Bezirksklinikum Regensburg

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Universitätsstraße 84
93053 Regensburg
Bayern

29 von 69 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Menschlich fragwürdiger behandelnden Arzt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Praktisch nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die nicht kritisierten Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr langsam, verwirrend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Top Pflegepersonal
Kontra:
Der behandelnde Arzt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Borreliose, dadurch kaum Sehkraft auf einem Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich nach zwei vergeblichen Versuchen am 10.6. 2021 auf Station 22 aufgenommen. Mir wurde mitgeteilt dass der Aufenthalt zwei Tage dauern würde(Lumbalpunktion) Nach fünf Tagen wusste man noch immer keine sichere Diagnose. An diesem Tag fünf habe ich morgens drei Stunden auf die Visite im Zimmer warten müssen, wurde aber vergessen, meiner Meinung nach mit Absicht.Ich bat die Stationsschwester nachzufragen was denn los sei, daraufhin wurde mir gesagt ich soll ab 13:30 wieder in meinem Zimmer warten, der Arzt würde dann kommen. Um 16:15 ist der Arzt noch immer nicht aufgetaucht. Ich sagte dann der Schwester dass ich nun auf eigene Verantwortung nach Hause fahre weil ich einen sehr wichtigen Brief erwarte dessen Antwort eine knappe Fristsetzung hat. Ich hatte da mein Aufenthalt in der Klinik länger dauerte als angekündigt auch keine frische Wäsche mehr und hatte meine zwei Hunde in Pflege gegeben. Dort konnten sie jedoch nicht mehr bleiben. Ich hätte die beiden in eine Hundepension bringen lassen können, ging aber nicht da ich dazu die Impfpässe von zuhause brauchte. Fünf Minuten nach meiner Ankündigung dass ich nun gehen werde tauchte plötzlich (oh Wunder) der Arzt auf, er war nur zwei Zimmer weiter in seinem Büro!!! Ich bat ihn darum doch für ca. zwei Stunden nach Hause zu dürfen und erklärte ihm diese Sache. Er war wie schon drei Tage zuvor Herablassend, Arrogant, völlig empathielos und gleichgültig. Er versuchte nicht einmal dass wir eventuell eine Lösung finden. Er blieb einfach nur Stur, abweisend und kalt. Ein solches Verhalten ist eines Arztes unwürdig und war für mich bis dahin unvorstellbar. Er hat mir gegenübervon Anfang bis zum Ende eine latent abweisend und Feindselige Haltung gezeigt. Es war ihm alles völlig egal. Diesen 'Arzt" kann man nur verachten und ist eine Schande für diesen Beruf. Schämen sie sich! Aber dafür braucht man erst einmal ein Schamgefühl.. oder Charakter oder Menschlichkeit oder, oder oder...einfach nur schlimm und Arg das ganze.

Stroke Unit Medbo

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal freundlich und sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt auf der Strokeunit nach TIA
Alle- wirklich alle Mitarbeiter sowohl vom Pflegeteam als auch vom Ärzteteam waren sehr nett, fachlich kompetent und engagiert.
Alle Fragen wurden ausführlich beantwortet und alle Untersuchungen rasch durchgeführt und die Ergebnisse gut erklärt.

1 Kommentar

medbo am 01.06.2021

Liebe:r SW136,

haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns natürlich, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt zufrieden waren und vor allem: Dass es Ihnen gut geht!

Wir geben Ihr Feedback natürlich gerne an die Kolleg:innen unserer Stroke Unit weiter!

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21. März bis 25. Juni 2020 Patient im Bezirksklinikum Regensburg aufgrund einer schweren Depression.
Ich kann diese Einrichtung keinesfalls empfehlen und würde davon abraten.
Es war nicht alles schlecht d.h. die behandelnden Psychologen vor allem Frau Dr. Döhnl waren sehr professionell.
Nur leider weisen die Ärzte meiner Meinung nach fehlende Grundkompetenzen auf. Nach grober Rückbildung der Symptomatik nach ca. 8 Wochen wurden mir die Medikamente komplett ausgeschlichen was schon in der Klinik zu einer Aufrechterhaltung der Symptome führte. Als ich dann komplett „blank“ aus der Klinik entlassen wurde, war ich nach einem Monat komplett rückfällig und alles war beim Alten.

1 Kommentar

medbo am 12.05.2021

Liebe:r Anaser435,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback an uns genommen haben!

Unsere Ärzte handeln nach dem Grundsatz: So viel Medikation wie nötig, so wenig wie möglich.
Offensichtlich kam es bei Ihnen zu einer deutlichen Besserung, was zur Reduktion der Medikamente bis hin zum kompletten Ausschleichen führte. Die genaue Indikation zum An- und Absetzen von Medikamenten kommt auf den jeweiligen Einzelfall an.

Wir bedauern, dass unser Therapieversuch nicht dauerhaft geglückt ist, und Sie uns nicht vor oder unmittelbar nach der Entlassung nochmals auf Ihre Symptomatik hingewiesen haben.
Gerne kann die Frage der Medikation bzw. deren Absetzen nochmals mit den damals behandelnden Ärzt:innen oder gerne auch anderen Kolleg:innen im Sinne einer Zweitmeinung erörtert werden, wenn Sie das wünschen.

Eine allgemeingültige Aussage zur Behandlungsdauer mit Medikamenten können wir an dieser Stelle leider nicht treffen.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Beratung und Tests topp, Essen flopp

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Endlich eine Diagnose fuer meine Schlafprobleme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Beratung und Symptomsuche. Sehr nette Ärzte und Personal.
Kontra:
Essen war echt schlecht. Obwohl ich meine Lebensmittelintoleranzen 3 Wochen vorher schriftlich mitteilte. Gezielte Abstimmung mit Koch wäre hier dringend nötig gewesen. Bekam an den 4 Tagen Aufenthalt kein einziges Mal glutenfreies Brot.
Krankheitsbild:
Hypersomnie / Narkolepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich im Schlaflabor sehr gut aufgehoben und informiert. Dieses mal wurden spezifische Tests zu meiner Hypersomnie gemacht. Dadurch gibt es nun auch endlich eine Diagnose fuer meine Krankheit. Sowie einen Therapieansatz.
Für Patienten mit Lebensmittel-Unverträglichkeiten: unbedingt eigenes Essen mitnehmen (Brot, Obst,...). Nicht, dass es euch wie mir ergeht.

1 Kommentar

medbo am 03.05.2021

Liebe Andrea19772,

es freut uns, dass Sie sich die Zeit für konstruktives Feedback an uns nehmen! Wir haben an uns selbst einen hohen Qualitätsanspruch und sind daher offen für jeglichen Verbesserungsvorschlag.

Es ist schön zu hören, dass Sie mit der Beratung und Behandlung durch unsere Ärzt:innen, Pfleger:innen und weiterem med. Fachpersonal in unserem Schlaflabor sehr zufrieden waren.

Unser Küchenteam bietet täglich verschiedenste Menüs an - von vegetarisch und kalorienreduziert bis hin zu lactose- oder glutenfrei. Dass während Ihres Aufenthaltes Ihre Glutenunverträglichkeit nicht berücksichtigt wurde, tut uns sehr Leid. Selbstverständlich geben wir diesen Punkt an unsere zuständigen Kolleg:innen weiter.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Verstoß gegen Gesetze

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder ein psychiatrisches Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Tod
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme wird trotz starker Symptome kein geeignetes Medikament gegeben obwohl dies mit allem vereinbar wäre. Schwerwiegende ärztliche Fehler. Menschen werden dadurch kränker. Dies kann Schadensersatzklage sowie unterlassene Hilfeleistung zur Folge haben.

Über starke Medikamente der Klasse Neuroleptika wird nicht aufgeklärt. Werden unter anderem gegen Depressionen verschrieben und von den Ärzten wird gemäß ihrer Vorschrift nach dem BGB nicht über die starken Nebenwirkungen aufgeklärt. Nicht einmal bei potentiell tödlichen Medikamenten, wobei im mittleren jeder 1000 stirbt, wird aufgeklärt. Für eine versuchte fahrlässige Körperverletzung oder fahrlässige Körperverletzung reichen schon die anderen extremen Nebenwirkungen dieser Medikamente. Diese Nebenwirkungen können sehr verherend sein. Eine Schadenersatzklage ist eine weiter Folge davon.
Weiter wird dann nicht einmal eine alternative Behandlung zu solch extremen Medikamenten angeboten, auch wenn andere Medikamente helfen. Es wurde schon vor Jahren sogar vor Gericht entschieden, dass solche Medikamente in keinem Fall die Wahl sind.
Ein Medikament namens Zyprexa wurde bereits in den USA wegen seiner tödlichen Wirkung und der verheerenden Nebenwirkungen verboten und hier in Deutschland, in dem BKH Regensburg, wird man über solche Medikamente nicht einmal aufgeklärt.
Solche Medikamente können desweiteren den gesamten Organismus Mensch zerstören.

Allgemein sehr kranke und schlechte Ärzte in diesem Krankenhaus, wobei das nach Recherchen auch im Rest von Deutschland nicht großartig anders ist aber es wird von Verantwortluchen immer nur weggeschaut.

Armes krankes BKH Regensburg!

Zusätzlich werden Diagnosen gestellt, die Psychiater gemäß den Richtlinien für die Stellung einer Diagnose gar nicht stellen könnten.

Es ist schon ein sehr krankes und lächerliches BKH Medbo Regensburg!

1 Kommentar

medbo am 13.04.2021

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bewertung - auch, wenn Ihre Beschreibungen alles andere als unserem Qualitätsanspruch entsprechen.
Wir nehmen Ihren Erfahrungsbericht jedoch sehr ernst, dementsprechend sind wir dazu bereits im Austausch mit dem zuständigen Chefarzt.
Um jedoch weitere Nachforschungen anstellen zu können, wäre es sehr hilfreich, wenn wir in den direkten Austausch mit Ihnen gehen könnten. Die zuständigen Kolleg:innen freuen sich, wenn Sie sich schnell und unkompliziert per E-Mail an [email protected] melden würden.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Traurig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger und Therapeuten waren gut. Im Gegensatz zu den leitenden
Ärzten. Meine Angehörige wurde mit Tabletten ruhig gestellt.
Der Rat anderer Fachärzte interessiert nicht. Seit sie im Tz Burgau war,ist sie wieder ins " Leben "zurück gekommen.

1 Kommentar

medbo am 13.04.2021

Zuerst möchten wir uns bei Ihnen bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen hier zu schildern.

Wir nehmen jegliches Feedback sehr ernst. Dementsprechend wichtig wäre es uns, mit Ihnen in den direkten Austausch zu gehen. Bitte nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf - am besten der E-Mail an [email protected]

Herzlichen Dank und viele Grüße
Ihre medbo

nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie immer wird man auch von diesen ärzten nicht über neben und wechselwirkung aufgeklärt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (versifft)
Pro:
essen
Kontra:
der rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war auf der 21 b.
es gab nur kurzvisiten. das personal hat nicht auf meine anfrage reagiert, dass ich die ärztin sprechen möchte. zwei weiber haben tag und nacht geschrieen. deshalb wollte ich mit der ärztin sprechen um mich verlegen zu lassen. es wollte mich keiner hören...und folgen hatte es nur für mich.

einige vom pflegepersonal waren nett, die anderen haben einen nur links liegen lassen. es gab wohl einige drehtürpatienten denen ständig gespräche gewehrt wurden. ein pfleger sagte zu mir ich bin ein schaf.
die station ist ziemlich versifft.eine saubere toilette war weder auf dem zimmer noch auf den noch versiffteren flurtoiletten zu finden. na ja für die ver rückten reichts schon.
mir wurde auch meine tasche geklaut. ich sollte sie auf papier beschreiben und die meinten es wird weiter geleitet und ich bekomme schadensersatz. bis heute hab ich nichts gehört.
das einzige was gut war war das essen.
also nie wieder. ich habe jetzt eine registierte psychiatrische patientenverfügung.
über wirkung bzw wechsel und nebenwirkung wird man nicht aufgeklärt. auch nicht das beim absetzen z.t. heftige absetzsymptome einem das leben schwer machen.

1 Kommentar

medbo am 13.04.2021

Wir bemühen uns sehr, die Atmosphäre auf unseren Stationen so angenehm wie möglich zu gestalten. Das gelingt uns nicht immer, und für die Beeinträchtigung möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.
Das Haus 21 ist renovierungsbedürftig, aber nicht „versifft“. Bis zur Fertigstellung des geplanten Neubaus führen wir dort nur „Schönheitsreparaturen“ aus (Wände streichen, Fußböden erneuern). Sauberkeit und Hygiene werden regelmäßig kontrolliert und wie üblich per Handzeichen bestätigt.
Der Verlust Ihrer Tasche ist natürlich sehr bedauerlich. Haben Sie auf der Station oder in unserer Schadensabteilung nachgefragt? Bitte melden Sie sich unter [email protected] persönlich, damit wir der Sache nachgehen können.
Dass Ihr behandelnder Arzt Sie unzureichend über Medikamente aufgeklärt hat, ist eine wichtige Rückmeldung, der wir unbedingt nachgehen möchten. Bitte teilen Sie uns unter der o.g. Adresse die näheren Umstände und Ihre persönlichen Daten mit.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Unmotiviertes, empathieloses und Unterbelegtes Pflegepersonal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unterbelegtes unmotiviertes Pflegepersonal aber auch zu wenig Ärtze
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Keinesfalls zu empfehlen


Unser Vater wurde vor 4 Tagen eingeliefert (14B).
Insbesondere das Pflegepersonal unterbelegt, unmotiviert, abgestumpft, Man überlässt den Patienten in den Einzelzimmern sich selbst. Der Patient und der Angehörige findet kein Gehör. Die Pfleger sitzen nachmittags tratschend im Pausenraum und hören die Rufe der Patienten nicht als auch ich als Angehörige wurde nicht gehört obwohl ich 4 m entfernt gerufen habe.
Ärztliche Kompetenz wage ich anzuzweifeln. Mein grösster Kritikpunkt sind die Fehleinschätzungen mit entsprechenden Konsequenzen.

1 Kommentar

medbo am 19.04.2021

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir möchten uns entschuldigen, falls Sie sich als Angehörige:r von unseren Vorsichtsmaßnahmen beeinträchtigt fühlen.

Die Corona-Pandemie verlangt insbesondere vom Intensivpersonal erhebliche Zusatzarbeiten, die vor allem der Sicherheit der Patient:innen dienen.

Dazu gehört auch, dass Mitarbeiter:innen mit Infektionsverdacht aus Sicherheitsgründen in Quarantäne geschickt werden. Zugleich wird die Patientenversorgung von ebenso qualifizierten Kolleg:innen ohne Infektionsverdacht übernommen.

„Unmotiviertes, abgestumpftes“ oder „tratschendes“ Pflegepersonal und die Arbeit auf einer Intensivstation schließen sich nach unserem Selbstverständnis gegenseitig aus. In unseren Angehörigenbefragungen erreicht das Pflegepersonal regelmäßig höchste Zufriedenheitswerte. Ein gut gelauntes Team, das mit Patient:innen und Angehörigen auch lacht und plaudert, hilft den Betroffenen nicht nur medizinisch-pflegerisch, sondern auch menschlich.

Aufgrund des Infektionsrisikos bieten wir bevorzugt Einzelzimmer an. Selbstverständlich sind Patient:innen im Einzelzimmer nicht sich selbst überlassen. Alle Patient:innen der Station 14B werden beispielsweise per Monitor überwacht, eine Rufanlage steht zur Verfügung und mehrmals pro Schicht kontrollieren/dokumentieren die Pflegekräfte im persönlichen Kontakt direkt am Bett den Zustand der Patient:innen.

Nichtsdestotrotz nehmen wir jegliches Feedback sehr ernst. Daher möchten wir Ihnen gerne anbieten, uns Ihre Erlebnisse und Ihre Zweifel persönlich zu schildern möchten. Nehmen Sie dazu bitte unter [email protected] mit uns Kontakt auf.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Empathieloser Arzt respektiert Patientenwillen nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Hinterhältige Medikamentengabe
Krankheitsbild:
Traumastörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam zuerst auf die Station 18b, wurde von Ärztin Frau G. schon entnervt begrüßt.
Keine Psychologen auf Station, Verlegung auf Station 1B „Junge Erwachsene“. Hier waren aber gar keine jungen Erwachsenen. Die Ärztin hatte einfach keinen Bock auf meine Thematik.

Dort dann mit Arzt Herr E. ein Aufnahmegespräch gehabt.
Wollte mich trotz ausbleibender Wahn/-oder Psychosenthematik mit 10 mg Zyprexa behandeln. Mehr als 5 mg (zur Beruhigung) nehme ich nicht, habe ich ausdrücklichst gesagt.

Am Abend wollte ich das Medikament nehmen, schaue auf das Medikament, sind es 10 mg.

Am ersten Tag schon der enorme Vertrauensbruch. Absolute Frechheit. Statt Rücksicht das Nicht-Respektieren des Patientenwillen.

2 Kommentare

Nai-Rolf am 21.08.2020

Es ist leider wirklich so, dass dort außer Medikamente kaum eine Behandlung statt findet.

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**Absoluter Wahnsinn; auf keinen Fall zu empfehlen**

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
keine Fuersorge, Kommunikation Katastrophe
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

**Absoluter Wahnsinn; auf keinen Fall zu empfehlen**

Unser Vater wurde vor 2 Wochen eingeliefert (14B). Das komplette Team inkl. Oberarzt total unangagiert und desinteressiert.
Kommunikation ist der reinste Horror. Die Angehoerigen, so hat man das Gefuehl, moechte man komplett außen vor lassen. Man bekommt keinerlei vernuenftige Aussagen zum Zustand des Patientens. Vielmehr die Ausssagen "dafuer bin ich nicht zustaendig".
Was die Therapien angeht: Man hat als Angehoeriger keinerei Moeglichkeit persoenlich (waehrend Besuchszeit) dabei zu sein oder sich ueber Tablet einzuwaehlen. Auch bekommt man Null Infos ueber den Inhalt der Therapie. Es kam auch schon vor, dass laut Plan ein Therapeut haette vor Ort sein sollen und war letzendlich gar nicht da. Da unser Vater noch nicht sprechen kann und auch so bettlaegrig ist, haben wir keinerlei Moeglichkeiten Einblicke zu gewinnen.
Auch laesst die Fuersorge zu wuenschen ueben (z.B viel zu selten abgesaugt)

Ich kann die Klinik nicht empfehlen und wir bemuehen uns gerade um eine Verlegung.

1 Kommentar

medbo am 19.04.2021

Haben Sie herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um uns Ihr Feedback zu geben!

Wir finden es natürlich schade, dass Sie uns nicht weiterempfehlen. Wir können Ihre pauschale Kritik an dieser Stelle nicht nachvollziehen, unsere regelmäßigen Angehörigenbefragungen zeigen eine sehr hohe Zufriedenheit.

Angehörige bekommen eine Informationsmappe mit allen relevanten Informationen, zudem haben wir ein Angehörigentelefon eingerichtet. Nach einem persönlichen Kennenlernen geben wir gerne Auskunft über den momentanen Stand, bitten aber um eine:n zentrale:n Ansprechpartner:in in der Familie, der bzw. die Informationen weitergibt. Sowohl das zuständige Pflege- als auch das Ärzteteam geben täglich (manchmal auch mehrmals) Auskunft.
Für die Aktivierung von Tablets und Handys wenden wir viel Zeit auf.

Auskunft über die Therapieangebote und Zeitpläne erteilen nur die zuständigen Therapeut:innen. In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass ein Therapietermin nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden kann. Das heißt aber nicht, dass die Therapie ersatzlos entfällt.
Bei Therapieterminen sollten die Patient:innen möglichst ohne Ablenkung mit den Therapeuten arbeiten können. Auch in Corona-Zeiten bieten wir jedoch weiterhin Anleitungstermine für interessierte Angehörige an.

Sie sprechen zudem auch an, dass Ihr Angehöriger "viel zu selten abgesaugt" wird. Häufiges Absaugen provoziert weitere Sekretbildung. Wir verfahren nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

Auch, wenn wir Ihre Schilderungen nur sehr schwer nachvollziehen können, nehmen wir Ihr Feedback sehr ernst. Es würde uns freuen, wenn Sie mit uns in den persönlichen Austausch gehen würden. Falls Sie uns Ihre Eindrücke schildern möchten, nehmen Sie bitte unter [email protected] Kontakt mit uns auf.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Mir fehlen die Worte

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hat es leider nicht gegeben
Kontra:
Unfreundlich, sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Akute Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Oberarzt auf 18a war bei dem Telefonat derart unfreundlich, arrogant und selbstüberzeugend. (Da meinte man der Papst ist am Telefon)
Das Telefonat wurde von ihm abgebrochen!!!!!!

1 Kommentar

medbo am 15.04.2021

Haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung, auch wenn wir Ihren Erfahrungsbericht sehr bedauern. Besonders im Umgang mit unseren Patient:innen ist uns ein freundlicher Austausch auf Augenhöhe sehr wichtig. Wir möchten eine Atmosphäre bieten, bei der man sich auch in schwierigen Situationen wohl fühlen kann. Das zählt zu unserem Qualitätsstandard.

Umso wichtiger ist es für uns, Ihren Erfahrungen intern nachzugehen. Es würde uns dazu freuen, wenn Sie sich per E-Mail an [email protected] mit uns in Verbindung setzen könnten.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Lügen der ärtzte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kontakt verbot für den freund
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die kjp stations ärtzte verweigern telfon gespräche durchzustellen ohne grund auch wenn mann alls angehöriger danach keine möglichkeit mehr hat anzurufen dies zeigt das sie nicht in der lage sind mit jugendlichen zu arbeiten und mann die station schließen sollte oder geschulteres personal einstellen sollte

1 Kommentar

medbo am 19.04.2021

Sehr geehrte:r Danner,

erstmal herzlichen Dank für Ihre offenen Worte!

Wir bedauern sehr, dass bei Ihnen ein derartiger Eindruck entstanden ist. "Lügen der ärzte" oder "ärtzte verweigern telfon gespräche durchzustellen" - solche Beschreibungen entsprechen in keinster Weise unserem Qualitätsanspruch.

Die Kommunikation mit unseren Patient:innen als auch mit deren Angehörigen ist uns vielmehr sehr wichtig. Wir legen hierbei u.a. größten Wert auf Transparenz und Augenhöhe, für einen größtmöglichen Behandlungserfolg.

Daher unsere Bitte: Setzen Sie sich direkt mit uns in Verbindung, um Ihren Beschreibungen im persönlichen Austausch auf den Grund gehen zu können. Eine einfache E-Mail an [email protected] reicht hierfür vollkommen aus.

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Noch immer ohne Diagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bemühungen des 2ten Artztes
Kontra:
Komnikation untereinander wäre wünschenswert
Krankheitsbild:
Bisher ohne Diagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Kommentare

Nai-Rolf am 03.05.2020

Suchen Sie sich doch einfach eine ordentliche Klinik. Ob die dann im Landkreis ist, oder nicht, ist doch egal.

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Ein Wahnsinn

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Nachtschwestern und ganz liebe Mädels, die das Essen austeilen
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

medbo am 31.03.2020

Sehr geehrte Dany59,

es tut uns leid, dass Ihr diesmaliger Aufenthalt nicht zufriedenstellend ablief.

Es wäre sehr hilfreich für uns, wenn Sie sich per E-Mail an [email protected] beziehungsweise über unser Online-Formular www.medbo.de/feedback mit weiteren Details an unser Qualitätsmanagement wenden könnten (behandelnde Station, Behandlungszeitraum etc).
Nur so können wir den geschilderten Sachverhalten gezielt nachgehen und unsere Abläufe künftig verbessern. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr medbo Bezirksklinikum Regensburg

18c - Lob an euch

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Viele Therapien fielen einfach aus)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pfleger, Ärzte, Psychologen, Ergotherapeutin
Kontra:
Teilweise fielen lange, viele Therapien aus
Krankheitsbild:
Bipolar (+Borderline-Symptome)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch meine vorigen Psychiatrie Erfahrungen skeptisch, wieder stationär aufgenommen zu werden.
Ich wurde dann wegen meiner Symptomatik auf der 18c aufgenommen. Die Pflegerin, die mich aufnahm, war sehr freundlich und ich fühlte mich ernst genommen.
Die Ärzte erklärten einen genau die Medikation, bei Ablehnung und Rückfragen reagierten sie auch sehr gut, und suchten eventuelle Alternativen.
Es wurde zusätzlich Rücksicht darauf genommen, wenn ein ein Patient merkte, gewisse Therapien tun einen nicht gut. Nichts wurde einen aufgezwungen.
Die Psychologin gab einen gute Tipps für die Alltagsbewältigung.
Großes Lob an das gesamte Team der 18c,ihr habt mir wirklich gut geholfen.

Zusätzlich ein Lob an die Sporttherapeuten Fr. P.,sie waren immer freundlich und respektvoll :)

1 Kommentar

medbo am 30.10.2019

Sehr geehrte/r Malizza,

vielen Dank für Ihr Lob. Wir geben Ihre Worte sehr gerne an die Station 18c unserer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und natürlich auch an unsere Sporttherapeuten und -therapeutinnen weiter.

Wir bemühen uns, auch bei plötzlicher Erkrankung eines Therapeuten oder akuten Notfällen möglichst wenig Therapiestundenausfälle für unsere Patienten zu erzeugen; leider gelingt uns das nicht immer, dafür möchten wir uns entschuldigen.

Wir freuen uns, dass wir Sie unterstützen konnten und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute!

Ihr
Bezirksklinikum Regensburg
Qualitätsmanagement

NIE WIEDER!!!!!!!!!!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nichts!!!!
Kontra:
Der Patient ist sich selbst überlassen!
Krankheitsbild:
Psychische Instabilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

medbo am 11.09.2019

Sehr geehrte/r BETROFFEN2019,

unser Team erarbeitet für jeden Patienten einen individuellen Therapieplan, der regelmäßig im Team besprochen und gegebenenfalls angepasst wird. Wir bedauern, wenn Sie mit dem Therapieplan für Ihr Kind nicht zufrieden waren.

Um Ihre Vorwürfe besser zu verstehen würden wir Sie bitten, per E-Mail an [email protected] bzw. über www.medbo.de/feedback Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir bieten Ihnen gerne auch ein persönliches Gespräch an. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine weitere Klärung aus Datenschutzgründen nicht online erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre medbo Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Man wird nicht ernst genommen.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit eiseitige Kopfstiche,Schwidel und Gesichtslehmungen ins Krankenhaus gebracht worden.
Der Verdacht auf MS hat sich Got
Sei Dank nicht bestätigt.
Habe aber trotzdem Kortison sehr hoch dosiert 3 Tage lang bekommen und die Nebenwirkungen waren sehr stark. Ich war mit alles einverstanden. Mein Zustand hat sich nicht verbessert. In Gegenteil. 1Tag nach der Lumbalpunktion ging es mir immer schlechter. Konnte nur noch liegen und was Geräuschempfindlich. Kein Arzt hat mich war genommen. Über die Blutergebnisse habe ich nachgefragt. Habe um weitere Untersuchungen gebeten weil mir von Tag zu Tag schlechter ging.
Die Ärzte wie gesagt haben mir nicht geglaubt und zum Schluss hiess es ich brauche einen Psychiater. Ich wollte mit dem Chefarzt sprechen . Er ist auch gekommen,habe ihm alle Beschwerden noch einmal geschieldert. Seiner Meinung nach war nichts neurologisches und hat mich sofort "ohne schlechtes Gewiessen"-waren sine Worte-entlassen.
Ich konnte mein Kopf nich länger als 5 Minuten hoch halten. Bin nach Hause gegangen.
Nächsten Tag bin in ein anderes Krankenhaus gebracht worden da die Beschwerden immer noch da währen. Dort haben die Ärzte festgestellt dass das was ich habe einen POST LUMBALER SYNDROM ist. Was soll ich dazu sagen . Wenn die Ärzte bei der Neurologie nicht mal das erkennen obwohl ich selber nachgefragt habe ob Es von Lumbalpunktion kommen kann...
Es ist schrecklich wenn man sein Kopf nicht hoch halten kann und dir glaubt keiner. Wirst noch für psychisch krank erklärt.
So hat mich noch kein Arzt enttäuscht .

Niemand ist perfekt....GUTE UNTERSTÜTZUNG

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man kann in der Aufnahme immer anrufen sich nach Plätzen erkunden oder einfach zu einem Krisengespräch oder Aufnahme vorbei kommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Allen körperlichen Beschwerden wird nachgegangen, ob mit konsil oder intern in der Klinik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Es gibt das Haus 18, welches sehe neu ist und schön, aber auch alle anderen Häuser sind gut ausgestattet)
Pro:
Pflege,Ärzte, Angebot, Ergotherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline pers. Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Klinik, liebe Leser, liebe Patienten, Angehörige,

Ich war seit 2011 immer wieder im Bezirksklinikum stationär und auch ambulant in Behandlung, ca 20 Aufenthalte insgesamt...
Man kann sicher vieles schlechte und auch gute über jede Klinik oder Einrichtung sagen, aber zu allen Angelegenheiten gehören immer zwei Seiten. Wenn therapieerfolge und Gespräche ausbleiben dann ist nicht allein die Klinik verantwortlich sondern auch die gegenseite die vielleicht nicht fähig ist zu kommunizieren, Gedanken lesen kann noch keiner....
Ich kann es nur aus meiner Sicht sagen, das es immer mal wieder eine harte Zeit war, Therapie ist auch Arbeit und kein Urlaub. Wir haben einen sehr hohen Standart in den Kliniken auch am bkh, unsere Ansprüche sind nur zu hoch...Wir können kein Hotel und auch keine wunderheilung erwarten, es ist kein Schnupfen!
Mir hat das bkh sehr geholfen, auch wenn ich mehrere Anläufe und Chancen brauchte und der weg lang ist, aber ich wurde immer wieder unterstützt, mir wurde immer wieder zugehört, ich wurde ernstgenommen, wenn ich es brauchte wurde ich geschützt, trotzdem wurde aber respektiert das ich meine Freiräume brauche.
Ich konnte als ich ambulant war auch immer kommen wenn etwas war, und in Krisen konnte ich sofort stationär gehen oder sogar einfach mal vorbeikommem um ein kurzfristiges Gespräch zur Beratung zu bekommen.
Das System einer Therapie funktioniert nur wenn der zu behandelnde Mitarbeitet...
Ganz besonders möchte ich mich bei Station 18c bedanken, für viel Vertrauen, Eigenständigkeit und stetige Unterstützung, obwohl ich ein anderes Krankheitsbild habe was auf dieser Station primär behandelt wird, wurde ich immer wieder dort aufgenommen, da mein Wunsch nach vertrauenspersonen respektiert wurde.

Vielen Dank für die Unterstützung!
Niemand ist perfekt....

1 Kommentar

medbo am 04.07.2019

Sehr geehrte/r LiebeDeinLeben,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten. Gerne geben wir Ihr Lob an unsere Einrichtungen weiter, speziell an Station 18c.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Viele Grüße
Ihr medbo Bezirksklinikum Regensburg

Die beste Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches und kompetentes Personal, Therapieangebote, Komfortstation 18e
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Ängste, Zwangsgedanken, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals stationär in der Psychiatrie des Bezirksklinikums Regensburg und zwar auf den Stationen: 11b, 20b,20a, 21a und 18e.

2016 war ich das erste Mal auf der Station 11b. Damals war ich frisch aus einer anderen Stadt nach Regensburg gezogen. In der anderen Stadt hatte man mich fehldiagnostiziert und daher falsch behandelt. Auf der 11b nahmen sich meine Ärztin, die Psychologin und das Pflegepersonal viel Zeit für mich und waren sehr einfühlsam. Dank Ihnen bekam ich meine Ängste und Zwangsgedanken in den Griff und gewann viel mehr Selbstbewusstsein. Auch die Gruppentherapieangebote halfen mir sehr viel! Die Ergotherapie bei Frau Würfel war auch immer sehr gut. Ganz besonderen Dank auch an meine ehemalige Ärztin, Frau Dr. Graef und meine ehemalige Psychologin Frau Langer!

Ende 2018 war ich aufgrund einer Krise auf der Station 18e. Hier wird man rund um die Uhr sehr gut betreut. Die Einzel- sowie die Gruppentherapien haben mir sehr geholfen. Ich habe sehr von den abendlichen Visiten durch die Oberärztinnen profitiert und auch die Ergotherapie und die Kochgruppe bei Frau Engl und Frau Busch waren super. Das Pflege- und das Servicepersonal sind sehr freundlich und hilfsbereit. Hier ganz besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. Langguth, Herrn Dr. Manook, Frau Dr. Gerst, Frau Dr. Heckel und Frau Griesbach!
Das Essen ist sehr gut und die Ausstattung sehr modern und komfortabel.

Auf der Station 20b haben mir vor allem die Gruppentherapien sehr gut geholfen!

Auf den Stationen 20a und 21a war ich zwar nur kurz,aber auch hier ist das Personal sehr freundlich und engagiert.

1 Kommentar

medbo am 27.03.2019

Sehr geehrte/r TheOperaLover94,

vielen Dank für Ihr ausführliches Lob an unseren Kliniken. Gerne geben wir Ihre Worte an die einzelnen Stationen und Ärzte weiter.
Wir freuen uns, dass es Ihnen wieder besser geht und wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute!

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Kompetente neurologische Station

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann diese Station nur weiterempfehlen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Engagement der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Da gibt es nichts.
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen, Doppelbilder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war neulich wegen starker Kopfschmerzen und Doppelbilder einige Tage auf der Station 22c.
Obwohl ich auch eine psychische Erkrankung habe, wurden meine Symptome sehr ernst genommen und ich wurde gründlich untersucht. Dies ist nicht in jedem Krankenhaus der Fall. Es wurden ein MRT, eine Lumbalpunktion sowie eine neurophysiologische Untersuchung gemacht. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr freundlich und engagiert. Vielen Dank!

Rettet die Kranken!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gar nicht statt gefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Muss ja kein Palast sein, aber sauber)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat Glück, dass das Team von RTL nicht in dieser Klinik war. Kompetente Ärzte sind dort anscheinend nicht tätig. Dort das eigene Kind zu wissen, treibt einen selbst in den Wahnsinn.

5 Kommentare

Auweh am 18.03.2019

Bitte ersparen Sie mir ihr Blabla, wie sehr Sie das bedauern! Es ist Ihr Glück, dass meinem Kind nichts schlimmeres passiert ist. Eigentlich sollten Sie sich schämen!;

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NIE WIEDER werde ich einen Fuß da rein setzen!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir ging es schlechter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hab mich bei Dr. Google besser informieren können.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man kann nicht etwas umstellen und nach drei Tagen wieder auf Anfang zurück.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hab 4 Wochen auf Physio gewartet. Meine Nachbarin, die nach mir kam, bekam das auf anhieb.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr altes Gebäude)
Pro:
Pfleger
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzten Herbst für 4 Wochen zwecks einer Schmerztherapie in dieser Klinik! Mir ging es in den Wochen wesentlich schlechter als ich rein gekommen bin. Ärzte hörten einem nicht richtig zu, da ich mit ADS in die Klinik kam und aus der Klinik plötzlich mit ADHS. Zudem fragte mich der Oberarzt während der Visite vor all den anderen Pfleger/ Ärzte über mein gynäkologisches Problem aus. Nicht das, das schon schlimm wäre, wurde mir der Wunsch eine ÄrztIN zu konsultieren verweigert zwecks einer Untersuchung, da ich erkältet war. Deshalb habe ich mich selbst entlassen und bin gleich morgens zu einer niedergelassenen Ärztin gefahren > Nasennebenhöhlenentzündung!
Die Entlassgespräche waren emotionslos. Nicht gefragt warum, weshalb oder wie es außerhalb der Klinik weitergehen soll. Therapeutin gab mir auch nur ihre feuchte Hand zum Abschied.
Therapieangebote und Medikation waren besch******! Essensangebote waren für mich als Laktoseintolerante kaum zu ertragen.
Die meiste Zeit saß ich im Zimmer oder war im Aufenthaltsraum puzzlen. Pfleger waren ganz ok. Mit einigen konnte man reden und mit den anderen musste man echt sehen wo man bleibt. Am liebsten redete ich mit der Nachtschwester.
Ich habe das Gefühl, dass ich meine Zeit dort eher vergeudet habe und meine Schmerzen schlimmer geworden sind anstatt besser. Komischerweise ging es mir viel besser als ich diese Klinik verlassen habe.

Ich würde diese Klinik niemanden empfehlen, der eine Schmerztherapie machen möchte.

1 Kommentar

medbo am 30.01.2019

Sehr geehrte Minze,

wir bedauern, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir sind stets bemüht, uns zu verbessern. Damit wir den genannten Punkten besser nachgehen können, wenden Sie sich bitte per E-Mail an [email protected] oder schreiben Sie uns online über unser Feedback-Formular https://www.medbo.de/feedback/.

Freundliche Grüße
Ihr medbo Bezirksklinikum Regensburg

Nicht ernst genommen und im Stich gelassen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt nichts positives
Kontra:
Inkompetenz, Desinteresse
Krankheitsbild:
Schwindel, Starke Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde heute von unserer Hausärztin eingewiesen zwecks ständiger Kopfschmerzen mit Schwindelattaken und extremer Müdigkeit. Schon bei Ankunft wurde meine Tochter gefragt warum sie da sei und dann merkte man schon, dass sie die Beschwerden nicht ernst genommen hatte. Dann kam ein ganz junger unsicher wirkenden Assistenzarzt und stellte zu den Beschwerden ziemlich oberflächliche Fragen und nach kurzer Zeit war für ihn klar: Migräne, obwohl wir daraufhin hingewiesen haben dass meine Tochter zuvor 4 Monate in Namibia auf der Tier-Auffang Station und im dem Krankenhaus gearbeitet hat. Interessierte ihn alles nicht und es gab nach einer Blutuntersuchung keinen Grund zum stationären Aufenthalt für ihn. Es gab weder ein Gespräch mit dem Oberarzt noch weitere klinische Untersuchungen. Trotz ihres Schwindels und Kopfschmerzen wurde sie nach 2!std. Wartezeit einfach wieder heimgeschickt.
Mit dem Hinweis, der Hausarzt soll migräne-Tabletten verschreiben. Einfach nur inkompetent und unverschämt.




:

1 Kommentar

medbo am 16.01.2019

Sehr geehrte/r Do10,

wir bedauern, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Leider kann es aufgrund von Notfällen oder bei hohem Patientenandrang zu längeren Wartezeiten für nicht akut gefährdete Patienten kommen.
Sollten die Beschwerden Ihrer Tochter weiterhin bestehen, zögern Sie bitte dennoch nicht, nochmals mit ihr vorstellig zu werden.

Freundliche Grüße
Ihre medbo

Eingesperrt wegen Kritik am Arzt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sport
Kontra:
keine Gespräche
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen schweren Depressionen und Angststörungen auf anraten meiner Psychologin stationär auf Station 18 b. Dort hat der Chefarzt absolut keine Ahnung von psychisch Kranken. Mir wurden tagelang wichtige Blutdruckmedikamente nicht gegeben, beim Hausarzt wurde kein Medplan angefordert. Als ich mich beim Chefarzt beschwerte, schrie er mich an und liess mich gegen meinen Willen auf eine geschlossene Station sperren, obwohl dies nicht nötig war, und er dies nur machte, weil ich ihn kritisiert habe. Ich habe mich entlassen lassen von einem Angehörigen. Seit diesem einsperren geht es mir schlechter als vor dem Klinikaufenthalt, wenn ihr Hilfe braucht...bitte nicht in diese Klinik, es gibt keine Gespräche, nur Sport und Basteln...Pflege und Ärzte, bis auf sehr wenige Ausnahmen, unfreundlich und unmenschlich

2 Kommentare

Nai-Rolf am 26.11.2018

Gleich anzeigen.
Grundlos auf eine geschlossene ist eine Straftat.

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Teils menschenwürdige Behandlung :(

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aussage einer Ärztin"vllt haben Sie MS, können Sie ja googeln")
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ein Arzt war super!!!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Teils sehr nette Pfleger
Kontra:
Unwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Hirnschädigung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Hirnschädigung lag ich einige Wochen in der "Stroke Unit" der Neurologie im BKH Regensburg.
Ich war zu diesem Zeitpunkt pflegebedürftig und konnte nicht reden oder schlucken usw.
Ich erlebte große Unterschiede im Umgang mit Patienten (anderen und mir).
Ich konnte mich nicht wehren und musste leider sowohl von Pflegern als auch Ärzten sehr grobes Verhalten und menschenunwürdige Behandlung erleben:( (sehr grobes Pflegen, anschreien, einfach Psychopharmakagabe ohne Absprache,...)

Einige Pfleger und Ärzte waren zum Glück sehr nett und fürsorglich.
Aber eben nicht alle.
Für das Personal wünsche ich mir dringend regelmäßige Schulungen, mehr Personal und Zeit für Psychohygiene.

Nur so kann hoffentlich derartige Behandlung, wie ich sie erleben musste verhindert werden!

Kommunikation und Organisation/Abläufe stark verbesserungswürdig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (teilweise alt und unfreundlich. Keine Klimaanlagen.)
Pro:
Freundlichkeit der Pfleger auf der Stroke Unit und in der Reha
Kontra:
interne und externe Kommunikation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung nach 3 Monaten auf verschiedenen Stationen (Stroke Unit, nachgelagerte Station, 2 Stationen Reha):

Pflegepersonal: auf allen Stationen freundlich oder sehr freundlich, engagiert, gut ansprechbar und im Rahmen des Erlaubten bereit, Auskunft bzgl. des Gesundheitszustandes zu geben.

Ärzte: teilweise schwer ansprechbar und teilweise unfreundlich. Offensichtlich keine Kommunikation untereinander, siehe weiter unten. Eine Bewertung der Kompetenz steht mir nicht zu.

Kommunikation mit Angehörigen: nicht vorhanden! Man erhält wichtige Informationen nur auf mehrmalige Nachfrage. Auch bei Verlegungen auf andere Stationen wurde ich nicht informiert. Zitat einer Ärztin auf meine Frage, warum ich über die Verlegung nicht informiert wurde: Ach wissen Sie, da dachte der Sozialdienst wohl, dass wir Sie informieren und wir dachten, der Sozialdienst informiert Sie.

Interne Kommunikation: Da keine Patientenverfügung vorlag, musste ich als Betreuer den Ärzten sagen, wie sich der Patient wohl in bestimmten Situationen entscheiden würde, wenn er es könnte (z. B. Reanimation, künstliche Ernährung, Maschinen). All dies habe ich einem Arzt in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt. Zwei Tage später erhielt ich gegen 21 Uhr einen Anruf der Klinik. Sie können sich sicher vorstellen, dass man mit dem Schlimmsten rechnet, wenn einen die Klinik um 21 Uhr anruft. Der diensthabende Arzt wollte aber "nur" wissen, wie sich wohl der Patient in bestimmten Situationen entscheiden würde, wenn er es könnte. Auf meine Antwort, dass ich das bereits seinem Kollegen gesagt hätte, meinte er, dass er von nichts wüsste. Wiederum ein paar Tage später wurde ich zu diesem Thema von einem dritten Arzt befragt. Das kann doch nicht sein!!! Entweder werden diese Informationen nicht dokumentiert oder sie werden dokumentiert, aber nicht gelesen.

3 Kommentare

medbo am 28.08.2018

Wir bedanken uns für Ihr Feedback. Damit wir den genannten Punkten besser nachgehen können, verwenden Sie bitte unser Feedbackformular auf folgender Seite:
https://www.medbo.de/feedback/

Vielen Dank
Ihre medbo

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In guten Händen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Mensch steht hier im Mittelpunkt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal kommuniziert auf Augenhöhe mit den Patienten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ansprechpartner immer vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Komfortstation 18e bietet Annehmlichkeiten, die den Heilungsprozess unterstützen)
Pro:
Kompetenz und Zugewandtheit der Behandelnden
Kontra:
Nicht alle Stationen so modern wie die in Haus 18
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2017 hat mir ein Schicksalsschlag so sehr den Boden unter den Beinen weggezogen, dass ich mich in die Psychiatrie des Klinikums habe aufnehmen lassen. Diese Entscheidung gehört – trotz anfänglicher Vorbehalte vor "der Klapse" – zu den besten meines Lebens. In den mehr als fünf Monaten des stationären Aufenthalts hatte ich den notwendigen Schutzraum, um zu lernen, mit mir, meiner Depression und mit meinen Ängsten besser umzugehen.

Das war nur möglich, weil ich auf wunderbare Menschen getroffen bin, die mich an- und ernstgenommen haben. Menschen, die ihre Berufe engagiert, professionell und empathisch ausüben, dabei auf mich und meine Bedürfnisse eingegangen sind, mich aber auch gefordert haben.

Die Betreuung war engmaschig: Jeden Abend fand eine Visite durch eine Oberärztin statt, zweimal wöchentlich Sitzungen mit einer Psychotherapeutin sowie die Chefarztvisite und – anfangs, weil nowendig – ein tägliches Gespräch mit einer Stationsärztin. Darüber hinaus gab es zahlreiche weitere Angebote wie Achtsamkeits- und Depressionsgruppen, Ergo- und Musiktherapie oder auch Qi Gong, Physio- und Sporttherapie, um nur einiges aufzuzählen. Ich konnte auch wechseln, wenn ich das Gefühl hatte, dass mich ein Angebot nicht weiterbringt. Nie habe ich mich dabei unter Druck gefühlt, an etwas teilnhemen zu müssen.

Auch bei der Medikation wurde ich zu nichts gezwungen. Dosisanpassungen und der Einsatz von Medikamenten wurden mit mir vorher ausführlich besprochen und meine Fragen wurden verständlich beantwortet.

Ich habe das Glück, eine private Zusatzversicherung abgeschlossen zu haben und war daher fast die komplette Zeit auf der "Komfortstation" 18e untergebracht. In den ersten Tagen war dort kein Bett frei und ich hatte meine Zelte in einem "normalen" Zweibettzimmer der Station 18b aufgeschlagen. Gab's Unterschiede? Nicht bei den Dingen, auf die es wirklich ankommt. Egal ob Komfort oder "klassisch" – auf beiden Stationen machen einfühsame und kompetente Frauen und Männer einen verdammt guten Job! Das gilt für die Ärztinnen und Ärzte, die Therapeutinnen und Therapeuten ebenso wie für die Service- und Reinigungskräfte (ohne die so vieles nicht funktionieren würde).

Danke für manchmal schmerzhafte Einsichten, ermutigende Aussichten und neue Perspektiven! Ich war in guten Händen.

1 Kommentar

Nai-Rolf am 21.06.2018

Herzlich Willkommen in der Psychopharmakafalle.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-05/antidepressiva-medikamente-tabletten-abhaengigkeit

Massenabfertigung und Inkompetenz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Faszikulatiionen, Myalgien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur meine Erfahrung im neurologischen Ambulanz mitteilen und die war leider sehr schlecht. Die Untersuchung hat 5 Minuten gedauert und war sehr oberflächlich. Die Assistentärztin hatte entweder keine Ahnung oder keine Interesse...oder beides. Man fühlt sich nicht ernst genommen. Hoffentlich war nur eine Ausnahme...

1 Kommentar

medbo am 18.04.2018

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Damit wir den Dingen nachgehen können, schildern Sie uns Ihre Erfahrungen bitte unter folgendem Link:

https://www.medbo.de/feedback

Herzliche Grüße
Ihre medbo

Station 11b

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapiestausfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung, Dissoziative Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Freundin von mir war auf Station 11b.

Das ganze ist mittlerweile schon 2 Jahre her.

Sie war sehr lange dort.
Doch es hat ihr geholfen.

Ihre krassen Krisen sind weniger geworden.
Ihre aggeesionen sind wenige geworden & ich kann durch ein gemeinsames Gespräch mit der Ärztin auch besser verstehen was genau mit ihr los ist.

Did Station ist halt alt & es gibt ein 4 Bettzimmer ( was meist von Männern belegt würde)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Für Notfall eine Alternative!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (trotzdem für sich selber rauszufinden,was vom ganzen Angebot tut mir persönlich gut!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu Kompliziert- Nerven- und zeitraubend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Manche Stationen,nach heutigem Standard veraltet!!!)
Pro:
Bevor komplet aufzugeben-Stationär eine Therapie anzufangen
Kontra:
Zu lange Wartezeiten und nicht flexibel genug!
Krankheitsbild:
Bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Quantität und Qualität der angebotenen Leistungen sollten sich immer weiterentwickeln!
NIE sollten zu Lasten der Patienten aus Kostengründen Einsparungen vorgenommen werden. Für mich inakzeptabel und kontraproduktiv.
Verschwendete zeit die man als Patient nicht hat, da man ja laut Krankenkasse nach 6 Wochen gesund zu sein hat. Mal ehrlich gesund werden auf Zeit, das kann nicht funktionieren. Im gegenteil-man setzt sich selbst unter Druck und das ist wie jeder Arzt ihnen bestätigen wird kontra produktiv.
Ich will nicht nur meckern, sondern auch aus meiner Erfahrung Vorschläge machen. Anstelle von "nur" progressiver Muskelanspannung, vielleicht auch Feldenkreis mit anzubieten. Bei dieser Methode für leichte sportliche Übungen wird man angeregt, Muskeln anzustrengen, die man sonst nicht benutzt und vielleicht sogar vergessen hat, das es sie gibt. Außerdem wird man angeregt, mehr auf seinen Körper zu hören und bei auftretenden Schmerzen(Überforderung) kürzer zu treten. was man durchaus auf alle Bereiche im Leben übertragen kann und meiner Meinung nach eigentlich zur Vorbeugung von Krankheiten dient. Weiterhin hab ich jetzt, Übungshefte gefunden: z. Bsp.
Colette Portelance Übungsheft-Seelische Wunden verstehen
Vielleicht gibt es noch mehr ,zu anderen Themen auch.
Die ich persönlich, als Begleitung zu ambulanter oder stationärer Behandlung sehr gut finde. Man wird mit diesen heften angeregt, auch ohne Therapeuten zusätzlich an sich zu arbeiten .
Auch wenn das zutreffen sollte, das meine Vorschläge heilen helfen könnte, braucht sich bestimmt keine Klinik und kein Arzt Gedanken zu machen, das ihm irgendwann die Patienten ausgehen und kein Geld mehr verdient werden kann.
Es wird immer schwieriger einen stationären Platz oder einen ambulanten Psychologen bzw. Therapeuten zu finden. Zur Zeit frag ich mich ehrlich,wie ein Arzt-der den apokalyptischen Eid geschworen hat, noch schlafen kann.

1 Kommentar

Nai-Rolf am 09.03.2018

Ein Krankenhaus ist leider ein Wirtschaftsunternehmen.

Bei der Medbo wird sich aber tot gespart.
Andere Kliniken haben deutlich mehr Programm und einen strukturierten Tagesablauf.

In Regensburg sitzt man nur rum.
Aber die Pillen heilen schon...

Neurologische Rehabilitation: Ein Sechser im Lotto!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Klinik, die ich kennengelernt habe)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trifft für Ärzte als auch Sozialdienst zu)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die schnellen Fortschrite haben mich überrascht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Patientenwohl steht im Vordergrund)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer könnte neuen Anstrich und neuen Boden vertragen ;-))
Pro:
Menschlichkeit, Orientierung auf den Patienten
Kontra:
wird nicht von DRV Bund belegt
Krankheitsbild:
Zustand nach Lebertransplantation, Critical-Illness-Myopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 37 Jahre alt. Nach einer Lebertransplantation und einem Sturz im Krankenhaus mit anschließender Hirn-OP habe ich am 21.12.2017 meine Reha in der Klinik für neurologische Rehabilitation des medbo Berzirksklinikums Regensburg begonnen. Damals war ich (fast) noch bettlägerig, stark bewegungseingeschränkt und konnte gerade mal ein bis zwei wackelige Schritte gestützt gehen, wenn überhaupt.

Heute gehe ich angstfrei ohne Hilfen, steige Treppen und sowohl Körperpflege, Essen, Ankleiden - einfach alles, was ein lebenswertes Leben ausmacht - sind kein Problem mehr für mich.

Schon die Begrüßung auf der Station 24c durch die Pfelegekraft zeigt die Philosophie der Klinik: menschlich, professionell und gut organisiert. Und das trifft auf nahezu jede und jeden zu, mit der oder dem ich in der Klinik zu tun hatte. Hut ab!

Ich hatte immer volle Therapiepläne mit Neuropsychologie, Ergotherapie, Physiotherapie, Gedächtnisgruppe und vielen Angeboten mehr, die mich sowohl kognitiv als auch physisch gefordert, aber auch wirklich weitergebracht haben.

Bei einem lebertransplantierten Menschen stehen Ärzte einer Reha-Einrichtung vor einer besonderen Herausforderung: Die Medikation ist speziell, die Laborwerte müssen häufiger genommen werden als bei manch anderen. Diese für mich lebenswichtige Versorgung hat absolut reibungslos funktioniert. Es waren immer Ärztinnen und Ärzte ansprechbar. Und - für mich immens wichtig - die Docs haben sich eng mit dem Transplantationszentrum der Universitätsklinik Regensburg abgestimmt, wenn die Pillen angepasst werden mussten oder Laborwerte nicht in die richtige Richtung gingen. Kurz: auch medizinisch war ich dort perfekt aufgehoben. Wo erlebt man es (als Kassenpatient) sonst, dass sowohl Chef- als auch Oberarzt regelmäßig zur Visite kommen und sich Zeit zum Gespräch nehmen?

Ich will es kurz machen: Wäre es möglich gewesen, hätte ich die Reha dort gerne noch ein paar Wochen fortgesetzt, denn ich habe jeden Tag davon profitiert. Leider muss ich die "Phase D" der Rehabilitation woanders verbringen. Ich habe schon ein wenig Bammel, dass es dort nicht so patientenorientiert zugeht...

Fazit: Wer auf erstklassige Behandlung auf Augenhöhe Wert liegt, ist hier richtig. Wer schicke Hochglanz-Zimmer mit Flat-TV und Ledersofa sucht, sollte woanders hingehen - verpasst aber eine der besten Kliniken, die ich kennenlernen durfte. (Wobei: jetzt, nach meiner Entlassung, werden Fernseher installiert *grmpf*)

Nie wieder BKK (Station 20a) in Regensburg!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Stationspersonal vollkommen ungeeignet zur Behandlung psy. Kranker
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachts mit dem Notarzt in die Klinik (Station 20a) eingeliefert. Mir wurde dabei Tavor angeboten was ich ablehnte. Später ging es mir dann auf dieser Station immer schlechter was ich auch sagte. Ich bat darauf hin um ein Tavor zur Beruhigung, was abgelehnt wurde. Ich frage mich jetzt darauf hin, bin ich noch normal oder das Stationspersonal. Sie haben mir somit Tavor angeboten, als ich es wollte habe ich es nicht bekommen. Ich wurde darauf hingewiese, das Tavor abhängig macht, obwohl ich nur eines einnehmen wollte. Ich kann nur jeden davor wahrnen in diese Station zu gehen. Das Stationspersonal hat somit keine Ahnung von psychisch kranken Menschen, man hat dort keine Rechte mehr, du bist nur eine Nummer kein kein "Kunde" auf Station. Ich habe dann trotz meiner psychischen Erkrankung die Station verlassen. Ich werde nie wieder ins BKK gehen!

1 Kommentar

Ekzemo am 30.05.2018

Hallo Schahedi da kann ich nur zustimmen.Bin absolut fehldiagnostiziert worden dort.Nie wieder BKH Regensburg.
Lieber sterbe ich einen qualvollen Tod.Man wird dort wie der letzte Dreck behandelt von den Ärzten.Beim Pflegepersonal
gibt es Ausnahmen.

Gesund dank Profis

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut alles
Kontra:
kein Cannabis in der Klinik
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Privatstation ist äußerst komforttabel!!!

Danke Frau Dr Gerst!

Essen Sehr gut!

Gewalt, Tablettenverweigerung,

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nie über Medikamente aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ergo war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Jeder Arzt in Medbo hat Zugriff auf Arztbrief.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (18a war schön. 20a u. 21a nicht so)
Pro:
Essen, Ergotherapie
Kontra:
Psychopharmaka, Psychiater
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Würde gleich bei der Einlieferung ohne Anzeichen von Gewalt erst Mal 3 Stunden fixiert...ist Folter. Nach 10 Tagen kamen knapp 10 Pfleger auf mich zu und versuchten mir per Gewalt und festhalten ein Medikament in den Mund zu Drücken. Wurde schon Mal wegen einer Schizophrenen Psychose behandelt auf der alten 16a. Bin dort mit 20 mg Zyprexa entlassen worden. Die Höhe der Medikation war für mich persönlich sehr hoch.der Zustand auf der Droge der Horror. Doch auf der 18a wollte man ohne einschleichen und antesten 40mg geben. Hab es auch öfters gesagt das ich es nicht vertrage. Wurde ignoriert.War beim 2. Mal auch Zwangseinweisung.Deshlab wurde ich immer erpresst. Entweder Medikamente oder hierbleiben. Denke mittlerweile auch nicht das ich eine Schizophrenie gehabt habe sondern eine Spirituelle Krise bei der Tabletten kontraindiziert sind da dies ein Selbstheilungsprozess ist. Doch die meisten Psychiater wissen davon nix. Die Psychiater haben halt auch das wissen von den ganzen gefälschten Studien die die Pharmamafia rausbringt. Und so lebenslanges Medikamenten einnehmen macht ja viel Geld für die. Noch zu kritisieren hätte ich. Das oft auch Popypharmazie betrieben wird.Das heiß gleich mehrere Medikamente gleichzeitig. Dass das ein nutzen haben soll ist nie erwiesen. Im Vergleich auch zu anderen Kliniken allgemein zu hoch dosiert. Was meinst nix bringt außer Nebenwirkungen.

Positiv: Mir hat das Essen geschmeckt und die Ergotherapie hat mir gefallen. Einige Pfleger waren sehr Nett.


Zu den Pflegern.manche hatten deeskalierende Techniken drauf wenn jemand Mal wüttend oder aggressiv war. Andere veranlassten schon bei Kleinigkeiten eine Fixierung mit Sprite.

Bin für eine Gewaltfreie Psychiatrie.( Funktioniert in paar Kliniken in Deutschland wunderbar)

Station 20a und 21a waren besser. Auch wenn 18 a vom optischen, Dusche im 2 Bett Zimmer besser war. Freiwillig würd ich da nimmer hin. 8 Monaten sind dort ne schreckliche Zeit wenn man auf der geschlossenen ist.

mein Leben gerettet

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine akute Rückenmarksentzündungen und konnte kaum noch laufen oder sehen. Das gesamte Team samt Aufnahme, jungen Ambulanzärzten, den Professoren und der Station 22a haben meine Lage erkannt und sich rund um die Uhr um mich gekümmert. Auch die Nachsorge in der MS-Ambulanz und in der Neuroradiologie ist super, und ich stütze mich mit Vertrauen und Optimismus auf alle. Der Sozialdienst hat mir eine tolle Rehaklinik empfohlen, die Stationshilfen haben auf mich geschaut- alle haben an mir ihr Bestes geleistet. Heute, fast zwei Jahre später, kann ich sehen, gehen, radeln und arbeiten, und bin unsäglich dankbar.
Ich kann die Neurologie nur empfehlen.

Patientin auf Station 11b

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Raucherraum in der Nacht, eigene Menüwahl
Kontra:
Station teilweise etwas alt
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres Patientin auf der Station 11b im BKH Regensburg. Ich selbst habe Borderline, hab die Diagnose auch erst in der Klinik bekommen. Das Personal dort (Pflegekräfte und auch Ärzte) waren nett und auch offen. Wenn ich ein Problem hatte konnte ich jederzeit zum Gespräch kommen, egal zu welcher Uhrzeit. Dass ich Probleme mit meiner Familie hatte war ein wichtiger Punkt und auch darauf wurde eingegangen. Man bekommt hier also nicht nur Medikamente sondern einen "Rundumschlag".

Besonderen Dank verdient hierbei mein Bezugspfleger Hr. Richter, der mit mir zusammen und meiner Mutter ein gemeinsames Gespräch geführt hat und sie seitdem viel mehr Verständnis für mich und meine Erkrankung hat. Der Alltag Zuhause geht wieder besser, es gibt weniger Streit und sie weiß recht schnell was mit mir los ist. Ich selber konnte mich in den gemeinsamen Gesprächen schnell öffnen und mich durch seine Erklärungen auch wieder finden. Ich weiß jetzt was mit mir los ist und dass in manchen Situationen einfach die Krankheit spricht und nicht ich es bin. Er gab mir eine Broschüre mit mit Selbsthilfegruppen, da habe ich mich aber alleine nicht getraut hinzugehen. Ich habe allerdings jetzt auch einen Nervenarzt der über die Problematik bescheid weiß und ich alle 2 - 3 Wochen einen Termin habe.

Die Station ist von den Räumlichkeiten etwas alt. Da ich Raucherin bin war es ein Bonus dass es über Nacht einen Raucherraum gab den man nutzen konnte. Toilette und Dusche befindet sich direkt im Zimmer. Es gibt nur Zweibettzimmer. Das Essen war ok, am Abend etwas wenig (z.B. 2 Scheiben Wurst und ein Stück Gurke). Aber es war oft kein Problem sich einen Nachschlag zu organisieren, da was übrig bleibt. In einer anderen Bewertung steht man bekomme wenn man neu ist kein Essen. Das kann so überhaupt nicht stimmen.

Danke liebe Ärztin Fr. S und besonderen Dank an meinen ehemaligen Bezugspfleger Hr. R.. Ich würde jederzeit wieder kommen...

Problem sind die Hygiene und der Respekt vor dem Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Freundin ist seit Langem regelmässig wiederkehrend für jeweils mehrere Tage in der Neurologie der medbo Bezirksklinik Regensburg.Wiederholt sind nach chirurgischen Eingriffen massive Gesundheitsgefahren durch Verkeimung und nachfolgend Sepsis aufgetreten.Es hapert ganz erheblich an der Kommunikation zwischen Pflegepersonal und Ärzten, das Wohl des Patienten spielt bei manche Beschäftigen keine Rolle.Aufgrund wiederholt schlechter Erfahrungen mit dem Legen eines ZVK/Zentraler Venenkatheter hatte meine Freundin beim aktuellen Klinikaufethalt ausdrücklich bekundet, diesen Eingriff im medbo-Bezirksklinikum nicht mehr durchführen lassen zu wollen,sondern nur noch in der benachbarten Uniklinik.Wo dieser Eingriff vier Wochen zuvor völlig problemlos,unter allerhöchster Hygiene und mit viel Respekt vor der Patientin durchgeführt wurde. Der Willen der Patientin wurde im medbo-Klinikum missachtet, gegen ihren Willen wurde ihr dort von unkompetenten Ärztinnen am 04.08.2017 ein ZVK gelegt. Der Straftatbestand der Körperverletzung liegt somit vor. Zumal der Eingriff wiederum völlig dilettantisch, für die Patientin schmerzhaft und äusserst belastend und teils unter Missachtung gängiger chirurgischer Hygienestandards durchgeführt wurde.Die Klinikleitung ist derzeit z.T. im Urlaub. Vor Erstattung einer Strafanzeige soll der Ärztl.Direktor Gelegenheit erhalten, die verantwortliche Ärztin intern zu disziplinieren. So fair sind wir. Mein Rat: nichts in der Neurologie/Neurochirurgie durchführen lassen,was auch nur annähernd Chirurgisch ist. Es besteht mglw. Lebensgefahr.

1 Kommentar

Ekzemo am 30.05.2018

Hallo lajobay2 dann kann ich mich nur anschließen.Sollte sich da was ergeben erkläre ich mich gern bereit auch gegen dieses
unmenschliche Verhalten per Strafanzeige vorzugehen.

Sehr Kompetent

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Individuelle Behandlung, Interesse am Patienten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Narkolepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir würde vor einigen Jahren Narkolepsie diagnostiziert. Seither habe ich dort regelmäßige Termine. Die Ärzte nehmen sich immer genügen Zeit und zeichnen sich mit viel Kompetenz in Ihrem Fach aus. Sie nehmen alle Beschwerden / Symptome ernst und gehen auf jede Situation im Leben des Patienten ein.
Ich bin sehr zufrieden dort.

Schlechtes Bezirksklinikum

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird behandelt wie ein Idiot)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung über die gifte die einem verabreicht werden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut das Letzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es lässt zu wünschen übrig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (heruntergekomme Ausstattung)
Pro:
nichts
Kontra:
Mich bringt man da nur tot hin
Krankheitsbild:
Fehldiagnose Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meidet diese Klinik.Man wird nur mit übelster Psychopharmaka vollgestopft.Nur was die Hohlköpfe von Ärzten sagen das wird gemacht.Bei mir wurde absolut fehldiagnostiziert.Psychopharmaka steigern das Suizidrisiko.Die Ärzte lügen einem was vor.Antidepressiva und Neuroleptika zerstören den Menschen und machen auch noch abhängig.Eine widerwärtige Klinik.Ich habe meinen RA eingeschaltet und werde bis zu meinem Tode gegen sie vorgehn.Ich mache Schadenersatz geltend.Mein Leben wurde durch diese Drecksklinik absolut
zerstört.Ich bin jetzt ein Lebender Toter durch Neuroleptika wurde meinem Gehirn irreversible Schäden zugefügt.Die Ärzte haben null Ahnung von dem was sie verschreiben,hauptsache man kann die Patienten vollpumpen mit Gehirnchemie.Die Seele lässt sich nicht diagnostizieren.Meidet diese Einrichtung wie den Teufel.Es erfolgt keine Aufklärung über Nebenwirkungen und das Antidepressiva süchtig machen.Ich werde die Ärzte zu Rechenschaft ziehen.Ich wurde wie ein Stück Dreck dort behandelt!!!!Man wollte mich als wahnhaft einstufen.Ich litt unter Schlafstörungen weil ich eine Schlafapnoe habe!!Und leide immer noch darunter.ICh habe mich in den letzten Monaten viel informiert über Psychopharmaka jetzt weiß ich mehr.Die Psychiater lügen wenn sie behaupten das Antidepressiva und Neuroleptika nicht abhängig macht. Mir haben sie die Fehldiagnose Depression aufgestempelt.Ich werde sie vor Gericht widerrufen lassen.Mein RA wird dafür sorgen.Gleichzeitig haben sie mich 4 wochen mit dem üblen TAVOR behandelt wobei ich dann von dem kalten Entzug brutalst gezittert und mit Erstickungsanfällen gekämpft habe.Einzig das Schlaflabor muss ich am Ende positiv hervorheben.Es wurde eine Schlafapnoe festgstellt.Wenn man eine Schlafapnoe hat dann darf man keine Benzodiazepine verabreichen.Aber die Ärzte wissen das nicht.Sie sollten mal ihr WISSEN ERWEITERN.

2 Kommentare

Nai-Rolf am 28.07.2017

Ich kann dir in allen Punkten zustimmen. Medikamente werden gegeben wie Bonbons. Aufklärung gleich null. Kämpfe ebenso mit den körperlichen Folgen.

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Narkolepsie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Klinikpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Narkolepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04. April 2017 wurde ich im Zentrum für Allgemeinpsychiatrie I und Psychosomatik am Bezirksklinikum Regensburg,Station 18 B, stationär aufgenommen.
Von Anfang an fiel mir die besondere Freundlichkeit des Personals auf, sei es bei der Zentralen Aufnahmestelle, beim Pflegepersonal auf der Station 18b oder bei den behandelnden Ärzten.
Nachdem sich mein Krankheitsverlauf in den letzten beiden Jahren drastisch verschlechtert hat, beruhte meine ganze Hoffnung auf dieser Klinik.
Nach eingehenden Untersuchungen durch die Stationsärztin und zwei Tagen im Schlaflabor stand die Diagnose fest: Narkolepsie. Für mich eine schlimme Diagnose, da Narkolepsie nicht heilbar ist. Hier halfen mir Gespräche mit dem Pflegepersonal, vor allem mit meiner Bezugskrankenschwester (eine tolle Idee!!) sehr viel weiter.
Ich wurde mit Medikamenten (Vigil und Neupro) so eingestellt, dass ein "normales" Leben wieder möglich ist. Andere Therapien wie der Morgenspaziergang, Chi Gong, Ergotherapie und weitere gaben meinem Tagesablauf wieder eine Struktur.
Vor der Behandlung konnte ich nachts selten schlafen, und wenn, dann nur 2-3 Stunden. Tagsüber war ich dann entsprechend antriebslos, soziale Kontakte hatte ich kaum mehr. Während des Tages hatte ich regelrechte Schlafattacken, so schlief ich mitten in einem Gespräch ein, selbst während dem Gehen schlief ich einfach ein. Es gab praktisch keine Situation, in der ich nicht einschlief. Außer nachts!! Da war ich immer hellwach.
Nun bin ich seit ca. 7 Wochen zu Hause und es geht mir gut. Mein Leben nimmt wieder Fahrt auf. Ich bedanke mich bei allen in der Klinik, die mir auf diesen Weg geholfen haben.

1 Kommentar

Nicole792 am 15.04.2019

Hallo.
Ich habe die Diagnose Narkolepsie. Soll aber zum Einstellen auf die 18b. Wie lange musstet Du auf einen Termin warten?
Danke schön.

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