Bezirksklinik Rehau
Fohrenreuther Straße 48
95111 Rehau
Bayern
26 Bewertungen
davon 4 für "Suchttherapie"
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Vereinzeltes Pflegepersonal
- Kontra:
- Chefarzt
- Krankheitsbild:
- Polytoxikomanie, Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Station A5
Ich muss sagen, dass sich die Station sehr zum Negativen geändert hat. Ich habe schon bessere Erfahrungen gemacht, da ich mit dem Thema Sucht hier nicht das erste Mal behandelt werde.
Ich bin hier her gekommen, um mir helfen zu lassen. Allein schon, bis ich das Essen bekommen habe, welches ich bestellt habe hat eine knappe Woche gedauert. Bis dahin gab es Aufnahmeessen, am Abend eine Scheibe Brot. Die Zimmer und die Station sind noch immer so, wie man sie von vor 20 Jahren kennt. Irgendwie ist hier die Zeit stehen geblieben. Positiv möchte ich erwähnen, dass ich mich körperlich gut und psychisch nur geringfügig erholen konnte. Ein Wechsel in eine andere Klinik wird hier in Betracht gezogen. Nach Ankunft habe ich die häusliche Medikation nicht bekommen, erst nach mehrmaligem Nachfragen und mehreren Tagen wurden diese verabreicht. Auf Nachfrage, warum dies so ist konnte mir keiner eine Antwort darauf geben.
Das Negative überwiegt hier mittlerweile, da man oft das Gefühl vermittelt bekommt, man ist das letzte als Süchtiger. Ich werde versuchen hier so schnell wie möglich weg zu kommen und im Bedarfsfall werde ich definitiv nicht mehr die Bezirksklinik Rehau in Erwägung ziehen.
Station A5 der absolute wahnsinn!!!
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Entlassung
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Polytox
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der abschuss... Pflegepersonal denkt sue sind Ärzte... Sitzen nur im schwesternzimmer oder in der Küche... Bei entzug muss man betteln um medikamente zu bekommen... Mich haben sie von 5 bechern distra bis 13 uhr plötzlich auf null gesetzt... Alke anderen stationen dürfen während corona zum einkaufen.. Die a5 nicht... Hepatitis c patienten durfen die Küche nicht betreten, mussen extra dusche benutzen und haben einen roten punkt an dem namensschild... Einem mitpatienten wurde vom personal um kurz nach neun das handy aus der hand genommen, eine mitpatientin verschluckte sich an der tablette und würgte sie wieder hoch und spuckte sie ins glas... Musste sie rausfischen und erneut schlucken... Alle patienten werden dumm angesprochen so in der art du drecks alki bzw junkie... Selber schuld wenn du konsumierst... Dri interressieren sich null fur den menschen... Halten aicha alle für Ärzte und Denken mit uns junkies können sie es ja machen... War vorher in wollershof und auch in bayreuth... Ganz was anderes... Geht hier bloss nicht her... Ich kann ohne zu uberlegen sagen... Im knast geht es mir besser als hier... Des glaubt man nicht wenn man es nicht selbst erlebt hat... Aber ich hoffe für alle das ihr hier nie her müsst...
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Gravierende medizinische Missstände
- Krankheitsbild:
- Schmerzsyndrom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin In die Klinik gekommen um Medikamenten auszuschleichen die ich aufgrund eines lokalen schmerzsydrom einnahm ich kannte das Personal bereits und habe nicht viel positives erwartet aber als mir eine Pflegerin ein fentanyl Pflaster auf den Rücken klebte verlor ich komplett den Glaube ich habe vorher Morphin retard eingenommen zum Verständnis Morphin lässt sich mit Morphin schnell ausschleichen fentanyl ist 100 mal stärker und lässt sich nur halbieren.... da ich selber aus der Pflege komme habe ich mich erkundigt wieso diese Behandlung gewählt wurde worauf mir gesagt wurde " ich habe MORPHINE " genommen medizinische Kompetenz ist gleich null.... ich habe das Personal in 10 Tagen täglich darauf hingewiesen das neben den Nebenwirkungen wie flache Atmung und Schwindel eine Substitution mit fentanyl in Deutschland strengstens Verboten ist was zu der Zeit keinen interessiert hat ich habe nach 10 Tagen die Klinik verlassen als dann die Vertretung meines Arztes mit mir sprach und sieh erfuhr das ich 11 Tage mit fentanyl behandelt wurde obwohl dies erstens in der Behandlung von sucht Erkrankungen Strengstens verboten ist desweiteren hat man das Rückfall Risiko jedes Patienten auf dieser station bewusst gefähret durch die Verwendung von fentanyl in Form eines transdermalen Systems welches man leicht von meiner Schulter hätte entfernen können! Ich habe das nach 11 Tagen beendet und den Rest selbst geschafft ich würde jedem abraten in einer solch schweren Zeit diese Klinik zu wählen es gibt bessere und ich möchte nicht das jemand in meiner Lage so etwas erleben muss
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn man davon absieht, dass das Personal ständig wechselt und die Pfleger/innen mehr damit beschäftigt sind auf anderen Stationen auszuhelfen, war ich insgesamt mit der Behandlung zufrieden.
Allerdings mußte ich leider schlechte Erfahrungen mit einer Schwester machen, die ihre Dienstzeit damit verbringt ,ihrer Nebentätigkeit als Tupperberaterin nachzugehen.
Als bei einem anderen Patienten eine Notsiuation eintraf, verweigerte sie die entsprechenden Maßnahmen, bzw. kümmerte sich nicht um den Patienten, mit den Worten "Jetzt nicht!", weil sie telefonierte. Beschwerden über diese Person verlaufen im Sand. Leider macht eine einzelne Person den Ruf der gesamten Station zu nichte. Besagte Schwester verbringt ihre Dienstzeit überwiegend bei geschlossener Schesternzimmertür telefonierend, was in der Klinik wohl bekannt ist und geduldet wird. Ebenso das aufstellen und verkaufen der Tupperware. Beschwerden bringen nichts, da von Seiten ihrer Vorgesetzten keine Reaktion darauf kam. Ansonsten kann man die Klinik schon empfehlen und mir wurde sehr geholfen.Vielen Dank an engagierte Ärzte und Schwestern!
1 Kommentar
Lieber Patient InkognitoAnonymos, wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Derzeit finden in unserem Haus umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten statt, um unseren Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch in Zukunft werden wir unser Möglichstes tun, die Qualität der Versorgung immer weiter zu verbessern. Ihr konstruktives Feedback ist uns hierbei immer willkommen. Gerne können Sie diesbezüglich zu uns Kontakt aufnehmen. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de
Herzliche Grüße und Ihnen weiterhin alles Gute
Team Öffentlichkeitsarbeit