Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

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Rubensstraße 125
12157 Berlin
Berlin

110 von 177 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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179 Bewertungen

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Alles im grünen Bereich - außer der Grünanlage

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empathie und Professionalität von Ärzt*innen und Pflegepersonal
Kontra:
Seelischer Ausgleich in Grünanlage erschwert
Krankheitsbild:
Schlaganfall-Verdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 5. bis 9. März Patient zur stationären Abklärung eines Schlaganfall-Verdachts in der 'Stroke Unit'. Ich fühlte mich sehr gut behandelt, medizinisch wie menschlich: freundliche, empathische humorvolle Pfleger*innen, ausnahmslos angenehme Ärzte: vom aufunehmenden Arzt, Dr. Scholz, über die Oberärztin Dr, Ehrlich, Herrn Dr. Redinger bis hin zum Oberarzt, Dr. Mackert - ohne Chefarzt-Allüren. Sehr behutsam auch eine Untersuchung der Halsschlagadern durch eine Ärztin, deren Name mir leider entfallen ist. Soweit ich das beurteilen kann, waren alle medizinischen Untersuchungen auf hohem Stand und wurden gründlich durchgeführt. Der Umgang mit der Corona-Gefahr war sehr gewissenhaft - sehr beruhigend nach äußerst beunruhigenden Erfahrungen im Vivantes-Klinikum Benjamin Franklin mit einem außerdem miserablen Zeit- und Informationsmanagement.
Einziger Minuspunkt des Auguste Viktoria-Klinikums: der Zustand der Grünanlagen auf dem Krankenhausgelände. Zusammengestückelte Pflasterwege, die zum Teil in Trampelpfaden enden, miserabler Pflegezustand. Eine schöne Grünanlage ist aber wichtig als psychologischer Ausgleich für die Krankenhausatmosphäre und das Gefühl gesundheitlicher Bedrohung, gerade in Corona-Zeiten, in denen man weder Besuch empfangen noch das Gelände verlassen darf!!!
Carsten Meyer

1a professionelle Behandlung Station 7

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege top. Jederzeit ansprechbar und freundlich. Ärzte ebenso.
Kontra:
Duschen ausserhalb des Zimmers
Krankheitsbild:
Transitorische ischämische Attacke ( TIA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Januar musste ich mit einer TIA direkt vom Arbeitsplatz in die Rettungsstelle ins AVK. Von Beginn an wurde ich freundlich aufgenommen,und in den nächsten Tagen durch die gesamte Diagnostik geführt, die im Fall einer Schlaganfallabklärung vorgesehen ist.
Meine Ängste konnte ich mitteilen und viele Ergebnisse waren ohne Befund und alles wurde mit mir besprochen. In der letzten Untersuchung zeigte sich ein Loch in der Herzscheidewand und ich konnte mit Bildern und Arztbrief in die ambulante Nachsorge entlassen werden. Mittlerweile ist dieser Defekt verschlossen und ich bin sehr erleichtert und freue mich über die kompetente und freundliche Behandlung auf der Station 7.

Erfolgreich LWS Versteifung L4/5

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles Gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gleitwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich leide seit Jahren an einen Gleitwirbel, ich war des wegen bei einigen Ärzten, zuletzt in der Charité, dort wurde eine Infiltration und eine Denevierung gemacht leider an der falschen Stelle.
Hier im AVK bei Oberarztes Dr. Horch wurde ich beim ersten Gespräch ausführlich aufgeklärt.
Es wurde eine Diagnose erstellt.
Beim nächsten Gespräch wurde genau die Operation besprochen.
Am 2.3.2021wurde ich operiert.
Die Operation ist ohne Komplikationen verlaufen.
Nach 3 Wochen Bettruhe war ich schmerzfrei.
Ich konnte lange nur mit Opiaten
Ich kann dieses Krankenhaus und die Wirbelsäule Klinik nur empfehlen.

Ich war in der Station 9 b das Pflegepersonal hat sich immer professionell um mich gekümmert.

Heute bin ich ein neuer Mensch

Kompetenz besiegt die Sorge

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung durch absolute Profis
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Krebs lösen sich alle bisherigen Planungen in Rauch auf. Wie gut tut es da, wenn der behandelnde Arzt*innen mit seiner Fachkompetenz und Erfahrung einen Großteil der Sorgen entkräften kann. Die medizinischen Möglichkeiten bieten heute Chancen krankheitsbedingte Einschränkungen abzumildern. Nach meiner Einweisung ins AVK wurde ich ohne Zeitverzögerung kompetent aufgeklärt und die Diagnose durch CT und MRT präzisiert. Die folgende Behandlung verlief genau so wie vorhergesagt so dass ich zu jeder Zeit sicher war, dass das Bestmögliche für mich getan wurde. Auch nach der OP wurde mein Zustand regelmäßig überprüft. Zu keiner Zeit musste ich Schmerzen erdulden. Nach nur 4 Tagen konnte ich das KKH verlassen.

Gesamtleistung nicht zu toppen!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
von der Aufnahme bis zur Entlassung hervorragende Leistung
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Prostataadenom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Kontaktaufnahme bis zur Durchführung ist trotz Corona-Pandemie alles zu meiner vollsten Zufriedenheit abgelaufen!
Ich hatte zu jeder Zeit höchstes Vertrauen in die Institution.Die jeweiligen Einrichtungen arbeiteten hervorragend als Team.Zu keiner Zeit wurde Hektik spürbar.Der Kern, Narkose und OP , waren "traumhaft"gut.Das HoLEP OP-Ergebnis ist optimal.Mein ganz besonderer Dank gilt Frau Dr.Karin Lehrich.
Ich kann dem Laserzentrum nur meine wärmste Empfehlung aussprechen.

Super Betreuung und sehr nettes Team

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top Aufklärung, jederzeit ärztliche Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (tolle Betreuung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Falls etwas fehlt wurde sofort Abhilfe geschafft)
Pro:
Dr Catadelgirmen und Team, Pflegepersonal
Kontra:
Essen verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Tumor Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer eigentlich aussichtslosen Krebsdiagnose ist mein Mann von Frau Dr Catadelgirmen zweimal operiert worden. Erst der Primär Tumor ( 8Stunden OP) dann ein rezidiv Tumor (6 Stunden OP). Frau Dr Catadelgirmen ist eine ehrliche Ärztin, die nicht drumherum redet und offen über Komplikationen, nicht durchführen einer OP, falls nicht gesichert ist, dass der Tumor vollständig entfernt werden kann. Sie erklärt alles verständlich und beantwortet alle Fragen so, dass auch Nicht-Mediziner alles verstehen. Auf der Station ist für Angehörige jederzeit ein Ansprechpartner und die Stationsleitung eine einfühlsame empathische Frau, die auch für die Angehörigen ein Ohr hat. Gerade in Corona Zeiten, wo man die Angehörigen nicht besuchen darf, wird man durch Ärzte und Pflegepersonal telefonisch über den Zustand des Angehörigen informiert. Die Betreuung durch das Pflegepersonal ist sehr gut und es wird einfühlsam auf Patienten eingegangen. Wir sind mehr als zufrieden und würden jeden die Station 10B, die Ärzte und vor allem Frau Dr Catadelgirmen empfehlen. Ich möchte auch der Chefarztsekretärin Frau Lampertius danken, die immer freundlich ist und sich um die Anliegen der Patienten liebevoll und sehr freundlich kümmert. Mein Mann ist übrigens kein Privatpatient. Das einzige was man bemängeln kann ist das Essen, ansonsten waren wir mehr als zufrieden.

Odyssee durch das AVK

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einzelne Personen vom Pflegeteam waren echt zugewandt - leider nur Einzlne
Kontra:
absolute Überforderung mit einem Routineeingriff
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 23.02.2021 schickte mich meine Hausarztpraxis mit einem Einweisungsschein in die Notaufnahme des AVK. Verdacht auf Abszess m. d. B. um Bildgebung (MRT) und ggf. chirurgischer Sanierung. Nach einem Aufenthalt von mehr als 8 Stunden in der Notaufnahme wurde ich in der Nacht aufgenommen, verbunden mit dem Hinweis, dass ich am nächsten Tag operiert werden.

Danach passierte erstmal nichts. Am Nachmittag, 24.02.2021, sah ich zum ersten Mal einen Oberarzt und einen Assistenzarzt. Beide berieten erstmal was sie sahen und ich wurde auf eine andere Station verlegt. Nach über 48 Stunden durfte ich das erste Mal etwas essen. Der Abend verstrich mit dem Hinweis, dass ich am nächsten Tag wieder nichts essen dürfe, weil ich operiert werde.

Über Nacht dann Fieber mit leicht über 40 Grad in der Spitze und zusätzlich im Laufe des Tages noch Durchfall entwickelt. Was am 25.02.2021 erfolgte war dann ein MRT und nachmittags eine Röntgenaufnahme. Am Nachmittag dann Isolierung und wieder erst abends was zu Essen.

Dann am 26.02.2021 durfte ich ausnahmsweise mal etwas frühstücken. Dann plötzlich die Ansage: "Sie werden aus Kapazitätsgründen in ein ein anderes Krankenhaus verlegt und dort operiert." Endlich geschah am 4. (in Worten: vierten) Tage meines Krankenhausaufenthalts etwas, was mich einer Genesung näher brachte.

In Summe fühlte sich mein Aufenthalt im AVK wie eine Odyssee an. Niemanden, auch nicht die zuständigen Ärzte, den man fragte, konnte verlässliche Auskünfte geben. Fehlende Kommunikation zwischen Ärzten und Pflege. Überforderungen der Chirurgin in der Notaufnahme mit meiner "Lappalie" und fehlende Bereitschaft mit den Patienten in einen Dialog zu treten.

Freiwillig komme ich nicht mehr hierher, nur noch mit dem Rettungswagen und wenn ich mich nicht mehr gegen wehren kann.

Termin

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Verhalten der Ärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,heute hatte ich einen geplanten Termin in der Dysplasiesprechstunde im Haus 35.Nach frühzeitiger Anmeldung und Wartezeit von über 2h und mittlerweile letzte Patientin wurde mir von der Schwester mitgeteilt,das Fr. Doktor jetzt keine Zeit mehr hätte mich trotz Termin,ran zunehmen und sie mir einen neuen Termin geben soll.Ich dachte,ich höre nicht richtig.Man fährt über130km ,nimmt für diesen Termin Urlaub,da man ja im Arbeitsprozess steht und wird dann nach 2h nach Hause geschickt?!? Geht gar nicht.Ich arbeite auch mit Patienten und Bestellsystem,aber so was kann man nicht bringen.Ich bin sehr enttäuscht von dieser Art und Weise und kann diese Sprechstunde nicht weiterempfehlen.

Schnelle komplikationslose OP und Nachsorge

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Musste akut eingeliefert werden wegen massiven Bandscheibenvorfalls. Schnelle OP Vorbereitung, komplikationslose OP, sehr gute postoperative Betreuung. Das Pflegepersonal ist ausgesprochen nett, die Station sauber und das Essen schmeckt. Bin am 2. postoperativen Tag in sehr gutem Zustand, schmerzfrei und mobilisiert nach Hause entlassen.

Vernachlässigung von Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Qualitätsmanagement hat schnell reagiert
Kontra:
Vor allem die Schwestern waren extrem unfreundlich bis homophob
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde Ende November dort mit einem Schlaganfall eingeliefert und nach Erstversorgung in der Stroke Unit ging es ihm, sobald er in die Neurologie verlegt worden war, immer schlechter, er bekam keine Luft, wurde immer schwwächer, und erst auf meine Insistenz hin wurde er noch einmal untersucht, wobei eine schwere Lungenentzündung festgestellt wurde, mit sehr schlechter Sauerstoffsättigung im Blut. Mangels Intensivbett im AVK wurde er dann ins Jüdische Krankenhaus verlegt, wo man dann neben der Lungenentzündung noch eine schwere Sepsis feststellte, die schon begonnen hatte mehrere Organe, darunter die Nieren zu schädigen. Nur dank einer Dialyse und anderen Notmaßnahmen konnte er überhaupt gerettet werden.
Mir wurde während des gesamtes Aufenthalts in der Neurologie des AVK verwehrt, ihn zu besuchen; teilweise wollte man mich sogar noch nicht einmal mit ihm telefonieren lassen, und meine Hinweise sowohl an Pfleger/Schwestern und Ärzte, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung sei, wurden nicht beachtet, teilweise wurde ich sogar angeschnauzt, und allgemein war man sehr unfreundlich zu mir.

Umgang mit onkologischen Patienten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Team
Kontra:
Uro Aufnahme, Pflegepersonal und Ärzte
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vollkommen unpersönlich, keine Strukturen, Zeitmanagement vollkommen daneben, Gespräche mit Ärzten mangelhaft und wenig informativ bin Krebspatient und so geht man mit onkologischen Patienten nicht um

Lasereingriff

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Prostatavergrösserung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente,professionelle Abteilung.war vor kurzem Patient dort(holep prostata).op war gut,medizinische Betreuung sowieso.Und die Pfleger/innen so etwas von positiv gechillt.hut ab.Das enzige nicht so positive war die Essensversorgung!!! Nicht so toll. Müsste man sich mal nen paar Gedanken machen.geht auch anders!!. Gesundheitlich hat es mir was gebracht!!! Zögert nich! Ihr seid in besten Händen. Mfg bernd mittler

Vertrauenswürdig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene Operationen, sehr nettes Team, menschensnah
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung, Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Gynäkologische Klinik erwies sich für mich als ein sicherer Ort, die beiden Operationen hier durchgeführt zu haben.
Herzlichen Dank an das ganze Team, besonders an meine Operateurin Fr.Schnieders!

Nie wieder diese Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Heißer, unklimatisierter Wartenebereich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie ein derart schlecht organisiertes Krankenhaus erleben müssen, wie das AVK ! Besonders die sogenannte Rettungsstelle ist ein absolutes Chaos! Unzumutbar lange Wartezeiten über Stunden, unfreundliches Personal, keine Informationen- kurz eine Katastrophe!! Junge, unerfahrene Ärzte benutzen Patienten als Übungsobjekt. Also besser einen großen Bogen um diese „Klinik“!

Gut - geht aber etwas besser...

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Klimaanlage der Komfortstation defekt)
Pro:
Ärzte, Pflege- und Servicepersonal, zügige Arbeit
Kontra:
Zimmer der Komfortstation mangelhaft
Krankheitsbild:
2. OP nach einem Niereneinriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für die Vorgespräche hinsichtlich meiner OP sollte ich mir 4-5 h Zeit mitbringen. Ich war positiv überrascht, nachdem alle Termine nach 2 h erledigt waren und ich zügig von Arzt zu Arzt, bzw. Voruntersuchung geschickt wurde.

Am Tag der OP war ich in einem Einzelzimmer der Komfortstation (153 € werden dafür aufgerufen) untergebracht. Dass am 21.08.2020 der heißeste Tag des Jahres war, spielte mir auf Station 35 B nicht in die Karten.

Mein geplanter OP-Termin verschob sich 2x und ich wartete in meinem Zimmer. Essen und Trinken war natürlich nicht...

Um 11 Uhr kamen zwei Techniker, welche erstmal den Kühlschrank in meinem Zimmer reparieren mussten. Die kloppten und bohrten in der Holzfassung rum, kippelten die ganze Zeit an meinem Bett und zollten der Hitze ihren Tribut. Nach 45 min setzten sie die Reparatur auf dem Flur fort.

Als der Kühlschrank fertig war, setzte die Klimaanlage aus. Im Minutentakt konnte man am Thermometer ablesen, wie die Hitze stieg. Um 13:30 Uhr erreichte die Temperatur im Zimmer 30,4 Grad.

Um 13:45 Uhr wurde ich in den OP-Saal gebracht und zugesagt, die Klimaanlage in der Zwischenzeit zu reparieren. Hat ja mit dem Kühlschrank auch super funktioniert...

Klappte natürlich nicht und ich verbrachte den restlichen Tag bei einer stetigen Raumtemperatur von über 29 Grad. Habe ich mir auch von den freundlichen Schwestern Ilka & Sandra schriftlich bestätigen lassen.

Um 22 Uhr habe ich auf eigenen Wunsch die Klinik verlassen. Dies erfolgte in Absprache mit den Ärzten und lag nicht primär an der blöden Klimaanlage.

Ich gehe davon aus, Kühlschrank und Klimaanlage gehen nicht jeden Tag kaputt und es handelt sich um einen Einzelfall.

Alle Schwestern, Ärzte und Service-Personal waren sehr freundlich/ hilfsbereit und kommen hoffentlich in den Genuss der Corona-Prämie. Ich wünsche ihnen jedenfalls alles Gute!

Mein Zimmer auf 35 B war zwar gut ausgestattet, aber im Ernst-von-Bergmann in Potsdam bekommt man für weniger Geld etwas mehr geboten...

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20202   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Pflegepersonal auf Station, Ärzte im Kreißsaal
Kontra:
Längere Wartezeit bevor es in den Kreißsaal ging
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im AVK und können eigentlich nur gutes berichten! Einziger "Kritikpunkt" war das anfängliche lange warten vor dem Kreißsaal.. Aber nachvollziehbar, da eben alle Räume besetzt waren. Die Hebammen waren alle sehr freundlich und sind gut auf uns eingegangen. Wir waren über 24h im Kreißsaal und in jeder Schicht wurde sich gut um uns gekümmert. Ich hatte lange Wehen und war zum Ende einfach fertig, wurde dann aber von Hebammen und Ärzten toll motiviert und konnte mein Kind ohne weitere Hilfsmittel zur Welt bringen. Danach hatten wir erstmal Ruhe und Zeit für uns und unser Baby. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich jederzeit wieder im AVK entbinden würde!
Nochmal vielen Dank an alle. Auch auf der Wöchnerrinnenstation wurde sich super um uns gekümmert, die U2 verlief sorgfältig und wir konnten montags nach Hause.

Schlechte und fehlerhafte Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder dieses Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlerhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundliche und überforderte Ärzte
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal auf der Notaufnahme und einige Tage auf der Station. Bin fehlerhaft von zwei unfreundlichen, oberflächlichen und arrogante Assistenzärztinnen behandelt worden mit einem Folgeschaden, weil ich keine operative Behandlung - Steinsanierung - erhalten habe. Mir wurde durch Einlegen einer und einer weiteren Harnleiterschienen über 15 cm mein Harnleiter perforiert. Dieses hat zu einem bleibenden Folgeschaden geführt und viele zusätzliche Schmerzen.
Die Stationsärztin hat sich durch fehlerhafte und oberflächliche Behandlungen und widersprpchliche Aussagen und einer Arroganz bei meinem gesundheitlichen Problem (Nierensteine) hervorgetan, dass ich nur das Glück hatte eine Ärztin als Tochter zu haben. Ansonsten hätte ich vermutlich eine Sepsis bekommen und ggf. sogar meine Niere verloren.
Geholfen wurde mir in einer Uniklinik in einer anderen Stadt bei kompetenten Ärzten.
Nie wieder diese Abteilung in dem Krankenhaus.

Hohe Kompetenz

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Station, kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag wegen ständigen Schwindel nach meinem Schlaganfall vor einem Jahr und die ständig starken Rückenschmerzen auf der 12 C.
Ich bin absolut von der Station begeistert.
Tolle Ärzte und ein tolles, super freundliches Pflegepersonal.
Absolut Kompetent.
Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Ärzten und dem Pflegepersonal.

Hausinternen Logistik und Umgang

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was bleibt, ist Frust.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (routiniert, freundlich. Aber was bringt's?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der Stein ist weg, eig. die Hauptsache.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr verquer.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenigstens Uhren in den Zimmern wären eine feine Sache.)
Pro:
es gibt sehr nette MitarbeiterInnen hier, das muss betont werden
Kontra:
Der Patient leidet indirekt unter dem Stress der MitarbeiterInnen
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Nierenstein wurde zu meiner Zufriedenheit entfernt, operierende Ärztin war kompetent und freundlich.

Ansonsten:
neben einigen ausnehmend empathischen und lieben MitarbeiterInnen viele genervte, launige MitarbeiterInnen, die man bei einem Anliegen eher nicht ansprechen möchte.
Organisation hausintern ist gelinde gesagt suboptimal. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich gefragt wurde, wogegen ich allergisch bin (sogar noch einmal, während ich schon zur OP gefahren wurde). Ich sage: Penicillin. Über mir hängt ein Schild: Allergie Kontrastmittel - später sehe ich mit Hand geschrieben: Penicillin!
Ergebnis meines Corona Abstrichs lag bei OP möglicherweise noch gar nicht vor.

OP gut gelungen (vielen Dank!), die Drenage allerdings belastet den Körper innen, ähnlich schmerzhaft wie zuvor der Nierenstein. Mehrfach bitte ich, das Ding zu entfernen, was am vorletzten Abend der Assistenzarzt wieder nicht zulässt mit der Begründung: zu spät, kein Personal mehr da, und er habe nun auch Feierabend. Mit einem Lächeln verlässt er den Raum. Ich darf nach monatelangen Schmerzen noch eine Nacht mit Schmerzen dort verbringen, statt mich zuhause zu erholen. Kostet Nerven, kostet Geld. Am nächsten Morgen entfernt derselbe Arzt, der am Abend zuvor gesagt hat, es sei kein Personal mehr verfügbar, mal eben im Stehen neben meinem Bett im Krankenzimmer die Drenage.

Ich komme nach Hause und habe einen depressiven Schub, finde nicht zurück ins normale Lebensgefühl, große Konzentrationsschwächen - im AVK fühlte ich mich ausgeliefert.

Ich zweifle nicht daran, dass es im AVK gute Stationen und sehr, sehr gute PflegerInnen und ÄrztInnen gibt. Aber dies hier war meine persönliche Erfahrung, und ich möchte das niemals wieder erleben.

Super Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fühlte mich sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Mai 2020 hier an einem Nierentumor operiert. Das gesamte Team hat sich super um mich gekümmert und behandelt. Vielen Dank

Tolles Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Empathischer Umgang mit Patenten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Aufklärung, tägliche individuelle Visite)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfangreiche Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (alles gut bis auf Ablauf bei der Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Modernes Zweibettzimmer, leider nur ein Fernseher)
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte, Umfang der Diagnostik, Essen
Kontra:
langes Warten am Entlassungstag
Krankheitsbild:
Verdacht auf Varizen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das AVK ist ein tolles Krankenhaus. Ich war 11 Tage auf Station 12B und wurde dort von allen Schwestern, Pflegern und Ärzten mit Freundlichkeit und größter Empathie behandelt. Ich fühlte mich nie als Nummer sondern sehr persönlich umsorgt. Auch die tägliche Visite ist sehr individuell auf den Patient zugeschnitten.

Niemand geht gern ins Krankenhaus, aber wenn man schon muss, ist man im AVK sehr gut aufgehoben.

Nie wieder dieses Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Brief an Gyn wurde an falsche Gyn adressiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Hebammen waren sehr bemüht zum größten Teil aber zu unerfahren
Kontra:
Entmündigung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich würde nie wieder in dieser Klinik entbinden.
Eigentlich sollte nur ein Kontroll-CTG gemacht werden. Die Herztöne des Babys fielen einmal kurz ab. Alle weiteren CTGs sowie Ultraschall waren normal. Ich wurde mit den Worten "Worauf wollen Sie denn noch warten. Das Kind ist doch fertig.", "Wenn ich Sie jetzt gehen lasse und dann ist doch was mit dem Kind, dann heißt es nachher Frau Dr. XY ist schuld." und "So ein Kind kann auch immermal versterben. Aber das muss ja bei Ihnen nicht so sein." zur Einleitung gedrängt. Gerade mal 3 Tage über ET. Ich wollte das nicht doch für die Ärztin stand das nach dem ersten CTG fest obwohl die folgenden Untersuchungen alle unauffällig waren.
Damit setzte sich ein Kaskade in Gang mit Dauer-CTG (keine Bewegungsfreiheit), allen möglichen Schmerzmitteln (Lachgas brachte nichts, da Maschine falsch angeschlossen war wie sich am nächsten Tag heraus stellte) inkl. PDA, Venenzugang, Harnkatheter (Probleme beim Wasserlassen bis 2 Wochen nach Geburt), Wehentropf und Saugglocke (Scheidenriss). Am Ende dieses 40h- Wehen Martyriums war mein Kind zwar gesund zur Welt geprügelt worden, aber entgegen dem Internetauftritt wurde die möglichst natürliche Geburt überhaupt nicht ermöglicht.

Im Gegenteil, ich fühlte mich völlig entmündigt, da weder bei der Einleitung noch während der Wehen auf mich gehört wurde, was mir gut tut und was nicht.

Ich hatte zwischenzeitlich sehr regelmäßige Wehen bis man mich über 30 min im Warteflur vorm Kreißsaal hat sitzen lassen. Das hat dazu geführt, dass die Wehen wieder unregelmäßig wurden. Nix mit Wohlfühlatmosphäre und Geborgenheit.

Man vertraut der Ärztin, obwohl sie harsch war aber man möchte natürlich, dass es dem Baby gut geht.
Misstrauisch bin ich erst geworden als als Grund für die Einleitung "Übertragung der Geburt" im Brief an meine Gyn stand.... Übertragung bei 3 Tagen nach ET....Schwachsinn! Kein Wort von dem ersten CTG war in dem Brief zu lesen.

Krankenhausbehandlung, wie man sie sich wünscht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar diesen Jahres wurde ich an der Wirbelsäule operiert, was zu einem 10-tägigen Aufenthalt auf der Station 9b führte.

Das Personal dort war überaus freundlich und hilfsbereit, was ich als ausgesprochen hilfreich erlebt habe, um mit meiner nicht einfachen Situation fertig zu werden.
Trotz sehr dünner Personaldecke hat man mich die sicherlich hohe Arbeitsbelastung nie spüren lassen.

Ärzte, Physiotherapeuten und Pflegepersonal haben als Team zusammengearbeitet.

Ich habe neue Achtung vor der Tätigkeit von Krankeshausbediensteten bekommen.

An die Leitung und das Team der Rettungsstelle

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Für die Rettungsstelle
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Leute des AVK, ich habe von März 2019 bis März 2020 in der Rettungsstelle als sicherheitsmitarbeiter gearbeitet, was mir viel Spaß gemacht hat, die Kollegen sind sehr nett und das Umfeld war erstmal neu für mich,aber nach ca.3wochen hatte ich den Dreh raus wie mann den Kollegen helfen kann. Also ich ziehe meinen Hut,was die Kollegen da leisten, angefangen von Frau Dr.Hottenbacher, die die Rettungsstelle leitet und trotzdem auch noch als als Notarzt mit auf Tour fährt. Das Pflegepersonal leistet wirklich viel, öfter am Limit, aber immer korrekt und motiviert den Patienten gerecht zu werden, was manchmal nicht einfach ist. Ich als aussensteheder kann nur Sagen,zahlt den Leuten das doppelte, sonst können wir uns von so ein Fachpersonal auch bald verabschieden, was sehr Schade wäre. Ich könnte hier stundenlang weiterschreiben,ohne was negatives vorzubringen.So das musste mal aus mir raus. Ich wünsche den Team der Rettungsstelle alles gute viel Gesundheit und bleibt so wie ihr seid
Ein Sympathisant der Rettungsstelle. Gruß Ralf

Halswirbelsäule Bandscheibe ersetzt durch einen Titan Cage / Fusion / Versteifung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute vorstationäre Beratung durch Ärzte des Wirbelsäulenzentrum
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Halswirbelsäule Bandscheibe ersetzt durch einen Titan Cage / Fusion / Versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernen einer degenerativen Bandscheibe der Halswirbelsäule im Bereich HWK 6/7. Und anschließende Implantation eines Cage aus Titan.
Fusion = Versteifung

Ich bin Kassenpatient. Schon beim Aufklärungsgespräch vor der geplanten OP nahm sich Chefarzt Dr. Cabraja viel Zeit für meinen Fall. Durch seine ruhige und kompetente Art hatte ich sehr viel Vertrauen in die kommende OP. Das hat sich dann auch nach der gut gelungenen OP in zwei weiteren Gesprächen bestätigt.

Die reine OP-Zeit betrug 1,5 Stunden. Bereits nach zweieinhalb Tagen konnte ich aus der Klinik entlassen werden.

Insgesamt kann ich die VIVANTES Klinik Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin positiv bewerten. Ich hatte Glück noch kurz vor der Corona Krise operiert zu werden.

Ich habe es mir geleistet für diese drei Tage die sog. "Komfort Klinik" 35B statt der Normalstation zu belegen. Hier herrscht eine Ruhe und Gediegenheit wie in einem Hotel. Die 82 € Zuzahlung pro Tag waren es mir wert für ein Zweibettzimmer. Viele Extraleistungen inklusive.

Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass es hier eine zertifizierte Wirbelsäulenklinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Mario Cabraja gibt.

Schlechte Behandlung in Rettungsstelle

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Respekt fehlt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (War nicht so Gut)
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Gut
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

In der Rettungsstelle es gibt assistenz hatten kein Respekt.
Eine sagt mir ich sage dir meine richtige Frechheit nachher und blitzt in meinen Augen und redet mit mir mit hochnäsig
Seine Familienname Otto
das rote Bart und rote Haare

W.sommerfeld Berlin

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Vergrößerte Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 03.022020 in der Urologie Stat.5 unten zu einer Holep op.statonär aufgenommen.Ich wurde von allen Ärzten und Schwestern sehr lieb behandelt.Vielen Dank dafür.w.sommefeld

W. METTEN

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Rheuma.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes und freundliches Personal. Sehr gute Beratung durch die Ärzte. Nettes Zimmer. War das erste Mal hier und kann es jederzeit weiterempfehlen.

Desintressierte Ärzte, tolle Schwestern

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Ärzte anonym,nicht zugewandt, nicht greifbar,nicht informierend
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin auf der Gynäkologie. Abgesehen davon, dass man mich 3,5 Std. in der gyn.Ambulanz warten ließ, mit dem Hinweiß, mein Zimmer sei nicht fertig, um mich dann nach Hause zu schicken und für 2 Tage später wieder einzubestellen,( ich mußte 3 mal auf der Station anrufen, um zu erfahren, wann ich da sein soll),sah ich sowohl die Operateurin und die Anestesistin zum 1. mal im OP. Nach der OP wurde ich in mein Zimmer gebracht und kein Arzt kam. Am nächsten Tag kam eine fremde Ärztin, fragte wie es mir geht. Ich wußte zu dem Zeitpunkt nicht, was gemacht worden warals ich danach fragte, wurde ich mit 1 Satz abgespeist. Mein Hinweiß, ich hätte Schmerzen, mir sei schwindelig und meine Zungenspitze sei teilweise taub blieb unbeachtet. Auch die nächsten zwei Tage kamen unterschiedliche Ärtztinnen und ich wiederholte immer wieder meine Beschwerden. Im Entlassungsbericht wurde weder der Schwindel noch die Zunge erwähnt und ich mußte darum kämpfen,es in den Arztbericht zu bekommen.Ich soll das jetzt ambulant abklären lassen!Liebe Frauen, sucht euch mit Unterbauchbeschwerden ein anderes Krankenhaus. Aufgefangen haben die Situation die überaus freundlichen, zugewandten Schwestern der Station 35c, bei denen ich mich nochmal bedanken möchte.

Besser nicht betreten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts...
Kontra:
alles schlecht
Krankheitsbild:
schwere Blutarmut, urulogische Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besser nicht......!
Ärzte sind unfreundlich, unfähig und nicht zu sprechen, Pflegepersonal total überfordert , Patient ( mein vater ) wurde nur abgelegt, bekam keine Krankenhauskleidung, viel zu wenig und schlechtes Essen,keine Körperpflege, seine Medikamente wurden nicht gereicht! Man wollte den 87jährigen,sehbehinderten, leicht verwirrten, schwachen,unter hoher Blutarmut leidenden und mit Katheder bestückten am liebsten umgehend nach Hause schicken ! Das er Privatpatient ist hat nicht geholfen. In diesem Haus wird man noch kränker....

Viel Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Mitarbeiter, die sich Zeit für uns und unserem Angehörigen genommen haben
Kontra:
Mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr guter Freund ist heute auf Station 12 B für Infektionskrankheiten, verstorben. Ich habe selten so ein Personal erlebt. Alle waren so liebevoll und empathisch wie es nur ging. Trotz Stress hatte jeder ein Ohr für uns. Wir haben sowohl vom Pflegepersonal als auch vom Arzt sehr viel Unterstützung erhalten. Wir hatten so viel Zeit wie wir brauchten um Abschied zu nehmen. Uns wurde auch ein Bett zum Ausruhen reingestellt. Ich möchte mich auch hier nochmal einmal ganz herzlich dafür bedanken, für die Offenheit, Menschlichkeit und das per Du. Vielen lieben Dank. Macht weiter so.

Keine Empfehlung für Schwangere

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde niemals wieder diese Klinik für die Entbindung wählen. Ich wurde zur Einleitung stationär aufgenommen. Das Baby hatte bei verschiedenen Mitteln abfallende Herztöne, was dazu führte dass ich quasi Tag und Nacht am CTG hing, aber keine Konsequenzen gezogen wurden. Überhaupt hat man nie einen Arzt zu Gesicht bekommen, wenn man nicht eindringlich darauf bestanden hat. Es wird von Schicht zu Schicht dort gelebt und man hat nicht den Eindruck, dass der eine weiß, was der andere tut.

Nach drei Tagen waren wir völlig fertig mit den Nerven und haben auf ein Gespräch mit einem Oberarzt bestanden. Das ist im Übrigen erstaunlich, dass man selbst als Privatpatient nicht ein einziges Mal Kontakt mit selbigen hat. Die Ärztin riet letztlich zu einem Kaiserschnitt am selben Tag. Der Vater hat die Geburt fast verpasst, die Hebamme hatte vergessen ihn in den OP zu holen. Es stellte sich dort heraus, dass grünes Fruchtwasser vorlag. Wenn wir nicht selber andauernd „Stress“ gemacht hätten, hätte es wahrscheinlich weiterhin niemanden interessiert, was mit dem Baby ist und wer weiß was passiert. Absolut verantwortungsloses Verhalten. Auch scheint insgesamt zwischen Hebammen und Ärzten Unklarheit darüber zu bestehen, wer das Sagen hat. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, gut oder überhaupt betreut zu werden.

Der Wartebereich vor dem Kreißsaal ist im Übrigen eine Zumutung für jede Schwangere, man kann seine Beine nicht hochlegen, es gibt kein Wasser. Im Hochsommer war das schrecklich! Außerdem ist es absolut chaotisch, in welcher Reihenfolge man zum Ctg kommt, nämlich meist einfach die Person, die am selbstbewusstesten zur Tür läuft, wenn denn überhaupt mal eine Hebamme nach dem Klingeln erscheint.

Die stationäre Seite war gut, die Schwestern freundlich und bemüht. Das genügt jedoch nicht, wenn man befürchten muss, dass das Kind gar nicht oder nicht gesund zur Welt kommt.

Fließbandabfertigung einer Prostataoperation?!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach der OP ist man bestrebt, den Patient schnell los zu werden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beim Erstgespräch sehr zufrieden. Nach dem OP weniger zufrieden. Stationsärztin mit wenig Zeit)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine spürbaren Fortschritte, im Gegenteil.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Alles dauert viel zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Reinigungspersonal sollte sich etwas mehr Mühe geben.)
Pro:
Kurze Aufenthaltsdauer
Kontra:
Man strebt nach kurzen Aufenthaltsdauert. Man braucht das Bett für weitere Patienten.
Krankheitsbild:
Prostata HOLEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz hochgepriesene HoLEP als bewährte Operationsmethode für die Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung gibt es scheinbar seitens der Klinik nach der OP keinen Bedarf,weiterhin über den Verlauf der postoperativen Phase informiert zu sein. Als ehemaliger Patient kann man nicht bei weiteren oder schlimmeren Beschwerden einfach vorbei kommen und in der urologischen Sprechstunde eine Frage stellen. Man muss zuerst zur Rettungstelle und nach langen warten, wie es so inzwischen üblich ist, sich zur weiteren Behandlung überweisen zu lassen.Ich kann leider das Gefühl nicht loswerden, dass durch die Gewinnorientierung hier mehr Fließbandmedizin getrieben wird und der Faktor Mensch vernachlässigt wird.

Horror

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Habe selten ein Schlechteres Krankenhaus gesehen.
Krankheitsbild:
Wasser in Hodensack
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schade für diese Klinik,op- Termin11.15 erscheinen 7uhr.Stundenlanges warten im Aufenthaltsraum.Zimmer 11.05 zugeteilt,4 Bett,wuste garnicht das es so etwas noch in Deutschland gibt.Wäre etwas für unseren Gesundheitsminister.

Vielen Dank

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreung/Behandlung
Kontra:
Zu wenig Ablagefläche im Badezimmer
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist nur Gutes aufgefallen. Egal ob es die Vorbesprechung oder die Betreuung nach der OP war. Sehr einfühlsame und freundliche Mitarbeiter in allen Abteilungen.

Notfall aus medizinischer Sicht, im Krankenhaus lästiger Patient

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung auf eigenen Wunsch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frechheit und Inkompetenz aber keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte machen Fragen lächerlich, massenhaft Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fragen werden ignoriert, ich fühlte mich dummfrech abgefertigt)
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES - Nur Tabletten ohne Aussage wofür und warum .
Krankheitsbild:
Ungeklärte Epilepsie (jahrzehntelange Migräneanamnese)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach epileptischen Anfällen landete ich als Notfall im August 2016 auf der Inneren im AVK.Obwohl die Epilepsie nach beruhigenden Medikamenten stoppte wurde ich -aus kostentechnischen Gründen - 2 Wo. "gründlich" untersucht und der Willkür der Schwestern ausgesetzt. Meine Bitte meinen Neurologen zur Klärung der Diagnose beizuziehen wurde als "dementes Gequatsche" verworfen Ich kann und konnte es nicht fassen wie mit
Patienten umgegangen wird.Auf Fragen erhielt ich keine oder schnippische Antworten.Die Bitte nach einer Kopfschmerztablette mit " von zu Hause mitbringen!" beantwortet. Mein Mann der mich täglich besuchte ver-suchte auf meine dringende Bitte die Entlassung durchzusetzen-ohne Erfolg. Ich wurde daran gehindert die Toilette aufzusuchen und mich zu duschen!!!Auch hörte ich die unqualifizierten boshaften Kommentare der ärztlichen Zopfträger. Ich bin examinierte Krankenschwester und habe als Stationsschwester bis zu meiner Berentung gearbeitet und in der Lage, ärztliches Personal zu beurteilen . Von den Sorgfaltspflichten und Menschlichkeit ist nicht die Spur davon festzustellen . So eine "Behandlung" ist niemandem zu wünschen !! Abgesehen davon hat man mir ein Bettgitter angebracht und mich massiv am Verlassen des Bettes gehindert.Eine Mitpatientin schrie die ganze Nacht, eine Schwester kam,herrschte sie an "Klappe halten" und verschwand.Der "Oberpfleger"- Stationsleiter ? war NIE zu sprechen. Es gelang mir, mich entlassen zulassen.Die reichlich verordneten Medis habe ich nach Prüfung reduziert. NIE wieder in dieses Krankenhaus, lieber sterbe ich irgendwo aber nicht unter der Obhut dieser boshaften bösartigen unfähigen Schwestern und Ärzte !!

Der menschliche Aspekt ist etwas auf der Strecke geblieben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Infos kaum durch die Ärzte, alles nach der OP eher vom Pflegepersonal)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute, engagierte pflegerische Betreuung
Kontra:
Personalschlüssel, Defizite in der Verwaltung,
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang August 2019 war ich stationär zur Knie-TEP OP im AVK auf Station 12a. Der vorher vereinbarte Termin wurde gehalten, die Voruntersuchung benötigte einen ganzen Tag und erforderte das Ausfüllen von Bergen von Formularen. Wie überall ersticken die Prozesse in aufgeblähtem Verwaltungswahnsinn. Am Aufnahmetag erforderte die Bereitstellung den bestellten Einzelzimmers einige organisatorische Verrenkungen auf der Station - hat aber dann geklappt. Die OP verlief wahrscheinlich (ich war ja nicht wirklich dabei) prima, jedenfalls hat man mir nichts gegenteiliges erzählt. Nach der OP wurde ich in die Hände des Pflegepersonals übergeben, die ihren Job kompetent und professionell, größtenteils freundlich und mit Humor erledigten. Am pflegerischen Aspekt gibts nichts zu kritisieren. Ärztlicherseits hätte ich mir schon erwartet, dass man nach der OP mal über den Verlauf der OP informiert wird, außer zum ersten Verbandswechsel überhaupt mal jemanden zu Gesicht bekommt, der einem auch mal eine Frage beantworten kann. So hat man eher das Gefühl, man sei so eine Art OP-Vieh, weil das Krankenhaus ja eine gewisse Anzahl der jeweiligen OP´s haben muss. Okay, da hat sich offensichtlich im Zuge der Privatisierungen und der Gewinnorientierungen viel geändert. Vielleicht sind meine Bedürfnisse diesbezüglich zu menschelnd und einfach nicht mehr zeitgemäß. Das Essen war gut, die Auswahl groß. Die Sauberkeit war durchschnittlich - wie es halt so ist, wenn das Reinigungspersonal von einer Firma kommt und auf billig und Maximalauslastung getrimmt ist. Die Sozialarbeiterin versprach, sich um die Anschluß-Reha zu kümmern. Leider ist es bei dem Versprechen geblieben und wenn ich nicht selbst darum gekämpft hätte wie ein Löwe, würde ich wahrscheinlich heute noch darauf warten. Insgesamt kann ich nur das Ergebnis der OP beurteilen: OP offenbar gelungen, keine Infektion, pflegerisch gut betreut. Gute Note 2 insgesamt.

Sehr gute Fußoperation bei Hallux valgus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hallux valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inzwischen habe ich mir beide Seiten bei Hallux valgus im Auguste-Viktoria-Klinikum operieren lassen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Bereits am ersten Tag nach Operation darf man wieder mit Verbandschuh normal gehen. Der Fußchirurg ist sehr freundlich und hat sich auch nach der Operation immer gut um mich gekümmert. Von mir gibt's einen Daumen hoch!

Ellenbogenfraktur

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme, über die OP bis zur Entlastung war ich in besten Händen.

Kompetente und freundliche Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich gute Betreung
Kontra:
Das Bad könnte mal renoviert werden
Krankheitsbild:
Lungenentzündung bei COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von einem Bereitschaftsarzt wegen einer Lungenentzündung in das Krankenhaus eingewiesen. Nach kurzer Wartezeit wurde ich untersucht, Röntgen und Blutentnahme folgten. Auf der Station wurde ich freundlich behandelt. Auf Nachfrage bekam ich alles was ich benötigte Die Behandlung mit einer Kombination von Antibiotika war erfolgreich, meine Athemnot besserte sich, allerdings war ich weiter auf Sauerstoff angewiesen. Nach 6 Tagen sah der Stationsarzt keine Notwendig keit mehr mich weiter stationär zu behandeln und wollte mich entlassen. Allerdings war der Computer abgestürzt und so sah er sich nicht in der Lage mir wenigstens einen vorläufigen Bericht mitzugeben. Da außerdem Sonntag war protestierte ich, zumal ich mich körperlich noch nicht im Stande fühlte zuhause zurecht zu kommen. Also beschloss man mich noch einen Tag weiter stationär zu behalten.
Am nächsten Tag bekam ich einen vorläufigen Bericht mit den aktuellen Befunden und der Medikation und einen Medikamentenvorrat für drei Tage(Der Computer funktionierte wieder), und wurde dann mit Krankenwagen und einer sehr hilfsbereiten Besatzung nach hause befördert.
Daß eine Klinik heute für Patienten manchmal unpersönlich wirkt und etwas von einem Fließbandbetrieb hat ist der finanziellen und personellen Situation geschuldet. Man hat einfach nicht die Zeit sich entsprechend zu erholen, dafür muss man dann nach dem stationären Aufenthalt sorgen.

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