Bathildiskrankenhaus

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Maulbeerallee 4
31812 Bad Pyrmont
Niedersachsen

44 von 66 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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67 Bewertungen

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Schlechte Behandlung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles negativ
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechteste Klinik die ich je erlebt habe .Ich bin hier auf Reha und leider in dieses Krankenhaus gelandet.Dieses Krankenhaus ist so schlecht schlechter geht's garnicht. Wir werden auf jedenfalls weitere Schritte einleiten.Das essen ist ein schweinfrass nicht genießbar.
Ich könnte soviel schreiben aber da rege ich mich mehr auf als alles andere.
Eins weiß ich Bad Pyrmont sieht mich nie wieder.

Widerwillige Untersuchung unkooperativer Bittsteller

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zufriedenheit steigt nach Verlassen des Geländes exponentiell.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abominabel. Erklärungen bleiben gänzlich aus, Fragen sind unerwünscht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Krankenhaus typisch)
Pro:
Der Ausblick ist ganz nett.
Kontra:
Impertinenz, die ihres Gleichen sucht!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Kommunikation lässt, sowohl klinikintern als auch gegenüber Patienten und Angehörigen, zu wünschen übrig. Unfassbar zeitraubend und unnötig nervenaufreibend. Planung vollkommen unmöglich.

Nachfragen zur Diagnostik und Behandlung schwerkranker Patienten scheinen den Herrschaften lästig zu sein. Chefarzt/Professor, der ein „warum?“ mit „weil ich es sage!“ beantwortet und dergleichen. Selbstredend absolut inakzeptabel….

(Bei weiterem Nachhaken wird völlig unverblümt signalisiert, dass dies unerwünscht ist und man als ungemütlich und nicht kooperativ wahrgenommen wird.)

Mehrtägiger Aufenthalt ohne jedwede Untersuchung. Kurzfristig anberaumte Untersuchungen spät am Entlassungstag. Widerwillig. Nach Nachdruck.
(Ergebnisse ua. Lungenembolie und Thrombose!!)

Empathie kann man mE nur bedingt erwarten, da behandelnden Ärzten eine gewisse emotionale Distanz zum Geschehen zuzugestehen ist. -
Hier trifft der Chefarzt/Professor bei bevorstehender Entlassung allerdings Aussagen wie „Wir sind hier schließlich kein Hotel“.

-„Nein, Herr Professor. Es wäre ansonsten auch allerhöchstens eine mittelklassige Jugendherberge!“.


Schade.

1 Kommentar

Bathildiskrankenhaus am 09.05.2025

Guten Tag, wir bedauern, dass Sie mit uns nicht zufrieden waren. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Kontakt mit unserem Meinungsmanagement aufnehmen, damit wir uns direkt austauschen können. Unter folgendem Link finden Sie die Kontaktmöglichkeiten: https://www.bathildis.de/ueber-uns/qualitaet/meinungsmanagement Vielen Dank! Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS

Unglaubliche Erfahrung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Krankenschwestern
Kontra:
Miserable/falsche Untersuchungen
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde heute, mit starken Schmerzen im Rücken und Bein, Notfall mäßig von unserem Hausarzt ins Bathildis KH eingewiesen. Soweit alles gut, auch in der Notaufnahme. Dann sollte ein CT gemacht werden, wir dachten natürlich von der LWS, es wurde aber eins vom Kopf gemacht, was wir nicht verstanden hatten. Er kam auf die Neurochirurgie und ich konnte mit 2 unterschiedlichen Ärzten sprechen, der erste meinte, dass sie nichts für ihn tun könnten, der 2te ebenfalls und sagte dann zu mir, daß er keine Hirnblutung und auch keinen Schlaganfall hätte.....(hä, er ist auf Verdacht von einem BSV eingewiesen worden) und das ich meinen Sohn wieder mit nach Hause nehmen könnte, was ich ablehnte, weil kein CT von der LWS gemacht wurde. Der Arzt wollte nochmal nachfragen ob mein Sohn in eine andere Abteilung kommen müsste, was aber wohl nicht geschehen sollte. Ich weigerte mich nach wie vor meinen Sohn mitzunehmen. Daraufhin kam die Ober/Chef Ärztin zu mir und sagte, ich sollte ihn mitnehmen und das KH sofort veranlassen, sie hätten alles für ihn getan. Ich wollte wissen warum ein CT vom Kopf gemacht wurde und nicht vom Rücken, Daraufhin bekam ich die Antwort, dass ich ja wohl nicht zu sagen hätte wie und was sie für Untersuchungen zu machen hätten. Ich sagte ihr, dass ich so meinen Sohn nicht mitnehmen könnte. (Er konnte weder aufstehen noch laufen) Das wäre ihr egal meinte sie, wir wären ja auch hin gekommen, dann soll ich auch so wieder zurück mit ihm. So einen patzigen Ton habe ich noch nicht erlebt. Eine Frechheit ist das gewesen, mir fehlten die Worte. Ein Arzt hat dann für einen Transport gesorgt und sich entschuldigt, dass er leider nichts tun kann. Mein Sohn lag schon öfters in dem Krankenhaus, die meiste Zeit war alles gut, bis auf die letzte HWS op letzten Sommer, wo der Operateur sein Stimmband verletzt hatte und mein Sohn dann eine Stimmbandlähmung davon getragen hatte. Das Pflege Personal war aber sehr freundlich und bemüht. Nie wieder dieses KH. Dort geht es nur darum soviel Operationen zu machen wie es geht, der Mensch zählt nicht mehr.

1 Kommentar

Bathildiskrankenhaus am 27.09.2024

Liebe Heike Roswitha, wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Sohnes bei uns nicht zufrieden waren. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Kontakt mit unserem Meinungsmanagement aufnehmen, damit wir uns direkt austauschen können. Unter folgendem Link finden Sie die Kontaktmöglichkeiten: https://www.bathildis.de/ueber-uns/qualitaet/meinungsmanagement Vielen Dank! Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS

Station 4 und man ist verloren!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dr. Waro super!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwester Ronja
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Bronchitis, anschließend V.a. Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn wir nicht Verbindungen zu Ärzten dort gehabt hätten, oder ich mich nicht selber gekümmert hätte, möchte ich nicht wissen, wie es meiner Mutter jetzt gehen würde!
Zweimal sollte ihr fälschlicherweise ein Antibiotikum angeschlossen werden. Beide Male wurde dann auf unser „Stopp!! Wofür?!“ nachgefragt und „Uuuuuups, soll doch nicht mehr laufen“ kam dann dabei raus.
Der Gesundheitszustand meiner Mutter wurde von Tag zu Tag schlechter, wobei man erwähnen muss 1x wurde der RTW gerufen. Corona Test und Fieber messen- sie sollte dann unterschreiben, dass sie auf eigenen Wunsch nicht mitkommt. Ehm, nein!? Wunsch des RTW. Masche! Sie sollte sich ausruhen, Grippe!
Anschließend fuhr ich mit ihr nochmal in die ZNA. Wenigstens wurde hier ein kurzes Blutbild gemacht, Antibiotikum und zack, entlassen.
Dienstag wieder starke Luftnot, bereits in Ruhe. Kaltschweissig. Starke Kopfschmerzen. Erneuter Ruf des RTW. Nach bitten waren sie dann auch widerwillig bereit, meine Mutter mitzunehmen.
Nachdem ein befreundeter Oberarzt aus einer anderen Klinik im BKH einen befreundeten Arzt angerufen hat, nahm er sich meiner Mutter an und ordnete ein CT,MRT und Röntgen an.
Siehe da: Im CT wurde eine Raumforderung i.d. Lunge gesehen.
Darauf folgend Bronchoskopie.
Bis 14 Uhr musste sie warten, nüchtern bleiben bis sie dran kam.
Beim 2. mal hat sie das erste mal um 17:30 Uhr etwas zu essen bekommen. Warum? Das weiß wohl niemand…
Man sah bei der Bronchoskopie etwas, was den V.a. ein Malignom nahezu bestätigte.
Noch heute, Tag 4 nach der Biopsie warten wir immer noch auf ein Ergebnis. Meine Mutter, die nun mittlerweile O2 benötigt sollte dann Freitag entlassen werden, gnädigerweise mit O2. Entlässt man Patienten denen es so geht ohne Diagnose?
Nachdem mein Bekannter Arzt (Chefarzt) dort anrief und stunk gemacht hatte, lief auch endlich das MRT und meine Mutter wurde verlegt.
Heute laufe ich hinter den Befunden, Bildern hinterher … NoGo!!!Station 4 ist der absolute Albtraum!

1 Kommentar

Bathildiskrankenhaus am 05.06.2024

Liebe* RMG,
wir würden uns freuen, wenn Sie persönlich mit unserem Meinungsmanagement Kontakt aufnehmen, damit wir uns dazu mit Ihnen austauschen können. Unter folgendem Link finden Sie alle Kontaktdaten: https://www.bathildis.de/ueber-uns/qualitaet/meinungsmanagement
Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS

Schlechtetste Krankenhausaufklärung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenahaus hat in dem letzten Jahren extrem nachgelassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand keine statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sind wie die fliegenden Händler durch gegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Frühstück war gut
Kontra:
man wird als Patient alleine gelassen
Krankheitsbild:
Anämie,Lymphknoten vergrößerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 08.03.2024 in das Bathildiskrankenhaus eingewiesen worden, in der Einweisung stand den zwei Gründe, zum einen habe ich vergrößerte Lymphknoten zum anderen habe ich ein Anämie von meiner Hausärztin diagnostiziert bekommen. Meine Werte bei der Anämie sind erheblich zu niedrig, doch eine Versorgung fand zu keinem Zeitpunkt statt! Ich habe weder eine Aufklärung erhalten, noch wurde bei mir eine Versorgung durchgeführt. Aber auch bei der anderen Diagnose habe ich keine befriedigende Aufklärung erhalten, lediglich die Aussage "sie müssen das mit ihrem Hausarzt" besprechen! Selbiger hatte aber weder die Blutwerte noch wusste sie ob nun eine Hodgin Lympgom habe...Nachdem ich im Krankhaus nachgefragt hatte wurde mir von einer sehr unhöflichen Krankenschwester gesagt das sie "hier" ein Krankenhaus seien und kein Informationsbüro seien!

Fazit!
Wer eine schwerwiegend Krankheit hat sollte in dieses Krankenhaus auf keinem Fall gehen! Es werden gerne Operationen durchgeführt weil sie Ordentlich Geld bekommt, aber wer auf eine Aufklärung nach der OP hofft wird hier enttäuscht sein. Alles muss schnell schnell gehen. Aber wer auf einfühlsame Schwestern oder Ärzte hofft der ist hier falsch am Platz.

Oberflächlich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal ausser Ärzte
Kontra:
Verständnis
Krankheitsbild:
HWS LWS Beine
Erfahrungsbericht:

Sprach Schwierigkeiten. Schmerzberichte werden nicht gelesen. 08/15 vor 2-3Jahren sah das noch anders aus. Oberflächlich....Schade

Chaotisches Krankenhaus ohne Empathie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Manche Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Wirbelsäule versteift.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chaotische Abläufe in der Neurochirurgie.
Erst wird man mit OP Termin bestellt. Dann einige Tage wieder nach Hause geschickt. Alternativ auch 2 bis 3 Tage warten im Krankenhaus. Bei mir 14 Stunden nüchtern warten auf OP ohne Essen, Trinken und Medikamente.
Viele Ärzte die nur sehr gebrochen Deutsch verstehen. Chefärztin operiert mach Bildern. Schwestern z.T.sehr nett aber chronisch unterbesetzt.
Fazit: schlimme Abteilung,besser nicht hingehen.

schockiert vom Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Entfernung
Kontra:
Keine Hilfe für Patienten
Krankheitsbild:
copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patienten werden in diesem Krankenhaus vernachlässigt und sind auf sich gestellt. Dreckig und Personal kann oft kein Deutsch. Meine Mutter hat keine Hilfe erhalten und hat ins Bett gemacht. Nach Stunden kam ein pfleger, der nach 3 maliger Anfrage sich erst gekümmert hat. Die urinierten Sachen hat man dann auf den Tisch im Zimmer gelegt und liegen lassen... Hinzu kommen die unmöglichen besuchzeiten. Das Krankenhaus ist schrecklich!

Mit Menschlichkeit nichts mehr zu tun

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen ist einigermaßen genießbar, allerdings sehr wenig
Kontra:
Die unverständlichen Ärzte und die nicht ausreichende Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt dort und es geht gar nicht. Bei der Visite versteht man kein Wort, da die Ärzte schlechtes Deutsch sprechen. Medikamente werden länger gegeben als gesagt, weil wurde ja die ganze Zeit gemacht also kann man auch weiter machen. Auf Nachfrage wie es denn nun weiter geht, kommt ständig die Antwort wir haben keinen Einfluss, wir haben keine Zeit, klären Sie das mit dem Arzt. Reinigungskräfte wischen alles mit einem Lappen (sprich die Fensterbank wird auch mit dem Badezimmer Lappen gewischt). Es s ist nur noch eine Zumutung dort.

Nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Durch die Behandlung verschlechterter Allgemeinzustand
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde dort zweimal mal behandelt, beim 2 mal wurde sie nach einer Electrokardioversion am selben Tag Entlassen. Sie klagte immer noch nach Luftnot. Die Ärzte haben sie nicht ernstgenommen. Zuhause angekommen hat sich ihr Gesundheitszustand rapide verschlechtert. Sie wollte aber nicht mehr ins Krankenhaus zurück,was ich verstehen kann. Habe außerdem erfahren das dort sofort mit 200 Joule geschockt wird was viel zu viel ist. Das Herz war vor geschädigt. Innerhalb von 4 Wochen 2 mal mit 200 Joule zu Schocken ist zu viel für das Herz gewesen. Ein Tag später ist meine Mutter gestorben.
Es wurden auch keine Arzt berichte aus dem anderen Krankenhaus angefordert. Da hätte dann drinnen gestanden das mit viel weniger Joule geschockt wurden ist

bounketh

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
hier wird kein Patenten geholfen
Kontra:
kein Vertraut bei dieser Arzt
Krankheitsbild:
Lebenmittelvergipftung bei Notaufnahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

meine Frau hat am 09.02.23 Lebensmittelvergiftung ,ihr
geht sehr schlecht , hat Durchfall ,Erbrechen Bauchschmerzen und Krampfanfall ,ich fahre sie zur Notaufnahme ,am Parkplatz hat sie wieder Krampfanfall ,
am Eingang stehen 2 Sanitäter ,die haben uns geholfen.
setzt meine Frau auf den Rollstuhl dann rein zu Notaufnahme ,weiter werden wir von eine Krankenschwester
in ein Raum gebracht , warte ca. 30 min ,dann kommt ein
Arzt aus Jemen. Ich habe ihn erklärt was meine Frau hat.
Jetzt komm der Kracher: er sagte mir ,hier können wir Sie nicht helfen ,wir sollen zum Hausarzt. Er hat meine Frau nicht mal untersucht. Da habe meine laut mit den diskutiert. Ich konnte es nicht verstehen. Ich war schon
in viele Krankenhaüser ,so eine wie BATHILDISKRANKENHAUS BAD PYRMONT noch nie gesehen.
Danach sind wir sofort zum Hausarzt gefahren. Der Hausarzt hat meine Frau untersucht ,sie ist sehr geschwächt und hat Kreislauf Störung ,hat 2 Infusion bekommen ,wurde danach stabil.
Ich glaube der Arzt in Bathidiskranken Bad Pyrmont ist ein Hellseher, er muss kein Patenten untersuchen ,kann dir genau sagen ,was du hat.
Nie wieder

Unorganisiert, unfreundlich, inkompetent, oder nicht greifbar

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenaufnahme ausgenommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP erfolgreich. Kein Arztgespräch nach der OP. Entlassung ohne Bericht und Information was operiert wurde,.ob es positiv war und oder was man in Sachen Wundheilung zu tun hat. Glatte 6!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange unnötige Wartezeiten, Termine werden nicht eingehalten und ohne Nachfrage wurde ich wohl immernoch im Zimmer sitzen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein WLAN vorhanden. Ansonsten normales KH Zimmer)
Pro:
Pflegepersonal top
Kontra:
Ärzte, falls anwesend, auch schnell wieder weg. Kommunikation eine Katastrophe. Menschlich einige sehr fragwürdig. Man fühlt sich nicht ernstgenommen
Krankheitsbild:
Knie Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch weit weg von Gut.
Pflegekräfte freundlich und hilfsbereit.
Ärzte, falls man Mal jemanden antrifft, sehr kurz angebunden, durch Sprachbarrieren nicht in der Lage Dinge zu erklären. Wirken daher sehr unsicher.
Kommunikation untereinander anscheinend nicht vorhanden.
Einfachste Anläufe in Vorbereitung und Nachbereitung einer operierten Person nicht gegeben.
Entlassung ohne Arztgespräch und ohne Bericht nach einer Operation! Keine Infos über Medikation und Wundheilungsablauf. Und das auf einem Freitag Abend, ohne Chance auf einen Besuch beim Hausarzt (2-3 Tage muss man nun warten um zu wissen was gemacht wurde und ob alles okay ist)! Unfassbar!

Empfang und Paritätische sehr unfreundlich

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfang und Mitarbeiterin des Paritätische)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ich war keine Patientin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sekretärin von Frau Dr. Youssef war nett)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Da ist man gar nicht zu gekommen, um da etwas positives sehen zu können.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwiegermutter bekam eine Magenspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am Empfang wird man angeschrien, wenn man etwas falsch macht. Meine Tochter wollte nur ein kleines Stück mit ihrer Großmutter und mir mitgehen.
Vorn bei den Paritätischen, die die Patienten testen, saß am 29.07. um 7:15 eine junge Frau,die besser nicht Mut Menschen arbeiten sollte und schon gar nicht in so einem Bereich. Da wollte man schon gar nicht hingehen, bei einem so unfreundlichen, genervt Gesicht.
Ich war nach 10 Minuten bedient.

Horror....

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Allea
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung mit epileptischen Krampfanfallserie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So ein schlechtes Krankenhaus habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Leider kenne ich, aufgrund einer schweren Erkrankung schon viele Krankenhäuser.
Ich kam mit einem Krampfanfall ins Krankenhaus. Dieses Krampfleiden ist bekannt. Notfallausweis und Arztberichte lagen dem Personal vor. Ich bekam trotzdem falsche Medikamente oder garkeine und mein Leiden wurde ohne jegliche Untersuchung schon auf die psyche geschoben. Es steigerte sich alles weiter, sodass ich Hilfe von der Polizei und meiner Familie anfordern musste. Aufgrund polizeilichen Ermittlungen werde ich hier nicht weiter ins Detail gehen.
Ich schaffte es aus diesem Krankenhaus raus. Fazit, eine Stunde später lag ich in lebensbedrohlichen Zustand in einem anderen Krankenhaus. Mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt mit künstlichem Koma und Folgeschäden......mir fällt zum Bathildeskrankenhaus nichts mehr ein. Das Krankenhaus werde ich definitiv nicht mehr betreten.

total unzufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April und August wurde ich am LWS operiert. Jedesmal lag ich im 4 Bettzimmer.Hätte man damals die HWS auch kontrolliert wäre mir viel erspart geblieben.Seit der Opim April kann ich mit Rollator ganz schlecht gehen.Wenn man was fragt kriegt man keine genaue Auskunft. Ich würde diese Klinik nicht weiterempfehlen.

schwerer Dekubitus am Steiß

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurochirurgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag ca 4 Wochen in der Neurochirurgischen Abteilung.
Nach oder bei der Aufnahme musste ich Unterschriften leisten, obwohl ich (krankheitsbedingt) nicht scheiben konnte. Dieses sagte ich auch.
Das macht nichts, war die Antwort der Schwester, hauptsache da steht was. Gesagt hat man mir michts, was das Krankheitsbild betrifft.

Ich wurde im Bett mit Kissen so gelagert, dass ich mich nicht selber drehen konnte. Wie oft ich am Tag und in der Nacht umgelagert wurde, kann ich nicht sagen.
Nach der Verlegung in eine Reha, wurde bei mir am Steißbein ein Dekubitus festgestellt.
Demnach ist die Lagerung falsch gewesen.
Aufgrund der Grösse und Tiefe wurde, von der Reha-Klinik, eine OP im Sana veranlasst.

Christel Tesch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Info zu Zeitabläufen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Dame beim Röntgen
Kontra:
Sehr nervöser Arzt kein Vertrauen
Krankheitsbild:
Starke schmerzen links Po Rücken Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um die Notaufnahme
Starke schmerzen
Ankunft 11 Uhr
Ein einziger sehr nervöser Arzt
Mädchen für alles
Behandlungszimmer 15.30 Uhr
Kurze Besprechung
Röntgen 17 Uhr
Weitere besprechung wäre ca. 20 Uhr

Bin um 18 Uhr mit keinem Ergebnis gegangen

Einmal und nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen geplanten Aufenthalt. Man wurde im Zimmer abgelegt und auf Nachfrage kam mal ein Arzt rein dem man aber absolut nicht verstehen konnte. Nach einer Untersuchung hatte ich starke Schmerzen das mir das Laufen unmöglich machte oder gar das sitzen. Ich wurde abgespeist mit schmerzmitteln.
3 Tage nach dem Eingriff wollte man noch warten für ein paar Tage ob die Schmerzen sich legten. Bis ich die Ärzte zu rede stellte und sagte das ich nicht weiter schmerzmittel zu mir nehmen kann um das ruhig zu stellen.
Die Behandlung der Ärzte dort kommt ebenfalls sehr unstruktiert rüber.
Was ich dort erlebt habe das wünsche ich niemanden.

Niemals wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es hört einem kein Mensch zu!! Unfreundliche Schwestern,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus würde ich nicht mal zum Sterben erneut betreten.

War da wegen vermtl. gebrochenem Zeh ( klingt wenig, aber hatte null Balance in dem Moment und echt richtig heftige ), wurde trotz orthopädischer Vorerkrankung locker ohne weitere Behandlung, ohne Krücken- Super, wenn man so schon nicht geradeaus laufen kann...- nach Hause geschickt.

Der Behandelnde Arzt konnte kein Deutsch, auch super.

Die Krücken habe ich nur bekommen, weil ich die Krankenschwester sonst gebissen hätte, die sehr biblisch meinte:" stehen sie auf, sie können gehen....
Obwohl Schmerzen, obwohl definitiv angebrochen ( das konnte sogar ich als Laie auf dem Röntgenbild erkennen), wurde nichts unternommen.
War dann 2 Tage später, weil, war ja angeblich nix kaputt, noch beim Hausarzt, weil es nicht besser wurde der sofort eine Torsion und einen Bruch festgestellt hat, und getaped hat.

Ergebnis: Zeh schief, ich kann nicht mehr barfuß gehen, es überlappt, Abrollen ist unmöglich, Balance ist dahin. Toll. Das hätte ich auch alleine hinbekommen.

Nein, ich kann nicht sagen, dass dieses Haus ein gutes Krankenhaus ist.

Nichts

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kommunikation.Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
Magen und Darm Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war eine Woche mit Magen Darm Beschwerden in Bad Pyrmont.Es gab nicht eine körperliche Untersuchung.Die Kommunikation war schlecht.Die Ärzte haben kaum mit ihr gesprochen.Dann wurde sie ganz plötzlich am Freitag entlassen obwohl sie noch Schmerzen hatte und die Entzündungswerte sehr hoch waren.Am Montag musste der Hausarzt sie erneut einweisen.Aber diesmal nach Höxter.Ich kann jedem nur raten meidet das Bathildis Krankenhaus.

Aufenthalt vermeiden. Sucht Euch ein Haus mit mehr Empathie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzig wirklich Positive sind die netten Schwestern.
Trotz eines geplanten Aufenthaltes zur Abklärung der Schmerzen verplempern die Verantwortlichen die Zeit des Patienten. Mehrere Tage erfolgte weder eine Diagnostik noch Arztgespräche. Der Tenor war, dass ich nicht in meinem Zimmer war.
Durch einen Zimmerwechsel (vermutlich zugunsten eines Privatpatienten) konnte ich nicht gefunden werden und Gespräche blieben mir versagt (Ärzte sind schon außerhalb der Regelarbeitszeit, Stand 14.00 Uhr)
Nachfragen zum Stand der Behandlung werden abgewiegelt. Wichtige Patientenunterlagen verschwinden auf unerklärliche Weise, Beschwerden und Anregungen werden äußerst pampig beantwortet und dem Patienten wird suggeriert, er sein für die Schlampigkeit selber verantwortlich.
Weiterführende Untersuchungen sind mangels Information nicht Zielführend.
Eine Beschwerde brachte nur eine zynische,polemische und selbstgefällige Antwort seitens des "Prozess- und Qualitätsmanagement" hervor.
Als Kassenpatient ist man dort ein Mensch zweiter Klasse und muss (für besser versicherte Patienten?) auch sein Zimmer räumen.
Zu den erklärten Werten:
Nächstenliebe : Ja, die ziehen den nächsten das liebe Geld aus der Tasche.
Wertschätzung : Wenn man es sich leisten kann. Respekt ist überhaupt nicht zu erwarten.
Verantwortung: Mag keiner übernehmen und Fehler werden schnellstmöglich unter den Tisch "gekehrt" oder Bagatellisiert.
Transparenz: Transparent sind nur die Fenster. Sonst nichts
Professionalität: Kann ich nicht beurteilen, weil ich keinerlei Ergebnisse habe. Nur mehrere unbestätigte Eventualdiagnosen.
Wirtschaftlichkeit: Wie auch auf der Kundencharta erwähnt. Nur zum Erhalt der EIGENEN Einrichtungen.

Fazit:
Es ist mir unerklärlich, warum meine Behandlung trotz vorheriger Diagnostik und Anmeldung nicht vorab bzw. weiter geplant wurde.
Es erfolgen keinerlei Konkrete Aussagen über den Zustand oder der weiteren Verlauf der Diagnostik und ich fühlte mich eher als Störer denn als Patient

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Bathildiskrankenhaus am 20.10.2020

Lieber Hoby69,

wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Die Gesundheit und die Zufriedenheit unserer Patienten steht für uns an oberster Stelle, deshalb gehen wir gerne mit Ihnen in den Austausch. Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS

Aggressiv und handgreifliche Ärztin

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronisch schwer erkrankt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war gestern in der Notaufnahme mit sehr starken Schmerzen von 16.30 - 20.00 Uhr die Ärztin war sehr unfreundlich und sehr aggressiv wurde handgreiflich hat sie am Arm gepackt obwohl sie halbgelehmt am Arm ist und mit den Schmerzen dahin gegangen ist und meinte zu ihr warum sie überhaupt ins Krankenhaus kommt wenn sie die Schmerzen schon seit längerem hätte und hat sie die ganze zeit an geschrien.Mein vater hat heute morgen da nochmal angerufen um eine Beschwerde einzureichen ihm wurde gesagt das die Ärztin nur gestresst gewesen wäre und das angeblich eine Schwester das bestätigen kann babei war nichtmal eine Schwester mit im Raum und er wurde dreist gefragt ob meine Mutter eine Zeugin hätte obwohl man leider keine Begleitung mit nehmen darf durch den Virus und dann hat sie einfach auf sein Gesicht aufgelegt. Wir können das leider nicht verstehen und sind sehr enttäuscht weil meine Mutter heute morgen wieder beim Arzt angerufen hat und die meinten sie müsste ins Krankenhaus gehen und die würden ihr Anweisung fertig machen
Ich wünsche mir sehr das die Situation sich ändert so kann man nicht mit Kranken vorallem mit einer Patientin die so dolle schmerzen hat umgehen

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Bathildiskrankenhaus am 07.10.2020

Liebe Dilara1989,
wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter in unserer Notaufnahme nicht zufrieden waren. Gerne können Sie dazu auch nochmal unser Meinungsmanagement telefonisch unter T (05281) 99 - 1703 oder per E-Mail an [email protected] kontaktieren. Vielen Dank! Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS

Erstes Mal im Leben selbst Entlassen vor Schreck

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uralt, stinkt)
Pro:
MRT schnell dran gekommen
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Schmerz, kribbeln Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde als Notfall überführt von Holzminden,da ich über Taubheit in den Beinen und Armen und ganzkörper Kribbeln klagte. Dass das als Notfall eingestuft wurde, war der Arzt, nicht ich,würde mir aber in Bad Pyrmont angelastet und meine Antworten passten dem Neurochirurghen garnicht, so dass er einen wie ein dummes Kind behandelt hat. Launisch war der Mann auch noch. Dachte egal, der muss einen ja noch behandeln. Da machte sich schon völliges Unbehagen breit. MRT ging schnell, das war super und war ohne Befund. Darauf kam der Neurologe, sehr nett und empfahl da zu bleiben und weitere Untersuchungen wie Urin Tests, Nervenwasser Entnahme etc. Könnte ich mir überlegen.Muss ich nicht im Krankenhaus liegen für, da ich einen Neurologen hier Vorort habe. Katheder gelegt ohne Grund, keiner sagt was. Wollte dann gehen, oh ha gefundenes Fressen für den launischen Neurochirurgen... O-Ton: Sie waren ein Notfall, wissen Sie eigentlich wie lange manche Leute auf ein MRT warten? sie können nicht gehen sonst zahlen Sie das MRT.“ Den Ton und die Art kann man leider nicht schriftlich vermitteln aber das war unter aller Kanone. Da habe ich erst Recht entschieden zu gehen. Da nicht mal mehr vorm Personal halt gemacht wurde von dem Mann ( Schwester fiel auf dass er Tabletten vergessen hatte zu verabreichen und stritt es ab und attestierte der Schwester doof zu sein ) war da auch keiner mehr bereit mich bei meiner Entscheidung zu gehen zu unterstützen und somit musste ich mir die Kanüle selbst ziehen und da der Herr Doktor bei einem Notfall blieb, bin ich ohne weitere Unterschriften bzw. Beschimpfungen gegangen. Ärzte Stufen Notfälle ein, nicht die Patienten. Diagnosen ebenfalls. Wenn Ärzte nicht mehr richtig zuhören wollen, führt das zu blinden Aktionismus. Daran ist niemals der Patient schuld. Ich kann der Klinik nur empfehlen manche Ärzte nur im OP zu lassen, ich war nicht die Einzige die total abgeschreckt war. Mein nächstes mal ist Seesen, nicht mehr Pyrmont.

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Bathildiskrankenhaus am 25.04.2019

Lieber Thersis1, wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Die Gesundheit und Zufriedenheit unserer Patienten steht für uns an oberster Stelle. Gerne würden wir mit Ihnen die Schilderungen gemeinsam aufarbeiten. Deshalb wäre es super, wenn Sie unter nachfolgendem Link unseren Meinungsbogen ausfüllen würden:
https://www.bathildis.de/Meinungsbogen.8765.0.html
Vielen Dank! Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS

Katastrophale Behandlung

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein Austausch zwischen den Ärzten , viele verschiedenen Meinungen
Krankheitsbild:
Schmerzen Hüftgelenke ausstrahlend in die Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht zu empfehlen ! Patientin mit starken Schmerzen wird nach 8 Tagen mit noch stärkeren Schmerzen wieder entlassen , weil man nicht weiter weiß !!! 5 Ärzte 5 Meinungen ! Keiner wiederspricht dem Chefarzt ! Unzureichende Aufklärung und Information des Patienten! Befunde werden vorenthalten ! Erst nach mehrmaligem Nachdruck werden Untersuchungen durchgeführt! Patient wird unwissend entlassen ! Gegen seinen Willen !

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Bathildiskrannkenhaus am 03.04.2019

Lieber Bewerter,
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Für uns steht das Wohl unserer Patienten an oberster Stelle. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie unter folgendem Link unseren Meinungsbogen ausfüllen und wir gemeinsam Ihre Erfahrungen besprechen können: https://www.bathildis.de/Meinungsbogen.8765.0.html
Vielen Dank!
Ihr Team vom AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS BAD PYRMONT

Verraten und verkauft

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation mit den Ärzten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kein Arzt auf dieser Station fühlt sich zuständig. Niemand ruft zurück. Lebenswichtige Informationen werden nicht weitergeben und auch nicht festgehalten. Hier ist man verraten und verkauft. Viele sehr unfreundliche Ärzte, die man nur schwer verstehen kann. Nach Verlegung von IMC Station keine Neueinschätzung des Gesundheitszustandes. Kein Austausch mit vorheriger Station. Am Wochenende kein kompetenter Arzt erreichbar. Diese Station ist der absolute Horror.

Fehlende Kommunikation und unvollständige Krankenakte

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern, gutes Essen
Kontra:
Chaos unter den Ärzten mangels Organisation und Kommuikation
Krankheitsbild:
Nierenschmerzen, geschwollene Gelenke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung war die absolute Katastrophe!
Ich hatte Blut im Urin, Schmerzen im Harn- und Nierenbereich und leicht geschwollene Hände und Füße. Diagnose: Nierensteine. Bei der 1. kardiologischen Untersuchung wurde mir mitgeteilt, dass sich Wasser im Herzbeutel befindet. Am nächsten Tag wurde nichts unternommen. Meine Bettnachbarn und ich haben vergeblich auf die Visite gewartet um auf Stand gebracht zu werden und um Fragen zu stellen. Am übernächsten Tag fand nochmals eine kardiologische Untersuchung statt (von der 1. Untersuchung wusste niemand mehr etwas...) Da wurde mir mitgeteilt das alles in Ordnung sei, also kein Wasser im Herzbeutel. Bei einer wiederholten Ultraschalluntersuchung meiner Nieren konnte man jetzt auch keine Steine mehr feststellen. Evtl. Zyste, vielleicht auch Narbengewebe?!! Bis hier hin nie eine Urinprobe (trotz Hinweis meinerseits)!! Laut Info einer Schwester sollte ich am nächsten Tag entlassen werden. Eine Visite fand wieder nicht statt. Ich habe mir dann privat Urin-Teststreifen besorgen lassen um denen das Ergebnis zu präsentieren! Eine fähige Labormitarbeiterin die wegen meiner Bettnachbarin in unserem Zimmer war (und endlich auch mal zugehört hat) hat veranlasst dass ein Arzt zu mir kommt. Der fragte mich tatsächlich: "haben Sie denn Schmerzen!"... Von dem Oberarzt, der dann kommen sollte fehlte jede Spur. Ich konnte dann diagnosefrei das Krankenhaus verlassen.
Stunden später habe ich von dem notärztlichen Dienst in Bad Oeynhausen, nachdem eindeutig Blut im Urin festgestellt worden ist, ein Antibiotikum verschrieben bekommen mit der Empfehlung einen Nephrologen zu konsultieren.

Notaufnahme - bitte den Begriff "Not" nicht wörtlich nehmen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
in diesem Fall fast alles
Krankheitsbild:
Thromboseverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft nur die Notaufnahme - nicht die anderen Bereiche !!!
Mein Lebensgfährte wurde im Oktober 2017 in der Neurochirurgie erfolgreich an der Bandscheibe operiert. Der Heilungsprozess verlief problemlos, so dass er bereits nach 4 Tagen die Klinik verlassen konnte. Leider bekam er jedoch in der Nacht zum Reformationstag (Feiertag) starke Wadenschmerzen mit erhöhtem Wärmegefühl im linken Bein. Nachdem wir eine Thrombose befürchteten, suchten wir am Morgen die Notaufnahme auf. Da diese NICHT besetzt war ( es warteten schon mehrere Personen), wagte ich mich an das rote Nottelefon am Schalter der Notaufnahme.Es kam auch sofort ein junger Mann, dem ich die Situation schilderte und er nahm auch meinen Lebensgefährten sofort mit in ein Behandlungszimmer wo er an die Geräte zur Überwachung der Körperfunktionen angeschlossen wurde. So - und dann begann die Katastrophe. Es stellte sich eine Ärztin mit völlig unzureichenden Deutschkenntnissen vor. Im Computer konnte sie keine Daten finden und wußte auch nicht was für Eingaben zu machen waren. Immer wieder ging sie weg, kam dann in Begleitung einer Pflegekraft wieder, die ihr die "Patientensuche" erklären mußte. Wohl auf Grund ihrer mangelnden Sprach- und Verständnisschwierigkeiten fragte sie gefühlte 1000mal das Selbe. Nachdem dann nach langem Hin und Her die Thrombose ausgeschlossen werden konnte, biß sie sich an den etwas überhöhten Schilddrüsenwerten meines Partners fest. Dass er aber immer noch täglich Thrombosespritzen bekam und diese VORÜBERGEHEND (lt. Packungshinweis) zu veränderten Schilddrüsenwerten führen können, wußte sie als Ärztin wohl nicht. Einfach nur traurig !!!

Schlimm

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr schlechte Erfahrung heute gemacht. Vater als Notfall im RTW eingeliefert. Zwei Stunden vor der Notfallambulanz gewartet. Keine Informationen. Kontakt zum Vater nicht möglich. Auf Nachfrage nach zwei Stunden wurde mitgeteilt Patient sei auf Station verlegt worden. Vor dreißig Minuten. Auf der Station gab es keine Akte, niemand konnte sagen, was bislang diagnostisch passiert war. Sehr engagierte Schwester auf Station rief Arzt in der Notfallambulanz an und fragte nach Informationen für die Angehörigen und wurde vom Arzt dort aufgefordert, die Angehörigen weg zu schicken, er habe genug zu tun. Einfach nur traurig....

5 1/2 Std. mit fast 80 jähriger Frau in Notaufnahme !

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Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mineralwasser im Wartebereich
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde von ihrem Hausarzt mit Verdacht auf Lungenentzündung in die Notaufnahme des Bathildis KH überwiesen.
Dort lies man sie mit fast 80 Jahren und Luftnot dann geschlagene 5 1/2 Stunden auf eine Untersuchung warten.
Nachdem wir dann mal freundlich 2mal gefragt hatten, wann wir denn dran kämen, (ca.10 Leute kamen vor uns dran,die kein Notfall waren und nach uns gekommen waren) erschien ein Arzt. Dieser fragte dann äußerst patzig, wo unser Problem läge.
Nach der Schilderung des Kranheitsbildes unsererseits kam dann nur : ,,Ach so, nur ne läppische Lungenentzündung"!
Auch bei der anschl. Untersuchung solche Äußerungen wie ich hör da nix oder alles Einbildung.
Dann war die Schwiegermutter 1Woche auf der Gastro Station, obwohl sie auf die neurologische(laut Vorberichten)gehört hätte. Nichts gefunden!
Nicht einmal gewaschen nach einer Woche, nicht dafür gesorgt,das sie vernünftig isst(Essstörung) und die Krönung.....nach der Darmspiegelung nicht eimal sauber gemacht!
Koffer alleine gepackt, mit besch....Sachen im Koffer!
Also wie immer....Bathildis KH
Habe immer 50€ in bar in der Tasche....damit, wenn ich mal auf der Straße umkippe,den RTW Fahrer schmieren kann, das er mich nach Höxter fährt !!!
Und nicht ins na ja, sie wissen schon....

Fehldiagnose Darmkarzinom

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit dem Leben abgeschlossen, nach der Diagnose.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unglaubliche Aussage ohne weitere Untersuchungen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Standart)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schöne Zimmer, tolle Aussicht)
Pro:
Sehr nette fürsorgliche Krankenschwestern
Kontra:
Ahnungslose Ärzte
Krankheitsbild:
Unterleibschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich wurde aufgenommen mit Bauchschmerzen und nach der Untersuchung von drei Ärzten wurde auf eine Blinddarmentzündung hingewiesen.
Vorsichtshalber wurde aber eine CT Untersuchung durchgeführt, welche ein relativ großen Darmtumor mit 5 bis 6 Metastasen ergeben hat.
Dies wurde mir in einen Arztzimmer mitgeteilt.
Da ich aus Hamburg stamme wollte ich meine letzten Tage auch dort verbringen und habe mich nachdem ich meiner Frau und meinen 3 Söhnen diese schreckliche Nachricht überbracht habe abholen lassen.
Am nächsten Tag wurde ich beim Proktologen vorstellig, der mir gleich meine Angst nahm, indem er mir sagte ein solcher Tumor würde nicht so schnell entstehen, denn die letzte Darmspiegelung lag erst 6 Monate zurück.
Es wurde nach 2 Tagen erneut gespiegelt und heraus kam eine Darmentzündung die bereits am Abklingen war und so ohne Medikamente geheilt wurde.
Ich empfinde es unmenschlich, jemanden mit solch einer Lebensbedohlichen Diagnose zu konfrontieren die sich im Nachinein als eine Darmentzündung darstellte.

Es ist sehr viel zu verbessern

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Assistensarzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Motivation
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 2 : Aufnahme durch Assistenzarzt der an Überheblichkeit, Unfreundlichkeit, Inkompetenz nicht zu übertreffen war- ich wollte die Klinik wieder verlassen, dachte aber es bringt mich nicht weiter.
Hoffte auch, dass ich als Privatpatient bald mit einem anderen Arzt zu tun haben werde.
Anweisungen von anderen Ärzten ( Schmerztherapeut ) wurden von diesem Arzt auch nicht umgesetzt, so bekam ich den gesamten Aufenthalt zum Teil falsche Medis und kam genauso schmerzgeplagt wieder nach Hause.
Falsche Spritzen wurden schmerzhaft an der falschen Stelle gesetzt.
Der Abschlussbericht entsprach nicht den Tatsachen und war massiv geschönt.
Alle anderen Ärzten waren freundlich und dem Patienten zugewandt.
Die Schwester waren im Dauerstress durch Unterbesetzung? So wurde der Patient oft vergessen.
Sauberkeit und Mahlzeiten sind verbesserungsfähig.

Schwerwiegender Fehler

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Service im Haus
Kontra:
Fehlerhafte Behandlung schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Achillessehnenruptur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War wegen einer Achillessehnenruptur eingeliefert worden. OP war anscheinend ok - aber danach wurde mir der falsche ( kurze ) Vaco pedes Schuh angezogen, den hatte ich bereits an, als ich aus der Narkose erwachte. Als ich nach 3 Monaten laut Heilungsplan die Absatzerhöhung reduzieren sollte, war dies nicht möglich weil das bei dem Schuh nicht geht. Ein MRT über dem Zustand der Sehne ergab, dass diese erneut angerissen ist und eine neue OP erforderlich ist.
Mein behandelnder Arzt der mich jetzt operiert teilte mir mit, dass dieser Schuh nicht bei Achillessehnenruturen verwendet wird, sondern bei GelenkerkrANKUNGEN ZUM eINSATZ KOMMT:

OP wird immer und immer verschoben

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall und leidet an extremen Schmerzen. Mittlerweile wurde die Operation zum vierten Mal !!!!! verschoben. Die Informationen darüber werden an den Patienten nicht direkt weitergegeben, da die Schwestern angeblich dies nicht dürfen. Und ein Arzt ist eher selten gesehen...
Der psychische Druck und die schmerzliche Belastung sind extrem hoch. Wir warten immer noch. Eine kaum auszuhaltende Situation.

Nie wieder diese Chaos Klinik

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Chaos im Ablauf, keine Absprechpartner
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Als schmerzpatient mit akutem Bandscheibenvorfall aufgenommen musste ich mich erstmal Stunden qüalen bis ich Medikamente bekam. OP Termin für nächsten Morgen 8h versprochen, also ab 22h nichts mehr gegessen. Um 8h passierte nix, niemand sprach mit mir. Als ich nachfragte um 10h sagte man mir der Termin war verschoben auf 13h. Um 15h sagte man mir dann das der Termin auf den nächsten Tag verschoben wurde. Also wieder Fastenkur und es ging genauso weiter. Im 8h passierte nix, um 13h nix. Usw. Ganz miese Kommunikation, fühle mich allein gelassen. Ärzte sind freundlich aber was hilft es mir? Kein wlan, Kalkes veraltet. Diese Klinik nie wieder. Es gibt noch mehr negatives.

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Mucke1196 am 26.01.2019

Hallo bei mir läuft es gerade auch nicht so toll. Liege am Montag schon 3 Wochen hier

Mangelhaft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Schlecht
Krankheitsbild:
Kopf op eines chant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am Kopf operiert,sogar mehrmals das sie zu einem Pflegefall wurde,Später kam sie nach Bielefeld sie entdeckten das sie 3 chant u.den alten schlauch vom Kopf zum Herzen lief.haben es raus operiert.Seitdem ist sie kein Pflegefall.Dank Gilead Krankenhaus.Bathildeskrankenhaus bekommt eine von sehr schlechte Note.Sie haben von Anfang an sehr Schlecht gearbeitet.Hätten sie sofort nach der ersten op den schlauch von Kopf zum HERZEN entfernt haben sie nicht.

unmögliches Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
krankenschwestern
Kontra:
Doktor
Krankheitsbild:
Kopfverletzung, Gehirnerschütterung, Rückenprellungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatt am 17.4.2013 einen Reitunfall. Ich wurde mit sehr großer Platzwunde am Kopf und mit extremen Rückenschmerzen per Krankenwagen eingeliefert. In der Notaufnahme durfte ich mir dann von dem zuständigen Arzt anhören, dass er jetzt in eine Besprechung müsse und die Krankenschwestern meine sehr stark blutende Kopfverletzung mit kompressen verbinden sollten. Ich sollte dann also noch einige Stunden dort so liegen oder mir einen anderen Arzt suchen, der meinen Kopf wieder zunäht. Dank der wirklich tollen Krankenschwester, die dann etwas lauter wurde und einen anderen Arzt geholt hat, wurde ich dann endlich versorgt. Dieser Arzt war auch wirklich toll und besuchte mich sogar ab und zu auf meinem Zimmer,Obwohl er gar nicht für mich zuständig war. Weiter ging esmit dem röntgen meines Rückens, welches ein unauffälliges Bild abgab. Mein Befinden war allerdings sehr schlecht und ich wurde nur nach Aufforderung und Druck meiner Eltern auch Nachts kontrolliert und überwacht. Meinen zuständigen Arzt habe ich in der ganzen Zeit nur ein einziges mal gesehen und ich lag immerhin fünf Tage im Krankenhaus. Nachdem mein Zustand nicht wirklich besser wurde, ließen sich die Ärzte dann auch endlich überreden, , mich ins CT zu schieben um zu sehen ob an meinem Kopf irgendwas gebrochen ist oder ich Hinblutungen hatte.Zu diesem CT sollte ich dann quer durchs Krankenhaus laufen, obwohl ich aufgrund meiner Rückenschmerzen unf meines extremen Schwindelgefühls überhaupt nicht in der Lage war zu laufen oder überhaupt aufzustehen. Nach einiger Diskussion hab ich dann netter Weise einen Rollstuhl bekommen. War anscheind zu viel, mir eben kurz einen Rollstuhl zu bringen. Der Höhepunkt war dann aber, dass am Vortag meiner bevorstehenden Entlassung ein Neurologe zu mir kommen sollte, um neurologische Tests mit mir durchzuführen um das entgültige 'okay' zu geben, dass ich nach Hause durfte. Auf diesen Neurologen habe ich dann zwei Tage lang gewartet und niemand kam. Ich wurde dann einfach so entlassen. Und zur Verwunderung von allen stand allerdings im Entlassungsbrief das die Tests alle unauffällig waren. Also alles okay, , Obwohl mich nie jemand untersucht hat.Das Verhalten des Arztes in der Notaufnahme:unterste Schublade!Kein Bock auf Behandlung und sagt wort wörtlich:mir egal

unglaubliche Zustände seiten der Doktoren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
alle Doktore
Krankheitsbild:
siehe oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert per Krankenwagen am 15.04.2013 und stationär aufgenommen. Diagnose sehr starke Schmerzen Rücken -Bein!
Behandlung u. a. Spritze Wirbelsäule ?
Nachdem man mich fast zu TOTE am, 17. 04.2013, gespritzt hatte und Ich knapp durch ein Zufall überlebt habe fühlte sich kein DOKTOR verpflichtet mich über dieses schwere Trauma aufzuklären. Nach über 20 h also zur Visite 18. 4.2013 wurde ich auf nachfrage einfach ignoriert und OHNE weitere Erklärung allein gelassen. Niemand hatte dann mehr ZEIT für mich -- Doktoren---. Ein ganz DICKES LOB an das gesmte Pflegepersonal!!!! besonderst an die Stationschwester die mir durch IHRE Fachkenntnis wahrscheinlich das Leben gerettet hat!! Nach einen Dementztest habe ich zu verstehen gegeben das ich die DAK über diese ZUSTÄNDE berichten werde . Plötzlich war miteinmal auch mein beh. Doktor für mich zu sprechen also am 19.4.2013 ! Von diesen Mitarbeiter nur LUFTBLASEN und das VERSPRECHEN am Tag meiner Entlassung alle Unterlagen zur weiteren Behandlung für meinen Hausazt fertig zu haben !! Bis heute den 26.42013 sind noch KEINE UNTERLAGEN bei meinen Hausartz eingegangen !!!!! Ich fordere von dem Chefartz der Abteilung eine SCHRIFTLICHE STELLUGNAHME !!!!!
Noch einmal ein dickes .dickes LOB und ein DANKESCHÖN an das gesmte Pflegepersonal !!!!!!!

gez. R. Ph.

Daumen runter !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner OP muss ich enttäuscht fesstellen, daß aufgrund von Personalmangel Ärzte und Schwester überfordert sind!
Schwestern sind völlig überlastet, wirken angespannt. Dinge wie tägliche Pflege, Betten machen, auf die Bedürfnisse von Patienten eingehen funktionieren überhaupt nicht und werden auf Schüler und Praktikanten geladen.

Ärzte anzutreffen ist mehr wie schwierig, man müsste theoretisch wie angebunden im Bett liegen bleiben um überhaupt bei völlig unterschiedlichen Visitenzeiten eine Chance zu haben mit den Ärzten zu reden.

Viele Patientenbeschwerden.

Fazit: Für Kleinigkeiten eventuell geeignet bei grösseren Sachen lieber eine Fachklinik aufsuchen!

Nicht empfehlenswert!

schlechte Betreuung und Ausklärung durch Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war freundlich und sozialer Dienst hatten offenes Ohr und waren hilfsbereit
Kontra:
schlechte Aufklärung über Verletzung und schlechte Informationsweitergabe an Reha-Klinik/Ärzte
Krankheitsbild:
Kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann lag nach einem Arbeitsunfall dort, mit einer Kopfverletzung. Nachdem ich mich informieren wollte, was mein Mann wirklich hatte, wurde ich nur mit allgemeinen Infos abgespeisst. Auch mein Mann wusste die ganze Zeit nicht genau was er hat. Dann wurden ihm immer wieder unterschiedliche Verhaltensweisen verschrieben. Ein Arzt sagte er dürfe sich mit Begleitung nach draussen begeben, der nächste war sauer darüber und meinte er müsse still im Bett liegen.
Immer wieder wurde sein Entlassungsdatum nach hinten verschoben, was vorallem sehr ärgerlich war, da wir ihn gerne verlegen lassen wollten, da ich hochschwanger war und die Klinik sehr weit weg war. Doch man hatte das Gefühl, dass dies die Klinik nicht wollte, da sie gut an ihm verdienen konnten.
Zum Schluss wurde er mit genauso wenig Infos entlassen und wir wurden zum Hausarzt geschickt, der einen Bericht bekommen würde. Der Bericht war leider nur so, dass unser Arzt sagte, dass er aus dem Bericht eigentlich nichts lesen könne, da es nur eine allgemeine Beschreibung wäre. Noch dazu war der Hausarzt nun gar nicht unser Ansprechpartner, später erfuhren wir, dass mein Mann zum Durchgangsarzt gehen musste.
Auch die Essensorganisation war nicht gut. Mein Mann hatte direkt am ersten Tag gesagt, dass er Schweinefleischfreies Essen haben möchte, doch es dauerte 3-4 Tage, bis dies endlich eingehalten wurde, solange konnte er nur Beilagen essen.
Nach seiner Entlassung musste mein Mann lange herum telefonieren, bis er alle wichtigen Unterlagen von der Klinik erhalten hat.
Um auch etwas positives zu nennen: Die Intensivstation war sehr freundlich, der soziale Dienst hat sich lange Zeit für unsere Probleme genommen und sich versucht darum zu kümmern.

nie wieder Bathildis Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
siehe Bericht ---
Krankheitsbild:
Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erster und einziger Patient lag ich bereits um 8 Uhr komplett vorbereitet vor der offenen OP-Schleuse und sollte gerade hinein geschoben werden. Da hielt man inne, etwas wurde besprochen und ehe ich mich versah wurde ich wieder auf mein Zimmer geschoben. Man bemerkte lediglich, dass ich noch nicht „dran“ wäre und man nicht wisse, wann es soweit ist... Auf dem Zimmer wartete ich dann ca. acht lange Stunden bevor der Stationsarzt endlich kam. Alle Rufe nach ihm verhalten bis dahin nutzlos. Er teilte mir dann mit, dass ich erst am nächsten Morgen operiert würde, wisse aber auch nicht warum! --- Die Fenster meines Zimmers zeigten Richtung eines Innenhofes in Form eines Atriums. Dort entstehender Schall kann also nur nach oben. Genau dort drin ist die Notaufnahme untergebracht. Eine Anlieferung folgte mit entsprechender Geräuschkulisse, rund um die Uhr, auf die nächste. Fünf Türen auf-, Patienten raus, 5 Türen wieder zugeknallt. Immer und immer wieder. Nachts war an Schlaf ohne Oropax absolut nicht zu denken! --- Das rauchfreie Krankenhaus gilt nur für Patienten. Bei diesen wird strikt darauf geachtet das sie nach draußen gehen, aber einige Ärzte und Schwestern rauchten in ihren Stationszimmern! --- Ich habe seit der OP mehr Probleme und Schmerzen als vorher!

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