 162 befinde und die Mehrzahl der Patienten Hauterkrankungen am ganzen Körper hat.
Meine Aufnahme auf Station war ein wenig "wirr". Ich habe 1,5 Stunden auf dem Gang gewartet und keiner fühlte sich bemüßigt mir und meinen Angehörigen mitzuteilen, wann es denn nun los geht. Man hätte diese lange Zeit ja auch sinnvoller nutzen können, z.B. in der Cafeteria, die ein bisschen mehr Charme hat, als die Station.
Die Station ist sehr alt und sieht auch nicht gerade freundlich aus. Keine Bilder an den Wänden, lediglich ein paar ominöse Zertifikate und es gibt auch keinen Aufenthaltsraum.
Das Pflegepersonal vermittelt einem das Gefühl, man wäre nur ein weiteres Übel in ihrem scheinbar sehr anstregenden Krankenhausalltag. Sie geben keine Auskünfte über die Behandlungen (wann, was, wo) und wenn irgendetwas von den Unterlagen abweicht (cremes die nicht vertragen werden, allergien gegen Lebensmittel etc.), dann wird man angemault.
Die Ärzte und das Pflegepersonal sprechen sich untereinander scheinbar nicht allzu gründlich ab.
Außerdem wird man nur auf Fragen hin darüber in Kenntnis gesetzt, was für Cremes, Salben, Tabletten verabreicht werden.
Die Ärzte scheinen nicht an einer ganzheitlichen Behandlung interessiert zu sein. Die meisten Neurodermitiker werden mir wohl zustimmen, wenn ich behaupte, dass Magen und Darm eine große Rolle spielen und die Ernährung sich auf das Hautbild auswirkt. Ich habe bei der Visite gefragt, ob ich zum Magen-Darm Arzt kann. Nein. Ich habe die Ärzte gefragt, ob es außer eincremen, UV-Therapie und Bädern auch noch andere Ansätze bzw. Therapieformen geben wird. Nein. Zu guter letzt, möchte ich das Krankenhausessen scharf kritisieren. Ich bin Vegetarier mit einer Kuhmilchallergie und einer Weizenunverträglichkeit. Besonders, wenn mein Zusand so schlecht ist wie momentan, muss ich sehr stark auf Lebensmittel achten.
Tja, schon vegetarische Kost ist ein Problem, von den anderen gar nicht zu sprechen.

Nie wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (desinteressiert, wenig motiviert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe auf diese verzichtet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schrecklich unfreundliche und unflexible Personen)
Pro:
nichts (naja, der Park ist nett)
Kontra:
da ich nur zur Sprechstunde da war: schlechte Beratung
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Myomesprechstunde, da mir dieses Krankenhaus empfohlen wurde.
Leider wurde ich extrem enttäuscht. Der behandelnde Arzt hat sich kaum Zeit für mich genommen, hatte klar kein Interesse geäußert, mich zu behandeln. Er hat mir sofort - noch ohne Untersuchung! - zu einer Gebärmutterentfernung geraten, die ich nicht hinauszögern sollte, da ich sonst meine Gesunsheit gefährde. Er hatte aber kaum Erfahrung im Falle von Gebärmutter dieser Größe....
gruselig! Ich gehe da nie wieder hin!

Sehr ausführliche Beratung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche und für medz. Laien verständlich Beratung durch Dr. Magheli.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Betreuung duch das Personal auf der Station 202B. Räumlichkeiten auf Grund der derzeitigen Bausituation beengt.

Besser geht es wohl nicht...!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ganz große klasse!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1A mit sternchen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (***** Sterne, keine schmerzen, klasse behandlung!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle aufnahme, superfreundlich!)
Pro:
So soll es bitte überall sein!
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liebes stationspersonal urologie/ charité berlin mitte...,

besser geht es nicht!
Nach meinen schlechten erfahrungen in der universitätsklinik rostock, haben sie mir wieder das vertrauen in das deutsche gesundheitssystem zurück gegeben...!
Lobeshymnen sind leider immer kürzer als kritiken! Mir fehlen die worte, um die vielen positiven erfahrungen in der urologie/ charité berlin mitte zu schildern! Tolle aufnahme, tolle ärzte, superfreundliches stationspersonal, tolle zimmer, überall anteilnahme und "daumendrücken", selbst der wachschutz wünschte mir alles gute... ;-)!
Wenn jetzt noch die rechnung pünktlich kommt ist es ja kaum noch aus zuhalten...!
Vielen vielen dank & frohe festtage...!

Einleitung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr nette und umsichtige Hebammenschülerinnen, schöne Zimmer
Kontra:
Nichtbeachtung von Informationen, grobe Untersuchungsmethoden
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Einleitung kam ich ins KH und es begann mit dem Setzen von Gel vor dem Muttermund , was nichts brachte. Es folgten die Wanne, Einlauf und dann der Wehentropf. Mehrfach musste ich mit der Hebamme diskutieren, inwieweit die Dosierung erhöht wird, „damit es voran geht“ - es war weiterhin alles ok mit dem Kind und mir,trotzdem wurde gedrängelt. Die Hebammenschülerin unterstütze mich darin es langsam anzugehen. Nach einiger Zeit Wehentropf gab es die PDA und ich musste ebenfalls diskutieren, da ich keinen Wehenhemmer wollte zum Legen, da dies oft aufs Herz geht (Herzrasen etc.)und ich dahingehend empfindlich bin, da eine Behinderung vorliegt, was der Hebamme dann erst einfiel nachdem sie in die Unterlagen sah (andere Hebamme als beim dosieren). Die PDA war sehr gut, ich konnte gehen, habe aber keine Schmerzen gespürt. Die anwesende Ärtzin in der Austreibungsphase war ok. Nach der Geburt eröffnete dann die Hebamme (eine andere als bei der PDA)dass sie vergessen hätte die Nabelschnur aufzuheben, denn eigentlich wollten wir das Nabelschnurblut spenden und daher verzichteten wir auf das Ausbluten und ließen sie sofort trennen. Der Wunsch der Spende wurde vorher schriftlich festgehalten. Der Einleitung stimmte ich zu, da mein Sohn über 4kg wiegen würde und mir geraten wurde ihn nicht weiter wachsen zu lassen, da ich selbst zierlich bin – er kam dann mit 3325g raus.

Der Aufmerksame Leser hat 3 Hebammen heraus gelesen, aber es waren deutlich mehr, die mich betreuten, denn das Ganze dauerte knapp 3 Tage. In dieser Zeit gab es viele vaginale Untersuchungen von den Hebammen und deren Schülerinnen. Spannend war dabei, dass diese Untersuchung bei den Schülerinnen zwar immer ein bisschen länger dauerte, jedoch immer schmerzfrei war, da diese sehr vorsichtig untersuchten. Die bereits ausgebildeten Hebammen gingen dabei schnell vor und es tat jedes Mal weh – auf ein „Aua“ wurde keine Rücksicht genommen „Ja das tut halt ein bisschen weh“ oder ähnliches bekam ich zu hören.

optimale medizinische Versorgung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftoperation (TEP)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht. Das Personal ist sehr kompetent und freundlich. Der betreuende Arzt hat mich über Alles sehr gut aufgeklärt. Leider ist die Unterkunft durch die aktuelle Sanierung des Bettenhauses etwas beengt.

Die Charité hatte einst einen sehr guten Ruf, heute leider nicht mehr zu empfehlen

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es mangelt am Ergebnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach 4 Wochen kein Befund)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Pro:
Wenn man est mal einen Termin hat, kaum Wartezeit
Kontra:
Nichts für dringende Fälle
Krankheitsbild:
Herzschwäche, extreme Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde zum Kardio-CT vom Kardiologen mit Dringlichkeit überwiesen. Die Unterlagen wurden von der Praxis direkt zur Anmeldung ge-faxt. Auf Nachfrage nach ca. 2,5 Wochen waren die zunächst nicht angekommen, lagen dann beim Arzt - der gemäß Anmeldekraft die Dringlich-keit und somit Terminvergabe regelt - und erst nach mehrmaligem Anruf meinerseits bekam er kurzfristig einen Termin durch die Anmeldung. Dieser war am 16.10.. Auf Nachfrage, wann das Ergebnis beim behandelnden Arzt vorliegt, wurde uns eine Woche in Aussicht gestellt. Heute sind bereits 4 Wochen vergangen und trotz Dringlichkeitsvermerk liegt bislang kein Befund beim behandelnden Arzt vor. Auch eine Nachfrage vor einer Woche meinerseits und durch die Arztpraxis ergab nur die Auskunft, dass die Aufnahmen noch nicht befundet worden sind. Sobald dies vorliegt, wird der Befund übersandt.
Gemäß Rücksprache mit unserer Arztpraxis ist mein Mann da leider keine Ausnahme.

Denken SIE NACH UND GLEICH VORDERN!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juli2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fehlen mir Wörter und das in Jahr 2014
Kontra:
Krankheitsbild:
lämung, kribbeln in Rechten Fußsohle!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jch bin richtig verärgert. warte seit 7Wochen auf end Bericht!
Jch war 7Tage wegen Untersuchung bei Neurologie Station 146 Charite Mitte gewessen, zw freitag und montag ist aber nixt passiert gewessen ;) nur deswegen da es sehr viele Betten waren musste die auch bezahlt werden,das ich selber kaum geld habe interessant keiner, dafur müsste ich am ende 70 Euro bezahlen trozdem es nicht nötig war,.
Da die Untersuchungen erst späten Nachmittags angefangen haben erst wenn ich gefragt habe wann enklich etwas passiert! Wofur bin ich hier seit freitag wenn noch nixt bis jetz Passiert.
Dann kommt der nachste Uberachung, jeder Tag kommt andere Arzt meiner ist grade ins Urlaub gegangen, keiner wusste genau was sollte untersucht werden und zugert auf lange die ganze Untersuchungen welche konnen in 2Tagen gemacht worden, an Anfang werde mir auch gesagt das es nur 2Tage bleiben werde sind aber 7geworden.
Finde unmöglich das auf kosten Patienten das gemacht wird!
Zweite sache ist das jetz zwischen sind fast 8Wochen vergangen und ich warte vergeblich auf meibe end Berichte, meine Beschwerden sind gebliben, kann aber mich nicht in behandlung meine Internistin setzen da ich weiterhin nixt zu hand habe.
Bin 70 Euro leichter 1Woche in Charite Mitte bei Neurologie Station 146 nixt bis jetz brachte da ich wie von den klinik aufhanhalt so genau nicht mehr weiss,!
Habe auch Bechwerde bei Charite hingeligt!
Und hoffe auf diese Weg das mir jemand hilfen kann.
Sonnst was soll man anders tun frage mich?, Ich will einfach weiter behandelt werden aber ohne End Berichte das nicht möglich ist!
Hoffe das Sie andere besser Erfahrung haben gemacht!

Da hat man ja als Patient mehr Ahnung!!! Nie wieder

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sofortige Aufnahmeuntersuchung, sämtliche Untersuchungen
Kontra:
schlechtes Mitarbeiterklima unter den Schwestern, Ablauf geriet teilweise völlig out of control
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder aber auch jeder Arzt der sich Facharzt für Innere Medizin nennen darf und eine Zusatzausbildung Rheumatologie hat, sollte doch im Jahr 2014 wissen das Rheuma nicht gleich Rheuma ist. Weg vom Lehrbuchdenken, rein in die Individualität der verschiedenen Erkrankungen. Wenn man jedoch nur Rheuma diagnostizieren kann wenn man die "passenden" Blutwerte zu den Symptomen hat, dann läuft irgendwas falsch. Schmerzen werden auf die Psyche geschoben, Schwellungen ignoriert, Psychiaterin wurde involviert zur Abklärung und nur weil das Blutbild "normal" war und am Ende sollte ich noch eine Woche in die Psychiatrie, dann wüsste man was mir fehle.. habe ich konsequent abgelehnt. Das Ende vom Lied war... Entlassung mit einer psychischen Diagnose von der Charité. So habe ich mir das vorgestellt *Ironie aus*. Zum Glück hat die heimatnahe Rheumatologin augenscheinlich mehr Ahnung und schüttelte nur den Kopf zur Charité. Ach... und die "passenden" Rheuma Blutwerte sind nun mittlerweile auch aufgetaucht. Aber ich habe ja eine psychische Erkrankung. Kopfschüttel... Nie wieder, nicht mal in der allergrößten Not! Das ist in meinen Augen keine Fachkompetenz.

Sauber aber inkompetent

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abspeisung mit den Worten "Psychosomatische Schmerzen...klar, deshalb breche ich unter Tränen aufgrund von Schmerzen zusammen...!")
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Abspeisung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Unfreundlich, Abfertigend
Krankheitsbild:
Unterbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich Kam mit der Feuerwehr in die Notaufnahme gefahren, nachdem ich bei einem Orthopäden einen Kollapse hatte und ich unter Schmerzen im unteren Bauchbereich zusammenbrach. Dort wurden, wie die letzen Monate auch (habe seit eingen Monaten intensive Unterbauchschmerzen und rannte von Arzt zu Arzt (Urologe, Innere, Kardio- und Radiologe) - immer wieder ohne Befund), die üblichen Tests wie Sono, Urin-/Blutprobe vorgenommen.Bekam auch intravenös Schmerz. bzw auch Elektrolyte verabreicht. Soweit so gut. Obwohl ich weder richtig sitzen geschweige denn stehen konnte und ich extreme schmerzen im Unterbauch hatte (so schlimm waren sie bis Dato noch nie)und ich regelrechte Stockatmungen hatte. Wurde mir, nach einem 8-Stündigen Aufenthalt gesagt, ich solle nach Hause gehen und noch eine Woche warten, bis ich den Darmspiegelungstermin bei meinem Arzt wahrnehmen kann. Ursprünglich wollte ich erst gar nicht in die Notaufnahme, doch die Schmerzen waren sowas von stark, das ich es für besser hielt und ich darauf bestand mich die eine Woche stationär aufzunehmen um einen weiteren Zusammenbruch sofort entgegenwirken zu können. Denn ich wusste nicht, ob es wieder so schlimm wird und ich hatte auf Deutsch gesagt, die Schnauze voll, jedes mal zu einem Arzt zu rennen bzw. in einer Notaufnahme durchgecheckt zu werden, bei der man eh nichts findet (dies war bereits die 3. Aufnahme!) Der zuständige Arzt meinte aber, das es keinerlei Anzeichen und Gründe gebe mich dort zu behalten und veranlasste nochmals eine Intravenöse Schmerzmitteldarreichung um mich danach nach Hause zu schicken. Gut, dass ich nichts unterschrieben habe (weder Entlassungspapiere noch Verzichtserklärung) denn so werde ich mich bei einer Bekannten bei der Presse melden und ihr schildern wie man jemanden, der kaum aufrecht stehen kann, mit gutem Gewissen nach Hause schicken kann mit den Worten, "Na, warten sie noch die Woche ab." Unglaublich! Das wird definitiv noch Konsequenzen nach sich ziehen, soviel sei gesagt.

Jederzeit wieder!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetenz der Chirurgen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachpersonal, OP, Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
ICD Implantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl, der Beginn meiner Krankheitsgeschichte schon eine Weile zurück liegt, möchte ich trotzdem über meine durchaus positiven Erfahrungen mit der Charité berichten.

2010 erlitt ich einen plötzlichen Herztod (verursacht durch Herz-Rhythmus-Störungen), worauf mir in einer anderen Klinik ein ICD empfohlen wurde. Von dieser Klinik war ich ganz und gar nicht begeistert, aber so macht jeder seine eigenen Erfahrungen.

So entschied ich mich kurze Zeit später für die Implantation des ICD´s, allerdings in der Charité, da mir diese von vielen Bekannten empfohlen wurde und ich muss sagen, besser hätte ich es sicher nirgends treffen können. Die Kompetenz und Erfahrungen der Ärzte ist mehr als top! Sie nehmen sich die Zeit, um wirklich jede Frage zu beantworten.Die OP an sich verlief unter örtlicher Betäubung, wovor ich wahnsinnige Angst hatte. Als der Zeitpunkt gekommen war, gingen die Schwestern und Ärzte beruhigend auf mich ein, was große Wirkung erzielte. Im OP selbst war eine entspannte Atmosphäre, so entspannt, dass ich hätte einschlafen können:) Selbst nach der OP kam der Arzt jeden Tag persönlich zu mir und fragte, wie es mir geht. Die Schwestern waren auch jeder Zeit zur Stelle und sehr hilfsbereit. Ich habe mich rundum gut versorgt gefühlt. Gut, beim Essen kann man immer rum mäkeln, Geschmäcker sind verschieden. Dennoch ist das Essen ok.

Was mir wichtig ist, ist die Kompetenz der Ärzte und der Schwestern, insg. die medizinische Versorgung. Schließlich ist man zur Genesung im Krankenhaus und nicht auf Kurzurlaub, dass das Essen und die Ausstattung des Zimmers DAS Auswahlkreterium für die Wahl des Krankenhauses sein sollte.

Noch kurz zum Zimmer, welches auch vollkommen ok war: Zuerst befand ich mich im 2 Bett-Zimmer, anschließend im 4-Bett-Zimmer, was auch völlig ok war. Ich hatte ein TV und Internet, einen super Ausblick auf Berlin. Das Zimmer war sauber.

vergeudete zeit

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-angestrengtes und unhöfliches Pflegepersonal
-den Ärzten muss man nachrennen, sonst kaum Kontakt
-ich war wegen einer Feindiagnose meiner PNP da,
es wurden aber nur die Werte aus anderen Krankenhäusern wiederholt und keine neuen Ideen eingebracht
-unmögliches Essen
-kein Plan der Terminvereinbarungen zu Untersuchungen
-erst wartet man auf sein Bett vor dem Zimmer und am letzten Tag wartet man wieder vor dem Zimmer, da der Arztbrief ewig braucht aber das Bett schon belegt ist

Chaotische ärztliche Betreuung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegerische Betreuung sehr gut
Kontra:
Fehlende Kommunikation Arzt - Patient und zwischen den behandelnden Ärzten
Krankheitsbild:
Schmerzpatientin
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- Bettenzuteilung fünf Stunden nach dem Aufnahmetermin

- Absetzung eines Medikamentes ohne Rücksprache mit mir als Patientin

- fast täglich wechselnde ärztliche Betreuung mit unterschiedlichen Informationen ( so z.B. Innerhalb von 48h vier verschiedene Infos zum geplanten Entlassungstermin)

- fehlende interdisziplinäre Zusammenarbeit

- Scheitern einer angeordneten ärztlichen Untersuchung wegen tatsächlicher Überforderung der Ärzte

- Ignoranz des Oberarztes nach erfolgter sachlicher Kritik

Sehr gute, engagierte ärztliche und pflegerische Versorgung

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Med. Know-How, Pflege
Kontra:
Wartezeiten auf OP, Essen
Krankheitsbild:
DIEP-FLAP, Brustrekonstruktion nach Mastektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Brustaufbau mit freier DIEP-Lappenplastik, der kompetentes junges Team leistete bei dieser anspruchsvollen OP sehr gute Arbeit, gute Schmerzbehandlung und viel Engagement. Die Pflege auf Station war ebenso sehr gut und sehr hilfreich nach dieser langen OP.

Charite Betreuung nach Prostata OP

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das freundliche, hilfsbereite, fürsorgliche und zum Teil witzige Pflegepersonal
Kontra:
Dem Essen insgesamt gebe ich ein na ja.
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom hochgradig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

rundum gesehen von der Aufnahme bis zur Entlassung ist die Betreuung, die Fürsorge, die Umsichtigkeit der Arzte und Pfleger sehr gut. Was ich persönlich als Gesundheitsfördernd erlebt habe, ist der mehrfach persönliche Besuch im Krankenzimmer durch den, Leitender Oberarzt, Operateur. Während des relativ kurzen Aufenthaltes nach der OP (drei Tage) kümmern sich neben Physiotherapeuten, Sozialbereiche um alles was der Patient vor/nach seiner Entlassung unbedingt benötigt. Dazu zählt die Vorbereitung zur Beckenbodengymnastik über die Anschlussversorgung (REHA) bis hin zu den Papieren bei Schwerbehinderung. Man muss sich um nichts mehr selbst kümmern. Ich bin über den Verlauf sehr zufrieden.

1 Kommentar

eboe am 18.07.2014

Der Bewertung kann man sich nur anschließen. Auch mein Mann war mit seiner Behandlung sehr zufrieden.

Das beste Paket aus medizinischem Sachverstand, Aufmerksamkeit für den einzelnen Patienten und

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch und Kommunikation mit dem Ärzteteam optimal (auch zu Risiken), erfahrene Hebammen und Wöchnerinnenschwestern, zu jederzeit medizinisch optimal betreut
Kontra:
Renovierung des Bettenhauses mag manchen abschrecken, sollte es aber nicht tun: Campusklinik und Zimmer sind in super Zustand
Krankheitsbild:
Entbindung per Sektio bei Beckenendlage des Kindes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindungserfahrung in der Charité Mitte (Feb 2014) ist rundherum positiv und würde mich jederzeit dazu veranlassen, auch anderen werdenden Müttern zur Charité zu raten - nicht nur bei Risikoschwangerschaften.

Nach zwei erfolglosen Wendungsversuchen, die vom Ärzteteam mit großem Engagement durchgeführt wurden, und Fusslage des Kindes entschlossen wir uns wegen der Gefahr eines Nabelschnurvorfalls und nach ausführlicher Beratung durch die Ärzte zu einer sog. Kaisergeburt. Hierbei wird eine Sektio bei PDA durchgeführt und das OP-Tuch just in dem Moment heruntergelassen, wenn das Baby geboren wird. Als Eltern ist man also ähnlich nah dabei wie bei einer gewöhnlichen vaginalen Geburt und erhält das Kind umgehend auf die Brust zum gegenseitigen Kennenlernen, während hinter dem Tuch der Schnitt vernäht wird. Mein Mann konnte so auch die Nabelschnur durchschneiden. Im OP herrschte eine ruhige, sehr kommunikative Stimmung, die uns Eltern das Gefühl gab, immer zu wissen, was gerade geschah. Die Hebammen waren äußerst konzentriert, zugleich freundlich und freuten sich sichtbar mit uns mit über die Geburt unseres Sohnes. So war selbst dieser Kaiserschnitt für uns eine sehr positive Erfahrung.

Nach 1-2h wurden wir dann in ein Familienzimmer auf der Wöchnerinnenstation in der Campusklinik verlegt. Moderne Zimmer, gut ausgestattet (nur die Matratze meines Mannes hätte man vl mal durch ein neueres Modell austauschen können). Die Erfahrung der Wöchnerinnenschwestern ist in den ersten Stunden und Tagen Gold wert. Ich fühlte mich zu jeder Zeit - tagsüber und auch nachts - sehr gut betreut. Zugleich ließen sie einem Privatsphäre. Nach vier Tagen konnte ich nach Hause entlassen werden - ohne Schmerzmittel. Zwei verschiedene Hebammen haben mir seitdem bestätigt, dass die Sektionarbe außergewöhnlich gut heilen würde. Trotz Kaiserschnitt hatte ich auch keinerlei Stillprobleme.

Würde jeder Mama die Charité für eine medizinisch und menschlich optimal begleitete Geburt empfehlen!

Keine Zeit für den Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mit dem Sozialen Dienst was Antrag auf AHB betrifft,mehr als unzufrieden)
Pro:
Der Ersatzcontainer bzw.Aufenthalt im allg. sehr positiv
Kontra:
Bitte mehr Durchsetzungskraft gegen freche Personen mit Migrationshintergrund
Krankheitsbild:
Hüftkopfnekrose
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im Januar ein neues Hüftgelenk eingesetzt.Mit der OP war ich alles in allem zufrieden auch mit dem bisherigen Heilprozess
,doch mit der Kommunikation zwischen Arzt und Patient dagegen absolut nicht.
Ein behandelnder Arzt hat mir bei der morgentlichen Visite zu verstehen gegeben,Herr... wir haben keine Zeit
um Fragen zu beantworten.Demzufolge habe ich obwohl Aufklärung bestanden hat,auch keine mehr gestellt,weil eh sinnlos.Desweiteren wurden einige Röntgenaufnahmen gemacht aber kein Arzt hat diese mit mir ausgewertet oder erklärt,was ich für absolut indiskutabel halte.
Die Ärzte haben weiss Gott genug zu tun und sind auch nur Menschen aber einem Patienten mal zwei Minuten seiner Zeit zu opfern oder wenigstens das nötigste zu erklären,muss schon noch drin sein.
Ich fühlte mich total allein gelassen und kann nur hoffen und beten,dass ich so schnell nicht wieder in dieses Haus zurück muss.
Desweiteren bin ich sehr entäuscht von der zuständigen Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst (Orthopädie).Ich soll eine Anschlussheilbehandlung (Reha) machen,doch auch nach mehreren Telefonaten und dreimaliger Zusage des Sozialdienstes,dass ein Antrag auf diese Reha an den Versicherungsträger abgeschickt (per Fax)wurde,konnte mir die zuständige Mitarbeiterin der Rentenversicherung nur eine Absage erteilen was den Eingang eines Antrages betrifft.Es ist schon traurig genug,dass die Gsundheit einem übel mitspielt aber das man dann noch von einer Mitarbeiterin des Sozialdienstes so frech belogen wird,dass grenzt schon an Fahrlässigkeit.Aber was rege ich mich auf es ist ja nur meine Gesundheit.Trotzdem werde ich wenn zu gegebener Zeit gegen diese Mitarbeiterin eine Dienstaufsichtsbeschwerde stellen,denn andere Patienten wollen auch schnell wieder gesund werden und können aber nicht wegen Untätigkeit einer einzelnen Person,dass geht absolut nicht.

Sehr gute Arbeit von Urologen und Nephrologen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt passte alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nahmen sich Zeit auf alle Fragen zu antworten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekte Qualität der OP-Teams)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles unkompliziert)
Pro:
super Zusammenarbeit der Fachkollegen, Ergebnis ist perfekt, Angehörige brauchen in diesem Haus keine Angst vor Organspende haben
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Berliner Charite kann von mir und meinem Sohn nur lobend genannt werden, denn hier erfolgte die dringend benötigte Nierentransplantation zügig, ohne langes Warten. Eine Uni-Klinik in Sachsen zögerte alles bewusst heraus, obwohl die Niere von der Familie kam. Leider kann sie sich niemand allein entnehmen. In der Charite wurde super korrekt gearbeitet, dass ich als Spender keine Probleme habe und bereits nach 6 Wochen wieder voll arbeiten gehen konnte. Mein Sohn, der Empfänger der Niere, hat ein ganz normales Leben (Abitur nach der Transplantation, Studium mit mehreren Auslandsaufenthalten und momentaner Praktikumstätigkeit), da die Nachsorgebetreuung ebenfalls perfekt läuft.

katastrophale betreuung in der ced-ambulanz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
keine wirkliche beratung., schlampiges arbeiten
Krankheitsbild:
CED
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im okt 2013 in der ced-ambulanz wegen eines akuten schubs meiner colitis ulcerosa. Diese wurde 2011 in einer anderen klinik diagnostiziert. Laut ansicht des zustaendigen oberarztes hoerten sich die beschwerden aber mehr nach morbus crohn an. Daher wurde eine erneute darmspiegelung angeordnet.

Bevor diese jedoch stattfinden konnte wurde ich vom hausarzt mit dramatisch hohen entzuendungswerten und einem hb von 6 als notfall eingewiesen. Der oberarzt lehnte eine aufnahme jedoch mit der begruendung ab dies sei kein notfall der niedrige hb waere aufgrund einer wisenmangelanaemie die ihm laengst bekannt sei, auf den entzuendungswer wurde ueberhaupt nicht eingefangen, die der charite bereits bekannte anaemie wurde mir auch nie von dort mitgeteilt der hausarzt musste sie feststellen. Die spiegelung brachte eine massive entzuendung zum vorschein. Der zustaendige arzt empfohl eine stationaere aufnahme worauf seitens des oberarztes wieder nicht eingefangen wurde.Anstatt mich umgehend mit kortison zu behandeln wurde eine therspie mit infliximab angesetzt. Diese kann alleedings erst nach einem negativen tbc-test begonnen werden. Tja., nur leider ist meine blutprobe im labor verlorengegangen woraufhin ich zwei wochen auf den beginn warten musste. In der zwischenzeit verschlechterte sich mein zustand dramatisch.Auf einen anruf meinerseits mit der bitte um hilfe wurde ueber 24 stunden spaeter mit dem angebot eines termins in der sprechstunde vier tage spaeter reagiert.Da ich zu dem zeitpunkt keinerlei nahrung mehr bei mir behalten und massiv fluessigkeit verloren habe entschloss ich mich in eine andere klinik zu gehen. Die Histologiebefunde meiner spiegelung stehen uebrigens auch heute drei wochen spaeter noch aus ohne diese kann jedoch keine klare aussage getroffen werden an welcher krankheit ich nun leide.

kein Ort zum Wohlfühlen, aber zum gesund werden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung, Lage, Pfleger, CBASP-Programm
Kontra:
etwas veraltet wirkendes Ambiente, Lärm vom Oktoberfest
Krankheitsbild:
Depression / Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013, 12 Wochen in stationärer Behandlung in der Psychiatrischen Klinik der Charité Mitte.

Ich habe mich bewusst für das CBASP Programm entschieden (spezielles neues Therapieprogramm für chronische Depressionen) und bin dierekt mit dem leitenden Arzt in Kontakt getreten.

Es hat dann 2 Monate gedauert. Die Wartezeit liegt meiner Meinung nach im Rahmen, auch wenn es eine Schwierige Zeit war, da ich auf schnellere Hilfe gehofft habe. Alternativ hätte ich in die normale Krisenintervention meines lokalen Krankenhauses gehen müssen, was für mich nicht in Frage gekommen wäre, da ich dieses spezielle CBASP Programm machen wollte.

Dadurch, dass ich nicht zu 100% in das CBASP Programm passte, da ich keine chronischen Depressionen habe, wurde für mich eine Kombination aus CBASP und der Therapie für Soziale Phobie ausgewählt. Mit der Therapie war ich zufrieden. 2 X pro Woche Einzelsitzung, Gruppentherapie, sehr vielseitige Ergotherapie, Sport, Ausflüge. Mein Krankheitsbild verbesserte sich innerhalb der 3 Monate deutlich..fühle mich wieder wohl!

Die Räumlichkeiten wirken relativ veraltet, da es sich um einen Bau aus dem 19. Jahrhundert handelt. Dennoch habe ich mich den Umständen entsprechend wohl gefühlt. Es war sauber und sehr zentral gelegen nähe HBF. Mich störte es nicht, aber die Musik von einer nahe liegenden Bar war auch nachts bei offenem Fenster gut hörbar.

Unterbringung erfolgte in Mehrbettzimmern.
Ich war in einem 4-Bett Zimmer untergebracht. Am Anfang sehr ungewohnt, aber ich konnte mich mit der Zeit daran gewöhnen. Nicht alle Zimmer haben ein eigenes Bad. Für mich war das Bad nur über den Flur zu erreichen. Ansonsten schöner Garten, Raucherraum und Aufenthaltsraum mit TV, Sofas, Lesecke. Allgemein kein Ort zum Wohlfühlen, sondern zum Gesund werden, man merkt dass es auch eine Akutstation ist.

Essen war in Ordnung, jedoch kam nicht immer das was von mir bestellt wurde.

Die Pfleger waren weitestgehend nett und die Ärzte zuvorkommend und kompetent.

Die Teilnahme am CBASP Programm kann ich jedenfalls nur empfehlen!

rasante Verschlechterung in der Neurolgie Campus Mitte

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes Schwesternteam
Kontra:
schlechte Ärztekommunikation
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war von 2009- 2013 öfters dort Patient und mußte jetzt wiederholt feststellen, dass die klinische Betreuung der Patienten sehr im Bezug der Ärzte dramatisch abgenommen hat. Keine Organisationsstruktur und Kommunikation zwischen den Ärzten selbst und zwischen den Ärzten und Patient nicht mehr möglich. Es hat sich in den letzten Jahren rasant verschlechtert. Die Ärzte sind überarbeitet, unkonzentriert und genervt, welches das Klima stark verschlechtert hat. Dadurch bleibt die fachliche Kompetenz auf der Strecke, schliesslich ist die Charite Ausbildungs- u. Weierbildungscentrum und sollte diesen Auftrag wahrnehmen, anstatt werden motivierte Jung- u. Assistenzärzte ausgebremst. Der Patient ist sich selbst überlassen mit seinen gesundheitlichen Problemem, dies war in den Jahren 2009-2010 nicht so, da hatte man als Patient ein Team von Ärzten als Ansprechpartner, wurde Ernst genommen und es wurde gemeinsam nach med. Lösungen gesucht. Diese gibt es nicht mehr. Die genervten und unzufriedenen Ärzte bilden sich eine Meinung und basta! Ein richtiges Gespräch zwischen Patient und Arzt nicht mehr möglich. Eventuell liegt dieses Problem an der ärztlichen Leitung. Hingegen sind die Schwestern sehr einfühlsam und hilftbereit und müssen leider die Schwächen des Zwischenmenschlichen ihrer Ärzte ausgleichen. Ich habe mehrmals auf dieses Problem aufmerksam gemacht und die wenigen Ärzte, die sich der Kritik stellen gehen in diesem unfähigen restlichen Ärzteteam unter. Welches mir dann auch leid tut, aber wenn die meisten Patienten nur von Pateint zu Patient meckern und sich nicht direkt an die Ärzte wenden oder den Fragebogen ausfüllen, dann wird sich nie was ändern! Vor allen Patienten mit ungeklärter Diagnose sind in dieser Klinik zur Zeit benachteiligt. Für die Zukunft würde ich mir eine geordnete Teamarbeit zwischen den Ärzten selbst und zwischen den Ärzten und Patient wünschen und dass in der ärztlichen Ausbildung endlich der Lehrgang `"Wie gehe ich mit einem kranken Menschen um und wie binde ich ihn in die medizinische Therapie mit ein" realisiert wird!!!

3 Kommentare

miamai am 24.08.2013

sorry, ein paar kleine Schreibfehler sind in der Eile entstanden, ich bitte dies zu entschuldigen. Evtl. könnte ja im Portal eine Rechtschreibfunktion installiert werden, danke.

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Nase amputiert

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nasenbeinfraktur / dislozierte Nasenscheidewand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine sehr schöne Nase. Bis die Charité sich daran "verging".


Nach einer frischen Nasenbeinfraktur und einer durch die Poliklinik (der Charité) veranlassten Einweisung zur stationären Aufnahme ist dies nicht erfolgt.

Als ich mich morgens in der HNO Abteilung meldete, wurde mir gesagt es sei kein Bett frei und die Aufrichtung des Nasenbeins sei nicht auf dem OP-Plan.

Ausserdem sei die Fraktur ein "kosmetisches Problem". (Nebenbemerkung: ich konnte nur noch durch den Mund atmen. Das ist hochgradig lästig. Daher hatte ich die Klinik aufgesucht.) Ich möge ein halbes Jahr abwarten, 1000.-€ zuzahlen und dann würde mir die Nase gerichtet und auch die frakturbedingte Narbe beseitigt werden.


Ich habe ein halbes Jahr gewartet, 1000.-€ bezahlt und dafür ist mir die Nase vollständig amputiert worden .

Entfernt wurde, ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung: Nasenmuscheln, Rachenzäpfchen, Seitenknorpel und Abhangsknorpel der Nase; des weiteren wurde die Nasenscheidewand in einem 45-Grad Winkel abgetragen, dadurch befindet sich meine Nasenspitze ca. 3 cm oberhalb der ursprünglichen Position. Das Ergebnis ist eine Sattelnase.


Ich bin seitdem Rentnerin.


(Die Narbe wurde, entgegen des Vertrages, nicht entfernt.)


Meine Mutmaßung ist, dass ich trotz Behandlungsvereinbarung mit dem Oberarzt, von einem "Lehrling" operiert wurde.

Die Schäden sind irreparabel und die Charité hat sich schnell von besagtem Oberarzt "verabschiedet".


Er praktiziert jetzt in der näheren Umgebung Berlins.

Ersparenswerter Aufenthalt auf der Endokrinologie

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ambulant dauert es länger, aber es ist weniger belastend)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach Fehldiagnose falsche Beratung)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose, wichtige Untersuchungen haben gefehlt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Organisation der "speziellen" Diät stellte Überforderung dar.)
Pro:
Umgebung, Zimmer, ein Teil des Pflegepersonals
Kontra:
Essen, medizinische Betreuung
Krankheitsbild:
Diabetes insipidus centralis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Endokrinologie (habe den Fachbereich nicht gefunden, Diabetes ist wohl das Passendste).

Die Station ist überdurchschnittlich schön, es gab nur Ein- oder Zweibettzimmer, die Zweibettzimmer mit riesiger Terrasse und Gartenmöbeln mit Blick auf den Campus.

Dies hat mich etwas für den gesamten Rest entschädigt: Ich bin wegen Abklärung eines abnormen Durstes gekommen, und bevor relevante Untersuchungen vorlagen bzw Ergebnisse vorhanden waren, wurde es auf die Psyche geschoben. Erst nach quälender, wochenlanger ambulanter Suche wurde dies widerlegt. Bitter ist, dass dies ganz einfach in der Klinik hätte untersucht werden können.
Positiv wiederum dagegen war, dass ich nicht unnötig lange dort festgehalten wurde, dafür habe ich mich sehr im Stich gelassen gefühlt.

Für einen Veganer war das Essen eine Katastrophe. Entweder, es gab gar nichts, oder es war einfach nicht für Veganer geeignet (Hühnerfleisch mit gammeligen Salatblättern und Joghurtdressing). Immerhin, es gab eine pflanzliche Margarine und wenn man Wurst+Käse weglegt, hatte man meist noch Marmelade oder einen Tomatenbrotaufstrich. Aber auch das sonstige Essen war, den Berichten der Mitpatienten zufolge, eher im unteren Niveaubereich anzusiedeln.

Eine wunderbare Erfahrung, trotz OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Station)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfangreich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gelungene OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles sehr gut organisiert)
Pro:
Sehr guter, menschlicher Umgang mit Patienten
Kontra:
Nichts zu finden
Krankheitsbild:
Adipositas OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Patientin auf der Station 110.
Fühlte mich sehr, sehr gut aufgehoben.
Alle Mitarbeiter vom Prof., über Pflegepersonal, Therapeuten usw. waren ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und kompetent.
Die Gespräche vor der OP waren sehr ausführlich und informativ.
Nach der OP, als ich aufgewacht war kam der operierende Prof. auf die Station,um nach mir zu sehen. Das habe ich noch nie erlebt. Diese persönliche Engagement, das menschliche Verhalten das war eine sehr schöne Erfahrung.
Ich wünsche allen Mitarbeitern dort, dass sie sich diese Menschlichkeit bewahren.
Ich bedanke mich nochmal für die sehr gute Betreuung.

Hier wird ihnen geholfen.

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einfach alles, was sich auf 2Beinen bewegt.
Kontra:
Der Herr Lafer steht nicht am Herd
Krankheitsbild:
3Gefässerkrankung mit Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe soeben Bypässe bekommen. Schon die Aufnahme lief problemlos und schnell. Die Aufklärung durch die Fachärzte war gut, insbesondere wenn man sich vorher etwas sachkundig macht. Alle Fragen wurden gut und verstândlich erklârt. Man(Frau) sprach deutsch und nicht lateinisch.
Die OP dauerte 3,5 Stunden, vòllig normal. Auf der Intensivstation haben sich alle, vom Pflegepersonal bis zu den Ärzten, sehr um mich gekümmert. Ich war wirklich gut und intensiv betreut. Auch auf der Wachstation war ständig medizinisches Personal anwesend.
Alle haben mir absolutes Vertrauen gegeben. Ich bin heute, 6 Tage nach der OP zur AHB entlassen worden. Die Narbe auf der Brust ist so toll verheilt, das ich überhaupt keinerlei Schmerzen habe.

Ich kann dieses Krankenhaus mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen. Hier wird ihnen geholfen.

Empfehlenswert

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Kreißsäle, moderne Technik, insgesamt ein nettes Team
Kontra:
lange Wartezeiten, Papierkram chaotisch, Hebammen teilweise nachlässig
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Am errechneten Geburtstermin bin ich von meiner Frauenätzin an die Klinik meiner Wahl zur Standardruntersuchung überwiesen worden, also an die Charité. Im Wartebereich der Geburtsstation um die Mittagszeit war es nicht so voll und ich kam direkt ans CTG. Dann erstmal ein Schock, bei einer Übungswehe gingen plötzlich die Herztöne des Baby ganz deutlich herunter. Die ankommende Hebamme überwies mich sofort an eine Ärtin, die mir klarmachte, dass die Geburt noch heute eingeleitet werden muss.

Ich bekam sofort einen eigenen Kreißsaal, wo ich die ganze Zeite am CTG überwacht wurde. Die Herztöne des Babys waren erstmal wieder in Ordnung, womit sich die Lage etwas entspannte. Aber die krassen Schreie der Gebärenden nebenan saßen mir ziemlich in den Knochen.

Die Hebammen ließen sich Zeit, es kam der Schichtwechsel. Mir wurde etwas Gel auf den Gebämutterhals gelegt, um die Übungswehen zu verstärken und das Kind zu beobachten.

Dann gegen Mitternacht Blasenspung, sofort heftige und häufige Wehen trotz fast geschlossenen Muttermund. Ich hab mir schnell die PDA legen lassen, die rechtlichen Aspekte und Blutentnahme waren während der Wartezeit erledigt. PDA kam sehr schnell und wurde unter Wehenhemmer gespritzt, also kein Problem mit dem Katzenbuckel.

Danach lief die Geburt wie am Schnürchen, die Hebammen waren sehr einfühlsam und nett. Allerdings hat es eine Hebamme vier Stunden lang (!!!!) versäumt mir den MM zu messen. Daraufhin hab ich meine beginnenden Presswehen als PDA-Nachlassen gewertet und wurde dann auch noch von der Hebamme zur Nachdosierung ermuntert! Dann spürte ich meine Beine nicht mehr, was die Endphase der Geburt nicht einfacher machte (Wehentropf, Dammschnitt).

Fazit: insgesamt schöne Kreißsäle (teilweise mit Gebärwanne), moderne Technik (z. B. drahtlos-CTG, sehr praktisch), insgesamt eine nettes Team. Trotz vieler Patienten eine sehr persönliche Atmosphäre. Uns hat auch der Geburtsvorbereitungskurs dort geholfen, die Abläufe wurden gut erklärt.

Blutspende

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schmutz, Unfreundlichkeit, Inkompetenz
Krankheitsbild:
Blutspende
Erfahrungsbericht:

Von einer Blutspende in der Charité/Schuhmannstraße kann ich nur jedem abraten.
-Das Personal (insb. Schwestern am Empfang und Entnahme) ist zu 90% unfreundlich und herablassend.
Plasmaspenden erfolgen zwar nur zu vereinbarten Terminen, kurioserweise weigert sich jedoch das Personal, hierfür gefertigte Notizzettel herauszugeben, obwohl diese (offen zu sehen) in großen Mengen am Empfang vorhanden sind (auf dem Schreibtisch hinter einer Glasscheibe, leider ausserhalb der Reichweite des Spenders). Häufiger Satz hierbei : "Hammse kein Handy zum Speichern???"
-Die Hygiene ist sehr mangelhaft, trotz recht großen Personalaufgebotes. Wenn man Blut spendet (egal ob Vollblut, Plasma oder Thrombozythen), muss man ertragen, dass neben der "Bahre" prinzipiell ein überquellender, eckelerregender Mülleimer steht, ohne Deckel, bis obenhin angefüllt mit blutverschmierten Utensilien (Nadeln, Schläuche,Zentrifugen,Ampullen,...), die munter vor sich hingammeln.
-Die Krankenschwestern ! spielen !
lieber mit ihren Handys, als einmal kurz die Mülleimer zu entleeren oder nach dem Befinden zu fragen. Und das obwohl in dem Bereich striktes Handyverbot herrscht...
-Man wird generell eher wahrgenommen und behandelt wie ein störender Bittsteller, statt als ein wichtiger Spender (ein verzweifelt wirkendes selbstgeschriebenes "Plakat" ruft kurioserweise dazu auf, Plasma zu spenden, wohl da schon so einige ehemalige Spender "abgewandert" sind)
-Im Eingangsbereich wird prinzipiell geraucht, der kalte Rauch zieht in den gesamten inneren Bereich...für Nichtraucher sehr ärgerlich
-Das Personal ist offensichtlich mit sich und dem Arbeitsplatz komplett unzufrieden und lässt seine schlechte Laune am Spender aus
-Private Blutspendedienste, z.b. "Haema" arbeiten hier sehr viel professioneller, oder überhaupt professionell, und das bei erkennnbar höherer Auslastung....dort ist es sehr sauber, hygienisch, rauchfrei, freundlich,.... und und und

Hierhin möchte ich nicht mal als Toter zurück kommen

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Charite wird totgespart)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (was nützt eine Beratung wenn der rest nicht klappt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP´s erfolgen wohl nach Fallpauschalenprinzip)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotischer Bürokratenladen, was man dem Personal auch anmerkt)
Pro:
Ein fast schon nervtötendes Beschwerdemanagement ...
Kontra:
...das aber nicht zu funktionieren scheint.
Krankheitsbild:
Nierenstein(e)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieses KH möchte ich niemals wieder.
Es begann mit einer Nierenkollik Ende Juli 2012. Ich erschien mit starken Schmerzen in der Rettungsstelle und obwohl man dort wenig zu tun gehabt haben muß, 2 Rettungswagen standen stundenlang in der Einfahrt und deren Batterien wurden aufgeladen, mußte ich fast 6 Stunden warten.
Nach Mitternacht ging es sehr schnell und ich wurde als Notfall sofort unter Vollnarkose operiert dabei wurde mir ein Harnkatheder eingesetzt. Als Patient mit "Übergröße" hatte man mich zunächst ins falsche Bett "verfrachtet". Als ich aus meiner Narkose aufwachte, wurde der Fehler zwar korrigiert, das falsche (benutzte) Bett verblieb jedoch bis zur Entlassung 4 Tage später im Krankenzimmer,nur mit Folie abgedeckt.
Die Sauberkeit war auch so eine Zumutung. Offenbar waren Fremdfirmen zum Saubermachen eingeteilt, die Tische weder abräumten noch die Sanitäranlagen richtig putzten,es fanden sich immer wieder Urinreste im Bad. Auch das Essen war eine Zumutung, das Tagesbudget kann nicht mehr als 2 Euro pro Tag betragen haben. Die Aussicht aus dem Charite Hochhaus im 15ten Stock ist zwar sensationell, allerdings wurde es dort teilw. tagsüber so heiß das man sich wie in einem Treibhaus ohne Klimaanlage fühlte. Das Gebäude machte insges. einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck. Vor der Eingangstür sind Fallnetze gespannt, die Steinschlag verhindern sollen. Das Problem besteht seit über 4 Jahren, denn auch bei meiner ersten Nierenstein-OP sah es ähnlich aus, allerdings waren damals noch kompetente Ärzte beschäftigt. Diesmal wohl nicht, denn ich wurde nach 4 Tagen "blutig entlassen".
2 Monate später wurde diese Schiene zwar entfernt, allerdings diesmal durch ein wohl neu zusammengestelltes Operationsteam gleich wieder ersetzt, denn er Stein war immer noch da. Diese arbeiteten so stümperhaft, das es mich nicht wundert, das ich mit diesem Nierenstein noch ein drittes Mal (diesmal im BWK Krankenhaus) operiert werden mußte.

Schlechte Organisation und Pflege

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr gute OP
Kontra:
sehr schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Malignes Melanom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wenn ich als Patient nicht ständig eigeninitiativ und beharrlich gewesen wäre, hätte ich außerhalb der Narkoseuntersuchung kein Arztgespräch über die bevorstehende Operation bekommen. Das gleiche gilt für die Ganzkörperuntersuchung, die bei Hautkrebspatienten obligatorisch ist. Die Operationen sowohl teilstationär als auch stationär verliefen sehr gut, die Narben verheilen gut und das befallene Gewebe wurde bereits bei Entfernung des Tumors vollständig entfernt. Allerdings wurde die versprochene Beruhigungspille vor der OP vergessen. Genauso vergessen wurde der Antrag auf ein Einzelzimmer, das sich erst am Aufnahmetag herausstellte. Bis auf 2 Schwestern zeigte sich das Pflegepersonal mit einer "NullBockMentalität". Ich wurde numerisch abgearbeitet, für ein freundliches oder persönliches Wort war da kein Platz. Es blieb nur bei der morgendlichen Ankündigung, das Bett machen zu wollen, danach kam niemand mehr um es zu machen. Nach 4 Tagen wurde zum erstenmal die Objekte im Bad gereinigt, frische Handtücher gab es in der gesamten Woche nicht, die musste ich mir selber organisieren. Unterstützung beim Frischmachen gab es nur unmittelbar nach der OP, wo mir einmal der Rücken abgerieben wurde. Da ich meinen linken Arm mehrere Tage nicht benutzen konnte, war das alleine Waschen eher schwierig. Der Tag der Entlassung war der Höhepunkt. Zunächst wurde gesagt, dass noch einige Untersuchungen stattfinden sollen und mir das Zimmer bis dahin zur Verfügung steht. Morgens fand noch eine kleine OP statt, wo ein weiterer Leberfleck vorsichtshalber entfernt wurde. Danach die fehlenden Untersuchungen und dann konnte es nicht schnell genug gehen, mich loszuwerden. Ich hatte weder die Möglichkeit nach der OP noch etwas auszuruhen, noch mein Frühstück zu essen, mich zu waschen und meinen Kram zu packen. Alle 2 Min stand jemand im Raum um zu fragen wann ich endlich fertig bin. Es war unterirdisch. Die Krönung allerdings kam jetzt nachstationär. Zum Termin für das Ergebns der Untersuchung des Wächterlymphknotens lag kein Befund vor. Ich erhielt keine Begründung dafür sowie keine Vorabmitteilung, die mir Anreise nach Berlin hätten ersparen können. Diese psychologische Folter muss einem Patienten erspart bleiben. Medizinische Qualität alleine ist nicht ausreichend

Verwahrungsanstalt

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Therapie, nur Medikamente und ein bißchen Basteln)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nehmen Sie die AD, die der Herr Doktor Ihnen nahelegt, sonst wird Ihnen mangelnde Kooperation vorgeworfen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Irgendwann ist es auch vorbei
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in einem depressiven Loch und habe mich freiwillig einweisen lassen. Mein erster, und hoffentlich letzter Psychiatrieaufenthalt. Da ich an einem Donnerstag aufgenommen wurde, durfte ich erstmal fünf Tage warten, bis sich am Montag irgendjemand mit mir beschäftigt. Will heißen: Rauchen (für die, die rauchen), Zeit totschlagen und versuchen, nicht zu verzweifeln.

Dann bekam ich das "straffe" Therapieprogramm: Töpfern (oder Malen; als mündiger Patient soll man ja die Wahl haben), einmal die Woche Gruppe ("Wie haben Sie das Wochenende verbracht?" und einmal die Woche ein Einzelgespräch bei einer Therapeutin in der Ausbildung, die an mir üben durfte.

Ansonsten Zeit totschlagen, den Schreien auf dem Flur zuhören, und bloß keine Zweifel oder Bedürfnisse äußern, das wird sofort mit einem Vorwurf bestraft.

Sobald ich 2 Schritte gehen konnte, ohne zu heulen, bin ich gegangen. Gegen ärztlichen Rat, versteht sich. Sie waren der Auffassung, es würde mir guttun, 3 weitere Aschenbecher zu töpfern und mehr totgeschlagene Stunden in ihrer Klinik zu verbringen.

Wenn das state-of-the-art ist, liebe Leidensgenossen, sind wir hoffnunglos aufgeschmissen.

magenverkleinerung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin seit zwei jahren in behandlung in der charite mitte station 124 und kann gutes und schlechtes bericht
zuerst das gute
das personal (die schwestern und einige reinigungskräfte) sind sehr hilfsbereit und haben auch immer einen lockeren spruch und witz auf lager.die schwestern sind immer für einen da wenn man bedarf an einem gespräch hat weil einem etwas auf der leber liegt.
jetzt das schlechte
es gibt gute ärzte und schlechte ärzte auf der station.aber das was mich stört, ist das ich hin bin wegen einer magenverkleinerungs op und seit zwei jahren sagen die mir immer wieder das dauert noch, das dauert noch,...........
die ärzte wollen nur die betten mit patienten die für die intervallbehandlungen zustimmen. ich mache das nicht mehr mit. bin wegen der op jetzt woanders in behandlung und bekomme in diesem jahr noch die gewünschte op. freu mich schon darauf.
es kann nicht sein das solche ärzte praktiezieren dürfen. und dann die ganzen studenten, die befragungen muss man mitmachen sonst fliegt man (wurde mir gesagt).

Wäre die Versorgung so gut und schnell wie bei der Zuzahlungsrechnung schicken, wäre alles OK

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für ein berühmtes Krankenhaus ein absolutes Armutszeugnis!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Erhalten, auf eigene Vorschläge wurde kaum eingegangen!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Pflegefehler und unsauberes arbeiten! Arrogante Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wäre die Versorgung so gut und schnell wie bei der Zuzahlungsrechnung schicken, wäre alles OK)
Pro:
Nette Sozialarbeiterin-Teilweise nettes Personal
Kontra:
Mangelhafte Hygiene, Schlechtes Essen, Unpersönlich, Überforderung
Krankheitsbild:
Plattenepithelkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hat eine regelrechte Odyssee hinter sich, nachdem er im März im Hospitz erlöst wurde. Die Termine waren alle zu lang und auch die Versorgung nicht nur in der Charite CM und CRVK-Augenklinik (s.Bewertung) ließen mehr als zu wünschen übrig. Das Resultat waren Infektionen, welche Ihm den Rest gaben und er sich selber aufgegeben hat.

Das Pflegepersonal ist total überfordert und unterbesetzt und dadurch sind viele Pflegefehler passiert. Nicht nur Infektionen, Embolien und Decubitus, sondern auch eine Demotivation des Patienten, resultierten zwangsläufig daraus.

Hygienisches Arbeiten ist ein absolutes Fremdwort geworden und die Auszubildenen bekommen das "saubere" arbeiten gleich richtig beigebracht. Mein Pflegerherz hat schon ein paar mal fast einen Infarkt bekommen, bei so mancher Beobachtung. DE gibt das Geld lieber nach Griechenland, als es für Personal und gute Versorgung zu investieren.

Luft im Infusionsschlauch? "Ach das bischen macht nichts..." Stechampulle desinfizieren ? Absolute Fehlanzeige....
Wenn mal Desinfiziert wurde, Einwirkzeit beachtet? Nein warum auch.. - Regelmäßige Lagerung und Decubitusprophylaxe ...auch da happerte es. Alle 3 Tage verbinden reicht ja aus...

Privatsphäre zum Beispiel bei einem Arztgespräch wenn man mal einen bekommen hat absolute Fehlanzeige. Das Gespräch fand immer auf den Flur statt und nicht im Arztzimmer.

Zum Essen kann man nur soviel sagen... "Sollten die Köche von heute auf morgen in der freien Wirtschaft anfangen müssen, hätten diese sofort Abmahnungen oder die Kündigung..."

Die Zustände sind wirklich nicht hinnehmbar und die Fehler die gemacht wurden nicht akzeptabel. Man darf alles werden, nur nicht Krank...es sei denn man wäre Privatpatient, da hätte sich die Charite wahrscheinlich ein Arm ausgerissen. Ärzte haben alle einen Eid geschworen, aber dieser ist nur proforma und ich kann mir nicht erklären wie diese und das Pflegepersonal noch ruhig schlafen können.

Beispiellose Verschwendung an Kassengeldern

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetenz pur!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

inkompetente Ärzte
kein Interesse am Patienten
Symptome werden ignoriert und nicht ernst genommen!
Aussagen wie: "Wir werden vielleicht erst in 20 Jahren herrausfinden was Ihnen fehlt"sind wohl auf einer psychosomatischen Station völlig fehl am Platz!

Ja, ein Magengeschwür ist natürlich sehr schwer zu diagnostizieren, besonders in einem Universitätsklinikum.
Umfangreiche Diagnostik wurde mir versprochen! Klar mit Musik und Bildermalen geht ein Magengeschwür vielleicht auch weg..in 20 Jahren! Es ist natürlich leicht zu verwechseln, denn Magersucht fängt ja auch mit Ma...an. Und es ist ja so einfach alles auf die Psyche zu schieben anstatt sich mal Gedanken zu machen!

Professionell, kompetent und freundlich - alles andere als ein unmenschlicher Uniklinik-Apparat

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe Professionalität, freundliches Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Diagnose Beckenendlage in der 38. SSW wurde bei mir eine Äußere Wendung durchgeführt; gleich auf Anhieb war das - durchaus nicht selbstverständlich gelingende - Manöver (durchgeführt von OA L. Hinkson) erfolgreich. Ich fühlte mich im Vorfeld umfassend und SEHR GUT BERATEN und über die potenziellen Risiken aufgeklärt; alle Abläufe (von Aufnahme, Aufklärung und OP-Vorbereitung, über Ausführung des Eingriffs und Zwischenkontrollen, bis hin zur Nachbetreuung) verliefen reibungslos und HOCH PROFESSIONELL. Das Personal war durchweg FREUNDLICH. Der tolle Ausblick über Berlin aus den Fenstern der Zimmer der Geburtshilfe im 11. Stock ist ein zusätzliches Plus. Die Zimmer wurden offenbar unlängst renoviert, sie sind hell und angenehm. Das Essen würde zwar keine Michelin-Sterne bekommen, ist aber vollkommen o.k. Die zuweilen negative Kritik, die ich zuvor über die Klinik gehört und gelesen hatte, teile ich in keiner Hinsicht. Ich habe mich BESTENS AUFGEHOBEN gefühlt und kann die Geburtshilfe der Charité Mitte auf jeden Fall WEITEREMPFEHLEN.

Charité - NIE wieder!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen OP - Termin zur Konisation. Wie vereinbart erschien ich nüchtern, um 07:00, auf der Station. Da noch kein Bett frei war, musste ich vier Stunden im Wartebereich warten, bis mir ein Bett zugeteilt wurde. Die Stunden vergingen und keine Schwester konnte mir Auskunft geben, wann die OP stattfinden wird. Um 21 Uhr teilte mir eine Schwester mit, ich solle die Klinik verlassen, der OP - Termin müsse abgesagt werden (aufgrund von Notfällen). Ich sollte doch einen neuen Termin telefonisch vereinbaren. Mein Einwand, dass ich nicht aus Berlin, sondern aus Leipzig komme, und noch mit dem Zug nach Hause fahren muss, änderte nichts. Ich bin dann um 22:11 mit dem Zug nach Leipzig gefahren, obwohl ich seit ca. 26 Stunden weder etwas gegessen, noch etwas getrunken habe. Für mich eine Frechheit! Außerdem befand sich die Station in einem miserablen Zustand (z. B. sehr dreckige Toiletten mit Blutspuren usw). Die Schwestern waren unfreundlich, die Voruntersuchungen äußerst grob.

charite chirurgie

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nichts zu sagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
unfreundlich altmodisch
Krankheitsbild:
leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leistenhernie(bruch)! wollte mich in der charite mit der neuen tep methode operieren lassen.der oberarzt dieser chirurgie (ein älterer herr wollte mich nicht danach operieren sondern mit einem uraltem verfahren(lichtensteinmethode,offen)obwohl im internet auf der seite der charite extra mit der tep methode geworben wird.naja ich nur kassenpatient und deshalb wahrscheinlich dafür nicht geeignet!!!!dieser oberarzt war sehr unfreundlich und ich kann deshalb die so bekannte charite nicht empfehlen.habe mich nun in einer anderen klinik operieren lassen.

suuuper !!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (passt alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut organisiert,zügig)
Pro:
fachliche Kompetenz der Ärzte u. Pflegepersonal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Fusion L5/S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Befand mich vom 7.1.2013 bis 16.1.2013 auf der Station 131,wegen einer Fusion der Lendenwirbelsäule.Es begann mit einer gut organisierten Aufnahme,ohne lange Wartezeiten.Die Aufklärung durch den Arzt und bei der Anästhesie,waren ausführlich und die Gespräche wurden ohne Zeitdruck ausgeführt.Das Pflegepersonal war sehr bemüht,einem die Angst vor der OP zu nehmen.Im Anästhesieraum wurde jede Handlung erklärt.Im Aufwachraum setzte sich die freundliche und kompetente Behandlung fort.Wieder auf Station,erschien nach einer halben Stunde der Operateur,um mir zu sagen,das alles gut verlaufen wäre und mich kurz zu untersuchen.Es erfolgte jeden Tag eine frdl.und kompetente physiotherapeutische Behandlung.Für Probleme hatten Ärzte und das gesamte Pflegepersonal immer ein offenes Ohr.Zimmer und Essen waren ok.Wer mehr erwartet muss in ein Hotel gehen.Das 4-Bett-Zimmer war gross und mit Toilette-Waschbecken und gegenüber mit Waschbecken und Dusche ausgestattet.Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt und sollte,was sich keiner wünscht,ein erneuter Krankenhausaufenthalt anstehen,würde ich mich wieder für diese Klinik entscheiden.

sehr gute Behandlung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war im Sommer 2012 auf der neurologischen Station. Fazit: sehr kompetente Ärzte, hervoragend motiviertes Personal. Da sieht man über die alte DDR Ausstattung im Bettenhaus und die langen Wartezeiten in der Rettungsstelle gern drüber weg. In der Hygiene gibt es hier und da Mängel.

Industriemedizin-alles auf Tempo und Kostenreduzierung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP - Aufklärung sehr ausführlich)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (extreme Schmerzen unmittelbar nach OP)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr kompetentes Pflegeteam)
Pro:
Poliklinik und Klinik unter einem Dach
Kontra:
Kontakt nach OP zum Arzt dürftig
Krankheitsbild:
Meniskus OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Januar 2013 am Knie operiert worden. Die vorstationäre Aufnahme verlief sehr gut. Auf der Station selbst gab es vor der OP bis aufs Warten auch kein Problem.
Nach der OP im Aufwachraum hatte ich extrem starke Schmerzen. Offensichtlich war die Einleitung der Schmerztherapie vor dem OP-Ende vergessen worden. Es hat auch lange gedauert bis, im Aufwachraum, die Schwester eine Auskunft bekam was ich bekommen kann, da in der Akte nichts notiert war. Im Tropf war etwas gelblich ausgeflockt. Den hat sie verworfen und einen neuen angehängt. Ich habe an diesem Tag keinen Arzt mehr zu Gesicht bekommen. Die Station verfügt aber über unglaublich kompetentes Pflegepersonal, die sich sehr mühen. Am nächsten Tag, vor Frühstück und Visite habe ich durch den Assistenzarzt erfahren, dass ich nach hause entlassen werde. Bettbedarf. Man warte nur noch auf die Physiotherapeutin. Es wurde gedrängelt, dass ich gehe. Nur durch den Einsatz des Pflegepersonals, die mich wegen der Schmerzen nochmals versorgten, habe ich dann Mittags mit einem Arzt sprechen können. Habe dann das Angebot doch bis zum nächsten Tag bleiben zu dürfen dankend abgelehnt. Durch die Medikation relativ schmerzfrei bin ich dann am Nachmittag nach hause gegangen. Dies war eine geplante OP - 3Tage.
Sicherlich gute und kompetente Ärzte die zu sehr unter Druck stehen, tolles Pflegepersonal
Zimmer 4-bett ok, Bad und Dusche recht klein (es wird demnächst saniert), Essen mieserabel- das geht garnicht

Pflegepersonalmangel, zuviele Praktikanten

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Oktober 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte nahmen sich nur wenig Zeit OP- Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP- Ergebnis ist ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Dame in der Verwaltung war der einzig freundliche Mensch am Aufnahmetag)
Pro:
Op ist gelungen
Kontra:
unfreundliches, wenig emphatisches Personal, schlechtes Schmerzmanagement
Krankheitsbild:
Knie- Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erhielt im Oktober 2012 eine Knie- tep auf der Station 115,schon bei der stationären Aufnahme saß ich einige Stunden im Aufenthaltsraum, der nur durch seinen schönen Rundumblick über Berlin punkten konnte. Als ich dann zum Arztgesprächgespräch gebetten wurde (in einem unwürdigen Raum, der völlig verdreckt und unordendlich war),hatte ich noch kein Zimmer und ich mußte meine Reisetasche und Papiere etc. mitnehmen. Hier sah ich einen der Stationsärzte, der mich aufnahm und die Op- Aufklärung durchführte.Nachdem Gespräch erhielt ich ein Zimmer und ein "Laufzettel" für Rö, Anästesist etc. Es war 12.30 Uhr und ich hatte noch nichts gegessen, da ich nüchtern zur Aufnahme kam! Gegen 16. 30 Uhr hatte ich den Laufzettel abgearbeitet und mir war schlecht vor Hunger,allerdings hatte man mir nichts anzubitten, da es ja bald Abendbrot gibt. Eine Krankenschwester hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen, eine Praktikantin begrüßt mich mit den Worten " wieviel wiegen sie?" Wie der Tagesablauf etc. ist erklärte mir meine Mitpat. Nach der Op hatte ich starke Schmerzen, welches vom Pflegeperonal und von den" Anästhesiekräften" so kommentiert wurde, daß dies nicht sein kann, da ich einen Schmerzkatheter hätte und dieser mir die Schmerzen nimmt. (einige Tage später,als der Katheter gezogen wurde stellte man fest, das dieser nicht richtig lag!!!!) Ich hatte Glück, das im Nachtdienst ein Pfleger war der dafür sorgte, das ich ein starktes Schmermittel über die Vene bekam. Danke! Über so Nebensächliche Sachen, daß mein Bett nicht bezogen, bzw. gemacht wurde, auch nicht nachdem ich gebrochen hatte,möchte ich nicht reden.( ein Glück hatte ich Besucher, die mich frisch machte.) . Leider erhielt ich keine angemessene Physiotherapie, nur eine Praktikantin, die sich nicht traute mit mir aufzustehen, sodaß ich 3 Tage nicht mobilisiert wurde. Ich fand es ziemlich doof, von Praktikanten und völlig überforderten Personal betreut zu werden und abhängig zu sein. 20 Minuten auf dem Topf zu liegen ist kein Spaß.

Charite nein danke

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abschlussgespäch in Deutsch nicht möglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Keine OP mehr nötig. Leider Bauchschnitt offen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Festangestellte Schwestern
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Borderlinetumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin der Station 112 im Nov./Dez.2012.
2 Operationen innerhalb 8 Wochen. Das Essen muß dringend
verbessert werden. Sofern Schwesterschüler vor Ort waren
lief es gut. Größtenteils hat man nur mit ausländischen
Assistenzärzten zu tun die kaum deutsch sprechen. Was mir Probleme beim Abschlussgespräch bereitet hat. Ich hatte fragen zur OP und bekahm zur Antwort. Ich kann nicht gut deutsch aber ich kann gut malen. Leider konnten meine Fragen
durch Zeichnungen nicht beantwortet werden.
Den Arzt der mich operiert hat (auf empfehlung) habe ich nur
1 Minute vor der OP kennengelernt und auch nur weil beim Aufklärungsgespäch etwas vergessen wurde. Bei der zweiten
OP solte ich auch von ihm operiert werden jedoch hab ich später hören müssen das es nicht so war. Da ist ein Vertrauensverhältniss kaum möglich.
Ich hatte einen Bauchschnitt mit ca. 40 Klammern. Beim entfernen der ersten 20 war zu sehn das der Bauch offen war.
Pflasterstrips drüber und gut. Die letzten klammern wurden 1 Stunde vor Entlassung entfernt. Eine wolte nicht raus. Diese
mußte dan mit örtlicher Betäubung und Zange rausgeholt werden. Pflasterstrips drüber und Auf Wiedersehn.
Natürlich bildete sich darunter flüssigkeit. Mein Hausarzt behandelt mich jetzt und hat mir auch gesagt das es keine schöne Narbe wird. Egal ich lebe ja noch.
Fazit... Bitte behandeln sie den ganzen Menschen nicht nur das erkrankte Organ. Das ist sehr wichtig für den Heilungsprozeß.

Unorganisiert und unmotiviert

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
sorry, aber alles!
Krankheitsbild:
Autoimmunkranheit
Erfahrungsbericht:

Nie wieder, es war wirklich der Horror!

Ich kam in die Rheumatische Station der Charite mit der Diagnose Autoimmune Mischkollagenose. Dafür sollten einfach nur noch ein paar grundlegende Untersuchungen der Organe gemacht werden, um ausschließen zu können ,das diese mit betroffen sind. Um einfach auch keine Zeit mehr zu verlieren um mit der Medikamenteinstellung beginnen zu können. Diese sollte ebenfalls gleich im Krankenhaus mit gemacht werden.

Um es kurz zu machen: Keiner wusste von dem anderen was zu tun war, jeden 2. Tag kam ein anderer Arzt oder Ärztin für ca. 2 Minuten ins Zimmer denen man alles von vorne erklären musste.
Die Schwestern waren dermaßen überfordert und genervt, wenn man Fragen stellte wie es denn nun weitergeht, ob man mal einen Arzt persönlich sprechen könnte usw...
Ich musste innerhalb von 5 Tagen 5mal Blut abnehmen lassen, weil niemand von der vorherigen wusste, oder die Blutproben im Labor angeblich nicht angekommen seinen.

Nach 6 Tagen in denen Nur Untersuchungen stattfanden, die ich schon vorher hatte machen lassen, was aber keinen interessierte, langte es mir und ich ging den Schwestern richtig auf die Nerven um doch nun endlich mal einen Anstrechpartner zu finden, auch Arzt genannt... hm irgendwann am Abend kam dann doch mal einer und wusste auch nix. Nahm sich aber Zeit und versicherte mir, die nötigen Untersuchungen einzuleiten.
Nach 8 Tagen hatte ich dann die wichtigsten und habe mich selbst entlassen, weil mir wirklich weder jemand etwas zu meinen Blutergebnissen sagen konnte, oder wie es denn jetzt Medikamentös weitergehen soll.

Nicht nur dies war alles mehr als ärgerlich, auch die Zimmer, das Bad einfach alles war hygienisch sehr fraglich! Heizung ließ sich nicht abstellen. Das Essen war grausam... Damit kann man vielleicht Leben, aber nicht mit der Hilflosigkeit und dem Gefühl niemand interessiert sich für die belange des Patienten oder fühlt sich nicht zuständig.

Zufriedener geht nicht mehr!!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute vor Planung
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir musste die Wirbelsäule gerichtet und mit 14 schrauben versteift werden.
Ich hatte erblich gesagt angst ! Die sich als unbegründet zeigte. Alles ging von anfangs bis
Zur Entlassung nach 10 Tagen voll Gut und schmerzfrei über die Bühne. Ein Dankeschön an das Ärzte Time und auch Danke an alle Schwestern und Betreuer.

Station 162

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Juli 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Räumlichkeiten und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Unklarer Hautausschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Muß dem vorherigen Bewerter leider in vielen Punkten beipflichten!!
Meine 85j. seh,- hör- u.gehbehinderte Mutter war bis vor 2 Tagen auf der Station 162, 4.OG, Luisenstr. 2 (Altbauten d. Charité).
Der erste Schock erfolgte direkt nach der Aufnahme, als wir erfuhren, dass es kein WC im Zimmer gibt - es gibt sie nur in EZ bei denen man 100 Euro pro Tag zuzahlen muß!
Der 2. Schock ereilte mich (meine Mutter bekam es zunächst nicht mit), als wir das ihr zugewiesene 3 Bett-Zimmer betraten: Ein großes, kalkweiß gestrichenes Zimmer ohne Bilder oder irgendwelchen anderen Farbakzenten - abgesehen von abgeplatzter Farbe an morschen Fenstern u. abgewohnten Stellen an den Wänden!
Der Waschbereich mit 2 veralteten Waschbecken/Armaturen plus Paravent hatte "Herbergs-Flair".
Die Akustik im Raum war hallig u. laut, sodass es bei der Kommunikation Probleme mit der Verständigung gab - bes. wenn mehrere Pers. im Raum waren.
So wie schon der Vorschreiber geschr. hatte, hörte man auch alle anderen Geräusche (Hin.u.Herlaufen, Gespräche, Tür knallen...) mit einem Echo!
Kann man da gesund werden??
Wir sagen NEIN, denn auch das Pflegepersonal - bis auf wenige Ausnahmen - konnten den Aufenthalt nicht angenehmer gestalten. Im Gegenteil, es herrschte oft ein vorwurfsvoller, rauher Ton! Man hatte den Eindruck, dass ein schlechtes Betriebsklima herrscht und dies "am Patienten abgearbeitet wird"... . EMPATHIE scheint hier nicht bzw. wenig bekannt zu sein! Ist aber eine Grundvoraussetzung beim DIENST AM MENSCHEN!!! Mit solchem Personal und Räumlichkeiten, macht das Krkh. seinem Namen KEINE Ehre!!
Die Ärzte waren soweit okay. Fachlich kompetent u. bemüht alles verständlich zu erklären. Als Angehörige konnte ich jederzeit Kontakt zu den Stationsärztinnen aufnehmen. Ich fühlte mich verstanden u. so wurde meine Mutter mit Einverständnis in ein anderes Krkh. verlegt.

Ich empfehle diese Abt. der Charité nur wegen der fachl. Kompetenz u. der guten Zusammenarbeit der Ärzte untereinander!

Menschenunwürdige Unterbringung und Pflege

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 05/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufnahme/Verwaltung)
Pro:
Fachliche Kompetenz der leitenden Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal und Zimmer
Krankheitsbild:
Hauterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer seelisch stabil und körperlich mobil ist - trotz Erkrankung - keine Ansprüche an Zimmerausstattung und menschlicher Zuwendung hat, hält es hier wohl ein paar Tage aus.
Ärzte waren meist okay, aber nur solange man nicht zuviele Fragen stellt! Fachlich mögen sie kompetent sein, aber menschlisch... .
Ganz besonders menschenunwürdig empfand ich aber das teilweise verbal aggressive, genervte u. schnippische Verhalten der Pflegekräfte - bis auf 2 Ausnahmen!!
Hier wird versucht, den Patienten in eine Opferrolle zu drängen. Solange man das "Spielchen" mitmacht u. "schleimscheißt" gehts halbwegs.
Mir war nicht bewußt, dass es in der Weltstadt Berlin noch ein Krankenhaus gibt, in dem es Zimmer ohne WC gibt!! Wenn man Pech hat, es den Flur runter nicht schnell genug schafft und dann noch die Toiletten besetzt sind, dann ...!
Unglaublich! Und das in der berühmten Charité!!!
ANMERKUNG: Die Derma-Stationen befinden sich nicht im Bettenhochhaus, sondern in den Altbauten auf der anderen Seite. Was hier auch sehr unangenehm war, sind die hohen Zimmer in denen jedes Geräusch zigfach wiederhallt!! Auch die lieblos eingerichteten Zimmer- nackt und kalkweiß - tragen nicht zur Heilung bei...!

Wenn möglich nicht noch einmal!

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Anästhesisten
Kontra:
Maulfauler Oberarzt, gestresste Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der Brustkrebs OP stellte sich nur das Narkose-Team vor, operierender Arzt und Assistentin hielten das nicht für nötig - man ist ja als Patient auch nur komplett ausgeliefert und kann sich nicht wehren.
Lag nach Brustkrebs-OP von für 2 Tage auf Stat. 112. Schwestern reagierten oft unwirsch und standen sichtlich unter Zeitdruck. Essen ist nicht geeignet, Patienten genesen zulassen. Oberarzt war sehr kurz angebunden, kriegte den Mund kaum auf. Erste Visite nach OP dauerte ca. 2 Minuten, einschließlich grobem Zerren am Kompressionsverband - echt unangenehm! Nachfragen waren definitiv nicht erwünscht - von wegen Kooperation zwischen Patient und Arzt!

1 Kommentar

Flusskrebs am 28.07.2014

Ich bin ebenfalls in 7/12 von Dr. Winzer operiert worden. Sie haben so wie ich den Chirurgen im Vorgespräch kennengelernt. Ein Chirurg kommt immer erst, wenn der Patient narkotisiert ist. Ich bin sehr froh, von einem Chirurgen operiert worden zu sein, der sehr erfahren ist. Seine Kompetenz wird in der Charite von allen Ärzten, die ihn kennen ungefragt bestätigt. Wollten Sie mit ihm noch plaudern? Dafür ist keine Zeit. Wenn man aber gut vorbereitet zur Nachuntersuchung kommt, erklärt er alles so, daß es auch die medizinisch nicht vorgebildete Patientin versteht.
Habe mich extra hierfür angemeldet. Auf den Arzt, der mir das Leben gerettet hat, lass ich nichts kommen. Hier stand zwar nicht der Name. Aber, er ist dort der einzige männliche Mammachirurg.

Hier denkt man an den Patienten als Menschen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Empathie bei den Mitarbeitern
Kontra:
keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste vor Brustkrebs-OP zum Markieren des Sentinel-Lymphknoten und war schon völlig fertig von der vorherigen Drahtmarkierung. Hier jedoch fand ich einen supernetten Arzt, der mir die Angst vor den nötigen Pieksern zwar nicht nehmen konnte, aber sehr vorsichtig und rücksichtsvoll agierte, so dass ich kaum etwas spürte. Die Schwester hielt meine Hand und auf meine Bitte hin bekam ich auch noch eine Decke während der Untersuchung, weil mir sehr kalt war. Ausserdem fand ich es sehr angenehm, dass man vor dem Aufnahmezimmer etwas zu Trinken nehmen konnte. Das hatte ich auf anderen Abteilungen schon schmerzlich vermisst, gerade wenn die Wartezeit länger wird.

Alles gut verlaufen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetene Beratungen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Behandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

05.2011 Knie-TEP-Wechsel links
04.2012 Knie-TEP-Wechsel rechts

Oberarzt und alle Stationsärzte haben ihre Sache sehr gut gemacht. Das war meine letzte Chance und nun ist es so gut, dass ich nach gut 7 Jahren wieder ohne Krücken laufen kann.

Vielen Dank.

Absolut enttäuscht!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Der Kontakt zu Mitpatienten, einige Schwestern/Pfleger, einzelne Therapien
Kontra:
Ärzte, die einen nur bedingt ernst nehmen, Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einiger Zeit für 4 Wochen auf dieser Station. Zum zweiten Mal muss ich sagen, da ich beim ersten Aufenthalt vor knapp zwei Jahren sehr zufrieden war und das Gefühl hatte, dass mir dort geholfen werden konnte.
Ich war aufgrund einer Essstörung dort, Anorexie um genau zu sein. Das heißt, dass ich einfach nicht esse bzw wenig um an Gewicht zu verlieren.
Ich wurde diesmal überhaupt gar nicht ernst genommen, ich bin hingegangen um 1. das mit dem Essen wieder ein bisschen auf die Reihe zu bekommen und 2. um ein paar körperliche Beschwerden abzuklären. Dazu gehörten vorallem meine schlimmen Magenkrämpfe, die ich nun schon eine ganze Weile habe. Und das hab ich auch immer wieder angesprochen. Aber wenn man jemandem unterstellt, er würde simulieren, dann kann man ihm auch nicht helfen.
Wenn man mit einer psychischen Erkrankung dort ankommt, bekommt man direkt den Stempel des Psychos aufgedrückt und alles was man an Schmerzen vorträgt ist derer Meinung nach dann simuliert. Gesagt bekommt man dann:" Das ist streßbedingt!" Oder aber es wird sich ein Ereignis aus der Kindheit oder sonstiger Vergangenheit rausgepickt, was dann der Grund für alles sein soll, klar, alles nur kopfsache. Wenn man sich beschwert bekommt man freundlich gesagt:" Sie können Ihren Entlassungsbrief auch heut bekommen, dann könnten Sie heute schon gehen."
Ehrlichkeit wird mit gelben Karten bestraft! Tolles System, muss ich echt sagen.
Größtenteils werden eigentlich alle über einen Kamm geschert, egal was man nun wirklich hat.
Die Bezugstherapeuten sind an sich okay, aber ein bisschen zu sehr nach Lehrbuch handelnd und nicht wirklich individuell.
Das Pflegepersonal ist teilweise echt ein wenig verwöhnt, aber es sidn auch wirklich sehr nette dabei! Essen war okay, die Hygiene ließ zu wünschen übrig.
Wer dort hingeht dem kann ich nur dazu raten wirklich aufzupassen , was man so sagt, weil es sehr rasch gegen einen verwendet werden kann. Spätestens in dem Abschlussbericht findet man es dann, manchmal völlig verdreht, wieder!

DANKE DANKE!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke für ein Leben ohne Angst!!! DANKE Dr.Walter u. Team

Tinnituszentrum Charitè

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unkulant Unpersönlich Unfreundlich Unseriös
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide an Tinnitus und wurde von meinen Arzt zum Tinnituszentrum der Charité überwiesen. Dort wurde mir ein Entspannungskurs nach Jacobsen empfohlen....
Gleich am Eingang vor Kursbeginn wurde mir der Vertag zum unterschreiben vorgelegt, den ich bedenkenlos unterschrieb, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es sich hier um irgendetwas unseriöses handeln könnte....
Ich wurde nicht darauf hingewiesen, dass ich, wenn ich unzufrieden sei, trotzdem den gesamten Kurs bezahlen muss.
Lediglich der Hinweis erfolgte, dass ich, wenn ich ohne Entschuldigung an einem Termin fernbliebe, der Termin als teilgenommen berechnet wird....
...und der Kurs gefiel mir nicht.....
Ich fühlte mich schlecht eingeführt in das Entspannungstraining.Da dies ja ein fortlaufender Kurs ist, in den man jederzeit einsteigt, waren natürlich auch "Fortgeschrittene" in dem Kurs. Ich bekam von der Kursleiterin eine 1-minütige Kurzeinweisung und ein DinA4 Blatt mit "Übungen" und danach begann sofort der Kurs.
Nachdem ich einige Tage nachgedacht habe, war ich zu dem Entschluß gelangt, nicht weiter daran teilzunehmen.
Ich habe mir eine CD gekauft, Jacobson-Entspannung, die meinen Entschluß noch bestätigte. Diese CD war wesentlich ausführlicher und enthielt mehr Übungen ...
Darum rief ich die Kursleiterin an und teilte ihr meine Unzufriedenheit mit und sagte, dass ich nicht mehr an den Entspannungskurs teilnehmen möchte....
Ich habe angeboten, die genutzte Stunde zu bezahlen. ...
Dieses wurde abgelehnt. Die Kursleiterin sagte nur "Sie müssen aber den gesamten Kurs bezahlen!".
Ich habe versucht mit der leitenden Ärztin des Tinnituszentrums zu reden, kam aber nicht an ihre Schwester vorbei. Diese Schwester hat mich dann an den kaufmännischen Leiter verwiesen, der mir nun schrieb, dass sie von den Forderungen nicht abgehen, also dass ich den gesamten Kurs bezahlen muss (118 Euro)!
Ich hätte nicht gedacht, dass die Charitè sich so verhält....

Kaiserschnitt und nach drei Tagen nach Hause

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich will zwar keine Kinder mehr, würde aber wiederkommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung, Top Ärzte, Ruhe mit dem Baby, viele Tipps ohne zu Bevormunden
Kontra:
der alte DDR Charme hängt noch in den Wänden, aber der Ausblick ist ein Traum
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 03.02.2012 meinen zweiten Sohn in der Charité per Kaiserschnitt entbunden. Nach anfänglichen Zweifeln habe ich den Vater dann doch mit in den Kreissaal genommen. Die Schwestern hatten es mir auch ans Herz gelegt. Und sie sollten Recht behalten. Die Anästhesistin war richtig lieb und fürsorglich und sie hat sofort und perfekt die richtige Stelle gefunden. Keine unnötige Quälerei mit mehrmaligem Spritzen...
Sie stand hinter dem blauen Tuch neben meinem Freund und hat mich rührend abgelenkt. Mein Ärzteteam bestand ausschliesslich aus Frauen und sie haben einen super Job gemacht. Meine Narbe war nach vier Wochen kaum noch zu sehen. Ich konnte in der Nacht nach der OP schon (heimlich) laufen. Mein Sohn wurde mit etwas Sauerstoff erstversorgt und der Papa durfte mit dabei sei, während ich genäht wurde. Dann habe ich noch einen "Entspannungscoctail" bekommen.
Die Zimmer im Bettenhaus sind kein innenarchitektonisches Highlight, aber der Panoramablick über das schöne Berlin lässt einen sowieso nur aus dem Fenster schauen.
Die Visiten sind regelmäßig und überaus kompetent. Die Schwestern sind nett und fürsorglich, lassen einen aber auch ausreichend allein mit dem Baby, so dass man Zeit hat, sich kennenzulernen. Mein Freund ist drei Tage mit im Zimmer geblieben und wir hatten eine richtig schöne Zeit. Alle unsere Besucher haben gestaunt, wie schön es in der Charité ist, obwohl sie von außen so hässlich ist. Meine Freundin hatte 12 Tage zuvor in einem viel schickeren Berliner Krankenhaus entbunden. Sie musste sehr lang auf die Anästhesistin warten, da drei Entbindungen gleichzeitig stattfanden und auf die Nachdosierung der PDA musste sie auch wieder lange warten. Ihr Freund musste dann auch nach Hause fahren- die Familienzimmer waren voll. Also die Charité kann ich nur empfehlen. Wer allerdings auf schicke Tapete und drei Gänge Dinner Wert legt, sollte sich ein anderes Krankenhaus suchen. Wer die beste medizinische Versorgung für sein Kind will, ist hier genau richtig!

Beste Versorgung in der Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeit in der Notaufnahme sind grundsätzlich lange.)
Pro:
Hohe Kompetenz, Gute Betreuung, Sorgfältige Untersuchung,
Kontra:
Lange Wartezeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war "nur" in der Notaufnahme (leider nicht als klinischer Fachbereich aufgeführt). Ich wurde sehr gut betreut; Personal war freundlich, hilfsbereit und kompetent. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen hat reibungslos funktioniert, so konnte die richtige Diagnose gestellt werden und ich konnte mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.

Vielen Dank für die tolle Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nahmen sich viel Zeit)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter waren sehr gefühlvoll
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das große Glück im März 2011 noch einmal Mama werden zu dürfen.Eine Risikoschwangerschaft veranlasste mich, in die Charite in Mitte zu gehen. Ich traf auf viel Verständnis und große Fürsorge.Besonders die Oberärzte nahmen mir meine große Angst und sorgten im Kreißsaal für ein sehr entspanntes Klima. Vielen Dank auch für die tolle Anästhesie. Ich wurde so gut abgelenkt,das ich beim Kaiserschnitt keine Schmerzen bei der Betäubung hatte.Während der ganzen Geburt wurde ich super betreut.Auch mein Mann empfand die Atmosphäre im Kreißsaal als sehr entspannt.Ich kann nur sagen,das sich in den Jahren viel positiv verändert hat, zumal ich 4 Kinder in den letzten 24 Jahren in der Charite entbunden habe.

Conn Syndrom

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Stimmt alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lag 2003 wegen des Conn-Syndroms in der Charité und mir wurde die linke NN entfernt, ich kann nur eines sagen, ich lag insgesamt 9 Wochen in der Klinik und ich habe mich wohl gefühlt, es hat alles gestimmt. Die Ärzte absolut kompetent, die Schwestern hilfsbereit und ich fühlte mich in gute Hände.............Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen, ich glaube, es liegt auch daran..........So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus......Ich kann und werde die Charité immer weiter empfehlen, da wurde mir erst nach über 10 jahren geholfen!

16 te OP und alles OK

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OP Aufklärung sehr gut und ausführlich)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sind sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ab u. an wurde man vergessen v. manchen Schwestern...)
Pro:
Top Ärzte
Kontra:
Anästhesist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich schon 13x im Benjamin Franklin (CCBF), 2xDRK Westend operiert wurde, wechselte ich den Doc u. landete in der Carité M. Station 115. Schwestern waren sehr nett, bis auf eine, Zimmer war in Ordnung (2Bettzimmer) mit Dusche u. WC im Zimmer; zwar sehr klein das Bad, aber besser als ohne! Ärzte waren super! Immer bemüht, fragen wie es einem geht u. man wird erst entlassen, wenn man sich danach fühlt! Bis auf den Anästhesisten, der hatten probleme mir die Braunüle zu legen...obwohl ich ihm sagte, wo es am beste ist, hörte er nicht auf mich, legte sie neben der Pulsader, was gemein weh tat u jetzt (OP tag 17.11.11) immer noch geschwollen ist. Im Aufwachraum waren alle super! Man brauchte nicht unter Schmerzen zu leiden! (chronischer Schmerzpatient) Auch später auf der Station kümmerten die Schwestern sich um meine Schmerzen u es klappte alles gut! Ach ja, auch die Vorstationäre aufnahme war OK. Außer dass man immer auf die Transporte warten musste!

Mehr als Empfehlenswert .

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich ab dem ersten Tag sehr gut aufgenommen beraten und betreut .
Hohe medizinische Kompetenz der Ober-und Fachärzte in der Urologie.
Beste Betreuung vor und nach der OP, selbst noch nach der Entlassung.
Vielen Dank an Dr.Klopf und Kollegen

Ein Spitzenteam

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne Bewertung der Verpflegung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einschl. der Folgebehandlung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
Verpflegung und Reinigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einweisung zur Tympanoplastik-OP begann die professionelle Behandlung von der Aufnahme bis zur Entlassung. Die Beratung war umfassend und enthielt auch die Folgebehandlung. Die Schwestern gaben sich die größte Mühe den Aufenthalt den Leidenscharakter zu nehmen. Die OP war Dank einer kompetenten Ärzteschaft ein voller Erfolg. Die Verpflegung war eintönig und einfallslos, sicherlich gewollt, damit einem der Abschied nicht so schwer fällt. Mein besonderer Dank dem gesamten Team der HNO-Abteilung.

Operateur super! Klinikaufenthalt mit deutlichen Abstrichen

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Operateur absolut super, perfekte OP
Kontra:
Drehtür-Effekt (rein-raus usw,)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

da vinci operation im letzten Jahr,
Hallo, das Wichtigste vorab. Der Operateur der oben genannten Op ist ein absoluter Fachmann, kompetent, sachlich, und ein Mensch geblieben. Die OP-Narben sind fast nicht zu sehen. Die Kräfte auf der Station sind sehr bemüht, aber durch die hohe Frequenz überlastet und es fehlt die Zeit für den einzelnen Patienten. Insgesamt gesehen würde ich aber meine OP auf jeden Fall dort auch jetzt nach meiner Erfahrung mit dem Krh. wieder durchführen lassen.

Gefährlich

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte: Überheblich und überfordert: kurz gefasst: gefährlich, so habe ich die Ärzte in der Psychosomatik erlebt. Das Pflegepersonal: unfähig, zu differenzieren, z.B. die Forderungen und Nöte der Essgestörten von denen anderer Patienten zu unterscheiden. Entsprechend wurde man dauernd als Simulant behandelt - unterstellt, dass man Symptome extra herbeiführt etc. Zwar umfangreiche Diagnostik, aber die tatsächliche (schwere) Erkrankung leider nicht herausgefunden.

3 Kommentare

Hypochonder am 18.10.2011

ich war auch auf der Psychosomatik,Oberarzt eine Plage, ich hoffe sehr, dass er nicht mal krank und abhängig ist. Eine Minute Gespräch mit dem Arzt, diagnostizierte dieser mir Bordereline:)die Schwestern unfähig,unfreundlich und nur am Pc. Sie beschwerten sich noch bei mir, dass die Station ja nichts mehr mit Psycho, sondern vielmehr mit Pflege zu tun habe, ihr Armen Schwester in der Charite;) schaut euch mal auf anderen Station um, da geht es um mehr, als nur um den Blutdruck und um die Aufsicht beim Essen! Meine Probleme wurden immer auf meinen bekümmerten und fürsorglichen Freund abgeschoben, vielleicht schlägt er mich ja zu Hause und ich muss aus diesem Grund schwer krank sein. Eine Unterstellung von mir, aber es kam so bei mir an. Untersuchungen muss man sich regelrecht einfordern, sonst bekommt man dort nichts! Atosil ist dort das Lieblingsmedikament, ob es um Krampfanfälle, Erbrechen oder auch um massives Herzrasen geht. Ich habe mir da mehr erhofft und vorallem mehr Kompetenz.

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hoffentlich nie wieder notaufnahme nötig

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand gar keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
notaufnahmeärztin setzte sich für zimmer ein
Kontra:
station und zimmer waren ein witz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich ging amwochenende mit meinem 5 monate alten sohn in die kinderrettungsstelle der charite. er hatte ganz schlimme hautprobleme ( er hat neurodermitis ). die schwester, welche die aufnahme macht sagte uns, wir würden aufgrund seines alters und der augenscheinlichen schwere der erkrankung vorgezogen und brachte uns in ein behandlungszimmer.

dort warteten wir fast 1 1/2 stunden ( wie lange bitte wartet man ohne vorzug??) die ärztin kam, unteruchte ihn und meinte, es wäre kein notfall, aber sie könnte uns ein zimmer besorgen, damit das ganze mal am nächsten tag durch eine allergologin abgeklärt werden kann. ich fuhr dann nach hause, meine mama blieb bei ihm. ich packte die tasche für die übernachtung im krankenhaus und fuhr zurück. das ganze dauerte ca 1 stunde.

als ich ankam war meine mama gerade in das zimmer gebracht worden. man hatte sie vergessen! die station fragte dann nochmal nach, wo den der patient bleibt.

das zimmer wr ein schock. ein winziges zimmer, wo schon ein kind allein drinlag. mein bett hätte zwar noch reingepasst, allerding wäre der schrank dann nicht mehr aufgegangen. das bett für meinen sohn war ein neugeborenengitterbett. viel zu klein und schräg gestellt, sodaß er immer nach unten rutschte. die schwester bekam es auch nicht gerade gestellt. feuchttücher gab es nicht, seine spezialnahrung ebenfalls nicht. meine frage nach einem wickeltisch wurde von einer schwester erst beantwortet mit: meine zuständige schwester macht gerade pause. eine zweite sagte dann, es stehe wohl noch einer in der abstellkammer, sie kann ja mal nachsehen. daraufhin packte ich mein kind und fuhr nach hause. ich hätte dort nicht eine nacht mit meinem kind verbringen können.

die ärztin, die die entlassung auf eigenen wunsch abzeichnen musste sagte noch zu mir, sie könne meine entscheidung verstehen. das sagt doch viel finde ich

Dank an meine Retter!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles super!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem epleptischen Anfall u. Platzwunde am Kopf 3 Tage auf Ebene 137,19. Stock, Zi 10. Ich bedanke mich bei allen Ärzten,Schwestern u.Plflegern für die rührende Versorgung u.widerspreche hiermit allen negativen Kommentaren. Ihr seid die beste Klinik meiner Heimatstadt,macht weiter so! ich bin wieder zurück in Bayern und es geht mir schon wieder besser.
Dickes Lob und alles Gute!Danke

Professionelle Behandlung in der Dermatologie und Chirugie

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte auf hohem wissenschaftlichen Niveau
Kontra:
Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer ernsthaften Hautkrebserkrankung wurde ich in der Charite sowohl medikamentös als auch chirurgisch behandelt. Mit der ärztlichen Behandlung war ich zufrieden. Meine Narbe ist toll verheilt (das war allerdings ein eingriff, der in der Chirurgie vorgenommen wurde). Ich habe immer ein Zweibettzimmer gehabt, einmal ein Dreibettzimmer. War aber alles in Ordnung. Das Essen ist mittelmäßig, man kann aber aus drei oder sogar vier Gerichten mittags wählen und sich sein Frühstück und Abendbrot selbst zusammen stellen. Das Personal war ingesamt freundlich und fürsorglich.

Super Blick auf den Reichstag

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Wohnortnähe, wollte ich die Op,im Krankenhaus Hedwigshöhe in Bohnsdorf machen lassen. Wegen so komplex, wurde ich ins CCM vermittelt.
Bei der Kniesprechstunde wurde auch sofort ein Op-Termin ausgemacht.
An Op.Tag sollte ich mich um 6.30 Uhr auf St 115 melden und bekam auch sofort mein Zimmer zugewiesen.
Meine Befürchtung in ein 4. Bettzimmer zu kommen war vorbei.
Ich bekam ein Zweibettzimmer mit super Blick auf den Reichstag. TV kostenlos mit SKY Empfang. Was will man mehr. Ich konnte mir das Bett noch aussuchen. Natürlich Fensterblick.
Um 9 Uhr wurde ich schon zur Op. abgeholt.
Um 15 Uhr war ich wieder oben und das Schmerzfrei.
Es wurde dafür alles gemacht, das es auch so bleibt.
Ich möchte mich über das essen nicht aufregen. Man kann es essen und man wird satt. Es ist ja kein Hotel.
Ich als Fussballfan habe das Wochenende so richtig genossen.
Dank Sky, Fussball NonStop mit super Blick und netten Pflegekräften.
Ich habe mir den Aufenhalt schlimmer vorgestellt. Ganz Besonders weil man einige schlechte Bewertungen hier gelesen hat.
Das Bettenhaus ist zwar alt, die Ärzte sind aber Top.
und die Stammpflegekräfte geben sich auch mühe.

Kontra.
Wegen zu großen Personalmangel wird im Spätdienst oft mit meist Leasingkräften gearbeitet

Das schlimmste was ich je erlebt habe,diese Klinik ist auf keinen fall Empfehlenswert

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02.08.2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Über die riesigen,was geschehen könnte,wenn ich es nicht machen lassen würde)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachärztlich Kompotenz ist super
Kontra:
50 % der Pflegekräfte kann man vergessen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich dies berichte hier gelesen hatte,sagte ich mir,oft wird übertrieben.Nur leider musste ich feststellen,das dieses Krankenhaus bis auf wenige Ausnahmen keinen guten ruf hat.
Mein erstes essen nach der OP bekam ich 10 Stunden,obwohl man wußte,das ich Insulin pflichtiger Diabetiker bin.Im aufwach bereich kümmerte man sich ja noch um mich,da wurde regelmäßig der Zuckerwert gemessen und so.Den Schwestern ,die mich zur Station 130 abgeholt hatten sagte man,das man mir leichte Kost geben solle,was aber leider nicht geschehen ist.
Im allgemein hat man es nicht in den griff bekommen,das ich meine Diabetikerkost erhalten habe.Also Verpflegungsmäßig eine Katastrophe hoch 10.Hier kann man von den Motto aus gehen,OP ist gelungen,Patient verstorben,durch fehlerhafte Ernährung und fehlerhaftes verhalten der 50 % der Schwestern.
Sauberkeit na ich weiß nicht ob dies normal ist in einen KH.Ein Patient wird entlassen,da wird das Bett abgezogen und gleich Neu bezogen ohne es mit mit Disinfektionswasser gereinigt zu haben,so nach dem Motto,ist doch egal was mit dem Patienten Passiert.Das Reinigungspersonal ist auch nicht besser.Auch wenn nur ein Hausschuh vor dem Bett liegt,wird diese nicht beiseite genommen,da wird einfach drum rum gewischt.Möchte nicht wissen,ob die es zu Hause auch so tun.
Punkt Schwestern:Da kann ich nur sagen,das ein teil sehr Bemüht ist,den Patienten auch als solches zu Behandeln,und diesen wieder zur Gesundheit zu verhelfen.Der rest der Schwestern sit eine Katastrophe,man wartet mit unter länger als 2 Stunden auf Verbandswechsel,obwohl ich es gesagt hatte,das alles Durchnässt ist.Zum Glück das man seine eigenen Medikamente hat,sonst hätte ich mal wieder eine Unterzuckerung erlitten,und hätte wohl mit starken Schmerzen liegen müssen,denn selbst die Nachtmedikamente gab es nicht.
In dieser richtung muss etwas in dieser Klinik geschehen,sonst muss man sich nicht wundern,das man solche Bewertungen bekommt.

WARNUNG!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine beratung, nur unterstellungen á là "sind Sie selbstmordgefährdet?" - "nein" - "sind Sie sicher?" -"ja" - "sind Sie sicher, dass sie nicht deswegen da sind?")
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine erfolgt - zum glück, wäre aufrund übereilter und falscher diagnose auch echt nach hinten los gegangen...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6 stunden wartezeit in der notaufnahme trotz ärztlicher einweisung...)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann nur eindringlich vor der psychosomatischen abteilung dieser klinik warnen!!!
inkompetent, unprofessionell, unfreundlich... und 4-bett-zimmer ohne nachttischlampe mit psychotischen und depressiven menschen zusammengepfercht ist schon in "gesundem" zustand nicht leicht... wurde mit ptbs und akuten schlafstören eingewiesen (mit einweisung vom hausarzt), und hab ganz schnell die beine in die hand genommen, nachdem ich nach drei(!!!) minuten gespräch sofort die diagnose "borderline" vorgesetzt bekam. was ein arzt, der mich seit 10 jahren kennt auf ne überweisung schreibt, hat keinen interessiert... (auch nicht, was vielleicht mein füherer therapeut - 4 jahre ambulante psychotherapie - denkt). doch dieses "aufnahmegespräch" war nur noch das i-tüpfelchen nach einer horrornacht.
kam wie gesagt mit einweisung, musste trotzdem 6 (!) stunden warten, bis ich auf station kam, keine möglichkeit, irgendwo was zu essen zu bekommen und auf station selbst war's dann schon zu spät.
nächster schock, der "gemeinschaftsraum", total zugequalmt, patient(innen) mit laptops in voller lautstärke chansons abspielend (nachts um 23.30h) und diskussionen über symptome und diagnosen... (trigger und retraumatisiernde "erlebnisberichte" selbstverständlich eingeschlossen...) das letzte, was ich hören möchte, wenn ich kurz vorm zusammenbruch in ne klinik gehe! weit und breit kein personal, niemand an den ich mich hätte wenden können. alternative zu diesem raum: 4-bett-zimmer ohne nachttischlampe...
NIE WIEDER!!!

3 Kommentare

12345678f am 25.07.2011

Ich war selbst Patientin auf der Station und das über 10 Wochen, ich kann diesen Kommentar hier nur revidieren, absoluter Schwachsinn, die Pflegekräfte sind total darum bemüht, einem zu helfen und es einem so angenehm wie möglich zu machen, wenn man allerdings mit solch einer Einstellung dahin geht und sich gegen alles sträubt, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn man es scheiße findet... Verrauchter Aufenthaltsraum? Wohl kaum, strengestes Rauchverbot und ich glaube kaum, dass sich das in 2,5 Monaten dort geändert hat !

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schlechte Essenversorgung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinisches Wissen
Kontra:
Speisen und Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 115, das Essen eine Katastrophe, zwei Tage nur zwei Scheiben trockenes Brot und ein Stück Magarine, nach der Devise, OP gelungen Patient verhungert. Beim Essen geht alles drunter und drüber. Die Reinigung der Zimmer auch katastrophal, ein Lappen für alles, wenn etwas im Wege war wurde garnicht geputzt, Ärzte und Personal haben wenig bis gar keine Zeit, außer den Rundgängen, Abends und Morgens, sonst ist man sich selbstüberlassen oder kann ein Knopf drücken. Medizinische Versorgung ist ok, aber alles andere nicht.

1 Kommentar

rieckechen am 11.08.2011

Da kann ich Dir nur bepflichten.Es erging mir genau so.Wenn die OP nichtnotwendig gewesen wäre und nict der Stellvertretene Klinikleiter Sie selbst durchgeführt hätte,hätte ich mich wohl in diesen Krankenhaus bestimmt nicht Behandeln lassen

Sehr empfehlenswert!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pfleger und Therapeuten
Kontra:
Die 4-Bettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2011 für fast 10 Wochen auf der Station 124. Ich war aufgrund einer Essstörung dort und kann nur sagen, dass mir der Aufenthalt sehr viel gebracht hat. Ich wurde sowohl medizinisch, als auch therapeutisch sehr gut behandelt und Ärzte, Therapeuten und Pfelegepersonal waren überaus bemüht und hatten immer ein offenes Ohr!
Ich kann diese Station wirklich weiterempfehlen. Die Station ist zwar wirklich sehr groß, aber der Ablauf total gut durchorganisiert. Ich war wirklich sehr zufrieden und würde jederzeit wieder hingehen!

1 Kommentar

krisenherd am 23.07.2011

kann nur widersprechen und eindringlich vor der psychosomatik dieser klinik warnen!!!
inkompetent, unfreundlich und 4-bett-zimmer ohne nachttischlampe mit psychotischen und depressiven menschen zusammengepfercht ist schon in "gesundem" zustand nicht leicht... wurde mit ptbs und akuten schlafstören eingewiesen (mit einweisung vom hausarzt), und ganz schnell die beine in die hand genommen, nachdem ich nach drei(!!!) minuten gespräch sofort die diagnose "borderline" vorgesetzt bekam. was ein arzt, der mich seit 10 jahren kennt auf ne überweisung schreibt, hat keinen interessiert...

Professionelle Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich
Kontra:
Das Bettenhochhaus ist gewöhnungsbedürftig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über die Charité berichten. Den OP-Termin habe ich unkompliziert und schnell erhalten. Die Aufnahme auf der Station ging sehr schnell und problemlos. Das Personal ( alle vom Arzt, den Schwestern, den reinigungskräften und Helfern ) waren freundlich, nett und sehr hilfsbereit. Ich bin sehr professionell behandelt worden und ich habe mich geborgen gefühlt. Vielen Dank Prof. Köhler und den lieben Schwestern der Station 112

Menschlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich sehr gut aufgehoben. Sowohl Ärzte als auch Schwestern waren fast alle bemüht und hilfreich.

es ist eine Katastophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war das allerletzte, Ärztewissen nicht auf dem neuesten Stand, bei der Behandlung von Migräne, speziell zu der Behandlung in der Schmerzklinik Kiel. Beharren auf ihrer Meinung, der Patient wird überhaupt nicht wargenommen. Betten mit Patienten stehen auf den Fluren, wel es nicht klappt mit Abziehen und neufertigmachen der Betten. Schwestern unfreundlich ebenso die Ärzte.
Wenn man dort nicht weiter weiss, ist eben alles psychisch.
Nie mehr dort hin.

Es muss noch viel getan werden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern/Pfleger und Ärzte
Kontra:
Essen und die Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2011 in der Klinik und war etwas enttäuscht. Leider ist die Organisation gleich null. Das Personal ist zwar freundlich, aber kaum einer hat mal Zeit, sich um das Wohlbefinden des Patienten zu informieren, außer zu den gewohnten Zeiten. Ich hatte erst am späten Nachmittag meine OP, aber keinen vom Personal bekam ich seit früh zu sehen. Ab und zu, könnte man den Patienten über den aktuellen Stand mal informieren. Nach der OP bekam ich erst zum Abendrundgang wieder jemand zu Gesicht. Wäre etwas passiert, das wäre niemanden aufgefallen.
Das Essen ist eine einzige Katastrophe. Zum Abendbrot bekam man 2 vertrocknete Stullen mit 2 Scheiben Wurst und 2 Scheiben Käse. Auch die Sauberkeit lässt etwas zu wünschen übrig. Der Müllbeutel von meine Bettnachbarin, Sie wurde entlassen, hing am nächsten Tag immer noch am Tisch.
Vielleicht sollten nicht nur die Ärzte und das Personal streiken, sondern auch mal die Patienten. Das wär doch mal eine prima Idee! Mit den Ärzten und OP Personal war ich aber sehr zufrieden.

Viele Köche verderben den Brei

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
noch gute Ausstattung, bemühte Schwestern
Kontra:
gesundheits gefährdende Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viele Köche verderben den Brei, so auch hier. Schwere Schuppenflechte erkannt, Neurodemitis von den Ärzten und Dozenten übersehen. Innerhalb der Behandlungszeit (einmal 2 Wochen dann noch mal 3 Wochen) 5 Therapieänderungen von 5 verschiedenen Ärzten angeordnet, mit mäßigem Erfolg. Und die Spitze: in der darauffolgenden Behandlung in der Tagesklinik verordnete der verantwortliche Oberarzt zum abends einsalben eine Steinkohle-Teer-Salbe für den ganzen Körper (wer diese noch aus DDR Zeiten kennt weis, dass diese nur für schwere Fälle auf der Kopfhaut angewendet wurde). Ergebnis nach auftragen dieser Salbe: Eine Nacht Schüttelfrost, 38,7 Fieber und einen neuen, massiven Schub der Schuppenflechte und Neurodermitis.
Resümee: So, wie sich der Zustand des einst so stolzen Gebäudes immer mehr verschlechtert, so sinkt auch im gleicher Massen die medizinische Qualität der behandelnden Ärzte

sehr empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 3.3.11 meine 2 Kinder in der Charite per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht.
Wir waren mit der Betreuung bei der Entbindung, als auch auf der Station, auf der wir noch 6 Tage waren, mehr als zufrieden.
Schon die Vorgespräche waren sehr angenehm und vertrauensvoll.
Das gesamte Personal war sehr freundlich, sehr engagiert und sehr zuvorkommend.
Wir fühlten uns immer gut aufgehoben und gut betreut.
Wir hätten das, in einer so großen Einrichtung nicht erwartet und möchten dem gesamten Personal noch einmal danken.

Von der Routineuntersuchung zum Pflegefall

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
einige engagierte Schwestern und Pfleger
Kontra:
medizinischer Fortschritt kontra Menschenwürde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis zum letzten Aufenthalt waren wir immer sehr zufrieden mit der Klinik. Aber der letzte Aufenthalt des Pat. war eine Katastrophe. Aus einer harmlosen Untersuchung entwickelte sich ein Pflegefall mit der Prognose: künstliche Ernährung, nie mehr laufen, immer Pflegefall (Aussagen des Personals). Leider stand die Menschenwürde nicht mehr im Mittelpunkt. Warum muss ein schwerkranker Mensch noch weiter in seiner Lebensqualität beschnitten werden?
Einige Schwestern und Pfleger waren sehr liebevoll und fürsorglich. Es ist bedauerlich, dass sie nicht mehr die Rahmenbedingungen haben, um ihren Job gern und gut machen zu können.
Unser hilfloser Patient war dem System völlig ausgeliefert und musste so einiges über sich ergehen lassen.
Nach den Erlebnissen war für uns als Familie klar: nie wieder diese Klinik!
Zumindest haben sich die negativen Prognosen nicht bestätigt. Mit sehr viel Zuwendung und Förderung konnte der Pat. in der Reha wieder selbständig essen, mittlerweile wieder laufen und ist auf dem Weg zu einem menschenwürdigerem Leben.

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heike50 am 08.03.2011

Angehörige, werden immer wichtiger. In einer Zeit, wo Personalmangel herrscht usw.Das ist echt traurig, für die Patienten, die kaum noch Angehörige haben...Ein echtes Problem.

Chaos und Missmanagment pur!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophales Managment)
Pro:
Sehr freundl. Personal welches versucht, bei katastrophaler Organisation eine Parientenbetreuung aufrecht zu erhalten
Kontra:
Katastrophales Managment, Keine Kommunikation mit Patienten, chaotische Zustände, schlechte Verpflegung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Siehe unten

Katastrophe Kindernotaufnahme und Station

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009 und 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kind hatte einen Bruch im Arm und eine Gehirnerschütterung, und es wurde nur die Gehirerschütterung festgestellt. Kind gerade mal 2 jahre alt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kinder werden ins Bett gepackt mit Gitter dürfen sich nicht bewegen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
parkanlage ist schön
Kontra:
Immer überfüllt, zuwenig personal, wenn personal da dann unfreundlich usw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ( damals gerade 2) wurde mit dem Rettungswagen dort hingebracht. wir saßen schon alleine 1 std im Warteraum bis meine Tochter was gegen die schmerzen bekam. Dann wurde sie untersucht und es wurde eine Gehirnerschütterung festgestellt, ich wieß die Ärzte und schwestern darauf hin das ihr Handgelenk auch was abbekommen hat durch den sturz. Man sagte mir man kümmere sich darum. Wir waren 48 std. zur Kontrolle da, das handgelenk wurde nicht untersucht, wurden dann auf einmal entlassen.
Bin dann am nächsten Tag ins nächste KKh und erzählte dort die Geschichte mit dem Handgelenk, der Arzt meinte wäre warscheinlich geprellt. Ich bestandt darauf, das es geröngt wird. Und.... uupppssss..... war ja gebrochen.
Was soll man da noch sagen.

Dann im Jahre 2009 brach sich meine Tochter damals 3 Jahre alt mal wieder einen Arm in der Kita, wurde hingefahren in die charite, wir wurden ins wartezimmer wieder gepackt, saßen da fast 2 Std, der Arm war leit geschient von der Feuerwehr. Dann wurden wir aufgerufen, hurra... meine Tochter ´ging es immer schlechter durch die Schmerzen, der Arm war doppelt gebrochen. wir waren gegen 14 Uhr im KKh angekommen.
Sie wurde dann auf Station gebracht und auf eine Notop vorbereitet. Da kann ich nur Lachen ... Gegen 17 uhr waren wir auf Station und mußten dann bis 23 Uhr darauf warten, das meine Tochter in den Op gebracht wurde. Nachts um 3 war sie dann wieder auf Zimmer.

Ich glaube da muß man nichts mehr sagen

1 Kommentar

heike50 am 08.03.2011

Ich hoffe, Sie erzählen es später mal ihrem Kind, wenn es etwas älter ist. Ihr Kind wird dort nicht mehr hingehen und wird ,diese "Art der Behandlung" anderen Freunden auch weiter erzählen.Traurig, das Kinder ,mit Schmerzen lange warten müssen..."Wir haben Notfälle"heißt es dann immer..
Grausam-diese Ausreden !!!

Alles super!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter sehr nett, aufrichtig, kompetent, Narkose erstklassig, ruhige Atmosphäre
Kontra:
Das einzige was ich überhaupt bemängeln kann ist, dass es kaum Parkplätze für Besucher/Patienten gibt und das das Café im Erdgeschoss nicht wirklich gemütlich und gut ist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Charité war ausgesprochen gut. Ich habe viele negative Erfahrungen mit Krankenhäusern gemacht in der Vergangenheit, weshalb ich mich nur durch die Überredungskünste meines Haus-HNO-Arztes für die Charité entschieden habe. Ich muss wirklich sagen, dieser Aufenthalt hat mich für die vergangenen miserablen Erfahrungen versöhnt und sogar noch besser, für kommende Aufenthalte beruhigt. ALLE, wirklich ALLE waren ausnahmslos freundlich, hilfsbereit, nett und machten einen kompetenten Eindruck. Die Schwestern auf der Station haben einem ein warmes, willkommenes Gefühl vermittelt und waren für alle Fragen offen. Trotz großem Patientenaufkommens und Bettennot, hatte ich nie das Gefühl nur kurz abgefertigt zu werden.
Natürlich war es auf dem Weg zu den OP-Räumen alles etwas anonymer, aber das hat mich nicht gestört. Alle waren trotzdem freundlich und haben einen ernst genommen.
Ich war nach der OP dank richtiger Behandlung völlig schmerzfrei und auch die Nachbehandlungen wurden sehr kompetent durchgeführt. Heute, 2 Monate später bin ich immernoch sehr begeistert von diesem erfolgreichen Aufenthalt.
Ich war auf einem 4-Bett-Zimmer und Kassenpatient.
Es kam nie zu überhöhten Wartezeiten und jeder Arzt und jede Schwester hatten immernoch Zeit für ein kurzes Gespräch und ein aufrichtiges Lächeln, was mir sehr gut gefallen hat. Vielen Dank dafür. (Mal ganz nebenbei bemerkt ist der Ausblick aus dem 18. Stock über Berlin einfach sagenhaft)

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Nitchen am 06.05.2011

ich kann es kaum glauben!!!

Kassenpatient = Patient 3. Klasse = Massenabfertigung

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
öffentliche Verkehrsanbindung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der HNO Abteilung der Charité Berlin-Mitte sind absolut negativ.
Ich habe mich im September 2010 mit einer Mandel-OP in die Charité Mitte gewagt. Das Personal war völlig überlastet und zum Teil auch sehr unfreundlich. Die Ärzte selber hat man allenfalls morgens bei der Visite für ca 10 Sekunden am Bett vorbei huschen sehen. Mein Gesamteindruck ist einfach so, dass nicht mehr der Mensch als Ganzes gesehen wird - das Einzige was zählt, ist die OP an sich und sobald diese vorbei ist, fühlt man sich so ziemlich allein gelassen. Ich habe in der gesamten Zeit nach der OP nicht einmal eine Eiskrawatte zum Kühlen oder dergleichen bekommen und es fühlte sich auch rein niemand dafür zuständig, auf die Einhaltung der Tabletteneinnahme - ich meine nachts - zu achten. Was ich damit sagen will ist, wäre ich nicht zufällig immer so gegen 3.30 Uhr wach geworden, hätte ich auch die verordnete Arznei - die ich pünktlich alle 6 Stunden nehmen musste - nicht zu mir nehmen können. Man war also komplett auf sich allein gestellt. So stellt man sich eine Krankenhausbetreung einfach nicht vor. Fazit: Nie wieder - Massenabfertigung

Ein "gutes" Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn die ZImmerausstattung besserwäre - was es top)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr nette Beratung. Aber irgendwie widersprüchlich)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr nette, wissende Ärzte. Sie nehmen sich Zeit für einen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Verwaltung ist gut, aber nicht Perfekt)
Pro:
Gute Ärzte (sehr freundlich), Nette Pfleger (mit kleinen Ausnahmen)
Kontra:
Unwissendes Personal, Schlechtes Essen, Sehr alte Ausstattung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oh mein Bericht war zu lang. Naja ich fasse mich jetzt sehr kurz:

Ich wurde an meiner rechten Leiste operiert (Leistenbruch) per TAPP Methode (Laparoskopisch). Die Voruntersuchung war sehr gut und informativ - das Personal war allgemein sehr nett, sehr hilfsreich und freundlich.

Leider musste ich eine Außnahme zu spüren bekommen. Ein Pfleger wollte mir beim Aufstehen im Bett nicht richtig helfen, da "Patienten eigentlich nach so einer OP am selben Tag schon nach Hause gehen können". (Die TAPP Methode wird manchmal ambulant gemacht- er meint das) Er meint also, dass ich ein Weichei sei und es selber schaffen müsste vom Bett aufzustehen. Ich fand das gemein, vor allem wenn ich Schmerzen habe beim Aufstehen. Das war der einzige negative Fall von den Pflegern aus... ansonsten waren die Pfleger sehr nett :) manche sogar richtig nett, gesprächsfreudig, hilfreich, lustig ^^

Die Ärzte waren auch sehr nett, sehr wissend, und aufgeschlossen. "Fragen Sie mich so viel sie wollen, was sie wollen" meinte der Aufklärungsarzt vor der OP. Nicht nur er, auch andere Ärzte waren echt sehr freundlich, haben mir alles ausführlich erklärt.

Das einzige Manko, was eigentlich ein sehr großer ist, war, dass bei mir bei der Voruntersuchung eigentlich eine andere OP Methode gemacht werden sollte. Bei der Voruntersuchung für die OP stand auf dem Blatt auf einmal eine andere OP Methode... wer das geändert hat, weiß ich nicht... naja ich habe dann doch die geänderte TAPP Methode gewählt. Solche unstimmigkeiten sollten aber NICHT sein - das verwirrt Patienten nur. Der eine Arzt meint das und der andere was anderes...

Nach der OP (also jetzt( gehts mir relativ gut - so gut wie keine Schmerzen an der Leiste, kann laufen, kann sitzen, kann treppen steigen ohne schmerzen. Die OP sei auch sehr gut gelaufen meinte der Arzt.

Zimmer:

Die Zimmer waren wirklcih sehr schlecht: schlechte alte Ausstattung, WC ist draußen, Essen ist auf gut Deutsch "Scheße" ...

Joa :) Das war meine Erfahrung von dem bereich Chirurgie Haus 4 Station 19 ZImmer 1.




Was ic

State of the Art

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die wissen, was sie tun
Kontra:
Kommunikation
Erfahrungsbericht:

Nach zufällig festgestellter Ablösung der Augenhaut wurde ich 3 Tage später operiert. Keine Komplikatinen, keine Besonderheiten.

Danke!!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einfach einmalig gut!
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an alle! Ihr seit hier in Berlin mein Zuhause!! Ohne euch wäre ich wohl vor die Hunde gegangen! Besonderen Dank an meinen Arzt, der wirklich immer ein offenes Ohr für mich hatte und auch noch hat. Namen brauch ich ja hier wie immer nicht zu nennen.
;o)
Sogar die Behandlung nach der Entlassung ist einmalig gut!!!!!
So muß das sein und zwar bestenfalls bei jedem Patienten! Ich kann nur Gutes über die Station 152a, Schwestern und die lückenlose ärztliche Betreuung sagen. Danke das ihr auch in Zukunft für mich da seit und ich bei erneutem Bedarf kommen kann. Notfalls auch mit Wartezeit!
Ebenfalls bedanken möchte ich mich neben Ärzten, Psychologen und Schwestern auch bei der Ergotherapie und dem Sozialdienst! Alle haben mir geholfen und sind wie schon gesagt auch nach der Entlassung für mich da!
Danke!!!!
;o)
Schönen Gruß. A.S.

Mehr Patientennähe!!!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an meinen Nebenhöhlen operiert. Eigentlich war auch geplant, dass meine Nasenscheidewand begradigt wird. Da ich eine Lippen- Kiefer- Gaumenspalte habe, war dies sehr problematisch zu machen. Dennoch habe ich es erst am Tag meiner Entlassung erfahren. Auch habe ich bis zum Tag meiner Entlassung kein Gespräch mit meinem Operateur (Chefarzt) führen können. Was ich sehr ungewöhnlich fand, war, dass sich zwei Schwestern ( eine davon war die Oberschwester) über eine Ärztin herzogen, weil sie den Patienten hinterher lief. Da der Patient bei mir im Zimmer lag, wusste ich worum es ging. Der Patient lag am Tropf ( mittlerweile leer)und niemand der Schwestern bemühte sich ihn davon zu befreien.

Unerhörtes Verhalten

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 15. 03. 2010 einen ambulanten Termin zur Auwertung des EEGs. Nachdem ich eine Stunde und !2 Minuten über der vereinbarten Zeit warten mußte, beschränkte sich die Aussage auf die Mitteilung, das EEG ist nomal. Für weitere Rückfragen, an wen ich mich hinsichtlich der Beschwerden wenden könnte, wiederholte er mehrmals, er sei Neurologe und zu anderen Gebieten könnte er keine Angaben machen. Es verbleibe bei dem Gutachten des Profs.. Diesen Prof. habe ich nie gesehen. Auf diesen Einwand ist er nicht eingegangen sondern fing an, in aller Seelenruhe in meinem Beisein seinen Bericht zu schreiben.

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heike50 am 08.03.2011

Als "Privatpatient" können Sie jede andere Klinik aufsuchen!
An Ihrer Stelle würde ich es tun- denn Sie wurden nicht gerade nett und freundlich behandelt!!!

Danke für gute medizinische Leistung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinisches Fachkönnen
Kontra:
Schon sieben Tage nach OP entlassen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine erste Kniegelenks-Implantation in einem anderen Berliner Krankenhaus ging grandios daneben- es war Pfusch. Da erst in der Kniesprechstunde der Charité die Ursache gefunden wurde, habe ich die Revisions-Operation im Campus Mitte durchführen lassen. Mit gutem Erfolg! Als jetzt das zweite Kniegelenk fällig war, ging ich natürlich wieder in die Charité. Die Operation war wieder ein voller Erfolg. Dafür bin ich der Klinik dankbar. Übrigens halte ich das "Klinik-Ranking" mancher Tageszeitungen für Blödsinn. Wenn da drin steht, Klinik XY in Berlin macht pro Jahr 400 Knie-Operationen, besagt das gar nichts. Es geht nämlich nicht daraus hervor, wieviele Patienten wegen einer notwendigen Revisions-OP nochmal operiert werden müssen.

1 Kommentar

Luis12 am 13.06.2010

Es lohnt sich, mal im internet sich die Knie-OP-Methoden der Charité anzuschauen? Warum? Weil man hier auf dem neuesten Stand der Medizin ist. Wenn andere Klinik-Chefs über´s Land tingeln und ihre minimal-invasive OP-Methode bei der Implantation eines künstlichen Kniegelenks anpreisen, reden sie nicht vom Nachteil dieser Methode! Der Operateur kann nämlich nicht alles überblicken, wenn er minimal-invasiv arbeitet. Deshalb ging meine erste Kniegelenk-Implantation, die ich leider n i c h t in der Charité machen ließ, so grandios daneben. Die OP war fehlerhaft. In der Charité erst hat man gemerkt, was nicht in Ordnung ist und eine Revisions-OP mit diesmal gutem Erfolg gemacht. Mein zweites Kniegelenk hat ebenfalls Dr. Georg Matziolis und sein Team implantiert, ebenso erfolgreich wie bei der Revisions-Operation, bei der der Pfusch einer anderen Klinik korrigiert wurde. Ich kann die Charité aus eigenem Erleben bei Knie-Gelenks-Operationen wirklich empfehlen!

Bloß nicht!!!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
alle Ärzte
Kontra:
der gesamte Rest!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Knie TEP im Juli vergangenen Jahres.
Man wird am Aufnahmetag morgens zu 8 Uhr bestellt, das Aufnahmeprozedere dauert dann Stunden, dabei wird man mit einem Laufzettel (EKG, Röntgen, Anästhesie etc.) durch das ganze Haus gejagt. Besonders günstig für Leute, die nicht mehr laufen können... An jeder Station wartet man ewig, alles was nicht Arzt ist, ist prinzipiell genervt und unfreundlich.

Zimmer sind überwiegend winzige 4- Bett- Zimmer, in denen man kaum treten kann. Nun ja, es ist die Orthopädie, was wollen die Leute sich denn auch bewegen...

Die OP selbst verlief mit Komplikationen. Im OP- Trakt ist es eiskalt. Meine Mutter fror während der OP 6 Stunden lang entsetzlich. Auf der Intensiv musste man sie anschließend stundenlang mit Wärmedecken und warmer Kochsalzlösung aufwärmen. Das es im OP- Trakt so kalt ist, hörte ich auch von vielen anderen Patienten und Bekannten.
Nachts dann furchtbare Schmerzen. Eine Schwester für 2 Stationen- völlig überfordert, was auch nicht verwundert, gab ihr Paracetamol !!! Nach Stunden ohne Besserung wurde auf massive Beschwerde endlich eine Anästhesistin gerufen, welche einen Schmerztropf legte und großes Verständnis zeigte "Warum haben Sie mich denn nicht eher gerufen?" (Die Anästhesisten sind alle top- super lieb, freundlich, verständnisvoll)
Am nächsten Morgen bei der Visite wurde meine Mutter den Ärzten mit den Worten vorgestellt: Das ist Frau P., die kommt mit ihren Schmerzen nicht klar. (Danke Schwester, ich wünsche Ihnen, dass sie nie alt werden und nie Schmerzen haben und nie auf Hilfe Außenstehender angewiesen sein werden. Auch sonst eine Katastrophe; null Bemühen, es war wichtiger, dem Assistenzarzt schöne Augen zu machen, als sich um die Patienten zu kümmern...)
Wenn man klingelt ertönt übrigens eine Lautsprecherstimme, die fragt was los ist. Schwester Fehlanzeige.

Essen Katastrophe, Abends z.B. eine trockene Stulle, Margarine. Dazu Tee (wohlgemerkt keine Diät). Da bekommt man bei der Berliner Tafel mehr zu essen.

Insgesamt mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Das knie ist nicht in Ordnung und muss noch einmal operiert werden. Definitiv nicht in der Charité´!

Auch nicht ganz unerheblich: Der fiese Krankenhauskeim ist in der Charité zu Hause. Man begegnet dem ganzen, indem man die Patienten einfach die Zimmer tauschen lässt. Meine Mutter kam somit frisch operiert in ein solches Infektionszimmer. Eine junge Auszubildende verplapperte sich und bekam einen fiesen Ansch... von der Stationsschwester. Uns wurde anschließend mitgeteilt, dass gar nichts sei...

Knie TEP Bereich Orthopädie

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Erwartungen wurden erfüllt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eingehen auf den Einzelnen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Organisation)
Pro:
äusserst kompetent
Kontra:
kein Hotel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittlerweile die dritte OP im re Knie, diesmal eine TEP-OP, Orthopädie Station 115. Auch hier wieder: äusserst freundliches Pflegepersonal, sehr kompetente Ärzte und das Gefühl sehr gut behandelt worden zu sein. Kein Weg zu viel und nicht nur die"Dokumentation" im Kopf. Sehr gut auch die Betreuung nach Möglichkeit durch eine Schwester/Pfleger.
Das Schmerzmanagment(Schmerzdienst) iat super organisiert und auf den Einzelnen abgestimmt.
Für mich steht nach wie vor: Die Charit'e ist weiterzuempfehlen.
Hotelcharakter(5 Sterne :-) ) sind da wohl auch fehl am Platz.Ich bin in einem Krankenhaus!Für mich entscheidend ist das, was für mich getan wird!Die Qualität des Essen könnte an mancher Stelle besser sein und die Rufanlage ist einfach nur Geschmacksache.
VIelen Dank!

2 Kommentare

Luis12 am 06.11.2009

Nachdem mein künstliches Kniegelenk durch ein andere Klinik in Berlin unsachgemäß eingesetzt wurde und ich mehrere Monate vor Schmerzen kaum laufen konnte, hat man während der Kniesprechstunde der Charité die richtige Diagnose gestellt. Deshalb habe ich die notwendige Reparatur-OP auch durch die Orthopädie des Campus Mitte durchführen lassen. Das wurde fachgerecht und komplikationslos durchgeführt. Mein Dank gilt sowohl den Ärzten und den Schwestern. Das Vier-Bett-Zimmer empfand ich als groß genug. Die anderswo geäußerte Kritik darüber kann ich nicht verstehen, ich kenne zwei orthopädische Kliniken in Berlin, da stehen die Betten viel enger zusammen!
Mir hat die Charité geholfen und ich habe großen Respekt und Hochachtung vor der medizinischen Leistung!!!

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Bin sehr enttäuscht!!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht von diesem Klinikum.
Ich war dort stationär aufgrund einer Nierenbeckenentzündung und lag auf der Urologie.
Die Organisation, sowie die Betreuung waren mangelhaft!
Trotz Kreislaufbeschwerden, die ich angesagt hatte, wurde auf Station nicht einmal Blutdruck gemessen.
Die Schwestern auf Station waren unter anderem überwiegend unfreundlich und sind nicht auf die Patienten richtig eingegangen.
Außerdem musste ich feststellen,dass die Qualität der ärztlichen Behandlung ebenfalls nur ungenügend waren.
Das Antibiotikum, welches ich alle zwölf Stunden intravenös bekommen sollte, wurde nicht in dem Zeitrahmen gegeben.
Als ich den Stationsarzt informierte über die Dinge, die dort vorgefallen waren, zeigte er sich nicht einsichtig und ging einfach weg, verweigerte sogar ein Gespräch! Dies zeigt mir eine mangelnde Kompentenz und Erfahrung. Ich arbeite in einer Arztpraxis und der Arzt muss mit einer Kritik, die natürlich sachlich formuliert werden muss, zurecht kommen.
Ich habe mich verlegen lassen in ein anderes Klinikum und habe dort festgestellt, dass es auch anders laufen kann!
Ich persönlich würde nicht mehr in das Klinikum Charite Mitte gehen, sondern mich gleich an das andere Krhs. wenden.
Es ist nur Schade und ich hoffe, dass sich einiges dort ändert, sonst werden sie einige Patienten verlieren...
lg

Der weiteste Weg lohnt !!!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit wieder.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich war schon vorher ausführlich Informiert)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste ist für jeden Patienten gutgenug.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin mehr als Zufrieden mit dieser Arbeit!!!
Kontra:
Kein-Es war ja kein Urlaub!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im Febuar ein neue Herzklappe, zu der mein Kadiolge heute nach einem Ultraschall nur zwei Worte hatte.
-Perfekte Arbeit- (und so fühle ich mich)
Die Vierbettzimmer sind gewöhnungsbedürftig aber ausreichend(Toilette+Bad)ansonsten war ich nicht im Urlaub
sondern wolte gesund werden und das ist mit der Hilfe der Künstler im OP auch gelungen (Minimalinvasiv)Mein Fazit-
Super kompetente Ärzte-(Wer sich anderswo Operieren lässt)
hat sich nicht ausreichend Informiert über die Qualität der
Herzchirugie CHARITE Berlin, Das Pflegepersonal war jederzeit kompetent und freundlich.Die Köche könnten bei einem Wettbewerb sicher nix gewinnen!
Ich komme aus- NRW-und glaubt mir der weiteste Weg lohnt zur CHARITE !
Heute nachdem ich seit 4 Wochen wieder zu Haus bin Topfit(ohne Reha)sage ich noch einmal allen Beteiligten -Danke -

Besser geht es nicht

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit Auszeichnung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Meine Entscheidung mich dort operieren zu lassen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Ruhrgebiet aus bin ich zur Charitè Berlin Mitte gefahren, habe mich dort den Ärzten anvertraut, bin Ende März 2007 dort operiert worden und meine Verehrung gilt heute noch den Operateuren. Die Ärzte haben eine sehr schwierige Operation mit Auszeichnung durchgeführt. Ich spreche auch heute noch meine Hochachtung aus.
Es kommt mir persönlich grundsätzlich auf die Fähigkeiten der Mediziner an und in diesem Punkt bin ich vor Ort nicht enttäuscht worden.

Ansonsten war ich zufrieden. Personal freundlich und dienlich. Zimmer sind zweckmäßig. Mein besonderes Dankeschön noch einmal nach langer Zeit.

Alles schlecht

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zentrale Lage in Berlin
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Winzige Zimmer fast ausschließlich mit vier Betten belegt, grauenhaftes und sehr spartanisches Essen, schlechte Organisation, die zu stunden- bis tagelangen