Burgenlandklinik Bad Kösen

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Käthe-Kruse-Str. 2
06628 Bad Kösen
Sachsen-Anhalt

37 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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43 Bewertungen

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Bitte nicht diese Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bemühungen des unterem Personal
Kontra:
Nur für die Statistik der Rentenversicherung
Krankheitsbild:
Stress, Burnout out, Diabetes (Typ1 seit 1981) Psychische Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophe, seit dem Aufenthalt im 2024 leider nur noch Probleme.
Hier gehen blinde sehend heim im Sinne der Statistik.
Der Chefarzt arrogant und maximal 5min Zeit.
Die Psychologin schreibt irgendwie nicht die Wahrheit, Hauptsache ist die Statistik stimmt, grausam.
Schwimmbad ewig weit weg und man muss dahin laufen.
War im Sommer da und das Schwimmbad (Hallenbad) hat 30° Wassertemperatur, Freunde
Einzig der Orthopädie ist top sonst ist die Klinik eher ein Flop.
Essen wird Mittag wie bei der Bundeswehr auf den Teller "geklatscht"
Gebe euch einen guten Rat, Finger weg von dieser Klinik da sonst eine Rente in ganz ganz weite Ferne rückt.

Aufenthalt wurde wegen fehlender Corona Schutzimpfung abgelehnt

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Angabe, weil es dazu ja nicht ksm)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Tolle Bilder und Bewertungen auf der Website
Kontra:
Keine Aufnahme von ungeimpften Patienten
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Erfahrungsbericht:

Meine Freude war groß, als ich erfuhr, dass ich meine Reha in der Burgenklinik in Bad Kösen machen kann. Laut Bewertungen muss es ja super dort sein, dachte ich mir....Ich rief dann in der Klinik an, um zu erfragen, ob vielleicht schon feststeht, wann ich mit der Reha beginnen kann. Die Dame am Telefon war sehr unfreundlich und erkundigte sich erstmal nach meinem Corona- Impfstatus. Da ich genesen aber nicht geimpft bin, meinte sie, wir brauchen gar nicht weiter reden, ohne Impfung werde ich in dieser Klinik nicht aufgenommen. Es hat sie auch nicht interessiert, dass ich die Erkrankung schon zweimal durchgemacht habe, In dieser Klinik werden kranke Menschen abgewiesen, da sie keine Coronaimpfung nachweisen können. Für mich ist das Diskriminierung auf hohen Niveau. Wir reden hier nicht über ein Hotel in irgendeinem Urlaubsort, sondern über eine Einrichtung in der kranken Menschen behandelt werden .Und mit einem guten Hygienekonzept hätte die Klinik bestimmt auch ungeimpfte Patienten aufnehmen können.

" Die Wunderklinik "

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu Empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Ernährung gute Küche
Kontra:
ignorant , keine guten Ärzte
Krankheitsbild:
schwere Depressive Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Stern ist noch zu viel.
Hier wird jeder als Arbeitsfähig entlassen, hier erfüllt man den Jahresplan noch mit 100 % und kann zu seinem Auftraggeber dem Rentenversicherungsträger sagen alles super, schickt alle Patienten hier her, weil diese am Ende gesund und arbeitsfähig sind. Auch hier ist wie in der Gesellschaft die Aroganz und Ignoranz auf dem Vormarsch. Wer ein Mitläufer ist wird sich hier gut aufgehoben fühlen. Spitzel wie in der 40 Jahre DDR Diktatur werden sagen : oh ich bin endlich angekommen. Und immer schön ja sagen dann fährt man am besten. Therapeuten gibt es sicher 2-3 richtig gute dort. Ernährung und Küche muss man Ehrlich bleiben ist echt spitze und es wird sehr gut gekocht. Ein paar Patienten haben während des Aufenthaltes andere Krankheiten bekommen , wie starke Erkältungen u. a. , aber das interessiert die Ärzte dort einen Dreck. Die Ärzte dort sind ein Witz und auch die meisten Schwestern. Nie wieder würde ich in diese Klinik gehen. Kritik würde ich vor Ort besser nicht aussprechen , das hat definitiv persönliche Nachteile. Wer hier in Richtung Rente denkt, weil er schwer Krank ist, muss gewaltig aufpassen, denn der Hammer ist der, dass der Chefarzt in der Kommision des Rentenversicherungsträger sitzt und mit seinen Berichten schon dafür sorgen wird das abgelehnt wird und nur auf das gehört wird was dort in die Berichte geschrieben wird, also vergesst Eure Rente. Ihr seid nach dem Aufenthalt dort doch wieder gesund und vor allem arbeitsfähig. Also an alle Ärzte : schickt Eure Patienten nach Bad Kösen in die "Wunderklinik" mit 100 % Heilungsgarantie 100 % für die Statistik Auch hier zählen nur nochdie Zahlen und nicht der Mensch

1 Kommentar

Mattscher am 21.07.2021

Noch so ein dümmlicher Kommentar mit Stasi- Vergleich. Sie kennen "Kathi702" vermutlich persönlich und waren wohl dort eine Art Interessensgemeinschaft...!? Was ich persönlich davon halte, steht unter deren "Bewertung".
Im Übrigen: Das Wichtigste vor jeder Rehabilitationsmaßnahme sollte man schon wissen! Rehabilitation bedeutet Wiederherstellung der jeweils möglichen Erwerbsfähigkeit und nicht Verabschiedung in die Rente. Ob und wann man Rentenanspruch hat, entscheidet einzig die Rentenkasse! Und wenn diese jemanden zu einer Reha schickt, dann hat das einen Grund....

mehr Interesse an der Kasse als am Patienten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mich persönlich hat der Klinikaufenthalt nicht viel weitergebracht.
Es wird nach Schema F behandelt und solange man unkompliziert und dankbar ist, läuft es bestimmt auch gut.
In meinem Arztbrief standen viele Aussagen, die so nicht der Wahrheit entsprochen haben und die Motivation der Therapeuten hielt sich in Grenzen.
Man wird als Schmarotzer wahrgenommen und nicht als kranker Mensch. Hier geht es um Geld und nicht um die einzelne Person.
Die Zeit mit den anderen Patienten war super und ich habe tolle Menschen kennengelernt.
Leider sind auch hier viele nach der Entlassung wieder in ein Loch gerutscht. Die Therapien gehen an der Realität im Alltag vorbei und im Prinzip wird man kurzzeitig fit gemacht, um wieder fleißig im Hamsterrad mit zu laufen.
Drücke jedem Einzelnen die Daumen, dass er/sie für sich die richtige Klinik findet. Meine war es leider nicht.

1 Kommentar

Burgenlandklinik am 23.01.2019

Sehr geehrter Patient,

es tut uns leid, wenn sie der Aufenthalt bei uns nicht "weitergebracht" hat.

Bereits in der wöchentlichen Patientenbegrüßung bitte ich die Patienten „mit uns zu kommunizieren“, da aus unserer Erfahrung viele Konflikte oder Befindlichkeitsstörungen auf einer gestörten Kommunikation beruhen. Das kann man natürlich am besten im persönlichen Kontakt!

Da das nicht so Ihr’s zu sein scheint hier wenigstens zwei/drei kurze Anmerkungen zu Ihrem Text.

1. Falls sich in Ihren Abschlussbericht Fehler eingeschlichen haben sollten kontaktieren sie uns und wir werden das selbstverständlich ändern.

2. Keiner unserer Therapeuten wird von Schmarotzertum o.ä. sprechen, also könnte es aus meiner Sicht nur etwas mit Ihrer ureigenen (Selbst-)Wahrnehmung und einer entsprechenden Projektion auf Andere zu tun haben. Dies sollten Sie vielleicht in der anschließenden ambulanten Psychotherapie noch einmal zum Thema machen.

3. Dass andere Patienten auch nach der Reha wieder in ein Loch gerutscht sind macht uns natürlich auch traurig. Aus diesem Hinweis nehmen wir zwei Informationen mit. Erstens waren sie scheinbar während der Therapien hier im Haus "aus dem Loch raus" (was ja auch bekräftigt wird durch Aussagen Ihrerseits wie „kurzzeitig fit gemacht“ oder "Zeit mit anderen Patienten war super“. Zweitens müssen wir zukünftig schauen, wie wir das „Ankommen in der Realität“ nach dem entspannten Aufenthalt in unserem Haus besser vorbereiten können. Wir werden uns bemühen.

Ihnen viel Erfolg bei den weiteren Therapien.

Mit freundlichen Grüßen

der Chefarzt des Hauses

Kosten sparen für die Rentenkasse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Parkplätze
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wird von der Rentenkasse bezahlt. Dementsprechend ist auch die Ausrichtung. Es geht nur darum der Rentenkasse Kosten zu sparen. Man wird fast immer als gesund entlassen. Das wichtigste in dieser Klinik ist, dass auf das Endgutachten der Stempel arbeitsfähig kommt. Wirkliche Hilfe ist hier nicht zu erwarten.

1 Kommentar

Burgenlandklinik am 23.01.2019

Sehr geehrter Patient,

zwei kleine Richtigstellungen seien uns erlaubt:

1. Die Klinik wird nicht von der Rentenkasse bezahlt - die Leistungen, die Sie erhalten haben, hat die Rentenversicherung für sie bezahlt. Aus meiner Sicht ein kleiner aber feiner Unterschied. Zudem gibt es etliche Rehabilitanten in unserem Haus, die Ihren Aufenthalt selbst zahlen oder von anderen Kostenträgern unterstützt werden.

2. Wie aus unseren Qualitätsberichten zu entnehmen ist werden lediglich 49% der Patienten mit der Empfehlung "arbeitsfähig" entlassen (Stand: Dezember 2018).

Unabhängig davon ist es aber eh zweitrangig, was wir für eine Empfehlung geben. Wir betonen immer, dass ab dem Moment, in dem sie am Entlassungstag die Klinik verlassen, nur noch der Hausarzt oder niedergelassene fachärztliche Kollege für sie zuständig sind. Und diese dürfen durchaus anderer Meinung sein als wir (sind es ja aber erstaunlicherweise oft nicht). Wir dürfen jedenfalls im ambulanten Sektor gar keine Krank- oder Gesundschreibungen vornehmen.

Viel Glück für Sie trotzdem ...

Mit freundlichen Grüßen

der Chefarzt der Klinik

eher unterer Standard

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war nett und man hatte auf Grund der Distanz zum Alltag mal Zeit zum Nachdenken und Runterfahren.
Von den Therapieansätzen und Untersuchungen habe ich hier leider nichts Neues erfahren. Es kommt vielleicht auch ein bisschen drauf an, wegen was man kommt und welche Auslöser das Ganze hat.
Einfach mal raus aus dem Hamsterrad und über seine eigenen Prioritäten und Muster nachdenken oder liegt das Krankheitsbild vielleicht doch einer schwerwiegenderen Ursache zu Grunde.
Bei Zweiterem darf man in dieser Klinik keine großen Sprünge erwarten.
Es werden die Basics vermittelt... wer die schon kennt wird hier einfach nur eine erholsame Zeit haben.
Mit den Ärzten hat man keinen großen Kontakt und wenn man Glück hat wird man einem Therapeuten zugewiesen, der Interesse an seiner Arbeit hat.
Man muss hier selbst aktiv werden und sehr genau aufpassen wie man etwas formuliert.
Da kann es schon einmal vorkommen, dass Aussagen im Entlassungsbericht anders wiedergegeben werden (mein Hausarzt hat mich darauf angesprochen).

Kleiner Tipp, es gibt auch andere Kliniken ;-)
In diesem Sinne gute Besserung und viel Kraft

Keine gute Erfahrung mit dieser Klinik gemacht

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen und Natur in der Umgebung
Kontra:
man wird mit seinen Problemen nicht gehört und es geht mehr um den Auftragsgeber als um den Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Laut Arztbrief habe ich in dieser Klinik die von mir lang ersehnte Blitzheilung erfahren.
Leider sieht die Realität anders aus und mir geht es schlechter als vor dem Aufenthalt.
Ich habe um Hilfe gebeten aber wenn man in der vorgegebenen Zeit von 5-7 Wochen nicht den Fortschritt gezeigt hat, den die Einrichtung gerne der Rentenversicherung mitteilen möchte, wurde der Ton vom Personal ganz anders.
Es wird hier sehr persönlich genommen, wenn die angewandten Therapien nicht den erhofften Erfolg bringen. Ich bin so motiviert hierher gekommen und hätte nicht gedacht, dass es diesen Verlauf nimmt.
Vor zwei Wochen kam dann der Entlassungsbericht, welcher dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat.
Laut Klinik hat sich mein Zustand in den Wochen dort gebessert, was absolut nicht der Fall ist.

Sehr enttäuscht wird den guten bewertungen hier nicht gerecht

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche,Zimmerservice,Ergotherapie
Kontra:
Gruppen/Therapiezwang
Krankheitsbild:
Depressionen und Anpassungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik mit Depressionen und Anpassungsstörung nicht weiter empfehlen.
Nach längerem Abstand zu meinem Aufenthalt kann ich sagen das die Zeit mich dort sehr zurück geworfen hat. Da ich schon in Behandlung war ist es für mich schwierig gewesen nochmal für 1x wöchentlich (5 Wocehn Aufenthalt ) mit der EinzelTherapie um zugehen. Vielleicht lag es auch daran das ich schon immer eine gewisse Zeit brauche um Vertrauen zu fassen aber das wurde einfach nicht akzeptiert und ich als Therapie unfähig hingestellt. Für die Tatsache das ich allinerziehende Mama bin war einfach mal null Verständis das man sich doch oft überlastet fühlt und ständig unter Strom stand mit Kind,Arbeit ( bis zu meinem Nervenzusammenbruch)
und Haushalt.Es wäre doch kein Problem auch in 4 Schichten zu Arbeiten das Kind wäre ja schon 9 Jahre!!!Um mir dieses Sagen zu lassen hätte ich nicht extra dort hinfahren müssen!
Sehr schlimm waren auch die Problemlösegruppe (Gruppen/Therapiezwang).Platzangst durfte man besser nicht haben zusammen gepfercht war JEDER verpflichtet sich zu allem zu äußern oder zu "öffnen" probleme zu diskutieren mit Leuten zu denen man keinerlei Bezug hatte. Im Endeffekt ist man noch kaputter wie vorher und das ging vielen Mitpatienten genauso.

Nach der Entlassung habe ich mich noch mehr im Tief befunden als vorher musste mit meiner Therapeutin hier zuhause wieder neu Anfangen und habe seit einigen Monatenhabe ich wieder Arbeit (in Tagschicht!) und fühle mich endlich besser. Aber das war nicht die Reha der ich dieses verdanken tue sondern meiner Therapeutin und einer total netten Arbeitsvermittlerin (ja auch solche Leute gibt es bei der Arge) die soviel Geduld und Spucke hatte mich selber zurück ins Arbeitsleben kämpfen zu lassen ohne Druck und Vorhaltungen!

Schlussfazit: Diese Klinik ist definitiv nicht zu empfehlen. Therapeutin inkompetent vom wahren Leben außerhalb dieser Gegend anscheinend null Ahnung.Schwestern teilweise sehr überheblich ein Arzt den man ohne Übersetzter nicht versteht. Ein Sporttherapeut der Patienten scheucht bis sie zusammenbrechen und weiter sein Programm durch zieht und wir Mitpatienten uns darum gekümmert haben das die Leute wieder auf die Beine kommen.

Bei langjährigen Depressionen und Angststörungen eher ungeeignet

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tanztherapie, Servicepersonal und Essen
Kontra:
Problemlösegruppe, Chefarzt, zu wenig Zeit für den Einzelnen
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist für Personen mit gefestigten Depressionen oder Angststörung eher weniger geeignet und mir konnte in den 7 Wochen Aufenthalt leider nicht geholfen werden.
Wenn sie einfach mal eine kurze Auszeit benötigen und ein paar neue Denkansätze wünschen sind sie hier evtl. richtig aber sollten sie sich zuhause bereits in Behandlung befinden, werden sie hier nicht viel Neues erfahren.
Positiv war für mich das Sportangebot von Isi in der Freizeit, die ruhige Umgebung und die Zeit mit mir alleine.
Bezüglich Interessen-, Arbeits- und Zielfindung habe ich mir mehr Unterstützung erhofft und leider vergebens darum gebeten.
Für den Chefarzt (als Teil des interdisziplinären Teams) wäre es ratsam eine gesunde Nähe zu seinen Patienten zu entwickeln, das Leiden derer zu erkennen und mittels gezielter therapeutischer Maßnahmen zu lindern.
Während meines 7 wöchigen Aufenthaltes gab es mehrere Patienten welche weinend und stark destabilisiert die 5 minütige Arztvisite (das erste Treffen nach 5 Wochen) verlassen haben und zum Teil sogar abgereist sind. Feingefühl war hier eher ein Fremdwort...
Die Therapeuten waren überwiegend freundlich und hatten ein offenes Ohr.
Zudem fand ich es sehr schade, dass die Therapien meist kürzer waren als auf dem Stundenplan angegeben.
Mich hat es im nachhinein sehr traurig gemacht, dass ich meinen 7 Wochen Reha hier verbracht habe und werde nun sehen müssen wie es weitergeht.

Total unqualifizierte Klinik, nie wieder.!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang, gute Kueche, Reinigungspersonal sehr nett
Kontra:
inkompetente Aerzte und Therapeuten,
Krankheitsbild:
Trauma, Depressionen, daraus resultierte Angstzustaende
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo , leider sehe ich mich dazu veranlasst, noch mal einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Mein vorheriger Bericht ist unter Pedda54 zu lesen.Meine Frau und ich bekamen die Moeglichkeit, den Entlassungsbericht der Klinik zu lesen.Wir sind aus allen Wolken gefallen. Die gesamte Beurteilung ist eine Farce!!! Von vorne bis hinten gelogen!.Sie ist immer nur mit traurigen Gesicht rumgelaufen! Stimmt ja auch, wenn man nicht behandelt wird, wuerde ich auch sauer sein! Sie wuerde bei Sitzungen aufstehen und abbrechen! Stimmt, meine Frau hat am Anfang gleich darauf hingewiesen, das sie momentan nicht in geschlossenen kleinen Raeumen mit schlechter Belueftung und geschlossenen Fenstern sitzen kann!Sie haette sich geaeussert, das sie auf EU rente raus waere!!!! Das hat sie NIE gesagt!!! Eine glatte Luege. Tatsache ist, das der ganze Bericht einfach nur getippt wurde, ohne jemals eine vernuenftige Therapie angewandt zu haben!!!Und eine Bewertung abgegeben wurde, weil man das Spiel nicht mitgespielt hat, was da heist Friede, Freude Eierkuchen.Von Behandlung kann man in keinster Weise reden. Junge unerfahrene Therapeuten, ignorante Aerzte!!
Also ist meine Frau als voll arbeitsfaehig entlassen worden, obwohl 3 Aerzte ihr Arbeitsunfaehigkeit bescheinigen!
Aussedem gehoert diese Klinik einer amerikanischer Gruppe an, die auf Profit aus ist, nicht aber auf Heilung der anvertrauten Patienten!
Ach, noch eins, wir sind der Meinung, das die Zimmer Telefone abgehoert werden, weil Sachen im Entlassungsbericht stehen, die meine Frau nie gegnueber irgendwelchen Aerzten oder Therapeuten gemacht hat!Das ist strafbar und mit den heutigen Datenschutz nicht vereinbar.Nur ein Staatsanwalt darf eine Genehmigung fuer das abhoeren ausstellen. Wir sind ernsthaft am ueberlegen, Strafanzeige zu stellen!
Alle, die ernsthaft phychisch krank sind, sollten diese Klinik meiden.Meine Frau musste wieder von vorne mit ihrer Behandlung bei ihrer Therapeutin anfangen! Also nichts, aber auch garnichts gewonnen.

Nie wieder!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Nicht kompetentes Ärzte Team
Krankheitsbild:
Depressionen, Trauma, Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde von der RV in die Burgenland Klinik zur Reha eingewiesen. Ich habe sie im einigermaßen stabilen Zustand in diese Klinik gebracht. Bei ihrer Entlassung habe ich festgestellt, daß Sie in einem wesentlich schlechteren Zustand war, als bei Beginn der Reha. Auch bei Telefongesprächen mit ihr während der Zeit, sind mir negative Aspekte aufgefallen. Als wirklich ernsthaft Kranker mit Depressionen können wir diese Klinik nicht empfehlen!! Es wird nicht auf die Symptomatik eingegangen, sondern einfach nur als gesund entlassen!! So kann man die Quoten erfüllen!!! Keine Fachkräfte für Depressionen! Junge Therapeuten, ohne wirkliche Qualifikationen! ÄRTZE Die googeln müssen, um die Wirkung der Medikamente auf Patienten Wunsch zu erklären! Vielleicht eine gute Klinik für Suchtpatienten, aber keinesfalls für ernsthaft Kranke. Es stimmt, 95% werden als geheilt und arbeitsfähig entlassen!! Nie wieder diese Klinik!

1 Kommentar

Mattscher am 21.07.2021

Mein lieber Jolly, gar nicht dort gewesen und sich dennoch eine total negative Bewertung anmaßen. Dies zeugt aus meiner Sicht von einer großen Portion an Ignoranz und Überheblichkeit! Objektivität sieht jedenfalls anders aus...

Schade eigentlich

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausgangssperre)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eigentlich eine sehr gute Einrichtung
Kontra:
14tägige Ausgangssperre...sehr demütigend
Krankheitsbild:
Depression, Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde mir von der Klinik im Vorfeld nicht mitgeteilt, dass Suchterkrankte (auch wenn schon länger Suchtmittelfrei) mind. 14 Tage das sehr überschaubare Gelände der Klinik nicht verlassen dürfen (auch nicht zum Sport!!!). Danach dann zunächst erst in Begleitung von Patienten die schon länger dort sind.

Dies zerstört leider den ansonsten sehr guten Gesamteindruck. Ich fühlte mich dort "eingesperrt" und musste nach sechs Tagen abbrechen.

Ansonsten kann ich rein gar nicht negatives über diese Klinik sagen. Alle waren sehr nett, zuvorkommend und höflich. Die Zimmer waren sauber und ordentlich, das Essen war gut! Der schwache WLan Empfang störte mich gar nicht. Die Sporthalle ist super ausgestattet und im kleinen Garten finden sich ausreichend Liegen zum entspannen.

1 Kommentar

Burgenlandklinik am 11.07.2018

Sehr geehrter Patient,

Ihre (sehr sachliche und differenzierte!) Kritik haben wir gelesen und möchten eine kurze Rückmeldung geben. Es gibt tatsächlich für die ca. 12 im Haus befindlichen Patienten mit Suchterkrankung eine zusätzliche, spezielle Hausordnung mit einer abgestuften Ausgangsregelung (2 Wochen nur Klinikgelände, 2 Wochen in Begleitung, restliche 8 Wochen allein). Diese wird den Patienten in der Regel vor Antritt der Behandlung mitgeteilt, so dass jeder freiwillig entscheiden kann, ob er das akzeptiert oder nicht.

Entsprechend Ihrer Kritik/Anregung werden wir im Team noch einmal ausführlich beratschlagen, wie sichergestellt werden kann, dass die Patienten diese Hausregeln auch wirklich schon vor Antritt der Reha erhalten und ob es nicht zukünftig eine gelockerte Regelung für Patienten, die schon länger abstinent sind, geben kann.

Wir wünschen Ihnen trotzdem alles Gute und viel Glück für Ihren weiteren Weg.

Dr. O. Ballaschke
Chefarzt der Klinik

Rate jeden von der Burgenlandklinik ab!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
katastrophale Zustände
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatische Schmerzstörungen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War über die Zustände und Therapieplan schockiert. Chefarzt ist sehr arrogant. Einige der Therapeuten kann man in die "Tonne" hauen. Nach meinen Erfahrungen werden alle Patienten als gesund entlassen, egal was sie für Beschwerden haben. So kann man auch die Quote zu 100 % erfüllen, damit man vom Rententräger bzw. den Krankenkassen genug Patienten zugeschoben bekommt. Das medizinische interessiert hier keinen Menschen. Der Therapieplan ist nicht individuell abgestimmt. Man fühlt sich regelrecht "verarscht". Rate jeden für eine Kur in Bad Kösen ab. Man sollte beim Bescheid für den Antritt einer Kur in dieser Klinik Widerspruch einreichen und auf anderen Ort bestehen. Denn das Recht hat man.

5 Kommentare

detlef225 am 02.11.2015

Ich glaube Du hast Die meisten Probleme bei Dir selber.wälze diese nicht an die Klinik ab.

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Unfreundliche Ärzte und Therapeuten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Verwaltungsmitarbeiter
Kontra:
Unfreundliche Ärzte und Therapeuten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Verwaltung der Klinik ist hilfsbereit und freundlich. Nicht jedoch das Ärzte-Team. In meinem Fall wollte die Verwaltung einen auf meine religiösen Bedürfnisse abgestimmten persönlichen Speiseplan einrichten, die Küche der Klinik hatte damit ebenfalls kein Problem, da dies üblich sei, spezielle Essen bei Allergien oder Religion für den einzelnen Patienten zuzubereiten. Einer der Oberärzte jedoch verhinderte dieses Vorhaben von Verwaltung und Küche. Seiner Meinung nach sollte ich im Rahmen der Therapie sort lernen, mich mit dem bestehenden Angebot abzufinden (Also Vegetarier werden oder mit meiner Religion zu brechen). Ich war nicht aufgrund einer Ess-Störung in diese Klinik sondern wegen Depressionen in einer völlig anderen Zusammenhang. Aus diesem Grund empfand ich diese Einmischung des Arztes in meine Ernährungsgewohnheiten diskriminierend. Nach Rücksprache mit der Deutschen Rentenversicherung (Kostenträger) habe ich meine Reha in der Burgenlandklinik abgebrochen und darf in eine freundlichere Klinik wechseln.

2 Kommentare

detlef225 am 02.11.2015

Der ganze Kommentar ist Schwachsinn und vom Absender frei erfunden. Gerade das med. Personal ist überaus Fachkompetenz und sehr freundlich.Manche Dinge beruhen auf Gegenseitig. .schon mal darüber nachgedacht.Ich War vor zwei Jahre in dieser Einrichtung. Ausser dem deletanten Abschlussbericht War alles Klasse. Falls die Klinik das liest. Bin seit 2 Jahren Vollrentner und mit 70 % Schwerbeschädigt.damit sind die Vorurteile der Klinik wohl angemessen widersprochen .

  • Alle Kommentare anzeigen

Nach langer Zeit, die Warheit bestätigt

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zweitdiagnose Depression nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer schön
Kontra:
unmöglicher Umgang mit Menschen
Krankheitsbild:
Festigung der Trockenheit, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Dez 2010-März 2011 Patientin, welche mit Lügen und Fadenscheinigen Gründen 1 Woche eher nach Hause geschickt worden ist.
( Kein Rückfall).
Z.B. wurde von kleinem Mann behauptet, ich würde nachhaltig Lügen, das ich bei Quelle im Lager damals um die 20-25 km am Tag laufen musste.
( Warum er das rauspickte, ist mir bis heute ein Rätsel).
Die Therapeutin mit den Naturlocken log das blaue vom Himmel runter, z.B. das ich mich geweigert hätte meinen Lebensbericht vorzulesen.
Ich hatte vor der Gruppe darum gebeten, dies um einen Tag zu verschieben.
Oder das ich gar nicht wieder arbeiten will, was natürlich auch im Bericht an die RV verfasst wurde.

Ich schreibe dies hier nur nach der langen Zeit, da ja jetzt durch die Zalando Recherche, meine Angaben von meinen Arbeitsverhältnissen damals bestätigt wurden.

Wen es betrifft, denen teile ich hiermit mit, das ich immer noch trocken bin und einen kleinen Minijob habe.
Ich habe durch mein zutun, Ihren Bericht über mich lügen gestraft.
Was mit der Behandlung nichts zu tun hatte.
Mir wurde einfach nicht geglaubt.

1 Kommentar

David3 am 28.02.2016

Ich schliese mich ihren Kommentar an, mir ging es ähnlich.

Familie kaputt nach der Reha

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Alltag ausblenden
Kontra:
Manipulation des Menschen
Krankheitsbild:
Angstattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich war selber nicht in der Klinik, jedoch mein langjähriger lebenspartner .... Seine Anreise war Ende November, der Aufenthalt bis Anfang Januar.
Er war da, da er unter Panikattaken in bestimmten Situationen litt.

Jedes Wochenende , außer die letzten nach Weihnachten, habe ich ihn , trotz der Entfernung besucht. Ich konnte persönlich , als auch telefonisch erkennen, dass er sichtlich zufrieden mit seinem Aufenthalt , den Anwendungen , dem Personal und den Mitpatienten war.
Soweit so gut.....
Ich bemerkte ab Weihnachten eine Veränderung an seinen Lebenseinstellung, machte mir sorgen, nahm es aber stillschweigend hin, mit der Hoffnung , Zuhause in den Alltag wieder zufinden.
Die ganzen Tage seines restlichen Aufenthalts telefonierten wir, erzählten über unsere Zukunft und über unseres Babys, was im Juli das licht der Welt erblicken soll. Man redete sogar schon über ein zweites Baby !!
Seine lieben Worte und SMS wogen mich in Sicherheit, trotzdem ich mir Gedanken machte, da von Tag zu Tag alles ungewöhnlicher und der Mensch mir immer fremder wurde.
Als er nach Hause kam, machte er nach 9 Jahren einfach Schluss , schmiss alles weg. Neue kennengelernt dort , Kind egal, unsere Beziehung egal. Mit den Worten : er muss nur an sich denken, er muss glücklich sein, ich bin Schuld an seiner Erkrankung..... So kenne ich diesen Menschen gar nicht! Völlig anders, das reden fremd , die Interessen fremd ! Ich finde einen völligen egotrip vor!!
Wie kann sowas sein?! Im netz stehen viele Erfahrungen mit solcher Reha und immer wieder das selbe Ergebnis .... Was wird da in den Therapien besprochen, dass mal so einfach Familien zerstört werden und ein neuer Mensch entlassen wird? Ist das eure Problemlösung? Alles neu anfangen und altes zurück lassen?! Was wird den Patienten dort eingeredet. Mein Mann hätte niemals so egoistisch gehandelt !! Niemals!!! Erst nach der Reha und das kann einfach nicht sein!!

3 Kommentare

detlef225 am 07.02.2014

Ich kann mich dieser Klinikbewertung nicht anfreunden und finde diese völlig fehl am Platz.Was kann die Klinik für derartige private Vorkommnisse. Gleiches hätte in einem Hotel, einer Pension usw. passieren können.
Mein Vorschlag liebe Nutzer, seht über diese Bewertung hinweg

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Wurde hier nicht ernst genommen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ergotherapie
Kontra:
Einzelgespräche
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 23.10.12 bis 27.11.12 in der Klinik. Ich muss ganz ehrlich sagen, das ich mit hohen Erwartungen in diese Klinik kam und ich dann am Ende mit dieser Klinik total unzufrieden war. Gegen meinen Depressionen, mit denen ich dort ankam, wurde kaum was getan. Einzelgespräche fanden viel zu wenig statt und waren für mich kaum von Bedeutung. In der Schmerzbewältigungsgruppe fand ich für mich viele gute Ansätze. In die Depressionsbewältigungsgruppe kam ich erst in meiner letzten Woche. Durfte nur 3 Stunden miterleben. Traurig...Ansonsten stand viel Sport auf meinen Therapieplan. Für mich ging diese REHA voll nach hinten los...Nicht nur wegen dem fehlenden, für mich wichtig empfundenen, Therapien. Manche Äußerungen der sogenannten Fachkräfte, ließ mich meine Hände über dem Kopf verschlagen und fragen, wo biste hier eigentlich...? Wurde total mißverstanden.
Das Essen war einseitig, was das Frühstück und Abendbrot anging. Hatte es nach zwei Wochen schon über. Mittagessen war immer sehr gut.
Die Zimmerfrauen waren immer sehr nett und gewissenhaft in ihrer Arbeit.
Das Freizeitangebot war auch sehr vielseitig und intressant.
Deshalb werde ich aber nicht zu einen positiven Ergebnis kommen, dafür geht es mir immer noch gesundheitlich viel zu schlecht.

Griff ins Klo

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (5 Monate Wartezeit und Ungewissheit über Termin)
Pro:
Sporttherapie und Freizeitsport
Kontra:
alles andere...
Krankheitsbild:
Depression, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin offen und vorurteilsfrei in diese Klinik angereist. In den ersten Tagen hat man viele "Einführungen", da hab ich gedacht "wow, du hast es hier gut getroffen". Als es dann richtig losging hab ich nach zwei Tagen gedacht "wo biste hier gelandet"...
So gut wie keine "Therapie" (z.B. Problemlösegruppe, Tanztherapie) kommt ohne Flipchart aus. Warum auch immer, es muss zwischendurch zum Edding gegriffen werden und man kommt sich vor wie in der Schule. Zum Schluss stehen Plattheiten und oberflächliche Dinge an der "Tafel", manche waren aber immer sehr glücklich damit. Ich nicht. Ich hätt manchmal k.... können.

Der Arzt, der mich aufgenommen hat am ersten Tag, hat mir von Roland Kaiser erzählt und dass er gleich ne lange Autofahrt vor sich hat, weil er verlängertes Wochenende hat. Obwohl ich gesagt hab, dass ich unter Rückenschmerzen leide, beschränkte sich die körperliche Untersuchung auf Abhorchen und Reflex am Knie testen. Als ich meinen ersten Wochenplan in Händen hielt, hab ich festgestellt, dass ich nicht eine einzige Anwendung drinstehen hatte für den "Rücken". Da kann man dann aber Bescheid sagen. Daraufhin hab ich im Laufe der Zeit Fango, Schröpfen, Yoga verordnet bekommen.

Man muss zu Anfang Bögen ausfüllen über die Krankheitsgeschichte quasi von der Windelzeit an. Ich hätte lügen sollen. Weil sich meine Psychologin so sehr auf eine Zeit vor zwanzig Jahren fixiert hat, als es mir richtig schlecht ging. Diese Krise habe ich inzwischen überwunden. Ich war jetzt wegen Burnout in der Klinik. Sie fühlte sich berufen, mir eine Störung zu diagnostizieren, die mich echt "umgehauen" hat. Hätte ich nicht meine Therapeutin zuhause "zu Hilfe" gerufen, die mich telefonisch wieder aufgebaut hat, ich wär da echt in den Keller abgedriftet.

Meiner Meinung nach sind die PsychologInnen intelligent und gebildet und von jeglicher Lebenserfahrung ungetrübt. So kann es zu solch "fahrlässigen" Vorfällen kommen.

Sport war dort toll! Essen ok. Gegend echt schön.

Diese Klinik ist nichts für Kranke!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fliesbandabfertigung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch bei schönem Wetter schließen Cafes und Eis-Cafes um 17:00 Uhr. Das Personal ist freundlich, hat aber, wie im Osten üblich, keine eigene Meinung. Die Vorgabe und die Quote muss durchgesetzt werden. Die therapeutische Begleitung in meiner Problemlösegruppe war gleich null. Die Depressionstherapie war eine Aufklärung zur Krankheit. Die allgemein medizinische Versorgung war lachhaft. Dort stellt sich ein kleiner Mann dar, den kaum jemand versteht aber der trotzdem mehr von sich erzählt, als er vom Patienten hören mag. Er war zum Beispiel Schlosser und Schweißer und Herzchirurg und Pneumologe und Werkarzt etc. Mindestens sieben Frauen im Alter von über 45 Jahren, legte er, in der Zeit meines Aufenthaltes von 4 Wochen, nahe, Mutter zu werden. Wer wirklich etwas hat, etwa Depressionen/Burnout, bitte nicht dort hin!!!

2 Kommentare

langhaardackel am 22.12.2013

Hat Dir schon mal jemand gesagt, daß Du ein arrogantes Ar...loch bist? hiermit hole ich das nach.Mit einigen Sachen war ich auch nicht zufrieden, aber deine Einschätzung ist einfach nur dumm.

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Letzter Versuch

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
schöne Einrichtung
Kontra:
keine wirkliche Psychotherapie
Erfahrungsbericht:

Ich war 2011 in der Klinik. Die Klinik ist sehr schön, als sehr positiv habe ich die Einzelzimmer empfunden. Das ganz Haus ist sehr gepflegt. Ein großes Lob an das Reinigungspersonal, die Gärtnerin und den Hausmeister. Die Gegend ist auch sehr angenehm ; man kann wirklich viel Schönes unternehmen. Das Personal ist immer nett gewesen. Aber...
Ich bin mit großen Erwartungen in diese Klinik gefahren, es ging mir dort auch vermeintlich besser. Heute weiß ich jedoch, daß dies einfach nur der Trennung vom häuslichen Umfeld geschuldet war. Aber eine wirkliche Therapie, die auf meine Problem und Doppeldiagnosen abgestimmt war, habe ich nicht erfahren. Es wurde versucht mit Druck und Sanktionen die Symtome zu unterdrücken, ohne an den Ursachen zu arbeiten.Heute geht es mir schlechter denn je. Ich habe sämtliches Vertrauen in Therapien und Therapeuten verloren und weiß, daß ich mich nie mehr jemandem öffnen werde.
Sicher empfindet es jeder anders. Die Klinik ist bei leichten Fällen durchaus empfehlenswert, aber bei schwereren Störungen würde ich sie nicht aufsuchen. Die Therapeuten sind sehr jung, sicher gut ausgebildet , aber es fehlt denke ich ,an Lebenserfahrung.
Entlassen worden bin ich mit den Worten " mann kann schließlich nicht jeden retten ". Sehr motivierend !

1 Kommentar

Bestellung123 am 05.05.2012

Hallo, ich lese mit Bestürtzheit die ganzen Kommentare und bin total verunsichert. Ich bin auf der Suche nach einer geeigneten Klinik, aber nicht um mal "raus" zu kommen, sondern um professionelle Hilfe zu erhalten und annehmen zu können. Ich habe jetzt völlig Angst bekommen, in dieser Klinik wirklich einen Platz zu erhalten, denn mein Anspruch an eine Klinik ist enorm hoch, was die Therapien betrifft. Meine Verunsicherung ist echt groß, denn die Kommentare lassen nichts Gutes schließen. Was soll ich denn jetzt nur tun? Auf was soll ich genau achten, wenn ich dort vorort sein sollte? Ich finde das ja schrecklich, bereits im Vorfeld mit den Gedanken zur Kur zu fahren, das man eventuell sexuellen Handlungen ausgesetzt ist oder mit nicht deutschsprachigem Personal seine Not hat, wichtige Anliegen schildern zu können und sich mit unkompetenten Personal nachher noch rumärgern muss, weil in dieser Klinik alles andere, wie die Finanzen, wichtiger sind, als der Patient selbst.Also ich habe wirklich schon jetzt etwas Bammel. LG.

keine Klinik zum weiterempfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nettes Klinikpersonal
Kontra:
es geht mehr darum die Auflagen der Rentenkasse zu erfüllen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Herbst 2011 in der Rehaklinik in Bad Kösen. Für die Klinik spricht das nette Klinikpersonal, auch die Therapeuten geben sich Mühe, haben immer ein offenes Ohr für einen, aber sehr junge Therapeuten, wenig Erfahrung, da viele frisch vom Studium, angenehme Zimmer, jedoch ohne Fernsehn wen es interessiert,
Schöne Gegend rundherum,

Wenn man jedoch wirklich krank dort hinfährt und zuvor vielleicht auch noch arbeitslos war, geht es hauptsächlich darum, dass geschaut wird, ob man noch 3 h für leichte Tätigkeiten auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar ist, dann ist jeder gesund, egal ob er kann oder nicht spielt keine Rolle, hier merkt man richtig wie es nur um die Erfüllung der Auflagen für die Rentenkasse geht, denn von denen kommt schließlich das Geld, seid ihr hinterher zu Hause und könnt wirklich nicht, habt ihr nur Stress mit der Krankenkasse und den Ämtern, weil weder die Krankenkasse, noch die Arbeitsämter zahlen wollen, das interressiert jedoch dort keinen. Leider ist das auch so, wenn man im Arbeitsprozess steht und fühlt sich noch nicht arbeitsfähig, legen Sie dort fest ob hier könnt oder nicht, da könnt ihr reden was ihr wollt, die Probleme habt ihr hinterher, weil die Krankenkassen dann nicht mehr zahlen, weil ihr seid ja schließlich gesund.
Die Sozialberatung bei Fr. Götze ist total miserabel, völlig fehl am Platze, fast alle die zu ihr mussten sind teilweise wütend bzw. kopfschüttelt daraus gegangen.
Wirklich Klasse dort ist der Sporttherapeut.
Ansonsten viele Gruppengespräche, die oftmals jedoch sehr gezwungen wirken, vor allem die Problemlösegruppe.
Außerdem werden dort auch eine Reihe trockene Alkoholkranke als Nachsorge betreut (was nicht weiter schlimm ist), dadurch gibt es dort jedoch nicht einmal wie in anderen Rehakliniken eine Cafeteria und das Essen kommt von einem Catering Service und lässt sehr zu wünschen übrig. Die Klinik liegt direkt an der Straße, dadurch ziemlich laut.

Wahrscheinlich haben alle Rehakliniken von den Gesetzgebern die gleichen Vorgaben, aber so deutlich wie in Bad Kösen, kenne ich es nicht und wenn man wirklich krank ist, hat man hinterher viel mehr Probleme als vor der Reha, vor allem weil die Krankenkassen kein Krankengeld mehr zahlen wollen.

Für mich steht jedenfalls fest, NIE WIEDER BAD KÖSEN.

3 Kommentare

ruediger62 am 07.01.2012

Hallo Mosi, ich glaube wir beide müssen uns mal über Bad Kösen unterhalten, meine Tel 01629417725. mach mal wuerde mich freuen. gruß Rüdi

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nie wieder!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gutes essen
Kontra:
miserabele therapeuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nie wieder diese klinik!!!therapeuten arrogant hoch 2!!!

Stasi lässt grüßen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/09
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts, ausser die Zimmer
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder der einen Bescheid für diese Klinik von der Rentenversicherung erhält, sollte gleich in Widerspruch gehen, wenn er wirklich an Erkrankungen leidet. Wer zum Urlaub will, darf nur nicht Krank werden, da es an einer medizinischen Betreuung in diesem Hause absolut fehlt und man nur auf eigene Kosten zu ortsansässigen bzw. weiter entfernten Ärzten verwiesen wird.
Auch die Therapien lassen sehr stark zu wünschen übrig, bzw. die Angebote im Hause.
Das Essen geht, da man sich ja in einer Klinik befindet, aber berauschend sind die Zusammstellungen der einzelnen Mahlzeiten nicht und auch die angebotenen Brötchen sind halt nicht vom Bäcker.

Es werden zwar Fahrradausflüge gewünscht, aber Fahrräder stehen den Patienten leider nicht zur Verfügung. Halt es gibt ja einen Fahrradverleih in Bad Kösen, wo man zu überteuerten Preisen Fahrräder ausleihen kann, und wenn wundert es da, dass dieser Verleih dem Mann der Chefärztin gehört. Dallas lässt grüßen.
Ich kann diesem Hause nichts gutes abgewinnen, ausser dass die Zimmer sehr schön sind und man nicht als Individium gesehen wird, sondern als Mensch zweiter Klasse, der Krank ist und Hilfe sucht, die er allerdings in diesem Hause nicht finden wird.
Für gesunde Personen lädt es wunderbar zu einem Urlaub ein, da die Therapiepläne nicht individuell gestaltet werden, sondern vorgefertigt sind und hier Fließbandarbeit angesagt ist.
Probleme werden nicht bewältigt sondern neue geschaffen.
Bei mir hat der Aufenthalt Erinnerungen an Stasizeiten hervorgerufen.
Man wird auf Tritt und Schritt überwacht

Auf keinen Fall ein zweites Mal Burgenlandklinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08.2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
habe nichts positives gefunden
Kontra:
das ganze Haus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder der diese Klinik zugewiesen bekommt, sollte sich eine andere suchen. Das Krankheitsbild der einzelnen Patienten passt nicht zusammen. Auch Mütter mit Kindern sind hier Fehl am Platz. Man wird ständig beobachtet. Das Essen ist sehr verbesserungsbedürftig. Zum Frühstück gibt es keine Brötchen vom Bäcker, sondern Industrieware (Aufbackbrötchen). So gestaltet sich die gesamte Verpflegung. (Cateringservice) Es gibt nicht einmal eine Cafeteria im Haus und auch wie anderswo üblich, fehlt das Schwimmbad. Die Klinik liegt mitten in einem Wohngebiet. Von Ruhe kann man hier nur träumen. Auf die Beschwerden der Patienten wird nicht eingegangen. Behandlung nach 0815. Meine Beschwerden wurden nicht behoben, sondern im Gegenteil, sie haben sich verschlimmert.
Ich bin körperlich gesund angereist und krank nach Hause gefahren. Wurde aber als sofort arbeitsfähig entlassen.

2 Kommentare

biene60 am 29.09.2009

Hallo, ich kann mich Deiner Meinung nur anschließen.War 2007 in dieser Klinik und habe die gleichen negativen Erfahrungen gemacht.Das Ergebniss war Beschwerde bei der RV und 6Monate später erneute Reha in einer Klinik die den Namen Rehaklinik auch verdient. Ich kann jedem nur abraten von der burgenlandklinik und ich bin wirklich hart im nehmen.

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chica

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo,ich habe zum ersten Mal die Patientenbeurteilungen aus der BGL-Klinik gelesen und bin voll dieser Meinung.
Ich war 2003 dort und kam mir vor wie im falschen Film.Ich habe zuerst nicht ganz überein bekommen warum dort trockene Alkoholiker/Drogenabhängige und psychisch Kranke(durch Trauma oder so)in einer Klinik behandelt werden.Als wir dann eine Stellenanzeige gelesen haben wo drin stand,das ein Arzt gesucht wird---keine Vorkenntnisse erforderlich--sind wir damal fast vom Stuhl gefallen.Wie kann man sowas einstellen wollen???
Bei mir wollte damals ein Therapeut eine Einzaltherapie machne,da er mein Problem erkannt hatte---die nicht genehmigt wurde,weil die Klinik dafür nicht ausgebildet war---normal hätte ich in eine andere Reha gehört.Aber da wäre dieser Klinik ja Geld durch die Lappen gegangen.Meine Verlängerung hatte ich daher abgelehnt und wurde als geheilt entlassen.Beim Anschlußgespräch(vorletzter Tag)hatte ich dem Professor(damals auch Klinikchef)nicht das gesagt,was er hören wollte und ich bekam es in meiner Beurteilung zu spüren.
Ich war nicht therapiegewillt--wer sich etwas auskennt weiß was ich meine.
das Ende vom LIed--ich habe seit 2004(obwohl ich geheilt war)für eine EU-Rente gekämpft und habs geschafft.
Ich bin seit 1 Wocher berentet obwohl ich ja laut Burgenlandklinik gesund bin.
Wenn es die Möglichkeit gibt da keine Reha zumachne----tut Euch den gefallen und versucht in eine andere Klink zukommen. Ich kann nur jedem dazu raten
chica

Vertrauen gleich null

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin war fünf Wochen in Bad Kösen, wir hatten krankheitsbedingte Auseinandersetzungen, ich nahm dieserhalber Kontakt zu ihrer Therapeutin auf, machte zu Beginn des Gespräches deutlich dass dieses Gespräch unter dem Siegel der Schweigepflicht erfolgt.
Die Therapeutin hielt sich nicht daran, was meine Freundin in eine noch tiefere Krise stürzte.
Da ich selbst in meinem Beruf der Schweigepflicht unterliege und da ich von Anfang an darauf hinwies dass das Gespräch unter dem Siegel läuft ,stellt dies sogar einen Sraftatbestand dar.Vertrauen, Angehörigeneinbindung gleich null sechs setzen.

Nie wieder Burgenlandklinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
da gibt es wirklich nichts Gutes zu berichten
Kontra:
und das schlechte hat nur überwogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann jedem nur abraten die Reha nicht anzutreten wenn er sie für die Burgenlandklinik genehmigt bekommen hat. 2005 habe ich für 4 Wochen dort die Reha genehmigt bekommen. Als erstes musste man alle Medikament abgeben und ein Passbild von sich selbst für die Krankenakte abgeben. Danach stand man ab sofort unter Beobachtung, vom Personal angefangen bis hin zur Putzfrau und manchmal hatte ich sogar das Gefühl selbst im Ort beobachtet zu werden. Es gäbe noch sovieles aufzuzählen, das würde hier den Rahmen sprengen. Nach einer Woche kam mein Mann und nahm sich eine Ferienwohnung. So habe ich dann die letzten drei Wochen einigermaßen gut überstanden. Nach dieser Reha hatte ich sofort eine Beschwerde beim Rentenversicherer eingereicht und auch Erfolg damit gehabt. Bekam eine weitere Reha in der Kinzigtal Klink in Gengenbach genehmigt. Hier kam ich endlich zur Ruhe und wurde für vieles Entschädigt was mir in Bad Kösen wiederfahren war.

1 Kommentar

omili1956 am 23.06.2009

Hallo Heke,ich kann deinem nur vollstängig zustimmen,denn auch ich war 2005 dort.So wie ich reingekommen bin,war ich auch als gesund entlassen worden,obwohl mir in keiner Hinsicht geholfen wurde,die verlängerung habe ich icht angenommen,da ja die 4 Wochen keinerlei hlfe zeigten,und das man dort als gesund entlassen wird,wurde mir schon von anfang an gesagt.Und nochmals,du hast mit deiner Aussage 100% Recht.lg

Als Urlaub auf Kosten der LVA ok, nicht empfehlenswert als Reha!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Muskelaufbautraining war am besten
Kontra:
man stand unter Beobachtung vom gesamten Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.04.09 bis 14.05.09 (vorzeitig beendet), in der Burgenandklinik.
Das Reinigungspersonal sowie die Küchenfrauen, waren einfach nur Super. Das mediz. Personal, war soweit auch ganz ok, wenn man sich denen gefügt hat und das getan hat was sie sich von den Patienten erhofften. Ich wurde in einem schlechteren Zustand entlassen, als ich angereist war.
Solange man sich dort wohl fühlt und sich einfach nur auf Kosten, der Rentenstelle erholen will, sollte und kann man zur Burgenlandklinik fahren, wer ernsthaft therapiert werden will, sollte es sich ernsthaft überlegen, ob er sich hierfür entscheidet.

Wer eine Reha mit Kind(er) haben möchte, dem Rate ich ab. Dann lieber eine Mutter- Kind- Kur.

Auf mein Gesamtkrankheitsbild wurde nicht ein bisschen eingegangen.
Meines Erachtens ist dort auch ein viel zu junges Team (Lehrbuch Therapeuten).

Wenn man sich vorn in der Lobby aufhält mit Mitpatienten, sollte man genau aufpassen was man tut, da man auch vom Personal an der Rezeption sehr genau beobachtet wird.
Genauso wie einem die Zigaretten im Mund gezählt werden vom Personal und im Abschlussbericht man als Nikotinsüchtig entlassen wird.

Einfach nur traurig, was einem dort geboten wird für so viel Geld.
Für mich hinterlässt es den Eindruck, dass das Haus nur gefüllt sein soll, damit die Klinik genügend Geld bekommt, aber nicht um Hilfesuchende zu Therapieren.

1 Kommentar

Sozialschmarotzer am 24.07.2009

Hallo, das hier Geschriebene entspricht voll meinen Erfahrungen, doch ich kann noch einen draufsetzen.
Hört was ich zu sagen habe und fahrt bloß nicht in diese Klinik!
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen von Mitte September bis Anfang November 2006 in dieser Klinik weilen zu dürfen.
Zu dieser Zeit "tummelten" sich CA. M. Best; OÄ. Blache; AÄ. Frederike Jäckh und verbreiteten das organisierte
Unheil. OÄ. Blache machte da noch die beste Figur.

Sehr verdächtig machte ich mich, da ich mit einem Rentenbegehren dort auftauchte. Das merkte ich mehrfach im Umgang mit der medizinischen und therapeutischen "Leuchte" AÄ. Jäckh welche auch meine Bezugstherapeutin war wobei ich auf diese Erfahrung gerne verzichtet hätte. Als es z. B. darum ging die Reha zu verlängern wollte ich ersteinmal eine Woche dranhängen sie entgegnete mir, dass das nur ab 2 Wochen ginge (Hört Hört !). Als ich die Frage bei welcher "LVA" ich denn sei mit Sachsen Anhalt beantwortete sagte sie mir " ja das klappt da ganz gut (???). Eine ev. Modifizierug der Therapie spielte da keine Rolle sondern eine klare (spürbare) Sorge um die Bettenauslastung. Auf mein vielmaliges Drängen zwängte man mich die letzten 1,5 Wochen noch in eine Angst- und in eine Schmerzgruppe. Ein weiteres medizinisches "Sahnehäubchen" war die zu dieser Zeit dort beschäftigte "Bereitschaftsärztin". Auf Rat einer Schwester wandte ich ich mich an einen Samstag an sie wegen starken Ganzkörperschmerzen und generellem Unwohlsein. Der Auftrit dieses medizinischen "Sonderfalles" gestaltete sich sehr rüde. Man wuchtete meine Beine nach oben und schnauzte herum. Eine Woche später an einem Sonntag ca. 9.30 ähnliches Proplem meinerseits nur mit andere Schwester aber- man kann es sich denken mit gleichem "Sonderfall" (Bereitschaftsärztin). Frau "Dr." trat mit "hochmotivierten Gesichtsausdruck" auf die med. Bühne und bat mich noch höflich (wegen ev. Mithöhrer) in das Sprechzimmer mit den folgenden von anderen nicht mehr vernehmbaren Worten "ich glaube immer wenn ich da bin haben Sie was". Meine Reaktion war "Danke das war`s". Ich bin aufgestanden und habe das Sprechzimmer verlassen. Die Reaktion ihrer med. Heiligkeit war, " bleiben Sie hier ich will Sie behandeln meine Reaktion war "Danke". Sie sprang einem hüpfenden Derwisch gleich vor mir herum mit den Worten "Ihnen fehlt nichts, Sie markieren". Weiter schildere ich die Visite des CA M. Best. Seine Merkwürden betrat mit seinem umfangreichen Stab mein Zimmer mit der nichtssagenden Floskel "wie gehts". Ich schilderte mein Befinden (Geräuschmissempfindungen, Schwindel, visuelle Missempfindungen). Die Reaktion seiner Heiligkeit "Sie sind ja noch zwei Wochen da". Sprach´s und verschwand lachend mit Gefolge. Heute weiß ich, dass es Symptome der Angst und Panik waren. Abschließend muss ich sagen, dass das Angenehmste zu dieser Zeit viele Mitpatienten und die überaus reich verzierten Stuckdecken im Speiseraum waren.

Fazit: Bad Kösen never. In dieser Klinik möchte man nicht tot über dem Zaun hängen.
Fahre nie in eine med. Reha mit einem Rentenbegehren im Gepäck. Die Kliniken werden von den Kostenträgern unter Druck gesetzt arbeitsunfähige Menschen als Potentielle Rentenerschleicher zu diffamieren, Ärzte handeln wider ihrem Eid, da man von weiteren Patientenzuweisungen abhängig ist, schließlich müssen Kosten gedeckt werden, Gewinn ist auch erwünscht und jeder ist außerdem bemüht seinen A.... zu retten . In diesem von mir geschilderten Fall waren es wohl mehre Ä......

Übrigens, Herr DM. Manfred Best treibt sein (Un)- Wesen z. Z. in der Marbachtal Klinik Bad Kissingen.

Gemeinde der "Trikser" und "Arbeitsverweigerer" seid wachsam. Bad Kösen an sich ist aber eine Reise wert.

Nie wieder in diese Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bei Krankheit (Erkältung) sofortige Hilfe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
landschaftliche Umgebung, Zimmer waren i.O.
Kontra:
siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik betreibt eine Massenabfertigung, Therapiepläne werden über ein Computerprogramm erstellt wo es häufig zu Pannen gekommen ist. Viele zu junge Therapeuten bei denen der Ergeiz förmlich aus dem Gesicht springt und das auf Kosten der Patienten. Die unmittelbare Umgebung ist für die die unter Schlaflosigkeit leiden eine Katastrophe (laute Strassen usw.) Seperate Aufenthaltsräume für die einzelnen Gruppen gibt es nicht. Die Verpflegung (Catering) lässt auch zu wünschen übrig. Wenn man vergisst eine Essenmarke am Vortag zu holen, hat man verloren und wartet bis zum Ende der Ausgabe für das Resteressen. Dem Reinigungspersonal wurde angewiesen Regelverstöße zumelden usw. Positiv kann man nur erwähnen war die Bäderabteilung und die Ergotherapeuten sowie der Sportlehrer.
Fazit: in jeder Klinik spielt Geld eine Rolle aber dort war es ganz deutlich zu merken das an fast allen gespart wird. Wer das Burgenland noch nicht kennt sollte nur Urlaub dort machen aber keinen Aufenthalt in dieser Klinik

2 Kommentare

lionie am 25.01.2009

Ich kann mich der Einschätzung nur anschließen.
Wenn man mit Kindern anreist ist man aufgeschmissen.
Fünf Wochen mit zwei Kindern in einem Raum keinerlei Rückzugsmöglichkeit. Der einfache Horror.
Man ist ununterbrochen im Stress weil man die Anderen nicht Stören wollte. Also war Erholung und Kräfte sammeln einfach nicht möglich.Das war raus geschmissenes Geld.

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Kommt aufs Krankheitsbild an

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Frau Becker, Schwestern, Rezeption
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Esstörung, borderline, Zwangstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 2 Jahren schon mal dort. Da half mir das ganze Programm mehr als jetzt.
Auf eine aktive esstörung sind sie leider nicht eingestellt. Keine essen Begleitung. Die 15 Minuten in der Woche bei der ernährungsberatung ist ein Witz. Es wird viel gesagt aber nicht gehandelt. Da ich noch Borderline habe und ich viele selbstverletzungen mit sich bringt ist klar.
An sich ein schönes kleines Haus wo sich jeder Mühe gibt das alles passt. Die therapie wird auf einen abgestimmt. Und in der Freizeit kann man viel unternehmen.

Achtung hier läuft einiges kurioses

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Tanztherapie, Physiotherapie, Sporttherapie
Kontra:
Rest des Personal inklusive Chefarzt
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wer nicht mit dem allgemeinen Strom mit schwimmt, also der gleichen Auffassung des Klinikpersonals ist, bekommt es während des Aufenthaltes und im Nachgang im Entlassungsbrief zu spüren
hierbei werden Diagnosen, Äußerungen des Patienten, die er nie von sich gab, ebenso Handlungen zu Papier gebracht
ferner Unterstellungen an den Rententräger weitergeleitet, wie der man hätte an den Therapien nicht teilgenommen oder käme permanent zu spät
ein Therapieerfolg hängt davon ab welchen Arzt und Therapeuten man erwischt, es gibt ja drei Stationen
man merkt von Anfang an, wer kompetent ist und wer nicht
so kann man eines gleich feststellen, die Tanztherapeutin hat Niveau, Kompetenz und Menschenkenntnis
ich gehe nicht in eine Reha um hinterher kränker nach Hause zufahren!!!!!!!

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Haenschen am 09.08.2014

Hallo, wie ja in meinem Kommentar erwähnt, habe ich persönlich andere Erfahrungen gemacht. Aber ein Mitpatient, inzwischen Freund, wurde als alkoholäbhängig eingestuft, obwohl er keinen Tropfen getrunken hat. Er musste immer wieder zum Alkoholtest antreten. Da habe ich auch gedacht, was das soll. Aber ich denke, das Problem sind die Amateure, die dort als Therapeuten herumlaufen.

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Diskrepanz zwischen Therapie und Praxis

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (logistischer Ablauf der Therapien, Individualgespräche unzureichend)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine lebens- u. berufserfahrenen Psychotherapeuten)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine ausreichende medizinische Beratung zur Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Frühsport in der Frühstückszeit, Einschränkung in der Mittagszeit durch Therapiezeiten)
Pro:
Gespräche, Erfahrungen mit und von Patienten
Kontra:
unzureichende Rehabilitationsbehandlung bezogen auf Einzeldiagnose, Problemlösegruppe
Krankheitsbild:
depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einem Jahr war ich Gast in der Burgenlandklinik. Vom Ambiente, der Sauberkeit und der Verpflegung gab es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Erstaunt war ich, dass mir junge, "lebenserfahrene" Psychologen den richtigen Weg weisen wollten. Nachdem ich ihre Methodik und das System erkannte (hier waren Gespräche und Hinweise der Mitpatienten hilfreich) , versuchte ich mitzuspielen. Leider öffnete ich mich dabei und erzählte, dass ich meinen Seelenschmerz in Alkohol ertränkt habe. Anschließend musste ich mich wiederholt einem Alkoholtest unterziehen und fühlte mich in die Alkoholikerecke gedrängt. Letztendlich bemühte ich mich entsprechend meiner Berufs- und Lebenserfahrung um eine Balance zwischen vermittelter Theorie und Praxis. Mit dem zeitlichen Abstand meines Aufenthaltes halte ich es heute mit den Worten des österreichischen Psychotherapeuten Paul Watzlawik: "Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen."

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jünnsen am 30.03.2013

hallo Fribru12
erstmal soviel, deine bewertung klingt überheblich und arrogant. ich habe sehr gute erfahrungen mit den jungen psychologinnen und pflegekräfte gemacht.
du warst in einer suchtentwöhnungsklinik,was hast du den anderes erwartet.
ich hatte das problem mit mitpatienten, das ich ganz locker und frei mit alkohol umgehen kann (ich trinke keinen alkohol)
das personal dieser Fachrehaklinik hat mir sehr geholfen, ich fand mich dort gut aufgehoben und mir hatte meine bezugstherapeutin sehr gut geholfen
ansonsten noch alles gute für dich

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wildwechsel

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
schöner ort nettes personal
Kontra:
wer wirklich hilfe brauch ist da verkehrt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2011 in der klinik diese war auch die erste kur ich war sehr erschüttert und kam mir vor als wenn die leute für 6 bis 8 wochen ihre partner zu hause vergessen haben und hier ihre lust ausleben das war da ein regelrechter wildwechsel von einen bett ins nächste ich hab die welt nicht mehr verstanden am wochenende mit dem partner arm in arm und kaum war der weg ins nächste bett. die klinik ist sehr sauber das personal auch sehr nett aber die ärtzte sind nicht in der lage dir wirklich zu helfen es war für mich verlorene zeit .noch eine empfelung ans personal statt schokolade aufs bett zu legen wäre doch eine packung kondome sinnvoller

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ThomMSW am 25.01.2012

gal hier gehts um die Kur an sich und nicht wer da mit wem Poppt hast wohl keine abbekommen oder bist Du katolischer Konfession wir sind net mehr im 17 Jahrhuntert und wenns Dich so gestört hat dann behalt das für Dich Du alter miesepeter...

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klein,familier,aber...

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer,Natur,Personal,
Kontra:
Essen,Kurwege,Einkauf,Kompetenz,Zug und Autolärm
Erfahrungsbericht:

Möchte sagen,das es für die Zwecke ok war.
Es kann nur das "herausgegeben" werden ,was auch da ist...
Dort ist es sehr schön ,von der Natur her ,wobei die Wege oft von Pferdescheiße strotzt und oft Autos unachtsam umherfahren. Die Strasse ist genau vor der Tür und die Bahn ist oft unterwegs und Tag und Nacht dabei !
Junges Personal,überwiegend frisch vom Studium,erste praktische Erfahrungen sammeln und weg . Also oft neue Belegschaft.Ansonsten sind alle sehr bemüht und hilfsbereit.
Das mit der Zusammenarbeit in der Gruppe ist gut gemeint aber oft gespielt und leider nicht mehr so aktuell !
Weiß leider wovon ich rede! Und das mit der "Zusammenarbeit " ging zu Ostzeiten, mehr oder weniger freiwillig und meist zweckgebunden !
Jetzt zählt machs besser und allein ,verdränge Mitbewerber,Du oder Sie ! Es spielen auch noch Faktoren wie Sympathie und Geschlecht eine wichtige Rolle !So einfach ist das leider nicht und oft wird ja die Eigeninitiative gewollt und gefordert und gefördert !
Nun wer darauf steht geduzt zu werden und auch mit Alkoholkranken zusammen im Haus und Tisch zu sein ,gut.
Muß dazusagen das Sie meist alle Superklasse waren und auch keine Vorurteile hatten ! Aber BITTE passt trotzdem mit Eurem Alkoholkonsum auf ! Fahrt Rad , 10 Euro - Tag !Kurkarte gibt es bei vielen Unternehmungen Ermäßigungen oder gar Befreiungen ! Bootfahren auf der Saale , Wanderungen, das ist alles gut. Tja Disco gibt es ,aber halb 11 in der Woche Bettruhe und am Wochenende halb 12 !Tja das sind die Tatsachen ,bei den Suchtkranken ist es etwas strenger .Erste 2 Wochen Ausgangsverbot ,tägliche Alkoholkontrollen,unterschiedliche Zeiten.Dann dürfen Sie die nächsten2 Wochen nur in Bekleidung von 2 Personen mit entsprechendem Punkt , usw . Der Tagesplan ist ok , kann auch etwas hinzu oder dann auch wieder entfernt werden !
Der Altersdurchschnitt liegt bei 45+ !
Also nehmt soviel positives mit wie Ihr könnt den "Rest" last BITTE dort !
Ach ja wie anfangs erwähnt ,sind alle Damen des Personals jung sehr hübsch und vergeben , auch ohne sichtbaren Ring !
Trotzdem ,wer sich hierfür entscheidet ,überlegt es Euch Bitte sehr gut,keiner zwingt Euch .Es gibt noch andere in der Republik !

Euer Lutz

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Mattscher am 04.03.2012

Hallo "Lutz45", was war denn der Zweck Ihres Klinikaufenthaltes? Hatten Sie den Bedarf eines Urlaubs, einer Kur oder einer klinischen Therapie? Nun, für den Fall dass Sie nach einer der erstgenannten Anwendung suchten, sind Ihre negativen Aufzählung vieler Nebensächlichkeiten verständlich. Diese Klinik ist jedoch eine psychosomatische Einrichtung und daher kann ich mit Ihrer Beurteilung nicht viel anfangen.
Gruß Mattscher.

Unter Kontrolle

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Servicepersonal
Kontra:
Therapeuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem für 5 Wochen in dieser "Klinik". Nunja, was soll ich sagen. Die Zimmer sind schön, das Essen ok und die Atmosphäre und der Zusammenhalt unter den Patienten ist super. Vom Rest bin ich nicht wirklich überzeugt. Die Schwestern (außer vielleicht ein, zwei Ausnahmen) lächeln dir ins Gesicht und kaum hast du den Hintern gedreht wirst du "Bewertet". Sie beobachten einen ganz genau. Was du wann und zu wem sagts, was du tust, wie oft und zu elcher Zeit du zum Rauchen gehst. Und nicht das sie einen direkt ansprechen bei ihrgendwelchen Sachen - Nein sie rennen gleich zu deinem Bezugstherapeuten und drehen also so, das du als Arsch dastehst. Die Therapien waren alles in allem ganz ok, obwohl man keinen auf seine persönliche Situation zugeschnittenen Thrapieplan bekommt. Ich war zum Beispiel wegen einer Angststörung dort und wurde fast ausschließlich wegen meinem Übergewicht behandelt. Hallo? Das ich abnehmen sollte weiß ich selber. Naja. Besonders loben möchte ich die Ergotherapeutin Frau Wiegandt. Sie ist eine Seele von Mensch und vorallem hat sie das Herz am rechten Fleck. Und zu lachen gab es auch immer was mit ihr. Also, nochmal ein herzliches Dankeschön. Das Durchschnittsalter der restlichen Therapeuten liegt um die 25. Tut mir leid, aber wie soll man solche Therapeuten, die frisch von der Schulbank kommen, denn ernst nehmen? Gerade bei Psychosomatischen Problemen braucht man Therapeuten, die über eine gewisse Erfahrung verfügen. Manche waren schon nett, und man merkte das sie sehr bemüht sind. Aber ein Teil ließ ganz schön raushängen, was sie eigendlich wirklich von einem halten. Ich hab mir einmal erlaubt, durch die Blume meine Meinung zu sagen, sofort hatte ich am nächsten Tag eine Gespräch bei meinem Bezugstherapeuten - Der nicht nur jünger sondern auch kleiner war als ich. Tut mir leid, ich kann solche leute nicht für voll nehmen, zumal er mich anschnafferte, als hätte ich ihn persönlich beleidigt. Also: Nochmlas zusammengefaßt: Die Atmosphäre unter den Patienten und die Räumlichkeiten waren super. Man konnte sich wohlfühlen. An diesem Punkt noch mal ein großes Lob ans Servicepersonal und besonders an die Gärtnerin. Den Rest (außer Frau Wiegandt) kannste voll vergessen. Gebracht hat mir die Kur jedensfalls nicht das was ich erwartet habe, nicht mal im Ansatz. Kurz und Gut: Zum Urlaub machen top - zum Gesundwerden ein Flop!!!!

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DoneB am 11.02.2010

Ja so sehe ich das auch, ich bin mit großer Erwartung dort zur Reha, weil ich auf Heilung hoffte, habe alles straff durchgezogen was im Therapieplan stand, obs mir schwer fiel oder nicht. UNd wurde dennoch in einem schlechteren Zustand entlassen. Viele Patientin haben es als Urlaub gesehen. Dafür ist und bleibt die Klinik in meinen Augen auch zu gebrauchen. Für Urlaub - JA Für eine Heilung NEIN!!!

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Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1925   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bad zu klein, Balkon kann man nicht nutzen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Balkon kann man nicht nutzen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten ,Service im Speiseraum klasse
Kontra:
Schwestern gab es solche und solche
Krankheitsbild:
Op schultergelenkn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapeuten, Ärztin, Service im Speiseraum super. Die beiden die ein zur Therapie gebracht haben auch super. Balkon kann man nicht nutzen. Schade.toilette mit Dusche für Rollstuhlfahrer zu klein. Schade.
Schwestern gibt es solche und solche. Ich hatte das Gefühl das die überein nicht so viel wissen.
Ich sollte mit dem Rollstuhl allein fahren obwohl die Therapeuten gemeint hat ich soll meinen operierten Arm nicht nutzen und mit einem arm kam ich nicht so vorwärts. Da tat mir die Hand weh beim fahren. Ich hatte die eine Schwester gefragt ob sie mich mit zum Speiseraum nimmt da ich Schmerzen an der Hand habe um den Rollstuhl zu bewegen. Da meinte sie die hat auch Schmerzen. Hallo . Die Antwort ging gar nicht
Sie fuhr mich dann bis zum Speiseraum, hielt aber noch zum Hände desinfizieren.
Mit dem operierten Arm konnte ich nicht zu fassen und mit der rechten Arm konnte ich ja nur eins entweder drucken oder die Hand drunter halten. Also ging das nicht. Das interessierte die Schwester Null. Das war auf der Station 2
Es gab aber auch Schwestern die Klasse waren.

Gute Erfahrungen gemacht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte & Therapeuten
Kontra:
Zimmer Renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Angst & Paniksymtomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An erster Stelle möchte ich mich bei allen Therapeuten/Ärzten und den Mitarbeitern in der REHA Klink für Ihre professionelle Arbeit bedanken.Viele gute Erfahrungen nehme ich für meine persönliche Zukunft mit.Die Problemlösegruppe bei Fr.Dr Franke war eine echte Herausforderung für mich.Nette Menschen mit ihren verschiedenen Lebensgeschichten durfte ich kennenlernen.Die Versorgung am Buffet war gut und lecker.Die Auswahl war ausreichend,(etwas zu wenig frisches Obst)es gab immer ein vegetarisches Angebot. Die Landschaft ist sehr schön,gerne komme ich in den wärmeren Monaten zu einem Besuch in die Region zurück.Beim Wehrdamm in Bad Kösen gibt es eine vorzügliche Gutbürgerliche Küche.
Leider musste ich wegen dem Corona Virus vorzeitig die REHA beenden,um nach Berlin zurückzukehren.
Ich wünsche dem Team der Klink und Ihrem Chefarzt, alles Gute und weiterhin viel Erfolg in der täglichen Arbeit.

Gutes Netzwerk in der Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauna war leider defekt)
Pro:
Kompetente Therapeuten & Co Therapeuten
Kontra:
Gymnastik Matten sollten regelmäßig desinfiziert werden
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein erster Aufenthalt in einer Reha Klinik. Zu meinem Zeitpunkt waren ca. 90 Patienten in der dort. Es herrscht eine familiäre, liebevolle und freundliche Atmosphäre. Das gesamte Therapeuten Team ist komplett miteinander vernetzt. Ein Beispiel: als ich aus einer Gruppenvisite ziemlich aufgelöst raus kam, hat mich die Stationsschwester sofort aufgefangen und sich gekümmert und auch abends nach dem Rechten gesehen, ob ich so durch die Nacht komme oder weitere Unterstützung benötige.

Ich konnte sehr viele hilfreiche Therapieansätze wahrnehmen. Dabei waren neben den Einzel- und Gruppengesprächen für mich besonders hilfreich das Bio Feedback, die Achtsamkeits- und Stressbewältigungsgruppe.

Das Essen schmeckt super. Schönes Haus in toller Gegend mit zauberhafter Landschaft und Natur.

Bad Kösen ist 6 Wochen wert...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essenversorgung,Frau Schaaf,Umgebung
Kontra:
Psychotherapeuten sollten sich auch auf den Probanden besser einlassen dürfen..
Krankheitsbild:
mittelgradige depressive Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier in der psychosomatischen Klinik wurde ich gut behandelt.Die Aufnahme und das Schwesternpersonal waren aller erster Güte.Ebenso die erstklassige Essenversorgung.In ärztlicher Hinsicht war die Einschätzung meines Problemstatus genügend.Die Physiotherapeuten sind annehmbar,die Psychotherapeuten kaum der Erwähnung als solche wert.Die großartige Frau Schaaf hingegen als Ergo-und Gestaltungstherapeutin ist dabei die absolute Ausnahme.An sich als Aufenthaltsort bietet Bad Kösen viel hinsichtlich seiner wunderbaren Lage im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut und seiner national-romantisch studentischen Tradition.Die Klinik ist zu empfehlen für psychosomatische Probleblagen.

Angenehme (s), entspannte(s) und vertrauensvolle(s) Atmosphäre /Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es sollte möglich sein, dass auch mehr auf die Wünsche der Ernährungsberaterin eingegangen wird. Da sie wirklich sehr kompetent ist.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Da der behandelnde Arzt mit Akzent redet, hab ich ihn manchmal nicht so richtig verstanden.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich war im Altbau untergebracht und dort gibt es für die Patienten keinen Aufzug. Daher musste ich den Koffer allein die Treppen hoch schleppen und der war ziemlich schwer.)
Pro:
Das gesamte Klinikpersonal hat die nötige profesionalität, um da so ziemlich jeden Patienten gerecht zu werden
Kontra:
Zum Quark mit Katoffeln gibt es kein Leinöl, weil das wohl zu teuer ist
Krankheitsbild:
Depression und ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

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