Burghof-Klinik

Talkback
Image

Ritterstraße 19
31737 Rinteln
Niedersachsen

31 von 45 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

45 Bewertungen davon 105 für "Psychosomatik"

Sortierung
Filter

Für Angehörige eine Qual

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 3025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste immer hinter allem hinterher rennen zb Papierkram)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Blutdruck falsch gemessen wiegen nix abgezogen und bei Blutwerte nicht alles wichtige kontrolliert was für Patient wichtig ist. Auch bestehende Krankheiten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste ständig hinterher sein um Bestätigung für Krankenkasse zu bekommen. Mehrfaches erinnern)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unterstützung von der Sozialarbeiterin
Kontra:
Medizinische Untersuchungen
Krankheitsbild:
Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Kommunikation der Klinik mehr als unzufrieden. Mit den Angehörigen wird null kommuniziert wenn man nicht selbst dahinter her ist. Aussage von Arzt er ist Patient. Und das bei einem Familienmensch. Wir komplett auf sich gepolt, das er nur noch an sich und nicht an wir denkt.
Sowas finde ich nicht gut

Das medizinische ging so. Blutdruck Messgeräte wie zu Hause und beim wiegen in kompletter Montur mit Schuhe. Und die kompletten Werte werden dann notiert und nix runtergerechnet von wegen Schuhe und Klamotten.

Einzel-Therapeuten und Sozialarbeiterin sehr nett. Hatte ich selbst Kontakt zu nach dem ich diesbezüglich nachgefragt hatte

1 Kommentar

J.B83 am 25.07.2025

Hi Anne, tut mir leid. Ich selber habe auch keine positiven Erfahrungen dort gemacht. Im Gegenteil, Vormittags noch eine ordentliche Angstattacke gehabt ( saß in der äußersten Ecke vom Wachbecken, wo eine Pflegerin mich wieder unter weg holen musst.) Am Nachmittag, wurde ich dann rausgeschmissen, mit der Aussage, ich soll im Juli wiederkommen.

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Magersucht, Angst und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, eine tolle Klinik, wo man nicht kritisch sein darf und Zensur gemacht wird, gleich gelbe Karte!
An einem schlechten Tag, habe ich gesagt:" Ich wünschte mir, ich wäre nicht geboren worden," dies wurde gleich als Suizidgedanken festgehalten und bin daraufhin rausgeflogen. mit der Aussage, ich solle im Juli erneut anreisen, was ich natürlich nicht tun werde.

Es wurden weitere Schubladen bei mir geöffnet, die offen gelassen wurden und nicht wieder geschlossen wurden.
Nach dem Klinikaufenthalt dort, habe ich nun ein weiteres Trauma!
Ängste vor Menschen und das vertrauen zum Menschen, habe ich somit komplett verloren! Danke für nichts!!!

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen!

1 Kommentar

QM-BHK am 22.07.2025

Sehr geehrte(r) J.B83,

gern schauen wir uns Ihre Situation genauer an und prüfen die Umstände Ihrer Behandlung.
Bitte nehmen Sie dazu direkt mit uns per e-Mail:
[email protected] oder mittels der zentralen Telefonnummer 05751/940-0 Kontakt auf.

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Mit freundlichen Grüßen
Fr. Winter
Qualitätsmanagement der Burghof-Klinik GmbH

Keine Traumabehandlung im Berghaus Aerzen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nur mit Auto erreichbar, abgelegen, kaum Mobil-Empfang)
Pro:
Körpertherapie, Physiotherapie, Kreativtherapie
Kontra:
Ärztliche Psychotherapie
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Diagnose einer PTBS (Einweisung) hatte ich mich auf einen Platz auf der Trauma-Station beworben. Die Symptome dieser Erkrankung finden sich im Abschlussbericht wieder. Ich hatte sehr große Hoffnung in diese Behandlung gesetzt.

Zunächst wurde ich im Berghaus (Aerzen) aufgenommen, während der Stabilisierungsphase war ich mit der Behandlung dort zufrieden.
Rückblickend betrachtet hätte ich mir im Anschluss eine Verlegung zu den Trauma-Spezialisten gewünscht. Darauf hatte ich aber leider keinen Einfluss.

Stattdessen wurde ich von meinem Bezugstherapeuten (Assistenzarzt) -aufgrund meiner gravierenden Bedenken-mehrfach motiviert, an der Psychodrama-Gruppe teilzunehmen. Die Teilnahme an der Gruppe ist natürlich freiwillig, sie hat mir nicht geholfen- im Gegenteil. Es kam bereits nach 3 Terminen (zuletzt am 9.8.) zu einer Symptomverschlechterung, u.a. Hyperarousal und verstärkte Schlafstörungen. Die Behandlung hat mich aufgrund dessen sehr viel Kraft gekostet.
Meine ehemalige Psychotherapeutin hatte traumaspezifische Behandlungsziele formuliert, die ich bei der Aufnahme für die Behandler abgegeben hatte. Keines dieser Ziele konnte erreicht werden.

Aktuell bin ich auf der Suche nach einer ambulanten Traumatherapie (Selbstzahlerin), denn nach Abschluss meiner Psychotherapie muss ich mich jetzt zeitnah weiterbehandeln lassen.

Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern trotz Überforderung sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht empfehlenswert.
Es sind ganz viele sehr gute Schwestern sowie Therapeuten gegangen.
Interne Konflikte werden nicht geklärt und werden negativ im Arztbrief niedergeschrieben.
Auf Vermutungen wird man aus Gruppentherapien raus geworfen ohne es zu klären.
Man bekommt schnell neue Diagnosen angehängt wie zB Wahrnehmungsstörung,Aggressionen usw obwohl man nur ein Aufklärungs-Gespräch hat.
Alle körperlichen Beschwerden werden auf die Psyche geschoben,auch wenn schwere Grunderkrankungen vorliegen (z.B Herzbeschwerden).
Zahlt man Sonderleistungen für 2-Bettzimmer gibt es auch teilweise fragwürdige Zusatzleistungen…wobei hier auch besseres Toilettenpapier dazu zählt.
Die Mitarbeiter die noch da sind,sind teilweise überfordert (dennoch freundlich)..Zuviel Arbeit und zuwenig Geld. Inzwischen arbeiten die Therapeuten teilweise im Schwesternzimmer mit. Und ein Nachtwächter für 80 Patienten ist recht wenig
Das Corona Konzept ist nicht gut durch dacht,wenn positive Fälle auftauchen…warum werden dann enge Bezugspersonen nicht mit getestet. Man wird nur einmalig bei Aufnahme getestet.

1 Kommentar

BKH-H1 am 16.12.2022

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

gerne bieten wir Ihnen an, hinsichtlich Ihrer geäußerten Kritik noch einmal persönlich mit Ihnen zu sprechen.

Für eine entsprechende Terminvereinbarung können Sie sich gerne an das Chefarztsekretariat, Fr. Schermer, unter der Telefonnummer 05751/940-131 wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Von vornerein fehlgeschlagene Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mist)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hätte was gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lässt zu Wünschen übrig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (keine Angaben)
Pro:
Essen und einige Patienten waren gut
Kontra:
Personal unprofessionell!!!!!
Krankheitsbild:
Tourette-Syndrom , Funktionelle neurologische Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung von unserem Sohn wurde vornerein abgelehnt, sie haben in für eine Woche mal aufgenommen und eine weitere angeschlossen.
Unser Sohn hat sich in der ersten Woche sehr wohl gefühlt und wir hatten und auch er hatte den Eindruck, dass es was bringen würde, doch nach Anbruch der zweiten Woche wurde ihm mitgeteilt, dass er die Klinik schon wieder verlassen müsse, da sich die Belegschaft und auch einige Patienten massiv gegen ihn gestellt hätten, was eine gequirlte Schei.... Er war am Boden zerstört und außer sich.
Wir können diese Klinik in keinster weise weiterempfehlen!

Vergeudete Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Therapie in Pandemiezeit
Krankheitsbild:
Depression und Schmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein stringentes Therapiekonzept
Zu kurze Therapiezeiten
Mangelhafte medizin. Versorgung
Schlechtes Essen
Unengagiertes Krankenpflegepersonal

1 Kommentar

Wrema am 21.06.2021

Guten Tag,

danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihren Krankenhausaufenthalt in unserer Klinik zu bewerten.

Leider waren Sie mit Ihrem Aufenthalt nicht zufrieden.
Gerne bieten wir Ihnen an, uns in einem persönlichen Gespräch die genauen Gründe hierfür zu erläutern, da wir sehr daran interessiert sind, unseren Patientinnen die bestmöglichen Behandlung zu bieten.

Wenn Sie an einem Gespräch (gerne auch telefonisch) interessiert sind, so wenden Sie sich bitte zur Terminvereinbarung an das Chefarztsekretariat (Fr.Schermer) unter der Nummer 05751-940-131.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Klinikleitung der Burghof-Klinik

Traurige Arbeit in der Chefabteilung

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände, Selbfindungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schon sehr traurig, dass man die Empfehlung bekommt als Patient länger zu bleiben mit der Option jederzeit gehen zu dürfen, dann aber gedroht wird wenn man früher gehen möchte der Satz Abbruch und gegen Ärtzlichenrat rein geschrieben wird Den Patienten wieder verunsichern, seine Kraft die aufgebaut wurde seine Wünsche und Ziele durchzusetzen zu nehmen und zu verunsichern.

Am Tag der Abreise sind nicht einmal die Arztbriefe fertig obwohl Tage vorher der Abreisetermin bekannt ist und lt. Therapeuten die Briefe vorgeschrieben sind.
Traurige Arbeit vom Chefarzt und Oberarzt-Team.

Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Therapeuten
Kontra:
Schlechteste organisierung der Unterbringung der Patienten aller Zeiten
Krankheitsbild:
Seelisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die positiven Rezessionen nicht verstehen

Falsche Aussagen im Arztbrief
Fehlende Informationen
Keine Reaktion auf Abänderungen
Man muss seinen Sachen hinter her kaufen.
Originalbriefe werden garnicht erst zugesendet. Kopien

Und zu allem Übel wird man dort mit seelischen leiden und berücksichtigungen garnicht erst genommen bzw wird keine Rücksicht genommen Oberärztin hat ebenfalls Ihren schlechten Ruf bei den Patienten weg.
Diese Klinik sieht mich nie wieder!!!

Einzig gute : top Therapeuten. Die sich aber leider immer den Aussagen obiger Mannschaften unter zu ördnen haben. Traurig

Jeder sollte selbst entscheiden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Nicht jeder wird ernst genommen, bzw. nicht jedem wird geglaubt
Krankheitsbild:
Komplexe Ptbs mit Alkoholabusus, Dissoziationen, Angststörungen, Dauerschmerzen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
zwei liebe Therapeutinnen aus dem Fach Musik/Tanz/Körper und Sport
Kontra:
alles!
Krankheitsbild:
Ptbs (trauma), Magersucht, Depression, Dissoziation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine grausame Zeit die mich retraumatisiert hat! Das Personal ist unfähig mit Traumapatienten umzugehen, werden wütend wenn man dissoziiert oder einen Flashback hat und verurteilen ein für ein schwerwiegendes Trauma aus der Kindheit.
Man wird im Stich gelassen, Therapien werden gestrichen, wenn man dissoziiert und man wird im Nebenraum gesetzt, allein gelassen und zum Teil eingesperrt um (wie ein kleines Kind) über seine Dissoziation nachzudenken. Allgemein wird man nicht ernst genommen und von oben herab behandelt. Immer wieder wird einem gezeigt und gesagt, dass man nur Patient und damit weniger Wert als das Personal ist. Daran sieht man schon wie wenig sie von ihrem Fach verstehen.
Es sind so viele Dinge passiert für die es keine Worte gibt!
Die Ärzte scheinen nicht wirklich Ahnung von ihrem Fach zu haben und Sensibilität, sowie Verständnis sind Fremdwörter für sie.
Ich könnte Stunden weiter schreiben.
Alles in Allem - eine schreckliche Klinik!
Ich kann nur jedem abraten dort hinzugehen und viele Ehemaligen geht es ebenfalls so.

1 Kommentar

Olli36 am 30.11.2016

Hallo, ich bin über dein Urteil was die Bewertung betrifft, sehr erschrocken. Deine Erfahrungen kann ich nicht teilen und ich war schon 8 mal dort. Es ist eine kompetente klinik die auf dissoziationen spezialisiert ist. Hast du schon mal was von Eigenständigkeit gehört? Skills? Die Schwesternschaft sind immer freundlich, vielleicht haben sie mal einen schlechten Tag, aber dieses sei Ihnen zu verzeihen, weil es sind auch nur Menschen.sie hatten immer ein Ohr für mich und meine probleme.Niemand war je herablassend zu mir, sondern es ist eine Klinik, wo man als Mensch noch im Mittelpunkt steht, mit allem was man so in sich trägt und man wird dort nicht als Nummer behandelt.was in anderen Kliniken der Fall ist. Du wirst höchstwahrscheinlich einer dieser Patienten sein, die den ganzen Tag nur am meckern sind, davon habe ich dort genug kennengelernt, denen man es nie recht machen konnte, aber dieses ist sicherlich auch krankheitsbedingt. Für mich und viele viele andere Patienten ist es eine top klinik und ohne die Unterstützung der burg, wäre ich sicherlich heute nicht da, wo ich jetzt bin, aber man muss auch selbst was dafür tun! Die Klinik kann einen nur die "gehhilfen" an die Hand geben und du musst selbst laufen und gucken, wie du es am besten umsetzt.auch du wirst es irgendwann verstehen. Viel Erfolg bei der weiteren kliniksuche....Olli

Vorsicht! Nichts für zart besaitete.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Januar 2015 bin ich in der Burghofklinik in Rinteln aufgenommen worden.
Schon beim ersten Arztkontakt wurde mir eher Angst gemacht als mich beruhigt und das, obwohl es unschwer zu erkennen war, daß ich mit meinen Nerven am Ende war und ich die Ärztin informierte, daß ich zu den hochsensiblen Personen(HSP) gehöre. Entweder konnte sie damit nichts anfangen oder es interessierte sie nicht.
Vielmehr interessierte sie sich in dramatischer Art für eine kleine Asymetrie meines Gesichts, die ich schon über Jahre im linken Kiefer-bereich habe und die noch keinem Arzt aufgefallen ist, noch irgendwelche Beschwerden macht.

Ich war schon mehrmals in der Burghof-Klinik und habe immer gute Erfahrungen gemacht, aber diesmal war alles anders.
Vom 1. Tag an begegnete mir Unfreundlichkeit von fast allen Seiten.
Ab dem 2. Tag war ich dermaßen angespannt und angstvoll, daß mein Blutdruck in die Höhe ging.
Immer wieder wurde ich völlig unsensibel wegen des Blutdrucks in die “Zange“ genommen und man wollte mir mit entsprechenden Schlagworten wie Schlaganfall usw Angst machen und mich so dazu bringen, Blutdrucksenker einzunehmen.

Ich habe keinen hohen sondern einen "labilen Blutdruck", also einen schwankenden. Blutdruckmittel darf ich gar nicht nehmen, da ich in beiden Augen ein Glaukom habe.
Aber das interessierte niemanden.

Bei durch Aufregung hervor gerufenen hohen Blutdruck habe ich das entsprechende homöop. Mittel mit Erfolg genommen.
Auch meine Hausärztin sprach mit der Chefärztin darüber, daß wir das schon über Jahre sehr erfolgreich so praktizieren.

Zwischenzeitlich gab es einen Wechsel zu einer anderen Psychotherapeutin. Der erzählte ich von meinen Erfahrungen mit der Ärztin.
Die Psychotherapeutin sagte zu mir, ich dürfe nicht vergessen, daß sie auch nur ein Mensch sei mit eigenem “Rucksack“ (= Probleme).
Ich war fassungslos!

Am 6. Tag sprach der OA mit mir über den Blutdruck, setzte mir gleich die “Pistole“ auf die Brust und sagte, daß er nicht mit mir diskutieren wolle und daß ich entweder auf Dauer Blutdrucksenker nehmen solle oder er könne die Verantwortung nicht übernehmen und ich müßte die Klinik verlassen. Ich erwiderte noch, daß meine Hausärztin über das Thema mit der Chefärztin gesprochen hätte, aber davon wollte der OA nichts wissen.

Es war richtig für mich, die Klinik zu verlassen, denn mein Blutdruck hat sich sofort normalisiert.

Patient ist nur ein Geldbetrag

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Unterbringung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Therapeuten geben sich mühe.ich war 2013 das 2te mal da
und es hatte diesmal nichts gebracht,weil ich in einem zimmer
untergebracht war,was von einer baustelle umgeben war.ich kam leider nicht zur Ruhe und war immer gespannt und konnte mich nicht auf die Therapien einlassen.Ich Beschwerte mich bei
Dr.Weibezahl,aber er tat es damit ab,das eine andere Unterbringung unmöglich sei,und die Zimmer aus Kostengründen
alle belegt sein müssen.Erst nach vier Wochen konnte ich dank eines Teamgespräches anderwärtig untergebracht werden,in einem 3 bettzimmer,was wegen dem geschnarche nicht viel besser war.

Dringende erforderlich Behandlung verschoben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde verschoben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht eigehaltene Termine)
Pro:
nichts gute
Kontra:
Versprochene Termine nicht eingehalten.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich in dieser Klinik einweisen lassen will sollte sich auf versprochene Termine nicht verlassen. Auf Anfrage des Arztes Ende Januar hieß es Mitte April. Dann folgte ein schriftlicher Termin Anfang Mai. Es mußte die Genehmigung der Krankenkasse um einen Monat schriftlich beantrag werden. Nach dem ich mich nun auf eine Einweisung am 8 Mai für ca. 6- 8 Wochen vorbereitet hatte ( ärztliche Termine usw.) erfolgte nun eine weiter Verschiebung auf den 4 Juli. Wenn ich diesen Termin wahrnehmen würde, vielen die 6-8 Wochen voll in einen gebuchten Urlaub. Eine dringende Behandlung wegen starker Depression Suizid Gefahr ist aus Sicht der Ärztin schnellstmöglich erforderlich, die im Januar selbst in der Klinik anrief. Da ich mir ein Wochende schon wieder schwere Gedanken macht, und dies nicht sehr hilfreich ist, habe ich mich bei der Klinik abgemeldet.

2 Kommentare

grenzen am 17.05.2012

wer noch an seinen urlaub denken kann, der ist noch lange nicht soweit auch abzutreten, obwohl das organisatorisch natürlich unter aller sau war; sollen sich beide seiten mal was an die backe heften

  • Alle Kommentare anzeigen

Chaos

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Umgebung
Kontra:
chaotische Zustände
Erfahrungsbericht:

Also, der absolute Witz ist ja, dass man am Ende der behandlung aufgefordert wird, etwas positives in dieses Portal zu schreiben! Ja liebe Klinikleitung, dann solltet ihr auch etwas positives zu bieten haben.
Die Behandlung war sehr chaotisch, trotz redlicher Bemühungen meines Therapeuten lief alles irgendwie durcheinander, eine Planung det Behandlung war nicht gegeben und jeden Tag gab es irgendwelche anderen Ansagen, was meine Diagnose, medikamente, Gruppenteilnahme etc. betrifft.
Insgesamt ein sehr enttäuschender Aufenthalt.

Nicht für Kassenpatienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätten schon im Vorgespräch auf solch lange und scheinbar üblichen Verschiebungen aufmerksam machen können)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bin nie in den Genuss gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (scheinbar total chaotisch, musste 3 mal anrufen um nur den Namen der stellvertretenden Leitung zu erfahren)
Pro:
Im Vorfeld sehr freundlich
Kontra:
der unmögliche Umgang mit Patienten, keine Gesprächsbereitschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Woche vor Antritt in Rinteln wurde mir telefonisch eine Aufnahme 100 prozentig zugesichert, die Aufnahmezeit mitgeteilt und versichert das mein Bett eingebucht sei und wirklich nichts mehr dazwischen kommen kann. Ich hatte mich bei 2 Klinken beworben, und auch von der 2. Klinik einen positiven Bescheid erhalten, deshalb rief ich in der Burghofklinik an, um mich der Aufnahme dort zu vergewissern. Daraufhin habe ich der zweiten Klinik abgesagt. 2,5 Tage vor Antritt wurde mir von er Burghofklinik aus schriftlich wieder abgesagt und meine Aufnahme um ci. 7 Wochen verschoben. Ich saß auf gepackten Koffern und der Platz in der zweiten Klinik war nun auch vergeben. Rinteln hatte Telefonnummern und E-Mail Adresse von mir, hätten Sie sich sofort bei Ihrer Umentscheidung (2 Tage nach telefonischer Zusage)) bei mir gemeldet, oder mir gesagt das Sie es noch nicht definitiv wissen, hätte ich den anderen Platz noch nicht abgesagt. Bei einem erneuten Telefonat wurde mir nur mitgeteilt: Das könnte nicht sein, Sie würden nie eine Woche vorher telefonisch Zusagen. Keine Entschuldigung, nichts. Als psychisch angeschlagener Mensch wird man dort scheinbar nicht ernst genommen. Ich habe mich noch mal schriftlich an die Klinik gerichtet, keine Reaktion, mehrmals versucht anzurufen und die Klinikleitung oder jemand Verantwortlichen ans Telefon zu bekommen, erfolglos. Nach eigenen Abgaben hat die Klinik keinen Patientenfürsprecher oder ein Beschwerdemangement, und so was gibt es eigentlich an jeder Klinik. Als Patient fehlt mir nach solchen Vorfällen jede Vertrauensbasis für eine Therapie.
Bewerbt euch lieber woanders, auch wenn Euch dort längere Wartezeiten mitgeteilt werden, die sind vielleicht dann auch realistischer. Scheinbar arbeiten Sie bei Ihrer Planung mit einer heillosen Überbelegung um ja keinen finanziellen Ausfall zu haben. Wer einen Aufenthalt planen muß, einen Arbeitsplatz hat, wer dringend eine Therapie sucht, rate ich: sucht euch was anderes. Vor allen als Kassenpatient und als Patient aus anderen Bundesländern, wie bei mir. Eine Verschiebung von 1-2 Wochen ist ärgerlich, um 7 Wochen nicht nachvollziehbar. In all der Zeit soll dort niemand entlassen werden!

1 Kommentar

mone73 am 20.12.2011

Das ist in der Klinik total normal und wenn man denn dort ist bekommt man nichtmal die Hilfe die man sich erhoft hat.
Jemand aus meiner Verwandtschaft war dort. Als sie zurück kam war die so von Medis zugedröhnt das sie kaum noch gerade aus laufen konnte. Wenn man sie angesprochen hat kam nichtmal mehr eine Reaktion. Sie ist dann in eine andere Klinik und war dann wie ausgewechselt.Auch weil man in der anderen Klinik mal eine sorgfältige Diagnostik durchgeführt hatte.

Rinteln

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenn man sich die webseite anschaut,können die ja alles behandeln.aus welchen märchenbuch kommt das.völlige überbelegung.traumapatienten,starke depressionensp usw sollten sich eine klinik suchen,die wirklich menschen helfen möchten.traurig man wartet monate lang auf diesen platz weil man wieder lebensqualität haben möchte und wirklich nicht mehr kann.aber diese zeit war nur für die klinik ein vorteil sie haben geld verdient.!!

1 Kommentar

großesmkleineeier am 16.01.2012

Die tun echt so, als ob sie den Stein der Weisen gefunden hätten. In Wirklichkeit gehen Patienten über viele Jahre immer wieder dort hin, werden gar nicht gesund, finden's einfach nur nett dort. Unbelievable!

Bringt nichts

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
mangelnde Kompetenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten sind zwar im Großen und Ganzen recht nett, erscheinen aber auch nicht besonders kompetent. man bekommt kaum etwas an die Hand, wie man besser mit seinen Problemen umgehen kann. Ausser "mal über alles reden" und viel Entspannung bringt die Therapie fast nichts. Nur etwas Erholung-das kann doch bei schweren psychischen Krisen nicht alles sein?!

Mehr Schein als Sein.........

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Pro:
persönliche Therapiekonzept
Kontra:
Wohnsituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

klinik geignet nicht zum stabilisierung nach Lebenskriesen,situaton bedingte depressionen.Reine psychiatrie...Ganze Klinik-eine Grosse Baustelle,ganz schlechte Zimmersituation,3bett Zimmer mit schwer psychischkranke menschen zu teilen-reine Horror.Zimmer w.zu verfügung stehen mit zuzahlung gaben nur eine gute Aspekt-sie sind alleine,ansonsten sehen schlecht aus.Nicht eder zimmer verfügt uber eine Telefonanschluss.Nette Personal.Ich habe auf Platz 4 Monate gewartet wegen situation bedingte Depression,Trennung von langjährigen Partner.Schön am erste Tag verstanden-ich bin in eine andere Klinik gelandet als ich erwartet habe-Horror Bilder.Habe mich richtig erschrocken.Bin am erste Nacht ausgereist.Klinik geigenet,mein meinung nach,nur fur psychisch kranke Privat Patienten.Von Beruf bin selber Krankenschwester mit Langjährige Erfahrung.Kann nur eine Rat geben-erkundigen sie sich selber befor sie eine Entscheidung treffen zu dieser klinik zu gehen.Vereinbaren sie eine Vorgespräch-es wird sich lohnen.Habe leider nicht gemacht.......

5 Kommentare

brausemaus am 12.01.2011

also zunächst sollte diese Dame????? richtig deutsch lernen oder schreiben!!!!!

egal ob krankenschwester es kommt denke ich immer auf die anspruchshaltung an und die kann ich hier überhaupt nicht nachvollziehen??
die klinik ist kein hotel sondern ein sehr gutes fachkrankenhaus für patienten die es auch als solches sehen.

vielleicht sollte diese dame in ein 5 sterne hotel falls sie es sich leisten kann?

grauenvolles deutsch aber ansprüche stellen!!

eine sehr zufriedene patientin !!!!!!!!!!!!!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

NIE WIEDER !!!!!!!!!!!!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (verschwendete Zeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Verbesserung meiner Situation)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es geht nur darum das man ja auch alles bezahlt hat)
Pro:
unglaubliche Zustände
Kontra:
Baustelle in der Therapie und in der Unterbringung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient bekommt man dort auch nur die KASSENLEISTUNG, die extra Wünsche werden nur den PRIVATPATIENTEN erfüllt.
Angefangen mit der Unterbringung in DREIBETTZIMMERN, mit Badezimmern die von dem gesamten Flur gemeinsam benutzt werden müssen.
Wobei morgens auch unbedingt die Putzkolone da durch muss, so das an einen entspannten Tagesbeginn nicht zu denklen ist.
Schnell duschen und hopp hopp fertig machen, da stehen noch andere die rein wollen und dann wartet da ja auch noch die Putzfrau.
Die Therapeuten der guten und hilfreichen Sorte, so wie den Chefarzt bekommen auch nur die Privatpatienten.
Die ganze Klinik ist eine Baustelle, Therapien werden von Therapeuten unterbrochen weil wegen des Lärms nichts zu verstehen ist, oder alles so dreckig ist in den Räumen, das man nicht mal seine Schuhe vor der Tür stehen lassen möchte.
Psychische Abstürze eines Patienten(selbst Suizid Versuche) werden nicht für voll genommen.
Beschwerden über die unhaltbaren Zustände werden belächelt, wir sind ja Psychopaten ........!!!!!!!
Als antwort bekommt man , das halten sie schon noch aus, schließen sie Kompromisse.grins ....
Es gibt KEINE Vorbereitung auf den Abschluss, man ist völlig auf sich gestellt und erhält keinerlei HIlfe.

Wenn hier wirklich jemand eine Dauerhafte Verbesserung sucht dann solltet ihr unbedingt nach Bad Saulgau gehen, dort wird sich wirklich um alles, auch um das Leben nach der Klinik Zeit gekümmert und die Unterkunft hat Hotelkarakter, die Therapeuten und die Therapien weisen unglaubliche Erfolge auf und Tag und Nacht gibt es Professionelle Hilfe.

Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
- nur die schmackhafte Küche war der Lichtblick
Kontra:
- alles außer Küche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6 Wo. Behandlung in 2007 mit schweren Depressionen, Panikattacken nach Kindheitstraumata.
Massenabfertigung! Keine individuelle Betrachtung, keine ausreichende Therapie. Nur 2 Einzel à 30 min. die Woche, falsche Diagnosen... Ärztliche Visiten (Kopf in die Tür, Guten Morgen, Abzählen) ein Witz!
Ich war im 3-Bett-Zimmer, bin grundsätzlich ein verträglicher Mensch. In den gesamten 6 Wo. war jeweils immer ein "mobbender Mit-Pat." im Zimmer... Keine Konfliktklärung. Aus Gruppentherapien hat man mich mehrfach herausgemobbt. Keine Klärung. Ich blieb allein mit dem Problem, keiner der sich kümmerte. Keine Nachfrage der Therap. Letztlich konnte ich vor Panik den Speisesaal nicht mehr betreten, blieb 3 Wo. allen Mahlzeiten fern. Einziger Komm. der Thera. war: "Sie fallen ja nicht gleich vom Fleische!"
Suizidversuch. Völlige Verzweiflung. Androhung der Akutpsych. oder Entlassung nach Hause, keine Aufarbeitung des Warums...
Der Entlassbericht kam erst nach ca. 3 Mon. bei der Thera. am Heimatort an. Scheint einen völlig anderen Pat. zu schildern. Es stimmt einfach nichts.

Burghofklinik ist nicht empfehlenswert!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es kam keine Beratung zu stande! Diskussionen nicht möglich! Erst mit lt. Ärzten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung der Medikation! Verabreichen kontaind. Medikament)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (okay)
Pro:
Berghaus
Kontra:
Haupthaus Burghofklinik in Rinteln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit detaillierten Vorstellungen in diese Klinik mit Burnout und starken Unruhezuständen! Ich hatte massive Schlafstörungen und wollte ursprünglich ins Berghaus, welches ich zur Jahrtausendwende noch in guter Erinnerung habe! Dort hatte ich eigentlich einen Termin, der sich durchaus verschieben sollte: Der errechnete Termin wurde um 3 Monate in die Zukunft verschoben. Da ich das meinem Arbeitgeber nicht zumuten konnte, dem ich sagte, dass etwa eine Woche +/- sich der Termin verschieben könnte, hatte ich dann das Haupthaus in Rinteln vorerst dankend angenommen! Zum Termin der körperl. Untersuchung hatte meine Zuständige Ärztin erst einmal einen ehemaligen ärztlichen Bericht gelesen und die dazugehörigen Diagnosen bestätigt und wollte diese übernehmen! Ich bat sie, doch nach 10 Minuten des Kennenlernens, nicht schon Diagnosen zu stellen und desweiteren erst kurz vor Ende der Therapie Ihre eigenen Diagnosen zu stellen! Dann bot sie mir noch zu meinem normalen Medikament, was ich ursprünglich in dieser Klinik ausschleusen wollte, noch zusätzlich Seroquel an! Merkwürdig, wie häufig ich in diesen Berichten dieses Medikament finde, was einen sehr seltenen Einsatzbereich bei Patienten allem. findet! Nachdem ich in eigener Regie herausgefunden hatte, dass dieses Medikament für meine Problematik sogar Kontraindiziert ist, wurde dieses trotzdem auf meine tägl. Medikamentengabe eingesetzt! Jedesmal habe ich dieses Med. abgelehnt! Die Ärztin sah mich nicht an und meinte mit mir nicht diskutieren zu müssen und meinte desweiteren, wenn ich mich nicht auf die Therapie einlasse, würde ich nicht lange in der Klinik bleiben. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und suchte Gespräche mit den ltd. Ärzten. Diese versuchten zwischen mir und der Ärztin zu vermitteln. Das Medikament wurde nicht mehr verordnet, stattdessen ein alternatives besser vertägl. Medikament fest angesetzt, was ich eigentl. nur bei Bedarf wollte! Ledigl. dieses neu angesetzte Med. musste ich unter Aufsicht nehmen - sehr merkwürdig!
Das Dreibettzimmer war laut (ein Schnarcher mit Schlafapnoe) und kalt (17 Grad am morgen). In der Nacht ging die Heizung aus!
Schlaflos und mit einem grippalen Infekt habe ich mich nach 3 Nächten selbst entlassen und habe erst einmal ein Hotelzimmer nehmen müssen, bis ich die Nacht darauf nach Hause gefahren war (ich war Entkräftet und Entnervt).
Wenn ich Medikamente holen sollte, musste ich mich relelm. anstellen und lange warten. Für die Mahlzeiten war das ebenso (bis vor die Türe mussten wir uns anstellen). Das Klinikpersonal war überfordert und wussten teilw. nicht, wie sie Jedem/r Patienten/in gerecht werden sollten.
Nun habe ich mich krankschreiben lassen und erhole mich erst einmal von meinem sehr kurzen Klinikaufenthalt!

1 Kommentar

eddidb am 06.03.2010

hallo 9jonas, verstehe deinen Frust nur teilweise. 17°C sind nämlich die ideale Zimmertemperatur zum Schlafen! Wundere mich auch, dass du schon nach 3 Nächten das Handtuch wirfst und glaubst, eine Sache wirklich beurteilen zu können...

!!! Prädikat - NICHT EMPFEHLENSWERT !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Gegend
Kontra:
Der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war 2005 für 10 Wochen in dieser Klinik :-(
ich bin damals ohne irgendwelche "Vorkenntnisse" was Therapie angeht dort hingekommen. Also wirklich ohne je etwas mit Therapeuten, Psychologen oder dergleichen zu tun gahabt zu haben. Von daher bin ich eben auch ohne Vorurteile oder sowas nach Rinteln gefahren. Ich hatte den Willen etwas zu ändern und die Erwartung das mir in der Zeit dort der ein oder andere Weg aufgezeigt bzw. mit mir zusammen erarbeitet wird, der mich weiterbringen könnte. Zuerst einmal hätte ich allerdings gerne rausgefunden was eigentlich mein Problem ist.
Ich muss sagen, am Anfang hat es mir wirklich gut gefallen, ich hatte einen netten Bezugstherapeuten (leider nur kurze Zeit), ich hatte sehr nette Mitpatienten, die erste Woche ein Einzel und danach ein Dopelzimmer unterm Dach mit eigenem Bad...
Das Therapeutische Vorgehen finde ich gelinde gesagt eher fragwürdig!
Kurzes Beispiel aus einer Sitzung der Essgestörten Gruppe:
Der Therapeut sagte uns wenn wir Rückfällig werden wprden wäre das alles ÜBERHAUPT NICHT SCHLIMM!!! Das sollten wir dann als neue Chance sehen wieder anzufangen!
Na da frag ich mich schon ob er einem Drogenabhängigen das auch so sagen würde, diese Frage haben wir in Bezug auf Alkoholiker auch gestellt und er meinte das man das durchaus vergleichen könne...
Die Ärztin die dort für die Essgestörten zuständig war hatte mir Anorexie mit Hang zur Bulemie diagnostiziert - wobei ich nie auch nur im entferntesten bulemische Ansätze gehabt habe!
Beim Abschlussgespräch war es dann auch "nur" noch ein psychogener Appetitverlust!
Als ich irgendwann ansprach das ich von den Medikamenten runter wollte, damit ich noch in der Klinik bin falls es mir auf Grund dessen das ich sie nicht mehr nehme schlechter gehen sollte, kam einen Tag später auf dem Innenhof mein Arzt auf mich zu und versuchte mir einzureden das es nicht gehen würde. Ging doch - ich habe das Diskutieren aufgegeben, habe mir jeden Morgen brav meine Tabletten geholt un dsie dann beiseite gelegt, das ist nicht mal bei der Blutentnahme zum Abschluss aufgefallen - eher merkwürdig wie ich finde!

Ich könnte jetzt ganz sicher noch einige Beispiele nennen und wenn ich mal Zeit und Muße haeb werde ich mich veilleicht nochmal zu Wort melden, allerdings auch nur um andere vor dieser Klinik zu warnen, denn die Klinik selber ist die Zeit die ich hier sitze und schreibe nicht wert!
Unterm Strich muss ich sagen, mir ging es nach den 10 Wochen bedeutend schlechter als zuvor, ich würde nicht wieder dort hin fahren (eine Mitpatientin von damals sagte mir allerdings um dort Urlaub zu machen würde sie sich glatt wieder dort einweisen lassen, nette Gegend, Ergometer, Sauna...)
Ich war im Übrigen nicht wegen meiner Eßstörung da, die Tatsache das ich eben auch Eßgestört bin wurde aber gerne angenommen, so hatte man ja etwas zum "herumtherapieren"

Diese Klinik ist für Kassenpatienten nicht mehr zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kassenptienten sind dort Patienten III. Klasse)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die täglichen Visiten waren ein Witz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mußte zuviel verschiedene Tabletten schlucken)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliche u. unfachliche Abfertigung)
Pro:
Küchenpersonal u. Schwestern sehr freundich
Kontra:
alles andere mäßig bis schlecht u. sehr schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Aufenthalt 1996 = "sehr gut"
2. Aufendhalt 2006 = "gut"
------------------------------------------------------------------------------
3. Aufenthalt Okt. 2009 = "nicht empehlenswert, sehr, sehr, schlecht"
- Habe mich nach 5 Tagen selbst entlassen, weil ich es dort nicht mehr aushielt !!! (bin fast 59 Jahre)
- Am 4. Tag mußte ich aus meinem 2-Bettzimmer mit Dusche u. Toilette ausziehen, weil eine zahlende Patientin in dieses
2- Bettzimmer einzog. (Als Einbettzimmer)
- Ich mußte in einem 3-Bettzimmer umziehen, das weder eine Toilette noch eine Dusche hatte. Lediglich ein Waschbecken zum waschen, ohne jeglichen Vorhang od. Abtrennung.
2 Toiletten +1 Dusche waren für 3 Zimmer am Ende eines langen Flures. Ich hatte vor einen Jahr Unterleibkrebs u. eine Total-OP, was ich auch den Ärzten mitteilte, das ich Nachts ca. 3-4 mal raus muß u. den Uirin nicht so lange anhalten kann. Aber das war denen Gleichgültig.
Weiterhin bin ich Angspatientin (Ängste Dunkelheit). Aber keiner nahm darauf Rücksicht.
- Dafür wurde jden Abend ein neues Medikament an mir getestet es fing an mit (Opipramol, Seroquel, Dipiperon u. Mirtazipan) Den einen Tag war ich von dem Medikament bis Nachmittags abgeschossen.
- Wenn man nachfragte, was dass für ein Medikament sei, bekam ich nur zur Antwort ein gutes, angstlösend u. beruhigent. Aber keinen Beipackzettel bekam man zu sehen.
- Seit dem ich mich bei meiner Therapeutin beschwert hatte u. nach Hause wollte, wurde ich von den Ärzten u. Therapeuten nur noch mit Nichtachtung gestraft.
- Ich hatte weder mit meiner Therapeutin od. mit dem Arzt ein Abschlußgepräch.
- Das Fazit ist, fahre nur in die Burghofklinik wenn du Privatpatient bist oder soviel Kohle hast um täglich eine saftige Zuzahlung machen kannst, ansonsten suche dir eine andere Klinik aus.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmster Klinikaufenthalt meines Lebens)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide an einer rheumatischen, schweren Grunderkrankung ,bin infolge von ständigen Schmerzen auch depressiv und psychisch nicht sonderlich belastbar.

Ferner hatte ich damals ein schweres Thauma, was jedoch nicht diagnostiziert wurde, statt dessen hieß es ich sei manisch depressiv. Völlig falsch!!

In der Burghofklinik wurde mir gesagt, das mit meinem Rheuma sei alles phychisch.

(Diese schwere rheumatische Erkrannkung unter der ich leide, ist sicherlich alles andere als nur psychisch. Ich muss auch bis heute sehr starke Medikamente einnehmen unter anderem auch Kortison)

Als damals, während meines Therapieaufenthaltes, meine Gelenke stark anschwollen wurde ich zu einem ortsansässigen Internisten geschickt.

Ich konnte zusehen wie ich dorthin kommen konnte, ein Taxischein wurde mir von der Klinik nicht gegeben.

Ich wollte mir also, die Taxifahrten mit einer Mitpatientin, die auch zu dem besagten Internisten musste, teilen.

Ich zahlte also die Hinfahrt und die Mitpatientin wollte die Rückfahrt zahlen.

Als ich nun fertig war, war die Mitpatientin dann einfach ohne mich mit der Taxi zurückgefahren und ich musste, da ich auch nicht mehr genügend Geld dabei hatte , zu Fuß, und das obwohl mein Knöchel stark angeschwollen war und schmerzte, zurück lauften.!!!!


In der gesammten Therapie, wurde einfach über mein so schwerwiegendes Problem,- diese schwere rheumatische Erkrankung unter der ich leide, geflissendlich drüber weg gegangen.

Als ich um Diätkos bat, weil ich aufgrund des hohen Kortisons schon stark zugenommen hatte, wurde dies abgelehnt,.

Ich sollte dann halt weniger essen.
Es wäre doch ein Leichtes für diese Klinik gewesen, mir diesen Wunsch zu erfüllen. Ich nahm dann in der Zeit dort mehr als 10 Kilo zu.


Wenn ich starke Schmerzen hatte und zu den Schwestern ging, fuhren diese mich nur an und sagten: wir sind hier keine Rheumaklinik.

Ja - eine Einweisung in eine Rheumatische Klinik wäre darmals wohl sinnvoll gewesen. Wenn man natürlich davon ausgeht das die Patienten sowieso nur "Eingebildet krank " sind, ist es dann auch nicht verwunderlich, das solche Richtigen Entscheidungen nicht getroffen werden.



Als ich die Klinik drei Tage früher auf Grund von starken Schmerzen, verließ, fauchte mich der Oberarzt
an:" die Klinik würde dadurch, das ich jetzt eher gehen würde ja auch Geld verlieren."


Ich kann wirklich niemandem, der unter einer schweren Grunderkrankung leidet, Infolge dessen auch noch Depressionen hat, diese Klinik empfehlen .

Vielmehr stelle ich mir noch heute die Frage, wer in dieser Klinik wohl gestöhrter ist, die Patienten oder die Therapeuten und das Pflegepersonal.


Ich war damals auch in einer Gruppentherapie. Expositionsgruppe. Diese lief folgender Maßen ab:

Die Patientin saßen im Kreis um den Therapeut herum.

Der Therapeuth sprach jeden einzelnen nach einander an, und machte ihn vor den anderen zur Sau!!!!!!!!

Gruppentherapie hatte ich mir immer so vorgestellt, das man sein Problem in der Gruppe vorträgt und mann dann gemeinsam nach Lösungen sucht bzw. andere ihre Erfahrungen ebenso einbringen können - so soll es auch normaler Weise sein.

Aber das hat die Burghofklinik ja nicht nötig.

Selbiger Therapeut gab dann auch gerne zum besten, das die "Schlimmsten" ja die Therapeuten wären. Sehr witzig!!!!!!!!!!


Ich denke mal, das er bis heute seine Aufgabe als Therapeuth völlig falsch verstanden hat.

Es geht in diesem Beruf nicht darum, an den für ihn wohl sowieso," völlig gestöhrten Patienten", seine eigenen Neurosen abzulassen.

Mit seriöser, konstruktiver, verstäntnisvoll und kompetenter Phsyhotherapie, hat das was ich damals dort erlebt habe, überhaupt nichts zu tun.

Vielmehr wird man wird dort der Bezeichnung Psychatrie wirklich, im negativsten Sinne gerecht.

Das sich die Therapeuten wie Götter in Weiss aufführten kann ich bestätigen. Und dabei ohne jedwelche Fähigkeit der eigenen kritischen Selbstbetrachtung.

Ich habe Jahre gebraucht um mich von dieser völlig fehlgeschlagenen Therapie zu erholen.

Und dies auch nur, mit der Hilfe eines sehr guten Therapeuten,den ich mittlerweile ambulant gefunden habe, geschafft.

Eine derartig fehlgeschlagene Therapie ist für den Patienten am Ende genau so schlimm, wie eine verpfuschte Operation.

Ich habe es aufgrund von starken Suizidgedanken, die ich "nach"!!!!!!! dieser "Therapie" hatte, fast nicht überlebt.

nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe für meinen Freund aufgrund der positiven Bewertungen diese Klinik ausgesucht und bekomme ihn nun kränker als zuvor zurück. Er wird allein gelassen mit seinen Problemen und erfährt keine Hilfe. Dass er sich ändern muß, wusste er auch vor dem Klinikaufenthalt, aus diesem Grunde ist er dort. Häufig wechselnde Therapeuten sind ebenfalls nicht hilfreich. Auch Wärmekissen und Ergometer helfen in schweren depressiven Krisen nicht weiter. Alles für die Katz für viel Geld. Als Kassenpatient hat man anscheinend keinen Anspruch auf individuelle Therapie. Bin äusserst enttäuscht und verzweifelt.
Ständige Bauarbeiten und schlechtes Essen sind das I-Tüpfelchen.

3 Kommentare

Lilith2 am 16.11.2008

Schade. Das alles kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Natürlich gab es auch negative Dinge, von denen ich aber nur gehört und sie nicht selber erfahren habe. Habe noch zu etlichen ehemaligen Mitpatienten Kontakt und fast allen geht es danach besser. Keiner von denen fand es verschwendete Zeit, im Gegenteil. Für einige war es schon der 2. oder 3. Aufenthalt und sie würden - genau wie ich auch - bei Problematiken immer wieder nach Rinteln wollen. Übrigens war keiner von denen Privatpatient! Auch habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die zuvor in anderen Kliniken waren und ebenfalls froh waren, nun in der Burghof-Klinik gelandet zu sein. Ich wünsche Dir und Deinem Freund viel Glück.

  • Alle Kommentare anzeigen

Schade,es war mal besser

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankengymnastik einzeln, Tanzen
Kontra:
Kein Sport, zu wenig Gruppen, mit Problemen alleine gelassen,,mit der Bezugstherapeutin
Krankheitsbild:
KPTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2mal in dieser Klinik, wo es sehr gut war. Leider muß ich sagen, daß vieles schief läuft. Keine Empathie, Freundlichkeit einige ja.
Es ging schon los,als ich ( bin mit der Bahn angereist), daß ich anrief und mitteilte, daß der Zug ausfiel und ich den 2. Zug verpasst habe.Sehr unfreundlich diese Dame am Telefon.
Ich dachte,es wäre ein geschützter Ort,nein dieses kann ich nicht zustimmen. Leider.Es fängt an, nächtliche Ruhe, Patienten werden verbal beleidigt, die Regel 0,00 Prozent Alkohol, halten sich einige gar nicht dran.Medikamente soll man einfach selber absetzen,wartet auf die Bezugsärztin 1 Woche. Nichts tut sich.
Leider.Provokationen einiger Patienten.Es ist eigentlich ein Raum,um wieder gesund zu werden,und sich ein bisschen wohl zu fühlen. Das kann ich bei diesem jetzigen Aufenthalt nicht mehr sagen!
Die Kommunikation stimmt zwischen Schwestern,Ärzten u. Therapeuten nicht.
Ich habe eine Nacht mit Magenschmerzen gelegen. Abends habe ich das bekannt gegeben. Dafür eine Ärztin zu rufen,ist etwas, was gar nicht geht.
Die Leitung der Klinik, die ich mal kurz sprechen wollte,wurde mir untersagt.
Was ist aus dieser Klinik geworden?
Heute am Abreisetag half ich eine älteren Dame mit Koffer schleppen,da sie es nicht schaffte, ihr wurde gesagt,sie hätten keinen. Unglaublich. Es ist nicht die Aufgabe,als Patientin,hier Koffer zu schleppen. Aber aus Nächstenliebe gerne. Früher waren die Hausmeister da oder die Schwestern.
Die Empfangsdame ist sehr freundlich in allen Bereichen gewesen, sowie das Küchenpersonal.
Die Therapeutin, die ich hatte,war noch jung,deshalb glaube ich,daß Sie mit Dingen überfordert gewesen wäre mit meiner Geschichte!
Ich möchte an dieser Stelle noch mal sagen, daß ich mich teilweise sehr alleine gelassen u.auch gefühlt habe.
Für einigen Patienten scheint es gut zu sein. Leider für mich nicht, da ich für mich das Gefühl hatte,keine Ansprechpartner gehabt zu haben.

Unzufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaos Überforderung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (6)
Pro:
Aussenanlage/Natur
Kontra:
Dialog Probleme
Krankheitsbild:
Misbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterlagen die man in Ruhe zu Hause hätte ausfüllen können waren unangenehm viel für einen Menschen, der sehr starke Konzentration schwierigkeiten hat. Personal nett und Sympathisch. Ausstattung meines Zimmers ungewohnt alt und eine Dusche , die einfach so mit aufgestellt ist, ohne Abtrennung zum Zimmer-Kollegen sehr beschämend. Auf Grund eines Missverständnis war ich zu dem im falschen Haus, mit der falschen Einweisung und musste so mit wieder nach Hause. Aber die Klinik liegt sehr idyllisch am Wald, was ein plus ist und auch die Anlage um die Klinik an sich macht sicher das eine oder andere wieder gut. Fazit. Ausstattung 4 Personal 2 Anlage 2 Natur 1 Versorgung für Getränke und Süsses 6<--- denn mein Zimmer Kollege hatte mit seinen PKW mitten im Zimmer 4Kisten Getränke stehen, da es sonst nur stilles Wasser gibt und mit Kohlensäure muss man in den Geldbeutel greifen, was ich nicht richtig finde. Ein Sozial schwacher muss ohne hin 28 Tage 10 € zahlen was ja 20 DM sind und dann noch für Getränke zahlen nimmt mir Lebensfreude und einen Sozial schwachen die Würde. Auf die Frage, ob es ein Bus gibt mit dem man zum Einkaufen fahren kann wurde in der Raucher Longe gelacht und lasse ich mal so stehen. Würde die Entscheidung anstehen noch einmal dort hin zu fahren, ein klares Nein.

Nette Klinik mit verzeihbaren Fehlern

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lage, Therapeutin
Kontra:
Infovermittlung, Organisation
Krankheitsbild:
Rez. depressive Episode, kombinierte PKS, Agoraphobie mit Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also.ich war nur 8 tage in der burghofklinik.das gebäude ist sehr schön mit einer ruhigen lage. Die ärzte waren kompetent,allerdings werden manche Dinge zu sehr ernst genommen und es folgten übereifrige Anordnungen. Die Therapien werden nach einem Gespräch individuell angeordnet,je nach Krankheitsbild und Bedürfnissen.
Zu Anfang fehlten wichtige Informationen,wie z.b. Dass es Getränke nur zu den Mahlzeiten gibt,was ich generell ziemlich unsinnig und kontraproduktiv finde.
Den therapieplan gibt es nur einen abend vor dem nächsten tag,was meinem bedürfnis nach langfristiger,überschsubarer planung nicht nachkommt.
Dass ich mein Zimmer nach einer Woche wechsrln musste,fand ich auch nicht ideal.
Meine Therapeutin war allerdings sehr sympathisch.
Man hat keine Bezugspflege,was ich ein wenig als Nachteil empfunden hab,aber da ist ja jeder anders.
Ich würde die Klinik schon empfehlen,aber für mich persönlich war es nicht das Richtige.

Kein weiterer Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 8 Wochen bis Mitte Dezember 2013. Für mich war das reinste Zeitverschwendung. Angefangen von einer schlechten Verwaltung. Ich hatte Termin um 9, saß bis kurz nach 11 und wartete, dass mich jemand aufnimmt. Die Aufnahme dann war wie am Laufband. Ich will nicht sagen unfreundlich, aber einfach nicht persönlich. Die Schwestern waren kaum um einen bemüht. Mir kam es so rüber, als würden sie nur die Zeit bis Feierabend absitzen und froh sein, wenn keiner vor dem Teamzimmer steht.
Mir wurde in der Aufenthaltszeit ein Weißheitszahn gezogen, nach meiner Rückkehr vom ZA hat es niemanden interessiert, ob ich Kühlung brauchte, etc.

Aber noch einmal zum Anfang. Ich kam gleich in ein 3-Bett Zimmer. Der Horror. 2 20 jährige Mädels, nur am lästern und runtermachen. Ich habe dort 2 Nächte verbracht, dann ging gar nichts mehr. Ich wollte weder auf mein Zimmer, noch irgendwo anders hin. Nun gut, dann bin ich zur Zimmerverwaltung und habe das so geschildert.(Es handelte sich eindeutig um Mobbing) Dafür wurde sich aber keineswegs interessiert. Mir wurde lediglich ein Einzelzimmer mit Zuzahlung angeboten. Da es mir damals allerdings so schlecht ging, wollte ich die Therapie nicht abbrechen, so stimmte ich zu. Habe ein Einzelzimmer bekommen. Zuzahlung insgesamt knapp 1000 Euro für 3 Wochen(!!!) Das dazu.

Da die Klinik fast mitten in der Innenstadt ist, hat man gute Einkaufsmöglichkeiten.
Die Küche war in Ordnung.

Der Therapieplan war oft leer, man musste auf die Gruppen warten, manche sogar 4 Wochen.

Kein TV, Radio oder sonstwas auf den Zimmern. Kein vorhandenes WLAN.

Die behandelnden Therapeuten und Oberärzte waren IN ORDNUNG. Sind nicht ganz auf mich eingegangen, war irgendwie auf meine Diagnose Agoraphobie mit Panikstörung abgestempelt.


Ich werde dort mit Sicherheit nicht wieder hingehen.

reellere Impressionen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kuschelige atmosphäre
Kontra:
viel therapeutisches know-how fehlt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

'Fight Club' im Fernsehraum geschaut - danach vor dem Eingang zur Burg gemeinschaftliches Rauchen - Pfleger kommt, sieht einen Mitpatienten, der von dem Film noch ganz euphorisiert ist und sagt zu dem: Hey Sie, Herr soundso, Sie machen mir den Eindruck als ob sie was getrunken oder genommen haben, mitkommen, Drogenkontrolle/Alkoholkontrolle - dieser Pfleger war psychologisch so herrlich unbeleckt, so dieses gesunde Halbwissen, was man auch in der Burg nicht selten antrifft - wir wussten alle nicht ob wir lachen oder weinen sollten - liess sich auch nicht von seinem Vorhaben abbringen - völlig fehlende Empathie - der Test ergab natürlich nix - aber erst mal die Leute schocken...

weitere Geschichten werden ab und an folgen...

na gut , eine noch: spiele Mittags mit Mitpatientin Fußball, sie hatte von ihrer Therapeutin den Auftrag mal weniger vernünftig zu sein, danach bekommt sie aber von derselben Therapeutin einen üblen anschiss wie man sich nur derart albern verhalten könne - Hallo? Geht's noch?

weitere geschichten werden dann und wann folgen...

Gemischte Gefühle

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pfelegeteams und Umgebung / Zimmer
Kontra:
Medikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde die Burghof- Klinik von meinem Psychiater zur Behandlung meiner Angststörungen und meiner Depression empfohlen. Nachdem mein Termin 5 Tage vor ursprünglichem Beginn um 6 Wochen verschoben wurde, bin ich nun diese Woche Dienstag dort hin. Zunächst muss ich sagen, Rinteln und auch die "Burg" ist wirklich sehr sehr schön. 3 Bett Zimmer zwar, aber mit WC/Dusche hatte ich. Nette Zimmerkameraden.

Nach der Ankunft wurden allen Patienten erstmal ihre Medikamente abgenommen. Bei mir hiess es dann, man würde diese erst einmal komplett absetzen, um mein drittes Problem, nämlich Alkohol, zu entgiften.
Mittwoch setzten darauf hin extremste Übelkeitsschübe ein, die immer schlimmer wurden. Ständiges Erbrechen. Darauf entschloss man sich, mich in das sogenannte Haus III zu verlegen ( geschlossene Abt. am Krankenhaus in Rinteln), ohne mir vorher davon etwas zu sagen, geschweige denn, mich zu frsgen. Dort oben der reinste Horror.. Alles wird einem abgenommen, nichteinmal einen Deo Roller darf man aufs Zimmer nehmen. Desolateste Organisation ( Medikamente bekam man nicht vollständig, keine Überwachung, ob es einem evtl. schlechter geht).
Am nächsten Tag habe ich dem Stationsarzt meinen Wunsch kund getan, diese Klinik sofort verlassen zu wollen. Er kündigte mir die übelsten Zitteranfälle an, wenn ich nicht bliebe.
Da warte ich jetzt, eine Tag später immer noch drauf. Aber irgendwie geht es mir viel besser....



Die Burg selber und das personal ( pflege ) da kann ich nur loben. Aber mein Eindruck über die Ärzte für die Leiblichen Beschwerden ist gelinde gesagt nicht gut.

Vor allem wundere ich mich, dass man mit mir nicht im Vorfeld VOR DER AUFNAHME ein Gespräch geführt hat, sondern einfach Aufnahme und sich dann wundert, dass wohl mein Alk Problem nicht deutlich genug kommuniziert wurde. Das sei ja mein Psychiater Schuld.

Fazit: Dorthin gehe ich nicht noch einmal.

2 Kommentare

der_wolf am 16.10.2011

ich war auch schon mal dort, habe es als menschlich eher ok erfahren, mit der einschränkung, das man seine eigene fresse besser nicht aufmachen sollte, sonst kann man da ganz schön unter die räder kommen. und die diagnosen sind teilweise wirklich abenteuerlich, aber lustig. psychiatrie ist eben kein ponyhof und leider gibt es auch noch wesentlich! schlimmere kliniken. man muss eben versuchen das beste draus zu machen, so nach dem motto, bekommst du zitronen geschenkt mach saft daraus *g* traurig aber wahr. leider darf ich hier ja keine namen nennen. alles gute für jeden von euch!

  • Alle Kommentare anzeigen

Nach tollen Erfahrungsberichten holt einen die Realität ein ...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Klein und übersichtlich, Essen, Gruppentherapie
Kontra:
Einzeltherapie, Medikation, Unterbringung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war für 6 Wo in der "Burg". Anfangs war es noch ziemlich leer (Jahreswechsel) nd das änderte sich schnell. Das Haus war überbelegt und randvoll. Mitpatienten wurden "nach Haus geschickt" obwohl es denen nicht wirklich besser ging. So war es dann auch bei mir. In den Therapien (2 x/Wo à 45 Min. sind zu wenig) kratze eine junge Psychologin, die frisch von der Schulbank kam in einem Haufen von Problemen, kam der eigentlichen Problematik jedoch niemals richtig nahe... Die Gruppentherapien und das Essen sind OK, aber die Unterbringung im 3-Bett Zimmr in einer psych. Anstalt? Dieses Konzept oder vielmehr dessen psychologische Aspekte wollen sich mir nicht so richtig erschließen. Schnarcht der Zimmergenosse beispielsweise, dass man kein Auge zu bekommt, so wird einem der Vorschlag unterbreitet, man könne ja ab der nächsten Nacht sedierende Medikamente nehmen. Dann komme man schon zu seinem Schlaf... Unverantwortlich!!! Auch ich bekam Medis, die sich gegenseitig nachteilig beeinflussen. Man muss aber schon selber die Beipackzetttel lesen oder entsprechend rechrchieren. Als Patient hätte ich mich da gerne auf die Herren Mediziner verlassen wollen, aber so?
Ich wurde letzten Endes zu früh "rausgeschmissen" (man brauchte woh Platz für nachrückende Patienten) und für gesund erklärt (gibt es eine Quote, die erfüllt werden muss?). Bei weitem war ich noch nicht wieder voll einsatzfähig! Und Gott sei Dank konnte ich Monate nach meiner Entlassung eine Psychologin hier vor Ort überreden, eine Therape mit mir zu machen, obwohl die psychologischen Psychotherapeuten ja alle eine Warteliste von 8 Monaten oder länger haben... Nur mit ihrer Hilfe gelang es mir, mich dem Kern meiner Probleme zu nähern. Der Aufenthalt in der "Ballerburg" hat mir da nichts gebracht, ausser ich weiss jetzt wieder, dass ich mir ab und zu ma was Gutes tun muss...

Pharmaindustrie lässt grüssen !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1988, 1996, 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zwang der medikamentösen Behandlung durch Dr.Weibezahl)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alle Mitarbeiter sind freundlich und einfach klasse)
Pro:
Überbleibsel des Klinikgründers Dr.Dogs - Fr. Enke
Kontra:
Dr. Weibezahl + Ehefrau - Zwang z. Tabletteneinnahme !!!
Erfahrungsbericht:

Meine ersten zwei Aufenthalte haben mir sehr geholfen und mir insofern das Leben gerettet, als das ich dort unter Dr.Dogs und Dr.Schlimbach das Handwerkszeug mitbekam ein zufriedenes und gelassenes Leben zu führen trotz Depression, Burn out und PTBS. Die Philosophie damals: Heilung durch Selbstheilung, Entspannung, keine Medikation, Eigenverantwortung.
Die Philosphie heute: Medikation !!!!!
Ende 2007 suchte ich "meine Burg" erneut auf, da ich durch eine Verkettung unglücklicher Umstände aus der Bahn geworfen wurde und Hilfe benötigte.
Von Beginn an, versuchte der neue Klinikchef Dr.Weibezahl (nebst Ehefrau) mich unter Tabletten zu setzen - bis dahin benötigte ich nie Medikamente - es war ein dauerhafter Kampf, sodaß ich nach 3 Wochen die Klinik wieder verlassen musste !! Dr.Weibezahl setzte mich wöchentlich unter Druck und meine wenige Energie musste ich dazu verwenden, mich mit ihm auseinanderzusetzen.
Es gibt sicherlich psychische Erkrankungen, welche eine Medikation rechtfertigen .... meine nicht !!!!!
Einige meiner Mitpatienten konnten aufgrund von mannigfachen Nebenwirkungen und Umstellungen von Medikamenten nicht mehr bewusst den vollen Umfang der Therapien wahrnehmen.
Mein Fazit: Pharmaunternehmen kaufen sich in solchen Kliniken ein und erzeugen so, abgesehen von "funktionierenden Zombies" - wandelnde Geldmaschinen - einmal drauf, immer drauf !!! Depressionen lassen sich nicht mit Medikamenten heilen - dazu gehört etwas mehr und wenn man damit aufhört, fällt man in ein noch tieferes Loch, denn ..... es hat sich ja nichts verändert !!! Also: Immer schön weiternehmen !!!
Dennoch: Danke an meine Mitpatienten, die Belegschaft sowie Frau Lichtsinn, Herrn Dahlke, Frau Bahl, Herrn Becker und ein besonderes, tiefempfundenes und hochachtungsvolles DANKESCHÖN an Frau Enke, meine Therapeutin !!!!
Wenn jemand eine medikamentenfreie Klinik kennt, bitte ich um Nachricht.
Ich bin heute übrigens auf dem Wege zum Entspannungspädagogen um Menschen nach Dr.Dogs zu helfen - ich meine nicht psychische Erkrankungen heilen, sondern um gesellschaftsbezogenen Verwirrungen zu lindern.

Berghaus Aerzen Haus II

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage und Therapieangebot
Kontra:
könnte moderner gestaltet sein
Krankheitsbild:
Angst,- und Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenthalt von 8 Wochen.

Von der ersten Patientenaufnahme bis zur Abreise war es ein gelungener Klinikaufenthalt. Die Größe der Klinik mit 30 Patienten war optimal. Ich wurde gut in den Kreis der Patienten aufgenommen.

In der ersten Woche, waren die Therapieangebote darauf bedacht, zur Ruhe zur kommen, anzukommen, sich einzugewöhnen. Anschließend konnte ich folgende Therapieangebote wahrnehmen:

Depressionsgruppe I + II
Angstinformation
Soziales Fertigkeiten-Training
Exposition
Einzel-Gesprächstherapie
Emotionstherapie
Bewegungstherapie
Kochtherapie
Entspannung nach Jacobsen
Feldenkrais
Tanztherapie
Ergotherapie
Ergo-Malen
Sensitiv
Walken
Gymnastik
Achtsamkeit

Jede einzelne Therapie habe ich bewusst wahrgenommen und konnte viel aus Informationen und Hilfe mitnehmen.

Die Schwestern und Pfleger aus der Pflege waren sehr aufmerksam und zuvorkommend. Hier hatte man als Patient das Gefühl wertgeschätzt zu werden. Wünsche wurden, sofern möglich, sofort umgesetzt.

Die Hauswirtschaft und das Küchenpersonal waren immer nett und freundlich. Vielen Dank dafür.

Die Therapiefreie Zeit konnte man mit Tischtennis, Boule, Wikinger-Schach und Gesellschaftsspielen überbrücken, auch wandern oder walken war immer möglich. Im Keller gab es TV (auf den Zimmer nicht vorhanden). WLAN gab es im Kaminzimmer, auf den Zimmern gab es kein Empfang. Ich empfand die Zeit auch ohne Handy als Entschleunigung.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei dem gesamten Personal für die 8 Wochen Aufenthalt bedanken. Es war eine beeindruckende und Hilfreiche Zeit für mich.

PS: meine 1. Specksteine habe ich bestellt :-)

Freu mich auf Hilfe...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Vor über 20 Jahren sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapie
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo... Ich war vor über 20 Jahren schon in der Klinik und komme im September wieder... Damals hat mir die Klinik sehr sehr geholfen... Das wünsche ich mir im September auch... Deswegen kann ich viele Bewertungen nicht verstehen... Also bis bald...

Tolle Psychologen und Therapien, Rest verbesserungswürdig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Da die persönliche Heilung im Vordergrund stehen sollte und diese Klinik bemerkenswert gute und vorallem individuelle Behandlung ermöglicht, ist diese Klinik sehr empfehlenswert!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende Therapeuten begleiten jeden Patienten individuell auf seinem Weg und ermöglichen unzählige Therapiekombinationen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr gutes Aufnehmeverfahren, freundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mehrbettzimmer ohne Dusche und WC sind eine Zumutung, oft gibt es Ärger, der von der Klinik einfach ausgesessen wird. Einzelzimmer und DZ mit Bad sind ok. Physiotherapie eingepfercht in kleinen Räumen, kein Wohlgefühl)
Pro:
Therapien und Therapeuten
Kontra:
Unterkunft, Essen, Ausstattung von gestern
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Burg in der Ritterstrasse ist mittelalterlich und demzufolge alles verwinkelt und klein. Dennoch hat die Burg einen Charme, nur knapp 80 Patienten ohne Massenabfertigung.
Der Innenhof ist grün und schön bepflanzt, Vögel zwitschern herrlich den ganzen Tag. Liegestühle gibt es leider keine, nicht einmal Stuhlauflagen für die paar Plastikgartenstühle.
Raucherinsel ist im Pavillon, netter Treffpunkt für Raucher und Nichtraucher.
Zimmer sind alle unterschiedlich.
Für den Kassenpatienten sehr spartanisch und die meisten klein. Jeder hat sein Bett und einen kleinen Nachttisch, Stuhl und Beistelltisch. Im Zweibett- und Dreibettzimmer sind zusätzlich kleine Schreibtische. Zimmer sind ordentlich gestrichen, kleine Bilder, aber alles preiswert. Jeder hat einen abschließbaren zweitürigen Kleiderschrank mit Safe. Wer das Glück hat, ein eigenes Bad zu haben, kann sich freuen. Sind ordentlich und sauber. Wer über den Gang aufs Klo oder die Dusche sich mit Anderen teilen muss, hat einfach etwas Pech. Vasen kann man Ausleihen, auch Bücher, Spiele oder Decken.
Wer Privatpatient oder Zuzahler ist, kann für (zu) viel Geld ein Einzelzimmer buchen. Die sind wie Hotelzimmer höherwertiger ausgestattet und man hat seine Privatsphäre. Die meisten sind jedoch auch sehr klein. Gegen Aufpreis kann man den Kühlschrank und den Obstkorb, Getränke und Badutensilien zubuchen, das ist mit knapp 30eU pro Tag absolut überteuert!!!
Getränke, Obst, Gemüse und Süßigkeiten holt man sich besser selbst in der Stadt (wenige Gehminuten). Das, was man im Kompfortpaket sonst bekommt, ist ein Lacher und sein Geld nicht wert! Der Kühlschrank ist leider nur im überteuerten Kompfortpaket erhältlich.
Thema Essen: wer Beutelsuppe, Tiefkühlware, Konserven und Conviniens mag, wird zufrieden sein. Wer anspruchsvoller ist, für den ist das Essen eine Zumutung!!! Außer der Kuchen, der nachmittags gereicht und selbstgebacken ist, wird der Rest von der Hauptküche angeliefert und ist einer guten, geschweige gesunden Ernährung nicht würdig! Fade, zerkocht, wahnwitzige Kombinationen. Tiefkühlbrot.
Bettwäsche 1xwöchentlich, 1 kleines Handtuch, 1 Duschtuch und eine Fußmatte werden gestellt und regelmäßig gewechselt. Private weichere Handtücher oder bei Bedarf an mehreren Handtüchern lieber eigene mitbringen!

Kein Radio, kein Fernseher im Zimmer, kein WLAN auf dem Gelände. Dazu außerhalb gehen. Es gibt einen Fernseher in einem ungemütlichen Therapieraum.

Zwischenbericht nach 6 Wochen - es bewegt sich etwas in mir....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Küche und Verpflegung, Therapieprogramm, Therapeuten, Personal, 4 x wöchtl. Visite,
Kontra:
Kein Patienten - WLAN, kein Heißwasserspender, kein Patientenmineralwasser
Krankheitsbild:
Depressionen, ADHS, Angst- und Panikstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein nachfolgender Zwischenbericht bezieht sich auf die vergangenen 6 Wochen Klinikerfahrung in der Burghof Klinik in Rinteln. Änderungen erfolgen nach Abschluss der Therapie.

Die Burghof Klinik ist meines Erachtens therapeutisch und personell sehr gut aufgestellt und wird seinem guten Ruf überregional mehr als gerecht.

Es bewegt sich etwas in mir - Stück für Stück finde ich wieder in geordnete Bahnen aus meinem Chaos zurück. Ich fühle mich insgesamt gut aufgehoben, verstanden und gut behandelt. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle meine Bezugstherapeutin hevorheben, in der ich eine wirklich überzeugende und vertrauensvolle Ansprechpartnerin gefunden habe. Besonders profitiere ich von der Schematherapie und Feldenkrais. Kurz nach Beginn meiner Behandlung wurde ich von meinem bisherigen, nervigen kleinen Helferchen getrennt. Ich bin sehr stolz und dankbar zugleich.

Die ersten 3 Wochen brauchte ich um mich an alles zu gewöhnen und um mich auf das Therapiekonzept einzulassen. Es fiel mir wirklich sehr schwer, war aber letztlich eine sehr wichtige Erfahrung. Danach verging die Zeit wie im Fluge. Ich fühle mich jetzt nach 6 Wochen etwas besser - ich finde nach und nach mehr Zugang zu mir selbst - vieles was mich zornig und wütend werden ließ - wurde mir verständlich und erklärbar gemacht! Dafür spreche ich schon einmal ein richtig dickes Lob aus!

Die Verpflegung ist schmackhaft gut. Klar, hier und da gibt es mal was zu meckern - wo aber gibt es das nicht! Ich bin wirklich glücklich hier eine kompetente Behandlung zu erfahren!

Ebenso möchte ich mich an dieser Stelle auch noch bei der Schwesternschaft für die Hilfe in schwierigen Situationen bedanken, die von meiner Seite oftmals falsch interpretiert wurde.

Ich will, Ich Kann, Ich bin, Ich wünsche,

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich lächle)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten u.v.a. wirkten überzeugend, lebten und vermittelten eine positive Haltung
Kontra:
Krankheitsbild:
Somatoforme Störungen, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich w, 57 Jahre, war mehrere Wochen wegen einer schweren Depression in der Burghof Klinik. Der Anfang war schwer, auch wegen meiner totalen Erschöpfung. Das für mich zusammengestellte Therapieprogramm war vielseitig. Es steigerte sich zunächst langsam in Intensität und Belastung. Es beinhaltete Körperschulung, sportl. Aktivitäten, musisische und gestalterische Einheiten und nicht zuletzt psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche. Regelmäßige fachärztliche Betreuung ergaben auch zusätzlich notwendige medizinische Abklärung und Behandlung. Alles griff ineinander, Zusammenhänge wurden sicht- und vor allem spürbar. Ich erfuhr meine ganzheitliche Wahrnehmung. Auch wurden mir grundlegende Kenntnisse menschlichen Verhaltens, Lernens und bedingender seelischer Zusammenhänge, vermittelt. Selbst wenn ich vieles davon schon mal gehört hatte, gelang mir jetzt die Auseinandersezung damit, das Ehrlichsein mit mir selbst. Zögerlich, teilweise zunächst erschreckt über mich selbst, später mit neuem Mut, begann mein Heilungsprozeß.
Zeitliche Freiräume nutze ich gerne außerhalb vom Klinikgelände,welches Nahe am Ortszentrum liegt. Spaziergänge an der Weser, Stadtbummel, Kino- Hallenbad- oder Museumsbesuche bieten sich an.
Für die Zukunft bin ich zuversichtlich.
Mein seelischer und körperlicher Heilungsprozeß gelang durch Unterstützung vieler Beteiligter. Ich danke für liebevolle, aufmerksame und kompetente Begleitung und Förderung durch Haus- und Küchenpersonal, Tag und Nacht diensthabendes Fachpersonal, Ärzten und Therapeuten.
Möge uns allen jeden Tag ein Moment der Achtsamkeit gelingen.

Neujahrswünsche

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wünsche allen Besuchern dieser Seite ein frohes neues Jahr 2013!

in der Klinik toll- aber was ist danach???

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
top Therapeuten
Kontra:
Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen meiner Essstörung von Juli bis August in der Burghofklinik und es waren wunderbare 6 Wochen - leider war es für mich mehr ein Kuraufenthalt, als dass meine Essstörung wirklich behandelt wurde...
In den 6 Wochen war ich hochmotiviert und es klappte auch eigentlich alles bestens, aber wieder zu Hause war ich sofort wieder im alten Trott, fühlte mich irgendwo hilflos und allein. Vielleicht waren die 6 Wochen aber auch zu kurz..., somit habe ich mich entschlossen, nochmal einen stationären Aufenthalt in einer anderen Klinik zu machen.
Über das Personal der `Burg`kann man wirklich nichts negatives sagen - ich war mit allen sehr zufrieden, von der Putzfrau bis zu meiner Therapeutin. Lediglich das Zimmer war alles andere als schön . die ersten beiden Wochen hatte ich zwar ein Einzelzimmer, aber das war megaklein und ohne WC/Dusche. Danach hatte ich ein Doppelzimmer mit einer "schrecklichen" Schnarcherin, sodass ich keine Nacht mehr vernünftig schlafen konnte!Aber auch das habe ich gut überstanden ;o)
Alles in allem war es für mich als Mutter von vier Kindern eine nette Erholung - mehr aber auch nicht...

2 Kommentare

schutzteufel am 08.08.2011

siehe mein Kommentar zu eßstörungen in 04/2011; es ist gut dort, nur was ist mit gesundwerden?

schutzteufel

  • Alle Kommentare anzeigen

Weitere Bewertungen anzeigen...