Bezirksklinikum Obermain, Kutzenberg

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96250 Ebensfeld
Bayern

35 von 54 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

54 Bewertungen davon 40 für "Psychiatrie"

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Keine Empfehlung!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Diagnose
Krankheitsbild:
Innere Unruhe, Herzklopfen, Zittern
Erfahrungsbericht:

Eins vorweg. Ich war nur 2 Tage auf der Station 11. Schreibe aber trotzdem eine Bewertung, da ich im Nachinein ein sehr seltsames Erlebnis hatte. Dazu später mehr.
Ich hatte starke körperliche Probleme wie Atemnot, Innere Unruhe, Zittern, Engegefühl im Brustbereich. Ich habe mich mehrmals von Kopf bis Fuß durchchecken lassen und war deshalb mehrmals stationär im versch. Krankenhäusern und Ärzten. Mein Hausarzt hatte keine Ideen mehr.
Ich habe mich also mehr oder weniger selbst in die Klinik Kutzenberg eingewiesen, einfach weil ich auch keine Idee mehr hatte was mir fehlen könnte als evtl. was psychosomatisches.
Beim Aufnahmegespräch würde ich gefragt ob ich depressiv wäre, Selbstmordgedanken hätte usw. das übliche halt. Ich habe alles mit gutem Gewissen beantwortet und immer wieder darauf hingewiesen, dass ich ausschliesslich körperliche Probleme habe. Depression, Niedergeschlagenheit, Selbstmordedanken usw. seien mir völlig fremd. Die Ärztin hat fleißig mit geschrieben. Ich wurde am gleichen Tag mit zusätzlichen Psychopharmaka eingestellt. Tavor hatte ich schon vom Hausarzt. Soweit, sogut.
Nach zwei Tagen musste ich wegen eines akkuten anderen Problems in eine andere Klinik überstellt werden. Dort stelle man einen kompletten Darmverschluss fest, ich wurde sofort notoperiert. Nun bin ich endlich wieder Zuhause, mir geht es in allen Belangen deutlich besser.
Eigendlich wäre dies Geschichte hier zuende, aber dann fiel mir dann die Diagnose der Ärztin in die Hände. Ich dachte zuerst ich sehe nicht Recht. Im ersten knapp 3/4 stündigen Aufnahmegespräch wurde mir eine Depression, zeitweilige Agression und zeitweilige Gewalttätigkeit attestiert. Agression? Gewalttätig? Ich war wie geschockt. Nichts davon war richtig. Wer mich kennt kann nur mir den Kopf schütteln. Das war völlig am den Haaren herbeigezogen.
Für mich ist die Klinik (zumindest die Ärztin die das Aufnahmegespräch geführt hat) völlig unten durch. Keine Ahnung ob es sich hier um Unfähigkeit oder einfache Unwissenheit handelt. Das geht gar nicht.
Von den Betreuern und meien Mitpatienten kann ich nichts negatives sagen.
Abschliessend wäre zu sagen, das mein Darm offensichtlich schon länger stark entzündet war und der Großteil meiner Beschwerden wohl damit zusammenhing. Heute geht es mir sehr viel besser und ich bin aktuell dabei das Tavor und andere Psychopharmaka wieder auszugsschleichen. Meine Tage normalisieren sich langsam wieder.

1 Kommentar

TeamOeA am 27.08.2019

Sehr geehrter Patient369,

mit großem Bedauern haben wir Ihre negative Klinikbewertung zur Kenntnis genommen. Es freut uns, dass die körperliche Ursache Ihres Leidens letztendlich gefunden und behandelt werden konnte und dass es Ihnen dadurch jetzt wieder besser geht. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Station 6B = Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es geht einem durch den Klinikaufenthalt schlechter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pfleger, "Therapeuten", Mitpatienten, "Gruppen-Therapien", das Psychatrie-System dort
Krankheitsbild:
Komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war der schlimmste Psychatrie-Aufenthalt den ich jemals hatte. Ich war Anfang 2018 in der Station 6B. Ich wurde dort ausgelacht, beleidigt, ausgegrenzt, gemobbt, schikaniert, fertig gemacht und Leute dort haben zu mir gesagt, dass ich zusammengeschlagen werden soll nur aufgrund meines Krankheitsbildes. Die Pfleger sind da mitgezogen und die "Therapeuten" haben dagegen absolut nichts gemacht. In den sog. "Gruppen-Therapien" wollten die uns beibringen, wie man sich beim Arbeitgeber verhält und nicht wie man mehr auf sich eingehen kann. Es wurde nie, wirklich nie auf psychische Probleme eingegangen. Man musste sich dort anhören, dass man als Vergewaltigungsopfer selber schuld ist und das man dadurch schwul wird, da ich in meiner Kindheit von einem Soldaten vergewaltigt wurd, doch die haben sich nur darüber lustig gemacht und haben gemeint das Kindesmissbrauch nichts Schlimmes sei.Am Besten wäre es wenn man die Station 6B schliessen würde, da es einem nach dem Klinikaufenthalt dort deutlich schlechter geht als vor dem Klinikaufenthalt.Die Leute dort wissen gar nicht was sie machen. Diese Klinik war und ist die absolute Hölle für mich gewesen.Ich hatte dort das Gefühl, dass mich die ganze Klinik in den Selbstmord treiben möchte.

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Sehr geehrtes Rapechild,

wir sind erschüttert darüber, wie negativ Ihnen der Aufenthalt in unserer Klinik in Erinnerung geblieben ist. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Anhand Ihrer massiven Vorwürfe fällt es uns schwer, auf die Einzelheiten Ihrer Beschwerden einzugehen. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Nach Kutzenberg möchte ich nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie/Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort zwangseingeliefert und als ich nach Wochen Medikamente nicht
nehmen wollte, wollte man mich fixieren auf einer Liege und gegen meinen Willen spritzen. Ein unmöglicher Umgang mit Patienten. Ich habe angeblich Schizophrenie laut deren Diagnose.

Einmal und nie wieder.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine Pflegerin
Kontra:
Psychotherapie/ Andere Therapien
Krankheitsbild:
PTBS/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2018 in der Station 6b, ich habe gleich gemerkt, dass ich hier nicht weiterkomme. Ich bin wegen PTBS und Angststörung in die Klinik gekommen, in Hoffnung damit mein Leben wieder halbwegs auf die Beine zu bekommen, wenigstens meine Symptome zu lindern. Ich muss sagen, dass man dort auf den Patienten selbst gar nicht eingeht, ich habe mich wie in einer Art Fabrik gefühlt, die an einem sich wiederholenden Fließband, den Patienten das sinnlose und nichtsbringende Programm ablaufen lässt. In der Klinik setzt man auf das Verdrängen der Probleme(Das dass Schlechteste ist was man tun kann) und nicht auf das Lösen. Zudem war auf der Station immer so ein schlechtes Klima und eine unangenehme Atmosphäre, in dem einem noch schlechter geht. Ich empfehle allen die eine PTBS/Angststörung oder ähnliches haben nicht in die Klinik zu gehen, da wir in der Klinik wie Nummern und nicht wie Menschen behandelt werden.

@

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (-1000000)
Pro:
Nichts
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
@
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

WARUM Macht der Bezirk Oberfranken nichts Ja hören sehen sie die schlechten Bewertungen der Patienten nicht Und kürzen nicht die Gelder das gild auch fürs Haus 1.ich will nicht alles schreiben was ich da erlebte habe das würde den Rahmen sprengen. Die Klinik gehört sich strenger überwacht!!!!!!!!!!

Kukusnest

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das welan
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Borderliner Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende des letzten Jahres auf der Station 3B und was ich da erlebte habe unmöglich!!! Ich will ein bisschen berichten. Es wurden Patienten ohne Grund fixiert bloß weil er seinen Medis nicht Nehmen wollte da sind ca.7 Sieben Pfleger auf ihn Los Und Haben ihn ins Bett gezerrt.Und ein pleger ganz schön Aggro.er hat den Patienten körperlich angegriffen so das eine mit Patientin wurde auch mit in Leidenschaft gezogen weil der Pfleger wie ein wildes Tier in den Raucher Raum gestürmt ist.ja auch auf mich wollten sie los gehen bloß weil ich den Arzt meine Meinung gesagt habe Ich kann nur sagen wenn man Hilfe braucht die bekommt man da nicht.ich Habe auch mit bekommen das sich vier Personen nach dem Aufenthalt in der 3B sich das Leben genommenen haben und ich habe sie sehr gut gekannt.!!! Kutzenberg Nein Danke nie Mehr meiner Meinung nach gehört es sich geschlossen!!!!!!

Massenabfertigung, statt individueller Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage in der Natur
Kontra:
Mangelnde Empathie, Ärzte
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg, das ist primär eine Kritik über die Station 3b und die Art und Weise wie Psychotherapie in Deutschland aussehen
kann.
Hauptkritikpunkte werde ich versuchen am Ende zu nennen.

Meine Schwester leidet seit Jahren an einer Psychose (mancher kennt das unter dem Namen Schizophrenie)

Sie wurde jeweils zwangseingeliefert als die Symptome und Konsequenzen ausreichend gravierend waren für Polizei und Ärzte. (Autos wurden zu Schrott gefahren, Leute belästigt, Sachen zerstört, also eine Selbstgefährdung und Gefährdung anderer stand fest.)

Sie wurde in die 3b gebracht.

Die Station 3b ist sowas wie eine Auffangstation für Leute die aus dem Rahmen fallen. Dort finden sich Demenzerkrankte, Leute mit Depressionen, Burn-out etc., Leute, die einfach zuviel gesoffen haben, sowie Suchtkranke und natürlich auch Leute mit akuten Psychosen.

Grundsätzlich scheint ein Großteil dieser Leute erst einmal Neuroleptika (nachfolgend als N. bezeichnet) zu bekommen. In dem Fall meiner Schwester ist das absolut richtig. Bei einer akuten Psychose ist das Neuroleptikum ein Mittel (wenn nicht das einzige) dass den Menschen aus diesem kompletten Realitätsverlust rausholt.

Das ist dann aber auch der Moment, in dem die psychatrische Betreuung bei meiner Schwester aufgehört hat.

Nach regelmäßiger Gabe von N. wurde sie wieder klar innerhalb der nächsten Monate. Dadurch ist der Mensch aber nicht geheilt, denn sobald keine Zwangsmedikation mehr besteht, lassen die meisten Leute die N. liegen, so auch meine Schwester.

Weiss man wie ein N. funktioniert ist das auch nachvollziehbar: Man ist träge, emotionslos, lustlos und hat motorische Nebenwirkungen wie Zuckungen u.Ä..

Dann folgten nur noch Beschäftigungstherapie.

Man hat:

- sich nicht wirklich für die Krankheitsgeschichte interessiert

- über Jahre nicht gemerkt, dass keine Krankheitseinsicht vorhanden war.

- so gut wie keine psychologische Arbeit m.d. Patienten betrieben, stattdessen überlässt man den (guten) Pflegern die Betreuung.

1 Kommentar

rhodion am 17.11.2017

Ich wollte zuerst detailliert beschreiben, konnte aber nur 2000 Zeichen verwenden, deswegen wird die Kritik gegen Ende prägnanter.

Mein Kernpunkt bezieht sich auf Psychotherapie in Deutschland bei schweren Fällen ohne Krankheitseinsicht. Und die sieht anscheinend so aus: Neuroleptika und gut is.


Alles weitere ist viel zu verkrampft und unaufgeklärt, ich beziehe meine Infos aus mehreren Quellen.

Ich kenne 3 Leute mit Psychoseerkrankung persönlich und habe Erfahrungsberichte von Leuten aus verschiedenen Einrichtungen. Zwei davon haben die Krankheit eingesehen.

Man kann einfach nicht erwarten, dass Jeder Neuroleptika auch nach der Entlassung weiter nimmt genausowenig sollte man diese leichtfertig verschreiben. Die heutige (und am Anfang notwendige) Dosierung bei Psychose führt zu immensen Nachteilen beim Patienten.

Fazit:
Man sollte versuchen, gegen Entlassung die Dosis nicht unnötig hoch zu halten. Außerdem sollte der Staat das Geld eher in nachhaltige Betreuung als in teure Medikamente investieren, ganz zu Schweigen von der privaten, kommerziellen Führung von einem Großteil der Krankenhäuser, dadurch profitiert nicht der Patient, sondern Pharmakonzerne und Klinikeigner/-leitung.

Ja, ich hab gegen Ende ziemlich ausgeholt, aber solange sich da nichts ändert, kann man auch nicht mit einer zielbringenden Behandlung rechnen.
(Warum kann man ewig kommentieren, aber die Klinikbewertung darf nur 200 Zeichen lang sein?)

Ach ja, meine Schwester wurde zuletzt nach einem 2 Jährigen Kutzenbergaufenthalt entlassen, hat nach 4 Tagen wieder angefangen zu trinken und ist nun wieder in Kutzenberg. Kommentare sind erwünscht, falls meine Meinung unbegründet ist.

negative Erfahrungen mit dem Klinikum Kutzenberg

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine postive Bemerkung möglich!!
Kontra:
schlechte medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Alzheimer + vaskuläre Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war in der Psychiatrie in Kutzenberg wegen Einstellung Ihrer Demenz in Behandlung. Der Arzt verständigte uns nach 7 Tagen, dass meine Mutter nur noch schläft und nicht mehr ansprechbar ist. Danach fragte er, falls ein Herzstillstand auftreten sollte, ob eine Wiederbelebung noch gewünscht wird. Danach haben wir nach Rücksprache mit dem Hausarzt die Behandlung abgebrochen.
Meine Mutter wurde dann zur nächsten Klinik in die Notaufnahme gebracht.
In der Klinik wurden die aus Kutzenberg verordneten Medikamente sofort abgesetzt und auf dem Entlassungsbericht des Krankenhauses wurde folgendes vermerkt.

Die Patientin wird von den psychiatrischen Kollegen aus dem Klinikum in Kutzenberg aufgrund einer Vigilanzminderung in unsere Notaufnahme überwiesen. Aus dem Verlegungsbericht des psychiatrischen Kollegen ist zu entnehmen, dass die Patientin seit einigen Stunden somnolent gewesen ist. Auf Wunsch der Angehörigen erfolgte die Verlegung in die nächste Klinik (Krankenhaus) zur weiteren Abklärung.

Die stationäre Aufnahme erfolgte wo die Patientin wegen Vigilanzminderung und Somnolenzzustand im Rahmen der Neuoleptikaüberdosierungsmedikation mit Risperidon und Dipiperon lag. Im Verlauf verbesserten sich die klinischen Symptone und die Patientin zeigte sich stabil.
In stabilen Allgemeinzustand konnten wir die Patientin in Ihre weitere hausärztliche Behandlung entlassen.

Die Klinik in Kutzenberg ist nicht zu empfehlen und auf einem Stand (Ausstattung) aus den 30er Jahren!!

Katastrophale Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Druckaufbau zur Einnahme von Psychopharmaka)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr veraltet)
Pro:
Ergo und Entspannungtherapie
Kontra:
Ärzte ohne Durchblick und Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Psychotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teilweise sind die Therapien gut z. B. Ergo und Entspannung. Es sind viele Ärzte dort aus unterschiedlichen Ländern mit sehr veralteten Einstellungen und Methoden. Es wird Druck aufgebaut Psychopharmaka zu nehmen, ein Test ob diese wirklich nötig sind wird aus kostengruenden nicht durchgeführt da Tabletten etc. günstiger sind. Das Pflegepersonal ist teilweise in Ordnung. Das Essen ist die Katastrophe so gut wie alles mit Fertigzutaten zusammengeruehrt. Von einer gesunden Ernährung kann man sich gleich am Eingang verabschieden. Die Gebäude sind uralt und es riecht streng nach Fäkalien. Wenn es nicht ein absoluter Notfall ist, dann sucht euch eine andere Klinik.

Armutszeugnis für die Gerontopsychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei ungesehenem Sturz hat ein Röntgen/CT zu erfolgen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt nahm sich Zeit - trotz Privatpatient mit Chefarztbehandlung-zahler)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vor (nachgewiesenem) Schmerz schreienden Patiente bekommen erst nach 5 Stunden Schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Oberarzt sagte er könne die Patienten nicht sehen, er müsse Arztbriefe korrigieren!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberarzt der Inneren war sehr freundlich und hilfsbereit (ist neu dort…)
Kontra:
uninteressierter Oberarzt & Chefarzt der Gerontopsychiatrie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wies sich selbst in diese Klinik (nach psychisch unschönen Phasen) ein.
Da es in ihrem Naturell liegt, alles und jeden zu bemängeln, kann man ihren Worten nicht unbedingt trauen, dass die Krankenpflegerinnen - besonders Abends - nicht sehr freundlich waren.
Allerdings stürzte meine Großmutter im Laufe der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aus dem Bett. Es wurde nicht wie üblich bei einem unbeobachteten Sturz ein CT oder Röntgenbild gemacht, man packte sie wieder ins Bett und gut war. Von wegen!
Am Mittwoch Abend konnte meine Großmutter am Telefon keinen klaren Satz mehr formulieren und klagte über Schmerzen.
Am Donnerstag kam dann zufällig ein vom Gericht bestellter Psychiater in die Klinik, der meine Großmutter schon eine Woche vor der Selbsteinweisung untersucht hatte. Er rief meine Mutter (Ärztin von Beruf) an und schilderte ihr bestürzt, wie schlecht es meiner Großmutter ginge. Sie hätte allen Willen verloren - und davon hatte sie eine ganze Menge, vehement hatte sie sich gegen viele Dinge in letzter Zeit durchgesetzt. Der Psychiater hatte Einblick in die Akte meiner Großmutter und konnte berichten, dass die Medikamente, die sie bekam, keinesfalls diese Reaktion auslösen können - sie bekam gerade mal eine halbe Tavor (für die, die sich auskennen)…
Meine Mutter rief am Donnerstag Abend in ihrer Hilflosigkeit (wir wohnen in Norddeutschland) auf der Station an und verlangte, dass man nach ihrer Mutter sehe. Die Diensthabende Krankenpflegerin sagte lediglich, dass sie schlafe. Daraufhin verlangte meine Mutter den Diensthabenden Arzt zu sprechen. Diese Ärztin hatte meine Großmutter an diesem Tag noch nicht angeschaut und ging zu ihr. Donnerstag Nacht dann diagnostizierte sie eine Lungenentzündung und Hohes Fieber, beim Sturz sei nichts passiert.
Am Freitag fuhr meine Mutter in die Klinik. Meine Großmutter schrie vor Schmerzen. Ein netter Internist und ein ordentlicher Orthopäde fand im Röntgen heraus: Acetabulumfraktur!

WIE KANN SOWAS SEIN?!

2 Kommentare

pat08150815 am 14.11.2015

www.patVerfü.de... Geisteskrank ihre eingene Entscheidung.!

Gerd Postel ein Postbote der jahrelang als Oberararzt (Berüger) in der Psychiatrie arbeitet.
Zitat Herr G. Postel : Das kann auch eine dressierte Ziege.
Report München, Entmündigt und alein gelassen..
Einfach mal googeln.
Ich habe meine parVerfü gemacht, aus guten Grund..!!

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Schweinerei! Sucht euch eine andere Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Süßigkeitenautomat
Kontra:
ALLES!
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich freiwillig wegen meiner Bulimie einweisen lassen.Kaum war ich in der Aufnahme angelangt,hat es nicht lange gedauert und sie schickten mich auf den beschützten Bereich der Psychiatrie(3A).Da mir anfangs alles recht war und mir gesagt wurde,es ist nur übers Wochenende (Freitag eingewiesen),hatte ich nichts dagegen einzuwenden.Auf Station angekommen musste ich mir einem Gespräch von 3 Stunden unterziehen.Ich habe deutlich gesagt,dass ich wegen meiner Bulimie dort wäre,dennoch sind die Ärzte nicht darauf eingegangen!Der 1. Tag und alle anderen auf Station waren die Hölle für mich! Ich fühlte mich total fehl am Platz!Vom Essen ganz zu schweigen!Mir wurde essen hingestellt,was ich 1.Nicht essen durfte,da ich eine Laktoseintoleranz habe und 2.hatte ich das Gefühl das die Schwestern nicht wussten das ich wegen der Bulimie da war.Als ich einer Schwester gesagt habe,dass ich das nicht essen darf motzte sie mich an und sagte ich solle es gefälligst essen!
Die Ärzte und Schwestern sprechen sich untereinander nicht ab! Ich musste selbst jedem einzelnen sagen wieso ich dort bin!Als es endlich Montag war,wollte ich sofort mit einer Ärztin über meine Verlegung reden.Auf Anfrage zu einem Gespräch hat sie mir gesagt,sie hätte jetzt keine Zeit für mich!Die Verlegung war damit hinfällig.Das ging 1Woche lang so!Therapien wurden eigentlich gar nicht angeboten.Eine Freundin von mir war jeden Tag mit auf Station,um mich bisschen von den schrecklichen umständen abzulenken.Nach 3Tagen wurde ihr gesagt,sie dürfe nur noch 2Stunden am Tag kommen,weil man sonst nicht mit mir arbeiten könne!Mit mir wurde niemals gearbeitet!Nach draußen durfte ich bis Montag gar nicht,obwohl ich nicht Suizidgefährdet war!Unfreundliche, unkompetente,überforderte Ärzte und Schwestern arbeiten auf dieser Station!Die Patienten werden total unmenschlich behandelt!Diese Station, die Ärzte und Schwestern haben mich noch kranker gemacht.Mit einem Gewicht von 56kg rein,jetzt nur noch 49kg.Haltet euch fern!

Das hätte nicht sein müssen und da hätte ich zuhause bleiben können

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe mich dort wie ein stück vieh behandelt gefühlt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr trist im altbau, und auf 6b sind die zimmer gut.)
Pro:
6B
Kontra:
die 4b ist sehr veraltet und die geschlossene
Krankheitsbild:
Borderline,schwere monatelange depression und adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist eine Unverschämheit und menschenverachtend!
Ich war zirka zwei Wochen auf der 6b , ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt und dann haben die mich auf die 4b abgeschoben weil ich angeblich die Therapie verweigert habe was aber auch nicht ganz der Wahrheit entspricht damit kam ich nicht klar ich trauerte der 6b nach und die eine dumme Oberärztin der 4 behauptete ich hätte mich suizidal geäußert und hätte um mich geschlagen das alles entspricht nicht der Wahrheit und ich hätte das Tavor auf der 4b verweigert dadurch war ich einen Tag auf der 3 b und die haben beinahe meine wichtigsten Tabletten für mein adhs weggenommen und die behauptete ich wäre nicht depressiv und ich brauche keine antidepressiva ohne mich großartig zu fragen oder zu kennen ich hab mit der Frau kein einziges Wort vorher gewechselt und ich bekomme heute noch nachts Albträume und Schweißausbrüche davon der geschlossenen und jetzt geht's mir richtig dreckig und habe mich dann vor zwei Tagen auf eigene Verantwortung vorm Acker gemacht. Auf der 3b habe ich gesehen das mehrere Leute in einem Zimmer waren und dauernd schrie jemand und sowas konnte ich nicht gebrauchen. Das Therapieangebot auf 4b war nicht sehr intensiv und man könnte den ganzen Tag im Bett liegen und Fernsehn wenn nichts war. Für das Fernsehen braucht man nicht in eine Klinik zu gehn und auf diese Hilfe kann ich verzichten und ich werde mir jetzt was anderes suchen. Ich leide sehr unter diesen depressionen und ich finde das gemein das gesagt wird die frau hat keine anzeichen einer depression.

2 Kommentare

Weissnix am 14.05.2015

Der Erfahrungsbericht ist leider vollkommen unleserlich und daher nicht sehr hilfreich. Es bedarf schon eines Mindesmaßes an Interpunktion sowie syntaktischer und orthografischer Regelkonformität, damit ein Text gelesen und verstanden werden kann. So ist das Lesen Ihres Textes eine Qual.

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Lächerlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ewige wartezeit trotz termin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
GAR NICHTS
Kontra:
Ärzte, mensch steht im Hintergrund
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hi,

ich kann euch von dieser Klinik nur abraten, da ich nach 4 Stunden Wartezeit endlich zu einem Arzt kam und dieser nicht einmal anhören wollte, was ich habe, sondern er wollte mich ohne nur 1 Wort von mir gehört zu haben in die beschützende Station 3A schicken. Ich habe anschließend versucht nochmals zu schildern was ich habe und das ich keine beschützende Station nötig habe. Mein Opa war damals dort auf der geschlossenen Station und ich weis wie er zurückgekommen ist. Ihm geht es heute noch schlecht, obwohl es schon mehrere Jahre zurückliegt.

Ich habe das Gefühl, diese allwissenden Ärzt wollen dir kein bisschen weiterhelfen. Sie studieren jahrelang, um Menschen anschließend zu helfen und hören dir dann nichtmal zu. Das ist einfach nur eine absolute Frechheit.

Die sehen den Patieten lesen 1 Wort auf der Überweisung und schon ist jemand abgestempelt. Sollen die lieber an einer Uni lehren, da müssen Sie nicht Menschen helfen, sondern Ihnen nur Wissen weitervermitteln.

Tut mir leid, aber das ist in meinen Augen die schlecheste Klinik die ich jemals gesehen habe. Der Arzt bei dem ich war, ist eine absolute Frechheit, genauso wie seine Kollegen, was mir andere Anwesende Patieten erzählt haben. Ein anderer Patient musste seiner Ärztin buchstabieren, welche Medikamente er nimmt und Sie wusste nicht was ein Lagerist ist, ist es nicht ihr Job sich mit Medis auszukennen und anderen Dingen?. Ich könnte gerade echt noch lange erzählen, aber ich glaube das reicht und ich rate euch echt ab davon, der Arzt wollte mir noch Blöd kommen, als ich versucht hab normal mit ihm zu reden. Ich rate euch nur von hier ab, denn mir wurde das Gefühl gegeben der Mensch steht im Hintergrund.

2 Kommentare

ThePlan17 am 11.03.2015

achja und was ich euch noch sagen kann. Die Ärzte haben keine Zei wenn man Sie fragt, als ich bei meinem Arzt im Zimmer war, kam die Antwort, ich hab keine Zeit, klären Sie alles mit meiner Kollegin und das war alles, er hat nicht 1 Wort von mir angehört. Und das traurgiste ist, dass anschließend eine andere Ärztin reinkommt, ich sitze mit meiner Mutter dort und Sie spricht über eine Patietin mit der ich mich 10 min davor unterhalten habe. Und die Ärztin spricht vor unseren Augen über diese Patietin. Dass sie massive Suizidgedanken hätte und weis der Teufel was. Ich habe die Patietin darauf angesprochen und Sie konnte nur lachen.

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hier sollte sich einiges ändern!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr schöne Parkanlagen
Kontra:
Teilweise sehr veralterte Zimmer
Krankheitsbild:
Depression/Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau litt seit Jahren mal mehr, mal weniger an Depressionen.
Seit Weihnachten 2012 nach einem Gespräch mit einer Psychotherapeutin
kamen dann noch zusätzlich Angstzustände dazu. Nach einem Suizidversuch
kam sie in die Psychiatrie.
Die Ärzte geben sich sehr arrogant, überheblich und respektlos.
Nach der Einlieferung meiner Frau, wollte ich gleich einen Gesprächstermin,
um zu erfahren wie es in Zukunft weiter geht.
Die Stationsärztin lief genervt an mir vorbei, mit den Worten sie habe jetzt keine Zeit.
Als meine Frau am Montag!!! darauf bei der Visite die Oberärztin! nach einen Termin für mich fragte,
sagte diese: in dieser Woche habe ich keine Zeit. Kann man sich so etwas vorstellen?

Nicht nur meine Frau auch ich war ratlos. Für den Patienten stellt sich natürlich sofort die Frage ob, durch dieses Verhalten überhaupt jemand gewillt ist ihm zu helfen.

Nach zwei Wochen in der Psychiatrie musste meine Frau ein Testwochenende nach Hause, und wenn alles gut verläuft, müsse sie kommende Woche darauf ganz nach Hause. Ich sagte ohne eine längere Therapie mit Dir auf Station durchzuführen? Das kann doch nicht sein. Unfassbar.
An diesem Wochenende nahm sich meine geliebte Frau das Leben.
Ich bin unendlich traurig, das keiner der Ärzte oder Psychotherapeuten den
Ernst der Lage erkannt hat.

Ich schreibe diese Bewertung auch nicht! im Zorn, sondern in der Hoffnung, dass sich
das Bewusstsein der Menschen die mit Kranken umgehen, vielleicht etwas dadurch verändert.
In einer Welt, in der wir zum Mond fliegen können, aber es manchmal nicht
Schaffen, Menschen mit großem Leid zu heilen, sollten alle und gerade die Ärzte
eine Unterstützung für den Patienten sein. Und nicht dem Patienten die Hoffnung rauben,
es liege ja schließlich alles an ihm.

3 Kommentare

bonsai95 am 07.01.2014

Oh mein Gott!
Na also ich hoffe doch das sie die Sache noch anders öffentlich gemacht haben... Presse usw. Es tut mir so leid für sie und ihre Frau.

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Pfleger gehören geschult!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dessinteresse der Pfleger
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Mutter war zum einstellen der Medikamente auf der Station 4a. Die Pfleger zeigten wenig interesse an den Umgang mit Menschen mit Demenz. so etwas gehört ins Fernsehen das andere Leute ihre Angehörigen nicht mehr auf diese Station bringen müssen! Wie Vieh und nicht wie Mensch werden die Leute da gepflegt. Meine Mutter hat fast 2 Wochen das selbe an, der Pulli schon befleckt! Habe sie jeden Tag gebeten die sachen früh frisch anzuziehen, das klappte leider nicht! völlige desinteresse! Fixierung wird auf dieser Station noch GROSS geschrieben, da sie mit den Menschen einfach nicht umgehen können. war jedes mal fix und fertig wenn ich da raus bin! Es riecht stark nach Rauch, da die Pfleger im vorderen Bereich rauchen, unmöglich!

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DerPfleger am 29.06.2013

Sie sollten sich lieber etwas zurücknehmen. was sie da machen iat ganz klar Verleumndung. Aber anonym im Internet kann mann sich wohl alles erlauben.....
Der Inhalt ihres Textes ist jedenfallas unwahr!

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Schlimmer gehts nicht mehr!!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Rechnung kam immer recht flott. Tja wenns ums Geld geht!!)
Pro:
Teilweise der schöne Ausblick. Schöne Parkanlagen
Kontra:
Teilweise sehr unfreundliches Personal. Total veraltete stadionen. Keinesfalls zu empfehlen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich heute meine Mutter auf der Station 3b besuchte, wurden wir gleich von einem Pfleger derart unfreundlich empfangen, warum wir soooviel Wäsche mitgebracht haben." Das ist ein Krankenhaus und man hätte keine Möglichkeit das alles unterzubringen!" sagte der Pfleger. aber komischerweise haben wir alles in den Schrank meiner mutter bekommen. Ich glaube dieses Personal müsste selbst einmal in die geschlossene abteilung, aber nicht zum arbeiten!!! Ausserdem ist ganz Kutzenberg keine Klinik sondern ein Abschiebungsort wo die Patienten nur mit Medikamenten vollgepumt werden und den Patienten in Wirklichkeit nicht geholfen wird. Zudem ist das ganze bzw. der grösste teil, total veraltet,toilettenanlagen zb. wie auf der 4d sind so eng das man sich nicht darin drehen kann, habe das selbst gesehen. In dieser Einrichtung werden Menschen wie Tiere behandelt, und dabei noch abgezockt. Mein Hund lebt besser wie diese Menschen, und das in der heutigen Zeit!!! Wo soll das alles mal enden....Hoffentlich nicht in Kutzenberg...

2 Kommentare

heike50 am 12.04.2011

Ja-dies müßte man abklären. In jeden anderen Berufszweigen werden "Unzufriedenheit der Kunden/innen, abgeklärt-Verbesserungsvorschläge gemacht.
No Zeit/Stress ist "Unsinn. Diese Ausrede dürfte es nicht geben.

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Wird der Mensch als Sache behandelt?

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (90 Jahre) war trotz ihres hohen Alters noch in der Lage selbst zu gehen und zu stehen. Auf Grund verhaltensauffälliger Störungen (fortschreitende Altersdemenz) wurde sie in einer, dem Alter entsprechenden, guten körperlichen Verfassung in die Psychiatrie eingewiesen.
Nach 11 Tagen Aufenthalt erhielt ich von der Klinik die Nachricht, dass meine Mutter, weil sie keine Nahrung zu sich nehme, in sehr schlechten Zustand sei und mit ihrem Ableben zu rechnen wäre. Gleich mit dem Vorschlag, ihren Zustand durch Magensonde unnötig zu verlängern oder sie auf Grund ihres Alters in Frieden einschlafen zu lassen. Wir überzeugten uns persönlich von den dargelegten Umständen und fielen aus allen Wolken. Meine Mutter wurde zum Sterben ins letzte Eck abgeschoben und liegen gelassen. Austrocknung des Körpers, Wundliegegeschwür waren erste Anzeichen dafür. Wie lange dieser Todeskampf dauern würde, konnte nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Eine sofortige Verlegung meiner Mutter in ein Krankenhaus war für uns unumgänglich. Dort wurde festgestellt, dass meine Mutter einen unbehandelten Oberschenkelbruch hatte, der auch ursächlich für die festgestellte Blutarmut war und vermutlich zu dem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand führte.
Für mich steht fest, meine Mutter wurde als Sache behandelt.
Diese Psychiatrie ist nicht zu empfehlen. Für ältere Menschen schon gar nicht.

1 Kommentar

heike50 am 12.04.2011

Was Sie berichten,wird ja wohl wahrheitsgemäß sein. Lügen darf man hier im Forum ja nicht verbreiten.
Ich kann nur sagen-Sie waren ein "Schutzengel"für Ihre Mutter. Meine Hochachtung !!!

Ruhigstellung durch Medikamente

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
großes Klinikgelände, das zum Spazierengehen einläd
Kontra:
zuviele Midikamente, altmodisches Haus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte den Eindruck, daß dort die Patienten mit starken Mitteln ruhiggestellt werden, und die Aufklärung über die Risiken der Medikamente ausbleibt. Wenn man die Blicke der Patienten beobachtet, weiß man Bescheid. Wichtiger wären meiner Meinung nach Gesprächs- und Verhaltenstherapieen gewesen; diese blieben jedoch aus. Das Einzige war Ergo- und Abeitstherapie, was er bekommen hat. Mein Vater war insgesamt wegen Depressionen 9 Monate dort. Er bekam über 9 Monate ein Mittel, das nach meinen Nachforschungen nach bereits 4 Wochen abhängig macht und das nicht länger genommen werden sollte. Als ich den Arzt darauf ansprach, bekam ich nur zur Antwort, er wisse schon, was er tue. Zu den Zimmern ist zu sagen, daß diese sehr altmodisch sind im Vergleich zu anderen Kliniken. Eine Feundin von mir war auch dort, und bei ihr hab ich das Gleiche beobachtet.

nie - nie wieder, Finger weg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung bitte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden mit Tabletten ruhiggestellt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Pfleger und Pflegerinnen, bis auf einen
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundig wurde 2 mal durch Intrigen und Lügen in die Psychiatrie eingewiesen, zwar alkoholisiert, aber auf keinen Fall suizidgefährdet. Man muss auf jeden Fall unterschreiben, dass man f r e i w i l l i g in der Psychiatrie ist, denn sagt man die Wahrheit, wird man von einem Richter zwangseingewiesen, also V o r s i c h t mit der W a h r h e i t.
Desweiteren wurde meiner Freundin sowohl vom dortigen Sozialmitarbeiter als auch vom Chefarzt bei der Visite a n g e d r o h t, sie würde bei nochmaligem Auftauchen in eine Soziotherapie gesteckt werden (da ist man 1 bis 2 Jahre weg vom Fenster). So ist dort der Umgang mit Patienten, man soll eingeschüchtert und unterdrückt werden.

1 Kommentar

heike50 am 12.04.2011

Leben wir im Mittelalter ???

Kein Recht auf körperliche Unversehrtheit!

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 0000
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine beste Freundin wurde vor einiger Zeit für mehrere Wochen aufgrund Selbstgefährdung auf einer geschlossenen Station im Bezirksklinikum Obermain untergebracht und ziemlich menschenunwürdig behandelt.
Es kam zu einer gerichtlichen Zwangsmedikation, über die meine Bekannte zum einen nicht genügend aufgeklärt wurde und zum anderen, als es dann dazu kam, sich mehrere Personen des dortigen Pflegepersonals sich um sie schlossen, sie gegen Ihren Willen auf eine Liege drückten und festhielten und eine Injektion auf diesem Weg gewalttätig verabreichten. Sie wurde nach diesem Vorfall nicht mal psychologisch betreut in der Klinik. Jetzt, einige Zeit nach diesem Vorfall in der Klinik, leidet sie an Angstzuständen und hat desweiteren ständig Albträume, die eindeutig mit dem damaligen Klinikaufenthalt in Verbindung stehen und ist dementsprechend traumatisiert.
Meine Freundin hat nach diesem schrecklichen Aufenthalt, während diesem es auch ansonsten an jeglicher Anteilnahme des Pflegepersonals gemangelt hat und kaum Patientengespräche bzw. Psychologengespräche stattfanden, sehr gute Erfahrungen mit dem Bezirksklinikum Bayreuth gemacht, in dem es wesentlich menschenwürdiger und humaner zuging.Deswegen würde ich, genauso meine Freundin, in Zukunft auch bei plötzlicher Zwangseinweisung immer um eine Verlegung in eine andere psychiatrische Klinik bitten.

2 Kommentare

nikka123 am 20.05.2011

Hallo!
Habe gestern meine beste Freundinn mit ihren Vater eingeliefert leider eben auch in Kutzenberg.... mir wirds ganz schlecht nachdem ich hier die bewertungen für die psychatrie gelesen hab... Meine Frage wäre... kann ich sie dort erreichen bzw sogar besuchen? Sie ist wegen selbsteinweisung drin ist aber auf der geschlossenen.... über eine Antwort wäre ich echt richtig dankbar.... mfg nikka

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Mehr Freundlichkeit

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gute Lage
Kontra:
Vealtete Stationen Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde die Patiendenzimmer sehr unfreundlich und eintönig gestaltet .
Meiner meinung nach gehört etwas mehr freundlichkeit mit Farben und Bildern in die Stationen und Zimmern verbessert modernisiert .auch ist eine sehr schlechte luft auf den Stationen.

Licht und Schatten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (definitiv keine Wellness-Oase)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es blieben fast keine Fragen offen.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr effizient, aber z.T. etwas unpersönlich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (offen zutage getretene Kommunikationsschwächen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ambiente der 60er Jahre)
Pro:
sehr kompetente Behandlung und Betreuung
Kontra:
stark in die Jahre gekommene Baulichkeiten mit entsprechender Ausstattung
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Zeit in Kutzenberg war für mich eine richtige und überaus wichtige Erfahrung. Das gesamte Personal war stets bemüht, meist sehr freundlich und hilfsbereit. Die baulichen Defizite, sowie oft fehlende Zeit zollten eben ihren Tribut. Auf der Station herrschte ein ständiges Kommen und Gehen. Zweimal sollte ich mein Zimmer räumen und in ein anderes Zimmer ziehen. Zweimal packte ich meine Sachen und dann durfte ich doch in meinem Zimmer bleiben. Dies ist wohl der hohen Patientenfluktuation geschuldet. Wohl aufgrund mangelnder Kommunikation mussten einige Therapieeinheiten kurzfristig ausfallen. Der Bereich der Ergo-Therapie und die dortige Ausstattung bedarf dringend einer Generalüberholung. Stumpfe Sägen, fehlendes Material, defekte Werkzeuge etc. schränken die geforderte Kreativität dann doch etwas ein. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch gut, wenn man halt etwas zur Improvisation gezwungen wird.

1 Kommentar

TeamOeA am 07.10.2019

Sehr geehrte(r) CptJ,

Sie haben natürlich Recht: Die baulichen Einrichtungen in Kutzenberg entsprechen sicher nicht den Anforderungen an eine Wellness-Oase und bedürfen dringend einer Generalüberholung. Daher freuen wir uns besonders, im Jahr 2020 mit unserem Neubau beginnen zu können. Doch wichtiger scheint uns, dass Ihre Behandlung erfolgreich war, und Sie sich insgesamt hier wohl gefühlt haben. An dem Rest arbeiten wir... :-)

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Bange machen zählt nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Super Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Umgebung, Station 6b, Pfleger
Kontra:
Alter Flügel der 3a, fades Essen
Krankheitsbild:
Panikstörungen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2013 für 5 Wochen Patient. Zuerst 2 Tage auf der Station 3a und den Rest auf der 6b. Auf der 3a war es nicht so toll, aber in meiner damaligen Verfassung das beste was mir passieren konnte. Ich hatte Zeit um mir meinen Problemen bewusst zu werden. Die Pfleger waren durch die Bank nett und machten einen guten Job. Die Station besteht aus zwei Flügeln. Der alte ist leider nicht mehr up to date:)
Nach zwei Tagen kam ich auf die 6b und da war es einfach nur gut. Tolle Pfleger. Gute Therapien. Die Zimmer waren absolut in Ordnung. Die Therapeuten, vor allem Herr Meister waren exzellent. Ich habe dort sehr viel gelernt und Freunde fürs Leben getroffen.

Das Klinikum Kutzenberg ist sehr empfehlendswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
99 % positiv
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fasse mich kurz:

Die Betreuung und die Atmosphäre ist sehr angenehm. Nach kurzer Eingewöhnung fühlt man sich sehr wohl und erkennt , dass alles für die Genesung des Patienten getan wird. .
Die Ärzte und alle Angestellten von Putzfrau über Pflegepersonal etc. sind äußerst freundlich und kompetent(nur seltene Ausnahmen).
Die Baulichkeiten sind zwar alt aber sehr gut gepflegt , ja und das Essen ist für so eine Einrichtung hervorragend.

Ich das Klinikum Kutzenberg nur rundherum empfehlen.

gute Atmosphäre

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Hilfe
Kontra:
Abendessen zu früh um 16.30 Uhr
Krankheitsbild:
Sucht und Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich war die letzten zwei August-Wochen im Bezirksklinium Obermain da ich professionelle, medizinische Hilfe benötigte.

Ich wurde dort sehr gut und freundlich aufgenommen. Die Schwestern, Helfer und Ärzte sind sehr freundlich und kümmern sich stets um Einen. Auch der Chefarzt Dr. med. Nedal Al-Khatib ist sehr freundlich und hat sich stets um mich gekümmert.

Ich kann bei sofortiger benötigter Hilfe das Klinikum nur empfehlen.

1 Kommentar

TeamOeA am 12.09.2019

Sehr geehrte(r) ver.di69,

Sie haben sehr gute Erfahrungen während des Aufenthalts in unserem Klinikum gemacht und hier eine dementsprechend gute Bewertung abgegeben. Dafür ein großes Dankeschön. Alles Gute für Ihre weitere Genesung.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Therapien
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende August 2019 bin ich auf eigenen Wunsch in die Klinik gegangen, da ich medizinische Hilfe benötigte.
Man wird dort sehr professionell, aber zugleich auch freundlich aufgenommen.
Die medizinische Betreuung ist lückenlos und wirklich hilfreich. Vor allem Chefarzt Dr. Al-Khtib ist ein Glücksfall: ein einfühlsamer und kompetenter Mediziner, der sich Zeit nimmt für seine Patienten.
Auch die Pflege ist rücksichtsvoll und angenehm.
Das therapeutische Angebot könnte etwas weiter gestreut sein.
Dennoch insgesamt eine Adresse, die man empfehlen kann.

1 Kommentar

TeamOeA am 12.09.2019

Sehr geehrte(r) KHH4,

es freut uns, dass Ihre Behandlung bei uns hoffentlich ein Meilenstein auf Ihrem Weg zu einem suchtfreien Leben war. Herzlichen Dank für die überaus positive Bewertung der medizinischen Betreuung und der Behandlung durch unseren Chefarzt im Besonderen. Ihnen die besten Wünsche für die Zukunft.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Weiter so

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege sowie Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Psychatrie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2019 bin ich auf eigenem Wunsch nach Kutzenberg ins Bezirksklinikum Obermain gegangen. Ich brauchte professionelle Hilfe und dort habe ich sie auch bekommen. Die Aufnahme und die Betreuung, die unter der Leitung von Chefarzt Dr. Al-Khatib durchgeführt wurde, brachte mir nach und nach Erleichterung.
Nach dem stationären Aufenthalt ging ich in die Tagesklinik und auch dort wurde ich von einem kompetenten, sehr netten Team betreut.
Zurzeit werde ich erneut auf Station 11C behandelt, auch dort kann ich nur mein größtes Lob aussprechen, das Team mit Ärzten, Psychologen, Pflege und allen Beteiligten ist einfach super. Chefarzt Dr. Al-Khatib ist für mich ein Glück, er weiß genau wie er meine Probleme lösen kann, vielen Dank.

Neben Lob gibt es jedoch aus meiner Sicht dennoch Verbesserungspotential:
Das Abendessen ist zeitlich viel zu früh (16:30Uhr) angesetzt auch geschmacklich sollte es sich auch noch verbessern!

1 Kommentar

TeamOeA am 12.09.2019

Sehr geehrte(r) fmx1986,

vielen Dank für Ihre überaus freundliche Bewertung. Dass Sie sich auf Ihrem Weg der Besserung in unserem stationären und ambulanten Bereich so gut aufgehoben fühlen, bedeutet uns Motivation und zukünftige Verpflichtung. Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Erfolg bei der Genesung.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Aufenthalt Station 11B

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Organisation, Pfleger/-innen und entspannte Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Sehr nette und kompetente Mitarbeiter - objektive Sicht als Patient --> erheblichen Beitrag zur positiven Genesung meiner Krankheit.

Ich würde diese Station jedem, der Hilfe bei seiner psychischen Indikation, benötigt, empfehlen!!

Sehr gute Bewertung in allen Bereichen.

Ich war sehr zufrieden!

1 Kommentar

TeamOeA am 27.08.2019

Sehr geehrte(r) Pseudo23,

ein großes Dankeschön für die kurze, aber sehr positive Bewertung Ihres Aufenthaltes im Bezirksklinikum Obermain in Kutzenberg. So ein Lob ist für unsere Mitarbeiter stets eine große Motivation, den ihnen anvertrauten Patienten die Behandlung bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn auch wir wissen, dass eine entspannte Atmosphäre letztendlich allen zugute kommt. Die besten Wünsche für Ihre Gesundheit.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

sehr gute Betreuung und Behandlung wenn man nicht mehr weiter weiß

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle Psycho- u. Physiotherapeuten, alle Ärzte und das Stationspersonal kriegen 2 Daumen nach oben
Kontra:
vielleicht die Entspannungen als letzte Therapie am Tag setzen
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.05.2019 bis zum 12.07.2019, also 8 Wochen, Patient auf der Psychosomatik-Station. Nach der Aufnahme wurde ich auf der Station 11c von der Stationsärztin freundlichst begrüßt, angehört und untersucht. Das Stationspersonal ist über aller Maßen lobend zu erwähnen. Alle Schwestern u. Pfleger sind sehr umsorgt, freundlich und hilfsbereit, zuvorkommend und menschlich. Man fühlt sich gut aufgehoben. Die Psychotherapeuten haben immer ein offenes Ort, zeigen Verständnis und tun ihr Bestes. Der Chefarzt ist besonders hervorzuheben. Er erkennt sofort die Probleme, findet immer die richtigen Worte und weiß genau wo einem der Schuh drückt. Die Zimmer sind hell und großräumig mit schönem Blick in die Natur. Das Essen ist sehr gut und reichlich (eigentlich nicht mit Krankenhaus-Essen vergleichbar). Das gesamte Gelände lädt zum Spaziergang ein und im Cafe gibt es leckeren Kuchen und Eis. Die Gemeinschaft in der Gruppe war durch alle Altersschichten sehr gut. Es hilft jeder jedem...Man kommt dorthin ohne Perspektiven oder Ahnung wie es weitergehen soll, den Kopf gesenkt, Tunnelblick und gefühlsneutral...Und man geht aufrecht, lachend, optimistisch und motiviert zurück ins Leben. Vielen Dank an Alle!!!

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Hallo Erdmännchen 11c,

es freut uns sehr, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes bei uns so gut aufgehoben fühlten. Herzlichen Dank für diese positive Bewertung. Ihr Lob für die einzelnen Berufsgruppen, unsere Zimmer, das Essen und unser wunderschönes Gelände gibt uns Motivation. Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Sehr guter Aufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum Kutzenberg is eine sehr gute Klinik. Mein Aufenthalt war sehr angenehm und mir wurde bestens geholfen. Meine Krankheit wurde sofort erkannt und durch die behandelnden Ärzte und Pfleger schnell kuriert. Das Personal ist wirklich sehr nett, am Heilungsprozess der einzelnen Patienten interessiert und zuvorkommend. Die Ärzte sind auf ihrem Fachgebiet sehr professionell und mir wurde schnell und gründlich geholfen, meine Krankheit zu behandeln. Ich bin nach meinem Aufenthalt mit einem positiven Gefühl nach Hause, wie ich es schon seit Jahren nicht mehr hatte. Der Heilungsprozess wurde Dank der Hilfe der Ärzte, des Personals und der Mitpatienten beschleunigt und verstärkt. Ich bedanke mich noch einmal Herzlich für die Hilfe. Die Zimmer sind ordentlich und über das Essen kann man sich nicht beschweren. Die Anlage ist sauber und sehr idyllisch. Die Lage der Klinik hilft beim Entspannen und beim Stressabbau.

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Sehr geehrter Remmort,

haben Sie vielen Dank für Ihr positives Urteil über unsere Klinik. Es freut uns, dass Ihnen bei uns in Ihrer schweren Zeit so gut geholfen werden konnte und Sie mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen sind. Das Lob für Ärzte und Pflegekräfte gibt uns neuen Ansporn. Ihnen die besten Wünsche für die Zukunft.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Aufenthalt 11. bis 25. Juni 2019 - Station 4C

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Überdurchnittliches Engagement der Ärzte und des Klinikpersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal geht trotz stressigem Klinikalltag überaus freundlich, geduldig und verständnisvoll mit den Patienten um (egal ob Kassen- oder Privatpatient) aber vernachlässigt deshalb keinesfalls Vorschriften oder das Vermitteln der klar vorgegebenen Regeln und Abläufe.

Die Betreuung durch die engagierten und erfahrenen Ärzte ist sehr gut. Man hat als Patient nie das Gefühl, dass der behandelnde Arzt unter Zeitdruck steht oder kein offenes Ohr hat. Man fühlt sich immer ernstgenommen.

Ein gut strukturierter Therapieplan sowie ebenfalls sehr engagierte Therapeuten bieten den Patienten die Möglichkeit, ihren Tagesablauf kreativ (Ergotherapie) sportlich (Gymnastik) und entspannt (Akupunktur, Entspannungsrunde) zu gestalten und regt dazu an, dies nach Verlassen der Klinik in den eigenen Tagesablauf zu integrieren. Auch die Inhalte der Therapiegruppen und Einzeltermine sind gut vorbereitet und bieten nützliche Informationen und Hilfestellungen.

Hervorzuheben sind auch das schöne, parkähnliche Klinikgelände, die hellen, sauberen Räumlichkeiten und der umfang- und abwechslungsreiche Speiseplan (also nicht das typische "Krankenhaus-Essen").

Alles in allem ist diese Klinik absolut empfehlenswert und man kann der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Bezirksklinikums Obermain zu ihrem Chefarzt nur gratulieren.

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Sehr geehrter A_K_08_03,

vielen Dank für diese überaus positive Bewertung auf diesem Portal. Wie Sie selbst feststellen konnten, lassen sich Stress und Zeitmangel auch bei uns nicht immer vollständig vermeiden. Umso schöner ist es dann zu hören, dass Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten Ihnen trotzdem genug Zeit geben konnten. Alles Gute für Ihre Zukunft.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Sehr zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Umfeld, Verständnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 6 Wochen in der psychiatrischen Klinik kutzenberg. Trotz meiner Zweifel und Angst in eine Klinik zu gehen fühlte ich mich auf der Station 11 b gut aufgehoben. Die Ärzte, Therapeuten, Schwestern und Pfleger waren alle sehr nett und immer da wenn man was brauchte. Das ganze Umfeld dort ist wunderschön. Man hat viel Freilauf auf dem Gelände welches eher an eine Kureinrichtung erinnert. Die Therapien sind alle okay. Ich würde jederzeit wenn es mir wieder schlechter geht dorthin gehen. Auch empfehlen kann ich diese Klinik sehr.

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Sehr geehrter Hm652,

es tut gut zu hören, dass Ihnen der Aufenthalt in unserer Klinik trotz anfänglicher Zweifel so gut getan hat. Vielen Dank für Ihre lobenden Worte und die besten Wünsche für Ihre Gesundheit.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Alles im grünen Bereich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Pfleger, gute Kommunikation
Kontra:
Etwas zu viel Zeit allein
Krankheitsbild:
Depression, Borderline, Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Suizidversuch vwurde ich direkt von einer Intensivstation nach Kutzenberg (zwangs-)überwiesen, auf die Station 3b, also geschlossene Psychiatrie, nach 2 Tagen dann auf die 3a.

Ich war wirklich positiv überrascht.
Die Pfleger waren super nett und immer hilfsbereit, ich fühlte mich ernst genommen, aber auch Späße wurden definitiv mitgemacht.

Das Essen und die Zimmer waren meiner Meinung nach auch vollkommen in Ordnung, Hygiene war ausreichend und auch sonst alles im grünen Bereich.

Einziges Manko war, dass man doch recht viel Zeit allein verbracht hat, ein paar mehr Möglichkeiten zu Aktivitäten bzw. Beschäftigung wären schön gewesen.

Alles in Allem aber eine sehr postivie Erfahrung, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und wenn man selbst ein bisschen mitmacht, dann geht es einem doch recht schnell besser und man darf wieder nach Hause. :)

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Sehr geehrter S236,

es freut uns zu hören, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes bei uns so wohl gefühlt haben und sich vor allem von den Pflegekräften gut angenommen fühlten. Wir sind ständig darum bemüht, unser Angebot an Aktivitäten zu erweitern. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Alles gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wiederbelegung bei Bedarf)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt ist überragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Allerdings lange Wartezeit bei der Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist wunderschön gelegen, weitab vom Alltag. Das weitläufige Gelände gleicht einer Parkanlage in der man sich vielfältig bewegen kann.
In einem Altbau und sehr ansehnlich das Café untergebracht, dass zum Kauf von Kleinigkeiten einlädt. Auch im Freien ist der Verzehr von Getränken und Kuchen möglich.
Das Klinikgebäude ist in der offenen Abteilung gut strukturiert, mit hellen Möbeln und großzügiger Nasszelle ausgestattet.
Die Betreuung durch die Ärzteschaft und das Pflegepersonal wurde als sehr gut empfunden.
Die Verpflegung ist abwechslungsreich, ausreichend und ausgesprochen schmackhaft.

Es war eine super hilfreiche Zeit mit tollen Leuten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gelungene Therapie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Ab und zu leichte abspracheprobleme zwischen Ärzten und restlichen Personal
Krankheitsbild:
Borderline, Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 20 Wochen in der Klinik auf der Station 6B und muss sagen ich bin wirklich begeistert das Pflegepersonal die Psychologen die Therapeuten und Ärzte alle sind einfach super. Es wird auf einen eingegangen und es ist immer einer für einen da. Einfach eine super Klinik in der ich mega Fortschritte machen konnte und kein Problem hätte wenn es nötig wäre nochmal in die Klinik zu gehen. Es war einfach eine tolle Zeit dir sehr hilfreich war .

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Sucht Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits zwei mal Patient auf der Station 6B (offene Psychiatriestation). Ich war dort wegen Depression und Angstzuständen. Ich kann Diese Klinik sehr Empfehlen! Super Ärzte, Psychologen und Pfleger/innen

Durch Polizei freiwillig eingewiesen worden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Defizite ließen sich überall finden - Situation angemessen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man bemüht sich sehr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Psychologische Gespräche kompetent und einfühlsam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Bürokratie war nicht viel zu spüren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Besser geht immer - aber auch schlechter. Gestaltung so frei wie irgend möglich.)
Pro:
Findet sich in allen Bereichen der 3b
Kontra:
Wer schlechte Dinge sucht, wird sie auch finden
Krankheitsbild:
Reaktive schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich auf der Bundesstraße am Seitenstreifen entlang ging, wurde ich durch die Polizei freiwillig auf die 3b (zwangs-) eingewiesen. Die Aufnahme erfolgte unkompliziert und freundlich.

Mein Wunsch, keine Medikamente einzunehmen, wurde restlos akzeptiert. Desweiteren wurde ich vom Personal jederzeit voll unterstützt. Auch Sonderwünsche außerhalb der festgelegten Regeln wurden erfüllt.

Ohne eigenes Zutun kam ich in den Genuß, mehrfach mit einer netten und kompetenten Psychologin zu sprechen. Die Ärzte selbst sind etwas "kurz angebunden" - auf Grund der Überlastung aber durchaus verständlich. Im Notfall war immer sofort ein Arzt zur Stelle!

Dem Pflegepersonal ist anzumerken, daß die Situation vor Ort nicht immer leicht ist. Dennoch sind sie bemüht, sich dem Patienten angemessen gegenüber zu verhalten. Sie waren jedenfalls immer bemüht, menschliche Regungen zu zeigen, was durch die doch teils stark belastenden Situationen dort nicht immer leicht fallen kann.

Das Essen war überwiegend gut und ausreichend, auch die Einrichtung, insbesondere im Hinblick auf die um sich greifende finanzielle Unterfinanzierung.

Der Tagesablauf kann bei entsprechendem Verhalten durchaus selbst gestaltet werden. Möglichkeiten der Interaktion mit anderen Patienten sind gegeben.

Wäre nicht die Sorge gewesen, daheim könnte die Familie überlastet und überfordert sein, hätte ich den Aufenthalt dort durchaus richtig genießen können. Es war jedenfalls eine notwendige Auszeit, für die man andernorts (z.B. Kloster) viel Geld bezahlen muß und deutlich weniger Gestaltungsmöglichkeiten besitzt.

Schönste und wichtigste Zeit meines Lebens

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychotherapeuten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression und Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- die beiden festen Psychotherapeuten sind sehr kompetent
- großes Therapieangebot
- Pflegepersonal top

Klar bin ich heute auch nicht "geheilt", aber Kutzenberg hat mich weitergebracht und es war sogar die schönste Zeit meines Lebens.
Danke für alles

Sehr gute ärrztliche und pflegerische Betreuung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein Leben ist dadurch ein neues Leben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wird alles erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir werden alle Fragen Beantwortet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Abläufe bei Frau H.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein Altbau hat auch seine Vorteile)
Pro:
Menschlicher Umgang, Professionelle Hilfe,
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Psychose, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um die Psychiatrische Ambulanz
Diese kann ich nur weiter Empfehlen.Mein Arzt der Herr Leibl ist einfach nur Mensch geblieben so etwas findet man selten noch.Es werden meine Probleme Ernst genommen.
Ich werde zuhause auf von einem Fachpfleger Betreut.
Dies bringt mir große Entlastung.
Ich kann bei Problemen sofot Anrufen und dann wird mir geholfen. Bei -Notfällen kommt der Pfleger Oliver auch sofort bei mir vorbei.
Hier liest man meist nur negatives. Es sollten aber die guten Leistungen auch Kund getan werden.

Tagesklinik: uneingeschränkte Empfehlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführliche Beratung zu Medikamenten, kein Zwang)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung, Freundlichkeit, Therapieangebot
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor kurzem aufgrund von Depressionen Patient in der Tagesklinik und kann diese uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Betreuung - sowohl durch Ärzte, Schwestern als auch Psychologen - war perfekt. Man hat jederzeit einen Ansprechpartner vor Ort, die Therapeuten kümmern sich sehr um die Patienten und gehen individuell auf sie ein. Die verschiedenen Therapien ergänzen sich wunderbar und so kann ich die Klinik jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach einer teilstationären Behandlung bei psychischen Erkrankungen ist.