Bezirksklinikum Obermain, Kutzenberg

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96250 Ebensfeld
Bayern

55 von 76 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

76 Bewertungen davon 56 für "Psychiatrie"

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Das GeBO Monopol in Oberfranken ist eine Fars

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abgesehen von den Krankenschwestern, sie sind dort die wahren Helden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Komplett runtergekommen)
Pro:
Die Patienten und die Krankernschwestern
Kontra:
Die Stationsärztin und Chefarzt
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Zeichenlänge auf 2000 begrenzt, kann daher leider keinen kompletten Bericht reinkopieren.
Auf Wunsch kann ich jedem das zuschicken lassen, oder die Seite gestattet mein kompletten Erfahrungsbericht, nur kurzer Chefarzt statement und kurzer Fazit möglich.
Kritik an Chefarzt:
Der Chefarzt pickte sich einen Patienten der Behandlungsdauer von 14 Tagen, besser gesagt eine Frau aus (In dem Zeitpunkt wo ich war), die in der Regel gebildeten Status hatten und sie bekommen von ihm eine Sonderbehandlung.
Und jetzt kommts!
Er bittet (oder vielleicht nötigt?)sie zum Abschluß eine positive Bewertung zu schreiben, was natürlich einige davon geschrieben haben.
Fazit:
Wie diese Chefarzt-Methode(Wo möglich selbst gezwungen vom Marketing und Vorstand des Unternehmens), ist das Ganze wie das schreckliche Essen und die Zwangs-Ergotherapie (Das ist übrigens die Therapie wo sie gutes Geld dafür bekommen) eine Fars und absoulut nicht
zu EMPFEHLEN!
Das Unternehmen ist sehr untransparent, schwer daher weitere Recherchen zu tätigen.
Vor allem wie z.B bei mir ein Hintergrund der Suchterkrankung gibt, wie Depressionen, Schlafstörungen, Traumatas usw.
Hier gehts nicht um den Patienten, hier geht es hauptsächlich um den Umsatz und wie gut diese Kliniken in der Öffentlichkeit stehen, um natürlich noch mehr Gelder abzuziehen.
Das Kutzenberg befindet sich in einem runtergekommenen Zustand, übrigens!
Wie die Einrichtungen furchtbar aussehen, so ist auch die Behandlung dort, überaltet und nicht wirklich effektiv.
Windows 95 wirkt vergliechen wie ein neues innovatives Betriebssystem und das ist nicht übertrieben.
Suchtpatienten die sehr berauscht, Zwangseingeliefert oder ohne Coronatest kommen, werden in eine Geschlossene mit Psychopathen und Soziopathen eingeschlossen.
Mir fehlen da die Worte! Wie unmenschlich muss man den Sein, Suchtkranke oder Depressive mit sowas zu konfrontieren, wie z.B mit einem Leichenschänder (Sexueller Art) eingeschlossen zu werden.

1 Kommentar

TeamOeA am 17.03.2021

Sehr geehrter MWPatient,

mit Bedauern haben wir Ihre negative Erfahrung bezüglich Ihres Aufenthaltes bei uns zur Kenntnis genommen. Zu unserer Freude können wir Ihnen mitteilen, dass die Planung unseres Neubaus so weit fortgeschritten ist, dass der Baubeginn in absehbarer Zeit stattfinden wird.
Für Ihre Gesundheit wünschen wir Ihnen alles Gute!

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Keine Empfehlung!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Diagnose
Krankheitsbild:
Innere Unruhe, Herzklopfen, Zittern
Erfahrungsbericht:

Eins vorweg. Ich war nur 2 Tage auf der Station 11. Schreibe aber trotzdem eine Bewertung, da ich im Nachinein ein sehr seltsames Erlebnis hatte. Dazu später mehr.
Ich hatte starke körperliche Probleme wie Atemnot, Innere Unruhe, Zittern, Engegefühl im Brustbereich. Ich habe mich mehrmals von Kopf bis Fuß durchchecken lassen und war deshalb mehrmals stationär im versch. Krankenhäusern und Ärzten. Mein Hausarzt hatte keine Ideen mehr.
Ich habe mich also mehr oder weniger selbst in die Klinik Kutzenberg eingewiesen, einfach weil ich auch keine Idee mehr hatte was mir fehlen könnte als evtl. was psychosomatisches.
Beim Aufnahmegespräch würde ich gefragt ob ich depressiv wäre, Selbstmordgedanken hätte usw. das übliche halt. Ich habe alles mit gutem Gewissen beantwortet und immer wieder darauf hingewiesen, dass ich ausschliesslich körperliche Probleme habe. Depression, Niedergeschlagenheit, Selbstmordedanken usw. seien mir völlig fremd. Die Ärztin hat fleißig mit geschrieben. Ich wurde am gleichen Tag mit zusätzlichen Psychopharmaka eingestellt. Tavor hatte ich schon vom Hausarzt. Soweit, sogut.
Nach zwei Tagen musste ich wegen eines akkuten anderen Problems in eine andere Klinik überstellt werden. Dort stelle man einen kompletten Darmverschluss fest, ich wurde sofort notoperiert. Nun bin ich endlich wieder Zuhause, mir geht es in allen Belangen deutlich besser.
Eigendlich wäre dies Geschichte hier zuende, aber dann fiel mir dann die Diagnose der Ärztin in die Hände. Ich dachte zuerst ich sehe nicht Recht. Im ersten knapp 3/4 stündigen Aufnahmegespräch wurde mir eine Depression, zeitweilige Agression und zeitweilige Gewalttätigkeit attestiert. Agression? Gewalttätig? Ich war wie geschockt. Nichts davon war richtig. Wer mich kennt kann nur mir den Kopf schütteln. Das war völlig am den Haaren herbeigezogen.
Für mich ist die Klinik (zumindest die Ärztin die das Aufnahmegespräch geführt hat) völlig unten durch. Keine Ahnung ob es sich hier um Unfähigkeit oder einfache Unwissenheit handelt. Das geht gar nicht.
Von den Betreuern und meien Mitpatienten kann ich nichts negatives sagen.
Abschliessend wäre zu sagen, das mein Darm offensichtlich schon länger stark entzündet war und der Großteil meiner Beschwerden wohl damit zusammenhing. Heute geht es mir sehr viel besser und ich bin aktuell dabei das Tavor und andere Psychopharmaka wieder auszugsschleichen. Meine Tage normalisieren sich langsam wieder.

1 Kommentar

TeamOeA am 27.08.2019

Sehr geehrter Patient369,

mit großem Bedauern haben wir Ihre negative Klinikbewertung zur Kenntnis genommen. Es freut uns, dass die körperliche Ursache Ihres Leidens letztendlich gefunden und behandelt werden konnte und dass es Ihnen dadurch jetzt wieder besser geht. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Station 6B = Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es geht einem durch den Klinikaufenthalt schlechter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pfleger, "Therapeuten", Mitpatienten, "Gruppen-Therapien", das Psychatrie-System dort
Krankheitsbild:
Komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war der schlimmste Psychatrie-Aufenthalt den ich jemals hatte. Ich war Anfang 2018 in der Station 6B. Ich wurde dort ausgelacht, beleidigt, ausgegrenzt, gemobbt, schikaniert, fertig gemacht und Leute dort haben zu mir gesagt, dass ich zusammengeschlagen werden soll nur aufgrund meines Krankheitsbildes. Die Pfleger sind da mitgezogen und die "Therapeuten" haben dagegen absolut nichts gemacht. In den sog. "Gruppen-Therapien" wollten die uns beibringen, wie man sich beim Arbeitgeber verhält und nicht wie man mehr auf sich eingehen kann. Es wurde nie, wirklich nie auf psychische Probleme eingegangen. Man musste sich dort anhören, dass man als Vergewaltigungsopfer selber schuld ist und das man dadurch schwul wird, da ich in meiner Kindheit von einem Soldaten vergewaltigt wurd, doch die haben sich nur darüber lustig gemacht und haben gemeint das Kindesmissbrauch nichts Schlimmes sei.Am Besten wäre es wenn man die Station 6B schliessen würde, da es einem nach dem Klinikaufenthalt dort deutlich schlechter geht als vor dem Klinikaufenthalt.Die Leute dort wissen gar nicht was sie machen. Diese Klinik war und ist die absolute Hölle für mich gewesen.Ich hatte dort das Gefühl, dass mich die ganze Klinik in den Selbstmord treiben möchte.

1 Kommentar

TeamOeA am 01.08.2019

Sehr geehrtes Rapechild,

wir sind erschüttert darüber, wie negativ Ihnen der Aufenthalt in unserer Klinik in Erinnerung geblieben ist. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Anhand Ihrer massiven Vorwürfe fällt es uns schwer, auf die Einzelheiten Ihrer Beschwerden einzugehen. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Nach Kutzenberg möchte ich nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie/Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort zwangseingeliefert und als ich nach Wochen Medikamente nicht
nehmen wollte, wollte man mich fixieren auf einer Liege und gegen meinen Willen spritzen. Ein unmöglicher Umgang mit Patienten. Ich habe angeblich Schizophrenie laut deren Diagnose.

Einmal und nie wieder.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine Pflegerin
Kontra:
Psychotherapie/ Andere Therapien
Krankheitsbild:
PTBS/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2018 in der Station 6b, ich habe gleich gemerkt, dass ich hier nicht weiterkomme. Ich bin wegen PTBS und Angststörung in die Klinik gekommen, in Hoffnung damit mein Leben wieder halbwegs auf die Beine zu bekommen, wenigstens meine Symptome zu lindern. Ich muss sagen, dass man dort auf den Patienten selbst gar nicht eingeht, ich habe mich wie in einer Art Fabrik gefühlt, die an einem sich wiederholenden Fließband, den Patienten das sinnlose und nichtsbringende Programm ablaufen lässt. In der Klinik setzt man auf das Verdrängen der Probleme(Das dass Schlechteste ist was man tun kann) und nicht auf das Lösen. Zudem war auf der Station immer so ein schlechtes Klima und eine unangenehme Atmosphäre, in dem einem noch schlechter geht. Ich empfehle allen die eine PTBS/Angststörung oder ähnliches haben nicht in die Klinik zu gehen, da wir in der Klinik wie Nummern und nicht wie Menschen behandelt werden.

@

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-10000000)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (-1000000)
Pro:
Nichts
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
@
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

WARUM Macht der Bezirk Oberfranken nichts Ja hören sehen sie die schlechten Bewertungen der Patienten nicht Und kürzen nicht die Gelder das gild auch fürs Haus 1.ich will nicht alles schreiben was ich da erlebte habe das würde den Rahmen sprengen. Die Klinik gehört sich strenger überwacht!!!!!!!!!!

Kukusnest

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das welan
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Borderliner Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende des letzten Jahres auf der Station 3B und was ich da erlebte habe unmöglich!!! Ich will ein bisschen berichten. Es wurden Patienten ohne Grund fixiert bloß weil er seinen Medis nicht Nehmen wollte da sind ca.7 Sieben Pfleger auf ihn Los Und Haben ihn ins Bett gezerrt.Und ein pleger ganz schön Aggro.er hat den Patienten körperlich angegriffen so das eine mit Patientin wurde auch mit in Leidenschaft gezogen weil der Pfleger wie ein wildes Tier in den Raucher Raum gestürmt ist.ja auch auf mich wollten sie los gehen bloß weil ich den Arzt meine Meinung gesagt habe Ich kann nur sagen wenn man Hilfe braucht die bekommt man da nicht.ich Habe auch mit bekommen das sich vier Personen nach dem Aufenthalt in der 3B sich das Leben genommenen haben und ich habe sie sehr gut gekannt.!!! Kutzenberg Nein Danke nie Mehr meiner Meinung nach gehört es sich geschlossen!!!!!!

Massenabfertigung, statt individueller Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage in der Natur
Kontra:
Mangelnde Empathie, Ärzte
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg, das ist primär eine Kritik über die Station 3b und die Art und Weise wie Psychotherapie in Deutschland aussehen
kann.
Hauptkritikpunkte werde ich versuchen am Ende zu nennen.

Meine Schwester leidet seit Jahren an einer Psychose (mancher kennt das unter dem Namen Schizophrenie)

Sie wurde jeweils zwangseingeliefert als die Symptome und Konsequenzen ausreichend gravierend waren für Polizei und Ärzte. (Autos wurden zu Schrott gefahren, Leute belästigt, Sachen zerstört, also eine Selbstgefährdung und Gefährdung anderer stand fest.)

Sie wurde in die 3b gebracht.

Die Station 3b ist sowas wie eine Auffangstation für Leute die aus dem Rahmen fallen. Dort finden sich Demenzerkrankte, Leute mit Depressionen, Burn-out etc., Leute, die einfach zuviel gesoffen haben, sowie Suchtkranke und natürlich auch Leute mit akuten Psychosen.

Grundsätzlich scheint ein Großteil dieser Leute erst einmal Neuroleptika (nachfolgend als N. bezeichnet) zu bekommen. In dem Fall meiner Schwester ist das absolut richtig. Bei einer akuten Psychose ist das Neuroleptikum ein Mittel (wenn nicht das einzige) dass den Menschen aus diesem kompletten Realitätsverlust rausholt.

Das ist dann aber auch der Moment, in dem die psychatrische Betreuung bei meiner Schwester aufgehört hat.

Nach regelmäßiger Gabe von N. wurde sie wieder klar innerhalb der nächsten Monate. Dadurch ist der Mensch aber nicht geheilt, denn sobald keine Zwangsmedikation mehr besteht, lassen die meisten Leute die N. liegen, so auch meine Schwester.

Weiss man wie ein N. funktioniert ist das auch nachvollziehbar: Man ist träge, emotionslos, lustlos und hat motorische Nebenwirkungen wie Zuckungen u.Ä..

Dann folgten nur noch Beschäftigungstherapie.

Man hat:

- sich nicht wirklich für die Krankheitsgeschichte interessiert

- über Jahre nicht gemerkt, dass keine Krankheitseinsicht vorhanden war.

- so gut wie keine psychologische Arbeit m.d. Patienten betrieben, stattdessen überlässt man den (guten) Pflegern die Betreuung.

1 Kommentar

rhodion am 17.11.2017

Ich wollte zuerst detailliert beschreiben, konnte aber nur 2000 Zeichen verwenden, deswegen wird die Kritik gegen Ende prägnanter.

Mein Kernpunkt bezieht sich auf Psychotherapie in Deutschland bei schweren Fällen ohne Krankheitseinsicht. Und die sieht anscheinend so aus: Neuroleptika und gut is.


Alles weitere ist viel zu verkrampft und unaufgeklärt, ich beziehe meine Infos aus mehreren Quellen.

Ich kenne 3 Leute mit Psychoseerkrankung persönlich und habe Erfahrungsberichte von Leuten aus verschiedenen Einrichtungen. Zwei davon haben die Krankheit eingesehen.

Man kann einfach nicht erwarten, dass Jeder Neuroleptika auch nach der Entlassung weiter nimmt genausowenig sollte man diese leichtfertig verschreiben. Die heutige (und am Anfang notwendige) Dosierung bei Psychose führt zu immensen Nachteilen beim Patienten.

Fazit:
Man sollte versuchen, gegen Entlassung die Dosis nicht unnötig hoch zu halten. Außerdem sollte der Staat das Geld eher in nachhaltige Betreuung als in teure Medikamente investieren, ganz zu Schweigen von der privaten, kommerziellen Führung von einem Großteil der Krankenhäuser, dadurch profitiert nicht der Patient, sondern Pharmakonzerne und Klinikeigner/-leitung.

Ja, ich hab gegen Ende ziemlich ausgeholt, aber solange sich da nichts ändert, kann man auch nicht mit einer zielbringenden Behandlung rechnen.
(Warum kann man ewig kommentieren, aber die Klinikbewertung darf nur 200 Zeichen lang sein?)

Ach ja, meine Schwester wurde zuletzt nach einem 2 Jährigen Kutzenbergaufenthalt entlassen, hat nach 4 Tagen wieder angefangen zu trinken und ist nun wieder in Kutzenberg. Kommentare sind erwünscht, falls meine Meinung unbegründet ist.

negative Erfahrungen mit dem Klinikum Kutzenberg

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine postive Bemerkung möglich!!
Kontra:
schlechte medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Alzheimer + vaskuläre Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war in der Psychiatrie in Kutzenberg wegen Einstellung Ihrer Demenz in Behandlung. Der Arzt verständigte uns nach 7 Tagen, dass meine Mutter nur noch schläft und nicht mehr ansprechbar ist. Danach fragte er, falls ein Herzstillstand auftreten sollte, ob eine Wiederbelebung noch gewünscht wird. Danach haben wir nach Rücksprache mit dem Hausarzt die Behandlung abgebrochen.
Meine Mutter wurde dann zur nächsten Klinik in die Notaufnahme gebracht.
In der Klinik wurden die aus Kutzenberg verordneten Medikamente sofort abgesetzt und auf dem Entlassungsbericht des Krankenhauses wurde folgendes vermerkt.

Die Patientin wird von den psychiatrischen Kollegen aus dem Klinikum in Kutzenberg aufgrund einer Vigilanzminderung in unsere Notaufnahme überwiesen. Aus dem Verlegungsbericht des psychiatrischen Kollegen ist zu entnehmen, dass die Patientin seit einigen Stunden somnolent gewesen ist. Auf Wunsch der Angehörigen erfolgte die Verlegung in die nächste Klinik (Krankenhaus) zur weiteren Abklärung.

Die stationäre Aufnahme erfolgte wo die Patientin wegen Vigilanzminderung und Somnolenzzustand im Rahmen der Neuoleptikaüberdosierungsmedikation mit Risperidon und Dipiperon lag. Im Verlauf verbesserten sich die klinischen Symptone und die Patientin zeigte sich stabil.
In stabilen Allgemeinzustand konnten wir die Patientin in Ihre weitere hausärztliche Behandlung entlassen.

Die Klinik in Kutzenberg ist nicht zu empfehlen und auf einem Stand (Ausstattung) aus den 30er Jahren!!

Katastrophale Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Druckaufbau zur Einnahme von Psychopharmaka)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr veraltet)
Pro:
Ergo und Entspannungtherapie
Kontra:
Ärzte ohne Durchblick und Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Psychotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teilweise sind die Therapien gut z. B. Ergo und Entspannung. Es sind viele Ärzte dort aus unterschiedlichen Ländern mit sehr veralteten Einstellungen und Methoden. Es wird Druck aufgebaut Psychopharmaka zu nehmen, ein Test ob diese wirklich nötig sind wird aus kostengruenden nicht durchgeführt da Tabletten etc. günstiger sind. Das Pflegepersonal ist teilweise in Ordnung. Das Essen ist die Katastrophe so gut wie alles mit Fertigzutaten zusammengeruehrt. Von einer gesunden Ernährung kann man sich gleich am Eingang verabschieden. Die Gebäude sind uralt und es riecht streng nach Fäkalien. Wenn es nicht ein absoluter Notfall ist, dann sucht euch eine andere Klinik.

Armutszeugnis für die Gerontopsychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei ungesehenem Sturz hat ein Röntgen/CT zu erfolgen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt nahm sich Zeit - trotz Privatpatient mit Chefarztbehandlung-zahler)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vor (nachgewiesenem) Schmerz schreienden Patiente bekommen erst nach 5 Stunden Schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Oberarzt sagte er könne die Patienten nicht sehen, er müsse Arztbriefe korrigieren!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberarzt der Inneren war sehr freundlich und hilfsbereit (ist neu dort…)
Kontra:
uninteressierter Oberarzt & Chefarzt der Gerontopsychiatrie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wies sich selbst in diese Klinik (nach psychisch unschönen Phasen) ein.
Da es in ihrem Naturell liegt, alles und jeden zu bemängeln, kann man ihren Worten nicht unbedingt trauen, dass die Krankenpflegerinnen - besonders Abends - nicht sehr freundlich waren.
Allerdings stürzte meine Großmutter im Laufe der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aus dem Bett. Es wurde nicht wie üblich bei einem unbeobachteten Sturz ein CT oder Röntgenbild gemacht, man packte sie wieder ins Bett und gut war. Von wegen!
Am Mittwoch Abend konnte meine Großmutter am Telefon keinen klaren Satz mehr formulieren und klagte über Schmerzen.
Am Donnerstag kam dann zufällig ein vom Gericht bestellter Psychiater in die Klinik, der meine Großmutter schon eine Woche vor der Selbsteinweisung untersucht hatte. Er rief meine Mutter (Ärztin von Beruf) an und schilderte ihr bestürzt, wie schlecht es meiner Großmutter ginge. Sie hätte allen Willen verloren - und davon hatte sie eine ganze Menge, vehement hatte sie sich gegen viele Dinge in letzter Zeit durchgesetzt. Der Psychiater hatte Einblick in die Akte meiner Großmutter und konnte berichten, dass die Medikamente, die sie bekam, keinesfalls diese Reaktion auslösen können - sie bekam gerade mal eine halbe Tavor (für die, die sich auskennen)…
Meine Mutter rief am Donnerstag Abend in ihrer Hilflosigkeit (wir wohnen in Norddeutschland) auf der Station an und verlangte, dass man nach ihrer Mutter sehe. Die Diensthabende Krankenpflegerin sagte lediglich, dass sie schlafe. Daraufhin verlangte meine Mutter den Diensthabenden Arzt zu sprechen. Diese Ärztin hatte meine Großmutter an diesem Tag noch nicht angeschaut und ging zu ihr. Donnerstag Nacht dann diagnostizierte sie eine Lungenentzündung und Hohes Fieber, beim Sturz sei nichts passiert.
Am Freitag fuhr meine Mutter in die Klinik. Meine Großmutter schrie vor Schmerzen. Ein netter Internist und ein ordentlicher Orthopäde fand im Röntgen heraus: Acetabulumfraktur!

WIE KANN SOWAS SEIN?!

2 Kommentare

pat08150815 am 14.11.2015

www.patVerfü.de... Geisteskrank ihre eingene Entscheidung.!

Gerd Postel ein Postbote der jahrelang als Oberararzt (Berüger) in der Psychiatrie arbeitet.
Zitat Herr G. Postel : Das kann auch eine dressierte Ziege.
Report München, Entmündigt und alein gelassen..
Einfach mal googeln.
Ich habe meine parVerfü gemacht, aus guten Grund..!!

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Schweinerei! Sucht euch eine andere Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Süßigkeitenautomat
Kontra:
ALLES!
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich freiwillig wegen meiner Bulimie einweisen lassen.Kaum war ich in der Aufnahme angelangt,hat es nicht lange gedauert und sie schickten mich auf den beschützten Bereich der Psychiatrie(3A).Da mir anfangs alles recht war und mir gesagt wurde,es ist nur übers Wochenende (Freitag eingewiesen),hatte ich nichts dagegen einzuwenden.Auf Station angekommen musste ich mir einem Gespräch von 3 Stunden unterziehen.Ich habe deutlich gesagt,dass ich wegen meiner Bulimie dort wäre,dennoch sind die Ärzte nicht darauf eingegangen!Der 1. Tag und alle anderen auf Station waren die Hölle für mich! Ich fühlte mich total fehl am Platz!Vom Essen ganz zu schweigen!Mir wurde essen hingestellt,was ich 1.Nicht essen durfte,da ich eine Laktoseintoleranz habe und 2.hatte ich das Gefühl das die Schwestern nicht wussten das ich wegen der Bulimie da war.Als ich einer Schwester gesagt habe,dass ich das nicht essen darf motzte sie mich an und sagte ich solle es gefälligst essen!
Die Ärzte und Schwestern sprechen sich untereinander nicht ab! Ich musste selbst jedem einzelnen sagen wieso ich dort bin!Als es endlich Montag war,wollte ich sofort mit einer Ärztin über meine Verlegung reden.Auf Anfrage zu einem Gespräch hat sie mir gesagt,sie hätte jetzt keine Zeit für mich!Die Verlegung war damit hinfällig.Das ging 1Woche lang so!Therapien wurden eigentlich gar nicht angeboten.Eine Freundin von mir war jeden Tag mit auf Station,um mich bisschen von den schrecklichen umständen abzulenken.Nach 3Tagen wurde ihr gesagt,sie dürfe nur noch 2Stunden am Tag kommen,weil man sonst nicht mit mir arbeiten könne!Mit mir wurde niemals gearbeitet!Nach draußen durfte ich bis Montag gar nicht,obwohl ich nicht Suizidgefährdet war!Unfreundliche, unkompetente,überforderte Ärzte und Schwestern arbeiten auf dieser Station!Die Patienten werden total unmenschlich behandelt!Diese Station, die Ärzte und Schwestern haben mich noch kranker gemacht.Mit einem Gewicht von 56kg rein,jetzt nur noch 49kg.Haltet euch fern!

Das hätte nicht sein müssen und da hätte ich zuhause bleiben können

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe mich dort wie ein stück vieh behandelt gefühlt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr trist im altbau, und auf 6b sind die zimmer gut.)
Pro:
6B
Kontra:
die 4b ist sehr veraltet und die geschlossene
Krankheitsbild:
Borderline,schwere monatelange depression und adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist eine Unverschämheit und menschenverachtend!
Ich war zirka zwei Wochen auf der 6b , ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt und dann haben die mich auf die 4b abgeschoben weil ich angeblich die Therapie verweigert habe was aber auch nicht ganz der Wahrheit entspricht damit kam ich nicht klar ich trauerte der 6b nach und die eine dumme Oberärztin der 4 behauptete ich hätte mich suizidal geäußert und hätte um mich geschlagen das alles entspricht nicht der Wahrheit und ich hätte das Tavor auf der 4b verweigert dadurch war ich einen Tag auf der 3 b und die haben beinahe meine wichtigsten Tabletten für mein adhs weggenommen und die behauptete ich wäre nicht depressiv und ich brauche keine antidepressiva ohne mich großartig zu fragen oder zu kennen ich hab mit der Frau kein einziges Wort vorher gewechselt und ich bekomme heute noch nachts Albträume und Schweißausbrüche davon der geschlossenen und jetzt geht's mir richtig dreckig und habe mich dann vor zwei Tagen auf eigene Verantwortung vorm Acker gemacht. Auf der 3b habe ich gesehen das mehrere Leute in einem Zimmer waren und dauernd schrie jemand und sowas konnte ich nicht gebrauchen. Das Therapieangebot auf 4b war nicht sehr intensiv und man könnte den ganzen Tag im Bett liegen und Fernsehn wenn nichts war. Für das Fernsehen braucht man nicht in eine Klinik zu gehn und auf diese Hilfe kann ich verzichten und ich werde mir jetzt was anderes suchen. Ich leide sehr unter diesen depressionen und ich finde das gemein das gesagt wird die frau hat keine anzeichen einer depression.

2 Kommentare

Weissnix am 14.05.2015

Der Erfahrungsbericht ist leider vollkommen unleserlich und daher nicht sehr hilfreich. Es bedarf schon eines Mindesmaßes an Interpunktion sowie syntaktischer und orthografischer Regelkonformität, damit ein Text gelesen und verstanden werden kann. So ist das Lesen Ihres Textes eine Qual.

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Lächerlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ewige wartezeit trotz termin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
GAR NICHTS
Kontra:
Ärzte, mensch steht im Hintergrund
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hi,

ich kann euch von dieser Klinik nur abraten, da ich nach 4 Stunden Wartezeit endlich zu einem Arzt kam und dieser nicht einmal anhören wollte, was ich habe, sondern er wollte mich ohne nur 1 Wort von mir gehört zu haben in die beschützende Station 3A schicken. Ich habe anschließend versucht nochmals zu schildern was ich habe und das ich keine beschützende Station nötig habe. Mein Opa war damals dort auf der geschlossenen Station und ich weis wie er zurückgekommen ist. Ihm geht es heute noch schlecht, obwohl es schon mehrere Jahre zurückliegt.

Ich habe das Gefühl, diese allwissenden Ärzt wollen dir kein bisschen weiterhelfen. Sie studieren jahrelang, um Menschen anschließend zu helfen und hören dir dann nichtmal zu. Das ist einfach nur eine absolute Frechheit.

Die sehen den Patieten lesen 1 Wort auf der Überweisung und schon ist jemand abgestempelt. Sollen die lieber an einer Uni lehren, da müssen Sie nicht Menschen helfen, sondern Ihnen nur Wissen weitervermitteln.

Tut mir leid, aber das ist in meinen Augen die schlecheste Klinik die ich jemals gesehen habe. Der Arzt bei dem ich war, ist eine absolute Frechheit, genauso wie seine Kollegen, was mir andere Anwesende Patieten erzählt haben. Ein anderer Patient musste seiner Ärztin buchstabieren, welche Medikamente er nimmt und Sie wusste nicht was ein Lagerist ist, ist es nicht ihr Job sich mit Medis auszukennen und anderen Dingen?. Ich könnte gerade echt noch lange erzählen, aber ich glaube das reicht und ich rate euch echt ab davon, der Arzt wollte mir noch Blöd kommen, als ich versucht hab normal mit ihm zu reden. Ich rate euch nur von hier ab, denn mir wurde das Gefühl gegeben der Mensch steht im Hintergrund.

2 Kommentare

ThePlan17 am 11.03.2015

achja und was ich euch noch sagen kann. Die Ärzte haben keine Zei wenn man Sie fragt, als ich bei meinem Arzt im Zimmer war, kam die Antwort, ich hab keine Zeit, klären Sie alles mit meiner Kollegin und das war alles, er hat nicht 1 Wort von mir angehört. Und das traurgiste ist, dass anschließend eine andere Ärztin reinkommt, ich sitze mit meiner Mutter dort und Sie spricht über eine Patietin mit der ich mich 10 min davor unterhalten habe. Und die Ärztin spricht vor unseren Augen über diese Patietin. Dass sie massive Suizidgedanken hätte und weis der Teufel was. Ich habe die Patietin darauf angesprochen und Sie konnte nur lachen.

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hier sollte sich einiges ändern!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr schöne Parkanlagen
Kontra:
Teilweise sehr veralterte Zimmer
Krankheitsbild:
Depression/Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau litt seit Jahren mal mehr, mal weniger an Depressionen.
Seit Weihnachten 2012 nach einem Gespräch mit einer Psychotherapeutin
kamen dann noch zusätzlich Angstzustände dazu. Nach einem Suizidversuch
kam sie in die Psychiatrie.
Die Ärzte geben sich sehr arrogant, überheblich und respektlos.
Nach der Einlieferung meiner Frau, wollte ich gleich einen Gesprächstermin,
um zu erfahren wie es in Zukunft weiter geht.
Die Stationsärztin lief genervt an mir vorbei, mit den Worten sie habe jetzt keine Zeit.
Als meine Frau am Montag!!! darauf bei der Visite die Oberärztin! nach einen Termin für mich fragte,
sagte diese: in dieser Woche habe ich keine Zeit. Kann man sich so etwas vorstellen?

Nicht nur meine Frau auch ich war ratlos. Für den Patienten stellt sich natürlich sofort die Frage ob, durch dieses Verhalten überhaupt jemand gewillt ist ihm zu helfen.

Nach zwei Wochen in der Psychiatrie musste meine Frau ein Testwochenende nach Hause, und wenn alles gut verläuft, müsse sie kommende Woche darauf ganz nach Hause. Ich sagte ohne eine längere Therapie mit Dir auf Station durchzuführen? Das kann doch nicht sein. Unfassbar.
An diesem Wochenende nahm sich meine geliebte Frau das Leben.
Ich bin unendlich traurig, das keiner der Ärzte oder Psychotherapeuten den
Ernst der Lage erkannt hat.

Ich schreibe diese Bewertung auch nicht! im Zorn, sondern in der Hoffnung, dass sich
das Bewusstsein der Menschen die mit Kranken umgehen, vielleicht etwas dadurch verändert.
In einer Welt, in der wir zum Mond fliegen können, aber es manchmal nicht
Schaffen, Menschen mit großem Leid zu heilen, sollten alle und gerade die Ärzte
eine Unterstützung für den Patienten sein. Und nicht dem Patienten die Hoffnung rauben,
es liege ja schließlich alles an ihm.

3 Kommentare

bonsai95 am 07.01.2014

Oh mein Gott!
Na also ich hoffe doch das sie die Sache noch anders öffentlich gemacht haben... Presse usw. Es tut mir so leid für sie und ihre Frau.

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Pfleger gehören geschult!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dessinteresse der Pfleger
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Mutter war zum einstellen der Medikamente auf der Station 4a. Die Pfleger zeigten wenig interesse an den Umgang mit Menschen mit Demenz. so etwas gehört ins Fernsehen das andere Leute ihre Angehörigen nicht mehr auf diese Station bringen müssen! Wie Vieh und nicht wie Mensch werden die Leute da gepflegt. Meine Mutter hat fast 2 Wochen das selbe an, der Pulli schon befleckt! Habe sie jeden Tag gebeten die sachen früh frisch anzuziehen, das klappte leider nicht! völlige desinteresse! Fixierung wird auf dieser Station noch GROSS geschrieben, da sie mit den Menschen einfach nicht umgehen können. war jedes mal fix und fertig wenn ich da raus bin! Es riecht stark nach Rauch, da die Pfleger im vorderen Bereich rauchen, unmöglich!

2 Kommentare

DerPfleger am 29.06.2013

Sie sollten sich lieber etwas zurücknehmen. was sie da machen iat ganz klar Verleumndung. Aber anonym im Internet kann mann sich wohl alles erlauben.....
Der Inhalt ihres Textes ist jedenfallas unwahr!

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Schlimmer gehts nicht mehr!!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Rechnung kam immer recht flott. Tja wenns ums Geld geht!!)
Pro:
Teilweise der schöne Ausblick. Schöne Parkanlagen
Kontra:
Teilweise sehr unfreundliches Personal. Total veraltete stadionen. Keinesfalls zu empfehlen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich heute meine Mutter auf der Station 3b besuchte, wurden wir gleich von einem Pfleger derart unfreundlich empfangen, warum wir soooviel Wäsche mitgebracht haben." Das ist ein Krankenhaus und man hätte keine Möglichkeit das alles unterzubringen!" sagte der Pfleger. aber komischerweise haben wir alles in den Schrank meiner mutter bekommen. Ich glaube dieses Personal müsste selbst einmal in die geschlossene abteilung, aber nicht zum arbeiten!!! Ausserdem ist ganz Kutzenberg keine Klinik sondern ein Abschiebungsort wo die Patienten nur mit Medikamenten vollgepumt werden und den Patienten in Wirklichkeit nicht geholfen wird. Zudem ist das ganze bzw. der grösste teil, total veraltet,toilettenanlagen zb. wie auf der 4d sind so eng das man sich nicht darin drehen kann, habe das selbst gesehen. In dieser Einrichtung werden Menschen wie Tiere behandelt, und dabei noch abgezockt. Mein Hund lebt besser wie diese Menschen, und das in der heutigen Zeit!!! Wo soll das alles mal enden....Hoffentlich nicht in Kutzenberg...

2 Kommentare

heike50 am 12.04.2011

Ja-dies müßte man abklären. In jeden anderen Berufszweigen werden "Unzufriedenheit der Kunden/innen, abgeklärt-Verbesserungsvorschläge gemacht.
No Zeit/Stress ist "Unsinn. Diese Ausrede dürfte es nicht geben.

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Wird der Mensch als Sache behandelt?

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (90 Jahre) war trotz ihres hohen Alters noch in der Lage selbst zu gehen und zu stehen. Auf Grund verhaltensauffälliger Störungen (fortschreitende Altersdemenz) wurde sie in einer, dem Alter entsprechenden, guten körperlichen Verfassung in die Psychiatrie eingewiesen.
Nach 11 Tagen Aufenthalt erhielt ich von der Klinik die Nachricht, dass meine Mutter, weil sie keine Nahrung zu sich nehme, in sehr schlechten Zustand sei und mit ihrem Ableben zu rechnen wäre. Gleich mit dem Vorschlag, ihren Zustand durch Magensonde unnötig zu verlängern oder sie auf Grund ihres Alters in Frieden einschlafen zu lassen. Wir überzeugten uns persönlich von den dargelegten Umständen und fielen aus allen Wolken. Meine Mutter wurde zum Sterben ins letzte Eck abgeschoben und liegen gelassen. Austrocknung des Körpers, Wundliegegeschwür waren erste Anzeichen dafür. Wie lange dieser Todeskampf dauern würde, konnte nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Eine sofortige Verlegung meiner Mutter in ein Krankenhaus war für uns unumgänglich. Dort wurde festgestellt, dass meine Mutter einen unbehandelten Oberschenkelbruch hatte, der auch ursächlich für die festgestellte Blutarmut war und vermutlich zu dem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand führte.
Für mich steht fest, meine Mutter wurde als Sache behandelt.
Diese Psychiatrie ist nicht zu empfehlen. Für ältere Menschen schon gar nicht.

1 Kommentar

heike50 am 12.04.2011

Was Sie berichten,wird ja wohl wahrheitsgemäß sein. Lügen darf man hier im Forum ja nicht verbreiten.
Ich kann nur sagen-Sie waren ein "Schutzengel"für Ihre Mutter. Meine Hochachtung !!!

Ruhigstellung durch Medikamente

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
großes Klinikgelände, das zum Spazierengehen einläd
Kontra:
zuviele Midikamente, altmodisches Haus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte den Eindruck, daß dort die Patienten mit starken Mitteln ruhiggestellt werden, und die Aufklärung über die Risiken der Medikamente ausbleibt. Wenn man die Blicke der Patienten beobachtet, weiß man Bescheid. Wichtiger wären meiner Meinung nach Gesprächs- und Verhaltenstherapieen gewesen; diese blieben jedoch aus. Das Einzige war Ergo- und Abeitstherapie, was er bekommen hat. Mein Vater war insgesamt wegen Depressionen 9 Monate dort. Er bekam über 9 Monate ein Mittel, das nach meinen Nachforschungen nach bereits 4 Wochen abhängig macht und das nicht länger genommen werden sollte. Als ich den Arzt darauf ansprach, bekam ich nur zur Antwort, er wisse schon, was er tue. Zu den Zimmern ist zu sagen, daß diese sehr altmodisch sind im Vergleich zu anderen Kliniken. Eine Feundin von mir war auch dort, und bei ihr hab ich das Gleiche beobachtet.

nie - nie wieder, Finger weg

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung bitte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden mit Tabletten ruhiggestellt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Pfleger und Pflegerinnen, bis auf einen
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundig wurde 2 mal durch Intrigen und Lügen in die Psychiatrie eingewiesen, zwar alkoholisiert, aber auf keinen Fall suizidgefährdet. Man muss auf jeden Fall unterschreiben, dass man f r e i w i l l i g in der Psychiatrie ist, denn sagt man die Wahrheit, wird man von einem Richter zwangseingewiesen, also V o r s i c h t mit der W a h r h e i t.
Desweiteren wurde meiner Freundin sowohl vom dortigen Sozialmitarbeiter als auch vom Chefarzt bei der Visite a n g e d r o h t, sie würde bei nochmaligem Auftauchen in eine Soziotherapie gesteckt werden (da ist man 1 bis 2 Jahre weg vom Fenster). So ist dort der Umgang mit Patienten, man soll eingeschüchtert und unterdrückt werden.

1 Kommentar

heike50 am 12.04.2011

Leben wir im Mittelalter ???

Kein Recht auf körperliche Unversehrtheit!

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 0000
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine beste Freundin wurde vor einiger Zeit für mehrere Wochen aufgrund Selbstgefährdung auf einer geschlossenen Station im Bezirksklinikum Obermain untergebracht und ziemlich menschenunwürdig behandelt.
Es kam zu einer gerichtlichen Zwangsmedikation, über die meine Bekannte zum einen nicht genügend aufgeklärt wurde und zum anderen, als es dann dazu kam, sich mehrere Personen des dortigen Pflegepersonals sich um sie schlossen, sie gegen Ihren Willen auf eine Liege drückten und festhielten und eine Injektion auf diesem Weg gewalttätig verabreichten. Sie wurde nach diesem Vorfall nicht mal psychologisch betreut in der Klinik. Jetzt, einige Zeit nach diesem Vorfall in der Klinik, leidet sie an Angstzuständen und hat desweiteren ständig Albträume, die eindeutig mit dem damaligen Klinikaufenthalt in Verbindung stehen und ist dementsprechend traumatisiert.
Meine Freundin hat nach diesem schrecklichen Aufenthalt, während diesem es auch ansonsten an jeglicher Anteilnahme des Pflegepersonals gemangelt hat und kaum Patientengespräche bzw. Psychologengespräche stattfanden, sehr gute Erfahrungen mit dem Bezirksklinikum Bayreuth gemacht, in dem es wesentlich menschenwürdiger und humaner zuging.Deswegen würde ich, genauso meine Freundin, in Zukunft auch bei plötzlicher Zwangseinweisung immer um eine Verlegung in eine andere psychiatrische Klinik bitten.

2 Kommentare

nikka123 am 20.05.2011

Hallo!
Habe gestern meine beste Freundinn mit ihren Vater eingeliefert leider eben auch in Kutzenberg.... mir wirds ganz schlecht nachdem ich hier die bewertungen für die psychatrie gelesen hab... Meine Frage wäre... kann ich sie dort erreichen bzw sogar besuchen? Sie ist wegen selbsteinweisung drin ist aber auf der geschlossenen.... über eine Antwort wäre ich echt richtig dankbar.... mfg nikka

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Statement zu Stat. 4C

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bausubstanz)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Station 4C (Pflegeteam)…sog.päd. Dienst,
Kontra:
Bausubstanz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großzügiges Gelände.
Veraltete Bausubstanz!!!! ERNEUERUNGSBEDARF DRINGEND VON NÖTEN!!!!!

Super nettes Team auf *Stat.4C*!!
Immer ein offenes Ohr, freundlich, zuvorkommend!!!!, da können sich manche Stationen in "Regelkrankenhäusern" eine ganz große Scheibe davon abschneiden!!

In diesem Sinne sage ich NICHT "AUF WIEDERSEHEN".....sondern Tschüss und Euch eine gute Zeit!!!

Dä Gronicher

1 Kommentar

TeamOeA am 17.03.2021

Sehr geehrter Gronicher,

vielen Dank für Ihre gute Bewertung unserer Arbeit - und ja, Sie haben absolut Recht: Unsere Bausubstanz ist teilweise wirklich in die Jahre gekommen - dazu zählt auch das Haus 4. Zum Glück sind die Neubauplanungen weit fortgeschritten, und der Baubeginn ist absehbar.
Alles, alles Gute für Sie!

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Mehr Freundlichkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gute Lage
Kontra:
Vealtete Stationen Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde die Patiendenzimmer sehr unfreundlich und eintönig gestaltet .
Meiner meinung nach gehört etwas mehr freundlichkeit mit Farben und Bildern in die Stationen und Zimmern verbessert modernisiert .auch ist eine sehr schlechte luft auf den Stationen.

Angebote

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Akupunktur
Kontra:
leider wegen Personalmangel einige termine ausgefallen
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist auch hier der Personalmangel zu spüren.
die Pflerger sind sehr hilfsbereit und machen auch mal einen Spaß mit.
Die Psychoteraopeuten sind sehr jung und leider oft krank odert haben Urlaub.
Sie werden dann nicht ersetzt und die termine fallen einfach aus.

1 Kommentar

us12 am 14.09.2020

Sehr geehrter Bobby03102011,

entschuldigen Sie bitte den Ausfall von Terminen während Ihrer Behandlung in unserer Klinik. Bitte sprechen Sie uns doch gerne noch einmal persönlich an, damit wir Ärger aus der Welt schaffen können.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Herzliche Grüße, Team Öffentlichkeitsarbeit

Danke Station 11 B!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Oberärztin und Psychologinnen, nettes Pflegepersonal, Akupunktur (!)
Kontra:
z.T. Verpflegung
Krankheitsbild:
Depression, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde verständnisvoll aufgenommen und habe mich in all den Wochen gut aufgehoben gefühlt. Man hat sich meiner Probleme und Ängste angenommen. Vor allem die Gruppentherapien und Einzelgespräche haben mich weitergebracht, ergänzt von den unterschiedlichsten Entspannungsmethoden. Da ist für jeden etwas dabei. Man muss nur die Bereitschaft mitbringen, sich darauf einzulassen. Einzig die krankheitsbedingte Ausfallrate einiger Anwendungen und die diesbezügliche Kommunikation könnte besser laufen. Besonders möchte ich die Zusatzangebote wie Akupunktur etc. erwähnen. Alles in allem: ein großes Dankeschön an die Station 11 B!

1 Kommentar

TeamOeA am 03.02.2020

Sehr geehrte/r Lavendelblau,

vielen Dank für die positive Bewertung Ihres Klinikaufenthaltes bei uns. Sie haben sicher Recht, wenn Sie schreiben, dass der Erfolg unserer Bemühungen auch wesentlich davon abhängt, dass die Patienten bereit sind, sich auf die Behandlung einzulassen. Für die unzureichende Kommunikation von Anwendungs-Ausfällen bzw. -Verschiebungen möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen. Für Sie alles Gute!
Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Licht und Schatten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (definitiv keine Wellness-Oase)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es blieben fast keine Fragen offen.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr effizient, aber z.T. etwas unpersönlich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (offen zutage getretene Kommunikationsschwächen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ambiente der 60er Jahre)
Pro:
sehr kompetente Behandlung und Betreuung
Kontra:
stark in die Jahre gekommene Baulichkeiten mit entsprechender Ausstattung
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Zeit in Kutzenberg war für mich eine richtige und überaus wichtige Erfahrung. Das gesamte Personal war stets bemüht, meist sehr freundlich und hilfsbereit. Die baulichen Defizite, sowie oft fehlende Zeit zollten eben ihren Tribut. Auf der Station herrschte ein ständiges Kommen und Gehen. Zweimal sollte ich mein Zimmer räumen und in ein anderes Zimmer ziehen. Zweimal packte ich meine Sachen und dann durfte ich doch in meinem Zimmer bleiben. Dies ist wohl der hohen Patientenfluktuation geschuldet. Wohl aufgrund mangelnder Kommunikation mussten einige Therapieeinheiten kurzfristig ausfallen. Der Bereich der Ergo-Therapie und die dortige Ausstattung bedarf dringend einer Generalüberholung. Stumpfe Sägen, fehlendes Material, defekte Werkzeuge etc. schränken die geforderte Kreativität dann doch etwas ein. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch gut, wenn man halt etwas zur Improvisation gezwungen wird.

1 Kommentar

TeamOeA am 07.10.2019

Sehr geehrte(r) CptJ,

Sie haben natürlich Recht: Die baulichen Einrichtungen in Kutzenberg entsprechen sicher nicht den Anforderungen an eine Wellness-Oase und bedürfen dringend einer Generalüberholung. Daher freuen wir uns besonders, im Jahr 2020 mit unserem Neubau beginnen zu können. Doch wichtiger scheint uns, dass Ihre Behandlung erfolgreich war, und Sie sich insgesamt hier wohl gefühlt haben. An dem Rest arbeiten wir... :-)

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Bange machen zählt nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Super Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Umgebung, Station 6b, Pfleger
Kontra:
Alter Flügel der 3a, fades Essen
Krankheitsbild:
Panikstörungen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2013 für 5 Wochen Patient. Zuerst 2 Tage auf der Station 3a und den Rest auf der 6b. Auf der 3a war es nicht so toll, aber in meiner damaligen Verfassung das beste was mir passieren konnte. Ich hatte Zeit um mir meinen Problemen bewusst zu werden. Die Pfleger waren durch die Bank nett und machten einen guten Job. Die Station besteht aus zwei Flügeln. Der alte ist leider nicht mehr up to date:)
Nach zwei Tagen kam ich auf die 6b und da war es einfach nur gut. Tolle Pfleger. Gute Therapien. Die Zimmer waren absolut in Ordnung. Die Therapeuten, vor allem Herr Meister waren exzellent. Ich habe dort sehr viel gelernt und Freunde fürs Leben getroffen.

Klinikum Kutzenberg ist eine Bereicherung für Depressionen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege-und Ärzteteam, Akupunktur, Lage der Klinik,
Kontra:
Ausstattung der Zimmer, Parkbänke zu spät, Reparaturen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patientin in der Abteilung für Psychiatrie war ich für 6 Wochen im Haus 11 B. Ich kann das Team der Station 11 B mit dem Pflegepersonal und dem Ärzteteam nur loben. Die weiteren Therapeuten waren ebenfalls eine Bereicherung für mich. Ganz besonders gut war, dass einige Krankenschwester sich die Ausbildung für Akupunktur unterzogen und wenn eine der betreffenden Schwestern Dienst hatte, wurde abends die Akupunktur angeboten. Ich war erst etwas skeptisch, aber auch offen für diese Behandlung. Die ersten zwei/drei Sitzungen waren erst etwas ungewohnt, danach konnte ich in der Ruhephase total gut entspannen und ich war in einem Zustand, der nicht wach, aber auch nicht eingeschlafen war. Nach der halben Stunde Ruhephase fühlte ich mich entspannt und spürte oft eine Entspannung im Schulter-, Nacken- und Kopfbereich. Ich würde mich für die kommenden Patienten freuen, wenn das weiterhin angeboten wird.
Die Lage der Klinik ist zudem auch ein Ort der Entspannung. Auf dem Gelände und auch außerhalb des nahen Geländes kann man schöne Spaziergänge machen und viel Natur und Tiere erleben.
Schade finde ich, dass auf der Homepage nicht genau beschrieben wird, was für die Therapien benötigt wird (kleine Kissen, leichte Decke, bequeme Kleidung Turnschuhe innen und außen) und vor allem, wie bei den jetzigen Corona Vorschriften, der Tagesablauf aussieht. (keine Heimfahrt am WE, Wäsche waschen nur bedingt mögl.) Schließlich ist die Zeit mit Corona schon über ein Jahr anhaltend.
Dazu wurden die Parkbänke viel zu spät aufgestellt. Im März und April waren bereits sehr schöne Tage dabei. Besuche konnte ja nur im Freien stattfinden. Auch für die Patienten war zu wenig Platz im Freien.
Was vielleicht am Tag der Ankunft der neuen Patienten etwas erschrecken wird, ist vielleicht die Ausstattung der Zimmer. Man muß aber dazu sagen, dass die Zimmer immer sauber sind und schließlich kein Urlaub gebucht wurde, Also an alle neuen Patienten: Geben Sie sich die Zeit dort anzukommen.

1 Kommentar

TeamOeA am 06.05.2021

Sehr geehrte Anja-Schnecke,

ein herzliches Dankeschön - nicht nur für Ihre ausführliche und sehr positive Bewertung, sondern auch für Ihre konstruktive Kritik, die wir gern annehmen, um Verbesserungen vorzunehmen.
Die Akupunktur-Fortbildung ist eine interne Weiterbildungsmaßnahme, die sich großer Beliebtheit erfreut.
Wir hoffen sehr, dass Ihre Behandlung bei uns eine nachhaltige Wirkung hat und wünschen Ihnen alles Gute.

Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Fühlte mich gut aufgehoben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal sowohl in der Pflege als auch Ärzte
Kontra:
Essen, Ausstattung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich unabhängig meines Zustandes zu jedem Zeitpunkt der Behandlung gut aufgehoben.
Das Personal zeichnete sich durch hohe Fachkompetenz aus und war stets freundlich und geduldig. Besonders hervorzuheben ist das Einfühlungsvermögen gegenüber mir als auch dem Angehörigen. Dies ist keine Selbstverständlichkeit.
Sowohl ich als auch mein Mann möchten uns noch einmal hierfür herzlich bei Ihnen allen bedanken.

1 Kommentar

TeamOeA am 19.04.2021

Sehr geehrte jch21,

wir freuen uns sehr darüber, dass Sie sich bei uns in Kutzenberg so gut aufgehoben fühlten und danken Ihnen für die überaus positive Bewertung.

Bitte bleiben Sie gesund!

Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Sehr gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte Krankenschwestern sehr nett
Kontra:
Essen ist nicht so gut
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut behandelt mir wurde sehr gut geholfen und bin hier gestärkt raus hab mich sehr wohl gefühlt in der Klinik. Kann die Klinik nur weiterempfehlen.

1 Kommentar

TeamOeA am 01.04.2021

Sehr geehrte(r) JJ99,

wir bedanken uns bei Ihnen recht herzlich für die positive Bewertung unserer Klinik.

Alles Gute für Ihre Gesundheit!

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Erfahrungsbericht nach mehreren Aufenthalten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal
Kontra:
Aufgrund von Corona leider einige Einschränkungen
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episoden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich auf die Adoleszenzstation (6B), sowie auf die tagesklinische Einrichtung (Haus 2).

Das Bezirksklinikum Obermain in Kutzenberg liegt in einer wunderschönen Landschaft und das Klinikgelände ist sehr weitläufig.

Die Station 6B besteht überwiegend aus Doppelzimmern, ein Einzelzimmer, Arzt-/ Therapieräumen, Speisesaal mit Küche zur Selbstversorgung, Aufenthaltsraum mit Fernseher und Konsole, Time-Out-Raum, Billardraum und Pflegestützpunkt.

Der Tagesablauf ist strukturiert und bietet viele Therapien, jedoch hat man zwischendurch auch Freizeit. Am Wochenende gibt es nur eine Gruppentherapie, den Rest des Tages hat man frei.

Durch dauerhaften Kontakt mit Mitpatienten findet man auch sehr schnell Anschluss im Klinikalltag.

Die Pflege ist sehr zuvorkommend und ist rund um die Uhr erreichbar. Mit meinem Therapeuten kam ich sehr gut zurecht und bietet auch die Möglichkeit für weitere ambulante Gespräche. Durch meine private Zusatzversicherung war es mir möglich zusätzliche Gespräche mit dem Chefarzt zu führen, welche mir sehr viel gebracht haben und ich an emotionaler Reife gewonnen habe.
Aus diesem Grund hatte ich leider das Gefühl viel weiterzukommen, als andere Mitpatienten.

Die Station bietet auch viele sportliche Tätigkeiten an, wie z.B. Kraftraum, Indoor-Cycling, Boxen oder Billard.

Normalerweise ist es sogar möglich alle zwei Wochen zu Hause zu übernachten.


Der Tagesablauf in der Tagesklinik Haus 2 lief sehr ähnlich ab. Der Tag beginnt um 8 Uhr und endet um 16.00 Uhr (freitags um 14 Uhr)
Es gibt einen Gruppenraum, in dem man sich hauptsächlich mit seinen Mitpatienten aufhält.
Auch da ist die Pflege sehr freundlich und hilfsbereit.
Jeden Tag setzt sich die Gruppe und die Pflege zusammen, es wird besprochen wie es den Patienten geht und was ihre Ziele für die Tage sind.



Auch hier bin ich mit der Leistung und Hilfe äußert zufrieden gewesen!

1 Kommentar

TeamOeA am 17.03.2021

Sehr geehrte(r) LucEr13,

herzlichen Dank für Ihre sachliche Beschreibung der Tagesabläufe auf unserer Transitionsstation und in der Tagesklinik einerseits und Ihrer sehr positiven Bewertung andererseits. Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen für den zukünftigen Lebensweg eine wertvolle und dauerhafte Hilfestellung leisten konnten.
Bleiben Sie gesund!

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Mit der Behandlung im Bezirksklinikum Obermain war ich sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung und Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Woche war ich in der Lungenklinik und mehrere Wochen war ich sowohl in der geschlossenen als auch in der offenen Psychatrie in Kutzenberg.
Kutzenberg wird wie ein Biotop gepflegt. Vögel, Eichhörnchen, Fische, Frösche und Insekten fühlen sich sichtlich wohl. Es ist schön ihnen dabei zuzusehen. Da es nahe bei meiner Heimat liegt, konnte ich zahlreiche Besuche meines Mannes und meiner Mutter erhalten. Diese Besuche sind meines Erachtens für einen Gesundungserfolg auch sehr wichtig.
Vor allem die offene Station 11c hat mich der Gesundung sehr näher gebracht.
Als Chefarztpatientin wurde ich durch den kompetenten, engagierten und humorvollen Chefarzt behandelt. Das internationale Ärzteteam kümmert sich kompetent um die Patienten.
Mit den Bediensteten, z.B. Schwestern, Pfleger, Putzfrauen, Psychologen, Physioterapeuten u.v.a. war ich sehr zufrieden. Dass sie nicht ständig nur nett und freundlich sein können, ist ganz natürlich.
Die moderne Psychatrie hat nichts mehr vom Schreckgespenst einer Nervenheilanstalt der Vergangenheit. Ich kann Kutzenberg für jegliche Behandlung, insbesondere bei Lungenproblemen und in der Psychatrie nur empfehlen.

1 Kommentar

TeamOeA am 27.07.2020

Sehr geehrte Easy.21,

wenn man Ihre durchgehend überaus positive Bewertung unserer Klinik liest, könnte man fast meinen, dass Sie von einem gelungenen Urlaub berichten. Vielen, vielen Dank dafür. Es hilft den betroffenen Patienten und den Menschen, die hier tagtäglich arbeiten, sehr, wenn das "Schreckgespenst einer Nervenheilanstalt" endlich endgültig vertrieben wird. Ihnen wünschen wir das Beste für die Zukunft.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

erkenntnisreicher Aufenthalt - stärkend und stabilisierend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einziger Wunsch: mehr Einzelgespräche)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute, ausführliche und informative Aufklärung (ebenso Anhören und Respektieren der eigenen Meinung))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
engagierte Mitarbeiter, sehr gute Psychologen, kompetente Ärzte
Kontra:
Aufgrund von Corona war die "Belastungserprobung" leider nicht möglich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top-Pflegepersonal,
Top-Psychologen,
Top-Therapeuten
Top-Ärzte
Ebenso TOP: sozialer Dienst!

Danke für die großartige Unterstützung!

Man spürt einfach, dass das Personal mit Leidenschaft dabei ist und man fühlt sich gut aufgehoben und verstanden.

In Wirklichkeit viel besser als der "Ruf", den diese Klinik in der Öffentlichkeit hat.

Empathisch, professionell, aufklärend, ehrlich, respektvoller Umgang miteinander.

Die Emotionsregulationsgruppe war augenöffnend und wegweisend. Fundiertes Wissen (psychologisch und medizinisch) für jeden gut verständlich herübergebracht. Würde ich jedem empfehlen. Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Menschen leider verlernt haben wirklich ALLE Gefühle zu fühlen, diese auch zu akzeptieren und das Bedürfnis dahinter zu erkennen und vor allem den richtigen Umgang mit Emotionen (auch mit den "unangenehmen"). Normalerweise sollte so etwas jeder Mensch erfahren. Egal ob es für den privaten oder beruflichen Bereich ist.

Auch wenn manche Ansätze im ersten Moment erstmal etwas befremdlich wirken (Genussschule), inhaltlich ist wirklich etwas dran:
Ich bin jetzt achtsamer und nehme vieles wahr, was ich vorher gar nicht mehr wahrgenommen habe.

Auch ein großes Dankeschön an das Pflegepersonal und Therapeuten, die sogar an Feiertagen u.a. Schlafcoaching (Tipps um gelassener zu werden nicht nur um ruhig schlafen zu können sondern allgemein für's Leben), Sportliche Aktivitäten wie z.B. Bewegungstherapie oder Nordic Walking angeboten haben.

DANKE AN ALLE!
Auch an den Chefarzt!

Ich fühle mich gestärkt und von altem Balast befreit.

Schade nur, dass es nicht möglich war, die "Belastungserprobung" durchzuführen aufgrund von Corona. Jetzt ist es ja wieder gelockert. Ich war wohl zum falschen Zeitpunkt stationär. Dafür kann keiner was.

Ich wünsche allen Mitarbeitern alles Gute für die Zukunft!

1 Kommentar

TeamOeA am 27.07.2020

Sehr geehrter Marco100,
herzlichen Dank für diese TOP-Bewertung. Nur wer sich über die Auswirkungen einer Depression auf das eigene Ich bereits informiert hat, kann erahnen, wie befreiend und "Augen öffnend" sich eine gelungene Behandlung auswirkt. Dass dies bei Ihnen der Fall ist, freut uns wirklich sehr. Wir hoffen, dass Sie auf Ihrem guten Weg bleiben und wünschen Ihnen alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

Station 11 B - eine von Herzen kommende Empfehlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, Personal, Menschlichkeit,
Kontra:
W-Lan "ausbaufähig"
Krankheitsbild:
Depression, "Burn Out"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In einer scheinbar aussichtslosen Situation habe ich gerade noch "die Kurve bekommen" und meine Hausärztin um Hilfe gebeten - sie hat mich dann auch umgehend ins Bezirksklinikum Obermain eingewiesen.
Die folgenden 6 Wochen auf Station 11B waren für mich wegweisend für die Gegenwart und die Zukunft.

Aus meiner Erfahrung ist der Erfolg, gerade bei Behandlung einer psychischen Erkrankung, in erster Linie abhängig von der eigenen Bereitschaft, neue bzw. ungewohnte Sichtweisen und Betrachtungen zuzulassen und auch vorurteilsfrei seine eigenen Gedanken, Gefühle und seinen "Zustand" selbst zu betrachten und diese in weiterer Folge in die Therapien einzubringen.
Und - Geduld und vor allem eine gewisse "Gnädigkeit" sich selbst gegenüber.
Jede(r) hat bisher versucht, sich das Leben so gut als möglich zu gestalten - und nur, weil man bisher keinen anderen Weg gesehen oder gefunden hat, ist das kein Grund, abwertend mit SICH SELBST umzugehen.

Mit diesen "Voraussetzungen" öffnen sich gerade auf dieser Station ungeahnte Möglichkeiten. Druck im Sinne von "sie müssen" gibt es hier nicht, man hat die Zeit und auch die Ruhe, sich wahrzunehmen und bekommt immer wieder wertvolle kleine und große Hinweise, wie man es anders machen (oder sehen) könnte. Und gerade in den Zeiten von "Corona" (Aufteilung in kleinere Gruppen) leisten hier ALLE, von der Reinigungskraft über das Pflegepersonal bis hin zu Therapeuten und Ärzten im Rahmen dessen was möglich ist großartige Arbeit.
Es besteht hier eine feine und doch spürbare Freundlichkeit und vor allem Ruhe, zu der, neben der Menschlichkeit im Haus, auch die wunderschöne Umgebung und die, als Parkanlage angelegte, Klinik beiträgt. Die Natur genießen, Spaziergänge, an einen Baum gelehnt in der Wiese sitzen - auch das ist Teil des Behandlungserfolges.

Wer sich bewusst ist, dass er Hilfe braucht, hat schon den wichtigsten Teil geschafft. Für die weiteren Schritte kann ich die Klinik Kutzenberg (speziell Station 11B) absolut empfehlen.

1 Kommentar

TeamOeA am 17.06.2020

Sehr geehrte(r) H.G.0309,

Sie beschreiben sehr schön und zutreffend die eigene Befindlichkeit vor und während Ihres Aufenthaltes auf unserer Station 11B. Ganz herzlichen Dank für die wunderbare Beurteilung unserer Mitarbeiter und der heilsamen Umgebung. Auch wenn man in Kutzenberg arbeitet, lernt man die wohltuende Nähe sehr zu schätzen. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine klare Sicht auf alle Dinge und nur das Beste für Ihre Gesundheit.

Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Hervorragendes Team

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bi-Polare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dank dem Team des Hauses 4 mitsamt seiner Schwestern und Pflegern bin ich binnen kürzester Zeit wieder im Normbereich angelangt. Die Ärztinnen und besonders der leitende Chefarzt waren äußerst zuvorkommend. Mein besonderer Dank gilt jedoch dem Team der Station 4B. Stets bedacht und gut gelaunt konnten die Kollegen (da ich selbst eine Ausbildung des sozialen Bereiches abgeschlossen habe) mich schnell wieder in Richrung Alltag geleiten.
Des Weiteren sind die Strukturen unter der Woche zielführend, die Ergotherapeutischen Maßnahmen sehr individuell ausgelegt und die Gesprächspartner Plus die zugehörigen Einzelsitzu
ngen so, wie sie sein sollten.

Besten Dank und frohes Schaffen!


PS: Auch die selbst in der eigenen Küche zubereiteten Mahlzeiten sind definitiv gehobener Standard für eine Klinik!

Mit bestem Gruß verbleibend,


JoschkaFischer

1 Kommentar

TeamOeA am 20.05.2020

Sehr geehrter JoschkaFischer,

Ihrer sehr positiven Bewertung merkt man an, dass Sie "vom Fach" sind. Vielen Dank! Den Mitarbeitern in den von Ihnen angesprochenen Bereichen dient Ihr Lob als Ansporn, unser Motto "Gemeinsam nah am Menschen" jeden Tag aufs Neue zum Wohle der Patienten in die (gute) Tat umzusetzen. Ihnen alles gute für die Zukunft!

Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Kompetente Klinik mit einfühlsamen Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Psychotherapie, Entspannungsübungen, Kompetentes Personal, Gute Zwischenmenschlichkeit
Kontra:
Organisation/Kommunikation bei Kursausfällen bzw. Kursänderungen
Krankheitsbild:
Panikstörung und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erst 4 Wochen auf Station 11B und anschließend 6 Wochen in der Tagesklinik. Die ersten 3 Tage in der Klinik waren sehr schwierig für mich, weil ich mich auf die Therapie nicht einlassen wollte. Die Stationsärztin sprach sehr einfühlsam mit mir, ich solle erst einmal zur Ruhe kommen und vor allem ankommen. Am vierten Tag fühlte ich mich wohler und verstand das erste mal, dass mir die Klinik mit all den Entspannungsübungen und dem Kursprogramm sehr gut tun wird. Ich wurde immer ruhiger und lernte viel über mich und das Krankheitsbild.
Ich fühlte mich unter den Patienten und dem Pflegepersonal sehr wohl. Die Pfleger gaben mir ein Gefühl der Sicherheit. Beeindruckend war für mich vor allem, dass der Chefarzt meine Problematik bereits während der ersten Visite perfekt einordnete und mich als Mensch in diesem Kontext absolut richtig charakterisierte.
Mein Aufenhalt in der Tagesklinik ging psychologisch mehr in die Tiefe. Es gab mehr Gruppengespräche sowie Kurse zur Stressbewältigung und Achtsamkeit. Ich habe mich bei der Oberärztin sehr verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Sie ist im Umgang überaus wertschätzend sowie fachlich kompetent und erfahren. Sie inspirierte mich durch ihre Hinweise zu neuen Perspektiven. Was mir auch sehr geholfen hat, waren die Gespräche mit der Psychologin der Tagesklinik. Mit ihr konnte ich zu den Ursachen meiner Ängste vorstoßen. Ich habe mich und mein Leben viel besser verstanden. Ich weiß nun, wie ich in Zukunft auf meine eigenen Bedürfnisse achte und dass ich auf mein Herz hören sollte.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei dem gesamten Klinikpersonal für die Hilfe während meiner Lebenskrise!

1 Kommentar

TeamOeA am 25.03.2020

Sehr geehrte(r) Amrum86,

es ist uns eine große Freude, diese sehr wertschätzende Beurteilung von Ihnen zu lesen. Es ist sicher kein Einzelfall, dass man als Patient zu Beginn der Behandlung eine Weile braucht, um sich darauf einzulassen. Genau das haben Sie getan. Chefarzt, Oberärztin, Psychologin und das Pflegepersonal unterstützen unser Motto "Gemeinsam nah am Menschen" und leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Hören Sie weiterhin auf Ihr Herz und bleiben Sie gesund!

Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Therapien
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am Jahresanfang für fünf Wochen in der Tagesklinik.
Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Von den Ergotherapeuten, der Oberärztin, den Schwestern, der Sozialarbeiterin und der Psychologin bis hin zum Chefarzt: Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben. Alle waren immer freundlich zugewandt, dabei sehr kompetent und professionell, ein Superteam!
Ich kam von weiter her und habe es nicht bereut. Es war eine intensive Zeit, die mir sehr gut getan hat. Ich konnte gestärkt die Klinik verlassen. Ein großer Dank geht an das Team der Tagesklinik. Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.

1 Kommentar

TeamOeA am 25.03.2020

Sehr geehrte(r) Ruhri2020,

herzlichen Dank für Ihre sehr positive Bewertung unserer Tagesklinik. Ganz besonders freut es uns, dass sich der lange Weg, den Sie auf sich genommen haben, um zu uns zu kommen, für Sie gelohnt hat. Für das "Superteam" ist so ein Feedback natürlich eine zusätzliche Motivation. Ihnen alles Gute, vor allem eine stabile Gesundheit.

Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Top Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychische Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik sehr empfehlen da mir dort sehr gut geholfen wurde!!!
Hervorheben möchte ich die Ärzte,angefangen vom Chefarzt bis hin zum Psychologen. Sie haben sich mein Problem angenommen und ich hab durch (sehr)vielen Gesprächen gelernt mit meinem Problem umzugehen
Als ich dort ankam war ich am Boden zerstört,auch Suizidgedanken waren da aber diese Ärzte sind einfach nur der Hammer!!! Ich fühl mich gestärkt , wieder ins normale Leben zurück zu kehren.
Von der Klinik selber kann ich sagen:
Pfleger top (bis auf 2 Spaßbremsen),
Essen sehr gut,Zimmer gut,Anwendungen generell viel Auswahl,kann man aber einiges rausnehmen.
FAZIT:TOP Klinik!!! Sehr zu empfehlen!!!

1 Kommentar

TeamOeA am 03.02.2020

Sehr geehrte/r FCB73,

es freut uns sehr zu hören, dass wir Sie auf dem Weg zurück in Ihr normales Leben so erfolgreich begleiten durften. Herzlichen Dank für die Top-Bewertung bei der Verpflegung und der Vielzahl der Anwendungen. Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute für die Zukunft.
Bezirksklinikum Obermain
Team Öffenntlichkeistarbeit

Äußerst kompetente Betreuung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe qualität der psychologischen Betreuung, kompetente Ärtzte, freundliches Pflegepersonal
Kontra:
WLAN Anbindung
Krankheitsbild:
Depression, Burn out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 12.12.2019 bin ich auf eigenen Wunsch in das Bezirksklinikum Obermain gegangen.
Meine anfängliche Skepsis und Bedenken wurden rasch durch die freundliche Aufnahme und angenehme Atmosphäre, die auf Station 11C herrscht, zerstreut. In diesem Zusammenhang ist die Stationsärztin Frau Dr. Eschler hervorzuheben, die während der Eingangsuntersuchung sowohl kompetent als auch freundlich auftrat und dadurch gleich zu Beginn eine sehr positive Stimmung vermittelte.

Auch die Schwestern und Pfleger war durchweg sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Dem Pflegepersonal möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich für deren Hilfsbereitschaft, Unterstützung und gute Stimmung danken.

Die verschiedenen Anwendungen und Kurse waren ausgewogen und haben mir persönlich sehr viel gebracht, jedoch könnten ein/zwei Kurse (z.B.PMR)etwas abwechslungsreicher gestaltet sein.

Luft nach oben gibt es bei der WLAN Anbindung.

Das Essen war durchgehend gut bis sehr gut, was zum sehr positiven Gesamteindruck beitrug.

Besonders hervorzuheben ist die Qualität der psychologischen Betreuung. Sowohl der Stationspsychologe Herr Dr. Friedel als auch und vor allem der Chefarzt Dr. Al-Khatib sind äußerst kompetent, einfühlsam und verstehen sich ausgesprochen gut darauf, auf den Patienten einzugehen und zwischen den Zeilen zu lesen. Hierbei hat mich sehr beeindruckt, wie schnell Dr. Al-Khatib zum Kern meiner Probleme vorgestoßen ist und mir, durch eine perfekte Wortwahl, helfen konnte. Dr. Friedel und Dr. Al-Khatib nehmen sich in diesem Zuge immer Zeit für ihre Patienten, sodass ich aus jedem Einzeltherapiegespräch mit einem positiven und erleichterten Gefühl wieder heraus kam.

Am 17.01.2020 werde ich die Klinik wieder verlassen. Die Behandlung war eine wichtige und gute Erfahrung für mich die mir sehr geholfen hat.

Das Bezirksklinikum Obermain ist absolut empfehlenswert und die sehr guten Beurteilungen sind vollkommen berechtigt.

1 Kommentar

TeamOeA am 03.02.2020

Sehr geehrtes Moehmeltier,

sicher geht es vielen Patienten zu Beginn der Behandlung bei uns ähnlich wie Ihnen: Man begegnet allem mit einer gewissen Skepsis. Umso schöner zu hören, dass diese Ihnen bereits bei der Aufnahme genommen werden konnte. Ein dickes Dankeschön für Ihr Lob an das Pflegepersonal. Diese Frauen und Männer machen Tag für Tag einen hervorragenden Job und werden leider allzu oft vergessen. Auch die genannten Ärzte freuen sich sehr über Ihr Lob. Und natürlich haben Sie recht: Beim WLAN geloben wir Besserung. Wir wünschen Ihnen für Ihre Gesundheit nur das Beste.
Bezirksklinikum Obermain
Team Öffentlichkeitsarbeit

Das Klinikum Kutzenberg ist sehr empfehlendswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
99 % positiv
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fasse mich kurz:

Die Betreuung und die Atmosphäre ist sehr angenehm. Nach kurzer Eingewöhnung fühlt man sich sehr wohl und erkennt , dass alles für die Genesung des Patienten getan wird. .
Die Ärzte und alle Angestellten von Putzfrau über Pflegepersonal etc. sind äußerst freundlich und kompetent(nur seltene Ausnahmen).
Die Baulichkeiten sind zwar alt aber sehr gut gepflegt , ja und das Essen ist für so eine Einrichtung hervorragend.

Ich das Klinikum Kutzenberg nur rundherum empfehlen.

1 Kommentar

TeamOeA am 10.12.2019

Sehr geehrte(r) LEO992,

ein dickes Dankeschön für Ihre zu 99 (!) Prozent positive Bewertung und die Empfehlung für unser Klinikum. Ein solches Lob trägt dazu bei, die alltäglichen Anforderungen mit großer Motivation und Hingabe zu meistern.
Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Vorweihnachtszeit und alles erdenklich Gute für Ihre Gesundheit.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirksklinikum Obermain

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